Umfragen deuten auf AfD-Erfolge bei allen drei Ost(Mitte)-Wahlen hin…sofern keine Manipulation, oder?


vorab

nach der Umfrage ist zwar kein „Durchbruch“ zu erwarten (über 40%)…aber im anglikanisch umprogrammierten Westen wären das Traumwerte….wie gesagt: das System wird mit allen manipulativen Mitteln dagegen kämpfen…wer auf ehrliche Wahlen vertraut…naja…

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Im Herbst gibt es in den drei östlichen Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Thüringen Landtagswahlen. Nach nun durchgeführten Umfragen könnten alle drei ein Erfolg für die AfD werden.

Wie die dpa berichtet, zeigen Meinungsumfragen, dass die drei Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen zu einem AfD-Triumph werden dürften. In Brandenburg und Sachsen wird am 1. September gewählt, in Thüringen am 27. Oktober.

So steht in Brandenburg Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) an der Spitze einer rot-roten Landesregierung, die schon seit 2009 aus der SPD und den Linken besteht. Den Meinungsumfragen zufolge wird dieses Bündnis nach der Landtagswahl keine Mehrheit mehr haben. Die AfD dagegen liegt in den Umfragen bei 19 bis 21 Prozent und ist damit auf Augenhöhe mit SPD und CDU.

In Sachsen regieren CDU und SPD. Vor allem wegen der Schwäche der SPD, die in den Umfragen zuletzt nur noch auf einstellige Werte kam, wird diese schwarz-rote Koalition nach der Landtagswahl absehbar am Ende sein. Mit Werten von zuletzt 24 bis 26 Prozent kann die AfD sogar hoffen, stärkste Kraft zu werden.

In Thüringen regiert mit Bodo Ramelow der erste und bislang einzige Regierungschef der Linkspartei. Er leitet seit 2014 eine rot-rot-grüne Koalition in dem zuvor durchgängig von CDU-Ministerpräsidenten regierten Land.

In Umfragen hat Rot-Rot-Grün derzeit aber keine Mehrheit. Mit Werten von 19 bis 20 Prozent liegt die AfD hinter der CDU und der Linken.

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https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190713325433133-umfragen-afd-erfolg-wahlen/

Der größte Wahlbetrug aller Zeiten in Vorbereitung?


Das hier sind inoffizielle Umfragen. Wichtig:

Man konnte auf den Internetportalen mit einem und demselben Computer nicht zweimal abstimmen. Und auch bei der SAT1-Telefonumfrage konnte nur eine Telefonnummer einmal abstimmen. Wenn die Tageszeitung Münchner Merkur in ihrer Netz-Umfrage 80 Prozent für die AfD an Wählergunst ermittelte, obwohl ihre Leser normalerweise mehrheitlich der CSU nahestehen, dann weiß man, wie die Stimmung wirklich ist, und alles, was wir von der Lügenpresse zugunsten von Merkel und Konsorten hören, glatte Lügen sind.

Merkel war DDR-Chefpropagandistin für die FDJ unter Honecker. Sie hat bei uns ein DDR-System errichtet, und auch in der DDR wurden sämtliche Wahlergebnisse zugunsten der SED massiv gefälscht. Wenn die Lügenpresse ihre Wahlumfragen veröffentlicht, dann ist das nur Ausdruck der Panik, ihr ganzes erbärmliches System den Bach hinuntergehen zu sehen. Wieviel kann man diesen Fälschern und Lügnern noch trauen, die schreiben, die Deutschen interessiere ihr Ertrinken in der Flut nicht mehr. WELT 23. August: „Es gibt keine Hinweise auf eine Fremdenangst oder eine massive Verunsicherung der Bevölkerung.

Für 82 Prozent der Befragten gehören ‚Menschen anderer Religionen‘ zu uns“. Doch vor knapp einem Jahr ergab eine Focus-Umfrage das Gegenteil: „Repräsentative Umfrage: 70 Prozent der Deutschen finden, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört“. Noch am 26. Dezember 2016 waren gemäß WELT nur 15 Prozent der Meinung, dass Integration gelingen könne.

„Nur noch jeder siebte Befragte (15 Prozent) ist der Ansicht, dass Integration gelingen könne. Die überwiegende Mehrheit gibt sich desillusioniert – quer durch alle sozialen Schichten.“

Und aktuell: „Der Psychologe Stephan Grünewald ergründet die Deutschen für das Rheingold-Institut (Köln). In den Tiefeninterviews kam immer nur: Flüchtlingskrise, Flüchtlingskrise, Flüchtlingskrise. Was im Wahlkampf so galant ausgespart wird … Es gibt die Angst, von den Fremden verschlungen zu werden und dass man das eigene Land nicht wiedererkennt. Nun fühlen sich die Wähler alleingelassen. Im Bürger brodelt und rumort es. Deutschland wird wie ein Vexierbild beschrieben: als marodes, verwahrlostes Land …

‚Ich habe solches Toben und Wüten, so viel Hass unter den Probanden noch nie erlebt‘, so Grünewald.“ (SPIEGEL 36/2017, S. 30)

Vor etwas mehr als einem Jahr sagten knapp 70 Prozent der Deutschen gemäß WELT vom 10. Mai 2016

„wir wollen Merkel als Kanzlerin weghaben“.

Und heute ergeben die inoffiziellen, aber weitestgehend richtigen Umfragen immer noch dasselbe Bild. Merkel wird gehasst und verabscheut, und mit ihr alle ihre Hilfswilligen wie Seehofer, Schulz und Konsorten. Die PASSAUER NEUE PRESSE berichtet am 2. September am Beispiel von Merkels Auftritt in Erlangen:

„Von Merkels Rede blieb nicht viel, außer dass es Pfiffe und Buh-Rufe hagelte.“

So ergeht es Merkel bei all ihren Wahlkampfauftritten, das ist erwiesen. Das Merkel-System hat von Google nicht nur eine Trend-Ermittlungs-Software erstellen lassen, sondern auch ein Stimmen-Auszählungsprogramm. Die Fälschungen gegen die AfD dürften damit kaum noch nachweisbar werden.

In NRW wurde gegen die AfD bei der Landtagswahl gefälscht. Vor der Landtagswahl in Baden Württemberg im vergangenen Jahr geschah der Lapsus, dass das Freiburger AfD-Wahlergebnis zwei Tage vor Wahl ins Internet geriet. Die anschließende Erklärung: Es sei nur ein Test gewesen. Und das dürfte sogar stimmen.

Der letzte Fälschungstest – der aber in die durch eine Fehler vorab in die Öffentlichkeit kam.

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Klicke, um auf schlagzeilen_heute-07-09-17.pdf zuzugreifen


Ja ja…der Angriff auf Syrien….Merkel jubelt und Schulz hat schon 3 Kilo abgespeckt vor lauter Jubeltänzen…schließlich ist jeder der flüchten muss ja mehr wert als Gold, so unser verehrter Schulz.

Dann mal zu…ihr Bushs, Obamas und Trumps der Welt…sorgt für reichlich Medienpropaganda, damit diese die Einfuhr erleichtern können.

Es geht ja um höchste Werte…..zwar kosten die Importe Billionen!!! aber wenn sie doch mehr wert sind als Gold…?!

Irgendwie scheint Schulz vom IQ her noch einige Klassen unter Merkel zu stehen…. 

Jetzt, endlich, gibt es wieder reichlich Propaganda-Material für die Medien um Millionen illegal einreisen zu lassen…

Illegal? Auch wenn da irgendwie doch ein Asylgrund vorliegen sollte?

Auf jeden Fall! Denn der Asylsuchende muss mehrere Länder durchlaufen und keinen Asyl-Antrag stellen,

damit er nach Deutschland kommen kann….laut Asylgesetz darf dann kein Asyl mehr gestellt werden, da es sich einwandfrei

nicht um Schutzsuchende handelt, sondern um Personen die vom Sozialsystem anderer Länder profitieren möchten.

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Nun zu den Fragen:

kam dieser vom US-Senat und der UN nicht genehmigte Angriff auf Syrien überraschend?

wer hält Trump weiter für den Befreier Deutschlands?

gibt es einen Weltkrieg oder nur Schaumschlägerei?

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zu den Umfragen…und den Resultaten


„Umfragen“ haben ihre eigene Themenseite.

Dort sind alle bisherigen Umfragen aufgeführt, einschließlich der Links zu den dazu-gehörenden Artikeln…

umfragen########################################

letzte Umfrage zu dem Artikel „Aufnahme von „Asylanten“ in der eigenen Wohnung………..“

hatte folgendes Resultat…..

 

umfrage

wir sehen, wie eng „ja“ und „nein“ zusammen-liegen…

Interessant und aufschlußreich auf „Platz 2“: Polizeiliche/Behördliche Gewalt zur vollen bzw teilweisen Beschlagnahme von privaten Haus/Wohnung-Raum….

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der Trend setzt sich fort…ein weiterer bekannter und beliebter Blog wird schließen


Leider haben wir erfahren das Tobias Sommer und sein „Sommer Sonntag Blog“

http://sommers-sonntag.de

zum Jahresende schließen wird. Die Gründe sind nachvollziehbar. Es wäre im Großen und Ganzen alles gesagt und ein weiterer Betrieb des Blogs bedeutet einen Aufwand für „nichts Neues mehr“…

Darüber kann man diskutieren. Sicher, die Aufklärung ist prinzipiell abgeschlossen. Doch wo sind die sichtbaren Reaktionen? Wo sind die Millionen auf den Straßen? Wer folgt den zahlreichen Aufrufen zur Präsens auf den Straßen?

Einige Hundert hier und 30 dort….auf Dauer werden immer mehr „Aufklärer-Blogs“ ihre Arbeit einstellen oder zumindest den Aufwand reduzieren.

Denn ohne Resultate, sichtbare, zählbare Resultate, nach sieben Jahre täglicher Artikel-Veröffentlichung….zum Beispiel deutschelobby hat in den sieben Jahren rund 10.000 Artikel online gesetzt…….

Mehr Artikel als Protestler auf den Straßen….

Auch werden immer mehr Kämpfer, die jahrelang auf den Umschwung hofften, aufgeben. Sie werden, mit eigenen Worten gesagt: „wir gehen…wir machen den Kulturbereichern Platz…das ist so gewollt und keiner regt sich darüber auf…das Volk existiert nicht mehr…sie sind nur noch willenlose Schafe und marschieren aus Angst und Feigheit lieber offenen Auges in den Abgrund als auch nur zu versuchen sich zu wehren…..

Die Zahl der Auswanderer steigt stetig….die Zahl der Resignierer wächst immer schneller….

Wer hat Recht? Soll weiter berichtet werden oder sollen die Informationen wieder nur noch von den Massenmedien erfolgen….denn darauf läuft es mittelfristig hinaus, wenn in den nächsten zwei Jahren nicht ein spürbares und millionenfaches Aufwachen erfolgt. Aktives Aufwachen. Nur aufwachen und weiter hin auf der Couch furzen als die Beine Richtung Straßenkampf zu bewegen, bringt gleich NUll….

es können drei Antworten abgegeben werden…mehrfach abstimmen erlaubt zwecks Meinungsänderung…die Umfrage läuft bis 11.08.2014

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Umfrageschwindel… Union zu hoch, AfD zu niedrig bewertet


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Wird kurz vor der Bundestagswahl am 22. September 2013 massiver Umfrageschwindel betrieben? Nach der Untersuchung einer Kommunikations-Agentur wird die Union in den herkömmlichen Vorhersagen deutlich zu hoch, die Alternative für Deutschland (AfD) deutlich zu niedrig prognostiziert. Sollte das stimmen, nützt das natürlich hauptsächlich der Union – während es der neuen Partei AfD schadet.

Zwar hat der Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, gerade einen gerichtlichen Maulkorb verpasst bekommen. So darf er nicht mehr behaupten, dass seine Partei in den Rohdaten des Umfrageinstituts Forsa deutlich über der Fünf-Prozent-Hürde liege – die Zahlen von dem Institut vor der Veröffentlichung jedoch »heruntergerechnet« würden. »Die

 

 

Forschungsinstitute nutzen den Spielraum der statistischen Analyse, um uns kleinzurechnen«, hatte er in einem Interview mit dem Handelsblatt gesagt. Das darf er nun zwar vorerst nicht mehr wiederholen. Aber beobachten darf man die Umfrageergebnisse natürlich trotzdem – und sich auch ein paar Fragen dazu stellen.

 

Denn schließlich sind die Umfrageergebnisse nicht irgendwas, sondern beeinflussen massiv den Ausgang der Wahl. Würde eine Partei tatsächlich unter fünf Prozent »gerechnet« werden, hieße das für potenzielle Wähler, dass ihre Stimmen hier verschwendet wären, da diese Partei wegen der Fünf-Prozent-Hürde nicht in den Bundestag käme. Und Tatsache ist: Im Moment schreien sämtliche Umfrageinstitute in Sachen AfD ganz laut: »Verschwendung!«

Umfragen als Abschreckung?

Während nach den neuesten Umfragen (15. bis 17.9.) die Union auf 38 bis 39 Prozent, die SPD auf 25 bis 27 Prozent, die FDP auf vier bis fünf Prozent und die Grünen auf neun bis elf Prozent kommen, liegt die AfD nur zwischen drei und vier Prozent.

Und das ist merkwürdig. Denn manche Medien haben durchaus registriert, dass »die Euro-Kritiker die Menschen mehr mitreißen als die Etablierten«, so die Website der Wirtschaftswoche am 14. September 2013: »In der Studentenstadt Münster etwa, einer Hochburg der Grünen, interessierten sich höchstens 500 Menschen für eine Rede von Spitzenkandidat Jürgen Trittin. Gerade einmal 350 Zuhörer lauschten dieser Tage den Worten der versammelten FDP-Spitze um Bundesaußenminister Guido Westerwelle, Spitzenkandidat Rainer Brüderle und Gesundheitsminister Daniel Bahr vor der Reinoldikirche in Dortmund. Und die AfD? Eine wenig überraschende Anti-Euro-Rede von Parteichef Bernd Lucke beklatschten und bejubelten in Düsseldorf zuletzt fast 1500 Menschen.«

 

Umfragen sind nicht der Weisheit letzter Schluss…

Donnerwetter! Nur in den Umfragen will sich die Begeisterung merkwürdigerweise nicht niederschlagen. Dabei ist es an der Zeit, die dominante Rolle dieser angeblich so seriösen Prognoseinstrumente einmal kritisch zu hinterfragen. Schließlich hatte sich bei der letzten Bundestagswahl 2009 herausgestellt, dass andere Vorhersageinstrumente genauer arbeiten als die gute alte »Umfrage«. Bei einem Vergleich stellte sich zum Beispiel heraus, dass zwei so genannte »Wahlbörsen« die geringste Abweichung gegenüber dem vorläufigen amtlichen Endergebnis aufzuweisen hatten (nämlich Politikmarkt und Wahlstreet). Erst danach kamen die klassischen Umfrageinstitute wie Allensbach, Forsa und Emnid. Wahlbörsen werden im Internet auf Dauer oder für eine bestimmte Wahl von Medien oder anderen Institutionen eingerichtet, um die Chancen von Parteien zu ermitteln. Statt eine »Sonntagsfrage« zu beantworten, kaufen die Teilnehmer »Wertpapiere« der verschiedenen Parteien; der jeweilige Kurs soll dann das Wahlergebnis vorhersagen. Noch genauer als die beiden Wahlbörsen lagen 2009 nur die 18-Uhr-Prognosen von ARD und ZDF, bei denen es sich jedoch eigentlich nicht um »Vorhersagen« handelt, sondern um »Bestandsaufnahmen«. Bei diesen so genannten »exit polls« werden die Bürger nach dem Verlassen des Wahllokals gefragt, was sie tatsächlich gewählt haben. Aber auch »soziale Medien« wie Twitter kann man zur Prognose nutzen. Nach einer Studie der Indiana University in den USA hängt der Erfolg eines Kandidaten davon ab, wie oft er bei dem Kurznachrichtendienst Twitter erwähnt wird – und zwar unabhängig davon, ob sein Name in einem negativen oder einem positiven Zusammenhang genannt wird.

 

Aufgrund der Aussagekraft der »alternativen Prognoseinstrumente« kam man bei wahl-radar.de auf die Idee, alle herkömmlichen Wahlprognosen mit den Prognosen aus sozialen Medien und so genannten »Wahlbörsen« zusammenzufassen und daraus eine so genannte »Meta-Prognose« zu erstellen. Das »Wahl-Radar« ist ein Projekt der Düsseldorfer Kommunikations-Agentur Osicom. Und bei der neuesten Meta-Prognose vom 16. September 2013 sehen die beiden großen etablierten Parteien doch deutlich schlechter aus als in den gängigen Umfragen – während die AfD signifikant zulegte. Demnach liegt die Union bei etwa 37, die SPD bei 24, die Grünen bei elf, die FDP bei fünf, die Linke bei acht und die AfD bei sieben Prozent.

»Auffällige Anomalie«

Das ist das eine. Das andere: Beim Vergleich der herkömmlichen Vorhersagen und der Prognosen aus Wahlbörsen und sozialen Medien hat sich gezeigt, dass »die Prognose-Ergebnisse unabhängig von der Prognose-Methode (Umfrage, Social Media oder Wahlbörsen)« bei den meisten Parteien »eng beieinander liegen und zu gleichen Ergebnissen führen«. Was darauf hindeutet, dass sich die Prognosemethoden gegenseitig bestätigen und tatsächlich gültige Werte messen. Beim Vergleich der Werte von Union und AfD habe man jedoch eine »auffällige Anomalie« festgestellt, heißt es auf wahl-radar.de. Hier gebe es »deutliche Abweichungen zwischen den Umfrage-basierten Prognosen der Meinungsforschungsinstitute einerseits und den Prognosen auf Basis von Social-Media-Auswertungen und Wahl-Börsen andererseits«. Diese Abweichungen seien für Union und AfD »so signifikant, dass sie mit einer normalen statistischen Fehlerquote nicht mehr zu erklären« seien. Ein Befund, der bereits mehrfach erhoben worden und »bisher stabil« sei. Erstmalig nehme nun aber auch für die SPD »die Spreizung der Ergebnisse« zu.

 

So sahen mit Stichtag vom 8. September zwar alle Prognoseinstrumente die Grünen bei etwa elf Prozent, die FDP bei etwa fünf bis sechs Prozent, die Linke bei etwa acht, die Piraten bei etwa drei und die Sonstigen bei etwa vier Prozent. In den Balkengrafiken waren die Balken der verschiedenen Umfragen also alle etwa gleichauf – allerdings bis auf Union, AfD und neuerdings auch SPD. Da endeten die Balken in ganz verschiedenen Regionen. So kam die Union in den herkömmlichen Umfragen auf stattliche 39,4 Prozent – gleich drei Prozent mehr als bei Wahlbörsen und Social Media. Noch krasser ist der Unterschied bei der AfD. Während die herkömmlichen Umfragen hier nur 3,4 Prozent anzeigten, schnellten die Balken der alternativen Prognoseinstrumente bis auf elf Prozent hoch! Auch bei der SPD bildeten die Balkenenden keine einheitliche Linie. Auch hier wichen Umfragen und Wahlbörsen bzw. Social Media erheblich voneinander ab.

Wird hier von einigen Umfrageinstituten also doch getrickst und sozusagen eine »Self-Fulfilling Prophecy« inszeniert? Denn wie gesagt: Je öfter die AfD unter fünf Prozent vorhergesagt wird, desto wahrscheinlicher wird sie auch darunter liegen…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/umfrageschwindel-union-zu-hoch-afd-zu-niedrig-bewertet.html

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egal wie die Wahl ausgeht……es geht gegen das Deutsche Volk…..es wird Ausnahme erreichen, die sich die saudummen Wahlschafe gar nicht vorstellen können……es besteht keine Hoffnung……

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Bernie meint: ich bin Schweizer……gut da habe ich leichter reden, stimmt schon…..aber aus  meiner Sicht, verzeiht’s, sind 90% der „Deutschen“ nicht mehr wert, als Volk bezeichnet zu werden…….ehrlich, ich schäme mich für so einen selbstmörderischen Nachbarn. Wer es zulässt, dass kranke Hirne im Ländle die Abschaffung des Landes wollen…….und die dann auch noch wählt…….wie peinlich kann es denn noch werden, oder?

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Deutschland vor der Wahl: Manipulierte Umfragen


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umfragen 2

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Wer wählt, der will seine Stimme nicht verschenken. Wer will schon Verlierer unterstützen?

Vor diesem Hintergrund haben die großen Parteien die Umfrageinstitute um Hilfestellung gebeten. Davon profitieren beide Seiten.

Nur nicht die Wähler. Eine Spurensuche.

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medien, audio

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Die Deutschen leben in einer »Mutti-Repu-blik«. So beschrieb die Wirtschaftswoche unlängst jenen Zustand, bei dem die Politik den Bürgern permanent ein Wohlfühlerleb-nis vermittelt. Und das, obwohl die Realität da draußen völlig anders aussieht. Alle großen Parteien versprechen den Bürgern jetzt vor der Wahl mehr Fürsorge und mehr Sicherheit. Und die Menschen werden wohl mal wieder ganz sicher genau das Gegenteil davon bekommen. Die großen Medien spielen beim Vermitteln des Wohlfühler-lebnisses wie selbstverständlich mit. Das ist nicht neu. Denn in der »Mutti-Republik« werden Journalisten schon lange ganz offen zum Lügen aufgefordert. Ein typisches älteres Beispiel: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die wichtigsten Chefredakteure Deutschlands erstmals am 8. Oktober 2008 dazu aufgefordert, nicht länger wahrheitsgemäß über die Lage im Land zu berichten. An jenem Tag hatte sie die wichtigsten Medienvertreter und Verlagsleiter zu einem Treffen eingeladen.

Warum Journalisten lügen müssen

Drei Tage zuvor hatte die Kanzlerin vor den Fernsehkameras dreist behauptet: »Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.« Doch in Wahrheit war die Lage für die Ersparnisse der Bundesbürger alles andere als sicher. Und deshalb sollten Journalisten und Verlagsleiter im Auftrag unserer Kanzlerin in den deutschen Medien die Unwahrheit verbreiten. Merkel sagte den vor ihr aufmarschierten Journalisten, die deutschen Medien hätten bei der Wirtschafts- und Finanzkrise eine »wichtige Rolle«. Und aus Gründen der Staatsraison dürften die Bürger nicht die volle Wahrheit über die schlimme Lage der Staatsfinanzen und der sich entwickelnden Wirtschaftskrise Erfahren. Die Medien sollten sich zurückhalten, lieber positive Nachrichten unters Volk bringen. Angela Merkel forderte die Journalisten zum Lügen auf. Sonst gerate das Land möglicherweise außer Kontrolle. Solche Treffen, bei denen Journalisten zum Lügen aufgefordert werden, gibt es inzwischen regelmäßig im Kanzleramt. Und nicht nur das.

Auch die Umfrageinstitute sollen ihre Veröffentlichungen manipulieren. Nein, das ist keine Verschwörungstheorie. Man kann das mit Fakten belegen. Denn das geht schon seit mehr als 20 Jahren so. Ein erstes Beispiel: Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 1992 prognostizierte das Institut Allensbach den Republikanern 4,5 Prozent. Sie bekamen aber in der Realität 10,9 Prozent. Und 1996 sagte Allensbach den Republikanern im gleichen Bundesland vier Prozent voraus und sie bekamen
9,1 Prozent. Und jetzt wird es interessant, denn Renate Köcher vom Allensbach-Institut, die damals ihre Umfragen stets in der FAZ veröffentlichte, sagte später dazu, man habe ja die tatsächlichen Zahlen »vorliegen gehabt, aber wir wollten nicht durch die Veröffentlichung der Umfragedaten vor der Wahl eine Sensation schaffen in dem Sinne, dass dann nur noch jeder über die Republikaner gesprochen hätte«. Man kann sich nun leicht vorstellen, dass die dargestellten Manipulationen keine Einzelfälle waren.

Die etablierten Parteien haben Angst

Und jetzt trifft es vor der Bundestagswahl 2013 ganz offenkundig die von Intellektuellen und renommierten Hochschullehrern gegründete neue Partei Alternative für Deutschland (AfD). Erstaunlicherweise liegt sie bei ausnahmslos allen großen Umfragen im Internet deutlich über der Fünf-Prozent-Hürde. Das ist sogar noch vorsichtig formuliert. Dort, wo Zehntausende ohne Möglichkeit der Manipulation abstimmen können, liegt sie sogar bei deutlich über zehn Prozent. Erstaunlich: Bei den offiziellen Umfrageinstituten schafft es die neue Gruppierung kaum über die zwei bis allenfalls drei Prozent. Erinnern Sie sich noch an die oben dargestellten Prognosen für die Republikaner? Manfred Güllner, der Chef des Umfrageinstituts Forsa, kündigte unlängst eine »Überraschung« für die Bundestagswahl im September 2013 an. Offiziell behauptet Forsa, die AfD werde um die zwei Prozent bekommen. Aber vorsorglich sagte Güllner jetzt schon einmal, er sei »tatsächlich unsicher geworden, ob sich da nicht noch etwas bewegt bis zur Wahl«. Wie es aussieht, scheint die Manipulation der veröffentlichten Umfragewerte der großen Meinungsforschungsinstitute dieses Mal gehörig schief zu gehen. Und es zeichnet sich ab, dass eine neue Kraft ins Parlament
einziehen und den etablierten Parteien genau auf die Finger schauen wird. Einige versuchen das jetzt mit Gewalt zu verhindern. Professor Bernd Lucke, Vorsitzender der AfD, kann nach mehreren Anschlägen nur noch unter Polizeischutz Wahlkampfreden halten. In Bremen griffen ihn Ende August 2013 Vermummte auf dem Podium an und stachen sogar mit Messern auf Bürger ein, die sich über die neue eurokritische Partei informieren wollten. Zuvor hatten Anhänger der Grünen (»Grüne Jugend«) in Göttingen Jagd auf AfD-Wahlkämpfer gemacht und diese gezielt angegriffen. Die Grünen haben sogar ganz offen dazu aufgerufen, Wahlplakate der AfD zu entfernen. Wenn aber Journalisten dazu aufgerufen werden, nicht die Wahrheit zu schreiben, Meinungsforschungsinstitute nicht die wahre Stimmung in der Bevölkerung abbilden und politische Parteien dazu aufrufen, Plakate von unliebsamen Mitbewerbern abzureißen . Mit demokratischer Meinungsbildung hat es jedenfalls nichts mehr zu tun. Wer nun glaubt, die Angriffe auf sich politisch nicht korrekt äußernde Menschen wie die Euro-Kritiker von der AfD seien isolierte Auswüchse, dem sei gesagt, dass es diese Gewalt gegen Andersdenkende inzwischen flächendeckend in Deutschland gibt. Da gab es in DuisburgRheinhausen Ende August eine Bürgerversammlung, bei der über die vielen Probleme durch Tausende zugezogene Roma in Rheinhausen gesprochen werden sollte.

Nach Angaben von Polizei und Veranstalter waren die Teilnehmer der Bürgerdiskussion Nachbarn von Roma-Problemhäusern und keine Rechtsradikalen. Doch nach der Veranstaltung geschah das Unfassbare: Jeder Bürger, der sich kritisch über die Roma geäußert und Probleme vorgetragen hatte, wurde mit Eisenstangen und Reizgas angegriffen. Die Täter waren junge deutsche »Aktivisten«. Sie traten Teilnehmern der Veranstaltung nach Polizeiangaben sogar noch vor den Kopf, wenn diese schon wehrlos auf dem Boden lagen. Und das alles nur, um ihre politische Sichtweise durchzusetzen. Wie wir in diesem Bericht gesehen haben, wird man in Deutschland inzwischen nicht nur von Politik und Medien ganz offen manipuliert. Es ist lebensgefährlich geworden, sich politisch unkorrekt zu äußern.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 35-2013

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Angela Merkel orientiert sich neu und geht auf Distanz zu Brüssel


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WARUM????

DIESE FRAGE MAG SICH JEDER SELBST BEANTWORTEN:

WIE AUCH IMMER::::::KEINER DER ROTEN UND GRÜNEN SOCKEN ZÖGERT AUCH NUR EINEN WIMPERNSCHLAG LANG DARAN; ALLES FÜR DIE „EU“ ZU GEBEN::::::JEDEN EINZELNEN DEUTSCHEN ALS SKLAVEN ZU VERKAUFEN, WENN ES DENN SEIN MÜSSTE::::::::

DAS SIND WAHRE WORTE, SINNGEMÄSS VON FISCHER UND CO GEÄUßERT

EGAL OB WIR MERKEL MÖGEN ODER NICHT::::EINES IST SICHER::::ROT-GRÜN IST DAS ULTIMATIVE DESASTER FÜR UNS UND UNSERE HEIMAT

WER IST ANDERER MEINUNG???

Wiggerl

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Angela Merkel verabschiedet sich offenbar von der Illusion einer tieferen Integration der EU. Sie schlägt plötzlich vor, dass Kompetenzen von Brüssel an die Nationalstaaten zurückgegeben werden. Der Grund: Merkel fürchtet, dass Investoren den Staaten kein Geld mehr leihen könnten. Dann ist der Sozialstaat nicht mehr zu halten. Merkels wirtschaftliche Gedanken offenbaren, dass der Politik das Heft des Handelns längst aus der Hand genommen worden ist.

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Angela Merkel, melancholisch: „Welche Lösungsmöglichkeit hat eigentlich nationale Politik heute noch in einer globalen Welt?“

Angela Merkel, melancholisch: „Welche Lösungsmöglichkeit hat eigentlich nationale Politik heute noch in einer globalen Welt?“

(Angela, lass dir das mal von echten Experten erklären. Prof. Dr. Sehachtschneider und Dr. Hankel sowie ~ 200 ihrer klassifizierten Kollegen, stehen da gerne zur Verfügung.

Verdumme nicht noch weiter das Deutsche Volk, in dem du „nationale Politik“ als „ohne Lösungsmöglichkeiten“ darstellst. Alle Länder, die in keinem Verbund stehen, besonders in dieser „EU“, geht es bedeutend besser. Die Schweiz lässt grüßen. Als kleines Beispiel. 90 % der Länder sind national und werden national regiert. Keines von diesen Nationen geht es schlechter als einem „EU“-Land………….Merkel, warum hetzt du ständig, genau wie deine rot-grünen Anhänger, an der Souveränität unserer Nation???

Wir sind Deutschland, laut Haagener Völkerrecht und Alliierten Beschlüssen sind wir Das Deutsche Reich, auch wenn du, Merkel, nur die Geschäftsführerin des Auslaufmodells BRiD bist. Wir wollen unser Land zurück, unsere Einheit wieder. So wie es uns im Internationalen Recht zusteht. Oder kennst du das nicht? Dann bist du untragbar……aber genau so verhältst du dich….untragbar….warum regierst du gegen das Deutsche Volk und hast bewusst einen Amts-Meineid geschworen.? Den größten Meineid in der Geschichte. Auch wenn ihr Polit-Verbrecher den Hochverräter-Paragraphen gestrichen habt, so seid ihr trotzdem Hochverräter……laut Definition eurer, deiner Taten…..RA Wiggerl)

In einem Sommerinterview mit dem DLF und Phönix hat Bundeskanzlerin Angela Merkel erstaunlich distanzierte Töne über eine weitere Integration in der EU verlauten lassen.

Das ist mit Sicherheit zu einem guten Teil Wahltaktik. Merkel weiß, dass die Deutschen der Euro-Rettung sehr skeptisch gegenüberstehen, wie erst neulich eine Studie sehr drastisch belegt hat (hier).

Merkel möchte auch der euro-kritischen Alternative für Deutschland (AfD) etwas Wind aus den Segeln nehmen. Die AfD hat zwar den offiziellen Umfragen zufolge sehr bescheidende Werte. Doch diese Umfragen sind gerade bei neuen Parteien in der Regel sehr unzuverlässig und der Wahlkampf hat noch nicht begonnen. Merkel als alte Taktikerin weiß, dass jede Stimme zählt. Es ist für sie wichtig, dass sie der AfD keine Flanke offenlässt, weil sonst die CDU geschwächt würde.

Merkel macht in dem Interview nicht den Eindruck, dass sie am grundsätzlichen Wahlerfolg ihrer Partei zweifelt. Sie geht davon aus, dass sie wieder Bundeskanzlerin wird – in diesem Punkt dürften die Umfragen wegen des desaströsen Zustands der SPD nicht falsch liegen.

Doch das Deutschland, das sie regieren wird, wird ein anderes sein.

Daher macht sich Merkel melancholisch Gedanken darüber, wie es weitergehen wird, wenn sie nach dem 22. September ihre nächste Periode im Bundeskanzleramt antreten wird.

Und da gibt es mehrere grundlegende Probleme, zu deren Lösung die EU nach Merkels Einschätzung offenbar nicht beitragen kann, im Gegenteil: Sie zeigt sich genervt über die vielen nächtlichen Marathon-Sitzungen, bei denen am Ende nichts herauskommt.

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Angela Merkel orientiert sich neu und geht auf Distanz zu Brüssel

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EU will Strafen für Andersdenkende


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Die politische Korrektheit hat die Zensur früherer Zeiten ersetzt. Jetzt plant Brüssel sogar Strafen für Andersdenkende.

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unterdrueckung

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Was wie ein verspäteter Aprilscherz klingt, ist bittere Realität. Wer nicht die »Werte« der Europäischen Union vertritt, der soll nach dem Willen Brüssels künftig von öffentlichen Leistungen ganz oder teilweise ausgeschlossen werden. Und zwar zur Strafe. Und zur Abschreckung.

Die skurrile Idee stammt von den Sozialisten im Europaparlament. Und die EU-Kommission hat sie aufgegriffen.

Als Erstes sollen nun Parteien und Wähler, welche nicht die herrschende Meinung vertreten, von Fördermitteln (etwa der Parteienfinanzierung) ausgeschlossen werden. Für die »falsche Meinung« soll man demnach künftig bestraft werden kön-
nen.

In Deutschland hat die EU Parteien wie die neue europaskeptische Alternative für Deutschland (AfD) im Visier.

Sie könnte den etablierten Parteien gefährlich werden. Und deshalb soll sie von allen Mittelzuflüssen abgeschnitten werden.

Die Angst vor dem Wähler

Die EU teilte inzwischen mit, es gehe ihr bei den angestrebten Maßnahmen vor allem um die Sicherung der Euro-Einheits-währung und um den »Respekt gegenüber Minderheiten«. Wer etwa die Zuwanderungspolitik der EU kritisiere, der müsse dafür bestraft werden, hieß es aus Brüssel.
Zugleich soll jegliche Kritik am Machtzuwachs Brüsseler Politiker erstickt werden. In Brüssel sieht man mit wachsender Sorge, dass bei der Europawahl 2014 offenkundig vor allem kleinere Parteien, welche die nationalen Interessen der europäischen Völker vertreten, stark an Stimmen gewinnen könnten.

Zudem wollen nach den jüngsten Umfragen 46 Prozent der Briten bei einem Referendum für den Austritt ihres Landes aus der EU stimmen. Viele sind zwar noch unentschlossen, aber nur noch jeder vierte Brite würde sich derzeit noch klar für einen Verbleib in der EU aussprechen. Die EU will, dass alle Gruppen, welche gegen die EU oder gegen die von der EU vorgegebene Politik aufbegehren, komplett aus öffentlichen Förderungen gestrichen werden.

Als Erstes gründete man in Brüssel jetzt ein »Social Monitoring Center«. Ab sofort sollen EU-Beamte beispielsweise die Internetdienste Facebook und Twitter nach Aufrufen durchsuchen, bei denen zu Demonstrationen oder Aktionen gegen die großen politischen Parteien und deren Eu-ropapolitik aufgerufen wird. Entsprechende Aufrufe sollen in Deutschland beispielsweise im Umfeld der Bundestagswahl 2013 als potenzielle »rechtsextremistische Aktivitäten« verfolgt werden.

unterdrueckung2

Dieses Vorgehen der EU bei der Gesinnungsprüfung hat mit einem Rechtsstaat nichts mehr gemein. Auch der Deutsche Richterbund hat sich unlängst geäußert und in Hinblick auf obskure Brüsseler Ermächtigungsgesetze sogar ganz offen vom »Ausstieg aus dem Rechtsstaat« gesprochen.

So hält der Vorsitzende des Deutschen Richterbunds, Christoph Frank, die von der EU beschlossene Immunität von Mitarbeitern des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) für problematisch.

»Die Rettung von Euro, Mitgliedsstaaten und Banken darf nicht dazu führen, dass wirtschaftliches Handeln in der EU teilweise außerhalb des Rechts gestellt wird«, sagte Frank in Berlin. Insbesondere dürfe der Plan, dem ESM die direkte Unterstützung angeschlagener Banken zu ermöglichen, nicht umgesetzt werden, ohne die Immunitätsklauseln zu streichen.

Laut ESM-Vertrag genießen die Bediensteten »Immunität von der Gerichtsbarkeit«. Die geplanten Strafen für Andersdenkende sind ein weiterer bedenklicher Schritt in diese Richtung.

Zuvor hatte die EU die Einrichtung von »Kontrollräten« beschlossen, welche für die »Qualitätssicherung« bei Medien zuständig sein sollen.

Es werden demnach künftig nur noch Journalisten und Medien gefördert, welche die »Qualitätskriterien« der EU erfüllen, sprich EU-freundlich berichten.

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