“Asyl”heimen-Karte löst Hysterie bei Linken aus – Google soll Karte löschen


Asylheimen-Karte

Immer mehr vermeintliche Flüchtlinge strömen nach Europa und stellen die hiesigen Regierungen vor schier unlösbare Hürden. Was für die linke Szene kein Problem zu sein scheint, stößt vielen Bürgern sauer auf. In Deutschland hat sich die Initiative „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ gebildet, die mit einer interaktiven Karteaufzeigt, in welchen Orten es bereits Asylunterkünfte gibt und wie viele Asylwerber dort wohnen, teilweise auch mit Postanschrift und Telefonnummer. „Wir bejahen den grundsätzlichen Anspruch auf Asyl, lehnen aber Asylmissbrauch kategorisch ab“, lautet der Beweggrund für die Initiative.

Karte aus dem Netz genommen

Linke Aktivisten fordern nun dazu auf, die Karte zu melden, da ihr Inhalt unangemessen sei. Außerdem sei die Karte eine Gefahr für die Bewohner. Immerhin sei es immer wieder vereinzelt zu Übergriffen auf Asylunterkünfte gekommen und diese Gewalttaten würden mit der Karte gezielt gefördert. Mittlerweile prüft Google die Karte und sie ist nicht mehr verfügbar.

Wieso enthält die Karte einen unangemessenen Inhalt? Die Karte dokumentiert lediglich die Standorte der bisherigen Asylheime und beinhaltet keine Gewaltaufrufe. Dürfen und sollen die Einheimischen nicht das dimensionale Ausmaß der unkontrollierten Zuwanderung erfahren und wo überall bereits Unterkünfte entstanden sind? Könnten die Einheimischen anhand der markierten Punkte auf der Karte aufschrecken und erkennen, dass in jedem Winkel Deutschlands ein Asylheim bzw. bald eines steht?

„Asyl“heimen-Karte löst Hysterie bei Linken aus – Google soll Karte löschen


Asylheimen-Karte

Immer mehr vermeintliche Flüchtlinge strömen nach Europa und stellen die hiesigen Regierungen vor schier unlösbare Hürden. Was für die linke Szene kein Problem zu sein scheint, stößt vielen Bürgern sauer auf. In Deutschland hat sich die Initiative „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ gebildet, die mit einer interaktiven Karte aufzeigt, in welchen Orten es bereits Asylunterkünfte gibt und wie viele Asylwerber dort wohnen, teilweise auch mit Postanschrift und Telefonnummer. „Wir bejahen den grundsätzlichen Anspruch auf Asyl, lehnen aber Asylmissbrauch kategorisch ab“, lautet der Beweggrund für die Initiative.

Karte aus dem Netz genommen

Linke Aktivisten fordern nun dazu auf, die Karte zu melden, da ihr Inhalt unangemessen sei. Außerdem sei die Karte eine Gefahr für die Bewohner. Immerhin sei es immer wieder vereinzelt zu Übergriffen auf Asylunterkünfte gekommen und diese Gewalttaten würden mit der Karte gezielt gefördert. Mittlerweile prüft Google die Karte und sie ist nicht mehr verfügbar.

Wieso enthält die Karte einen unangemessenen Inhalt? Die Karte dokumentiert lediglich die Standorte der bisherigen Asylheime und beinhaltet keine Gewaltaufrufe. Dürfen und sollen die Einheimischen nicht das dimensionale Ausmaß der unkontrollierten Zuwanderung erfahren und wo überall bereits Unterkünfte entstanden sind? Könnten die Einheimischen anhand der markierten Punkte auf der Karte aufschrecken und erkennen, dass in jedem Winkel Deutschlands ein Asylheim bzw. bald eines steht?

 

https://www.netzplanet.net/asylheimen-karte-loest-hysterie-bei-linken-aus-google-soll-karte-loeschen/

Unzufriedener „Asylant“ als Brandstifter…Algerier wollte Wohnberatungsstelle abfackeln


Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Dass viele Asylanten undankbar und kriminell zugleich sind, beweisen immer wieder einschlägige Medienberichte – aber auch die Kriminalitätsstatistik. Ein besonderes Exemplar aus dieser Gruppe wurde nun in der Vorarlberger Stadt Feldkirch verhaltensauffällig. Ein 22-jähriger Algerier versuchte eine Beratungseinrichtung abzufackeln.

Nachdem ein persönliches Gespräch mit dem Leiter der Feldkircher Wohnberatungsstelle nicht möglich war, schritt er zur Tat. Er suchte eine naheliegende Tankstelle auf, erwarb dort einen Benzinkanister mit Inhalt und suchte wiederum die Wohnberatungsstelle auf.

Asylant wollte Wohnberatungsstelle anzünden

Nachdem abermals ein Gespräch mit dem Leiter unmöglich war, versuchte der Asylant die Räumlichkeiten in Brand zu stecken. Er übergoss sich und seine Umgebung mit dem Inhalt des Benzinkanisters und wollte die brennbare Flüssigkeit mit einem Feuerzeug entflammen.

Nur durch den beherzten Einsatz der Feldkircher Polizei konnte eine Brandkatastrophe mit Personen- und Sachschaden an Dritten verhindert werden. Nun befindet sich der Brandstifter auf Kosten des österreichischen Steuerzahlers in Untersuchungshaft im Landesgerichtlichen Gefangenenhaus Feldkirch.

——————————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017803-Algerischer-Asylant-wollte-Wohnberatungsstelle-abfackeln

Demonstration gegen Unterbringung: Moderne “Flüchtlinge” sind eben anspruchsvoll


asyl

 

Kostenlose Unterkunft und Verpflegung, Ausstattung mit nagelneuen Möbeln und Küchen, mehrere Sozialarbeiter, die sie persönlich betreuen und bei der Verständigung helfen, doch all das scheint die “armen Flüchtlinge” nicht zufriedenzustellen. Sie demonstrieren für bessere Bedingungen. Es drängt sich fast der Eindruck auf, als ob auch im Asylwesen der Trend ganz klar in Richtung Single-Dreizimmerwohnung, Eifohn und Bio-Ernährung geht. sie-wollen-nicht-in-die-bautzener-notunterkunft-16-syrische-1448386h

Sie dachten längst, sie hätten es geschafft: Vor Monaten entflohen sie dem Krieg in Syrien und beantragten Asyl im vermeintlichen Paradies Deutschland. Statt der erhofften Luxuswohnung mit eigenem Dienstpersonal warteten allerdings bloß Notunterkünfte auf sie. Sicher, an Privatsphäre ist in Turnhallen und Zehn-Bett-Zimmern kaum zu denken.

Sie haben ganz klare Ansprüche an ihre Unterkunft und fordern quasi, gefälligst genauso wie die Einheimischen hier leben zu können. Das Leben weit weg vom Krieg muss anscheinend trotzdem unbedingt angemessen ausfallen.

Der neutrale Außenstehende stellt sich beim Betrachten der Lage zunächst jedoch folgende Frage: Wieso eigentlich sind unter den “Flüchtlingen” ausschließlich junge Männer und so gut wie keine Familien zu finden? Wo sind denn die Frauen und Kinder, die vor dem Krieg geflohen sind?

Auf diese Frage hat die Asylindustrie genausowenig eine Antwort wie unsere rückgratlose Politik. Stattdessen geben sich die Verantwortlichen sogar selbst noch “überrascht” über das durchaus dreiste Verhalten der “Flüchtlinge”: Mit derlei Unzufriedenheit hätten sie nicht gerechnet und können es auch nicht nachvollziehen. 120383

Mit der fehlenden Nachvollziehbarkeit stehen sie übrigens nicht allein da. Der Durchschnittsbürger, welcher diesen Asyl-Irrsinn unfreiwillig finanzieren muss, sieht ebenfalls mit Fassungslosigkeit die Forderungen und die Nörgelei dieser angeblichen „Kriegsflüchtlinge“. Viele der älteren Generation wissen selbst noch von eigenen Erfahrungen zu berichten, als sie während oder nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf der Flucht waren.

Damals wurden schon eine einfache Scheune und ein paar Bissen Brot gerne genommen, da es um das nackte Überleben ging. Das scheint in Syrien aber ganz offensichtlich nicht das Problem gewesen zu sein, denn welcher normale Mensch würde sich auf seiner Flucht vor dem sicheren Tod über eine angeblich nicht angemessene Unterkunft mit nagelneuen Möbeln bei Vollpension und persönlicher Betreuung beschweren?

Das überzogene Anspruchsdenken, welches sich üblicherweise besonders unter den jüngeren Menschen im Westen findet, scheint offenbar längst seinen Weg in den Nahen Osten gefunden zu haben. Weil sie teilweise studiert hätten, Ärzte, Ingenieure und Pharmazeutiker seien, würden sie gerne wie “Menschen” behandelt werden sagen die Asylanten-Anwärter.

Nun, irgendwie stimmt hier etwas grundsätzlich nicht. Selbst das arroganteste Anspruchsdenken vieler hiesiger, schlecht erzogener junger Leute, sieht sprichwörtlich alt aus gegenüber solch undankbarem Verhalten dieser jungen Syrer. Auch anderswo im Land wird von ähnlichem Benehmen der “Flüchtlinge” berichtet, ganz zu schweigen von der massiv ansteigenden Kriminalität überall.

Kein Wunder, haben die zahlenden Bürger immer weniger Verständnis für die schiere Flut an „Asylanten“. Dabei leiden insbesondere jene der „Flüchtlinge“ unter den Unarten dieser Nörgler, die wirklich auf der Flucht vor Verfolgung und Tod waren und hier bei uns mehr als dankbar annehmen, was ihnen angeboten wird.

Würden unsere sogenannten Volksvertreter endlich einmal damit beginnen, ihre eigenen Gesetze zu befolgen und die 99% illegalen Einwanderer und Scheinasylanten sofort wieder vor die Türe unseres Landes setzen, gäbe es zum einen weitaus weniger Schwierigkeiten in der angemessenen Unterbringung der tatsächlich Hilfesuchenden und zum anderen würde auch die Geduld der einheimischen Bevölkerung nicht derart auf die Probe gestellt.

Selbst ein ausgesprochener deutscher Patriot würde einem ehrlichen und hilfesuchenden Kriegsflüchtling niemals eine Bleibe und die notwendige Unterstützung verweigern, sofern er sich absolut sicher wäre, dass sich dieser Mensch nicht bloß auf Schmarotzertour befindet und sein Aufenthalt zudem zeitlich befristet ist, weil er irgendwann wieder in seine Heimat zurück möchte.

Indem die Politik jedoch Hochverrat an unserem Land und Vermögen begeht, die eigenen Gesetz bricht, unser Steuergeld veruntreut und zulässt, wie offensichtlich überwiegend junge und in keinster Weise verfolgte Männer unser Land überfluten, wächst der Widerstand in der Bevölkerung gerade massiv. Wehe den “Volksvertretern”, wenn aufgrund der prekären Unterbringungslage womöglich die massenhafte Enteignung von Wohnungen und Zwangseinquartierungen beginnen.

  • Ei dann ab in den Bus und wieder Haam geschickt…

    Lutzlueck
  • Nichts hinzuzufügen.
    Well done.

  • Wind

    ..es gibt eben nicht nur Mietnomaden, sondern auch Asylnomaden. Mit ähnlichen Ergebnissen, wenn man sich später einmal die vorher so schönen, komfortablen Wohnungen ansieht. Es ist schon ziemlich dunkel am Horizont ihr lieben Pseudopolitiker in Berlin. Bald brennt das Land…

    • charly98

      Nur das die Asylnomaden in erheblich größerer Anzahl uns alle belasten. Daher dieses unverschämte fordernde Pack sofort, ohne irgend welche Prüfung; R A U S !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Und tschüß

    Da kann man nur sage, ab nach Hause, raus aus unserem Land!!!

    —————————————

    http://www.crash-news.com/2015/03/12/demonstration-gegen-unterbringung-moderne-fluechtlinge-sind-eben-anspruchsvoll/

Wels bekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum


30.254 Asylwerber sind in diesem Jahr bisher nach Österreich gekommen. Bis zum Jahresende wird sich diese Zahl allerdings noch deutlich erhöhen, denn derzeit werden wöchentlich rund tausend neue Asylanträge gestellt.

Angesichts des massiven Zustroms droht wenige Tage vor Weihnachten ein asylpolitischer Super-GAU.

Die beiden Erstaufnahmezentren Traiskirchen (NÖ) und Thalham (OÖ) sind heillos überfüllt, und die Länder stocken nur langsam ihre Betten auf. Laut Berechnungen des Innenministeriums werden bis spätestens 6. Jänner zusätzlich 2.500 Betten benötigt, um Zeltstädte, wie es sie in Deutschland bereits gibt, zu vermeiden. Bis Ende Jänner 2015 wollen die Länder dennoch die mit dem Bund vereinbarte Asylquote voll erfüllen. Davon sind manche Länder allerdings noch weit entfernt, am säumigsten ist Vorarlberg (83 Prozent), gefolgt von Oberösterreich und Tirol (85 Prozent). Und das, obwohl die Länder eigentlich laufend neue Quartiere schaffen.

Wels welsbekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum

Im oberösterreichischen Wels wird die alte Frauenklinik in der Linzer Straße ab dem kommenden Jahr so gut wie sicher als Unterkunft für rund 60 Flüchtlinge dienen. Soziallandesrätin Gertraud Jahn (SPÖ) wäre angesichts des derzeitigen starken Zustroms froh über diese Lösung. Um die Asylquote bis Ende Jänner 2015 zu erreichen, muss Oberösterreich 668 Plätze (Stand: 5. Dezember) finden. „Ich finde den Vorschlag gut“, so Jahn in den Oberösterreichischen Nachrichten. Sie lässt derzeit von Bürgermeister Peter Koits (SPÖ) und Vizebürgermeister Peter Lehner (ÖVP) entsprechende Möglichkeiten prüfen, das 23.000 Quadratmeter große Areal als Übergangsquartier für Asylwerber aus Syrien, Afghanistan und der Ukraine bereitzustellen. Mit der Betreuung soll die Caritas beauftragt werden.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. Wels betreue bereits 180 Asylwerber, so der freiheitliche Vizebürgermeister Andreas Rabl.

„Eine zusätzliche Belastung der Bevölkerung ist in Anbetracht des aktuellen Ausländeranteils von über 23 Prozent nicht zumutbar.“ Die Freiheitlichen haben jetzt eine Unterschriftenaktion gestartet, um die Umwidmung der alten Frauenklinik im Gemeinderat zu Oberösterreichs größtem Asylzentrum mit 23.000 Quadratmetern zu verhindern. Auf Basis der derzeitigen Widmung sei die Unterbringung von Flüchtlingen nämlich gesetzwidrig, kritisieren die Freiheitlichen. „In diesem Gebäude mit der Sonderwidmung Krankenhausanstalt dürfen lediglich kranke Personen für die Dauer ihrer Krankheit untergebracht werden“, zeigt FPÖ-Vizebürgermeister Rabl auf.

Rabl glaubt auch nicht, dass die Unterbringung der Asylwerber tatsächlich auf sechs Monate befristet sein wird, wie SPÖ und ÖVP beteuern. Eine zeitliche Befristung der Sonderwidmung „Asylzentrum“ sei nämlich gar nicht möglich, erklärt Rabl. Außerdem könnten ohne Zustimmung der Stadt beliebig viele Asylanten aufgenommen werden.

Die Unterschriftenaktion kann hier online unterstützt werden: http://www.fpoe-ooe.at/?p=3283.

—————————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0016672-Wels-bekommt-Ober-sterreichs-gr-tes-Asylzentrum

Bürger protestieren gegen riesiges „Asylanten“heim am Semmering…500 „Fremd-Unterwanderer“ gegen 600 Einwohner


Vorwort

Die Schuld liegt bei der „EU“….in den deutschsprachigen Ländern gibt es genügend Vasallen von Brüssel.

Das diese in jeder Weise von der „EU“ unter Druck gesetzt werden, beweisen die hohen Mordraten……

.

Weil der „Flüchtlings“strom nach Österreich nicht abreißt und geeignete Unterkünfte für „Asyl“werber fehlen, hat das Innenministerium Anfang September ein 250-Betten-Hotel in der accd0b9a95c5f9d1Ortschaft Steinhaus (Gemeinde Spital am Semmering) angemietet. Insgesamt 400 „Flüchtlinge“ könnten dort bei Vollauslastung in den kommenden Wochen beherbergt werden. Sie stehen dann den 640 Einwohnern des kleinen Tourismusdorfs gegenüber. Jetzt gehen die Wogen hoch, da weder die Gemeinde noch das Land Steiermark in das Vorhaben eingebunden wurden.

Am Montag fand in Spital eine Bürgerversammlung in der örtlichen Volksschule statt, bei der 500 Bürger ihrem Unmut freien Lauf ließen. „Meine Tochter ist zwölf. Die muss jeden Tag um sechs in der Früh bei der Bushaltestelle stehen. Aber da stehen jetzt 30 Fremde herum und sie traut sich nicht mehr allein in die Schule“, schilderte ein besorgter Mann. „Es geht nicht um die Frauen und Kinder, sondern die Männer, die rudelweise auftreten. Da hat man Angst“, sagte eine Bewohnerin. Bürgermeister Reinhard Reisinger (SPÖ) pflichtete bei: „Das ist Tatsache.“ Er forderte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) auf, den Vertrag mit der Hoteleigentümerin sofort aufzulösen. „Rechtlich haben wir keinerlei Möglichkeiten, hier etwas anzufechten, aber die Bevölkerung verlangt es von der Gemeinde, hier zu reagieren, weil das Verhältnis einfach nicht stimmt“, so Reisinger. Dem pflichteten auch die Vertreter der beiden anderen Parteien im Gemeinderat, ÖVP und FPÖ, bei. Sollte das Innenministerium nicht bis 6. Oktober einlenken, will man eine weitere Bürgerversammlung beschließen oder gar die Gemeinderatssitzung auf die Semmering-Schnellstraße verlegen.

Dass die Innenministerin ihre Pläne zurücknimmt, ist unwahrscheinlich. „Für mich war es alternativlos, hier ein Quartier zu schaffen, es war das einzige Quartier in ganz Österreich, das auf schnellem Wege zur Verfügung war. Ich habe mich dafür entschieden, die „Flüchtlinge“ unterzubringen, um sie vor Obdachlosigkeit zu schützen“, verteidigte Mikl-Leitner die Maßnahme nach dem Ministerrat in Wien am Dienstag.

Touristen wohnen neben „Asylanten“

Besonders pikant: Im 3-Sterne-Hotel „Haus am Semmering“, in dem bereits in einer ersten Welle 140 „Flüchtlinge“ aus 16 Nationen untergebracht wurden, verbringen noch einige Touristen ihren Urlaub, weil sie schon gebucht hatten. „Die verlassen teilweise wutentbrannt das Hotel“, ärgerte sich das Gemeindeoberhaupt und erntete dafür entgeistertes Gemurmel aus dem Publikum.

„Dieses Haus hat 25.000 Nächtigungen pro Jahr gebracht. Der Wegfall dieser Nächtigungseinnahmen würde den Tourismusverband und den Ort schwer treffen“, ergänzte Tourismusreferent Hans Hirschegger.

Wachstube wurde im Mai zugesperrt

Aus der Bevölkerung wurden im Zuge der Bürgerversammlung auch massive Sicherheitsbedenken laut, weil erst im Mai dieses Jahres der Polizeiposten im Ort geschlossen wurde. Der stellvertretende Landespolizeidirektor Manfred Komericky versuchte zwar, die Ängste zu nehmen, und erklärte, dass man den nächstgelegenen Polizeiposten um zwei weitere Beamte sowie einen zusätzlichen Streifenwagen aufgestockt habe, doch so richtig beruhigen konnte er die aufgebrachte Menge nicht: „Wir brauchen sie aber trotzdem nicht da“, hieß es postwendend aus dem Publikum.

FPÖ-Dringliche im Landtag

Die Freiheitlichen haben das „Asyl“-Großquartier in Steinhaus am Dienstagnachmittag auch zum Gegenstand im steirischen Landtag gemacht. Dazu brachte man eine Dringliche Anfrage sowie eine Anfragenserie im Rahmen der Fragestunde an den für Asylfragen zuständigen Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser (SPÖ) ein. Eine kleine Gemeinde werde mit Fremden zugeschüttet, zitierten die Freiheitlichen Aussagen aus der Bevölkerung. Für FPÖ-Klubobmann Hannes Amesbauer wörtlich „eine Sauerei“. Er forderte Schrittwieser auf, die beiden vom Land betriebenen Flüchtlingsheime, die sich ebenfalls am Semmering befinden, aufzulassen, um die Gemeinde damit etwas zu entlasten. „Es kann ja nicht sein, dass diese Gemeinde jetzt mit 280 bis 300 „Flüchtlingen“ belastet ist“.

————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0016205-B-rger-protestieren-gegen-gro-es-Asylantenheim-am-Semmering