Die grüne Prominenz und die Macht der Pädophilen


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Trittin unterstütze pädophile Forderungen.

8,4 %: Bei der Bundestagswahl hat die Partei der Gut- und Bessermenschen ein Debakel erlebt, laut einer aktuellen Umfrage (Emnid, 29.09.13) käme sie heute nur noch auf knapp 7 %. Vor Monaten wurden die Grünen noch bei 15, ja 20 % gehandelt. Aus der Traum: Nur die in Teilen radikale Kernwählerschaft verbleibt im grünen Lager, der jähe Absturz in die Randständigkeit hat die Partei desillusioniert. Es gehört zu den Eigentümlichkeiten der den Grünen besonders gewogenen bundesdeutschen Medienlandschaft, dass unglückliche bzw. unglücklich kommunizierte Steuerkonzepte und Gymnasiastenphantasien („Veggie-Day“) für das magere Wahlergebnis verantwortlich gemacht wurden, die Nähe zwischen Partei, Pädophilen und pädophilen Sexualstraftätern jedoch nicht. In der öffentlich-rechtlichen „Elefantenrunde“ der Parteichefs am Wahlabend konnte Jürgen Trittin eine einzige Frage nach den Auswirkungen der Pädophilen-Debatte auf das Wahlergebnis lapidar vom Tisch wischen – hartnäckige, kritische Nachfragen blieben aus, wie üblich.

Bürgerliche Wähler wendeten sich ab

Tatsache aber ist: Viele bürgerliche Grünwähler wendeten sich ab, verstört und angewidert von den pädophilen Verstrickungen, der Doppelmoral der notorischen Ankläger und dem schäbigen Umgang mit den ethischen Untiefen der grünen Parteigeschichte – als das heutige Spitzenpersonal der konzentrierten Macht pädophiler Zirkel erlag und sie opportunistisch ausblendete. Es geht nicht nur um programmatische Forderungen und insgesamt fünf Parteitagsbeschlüsse zu Gunsten Pädophiler, es geht um systematischen Missbrauch und damit um Opfer, um zerstörte Leben.

Grüne unterstützten Missbrauchs-Kommune

Kamp-Lintford (Nordrhein-Westfalen) in den Achtzigern: Immer wieder vergehen sich pädophile Männer an Kindern – darunter der bekennende Pädophile und Kommunen-Guru Hermann Meer, Mitglied im Landesvorstand der Grünen in Nordrhein-Westfalen (1980, 1983). Tatort: Die Kommune „Auf dem Dachsberg“. dachsbergHermann Meer hat sich hier seine eigene Welt aufgebaut, jenseits „spießiger“ bürgerlicher Normen und Verbote. Das „Alternative“ boomt, die Grünen gerieren sich als politischer Arm einer „neuen sozialen Bewegung“. Teile des grünen Vorstandes wissen von Meers sexuellen Neigungen, wie eine einstige politische Gefährtin vor den Medien heute zugibt – getan hat sie nichts. Meers Grünen-Kommune, die sich auch „Emmaus-Gemeinschaft“ nennt, ist berüchtigt, ihr karitatives Wirken zynisch: Die Triebtäter geben sozial benachteiligten Kindern ohne familiären Anhang „Obdach“, wie in einer Lotterie werden die Kinder dann an pädophile Kommunarden vermittelt. Mal in der Kommune, mal in Privatwohnungen erfolgt der Missbrauch. Eine besonders schäbige Art der Kinderprostitution wird etabliert: Schokolade, Zigaretten für Sex. Die Kinder und minderjährigen Jugendlichen werden sexuell ausgenutzt, das kriminelle Treiben verschleiert man als „Sexualbefreiung“.opfer

„Auf dem Dachsberg leben die Pädos“

Die Mitglieder der grünen „Bürgerrechtspartei“ gehen den zahlreichen Anhaltspunkten nicht nach, völlig selbstverständlich nutzen sie die Tagungsräume, gehen in Meers Kommune ein und aus. Einen „Jugendkongress“ (September 1983), bei dem Pädophile die Köpfe zusammenstecken und sich politisch zu vernetzen suchen, unterstützten die Grünen finanziell und politisch. Die Pädophilen spielen ihre Macht aus. Sie sind lange Jahre unangefochtener Teil der Partei. Der Missbrauch in Meers Kommune findet insbesondere in den Jahren 1979 bis 1984 statt. Als der Westdeutsche Rundfunk (WDR) 1983 die „alternative Gemeinschaft“ im Regionalfernsehen mit einer Liveschaltung auf den Dachsberg harmloselnd vorstellt („Hallo-Ü-Wagen“), machen in den umliegenden Gemeinden Gerüchte die Runde: „Auf dem Dachsberg leben die Pädos“. Meer stört das nicht, er darf über die fragwürdige „Ex-und-hopp-Mentalität“ lamentieren. Das doppelbödige Lamento bleibt ohne Folgen, die Journalisten lassen sich zu gerne blenden – Meers Kommune ist schick, entspricht dem Zeitgeist.

Jürgen Trittin und das „rote Göttingen“

In Göttingen, knapp 250 km nördlich, agiert zu dieser Zeit Jürgen Trittin. Der „Sozialwissenschaftler“, Ex-Kommunist („Kommunistischer Bund“, 1971-1990) und grüne Lokalpolitiker will in den Rat der Universitätsstadt. Damals wie Heute: Das „rote“ Göttingen ist Zentrum der gewaltbereiten Autonomenszene, ein tiefrotes Milieu bildet Basis und publizistischen Resonanzboden für erfolgreiche linke Karrieren. Trittin beherrscht das Doppelspiel: Mal zwinkert er den Autonomen und ihren Schlägern politisch zu, mal mimt er den Bürgerlichen der „Friedens“- und „Umwelt“-Partei („Alternative-Grünen-Initiativen-Liste“, Agil). Die tiefrote Agenda verschwindet dann hinter blumigen Gutmenschen-Floskeln. Mit dieser Taktik gelingt es dem extrem linken Milieu, an linksliberale Gruppierungen anzudocken: Schließlich unterstützen evangelische Kirchenkreise, Gewerkschafter und Teile der SPD die Szene. Bilder diverser Demos zeigen, wie sie dem autonomen „Schwarzen Block“ hinterher trotten. „Friedensbewegte“ und vermummte „Hasskappen“ in schwarzen Helmen Hand in Hand: Ein Kunststück linksextremer Taktik und Camouflage.

Das damals aus der Taufe gehobene Zusammenspiel zwischen linksliberalen und linkslinken Kirchenkreisen und der Extremisten-Szene personifiziert aktuell die zweite grüne Spitze: Kathrin Göring-Eckardt.goering-eckardt1 Die „Theologin“ gleicht ihr geschmissenes Studium durch einen Kässmann-Habitus aus, in politischen Dingen wähnt man sie gemäßigt und „pragmatisch“. Tatsächlich ist sie eine ebenso verbohrte Hardlinerin wie Trittin.

Der Einfluss der Pädo-Cliquen

Fester Bestandteil der linken Großszene in Trittins Göttingen: Die Lobby der Homosexuellen und Pädophilen. Ihre vergleichsweise kleine Zahl gleichen sie mit routinierter Renitenz aus, das Überschreiten von Grenzen sind sie gewohnt. Immer wieder gelingt es ihnen, politische Duftmarken zu setzen, ihre Forderungen nach einer Legalisierung der „Pädosexualität“ durch die Mutterpartei transportieren zu lassen. Jürgen Trittin, „Sponti“ und Berufsaktivist, ist ihnen gewogen. 1981 macht er sich mit den Pädophilen gemein, unterstützt ihre Forderungen. Das von ihm presserechtlich verantwortete Kommunalwahlprogramm 1981 („Ein Programm für Göttingen“) soll die Aufweichung einschlägiger Paragraphen (§174 und 176) vorbereiten. Der „Sex“ von Erwachsenen mit Kindern soll als „Pädosexualität“ legalisiert werden. Die „Homosexuelle Aktion Göttingen“, die sich hier „programmatisch einbringt“ ist gespickt mit pädophilen Cliquen – und sie machen Druck. Ihr Ziel: Ein politischer Freifahrtschein für Päderasten. Die begleitenden Worthülsen „einvernehmlich“, „gewaltfrei“ dienen wohl nur dem verschleiernden Chiffre: Die Szene, erpicht auf den Gewinn von Spielräumen, versteht sofort und richtig.

Trittins schwaches Gedächtnis

Trittin behauptet heute, eine Änderung sei laut Beschlusslage schlichtweg nicht möglich gewesen sein. Diese Aussage ist eine äußerst fadenscheinige Entlastung: Sie dokumentiert nämlich in erster Linie, wie groß die Macht dieser Kreise damals gewesen ist. Der Ex-Sponti spielt seine Rolle herunter: Er habe in „jenen chaotischen Zeiten“ nur seinen Namen hergegeben. Bis heute wiegelt Jürgen Trittin ab. Im aktuellen Spiegel (40, 30.09.13) beruft er sich wie bereits in der linkslinken Zeit auf Erinnerungslücken und erklärt sein Desinteresse an rückhaltloser Aufklärung: „…weil ich nicht mehr in Erinnerung hatte was da alles drin stand“ – und dennoch will Trittin, einige Zeilen weiter, „von Anfang an Klartext geredet“ haben. Der Spiegel schluckt die rhetorischen Verrenkungen des Spitzengrünen, der vor Monaten seine politische Biographie hätte überprüfen können. Doch da war Wahlkampf und die Grünen wollten ihre Aussichten auf 12  % und mehr nicht durch lästige „Retro-Diskussionen“ trüben lassen.

Abgeordnete aus Trittins Fraktion treffen Pädophile

1989 kommt es zu einem weiteren Lapsus in „chaotischen Zeiten“: Abgeordnete der Grünen treffen Akteure der organisierten pädophilen Szene („Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität“) im niedersächsischen Landtag. Man ist zu Gast bei politischen Freunden. Jürgen Trittin ist zu diesem Zeitpunkt Fraktionsvorsitzender. Im Rahmen des offiziellen Treffens erörtert man Vertretungsmöglichkeiten und verspricht „in Kontakt zu bleiben“. Das Treffen ist aktenkundig, die Abgeordneten namhaft: Peter Hansen und Marion Schole – beide sind dem linksradikal-fundamentalistischen Spektrum zuzuordnen, ideologische Hardliner.

Missbrauch in Kommunen war längst Realität

Für jeden politischen Handelnden muss klar sein: Es geht nicht um graue Theorie und hypothetische Rechtsdiskurse, in den Kreisen der Pädo-Lobbyisten ist der Missbrauch von Kindern längst gelebte und aktiv befriedigte Neigung. Schwere und schwerste Straftaten stehen im Raum. Die Partei weiß zu diesem Zeitpunkt von den Kommunen der „Stadtindianer“, die auf Parteitagen angekarrte Kommunenkinder Pädo-Slogans („Sex mit Papa ist herrlich“) skandieren lassen, auch Meers „Dachsberg“ ist einschlägig bekannt. Es gibt in jenen Jahren dutzende links-alternative Kommunen, über hundert sind im deutschen Sprachraum verzeichnet. Ein Netzwerk, das der grünen Partei und ihrem Umfeld nahe steht und sie als politischen Arm unterstützt – die „Emmaus-Gemeinschaft“ des Päderasten Meer hat Modell-Charakter.

Österreich: Otto Mühls Missbrauchs-Kommuneotto-muehl-540x304Otto Mühl

Aus Otto Mühls österreichischem Ableger (1979-1990) sind verstörende Vorfälle bekannt. Der „Künstler“ Mühl („Piss-Aktion“) ist ein Bannerträger der grün-alternativen Szene. Seine abartige Befreiungsideologie mündet in brutale Gewalt, Demütigung und sexuellen Missbrauch. 1991 wird Mühl verurteilt: Das Gericht weist nach, dass sich Kommunen-Guru Mühl systematisch an Kindern vergangen hat. Der linke Vorzeige-Künstler: ein Vergewaltiger und autoritärer Tyrann. Wie Meer nutzt Mühl seine Machtstellung eiskalt aus, um seinen krankhaften Neigungen nachzugehen – jahrelang und ungestört. Im Gegenteil: Seinem guten Ruf im linken Milieu schaden weder erschütternde Berichte aus der Kommune noch die Verurteilung zu sieben Jahren Haft. Die „Kunstwerke“ des Fäkal-SchmierersOLYMPUS DIGITAL CAMERA sind bis heute in grünen Kreisen beliebt, Mühl gilt als „Rebell“, als Vordenker der „alternativen Lebensweise“. Es gehört zu den Ungeheuerlichkeiten, dass ein gefährlicher Spinner wie Mühl den linkslinken „Leitmedien“ auf Jahre hofierter Gesprächspartner blieb – der „Künstler“ galt nun mal als „im richtigen Lager“ – nämlich dem linken – stehend.

Straftäter Ullmann war Gefährte von Künast und Beck

In Berlin sitzt zum Zeitpunkt von Mühls Übergriffen der mehrfach wegen Kindesmissbrauchs bestrafte Päderast Dieter Fritz Ullmann im Vorstand der „Grünen Alternativen Liste“ (GAL). Ganz selbstverständlich nimmt Parteifunktionär Ullmann neben Renate Künast (seit 2005 Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag) platz. Im Falle Ullmann sind sechs Verurteilungen (1988-1990) aktenkundig, 2000 wird er erneut verurteilt: Der Ex-Funktionär verhökert perverse Sex-Fotos minderjähriger Thai-Jungen an pädophile Kreise. Ullmanns einstige Weggefährtin Künast gehört heute zur Parteiprominenz, hegt erneut Ambitionen auf ein Ministeramt. Für sie ist die Debatte um die pädophilen Verstrickungen lediglich eine „CSU-Kampagne“. An Ullmann kann sie sich nicht mehr erinnern („habe kein Gesicht mehr vor mir“). Vielleicht ist der umtriebige und lautstarke „pädokriminelle Cheflobbyist“ anderen grünen Karrieristen bekannt: Hans-Christian Ströbele, Volker Beck und der heutige Verteidigungsexperte der Grünen, Wolfgang Wieland, waren Kollegen des Pädo-Politikers. Die grünen Funktionäre stört diese unheimliche Nähe nicht, Ullmann darf – trotz gerichtsfesten Verurteilungen – im Namen der Partei die Homo-Koordination der berüchtigten „BAG SchwuP“ übernehmen. Diese betreibt er mit Verve, agitiert ständig. Wer Ullmanns parteinahe Publikationen durchblättert, stößt auf verstörende Berichte von Pädophilen, die „ihren zwölfjährigen Freund“ abholen und sich mit „dem Knast“ bedroht sehen, „nur“ weil sie Sex mit „einem kleinen Mädchen“ hatten. Ullmann hat Macht, er bündelt den Einfluss pädophiler Kreise. Der Straftäter und „Koordinator“ ist Vorgänger von Volker Beck. Er nutzt seine Freigänge aus der Haftanstalt für Stippvisiten bei Fraktion und Partei: Grüne Normalität. Die Pädos bleiben unangetastet, ihre Macht ist groß in diesen Tagen.

Volker Becks Umgang mit der Vergangenheit

Volker Beck
Volker Beck

Beck lügt sich dreist über seine Verantwortung hinweg. Weder hätten die Grünen politische Beschlüsse zu Gunsten der Päderasten gefasst, noch habe er etwas mit seinem Vorgänger im Amte grüner Homo- und Päderasten-Sex-Arbeit, seinem politischen Ziehvater Ullmann zu tun gehabt. Sein Beitrag im Skandalbuch „Der pädosexuelle Komplex“ (1980), eine verquaste Legitimierung der Pädophilie über den Umweg eines „Nachdenkens“ über Änderungen des Sexualstrafrechts, seien „verfälscht“ und „entstellt“ worden. Widerlegt sind alle drei Schutzbehauptungen, zuletzt flog Becks Legende der „Verfälschung“ des irren Pädo-Textes auf: Im Partei-Archiv „Grünes Gedächtnis“ (Berlin) befindet sich die Ur-Fassung des Machwerks. Es wurde eins zu eins in den Sammelband, in dem andere Autoren noch deutlicher pro Pädophilie agitieren und unverhohlen für „Spielräume“ Stimmung machen, übernommen.

Parteilinke Doughan: Opferanlaufstelle wahnsinnig lächerlichSina Doughanfett, hässlich,dumm,kriminell

Die Amnesie, die Lügen, die taktisch clevere Auslagerung der Aufklärung an Externe werden seit Monaten mit einer Begleitmelodie unterlegt: Die Partei habe mit den Pädophilen und ihren Zielen längst gebrochen. Sie gehe seit Jahrzehnten einen anderen Weg, sei geläutert. Das ist nur die halbe Wahrheit. Ein Blick auf die Beiträge in den Internet-Foren der Grünen oder in den Kommentarspalten von TAZ und ZEIT zeigen, dass die Mär von „kindlicher Sexualiät“, die der Erwachsener nicht nachstehe und im Zuge einer „Befreiung“ ausgelebt werden sollte, im Milieu fest verankert ist. Die Verstrickungen werden herunter gespielt – das linksgrüne Milieu ist „genervt“ von der „uralten Kinder-Porno-Story“. Die Parteilinke Sina Doughan verhöhnt die Opfer, die – so ihr Jargon – „jetzt aus allen Ecken kriechen“, eine Anlaufstelle für im linksgrünen Milieu missbrauchte Kinder und Jugendliche empfindet sie als „wahnsinnig lächerlich“.

In den Kreisen, in denen sich der Homo-Lobbyist Volker Beck bewegt, dürfte man immer noch ausgiebig über das „repressive“ Sexualstrafrecht schwadronieren. Die Aufarbeitung der Machtspiele pädophiler Cliquen in der grünen Partei ist nur dann glaubhaft, wenn die heutige Prominenz mit ihrem Opportunismus von damals konfrontiert wird, die Opfer anhört und dem pädophilen Gedankengut in Partei und Anhängerschaft entschlossen entgegentritt.

Es ist zu bezweifeln, dass die Partei der Gutmenschen und linksextremen Kader die Größe dazu hat.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014145-Die-gr-ne-Prominenz-und-die-Macht-der-P-dophilen

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Deutscher Spitzen-Grüner Trittin von Pädophilen-Diskussion eingeholt


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Trittin wird von eigener Pädophilen-Propaganda eingeholt.

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Wenige Tage vor den deutschen Bundestagswahlen wird nun auch die Spitze der Grünen von der Pädophilen-Diskussion eingeholt. Gerade erst verloren die Ökos die bayrische Landtagswahl, nun muss sich der grüne Franktionschef im Bundestag, Jürgen Trittin, für die Pädophilen-Vergangenheit der Grünen in der Öffentlichkeit rechtfertigen. Trittin – er gilt in einer rot-grünen Bundesregierung als ministrabel – war presserechtlich vor 32 Jahren in Göttingen für das Kommunalwahlprogramm der damaligen Alternativen-Grünen-Initiativen-Liste (AGIL) verantwortlich.

Die AGIL, aus der Trittin später in die Grüne Bundespartei aufstieg, forderte in Werbebroschüren ausdrücklich, dass „gewaltfreier Sex“ zwischen Kindern und Erwachsenen nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden solle. Trittin und seine Mitstreiter repräsentierten damals einn im grün-alternativen Milieu weit verbreiteten „Liberalismus“, der auch nicht davon zurückschreckte, aus gesellschaftspolitischen Gründen Sex mit Kindern zu erlauben. Vor allem die Homo-Lobby bei den Grünen propagierte offen ein Ja zum Kinder-Sex.

„Sprachlosigkeit“ der grünen Führung wird kritisiert 

Die beiden Politikwissenschaftler Franz Walter und Stephan Klecha aus Göttingen kritisieren eine fortgesetzte „Sprachlosigkeit“ der Grünen Spitzenrepräsentanten. Trittin jedoch gibt die seinerzeitigen Aktivitäten für die Pädophilen-Befürworter offen zu. Das „Selbstverständnis“ der damals agierenden AGIL bestand ihm zufolge darin, dass man die Forderungen aller Initiativen – beim Sex mit Kindern etwa die der Homosexuellen Aktion Göttingen – „eins zu eins übernommen habe“. Laut Trittin hätten die Grünen diese Programmpunkte gar nicht hinterfragt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014004-Deutscher-Spitzen-Gr-ner-Trittin-von-P-dophilen-Diskussion-eingeholt

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„EU“ – Zwangsabgabe: Bundesbank fordert rasche Einführung einer Zwangsabgabe für Sparer


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Vergesst nie:

dafür, dass ihr eure erarbeitete Alters-Sicherung und/oder Ersparnisse für die Erfüllung eines langgehegten Traumes……….egal, der Grund, warum ihr Abschied nehmen müsst

von einem „Leben mit Zukunft“, liegt einzig an der „EU“…..mit ihrem Instrument Euro……..Pleite war die BRiD schon lange vor dem „Platzen der Immobilien-Blase“, erinnert euch wie es hiess: kein Geld mehr da! Wir müssen sparen..!

Dann kam der Crash…..dann die Euro-Krise….plötzlich waren hunderte von Milliarden da, um sie in die Löcher fremder Länder und Banken zu stecken…….nun hilft ein „irgendwann mal sparen“ nichts mehr……der Zusammenbruch ist da…….doch die „EU“-Intriganten nutzen alles aus, um auch die letzte Möglichkeit noch auszuplündern…….der Enteignung des eigenen Volkes……doch Michl träumt weiter vom lieben Trittin, von einem Rendezvous mit der bezaubernden Künast, einer wilden Nacht mit Sexbiene Roth, einem intelligenten Gespräch mit Cohn-Bandit oder wie werfe ich Steine am besten mit Fischer…….oder eben mit unser aller Liebling, unserer Führerin…unserem Merkel!!!!!

Lernt daraus….

es gibt kein „kleineres Übel“……..

wählt entweder gar nicht oder wählt die wahren Kämpfer für uns und unser Land…….AfD, PRO, REP, Die Freiheit, Die Mitte………..keine Stimme ist verloren. Jede Stimme zeigt den Widerstand……..schön wäre es, wenn es eine FPÖ geben würde, die alle Stimmen in sich vereint……..Das muss unser aller Ziel sein.

Aber eines ist sicher: niemals mehr Altparteien……es gibt kein „kleineres Übel“…es gibt nur anti-deutsche oder nennt es anti-Bevölkerung-Partei………..

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Die Deutsche Bundesbank macht überraschend bei der Beteiligung der Sparer an der Rettung ihrer Bank Druck. Zugleich ist ein Schwenk zu erkennen, demzufolge die Bundesbank eine gemeinsame Haftung der Sparer für alle europäischen Banken nicht mehr ablehnt. Offenbar haben einige Banken ernsthafte Probleme mit der Liquidität.

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EUdSSR Euro ist Hochverrat

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Der entscheidende Unterschied: Bei der Zwangsabgabe für die Sparer kann die Politik die Fiktion aufrechterhalten, dass der Bürger eine Wahlmöglichkeit hat: Er kann die Bilanzen seiner Hausbank gewissenhaft studieren und dann die Bank wechseln, während die Rasur für den Bürger alternativlos ist.

Tatsache ist: In beiden Fällen hat der Bürger keine Chance, einer Enteignung zu entkommen. In beiden Fällen hat er dafür geradezustehen, dass die die Banken unverändert zocken und die Politik unverändert das Geld mit beiden Händen beim Fenster hinauswirft.

Die Aussagen des Bundesbankers bringen den Bürgern eine weitere Gewissheit: Auch das hehre Institut in Frankfurt ist Teil des Spiels und mitnichten selbstloser Kämpfer für die Interessen der Deutschen.

Bisher hatte sich die Bundesbank in dieser Frage eher zurückgehalten. Dass sie sich nun aus der Deckung wagt, legt den Schluss nahe: Bei einigen Banken brennt die Hütte. Nach der Bundestagswahl dürfte die Beteiligung der Sparer am Risiko ihrer Bank rascher kommen als den Sparern lieb sein kann.

Woher kommt dann nun die Nervosität?

Ein Blick in die Bilanzen der Banken bringt Ernüchterung Aufklärung. Die Verbindlichkeiten der Banken in der Eurozone betragen 250 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung. Die Verbindlichkeiten sind höher als vermeintliche Assets (Vermögenswerte). Allein die spanischen Bank-Schulden betragen 305 Prozent des Bruttoinlandsprodukts bzw. etwa 3,3 Billionen Euro (mehr hier). Die Bilanzen der Banken weisen Risiken auf, die ein Mehrfaches der Staatsschulden ausmachen. Sie betragen insgesamt 9,3 Billionen Euro.

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Bundesbank fordert rasche Einführung einer Zwangsabgabe für Sparer

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Grüne wollen Stromkunden mit neuer Steuer noch stärker belasten


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rot grün

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Die Gründe der Klima-Lüge:

Die Grünen planen einen neuen Anschlag auf den Wirtschaftsstandort Deutschland. Fraktionsvorsitzender Jürgen Trittin, unter Rot-Grün bereits eine Periode lang Umweltminister, möchte die CO2-Steuer massiv anheben. Getroffen werden die Stromkunden. Auch in anderen Politikfeldern lassen die Grünen nichts ungenutzt, um Deutschland zu schwächen. Mit besonderem Nachdruck leben sie diesen Hang zur politischen Selbstverstümmelung in Umwelt- und Energiefragen aus. Den Preis für eine Tonne CO2-Ausstoß wollen bis zum Jahr 2020 auf 20 Euro hinaufjagen. Heute kosten entsprechende Zertifikate pro Tonne vier Euro an den Börsen.

CO2-Steuer soll Zertifikatspreise massiv erhöhen

Die Grünen möchten nach den Bundestagswahlen im Herbst 2013 die Differenz zwischen dem Börsenpreis und einem noch festzulegenden CO2-Mindestpreis mittels dieser CO2-Steuer schließen. Primär steuerpflichtig wären zwar die Energie-Anlagenbetreiber, die an der Börse Rechte zukaufen müssten, die tatsächliche Steuerlast müssten allerdings die deutschen Bundesbürger tragen.

Aber nicht nur mit einer neuen CO2-Steuer sollen die Deutschen zusätzlich geschröpft werden. Die Grünen basteln an weiteren Belastungen. Auch der Spitzensteuersatz für Jahreseinkommen ab 80.000 Euro soll laut Trittin und Co. von derzeit 42 Prozent auf 49 Prozent angehoben werden. Dazu sollen weitere Mehrbelastungen durch eine ebenfalls geplante Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung von 3750 Euro auf 5500 Euro kommen. Und auch das Ehegattensplitting soll schrittweise zurückgefahren werden, wenn die Grünen wieder in die Regierung kommen.

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trotz bewiesener Klima-Lüge: Wahlkampf: Grüne versprechen neue CO2-Steuer


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Im Falle eines Wahlsiegs bei der Bundestagswahl wollen die Grünen den CO2-Ausstoß über eine neue Steuer massiv verteuern. So sollen die Klimaziele erreicht werden.

Die Rechnung müssten die Stromkunden zahlen.

Und fließen dann direkt in die Banken-Rettung der „EU“………………

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Kampf gegen Trittin - 0001

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Die Grünen legen den Entwurf für ein neues Klimaschutzgesetz vor. Darin schlagen sie eine neue CO2-Steuer vor. Diese Steuer soll immer dann eingefordert werden, wenn die CO2-Zertifikate billiger sind, als die Politik es vorsieht. Die Stromkosten in Deutschland würden nochmals deutlich teurer werden.

Nach den Plänen der Grünen soll der Preis für den CO2-Ausstoß je Tonne im Jahr 2020 auf 20 Euro ansteigen, berichtet die FAZ. Heute werden entsprechende CO2-Zertifikate an der Börse zu Preisen von circa 4 Euro gehandelt. Doch aufgrund der billigen Zertifikate seien die herkömmlichen Energien nicht teuer genug, so die Grünen. Investitionen in die CO2-Reduzierung, etwa in Gaskraftwerke, lohnten sich nicht.

Die Grünen schlagen daher vor, dass die Differenz zwischen dem Börsenpreis und dem politisch festgelegten CO2-Mindestpreis als Steuer bezahlt werden muss. Steuerpflichtig wären jene Anlagenbetreiber, die an der Börse Rechte zukaufen müssen, um CO2 ausstoßen zu dürfen. Dies sind vor allem die Energieversorger.

Jürgen Trittin

Jürgen Trittin
Jürgen Trittin

, der Fraktionsvorsitzende der Grünen, sagte, dass Deutschland ohne zusätzliche Maßnahmen sein CO2-Ziel verfehlen werde. Der CO2-Ausstoß in Deutschland soll bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gesenkt werden, verglichen mit dem Stand von 1990. Im vergangenen Jahr war der CO2-Ausstoß in Deutschland wieder gestiegen.

Der Entwurf der Grünen soll zeigen, welche Klimapolitik sie im Falle einer Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl durchsetzen wollen. Neben der CO2-Steuer gehören dazu auch die Verdoppelung des Ökostrom-Einsatzes bis 2020, schärfere Sparziele bei Strom und Wärme, 800 Millionen Euro jährlich für Stromsparförderung, 2 Milliarden Euro für die energetische Gebäudesanierung, schärfere Grenzwerte für Autos.

Kampf gegen Trittin - 0003

Zudem sollen die CO2-Emissionen nach Plänen der Grünen massiv und verbindlich vermindert werden. So soll der CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2030 um 60 Prozent gesenkt werden, verglichen mit dem Stand von 1990. Und bis zum Jahr 2050 sogar um 95 Prozent. Ob der CO2-Ausstoß überhaupt irgendeinen Einfluss auf die Erderwärmung hat, bleibt allerdings umstritten (hier).

Die neue CO2-Steuer reiht sich ein in die Liste der Belastungen, die die Grünen den Bürgern nach der Wahl aufbürden wollen.

So planen sie etwa auch höhere Abgaben auf Einkommen und Vermögen und höhere Belastungen für Krankenversicherte durch die Bürgerversicherung.

Zudem sagen die Grünen, dass die deutschen Steuerzahler über eine europäische Einlagensicherung für alle Banken Europas haften sollen (mehr hier).

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/08/wahlkampf-gruene-versprechen-neue-co2-steuer/

EU – GRÜNE – Euro-Rettung: SPD knickt ein, Trittin freut sich über deutsche Verluste


 

Grünen-Chef mit einer seltsamen Äußerung

Trittin freut sich über deutsche Verluste

Die Grünen freuen sich, dass die Griechenland-Rettung Deutschland endlich reale Verluste beschert.

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte einer Reuters-Meldung zufolge:

“Deutschland hört auf, an der Hilfe für Griechenland zu verdienen.”

Die SPD gibt ihren kurzen Widerstand gegen eine Abstimmung über die nächste Griechenland-Rettung auf. Der Bundestag wird die Zustimmung zu 43,7 Milliarden an Griechenland vermutlich am Freitag geben. Der Bundeshaushalt wird damit im Jahr 2013 mit 730 Millionen Euro belastet. Die Grünen freuen sich, dass die Griechenland-Rettung Deutschland endlich reale Verluste beschert.

Es ist schwer, der SPD in diesen Tagen zu folgen. Sie legte einen regelrechten Slalom hin (für alle Nicht-Skifahrer: Das ist ein Skirennen, bei dem man sich sehr wendig durch eng gesetzte Torstangen bewegen muss; wer nicht aufpasst, fädelt ein und scheidet aus). Zunächst sagte Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier seine Unterstützung zu (hier). Danach kamen der Partei doch Bedenken – weniger wegen der Sache als vermutlich vielmehr deshalb, weil man eine Chance witterte, Angela Merkel zu Beginn des Wahlkampfjahres einen Stein in den Weg zu legen (hier). Doch der Widerstand hielt nicht lange: Am späten Nachmittag sagte der Parlamentarische Fraktionsgeschäftsführer, Thomas Oppermann, man habe einer Abstimmung am Freitag zugestimmt. Und dies, obwohl Oppermann wenige Stunden vorher hatte verlauten lassen, die Stimmung in der SPD sei “kritisch”. Bis zuletzt versuchte die SPD sogar den Anschein zu erwecken, dass sie gegen die Griechenland-Rettung stimmen könnte.

Dies erwartet allerdings niemand in Berlin: Die SPD hat noch nie gegen die Schuldengemeinschaft in Europa gestimmt – und will es auch nicht, weil es zu ihrem Selbstverständnis gehört, internationale Solidarität zu üben.

Extremer in dieser Hinsicht sind nur die Grünen: Sie gaben am Mittwoch an, auf jeden Fall für die Rettung der griechischen Banken zu stimmen (um nichts anderes geht es nämlichhier).

Die Begründung war geradezu apokalyptisch-befreiend: Nun können man guten Gewissens für Milliarden-Hilfen stimmen, weil Deutschland endlich wirklich zahle.

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte einer Reuters-Meldung zufolge: “Deutschland hört auf, an der Hilfe für Griechenland zu verdienen.”

Nach Angaben von Bundesfinnazminister Schäuble wird der Bundeshaushalt durch den neuen Deal mit 730 Millionen Euro belastet. Schäuble hofft, das Geld aus den Bundesbank-Gewinnen zu bekommen.


Euro-Rettung: SPD knickt ein, Trittin freut sich über deutsche Verluste

Kampf gegen Grün: Trittins rote Vergangenheit


Jürgen Trittin am vergangenen Wochenende auf der Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen: Nicht mehr als eine gequälte Entschuldigung

Sein Vater würde sich im Grab umdrehen, ob der Feigheit, Verlogenheit und Deutschenhasses seines Sprosses………

AUDIO

HANS BECKER VON SOTHEN

Jürgen Trittin ist der kommende
Mann. Bei der Wahl der grünen
Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl
führt er mit 72 Prozent die Ergebnisliste
einsam an. Gegenkandidatin
Claudia Roth erhielt von den grünen
Parteimitglieden mit 26 Prozent das,
was sie selbst gern als „Klatsche“ bezeichnet.
Da geriet selbst die Bild-Zeitung ins
Schwärmen: „Trittin ist vermutlich der
ausgebuffteste Spitzen-Grüne. Er bringt
reichlich politische Erfahrung mit und
ist unumstritten die linke Führungsfigur
der Partei.“
Auf den Mann warten große Aufgaben.
Bundeswirtschaftsminister soll er
werden in einer rot-grünen Regierung.
Und er arbeitet sich schon ein: Es heißt,
er habe sich einen Mann von der Bundesbank
„geholt“, der ihn in das Thema
Finanzpolitik einarbeite – denn da, so
weiß Trittin seit dem Bankencrash, findet
die eigentliche Machtpolitik statt.
Doch der Grüne hat einen schlechten
Ruf. Noch immer hängt ihm seine
Vergangenheit als kommunistischer
Kleingruppen-Funktionär aus seiner
Studentenzeit an.
Da wird es eigentlich Zeit für eine
Homestory, die den oft herrisch und
naßforsch wirkenden Trittin einmal so
recht von seiner menschlichen Seite
zeigt. Dieser Aufgabe hat sich vor einigen
Tagen die Hamburger Illustrierte
Stern verschrieben. Zwar gibt es keinen
Hausbesuch, aber dem Magazin wird
doch immerhin ein Gespräch im Zugabteil
gewährt. Und – als ob es ganz
ungewollt und nebenbei geschehen sei
– Trittin gibt dabei zu Protokoll, daß
sein Vater bei der Waffen-SS gewesen
sei. In Ostpreußen habe er noch am Tage
der Kapitulation der Wehrmacht gegen
die Russen gekämpft. Und schließlich
– viele Jahre später habe er seine Söhne,
darunter den 15jährigen Jürgen,
ins Konzentrationslager Bergen-Belsen
mitgenommen und ihm eingeschärft:
„Guckt euch an, was wir verbrochen

haben. So etwas dürft ihr nie wieder
zulassen.“ Eine Geschichte, die der
Spiegel übrigens bereits 1998 berichtet
hat, allerdings ohne den Hinweis auf die
SS-Zugehörigkeit des Vaters.
Was sagt das über Jürgen Trittin aus?
Möglicherweise nichts, weil Taten der
Eltern im Guten wie im Bösen nicht
über deren Kinder beurteilt werden.
Möglicherweise aber auch eine Menge,
weil sie, sollten sie so passiert sein,
einen Schlüssel für die sich entwickelnden
politischen Ansichten des Sohnes
geben könnten. Denn der Stern ordnet
Trittins politische Vergangenheit so ein:
„Was in Trittin und seiner kommunistischen
Splittergruppe allerdings auch
wuchs, war der Generalverdacht gegen
Deutschland. In einer Zeit, in der man
‘die republikanischen Bürgerrechte verteidigen
mußte’, wie Trittin heute sagt,
sah er überall die Gefahr eines neuen
Faschismus heraufziehen. Das könnte
mit seinem Vater zu tun haben.“ Die
republikanischen Tugenden verteidigen?
Das hört sich an, als ob da ein Voltaire
oder ein Condorcet spräche. Und das
war Jürgen Trittin in jenen siebziger Jahren
durchaus nicht. Was aber war Jürgen
Trittin tatsächlich – und vor allem: was
ist er heute? Der Artikel des Stern bringt
keine Antwort.
Was das Hamburger Blatt nur andeutet:
Es gibt ein politisches Vorleben
Trittins. Es beginnt 1976, als der junge
Mann zum Studium der Politikwissenschaften
nach Göttingen wechselte.

Dort fand man auf kleinstem Raum
alles: eine Hausbesetzerszene, die sich
gerade bildende Umweltschutz- und
die Anti-Atomkraftwerk-Bewegung.
Und an allem nimmt er teil. Er wird
Mitglied beim Kommunistischen Bund
(KB), den er im Fachschaftsrat an der
Göttinger Universität vertritt. Und er
zieht in ein besetztes Haus, in dem er
einige Jahre lebt. In seinem ersten Jahr
in Göttingen gibt es den berühmten
„Mescalero“-Skandal, der auch Trittin
noch lange nachhängen wird. In der
AStA-Zeitung Göttinger Nachrichten
kritisierte ein Student aus der Sponti-
Szene den (wohl noch immer nicht
vollständig geklärten) RAF-Mord an
Generalbundesanwalt Siegfried Buback,
schrieb aber auch über seine „klammheimliche
Freude“ über die Tat, was einen
bundesweiten Aufschrei verursacht.

Vulgärer und
gewalttätiger Ton

Das Jahr 1977 wird das der endgültigen
Politisierung und Radikalisierung
Trittins sein: Eine Anti-AKW-Demo jagt
die nächste: Brokdorf, Kalkar, Grohnde.
Und überall sind die Leute vom KB vor
Ort und versuchen mit ihrer Militanz
dazu beizutragen, eine Bürgerkriegssituation
zu schaffen. 1977 ist auch das Jahr,
das die Linken bis heute den „deutschen
Herbst“ nennen. In jenem Jahr wird der
Chef der Dresdner Bank, Jürgen Ponto,
umgebracht, später Arbeitgeberpräsident

Hanns-Martin Schleyer. Die Kritik des
KB bleibt eine rein taktische.
Als wenig später, nach der mißlungenen
Entführung der Lufthansa-Maschine
„Landshut“ in Mogadischu die
Mitglieder der RAF im Gefängnis tot
aufgefunden werden, ist es wiederum
der KB, der kräftig an der Verschwörungstheorie
der Ermordung der Häftlinge
durch den Staat mitdreht. Wer
die KB-Postille Arbeiterkampf aus jenen
Tagen liest, ist schockiert über den
vulgären und gewalttätigen Ton dieses
Blatts; doch der wird von allen Mitgliedern
getragen. Eine Distanzierung?
Fehlanzeige.
Aus heutiger Sicht ein schlechtes
Krisenmanagement, als Trittin erst vor
wenigen Jahren dem Sohn des von der
RAF ermordeten Generalbundesanwalts
Buback barsch beschied, er habe sich für
nichts zu entschuldigen. Das bringt auch
heute bei den Nachfolgern von Ponto
und Schleyer keine Pluspunkte. Trittin
wird noch bis zum Jahr 2001 brauchen,
als er sich nach mehrfachen Aufforderungen
wenigstens ein „Es tut mir leid für
die Angehörigen“ herausquält.
Trittin wird Mitglied des AStA, und
1979 und 1980 ist er immerhin Vorsitzender
des Göttinger Studentenparlaments
– also auch dort nicht mehr
das „kleine Licht“, als das man später
versucht ihn darzustellen. In dieser
Zeit unterwanderte eine Gruppe des
Kommunistischen Bundes planmäßig
die Grünen. Anfang 1980 ist Trittin
bereits in die Leitung der „Gruppe Z“
aufgerückt, die diese Unterwanderung
bundesweit organisiert. Eine einzigartige
Erfolgsgeschichte. Holger Strohm, Chef
der ersten Hamburger grün-alternativen
Partei, über das Vorgehen des KB: Alles
sei in der neuen Partei binnen kurzem
von den Leuten des KB beherrscht gewesen:
„das Podium, die Tagesordnung,
die Arbeitsgruppen und ihre Sprecher“.
Konservative wurden aus den Grünen
herausgedrängt. Bürgerliche, soweit
sie sich vereinnahmen ließen, durften
bleiben.
Trittins politische Heimat, der Kommunistische
Bund, hat ihn für sein Leben

geprägt. Vor allem seine Mentalität,
seine Art zu denken und Probleme zu
lösen. Aber auch seine Einstellung zu
seinem Land. Denn der KB hatte im
Gegensatz zu den anderen K-Gruppen
ein politisches Alleinstellungsmerkmal:
seinen Haß auf alles Nationale
im allgemeinen und alles Deutsche im
besonderen. Der „Faschismus“ sei den
Deutschen von Natur aus innewohnend,
hieß es später. Und deutsche Interessen
müßten niedergehalten werden,
eben weil sie deutsch sind.
Antideutscher
Impitus
So verfocht Trittin 1997 in einer
Diskussion mit anderen Linken vehement
die Einführung des Euro und
die Abschaffung der Bundesbank. Mit
bemerkenswerten Gründen. Denn was
das Volk dazu zu sagen habe, so Trittin
damals in der Jungle World, sei irrelevant,
ja, potentiell gefährlich: „Es ist
relativ einfach, warum Grüne (…) für
Europa sind – schlicht und ergreifend,
weil sie keine Nationalisten sind. (…)
Die Abkehr von jeglicher Form von Sonderweg
in Europa ist eine historische
Leistung, die ich mir nicht kaputtreden
lasse. Ich bin und bleibe Antifaschist,
und für mich ist Linkssein gleichzusetzen
mit Antinationalismus, und das ist
nicht vereinbar mit Protektionismus.“
Die Geschichte mit seinem Vater,
die jetzt punktgenau in der Presse erscheint,
wirkt so eher wie ein Ablenkungsmanöver.
Tatsächlich scheint das
Ganze auf ein neues, „menschlicheres“
Erklärungsmodell für Trittins Handeln
hinauszulaufen. Eines, das auch von
den Bürgerlichen und seinen künftigen
Partnern in der Finanzwelt akzeptabel
zu sein scheint. Denn Trittins antideutscher
Impetus ist mit den antinationalen
Teilen der politischen Klasse in Brüssel
und der internationalen Wirtschaftsund
Finanzwelt durchaus kompatibel.
Wenn er seiner politischen Herkunft
noch ein wenig mehr human touch verleihen
könnte, dann könnte endlich zusammenwachsen,
was zusammengehört.

—————————————

Kommunistischer Bund

Der Kommunistische Bund (KB), dem
Jürgen Trittin während seiner Studentenzeit
angehörte, wurde 1971
in Hamburg als Zusammenschluß
mehrerer linksradikaler Splittergruppen
gegründet. Inhaltlich vertrat die
Gruppe, der zeitweise bis zu 2.500 Mitglieder
angehörten, die These von der
fortschreitenden „Faschisierung“ von
Staat und Gesellschaft in der Bundesrepublik.
Mit dem Aufstieg der Grünen

in den achtziger Jahren, an dem viele
KB-Mitglieder aktiv beteiligt waren,
nahm der Einfluß der Organisation
innerhalb der linksradikalen Szene
stetig ab. Schließlich wurde der KB
1991 aufgelöst. Neben Trittin gehörten
auch die ehemalige Grünen- und
jetzige Piratenpartei-Politikerin Angelika
Beer und die frühere Grünen- und
heutige Linkspartei-Politikerin Ulla Jelpke
dem Kommunistischen Bund an.

—————————-

nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 47-2012

Kampf gegen GRÜNE: Göring-Eckardt und die Vorstellungen der Grünen zu Familie und Toleranz


…und das seltsame Familienverständnis der Katrin Göring-Eckardt

Das Ergebnis der Abstimmung über die zukünftigen Spitzenkandidaten der „Grünen“ kam einen Tag zu früh. Die Eröffnung der Karnevalssession fällt üblicherweise auf den 11.11.11 Uhr 11. Schade. Es hätte der Clou des Tages werden können. So wurde daraus ein Flop.

Mit Jürgen Trittin bestätigte die Grünen-Basis den bewährten Alt-Stalinisten, der in weiser Voraussicht schon seit einiger Zeit das grüne, harmlose Lämmlein gibt. Er ist der strategische Kopf der Grünen, mit allen Wassern gewaschen, durch die Gesinnungsmühlen des KB (Kommunistischer Bund) gedreht und somit bestens gerüstet, den Marsch durch die Institutionen zu Ende zu führen. Also im Westen nichts Neues, im Osten aber doch: Mit Katrin Göring-Eckardt wählten die Basis-Grünen ein grünes Schäfchen, das bisher noch für keinerlei Aufsehen gesorgt hat, zur neuen Frontfrau. Dazu später mehr.

Diese Urwahl bestätigt aber auch, daß es den Grünen mehr und mehr gelingt, sich als bürgerliche Alternative darzustellen, was man durchaus als Camouflage verstehen sollte – siehe Trittin. Mit Kretschmann, Kuhn oder Göring-Eckardt stellen sie Figuren nach vorne, die den gesellschaftsverändernden Charakter der Öko-Partei übertünschen sollen.

Mit Claudia Roth wäre (beinahe) den wirklich Bürgerlichen ein Ur-Feindbild (neben Trittin) abhanden gekommen. So tut uns Roth mit ihrer Absicht, Parteivorsitzende bleiben zu wollen, einen letzten großen Gefallen. Sie sollte bis zur Bundestagswahl durchhalten. Dem zu erwartenden Gezänk an der grünen Partei-, Fraktions- und Wahlkampf-Spitze darf man mit Spannung entgegensehen.

Zurück zur Personalie Göring-Eckardt. Sie bzw. ihre Rolle an der Spitze der Partei zu unterschätzen, wäre leichtfertig. Sie vertritt nicht nur den Osten unserer Republik, sondern als stramme Protestantin auch die Evangelische Kirche, deren EKD sie vorsteht, und ist Bundestagsvizepräsidentin. In diese Ämter gelangte sie, die stets unauffällig wirkt, nicht durch bemerkenswerte politische Taten, sondern weil sie es wie wenige versteht, einnehmend zu reden, aber wenig Konkretes zu sagen.

So wirkt sie wie „über allen Wassern“ schwebend. Das aber wäre viel zu kurz gedacht. Die Dame zeigt äußerste Beharrlichkeit und Eigensinn. Ihre Aufgabe als EKD-Präsidentin läßt sie zwar bis zur Wahl ruhen (bringt ja auch kein Geld), weigert sich aber, das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages aufzugeben (dafür kriegt man schließlich mehr 13.000 Euro im Monat und einen schicken Dienstwagen etc). Fast alle im Bundestag vertretenen Parteien sind jedoch der Ansicht, daß ein(e) amtierende(r) Bundestagsvizepräsident(in) als Spitzenkandidat einer Partei nicht die geforderte überparteiliche Repräsentation des gesamten Deutschen Bundestages gewährleisten könne.

Göring-Eckardt und die Vorstellungen der Grünen zu Familie und Toleranz

Das Geld mag in die Rubrik „Äußerlichkeiten“ gehören, die politischen Vorstellungen aber nicht. Es lohnt sich nachzuschauen, für was Göring-Eckardt sich engagiert und für welches Weltbild sie eintritt.  Die Jugendorganisation der Partei die Grünen z. B. hat in der Vergangenheit auch auf dem für die Ordnung der Schöpfung zentralen Gebiet von Ehe und Familie säkularisierende und anti-christliche Wertvorstellungen vertreten. Der Bundesvorstand der Grünen Jugend faßte am 19.11.2007 einen Beschluß, in dem der Begriff Familie neu definiert und zum Ziel erklärt wurde, die Ehe zu ersetzen:

„Der Begriff Familie wird bei uns in erneuerter Definition verwendet: Wir verstehen darunter sowohl das klassische Vater-Mutter-Kind-Bild, als auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit oder ohne Kind, polygame Lebensgemeinschaften, Patchworkfamilien, Alleinerziehende aber auch Wohngemeinschaften wie Studierenden-, Mehrgenerationen-, und Senioren-Gemeinschaften oder ganz einfach der engste Freundeskreis. Im Mittelpunkt der Definition steht die Solidarität untereinander, das Füreinanderdasein. Dies wollen wir rechtlich mit einem Familienvertrag absichern und damit die Ehe ersetzen.“

 „Auch Geschwister, die sich lieben, sollen Familienverträge abschließen und Kinder bekommen können (…) Die GRÜNE JUGEND will hier keine Straftatbestände.“

Es darf in unserer Gesellschaft nicht der Anschein entstehen, daß um ein Kind erziehen zu können, es dafür einer Mutter und eines Vaters – wie es konservative Kräfte gerne hätten – bedarf.“

Die in diesem Beschluß dokumentierten Wertvorstellungen sind mittlerweile auch in die Familien-Definition des Rates der EKD und die Verabschiedung neuen Kirchenrechtes durch die EKD-Synode eingeflossen. Wie das „Christliche Informationsforum MEDRUM“ berichtete, hatte der Rat der EKD mit dem neuen Pfarrdienstrecht den Begriff „familiäres Zusammenleben“ eingeführt und dazu in der Begründung erklärt: „Der Begriff „familiäres Zusammenleben“ ist hingegen bewußt weit gewählt. Er umfaßt (…) jede Form des rechtsverbindlich geordneten Zusammenlebens von mindestens zwei Menschen.“

Diese Definition ist kompatibel mit dem Beschluß der Grüne Jugend. Sie läßt nicht nur homosexuelle, sondern auch polygame Lebensgemeinschaften zu. Die Vorlage des Rates der EKD wurde von der EKD-Synode bei ihrer Tagung im November 2010 unter Vorsitz von Katrin Göring-Eckhardt, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, einstimmig und ohne Vorbehalte angenommen(…).

Nun ist Göring-Eckardt Spitzenkandidatin der Grünen. Noch Fragen?

 Rolle der Medien

Bleibt noch ein Nachtrag zur Urwahl der Grünen:

Nach einer neuen Studie zeigen etwa 40 Prozent der deutschen Journalisten eine besondere Neigung zur Partei „Die Grünen“ (nur 9 Prozent für die Union). Da verwundert es nicht, daß nahezu alle Sender die Berichterstattung über die Urwahl auf Platz 1 ihrer Nachrichten setzten.

Daß aber einige (na wer wohl?) Sender gar noch mit einer Live-Übertragung der Pressekonferenz über den „Rücktritt vom Rücktritt“ des Frl. Roth minutenlang aus der Grünen-Parteizentrale aufwarteten, ist auch angesichts des sonstigen weltweiten Geschehens ein Skandal.

Gerade öffentlich-rechtliche Sender sollten sich bei solchen Ereignissen parteipolitisch neutraler verhalten. Dem „Reporter vor Ort“ – der wie üblich nur mit Vornamen angeredet wurde – kamen fast Tränen der Rührung über Claudias Sinneswandel.

 Wie war das noch mit dem Sack Reis in China?

Peter Helmes, „Die Deutschen Konservativen“

Trittin und die Bilderberger


DIE GRÜNEN UND DIE HOCHFINANZ::::::GESTEUERT VON DEM ANGLO-AMERIKANISCHEN FINANZKAPITAL:::::::

DIE GRÜNEN; KAPITALISTEN VERSTECKT HINTER ANGEBLICHER ÖKOPOLITIK

aus Magazin Compact Ausgabe Nr. 07-2012

Trittin und Bilderberger

Bundestag-Plenar-Protokoll 14/145: Original-Bericht über die rotfaschistische, deutsch-und grundgesetzfeindliche Haltung Trittins


Der Sohn des 1977 von Terroristen der Roten Armee Fraktion (RAF) ermordeten deutschen
Generalbundesanwalts Siegfried Buback, Michael Buback, hat schwere Vorwürfe gegen Trittin
erhoben. Dieser habe nach der Ermordung seines Vaters einer Gruppe angehört, die im
sogenannten „Mescalero-Nachruf“ Freude über das Attentat geäußert habe, sagte Buback am……………….

kompletter Inhalt in den PDF-Dateien:

Mescalero-bearb

Trittin bearb.

Trittin blamiert sich angetrunken in Vechta


Der „große“ ANTI-DEUTSCHE“ TRITTIN

Trittin blamiert sich angetrunken in Vechta

Arrogant, machtgeil und elitär – auf wen passt das besser als auf Jürgen Trittin.

Er wird ausgebuht. Offenbar hatte Trittin keine Lust, sich auf den Auftritt vorzubereiten und kompensiert das mit einer entsprechenden Menge Alkohol.

Der Deutschlandfunk hat den Auftritt von Trittin mitgeschnitten und hemmungslos online gestellt. Spannend wird es ab Min 2:50. Ausschnitte der Rede gibts auch auf Youtube – viel Spaß mit Jürgen Trittin auf dem Stoppelmarkt in Vechta!

http://www.pi-news.net/2011/08/trittin-blamiert-sich-angetrunken-in-vechta/