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Posts Tagged ‘Turkey’

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

Posted by deutschelobby - 16/01/2016


.

Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

.

Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

.

Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

.

Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

.
Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

.

Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

.

Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

.

Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

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Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

Posted by deutschelobby - 16/04/2015


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
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Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

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neue türkische Lira… die türkische Islamisierung und Eroberung Europas ist geplant und läuft permanent voran…..

Posted by deutschelobby - 20/12/2013


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Unten ist die Abbildung von der türkischen Lira.

  

Vorsicht beim Retourgeld

„Neue türkische Lira“

Ich denke, dass es wichtig ist, zu wissen !

Vorsicht beim Retourgeld !!!

eurolira.jpg

Achtung, sie kommen !

Ab dem 1. Januar 2013 gibt es in der Türkei eine neue Währung, die „Neue türkische Lira“ (Yeni Turk Lirasi), die die alte Lira ersetzt, sehr unterbewertet. Die neue Lira ähnelt ungeheuer der 2-Euro-Münze.
Wenn Sie die zwei Münzen vergleichen, stellen Sie fest, dass sie offenbar gleich sind (ein Kupfer-Teil von einem Teil aus Nickel umgeben), auch mit der gleichen Größe. Eine Seite der Medaille hat, wie

viele Euro Münzen einen Kopf aufgeprägt (in diesem Fall ist es Atatürk). Der einzige Unterschied besteht darin, dass anstelle von „2 Euro“ eine „1“ steht.  Die türkische Lira ist eine Nachahmung der 2-Euro-Münze.

Nur im Wert von knapp € 0,4 (nicht gültig in Europa, also wertlos)  Bitte kontrolliert deshalb, ob die 2-Euro-Münzen, die Ihr erhaltet, keine türkische Lira sind, denn sie sind bereits im Umlauf.
Also aufgepasst und ich hoffe, das nützt Euch !

Anmerkung: Auf dieser 1 – Lira  –  Münze ist die Jahreszahl  2005  eingeprägt. 

Vielleicht sind die Münzen schon damals erzeugt worden und kommen

erst jetzt in Umlauf.

a2

  bitte weiterleiten 

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Türke sagte: “Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte”

Posted by deutschelobby - 11/11/2013


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atatürkDas sagte Mustafa Kemal Atatürk (Foto oben rechts) über den Islam. Und weiter: “Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.” Atatürk dachte, redete und handelte so. Folgerichtig drängte er den Islam in seiner Heimat so weit zurück, wie es nur ging. Der Gründer der modernen Türkei schränkte die Macht der Imame ein, erließ ein Kopftuchverbot an Schulen und Universitäten und prägte sein Land laizistisch. Es gehört zu der Schizophrenie der re-islamisierten Türkei, das Atatürk als großer Held kritiklos verehrt und seine Feindschaft zum Islam komplett ignoriert wird. Gestern war sein 75. Todestag, der mit großen Feiern und Paraden gefeiert wurde.

(Von Michael Stürzenberger)

Die WELT berichtet:

An diesem Sonntag werden sie es wieder tun. Punkt fünf nach neun werden die Schiffssirenen im Hafen von Istanbul über den Bosporus dröhnen. Der Verkehr in Ankara oder Izmir steht dann still, und die Menschen verharren vor seinen allgegenwärtigen Porträts, seinen Statuen und Büsten. Die Türkei begeht den 75. Todestag ihres Staatsgründers Mustafa Kemal (1881-1938), der schon zu Lebzeiten Atatürk, “Vater der Türken”, genannt wurde.

Denn ohne den General, der die griechischen Invasoren besiegte und anschließend den Nationalstaat begründete, wäre die türkische Republik nicht denkbar. Allerdings hat sich sein Bild in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt.

Das zeigten Mitte des Jahres die Machtkämpfe auf dem Taksim-Platz im Herzen Istanbuls. Da steht zum einen das “Denkmal der Republik”, zum anderen liegt da der Gezi-Park, auf dem die AKP des amtierenden Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan eine Kaserne der Janitscharen restaurieren will, der Elitetruppe der Sultane. Die hatte Kemal Pascha mit Brachialgewalt entsorgt. In diesem Sommer entsorgte Erdogan dagegen die Demonstranten, die den Gezi-Park erhalten wollten, und drohte ihnen mit seinem islamistischen Anhang aus den Bergdörfern Anatoliens.

Leider ist Atatürk schon lange tot, sein Gegenpart Erdogan aber quicklebendig und re-islamisiert die Türkei mit Volldampf.

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http://www.pi-news.net/2013/11/der-islam-gehort-auf-den-mullhaufen-der-geschichte/

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Gefahr für Deutschland – Gülen-Bewegung versucht die Unterwanderung …

Posted by deutschelobby - 25/10/2013


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Die Gülen-Bewegung

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verfügt über hunderte von Unterorganisationen und Kongressen in etwa 50 Ländern.[4] Alle Einrichtungen sind formal voneinander unabhängig, auf der Beziehungsebene der Leiter miteinander aber zu einem Netzwerk verbunden.[5] Der Gülen-Bewegung werden hunderttausende Mitglieder zugerechnet, was sie zu einer der größten – wenn nicht sogar der größten – islamischen Bewegung in der Türkei macht.[6] Der Bewegung Fethullah Gülens wird in- und außerhalb der Türkei vorgeworfen, eine systematische Unterwanderung der türkischen Polizei und Justiz anzustreben und dadurch einen Staat im Staat errichten zu wollen.[7]

Die Gefahr einer bereits eingetretenen Unterwanderung der türkischen Polizei, Justiz und Armee durch die Gülen-Bewegung wird von investigativen türkischen Journalisten wie Ahmet Şık ernstgenommen und untersucht.[8] Şık wurde dafür Repressionen wie Verfolgung und Verhaftung ausgesetzt, noch bevor sein Buch über den Einfluss der Gülen-Bewegung auf Legislative und Exekutive des türkischen Staates erschienen war.[9] Fethullah Gülen hat sich für den Djihad ausgesprochen. [10]

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achtet auf den deutschen SPD-Mann….

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Nichts als Probleme mit feindlich gesinntem Pack das keiner von uns hier in unserer Heimat haben will! Was uns trotzdem von der unwissenden Kuschelpolitik regelrecht verordnet wird…Bürgerwehr wird immer mehr zur Pflicht!!
Was passiert mit den zahlreichen Gülen Anhängern,die hier schon in Deutschland sind??? Wird jetzt endlich Abgeschoben??
Vor dem Beitrag gabs einen Beitrag,indem hervorging das Arabisch klingende Namen von Vermietern immer häufiger aussortiert werden. JA WARUM DENN WOHL??!!
Der einzigste sinnvolle Weg in dem Fall,ist eben die Vorbeugung und nicht nachträgliches Gejammer!
thanks to La……..

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https://deutschelobby.com/2012/04/18/von-der-streng-geheimen-turkischen-rassismusbekampfung/

https://deutschelobby.com/2012/04/18/ankara-mobilisiert-millionen-turken-operation-1683/

https://deutschelobby.com/2013/06/14/deutsche-schulerinnen-gemobbt-und-geschlagen/

 

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Wie die „EU“ die türkische Besatzung von Nordzypern finanziert

Posted by deutschelobby - 08/10/2013


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Kennen Sie den? Cohn geht zu seinem Metzger, zeigt auf den Schinken in der Auslage und sagt: “Ich hätte gerne ein halbes Kilo von diesem Lachs.” Der Metzger denkt, er hat sich verhört. “Aber Herr Cohn, das ist doch ein Schinken!” Darauf Cohn: “Habe ich Sie gefragt, wie der Fisch heisst?”

Witzig, nicht wahr? Aber in der „EU“ ist so was kein Witz, sondern die Wirklichkeit.

Wie Sie vermutlich wissen, wurde NordzypernZypern_UNFICYP 1974 von der Türkei besetzt. Heute leben im Nordteil der Insel etwa 220.000 türkische Zyprer bzw. Zyprioten. darunter etwa 80.000 Türken, die erst nach der Invasion der türkischen Armee im Juli 1974 dort angesiedelt wurden. Man könnte sie auch Siedler nennen, die in den Häusern wohnen, die früher Griechen gehörten, welche im Zuge einer ethnischen Säuberung vertrieben wurden.

Aber: Nordzypern st nicht die Westbank, die Türken sind keine Israelis und die vertriebenen Griechen keine Palästinenser. Deswegen stellt sich die Geschichte für die „EU“ ganz anders da.

Sie glauben es nicht? Dann schauen Sie hier.

Die „EU“ hilft der “Turkish Cypriot Community”, also den Besatzern im Nordteil der Insel, um diese “näher an Europa heran zu bringen”. Zu diesem Zweck hat sie sogar eine Task Force ins Leben gerufen, die der Generaldirektion für Erweiterung untersteht. Was eigentlich unlogisch ist, denn: “The whole of Cyprus is EU territory.” Auch wenn im Norden die Türkei seit fast 40 Jahren das Sagen hat, die nicht zur „EU“ gehört.

Aber diese Tatsache “does not affect the personal rights of Turkish Cypriots as „EU“ citizens”, soll heißen: Die türkischen Zyprioten sind Bürger der „EU“! Das ist etwa so, als würde die „EU“ erklären, die Ethno-Deutschen in Schlesien seien Bürger der EU, obwohl Polen nicht zur „EU“ gehört.

Für die „EU“ ist die “Republic of Cyprus” eine politische Einheit, auch wenn die “EU rules” vorübergehend nicht “over the whole of the island” gelten. Was uns an die Landkarten vom Deutschen Reich erinnert, in denen die Gebiete östlich der Oder und Neiße als “derzeit unter polnischer” bzw. “russischer Verwaltung” ausgewiesen waren.

Um die türkischen Zyprioten, die de jure bereits „EU-Bürger“ sind, noch näher an die EU heranzuführen, hat die Generaldirektion für „EU“-Erweiterung von 2006 bis 2010 nicht weniger als 259 Millionen Euro ausgegeben. Genauer: Die türkische Besetzung des Nordteils wurde mit 52 Millionen Euro jährlich subventioniert. Noch genauer: Jeder türkische Zypriot, vom Säugling bis zum Greis, wurde mit 236 Euro gefördert.

Jährlich. Peanuts, könnte man sagen, aber unterm Strich sind es eben 259 Millionen in fünf Jahren, die irgendjemand erarbeitet haben muss, bevor sie verteilt werden können. Seit 2011 wird die türkische Community auf Zypern nur noch mit 28 Millionen Euro jährlich gefördert.

Da lachen sich die Türken schlapp, die auf diese Weise am Tropf der „EU“ hängen. Die haben 40.000 Soldaten im Nordteil der Insel stationiert, und je weniger sie für die Infrastruktur ausgeben müssen, umso mehr bleibt für das Militär übrig.

So finanziert die „EU“ de facto die türkische Besatzung des Nordteils von Zypern und deklariert dieses Gaunerstück als Hilfe für die türkische Community, die an die „EU“ herangeführt werden soll.

Herzlichen Glückwunsch, liebe „EU-Bürger“!

Die letzten Tage Europas Wie wir eine gute Idee versenken

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http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wie_die_eu_die_tuerkische_besatzung_von_nordzypern_finanziert

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Türkei wird zum Gegner Deutschlands

Posted by deutschelobby - 01/10/2013


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das brauchen sie nicht erst zu werden….das waren sie schon immer…

wie war das einst im 2. WK……erst schön tun, weil man ja vielleicht was erben kann, dann

sich feige zurück-ziehen und schließlich, als keine Gefahr mehr Bestand, in den Rücken zu fallen

und im Februar 1945 den Krieg zu erklären………..um Ansprüche stellen zu können…..

Ja, das ist die Türkei und das sind die Türken…..Tag für Tag in der BRiD…..Forderungen und Ansprüche..

für das Land geleistet haben sie nie etwas, denn alles was sie halbherzig machten, nahmen sie an

sozialer Unterstützung hundertfach zurück……keine zornige Meinung, sondern nicht zu widerlegender Fakt.

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Erdogans Türkei geht auf Konfrontation mit Deutschland

Erdogan und seine Berater kehren der EU den Rücken.

Zu einem fundamentalen Richtungswechsel kommt es derzeit in der Türkei, was die EU-Beitrittsbestrebungen und das Verhältnis zu Deutschland anlangt. Während man sich bis zu den deutschen Bundestagswahlen mit Kritik an der Rolle Berlins in der EU zurückhielt, lässt der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan europapolitisch nun „die Hunde von der Kette“. Eine Hauptrolle spielen dabei der EU-Minister Egemen Bagis und der Chefberater Erdogans, Yiğit Bulut.

Bulut hat nun die These vertreten, die Türkei solle ihre Bestrebungen nach einem EU-Beitritt beenden und stattdessen ein „eigenes Imperium“ bauen. Als Zielgebiete nannte der Erdogan-Berater den Nahen Osten, Zentralasien und Afrika. Bulut ist auch einer der Hauptkriegstreiber gegen Syrien, da man sich bei einem politischen Umsturz gegen den dortigen Präsidenten Assad einen Einflusszuwachs erwartet.

Erdogan und Bulut bringen Türkei in Stellung

Besonders scharf polemisiert Bulut gegen Deutschland. Dieses habe den Türken im Zusammenhang mit einem EU-Beitritt immer nur „leere Versprechungen“ gemacht. Deshalb müsse die Türkei ein eigenes „Zivilisationsprojekt“ beginnen und sich von der Europäischen Union abkoppeln – diese sei ohnehin dem Untergang geweiht. Am Beitrittskurs zur EU möchte demgegenüber der türkische Staatspräsident  Abdullah Gül weiterhin festhalten, dieser befindet sich allerdings mit Erdogan und dessen Unterstützer seit letztem Jahr in einem Machtkampf um die politische Vormachtstellung in der Türkei. Erdogan strebt ein Präsidalregime an, wo er in seiner Person das Amt des Staatspräsidenten und Regierungschefs vereinigen möchte. Durch einen forcierten islamistischen Kurs bringt er sich zusätzlich gegen Europa in Stellung.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014104-Erdogans-T-rkei-geht-auf-Konfrontation-mit-Deutschland

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Erdogans Freunde, unsere NATO-Milizen haben einen Piloten enthauptet #Syrien #Syria update

Posted by deutschelobby - 18/09/2013


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Unsere Medien haben zwar über den Abschuss des Helikopters über syrischem Gebiet nach einer türkischen  Luftraumverletzung durch das türkische NATO-Regime berichtet.

Nicht berichtet haben die Medien über den Tod des Piloten und über die anschließende Leichenschändung, unsere Terroristen-Freunde haben dem Piloten den Kopf abgeschnitten unter lautem Gejohle. Sie haben auch nicht berichtet über die vermutliche Beteiligung von deutschen “Dschihadisten”, eingebunden bei Al-Qaeda-Falken-Brigaden..

http://www.liveleak.com/view?i=654_1379354378

http://www.liveleak.com/view?i=f21_1379366433

Dies sind die Mördermilizen, ihre Methoden barbarisch. Sie werden direkt durch das türkische Regime unterstützt.

Türken enthaupteten den Piloten des abgeschossenen Hubschraubers……..

weiteres einschließlich Filme bei

http://urs1798.wordpress.com/2013/09/17/edrdogans-freunde-unsere-nato-proxy-milizen-haben-einen-piloten-enthauptet-syrien-syria/

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