„Fachkräftemangel“ – „Flüchtlinge“ heiß ersehnt als „Facharbeiter“: FAZ-Artikel u. eine kleine prompte Protestantwort


Kybeline meldet:

Hier ist der Artikel, ihr könnt  ihnen eure Protestantwort  schreiben, falls euch danach ist. Meine Antwort bin ich gleich beim Twitter losgeworden, wie man dem Screenshot (beigefügtes Bild) entnehmen kann.

kybeline

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/recht-und-gehalt/einwanderungspolitik-fachkraefte-sind-gesucht-fluechtlinge-kommen-13664339.html

Einwanderungspolitik Prüfsteine für die Willkommenskultur

Fachkräfte sind gesucht – „Flüchtlinge“ kommen. Das ist kein Gegensatz, aber eine Herausforderung. Denn die von uns so dringend gesuchten Fachkräfte schauen genau darauf, wie wir mit „Flüchtlingen“ umgehen. Da gibt es noch einiges zu tun.

Junge „Flüchtlinge“ sollten vor plötzlicher Abschiebung geschützt werden, wenn sie hierzulande eine Lehre beginnen.

kybeline2

Aufruf: Kauft nicht bei denen, die solche „Flüchtlinge“ beschäftigen, und damit die Arbeitsplätze eurer Kinder wegnehmen! Ihr wißt, wer sie sind.

Bad Gastein: Mehr „Asylanten“ um jeden Preis


Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Der salzburger Tourismus- und Kurort Bad Gastein bekommt 40 zusätzliche Asylwerber. Der Gastronom und NEOS-Politiker Sepp Schellhorn stellte dem Land Salzburg sein Personalhaus zur Verfügung, nachdem der Bund dies sogar ablehnte. ÖVP-Bürgermeister Gerhard Steinbauer ließ Sepp Schellhorn öffentlichkeitswirksam von Anfang an wissen, das Vorhaben mit allen zur Verfügung stehenden Mittel entschieden zu bekämpfen. Der Bürgermeister weiß, dass der Ort, der unter den bereits bestehenden Asylproblemen leidet, keine weiteren Flüchtlinge verträgt.

Rassismusvorwürfe

Natürlich konnte Steinbauer nichts an den Plänen ändern, bekanntlich sind Gemeinden in derartigen Belangen machtlos. Der Flüchtlingsstrom, von dem kein Ende in Sicht ist, so lange die Menschen in den Entwicklungsländern motiviert sind, ein besseres Leben im vermeintlichen Paradies Europa zu suchen, muss irgendwo untergebracht werden.
Forderungen nach anderen, eventuell besseren Lösungen, sind ohnehin ein Tabuthema.

Auf Armin Wolfs Twitterseite sorgten Steinbauers Worte so lange für Empörung, bis Steinbauer öffentlich verlautbarte, dass ihm als Bürgermeister der Gemeinde keine solchen Kampfmittel zur Verfügung stehen.

Aus dem Nachbarort Bad Hofgastein – der traditionell in einer, meist freundschaftlichen, Rivalität zu den Bad Gasteinern steht – verurteilen genau jene Hoteliers die behauptete Ausländerfeindlichkeit, die vor kurzer Zeit noch selbst gegen ein Asylantenheim im eigenen Ort protestierten.

Gewalt im Heim

Erst vergangene Woche fand im Heim wieder eine Messerstecherei statt. Das sei normal, in jedem Asylantenheim gäbe es diese Verfeindeten Gruppen, die auch mal mit dem Messer aufeinander losgehen, es ginge um Revierstreitigkeiten, Tschetschenen seien im Heim gefürchtet, Marokkaner umso mehr, erklärt eine ehemalige Bewohnerin. In Traiskirchen sei es aber schlimmer, setzt sie nach. Mittlerweile hat sie, wie die meisten jener, mit denen sie dort zusammenlebte, eine Wohnung gefunden, wie die wenigsten von ihnen, auch Arbeit. Den Besitzer des Heims, Josef P., scheint dies nicht zu stören. Er unterstützt seit jeher die Familien, die mittlerweile fast ausschließlich aus jungen Männern bestehen, bei der Wohnungssuche. Es kommen ohnehin neue Asylwerber nach.

Während Schellhorn jede wirtschaftliche Motivation bestreitet, zeigt Josef P. offen, wie lukrativ sein Asylantenheim mit den 70 Bewohnern ist. Für die Fahrten nach Gastein nützt P. gerne auch mal seinen Ferrari, zumindest an den Tagen, an denen er keine Essensspenden der Supermärkte ins Heim zu transportieren hat.

Asylanten bei La Familia

Die Bad Gasteiner kennen die kulturellen Probleme, die die Fremden mit sich bringen, bereits durch das bestehende Asylantenheim. Fahrrad- und Handydiebstähle und Drogendelikte sind die geringeren Übel, die mit dem Heim kamen. Nachdem Kosovoalbaner ihren positiven Asylbescheid erhielten, planten sie sehr zum Ärgernis der Bevölkerung die Eröffnung eines Bordells im früheren Gasthaus „Forellenhof“ im Ortsteil Böckstein.
Im Oktober 2008 setzte ein Unbekannter die Gaststätte in Brand. Auf Nachfrage erklären andere Asylwerber, dass der Albaner, der im Heim für seinen Handel mit Drogen und Frauen bekannt sein soll, versuchte, die polizeilichen Nachforschungen zu unterbinden. Es soll sich beim Brandstifter um jemanden aus seiner Familie gehandelt haben. Vor wenigen Tagen nahm die Kriminalpolizei mehrere Personen fest. Im Viertel, in dem die Familie verschiedene Häuser bewohnt, heißt es, dass der Zugriff im Zuge der La-Familia-Ermittlungen stattfand.

Falsche Zahlen

Auch wenn viele der Vorfälle von den Behörden verschwiegen werden, spricht sich im Ort meist herum, was zu den Polizeieinsätzen bei den Asylanten führte. Dass man sich gegen das neue Quartier, das sich in unmittelbarer Nähe zum Kindergarten Bad Bruck befindet, zur Wehr setzt, könnte angesichts der Vorfälle verständlich sein. Nicht aber für die schwarz-grüne Landesregierung, die sich darauf stützt, dass der Prozentsatz der Asylanten, gemessen an der Bevölkerung, sehr niedrig sei. Da jene bekanntlich aber nach kurzer Zeit in Wohnungen übersiedeln, ist die Dunkelziffer der im Ort lebenden Asylanten ein Vielfaches der kolportierten zwei bis drei Prozent. Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) versicherte seinem Parteikollegen Steinbauer aber, künftig keine zusätzlichen Quartiere in Bad Gastein zuzulassen.

Ein mäßiger Erfolg für die Gemeinde, denn auch der Bund kann etwaige Quartiere genehmigen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017909-Bad-Gastein-Mehr-Asylanten-um-jeden-Preis

Blutiger Anschlag auf islamkritische Ausstellung


Wer Mohammed kritisch sieht, dem wir der Kopf abgeschlagen, soll diese Karikatur wohl aussagen.

Wer Mohammed kritisch sieht, dem wird der Kopf abgeschlagen…

Die mörderischen Aktionen der Islamisten nehmen kein Ende. Nach dem Massaker in Paris und dem Anschlag in Kopenhagen wurde nun das Curtis Culwell Center in Garland, Texas, Ziel eines Anschlages, weil dort eine islamkritische Ausstellung stattfindet. Zu den Besuchern der Veranstaltung zählte auch der niederländische Politiker Geert Wilders. Plötzlich haben zwei Männer auf einen Sicherheitsbeamten geschossen und ihn verletzt – daraufhin erschossen Polizeibeamte die beiden Angreifer.

Mohammed-Karikaturwettbewerb

Bei der Ausstellung handelte es sich um eine Veranstaltung der Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit (AFDI). Der Zeitung The Dallas Morning News zufolge hatten Gegner im Vorfeld den Mohammed- Karikaturen-Wettbewerb als Angriff auf den Islam bezeichnet. Die Veranstalter rechtfertigten sich mit dem Verweis auf die Meinungsfreiheit. AFDI-Mitbegründerin Pamela Geller schrieb im Kurznachrichtendienst Twitter: „Polizist angeschossen – zwei Verdächtige tot, warten auf Bombenexperten wegen möglicher Sprengsätze bei unserer Veranstaltung für Redefreiheit.“ Auf ihrer Website verurteilte Geller die Schüsse als „Krieg gegen freie Meinungsäußerung“. „Werden wir uns diesen Monstern ergeben?“ Die AFDI hatte 10.000 Dollar (8.900 Euro) als Preis bei dem Karikaturenwettbewerb ausgelobt. Geert Wilder reagierte ebenfalls via Twitter und veröffentlichte den Text seiner Rede, die er kurz vor dem Anschlag gehalten hatte.

Die Darstellung des islamischen Propheten Mohammed empfinden viele Muslime als beleidigend. Im Westen veröffentlichte Mohammed-Karikaturen hatten in der Vergangenheit immer wieder Protestwellen in islamischen Ländern ausgelöst.

Anschlag vergleichbar mit Kopenhagen

Der Anschlag ähnelt dem Attentat auf eine Veranstaltung mit einem Mohammed-Karikaturisten in Kopenhagen im Februar, bei dem ein 22-jähriger Muslim zwei Menschen erschoss. Wenige Wochen zuvor hatten Islamisten Anfang Jänner in Paris bei Anschlägen auf die Satirezeitung Charlie Hebdo, die Mohammed-Karikaturen abgedruckt hatte, und einen jüdischen Supermarkt 17 Menschen getötet.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017710-Blutiger-Anschlag-auf-islamkritische-Ausstellung

„Identitären Bewegung“ lebt und wird aktiv…Verhaftete und Verletzte in Wien: Linksradikale Gegendemonstration eskaliert


wie üblich sind unsere Gegner, nein, unsere Feinde in den Reihen der HSR-Züchtung dabei.

Gilt es doch die Gelegenheiten zu nutzen, um in fröhlicher Runde einige Kisten Bier ordnungsgemäß zu leeren….

Nebenbei wird dann a‘ bisserl geschrien und die einzigen Worte die sie kennen ständig wiederholt. Sie kennen die Worte, aber nicht deren Bedeutung.

Wenn es ihnen dann langweilig wird, nach gesundem Bierdurst, bekommen sie Lust irgendwelche „andere“ zu erschlagen. Da kommen dann die Polizisten recht. So versuchen dadurch einige Terror-Ratten ihren internen Status zu erhöhen…..„hasse sehn…ich…voll auf die Cops….kannsse dat auch, eh?“

 

Am Samstag, dem 17. Mai 2014, fand die erste Demonstration der „Identitären Bewegung“ in Wien statt. Seit Wochen hatten linksradikale Gruppierungen unter Schirmherrschaft des Anti-Akademikerballbündnisses „Offensive gegen Rechts“ gegen die Kundgebung mobilisiert. Entsprechend kam es auch diesmal zu gewalttätigen Angriffen durch die Linken-Terroristen.

Die Identitäre Bewegung erlangte in Österreich Identitäre Bewegung Österreich 4erstmals durch ihre Gegenbesetzung der Votivkirche im Februar 2013 mediale Aufmerksamkeit. Sie selbst bezeichnet sich als patriotische Jugendbewegung und demonstrierte am Samstag unter dem Motto „Unser Europa ist nicht eure Union“ gegen ein Europa offener Grenzen, von Multikulti und Massenzuwanderung. Zur Unterstützung reisten auch „Identitäre“ aus Italien, Frankreich, Deutschland und der Tschechischen Republik an.

Die Demonstration, die ihren geplanten Ausgangspunkt um 13 Uhr beim Christian-Broda-Platz hatte, musste bereits aufgrund der Gegendemonstration, die um 11 Uhr ebendort begann, auf den Europaplatz ausweichen, da sich die Linken-Terroristen weigerten, den Platz zu räumen. Die „Identitären“ mussten ihre geplante Route daher von der Mariahilfer Straße in die parallel verlaufende Burggasse verlegen, um zur geplanten Schlusskundgebung auf dem Museumsplatz zu gelangen.

Massiver Polizeieinsatz gegen Linksextreme war notwendig

Den etwa 200 „Identitären“ standen knapp 500 „Offensive gegen Rechts“-Aktivisten gegenüber. Aufgrund des bekannt hohen Aggressionspotentials der „HSR“ und gefährlicher Drohungen gegen die Demonstration im Vorfeld waren hunderte Polizisten zum Schutz der Sicherheit kommandiert, auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.

Nach den ersten Metern in der Burggasse versuchten vermummte Gegendemonstranten, auf die Identitären loszugehen, mit Sitzblockaden wollte man den gelbe Fahnen schwenkenden Zug stoppen. Auf Twitter wurde die linke Aktion treffenderweise mit dem Hashtag #blockit gekennzeichnet. Die Polizeistrategie, so wurde verlautbart, sei primär auf Deeskalation gerichtet gewesen. Die beiden Demonstrationen seien bis dahin im wesentlichen ruhig verlaufen.

Zahlreiche Ausweiskontrollen und vereinzelte „Scharmützel“ bei den Linken-Terroristen animaatjes-ratten-25225

Nach Beendigung der Demonstration der Identitären gegen 14.30 Uhr am Volkstheater begaben sich die Teilnehmer in ein Bierlokal in der Josefstadt. Als Teile der HSR sie verfolgen wollten, wurde dies von der Polizei unterbunden. Bereits vorher dürfte die Situation dann von der Ratten-Seite eskaliert sein. Auf Twitter berichteten linke Terroristen von zahlreichen Ausweiskontrollen und vereinzelten „Scharmützeln“ zwischen Polizei und Straßen-Ratten.

Als das von den Ratten skandierte „Wir kriegen euch alle“ aufgrund erfolgreicher Polizeiarbeit nicht umgesetzt werden konnte, begann die Gegendemonstration auf die Polizisten loszugehen

Die Identitären beantworteten die Drohungen mit dem Sprechchor „Europa für Europäer, Linke ab nach Nordkorea“.

Verletzte und 37 Verhaftete auf Seiten der HSR

Es flogen Flaschen, Farbbeutel und Steine auf die Polizei, auch Steinschleudern wurden von Vermummten verwendet.

Mehrere Polizeiautos wurden hierbei beschädigt, Auslagescheiben sind dieses Mal aber anscheinend keine zu Schaden gekommen. Die Polizei gab die – zumindest vorübergehende – Festnahme von 37 linken Randalierern bekannt und begründete dies so:

Der überwiegende Teil der Festnahmen und Anzeigen erfolgte auf Grund gerichtlich strafbarer Handlungen, insbesondere wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch, Störung einer Versammlung, schwerer Sachbeschädigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt.

Bis auf einen wurden alle Verhafteten umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt.

Auch von Verletzten ist die Rede. Beklagt wurde der polizeiliche Einsatz von Pfefferspray. Eine Sprecherin der Polizei wiederum erklärte, es habe „massive Übergriffe auf Polizeibeamte“ von Seiten der Ratten gegeben.

Von Seiten der Identitären Identitäre Bewegung Österreichsind dagegen keine Ausschreitungen bekannt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015430-Verhaftete-und-Verletzte-Wien-Linksradikale-Gegendemonstration-eskaliert

Plakate muslimischer Studenten hetzen gegen Weihnachten…Neue Verbreitung von Christenhass in der Türkei


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Neue Verbreitung von Christenhass in der Türkei

Haben Sie jemals einen Christen gesehen, der das Opferfest feiert

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Kocaeli – Eine neue Hasskampagne gegen Christen verbreitet sich in Twitter, Facebook und türkischsprachigen Foren wie ein Lauffeuer.

Gegenstand der Aufregung ist eine Reklametafel in der türkischen Stadt Kocaeli. Auf der oben gezeigten Reklametafel steht in türkischer Sprache die Frage: „Haben Sie jemals einen Christen gesehen, der das Opferfest feiert?“ Und darunter antwortet der abgebildete Weihnachtsmann: „Wir haben gesehen, wie Muslime Weihnachten feiern!“ Der anatolische Jugendverband der Muslime an der Universität Kocaeli, AGD (Anadolu Gençlik Derneği Kocaeli Üniversite) ist verantwortlich für diese Reklametafel, das seit Mitte Dezember überall in den Stadtteilen der Stadt Kocaeli zu sehen ist.

 

Dieses Hassplakat in der Türkei dient der Diffamierung von Christen und beklagt, dass die Christen das muslimische Opferfest nicht feiern. Hätte man ein solches Plakat mit adäquatem Inhalt gegen die Integrationsunwilligkeit von Muslimen in Deutschland aufgestellt, wäre der Aufschrei groß gewesen.

Würde ein Deutscher in Plakatform, vom Ottonormalverbraucher bis zu Sarrazin, berechtigte Kritik an ausländischen Mitbürgern, die sich nicht integrieren wollen, üben, besonders an den muslimischen, würde man sofort in die rechte Ecke geschoben und als Faschist und Rassist abgestempelt und diffamiert werden.

Während in der Türkei solche Hasskampagnen ganz offiziell und unkritisiert laufen, bekommen die muslimischen Schüler in Deutschland an Opfer- und Ramadanfest sogar schulfrei! Sie dürfen sogar ihren eigenen Gebetsraum bekommen und während des Unterrichts beten gehen. Sie dürfen Kopftücher tragen, sie dürfen dem Sportunterricht fernbleiben. Muslimen ist so ziemlich alles erlaubt, bis hin zum Bau gigantischer Moscheen.

Keiner der Mainstream-Medien hielt es für wichtig genug in einem kurzen Artikel dieses Hassplakat aus der Türkei den Menschen vorzustellen.

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http://parseundparse.wordpress.com/2013/12/20/neue-verbreitung-von-christenhass-in-der-turkei/#more-13706

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Manche sagen ja „ach wissen Sie, ich mag die Türkei…herrliche Menschen dort…….“ so schleimen selbst Mitglieder von rechten Parteien, zuletzt der Vertreter der Republikaner bei der „Ehrung der Trümmerfrauen“ mit DIE FREIHEIT  und Stürzenberger……….

Also ich sage ganz offen und frei heraus: ich mag die Türkei nicht. Mir gefällt auch der Bosporus nicht und Istanbul war immer schon eine Schmiede von Drogen, Mord und Gewalt……ein Land das seine Frauen verschleiert und Tiere auf das brutalste abschlachtet (aus rein religiösen Gründen), so ein Land ist es nicht wert überhaupt beachtet zu werden……ausser mit Abscheu…..

Toni

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BRiD Scheinwahlen 2013 —-3


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wahlbetrug_4 wahlen betrug

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Erste Nachweise für #Wahlbetrug in Deutschland +++ #Bundestagswahl 2013 punktuell manipuliert +++ immer mehr Ungereimtheiten +++ Medien haben offensichtlich kein Interesse an einer Berichterstattung Seit 2 Tagen tobt eine riesige Diskussion in sämtlichen sozialen Netzwerken. Kurz nach Bekanntgabe der ersten Prognosen, fanden sich mehrere hunderttausende auf Facebook und Twitter ein und äußerten zeitgleich Ihre Zweifel an Korrektheit der Bundestagswahl 2013. Das böse Wort Wahlbetrug machte relativ schnell die Runde. Auch gestern wurde wieder heftig diskutiert. Per Kommentar berichteten viele Tausend Facebook Nutzer, von zum Teil unglaublichen Vorkommnissen in deutschen Wahllokalen. Auch wir waren nicht ganz untätig und haben aus verschiedenen Quellen einiges an Material zusammengetragen. Trotz der Heftigen Reaktionen der User auf Facebook, findet man so gut wie keine Zeitungsartikel zum Thema. Man hat den Eindruck, als besteht Nirgenswo auch nur das Geringste Interesse den offenen Fragen nachzugehen. Die nachfolgenden Rechercheergebnisse lassen wir bewusst unkommentiert. Die Meinungsbildung überlassen wir jedem einzelnen von Euch. 1. Fall – Nachgewiesener Wahlbetrug im Wahlbezirk Detmold. Zu sehen ist das Kontrollformular von Dennis Bottek, einem bei der Stimmauszählung anwesenden Wahlbeobachter. Darauf notiert sind alle gezählten Stimmen der einzelnen Parteien für den Wahlbezirk Detmold (Pivitsheide). Für die SPD wurden zum Beispiel 92 erhaltene Stimmen vermerkt. Amtlich veröffentlicht wurden kurze Zeit später allerdings 241 Stimmen für die SPD. Also 149 Stimmen mehr. Der Anteil der AfD fiel in diesem Wahlbezirk folglich von 6,5% auf 5,25%. Quelle: http://wahl.krz.de/BW2013/05766020/index.htm

2. Fall – Hamburger CDU vermisst die Stimmen von 100.000 Briefwählern.

Ob die CDU versehentlich die CDU beklaut hat ist nicht bekannt. Gesichert ist hingegen, dass die 100.000 Stimmen verschwunden sind. Möglicherweise hat sie der Hund gefressen. Die CDU Hamburg veröffentlicht auf Ihrer Internet-Präsenz eine Meldung mit der Überschrift: ”Wo sind 100.000 Hamburger Briefwähler geblieben? Massive Ungereimtheiten beim Hamburger Wahlergebnis dringend aufklären” Die vollständige Meldung könnt ihr hier nachlesen:

http://www.cdu-hamburg.de/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/wo-sind-100000-hamburger-briefwaehler-geblieben-massive-ungereimtheiten-beim-hamburger-wahlergebni.html

3. Fall – Unregelmäßigkeiten bei Stimmauszählung. Zweitstimmen von AfD in Meppen einfach für ungültig erklärt. Hier der ein Zeitungsartikel dazu:

http://www7.pic-upload.de/24.09.13/45n8t1jgsnvt.jpg

4. Fall – Mehr Wähler als Wahlberechtigte

Ein Facebook-User veröffentlichte auf der offiziellen Facebook Seite von der AfD ein Foto eines Stimmenauszählungsprotokolls, worauf zu erkennen, dass mehr Wähler ihre Stimmen abgegeben haben, als es Wahlberechtigte gibt. Wir haben das Bild gestern schon auf unserer Seite veröffentlicht. Aufrufbar unter:

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=591537397559391&set=a.271639422882525.63343.271619909551143&type=1

4. Fall – Augenzeugenbericht von David Wittwer, einem Facebook Nutzer. Hier sein Kommentar auf der offiziellen Seite der AfD:

“So passt mal auf!!!!!!!!!!! Ganz neu Info für alle! !!!! Bei uns gibt es gerade Stress im Ort. Warum kann ich euch sagen. Es haben 65 Mann die AfD gewählt. Und in der Zeitung hieß es null stimmen für die AfD. Hm! Ein paar Leute wollten sich das nicht gefallen lassen und haben die Zeitung angerufen. Als Antwort hieß es wir lassen uns kein Wahlbetrug vorwerfen. Und sie haben die zahl von Wahlbeauftragten. Der die zahlen weiter gibt. Und einer von mein Ort war bei der Auszählung dabei und hat genau gesehen das es 65 waren und der Wahlbeauftragte gibt die zahlen weiter und sagt nein AfD hat null. Was soll das. Also meine und der anderen 64 stimmen fehlen euch!!!!!!! Und ich will nicht wissen wo es noch überall war das die Stimmen verschwunden sind. AfD kümmert euch darum das ist WAHLBETRUG.”

wahlbetrug wahlen betrug

5. Fall – Trotz nur drei Stimmen Unterschied sieht das städtische Wahlamt keinen Grund nochmal nachzählen zu lassen.

Im Essener Süden entschied Matthias Hauer (CDU) im Kampf um das Direktmandat das Rennen für sich. Nur zu drei Stimmen weniger brachte es Petra Hinz von der SPD. Nun, aufgrund dieser Knappheit ist ein Antrag die Stimmen nochmals nachzuzählen verständlich. Das städtische Wahlamt sieht jedoch keinen Anlass noch einmal alle Stimmen zu zählen, schreibt “derwesten” – Auf Grund des großen Drucks werde man sich aber die Listen nochmal ansehen. Ob dann wirklich nochmal nachgezählt wird, wird in ein paar Tagen entschieden. Hier der Bericht auf “derwesten”:

http://www.derwesten.de/staedte/essen/drei-stimmen-unterschied-wahlamt-will-nicht-nachzaehlen-id8483198.html

6. Fall – Bewiesen ist auch, dass nur bei wenigen Wählern die Identität mittels Ausweis überprüft wurde. Einfach mal in den vorangegangenen Postings scrollen. Gibt einige hundert Kommentare von Nutzern die bestätigen , dass man ohne Kontrolle eine gültige Stimme abgeben konnte. Folglich weiß man auch nicht, ob tatsächlich der Wahlberechtigte selbst abgestimmt hat oder eine andere Person für eine ganz andere Partei. Die Wahlkarten nicht mal ansatzweise fälschungssicher. Einfacher Druck auf Pappe.

Unklar ist bisher auch was mit den Stimmrechten der ganzen Nichtwähler passiert ist. In der Vergangenheit gab es bereits Fälle, wo Stimmzettel von Leuten aufgetaucht sind, die nachweislich keine Stimme abgegeben haben. Da die Anzahl der Nichtwähler nicht gerade unbeträchtlich ist, wäre eine Manipulation durchaus profitabel. Das sollte geprüft werden. Anhand der Listen ist bekannt wer wählen war und wer nicht. Ein gegenseitiger Abgleich und eine entsprechende Nachfrage beim Wahlberechtigten könnten hier sehr schnell Klarheit bringen.

Alles nur Einzelfälle? Nein! Seit 2010 wurden gut zwei Dutzend Fälle von Wahlbetrug in Deutschland dokumentiert. Eine entsprechende Liste inkl. Quelle finden ihr unter:

http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html

Wer der Meinung ist, dass hier Wahlbetrug stattgefunden hat, kann dieses Posting gerne teilen und weiterverbreiten.

Hier noch ein Artikel aus der Wirtschaftswoche, indem sich Autor Oliver Voß auf 2 Seiten süffisant über alle lustig macht, die auch nur im entferntesten an Wahlbetrug denken.

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bundestagswahl-afd-anhaenger-wittern-wahlbetrug/8835470.html

Menschen die berechtigten Zweifel an der Bundestagswahl haben werden vom Autor pauschal als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Auf die Möglichkeit der Manipulation durch Verwendung von Bleistiften wird gar nicht erst weiter eingegangen. Der Wähler habe sich gefälligst einen Kuli mitzubringen. Unter dem Artikel wurden diverse Kommentare abgegeben. Wieder ist zu lesen, dass Wählern die Stimmabgabe verweigert wurde und wieder wird als Grund genannt, dass man angeblich schon da gewesen sei und seine Stimme längst abgegeben hätte. Identische Erfahrungsberichte finden sich von zahlreichen Nutzern auch auf unserer Seite.

Erste Nachweise für #Wahlbetrug in Deutschland +++ #Bundestagswahl 2013 punktuell manipuliert +++ immer mehr Ungereimtheiten +++  Medien haben offensichtlich kein Interesse an einer Berichterstattung</p><br />
<p>Seit 2 Tagen tobt eine riesige Diskussion in sämtlichen sozialen Netzwerken. Kurz nach Bekanntgabe der ersten Prognosen, fanden sich mehrere hunderttausende auf Facebook und Twitter ein und äußerten zeitgleich Ihre Zweifel an Korrektheit der Bundestagswahl 2013. Das böse Wort Wahlbetrug machte relativ schnell die Runde. Auch gestern wurde wieder heftig diskutiert. Per Kommentar berichteten viele Tausend Facebook Nutzer, von zum Teil unglaublichen Vorkommnissen in deutschen Wahllokalen. Auch wir waren nicht ganz untätig und haben aus verschiedenen Quellen einiges an Material zusammengetragen. Trotz der Heftigen Reaktionen der User auf Facebook, findet man so gut wie keine Zeitungsartikel zum Thema. Man hat den Eindruck, als besteht Nirgenswo auch nur das Geringste Interesse den offenen Fragen nachzugehen. Die nachfolgenden Rechercheergebnisse lassen wir bewusst unkommentiert. Die Meinungsbildung überlassen wir jedem einzelnen von Euch.</p><br />
<p>1. Fall – Nachgewiesener Wahlbetrug im Wahlbezirk Detmold. Zu sehen ist das Kontrollformular von Dennis Bottek, einem bei der Stimmauszählung anwesenden Wahlbeobachter. Darauf notiert sind alle gezählten Stimmen der einzelnen Parteien für den Wahlbezirk Detmold (Pivitsheide). Für die SPD wurden zum Beispiel 92 erhaltene Stimmen vermerkt. Amtlich veröffentlicht wurden kurze Zeit später allerdings 241 Stimmen für die SPD. Also 149 Stimmen mehr. Der Anteil der AfD fiel in diesem Wahlbezirk folglich von 6,5% auf 5,25%. Quelle: http://wahl.krz.de/BW2013/05766020/index.htm</p><br />
<p>2. Fall – Hamburger CDU vermisst die Stimmen von 100.000 Briefwählern. </p><br />
<p>Ob die CDU versehentlich die CDU beklaut hat ist nicht bekannt. Gesichert ist hingegen, dass die 100.000 Stimmen verschwunden sind. Möglicherweise hat sie der Hund gefressen. ;) Die CDU Hamburg veröffentlicht auf Ihrer Internet-Präsenz eine Meldung mit der Überschrift: ”Wo sind 100.000 Hamburger Briefwähler geblieben? Massive Ungereimtheiten beim Hamburger Wahlergebnis dringend aufklären”  Die vollständige Meldung könnt ihr hier nachlesen: </p><br />
<p>http://www.cdu-hamburg.de/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/wo-sind-100000-hamburger-briefwaehler-geblieben-massive-ungereimtheiten-beim-hamburger-wahlergebni.html</p><br />
<p>3. Fall - Unregelmäßigkeiten bei Stimmauszählung. Zweitstimmen von AfD in Meppen einfach für ungültig erklärt. Hier der ein Zeitungsartikel dazu: </p><br />
<p>http://www7.pic-upload.de/24.09.13/45n8t1jgsnvt.jpg</p><br />
<p>4. Fall – Mehr Wähler als Wahlberechtigte</p><br />
<p>Ein Facebook-User veröffentlichte auf der offiziellen Facebook Seite von der AfD ein Foto eines Stimmenauszählungsprotokolls, worauf zu erkennen, dass mehr Wähler ihre Stimmen abgegeben haben, als es Wahlberechtigte gibt. Wir haben das Bild gestern schon auf unserer Seite veröffentlicht. Aufrufbar unter: </p><br />
<p>http://www.facebook.com/photo.php?fbid=591537397559391&set=a.271639422882525.63343.271619909551143&type=1</p><br />
<p>4. Fall - Augenzeugenbericht von  David Wittwer, einem Facebook Nutzer. Hier sein Kommentar auf der offiziellen Seite der AfD:</p><br />
<p>“So passt mal auf!!!!!!!!!!! Ganz neu Info für alle! !!!! Bei uns gibt es gerade Stress im Ort.  Warum kann ich euch sagen. Es haben 65 Mann die AfD gewählt. Und in der Zeitung hieß es null stimmen für die AfD. Hm! Ein paar Leute wollten sich das nicht gefallen lassen und haben die Zeitung angerufen. Als Antwort hieß es wir lassen uns kein Wahlbetrug vorwerfen. Und sie haben die zahl von Wahlbeauftragten. Der die zahlen weiter gibt. Und einer von mein Ort war bei der Auszählung dabei und hat genau gesehen das es 65 waren und der Wahlbeauftragte gibt die zahlen weiter und sagt nein AfD hat null. Was soll das. Also meine und der anderen 64 stimmen fehlen euch!!!!!!! Und ich will nicht wissen wo es noch überall war das die Stimmen verschwunden sind. AfD kümmert euch darum das ist WAHLBETRUG.”</p><br />
<p>5. Fall – Trotz nur drei Stiummen Unterschied sieht das städtische Wahlamt keinen Grund nochmal nachzählen zu lassen.</p><br />
<p>Im Essener Süden entschied Matthias Hauer (CDU) im Kampf um das Direktmandat das Rennen für sich. Nur zu drei Stimmen weniger brachte es Petra Hinz von der SPD. Nun, aufgrund dieser Knappheit ist ein Antrag die Stimmen nochmals nachzuzählen verständlich. Das städtische Wahlamt sieht jedoch keinen Anlass noch einmal alle Stimmen zu zählen, schreibt “derwesten” – Auf Grund des großen Drucks werde man sich aber die Listen nochmal ansehen. Ob dann wirklich nochmal nachgezählt wird, wird in ein paar Tagen entschieden. Hier der Bericht auf “derwesten”: </p><br />
<p>http://www.derwesten.de/staedte/essen/drei-stimmen-unterschied-wahlamt-will-nicht-nachzaehlen-id8483198.html</p><br />
<p>6. Fall - Bewiesen ist auch, dass nur bei wenigen Wählern die Identität mittels Ausweis überprüft wurde. Einfach mal in den vorangegangenen Postings scrollen. Gibt einige hundert Kommentare von Nutzern die bestätigen , dass man ohne Kontrolle eine gültige Stimme abgeben konnte. Folglich weiß man auch nicht, ob tatsächlich der Wahlberechtigte selbst abgestimmt hat oder eine andere Person für eine ganz andere Partei. Die Wahlkarten nicht mal ansatzweise fälschungssicher. Einfacher Druck auf Pappe. </p><br />
<p>Unklar ist bisher auch was mit den Stimmrechten der ganzen Nichtwähler passiert ist. In der Vergangenheit gab es bereits Fälle, wo Stimmzettel von Leuten aufgetaucht sind, die nachweislich keine Stimme abgegeben haben. Da die Anzahl der Nichtwähler nicht gerade unbeträchtlich ist, wäre eine Manipulation durchaus profitabel. Das sollte geprüft werden. Anhand der Listen ist bekannt wer wählen war und wer nicht. Ein gegenseitiger Abgleich und eine entsprechende  Nachfrage beim Wahlberechtigten könnten hier sehr schnell Klarheit bringen. </p><br />
<p>Alles nur Einzelfälle? Nein! Seit 2010 wurden gut zwei Dutzend Fälle von Wahlbetrug in Deutschland dokumentiert. Eine entsprechende Liste inkl. Quelle finden ihr unter: </p><br />
<p>http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html</p><br />
<p>Wer der Meinung ist, dass hier Wahlbetrug stattgefunden hat, kann dieses Posting gerne teilen und weiterverbreiten.</p><br />
<p>Hier noch ein Artikel aus der  Wirtschaftswoche, indem sich Autor Oliver Voß auf 2 Seiten süffisant über alle lustig macht, die auch nur im entferntesten an Wahlbetrug denken. </p><br />
<p>http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bundestagswahl-afd-anhaenger-wittern-wahlbetrug/8835470.htmlMenschen die berechtigten Zweifel an der Bundestagswahl haben werden vom Autor pauschal als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Auf die Möglichkeit der Manipulation durch Verwendung von Bleistiften wird gar nicht erst weiter eingegangen. Der Wähler habe sich gefälligst einen Kuli mitzubringen. Unter dem Artikel wurden diverse Kommentare abgegeben. Wieder ist zu lesen, dass Wählern die Stimmabgabe verweigert wurde und wieder wird als Grund genannt, dass man angeblich schon da gewesen sei und seine Stimme längst abgegeben hätte. Identische Erfahrungsberichte finden sich von zahlreichen Nutzern auch auf unserer Seite.
Meldung extra:
15 % der Stimmen = 6 Millionen!!!!! wandern in den Papierkorb……weil sie „unter 5% blieben“…..das ist Wahlbetrug und verstösst ganz offiziell gegen das Grundgesetz………..doch niemanden kümmert’s……….
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Wahlbetrug
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Rüt-Grünes Vokabular: SPÖ-Mandatar schimpft Journalist „Nazisau“


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Petr „Peko“ Baxant entblößt seinen Charakter.

Es ist eine wohl einmalige Entgleisung eines gewählten Abgeordneten gegenüber einem Journalisten. Der Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete Petr Baxant bezeichnete den Herausgeber der Online-Magazins Erstaunlich.at, Erich Reder, öffentlich als „Nazisau“. Reder ist überdies jüdischer Abstammung. Obwohl der Skandal bereits von mehreren Seiten bekannt gemacht wurde, lassen sowohl eine Entschuldigung des Täters als auch empörte Reaktionen in anderen Medien auf sich warten.

Der Beleidigung vorausgegangen war ein kritischer Beitrag auf Erstaunlich.at, der sich mit einer recht bemüht wirkenden Huldigung des roten Bürgermeisters Häupl durch Baxant auseinander gesetzt hatte („Einer der ganz wenigen großen Denker und Redner dieser Republik“).

Der Autor insinuierte, die politisch zuletzt aufs Abstellgleis geratene einstige Nachwuchshoffnung der SPÖ wolle sich so wieder für höhere Aufgaben in Stellung bringen. Diese Kritik dürfte Baxant derart erzürnt haben, dass er völlig die Fassung verlor. „halt die Fresse Nazisau und schreib mich nicht an“ wetterte er via Twitter in Richtung Erstaunlich.at.

Wiens Rote können mit Kritik nicht umgehen

Wiener Sozialdemokraten können mit Kritik schon deshalb schlecht umgehen, weil der „Presse- und Informationsdienst“ (PID) der Stadt Wien mit millionenschweren Inseratenaufträgen dafür sorgt, dass in den Medien keine SPÖ-kritischen Artikel erscheinen. Die paar verbliebenen unabhängigen Medien sind der Wiener SPÖ – Baxant zeigt es deutlich – ein Gräuel.

Die Kumpanei der Journalisten mit den Wiener Roten geht so weit, dass sich nicht einmal ein leises Wort der Kritik an Baxants ungeheurlichem Jargon erhob. Dabei tat der Abgeordnete seine Schmähung via Twitter kund, wo tagsüber ganze Kohorten von Journalisten ihre Dienstzeit totschlagen. Dass sie alle den Vorfall nicht bemerkt haben, scheint wenig glaubwürdig. Unter den mehr als 1400 „Followern“ Baxants sind zahlreiche Medienschaffende.

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky war da aufmerksamer und machte die Entgleisung via Twitter weiter bekannt.

Und FPÖ-Obmann HC Strache empörte sich auf seiner Facebook-Seite.

Baxant zum Rücktritt aufzufordern, ist wohl vergebene

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unzensuriert.at/content/0013776-SP-Mandatar-schimpft-Journalist-Nazisau

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Neue Drohung: “Deutschland sollte sich vorsehen”


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Melih Gökcek (Foto), Bürgermeister von Ankara und Mitglied der regierenden AKP, droht: Deutschland sollte sich vorsehen”. Gökcek kündigte im Fernsehsender TGRT eine Twitter-Kampagne gegen Deutschland an und rief alle Türken auf, den Umgang mit Twitter zu lernen: “In Deutschland leben 3,5 Millionen Türken.”

Nach den türkischen Drohungen der letzten Woche (PI berichtete hier und hier) beabsichtigt die regierende AKP jetzt offensichtlich, die in Deutschland lebenden Türken zu mobilisieren. Zu was auch immer.

pi-news.net/2013/06/neue-drohung-deutschland-sollte-sich-vorsehen/

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Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan Foto: AFP
Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ist ein Parteifreund des Bürgermeisters von Ankara

Neue Zuspitzung im Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei: Ein wichtiger Parteifreund von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan warnt, Deutschland solle sich vorsehen.

Nun nimmt er sich Deutschland zur Brust. Er werde eine Kampagne gegen die Bundesrepublik starten, kündigte er im Fernsehsender TGRT an. „Deutschland sollte sich vorsehen.“

Ob er auch an eine Twitter-Kampagne mit Unterstützung der in Deutschland lebenden Türken denkt, sagte Gökcek nicht.

Er rief aber alle Türken auf, den Umgang mit Twitter zu lernen, und betonte: „In Deutschland leben 3,5 Millionen Türken.“ Als Beispiel für eine angebliche Einmischung Deutschlands in die türkischen Unruhen verwies er auf den deutschen Pianisten Davides Martello, der am Istanbuler Taksim-Platz Klavier gespielt hatte. Damit habe Martello versucht, die Bevölkerung „aufzuhetzen“.

Vergangene Woche hatte der EU-Minister Egemen Bagis die Bundesregierung und Kanzlerin Angela Merkel wegen ihrer Kritik am Vorgehen der türkischen Polizei angegriffen und damit diplomatische Verstimmungen ausgelöst.

tagesspiegel.de/politik/buergermeister-von-ankara-kritisiert-bundesrepublik-tuerkische-drohung-an-deutschland/8414428.html

Polizeistaat: Polizei-Aktion gegen Ärztin, die sich kritisch zum Fall Mollath äußert


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Gustl Mollath bei der Wiederaufnahme des Verfahrens am 10. Juni. Der Fall scheint den Behörden so unangenehm, dass sie das Recht auf freie Meinungs-Äußerung beschneiden wollen.

Gustl Mollath bei der Wiederaufnahme des Verfahrens am 10. Juni. Der Fall scheint den Behörden so unangenehm, dass sie das Recht auf freie Meinungs-Äußerung beschneiden wollen.

In München ist die Medizin-Professorin Ursula Gresser ins Visier der Polizei geraten.

Der Grund für den Konflikt der unbescholtenen Medizinerin mit der Staatsgewalt ist atemberaubend: Sie hat sich auf Twitter kritisch zum Fall Gustl Mollath geäußert.

ruecktritt-der-bayerischen-justizministerin-und-aufnahme-einer-untersuchung-im-fall-mollath_

Gustl Ferdinand Mollath wurde zwangsweise in die Psychiatrie eingewiesen, weil ihn das Landgericht Nürnberg-Fürth im Jahr 2006 für gemeingefährlich erklärte. Mollath soll seine damalige Frau misshandelt und die Reifen mehrerer Dutzend Autos zerstochen haben. Mollath selbst sieht sich als Opfer seiner Exfrau und der Justiz, weil er Schwarzgeldgeschäfte in Millionenhöhe aufgedeckt habe.

Anlass ist das Wiederaufnahme-Verfahren im Fall Gustl Mollath (mehr auf Wikipedia). Vor Gericht rechnete Mollath am Montag mit den Behörden ab.

Der Fall beschäftigt eine breite Öffentlichkeit. Dies vermutlich weniger wegen der Details, die für die Außenstehenden schwer zu durchschauen sind, sondern wegen der einschneidenden Maßnahme der Zwangs-Psychiatrisierung.

Richard Gutjahr berichtet auf seinem Blog über den Hintergrund der Ärztin:

Ursula Gresser ist seit 1992 Mitglied der CSU sowie aktives Mitglied in der Frauenunion. Als Sachverständige schreibt sie medizinische Gutachten u.a. für das Amts- und Landgericht München. Bei Twitter ist sie seit 3 Jahren angemeldet. Aktiv twittert sie aber erst seit der Berichterstattung über Gustl Mollath.

Der Fall Mollath kam Gresser von Anfang an suspekt vor. Alles, was sie im Internet über das Verhalten Mollaths gelesen habe, hält sie für an den Haaren herbeigezogen. „Wenn man diese Kriterien auf andere Menschen anwenden sollte”, sagt sie, „dann müsste man halb Sauerlach abholen”. Und die Rolle der CSU? „Gerechtigkeit ist keine Frage einer Partei”.

So beschäftigt sich Ursula Gresser auch öffentlich mit dem Fall Mollath.

Ein simpler Tweet brachte Professor Gresser jedoch in Schwierigkeiten. Der Text:

„Wann Mollath freikommt? Diese Frage könnte man Frau Merk am Mo. 10.06.13 um 19 Uhr im Landgasthof Hofolding stellen.”

Thema der Veranstaltung, auf die sich Gresser bezog:

Facebook & Co. – sicher surfen in sozialen Netzwerken, mit Staatsministerin Dr. Beate Merk.

Dieser Tweet hatte jedoch ungeahnte Konsequenzen für die Professorin. Denn am Montagmittag erhielt die Ärztin Besuch von zwei Beamten der Polizei-Inspektion Ottobrunn. Die Beamten sagten, das Sicherheitspersonal der Justizministerin habe Bedenken in Bezug auf Frau Gresser angemeldet.

Die bayrische Justizministerin hatte sich besonders deutlich hinter das Gericht gestellt und die Kritiker in einer Landtagsrede ziemlich derb abgebürstet (Video hier).

Das Verbrechen: Die Frau Professor hatte einen Tweet abgesetzt, der sie verdächtig macht. Richard Gutjahr beschreibt auf seinem Blog mit schwarzem Humor, wie ahnungslos die Polizisten waren.

Aber der Vorfall ist tiefschwarz und gar nicht lustig.

Ursula Gresser hatte den Fehler begangen, den Namen Mollath in einem Tweet fallen zu lassen. Schon der Name reicht offenbar, um die Nervosität der Politik und Polizei so auf die Höhe zu treiben, dass sie eine Professorin als Sicherheitsrisiko einstufen. Die Veranstaltung der Justizministerin Merk war öffentlich, doch die Justizministerin fürchtete wohl zahlreiche ungebetene Gäste und unangenehme Fragen. Gresser bot den Beamten entsprechend an, den Tweet zu löschen.

Der Fall zeigt, dass wir uns in Deutschland nicht über die Amerikaner zu wundern brauchen. Offenkundig ist auch hierzulande der Überwachungsstaat schon so aktiv, dass selbst ein einfaches Wort auf Twitter die Staatsgewalt in Unruhe versetzt.

Ein Wort, ein Satz reichen – und nervöse linke Politiker hetzen den Bürgern die Polizei an den Hals. 

Der Fall zeigt, dass es mit der Meinungsfreiheit in Deutschland noch schlechter bestellt ist, als dies von Pessimisten angenommen wurde.

Offenbar werden auch hierzulande bereits erhebliche Mittel dazu verwendet, unbescholtenen Staatsbürgern im Internet nachzuspionieren.

Es handelt sich hier um einen besonders schweren Fall des Übergriffs der Staatsgewalt, weil Frau Gresser von ihrem verfassungsmäßig garantierten Recht auf die freie Meinung Gebrauch gemacht hat.

Schon in den vergangenen Monaten waren ähnliche Fälle des unverhältnismäßigen Einsatzes von polizeistaatlichen Methoden bekanntgeworden (etwa hier gegenüber einer Bloggerin aus Dortmund – hier). Eine weitere Methode ist die der Rufschädigung, wie sie das Umwelt-Bundesamt einigen Klima-Skeptikern angedeihen ließ, weil diese eine andere Meinung haben als das Amt (hier).

Der Münchner Fall ist noch eine Nuance schärfer, weil der Tweet eine gewisse politische Bedeutung hatte. Offenbar haben hunderte Polizisten in Bayern nichts Wichtigeres zu tun haben, als auf Twitter den Bürgern hinterherzuspionieren und deren Aussagen auf politische Zulässigkeit hin überprüfen.

Die Häufung der Aktionen zeigt jedoch vor allem, dass Staatsbeamte und Politiker offenbar eine Strategie verfolgen, im Internet Angst und Schrecken zu verbreiten. Bürger sollen durch solche Aktionen eingeschüchtert werden. Jeder soll sich zweimal überlegen, bevor er etwas Kritisches postet. Die Äußerung der freien Meinung gehört nicht mehr zu den selbstverständlichen Grundrechten, sondern wird von einem durch und durch moralisch verkommenen Staatsapparat als Bedrohung angesehen und bekämpft.

Der Fall Mollath ist schon eine mysteriöse Geschichte.

Der polizeistaatliche Zugriff auf Dr. Ursula Gresser gibt dem Fall eine zusätzliche Dimension: Es soll den Bürgern unter fadenscheinigem Vorwand verboten werden, eine von der offiziellen Doktrin abweichende Meinung zu haben.

Der Überwachungs-Irrsinn ist in Deutschland angekommen: Jeder Bürger ist ein potentieller Terrorist. Als solche sollen sich die Bürger fühlen, so will man sich die Bürger untertan machen.

Diese Entwicklung fordert Widerstand heraus.

Der beste Widerstand manifestiert sich nun in besonders eifrigem Twittern, Bloggen und Schreiben. Denn tatsächlich haben die Verfolger mehr Angst als ihre Opfer: Der Staat weiß genau, dass er im Grunde keine Chance hat, all die Meinungsäußerungen im Internet zu kontrollieren. Daher will man die politische Meinungsäußerung im Keim ersticken.

Je mehr Leute schweigen, umso ruhiger geht es bei den Überwachern zu.

Umgekehrt aber gilt auch: Je mehr Leute sich melden, desto sportlicher können die Bürger den Apparat auf Trab bringen.

Die Geschichte hat gezeigt: Trotz aller Repression haben immer die Bürger den längeren Atem.

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Polizei-Aktion gegen Ärztin, die sich kritisch zum Fall Mollath äußert

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Zitate….19. KW—JF


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„Wir müssen Zuwanderung begrenzen und die Integration verstärken. Daß wir Integrationsprobleme in unserem Land haben, ist ja in den letzten Jahren zum Allgemeinwissen geworden. Unter Migranten ist die Arbeitslosigkeit doppelt so hoch und der Sozialhilfebezug dreimal so hoch wie bei der einheimischen Bevölkerung – das sind deutliche Krisensymptome. (…) Bei der Zuwanderung gilt es, die Aufnahmefähigkeit unseres Landes zu berücksichtigen. Die Zuwanderung, die etwa zur Bewältigung des demographischen Wandels nötig wäre, würde unsere Integrationsfähigkeit überfordern.“

Günther Beckstein, Vize-Präses der EKD-Synode und ehemaliger bayerischer Ministerpräsident (CSU) in „idea spektrum“ vom 24. April 2013

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„Politik kann so einfach sein: Das Gegenteil von Trittin ist fast immer richtig.“

Alexander Kissler, Publizist, auf „Twitter“ am 25. April 2013

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„Ich denke manchmal, ohne Kinder wäre ich wahrscheinlich blind durchs Leben gelaufen. (…) Meine Kinder sind schon meine größte Rettung.“

Andrea Sawatzki, Schauspielerin, im „Zeit-Magazin“ vom 25. April 2013

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„Das vernichtende Votum der Wähler ist edler und wertvoller als ein Verdikt der Obrigkeit, des Gerichts. Der Wähler spricht über die NPD sein Urteil, und er wird es auch in Zukunft tun.“

Hans-Peter Uhl, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, im Bundestag am 25. April 2013

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„Steuerhinterziehung ist nicht das zentrale Problem der Gegenwart. Die aufsehenerregende Jagd nach Steuersündern freilich liefert der Politik ein probates Ablenkungsmanöver. Der Volkszorn kann auf Sündenböcke aus der Oberschicht gelenkt werden. Niemand redet dann über die staatlichen Schuldenberge, die von den Politikern angehäuft wurden, weil sie mit ihren Steuereinnahmen nicht sorgfältig umgingen.“

Roger Köppel, Herausgeber und Chefredakteur, in der „Weltwoche“ vom 25. April 2013

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„Wenn der Genickschuß eine Landsmannschaft hat, dann die deutsche.“

Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der Chefredaktion, beim Berliner „Stern-Exit-Talk“ am 28. April 2013

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„Neue Parteien bilden sich immer dann, wenn es eine neue Lebenskultur oder ein Thema gibt, das andere Parteien nicht besetzen. Bei den Piraten war es die Lebenskultur einer Computergeneration. Bei der AfD ist es so, daß alle Parteien im Bundestag für die Erhaltung des Euro sind, wir eingeschlossen, während sie dagegen ist und damit die Euro-Krise anders besetzt. (…) Alle neuen Parteien haben zunächst größeren Zuspruch, können ihn aber nicht halten.“

Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat der Linkspartei, in der „FAZ“ vom 29. April 2013

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„Das Königshaus ist Teil unserer Identität. Es eint uns, und es gibt uns Stabilität. Regierungen kommen und gehen – das Königshaus bleibt.“

Sylvie van der Vaart, Moderatorin, im „Focus“ vom 29. April 2013

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Mordkultur Islam: 26.000 muslimische Facebook-Mitglieder fordern Tod eines saudischen Journalisten


Michael Mannheimer

Die „Friedensrelion“ zeigt wieder ihr wahres Gesicht. Auf der Webseite http://www.facebook.com/groups/kashgre/ wird unverhohlen der Tod des saudiarabischen Journalisten Hamsa Kaschgari gefordert. Sein “Verbrechen”: Er führte via Twitter ein fiktives Gespräch mit dem Propheten Mohammed. Nun fordern bereits mehr als 26.000 Facebook-Gruppenmitglieder Kaschgaris Tod – und es werden stündlich mehr. 

Vorausgegangen war ein „Dialog“ des arabischen Journalisten Hamsa Kaschgari mit dem Propheten Mohammed:

„An Deinem Geburtstag werde ich sagen, dass ich den Rebellen in Dir geliebt habe, dass Du mir immer eine Quelle der Inspiration warst und dass ich Deinen göttlichen Heiligenschein nicht mag… Ich habe bestimmte Aspekte von Dir geliebt, andere gehasst und viele nicht verstanden.“

Wer Mohammed oder den Koran kritisiert, wird hingerichtet. Heute wie vor 1400 Jahren

Diese Aussagen entfachten in Saudi-Arabien einen Proteststurm. Apostasie, der „Abfall vom Islam“ ist in Saudi-Arabien wie in zahlreichen anderen Ländern (Pakistan, Afhghanistan, Iran, Jemen u.a.) ein todeswürdiges Verbrechen. Alleine im Jahr 2010 wurden In Saudi-Arabien mindestens 27 Todesurteile allein aus diesem Grund vollstreckt, teilte CSI mit. Was CSI jedoch nicht erwähnte ist, dass bereits die kleinste Kritik am Massenmörder Mohammed, den von den Muslimen „als bester aller Menschen“ verehrten Propheten, genügt, um den Betreffenden vom Diesseits ins Jenseits zu befördern. So war es bereits zu Mohammeds Zeiten (O-Ton Mohhamed: „Tötet den, der den Islam kritisiert“), und so ist es auch heute im Jahre 2012. Nichts an dieser Praxis hat sich im Islam je geändert, und nichts daran wird sich je ändern.

Mehr als 21.000 Facebook-User haben sich mittlerweile der Seite „Das saudische Volk fordert die Exekution von Hamsa Kaschgari angeschlossen, stündlich werden es mehr. Die hochgeladenen Bilder zeigen einen in Flammen aufgehenden Kaschgari, vereinzelt posten die User auch Bilder des Koran. Das ist gelebte „Toleranz“  im Islam – das ist ein klassisches Beispiel, wie der Islam mit seinem gegenüber uns „Ungläubigen“ stets kolportierten Satz „Es herrscht kein Zwang im Glauben“ (Sure 2:256) im Alltag tatsächlich verfährt

Diese Aussage – man kan es nicht oft genug wiederholen – ist jedoch kein Freischein für die Wahl, welcher Religion man angehören will. Sie gilt ausschließlich für Muslime und müsste eigentlich heißen: „Es herscht kein Zwang im islamischen Glauben“. Unmittelbar nach dieser Sure erscheinen wieder die üblichen Hinweise, dass „Ungläubige“ die schlechtetsetn naller Geschöpfe isnd und getötet ewerden müssen. Dennoch zitieren unsere westlichen Islamunterstützer ohne Unterlass jenen Satz als angeblichen beleg für die Toleranz des Islam. Allen voran die Süddeutsche Zeitung mit ihrem Islam-Apologeten Heribert Prantl.

Islamkritische Menschen werden vom Islam seit 1400 Jahren verfolgt und ermordet

Das Porträt von Kaschgari, das im Internet kursiert, zeigt einen dunkelhaarigen Mann mit Mittelscheitel und leichten Augenringen. Er trägt ein weißes Hemd und blickt an der Kamera vorbei. Was hatte den 23-Jährigen dazu veranlasst, seine Kritik in die Weiten des Web hinauszutwittern?

Offenbar war Kaschgari schon vor dem Twitter-Eklat als kritischer Geist aufgefallen: Nach Informationen von Spiegel Online hatte er vorher als Kolumnist für die saudi-arabische Zeitung al-Bilad gearbeitet. Da seine Meinung nicht immer zur Ausrichtung des Blattes gepasst haben soll, sei er entlassen worden.

Angesichts der entrüsteten Reaktionen über seine Kritik am islamischen Religionsgründer entschuldigte sich Kaschgari für seine Äußerungen – und floh ins Ausland. Am Donnerstag wurde er auf dem Flughafen der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur festgenommen und nach Saudi-Arabien abgeschoben. Bei seiner Ankunft in Riad wurde er am Montag inhaftiert. Die beiden Staaten haben zwar kein Auslieferungsabkommen, unterhalten aber freundschaftliche Beziehungen. Ihm droht die Todesstrafe in seiner Heimat.

Interpol distanzierte sich von Berichten über einen internationalen Haftbefehl gegen den Blogger. Die Polizeibehörde sei nicht in den Fall verwickelt, teilte die Behörde am Montag in Lyon mit.

Menschenrechtorganisationen hatten die malaysische Regierung aufgefordert, Kaschgari nicht auszuliefern, da ihm beim Gerichtsverfahren in Saudi-Arabien die Todesstrafe drohe.

Im strenggläubigen Königreich gilt der „Abfall vom Islam“- die gänzliche Ablehnung einer Religion – als Todsünde. Saudi-Arabien versteht sich als Gottestaat und hat die Scharia, das islamische Recht, in der Verfassung verankert. Der „Abfall vom Islam“ gilt demnach als das schlimmste Verbrechen, das ein Mensch überhaupt begehen kann und wird mit dem Tode geahndet. Einem Bericht von Amnesty International zufolge wurden im Jahr 2010 in Saudi-Arabien mehr als 27 Todesurteile vollstreckt.

Die muslimischen Menschenhetzer fordern: „Kein Mitgefühl für Hamsa Kaschgari!“

Saud Bin Mohamed, einer der Gruppen-Verantwortlichen der Menschenhatz gegen Hamsa Kaschgari, hat zehn Regeln aufgestellt: Unter anderem ist es verboten, Mitgefühl mit Hamsa Kaschgari zu äußern, denn es sei das Ziel „einen fairen Prozess zu fordern und nicht, ihn zu verteidigen“. Außerdem kündigt Bin Mohamed an, dass sich die Kampagne nicht auf Kaschgari beschränken werde. Die ersten Stimmen fordern schon, dass die Namen anderer angeblicher Ketzer in den Gruppentitel aufgenommen werden, die ebenfalls bestraft werden müssten.

Denn längst richtet sich der Hass der selbsternannten Prophetenverteidiger nicht mehr nur gegen den Journalisten, sondern auch gegen seine angeblichen Unterstützer. Mitglieder der Facebook-Gruppe erstellen schon eine „Liste der Liberalen und Apostaten“, auf die unter anderem Muslime gesetzt werden, die öffentlich Verständnis für Kaschgari äußern oder seine Gegner zur Mäßigung aufrufen. Auch sie müssten sich schon bald für ihr Handeln vor Scharia-Gerichten verantworten, so die Forderung bei Facebook.

Krieg der klerikalen Eiferer gegen den „Liberalismus“

Wie überall sind die Islamgelehrten, die Imame, Ayathollas und wie  sie alle heißen mögen, das eigentliche Problem. Sie sind die Wächter der „Reinheit der Lehre“ des Islam und achten strengstens darauf, dass ihnen bei ihrer monopolartigen Stellung zur alleinigen Deutungshoheot des Islam niemand in die ‚Quere kommt.

Aufgestachelt werden die fanatischen Hamsa Kaschgari-Verfolger daher von streng-konservativen saudi-arabischen Geistlichen, die den Fall nutzen, um ihre Macht und ihr Mobilisierungspotential zu demonstrieren. Ihnen geht schon der zögerliche Reformprozess von König Abdullah zu weit. Sie sehen ihr Land vom „Liberalismus“ bedroht. Sie wollen die Uhr zurückdrehen und tragen auf dem Rücken Hamsa Kaschgaris derzeit ihren Machtkampf mit den reformorientierten Saudi-Arabaer aus. So schreibt ein Mitglied der Facebookgruppe, das sich „Ghoson Löwenherz“ nennt:

„Abdullah und sein Vater waren Opfer des liberalen Denkens in Saudi-Arabien. Bestrafung für Hamsa und den Sieg für uns.“

Ob die saudischen Religionswächter in Kaschgaris Tweets eine gänzliche Abkehr vom Islam sehen, ist unklar. In einem weiteren Tweet zum Geburtstag des islamischen Religionsgründers schrieb Kaschgari:

„An Deinem Geburtstag werde ich mich nicht vor Dir verbeugen und nicht Deine Hand küssen. Stattdessen werde ich sie schütteln, wie Gleichgestellte es tun. Und ich werde Dich anlächeln, wie Du mich anlächelst. Ich werde zu Dir wie zu einem Freund sprechen und nicht anders.“

Die Österreich-Sektion von “Christian Solidarity International” (CSI) hat gegen einen Mordaufruf via Facebook protestiert. In einem Offenen Brief an die Facebook-Verantwortlichen hat sich CSI-Österreich entsetzt über Missachtung des Menschenrechts auf Religionsfreiheit geäußert. Dass Facebook dafür eine Plattform biete, sei „ungeheuerlich“. CSI forderte, diese „Hetze“ durch die sofortige Schließung der betreffenden Seite sofort zu beenden. Sonst mache sich Facebook „zum Handlanger islamischer Gewalt und einer Scharia-Auslegung wider die Menschlichkeit“. Quelle

Von Linken – den besten Freunden und Unterstützern des Islam – ist bislang keine Protestnote zu diesem Vorgang eingegangen. Es gibt allerdings mittlerweile eine von uns „Ungläubigen“ ins Netz gestellete Petitionsliste, die zur Begnadigung des Journalisten Hamsa Kaschgari aufruft. Ich empfehle jedem Leser, sich in diese Liste namentlich einzutragen. Denn im Gegensatz zum Islam sind wir Europäer eine Zivilisation. Und wir helfen auch denen, die uns vernichten wollen, wenn sie unserer Hilfe bedürfen. Nicht immer. Aber doch sehr oft. Hier gehts zur Petition.

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http://michael-mannheimer.info/2012/02/16/mordkultur-islam-26-000-muslimische-facebook-mitglieder-fordern-tod-eines-saudischen-journalisten/#more-7530

Christenverfolgung durch den Islam: Das Schweigen der Medien und der Pfaffen


Vorwort von Michael Mannheimer

Hiesige Pfaffen drohen mit Klage, wenn Sie eine Email eines besorgten Christen empfangen, in der sie auf die weltweite Christenverfolgung durch den Islam hingewiesen werden. Nein, keine Klage gegen den Islam etwa, sondern gegen jene besorgten Christen, von denen sie sich „belästigt“ fühlen. Sie glauben dies nicht? Wir haben Beweise dafür.

Hiesige Pfaffen und sog. „Superintendenten“ laden einen koptischen Bischof aus, der hier über die Massaker an seinen Glaubensbrüdern in Ägypten berichten will (Begründung: Man wolle den religiösen Frieden in der Gemeinde nicht stören) – aber dieselben Pfaffen gewähren Imamen regelmäßig die Gelegenheit, in ihren Gemeinden über die angebliche „Friedfertigkeit“ des Islam zu predigen.

Nicht besser steht es mit den Medien, was deren Berichterstattung über die massenhafte Verfolgung von Christen durch Muslime anbelangt. Während sie mit unentwegten Berichterstatungen über ein gesunkenes Kreuzfahrschiff mit ein paar Dutzend Toten wochenlang die Schlagzeilen füllen, kümmert es sie einen Dreck, dass pro Jahr 150.000 Christen von Muslimen ermordet werden. Deren Vergehen: Sie haben die falsche Religion.

Damit sind westliche Medien zu Handlangern der sich gegenwärtig abspielenden, historisch schlimmsten Christenverfolgung geworden, die jene unter Neros Herrschaft zu einer geschichtlichen Randnotiz verkommen läßt.

Alle drei Minuten wird irgendwo auf unserem Planeten ein Christ wegen seines Glaubens ermordet – meistens durch einen Muslim. Damit verlieren binnen zweier Stunden mehr Christen gewaltsam ihr Leben als das Unglück auf der Costa Concordia insgesamt an Menschenleben gekostet hat. Von 50 Ländern, in denen Christen verfolgt werden, sind über 40 islamisch. Der Rest ist links-totalitär. Noch Fragen?

Keine Geringere als die große Ayaan Hirsi Ali, Europas mutigste Kritikerin des Islam, ehemalige Muslimin, als Schwarzafrikanerin jedes uns Islamkritkern unterstellten Rassismus unverdächtig, prangert das Versagen der westlichen Medien zum stillen Genozid der Gegenwart an. Hier sind ihre Vorwürfe:

Ayaan Hirsi Ali „Medien verschweigen Krieg gegen Christen“

pro – Christliches Medienmagazin 10 Februar 2012

Die Medien dürfen die Gräueltaten von Muslimen gegen Christen nicht verschweigen, fordert die Islamkritikerin Ayaan Ali

In einer Titelgeschichte für das amerikanische Magazin „Newsweek“ prangert die niederländische Politikerin und Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali die Gewalt gegen Christen in muslimischen Ländern an. Angesichts der Grausamkeiten gegen Christen würden die Medien das Thema unterbelichten.

„Anstatt auf die aufgeblähten Märchen von einer westlichen Islamophobie hereinzufallen, sollten wir uns gegen die Christophobie zur Wehr setzen, die die muslimische Welt infiziert“, fordert Ali in dem Magazin „Newsweek“. „Christen werden in der islamischen Welt wegen ihres Glaubens getötet. Es handelt sich um einen aufkommenden Völkermord, der uns alarmieren sollte.“

Medien zeichnen einseitiges Bild von Muslimen

In den Medien sei immerzu von Muslimen als Missbrauchsopfern in der westlichen Welt oder als Kämpfern im „arabischen Frühling“ zu hören. Dass aber Tausende von Christen in der islamischen Welt getötet werden, bleibe völlig unbemerkt. Dabei sei in den vergangenen Jahren die gewaltsame Unterdrückung von Christen in muslimischen Ländern zur Norm geworden.

Warum schweigen die Medien über die Gewalt gegen Christen? Ali spricht von zwei Ursachen. Zum einen hätten die Medien Angst, durch ihre Berichterstattung weitere Gewalt zu provozieren. Zum anderen sei das Schweigen auf den Einfluss arabischer Interessengruppen zurückzuführen. Ali nennt hier die „Organisation islamischer Zusammenarbeit“, laut Ali eine Art „Vereinte Nationen“ des Islam, oder den „Rat der amerikanisch-islamischen Beziehungen“.

Im vergangenen Jahrzehnt sei es diesen und ähnlichen Verbänden gelungen, Politiker und Journalisten von ihrer Weltsicht zu überzeugen. Demnach sei jegliche antimuslimische Diskriminierung ein Ausdruck einer „geistigen Umnachtung“ namens „Islamophobie“. Dieser Begriff würde an andere moralisch fragliche Phänomene wie „Xenophobie“ (Fremdenfeindlichkeit) oder „Homophobie“ (Feindseligkeit gegen Schwule und Lesben) denken lassen.

„Blutige Christophobie“ in muslimischen Ländern

Jedoch verblasse der Begriff „Islamophobie“ angesichts der neuesten Entwicklungen und Ereignisse. Derzeit schwele eine „blutige Christophobie“ in Ländern, die mehrheitlich muslimisch sind. „Die Verschwörung des Schweigens rund um diese gewaltsamen Ausdrücke religiöser Intoleranz muss aufhören“, fordert Ali.

In Pakistan etwa, so Ali, sei eine Christin wegen angeblicher Beleidigung des Propheten Mohammed zum Tode verurteilt worden. Als auf internationalen Druck hin der Politiker Salman Taseer nach Möglichkeiten gesucht habe, sie zu befreien, hätte sein Leibwächter ihn getötet. Prominente Muslime hätten den Leibwächter anschließend als Held gefeiert. Der Richter, der den Leibwächter wegen seiner Tat zum Tode verurteilte, müsse nun wegen Todesdrohungen versteckt leben.

Auf diese Weise listet Ali eine Reihe von Gewalttaten von Muslimen gegen Christen auf und fordert: „Lasst uns klarstellen, welche Prioritäten wir haben. Wir müssen einen Blick für das Ausmaß der Intoleranz haben. Trickfilme, Filme und Schriften sind das eine; Messer, Waffen und Granaten sind etwas völlig anderes.“

Vom Islam zum Atheismus

Ali ist seit längerem als Islamkritikerin bekannt. Zusammen mit dem Regisseur Theo van Gogh drehte sie 2004 den Kurzfilm „Submission“ (Deutsch: „Unterwerfung“). Der Film thematisiert die Stellung der Frau im Islam. Van Gogh wurde wegen des Films ermordet, die Täter drohten auch Ali mit dem Tod, so dass sie zwischenzeitlich in die USA fliehen musste. Auch in zahlreichen Büchern äußert sie sich kritisch zum Islam und der Behandlung von Frauen.

Die 42-jährige Ali wurde in Somalia geboren und streng islamisch erzogen, floh 1992 aber in die Niederlande und beantragte Asyl. Seit 1997 ist sie niederländische Staatsbürgerin. Sie wandte sich der Politik zu und war 2003 bis 2006 Abgeordnete im niederländischen Parlament. Wegen unstimmigen Angaben bei ihrem Asylantrag trat sie als Abgeordnete zurück und arbeitet heute für die konservative Denkfabrik „American Enterprise Institute“. (…)

Offener Brief an Frau Erika Steinbach


Erika Steinbach auf der Boernepreisverleihung ...

Landesverband Bayern
– Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –
Offener Brief
an Frau Erika Steinbach
vom 07.02.2012
Geschichtsunterricht mit Erika Steinbach über „Twitter“
Bravo Frau Steinbach, endlich spricht ein Politiker die Wahrheit aus!
Da denke ich sofort an ein Gespräch mit Franz Josef Strauß

, der anlässlich einer Einweihungsfeier in meinem Heimatort Mering bei diesem Anlass erläuterte, ihm wäre faktisch klar gewesen, dass die NSDAP eine politisch links ausgerichtete Partei war, was – so Strauß – bereits in der Gründungsurkunde zu sehen war.

Er stellte dies auch argumentativ bei den verschiedenen Reden gegenüber den Sozialdemokraten nachvollziehbar klar, dass auch die Nationalsozialisten schließlich Sozialisten gewesen seien, und so also Linke.

Dass die linken Parteien die geschichtlichen Wahrheiten gerne verdrehen, ist nachvollziehbar, da diese Art des „Sozialismus“ und die Folgen die halbe Welt an den Abgrund brachte und Deutschland in Schutt und Asche legte.

Da aber in unserer linken Mediendiktatur eine Diskussion mit faktischen Argumenten nicht mehr möglich ist und seit Strauß durch das totale linke Abtriften der Republik das Aussprechen der Wahrheit schon kriminalisiert wird, findet der geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner es besonders mutig und ermutigend, dass die CDU-Vertriebenenfunktionärin Erika Steinbach am letzten Mittwoch es auf den Punkt brachte, als sie schrieb: die NAZIS waren eine linke Partei.

Schlimmer als zu Strauß Zeiten war das Geschrei aller Linken und der „Gutmenschen“ landauf/ landab in der Republik der Meinungsdiktatur. Alle behaupteten, Frau Steinbach sei im Unrecht und – wie sollte es auch anders sein – das Erbe alles Bösen muss „Rechten und Konservativen“ zugerechnet werden.

Es bleibt abzuwarten, wann es geschafft ist, auch die ’zig Millionen sozialistisch-kommunistischen Mordopfer des letzten Jahrhunderts auf rechts umzuetikettieren. Auch wenn Frau Steinbach jetzt unter dem Druck der Scheinheiligen nur von einer Provokation spricht, war es gut, diese Stellungnahme einmal abzugeben.

Die Argumente von Strauß befassten sich mit dem Inhalt der Programmatik der NSDAP. Heutige bundesdeutsche Politiker dringen bis zu diesem Inhalt bewusst nicht mehr vor. F.J. Strauß dagegen meinte damals durchaus, was er sagte! Linke und linksextreme Elemente durchzogen den Nationalsozialismus in der Tat.

Ein rigider Staatssozialismus sollte etabliert werden. Egalitäre Zutaten: Abschaffung der alten – aus NS-Sicht – „reaktionären“ Eliten, Aufstiegsmöglichkeiten für neue Eliten, ritueller Antikapitalismus oder idealisierte Volksgenossenschaft gehörten zum Alltag. Der Gedanke zur Abschaffung des Privateigentums von Grund und Boden nach dem Kriegsende war bereits 1944 im Elitären-Kreis der Partei in Planung.

Inwieweit dies die NSDAP zur linken Partei macht, darüber kann durchaus argumentiert und diskutiert werden. Der heutige Zeitgeist beantwortet diese Frage einfach mit Syllogismus: Nationalsozialismus.

türkischer Vandalismus gegen Kirchen in Duisburg


Polizei feige…….Sender umschreibt Täter, lässt aber deutliche Hinweise erkennen.

Zeugen aus Duisburg bezeugen türkische Täterschaft!!!!!!!

Vorfälle immer schlimmer, regelrechte Christenverfolgung mit schwerster Körperverletzung und Morddrohungen.

Presse verschweigt Taten.

Polizei ohne Courage, handelt nach linksradikalen rot-grünen Vorgaben des Türken-Schutzes!!!!

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WDR Aktuell Bericht 5.2.2012
Zerstörte Scheiben, Schmierereien, Sylvesterböller in Gemeinderäumen – die Kirchen im Duisburger Norden sind in den letzten Wochen massiv angegriffen worden. Geistliche und Gemeindemitglieder sind ratlos.

Tatort-Begehung mit der Polizei: Auch am Sonntagmorgen (05.02.2012) musste Pfarrer Heinz-Georg Aßmann wieder Zerstörungen an seiner Kirche zur Anzeige bringen. Diesmal wurde das Fallrohr der Dachrinne abgerissen. Erst vor Tagen wurden hier fünf Fensterscheiben eingeworfen. Auch Schmierereien gibt es regelmäßig an dem hundertfünfzig Jahre alten Gotteshaus.

Die katholische St. Ewaldi-Kirche, die sich nur einen Kilometer entfernt befindet, ist ebenfalls Angriffen dieser Art ausgesetzt.

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