Merkel – Die Furie der Zerstörung…um uns herum stirbt unsere Heimat—Insekten, Vögel, wichtige Landflächen…


doch der Wahnsinnigen interessiert das nicht. Sie fordert Millionen weiterer Invasoren.

Menschen, die nach der Aussage des nigerianischen Präsidenten Kriminelle, Versager und ohne jede Bildung sind.

Sie kosten den Deutschen 1 Billion Euro…kein vertippen…1000 Milliarden

Aber unsere Heimat zerfällt und stirbt…das gesamte Ökosystem….

Doch die Grünen, die Linken wollen weitere 200 Millionen Schwarze……

Wo bleibt der letzte Aufschrei im Todeskampf des Volkes…? 

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Dem aufmerksamen Naturbeobachter ist es schon länger aufgefallen. Erst verschwanden die klebrigen Reste toter Insekten auf den Windschutzscheiben nach der Fahrt auf der Autobahn und seit kurzem verstummen vielerorts die Schreie der Raubvögel am Himmel.

Von Marilla Slominski

Jetzt ist es auch wissenschaftlich bestätigt. In Deutschland findet ein Artensterben ungeahnten Ausmaßes statt. Fast 30 Jahre lang sammelten Insektenkundler ihre Erkenntnisse und sprechen nun von einem „ökologischen Armageddon“. Die Anzahl von allem Kleinen, dass da um uns „kreucht und fleucht“ hat um 75 Prozent abgenommen. „Es ist noch schlimmer als angenommen“, gibt der Studienautor Caspar Hallmann zu. Sein britischer Kollege geht sogar noch weiter. „Wie es scheint, machen wir große Landstriche unbewohnbar für die meisten Formen des Lebens, und befinden uns gegenwärtig auf dem Kurs zu einem ökologischen Armageddon. Bei dem derzeit eingeschlagenen Weg werden unsere Enkel eine hochgradig verarmte Welt erben,“ sagt Co-Autor Dave Goulson von der Sussex University vorher.

Neben dem üblichen Verdächtigen, dem Klimawandel, der heute gerne für alles Mögliche als Ursache benutzt wird, gehen die Wissenschaftler von einem Zusammenhang zwischen der intensiven Landwirtschaft und dem Insektensterben aus. Seit Jahren bleibt es beim Thema Vogelsterben bei ihren Warnungen.

Vor allem der flächendeckende Raps- und Maisanbau zur Energiegewinnung dürfte hier eine nicht unwesentliche Rolle spielen.

Auf rund 1,34 Millionen Hektar, das sind mehr als zehn Prozent der deutschen Ackerfläche, leuchteten im vergangenen Jahr von Ende April bis Anfang Mai die Rapsblüten in intensivem Gelb. Mais wurde auf einer Fläche von 2.554 Millionen Hektar angebaut. Knapp 12 Millionen Hektar Ackerfläche wurden 2016 insgesamt intensiv bewirtschaftet.

An diesem Punkt scheiden sich die Geister. Während die einen, wie der NABU, die Produktionsförderung von nachwachsende Rohstoffe für Energieträger wie Biokraftstoffe und Biogas und den damit verbundenen Hunger nach immer mehr Fläche mitverantwortlich für weniger Artenvielfalt machen, stellt sich die andere Seite hin und meint: „Wer „A“ wie Atomausstieg sage, muss auch „B“ wie Biomasse aus Mais sagen, weil das der effizienteste Weg ist, um bei knapper Fläche ein Maximum an Leistung zu erzielen“, so die Agrarwissenschaftler Prof. Dr. Friedhelm Taube und Prof. Dr. Antje Hermann von der Universität Kiel.

„Bei uns sterben die Insekten wie die Fliegen“

Kleine verwilderte Randstreifen an den Feldern und gut gemeinte „wilde“ Naturecken  reichten bei Weitem nicht mehr aus, um die Entwicklung zu stoppen, warnen Biologen wie Professor Dr. Werner Kunz von der Universität Regensburg: „Wir sind voll von Naturschutzgebieten, aber bei uns sterben die Insekten wie die Fliegen!“

„Wir haben heute zu viel Grün! Die alte Landwirtschaft hat mit der Entnahme von Brennholz und dem Plaggen des Bodens für Einstreu im Stall den damaligen Artenreichtum befördert. Selbst die biologische Land- und Weidewirtschaft kann ausgestorbene Arten nicht zurückholen!“. Sein Lösungsvorschlag: “ Wir brauchen Sonderflächen für bedrohte Arten – hier die Landwirtschaft, da den Naturschutz. Kleine Lerchenfenster und Blühstreifen reichen da nicht aus.“ Artenschutz müsse sich für den Landwirt lohnen und von der EU prämiert werden, fordert Kunz.

Kanzlerin Merkel – Schimäre der Zerstörung

Mais- und Rapsfelder soweit das Auge reicht und über ihnen erheben sich die neuen „Götter“ der Klimawandler in den ehemaligen Hoheitsraum der Vögel. Mit der Energiewende der „grünen“ Kanzlerin hat die größte Umweltzerstörung aller Zeiten Gestalt angenommen. Ehemals liebliche Landschaften verwandeln sich in flächendeckende Industrieparks mit sich permanent drehenden Rotoren. Auch hier gilt das Motto: Immer mehr und immer höher. „Wie soll da noch ein Vogel lebend durchkommen“ fragt sich der Autofahrer nicht nur auf der A9 ab Leipzig Richtung Süden beim Anblick der über 100 Meter hohen Windkraftanlagen, die sich bis zum Horizont krebsartig in die Landschaft gefressen haben.

Zogen über den Feldern in den vergangenen Jahren noch unzählige Raubvögel, ist es leer geworden am Himmel. Auch hier scheiden sich beim Thema Windkraftanlagen die Geister: Kaum ein Problem für das fliegende Volk, so die einen. Todesfallen, deren Rotoren sich bei starkem Wind mit bis zu 270 Stundenkilometer drehen und alles zerschreddern, was ihnen zu nahe kommt, für die anderen.

„Ich könnte kotzen“

Der aus dem Fernsehen bekannte Naturfilmer Andreas Kieling, stellte im vergangenen Jahr ein erschreckendes Video zum Thema ins Netz, dass von den Mainstreammedien so gut wie nicht wahrgenommen wurde. In dem kurzen Film schildert er den Fund von einem toten Mäusebussard, zwei Wacholder- und einer Singdrossel sowie zwei toten Fledermäusen, die seine Jagdhündin in nur 15 Minuten unter einem einzigen Windrad fand. Angesichts von abgeräumten Nestern der eigentlich streng geschützten Schwarzstörche und der sich immer weiter drehenden Schredderanlagen, ist er nur noch wütend: „Ich könnte kotzen“, so der beliebte Tierfilmer.

Und so wird Angela Merkel im Sinne der Grünen ein weiteres zerstörerisches Projekt in diesem Land weiter verfolgen. Nach ihrer Milliardenschweren Griechenland-Rettung, ihrer offenen-Grenzenpolitik, der das Land Millionen kulturfremder Einwanderer zu verdanken hat, springen nun mit ihrer Energiewende die wehrlosesten unseres Landes  über ihre messerscharfe Klinge – 

Hier eine Dokumentation, die die Wut auf die größte Verbrecherin in Europa, Merkel, wohl noch  erhöhen wird:

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http://www.journalistenwatch.com/2017/10/20/angela-merkel-die-furie-der-verwuestung/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Hochnotpeinlich…Bundesentwicklungsminister Gerd Müller…ein Trottel ging nach Washington


Wer den Auftritt des Mannes verfolgt hat, wird sich unwillkürlich gefragt haben, was für einen Trottel Deutschland da nach Washington entsandt hat. Die Antwort: Bundesentwicklungsminister Gerd Müller Reise von Bundesminister fuer Wirtschaftliche Zusammenarbeit Dr. Gerd Mueller und Bundesminister der Gesundheit Hermann Groehe nach Ghana und Liberia (CSU). Dieser war Gast beim „Earth Day“, der die Globalisierung, den Kampf gegen den Hunger in der Welt sowie den Klima- und Umweltschutz zum Thema hat. Neben ihm sprachen auch hochkarätige Persönlichkeiten wie der UN-Generalsekretär und die IWF-Chefin. Peinlich grinsend, in ein lächerliches Hemd gekleidet und unfähig, auch nur zwei Sätze zu sagen, ohne auf seinen Spickzettel zu blicken, erklärte er den 270000 Besuchern und einem weltweiten Millionenpublikum, wie sehr er sie alle liebe. Dazu Phrasen über die Vision von der „einen, besseren Welt“ ohne Hunger und Armut sowie die Versicherung, Deutschland stehe an der Seite der Armen und Entrechteten. Und das Ganze vorgetragen in einem unsäglich schlechten Englisch, mit dem er in der Privatwirtschaft vom Hof gejagt werden würde. Dieser hochnotpeinliche Auftritt war eines Ministers unwürdig.

Nun könnte man über diese Realsatire lachen, wenn sie nicht die Botschaft enthalten hätte, dass es für uns wieder einmal teuer wird. Müller will nämlich, dass „die Ausbeutung Afrikas“ ein Ende hat und internationale Konzerne ihr Geld „nicht mehr auf Kosten der Menschen am Anfang der Produktionskette verdienen“, wie er der „Welt am Sonntag“ sagte. „Fairer Handel“ ist ein guter Ansatz. Nur hat er einen Haken: Die Verbraucher werden für die „fair gehandelten“ Produkte mehr zahlen müssen. Und damit die Wirtschaft mitzieht, wird der Staat den „Fairen Handel“ subventionieren – auch auf unser aller Kosten.

Jan Heitmann Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 18/15 vom 02.05.2015

Mach mit — Stopp TTIP und CETA


ttip

Hallo,

ich habe gerade die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA unterschrieben.

Bitte mache auch mit: https://stop-ttip.org/de/?noredirect=de_DE

Worum geht’s?

Derzeit verhandeln die „EU“ und die USA den transatlantischen Handels- und Investitionsvertrag TTIP. CETA, ein ähnliches Abkommen mit Kanada, steht vor der Ratifizierung. Diese Abkommen drohen, Demokratie und Rechtsstaat, Umwelt- und Verbraucherschutz zugunsten von Wirtschaftsinteressen auszuhebeln. Profitieren werden dabei vor allem große Konzerne, zum Nachteil aller. Ein Beispiel ist der Investoren-Schutz: Kanadische und US-amerikanische Firmen sollen das Recht erhalten, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn ihnen Profite durch Entscheidungen des Staates entgehen. Dabei kann es sich auch um Gesetze handeln, die dem Gesundheits-, Verbraucher- oder Umweltschutz dienen.

Aber: Wir können TTIP und CETA noch verhindern. Dafür brauchen wir dringend deine Hilfe: Bitte unterzeichne die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative!

Freihandelsabkommen = das Ende von Freiheit & Souveränität…TTIP, TiSA, CETA, ISA

„EU“-Wahnsinn—Keine Satire!—Nach Urin-Studien: EU will Klo-Spülungen regulieren


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KEIN SCHERZ!!!!

„EU“ ÜBERWACHT DAS URINIERVERHALTEN DER MENSCHEN IN IHREN LÄNDERN….

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klommm.

Die EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.

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Die EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.

In einer umfassenden Feldstudie hat sich die EU-Kommission in den vergangenen zwei Jahren mit den Toiletten-Gewohnheiten der Bürger beschäftigt. Eine Arbeitsgruppe hat sich zunächst in Brüssel getroffen und dann die Studien im schönen Sevilla fortgesetzt, berichtet Euractiv.

Das Ergebnis ist eindeutig: Das Verhalten der Bürger auf den Toiletten ist nicht zufriedenstellend und muss reguliert werden. In einem 60seitigen technischen Report kommt die EU zu dem Schluss, dass keinesfalls mehr als 6 Liter pro Spülung verwendet werden dürfen (EU-Präsentation – hier).

Die EU ist bei ihrer Feldforschung mit der gewohnten Akribie vorgegangen: Für Urinier-Vorgänge reichen 0,5 Liter, für größere Geschäfte sollten die Bürger mit weniger als 5 Litern auskommen. Die radikale Vorlage der EU wurde jedoch von anderen Experten verwässert – sie sagen, es sei akzeptabel, den Bürgern generell 6 Liter pro Spülung zu genehmigen. Der erzielte Kompromiss ist Beschränkungen in einigen Mitgliedsländern geschuldet: In den Niederlanden, Frankreich und Portugal müssten sonst alle Toiletten erneuert werden – weil bei den herkömmlichen Anlagen eine Abrüstung nach den neuen EU-Normen nicht möglich ist.

Die Briten bekommen für eine Übergangszeit die obligate Ausnahme-Regelung zugestanden: Für einen begrenzten Zeitraum dürfen sie 7 bis 9 Liter pro Toiletten-Besuch verwenden.

wahnsinn eu

Die Experten haben sich auch umfassend mit ergonomischen Fragestellungen auf dem Klo beschäftigt und sind zu den überraschenden Erkenntnis gelangt, dass die Bürger oft unterschiedlich auf dem Klo sitzen. Es gäbe auch Toiletten, bei denen die Klo-Brillen separat verkauft werden, ein Umstand, der die EU etwas ratlos machte. Bei einigen Klo-Deckeln kritisiert die EU, dass die „Klo-Deckel in keinem Bezug zu ihrer Produkt-Funktion stehen“. Abbildungen sind zu diesem Vorwurf leider nicht vorhanden, weshalb jeder EU-Bürger prüfen sollte, ob sein Klo-Deckel den Vorstellungen von José Manuel Barroso entspricht.

Wegen physischer Unterschiede, die die Kommission bei den Bürgern ausgemacht haben, wurde eine wissenschaftliche Formel gefunden, wie viel Wasser der EU-Bürger pro Spülung verwenden darf: „Nach Diskussionen mit den Betroffenen“ ist man zu dem Schluss gekommen, dass die durchschnittliche Spülung „der arithmetische Durchschnitt aus einer vollen Spülung und drei reduzierten Spülungen“ sein soll.

Die EU-Kommission, die mit dieser überfälligen Regulierung den Wasser-Verbrauch in Europa reduzieren will, hat vorerst darauf verzichtet, die korrekte Umsetzung der neuen Regulierung durch eine eigene Behörde zu kontrollieren. Brüssel hofft, dass sich die Bürger in der ersten Phase gegenseitig kontrollieren können, etwa in Form der Nachbarschaftshilfe.

Als nächste Phasen ist vermutlich eine gemeinsame Überwachung geplant: Es wird überlegt, dass die vorgeschriebene Nutzung von Glühbirnen (hier), Staubsaugern (hier) und den Toiletten in Zusammenarbeit mit dem EU-Geheimdienst (hier) über militärische Drohnen (hier) erfolgen soll.

Die hochinteressante Studie im Wortlaut: Hier

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/nach-urin-studien-eu-will-klo-spuelungen-regulieren/

Grüne Umweltferkel: Naturzerstörung als Geschäftsmodell


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GRÜNE PFEIFEN AUF DAS GRÜNE……..UM IHRE IDEOLOGIE DES WAHNSINNS VORANZUTREIBEN SCHRECKEN SIE AUCH VOR MASSIVER NATUR-ZERSTÖRUNG NICHT ZURÜCK

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AUDIO

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Die meisten jener Bürger, die heute gutgläubig Umweltschutz fördern, unterstützen in Wahrheit die Zerstörung der Natur wie keine andere Generation vor uns. Das kann man an vielen Beispielen belegen.

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Noch nie seit dem 19. Jahrhundert hat die deutsche Landschaft-«so rasch ihr Gesicht zum Hässlichen hin verändert wie zurzeit. Selbst die vom letzten Weltkrieg hinter-lassenen Narben waren unauffällig im Vergleich zur tendenziell flächendeckenden »Verspargelung« unseres Landes durch bis zu 200 Meter hohe WindräderWindräder nein vögel natur grüne (6). Dazu kommt noch die großflächige »Vermaisung« des Ackerlandes für die Erzeugung von Nachschub für überall wie Pilze aus dem Boden schießenden Biogasanlagen. Von »Natur« kann in Deutschland, wenn das so weitergeht, bald nicht mehr die Rede sein.

Über unseren Äckern herrscht inzwischen eine geradezu unheimliche Ruhe. Die sich ausbreitenden Maismonokulturen bieten Rebhühnern, Feldlerchen und Ammern keinen Lebensraum mehr. Auch die weiter oben fliegenden Greifvögel wie der Rotmilan werden immer seltener, weil sie von Windrädern, deren Spitzen sich mit über 300Windräder nein vögel natur grüne (8)
Stundenkilometern bewegen, geschreddert werden. Fledermäusen platzt die Lunge, wenn sie in den durch die Windräder erzeugten Unterdrück geraten. All das und noch viel mehr soll in Kauf genommen werden, um das Weltklima durch eine Senkung der C02-Emissionen zu retten. Das erfordert nach Ansicht der Grünen einen Totalumbau der Industriegesellschaften (»große Transformation«).

Werde der Klimawandel nicht aufgehalten, dann würden noch viel (erwiesenermassen gibt es keinen Klimawandel, den Menschen beeinflussen könnten, weder in der einen noch in der anderen Richtung. Co2 ist ein wichitger Bestandteil der Athmosphäre. Was die Grünen hier behaupten ist eine klare Lüge: Es gibt keine globale Klimaerwärmung, die aussergewöhnlich wäre. Die Grünen lügen.)

https://deutschelobby.com/2013/04/30/konservativen-de-kampf-gegen-grun-beweise-erderwarmung-glatter-wahnsinn-feuer-frei-auf-die-grunen/

https://deutschelobby.com/2013/01/14/schlus-mit-der-klimaluge/

https://deutschelobby.com/2012/08/12/die-klima-luge-dr-wolfgang-thune-hartmut-bachmann/
mehr Tier- und Pflanzenarten aussterben als die, die jetzt der »Energiewende« zum Opfer fallen, behaupten deren Befürworter. Dabei beziehen sich die Grünen und Naturschutzverbände wie der BUND auf den letzten Bericht des Klimarates IPCC. Dort ist von 20 bis 30 Prozent der Tier-und Pflanzenarten die Rede, die bei einer Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur um 1,2 bis zwei Grad Celsius verschwinden könnten. Der IPCC wiederum bezieht sich bei dieser Schätzung offenbar auf eine Studie von Chris Thomas und 18 Mitautoren.

Doch diese Studie war schon vor der Abfassung des IPCC-Berichts vom international führenden Ökologen Daniel Botkin widerlegt worden.

Die Artenvielfalt und das Klima

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Der gesunde Menschenverstand allein würde schon ausreichen, um die Studie von Chris Thomas und anderen als Hirngespinst zurückzuweisen. Denn die Artenvielfalt ist bekanntlich mit Abstand am größten in den feuchten Tropen und am geringsten in der arktischen Tundra. Wird es auf der Erde wärmer, dann werden die Bedingungen für eine große Artenvielfalt günstiger. Doch was verstehen die Grünen eigentlich unter »Weltklima«? Als ich vor vielen Jahren Ökologie studierte, da lernte ich, dass »Klima« das ist, wodurch sich das Wetter einer Region im langjährigen Durchschnitt von einer anderen Region unterscheidet. Die beiden wichtigsten Klimakennlinien sind der Jahresgang der Temperatur und der Niederschläge. Das in Deutschland vorherrschende gemäßigt ozeanische Klima ist gekennzeichnet durch ein Niederschlags-maximum im mäßig warmen Sommer und kühle, selten kalte Winter. Weiter im Osten finden wir das Kontinentalklima, gekennzeichnet durch heiße Sommer und kalte Winter. Rund ums Mittelmeer herrscht das mediterrane Klima, gekennzeichnet durch eine lange Sommertrockenheit und ein Regenmaximum im milden Winter. Von einem »Weltklima« zu sprechen, ergibt aus diesem Blickwinkel keinen Sinn. Allenfalls beim Vergleich der Erde mit ihrem Trabanten, dem Mond, oder mit ihren Nachbarplaneten Mars oder Venus, könnte man vom »Weltklima« sprechen.

Die Zusammensetzung der Lufthülle

Dass die Erde im Unterschied zum Mond und zu ihren Nachbarplaneten bewohnbar ist, hängt offenbar mit der Zusammensetzung ihrer Lufthülle zusammen. Diesen Satz würden auch die Grünen aller Parteien sofort unterschreiben. Allerdings sehen die Grünen die Ursache des lebensfreundlichen Klimas der Erde im sogenannten Treibhauseffekt. In der Hauptsache verantwortlich dafür seien dreiatomige, das heißt aus asymmetrischen Molekülen bestehende Spurengase in der Atmosphäre wie vor allem Wasserdampf und Kohlenstoffdioxid. Im Unterschied zu den zweiatomigen Hauptbestandteilen der Luft (Stickstoff und Sauerstoff) können die dreiatomigen Spurengase Infrarotstrahlen (Wärme) einfangen und auch wieder aussenden. Dadurch werde die vom Erdboden reflektierte Sonnenwärme in der Atmosphäre wie in einem Treibhaus aufgestaut. Steige der CO2-Gehalt der Luft infolge der Verbrennung von Kohle und Öl beträchtlich über das vorindustrielle Niveau von 0,028 Prozent, dann drohe eine Überhitzung der Erde. Zurzeit beträgt die C02-Konzentration in der Luft knapp 0,04 Prozent. Dabei verweisen die Verfechter dieser Hypothese gerne auf die Venus, deren Atmosphäre zu 96,5 Prozent aus CO2 besteht. Die Bodentemperatur der Venus liegt nach Angaben der US-Welt-raumbehörde NASA bei 462 Grad Celsius. Das zeige, dass so viel CO2 einen »galop-
pierenden Treibhauseffekt« verursache. Dem ist aber beileibe nicht so. Wegen ihrer größeren Nähe zur Sonne erhält die Venus im Vergleich zur Erde eine fast doppelt so starke Sonneneinstrahlung. Obendrein ist die Atmosphäre der Venus wegen ihrer anderen Zusammensetzung 90 Mal schwerer als die Erdatmosphäre. Am Boden ergibt sich dadurch ein 50 Mal höherer Druck als auf der Erde. Zusammen mit der stärkeren Sonneneinstrahlung erklärt dieser nach den Gesetzen der Schulphysik hinreichend die hohe Temperatur auf der Venus. Es ist völlig überflüssig, wenn nicht gar abwegig, dafür einen »Treibhauseffekt« zu bemühen.

Welche Rolle sogenannte Treibhausgase wie CO2 und H2O in der Atmosphäre tatsächlich spielen, zeigt der Vergleich der Erde mit dem Mond. Beide Himmelskörper erhalten auf ihrer Tagseite ungefähr die gleiche Sonneneinstrahlung. Doch auf dem Mond steigt die Temperatur auf plus 120 Grad, während sie auf der Erde höchstens auf 50 Grad steigen kann. Offensichtlich sorgt ihre Atmosphäre für Kühlung. Dafür verantwortlich sind ausgerechnet die fälschlich zu »Treibhausgasen« erklärten Spurengase Wasserdampf und Kohlenstoffdioxid. Denn die zweiatomigen Gase Stickstoff und Sauerstoff können nicht aktiv Wärme transportieren. Das können nur die dreiatomigen Gase, deren Flügelatome die Wärme in Schwingungen umsetzen. Es
ist fast schon überflüssig, darauf hinzuweisen, dass ohne Wasser und Kohlenstoffdioxid Leben auf der Erde gar nicht möglich wäre. Fazit: Das Weltbild der Grünen stellt die realen Zusammenhänge auf den Kopf. Die darauf aufbauenden Klimamodelle haben mit der Realität nichts zu tun. Das sieht man auch daran, dass einem Anstieg des C02-Gehalts der Luft in der Erdgeschichte
immer Warmzeiten folgten und nicht umgekehrt. Das kommt daher, dass der globale Kohlenstoffkreislauf vom viel mächtigeren Wasserkreislauf angetrieben wird. Wäre es umgekehrt, müsste der Schwanz mit dem Hund wedeln können. Dennoch hat sich in der Politik die Vorstellung durchgesetzt, wir könnten durch eine Drosselung unserer Verbrennungsabgase die globale Durchschnittstemperatur der Erde senken. Ich halte es für wenig wahrscheinlich, dass alle, die der C02-Hypothese anhängen, so verrückt sind wie die Grünen. Sie müssen andere Gründe haben. In Deutschland kam die erste Warnung vor einer nahenden »Klimakatastrophe« infolge eines übermäßigen CO2-AUS-stoßes im Jahre 1986 bekanntlich von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der hinter ihr stehenden Atomwirtschaft. Nach der Reaktorhavarie im ukrainischen Tschernobyl wollten sie dadurch die CO2-freie Kernenergie wieder hoffähig machen. Doch der Atomlobby erging es dabei wie Goethes Zauberlehrling. Denn bald wurde CO2 auch bei den Grünen aller Parteien verteufelt und der Kampf dagegen mithilfe der Subventionierung »erneuerbarer« Energien über den Strompreis zum Sinnbild des Guten schlechthin.

Keine Rücksicht auf seltene VögelWindräder nein vögel natur grüne

Nach dem Verhältnis zwischen den Kosten und dem (vermeintlichen) Nutzen des »Klimaschutzes« zu fragen, gilt als unschicklich.

So rechtfertigen die Verfechter der »Energiewende« ihr skrupelloses Vorgehen. Im Namen des »Klimaschutzes« begehen sie ruhigen Gewissens die größten Umweltfrevel seit der Erfindung des Ackerbaus.

So hat etwa das bayerische Umweltministerium vor Kurzem die für größere Investitionen vorgeschriebene artenschutzrechtliche Prüfung so weit reduziert, dass jetzt beinahe überall Windparks genehmigt werden können.

Statt 386 Vogel- und 24 Fledermausarten müssen jetzt nur noch 26 Vogel-und acht Fledermausarten berücksichtigt werden.

Statt aber ihrer Aufgabe gerecht zu werden, machen die etablierten Umweltverbände NABU, BUND und DUH gute Miene zum bösen Spiel, indem sie das ihnen von der rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder eingeräumte Verbandsklagerecht zur Erpressung von Schutzgeldern in Millionenhöhe nutzen.

nein danke grüne

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