Tim: OHREN und SCHWÄNZE ABGESCHNITTEN! Ich bitte um Eure Mithilfe!


ich bitte Euch heute wieder einmal persönlich um Eure Mithilfe. (Teilen erwünscht!!!)

Ihr könnt mir auf allen Kanälen schreiben.
Anonym auch auf: timm.kellner@gmx.de

Ich werde immer wieder meine Reichweite für das Gute und die Gerechtigkeit einsetzen und deshalb möchte ich Euch heute über zwei bestialische Fälle von Tierquälerei informieren, die ich versuche, mit Eurer Hilfe aufzuklären.

In Mühlhausen (Thüringen) verstümmelt eine menschliche Bestie kleine Kätzchen. Er schneidet ihnen Ohren und Schwänze ab, foltert sie so grausam, dass er ihnen unter anderem das Fell bei lebendigem Leib abgezogen hat.

„In den zurückliegenden drei Wochen fanden Passanten im Stadtgebiet von Mühlhausen zwei schwer verletzte Katzenjungen und die Kadaver von weiteren getöteten Katzen“, teilte die Polizei am Freitag mit.

Derartiges bestialisches Handeln ist nicht möglich, ohne das Spuren zurückbleiben oder andere Menschen etwas bemerkt haben.
Deshalb:
● Wem sind Menschen in Mühlhausen aufgefallen, die an den Händen, Armen oder im Gesicht auffällig viele Kratzspuren haben, möglicherweise mit Bissverletzungen medizinisch versorgt werden mussten?
● Wem sind Personen im Stadtgebiet aufgefallen, die sich auffällig in der Nähe von Katzen bewegt oder gar Katzen eingefangen haben?
● Wer hat in Gärten oder Garagenkomplexen Katzenjammer wahrgenommen?

Ihr könnt mir anonym eine E-Mail schreiben: timm.kellner@gmx.de

Oder meldet Euch bei der örtlichen Polizei!

In einem weiteren Fall wurde ein toter Staffordshire Terrier wird in einem Feld bei Stadthagen im Kreis Schaumburg gefunden.

Der Verdacht liegt nahe, dass das Tier Opfer eines illegalen Hundekampfes geworden ist.
Wir alle wissen, welches Klientel in der Regel diese Hundekämpfe betreibt.

Ich bekomme so viele Zuschriften, dass wir doch endlich aufstehen sollen, um etwas zu tun.
Ich finde, das ist doch mal ein Anlass, um Worten Taten folgen zu lassen.

Ich bekommen ohne Probleme sofort bis zu 300 Personen zusammen und dann fährt man einfach mal zu einem illegalen Hundekampf hin und beendet diesen an Ort und Stelle rechtsstaatlich.
Was meint Ihr?
Auch in diesem Fall brauche ich Eure Mithilfe!

Ein Tierschutzverein hat bereits 1000,- Euro Belohnung ausgesetzt.

Es ist einfach nur abstoßend, widerwärtig und bestialisch, was diese Personen unschuldigen Tieren antun.
Dafür müssen sie rechtsstaatlich zur Rechenschaft gezogen werden!

Ich danke Euch schon jetzt für Eure Unterstützung.

Tim K.

++ Nicht schon wieder Freiburg: Afrikaner vergewaltigt brutal Frauen, Schafe und Ziegen ++


Seine DNA-Spuren haben ihn schließlich überführt. Die Polizei in Freiburg hat einen 28-Jährigen festgenommen, der Frauen, Ziegen und Schafe aufs Widerlichste missbrauchte. An den Tieren verging er sich nachts in einem Hof. Ihre Halter erstatteten Anzeige und so wurde erstmals Genmaterial im Zuge der Ermittlungen gewonnen. Der Abgleich mit der Datenbank führte allerdings zu nichts.

Als sich plötzlich in Tatnähe drei Frauen (20, 30 und 31) meldeten und sexuelle Übergriffe durch einen Asylbewerber anzeigten, wendete sich das Blatt. Der Mann lauerte seinen Opfern in Hauseingängen oder in der freien Wildbahn auf. Durch Vernehmungen und die gute Arbeit der Polizei konnte der mutmaßliche Täter ermittelt werden, dessen DNA mit der übereinstimmte, die bei den Schafen und Ziegen gefunden wurde. Ein 28-Jähriger aus Eritrea wurde festgenommen. Er sitzt derzeit in Haft.

Man ist fassungslos, was sich täglich abspielt. Aktuell scheint sich das grün regierte Freiburg als Epizentrum dessen zu entwickeln, was ganz Deutschland in Atem hält. Es begann mit der in der Dreisam ertränkten Maria L., gipfelte in der letzten Woche mit der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen und nun sind auch noch Tiere betroffen.

Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf? Wie viele Opfer muss es noch geben, bis sich die Erkenntnis durchsetzt, dass nicht jeder integriert werden kann und man auch nicht jeden der Bevölkerung zumuten kann?

……………….

Freiburg – Ein Mann soll sich an mehren Frauen sexuell vergangen haben. Zudem soll er Tiere missbraucht haben. Die Polizei hat den 28-Jährigen festgenommen.

Die Ermittler kamen dem Verdächtigen durch übereinstimmende DNA-Proben auf die Spur.

Die Polizei hat am vergangenen Freitag einen Mann gefasst, der für mehrere Straftaten in Betracht kommt.

Zum einen soll der Tatverdächtige einen sexuellen Übergriff am 11. Mai diesen Jahres auf eine 30-Jährige Frau begangen haben. Die DNA-Spuren an der Geschädigten stimmten mit einer anderen DNA-Spur überein. Diese Spuren führten die Ermittler zu einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aus dem Jahr 2017. Der Tatverdächtige soll sich an Schafen und Ziegen auf einem Hof in Freiburg vergangen haben, teilte die Polizei mit.

Die übereinstimmenden Spuren konnten zunächst keinem Täter zugeordnet werden. Nachdem eine 31-Jährige im Juni 2018 bei einem Spaziergang sexuell angegangen wurde und eine weitere 20-jährige Frau einen Übergriff im Juli in einem Hauseingang bei der Polizei anzeigte, verdichteten sich die Hinweise. Durch Vernehmungen und Ermittlungsarbeit der Polizei konnte ein vermeintlicher Täter ermittelt werden.

Ein 28-jähriger Tatverdächtiger aus Eritrea wurde festgenommen. Eine entnommene DNA-Probe stimmte mit den Übergriffen am 11.05.2018 und mit den Übergriffen auf Tiere überein.

Der Mann aus Freiburg wurde dem Haftrichter vorgeführt, der die Einlieferung in einer Justizvollzugsanstalt anordnete.

https://www.tag24.de/nachrichten/mann-missbrauch-frau..

Geschichte: Wahre deutsche Tierfürsorge – Tierschutz im Dritten Reich


Rundfunkrede von Hermann Göring  am 28. August 1933

»Es entspricht nicht deutschem Empfinden, es entspricht vor allen Dingen nicht nationalsozialistischer Auffassung als der Geisteshaltung des deutschen Menschen, das Tier einer leblosen Sache gleichzusetzen und seinem Besitzer das absolute Verfügungsrecht zuzuerkennen.«

Volksgenossen! Seit jenem Tage, da ich meinen Erlaß gegen die Tierquälerei der Vivisektion herausgab, habe ich eine Flut von Telegrammen und Briefen erhalten, die lebhafteste Zustimmung und große Beglückung zum Ausdruck brachten, daß endlich ein energischer Schritt zur Bekämpfung dieser Tierquälereien getan worden ist. Es mag überraschend gewirkt haben, daß mein Erlaß so plötzlich wie ein Blitz aus heiterem Himmel eingeschlagen hat. Seit Jahren geht der Kampf gegen die Vivisektion.

Viel wurde darüber geredet und in wissenschaftlichen und unwissenschaftlichen Formen gestritten, doch nichts wurde getan. Die nationalsozialistische Regierung war sich vom ersten Tage ab klar darüber, daß mit energischen Mitteln hiergegen vorgegangen werden müsse, und doch dauerte es monatelang, bis ein solches Gesetz in all seiner Vorbereitung verabschiedet werden konnte.

Um zu verhindern, daß während dieser Vorbereitungszeit die Tierquälerei sich noch weiter ausdehnt, bin ich nun mit diesem Erlaß eingeschritten und habe von dem mir zustehenden Recht Gebrauch gemacht, die Schutzhaft im Konzentrationslager über diejenigen zu verhängen, die da immer noch glauben, Tiere als eine leblose Ware behandeln zu können.

Mit besonderer Liebe hat stets gerade das deutsche Volk den Tieren und den Fragen des Tierschutzes gegenübergestanden. Stets hat es besonders in denjenigen Tieren, die seit Jahrtausenden seine Haus- und Hofgenossen, ja, man könnte in mancher Hinsicht sagen seine Mitarbeiter und – man denke nur an die Pferde – seine Mitkämpfer gewesen sind, Geschöpfe Gottes gesehen. Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit zeigen. Niemals hätte es dem Volksempfinden entsprochen, das Tier einer leblosen, toten und unempfindlichen Sache gleichzusetzen, das Tier nur als ein empfindungs- und seelenloses Objekt der Ausbeutung zu betrachten, als ein Hilfsmittel der Arbeit, das man vielleicht aus Gründen der Nützlichkeit gebrauchen und aus ebensolchen Nützlichkeitsgründen quälen oder vernichten kann. Die Märchen und Sagen der arischen Völker, besonders des deutschen Volkes, weisen diesen Geist der Verbundenheit auf, wie ihn der arische Mensch dem Tier entgegenbringt.

Geschichte: Wahre deutsche Tierfürsorge – Tierschutz im Dritten Reich


Rundfunkrede von Hermann Göring  am 28. August 1933

»Es entspricht nicht deutschem Empfinden, es entspricht vor allen Dingen nicht nationalsozialistischer Auffassung als der Geisteshaltung des deutschen Menschen, das Tier einer leblosen Sache gleichzusetzen und seinem Besitzer das absolute Verfügungsrecht zuzuerkennen.«

Volksgenossen! Seit jenem Tage, da ich meinen Erlaß gegen die Tierquälerei der Vivisektion herausgab, habe ich eine Flut von Telegrammen und Briefen erhalten, die lebhafteste Zustimmung und große Beglückung zum Ausdruck brachten, daß endlich ein energischer Schritt zur Bekämpfung dieser Tierquälereien getan worden ist. Es mag überraschend gewirkt haben, daß mein Erlaß so plötzlich wie ein Blitz aus heiterem Himmel eingeschlagen hat. Seit Jahren geht der Kampf gegen die Vivisektion.

Viel wurde darüber geredet und in wissenschaftlichen und unwissenschaftlichen Formen gestritten, doch nichts wurde getan. Die nationalsozialistische Regierung war sich vom ersten Tage ab klar darüber, daß mit energischen Mitteln hiergegen vorgegangen werden müsse, und doch dauerte es monatelang, bis ein solches Gesetz in all seiner Vorbereitung verabschiedet werden konnte.

Um zu verhindern, daß während dieser Vorbereitungszeit die Tierquälerei sich noch weiter ausdehnt, bin ich nun mit diesem Erlaß eingeschritten und habe von dem mir zustehenden Recht Gebrauch gemacht, die Schutzhaft im Konzentrationslager über diejenigen zu verhängen, die da immer noch glauben, Tiere als eine leblose Ware behandeln zu können.

Mit besonderer Liebe hat stets gerade das deutsche Volk den Tieren und den Fragen des Tierschutzes gegenübergestanden. Stets hat es besonders in denjenigen Tieren, die seit Jahrtausenden seine Haus- und Hofgenossen, ja, man könnte in mancher Hinsicht sagen seine Mitarbeiter und – man denke nur an die Pferde – seine Mitkämpfer gewesen sind, Geschöpfe Gottes gesehen. Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit zeigen. Niemals hätte es dem Volksempfinden entsprochen, das Tier einer leblosen, toten und unempfindlichen Sache gleichzusetzen, das Tier nur als ein empfindungs- und seelenloses Objekt der Ausbeutung zu betrachten, als ein Hilfsmittel der Arbeit, das man vielleicht aus Gründen der Nützlichkeit gebrauchen und aus ebensolchen Nützlichkeitsgründen quälen oder vernichten kann. Die Märchen und Sagen der arischen Völker, besonders des deutschen Volkes, weisen diesen Geist der Verbundenheit auf, wie ihn der arische Mensch dem Tier entgegenbringt.

China…an Tier-Sadismus kaum noch zu überbieten…ausser von den Froschbein fressenden Franzosen…französische Supermarktgigant Carrefour Hundefleischprodukte


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Eine Untersuchung von Animals Asia hat vor kurzem aufgedeckt, dass der französische Supermarktgigant Carrefour Hundefleischprodukte in China verkauft. Erfahren Sie mehr über die ganze Geschichte und unterzeichnen Sie die Petition!

Kurz nachdem wir unsere Kampagne gegen Carrefour gestartet haben, versicherte Carrefour der Newsweek, dass sie den Verkauf von Hundefleischprodukten in China einstellen würden.

Dennoch ist Carrefour keine Verpflichtung eingegangen, Hundefleisch für immer aus dem Sortiment zu nehmen und hat sich zu einer Richtlinienänderung nicht geäußert, wegen der Animals Asia mehrfach mit dem Unternehmen in Kontakt getreten ist.

Animals Asia informierte bereits Carrefour 2012 über die Grausamkeit und das Leid, dass mit der Schlachterei von Hunden einhergeht. Damals versprachen sie uns, kein Hundefleisch mehr zu verkaufen.

Doch schon im Mai 2017 hatte es sich wieder seinen Weg in Carrefours Regale gebahnt.

Dog Meat

Jetzt müssen wir Carrefour zur Rechenschaft ziehen und sicherstellen, dass Hundefleisch NIEMALS WIEDER in die Regale zurückkehrt.

Handeln Sie jetzt! Fordern Sie von Carrefour die Verbannung von Hundefleisch, FÜR IMMER!

Dog in cage

____________________________________________________________

An den CEO von Carrefour, Herrn Alexandre Bompard,

Ich war erschüttert von der Nachricht, dass Carrefour in China beim Verkauf von Hundefleisch erwischt wurde.

Zwar freut es mich, nun zu hören, dass Carrefour die Hundefleischprodukte wieder aus dem Sortiment nimmt, aber dieses Mal verlange ich von ihm eine Garantie, dass es nie wieder von dieser Grausamkeit profitieren wird.

Animals Asias erster Warnung an Carrefour im Jahr 2012 folgten Beteuerungen, dass die Waren aus den Regalen verschwinden würden, doch 2017 wurde schon wieder Hundefleisch in chinesischen Geschäften zum Verkauf angeboten.

Carrefour hat leider schon viele Versprechen, was den Verkauf von Hundefleisch betrifft, gebrochen.

Ich würde daher gerne eine Garantie von Carrefour haben, dass sie eine „keine Hundefleisch-Klausel“ in ihre Unternehmensrichtlinien aufnehmen und sich verpflichten, diese grausamen und korrupte Hundefleischindustrie nie wieder zu unterstützen.

Unterzeichnet,

https://animalsasia.wufoo.eu/embed/z1o88iyd1020dv8/def/embedKey=z1o88iyd1020dv8147839&entsource=&referrer=

Submit

*Zuständig für die Arbeit in China ist die Unternehmensberatung Ya Dong, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Animals Asia.

Verfluchte „EU“ fördert massive Tierquälerei: Lobbyinteressen siegen über Tiergesundheit: „EU“ will Alternativen zu Antibiotika verbieten.


Tiere in freier Wildbahn verhalten sich meist instinktiv richtig, sei es im Fluchtverhalten oder im Freßverhalten. Gerade bei letztgenanntem bietet die Natur eine breite Palette an Nährstoffen, welche für das Überleben der Tiere essentiell ist. Was wir Menschen längst verlernt haben, tragen Tiere noch instinktiv in sich. Tiere ernähren sich genau von den Bestandteilen in der Natur, welche sie benötigen. Dazu gehören neben energiereicher Futteraufnahme auch Mikronährstoffe, welche die natürlichen Organfunktionen und Stoffwechselvorgänge unterstützen. Diese Mikronährstoffe finden Tiere z.B. in der Rinde von Bäumen oder Kräutern.

Gewöhnlich haben Nutztiere wie Schweine, Kühe, Schafe oder Hühner durch die Massentierhaltung nicht die Möglichkeit, ihr Freßverhalten in freier Natur zu befriedigen. Aus Kostengründen kommt dabei oftmals die Ernährung mit Mikronährstoffen zu kurz, mit dem Ergebnis Krankheit und erhöhter Keimbelastung. Dieses Problem versucht man seit Jahrzehnten, durch die Gabe von Antibiotika zu bekämpfen und die eigentlichen Ursachen auszublenden. Das Medikament wird hier zur Gefahr.

Heute ist nahezu die gesamte Fleischtheke unserer Supermärkte mit Antibiotika verseucht. Neben der erhöhten Belastung mit Antibiotika, die wir Menschen uns durch den Verzehr dieses Fleisches aussetzen, birgt dies aber noch eine ganz besondere Gefahr. Während Antibiotika viele Keime ausschalten, macht es damit automatisch Platz für resistente Keime, welche auf eine Behandlung mit Antibiotika nicht ansprechen. Eine Infektion mit diesen Keimen verläuft nicht selten tödlich.

Nun scheint die Lösung dieses Problems recht einfach, und tatsächlich ist es das auch. Um Krankheiten zu vermeiden, könnte man den Tieren die benötigten und in der Natur frei verfügbaren Mikronährstoffe in Form von Naturprodukten zuführen – und damit zugleich die Gabe von Antibiotika vermeiden. Clemens Dingmann (Geschäftsführer der „cd Vet Naturprodukte GmbH“) widmet sich genau dieser Aufgabe. Die Gesundheit und das Wohlbefinden von Tieren stehen dabei an erster Stelle. Durch natürliche Produkte soll der Einsatz von Medikamenten und Giften minimiert und im Idealfall sogar völlig überflüssig gemacht werden. Zum Einsatz kommen dabei nur hochwertige Zutaten aus der Natur.

Der gesunde Menschenverstand würde nun von einer so genannten Win-Win-Situation sprechen. Die Tiere sind gesünder, die Bauern haben weniger Probleme, der Verzehr dieses Fleisches ist gesünder, und der Futtermittelhersteller profitiert ebenfalls an einem Geschäft, das er mit gutem Gewissen vertreten kann.


Ein Huhn vom Biobauernhof Hofgut Witzelbach im Westerwald.
Nur wenige Hühner haben das Glück, so naturnah leben zu können und sich draußen Körner,
Regenwürmer und Kräuter nach Herzenslust zum Fressen zu suchen

Aber natürlich hat die Sache einen ganz entscheidenden Haken, denn es gibt dabei doch einen Verlierer: die Pharmaindustrie. Die Reduzierung der Gabe von Medikamenten und Antibiotika dürfte nämlich für deren Produzenten kaum von Interesse sein. Und da man schließlich sehr viel Geld in Lobbyarbeit investiert, läßt sich auch schnell eine Lösung finden, die man dann letztendlich in Form einer neuen „EU“-Verordnung finden kann. Und diese kann gar nicht absurd genug sein. So schränkt das Arznei- und Heilmittelwerbegesetz die Werbung, Beratung, Empfehlung und Anwendung auf bestimmte Berufsgruppen oder fachlich qualifiziertes Personal ein.

Mit einer neuen EU-Verordnung wird nun faktisch dafür gesorgt werden, daß Produkte wie sie z.B. Clemens Dingmann als Alternative zur Chemielösung der Gabe von Antibiotika anbietet zwar noch verkauft werden dürfen, auf eine vorbeugende Wirkung vor Krankheiten in Form von Werbung, Beratung oder Empfehlung verzichtet werden müßte. Damit wir seitens der lobbygesteuerten „EU“ dafür gesorgt, daß Aussagen hinsichtlich gesunder und natürlicher Ernährung von Tieren wären damit bereits strafrechtlich relevant sind und so in der Konsequenz die für alle Seiten (mit Ausnahme der pharmazeutischen Großindustrie) nützlichen Alternativen verhindert werden.

Die Spezies Mensch quält und tötet täglich Millionen Tiere zum Zwecke des Verzehrs auf diesem Planeten, versucht diese aber mittels Gesetzen vor gesunder Ernährung und tier- und artgerechter Pflege zum Wohle der Pharmaindustrie zu „schützen“. Willkommen in Absurdistan!

Websites:
www.cdvet.de
www.antibiotika-vermeiden.de

 

Downloads als pdf:
cdVet – EU will Alternativen zu Antibiotika verbieten 2015-03-04
cdVet – Stellungnahme zur EU Verordnung über Tierarzneimittel 2015-03-02

File:Chevreuil(brocard)-HAYE sylvain.jpg
Wildlebende Tiere können sich noch gesund und naturgemäß ernähren. 

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http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1412-lobbyinteressen-siegen-ueber-tiergesundheit

Verfluchte Mörder: Wildschwein-Gemetzel der Jagd-Elite: Pröll, Konrad und Graf Ali wegen Tierquälerei angezeigt


Vorwort:

Jäger…..nicht zu verwechseln mit Förster. Ein Förster hegt und pflegt sein Revier, kümmert sich um kranke Bäume und Tiere….wehrlose, gesunde Tiere ermorden wird ein traditioneller Förster nicht.

Förster kosten Geld, ist ein Beruf. Jäger sind Privat-Leute, gehören einer Abknall-Lobby an und bringen der Gemeinde, dem Revier kräftig Geld.

So wird das Jäger-UN-wesen bis in höchste Kreise geschützt. Wir von deutschelobby haben mehrere Anzeigen und Klagen gegen Jäger und allgemein dem Jagen eingereicht. Aktuell unterstützen wir internationale Anti-Jäger-Organisationen.

Bei Wiggerl im Oberallgäu wird zwar auch geschossen, aber deutlich weniger und tief im Bergwald versteckt……warum? weil man unsere Klagen erhört hat?

Nein! Wir sind aktiv geworden. Sobald wir von einer Abknallerei erfahren, sammeln wir uns, bis 100 Mitglieder vor Ort und vertreiben mit Pfeifen und Glocken das Wild aus den betroffenen Gebieten.

Darüber hinaus schleichen wir uns an und schiessen auch……Fotos. Diese werden vergrößert und an besonderen für Urlauber vorgesehen Plätzen verteilt und ausgestellt.

Urlauber sind verständlicherweise auf Ruhe und Frieden aus. Sie wollen Tiere beobachten und nicht sehen oder davon hören, dass reiche schießgeile Scheißkerle die Tiere jeder Art aus dem Hinterhalt mit Kugeln durchsieben…..

Jäger müssen bekämpft werden……..ohne Wenn und Aber…

Winnie

………….

Ein regelrechtes Gemetzel sollen der frühere Vizekanzler Josef Pröll (ÖVP), Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly und der mächtige Raiffeisen-Boss Christian Konrad in einem Jagdgatter bei Kaumberg (NÖ) angerichtet haben. Laut übereinstimmenden Medienberichten wurden bei dieser Jagd, Wildschweinebei der wild in die Menge geschossen worden sein soll, 93 Tiere getötet und am nächsten Tag noch 60 angeschossene Tiere gefunden. Der Obmann des Vereins gegen Tierfabriken (VGT), Martin Balluch, hat daher Anzeige wegen Tierquälerei erstattet. Der Akt liegt bereits im Justizministerium, das über den Vorhabensbericht der Staatsanwaltschaft entscheidet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Kommt es tatsächlich zur Anklage wegen Tierquälerei, blüht den genannten Personen laut Paragraf 222 des Strafgesetzbuches eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr. Christian Konrad und Alfons Mensdorff-Pouilly waren für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Der dritte im Bunde, Josef Pröll, der nach seinem plötzlichen Polit-Aus einen gut dotierten Vorstandsposten im Raiffeisen-Imperium bei Leipnik-Lundenburger bekam, ließ über sein Büro ausrichten, dass er derzeit auf Urlaub sei und daher die Fragen von Unzensuriert.at nicht beantworten könne. Auf die Antwort seiner Mitarbeiterin, wann Pröll denn wieder im Büro sei, wartet die Redaktion von Unzensuriert.at seit Tagen.

Tiere nach Tagen elendiglich verendet

Stimmen die Vorwürfe, kann man das Schweigen der Betroffenen durchaus verstehen. Denn was sich am 23. November 2013 im Gatter der Hans Dujsik Privatstiftung bei Kaumberg abgespielt haben soll, hat mit Jagd nichts mehr zu tun. Ein Reporter der lokalen Bezirksblätter schildert den Vorfall in dem Gehege, in dem rund 500 Wildschweine in einem 200 Hektar großen Areal eingesperrt sind „Auch an diesem Tag kommen Menschen. Die Wildschweine stört das nicht, sie sind beinahe schon zutraulich. Doch an diesem einen Tag im Jahr wird kein Futter nachgefüllt. Es wird geschossen. In Todesangst laufen die Wildschweine herum. Einige sterben sofort, doch viele werden nur angeschossen und erliegen nach einem tagelangen Todeskampf qualvoll ihren schweren Verletzungen.“

Schlächter warteten mit ihren Gewehren

VGT-Obmann Martin Balluch kommentiert das Wildschweinmassaker auf seiner Internetseite so: „Das ist also das wahre Gesicht der elitären Jagd: völlig sinnlos und gegen jede ökologische Vernunft werden Übersätze produziert und in Massakern vernichtet.“ Die Gatterjagd gehöre schleunigst verboten, fordert Balluch. Die Tiere würden verängstigt die Zäune entlang laufen, „doch dort warten die Schlächter mit ihren Gewehren“. Allerdings ist die Gatterjagd in Niederösterreich nicht verboten, wie der Generalsekretär der Landesjagdverbände, Peter Lebersorger, am 11. Juli im ORF-Mittagsjournal sagte. In diesem Mittagsjournal wurde auch verkündet, dass Pröll, ebenso wie die anderen Angezeigten, die Vorwürfe stets zurückgewiesen hätten.

Raiffeisen-Boss von Medien geschont

Eine konkrete Stellungnahme von Josef Pröll, Alfons Mensdorff-Pouilly und Christian Konrad zu den Vorwürfen, bei der Gatterjagd ein Massaker angerichtet zu haben, ist jedoch in keinem Medium zu finden. Interessant ist zudem, wie und welche Medien darüber berichteten. In den Mediaprint-Zeitungen Kronen Zeitung und Kurier mit Nähe zu Raiffeisen war überhaupt kein Artikel über diese „Jagd-Elite“ zu finden, in den Tageszeitungen Österreich und Heute wurden nur Josef Pröll und „Graf Ali“ als Beteiligte am Wildschwein-Gemetzel genannt, den Namen Christian Konrad findet der Leser aber nicht. Das zeigt einmal mehr, wie frei die österreichischen Journalisten berichten können.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015851-Wildschwein-Gemetzel-der-Jagd-Elite-Pr-ll-Konrad-und-Graf-Ali-wegen-Tierqu-lerei

Tierschutzgesetze….


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man sollte sich mal näher mit den sogenannten Tierschutzgesetzen beschäftigen.

Letztendlich ist das „Gesetz“ nur eine Farce, denn die schlimmsten Quälereien sind erlaubt.

So darf bei Forschungszwecken weiterhin kräftig gequält und gemordet werden….natürlich auch für so einen Blödsinn wie Parfüm usw.

Ebenfalls unfassbar ist, zu erwarten, dass Gott, egal in welcher Religion, es gerne hat oder sogar zum Zwang macht, dass Tiere bei

lebendigem Leib ermordet werden.

Es ist wohl keine Frage, dass wir jede Religion die massiv gegen den Tierschutz verstoßen, als gewalttätig, irreführend und Gottes-lästernd

strikt ablehnen.

So-mit sind Juden, die Schächten, für uns Tierquäler und werden von uns strikt abgelehnt.

Das gleiche gilt für Moslems (eigene Aussagen von türkischen Beteiligten), die noch wesentlich brutaler sind…regelrechte Freude verspüren,wenn das Tier schreit.

Zahlreiche Fotos beweisen das, aber auch eigene Aussagen von Türken, die sich während des Schächtens bereits die Lippen lecken in Erwartung des baldigen Braten. (wir verzichten auf das zeigen solcher Fotos……)

Dazu kommt die Beschneidung. 

Auch das gilt für Juden und Moslems gleichermaßen. So etwas ist Menschenquälerei und verstößt gegen die Menschenrechte auf unversehrten Leib und Seele. Jeder kann an sich abschneiden lassen was er will, wenn er 14 Jahre alt ist….als Selbstbestimmung.

Doch lehnen die Religionsführer von Juden und Moslems dieses strikt ab.

Es nimmt wohl nicht Wunder, wenn wir sagen, dass wir als Tierschützer, die auch kein Fleisch essen, schächtende Juden und Moslems als Umgang für uns und unsere Kinder ablehnen. Unsere Kinder können mit 14 Jahren selber entscheiden, ob sie Kontakt aufnehmen wollen oder nicht..

Das gilt nicht als Ablehnung von Juden allgemein, sondern nur für Juden, die nicht auf das Schächten verzichten…..

Tiere gehen als fühlende, intelligente Lebewesen ( und Teil einer göttlichen Schöpfung) ohne jede Frage vor der persönlichen Ausführung einer Religion….

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 http://www.buzer.de/gesetz/5698/a78176.htm?m=sch%C3%A4chten#hit

(1) Ein warmblütiges Tier darf nur geschlachtet werden, wenn es vor Beginn des Blutentzugs zum Zweck des Schlachtens betäubt worden ist.
(2) Abweichend von Absatz 1 bedarf es keiner Betäubung, wenn
1. sie bei Notschlachtungen nach den gegebenen Umständen nicht möglich ist,

 

2. die zuständige Behörde eine Ausnahmegenehmigung für ein Schlachten ohne Betäubung (Schächten) erteilt hat; sie darf die Ausnahmegenehmigung nur insoweit erteilen, als es erforderlich ist, den Bedürfnissen von Angehörigen bestimmter Religionsgemeinschaften im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu entsprechen, denen zwingende Vorschriften ihrer Religionsgemeinschaft das Schächten vorschreiben oder den Genuß von Fleisch nicht geschächteter Tiere untersagen oder
3. dies als Ausnahme durch Rechtsverordnung nach § 4b Nr. 3 bestimmt ist.

„EU“ plant Reiseverbot für Tierschutz-Aktivisten…….


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Die EU will künftig „Störern“, die bei Fußballspielen randalieren oder bei EU-Gipfeln protestieren, mit einem Reiseverbot in der EU belegen. Auch die Tierschützer sind ins Visier der Behörden geraten, weil sie Propaganda im Internet betreiben. Der Weg zum Reiseverbot gegen politisch Andersdenkende ist nicht mehr allzu weit.

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Die EU will den Informationsaustausch zu „reisenden Gewalttätern“ effektiver gestalten. Alle nationalen und europäischen Behörden müssten noch besser zusammenarbeiten, um der wachsenden Extremisten-Gefahr zu begegnen, so eine Studie.

Eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie hat die rechtliche Situation in Mitgliedsstaaten verglichen und verschiedene Möglichkeiten einer Zusammenarbeit imKampf gegen „reisende Gewalttäter“ geprüft. Dabei untersuchte man allerdings nicht nur Störungen durch linke und rechte „Extremisten“ und „Terroristen“ bei politischen Spitzentreffen oder anderen Großveranstaltungen.

Auch Tierschutz-Aktivistenlogo_tierschutz tierfoto-hunde-auf-wiese tierschutz1 tierschutz5 Tierschutz-für-Kinder-Kinder-für-Tierschutz-Logo-300x279 sind im Fokus und Personen, die Konzerte oder Partys besuchten.

Die Zahl der „reisenden Gewalttäter“ sei steigend, so die Studie. Dies werde durch die zunehmende Nutzung sozialer Medien verursacht. Zudem seien die „reisenden Gewalttäter“ zunehmende ein grenzüberschreitendes Problem. Allerdings seien nicht alle Mitgliedstaaten gleichermaßen davon betroffen, sondern vor allem Deutschland, Frankreich und Dänemark.

Einen eigenen Abschnitt widmet die Studie dem Thema der Tierschutz-Aktivisten. „Die Mitgliedsstaaten haben eine zunehmende Aktivität gewalttätiger Gruppen von Tierschutz-Extremisten festgestellt“, heißt es. Diese Aktivitäten hätten einen erheblichen Einfluss auf Unternehmen. Besonders beunruhigend sei die zunehmende Vernetzung der „gewalttätigen Extremisten-Gruppen“ über die Ländergrenzen hinweg.

In verschiedenen Ländern, darunter Deutschland, hätten die Tierschützer illegale Aktionen durchgeführt. Sie störten etwa die Forschung und Tierversuche, die Tierzucht, Zirkusse und die Jagd.Propaganda im Internet ist eines der wichtigsten Mittel gewalttätiger Tierschutz-Extremisten, so die Studie. Im Internet würden Aktionen publik gemacht und „Desinformations-Kampagnen“ gestartet. Aufgrund künftiger EU-Gesetze erwartet Europol, dass die Aktionen „gewalttätiger Tierschutz-Extremisten“ in den kommenden Jahren noch zunehmen.

Die Studie schlägt die europaweite einheitliche Verwendung des Begriffs des „reisenden Gewalttäters vor. Die entsprechende Definition solle in den Rang einer EU-Richtlinie erhoben werden, die in die nationalen Rechtsprechungen überführt werden müsste. Mitgliedstaaten könnten dann zur Sammlung und Verarbeitung von entsprechenden Daten verpflichtet werden.

Auch die Gegenmaßnahmen gegen „reisende Gewalttäter“ sollen in der EU vereinheitlicht werden, so die Studie. Genannt werden dabei etwa der gegenseitige Austausch im Vorfeld von Gefahren, gemeinsame Polizeieinheiten und Kommandozentren, die Entsendung von „szenekundigen Beamten“, die Überwachung von Transportmitteln, Grenzkontrollen, vorübergehende Festnahmen und Reisesperren.

Einige Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, führen bereits nationale Datenbanken über „Störer“. Für Gipfeltreffen oder Fußballspiele werden diese an ausländische Polizeibehörden ausgeliehen. Die Studie fordert, dass alle bestehenden Formen polizeilichen Zusammenarbeit miteinander verbunden werden müssten.

Dazu zählen neben den nationalen Stellen auch die existierenden Systeme bei EUROPOL und Interpol sowie das Europäische Strafregister. Erwähnt werden auch Pläne der EU zur Identifizierung von Nicht-EU-Bürgern an den Grenzen. Dabei sollen Fingerabdrücke von allen zehn Fingern genommen werden, um genaue Bewegungsprofile der Reisenden erstellen zu können (mehr hier).

Sind diese Kontrollmaßnahmen erst einmal in Kraft, dann soll schließlich die Einführung einer „europäischen Reisesperre“ folgen. Diese ist seit langem ein Ziel von Finanzminister Wolfgang Schäuble. Als Innenminister drängte er im Jahr 2007 im Anschluss an die Proteste beim G8-Gipfel in Heiligendamm auf die Einrichtung einer EU-weiten Datensammlung für Gipfel-Demonstranten.

Die Entwicklung ist äußert gefährlich. Mit schwammigen Begriffen wie Extremisten oder Störer kann im Grunde jeder gemeint sein, auf den die EU diese Definition angewendet wissen will.

Die kann Euro-Gegner, Friedensaktivisten, Bürgerrechtler und politisch Andersdenkende treffen.

Europa befindet sich mit dieser Entwicklung auf dem Weg zurück in die Vergangenheit: In den 40 Jahren des Ostblocks wurden von den Kommunisten Leute am Reisen gehindert, die aus ideologischen Gründen mit dem Staat in Konflikt geraten waren.

Ironie der Geschichte: Die DDR-Führung konnte eine Wandel der Systeme am längsten verhindern.

Am Ende war es jedoch genau die Forderung nach Reisefreiheit, die die Betonköpfe in Ost-Berlin zu Fall gebracht hat.

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Reiseverbot für „Störer“: Demonstranten dürfen nicht zu EU-Gipfeln

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austritt eu euro

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Grüner Wahnsinn: Das Tier als Maschine


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GRÜNE BEWEISEN IHRE SKRUPELLOSIGKEIT DURCH MISSACHTUNG DER KREATUR.

ALS NÄCHSTES FOLGT DER MENSCH. EIN MENSCH OHNE GEFÜHLE LÄSST SICH LEICHTER STEUERN:::IM SINNE DER GRÜNEN IDEOLOGIE DES WAHNSINNS

ln Deutschland sollen Tiere gezüchtet werden, die keine Gefühle mehr haben. Brüssel will so die profitable Massentierhaltung vorantreiben.

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GRÜNE UND „EU“:::::::ZWEI TEUFEL ERSCHAFFEN WEHRLOSE MONSTER:::::

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ln Deutschland ist die Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln vom Jahr 2000 bis 2012 um mehr als 120 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum wurde die Produktionsfläche für ökologischen Landbau nur um 47 Prozent erweitert, inzwischen geht sie sogar wieder zurück. Die Folge: Angeblich ökologische Lebensmittel müssen importiert werden. Die EU fördert es beispielsweise, dass Butter aus Irland nach Deutschland exportiert wird. Mit Ökologie hat das nichts mehr zu tun, denn die Ökobilanz der Butter ist verheerend. Das gilt für alle aus dem Ausland eingeführten Lebensmittel, die hier als »Bio« verkauft werden. Beispielsweise für Eier aus Rumänien und Bulgarien oder für Milch aus der Tschechischen Republik und Polen. Weil »Bio« in den Köpfen der meisten Menschen vor allem mit artgerechter Tierhaltung verknüpft wird, sollen nun Tiere genetisch so abgeändert werden, dass ihre arttypischen Merkmale wegfallen.

So legen beispielsweise Hühner, die weder Beine noch Flügel haben und blind und taub sind, Ei für Ei ohne das Bedürfnis, zu laufen oder auf Umgebungsgeräusche zu antworten. Wer glaubt, dass es sich hier um einen verspäteten Aprilscherz oder um Science-Fiction handelt, der kennt nicht das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Dort spricht man über die Entwicklung von Tieren, die dem Menschen nützlich sind, Milch produzieren oder einfach nur Eier legen, ohne im Gehirn irgendwelche Bedürfnisse zu haben. Das Leiden der Tiere bei Massentierhaltung soll durch Gentechnik beendet werden. Herkömmliche Nutztiere sollen durch leidensunfähige Nutztiere mit Kleinsthirn ersetzt werden. Schon heute sind alle Kühe in Europa so gezüchtet worden, dass ihre Euterzitzen genau in die Melkmaschinen passen. Wir Konsumenten haben davon nichts mitbekommen.

Die Nutzungsdauer einer Milchkuh betrug 1965 noch sechs Jahre, heute sind es im Zeitalter der Massentierhaltung nur noch etwa drei Jahre, dann sind die Tiere verbraucht und reif für den Schlachter.

300 Volt Strom aus dem »Kuhtrainer«

Derzeit versucht man die Tiere gentechnisch so zu verändern, dass man nicht mehr den Strombügel im Stall über ihnen anbrin-gen muss. Zweimal täglich werden Kühe heute im Stall gemolken, geben durchschnittlich zweimal dreißig Liter. Dabei stehen sie auf einer Kunststoffmatte, auf die sie nicht koten oder urinieren dürfen, damit die amtlichen Hygienevorschriften eingehalten werden. Und über der Kuh hängt ein Bügel aus Metall (ein »Kuhtrainer«), der ihr 300 Volt in den Rücken jagt, wenn sie den Schwanz hebt, um zu urinieren.

Aus Angst vor dem schmerzhaften Stromschlag tritt die Kuh, bevor sie den Schwanz hebt, einen Schritt zurück, dann fällt ihr Dreck direkt in den Güllegraben und nicht auf die Matte. Das freut die Bauern und die amtlichen Hygienefachleute. Man nennt das alles heute »artgerechte« Tierhaltung.

Die EU fördert jetzt allen Ernstes Projekte, um AML-Nutztiere zu entwickeln.

AML bedeutet »Animal Microencephalic Lumps«, Tierklumpen mit Kleinsthirn.

Die artgerechte Tierhaltung heißt künftig blinde, taube, regungslose zum Leiden unfähige viehische Maschinen, die Fleisch, Milch und Eier im Akkord produzieren.

Aus der Sicht eines Menschen, der noch alte Bauernhöfe mit Tieren kennt, welche noch wirklich artgerecht gehalten wurden, ist das völlig unvorstellbar.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 21-2013

Die rot-grüne Landesregierung will die Anpflanzung von Weihnachtsbäumen in Wäldern künftig verbieten


Windräder nein

Die GRÜNEN planen das Verbot für Weihnachtsbäume. Eine mehr als hundertjährige Tradition wird zerstört.

Der Hintergrund:

Die GRÜNEN wollen auf diese Flächen große Windrad-Anlagen bauen!!!!

Obwohl durch Studien in den USA schon lange feststeht, dass Windräder wirtschaftlich völlig indiskutabel sind.

In den USA stehen riesige Windparks als grausige landsachaftsvernichtende Ruinen herum.

Die Entfernung kostet sehjr viel Geld, also bleiben diese hässlichen Räder zu zigtausenden einfach stehen.

Bei laufenden Windparks finden sich Tag für Tag unzählige Vögel tot unter diesen Teufelsrädern.

Ein ständiges Brummen und Summen liegt Tag und Nacht in den Ohren.

Blühende, herrliche Landschaften wurden optisch und landwirtschaftlich zerstört.

Wir wissen wovon wir reden.

Kämpft gegen GRÜN wo ihr nur könnt.

Die GRÜNEN sind rote Teufel, versteckt im grünen Kostüm……

Klärt die Leute auf.

Verhindert die GRÜNEN!!!!!!!!nein öko grüne

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Weihnachten ohne Tannenbaum ist für viele undenkbar. Gerade in Krisenzeiten besinnen sich die Deutschen aufs Brauchtum. Doch damit soll jetzt endgültig Schluss sein.

Die rot-grüne Landesregierung will die Anpflanzung von Weihnachtsbäumen in Wäldern künftig verbieten. Im Frühjahr 2013 soll das Landesforstgesetz geändert werden.

Der Bestandsschutz für bestehende Kulturen bedeutet nur ein Hinauszögern. Wenn Remmel sich durchsetzt, dürfen bald Tausende Hektar nicht mehr mit Tannenbäumen aufgeforstet werden.

Doch was führen die Politiker wirklich im Schilde? 

Bei einem Verbot der Christbäume im Wald würden dringend benötigte Flächen für Ökostrom frei.

Ein Plan mit Hintergedanken?

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-meschede-eslohe-bestwig-und-schmallenberg/nrw-verbietet-christbaum-pflanzungen-im-sauerlaender-wald-id7391591.html

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum ausgeträumt ist nun dein Traum
Geht es nach der Politik, wirst du mit der Axt besiegt
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, ausgeträumt ist nun dein Traum

Du grüntest einst nicht nur zur Sommerzeit, nein auch im Winter wenn es schneit
Nun mußt du weg für Ökostrom und Islam-Respekt
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum ausgeträumt ist nun dein Traum

Nur gibt es dich in Plastik doch, die Frage ist wie lange noch?
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum

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Für Windräder: Vogel-Schutzraum drastisch verringert

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1078654/

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Windkraftanlagen töten massenweise Vögel

Es stimmt: Windkraftanlagen kosten einigen Vögeln das Leben. Die Tiere geraten in die Rotorblätter oder fliegen gegen Masten. Seit 1989 dokumentiert die Staatliche Vogelschutzwarte Brandenburg in einer zentralen Datenbank bundesweit alle Meldungen über tot aufgefundene Vögel. Die bisherige Bilanz: 681 Tiere starben pro Nacht in unmittelbarer Nähe einer Windkraftanlage.

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Vor allem Greifvögel fallen den Rotoren zum Opfer

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http://www.windwahn.de/

Mehr als 100 Meter werden sie bald in die Höhe ragen: Zwischen Bedburg und Elsdorf werden zehn neue Windräder gebaut. In den beiden Kommunen regt sich Kritik.

Doch rechtlich können die Städte nichts dagegen tun

http://www.ksta.de/elsdorf/erneuerbare-energie-zehn-weitere-windraeder,15189180,21137666.html

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DEN GRÜNEN SCHERT DER BÜRGERWILLE NICHT!!!

SIE SIND FANATISCHE VOLLSTRECKER IHRER WAHNSINNIGEN SELBSTSÜCHTIGEN IDEOLOGIE::::::::::::::::::::

WKA-Flächen im Naturpark, trotz Ablehnung im Bürgerentscheid II

http://www.windwahn.de/index.php/news/schleswig-holstein-spezial/wka-flaechen-im-naturpark-trotz-ablehnung-im-buergerentscheid-ii

Meezen / Poyenberg. Der Bürgerwille zählt nicht – nicht in Meezen (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Und im benachbarten Poyenberg werden die Einwohner schon gar nicht mehr gefragt. Die Landesplanung hält an ihrer Absicht fest, die Flächen 285 und 286 im Naturpark Aukrug für Windenergie auszuweisen. Das geht aus einer angefragten Mitteilung der Kieler Staatskanzlei hervor. Mit der Veröffentlichung des Schleswig-Holsteinischen Amtsblatts heute wird die Teilfortschreibung des Regionalplans rechtskräftig.

Im Falle Meezen, wo sich am 11. November 53,5 Prozent (bei 84,7 Prozent Wahlbeteiligung) der Bürger gegen die Errichtung von Windkraftanlagen in der Niederung der Buckener Au ausgesprochen haben, zieht sich die Landesplanung auf formal juristische Gründe zurück.

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windkraftgegner.de

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Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.

Teil 2: PUSSY RIOTS Der mediale Krieg gegen Russland


Pussy Riots = Katzen-Krawalle

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Teil 1 unter

https://deutschelobby.com/2012/09/07/teil1-pussy-riot-kriminelle-schlampen-unterstes-niveau-werden-von-deutschen-medien-besonders-von-den-grunen-claudia-roth-als-heldinnen-veehrt/

Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Auch die Religionen müssen Kritik vertragen können, das gehört seit 200 Jahren zur europäischen Kultur. Dennoch täte unserer Gesellschaft ein Zurückdrängen des wertelosen Nihilismus und eine Stärkung ihrer spirituellen Wurzeln gut — und das können in Deutschland nur christliche sein. Das ist aber keine Aufgabe von Verboten, sondern von kulturellen und erzieherischen Setzungen, die der Staat entsprechend vornehmen müsste.

Die Pussy Riot durften jahrelang ihre oft ins Perverse tendierende Propaganda straffrei ausüben, ihr Vorläufer „Wojna“ erhielt sogar einen russischen Staatspreis in Höhe von 50.000 Euro für einen überdimensionalen Penis, den sie an eine sich ständig aufrichtende Brücke malten. Aber eine andere Qualität war erreicht, als Pussy Riot die wichtigste christliche Kirche in Russland schändete, und das zwei Wochen vor der Präsidentschaftswahl im März 2012.

Teil 2 – Pussy Riot: das sind die Heldinnen der GRÜNEN…….perverse Tierquäler und Schlampen kriminellster Sorte….


aus Kopp-Exklusiv Ausgabe Nr. 36-2012

Teil1 – Pussy Riot: kriminelle Schlampen unterstes Niveau werden von deutschen Medien, besonders von den Grünen (Claudia Roth) als Heldinnen veehrt…..


Die Wahrheit, die Hintergründe…..wie können selbst linksverpestete Medien

und selbst die Sexbombe Claudia Roth von den Grünen, solche kriminelle Drecks-Schlampen verherrlichen???

Ihr glaubt das ist übertrieben?

Dann schaut’s doch selber:

Pussy Riot bei öffentlichem Gruppensex in einem Naturkundemuseum

***

Pussy Riot und Nawalny: Wer die Helden der deutschen Medien wirklich sind

Das Geheul der westlichen Medien um die russische Punk-Band Pussy Riot ist groß. Doch wie so vieles, werden auch diese „Aktivisten“ völlig verzerrt dargestellt. Pussy Riot haben sich Verbrechen schuldig gemacht, die hierzulande mit einem viel höheren Strafmaß geahndet würden als nur zwei Jahre.

Pussy Riot ging aus der „Künstlergruppe“ Voina hervor. Sowohl Nadezhda Tolokonnikova, wie auch Yekaterina Samutsevich nahmen in den vergangenen Jahren an Aktionen von Voina teil, die unter anderem daraus bestanden, dass die Mitglieder dieser Bestien sich in der Öffentlichkeit auszogen um dann zu kopulieren oder mitten in einen Supermarkt den Stuhlgang abzuhalten (zum Video gehts hier).

Im folgenden Video ist zu sehen, wie sich die hochschwangere Tolokonnikova schon im zarten Alter von 18 Jahren an einer Aktion (Gruppensex) von Voina in einem Naturkundemuseum beteiligt. Samutsevich hingegen ist mit dem Gründer von Voina in einem Supermarkt unterwegs. Während ihre Freunde Fäkalien auf Plakate schmieren und diese aus Protest (gegen was auch immer) hochhalten, stopft sich die Dame ein rohes Hühnchen in die Vagina.

Dies alles erfüllt natürlich nur den Tatbestand der Erregung öffentlichen Ärgernisses und ist kein schweres Verbrechen. Das Problem ist nur, es waren auch Kleinkinder zugegen. Dazu sieht das deutsche Strafrecht folgendes vor:

§ 176 Sexueller Missbrauch von Kindern
(4) Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer
 1. sexuelle Handlungen vor einem Kind vornimmt 
Quelle: Wikipedia 

Pussy Riots schleuderten lebende Katzen gegen Wände

Außerdem wurde bekannt, dass die Aktionsgruppe anlässlich des Tages der Arbeit am ersten Mai in eine McDonalds-Filiale stürmte. Ausgerüstet waren sie mit lebendigen Katzen (Bild unten, s.Pfeil), die sie über den Tresen hinweg auf das Verkaufspersonal und gegen die Wände schleuderten.

TIERQUÄLEREI ÜBELSTER SORTE:  WÄREN WIR VOR ORT GEWESEN, QIR HÄTTEN SIE MIT DEM KOPF INS HEI?E ÖL GETAUCHT……..DIE BESTIEN PUSSY RIOT NATÜRLICH………..

Als Tierquälerei wird die in § 17 Tierschutzgesetz (TierSchG) beschriebene Straftat bezeichnet. Danach wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder einem Wirbeltier entweder aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.
Quelle: Wikipedia

Zusammen mit dem Rowdytum im russischen Gotteshaus kommt da schon einiges zusammen. Von den westlichen Medien wurde vor dem Strafurteil aber so berichtet, als würden die Pussies das Höchststrafmaß (7Jahre) bekommen und zwar nur weil sie beteten. So stand in der Bild zu lesen:

BILD-ZEITUNG VERDREHT DIE WAHRHEIT ODER KENNT NICHT DIE HINTERGRÜNDE…..WARUM LÜGT BILD????

Pussy Riot: Sieben Jahre Straflager für dieses Gebet?
Ein Schauprozess, klagen Menschenrechtler, politisch motiviert von dem Mann, der nicht von der Macht lassen kann: Wladimir Putin. (…)
Das Verbrechen der drei Frauen: ein Stoßgebet gegen eben diese neuen alten Präsidenten, das sie am 21. Februar in der berühmten Moskauer Erlöser-Kathedrale gen Himmel schickten.

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http://medien-luegen.blogspot.de/2012/09/pussy-riot-und-nawalny-wer-die-helden.html

http://michael-mannheimer.info/2012/09/06/pussy-riot-und-nawalny-wer-die-helden-der-deutschen-medien-wirklich-sind/

Brigitte Bardot-Stiftung kämpft gegen Halal-Schlachthof


Brigitte Bardot kämpft gegen die Schächtung

Brigitte Bardot lors d'un passage à Nice
Brigitte Bardot

Marine Le Pen, die Chefin des Front National,

English: Marine Le Pen at the 1st of May Natio...
Marine Le Pen

hatte im französischen Präsidentenwahlkampf für Aufsehen gesorgt, als sie publik machte, dass im Großraum von Paris ohne Wissen der Konsumenten praktisch nur noch nach islamischem Ritus geschlachtetes Fleisch in den Handel kommt und in diesem Zusammenhang von Betrug am Konsumenten gesprochen. Aufgrund der grausamen Schlachtungsmethode lehnen viele Menschen den Verzehr solchen Fleisches ab und würden niemals wissentlich Halal-Produkte erwerben. Das Fleisch geschächteter Tiere sollte jedoch nicht nur aus ethischen Gründen keinesfalls den Weg auf unsere Teller finden, denn es lauern auch erhebliche gesundheitliche Gefahren auf den Konsumenten solcher Produkte.

E-Coli-Bakterien in geschächtetem Fleisch

Traditionelle rituelle Schlachtungen zeichnen sich dadurch aus, dass dem Tier bei vollem Bewusstsein der Hals durchgeschnitten wird und man es langsam ausbluten lässt. Studien zufolge übergeben sich die Tiere bei ihrem Todeskampf, wodurch Inhaltsstoffe  des Mageninhaltes, darunter E-Coli-Bakterien, über den Weg der Speiseröhre in die Luftröhre und von dort durch die Atemwege und die Lungenbläschen in den gesamten Blutkreislauf gelangen können. E-Coli-Bakterien sondern Giftstoffe ab, die vor allem bei Kindern zu lebensbedrohlichen Situationen führen können. Jährlich sterben in Frankreich durch das E-Coli Bakterium über hundert Kinder.

Kampf gegen weiteren Halal-Schlachthof

Seit vielen Jahren kämpft der ehemalige Star des französischen Films, Brigitte Bardot, gegen Überfremdung und Tierquälerei. Die industrielle Produktion und der Vertrieb geschächteten Fleisches in Europa ist die unmittelbare Folge des Konsumverhaltens muslimischer Zuwanderer. Durch die Nichtkennzeichnung dieser Produkte werden normale Konsumenten betrogen. Nun ist beabsichtigt, in der zentralfranzösischen Stadt Guéret einen weiteren Halal-Schlachthof zu errichten, wogegen die Brigitte-Bardot-Stiftung gemeinsam mit anderen Organisationen Ende Mai eine Protestkundgebung organisierte. Zusätzlich verfasste man ein Schreiben an den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt, in dem man auf die Gesundheitsgefahren Halal-Fleisches hinwies. Die prominente Tierschützerin ist fest entschlossen, den Kampf gegen das Schächten fortzuführen.

http://www.unzensuriert.at/content/009218-Brigitte-Bardot-Stiftung-k-mpft-gegen-Halal-Schlachthof

Morgen beginnt wieder islamisches „Opfer“-Schächtfest Kurban Bayrami



Schmeckt es Euch noch????
Schmeckt es Euch noch????





Islamisches Schächt-Opferfest „Kurban Bayrami“ vom 16.-19. November; Online-Petition!

Morgen, also vom 16.-19. November, beginnt wieder das alljährliche islamische Opferfest „Kurban Bayrami“ bei dem vermutlich Hunderttausende Schafe und Ziegen zumeist von Laien ohne Betäubung per Halsschnitt um-gebracht werden. In Österreich leben ca. 400.000 Menschen islamischen Glaubens (in Deutschland sind es ca. 3,2 Millionen). Aber auch fast 6 Jahre nach Inkrafttreten des Bundestier-schutzgesetzes halten sich etliche von ihnen nicht an das in Österreich bestehende Betäubungsgebot (§ 32 Abs 3 TSchG) und schlachten Tiere ohne jegliche Betäubung, obwohl dies anachronistische, grausamste Tier-quälerei darstellt.  

Leider hat der österreichische „Gesetzgeber“ (also die von der Mehrheit gewählten „Volksvertreter“) seinerzeit – wohl aus Feigheit bzw. nicht nachvollziehbarer „politischer Korrektheit“ – eine schwer kontrollierbare Ausnahmeregelung in dieses generelle Verbot eingebaut (§ 32 Abs 5 TSchG), wodurch die Betäubung vor dem Schächtschnitt auf Grund zwingender religiöser Gebote oder Verbote einer anerkannten Religionsgemeinschaft unterbleiben darf …

Wer noch nicht hat, bitte unsere Online-Petition gegen betäubungsloses Schächten unterschreiben!

 

Geschichtliche Grundlage in Stichworten

(Siehe auch www.pro-jure-animalis.de):
Die Erzählung von der Beinahe-Opferung Isaaks (Gen 22,1-19 ) durch Abraham oder im Islam das Gedenken an den Propheten Ibrahim, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern, ist die Basis für das  Opferfest Kurban Bayrami, dem höchsten sunnitischen Feiertag. Nach islamischem Glauben ist jeder wirtschaftlich Bessergestellte dazu verpflichtet, ein Opfer zu bringen. Als Opfertiere dienen Schafe, Rinder oder Kamele, wobei das zu opfernde Tier gesund sein muß und ein weibliches Tier und nicht trächtig sein darf.
 

Ein  Merkmal des Opferfestes ist ferner, daß gesellschaftliche Vergnügungen organisiert werden. Besonders in den Städten und Ortschaften islamischer Staaten treffen sich die Kinder und Jugendlichen an den Stellen, an denen die Opfertiere geschlachtet werden; diese Orte fungieren zu diesen Zeiten als eine Art Messegelände, der Tiermord wird zum blutigen Spektakel.

 

Vorsätzliche Tierquälerei durch Schächten

Um überhaupt eine Vorstellung zu be-kommen, von welch barbarischer Tierquälerei hier gesprochen wird, bitte diesen Film von „RespekTiere“ anschauen (nichts für schwache Nerven!).Dazu Ulrich Dittmann vom Arbeitskreis Tierschutz:
„Betäubungsloses Schächt-Schlach-ten von warmblütigen Wirbeltieren ist als bewußte und vorsätzliche Tier-quälerei einzustufen, sonst wäre diese Tötungsart nicht laut Tier-schutzgesetz generell verboten – und wird eben nur durch diese Aus-nahmegenehmigung nach § 4a Abs. 2 Nr. 2 TierSchG ermöglicht (in Öster-reich eben nach § 32 Abs 5 TierSchG). Dieser Paragraph ist unter der (falschen) Annahme und der Voraussetzung entstanden, es gäbe Vorschriften gewisser Religions-gemeinschaften, die eine Betäubung vor dem Schächten zwingend unter-sagen.
 

Daß das nicht der Fall ist, ist heute allgemeiner Wissensstand – damit hat dieser Gesetzesvorbehalt seinen Sinn verloren und wäre ersatzlos zu streichen. Aber dafür fehlt „unseren“ Volksvertretern offenbar der Mut, das logische Denk-vermögen und v. a. das Mitgefühl mit der wehrlosen Kreatur“.

Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank von ANIMAL SPIRIT ergänzt: „Gerade diese Bestimmung läßt erkennen, wie sinnlos dieser ganze Paragraph mit seiner Ausnahmeregelung ist. Wer kontrolliert in der Praxis wirklich, ob die Tiere unmittelbar nach dem Schächtschnitt auch wirksam betäubt werden, daß sie dann angeblich nichts mehr spüren? Und ist das in der Praxis überhaupt realisierbar, ein Tier wirksam zu betäuben, das gerade in extremer Todeangst und unsäglichen Schmerzen um sich schlägt? Zudem kontrolliert wohl kein Amts- oder Schlacht-Tierarzt, wieviele dieser armen Lämmer, Kitze oder Kälber dieser Tage in Hinterhöfen oder Badezimmern aufgeschlitzt werden – und das sicherlich nicht von ausgebildeten Schächt-Schlachtern …“

Wie ausgeführt, ergeben sich im Zusammenhang mit den verschiedenen Glaubensrichtungen innerhalb des Islam zahllose Diskussionen um das Schächten. Während einige religiöse Führer eine Betäubung vor dem Schächten als durchführbar ansehen, wäre dieser Vorgang für andere eine Unterdrückung des Islam. Soweit die offizielle Sprachregelung. Tatsächlich wird aber über den Weg der Glaubensfreiheit ein Marktsegment bedient, das sich aus dem üblichen wirtschaftlichen Wettbewerb der Fleischlobby profitträchtig separieren läßt: Lebensmittelkonzerne wittern einen neuen Milliardenmarkt und daß sich mit dem religiös geprägten Konsumverhalten gut verdienen läßt, erkennen allmählich auch deutsche und österreichische Unternehmen (Stichwort „Halal“-Fleisch).

 

Kritische Schlußfolgerung zur Religionsfreiheit

Dr. Gunter Bleibohm von Pro jure animalis: „Es ist unbestreitbar ein Verbrechen, eine Glaubensvorstellung dargestellter Art über das Leben und Leiden real existierender Lebewesen zu stellen, das Recht auf freie Berufsausübung über Leid, Schmerz und Angst von Tieren zu stellen, die dem Menschen in seiner Leidens-fähigkeit in nichts nachstehen.

Ein Staat, ein Mensch, der Glaubenswelten höher bewertet als das Leid in der Realität, hat sich moralisch diskreditiert, tritt alle menschlichen Werte und Wertvorstellungen in den Dreck des Profits, des eigenen Vorteils – er hat sich zum moralischen Paria zurückentwickelt. Solange Ehrfurcht vor dem Leben nur Ehrfurcht vor Menschenleben beinhaltet, ist jeder Humanismus grotesk und wertlos.“

 

Animal Spirit – Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email:
office@animal-spirit.at
Web:
www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden:
www.oncharity.at/animal

Islam und Tiere: bunte Impressionen für junge Mädels, die Tiere mögen und den Islam gaaaanz süß finden und eine Bulimiehilfe (ab 18) (via Vitzliputzli’s Blog)


Allah hasst Tiere. Moslems hassen Tiere. Moslems begehen brutalste, sinnlose Tierquälerei aus mittelalterlichem Aberglauben.
Fazit:
Der ISLAM ist zum Kotzen widerwärtig!!!!!!!

Islam und Tiere: bunte Impressionen für junge Mädels, die Tiere mögen und den Islam gaaaanz süß finden und eine Bulimiehilfe (ab 18) Allah mag sie nicht. Viele junge und noch naive tierliebe Menschen, oft Anhängerinnen der Grünen (die grandiose islamfreundliche Partei, die sich angeblich um Umwelt und Tierschutz sorgt und unter der persönlichen Leitung von Herrn Trittin und Frau Künast am liebsten jeden Juchtenkäfer dieser Welt vor Unbill retten möchte) schwärmen gleichzeitig auch für den süßen Islam und für noch viel süßere Tiere. Laßt euch sagen, liebe Mädels, – seht………ab 18…..dann schwärmt weiter für die HORROR-TRUPPE der GRÜNEN…………

die grauenhaften Bilder werden hier vorab nicht veröfentlicht, können aber unter via Vitzliputzli’s Blog besehen werden Read More

via Vitzliputzli’s Blog

Islamische Partei hetzt im Wahlkampf gegen Schwule


Wie ja schon der Inhalt des Plakates, ausschließlich in türkisch, beweist, werden keine Deutschen angesprochen. Somit dürfte diese „Partei“ laut Grundgesetz gar nicht antreten, ja nicht einmal existieren. Eindeutig wird, nicht nur wegen der Sprache, bewiesen, dass BIG ausschließlich türkische Interessen vertritt . Somit dürfte sie in Deutschland nicht antreten, was wohl auch ohne Grundgesetz einleuchtend ist.

Der Berliner Spitzenkandidat Ismet Misirlioglu

Die von türkischstämmigen Muslimen gegründete Partei „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG) macht im Berliner Wahlkampf Stimmung gegen die „homosexuelle Lebensform“ – mit vielen falschen Behauptungen.

http://www.queer.de/detail.php?article_id=14823

Jeder mag zu Schwulen und Lesben stehen wie er/sie will, aber nicht als Thema in einem Wahlkampf. Weder PRO noch KONTRA.

Mein Kommentar:

Hier ist höchste Aufmerksamkeit gefragt. Die B I G Partei ist ein Wolfs im Schafspelz. Sie schreibt sich das Schwulen und Lesbenproblem auf ihre Fahnen. Die B I G Partei weiß, dass sie damit die meisten Stimmen erobern kann. Und wenn sie dann an der Macht sein sollte, kann man sehen, wie schnell die Schwulen und Lesben nach Scharia Art an den Baukränen baumeln werden!

Vier türkischstämmige Kandidaten für Kreuzberg


 türkischstämmigen Kandidaten der großen Parteien

EGAL WELCHE DER AKTUELLEN PARTEIEN:::::::ALLE  SCHICKEN TÜRKEN

DESHALB WÄHLT SIE NICHT!!! WÄHLT PRO!!!DIE PARTEI DER DEUTSCHEN!!!

türkischstämmigen Kandidaten der großen Parteien

türkischstämmigen Kandidaten der großen Parteien

Kein Deutscher für Kreuzbergs Wahlkreis 3: Die ausschließlich türkischstämmigen Kandidaten der großen Parteien unterstreichen die Existenz  der Parallelgesellschaft.

im Kreuzberger Wahlkreis 3 haben alle großen Parteien türkischstämmige Kandidaten aufgestellt. Turgut Altug (Grüne), Muharrem Aras (SPD), Ertan Taskiran (CDU) und Figen Izgin (Linkspartei) wollen am 18. September ins Abgeordnetenhaus kommen.

Diese Parteien dokumentieren mit ihrer Kandidatenaufstellung, daß sie nicht mehr bereit sind, deutsche Interessen zu vertreten und Kreuzberg für einen Stadtteil von Istanbul halten. Die Verantwortlichen werden sich eines Tages verantworten müssen!

http://paukenschlag-blog.org/?p=4220

Kinder des Dschihad mitten unter uns


Der Alltag inmitten von uns anhand zweier Beispiele aus der Schweiz: “SCHEISS SCHWEIZER!”

http://sosheimat.wordpress.com/2011/08/17/scheiss-schweizer/

Islamismus in Deutschland

Johannes Kandel ist Buchautor (“Islamismus in Deutschland”) und Referatsleiter der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung. Im aktuellen FOCUS warnt er im Interview eindringlich: “Wir haben die Kinder des Dschihad im eigenen Land”. 40% der Moslems hierzulande seien “fundamental religiös”. 14% gelten als “ansprechbar” für radikale Positionen. 30% der jugendlichen Moslems seien für Gewalt ebenfalls “ansprechbar”.

Das Interview:

Islamismus in Deutschland     anklicken zum öffnen der Datei

Wir können an diesem Punkt nur immer wieder die Formulierung des bekannten Ex-Moslems Nassim Ben Iman zitieren, der voller Überzeugung aus eigener Erfahrung sagt: “Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“.

Türken interessieren sich nicht für deutsche Medien


Integration??? Assimilierung ????? Grün-Linke-Traumwelt ist ein wahrer Alptraum. Türken wollen Sozialleistungen fordern und kassieren, aber leben wie Türken in der Türkei.

Karikatur über Türken

Nach 40, 50 Jahren keinerlei Annäherung zum Land, dass ihr Leben finanziert. Stattdessen lobpreisen sie die Türkei, türkische Fahnen und türkische Lebensart.

Auf Kosten direkt, finanziell und indirekt, gesellschaftlich, ihrer Gastgeber. Denn sie sind Türken, keine Mitbürger, sondern Gäste.

sarrazin-die-türken-erobern-deutschland-durch-unser kindergeld.jpg

sarrazin-die-türken-erobern-deutschland-durch-unser kindergeld

Unwillkommene und zum großen Teil auch auf kriminellen Wege hier festgesetzte Sozialschmarotzer und Deutsch- sowie Christen/Juden-Hasser.

Hier liegt der Zündstoff für einen Bürgerkrieg. Daher traut keinem Türken/in. Sie sind nicht Eure Freunde, sondern wie eh und je die größten Feinde!!!!

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Satellitenantennen: Türken nutzen fast ausschließlich das Medienangebot ihrer Heimat

Satellitenantennen: Türken nutzen fast ausschließlich das Medienangebot ihrer Heimat

BERLIN. Türken in Deutschland nutzen kaum die deutschen Medien. Dieses betrifft vor allem das Fernsehangebot. Der bei Türken beliebteste deutsche Sender, der Kinderkanal Super RTL, erreicht bei ihnen lediglich vier Prozent Marktanteil.

Türken-Demo in Berlin

Türken-Demo in Berlin

Kaum wahrgenommen wird der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Türkischsprachige Fernsehsender machen dagegen einen Marktanteil von insgesamt achtzig Prozent aus. Das berichtet der Tagesspiegel unter Berufung auf einer Untersuchung des Meinungsforschungsinstitutes „Data 4u“.

Tach Türken

Daher hätten in Deutschland lebende Türken zunächst vom Streit um die Äußerungen Thilo Sarrazins nichts mitbekommen.

Selbst Türken, die die deutsche Sprache gut beherrschen, schauen fast ausschließlich türkisches Fernsehen.

Zitat:

Türken sind wie Wanderheuschrecken…………….nur die Tiere wären mir lieber!!!!!!!

Der Islam wurde erfunden um Mohammeds Begierden zu befriedigen


Klartext von Wafa Sultan (Arab-American Psychiatrist) arab-amerik. Psychiaterin

Wafa Sultan


Der Islam hat diese Konzepte auf den Kopf gestellt, und seine Anhänger gezwungen, Dinge als ihr Gegenteil wahr zu nehmen, das Töten und Enthaupten als einen Akt der Toleranz zu sehen, Frauen zu erbeuten als einen Akt Barmherzigkeit auf zu fassen, das Plündern der Kriegsbeute als ihr Recht zu sehen und das Masturbieren an den Schenkeln eines kleinen Mädchens als Ehe zu betrachten.

 So hat (der Islam) das intellektuelle Gefüge der arabisch sprechenden Völker zerstört, und Menschen hervorgebracht, die nicht zwischen Dingen und ihrem Gegenteil unterscheiden können. Menschen mit gestörtem Denken und verborgener Mentalität, so unfruchtbar wie Ödland, das keinen Ertrag bringt. Der beste Beweis dafür ist die Wirklichkeit des Islam.

 Als der „Prophet“ Mohammed das Kind Aisha heiratete, war dies kein Akt der Ehre für ihre Kindheit. Als Mohammed Zaynab, die Frau seines Adoptivsohns heiratete, nachdem er sie nackt gesehen hatte und er sie begehrte, war dies kein Akt der Ehre gegenüber verheirateten Frauen. Als Mohammed die jüdische Frau Safya heiratete, nach seiner Rückkehr von einem Raubzug wobei er ihren Vater, Bruder und Ehemann tötete, war dies kein Akt der Ehre für sie.

 Das gleiche gilt für alle seine Ehen. Frauen zu beschuldigen „nicht genug Verstand“ zu haben, ist kein Akt der Ehre ihnen gegenüber. Frauen als Besitz zu betrachten ist kein Akt der Ehre ihnen gegenüber. Menschen, egal ob männlich oder weiblich, sind der Besitz ihres Schöpfers. Kein Mensch hat das Recht, einen anderen (Menschen) zu besitzen. Die Unterwerfung der Frauen reduziert sie auf den Stand niedriger als Tiere.

 Ganz zu schweigen vom Erbrecht, zeugnisrecht, dem Schlagen einer Frau, die es ablehnt mit ihrem Gatten ins Bett zu gehen und „Ehren“ Verbrechen. Mohammed sagt in einem Hadith: „Drei Dingen machen das Gebet ungültig: eine Frau, ein schwarzer Hund und ein Esel.“

 Besonders in den arabischen Ländern kann man nach meiner (Wafa Sultan) Auffassung nicht sagen, dass der Status der Frauen nichts mit dem Islam zu tun hat. Man kann nicht bestreiten, dass zwischen beidem eine Verbindung besteht. Der Islam ist ein allumfassender Glaube, der auch in die kleinsten Details des Lebens eingreift. Es beginnt damit, wie jemand die Toilette betritt und endet damit – entschuldigen Sie meine Sprache – wie er sich den Hintern abwischen soll.

Der Islam erlaubte den Männern Kinder zu heiraten, um Mohammeds Heirat mit Aisha zu rechtfertigen. Islam verbietet Adoption, um Mohammeds Heirat mit der Frau seines Adoptivsohnes zu rechtfertigen. Etwas, was gemäß den vor-islamischen moralischen Werte der Araber verboten war. Der Islam erlaubte Frauen zu erbeuten und ihre Ehre zu verletzen, um Mohammeds Heirat mit Safya zu rechtfertigen, nachdem er ihren Ehemann, ihren Vater und Bruder in der gleichen Nacht getötet hatte.

 Können sie sich irgendeine Frau auf dem Angesicht dieser Erde vorstellen, die mit ihren eigenen  Augen Zeuge wird, wie ihr Ehemann, Vater und Bruder getötet wird und die an Ort und Stelle die Religion des Mörders annimmt und mit ihm schläft? Ist es möglich, dass der menschliche Verstand so eine Geschichte akzeptiert?

Als Ärztin habe ich Häuser betreten, die das Licht des Tages nicht gesehen haben, und ich war Zeugin vieler Verbrechen gegen Frauen die unter dem Einfluss islamischer Lehren verübt worden sind.

 In meiner Familie wurde die Tochter meiner Schwester im Alter von höchstens 12 Jahren gezwungen, ihren Cousin zu heiraten, der über 40 Jahre alt war. Ihr Leben mit ihm war eine unerträgliche Hölle auf Erden. Als sie keinen Ausweg aus dieser Hölle sah, beging sie Selbstmord. Sie steckte sich selbst in Brand und in Minuten wurde sie zu Asche und sie ließ vier Kinder zurück.“    

PETA verklagt muslimischen Schächter


PETA Tierschutz

PETA verklagt muslimischen Schächter

PETA verklagt muslimischen Schächter

Die Tierschutzorganisation PETA tut endlich, was viele Bürger schon lange erwarten, und kümmert sich um das Leiden von Tieren, die für Halallebensmittel entgegen dem deutschen Tierschutzgesetz betäubungslos geschächtet werden. Dabei gehen die Tierschützer neue Wege: Statt pauschal gegen Schächten zu klagen, setzt sie verdeckte Ermittler ein, die Beweismaterial sichern, um im  Einzelfall tierquälerische Handlungen nachzuweisen.

http://www.peta.de/

http://www.pi-news.net/2011/08/peta-verklagt-muslimischen-schachter/#more-205008

Halal made in Switzerland


Die muslimische Kundschaft treibt die Wirtschaft an, sich islamischen Qualitätsanforderungen anzupassen.

Islam ---- die sanfte Religion..........

Islam —- die sanfte Religion……….

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/essen-und-trinken/Halal-made-in-Switzerland/story/20438073

DAS GRAUSAME, BLUTRÜNSTIGE ABSCHLACHTEN NACH ISLAMISCHER SITTE; DAS EINDEUTIG NACH TIERSCHUTZGESETZEN VERSTÖßT,

AUS HABGIER NUN AUCH IN DER SCHWEIZ:

LIEBLICHE SCHWEIZ; WIE TIEF SINKST DU; WENN DU DEN MOSLEMS AUS GELDGIER IN DEN HINTEN KRIECHST:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Auf dem Brienzersee fahren «Halal-Cruises», ein Berner Viehhändler beliefert einen Halal-Schlachthof. Die muslimische Kundschaft treibt die Wirtschaft an, sich islamischen Qualitätsanforderungen anzupassen.

ZITATE:

Finde ich daneben. Zuerst wollen sie Minarette, dann mehrere Frauen, dann wollen die einen teil der Sharia installieren und jetzt Halal Schlachterei nach islamischer Tradition. Kommt lasst uns auch in Islamische Laender ziehen und dort verlangen wir dann Kirchen, Frauen duerfen Auto fahren und am Strand Bikini tragen. Die haben dann sicher auch viel freude an uns. Schleichende Islamisierung.

Es ist widerlich, wie gewisse Wirtschaftszweige diesen fundamentalistischen muslimischen Tierquälern wegen ein paar Franken in den Hintern kriechen.

http://koptisch.wordpress.com/2011/08/06/verrater-in-der-svp/