Tierrettung….Verfügung über die Tötung des Rottweilers Zeus – trotz bestandenen Wesenstests hält Behörde in Sachsen an einer Hinrichtung mutwillig fest


BITTE HELFEN UND UNTERSCHREIBEN:::::::::::

Eine Petition für Zeus kann unterzeichnet werden unter dem folgenden Link: Petition Rottweiler Zeus

Was ist das Ziel und wird weiteres unternommen?

Unser Ziel ist es, dass Zeus nicht getötet wird und er wieder zu seiner Familie zurück nach Hause darf. Zeus befindet sich derzeit in einem Tierheim. Wäre er in der Obhut der agierenden sächsischen Behörde gewesen, wäre er bereits im Jahre 2018 ohne weiteres Zuwarten getötet worden. Wir werden nicht aufgeben und mit unseren Mandanten und Ihnen zusammen für Zeus kämpfen.

Für alle, die Zeus und seine Familie unterstützen wollen, teilen wir die öffentliche und offizielle E-Mail Adresse des Sächsischen Staatsministerium des Innern mit:

info@smi.sachsen.de

Vielleicht finden Ihre Anregungen und Sorgen zu dem aktuellen Geschehen und der generellen bundesweiten Bedeutung dieses Fall Gehör.

Updates zu dem Fall und weitere Details finden Sie auf der Website

www.tierimrecht.de und auf der Facebook-Seite chiappaundhauserrechtrundumstier

Auch das Bündnis Schattenhunde und Herr Thomas Baumann unterstützen uns auf ihren Facebook-Seiten.

https://boostyourcity.de/verfuegung-ueber-die-toetung..

boostyourcity.de (https://boostyourcity.de/verfuegung-ueber-die-toetung..)

Verfügung über die Tötung des Rottweiler Zeus | Boost your City –

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Verfügung über die Tötung des Rottweilers Zeus – trotz bestandenen Wesenstests hält Behörde in S

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„EU“ will Kritik am Islam verbieten


Die Islamisierung Europas ist jetzt eine offene Tatsache. Denn kaum sind die Schüsse auf die Redaktion der französichen Satirezeitschrift Charlie Hebdo verhallt, macht die „EU“ erneut eine tiefe Verbeugung vor dem Islam.

Unmittelbar nach dem Angriff auf Charlie Hebdo haben wir Sie gewarnt, dass in den kommenden Monaten die freie Meinungsäußerung beschnitten wird. Und zwar, die Kritik am Islam. Egal ob radikal oder “moderat”.

Die „EU“ will Islamophobie verbieten, sie will auch, dass alle „EU“ Staaten ein Gesetz erlassen zum Schutz und Ausübung der Religion und dem Verbot der Kritik an der Religion. So sollen “Hass-Aussagen”, das heißt sich negativ über den Islam zu äußern oder verächtlich über den Propheten zu sprechen, hart bestraft werden, zum Schutz der Bevölkerung.

Viele muslimische Führer verurteilten zwar, mit Lippenbekenntnissen, den Angriff, aber im gleichem Atemzug protestierten sie vehement gegen das lächerlich machen des Propheten Mohammed.

Darum wollen die „EU“ Beamten nun zum Schutze dieser Ideologie alles verbieten und unter Strafe stellen, was die Muslime beleidigen könnte.

Die jüdischen Gruppen in Europa sind entsetzt und legten Widerspruch ein, doch, so heisst es auch aus Brüssel: “Seien wir doch mal ehrlich, wieviel Juden leben in Europa im Vergleich zu der Zahl der Muslime? Und eben darum erwägen wir ein Verbot von Islamfeindlichkeit”.

Das langjährige Engagement mit der islamischen Welt, welches am 15. Juli 2011 von der damaligen US Außenministerin Hillary Clinton, dem türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu und dem OIC Generalsekretär Ihsanoglu, bekannt unter dem Begriff “Istanbul Prozess”, findet nun im Jahre 2015 seinen Abschluss – die Kriminalisierung der öffentlichen Kritik am Islam.

Das Attentat in Paris war das i-Tüpfelchen. Clinten gab unverholen zu, dass es politisch korrekt ist, dass man die Bürger bestrafen müsse, wenn sie es wagen den Islam in Einzelheiten und in seiner Gesamtheit zu kritisieren.

Die USA, die „EU“ und die Türkei erlassen nun ein Gesetz für die Europäer, um alle die nicht die politisch korrekte Meinung haben, mundtot zu machen und stellen sich somit auf die gleiche Stufe wie die Terroristen.

Deshalb schreiben wir seit Jahren, dass die westlichen Eliten sich den Islam als einen Verbündeten ausgewählt haben. Und so ist es auch kein Wunder, dass es in Europa kaum noch Abschiebungen, dafür aber um so mehr Einwanderung aus muslimischen Ländern gibt.

So wird denn auch die Meinungsfreiheit in der „EU“ immer mehr mit Füßen getreten, denn das Motto der Eliten lautet: “Islam ist Frieden, und wenn wir es euch mit Gewalt klarmachen müssen!”

“Freiheit = Sklaverei.” Georges Orwels “1984” escheint immer noch prophetisch. So verbietet die „EU“ die Kritik an einer Ideologie, die in vielen Teilen der Welt Angst und Schrecken verbreitet und sich auszeichnet durch Hass, Diskriminierung, Rassismus, Unterdrückung, Verfolgung, Versklavung, Tötung und Zerstörung aller Andersdenkenden.

Es sollen Hassreden sein wenn man die Wahrheit sagt und darum muß die Wahrheit verboten oder gar gleich ausgerottet werden….
Wie war das? Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst…. Befinden wir uns bereits im Krieg?

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https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/01/26/eu-will-kritik-am-islam-verbieten-2/
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ach so…am Rande erwähnt, Christen, Christentum usw dürfen weiterhin massakriert, beleidigt und gedemütigt werden.

Wir jedenfalls akzeptieren grundsätzlich keine Anweisungen von Brüssel, von diesem einem Karnickel-Zucht-Verein gleichem
Verein…die „EU“ ist lediglich ein Verein…die „EU“ hat keinerlei Rechte…das muss jedem klar sein!

als Schweizer habe ich da leicht reden…zumindest leichter….aber ich fordere jeden auf, Anweisungen mit dem Ursprung „EU“ nicht zu akzeptieren.

Das ist reine Angstmacherei…und absolut unrechtmäßig!

Vergeßt nie: ihr seid deutsche Bürger…“EU“-Bürger gibt es nicht…wenn überhaupt, dann lediglich „EU“-Mitglieder…genau wie in einem Rammelbock-Verein.

Bernie, Schweiz, Solothurn

Türkischer Doppelmörder bekommt drei Anwälte auf Staatskosten


Kosten für deutsche Steuerzahler: mind. 18.000 Euro +++

Berlin (fm). Derzeit steht in Berlin der 25-jährige Türke Mehmet Yildirim vor Gericht. Die Anklage lautet: zweifacher Mord und mehrfacher Mordversuch. Mehmet Yildirim hatte Anfang August 2011 auf das fahrende Auto seiner Ex-Frau geschossen. In dem Auto saßen insgesamt fünf Personen. Als dieses wegen der Schüsse zum stehen kam, ging er seelenruhig um den Wagen und schoss zwölf Mal in das Wageninnere. Dabei wurden zwei Frauen getötet und ein Mann lebensgefährlich verletzt. Wahrscheinlicher Grund der Tat: Seine 24-jährige Frau hatte sich von ihm getrennt, doch die „Schande“ wollte er nicht auf sich sitzen lassen, daher schoss er auf seine Ex-Frau und deren Verwandte. Zudem drohte ihm wegen der Trennung die Abschiebung.

Jetzt steht er vor Gericht und muss ich für den Doppelmord verantworten. Wie die BZ berichtet, lässt er sich bei dem Verfahren von drei Anwälten verteidigen, die allesamt von deutschen Steuergeldern bezahlt werden. Seinen ersten Pflichtverteidiger hatte er abgelehnt („kein Vertrauen“), woraufhin der erste Prozesstag platze. Dieser geplatzte Gerichtstermin verursachte schon mal Kosten von rund 2.000 Euro. Dann suchte sich Mehmet Yildirim eine neue Anwältin aus. Es heißt, diese habe aber noch so viele andere Termine, deshalb kam zur Verstärkung eine zweite Anwältin hinzu. Und weil die Richter fürchteten, daß ihr Angeklagter wieder das „Vertrauen“ verlieren könnte, verpassten sie ihm noch einen Sicherungs-Pflichtverteidiger, den er nicht mehr ablehnen kann. Diese drei Anwälte kosten den Steuerzahler pro Prozesstag jeweils 500 Euro, macht zusammen 1.500 Euro pro Tag. Zehn Prozess-Tage sind vorerst eingeplant. Macht insgesamt 15.000 Euro. Hinzu kommen 1.000 Euro Verfahrensgebühren, die jeder der drei Anwälte bekommt.

Dabei wäre es gar nicht zu der Tat gekommen, wenn es hier nicht unglaubliche Vorschriften geben würde. Denn die Ex-Frau hatte Mehmet Yildirim laut Gerichtssprecher Tobias Kaehne schon rund elf Monate vorher angezeigt, weil er damit gedroht hatte, sie zu töten, falls sie nicht zu ihm zurückkäme. Zudem war der Mann den Berliner Behörden längst als Gewalttäter bekannt. Er war im Oktober 2008 wegen gefährlicher Körperverletzung zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden.

Das Verfahren gegen den Türken wegen der Bedrohung seiner Ex-Frau habe sich jedoch verzögert, weil dieser nur schlecht Deutsch sprach und alle relevanten Dokumente für ihn ins Türkische übersetzt werden mussten. „Dies schreibt die europäische Menschenrechtskonvention so vor“, sagte Gerichtssprecher Tobias Kaehne. Diese Zeitverzögerung nutzte Mehmet Yildirim, um das Blutbad anzurichten.

http://kompakt-nachrichten.de/2012/05/turkischer-doppelmorder-bekommt-drei-anwalte-auf-staatskosten/