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Posts Tagged ‘Titel’

Ausverkauf deutscher Unternehmen

Posted by deutschelobby - 14/07/2013


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Der Deutsche Aktienindex DAX ist fest in ausländischer Hand. Genau 25 Jahre nachdem dieses Börsenbarometer aus der Taufe gehoben wurde, gehören nur noch 45 Prozent aller Aktien der im DAX gelisteten Unternehmen deutschen Investoren. Den Rest halten Ausländer.

Deutsch: Logo Deutscher Aktienindex

Deutsch: Logo Deutscher Aktienindex

Wer einen runden Geburtstag feiert, der darf Lobreden erwarten. Das gilt auch für den bekannten Deutschen Aktienindex (DAX), der vor Kurzem 25 Jahre alt wurde. Ein Erfolgsmodell sei er. Ein Börsenbarometer, das in den vergangenen Monaten vor Kraft gestrotzt habe, hieß es. Dass der DAX im zurückliegenden Vierteljahrhundert manchen jähen Absturz erlebte und Milli-ardenvermögen vernichtet wurden, davon war an einem solchen Tag natürlich selten die Rede. Auch davon nicht, dass sich der DAX derzeit als Liquiditäts-Junkie erweist, dessen Wohl und Wehe von der Geldflutung der Notenbanken abhängt.

55 Prozent gehören Ausländern

Ein »Deutscher« ist der DAX schon längst nicht mehr. Denn auch wenn er Deutscher Aktienindex heißt, befindet er sich inzwischen zum größten Teil in ausländischer Hand. Rund 55 Prozent der Aktien aller 30 im DAX gelisteten Unternehmen werden von ausländischen Investoren gehalten, heißt es in einer aktuellen Studie der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Emst & Young.

Vor acht Jahren noch überwogen deutsche Investoren. Damals lag der Auslandsanteil bei etwa 44 Prozent. In manchen großen Aktiengesellschaften macht der Anteil ausländischer Investoren sogar 75 Prozent und mehr aus. Darunter sind so bekannte deutsche Marken wie Adidas. Auch bei der Deutschen Börse AG und beim Pharmakonzern Merck liegt der Anteil
deutscher Aktionäre allenfalls noch bei 25 Prozent. Überwiegend in deutscher Hand sind nur die Ladenhüter an der Börse, wie etwa die krisengeschüttelte Commerzbank. Ausländische Investoren scheinen der zweitgrößten deutschen Bank nicht mehr allzu viel zuzutrauen. Um 16 Prozent sank die Ausländsbeteiligung in den vergangenen Jahren.

Das Geldinstitut ist jetzt überwiegend in deutschem Besitz, worauf man
freilich nicht unbedingt stolz sein muss. Manche erinnern sich noch an jene etwas skurrile Investorengruppe mit dem selten bescheuerten Namen Cobra, die vor zehn Jahren die Commerzbank übernehmen wollte. Damals sollten 40 Euro pro Aktie gezahlt werden. Daraus wurde nichts. Glücklicherweise, wie man aus Sicht der Investoren rückblickend feststellen muss.

Denn aktuell bekommt man das Papier des einstmals feinen Bankhauses für deutlich weniger als sechs Euro. Die Commerzbank-Aktien liegen gleichsam auf dem Wühltisch. Ausländische Investoren machen einen großen Bogen um diesen Titel. Allenfalls ein paar Hedgefonds und andere Zocker interessieren sich für diese Aktie, weil sie auf starke Kursaus-schläge spekulieren. Und diese Spekulation geht oft genug auf. Vor Kurzem schwankte die Aktie des Geldinstituts innerhalb eines Handelstags um mehr als zehn Prozent. Doch wem gehören die ersten Adressen der deutschen Wirtschaft? Nach den Erkenntnissen der Emst & Young-Experten werden 63 Prozent der DAX-Aktien von institutionellen Investoren gehalten, darunter zahlreiche staatliche Pensionsfonds.

Mit ihrem Erfolg sichern deutsche Unternehmen also zum Teil die Altersversorgung im Ausland. Privatanleger sind beim DAX mit rund zwölf Prozent in der Minderheit. Sie haben nicht viel zu melden. Denn wer die Mehrheit hat, sagt, wo es langgeht, bestimmt über die Zusammensetzung des Vorstands und entscheidet über dessen Entlastung.

Privatanleger werden betrogen

Kein Wunder also, dass es für private Anleger an der Börse selten etwas zu verdienen gibt. Die »Institutionellen« aus dem In- und Ausland machen rechtzeitig Kasse. Private Anleger hingegen haben oft das Nachsehen. Marktbeobachter gehen davon aus, dass die institutionellen Investoren auch dieses Mal wieder rechtzeitig über ein Ende der derzeitigen Niedrigzinsphase informiert sein werden und dank dieses Vorsprungs ihre Papiere mit großem Gewinn verkaufen können. Experten erwarten, dass in den nächsten Jahren der Auslandsanteil am DAX weiter steigen dürfte.

Der Grund ist einfach: Ausländer profitieren in Deutschland von sehr geringen Zugangsbeschränkungen. Länder wie China hingegen sind wesentlich restriktiver und öffnen ihre Aktienmärkte
nur in beschränktem Umfang. Wo Käufer sind, da muss es aber auch Verkäufer geben.

Das gehört zum kleinen Einmaleins der Marktlogik. Wer hat sich also in den vergangenen Jahren von DAX-Aktien in so großem Umfang getrennt, dass ausländische Investoren so stark einsteigen konnten? Es waren in erster Linie deutsche Versicherer und Banken, die gezielt ihre Aktienbestände reduzierten. Als deren Bestände auf den Markt kamen, griffen ausländische Investoren zu. Vor allem die Versicherer reduzierten als Folge der Finanzkrise ihre Aktienengagements erheblich.

Hatte deren
Aktienquote Ende 2007 noch bei durchschnittlich 8,2 Prozent gelegen, so sank sie bis Ende 2012 auf 2,9 Prozent. Neben Anlegern aus den Ländern der Europäischen Union halten vor allem institutionelle Investoren aus den USA erhebliche Anteile an den DAX-Konzernen. Eine wichtige Rolle spielen zudem die »Big Four«, also Araber, Chinesen, Russen und Inder. Doch nicht nur mithilfe von Aktien kaufen sich Ausländer aggressiv in die deutsche Wirtschaft ein.

Immer häufiger erwerben sie auch erfolgreiche Mittelständler. So übernahmen allein im vergangenen Jahr chinesische Investoren mit der Firma Putzmeister den Technologieführer im Bereich von Betonpumpen, den Werkzeugbauer GIW in Heilbronn und den Automobilzulieferer Preh im fränkischen Bad Neustadt.

Wir schießen ein Eigentor

Im Jahr 2012 investierten chinesische Unternehmen nach einer Untersuchung der Hongkonger Private-Equity-Firma A CAPITAL umgerechnet rund 12,6 Milliarden Euro in die Übernahme von europäischen Unternehmen. Besonders begehrt sind deutsche Betriebe. Die Motive für diese Engagements sind ganz pragmatisch. So können die neuen Eigentümer aus innovativen Unternehmen zum Beispiel Know-how abziehen und die entsprechenden Produkte in ihren Heimatländern aufgrund von deutlich geringeren Lohnkosten billiger herstellen.

————————–

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 28-2013

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Meldungen, Meinungen und Zitate….JF 29-13

Posted by deutschelobby - 12/07/2013


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kurznachrichten.

Meinungen

Griechenland erhält Rettungsmilliarden
Vernebelung
Rolf Dressler

Der „Schuldenschnitt“ heißt wahrscheinlich auch deshalb so, weil derjenige, dem Schulden erlassen werden, dabei einen guten oder sogar satten „Schnitt“ macht. Diese halsbrecherische Königsdisziplin führt aktuell das schwer schlingernde Griechenland an – natürlich dank der grandios bis uferlos spendablen sogenannten Euro-Retter, furios befeuert vom Merkel-Schäuble-Deutschland.

Dabei schwindelt es einem angesichts der Riesenzahlen. Während Irland (75 Milliarden), Portugal (63 Milliarden) und Spanien (41 Milliarden) bisher noch vergleichsweise maßvolle Hilfen aus dem Rettungsfonds erhalten haben, sind Griechenland nicht nur zwei gigantische Rettungspakete von insgesamt 240 Milliarden Euro zugesagt, sondern obendrein noch ein Schuldenerlaß von 105 Milliarden Euro bewilligt worden.

Nun sollen also die nächsten 6,8 Milliarden aus dem Rettungskredit ausgezahlt werden. Schließlich sei Griechenlands Regierung bei ihren „Reformbemühungen“ um eine dauerhafte Schuldentragfähigkeit durchaus ordentlich vorangekommen, sagt allen Ernstes unsere Kanzlerin. Doch nicht einmal der nahe Bundestagswahltermin rechtfertigt derlei durchsichtige Vernebelungsversuche.

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Ausschließlich weibliche Formen an der Uni Potsdam
Mehr „shit“ als „storm“
Ellen Kositza

Zwei sprachpolitische Neuerungen erheiterten in der vergangenen Woche das Land: Die Dudenredaktion hat einen Haufen neuer Wörter – wie „Gaming“, „App“ und „Social media“ – in ihr „deutsches“ Wörterbuch übernommen. Und die Universität Potsdam folgt der Leipziger Vorbilderin nach und nennt in ihrer Geschäftsordnung fortan nur noch weibliche Formen: Professorin, Studentin und so weiter.

Die Sprecherin der Hochschule, Birgit Mangelsdorf, beklagt, daß nun ein „shitstorm“ (auch so ein Duden-Neuling) auf sie herniedergehe. Sie verteidigt die von einer Arbeitsgruppe getroffene Entscheidung, „daß nach Jahrhunderten einer vom patriarchalischen Denken geprägten Sprache die Zeit reif für eine durchgehend weibliche Bezeichnung ist“.

Frau Mangelsdorf, die mit 18 Jahren in die SED eintrat und ihre Wohnung der Stasi für konspirative Treffen zur Verfügung stellte, kennt sich freilich aus mit ideologisch bedingten sprachlichen Neuformierungen, die in der DDR gang und gäbe waren. Sprache ist ein Herrschaftsinstrument.

Der neue Duden übrigens erfaßt nun auch die „Vorständin“ und die „Rabaukin“. Für das Neuwort „Vollpfosten“, einen dummen Menschen bezeichnend, ist hingegen keine weibliche Form vorgesehen. Wär’s denn nicht zeitgemäß?

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Mißbrauch des Asylrechts
Rückfahrkarte nach Hause
Thorsten Brückner

Lampedusa ist überall. Solange nur Südeuropa mit dem Ansturm Hunderttausender junger Armutsflüchtlinge aus Afrika konfrontiert war, ließ es sich in Deutschland leicht wegschauen. Nun ist das Problem bei uns angekommen. War es vergangene Woche ein Asylantenlager in der Münchner Innenstadt (JF 28/13), tanzen jetzt junge Nigerianer der Polizei am Berliner Oranienplatz auf der Nase herum, errichten Straßensperren, blockieren den Verkehr. Ihre Forderungen klingen wie aus dem Wörterbuch der deutschen Asyllobby, die die jungen Männer für ihre Forderung nach ungebremster Zuwanderung mißbraucht.

Die Beschwerden der Asylbewerber über nicht mehr ganz so frisches Gemüse sind ein Schlag ins Gesicht für viele Deutsche, die sich nur das Brot vom Vortag leisten können. Berichte über Vergewaltigungen und Angriffe auf Passanten wirken wie ein Menetekel auf das, was Deutschland ohne eine konsequente Abschiebepolitik bevorsteht. Einknicken ist dabei die schlechteste Lösung: Die Ankündigung der bayerischen Sozialministerin Christine Haderthauer, nach der Räumung des Münchner Camps Barzahlungen an Asylanten wieder einzuführen, werden die ausländischen Rechtsbrecher als Sieg feiern. Statt humanitärer Gefühlsduselei gilt es den Kerngedanken des Asylrechts wieder aufzurichten: Asyl nur für politisch Verfolgte. Für Armutsflüchtlinge kann es dagegen nur eine Rückfahrkarte nach Hause geben.

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Jesper Juul. Der populäre dänische Familientherapeut warnt die Deutschen
Freiheit statt Krippe
Birgit Kelle

Wahrscheinlich ist es kein Zufall, daß mit Jesper Juul einer der bekanntesten Autoren von Erziehungsratgebern aus Skandinavien stammt. Geht es um Kinder, Krippen, Schulmodelle, schauen wir in Deutschland – hoffnungsvoll als wäre es ein gelobtes Land – nach Norden. Dorthin, wo Pippi Langstrumpf, Kalle Blomquist oder die Kinder aus Bullerbü sorgenfrei ihre Kindheit verbringen konnten, ohne Krippen.

Der populäre dänische Sozialpädagoge und Familientherapeut verkörpert in seinen Büchern seit jeher diesen entspannten Elterntyp, der an den Kindern nicht erzieht, sondern versucht sie zu verstehen. Immer wieder wies er in seinen zahlreichen Publikationen darauf hin, daß Kinder nicht durch Vorschriften lernen, sondern durch Imitation. Daß man sie bestärken muß in ihren Fähigkeiten, statt sie zu kritisieren. Ebenso aber warnt Juul vor dem anderen Extrem, Kinder in Watte zu packen. „Täglich“, so der bärige Däne, „kämpfe ich mit deutschen Müttern“, die verlernt hätten, „nein“ zu sagen, und ihre Kinder immer nur höflich bitten. Ihnen bringt er bei, wieder „Ich will!“ zu sagen.

Daß es aber dennoch nicht schlimm ist, wenn ein Kind mal aus der Reihe tanzt, mag auch die Erfahrung seines eigenen Lebens sein, das keineswegs immer geradlinig verlief. Realschule, Schiffsjunge, Hilfskoch, Tellerwäscher, Barmann, Juul, Jahrgang 1948, hatte einiges hinter sich, ehe er sein Studium begann, sich in Dänemark, den USA und den Niederlanden zum Familientherapeuten ausbilden ließ. 2004 gründete er das Elternberatungsprojekt FamilyLab International, das inzwischen in neun europäischen Ländern Seminare für Eltern anbietet.

Dennoch ist Juul kein Theoretiker, sondern Kinderfreund, Menschenfreund, der nicht nur redet, sondern auch handelt. Schon seit 1991 arbeitet er jedes Jahr drei Monate in Kroatien mit Flüchtlingsfamilien und Kriegsveteranen. Zahlreiche Bücher, die zu Bestsellern wurden, hat er zum Thema Kinder, Familie und Erziehung geschrieben.

Zuletzt kamen von Juul jedoch sorgenvolle Töne in Bezug auf flächendeckende Krippenlandschaften, so wie wir sie gerade in Deutschland etablieren und in Skandinavien gang und gäbe sind. „Wem gehören unsere Kinder? Dem Staat, den Eltern oder sich selbst?“, so der Titel seines jüngsten Buches. Das Glück von Pippi, Kalle und Co. sind bedroht. Offen spricht Juul von den Gefahren und seinen Bedenken gegen eine immer weiter wachsende staatliche Betreuung, von der Freiheit, die sie den Kindern raube. Die deutsche Debatte und den Widerstand gegen das Betreuungsgeld versteht er nicht und fordert die Eltern zur Selbstbestimmung auf. Damit nicht eintritt, wovor er am eindringlichsten warnt: in unserer Gesellschaft „Reservate einzurichten, für die Kinder, für die Jugend und für die Alten.“

www.jesperjuul.com

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Zitate

„Es stimmt nicht, daß der natürliche Lauf der Welt sich auf die Demokratie zubewegt. Weltweit betrachtet, ist Demokratie die Ausnahme, ist sie nicht das verheißene Land, von dem alle Menschen träumen. Wohl aber träumen die Deutschen gerne von einer Welt, in der alle Menschen den Frieden lieben, gerade so wie sie, und den runden Tisch und die Gleichstellung der Geschlechter und den Klimaschutz und natürlich die Privatisierung der Religion. Die Welt aber, sie ist nicht so. Der Sonderweg heißt Deutschland.“

Alexander Kissler, Publizist, im Deutschlandradio am 4. Juli 2013

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„Laut haben Konservative und Sozialdemokraten die Spionage der US-Geheimdienste als Skandal bezeichnet. Scharfe Konsequenzen ziehen sie aber nicht. Das ist feige.“

Rebecca Harms, Fraktionsvorsitzende der Grünen, im EU-Parlament am 4. Juli 2013

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Leider müssen die Ägypter noch ein bißchen warten, bis die EU eine neue Richtlinie erläßt, nach wem sie sich künftig richten sollen. Denn erst muß in Brüssel und anderen Weltstädten geklärt werden, ob man das, was am Nil passiert ist, einen Putsch nennen darf/soll/muß. Putschpuristen verneinen das, schließlich seien die Generäle nicht mit quietschenden Reifen vorgefahren, hätten ihre schönen Sonnenbrillen aufbehalten und überhaupt den Punch vermissen lassen. Mursi seinerseits hat nicht einmal sein letztes Versprechen gehalten, lieber zu sterben als abzutreten. Irgendwie scheinen die in Kairo nicht den Kairos erwischt zu haben. Und schon ist der Welterbetitel Putsch futsch.“

Berthold Kohler, Mitherausgeber, in der „FAZ“ vom 6. Juli 2013

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„Für die glaubwürdige Ausrichtung sowohl der Volkskirchen als auch der Volksparteien sind Führungspersönlichkeiten und Repräsentanten notwendig, die dieses Programm öffentlich glaubwürdig vertreten. Die meisten evangelischen Landeskirchen (…) vernachlässigten in den letzten Jahrzehnten die Repräsentation konservativer Positionen, vor allem aber wurden fast alle Positionen und Funktionen mit Vertretern des linken Spektrums besetzt. Dieser Umstand gefährdet den Status einer Volkskirche nachhaltig und führt dazu, daß ein beträchtlicher Teil der Kirchenmitglieder sich nicht vertreten fühlt.“

Alfred Seiferlein, Professor für Praktische Theologie, in „Evangelische Verantwortung“, Ausgabe 5-6/2013

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„Die letzten Echos der antideutschen Stimmen, die sich in unseren britischen Zeitungen und Medien so lange breit gehalten haben, werden bald für immer verklungen sein.“

John le Carré, britischer Schriftsteller, im „Focus“ vom 8. Juli 2013

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„Der Lackmustest in der Euro-Frage ist die Alternative für Deutschland (AfD): Je erfolgreicher wir sind, desto schneller steuern die anderen Parteien um.“

Bernd Lucke, Vorsitzender der AfD, im „Spiegel“ vom 8. Juli 2013

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„Nur mit Lockerheit geht es schließlich auch nicht.“

Sebastian Jung, Verteidiger bei Eintracht Frankfurt, in der Online-Ausgabe des „Kicker“ am 9. Juli 2013

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Meldungen

Asylbewerber blockieren Straße in Kreuzberg

BERLIN. Die Asylbewerber vom Kreuzberger Oranienplatz haben am Montag durch die Errichtung von Barikaden den Verkehr rund um den Platz zum Erliegen gebracht (Kommentar Seite 2). Die mehrheitlich aus Nigeria stammenden Männer und ihre deutschen Unterstützer forderten bei der Kundgebung ein Ende der Residenzpflicht sowie eine Aufenthaltserlaubnis für die jungen Männer. Die Polizei schritt im Verlauf der Blockade nicht ein. Für den Fall, daß ihre Forderungen nicht erfüllt werden, haben die Asylbewerber weitere Protestaktionen angekündigt. Im Herbst 2012 hatte der Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) die Männer eingeladen, auf dem Oranienplatz zu kampieren (JF 27/13). Seitdem kam es dort zu mehreren gewalttätigen Vorfällen. Der CDU-Bezirksverband Friedrichshain-Kreuzberg hat eine Räumung des Lagers gefordert. (tb)

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NPD-Verdacht: Erzieherin verliert Stelle in Kita

Lüneburg. Eine als rechtsextrem verdächtigte Erzieherin einer Kindertagesstätte in Lüneburg hat ihre Arbeit verloren. Das Arbeitsverhältnis sei im Einvernehmen mit der Frau aufgelöst worden, bestätigte ein Sprecher der Stadt der taz. Damit endet eine fast dreijährige Kampagne gegen die Erzieherin, die mit einem Kommunalpolitiker der NPD verheiratet ist. Die zur Entlassung der Frau gegründete Initiative „Eltern gegen Rechts“ zeigte sich erfreut über den Erfolg. Hintergrund ist ein Bericht der taz vom August 2010, der den Kontakt der Erzieherin in das NPD-Umfeld bekannt gemacht hatte. Daraufhin suspendierte die Stadt sie vom Dienst. Als eine Überprüfung keine ideologische Beeinflussung der Kinder erkennen ließ, wurde die Entscheidung rückgängig gemacht. Nach Protesten von „Eltern gegen Rechts“ versetzte die Stadt die Erzieherin in die Tagespflege. Das Arbeitsgericht Lüneburg verwarf im Juni 2011 diese Entscheidung. Daraufhin drohten Elternvertreter mit einem Boykott der Einrichtung. (FA)

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Polizei schützt Kölner Oberbürgermeister

KÖLN. Der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) steht nach einem Anschlag von Linksextremisten auf sein Wohnhaus unter Polizeischutz. „Meine Familie und ich fühlen uns persönlich bedroht“, sagte Roters. In der vergangenen Woche war das Schloß der Wohnungstür des SPD-Politikers verklebt worden. In der Umgebung fanden sich zudem Schmähplakate. Hintergrund des Anschlags ist die von der Stadt Köln beschlossene Räumung des linksextremen „Autonomen Zentrums“. Die Sympathisanten des vom Verfassungsschutz beobachteten Zentrums standen in den vergangenen Jahren immer wieder im Fokus der Sicherheitsbehörden. Im Internet sind bereits weitere Adressen von Kölner SPD-Politikern aufgetaucht mit dem Hinweis, die Häuser farblich zu „verschönern“. (ho)

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Mehr Einwohner durch Zuwanderung

Wiesbaden. Die Lücke zwischen Sterbefällen und Geburten war in Deutschland im vergangenen Jahr so groß wie seit 1975 nicht mehr. Laut Statistischem Bundesamt gab es mit 674.000 Lebendgeburten 11.000 mehr als 2011 (plus 1,6 Prozent). Mit 870.000 Todesfällen verzeichneten die Statistiker im vergangenen Jahr 18.000 mehr als im Bezugszeitraum 2011 (plus 2,0 Prozent). Die Differenz zwischen Geburten und Todesfällen betrug 2012 196.000. Dies entspricht etwa der Größe einer Stadt wie Kassel. Seit 1972 starben in Deutschland jedes Jahr mehr Menschen als geboren wurden. Dadurch, daß 2012 so viele Menschen nach Deutschland einwanderten wie seit 1995 nicht mehr, ergab sich dennoch ein Einwohnerzuwachs von 369.000 Personen. Die Zahl der Eheschließungen stieg um 10.000 auf 387.000. Seit 2005 ist dies der höchste Stand an Trauungen. (tb)

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Bundeswahlausschuß läßt 38 Parteien zu

Berlin. Der Bundeswahlausschuß hat vergangene Woche 38 Parteien zur Bundestagswahl am 22. September zugelassen. Neben den sechs im Bundestag vertretenen Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke müssen die in mindestens einem Landtag vertretenen Freien Wähler, die NPD und die Piratenpartei keine Unterstützungsunterschriften mehr vorlegen, um in jedem Bundesland auf dem Wahlzettel zu stehen. Die restlichen 29 Parteien müssen bis zum 15. Juli dem Bundeswahlleiter eine ausreichende Zahl an Unterschriften vorlegen, um in den jeweiligen Bundesländern antreten zu dürfen. Unter diesen sind neben der AfD (siehe links) unter anderem die Bayernpartei, die Christliche Mitte, die Familienpartei, die Republikaner, Pro Deutschland und die Partei „Die Rechte“. Auch die Partei Bibeltreuer Christen, die libertäre Partei der Vernunft und die Deutsche Kommunistische Partei wurden zugelassen. Insgesamt hatten sich 58 Parteien um die Zulassung beworben. (tb)

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NPD verfehlt Wahlantritt in Oberbayern

MÜNCHEN. Die NPD wird bei der bayerischen Landtagswahl am 15. September in zwei der sieben bayerischen Bezirke nicht auf dem Stimmzettel stehen. Die Partei verfehlte in Unterfranken ebenso wie im einwohnerstärksten Bezirk Oberbayern das Quorum an Unterstützungsunterschriften. In den beiden Bezirken befinden sich zusammen 40 der 90 bayerischen Stimmkreise. Der NPD-Landesvorstand sprach von „hausgemachten Versäumnissen“. Im Freistaat müssen alle Parteien, die bei der vorangegangenen Landtagswahl nicht mindestens 1,25 Prozent der Stimmen erhalten haben, Unterschriften für den Wahlantritt sammeln. Neben 9.500 Unterschriften, die bayernweit benötigt werden, gibt es auch für jeden einzelnen Bezirk Hürden.

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Auslandseinsätze kosten 17 Milliarden Euro

Berlin. Die Auslandseinsätze der Bundeswehr haben seit 1992 knapp 17 Milliarden Euro gekostet. Das geht laut Spiegel aus einer internen Berechnung des Verteidigungsministeriums hervor. Allein 2012 schlug die deutsche Mission am Hindukusch demnach im Bundeshaushalt mit 1,4 Milliarden Euro zu Buche. In der Summe sei allerdings nicht der Sold der eingesetzten Soldaten enthalten, sondern nur die zusätzlichen spezifischen Kosten der Einsätze. Derzeit sind rund 6.000 deutsche Soldaten im Ausland stationiert, davon etwa 4.400 in Afghanistan und rund 800 im Kosovo. (ms)

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Hamburger Schanzenfest vor dem Aus

Berlin. Nach den Krawallen der vergangenen Jahre steht das Stadtteilfest im Hamburger Schanzenviertel (JF 36/12) vor dem Aus. In der linken Szene werde derzeit diskutiert, das sogenannte Schanzenfest in diesem Jahr ausfallen zu lassen, berichtet das Hamburger Abendblatt. Hintergrund sei eine Messerstecherei unter Linksextremisten, bei der im vergangenen Jahr zwei Männer verletzt worden waren. Die Auseinandersetzung deute auf einen Streit innerhalb der Szene hin. „Eine politische und praktische Konfrontation, die sich allein aus der Auseinandersetzung mit der Polizei definiert, wird zur Bühne eines an sich selbst berauschenden Krawalls“, zitiert das Blatt einen Aktivisten. Seit Jahren kommt es während des Festes rund um das linksextremistische Zentrum „Rote Flora“ zu schweren Ausschreitungen mit zahlreichen verletzten Polizisten.

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Schwierigkeiten mit Abschub von Kriminellen

ZÜRICH. Tausende ausländische Kriminelle haben von der Verschleppung der Ausschaffungsinitiative profitiert. Das geht aus einem Papier des Bundesamtes für Justiz hervor, welches der Wochenzeitung SonntagsBlick vorliegt. Die Schweizer Bürger hatten 2010 einen Gesetzesvorschlag der rechtsbürgerlichen SVP angenommen, der bei kriminellen Ausländern eine automatische Abschiebung vorsieht. Eine weniger restriktive Alternative von Regierung und Parlament wurde dagegen abgelehnt. Durch juristische Vorbehalte trat die erfolgreiche Initiative aber bisher nicht in Kraft. In einer Grundsatzentscheidung bemängelte das Bundesgericht im vergangenen Jahr, das vorliegende Gesetz würde rechtlich übergeordneten Verpflichtungen der Schweiz gegenüber dem Ausland zuwiderlaufen. (FA)

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Polen: Kaum Interesse an Einführung des Euro

WARSCHAU. Polen wird den Euro frühestens in zehn Jahren einführen. In einem Interview mit der Gazeta Wyborcza bekräftigte Ministerpräsident Donald Tusk den Willen zur Einführung des Euro. Seiner Regierung fehle die Mehrheit, um die notwendigen Verfassungsänderungen im Parlament durchsetzen zu können. „Nach meinem Gefühl werden wir sie auch in der nächsten Legislaturperiode nicht haben.“ Die Verfassung Polens bestimmt, daß nur die polnische Zentralbank die Währung ausgeben darf. Tusk sieht sich innenpolitischem Gegenwind ausgesetzt. In Umfragen ist die nationalkonservative und europaskeptische PiS um drei Prozentpunkte stärker als die regierende Bürgerplattform (PO). Nach neuesten Erhebungen will weniger als ein Drittel der Polen den Złoty zugunsten des Euro aufgeben

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Sparer-Enteigung und Inflation von vier Prozent

MÜNCHEN. Der frühere Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Jürgen Stark, sieht die EZB seit Ausbruch der Euro-Krise unter wachsendem politischem Druck. „In der Nacht zwischen dem 9. und 10. Mai 2010 folgte quasi ‘staatsstreichartig’ die Aushebelung des Maastricht-Vertrags. Unabhängigkeit der EZB? Verbot von monetärer Finanzierung? All diese Prinzipien wurden verletzt“, erklärte der einstige Vizepräsident der Bundesbank dem Magazin Focus Money. Dann „folgten Handlungen, die fortgesetzt rechtswidrig waren“, so Stark. „Es hieß, man brauche Instrumente wie ‘Nuklearwaffen’, um abschreckend zu wirken gegenüber den Märkten.“ Der Euro sei nicht in Gefahr: „Was gefährdet ist, ist die derzeitige Zusammensetzung des Euro-Gebiets – die der 17 Mitgliedsstaaten.“ Griechenland hätte Hilfe gebraucht, „aber nicht als Mitglied des Euro, sondern außerhalb“. Wegen des Flutens der Geldmärkte drohten in Deutschland Inflationsraten von „bis zu vier Prozent“. Die Niedrigzinspolitik enteigne Sparer und gefährde Lebensversicherungen sowie Pensionsfonds. „Zur Zeit besteht der Irrglaube, daß man mit monetären Mitteln alle Probleme dieser Welt lösen kann“, so Stark. Doch so entstünden unkalkulierbare Risiken: „Eine solche Aufblähung der Zentralbankbilanzen hat es in Friedenszeiten noch nie gegeben.

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Glückwünsche für Hundertjährige

NSU-Affäre: Ein früherer Aktenvernichter im Verfassungsschutz arbeitet heute Bundespräsident Gauck zu

Richard Stoltz

Belohnung oder Strafe? Darüber rätselt man zur Zeit in höheren Beamtenkreisen, seitdem bekannt wurde, was mit dem berühmt-berüchtigten „Schredder-Mann“ passiert ist, jenem Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der seinerzeit Akten über die sogenannten NSU-Morde beseitigt haben soll.

Zur Erinnerung: Kurz nachdem die beiden mutmaßlichen NSU-Mörder Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt erschossen in einem Wohnmobil aufgefunden worden waren und ihre Lebensgefährtin Beate Zschäpe sich der Polizei gestellt hatte, vernichtete der „Schredder-Mann“ viele den Fall betreffende Akten, darunter, wie gemunkelt wird, die „entscheidenden“, die wichtigste Auskunft über die NSU-Gruppe und ihre Beziehungen zum Verfassungsschutz hätten liefern können.

Es war ein Rieseneklat. Heinz Fromm, der damalige Chef des Bundesverfassungsschutzes, trat zurück. Er versicherte, er könne zu der Affäre nichts sagen, denn seine Mitarbeiter hätten ihn in dieser Sache hinters Licht geführt. Auch schließe er nicht aus, daß ein Referatsleiter etwas vertuschen wollte.

Der besagte Referatsleiter, eben der „Schredder-Mann“, blieb im Dunkel; auch jetzt wird sein Name weiter als Geheimnis gehandelt. Durchgesickert ist indessen, daß er nun zu den Zuarbeitern für Bundespräsident Joachim Gauck gehört, wie der Südwestrundfunk berichtet. Der Mann formuliert unter anderem Glückwünsche für Bürger, die hundert Jahre alt werden, oder die Ehrenpatenschaft des Bundespräsidenten für das siebte Kind einer Familie.

Das Bundespräsidialamt will die Personalie nicht kommentieren. Und das Bundesverwaltungsamt teilt nur mit, die Personalentscheidung habe das Amt in eigener Verantwortung getroffen. Das vorgesetzte Bundesinnenministerium werde erst bei wichtigeren Stellen in höheren Besoldungsgruppen beteiligt.

Armer „Schredder-Mann“! Vom Vernichter hochwichtiger Staatsakten zum Verfasser von Glückwunschpostkarten für Hundertjährige. Immerhin kann man sich in solchem Job ordentlich entspannen, kann schön alt werden. Vielleicht wird der „Schredder-Mann“ sich eines Tages selber eine Glückwunschkarte schreiben.

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Zeitschriftenkritik: Deutsche Sprachwelt
Sprachpolizeiliche Vorschriften
Werner Olles

Wie Behörden im Namen der „Geschlechtergerechtigkeit“ systematisch die deutsche Sprache verhunzen, beschreibt Thomas Paulwitz in der aktuellen Ausgabe (Nr. 52, Sommer 2013) der vierteljährlich in einer Auflage von 25.000 Exemplaren erscheinenden Zeitung Deutsche Sprachwelt. Da empfiehlt die Schweizer Bundesregierung in einem „Leitfaden zum geschlechtergerechten Formulieren“ statt „Vater“ oder „Mutter“ den Kunstbegriff „Elter“, und in der deutschen Straßenverkehrsordnung heißt es seit dem 1. April nicht mehr „Verkehrsteilnehmer“, sondern „am Verkehr Teilnehmende“ .

Und als ob all dies nicht bereits lächerlich genug ist, treibt es jetzt die Leipziger Universität auf die Spitze, indem sie sogar männliche Hochschullehrer als „Professorinnen“ bezeichnet und mit stolz geschwellter Brust verkündet: „In dieser Ordnung gelten grammatisch feminine Personenbezeichnungen gleichermaßen für Personen männlichen und weiblichen Geschlechts.“

Paulwitz stellt unmißverständlich klar, daß es sich bei derartigen Verhunzungen der deutschen Sprache keineswegs um eine „sprachliche Gleichstellung“ handelt. Vielmehr handele es sich um „sprachpolizeiliche Vorschriften“, die im Rahmen eines von der EU vorgegebenen großangelegten gesellschaftlichen Umerziehungsprogramms „Gender Mainstreaming“ (GM) als durchgängiges Leitprinzip festlegen soll. Zu diesem Zweck leisten sich Behörden und selbst klamme Kommunen rund 1.900 Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte, und an deutschen Hochschulen arbeiten inzwischen 200 Professorinnen, die sich ausschließlich den wissenschaftlich gleichermaßen unsinnigen wie unhaltbaren „Gender Studies“ widmen. Ein bis 2010 vom Bundesfamilienministerium finanziertes „GenderKompentenzZentrum“ ist an der Berliner Humboldt-Universität angesiedelt und bietet bis heute „Instrumente zur Umsetzung von GM im Handlungsfeld Sprache“ an. So soll in Berlin beispielsweise nicht mehr vom Beamten, sondern von der „beamteten Dienstkraft“ die Rede sein. Für Paulwitz ist dieser „regierungsamtliche Sprachfeminismus“ nichts anderes als „ein reines Herrschaftsinstrument zur Gängelung der Bürger.“

Der CSU-Bundestagsabgeordnete und Euro-Kritiker Peter Gauweiler setzt sich in dem Beitrag „Braucht Europa Englisch als Kreolsprache?“ kritisch mit der Europarede von Bundespräsident Gauck auseinander. Hatte der vor Jahresfrist in Sachen EU und Euro noch offene Kritik geäußert, so war beim Bellevue-Forum davon nichts mehr zu hören. Gauck forderte sogar, daß in einem zukünftigen EU-Staat nur noch Englisch gesprochen werden sollte. Mit deutscher Interessenvertretung hat dies nun wirklich nichts mehr zu tun, zumal noch unter einer rot-grünen Bundesregierung einstimmig ein Bundestagsbeschluß verabschiedet wurde, Deutsch in den Mitgliedstaaten der EU zu fördern und in den europäischen Institutionen verstärkt als Amtssprache durchzusetzen.

Kontakt: Deutsche Sprachwelt, Postfach 1449, 91004 Erlangen. Das Jahresabo kostet 10 Euro.

www.deutsche-sprachwelt.de

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Sprachpranger

„Mee(a)t“ to grill!

Werbung auf einem Handzettel des Restaurants Alvis in Berlin-Mitte

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Kundgebung in Ulm gegen Abtreibung

ULM. Mit der Aufstellung von 984 Paar Kinderschuhen und einer Kundgebung in der Ulmer Fußgängerzone will der gemeinnützige Verein „Durchblick“ am heutigen Freitag (12. Juli) auf das Lebensrecht ungeborener Kinder und die seelischen Nöte von Frauen nach einer Abtreibung aufmerksam machen. Die Zahl 984 entspricht laut Verein nach statistischen Angaben der Zahl von Kindern, die im Jahr 2012 durchschnittlich pro Monat allein in Baden-Württemberg durch Abtreibung ihr Leben verloren. Auf der Kundgebung in Ulm werden betroffene Frauen über ihre traumatischen Erfahrungen nach einer Abtreibung berichten, teilte der Vereinsvorsitzende Thomas Schührer mit. Außerdem sollen originalgetreue Embryomodelle aus Kunststoff verteilt werden. Das Modell zeigt ein ungeborenes Kind im Alter von zehn Wochen. In Deutschland sind Abtreibungen bis zur 12. Schwangerschaftswoche straffrei, wenn vorher eine staatlich anerkannte Beratung stattgefunden hat.

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Parteien, Verbände, Personen

Bayernpartei

Die Ankündigung der CSU, deutschlandweit einheitlichen Abiturstandards zustimmen zu wollen, ist bei der Bayernpartei auf scharfe Ablehnung gestoßen. Die Partei befürchtet einen Abfall des Bildungsniveuas im Freistaat, oder bei Anlegung der bayerischen Standards an andere Bundesländer eine Überforderung der dortigen Schüler und Lehrer. Der Kompromiß eines mittleren Niveaus, der „faktisch zu einer schlechteren Bildung an bayerischen Schulen führen wird“, sei ein „fatales Signal. Auch das von CSU-Abgeordneten genannte Argument der wachsenden Mobilität läßt die Bayernpartei nicht gelten, da nur etwa ein Prozent der Schüler jedes Jahr in ein anderes Bundesland ziehen würde.

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Caritas

Statt auf Abschottung zu setzen, solle sich die EU solidarisch mit afrikanischen Armutsflüchtlingen zeigen. Dies hat Caritas-Präsident Peter Neher anläßlich des Besuchs von Papst Franziskus auf der Insel Lampedusa gefordert. Menschen, die eine lebensgefährliche Überfahrt auf sich nähmen, seien in einer verzweifelten Lage. „Alle Staaten der EU stehen in der Verantwortung, Lösungen zu finden, um die wiederkehrenden humanitären Tragödien im Mittelmeer und an den Außengrenzen der EU zu verhindern“, sagte Neher. Die EU müsse sich solidarisch mit diesen Menschen zeigen.

www.caritas.de

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CSU

Die Fraktionschefin der CSU im bayerischen Landtag, Christa Stewens, hat die Grünen aufgefordert, sich von Reptilienvergleichen zu distanzieren. Zuvor hatte der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Martin Runge, Justizministerin Beate Merk (CSU) mit einer Schlange verglichen. „In zahlreichen Mythen und Geschichten wird gerade die Schlange als niederes und hinterhältiges Kriechtier beschrieben. Einen Menschen als Reptil zu bezeichnen, ist deshalb eine besonders schlimme Herabwürdigung, sagte Stewens. Gerade als Partei, die sich für Frauenrechte einsetze, müßten die Grünen Konsequenzen ziehen. „Frauen als Schlange zu bezeichnen, hatte früher Methode und entspringt einer Denke, die eigentlich spätestens seit der Aufklärung als überwunden schien. Sollte eine solche Sprache gerade bei den Grünen wieder Einzug halten, wäre das völlig inakzeptabel“, sagte sie.

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Freie Wähler

Der Bundesvorsitzende der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, hat die Vergabe weiterer Kredite an Griechenland scharf kritisiert. „Wenn ein Gastwirt einem alkoholisierten Gast immer mehr alkoholische Getränke verabreicht, dann kann er sich am Ende auch nicht darauf verlassen, daß der Gast die gesamte Zeche bezahlt“, sagte Aiwanger. Niemand könne erwarten, daß die Regierung in Athen den Schuldenberg wieder zurückzahlen könne. „Der einzige Ausweg ist eine Entschuldung unter größtmöglicher Beteiligung der Finanzindustrie als bisherigem Hauptprofiteur der Krise.“ Zudem müsse die Wettbewerbsfähigkeit der griechischen Wirtschaft durch die Einführung der Drachme zusätzlich zum Euro gestärkt werden, unterstrich der Parteivorsitzende.

www.freiewaehler.eu

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Die Grünen

Die Grünen haben die Einstellung des Ermittlungsverfahrens durch den Generalbundesanwalt im Fall Bünyamin E. kritisiert, der 2010 von einer amerikanischen Drohne in Pakistan getötet wurde. Die Bundestagsabgeordnete Katja Keul bezeichnete die Begründung als „erstaunlich“. Die Generalbundesanwaltschaft hatte die Einstellung damit begründet, Pakistan sei Bürgerkriegsgebiet, in dem feindliche Kämpfer getötet werden dürften. „Das Töten eines deutschen Staatsbürgers durch den US-amerikanischen Staat in einem Land, in dem weder Deutsche noch Amerikaner Krieg führen, ist nicht nach Völkerstrafrecht, sondern nach allgemeinem deutschen Strafrecht zu ahnden“, sagte Keul.

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Linkspartei

Die Bundestagsfraktion der Linken hat die erzwungene Landung des bolivianischen Präsidenten Evo Morales in Wien als massiven Angriff auf das Völkerrecht verurteilt. Vorausgegangen war das Gerücht, der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden befände sich an Bord der Präsidentenmaschine. „Frankreich, Spanien, Italien und Portugal haben das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen durch die Weigerung der Überflugrechte in eklatanter Weise verletzt“, sagte die entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion, Heike Hänsel. Die Länder hatten dem Flugzeug zuvor die Überflugrechte verweigert. Dies sei ein schockierender Präzedenzfall, sagte Hänsel. „Für illegale Geheimdienstflüge und die Verschleppung von Guantanamo-Häftlingen steht der europäische Luftraum offen, während Präsident Morales durch die europäischen Behörden gedemütigt wird.“

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Vereinigung der Opfer des Stalinismus

Die Entscheidung des Bundessozialgerichtes, daß politische Häflinge der DDR auf ihre Entschädigungsrente keine Kassenbeiträge zahlen müssen, ist bei der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) auf Zustimmung gestoßen. „Endlich wird eine Gerechtigkeitslücke geschlossen. Die ‘Ehrenrente’ ist aus gutem Grund steuer- und pfändungsfrei. Gerade die sozial Schwachen litten zusätzlich unter dieser Verfahrenweise“, sagte VOS-Chef Hugo Diederich. Er forderte zudem, die Entschädigungsrente auf 300 Euro im Monat zu erhöhen. Ihre Höhe beträgt gegenwärtig maximal 250 Euro.

www.vos-ev.de

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Freier Verband deutscher Zahnärzte

Als Märchen hat der Freie Verband deutscher Zahnärzte Aussagen von SPD und Grünen bezeichnet, wonach Ärzte nach Einführung einer Bürgerversicherung die gleichen Honorare bekämen wie bisher. „Tatsächlich ist davon auszugehen, daß die Verteilung der Honorare zentral – also von der Politik – gesteuert wird und die Vergütung nicht mehr der eigentlich erbrachten Leistung, sondern politischem Kalkül folgt“, sagte der Vorsitzende Karl-Heinz Sundmacher. Die Honorarversprechen von Rot-Grün seien eine vergiftete Pille. „Der geplante Systemwechsel führt zu neuen Strukturen und Abhängigkeiten im Gesundheitswesen, die weder Zahnärzten noch Patienten zuträglich sind“, sagte er.

www.fvdz.de

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Meldungen und Meinungen….JF 26-13

Posted by deutschelobby - 21/06/2013


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Islamverband ist Körperschaft des öffentlichen  Rechts Kein Beitrag zur Integration Hans-Jürgen Irmer

Daß Hessens Kultusministerin Nicola Beer (FDP) dem  muslimischen Verband Ahmadiyya genehmigt hat, bekenntnisorientierten islamischen  Religionsunterricht zu erteilen, war und ist aus meiner Sicht falsch. Denn  beispielsweise die Geschlechterordnung des Verbands folgt fundamentalistischen  Prinzipien. So sind Frauen und Männer bei Veranstaltungen ebenso getrennt wie in  der Moschee, das Kopftuch-tragen wird erwartet, koedukativer Sportunterricht ist  nicht erwünscht.

Die alte Form des Islam mit seiner Einheit von  Religion und Staat sowie Allah als oberstem Gesetzgeber ist nach meiner Meinung  mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar. Daß die  Ahmadiyya jetzt auch noch den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts  erhält – angeblich ein reiner Verwaltungsakt – ist die Krönung einer  schleichenden Islamisierung. Zu den neuen Privilegien gehören, wenn die  Ahmadiyya das wünscht, daß der Staat künftig Mitgliedsbeiträge für diese  Glaubensgemeinschaft einziehen muß, daß sie eigene Friedhöfe einrichten kann,  daß es ein Recht auf das „Wort zum Freitag“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk  gibt sowie der Zugang zu dessen Aufsichtsgremien. Für mich ist all dies kein  Beitrag zur Integration, sondern zur Segregation

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Demokratiepreis für linksradikalen Pfarrer Der Bock als Gärtner Hinrich Rohbohm

Das Thüringer Sozialministerium will „innovative  Ansätze in der Arbeit für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“ auszeichnen.  Und beschreitet dabei fragwürdige Wege. Indem die Jury den „Antifa“-Pfarrer  Lothar König zum ersten Preisträger kürt, macht sie den Bock zum Gärtner.

Ausgerechnet jenen 59jährigen, dessen Junge  Gemeinde in Jena als Hort radikaler Linksaktivisten bekannt ist. Und der sich  gerade wegen schweren aufwieglerischen Landfriedensbruchs vor dem Amtsgericht  Dresden verantworten muß. Dieser Mann soll ein Beispiel für die Demokratie sein?   Das schreit nach Widerspruch. Von rot-rot-grünen Politikern kann den keiner  erwarten. Von schwarz-gelben Parlamentariern kommt er zumindest wachsweich.  Deren zart-vorsichtiger Tenor: Man hätte doch bitte erst mal das  Gerichtsverfahren abwarten sollen. Und dann? Wäre bei einem Freispruch Königs  dessen jahrelange Unterstützung einer gewaltbereiten linksradikalen Szene  plötzlich beispielgebend für einen Demokratiepreis? Weil er mit ihnen gemeinsam  ein anderes politisches Extrem bekämpft?

Schon die Wortwahl von Thüringens Sozialministerin  Heike Taubert (SPD) bei der Preisvergabe weckt Erinnerungen an totalitäre  Gesinnungskultur, wenn sie davon spricht, daß sich allein mit guten Worten  Neonazis nicht aus den Städten vertreiben ließen.

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Lothar König: Flath kritisiert Auszeichnung

Erfurt. Der sächsische CDU-Fraktionsvorsitzende  Steffen Flath hat die Auszeichnung des Jenaer Pfarrers Lothar König mit dem  Demokratiepreis des Thüringer Sozialministeriums kritisiert. „Ich halte diese  Preisvergabe zum jetzigen Zeitpunkt für sehr bedenklich“, sagte Flath der JUNGEN FREIHEIT. „Herr König muß sich derzeit unter anderem wegen des Vorwurfs des  schweren Landfriedensbruchs während einer Demonstration gegen Rechtsextreme im  Februar 2011 in Dresden vor Gericht verantworten. Das ist kein politisches  Verfahren, wie es leider immer wieder öffentlich dargestellt wird, sondern ein  reguläres Verfahren der Justiz zur Aufklärung einer Straftat“, erläuterte der  CDU-Politiker. Die Preisverleiher wären deshalb seiner Ansicht nach gut beraten  gewesen, wenn sie das Urteil in Dresden abgewartet hätten. „Der Demokratiepreis  für Lothar König noch vor dem Prozeßende dient weder dem Rechtsstaat noch den  Richtern am Dresdner Amtsgericht – im Gegenteil“, sagte Flath

Mit dem zum erstenmal vergebenen Demokratiepreis  des SPD-geführten Thüringer Sozialministeriums sollen „mutige Menschen“ geehrt  werden, die sich mit „tollen Ideen“ gegen Rechtsextremismus engagieren. Die  Auszeichnung ist mit 2.000 Euro dotiert.

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Mehr Geld für „Kampf gegen Rechts“

Hamburg. Das Bundesfamilien-ministerium gibt  künftig mehr Geld im Kampf gegen Rechtsextremismus aus. Laut Spiegel sollen  dafür im Haushaltsjahr 2014 30,5 Millionen Euro statt der bisher vorgesehenen 24  Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Durch die Erhöhung des Budgets  entstehe genügend Spielraum, um neben der bereits beschlossenen Unterstützung  von Exit weitere Aussteigerprogramme für Rechtsextremisten zu fördern. (ms)

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Afrikaner bedroht Passanten mit Messer

Hamburg. Die von den italienischen Behörden nach  Deutschland geschickten afrikanischen Einwanderer sorgen in Hamburg zunehmend  für Unruhe. Die Polizei nahm am Montag einen 47 Jahre alten Mann von der  Elfenbeinküste fest, nachdem dieser „Allahu Akbar“ gerufen und Passanten mit  Messern bedroht hatte. Nach eigenen Angaben gehört er zu einer Gruppe von knapp  300 Afrikanern, die 2012 illegal nach Italien eingewandert waren und dort  Reisepässe und Geld erhielten, damit sie nach Deutschland weiterziehen konnten.  Nach Angaben der Polizei hatte der Verdächtige kurz vor seiner Überwältigung ein  Treffen der Flüchtlinge aus Lampedusa besucht. Danach zog er zwei Küchenmesser  und bedrohte einen Bahn-Mitarbeiter. Die herbeigerufenen Beamten mußten ihre  Schußwaffen ziehen, um den Afrikaner zu stoppen. Bei seiner Festnahme soll ihm  ein Koran aus der Jacke gefallen sein. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen  übernommen. (ho)

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 Parteien, Verbände, Personen

Alternative für Deutschland Sachsen-Anhalt

Das Elbehochwasser bedroht offenbar den  Wahlantritt der „Alternative für Deutschland“ (AfD) in Sachsen-Anhalt. Nach  Informationen der JUNGEN FREIHEIT verläuft die Sammlung der notwendigen  Unterstützungsunterschriften des verhältnismäßig kleinen Landesverbandes bislang  äußerst schleppend. Bis Anfang der Woche hatten 300 Wahlberechtigte das  entsprechende Formblatt des Landeswahlleiters unterzeichnet, hieß es aus der  Partei; notwendig sind 2.000 Unterschriften. Diese müssen dem Landeswahlleiter  bis zum 15. Juli vorliegen. Formulare zur Sammlung von Unterschriften stellt der  Landesverband der AfD auf seiner Internetseite zur Verfügung.

www.alternative-lsa.de

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Deutsche Stiftung Patientenschutz

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat  gefordert, Behandlungsfehler von Ärzten künftig in einem nationalen Register zu  sammeln. „Die rund 12.000 Verdachtsfälle, die den Ärztekammern gemeldet wurden,  sind nur die Spitze des Eisbergs“, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch. Das  Bundesgesundheitsministerium gehe von bis zu 170.000 Behandlungsfehlern im Jahr  aus. Doch diese Fälle tauchten in keiner Statistik auf. Deshalb forderten die  Patientenschützer ein entsprechendes Register. „Darin können auch die 12.000  Verdachtsfälle mit aufgenommen werden“, schlug Brysch vor.

www.patientenschützer.de

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Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Neue Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und  Wissenschaft (GEW) ist Marlies Tepe. Die 59 Jahre alte Lehrerin aus  Schleswig-Holstein setzte sich in der vergangenen Woche auf dem Gewerkschaftstag  in Düsseldorf mit 52,4 Prozent der Stimmen gegen den Sozialpädagogen Norbert  Hocke (42,4 Prozent) durch. Tepe kündigte an, sich vor allem dafür einzusetzen,  die sogenannte Inklusion, also den gemeinsamen Unterricht von behinderten und  nichtbehinderten Kindern, durchzusetzen. „Wir fordern die Politik auf, die  materiellen und personellen Rahmenbedingungen für einen Umbau des ausgrenzenden  und sortierenden Bildungssystems zu einem inklusiven bereitzustellen“, sagte  Tepe.

www.gew.de

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Konrad-Adenauer-Stiftung

Die Mitgliederversammlung der  Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) hat in der vergangenen Woche in Berlin den  ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering,  einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Pöttering hat dieses  Ehrenamt seit 2010 inne. Ebenfalls bestätigt wurden die stellvertretenden  Vorsitzenden der KAS, Bundestagspräsident Norbert Lammert, die Chemnitzer  Politologin Beate Neuss und die Landesbeauftragte des Freistaates Thüringen für  die Stasi-Unterlagen, Hildigund Neubert.

www.kas.de

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Jochen Paulus

Der aus der FDP ausgetretene hessische  Landtagsabgeordnete Jochen Paulus ist beim Nominierungsparteitag der  „Alternative für Deutschland“ (AfD) für die Landtagswahl in Hessen  durchgefallen. Bei der Wahl des Kandidaten für den zweiten Platz auf der Liste  erhielt Paulus neun von 251 abgegebenen Stimmen. Gewählt wurde statt dessen der  42 Jahre alte Kapitalanlage-Experte Simon Roger aus Wiesbaden. Zur  Spitzenkandidatin für die Landtagswahl am 22. September bestimmten die  AfD-Mitglieder die 50 Jahre alte Zahnärztin Christiane Gleissner.

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Reservistenverband

Der Präsident des Verbandes der Reservisten der  Deutschen Bundeswehr, Roderich Kiesewetter, und der Bundesvorsitzende des  Deutschen Bundeswehr-Verbandes, Oberst Ulrich Kirsch, haben den Soldaten und  Reservisten im Kampf gegen die Flut höchstes Lob und Anerkennung ausgesprochen.  „Unsere Frauen und Männer leisten Großartiges im Einsatz gegen das Hochwasser.  Wir sind sehr stolz und dankbar“, sagte Kirsch. Kiesewetter ergänzte: „Die  Telefone in unseren Geschäftsstellen stehen seit Beginn des Hochwassers nicht  mehr still. Die Bereitschaft sich zu engagieren ist überwältigend.“ Von einem  Einsatz auf eigene Faust rät der Präsident des Reservistenverbandes jedoch ab:  „Die Hilfe muß koordiniert geschehen“, so Kiesewetter. „Der Einsatz wird noch  einige Zeit in Anspruch nehmen, denn schließlich kommt nach der Flut das große  Aufräumen.“

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Republikaner

Der Beschluß des Bundestages, für die Europawahl  2014 anstelle der vom Bundesverfassungsgericht gekippten Fünfprozenthürde eine  Dreiprozentklausel einzuführen, ist bei den Republikanern auf Kritik gestoßen.  „Wir werden alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um uns gegen diese dreiste  Mißachtung des Bundesverfassungsgerichts durch die Altparteien zur Wehr zu  setzen“, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei, Johann  Gärtner. Mit Demokratie habe dieser Nacht-und-Nebel-Beschluß des Bundestages  nicht mehr viel zu tun. „Aus blanker Angst um ihre Pfründe beugen die  Altparteien die Verfassung, um sich selbst zu bevorteilen“, kritisierte er.

www.rep.de

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Junge Union

Anläßlich des 60. Jahrestages der Niederschlagung  des Volksaufstandes in der DDR hat die Junge Union (JU) die Teilnehmer des 17.  Juni 1953 gewürdigt. „Millionen Menschen forderten bessere Arbeitsbedingungen,  im gleichen Atemzug aber auch freie Wahlen, das Ende des Einparteienstaates und  seiner Repressionen“, erinnerte der JU-Bundesvorsitzende Philipp Mißfelder (CDU)  in einer Stellungnahme. „Mutig stellten sich Frauen und Männer, darunter viele  Jugendliche, den Unterdrückungsorganen von Stasi und Volkspolizei entgegen, um  für die Freiheit im Osten Deutschlands zu kämpfen.“ Nur der Einsatz von  Tausenden Sowjetsoldaten, die mit Panzern auf die wehrlosen Demonstranten  schossen, habe den Sturz der sozialistischen Diktatur verhindern können.  „Mindestens 55 Menschen verloren bei dem brutalen Vorgehen der sowjetischen  Besatzungsmacht und ihrer Helfer ihr Leben.“ Aus Respekt vor den Opfern fordere  die JU, Symbole des DDR-Unrechtsstaates wie etwa Stasi-Uniformen zu verbieten.

www.junge-union.de

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Statistik: Zahl der  Asylbewerber steigt

Berlin. Die Asylbewerberzahlen sind im Mai im  Vergleich zu 2012 deutlich gestiegen. Die Zahl der Erstanträge nahm gegenüber  dem Vorjahresmonat um 4.052 Personen auf 7.447 Asylbewerber zu. Dies entspricht  einem Anstieg von rund 120 Prozent. Die meisten Antragsteller kamen aus Rußland  (2.502), Syrien (728), Afghanistan (500), Serbien (400), Iran (352) und Pakistan  (317). Der starke Anstieg aus Rußland ist dabei besonders auf Personen aus  Tschetschenien zurückzuführen. Deutsche Sicherheitsbehörden befürchten, daß sich  darunter auch gefährliche Islamisten befinden könnten. Das Bundesamt für  Migration und Flüchtlinge entschied im Mai über die Anträge von 4.991 Personen.  Abgelehnt wurden 2.207 Gesuche (44,2 Prozent). Knapp jeder dritte Asylbewerber  wurde als Flüchtling anerkannt oder darf vorerst nicht abgeschoben werden. 22,2  Prozent der Anträge wurden zurückgezogen. Mehr als 63.000 Asylgesuche konnten  von den Behörden noch nicht bearbeitet werden. (ho)

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Zur Wahl wollen 58 Kleinparteien antreten

Berlin. An der Bundestagswahl am 22. September  wollen 58 Kleinparteien und politische Vereinigungen teilnehmen. Das teilte der  Präsident des Statistischen Bundesamtes, Roderich Egeler, in seiner Funktion als  Bundeswahlleiter mit. Neben der „Alternative für Deutschland“ sind dies unter  anderem die Freien Wähler, die Muslimisch Demokratische Union, die  Familienpartei, die Republikaner, Pro Deutschland, die KPD und die  Piratenpartei. Nur Parteien, die bis zum vergangenen Montag ihre Teilnahme an  der Wahl angezeigt hatten und die Anfang Juli bei der Überprüfung durch den  Bundeswahlausschuß die gesetzlich vorgeschriebenen Voraussetzungen erfüllen,  etwa die notwendigen Unterstützungsunterschriften vorlegen, werden zur Wahl  zugelassen. Ausgenommen von dieser Regelung sind alle Parteien, die  ununterbrochen die seit der vergangenen Wahl im Bundestag oder einem Landtag mit  mindestens fünf Abgeordneten vertreten sind. (ms)

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Bundestag beschließt Dreiprozenthürde

BERLIN. Der Bundestag hat eine Dreiprozenthürde  für Parteien bei der kommenden Europawahl beschlossen. Abgesehen von der  Linkspartei stimmten in der vergangenen Woche alle im Bundestag vertretenen  Parteien für die Neuregelung. Das Bundesverfassungsgericht hatte 2011 die  bislang geltende Fünfprozenthürde für grundsätzlich verfassungswidrig erklärt.  Kritik kam dagegen von den kleinen Parteien. „Damit wird eine Entscheidung des  Bundesverfassungsgerichtes vom 9. November 2011 – noch aus dieser  Legislaturperiode – einfach ignoriert, in der jede Sperrminorität für  Europawahlen ausgeschlossen wurde“, sagte AfD-Chef Bernd Lucke

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Hessen erkennt Islam-Verband an

Wiesbaden. Hessen hat dem Verband  Ahmadiyya-Muslim-Jamaat den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts  zuerkannt. Damit ist diese Gemeinschaft die erste islamische Organisation, die  in Deutschland rechtlich auf einer Stufe mit den christlichen Kirchen sowie der  jüdischen Gemeinde steht (Kommentar Seite 2). Körperschaften des öffentlichen  Rechts haben laut Grundgesetz die Privilegien, von ihren Mitgliedern Steuern zu  erheben, Gesetze für die eigene Organisation zu erlassen oder eine Beamtenschaft  einzurichten. Voraussetzung für den Körperschaftsstatus ist, daß die jeweilige  Religionsgemeinschaft „durch ihre Verfassung und die Zahl ihrer Mitglieder die  Gewähr der Dauer“ bietet. Dieses Kriterium hatten moslemische Gemeinschaften,  die als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt werden wollten, bisher  nicht erfüllt. (vo)

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Bundeswehr übergibt Außenposten

Berlin. Die Bundeswehr hat am vergangenen  Wochenende ihren Stützpunkt „Observation Post North“ in der nordafghanischen  Provinz Baghlan an die einheimischen Streitkräfte übergeben. Die Bundeswehr  hatte den 70 Kilometer südlich des Feldlagers Kundus gelegenen Außenposten 2010  eingerichtet, um von dort aus einen strategisch wichtigen Verkehrsknotenpunkt zu  kontrollieren. In dem festungsmäßig auf einem Berg ausgebauten Lager waren 200  Bundeswehrsoldaten stationiert. Vor zwei Jahren hatte ein afghanischer Soldat in  dem Stützpunkt drei Deutsche erschossen.

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Wien zieht Soldaten  von Golanhöhen ab

Quneitra. Österreich hat mit dem Abzug seiner  UN-Truppen von den syrischen, von Israel annektierten Golanhöhen begonnen. Die  Mehrheit der 380 österreichischen Undof-Soldaten soll bis Anfang Juli in die  Heimat zurückkehren. Am 6. Juni hatte die SPÖ/ÖVP-Regierung den Abzug unter  Hinweis auf Sicherheitsfragen bekanntgegeben. Kurz zuvor war es auf dem Golan zu  Auseinandersetzungen zwischen Rebellen und syrischen Soldaten gekommen. Im  Vorfeld hatte Bundeskanzler Werner Faymann zudem die Fortsetzung des  österreichischen Undof-Engagements mit der Aufrechterhaltung des  EU-Waffenembargos gegenüber den syrischen Rebellen verknüpft. Ende Mai  verständigten sich die EU-Außenminister darauf, das Waffenembargo auslaufen zu  lassen. Während 64 Prozent der Österreicher den Abzug begrüßen (Gallup-Umfrage  für die Zeitung Österreich), kritisierten Israel und die USA Wiens Vorgehen.  (ctw)

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Keine Aufarbeitung der Sowjetvergangenheit

MOSKAU. Der Chef der russischen Staatsduma, Sergej  Naryschkin, hat sich gegen eine kritische Aufarbeitung der Sowjetzeit nach  deutschem Vorbild ausgesprochen. Rußland habe keinen Grund, seine Geschichte zu  bereuen, sagte der Vorsitzende des russischen Parlamentsunterhauses gegenüber  der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Die Politik der UdSSR sei zwar „keineswegs  musterhaft“ gewesen, jedoch habe die Sowjetunion nie Nationen in Sorten  eingeteilt und nicht die Vernichtung ganzer Völker angestrebt, unterstrich  Naryschkin. Bundespräsident Joachim Gauck hatte Rußland vor kurzem bei einem  Treffen mit russischen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens dazu aufgerufen,  bei der Aufarbeitung der Sowjetvergangenheit dem Beispiel Deutschlands bei  seiner Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus zu folgen. (krk)

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Femen-Aktivistinnen zu Haftstrafen verurteilt

TUNIS. Ein Gericht in Tunesien hat drei  Femen-Aktivistinnen zu je vier Monaten Haft verurteilt. Dem Gericht zufolge sei  das Zeigen nackter Brüste als „Angriff auf die öffentliche Moral“ zu werten und  somit eine Straftat. Eine deutsche und zwei französische  Oben-ohne-Demonstrantinnen hatten Ende Mai vor dem Justizpalast gegen die  Festnahme der tunesischen Femen-Aktivistin Amina protestiert. Die 19jährige war  zuvor wegen der „unsittlichen“ Teilnahme an einer Anti-Salafisten-Veranstaltung  und aufgrund der Tatsache, daß sie das Wort „Femen“ auf eine Friedhofsmauer in  Kairouan geschrieben hatte, in Gewahrsam genommen worden. Angesichts der  Haftstrafen wertete Femen-Chefin Inna Schewtschenko den Urteilsspruch als  „politische Entscheidung“.

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„5.000 One-Way-Tickets“ für Erdoğan-Anhänger

LINZ. Der Grünen-Bundesrat Efgani Dönmez hat mit  Kritik an einer Demonstration von Anhängern des türkischen Premiers Recep Tayyip  Erdoğan für parteiinterne Empörung gesorgt. „5.000 One-Way-Tickets und keiner  würde denen nachweinen“, schrieb der türkischstämmige Politiker auf seiner  Facebook-Seite. Anlaß war die Meldung, am 23. Juni wollten 5.000  Erdoğan-Anhänger eine Kundgebung in Wien veranstalten. Wer einen  autoritär-islamischen Führungsstil unterstütze, habe „weder in Europa noch in  Österreich etwas verloren“, so Dönmez. „Solche Leute und Gruppierungen können  ihren Lebensstil gerne woanders leben, aber nicht bei uns“. Die  oberösterreichische Grünen-Sprecherin, Maria Buchmayr, drohte indes mit  Konsequenzen: Dönmez habe „klar gegen einen grünen Grundwert verstoßen. Leute  einfach abzuschieben ist kein grüner Grundwert“. Dönmez müsse „sich von seiner  Aussage distanzieren“, forderte die Bereichssprecherin für Frauen,  Gleichstellung, Menschenrechte, Kultur, Medien und Jugend. Dönmez handelte sich  bereits 2010 Kritik ein, als er von zehn bis 15 Prozent Integrationsverweigerern  sprach: „Warum läßt man etwa Burka-Verfechter überhaupt nach Österreich? Leute,  die gegen den Rechtsstaat sind, gegen Demokratie und gegen die  Gleichberechtigung“, sagte er den Ober­österreichischen Nachrichten

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BND plant Ausweitung der Internetüberwachung

BERLIN. Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat  angekündigt, die Internetüberwachung in den kommenden fünf Jahren weiter  auszubauen. Nach Angaben des Spiegels sollen dazu 100 Millionen Euro aufgebracht  werden, damit neues Personal eingestellt und die Rechnerkapazitäten ausgeweitet  werden können. Derzeit werden etwa fünf Prozent der Kontakte ins Ausland vom BND  ausgewertet. Darunter zählen auch Facebook-Nachrichten und Gespräche mit dem  Internettelefondienst Skype. Allein 2011 hatte der Geheimdienst etwa 2,9  Millionen E-Mails und Handynachrichten ausgespäht. Bundesjustizministerin Sabine  Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zeigte sich skeptisch und nannte die Pläne  „schwer nachvollziehbar“. (ho)

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Weltbild schmeißt Homo-Verlag raus

Augsburg. Der Buchversanddienst Weltbild hat die  Zusammenarbeit mit dem kanadischen Verlag Icon Empire Press beendet. Dieser  vertreibt vor allem schwule Liebesgeschichten. Weltbild begründete die Maßnahme  mit der Pflege von „traditionellen Werten“. Der kanadische Verlag zeigte sich  von der Entscheidung enttäuscht. „Weltbild hat unsere Titel ein Jahr lang im  Sortiment gehabt. Anstatt das eine Buch nicht weiter zu verkaufen, kündigen sie  uns ganz“, sagte Unternehmenssprecher Robert Christofle. Er kritisierte zudem,  daß Weltbild derzeit mehr als 2.000 Bücher mit erotischen Inhalten anbiete.

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Zahl der Woche

Mehr als 80 Prozent der Schweden haben sich laut  einer Umfrage des Statistischen Zentralamtes gegen die Einführung des Euro  ausgesprochen.

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Sprachpranger

We make beauty

Werbespruch der in Recklinghausen ansässigen  Kosmetikfirma Sara‘s Hair, die auf Haarverlängerungen spezialisiert ist

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nachzulesen bei  JF 26-2013

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GRÜNER Genderwahn: Auch Professoren sollen jetzt “Professorin” genannt werden

Posted by deutschelobby - 09/06/2013


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Wie Einstein schon wusste: „die Dummheit der Menschen ist unendlich“………..

kein Einspruch….

Die Dummheit der Feministinnen sprengt sogar die „Unendlichkeit“…..

Mit weiblichen Begriffen werden männliche Personen bezeichnet…..

Nicht anders wäre, den Begriff „Mann“ abzuschaffen und dafür „M-Frau“ zu kreieren.

Wenn schon, denn schon, oder?

Wenn die Studenten und die Lehrkräfte sich diesen Wahnsinn bieten lassen, dann

sind sie auch keine Bereicherung für unsere Gesellschaft…….dann sind sie nur eines:

DEPPEN, oh Verzeihung: Frau DEPPEN natürlich…………………

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Genderwahn kennt keine (Sprach-)Grenzen

Plakat

Die Schrägstrich-Bezeichnung, wie beispielsweise “Professor/Professorin”, soll an der Universität Leipzig abgelöst und durch die weibliche Personenbeschreibung ersetzt werden. Das meldet jetzt das Internetmagazin Spiegel-Online.

Physikprofessor Dr. Josef Käs seien die vielen Diskussionen um die Novelle der Grundordnung leid gewesen und er habe den Vorschlag eingebracht, nur noch die Titel “Professorin” und “Rektorin” zu verwenden. Einige der 77 Senatsmitglieder hätten sich an der bisher üblichen Form gestört, die nach Meinung von Juristen die Lesbarkeit hemme.

Sprachentwicklung auf dem Kopf

Nach Ansicht des Juristen und Rechtshistorikers Prof. Dr. Bernd-Rüdiger Kern stelle eine solche Entscheidung die historische Sprachentwicklung auf den Kopf.

Die Uni-Rektorin Professorin Dr. Beate Schücking hingegen kommentiert die sprachliche Verweiblichung der Männer mit den Worten: “Der erweiterte Senat hat den Beschluss gefasst, um die zahlreichen Frauen an der Universität Leipzig in der Grundordnung sichtbarer werden zu lassen.”  –  60 Prozent der Studierenden und 40 Prozent der wissenschaftlichen Mitarbeiter seien an der Universität Frauen.

“Leipziger Modell” soll Diskussion auslösen

Die Vize-Präsidentin an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (Berlin) und Gutachterin des Netzwerkes “Gender Equality and Employment” der EU-Kommission, Prof. Dr. Friederike Maier, findet es gut, wenn “geschlechtergerecht” formuliert werde.

Sie fühle sich “nicht gemeint”, wenn bei der männlichen Formulierung lediglich eine Fußnote gemacht würde, dass auch Frauen gemeint seien. Frauen fühlten sich, so Maier im Spiegel-Online–Interview, ausgegrenzt. So hoffe sie, dass das Leipziger Modell “eine Diskussion” auslöse, “sprachlich wertschätzend” miteinander umzugehen.

Der Referent der Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen eV. sieht in der Sprachverdrehung den weiteren Vormarsch des Gender Mainstreaming (GM). Dieses gesellschaftspolitische Programm komme einer “Geschlechtsumwandlung” gleich.

“Auch die Universitären will man auf ein einheitliches Gestaltungsprinzip trimmen und das biblische Menschenbild aus den Köpfen der Menschen vertreiben” kommentiert Thomas Schneider. Aus der Schrägstrichvariante oder dem sogenannten “Binnen-I” (ProfessorInnen) entpuppe sich nunmehr “der schöpfungswidrige Auswuchs”, einen Mann als Frau ansprechen zu müssen. Das sei, so Schneider, “nicht nur pure Dummheit, sondern Gotteslästerung.”

Quelle: AG WELT

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Wissenschaftler haben festgestellt…

Posted by deutschelobby - 02/03/2012


…da nur 24 % der hiesigen Mohammedaner_Innen unseren Staat und Ordnung ablehnen, dass es zum einen DEN Islam nicht gibt (Kunststück, – gibt ja auch nicht DEN Nationalen Sozialismus ) und zum anderen sehr beruhigend, die restlichen 76% doch noch irgendwie friedlich sein können.
Zum 3. wurde auch noch ermittelt, dass die Musels, aufgrund des Nichtausleben-Könnens und Unterdrückens ihrer mohammedanischen Radikalität (Burkas und Kopftücher-Waskuxsu ?…und Nichtmoslems töten bekämpfen) – immerzu weiter radikalisiert würden.

Wir können uns nun nach der interpretierten Studie aussuchen, ob sie uns bekämpfen weil wir ihre Religion akzeptieren, oder sie uns bekämpfen, weil wir das NICHT akzeptieren. Mit anderen Worte: Sie bekämpfen uns so oder so…

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http://www.kybeline.com/2012/03/02/wissenschaftler-haben-festgestellt/

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SOS-Mitmensch ruft zum Streik gegen Deutschzwang auf!

Posted by deutschelobby - 28/02/2012


Wappen des Erzherzogtums Österreich

SOS-Mitmensch…….typisch gutmenschlicher Müll…..immer ein auf „mensch bin ich ein Guter…..“, „aber nur solange es mir nichts kostet und meine Umgebung sauber ist“.

Coat of arms of Austria: The black eagles shie...

Eigentlich sollte uns keine Schnapsidee seitens linker Gutmenschen mehr überraschen können, aber sie schaffen es doch immer wieder!

Möglicherweise vom Streikfieber gepackt,  ruft  nämlich SOS- Mitmensch für den 1. März  zu einem Sprachstreik auf.
Grund dafür ist, dass man bei SOS-Mitmensch offenbar nicht einsieht, dass in Österreich Deutsch gesprochen wird und dies als „Deutschzwang“ gewertet wird.

Weiters schreibt SOS-Mitmensch auf seiner Seite:

SOS Mitmensch unterstützt den ersten österreichweiten Sprachstreik. Denn Tatsache ist: Österreich hat politische AkteurInnen, die die falsche Sprache sprechen, nämlich nicht die Sprache der gleichen Rechte. Österreich hat Medien, die ihren demokratischen Auftrag nur teilweise erfüllen, weil sie nicht für alle Menschen ein Angebot stellen. Und Österreich hat Sprachtests, die daneben liegen, weil sie nur auf Defizite fokussieren und vorhandenes Können ignorieren. Vielsprachigkeit wird vielfach noch immer nicht als wichtiges Potential, sondern als lästiger Kollateralschaden von Migration angesehen. Damit beraubt sich Österreich eines Teils seiner Zukunftsfähigkeit.

An allen diesen Punkten gilt es anzusetzen. Eine Politik der Ungleichheit ist ebenso von gestern wie Monosprachdenken. Gleichberechtigung und Mehrsprachigkeit gehört die Zukunft!

Einwanderer oder Kolonialisten?

Bei der Gutmenschen-Organisation ist man der Meinung, dass es  in  Österreich  falsche und diskriminierende Sprachzwänge gibt und der ausgerufene Sprachstreik ein wichtiges Signal dagegen setzt.

In  Österreich  gibt  es  keinen Sprachzwang.   Es sei denn,  dass die in der Alpenrepublik gesprochene Sprache Deutsch als solcher empfunden wird. SOS-Mitmensch bezeichnet Österreich wörtlich als Einwanderungsland.  Wenn das so ist, sollte sich jeder Immigrant überlegen,  ob er Österreich  als neue  Heimat ansieht oder  hier eine Kolonie seines Herkunftslandes gründen will.  Sollte letzteres zutreffen wäre es besser,  wenn der Mann/die Frau in seinem/ihrem Heimatland verbleibt.

Eine  gemeinsame Sprache eint,  fördert die  Integration und  damit den  Zusammenhalt einer Nation. Daher ist das Erlernen der deutschen Sprache in Österreich unbedingt notwendig.  Wer sich dagegen ausspricht  fördert  Parallelgesellschaften  und die damit verbundenen Ghettobildungen.

Sicher ist es vorteilhaft mehr als eine Sprache zu beherrschen.  Dies ist für ausländische Geschäftskontakte oder Urlaubsaufenthalte im Ausland  von Vorteil.   Aber in österreichischen  Einrichtungen wie Ämter,  Spitäler udgl. mehr kann es nur eine  Sprache geben, nämlich  Deutsch.   Daher  hat  auch der  Pflichtschulunterricht  in  deutscher Sprache zu erfolgen.
Wer in Österreich die Sprache Deutsch als “Sprachzwang” sieht  ist besser beraten nicht in die Alpenrepublik einzuwandern. 

 Ein Danke an die Spürnase erstaunlich.at!
 

Unglaublich dass diese SOS-NGOs  auch noch gefördert und gesponsert werden!
Uns bleibt nur der Griff zur Flasche, um uns einen kräftigen Schluck Magenbitter zu genehmigen!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/28/sos-mitmensch-ruft-zum-streik-gegen/

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Totgeschwiegen: Islamisches Handbuch erlaubt ausdrücklich das Verbrennen des Koran aus Gründen der Entsorgung

Posted by deutschelobby - 26/02/2012


Koranverbrennungen verstoßen NICHT gegen gegen islamische Vorschriften

Das US-Verteidigungsministerium ließ spezielle, religiös sanktionierte Empfehlungen durch zahlreiche Religionsgemeinschaften – Katholizismus, Protestantismus, Orthodoxes Christentum, Judaismus, Hinduismus, Buddhismus und Islam –  für das Entsorgen heiliger Texte, wurden ausarbeiten.

Das Ausbildungszentrum für Marine-Kaplane, das Ausbildungszentrum für Armee-Kaplane  und das Ausbildungszentrum der US Luftwaffe für Militärkaplane haben sich vor einigen Jahren in Fort Jackson zusammengetan, um das Zentrum für Militärgeistliche  zu gründen, um ein gelehrtes und ökumenisches Dokument – unter dem sich selbst erklärenden Titel, „Die Handhabung und Entsorgung heiliger Texte, spiritueller Schriften und religiöser Gegenstände“ – zu verfassen.

Bezüglich des Koran, schließt das Dokument des Zentrum für Militärgeistliche der Streitkräfte, geschrieben von Lainous , den folgenden Kommentar, aus dem Quellentext des klassischen Handbuches aus dem 18. Jahrhundert ein, des Hanafi Manual of Islamic Law Radd al-Mukhtar ala ad- Dur al-Mukhtar, „Die Antwort  für die Verwirrten” über “die exquisite Perle”:

Es ist auch erlaubt, ihn zu verbrennen [den Koran] und dann an einem Ort zu begraben, der weit entfernt ist von Unrat, Müll, Pfaden und Wegen. (Das zu tun) wird ihn vor jeder Form der Entehrung und Herabsetzung schützen, wie auch als Schutz des Korans (dienen), so dass keine Verwirrung durch  die Verbreitung und Zirkulation der Kopien des Koran entsteht, die drucktechnische/ und oder redaktionelle Fehler  haben.

Darüber hinaus, erst kürzlich, am 16.September 2011, stellte Imam Jihad Turk, der Direktor für religiöse Angelegenheiten am islamischen Zentrum Süd-Kalifornien, , während eines PBS Interviews, diese transparenten, eindeutigen Richtlinien bereit.

„Wenn Moslems einen Text des Korans, der nicht länger gebrauchsfähig ist, respektvoll entsorgen wollen,  werden wir ihn verbrennen. Wenn also jemand z.B. einen Text des Koran in der eigenen privaten Bibliothek hat, der beschädigt wurde oder zerfällt, weil die Bindung ruiniert ist, etc., oder er zerrissen wurde, mögen sie ihn, wenn sie unsicher sind, wie das zu tun ist, zum islamischen Zentrum bringen, , und hier jemanden bitten, ihn sachgemäß zu entsorgen.

Und was ich tun würde ist, ich trage ihn daheim zu meinem Kamin und verbrenne ihn dort in der Feuerstelle. So nehme ich die Seiten heraus und verbrenne sie dann um sicherzustellen,  dass er gründlich verkohlt ist und nicht mehr als Text zu erkennen.“

„Experten“, Politiker und die angeschlossenen Aftermedien haben die Schuldfrage wie immer geklärt, ohne zuvor nur eine einzige Gehirnzelle in Bewegung gesetzt zu haben. Die NATO verspricht einen Prozess gegen die für die „Koranschändung“ verantwortlichen US Soldaten  (als stünden sie bereits offiziell unter der Scharia) und vier amerikanische Soldaten mussten den Veitstanz der Dummheit mit ihrem Leben bezahlen. In Höllenlöchern wie Pakistan, Libyen und Indonesien haben sich nach den hündischen Entschuldigungen amerikanischer Politiker und den darauf zwangsläufig folgenden  Aufrufen islamischer „Geistlicher“ zum allgemein gerechtfertigten Jihad, weitere Szenen hysterischen Vernichtungswahns zugetragen.

Mit der üblichen, schneidigen Arroganz unserer Journaillie, exemplarisch  hier Frau Müller im Tagesspiegel :

“Doch man darf sich schon fragen, wie dumm man eigentlich sein muss,nach all den Jahren einen solch eklatanten Fehler zu machen und mitten in Afghanistan einen Koran zu verbrennen. Jeder, der einen Fuß in dieses Land setzt, selbst ein GI ohne Schulabschluss, muss wissen, muss gelernt haben, was Religion hier bedeutet, wie sensibel der Umgang mit dem heiligen Buch der Muslime ist.”

Aber wer sind die wahren „Koranschänder“?  Wer besetzt wirklich die Rolle des Chors der Idioten in diesem blutigen Trauerspiel?

Andrew Bostom gibt in dem folgenden Artikel die Antwort.

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http://michael-mannheimer.info/2012/02/26/totgeschwiegen-islamisches-handbuch-erlaubt-ausdrucklich-das-verbrennen-des-koran-aus-grunden-der-entsorgung/

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Neues über: Kinderschänder Cohn-Bendit (Grüne)

Posted by deutschelobby - 23/02/2012


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Hosenschlitz-Bendit wird von den Höchsten des BRD-Regimes für Perversion und Pädophilie geehrt

Bendit Cohn-Bendit Grüne

„Die perversen LINKEN ließen möglicherweise sogar ihre Kinder von Daniel Cohn-Bendit schänden, weil er Jude und dekadent ist. Juden, Dekadenz und Kinderschändungen waren nicht nur damals das politisch-korrekte Anti-Nazi-Wahrzeichen der kranken Linken, sondern ist es weithin auch heute noch,“ sagte kürzlich ein ehemaliger Ortsvorsitzender der SPD im Stuttgarter Raum. Anders ist es nicht zu erklären, dass Hosenschlitz-Bendit eine der höchsten BRD-Ehrungen zuteil wird, die das System zu vergeben hat. Von Merkel wurde die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises übrigens vorgeschlagen.

Im April 1982 gab Daniel Cohn-Bendit in der französischen TV-Senderung „Apostrophes“ zum Besten, wie sexuell aufregend der Umgang mit einem vier bis fünfjährigen Kind ist. Obendrein warb er für die Vernichtung der Jugend durch Drogensucht. In dieser Sendung sagte Cohn-Bendit unter dem lachenden Beifall der Lobby-Moderatoren: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches, wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen. Ich wasche ihnen den Poppo ab, ich kitzle sie.“

Die Franzosen haben Cohn-Bendit dann die Bürgerrechte aberkannt. Macht nichts, denn die BRD ehrt ihn ja mit dem Theodor Heuss Preis. Kinderschändung durch einen Promi-Juden gilt in der BRD für viele Dekadente als etwas Heiliges, so wie die Erzählung vom lieben St. Holokaust, weil viele Juden den Heiligen Holokaust eben so innig lieben, wie wir von Ruth Klüger erfahren haben: „I love the Holocaust“, sagen sie im Taumel der Holo-Liebesgefühle. Warum auch nicht, bringt ja was ein.

Bendit, Cohn-Bendit, Grüne

Und hier spricht Hosenschlitz-Bendit persönlich:

Grüne. Bendit, Cohn-Bendit.

EMMA 3/2001 , Auszug aus: Daniel Cohn-Bendit, „Der große Basar“ (Trikont Verlag, 1975)

http://globalfire.tv/nj/13de/juden/theodor-heuss-preis_fuer_hosenschlitz-bendit.htm

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EU-Nase Cohn über seine Vorliebe.
Der um ihn herum hockende Mitabschaum findet es auch noch lustig.
Aufnahme von 1982.
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„~Dreifaches Tabu~
Hätten wir eine faire Justiz, (…) dann wäre schon vor vielen Jahren durch ein Gericht zu prüfen gewesen, ob hier der Tatbestand des §176 Strafgesetzbuch (StGB) vorliegt, also der sexuelle Mißbrauch von Kindern, und wäre das Gericht zu dieser Auffassung gekommen, hätte es Cohn-Bendit zu bis zu fünf Jahren Haft oder einer Geldstrafe verurteilen müssen. (…)
Cohn-Bendit scheint über solche Unbill aber erhaben zu sein, unterliegt er doch als Jude, als Europaabgeordneter mit entsprechender Immunität und als Mitglied der herrschenden politischen Kaste der „68er“ einem dreifachen Tabu, das ihn offensichtlich nicht nur vor den gemilderten Härten der Strafverfolgung, sondern auch der gänzlich ungemilderten moralischen Ächtung, die Kinderschändern in unserer Gesellschaft zuteil wird, wirksam schützt.“

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Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit
Der Kinderschänder

Daniel Cohn-Bendit

Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

Thomas Meier

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http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

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