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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Turkey’

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

Posted by deutschelobby - 16/01/2016


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

.

Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

.

Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

.

Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

.
Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

.

Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

Posted in Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”, Türken, Volksverdummung, Zuwanderung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Comments »

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

Posted by deutschelobby - 16/04/2015


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
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Österreich 28.552
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Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

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neue türkische Lira… die türkische Islamisierung und Eroberung Europas ist geplant und läuft permanent voran…..

Posted by deutschelobby - 20/12/2013


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Unten ist die Abbildung von der türkischen Lira.

  

Vorsicht beim Retourgeld

„Neue türkische Lira“

Ich denke, dass es wichtig ist, zu wissen !

Vorsicht beim Retourgeld !!!

eurolira.jpg

Achtung, sie kommen !

Ab dem 1. Januar 2013 gibt es in der Türkei eine neue Währung, die „Neue türkische Lira“ (Yeni Turk Lirasi), die die alte Lira ersetzt, sehr unterbewertet. Die neue Lira ähnelt ungeheuer der 2-Euro-Münze.
Wenn Sie die zwei Münzen vergleichen, stellen Sie fest, dass sie offenbar gleich sind (ein Kupfer-Teil von einem Teil aus Nickel umgeben), auch mit der gleichen Größe. Eine Seite der Medaille hat, wie

viele Euro Münzen einen Kopf aufgeprägt (in diesem Fall ist es Atatürk). Der einzige Unterschied besteht darin, dass anstelle von „2 Euro“ eine „1“ steht.  Die türkische Lira ist eine Nachahmung der 2-Euro-Münze.

Nur im Wert von knapp € 0,4 (nicht gültig in Europa, also wertlos)  Bitte kontrolliert deshalb, ob die 2-Euro-Münzen, die Ihr erhaltet, keine türkische Lira sind, denn sie sind bereits im Umlauf.
Also aufgepasst und ich hoffe, das nützt Euch !

Anmerkung: Auf dieser 1 – Lira  –  Münze ist die Jahreszahl  2005  eingeprägt. 

Vielleicht sind die Münzen schon damals erzeugt worden und kommen

erst jetzt in Umlauf.

a2

  bitte weiterleiten 

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Türke sagte: “Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte”

Posted by deutschelobby - 11/11/2013


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atatürkDas sagte Mustafa Kemal Atatürk (Foto oben rechts) über den Islam. Und weiter: “Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.” Atatürk dachte, redete und handelte so. Folgerichtig drängte er den Islam in seiner Heimat so weit zurück, wie es nur ging. Der Gründer der modernen Türkei schränkte die Macht der Imame ein, erließ ein Kopftuchverbot an Schulen und Universitäten und prägte sein Land laizistisch. Es gehört zu der Schizophrenie der re-islamisierten Türkei, das Atatürk als großer Held kritiklos verehrt und seine Feindschaft zum Islam komplett ignoriert wird. Gestern war sein 75. Todestag, der mit großen Feiern und Paraden gefeiert wurde.

(Von Michael Stürzenberger)

Die WELT berichtet:

An diesem Sonntag werden sie es wieder tun. Punkt fünf nach neun werden die Schiffssirenen im Hafen von Istanbul über den Bosporus dröhnen. Der Verkehr in Ankara oder Izmir steht dann still, und die Menschen verharren vor seinen allgegenwärtigen Porträts, seinen Statuen und Büsten. Die Türkei begeht den 75. Todestag ihres Staatsgründers Mustafa Kemal (1881-1938), der schon zu Lebzeiten Atatürk, “Vater der Türken”, genannt wurde.

Denn ohne den General, der die griechischen Invasoren besiegte und anschließend den Nationalstaat begründete, wäre die türkische Republik nicht denkbar. Allerdings hat sich sein Bild in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt.

Das zeigten Mitte des Jahres die Machtkämpfe auf dem Taksim-Platz im Herzen Istanbuls. Da steht zum einen das “Denkmal der Republik”, zum anderen liegt da der Gezi-Park, auf dem die AKP des amtierenden Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan eine Kaserne der Janitscharen restaurieren will, der Elitetruppe der Sultane. Die hatte Kemal Pascha mit Brachialgewalt entsorgt. In diesem Sommer entsorgte Erdogan dagegen die Demonstranten, die den Gezi-Park erhalten wollten, und drohte ihnen mit seinem islamistischen Anhang aus den Bergdörfern Anatoliens.

Leider ist Atatürk schon lange tot, sein Gegenpart Erdogan aber quicklebendig und re-islamisiert die Türkei mit Volldampf.

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http://www.pi-news.net/2013/11/der-islam-gehort-auf-den-mullhaufen-der-geschichte/

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Gefahr für Deutschland – Gülen-Bewegung versucht die Unterwanderung …

Posted by deutschelobby - 25/10/2013


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Die Gülen-Bewegung

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verfügt über hunderte von Unterorganisationen und Kongressen in etwa 50 Ländern.[4] Alle Einrichtungen sind formal voneinander unabhängig, auf der Beziehungsebene der Leiter miteinander aber zu einem Netzwerk verbunden.[5] Der Gülen-Bewegung werden hunderttausende Mitglieder zugerechnet, was sie zu einer der größten – wenn nicht sogar der größten – islamischen Bewegung in der Türkei macht.[6] Der Bewegung Fethullah Gülens wird in- und außerhalb der Türkei vorgeworfen, eine systematische Unterwanderung der türkischen Polizei und Justiz anzustreben und dadurch einen Staat im Staat errichten zu wollen.[7]

Die Gefahr einer bereits eingetretenen Unterwanderung der türkischen Polizei, Justiz und Armee durch die Gülen-Bewegung wird von investigativen türkischen Journalisten wie Ahmet Şık ernstgenommen und untersucht.[8] Şık wurde dafür Repressionen wie Verfolgung und Verhaftung ausgesetzt, noch bevor sein Buch über den Einfluss der Gülen-Bewegung auf Legislative und Exekutive des türkischen Staates erschienen war.[9] Fethullah Gülen hat sich für den Djihad ausgesprochen. [10]

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achtet auf den deutschen SPD-Mann….

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Nichts als Probleme mit feindlich gesinntem Pack das keiner von uns hier in unserer Heimat haben will! Was uns trotzdem von der unwissenden Kuschelpolitik regelrecht verordnet wird…Bürgerwehr wird immer mehr zur Pflicht!!
Was passiert mit den zahlreichen Gülen Anhängern,die hier schon in Deutschland sind??? Wird jetzt endlich Abgeschoben??
Vor dem Beitrag gabs einen Beitrag,indem hervorging das Arabisch klingende Namen von Vermietern immer häufiger aussortiert werden. JA WARUM DENN WOHL??!!
Der einzigste sinnvolle Weg in dem Fall,ist eben die Vorbeugung und nicht nachträgliches Gejammer!
thanks to La……..

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https://deutschelobby.com/2012/04/18/von-der-streng-geheimen-turkischen-rassismusbekampfung/

https://deutschelobby.com/2012/04/18/ankara-mobilisiert-millionen-turken-operation-1683/

https://deutschelobby.com/2013/06/14/deutsche-schulerinnen-gemobbt-und-geschlagen/

 

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Wie die „EU“ die türkische Besatzung von Nordzypern finanziert

Posted by deutschelobby - 08/10/2013


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Kennen Sie den? Cohn geht zu seinem Metzger, zeigt auf den Schinken in der Auslage und sagt: “Ich hätte gerne ein halbes Kilo von diesem Lachs.” Der Metzger denkt, er hat sich verhört. “Aber Herr Cohn, das ist doch ein Schinken!” Darauf Cohn: “Habe ich Sie gefragt, wie der Fisch heisst?”

Witzig, nicht wahr? Aber in der „EU“ ist so was kein Witz, sondern die Wirklichkeit.

Wie Sie vermutlich wissen, wurde NordzypernZypern_UNFICYP 1974 von der Türkei besetzt. Heute leben im Nordteil der Insel etwa 220.000 türkische Zyprer bzw. Zyprioten. darunter etwa 80.000 Türken, die erst nach der Invasion der türkischen Armee im Juli 1974 dort angesiedelt wurden. Man könnte sie auch Siedler nennen, die in den Häusern wohnen, die früher Griechen gehörten, welche im Zuge einer ethnischen Säuberung vertrieben wurden.

Aber: Nordzypern st nicht die Westbank, die Türken sind keine Israelis und die vertriebenen Griechen keine Palästinenser. Deswegen stellt sich die Geschichte für die „EU“ ganz anders da.

Sie glauben es nicht? Dann schauen Sie hier.

Die „EU“ hilft der “Turkish Cypriot Community”, also den Besatzern im Nordteil der Insel, um diese “näher an Europa heran zu bringen”. Zu diesem Zweck hat sie sogar eine Task Force ins Leben gerufen, die der Generaldirektion für Erweiterung untersteht. Was eigentlich unlogisch ist, denn: “The whole of Cyprus is EU territory.” Auch wenn im Norden die Türkei seit fast 40 Jahren das Sagen hat, die nicht zur „EU“ gehört.

Aber diese Tatsache “does not affect the personal rights of Turkish Cypriots as „EU“ citizens”, soll heißen: Die türkischen Zyprioten sind Bürger der „EU“! Das ist etwa so, als würde die „EU“ erklären, die Ethno-Deutschen in Schlesien seien Bürger der EU, obwohl Polen nicht zur „EU“ gehört.

Für die „EU“ ist die “Republic of Cyprus” eine politische Einheit, auch wenn die “EU rules” vorübergehend nicht “over the whole of the island” gelten. Was uns an die Landkarten vom Deutschen Reich erinnert, in denen die Gebiete östlich der Oder und Neiße als “derzeit unter polnischer” bzw. “russischer Verwaltung” ausgewiesen waren.

Um die türkischen Zyprioten, die de jure bereits „EU-Bürger“ sind, noch näher an die EU heranzuführen, hat die Generaldirektion für „EU“-Erweiterung von 2006 bis 2010 nicht weniger als 259 Millionen Euro ausgegeben. Genauer: Die türkische Besetzung des Nordteils wurde mit 52 Millionen Euro jährlich subventioniert. Noch genauer: Jeder türkische Zypriot, vom Säugling bis zum Greis, wurde mit 236 Euro gefördert.

Jährlich. Peanuts, könnte man sagen, aber unterm Strich sind es eben 259 Millionen in fünf Jahren, die irgendjemand erarbeitet haben muss, bevor sie verteilt werden können. Seit 2011 wird die türkische Community auf Zypern nur noch mit 28 Millionen Euro jährlich gefördert.

Da lachen sich die Türken schlapp, die auf diese Weise am Tropf der „EU“ hängen. Die haben 40.000 Soldaten im Nordteil der Insel stationiert, und je weniger sie für die Infrastruktur ausgeben müssen, umso mehr bleibt für das Militär übrig.

So finanziert die „EU“ de facto die türkische Besatzung des Nordteils von Zypern und deklariert dieses Gaunerstück als Hilfe für die türkische Community, die an die „EU“ herangeführt werden soll.

Herzlichen Glückwunsch, liebe „EU-Bürger“!

Die letzten Tage Europas Wie wir eine gute Idee versenken

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http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wie_die_eu_die_tuerkische_besatzung_von_nordzypern_finanziert

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Türkei wird zum Gegner Deutschlands

Posted by deutschelobby - 01/10/2013


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das brauchen sie nicht erst zu werden….das waren sie schon immer…

wie war das einst im 2. WK……erst schön tun, weil man ja vielleicht was erben kann, dann

sich feige zurück-ziehen und schließlich, als keine Gefahr mehr Bestand, in den Rücken zu fallen

und im Februar 1945 den Krieg zu erklären………..um Ansprüche stellen zu können…..

Ja, das ist die Türkei und das sind die Türken…..Tag für Tag in der BRiD…..Forderungen und Ansprüche..

für das Land geleistet haben sie nie etwas, denn alles was sie halbherzig machten, nahmen sie an

sozialer Unterstützung hundertfach zurück……keine zornige Meinung, sondern nicht zu widerlegender Fakt.

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Erdogans Türkei geht auf Konfrontation mit Deutschland

Erdogan und seine Berater kehren der EU den Rücken.

Zu einem fundamentalen Richtungswechsel kommt es derzeit in der Türkei, was die EU-Beitrittsbestrebungen und das Verhältnis zu Deutschland anlangt. Während man sich bis zu den deutschen Bundestagswahlen mit Kritik an der Rolle Berlins in der EU zurückhielt, lässt der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan europapolitisch nun „die Hunde von der Kette“. Eine Hauptrolle spielen dabei der EU-Minister Egemen Bagis und der Chefberater Erdogans, Yiğit Bulut.

Bulut hat nun die These vertreten, die Türkei solle ihre Bestrebungen nach einem EU-Beitritt beenden und stattdessen ein „eigenes Imperium“ bauen. Als Zielgebiete nannte der Erdogan-Berater den Nahen Osten, Zentralasien und Afrika. Bulut ist auch einer der Hauptkriegstreiber gegen Syrien, da man sich bei einem politischen Umsturz gegen den dortigen Präsidenten Assad einen Einflusszuwachs erwartet.

Erdogan und Bulut bringen Türkei in Stellung

Besonders scharf polemisiert Bulut gegen Deutschland. Dieses habe den Türken im Zusammenhang mit einem EU-Beitritt immer nur „leere Versprechungen“ gemacht. Deshalb müsse die Türkei ein eigenes „Zivilisationsprojekt“ beginnen und sich von der Europäischen Union abkoppeln – diese sei ohnehin dem Untergang geweiht. Am Beitrittskurs zur EU möchte demgegenüber der türkische Staatspräsident  Abdullah Gül weiterhin festhalten, dieser befindet sich allerdings mit Erdogan und dessen Unterstützer seit letztem Jahr in einem Machtkampf um die politische Vormachtstellung in der Türkei. Erdogan strebt ein Präsidalregime an, wo er in seiner Person das Amt des Staatspräsidenten und Regierungschefs vereinigen möchte. Durch einen forcierten islamistischen Kurs bringt er sich zusätzlich gegen Europa in Stellung.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014104-Erdogans-T-rkei-geht-auf-Konfrontation-mit-Deutschland

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Erdogans Freunde, unsere NATO-Milizen haben einen Piloten enthauptet #Syrien #Syria update

Posted by deutschelobby - 18/09/2013


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Unsere Medien haben zwar über den Abschuss des Helikopters über syrischem Gebiet nach einer türkischen  Luftraumverletzung durch das türkische NATO-Regime berichtet.

Nicht berichtet haben die Medien über den Tod des Piloten und über die anschließende Leichenschändung, unsere Terroristen-Freunde haben dem Piloten den Kopf abgeschnitten unter lautem Gejohle. Sie haben auch nicht berichtet über die vermutliche Beteiligung von deutschen “Dschihadisten”, eingebunden bei Al-Qaeda-Falken-Brigaden..

http://www.liveleak.com/view?i=654_1379354378

http://www.liveleak.com/view?i=f21_1379366433

Dies sind die Mördermilizen, ihre Methoden barbarisch. Sie werden direkt durch das türkische Regime unterstützt.

Türken enthaupteten den Piloten des abgeschossenen Hubschraubers……..

weiteres einschließlich Filme bei

http://urs1798.wordpress.com/2013/09/17/edrdogans-freunde-unsere-nato-proxy-milizen-haben-einen-piloten-enthauptet-syrien-syria/

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Türkische Drogenkuriere kamen in Graz hinter Gitter

Posted by deutschelobby - 23/08/2013


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Wie ernst es viele türkische Zuwanderer mit der Gastfreundschaft und Reisefreiheit in Österreich und Deutschland meinen, zeigte ein Türken-Trio im Oktober 2012.

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türken heroin

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Damals waren die drei dabei festgenommen worden als sie 55 Kilo Heroin mit einem Schwarzmarktwert von 3,8 Millionen Euro aus Istanbul über Österreich nach Deutschland schmuggeln wollten. Versteckt war die Heroin-Großlieferung in einem Transport mit 1,5 Millionen türkischen Keksen. Am österreichischen Grenzübergang bei Spielfeld wurde die Drogen-Lieferung jedoch von den bewährten Spürhunden der Zollfahndung entdeckt.

Türken leugneten den Drogenschmuggel

Die Tätergruppe setzte sich aus zwei Türken, die in Deutschland aufhältig waren, und einem Bäcker aus Istanbul zusammen. Gemeinsam hatten sie Versteck, Transport und Übergabe organisiert. Bis zuletzt gaben sich die drei Täter allerdings uneinsichtig und leugneten die Tat.  Der Bäcker bekam vom Grazer Straflandesgericht zehn Jahre Haft, ein zweiter Täter drei Jahre und der mit eingeweihte LKW-Lenker 15 Monate. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0013772-T-rkische-Drogenkuriere-kamen-Graz-hinter-Gitter

 

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Neue Drohung: “Deutschland sollte sich vorsehen”

Posted by deutschelobby - 28/06/2013


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Melih Gökcek (Foto), Bürgermeister von Ankara und Mitglied der regierenden AKP, droht: Deutschland sollte sich vorsehen”. Gökcek kündigte im Fernsehsender TGRT eine Twitter-Kampagne gegen Deutschland an und rief alle Türken auf, den Umgang mit Twitter zu lernen: “In Deutschland leben 3,5 Millionen Türken.”

Nach den türkischen Drohungen der letzten Woche (PI berichtete hier und hier) beabsichtigt die regierende AKP jetzt offensichtlich, die in Deutschland lebenden Türken zu mobilisieren. Zu was auch immer.

pi-news.net/2013/06/neue-drohung-deutschland-sollte-sich-vorsehen/

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Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan Foto: AFP
Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ist ein Parteifreund des Bürgermeisters von Ankara

Neue Zuspitzung im Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei: Ein wichtiger Parteifreund von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan warnt, Deutschland solle sich vorsehen.

Nun nimmt er sich Deutschland zur Brust. Er werde eine Kampagne gegen die Bundesrepublik starten, kündigte er im Fernsehsender TGRT an. „Deutschland sollte sich vorsehen.“

Ob er auch an eine Twitter-Kampagne mit Unterstützung der in Deutschland lebenden Türken denkt, sagte Gökcek nicht.

Er rief aber alle Türken auf, den Umgang mit Twitter zu lernen, und betonte: „In Deutschland leben 3,5 Millionen Türken.“ Als Beispiel für eine angebliche Einmischung Deutschlands in die türkischen Unruhen verwies er auf den deutschen Pianisten Davides Martello, der am Istanbuler Taksim-Platz Klavier gespielt hatte. Damit habe Martello versucht, die Bevölkerung „aufzuhetzen“.

Vergangene Woche hatte der EU-Minister Egemen Bagis die Bundesregierung und Kanzlerin Angela Merkel wegen ihrer Kritik am Vorgehen der türkischen Polizei angegriffen und damit diplomatische Verstimmungen ausgelöst.

tagesspiegel.de/politik/buergermeister-von-ankara-kritisiert-bundesrepublik-tuerkische-drohung-an-deutschland/8414428.html

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Update: Strache empfiehlt Erdogan-Fans „Heimkehr“….Türken Demo Wien

Posted by deutschelobby - 25/06/2013


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Während sich Sebastian Kurz in Deeskalation übt, schießt der FP-Chef gegen heimische Erdogan-Fans scharf.

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Der FPÖ-Chef sagt was alle denken: „Was machen diese eigentlich hier, wenn es ihnen in der Türkei so gut gefällt!?“

Knapp eine Woche ist seit der mittlerweile zurückgenommen Dönmez-Forderung nach einem „One-Way-Ticket für Erdogan-Fans“ vergangen. Mit reichlich „Verspätung“ schießen sich nun auch Freiheitliche und das BZÖ auf die Erdogan-Fans in Österreich ein.

SOLIDARITÄTSKUNDGEBUNG FÜR TÜRKOSCHEN MINISTERPRÄSIDENTEN ERDOGANfanatische Türken in Österreich…..

FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache empfahl diesen angesichts der Proteste in Wien die Ausreise in die Türkei, Bündnisobmann Josef Bucher sprach sich für eine „Staatsbürgerschaft auf Probe“ aus. „Die Erdogan-Fans, welche heute in Österreich für Erdogan demonstriert haben, sollten rasch in die Türkei heim und zurück kehren und sich vor Ort in der Türkei einbringen“, forderte Strache.

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Tausende Türken bei Großdemos in Wien Fans und Kritiker der türkischen Regierung Erdogan mobilisierten am Sonntag ihre Anhänger in der Bundeshauptstadt.

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Tausende Menschen türkischer Herkunft zogen am Sonntag durch die Straßen Wiens. Die einen, um für die türkische Regierungspartei AKP unter Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan zu demonstrieren. Und die anderen, um sich mit den Demonstranten am Taksim-Platz in Istanbul zu solidarisieren. Zumindest in der Anzahl waren die Pro-Erdogan-Demonstranten den Gegnern überlegen. Begegnet sind einander die Gruppen nicht.

Lesen Sie in den unteren Textabschnitten, warum die Menschen für oder gegen Erdogan auf die Straße gingen.

Bilder von den Demos in Wien

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Diese Diashow benötigt JavaScript.

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http://kurier.at/politik/inland/strache-empfiehlt-erdogan-fans-heimkehr/16.754.646

 

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Deutsche Schülerinnen gemobbt und geschlagen

Posted by deutschelobby - 14/06/2013


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Gymnasium von der Wurzel an in türkischer Hand…..einschließlich der schwerkriminellen Fethullah-Gülen-Bewegung.

Wie feige und „sich-selber-hassend“ müssen die Bewohner in Ludwigsburg sein, dass sie es zuließen, dass ein ganzes Gymnasium in die

Hände von verfassungsfeindlichen türkischen-muslimischen Bewegungen fiel………

Zuerst wurde die deutsche Schulleiterin vertrieben, dann begann der offenen Hass gegen Deutsche……dass die Türken in der Schule lügen und alles abstreiten, ist nicht anders zu erwarten. Wir krank muss die Stadt sein, wie deutsch-hassend das Land, dass sie eine solche fremdländische Kultur und deutschfeindliche Bewegung nicht unter Kontrolle haben…….und halten.

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Ahmed Ünver und Isa Topac, Leiter des Gymnasiums……………..Türken

Bereits im vergangenen Jahr hatte die damalige Schulleiterin, Elke Wenzel, ihr Amt niedergelegt mit der Begründung, dass sie glaube, die Schule gehöre der Fethullah-Gülen-Bewegung an. Unter solchen Umständen möchte sie nicht mehr Schulleiterin sein. Später wollte Wenzel sich wegen ihrer diesbezüglichen Befürchtungen nicht mehr äußern, da ihr die Schule mit einer Verleumdungsklage gedroht habe.

Gauß-Schule

Die Islamisierung bringt es zwangsläufig mit sich: deutsche Kinder sind mittlerweile die „Outlaws“ an manchen Schulen in Deutschland.  So etwa an der Carl-Friedrich-Gauß-Schule in Ludwigsburg. Die Schule ist fest in türkischer Hand, bis hin zur Schulleitung und soll der Gülen-Bewegung nahe stehen.

(Von L.S.Gabriel)

Eltern machen nun mobil gegen die Gewalt der Türken, die sich fast ausschließlich gegen nichtmuslimische Mädchen richtet. Von den 267 Schülern sind 200 türkischer Abstammung. Ein nicht türkisches Mädchen soll erst die Treppe hinuntergestoßen und dann, unten angekommen, auch noch massiv in den Bauch getreten worden sein. Muslimischen Mädchen passiere so etwas nicht, berichtet die Ludwigsburger Kreiszeitung.

„Ich wollte, dass meine Tochter unvoreingenommen gegenüber Migranten aufwächst“, erklärt Katrin Petersen, Mutter des Mädchens, das die Treppe heruntergestürzt ist. Auch das große Betreuungsangebot mit Hausaufgabenhilfe und Förderunterricht zum günstigen Preis sei attraktiv gewesen. „Diese ganzen Versprechungen sind aber nur ansatzweise erfüllt worden“, so die Polizistin und frühere Elternvertreterin der Schule.

„Der Unterricht ist total chaotisch, die deutschen Lehrer haben die türkischen Kinder überhaupt nicht im Griff und außerdem wechseln die Lehrer ständig.“ Die Mütter weiterer Mädchen bestätigen diese Darstellung. Öffentlich sprechen wollen sie aber nicht. Karin Petersen berichtet zudem, dass ihre Tochter nach nur acht Wochen an der Schule bereits aufgefordert worden sei, an einer Sprachreise in die Türkei für die Teilnahme an der deutsch-türkischen Kulturolympiade teilzunehmen.

Auf Beschwerden seitens der Eltern werde nicht reagiert, klagt eine Mutter. Drei Schülerinnen haben die Schule bereits verlassen.

Ahmed Ünver und Isa Topac, Leiter des Gymnasiums, bezichtigen die Eltern allerdings der Lüge und behaupten, dass es an ihrer Schule nicht mehr Probleme gebe als an anderen. Auf die Hämatome angesprochen sagt Topac: „Kinder in diesem Alter übertreiben“.

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Die Sozialwissenschafterin Necla Kelek sagt über die Gülen Bewegung:

Ich selbst habe lange gebraucht, um hinter die Arbeitsweise dieser Organisation zu kommen. (..) Gülen hat einen weltweiten Verbund von Stiftungen und Schulen gegründet, der vor allem die neue muslimische technische Intelligenz heranbilden soll und wie eine Art Geheimsekte agiert. Deren öffentlicher Arm wird durch auflagenstarke Zeitungen wie die türkische „Zaman“ repräsentiert. Nach außen hin vertritt er eine Art Islam light, nach innen propagiert er einen machtbewussten islamischen Chauvinismus. (..) Er (Anm.: Fethullah Gülen) vertritt unverblümt die These von der Überlegenheit des Islams gegenüber jeder anderen Religion. (..) 1999 wurde in der Türkei eine Rede Gülens bekannt, in der er seinen Anhängern Anleitungen für den Marsch durch die Institutionen gab und sie aufforderte, sich konspirativ zu verhalten, bis die Zeit für die Machtübernahme gekommen sei. (..) Der Ansatz der Bewegung scheint auf den ersten Blick durchaus modern. (..) Betrachtet man aber die Schriften von Fethullah Gülen, zeigt sich eine zutiefst dogmatische und reaktionäre Denkweise. Er schreibt: „Koran und Hadith sind wahr und absolut. Wissenschaft und wissenschaftliche Fakten sind wahr, solange sie mit Koran und Hadith übereinstimmen. (..) Gülen macht nur eines anders als die fatalistisch an die Vorsehung Glaubenden: Er fordert seine Anhänger auf, sich die Welt der Ungläubigen aktiv anzueignen, um sie im Namen des Islams beherrschen zu können. Es geht ihm darum, die gottgewollte und natürliche Herrschaft des Islams über die Welt zu erlangen, weil „sich alles dem Menschen fügen wird, solange dieser sich Allah fügt“. Gülens Gefolgsleute sind die intellektuellen Vordenker der AKP. Sie arbeiten mit dem Wissen des Westens; Freiheit und Demokratie sind dabei Instrumente zur Erlangung und Bewahrung von Einfluss und Macht.

Der Verfassungsschutz sieht also keinen Anlass eine Organisation, die eine Machtübernahme anstrebt, zu beobachten.

Ganz so sicher fühlte sich der SPD-Landtagsfraktionsvorsitzende Claus Schmiedel wohl nicht mehr, denn auch seine beiden Töchter gehen mittlerweile nicht mehr auf diese Islamschule im weltlichen Gewand. Auch wenn er das wohl nie zugeben würde, denn offiziell waren es „private Gründe“, warum er seine Töchter von der Schule nahm, schließlich seien Mobbing und Gewalt an allen Schulen ein Problem, wie er meint und ist sonst natürlich voll des Lobes für die Türkenlehranstalt.

Und was macht die Schulleitung? Genau! Isa Topac und Ahmed Ünver, die Schulleiter, machen das, was Moslems am besten können: sie jammern.

Das sei eine deutsche Schule, die Realschule sei staatlich anerkannt und beim Gymnasium stehe die Anerkennung bevor, sagt Ünver. Trotzdem werde man benachteiligt und ständig mit Argwohn betrachtet. „Unser Sportunterricht muss in Eglosheim stattfinden. Denn bei der Zuteilung der Hallen rangieren die öffentlichen Schulen an erster Stelle, dann kommen die Vereine und dann kommen wir“, lamentiert er. Isa Topac klagt über vergebliche Versuche Kontakte zu öffentlichen Schulen aufzubauen: „Sie wollen nichts mit uns zu tun haben, weil wir eine Privatschule sind”. Auf die Gülen-Bewegung angesprochen, weicht Ünver aber sofort aus.

Hüseyin Cam, Ludwigsburger Integrationsbeirat und Träger der Ludwigsburg-Medaille, wird hingegen deutlicher:  „Unter den Türkischstämmigen hier ist es sehr bekannt, dass diese Schule zur Gülen-Bewegung gehört“. Das lasse sich zwar nicht beweisen aber er als Alevit sehe das sehr kritisch.

Schön wäre es, würde der Verfassungsschutz das ebenfalls kritisch sehen, aber stattdessen wird die türkische Radikalisierungsanstalt wohl eher die endgültige staatliche Anerkennung erhalten und damit natürlich auch die öffentlichen Zuschüsse.

Die Islamisierung Deutschlands auf Steuerkosten also.

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http://www.pi-news.net/2013/06/deutsche-schulerinnen-gemobbt-und-geschlagen/

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Papst Franziskus bezeichnet Vernichtung der Armenier als “Völkermord” – Türkei protestiert

Posted by deutschelobby - 12/06/2013


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“Erster Genozid des 20. Jahrhunderts”

Die Türkei hat gegen eine Äußerung des Papstes zum Massenmord an den christlichen Armeniern während des 1. Weltkriegs offiziell Protest eingelegt. Die türkische Botschaft beim Vatikanstaat bestätigte heute, daß der päpstliche Nuntius vom türkischen Außenministerium einbestellt worden sei.

Nein, krähen die Türken, wir waren das nicht………..laut Koran dürfen und müssen sie Nicht-Moslems belügen……

Islam Moslem

Franziskus hatte die vom türkischen Staat damals angeordneten Greueltaten am armenischen Volk während einer Zusammenkunft mit dem armenisch-kath. Patriarchen Nerses Bedros XIX. Tarmouni im Vatikan als „ersten Genozid des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet und damit als Völkermord verurteilt. Die Begegnung fand am 3. Juni statt.

Die Äußerung war durch Aufnahmen des vatikanischen Fernsehzentrums bekanntgeworden.

Auf einer online veröffentlichten Erklärung kritisierte das türkische Außenministerium die päpstliche Aussage als „inakzeptabel“.  

Quelle: Tageszeitung “Die Welt”, Radio Vatikan, KNA

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Streit um türkische Schulbücher geht weiter

Posted by deutschelobby - 08/06/2013


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Vorbericht

https://deutschelobby.com/2013/05/26/nrw-schulpolitik-aus-ankara/

Staatssekretaerin Kaykin vor Rechtsausschuss.Der Streit um vom türkischen Erziehungsministerium in Ankara herausgegebene und in nordrhein-westfälischen Schulen benutzte Schulbücher mit türkisch-nationalistischen und geschichtsverfälschenden Inhalten geht weiter: Selbst die linke “Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft” (GEW) beklagt den in diesen Büchern beschworenen “heroischen Mythos vom heldenhaften Türkentum”.

Der “Zentralrat der Armenier in Deutschland” (ZAD) fordert Einzug und Verbot dieser Schulbücher.

Lediglich die “Föderation Türkischer Elternvereine” hält die Bücher nicht für nationalistisch oder geschichtsverfälschend. Lustig ist jedoch, dass die WAZ beklagt, die nordrhein-westfälische Staatssekretärin für Integration, Zülfiye Kaykin (Foto), würde zu diesem Skandal schweigen.

Verzeihung, liebe WAZ, aber welche Art von Reaktion erwartet Ihr in diesem Zusammenhang von einer SPD-Türkin, die immer wieder auf Veranstaltungen der “Grauen Wölfe” gesehen wird? (ph)

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http://www.pi-news.net/2013/05/streit-um-turkische-schulbucher-geht-weiter/

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Istanbuler Polizei knüppelt Naturschützer nieder

Posted by deutschelobby - 31/05/2013


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istanbul.

In der türkischen Metropole Istanbul ist die Polizei am Freitag mit Gewalt gegen Demonstranten vorgegangen, die gegen die Neugestaltung des Gezi-Parks im Stadtzentrum protestierten. Die Beamten räumten am frühen Morgen mit Hilfe von Wasserwerfern und Tränengas ein Lager von Demonstranten im Gezi-Park am zentralen Taksim-Platz im europäischen Teil von Istanbul, wie Nachrichtensender meldeten.

Eine wachsende Zahl von Demonstranten hatte in den vergangenen Tagen den Park besetzt, um die Abholzung von Bäumen zu verhindern. Mehrere Medien berichteten, die Demonstranten hätten das Vordringen der Polizei mit Steinwürfen beantwortet. Die Beamten riegelten den Park ab, um eine Rückkehr der Demonstranten zu verhindern.

Bei den Auseinandersetzungen soll es Verletzte und Festnahmen gegeben haben. Der Istanbuler Polizei wird seit Längerem vorgeworfen, auch bei friedlichen Protesten mit übertriebener Härte zu reagieren. Die Demonstranten dokumentieren das harte Vorgehen der Beamten in Blogs wie diesem . Auf den Bildern ist zu sehen, wie Polizisten alte Menschen niederknüppeln und Frauen mit Tränengas attackieren.

Auf dem Gelände des Parks soll ein Kasernengebäude aus dem 18. Jahrhundert neu errichtet werden, in dem später unter anderem ein Einkaufszentrum untergebracht werden soll. Die Protestbewegung kritisiert, dass die Umgestaltung eine der letzten Grünflächen im Stadtzentrum vernichten würde. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte die Einwände der Kritiker jedoch in dieser Woche abgewiesen und gesagt, die Entscheidung sei gefallen.

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aus süddeutsche-zeitung.de

 

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Anklage gegen Milli-Görüs-Generalsekretär

Posted by deutschelobby - 31/05/2013


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Er soll mit drei ehemaligen Funktionären der Gemeinschaft mehr als elf Millionen Euro Spendengelder veruntreut haben. Zwischen 2005 und 2009 hätten die Beschuldigten von muslimischen Gläubigen etwa 377.000 Spenden in Höhe von je 100 Euro eingesammelt und davon fast ein Drittel zweckentfremdet.

In einem zweiten Verfahren werfen die Ermittler dem Generalsekretär vor, mehrere Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben, berichtet der „Spiegel“. Die Staatsanwaltschaft Köln war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Milli Görüs ist mit einer geschätzten Mitgliederzahl von 31.000 die größte islamistische Organisation in Deutschland. Sie wird vom Verfassungsschutz beobachtet.

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http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/offenbar-anklage-gegen-milli-goerues-generalsekretaer-1.3390314

Durchsuchung in der Zentrale von Milli Görüs: Teilnahme an Islam-Konferenz in Gefahr
Bundesweite Aktion von Justiz und Polizei gegen die islamische Organisation Milli Görüs: 26 Objekte der Gemeinschaft wurden in deutschen Großstädten durchsucht. Ihre Führung soll mit Spenden von Mitgliedern betrogen haben.

Verfassungsschutz beobachtet die Organisation

Das diesjährige Opferfest hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Dabei ging es unter anderem um die Frage, ob hierzulande Tiere aus religiösen Gründen „geschächtet“, also nach islamischer Tradition getötet werden dürfen. Nach eigenen Angaben organisierte Milli Görüs in diesem Jahr zum 25. Mal ihre „Opfertierkampagne“. In offiziellen Verlautbarungen betonen Verantwortliche der Gruppierung immer wieder, dass sie sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen.

Milli Görüs wird aber nach wie vor vom  Bundesamt für Verfassungsschutz unter dem Verdacht islamistisch-terroristischer Bestrebungen beobachtet. Im aktuellen Bericht der Behörde wird die Gruppierung zu solchen gezählt, die „zur Entstehung und Ausbreitung islamistischer Milieus“ beitragen, „die Integrationsbemühungen zuwiderlaufen“. Solche Milieus würden zudem die Gefahr bergen, „den Grundstein für Radikalisierungsprozesse zu legen“. Milli Görüs wird als mitgliederstärkste dieser Gruppierungen bezeichnet. Teile der Organisation hielten nach wie vor an der Ideologie fest, „eine alles umfassende islamische Gesellschaftsordnung mit letztlich globalem Anspruch“ anzustreben. Milli Görüs unterhält in Deutschland mehr als 320 Moscheevereine.

Es ist nicht das erste Mal, dass Milli Görüs ins Visier der Justiz gerät. Bereits im August 2008 hatte die Kölner Staatsanwaltschaft Büros der islamischen Gemeinschaft durchsuchen lassen. Damals ging es um den Verdacht der Steuerhinterziehung. Die Staatsanwaltschaft in München führt ebenfalls Verfahren gegen Verantwortliche der IGMG. Die Vorwürfe reichen von Betrug bis zur Bildung einer „kriminellen Vereinigung“. Sämtliche Anschuldigungen wurden von Milli-Görüs-Vertretern stets zurückgewiesen.

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/milli-goerues-unter-verdacht-razzia-im-morgengrauen-a-664769.html

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NRW-Schulpolitik aus Ankara

Posted by deutschelobby - 26/05/2013


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Über Bücher und Lehrkräfte versucht die Türkei, Türkischstämmige in ihrem Sinne zu manipulieren

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schule türken türkei

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Vermittlung von Heimatliebe oder Heranzüchten von Chauvinismus? Um diese Frage ist im Zusammenhang mit dem Türkischunterricht an Schulen in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein heftiger Streit entbrannt. Im Raum steht inzwischen sogar der Vorwurf, türkische Auslandsvertretungen würden sich selbst als „parallele Aufsichtsbehörde“ für das deutsche Schulsystem verstehen.

Eine vierbändige Reihe von Sprach-Lehrbüchern, die von türkischen Konsulaten kostenlos an deutsche Schulen abgegeben wurde, ist für die Lehrergewerkschaft GEW zum Stein des Anstoßes geworden. Die Bücher sind nationalistisch und geschichtsverfälschend, so die Einschätzung der Lehrergewerkschaft GEW.

Lehrergewerkschaft
GEW warnt
vor türkischer Glorifizierung

Tatsächlich wird in den vom türkischen Erziehungsministerium in Ankara herausgegeben Büchern zum Sprachunterricht ein sehr einseitiges Bild von der Türkei gezeichnet. Auf 800 Seiten wird das Türkentum, die Geschichte der türkischen Republik und des Osmanischen Reichs glorifiziert.

Es fehlen weder Aufzählungen von Eroberungen osmanischer Herrscher noch Beispiele für die „Barmherzigkeit des türkischen Volkes“.

Was überhaupt nicht vorkommt, sind hingegen die dunklen Kapitel der türkischen Geschichte. Die Kritik der GEW geht allerdings noch viel weiter. Nicht nur durch das Buch versuchten die türkischen Auslandsvertretungen Einfluss auf den deutschen Schulunterricht zu nehmen, sie verstünden sich offenbar als „parallele Schulaufsichtsbehörden“, so eine Resolution, die vom NRW-Gewerkschaftstag der GEW beschlossen wurde.

Erstaunlich fällt die Reaktion des NRW-Schulministeriums unter der Leitung der Grünen Sylvia Löhrmann auf die Vorwürfe aus. Im Ministerium scheint man offenbar nicht einmal einen Überblick zu haben, welche Bücher an den Schulen Nordrhein-Westfalens überhaupt verwendet werden.

„Selbstverständlich“ seien die Behörden in NRW über die Ausgabe der Lehrbücher „in Kenntnis gesetzt worden“, so der türkische Vizekonsul Kurt. Im Widerspruch dazu die Darstellung des Schulministeriums.

Man habe erst durch Presseberichte vom Versand der Schulbücher erfahren, so eine Ministeriumssprecherin.

Ebenso erstaunlich ist, was man nach einer kurzen Sichtung des Lehrmaterials herausgefunden haben will: Es gebe „keinen Hinweis auf nationalistische, diskriminierende oder geschichtsverfälschende Inhalte“, so der Befund, nachdem man endlich auch im Ministerium immerhin im Besitz eines Exemplares der umstrittenen Bücher war. Die GEW solle „die konkreten kritikwürdigen Stellen“ in den Unterrichtsbüchern benennen.

Tatsächlich steht die Lehrergewerkschaft mit ihrer Kritik aber nicht allein. Auch der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) hält die von den türkischen Konsulaten verteilten Bücher für eindeutig nationalistisch und geschichtsverfälschend.

Genozid an Armeniern
kommt natürlich in
den Büchern nicht vor

Wie das konkret aussieht, macht der ZAD-Vorsitzende Azat Ordukhanyan an der Darstellung des Völkermords an den Armeniern von 1915/16 in einem der Schulbücher deutlich. „Armenier und Türken lebten viele Jahre friedlich zusammen. Als im Ersten Weltkrieg Engländer und Russen die Armenier anstifteten, das Osmanische Reich zu schwächen, setzte sich die türkische Armee in Ostanatolien in Bewegung und in der Folge unterzeichneten die Armenier ein Abkommen, in dem sie auf Land in Anatolien verzichteten“, so die Darstellung im Schulbuch.

Kein Wort von Massakern, Todesmärschen oder von den Millionen Opfern des durch Türken verursachten Genozids.

Die vom türkischen Konsulat verteilten Schulbücher, die in NRW-Schulen massenweise verwendet zu werden scheinen, sind nicht der einzige Hinweis auf Einflussmöglichkeiten Ankaras. Zwar bildet NRW inzwischen beim Institut für Turkistik der Uni Duisburg-Essen selbst Türkisch-Lehrer aus, bisher aber zu wenig. Von den 339 Lehrern, die das Fach Türkisch unterrichten, wurden nur etwas mehr als 150 in NRW ausgebildet.

Bei dem Rest dürfte es sich im Wesentlichen um sogenannte „Konsulatslehrer“ handeln: Lehrkräfte, die ihre Ausbildung in der Türkei erhalten haben und über die türkischen Konsulate zum Unterricht an deutsche Schulen vermittelt wurden.

Zusätzliche Einflussmöglichkeiten auf die NRW-Bildungspolitik wird künftig das Vorzeigeprojekt rot-grüner Schulpolitik, der Islamunterricht, bieten.

Im muslimischen Beirat, der das Unterrichtsangebot begleiten soll, sitzt über ihren Ableger Ditib auch die staatliche türkische Religionsbehörde mit am Tisch.

Was seitens der Politik im Vorfeld der Einführung des Islamunterrichts stets ausgeschlossen wurde, scheint inzwischen immer mehr Realität zu werden: Sollten Lehrer eigentlich nur generell bereit sein, mit einer Moscheegemeinde zu kooperieren, so wird durch den Beirat nun auf Lehramtsbewerber ganz offen Druck ausgeübt.

Unverblümt wird im Zuge der Bewerbungsgespräche die Mitgliedschaft in einem der vier muslimischen Dachverbände – darunter die türkische Ditib – gefordert.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 21-2013

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türken raus

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Grüne: Streit um Daniel Cohn-Bendit….. Die Revolte frißt ihre Kinder

Posted by deutschelobby - 26/04/2013


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Empörung ausgelöst hat die Verleihung des diesjährigen Theodor-Heuss-Preises an den Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit.

Eingeholt wurde hier von seiner Vergangenheit einer der wichtigsten Frontleute der 68er-Bewegung: In einem 1975 erschienenen autobiographischen Buch hatte Cohn-Bendit cohn-bendit1auch über seine Arbeit in einem antiautoritären „Kinderladen“ berichtet und erotische Begegnungen mit Kindern geschildert, die den Atem verschlagen. Bettina Röhl, Tochter der RAF-Terroristin Ulrike Meinhof, hatte die Passagen schon 2001 dem Vergessen entrissen.

Der Kritisierte distanzierte sich in unterschiedlicher Weise von seinen Äußerungen und erklärte sie für „fiktional“, also erfunden. Dem FDP-Politiker Klaus Kinkel, der ihn in einem offenen Brief 2001 zur Klarstellung aufforderte, antwortete Cohn-Bendit, daß ein „sexueller Mißbrauch niemals stattgefunden“ habe.

Er habe sich „als Tabubrecher profilieren“ wollen. Im Sinne des Prinzips in dubio pro reo sollte die Unschuldsvermutung auch für Daniel Cohn-Bendit gelten. Mich haben deshalb die kampagnenhaften Wiederholungen dieser unappetitlichen alten Geschichte abgestoßen.

Sich als „Tabubrecher“ zu betätigen, wurde eines der Lebensmotive von Cohn-Bendit, der als Schüler beim Theaterspiel Freude am großen Auftritt gewann. Er besuchte die hessische Odenwaldschule, jenes reformpädagogische Internat, dem zahlreiche namhafte linke und linksliberale Karrieren entsprangen.

Zuletzt geriet das Internat in die Schlagzeilen, weil massenhafter Mißbrauch eines pädosexuellen Netzwerkes um den langjährigen Schulleiter ans Licht kam.

Es gibt eine Menge, für das Cohn-Bendit gar nicht scharf genug kritisiert werden kann: vorneweg seine leichtsinnigen Forderungen nach einer Überwindung des Nationalstaates durch das Experiment einer Multikulturellen Gesellschaft und die Beschönigung der Folgen der Masseneinwanderung.

Daß Cohn-Bendit bei seinem Handeln nicht nur die Lust an der Provokation leitete, wurde deutlich, als im Dezember 1994 Linksterroristen die Druckerei der JUNGEN FREIHEIT in Weimar in Brand setzten.

Als wir einen Solidaritätsappell initiierten, der den feigen Anschlag verurteilt, tauchte die „bürgerliche“ Prominenz ab. Sobald Cohn-Bendit unterschrieben hatte, war das tagelange ohrenbetäubende Schweigen der Öffentlichkeit durchbrochen.

Plötzlich wurde über den Skandal berichtet, und die Täter waren moralisch isoliert. Das werde ich ihm nie vergessen.

Es gibt jedoch ein Schweigen, eine Omertà ( Geheimhaltungskodex insbesondere von Mitglieder krimineller Organisationen wie die Maffia benutzt), die die Akteure des 68er Linksradikalismus bis heute umhüllt.)

So, wenn es um Verstrickungen in bis heute ungeklärte Terrorakte geht, wie beispielsweise bei Joschka Fischerjoschka_fischer1, einem Freund Cohn-Bendits.

Schweigen herrscht auch zur Verantwortung der 68er für die Folgen der sexuellen Revolution, die schließlich die Schwächsten, die Kinder traf.

https://deutschelobby.com/die-entlarvung-der-grunen/

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Geheimdienst: Es droht ein türkisch-griechischer Krieg

Posted by deutschelobby - 14/04/2013


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Jeder zweite Einwohner im Osten Griechenlands hat türkische Wurzeln.

Ein BND-Bericht enthüllt nun die skrupellosen geheimen Pläne Ankaras mit dieser Bevölkerungsgruppe.

Am Ende droht Krieg.

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türkisch-griechischer Krieg

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Die griechische Region Thrakien ist die am wenigsten entwickelte des Landes. In der Tourismusindustrie gilt die uralte Kulturlandschaft, in der einst die bekanntesten griechischen Philosophen lebten, deshalb auch heute noch als Geheimtipp. Das 8500 Quadtratmeter große Gebiet grenzt im Norden an Bulgarien, im Süden an das Mittelmeer und im Osten trennt der Grenzfluss Evros die Region von der Türkei.

evros-bei-edirne fluss türken griechen

Historisch gesehen ist die Grenze zur Türkei rein willkürlich. Schließlich haben die Menschen beidseits des Evros-Flusses die gleichen Wurzeln. In einem BND-Bericht werden nun Pläne Ankaras aufgezeigt, dieses historische Gebiet wieder an die Türkei anzugliedern. Und zwar mit allen Mitteln.

Jeder zweite ist Muslim

Von den 360000 Einwohnern Thrakiens ist mehr als die Hälfte islamischen Glaubens. Die Muslime sind die einzige offiziell anerkannte Minderheit in dem christlich-orthodoxen Land. Diese Muslime in Thrakien sind entweder Roma, haben türkische Wurzeln oder es sind Griechen, die den Islam angenommen haben.

thrakien_neu

Mehrere hunderttausend Muslime aus Thrakien leben nicht mehr in Thrakien. Sie sind wegen der Armut in ihrer ursprünglichen Heimat ausgewandert, haben beispielsweise die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Und es gibt etwa 60000 muslimische Griechen, denen die Athener Regierung einfach die griechische Staatsbürgerschaft rückwirkend entzogen hat. Es sind Griechen mit türkischen Wurzeln, die als »Staatenlose« in Griechenland leben.

Das alles wäre zwar tragisch, aber weltpolitisch kaum von Interesse, wenn die islamistische türkische Regierung in Ankara nicht diese Bevölkerungsgruppe für ihre Ziele entdeckt hätte. Es ist bekannt, dass die regierende türkische AKP-Partei ein neues islamisches Großreich errichten und an die glorreiche Zeit der Osmanischen Herrschaft anknüpfen möchte. Daraus macht man in Ankara kein Geheimnis. Doch der Bundesnachrichtendienst weist das Kanzleramt nun auf die gefährlichen Folgen dieser Politik innerhalb Europas hin.

zypern 2

In dem BND-Bericht für das Kanzleramt heißt es, dass mittelfristig ein Krieg zwischen den NATO-Staaten Türkei und Griechenland »unausweichlich« sei. Die Türkei könnte demnach die verheerende wirtschaftspolitische Lage Zyperns in den kommenden Monaten dazu ausnutzen, um die Insel mit einem Überraschungsfeldzug, welches etwa als regionales Manöver getarnt werde, im Handstreich komplett zu annektieren. Zugleich gibt es demnach Pläne in Ankara, den Muslimen in Thrakien »zu Hilfe zu eilen«.

Der BND weist darauf hin, dass das griechische Thrakien aus Sicht der türkischen Regierung weiterhin als türkisches Staatsgebiet angesehen wird, welches der Türkei einst widerrechtlich genommen worden sei.

Weil sowohl in zypriotischen Gewässern als auch vor der Küste Thrakiens reiche Erdöl- und Erdgasfelder liegen, deren Ausbeutung in den kommenden Jahren Milliardengewinne versprechen, werde die militärische Auseinandersetzung »unausweichlich« sein.

Millionen Illegale als Druckmittel

Ankara bereite sich demnach – so der BND – schon jetzt darauf vor, die muslimische Bevölkerung Griechenlands zu instrumentalisieren. Neben den genannten muslimischen Thrakern leben allein im Großraum Athen zwischen zwei und 2,5 Millionen Muslime, welche durch die Türkei über den Evros-Fluß als illegale Flüchtlinge nach Griechenland geschleust wurden.

athen-24 griechen

Es sind zumeist Iraker, Afghanen, Syrer, Pakistaner und Nordafrikaner. Auch sie könnten jederzeit im Handumdrehen mithilfe muslimischer Führer in den Moscheen instrumentalisiert und zu Aufständen angestachelt werden.

Kein anderes EU-Land will diese islamische Bevölkerungsgruppe aufnehmen. Der BND sieht demnach völlig unabhängig von der Wirtschaftsentwicklung die Zukunft Griechenlands extrem düster.

Dazu passen aktuelle Berichte der Zollfahndung aus Griechenland, nach denen in Thrakien große Flächen Land über unverdächtige Mittelsmänner von der türkischen Regierung aufgekauft werden.

Weil die Griechen wegen der Arbeitslosigkeit ohnehin aus Thrakien wegziehen und die dort lebenden Türken, welche schon jetzt die Mehrheit stellen, eine höhere Geburtenrate haben, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Türkei zumindest ein »Protektorat« Thrakien ausrufen lassen wird.

Und als Druckmittel, dieses zu akzeptieren, hat Ankara das Heer von Millionen Illegalen muslimischen Glaubens in der Hauptstadt Athen.

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türken teufel
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Türkei will beim „NSU-Prozess“ im Gerichtssaal vertreten sein

Posted by deutschelobby - 01/04/2013


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„NSU- oder Dönermorde“ sind Morde im Bereich der Drogenszene und des Geheimdienstes

Das Gebilde „NSU“ gibt es nicht. Lediglich ein Konstrukt des Verfassungsschutzes

Fr. Zschäpe bewiesenermaßen unschuldig!!!!

Grosser Aufklärungsbericht folgt……

Wiggerl

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Türkei will beim NSU-Prozess im Gerichtssaal vertreten sein

31.03.2013, 23:06 Uhr  | dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

Istanbul (dpa) – Der Streit um die Platzvergabe im NSU-Prozess geht weiter. Nun setzt sich die Türkei direkt bei der Bundesregierung dafür ein, dass türkische Staats- und Medienvertreter als Beobachter teilnehmen können. Diese Erwartung äußerte Außenminister Ahmet Davutoglu in einem Telefonat mit seinem Amtskollegen Guido Westerwelle. Westerwelle habe Verständnis für das türkische Anliegen geäußert, jedoch auf die richterliche Unabhängigkeit verwiesen.

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obwohl nach aktuellen Nachforschungen keine „rechte“ Beteiligung an den Mafia.Morden nachgewiesen werden kann.

Die ominöse „NSU“ ist nicht existent, sondern ein Produkt des Verfassungsschutzes.

Die getöteten Türken waren allesamt straffällig und in der türkischen Drogenszene tätig.

Die dazu nötigen Beweise und Berichte folgen demnächst in einem aufsehenerregenden grossen Artikel

bei deutschelobby!!!!

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Was für eine unverfrorene Frechheit von diesen türkischen Medien- und Polit-Clowns……

AH hätte sich das nicht gefallen lassen…….das wäre ganz in unser aller Interesse…..oder? 

deutsche reich fahne

 

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Dreiste Einmischung…Brandunglück: Türkei fordert Aufklärung

Posted by deutschelobby - 14/03/2013


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Wird Deutschland demnächst von Ankara aus regiert?

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Beispiele für türkische Kolonialherren-Arroganz häufen sich: Die verächtliche Behandlung der auf türkischen Druck entsandten Bundeswehrsoldaten; die anmaßende Forderung des türkischen Botschafters nach einem exklusiven Logenplatz für den „NSU“-Prozeß; und nun das: Acht Mitglieder einer türkischen Großfamilie sterben in einem schrecklichen Brandunglück, der türkische Staatspräsident spekuliert wild über Mordanschläge auf „seine Bürger“ und vergattert die deutschen Behörden, entsprechend zu ermitteln; der zuständige Landespolizeipräsident pariert sofort und lädt türkische Ermittler ein, seine Beamten zu überwachen.

Erdogan nimm sie alle mit

Um die Repräsentanten des deutschen Staates vorzuführen, brauchen türkische Offizielle freilich nichts weiter zu tun, als deren hausgemachte Schuldkomplexe zu bedienen. Den Popanz vom „rechten Terror“ und der allgegenwärtigen „Ausländerfeindlichkeit“ der Deutschen hat die politisch-mediale Klasse ja selbst aufgeblasen.

Jetzt hat der als „Kampf gegen Rechts“ etikettierte geistige Bürgerkrieg gegen das eigene Volk eine ausländische Macht als Mitspieler, deren dreiste Einmischungen von den einen mit verdruckster UnterwürfigkeitMerkel_Erdogan_Deutschlandbesuch, von den anderen mit offener Kollaboration beantwortet werden.

erdogan

Die Vorzeichen für die Formierung eines türkischen Protektorats auf deutschem Boden sind unübersehbar.

———-nachzulesen bei JF 12-2013———–

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uPDATE. Türkische Auswanderer als Lobbyisten in der EU

Posted by deutschelobby - 01/03/2013


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ANKARA

Merkel_Erdogan_Deutschlandbesuch

Der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan sieht sein Land praktisch schon als EU-Mitglied.

Dort lebten bereits fünf Millionen Türken, sagte der Chef der konservativ-islamischen AKP nach einem Bericht der Welt während des Türkeibesuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Ankara (siehe Kommentar auf Seite 2). „Wir sind de facto schon in der Europäischen Union – nun sollte man das auch rechtlich lösen“, forderte der Ministerpräsident.

islam schleimen - Politiker

Zuvor waren bereits einige Forderungen Erdoğans an Merkel durch die türkische Presse bekanntgeworden. So sprach er sich unter anderem dafür aus, die verpflichtenden Sprachtests abzuschaffen, die doppelte Staatsbürgerschaft für Türken einzuführen und türkische Pflegekinder in Deutschland nicht mehr in christliche Familien zu geben. Zudem bat Erdoğan die Kanzlerin, die Bemühungen seines Landes um einen EU-Beitritt zu unterstützen.

 

Bereits Mitte der neunziger Jahre hatte der damalige

Süleyman Demirel, 9th president of Turkey

Süleyman Demirel,

türkische Präsident Süleyman Demirel,

einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge unterstrichen, daß insbesondere er selbst in den sechziger und siebziger Jahren für die Ausreise von rund siebzig Prozent der etwa drei Millionen Türken nach Europa verantwortlich war.

bereits vor Monaten erschienen bei deutschelobby mehrere Artikel, die Beweise enthalten, dass die Türken in den 60er-Jahren durch Betrug, Vertragsbruch und mit massgeblicher Unterstützung durch die Türkei, sich in der BRiD festsetzten. Diese Berichte erschienen zu dem verlogenen und verschleimten 50-JahreFeier des ersten Türken in der BRiD……..des ersten Insassen des trojanischen (türkischen) Pferdes……….

hier das Video zu dieser von Ankara bewusst gesteuerten Unterwanderung……der Nachweis, dass die Übernahme Deutschlands durch türkische Moslems seit Langem geplant war……..

VERBREITE DIESE MITTEILUNGEN::::::SAGT JEDEM; DASS DIE OFFIZIELLE VERSION EINE LÜGE IST; DAS DIE TÜRKEN VON ANKARA GESTEUERT WERDEN; UM PUZZLE-TEILE-WEISE DAS LAND ZU ÜBERNEHMEN::::DAS GILT AUCH FÜR ÖSTERREICH::::::

HELFT MIT!!!!!NICHT NUR LESEN; VERBREITEN UND REDEN; HANDELN; SEIT ENDLICH WIEDER CHERUSKER UND KEINE VOLKER BECKS:::::::::::

https://deutschelobby.com/2011/10/03/turkische-gastarbeiter-marchen-1/

Begründung: Weil er „immer eine Lobby in Europa“ haben wollte.

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nachzulesen bei JF 10-2013

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Nach Türken-Attacke auf Bundeswehr-Soldaten: „Patriot“-Abzug sofort!

Posted by deutschelobby - 24/01/2013


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rep

Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin

PRESSE

Tel.: 08233 / 795 08 71

Fax: 08233 / 795 11 38

E-Post: bgst@rep.de

Internet: http://www.rep.de

MITTEILUNG NR. 6/13

Berlin, den 23.1.2013

Nach Mob-Attacke auf Bundeswehr-Soldaten: „Patriot“-Abzug sofort!

Rolf Schlierer: „Dieser Einsatz ist eine Farce“

Zeitungsberichten zufolge wurden in der türkischen Stadt Iskenderun mehrere Bundeswehrsoldaten während ihres Patriot-Einsatzes von einem türkischen Mob angepöbelt und attackiert. Dazu erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer:

„Auf einen solchen Affront kann es nur eine Antwort geben: Sofortigen Abzug der Bundeswehrsoldaten aus der Türkei. Dieser Einsatz ist ohnehin eine Farce und verfolgt offensichtlich den einzigen Zweck, Deutschland und die Nato in das fragwürdige Spiel Ankaras im Syrien-Konflikt hineinzuziehen.

Wenn unsere Soldaten sich dafür auch noch von wildgewordenen Meuten beschimpfen lassen sollen, ist das Maß überschritten.

Deutschenfeindliche Angriffe aus türkisch-orientalischen Menschenmengen heraus sind schon in den Brennpunktvierteln deutscher Großstädte traurige Realität. Wir müssen unsere Soldaten nicht auch noch in die Türkei schicken, um sie solchen Erfahrungen auszusetzen.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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SPD und die Nachfolger als Bürgermeister/in von Deutschlands Hauptstadt Berlin……….

Posted by deutschelobby - 10/01/2013


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Die SPD sucht möglichen Wowereit-Nachfolger

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vorab:

von den unten aufgeführten Kandidaten wird einer das Amt erhalten.

Die schlimmste wäre zweifellos die Türkin Dilek Kolat.

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Sie ist mit Kenan Kolat verheiratet, dem Vorsitzenden der türkischen Gemeinde

in Deutschland.

Ein Doppelpack also. Ihr Mann Kenan ist bereits des Öfteren äußerst negativ und versteckt-offen

(kein Widerspruch) anti-deutsch…das trifft auch auf Dilek zu.

Das beide im Sinne der Türkei, des Islams und ausschließlich der Türken tätig sind, läßt sich relativ leicht

nachverfolgen.

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https://deutschelobby.com/2011/05/24/der-abgesandte-erdogans-der-turkische-staatsburger-kenan-kolat-spd-fordert-mal-wieder/

https://deutschelobby.com/2012/03/20/kolat-dilek-und-kenan-turken-gegen-islamkritiker-und-alles-was-turken-nicht-passt/

https://deutschelobby.com/2012/03/12/auch-berlin-in-alarmbereitschaft-wegen-zusammenrottung-der-muslimtruppen/

https://deutschelobby.com/2011/12/11/mit-welchen-geldern-bluht-die-turkische-wirtschaft/

https://deutschelobby.com/2011/12/01/kenan-kolat-migranten-zum-verfassungsschutz-kenan-kolat-ein-turke-durch-und-durch/

https://deutschelobby.com/2012/09/08/turke-kenan-kolat-will-polizisten-entlassen/

https://deutschelobby.com/2012/03/20/kolat-dilek-und-kenan-turken-gegen-islamkritiker-und-alles-was-turken-nicht-passt/

https://deutschelobby.com/2011/12/01/kenan-kolat-migranten-zum-verfassungsschutz-kenan-kolat-ein-turke-durch-und-durch/

https://deutschelobby.com/2011/03/05/der-turke-und-moslem-kenan-kolat-pobelt-und-sucht-streit/

https://deutschelobby.com/2010/08/28/der-turke-kenan-kolat-hetzt-und-fordert-die-absetzung-sarrazins/

https://deutschelobby.com/2010/07/07/kenan-kolat-bundesvorsitzende-der-turkischen-gemeinde-unser-land/

https://deutschelobby.com/2009/05/23/turke-kenan-kolat-fur-turkischstammigen-bundesprasidenten/

https://deutschelobby.com/2012/06/25/historiker-flaig-der-scharia-islam-ist-der-gefahrlichste-rechtsextremismus-der-welt/

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und noch viele mehr……die Kolats sind extrem gefährlich. Lest daher die Seiten. Zur Erinnerung und das ihr den Namen Kolat

fest eingeprägt bekommt………

alle diese Webseiten sind es wert, wieder gelesen zu werden. Alle behandeln in ihrer Thematik die Personen Kolat,

Dilek und Kenan.

Aus diesen Artikeln geht eindeutig hervor, dass besonders Kenan  ein anti-deutscher durch und durch ist,

jemand der im Auftrag von Erdogan tätig ist und einwandfrei eine türkische Politik betreibt.

Zum Beispiel hat er mit vollem Ernst einen türkischen Bundespräsidenten gefordert…………

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Doch damit nicht genug.

Raed Saleh, wie der Name schon sagt, ebenfalls Ex-Migrant. Ein Araber, Moslem.

Er wäre eventuell besser aus deutscher Sicht, weil er als Araber im alten Feindverhältnis zu den Türken steht.

Das ist zwar allgemein so, ob auch im Falle Saleh ist offen. Nähere Recherchen über diesen Mann sollte

gemacht werden. Wer was weiss, bitte melden.

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Auch im Rennen ist der allseits beliebte, gehirnlose Thierse.

Über diesen Spinner brauchen wir wohl nichts zu schreiben.

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Als Nachfolger Wowereits kommen vor allem drei Sozialdemokraten in Frage:

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Der Landesvorsitzende Jan Stöß, 39, der Fraktionschef Raed Saleh, 35, und Arbeitssenatorin Dilek Kolat, 45. 

 

Dilek Kolat, 45, Arbeitssenatorin: Ist eloquent, ehrgeizig. Würde gern die erste türkischstämmige Bürgermeisterin Berlins werden.

Zwei gegen einen. Deutlicher: zwei gebürtige Araber und Türkin. Sämtliche Vorfahren Moslems und ebenfalls Araber und Türken.

Damit sind sie weit davon entfernt auch nur ansatzweise sich als „deutsch“ zu bezeichnen. Gilt auch für jede andere Nationalität.

Denn erst wenn die Eltern bereits Deutsche waren/sind kann man mit Vorsicht von deutsch reden.

Laut Definition des Begriffes „National-Angehörigkeit“ gilt, dessen Großeltern bereits deutsche waren.

Diese Meinung und Begriffsfestlegung besitzt auch deutschelobby.

Warum also kann jemand in Deutschland ein hohes Amt bekleiden, der nicht einmal die Mindestvoraussetzungen

der Nationalität besitzt. Der also keine Eltern hat, die bereits Deutsche waren und er selber als Deutscher von Geburt an.

Unabhängig jeder linken Ansicht, ist dieses auch im Sinne des Grundgesetzes HOCHVERRAT.

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Warnung: Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – „Deutschland“ wird planvoll islamisiert……

Posted by deutschelobby - 06/01/2013


Deutscher Jurist: Die Türkei islamisiert Deutschland systematisch

Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung
Deutschland wird planvoll islamisiert
von Wolfgang Philipp

In der Diskussion über die Ausbreitung des Islam in Deutschland fällt häufig der Name einer Organisation namens Ditib, die als machtvolle Vertretung türkisch-islamischer Interessen in Erscheinung tritt. „Ditib“ ist eine Abkürzung für „Diyanet Isleri Türk Islam Birgili“ und bedeutet soviel wie „Türkisch-islamische Union des Amtes für religiöse Angelegenheiten“.

Der Etat dieses Amtes ist nach dem Militärhaushalt der größte Posten im türkischen Haushalt (Necla Kelek

Necla Kelek is a German feminist and social sc...

in einem Interview mit der Zeitschrift Cicero). Die unauflösliche Verbindung zwischen Religion und Staat in der Türkei wird dadurch sehr deutlich.

Die Ditib ist Teil der türkischen Staatsgewalt. Sie unterscheidet sich grundlegend von Organisationen, die etwa demokratisch durch hier lebende Türken gegründet werden. Ein Teil der in Deutschland vorhandenen rund 2.500 Moscheen gehört der – im Grundbuch eingetragenen – Ditib und damit letztlich dem türkischen Staat. Das gilt vor allem für die großen Moscheen mit Minaretten. Die Türkei schickt nach Auskunft des Bundesinnenministeriums jährlich ca. 130 Imame in unser Land, die Angehörige ihrer Religionsbehörde sind und rund vier Jahre in Deutschland bleiben.

Auf diese Weise sind regelmäßig rund 500 bis 600 Imame im Land. Sie werden von der Türkei bezahlt, von ihr für ihre Tätigkeit in Deutschland angeleitet und überwacht. Selbst die Freitagsgebete werden in Ankara formuliert. Der Aufenthalt dieser Imame wird nach dem Aufenthaltsgesetz geduldet und sogar von der Bundesregierung gefördert, weil sie als „vorwiegend aus religiösen Gründen beschäftigt“ angesehen werden. Sie sprechen kaum Deutsch und verbreiten ihre Lehren in türkisch und arabisch. Was sie treiben und reden, entzieht sich den Erkenntnismöglichkeiten der deutschen Behörden. Das ist um so gefährlicher, als der Koran erlaubt, durch die taqiya im Interesse der Ausbreitung des Islam Andersgläubige zu täuschen. Ralph Giordano

Deutsch: Ralph Giordano im Militärhistorischen...

berichtet in der FAZ vom 12. August 2007, die Ditib-Imame würden geschult, den Völkermord an den Armeniern als „Mythos“ zu erklären. Wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, wäre ihnen Strafverfolgung sicher: zweierlei Recht im gleichen Land.

An der Spitze der Ditib in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin, auch die türkischen Konsulate sind in die Bereitstellung und Überwachung dieser „Geistlichen“ eingeschaltet. Die Ditib-Imame sind Staatsfunktionäre, die zugleich Lehren des Islam und politische Ziele der türkischen Regierung, also einen „Staatsislam“ verkünden. Die Islamisierung Deutschlands ist also nicht nur ein sich durch Zuwanderung örtlich stellendes Problem, sondern ein Projekt des türkischen Staates. Nach außen ist die Ditib bemüht, ihre administrative Bindung an Ankara möglichst nicht öffentlich zu machen.

Vor diesem Hintergrund kann offenbleiben, ob die Türkei noch ein laizistisches, von demokratischen Prinzipien beherrschtes Gebilde ist. Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour (famous german journalist)...

hält die Türkei inzwischen selbst für islamisiert (JF 37/07). In Deutschland tritt uns in Gestalt der Ditib eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und türkischer Staatsgewalt entgegen, eine Vorstellung, die dem Grundgesetz fremd ist.

Die Verbindung der Ditib mit der türkischen Regierung ist im Juni 2007 besonders deutlich geworden: Der Bundestag hatte durch Gesetzesänderungen im Ausländerrecht für den Nachzug von Familienangehörigen ein Mindestalter von 18 Jahren festgesetzt und Deutschkenntnisse verlangt. Die Ditib protestierte gegen diese Gesetzgebung und verweigerte die Teilnahme an einer vom Bundesinnenminister einberufenen Islamkonferenz.

Offenbar hat diese Gesetzesänderung Zielsetzungen der Türkei ins Mark getroffen: Die Einwanderungspolitik der türkischen Regierung beruht unter Ausnutzung des von Deutschland großzügig zugelassenen Familiennachzuges in der Praxis darauf, minderjährige Türkinnen durch Zwangsheiraten nach Deutschland einzuschleusen, obwohl sie die deutsche Sprache nicht beherrschen, keinen Beruf haben und dem Sozialsystem zur Last fallen. Durch die daraus entspringenden Kinder wird der türkische Bevölkerungsanteil planmäßig vergrößert.

Daß das Mindestzuzugsalter und das Verlangen nach deutschen Sprachkenntnissen der Integration dienen soll, wird von der Türkei nicht akzeptiert: Sie will keine Integration, sondern die türkisch-islamische Kolonisierung Deutschlands. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte 1997, damals als Oberbürgermeister Istanbuls, öffentlich aus einem Gedicht des Vordenkers des türkischen Nationalismus Z?ya Gökalp zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Das ist eine offene Kriegserklärung: In Deutschland sind die „Eingeborenen“ zu missionieren und zu unterwerfen. Die Moscheen, in denen nicht nur gebetet wird, haben die Funktion von „Ordensburgen“ mit gleichzeitig weltlichen und religiösen Zielsetzungen.

Letzte Zweifel werden dadurch ausgeräumt, daß der türkische Staatspräsident Abdullah Gül im Einvernehmen mit Erdogan beim Menschenrechtskommissar des Europarates interveniert hat mit dem Ziel, die genannte deutsche Gesetzgebung wieder umzustoßen: ein unglaublicher Vorgang. Schon der vorangegangene Protest der Ditib entsprach also Weisungen der türkischen Regierung. Die Souveränität Deutschlands, durch frei gewählte Verfassungsorgane selbst zu entscheiden, wird als „Diskriminierung von Türken“ hingestellt.

Für das zielgerichtete Vorgehen der türkischen Regierung sprechen auch andere Vorkommnisse, so zum Beispiel die auf Mitwirkung der türkischen Regierung beruhende folgenreiche Teilnahme von „scheindeutschen“ Türken an den Bundestagswahlen 2002 und 2006. Noch weiter geht inzwischen das Deutsch-Türkische Forum innerhalb der CDU durch seinen Vorsitzenden Bülent Arslan: Dieser fordert offen die Bildung moslemischer Polizeieinheiten (JF 43/07). Diese sollen als „Teil der Gemeinde“ die Moscheen kontrollieren. Da in Deutschland religiös definierte Polizeieinheiten undenkbar sind, läuft die Forderung der CDU-Arbeitsgruppe darauf hinaus, Polizeieinheiten unmittelbar dem türkischen Staat zu unterstellen, der auf diese Weise als eine Art Besatzungsmacht deutsches Staatsgebiet hoheitlich handelnd übernimmt und die Parallelgesellschaften regiert. Irgendein Widerspruch von der CDU-Führung war nicht zu hören.

Die Tragweite dieser türkischen Strategie wird deutlich, wenn man sich den umgekehrten Fall vorstellt: Deutschland bildet ein mit mehreren Milliarden Euro ausgestattetes „Religionsamt“. Es entsendet in ein fremdes Land Hunderte von ihm abhängige „Polit-Priester“, die von der deutschen Botschaft gelenkt werden. Es baut dort Gotteshäuser und kontrolliert unter Einsatz aller ihm zur Verfügung stehenden staatlichen Mittel (Finanzen, Staatsgewalt, Disziplinargewalt, diplomatischer Druck) die Art und Weise, wie diese „Priester“ unter Ausblendung der Landessprache den mit politischen Interessen Deutschlands übereinstimmenden „Glauben“ verkündigen.

Es ist klar, daß ein solches Verhalten faktisch und rechtlich unmöglich wäre. Das Grundgesetz legt dem Staat weltanschaulich-religiöse Neutralität auf. Es verwehrt die Einführung staatskirchlicher Rechtsformen. In Deutschland gilt eine Trennung von Kirche und Staat. Sie ist Bestandteil des durch das Grundgesetz eingeführten freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates.

Das Auftreten der Ditib als Teil einer einheitlichen türkisch-islamischen Staats- und Religionsgewalt führt vor Augen, was der Islam ist: eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und Staatsgewalt, die auch in Deutschland durchgesetzt werden soll. Der Staatsislam ist der Sache nach politische Partei mit extremer Zielsetzung, die weit gefährlicher ist als links- oder rechtsradikale Parteien.

Es ist deutlich, daß dieses Wirken der Ditib gegen fundamentale Grundsätze unserer Verfassung und damit gegen die öffentliche Ordnung in Deutschland (ordre public) verstößt: „Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist. Sie ist insbesondere nicht anzuwenden, wenn die Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist“ (Art. 6 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch, EG BGB).

Auch ist es ungewöhnlich und wird von Staaten sonst nie geduldet, den diplomatischen Status einer Botschaft dafür auszunutzen, um durch Massen von illegalen „Mitarbeitern“ die inneren Verhältnisse im Gastland zu beeinflussen. Wenn die deutsche Botschaft in Ankara sich auch nur ansatzweise ähnlich verhielte, gäbe es schwerste diplomatische Störungen.

Bei dieser Gesetzeslage muß man sich fragen, warum die Bundesregierung es hinnimmt, daß eine ausländische Macht mit Hilfe ihrer Botschaft auf deutschem Boden „staatskirchliche“ Prinzipien durchsetzt, die zu verfolgen ihr selbst verboten wäre. Die Türkei tut in Deutschland als Staat, was der deutsche Staat nicht tun darf. „Integration“ kann es jedenfalls nicht geben, wenn die Zuwanderer von ihrem Heimatstaat im entgegengesetzten Sinne „geeicht“ werden.

Die hier lebenden Moslems und die Ditib berufen sich auf die in Art. 4 des Grundgesetzes gewährleistete Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Bundesregierung sieht das ebenso. Sie läßt die Ditib-Imame wirken, weil sie aus „religiösen Gründen“ beschäftigt seien. Daß – wie die Geschichte lehrt – Religion die Funktion haben kann, rein politische Herrschaftsinteressen besonders machtvoll und „überzeugend“ durchzusetzen, ignoriert sie.

Bei den in Art. 4 GG definierten Bürgerrechten handelt es sich um Bestandteile der in den Art. 1 bis 19 GG definierten Grundrechte des einzelnen gegenüber dem Staat. Grundrechte setzen inländischer staatlicher Gewalt gegenüber den Bürgern Grenzen. Träger von Grundrechten können auch inländische juristische Personen sein.

Daraus folgt zugleich, daß jedenfalls ausländische Staaten und ihre Organe sich für ein etwaiges Wirken im Inland – soweit es überhaupt zulässig ist – auf Grundrechte nicht berufen können. Das gilt auch für die Religionsfreiheit des Art. 4 GG. Selbst wenn die einzelnen hier im Inland lebenden Moslems sich trotz problematischer Besonderheiten ihres Glaubens, insbesondere des Verhältnisses zur Gewalt, auf die Religionsfreiheit des Art. 4 GG berufen könnten (siehe JF 30/07, „Allah paßt nicht ins Grundgesetz“), kann jedenfalls ein fremder Staat aus diesem Grundrecht keine Rechte ableiten. Das gilt auch für die Ditib.

Auch bei Toleranz gegenüber religiösen Überzeugungen hier wohnender Menschen können Aktivitäten eines fremden Staates, im Gewande der Religion politische Macht durchzusetzen, auf deutschem Boden nicht geduldet werden. Das gilt nicht nur für den Bau von Staats-Moscheen, sondern vor allem für die Entsendung und das Wirken staatlich bediensteter Imame. Das Vorgehen der Türkei zeigt, daß Deutschland von der türkischen Regierung als eine Kolonie betrachtet wird, deren fortschreitende Eroberung nicht nur religiöse, sondern auch politische Priorität hat. In FAZ-Beiträgen sprechen Ayaan Hirsi Ali von „schleichender Machtübernahme“ und Dieter Wellershoff von einer Religion, die eine „kriegführende Macht“ geworden sei. Auch die Warnungen Ralph Giordanos sind bekannt. Die Krone wird dem Ganzen dadurch aufgesetzt, daß ebendieser fremde Staat sich in Deutschland auf „Religionsfreiheit“ beruft, die er im eigenen Land allen anderen Religionen versagt. (Siehe u.a. hier und hier)

Angesichts der hier nicht „autonom“ von den ansässigen Moslems, sondern von einem fremden Staat durch den Einsatz der Ditib drohenden Gefahr für die rechtsstaatliche Ordnung muß von der Bundesregierung verlangt werden, deren Tätigkeit auf deutschem Boden zu unterbinden. Das gleiche gilt für die Tätigkeit beamteter Imame und deren Kontrolle durch den türkischen Staat. Das Problem der Integration von Moslems kann allenfalls im Dialog mit den zugewanderten Individuen selbst angepackt werden und muß eine innenpolitische Frage Deutschlands bleiben.

Das Auftreten der Ditib und des türkischen Staats verschiebt die Sache auf eine andere Ebene, nämlich auf das völkerrechtliche Verhältnis zwischen Staaten. Dadurch werden zentrale Probleme deutscher Innenpolitik zur internationalen Verhandlungsmasse mit angeblichen Zwängen, die sich regelmäßig auf Kosten der eigenen Bevölkerung durchzusetzen pflegen. Mit Sicherheit wäre die Integration der hier ansässigen Moslems schon viel weiter fortgeschritten, wenn nicht der türkische Staat über die Ditib in das Geschehen eingriffe mit dem Ziel, immer weitere Teile Deutschlands nicht nur zu islamisieren, sondern durch Bildung von Parallelgesellschaften mit eigener Polizei politische Brückenköpfe zu bilden. Mit Recht spricht Georg Paul Hefty in einem FAZ-Artikel (5. Oktober 2007) von „Vorposten des Türkentums“.

Darüber hinaus müssen Moscheen geschlossen werden, in denen für die Gottesdienste und Predigten nicht die deutsche Sprache verwendet wird. Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist nicht länger hinzunehmen, daß indoktrinierte türkische Staatsbedienstete in einer fremden Sprache Lehren verbreiten, von denen der Gaststaat keine Kenntnis nehmen kann.

Deutschland verwandelt sich mit absehbarer Sicherheit in ein Land, in dem der Islam, die Scharia und das Türkentum dominieren. Die von der türkischen Regierung im Falle eines EU-Beitritts geplante millionenfache Zuwanderung junger Türken in das vergreiste Deutschland wird diesen Effekt vollenden. Dieser schon lange erkennbaren Entwicklung steht allerdings die politische Klasse gleichgültig oder wohlwollend gegenüber: Sie hat Deutschland schon aufgegeben. Es ist fünf Minuten vor zwölf, einer solchen Entwicklung zur Rettung der tausendjährigen deutschen Kultur und Identität noch Einhalt zu gebieten. Toleranz kann das schädlichste sein, was es gibt – Troja läßt grüßen.

Dr. Wolfgang Philipp lebt als Rechtsanwalt in Mannheim. Auf dem Forum der JUNGEN FREIHEIT schrieb er zuletzt über die Unverträglichkeit des Islam mit dem Grundgesetz (JF 30/07).

rep 2

Foto: Szenario eines islamisierten Berlin mit Großmoschee am Brandenburger Tor: Es ist fünf Minuten vor zwölf, eine solche Entwicklung noch aufzuhalten

Quelle: http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Vollzitat mit Genehmigung

03/08 11. Januar 2008

www.jungefreiheit.de

http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Artikel 56 [Amtseid]

“Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe.”

(2) Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Meine Meinung:

 Mit Meineid haben unsere Politiker anscheinend kein Problem. Die deutsche Kultur und Identität muß um jeden Preis vernichtet werden , zur Freude der ehemaligen Besatzungsmächte.

Felix

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CDU, CSU und der Fehler der Türkisierung…………Bülent Arslan

Posted by deutschelobby - 17/12/2012


Magical Snap - 2012.12.16 23.34 - 002

Woher Wähler nehmen,
wenn das Volk den Volksparteien
davonläuft?

Brechts bei
Linken beliebtes Patentrezept –
ein neues Volk suchen – kupfert
jetzt auch die CDU ab:
„Migranten“ sollen massenhaft
Merkel wählen.

Sie einzufangen
ist die Mission des umtriebigen
türkischen NRW-CDUFunktionärs
Bülent Arslan.

Seit kurzem ist er Vorsitzender
des neugeschaff enen „Netzwerks
Integration“ der CDU –
eine bundesweite Version des
„Deutsch-Türkischen Forums“
(DTF) der NRW-Union, das
der 1975 in der Türkei geborene
VWL- und Politologiestudent
Arslan 1997 als 22jähriges CDU Mitglied
und neudeutscher
Staatsbürger ins Leben gerufen
hat und bis heute führt.

Seine
Botschaft ist seit fünfzehn Jahren
dieselbe: Ohne türkische Stimmen
könne die CDU, schon der
Demographie wegen, bald keine
Wahl mehr gewinnen; also müsse
sie ihre „Sympathiewerte“ bei
dieser Klientel verbessern.

Türken
seien ja oft recht konservativ
und daher bei der Union – „C“
hin oder her – schon richtig.

Das glauben zwar auch autochthone
Konservative schon
länger nicht mehr; aber weil laut
Arslan in der türkischen Kultur
persönliche Beziehungen eh
wichtiger sind als formale Inhalte,
müssen als Zugpferde eben
mehr Türken in Vorstände und
Parlamente, um dort türkische
Lobby-Politik zu treiben.

Da
netzwerkt Bülent Arslan recht
erfolgreich: Gleich drei DTFVorstandsmitglieder
kandidierten
bei der NRW-Landtagswahl
im Mai für die CDU, seine Stellvertreterin
Serap Güler wurde erste
türkische Landtagsabgeordnete
in Düsseldorf und rückte
auf dem Parteitag im November
auch gleich in den CDU-Bundesvorstand
auf.

Arslans eigene Polit-Laufbahn
verlief weniger steil; zwar holte
ihn sein Förderer, der ehemalige
Integrationsminister Armin
Laschet, in den Landesvorstand,
aber als Bundestagskandidat fi el
er gleich zweimal durch.

Also
verdient der zweifache Familienvater
weiter sein Fladenbrot als
„selbständiger Unternehmensberater“
in Viersen und verlautbart
unermüdlich per Interview,
Pressemitteilung und Brief an
die Kanzlerin, wie eine türkischen
Wählern genehme CDUPolitik
auszusehen habe: Bloß
nichts „Polarisierendes“ über Islam
oder Integration –

Christian
Wulff hatte in Arslan einen seiner
treuesten Janitscharen, Sarrazin
einen der giftigsten Verfolger.

Statt dessen: Visafreiheit mit der
Türkei, keine Abschiebungen krimineller
Jung-„Migranten“ und
überhaupt mehr „Kampf gegen
Rechts“ – außer natürlich, wenn
die rechtsextremen türkischen
„Grauen Wölfe“ sein DTF und
die Kölner CDU unterwandern.

Schließlich sollen die DeutschenVorurteile gegen Einwandererablegen und nicht umgekehrt.

Wenn man ihn doch nur machen
ließe … Aber vielleicht verschaff
en seine türkischen Landsleute
Angela Merkel ja nächsten
September entscheidende Stimmen:

Dann könnte Bülent Arslan
nochmal richtig durchstarten.

————————————————–

nachzulesen bei Junge Freiheit 51-2012

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das riecht nach 3. Weltkrieg — Russland liefert Syrien SS-26-Marschflugkörper

Posted by deutschelobby - 15/12/2012


ungerne berichteten wir kurz vor Weihnachten über Katastrophen…

Doch…die Aggressoren aus dem Westen und der Türkei, USA und seine Marionetten, wollen

die Zerstörung von Syrien.

Warum eigentlich? Die Angabe von der dortigen Politik und all die getürkten Nachrichten,

sind erfundene Gründe. Wie einst beim Irak. Es geht nur um die Stellung im Nahen Osten und die Vorherrschaft um

das Öl. Im Irak ging es auch um die geplante Abwendung vom Dollar. Saddam plante zu einem anderen Währungsleitsystem

zu wechseln…..das war mit einer der Hauptgründe.

Nachdem im Falle Iran die Chinesen, aber auch die Russen, sich hinter Ahmadinedscha stellten, rückten die USA erstmal

von einem Überfall auf den Iran ab……………

Also sollte nun Syrien dran-glauben. Die Türkei, stets mit großer Klappe dabei, zeigte sich bereit, die Grenze zu Syrien zu überschreiten.

Als aber die Syrier sich wehrten, zu recht, bekamen die tapferen Türken panische Angst. So bettelten sie: her mit den Raketen und den Soldaten!

Die USA lachte, klasse, läuft alles planmäßig. Merkel stiefelleckte und sendete alles so wie Obambi es will.

Doch: nun melden sich die Russen immer lauter: Finger weg von Syrien! Das lassen wir nicht zu!

Damit der Ernst deutlich wurde, senden sie nun modernste Raketen, die auch die Patriot-Abfangraketen umgehen können…..

USA UND SKLAVEN….WAS JETZT??????

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Nur wenige Stunden nach der Stationierung der ersten amerikanischen, niederländischen und deutschen Patriot-Luftabwehrsysteme an der türkisch-syrischen Grenze liefen zwei russische Landungsschiffe, die Nowotscherkassk und die Saratow in Begleitung des Versorgungsschiffes MB-304 in den syrischen Hafen Tartus ein. Die Schiffe gehören zur Schwarzmeerflotte und hatten seit dem 24. November vor der syrischen Küste gekreuzt. Russische Sprecher erklärten, die drei Schiffe hielten sich dort wegen kleinerer Reparaturarbeiten auf und ergänzten ihre Wasservorräte.

 

Aus Militärkreisen war allerdings zu erfahren, dass die Schiffe brisante Fracht an Bord hatten: Sie lieferten den syrischen Streitkräften Baschar al-Assads 24 mobile taktische Marschflugkörper-Batterien vom Typ Iskander-9K720 l (NATO-Bezeichnung »SS-26«), die als Gefechtsfeldwaffen eingesetzt werden können.

 

Zeitgleich zur Stationierung der Patriot-Systeme waren auf syrischer Seite fünf mobile Abschussvorrichtungen mit jeweils zwei Iskander-Raketen in Stellung gebracht worden, die direkt auf amerikanische und türkische militärische Ziele gerichtet waren. Weitere fünf Systeme wurden an der syrischen Grenze zu Israel und Jordanien positioniert, wo sie ebenfalls auf amerikanische militärische Ziele in den beiden Ländern ausgerichtet sind. Syrische Bedienungsmannschaften wurden in den vergangenen drei Jahren in besonderen Lehrgängen in Russland geschult und können daher ohne Verzug die Kontrolle über die Iskander-Systeme übernehmen.

 

Die Iskander 9K720 verfügt über eine hohe Durchschlagskraft und gilt als sehr präzise und verlässlich. Daher ist sie eine gute Alternative zu Präzisions-Bombenangriffen und damit bestens geeignet, zu genauen Luftangriffen oder Angriffen mit Marschflugkörpern eingesetzt zu werden, falls die eigene Luftwaffe aufgrund der Überlegenheit der gegnerischen Kampfflugzeuge und der Luftabwehr nicht entsprechend zum Einsatz kommen kann.

 

Zielerfassung mit Überschallgeschwindigkeit

Jede Batterie verfügt über zwei einstufige Feststoff-Lenkraketen (Modell 9M723K1). Jede dieser Raketen ist während ihres gesamten Fluges steuerbar und mit einem nichtabtrennbaren Sprengkopf ausgestattet. Darüber hinaus kann sie innerhalb weniger Sekunden unabhängig auf neue Ziele programmiert werden.

 

Die Zielauswahl und -erfassung erfolgt entweder durch Satelliten, Flugzeuge, ein konventionelles nachrichtendienstliches Zentrum, einen Soldaten, der das Artilleriefeuer koordiniert oder aufgrund von Luftaufnahmen, die in den Bordcomputer der Rakete geladen wurden. Bei Angriffen auf bewegliche Ziele können die Raketen während des Fluges neu ausgerichtet werden. Ein weiteres besonderes Merkmal ist der optisch gelenkte Sprengkopf, der durch verschlüsselte Radiobefehle etwa von AWACS oder Drohnen gesteuert werden kann. Der Computer der Rakete erhält Bilder des Ziels, das er dann erfasst und mit Überschallgeschwindigkeit ansteuert.

 

Mit einem Gewicht von 4.615 Kilogramm kann die Rakete einen Sprengkopf  mit einem Gewicht von 7.120 bis 800 Kilogramm ins Ziel tragen. Ihre Reichweite beträgt zwischen 400 und 800 Kilometern, und sie kann während des Fluges in unterschiedlichen Höhen und Flugbahnen manövrieren. Um Flugabwehrraketen auszuweichen, kann die Iskander mit bis zu 30 G beschleunigen.

 

Vorbereitungen zu einer militärischen Intervention gegen die Chemiewaffen Assads erst einmal unterbrochen

Diese hochentwickelten russischen Waffensystemeheben die militärischen Fähigkeiten Syriens auf eine neue Ebene und verändern die Ausgangsbedingungen vor Ort grundlegend. Infolgedessen haben die amerikanischen Einheiten in der Nahmittelostregion sowie die Streitkräfte der Türkei, Israels und Jordaniens sowie anderer westlicher und arabischer Staaten ihre Vorbereitungen für ein militärisches Eingreifen in Syrien im Zusammenhang mit dem angeblich bevorstehenden Einsatz von Chemiewaffen durch das Assad-Regime abrupt unterbrochen, nachdem die Stationierung dieser Waffensysteme bekannt wurde. Die amerikanischen, türkischen, israelischen, jordanischen, französischen und britischen Truppen, die sich seit der vergangenen Woche in Gefechtsbereitschaft befanden, wurden erst einmal angewiesen, stillzuhalten.

 

Keine dieser Streitkräfte hat eine Antwort auf die russischen Iskander-Raketen. Es ist noch nicht einmal sicher, ob die modernsten Raketenabwehrsysteme des Westens – das amerikanische Aegis- und das THAAD-System (Terminal High Altitude Area Defense) gegen ballistische Raketen oder Israels Arrow-2-Flugabwehrraketen – den russischen Marschflugkörpern gewachsen sind. Immerhin fliegen diese Raketen mit mehr als siebenfacher Schallgeschwindigkeit (mehr als zwei Kilometer pro Sekunde), und ihr 725 kg schwerer Sprengkopf kann große Ziele mit hoher Genauigkeit treffen.

 

Bisher ist es den USA, der Türkei und Israel gelungen, die Informationen über die Stationierung der russischen Marschflugkörper in Syrien weitgehend geheim zu halten. Selbst als die auf außenpolitische Inhalte ausgerichtete Internetseite Mashregh der iranischen Revolutionsgarden am vergangenen Sonntag, dem 9. 12., darüber berichtete, wurde diese Meldung von westlichen oder nahmittelöstlichen Medien nicht aufgegriffen. Die Weltöffentlichkeit ist sich dieser dramatischen Wende im Syrienkonflikt nicht bewusst. Eine Zeit lang verschwanden die Berichte über die Chemiewaffenarsenale Assads, von denen einige auf Desinformation beruhen, und über die westlichen Vorbereitungen auf ein militärisches Eingreifen, um Assad zu stoppen, aus den Titelseiten.

 

Scud-Raketen verlieren nach Iskander-Lieferung an Bedeutung

Am Dienstag, dem 11.12., erklärte der amerikanische Verteidigungsminister Leon Panetta während eines Fluges nach Kuwait, um Fragen zuvorzukommen, ohne die Katze aus dem Sack zu lassen:  »Die Notwendigkeit eines Eingreifens der USA und ihrer Verbündeten in Syrien im Zusammenhang mit Chemiewaffen scheint abzunehmen… Wir haben keine neuen Anzeichen dafür, dass aggressive Schritte in dieser Richtung unternommen werden.«  Die USA würden aber »die Angelegenheit weiterhin genau beobachten, und [der anderen Seite gegenüber] daran festhalten, dass sie auf keinen Fall Chemiewaffen gegen ihre eigene Bevölkerung einsetzen dürfe«. Sollte das geschehen, so Panetta weiter, zöge dies unweigerlich weitreichende Folgen nach sich. Mit diesen Worten sicherte sich Washington zumindest das letzte Wort in der Frage der Chemiewaffen, bevor dieses Thema dann aufgrund einer weiteren beunruhigenden Eskalation – die diesmal vom ewigen »Schurkenstaat« Nordkorea ausging – in den Hintergrund gedrängt wurde.

 

Aber kurz nach dem Start der ersten nordkoreanischen dreistufigen Langstreckenrakete vom Typ Unha-3  sorgte Assad für weitere Unruhe, als er Scud-Raketen auf von den Aufständischen kontrollierte Gebiete abschoss und damit die amerikanische Androhung »ernster Folgen« bei extremem Vorgehen auf die Probe stellte.

 

Dies war insofern ein neuer und gefährlicher Schritt, da die in Russland gefertigten Scud-Raketen auch Gefechtsköpfe mit chemischen Waffen tragen können. In der letzten Woche hieß es aus Militärkreisen, bisher habe Assad seine tödlichen Scud-Raketen zurückgehalten, um sie sozusagen als letzten Trumpf in einer ansonsten aussichtslosen Lage auszuspielen. Möglicherweise glaubt er aber nun aufgrund der Lieferung der leistungsstarken Iskander-Raketen durch Moskau, sich ihren Einsatz leisten zu können.

 

Obama und Netanjahu halten sich zurück

In der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang hatten Kim Jong-un und seine Berater die amerikanischen und russischen Manöver in Syrien genau verfolgt, bevor sie über den am besten geeigneten Zeitpunkt für den Start ihrer dreistufigen Rakete vom Typ Unha-3 entschieden, mit der vom Raumfahrtzentrum Sohae aus der erste nordkoreanische Satellit Kwangmyŏngsŏng-3 in eine Erdumlaufbahn gebracht werden sollte. Die nordkoreanischen Raketenfachleute wurden dabei von einer Gruppe iranischer Raketen- und Raumfahrtexperten unterstützt, die sich seit Mitte November zu den Startvorbereitungen vor Ort befanden.

 

Die Gründe, die für die Startverschiebungen angegeben wurden – Schneestürme und technische Fehler –  waren nur vorgeschoben, um die Amerikaner und Japaner zu überrumpeln. Als der junge nordkoreanische Führer dann den Eindruck hatte, US-Präsident Barack Obama sei derzeit nicht in der Lage, seine früher geäußerten Drohungen »ernster Konsequenzen« wahrzumachen, befahl er den Start der Unha-3.

 

Dieser Start erfolgte nur eine Woche nach dem Eintreffen der Iskander-Raketen in Syrien. Aber obwohl Präsident Obama sich nun gleich zwei massiven Bedrohungsszenarien durch Raketen gegenübersah, an denen beide Male der Iran beteiligt war, und seine Nahmittelost-Politik vor seinen Augen in sich zusammenbrach, verzichtete er darauf, in die Offensive zu gehen.

 

In Jerusalem schloss sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dem Vorgehen Obamas an und verzichtete trotz der dadurch erhöhten strategischen Bedrohung auf harsche Reaktionen auf die Stationierung moderner russischer Iskander-Raketen an der Nordgrenze Israels.

 

Iran will Washington bei Atomgesprächen auflaufen lassen

Der japanische Ministerpräsident Yoshihiko Noda bekräftigte am Freitag, dem 7.12., seine Entschlossenheit, jede nordkoreanische Rakete über Japan oder auf Japan herabfallende Trümmer dieser Rakete abzufangen, und erteilte den Streitkräften entsprechende Weisungen. Berichten zufolge diente diese Stellungnahme aber eher dazu, sich vor einem direkten Eingreifen zu drücken, da keine unmittelbare Gefahr bestand, dass die Rakete aus Nordkorea oder deren Trümmerteile auf Japan herabfallen würden. Aber Tatsache bleibt, dass Kim Jong-uns Rakete japanisches Territorium und die großen amerikanischen Marinestützpunkte auf Okinawa überflog und keinerlei Versuch unternommen wurde, die Rakete abzufangen.

 

Da die Regierung Obama in Bezug auf alle diese Krisenfronten offenbar auf »Stillstand« geschaltet hatte, vermied die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton verständlicherweise, an dem Treffen der »Freunde Syriens« am vergangenen Mittwoch im marokkanischen Marrakesch teilzunehmen. Ihr war klar, dass Washington den Rebellen in Marrakesch kaum mehr als die Entschlossenheit Obamas anbieten konnte, die Exil-Dachorganisation der »Nationalen Koalition der syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte« als »legitime Vertretung des syrischen Volkes« anzuerkennen. Die gegen Assad kämpfenden Gruppen wissen, dass diese Worte Baschar al-Assad relativ unberührt lassen werden – insbesondere nachdem er über die tödlichen Iskander-Marschflugkörper verfügt, die das strategische Gleichgewicht der Kräfte zu seinen Gunsten und zu ihren Ungunsten verschoben haben.

 

Obamas Mangel an Bereitschaft, in dieser sich schnell verändernden Situation das Steuer fest in die Hand zu nehmen, wird vom Iran als Zeichen der Schwäche aufgefasst werden und dürfte sich auf die Atomgespräche, die seit dem 1. Dezember an einem geheimen Ort am Genfer See geführt werden, verheerend auswirken.

 

In der kommenden Woche werden die Iraner zur nächsten Gesprächsrunde eintreffen, wobei sie das amerikanische Versagen, auf die Stationierung der russischen Iskander-Raketen durch Assad und auf den nordkoreanischen Start einer ballistischen Langstreckenrakete nicht angemessen reagiert zu haben, in eine zuversichtliche Stimmung versetzen dürfte. Teheran ist sicher, dass sich diese beiden »Trümpfe« zu seinen Gunsten auswirken werden.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/russland-liefert-syrien-ss-26-marschflugkoerper.

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Warum ist das Programm des ZDF nachweislich anti-deutsch und miserabel???

Posted by deutschelobby - 01/12/2012


Antwort: wegen seines Intendanten Thomas Bellut…..

Thomas Brender

Begründung:

Bellut ist mit der ehemaligen Moderatorin des täglichen ZDF-Magazins heute in Europa, Hülya Özkan, verheiratet und hat mit ihr zwei Kinder.

bellutZDF-Chef Bellut verheiratet mit Hülya Özkan

Sie moderierte beim ZDF Nachbarn in Europa, heute aus den Ländern und mehrere Jahre das Auslandsjournal. Seit 2001 ist sie Moderatorin des ZDF-Nachrichtenmagazins heute – in Europa.

Özkan denunzierte ihre Kollegen und auch die Zuschauer der angeblichen Diskriminierung und erreichte so, dass ihr die Übernahme der Moderation verschiedener wichtiger Journale gelang.

Rücksichtslos spielte sie ihre türkische-Abstammung aus und erlangte so im linksorientierten ZDF-Regimes Einfluss.

Durch ihre Heirat mit dem ZDF-Intendanten Bellut hat sie nun die ausreichende Rückendeckung. Das dies wohl kaum ihre große Liebe ist, sondern eher taktisches Kalkül um ihre türkische Ideologie weiter zu verbreiten, bleibt wohl zu vermuten. Aber das ist natürlich Spekulation…….oder?

Tatsache ist: sie ist keine Deutsche, sondern eine waschechte Türkin mit deutschem Pass.

Das lässt sich leicht an ihrer bisherigen Türkei-Propaganda in ihren Sendungen erkennen.

Auch die Tatsache, dass sie sich nicht von ihrer eigentlichen Heimat, der Türkei, trennen kann, beweist, dass sie in Mainz nur aus beruflichen Gründen wohnt, aber ansonsten in der Türkei, Istanbul, lebt….

Sie tritt auch als Autorin auf und veröffentlichte Bücher. Diese haben keinen hohen Lesewert und sind allesamt nur mit der Türkei beschäftigt.

So auch ihr „Mordkommission Istanbul“, dass jetzt in der ARD läuft. Oh nein, kein Irrtum! Es läuft in der ARD, da beide Sender im gleichen Boot sitzen und Özkans Serie im ZDF gezeigt wohl zu auffällig wäre. Ein Schalk, wer böses dabei denkt…………., ach ja, sicher, die Darsteller in ihren Filmen sind selbstverständlich überwiegend türkisch. Auch Erol Sander ist zumindest türkisch-stämmig und wurde als Sympathieträger aus Rosemunde Pilcher Filmen als Hauptstar genommen, damit die Serie in Deutschland besser ankommt.

unser Ratschlag: es ist reine türkische Propaganda…….seht euch diesen Müll nicht an, reine Zeitverschwendung.

Auch ihre weiteren Bücher handeln, wie sollte es anders sein, nur mit der Türkei. In diesen Büchern wird eine türkische Familie als die liebenswerteste überhaupt gezeigt, mit all den ach so charmanten Eigenheiten. Lustig, froh, immer menschlich. Eine türkische Familie ist das schönste auf der Welt……..so in Özkans Büchern.

Für Türken mag dies zutreffend. Für Deutsche die noch ein wenig denken können und sich zu äußern wagen, ist es schlichtweg eine türkische Propaganda einer Türkin, die all die Vorteile die Deutschland, einschließlich ihres Mannes, ihr geboten haben.

Sie ist weniger als nur mittelmäßig und hat ihre Liebe zur Türkei unzählige Male bewiesen. Ihre fanatische Liebe.

Ach ja, nicht zu vergessen: Deutschland oder Deutsche überhaupt, spielen weder in ihren Büchern, noch in ihrer dämlichen Serie eine Rolle. Über Deutsche spricht sie entweder gar nicht oder äußerst ungehalten, wenig nett, könnte man höflich ausgedrückt sagen…………

Ihre intensive Beeinflussung in Richtung ihres Männchens, ist zu „verdanken“, dass das deutsche Fernseh- Stück für Stück von Türken mit oder ohne deutschem Pass unterwandert wird.

Nicht nur beim ZDF……

Ja, und wir alle müssen an die GEZ horrende Zwangsgebühren zahlen…….für die eigene nationale Abschaffung.

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die Türken heiraten in der überwiegenden Mehrzahl unter sich. Aber wenn Leute mit wichtigen Posten wie der neue baden-württembergische Finanzminister Nils Schmid oder der Chef einer mächtigen Fernsehanstalt wie eben Thomas Bellut mit einer Türkin verheiratet sind, muß man das wissen und im Hinterkopf behalten. 

Oder können Sie sich vorstellen, daß Bellut gegen den EU-Beitritt der Türkei ist? Zudem wirft es ein schräges Licht, wenn eine Frau unter ihrem Ehemann in einer öffentlich-rechtlichen Anstalt Karriere macht. Dazu schreibt sie noch Bücher, die verfilmt werden. Aber daß unser Fernsehen verfilzt ist, wissen wir natürlich! Und schließlich muß noch beobachtet werden, ob der deutsche Ehemann nicht zum Islam übergetreten ist oder übertritt. Wenn ein Mohammedaner eine Christin heiratet, sind die Kinder vollautomatisch Mohammedaner. Deshalb sind solche Ehen für die Moschee kein Problem. Heiratet aber ein Christ oder Atheist eine Mohammedanerin, dann sind die Kinder keine Moslems, und das kann die Moschee nicht leiden.

  1. Normalbuerger

    Es ist ein Ausstellungsmerkmal von türkischen Frauen, das diese sich an

    Männer ranmachen wie die benannten.

    Dies ist mit Absicht so. Wir werden auch über das Ehebett oder die Liebe

    unterwandert.

    Es ist zwar jedem seine Privatsache. Die Ehe. Aber man darf hinterfragen wo

    die Interessenlage tendiert. Und der Türken – Nils in Stuttgart mach das was

    seine Türkenkurtisane ihm sagt. Wetten!!

    Also. Noch mehr Türkenfilme im ZDF. Noch mehr Verharmlosung.

  2. Mona

    So ein alter Drecksack, hat er keine Deutsche gefunden? Nun hat er ihre ganze Sippe auf dem Hals, geschieht ihm Recht.
    Sicher werden wir noch viel mehr Landsleute seiner Frau im Fernsehen finden, ich schalte regelmäßig um, wenn ich so eine fremde Fresse sehe.

    ——————-

http://fakten-fiktionen.net/2011/06/zdf-chef-bellut-verheiratet-mit-hulya-ozkan/

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Umfragen: 3/4 der Deutschen meinen, daß der Islam nicht zu Deutschland gehört

Posted by deutschelobby - 25/11/2012


Die Mehrheit der Deutschen hält den Islam  – jüngsten Umfragen zufolge  –  für undemokratisch, 70 Prozent zudem für fanatisch und radikal.

Auch in Thüringen empfindet jeder Zweite den Islam als Bedrohung. Doch die Politik verschließe weiterhin ihre Augen vor den unvermeidbaren Konflikten, meint Philipp W. Beyer, Landesvorstand der Partei  Die Freiheit in Thüringen. Die Sozialwissenschaftler der Universität in Jena haben bei gut 1000 Thüringer Wahlberechtigten eine Umfrage zum Islam durchgeführt. 

Wie groß die empfundene Bedrohung der Bürger durch den Islam tatsächlich ist, verdeutlicht eine Umfrage des Allensbach-Instituts:

64% verbinden den Islam mit Gewaltbereitschaft

So sagen 64 Prozent der befragten Deutschen, dass der Islam eine Religion mit Gewaltbereitschaft ist, 70 Prozent halten ihn für radikal und fanatisch  –  und 53 Prozent meinen, dass schwere Konflikte zwischen Christentum und Islam nicht ausbleiben werden.

Wie die Ostthüringer Zeitung schreibt, sei der Befund aus der Allensbachstudie für Thomas Petersen, der die Studie betreut, „erstaunlich“. (…) Fest steht, dass lediglich 22 Prozent der Deutschen zur Äußerung von Ex-Bundespräsident Christian Wulff stehen, der sagte, dass der Islam zu Deutschland gehöre.

Nur weniger als jeder fünfte Befragte betrachtet die Türkei als europäisches Land. Wer sich mit der Vergangenheit des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan auseinandersetze, dem werde schnell klar, warum die Türkei keineswegs der EU beitreten dürfe, meint Philipp Beyer hierzu:

„Gerade aktuell fordert Erdogan die Wiedereinführung der Todesstrafe in der EU. Auch umgeht die Türkei das Handelsembargo gegen den Iran und hilft dem Land so indirekt, seine Atomaufrüstungspläne weiter umzusetzen. Da ist es für mich völlig unverständlich, wie sich Merkel und Westerwelle optimistisch über einen baldigen EU-Beitritt der Türkei äußern können.“

Genauso unverständlich sind für Beyer die Schönrederei und die offensichtliche Ignoranz gegenüber den Problemen, die die Bürger in Deutschland mit dem Islam haben.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.news4press.com/Jeder-zweite-Th%C3%BCringer-empfindet-den-Isl_701115.html

Hier bei PAX EUROPA gibt es eine DAUER-ABSTIMMUNG online über die Frage eines EUBeitritts der Türkei  – das Ergebnis liegt derzeit bei 95% Nein-Stimmen, die von über 2500 Teilnehmern abgegeben wurden:

http://www.bpe-berlin.de/index.php?option=com_poll&id=15:was-halten-sie-vom-eu-beitritt-der-tuerkei

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Fazit:

jaja, diese Umfragen sind keine Überraschung, sofern sie ehrlich ohne Manipulation durch-geführt wurden.

Aber:

das ist also die Meinung der deutlichen Mehrheit der Deutschen……………..

Warum erhalten dann die rot-grünen anti-deutschen und anti-christen noch mehr als 40% der Stimmen????

Warum werden nicht endlich die richtigen Parteien gewählt?

PRO, REP, DIE FREIHEIT odr auch der NPD?????

Antwort: die Wähler halten ihre Stimmen für verloren, wenn sie eine von den „Kleinparteien“ wählen. Eben weil es mehrere gibt.

Sie warten darauf, dass diese Parteien sich endlich einigen……

Warum gehen PRO, REP und DIE FREIHEIT nicht endlich zusammen??????? 

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Türkengruppe prügelt Jungen tot: Exemplarischer Fall schockiert Berlin

Posted by deutschelobby - 02/11/2012


Das Opfer war ein Deutscher mit einer vietnamesischen Mutter.

Die deutschen Medien können sich jetzt nicht wie üblich zurück-halten und alles als „unbedeutend“ abhaken“, wie es bei rein deutschen Opfern üblich ist.

Hier nun verlangt die vietnamesische Mutter mit Nachdruck um Aufklärung!

Da sizten sie nun, die linken anti-deutschen und Türken-Liebhaber! Jetzt wurde ja ein halber Ausländer ermordet………so ein Mist…..vertuschen geht da nicht!!!!!

1. November 2012 – 11:39

English: Ortaköy Mosque, along the Bosphorus, ...

Fälle von Straßenkriminalität durch Ausländer, wie zuletzt am Alexanderplatz
in Berlin, werden von der deutschen Politik und Justiz verharmlost.

Faustschläge, Tritte, das junge geht Opfer zu Boden, wird bespuckt und verhöhnt. Jonny K. (20), totgeprügelt und -getreten, erliegt seinen Verletzungen. Er wollte einen Streit schlichten, das wurde ihm zum Verhängnis. Die mutmaßlichen Täter: Eine Gruppe von sieben Türken, die nach dem Konzert eines türkischen Sängers hemmungslos feiern. Das Opfer und seine Bekannten kommen den Türken vor Diskotheken und Bars in die Quere, Jonny K. macht keine Demutsgeste, schon explodiert die Gewalt.

Der Tatort Berlin-Alexanderplatz ist seit langem ein Brennpunkt – nicht der einzige Platz in der Stadt in der nachts das Faustrecht regiert, wenn die Alkoholpegel steigen. Besondere Gefahr geht von türkisch-arabischen Jungendgangs aus, die mit dummstolzer Militanz die Straße für sich beanspruchen. Sie stoßen ganz selbstverständlich in jene Räume vor, die ihnen der Staat überlässt. So wie am Alexanderplatz vor zwei Wochen.

Herkunftsdiskussion in linken Postillen

Dass das Medienecho relativ groß ist, liegt an einem besonderen Umstand: Die Mutter von Jonny ist Vietnamesin. Der Junge hat also den viel zitierten „Migrationshintergrund“. Ein totgeprügelter Deutscher ohne dieses Gütesiegel hätte das Medien-Establishment kaum interessiert. Die politisch-korrekte Schweigespirale hätte wie üblich eine kritische Berichterstattung abgebogen. Nun aber können auch politisch-korrekte Redaktionen einmal Klartext reden: Es waren Türken. Spiegel-Online spricht verquer von „Deutschen türkischer Herkunft“, in der linkslinken TAZ wird munter darüber diskutiert, ob man die Herkunft in diesem Fall nennen müsse, solle, dürfe

Wer diese Diskussion verfolgt, kann die politisch korrekte Verblendung linkslinker Realitätsausblender eingehend besichtigen. Es bedarf offenkundig erst extremer Gewalt, um die Medien zur umfänglichen Berichterstattung zu zwingen – die ethnische Herkunft der Täter zu nennen. Durch sie – nennen wir die Dinge beim Namen – fühlen sich solche Gruppen verbunden, von ihr leiten sie ein aggressives Überlegenheitsgefühl ab. Die Tat ist exemplarisch für viele hundert ähnliche Übergriffe, die medial verschwiegen werden oder in politisch-korrekt bereinigten Polizeiberichten untergehen.

Türken und Araber bei Kriminalität führend

Der ethnische Hintergrund ist allen fadenscheinigen Einwänden zum Trotz relevant: Türken und Araber machen den Großteil der Gewalttäter unter Jugendlichen aus, unter den Intensivtätern sind sie mit Abstand führend. Stichwort „Intensivtäter“: Auch der Hauptbeschuldigte Onur Urkal (19) gehört in diese Kategorie, charakteristische Merkmale: asozialer Lebensstil, Gewaltdelikte, Straßenkriminalität. Der Staat antwortet stets mit Arreststrafen, über die Täter wie Onur Urkal nur milde lächeln können.

Unfassbar: Ein „Anti-Gewalttraining“ hatte der als „extrem aggressiv“ geltende Schläger vor kurzem noch absolviert, auf Kosten des Steuerzahlers selbstverständlich. Derlei „Trainingskurse“ sind in erster Linie Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für ideologisierte Sozialarbeiter, die ohnehin zur Wählerklientel linksliberaler Parteien gehören. Sie bauen die Sozialindustrie aus und saturieren das „Streetworker“-Milieu finanziell. In der TAZ kam jüngst ein „Antigewalttrainer“ zu Wort. Zitat: „Die (Stärken der Jugendlichen) kitzeln wir aus ihnen heraus, indem wir über schwierige Situationen in ihrem Leben diskutieren“.Sind solche Äußerungen angesichts dieses Gewaltexzesses nur noch naiv, oder schon fahrlässig-kriminell? Hand in Hand mit der Alt-68er-Kuschel-Justiz bewahren derlei Kursbetreiber ihre Schützlinge vor Konsequenzen. Sie sind damit mittelbar für den feigen Totschlag verantwortlich, denn es ist ihnen zuzuschreiben, dass Onur Urkal immer wieder in Freiheit sein Faustrecht durchsetzen konnte – wie in jener Nacht am Alexanderplatz.

Vorgangsweise der Justiz verhöhnt die Eltern des Opfers

Die Berliner Justiz sieht offenkundig immer noch keinen Bedarf für eine Änderung ihrer Arbeit: Nachdem einer der Täter (Osman A., 19) von Zielfahndern gefasst worden war und aussagte, stellten sich zwei weitere dringend Tatverdächtige (Mehmet E. und Melih Y., 19 und 21). Sie wurden unmittelbar danach wieder auf freien Fuß gesetzt, der Richter sah in den Geständnissen und den „sozial-familiären Bindungen“ ausreichende Gründe für eine Haftverschonung. Erst der Einspruch der Staatsanwaltschaft führte dazu, dass gegen den 21-Jährigen ein Haftbefehl ausgestellt wurde, ein weiterer für den 19-Jährigen wird zurzeit geprüft. Nun beteuert die Justiz: Die U-Haft „diene dem Verfahren“ und gehöre „nicht zur Strafe“, eine Freisetzung sei damit statthaft. Angesichts der Wiederholungsgefahr, die von diesen exzessiven Gewalttätern ausgeht, eine geradezu hanebüchene Stellungnahme. Das Vorgehen der Berliner Justiz, gleichermaßen träge wie lebensfremd, müssen die Eltern des Opfers als Verhöhnung begreifen.

Die Aussagen der bislang einvernommenen Tatverdächtigen dokumentieren nicht nur den Verrohungsgrad des mutmaßlichen Haupttäters („Er prahlte mit der Tat“), sondern auch die aberwitzigen Zustände, von denen der türkische Gewaltkriminelle profitieren konnte: Obwohl vorbestraft und durch Gewaltdelikte auffällig geworden, konnte Onur Urkal eine Karriere als Vereinsboxer verfolgen und von Fördergeldern profitieren. Obwohl Intensivtäter, blieben alle Verurteilungen folgenlos. Der Türke wurde von September 2010 bis Juni 2012 ganze viermal verurteilt. Einen Fahrradfahrer schlug er nach einem harmlosen Streit unvermittelt mehrfach ins Gesicht.

Täter setzte sich in die Türkei ab

Nach der Tat konnte er sich mit Hilfe der Familie in die Türkei absetzen, in Istanbul unterschlüpfen. Es sind gerade die sogenannten „sozial-familiären“ Bindungen, die Onur Urkal und andere decken und symptomatisch für die Parallelwelt des türkischen Gewaltmilieus in Berlin sind. Urkals doppelte Staatsbürgerschaft verhindert sehr wahrscheinlich eine Auslieferung, ein Abkommen mit der Türkei besteht nicht. Es ist also unklar, ob Urkal und die anderen Flüchtigen (die auch in der Türkei vermutet werden), jemals zur Rechenschaft gezogen werden. Aber vielleicht kommt Onur Urkal zurück, wenn er seine „Termine erledigt“, das „Strandhaus der Familie renoviert“ hat. Diese und andere Botschaften übermittelte er durch den Bild-Journalisten Hamdi Gökbulut. Dieser interviewte den gutgelaunten Prügel-Türken in einem Cafe in Istanbul. Angeblich bemüht sich die Berliner Justiz nun um eine Auslieferung, Urkal soll auch Thema beim Treffen von Merkel und Erdogan in Berlin sein. Der türkische Regierungschef kam zur Einweihung der neuen Botschaft der Türkei nach Berlin. Sie liegt nur zwanzig Gehminuten vom Alexanderplatz entfernt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0010607-T-rkengruppe-pr-gelt-Jungen-tot-Exemplarischer-Fall-schockiert-Berlin

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Nein zum EU-Beitritt der Türkei

Posted by deutschelobby - 01/11/2012


The Republicans (Germany)

Berlin, den 31.10.2012

Rolf Schlierer: „Die EU braucht keine Mitgliedstaaten, die fahrlässig an den Pulverfässern dieser Welt zündeln“
Die Republikaner haben aus Anlass des Besuchs von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan in Berlin einem Beitritt der Türkei zur Europäischen Union erneut eine klare Absage erteilt. „Aller Großsprecherei Erdogans zum Trotz: Die Türkei ist kein europäisches Land und kann auch keines werden“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Mit einer Aufnahme der Türkei würde die EU sich eine Fülle unberechenbarer Krisen- und Konfliktherde im Mittleren Osten ins eigene Haus holen, der Islamisierung Europas einen gefährlichen weiteren Schub geben und eine „Einwanderungsbombe“ zünden, die das Gesellschaftsgefüge und die Sozialsysteme in Deutschland und anderen EU-Staaten zu sprengen drohen.
Die undurchsichtige Rolle, die die Türkei als kaum verhohlener Unterstützer der syrischen Rebellen bei der Auslösung und permanenten Anheizung des Bürgerkriegs im Nachbarland Syrien spiele, sei allein schon Grund genug, das kleinasiatische Land nicht in die EU aufzunehmen, begründete Schlierer die ablehnende Haltung seiner Partei: „Die EU braucht keine Mitgliedstaaten, die fahrlässig an den Pulverfässern dieser Welt herumzündeln.“ Im übrigen könne Erdogan solange kein vertrauenswürdiger Partner sein, wie er seinen nach Deutschland eingewanderten Landsleuten verbiete, sich zu assimilieren, weil er sie weiter als fünfte Kolonne missbrauchen wolle, um die deutsche Politik in seinem Sinne zu beeinflussen.
Der Bundesvorsitzende der Republikaner forderte die Bundeskanzlerin auf, in Gesprächen mit Erdogan klare Kante zu zeigen und ihm diese Kritikpunkte unmissverständlich klarzumachen.

Die Republikaner,

Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin
PRESSE
Tel.: 0176 / 68 67 08 94
E-Post: bgst@rep.de
Internet: http://www.rep.de
MITTEILUNG NR. 77/12

++++++++++++++++++++++++++++

ERDOGAN – Zündeln für den Weltkrieg

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Tagesausblicke-Überblick: Oktober 2012

Posted by deutschelobby - 01/11/2012


Beinhaltet auch die Lügen und Propagandapolitik einer verfluchten Merkel, „EU“_Wahnsinns-Manie,

klare Worte….eines eher Linken…..

Wer für die „EU“ ist, ist gegen die Freiheit und den klaren Menschenverstand…….

➤ Sparpakete: Massenproteste in ESP, POR, GRE und FRA
▬► Notwendige Kombination: Reformen + Investitions- statt Sparpakete
➤ Griechenland:
▬► Politische Entscheidung wider jegliche ökonomische Vernunft: GRE bzw. die Banken bekommen voraussichtlich unabhängig vom Troika-Bericht die nächste Hilfstranche (31,5 Mrd.€) [http://goo.gl/CKCGp]
▬► Einschätzung von Peer Steinbrück (SPD-Kanzlerkandidat): GRE werde sich in den nächsten 7, 8 Jahren nicht selbst Geld leihen können, bis dahin müsse man helfen
➤ Syrien-Konflikt weitet sich aus: Bürgerkrieg seit März 2011 (laut UNO bisher über 30.000 Tote, über 300.000 Flüchtlinge, http://goo.gl/EGJMZ), jetzt Granaten aus Syrien auf die Türkei und den Libanon → Kriegstreiber am Werk?
➤ ESM tritt in Kraft: Konkursverschleppungsmaßnahme bzw. nur teuer erkaufter Zeitgewinn
➤ 11 Euro-Länder bereit für Finanztransaktionssteuer [http://goo.gl/0PKYn]
➤ Milliardengewinne (Q3) bei Goldman Sachs (1,5 Mrd.$) und JP Morgan (5,7 Mrd.$)
▬► Hauptsächlich durch Eigenhandel: Immobilienkredite werden dank niedriger Zinsen wieder großflächig vergeben → diese werden gebündelt, verbrieft und verkauft → Fed als garantierter Abnehmer dieser Papiere (mit bis zu 40 Mrd.$/Monat)
➤ Wegwerf-/Überflussgesellschaft: Gemeinsame Bundestags-Initiative gegen die Verschwendung von Lebensmitteln
▬► Gemeinsamer Antrag: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/109/1710987.pdf
▬► Studie: Jede(r) Deutsche wirft jährl. Essen für 235€ (insg. 11 Tonnen) weg
➤ Armutszeugnis im doppelten Sinn: Ca. 900 Tafelläden in D versorgen regelmäßig ca. 1,5 Mio. Menschen (30% davon Kinder und Jugendliche) [http://www.tafel.de/nc/startseite.html]
➤ Deutschlands Goldreserven: 3400 Tonnen (ca. 133 Mrd.€) liegen (angeblich) großteils im Ausland (New York, GBR, FRA) → Bundesrechnungshof fordert regelmäßige Inventur [http://goo.gl/Aqggj]

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Hürriyet“ empört über Gewalt gegen türkischen Jugendlichen

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Erdogan droht mit Krieg gegen Deutschland: „Die Türken in Deutschland genießen den Schutz der Türkei.

Wir werden sie schützen, denn wir haben eine schlagkräftige Armee“!!!!!!!!!

Kaum flüchten türkische Täter, die im Rudel einen Deutschen auf dem Alexanderplatz tot traten in die Türkei, schon wird für diese Seitens der Türken Partei ergriffen und die deutschen Politiker schweigen.

Mit dem Thema Jugendgewalt beschäftigtete sich die “Hürriyet“ auf ihre ganz eigene Art und Weise. Und das wird wohl mindestens noch so lange weitergehen, bis die Landtagswahlen in Hessen, Hamburg und Niedersachsen vorbei sind. “Warum ist der Deutsche, der diesen braven, lieben, Allah-treuen türkischen Jugendlichen verprügelt hat, in Freiheit?, empörte sich die “Hürriyet“ am Sonntag auf ihrer Titelseite. Zu dieser Überschrift zeigte die Zeitung das Bild eines Jungen, dessen rechte Wange mit einem Pflaster verklebt und dessen linkes Handgelenk verbunden war. “Während Serkan A. hinter Eisenstangen festgehalten wird, weil er in der Metro in München einen Deutschen getreten hat, lässt Deutschland den Deutschen in Freiheit, der den 14-jährigen türkischen Jugendlichen Sadullah krankenhausreif geprügelt hat.

Was genau geschehen ist, erfuhr der Leser im Innenteil der Zeitung. Laut “Hürriyet“ passierte der Vorfall in Duisburg. “Er hat mit einer Bierflasche zugeschlagen“, lautete die Überschrift über einem Foto des Jungen mit seiner Familie am Krankenbett. Couragierte Passanten hätten den 45-jährigen Deutschen so lange festgehalten, bis die Polizei eingetroffen sei, hieß es. Nach der Befragung sei der Mann jedoch wieder freigelassen worden. Der Mann sei betrunken gewesen und habe die Flasche vor seine Genitalien gehalten und unanständige Bewegungen gemacht. “Nachdem ich mich weggedreht hatte, spürte ich einen kräftigen Schlag auf meinem Kopf“, sagte der Junge. An den Rest könne er sich nicht mehr erinnern. Der Vater des Jungen fragt, was wohl passiert wäre, wenn das ein Türke mit einem deutschen Jungen gemacht hätte.

Darüber hinaus ging in der “Hürriyet“ auch der Wahlkampf weiter. “Ich schäme mich für Koch“, zitierte die Zeitung beispielsweise die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, am Mittwoch auf ihrer Titelseite.

Wenn Deutsche einen Türken töten würden, würde Erdolf einmarschieren.(und kräftig einen auf die Schnauze kriegen, gez. deutschelobby)

Im Stadion sprach er seinen Landsleuten noch Mut zu. Integration ist gegen das Menschenrecht und sollte die Sicherheit der Türken in Deutschland gefährdet sein, werde die Türkei ihre Landsleute schützen. Schliesslich habe man ein schlagkräftige Armee.

Diese Worte blieben seitens der deutschen Politelite unwidersprochen.

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  1. Na, dann der Türke die Dresche wohl verdient, anders als der Deutsche, den man totgetreten hat, ned wahr. Noch dazu beherbergt die Türkei einen der Mörder.Man kennt solche Macho-Jungtürken ja: “ey was gucks du?” oder “wen isch disch anseh, mussu weggucken, lan!”.Hülle, Gülle, Hürriyet!
    Halt die Fresse, Türkenpresse!
  2. mariasagt:

    Das wird ja immer schöner. Ich frage mich ernsthaft was in den Köpfen derer vorgeht.Wie in einem falschen Film komme ich mir vor und fast fehlen mir auch die Worte. Aber wir müssen ja schön die Füsse stillhalten…….Neukölln ist überall!!! Also ich kann meinem Vorgänger nur Recht geben, Danke Poncho für die Worte!!!

    ————————————————————

    http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/10/31/hurriyet-emport-uber-gewalt-gegen-turkischen-jugendlichen/

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Gerade deshalb sollten wir Rot/Grün nicht wählen

Posted by deutschelobby - 23/10/2012


“Rot-Grün Voraussetzung für EU-Beitritt der Türkei“

Grünen-Chef Cem Özdemir sieht im derzeitigen Kurs der türkischen Regierung eine Abwendung von Europa.

Der könne sich bei einem Sieg von SPD und Grünen bei der kommenden Bundestagswahl jedoch ändern.

Der Bundesvorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, hat einen rot-grünen Wahlsieg in Deutschland als beste Voraussetzung für einen türkischen EU-Beitritt bezeichnet. Es sei aber in der Türkei derzeit eine gewisse Abwendung von Europa zu beobachten. “Manchmal frage ich die Türken, ob sie eigentlich insgeheim wollen, dass Angela Merkel die Wahlen gewinnt”, sagte Özdemir der “Welt”. Denn das sei für alle die bequemste Lösung: “Die einen tun dann weiter so, als würden sie beitreten wollen, was die Europäer ja verhindern. Und die anderen tun so, als wären sie offen für einen Beitritt, nur wolle das die Türkei ja selbst nicht mehr”. Das alles könnte sich aber ändern, falls die SPD und die Grünen die nächste Bundestagswahl gewinnen würden. “Es hat sich ja auch in Frankreich gezeigt, dass mit dem neuen Präsidenten François Hollande eine andere Perspektive entstanden ist”, sagte Özdemir.

http://www.welt.de/politik/ausland/article109949775/Rot-Gruen-Voraussetzung-fuer-EU-Beitritt-der-Tuerkei.html

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Türkischer Minister: „Die EU ist die scheinheiligste Organisation der Welt“

Posted by deutschelobby - 18/10/2012


Endlich mal ein Geistesblitz bei einem Türken

Statt des Friedensnobelpreises hätte die EU einen Preis für „Falschheit und Scheinheiligkeit“ verdient, meint der türkische Wirtschaftsminister Zafer Çağlayan.

„Die EU ist die heuchlerischste Union aller Zeiten. Es ist die scheinheiligste Organisation der Welt.

„Wenn man die EU mit einem Preis für Falschheit und Scheinheiligkeit statt mit einem für Frieden auszeichnen würde, dann würden wir sagen, das ist fair und es akzeptieren“, so Çağlayan weiter.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/10/17/tuerkischer-minister-die-eu-ist-die-scheinheiligste-organisation-der-welt/

Der Rest des Interviews ist das übliche türkische Geheul und Wehklagen…………aber die gelungenen Worte gegen die „EU“……diese Worte unterschreiben wir gerne und bestätigen deren Richtigkeit!!

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70 Prozent der Dänen wollen keinen Euro

Posted by deutschelobby - 26/09/2012


Eltern beruhigen Kinder mit Smartphones – Technologie hält vermehrt Einzug ins Familienleben

Mann aus Katar möglicherweise an SARS-Erreger erkrankt

70 Prozent der Dänen wollen keinen Euro ——min 5:25

“Größte Demonstrationen” in der Geschichte Portugals——-min 6:33

Prügel auf Demonstranten in Madrid——-9:00 min

Grundgesetz oder Verfassung – ein Unterschied mit Folgen

Das Dilemma der Wahrheitsbewegung?

“Missbrauch der Freiheiten”: Ahmadinedschad zu

Mohammed-Video und Homosexualität

Syrien: FSA-Kommando zieht von der Türkei nach Syrien um
UN-Sonderbeauftragter Brahimi: 5000 Söldner in Syrien

Frankreich nervös: Bankenunion soll wankende Pariser Banken retten
Zusammenfassung der Rede von US-Präsident Barack Obama vor der UN
Vorstellung der in Iran hergestellten Drohne
Meine Freiheit

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Das rot-grüne Berlin bekommt eine rein türkische Universität

Posted by deutschelobby - 23/09/2012


moderne angemessene türkische Hoch-Schule

Der türkische Bildungskonzern Bahcesehir eröffnet in Berlin-Kreuzberg eine rein türkische Hochschule. Die Abschlüsse werden nach dem Hochschulrecht des Heimatlandes für die Studiengänge verliehen.  Für die Berliner Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres (SPD) ist die türkische Hochschule in Kreuzberg „ein Zeichen, dass der Wissenschaftsstandort Berlin international stark wahrgenommen wird“………

Quelle: Kopp exklusiv 38-12

Wissenschaftsstandort, Hochschule, Universität……..das alles im Zusammenhang mit Türken?

Man möge uns all die wissenschaftlichen Größen aus der Türkei zeigen…….vielmehr als Null kommt wohl nicht bei rum…….

Wahrscheinlich hat diese Scheeres auch einen Mohammed im Bett…….

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Türken ergötzen sich an Vergewaltigungs-Sendungen

Posted by deutschelobby - 21/09/2012


Vergewaltigung - Türken - geil - Filme - Mohammed - Prophet - Innocence of Muslims - Türkei - pervers - Vielfalt - Bereicherung - Multikulti - Islam - Frieden

Die ganze Welt empört sich derzeit über einen absolut mies gemachten Film, in dem der Prophet Mohammed als Blödmann, Frauenheld, Kinderschänder, Homosexueller sowie als gieriger und blutdürstiger Gangster dargestellt wird. Allen voran echauffiert sich die Politik in Deutschland, die händeringend, mit allen zur Verfügung stehenden, rechtlichen Mitteln versucht, die Aufführung dieses Filmes zu verhindern. Es “könnte den öffentlichen Frieden stören” und die Muslime dieser Welt auf das tieftse beleidigen, so heißt es…

Doch was ist dran an der Sache? Warum regen sich die Muslime so über diesen Film auf? War Mohammed denn ein lieber, treusorgender, ehrlicher Mensch? Oder gilt es nicht, ihn “nachzuäffen” oder warum ergötzen sich z. B. die Türken so an Filmen, die brutale Vergewaltigungs-Szenen enthalten?

unzensuriert.at

Mit welch niedrigen Dingen viele Muslime glücklich gemacht werden können, zeigt derzeit eine Fernsehsendung im türksichen Abendprogramm. Drei Istanbuler vergewaltigen ein junges Mädchen namens Fatmagül. Ein anderer, der zu betrunken war, um die Frau in der Tatnacht zu vergewaltigen, zwingt sie schließlich zur Heirat. Ein Drittel aller Fernsehzuschauer in der Türkei verfolgte die bereits am 16. September ausgestrahlte Szene aus der Serie „Was ist Fatmagüls Verbrechen?“ begeistert vor dem Fernseher im Wohnzimmer.

Doch der Hype um Vergewaltigungs-Pornos reißt auch zu Weihnachten nicht ab. Türkische Fernsehsender zeigen landauf, landab nahezu rund um die Uhr Gewaltszenen, in denen Frauen von Männern geschlagen werden, gefesselt am Bett hängen oder vergewaltigt werden. Die Einschaltquoten steigen in den Himmel, der dahinter stehende Werbemarkt boomt. Unterwäsche der umstrittenen Fernsehserie wurde angefertigt, schließlich wird die Szene in den heimischen Schlafzimmern gerne nachgespielt. Für türkische Männer ohne willfährige Gespielin gibt es eigens Fatmagül-Sexpuppen, die detailgetreu dem Mädchen im Film nachempfunden wurden. Nur die Schreie und Schmerzen muss man sich dazu denken. Im Internet kann Fatmagül digital ausgezogen werden. Wer jedoch lieber in die Rolle des Opfers schlüpfen will, kauft sich das brandneue Computerspiel „Lauf, Fatmagül, lauf!“. Da muss man fünf Vergewaltigern entwischen. Um die Machomentalität der Türken zu befriedigen werden nahezu alle Register gezogen.

Laut einer Studie des türkischen Instituts für Sexualgesundheit wurden vierzig Prozent der türkischen Frauen schon einmal mit Gewalt konfrontiert, zwanzig Prozent mit sexueller. In zwei von drei Fällen sind dem Opfer die Täter bekannt. Es ist der Ehemann, der Liebhaber, der Vater oder ein Verwandter. In der Gesellschaft gilt das Rollenbild der unterwürfigen Frau. Wird sie vergewaltigt, muss sie provoziert haben. Auch die Rechtssprechung orientiert sich an diesem Muster: Wird eine Prostituierte vergewaltigt, dann kommt der Täter mit einem blauen Auge davon. Für die schreckliche Erfahrung eines kleinen Mädchens aus Mardin, das im Alter von zwölf Jahren von eine Horde aus 27 Männern vergewaltigt worden war, hatte die Justiz im September diesen Jahres kein Empfinden. Die Angeklagten verbrachten bis zum Urteil keinen Tag im Gefängnis und erhielten gleichzeitig noch milde Strafen.

Türkische Frauenorganisationen kritisieren jetzt, dass die Serie „Was ist Fatmagüls Verbrechen?“ die Vergewaltigung legitimiert, und wollen sie deshalb eingestellt wissen. Doch ihre Forderung verhallt ungehört. Stattdessen sieht die Fernsehaufsichtsbehörde an anderer Stelle Handlungsbedarf. Ein Fernsehsender wurde im Mai wegen einer obszönen Parfum-Werbung verwarnt, weil eine sich auf einer Yacht im Bikini sonnende Frau einen Mann in Badehose küsst. Die türkische Frauen- und Familienministerin Selma Aliye hat das Küssen in Fernsehserien als unmoralisch kritisiert. Das beeinträchtige die mentale Entwicklung von Minderjährigen. Vergewaltigung und häusliche Gewalt gegen Frauen fördern sie hingegen wohl. TV-Sendungen, in denen reale Missbrauchsfälle nachgestellt wurden und die Hilfe für betroffene Frauen über eine Notrufnummer vermittelten, wurden wegen zu geringer Einschaltquoten eingestellt. An ihre Stelle sollen jetzt neue Serie rücken – in denen es wieder Vergewaltigungen gibt.

Was würde der Vorsitzende des ZMD dazu sagen?

Politik - Zitate - Aiman Mazyek - Angela Merkel - Christian Wulff - Cem Özdemir - Maria Böhm - Claudia Roth - Grüne - SPD - CDU - Sprüche - Lügner - Zerstörer


Ja…schon klar!!!

http://www.zukunftskinder.org/?p=27315

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Europa: Immer mehr Ausländerkrawalle

Posted by deutschelobby - 12/09/2012


Udo Ulfkotte

Marseille, London, Essen, Dortmund, Mannheim – immer öfter missbrauchen Migranten unsere Gastfreundschaft und verbreiten Hass und Gewalt. Warum schweigt die Politik zu den vielen von Kurden in Mannheim verletzten Polizisten?

Es ist kaum zwei Wochen her, dass der Essener Oberbürgermeister die Ausländerunruhen durch orientalische Migranten in seiner Stadt verurteilt hat. Medien und Politik haben krampfhaft weggeschaut und allenfalls am Rand darüber berichtet. Zeitgleich waren die Kämpfe nordafrikanischer Ausländer in der französischen Hafenstadt Marseille, wo von den Migranten auf

den Straßen selbst Maschinenpistolen eingesetzt wurden, so schwer, dass man erwog, die Armee in die Stadt zu schicken. Auch darüber gab es kein Wort in deutschen Medien.

In Bruchsal wurden fünf Polizisten bei Auseinandersetzungen zwischen Orientalen verletzt, es war eine kleine Meldung in deutschen Lokalzeitungen. Was sind schon fünf durch Migranten verletzte Polizisten? Eine Zeitung berichtet darüber sogar mit den Worten, es habe keine »nennenswerten Vorkommnisse« gegeben. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über diese Entwicklung.

Und jetzt sind in Mannheim Hunderte – wenn nicht Tausende – von Kurden auf Polizisten losgegangen und haben sie angegriffen. Mindestens 80 Polizisten wurden von den orientalischen Migranten verletzt. Die schweren Ausländerunruhen von Mannheim sollten uns nachdenklich machen. Denn seit 1994 haben die Kurden uns den Krieg erklärt. Das jedenfalls sagte der frühere deutsche Außenminister Klaus Kinkel (FDP) vor einigen Jahren. Was war geschehen? Tausende von Kurden demonstrieren im März 1994 trotz Verbots und blockieren deutsche Autobahnen. Einige Frauen und Männer übergießen sich mit Benzin und zünden sich an. Andere liefern sich gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei. Bei den damaligen Kurdenkrawallen wurden mehrere Hundert Menschen verletzt – vor allem Polizisten. Die Kurden wollten so die Genehmigung für eine Großdemonstration für den PKK-Terrorführer Öcalan erzwingen.

Der damalige Innenminister Kanther (CDU) und Außenminister Kinkel (FDP) haben im März 1994 die Gewalttaten der Kurden verurteilt und gefordert, Rädelsführer und Gewalttäter sofort auszuweisen. Kinkel und Kanther forderten, die Straftäter und Rädelsführer schnellstmöglich in die Türkei abzuschieben. Die Gewaltakte zeigten, wie falsch es gewesen sei, die Umtriebe der PKK mit vermeintlich politischen Argumenten zu beschönigen und nach Entschuldigungen für ihre kriminellen Tätigkeiten zu suchen. Außenminister Kinkel sagte, das Verhalten der kurdischen Gewalttäter und ihrer Rädelsführer komme einer Kriegserklärung an den Rechtsstaat gleich. Die Rädelsführer müssten umgehend in die Türkei abgeschoben werden.

Und was ist seither geschehen? 18 Jahre sind vergangen, in denen man in Deutschland immer mehr Verständnis für kurdische Terrorgruppen wie die PKK aufgebracht hat. Abgeschoben wurde nicht einer der damaligen Straftäter. Heute wird es nach den Migrantenunruhen von Mannheim nicht anders sein. Es sind eben nicht einige wenige Orientalen, die Unruhe in unser Land bringen. Sie haben vielmehr eine völlig andere Kultur, die mit der unseren nicht vereinbar ist. Sie haben keinen Respekt vor uns und schon gar nicht vor der Polizei.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/europa-immer-mehr-auslaenderkrawalle.html

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Türkische Migranten hoffen auf muslimische Mehrheit

Posted by deutschelobby - 18/08/2012


Jetzt wird das, was von uns und anderen Kritikern stets als hoch-gefährliche Warnung erster Stufe, verlautet wurde, offen von Türken und allgemeinen Moslems bestätigt.

Wann wachen endlich auch die aufgehetzten, bisher blinden Linken und Grünen auf?

Sie sind ebenso bedroht wie alle anderen auch.

Das ist das Ziel der Türken (zu 95% nach eigenen Befragungen) und Moslems überhaupt, gesteuert und finanziert (für Moscheen und Koran-Verteilung u.sw.) von der TÜRKEI!!!

Laut einer neuen Studie zu deutsch-türkischen Lebenswelten wünschen sich 96 Prozent der Türken in Deutschland, dass hier irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen. Religiöse Vorurteile nehmen zu.

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Infografik Die Welt

Studie der Info GmbH: Die Zustimmung zu der Aussage „Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen“ ist seit 2010 deutlich gestiegen.

Was die Integration angeht gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Insgesamt zeigt sich bei türkischen Migranten häufiger der Wille zu Integration und Zugehörigkeit in Deutschland. Bedenklich aber sind die zunehmenden religiösen Ressentiments, vor allem gegenüber Atheisten und Juden.

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Infografik Die Welt

Dabei sind vor allem ältere und jüngere türkische Migranten streng religiös, im mittleren Alter weniger.

Immer häufiger findet sich die Aussage, der Islam sei die einzig wahre Religion. 92 Prozent der Türken in Deutschland sagen, dass sie am liebsten nur mit Türken zusammen sind. Nahezu die Hälfte (46 Prozent) wünscht sich, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen.

Das sind die Ergebnisse einer neuen repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts Info GmbH, für die 1011 aus der Türkei stammende Migranten telefonisch befragt wurden. Die 300 Seiten lange Studie „Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten“ wurde Freitagmorgen in Berlin vorgestellt.

Anteil der streng Religiösen nimmt zu

„Die Ergebnisse sprechen durchaus für eine zunehmende Rolle der islamischen Religion im Wertegefüge der Türken in Deutschland“, sagt Geschäftsführer Holger Liljeberg. Von den Befragten sind 37 Prozent streng religiös, nur neun Prozent bezeichnen sich als „nicht religiös“. Der Anteil der streng Religiösen ist seit 2010 angestiegen. 44 Prozent beten mindestens einmal täglich, 34 Prozent üben sogar alle vorgeschriebenen fünf Gebete pro Tag aus.

Der höchste Anteil von zumindest eher Religiösen findet sich überraschenderweise in der jüngsten Altersgruppe. „Die jüngste Generation zeigt insgesamt gerade bei religiösen Aspekten etwas radikalere Ansichten als die Älteren“, sagt Liljeberg. Die älteren Türken seien überwiegend selbst eingewandert und daher politisch von Laizismus und Kemalismus in der Türkei geprägt.

Gerade junge Menschen mit türkischem Migrationshintergrund befürworten die kostenfreie Koranverteilung in deutscher Sprache, eine Aktion radikal-islamischer Salafisten in deutschen Fußgängerzonen. 63 Prozent der 15 bis 29-Jährigen finden die Aktion „Lies!“ sehr gut bzw. eher gut. Knapp 70 Prozent der älteren Türken sprachen sich dagegen aus.

Vorurteile gegenüber Atheisten und Juden

Im direkten Vergleich wird Deutschland hinsichtlich der sozialen Absicherung, bei Lebensstandard, Bildung, Gesetzgebung besser eingeschätzt als die Türkei, während die Türkei insgesamt lebenswerter, attraktiver, toleranter freizügiger und sympathischer empfunden wird. Der Anteil derjenigen, die irgendwann in die Türkei „zurückkehren“ wollen, steigt auf 45 Prozent.

„Die sozialen Sicherungssysteme verhindern eine verstärkte Abwanderungswelle“, sagt Liljeberg. „Dies könnte sich mit einem weiteren wirtschaftlichen Aufschwung der Türkei ändern.“

Als bedenklich empfindet der Leiter der Studie die Zunahme religiöser Vorurteile. Der Aussage „Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen“ stimmten 46 Prozent der befragten Migranten zu. 2010 waren es nur 33 Prozent gewesen. 85 Prozent sind der Meinung Atheisten seien minderwertige Menschen. 88 Prozent empfinden Juden als minderwertig. 90 lehnen Christen grundsätzlich ab……(Zahlen durch eigene Befragung. 1000 Personen über 24 Monate)

Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten2/3

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Infografik Die Welt

Religiöse Vorurteile haben zugenommen.

Inhalt teilweise übernommen von
http://www.welt.de/politik/deutschland/article108659406/Tuerkische-Migranten-hoffen-auf-muslimische-Mehrheit.html

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