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Posts Tagged ‘Tschechien’

„EU“ … alle haben die Schnauze voll

Posted by deutschelobby - 15/06/2017


Vaclav Klaus

Ehemaliger Präsident Tschechiens für EU-Austritt

Der Streit um die „EU“-Flüchtlingsquoten ist für den Ex-Präsidenten Tschechiens Grund, einen „EU“-Austritt zu fordern. Das Land wolle keine multikulturelle Gesellschaft werden und auch auf Fördergelder könne es verzichten.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/vaclav-klaus-ehemaliger-praesident-tschechiens-fuer-eu-austritt/19931578.html

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Tschechien steigt aus „EU“-„Flüchtlings“-Pakt aus

Posted by deutschelobby - 17/04/2017


12 Flüchtlinge wurden ins Land gelassen. Jetzt sagt der Innenminister (Sozialdemokrat): „Tschechien hat nicht vor, weitere Migranten aufzunehmen.“

 storybild

Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka (links) mit seinem tschechischen Amtskollegen Milan Chovanec 

Groß war die Aufregung, als sich Österreich weigerte, ein erstes, zugesagtes Kontingent aus dem so genannten Relocations-Programm der EU zu übernehmen. Aus Italien sollten 50 Minderjährige nach Österreich kommen. Kanzler Christian Kern (SPÖ) lehnte das zunächst ab, als die EU auf den Beschluss beharrte, gab er zähneknirschend grünes Licht.

  •  Umfrage

Soll Österreich auch aus dem „EU“-Flüchtlingspakt aussteigen?

 Ja 97 %

 Nein 3 %
 Weiß nicht 0 %
 Insgesamt 570 Teilnehmer

 

  • Gefahr für innere Sicherheit

    Man wird sehen, wie die EU nun reagiert, denn Tschechien drückt jetzt den Aus-Knopf. In der Zeitung „Pravo“ sagte Innenminister Milan Chovanec: „Tschechien hat nicht vor, weitere Migranten aufzunehmen“.

  • Bisher hat Tschechien erst 12 (!) Flüchtlinge ins Land gelassen. Vor zwei Jahren hatte sich das Land verpflichtet, 2.978 aus Italien und Griechenland zu übernehmen.

  • Chovanec ist Sozialdemokrat.

  • Als Gründe für seine Ablehnung nannte er in der Zeitung: es sei für seine Behörden schwierig, die Flüchtlinge in den Auffanglagern in Italien und Griechenland auf Gefahren für die innere Sicherheit zu überprüfen.

  • Strafzahlungen, na und?

  • Anders als Österreich, will der tschechische Minister auch Strafzahlungen in Kauf nehmen, wie es die EU-Kommission angedroht hatte. Aber das sei es wert, erklärte der 47-Jährige:

  • „Man darf diese Menschen nicht ohne Kontrollen hereinlassen.“

  • Für das Relocationsprogramm der EU ist die Weigerung Tschechiens ein Schlag in die Magengrube. Mit Ungarn, Rumänien und der Slowakei hatten die Tschechen im September 2015 zwar gegen die EU-weite Quote gestimmt, erklärten sich aber danach trotzdem bereit mitzumachen. Droht dem Programm nun das Ende?

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http://www.heute.at/welt/news/story/42639619

 

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Wo bleibt die rasche Eingreiftruppe Deutschlands…

Posted by deutschelobby - 25/10/2015


Seinerzeitigen Ostblockstaaten und hier vorallem auch Tschechien beurteilen die Lage richtig:
http://www.epochtimes.de/politik/europa/tschechien-kauft-waffen-fuer-45-millionen-euro-granatwerfer-maschinengewehre-fernglaeser-und-lkws-a1278567.html

Im Gegensatz zu den großen mitteleuropäischen Ländern zeigt das kleine Tschechien, wie viele ost- und südosteuropäische Länder angesichts der Migranten-Krise, eine zur Zeit seltene Klarheit.

GettyImages

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„Identitären Bewegung“ lebt und wird aktiv…Verhaftete und Verletzte in Wien: Linksradikale Gegendemonstration eskaliert

Posted by deutschelobby - 09/06/2014


wie üblich sind unsere Gegner, nein, unsere Feinde in den Reihen der HSR-Züchtung dabei.

Gilt es doch die Gelegenheiten zu nutzen, um in fröhlicher Runde einige Kisten Bier ordnungsgemäß zu leeren….

Nebenbei wird dann a‘ bisserl geschrien und die einzigen Worte die sie kennen ständig wiederholt. Sie kennen die Worte, aber nicht deren Bedeutung.

Wenn es ihnen dann langweilig wird, nach gesundem Bierdurst, bekommen sie Lust irgendwelche „andere“ zu erschlagen. Da kommen dann die Polizisten recht. So versuchen dadurch einige Terror-Ratten ihren internen Status zu erhöhen…..„hasse sehn…ich…voll auf die Cops….kannsse dat auch, eh?“

 

Am Samstag, dem 17. Mai 2014, fand die erste Demonstration der „Identitären Bewegung“ in Wien statt. Seit Wochen hatten linksradikale Gruppierungen unter Schirmherrschaft des Anti-Akademikerballbündnisses „Offensive gegen Rechts“ gegen die Kundgebung mobilisiert. Entsprechend kam es auch diesmal zu gewalttätigen Angriffen durch die Linken-Terroristen.

Die Identitäre Bewegung erlangte in Österreich Identitäre Bewegung Österreich 4erstmals durch ihre Gegenbesetzung der Votivkirche im Februar 2013 mediale Aufmerksamkeit. Sie selbst bezeichnet sich als patriotische Jugendbewegung und demonstrierte am Samstag unter dem Motto „Unser Europa ist nicht eure Union“ gegen ein Europa offener Grenzen, von Multikulti und Massenzuwanderung. Zur Unterstützung reisten auch „Identitäre“ aus Italien, Frankreich, Deutschland und der Tschechischen Republik an.

Die Demonstration, die ihren geplanten Ausgangspunkt um 13 Uhr beim Christian-Broda-Platz hatte, musste bereits aufgrund der Gegendemonstration, die um 11 Uhr ebendort begann, auf den Europaplatz ausweichen, da sich die Linken-Terroristen weigerten, den Platz zu räumen. Die „Identitären“ mussten ihre geplante Route daher von der Mariahilfer Straße in die parallel verlaufende Burggasse verlegen, um zur geplanten Schlusskundgebung auf dem Museumsplatz zu gelangen.

Massiver Polizeieinsatz gegen Linksextreme war notwendig

Den etwa 200 „Identitären“ standen knapp 500 „Offensive gegen Rechts“-Aktivisten gegenüber. Aufgrund des bekannt hohen Aggressionspotentials der „HSR“ und gefährlicher Drohungen gegen die Demonstration im Vorfeld waren hunderte Polizisten zum Schutz der Sicherheit kommandiert, auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.

Nach den ersten Metern in der Burggasse versuchten vermummte Gegendemonstranten, auf die Identitären loszugehen, mit Sitzblockaden wollte man den gelbe Fahnen schwenkenden Zug stoppen. Auf Twitter wurde die linke Aktion treffenderweise mit dem Hashtag #blockit gekennzeichnet. Die Polizeistrategie, so wurde verlautbart, sei primär auf Deeskalation gerichtet gewesen. Die beiden Demonstrationen seien bis dahin im wesentlichen ruhig verlaufen.

Zahlreiche Ausweiskontrollen und vereinzelte „Scharmützel“ bei den Linken-Terroristen animaatjes-ratten-25225

Nach Beendigung der Demonstration der Identitären gegen 14.30 Uhr am Volkstheater begaben sich die Teilnehmer in ein Bierlokal in der Josefstadt. Als Teile der HSR sie verfolgen wollten, wurde dies von der Polizei unterbunden. Bereits vorher dürfte die Situation dann von der Ratten-Seite eskaliert sein. Auf Twitter berichteten linke Terroristen von zahlreichen Ausweiskontrollen und vereinzelten „Scharmützeln“ zwischen Polizei und Straßen-Ratten.

Als das von den Ratten skandierte „Wir kriegen euch alle“ aufgrund erfolgreicher Polizeiarbeit nicht umgesetzt werden konnte, begann die Gegendemonstration auf die Polizisten loszugehen

Die Identitären beantworteten die Drohungen mit dem Sprechchor „Europa für Europäer, Linke ab nach Nordkorea“.

Verletzte und 37 Verhaftete auf Seiten der HSR

Es flogen Flaschen, Farbbeutel und Steine auf die Polizei, auch Steinschleudern wurden von Vermummten verwendet.

Mehrere Polizeiautos wurden hierbei beschädigt, Auslagescheiben sind dieses Mal aber anscheinend keine zu Schaden gekommen. Die Polizei gab die – zumindest vorübergehende – Festnahme von 37 linken Randalierern bekannt und begründete dies so:

Der überwiegende Teil der Festnahmen und Anzeigen erfolgte auf Grund gerichtlich strafbarer Handlungen, insbesondere wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch, Störung einer Versammlung, schwerer Sachbeschädigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt.

Bis auf einen wurden alle Verhafteten umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt.

Auch von Verletzten ist die Rede. Beklagt wurde der polizeiliche Einsatz von Pfefferspray. Eine Sprecherin der Polizei wiederum erklärte, es habe „massive Übergriffe auf Polizeibeamte“ von Seiten der Ratten gegeben.

Von Seiten der Identitären Identitäre Bewegung Österreichsind dagegen keine Ausschreitungen bekannt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015430-Verhaftete-und-Verletzte-Wien-Linksradikale-Gegendemonstration-eskaliert

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Tschechen: Erneut Hetze gegen Deutsche: Der nächste Scharfmacher auf der Prager Burg

Posted by deutschelobby - 03/05/2013


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Die Vertreibung der Sudetendeutschen war milder als die Todesstrafe.“ Schon im Jahr 2002 sorgte der tschechische Sozialdemokrat

Miloš ZemanMilos-Zeman mit dieser äußerst umstrittenen Aussage für Schlagzeilen. Auch ein Jahrzehnt später scheint Zeman, der seit wenigen Wochen Staatspräsident Tschechiens ist, von seiner damaligen Position keinen Millimeter abgerückt zu sein. „Wenn man Bürger eines Landes war und mit einem Land kollaboriert hat, das sein Land okkupiert hat, dann ist die Vertreibung moderater als zum Beispiel die Todesstrafe“, so Zeman in einem Interview, das er kurz vor seinem Antrittsbesuch nach Österreich gab.

Während Zeman sich im Jahr 2002 noch heftige Kritik, etwa von dem damaligen ebenfalls sozialdemokratischen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder anhören musste – demonstrativ sagte Schröder einen Prag-Besuch ab – scheinen die aktuellen Äußerungen Zemans überhaupt keine Reaktion von Seiten der deutschen Bundesregierung hervorzurufen.

Zemans unversöhnliche Haltung gegenüber den Vertriebenen ist nicht der einzige Grund, warum sich Beobachter in Prag mittlerweile an die Präsidentschaft von Zemans Amtsvorgänger, den stark umstrittenen Vaclav Klaus, erinnert fühlen.

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https://deutschelobby.com/2012/11/10/tschechien-staat-will-kirchen-fur-kommunistische-enteignungen-entschadigen-nicht-jedoch-sudetendeutsche-vertriebene/

https://deutschelobby.com/2013/01/23/deutsche-opfer-tschechen-karel-schwarzenberg-kritisiert-die-benes-dekrete/

https://deutschelobby.com/2012/12/28/eu-legitimiert-verbrecherische-benes-dekrete-erklarung-im-artikel/

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/wie-die-todes-und-foltermaschinerie-gegen-die-deutschen-lief-und-wie-die-lugen-daraus-heute-noch-von-den-brd-eliten-durchgepeitscht-werden/

https://deutschelobby.com/2012/10/25/rudi-pawelka-geschichtsfalschungen-beim-vertriebenenzentrum/

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Wenige Wochen haben gereicht, um die Hoffnungen zu zerstreuen, mit dem neuen Präsident würde ein etwas ausgleichenderer, weniger polarisierender Stil auf der Prager Burg Einzug halten. Zeman macht unübersehbar Anstalten, den Staat nach eigenen Vorstellungen umzubauen.

Zwar räumt Tschechiens Verfassung dem Präsidenten derartige Machtbefugnisse gar nicht ein, Zeman ist allerdings der Meinung, ihm würden mehr Kompetenzen als seinen Vorgängern zustehen. Er sei schließlich der erste vom Volk direkt gewählte Staatspräsident.

Bereits im ersten Interview, das Zeman nach seiner Wahl zum Jahresanfang gab, forderte er das baldige Ende der „ungeliebten“ Regierung und Neuwahlen. Noch stärker gegen das Neutralitätsgebot verstieß Zeman, als er auf dem Parteitag der oppositionellen Sozialdemokraten ganz unverblümt erklärte, er würde sich „als Bürger Zeman“ 2014 einen Wahlsieg der Sozialdemokraten wünschen – auch wenn er „als Präsident Zeman“ zur Neutralität verpflichtet sei.

Für Befremden sorgten ebenso Schritte Zemans nach dem Amtsantritt, denen der Geruch von Günstlingswirtschaft anhaftet: Die Neuvergabe von Botschafterposten brachte Zeman etwa den Vorwurf ein, dass er unverhohlen Personen belohne, die ihm im Präsidentschaftswahlkampf geholfen hätten.

Nach Zemans Wunsch soll etwa Livia Klausova – die Frau von Ex-Präsident Vaclav Klaus – den Botschafterposten in der Slowakei erhalten. Als Tschechiens First Lady an der Seite von Präsident Klaus hatte sie Zeman als „richtigen Tschechen“ gelobt, der sein ganzes Leben in der Heimat zugebracht habe – eine Anspielung auf Karel von Schwarzenberg, der erst 1989 aus dem Exil zurückgekehrt war.

Noch weiter unter der Gürtellinie die Bemerkung Klausovas, sie könne sich nicht vorstellen, dass auf der Prager Burg eine First Lady sitze, „die nur Deutsch spricht“ – gemeint war damit die Ehefrau Schwarzenbergs.

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Deutsche Opfer: Tschechen: Karel Schwarzenberg kritisiert die Benes-Dekrete

Posted by deutschelobby - 23/01/2013


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Wahlkampf in Tschechien.

Interessant das jetzt nach 70 Jahren über diese Massenmorde und Heimatvertreibungen von Millionen

Deutschen in Tschechien mal jemand das Maul aufreißt.

Freilich……keine Freude kommt auf…….Ersatzansprüche weist er weit von sich!

Mit anderen Worten: es war ja nicht richtig, aber egal, die Deutschen sind raus und wir haben das Land und

das deutsche Eigentum gestohlen. Was soll’s, kräht ja kein Hahn nach. Und von der deutschen Politetage

traut sich eh keiner. Da fällt es leicht, mal den „ehrlichen“ zu spielen………….

Kommentar von Toni: Arschloch!

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Benes-Dekrete:

https://deutschelobby.com/2012/12/28/eu-legitimiert-verbrecherische-benes-dekrete-erklarung-im-artikel/

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Magical Snap - 2013.01.23 23.24 - 002Schwarzenberg Tschechien

Prag. Vor kurzem noch hatte Karel Schwarzenberg allen Grund, sich im Erfolg zu sonnen: Der „Fürst“, wie er in Tschechien genannt wird, hatte die Polit-Sensation geschafft und war bei den ersten tschechischen Präsidentenwahlen durch das Volk überraschend in die Stichwahl gelangt. Die Euphorie um den populären Außenminister, der bei Intellektuellen und der Jugend gleichermaßen ankommt, war groß. Auch die Buchmacher trauten dem ehemaligen Mitarbeiter von Ex-Präsident Vaclav Havel zu, als Präsident in die Prager Burg einzuziehen: In den Wettquoten zog Schwarzenberg bereits am bislang favorisierten Milos Zeman, dem Ex-Chef der Sozialdemokraten und langjährigen Ministerpräsidenten, vorbei. Jedenfalls bis zum vergangenen Wochenende.

Denn da brach über Schwarzenberg eine Debatte herein, die ihm den Einzug in die Burg kosten könnte. Der Außenminister mit dem flinken Mundwerk hatte in einem TV-Duell mit Zeman die Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg als eine „grobe Verletzung der Menschenrechte“ verurteilt. Wenn es in den vierziger Jahren schon einen Internationalen Strafgerichtshof gegeben hätte, hätten sich der damalige Präsident Edvard Benes und seine Regierung wohl in Den Haag verantworten müssen, meinte Schwarzenberg. Die Aussage war ein gefundenes Fressen für den Instinktpolitiker Zeman, der konterte, Schwarzenberg halte Benes wohl für einen Kriegsverbrecher. „In Den Haag gibt es nämlich das Internationale Tribunal für Kriegsverbrechen.“

Mit dem Verweis auf die umstrittenen Benes-Dekrete hatte der Adelsspross in ein Wespennest gestochen. Die Vertreibungen sind auch mehr als 60 Jahre danach noch ein sensibles Thema, ebenso wie die Person von Präsident Benes. Der wollte nach dem Krieg und der traumatischen NS-Besetzung „im Interesse eines einheitlichen Nationalstaates“ sein Land „kulturell, wirtschaftlich und politisch entgermanisieren“. Der Nachfolger von Staatsgründer Tomas Masaryk hatte aber auch vielen Österreichern und Deutschen, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden, Pässe zur Auswanderung nach Übersee verschafft.

„Wie ein Sudetendeutscher“
Der Grund dafür, dass dieses Thema immer noch derart aufregt, ist vermutlich simpel: In Tschechien hat man Angst vor Entschädigungsforderungen der beraubten Vertriebenen. Die befürchten die Tschechen übrigens nicht nur von deutscher Seite: Historiker kritisieren schon länger, dass Prag die Arisierungsakten aus der Zeit des Nationalsozialismus unter Verschluss hält. Der offensichtliche Grund: Das Hab und Gut der ermordeten Juden landete in den vierziger Jahren eben auch bei der tschechischen Bevölkerung.

Mit seinem Sager zu den Benes-Dekreten hat sich der multinationale Fürst jedenfalls in Tschechien aufs politische Glatteis begeben. Die populistische Partei VV schimpft über Schwarzenbergs „Landesverrat“. Und auch Zeman wisse genau, „dass mit diesem Thema Wahlen zu gewinnen sind“, urteilt der Politologe Josef Mlejnek. Dazu erhält er Schützenhilfe vom noch amtierenden Staatspräsidenten: Sein Nachfolger solle sein Leben in Tschechien verbracht haben, meinte Vaclav Klaus. Schwarzenberg lebte den Großteil seines Lebens in Österreich. Klaus gab sich über Schwarzenbergs Bewertung von Benes’ Politik schockiert. „Dass Herr Schwarzenberg so etwas denkt, weiß ich schon seit langem. Offenbar war er es gewöhnt, dass alles von ihm immer toleriert wurde, aber ich kann ihm diese Aussage nie verzeihen.“ Die Frau des Präsidenten, Livia Klausova, nahm ebenfalls gegen Schwarzenberg Stellung: Sie „möchte nicht, dass die erste Frau des Staates kein Tschechisch spricht“ – Therese Schwarzenberg lebt in Wien und spricht kein Tschechisch. Und auch Zeman packte gegenüber Schwarzenberg die nationale Karte aus: Jemand, der einen Präsidenten als Kriegsverbrecher bezeichne, rede wie ein „Sudetak“ – ein pejorativer Ausdruck für Sudetendeutscher.

Damit scheint sich der politische Wind gegen Schwarzenberg gedreht zu haben. Die Buchmacher tippen wieder auf Zeman, auch die Umfragen weisen den früheren Ministerpräsidenten als Favoriten aus. Schwarzenberg versucht indessen, aus der Ecke zu kommen – und wehrt sich gegen die Attacken von Klaus und Zeman. Die beiden lange verfeindeten Politiker würden in Wahrheit eine „Machtgruppe“ bilden, schimpfte der 75-Jährige.

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wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/517996_Ein-Stich-ins-Wespennest.html

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Beneš-Dekrete

Beneš-Dekrete, nach dem Ende des 2. Weltkrieges zwischen dem 19. Mai und dem 27. Oktober 1945 unter der Federführung von Edvard Beneš verfügte Erlasse zur Behandlung der in der Tschechoslowakei lebenden sudetendeutschen und ungarischen Minderheiten sowie der ehemaligen Kollaborateure mit den Nationalsozialisten.

Die Beneš-Dekrete sahen u. a. die „nationale Verwaltung der Vemögenswerte der Deutschen, der Madjaren, der Verräter und Kollaboranten” vor, ferner „die Bestrafung der nazistischen Verbrecher, der Verräter und ihrer Helfershelfer” durch außerordentliche Volksgerichte sowie die „Konfiskation und beschleunigte Aufteilung des landwirtschaftlichen Vermögens der Deutschen, Madjaren wie auch der Verräter und Feinde des tschechischen und slowakischen Volkes”. Sofern sie nicht ohnehin bereits „nach den Vorschriften einer fremden Besatzungsmacht die deutsche oder madjarische Staatsangehörigkeit erworben” hatten, wurden die „tschechoslowakischen Staatsbürger deutscher oder madjarischer Nationalität” zu Ausländern erklärt und zur „Beseitigung und Wiedergutmachung der durch den Krieg und die Luftangriffe verursachten Schäden” zum Arbeitsdienst verpflichtet. Die Beneš-Dekrete dienten Behörden und vielen Bürgern gleichermaßen als Freibrief für einen brutalen Rachefeldzug, der Millionen Menschen um ihr Eigentum und Tausende um das Leben brachte, und sie leiteten 1946 in die „geregelte Vertreibung” der Sudetendeutschen und Ungarn aus der Tschechoslowakei über.

Nach dem Zerfall des Ostblocks und der Konstituierung der Tschechischen Republik belastete die Auseinandersetzung um die Beneš-Dekrete und ihre Folgen das deutsch-tschechische Verhältnis erheblich. Die Spannungen konnten erst 1997 durch die Deutsch-Tschechische Erklärung ausgeräumt werden, in der beide Seiten ihre Verantwortung für die Vertreibung der Sudetendeutschen anerkannten.

Im Vorfeld des Beitritts der Tschechischen Republik zur Europäischen Union (EU) entbrannte Anfang 2002 der Konflikt um die Beneš-Dekrete jedoch aufs Neue. Auslöser war die unvermittelte österreichische Forderung nach einer formellen Aufhebung der Beneš-Dekrete als Voraussetzung für den Beitritt der Tschechischen Republik zur EU; Ungarn und deutsche Vertriebenenverbände äußerten ähnlich lautende Forderung, und schließlich appellierte auch die deutsche Bundesregierung an die Tschechische Republik, die Dekrete aufzuheben, ohne aber ihren Appell ultimativ mit dem tschechischen EU-Beitritt in Verbindung zu bringen. Das tschechische Parlament jedoch entschied im April 2002 einstimmig gegen eine Aufhebung der Dekrete und betonte die Unantastbarkeit der Rechts- und Eigentumsverhältnisse, die sich aus den Dekreten ergeben haben; es stellte aber auch fest, dass die Dekrete der Vergangenheit angehörten und heute nicht mehr angewandt werden könnten. Die EU schließlich erklärte, dass die Dekrete nicht Bestandteil der Beitrittsverhandlungen seien und nur dann aufzuheben seien, wenn sie dem europäischen Recht widersprechende Auswirkungen auf die tschechische Rechtsordnung hätten. Letzteres aber war laut tschechischen Stellungnahmen nicht der Fall.

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Verbrechen an Deutschen: Töten auf Tschechisch

Posted by deutschelobby - 10/11/2012


Deutsche Zivilisten von Tschechen grausam hingerichtet

Drei Millionen Sudetendeutsche werden am Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle der Tschechen gegenüber den Deutschen entladen sich – egal, ob sie mit den Nazis kooperiert hatten oder nicht. 20.000 bis 30.000 Menschen werden bestialisch ermordet. Manche Historiker sprechen sogar von über 200.000.
Diese DVD mit Filmmaterial von damals zeigt die Massaker im Nachkriegs-Tschechien. Die Aufnahmen belegen erstmals, was Augenzeugen und Historiker seit Jahrzehnten behaupten und nie mit Bewegtbildern beweisen konnten: Tschechen erschossen damals, in den Tagen nach der Kapitulation, gezielt deutsche Zivilisten auf offener Straße, nachdem sie sie wie Vieh zusammengetrieben hatten.
Jiri Chmelicek hat die Gräueltaten im Mai 1945 vor seiner Prager Haustür mit der Filmkamera festgehalten. Als die deutschen Zivilisten von tschechischen Revolutionsgardisten und Soldaten der Roten Armee mit Peitschen und Gewehrkolben durch den sechsten Prager Gemeindebezirk getrieben wurden, herrschte dort eine Stimmung wie auf einem Volksfest. Frauen und Kinder sahen zu, es wurde getrunken und gelacht.
Unter der kommunistischen Herrschaft versteckte Chmeliček die Aufnahmen. Helena Dvoakova, die Tochter des Hobbyfilmers, hatte das Zeitdokument schon vor zehn Jahren, lange nach dem Tod ihres Vaters, dem bekannten tschechischen Fernsehhistoriker Cáslavsky gegeben. Entgegen ihrer Bitte hielt dieser den sensationellen Fund jedoch unter Verschluss. Nun übergab sie ihn dem Regisseur David Vondraček, der das brisante Material erstmals in dieser Dokumentation veröffentlicht.

Eine gerichtliche Aufarbeitung der Massaker hat es bis heute nicht gegeben. Das verhindern die umstrittenen Dekrete des 1945 bis 1948 amtierenden tschechischen Präsidenten Edvard Beneš. Das Grauen der »wilden Vertreibungen« soll demnach straffrei bleiben.

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In Kürze werden Ausschnitte bzw der ganze o.a. Film zur Verfügung stehen und bei deutschelobby zu sehen sein.

Dies ist erst-mal ein Vorabbericht.

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Tschechien: Staat will Kirchen für kommunistische Enteignungen entschädigen – nicht jedoch sudetendeutsche Vertriebene

Posted by deutschelobby - 10/11/2012


Mit den Stimmen der bürgerlichen Koalition hat das Prager Abgeordnetenhaus in der Nacht zum Donnerstag abermals für eine Rückgabe früheren Eigentums der Kirchen votiert.

Nach mehrstündiger, teils stürmischer Debatte stimmten 102 von 103 verbliebenen Abgeordneten für das Gesetz. Sozialdemokraten und Kommunisten hatten vor der Abstimmung aus Protest den Sitzungssaal verlassen.

Damit wies das Unterhaus das Veto der zweiten Kammer des Parlaments, des Senats, zurück, wo die linken Parteien eine Mehrheit haben.

Das Gesetz liegt nun bei Staatspräsident Vaclav Klaus. Er hatte seine Unterschrift von Garantien abhängig gemacht, daß dieses Restitutionsgesetz keinen Entschädigungsforderungen von Sudetendeutschen die Tür öffnet, die nach dem 2. Weltkrieg aus ihrer Heimat vertrieben und ihres Eigentums beraubt wurden.

Quelle: Radio Vatikan

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