Invasoren: SPANIEN: STRASSENKAMPF WIRD VON DEUTSCHSPRACHIGEN MEDIEN IGNORIERT…Italien: Invasoren zünden Wohnung an und schlachten ganze Familien ab


THEMA ASYL: SPANIEN STRASSENKAMPF WIRD VON DEUTSCHSPRACHIGEN MEDIEN IGNORIERT !

Islamische Invasoren randalieren brutal in Paris

Spanien neue Migrantenroute, 15 Millionen Zuwanderer bis 2020, Schinken vs Moslem, u.a.

Asylanten in Italien zünden Wohnung an und schlachten ganze Familien ab.

CDU fordert „Resettlement“ und „Relocation“ – zwei englische Worte, die faktisch Bevölkerungsaustausch mittels noch mehr Invasoren und am Ende den Genozid am deutschen Volk bedeuten…CDU nutzt englische Ausdrücke zur Verschleierung des Wahlprogrammes


 

Was dies letztlich für die innere Sicherheit und den sozialen Frieden in Deutschland bedeutet, das haben die Deutschen in den letzten 2-3 Jahren leidvoll erfahren müssen:

hunderttausende Gewaltverbrechen durch hoch kriminelle Asylanten und Migranten in Form von Überfällen, Raub, Plünderungen, Vergewaltigungen und Morden.

Sollte die Merkel-CDU die Wahl im September 2017 gewinnen und Merkel ihr deutschenfeindliches Wahlprogramm verwirklichen können, dann wird Deutschland in schon absehbarer Zukunft zum Schlachtfeld eines blutigen Bürgerkrieges werden.

Denn: Wir Deutschen lassen uns das Land unserer Väter nicht kampflos wegnehmen, und wir werden dem Genozid an unserem deutschen Volkes nicht tatenlos zusehen!

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„Resettlement“ und „Relocation“ – das Ende des deutschen Volkes

Von Georg Martin *)

Das Wahlprogramm 2017 der CDU fordert „Resettlement“ und „Relocation“ – zwei englische Worte, die faktisch Bevölkerungsaustausch mittels noch mehr Flüchtlingen und am Ende den Genozid am deutschen Volk bedeuten

Eine altes Managementmotto lautet: „Wenn Du etwas nicht weißt, oder wenn Du etwas verbergen willst, dann drücke es in Englisch aus.“ So nun auch klammheimlich geschehen im Wahlprogramm 2017 der CDU.

Das 75-seitige Wahlprogramm der CDU liest sich wie die „Märchen aus einer Nacht“.

Für jede Bevölkerungsgruppe, für jeden parteipolitischen Flügel ist ein Bonbon eingepackt.

Also alles in bester Ordnung? Mitnichten! Denn welcher gestresste CDU-Politiker, welches überforderte CDU-Mitglied, welcher Journalist, welche Bürger liest denn schon diesen dicken schönen bunten Strauß an unrealistischen Wahlversprechen mit seinen 75 Seiten, außer den Programmschreibern bei der CDU und den politischen Lektoren?Das aber hätten die Vorgenannten besser einmal getan, bevor sie das hinterlistige und teuflische Wahlprogramm Merkels vertrauensselig abgesegnet haben.

Denn darin geschickt versteckt enthalten ist auch die Zustimmung der Partei zu einer elementaren Umwälzung der Bevölkerung in Deutschland durch Durchmischung von außen.

Die folgenschweren Sätze zur beabsichtigten Zersetzung und Vernichtung Deutschlands stehen im Kapitel „Sicherheit im Inneren und nach außen“. Dort heißt es im letzten Satz des ersten Absatzes auf Seite 63 schwarz auf weiß (Zitat):

„Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“

(https://www.cdu.de/system/tdf/media/dokumente/170703regierungsprogramm2017.pdf?file=1)

Was aber bedeuten diese scheinbar doch so schnittigen und smarten englischen Begriffe “Resettlement“ und“ Relocation“ übersetzt ins Deutsche?

“Resettlement“ ist der englische Begriff für „Umsiedlung“.

“Relocation“ bedeutet die „Umsiedlung von Personen innerhalb der EU“. In diesen beiden scheinbar doch so harmlosen und smarten englischen Begriffen steckt damit sozialer und gesellschaftspolitischer Sprengstoff ungeahnten Ausmaßes, besonders gerade für die innere Sicherheit Deutschlands.

Nämlich diese geradezu ungeheuerliche und skandalöse Bedeutung:

Die CDU will dauerhaft niedrige Flüchtlingszahlen, damit die Umsiedlung von Ausländern, insbesondere von kultur- und religionsfremden Afrikanern und Orientalen, aus der EU (Italien, Spanien, Griechenland usw.) auf deutschen Boden, damit die Umsiedlung von zumeist analphabetischen und hochaggressiven Wirtschaftsflüchtlingen aus anderen EU-Staaten nach Deutschland nicht zu offensichtlich wird.

Denn welchen anderen Sinn sollten ansonsten diese merkwürdigen „einsamen“ beiden Verschleierungsformulierungen aus dem Englischen im Programm der CDU haben? Es gibt für Deutschland nämlich weder eine „humanitäre Verpflichtung“, Ausländer aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland umzusiedeln, noch gibt es eine “humanitäre Verpflichtung“, aus Italien, Griechenland, Spanien usw. „schutzbedürftige Personen“ aus EU-Ländern aufzunehmen. Die Erstaufnahme, Versorgung und rechtsstaatliche Behandlung von Flüchtlingen nach Europa und innerhalb Europas ist ganz klar im Schengen-Abkommen sowie im Dublin-Vertrag geregelt.

Mit der perfiden Formulierung „humanitäre Verpflichtung“ schafft sich Merkel, wie schon im September 2015, erneut eine boshaft-hinterlistige Hintertür für die unbegrenzte Aufnahme von weiteren Millionen zumeist kultur-und religionsfremder Wirtschaftsasylanten aus dem Euroraum.

Wenn es Merkel um „humanitäre Verpflichtungen“ ginge, dann hätte Deutschland mit seiner Aufnahme von nahezu 2 Millionen Armutsflüchtlingen in den Jahren 2015,2 1016 und 2017 eine solche nicht existente „humanitäre Verpflichtung“ bereits für mindestens 30 bis 40 Jahre übererfüllt.

Außerdem hat Merkel in erster Linie soziale und humanitäre Verpflichtungen gegenüber der eigenen deutschen Bevölkerung, die zusehends verarmt und ausgeplündert wird.

Merkel ist Bundeskanzlerin von Deutschland und nicht Kanzlerin der ganzen Welt, was sie in ihrem krankhaften Größenwahn wohl nicht mehr realisiert.

Auf der Welt gibt es nach Schätzung der UN zw. 5,5 bis 6,0 Milliarden Menschen in Afrika, Asien, im Nahen Osten sowie in Mittel- und Südamerika, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen und deshalb als besonders arm gelten.

Und Merkel will uns nun ernsthaft erklären, dass sie mit der Aufnahme von 5 Millionen Armutsflüchtlingen einen „humanitären Beitrag zur Armutsbekämpfung in der Welt leisten will? In einer Welt, in der jedes Jahr 80 Millionen neue Menschen zumeist in arme Ländern hineingeboren werden? Anhand solcher gigantischen Bevölkerungszahlen wird überdeutlich, wie sinnlos und wie verlogen Merkels Argumente in Wirklichkeit sind.

Nein, das können nicht Merkels wirkliche Absichten sein!

“Humanitäre Verpflichtung“ als perfide Rechtfertigung für die Umvolkung und Zersetzung Deutschlands, letztlich für den Genozid am deutschen Volke.

Diese beiden smarten englischen Worte „Resettlement“ und „Relocation“ bedeuten in der deutschen Alltagsrealität faktisch millionenfaches neues Leid für die deutschen Bevölkerung in Form von sozialsystemischer Ausplünderung, Verarmung der Mittelschicht, Überfällen, Raub, Gewalt, Vergewaltigungen, Terror, Unruhen, Vertreibung und hunderttausendfach Mord an wehrlosen Deutschen.

Schon der erste Satz im Abschnitt „Sicherheit im Inneren und nach außen“ hätte kritische Parteimitglieder stutzig werden lassen müssen. Will Merkel doch die Zahl der Flüchtlinge künftig „dauerhaft niedrig“ halten, ohne ein Wort darüber zu verlieren, wie sie die vehement abgelehnte Obergrenze für Flüchtlinge ohne strengere Grenzkontrollen nach internationalen Standards durchzusetzen beabsichtigt.

Als weitere semantische Feinheit im Text ist festzustellen, dass die CDU an dieser Stelle nur von „wollen“ und nicht von „müssen“ schreibt, was für eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen und für die Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit aber unverzichtbar gewesen wäre. Mit der jetzt gewählten Formulierung hält sich die CDU jedoch alle Möglichkeiten offen, auch nach der Wahl im September 2017 wieder ihrer angeblichen „humanitären Verpflichtungen“ nachzukommen und die deutschen Grenzen scheunenweit für Millionen weiterer Flüchtlinge zu öffnen.

Es ist ganz offensichtlich, dass die CDU nach September 2017 auch weiterhin beabsichtigt, massiv “Resettlement“ und „Relocation“, also Bevölkerungsumsiedlung und Bevölkerungsansiedlungen von Orientalen und Schwarzafrikanern in ganz Deutschland, zu betreiben.

Was dies letztlich für die innere Sicherheit und den sozialen Frieden in Deutschland bedeutet, das haben die Deutschen in den letzten 2-3 Jahren leidvoll erfahren müssen:

hunderttausende Gewaltverbrechen durch hoch kriminelle Asylanten und Migranten in Form von Überfällen, Raub, Plünderungen, Vergewaltigungen und Morden.

Sollte die Merkel-CDU die Wahl im September 2017 gewinnen und Merkel ihr deutschenfeindliches Wahlprogramm verwirklichen können, dann wird Deutschland in schon absehbarer Zukunft zum Schlachtfeld eines blutigen Bürgerkrieges werden.

Denn: Wir Deutschen lassen uns das Land unserer Väter nicht kampflos wegnehmen, und wir werden dem Genozid an unserem deutschen Volkes nicht tatenlos zusehen!


Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit langer Zeit Kommentator bei conservo.

Quelle

www.conservo.wordpress.com   17.08.2017

Vorhersagen, Aufrufe sich vorzubereiten…


so manch einer las die „Rechnungen“ für einen Kriegsausbruch im Monat August.

Was uns betrifft ist dieser Krieg noch nicht eingetreten….alles Blödsinn so schreien jetzt viele….nur Geschreibsel und Wichtigtuerei.

Nun, hierbei wird vergessen, dass unabhängig von der „Rechnungen-Prophetie (666) gibt es wahrhaft ernst-zunehmende Gesichter.

Bleiben wir im Lande….bleiben wir bei Alois Irlmaier.

Irlmaier hat bisher präzise alles richtig und auch richtig in der zeitlichen Reihenfolge vorhergesehen.

eSei es der Mobilfunk, sei es die De-Demoralisierung-Verblödung und unmoralische Sexsucht, sei es die Währung die zusammenbricht,

sei es der Wertverlust des Geldes und sei es die Invasion der Zerstörer unserer Kultur, Lebensart und unserer Heimat….Kriegs-ähnliche Verhältnisse bis hin zu Mord und Totschlag…

All das stimmte…Alois Irlmaier liegt hier ganz vorne….und er spricht von einem Großen Krieg, dem danach die Wende zum Guten folgt.

 traue den Tieren…aber niemals einem Menschen!!!

Mit andren Worten: Erst muss alles zerstört werden und die Bösen und Antideutschen vernichtet werden….wörtlich genommen,

bevor eine Wiederkehr zurück zu alten Werten, Moral und wichtig: Nationaler Stärke kommt…..

Daher: ein Krieg muss kommen…oder Alternativ eine große Katastrophe, die ganz Brüssel, Berlin und vieles andere zerstört…..

überall wo die Konzentration von feindlichen Ausländern, Moslems vor allem Türken und Araber, Neger usw, besonders hoch….hier muss der große Schlag kommen. 

Kollateralschaden ist unvermeidbar. Was soll’s…so geht es nicht weiter..friedlich ist nichts zu machen….ich sage es ehrlich und vom Herzen frei weg:

lieber tot, als der Zerstörung ohnmächtig zuzusehen….ich weiss nicht wie ihr das seht…nur mal so, als Idee…oder liege ich völlig falsch?

Wiggerl

Aus gegebenem Anlass - Vielleicht schlagen sie bald los, daher unbedingt vorbereiten

Aus gegebenem Anlass: Vielleicht schlagen sie bald los, daher unbedingt vorbereiten!

Nun mehren sich die Ankündigungen der Handlanger des Todes, des Systems, das uns bekämpft, man solle sich mit Notvorräten und Wasser usw. ausrüsten:

NWO Kriegs-/Crashpläne

Besatzungs-Verwaltung in Deutschland ruft zur sofortigen Bevorratung für Nahrungsmittel und Wasser auf für mindestens 10 Tage!

Daher wollen wir auch der Pflicht der Information nachkommen und euch erinnern daran, dass wir immer alle auf so etwas vorbereitet sein sollten!

Wir leben in einer eng vernetzten Welt, wo schon kleine Störungen erheblichen Einfluss auf unsere Existenz haben können.

Wir raten dringend ab von Panik, da diese vom eigentlichen Ziel – dem sicheren Überleben – ablenkt und zu irrationalen Handlungen führt.

Daher prüft, ob ihr ausreichend mit allem versorgt seid um verschiedenste Szenarien von Katastrophen zu meistern. Ob Naturkatastrophen, Krieg, Unruhen oder andersartige Bedrohungen stattfinden, wenn man sich entsprechend eingedeckt hat mit den wichtigsten Nahrungsmitteln, frischem Wasser und entsprechenden anderen Ausrüstungsgegenständen, dann blickt man solchen Herausforderungen gelassener entgegen und hat genug Zeit seine Entscheidungen zu treffen.

https://mywakenews.wordpress.com/2016/08/22/aus-gegebenem-anlass-vielleicht-schlagen-sie-bald-los-daher-unbedingt-vorbereiten/

Unterstützung für das Thema Selbstschutz und Überleben

https://netzwerkgegenantideutsche.wordpress.com/vorbereitungausruestung/

globalweit pressen die Großkonzerne die Menschen aus…Unruhen und Krawalle drohen, doch die Behörden haben Zeit sich vorzubereiten…


Die Brotkrumen-Praxis….dsc0129_1

 

 

 

Die „Erpresser“, die Groß-Industriellen und ihre politischen Büttel, pressen die Völker kräftig aus. Lügen und schicken ihre trainierten Suggestoren in den Medien zu ihrem Schutz voraus…

Dem Volk werden hier und da einige Brotkrumen vorgeworfen, damit sich die Wut teilweise über ein „Filter“ entlasten kann.

Aus den Erfahrungen früherer Zeiten der Ausbeutung und mit modernen Computer-Programmen, die berechnen können, wie sich die Massen auspressen lassen ohne das es zu einer Rebellion kommen wird……

Die Brotkrumen-Praxix….auch billiges Entlastungs-Ventil genannt….wirf ihnen kurz vor dem unkontrollierten Wutausbruch auf den Straßen, einige Stückchen ihrer Forderungen zum Fraß vor….

Es wird reichen….für’s erste…….Zeit genug gewonnen, um Strategien zu entwickeln, wie sich der „Behörden-Apparat“ am besten verteidigen läßt….Zeit genug, um Spezial-Truppen auszubilden, ausländische Söldner anzuheuern und geeignete Abwehrwaffen zu entwickeln.

Zeit genug, um die Gesetze zu ändern, damit sie ganz offiziell das Recht erhalten, die rebellierenden Massen notfalls in Stücke schießen zu lassen….

Das System geht nicht mehr weg, wenn der „Souverän“, das Volk, es will. Auch vor Mord und Blutbädern scheuen sie nicht zurück.

Je länger sich die Völker Zeit lassen um zu Millionen auf die Straßen zu gehen, die Behörden einreißen und die Regierungsgebäude stürmen, um so aussichtsloser wird die Hoffnung auf Befreiung und die Ausbeutung kennt dann keine Grenzen mehr.

Denn merke eines: friedlich und mit Liebe, hoffend auf ein seliges Erwachen der Menschheit, einem Aufsteigen in eine höhere Bewußtseinsebene und mehr von diesem Unsinn der „Friede, Freude, Eierkuchen“-Prediger, wird sich das System nicht beeindrucken lassen. Im Gegenteil.

Wer die Lage grundlegend ändern will, muss kämpfen…..und das nicht nur mit Worten und schön bemalten Schildchen…. oder?

Wiggerl

 

Die Ausgepressten werden immer jünger. Von den USA bis in die Schweiz hat das fatale Folgen. Denn die Behörden bereiten sich jetzt überall auf künftig drohende gewaltige Unruhen vor.

Wir èrleben derzeit den allmählichen Zusammenbruch unserer etablierten Zivilgesellschaften. Unter der Last von Schulden, korrupten Eliten, wachsender Unsicherheit, Vereinsamung und zunehmenden Gewaltexzessen verlieren wir das Koordinatensystem und den Zusammenhalt. sicherheitskraefte-in-kiew

Wir leben n einer Welt, die immer mehr verroht und Achtung vor der Würde des Menschen kaum mehr kennt. Statt Opfer zu schützen, wendet der Staat seine Energie in erheblichem Umfang für die Täter auf. Die Opfer der Gewalttaten werden immer häufiger mit Smartphones ein zweites Mal missbraucht, indem nach Gewalttaten ihr Leiden im Internet zur Schau gestellt wird. Und wir staunen oft, wie jung die Täter sind.

Die Jugendgewalt wird immer brutaler. Unter italienischen Fußballfans wird mittlerweile geschossen, wie wir Anfang Mai 2014 beim Pokalfinale in Rom gesehen haben. Schießereien in US-Schulen sind ebenso abscheulich wie legendär. Alle paar Monate werden in den USA heute mehr Menschen erschossen, als bei den Terroranschlägen vor 13 Jahren in New York ums Leben kamen. Tötungen und Morde im Gangsterstil sind in großen Städten keine Seltenheit mehr. Selbst in Deutschland mehren sich die entsprechenden Schlagzeilen. Wir erinnern uns an die vier Jugendlichen, die vor

drei Jahren in einem Berliner U-Bahnhof einen Handwerker »aus Lust an der Gewalt« – wie das Gericht befand – bis zur Bewusstlosigkeit mit Schlägen und Tritten auf den Kopf quälten. Zunehmend lesen wir von willkürlichen, unprovozierten Angriffen auf Menschen, die auf offener Straße in sogenannten »Happy Slappings« von meist jungen Tätern überrascht, geschlagen und dabei gefilmt werden.

Diese Aggressionsdelikte als »Happy« zu bezeichnen, ist Teil der entwürdigenden, Menschen verachtenden und seelisch grausamen Exzesse.

Diese Gewalt zu erklären, scheint schwierig, weil sie viele Ursachen hat. Für die Gewichtung der einzelnen Einflüsse auf die Täter müsste man eine lückenlose und umfassende Kenntnis aller Lebensläufe und Tatabläufe haben und gleichzeitig Kriminologe, Forensiker, Psychologe und Verhörgenie sein. Das geht natürlich nicht. Trotzdem kann man sich den Ursachen ziemlich gut nähern. Denn in vielen Fällen liegen die Motive auf der Hand, werden aber von den Mainstream-Medien oder den Behörden aus Politischer Korrektheit unterschlagen.

Kriegsschauplätze vor der Haustür sicherheitskraefte-slowjansk-reuters

Die Auswüchse sind zum einen das Ergebnis eskalierender sozialer Ungleichheit und allgegenwärtiger medialer Gewalt, die von Jugendlichen nur schwer verarbeitet werden kann. Sie sind aber auch das Resultat einer allgemein wachsenden Verrohung – die zu einem guten Teil durch zunehmende Unsicherheit und schlechte Beispiele der Eliten gespeist wird sowie grassierende Anonymität, von Immigration verursachte Überfremdung und andauernde wirtschaftliche Unsicherheit. Von obszöner Gewalt in TV- und Kinofilmen, gegen die sich nur wenige Eltern wehren, ganz zu schweigen.

Gewalt wird auch geschürt von einem zunehmend unkontrollierbaren Sicherheitsapparat, der-vor allem in den USA – wie für Kriege hochgerüstet wird und sich bei Protesten verhält, als handle es sich um einen Kriegsschauplatz, und nicht um Straßen und Märkte einer zivilen Gesellschaft.

In den USA war das zuletzt im Falle des Viehbauern Civen Bundy in Nevada 'Neri meglio schiavi',il cowboy imbarazza la destra Usazu sehen.
Das Bureau of Land Management, dem das Land gehört, verlangt von Bundy eine siebenstellige Steuernachzahlung. Weil seine Vorfahren das Land schon länger bewirtschaften, als es die USA gibt, weigert sich Bundy.

Vor zwei Monaten umstellten mehrere hundert bis auf die Zähne bewaffnete Polizisten, FBI-Spezialtrupps und Swap-Teams von Anti-Terror-Einheiten sein Areal. Hunderte bewaffneter Amerikaner, unter ihnen Taxifahrer aus New Hampshire und Handwerker aus Georgia, bildeten einen Schutzring um Bundys Haus.

Für diese Bürgertruppe, die sich selbst als »Citizen Soldiers«civen-bundy-militia-ranch bezeichnen, symbolisierten die aufgezogenen Sicherheitsleute alles, was mit Amerika nicht mehr stimmt: eine abgehobene Elite von Politikern, Bankern und Militärs, die sich gegen das Volk verbünden, dazu kollabierendes Vertrauen in die eigenen Institutionen und ein Parlament, das sich nicht mehr um seine Wähler schert, sie aber wie Terroristen behandelt, wenn sie ihm in die Quere kommen oder kritisch aufbegehren.

Schließlich gibt es wirtschaftliche Gründe für das Phänomen exzessiver Gewalt. Wir fühlen uns zunehmend ausgequetscht: von Minizinsen auf unsere Ersparnisse, von höheren Rechnungen für so ziemlich alles, von stagnierenden Reallöhnen, von betrügerischen Banken, von Herstellern, die kurzlebigere Autos bauen, Lebensmittel panschen oder das Verfallsdatum fälschen.

Das zerstört Vertrauen, sorgt für aufgestaute Wut und provoziert bei vielen Menschen das Gefühl, hinten runter zu fallen und ein Verlierer zu sein, wenn sie sich nicht – wie die Eliten – nehmen, was sie kriegen können. Warum die Regeln eines Systems befolgen, das mich ausnimmt und schleichend enteignet?

Wird eine Bank insolvent oder kann ein Peripheriestaat nicht mehr seine Schulden begleichen, dann werden wir als Steuerzahler, Kontoinhaber, Rentensparer und Anleihebesitzer gleich vier Mal in Haftung genommen.

Zu dem Gefühl, wehrlos zu sein, nicht gefragt zu werden und als Rückversicherung für Kasinokapitalisten herhalten zu müssen, kommt noch die Perspektivlosigkeit vor allem junger Menschen. Sie erleiden derzeit eine extrem hohe ArbeitslosigSicherheitskraefte-in-Kiew2keit.

Soziale Kontraste wie in Afrika

Die Ausgepressten werden immer jünger. Die größten Schulden schieben in den USA Studenten vor sich her, denen man das Geld für viel zu teure akademische Kurse abnimmt, um sie dann im letzten Hemd auf den kaputten Arbeitsmarkt loszulassen, ohne Aussichten, eine Familie gründen oder ein Haus kaufen zu können.

Tausende von High School-Abgängern in den USA können laut einer Untersuchung der Notenbank nicht einmal an ihrer eigenen Abschlussfeier teilnehmen, weil sie die paar Dollar für den schwarzen Hut und das Gewand nicht haben. Noch immer sind zehn Millionen Amerikaner in Häusern gefangen, die sie nicht verkaufen können.

Die soziale Ungleichheit auf diesem Planeten ist seit Jahrzehnten groß. Seit der Finanzkrise ist sie aber nochmals eskaliert. Die Zahl befristeter Arbeitsverträge markiert neue Rekordstände. Auch die massive Zuwanderung von Migranten überfordert viele Menschen.

In der Schweiz beschäftigen sich mit diesem Thema bereits Arbeitskreise der Armee, die Einwanderung »als sicherheitspolitische Herausforderung« begreift.

Sie fühlen sich nicht mehr »daheim«, wenn jeder fünfte Einwohner einen Immigrationshintergrund hat.

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u.a. im Bereich der deutschsprachigen Gebiete wird es zu schweren Ausschreitungen kommen….


Gerald Celente, der wohl renommierteste amerikanische Zukunftsforscher,

Gerald Celente
Gerald Celente

hat in den vergangenen Monaten für Europa gewaltige Deportationsprogramme vorausgesagt, bei denen Millionen Zuwanderer aus fernen Kulturkreisen möglicherweise sogar mit Gewalt wieder von den europäischen Regierungen in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.

Der Italo-Amerikaner Celente und sein bekanntes Trend Research Institute begründen das mit dem erwarteten Zusammenbruch der Sozialsysteme und der Unmöglichkeit, die bestehenden Zustände in Europa weiter zu finanzieren.

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Die Forscher um Celente heben hervor, dass, wenn die europäischen Regierungen die Migranten nicht wieder deportierten, die Verantwortlichen in der Politik wohl schnell von der aufgebrachten europäischen Bevölkerung hinweggefegt würden.

Warum es auch im deutschsprachigen Raum schwere Verwerfungen geben wird

Finanzcrash, Euro-Krise, Wutstau, Angst um den Arbeitsplatz, sinkende Renten, immer schlechtere Gesundheitsvorsorge, steigende Lebensmittel- und Energiepreise, Zukunftssorgen, wachsende Kriminalität und Unsicherheit

–    das sind jetzt die Symptome der Realität, die man allerorten beobachten kann. Bei allen früheren Krisenlagen hat uns der Zusammenhalt in der Bevölkerung geholfen. Doch dieses Mal ist alles anders. Immer mehr Leistungsträger wandern ins Ausland ab – und unsere Zuwanderer stammen mehrheitlich aus sozial schwachen, bildungsfernen Gesellschaften mit einem völlig anderen Wertesystem. Manche verursachen gar keine Probleme, andere bereiten nur noch Probleme.

Von ihnen können wir keine große Hilfe bekommen. Im Gegenteil: Sie erwarten unsere Hilfe, und wo diese nicht mehr erbracht werden kann, da reagieren viele von ihnen mit Gewalt und Inländerfeindlichkeit. Alle Fachleute sprechen inzwischen ganz offen aus, dass der in allen Schichten angesammelte Wutstau der Bevölkerung sich spätestens in Zusammenhang mit den absehbaren Staatsbankrotten in der EU entladen wird. So schrieb der Londoner Guardian:

»Wenn die Währungsunion ihre Belastungsgrenze erreicht und sich in einer Orgie der Fremdenfeindlichkeit aufdröselt, wird Großbritannien gegen das Chaos nicht gefeit sein.«

Das gilt ganz sicher nicht nur für Großbritannien. Die schweren Unruhen, bei denen sich im August 2011 Teile von London für mehrere Tage in ein brennendes Bürgerkriegsgebiet verwandelten, schockierten die ganze Welt. Alle Bevölkerungsgruppen standen sich auf einen Schlag verfeindet gegenüber.

Es waren Maximal Pigmentierte, früher Neger genannte,
die mit den Unruhen, Plünderungen und Brandschatzungen begannen. Sie zwangen ethnische Briten mit roher Gewalt dazu, sich auf den Straßen nackt auszuziehen und ihnen ihre Kleidung auszuhändigen.

Inder von der Religionsgemeinschaft der Sikhs mussten in London, Liverpool, Manchester und anderen Städten ihre Wohnungen, Geschäfte und Tempel mit Schwertern und Macheten vor Afrikanern schützen.

Gute Nachricht:

Auf den Straßen kämpften Türken gegen Afrikaner -also Migranten gegen Migranten.

Es war für kurze Zeit ein multikultureller Bürgerkrieg. Den Briten selbst blieb in den ersten Tagen nur  noch ein Mittel übrig: Bürger-wehren zu bilden, weil die Polizei Deeskalationden Befehl hatte, deeskalierend zu handeln und die Gewalttäter nicht noch mehr zu provozieren.

Einer der bekanntesten britischen Kommentatoren schrieb in jenen Tagen in der Zeitung Daily Mail, seine Hunde seien zivilisierter und kultivierter als jener Mob, der britische Städte plünderte. Kurz zuvor hätte man so etwas nirgendwo in Europa offen ausgesprochen. Wir sahen Vorboten einer Entwicklung, die wir bald wohl auch vor unseren eigenen Haustüren im deutschsprachigen Raum erleben werden.

Wir alle ahnen nicht erst seit der Euro-Krise, den drohenden Staatsbankrotten, den Bildern brennender britischer Städte im August 2011 und den Attentaten von Norwegen im Juli 2011, dass unsere Zukunft wohl eine eher düstere sein wird. 50 Mill Neger nach EU

Wir werden einen fürchterlichen Zusammenprall erleben, den jetzt niemand mehr abwenden kann.

Wie aber geht es dann weiter? Was kommt danach?

Verfügen wir überhaupt noch über jene Ressourcen für eine leuchtende Zukunft, die wir alle uns wünschen?

Warum das so ist, erfahren Ihr auf den nachfolgenden Artikeln……

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Gangster-Bankster: JPMorgan will Euro-Diktatur


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Die US-Bank verlangt in einer neuen Analyse ein autoritäres Regime für die Eurozone. Der Grund: Einige Staaten würden nicht die notwendigen Sparmaßnahmen durchsetzen. Bürger- und Arbeitnehmerrechte könnten zur Destabilisierung führen. Die Politik sei unfähig, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um den Euro zu retten.

Nichts geringeres als die Beseitigung der bürgerlich-demokratischen Verfassungen in einigen europäischen Ländern und die Errichtung autoritärer Regime fordert die US-Bank JPMorganJP Morgan in ihrer jüngsten Studie. Das Werk mit dem Titel “Die Korrektur der Euro-Zone – sie ist auf halbem Weg stecken geblieben” fordert indirekt eine Beseitigung der Regierungen besonders in den Südstaaten zugunsten autoritärer Regime, damit die notwendigen Sparmaßnahmen durchgesetzt werden können und um mögliche Unruhen einzudämmen.

Zwar hätte man auf der finanziellen Seite schon einiges erreicht, aber man sei eben auf halben Weg steckengeblieben. Deshalb müssten “politische Reformen” durchgedrückt werden, mit dem Ziel, den Widerstand gegen die zutiefst unpopulären Sparmaßnahmen, die auf Geheiß der Banken durchgeführt werden, zu unterdrücken.

Besondes mahnt JPMorgan an, dass man viel zu spät mit der Umsetzung autoritärer Maßnahmen begonnen hätte. Diese seien aber erforderlich, um die Sparmaßnahmen durchzusetzen. Der Prozess einer solchen “politischen Reform”, stellt die Studie fest, “hat noch nicht einmal begonnen”.NWO_Diktatur_sm

Die Autoren der Studie schreiben wörtlich:

“In den frühen Tagen der Krise dachte man, dass diese nationalen Altlasten weitgehend wirtschaftlicher Natur waren”, aber “es hat sich gezeigt, dass es tief sitzende politische Probleme in der Peripherie gibt, die sich aus unserer Sicht ändern müssen, wenn die Eurozone auf lange Sicht funktionieren soll”.

Also Grund für die Misere sieht die Studie, dass die Regierungen in den betroffenen Ländern zu sozialistisch seien. Dies sei eine direkte überschießende Folge der Tatsache, dass es sich zuvor um faschistische Diktaturen gehandelt habe:

“Die politischen Systeme in den Peripherieländern wurden unmittelbar nach der Diktatur etabliert und wurden durch diese Erfahrungen definiert. Die Verfassungen neigen dazu, einem starken sozialistischen Einfluss zu unterliegen, was die politische Kraft, die Linksparteien nach der Niederlage des Faschismus gewonnen haben, widerspiegelt.”

Ein besonderer Dorn im Auge sind den Bankern die Bürger- und Arbeitnehmerrechte in den Euro-Ländern. Diese würden dazu führen, dass die Menschen auf die Straße gingen und Politiker zu nachgiebig seien. Wörtlich heißt es in der Studie:

„Die politischen Systeme in den Peripherieländern weisen in der Regel mehrere der folgenden Merkmale auf: schwache Führungskräfte; eine schwache Zentralregierung gegenüber Regionen; verfassungsrechtlicher Schutz der Arbeitnehmerrechte; Systeme zur Konsenserreichung, die politischen Klientelismus fördern; und das Recht zu protestieren, wenn unliebsame Änderungen am politischen Status quo vorgenommen werden. Die Mängel dieses politischen Erbes sind durch die Krise offensichtlich geworden.”

JPMorgan plädiert für radikales Durchgreifen für den Fall, dass sich soziale Unruhen in Zukunft verstärken sollten. Um eine soziale Revolution in der nächsten Zeit zu verhindern, müssen Regierungen in ganz Europa so schnell wie möglich diktatorische Herrschaftsformen einführenGERMANY G8 DEMONSTRATION – so ist zwischen den Zeilen zu lesen. Falls nichts unternommen wird, droht in Zukunft jedenfalls Ungemach.

Die Autoren entwerfen am Ende der Studie eine Reihe von Szenarien, die ihrer Meinung nach eintreten, wenn die europäischen Regierungen es nicht schafften, strengere Regime einzuführen:

1) der Zusammenbruch mehrerer reformorientierter Regierungen im Süden Europas,

2) ein Zusammenbruch der Unterstützung für den Euro oder die EU,

3) ein Wahlsieg für radikale, anti-europäische Parteien irgendwo in der Region, oder

4) die tatsächliche Unregierbarkeit von einigen Mitgliedstaaten, wenn die sozialen Kosten (insbesondere Arbeitslosigkeit) einmal ein bestimmtes Niveau überschreiten.

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Hier gehts zur Original JPMorgan-Studie

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/13637-jpmorgan-will-euro-diktatur

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Kommentare über das Ende der EU und seiner “Missgeburt” Euro


EU = Abkürzung für Europäischen Untergang

Alle wissen der EURO bringt die Pleite

Fast jeder deutsche Wirtschaftsprofessor ist der gleichen Meinung wie Thilo Sarrazin (“Europa braucht den Euro nicht”), nur es hört ihnen keiner zu.
Bereits zur Einführung des Euros haben die Wirtschaft Professoren in ganzseitigen Zeitungsanzeigen das vorausgesagt, was nun eingetroffen ist. Das Volk wird in Deutschland nie gefragt. Es wird auch nie im Interesse des Volkes gehandelt. Wie die Lemminge lassen sich die deutschen auf die Schlachtbank führen. Die Rolle der Linken, Grünen und der SPD kann man nur noch als Hochverrat bezeichnen. Ich bin zuversichtlich das spätestens in 3 Jahren, die Deutschen über ihre Zukunft selber entscheiden müssen. Denn dann tobt in Deutschland der Mob wegen der Staatspleite!

Quelle…..

Vor dem Auftritt von Thilo Sarrazin in der ARD-Sendung “Günther Jauch” (Heute 21.45 Uhr) hagelt es Kritik. “Mit Sarrazin sollte sich niemand mehr in eine Talkshow setzen”, finden Politiker von SPD, FDP und Grünen.
Siehe… 

Soviel zum Demokratieverständnis dieser Parteien – und trotzdem werden sie schön brav gewählt!

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Europa hat die Zukunft schon hinter sich . . .

Klare Worte findet Kurt Seinitz im „Klartext“ der „Krone“, wo er schreibt, dass Europa die Zukunft schon hinter sich hat, denn das stimmt zu hundert Prozent. Dieses Europa (die Schweizer und Norweger sind zu ihrem Glück nicht dabei), das sich EU nennt, mit einer Politik des totalen Verschuldens, einer Politik der offenen Grenzen, der Völkervermischung, der völlig außer Kontrolle geratenen Kriminalität (kein Tag vergeht ohne Einbrüche und Raubüberfälle, die Zeitungen sind voll mit diesen Berichten), hat in dieser Form des Regierens, wie es die Brüsseler Bürokraten versuchen, keine Aussicht auf Erfolg. Diese gegen die Interessen der Völker Europas gerichtete Politik ist zum Scheitern verurteilt, und nach dem Niedergang und den Pleiten der südosteuropäischen Länder wird ein neues Europa entstehen, ein anderes, als uns bisher vorgebetet wurde!

Quelle….

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Fehler
Dieses Video existiert nicht

Das Verbrechen der (T)Euro-Einführung

Das größte Verbrechen der EU war, neben der Aufnahme der ganzen Hungerleider-Staaten in die „Friedensunion“ auf Kosten der fleißigen Nettozahler, die Einführung des Euro, im Volksmund längst (T)Euro; wiederum auf Kosten der Genannten. Wie steht denn der Euro da, im Gegensatz zu den vernichteten Währungen wie etwa der Mark oder dem Schilling? Eine inflationäre Kunstwährung, ideal für widersinnige „Hilfsgelder“ an die Banken in Milliardenhöhe. Für nichts anderes ist auch der idiotische „Rettungsschirm“ gedacht, als alles in den nimmersatten Rachen der wie geisteskrank spekulierenden Banken zu werfen. Oder glaubt wirklich noch jemand, dass das alles zum Wohle jener passiert, die das alles finanzieren, nämlich der Steuerzahler? In vielen Jahren, nachdem Europa dieses ganze nie gewählte und ganz anders gedachte Gebilde namens EU hinter sich hat und sich hoffentlich auf ein wirtschaftlich starkes Kerneuropa als „Union“ beschränkt, wird man das ganze jetzige Treiben als das erkannt haben, was es wirklich ist: moderne Sklaverei mit den internationalen Konzernen und den genannten Banken als Herren.

Quelle….

Europa vor dem Crash: KOPP-Kongress ein voller Erfolg


Um es gleich vorwegzusagen: Dieser Kongress war ein Riesenerfolg. Fast tausend Menschen waren dem Aufruf des KOPP-Verlags am vergangenen Samstag gefolgt, pünktlich um neun Uhr morgens strömten die Gäste in die Filderhalle im schwäbischen Leinfelden-Echterdingen. Sie alle wollten sich aus erster Hand darüber informieren, wie es derzeit um Deutschland, um Europa und vor allem um den Euro steht und wie sie ihr Vermögen jetzt schützen können.

Die paar zähneklappernden Linksextremisten, die zuvor im Internet lautstark zu einer »antifaschistischen Kundgebung« aufgerufen hatten, und dort in der Morgenkälte nun von einem Fuß auf den anderen hüpften, wurden von den Kongressteilnehmern kaum beachtet und hatten schon kurz darauf genug vom Demonstrieren: Mit blaugefrorenen Gesichtern zogen sie unverrichteter Dinge wieder ab.

(Bekanntlich ist jede Meinung, die dem sozialistischen Weltbild nicht bequem ist, als rechtsradikal zu werten und gehört somit bekämpft! Wenn die keinen Sprung in der Schüssel haben, wer dann?)

 

Derweil ging es in der Halle mit dem ersten Vortrag des renommierten Staatsrechtslehrers Karl Albrecht Schachtschneider bereits richtig zur Sache.

Karl-Albrecht Schachtschneider: »Deutschland muss raus aus dem Euro, je früher, desto besser«

Der berühmte Professor, unter anderem bekannt durch seine prominente  Verfassungsbeschwerde, die er gemeinsam mit vier weiteren Professoren  gegen die deutschen Hilfszahlungen an Griechenland eingelegt hatte, warf zunächst einen Blick zurück in die Euro-Geschichte und stellte

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dabei fest, dass dieser »Staatsstreich« schon vor längerer Zeit begonnen habe, als viele heute wüssten, nämlich im Jahr 1963, als der Europäische Gerichtshof das Völkerrecht in Staatsrecht umwandelte. Dies habe schließlich dafür gesorgt, dass die Wirtschaftsverhältnisse Stück für Stück völlig verändert wurden: Der EuGH erhielt die Macht und begann, in die nationalen Rechte einzugreifen und diese zu beschneiden: »Alle feierten, doch niemand legte Widerspruch ein«.

Heute bestimmen wir längst nicht mehr selbst, was gut ist für uns und was nicht, die Order kommt stets aus Brüssel, so Schachtschneider: »Wenn Spanien zum Beispiel billige Äpfel auf den Markt wirft und behauptet, diese seien gesund, dann sind sie verkehrsfähig, und wir müssen das auch in Deutschland akzeptieren. Das Ganze nennt man dann das Herkunftsland-Prinzip!«

Schachtschneider stellte besorgt fest, dass der Großstaat Europa mit über einer Milliarde Menschen nicht im Geringsten dem Wohl der Völker entspreche und sich für niemanden lohne außer für ein paar wenige, die sich mächtig bereicherten. Grundsätzlich habe es nie die Möglichkeit der Homogenität der verschiedenen Volkswirtschaften Europas gegeben: Die Voraussetzungen für die Einführung des Euro bestanden demnach nicht: »Sie war verfassungswidrig und vertragswidrig, das Scheitern des Euro war vorhersehbar!«

Die Aussichten für Großeuropa klingen aus dem Mund des Staatsrechtslehrers und mutigen Kämpfers für die Freiheit der Menschen alles andere als zuversichtlich: »Es wird keine Freiheit geben, keine finanzielle, keine politische und keine persönliche«.

Auch die drängende Frage vieler Menschen nach einem möglichen Ausstieg Deutschlands aus dem Euro wurde von Schachtschneider klar beantwortet. Das Europarecht gelte nur, weil wir dem zustimmten. Deutschland könne jederzeit raus, ohne juristische Nachspiele: »Je früher, desto besser«.

Fassungslos zitierte der Experte Bundeskanzlerin Angela Merkel, die mit großem Pathos gewarnt hatte: »Unsere Währung muss gerettet und verteidigt werden«. Knapper Kommentar des Rechtswissenschaftlers: »Unsere Währung ist die D-Mark!«

Wilhelm Hankel: »Das Verwechseln von Dynamik mit Dynamit«

Als nächsten Redner kündigte die ehemalige Tagesschausprecherin Eva Herman den Wirtschaftswissenschaftler Wilhelm Hankel an. Dieser lieferte ein flammendes Plädoyer für den Erhalt der deutschen Marktwirtschaft, des deutschen Wohlstands und des Geldes: »Das alles wird gerade vernichtet!« Auch Hankel warnte vor fehlender Freiheit in den europäischen Ländern und vor den Daumenschrauben, die vom mächtigen Brüssel aus immer fester gezogen würden: »Wer gegen den Rechtsstaat kämpft, kämpft gegen Wahrheit und Freiheit!« Die Transferunion sei der Anfang vom Ende, so Hankel, man verwechsle Dynamik mit Dynamit.

Der Währungsexperte schaute besorgt nach Griechenland: Dort seien bereits über sechzig Prozent der Sparguthaben abgezogen worden. »Damit wird die Regierung gezwungen, den Kampf aufzugeben.« Es sei nur noch eine Frage der Zeit, wann die letzte Stunde des Euro geschlagen habe, so Hankel. Er rechne eventuell Mitte August oder kurz vor Weihnachten mit dem Totalcrash, denn nach Griechenland stünden ähnliche grauenvolle Szenarien in Portugal, Spanien, Italien, Frankreich und Belgien bevor.

Deutschland sei derzeit noch nicht in diesem Maße gefährdet, »da wir eine starke Wirtschaft haben«. Auch wenn die europäischen Banken sich derzeit in einem Kreditgeberstreik befänden, so treffe es uns noch nicht, denn etwa 85 Prozent des Wirtschaftsaufkommens würden derzeit von den Unternehmern selbst finanziert, nur fünfzehn Prozent liefen über Kredite. Doch warnte Hankel vor einem schwer angeschlagenen Mittelstand, der nun einmal auf Kredite angewiesen sei: »Dem Mittelstand geht es dreckig – doch keiner redet darüber: weder die Politiker noch die Medien«.

Der Euro-Kritiker monierte den neuen, europäischen Sozialismus: Mit der Einrichtung eines Politbüros in Brüssel habe dieser seinen Anfang genommen, durch die Vergemeinschaftung der Währung und durch die Übernahme der Schulden. Ebenso warnte Hankel vor dem gigantischen Posten im Bundesbankbericht mit einem Kostenfaktor von 500 Milliarden Euro: Target2 (Trans-European Automated Real-time Gross Settlement Express Transfer System). Diese Waffe wird offiziell als Verrechnungssystem von Zahlungsströmen zwischen den Euro-Zentralbanken bezeichnet.

Hankels Plädoyer: »Wir brauchen den Wettbewerb der Währungen« blieb nicht ohne Reaktion: Tosender Applaus, der sich übrigens immer dann erneut einstellte, wenn es um die deutsche Währung D-Mark oder Neue Mark ging.

Bruno Bandulet: »Gold ist die einzige Chance«

Als der »Goldpapst« Dr. Bruno Bandulet die Bühne betrat, wurde es mucksmäuschenstill. Zahlreiche Zuschauer hatten schon im Vorfeld drängende Fragen bei der Verlagsleitung eingereicht, wie sie sich denn für die bevorstehenden Krisenzeiten am besten wappnen könnten: Durch Gold- und Silberkauf? Der Wissenschaftler und Verleger, der früher auch Mitglied der Welt-Chefredaktion war, blieb die Antwort nicht lange schuldig: »Gold ist die einzige Chance«. Man solle den Markt gut beobachten, ein- bis zweimal im Jahr böten sich durch die Schwankungen gute Kaufgelegenheiten.

An dieser Stelle sei übrigens auf eine neue KOPP-DVD hingewiesen, auf welcher sowohl Bruno Bandulet als auch weitere Goldexperten wie Johann Saiger, Dimitri Speck, Martin Siegel, Hans Bocker, Gerald Celente und Marc Faber in über zwei Stunden zahlreiche Anlagetipps rund um die Themen Gold, Goldkauf, -handel und -aufbewahrung geben, ein »Muss« für jeden Edelmetallanleger.

Doch zurück zum »Goldpapst«: Mit schwarzem Humor und britisch-eleganter Distanz bügelte der wortgewandte Journalist die deutsche Kanzlerin und ihre Marionettentruppe ab: »Jeder Streit auf Europakonferenzen wurde beigelegt, indem Deutschland das Scheckbuch zückte«. Die Voraussetzung der menschlichen Intelligenz sei es, sich wundern zu können, sagte er in Bezug auf die hochfliegenden ESM-Beschlüsse vom 30. Januar 2012. Die Aussage von EU-Kommissionspräsident Barroso, die von Merkel gebetsmühlenartig wiederholt werde, »der Euro muss gerettet werden, koste es, was es wolle«, sei wie der Glaube an den Endsieg.

Und auch Bandulet rechnet mit einem baldigen Euro-Crash: »Die Währungsunion beruhte von Anfang an auf Betrug und Unwahrheit«. Die Gefahren, dass auch Deutschland sein AAA-Rating verliere, drohe dem »Zahlmeister« ebenso, was dann den Zusammenbruch der Banken bedeuten würde. Merkels Aussage: »Scheitert der Euro, dann scheitert Europa«, erteilte Bruno Bandulet eine klare Absage. Doch gleichzeitig sieht er darin auch eine Chance. Es müsse uns allen erst richtig schlecht gehen, damit es wieder aufwärts gehen könne: »Nur aus der Krise kann Europa reformiert werden«.

Udo Ulfkotte: »EUROGENDFOR soll europäische Aufstände niederschlagen«

Kopp-Autor Dr. Udo Ulfkotte zeigte als nächstes die umfangreichen Medienmanipulationen und Falschmeldungen auf, die systematisch eingesetzt werden, damit die Bürger bloß nicht merken, was sich derzeit wirklich in Deutschland und Europa abspielt und wie dramatisch sich die Situation schon zugespitzt hat. Nicht nur, dass die Bundesregierung deutsche »Qualitätsjournalisten« in regelmäßigen Abständen einlädt, um ihnen vorzuschreiben, was berichtet und was auf keinen Fall gemeldet werden darf, gibt es noch ganz andere Manipulationsmechanismen, um nur keinen Unmut bei der deutschen Bevölkerung aufkommen zu lassen.

Ulfkotte erläuterte unter anderem, dass derzeit zum Beispiel die Hartz-IV-Statistiken umfangreich frisiert und gefälscht würden, um drohendes Wutpotenzial der deutschen Bürger zu vermeiden. Oder wer wisse schon davon, dass 120 Prozent der Kosovo-Albaner die Leistungen von Hartz IV bezögen (manche Landsleute kassieren die monatliche Unterstützung, obwohl sie gar nicht existieren), 90 Prozent der Libanesen und 45 Prozent der Iraker, um nur einige zu nennen, diese aber seit Januar 2012 aus den Statistiken komplett herausgestrichen worden sein sollen? Ulfkotte, der auf das bevorstehende Ende der deutschen Finanzreserven abzielte, erläuterte, dass damit auch künftig derartige Sozialleistungen drastisch gekürzt beziehungsweise zusammengestrichen würden: »Wenn man bei diesen Bevölkerungsgruppen Einschnitte vornehmen will, was passiert dann?«

Ulfkotte warnte vor unmittelbar bevorstehenden Unruhen in Europa, mit denen offenbar auch schon bald in Deutschland zu rechnen ist. Vielen Besuchern in der Filderhalle stockte der Atem, als der Geheimdienstexperte berichtete: Von Medien und Öffentlichkeit unbemerkt »werden jetzt überall in Europa Sondereinsatzkräfte darauf vorbereitet, erwartete soziale Proteste mit Gewalt niederzuschlagen«. Nicht einmal die mit der Kontrolle der Geheimdienste befassten deutschen Abgeordneten hätten bis vor wenigen Tagen gewusst, dass es seit mehreren Jahren schon einen europäischen Geheimbund von Spitzeln gebe, deren Ziel vor allem EU-Gegner und Euro-Kritiker sind, berichtete der Ex-Korrespondent der FAZ. »Die Arbeitsgruppen bilden länderübergreifend Teams, die beispielsweise potenzielle mutmaßliche Rädelsführer von inneren Unruhen beobachten und Kontaktpersonen in deren Umfeld einschleusen sollen«.

Nach den schweren Krawallen der vergangenen Monate in Griechenland, Spanien, Italien, Portugal, Bulgarien, Rumänien und den gewalttätigen Unruhen im August 2011 in britischen Ballungsgebieten würden antimilitaristische und anarchistische, globalisierungs- und bankenkritische Gruppen ebenso wie Bündnisse von Euro- und EU-Gegnern als potenzielle Gefahr für die innere Sicherheit betrachtet. Während die Infiltration der vorgenannten Gruppen durch Anwerbung von Informanten Erkenntnisse über geplante Aktionen aus dem Protestspektrum liefern solle, würden parallel Dossiers über Bürger angelegt. In diesen würden Euro- und EU-Kritiker beispielweise nach zukünftiger »Gefährlichkeit« farblich (rot, gelb und grün) in elektronischen Akten nach ihrem »umstürzlerischen« Potenzial eingestuft. Parallel dazu finanziere die Europäische Union Projekte zur Handhabung größerer politischer Proteste.

Ulfkotte schilderte weiter, dass im italienischen Vincenza der Führungsstab einer geheimen 3.000 Mann starken europäischen Sondereingreiftruppe namens »EUROGENDFOR« sitze. Sie sei auf Initiative der früheren französischen Verteidigungsministerin Alliot-Marie eingerichtet worden, nachdem es in Frankreich immer öfter innere Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit Straßenschlachten und Plünderungen gegeben habe.

Die mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestattete Truppe solle in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs die »Sicherheit in europäischen Krisengebieten« gewährleisten, berichtete Ulfkotte. Ihre Aufgabe sei es, als Polizeitruppe Aufstände niederzuschlagen. EUROGENDFOR sei nichts anderes als eine paramilitärische Gendarmerie, die im Krisenfalle mitten in Europa anstelle von regulären Militärs eingesetzt werden soll, um den Eindruck abzuwenden, die Armee eines Landes schieße auf die eigenen Bürger. EUROGENDFOR könne theoretisch überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sehe – beispielsweise auch, wenn ein EU-Land den Vertrag von Lissabon nicht ratifiziere oder aus dem EU-Staaten- oder Währungsverbund gegen den Willen der Brüsseler Zentralregierung ausscheren wolle.

Puh, der Vortrag von Udo Ulfkotte war schwere Kost, und die anschließende Kaffeepause war für die tausend Besucher des KOPP-Kongresses dann auch mehr als nötig.

Thomas Ramb: »Alle vorhandenen Geldvermögen umwandeln in Sachwerte!«

Der renommierte Wirtschaftswissenschaftler und Universitätsprofessor Prof. Dr. Bernd-Thomas Ramb beendete als letzter Redner den spannenden Vortrags-Tag, bevor sich alle Referenten in einer Schlussrunde den Fragen des Publikums stellten. Rambs Vortragsthema lautete: »Der Euro vor dem Zusammenbruch, wie rette ich mein Vermögen?« Der Diplom-Mathematiker rechnete vor, was uns der ganze Euro-Spaß kostet und wie wir unsere Schäfchen noch rechtzeitig ins Trockene bringen können.

Zunächst stellte er fest, dass es derzeit fast nur zwei Alternativen gebe: die Hyperinflation und den Währungsschnitt. Da Deutschland aus Sicht des Experten ein dauerhafter Störenfried in der EU sei, weil das Land im Gegensatz zu allen anderen Pleitestaaten immer noch recht stabil sei, gebe es deswegen nur einen einzigen Ausweg: Deutschland müsse sofort aus der Währungsunion ausscheiden, dann könnte es zu einer klassischen Währungsreform kommen mit anschließender Einführung der Neuen Mark (NM).

Ramb rief die Sparer dazu auf, auf jeden Fall alle vorhandenen Geldvermögen abzubauen beziehungsweise umzuwandeln in Sachwerte: Gold und andere Edelmetalle, Immobilien sowie Unternehmensanteile zu kaufen. Auch Ackerland käme in Betracht, auch Auslandseinlagen und Devisen wie der Schweizer Franken: »Je länger man wartet, desto teurer wird es«.

Die Grundregeln für jeden Bürger lauteten jetzt: »Man muss sich informieren, Selbstvertrauen wahren, eine Risikostreuung des Vermögens vornehmen und die Kontrolle behalten durch ständige Informationsaktualisierung«.

Wichtig sei ferner ein gesundes Misstrauen gegen die Banken, und man solle sich vor einseitigen »Spezialisten« und vor »kostenloser« Beratung hüten. Besser sei es, den kommenden Krisenzeiten mit Humankapital vorzubeugen, so der Volkswirtschaftslehrer: Investment in die Gesundheit, Bildung, die sozialen Kontakte in einer kälter werdenden Welt zu stärken und das innere und seelische Gleichgewicht aufzubauen, um zu Weisheit zu gelangen. Vor allem im täglichen Miteinander zeige sich, welche Qualitäten jetzt täglich wichtiger würden als alles Gold und Geld der Welt: Der Glaube an etwas Höheres.

Das war ein gelungenes Schlusswort, und nachdem die knapp tausend Kongress-Teilnehmer noch weitere neunzig Minuten mit den Rednern diskutiert hatten und dabei ihre wichtigsten Fragen losgeworden waren, erkundigten sich viele schon nach dem nächsten Kongress des KOPP-Verlags.

Es gab wohl kaum jemanden, der am Ende des Tages noch weiter dem Irrglauben angehangen hätte, unsere Welt sei doch prima in Ordnung. Das ist sie eben leider nicht mehr, und je eher das erkannt wird von so vielen Menschen wie möglich, desto größer die Chance, aus dieser zweifellos schweren Krise irgendwann auch wieder herauszukommen. Doch scheint es noch eine Weile bis dahin zu dauern, und es steht zu befürchten, dass Bruno Bandulet Recht behalten könnte mit seiner Prognose, es müsse uns allen erst richtig schlecht gehen, damit es wieder aufwärts gehen kann: »Nur aus der Krise kann Europa reformiert werden!«

Pariser Unruhen: Migrant stirbt bei Polizeikontrolle nach Drogen an Herzinfarkt


Die französische Polizei fürchtet wieder Unruhen, nachdem ein 25-jähriger aus einer „Said“-Clique an Herzinfarkt starb als die Polizei ihn und ein paar Freunde nach Drogen kontrolliert hat. Es passierte gestern Abend, und die französische Presse schreibt zuerst nur von „Spannungen“ (Tension):

Unruhen im Großraum Paris
25-Jähriger stirbt bei Polizeikontrolle

Nach Angaben von Ermittlern starb der 25-Jährige vermutlich an einem Herzinfarkt, während Polizisten ihn und seine Kameraden auf möglichen Drogenbesitz untersuchten. Die Präfektur des Departements Seine-Saint-Denis teilte mit, der Polizeieinsatz sei „gewaltlos“ gewesen. Freunde des 25-Jährigen hätten berichtet, dieser habe unter Herzproblemen gelitten und sich erst am Nachmittag im Krankenhaus untersuchen lassen.

Den ersten Ermittlungen zufolge hielt sich der junge Mann gemeinsam mit anderen Leuten während der Kontrollen in der Eingangshalle eines mehrstöckigen Hauses der Stadt Aulnay-sous-Bois auf. Laut einem Polizisten fanden die Beamten bei dem 25-Jährigen verbotene Substanzen. Unklar war zunächst, ob der Mann und andere Verdächtige Handschellen trugen, als er plötzlich zusammenbrach. Dem herbeigerufenen Rettungsdienst gelang es nicht mehr, ihn zu reanimieren.

Rheinische Post

Und hier spricht sein Freund und Drogen-Kumpel Said, das aber die Mohammeds von der Rheinischen Post lieber unerwähnt lassen:

„Sie haben einen Unschuldigen getötet“, bestätigte Said, ein Junge aus der Stadt, der schon bei der Kontrolle dabei war. „Die Jugendlichen sind wütend, und ich verstehe sie“, bestätigte eine Bewohnerin der Stadt, Aicha Qubrahim. „Normal ist es hier ein ruhiger Stadt, das ist nicht die Bronx. Aber wenn man Gewalt bei der Kontrolle anwendet, das ist eine Provokation“, ergänzte sie.

La Depeche

Nein, das ist nicht der Bronx. Das sind die Pariser Banlieus, voll mit Aishas und Saids. Glaubt man ihnen? Die französischen Zeitungen schreiben so, denn es ist Wahlkampf. Und die deutschen Zeitungen wollen so nicht schreiben, denn sie haben genug mit anderen Sachen zu tun und sie wollen nicht noch Stimmung gegen die deutschen Aishas und Saids machen.

Vielleicht müssen die französischen Polizisten zukünftig auch noch Babysitter für die barbarische Emigrantenjugend spielen und wehe, wenn einem von ihnen was passiert! Muss die Polizei ihnen auch die Windeln wechseln? Aber behutsam, weil es sonst eine „Provokation“ ist?

Witzig ist auch, wie Reuters in solchen Fällen sofort da ist und die Aishas und Saids mit einem Mikrophon bedient. Fast würde man sagen, dass die Reuters, AFP  & Co. darauf lauern, die Aishas gegen die westeuropäischen Regierungen und Polizisten zu helfen, mit allen Mitteln, was der generalisierten Presse zur Verfügung steht. Die Systemkritiker sollten das beachten.

 a affirmé à l‚AFP Saïd

Griechische Sparmaßnahmen: Schwere Unruhen vorprogrammiert


 

 

Die in Athen beschlossenen Sparprogramme werden blutige Unruhen zur Folge haben. Diese Maßnahmen setzen nahezu die gesamte Rechtssicherheit Griechenlands außer Kraft. Zwar wurde bekannt, dass mindestens 70.000 bis 120.000 griechische Staatsbedienstete entlassen werden sollen und dass die verbleibenden Angestellten des Öffentlichen Dienstes Lohnkürzungen hinnehmen mussten.

Weniger bekannt ist allerdings, dass die meisten Staatsbediensteten und Angestellte staatsnaher Betriebe, wie etwa bei Olympic Airlines oder in den Krankenhäusern, schon seit Monaten kein Gehalt mehr erhalten haben. So hat das Kultusministerium den Angestellten, die auf der Akropolis arbeiteten, seit 22 Monaten kein Gehalt mehr ausbezahlt. Als die Mitarbeiter darauf die Akropolis für Besucher schlossen und für die Auszahlung ihres Lohns demonstrierten, wurden sie mit Tränengas auseinander getrieben. 

http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/griechische-sparmassnahmen-schwere-unruhen-vorprogrammiert.html

 

Wie dramatisch die derzeitige Situation in Griechenland wirklich ist, lesen Sie hier:

Griechenland: Die Lunte brennt

Aus der Ferne betrachtet klingen die in Athen beschlossenen Sparprogramme auf den ersten Blick ganz vernünftig. Bei näherer Betrachtung werden sie eines ganz sicher zur Folge haben: blutige Unruhen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/christine-ruetlisberger/griechenland-die-lunte-brennt.html

Unruhen in Großbritannien – Gesamtlage nach 4 Tagen


Eine Analyse der Unruhen in Großbritannien und den Konsequenzen für Deutschland von Udo Ulfkotte, dem Autor von »Vorsicht Bürgerkrieg!«

London - Gesamtlage nach 4 Tagen - VIDEO_CLIP

London – Gesamtlage nach 4 Tagen – VIDEO_CLIP

»Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.«
Abraham Lincoln

London – Bilder der Verbrecher


Medien und Politik in England geben offen zu:

ES HANDELT SICH UM AUSLÄNDISCHE KRIMINELLE BANDEN UND FAMILIENCLANS; DAZU EXTREME LINKSRADIKALE::::::::

KOPP 10.08.11 -- London - Migranten schuld

KOPP 10.08.11 — London – Migranten schuld

Am 6. August 2011 begannen in London heftige Unruhe, die sich in den folgenden Nächten auf weitere Städte in England ausdehnten. Ursprünglicher Auslöser war der Tod eines Drogen-Dealers durch Polizeikugeln.

lONDON - AUSLÄNDISCHE; ISLAMISCHE CLANS UND LINKSRADIKALE

Bild anklicken

http://www.20min.ch/diashow/diashow.tmpl?showid=39214

London – Linke und Migranten – Völlig rücksichtsloses Vorgehen


Eine Geschichte aus dem „Krieg“ – nicht 1917 – wir schreiben 2011 – London:

http://sosheimat.wordpress.com/2011/08/10/ich-bin-so-ratlos-dass-ich-lachen-muss/#comment-77599

Die Randalierer(Linksradikale, Migranten) in England zeigen keine Skrupel. Mittlerweile werden selbst private Haushalte Ziel von Einbrüchen. Brandstifter zünden wahllos Gebäude an, Anwohner sind verzweifelt.

Zitat

Die multikulturelle Saat ist aufgegangen, nun ernten die Londoner Chaos, Verbrechen und Gewalt! Aber man überlegt bereits, wie man diesen Auswurf der Gesellschaft mit neuen Sozialleistungen beruhigen soll, anstatt das Gesindel in hohen Bogen aus dem Land zu werfen. Die Polizei hat Samthandschuhe an, damit nur ja nicht viel passiert und den Bürgern werden die Häuser geplündert und abgefackelt! Ganz Europa leidet unter dem importierten Multikulti- Virus, der nur Schrecken, Verlust, Leid und Schmerz dem anständigen Bürger gebracht hat.

Videos aus London: Lauter kleine Breivike ! Müssen SPD, Grüne und Illustrierte „Stern“ jetzt verboten werden ?


Der Virus der Gewalt hat London und inzwischen auch mehrere andere Städte Englands voll erfasst. Der Himmel über der britischen Hauptstadt wurde in der Nacht von zahllosen Bränden beleuchtet. Auch in Liverpool, Birmingham und Bristol gingen vermummte Randalierer auf die Straßen und setzten Fahrzeuge und Häuser in Brand. Premierminister David Cameron brach seinen Urlaub ab. Für heute rief er den Nationalen Sicherheitsrat zusammen, um die Lage zu besprechen. Die Sachschäden an Gebäuden und öffentlichen Einrichtungen gehen in den mehrstelligen Millionenbereich.

Marie Böhmer in Burka

Marie Böhmer in Burka

Staatsministerin Maria Böhmer  CDU :

„Niemand von Ihnen hat seine alte Heimat oder die Heimat seiner Eltern vergessen, niemand hat die Traditionen, die Lieder, die Bräuche, die Kultur komplett zurückgelassen.

Ich bitte Sie: Pflegen Sie auch diese Kultur, geben Sie sie weiter. Wir möchten an Ihren Erfahrungen teilhaben, wir möchten auch von Ihnen lernen.“

Zitat

PRESSE- UND INFORMATIONSAMT DER BUNDESREGIERUNG
PRESSEMITTEILUNG NR.: 202

 Di, 12.05.2009

 http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2009/05/2009-05-12-ib-einbuergerungsfeier.html

Zitat:

Hallo Fr. Böhmer, alles wie gewünscht, in Reinkultur, jetzt in England…morgen in……hoffentlich bei Ihnen im Garten!!!!!!!!!!!!!!!!

Anarchie in England


londonunruhen2011

Bilder die hierzulande ein ORF ausblendet – es zeigt nämlich, dass ihre schöne heile Multi-Kulti-Welt in diesen Minuten wie ein Kartenhaus zusammen bricht!

http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/video/news/sky-news/3739972/Riots-in-London-The-latest.html

London Riots Latest in Hackney
London Chaos ... mob running amok in Hackney yesterday

One message sent out on Blackberry to incite attacks on police read: „4 o clock sharp!!!! Start leaving ur yards n linking up with you ni**as. **** da feds (police), bring your ballys and your bags trollys, cars vans, hammers the lot!!

„Keep sending this around to bare man, make sure no snitch boys get dis!!! Police can’t stop it. Rebroadcast!!!!!“

(Eine Botschaft auf Blackberry geschickt, um Angriffe auf Polizisten schüren zu lesen: „04.00 Uhr scharfe Starten verlassen ur Meter n Verknüpfung mit Ihnen ni ** als **** Da Regierungsvertreter (Polizei), bringen Sie Ihre ballys und!!. Ihr Gepäck Trollys, Autos Lieferwagen, Hämmern, viel!
Senden dieser rund um nackte Mann, sicherzustellen, dass keine snitch Jungs dis! Die Polizei kann es nicht stoppen. Rebroadcast !!!!!“)

Unbedingt ansehen:

Deutsche Medien berichten Unwahrheiten. Zeigen nicht die Realität. Linke manipulieren und verfälschen Reportagen, Bilder und Videos!!!

In England werden die warhen Ereignisse gezeigt!!!!

Ursache liegt im Multikulturellen Wahn der Rotfaschisten, Grüne und Linke.

Massiver Eingriff der Medien in den Wahrheitsgehalt.

Eindeutiger Bürgerkrieg: Migranten und Linksradikale gegen die Bevölkerung Englands!!

Dies ist die schockierende Moment ein junger Mann offenbar zur Hand ist über alle seine Kleider gezwungen Nachdem scheinbar nackt ausgezogen werden während der gesetzlose Ausschreitungen über Nacht.

Internet Gerüchte letzte Nacht behauptet, dass auf der Oberseite des großen Zerstörungen in London und Birmingham, die Leute waren mit ihrer Kleidung von Plünderern entfernt, als die Polizei versuchte, die Kriminalität enthalten.

London, Birmingham, Manchester Riots. Mann wird  beraubt. widerlich