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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Titel’

Ausverkauf deutscher Unternehmen

Posted by deutschelobby - 14/07/2013


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Der Deutsche Aktienindex DAX ist fest in ausländischer Hand. Genau 25 Jahre nachdem dieses Börsenbarometer aus der Taufe gehoben wurde, gehören nur noch 45 Prozent aller Aktien der im DAX gelisteten Unternehmen deutschen Investoren. Den Rest halten Ausländer.

Deutsch: Logo Deutscher Aktienindex

Deutsch: Logo Deutscher Aktienindex

Wer einen runden Geburtstag feiert, der darf Lobreden erwarten. Das gilt auch für den bekannten Deutschen Aktienindex (DAX), der vor Kurzem 25 Jahre alt wurde. Ein Erfolgsmodell sei er. Ein Börsenbarometer, das in den vergangenen Monaten vor Kraft gestrotzt habe, hieß es. Dass der DAX im zurückliegenden Vierteljahrhundert manchen jähen Absturz erlebte und Milli-ardenvermögen vernichtet wurden, davon war an einem solchen Tag natürlich selten die Rede. Auch davon nicht, dass sich der DAX derzeit als Liquiditäts-Junkie erweist, dessen Wohl und Wehe von der Geldflutung der Notenbanken abhängt.

55 Prozent gehören Ausländern

Ein »Deutscher« ist der DAX schon längst nicht mehr. Denn auch wenn er Deutscher Aktienindex heißt, befindet er sich inzwischen zum größten Teil in ausländischer Hand. Rund 55 Prozent der Aktien aller 30 im DAX gelisteten Unternehmen werden von ausländischen Investoren gehalten, heißt es in einer aktuellen Studie der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Emst & Young.

Vor acht Jahren noch überwogen deutsche Investoren. Damals lag der Auslandsanteil bei etwa 44 Prozent. In manchen großen Aktiengesellschaften macht der Anteil ausländischer Investoren sogar 75 Prozent und mehr aus. Darunter sind so bekannte deutsche Marken wie Adidas. Auch bei der Deutschen Börse AG und beim Pharmakonzern Merck liegt der Anteil
deutscher Aktionäre allenfalls noch bei 25 Prozent. Überwiegend in deutscher Hand sind nur die Ladenhüter an der Börse, wie etwa die krisengeschüttelte Commerzbank. Ausländische Investoren scheinen der zweitgrößten deutschen Bank nicht mehr allzu viel zuzutrauen. Um 16 Prozent sank die Ausländsbeteiligung in den vergangenen Jahren.

Das Geldinstitut ist jetzt überwiegend in deutschem Besitz, worauf man
freilich nicht unbedingt stolz sein muss. Manche erinnern sich noch an jene etwas skurrile Investorengruppe mit dem selten bescheuerten Namen Cobra, die vor zehn Jahren die Commerzbank übernehmen wollte. Damals sollten 40 Euro pro Aktie gezahlt werden. Daraus wurde nichts. Glücklicherweise, wie man aus Sicht der Investoren rückblickend feststellen muss.

Denn aktuell bekommt man das Papier des einstmals feinen Bankhauses für deutlich weniger als sechs Euro. Die Commerzbank-Aktien liegen gleichsam auf dem Wühltisch. Ausländische Investoren machen einen großen Bogen um diesen Titel. Allenfalls ein paar Hedgefonds und andere Zocker interessieren sich für diese Aktie, weil sie auf starke Kursaus-schläge spekulieren. Und diese Spekulation geht oft genug auf. Vor Kurzem schwankte die Aktie des Geldinstituts innerhalb eines Handelstags um mehr als zehn Prozent. Doch wem gehören die ersten Adressen der deutschen Wirtschaft? Nach den Erkenntnissen der Emst & Young-Experten werden 63 Prozent der DAX-Aktien von institutionellen Investoren gehalten, darunter zahlreiche staatliche Pensionsfonds.

Mit ihrem Erfolg sichern deutsche Unternehmen also zum Teil die Altersversorgung im Ausland. Privatanleger sind beim DAX mit rund zwölf Prozent in der Minderheit. Sie haben nicht viel zu melden. Denn wer die Mehrheit hat, sagt, wo es langgeht, bestimmt über die Zusammensetzung des Vorstands und entscheidet über dessen Entlastung.

Privatanleger werden betrogen

Kein Wunder also, dass es für private Anleger an der Börse selten etwas zu verdienen gibt. Die »Institutionellen« aus dem In- und Ausland machen rechtzeitig Kasse. Private Anleger hingegen haben oft das Nachsehen. Marktbeobachter gehen davon aus, dass die institutionellen Investoren auch dieses Mal wieder rechtzeitig über ein Ende der derzeitigen Niedrigzinsphase informiert sein werden und dank dieses Vorsprungs ihre Papiere mit großem Gewinn verkaufen können. Experten erwarten, dass in den nächsten Jahren der Auslandsanteil am DAX weiter steigen dürfte.

Der Grund ist einfach: Ausländer profitieren in Deutschland von sehr geringen Zugangsbeschränkungen. Länder wie China hingegen sind wesentlich restriktiver und öffnen ihre Aktienmärkte
nur in beschränktem Umfang. Wo Käufer sind, da muss es aber auch Verkäufer geben.

Das gehört zum kleinen Einmaleins der Marktlogik. Wer hat sich also in den vergangenen Jahren von DAX-Aktien in so großem Umfang getrennt, dass ausländische Investoren so stark einsteigen konnten? Es waren in erster Linie deutsche Versicherer und Banken, die gezielt ihre Aktienbestände reduzierten. Als deren Bestände auf den Markt kamen, griffen ausländische Investoren zu. Vor allem die Versicherer reduzierten als Folge der Finanzkrise ihre Aktienengagements erheblich.

Hatte deren
Aktienquote Ende 2007 noch bei durchschnittlich 8,2 Prozent gelegen, so sank sie bis Ende 2012 auf 2,9 Prozent. Neben Anlegern aus den Ländern der Europäischen Union halten vor allem institutionelle Investoren aus den USA erhebliche Anteile an den DAX-Konzernen. Eine wichtige Rolle spielen zudem die »Big Four«, also Araber, Chinesen, Russen und Inder. Doch nicht nur mithilfe von Aktien kaufen sich Ausländer aggressiv in die deutsche Wirtschaft ein.

Immer häufiger erwerben sie auch erfolgreiche Mittelständler. So übernahmen allein im vergangenen Jahr chinesische Investoren mit der Firma Putzmeister den Technologieführer im Bereich von Betonpumpen, den Werkzeugbauer GIW in Heilbronn und den Automobilzulieferer Preh im fränkischen Bad Neustadt.

Wir schießen ein Eigentor

Im Jahr 2012 investierten chinesische Unternehmen nach einer Untersuchung der Hongkonger Private-Equity-Firma A CAPITAL umgerechnet rund 12,6 Milliarden Euro in die Übernahme von europäischen Unternehmen. Besonders begehrt sind deutsche Betriebe. Die Motive für diese Engagements sind ganz pragmatisch. So können die neuen Eigentümer aus innovativen Unternehmen zum Beispiel Know-how abziehen und die entsprechenden Produkte in ihren Heimatländern aufgrund von deutlich geringeren Lohnkosten billiger herstellen.

————————–

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 28-2013

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Meldungen, Meinungen und Zitate….JF 29-13

Posted by deutschelobby - 12/07/2013


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kurznachrichten.

Meinungen

Griechenland erhält Rettungsmilliarden
Vernebelung
Rolf Dressler

Der „Schuldenschnitt“ heißt wahrscheinlich auch deshalb so, weil derjenige, dem Schulden erlassen werden, dabei einen guten oder sogar satten „Schnitt“ macht. Diese halsbrecherische Königsdisziplin führt aktuell das schwer schlingernde Griechenland an – natürlich dank der grandios bis uferlos spendablen sogenannten Euro-Retter, furios befeuert vom Merkel-Schäuble-Deutschland.

Dabei schwindelt es einem angesichts der Riesenzahlen. Während Irland (75 Milliarden), Portugal (63 Milliarden) und Spanien (41 Milliarden) bisher noch vergleichsweise maßvolle Hilfen aus dem Rettungsfonds erhalten haben, sind Griechenland nicht nur zwei gigantische Rettungspakete von insgesamt 240 Milliarden Euro zugesagt, sondern obendrein noch ein Schuldenerlaß von 105 Milliarden Euro bewilligt worden.

Nun sollen also die nächsten 6,8 Milliarden aus dem Rettungskredit ausgezahlt werden. Schließlich sei Griechenlands Regierung bei ihren „Reformbemühungen“ um eine dauerhafte Schuldentragfähigkeit durchaus ordentlich vorangekommen, sagt allen Ernstes unsere Kanzlerin. Doch nicht einmal der nahe Bundestagswahltermin rechtfertigt derlei durchsichtige Vernebelungsversuche.

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Ausschließlich weibliche Formen an der Uni Potsdam
Mehr „shit“ als „storm“
Ellen Kositza

Zwei sprachpolitische Neuerungen erheiterten in der vergangenen Woche das Land: Die Dudenredaktion hat einen Haufen neuer Wörter – wie „Gaming“, „App“ und „Social media“ – in ihr „deutsches“ Wörterbuch übernommen. Und die Universität Potsdam folgt der Leipziger Vorbilderin nach und nennt in ihrer Geschäftsordnung fortan nur noch weibliche Formen: Professorin, Studentin und so weiter.

Die Sprecherin der Hochschule, Birgit Mangelsdorf, beklagt, daß nun ein „shitstorm“ (auch so ein Duden-Neuling) auf sie herniedergehe. Sie verteidigt die von einer Arbeitsgruppe getroffene Entscheidung, „daß nach Jahrhunderten einer vom patriarchalischen Denken geprägten Sprache die Zeit reif für eine durchgehend weibliche Bezeichnung ist“.

Frau Mangelsdorf, die mit 18 Jahren in die SED eintrat und ihre Wohnung der Stasi für konspirative Treffen zur Verfügung stellte, kennt sich freilich aus mit ideologisch bedingten sprachlichen Neuformierungen, die in der DDR gang und gäbe waren. Sprache ist ein Herrschaftsinstrument.

Der neue Duden übrigens erfaßt nun auch die „Vorständin“ und die „Rabaukin“. Für das Neuwort „Vollpfosten“, einen dummen Menschen bezeichnend, ist hingegen keine weibliche Form vorgesehen. Wär’s denn nicht zeitgemäß?

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Mißbrauch des Asylrechts
Rückfahrkarte nach Hause
Thorsten Brückner

Lampedusa ist überall. Solange nur Südeuropa mit dem Ansturm Hunderttausender junger Armutsflüchtlinge aus Afrika konfrontiert war, ließ es sich in Deutschland leicht wegschauen. Nun ist das Problem bei uns angekommen. War es vergangene Woche ein Asylantenlager in der Münchner Innenstadt (JF 28/13), tanzen jetzt junge Nigerianer der Polizei am Berliner Oranienplatz auf der Nase herum, errichten Straßensperren, blockieren den Verkehr. Ihre Forderungen klingen wie aus dem Wörterbuch der deutschen Asyllobby, die die jungen Männer für ihre Forderung nach ungebremster Zuwanderung mißbraucht.

Die Beschwerden der Asylbewerber über nicht mehr ganz so frisches Gemüse sind ein Schlag ins Gesicht für viele Deutsche, die sich nur das Brot vom Vortag leisten können. Berichte über Vergewaltigungen und Angriffe auf Passanten wirken wie ein Menetekel auf das, was Deutschland ohne eine konsequente Abschiebepolitik bevorsteht. Einknicken ist dabei die schlechteste Lösung: Die Ankündigung der bayerischen Sozialministerin Christine Haderthauer, nach der Räumung des Münchner Camps Barzahlungen an Asylanten wieder einzuführen, werden die ausländischen Rechtsbrecher als Sieg feiern. Statt humanitärer Gefühlsduselei gilt es den Kerngedanken des Asylrechts wieder aufzurichten: Asyl nur für politisch Verfolgte. Für Armutsflüchtlinge kann es dagegen nur eine Rückfahrkarte nach Hause geben.

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Jesper Juul. Der populäre dänische Familientherapeut warnt die Deutschen
Freiheit statt Krippe
Birgit Kelle

Wahrscheinlich ist es kein Zufall, daß mit Jesper Juul einer der bekanntesten Autoren von Erziehungsratgebern aus Skandinavien stammt. Geht es um Kinder, Krippen, Schulmodelle, schauen wir in Deutschland – hoffnungsvoll als wäre es ein gelobtes Land – nach Norden. Dorthin, wo Pippi Langstrumpf, Kalle Blomquist oder die Kinder aus Bullerbü sorgenfrei ihre Kindheit verbringen konnten, ohne Krippen.

Der populäre dänische Sozialpädagoge und Familientherapeut verkörpert in seinen Büchern seit jeher diesen entspannten Elterntyp, der an den Kindern nicht erzieht, sondern versucht sie zu verstehen. Immer wieder wies er in seinen zahlreichen Publikationen darauf hin, daß Kinder nicht durch Vorschriften lernen, sondern durch Imitation. Daß man sie bestärken muß in ihren Fähigkeiten, statt sie zu kritisieren. Ebenso aber warnt Juul vor dem anderen Extrem, Kinder in Watte zu packen. „Täglich“, so der bärige Däne, „kämpfe ich mit deutschen Müttern“, die verlernt hätten, „nein“ zu sagen, und ihre Kinder immer nur höflich bitten. Ihnen bringt er bei, wieder „Ich will!“ zu sagen.

Daß es aber dennoch nicht schlimm ist, wenn ein Kind mal aus der Reihe tanzt, mag auch die Erfahrung seines eigenen Lebens sein, das keineswegs immer geradlinig verlief. Realschule, Schiffsjunge, Hilfskoch, Tellerwäscher, Barmann, Juul, Jahrgang 1948, hatte einiges hinter sich, ehe er sein Studium begann, sich in Dänemark, den USA und den Niederlanden zum Familientherapeuten ausbilden ließ. 2004 gründete er das Elternberatungsprojekt FamilyLab International, das inzwischen in neun europäischen Ländern Seminare für Eltern anbietet.

Dennoch ist Juul kein Theoretiker, sondern Kinderfreund, Menschenfreund, der nicht nur redet, sondern auch handelt. Schon seit 1991 arbeitet er jedes Jahr drei Monate in Kroatien mit Flüchtlingsfamilien und Kriegsveteranen. Zahlreiche Bücher, die zu Bestsellern wurden, hat er zum Thema Kinder, Familie und Erziehung geschrieben.

Zuletzt kamen von Juul jedoch sorgenvolle Töne in Bezug auf flächendeckende Krippenlandschaften, so wie wir sie gerade in Deutschland etablieren und in Skandinavien gang und gäbe sind. „Wem gehören unsere Kinder? Dem Staat, den Eltern oder sich selbst?“, so der Titel seines jüngsten Buches. Das Glück von Pippi, Kalle und Co. sind bedroht. Offen spricht Juul von den Gefahren und seinen Bedenken gegen eine immer weiter wachsende staatliche Betreuung, von der Freiheit, die sie den Kindern raube. Die deutsche Debatte und den Widerstand gegen das Betreuungsgeld versteht er nicht und fordert die Eltern zur Selbstbestimmung auf. Damit nicht eintritt, wovor er am eindringlichsten warnt: in unserer Gesellschaft „Reservate einzurichten, für die Kinder, für die Jugend und für die Alten.“

www.jesperjuul.com

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Zitate

„Es stimmt nicht, daß der natürliche Lauf der Welt sich auf die Demokratie zubewegt. Weltweit betrachtet, ist Demokratie die Ausnahme, ist sie nicht das verheißene Land, von dem alle Menschen träumen. Wohl aber träumen die Deutschen gerne von einer Welt, in der alle Menschen den Frieden lieben, gerade so wie sie, und den runden Tisch und die Gleichstellung der Geschlechter und den Klimaschutz und natürlich die Privatisierung der Religion. Die Welt aber, sie ist nicht so. Der Sonderweg heißt Deutschland.“

Alexander Kissler, Publizist, im Deutschlandradio am 4. Juli 2013

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„Laut haben Konservative und Sozialdemokraten die Spionage der US-Geheimdienste als Skandal bezeichnet. Scharfe Konsequenzen ziehen sie aber nicht. Das ist feige.“

Rebecca Harms, Fraktionsvorsitzende der Grünen, im EU-Parlament am 4. Juli 2013

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Leider müssen die Ägypter noch ein bißchen warten, bis die EU eine neue Richtlinie erläßt, nach wem sie sich künftig richten sollen. Denn erst muß in Brüssel und anderen Weltstädten geklärt werden, ob man das, was am Nil passiert ist, einen Putsch nennen darf/soll/muß. Putschpuristen verneinen das, schließlich seien die Generäle nicht mit quietschenden Reifen vorgefahren, hätten ihre schönen Sonnenbrillen aufbehalten und überhaupt den Punch vermissen lassen. Mursi seinerseits hat nicht einmal sein letztes Versprechen gehalten, lieber zu sterben als abzutreten. Irgendwie scheinen die in Kairo nicht den Kairos erwischt zu haben. Und schon ist der Welterbetitel Putsch futsch.“

Berthold Kohler, Mitherausgeber, in der „FAZ“ vom 6. Juli 2013

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„Für die glaubwürdige Ausrichtung sowohl der Volkskirchen als auch der Volksparteien sind Führungspersönlichkeiten und Repräsentanten notwendig, die dieses Programm öffentlich glaubwürdig vertreten. Die meisten evangelischen Landeskirchen (…) vernachlässigten in den letzten Jahrzehnten die Repräsentation konservativer Positionen, vor allem aber wurden fast alle Positionen und Funktionen mit Vertretern des linken Spektrums besetzt. Dieser Umstand gefährdet den Status einer Volkskirche nachhaltig und führt dazu, daß ein beträchtlicher Teil der Kirchenmitglieder sich nicht vertreten fühlt.“

Alfred Seiferlein, Professor für Praktische Theologie, in „Evangelische Verantwortung“, Ausgabe 5-6/2013

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„Die letzten Echos der antideutschen Stimmen, die sich in unseren britischen Zeitungen und Medien so lange breit gehalten haben, werden bald für immer verklungen sein.“

John le Carré, britischer Schriftsteller, im „Focus“ vom 8. Juli 2013

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„Der Lackmustest in der Euro-Frage ist die Alternative für Deutschland (AfD): Je erfolgreicher wir sind, desto schneller steuern die anderen Parteien um.“

Bernd Lucke, Vorsitzender der AfD, im „Spiegel“ vom 8. Juli 2013

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„Nur mit Lockerheit geht es schließlich auch nicht.“

Sebastian Jung, Verteidiger bei Eintracht Frankfurt, in der Online-Ausgabe des „Kicker“ am 9. Juli 2013

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Meldungen

Asylbewerber blockieren Straße in Kreuzberg

BERLIN. Die Asylbewerber vom Kreuzberger Oranienplatz haben am Montag durch die Errichtung von Barikaden den Verkehr rund um den Platz zum Erliegen gebracht (Kommentar Seite 2). Die mehrheitlich aus Nigeria stammenden Männer und ihre deutschen Unterstützer forderten bei der Kundgebung ein Ende der Residenzpflicht sowie eine Aufenthaltserlaubnis für die jungen Männer. Die Polizei schritt im Verlauf der Blockade nicht ein. Für den Fall, daß ihre Forderungen nicht erfüllt werden, haben die Asylbewerber weitere Protestaktionen angekündigt. Im Herbst 2012 hatte der Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) die Männer eingeladen, auf dem Oranienplatz zu kampieren (JF 27/13). Seitdem kam es dort zu mehreren gewalttätigen Vorfällen. Der CDU-Bezirksverband Friedrichshain-Kreuzberg hat eine Räumung des Lagers gefordert. (tb)

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NPD-Verdacht: Erzieherin verliert Stelle in Kita

Lüneburg. Eine als rechtsextrem verdächtigte Erzieherin einer Kindertagesstätte in Lüneburg hat ihre Arbeit verloren. Das Arbeitsverhältnis sei im Einvernehmen mit der Frau aufgelöst worden, bestätigte ein Sprecher der Stadt der taz. Damit endet eine fast dreijährige Kampagne gegen die Erzieherin, die mit einem Kommunalpolitiker der NPD verheiratet ist. Die zur Entlassung der Frau gegründete Initiative „Eltern gegen Rechts“ zeigte sich erfreut über den Erfolg. Hintergrund ist ein Bericht der taz vom August 2010, der den Kontakt der Erzieherin in das NPD-Umfeld bekannt gemacht hatte. Daraufhin suspendierte die Stadt sie vom Dienst. Als eine Überprüfung keine ideologische Beeinflussung der Kinder erkennen ließ, wurde die Entscheidung rückgängig gemacht. Nach Protesten von „Eltern gegen Rechts“ versetzte die Stadt die Erzieherin in die Tagespflege. Das Arbeitsgericht Lüneburg verwarf im Juni 2011 diese Entscheidung. Daraufhin drohten Elternvertreter mit einem Boykott der Einrichtung. (FA)

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Polizei schützt Kölner Oberbürgermeister

KÖLN. Der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) steht nach einem Anschlag von Linksextremisten auf sein Wohnhaus unter Polizeischutz. „Meine Familie und ich fühlen uns persönlich bedroht“, sagte Roters. In der vergangenen Woche war das Schloß der Wohnungstür des SPD-Politikers verklebt worden. In der Umgebung fanden sich zudem Schmähplakate. Hintergrund des Anschlags ist die von der Stadt Köln beschlossene Räumung des linksextremen „Autonomen Zentrums“. Die Sympathisanten des vom Verfassungsschutz beobachteten Zentrums standen in den vergangenen Jahren immer wieder im Fokus der Sicherheitsbehörden. Im Internet sind bereits weitere Adressen von Kölner SPD-Politikern aufgetaucht mit dem Hinweis, die Häuser farblich zu „verschönern“. (ho)

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Mehr Einwohner durch Zuwanderung

Wiesbaden. Die Lücke zwischen Sterbefällen und Geburten war in Deutschland im vergangenen Jahr so groß wie seit 1975 nicht mehr. Laut Statistischem Bundesamt gab es mit 674.000 Lebendgeburten 11.000 mehr als 2011 (plus 1,6 Prozent). Mit 870.000 Todesfällen verzeichneten die Statistiker im vergangenen Jahr 18.000 mehr als im Bezugszeitraum 2011 (plus 2,0 Prozent). Die Differenz zwischen Geburten und Todesfällen betrug 2012 196.000. Dies entspricht etwa der Größe einer Stadt wie Kassel. Seit 1972 starben in Deutschland jedes Jahr mehr Menschen als geboren wurden. Dadurch, daß 2012 so viele Menschen nach Deutschland einwanderten wie seit 1995 nicht mehr, ergab sich dennoch ein Einwohnerzuwachs von 369.000 Personen. Die Zahl der Eheschließungen stieg um 10.000 auf 387.000. Seit 2005 ist dies der höchste Stand an Trauungen. (tb)

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Bundeswahlausschuß läßt 38 Parteien zu

Berlin. Der Bundeswahlausschuß hat vergangene Woche 38 Parteien zur Bundestagswahl am 22. September zugelassen. Neben den sechs im Bundestag vertretenen Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke müssen die in mindestens einem Landtag vertretenen Freien Wähler, die NPD und die Piratenpartei keine Unterstützungsunterschriften mehr vorlegen, um in jedem Bundesland auf dem Wahlzettel zu stehen. Die restlichen 29 Parteien müssen bis zum 15. Juli dem Bundeswahlleiter eine ausreichende Zahl an Unterschriften vorlegen, um in den jeweiligen Bundesländern antreten zu dürfen. Unter diesen sind neben der AfD (siehe links) unter anderem die Bayernpartei, die Christliche Mitte, die Familienpartei, die Republikaner, Pro Deutschland und die Partei „Die Rechte“. Auch die Partei Bibeltreuer Christen, die libertäre Partei der Vernunft und die Deutsche Kommunistische Partei wurden zugelassen. Insgesamt hatten sich 58 Parteien um die Zulassung beworben. (tb)

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NPD verfehlt Wahlantritt in Oberbayern

MÜNCHEN. Die NPD wird bei der bayerischen Landtagswahl am 15. September in zwei der sieben bayerischen Bezirke nicht auf dem Stimmzettel stehen. Die Partei verfehlte in Unterfranken ebenso wie im einwohnerstärksten Bezirk Oberbayern das Quorum an Unterstützungsunterschriften. In den beiden Bezirken befinden sich zusammen 40 der 90 bayerischen Stimmkreise. Der NPD-Landesvorstand sprach von „hausgemachten Versäumnissen“. Im Freistaat müssen alle Parteien, die bei der vorangegangenen Landtagswahl nicht mindestens 1,25 Prozent der Stimmen erhalten haben, Unterschriften für den Wahlantritt sammeln. Neben 9.500 Unterschriften, die bayernweit benötigt werden, gibt es auch für jeden einzelnen Bezirk Hürden.

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Auslandseinsätze kosten 17 Milliarden Euro

Berlin. Die Auslandseinsätze der Bundeswehr haben seit 1992 knapp 17 Milliarden Euro gekostet. Das geht laut Spiegel aus einer internen Berechnung des Verteidigungsministeriums hervor. Allein 2012 schlug die deutsche Mission am Hindukusch demnach im Bundeshaushalt mit 1,4 Milliarden Euro zu Buche. In der Summe sei allerdings nicht der Sold der eingesetzten Soldaten enthalten, sondern nur die zusätzlichen spezifischen Kosten der Einsätze. Derzeit sind rund 6.000 deutsche Soldaten im Ausland stationiert, davon etwa 4.400 in Afghanistan und rund 800 im Kosovo. (ms)

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Hamburger Schanzenfest vor dem Aus

Berlin. Nach den Krawallen der vergangenen Jahre steht das Stadtteilfest im Hamburger Schanzenviertel (JF 36/12) vor dem Aus. In der linken Szene werde derzeit diskutiert, das sogenannte Schanzenfest in diesem Jahr ausfallen zu lassen, berichtet das Hamburger Abendblatt. Hintergrund sei eine Messerstecherei unter Linksextremisten, bei der im vergangenen Jahr zwei Männer verletzt worden waren. Die Auseinandersetzung deute auf einen Streit innerhalb der Szene hin. „Eine politische und praktische Konfrontation, die sich allein aus der Auseinandersetzung mit der Polizei definiert, wird zur Bühne eines an sich selbst berauschenden Krawalls“, zitiert das Blatt einen Aktivisten. Seit Jahren kommt es während des Festes rund um das linksextremistische Zentrum „Rote Flora“ zu schweren Ausschreitungen mit zahlreichen verletzten Polizisten.

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Schwierigkeiten mit Abschub von Kriminellen

ZÜRICH. Tausende ausländische Kriminelle haben von der Verschleppung der Ausschaffungsinitiative profitiert. Das geht aus einem Papier des Bundesamtes für Justiz hervor, welches der Wochenzeitung SonntagsBlick vorliegt. Die Schweizer Bürger hatten 2010 einen Gesetzesvorschlag der rechtsbürgerlichen SVP angenommen, der bei kriminellen Ausländern eine automatische Abschiebung vorsieht. Eine weniger restriktive Alternative von Regierung und Parlament wurde dagegen abgelehnt. Durch juristische Vorbehalte trat die erfolgreiche Initiative aber bisher nicht in Kraft. In einer Grundsatzentscheidung bemängelte das Bundesgericht im vergangenen Jahr, das vorliegende Gesetz würde rechtlich übergeordneten Verpflichtungen der Schweiz gegenüber dem Ausland zuwiderlaufen. (FA)

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Polen: Kaum Interesse an Einführung des Euro

WARSCHAU. Polen wird den Euro frühestens in zehn Jahren einführen. In einem Interview mit der Gazeta Wyborcza bekräftigte Ministerpräsident Donald Tusk den Willen zur Einführung des Euro. Seiner Regierung fehle die Mehrheit, um die notwendigen Verfassungsänderungen im Parlament durchsetzen zu können. „Nach meinem Gefühl werden wir sie auch in der nächsten Legislaturperiode nicht haben.“ Die Verfassung Polens bestimmt, daß nur die polnische Zentralbank die Währung ausgeben darf. Tusk sieht sich innenpolitischem Gegenwind ausgesetzt. In Umfragen ist die nationalkonservative und europaskeptische PiS um drei Prozentpunkte stärker als die regierende Bürgerplattform (PO). Nach neuesten Erhebungen will weniger als ein Drittel der Polen den Złoty zugunsten des Euro aufgeben

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Sparer-Enteigung und Inflation von vier Prozent

MÜNCHEN. Der frühere Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Jürgen Stark, sieht die EZB seit Ausbruch der Euro-Krise unter wachsendem politischem Druck. „In der Nacht zwischen dem 9. und 10. Mai 2010 folgte quasi ‘staatsstreichartig’ die Aushebelung des Maastricht-Vertrags. Unabhängigkeit der EZB? Verbot von monetärer Finanzierung? All diese Prinzipien wurden verletzt“, erklärte der einstige Vizepräsident der Bundesbank dem Magazin Focus Money. Dann „folgten Handlungen, die fortgesetzt rechtswidrig waren“, so Stark. „Es hieß, man brauche Instrumente wie ‘Nuklearwaffen’, um abschreckend zu wirken gegenüber den Märkten.“ Der Euro sei nicht in Gefahr: „Was gefährdet ist, ist die derzeitige Zusammensetzung des Euro-Gebiets – die der 17 Mitgliedsstaaten.“ Griechenland hätte Hilfe gebraucht, „aber nicht als Mitglied des Euro, sondern außerhalb“. Wegen des Flutens der Geldmärkte drohten in Deutschland Inflationsraten von „bis zu vier Prozent“. Die Niedrigzinspolitik enteigne Sparer und gefährde Lebensversicherungen sowie Pensionsfonds. „Zur Zeit besteht der Irrglaube, daß man mit monetären Mitteln alle Probleme dieser Welt lösen kann“, so Stark. Doch so entstünden unkalkulierbare Risiken: „Eine solche Aufblähung der Zentralbankbilanzen hat es in Friedenszeiten noch nie gegeben.

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Glückwünsche für Hundertjährige

NSU-Affäre: Ein früherer Aktenvernichter im Verfassungsschutz arbeitet heute Bundespräsident Gauck zu

Richard Stoltz

Belohnung oder Strafe? Darüber rätselt man zur Zeit in höheren Beamtenkreisen, seitdem bekannt wurde, was mit dem berühmt-berüchtigten „Schredder-Mann“ passiert ist, jenem Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der seinerzeit Akten über die sogenannten NSU-Morde beseitigt haben soll.

Zur Erinnerung: Kurz nachdem die beiden mutmaßlichen NSU-Mörder Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt erschossen in einem Wohnmobil aufgefunden worden waren und ihre Lebensgefährtin Beate Zschäpe sich der Polizei gestellt hatte, vernichtete der „Schredder-Mann“ viele den Fall betreffende Akten, darunter, wie gemunkelt wird, die „entscheidenden“, die wichtigste Auskunft über die NSU-Gruppe und ihre Beziehungen zum Verfassungsschutz hätten liefern können.

Es war ein Rieseneklat. Heinz Fromm, der damalige Chef des Bundesverfassungsschutzes, trat zurück. Er versicherte, er könne zu der Affäre nichts sagen, denn seine Mitarbeiter hätten ihn in dieser Sache hinters Licht geführt. Auch schließe er nicht aus, daß ein Referatsleiter etwas vertuschen wollte.

Der besagte Referatsleiter, eben der „Schredder-Mann“, blieb im Dunkel; auch jetzt wird sein Name weiter als Geheimnis gehandelt. Durchgesickert ist indessen, daß er nun zu den Zuarbeitern für Bundespräsident Joachim Gauck gehört, wie der Südwestrundfunk berichtet. Der Mann formuliert unter anderem Glückwünsche für Bürger, die hundert Jahre alt werden, oder die Ehrenpatenschaft des Bundespräsidenten für das siebte Kind einer Familie.

Das Bundespräsidialamt will die Personalie nicht kommentieren. Und das Bundesverwaltungsamt teilt nur mit, die Personalentscheidung habe das Amt in eigener Verantwortung getroffen. Das vorgesetzte Bundesinnenministerium werde erst bei wichtigeren Stellen in höheren Besoldungsgruppen beteiligt.

Armer „Schredder-Mann“! Vom Vernichter hochwichtiger Staatsakten zum Verfasser von Glückwunschpostkarten für Hundertjährige. Immerhin kann man sich in solchem Job ordentlich entspannen, kann schön alt werden. Vielleicht wird der „Schredder-Mann“ sich eines Tages selber eine Glückwunschkarte schreiben.

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Zeitschriftenkritik: Deutsche Sprachwelt
Sprachpolizeiliche Vorschriften
Werner Olles

Wie Behörden im Namen der „Geschlechtergerechtigkeit“ systematisch die deutsche Sprache verhunzen, beschreibt Thomas Paulwitz in der aktuellen Ausgabe (Nr. 52, Sommer 2013) der vierteljährlich in einer Auflage von 25.000 Exemplaren erscheinenden Zeitung Deutsche Sprachwelt. Da empfiehlt die Schweizer Bundesregierung in einem „Leitfaden zum geschlechtergerechten Formulieren“ statt „Vater“ oder „Mutter“ den Kunstbegriff „Elter“, und in der deutschen Straßenverkehrsordnung heißt es seit dem 1. April nicht mehr „Verkehrsteilnehmer“, sondern „am Verkehr Teilnehmende“ .

Und als ob all dies nicht bereits lächerlich genug ist, treibt es jetzt die Leipziger Universität auf die Spitze, indem sie sogar männliche Hochschullehrer als „Professorinnen“ bezeichnet und mit stolz geschwellter Brust verkündet: „In dieser Ordnung gelten grammatisch feminine Personenbezeichnungen gleichermaßen für Personen männlichen und weiblichen Geschlechts.“

Paulwitz stellt unmißverständlich klar, daß es sich bei derartigen Verhunzungen der deutschen Sprache keineswegs um eine „sprachliche Gleichstellung“ handelt. Vielmehr handele es sich um „sprachpolizeiliche Vorschriften“, die im Rahmen eines von der EU vorgegebenen großangelegten gesellschaftlichen Umerziehungsprogramms „Gender Mainstreaming“ (GM) als durchgängiges Leitprinzip festlegen soll. Zu diesem Zweck leisten sich Behörden und selbst klamme Kommunen rund 1.900 Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte, und an deutschen Hochschulen arbeiten inzwischen 200 Professorinnen, die sich ausschließlich den wissenschaftlich gleichermaßen unsinnigen wie unhaltbaren „Gender Studies“ widmen. Ein bis 2010 vom Bundesfamilienministerium finanziertes „GenderKompentenzZentrum“ ist an der Berliner Humboldt-Universität angesiedelt und bietet bis heute „Instrumente zur Umsetzung von GM im Handlungsfeld Sprache“ an. So soll in Berlin beispielsweise nicht mehr vom Beamten, sondern von der „beamteten Dienstkraft“ die Rede sein. Für Paulwitz ist dieser „regierungsamtliche Sprachfeminismus“ nichts anderes als „ein reines Herrschaftsinstrument zur Gängelung der Bürger.“

Der CSU-Bundestagsabgeordnete und Euro-Kritiker Peter Gauweiler setzt sich in dem Beitrag „Braucht Europa Englisch als Kreolsprache?“ kritisch mit der Europarede von Bundespräsident Gauck auseinander. Hatte der vor Jahresfrist in Sachen EU und Euro noch offene Kritik geäußert, so war beim Bellevue-Forum davon nichts mehr zu hören. Gauck forderte sogar, daß in einem zukünftigen EU-Staat nur noch Englisch gesprochen werden sollte. Mit deutscher Interessenvertretung hat dies nun wirklich nichts mehr zu tun, zumal noch unter einer rot-grünen Bundesregierung einstimmig ein Bundestagsbeschluß verabschiedet wurde, Deutsch in den Mitgliedstaaten der EU zu fördern und in den europäischen Institutionen verstärkt als Amtssprache durchzusetzen.

Kontakt: Deutsche Sprachwelt, Postfach 1449, 91004 Erlangen. Das Jahresabo kostet 10 Euro.

www.deutsche-sprachwelt.de

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Sprachpranger

„Mee(a)t“ to grill!

Werbung auf einem Handzettel des Restaurants Alvis in Berlin-Mitte

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Kundgebung in Ulm gegen Abtreibung

ULM. Mit der Aufstellung von 984 Paar Kinderschuhen und einer Kundgebung in der Ulmer Fußgängerzone will der gemeinnützige Verein „Durchblick“ am heutigen Freitag (12. Juli) auf das Lebensrecht ungeborener Kinder und die seelischen Nöte von Frauen nach einer Abtreibung aufmerksam machen. Die Zahl 984 entspricht laut Verein nach statistischen Angaben der Zahl von Kindern, die im Jahr 2012 durchschnittlich pro Monat allein in Baden-Württemberg durch Abtreibung ihr Leben verloren. Auf der Kundgebung in Ulm werden betroffene Frauen über ihre traumatischen Erfahrungen nach einer Abtreibung berichten, teilte der Vereinsvorsitzende Thomas Schührer mit. Außerdem sollen originalgetreue Embryomodelle aus Kunststoff verteilt werden. Das Modell zeigt ein ungeborenes Kind im Alter von zehn Wochen. In Deutschland sind Abtreibungen bis zur 12. Schwangerschaftswoche straffrei, wenn vorher eine staatlich anerkannte Beratung stattgefunden hat.

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Parteien, Verbände, Personen

Bayernpartei

Die Ankündigung der CSU, deutschlandweit einheitlichen Abiturstandards zustimmen zu wollen, ist bei der Bayernpartei auf scharfe Ablehnung gestoßen. Die Partei befürchtet einen Abfall des Bildungsniveuas im Freistaat, oder bei Anlegung der bayerischen Standards an andere Bundesländer eine Überforderung der dortigen Schüler und Lehrer. Der Kompromiß eines mittleren Niveaus, der „faktisch zu einer schlechteren Bildung an bayerischen Schulen führen wird“, sei ein „fatales Signal. Auch das von CSU-Abgeordneten genannte Argument der wachsenden Mobilität läßt die Bayernpartei nicht gelten, da nur etwa ein Prozent der Schüler jedes Jahr in ein anderes Bundesland ziehen würde.

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Caritas

Statt auf Abschottung zu setzen, solle sich die EU solidarisch mit afrikanischen Armutsflüchtlingen zeigen. Dies hat Caritas-Präsident Peter Neher anläßlich des Besuchs von Papst Franziskus auf der Insel Lampedusa gefordert. Menschen, die eine lebensgefährliche Überfahrt auf sich nähmen, seien in einer verzweifelten Lage. „Alle Staaten der EU stehen in der Verantwortung, Lösungen zu finden, um die wiederkehrenden humanitären Tragödien im Mittelmeer und an den Außengrenzen der EU zu verhindern“, sagte Neher. Die EU müsse sich solidarisch mit diesen Menschen zeigen.

www.caritas.de

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CSU

Die Fraktionschefin der CSU im bayerischen Landtag, Christa Stewens, hat die Grünen aufgefordert, sich von Reptilienvergleichen zu distanzieren. Zuvor hatte der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Martin Runge, Justizministerin Beate Merk (CSU) mit einer Schlange verglichen. „In zahlreichen Mythen und Geschichten wird gerade die Schlange als niederes und hinterhältiges Kriechtier beschrieben. Einen Menschen als Reptil zu bezeichnen, ist deshalb eine besonders schlimme Herabwürdigung, sagte Stewens. Gerade als Partei, die sich für Frauenrechte einsetze, müßten die Grünen Konsequenzen ziehen. „Frauen als Schlange zu bezeichnen, hatte früher Methode und entspringt einer Denke, die eigentlich spätestens seit der Aufklärung als überwunden schien. Sollte eine solche Sprache gerade bei den Grünen wieder Einzug halten, wäre das völlig inakzeptabel“, sagte sie.

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Freie Wähler

Der Bundesvorsitzende der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, hat die Vergabe weiterer Kredite an Griechenland scharf kritisiert. „Wenn ein Gastwirt einem alkoholisierten Gast immer mehr alkoholische Getränke verabreicht, dann kann er sich am Ende auch nicht darauf verlassen, daß der Gast die gesamte Zeche bezahlt“, sagte Aiwanger. Niemand könne erwarten, daß die Regierung in Athen den Schuldenberg wieder zurückzahlen könne. „Der einzige Ausweg ist eine Entschuldung unter größtmöglicher Beteiligung der Finanzindustrie als bisherigem Hauptprofiteur der Krise.“ Zudem müsse die Wettbewerbsfähigkeit der griechischen Wirtschaft durch die Einführung der Drachme zusätzlich zum Euro gestärkt werden, unterstrich der Parteivorsitzende.

www.freiewaehler.eu

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Die Grünen

Die Grünen haben die Einstellung des Ermittlungsverfahrens durch den Generalbundesanwalt im Fall Bünyamin E. kritisiert, der 2010 von einer amerikanischen Drohne in Pakistan getötet wurde. Die Bundestagsabgeordnete Katja Keul bezeichnete die Begründung als „erstaunlich“. Die Generalbundesanwaltschaft hatte die Einstellung damit begründet, Pakistan sei Bürgerkriegsgebiet, in dem feindliche Kämpfer getötet werden dürften. „Das Töten eines deutschen Staatsbürgers durch den US-amerikanischen Staat in einem Land, in dem weder Deutsche noch Amerikaner Krieg führen, ist nicht nach Völkerstrafrecht, sondern nach allgemeinem deutschen Strafrecht zu ahnden“, sagte Keul.

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Linkspartei

Die Bundestagsfraktion der Linken hat die erzwungene Landung des bolivianischen Präsidenten Evo Morales in Wien als massiven Angriff auf das Völkerrecht verurteilt. Vorausgegangen war das Gerücht, der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden befände sich an Bord der Präsidentenmaschine. „Frankreich, Spanien, Italien und Portugal haben das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen durch die Weigerung der Überflugrechte in eklatanter Weise verletzt“, sagte die entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion, Heike Hänsel. Die Länder hatten dem Flugzeug zuvor die Überflugrechte verweigert. Dies sei ein schockierender Präzedenzfall, sagte Hänsel. „Für illegale Geheimdienstflüge und die Verschleppung von Guantanamo-Häftlingen steht der europäische Luftraum offen, während Präsident Morales durch die europäischen Behörden gedemütigt wird.“

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Vereinigung der Opfer des Stalinismus

Die Entscheidung des Bundessozialgerichtes, daß politische Häflinge der DDR auf ihre Entschädigungsrente keine Kassenbeiträge zahlen müssen, ist bei der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) auf Zustimmung gestoßen. „Endlich wird eine Gerechtigkeitslücke geschlossen. Die ‘Ehrenrente’ ist aus gutem Grund steuer- und pfändungsfrei. Gerade die sozial Schwachen litten zusätzlich unter dieser Verfahrenweise“, sagte VOS-Chef Hugo Diederich. Er forderte zudem, die Entschädigungsrente auf 300 Euro im Monat zu erhöhen. Ihre Höhe beträgt gegenwärtig maximal 250 Euro.

www.vos-ev.de

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Freier Verband deutscher Zahnärzte

Als Märchen hat der Freie Verband deutscher Zahnärzte Aussagen von SPD und Grünen bezeichnet, wonach Ärzte nach Einführung einer Bürgerversicherung die gleichen Honorare bekämen wie bisher. „Tatsächlich ist davon auszugehen, daß die Verteilung der Honorare zentral – also von der Politik – gesteuert wird und die Vergütung nicht mehr der eigentlich erbrachten Leistung, sondern politischem Kalkül folgt“, sagte der Vorsitzende Karl-Heinz Sundmacher. Die Honorarversprechen von Rot-Grün seien eine vergiftete Pille. „Der geplante Systemwechsel führt zu neuen Strukturen und Abhängigkeiten im Gesundheitswesen, die weder Zahnärzten noch Patienten zuträglich sind“, sagte er.

www.fvdz.de

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Meldungen und Meinungen….JF 26-13

Posted by deutschelobby - 21/06/2013


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Islamverband ist Körperschaft des öffentlichen  Rechts Kein Beitrag zur Integration Hans-Jürgen Irmer

Daß Hessens Kultusministerin Nicola Beer (FDP) dem  muslimischen Verband Ahmadiyya genehmigt hat, bekenntnisorientierten islamischen  Religionsunterricht zu erteilen, war und ist aus meiner Sicht falsch. Denn  beispielsweise die Geschlechterordnung des Verbands folgt fundamentalistischen  Prinzipien. So sind Frauen und Männer bei Veranstaltungen ebenso getrennt wie in  der Moschee, das Kopftuch-tragen wird erwartet, koedukativer Sportunterricht ist  nicht erwünscht.

Die alte Form des Islam mit seiner Einheit von  Religion und Staat sowie Allah als oberstem Gesetzgeber ist nach meiner Meinung  mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar. Daß die  Ahmadiyya jetzt auch noch den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts  erhält – angeblich ein reiner Verwaltungsakt – ist die Krönung einer  schleichenden Islamisierung. Zu den neuen Privilegien gehören, wenn die  Ahmadiyya das wünscht, daß der Staat künftig Mitgliedsbeiträge für diese  Glaubensgemeinschaft einziehen muß, daß sie eigene Friedhöfe einrichten kann,  daß es ein Recht auf das „Wort zum Freitag“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk  gibt sowie der Zugang zu dessen Aufsichtsgremien. Für mich ist all dies kein  Beitrag zur Integration, sondern zur Segregation

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Demokratiepreis für linksradikalen Pfarrer Der Bock als Gärtner Hinrich Rohbohm

Das Thüringer Sozialministerium will „innovative  Ansätze in der Arbeit für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“ auszeichnen.  Und beschreitet dabei fragwürdige Wege. Indem die Jury den „Antifa“-Pfarrer  Lothar König zum ersten Preisträger kürt, macht sie den Bock zum Gärtner.

Ausgerechnet jenen 59jährigen, dessen Junge  Gemeinde in Jena als Hort radikaler Linksaktivisten bekannt ist. Und der sich  gerade wegen schweren aufwieglerischen Landfriedensbruchs vor dem Amtsgericht  Dresden verantworten muß. Dieser Mann soll ein Beispiel für die Demokratie sein?   Das schreit nach Widerspruch. Von rot-rot-grünen Politikern kann den keiner  erwarten. Von schwarz-gelben Parlamentariern kommt er zumindest wachsweich.  Deren zart-vorsichtiger Tenor: Man hätte doch bitte erst mal das  Gerichtsverfahren abwarten sollen. Und dann? Wäre bei einem Freispruch Königs  dessen jahrelange Unterstützung einer gewaltbereiten linksradikalen Szene  plötzlich beispielgebend für einen Demokratiepreis? Weil er mit ihnen gemeinsam  ein anderes politisches Extrem bekämpft?

Schon die Wortwahl von Thüringens Sozialministerin  Heike Taubert (SPD) bei der Preisvergabe weckt Erinnerungen an totalitäre  Gesinnungskultur, wenn sie davon spricht, daß sich allein mit guten Worten  Neonazis nicht aus den Städten vertreiben ließen.

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Lothar König: Flath kritisiert Auszeichnung

Erfurt. Der sächsische CDU-Fraktionsvorsitzende  Steffen Flath hat die Auszeichnung des Jenaer Pfarrers Lothar König mit dem  Demokratiepreis des Thüringer Sozialministeriums kritisiert. „Ich halte diese  Preisvergabe zum jetzigen Zeitpunkt für sehr bedenklich“, sagte Flath der JUNGEN FREIHEIT. „Herr König muß sich derzeit unter anderem wegen des Vorwurfs des  schweren Landfriedensbruchs während einer Demonstration gegen Rechtsextreme im  Februar 2011 in Dresden vor Gericht verantworten. Das ist kein politisches  Verfahren, wie es leider immer wieder öffentlich dargestellt wird, sondern ein  reguläres Verfahren der Justiz zur Aufklärung einer Straftat“, erläuterte der  CDU-Politiker. Die Preisverleiher wären deshalb seiner Ansicht nach gut beraten  gewesen, wenn sie das Urteil in Dresden abgewartet hätten. „Der Demokratiepreis  für Lothar König noch vor dem Prozeßende dient weder dem Rechtsstaat noch den  Richtern am Dresdner Amtsgericht – im Gegenteil“, sagte Flath

Mit dem zum erstenmal vergebenen Demokratiepreis  des SPD-geführten Thüringer Sozialministeriums sollen „mutige Menschen“ geehrt  werden, die sich mit „tollen Ideen“ gegen Rechtsextremismus engagieren. Die  Auszeichnung ist mit 2.000 Euro dotiert.

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Mehr Geld für „Kampf gegen Rechts“

Hamburg. Das Bundesfamilien-ministerium gibt  künftig mehr Geld im Kampf gegen Rechtsextremismus aus. Laut Spiegel sollen  dafür im Haushaltsjahr 2014 30,5 Millionen Euro statt der bisher vorgesehenen 24  Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Durch die Erhöhung des Budgets  entstehe genügend Spielraum, um neben der bereits beschlossenen Unterstützung  von Exit weitere Aussteigerprogramme für Rechtsextremisten zu fördern. (ms)

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Afrikaner bedroht Passanten mit Messer

Hamburg. Die von den italienischen Behörden nach  Deutschland geschickten afrikanischen Einwanderer sorgen in Hamburg zunehmend  für Unruhe. Die Polizei nahm am Montag einen 47 Jahre alten Mann von der  Elfenbeinküste fest, nachdem dieser „Allahu Akbar“ gerufen und Passanten mit  Messern bedroht hatte. Nach eigenen Angaben gehört er zu einer Gruppe von knapp  300 Afrikanern, die 2012 illegal nach Italien eingewandert waren und dort  Reisepässe und Geld erhielten, damit sie nach Deutschland weiterziehen konnten.  Nach Angaben der Polizei hatte der Verdächtige kurz vor seiner Überwältigung ein  Treffen der Flüchtlinge aus Lampedusa besucht. Danach zog er zwei Küchenmesser  und bedrohte einen Bahn-Mitarbeiter. Die herbeigerufenen Beamten mußten ihre  Schußwaffen ziehen, um den Afrikaner zu stoppen. Bei seiner Festnahme soll ihm  ein Koran aus der Jacke gefallen sein. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen  übernommen. (ho)

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 Parteien, Verbände, Personen

Alternative für Deutschland Sachsen-Anhalt

Das Elbehochwasser bedroht offenbar den  Wahlantritt der „Alternative für Deutschland“ (AfD) in Sachsen-Anhalt. Nach  Informationen der JUNGEN FREIHEIT verläuft die Sammlung der notwendigen  Unterstützungsunterschriften des verhältnismäßig kleinen Landesverbandes bislang  äußerst schleppend. Bis Anfang der Woche hatten 300 Wahlberechtigte das  entsprechende Formblatt des Landeswahlleiters unterzeichnet, hieß es aus der  Partei; notwendig sind 2.000 Unterschriften. Diese müssen dem Landeswahlleiter  bis zum 15. Juli vorliegen. Formulare zur Sammlung von Unterschriften stellt der  Landesverband der AfD auf seiner Internetseite zur Verfügung.

www.alternative-lsa.de

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Deutsche Stiftung Patientenschutz

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat  gefordert, Behandlungsfehler von Ärzten künftig in einem nationalen Register zu  sammeln. „Die rund 12.000 Verdachtsfälle, die den Ärztekammern gemeldet wurden,  sind nur die Spitze des Eisbergs“, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch. Das  Bundesgesundheitsministerium gehe von bis zu 170.000 Behandlungsfehlern im Jahr  aus. Doch diese Fälle tauchten in keiner Statistik auf. Deshalb forderten die  Patientenschützer ein entsprechendes Register. „Darin können auch die 12.000  Verdachtsfälle mit aufgenommen werden“, schlug Brysch vor.

www.patientenschützer.de

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Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Neue Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und  Wissenschaft (GEW) ist Marlies Tepe. Die 59 Jahre alte Lehrerin aus  Schleswig-Holstein setzte sich in der vergangenen Woche auf dem Gewerkschaftstag  in Düsseldorf mit 52,4 Prozent der Stimmen gegen den Sozialpädagogen Norbert  Hocke (42,4 Prozent) durch. Tepe kündigte an, sich vor allem dafür einzusetzen,  die sogenannte Inklusion, also den gemeinsamen Unterricht von behinderten und  nichtbehinderten Kindern, durchzusetzen. „Wir fordern die Politik auf, die  materiellen und personellen Rahmenbedingungen für einen Umbau des ausgrenzenden  und sortierenden Bildungssystems zu einem inklusiven bereitzustellen“, sagte  Tepe.

www.gew.de

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Konrad-Adenauer-Stiftung

Die Mitgliederversammlung der  Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) hat in der vergangenen Woche in Berlin den  ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering,  einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Pöttering hat dieses  Ehrenamt seit 2010 inne. Ebenfalls bestätigt wurden die stellvertretenden  Vorsitzenden der KAS, Bundestagspräsident Norbert Lammert, die Chemnitzer  Politologin Beate Neuss und die Landesbeauftragte des Freistaates Thüringen für  die Stasi-Unterlagen, Hildigund Neubert.

www.kas.de

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Jochen Paulus

Der aus der FDP ausgetretene hessische  Landtagsabgeordnete Jochen Paulus ist beim Nominierungsparteitag der  „Alternative für Deutschland“ (AfD) für die Landtagswahl in Hessen  durchgefallen. Bei der Wahl des Kandidaten für den zweiten Platz auf der Liste  erhielt Paulus neun von 251 abgegebenen Stimmen. Gewählt wurde statt dessen der  42 Jahre alte Kapitalanlage-Experte Simon Roger aus Wiesbaden. Zur  Spitzenkandidatin für die Landtagswahl am 22. September bestimmten die  AfD-Mitglieder die 50 Jahre alte Zahnärztin Christiane Gleissner.

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Reservistenverband

Der Präsident des Verbandes der Reservisten der  Deutschen Bundeswehr, Roderich Kiesewetter, und der Bundesvorsitzende des  Deutschen Bundeswehr-Verbandes, Oberst Ulrich Kirsch, haben den Soldaten und  Reservisten im Kampf gegen die Flut höchstes Lob und Anerkennung ausgesprochen.  „Unsere Frauen und Männer leisten Großartiges im Einsatz gegen das Hochwasser.  Wir sind sehr stolz und dankbar“, sagte Kirsch. Kiesewetter ergänzte: „Die  Telefone in unseren Geschäftsstellen stehen seit Beginn des Hochwassers nicht  mehr still. Die Bereitschaft sich zu engagieren ist überwältigend.“ Von einem  Einsatz auf eigene Faust rät der Präsident des Reservistenverbandes jedoch ab:  „Die Hilfe muß koordiniert geschehen“, so Kiesewetter. „Der Einsatz wird noch  einige Zeit in Anspruch nehmen, denn schließlich kommt nach der Flut das große  Aufräumen.“

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Republikaner

Der Beschluß des Bundestages, für die Europawahl  2014 anstelle der vom Bundesverfassungsgericht gekippten Fünfprozenthürde eine  Dreiprozentklausel einzuführen, ist bei den Republikanern auf Kritik gestoßen.  „Wir werden alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um uns gegen diese dreiste  Mißachtung des Bundesverfassungsgerichts durch die Altparteien zur Wehr zu  setzen“, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei, Johann  Gärtner. Mit Demokratie habe dieser Nacht-und-Nebel-Beschluß des Bundestages  nicht mehr viel zu tun. „Aus blanker Angst um ihre Pfründe beugen die  Altparteien die Verfassung, um sich selbst zu bevorteilen“, kritisierte er.

www.rep.de

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Junge Union

Anläßlich des 60. Jahrestages der Niederschlagung  des Volksaufstandes in der DDR hat die Junge Union (JU) die Teilnehmer des 17.  Juni 1953 gewürdigt. „Millionen Menschen forderten bessere Arbeitsbedingungen,  im gleichen Atemzug aber auch freie Wahlen, das Ende des Einparteienstaates und  seiner Repressionen“, erinnerte der JU-Bundesvorsitzende Philipp Mißfelder (CDU)  in einer Stellungnahme. „Mutig stellten sich Frauen und Männer, darunter viele  Jugendliche, den Unterdrückungsorganen von Stasi und Volkspolizei entgegen, um  für die Freiheit im Osten Deutschlands zu kämpfen.“ Nur der Einsatz von  Tausenden Sowjetsoldaten, die mit Panzern auf die wehrlosen Demonstranten  schossen, habe den Sturz der sozialistischen Diktatur verhindern können.  „Mindestens 55 Menschen verloren bei dem brutalen Vorgehen der sowjetischen  Besatzungsmacht und ihrer Helfer ihr Leben.“ Aus Respekt vor den Opfern fordere  die JU, Symbole des DDR-Unrechtsstaates wie etwa Stasi-Uniformen zu verbieten.

www.junge-union.de

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Statistik: Zahl der  Asylbewerber steigt

Berlin. Die Asylbewerberzahlen sind im Mai im  Vergleich zu 2012 deutlich gestiegen. Die Zahl der Erstanträge nahm gegenüber  dem Vorjahresmonat um 4.052 Personen auf 7.447 Asylbewerber zu. Dies entspricht  einem Anstieg von rund 120 Prozent. Die meisten Antragsteller kamen aus Rußland  (2.502), Syrien (728), Afghanistan (500), Serbien (400), Iran (352) und Pakistan  (317). Der starke Anstieg aus Rußland ist dabei besonders auf Personen aus  Tschetschenien zurückzuführen. Deutsche Sicherheitsbehörden befürchten, daß sich  darunter auch gefährliche Islamisten befinden könnten. Das Bundesamt für  Migration und Flüchtlinge entschied im Mai über die Anträge von 4.991 Personen.  Abgelehnt wurden 2.207 Gesuche (44,2 Prozent). Knapp jeder dritte Asylbewerber  wurde als Flüchtling anerkannt oder darf vorerst nicht abgeschoben werden. 22,2  Prozent der Anträge wurden zurückgezogen. Mehr als 63.000 Asylgesuche konnten  von den Behörden noch nicht bearbeitet werden. (ho)

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Zur Wahl wollen 58 Kleinparteien antreten

Berlin. An der Bundestagswahl am 22. September  wollen 58 Kleinparteien und politische Vereinigungen teilnehmen. Das teilte der  Präsident des Statistischen Bundesamtes, Roderich Egeler, in seiner Funktion als  Bundeswahlleiter mit. Neben der „Alternative für Deutschland“ sind dies unter  anderem die Freien Wähler, die Muslimisch Demokratische Union, die  Familienpartei, die Republikaner, Pro Deutschland, die KPD und die  Piratenpartei. Nur Parteien, die bis zum vergangenen Montag ihre Teilnahme an  der Wahl angezeigt hatten und die Anfang Juli bei der Überprüfung durch den  Bundeswahlausschuß die gesetzlich vorgeschriebenen Voraussetzungen erfüllen,  etwa die notwendigen Unterstützungsunterschriften vorlegen, werden zur Wahl  zugelassen. Ausgenommen von dieser Regelung sind alle Parteien, die  ununterbrochen die seit der vergangenen Wahl im Bundestag oder einem Landtag mit  mindestens fünf Abgeordneten vertreten sind. (ms)

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Bundestag beschließt Dreiprozenthürde

BERLIN. Der Bundestag hat eine Dreiprozenthürde  für Parteien bei der kommenden Europawahl beschlossen. Abgesehen von der  Linkspartei stimmten in der vergangenen Woche alle im Bundestag vertretenen  Parteien für die Neuregelung. Das Bundesverfassungsgericht hatte 2011 die  bislang geltende Fünfprozenthürde für grundsätzlich verfassungswidrig erklärt.  Kritik kam dagegen von den kleinen Parteien. „Damit wird eine Entscheidung des  Bundesverfassungsgerichtes vom 9. November 2011 – noch aus dieser  Legislaturperiode – einfach ignoriert, in der jede Sperrminorität für  Europawahlen ausgeschlossen wurde“, sagte AfD-Chef Bernd Lucke

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Hessen erkennt Islam-Verband an

Wiesbaden. Hessen hat dem Verband  Ahmadiyya-Muslim-Jamaat den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts  zuerkannt. Damit ist diese Gemeinschaft die erste islamische Organisation, die  in Deutschland rechtlich auf einer Stufe mit den christlichen Kirchen sowie der  jüdischen Gemeinde steht (Kommentar Seite 2). Körperschaften des öffentlichen  Rechts haben laut Grundgesetz die Privilegien, von ihren Mitgliedern Steuern zu  erheben, Gesetze für die eigene Organisation zu erlassen oder eine Beamtenschaft  einzurichten. Voraussetzung für den Körperschaftsstatus ist, daß die jeweilige  Religionsgemeinschaft „durch ihre Verfassung und die Zahl ihrer Mitglieder die  Gewähr der Dauer“ bietet. Dieses Kriterium hatten moslemische Gemeinschaften,  die als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt werden wollten, bisher  nicht erfüllt. (vo)

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Bundeswehr übergibt Außenposten

Berlin. Die Bundeswehr hat am vergangenen  Wochenende ihren Stützpunkt „Observation Post North“ in der nordafghanischen  Provinz Baghlan an die einheimischen Streitkräfte übergeben. Die Bundeswehr  hatte den 70 Kilometer südlich des Feldlagers Kundus gelegenen Außenposten 2010  eingerichtet, um von dort aus einen strategisch wichtigen Verkehrsknotenpunkt zu  kontrollieren. In dem festungsmäßig auf einem Berg ausgebauten Lager waren 200  Bundeswehrsoldaten stationiert. Vor zwei Jahren hatte ein afghanischer Soldat in  dem Stützpunkt drei Deutsche erschossen.

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Wien zieht Soldaten  von Golanhöhen ab

Quneitra. Österreich hat mit dem Abzug seiner  UN-Truppen von den syrischen, von Israel annektierten Golanhöhen begonnen. Die  Mehrheit der 380 österreichischen Undof-Soldaten soll bis Anfang Juli in die  Heimat zurückkehren. Am 6. Juni hatte die SPÖ/ÖVP-Regierung den Abzug unter  Hinweis auf Sicherheitsfragen bekanntgegeben. Kurz zuvor war es auf dem Golan zu  Auseinandersetzungen zwischen Rebellen und syrischen Soldaten gekommen. Im  Vorfeld hatte Bundeskanzler Werner Faymann zudem die Fortsetzung des  österreichischen Undof-Engagements mit der Aufrechterhaltung des  EU-Waffenembargos gegenüber den syrischen Rebellen verknüpft. Ende Mai  verständigten sich die EU-Außenminister darauf, das Waffenembargo auslaufen zu  lassen. Während 64 Prozent der Österreicher den Abzug begrüßen (Gallup-Umfrage  für die Zeitung Österreich), kritisierten Israel und die USA Wiens Vorgehen.  (ctw)

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Keine Aufarbeitung der Sowjetvergangenheit

MOSKAU. Der Chef der russischen Staatsduma, Sergej  Naryschkin, hat sich gegen eine kritische Aufarbeitung der Sowjetzeit nach  deutschem Vorbild ausgesprochen. Rußland habe keinen Grund, seine Geschichte zu  bereuen, sagte der Vorsitzende des russischen Parlamentsunterhauses gegenüber  der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Die Politik der UdSSR sei zwar „keineswegs  musterhaft“ gewesen, jedoch habe die Sowjetunion nie Nationen in Sorten  eingeteilt und nicht die Vernichtung ganzer Völker angestrebt, unterstrich  Naryschkin. Bundespräsident Joachim Gauck hatte Rußland vor kurzem bei einem  Treffen mit russischen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens dazu aufgerufen,  bei der Aufarbeitung der Sowjetvergangenheit dem Beispiel Deutschlands bei  seiner Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus zu folgen. (krk)

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Femen-Aktivistinnen zu Haftstrafen verurteilt

TUNIS. Ein Gericht in Tunesien hat drei  Femen-Aktivistinnen zu je vier Monaten Haft verurteilt. Dem Gericht zufolge sei  das Zeigen nackter Brüste als „Angriff auf die öffentliche Moral“ zu werten und  somit eine Straftat. Eine deutsche und zwei französische  Oben-ohne-Demonstrantinnen hatten Ende Mai vor dem Justizpalast gegen die  Festnahme der tunesischen Femen-Aktivistin Amina protestiert. Die 19jährige war  zuvor wegen der „unsittlichen“ Teilnahme an einer Anti-Salafisten-Veranstaltung  und aufgrund der Tatsache, daß sie das Wort „Femen“ auf eine Friedhofsmauer in  Kairouan geschrieben hatte, in Gewahrsam genommen worden. Angesichts der  Haftstrafen wertete Femen-Chefin Inna Schewtschenko den Urteilsspruch als  „politische Entscheidung“.

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„5.000 One-Way-Tickets“ für Erdoğan-Anhänger

LINZ. Der Grünen-Bundesrat Efgani Dönmez hat mit  Kritik an einer Demonstration von Anhängern des türkischen Premiers Recep Tayyip  Erdoğan für parteiinterne Empörung gesorgt. „5.000 One-Way-Tickets und keiner  würde denen nachweinen“, schrieb der türkischstämmige Politiker auf seiner  Facebook-Seite. Anlaß war die Meldung, am 23. Juni wollten 5.000  Erdoğan-Anhänger eine Kundgebung in Wien veranstalten. Wer einen  autoritär-islamischen Führungsstil unterstütze, habe „weder in Europa noch in  Österreich etwas verloren“, so Dönmez. „Solche Leute und Gruppierungen können  ihren Lebensstil gerne woanders leben, aber nicht bei uns“. Die  oberösterreichische Grünen-Sprecherin, Maria Buchmayr, drohte indes mit  Konsequenzen: Dönmez habe „klar gegen einen grünen Grundwert verstoßen. Leute  einfach abzuschieben ist kein grüner Grundwert“. Dönmez müsse „sich von seiner  Aussage distanzieren“, forderte die Bereichssprecherin für Frauen,  Gleichstellung, Menschenrechte, Kultur, Medien und Jugend. Dönmez handelte sich  bereits 2010 Kritik ein, als er von zehn bis 15 Prozent Integrationsverweigerern  sprach: „Warum läßt man etwa Burka-Verfechter überhaupt nach Österreich? Leute,  die gegen den Rechtsstaat sind, gegen Demokratie und gegen die  Gleichberechtigung“, sagte er den Ober­österreichischen Nachrichten

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BND plant Ausweitung der Internetüberwachung

BERLIN. Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat  angekündigt, die Internetüberwachung in den kommenden fünf Jahren weiter  auszubauen. Nach Angaben des Spiegels sollen dazu 100 Millionen Euro aufgebracht  werden, damit neues Personal eingestellt und die Rechnerkapazitäten ausgeweitet  werden können. Derzeit werden etwa fünf Prozent der Kontakte ins Ausland vom BND  ausgewertet. Darunter zählen auch Facebook-Nachrichten und Gespräche mit dem  Internettelefondienst Skype. Allein 2011 hatte der Geheimdienst etwa 2,9  Millionen E-Mails und Handynachrichten ausgespäht. Bundesjustizministerin Sabine  Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zeigte sich skeptisch und nannte die Pläne  „schwer nachvollziehbar“. (ho)

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Weltbild schmeißt Homo-Verlag raus

Augsburg. Der Buchversanddienst Weltbild hat die  Zusammenarbeit mit dem kanadischen Verlag Icon Empire Press beendet. Dieser  vertreibt vor allem schwule Liebesgeschichten. Weltbild begründete die Maßnahme  mit der Pflege von „traditionellen Werten“. Der kanadische Verlag zeigte sich  von der Entscheidung enttäuscht. „Weltbild hat unsere Titel ein Jahr lang im  Sortiment gehabt. Anstatt das eine Buch nicht weiter zu verkaufen, kündigen sie  uns ganz“, sagte Unternehmenssprecher Robert Christofle. Er kritisierte zudem,  daß Weltbild derzeit mehr als 2.000 Bücher mit erotischen Inhalten anbiete.

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Zahl der Woche

Mehr als 80 Prozent der Schweden haben sich laut  einer Umfrage des Statistischen Zentralamtes gegen die Einführung des Euro  ausgesprochen.

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Sprachpranger

We make beauty

Werbespruch der in Recklinghausen ansässigen  Kosmetikfirma Sara‘s Hair, die auf Haarverlängerungen spezialisiert ist

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nachzulesen bei  JF 26-2013

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GRÜNER Genderwahn: Auch Professoren sollen jetzt “Professorin” genannt werden

Posted by deutschelobby - 09/06/2013


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Wie Einstein schon wusste: „die Dummheit der Menschen ist unendlich“………..

kein Einspruch….

Die Dummheit der Feministinnen sprengt sogar die „Unendlichkeit“…..

Mit weiblichen Begriffen werden männliche Personen bezeichnet…..

Nicht anders wäre, den Begriff „Mann“ abzuschaffen und dafür „M-Frau“ zu kreieren.

Wenn schon, denn schon, oder?

Wenn die Studenten und die Lehrkräfte sich diesen Wahnsinn bieten lassen, dann

sind sie auch keine Bereicherung für unsere Gesellschaft…….dann sind sie nur eines:

DEPPEN, oh Verzeihung: Frau DEPPEN natürlich…………………

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Genderwahn kennt keine (Sprach-)Grenzen

Plakat

Die Schrägstrich-Bezeichnung, wie beispielsweise “Professor/Professorin”, soll an der Universität Leipzig abgelöst und durch die weibliche Personenbeschreibung ersetzt werden. Das meldet jetzt das Internetmagazin Spiegel-Online.

Physikprofessor Dr. Josef Käs seien die vielen Diskussionen um die Novelle der Grundordnung leid gewesen und er habe den Vorschlag eingebracht, nur noch die Titel “Professorin” und “Rektorin” zu verwenden. Einige der 77 Senatsmitglieder hätten sich an der bisher üblichen Form gestört, die nach Meinung von Juristen die Lesbarkeit hemme.

Sprachentwicklung auf dem Kopf

Nach Ansicht des Juristen und Rechtshistorikers Prof. Dr. Bernd-Rüdiger Kern stelle eine solche Entscheidung die historische Sprachentwicklung auf den Kopf.

Die Uni-Rektorin Professorin Dr. Beate Schücking hingegen kommentiert die sprachliche Verweiblichung der Männer mit den Worten: “Der erweiterte Senat hat den Beschluss gefasst, um die zahlreichen Frauen an der Universität Leipzig in der Grundordnung sichtbarer werden zu lassen.”  –  60 Prozent der Studierenden und 40 Prozent der wissenschaftlichen Mitarbeiter seien an der Universität Frauen.

“Leipziger Modell” soll Diskussion auslösen

Die Vize-Präsidentin an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (Berlin) und Gutachterin des Netzwerkes “Gender Equality and Employment” der EU-Kommission, Prof. Dr. Friederike Maier, findet es gut, wenn “geschlechtergerecht” formuliert werde.

Sie fühle sich “nicht gemeint”, wenn bei der männlichen Formulierung lediglich eine Fußnote gemacht würde, dass auch Frauen gemeint seien. Frauen fühlten sich, so Maier im Spiegel-Online–Interview, ausgegrenzt. So hoffe sie, dass das Leipziger Modell “eine Diskussion” auslöse, “sprachlich wertschätzend” miteinander umzugehen.

Der Referent der Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen eV. sieht in der Sprachverdrehung den weiteren Vormarsch des Gender Mainstreaming (GM). Dieses gesellschaftspolitische Programm komme einer “Geschlechtsumwandlung” gleich.

“Auch die Universitären will man auf ein einheitliches Gestaltungsprinzip trimmen und das biblische Menschenbild aus den Köpfen der Menschen vertreiben” kommentiert Thomas Schneider. Aus der Schrägstrichvariante oder dem sogenannten “Binnen-I” (ProfessorInnen) entpuppe sich nunmehr “der schöpfungswidrige Auswuchs”, einen Mann als Frau ansprechen zu müssen. Das sei, so Schneider, “nicht nur pure Dummheit, sondern Gotteslästerung.”

Quelle: AG WELT

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Wissenschaftler haben festgestellt…

Posted by deutschelobby - 02/03/2012


…da nur 24 % der hiesigen Mohammedaner_Innen unseren Staat und Ordnung ablehnen, dass es zum einen DEN Islam nicht gibt (Kunststück, – gibt ja auch nicht DEN Nationalen Sozialismus ) und zum anderen sehr beruhigend, die restlichen 76% doch noch irgendwie friedlich sein können.
Zum 3. wurde auch noch ermittelt, dass die Musels, aufgrund des Nichtausleben-Könnens und Unterdrückens ihrer mohammedanischen Radikalität (Burkas und Kopftücher-Waskuxsu ?…und Nichtmoslems töten bekämpfen) – immerzu weiter radikalisiert würden.

Wir können uns nun nach der interpretierten Studie aussuchen, ob sie uns bekämpfen weil wir ihre Religion akzeptieren, oder sie uns bekämpfen, weil wir das NICHT akzeptieren. Mit anderen Worte: Sie bekämpfen uns so oder so…

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http://www.kybeline.com/2012/03/02/wissenschaftler-haben-festgestellt/

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SOS-Mitmensch ruft zum Streik gegen Deutschzwang auf!

Posted by deutschelobby - 28/02/2012


Wappen des Erzherzogtums Österreich

SOS-Mitmensch…….typisch gutmenschlicher Müll…..immer ein auf „mensch bin ich ein Guter…..“, „aber nur solange es mir nichts kostet und meine Umgebung sauber ist“.

Coat of arms of Austria: The black eagles shie...

Eigentlich sollte uns keine Schnapsidee seitens linker Gutmenschen mehr überraschen können, aber sie schaffen es doch immer wieder!

Möglicherweise vom Streikfieber gepackt,  ruft  nämlich SOS- Mitmensch für den 1. März  zu einem Sprachstreik auf.
Grund dafür ist, dass man bei SOS-Mitmensch offenbar nicht einsieht, dass in Österreich Deutsch gesprochen wird und dies als „Deutschzwang“ gewertet wird.

Weiters schreibt SOS-Mitmensch auf seiner Seite:

SOS Mitmensch unterstützt den ersten österreichweiten Sprachstreik. Denn Tatsache ist: Österreich hat politische AkteurInnen, die die falsche Sprache sprechen, nämlich nicht die Sprache der gleichen Rechte. Österreich hat Medien, die ihren demokratischen Auftrag nur teilweise erfüllen, weil sie nicht für alle Menschen ein Angebot stellen. Und Österreich hat Sprachtests, die daneben liegen, weil sie nur auf Defizite fokussieren und vorhandenes Können ignorieren. Vielsprachigkeit wird vielfach noch immer nicht als wichtiges Potential, sondern als lästiger Kollateralschaden von Migration angesehen. Damit beraubt sich Österreich eines Teils seiner Zukunftsfähigkeit.

An allen diesen Punkten gilt es anzusetzen. Eine Politik der Ungleichheit ist ebenso von gestern wie Monosprachdenken. Gleichberechtigung und Mehrsprachigkeit gehört die Zukunft!

Einwanderer oder Kolonialisten?

Bei der Gutmenschen-Organisation ist man der Meinung, dass es  in  Österreich  falsche und diskriminierende Sprachzwänge gibt und der ausgerufene Sprachstreik ein wichtiges Signal dagegen setzt.

In  Österreich  gibt  es  keinen Sprachzwang.   Es sei denn,  dass die in der Alpenrepublik gesprochene Sprache Deutsch als solcher empfunden wird. SOS-Mitmensch bezeichnet Österreich wörtlich als Einwanderungsland.  Wenn das so ist, sollte sich jeder Immigrant überlegen,  ob er Österreich  als neue  Heimat ansieht oder  hier eine Kolonie seines Herkunftslandes gründen will.  Sollte letzteres zutreffen wäre es besser,  wenn der Mann/die Frau in seinem/ihrem Heimatland verbleibt.

Eine  gemeinsame Sprache eint,  fördert die  Integration und  damit den  Zusammenhalt einer Nation. Daher ist das Erlernen der deutschen Sprache in Österreich unbedingt notwendig.  Wer sich dagegen ausspricht  fördert  Parallelgesellschaften  und die damit verbundenen Ghettobildungen.

Sicher ist es vorteilhaft mehr als eine Sprache zu beherrschen.  Dies ist für ausländische Geschäftskontakte oder Urlaubsaufenthalte im Ausland  von Vorteil.   Aber in österreichischen  Einrichtungen wie Ämter,  Spitäler udgl. mehr kann es nur eine  Sprache geben, nämlich  Deutsch.   Daher  hat  auch der  Pflichtschulunterricht  in  deutscher Sprache zu erfolgen.
Wer in Österreich die Sprache Deutsch als “Sprachzwang” sieht  ist besser beraten nicht in die Alpenrepublik einzuwandern. 

 Ein Danke an die Spürnase erstaunlich.at!
 

Unglaublich dass diese SOS-NGOs  auch noch gefördert und gesponsert werden!
Uns bleibt nur der Griff zur Flasche, um uns einen kräftigen Schluck Magenbitter zu genehmigen!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/28/sos-mitmensch-ruft-zum-streik-gegen/

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Totgeschwiegen: Islamisches Handbuch erlaubt ausdrücklich das Verbrennen des Koran aus Gründen der Entsorgung

Posted by deutschelobby - 26/02/2012


Koranverbrennungen verstoßen NICHT gegen gegen islamische Vorschriften

Das US-Verteidigungsministerium ließ spezielle, religiös sanktionierte Empfehlungen durch zahlreiche Religionsgemeinschaften – Katholizismus, Protestantismus, Orthodoxes Christentum, Judaismus, Hinduismus, Buddhismus und Islam –  für das Entsorgen heiliger Texte, wurden ausarbeiten.

Das Ausbildungszentrum für Marine-Kaplane, das Ausbildungszentrum für Armee-Kaplane  und das Ausbildungszentrum der US Luftwaffe für Militärkaplane haben sich vor einigen Jahren in Fort Jackson zusammengetan, um das Zentrum für Militärgeistliche  zu gründen, um ein gelehrtes und ökumenisches Dokument – unter dem sich selbst erklärenden Titel, „Die Handhabung und Entsorgung heiliger Texte, spiritueller Schriften und religiöser Gegenstände“ – zu verfassen.

Bezüglich des Koran, schließt das Dokument des Zentrum für Militärgeistliche der Streitkräfte, geschrieben von Lainous , den folgenden Kommentar, aus dem Quellentext des klassischen Handbuches aus dem 18. Jahrhundert ein, des Hanafi Manual of Islamic Law Radd al-Mukhtar ala ad- Dur al-Mukhtar, „Die Antwort  für die Verwirrten” über “die exquisite Perle”:

Es ist auch erlaubt, ihn zu verbrennen [den Koran] und dann an einem Ort zu begraben, der weit entfernt ist von Unrat, Müll, Pfaden und Wegen. (Das zu tun) wird ihn vor jeder Form der Entehrung und Herabsetzung schützen, wie auch als Schutz des Korans (dienen), so dass keine Verwirrung durch  die Verbreitung und Zirkulation der Kopien des Koran entsteht, die drucktechnische/ und oder redaktionelle Fehler  haben.

Darüber hinaus, erst kürzlich, am 16.September 2011, stellte Imam Jihad Turk, der Direktor für religiöse Angelegenheiten am islamischen Zentrum Süd-Kalifornien, , während eines PBS Interviews, diese transparenten, eindeutigen Richtlinien bereit.

„Wenn Moslems einen Text des Korans, der nicht länger gebrauchsfähig ist, respektvoll entsorgen wollen,  werden wir ihn verbrennen. Wenn also jemand z.B. einen Text des Koran in der eigenen privaten Bibliothek hat, der beschädigt wurde oder zerfällt, weil die Bindung ruiniert ist, etc., oder er zerrissen wurde, mögen sie ihn, wenn sie unsicher sind, wie das zu tun ist, zum islamischen Zentrum bringen, , und hier jemanden bitten, ihn sachgemäß zu entsorgen.

Und was ich tun würde ist, ich trage ihn daheim zu meinem Kamin und verbrenne ihn dort in der Feuerstelle. So nehme ich die Seiten heraus und verbrenne sie dann um sicherzustellen,  dass er gründlich verkohlt ist und nicht mehr als Text zu erkennen.“

„Experten“, Politiker und die angeschlossenen Aftermedien haben die Schuldfrage wie immer geklärt, ohne zuvor nur eine einzige Gehirnzelle in Bewegung gesetzt zu haben. Die NATO verspricht einen Prozess gegen die für die „Koranschändung“ verantwortlichen US Soldaten  (als stünden sie bereits offiziell unter der Scharia) und vier amerikanische Soldaten mussten den Veitstanz der Dummheit mit ihrem Leben bezahlen. In Höllenlöchern wie Pakistan, Libyen und Indonesien haben sich nach den hündischen Entschuldigungen amerikanischer Politiker und den darauf zwangsläufig folgenden  Aufrufen islamischer „Geistlicher“ zum allgemein gerechtfertigten Jihad, weitere Szenen hysterischen Vernichtungswahns zugetragen.

Mit der üblichen, schneidigen Arroganz unserer Journaillie, exemplarisch  hier Frau Müller im Tagesspiegel :

“Doch man darf sich schon fragen, wie dumm man eigentlich sein muss,nach all den Jahren einen solch eklatanten Fehler zu machen und mitten in Afghanistan einen Koran zu verbrennen. Jeder, der einen Fuß in dieses Land setzt, selbst ein GI ohne Schulabschluss, muss wissen, muss gelernt haben, was Religion hier bedeutet, wie sensibel der Umgang mit dem heiligen Buch der Muslime ist.”

Aber wer sind die wahren „Koranschänder“?  Wer besetzt wirklich die Rolle des Chors der Idioten in diesem blutigen Trauerspiel?

Andrew Bostom gibt in dem folgenden Artikel die Antwort.

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http://michael-mannheimer.info/2012/02/26/totgeschwiegen-islamisches-handbuch-erlaubt-ausdrucklich-das-verbrennen-des-koran-aus-grunden-der-entsorgung/

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Neues über: Kinderschänder Cohn-Bendit (Grüne)

Posted by deutschelobby - 23/02/2012


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Hosenschlitz-Bendit wird von den Höchsten des BRD-Regimes für Perversion und Pädophilie geehrt

Bendit Cohn-Bendit Grüne

„Die perversen LINKEN ließen möglicherweise sogar ihre Kinder von Daniel Cohn-Bendit schänden, weil er Jude und dekadent ist. Juden, Dekadenz und Kinderschändungen waren nicht nur damals das politisch-korrekte Anti-Nazi-Wahrzeichen der kranken Linken, sondern ist es weithin auch heute noch,“ sagte kürzlich ein ehemaliger Ortsvorsitzender der SPD im Stuttgarter Raum. Anders ist es nicht zu erklären, dass Hosenschlitz-Bendit eine der höchsten BRD-Ehrungen zuteil wird, die das System zu vergeben hat. Von Merkel wurde die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises übrigens vorgeschlagen.

Im April 1982 gab Daniel Cohn-Bendit in der französischen TV-Senderung „Apostrophes“ zum Besten, wie sexuell aufregend der Umgang mit einem vier bis fünfjährigen Kind ist. Obendrein warb er für die Vernichtung der Jugend durch Drogensucht. In dieser Sendung sagte Cohn-Bendit unter dem lachenden Beifall der Lobby-Moderatoren: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches, wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen. Ich wasche ihnen den Poppo ab, ich kitzle sie.“

Die Franzosen haben Cohn-Bendit dann die Bürgerrechte aberkannt. Macht nichts, denn die BRD ehrt ihn ja mit dem Theodor Heuss Preis. Kinderschändung durch einen Promi-Juden gilt in der BRD für viele Dekadente als etwas Heiliges, so wie die Erzählung vom lieben St. Holokaust, weil viele Juden den Heiligen Holokaust eben so innig lieben, wie wir von Ruth Klüger erfahren haben: „I love the Holocaust“, sagen sie im Taumel der Holo-Liebesgefühle. Warum auch nicht, bringt ja was ein.

Bendit, Cohn-Bendit, Grüne

Und hier spricht Hosenschlitz-Bendit persönlich:

Grüne. Bendit, Cohn-Bendit.

EMMA 3/2001 , Auszug aus: Daniel Cohn-Bendit, „Der große Basar“ (Trikont Verlag, 1975)

http://globalfire.tv/nj/13de/juden/theodor-heuss-preis_fuer_hosenschlitz-bendit.htm

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EU-Nase Cohn über seine Vorliebe.
Der um ihn herum hockende Mitabschaum findet es auch noch lustig.
Aufnahme von 1982.
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„~Dreifaches Tabu~
Hätten wir eine faire Justiz, (…) dann wäre schon vor vielen Jahren durch ein Gericht zu prüfen gewesen, ob hier der Tatbestand des §176 Strafgesetzbuch (StGB) vorliegt, also der sexuelle Mißbrauch von Kindern, und wäre das Gericht zu dieser Auffassung gekommen, hätte es Cohn-Bendit zu bis zu fünf Jahren Haft oder einer Geldstrafe verurteilen müssen. (…)
Cohn-Bendit scheint über solche Unbill aber erhaben zu sein, unterliegt er doch als Jude, als Europaabgeordneter mit entsprechender Immunität und als Mitglied der herrschenden politischen Kaste der „68er“ einem dreifachen Tabu, das ihn offensichtlich nicht nur vor den gemilderten Härten der Strafverfolgung, sondern auch der gänzlich ungemilderten moralischen Ächtung, die Kinderschändern in unserer Gesellschaft zuteil wird, wirksam schützt.“

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Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit
Der Kinderschänder

Daniel Cohn-Bendit

Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

Thomas Meier

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http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

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Knüppel aus dem Sack – Polizei hat kein Geld mehr für Munition!

Posted by deutschelobby - 22/02/2012


alles wegen dem Teufel „EU“……………….

alles wegen der „EU“, dem Rettungsfond, dem Ausverkauf,

der Haftung in grenzenloser Höhe…..eine Billion ist da keine Grenze.

aber weder Medien noch die Betroffenen selber weisen auf diesen zwingenden Zusammenhang hin………..entweder weil sie zu dumm sind oder zu feige.

jede Erhöhung, jede Sparmaßnahme ist das Ergebnis des Ausverkaufs an die „EU“.

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Die Hannoveraner Polizei ( SchuPo ) ist von drastischen Mittelkürzungen durch das NJM betroffen.

LKA Niedersachsen
Das Justizministerium in Niedersachsen hat der Polizei radikal die Mittel für Übungsmunition zusammengestrichen.

Das ist ein Skandal, weil ohne anständige Übung wohl noch mehr Steuerzahler von Kriminellen oder auch von mangelhaft ausgebildeten Polizisten erschossen werden.

Auch wäre es für den Selbstschutz der Beamten von Vorteil, wenn man die Schießübungseinheiten wie bisher aufrecht erhalten würde. Interessant sind die Sparbeträge, über die wir bei den Kürzungen sprechen. Eine Patrone kostet 27 Cent.

Deutsch: Trabant als Polizeifahrzeug in Polize...

Das Ministerium will ca. 300.000 Schuss pro Jahr sparen. Der Betrag liegt also bei ca. 87.000 Euro. Daran erkennt man, wie hier die Prioritäten gesetzt werden: Nach  Griechenland fließen Milliarden, die garantiert abgeschrieben werden müssen und für die Ausbildung der Polizei ist kein Geld da.

Oder ein anderes Beispiel: Der Rotlichtstaatsanwalt Uwe Görlich schädigt das Land Niedersachsen durch sein Gehalt ( ca. 6.000 Euro/Monat ) um insgesamt etwa 72.000 Euro pro Jahr.

Deutsch: BMW Isetta als Fahrzeug der Polizei N...

Wenn da noch die Sonderkosten für Spesen etc. eingerechnet werden, würde die gesamte Polizei in Niedersachsen ihre Trainingspläne weiter führen können, falls man sich von diesem Rotlicht-Staatsanwalt trennen würde.

Aber der Justizminister setzt die Prioritäten in eine andere Richtung:

Dienstzeit-Puffgänger werden in Watte gebettet und auf ihren Posten eingenistet; die Schießausbildung der gesamten Polizei wird im Gegenzug dafür riskiert.

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http://timo1955.wordpress.com/2012/02/22/knueppel-aus-dem-sack-polizei-hat-kein-geld-mehr-fur-munition/

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Europas Revolution: Acta, ESM und der Vertrag von Lissabon

Posted by deutschelobby - 21/02/2012


Das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA sowie der Europäische Stabilitätsmechanismus ESM stehen plötzlich im Mittelpunkt des bürgerlichen, europäischen Bewusstseins:
Europas Völker  fürchten um ihre Freiheit, fühlen sich hintergangen, wodurch die Sehnsucht nach direkter Basisdemokratie immer lauter wird. Doch zwischen entstehenden Forderungen und realer Umsetzung wirkt eine wirtschaftspolitische Lobby, die neue Visionen explizit verhindert.

Bürger sprechen über drohende massive Bevölkerungskontrollen, dem Eingriff in humane Basisrechte, als sei es erst seit einigen Monaten ein Thema. Genauer betrachtet ist dieses Kontrollkonstrukt jedoch unlängst Realität, wurde allerdings erst offensichtlich, da aufgrund des Lissabonvertrages eine Tarnung nunmehr vollkommen unnötig. Egal ob ACTA oder ESM, beides dient dem Vertrag von Lissabon.

Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM) – das Ende staatlicher Souveränität

Selbst „die Welt“ veröffentlichte zum Thema ESM einen Artikel unter dem Titel Europa läuft Gefahr, die Demokratie zu verspielen, in welchem ansatzweise geschildert wird, wie weit Europa bereits am Abgrund steht.
Dass Europas Völker erst jetzt aufwachen, scheint in diesem Zusammenhang äußerst prekär, denn dank konspirativer Vorgehensweise erfolgte jene Umsetzung einer aus Brüssel gesteuerten Herrschaft bereits vor vielen Jahren, ohne dass Europas Bevölkerung etwas merkte. Politiker regierten ungehindert am Volk vorbei, sprachen von wirtschaftlicher Aufbruchstimmung, dass Schulden, die Risikobereitschaft des Einzelnen zum guten bürgerlichen Ton gehören, zwecks eines neuen, stärkeren Europas.

Dabei erwirkten Verantwortliche mithilfe solch trügerischen Phrasen etwas ganz anderes: Abhängigkeit der Völker vom herrschenden Geldsystem, was wiederum Kontrollmechanismen ermöglichte. Anfänglich waren es „harmlose“ Kontostichproben zwecks Vorbeugung bei Steuerkriminalität, heute sprechen wir vom totalitären Haushaltssouveränitätsverlust sämtlicher europäischer Mitgliedsstaaten oder besser gesagt von einer radikalen Umsetzung des Lissabonvertrages, welcher beinhaltet, dass der Europäische Gerichtshof im Zweifel über alle Landesgerichte erhaben und die Europäische Zentralbank den wirtschaftlichen Kurs bestimmt.

Zweifelsohne sehr suspekt, dass ganze Staaten sowie seine Bürger in den Schuldensumpf getrieben wurden, um infolgedessen Brüsseler Überwachungsmethoden umzusetzen. Staaten, welche dennoch auf ihre Souveränität bestehen, können mit einem EU-Ausschluss rechnen – weitere Konsequenzen keinesfalls ausgeschlossen. Andere EU-Mitgliedsstaaten lehnten Merkels Vorschlag diesbezüglich zwar ab, doch hinter der öffentlichen Fassade dürften alle EU-Vertreter gemeinsam „lächeln“. Angesichts des Staatsanleihenhandels gewisser Finanzlobbyisten deklarierte man Staaten ohnehin quasi über Nacht zu einer Art „Privateigentum“, was im Widerspruch steht zum eigentlichen Kernorgan, welches das Staatengebilde überhaupt erst ermöglicht: dem Volk.
Solange Eliten Staaten als Handelsgut nutzen, kommt dies einem Volksmissbrauch gleich, demzufolge sämtliche staatliche Regelungen eigentlich hinfällig wären; das Volk gemäß demokratischer Legitimität folglich ein Menschlichkeitsrecht hätte, den Ausruf der Notstandsgesetzte zur Wiederherstellung einer vom Finanzwesen unabhängigen, politischen Handlungsweise zum Wohle alle Völker.

Natürlich bleibt dies nur ein Wunschtraum, solange jedwede „Gemeinschaft“ lediglich auf Vertragspapieren existiert, Staaten innerhalb der EU einander fremd sind. Dabei ist unumgänglich, dass Europas Bürger unabhängig handeln, da im ESM-Vertrag folgender Absatz einer  Angliederung der europäischen Wirtschaft an das Weltwährungssystem-Dollar gleichkommt.

„(8) Der ESM wird bei der Bereitstellung von Stabilitätshilfe sehr eng mit dem Internationalen Währungsfonds (“IWF”) zusammenarbeiten. Eine aktive Beteiligung des IWF, sowohl auf fachlicher als auch auf finanzieller Ebene, wird angestrebt. Von einem Mitgliedstaat des Euro-Währungsgebiets, der um eine Finanzhilfe durch den ESM ersucht, wird erwartet, dass er, wann immer dies möglich ist, ein ähnliches Ersuchen an den IWF richtet. ESM-Vertrag Seite 5www.bundesfinanzministerium.de “

Dient Europa einzig der weiteren Hofierung sowie Erhaltung des Weltwährungssystem- Dollars? Mussten Europas Völker „planmäßig“ im Schuldensumpf versinken, damit die USA ihr Schuldensystem fortsetzen konnten ohne bei gleichzeitigem Erhalt ihres Weltwährungsstatus?

SOPA, PIPA und ACTA – der trügerische Schein

Eines ist jedenfalls Fakt: Der unabhängige Informationsspielraum des Internets steht der totalitären Wirtschaftskontrolle momentan noch im Weg, da immer mehr Bürger das Internet als Alternative zur Tageszeitung als Informationsquelle nutzen.

Ganzer Artikel…..

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/20/europas-revolution-acta-esm-und-der-vertrag-von-lissabon/

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Der Meuchelmord an ungeborenen Kindern hat die unfehlbare Wirkung, jedes Problem massiv zu verschärfen. Ein Film über die Jahrhundert-Lüge.

Posted by deutschelobby - 20/02/2012


Kinderschlachtung

Verbotene Trauer

Der Meuchelmord an ungeborenen Kindern hat die unfehlbare Wirkung, jedes Problem massiv zu verschärfen. Ein Film über die Jahrhundert-Lüge.

(kreuz.net/ Abtsteinach)

Die Kindertöter-Propaganda läuft seit Jahren auf Hochtouren: „Abtreibung löst Probleme“ – heißt es.

Oder: „Abtreibung befreit die Frauen vom lästigen Gebärzwang.“

Das sind seit hundert Jahren die menschenverachtenden Sprüche der lebensfeindlichen Frauenbewegung.

Mit der uneingeschränkten Freigabe der Abtreibung wollte man den Müttern – angeblich – Selbstbestimmung und Selbständigkeit erkämpfen.

Die Abtreibung ist ein Beziehungs-Killer

Eine neue Video-Dokumentation mit dem Titel „Verbotene Trauer“ zeigt, daß das Gegenteil wahr ist.

Die Abtreibung führt nicht zu einer Befreiung, sondern zur brutalen Erkenntnis, daß die Probleme auf diese Weise nicht gelöst, sondern vergrößert werden.

Vorher bestehende materielle Probleme bestehen auch nach dem Kindermord.

Die Probleme mit dem Partner ändern sich danach nicht.

Schlimmer: Sie vergrößern sich nach einer Kinderabtreibung fast immer. Bei etwa zwei Dritteln der Abtreibungs-Paare geht die Beziehung in die Brüche.

Die Abtreibung führt zur Lebensuntauglichkeit

Es entwickeln sich schwere Schuldgefühle. Oft geht das Selbstwertgefühl verloren. Es entstehen Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken.

Die Betroffenen flüchten sich in Drogen und Alkohol oder suchen Vergessen und Betäubung in übermäßiger Arbeit.

Durch diese Belastung werden sie immer unfähiger, ihre täglichen Aufgaben zu bewältigen.

Viele indirekte Opfer

Es gibt auch indirekte Opfer der Abtreibung – zum Beispiel die Überlebenden einer Kinderschlachtung.

Das sind Geschwister von Abtreibungsopfern oder Kinder, die erfahren, daß ihre Mutter daran dachte, sie zu ermorden.

Indirekt betroffen sind auch Väter, Großeltern, Verwandte und Freunde der Eltern, nicht zuletzt auch Beraterinnen und medizinisches Personal, die sich irgendwann ihr verbrecherisches Treiben eingestehen müssen.

So hat sich die verlogene Frauenbefreiung als die größte Lüge des 20. Jahrhunderts herausgestellt.

Ein Film deckt auf

Gemeinsam mit der deutschen ‘Aktion Leben’ haben sich zwei Studentinnen der Medienwissenschaft dieses Themas angenommen.

Sie erstellten im Rahmen ihrer Bachelor-Arbeit darüber den Film „Verbotene Trauer“.

Darin spricht eine Abtreibungs-Mutter sowie die Ärztin Angelika Pokropp-Hippen, eine bekannte Psychotherapeutin und Spezialistin auf dem Gebiet des Post Abortion Syndroms.

Mitarbeiter der ‘Aktion Leben’ sowie ein katholischer Priester kommen ebenfalls zu Wort.

Der Film ist bei ‘Aktion Leben’ auf Spendenbasis erhältlich.

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http://www.kreuz.net/article.14705-id.12993.html

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In der Antrittsrede des neuen Bundespräsidenten

Posted by deutschelobby - 18/02/2012


Ayub Kaiman Mazyhek-Köler (Foto) legte der sein besonderes Augenmerk auf die
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Menschenrechte (gemäss der Kairoer Erklärung). Damit solle besonders die
Solidarität mit den befreundeten demokratischen Freiheitsbewegungen in Ägypten, Libyen und Syrien auch praktisch betont werden.

Nachdem Bundesgeschäftsführerin der Grünen Steffi Lemke sich mit ihrer Forderung durchgesetzt hat, Wulffs Nachfolger müsse diesmal ein „Allparteienkandidat“ sein, wollte auch die Kanzlerin aktuell einen gemeinsamen Kandidaten mit SPD und Grünen.

Selbst die Verbände waren nicht dagegen. Jedoch die Frauenverbände winkten schon mal ab, weil mit der Kanzlerin ihr Frauenstellen-Etat an der Spitze der Gesellschaft mit Erika schon voll erfüllt sei.

Die Behindertenverbände sahen sich mit dem Finanzminister bestens und allumfassend bedient. Allerdings der Zentralrat der Mohammedaner_Innen stellte fest, dass von ihnen noch keiner ein Pöstchen an der Spitze hätte.

Das sah dann auch die gesamte politische Klasse ein. Stichwort : „Diesmal keine Frau, kein Behinderter, kein Ossi .diesmal muss es ein Musel sein.“

Gemeinsam verlautbarte man, damit auch wirklich deutlich gemacht zu haben, dass Deutschland zu dem Islam gehöre.

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Polizei verhindert Stürmung des Kölner Rathauses

Posted by deutschelobby - 18/02/2012


Rathaus Köln

Rathaus Köln: Autonomes Zentrum am Ende

KÖLN. Etwa 40 Linksextremisten haben am Dienstag versucht, das Kölner Rathaus zu stürmen. Dabei wurden nach Polizeiangaben zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes verletzt. Erst den Beamten einer Einsatzhundertschaft gelang es unter Einsatz von Pfefferspray,

Polizisten mit Pfefferspray (Reizstoffsprühger...

die gewaltbereiten Anhänger der linksextremen Szene aus dem Gebäude zu drängen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Körperverletzung und Widerstandes eingeleitet.

Die Demonstranten hatten versucht, eine Abstimmung zur Schließung des sogenannten „Autonomen Zentrums“ in Köln-Kalk

Rathaus Köln-Kalk

zu verhindern. Die Mehrheit der Kölner Abgeordneten stimmte in der nicht öffentlichen Sitzung dennoch für den Kauf der Immobilie und die Kündigung der Mietverträge. Diese hatten die Bewohner mit der Sparkasse Köln-Bonn ausgehandelt, berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger.

Autonomes Zentrum vor dem Aus

Die Sympathisanten des vom Verfassungsschutz beobachteten Zentrums standen in den vergangenen Jahren immer wieder im Fokus der Sicherheitsbehörden. So berichteten Frauen von sexuellen Übergriffen durch Besucher der linken Einrichtung. Mit dem am Dienstag beschlossenen Kauf wollen sich die Linksextremisten nicht abfinden. In einer Stellungnahme kündigten sie an, die Einrichtung zu verteidigen und beschwerten sich zugleich über angebliche Polizeigewalt.

Besonders die Bürgerbewegung pro Köln

Markus Beisicht, Vorsitzender der Bür...

hatte sich in den vergangenen Monaten für die Schließung der Einrichtung eingesetzt. Während eine erste Demonstration gegen das Zentrum im November von gewalttätigen linken Gegendemonstranten blockiert wurde, konnte eine zweite Demonstration der Bürgerbewegung unter starken Polizeischutz Ende Januar durchgeführt werden. An beiden Gegenveranstaltungen hatte sich auch der

Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck beteiligt.

Volker Beck

Volker Beck

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5932c88bbe8.0.html

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Fünf geisteskranke Islamverbände wollen die gesunde Religionskritik verbieten

Posted by deutschelobby - 17/02/2012


Die psychopatischen, paranoischen Muslime leben derzeit in Frankreich. Hier nehmen sie ihren Mund voll, weil die Franzosen es ihnen gestatten. Noch!

Fünf französische Muslim Verbände starten eine neue Initiative gegen die Islamophobie

From the Net: Five French Muslim associations launch new anti-Islamophobia initiative http://bit.ly/zL2D2m

Klarer Fall. Die Muslime haben selber allesamt eine Kritik-phobie! Deswegen werden alle engagierte Muslime zu gefährlichen Psychotikern, sobald eine vernünftiger Mensch ihre Gulli-Religion zu kritisieren wagt.  Keine andere Gruppe reagiert heute so neurotisch auf Kritik, wie die geisteskranken Anhänger des Islam.

 Die mohammedanischen Verbände haben eine „Initiative der muslimischen Zuwanderern in Frankreich“ gestartet (sie nennen sich Mitbürger)

Des associations lancent « une initiative citoyenne des musulmans de France »

Fünf Verbände von Mohammedanern, die nach Frankreich eingewandert  sind, am 14. Februar einen Aufruf „für die Initiative der Muselmenschen, die nach Frankreich migriert sind“, mit dem Titel“Die Zukunft wird mit mir stattfinden“ und bekundet ihren Wunsch, die Zukunft Frankreichs zu bestimmen.“

Gay muslims

Cinq associations musulmanes françaises ont lancé mardi 14 février un appel « pour une initiative citoyenne des musulmans de France » intitulé « L’avenir se construira désormais avec moi », il affirme la volonté de ses signataires « de participer à l’avenir de la France ».

„Wir appellieren an den Kandidaten für die Präsidentschaft der (noch!) Französischen Republik, die Devise dieses Staates, „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ zu Realität werden zu lassen (für die Muslime, aber nicht für die Islamkritiker)  für jeden,  anstatt sie nur als eine Reliquie an den Ratshäuserwänden zu belassen, verlangt die Gruppe gegen die Islamphobie, die Gruppe der Mohammedanischen Eroberter Frankreichs, der mohammedanischen… und andere Muslime.

« Nous appelons les candidat(e)s à la présidence de la République française à faire de la devise de ce pays “Liberté, Égalité, Fraternité” une réalité pour chacun plutôt qu’un vestige sur le fronton des mairies », demande ce groupe d’associations qui rassemble le Collectif contre l’islamophobie en France, le Collectif des musulmans de France, les Étudiants musulmans de France, les Jeunes musulmans de France et l’Union des organisations islamiques de France qui demandent également aux candidats « à être des facteurs d’unité entre les citoyens ».

Urbi & Orbi

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http://www.kybeline.com/2012/02/17/funf-geisteskranke-islamverbande-wollen-die-gesunde-religionskritik-verbieten/#more-31607

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Fundstelle des Tages: Muslime benennen auch in Deutschland ihre Moscheen nach Massenmördern von “Ungläubigen”

Posted by deutschelobby - 15/02/2012


Die Yavuz-Sultan-Selim-Moscheewurde zwischen 1993 und 1995 im Mannheimer Stadtteil Jungbusch erbaut. Bis zur Eröffnung der Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh 2008 war sie die größte Moschee Deutschlands

Im Buddhismus und Christentum etwa muss man sich durch besondere Friedfertigkeit in seinem Leben ausgezeichnet haben, wenn später ein Tempel oder eine Kirche nach jemandem benannt werden sollte.

Im Islam ist es umgekehrt: Wer in seinem Leben besonders viele Nicht-Muslime, sog. “Ungläubige”, getötet hat, wer den Islam mit Feuer und Schwert verbreitet und möglichst viele Kriegsgefangene (die gewinnbringend als Sklaven verkauft werden konnten)  gemacht hat, dem winken später mit Sicherheit die Huldigung des Islam durch eine nach ihm benannte Moschee.

Er darf selbst seine Familienmitglieder ermordet haben, um sich an die Macht zu bringen: all das schändet sein Ansehen im Todeskult Islam in keinster Weise.

Ein solcher Fall ist der Christen- und sonstige Menschenschlächter Yavuz Sultan Selim, nach dem zahlreiche Moscheen im islamischen Orbit benannt wurden – und seit 1995 auch die damals größte in Deutschland. Das Motto dieses besonders erfolgreichen islamischen Massenmörders, der sich in seinem Tun wie alle anderen Mohammedaner stets auf Koran und den Propheten  berief, lautetet:

“Mein Kampf geht solange weiter bis Gottesgesetz, die Scharia, auf der ganzen Welt herrscht oder ich sterbe!”

Selim I. geboren am 10. Oktober 1470 in Amasya; † 21. September 1520 bei Çorlu), genannt Yavuz /‚der Gestrenge, der Grausame, der Grimme, war der neunte Sultan des Osmanischen Reiches. Er regierte vom 24. April 1512 bis zu seinem Tod im Jahre 1520. Als erster osmanischer Herrscher führte er den Titel des „Dieners der beiden Heiligtümer“.

Unter Tausenden anderer Menschen ließ er auch seine Brüder, Neffen, und vier seiner Söhne umbringen, um die Thronfolge für sich und seinen Sohn Süleyman zu sichern.

In einem groß angelegten Feldzug vertrieb er die in Ägypten herrschenden Mamluken 1516 und 1517 zunächst aus Syrien und Palästina, um dann das mameluckische Heer vor Kairo zu schlagen und am 22. Januar 1517 die ägyptische Hauptstadt zu erobern.

Nachdem nun ein Großteil der islamischen Welt unter osmanischer Oberhoheit stand, begann Selim, eine Expedition gegen Rhodos vorzubereiten. Er erkrankte aber und starb im neunten Jahr seiner Regentschaft, unweit des Ortes, an dem er die Truppen seines Vaters angegriffen hatte.

Als Selim Sultan geworden war, umfasste das Osmanische Reich eine Fläche von 2.375.000 Quadratkilometern. Acht Jahre später hatte das Osmanische Reich mit 6.557.000 Quadratkilometern die 2,8-fache Fläche. Selims militärische Erfolge beruhten auf einer Reform des osmanischen Heeres. So ließ er die Artillerie (Topçu) modernisieren, dämmte die Macht der Janitscharen ein und begann mit dem Aufbau einer Flotte. Mit seinen Eroberungen in Asien und Afrika schuf er seinem Sohn Süleyman Rückenfreiheit und legte so den Grundstein für die osmanischen Erfolge gegen die europäischen Mächte in den folgenden Türkenkriegen.

Nun werfen sich die Muslime Mannheims in dieser nach einem Massenmörder benannten Moschee vor Ihrem Blutgott Allah inmitten Deutschlands in den Staub und lobpreisen unter dem Segen und der Leitung ihres jeweiligen Imams den Namengeber dieser zweitgrößten Moschee Deutschlands. Heil Yavuz Sultan Selim und Heil Mohammed, dem besten aller Menschen, die je auf diesem Erdball gelebt haben!

Michael Mannheimer

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Immer wieder ein Kniefall vor dem Islam

Posted by deutschelobby - 13/02/2012


Das Appeasement gegenüber dem Islamismus nimmt bisweilen bizarre Formen an, längst auch auf juristischer Ebene: Während das Verteilen von Toilettenpapier mit dem Aufdruck „Koran“ hierzulande eine Bewährungsstrafe einbringt und auch die Verbreitung von Mohammed-Karikaturen diese Sanktion nach sich ziehen könnte, wird das Verfahren gegen den Verantwortlichen für einen Mordaufruf auf der Internetseite Muslim Markt gar nicht erst eröffnet.

Was in der Konsequenz zum Skandal taugt, hat vordergründig widersprüchliche Auffassungen über den Islam zur Grundlage; diese Widersprüche werden jedoch in einer Rechtsauffassung versöhnt, die einer Gemeinschaft beleidigter Gläubiger de facto die Definitionshoheit darüber zuweist, was Gotteslästerung ist, und die das Strafmaß danach richtet – ein Rückfall in vorbürgerliche Zeiten.

Da wird Yavuz Özoguz (46) erst einmal durchgeschnauft haben: Sein Fall wird vor dem Landgericht Oldenburg nicht zur Verhandlung kommen, „da das Ergebnis der Ermittlungen eine Verurteilung des Angeschuldigten nicht wahrscheinlich macht, insbesondere nicht den hinreichenden Verdacht einer öffentlichen Aufforderung zu einer Straftat trägt“, wie es im Juristendeutsch heißt.

Der Betreiber des antisemitischen und islamistischen Internetportals Muslim Markt hatte im September vergangenen Jahres einen Text auf die rege frequentierte Website gestellt, in dem er dem islamkritischen Publizisten und Orientalisten Hans-Peter Raddatz (Foto) unverhohlen nach dem Leben trachtete:

„Lassen Sie uns doch gemeinsam folgendes Gebet beten: Wenn der Islam so ist, wie Raddatz es immer wieder vorstellt, dann möge der allmächtige Schöpfer alle Anhänger jener Religion vernichten! Und wenn Herr Raddatz ein Hassprediger und Lügner ist, dann möge der allmächtige Schöpfer ihn für seine Verbrechen bestrafen und diejenigen, die trotz mehrfacher Hinweise auf die verbreiteten Unwahrheiten von Raddatz immer noch darauf bestehen, auch.“

Kniefall

Kniefall

Der Oldenburger Staatsanwalt Bernhard Südbeck sah nach diesen Zeilen „die Gefahr eines zweiten Falls Theo van Gogh“ gegeben und erhob Anklage gegen Özoguz wegen des öffentlichen Aufrufs zu Straftaten.

Doch das von der Staatsanwaltschaft eingeschaltete Bundeskriminalamt (BKA) kam kurz darauf in einem Gutachten zu einem anderen Ergebnis: Das Pamphlet stelle „aus europäischer Sicht keinen Mordaufruf“ dar.

Dieser Sichtweise schloss sich nun auch das Oldenburger Landgericht an. Der Passus könne „auch als Verwünschung, Verfluchung, Einschüchterung, Bedrohung oder Stimmungsmache interpretiert werden“, sagte eine Justizsprecherin; zudem fehle eine „bewusst-finale Einwirkung auf andere mit dem Ziel, bei ihnen den Entschluss zu Gewalttaten hervorzurufen“.   Ganzer Artikel…

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Ein Ordner der von Islamisten organisierten antisemitischen “Quds-Demonstration” in Berlin zeigt fröhlich in Gegenwart von Polizisten mitten auf dem Kurfürsten Damm den “Hitlergruß” – die Demonstration geht ungehindert weiter durch die City West.

Für Muslime gibt es bei Wiederbetätigung scheinbar keine Konsequenzen!

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Schluss mit Deutschland, Frankreich und GB: „Europa wird ein einziger Mohammedaner Staat“

Posted by deutschelobby - 11/02/2012


Freitagspredigt in Alexandria:

English: Eliyahu Hanavi Synagogue, located in ...

…mit der muslimischen Einwanderung (nach Europa) und der mangelnden Bereitschaft zu heiraten und Kinder zu bekommen (bei den Europäern).

Hundert Menschen dort folgen Achtzig nach, und zehn Jahre später werden diesen Achtzig Sechzig nachfolgen, und diesen Sechzig werden später Vierzig nachfolgen, und diese Vierzig werden Zehn sein ein Jahrzehnt später, und zwanzig Jahre später wird nicht ein einziger von ihnen übrig sein!

Europa hat das begriffen.

English: Mohammed on Heaven (detail). Title of...

Nach einiger Zeit wird Europa ein einziger islamischer Staat werden, der nichts anderes kennen wird als „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet!“

Europa and the Bull (#1)

Das wird geschehen, ob es ihnen gefällt oder nicht. Dies ist der Beschluß Allahs. Der Islam kommt!

Egyptian Cleric Ali Abu Al-Hasan: In Several Decades, „Europe Will Become a Single Islamic State“

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Leserbrief-Counterjihad über SPD-Hartloff

Posted by deutschelobby - 10/02/2012


Die idiotische Idee von Dimmi-Schleimer Jochen Hartloff, mit der Einführung der Scharia in Teilbereichen zu beginnen, wurde heute von FAZ-Leser Dr. Klaus Beckmann scharf zurückgewiesen.

Eigentlich müsste Hartloff als Justizminister zurücktreten, denn seine Äußerungen sind ganz klar verfassungsfeindlich, und sie werden geäußert von höchster Stelle.

Laaangsam, laaangsam, gaaanz laaangsam will die „Schariapartei Deutschlands“ (SPD) das abartige Unrechtssystem der Orks für alle verbindlich machen. Hier mal testen, dort mal testen… nein, Schluss damit: Das ist Hochverrat!

Ein Justizminister und der gesteinigte Rechtsstaat

Zum Vorstoß des rheinland-pfälzischen Justizministers Jochen Hartloff (SPD), wonach bestimmte Rechtsstreitigkeiten nach der Scharia geregelt werden könnten (1): Hartloff ließ sich in der Presse mit der Aussage zitieren: „Eine Rückkehr in die Steinzeit werden wir nicht tolerieren. Steinigen ist menschenrechtswidrig.“

Dass zwischen der in vielen islamischen Ländern angewandten Scharia und einer auf der Aufklärung fußenden, individuelle Grundrechte achtenden Ordnung Welten liegen, scheint Kurt Becks Mann fürs Recht demnach zumindest schemenhaft wahrgenommen zu haben. Weshalb ein Mitglied einer Landesregierung es nötig hat, das Steinigen ausdrücklich abzulehnen und eigentlich Selbstverständliches zu betonen, ist damit aber noch nicht geklärt. Die einzig mögliche Konsequenz seiner heraufdämmernden Einsicht will Hartloff – und da kommen wir dem Motiv seiner Anti-Steinzeit-Beteuerung näher – indes nicht ziehen, hieße sie doch, jeden islamistischen Einfluss auf die deutsche Rechtsordnung abzuwehren.

Hartloff kann sich „islamische Schiedsgerichte“ hingegen sehr wohl vorstellen, im „Zivilbereich“. Freilich möchte er nur eine „moderne Form der Scharia“ in Deutschland etablieren – ohne erklären zu können, was genau er sich unter dieser „modernen Form“ vorstellt und welche Erfahrung ihn berechtigt, auf sie zu hoffen.

Damit offenbart er nicht nur fehlende politische Sensibilität für die komplexe Materie und mangelndes Eintreten für die Grundlagen unseres Rechtsstaates, sondern steuert auf soziale Verwerfungen zu, die von außen womöglich unterhaltsam anmuten, betroffenen Menschen aber schlimme Härten auferlegen.

Die Zulassung islamischer Gerichtsgewalt in auch nur irgendeinem Rechtsbereich würde bestimmte Menschen – selektiert nach ihrer Herkunft – unterschiedlichen Rechtsstandards zuordnen; während für die einen, die Nichtmuslime, Menschen- und Bürgerrechte im modernen Sinn gelten, würden andere einer gewaltaffinen, antiindividualistisch geprägten Rechtssystematik unterstellt.

Richtig, Hartloff…zeig dir das „DOOF“-Zeichen…es passt!!!!

1) http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/islamisches-recht-wirbel-um-minister-aussagen-zu-islamischen-schiedsgerichten-11637004.html

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Pforzheimer Kriminalitätsrate – Ein Musterbeispiel der Multikulturelle Bereicherung in der ehemaligen Goldstadt

Posted by deutschelobby - 09/02/2012


Die Türken und die Grünen herrschen in der Stadt und ihre einzige politische Ziel ist, die „Nazis“ zu jagen, wie man auf ihrer Webseite liest. Ihr sieht hier den berüchtigten, deutschfeindlichen türkischen Grünen Abgeordneten Mehmet Kilic.

Pforzheim. Die Geschichtskenner haben die Stadt noch als die reiche, Gold- und Juwellenstadt in Erinnerung, denn hier ist die Tradition der Schmuckherrstellung noch lebendig – obwohl Grüne Sau-Politiker, Anhänger der wahllosen Zuwanderung aus den islamischen Räuberkulturen des Orients, alles in ihrer Macht stehende Tun, und die Muselmanischen Ali-Baba-Horden über die Stadt zu bringen. Die Folge: Eine Einbruchsrate, die noch den letzten Juwelier aus der Stadt treiben müßte.

Gestern wurde sogar ins Museum eingebrochen. Natürlich gibt der Polizeichef  eine politisch korrekte Beschreibung der Tat heraus, die eher dazu geeignet ist, auch noch evtl. deutschen Augenzeugen in abzuschrecken, in ihren verdammten Nazihöhlen zu treiben, anstatt dass sie sich trauen würden, gegen die Migrantenhorden auch nur ein Wörtchen aus-zusagen. Aber der Generalverdacht der Leser kann kaum noch unterdrückt werden, zumal die Täter Kinder benutzten:

Achtet darauf, wie der Bericht lautet. Bei dermaßen politisch-korrekten Tätervertuschung kann doch kein Polizei ernsthaft Hinweise aus der Bevölkerung bitten. Das müsste jeden Schmuckhersteller endlich wachrütteln.

Die Polizei will keine Diebe fangen, sie will nur die muslimische Kriminalitätsbereitschaft vertuschen – oder die der Zigeuner-banden aus Osteuropa. Denn die benutzen auch Kinder, und die drängen jetzt immer mehr in den Westen, da in Osteuropa die Völker so radikal gegen sie Front machen.

Und hier entdecken sie, wie leicht sie an viel wertvollere Beute kommen, bei einer derart lässigen Strafverfolgung, Kuscheljustiz und Luxusgefängnissen.

Und dann kommt der zweite Bericht, ein wenig Später, in dem wir erfahren, dass die BKA eingeschaltet wurde – das passiert nicht bei einem einzelnen deutschen Junkie-Einbrecher.

Pforzheim. Für die Spurensicherung nicht verwertbar sind zwei alte, dreckverkrustete Metallrohre vor dem Gittertor des Schmuckmuseums, mit denen Unbekannte am Samstag gegen 21.30 die Eisenstäbe leicht auseinander bogen, damit zumindest einer der Diebe – klein und wendig – ins Innere gelangen konnte, um dort wiederum einen Vorschlaghammer einzusetzen.

Und hier die Kriminalitätsrate, bei einer Stadt, die kaum über 100.000 Bewohner zählt, ein Großteil von denen Migranten auf Harz-IV, bei denen es sich nicht die Mühe lohnt, einzubrechen:

Seit November gab es in Pforzheim 81 Einbrüche in Firmen, 20 Einbrüche in Gaststätten und 31 Einbrüche in Häuser und Wohnungen.

Pforzheimer Zeitung

Wenn ihr es ausrechnet, sind es etwa auf jede 900 Bürger ein Einbruch.
Berücksichtigt man die Menge Migranten aus dem Orient, die man auf keinen Fall zu den Opfer dieser Kriminalität zählen dürfte, dann bleiben vielleicht die Hälfte. In nur zwei Monaten! Rechnet es bitte auf 10 Jahre hoch!

Dann hättet ihr bereits auf jede 15 Bürger einen Einbruch.

Abzüglich die Tätergruppen – mindestens 30-50 % könnt ihr zu den Kopftuch-Südländern zählen!
Und wohl gesagt, die Einbrüche passieren nicht pro Bürger, sondern pro Haushalte oder pro Geschäft.
Das Bedeutet, dass viele Wohnungen, Einfamilienhäusern, oder Geschäfte regelmässig aufgebrochen und verwüstet werden.

Währet ihr also anständige, urdeutsche mittelständische Bewohner dieser Stadt, dann hättet ihr sicherlich einige in eurem Bekanntenkreis, bei denen schon mehrmals eingebrochen Wurde. So lebt sich heute in einer mittelgroßen Stadt in Deutschland. Und was machen Polizei und Politiker? Sie vertuschen. Sie küngeln mit den Tätern und bringen noch mehr Kriminelle Horden über die Bürger.

Aber gerade in Pforzheim sind die Bürger selber schuld. Sie haben nichts besseres verdient, sie wählen ihre Schlächter doch jedes Mal selber. Und sie schwärmen noch für ihre Schlächter. Wir haben sie schon mal erlebt, als wir die Stadt besucht haben.

————————————–

http://www.kybeline.com/2012/02/09/pforzheimer-kriminalitatsrate-ein-musterbeispiel-der-multikulturelle-bereicherung-in-der-ehemaligen-goldstadt/#more-31551

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“Sterne von Eger” – Musikvideo

Posted by deutschelobby - 08/02/2012


Und noch etwas: Hier in Deutschland würden alle Journalisten hyperventilieren, glaube ich.

Aber versucht mal, überall das Wort “Ungar” mit “Deutscher” (oder deutsches Volk) zu ersetzen. Das würde manchen gut gefallen.

Sie singen auch viele alte Lieder in neuer Aufmachung, das kann man in Deutschland wieder nicht verkraften. Aber Ungarn ist eine andere Welt. Dort im Ostblock haben die Leute die ganze Zeit des Kommunismus nicht mal richtig ihre nicht-politischen Traditionen pflegen können, wenn sie mit der linken Lehre nicht vereinbar waren.
Und dagegen war ihnen in diesen ganzen Jahrzehnten nicht verboten, ihren Patriotismus zu pflegen. Es gab kein einziger Ostblockstaat, der nicht seine Kinder zum Nationalstolz erzogen hätte.

Deswegen tun mir die Deutschen am meisten Leid, dass sie das nicht haben durften.

Kein Wind kann mich verbeugen
Kein vernichtender Hagel
So stehe ich hier unerschütterlich
Denn ich bin ein Ungar.

Nem hajlok semmi szélnek,
Pusztító jégverésnek,
Úgy állok rendületlen,
Magyarnak születtem!

Man kann mich kicken, schlagen
Denn ich bin aus hartem Holz geschlagen
Der Himmel urteilt über mich
Denn ich bin ein Ungar!

Hiába ütnek , rúgnak,
Keményfából faragtak.
Az ég ítél felettem,
Magyarnak születtem!

Sanfter Regen wäscht mein Gesicht
Das Schicksal meines Volkes
Trage ich und tu, was ich tun muß,
Ich bin ein Ungar!

Lágy es? arcom mossa,
Vállamon népem sorsa.
Teszem mit meg kell tennem,
Magyarnak születtem!

Wer immer Jagd auf mich macht,
kann ich mich rächen.
Ich vergesse es nie
Denn ich bin ein Ungar!

Vadászhat énrám bárki,
Van er?m bosszút állni.
Én soha nem felejtem,
Magyarnak születtem!

Sollte ich eines Tages
Meine Heimat verraten
So soll mich gottes Zorn bestrafen
Ich bin ein Ungar!

Ha egyszer megtagadnám,
Édes jó szül?hazám.
Sújtson le rám az Isten!
Magyarnak születtem!

Ich war schon gefangener Vogel
Und ich riss mir die Feder selber aus.
Aber ich war nie zum Verräter geworden
Ich bin ein Ungar!

Rab madár , hogy ha voltam,
Kitéptem minden tollam.
Áruló sosem lettem,
Magyarnak születtem!

—————————-

  1. mojshele schrieb am 8. Februar 2012 um 18:01:

    Nagyszerü!!

    Wunderbar!!!

    Danke für dieses Video!
    :-P

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Die türkische Ministerin Baden-Württembergs beschleunigt die Einbürgerung der Türken

Posted by deutschelobby - 08/02/2012


Die Türkin Öney, die Landnahme für ihre Türken im Namen der SPD betreibt

Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD)

Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD)

Die Türkische Ministerin der SPD macht sich daran, die Befehle aus Ankara umzusetzen und beschleunigt die Einbürgerung der Mitbürger aus der Türkei. Sie nannte es natürlich „Integration“. Aber auf Türkisch heißtes „Fetih“ – Eroberung. Sie führt die ungesetzliche und deswegen inakzeptable „mehrfache“ (nicht doppelte!) Staatsbürgerschaft ein:


Einbürgerung in ersten Schritten vereinfacht

Die grün-rote Landesregierung vereinfacht die Einbürgerung – wie im Koalitionsvertrag angekündigt. Es sei eine Reihe von Erlassen in Kraft getreten, die diesem Ziel dienten, teilte die Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD), am Dienstag mit. Die CDU kritisierte diesen Schritt.

1. Zu den ersten bereits umgesetzten Schritten gehöre, dass bei mehr Ländern als bislang die mehrfache Staatsangehörigkeit akzeptiert werde

2. Ferner müssen sich Bewerber für die deutsche Staatsangehörigkeit im Alter von 60 oder mehr Jahren keiner schriftlichen Sprachprüfung mehr unterziehen, wenn sie seit zwölf Jahren rechtmäßig in Deutschland leben.

3. Zudem werde das Einbürgerungsverfahren anerkannter Flüchtlinge beschleunigt. Zeitraubende Nachfragen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über den Flüchtlingsstatus sollen weitgehend umgangen werden.

SWR

Damit schafft sie harte Fakten, die nach der derzeitigen Gesetzeslage nicht so leicht rückgängig zu machen sind – außer man ändert das Gesetz und man  beschleunigt später das Wiederausbürgerungsverfahren.

Veröffentlicht/zuletzt bearbeitet am 8. Februar 2012 von Kybeline
Kategorie:  Islamisierung, Türkei

4 Kommentare:

  1. Rührteuch schrieb am 8. Februar 2012 um 09:28:

    Klare Ansage. Die Deutschen bekommen ihre Anweisungen von Türken. Als Gutmensch, weiß man, wie man sich zu verhalten hat. Die Folgen kennt man. Wenn die Dummheit genügend große Ausmaße angenommen hat, wird sie unsichtbar. Herr Wulff setzt weiterhin seine Akzente, Frau Merkel unterstützt ihn dabei. Vertrauen zu Banken, Vertrauen zu Politikern – Grundpfeiler unseres Zusammenlebens. Man soll an das Gute im Menschen glauben, aber sich auf das Schlechte verlassen. Wenn Banken und Politiker kein Vertauen mehr herstellen können, dann brechen die lebenswichtigen Elemente des menschlichen Zusammenlebens weg. Die Hybris, auf diese Elemente verzichten zu können, hat vielen Menschen ihr Leben gekostet. Ein Vertrauensverlust in so gigantischem Ausmaß, wie er sich in Deutschland entwickelt hat, kann nur wieder zerstörerische Folgen haben. Der Bürger ist infolge dieser Hybris wieder Statist, eine Nummer ohne Bedeutung. Unsere gesellschaftliche Elite integriert eine Diktatur Islam-Koran und macht den Wähler dafür verantwortlich. Perverser geht es nicht mehr. Daher überlege sich jeder, was für verbindliche Informationen über die zu Wählenden bestehen. Falls das politische System in Deutschland mittlerweile an Kompliziertheit solche Ausmaße angenommen hat, dass Landbesetzungen durch die 2. Staatsform Islam-Koran nicht mehr verhinderbar sind, dann brauchen wir nicht mehr zur Wahl zu gehen. Dann haben wir die Diktatur durch die Hintertür. Der Letzte macht das Licht aus.

  2. hp schrieb am 8. Februar 2012 um 09:34:

    Ohje , dann werden wir wohl bald alle türkischen rentner hier versorgen müssen !

  3. Daddy schrieb am 8. Februar 2012 um 15:51:

    Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

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Türkische Rechtsextremisten als Sauerlands Wahlhelfer?

Posted by deutschelobby - 08/02/2012


Schaut man sich die Unterstützer des Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland unter anderem bei Facebook genauer an, so kommt man zu dem Schluss, dass es sich hier um das “who is who” der Anhänger türkischer Idealistenvereine, Grauer Wölfe und Kampfgefährten des Milli Görüs Gründer Erbakan handelt. Es verwundert also nicht, dass in der Facebook-Gruppe „Pro Sauerland“ Mitglieder tummeln, die als Profilfoto auch schon mal die Symbole der Grauen Wölfe zeigen. Verwunderlich ist dabei eher, dass Spitzenfunktionäre der Duisburger CDU, wie Peter Ibe, Benno Lensdorf oder Elmar Klein, diese Zurschaustellung rechtsextremer Symbolik dulden. So ist – der auf Landesebene regelmäßig als Migrantenvertreter gescheiterte – Yüncel Güngör (MTB – Bund türkischer Muslime) einer der Lautsprecher Sauerlands. Güngör selbst ist Anhänger der Idealistenvereine, deren politische Wurzeln in der rechtsextremen türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung („Milliyetçi Hareket Partisi“, MHP) liegen. In Deutschland organisieren sich die Idealistenvereine unter dem Label „Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland“ (kurz ADÜTDF). Die ADÜTDF ist dem türkischen rechtsextremistischen Spektrum zuzurechnen und wird deshalb vom  Verfassungsschutz beobachtet.  Geistiger Vater der MHP und der Bewegung der Grauen Wölfe ist der Hitler-Verehrer Alparslan Türkeş, für den 2010 in der Marxloher Merkez-Moschee eine Totenfeier veranstaltet wurde.  Quelle…

Keine Sorge – auch in Österreich haben diese speziellen türkischen Nazis ihren Ableger.

Hierzulande nennt sich die Organisation Avusturya Türk Federasyon (ATF) und diese stellen ebenso ihre Gesinnung offen auf Facebook zur Schau!

Letzten Sonntag wurde für den 8. April 2012 eine Generalversammlung im Hauptquartier der ATF gepostet, als Gastredner wurde ein Dr.Devlet Bahçeli angekündigt. Dies ist kein geringer als der Vorsitzender der Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP) in der Türkei. Der Baden-Württemberger Verfassungsschutz berichtet ausführlich unter der Reihe „Führungs- und Identifikationsfiguren extremistischer Organisationen“ über diesen Herren – siehe hier…. – Mitglieder der ADÜTDF oder ATF betrachten ihn als IHREN Parteivorsitzenden!

Betreut wird diese türkisch-nationalistische Facebookseite hauptsächlich von einem Herrn Nedim Arikan aus Niederösterreich – sein Profil:

Das Herz für diesen Herren schlägt – nach seinen Nachrichten auf FB zu urteilen –  NUR für die Türkei und dem Traum eines neuen osmanischen Reiches. Mehrere Fotos und Videos belegen dies – z.B.:

Jetzt beginnt es interessant zu werden  – sehen Sie sich folgenden screenshot genauer an:

SPÖ Stadtgemeinde Berndorf? 

Wir dachten in einer SPÖ haben  rechtsradikalen Nationalisten keinen Platz?

Der linke Herr am Foto heisst  Hulusi Yilmaz und stammt aus Wien. Auch er ist Mitglied der ATF! In einem Video, dass wir ebenfalls auf Facebook gefunden haben, sind wir wieder auf diesen Herren gestossen – als Sprecher und Organisator eines Straßenfestes inmitten von Wien unter dem Banner der Türk Federasyon: Das Video finden alle registrierten FB-Nutzer hier…..  – Interessant – eine SPÖ Wien hat Sonnenschirme für rechtsgerichtete Nationalisten zur Verfügung gestellt? Gibt es hier keine Berührungsängste?

Zurück zu Herrn Nedim Arikan aus NÖ. Am 2. Februar dieses Jahres postete dieser Träumer vom osmanischen Weltreich, folgenden Link zu dieser Seite:


Tritt man in diesem Portal ein, stößt man wieder auf Herrn Arikam:

Manche Leser mögen sich nun vielleicht die Frage stellen ob dieser Herr überhaupt einen Österreich-Bezug aufweisen kann oder ob er in Niederösterreich praktisch in einer Parallelwelt lebt. Nein, er ist auch in Österreich aktiv, genauer im Gemeindeausschuss der Religionsgemeinde NÖ:

Diesen Screenshot haben wir von der Seite „Islamische Religionsgemeinde St. Pölten“ entnommen – natürlich ist auch hier unser „Grauer Wolf“ vertreten wie es einige Fotos auf der Facebook-Seite belegen:

Zum Vergrößern aller Fotos bitte auf das dementsprechende Bild klicken!

warum leben hierzulande so viele türkische Nationalisten

und niemand hat mit ihnen und ihren Botschaften ein Problem?

(Man ist ja sonst in Österreich bei einem  noch so „kleinen und rechten Furz“ auch nicht zimperlich)! Wie kommen Mitglieder einer rechtsradikalen Partei, wie die türkische MHP, in Österreich zu Amt und Würden wie oben aufgezeigt?  Gestern sprach ein Wiener Bürgermeister im rosa Blatt von: „ Wir müssen nach außen sichtbar machen, dass Demokratie, Achtung der Menschenrechte, Freiheit, Rücksichtnahme auf den anderen und Respekt völlig unverzichtbare Werte sind.“ Warum streift allerdings eine SPÖ immer wieder mit türkisch-nationalistischen Vereinen an? Da bekanntlich unser Blog ebenso vom Verfassungsschutz beobachtet wird – hoffen wir mit der Information über die geplante Versammlung der „Grauen Wölfe Österreichs“ am 8. April in Österreich ein wenig gedient zu haben. Als Veranstaltungsort wurde auf der Homepage der ATF, das ATF-Hauptquartier genannt. Allerdings war eine Adresse wo diese sich in Österreich befindet, für uns nicht auffindbar!

{Quelle: sosheimat.wordpress.com}

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Großbritannien: Wütende Kundgebung gegen zugewanderten Vergewaltiger

Posted by deutschelobby - 07/02/2012


Man nennt sie Menschen. Muslime. Oder auch Männer. Aber in der Wahrheit sind sie nur Bestien in Menschengestalt. Sogar ihre Imame nennen sie Tiere: Kater, die auf „Frischfleisch“ durchdrehen.

Nun werden die Briten langsam wütend. Man hört im Video, dass sie nach Gerechtigkeit rufen. Aber die einzige Gerechtigkeit wäre, alle diese Vergewaltigerkulturen zu kastrieren. Die Araber und die Türken konnten ihre eigenen Männer nur so im Zaum halten, indem sie sie von ihren Frauen fernhielten. Männer, die in die Nähe einer Frau kamen, mußten damals schon kastriert sein. Wenn man den Bilanz der Muslimvergewaltiger sieht, dann versteht man diese drastischen Maßnahmen.

Und wenn man die wütenden Briten sieht, dann weiß man, was einem kleinen Vergewaltiger-Hengst geschieht, wenn es irgendwann in ihre Hände fällt.

Video gefunden bei Europenews

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Köstlich (Teil 2): erneuter Angriff auf linkes Zentrum!

Posted by deutschelobby - 07/02/2012


Gestern berichteten wir über den Gewaltübergriff von etwa 30 Mitgliedern einer Migranten-Gang auf das linke Wohnprojekt „Scherer8″. Diese Nachricht löste bei vielen SOS-Lesern ein „Schmunzeln“ aus – bekanntlich ist die Schadenfreude die schönste Freude!
Während sich die Linken noch nicht einig sind, wie sie mit ihren neuen Feinden umgehen sollen – denn diesmal handelt es sich um keine Rechten oder Bullen – siehe….  – erfolgte eine kleine Zugabe der Schutzgelderpresser:

Nachdem in der Nacht zu Sonntag erneut zwei Menschen vor dem bekannten Szeneobjekt „Scherer 8“ mit Schlägen und Tritten attackiert und verletzt worden sind, veröffentlichten einige Bewohner des Hauses in der Schererstraße eine Stellungnahme im Internet: Darin wird eine „enorme Schutzgeldforderung durch die ,Streetfighters‘“ als Hintergrund der Attacken genannt. Diese Geldforderung soll sich gegen „die Kneipe und den Infoladen des Hausprojekts“ richten.

Erst vorgestern hatten etwa 30 Jugendliche in der „Scherer 8“ Partygäste mit Baseballschlägern attackiert und Scheiben zerstört.

Nach Angaben des Hauses waren die beiden nun in der Nacht zu Sonntag angegriffenen Personen Musiker, die dort auftreten sollten.

Doch die linke Szene ist offensichtlich völlig uneins, wie mit den Attacken umgegangen werden soll. Während auf der offiziellen Internetseite des Hauses um „Ruhe gebeten“ wird und ein Konzert am Wochenende abgesagt wurde, sind andere mit dem Verschweigen des seit Längerem schwelenden Konflikts nicht einverstanden. „Eine Minderheit von Hausbewohnern glaubt, dass es nötig ist, das Schweigen um die Erpressungen zu brechen“, heißt es auf einer bekannten linken Internetseite. Und weiter: „Nur durch Transparenz ist es möglich, den Würgegriff des organisierten Verbrechens zu brechen.“ Schutzgeld werde man nicht zahlen, heißt es weiter.

Ahmet A.

Nach Polizeiangaben sind die etwa 15 bis 20 Mitglieder der Gang seit dem Sommer durch zahlreiche Raub- und Gewalttaten in Wedding aufgefallen. „Präsident“ der Gruppe ist der polizeibekannten Ahmet A. (38)

Ahmet A.

aus einer kurdischenGroßfamilie. Er hat das „Clubhaus“ gegenüber der Schererstraße 8 gemietet. Im Sommer hatte die Polizei wegen der zahlreichen Straftaten der Gang eine Ermittlungsgruppe „Scherer“ gebildet.

Dem Vernehmen nach will sich ein Teil der Hausbewohner nicht dem Verdacht aussetzen, ausländerfeindlich zu sein. Deshalb solle der Konflikt nicht offen angesprochen werden.  Quelle…..

Ein paar Baseballschläger genügten, um die linken Berufs-Krawallmacher auf mehr Transparenz pochen zu lassen.
Ihre traditionellen Waffen wie Steine werfen, Autos in Brand setzen, Molotow-Cocktails … dienen nicht dem Nachbarschaftsstreit. Wie wäre es vielleicht mit einer Sitzblockade vor dem Clubhaus dieser kurdischen Gang? Die Blockade wird erst aufgelöst, wenn Ahmet und seine Fighter von einer Schutzgelderpressung absehen?
Wir sind vom Erfolg dieser Aktion überzeugt. Die Migranten-Gang wird einlenken. Um keinen ausländerfeindlichen Eindruck zu hinterlassen, können die Linken ihre neuen Nachbarn zu einem anarchistischen Grillfest, inkl. Punkmusik, einladen! Wenn das alles nichts nützt, müssen sie wohl zahlen…!

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VORSICHT !!! WARNUNG !!!! Dies ist leider KEIN Witz!

Posted by deutschelobby - 07/02/2012


REPPresseBayern@t-online.de

Betreff: Fwd: FW: WG: WG: WARNUNG !!!! Dies ist leider KEIN Witz!
Datum: 05. Feb 2012 21:59

VORSICHT !!!


Bitte an alle Internet-Nutzer weiterleiten!! Es kursiert momentan eine
Power Point Präsentation unter dem Titel „Das Leben ist wunderschön“,
„Life is beautiful“, „La vida es bella“. Bitte auf g a r k e i n e n
Fall öffnen. Bitte sofort löschen. Beim Öffnen dieser Mail erscheint der
Text „It is too late now, your life is no longer beautiful“, „Jetzt ist
es zu spät, dein Leben ist nicht mehr wunderschön“, „Ahora es tarde, su
vida no es mas bella“. Danach verschwinden alle Daten aus deinem PC, und
die Person, die dir diese Mail geschickt hat, hat Zugang zu allen deinen
Informationen, Mail-Postfächern und Passwörtern. Dies ist der neueste
Virus, der seit Samstag Abend kursiert. Kein Antivirenprogramm ist fähig
ihn zu vernichten. Ein Hacker namens „Life Owner“ hat ihn eingeschleust
und will so viele PCs wie möglich vernichten. Gib diese Nachricht an so
viele und so rasch wie möglich weiter!!!!! Landespolizei
Schleswig-Holstein Polizei-Zentralstation Ahrensburg An der Reitbahn 5
D-22926 Ahrensburg Tel.: 04102 809-0 Outlook-Fax: 0431 9886349848
E-Mail: Roland.Leunig@polizei.landsh.de
<mailto:Roland.Leunig@polizei.landsh.de>; Bernd Reis Powergen Department
ThyssenKrupp Mannex GmbH Telephone no.:+ 49 (0) 201844539628 Telefax
no.: + 49 (0) 2018456539628 Email address: bernd.reis@thyssenkrupp.com
Executive Board: Tilo Quink (Chairman), Kurt Lausus, Hans-Juergen
Pietzsch, Ulrich Wuerdig Registered Office: Duesseldorf Commercial
Register: HRB 22761, Amtsgericht Essen VAT-ID: DE 811141030, Tax-No.:
5107/5710/2600

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Eine weitere Kirchenschändung – ganz im Sinne der Antifa

Posted by deutschelobby - 05/02/2012


Schändung der Kirche von Ouargla

Die Kirche im Zentrum der Stadt Ouargla wurde Mittwoch nachts zum Ziel einer Mutwillenstat, wie vom Evangelischen Kirchenrat von Algerien mitgeteilt wird. Eine unbekannte Anzahl von Tätern hätte das Eingangstor erbrochen und sei in das Innere des Gotteshauses gestürmt, um dieses auszuplündern.

Auch das Kruzifix auf der Dachterrasse der Kirche wurde geschändet, wobei selbst die umliegenden Bäume nicht verschont blieben. Der Pastor und seine Familie waren im Inneren des Gebäudes, als sie durch das Geräusch der eindringenden Täter geweckt wurden; sie wagten aber aus Angst vor körperlichen Übergriffen nicht die Tür zu öffnen.

Erst am darauffolgenden Morgen konnte der Pastor bei der Polizei in Ouargla Meldung erstatten. Die Kirche, die in Algerien völlig im Rahmen der Legalität operiert, war vor wenigen Monaten bereits einmal während der Nacht von unbekannten Personen angegriffen worden, die dem Pastor gegenüber Morddrohungen geäußert hatten.

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Anti-Fa - Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe....................

Anti-Fa - Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe....................

Meldungen über christenfeindliche Übergriffe, Kirchenschändungen oder Christenverfolgungen in der muslimischen Welt, finden leider in unseren Medien, wie z.B. im ORF, keinen Platz – dort berichtet man lieber über verrückt gewordene Hooligans, aus einem Teil der Welt, ihres so hoch gelobten arabischen Frühlings!
In diesen Medien werden auch gerne die gewaltbereiten Chaoten aus den Reihen der Antifas als couragierte Demonstranten gegen die Gefahr von Rechts dargestellt.
Verschwiegen wird allerdings das Weltbild dieser Linksextremisten – siehe folgenden screenshot:

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Deutsche Schüler mussten zum Einschulungsgottesdienst in der Moschee feiern

Posted by deutschelobby - 05/02/2012


Es gibt Dinge, bei denen man sich gleich sagt, dass die Verantwortlichen sofort ihres Amtes erhoben und in die nächsten Psychiatrie eingewiesen gehören. So hier, bei dieser Meldung:

Einschulungsgottesdienst in Der Moschee

Dieser Einschulungsgottesdienst hatte den SPD-Stadtverordneten Albert Ude stutzig gemacht und ihn zu einer Anfrage im Bildungsausschuss veranlasst:

Die Feier für die Erstklässler der Gemeinschaftsgrundschule an der Wanner Straße fand 2011 nämlich in der Moschee an der Kesselstraße statt. Die Verwaltung recherchierte – und in der jüngsten Sitzung des Gremiums am Donnerstag gab es Antworten. Demnach sei die Vorbereitungszeit für den Einschulungs-Gottesdienst wegen der Einführung des „Gemeinsamen Unterrichts“ so verdichtet, dass man gerne die Einladung der Moschee angenommen habe.

Die türkische Ansprache zur Feier sei nur in geringen Teilen ins Deutsche übersetzt worden. Von insgesamt 140 angemeldeten Kindern gehören 83 dem islamischen Glauben an, lediglich 26 Kinder sind getauft.

Sogar die links-türkisch versiffte Dumont-Presse nimmt Anstoß daran. Hier nur einer der Kritikpunkten:

Einschulungsfeiern müssen in deutscher Sprache gehalten werden

Und was machen sie nächstes Jahr? Lassen sie die Grundschulkinder zur Einschulung in den Homo-Puff gehen? So, damit sie das Leben der Homosexuellen für normal finden?

Die Verantwortlichen, die das getan haben, gehören auch auf die Liste von Nürnberg 02

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Der Schorndorfer Muslim, der seine Freundin ermordete und die Medien, die es vertuschen wollen

Posted by deutschelobby - 05/02/2012


Sieht dieser „deutsche“ Mörder nicht genau so aus, wie ein typischer deutscher Journalist? Er könnte z. B. für die Badische Zeitung schreiben, oder für Der Westen, oder…

Das heißt, wenn er so weit schreiben kann. Jedenfalls kann der „Urdeutsche“ mit dem muslimmigrantisch aussehenden Gesicht gut morden. Was er gleich dadurch bewiesen hat, dass er seine Freundin ermordete:

Das teilten die Waiblinger Polizei und die Staatsanwaltschaft Stuttgart am Samstag mit. In dem Häuschen hatte sie sich mit dem 27-Jährigen getroffen, wie die Ermittlungen ergeben. Die Polizei richtete eine 20-köpfige Sonderkommission „Laube“ ein.

Der Westen, der sich zum Komplizen des pakistanischen Muslims macht. Auch die Badische Zeitung verschweigt den islamischen Hintergrund, die muslimische Sozialisierung des Frauenmörders. Und die Bildzeitung spricht ebenfalls nur vom „Ex-Freund“, so  dass dieser genau so gut ein deutscher Nazi-Mörder sein könnte. Das ist wissentliche Falschmeldung und die Zeitungen müßten dafür Strafen in Millionenhöhe bekommen.

Ein dringender Tatverdacht richtet sich gegen den 27-jährigen Ex-Freund der Getöteten, namentlich Naveed Hussain. Mit diesem wollte sich die Frau am Freitagmittag in der Gartenlaube treffen. Ermittlungen ergaben, dass dieses Treffen tatsächlich zwischen 13.35 und 14 Uhr stattgefunden hat. Der Tat-verdächtige ist seitdem auf der Flucht.

Die überregionalen Fahndungsmaßnahmen laufen bereits auf Hochtouren, bisher jedoch ohne Erfolg. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung: Bei dem Naveed Hussain handelt es sich um einen britischen Staatsbürger, pakistanischer Herkunft. Er ist 27 Jahre alt, 171 cm groß, schlank, hat schwarze Haare und arabisches Aussehen. An der Wange unterhalb des linken Auges hat er ein auffälliges Muttermal.

Schwäbische Zeitung – wohl die einzige, die den Herkunft des Täters benennt.

Und der Polizeibericht bei Youtube:

zu beachten ist auf dem Polizeibild am Ende des Clips, die Mütze die der

Täter trägt. Diese ist „verziert“  mit arabischen Schriftzeichen.

Ein Beweis? Eine Indiz! Zusammen mit den arabisch-türkischen Gesichtszügen,

sowie der Tatsache, dass der „Freund“ der Ermordeten der Polizei mit Sicherheit

mittlerweile namentlich bekannt ist. In solchen Fällen wird stets der Name angegeben.

Zumindest der Vorname und der erste Buchstabe des Nachnamens.

Das dies nicht geschah, ist ein Beweis!! Wieder einmal eine islamische-Bereicherer-Tat,

ganz im Sinne von Böhmer…oder wie meinte die das?

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Cem Özdemir ließ sich nahm auch Geld-Geschenke an

Posted by deutschelobby - 03/02/2012


Nicht nur Christian Mohammed Wulff hat Geschenke von den Lobbyisten angenommen. Unter den Beschenkten Politikern findet man auch einige andere, so wie den Mustertürken und Vorsitzenden der Grünen  Partei, Cem Özdemir:

In den Strudel der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff ist jetzt auch der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir geraten. Özdemir bestätigte am Donnerstag, vom Event-Manager Manfred Schmidt 2011 zu einem prestigeträchtigen Fußballspiel in Barcelona eingeladen worden zu sein.

Dass das Ticket für die Partie Barcelona gegen Real Madrid viel teurer gewesen sei als die Summe, die Schmidt dafür verlangt habe, das habe er allerdings nicht gewusst, sagte Özdemir der „taz“. „Wenn sich herausstellt, dass Herr Schmidt nicht den tatsächlichen Preis in Rechnung stellen ließ, werde ich die Differenz selbstverständlich begleichen“, erklärte Özdemir.

Der „Stern“ berichtet, Schmidt habe für das Ticket 615 Euro gezahlt, Özdemir aber nur eine Rechnung über 119 Euro geschickt.

herunterladen: pdf-Datei über die GRÜNEN Verbrecher

herunterladen: pdf-Datei über die GRÜNEN Verbrecher

Freie Presse

Das stinkt natürlich.  Cem weiß nämlich, dass er im Mittelpunkt von dunklen Finanztransaktionen steht, die teilw. vielleicht an ihm, aber zu einem viel größeren Teil zu seiner Partei gingen – von ausländischen Gebern, u. a. von den Bilderbergern. Und er will höchstwahrscheinlich mit solchen Tricks verhindern, dass die Diskussion darüber in Gang kommt.

————————————-

aus:

http://www.kybeline.com/2012/02/02/cem-ozdemir-lies-sich-nahm-auch-geld-geschenke-an/

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Interview mit Breivik – eine lange Geschichte

Posted by deutschelobby - 01/02/2012


Sie haben alles getan, ihn zu isolieren – so lange, dass es kaum noch zu erklären war. Dann deklarierten  sie ihn für geistesgestört und wollten ihn in eine eigene psychiatrische Abteilung einsperren, weil sie ihm alle Kontakte zu der Außenwelt und allen voran die Kontakte zu den Medien verweigern wollten. Sie fürchteten sogar seine Schriften

Jetzt haben sie nachgegeben. Es scheint, dass nicht mal das angeordnete, allumfassende Trauer um die getöteten   israelfeindlichen Jugendlichen  von Utoja ausreicht, dieses Zwangsschweigen weiter aufrecht zu erhalten. Der Druck auf die norwegische Gutmenschen- und Gesinnungsdiktatur muß furchtbar groß sein, wenn sie dazu bereit sind, Breivik einen Interview zu gestatten, und noch dazu zu seinen Bedingungen:

Der norwegische Anders Behring Breivik kann sich vor Beginn seines Prozesses in einem Fernseh-Interview äußern. Wie Vize-Gefängnischef Gøran Nilsson am Dienstag der Nachrichtenagentur NTB sagte, hat der inhaftierte Breivik einer „ausländischen TV- Gesellschaft“ für ein Interview zugesagt. Vom 16. April an muss sich Breivik für die Ermordung von 77 Menschen im vergangenen Sommer vor Gericht verantworten.

Alle Interview-wünsche anderer Medien hat Breivik abgelehnt. Nilsson wollte nicht sagen, welcher Sender das Interview führen wird und aus welchem Land er kommt: „Es handelt sich um ein großes Medienunternehmen mit mehr als nur einer Zeitung“.

In anderen Medien sagte Breiviks Anwalt Geir Lippestad, er und Kollegen hätten Breivik von Interviews vor dem Gerichtsverfahren abgeraten.

Bildzeitung (Google wählt schon wieder die  islamophilen Zeitungen wie TAZ, Süddeutsche u. a.)

Wir dürfen gespannt sein, was die norwegische Meinungsdiktatoren darauf machen? Werden sie ihm sprechen lassen, oder erschaffen sie extra für ihn ein Gesetz, um ihm den Mund zuzumachen?

Es ist echt eine Posse, was diese Oligarchen sich leisten. Es reicht ein einzelner Amokläufer, um sie in ihrer ganzen Verschrobenheit vorzuführen, wie man in diesem Fall sieht.

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Integrationsgipfel ein voller Erfolg

Posted by deutschelobby - 01/02/2012


 

Man war sich in vielen Punkten einig und fand in Fragen der

Behörden- und Beamtenquote von Musels und der abhängig kulturbedingten
Herabsetzung der Einstellungstest für sie zu grossen Schnittmengen.

 

 

 

 

 

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Seit der Wiedervereinigung wurden 7500 Deutsche von Ausländern ermordet

Posted by deutschelobby - 31/01/2012


Vorwort von Michael Mannheimer

Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 zu Opfern schwerer und schwerster Körperverletzungen.

Seit der Wiedervereinigung wurden  etwa 7.500 Deutsche von (meist muslimischen) Einwanderern ermordet. Und 3 Millionen Deutsche waren Opfer gewalttätiger Übergriffe durch Einwanderer.

Die Medien sind längst dazu übergegangen, die Herkunft der Täter zu verklausulieren: Aus einen Mahmut wird ein Manfred,  aus einem Cengis ein Klaus. Türkische Täter werden zu “Jugendlichen mit südländischem Aussehen”, eingedeutschte Migranten sind grundsätzlich “Deutsche”. Politik und Medien verschleiern den größten Todeszoll indigener Deutscher seit dem Zweiten Weltkrieg durch fremde Gewalt. Damit machen sie sich der bewussten Täuschung ihres Volkes schuldig. Mehr noch: Mit ihrem systematischen Verschweigen, Beschönigen, Verharmlosen, mit ihrem steten Hinweis auf angebliche  “Einzelfälle” werden sie zu Mittätern dieser Verbrecher.

Verschweigen Medien und Politik diese Verbrechen deswegen, weil sie insgeheim längst selbst an der Abschaffung Deutschlands arbeiten?

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Zahl der illegalen Einwanderer steigt rasant

Posted by deutschelobby - 31/01/2012


Josef Scheuring von der Polizeigewerkschaft Berlin warnt vor zu vielen illegalen Einwanderern – achtet bitte auf den letzten Satz im zitierten Fragment

Das ist etwas, worüber die Medien berichten müssten. Daran erkennt man eigentlich, dass die Medien schon längst zum Verräter am Volk geworden sind und Partei für jene ergriffen die aus dem Ausland hierer kommen, um das Volk auszunutzen und zu zerstören. Bevor man die Politiker für die heutigen Zustände verantwortlich macht, muß man die Medien zur Verantwortung ziehen und all denjenigen Medien die Berichterstattung verbieten, die gegen die Gesellschaft und für die Fremden Feinde Stimmung machen.

Hier ist der Bericht:

Berlin/Hilden. „Die Anzahl der illegalen Einreisen nach Deutschland ist im Jahr 2011 deutlich angestiegen. Dies ist durch die festgestellte massive Zunahme der Schleuseraktivitäten sowie durch den Anstieg der Asylbewerberzahlen und der Zahlen der bei dem Versuch der illegalen Einreise an den deutschen Land- und Seegrenzen und an den Flughäfen festgestellten Personen eindeutig bewiesen.

Wenn in den Medien von mehr als 19.000 festgestellten illegalen Einreisen berichtet wird, müssen wir davon ausgehen, dass die Dunkelziffer weitaus höher liegt. Nach den Erfahrungswerten, die an der deutsch-österreichischen Grenze gewonnen werden konnten, ist anzunehmen, dass die Dunkelziffer zehn Mal höher liegt als die tatsächlich Aufgriffszahl. (…)Fraglos ist dazu auch eine deutliche Präsenz der Bundespolizei im Grenzbereich der deutschen Binnengrenzen notwendig.

Die Reaktionen sind auch deshalb richtig, um die Akzeptanz für eine legale Einwanderung nach Deutschland nicht zu schwächen“, so Scheuring. (??? hä?)

Pader Zeitung – die nicht zum Bund der Medien-Mafia gehört

Weitere Zeitungen, die sich trauen, der Medien-Mafia zu widersetzen und über diese illegale Muslimeinwanderer zu berichten: Schwäbische Zeitung, Merkur Online, Net Tribüne – also nur ein paar mutige Kleine. Schickt bitte diesen Bericht den Großen und fragt sie, wo sie ihr Informationspflicht vergessen haben? Zum Beispiel der Süddeutschen Türkenzeitung. Von den Großen hat nur Welt Online einen sehr abgekürzten Bericht veröffentlicht. Die öffentlich-rechtlichen sind nur noch mit dem Nazi-Trio und mit der sibirischen Kälte beschäftigt. Vielleicht noch mit ein wenig EU-Rettungspaket.

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Norwegen und die Muslim-Terroristen

Posted by deutschelobby - 30/01/2012


Der Mann auf dem Foto, der wie ein Journalist aussieht, ist eigentlich ein Muslimterrorist

Auch wenn die Deutschen Medien es nicht wahrhaben wollen, hat Norwegen nicht nur einen Breivik, sondern auch noch 2-3 Muslim Terroristen.  Drei Mohammeds wurden gerade verurteilt, weil sie dasselbe tun wollten, wie der Breivik:

Zwei Männer sind in Norwegen wegen Verschwörung zu einem Anschlag auf eine dänische Tageszeitung des Terrorismus schuldig gesprochen worden. Die Urteile waren die ersten nach den neuen Anti-Terror-Gesetzen.

Zwei Männer sind von einem norwegischen Gericht wegen Verschwörung zu einem Anschlag auf eine dänische Tageszeitung des Terrorismus schuldig gesprochen worden. Die „Jyllands-Posten“ war wegen des Abdrucks von Karikaturen des Propheten Mohammed ins Visier von muslimischen Extremisten geraten. Die Urteile vom Montag waren die ersten nach den neuen norwegischen Anti-Terror-Gesetzen.

Handelsblatt

Ausländische Nachrichtenseiten wissen natürlich von drei Terroristen. Aber die deutschen Medien versuchen immer den Islam herunterzuspielen, auch zahlenmässig:

Norwegen verurteilt drei Terroristen

Sie werden sicher keine eigene Psychiatrie erhalten – so weit geht die Gleichmacherei denn doch nicht. Sie können auch in ihre Moschee behandelt werden, wenn sie mal Psychomäßig darauf sind.

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„Manische Culpathie“

Posted by deutschelobby - 30/01/2012


Das japanische Fernsehen beschäftigt sich mit einer rätselhaften Geisteskrankheit, die sich in Deutschland ausbreitet. Sie heißt „manische Culpathie“. Dabei ist „Culpathie“ vom lateinischen Wort für Schuld abgeleitet.

Jedenfalls sind die Japaner sehr fasziniert von den seelischen Problemen hierzulande. Einer von ihnen hat sogar ein Buch darüber geschrieben. Es heißt: „Der Selbstmord-Pakt“.

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Johan Vlemmix setzt nach muslimischen Morddrohungen Burka-Song ab

Posted by deutschelobby - 30/01/2012


Der Song den ihr hört, hatte auf Muslimohren eine beleidigende Wirkung, deswegen erhielt der Künstler massive Morddrohungen von den Muslimmenschen:

Der niederländische Satiriker Johan Vlemmix beschloss, seinen letzten Hit „Do the Borqa“ nicht mehr auf der Bühne aufzuführen, nachdem er Morddrohungen erhalten hat.

Der Song ist eine Faschingsparodie nach Van McCoys „Do the Hustle“ und ist ein großes Erfolg auf Youtube – trotz aller Nicht-Menschen. Der Provider mußte den Kommentarbereich schließen. Zu viele posteten wütende Kommentare, und behaupteten, beleidigt zu sein.  (Islamische Massenpsychose: Kollektiver Beleidigtsein-Syndrom)


Die Bilder zeigen eine Frau mit einem T-shirt, die in eine Burka umgeändert werden kann, die die Brüste sehen läßt.

Islam in Europe

Leitet diese Morddrohungen bitte weiter an jenen, die die Mörder beschützen und die sich um die Rechte der rachelüsternen Muslime mehr kümmern als um die Rechte der Opfer

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Erklärung: wir wehren uns mit allen Mitteln. Morddrohungen werden keine

Wirkung erzielen, sondern Gleiches mit Gleichem vergelten!

Erpressungen und Drohungen werden in keinster Weise nachgegeben, sondern

erzielen eine massive Gegenwehr.

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Orientalisches Brauchtum

Posted by deutschelobby - 29/01/2012


Deutsch: Polizei Smart der Schleswig-Holsteini...

Aggressive Stimmung gegen Polizisten nach Massenschlägerei

Rendsburg – Viel Arbeit für die Polizei in Rendsburg am frühen Sonntagmorgen: Am Holstentor haben sich etwa 40 Personen im Alter zwischen 20 bis 25 Jahren eine Massenschlägerei geliefert. Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen an.
Nach Angaben der Polizei schlugen die Männer mit ihren Ledergürteln aufeinander ein. Als Beamte versuchten, zwischen den Kontrahenten zu schlichten, griff einer der Schläger die Polizisten an. „Er wurde daraufhin festgenommen“, sagte Söhnke Hinrichs von der Polizeidirektion. Während der Festnahme wurden die Beamten von einigen Personen aus der Menge attackiert. Die Polizei setzte Pfefferspray ein und nahm weitere drei Personen fest.
Ruhe kehrte allerdings nicht ein. Einige Männer versammelten sich anschließend vor dem Revier, um anscheinend die Freilassung der Festgenommen zu erreichen. Die Polizei zog daraufhin acht Streifenwagen zusammen und sprach Platzverweise aus. Fünf weitere Streithähne wurden festgenommen. Im Laufe des Tages kamen die Randalierer wieder frei. Es wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.  Quelle…

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Ein Wiener Pensionist?

Den drei Unbekannten gelang die Flucht. Die Ermittlungen zur Ausforschung der Täter verliefen bislang ohne Erfolg, berichtete die Polizei. „Rahman“ ist 35 bis 40 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß, leicht untersetzt, trägt einen Vollbart und spricht Deutsch mit Akzent.  Quelle…

Sehen Sie auf dem Fahndungsfoto einen Wiener?

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Weitere Meldungen aus Wien:

Am 26. Januar  wurde ein 17-Jähriger von einem bislang unbekannten Täter  schwer verletzt. Das Opfer rempelte einen ihm unbekannten Mann versehentlich mit der Schulter an. Die Person drehte sich zum 17-Jährigen um und nahm eine Kampfstellung ein. Obwohl sich der Jugendliche bei dem Mann entschuldigte, zog der Täter ein Messer aus der Jacke und verletzte den 17-jährigen Burschen durch Messerstiche im Oberkörper. Danach flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.  Quelle….

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Einn 23-jähriger Mann ist Sonntag früh in der Wiener U-Bahn-Station am Stephansplatz von unbekannten Tätern attackiert und mit einem Messer schwer verletzt worden. Das Opfer war in Begleitung eines Gleichaltrigen.

Dieser gab an, dass sie von den Unbekannten angepöbelt worden seien, daraufhin entwickelte sich eine Rauferei. Schließlich zückte einer der Unbekannten ein Messer und versetzte dem 23-Jährigen fünf Stiche im Bereich der Niere.
Anschließend flüchteten die Täter. Das Opfer wurde von der Wiener Rettung schwer verletzt in das UKH Meidling gebracht.  Quelle…

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Wild West in Wien

In der Nacht auf Sonntag zerrissen plötzlich Schüsse die Stille in der Wiener Triester Straße. Ein Mann schoss zweimal mit einer Pistole in die Luft. Danach ging er weiter Richtung Bahnhof Matzleinsdorfer Platz, mit der Waffe in der Hand. WEGA-Beamte können den Pistolenschützen anhalten und festnehmen. Verletzt wurde niemand, die Faustfeuerwaffe und 26 Patronen wurden sichergestellt. Irakli A. wollte die Waffe „nur ausprobieren“, da er sie kurz zuvor auf der Straße gefunden haben wollte.

Auf dem Parkplatz eines Simmeringer Einkaufszentrums gerieten zwei Autolenker wegen eines Abstellplatzes in Streit. Daraufhin nahm der 22-jährige Qazim G. aus seinem Fahrzeug eine Pistole und feuerte einmal in Richtung seines Widersachers. Dann stieg er in sein Auto und fuhr davon. Sein Kontrahent blieb unverletzt. Völlig geschockt verständigte dieser die Polizei. Wenig später konnte der Beschuldigte ausgeforscht und  festgenommen werden. Die Tatwaffe hatte er zuvor in der Wohnung seiner Schwester versteckt. Diese und eine weitere Gaspistole wurden mitsamt der noch vorhandenen Munition sichergestellt.  Quelle…

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/29/orientalischer-brauchtum/

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Fakten zur Ausplünderung Deutschlands: Bislang über 1 Billion Euro für Immigration

Posted by deutschelobby - 28/01/2012


Bislang über 1 Billion Euro für Immigration

Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung

Die Kosten der Migration – Fakten zur Ausplünderung Deutschlands

Von Udo Ulfkotte

Politiker behaupten, Zuwanderung sei eine Bereicherung. Merkwürdigerweise sind überall dort, wo die meisten Zuwanderer geballt wohnen, die Probleme am größten. Kann es sein, dass wir dreist belogen werden?
Die Fakten sind erdrückend: Laut einer Studie, die kürzlich in der FAZ veröffentlicht wurde, haben Zuwanderer aus den deutschen Sozialsystemen schon über eine Billion (!) Euro mehr herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben. Das Geld fließt in die Taschen der Migrations- und Integrationsindustrie. Wir haben ein Betreuersystem für Migranten geschaffen, das den Sozialstaat nun in den Ruin führen wird.

http://www.kopp-online.com/video.html?videoid=181#

 

Diese unvorstellbaren Kosten werden uns aus Gründen der politischen Korrektheit verschwiegen. Doch jetzt legt Udo Ulfkotte in einem aufwühlenden Vortrag die Fakten auf den Tisch und belegt diese mit seriösen Quellen:

  • Wie kann es sein, dass wir heute Angehörige von Gastarbeitern, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos in unseren Krankenversicherungen mitfinanzieren?
  • Wie kann es sein, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen ausdrücklich (!) als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten?
  • Wie kann es sein, dass wir Illegale (also Gesetzesbrecher) bei der Hartz-IV-Versorgung inzwischen besser stellen als einheimische Hartz-IV-Empfänger?
  • Warum haben  junge Mitbürger, die wegen Straftaten im Jugendarrest landen, trotz der dort vom Staat übernommenen Vollversorgung Anspruch auf den Hartz-IV-Regelsatz, der Ihnen nach der Haft von den Behörden in bar ausbezahlt werden muss?
  • Wie kann es sein, dass wir trotz der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise seit Jahrzehnten gewalttätigen jungen Migranten aus unseren Steuergeldern Boxkurse bezahlen, in denen sie lernen, wie man Menschen zusammenschlägt?
  • Wieso zahlen wir Zuwanderern 2.000 Euro Prämie dafür, wenn sie einen Kurs besuchen, in dem sie die Landessprache ihres Gastlandes lernen können – und zwar bar auf die Hand neben den Kursgebühren?
  • Wie kann es sein, dass wir Hunderttausende von Menschen in der Migrationsindustrie dafür entlohnen, dass sie diese Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?
  • Und viele unglaubliche Fakten mehr …

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EU-Parlament: Zehn-Punkte-Plan für Homo-Rechte

Posted by deutschelobby - 28/01/2012


Die Welt bricht zusammen, Krisen, Kriegsgefahr, Zusammenbruch.

Und diese Verrückten denken nur an ihre sexuellen Schwulitäten!!!

Wahnsinn!

Zum Glück ist die Union noch nicht ganz verloren.

Diesen Wahnsinn unterstützen sie jedenfalls nicht, da es nicht nur höchst peinlich sondern letztendlich reine Privatsache ist, ob jemand als“ Mann“ lieber einen Schwulen knutscht oder einen zarten Mädchenmund…………….

Davon das Homos schlichtweg geistig „fehlentwickelt“ sind ganz zu schweigen.

 

Homo-Rechte

Parlamentspräsident Martin Schulz unterschreibt das Manifest - Quelle: Europäische Union Schwulen-Liebhaber und Unterstützer Martinchen Schulzie

184 Europaabgeordnete haben am Mittwoch ein zehn Punkte umfassendes Manifest zur Gleichstellung von Schwulen und Lesben unterzeichnet, unter ihnen auch Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD).

Bei einem von der Homo-Gruppe ILGA-Europe und der schwul-lesbischen Intergruppe im Europaparlament organisierten Veranstaltung haben insgesamt 184 der 754 Parlamentarier das „Be Bothered“-Manifest unterzeichnet. Das Dokument umfasst zehn Versprechen, insbesondere die gesetzliche Gleichstellung von Schwulen, Lesben und Transsexuellen auf europäischer Ebene. Außerdem verpflichten sich die Abgeordneten, gegen Homophobie vorzugehen und sich weltweit für Homo-Rechte einzusetzen.

Kein Interesse bei CDU/CSU

Insgesamt haben Abgeordnete aus fünf Fraktionen und 23 Mitgliedsstaaten das Manifest unterschrieben. Insbesondere in osteuropäischen Ländern und in Italien ist die Beteiligung sehr gering. Aus Bulgarien, Lettland, Litauen und der Slowakei wollte sich kein einziger Parlamentarier auf die Erklärung einlassen. Malta ist dagegen das einzige Land, aus dem alle Abgeordneten unterschrieben haben. Aus Deutschland haben sich 21 der 99 Parlamentarier beteiligt, die SPD, Grünen, FDP und Linkspartei angehören – CDU und CSU fehlen dagegen völlig

hier sind die Homo-Unterstützer…..es gibt ja heutzutage nichts Wichtigeres…….

http://www.ilga-europe.org/home/how_we_work/european_institutions/be_bothered/map/germany/candidates

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So werden islam-kritische Stimmen von einem Kirchen-Gremium mundtot gemacht

Posted by deutschelobby - 28/01/2012


English: Faithful praying towards Makkah; Umay...

Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn
Postfach, 3000 Bern 23 — Telefon 031 370 28 28
E-Mail: synodalrat@refbejuso.chhttp://www.refbejuso.ch
Medienmitteilung in Sachen Pfarrerin Christine Dietrich, Siselen-Finsterhennen

Der Kirchenschreiber: Anton Genna 26. Januar 2012

Die Untersuchung über das Verhalten der Siseler Pfarrerin Christine Dietrich ist abgeschlossen und der Synodalrat der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn hat gestützt darauf seinen Entscheid gefällt. Demnach können der Pfarrerin keine eigenen hetzerischen Äusserungen gegen den Islam oder gar Hasspredigten vorgeworfen werden. Hingegen wurde ihr Auftritt an verschiedenen islamophoben und rechtsextremen Veranstaltungen in Deutschland schon im August 2010 vom Synodalrat gerügt; seither hat sie sich an die ausgesprochene Ermahnung gehalten. Als unvereinbar mit der Stellung als bernische Pfarrerin wird ihre leitende Tätigkeit beim Internetblog «Politically Incorrect» bewertet, weil dieser zumindest in Teilen eine Islamhetze betreibt. Obwohl Frau Dietrich im Spätsommer 2011 ausgeschieden ist, erteilt ihr der Synodalrat diesbezüglich die klare Weisung, sich von derartigen kompromittierenden Tätigkeiten fernzuhalten.

Im Herbst 2011 wurde die Pfarrerin von Siselen-Finsterhennen, Christine Dietrich, in den Medien beschuldigt, islamfeindliche Parolen zu verbreiten und Angehörige der islamischen Religion mit Kraftausdrücken unter der Gürtellinie zu beleidigen. Auch war von «Hasspredigten» die Rede. Weil angesichts der kaum mehr überblickbaren Gerüchte die Faktenlage nicht klar war, wurde beim Berner AnwaltAndreas Hubacher eine externe Untersuchung zur Klärung der Faktenlage in Auftrag gegeben. Gestützt darauf und nach Anhörung von Frau Dietrich hat der Synodalrat der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn nun seinen Entscheid gefällt.

English: Kaaba at the heart of Mecca. As the n...

Der Synodalrat hält fest, dass die Untersuchung keinen Beweis für islamophobe Äusserungen oder Schriften von Frau Dietrich ergab, auch sind keine «Hasspredigten» bekannt geworden. Die ihr angelasteten hetzerischen Ausdrücke stammen nicht von ihr. Insbesondere sind keine derartigen Verfehlungen im Pfarramt der jetzigen Kirchgemeinde bekannt. In dieser Beziehung nimmt der Synodalrat auf Grund der Untersuchungsergebnisse Frau Dietrich in Schutz. Der Synodalrat betont, dass sachliche Kritik an der eigenen und an fremden Religionen, sowie theologische Diskurse und Auseinandersetzungen nach dem Selbstverständnis der Reformierten Kirche möglich sind und weder gegen die Kirchenordnung noch gegen die Dienstanweisung für Pfarrerinnen und Pfarrer verstossen.


Für Auftritte an islam- und fremdenfeindlichen Veranstaltungen in Deutschland wurde Frau Dietrich bereits im August 2010 vom Synodalrat gerügt und ermahnt, namentlich weil sie auf einer islamfeindlichen Kundgebung eine Andacht hielt und an einer solchen Demonstration Übersetzerdienste leistete. Es gibt keine Hinweise darauf, dass Frau Dietrich diese Mahnung seither missachtet hat. Die Mahnung hat somit ihre Wirkung getan und wird vom Synodalrat bestätigt.
Auf Grund des Untersuchungsberichts steht fest, dass Frau Dietrich beim islamfeindlichen Blog «Politically Incorrect» eine mitbestimmend-verantwortliche Funktion wahrgenommen hat, wenngleich Hauptverantwortlicher offenbar Stefan Herre war. Weil auf diesem Blog herabwürdigende und hetzerische Artikel publiziert wurden, ist eine solche Beteiligung in leitender Stellung nicht mit der Stellung als Pfarrerin im bernischen Kirchendienst zu vereinbaren. Der Synodalrat sieht darin einen Verstoss gegen die Kirchenordnung und die Dienstanweisung für Pfarrpersonen. Er erteilt Frau Dietrich deshalb formell verschiedene Weisungen, namentlich sich von solchen Blogs fernzuhalten.


Frau Dietrich hat zugesichert, sich an die Weisungen zu halten, sie anerkennt auch ausdrücklich die Bestimmungen der Kirchenordnung und der Dienstanweisung für Pfarrpersonen. Sie hat ihre Tätigkeit bei «Politically Incorrect» bereits im Sommer 2011 aufgegeben. Frau Dietrich betont, dass sie vor allem für die Menschenrechte (z.B. der islamischen Frauen) und für das Existenzrecht des Staates Israel eintritt. Sie steht auch dem Dialog mit einem aufgeklärten Islam positiv gegenüber. Mit der Erteilung der verschiedenen Weisungen schliesst der Synodalrat das Verfahren ab.

Ergänzende Unterlagen
Kirchenordnung (Auszug) Art. 154 a
Dienstanweisung für Pfarrerinnen und Pfarrer (Auszug) Art. 8, Art. 10, Art. 52, Art. 62, Art. 64

Auskünfte
Synodalratspräsident Andreas Zeller (Kontaktnahme über 031 370 28 33)
Synodalrat Lucien Boder, Departementschef Theologie (Kontaktnahme über 031 370 28 33)

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/27/so-werden-islam-kritische-stimmen/

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