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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Ungarn’

UN-Migrationspakt: immer mehr Länder ziehen ihr eigenes Volk vor: nun auch Polen…

Posted by deutschelobby - 03/11/2018


… Tchechien kurz davor, USA, Österreich, Ungarn, Kroatien erkannten bereits ihre Verantwortung den eigenen Leuten gegenüber…Merkel ist ein Teufel…wer stoppt sie?

 

Am 02.11.2018 veröffentlicht

Der polnischen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki hat bei einem Treffen mit der Todesraute Merkel verlauten lassen, dass auch Polen den UN Migrationspakt nicht unterzeichnen wird. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=xrhjo… #Migrationspakt #Europa #Polen

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UN-Migrationspakt…Deutschland raus? … Sieg der Vernunft…Österreich, Ungarn, USA, Australien, Kroatien….immer mehr Regierungen verabschieden sich vom Migrationspakt

Posted by deutschelobby - 02/11/2018


oder

 

Am 01.11.2018 veröffentlicht

Österreich, Ungarn, USA, Australien, Kroatien….immer mehr Regierungen verabschieden sich vom Migrationspakt.
In Europa überlegen einige zur Zeit ob sie nicht ebenfalls aussteigen, denn dieser Pakt verstößt gegen die Grundgesetze.

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Orbán warnt: "EU" will den Untergang Europas

Posted by deutschelobby - 16/07/2018


Orban

Mainstream-Medien empörten sich über die Ansprache des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán anlässlich des 170. Jahrestages der Revolution von 1848.

Darin warnte er vor der „Gefahr aus dem Westen“. In Deutschland beispielsweise gebe es in den meisten Großstädten immer weniger gebürtige Deutsche.

Und Bayern würde mehr Geld für die Invasoren ausgeben, als für Wirtschaft, Umweltschutz und Gesundheitswesen. Vor allem die Politiker aus Brüssel, Berlin und Paris bedrohten Ungarn und Europa.

Ungarn sei aus einer christlichen Kultur gewachsen und habe nie ein anderes Volk gehasst, sagte Orbán. Die Ungarn glaubten weiterhin an die Kraft der Liebe und des Zusammenhalts, aber das Land werde dagegen kämpfen, was George Soros damit vorhabe.

Europa stehe bereits jetzt unter Invasion und deshalb werde Ungarn dafür kämpfen, dass die Heimat auch Heimat bleibe.

Es dürfe nicht zugelassen werden, dass sich weitere zig Millionen Menschen von Afrika auf den Weg nach Europa machten. Und der Westen der „EU“ schaue dem tatenlos zu, kritisierte Orbán.

Der ungarische Regierungschef prophezeite, dass es die Jugendlichen Westeuropas noch erleben werden, wie sie im eigenen Land zur Minderheit würden.

Wenn Europa nichts unternehme, werden die Türen mit „Füßen eingetreten“. Brüssel schütze Europa nicht, sondern unterstütze und organisiere die Einwanderung sogar.

Brüssel wolle die Völker Europas vermischen und austauschen, so Orbán. Die Kultur, die Europa ausmache, wolle Brüssel schlicht wegwerfen. Doch jeder wisse, dass die Mehrheit der Ungarn die massenhafte Einwanderung ablehne. Daher müsse Ungarn dagegen kämpfen, von seinen Gegnern gespalten zu werden.

Denn auch die Jugend werde irgendwann erkennen, dass man einen Ort, eine Sprache, ein Zuhause sowie Menschen „unter den Seinen“ brauche, um in Sicherheit und Zufriedenheit leben zu können. Orbán appellierte an die Jugend, die das Land im Kampf gegen diejenigen brauche, die das Land zerstören wollten.

Um einen außenpolitischen Gegenpol zu Brüssel zu bilden, will Orbán die Visegrád-Staaten, zumindest informell, um Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Österreich erweitern.

Er vertritt die Idee eines Europa „der Nationen“ und lehnt den Merkel-Macron-EU-Superstaat ab, in dem die Nationalstaaten keine Selbstbestimmungsrechte mehr besitzen.

.

https://www.watergate.tv/orban-warnt-eu-will-den-untergang-europas/

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Wie der Untergang Deutschlands herbeigeführt wird

Posted by deutschelobby - 12/01/2018


In Medien und sozialen Medien werden vor allem Symptome und Resultate diskutiert, kaum aber Ursachen und wahre Hintergründe, wenn es um die Folgen illegaler Masseinwanderung geht.

Begonnen hat es im Grunde mit der Destabilisierung Afghanistans, das 1979 von den Sowjets besetzt wurde, da diese ihre mehrheitlich muslimischen angrenzenden Republiken vor islamistischen Kämpfern schützen wollten.

Die Mujaheddin waren ein Projekt der Amerikaner (Operation Cyclone), später auch bekannt als Al Qaida und in den letzten Jahren als Islamischer Staat. Wie James Risen, der seit 1995 über Geheimdienstthemen schreibt, in einem Interview betont, spielten diese Strategien auch bei der Destabilisierung des Balkan eine Rolle, wo die USA nach dem Zweiten Weltkrieg keine Basis errichteten.

Die „weiße Al Qaida“ sind bosnische Muslime bzw. nach Bosnien eingewanderte Kämpfer aus anderen Gebieten, die einheimische Frauen heiraten. Ali Hamad, der eine Einheit in Bosnien anführte, sprach in einem Interview 2006 davon, dass dieses Land als Stützpunkt diente und es in Europa nicht diese Terrorgefahr gäbe, wenn dies unterbunden worden wäre.

Al Qaida war nie eine Terrororganisation, sondern schlicht eine Liste von Kämpfern, die wie Osama Bin Laden dort eingesetzt wurden, wo man sie zur Destabilisierung brauchte. Man kann sich vorstellen, was passiert, wenn trainierte Männer reguläre Truppen oder Zivilisten attackieren – in Kürze hat man das Bürgerkriegsszenario, das man braucht, um am Ende die Kontrolle über ein Land und dessen Ressourcen zu erringen.

Als US-Präsident Bill Clinton mit Al Qaida zusammenarbeitete, um die Bundesrepublik Jugoslawien zu zerschlagen, halfen transatlantische Medien und Politiker an amerikanischer Leine wie der Ex-„Grüne“ Peter Pilz, indem sie militärisches Eingreifen der USA forderten.

Nach dem Kosovokrieg 1999, an dem auch die CIA mitwirkte, den u.a. der „grüne“ deutsche Außenminister Joschka Fischer mit ermöglichte, konnten die USA mit Camp Bondsteel im Kosovo ihre größte Basis in Europa errichten. Wo bisher Menschen unterschiedlicher Ethnien und Religionen friedlich zusammenlebten, gab es hunderttausende Tote, Chaos, Vertreibung, Vernichtung, Flüchtlinge und geschürten Haß.

Die Kämpfer-Karawanen ziehendorthin weiter, wo sie gebraucht werden, wie man an der Meldung vom Tod eines Qaida-Kommandanten in Syrien letztes Jahr erkennen kann.

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http://uncut-news.ch/2018/01/12/wie-der-untergang-deutschlands-herbeigefuehrt-wird/

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Identitaire: Ungarn zeigt wie's geht und Österreich folgt hoffentlich dem Beispiel!

Posted by deutschelobby - 14/11/2017


Nach unserer Aktion in London fuhren Brittany und ich gleich weiter zum Grenzort Ásotthalom um uns dort mit dem Bürgermeister zu treffen, der als erster Europas Grenze geschützt hat.


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Wir haben gemeinsam mit der IB Ungarn den Bürgermeister von Ásotthalom besucht, der in der Migrationskrise die erste Grenzpatrouille ins Leben gerufen hat.

Danach ging es weiter zu Vorträgen über Defend Europe in Steyr und Graz. Gerade weil in letzter Zeit eine Menge Lügen über die identitäre Mission im Mittelmeer verbreitet wurden, war und ist es wichtig alles richtig zu stellen. In dem Video habe ich das getan:

 

In Österreich hat sich während meiner Reisen einiges getan. Eifrig wird die neue patriotische Regierung verhandelt und die Grünen zerlegen sich nachhaltig. Das freut den grünen Präsident Van der Bellen nicht wie man sieht. (Das Foto zeigt ihn bei der Angelobung der neuen Regierung 😉 ).
Die Arbeit der IB beginnt nach der Wahl erst, wie ich in in einer etwas verspäteten Analyse feststelle. Wir werden die Regierung an ihre Versprechen erinnern!

Eine Sache noch am Schluss: als ich nach langen Reisen wieder in Wien ankam empfing mich nahe meiner Wohnung ein „Liebesgruß“ der Antifa. Gottseidank ist das nicht die einzige Rückmeldung die ich erhalte. Immer wieder bekomme ich liebenswerte Post von Freunden meiner Arbeit, die ich bald in einem Video vorstellen und mich bedanken werde!Liebe Grüße aus Wien,
Martin Sellner

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Hier gehts zur IB-Ungarn:
https://www.facebook.com/identitasgen…

Abonniert meinen Rundbrief um der Zensur zuvorzukommen:
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Folgt mir auf anderen Kanälen
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Ungarischer Abgeordneter: Wir kämpfen wie in Game of Thrones gegen die Masseneinwanderung und die Islamisierung…

Posted by deutschelobby - 01/11/2017


 

Die osteuropäischen Nationen haben sich zusammengetan, um den Kontinent vor George Soros Plan eines gemischten islamisierten Europas zu schützen, erklärte ein ungarischer Parlamentsabgeordneter und verglich den Widerstand der Visegrad-Staaten gegen die Masseneinwanderung mit dem Fantasy-Drama „Games of Thrones“.

Das Mitglied der Fidesz Partei József Szájer, seit 2004 Europaabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der konservativen EEP Fraktion, erklärte, die Politiker der westlichen Staaten lehnten es ab, die Interessen ihrer Bürger zu vertreten, da sie in der Schuld von George Soros und seinen chaotischen Plänen einer „offenen Gesellschaft“ stünden, die vorsehen würden, eine Millionen Migranten pro Jahr auf Kosten der Steuerzahler anzusiedeln.

„Europa hat sowohl den Willen als auch die Möglichkeit verloren, sich selbst zu verteidigen. Man sollte den Griechen die Frage stellen, wie sie es geschafft haben, sich so viele Jahre gegen die Perser zu verteidigen, wenn sie jetzt behaupten, sie schaffen es nicht Migranten zurückzuschicken, die übers Meer kommen“,

sagte József Szájer.
Wenn es der EU-Kommission gelingen sollte, den gesamten Kontinent mit Migranten aus der Dritten Welt zu fluten – wohinter die Ungarn immer wieder den US-Milliardär Soros vermuten – würde Ungarn bald der belgischen Hauptstadt Brüssel gleichen, in der die Muslime inzwischen ganze Gebiete erobert hätten, in denen es heute kein Christ mehr wagen würde, zu leben. Er verglich die gewaltsame Eroberung der ungarischen Burg Buda durch das türkischen Heer Suleimans 1541, das dem unabhängigen Königreich Ungarn damals ein Ende bereitete und das Land spaltete, mit der heutigen muslimischen Dominanz in vielen europäischen Großstädten.

Unter der damaligen muslimischen Herrschaft mussten die Ungarn verschiedenste Steuern an die Muslime bezahlen. Eine war die sogenannte Blutsteuer, nach der jeder fünfte Sohn einer europäischen Familie den Muslimen überlassen werden musste, um in ihrer Armee zu dienen.
Szájer verglich die Bemühungen der Visegrad-Staaten, sich gegen die EU-Pläne, ihnen muslimische Einwanderer aufzuzwingen, auch mit dem Kampf der sieben Königreiche in der Serie Game of Thrones und deren Kampf gegen die Armee der Untoten.

.

http://www.journalistenwatch.com/2017/11/01/ungarischer-eu-abgeordneter-wir-kaempfen-wie-in-game-of-thrones/

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EU-Gericht erzwingt Aufnahme von Invasoren

Posted by deutschelobby - 08/09/2017


der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat eine Klage Ungarns und der Slowakei gegen die Zwangsverteilung von Asylbewerbern auf die EU-Mitgliedsländer zurückgewiesen.

Die Antragsteller wollen keine Asylbewerber in ihren Ländern aufnehmen. Genau dazu wären sie aber verpflichtet gewesen. Ungarns Außenminister Péter Szijjártó äußerte dazu, die EU-Richter hätten „das Recht vergewaltigt“. Und er stellte klar, dass Ungarn nicht in die Knie gehen wird:

„Der eigentliche Kampf beginnt jetzt erst. Ungarn wird alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um sicherzustellen, dass niemand gegen den Wunsch des ungarischen Volkes in Ungarn angesiedelt werden kann.“

Die Entscheidung wird auf eine Ausgleichszahlung der beiden unterlegenen Länder an die EU hinauslaufen. Die Luxemburger Richter haben lediglich einen Einzelfall von überschaubarem Ausmaß entschieden. Ungarn hätte demnach 1294 Asylsuchende aufnehmen müssen, die Slowakei 902. Insgesamt ging es um die Verteilung von rund 120.000 Menschen.

Sollte die EU-Kommission in Brüssel darauf bestehen, unter Berufung auf diese Entscheidung ständig neue Kontingente von Wirtschaftsmigranten zwangsweise auch auf osteuropäische Länder zu verteilen, wäre dies eine weiterer Nagel im Sarg der Europäischen Union.

Schon der Austritt Großbritanniens aus der EU stand in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise.

Im Frühjahr 2017 hatte die ungarische Regierung eine Bürgerbefragung zum Thema „Stoppt Brüssel!“ gestartet. Eine der Fragen lautete:

„Was sollte Ungarn tun, wenn Brüssel es zwingen will, illegale Einwanderer ins Land zu lassen – trotz der jüngsten Serie von Terrorangriffen in Europa?“

Die Antwort vieler Ungarn auf diese Frage lautet: Aus der EU austreten.

Kehren Ungarn, Polen, Tschechien, die Slowakei und andere mittel- und osteuropäische Staaten der EU den Rücken, dann kann sie schnell in den freien Fall übergehen und endgültig zerbrechen…WAS WIR WOHL ALLE SEHNSÜCHTIG ERHOFFEN:::

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Rouhs

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Horst Mahler wird von Ungarn zurück in die Todeszelle gebracht

Posted by deutschelobby - 21/05/2017


 

Horst Mahler wird von Ungarn zurück in die „Todeszelle“ gebracht

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Horst Mahler beantragt Asyl in Ungarn

Posted by deutschelobby - 13/05/2017


Nun ist es endlich soweit, der offizielle Asylantrag wegen politischer Verfolgung ist in Ungarn gestellt.  Nun wird sich zeigen ob die Ungarn schon einen Schritt weiter sind als das deutsche Volk.  Nun wird sich zeigen ob auf dem internationalen Parkett noch sittliches Denken durchsetzbar ist.

Die offizielle Pressemitteilung vom 12.05.2017

Pressemitteilung vom 12.05.2017

zwei Schreiben an die Staatsanwaltschaft München 10.05.2017

Beschwerde Nötzel Staatsanwaltschaft 10.05.2017

 

 

HM 9-4-17 deutsch Text …..zum Video

 

Quelle

https://endederluegedotblog.wordpress.com/2017/05/12/horst-mahler-beantragt-asyl/

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Erfahrung in Ungarn – persönliche Gedanken zur Zuwanderung

Posted by deutschelobby - 29/09/2016


waren wir über ein langes Wochenende in Budapest auf einer Hochzeit, ein englischer Bekannter heiratete dort seine Ungarin.

Wir hatten unser Hotel im Zentrum der Stadt und in dieser Zeit sah ich ingesamt 2 !!!! Frauen mit Kopftuch, und womöglich waren diese auch noch Touristinnen.

Am eigentlichen Hochzeitsessen saßen mein Mann und ich am Tisch mit 2  älteren ungarischen Damen sowie einem ung. Herr, die, wie sich gleich herausstellte, Donauschwaben als Vorfahren hatten und noch holpriges deutsch konnten.
Die Freude war auf deren Seite sehr groß, zumal wir auch noch aus Oberschwaben sind.
Es verging kaum eine Zeit, da fragte er uns schon lauthals über den Tisch, was denn Merkel mit uns machen würde und benannte sie in einem Atemzug, auch auf Deutsch, Volksverräterin.

Ich entgegnete ihm einige Dinge und wieder rief er über den Tisch: ist ja auch kein Wunder, die Medien sind in Judenhand.

Es fand wieder ein Wortwechsel statt und er bat mich dann, mit rauszukommen. Vor dem Restaurant leierte er mir das ganze Ding in all seinen Einzelheiten her-runter, was allgemein hin bei vielen immer noch als Verschwörungstheorien gilt.
Von Rothschild, Bilderberger, Rockefeller, NWO etc., Syrien, Lybien, Russland etc… ihr kennt das ja alles schon.
Ich meinte, daß das alles eine Fortführung des 2. Weltkrieges sei und er sagte, Nein, das ist der Beginn des 3.

Wir Deutschen seien seit 70 Jahren so dermaßen hirngewaschen, daß er für uns keine Hoffnung mehr hat und uns eher als verloren ansieht.

Vielleicht würde eine dementsprechende Partei noch das Ruder rumreißen.
Wir würden seit vielen Jahren vor dem Fernseher sitzen und nur noch mit offenem Mund nicken.

Er appelierte an unseren Kampfgeist, wo denn der geblieben sei? Auch, daß wir verlernt haben, in die Kirche zu gehen und zu beten, und, und, und ….

Es war wirklich ein längeres, sehr denkwürdiges Gespräch. Das traurige daran ist ja tatsächlich, er erzählte mir diese Dinge alle so frei heraus, und ich werde bei meinen Bekannten in Deutschland als eine mit Wahnvorstellungen abgestempelt, wenn ich damit anfange.

Ich bat um seine Email-Adresse und er meinte, er wäre 65 und besäße keinen PC. So werden wir wohl in Briefkontakt bleiben.

Ich kannte diesen Mann vorher nicht.

Das Gegenteil davon war am nächsten Morgen beim Brunch.

Meine englischen Bekannten diskutierten mit uns erst den Brexit, über den alle unglücklich sind, und den nur die ältere Generation gewählt hätte, in der Hoffnung, wieder das alte England zu erhalten. Sie sprachen sich alle für einen Verbleib in der EU aus. Dann kam die Frage: what do you think about Merkel? Die sie sich aber im großen und ganzen auch gleich selbst beantworteten, in dem sie ihr ein gutes Herz attestierten, oder im schlimmsten Fall noch, daß sie halt stur ist.
Ich erklärte denen, daß sie das Gegenteil von einem guten Herz besitzt und mehr noch, daß das alles mutwillig geschieht. Aber wegen den letztendlich fragenden Blicken dachte ich mir, daß man da jetzt bei einer Hochzeit auch nicht gerade eine politische Diskussion vom Zaun reißen sollte – werde aber eine aufklärende Email verfassen und ihnen alle diese noch auf die Insel hinterherjagen …

Kurzum, was ich damit sagen will, so unterschiedlich denken unsere Freunde in der sterbenden „EU“.

Gestern abend habe ich durch Zufall auch noch eine Rumäniendeutsche beim Elternabend der gesamten Schule kennengelernt. Wir kamen ins Gespräch und sie sagte auch, daß sie nebenher noch das rumänische und ungarische Fernsehen schaut und es wirklich abartig ist, wie bei uns im deutschen Fernsehen alles verdreht wird und wann die Deutschen endlich aufwachten und was gegen die Masseneinwanderung unternähmen? Sie würde ihre Meinung, wo nur sie nur kann, sagen.

Meiner Meinung nach kann Deutschland nur noch so gesunden, wenn man hier der ganzen Sache einen Riegel vorschiebt, vor mir aus auch nur temporär, und dann rigoros mit der Remigration, womit im übrigen auch die Identitären werben, beginnt.

Haben wir denn wirklich Zuwanderung nötig? Wir sind doch auch kein klassisches Einwanderungsland, wie z.B. Kanada, USA, Australien etc., Länder deren Nation sich Zuwanderung gebildet hat. Deutschland,  seine Bevölkerung, Kultur und Identitätist über viele Jahrhunderte entstanden und gewachsen. Abgesehen davon, spricht unsere Bevölkerungsdichte sowieso eine ganz andere Sprache.

Vlg. Bea.

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Auf nach Ungarn

Posted by deutschelobby - 05/09/2016


Auf nach Ungarn

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Urban spricht Tacheles: „Jeder Migrant ist potenzielles Terrorismusrisiko“

Posted by deutschelobby - 27/07/2016


Nach seinem Treffen mit Bundeskanzler Christian Kern  am Dienstag in Budapest hat der ungarische Premierminister Viktor Orban erneut seine Ablehnung gegenüber Einwanderern kundgetan.

Immigration sei „keine Lösung“, sagte er.

Er lehne jegliche europäische Politik ab, die sein Land zur Aufnahme von Flüchtlingen „zwingen“ wolle, so der Ministerpräsident.

Jene, die Flüchtlinge aufnehmen wollten, könnten das tun, diesen Schritt jedoch nicht auch Ungarn „aufzwingen“. Jeder einzelne Migrant sei ein „potenzielles Sicherheits- und Terrorismusrisiko“, so Orban weiter.

 

Ungarische Soldaten überwachen die Lebensmittelausgabe an wartende Flüchtlinge auf serbischer Seite. (Bild: ASSOCIATED PRESS)

Ungarische Soldaten überwachen die Lebensmittelausgabe an wartende Flüchtlinge auf serbischer Seite.

Gegen die verpflichtende Quote zur Verteilung von Flüchtlingen in der EU hat Budapest eine Klage beim Gerichtshof der Europäischen Union eingereicht. Am 2. Oktober lässt Orban außerdem in einem Referendum darüber abstimmen.

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.krone.at/nachrichten/jeder-migrant-ist-potenzielles-terrorismusrisiko-orban-poltert-weiter-story-521797?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

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wir brauchen viele, viele Orbans …..er ist das Gegenteil von Merkel: er ist verantwortungsbewusst…

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Wird Ungarn seit gestern von den Amis besetzt….

Posted by deutschelobby - 20/09/2015


oder hat der Präsident Victor Orban sie gerufen?ungarn-orban

Wie iCH letzte Nacht aus Ungarn informiert wurde, sind seit Stunden große Truppenbewegungen von der amerikanischen Streifkräfte, sowohl auf den Straßen, als auch auf den Eisenbahngleisen zu beobachten.

Es wird nicht einmal mehr alles abgedeckt noch versteckt transportiert und man fährt auf den Straßen sehr agressiv und rücksichtslos.

Die Züge fahren mit z.T. hoher Geschwindigkeit durch die Bahnhöfe und haben vor allen anderen Zügen Vorfahrt.

Es werden kleine sowie Panzer mittlerer Größe  transportiert, Transportfahrzeuge (LKWs), div. Haubitzen und gr. Container, wahrscheinlich mit Handfeuerwaffen und Munition.

Die Grenzen sind zum gr. Teil verschlossen….mag jeder selbst darüber urteilen….

Gruß

Der Honigmann

ICH habe aus sicherer Quelle erfahren, das die Medien nicht mehr über die wahren “Asyl”Zahlen berichten dürfen. Es ist weit mehr drin als man offiziell angibt. Die Kapazitäten sind weit überschritten und es gilt – nix geht mehr.
Diese Information galt zwar “nur” für Herford. Aber das dürfte überall so aussehen.
Darüber hinaus spitzt sich die Situation für die deutsche Bevölkerung immer mehr zu. In die nächsten 2 Kleinstädte hier kannst du ohne weiteres nicht mehr rein, schon gar nicht Abends/ im dunkeln. DIE ziehen in randalierenden Horden durch die Straßen. In einzelnen Stadtteilen ist wohl schon jetzt kein Beikommen mehr und das hier in den NUR Provinzstädten rund rum !!! ICH kann nur von vor Ort berichten, ich weis nicht was in München los ist oder sonst wo. Die Medien schreiben nix drüber, darum sind wir auf Infos von anderen Menschen angewiesen. Gut, das wir noch das Internet haben.
Die Deutschen hier sind jedenfalls in hellem Aufruhr. Es gibt praktisch kein anderes Thema mehr quer durch alle Schichten und Altersklassen.

Wir sind hier und heute de facto an einem Punkt wo die Menschen hier vor Ort sagen: Ich bin froh wenn ich nicht aus dem Haus muss/ ich gehe nicht mehr in die Stadt oder nur noch im hellen und in männlicher Begleitung bzw. in einzelne Bezirke gar nicht mehr… selbst im Einzelhandel wird in Horden durch die Märkte gezogen, gepöbelt, randaliert … mal eben Shoppen fahren ist fast Essig … und liebe Freunde, der Winter steht ins Haus … bald ist es um 17 Uhr stock duster …
Von vielen habe ich gestern erfahren, das sie sich nun instinktiv bevorraten, obwohl das ofenkundig erstmal kaum sinn zu machen scheint, aber jeder spürt insgeheim das da was kommt. Menschen, die bis jetzt immer, wirklich immer, auf durchzug geschaltet haben. Allerdings sind deren Möglichkeiten zur Bevorratung anhand ihrer finnanzen lächerlich. Aber gut, so gesehen zählt JEDE Flasche Wasser, JEDE Konserve. Besser spät als nie.

Wir sind hier jedenfalls haarscharf vorm Ausnahmezustand, auch wenn die MS Presse darüber nicht berichtet. Soviel zum Feedback aus dem Raum Ostwestfalen.

Gruß
Selbstversorgung

 

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/20/eilt-wird-ungarn-seit-gestern-von-den-amis-besetzt/#comments

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„Illegalen-Invasion“ in Nickelsdorf: Hilfeschrei der Gemeinde

Posted by deutschelobby - 16/09/2015


In einem Brief schlagen die Bürgermeister von Nickelsdorf und der Nachbargemeinde Zurndorf wegen des Flüchtlingsstroms Alarm. Foto: SchmicklM / Wikimedia (CC BY-SA 3.0); nickelsdorf.at

In einem Brief schlagen die Bürgermeister von Nickelsdorf und der Nachbargemeinde Zurndorf wegen des Flüchtlingsstroms Alarm.

Nickelsdorfs Bürgermeister Gerhard Zapfl (SPÖ) und der Bürgermeister der Nachbargemeinde Zurndorf, SPÖ-Landtagsabgeordneter Werner Friedl, haben am Freitag in einem offenen Brief an Bundeskanzler Werner Faymann und Innenministerin Johanna Mikl- Leitner von einer „Eskalation des Flüchtlingsstromes“ in dem burgenländischen Grenzort gewarnt.

„Die Entwicklung des Flüchtlingsstromes nimmt immer dramatischere Formen an“, heißt es zu Beginn des Schreibens.

„Heute ab 7 Uhr begann eine wahre Völkerwanderung von mehreren Tausend Flüchtlingen (in den letzten 24 Stunden kamen ca. 10.000 nach Nickelsdorf), erst zum Bahnhof und als bekannt wurde, dass nun doch keine Züge verkehren, in den Ort hinein, was bei unsere Einwohnern zu großer Sorge und Angst führt“, schreiben die beiden Ortschefs. Nickelsdorf mit seinen 1.770 Einwohnern sei „mit dieser Menscheninvasion restlos überfordert“.

Sozialer Frieden in Gefahr

Diese Entwicklung sei absehbar gewesen, die politischen Entscheidungsträger auf Bundesebene hätten dieser aber „leider nichts in der nötigen Form entgegengesetzt“, kritisieren die beiden Bürgermeister. Sie fordern den Bundeskanzler und die Innenministerin nun „dringend auf, rasch entsprechende Maßnahmen zu setzen, um die Lage zu entschärfen und den sozialen Frieden in Österreich nicht zu gefährden“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018725-Menscheninvasion-Nickelsdorf-Hilfeschrei-der-Gemeinde?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Bischof nennt Flüchtlinge „arrogant“ und spricht von „muslimischer Invasion“

Posted by deutschelobby - 13/09/2015


Bischof László Kiss-Rigó: "Sie kommen her und rufen `Allah ist groß`." Foto: Thaler Tamas - Own work/ wikimedia CC BY-SA 3.0

Bischof László Kiss-Rigó: „Sie kommen her und rufen `Allah ist groß`.“

Im allgemeinen Hype um Flüchtlinge und den Berichten darüber, wer sich gegenüber den Zuwanderern hilfsbereiter zeigt, mischt sich – fast möchte man sagen, wohltuend – eine Stimme Gottes in die Diskussion. Der ungarische Bischof László Kiss-Rigó sagte laut Presse gegenüber der Washington Post:„Sie kommen her und rufen `Allah ist groß`. Sie wollen die Kontrolle übernehmen.“ Der Papst, der um Solidarität mit den Flüchtlingen wirbt und die Pfarren aufgefordert hat, Flüchtlinge aufzunehmen, wisse nicht wovon er spricht.

Angebotenes Essen abgelehnt

Kiss-Rigó ist Bischof in Szeged im Grenzgebiet von Ungarn, Serbien und Rumänien und ganz auf Linie des ungarischen Premierministers Viktor Orbán. Die Menschen würden keine Hilfe brauchen, weil die meisten von ihnen Geld hätten. Außerdem würden sie Müll hinterlassen und angebotenes Essen ablehnen. „Die meisten von ihnen verhalten sich sehr arrogant und zynisch“, sagt der Bischof der Washington Post. Kiss-Rigó spricht gar von „muslimischer Invasion“. Er drückt – gar nicht politisch korrekt – das aus, was viele Menschen in den vergangenen Tagen zu sehen bekamen oder direkt erlebten. Die Fernsehberichte und die Realität passen oft nicht zusammen und der Beobachter fragt sich, wie etwa am Montag in der ORF-Sendung „Thema“, warum so viele Einwanderer deutsch sprechen?

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„Flüchtlinge“ hinterlassen Spur der Verwüstung in Ungarn

Posted by deutschelobby - 08/09/2015


Eine ganze Straße voll Müll mit den zuvor gratis ausgegebenen Utensilien. Foto: privat / zVgZigeuner Berliner roma

Eine ganze Straße voll Müll mit den zuvor gratis ausgegebenen Utensilien.

Tausende Flüchtlinge protestierten in den vergangenen Tagen in Ungarn lautstart für ihre Weiterreise.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte schon zuvor mehrfach zugesichert, die Ankommenden mit offenen Armen zu empfangen.

Mit dieser Aussage löste sie eine regelrechte Völkerwanderung von Asylwerbern quer durch Europa aus.

Dass diese vermeintlich armen und traumatisierten Menschen aber oftmals gar nicht so notleidend sind, wie dies von den Systemmedien dargestellt wird, zeigt die Spur der Verwüstung, die sie in Ungarn nach ihrer Abreise hinterlassen haben.

Müllspur in Ungarn

Die Bilder des Wiener Westbahnhofs, wo unzählige Menschen im Laufe des Wochenendes den regulären Reisebetrieb behindert haben, waren in Österreich nicht zu übersehen. Auch unglaubliche Berichte von den dreisten Absichten der Asylwerber wurden von diversen Passanten zugespielt. Wie es hingegen auf der ungarischen Seite aussieht, seit sich die Flüchtlingsmassen in Bewegung gesetzt haben und – obwohl illegal eingereist – auf ihr Recht auf Weiterreise gepocht haben, zeigen nun erstmals Bilder.

Diverse NGOs und selbsternannte Gutmenschen stehen dieser Tage nicht immer ganz uneigennützig vor den zentralen Verkehrsknotenpunkten und gefallen sich selbst in der Rolle des guten Retters, indem sie den ankommenden Menschenmassen gratis diverse Utensilien zur Verfügung stellen.

Ähnliches geschah offenbar bereits in Ungarn, denn dort hinterließen die Flüchtlinge eine Spur von Müll und Dreck, als sie weiter in Richtung Österreich zogen.

Die angeblich so notwendig gebrauchten Güter scheinen sie ganz und gar nicht notwendig gebraucht zu haben.

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Gefälschte syrische Pässe, um schneller Asyl zu bekommen

Posted by deutschelobby - 05/09/2015


Um schneller Asyl zu bekommen, benutzen Flüchtlinge gefälschte syrische Pässe Foto: Marnzjpm / wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Um schneller Asyl zu bekommen, benutzen Flüchtlinge gefälschte syrische Pässe

Der Sommer ist fast vorüber, doch die Welle an Flüchtlingen hält weiter an. Nicht nur Österreich hat ein immenses Problem mit der Unterbringung von Asylwerbern, sondern auch das Nachbarland Ungarn. Tausende Menschen halten sich derzeit vor dem dortigen Ostbahnhof auf und hoffen auf eine Weiterreise nach Ungarn. Ohne gültige Papiere ist dies jedoch ein schwieriges Unterfangen, weswegen der Schwarzmarkt für gefälschte Pässe blüht.

Kein Schutz vor Terror

Asyl bekommen am aller Wahrscheinlichsten derzeit Menschen, die aus dem Krisengebiet Syrien geflohen sind. Diese Tatsache hat sich auch unter denwandernden Völkermassen aus Afrika, dem Nahen Osten sowie im Süden von Europa herumgesprochen. Weil aber offenbar nur die wenigsten Reisenden auch tatsächlich aus Syrien kommen, werden oftmals hohe Summen für gefälschte Pässe aus dem Krisengebiet bezahlt. Der Schwarzmarkt in der Türkei blüht bereits.

„Viele Menschen besorgen sich in der Türkei gefälschte syrische Papiere, weil sie wissen, dass sie dann leichter Asyl in der EU bekommen“, sagte Frontex-Chef Fabrice Leggeri am Dienstag im französischen Radiosender Europe 1. „Leute, die diese gefälschten Pässe benutzen, sprechen meistens Arabisch. Sie kommen aus Nordafrika, dem Nahen Osten, sind aber Wirtschaftsflüchtlinge“, so Leggeri weiter.

In den Hauptankunftsgebieten wie Griechenland stehen die Behörden vor einer unbewältigbaren Aufgabe angesichts der großen Massen an Flüchtlingen und so kann auch der Schutz vor Terroristen, die mit gefälschten Papieren unterwegs sind, nicht gesichert werden.

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Ungarn – „Flüchtlinge“ zerstören Leichenhalle, greifen Essenspenderin an

Posted by deutschelobby - 17/08/2015


 

Das Video ist unbedingt sehenswert – danke für die deutsche Untertitel!

Was für die Deutschen  nicht so gut ist: Die Ungarn (und auch andere mitteleuropäische u. südeuropäische Staaten) lasten diese „Flüchtlings“katastrophe den Deutschen an – und zurecht, denn es ist DIE Gutmenschendiktatur, die all die kleineren „EU“-Länder dazu zwingt, z. B. mit allerlei wirtschaftlichen und politischen Sanktionen, den Flüchtlingen den Weg frei zu lassen, und ihnen gegenüber eine humanitaritstische Haltung einzunehmen (d. h. dort auch die Flüchtlingsindustrie zu boomen zu verhelfen).

Wir müssen hier radikal das Gutmenschentum und die humanitaristische Gutmenschendiktatur hier bekämpfen und unsere eigene Regierungen  hier  im reichen Westeuropa mit allen Mitteln davon abbringen, die irrsinnige deutsche und westeuropäische  Flüchtlingspolitik anderen „EU“-Ländern aufzuzwingen. Die deutsche Flüchtlingsindustrie hofft darauf, sich dadurch zu bereichern, indem sie die Flüchtlingsindustrie auf andere Länder ausweitet – z. B. ihnen teure deutsche Wohnmodule für Flüchtlinge anderen Volkswirtschaften aufzwingt usw. Das darf nicht sein. Das müssen wir thematisieren, dieses Geschäft müssen wir der deutschen Flüchtlingsindustrie madig machen – auch in unserem eigenen Interesse!

Das Unterschied zu Deutschland: Die ungarische Medien berichten darüber und der Gesetzgeber dort hat radikale Gesetzänderungen eingeführt, wehrt sich gegen die Deutschen, die Brüsseler u. ä., die Ungarn zwingen wollen, sich dem „Flüchtlings“wahnsinn zu beugen!

Aber wenn wir hier schweigen, werden diese Länder und diese Völker auf ihrer Weise reagieren, und sich ihrerseits versuchen, an den Flüchtlingsirrsinn in Deutschland, Großbritannien u. Westeuropa zu bereichern, indem viele windige Menschen dort sich als Schleuser betätigen! Deswegen sprecht es an. Man braucht ein rechtes internationales Bündnis gegen die paneuropäische humanistisch-terroristische-linke Gutmenschendiktatur und gegen die LINKE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT – um die eigenen Ziele hier verwirklichen zu können. Nur dieser Weg kann uns strategisch weiterführen.

Kybeline

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UNHCR-Chef: „Flüchtlinge bleiben dauerhaft in Österreich“

Posted by deutschelobby - 02/07/2015


"Warum landen alle Flüchtlingsboote in Lampedusa?", fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

„Warum landen alle „Flüchtlings“boote in Lampedusa?“, fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

Es geht nicht mehr um Flüchtlinge, sondern nur noch um Zuwanderung. Das macht jetzt ein Interview mit dem Chef der UNO-Flüchtlingsorganisation (UNHCR) in Österreich, Christoph Pinter, in der Wiener Zeitung deutlich. Seine Aussagen sind wie ein Offenbarungseid, dass es schon lange nicht mehr um Schutz auf Zeit, sondern rein um Zuwanderung geht. Menschen, die es geschafft haben, nach Österreich zu kommen, würden auch dauerhaft hier bleiben, sagt Pinter, der bei einer Rekordarbeitslosigkeit und einer in der Zweiten Republik noch nie da gewesenen Armutsgefährdung von 1,6 Millionen Österreichern zur raschen Integration der Asylwerber im Land mahnt. Und trotz massivem Bildungsdefizit müsste man Afghanen und Syrer Arbeit verschaffen.

Bildung von afghanischen Flüchtlingen am Boden neger  218

Der UNO-Mann ist nicht der Einzige, der das sagt. Erst vor Kurzem sorgte Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) in einem Standard-Interview für Aufsehen: „Diese Menschen werden unser Land nicht mehr verlassen“, betonte Kurz, der immer noch glaubt, dass der durchschnittliche Zuwanderer von heute gebildeter sei als der durchschnittliche Österreicher. Dieser Analyse widerspricht Christoph Pinter vom UNHCR zumindest: „Klar ist, dass das Bildungssystem in Afghanistan am Boden liegt“, sagt Pinter gegenüber der Wiener Zeitung.

Asyl bleibt an Österreich und Deutschland hängen

Österreich kann sich in den nächsten Jahren also auf eine mit Ausländern überfluteten Gesellschaft einstellen. Allein 2015 wird mit 70.000 Asylanträgen gerechnet. Es gebe, so Pinter, keine Anzeichen, dass die Antragszahlen zurückgehen würden. „Deswegen appellieren wir an alle EU-Staaten, sich darauf einzustellen, dass mehr Menschen nach Europa kommen.“ Pinter gibt auch zu, dass Asyl in der EU an Ländern wie Österreich, Deutschland oder Schweden hängen bleibt: „Es stimmt, dass Länder mit einem gut entwickelten Asylsystem stärker damit konfrontiert sind.“ Das zeigt auch das Bild in Ungarn, wo dem Vernehmen nach dreitausend Asylwerber beherbergt sein sollen, aber ein Großteil der 60.0000 Antragsteller gleich weiterzieht.

Rettungsboote landen nur auf Lampedusa

Dem Chef der UNHCR in Österreich würde es gefallen, wenn die EU mehr Menschen direkt aus den Kriegsgebieten aufnehmen würde. Auch bei den Ankünften über das Meer könnte man nach Ansicht von Pinter Alternativen finden, der sich fragt: „Warum landen alle Menschen, die in Lampedusa aus dem Meer gerettet werden, in Italien?“ Die Rettungsboote könnten andere sichere Häfen in Europa ansteuern, schlägt der UNO-Mann vor. Ob das im Sinne der Zuwanderer ist? Die Einwanderung wird nämlich immer skurriler: Wie ein Marine-Kommandant der maltesischen Streitkräfte der Zeitung Times of Malta berichtete, haben Menschen auf einem Schlepperboot die „Rettung“ durch die maltesische Marine verweigert. Ein Schiff, das sie nach Sizilien bringt, wo sie dann ins „Weltsozialamt“ Deutschland oder Österreich weiterreisen können, war den Einwanderern lieber als die Endstation in Valletta.

Dass Pinter im Interview mit der Wiener Zeitung die Genfer Flüchtlingskonvention, die immer noch Grundpfeiler des Flüchtlingsschutzes sei, in den Mund nimmt, verwundert, wenn man gleichzeitig seine Aussage, Flüchtlinge würden auf Dauer bleiben, kennt. In der Genfer Flüchtlingskonvention wird nämlich klar definiert, wer als Flüchtling anerkannt wird und dass der Schutz für den Betroffenen nur solange gilt, bis er ohne Gefahr wieder in sein Heimatland zurückreisen kann. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0018078-UNHCR-Chef-Fluechtlinge-bleiben-dauerhaft-Oesterreich

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Türken-Hacker: „Erdogan ist der Nachkomme der türkischen Belagerer von Wien“

Posted by deutschelobby - 19/06/2014


Der Besuch des türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdogan nimm sie alle mit groß in Wien zu Wahlkampfzwecken hatte bereits im Vorfeld für Aufregung gesorgt. Außenminister Sebastian Kurz hatte Erdogan ersucht, „keinen Spalt in die österreichische Gesellschaft hineinzutragen“. In Erdogans Partei AKP zeigte man sich über die Bitte von Kurz verärgert. Metin Külünk, Abgeordneter der AKP, forderte gar via Twitter eine formelle Entschuldigung Österreichs dafür. Nun wurde die Internetseite von Außenminister Sebastian Kurz kurzfristig für einige Stunden von einer Gruppe von Erdogan-Fans gehackt.

„Wer bist du denn Kleiner“, postete am Montag eine Hackergruppe, die sich Akincilar (dt.: Räuber) nennt. Und weiter: „Du kannst nicht entscheiden, wie unser Premierminister zu reden hat“. Neben dem Bild des türkischen Ministerpräsidenten prangt jenes von Sultan Süleyman I., dem Prächtigen, der im Jahre 1529 die Hauptstadt des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, Wien, mehrere Wochen lang erfolglos belagerte. Ungarn wurde damals für anderthalb Jahrhunderte zu großen Teilen zum türkischen Vasallenstaat; Österreich blieb dieses Schicksal erspart, weil es sich erbittert verteidigte.

Türken-Hacker: „Erdogan ist der Nachkomme der türkischen Belagerer von Wien“

 

Die Hacker-Gruppe macht keinen Hehl aus ihrer Mission: „Wir sind Akincilar, Wir sind Osmanen, Wir sind die Türkei!“ – und stellt Premier Erdogan in holprigem Deutsch in die Nachfolge der großen Osmanenherrscher: „Erdogan ist der Nachkommen der Ahnen, die bis nach Wien vorgedrungen sind, dem Grund und Boden…“ Soll wohl heißen: „…auf dem Boden, auf dem ihr euch jetzt (noch) befindet“.

Die selbsternannten Osmanen-Hacker sollen, so die Kronen Zeitung, bereits in der Vergangenheit mit Aktionen aufgefallen sein. Sie haben etwa katholische Webseiten aufgrund missionarischer Aktivitäten aufs Korn genommen, ebenso wie kurdische Websites oder Internetauftritte, die die Leugnung der Verantwortung an den massenhaften Toden von Armeniern durch die Türkei anprangern.SOLIDARITÄTSKUNDGEBUNG FÜR TÜRKOSCHEN MINISTERPRÄSIDENTEN ERDOGAN

Erdogan ficht dies nicht an. Die gut 7.000 Gratis-Eintrittskarten für seinen Auftritt am Donnerstag (am Fronleichnamstag) waren sofort vergriffen, hieß es bei der einladenden Organisation UETD Austria, einer Vorfeldorganisation der Erdogan-Partei AKP. Weitere 10.000 Besucher sollen vor der Halle mit der Erdogan-Rede beschallt werden. Die Polizei rechnet mit vielen Gegendemonstrationen.

Erdogan-Auftritt in Wien kostet den Steuerzahler eine halbe Million Euro

Als einzige Partei hatte sich die FPÖ ohne Einschränkung gegen den Erdogan-Auftritt ausgesprochen. Parteiobmann HC Strache: „Wenn der Herr Erdogan zu einem Wahlpropagandabesuch nach Österreich kommt, dann ist das etwas, das wir verurteilen, das hat hier nichts verloren“. Er erinnerte gleichzeitig an die illegalen türkischen Doppel-Staatsbürgerschaften, deren Besitzern sofort die österreichische Staatsbürgerschaft entzogen werden müsse, so Strache gegenüber dem Ö1-Mittagsjournal.

Auch der freiheitliche Wiener Klubchef, Johann Gudenus, kritisierte den Besuch: „Ich fordere die Bundesregierung auf, die Rechnung dem Herrn Erdogan nach Ankara zu schicken“. Laut Gudenus werden für den Einsatz der Sicherheitskräfte mindestens 500.000 Euro notwendig sein: „Das zahlen die österreichischen Steuerzahler. Das ist eine De-Facto-Wahlkampfspende“. Erdogan solle dies selber zahlen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015620-Vor-Wien-Besuch-Erdogan-Anh-nger-hacken-Internetseite-von-Au-enminister-Kurz

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Serie: Rechtsparteien in der “EU“: Ungarn: national-konservative Jobbik kann zulegen

Posted by deutschelobby - 12/04/2014


Auf Souveränität gesetzt

 

rechts

 

Die ungarische Parlamentswahl brachte zwei Sieger sowie einen klaren Verlierer hervor: Gewonnen haben der nationalkonservative Fidesz-KDNP (Ungarischer Bürgerbund – Christdemokratische Volkspartei) von Ministerpräsident Viktor Orbán mit knapp 45 Prozent der Stimmen und die rechtsexreme Jobbik mit gut 20 Prozent. Eine Schlappe mußte das Linksbündnis „Össefogás“ (Regierungswechsel) mit lediglich 26 Prozent hinnehmen.

Freie Fahrt für die gesellschaftliche Wende

Der Bürgerbund verlor gegenüber 2010 zwar deutlich (damals erreichte er 52,7 Prozent der Stimmen), kann dank des ungarischen Wahlrechts die bisherige Zweidrittelmehrheit der Sitze im Nationalparlament aber wahrscheinlich dennoch hauchdünn verteidigen. Das von der Opposition heftig kritisierte System sieht vor, daß mehr als die Hälfte der 199 Mandate in den Wahlkreisen mit einfacher Mehrheit vergeben werden.

Diesmal war nicht einmal ein zweiter Wahlgang vorgesehen, da bereits in der ersten Runde die einfache Mehrheit zum Erwerb eines Abgeordnetenpostens ausreichte. Fidesz bekommt mit dem Ergebnis freie Fahrt, die in der zurückliegenden Legislaturperiode begonnene grundlegende gesellschaftspolitische Wende (JF 15/14) fortzusetzen.

Obwohl dieser neuerliche Erfolg in der ungarischen Parteiengeschichte nach 1989/90 ohne Beispiel ist – nie gelang es einer Rechtsregierung, die einmal errungene Macht nach vier Jahren zu behaupten –, muß das Jobbik-Resultat eher höher eingeschätzt werden. Zu Recht kommentierte der Schweizer Tages-Anzeiger: „Viktor Orbán hatte viele Trümpfe in der Hand: eine schwache linke Opposition, die als unharmonische Wahlplattform auftrat, ein Wahlrecht, das die regierende Partei bevorzugt, und staatliche Medien, die Regierungspropaganda betreiben. Unter diesen Umständen zu siegen, ist kein Kunststück. Wirkliche Gewinner der Wahl sind die Rechtsextremen.“

Die zuletzt um ein gemäßigteres Erscheinungsbild bemühte Jobbik legte im Vergleich zu den 16,7 Prozent von 2010 fast fünf Prozentpunkten zu und konnte insbesondere in den bis heute oft ärmlichen ländlichen Regionen sowie unter jungen Wählern des rund zehn Millionen Einwohner zählenden Landes punkten. Auch in abgewirtschafteten einstigen sozialistischen Industriezentren wie dem im Nordosten des Landes gelegenen Miskolc hat sich die Partei von Gábor Vona als radikale Opposition etabliert. In Miskolc, wo die Arbeitslosigkeit besonders hoch ist, lieferte sich der Jobbik-Bewerber sogar ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Direktkandidaten des Bürgerbundes.

Washington zeigt Orbán die kalte Schulter

Das gute Jobbik-Ergebnis zeugt vor allem von der Schwere der Integrationsprobleme mit den in Ungarn (laut Regierungsangaben von 2006) lebenden 450.000 bis 600.000 Zigeunern – objektiv wie subjektiv. Die am Sonntag erstmals angetretene „Zigeunerpartei Ungarns“ (Magyarországi Cigány-Párt) scheiterte übrigens ebenso deutlich an der Fünfprozentklausel wie alle anderen Kleinparteien mit Ausnahme der grün-liberalen LMP, die es gerade so schaffte. Auch die kandidierenden Minderheitenlisten, allen voran die der großen ungarndeutschen Volksgruppe, entsenden – trotz gesonderter, niedrigerer Sperrklauseln – keine Vertreter ins Budapester Nationalparlament.

Die Situation für die nichtmakyarischen Ethnien in der Republik Ungarn bleibt damit gerade auch pyschologisch gesehen alles andere als einfach. Die große Mehrheit der Auslandsungarn dürfte das Ergebnis indes sehr freuen. In der Präambel der 2012 verabschiedeten neuen Verfassung, die pathetisch als „Nationales Glaubensbekenntnis“ bezeichnet ist, wird der „Schutz der geistigen und seelischen Einheit unserer in den Stürmen des vergangenen Jahrhunderts in Teile zerrissenen Nation“ betont. Bei den jetzigen Parlamentswahlen konnten erstmals Hunderttausende Auslandsmadjaren von ihren Heimatgebieten aus teilnehmen, was sie der Orbán-Partei mit hohen Zustimmungsquoten dankten.

 

rechts2

 

Gerade die Entwicklungen in der Ukraine lassen die Bedeutung dieser ethno-kulturellen Politikfelder in den Vordergrund treten. Nicht nur die Nachbarstaaten Slowakei, Rumänien und Serbien werden weitere diesbezügliche Maßnahmen Budapests mit Argusaugen beobachten. Auch die der Orbán-Regierung ablehnend gegenüberstehende EU sowie die Leitmedien in den meisten Mitgliedsstaaten dürften sich in der Minderheitenpolitik neue Quellen für Argwohn und Polemik gegen die wiedergewählte Regierung erschließen. Ähnliches gilt, wenngleich diplomatisch versteckt, für die USA, in die Präsident Orbán in den letzten vier Jahren nicht ein einziges Mal eingeladen worden war, während er bezeichnenderweise zuletzt im Januar in Moskau weilte und dort von Wladimir Putin ausgesprochen freundlich empfangen wurde.

Daß sich Viktor Orbán am 4. April, also unmittelbar vor der Wahl, gegen etwaige Wirtschaftssanktionen gegen Rußland aussprach, da solche nicht im Interesse Europas und schon gar nicht im ungarischen Interesse lägen, spricht Bände über seine um größtmögliche nationale Souveränität bemühte politische Grundrichtung. Diesen Ansatz teilt, allen Anfeindungen aus Brüssel zum Trotz, der Souverän des Landes, sprich: das ungarische Volk.

 

Viktor Orbáns Zielsetzung

1. Finanzierung der Staatsschulden muß weitaus stärker aus heimischen Quellen erfolgen

2. Die Reindustrialisierung des Landes vorantreiben

3. Neue strategische Partnerschaften finden

4. Für veränderte Eigentumsverhält-nisse im Bankensektor

5. Neue Eigentumsstrukturen in der Landwirtschaft

6. Entwicklung von Innovationszentren

7. Sinkende Steuerlasten auf Arbeit durch Verlagerung auf Verbrauchssteuern

8. Der demographischen Herausforderung einer schrumpfenden Bevölkerung stellen

9. Energie muß so billig wie nur irgend möglich sein

10. Vollbeschäftigung

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Asylant nahm Flugbegleiterin mit Rasierklinge als Geisel…Asyl…Asylbewerber

Posted by deutschelobby - 04/04/2014


Ein Vorfall eines äußerst aggressiven und gefährlichen Asylwerbers hat sich diese Woche in München ereignet. Der 28-jährige Kosovare Muslim H. nahm in einem Flugzeug von München nach Budapest eine Stewardess als Geisel und verletzte diese mit einer Rasierklinge. Grund für den Gewaltakt war die drohende Abschiebung des illegal nach Deutschland Eingewanderten nach Ungarn, wo er ursprünglich Asyl beantragt hatte.

Geiselnahme an Bord Fleuchtlinge_votivkriche_1_0

Um 11.02 Uhr vormittags hebt die Lufthansamaschine nach Budapest ab und kurz nach dem Start beginnen die Flugbegleiterinnen mit ihren Vorbereitungen. Der im hinteren Teil des Flugzeuges sitzende Muslim H. verlässt seinen Platz aber trotz der noch immer leuchtenden Anschnallzeichen und nimmt eine 50-jährige Stewardess in den Schwitzkasten, während er sie mit einer Klinge bedroht. Als der Flugbegleiterin ihre 36-jährige Kollegin zu Hilfe kommen will, zückt Muslim H. die 4 cm lange Rasierklinge und verletzt die helfende Stewardess während eines Gerangels.

Daraufhin schließt er sich mit der älteren Flugbegleiterin in die Bordtoilette ein und stellt erstmals seine Forderungen, nicht abgeschoben werden zu wollen. Diese versteht durch den Lärm aber kaum jemand. Als die Piloten über die prekäre Situation informiert werden, beschließen sie sofort, die Maschine zu wenden und zum Startflughafen zurückzukehren. Die Polizei stürmte daraufhin das Flugzeug und nahm den randalierenden Passagier fest. Während die Passagiere unverletzt blieben, musste drei Flugbegleiterinnen ärztlich behandelt werden. Die 76 Passagiere wurden in Sicherheit gebracht.

Spezialkommando benötigte Dolmetscher

Das herbeigeilte Spezialkommando der Polizei konnte den Asylanten schließlich mithilfe eines Dolmetschers zur Aufgabe zwingen. Somit musste das Flugzeug nicht gestürmt werden. Dennoch wurden insgesamt drei Stewardessen verletzt. Der Asylant war vor der Abschiebung bereits seit vier Wochen in Passau in Haft. Zu klären bleibt nun, warum dem augenscheinlich gefährlichen Asylanten kein Polizeibeamter während des Fluges zur Seite gestellt wurde. Auch wie er die Rasierklinge mit an Bord schmuggeln konnte, ist fraglich.

Asylwerber nähten sich Münder zu

Ebenfalls diese Woche unternahmen auch in Wien iranische Asylwerber drastische Maßnahmen um ihrer bereits beschlossenen Abschiebung nach Slowenien zu entgehen. Sie nähten sich nach einem tagelangen Hungerstreik „aus Protest“ ihre Münder zu – unter großer Medienpräsenz freilich. Es dürfte wahrscheinlich an den großzügigen Sozialleistungen und den rechtlichen Hilfen von einheimischen Asylorganisationen liegen, weshalb die Iraner partout nicht in das ebenfalls zur EU gehörende Slowenien abgeschoben werden wollen. Dennoch soll die Abschiebung noch diese Woche über die Bühne gehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015136-Asylant-nahm-Flugbegleiterin-mit-Rasierklinge-als-Geisel

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Die gute Nachricht: Der ungarische Abgeordnete Thomas Gaudi-Nagy (Jobbik) entfernt die EU-Fahne aus dem Sitzungssaal des ungarischen Parlaments, weil „Symbole des Kolonialismus hier nichts verloren haben.

Posted by deutschelobby - 17/02/2014


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einfach vorbildlich von einem Aufgewachten:

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Ungarn vor „EU“-Austritts-Referendum

Posted by deutschelobby - 20/08/2013


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Ein Land machte den Anfang, und dann ging alles sehr schnell…

“ Vielleicht wird man das später einmal sagen können. Ungarn ist bisher das einzige Land, das die zionistischen IWF-Banker aus dem Land geschmissen hat, und auch GMO-Giftmüll wird gnadenlos verbrannt, sobald er irgendwo wächst.

Und nun droht offenbar sogar der EU-Austritt.

Da kann man nur sagen: „Respekt, liebe Ungarn, viel Erfolg und sehr, sehr gute Leibwächter…!“

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Siehe auch:

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Ein mutiges Volk….Politisch-mediales Trommelfeuer gegen Ungarn

Posted by deutschelobby - 14/03/2013


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ungarn
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Als Wolfgang Schüssel im Jahr 2000 mit Jörg Haiders FPÖ eine Koalition einging, erwies sich die dauerregierende SPÖ als schlechte Verliererin. Doch die folgenden EU-14-Sanktionen wurden auch von Schwesterparteien der ÖVP mitgetragen. Die hysterische Boykottaktion brach zwar bald zusammen, doch nun könnte Ungarn ähnliches drohen. Das gleichgeschaltete politische und besonders das mediale Trommelfeuer von ARD und ZDF bis taz und Welt läuft zwar bereits seit der Abwahl der korrupten sozialistisch-linksliberalen Koalition und dem Amtsantritt von Viktor Orbánsviktor-orban- nationalkonservativer Regierung im Frühjahr 2010, doch die Kommentare zu den jüngsten Verfassungsänderungen sind ein neuer Höhepunkt der Hetzkampagne.

Sogar ein EU-vertragswidriges Ausschlußverfahren wird diskutiert – nicht etwa gegen failed states wie Bulgarien oder Griechenland, sondern gegen Ungarn. Das ist das Land der mutigen Grenzöffung von 1989, der 19. Januar ist dort offizieller Gedenktag für die Verschleppung der Ungarndeutschen. Das Land ist zwar arm und viel leichter zu erpressen als Österreich.

Doch beim Aufstand 1956 aufstand 1956haben sich die Ungarn mutig Panzern entgegengestellt, Orbán forderte öffentlich den Abzug der Sowjetarmee, als sich der Westen längst mit dem Status quo arrangiert hatte –

warum sollten sie sich nun Brüsseler Diktaten und dreisten Forderungen von Finanzlobbyisten beugen?

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nachzulesen bei JF 12-2013

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Vertreibung – Dokumente der Schande………..

Posted by deutschelobby - 20/01/2013


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Ungarn: Wie es zur Vertreibung der Ungarndeutschen kam und wem die Urheberschaft zukommt

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Vertreibungsdenkmal auf dem römisch-katholischen Friedhof in Budaörs: Anläßlich des 60. Jahrestages der Vertreibung der Ungarndeutschen

wurde das Mahnmal am 18. Juni 2006 im Budapester Vorort Budaörs eingeweiht.

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Man schreibt den 19. Januar

1946. In dem von sechs

Hundertschaften Polizei

umstellten Budaörs – einem

Vorort von Budapest mit deutschem

Ortsnamen Wudersch – werden

„die Schwaben“ aus den Betten geholt.

Nur das Allernötigste dürfen sie zusammenklauben,

bevor sie zum Bahnhof

getrieben werden. In bereitstehenden

Viehwaggons verlassen 1.058 Bewohner

die Ortschaft, am 30. Januar kommen

sie in Aalen an. Ein zweiter Transport

mit 1.054 Menschen erreicht am 1. Februar

Göppingen.

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Audio

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voller Artikel als PDF-Datei

Dokumente der Schande – Vertreibung Ungarndeutsche

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Multi Kulti wird immer mehr zur Bedrohung

Posted by deutschelobby - 27/11/2012


AUDIO

Österreich war lange Zeit ein grosses Reich, die Donaumonarchie unter den Habsburgern. Zu Österreich gehörten damals viele Länder bzw. Staaten die teilweise heute eigenständig sind: Böhmen, Mähren, Bukowina, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Slavonien, Bosnien, Transylvanien, Galizien und Südtirol. Dadurch ist Österreich, vor allem im Raum der ehemaligen Reichs- und heutigen Bundeshauptstadt ein Schmelztiegel der verschiedenen Rassen des grossen Reiches geworden.

Es war normal für uns dass jeder Zweite einen nicht deutschen, meist slawischen Namen trug. Noch vor dem ersten Weltkrieg wurden in der k&k Armee sogar Imane aufgenommen, da durch Bosnien auch Moslems Österreicher wurden.

Integration war noch ein Fremdwort, passierte aber trotzdem. Es waren alles Österreicher, die Tschechen, die Böhmen, die Ungarn, bis hin zu den Bosniern (Bosniaken). Multi Kulti, würde man heute dazu sagen, wurde gelebt, ohne grössere Reibereien und Schwierigkeiten, sieht man von einigen Ortstafelnstreitereien mal ab.

Doch seit einigen Jahren ist aus diesem Multi Kulti Schmelztiegel eine Bedrohung erwachsen. Plötzlich wurde aus gelebter Integration speziell aus einer völlig neuen Migrantenschicht, deren Ursprungsland nicht im ehemaligen Habsburgerreich war, eine offensichtlich selbstgewählte Ghettoisierung und Segregation (Entmischung, Abtrennung). Nämlich jene der Türken und in Folge weiterer Moslems.

Dies entspricht auch dem herrschenden Trend in Europa, wo eben diese Gruppe sehr selbstbewusst und fordernd auftritt. Und dadurch auch Grenzen überschreitet. Das österreichische Volk sieht sich immer stärker in ihrer Kultur und Tradition bedroht. Nicht zu Unrecht, wie zwei Aussagen belegen:

Ein Arzt in einem Spital klagt offen über türkische Patienten, die zum einen keine wie auch immer geartete Wartezeit akzeptieren, möglichst viele und zum Teil auch nicht relevante Untersuchungsarten lautstark einfordern und dem Krankenkassenträger in der Regel wesentlich teurer kommen, als Einheimische. Sollte ein Arzt das Geforderte nicht sofort umsetzen, kommt umgehend der Vorwurf von Rassismus, Fremden- und Religionsfeindlichkeit! Andererseits wird auch bewusst gesagt, dass die Österreicher genug Geld haben um das alles zu bezahlen …

Eine Volksschullehrerin hat enorme Probleme mit einem türkischen Buben, der sie absolut nicht akzeptiert. Laut seiner Aussage braucht er einer Hure (einer Frau) nicht zu folgen … das hat ihm sein Vater gesagt. Vor dem Direktor der Volksschule bekräftigt der Vater diese Ansicht: „Sein türkischer Sohn braucht sich von einer Frau nichts sagen lassen! Keine Frau sagt, was ein türkischer Mann, tun soll … auch kein Volksschüler!“

Ich selbst war in der Vergangenheit viel unterwegs und habe auch einige Zeit im Ausland verbracht. Oberste Prämisse war für mich immer die Anpassung und Integration in einem fremden Land. Denn hätte ich das nicht gekonnt, wäre ich fehl am Platz gewesen und hätte heimreisen müssen. Jene Länder, in denen ich mich aufhielt, waren mein Gastland – im wahrsten Sinne des Wortes!

Und genau das fordere ich von ALLEN Migranten in Österreich bzw. in Europa. Wir haben eine jahrhundertalte Kultur und keine Religions-, Volksgruppe oder Rasse hat das Recht, diese überhaupt nur in Frage zu stellen. Wir Österreicher sind, genauso wie die Deutschen, Franzosen, Schweizer, Italiener, etc. stolz auf unsere Kultur aus der wir stammen.

Kommt nun eine immer stärker werdende Migrantengruppe und möchte die Scharia einführen, Christen (und nicht Bekennende) als Untermenschen ansehen, die Verschleierung einführen und allen Österreichern den Schweinsbraten und das Wiener Schnitzel verbieten, dann wird das klarerweise als Bedrohung angesehen!

Ich verlange nicht, dass moslemische Türken Schweinefleisch essen, Weihnachten feiern und ihre Frauen halbnackt und aufreizend herumlaufen müssen. Aber sie müssen akzeptieren, dass dies ein Teil unserer Kultur ist!

Wir brauchen keine Vorschläge zur Integration, wir brauchen auch keine Werbung für den Islam. Österreich hat hunderte Jahre lang Toleranz bewiesen und gelebt!

Dass die in letzter Zeit unverständlichen Forderungen der hauptsächlich moslemischen Migranten, vor allem der Türken, als eine Bedrohung unserer Kultur und Tradition angesehen wird, darf niemand mehr verwundern.

Wenn auch noch publiziert wird, dass der Bildungsstand, vor allem türkischer Migranten, kaum heimisches Niveau aufweist und dass jene Gruppe auch die mit Abstand höchsten Sozialzahlungen bekommt, trägt dies nicht unbedingt zum besseren Verständnis bei.

Ich kenne in Österreich einige Moslems, sowohl bosnische wie türkische, die ich respektiere und teilweise auch sehr gut befreundet bin. Alle haben alledings etwas gemeinsam, sie sind integriert, angepasst und respektieren uns Österreicher ebenso wie unsere Tradition und Kultur. Darunter ist auch ein türkisch-moslemisches Pärchen, das in Wien ein Unternehmen hat und zu besonderen Anlässen in Lederhose und Dirndl kommt! Statt Wein und Bier trinken sie Limonade und Wasser und statt Wiener Schitzel vom Schwein eben eins von der Pute …

Österreich braucht Zuwanderer, Migranten. Denn unsere Bevölkerung schrumpft und vergreist. Kommen keine Migranten mehr in unser Land, ist es mit unserem Wohlstand auch bald vorbei, denn irgendwer muss die kommenden Renten bezahlen bzw. erarbeiten. (… sofern das System als solches nicht kollabiert!)

Aber was wir alle verlangen müssen, ist Respekt und Akzeptanz unserer Kultur und unserer Tradition. Und kein Fordern morgenländischer und damit kulturfremder Strukturen!

Aber ich fürchte, das wird kaum eintreten und die Differenzen werden unüberbrückbar! Und dann wird es, nicht nur bei uns, sondern überall in Europa, Strassenkämpfe bis hin zu Religions- und Ideologiekämpfe kommen.

Oder aber unser Währungssystem kollabiert und der Crash legt die Sozialkassen trocken. Dann sind viele ohnehin wieder unterwegs in ihre Heimat, weil dann nichts mehr zu holen ist …

Werden sie Migrant!

1. Begeben Sie sich illegal nach Pakistan, Marokko, Ägypten oder in die Türkei. Sorgen Sie sich nicht um Visa, Zollgesetze und sonstige Lächerlichkeiten
2. Wenn Sie angekommen sind, fordern Sie erstmal umgehend von Ihrer Kommune Ihrer Wahl eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre Familie. Achtung: Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter der Krankenkasse Deutsch sprechen und die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es aus Deutschland gewöhnt sind. Kritik an Ihrem Verhalten weisen Sie empört als »rassistisch« zurück.
3. Bleiben Sie Deutschland auch in der neuen Heimat treu und hängen Sie deutsche Fahnen in Ihr Fenster oder an Ihr neues Auto. Apropos: Verlangen Sie nachdrücklich einen Führerschein. Eine Versicherung brauchen Sie nicht zum Fahren, die benötigen nur Einheimische.
4. Sprechen Sie zuhause nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder es genauso machen. Bestehen Sie unbedingt darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente für Sie übersetzt werden.
5. Fordern Sie, dass im Musikunterricht Ihrer Kinder ab sofort westliche Popmusik eingeführt wird. Verlangen Sie die Einrichtung einer Marienkapelle.
6. Lassen Sie sich nicht diskriminieren! Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat! Billigen Sie Gewalt gegen Nicht-Christen und Nicht-Europäer.
7. Setzen Sie durch, dass Ihre Frau textilfrei baden und leicht bekleidet einkaufen gehen darf!
8. Beachten Sie keine Hinweise oder gar Zurechtweisungen der einheimischen Polizei oder Justiz! Diese hat Ihnen gar nichts zu sagen! Machen Sie den Betreffenden klar, dass für Ihre Gesetzestreue nur ein deutscher katholischer Geistlicher zuständig ist.
9. Überzeugen Sie den Bürgermeister Ihres Wahlortes vom Wohlklang sonntäglicher Kirchenglocken.
10. Gehen Sie gegen unchristliches Brauchtum in Kindergarten und Schule vor! Regen Sie an, statt Ramadan künftig Ostern und Weihnachten zu feiern.
11. Beschweren Sie sich vehement, wenn es in Ihrer Kantine oder beim Grillfest keine Schweinshaxe gibt!
12. Suchen Sie sich Verbündete! Bitten Sie liberale Politiker und Journalisten, Ihren »Menschenrechten« Nachdruck zu verleihen.

Viel Erfolg!

[Gefunden bei hartgeld.com]

„Wir Moslems können nicht gleichzeitig mit euch existieren“ – Warum die Christenverfolgung in der islamischen Welt zunimmt: Wo die Scharia regiert, haben Nichtmuslime alles Recht verloren. (diepresse.com)

Islam in Deutschland: Warum viele Muslime rückständig sind – Die Politik behauptet, dass auch Zuwanderer aus islamischen Ländern eine Bereicherung für uns seien. Die Realität ist allerdings eine völlig andere. (kopp-verlag.de)

Menschenverachtende Aussagen im Religionsunterricht – Eine Islamlehrerin verstört ihre Schüler mit homophoben Aussagen, doch niemand will öffentlich darüber reden – aus Angst, ihre Religion würde pauschal verurteilt werden. (derstandard.at)

Moslems wollen aus Belgien einen islamischen Staat machen (unzensuriert.at)

Saudiarabien: Dialog in Wien, geschlagene Christen daheim – Am Montag wird das Zentrum für interreligiösen Dialog Wien eröffnet. Im Land der heiligen Stätten des Islam ist für Andersgläubige kein Platz. Der Bau von Kirchen ist in Saudiarabien weiter undenkbar. (diepresse.com)

Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)

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http://schnittpunkt2012.blogspot.co.at/2012/11/multi-kulti-wird-immer-mehr-zur.html

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Nach vier Jahren `Euro-Rettung´: Nachtrag zum Friedensnobelpreis für die EU

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Nach vier Jahren Euro-”Rettung” und nachdem ein Viertel bis die Hälfte der spanischen Bevölkerung für den dortigen Arbeitsmarkt überflüssig gemacht worden sind, findet das Nobelpreis-Kommittee, die EU habe den “Friedens”-Nobelpreis verdient.

Wenn das, was die Brüsseler Beamtendiktatur macht, Frieden sein soll, was wäre dann wohl Krieg? In Spanien haussiert die Krise in stratossphärischen Höhen: offizielle 25% Arbeitslosigkeit und noch mal so viele “Unterbeschäftigte” dazu entsprechen in deutschen Proportionen einem Arbeitslosentum von knapp zehn Millionen; bei Menschen unter 25 Jahren liegt die offizielle spanische Quote bei 53%.

Das klingt doch nach einem vollen gesellschaftlichen Erfolg, der unbedingt einen Nobelpreis verdient – oder etwa nicht, verehrte Leserinnen und Leser?

Und dabei ist sogar noch die Kleinigkeit unter den Tisch gefallen, dass es Portugal und Zypern, Irland und Ungarn in der offiziellen Wirtschaftsstatistik nicht viel besser als Spanien geht– und es nur noch eine Frage der Zeit zu sein scheint, bis auch Italien und Frankreich an der Reihe sind.

Und dann wären da noch jene Menschen, die bereits ums Leben kamen: die Bankangestellten, die ein national-sozialistischer Mob vor zwei Jahren in einer Athener Bankfiliale verbrennen ließ, um seine Proteste gleich zu Beginn hinter die entsprechenden “antikapitalistischen” Vorzeichen zu stellen.

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http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=10947

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Ungarn gegen die Hochfinanz – und die Medien hetzen!

Posted by deutschelobby - 27/10/2012


Viktor Orban ist wohl neben Nigel Farage der beste aktive Politiker Europas.

Unzweifelhaft der beste regierende Vertreter eines Volkes in der diktatorischen  „EU“.

Massenhafte Medienmanipulationen in der „EU“ gegen Orban.

Bewusste Stimmungsmache gegen Orban.

Deutsche Medien zeigen mal wieder ihren anti-journalistischen, regierungsgebundene Meinungsmanipulation.

Deutsche Medien: linksextrem, linksradikal, verlogen………..

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Viktor Orbán: “Wir haben die Linke zertrümmert”

Posted by deutschelobby - 18/06/2012


 Die Presse ein Interview mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban.

hier Auszüge aus dem Presse-Interview:

Am Höhepunkt der Eurokrise bewegt sich die EU in Richtung einer stärkeren Integration, einer Fiskal- und Bankenunion. Mitgliedstaaten werden wohl mehr Souveränitätsrechte an Brüssel abtreten. Begrüßt Ungarn diese Entwicklung?
Viktor Orbán: Diese Frage berührt Ungarn noch viele Jahre nicht. Wir haben aus der Krise der südlichen Länder eine Lehre gezogen: Der Euro-Gruppe vorschnell beizutreten, führt ins Desaster. Denn dann könnte man gezwungen sein, die Eurozone wieder zu verlassen, was einem Erdbeben gleichkommt. Ungarn wird erst zur Euro-Gruppe stoßen, wenn es dafür perfekt vorbereitet ist. Die Frage, ob sich die EU zu den „Vereinigten Staaten von Europa” entwickelt, geht nicht nur die Euroländer an.
Es gibt zwei Visionen für die Zukunft Europas: ein Europa als Imperium oder ein Europa der Nationen. Ich trete definitiv für ein Europa der Nationen ein. Der größte Vorteil des europäischen Kontinents ist, dass wir unterschiedlich sind. Deshalb müssen wir sehr vorsichtig sein, wenn wir Souveränitätsrechte abgeben.

Wollen Sie Ungarn in die Eurozone führen?
Wir müssen tun, was im Interesse der Ungarn ist. Wir wissen noch nicht, wie die Eurozone diese Krise übersteht, und ob es besser sein wird, drinnen oder draußen zu sein. Zuletzt waren Länder außerhalb der Eurozone erfolgreicher im Kampf gegen die Finanzkrise. (z.B. Tschechien)

Damit meinen Sie jetzt aber nicht Ungarn?
Ungarn war sehr erfolgreich im Management der Krise.

Die Zinsen, die Ungarn für seine Anleihen zahlen muss, betragen neun Prozent. Das ist nicht unbedingt ein Zeichen des Erfolgs.
Wenn man von Erfolg spricht, kommt es auf die Ziele an, die man sich gesetzt hat. Bei meinem Regierungsantritt vor zwei Jahren war Ungarn in einer schlimmeren Verfassung als Griechenland. (nach einer sozialistischen Regierung die Ungarn bekanntlich bankrott gewirtschaftet hat. Dies vergessen gerne unsere Journalisten!) Das erste Projekt, das der Internationale Währungsfonds (IWF) 2008 in Europa startete, diente der Rettung Ungarns. Mittlerweile ist Griechenland zusammengebrochen, Ungarn steht noch immer. Das zweite Ziel war es, die Zahl der Arbeitenden zu erhöhen. Inzwischen haben wir 3,8 Millionen Steuerzahler statt 2,6 Millionen. Ein Zuwachs von 50 Prozent. Drittens ist die Staatsverschuldung niedriger als vor zwei Jahren. Wir können nicht wie Kaiser Franz Joseph sagen, dass alles in Ordnung sei. Wir haben ernste Schwierigkeiten, aber bis jetzt sind wir sehr erfolgreich darin, uns unseren Zielen zu nähern.

Fühlen Sie sich unfair behandelt, weil für Ungarn andere Bedingungen aufgestellt werden als etwa für Spanien?
Unfair behandelt zu werden ist Teil unseres Lebens. Aber die schlechteste Reaktion wäre es, deshalb beleidigt zu sein. In Banken gibt es zwei Korridore: einen für alle, die Geld einzahlen wollen. In der anderen Schlange stehen Leute, die kein Geld haben und welches ausleihen möchten. Wenn Sie im zweiten Korridor sind, werden Sie manchmal unfair behandelt. In der EU sind doppelte Standards nicht ungewöhnlich. Politiker müssen sich um Fairness bemühen, Bürokraten nicht. Wenn Politiker ihre Wähler oder Wirtschaftsakteure nicht fair behandeln, können sie nicht erfolgreich sein. Für Bürokraten gilt das nicht. Bürokraten wollen ihrer Macht Ausdruck verleihen.

Sprechen Sie jetzt von der EU-Kommission?
Von Generaldirektionen, Abteilungen. Das gilt sogar auch für die Bürokraten der Europäischen Zentralbank. Sie kritisiert Punkte in einzelnen Ländern, die sie anderswo nicht einmal anspricht.
(Vergleich Spanien mit Ungarn)

Was ist für Sie eigentlich wichtiger: dass es den Ungarn besser geht oder dass sie auf ihre Nation stolz sind?
Wir sind von Geburt an stolz darauf, zur Gemeinschaft der Ungarn zu gehören. Doch im modernen Europa können Länder, die nicht erfolgreich sind, auch nicht stolz auf sich sein. Erfolg und Stolz liegen sehr nah beieinander.

Warum hat Ihre Regierung dann in den ersten zwei Jahren viel Energie mit Themen wie dem Mediengesetz oder der neuen Verfassung vergeudet, die nicht wirklich wichtig sind für das Wohlergehen der ungarischen Bevölkerung, anstatt sich auf die Wirtschaft zu konzentrieren?
Das Mediensystem in Ungarn war paralysiert, weil die Medienbehörde unter der sozialistischen Regierung ein halbes Jahr vor der Wahl funktionsunfähig wurde. Es gab keinen institutionellen Rahmen für Medien. Wir haben nicht mehr als zwei Monate unserer Energie investiert.

Aber dieses Gesetz, das Ängste vor einer Einschränkung der Pressefreiheit auslöste, hat wahnsinnig viel Staub aufgewirbelt.
Das war nicht unsere Absicht, und es ist auch weiterhin nicht unsere Absicht.

Haben Sie die Kritik nicht vorhergesehen?
Die Kritik war nutzlos und sinnlos. Aber in der Politik gibt es manchmal nutzlose und sinnlose Diskussionen.

Österreichs bekanntester Ungarn-Experte Paul Lendvai wirft Ihrer Regierung, auch wegen der nationalistischen Aspekte in der Verfassung, vor, Ungarn in Richtung einer revisionistischen Autokratie zu führen.
Ich kenne ihn ganz gut. Vor ein paar Monaten traf ich ihn auf einer Tankstelle und fragte ihn, wie es ihm geht. Ich stimme überhaupt nicht mit ihm überein. Es gibt keinen einzigen politischen Punkt, in dem wir einer Meinung sind, außer vielleicht, dass wir beide für den Weltfrieden sind.

Würden Sie einer öffentlichen Diskussion mit ihm zustimmen?
Er hat gesagt, was er denkt. Und ich habe gesagt, was ich denke. Darüber zu diskutieren, führt nirgendwohin.

Lendvais Bücher werden übersetzt. Er beeinflusst die internationale Debatte.
Parteien sind auch auf internationaler Ebene organisiert. Ich bin Vizepräsident der Europäischen Volkspartei, alle Mitte-rechts-Parteien gehören zu dieser Familie. Das intellektuelle politische Leben ist international organisiert. Verstehen Sie mich nicht falsch: Von Lendvai und anderen geht keine Verschwörung aus. Aber es gibt eben internationale Plattformen der Linken und der Konservativen. Lendvai ist kein Freund der jetzigen ungarischen Regierung, er mag unser Wertesystem nicht und versucht dagegen international zu kämpfen. So sieht europäische Politik heute aus.

Ihr erklärtes Ziel ist es, die Linke in Ungarn zu zertrümmern…
Das ist mir gelungen.

In Umfragen liegen die Sozialisten fast wieder gleichauf mit Ihrem Fidesz.
Wir haben alle Zwischenwahlen gewonnen. In der Politik währen Siege oder Niederlagen nie ewig. Wir haben die Linke bei der letzten Wahl zertrümmert, als wir eine Zweidrittelmehrheit errangen.

Quelle…..

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Viktor Orbán fördert heimische Familien anstatt die Einwanderung

Posted by deutschelobby - 14/06/2012


Fahne Ungarn mit Wappen 90 x 150 cm

Besuch der Wirtschaftskammer sein Modell für die politische und wirtschaftliche Erneuerung Ungarns vor.Orbán stellte im Wesentlichen folgenden Eckpunkte heraus, die unser Nachbarland in die Zukunft führen sollen: Die Staatsverschuldung soll von derzeit 78, auf unter 50 % gedrückt werden. Die Beschäftigung soll angekurbelt und die Frühpensionierungen zurückgeschraubt werden. Steuern auf Arbeit sollen nicht erhoben werden, damit sich Ungarn zu einem “Produktionszentrum” entwickeln kann. Vor allem der demographischen Herausforderung will sich Orbán offen stellen: So plant Ungarn ein Bevölkerungswachstum durch gezielte Förderung heimischer Familien und nicht durch grenzenlose Einwanderung.

Klingt sehr plausibel und vernünftig! Dennoch, oder vielmehr deswegen (?), werden unsere Nachbarn innerhalb der EU mittlerweile als “Schurkenstaat” gebrandmarkt. Wer die Interessen der Bürger seines Landes vertritt, muss mittlerweile damit rechnen sich in der EU Feinde zu machen.
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Das Wirtschaftsblatt erläutert die Pläne Orbans etwas detailierter:

„Griechenland ist nicht das erste Problemland Europas, diese zweifelhafte Ehre hat Ungarn”, sagt Orban. Nun sei Ungarn allerdings nicht einmal mehr unter den drei meistgefährdeten Ländern der EU. Orban sieht sein Land auf einem guten Weg sich von der Finanzkrise zu erholen. Dennoch bleibe viel zu tun. Orban: „Das Leben in Europa wird nicht mehr so sein, wie vor der Krise. Alle, die das glauben, irren sich.”

Um die Wettbewerbsfähigkeit Ungarns zu erhalten sieht Orban zwei Möglichkeiten: Die Staatsverschuldung muss unter 50 Prozent sinken. Derzeit liegt die Staatsverschuldung Ungarns jenseits der 110 Prozent Marke. Einem BIP von 133 Milliarden Dollar steht eine Verschuldung von 140 Milliarden gegenüber. Gleichzeitig müssen mehr Jobs geschaffen werden. “3,8 Millionen Steuerzahler erhalten zehn Millionen Einwohner. So eine Wirtschaft gibt es nicht, die kann nicht funktionieren. Wir brauchen fünf Millionen Steuerzahler.” Dieser Prozess sei schwer, aber nicht unmöglich, sagt Orban.

Steuerbefreiung für Familien

Von Einwanderung, um die Zahl der Steuerzahler zu erhöhen, hält Orban nichts: „Wenn sich Europa nicht biologisch erhalten kann, dann geht es auch nicht wirtschaftlich”. Als Einladung zur Steigerung der Geburtenrate will Orban steuerliche Erleichterungen einführen. Eine Idee: Familien mit drei Kindern sollen keine Einkommenssteuern zahlen, Familien mit zwei Kindern, die selbst für die Erziehung sorgen, auch nicht.

Zusätzlich sollen Steuern auf Arbeit durch eine Flat Tax gesenkt werden. Einnahmen möchte Orban vorwiegend aus Verbrauchs- und Umsatzsteuern generieren, gemeint ist damit auch der ungarische Vorstoß in Richtung Transaktionssteuer. Diese Steuer ist nicht als Instrument des Krisenmanagements gedacht. „Sie soll dauerhaft bleiben, um die Lohnsteuer senken zu könne”, so Orban.

Orbans Ankündigungen tragen die Handschrift einer SOZIALEN HEIMAT-Partei!
Die Zukunft wird es zeigen, ob dieser Weg von Erfolg gekrönt wird – trotz den Querschlägen aus Brüssel.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/14/viktor-orban-fordert-heimische-familien-anstatt-die-einwanderung/

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ungarische Kameradschaft ..Patriotismus pur…die Anti-Fa würde rennen vor Angst…das braucht Deutschland…und ein Mittel gegen das Merkel und ihren Meineid

Posted by deutschelobby - 10/06/2012


gefunden von unseren aufmerksamen Mitkämpfer:

„NORDHESSE“

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A HVIM (Hatvannégy Vármegye Ifjúsági Mozgalom) indulója. Címe: Éjszínű zászlónk. Zene: a Nas Stav című dal alapján Varga B. Tamás, Szöveg: Toroczkai László

Die HVIM (vierundsechzig Countys Jugendbewegung) auf. Adresse: Éjszínű-Flag. Musik: auf der Grundlage des Nas Songs Stav B Varga Tamás László Toroczkai, geben

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In Ungarn gibt es aber auch noch die HVIM (Hatvannegy Vermegye Ifyusagi Mozgalom).
Diese sind eine Art “freie Kameradschaften”.

Alföld
 
 [‚] das, Ungarisches Tiefland.

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… und hier eine öffentliche Vereidigung. Im Vergleich zur kroatischen Ustascha recht bürgerlich. Die Garda hat einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung und ist eine Art Volksmiliz. Einige Kameradschaften sind aber knüppelhart.
Da gibt es kein zwar kein kroatisches “Za dom spremni!” (deutsch: “Für das Vaterland bereit!”), aber die Garda ist flächendeckend und zahlreich vorhanden. Auf Druck aus Brüssel (EUdSSR) wurde die Garda verboten. Sie ist aber stärker den je.

Ungarische Garde Einweihung, Zusammenfassung

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hier marschieren Kameradschaften der Mayar Garda zum Heldenplatz (Hösök Tere) in Budapest. Übrigens wird man offen und freundschaftlich bei der Garda aufgenommen. Gastfreundschaft steht ganz groß geschrieben. Patriotismus auch!

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solche Kameradschaften besiegen Anti-Fa und Rot-Faschisten ohne Probleme, doch…..wer hat sie?

Offen und frei spricht und reagiert darauf nur die NPD……ohne massive Gegenwehr kann es nicht weiter-gehen….

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“Sterne von Eger” – Musikvideo

Posted by deutschelobby - 08/02/2012


Und noch etwas: Hier in Deutschland würden alle Journalisten hyperventilieren, glaube ich.

Aber versucht mal, überall das Wort “Ungar” mit “Deutscher” (oder deutsches Volk) zu ersetzen. Das würde manchen gut gefallen.

Sie singen auch viele alte Lieder in neuer Aufmachung, das kann man in Deutschland wieder nicht verkraften. Aber Ungarn ist eine andere Welt. Dort im Ostblock haben die Leute die ganze Zeit des Kommunismus nicht mal richtig ihre nicht-politischen Traditionen pflegen können, wenn sie mit der linken Lehre nicht vereinbar waren.
Und dagegen war ihnen in diesen ganzen Jahrzehnten nicht verboten, ihren Patriotismus zu pflegen. Es gab kein einziger Ostblockstaat, der nicht seine Kinder zum Nationalstolz erzogen hätte.

Deswegen tun mir die Deutschen am meisten Leid, dass sie das nicht haben durften.

Kein Wind kann mich verbeugen
Kein vernichtender Hagel
So stehe ich hier unerschütterlich
Denn ich bin ein Ungar.

Nem hajlok semmi szélnek,
Pusztító jégverésnek,
Úgy állok rendületlen,
Magyarnak születtem!

Man kann mich kicken, schlagen
Denn ich bin aus hartem Holz geschlagen
Der Himmel urteilt über mich
Denn ich bin ein Ungar!

Hiába ütnek , rúgnak,
Keményfából faragtak.
Az ég ítél felettem,
Magyarnak születtem!

Sanfter Regen wäscht mein Gesicht
Das Schicksal meines Volkes
Trage ich und tu, was ich tun muß,
Ich bin ein Ungar!

Lágy es? arcom mossa,
Vállamon népem sorsa.
Teszem mit meg kell tennem,
Magyarnak születtem!

Wer immer Jagd auf mich macht,
kann ich mich rächen.
Ich vergesse es nie
Denn ich bin ein Ungar!

Vadászhat énrám bárki,
Van er?m bosszút állni.
Én soha nem felejtem,
Magyarnak születtem!

Sollte ich eines Tages
Meine Heimat verraten
So soll mich gottes Zorn bestrafen
Ich bin ein Ungar!

Ha egyszer megtagadnám,
Édes jó szül?hazám.
Sújtson le rám az Isten!
Magyarnak születtem!

Ich war schon gefangener Vogel
Und ich riss mir die Feder selber aus.
Aber ich war nie zum Verräter geworden
Ich bin ein Ungar!

Rab madár , hogy ha voltam,
Kitéptem minden tollam.
Áruló sosem lettem,
Magyarnak születtem!

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  1. mojshele schrieb am 8. Februar 2012 um 18:01:

    Nagyszerü!!

    Wunderbar!!!

    Danke für dieses Video!
    :-P

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Absage an Gängelung durch die EU

Posted by deutschelobby - 26/01/2012


Der Platz vor dem Parlament war vergangenen Sonnabendnachmittag gegen halb sechs bereits gut gefüllt, als die Spitze des am etwa drei Kilometer entfernten Heldenplatz gestarteten „Friedensmarsches für Ungarn“ eintraf. Eine Stunde lang flutete der Menschenstrom danach durch die „Straße der Verfassung“ Richtung Parlament.

Eingeladen hatten zu der Großveranstaltung einige konservative Publizisten, verschiedene Zivilorganisationen sowie zahlreiche lokale Vertretungen der Zigeunerminderheit. Schätzungen hinsichtlich der Zahl der Teilnehmer variieren im Nachhinein – je nach politischem Lager: während die Organisatoren kurz nach dem Marsch von „über 500.000 Teilnehmern“ sprachen, legte sich die linksliberale Presse in Ungarn am Montag auf einen Wert um die 100.000 fest. Das untere Ende der Schätzungen markierte das Gros der westliche Medien, deren ungarische Zuträger nur „einige Zehntausend“ Teilnehmer gesehen haben wollten. Der Wahrheit am nächsten kommt vielleicht das Innenministerium, das von 400.000 Teilnehmern sprach – schließlich gab es aus dem Polizeihubschrauber wohl den besten Überblick.

Hinter dem Zahlenkrieg steht von linksliberaler Seite nicht zuletzt das Bestreben, die aktuelle Demonstration in der Wahrnehmung auf eine Stufe mit der Anti-Regierungs-Kundgebung der Opposition am ersten Neujahrsmontag zu degradieren. Bei dieser von westlichen Medienvertretern – im Gegensatz zur jüngsten Demonstration – mit höchster Aufmerksamkeit und Wertschätzung begleiteten Kundgebung gegen den Festakt der Regierung aus Anlaß des Inkrafttretens der neuen Verfassung waren nämlich tatsächlich nur „einige Zehntausend“ Teilnehmer erschienen.

Größte Demonstration seit 1989

Wie viel Teilnehmer die Pro-Regierungs-Demonstration letztendlich wirklich hatte, wird sich vor allem wegen ihrer Ausbreitung und Dynamik wohl nie restlos klären lassen. Fest aber steht, daß es sich um die größte Kundgebung seit der Feier zur Wiederbestattung des 56er Revolutionsmärtyrer Imre Nagy am 16. Juni 1989 auf dem Budapester Heldenplatz gehandelt hat.

Gekommen waren Junge und Alte, sichtbar Wohlsituierte und Leute aus einfacheren Verhältnissen, Budapester und Ungarn vom Land, einige sogar aus den abgetrennten ungarischen Gebieten im heutigen Rumänien und der Slowakei. Gemeinsam war allen Demonstranten, daß sie genug hatten von den Interventionen der EU in die ungarische Innenpolitik. Die Kundgebung wirkte wie ein verzweifelter Versuch, sich auf diese Weise bei den westlichen Beobachtern Gehör zu verschaffen. Und so war auch etwa mindestens die Hälfte der Transparente in Englisch, Deutsch und sogar Französisch. Tenor der Losungen waren sowohl ein klares Bekenntnis zur Person und Regierung von Premier Viktor Orbán als auch die Absage an äußere Einmischungsversuche.

Auslandsmedien ignorierten die Versammlung

Bis auf ein paar, Kurzmeldungen wurde die größte Demonstration der ersten ungarischen Demokratie von den meisten europäischen Medien komplett totgeschwiegen. Kein Wunder, schließlich gab es auf dieser Demonstration nichts, womit man gängige Orbán-Ungarn-Klischees in deutschen Redaktionen hätte bedienen konnte. Unter den Demonstrierenden gab es keine Neonazis, keine rassistischen Sprüche, es wurden keine EU-Fahnen verbrannt wie eine Woche zuvor auf einer Kundgebung von Jobbik, ja, es war nicht einmal eine Atmosphäre vorhanden, in der EU-Fahnen hätten verbrannt werden können.

Statt dessen herrschte eine ausgelassene, geradezu volksfestartige Stimmung, es gab viele freudestrahlende, erleichterte Gesichter. Immer wieder stimmte die Menge neben Sprechchören spontan auch ungarische Lieder an. Den Höhepunkt bildete das gemeinsame Absingen des Szózat (dt. Aufruf), der zweiten offiziellen Nationalhymne des stolzen ungarischen Volkes: „Deiner Heimat sei unerschütterlich treu, oh Ungar! (…)“ Wenig später zerstreuten sich die Menschen in dem festen Bewußtsein etwas Gutes für diese Heimat getan zu haben, sie gingen so friedlich auseinander wie sie zuvor demonstriert hatten.

Der Autor ist Chefredakteur und Herausgeber der Budapester Zeitung und The Budapest Times.

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Den vollständigen Demonstrationsbericht und einen Kommentar lesen sie in der kommenden Ausgabe (5/12) der JUNGEN FREIHEIT

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Erinnerung an die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte…

Posted by deutschelobby - 24/01/2012


Deutsch: Die Länder des Deutschen Reiches und ...

Rund 14 Millionen Deutsche verloren nach 1945 ihre Heimat in Ostdeutschland oder deutschen Siedlungsgebieten im Osten Europas.

Hier eine Aufführung der Vertreibungsopfer aller deutschen Länder von Schlesien über Pommern bis hin nach Ostbrandenburg und zu den deutschen Siedlungsgebieten in Ungarn, Serbien oder der Ukraine.

Die Deutschen dürfen niemals die Opfer der größten ethnischen Säuberung in der Geschichte der Menschheit vergessen.

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/01/23/erinnerung-an-die-groste-ethnische-sauberung-in-der-menschheitsgeschichte/

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100.000 marschieren für Orban!

Posted by deutschelobby - 22/01/2012


Es lebe die Freiheit, es lebe die Heimat.

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Bei jeder kleinsten Demo oder Mahnwache gegen Ungarns rechts-konservative Regierung überstürzen sich ORF und Co. mit Meldungen darüber! 
Marschieren allerdings 100.000 Ungarn für Viktor Orban, schweigt der Küniglberg und der Rest der linken Presse-Fritzen darüber. Seltsam, oder nicht?

Mehr als hunderttausend Ungarn sind in Budapest auf die Straße gegangen, um den rechts-konservativen Regierungschef Viktor Orban zu unterstützen. Teilnehmer des „Friedenszuges für Ungarn“ tragen in ihren Händen nationale Fahnen, Kerzen und Transparenten mit Losungen zum Schutz der nationalen Regierung.

Mit ihrem Marsch wollten sie Orban vor seinen Gesprächen mit der Europäischen Union den Rücken stärken. Orban wird am Dienstag nach Brüssel reisen, um mit der EU und dem Internationalem Währungsfonds über einen Kredit zu verhandeln.

Die EU-Kommission hatte vergangene Woche ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn eingeleitet, wegen neuer Gesetze, die die Unabhängigkeit der Notenbank, der Justiz und der Datenschutzbehörde betreffen. Orban erklärte sich dazu bereit, die betreffenden Passagen zu ändern.

Bilder die allen links-roten EUdssr-Bürokraten ganz und gar nicht gefallen:

In der heutigen ORF ZiB-Nachrichtensendungen war kein Wort darüber zu hören – dafür aber berichtete man über die zukünftige Imam-Ausbildung in Österreich!)

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Ungarn gibt nach. Man beugt sich “der Macht, nicht den Argumenten”

Posted by deutschelobby - 19/01/2012


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Heute Griechenland, morgen Ungarn und übermorgen…?

Über das Notenbankgesetz sagte Orbán der „Bild“-Zeitung: „Wir werden uns in diesem Fall der Macht beugen, nicht den Argumenten.“ Die Kommission macht die Aufnahme von Kreditgesprächen für das hochverschuldete Land von einer Lösung dieses Streits abhängig. In Straßburg sagte Orbán,

Victor Orban during the debate on the politica...

er sei stolz auf die jüngste Staatsreform. Sie sei nötig gewesen, weil Ungarn 2008 am Abgrund gestanden habe.

FAZ – So viel zu der Demokratiefähigkeit des illegalen Lissabonnvertrags und der Brüsseler EU-Diktatur.

http://www.kybeline.com/2012/01/19/ungarn-gibt-nach-man-beugt-sich-der-macht-nicht-den-argumenten/

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Brüssel erklärt Ungarn Ultimatum. Brüssel will die Regierung Ungarns absetzen

Posted by deutschelobby - 13/01/2012


Heute Ungarn, morgen ein jedes andere Land. Übermorgen Österreich oder Deutschland:

Nur zu Erinnerung, die demokratisch-parlamentarische Mehrheit in Prozente, auf die Orban baut.

Das ist eigentlich eine offene Kampfansage aus Brüssel an die Ungarische Regierung. Obwohl sie alle Mehrheit innerhalb das Landes hat, darf die Regierung nicht nach eigenem Ermessen handeln, sondern muß das tun, was Brüssel wünscht – obwohl das ungarische Volk hat Brüssel auf keiner demokratischen Art irgendeine Vollmacht oder Befugnisse erteilt.

Sorge um Pressefreiheit

Scharfe Rüge des Europarates an Ungarn
zuletzt aktualisiert: 12.01.2012 – 13:13

Straßburg (RPO). Der Europarat hat die rechts-konservative ungarische Regierung von Viktor Orban

English: Prime Minister Viktor Orban of Hungar...

eindringlich zur Achtung von Meinungs– und Religionsfreiheit aufgefordert. Man sei „ernsthaft besorgt“ über Einschränkungen der Unabhängigkeit der Justiz, der Meinungs– und der Religionsfreiheit.

Attacparadies

Rheinische Post

So klingt es in den deutschen Medien, was natürlich ein Euphemismus ist.

Genau so eindringlich und „ernsthaft besorgt“ handeln die Mafiose, wenn sie jemand die Hände brechen oder die Finger abschneiden.

Denn so hat Brüssel gesagt:

Ungarn: Brüssel startet „Operation um Orban zu erledigen

Brüssel droht Budapest mit finanziellen Strafen und juristischen Verfahren, wenn die Ungarische Regierung sich weigert, ihre Politik zu der Wirtschaft und zu der Gesetzgebung zu ändern. EU hat dabei ein Prozess im Gang gesetzt, um den ungarischen Regierungschef abzusetzen, genau so wie Brüssel bereits Berlusconi und Papandreou abgesetzt hat. Aber dabei könnte Brüssel auf einige Schwierigkeiten stoßen.

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SOS “Wir helfen unseren Nachbarn!”

Posted by deutschelobby - 03/11/2010


SOS “Wir helfen unseren Nachbarn!”

S O S


Ein kurzer Bericht über diese Hilfsaktion liegt uns nun vor:


SOS Abendland konnten mit der Hilfe vieler Bürger einen Hilfskonvoi aufstellen und brachten dringend benötigte Güter und Medikamente ins Giftschlamm-Gebiet.
Dort wurde uns klar, dass ein Monat nach der Katastrophe das Volk noch immer nicht weiß, wie es weitergehen soll.

Wir reisten am Allerheiligen-Wochenende ins ungarische Katastrophengebiet, um die Menschen dort mit dringend benötigten Gütern zu versorgen. Darunter waren neben Gewand und Bettzeug vor allem Medikamente, die von der FPÖ-Bezirksgruppe Ottakring gespendet wurden.
Dem Bürgermeister des hauptbetroffenen Dorfes Kolontar (Karoly Tili) konnten wir einen Drucker und Kopierer, auf den dieser seit einem Monat vergeblich wartet überreichen, um unter anderem die Protesterklärungen der Bürger sowie eine Klage gegen das Aluminiumwerk auszudrucken, das durch den Bruch des Beckens die ganze Gegend mit Giftschlamm überzogen hatte.

Auch sonst ist die Unterstützung der ortsansässigen Bevölkerung durch die ungarischen Behörden äußerst mangelhaft. Es gibt keinerlei Notunterkünfte für die Menschen, die ihre Häuser nicht mehr bewohnen können. Wer die Möglichkeit hat, ist bei Verwandten untergekommen. Eine Labestation gibt es nur für die Einsatzkräfte. Ein Monat nach der Katastrophe wissen die Menschen nicht, ob sie in der extrem verseuchten Gegend bleiben müssen oder umgesiedelt werden.
Wir von SOS Abendland werden die Menschen in Kolontar weiterhin nach Kräften unterstützen, denn ein weiterer Hilfskonvoi ist schon geplant.


Wer spenden oder mithelfen möchte, findet Kontakt unter

http://www.verein-sos-abendland.at

oder Mail

Karl.Eggl@sosabendland.at

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

SOS Abendland Wien


Quelle:

http://sosheimat.wordpress.com/2010/11/03/kurzbericht-hilfslieferung-ungarn/#comment-21192


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Statt Hilfslieferungen und Spenden in  islamische Länder zu schicken sollte man lieber unsere Nachbarn unterstützen

 


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