Wer sich nicht von den Linken zusammenschlagen lassen will, der ist nicht dialogfähig


Das geht ja schon mal gar nicht, Sachsens Grüne sind empört: Die CDU redet mit der „Mischpoke“ von Pegida, wie vor ein paar Tagen raus­kam. Darf die CDU das? Natürlich nicht!

GRÜNE-Politik

kuhfladen

„Dialog“ erfordere nämlich Respekt vor anderen Meinungen, doch „viele Pegida-Anhänger können Widerspruch zur eigenen Meinung schwer ertragen“, heißt es in einer Erklärung der Grünen im Dresdener Landtag.

Da haben die Grünen allerdings Recht, die Pegiden gehen jedem Dialog mit ihren Widersachern aus dem Wege. Zum Beweis zitieren wir aus dem Bericht der „Frankfurter Rundschau“ über die linken Dialogversuche anlässlich der jüngsten Kundgebung des Pegida-Ablegers am Main: „Linke Aktivisten blockierten die Route, zogen Müllcontainer und Bauzäune auf die Straße. Polizisten und Pegida-Anhänger wurden mit Flaschen und Steinen beworfen, eine Pegida-Sympathisantin wurde von einem Wurfgeschoss im Gesicht getroffen und trug eine stark blutende Platzwunde davon.“

Hier haben Sie’s: Die Pegida-Anhängerin trug die stark blutende Platzwunde „davon“, sie ging also einfach weg, statt sich wenigstens noch eine Schädelfraktur oder einen Armbruch verpassen zu lassen. Dieser Frau tropfte die Intoleranz, die Unfähigkeit, Kritik zu ertragen, offenkundig aus allen blutenden Adern!

Und das ist noch nicht alles, was die Grünen an den dunklen Umtrieben der CDU auszusetzen haben. Ein „einseitiger Dialog mit Pegida-Anhängern“ sei nämlich auch ein Schlag ins Gesicht derer, die sich seit Jahren in Initiativen, Vereinen, Kirchen und Parteien um das Gemeinwesen verdient machen und Flüchtlingen helfen. „Schlag ins Gesicht“ – schönes Bild nach dem Frankfurter Vorfall!

Auch „einseitiger Dialog“ ist nicht schlecht. Wie die Vorsilbe „Di“ aufzeigt, sind zum „Dialog“ zwei Seiten nötig, sonst ist es ein Selbstgespräch. Mit dem „einseitigen Dialog“ ist den Grünen etwas revolutionär Neues eingefallen. Oder auch nur Blödsinn.

Aber darum geht es gar nicht. Die Gefahr, welche die grünen Sachsen wittern, ist nämlich kein Blödsinn, sondern sehr real: In den Vereinen, Initiativen und Kirchen haben nahezu durchweg Leute das Sagen, die den Vorstellungen der Grünen sehr nahe stehen. Daher weiß man immer schon vorher, wie ein „Dialog“ mit denen ausgehen wird. Vermutlich ist der Partei dabei die hübsche Stilblüte vom „einseitigen Dialog“ eingefallen.

Doch diese Allmacht gab es nicht umsonst. Die Eroberung der Vereine und Kirchen, der Aufbau der Initiativen hat Jahrzehnte benötigt, das war viel harte Arbeit. Nun kommen diese Pegiden, marschieren an den sorgsam errichteten Instrumenten grün-roter Dis­kursherrschaft frech vorbei und die CDU redet auch noch mit denen. Auf die Weise gerät ein ganzes Netzwerk linker Machtausübung ins Wanken. Daher die ehrliche Empörung der Grünen. Daher der heilige Hass auf Pegida. Wenn Bürgerbeteiligung an den grün dominierten Vereinen, Initiativen und Kirchen vorbei (wieder) möglich ist, war die viele Arbeit dann nicht vergebens?

Wie mühsam die Gleichschaltung war, sehen wir am Beispiel der „Deutschen Islamkonferenz“. Da tummelten sich anfangs noch etliche Querteiber wie die Publizistin Necla Kelek. Eine „säkulare“, also weltlich-liberal eingestellte Muslimin türkischer Herkunft.

Kelek ging den orthodoxen Islamverbänden und deren deutschen Freunden mächtig auf den Senkel. Sie fordert nämlich Integration, echte religiöse Toleranz (also auch von Moslems gegenüber Nichtmoslems) und hält nicht viel vom Kopftuch. Mit anderen Worten: Sie ist eine unbelehrbare Provokateurin, die den Dialog stört.

Mittlerweile hat man Leute vom Schlage Keleks glücklicherweise weitgehend aus dem Gremium entfernt. Dagegen sitzen Gruppen wie der „Verband Islamischer Kulturzentren“ (VIKZ) natürlich weiter mit am Tisch, wo sie sich mit der mangelnden Weltoffenheit der deutschen Mehrheitsgesellschaft befassen.

Wie dieser Tage in Neu-Ulm. Dort fallen neun- oder zehnjährige moslemische Schüler damit auf, dass sie im Unterricht behaupten, „Du Christ“ sei ein schlimmes Schimpfwort, oder sagen, „Juden stehen auf der Stufe von Schweinen“. Außerdem erzählen die lieben Kleinen, dass man „Christen töten muss“ und dass die Opfer islamistischer Anschläge ihren Tod verdient hätten.

Woher haben die Knirpse das? Laut schulinternem Bericht kommen die härtesten Aussagen von Kindern, welche Einrichtungen des VIKZ besuchen. Na, hoppla! Wäre das nicht mal ein Thema für die „Islamkonferenz“? Nichts da, vielmehr sollte man den islamfeindlichen Hintergrund der ungeheuerlichen Vorwürfe gegen den VIKZ beleuchten, denn ein Sprecher der VIKZ-Moschee von Neu-Ulm sagte der „Augsburger Allgemeinen“, er könne sich gar nicht erklären, wie die Kinder zu den fraglichen Aussagen kämen.

Da haben wir’s doch! Nun kann sich die „Islamkonferenz“ getrost dem viel brennenderen Thema „Weltoffenheit und Toleranz“ widmen und endlich Maßnahmen diskutieren, wie wir das unbegründete Misstrauen überwinden, welches islamischen Verbänden in Deutschland entgegenschlägt.

An den Irrsinn hatte man sich irgendwie gewöhnt. Nun aber fliegt uns eine Pointe um die Ohren, auf die wir nicht gefasst waren. Statt sich kleinlaut zu entschuldigen dafür, dass sie uns bei den Oliven wie beim Euro-Beitritt hintergangen haben, überschütten uns die Griechen mit Vorwürfen: Weil wir uns von ihnen hätten betrügen lassen, seien wir auch an ihrer Misere schuld! Darauf muss man erst kommen.

Mal ins Private übertragen: Da haut Sie jemand jahrelang übers Ohr, leiht sich zudem Unsummen bei Ihnen, die er nicht zurückzahlen kann, und macht sich einen schönen Lenz auf Ihre Kosten, bis er – unvermeidlich – im finanziellen Fiasko endet. Dann kommt dieser Kerl bei Ihnen vorbei und beschimpft Sie bitterlich dafür, dass Sie sich von ihm haben beschubsen lassen, weshalb er verlernt habe, wie man richtig wirtschaftet. Darauf fordert dieses Frettchen von Ihnen allen Ernstes nochmals Geld.

Und nun kommt das völlig Absurde: Sie geben es ihm sogar, sagen ihm weitere Hilfe zu, derweil er Sie weiter unflätig anblaffen darf. So fühlt es sich an, Deutschland zu sein.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 11/15 vom 14.03.2015

Vergewaltigt und verhöhnt…Skandinavierinnen werden zum Freiwild muslimischer Migranten


Die Missbrauchsskandale im mittelenglischen Rotherham und nun auch in der Grafschaft Oxfordshire sind von den hiesigen Medien aufgegriffen worden, obwohl es sich bei den Tätern zumeist um pakistanische und somalische Muslime handelt, deren hochkriminelle und perverse Aktionen man aus Gründen der Politischen Korrektheit sicher lieber geheim gehalten hätte.

Dahingegen herrscht immer noch eisernes Schweigen, was ähnliche Zustände in den drei skandinavischen Königreichen Schweden, Norwegen und Dänemark betrifft. Dort hat die Zahl der Vergewaltigungen in den letzten Jahren ebenfalls derart stark zugenommen, dass man von einer regelrechten Vergewaltigungswelle sprechen kann.

Hierdurch ist Schweden, wo es zur Vervierfachung der Zahl der sexuellen Übergriffe kam, nun das Land mit der zweithöchsten Vergewaltigungsrate der Welt – nach dem afrikanischen Zwergstaat Lesotho und weit vor den USA und Großbritannien.

Statistisch gesehen wird jede vierte Schwedin einmal im Leben zum Opfer einer Vergewaltigung. Dabei stammen die Täter in mehr als drei Vierteln der Fälle aus Algerien, Marokko, Tunesien und Libyen, also dem muslimischen Kulturkreis.

Vergleichbar sind die Verhältnisse in Dänemark. Dort finden immer mehr Vergewaltigungen durch Immigranten aus der Türkei und Somalia sowie dem Iran und Irak statt. Diese stellen inzwischen über die Hälfte aller Täter, obgleich sie nur zehn Prozent der dänischen Bevölkerung ausmachen.

In Norwegen wiederum wurden in den letzten Jahren nahezu alle schweren Vergewaltigungen, bei denen es zu brutalem körperlichem Zwang oder gar zu einem gruppenweisen Missbrauch kam, von muslimischen Einwanderern begangen – dabei stellen die Immigranten dieses Kulturkreises nur zwei Prozent der Gesamtbevölkerung.

Die Polizei reagiert auf das Phänomen ausnehmend ignorant beziehungsweise passiv, weil die Politik es so vorschreibt. Lediglich in Schweden wurden nun 55 „No-go-Areas“ ausgewiesen, in denen sich einheimische Frauen lieber nicht aufhalten sollten. Dazu zählt auch der Stockholmer Vorort Tensta, der zum größten muslimischen Ghetto Europas avanciert ist.

Unfassbare Reaktionen der verantwortlichen Behörden und Politiker….

Dafür sind die Strafverfolgungsbehörden umso eifriger, wenn es darum geht, diejenigen mundtot zu machen, welche die sexuelle Gewalt durch Muslime anprangern. So wurde Lars Hedegaard, der Vorsitzende der dänischen Gesellschaft für Pressefreiheit, 2011 wegen angeblicher „Hassreden“ vor Gericht gezerrt. Ähnlich erging es dem stellvertretenden Parteichef der Schwedendemokraten von Karlskrona, Michael Hess. Dieser erhielt 2014 eine Geldstrafe von 32000 Kronen (rund 3470 Euro), weil er „ethnische Gruppierungen“ beleidigt haben soll.

Im Gegenzug können echte

Hassprediger wie „Scheich“ Shahid Mehdi aus Kopenhagen höhnen, die westlichen Vergewaltigungsopfer seien doch selbst schuld, da sie kein Kopftuch getragen hätten. Für diese Ansicht erhalten die muslimischen Eiferer sogar noch Unterstützung von Universitätsseite. So konstatiert die norwegische Anthropologieprofessorin Unni Wikan, dass das Tragen „unislamischer“ Bekleidung nun einmal von „südländischen“ Männern als Aufforderung zum Sex angesehen werde. Längst sind viele skandinavische Frauen dazu übergegangen, ihre blonden Haare in der Öffentlichkeit zu verstecken, um nicht zu „provozieren“.

Wolfgang Kaufmann  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 11/15 vom 14.03.2015

Türkin erschlich 12.000 Euro durch Asylbetrug in Österreich


Es dürfte wohl kein Einzelfall sein und von den Systemmedien auch bewusst verschwiegen werden. Bei der Thematik Asylbetrug verschließen sich so manche linksgerichtete Gemüter. In diesem eindeutigen Fall ist die Sachlage aber nicht mehr zu bestreiten und flog durch speziell geschulte Mitarbeiter der Polizei Judenburg auf, wie die Kleine Zeitung aus der Steiermark berichtete. Die 31-jährige Türkin hat demnach über Jahre hinweg mehr als 12.000 Euro aus dem österreichischen Sozialstaat abgezweigt.

Drei Wohnorte gemeldet

Die Frau beantragte schon im September des Vorjahres Asyl unter einem falschen Namen und legte gefälschte Dokumente vor. Ihre wahre Identität sollte sich erst im Zuge der nun stattfindenden Ermittlungen herausstellen. Eine Asylkarte kommt in Österreich etwa einer Geburtsurkunde gleich, welche die 31-jährige in Traiskirchen erschlich und damit einen Asylstatus erhielt.

Laut Polizei hat die Betrügerin mit dieser Asylkarte gleich drei Wohnorte in Österreich angemeldet. In Treffen sowie Zauchen in Kärnten aber auch in Steinhaus am Semmering bezog die Türkin über Monate hinweg diverse Sozialleistungen und flog erst durch ein speziell geschultes Kommando in Judenburg auf.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017292-Tuerkin-erschlich-12000-Euro-durch-Asylbetrug-Oesterreich

Türkischer Bandenkrieg in Mannheim: Medien verschweigen Immigrationshintergrund der Beteiligten


Torben Grombery

Im Rahmen einer brutalen Auseinandersetzung unter mehrheitlich türkischstämmigen Immigranten am Mittwochabend in Mannheim sind mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Der Mainstream berichtet von einer Auseinandersetzung unter jungen Männern.

 Die Jagdszenen unter verfeindeten Migranten, die sich in der Nacht zu Donnerstag auf mehreren Straßen in der Mannheimer Innenstadt ereigneten, glichen Zeugenaussagen zufolge in Teilen bürgerkriegsähnlichen Zuständen und versetzten Restaurantbesucher und Anwohner der Gegend in Angst und Schrecken.

Anschließend wurden Teile der Innenstadt von mitunter schwerbewaffneten Polizisten mit Schutzwesten abgesperrt. Im Kneipen- und Restaurantviertel rund um den Marktplatz in der Innenstadt von Mannheim gerieten in einer bisher undefinierbaren Gemengelage unterschiedliche Migrantengruppen zumeist türkischer Herkunft aneinander.

 Augenzeugen berichten von mehreren Beteiligten, die mit Messern und Schlagwerkzeugen aufeinander losgegangen seien. Ermittler registrierten auch mehrere Schüsse aus scharfen Schusswaffen, wie sich später herausstellte. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus zusammengezogenen Kräften der Region an und sperrte den Tatort weiträumig ab.

Auch die Rettungsdienste waren mit einem Großaufgebot an Krankenwagen im Einsatz. Mehrere mit Stich- und Platzwunden verletzte Personen wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Einlebensgefährlich Verletzter befindet sich nach einer Notoperation mittlerweile außer Lebensgefahr. Die Kriminalpolizei ermittelt auf Hochtouren.

 Die Journalisten des Mainstreams schrieben im Rahmen ihrer ersten Berichterstattung mehrheitlich von gewalttätigen Auseinandersetzungen unter jungen Männern. Erhöht wurde anschließend auf eine Schießerei und Messerstecherei zwischen jungen Männern.

 Im Zeitalter von Facebook und Twitter ist die Suche nach den tatsächlichen Hintergründen der Geschehnisse selbst für Laien ein Kinderspiel. Die zweckdienliche Selbstzensur durch den Pressecodex lässt wieder einmal blätterübergreifend grüßen.

 Update (28.02.2015):

 Die Mannheimer Polizei gibt im Rahmen einer Pressemitteilung bekannt:

»Bei der Auseinandersetzung am Mittwochabend, kurz nach 22 Uhr, in der Mannheimer Innenstadt waren nach bisherigen Ermittlungen mindestens acht Männer im Alter zwischen 22 und 35 Jahren türkischer Herkunft beteiligt. Am Freitagnachmittag wurde von der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehl gegen einen 24-jährigen Tatverdächtigen wegen gefährlicher Körperverletzung erwirkt. Nach Vorführung beim Haftrichter wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Weitere fünf Tatverdächtige, die am Donnerstag vorläufig festgenommen wurden, sind wieder auf freiem Fuß.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/tuerkischer-bandenkrieg-in-mannheim-medien-verschweigen-migrationshintergrund-der-beteiligten.html

 

Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord


Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord

Am 24. April 1915 begann der Völkermord an den Armeniern. Mit einer Razzia startete der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem Armenozid rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Unter dem Vorwand einer angeblichen Verschwörung der Armenier gegen das Osmanische Reich setzte die Regierung der Jungtürken mit ungeheurer Grausamkeit ihre »Vision« eines rein muslimischen Staates in die Tat um. Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid bis zum heutigen Tag, spricht allenfalls von einem »bedauerlichen Massaker«. Doch die Dokumentation der Ereignisse, erstmals unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv, belegt auf erschütternde Weise diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

2008 erhielt Michael Hesemann erstmals die Erlaubnis, im Vatikanischen Geheimarchiv zu forschen. »Dabei stieß ich auf ein Dokument, das mich tief bewegte«, sagt Michael Hesemann dem mysteries-Magazin. »Es war ein glühender Appell des damaligen Erzbischofs von Köln, Kardinal von Hartmann, an den damaligen Reichskanzler, weitere Ausschreitungen gegen die Armenier beim türkischen Verbündeten zu verhindern.« Die Verfolgung der Armenier im Jahr 1915 würde an Grausamkeit den Christenverfolgungen der ersten christlichen Jahrhunderte nicht nachstehen. Er sprach von »himmelschreienden Gräueln«. Bei seinen weiteren Recherchen hatte Michael Hesemann Zugriff auf 2.000 Seiten teilweise unter Verschluss liegender Dokumente. Diese widerlegen zweifelsfrei die türkische Lüge, es habe keinen Völkermord gegeben.

Das umfassende Werk mit exklusiven Erkenntnissen aus dem Vatikanarchiv

Völkermord an den Armeniern

Mit einer Razzia begann der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation am 24. April 1915. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem Armenozid rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Unter dem Vorwand einer angeblichen Verschwörung der Armenier gegen das Osmanische Reich setzte die Regierung der Jungtürken mit ungeheurer Grausamkeit ihre „Vision“ eines rein muslimischen Staates in die Tat um. Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid bis zum heutigen Tag, spricht allenfalls von einem „bedauerlichen Massaker“. Doch die Dokumentation der Ereignisse, erstmals unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv, belegt auf erschütternde Weise dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Es war wie eine Szene aus Dantes Inferno, was sich da den Augen der deutschen Missionsschwestern auf ihrem Weg von Konstantinopel in ein Lazarett in Mossul bot: Zu Tausenden türmten sich in den Schluchten des Taurus- und Amanus-Gebirges die sterblichen Überreste armenischer Christen. Männer, Frauen und Kinder, die dort in den Monaten zuvor in Scharen gezielt in ihr Verderben getrieben worden waren. Sie alle waren, wie Hunderttausende ihrer Leidensgenossen, Opfer eines wahren Vernichtungsfeldzugs des Osmanischen Reiches geworden, der im April 1915 seinen Anfang genommen hatte und in einen der größten Völkermorde der Geschichte mündete.

Michael Hesemann schildert in diesem Buch, detailgenau belegt durch offizielle Dokumente und erschütternde Augenzeugenberichte, die politischen Hintergründe, Geschehnisse und schrecklichen Folgen des Jahres 1915. Und er fügt der Armenozid-Forschung ganz neue Quellen hinzu: Bislang unveröffentlichte Dokumente aus dem Geheimarchiv des Vatikans. Sie belegen die verzweifelten Versuche von Papst Benedikt XV. und seinen Diplomaten, dem Morden Einhalt zu gebieten, und dokumentieren doch die Niederlage der Menschlichkeit im Wettstreit mit der Barbarei.

Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung


 

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Sexualdelikte

Königswinter – tschechischer Stricher vergewaltigt und tötetdie 14-jährige Hannah – lebenslange Haft

Plauen – vorbestrafter pakistanischer Sextäter – seit 14 Jahren Asylbewerber in Deutschland – vergewaltigt 44-Jährige in Bewährungszeit – 2 Jahre Therapie + 2 Jahre Haft

Berlin – Erduwan M. und Firat C. wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vor Gericht

Berlin – 20-Jährige mehrfach durch türkisch-arabische Bande vergewaltigt – Bewährungsstrafen

Türkei – 17-jährige Deutsche von 6 Moschee-Bauarbeitern vergewaltigt

Karlsfeld – Portugiese begeht erneut Sexualdelikt während Bewährungsstrafe – 2,5 Jahre Haft

Lübeck – Nadine Münster von 2 Schwarzafrikanern 6 Stunden lang vergewaltigt und in den Selbstmord getrieben – Freispruch

Altötting – 2 Südländer vergreifen sich Heilig Abend an Frau

Bonn: indischer Verbrecher nicht abgeschoben – vergewaltigte 18-Jährige – Prozess

Cuxhafen – 2. Instanz – Libanese erhält Bewährung für Vergewaltigung

Hagen – Türke Recep K. tritt Patrizia G. den Kopf ein und vergewaltigt sie – Prozess

Leipzig – Justizskandal – verurteilter Kinder-Vergewaltiger flieht in die Türkei

Siehe auch andere Fallsammlung

Entfuehrt

Entführungen

Berlin / Tripolis – Samantha Stepin und Töchter vom Ex-Mann nach Libyen entführt und dort gefangen gehalten

Bosnien – Milenko M. wegen grausamer Versklavung einer Deutschen verurteilt – nur 2 Jahre Haft

Gewaltandrohung

Androhung von Gewalt

Sittensen – Überfall auf 77-Jährigen – Rentner erschießt einen der 5 Räuber und soll vor Gericht gestellt werden

Islamisches Drohvideo gegen die Deutschen – “Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! – Oh Allah gib dem deutschen Volk was es verdient!” – Webseite abgeschaltet

Berlin – türkisch-afghanisches Terrorgespann wollte den Jihad nach Deutschland und Österreich bringen – Haftstrafen

Pruegelattacke

Prügelattacke

Fahndung: Dresden – Streitschlichter Rico Grabow von einem Kurden fast getötet

Milbertshofen: Asylbewerber attackieren Polizei mit Stuhlbeinen und Metallrohren

Köln – Telat A. prügelt Kassiererin Claudia W. ins Koma – Prozess

Hamburg – Billig-Bordellbetreiber Mladen V. vor Gericht

Krefeld – Sportgericht sperrt Zafer Kandemir von Anadolu Türkspor Krefeld lebenslang wegen Attacke auf Schiedsrichter

Stuttgart – ausländische Bande begeht brutalen Raubüberfall auf 78-Jährige im Kiosk – Urteil???

Bremen – brutale Schlägerbande läuft mit Wissen der Polizei frei herum und bedroht Menschen

Radolfzell – vorbestrafter Can S. prügelt 40-Jährigen insDauerkoma und schiebt 15-Jährigen als Täter vor – 6 Jahre + 6 Monate Haft

Fahndung: Hagen – brutale Südländer-Bande schlägt 17-Jährigen krankenhausreif

Fahndung: Bremen – 4 Südländer treten 25-Jährige fast tot – Handwerker rettet ihr das Leben

Bad Langenbrücken: Ausländer treten Lokführer bewußtlos, als er am Boden liegt

Berlin – deutschenfeindiche Migranten-Bande prügelt Handwerker fast tot – Haftstrafen

Biedenkopf – 5 Ausländer überfallen einen Deutschen und beleidigen ihn wegen seiner Nationalität

Hamburg – Matthias R. nach Prügelattacke schwerstbehindert – Freispruch für Patrick W. und Nehat H.

Berlin – arbeitsloser Pole verprügelt Rentnerinnen und raubt sie aus

Bremen – türkischer Polizistenprügler – Haftrichter lässt Intensivtäter laufen

Dorfen – “Mehmet” tritt schwangerer Freundin in den Bauch – 15 Monate Haft

Iserlohn – marokkanische Brüder überfallen Frau und verletzen 3 Polizeibeamten – Haftstrafen

Waldkraiburg – Vater rettet Sohn vor türkischem Würger

Wiesbaden – Holländischer Schläger veletzt deutsche Polizeibeamten

toedliche-Pruegelattacke

totgeprügelt

Weyhe – türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel S. – nur einer in U-Haft

Engelskirchen – Libanese erschlägt deutschen Nachbarn mit Schneeschaufel – 7 Jahre Haft

Wipperfürth – Kopftreter Özgür, Muhammet und Younes töten Benjamin Diegmann – Bewährung + Sozialstunden

Hamburg – Onur K. und Berhan I. prügeln Thomas M. tot – Bewährung + Sozialkurs

Berlin – 20-Jähriger von Türkenbande totgeprügelt

Bedrohung-mit-Messer

mit Messer bedroht

Fahnung: Hövelhof – osteuropäischer Räuber durchsucht Haus einer 84-Jährigen

Bonn – Iraker Hamit Z. bedroht Kinder mit Messer und terrorisiert ein ganzes Viertel – Jugendhaft

Herford – Bande überfällt Landtagsabgeordneten – milde Strafen

Köln – Hat Ferhat A. mit Teppichmesser “Wir stechen dich ab” gedroht?

blutige-Messerattacke

Messerattacke u.ä.

Frankfurt – Afrikanerin rammt einem Polizisten im Job-Center ein Messer in den Bauch

München – verheiratete Türkin behauptet, ein Deutscher habe sie vergewaltigt und sticht ihm Messer in den Rücken – Prozess

Bad Aibling – mehrfach vorbestrafter Türke schlägt beim Volksfest mit Bierkrug ein Ohr ab – Bewährung

Hamburg – Salih K. schneidet Veronika T. mit Glas in den Hals

Berlin – “Fatma” geht mit Brotmesser auf “rassistische” Nachbarin los

München – Cousins Volkan und Muhammet begehen 3 Messer-Überfälle auf Supermärkte – Prozess

Bad Pyrmont – Russe begeht Messerattacke – Phantombild

Berlin – Andreas S. wird von türkisch-arabischer Bande mit Samurai-Schwert überfallen

Berlin – türkischer Rocker 4 Jahre nach Messerattacken vor Gericht – Urteil??? Kadir P. gefährlichster Mann von Berlin

Hamburg – Messerattacke auf Krankenpfleger – Türke festgenommen

Schweiz – Schächtschnitt am Hals eines Deutschen weil er einer Frau geholfen hat

toedliche-Messerattacke

mit Hieb- und Stichwaffen getötet

Bad Staffelstein – 38-Jährige erstochen – Grieche festgenommen

Eckernförde – Phillipino ermordet die schwangere Saskia S. (18) – lebenslängliche Haft

Soest – Berufsschüler Tim K. 2011 bei Schulparty erstochen – türkischer Messerstecher nach wie vor auf freiem Fuß – oder in der Türkei???

Eberswalde – Danilo R. ersticht seine Ex-Freundin Julia

Stolberg – staatenloser Libanese ersticht 19-Jährigen auf offener Straße – 6 Jahre Jugendhaft

Heidenheim – 22-Jähriger von südländischem Frauenbelästiger erstochen – Prozess

Ranschbach – 17-Jähriger von libanesischem Räuber erstochen – Salim Berger zu 8 Jahre + 6 Monate Jugendstrafe verurteilt

Bad Krotzingen – Türke erschlägt seine deutsche Ehefrau mit Axt

Chemnitz – Algerier und Tunesierin wegen Tötung des deutschen Scheinehemanns gesucht

Delmenhorst – Yezidin Sehrivan A. sticht schwangerer Angelique Carmen G. in den Bauch – Baby tot

Hagen – Türke ermordet 14-jährige Türkin mit Fleischermesser, weil sie von ihm schwanger sein könnte – 13-jährige Zeugin Nicole K. soll ebenfalls sterben

München – Slowene Gorazd Bogut ersticht Jogger Konrad Hierl im Park – Haftentschädigung – Abschiebung

Neuss – marokkanischer Messermann Ahmet S. tötet Sachbearbeiterin Irene N. – Mordanklage erhoben

Schotten – Messerattacke – Iraner tötet 21-Jährigen und verletzt 3 Jugendliche

Schweiz – Saban B. wegen tödlicher Messerattacke auf einen Deutschen verurteilt – geht in Berufung

Die Bedrohung

bedroht, angeschossen

Essen – afghanische Räubersippe bedroht deutsche “Schlampen-Ehefrau” wegen Aussage vor Gericht

Plauen – türkischer Rauschgifthändler schießt Mann in den Bauch – 4 Jahre + 3 Monate Haft

Die Bedrohung

erschossen

Augsburg – polnisches Räuber-Brüderpaar hat 2 Polizeibeamten auf dem Gewissen – Prozess

Bochum, Datteln – kroatischer Räuber Mladen P. überfällt Witwe und tötet Millionär – 12 Jahre Haft

Bremen – Türke erschießt Deutschen wegen Ehre der Schwester / Mutter

Köln – Profi-Boxer erschossen

Siegburg – Sizilianer erschießt deutschen Freund seiner Ex-Frau – Prozess

erhaengt

erwürgt, erstickt, erdrosselt, erhängt

Hohenlimburg – rumänische Einbrecherbande erstickt Magdalene Rützel – Prozess

Tunesien – SPD-Politiker von Räuber im Hotel erdrosselt – 12 Jahre Haft

Neuss – Autoverkäufer Mustafa B. tötet den Kunden Berthold Franzmann – 12 Jahre Haft

Nürnberg – vorbestrafter, multikrimineller Algerier Rachid C. erwürgt Frieda H. – lebenslange Haft

Ulm – Bosnier ermordet deutsche Schein-Ehefrau und kassiert ihre Rente

Terror

Leverkusen – Attentat auf Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht verhindert – Festnahme des Bombenlegers von Bonn

Hamburg – Türke zündet Handgranate in Diskothek – 10 Schwerverletzte – Haftstrafe

Fahrzeugattacke

Köln – Intensivtäter und Hartz-IV-Empfänger Abdul H. fährt mit Mercedes Rentner Johann K. um – Opfer stirbt nach Beinamputation – 1 Jahr + 3 Monate Haft – Abschiebung???

Kelheim – Enis D. mit Audi auf der Gegenfahrbahn – Ehepaar tot – 100 Arbeitsstunden

Berlin – gefährlicher Araber attakiert deutsche Polizeibeamten

Beleidigung

Neuburg – Asylbewerber begehen deutschenfeindliche Beleidigung “Nazi” – “Rassist”

Bad Camberg – multikrimineller Türke fährt ohne Führerschein und beleidigt Polizeibeamtinnen als “Nazischweine” – Haftstrafe + BMW weg

Düsseldorf – Mounir El A. beleidigt deutsche Polizeibeamte

Türkei – deutsche Patriot-Soldaten von 40 Türken angepöbelt und bedroht

Betrug

Essen – Ahmet A. zockt Senioren ab – Mammut-Prozess

Göttingen & Regensburg – arabischer Arzt betrügt Dutzende Patienten bei Transplantationen

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Die Getöteten:

das Baby von Angelique Carmen aus Delmenhorst

das Baby von Jolin aus Wiesbaden

das Baby von Saskia aus Eckernförde

Hannah († 14) aus Königswinter

ein Junge (17) aus Ranschbach

Benjamin († 18) aus Wipperfürth

Saskia († 18) aus Eckernförde

Kevin († 19) aus Stolberg

Monika († 19) aus Linz (AU)

Mel († 19) aus Hamburg

Tim († 20) aus Soest

Jonny († 20) aus Berlin

Diana († 20) aus Augsburg

ein junger Mann (21) aus Schotten

Nadine († 22) aus Lübeck

Jolin († 22) aus Wiesbaden

Stefan († 22) aus Heidenheim

ein junger Mann († 22) aus Grenchen (CH)

Julia († 23) aus Eberswalde

Susanne († 23) aus Krefeld

Guiseppe († 23) aus Berlin

Benno († 26) aus Menznau (CH)

Dieter († 31) aus Augsburg

Irene († 32) aus Neuss

Konrad († 40) aus München

Mathias († 41) aus Augsburg

Christine († 43) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Hamburg

Stefan († 45) aus Köln

Jörg († 46) aus Hannover

eine Frau († 48) aus Bad Krotzingen

Wolfgang († 49) aus Engelskirchen

eine Frau († 50) aus Ulm

Angelika († 51) aus Kelheim

Michel († 51) aus Chemnitz

ein Mann († 52) aus Siegburg

Hermann († 52) aus Kelheim

Berthold († 57) aus Neuss

für Johann († 74) aus Köln

Frieda († 76) aus Nürnberg

Klaus († 80) aus Datteln

eine Frau († 86) aus Innsbruck (AU)

Menschen im Koma:

Claudia aus Köln

Kevin aus Gladbeck

ein Mann aus Radolfzell

Kerze

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Siehe auch “Deutschenfeindlichkeit”!

Siehe auch “Opfer nach Alter” !

Hunderte Opfer, die es nicht wert waren, ihren Vornamen zu nennen !

Mehr als 50 Tötungsdelikte !

Viele weitere Fälle bei “Deutsche Opfer – fremde Täter” !

Eine weitere Fallsammlung deutscher Opfer !

Opfer in Österreich:

Österreich – rumänischer Einbrecher (26) vergewaltigt und erwürgt Seniorin (86) – Prozess

Kroate Davor B. ermordete Monika Simmer

Opfer in der Schweiz:

Schweiz – Kosovare schießt auf Kollegen – 3 Tote, 6 Schwerverletzte

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https://messerattacke.wordpress.com/deutsche-opfer-fremde-tater/

Brutale Attacke: Türke (21) verprügelt drei Frauen


Obergiesing – Schreckliche Szenen haben sich am Samstagabend im U-Bahnhof Untersbergstraße abgespielt. Ein 21-Jähriger schlug brutal auf drei Frauen ein, die ihm entgegen kamen. Passanten verhinderten Schlimmeres.

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Ihre Nase wurde regelrecht zertrümmert. Sie blutete aus mehreren Platzwunden im Gesicht und am Hinterkopf. Ihr ganzes Gesicht ist vier Tage später immer noch verschwollen, das linke Auge blau unterlaufen.

So richtete ein offensichtlich psychisch kranker Mann (21) eine 32-jährige Frau zu, die das große Pech hatte, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein: auf der Rolltreppe zum U-Bahnhof Untersbergstraße in Giesing. Kurz zuvor soll der Täter im Sperrengeschoss bereits zwei weitere Frauen geschlagen und gejagt haben, die jedoch rechtzeitig fliehen konnten.

Der Täter soll ein junger Türke aus Taufkirchen sein. Ahmed S. (21) lebt noch bei seinen Eltern, hat offenbar nur wenige Freunde. Ein Einzelgänger, der das Titelbild seines Internetprofils mit einer fünffarbigen Rose verzierte, aber darin fast nichts von sich preisgibt. Keine Hobbys, keine Musik, keinen Beruf. In der Nachbarschaft gilt er als ruhiger, unauffälliger Mensch.

Am Samstag lungert Ahmed S. türke2allein im Sperrengeschoss des U-Bahnhofes herum. Ohne jeden erkennbaren Anlass soll er plötzlich einer vorbeilaufenden Kosmetikerin (23) von hinten auf den Rücken geschlagen haben. Sie flieht hilfesuchend zu einer Gruppe zusammenstehender Passanten – dicht gefolgt von Ahmed S., der laut Polizei einer Touristin (24) aus Berlin im Vorbeirennen von hinten mit der Faust auf den Kopf schlägt. Die Passanten laufen davon. Bei der Verfolgung trifft Ahmed S. auf die ahnungslose Bulgarin (32), die ihm auf der Rolltreppe entgegenkommt. Mehrere Faustschläge treffen sie ins Gesicht. Sie fällt. Wie von Sinnen soll Ahmed S. weiter auf ihren Kopf eingedroschen, an ihren Haaren gezerrt und ihren Kopf gegen die Seitenwand geknallt haben.

Jetzt erst greifen die Passanten ein. Sie überwältigen den Tobenden gemeinsam und halten ihn fest, bis die Polizei kommt. Als die Beamten eintreffen, liegt S. apathisch auf dem Boden, spricht kein Wort. Er wurde in die Psychiatrie eingewiesen.

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