Islam: Araber verwandeln Bergstädte in Mekka der Alpen


Die Polizei ist beim Abstrafen der rücksichtslosen Gäste im Dauereinsatz.

Die Polizei ist beim Abstrafen der rücksichtslosen Gäste im Dauereinsatz.

Leidgeplagte Einheimische haben es bereits aufgegeben, gegen den anhaltenden Mulitkultiwahn während der Urlaubssaison in ihren Gemeinden zu protestieren. Vor allem das Land Salzburg stöhnt in den Sommermonaten unter der extremen Anzahl der arabischen Urlauber und nicht selten ergeben sich massive Zwischenfälle. Neben der Unwilligkeit der schwarz verhüllten Urlaubsgäste, das Verhalten an die westliche Kultur anzupassen, kommen nun aber immer mehr gesellschaftliche Probleme hinzu.

Durchgebrannte Nerven bei Einheimischen

Flaniert man am späten Nachmittag durch die historischen Gassen von verschiedenen Salzburger Städten wie Zell am See, so wird man überrumpelt von der Masse an schwarz gekleideten Menschen, die ohne Rücksicht auf einen zuströmen. Von links und rechts wird man schonungslos gerempelt, als ob die Straße nur für die Urlaubsgäste reserviert wäre, und schon die Kleinkinder fordern frech, gefälligst aus dem Weg zu gehen.

Andere Urlaubsgäste – etwa aus Holland, Deutschland oder Frankreich – sieht man seit den letzten Jahren kaum mehr und die wenigen Stammgäste ziehen ebenfalls mit der Begründung ab, nicht in Saudi-Arabien oder Kuwait Urlaub machen zu wollen.

So passiert es auch, dass sich die muslimischen Gäste immer mehr Dreistigkeiten herausnehmen und sogar ihren Müll auf der Straße liegen lassen, obwohl sie von Einheimischen aufgefordert werden, diesen in den Mülleimer zu werfen. Auf Hinweise, dass dieses Land sauber zu halten sei, folgt ein hochmütiges Schulterzucken und viele Touristenstädte haben in diesem Sommer besonders mit dem Dreck der Araber zu kämpfen.

Doch nicht nur der liegengelassene Müll erregt den Unmut der Bewohner, auch immer mehr junge Burschen aus dem Morgenland reisen mit ihren eigenen Fahrzeugen an und scheinen dabei keine europäischen Verkehrsregeln zu kennen. Lautstark wird nach Sonnenuntergang der Motor aufgedreht und mit orientalischer Musik durch die Altstadt bis in die Fußgängerzone vorgefahren.

Greift die Polizei schließlich ein, wird lachend das Bußgeld bezahlt und an der nächsten Ecke auf Behindertenparkplätzen oder im Halteverbot die Autoparty weitergefeiert.

Nicht selten ist in der vermeintlich so strengen muslimischen Kultur aber bei Urlaubsaufenthalten Alkohol im Spiel und die arabischen Urlaubsgäste verwandeln heimische Bergstädte in ein Mekka der Alpen.

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Bürger protestieren gegen riesiges „Asylanten“heim am Semmering…500 „Fremd-Unterwanderer“ gegen 600 Einwohner


Vorwort

Die Schuld liegt bei der „EU“….in den deutschsprachigen Ländern gibt es genügend Vasallen von Brüssel.

Das diese in jeder Weise von der „EU“ unter Druck gesetzt werden, beweisen die hohen Mordraten……

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Weil der „Flüchtlings“strom nach Österreich nicht abreißt und geeignete Unterkünfte für „Asyl“werber fehlen, hat das Innenministerium Anfang September ein 250-Betten-Hotel in der accd0b9a95c5f9d1Ortschaft Steinhaus (Gemeinde Spital am Semmering) angemietet. Insgesamt 400 „Flüchtlinge“ könnten dort bei Vollauslastung in den kommenden Wochen beherbergt werden. Sie stehen dann den 640 Einwohnern des kleinen Tourismusdorfs gegenüber. Jetzt gehen die Wogen hoch, da weder die Gemeinde noch das Land Steiermark in das Vorhaben eingebunden wurden.

Am Montag fand in Spital eine Bürgerversammlung in der örtlichen Volksschule statt, bei der 500 Bürger ihrem Unmut freien Lauf ließen. „Meine Tochter ist zwölf. Die muss jeden Tag um sechs in der Früh bei der Bushaltestelle stehen. Aber da stehen jetzt 30 Fremde herum und sie traut sich nicht mehr allein in die Schule“, schilderte ein besorgter Mann. „Es geht nicht um die Frauen und Kinder, sondern die Männer, die rudelweise auftreten. Da hat man Angst“, sagte eine Bewohnerin. Bürgermeister Reinhard Reisinger (SPÖ) pflichtete bei: „Das ist Tatsache.“ Er forderte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) auf, den Vertrag mit der Hoteleigentümerin sofort aufzulösen. „Rechtlich haben wir keinerlei Möglichkeiten, hier etwas anzufechten, aber die Bevölkerung verlangt es von der Gemeinde, hier zu reagieren, weil das Verhältnis einfach nicht stimmt“, so Reisinger. Dem pflichteten auch die Vertreter der beiden anderen Parteien im Gemeinderat, ÖVP und FPÖ, bei. Sollte das Innenministerium nicht bis 6. Oktober einlenken, will man eine weitere Bürgerversammlung beschließen oder gar die Gemeinderatssitzung auf die Semmering-Schnellstraße verlegen.

Dass die Innenministerin ihre Pläne zurücknimmt, ist unwahrscheinlich. „Für mich war es alternativlos, hier ein Quartier zu schaffen, es war das einzige Quartier in ganz Österreich, das auf schnellem Wege zur Verfügung war. Ich habe mich dafür entschieden, die „Flüchtlinge“ unterzubringen, um sie vor Obdachlosigkeit zu schützen“, verteidigte Mikl-Leitner die Maßnahme nach dem Ministerrat in Wien am Dienstag.

Touristen wohnen neben „Asylanten“

Besonders pikant: Im 3-Sterne-Hotel „Haus am Semmering“, in dem bereits in einer ersten Welle 140 „Flüchtlinge“ aus 16 Nationen untergebracht wurden, verbringen noch einige Touristen ihren Urlaub, weil sie schon gebucht hatten. „Die verlassen teilweise wutentbrannt das Hotel“, ärgerte sich das Gemeindeoberhaupt und erntete dafür entgeistertes Gemurmel aus dem Publikum.

„Dieses Haus hat 25.000 Nächtigungen pro Jahr gebracht. Der Wegfall dieser Nächtigungseinnahmen würde den Tourismusverband und den Ort schwer treffen“, ergänzte Tourismusreferent Hans Hirschegger.

Wachstube wurde im Mai zugesperrt

Aus der Bevölkerung wurden im Zuge der Bürgerversammlung auch massive Sicherheitsbedenken laut, weil erst im Mai dieses Jahres der Polizeiposten im Ort geschlossen wurde. Der stellvertretende Landespolizeidirektor Manfred Komericky versuchte zwar, die Ängste zu nehmen, und erklärte, dass man den nächstgelegenen Polizeiposten um zwei weitere Beamte sowie einen zusätzlichen Streifenwagen aufgestockt habe, doch so richtig beruhigen konnte er die aufgebrachte Menge nicht: „Wir brauchen sie aber trotzdem nicht da“, hieß es postwendend aus dem Publikum.

FPÖ-Dringliche im Landtag

Die Freiheitlichen haben das „Asyl“-Großquartier in Steinhaus am Dienstagnachmittag auch zum Gegenstand im steirischen Landtag gemacht. Dazu brachte man eine Dringliche Anfrage sowie eine Anfragenserie im Rahmen der Fragestunde an den für Asylfragen zuständigen Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser (SPÖ) ein. Eine kleine Gemeinde werde mit Fremden zugeschüttet, zitierten die Freiheitlichen Aussagen aus der Bevölkerung. Für FPÖ-Klubobmann Hannes Amesbauer wörtlich „eine Sauerei“. Er forderte Schrittwieser auf, die beiden vom Land betriebenen Flüchtlingsheime, die sich ebenfalls am Semmering befinden, aufzulassen, um die Gemeinde damit etwas zu entlasten. „Es kann ja nicht sein, dass diese Gemeinde jetzt mit 280 bis 300 „Flüchtlingen“ belastet ist“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016205-B-rger-protestieren-gegen-gro-es-Asylantenheim-am-Semmering

Islam: Pinzgau: Arabische Gäste wollten Schaf schächten


Einheimische wissen schon längst um das immer größer werdende Problem mit saudi-arabischen Touristen in den Alpengebieten. Vor der heurigen Saison wurde sogar mit gutem Willen ein Touristenführer speziell für diese Urlaubergruppe entwickelt, um ein besseres Auskommen zu schaffen. Schnell regten sich aber gutmenschliche Gemüter und die Broschüre mit einem Leitfaden für gutes Benehmen verschwand wieder.

Schaf sollte geschächtet werden

Wie nun aber in den heimischen Medien mit großen Empören zu lesen war, wollte eine arabische Familie, die Urlaub in der Tourismusregion Zell am See – Kaprun pinzgau_kartemachte, eine Schaf schlachten. Zuvor wurde das Tier von einem regionalen Bauern – vermutlich zu einem sehr hohen Preis – erworben und zeitweise an einem Parkplatz in Kaprun angebunden. Als eine einheimische Frau, welche auch Zimmer an Gäste vermietet, das Tier fand, dachte sie, es wäre wohl herrenlos oder entkommen. Sie band das Schaf los und nahm es mit nach Hause.

Kurze Zeit später meldete sich aber schon die hiesige Polizei, um das Wollknäuel wieder mitzunehmen. Die Beamten klärten die Frau auf, dass eine arabische Familie es erworben habe und nun schlachten wolle. Im muslimischen Raum gehört es zur Tradition, die Tiere zu schächten, also den Tod einfach durch Ausbluten herbeizuführen. Nach dieser Information tat der Zimmervermieterin das Tier leid und sie beschloss, keine arabischen Gäste mehr aufzunehmen. Das Schaf musste sie allerdings dennoch der Polizei übergeben, welche es den Arabern zurückgab.

Höhepunkte jedes Jahr überboten

Unzensuriert.at hat sich nun in der Tourismusmetropole rund um den Zeller See genauer beim heimischen Hotelpersonal und den Bewohnern umgehört und fand dort kaum Befürworter der Gäste aus dem Mittleren Osten. Lediglich eine Großfamilie setzt sich nach wie vor für die umstrittenen Gäste ein. Es sind eben jene Personen, die mit ihren Hotels in Zell am See an der Spitze der Nahrungskette zu stehen scheinen und vor Jahren massive Werbung im arabischen Raum für die Alpenstadt machte. Eben jene Personen waren es auch, die sich für das Verschwinden des Touristenleitfadens für Saudis einsetzte – und ihr Wille geschah.

Obwohl das Geld auch für andere Hoteliers nicht stinkt, zeigt man sich jährlich vor der Sommersaison wenig erfreut über den Ansturm von ganzen Familien in den schwarzen Leih-Vans des Münchner Flughafens. Die Verkehrssituation scheint der Zeller Bürgermeister ohnehin längst nicht mehr im Griff zu haben und so sieht man sich wochentags sowohl am Vormittag als auch am Abend mit einer massiven Stausituation konfrontiert, welche die Versorgung der Anwohner erheblich beschwert.

Unglaubliche Fälle vom Personal geschildert

Anfangs sah man die orientalischen Gäste noch mit Erstaunen und Wohlwollen, da sie dem, vor allem für den Wintertourismus bekannten Zell am See auch im Sommer eine Einnahmequelle verschafften. Über so manche Verfehlungen im Benehmen konnte man für einige Öl-Dollar schon hinwegsehen. Als in den letzten Jahren das Hofieren der stets schwarz gekleideten und verhüllten Gäste aber überhand nahm, regte sich erster Unmut. Fälle von Zimmermädchen wurden bekannt, die täglich den Fußboden chemisch zu reinigen hatten, weil von dort gegessen wurde.

Von wieder anderem Personal wurde eine Schmutzzulage verlangt, weil es zum Benehmen der Gäste gehört, auf dem Klobrett zu stehen oder etwa Toilettartikel unter der Bettdecke zu belassen. Bei den Kapruner Stauseen hat man dieses Jahr erstmals auf die regelmäßig kaputtgehenden Toiletten reagiert und eine Beschilderung in den stillen Örtlichkeiten angebracht, welche zeigen sollte, wie man hier in Österreich das WC benutzt.

Immer mehr Ablehnung von Anrainern

Gang und gäbe bei den, im Volksmund als „Scheichs“ bekannten Gästen ist es ebenfalls, das heimische Personal im gröbsten Umgangston herumzukommandieren und ihre Kinder zu lehren, wie das erwachsene Servierpersonal zu befehligen ist. Sehr selten verirren sich auch junge arabische Pärchen in den Alpenraum und fragen sich mit Verwunderung, warum ihre Landsleute so weit reisen, wenn sie doch ganz und gar nicht weltoffen sind und ihre Verhaltensformen nicht an ein Gastland anpassen können.

Diese westlich orientierten Paare sind aber die Ausnahme und der Unmut in der Bevölkerung steigt immer weiter. Während einige das große Los in den arabischen Gästen sehen, ihre gesamte Geschäftslokalität auf Arabisch beschriften und sich den stets wild gestikulierenden Gästen anpassen, weigern sich immer mehr Gasthäuser, diese Touristen zu bewirten. Die Buchungen im Sommer von Gästen aus anderen Gebieten wie etwa Deutschland, Holland oder Frankreich gehen seit Jahren massiv zurück. Die früheren Stammgäste aus dem europäischen Raum lassen erkennen, dass sie lieber nicht in Dubai Urlaub machen wollten und bleiben aus.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015912-Pinzgau-Arabische-G-ste-wollten-Schaf-sch-chten