Lage gerät aus den Fugen…Merkels Wahnsinn: Hilflose Politiker: Berlin und Brandenburg können Zuwanderung kaum noch meistern


jagt Merkel zum Teufel…nehmt Gauck mit…sie sind nicht nur Hochverräter, sondern hochgefährliche Psychopathen…
teufel

In Berlin wie in Brandenburg überschreitet die Unterbringung von Zuwanderern die Grenze des Möglichen. Hilflose Politiker hasten von einem Notstand zum nächsten.

Berlin und Brandenburg haben bei der Unterbringung die Grenze des Machbaren längst erreicht, doch die Politik ignoriert das. Rund 300 bis 600 Zuwanderer erreichten im Sommer täglich die Spreemetropole. Anfang dieses Monats waren es laut Bürgermeister Michael Müller (SPD) sogar schon 1000 pro Tag. Das zwingt die Politik zum Handeln.

Laut Berliner Wirtschaftsjuristen gibt es noch keine Beschlagnahme von privaten Räumen. Anfragen der Behörden für die Unterbringung von Asylbewerbern in Gebäuden privater Immobilienbesitzer lägen hingegen bereits vor.

Und diese „Anfragen“ beinhalten eine handfeste Drohung: Entweder die Eigentümer vermieten „freiwillig“ oder sie riskieren eine Einquartierung, so der unterschwellige Tenor.

Das Haus der ehemaligen Landesbank in Berlin hat der Senat bereits beschlagnahmt und will es laut Medienberichten als weitere Erstaufnahmestelle ankaufen. Dabei scheiterte die Unterbringung jüngst schon am Geld: Günstige Hotels und Wohnheime lehnten zuletzt die amtlich ausgegebenen Berechtigungsscheine ab, weil Berlins Zahlungsmoral schlecht ist.

Sozialsenator Mario Czaja (CDU) kalkuliert derweil mit noch mehr Menschen, spricht von mehr als einer Million Zuwanderern dieses Jahr für Deutschland. Für Berlin sollen es laut Senat 40000 werden.

Dabei existieren schon für die 23100 dieses Jahr in der Metropole bislang neu Registrierten kaum noch Unterkünfte. Eine Zusammenarbeit mit den Landeswohnungsbetrieben läuft bereits seit 2011 und reicht nicht, Sportanlagen und sogar Hangars erscheinen der Politik trotz des herannahenden Winters plötzlich als attraktive Quartiere.

Kommt es zur Einigung, könnte ein „selbstverwaltetes Flüchtlingsprojekt“ entstehen, denn die Besetzer stellen Forderungen nach einem solchen „Zentrum“ – von Steuerzahlern getragen, aber ohne staatliche Kontrolle. In Kreuzberg könnte damit Deutschlands erste „freie Flüchtlingsrepublik“ entstehen, autonom und als rechtsfreier Raum.

Die Besetzer sind beinahe ausnahmslos Männer aus afrikanischen Ländern. Das Zusammenballen dieser von linken „Unterstützern“ umhegten Szene mit Bürgerkriegsflüchtlingen oder weiteren Zuwanderergruppen birgt Sprengstoff. Ohne Einigung droht den einstigen Besetzern selbst eine Besetzung durch die neuen Zuwanderer. Die Idee eines „Internationalen Flüchtlingszentrums“ in der Schule mit umfangreicher Betreuung perlt an Berlins Wirklichkeit ab.

Die Lage ist insgesamt so brisant, dass die Senatsverwaltung keine Vorhersagen fürs nächste Jahr treffen will. Auch in Brandenburg wagt das für die Erstaufnahme verantwortliche Innenressort keine Prognose. Hier wie dort hasten die Verantwortlichen von einem Unterbringungsnotstand zum nächsten. Rund 10000 Asylsuchende erreichten bis Ende August in der Mark die dortige Erstaufnahme. Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) rechnete Anfang September mit 30000 Neuzugängen in der Mark dieses Jahr. „Wir reden hier über die Größenordnung einer Stadt wie Hennigsdorf.“ Und das Land müsse sich auf noch mehr vorbereiten, so der Minister.

Kriegsflüchtlinge aus Syrien stellen dabei nach eigenen Daten nur eine winzige Minderheit.

Sverre Gutschmidt paz2015-39

Neues Asylgesetz: Regierung entmündigt Gemeinden gibt noch mehr Geld für „99%-Asyl-Betrüger“ aus und spart drastisch bei Einheimischen


Obwohl viele Asylwerber gar nicht schutzbedürftig sind, müssen sie bis zur Zustellung des Asylbescheids in Österreich untergebracht und versorgt werden – zu enormen Kosten. 

eu asyl wake

SPÖ, ÖVP und Grüne präsentierten gestern ein Verfassungsgesetz, das ein Durchgriffsrecht des Bundes für die Errichtung von Asylquartieren in den Ländern vorsieht. Es soll am 1. Oktober in Kraft treten. Damit kann dann Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) Asylwerber auf Grundstücken des Bundes unterbringen, ohne die Zustimmung der Gemeinden einholen zu müssen. SPÖ, ÖVP und Grüne wollen auch eine Quote für die Gemeinden, wie viele Asylwerber sie in Relation zur Wohnbevölkerung aufzunehmen haben.

Was die Quote betrifft, ist im Entwurf zu diesem Gesetz folgendes zu lesen:

Jede Gemeinde hat im Bedarfsfall die erforderliche Anzahl von Plätzen für die Unterbringung von hilfs- und schutzbedürftigen Fremden bereitzuhalten. Die Zahl soll jedenfalls 1,5 Prozent der Wohnbevölkerung betragen (Gemeinderichtwert).

Fass ohne Boden

Damit nicht genug: Die Bundesregierung kann diesen Richtwert kann auch erhöhen, wenn sie es für nötig erachtet. Das ist angesichts der Flut von insgesamt mindestens 80.000 Asylwerber, die 2015 auf Österreich zukommen, durchaus realistisch. Es hat zwar nur eine Minderheit der Asylwerber tatsächlich das Recht auf Asyl, – wie Zahlen aus der Vergangenheit belegen, sind die Mehrheit Wirtschaftsflüchtlinge –, aber bis der Asylbescheid ergeht, müssen alle, auch die illegalen Einwanderer untergebracht und versorgt werden. Ein Fass ohne Boden.

Entmündigung der Gemeinden

Wenn ein Bundesland seine Aufnahmequote nicht erfüllt, greift in Zukunft das „Durchgriffsrecht“ – so wollen es SPÖ, ÖVP und Grüne. Will heißen: Der Bund kann auf Grundstücken, die ihm gehören oder ihm zur Verfügung stehen, Asylwerber unterbringen. Das Ganze per Bescheid, ohne die üblichen Bewilligungen und ohne, dass die Gemeinde dagegen etwas tun kann. Ein völlige Entmündigung der Gemeinde und ihrer Vertreter.

Auf einem solchen Grundstück dürfen maximal 450 Asylwerber untergebracht werden. Dabei geht es laut Entwurf um Grundstücke in Gemeinden, die den Gemeinderichtwert – der ja per Verordnung auch schnell hinaufgesetzt werden kann – nicht erfüllen. Gibt es mehrere Optionen, kommen vor allem Gemeinden mit mehr als 2.000 Einwohnern zum Handkuss.

Mehr Geld für Asylwerber

Mehr Geld soll es für Asylwerber auch geben: Wer einen Asylwerber unterbringt, bekommt pro Tag zukünftig einen Kostenersatz von 20,5 Euro, ab Jänner 2016 21 Euro.

Manche verdienen sich jetzt schon eine goldene Nase: Die private Betrreuungsfirma ORS etwa, die ein Naheverhältnis zu Amnesty International pflegt, kassierte im Vorjahr satte 21 Millionen Euro für die Betreuung der Asylwerber. Insgesamt beschäftigt ORS 175 Sozialbetreuer.

FPÖ will Volksabstimmung

Während die Grünen der Regierung für Durchgriffsrecht, Quoten und Co. den Steigbügelhalter machen und die NEOS das Ganze freudigst bejubeln, kam von der FPÖ dazu scharfe Kritik: Mit Brachialgewalt versuche man jetzt, den Gemeinden und Bezirken gegen ihren Willen Zwangsquoten zu verordnen, sagte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.

Das sei eine Politik der Entmündigung der Bürgermeister und der Bevölkerung. Es sei ungeheuerlich, diese bevölkerungsfeindliche Maßnahme einfach im Parlament durchpeitschen zu wollen. Und Strache kündigte an: „Wir werden auf jeden Fall einen Antrag auf eine Volksabstimmung zu diesem Thema einbringen.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0018491-Neues-Asylgesetz-Regierung-entmuendigt-Gemeinden-und-gibt-noch-mehr-Geld-fuer?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Zusatz

inhaltlich gilt das Gleiche für den restlichen deutschsprachigen Raum…auch die Schweiz ist davon nicht frei

Wiggerl

“Notfalls auch Beschlagnahmung”…dies gilt im gesamten deutschsprachigen Raum…sogenannte Notstandsgesetze geben den „Führenden“ die Grundlage…auch wenn die „Not“ durch Ausländer und Illegale sowie durch Verstöße gegen geltendes GG-Asylrecht verursacht wurde…


Landrat Thomas Karmasin Landrat Thomas Karmasin

 Um dem Flüchtlings-Massenzustrom Herr zu werden, brauche man rasch große Kapazitäten, deshalb habe er sich entschieden alle zur Verfügung stehenden Objekte, insbesondere die mit großer Kapazität in Anspruch zu nehmen.

Dabei könnte er sich auch zu Beschlagnahmungen gezwungen sehen. Die bisherige Strategie einer Unterbringung in kleineren Einheiten wie Wohnungen oder Containern sei aufgrund des starken Zustroms nicht mehr möglich.

So sollen die 16 Turnhallen des Landkreises als Unterkünfte dienen. Sollten diese nicht ausreichen, dann müssten auch die Hallen der 23 Landkreis-Gemeinden herhalten. Das würde für die Schulen und Sportvereine bedeuten, dass für sie ab dem Herbst vorerst keine Sportausübung möglich ist.

Doch dazu brauche man Grundstücke, so Karmasin, der die Unterbringung von Flüchtlingen in Traglufthallen den Turnhallen vorzieht. Die Ergebnisse der Überprüfung werden in einer Prioritätenliste zusammengestellt. Eigentümer könnten zum Verkauf gezwungen werden.

Flüchtlinge protestieren wenn sie nicht sofort ihr Geld erhalten

Mit Protesten der Flüchtlinge sei bei der Geldauszahlung zu rechnen, befürchtet der Landrat, denn hier wurde das Personal nicht aufgestockt, so dass auch die Flüchtlinge Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Vorsorglich werde man die Sicherheitskräfte verstärken, kündigte Karmasin an.

Der Brucker Landrat geht davon aus, dass der Landkreis bis zum Jahresende mindestens 3.000 Flüchtlinge unterzubringen hat – etwa doppelt so viele wie derzeit.

Karmasin kritisierte vor allem, dass mittlerweile mehr als zwei Drittel der Zuwanderer nicht mehr Schutz suchen, sondern Geld.

Während zunächst Menschen aus Krisengebieten den Hauptteil der Flüchtlinge darstellten, ist die Zuwanderung insbesondere seit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, die die Leistungen für jegliche Art von Asylbewerbern erhöht hat, aber auch seit der Umstellung der Leistungen auf Geld anstelle Sachleistungen, völlig beliebig geworden.

Da die auf den Vollzug des Asylrechts ausgelegten staatlichen Systeme durch Überlastung versagen und damit durch Geldleistungen attraktiver Aufenthalt faktisch jedermann gewährt werde, steigen die absoluten Zugangszahlen dramatisch an.

Man gerate in eine Situation, die wesentlich schwieriger zu bewältigen sei, als beispielsweise die letzten beiden Hochwasserkatastrophen im Landkreis, denn da habe es stets Perspektiven auf eine Ende gegeben, während beim Zustrom der Flüchtlinge kein Ende abzusehen ist.

„Ich schließe nicht aus, dass wir an die Grenze der Resignation stoßen“, sagte Karmasin. Bisher habe der Landkreis bestmöglich versucht, das Problem zu bewältigen. „Ich kann den Leuten nicht sagen, was danach ist, wenn die 3.000 Flüchtlinge untergerbacht sind“, sagte Karmasin und auf die an ihn häufigste gerichtete Frage: „Wie soll das weitergehen“, kann auch er nur antworten: „Ich weiß es nicht.“

http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Zusatz:

dieser Notruf von Bürgermeister Karmasin ist beispielgebend für den gesamten deutschsprachigen Raum.

Niemand kann sich „Sicher“ fühlen…..

Sobald das System aufgrund von auftretenden Zahlung-Engpässen nicht mehr die Illegalen finanziell ruhig stellen kann,

werden diese nicht mehr zu kontrollieren sein. Die Einheimischen werden deren Kultur-gewohnte „Eigenheiten“ bis auf

zu spüren bekommen…besonders Einheimische die weder Waffen noch sonstige Verteidigungsmöglichkeiten besitzen

….es wird schlimmer als jede Katastrophe die jemals unsere Heimat getroffen hat.

Wiggerl

„EU“ plant Zwangssystem zur Verteilung von „Flüchtlingen“


Wer auf Lampedusa landet, muss bald nicht mehr in Italien bleiben.

Wer auf Lampedusa landet, muss bald nicht mehr in Italien bleiben.

Bis zum Ende dieses Jahres sollen die „EU“-Mitglieder verpflichtet werden, die Unterbringung von „Flüchtlingen“ untereinander aufzuteilen. Kritieren für den Anteil sollen beispielsweise Bevölkerung und wirtschaftliche Stärke sein. Dies sieht eine geplante Gesetzgebung der europäischen Kommission vor, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

Boots“flüchtlinge“ müssen in verschiedene Länder verlegt werden

Noch Ende dieses Monats sollen die bereits angekommenen „Flüchtlinge“ in einer Notlösung unter den Mitgliedsstaaten verteilt werden. Die Aktion ist Teil eines größeren Neuentwurfs der Immigrationsgesetze, der nach Forderungen Italiens und anderer südlicher „EU“-Vereinsmitglieder bezüglich der tausenden auf dem Seeweg ankommenden „Flüchtlinge“ angestoßen wurde.

Der Entwurf wird die Unterstützung aller 28 Mitgliedsstaaten brauchen. Frankreich soll bereits seine Zustimmung angekündigt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017775-EU-plant-Zwangssystem-zur-Verteilung-von-Fluechtlingen

Demonstration gegen Unterbringung: Moderne “Flüchtlinge” sind eben anspruchsvoll


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Kostenlose Unterkunft und Verpflegung, Ausstattung mit nagelneuen Möbeln und Küchen, mehrere Sozialarbeiter, die sie persönlich betreuen und bei der Verständigung helfen, doch all das scheint die “armen Flüchtlinge” nicht zufriedenzustellen. Sie demonstrieren für bessere Bedingungen. Es drängt sich fast der Eindruck auf, als ob auch im Asylwesen der Trend ganz klar in Richtung Single-Dreizimmerwohnung, Eifohn und Bio-Ernährung geht. sie-wollen-nicht-in-die-bautzener-notunterkunft-16-syrische-1448386h

Sie dachten längst, sie hätten es geschafft: Vor Monaten entflohen sie dem Krieg in Syrien und beantragten Asyl im vermeintlichen Paradies Deutschland. Statt der erhofften Luxuswohnung mit eigenem Dienstpersonal warteten allerdings bloß Notunterkünfte auf sie. Sicher, an Privatsphäre ist in Turnhallen und Zehn-Bett-Zimmern kaum zu denken.

Sie haben ganz klare Ansprüche an ihre Unterkunft und fordern quasi, gefälligst genauso wie die Einheimischen hier leben zu können. Das Leben weit weg vom Krieg muss anscheinend trotzdem unbedingt angemessen ausfallen.

Der neutrale Außenstehende stellt sich beim Betrachten der Lage zunächst jedoch folgende Frage: Wieso eigentlich sind unter den “Flüchtlingen” ausschließlich junge Männer und so gut wie keine Familien zu finden? Wo sind denn die Frauen und Kinder, die vor dem Krieg geflohen sind?

Auf diese Frage hat die Asylindustrie genausowenig eine Antwort wie unsere rückgratlose Politik. Stattdessen geben sich die Verantwortlichen sogar selbst noch “überrascht” über das durchaus dreiste Verhalten der “Flüchtlinge”: Mit derlei Unzufriedenheit hätten sie nicht gerechnet und können es auch nicht nachvollziehen. 120383

Mit der fehlenden Nachvollziehbarkeit stehen sie übrigens nicht allein da. Der Durchschnittsbürger, welcher diesen Asyl-Irrsinn unfreiwillig finanzieren muss, sieht ebenfalls mit Fassungslosigkeit die Forderungen und die Nörgelei dieser angeblichen „Kriegsflüchtlinge“. Viele der älteren Generation wissen selbst noch von eigenen Erfahrungen zu berichten, als sie während oder nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf der Flucht waren.

Damals wurden schon eine einfache Scheune und ein paar Bissen Brot gerne genommen, da es um das nackte Überleben ging. Das scheint in Syrien aber ganz offensichtlich nicht das Problem gewesen zu sein, denn welcher normale Mensch würde sich auf seiner Flucht vor dem sicheren Tod über eine angeblich nicht angemessene Unterkunft mit nagelneuen Möbeln bei Vollpension und persönlicher Betreuung beschweren?

Das überzogene Anspruchsdenken, welches sich üblicherweise besonders unter den jüngeren Menschen im Westen findet, scheint offenbar längst seinen Weg in den Nahen Osten gefunden zu haben. Weil sie teilweise studiert hätten, Ärzte, Ingenieure und Pharmazeutiker seien, würden sie gerne wie “Menschen” behandelt werden sagen die Asylanten-Anwärter.

Nun, irgendwie stimmt hier etwas grundsätzlich nicht. Selbst das arroganteste Anspruchsdenken vieler hiesiger, schlecht erzogener junger Leute, sieht sprichwörtlich alt aus gegenüber solch undankbarem Verhalten dieser jungen Syrer. Auch anderswo im Land wird von ähnlichem Benehmen der “Flüchtlinge” berichtet, ganz zu schweigen von der massiv ansteigenden Kriminalität überall.

Kein Wunder, haben die zahlenden Bürger immer weniger Verständnis für die schiere Flut an „Asylanten“. Dabei leiden insbesondere jene der „Flüchtlinge“ unter den Unarten dieser Nörgler, die wirklich auf der Flucht vor Verfolgung und Tod waren und hier bei uns mehr als dankbar annehmen, was ihnen angeboten wird.

Würden unsere sogenannten Volksvertreter endlich einmal damit beginnen, ihre eigenen Gesetze zu befolgen und die 99% illegalen Einwanderer und Scheinasylanten sofort wieder vor die Türe unseres Landes setzen, gäbe es zum einen weitaus weniger Schwierigkeiten in der angemessenen Unterbringung der tatsächlich Hilfesuchenden und zum anderen würde auch die Geduld der einheimischen Bevölkerung nicht derart auf die Probe gestellt.

Selbst ein ausgesprochener deutscher Patriot würde einem ehrlichen und hilfesuchenden Kriegsflüchtling niemals eine Bleibe und die notwendige Unterstützung verweigern, sofern er sich absolut sicher wäre, dass sich dieser Mensch nicht bloß auf Schmarotzertour befindet und sein Aufenthalt zudem zeitlich befristet ist, weil er irgendwann wieder in seine Heimat zurück möchte.

Indem die Politik jedoch Hochverrat an unserem Land und Vermögen begeht, die eigenen Gesetz bricht, unser Steuergeld veruntreut und zulässt, wie offensichtlich überwiegend junge und in keinster Weise verfolgte Männer unser Land überfluten, wächst der Widerstand in der Bevölkerung gerade massiv. Wehe den “Volksvertretern”, wenn aufgrund der prekären Unterbringungslage womöglich die massenhafte Enteignung von Wohnungen und Zwangseinquartierungen beginnen.

  • Ei dann ab in den Bus und wieder Haam geschickt…

    Lutzlueck
  • Nichts hinzuzufügen.
    Well done.

  • Wind

    ..es gibt eben nicht nur Mietnomaden, sondern auch Asylnomaden. Mit ähnlichen Ergebnissen, wenn man sich später einmal die vorher so schönen, komfortablen Wohnungen ansieht. Es ist schon ziemlich dunkel am Horizont ihr lieben Pseudopolitiker in Berlin. Bald brennt das Land…

    • charly98

      Nur das die Asylnomaden in erheblich größerer Anzahl uns alle belasten. Daher dieses unverschämte fordernde Pack sofort, ohne irgend welche Prüfung; R A U S !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Und tschüß

    Da kann man nur sage, ab nach Hause, raus aus unserem Land!!!

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    http://www.crash-news.com/2015/03/12/demonstration-gegen-unterbringung-moderne-fluechtlinge-sind-eben-anspruchsvoll/

„Asylanten“ vertreiben Sportler


In Kamenz (Sachsen) werden Asylanten den Polizeisportlern vorgezogen. Foto: Aineias / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

In Kamenz (Sachsen) werden „Asylanten“ den Polizeisportlern vorgezogen.

Die ungezügelte Überschwemmung Deutschlands mit Wirtschaftsflüchtlingen und Scheinasylanten greift immer stärker in das Alltagsleben der Bevölkerung ein. Nun muss ein Polizeisportverein in Kamenz (Sachsen) seinen Übungsbetrieb einstellen, weil die dazu genutzte Sporthalle als Notquartier fürbis zu 200 Asylanten dienen soll. Da die Sportstätte dem Freistaat gehört, sind den Polizeisportlern die Hände gebunden.

Bereits vor wenigen Tagen war in Nordrhein-Westfalen ein Kolping-Ferienheim für die Unterbringung von „Asylanten“ beschlagnahmt worden.

Sportler über Behördenwillkür empört

Die Polizeisportler zeigen sich über die Vorgangsweise der Behördenvertreter empört, wie eine veröffentlichte Stellungnahme belegt. Es ist von behördlich verordneter Zwangsräumung und Nutzungsunterlassung die Rede:

Am Mittwoch, den 18.02.2015, wurde der Verein gegen 10.00 Uhr, durch Anruf bei unserem Präsidenten Thomas Santruschek, über die notwendige Unterbringung von Asylbewerbern in der Sporthalle auf dem Siedlungsweg vom SIB, vertreten durch Herrn Dannehl, informiert. Von den Mitarbeitern des SIB wurde am selben Tag 12.00 Uhr ein Vor-Ort-Termin in der Sporthalle festgelegt, bei dem der Vorstand des PSV kurzfristig zugegen war.

Hier wurde verbindlich bekannt gegeben, das die Sportstätte am Donnerstag durch ein Umzugsunternehmen zwangsgeräumt wird, und die dem PSV gehörenden Sportgeräte und Einrichtungsgegenstände ausgelagert werden. Gleichzeitig wurde dem PSV die Nutzungsunterlassung „bis auf weiteres“ ausgesprochen. Diese basiert auf einem angeblichen Notstandsbeschluss, der mit der Notwendigkeit der Unterbringung von 200 Asylbewerbern aus Schneeberg begründet wird. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017201-Sachsen-Polizeisportverein-muss-Asylanten-weichen

„EU“-„Asylanten“: Kältehilfe meldet Notstand…Illegal Eingereiste besetzen immer mehr Plätze für deutsche Obdachlose


Von der Öffentlichkeit wenig beachtet, hat sich die Situation vieler Obdachloser in Berlin diesen Winter erheblich verschärft: Im Kampf um die begrenzte Zahl von Unterkünften geraten Notleidende immer stärker in Konkurrenz zueinander.

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Asylanten (99% sind nachweislich Asylbetrüger) werden bevorzugt, da sie eine Garantie auf Unterbringung erhalten …

Kamen vor 25 Jahren noch überwiegend Berliner in die Notunterkünfte, mit denen Obdachlose im Winter vor dem Erfrieren bewahrt werden sollen, so seien inzwischen „knapp 40 Prozent unserer Gäste Ausländer“, so der Leiter einer Notunterkunft. Die Herkunftsländer – unter anderem Syrien, Afghanistan, Iran und Irak – deuten auf eine massive Fehlentwicklung in der Asylpolitik der „EU“ hin: Trotz drastisch angestiegener Zahlen ist bei den hierzulande gestellten Asylanträgen nämlich eine Unterbringung nahezu garantiert.

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Dass in den Obdachlosenunterkünften dennoch verstärkt Asylbewerber um Hilfe bitten, spricht dafür, dass die Betroffenen in anderen „EU“-Ländern wie etwa Italien Asyl-Erstanträge gestellt haben, bevor sie sich illegal auf den Weg nach Berlin machten.

Inzwischen hat die Kältehilfe noch auf eine andere Entwicklung aufmerksam gemacht.

Immer öfter seien Familien mit Kindern auf die Notunterkünfte angewiesen. Medienberichten zufolge handelt es sich vor allem um Bürger anderer „EU“-Staaten, die wegen eines Jobs nach Deutschland gekommen sind. Der Verlust des Arbeitsplatzes scheint relativ häufig zur Folge zu haben, plötzlich ohne Unterkunft mit den Kindern auf der Straße zu stehen.

Aus Sicht der Kältehilfe besteht akuter Handlungsbedarf: Erfahrungsgemäß sind die Notunterkünfte mit Menschen, die oftmals Alkohol- und Drogenprobleme haben, kein geeigneter Ort für Kinder. Wie schon beim Problem der Asylbewerber, für die eigentlich andere „EU“-Staaten zuständig sind, wäre Brüssel eigentlich auch bei den wohnungslosen „EU“-Bürgern gefragt, eine Lösung zu finden.

Denkbar wäre die Einführung eines Herkunftsprinzips bei der Sozialhilfe innerhalb der „EU“. Egal an welchem Aufenthaltsort wegen einer Notlage ein Sozialhilfeantrag gestellt würde, müsste dabei das jeweilige Heimatland für seine Staatsbürger aufkommen.

N.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

Milliarden noch nicht ausgegeben: Fluthilfe wird für „Flüchtlinge“ mißbraucht


Die Teufelspolitiker, die alle Fremdvölker Asiens bei jeder Katastrophe sofort mit Milliardenhilfen füttern, vergessen  das eigene Volk, nehmen ihm das Geld weg, das für die Überschwemmungskatasrophe vom vergangenen Jahr gedacht war.

hochwasser

Die Öffentlichkeit hat die Überschwemmung vom letzten Jahr aus dem Bewußtsein verdrängt, weil die Medien über die Probleme der Menschen nicht mehr berichten, weil sie uns vom Morgen bis Abend nur noch mit „Flüchtlingsschund“ traktieren. So sollte man sich gar nicht wundern, wenn die Leute, denen die Frau Merkel und ihre Lumpengarde noch voriges Jahr sichere Hilfe versprochen hatten, heute mit ihren Probleme allein gelassen werden.

Das Geld braucht diese Regierung für ihre verfluchten „Flüchtlinge“:

Milliarden noch nicht ausgegeben—Fluthilfe wird  an „Flüchtlinge“ fließen

Die Bundesregierung hat möglicherweise einen Weg gefunden, um die zugesagte Hilfe für die Unterbringung von „Flüchtlingen“ zu finanzieren, die anstatt höchstgerichtlich beschlossen sofort auszuweisen sind, rund 95%, nun auch die letzten Reserven abkassieren…obwohl sie gerichtlich bestätigt Asylbetrüger sind. Demnach verhandeln Bund und Länder darüber, dafür unverbrauchte Mittel aus dem Fluthilfefonds einzusetzen.

Die Regierung will einem Bericht zufolge mit ungenutzten Geldern aus dem Fluthilfefonds die Unterbringung von „Flüchtlingen“ finanzieren. Wie die „Stuttgarter Zeitung“ unter Berufung auf Koalitionskreise berichtete, verhandeln Bund und Länder derzeit auf Staatssekretärsebene über die Einzelheiten.

Das Geld wird unter anderem gebraucht, um mehr zentrale Aufnahmeeinrichtungen zu schaffen und dauerhafte Unterkünfte zu bauen.

Bund und Länder hatten wegen des Hochwassers vom Sommer 2013 einen Sonderfonds über insgesamt acht Milliarden Euro eingerichtet. Mit dem Geld sollten die Schäden der Hochwasser vor allem in Ost- und Süddeutschland beseitigt werden.

N-TV

Wenn die Flüchtlinge wüßten, wie sie die Menschen hier verwünschen!:::::::SIE WISSEN ES, ABER ES IST IHNEN VÖLLIG EGAL…SOLANGE DIE VERWÖHNGELDER FLIEßEN::::

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u.a.

http://www.kybeline.com/2014/11/28/die-ueberschwemmungshilfe-wird-an-fluechtlinge-verschwendet/

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Hochwasser in Deutschland – Geld für Synagoge in Bayreuth

Orte vor dem Untergang: Die Flut schluckt, ohne zu kauen — 100 Milliarden für Spanien—0,1% = 100 Millionen für deutsche Hochwasseropfer…

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Platzmachen für „Flüchtlinge“


Mehrheit der Hamburger gegen Aufnahme weiterer „Flüchtlinge“

dpa

Viele Hamburger kritisieren den starken Zustrom von „Flüchtlingen“ (Symbolbild)

Hamburg. Der unvermindert starke Zustrom von „Flüchtlingen“ seit Jahresbeginn und die Probleme ihrer Unterbringung stößt bei den Hamburgern zunehmend auf Kritik. Das ist ein Ergebnis der großen Abendblatt-Umfrage zur politischen Stimmung in der Stadt.

+++ Mehrheit der Hamburger gegen Aufnahme weiterer Flüchtlinge, Grüne fordern mehr Personal für die Zentrale Erstaufnahme +++

Europäischer Gerichtshof entscheidet …tatsächlich bleiben den Immigranten noch zahlreiche Möglichkeiten…es ändert sich nahezu nichts..

Diese Ergebnisse wurden einer Tag vor einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs bekannt, die sich mit dem Recht der Zuwanderer auf Sozialleistungen auseinandersetzt. Konkret geht es um den Fall einer Rumänien und ihrem Sohn, die Leipzig kein Hartz IV beantragen konnte.

Die „EU“-Kommission ist der Meinung, dass ein Anspruch auf Hartz IV auch dann geprüft werden muss, wenn die Einwanderer noch eine Arbeit suchen oder gar keine aufnehmen möchten. Vor allem die Union sieht dies kritisch.

Gleichzeitig leben in Berlin weit mehr als 150.000 deutsche Kinder von Hartz4, weil ihre Eltern aufgrund der Überschwemmung des Arbeitsmarktes durch Immigranten und „Asylanten“, keinerlei Chnacen auf gut bezahlte Arbeit mehr haben……..

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Wählerische 95%-Asylbetrüger fordern moderne Wohnungen


Berlin: Unterbringung in Wohncontainern sei »menschenunwürdig«

Rund 320 sogenannte „Flüchtlinge“ und Aktivisten aus dem Unterstützerumfeld haben am 25. Oktober Berlin-Kreuzberg unter anderem gegen die Unterbringung von 95%-Asylbetrüger in Wohncontainern demonstriert. In einem Aufruf zu der Demonstration war dem Berliner Senat zuvor Zynismus, Wortbruch und eine „Politik der Polizeigewalt“ vorgeworfen worden.

Mit Blick auf geplante Containerdörfer für 95%-Asylbetrüger wurde zudem der Vorwurf erhoben, es handele sich dabei um eine menschenunwürdige Unterbringung. „Wir wollen in der Stadt leben, nicht außerhalb in Lagern. Containerdörfer mit Betreiberfirmen, die durch schlechte Lebensbedingungen für Refugees viel Geld verdienen, sind keine Lösungen.“

Ganz im Gegensatz dazu sieht der Berliner Senat in den Containern genau die richtige Lösung, mit der den 95%-Asylbetrüger schnell und kostengünstiger geholfen werden könne. Eine Lösung in der Unterbringungsfrage ist dringend nötig: Allein im September kamen mehr als 9000 95%-Asylbetrüger nach Berlin, im Oktober gab es 1500 Neuanträge. Sozialsenator Mario Czaja (CDU) plant, in den nächsten Monaten sechs Containerdörfer für insgesamt 2400 95%-Asylbetrüger zu bauen.

Die Opposition aus Grünen, Linkspartei und „Piraten“ hat im Abgeordnetenhaus diese Art der Unterkunft als menschenunwürdig verurteilt. Widerstand regt sich allerdings auch innerhalb der SPD. Die geplanten Containerdörfer seien keine Dauerlösung, heißt es aus der Regierungspartei.

Komplett verhindern will die SPD-Fraktion sogar die Nutzung von Traglufthallen. Einen entsprechenden Plan hatte Czaja zusätzlich zu den Containern vorgelegt. Zwei gemietete Traglufthallen im Poststadion (Mitte) sollen vorübergehend dabei helfen, den Ansturm zu bewältigen.

Die Kosten für die Unterbringungseinrichtungen verschlingen weit mehr als 50 Millionen aus dem ohnehin hoch verschuldeten Stadt- und Land-Säckel.

Nebenbei fließen noch Milliarden ohne Gegenwert in die „EU“ und Merkel verspricht dem ukrainischen milliardenschweren Führer Kredite über 1 Milliarde Euro….. 

Du bezahlst…..

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 45/14 vom 08.11.2014

Die Angst der deutschen Obdachlosen: Berliner Winternotplätze gehen an Asylbewerber


Chaos bei der Unterbringung von Deutschen:

obdach

Berlins Senat verwaltet selbstgeschaffene Engpässe: Kaum noch Winterplätze für Obdachlose, geballte Einquartierungen, Container für Zuwanderer und anhaltende Besetzungen.

Bis Ende Oktober sollen die Zuwanderer, die seit Monaten die Kreuzberger Gerhart-Hauptmann-Schule besetzt halten, den Bau räumen. Doch sie wollen bleiben. Einer von ihnen steht nun vor Gericht, weil er einen anderen Zuwanderer erstach.

Politik und Medien kapitulieren vor der „humanitären Herausforderung“. Noch vor Weihnachten soll daher das erste Containerdorf für Zuwanderer in Berlin öffnen.

Wie der Senat sich die vorstellt, wird nun in Köpenick publik. Dort soll erstmals ein Containerdorf für 400 Zuwanderer aufgestellt werden. Czaja plant insgesamt sechs solcher Quartiere für Berlin. Die bisherigen Anwohner des für die Unterbringung ausersehenen Köpenicker Salvador-Allende-Viertels erfuhren am 21. Oktober von den Plänen aus den Medien. Rund 7000 Menschen wohnen in dem Viertel.

Viele von ihnen äußern Kritik an dem Plan. So verweisen sie unter anderem auf rund

300 Zigeuner, Rumänen und Bulgaren, die seit Juni nur fünf Minuten entfernt vom jetzt geplanten Standort vom Senat in ein Altenheim einquartiert wurden. Nachbarn berichten seither von spürbar vermehrten Einbrüchen und aufgebrochenen Schlössern.

Die nun zusätzlich vorgesehenen Wohnschachteln sollen auf einem Brachgelände abgestellt werden. Damit droht nicht nur das Verhältnis der eingesessenen Bevölkerung zu den Zugewiesenen endgültig in Schieflage zu geraten, es sind auch rein infrastrukturell kaum Bedingungen für die Unterbringung vorhanden. „

Die Ballung nährt in den Augen der Skeptiker den Verdacht, dass der Senat den von Czaja erst Tage zuvor bekräftigten Integrationsgedanken tatsächlich aufgibt, beziehungsweise längst abgeschrieben hat. Der Ausländeranteil würde sich für das Salvador-Allende-Viertel binnen weniger Monate um rund zehn Prozent erhöhen.

In anderen Teilen Berlins ist die Lage nicht entspannter. Die von 45 Zuwanderern besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule bleibt unabhängig von dem jüngst von den Besetzern ausgerufenen „Tag der offenen Tür“ ein Brennpunkt. Immer wieder kommt es zu Ausschreitungen und Polizeieinsätzen, so auch am 25. Oktober.

Bei einer Demonstration verlangten einige Hundert Zuwanderer und linke Unterstützer, das Gebäude nicht, wie vom Bezirk von ihnen gefordert, bis zum 31. Oktober verlassen zu müssen. Die Besetzer wollen mit ihren Aktionen ein Bleiberecht unter Umgehung geltender Gesetze erzwingen.

Am Oranienplatz hatten Besetzer einst erfolgreich Sondergespräche und Quartiere vom Senat erpresst. Das lockte noch zusätzliche Zuwanderer an den Ort.

Erst die Justiz machte vielen der ohnehin längst in individuellen Asylverfahren zu 95% abgelehnten Ausländer einen Strich durch die Rechnung. Seither steht der Senat dem derart selbst zugespitzten Problem ohnmächtig gegenüber.

Die Frage der Unterbringung von Zuwanderern spitzt sich aus jahreszeitlichen Gründen nun zusätzlich zu: Berlins Obdachlose müssen um Schlafplätze fürchten.

Die Plätze für Bedürftige werden zur kalten Jahreszeit knapper, denn auch „Asylbewerber“ und Zuwanderer suchen Hilfe bei den verschiedenen Berliner Einrichtungen. So verfügt die „Berliner Kältehilfe“ nur über 500 Schlafplätze in unterschiedlichen Einrichtungen, teilweise wurden die Plätze vom Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) aber mit Syrern belegt – angeblich nur vorübergehend.

Wenn sich nun die Realisierung der Containersiedlungen auch nur ein wenig verzögert, sind die Obdachlosen die Leidtragenden. Hilfseinrichtungen befürchten zudem, dass abgelehnte Asylbewerber beispielsweise aus Serbien „trotzdem kommen.

Sie werden dann aber nicht mehr als „Flüchtlinge“ vor dem Lageso Schlange stehen, sondern bei uns vor den Notunterkünften“, so eine Mitarbeiterin der Berliner Stadtmission.

Sverre Gutschmidt paz 44-14

Angela Merkel: Gesetz über Maßnahmen im Bauplanungsrecht zur Erleichterung der Unterbringung von „Flüchtlingen“


“….über FÜNF MILLIONEN NEGER

sitzen

schon auf gepackten Koffern, um die Reise nach Europa (BRiD ) anzutreten.”

Ausführung des Befehles von Brüssel:

 

“Entwurf eines Gesetzes über Maßnahmen im Bauplanungsrecht
zur Erleichterung der Unterbringung von Flüchtlingen vom 08.10.2014″

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DIE BUNDESKANZLERIN
Berlin, 8. Oktober 2014

An den
Präsidenten des
Deutschen Bundestages
Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Sehr geehrter Herr Präsident,

hiermit übersende ich gemäß Artikel 76 Absatz 3 des Grundgesetzes den vom
Bundesrat in seiner 925. Sitzung am 19. September 2014 beschlossenen

Entwurf eines Gesetzes über Maßnahmen im Bauplanungsrecht zur
Erleichterung der Unterbringung von Flüchtlingen

mit Begründung und Vorblatt (Anlage 1).

Ich bitte, die Beschlussfassung des Deutschen Bundestages herbeizuführen.

Federführend ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und
Reaktorsicherheit.

Die Auffassung der Bundesregierung zu dem Gesetzentwurf ist in der als Anlage 2
beigefügten Stellungnahme dargelegt.

Mit freundlichen Grüßen

Angela Merkel

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/027/1802752.pdf

Ferienwohnungen für „Asylanten“


85 neue „Flüchtlinge“ sollen künftig im Landkreis Rostock unterkommen – monatlich. Jedoch sind die Plätze in den „Asylbewerberheimen“ bereits restlos ausgebucht und nun stellt sich die Frage, wohin mit den Neuankömmlingen.

Kühlungsborns Bürgermeister Rainer Karl (parteilos) hatte indes einen grandiosen Einfall: die „Asylanten“ sollen einfach in den Ferienwohnungen hofieren. Diese stünden außerhalb der Saison ohnehin leer. Und sollten sich die Besitzer der Ferienwohnungen weigern – vielleicht, weil sie die Wohnung in der nächsten Saison wieder vermieten und nicht von Grund auf sanieren wollen – dann warnt der Bürgermeister schon mal vor:

„Im Zweifel könnten wir Wohnungen sogar beschlagnahmen lassen.“

Da werden sich die „Asylanten“ sicherlich freuen und äußerst dankbar zeigen, direkt aus den Höllen des Bürgerkrieges an den idyllischen Ostseestrand. Und wenn dann kommendes Frühjahr wieder Touristen vor der Tür stehen, werden sie sicherlich bereitwillig ihr liebgewonnenes neues Zuhause räumen, genau wie ihresgleichen bspw. in der Berliner Gerhart-Hauptmann-Schule.

Bisweilen wird die Ausländerbehörde in Bad Doberan von den zusätzlichen „Asylanten“ profitieren, denn um die vielen Fälle bearbeiten zu können ist dringend neues Personal notwendig. Wenn schon sonst an allen Ecken und Enden in der Verwaltung gespart wird ist es doch beruhigend zu wissen, dass für die wirklich wichtigen Anliegen noch immer ausreichend Ressourcen vorhanden sind.

Quelle:

Köln kauft Luxushotel für illegale Einwanderer


Nobel, nobel……wofür doch alles Geld da ist…….wie „Erkennungs-Resistenz“ müssen die Schlafschafe sein?

Jeder der gegen diesen Bevölkerungsaustausch ist und dagegen auch demonstriert, sollte und darf sich nicht von den einfältigen Gegenargumente der System-Züchtlinge beeinflussen lassen.

Ignorieren ist die Devise und mit doppelter Kraft gegen die „Asyl-„Unterbringung vorgehen. Stets daran denken: siehe Hamburg…mit welcher Gewalt und Brutalität sich dort unrechtmäßig die Neger gegen deutsches Recht verhalten…..die Politik ist gnadenlos…sie ist völlig von den Befehlsgebern aus Brüssel besessen…aus Geld- und Machtgier…aber auch aus Feigheit.

Nur das Volk kann diese Wahnsinnigen stoppen, denn das Volk wird direkt unter den Machenschaften leiden. Nicht nur finanziell, sondern auch körperlich, wenn in direkter Nachbarschaft statt Hotelgäste mit Manieren und Geld, auf einmal planmäßig kulturelle und ethnische, fremdartige Rassen dort einziehen. Die alles wollen, nur nicht qualifizierte Arbeiten verrichten und Steuern zahlen.

Dafür aber das Straßenbild noch weiter verfremden und die Werte und einzig berechtigte Bevölkerung vertreiben.

Wir müssen darauf hoffen, dass neben unserem aktiven Widerstand, dass System möglichst schnell zusammenbricht. Eine System-Änderung ohne Opfer kann es nicht geben…..doch der alte Spruch hat immer seine Berechtigung:

lieber ein Ende mit Schrecken….als weiter diese „EU“ mit Folgen…

Wiggerl

ERKUNDET EUCH: ES GIBT KEINE FLÜCHTLINGE…..ES GIBT IN DEREN HERKUNFTSLÄNDERN KEINE VERFOLGUNG DIE ASYL RECHTFERTIGEN KANN:::::::

 

 

Die hochverschuldete Stadt Köln hat das „Marienburger Bonotel“ für 6 Millionen Euro ersteigert, berichtet der Express. In dem 4-Sterne-Hotel sollen 200 Personen untergebracht werden, die illegal nach Deutschland eingereist sind.

Alle Zimmer und Suiten des Hotels haben eine eigene Terasse, Duschbad, Minibar und 32″-HDTV-Flachbildschirme.

Das Hotel rühmt sich auf seinem Internetauftritt zudem mit mehreren Restaurants und Bars, sowie einer modernen Saunalandschaft mit Jacuzzi und Fitnessstudio.

Die Kosten für den Kölner Steuerzahler betragen, neben den 6 Millionen Euro Einkaufspreis, mindestens 100.000 Euro monatlich.

Außerdem benötigen die illegalen Einwanderer „intensive sozialarbeiterischen Begleitung“, stellte die Kölner Sozialverwaltung fest. Es sollen deshalb zwei weitere steuerfinanzierte Vollzeitstellen für Sozialarbeiter geschaffen werden.

Das Vier-Sterne-Haus im Kölner Süden soll künftig zur Unterbringung von „Flüchtlingen“ genutzt werden. Wie viele „Flüchtlinge“ in dem rund 4000 Quadratmeter großen Gebäude untergebracht werden können, entscheidet sich nach einer Umbauplanung.

Die Zahl der asylsuchenden „Flüchtlinge“ und der unerlaubt eingereisten Personen hat in Köln einen neuen Höchststand erreicht und hält weiter an. Die Unterbringungskapazitäten der Stadt Köln sind aktuell wieder erschöpft. Im vergangenen Jahr musste die Stadt Köln 876 „Flüchtlinge“ mehr unterbringen als im Jahr 2012.

In den ersten Monaten des Jahres 2014 musste die Stadt Köln rund 500 „Flüchtlinge“ zusätzlich unterbringen, aktuell sind es insgesamt rund 3500. Der Rat der Stadt Köln hatte in seiner Sitzung am 8. April 2014 acht neue Standorte zur vorübergehenden Unterbringung von „Flüchtlingsfamilien“ auf den Weg gebracht.

Die Stadt hat ihre gesetzlich vorgeschriebene Aufnahmequote noch nicht erfüllt, so dass Köln weiter regelmäßig Flüchtlinge zugewiesen werden. Daher müssen dringend zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten, die den vom Rat der Stadt Köln verabschiedeten Leitlinien zur Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingsfamilien entsprechen, geschaffen werden.

Diese Investition der Stadt Köln ist eine die kaum Sinn macht, sie macht misstrauisch.

– ein Sternehotel im laufenden Betrieb wird erworben (warum)
– der Erwerb und Umbau ist teurer als ein Neubau
– die Kapazität des Gebäudes ist geringer als die durchschnittliche Größe einer Flüchtlingssiedlung.

 

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http://www.freiezeiten.net/node/35

http://www.porz-illu.de/?q=content/stadt-k%C3%B6ln-erwirbt-marienburger-bonotel-nach-umbau-werden-dem-geb%C3%A4ude-fl%C3%BCchtlinge

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Wir sollten bei einer Quote von 99%-Ablehnungs-Bescheide erkennen, dass es hier tatsächlich nur um einen Bevölkerungsaustausch geht. Die Gründe dahinter sollten bekannt sein.

Diesen Menschen, die hier illegal eindringen, geht es zuhause gut. Sie sind wohlgenährt, gut gekleidet, haben Unterkünfte mit Fernseher, alles durchaus angemessen und für afrikanische Verhältnisse unter „normal“ und voll akzeptabel einzustufen.

Jeder kann sich ohne Probleme selber ein Bild davon machen.

Diese Leute sind Abkassierer. Sie wissen das sie illegal sind. Trotzdem kommen sie. So etwas kann nicht unter: das ist doch verständlich….abgehakt werden.

DerVerrat hat einen Namen…Sozialdezernentin Henriette Reker verspricht eigene Bäder…Asylanten…Asylbewerber…


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Sozialdezernentin Henriette RekerHenriette Reker hat am Donnerstag angekündigt, dass die voraussichtlich benötigten zehn Container-Standorte für etwa 700 Flüchtlinge den Leitlinien zur Unterbringung entsprechen werden. Demnach soll es sich um abgeschlossene Wohnungen mit Küche und Bad handeln. 25965002,24748506,dmFlashTeaserRes,14886200D98C153BPro Standort sollen 70 bis 80 Flüchtlinge untergebracht werden. Die Kosten für Miete und bauliche Vorbereitung werden vermutlich bei mehreren 100 000 Euro liegen. Wo die Standorte liegen, will die Stadt nicht bekanntgeben.

Ich kann nicht ausschließen, dass wir zur Flüchtlingsunterbringung Grundstücke und Gebäude beschlagnahmen werden“, sagte Reker.

Das NRW-Innenministerium würde laut Reker begrüßen, wenn in Köln eine Erstaufnahmeeinrichtung des Landes für 500 bis 700 Menschen entstehen würde: „Wir würden dann einmalig diese Zahl an Flüchtlingen weniger zugewiesen bekommen.“ Anmietung und Unterhaltskosten würde das Land tragen, die Herrichtung des Gebäudes müsste die Stadt übernehmen. „Wir müssen ausrechnen, ob sich das lohnt“, so Reker. Zudem würde die Einrichtung den Leitlinien widersprechen, gab sie zu bedenken.

Die Stadt hatte prognostiziert, dass in den nächsten Asylanten-Flüchtlingezwei Jahren 2000 zusätzliche „Flüchtlinge“ in Köln untergebracht werden müssen.

„Wir haben sehr konservativ gerechnet, aber niemand kann in eine Glaskugel schauen und sagen, was tatsächlich passieren wird“, sagt Reker.

Originalbeitrag HIER!

kein Witz: Deutsche sollen „Flüchtlinge“ in ihren Wohnungen beherbergen


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Bei einer Ablehnungs-Quote von 99% kann wohl nicht von „Flüchtlingen“ gesprochen werden.

Eine bewusste mediale Beeinflussung. Es sind Betrüger, freundlich ausgedrückt:

Asyl-Touristen der kostspieligen Art…

Mal eine kleine Frage:

wieviel Asyl-Touristen nehmen wohl die Grünen und Linken bei sich Zuhause auf????

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FDP schlägt Aufbau einer Vermittlungsagentur für Privatquartiere vor. Zur geplanten Unterbringung von Flüchtlingen wurden die Anwohner am 17. Oktober über die geplanten Maßnahmen informiert.

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Allerdings zeichnete sich schon vorher ab, dass die beiden Projekte nicht unumstritten sind. Vor allem die vorgesehene Anzahl der Wohnplätze stößt auf Skepsis. Klaus Fischer, Vorsitzender der FDP-Fraktion in Wandsbek, sagte: „Generell befürworte die FDP sowohl aus Sicht der Betroffenen als auch im Blick auf die Akzeptanz bei den Anwohnern eine “möglichst kleinteilige öffentliche Unterbringung”. Um das zu verwirklichen, schlagen die Wandsbeker Liberalen den Aufbau einer sogenannten Vermittlungsagentur für Flüchtlinge vor. Aufgabe einer solchen Agentur soll es sein, Flüchtlinge an Privatquartiere zu vermitteln. “Wir glauben, dass angesichts der Weltoffenheit und Hilfsbereitschaft der Deutschen eine Unterbringung und Betreuung einzelner Flüchtlinge und Kleingruppen ein ergänzendes und wesentlich flexibleres Instrument zur Bewältigung der stark schwankenden Flüchtlingszahlen sein kann.”

Fischer räumt zwar ein, dass eine Vermittlungsagentur nicht für alle Flüchtlinge ein geeignetes Lösungsinstrument darstelle. “Aber selbst ein Anteil von fünf bis zehn Prozent privat vermittelten Flüchtlingen wären eine Entlastung der Unterbringungskosten.”

Die Mindestlaufzeit für die Unterbringung ist auf fünf Jahre terminiert. Es besteht nach Behördenangaben die Option auf Verlängerung. Staatsrat Jan Pörksen lies verlautbaren, es sei geplant, dies “schnellstmöglich” in Betrieb zu nehmen. Damit könne ein wesentlichen Beitrag für die Aufnahme von Flüchtlingen geleistet werden.

Zu Deutsch, Lieschen Müller nebst Gatte bekommen eine Sippe, bestehend aus bis zu 8 Personen in ihre kleine Bude gesetzt und dürfen diese verköstigen, bedienen und vor allem deren hauseigenen Sklaven sein…..

Hurra, die Willkommenskultur wird endlich bis zur Endlösung installiert. smiley03

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/10/19/deutsche-sollen-fluchtlinge-in-ihren-wohnungen-beherbergen/

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