Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht


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Das Zurückbleiben der islamischen Welt, die Integrationsdefizite der Muslime in Deutschland und Europa sowie die Unterdrückung der muslimischen Frauen sind eine Folge der kulturellen Prägung durch den Islam. Das zeigt Thilo Sarrazin in seinem neuen Bestseller.

Auch Deutschland muss sich diesen Tatsachen stellen, wächst doch der Anteil der Muslime in Deutschland und Europa durch Einwanderung und anhaltend hohe Geburtenraten immer weiter an. Bei einer Fortsetzung dieses Trends sind die Muslime hier auf dem Weg zur Mehrheit.

Unsere Kultur und Gesellschaft lassen sich nur schützen, indem die weitere Einwanderung von Muslimen gestoppt und die Integration der bei uns lebenden Muslime mit robusten Mitteln vorangetrieben wird. Denn alle Tendenzen, den Islam zu reformieren, sind bisher weitgehend gescheitert. So gibt es in keinem Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind, Religionsfreiheit und eine funktionierende Demokratie.

Stattdessen leidet die islamische Welt als Ganzes unter einem explosionsartigen Bevölkerungswachstum, und ihre Fanatisierung nimmt ständig zu.

Thilo Sarrazin spannt einen Bogen von den Aussagen des Korans zur mentalen Prägung der Muslime, von da weiter zu Eigenarten und Problemen muslimischer Staaten und Gesellschaften und schließlich zu den Einstellungen und Verhaltensweisen von Muslimen in den Einwanderungsgesellschaften des Westens.

Thilo Sarrazin: „Flüchtlinge“ werden Steuerzahler 1,5 Billionen Euro kosten…jeder weitere Invasor ab 01.01.2016 erhöht diesen Betrag weiter…


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Sarrazin ging nur von der Invasoren-Zahl aus, dis bis 31.12.2015 von Merkel und Verbündete in unserem Land stationiert wurden…..

Der ehemalige Berliner Finanzsenator und Bestseller-Autor Thilo Sarrazin hat seinen spitzen Bleistift rausgeholt und die zukünftigen Kosten der unkontrollierten Masseneinwanderung errechnet.

Er prognostiziert die Folgekosten der Flüchtlinge für Staat und Steuerzahler auf unfassbare 1,5 Billionen Euro.

Es ist eine unglaubliche Zahl. Eine Billion setzt sich aus 1000 Milliarden zusammen und besteht aus einer eins und zwölf Nullen. Wie immer, wenn sich Thilo Sarrazin an den Rechner setzt, sind ihm politische Vorgaben oder gar Denkverbote völlig fremd.

Er geht in seiner Rechnung „nur“ von 1,1 Millionen Flüchtlingen aus. Das heißt, dass die 1,5 Billionen lediglich bis zum Stichtag 31.12.2015 gelten.

Die Rechnungen von Thilo Sarrazin gehen von einem natürlichen Ableben der Flüchtlinge in 60 Jahren aus und umfassen Folgekosten für den Staat und den Steuerzahler.

Weiterlesen aufinfo.kopp-verlag.de

Thilo Sarrazin: „Flüchtlinge“ werden Steuerzahler 1,5 Billionen Euro kosten…jeder weitere Invasor ab 01.01.2016 erhöht diesen Betrag weiter…


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Sarrazin ging nur von der Invasoren-Zahl aus, dis bis 31.12.2015 von Merkel und Verbündete in unserem Land stationiert wurden…..

Der ehemalige Berliner Finanzsenator und Bestseller-Autor Thilo Sarrazin hat seinen spitzen Bleistift rausgeholt und die zukünftigen Kosten der unkontrollierten Masseneinwanderung errechnet.

Er prognostiziert die Folgekosten der Flüchtlinge für Staat und Steuerzahler auf unfassbare 1,5 Billionen Euro.

Es ist eine unglaubliche Zahl. Eine Billion setzt sich aus 1000 Milliarden zusammen und besteht aus einer eins und zwölf Nullen. Wie immer, wenn sich Thilo Sarrazin an den Rechner setzt, sind ihm politische Vorgaben oder gar Denkverbote völlig fremd.

Er geht in seiner Rechnung „nur“ von 1,1 Millionen Flüchtlingen aus. Das heißt, dass die 1,5 Billionen lediglich bis zum Stichtag 31.12.2015 gelten.

Die Rechnungen von Thilo Sarrazin gehen von einem natürlichen Ableben der Flüchtlinge in 60 Jahren aus und umfassen Folgekosten für den Staat und den Steuerzahler.

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Merkel: Deutsche werden mehr Moscheen sehen


Deutsche sollen sich in Zukunft an mehr Moscheen gewöhnen.

Deutsche sollen sich in Zukunft an mehr Moscheen gewöhnen.

„Der Islam gehört zu Deutschland“, provozierte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel Anfang 2015 eine Islam-Debatte. Und jetzt gießt Merkel einmal mehr Öl ins Feuer. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kündigte sie an, dass die Deutschen mehr Moscheen sehen werden, der Islam in Deutschland werde in Zukunft noch deutlicher sichtbar werden. Merkel wird wie folgt zitiert: „Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein. Unser Land wird sich weiter verändern“.

Kritik an Sarrazin

Integration sei ihr übrigens „seit langem ein Herzensanliegen“. Gegenüber Thilo Sarrazin, der durch seine Bücher wie etwa „Deutschland schafft sich ab“ eine Intrationsdebatte entfacht hat, meinte Merkel wir folgt: Sarrazin habe es durch den „Kern seiner Aussagen“ nicht leichter, sondern schwerer gemacht, „nicht zu bestreitende Integrationsprobleme zu benennen“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017350-Merkel-Deutsche-werden-mehr-Moscheen-sehen

Das Islam-Gleichnis des Akif Pirinçci


Akif Pirinçci schrieb mehrere belletristische Bücher, vor allem Kriminalromane. Sie verkauften sich millionenfach, wurden in mehrere Sprachen übersetzt und einige verfilmt. 2014 überraschte er als Buchautor („Deutschland von Sinnen“) zweifach: Durch das Genre (Gesellschaftskritik) und die Position: gegen Homo- und Feministinnenlobby, gegen Multikulti im Allgemeinen und den Islam im speziellen. Seine diesbezügliche Hauptaussage: „Der Islam gehört zu Deutschland wie die Reeperbahn nach Mekka“ und „Es ist mir völlig egal, ob man mich einen Nazi schimpft oder eine Klobürste!“ Als Türke und Moslem ist er noch unangreifbarer als das mit wissenschaftlichen Zahlen arbeitende SPD-Mitglied Thilo Sarrazin. Da er viel lockerer als dieser und weniger kämpferisch ist, konnte man ihn besser totschweigen. Am Montag war er auf Einladung der Wiener FPÖ, Teilnehmer bei einer Podiumsdiskussion zur Political Correctness, an der auch FPÖ-Obmann HC Strache teilnahm.

Feiern, wenn die Party längst vorbei ist

Pirinçcis Formulierungen sind pointiert, hart (die BRD bezeichnet er gerne als „Raubtiersozialismusstaat“ und die Grünen als „Kindersexpartei“) und manchmal nicht jugendfrei. Dass er mit seinem Scharfsinn bestens bildlich arbeiten kann beweist er mit seinem Gleichnis zum Islam.

Am Samstag ist I. zu einer Party eingeladen, auf die er sich schon die ganze Zeit freut. Es ist eigentlich ein Wunder, dass man ihn eingeladen hat, denn I. ist ein ziemlich unausstehlicher Typ, den keiner mag. Im Grunde handelt es sich auch nicht um eine richtige Einladung. I. hat den Gastgeber, der ein sehr gutmütiger und freundlicher Mensch ist, so lange bekniet und bedrängt, bis dieser die Einladung am Ende doch noch ausgesprochen hat.

Bevor I. sich in der Nacht zum Samstag ins Bett legt, schaut er noch einmal kurz in seinen Terminkalender – und stößt einen Wutschrei aus. Voll Entsetzen stellt er nämlich fest, dass die Party nicht am Samstag, sondern schon am Freitag stattfinden sollte, also sich gerade ihrem Ende zuneigen müsste. Er hat sich im Datum vertan. Sofort rennt I. aus dem Haus, setzt sich in seinen Wagen und braust los. Denn er kann es nicht verwinden, dass dieses von ihm so sehr herbeigesehnte Ereignis ohne ihn stattgefunden haben soll.

Als I. an seinem Ziel eintrifft, ist schon drei Uhr vorbei, und die Party ist in der Tat gelaufen. Die meisten Gäste sind schon gegangen, und die wenigen, die noch da sind, fläzen sich völlig betrunken und zusammenhangloses Zeug stammelnd in dunklen Ecken. Die Putzleute sind schon im Anmarsch. Im Hintergrund läuft leise Abschiedsmusik. I. ist außer sich vor Empörung, den ganzen Spaß verpasst zu haben. Denn nach den auf Schritt und Tritt stehenden und rollenden ausgetrunkenen Flaschen, den vielen Koksspuren auf dem Glastisch und der beeindruckenden Unordnung im Haus zu urteilen, muss hier wirklich die Post abgegangen sein.

I. aber kann nicht akzeptieren, dass es ist, wie es ist. Er macht den Gastgeber ausfindig und setzt ihn in einer cleveren Kombination aus Betteln, Drohen und Schmollen unter Druck. Die Party dürfe jetzt, wo er da sei, nicht zu Ende gehen und müsse fortgesetzt werden, fordert er aggressiv. Der Gastgeber, selbst ziemlich betrunken und kaum mehr Herr seiner Sinne und, wie gesagt, ein sehr gutmütiger Mensch, lässt sich von I. zermürben und willigt schließlich ein, die Party ihm zuliebe fortzusetzen. Er legt laute Stimmungslieder auf, bittet die Kellner, neuen Champagner aufzufahren, und gibt den Putzleuten Anweisung, einstweilen zu pausieren. Dann trommelt er ein paar Partyleichen zusammen und zwingt sie auf die nette Art zum wilden Tanz, als ginge es wie Stunden zuvor auf die Klimax der Festlichkeit zu. Doch diesmal ist alles lustlos und gekünstelt, weil jeder körperlich und psychisch spürt, dass der ganze Rummel überlebt ist. Ein Gefühl der Unwirklichkeit breitet sich aus. Es ist eher eine Zombieveranstaltung denn eine Party, was jetzt stattfindet, inszeniert nur für I. Der aber glaubt tatsächlich, dass er die Zeit zurückgedreht habe. I. ist wirklich ein totaler Dummkopf…

Vielleicht haben es einige erraten: ‚I.‘ ist der Islam in Europa bzw. Deutschland, und die geile Party, die längst vorbei ist, ist die einst große Zeit der sowohl das Gesellschaftsleben als auch noch den geheimsten Winkel der Privatheit okkupierenden Religion darin.

Religion findet nur mehr für die Muslime statt

Es ist ein armseliges Schauspiel im Namen der ‚Toleranz‘, ein Wort, das mir inzwischen mehr vorkommt wie eine zigmal vergewaltigte Frau, die sich morgens trotzdem hübsch zurechtmacht, um den Schein zu wahren. Anders ausgedrückt, unser Gott ist längst tot und tangiert unser Denken und Handeln kaum noch, während Allah quicklebendig und ungerührt von der geänderten Lage seine steinzeitlichen Befehle erteilen darf, als wäre nichts passiert. Unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit kehrt etwas nach Deutschland zurück, das wir längst überwunden glaubten. Wieso eigentlich? Ich hatte schon erwähnt, dass der ‚Gastgeber‘ ein sehr gutmütiger Kerl ist. Aber so einfach ist die Angelegenheit leider nicht. Es hat tiefere Gründe, warum unser ungebetener Gast mit lauter Haltungen, die wir längst für abgehakt hielten, in unserem schönen und schön säkularisierten Land ungehindert ausbreiten darf. Ich weiß, ich höre mich an wie ein sogenannter Islamhasser. Ja, das bin ich denn wohl auch!

Warum soll man einen vor Urzeiten frei erfundenen Kram nicht hassen dürfen? Es ist auch nicht verboten, Batman zu hassen oder Mr. Spock oder Mickey Mouse, allesamt fiktionale Gestalten. Nur weil fünfzig Millionen der Meinung sind, dass es einen Yeti gibt, ist das noch lange kein Beweis für dessen Existenz. Diese fünfzig Millionen glauben nämlich auch, dass Aliens regelmäßig in ihrem Vorgarten landen. Deshalb nennt man das Ganze ja auch Glaube und nicht Wissen.

Gastarbeiter ohne Interesse an Religion

Pirinçci, der eingangs die Naturschönheiten und hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen seiner „Mutter Deutschland“ preist, beschreibt auch die erste Generation von Gastarbeitern:

1969 sind meine Eltern mit uns Kindern und einem Pappkoffer in der Hand in dieses Land gekommen. Die Türkei bot uns nichts, keine Chance, keine erste und keine zweite, einfach gar nichts. Wir waren so arm, dass wir uns am Ende nicht einmal mehr Holz oder Kohle zum Heizen für den Winter leisten konnten. Wir empfanden es als ein unfassbares Geschenk, dass Deutschland uns aufnahm. Hätte man uns gebeten, wir hätten ihm auf Knien gedankt. Aber das tat man nicht. Man gab uns nur zu verstehen: Arbeitet, geht zur Schule, macht etwas aus eurem Leben, ihr seid uns nichts schuldig, außer vielleicht, dass ihr ein produktiver, kreativer und bereichernder Teil dieses Landes werdet und hier sogar Wurzeln schlagt, wenn es euch gefällt. Meine Eltern waren keinen einzigen Tag ihres deutschen Berufslebens arbeitslos; dass der Staat Sozialhilfe an Leute auszahlt, die einfach gar nichts tun, erfuhren sie erst Mitte der achtziger Jahre, als sie längst wieder in die Türkei zurückgekehrt waren und dort ihren Lebensabend genossen.

Unsere Familie hatte weder die Muße noch das Interesse, sich mit der Religion zu beschäftigen. Die Erarbeitung von bescheidenem Wohlstand und das Schaffe-schaffe-in-der-Türkei-Häusle-Baue standen im Vordergrund, der Gastarbeiter-Klassiker halt. Ja, irgendwo waren wir dem Namen nach islamischen Glaubens, waren alle da reingeboren worden, so wie man in das hiesige Christentum reingeboren wird, wenn die Ahnen dem Verein entstammen. Aber sonst? Schon gar nicht wären meine Eltern jemals auf die Idee gekommen, ihr deutsches Umfeld, das ihnen immer wieder selbstlos unter die Arme griff, vor allem bei der Wohnungssuche und in Schulangelegenheiten der Kinder, mit ihrer Religion zu belästigen und ihm auf den Sack zu gehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016489-Das-Islam-Gleichnis-des-Akif-Pirin-ci

Berlin: zukünftiger Bürgermeister: ein strenger Moslem mit radikal linken MultiKulti-Phantasien….?…kein Scherz


Bisher war der amtierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) vielen Berlinern mit seinem öffentlichen schwulen Gehabe und seinen linken gesellschaftspolitischen Experimenten auf die Nerven gegangen. Dessen Ära könnte nun aufgrund zahlreicher Korruptionsskandale rund um den Berliner Flughafenneubau und noch anderer Vorkommnisse bald zu Ende gehen. Dann könnte es aber noch „viel dicker“ kommen. In den Startlöchern für Wowereits Nachfolge sitzt nämlich neben dem bisherigen SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß nun auch der SPD-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh. Der muslimische Palästinenser Saleh möchte am 17. Mai 2014 in einer Kampfabstimmung Stöß vom Sessel des Landesvorsitzenden der Berliner SPD stürzen. Dies soll ein weiterer Schritt für die Durchsetzung seines Ziels, SPD-Bürgermeister von Berlin zu werden, sein.

 

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Gelingt dies, dann wird Berlin in Zukunft als deutsche Bundeshauptstadt von einem Muslim regiert. Dies könnte ganz nach dem Buchtitel des Sozialdemokraten Thilo Sarrazin zu einer weiteren „Abschaffung Berlins und Deutschlands“ führen. Der bekennende Muslim Saleh pflegt beste Kontakte zur islamischen „Community“. Saleh war auch Protagonist des gescheiterten SPD-Parteiausschlusses von Sarrazin gewesen und warf diesem Nähe zur NPD vor.

Er paktiert mit der Türkei und muslimischen Verbänden.

Gegenüber dem türkischen Botschafter in Berlin entschuldigte er sich gar für seinen Parteifreund.

Linker Muslim Raed Saleh ist Multi-Kulti-Propagandist

Mit dem linken Muslim Saleh als neuem SPD-Chef und zukünftigen Bürgermeisterkandidaten würde die deutsche Bundeshauptstadt jedenfalls einen Multi-Kulti-Propagandisten der Sonderklasse erhalten. Schon vor Jahren argumentierte er gegenüber den Medien, dass Multikulti eben nicht gescheitert, sondern in Berlin ganz im Gegenteil „allgegenwärtig“ sei.

Sollte er durch Grüne und Linkspartei in den Bürgermeistersessel gehievt werden, dann droht Berlin jedenfalls ein weiterer Niedergang. Dies macht sogar manchen SPDlern einige Sorgen.

SPD-Urgestein Walter Momper etwa, selbst von 1989 bis 1991 Berliner Bürgermeister, ist einer der heftigsten Gegner von Saleh, dessen Kandidatur für den Landesvorsitz er komplett ablehnt, und  dem er „mangelnde Führungsqualitäten“ vorwirft.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015283-Berlin-Schwuler-SPD-B-rgermeister-k-nnte-Muslim-als-Nachfolger-bekommen

Der Wochenrückblick…..paz10-14


 

Thilos linke Affen

paz

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Wie die Meinungsterroristen Sarrazins Buch bewerben, was in Hamburg niemand zu fragen wagt, und was EZBler vom Euro halten

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medien, audio

Dass Thilo Sarrazin ein Böser ist, wissen alle. Doch er ist mehr, nämlich ein ganz durchtriebener Schelm. Was für ein gelungener Auftritt: Kurz nach Veröffentlichung seines Buches „Der neue Tugendterror“ sollte er sich im Theater „Berliner Ensemble“ den bohrenden Fragen der kritischen Bürger stellen. Vergangene Woche hatten wir schon darüber berichtet, dass es kompetente Zweifel daran gibt, ob dieser „Tugendterror“, gemeint ist linker Meinungsterror gegen Andersdenkende, überhaupt existiert. Alles bloß Wichtigtuerei eines Mannes, der sein Buch verkaufen will, so die vernichtende Kritik.

Es waren bestimmt nicht wenige Leute in das vom Stalinisten Bertolt Brecht gegründete Theater gekommen, um dem Sarrazin sein Gefasel mal ordentlich um die Ohren zu hauen. Und was sagte der? Kein Wort, die ganze Zeit saß Sarrazin sprach- und regungslos auf der Bühne.

Er musste sich auch gar nicht bemühen, denn bevor Sarrazin auch nur „Piep“ sagen konnte, kam der angeblich nicht existierende Terror höchstpersönlich vorbei: Eine Rotte Linksextremisten stürmte den Saal, durfte zunächst sogar selbst aufs Podium und Parolen verbreiten. Als die Veranstaltung dann fortgesetzt werden sollte, zettelten die Linken einen Tumult an, von „Rangeleien zwischen Störern und Besuchern“ berichtet die Presse.

Darauf gab Theaterdirektorin Jutta Ferbers klein bei und brach die Veranstaltung mit den Worten „Wir beugen uns dem Meinungsterror“ ab.

Fabelhaft! Besser hätte es für den attackierten Autor wirklich nicht laufen können. Der konnte seinen Triumph vermutlich kaum fassen. Die Linksextremisten hatten keine Ahnung, wessen Spiel sie hier spielten, und sind jetzt bestimmt der Meinung, sie hätten Sarrazin die Schau gestohlen. In Wahrheit haben sie für ihn den Affen gemacht als lebende Beweisstücke für seine Thesen. Sie traten auf wie der dumme Choleriker, der „Ich schreie nicht!!!“ durch den Saal brüllt.

Als wäre das noch nicht genug, gaben sich Berlins SPD-Chef Jan Stöß und der „Piraten“-Abgeordnete Martin Delius auch noch dafür her, die Rolle der Schreibtischtäter beim Meinungsterror zu besetzen. Stöß schimpfte im Internet, das Berliner Ensemble sollte Sarrazin „nicht auch noch eine Bühne öffnen, wenn wir ihn schon nicht loswerden können“. Die SPD-Führung hatte in zwei Verfahren vergeblich versucht, den Sozialdemokraten Sarrazin aus der Partei zu werfen. Delius antwortete auf Stöß: „Ja Mist. Was ist da fehlerhaft? Satzung? Grundsatzurteile der Schiedsgerichte? Wir haben da auch nachbessern müssen.“

Pflegebedürftige
Senioren an die Luft
gesetzt, weil man
für »Flüchtlinge«
mehr Platz benötigt

Mit anderen Worten: Der verdammte Rechtsstaat hindert uns daran, Andersdenkende zu bestrafen. Also sollten wir die Regeln „nachbessern“, um freies Spiel beim Ausmerzen der Quertreiber zu haben.

Ob die irgendwann merken, wie sehr sie sich da entblößt haben? Kaum, ihre Borniertheit dürfte längst soweit fortgeschritten sein, dass sie gar nichts mehr merken.

Und wozu auch? Die Politische Korrektheit hat uns vielleicht schon bald so gründlich auf Spur gebracht, dass man Meinungsterror gar nicht mehr benötigt, um alle gleichzuschalten. Unbequeme, kritische Gedanken, die man bestrafen müsste, kommen uns dann einfach nicht mehr oder sind so tief in uns begraben, dass sie nie an die Oberfläche gelangen.

Soweit kann es niemals kommen, höre ich da jemanden einwenden. Aha? Dann gucken wir uns doch das hier mal an: In Hamburg sollen 150 Bewohner eines Pflegheims Hals über Kopf ihre Wohnungen verlassen, weil man dort „Flüchtlinge“ einquartieren will. Wie wir wissen, wird von den „Flüchtlingen“ im Schnitt nur etwa ein Prozent als asylberechtigt anerkannt. Bei 99 von 100 handelt es sich also um bloße Einwanderer, die herkommen, weil sie sich ein besseres Leben erhoffen.

Aber darum geht es jetzt gar nicht. Der Betreiber will die meist hochbetagten Pflegeheimbewohner loswerden und gegen Einwanderer austauschen, weil er vom Staat für die „Flüchtlinge“ mehr Geld bekommt. Jetzt sollen sich die Kinder und Betreuer der alten Leute neue Plätze für die Pflegbedürftigen suchen.

Nun wird in der Hansestadt heftig gestritten: Wie man denn so mit den alten, hilfsbedürftigen Menschen umgehen könne! Sie benötigten mehr Zeit für die Suche nach einer neuen Unterkunft, mindestens ein halbes Jahr. Derzeit sollen sie Berichten zufolge schon zum 30. April raus.

So wird das Problem emsig von allen Seiten beleuchtet, nur von einer nicht: Keiner wagt zu fragen (oder kommt überhaupt auf die Frage), wie es angehen kann, dass für Einwanderer von fernen Ländern ohne Ansehen der Person sofort mehr Geld da ist als für alte, pflegebedürftige Menschen mit kleiner Rente, die ihr ganzes Leben lang in und für Deutschland gearbeitet haben und von denen noch etliche die Mühen der Aufbaujahre hatten tragen müssen, in denen die Basis für unseren heutigen Wohlstand gelegt wurde.

Diese Frage spielt in dem ganzen Gewese überhaupt keine Rolle, weshalb Meinungsterror in Hamburg reine Munitionsverschwendung wäre: Die sind alle auf politisch korrekte Linie gebürstet und fänden es bestimmt populistisch, ja rassistisch, Einwanderern mit Hinweis auf unsere begrenzten Mittel etwas vorzuenthalten. Bei Einheimischen hingegen kann man das mit der Begründung „Sachzwang“ jederzeit tun. Doch da die Mittel tatsächlich begrenzt sind, sollen in Hamburg jetzt sogar „Flüchtlingsunterkünfte“ anstelle von Sozialwohnungen gebaut werden in einer Stadt, in der sich immer mehr Menschen schwertun mit steigenden Mieten und Wohnungsmangel. Die politischen Entscheider, welche überwiegend in schicken Vorstadtvierteln oder trendigen Gründerzeitquartieren zu Hause sind und kaum in Sozialwohnungen, nennen das „Solidarität mit den Flüchtlingen“ – die sie selbst zum Glück nichts kostet. Denn dass sie mit den Folgen ihrer Politik irgendwann persönlich konfrontiert werden, ist beinahe ausgeschlossen.

Eine solche Konfrontation kann einen ganz schön aus der Bahn werfen, wie das folgende Beispiel zeigt. Sie kennen ja alle die Europäische Zentralbank (EZB). Die garantiert, wie ihr Chef Mario Draghi nicht müde wird zu beteuern, die Stabilität unseres Geldes. Daher müsse, so schallt es aus dem Frankfurter EZB-Haus, auch niemand Angst haben um sein Erspartes und seine Altersversorgung, denn der Euro sei „so hart wie die Mark“, wie Draghi-Vorgänger Jean-Claude Trichet feststellte, als man ihm 2011 den Karlspreis umhängte. Also keine Inflationsgefahr, niemals.

Ach wirklich? Dieser Tage rutschte ganz nebenbei die Meldung durch, dass 169 EZB-Mitarbeiter vor dem Europäischen Gerichtshof geklagt haben, um zu erzwingen, dass ihr Arbeitgeber einen Inflationsschutz in ihre Pensionen einbaut. Ist das nicht interessant? Die Herren unseres Papiergelds, die uns Tag für Tag von der Unzerstörbarkeit des Euro predigen, trauen ihrem eigenen Produkt nicht.

Hauptquell ihrer Sorge: Auch die EZB-Pensionskasse wird von der Politik gesetzlich dazu gezwungen, den Großteil ihres Anlagevermögens in solche „Werte“ zu investieren, welche die EZB und die Euro-Regierungen zur Beruhigung der Öffentlichkeit als „besonders sicher“ einstufen, und damit meinen die allen Ernstes Staatsanleihen der Euro-Zone.

Das Verhalten der EZBler erinnert verblüffend an den guten Brecht, in dessen Theater das Meinungsterror-Stück lief. Als der überzeugte Kommunist mit dem unter solchen Leuten damals heiß begehrten Stalinpreis ausgezeichnet wurde, bat er darum, ihm einen Teil des Preisgeldes bitte nicht in sozialistischer DDR-Mark, sondern in der finsteren Kapitalistenwährung Schweizer Franken auszuzahlen. Tja, was man andere glauben macht, muss man ja noch lange nicht selber glauben.

 

 

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Die geheimen Ängste der Deutschen: Spannungen durch Ausländer


Udo Ulfkotte

 Psychologen behaupten, dass man über seine Ängste sprechen müsse. Denn auf Dauer werde man sonst krank. Die Deutschen haben nach allen Studien Angst vor Spannungen, welche ihnen Migranten bringen werden. Doch darüber spricht man besser nicht. So werden die Deutschen zum kranken Volk. Und der Wutpegel steigt – mit unabsehbaren Folgen.

 

42 Prozent der Deutschen haben Angst davor, dass Ausländer Spannungen ins Land bringen. Wer über solche Dinge öffentlich sprechen will, der wird entweder niedergeschrieben oder mit Gewalt bekämpft. Thilo Sarrazin kennt das. Die Meinungsfreiheit gilt für Menschen wie Sarrazin nicht. Wenn Asylbewerber auf die Polizei losgehen, dann spricht man besser nicht darüber. Wenn

Schulen von Flüchtlingen besetzt werden und die Polizei dort Dauergast ist – wegschauen. Wenn deutsche Schüler von Zuwanderern bedroht und ausgeraubt werden – lieber wegschauen. Die Politik will das so.

Und was lernen wir daraus? Politik ist die Kunst, die Bevölkerung so schnell über den Tisch zu ziehen, dass die Menschen denken, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme. Dummerweise entstehen neben der Reibungshitze aber auch Reibungsverluste. Und die uns derzeit von der Politik aufgebürdeten Reibungsverluste werden gewaltig sein. Man muss kein Anhänger von obskuren Verschwörungstheorien sein, um so zu denken. Denn die Sicherheitsbehörden und Geheimdienste bereiten sich ja im deutschsprachigen Raum auf die Folgen dieser Politik vor. Im Klartext: Sie erwarten schwerste Unruhen, weil es irgendwann knallt.

Langsam, ganz langsam werden die Bürger derzeit von der Politik an die Reibungsverluste herangeführt. Der Euro-Zone droht der Zusammenbruch, die Sozialausgaben der Wohlfahrtsstaaten müssen drastisch zusammengestrichen und die Abgaben drastisch erhöht werden. Zugleich drängen immer mehr Zuwanderer in die uns vertraute Umgebung, die Konkurrenz um die knapper werdenden Arbeitsplätze einer schrumpfenden Wirtschaft wird größer.

Die Menschen da draußen werden unterdessen durch die Inflation schleichend enteignet. Und sie ahnen, dass auch ihre Ersparnisse nicht mehr sicher sind. Überhaupt wird Sicherheit allmählich zu einem Luxusgut für gut Betuchte. Denn flächendeckend werden die Ausgaben für Polizei und Sicherheit wegen der leeren Kassen zurückgefahren. Die Kriminalität wird zum Alltag. Damit die Bürger das nicht gleich im ganzen Ausmaß mitbekommen, werden Kriminalstatistiken manipuliert und immer mehr Delikte einfach unterschlagen.

Man kennt das Muster ja schon seit vielen Jahren von den Arbeitslosenstatistiken. Die Menschen spüren zwar, was da geballt auf sie zukommt. Aber man darf aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht darüber sprechen. Es ist ein absolutes Tabuthema. Politisch korrekt sein, das heißt schließlich, die Lügen von Politik und Medien brav zu schlucken. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Euro-Krise vorbei ist. Der hält die Energiewende für bezahlbar und die Renten für sicher. Der glaubt, dass die Mieten sinken werden, dass wir uns der Vollbeschäftigung nähern und deshalb ganz dringend viele Arbeitskräfte im Ausland anwerben müssen. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Steuern nicht noch weiter erhöht werden und wir einer multikulturellen friedlichen glücklichen Zukunft entgegengehen.

Doch immer mehr Menschen öffnen in Zeiten des Internets, wo die staatlichen Propagandakanäle Gegenwind bekommen, die Augen. Sie sind dann schnell nicht mehr politisch korrekt. Sie wollen vielmehr die Wahrheit wissen und sich auf die Realität vorbereiten.

Immer tiefer dringt bei vielen Bürgern derzeit die Vorahnung auf das Kommende in ihr Leben vor, bringt sie um den Schlaf, lässt sie verzweifeln. Und so gibt es im deutschsprachigen Raum immer mehr Orte, da fehlt nur noch der zündende Funke, bis es zur Explosion kommt. Denn Wut und mancherorts auch Hass auf die endlosen und vor allem extrem kostspieligen Fehler der Politik haben sich zu lange aufgestaut.

 

Heute bekommen die Bürger aus einer einzigen Tageszeitung mehr neue Informationen, als ein im Mittelalter lebender Mensch während seiner ganzen Lebenszeit. Wir haben ein Informationsangebot, welches uns erschlägt. Daher ist es notwendig, wichtige von unwichtigen und wahre von unwahren Informationen zu trennen. Leben bedeutet schließlich Veränderung. Und es gibt Veränderungen, die können einige wenige Bürger nicht aufhalten. So werden wir denn Zeugen der Geschichte – einer Geschichte, bei der die aufgestaute Wut irgendwann explodieren wird.

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Der Wochenrückblick…..paz09-14


 

dgdx

Die falsche Botschaft / Wie Frauen immer unglücklicher werden, warum wir lieber nette Klan-Mitglieder sehen wollen, und wieso Schwarzer nun »rechts« ist

medien, audiohttps://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/03/wochenrc3bcckblicke280a6-paz09-14.mp3

Es gibt Dinge, die sollte man besser geheim halten. Insofern ist es unverantwortlich, was da gerade durchs Internet geistert, eine brisante Studie nämlich. US-Forscher haben das Glücksgefühl von Frauen und Männern in Amerika und Europa seit 1972 untersucht. 1972, das war die Zeit, als sich die klassische Rollenverteilung in den Familien aufzulösen begann.

Hieß es bis dahin, er geht arbeiten und sie hütet die Kinder, hatten Forscher und Frauenrechtler in den 60er Jahren festgestellt, dass die Frauen auch arbeiten müssten. Das Hausfrauendasein sei nämlich ein unwürdiges Dahinvegetieren in Abhängigkeit und Leere, das, so müsste man meinen, die Frauen zu einem unglücklichen Leben verdammt, damit die Männer auf ihre Kosten glücklich werden können.

Heute sind allein in Deutschland 72 Prozent der Frauen von 15 bis 64 Jahren erwerbstätig. Denen geht es also viel, viel besser als ihren Vorfahren, sie können sich richtig glücklich schätzen. Doch nun kommt’s: Das tun sie aber nicht! Seit 1972 geht das Glücksgefühl der Frauen laut Studie kontinuierlich zurück, während sich die Männer dagegen immer besser fühlen.

Wenn Alice Schwarzer nicht gerade mit anderen Sachen beschäftigt wäre, hätten wir sie fragen mögen: Und das ist nun die Frucht der „Emanzipation“, die Sie seit mehr als 40 Jahren so eif­rig vorantreiben? Sind Sie überhaupt auf der Seite der Frauen?

Böse Zungen behaupten ja, am Anfang hätten gar nicht die „Emanzen“ gestanden, sondern ein gewisser Herr Rockefeller, der sich so um 1960 gefragt habe, wie es eigentlich angehen könne, dass die Hälfte der erwerbsfähigen Amerikaner keine Steuern zahle. Gemeint hat er die (Haus-)Frauen. Das müsse man ändern.

Also alles bloß eine böse Falle, um sich ein neues Reservoir an Arbeitskräften und Steuerzahlern zu erschließen? Und die Frauen hat man trickreich aufs Kreuz gelegt mit dem Versprechen, sie „aus den Zwängen eines überkommenen Rollenverständnisses zu befreien“? Wenn das stimmt, war der Coup genial!

Aber nein, Frau Schwarzer würde solche Gedanken schnell vom Tisch fegen mit dem Verdikt, die Studie sei „tendenziös“ – wie alle Studien, die ihrer Sicht der Dinge zuwiderlaufen. So würde es auch die OECD in Paris sehen. Die hält Deutschland dieser Tage mal wieder unter die Nase, dass es zu wenig gegen die „Folgen des demografischen Wandels“ unternehme. Und was bitteschön empfehlen die Experten? Es müssten noch viel mehr Menschen, vor allem mehr Frauen als die 72 Prozent, in die Erwerbstätigkeit gebracht werden.

Aha? Also wenn hierzulande zu wenig Kinder auf die Welt kommen, heißt die Antwort, dass die möglichen Mütter noch viel mehr als bislang erwerbstätig werden müssten, sich also weniger um Kinder und Haushalt kümmern sollen. Erstaunliche Logik.

Es ist die Logik der Antidiskriminierung, die versteht man nicht immer auf Anhieb. Laut der „Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz“ (ECRI) trieft unser Land vor Diskriminierung, vor allem von Zuwanderern. Man ist „alarmiert“ vom rassistischen Gehalt öffentlicher Debatten, gegen den die Strafverfolgungsbehörden nicht energisch einschritten. Namentlich wird Thilo Sarrazin und sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ genannt, das laut ECRI wohl nie hätte erscheinen dürfen. „Sehr besorgt“ sei man darüber, „dass mehrere Publikationen Auszüge aus dem Buch druckten. Darüber hinaus erfuhren die rassistischen Bemerkungen in der folgenden Debatte große Unterstützung …“

Also: Das darf es nicht mehr geben, dass einer wie Sarrazin auch noch gedruckt wird. Außerdem haben wir ihn gefälligst alle abzulehnen. Wer sich nicht daran hält, der soll bestraft werden: Der Begriff Rassismus werde in Deutschland immer noch „viel zu eng“ ausgelegt und strafrechtlich nicht emsig genug verfolgt, klagt die ECRI. Auf Deutsch: Der nächste Sarrazin muss im Knast landen.

Da könnte den Machern der jüngsten Bremer „Tatort“-Folge („Brüder“) ja was blühen. Die haben, eng angelehnt an einen realen Fall, den Blick in die Abgründe einer orientalischen Sippe an der Weser gerichtet, was zu empörten Reaktionen geführt hat.

Da jeder weiß, dass das Vorbild für den Film der Bremer Miri-Klan war, ist Innenstaatsrat Holger Münch sehr beunruhigt. Der „Tatort“ verbreite eine „falsche Botschaft“, die zur Stigmatisierung des Miri-Klans führe. Stattdessen solle man auf positive Vorbilder setzen wie Kfz-Meister oder Akademiker aus der Familie. Zudem habe die Polizei, deren Präsident Münch bis vor zwei Jahren war, die Auswüchse in den Griff bekommen.

Die Fakten: Der Miri-Klan umfasst rund 2600 Menschen (inklusive Babys und Greise), von denen jeder zweite polizeibekannt ist. Bei den Miris von 14 bis 74 sind die Unbescholtenen also wohl in der Minderheit, 50 gelten als schwerstkriminell. Die Palette reicht von Raub, Körperverletzung und Drogenhandel bis hin zu Bestechung und Nötigung.

Aber 2012 ist ja „nur noch“ jeder sechste Miri einer Straftat bezichtigt worden, halten die Bremer Verantwortlichen dagegen. Für Münch hat man das Problem damit „in den Griff bekommen“, weshalb er vor „falschen Botschaften“ warnt.

Nur mal hochgerechnet: Wenn 2012 in ganz Deutschland „nur“ 13,5 Millionen Menschen (ein Sechstel von 81 Millionen) straffällig geworden wären, würden rund um die Erde Reisewarnungen ausgesprochen, die deutschen Grenzen von außen dichtgemacht und die Bundesrepublik als „gefährlichster Brandherd Europas“ von Uno-Friedenstruppen besetzt werden.

Und was wäre in diesem Falle das Thema eines britischen oder italienischen Krimis, der in Deutschland spielt? Na klar doch: das beschauliche Leben des unbescholtenen deutschen Kfz-Meisters und seines bezaubernden Schwagers von der Bremer Uni. Alles andere würde ja eine völlig „falsche Botschaft“ über unser Land verbreiten.

Um solche Botschaften zu unterbinden, haben wir die „Politische Korrektheit“ erfunden. Oder? Jan Fleischhauer, der Schaufenster-Konservative vom „Spiegel“, behauptet, ein Diktat der „Politischen Korrektheit“ gebe es gar nicht. Beweis: Thilo Sarrazin könne seine Bücher ja frei verkaufen. Mit anderen Worten: Wer meint, die Freiheit der Meinung gelte in unserem Land nur noch eingeschränkt und werde von links bedroht, der hat einen an der Waffel und sieht Gespenster oder der will sich bloß interessant machen.

Fleischhauer sollte die Probe aufs Exempel wagen, eine AfD-Mütze aufsetzen, Schwarz-Rot-Gold schultern und sich so ausstaffiert vor Hamburgs „Roter Flora“ niederlassen. Sind nur drei S-Bahn-Stationen vom „Spiegel“-Hochhaus. Da kann er dann seine eigenen Erfahrungen in Sachen Gespenster und Meinungsfreiheit absolvieren. Die nächste Klinik ist gleich um die Ecke in der Altonaer Straße.

Zumal sich die „Floristen“ ohnehin schon auf ihn freuen dürften, da Fleischhauer in gewissen Kreisen ja als „rechts“ gilt. Das mit dem „rechts“ kann sehr schnell gehen. Der „Freitag“, die Zeitung von Jakob Augstein, Erbe des „Spiegel“-Gründers, hat nun sogar die vielbeschäftigte Frau Schwarzer als „rechts“ entlarvt.

Gut, mit ihren Stellungnahmen zum Kopftuch hatte sie schon irritiert, aber „rechts“? Das hat wohl andere Gründe: Weil sie wegen der Steuergeschichte plötzlich peinlich wurde, muss sie nun auch „rechts“ sein. Auf diese Weise soll dafür gesorgt werden, dass das „Linke“ rein bleibt, man bucht die faulen Eier einfach aufs Konto der anderen.

Selbst der Erzkommunist Josef Stalin wurde so in manch linker Verdrehung schon zum „eigentlich Rechten“ umgemalt. Merke: Sobald bei einem Linken die Mas­ke fällt, macht man ihn zum Rechten, damit die anderen Linken, bei denen die Maske noch sitzt, fein raus sind. 

Immigranten bedrohen den sozialen Frieden


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Deutschland: 

Man reibt sich verwundert die Augen: Bund, Länder und Kommunen verbreiten neuerdings Parolen, die vor Kurzem noch als rechtsradikal galten.

Erinnern Sie sich noch an jene Zuwanderungsdebatte, die Thilo Sarrazin mit seinen Thesen zu bestimmten Immigrantengruppen angestoßen hatte? Beinahe alle Medien und Politiker stempelten den Ex-Bundesbanker damals zum Rechtsradikalen. Sarrazin forderte beispielsweise die Begrenzung des Zuzuges von Armutszuwanderern, fett und gut betucht, die unsere Sozialsysteme belasten. Dafür wurde er massiv kritisiert und attackiert. Dann geschaft jedoch ein Wunder: 2013 ging der damalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) noch viel weiter als Sarrazin:

Der Mann forderte beispielsweise ein Einreiseverbot für Roma aus Bulgarien und Rumänien. Sobald
sie in Deutschland Sozialhilfe beantragen, sollen sie seiner Auffassung nach in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden und nicht wieder einreisen dürfen. Friedrich sprach von einem »Flächenbrand«, den etwa Zigeuner in den Kassen deutscher Kommunen entfachen, und nennt das Verhalten von Zigeuner einen »Sprengsatz«.

Ist der deutsche Innenminister plötzlich zum Rechtsradikalen mutiert? Nein, auch er sieht jetzt, dass Sarrazin recht hatte. Schließlich sind seit der durch den Ex-Bundesbanker entfachten Debatte rund eine halbe Million Armutsflüchtlinge, fett und gut betucht, aus Bugarien und Rumänien nach Deutschland gekommen – vor allem Zigeuner.

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 Im Jahr 2013 haben 52 000 Zigeuner in Deutschland ein Gewerbe angemeldet. Allerdings nur zum Schein – denn sobald sie das Gewerbe angemeldet haben, können sie für sich und für ihre Familien Sozialhilfe beantragen. Und zwar auch für Kinder, die noch nie in Deutschland gewesen sind. Seitdem 1. Januar 2014 an gilt für Rumänen und Bulgaren die Arbeitnehmerfreizügigkeit.

Sie müssen jetzt kein Gewerbe mehr zum Schein anmelden, um hier Sozialhilfe zu erhalten. Sie dürfen diese nun direkt beantragen. 1,5 Millionen Zigeuner, so die offiziellen Zahlen der Bundesregierung, wollen zu ihren schon in Deutschland und Österreich lebenden Verwandten übersiedeln. Als Thilo Sarrazin auf diese absehbare Entwicklung aufmerksam machte, da antwortete man ihm, jeder einzelne Immigrant werde eine Bereicherung für uns sein. Inzwischen ist davon keine Rede mehr.

Jetzt haben auch die Verantwortlichen in Bund, Ländern und Gemeinden erkannt, dass Sarrazins Anmerkungen korrekt waren. Die kommunalen Haushalte, die ohnehin unterleeren Kassen leiden, stehen mit dem Rücken zur Wand. Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (SPD) sagte etwa zum Zustrom von Zigeuner:

»Allein meine Stadt wird das 15 Millionen Euro im Jahr kosten.« Und zwar zusätzlich zu den Millionen, die die Stadt zwar nicht hat, aber schon jetzt Monat für Monat an immer mehr „Armutsflüchtlinge“ (sind alle fett und gut im Schuss) auszahlen muss. Das  Bundesinnenministerium warnt jetzt intern sogar wörtlich vor einer Gefahr für den »sozialen Frieden« in den deutschen Ballungsgebieten durch fette gut betuchte Armutsflüchtlinge.

Betroffen seien vor allem die Großstädte Duisburg, Dortmund, Berlin, Hannover, München, Mannheim, Offenbach und Frankfurt. Erwartet werde die »extreme Belegung von baufälligen, unbewohnbaren Liegenschaften mit illegalen Matratzenlagern«, die »Vermüllung von Liegenschaften (verdreckte Innenhöfe, überfüllte Mülltonnen)«, »verstärkte Beschwerden über lautstarke Menschenansammlungen zu frühen Morgenstunden« und »große Schwierigkeiten an Schulen mit schulpflichtigen Kindern aus Bulgarien und Rumänien, die kein Wort Deutsch sprechen«.

All das hatte Thilo Sarrazin ja schon 2010 prognostiziert. Zur Erinnerung: Damals nannte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Äußerungen Sarrazins zu Ausländern in Deutschland »äußerst verletzend und diffamierend«.
Die Kommunen sind überfordert

Doch dann verbreitete Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die gleichen Aussagen – und niemand empörte sich. Nur Thilo Sarrazin, der frühe Überbringer der Botschaft, wird munter weiter öffentlich gescholten. Die SPD wollte Sarrazin im Jahr 2010 sogar aus der Partei werfen. Heute brüllt sie dessen Parolen nach. Wie etwa NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (SPD). Der sagt jetzt, die steigende Armutszuwanderung,  fett und gut betucht, überfordere die Kommunen in NRW.

Auch Schneider sieht – wie der Bundesinnenminister – jetzt den sozialen Frieden durch Migranten gefährdet, und warnt davor, »den Mantel des Schweigens« über die Probleme zu legen: »Die Zeit des Philosophierens und des Beschreibens von Problemen ist vorbei«, so Schneider. Beim SPD-Chef Sigmar Gabriel ist das Problembewusstsein offenbar ebenso angekommen. Wer hätte je gedacht, dass dieser im Zusammenhang mit Zigeuner von »Verwahrlosung« spricht.

Weil Roma im Ruhrgebiet auf engstem Raum mit vielen Familienangehörigen Zusammenleben, sagte Gabriel: »Wenn Sie einen verwahrlosten Stadtteil haben, dann haben Sie auch verwahrloste Köpfe und verwahrloste Seelen bei den Menschen.« Am lautesten protestieren im Ruhrgebiet übrigens derzeit türkische Immigranten gegen den Zuzug von noch mehr Zigeuner aus Rumänien und Bulgarien.

Im sozialen Brennpunkt Duisburg-Hochfeld, wo etwa 7000 Zigeuner leben, schimpfen die Türken über die neu hinzugekommenen Immigranten und behaupten, dass diese zur Verwahrlosung ihres Stadtteils beitragen würden…

Ein verhängnisvoller Teufelskreis

Die Londoner Tageszeitung Daily Mail hat das alles aufmerksam beobachtet. Sie berichtete nun unter der Überschrift »Rumänische Zigeunergettos« (»Romanian gypsy ghettos«) über die sich zuspitzende Lage in deutschen Ballungsgebieten.

Anders als in Deutschland werden in der Schweiz, die ebenfalls von der dargestellten Entwicklung betroffen ist, die Bürger über die Hintergründe des neuen Massenansturms von Eindringlingen informiert. Dort gibt es 300 Franken (242 Euro) Rückkehrgeld für Zigeuner wenn diese nach ihrer Ankunft binnen 48 Stunden in ihre Heimat zurückreisen. Eine Busfahrt vom Balkan nach Zürich kostet pro Person 55 Franken (44 Euro), das Kombiangebot von Hin- und Rückfahrt 100 Franken (80 Euro).

Viele Zigeuner pendeln vier Mal im Monat zwischen der Schweiz und Rumänien oder Bulgarien und verdienen so vierwöchentlich steuerfrei 880 Euro, ja, sie bessern sich diesen in ihrer Heimat als fürstlich geltenden »Lohn« mitunter noch durch kriminelle Gelegenheitsdelikte auf.

Solche organisierten Billig-Busreisen für Armutsflüchtlinge, fett und gut betucht, gibt es auch für Tschetschenen, von denen 40000 nach Deutschland gelockt werden. Man ködert sie mit der unzutreffenden Aussage, in Deutschland schenke ihnen die Bundesregierung ein Stück Land, wenn sie sich als Fachkräfte registrieren ließen. Dafür bezahlen sie dann die Busfahrt nach Deutschland. Danach beginnt ein Teufelskreis:

Sie haben für die Busfahrt Schulden gemacht, bekommen kein Land in Deutschland und wissen nicht, wovon sie die Rückfahrt und ihren Lebensunterhalt finanzieren sollen.

Und bei den Deutschen, die davon erfahren und notgedrungenermaßen für diese Immigranten aufkommen müssen, steigt die Wut…..hoffentlich knallt es bald…wenn die Wut endlich die Angst und Bequemlichkeit ausschaltet…

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Der neue Tugendterror: Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland


Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht. Doch im Alltag begegnet man so manchem Denk- und Redeverbot. Thilo Sarrazin analysiert in seinem neuen Buch den grassierenden Meinungskonformismus. Wer Dinge ausspricht, die nicht ins gerade vorherrschende Weltbild passen, der wird gerne als Provokateur oder Nestbeschmutzer ausgegrenzt.

Mit gewohntem Scharfsinn prangert Thilo Sarrazin diesen Missstand an, zeigt auf, wo seine Ursachen liegen, und benennt die 14 vorherrschenden Denk- und Redeverbote unserer Zeit.

Der neue Tugendterror Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland

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Linksradikalität auf offener Strasse: Der neue Terror: Grüne Jugend, Rote Hilfe


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Linksextremisten forderten Unterstützung gegen eine Rede von Thilo Sarrazin an. Und viele folgten dem Aufruf. Es ging um eine große Konferenz zum Thema Familie und Genderpolitik.

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EIN BERICHT; DER VERDEUTLICHT; WARUM WIR LINKE UND GRÜNE VEHEMENT BEKÄMPFEN MÜSSEN: DIE KONSERVATIVEN SCHAFFTEN ES BEREITS; DIE GRÜNEN AUF 8 % ZU DRÜCKEN::::::::::::WIR ALLE MÜSSEN KÄMPFEN; BIS DIE GRÜNEN UNTER 5 % LIEGEN:::::::DANACH WERDEN IHRE STRASSEN-RATTEN WIEDER DORTHIN GESCHICKT; WOHIN SIE GEHÖREN:::::IN IHRE STINKENDEN LÖCHER:::::::FREI NACH FJ. STRAUSS

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von der Definition und vom Vergleich her, wären wir lieber „Nazis“ als Grüne…..keine Frage.

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medien, audio

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Peter Scholl-Latour, Eva Herman und Thilo Sarrazin wollten unlängst nahe Leipzig bei einer Veranstaltung des Autors Jürgen Elsässer über die Zukunft der Familie sprechen. Doch dann kam alles anders. Linksextremisten überfielen die Teilnehmer und traten auf sie ein. Und unsere Medien schauten weg. Denn Linksextremisten dürfen offenbar Bürger überfallen. ratte-grüner anti-fa hsr

Überall wurde in der multimedialen Welt jedenfalls ungehindert zum Protest gegen die Veranstaltung von Scholl-Latour und Sarrazin aufgerufen, die auf einmal als »Nazis« bezeichnet wurden. Die Antifas von »No Dancing with Nazis« schrieben unmissverständlich auf ihrem Blog: »Und hier wird deutlich, weshalb es doch ein gemeinsamer Kampf ist, den >NoComapact< und >No Dancing with Nazis< kämpfen. (…)

Jener Kampf richtet sich nicht nur gegen Nazis, sondern auch gegen deutsche Zustände, letztlich gegen Deutschland selbst.« Den Aktivisten geht es um einiges: Um den Kampf gegen eine Nation. Um den Kampf gegen Bürger.

Der Aufmarsch der Randalierer

400 gewaltbereite Linke randalierten gegen eine Konferenz, die ihnen nicht gefiel. Die Demonstranten folgten einem Aufruf der Linksjugend. Nach Angaben der Polizei versuchten zunächst rund 100 Menschen, mit einer Sitzblockade und Protestrufen gegen die Veranstaltung zu demonstrieren. Später sei die Gruppe auf 400 angewachsen. animaatjes-ratten-25225

Sie hätten versucht, die Zufahrtsstraßen und das Konferenzgebäude zu blockieren. Dabei seien sie sehr aggressiv aufgetreten, es sei zu Sachbeschädigungen gekommen. Unmittelbar vor Veranstaltungsbeginn haben die Demonstranten laut Polizei versucht, das Gebäude zu stürmen, »was nur durch einen konzentrierten Einsatz von Polizeikräften und die Anwendung von unmittelbarem Zwang verhindert werden konnte«. Die von der Genderideologie arg gebeutelte Univer-
sität Leipzig schien den Demonstranten in ihrem Gefecht gegen die Meinungsvielfalt eine Art Brut-, Heim- und Zufluchtsstätte gewesen zu sein. Der Studenten-Sowjet der Universität lud zum Beispiel zu einer gemeinsamen Protestfahrt auf dem Drahtesel durch den Veranstaltungsort Schkeuditz ein. Und die Gegenkonferenz fand am 22. November bezeichnenderweise im Hörsaal-gebäude der Universität Leipzig statt.

Bürger werden gejagtratte1

Im Kampf gegen Bürgerliches wurde es allerdings nicht beim mehr oder minder gewalttätigen Sprechakt belassen. Mehrere Teilnehmer, darunter auch einige Referenten, konnten nur dank eindrucksvoller Nehmerqualitäten das Konferenzgebäude erreichen. Eine Besucherin musste wegen der Angriffe ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Viele weitere, darunter die russische Duma-Abgeordnete und Referentin auf der Konferenz Jelena Misulina, wurden von den Demonstranten gestoßen, getreten und geschlagen. Konstantin Dolgov, Menschenrechtsbeauftragter der russischen Regierung, legte später förmlichen Protest bei der deutschen Botschaft in Moskau ein. antifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

Das russische Staatsfernsehen deutete diese Auswüchse im Raum Leipzig als bedrohliche Einschränkung der Meinungsfreiheit. Die Meinungsfreiheit lag am 23. November in Schkeuditz am Boden. Wer eine politisch nicht korrekte Meinung äußerte, der war vogelfrei.

Was sind das für Menschen, die hinter den Gewaltbereiten stehen? Eifrige Unterstützung erhielten sie in ihrem »Kampf gegen Bürgerliches« sogar aus dem Bundestag. Die grüne Monika Lazar, seit 2004 Abgeordnete im Deutschen Bundestag, motivierte per Twitter und stellte klar: »Am 23.11. soll in Leipzig gegen Homosexuelle gehetzt werden.

Wir lehnen das ab.« Sie schien am Veranstaltungstag selbst mittendrin zu sein: »Bald ist es so weit. Unsere NoCompact-Gegenkonferenz startet in der Uni Leipzig.« Und weiter: »Gegenkonferenz ist in vollem Gange. Kommt alle vorbei!« Im Bundestag möchte Frau Lazar als Expertin für rechtsextremistische Umtriebe angesehen werden. reihe ratte

Sie sitzt im Gremium der Bundeszentrale für politische Bildung und forderte im Bundestagswahlkampf 2013, »Nazi-Sümpfe« trockenzulegen, die Extremismusklausel abzuschaffen und insgesamt natürlich viel mehr Steuergelder für die »Arbeit gegen rechts« bereitzustellen. Zumindest gezwitscherte Unterstützung erhielt NoCompact auch von der Landeschefin der sächsischen Grünen Claudia Maicher sowie von der Sozialdemokratin Daniela Kolbe, seit 2009 im Bundestag und dortigen Innenausschuss sitzend. »Solidarische Grüße« sandte die grüne Vizepräsidentin des Thüringer Landtags Astrid Rothe-Bein-lich (»Klare Kante versus Rassismus und Homophobie«) per Facebook.

Und es blieb nicht bei vereinzelten Berufspolitikern. Der grüne Kreisverband Leipzig stellte sich als gesamte Organisation mit der Behauptung »Männer sind nicht die Opfer der Emanzipation« und der Forderung »Reaktionären Familienbildern entgegen« hinter die Demonstranten. Auch die Leipziger Jungsozialisten (Jusos) frohlockten und teilten im Internet mit: »Wir sind bei Protesten vor Ort in Schkeuditz dabei! Gegen Homophobie!« Die großen roten Brüder der SPD Leipzig solidarisierten sich ebenfalls und verbreiteten die frohe Botschaft auch auf Facebook.

Die rot-grüne Politikbrigade

Linke Spinner
Linke Spinner

Am Beispiel der Compact-Konferenz für die Familie lässt sich eindrucksvoll nach-weisen, wie die Jugendorganisationen der grünen und roten Planwirtschaftler ticken und welchen Einfluss sie mittlerweile auch auf die Politik entfalten. Die schon oben erwähnte Daniela Kolbe stellt dabei etwas ganz Besonderes dar. Sie agierte immerhin von 2004 bis 2009 als Vorsitzende der auch gegen die Compact-Konferenz demonstrierenden Jusos Leipzig. Auf ihrer Homepage schreibt sie: »Mein Engagement hat bei den Falken begonnen, einem politischen Kinder- und Jugendverband. Später war ich dann auch bei den Jusos und in der SPD aktiv. Seit 2006 bin ich stellvertretende Vorsitzende der SPD Leipzig.« Nach ihrem Einzug in den Bundestag 2009 leitet sie seit 2011 die Enquete-Kommission »Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität«.

Hier versucht Daniela Kolbe ganz in sozialkonstruktivistischer Tradition, »dem Brutto-inlandsprodukt einen Indikator zur Seite zu stellen, der gesellschaftlichen Fortschritt und Wohlstand, also Fragen der Bildungsgerechtigkeit und der Wohlstandsverteilung, abbilden soll«. Frau Kolbe agiert auch als stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe ihrer Fraktion zum Thema »Strategien gegen Rechtsextremismus«. Eine Meinung zur Konferenz für Familien gehört wie selbstverständlich zum Berufsethos. Sie wirkt zudem, wie auch die grüne Monika Lazar, auf die Bundeszentrale für politische Bildung ein, sitzt hier im Kuratorium.

Auf die rote Spur gebrachtlinke hamburg

Frau Kolbe legt allerdings großen Wert darauf, beruflich nicht gänzlich vom Politikbetrieb abhängig zu sein. Richtig gearbeitet habe sie vor ihrer Karriere im Bundestag schon beim Herbert-Wehner-Bildungswerk in Dresden und von April bis September 2009 bei Arbeit und Leben Sachsen. »Dort war ich für die Jugendbildung verantwortlich«, so Kolbe. Kleiner Wehmutstropfen allerdings: Finanzielle Zuwendungen erfahren die Wehner-Stiftung wie auch die sächsische Bildungseinrichtung vor allem aus gewerkschaftlichen und staatlichen Kassen. In Kindheit und Jugend schon wurde Daniela Kolbe auf die rote Spur gebracht.

Die Falken, ein sozialistischer Jugendverband, unter dessen Flagge Kinder ab dem zarten Alter von sechs Jahren allerlei abenteuerliche Zeltlager beziehen, entstand aus der Arbeiterjugendbewegung und kooperiert eng mit der Sozialistischen Jugendinternationale und den Europäischen Jungsozialisten.

Von hier aus zog es Daniela Kolbe schnurstracks in Richtung politischer Jugendorganisationen und weiter auf die berufspolitische Karriereleiter. Eine überaus typische Vita aus der rot-grünen Politbri-gade. Dabei können einige aktuelle Protagonisten der politischen Jugendorganisationen gar auf eine ausgeprägte Beziehung mit den extremistischen Rändern des linken Sozialismus blicken. Die ehemalige Bundesvorsitzende der Jusos Franziska Drohsel,
seit 1995 als Jungsozialistin aktiv, ist nicht nur Mitglied der Gewerkschaft Verdi und Gründungsmitglied des Instituts für Solidarische Moderne, einer »Programmwerkstatt für neue linke Politikkonzepte«. Schon vor ihrer Wahl zur Juso-Chefin im November 2007 agierte sie auch in der vom Verfassungsschutz beobachteten Roten Hilfe. linke chaoten

Nach Einschätzung der Verfassungsschützer wird dieser Verein zur Unterstützung politisch bedrängter Sozialisten »von Linksextremisten unterschiedlicher ideologischpolitischer Ausrichtung« getragen. Drohsel wird nicht müde, Koalitionen der SPD mit der Linkspartei und vor allem die »Überwindung des Kapitalismus« einzufordern.

Ideologisch steht sie auch den NoCompact-Aktivisten ganz nahe. Auf die Frage eines Cicero-Redakteurs im Jahr 2008, was sie mit Begriff »Vaterland« assoziiere, antwortete sie: »Das ist für mich überhaupt nichts, auf was ich mich positiv beziehe. Das würde ich politisch sogar eher bekämpfen.« Oder um es mit den Worten der »No Dancing with Nazis«-Antifas zu sagen: »Unser Kampf richtet sich nicht nur gegen Nazis, sondern auch gegen deutsche Zustände, letztlich gegen Deutschland selbst.« Die antideutsche Ideologie ist, exemplarisch in Person Franziska Drohsels, nicht nur in der modernen Sozialdemokratie tief verwurzelt.

Auch das grüne Pendant präsentiert sich äußerst empfänglich für solcherlei Stimmungen. Sina Doughan agierte bis zum Oktober 2013 als Sprecherin der Grünen Jugend. Federführend organisierte sie mit den jungen Kollegen aus der Ex-SED-nahen Linksjugend Solid die Internetseite »Ich bin linksextrem«, um »das Extremismusmodell und seine Verfechterinnen anzugreifen, indem möglichst viele Menschen mit ihren eigenen Statements aufzeigen, wie absurd die Kriminalisierung und Repression gegenüber als >Linksextremist*innen< Bezeichneten ist.«

Wie viele andere ließ sich auch die Mitinitiatorin Doughan mit einem »linksextrem«-Schildchen in den Händen ablichten. Ihr Engagement rührt nicht von ungefähr. Auch Sina Doughan ist Mitglied der berüchtigten Roten Hilfe. All dies mit Billigung der grünen Mutterpartei.

Die Gruppen der Roten Hilfe

Schwere Ausschreitungen in Berlin
Schwere Ausschreitungen in Berlin

Im Zuge des Keimens des 1968-er Zeitgeistregimes gründeten sich ab 1970 lokale Gruppen der Roten Hilfen in mehreren westdeutschen Städten – stets getragen von den Kommunisten der KPD/AO und KPD/ML. Keinen Hehl machte die Rote Hilfe stets aus ihrer Unterstützung für die Terroristen der Rote Armee Fraktion (RAF).

Noch heutzutage fordern die Aktivisten in ihren Broschüren, dass »die immer noch Inhaftierten, als Teil von uns, endlich freigelassen werden müssen.« Es ginge darum, »dass wir Öffentlichkeit herstellen, dass wir sie wieder ins Bewusstsein vieler Menschen bringen, dass wir für ihre Freilassung etwas tun.« Dieser Verein distanziert sich damit nicht vom RAF-Terrorismus. In einer Publikation heißt es: »Für uns gibt es viele gute Gründe die Freilassung der Gefangenen zu fordern.

Ein sehr wichtiger Grund ist es, dass die Gefangenen ein wesentlicher Faktor in den revolutionären Kämpfen der letzten 30 Jahre waren. Der Kampf der RAF und anderer bewaffneter und militanter Gruppen hat mit dem Vorschlag für einen revolutionären Prozess und dessen Verlauf der Linken in der BRD eine enorme Fülle von Erfahrungen mitgegeben.« Und nicht nur von den Erfahrungen aus dem RAF-Terror zehren die Aktivisten.

Seit der Wiedervereinigung setzen sie sich auch für angeklagte SED-Funktionäre und Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit ein.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 50-2013

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Mut zur Wahrheit – Eröffnungsrede von Jürgen Elsässer auf der 2. Souveränitätskonferenz ….HSR-Hirnlose-Strassen-Ratten der linksextremen Liga griffen ausländische Gäste an….Körperverletzung…. Polizei liess Gewalt zu….


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„Mut zur Wahrheit“ ist das Motto von COMPACT-Magazin, und was das heißt, haben wir und die Teilnehmer unserer Konferenz „Für die Zukunft der Familie“ in Leipzig demonstriert: Auch unter Druck nicht wanken und nicht weichen, sondern ruhig und entschlossen vorwärtsschreiten und sich durch Krakeel nicht beirren lassen. Wir haben bewiesen, dass „Mut zur Wahrheit“ für uns nicht nur Worte sind. Das ist unsere Haltung, unser voller Ernst.

Meinungsfreiheit ist für COMPACT nichts, worum wir betteln — wir setzen Meinungsfreiheit durch. Das gilt sogar in einem freiheitsfeindliches Milieu wie in Leipzig, wo bezahlte Störer seit Jahren die Bürgerschaft drangsalieren bis terrorisieren und den guten Ruf der „Heldenstadt“ beschmutzen.

527 Teilnehmer haben sich von Drohungen im Vorfeld und Blockaden auf dem Weg zum Konferenzort nicht beeindrucken lassen. „Jetzt erst recht“ war ihre Devise, als sie durch den Ring der Störer gingen. In der Konferenzhalle angekommen, war die Stimmung fantastisch — gerade als die Extremisten von draußen in ohnmächtiger Wut gegen die Hallenwände trommelten, aber unsere Vorträge in keiner Weise stören konnten.

Entgegen des Vorwurfes, die Veranstaltung sei „homophob“, sprachen sich alle Redner gegen Schwulenfeindlichkeit aus, Dr. Dorothea Böhm warb sogar vom Podium aus für die Homosexuellen-Ehe samt Adoption. Ein Teil des Publikums fand das gut und klatschte, ein anderer Teil fand es nicht gut und klatschte nicht. Das ist Demokratie. Die Handvoll Störer im Saal wurden von unserer Security freundlich aus dem Saal komplimentiert, nachdem sie zum Teil völlig unverständliche Slogans gebrüllt hatten. Pikant: Nach Angaben auf der Pressekonferenz des NoCompact-Bündnisses waren die Eintrittskarten der Störer von Linkspartei und SPD bezahlt worden — ein bezahlter Protest also.

So wenig die Krawallanten die Konferenz stören konnten, so brutal und feige waren ihre Angriffe auf den Zufahrtswegen gegen einzelne, besonders gegen Frauen und Ältere. EineRentnerin wurden von den Blockierern so sehr bedrängt, dass sie ohnmächtig umkippte und ins Krankenhaus gebracht werden musste; als sie am Nachmittag von dort zurückkam, wurde sie von uns mit großem Beifall empfangen.

Unsere Referentinnen Natalja Narotchnitskaja und Jelena Misulina wurden auf dem Weg zur Halle getreten. Béatrice Bourges stürzte zu Boden. Die Aggression richtete sich insbesondere gegen die russischen Gäste — ganz wie im Kalten Krieg, als die Proteste von CIA und NATO gesponsort wurden. Der körperliche Angriff auf Frau Misulina wird ein Nachspiel haben, denn sie ist Vorsitzende des familienpolitisches Ausschusses der Duma. Ein Vertreter der russischen Botschaft war vor Ort. In der Nacht auf Sonntag wurde außerdem das Berliner Haus von Thilo Sarrazin mit Farbbeuteln beworfen. In einem Bekennerschreiben wurde dies als Rache für Sarrazins Teilnahme auf unserer Konferenz dargestellt.

Die tätlichen Angriffe auf Teilnehmer und Referenten wurden in den deutschen Medien vollständig unterschlagen. Was würden dieselben Medien schreiben, wenn eine Ausschussvorsitzende des Bundestages auf einer Konferenz in Moskau getreten würde? Der TV-Bericht des MDR erweckt sogar den Eindruck, die Gewalttäter hätten ein Schmuse- und Kuschelfestival vor der Halle veranstaltet. Einzig der Farbanschlag auf Thilo Sarrazins Haus fand eine gewisse Beachtung — nicht ohne den Hinweis auf den „rechtspopulistischen“ Charakter von COMPACT, auf dessen Konferenz er aufgetreten sei. Faschistisch agieren vielmehr die links kostümierten Chaoten.

Wir danken den Polizisten für ihren Einsatz. Einige Gewalttäter wurden verhaftet. Unser Dank gilt ausdrücklich nicht der Polizeiführung, die trotz klarer Zusagen an COMPACT viel zu wenig Einsatzkräfte vor Ort beordert hatte. Die Gegenkundgebung war 300 Meter entfernt von der Halle genehmigt worden, rückte dann aber unmittelbar auf das Privatgelände vor — ein klarer Fall von Hausfriedensbruch, der nicht geahndet wurde. Man bekommt fast den Eindruck, als ob die Polizeiführung (und die sächsische Politik) durch dieses Laisser-Faire dazu einladen wollte, unsere Veranstaltung zu stürmen. Wir haben deswegen die Teilnehmer der Konferenz dazu aufgerufen, die Behördenchefs wegen Strafvereitelung im Amt anzuzeigen, COMPACT selbst bereitet ebenfalls eine Anzeige vor.

Unterstütze COMPACT mit einem Abo: https://www.compact-magazin.com/abonn…

Der Wochenrückblick…..paz43


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Die Feinde Europas / Was sie in Brüssel gerade zusammenbrauen, wie Toleranz demnächst befohlen wird, und warum der Sozialismus doch noch siegt

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Wer den Euro-Skeptikern oder EU-Kritikern so richtig eins überbraten will, der beschimpft sie als „Euro-Hasser“ oder „Feinde Europas“. Nirgendwo dürfte die Abscheu vor diesen Leuten größer sein als in den heiligen Hallen der EU-Verwaltung. Möchte man meinen.

Oder? Wer die vergangenen Tage gen Brüssel geblickt hat, den musste ein dunkler Verdacht beschleichen, der abgrundtiefer nicht ausfallen kann: Sitzen die eigentlichen „Feinde Europas“ etwa ausgerechnet dort, in Brüssel? In der Spitze der EU selbst? Anders ist es kaum noch zu erklären, was dort derzeit dargeboten wird.

Fassen wir zusammen: In Lissabon brennt die Luft vor explosiver Unzufriedenheit des Volkes mit den Auflagen der Euro-Troika. In Spaniens Metropole Madrid desgleichen, während die Regierung in den Schlund einer atemberaubenden Korruptionsaffäre rutscht. Kommt es hier zu Neuwahlen, sind die EU-Auflagen zur „Konsolidierung“ Geschichte. Italien hat bereits signalisiert, dass es auf die Abmachungen mit Brüssel zur Sparsamkeit pfeift. Ebenso Griechenland, das eben wieder in üblicher Dreistigkeit frisierte Budgetzahlen für 2014 präsentiert hat. In Slowenien schmiert das Ban­kensystem ab, der nächste „Euro-Rettungskandidat“ steht also vor der Tür, und beim Nachbarn Kroatien steht finanziell kein Stein mehr auf dem anderen.

In Frankreich erzielt die „Front National“-Chefin Marine Le Pen mit 46 Prozent den mit weitem Abstand größten Zustimmungswert aller Politiker im Wahlvolk. Sie will sofort aus dem Euro raus und fordert sogar eine Volksabstimmung über den Verbleib ihres Landes in der EU.

So etwas wie Sarrazin
wird sich die
EU-Kommission
bald nicht mehr
gefallen lassen

Mit anderen Worten: Es knirscht und kracht und wackelt so gewaltig im Gebälk von EU und Euro-Zone wie noch nie. Oder militärisch ausgedrückt: An allen Ecken und Enden wankt die Front, jeden Moment könnte sie an einer oder sogar mehreren Stellen gleichzeitig durchbrechen.

Was macht ein kluger Feldherr dann? Er nimmt die Front zurück, festigt soweit wie möglich das Erreichte und verzichtet – vor allem – auf jede waghalsige Offensive, die weitere Löcher in seine Linien reißen könnte.

Doch was machen die Herren der EU? Das genaue Gegenteil: Man setzt alles daran, die ohnehin dramatisch überdehnte Front noch weiter voranzuprügeln. Barrosos Kommission präsentiert uns „Fortschritte“ beim Aufnahmeprozess von Ländern wie Serbien, Mazedonien und gar der Türkei, um deren Aufnahme voranzutreiben. Auch die Räuberhöhlen Kosovo und Albanien sollen in die Union, ebenso wie das Staats-Skelett Bosnien-Herzegowina.

Überall gehe es ganz wunderbar voran, berichtete vergangene Woche ein Sprecher der EU-Kommission vor Journalisten, die angesichts dessen nervös umherspähten, weil sie fürchteten, Opfer der „Versteckten Kamera“ zu werden: Mal sehen, wie blöde die glotzen, wenn man ihnen einen derartigen Quatsch erzählt.

Doch es war kein Kalauer. Der EU-Sprecher meinte das ernst. Zumindest tat er so. Derweil lässt der „fortschrittliche“ türkische Ministerpräsident Erdogan seine Gegner vom Gezi-Park in den Knast werfen und droht, dass es Freiheit für die Christen in seinem Land erst geben könne, wenn die Athener ihren Widerstand gegen eine Moschee in ihrer Stadt aufgäben: Religionsfreiheit nicht als Grundrecht, sondern als Verhandlungsmasse. Das soll es dann wohl auch bald in der EU geben.

Wenn es soweit ist, muss natürlich sichergestellt sein, dass die „EU-Kritiker“ mundtot gemacht wurden. Sonst stören die nur wieder den „Fortschritt“ mit Äußerungen, welche Angela Merkel als „nicht hilfreich“ bezeichnen würde wie weiland das Buch von Thilo Sarrazin.

Sarrazin hatte sich in dem Band unter anderem kritisch zu bestimmten Phänomenen innerhalb der muslimischen Gemeinde in Deutschland geäußert, was ihm schwer verübelt wurde. Doch keine Sorge: Geht es nach der EU-Kommission, werden solche Bücher demnächst verboten. Im Auftrag der Kommission haben Experten den Entwurf eines „Statuts zur Förderung der Toleranz“ erarbeitet. Danach sollen sich alle EU-Länder verpflichten, anti-tolerantes Verhalten strafrechtlich zu verfolgen. Dazu zählen neben vielem anderen auch das „Lächerlichmachen“ von Religionsgemeinschaften (Mohammed-Karikaturen? „Kopftuch-Mädchen“?). Ebenso verfolgt werden sollen anti-feministische Äußerungen, Rassismus soll gar ganz „ausgelöscht“ werden. Heute oder in der Geschichte „benachteiligte“ und daher „verwundbare“ Gruppen sollen zudem eine Vorzugsbehandlung erfahren.

Zu diesem Zweck soll jedes Land eine „Toleranz-Überwachungs-Kommission“ aus „geeigneten“ Persönlichkeiten zusammenstellen. Daneben soll das Justizministerium eine eigene Abteilung zur Überwachung der Toleranz im Volk einrichten.

Die Toleranzerziehung wird laut EU-Plan zur Pflicht aller Medien, Schulen, Universitäten, des Militärs und natürlich des übrigen öffentlichen Dienstes, spezielle Toleranztrainer will die EU auf Staatskosten ausbilden lassen. Jugendliche, die es an Toleranz missen lassen, werden laut dem Plan einem Rehabilitierungsprogramm unterzogen, wo ihnen eine „Kultur der Toleranz einzuimpfen“ sei (im englischen Original: „to instill“). Für die Älteren wäre der Staatsanwalt zuständig.

Wer jetzt meint: Jetzt spinnt er aber völlig, der Heckel, sowas gibt’s doch gar nicht, der setze sich vor einen Rechner, gebe „A European Framework National Statute For The Promotion Of Tolerance“ in die Suchfunktion ein, lese und staune. Sind bloß zwölf Seiten.

Zwölf Seiten, die schnurstracks in die Gesinnungsdiktatur führen. Indes besteht natürlich die Gefahr, dass einzelne uneinsichtige Länder da nicht mitmachen (ich meine selbstverständlich nicht die Bundesrepublik). Dann bedarf es brauchbarer Machtmittel, um die Ausreißer mit aller Macht wieder einzufangen.

Das könnte schwierig werden, denn die Macht hat ja bekanntlich derjenige, der das Geld hat, und da sitzen leider immer noch weitgehend die Mitgliedstaaten drauf. Aber das wird sich ändern: Unsere Kanzlerin will laut „Spiegel“ wesentliche Kompetenzen in der Wirtschafts- und Finanzpolitik von den Nationalstaaten an die EU-Kommission übertragen lassen, damit die Staaten von Brüssel besser kontrolliert werden können. An der Spitze soll sogar eine Art EU-Finanzminister stehen (Ist bei Goldman Sachs gerade einer verfügbar?), der über ein eigenes Budget für die Euro-Zone verfügt.

Und wenn sich die Völker ihrer Entmachtung widersetzen? Bundespräsident Gauck hat sich vor deutschen und polnischen Studenten bitterlich darüber beklagt, dass die einstige Europa-Begeisterung versiegt sei.

Na und? „Begeisterung“ kann man befehlen, wenn sie sich partout nicht von selbst einstellen will. Gründlich durchgeimpft von ihren Toleranz-Offizieren werden die jungen Zöglinge der Rehabilitierungslager das EU-Fähnchen schon schwenken, wenn’s dafür eine Eins in Politik gibt – und schon ist sie wieder da, die „Begeisterung der Jugend“.

Dann wird es wieder so schön wie damals, als auch alle einer Meinung waren, die Wirtschaft zentral gelenkt wurde und überall Funktionäre das letzte Wort hatten. Vielleicht wird es sogar noch schöner, wo wir doch alle viel reicher sind als damals in der DDR!

Oder auch nicht, denn selbst daran wird in Brüssel emsig gewerkelt. Der Präsident des europäischen Stahlverbandes Eurofer, Wolfgang Erler, nörgelt: „Die Industrie-Aversion in großen Teilen der EU-Kommission ist nicht mehr zu überbieten.“ Klimaschutzabgaben und Energiekosten würgten die Industrie in der EU immer massiver ab, die Fertigung werde in Richtung Asien und Amerika vergrault. So organisiert Brüssel auch noch die allgemeine Verarmung, die einfach dazu gehört zum runden Bild eines voll entwickelten Sozialismus.

Wo saßen sie noch mal, die „Feinde Europas“?

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 43-2013

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Rede von Thilo Sarazzin am 18.09.2013 in Wien


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Der prominente Euro-Kritiker und Buchautor Thilo Sarrazin referierte am 18. September 2013 auf Einladung des Liberalen Klubs und des FPÖ-Bildungsinstituts in der Wiener Hofburg zum Thema „Europa am Scheideweg – die Währungs- und Demokratiekrise der Europäischen Union“.

Heuchlern auf der Spur: Hans-Olaf Henkel entlarvt Lügen bei der Euro-Rettung


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medien, audio

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Im Grunde sollte jeder Bürger vor der Bundestagswahl das neue Buch von Hans-Olaf Henkel „Die Euro-Lügner. Unsinnige Rettungspakete, vertuschte Risiken – So werden wir getäuscht“bücher „Die Euro-Lügner. Unsinnige lesen. Wer dann noch den etablierten Parteien seine Stimme gibt, wählt sich seinen eigenen Metzger, so Henkels Credo. Und wer glaubt, durch das regelmäßige Konsumieren von Nachrichtensendungen und die Lektüre seiner Tageszeitung alles über die Euro-Krise zu wissen, der irrt, denn nur selten wird das Ausmaß der dahinter verborgenen Lügen derart offensichtlich. Gut, Leser der Preußischen Allgemeinen Zeitung erfahren in Henkels Buch zwar nur wenig neue Fakten, doch da der ehemalige Präsident des Bundes der Deutschen Industrie (BDI) viele Politiker und Meinungsmacher in den letzten Jahrzehnten persönlich kennengelernt hat, bietet er noch einen Blick hinter die Kulissen, der so selten zu erhalten ist.

Henkel bezichtigt in seinem Buch zwar keinen politischen Protagonisten direkt der Lüge – schließlich will er nicht verklagt werden –, aber durch die von ihm genannten Fakten kann sich jeder Leser sein eigenes Bild machen. Erschütternd ist vor allem, wenn ein so renommierter Mann wie Henkel davon berichtet, wie er in der veröffentlichten Meinung plötzlich Gegenwind erfahren musste, nur weil er vom grundsätzlichen Euro-Befürworter (aber bitte ohne Griechenland und nach Maastricht-Kriterien) zu einem der bekanntesten Euro-Kritiker geworden ist. Henkel behauptet, dass Finanzminister Wolfgang Schäuble, den er seit Jahrzehnten kennt, ihn bei einer Veranstaltung geschnitten hat, und wenn man Schäubles Kampf für den Euro um jeden Preis kennt, dann glaubt man dem ehemaligen BDI-Chef, dass der CDU-Mann jene, die drohen, seine Ziele zu gefährden, mit Nichtachtung straft. Aber auch im Gespräch mit Journalisten erfährt Henkel immer wieder, wie diese ihm zwar sagen, dass sie grundsätzlich seine Positionen teilen, aber die Verantwortlichen ihrer Medien ein Plädoyer für einen Nord- und einen Süd-Euro nie dulden würden. Meinungsfreiheit gebe es beim Euro nicht, so das harte Urteil des Autors, der von einer unbeirrbaren Euro-Ideologie in den Reihen der Etablierten spricht.

Autor kennt
viele der Protagonisten
persönlich

Aber Henkel regt sich nicht nur über die angeblich alternativlose Euro-Rettungs-Politik der im deutschen Bundestag vertretenen Parteien auf. Er kommt auch auf andere europäische Politiker zu sprechen, die den Bürger ein A für ein O vormachen, den direkten Vorwurf der Lüge vermeidet Henkel. Der König unter jenen, die mit gespaltener Zunge reden, ist laut dem Autor der luxemburgische Ministerpräsident und ehemalige Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker, gefolgt von Mario Draghi. Hinzu kämen dann noch jene europäischen Staatsmänner, die durch Korruption von sich reden machen würden. „Das alles sind führende Vertreter der Nehmerländer, denen wir unsere Milliardenbürgschaften anvertrauen. Dies sind die Garanten dafür, dass wir unsere Milliardenkredite irgendwann zurückbekommen. Die sind Galionsfiguren, die in der Öffentlichkeit für die Solidität der Einheitswährung stehen“, ätzt der einstige FDP-Anhänger, der sich nun für die „Alternative für Deutschland“ ausspricht, ohne Mitglied zu sein.

Der Autor betont aber auch immer wieder, dass die meisten deutschen Medien den handelnden Politikern eine Bühne bieten würden, auf der diese ihre Schau abziehen könnten. Vor allem die „Bild“ kommt hier nicht gut weg. Zudem regt sich Henkel über die Europäische Zentralbank auf, deren Entscheidungen mit demokratischen Gepflogenheiten wenig zu tun hätten. Und er erzählt, wie er gebeten wurde, eine Laudatio für den von den Medien diffamierten Thilo Sarrazin zu halten, der von der kleinen Publikation „markt intern“ für sein Buch „Europa braucht den Euro nicht“ geehrt werden sollte, für den aber alle zuvor angefragten Laudatoren sich nicht aufreiben wollten.

Interessant wird es, wenn auch Henkel auf das Gerücht zu sprechen kommt, dass Ex-Bundespräsident Christian Wulff wegen einer kritischen Haltung zum Euro gestürzt worden sei. Henkel selbst war wegen seiner Euro-Kritik sogar von Wulff zum Gespräch gebeten worden. Kurz zuvor war mit Hans-Werner Sinn bereits ein anderer Euro-Skeptiker beim Staatsoberhaupt gewesen.

Bezüglich der Lügen, die über den Euro verbreitet werden, erzürnt sich Henkel vor allem über die Gleichsetzung des Euro mit dem EU-Binnenmarkt, den es aber schon seit 1992 gebe. Auch dass Deutschland am meisten profitiere, lässt der in mehreren Aufsichtsräten sitzende Mann aus der Wirtschaft nicht gelten und erklärt, warum. Rebecca Bellano

Hans-Olaf Henkel: „Die Euro-Lügner. Unsinnige Rettungspakete, vertuschte Risiken – So werden wir getäuscht“, Heyne, München 2013, geb., 270 Seiten, 19,99 Euro

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 32-2013

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Meldungen…..paz31-13


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MELDUNGEN

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Soli-Gelder nicht für den Bund

Kiel – Reinhard Meyer (SPD), derzeit Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz der Länder und zugleich Minister für Verkehr und Wirtschaft in Schleswig-Holstein, begrüßt den Vorschlag der Bundeskanzlerin Angela Merkel, den 2019 auslaufenden Solidaritätszuschlag zugunsten der neuen Bundesländer später bundesweit für Investitionen in die Infrastruktur zu verwenden. Meyer fordert jedoch, bereits jetzt schon einen Teil der über den Solidaritätsbeitrag eingenommenen Gelder in die Infrastruktur zu stecken. Derzeit würde der Bund nämlich vier Milliarden Euro mehr über den Einzug des Soli erhalten als er an die neuen Länder im Rahmen des Solidarpaktes weiterüberweist. Diese vier Milliarden sollten nicht im Bundeshaushalt versickern, sondern gezielt in Investitionen fließen. Der schleswig-holsteinische Politiker hat hier auch bereits einige Projekte im Auge. So müsse der in seinem Bundesland liegende Nord-Ostsee-Kanal, einst Kaiser-Wilhelm-Kanal, dringend saniert werden. Bel

Christen wollen AfD mitprägen

Baden-Baden – Die Partei „Alternative für Deutschland“ stellt sich Woche für Woche breiter auf. Seit einigen Tagen hat der Landesverband Baden-Württemberg sogar einen christlichen Arbeitskreis. Die Aufgabe der derzeit gut 20 Mitglieder, die der Evangelischen Landeskirche, der katholischen Kirche, aber auch Freikirchen angehören, ist es, christliche Werte in das Programm der Partei einzubringen. Dabei will der Arbeitskreis seinen Schwerpunkt auf die Stärkung der Familie und auf die Ehe als bewährtes Modell setzen. Aber auch das Thema Lebensrecht ist dem Arbeitskreis sehr wichtig

Krach um Zigeuner

Paris – Wegen in großer Zahl einreisender Zigeuner vom Balkan heizt sich die Stimmung in Frankreich zunehmend auf. Dem Bürgermeister der Stadt Cholet, Gilles Bourdouleix, soll der Fluch herausgerutscht sein: „Hitler hat vielleicht nicht genug von ihnen umgebracht.“ Im französischen Baskenland brachten Bauern Schweinegülle auf einem Rugbyfeld aus, um zu verhindern, dass Zigeuner dort lagern. H.H.

Scheidung per Mausklick

Kopenhagen – Wurde früher von Scheidung auf Italienisch (mit dem Revolver) gesprochen, so gibt es seit Neuestem die Scheidung auf Dänisch: Ein Internetzugang genügt, wenn beide Partner einverstanden sind. Dazu loggen sich die beiden Kontrahenten auf einer speziellen Behördeninternetseite ein und geben die jedem Dänen zugeordnete elektronische Identität ein. Mit wenigen Mausklicks ist die Scheidung eingereicht, ein direkter Kontakt mit dem Amt ist nicht mehr nötig. J.F.

 

Der Herr der verbrannten Erde

Spötter behaupten, egal wo Mathias Döpfner auftritt, überall dort würde er verbrannte Erde hinterlassen. Das bezieht sich auf seine Zeit als Chefredakteur von 1994 bis 2000, als er nacheinander bei der „Berliner Wochenpost“, der „Hamburger Morgenpost“ und der Tageszeitung „Die Welt“ reichlich Scherben hinterlassen hat.

Der Relaunch der „Welt“ kostete nur viel Geld, brachte aber nicht die erhoffte höhere Auflage. Trotzdem hatte Döpfner bei der Verlegerwitwe Friede Springer offenbar einen Stein im Brett. Sie fand Gefallen an dem Auftreten des Zweimetermannes, der manchmal an einen preußischen Landjunker erinnert: diszipliniert, korrekt und militärisch stramm. Die Gattin des Hamburger Verlagsgründers Axel Cäsar Springer machte den 1963 in Bonn Geborenen 2002 zum Vorstandsvorsitzenden der Springer AG. Obwohl der Musik- und Theaterwissenschaftler, der für eine Arbeit über „Musikkritik nach 1945“ promoviert wurde und der in seinen ersten Berufsjahren als Musikkritiker für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ arbeitete, kaum Managementerfahrungen besaß, landete er kurz nach seinem Amtsantritt einen ersten Coup, indem er den Medienmogul Leo Kirch vom Springer-Vorstand ausbootete. Er­gebnis: Kirch ging insolvent und Springer in die Gewinnzone.

Seitdem hat Döpfner freie Hand. Die Patentante seiner drei Söhne, Friede Springer, segnete jetzt auch den nächsten Coup ab: Den Verkauf von Traditionsblättern wie „Hörzu“, „Hamburger Abendblatt“ oder „Berliner Morgenpost“ an die Funke Mediengruppe für 930 Millionen Euro. Damit verabschiedet sich der Springer-Konzern von seiner Tradition als Verlagshaus. Wie gesagt: Wo Döpfner auftritt, hinterlässt er verbrannte Erde – und entlassene Mitarbeiter? Tws

MEINUNGEN

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„Welt“-Chefredakteur Thomas Schmid

ärgert sich über die gehässige und arrogante Art, mit welcher etablierte Parteien und Medien (allerdings auch seine eigene Zeitung) mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) umgehen. In der Nummer vom 29. Juli klagt er:

„Wenn der Zweifel am Euro verbreitet ist, dann hat es nichts Unanständiges, diesem Zweifel politisch Ausdruck zu geben. Im Gegenteil, es ist gut, dass die Zweifler in die Arena steigen … Man komme der AfD auch nicht mit dem Argument, sie würde den Wahlsieg von Angela Merkel verhindern. Träte das ein, dann wäre dafür nicht die AfD, sondern Merkel selbst verantwortlich: mit ihrer Diskursverweigerung.“

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Jan Fleischhauer wundert sich

auf „Spiegel-online“ am 25. Juli darüber, dass die Deutschen sich allein über die Spähattacken staatlicher Geheimdienste aufregen:

„Wer sich wirklich um bürgerliche Freiheitsrechte sorgt, müsste eine ganz andere Diskussion führen … Der wahre Freiheitseingriff droht uns von den Unternehmen, die wir in unser Leben lassen, damit sie uns dieses erleichtern. Wer für einen Zufall hält, dass bei Google und Amazon neben dem Suchfeld immer genau die Hinweise auftauchen, die uns auch interessieren, weiß nichts über den Perfektionsgrad der Algorithmen, die im Hintergrund arbeiten. Und das ist erst der Anfang.“

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Thilo Sarrazin weiß

, warum die Politik so verbissen am Soli festhält. Im „Focus“ vom 29. Juli schreibt er:

„Ohne den Soli könnte Ursula von der Leyen nicht ständig neue kostenträchtige Rentenideen haben, die Bundeswehr müsste ihre Rüstungsvorhaben besser planen und Wolfgang Schäuble bei Bürgschaften für neue Rettungsschirme vorsichtiger sein.“

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Der Wiener Journalist und Autor Werner Reichel

stellt im Internetportal „achgut.de“ den ideologischen Kern von Multikulti bloß:

„Die Multikulti-Ideologie, die ihren blökenden Schafen und schweigenden Lämmern Vielfalt, Buntheit, kulturelle Bereicherung und Harmonie verspricht, ist im Kern totalitär und rassistisch. Sie braucht wie jede andere totalitäre Weltanschauung auch, ihre Feindbilder, Sündenböcke, Helden und Märtyrer. Wer dabei welche Rolle zu spielen hat, ist mittlerweile ziemlich eindeutig. Man muss nur am äußerst dünnen Lack dieser Ideologie kratzen, um auf die altbekannten kommunistischen und faschistischen Muster zu stoßen. Nur die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber.“

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Finanzjournalist Andreas Freytag räumt

in der „Wirtschaftswoche“ (26. Juli) mit der Illusion auf, die Finanz- und Euro-Krise sei bald vorüber:

„Die Krise hat gerade erst begonnen. Sie wird unser ständiger Begleiter werden. Eine ganze Generation dürfte unter diesen Bedingungen im Krisenmodus aufwachsen. Die politischen Konsequenzen kann noch niemand abschätzen.“

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 31-2013

Deutschland: Migranten bedrohen den sozialen Frieden


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Man reibt sich verwundert die Augen. Denn Bund und Länder verbreiten jetzt Parolen, die gestern noch als rechtsradikal galten.

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medien, audio

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Erinnern Sie sich noch an jene Zuwanderungsdebatte, welche Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin mit seinen Thesen zu bestimmten Migrantengruppen angestoßen hatte? Fast alle Medien und Politiker stempelten den Ex-Bundesbanker damals zum Rechtsradikalen. Sarrazin forderte beispielsweise die Begrenzung des Zuzuges von Armutszuwanderern, welche unsere Sozialsysteme belasten. Heute geht Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) noch viel weiter. Der Mann fordert beispielsweise ein Einreiseverbot für Roma .

aus Bulgarien und Rumänien. Sobald sie in Deutschland Sozialhilfe beantragen, sollen sie nach seiner Auffassung in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden und nicht wieder einreisen dürfen. Friedrich spricht jetzt von einem »Flächenbrand«, den Zigeuner in den Kassen deutscher Kommunen entfachen und nennt das Verhalten von Roma einen »Sprengsatz«.

500000 neue Armutsflüchtlinge

Ist der deutsche Innenminister plötzlich zum Rechtsradikalen geworden? Nein, auch er sieht jetzt, dass Sarrazin Recht hatte. Denn seit der Sarrazin-Debatte sind rund eine halbe Million Armutsflüchtlinge aus Bulgarien und Rumänien nach Deutschland gekommen. Darin enthalten sind noch nicht einmal jene 180000 Zuwanderer, welche sich bislang in diesem Jahr schon wieder neu bei den Sozialämtern angemeldet haben. Allein im vergangenen Jahr haben 52000 Roma in Deutschland ein Gewerbe angemeldet. Zum Schein. Denn sobald sie das Gewerbe angemeldet haben, können sie für sich und für ihre Familien Sozialhilfe beantragen. Und zwar auch für Kinder, die noch nie in Deutschland waren. In wenigen Monaten – vom 1. Januar 2014 an – gilt für Rumänen und Bulgaren die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Sie müssen dann kein Gewerbe mehr zum Schein anmelden, um hier Sozialhilfe zu bekommen. Sie dürfen diese dann direkt beantragen.

Sarrazins Thesen werden Realität

Und 1,5 Millionen Roma, so die offiziellen Zahlen der Bundesregierung, könnten irgendwann im nächsten Jahr zu ihren schon in Deutschland und Österreich lebenden Verwandten übersiedeln. Als Thilo Sarrazin auf diese absehbare Entwicklung aufmerksam machte, da antwortete man ihm, jeder einzelne Migrant werde eine »Bereicherung« für uns sein. Inzwischen ist davon keine Rede mehr. Jetzt sehen das Bund, Länder und Gemeinden wie Sarrazin. Denn die kommunalen Haushalte, die ohnehin unter leeren Kassen leiden, stehen mit dem Rücken zur Wand. Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (36, SPD) sagt etwa zum ab 2014 erwarteten Zustrom von Roma: »Allein meine Stadt wird das 15 Millionen Euro im Jahr kosten.« Und zwar zusätzlich zu den Millionen, welche die Stadt zwar nicht hat, aber schon jetzt Monat für Monat an immer mehr Armutsflüchtlinge auszahlen muss. Das Bundesinnenminis-terium warnt jetzt intern sogar wörtlich vor einer Gefahr für den »sozialen Frieden« in den deutschen Ballungsgebieten durch Armutsflüchtlinge. Betroffen seien vor allem die Großstädte Duisburg, Dortmund, Berlin, Hannover, München, Mannheim, Offenbach und Frankfurt. Erwartet werde die »extreme Belegungvon baufälligen, unbewohnbaren Liegenschaften mit illegalen Matratzenlagern«, die »Vermüllung von Liegenschaften (verdreckte Innenhöfe, überfüllte Mülltonnen)«, »verstärkte Beschwerden über lautstarke Menschenansammlungen zu frühen
Morgenstunden« und »große Schwierigkeiten an Schulen mit schulpflichtigen Kindern aus Bulgarien und Rumänien, die kein Wort Deutsch sprechen«. All das hatte Thilo Sarrazin ja schon 2010 prognostiziert. Zur Erinnerung: Damals nannte Bundeskanzlern Angela Merkel die Äußerungen Sarrazins zu Ausländern in Deutschland »äußerst verletzend und diffamierend«. Und der Zentralrat der Juden empfahl dem Sozialdemokraten Sarrazin den Eintritt in die NPD. Doch heute verbreitet Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die gleichen Aussagen. Und niemand empört sich. Nur Thilo Sarrazin, der frühe Überbringer der Botschaft, wird munter weiter öffentlich gescholten. Dabei hätte er wohl das Bundesverdienstkreuz verdient. Ach ja, die SPD wollte Sarrazin 2010 sogar aus der Partei werfen. Heute brüllt sie dessen Parolen nach. Wie etwa NRW-Integrati-onsminister Guntram Schneider (SPD). Der sagt jetzt, die steigende Armutszuwanderung überfordere die Kommunen in NRW. Auch Schneider sieht wie der Bundesinnenminister jetzt den sozialen Frieden durch Migranten gefährdet und warnt davor, »den Mantel des Schweigens« über die Probleme zu legen: »Die Zeit des Philosophierens und des Beschreibens von Problemen ist vorbei«, so Schneider. Beim SPD-Chef Sigmar
Gabriel ist das Problembewusstsein ebenfalls angekommen. Wer hätte je gedacht, dass dieser in Zusammenhang mit Roma von »Verwahrlosung« spricht. Weil Roma im Ruhrgebiet auf engstem Raum mit vielen Familienangehörigen Zusammenleben, sagte Gabriel jetzt: »Wenn Sie einen verwahrlosten Stadtteil haben, dann haben Sie auch verwahrloste Köpfe und verwahrloste Seelen bei den Menschen.« Am lautesten protestieren im Ruhrgebiet derzeit türkische Migranten gegen den Zuzug von noch mehr Roma aus Rumänien und Bulgarien. Im sozialen Brennpunkt Duisburg-Hoch-
feld, wo etwa 7000 Sinti und Roma leben, schimpfen die Türken über die Migranten und behaupten, dass diese zur Verwahrlosung ihres Stadtteils beitragen würden. Die Londoner Tageszeitung Daily Mail hat das alles aufmerksam beobachtet. Sie berichtete nun unter der Überschrift »Rumänische Zigeuner-Ghettos« (»Romanian gypsy ghettos«) über die sich zuspitzende Lage in deutschen Ballungsgebieten. Aufmerksam registriert wird im Ausland auch, dass es in Deutschland im Juli 2013 zum ersten Mal die aus vielen anderen europäischen Ballungsgebieten bekannten Ramadan-Unruhen junger Muslime gibt. In Hamburg etwa lieferten sich mehr als 150 junge Muslime vier Nächte lang schwere Straßenschlachten mit der Polizei. Gerhard Kirsch, Hamburger Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, sagt dazu: »Meine Kolleginnen und Kollegen haben das auszubaden, was eine verfehlte Integrationspolitik angerichtet hat. Natürlich können rechtsfreie Räume unter keinen Umständen geduldet werden

–    ebenso wenig wie eine Verständnisjustiz, die offenbar häufig genug als eine Ermutigung zu weiteren Taten verstanden wird.« Die Integrationspolitiker in Hamburg müssten endlich aufwachen, wenn wir Zustände wie jüngst in Stockholm, London und Paris dauerhaft auch für Hamburg abwenden wollen. Sonntagsreden helfen hier nicht weiter, sondern ein auf die Migranten abgestimmtes Maßnahmenbündel. Dazu gehöre aber auch die Bereitschaft der Migranten

–    und nicht das Aufgehen in Selbstmitleid, Selbstisolation und die Einstellung, dass
immer andere Schuld an ihrem Los seien. Anders als in Deutschland werden in der Schweiz, die ebenfalls von der dargestellten Entwicklung betroffen ist, die Bürger über die Hintergründe für den neuen Massenansturm von Zuwanderern informiert. Dort gibt es 300 Franken (242 Euro) Rückkehrgeld für Roma, wenn diese nach ihrer Ankunft binnen 48 Stunden wieder in ihre Heimat zurückreisen. Eine Busfahrt vom Balkan nach Zürich kostet pro Person 55 Franken (44 Euro), das Kombiangebot von Hin- und Rückfahrt 100 Franken (80 Euro).

Deutsche Wutbürger

Viele Roma pendeln vier Mal im Monat zwischen der Schweiz und Rumänien oder Bulgarien und verdienen so monatlich steuerfrei 880 Euro, bessern sich diesen in ihrer Heimat fürstlichen Lohn mitunter noch durch Gelegenheitsdelikte auf. Solche Billig-Busreisen für Armutsflüchtlinge gibt es seit wenigen Wochen auch für Tschetschenen, von denen 40000 nach Deutschland gelockt werden. Man ködert sie mit der Aussage, in Deutschland schenke ihnen die Bundesregierung ein Stück Land, wenn sie sich als Fachkräfte registrieren ließen. Dafür bezahlen sie dann die Busfahrt nach Deutschland. Und danach beginnt ein Teufelskreis: Sie haben für die Busfahrt Schulden gemacht, bekommen kein Land in Deutschland und wissen nicht, wovon sie die Rückfahrt und ihren Lebensunterhalt finanzieren sollen. Und bei den Deutschen, welche notgedrungen für diese Migranten aufkommen müssen, steigt die Wut.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 30-2013

 

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Altkanzler Helmut Schmidt: “Muslime wollen sich nicht integrieren und sind ein Problem”


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schmidt dtIst unser früherer Bundeskanzler etwa “islamophob”? In einem Artikel der Deutsch-Türkischen Nachrichten äußert er, Muslime wollten sich in Deutschland nicht integrieren und stellten ein Problem dar. Wird jetzt die Empörungsmaschinerie der politisch korrekten Heuchler wie gewohnt hochfahren? Wird auch er jetzt als “Rassist”, “Hetzer”, “Hassprediger” und “Nazi” diffamiert? Bilden sich nun Bündnisse von etablierten Parteien, Kirchenverbänden und Gewerkschaften, um ihm den Mund zu verbieten? Kommt er unverzüglich unter Verfassungsschutzbeobachtung? Gibt es ein SPD-Ausschlussverfahren wie bei Dr. Thilo Sarrazin?

(Von Michael Stürzenberger)

Wir können froh sein, dass es in diesem durch den massiven Druck von Links geistig erpressten Land noch vereinzelte Menschen gibt, die nach oder gegen Ende ihrer Karriere nichts mehr zu verlieren haben. Die das innere Bedürfnis haben, diese geistige Zwangsjacke abzulegen und endlich die Fakten zu benennen. Solange sie sich im politisch korrekten System befinden, kommt so etwas dem beruflichen, gesellschaftlichen und sozialen Ende gleich. In den Deutsch-Türkischen Nachrichten ist zu lesen:

Altkanzler Helmut Schmidt ist offenbar unzufrieden mit den Muslimen in Europa und Deutschland. Muslime seien Angehörige einer fremden Kultur und damit nicht zu vereinbaren mit der europäischen Kultur. Mit Griechen, Italienern oder Spaniern gebe es keinerlei Probleme in Deutschland. Denn jene integrieren sich mit der Zeit in die Gesellschaft oder kehren in ihre Heimatländer zurück.

An dieser Stelle muss man notwendigerweise ergänzen: Solange Griechen, Italiener oder Spanier keine Moslems sind, ist alles ok. Wenn sie aber zum Islam konvertiert sind, gehen die Probleme los. Denn der Islam fragt nicht nach Rasse, Volkszugehörigkeit oder Nation. Sobald der Koran-Chip im Kopf tickt, ist es vorbei mit dem harmonischen Einfügen in die Aufnahmegesellschaft. Dann beginnt das 1400 Jahre alte Programm zur weltlichen Machterringung abzulaufen und formt aus dem zuvor selbstständigen Menschen ein funktionierendes Rädchen im Getriebe dieser totalitären Ideologie. Weiter mit Helmut Schmidt:

„Es gibt keine großen Unterschiede zwischen den italienischen, französischen und deutschen Zivilisationen“, so Schmidt im Gespräch mit Radio Télévision Suisse. Die türkische Kultur sei komplett anders. Die syrische oder die ägyptischen Kulturen seien sich ebenfalls ähnlich. Doch es sei „gefährlich“, wenn eine Mischung mit fremden Kulturen oder Zivilisationen stattfindet.

Schon 2004 sagte Helmut Schmidt dem Hamburger Abendblatt, dass das Konzept des Multikulturalismus „inkompatibel mit einer demokratischen Gesellschaft“ sei. „Wenn jemand fragt, wo auf der Welt multikulturelle Gesellschaften funktionieren, dann kommt man schnell zu dem Schluss, dass der Multikulturalismus nur friedlich innerhalb eines autoritären Staates existieren kann“, so Schmidt.

Eigentlich alles Binsenweisheiten, aber wer wagt es heutzutage schon auszusprechen außer ein paar Standhaften, die sofort als gesellschaftliche Parias und Outlaws gebrandmarkt werden?

Ich hatte im Herbst 2008 ein Interview mit Helmut Schmidt gelesen, in dem er auf die Frage, was er unbedingt noch lesen wolle, gesagt hat:

“Den Koran”

Daraufhin schickte ich ihm per Post meine Koran-Analyse, worauf er mir bereits nach zwei Wochen in einem persönlichen Brief handschriftlich unterschrieben antwortete:

schmidt brief-g-2

In dem Artikel der Deutsch-Türkischen Nachrichten wird als Reaktion auf Schmidts Äußerungen reflexhaft – wie könnte es anders sein – der alte Kampfbegriff des Ayatollah Khomeini ins Spiel gebracht, die viel zitierte “Islamophobie”:

Europas Islamophobie

Gesellschaftliche Ablehnung von Muslimen ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Kontinentaleuropas weit verbreitet. So wurde im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Studie zu Tage gebracht, dass insbesondere in den Niederlanden anti-muslimische Ressentiments weit verbreitet sind. Jene Ressentiments beschränken sich nicht nur auf Wilders-Anhänger, sondern umfassen auch Wähler der Sozialisten und Sozialdemokraten.

Die gesellschaftliche Ablehnung von Moslems in Europa ergibt sich rein durch ihr beobachtbares Verhalten, ihre aggressive, eroberungswütige, intolerante, andere verachtende, frauenunterdrückende und gewalt- sowie tötungslegitimierende Ideologie mit eingebautem Rechtssystem, das unserer Vorstellung von Recht und Gesetz diametral gegenübersteht.

Diese künstlich konstruierte “Islamophobie” gibt es nicht, denn die Ablehnung dieser “Religion” ist nicht eine “unbegründete Angst” in Form einer krankhaften Psychose, sondern lediglich Ausdruck des gesunden Menschenverstandes.

(Spürnase: Wolfratshauser)

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pi-news.net/2013/07/altkanzler-helmut-schmidt-muslime-wollen-sich-nicht-integrieren-und-sind-ein-problem/

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„Die Deutschen schlafen wieder“


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Die EU ist dabei, Demokratie und Rechtsstaat abzuschaffen, und die deutschen Bürger schauen zu, wundert sich Roger Köppel, Chefredakteur des rebellischen Schweizer Nachrichtenmagazins „Weltwoche“.

Bringt nun die Alternative für Deutschland die Wende?

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Roger Köppel Weltwoche

AUDIO

Herr Köppel, Ihre „Weltwoche“ erscheint zwar in der Schweiz, dennoch sind Sie in Deutschland so etwas wie die außernationale bürgerliche Opposition.

Köppel: Ich danke Ihnen für das Kompliment, aber vielleicht hängen Sie das ein bißchen zu hoch.

 Mancher liest hierzulande gerne die „Weltwoche“, obwohl ihn die Beiträge zur Schweiz eigentlich nicht sonderlich interessieren.

Köppel: Das sehen Sie falsch. Die Schweiz ist doch für jeden Deutschen ein hoch inspirierendes Land verborgener Sehnsüchte, wenn nicht gar Vorbild!

Immerhin sind Sie der einzige Schweizer Chefredakteur, der schon in allen wichtigen politischen Talkshows des deutschen Fernsehens zu Gast war.

Köppel: Vielleicht eben deshalb, weil man als Schweizer geschätzt wird für einen unabhängigen Standpunkt. Oft ging es auch um schweizerische Themen, zum Beispiel die direkte Demokratie.

Oder um Thilo Sarrazin, der nichts mit der Schweiz zu tun hat.

Köppel: Tatsächlich stellt sich die Frage, was in Deutschland falsch läuft, daß man immer wieder einen Schweizer einlädt. Es gibt ja immerhin schätzungsweise fünfzig Millionen erwachsene Deutsche, unter denen man auswählen könnte.

In Deutschland findet sich nun mal kein  der „Weltwoche“ vergleichbares Medium.

Köppel: Das wäre ein hervorragendes Motiv!

„Die Piraten fand man entzückend, die AfD nicht“

Die „FAZ“ definiert Ihr Magazin so: „Die ‘Weltwoche’ attackiert unter hohem Risiko den linksliberalen Mainstream.“

Köppel: Kürzlich zitierte ein Freund Konfuzius: „Wo alle loben, kritisiere. Wo alle kritisieren, lobe.“ Ich mißtraue dem Konsens, der Meinungseinfalt. Demokratien leben vom Meinungspluralismus. Gegensteuer geben, Herstellung von Meinungsvielfalt: Das sind journalistische Urtugenden. Außerdem: Zeitungen sollten Mißstände in der Politik aufdecken, in Hintergründe und Abgründe hineinleuchten. Daran orientiert sich mit Erfolg die Weltwoche – wie etwa der Spiegel der frühen sechziger Jahre. Heute ist die Presselandschaft in Deutschland tatsächlich etwas einförmig geworden.

Etwa ist ein rechtsorientiertes Nachrichtenmagazin mit einer Auflage von 800.000 Stück hierzulande politisch beinahe unvorstellbar. Das wäre nämlich die Entsprechung, rechnet man die Auflage der „Weltwoche“ auf deutsche Verhältnisse hoch.

Köppel: Ich würde nicht von rechts sprechen, weil Journalisten vor allem der Realität verpflichtet sein sollten und nicht einer politischen Grundrichtung. Tatsache ist aber, daß viele Journalisten links stehen und deshalb mit einem verschobenen Blick auf die Wirklichkeit schauen, sich zum Beispiel von faszinierenden intellektuellen Konstruktionen wie der EU oder dem Euro davontragen, um nicht zu sagen: beschwipsen lassen.

In Deutschland gibt es etwa kaum ein Medium, das die Regierung in der Euro-Krise unter Druck setzt. Da fehlt doch was.

Köppel: Sie haben eine Reihe bürgerlicher Zeitungen und investigativer Organe, aber sicher sind auch die meisten deutschen Zeitungen zuwenig kritisch und beten einfach nach, was man ihnen vorsetzt. Hier hat Ihre Zeitung, die eine wichtige Arbeit macht, eine Chance. Und vielleicht wird ja diese neue Anti-Euro-Partei die Szene etwas aufmischen.

Interessiert man sich in der Schweiz für die Alternative für Deutschland?

Köppel: Die Weltwoche hat sich bereits ausführlich mit ihr beschäftigt. Etwa sind wir der Frage nachgegangen, warum die Piraten bei den meisten Kommentatoren Entzücken ausgelöst haben, die AfD dagegen auf eisige Ablehnung stößt.

Und?

Köppel: Anders als die Piraten bewegt sich die AfD nicht in den üblichen „sexy“ Diskursmilieus. Dabei steckt hinter der Piratenpartei meines Erachtens viel heiße Luft. Die AfD ist eine fundiertere Partei mit einer substantiellen EU-kritischen, nicht europakritischen Botschaft, die allerdings etwas klarer formuliert sein könnte. Sie will einen Gegenentwurf zur Politik der „Alternativlosigkeit“ liefern. Das finde ich richtig, denn wenn eine Regierung sagt, ihre Politik sei alternativlos, dann betreibt sie nichts anderes als Arbeitsverweigerung. Demokratie ist die Staatsform der Alternativen.

Anders als viele deutschen Medien weist die „Weltwoche“ schon seit Jahren darauf hin, daß der Euro eine Fehlkonstruktion ist.

Köppel: Nicht nur der Euro, die ganze EU ist eine intellektuelle Fehlkonstruktion, was Legionen von Journalisten, die wie alle Intellektuellen eine Schwäche für intellektuelle Konstruktionen haben, nicht sehen wollten. Dabei räume ich ein, daß die EU gut gemeint war.

„Die EU nimmt Züge einer aufgeklärten Diktatur an“

Was ist der Fehler der EU?

Köppel: Sie ist weder Fisch noch Fleisch. In der Schule habe ich gelernt: Jeder Staat hat ein Staatsgebiet und ein Staatsvolk und eine staatliche Ordnung, Verfassung genannt, hoffentlich demokratisch-rechtsstaatlich. Die EU trägt Züge eines Staates, sie hat die Probleme eines Staates, aber es fehlen ihr die staatlichen Instrumente, diese Probleme anzupacken und zu lösen. Weil das so ist, wird sich die EU zwangsläufig immer mehr zum Staat entwickeln, Handlungsfähigkeit erwerben müssen. Diese Entwicklung ist unter dem Druck der Euro- und anderer Krisen im Gang. Wird die EU aber zum Staat, wird sie sich dadurch noch mehr in einen unaufhebbaren Selbstwiderspruch begeben. Es ist meines Erachtens keine handlungsfähige staatliche Ordnung denkbar, in der sich Portugiesen, Italiener, Franzosen und Deutsche gleichermaßen wiedererkennen. So etwas konstruieren zu wollen, ist größenwahnsinnig, eben eine intellektuelle Fehlkonstruktion.

Warum bemerken das die deutschen Medien ganz überwiegend nicht?

Köppel: Gute Frage. Wo waren all die brillanten Spiegel-Journalisten, als der Euro über die Köpfe der Deutschen hinweg ohne Demokratie eingeführt wurde? Wo blieb die Kritik der Journalisten, als man Volkswirtschaften im Euro zusammenband, die Lichtjahre auseinanderliegen, wenn man die Leistung ehrlich mißt? Mehr als die Regierungen haben bei Euro und EU die Medien versagt. Heute setzt sich die EU immer wieder über rechtsstaatliche, demokratische Traditionen hinweg, und wieder schlafen die deutschen Journalisten.

Jetzt spielen Sie auf die Euro-Rettung an.

Köppel: Sicher. Um die Euro-Krise zu beenden wird – möglichst unbemerkt – massiv Souveränität und demokratische Teilhabe vom Bürger weg an Institutionen wie die EZB oder den ESM transferiert. Nicht aus Bösartigkeit, sondern um die EU in der Krise handlungsfähig zu machen. Milliardenzahlungen werden nach Abendspaziergängen von Staatschefs genehmigt, Parlamente ausgebremst – die EU nimmt Züge einer aufgeklärten Diktatur an.

Eine aufgeklärte Diktatur?

Köppel: Wenn Rechtsstaatlichkeit und demokratische „Checks“ und „Balances“ außer Kraft gesetzt, wenn immer weniger, nicht legitimierte Leute immer weitreichendere Entscheidungen treffen, für die man sie aber nicht verantwortlich machen kann, dann haben wir keine richtige Demokratie und keinen Rechtsstaat mehr. Das ist tragisch, denn gerade die europäische Geschichte lehrt, daß die schlimmsten Entscheidungen stets von ganz wenigen getroffen wurden. Betreibt man wie die EU Demokratie ohne Demos, also ohne Volk, bleibt nur noch Kratie, die Herrschaft, übrig. Die Deutschen hoffen auf ihr Verfassungsgericht, von dem sie glauben, es werde das Schlimmste verhindern.

Und das tut es nicht?

Köppel: Das werden wir sehen. Ich respektiere die Rolle, die das Verfassungsgericht in Deutschland spielt, aber in der Schweiz würden wir sagen: Was brauchen wir dafür ein Verfassungsgericht? Wir sind selbst der Verfassungsgeber! Der Bürger ist der Souverän.

Sie meinen, deutsch ist, abzuwarten ob sich etwas als erlaubt oder verboten erweist. Schweizerisch ist, die Sache selbst in die Hand zu nehmen?

Köppel: Es hat sicher etwas Deutsches, soviel Verantwortung in die Hände der Richter zu legen. Es hat auch etwas Gefährliches, denn Richter allein haben nicht die politische Vernunft gepachtet. Die EU-Krise führt uns vor Augen, wie wichtig es ist, die Bürger ins Boot zu holen, sich an den Interessen der Bürger zu orientieren, nicht an den Interessen der Politiker oder der Bürokraten. Heute dient die EU vor allem den Interessen der politischen Klasse. Darum regt sich Widerstand. Und warum ist man an diesen Punkt gekommen? Weil eben die Politiker eigenmächtig, über die Köpfe der Bürger hinweg die Integration betrieben haben. Jetzt will man die Probleme mit noch mehr Macht für die EU-Politiker lösen: die gleiche falsche Medizin, die das Problem verursacht hat. Wurden die Deutschen etwa je gefragt, was sie davon halten und ob sie das überhaupt wollen? Nein, es wurde einfach gemacht, und je weniger die Leute mitbekommen haben, desto besser.

Dennoch kommt die AfD in Umfragen derzeit nicht über drei Prozent. Wie erklären Sie sich die Passivität vieler Deutscher?

Köppel: Natürlich steht Ihr Land einer besonders anspruchsvollen, ja heiklen Herausforderung gegenüber. Für die Deutschen ist die EU eine Art Vaterlandsersatz. Man konnte ja nach 1945 nicht mehr Deutscher sein, aber als Europäer war eine Rückkehr auf die Bühne möglich. Die EU hat den Deutschen so existentiell viel gebracht. Verständlich, daß man das nicht wegwischt, sondern an einer scheinbar bewährten Struktur festhält. Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, wie viel kritischer und offener die Debatte gerade in Deutschland geworden ist. Ihrer Kanzlerin wird vorgeworfen, sie watschle um die Abgründe herum, ohne die Probleme zu lösen. Vielleicht ist das Herumwatscheln das Beste, was ein deutscher Regierungschef in dieser verworrenen Lage tun kann. Mittelfristig, auch unter dem Einfluß dieser neuen Partei, sollte sich Deutschland dafür einsetzen, daß in Europa elementare rechtsstaatliche und demokratische Prozesse wieder befolgt werden.

„Demokratisch geerdet: Small is beautiful!“

Was meinen Sie genau?

Köppel: Die EU sollte vom Kopf auf die Füße gestellt, demokratisch geerdet werden. Deutschland sollte sich auch allen Brüsseler Großraum- und Machtphantasien aus schlechter historischer Erfahrung widersetzen. Small is beautiful! Heute ist die EU mit ihrem Zentralismus, ihren undurchsichtigen Entscheidungsstrukturen, ihrer Ausbremsung der Demokratie und des Rechtsstaats ein geradezu antieuropäisches Projekt, denn in Europa haben wir jahrhundertelang dafür gekämpft, um die Macht zum Bürger zu holen. Die Herrschaft nicht gewählter Funktionäre in arkanen bürokratischen Strukturen kann nicht der Höhepunkt europäischer Verfassungsentwicklung sein.

Roger Köppel ist Chefredakteur und Verleger des Schweizer Nachrichtenmagazins Die Weltwoche. Bekannt wurde er in Deutschland vor allem durch seine zahlreichen Talkshow-Auftritte, etwa bei „Anne Will“, „Maybrit Illner“, „Maischberger“,  „Hart aber fair“ und anderen. Die FAZ nennt ihn „den Unruhestifter der Schweizer Medienszene“, der Spiegel einen „Schweizer Nationalkonservativen“, die taz einen „Biedermann und Brandstifter“. Das Branchenmagazin Schweizer Journalist wählte ihn 2006 zum „Journalisten des Jahres“, und das Wirtschaftsmagazin Bilanz attestiert ihm, mit Themen wie Sozialmißbrauch, Ausländerintegration und Islamisierung in der Schweiz nationale Debatten angestoßen zu haben. Köppel, geboren 1965 in Zürich, begann bei der Neuen Zürcher Zeitung, wurde Vize-Chefredakteur des renommierten Züricher Tages-Anzeigers, 2001 Chefredakteur der Weltwoche, 2004 der Welt in Berlin, 2006 kehrte er zur Weltwoche zurück. Schließlich kaufte er das 1933 gegründete Traditionsblatt, dessen Auflage um die 80.000 Stück schwankt, und etablierte es als bedeutendste rechtsliberale Zeitschrift im deutschsprachigen Raum.

Foto: Köppel: „Viele Journalisten sind links und haben so einen verschobenen Blick auf die Realität … Nicht nur der Euro, die EU ist eine Fehlkonstruktion, was sie aber nicht sehen wollen.“

www.weltwoche.ch

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Roger Köppel
ist Chefredakteur und Verleger des Schweizer Nachrichtenmagazins
Die Weltwoche. Bekannt wurde er in
Deutschland vor allem durch seine zahlreichen Talkshow-
Auftritte, etwa bei „Anne Will“, „Maybrit Illner“,
„Maischberger“, „Hart aber fair“ und anderen. Die FAZ
nennt ihn „den Unruhestifter der Schweizer Medienszene“,
der Spiegel einen „Schweizer Nationalkonservativen“,
die taz einen „Biedermann und Brandstifter“. Das
Branchenmagazin Schweizer Journalist wählte ihn 2006
zum „Journalisten des Jahres“, und das Wirtschaftsmagazin
Bilanz attestiert ihm, mit Themen wie Sozialmißbrauch,
Ausländerintegration und Islamisierung in der
Schweiz nationale Debatten angestoßen zu haben.
Köppel, geboren 1965 in Zürich, begann bei der Neuen
Zürcher Zeitung, wurde Vize-Chefredakteur des renommierten Züricher Tages-Anzeigers, 2001 Chefredakteur
der Weltwoche, 2004 der Welt in Berlin,
2006 kehrte er zur Weltwoche zurück. Schließlich
kaufte er das 1933 gegründete Traditionsblatt,
dessen Aufl age um die 80.000 Stück schwankt,
und etablierte es als bedeutendste rechtsliberale
Zeitschrift im deutschsprachigen Raum

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nachzulesen bei JF 27-2013

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Update: Grosser Artikel: Wer tötet wen?….Rechte und Linke Gewalt & Ausländergewalt– Der große Vergleich.


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Die Linken und ihre HSR Hirnlosen-Strassen-Ratten beeinflussen Statistiken, manipulieren Zahlen und beherrschen die Medienberichterstattung.

Es werden völlig falsche Eindrücke mit Absicht erweckt, allein um die Öffentlichkeit massiv zu indoktrinieren.

Die hohe linksradikale Gewaltzahl wird von den Mainstream-Medien vertuscht.

Die wesentlich höhere, zum Teil nur als bestialische Gewalt u.a. an Kinder und Jugendliche, Bedrohung von Zeugen, Ermordung von Widerständlern (Kirsten Heisig) wird unverantwortlich komplett verschwiegen.

Jeder Journalist, der sich dagegen wehrt, weil er eine ehrliche Reportage abliefern will, wird von seinen, bereits von den Linken bedrohten und mit Existenzvernichtung gekennzeichneten Vorgesetzten, abgewiesen und nicht selten ebenfalls mit Existenzvernichtung abgestraft…….

Das ist Realität……Linker- und Migranten-Gewalt……eine Bedrohung für ein ganzes Volk.

Wiggerl

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Tötungsdelikte mit rechtsradikalem Hintergrund sind spätestens seit 2009 stark rückläufig. In den Medien und von der Linken wird aber der gegenteilige Eindruck erweckt.

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Im Zusammenhang mit der Mordserie an neun Migranten und einer Polizistin, die dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zur Last gelegt wird, steht Deutschland wieder als besonders rassistisches Land am Pranger. Mehmet Daimagü-ler, der als Anwalt zwei Familien von NSU-Opfern im aktuellen Münchner Prozess gegen Beate Zschäpe und andere Rechtsradikale vertritt, befand beispielsweise: «Wir können nicht über den NSU reden, ohne über Thilo Sarrazin zu sprechen» – als ob die Morde ein Ergebnis der Stimmung in der Bevölkerung gewesen seien, der der SPD-Politiker mit seinem Buch Deutschland schafft sich ab Ausdruck verliehen habe.

Der Prozess gegen die türkischen Schläger, die Jonny K. in den Tod prügelten, ist gescheitert. Bis zur Neuverhandlung bleiben die Angeklagten auf freiem Fuß. Ihre Freunde feixten im Gerichtssaal.

Keine Reue, keine Strafe, kein Recht

Im Gerichtssaal dominieren Bekannte der Angeklagten, die sich auch noch in makaberen Beleidigungen gefallen.

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kompletter ausführlicher und nicht manipulierter Artikel unter

Dossier – Ausländergewalt

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München: Mosleminnen verbrennen Grundgesetz


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MUSLIMAS FANATISCHER ALS DIE MÄNNER……SIE LIEBEN DIE UNTERDRÜCKUNG……WAS SOLL’s, MIT WESEN AUS DEM 17. Jhd.

LÄSST SICH SCHWERLICH REDEN………………….

Grundgesetz

Die Kundgebung der FREIHEIT am gestrigen Samstag auf dem Münchner Stachus wurde von vielen jungen fanatischen Moslems belagert, die meisten übrigens weiblich.

Sie schrien hysterisch, pfiffen, warfen uns Blicke voller Hass zu und beleidigten massiv (“Hurensohn”, “Depp”, “Arschloch”, “Scheiß Bastard”, “Fick den Juden in den Arsch”, “Halt die Fresse” etc).

Am Ende des achtstündigen Kundgebungstages verteilten wir Ausgaben des Grundgesetzes und sagten ihnen, dass dies die Regeln unseres Zusammenlebens seien und nicht die Scharia.

Eine Moslemin wurde kurz darauf dabei beobachtet, wie sie das Deutsche Grundgesetz laut Zeugenaussage zusammen mit zwei Freundinnen angezündet und verbrannt haben(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video mit der Grundgesetz-Verteilung:

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Es gab an diesem Tag noch weitere spannende Erlebnisse. Ein junger Moslem kam an unseren Stand, nahm sich einen Infozettel, zerriss ihn und warf ihn triumphierend in die Luft. Hier die Fotoserie von dem Vorfall:

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Eine Moslemin meinte, ich sei feige. Denn ich würde mich nie trauen, hier zu stehen und dies alles zu sagen, wenn die Polizei nicht da wäre. Auf meine Frage, was denn dann passieren würde, entgegnete sie, dann könnten beispielsweise Bomben fliegen..

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Zwei junge Moslems beschwerten sich darüber, dass an unserem Stand ein Sparschwein steht. Sie forderten, dass es weggenommen werden müsse, denn das Schwein ist bekanntlich ein unreines Tier im Islam. Alles klar? Sie versuchen schon jetzt, uns ihre Weltanschauung, Verhaltensweisen und Regeln aufzuzwingen.

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Ihre Verachtung für unser Land drücken sie auch durch ihr Pfeifen, Lärmen und Schreien während der Bayerischen und Deutschen Nationalhymne aus:

Gnade uns Gott, wenn Menschen mit dieser Gesinnung in Mehrheitsverhältnisse kommen, in Entscheidungspositionen sitzen und die Macht auf der Straße haben. Wir werden unser Land in wenigen Jahrzehnten nicht mehr wiedererkennen. Der Weg zur Mehrheit wird mit Gewalt und Terror gepflastert sein.

Der CIA-Chef Michael Hayden prognostizierte in einem Interview bürgerkriegsähnliche Verhältnisse in Europa um das Jahr 2020.

Daher ist es so wichtig, jetzt etwas zu tun.

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München: Mosleminnen verbrennen Grundgesetz

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Übernahme von PI aus Sicherheitsgründen. Die Arbeit von Michael Stürzenberger ist zu wichtig,um sie angreifbar zu machen.

Von unserer Seite aus wurden sämtliche bisherigen Videos und Beiträge im Kampf gegen ZIEM in das Zentralarchiv in die USA gesandt.

Von da können sie jederzeit wieder aktiviert werden, sollte es nötig werden.

Toni//

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Bekenntnis bayerischer Aleviten zum Grundgesetz bleibt ohne Lob


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Scharia-Kritik totgeschwiegen

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Aufruf zur Distanzierung von der Scharia anlässlich der Forderung von Dr. Aydin Findikcis“, lautet die schlichte, dafür aber umso bedeutsamere Überschrift einer gemeinsamen Presseerklärung von Vereinen und Verbänden der Alevitischen Gemeinden in Bayern. Findikcis ist Vordenker der Initiative „Ich akzeptiere das Grundgesetzbuch, ich will keine Scharia“, die allerdings weit von einer Massenbewegung entfernt ist und angesichts der Reaktionen auf die Presseerklärung wohl auch nie eine werden wird. Doch das hält die Aleviten in Bayern nicht davon ab, zu betonen, dass aus ihrer Sicht „die Scharia (der politische Islam)“ das Haupthindernis der Integration von Islamangehörigen und die Hauptgefahr für das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Glaubensrichtungen sei.

Obwohl immer wieder gefordert wird, die Muslime sollten sich besser in die Gesellschaft integrieren, reagierten die deutschen Medien auf das Bekenntnis der bayerischen Aleviten mit Schweigen. Ali Dogan, Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschland e.V., betonte gegenüber der PAZ, dass der Bundesverband der Aleviten generell hinter der Erklärung des bayerischen Landesverbandes stehe, und bedauerte, dass es bisher keine positiven Reaktionen gebe.

Kritik kommt dafür aus den Reihen der Muslime selbst. So unterstellte der Imam der Penzberger Moschee in München, Bajrambejamin Idriz, die Aleviten, selbst Muslime, würden sich eine extre- mistische islamfeindliche Strömung zu eigen machen. Der umstrittene Imam betont, dass man die Scharia nicht mit dem Grundgesetz auf eine Stufe stellen könne, und wirbt für diese, ohne darauf einzugehen, dass in anderen Ländern im Namen der Scharia gefoltert, gesteinigt und entrechtet wird.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 20-2013

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Sind Aleviten Muslime?

In den Meinungsumfragen werden die Aleviten üblicherweise zu den Muslimen gerechnet. Die Aleviten selbst sind uneins darüber, ob das angemessen ist oder nicht.

Ein religionswissenschaftliches Gutachten aus dem Jahr 2003 kam zu dem Urteil, das Alevitentum sei entweder eine „eigenständige Religion mit besonderen Bezügen zum Islam“ oder aber eine „eigenständige Größe innerhalb des Islam“, d.h. eine Art islamischer „Konfession“, neben den beiden anderen „Konfessionen“ Sunniten und Schiiten. Die Alevitische Gemeinde Deutschland e.V. ist seither als „Religions-gemeinschaft“ gemäß Paragraph 7 Grundgesetz anerkannt, so dass der Alevitische Religionsunterricht mittlerweile in vielen Bundesländern ein ordentliches Lehrfach ist (z.B. in Niedersachsen).

Die Alevitische Gemeinde Deutschland selbst unterscheidet drei Typen von Aleviten:

Das Alevitentum als eigenständiger Glauben
Die meisten Aleviten vertreten die Auffassung, dass das Alevitentum ein eigenständiger Glauben ist. Sie verstehen sich als modern und zukunftszugewandt. Sie wollen das Alevitentum unter Berücksichtigung der deutschen Gegebenheiten an ihre Kinder weitergeben. Strukturreformen halten sie für nötig, denn ein anatolisches Dorf ist etwas Anderes als eine deutsche Großstadt im 21. Jahrhundert.

Nach Auffassung dieser Aleviten kann jeder, der sich mit dem Alevitentum identifiziert und das Versprechen ablegt, nach alevitischen Regeln zu leben, in die alevitische Gemeinschaft aufgenommen werden. Alevitischen Religionsunterricht in der Schule halten diese Aleviten für richtig und notwendig.

Das Alevitentum als eine Form des Islam
Manche Aleviten verstehen sich als Alevit und Muslim zugleich. In der Türkei, in der die Aleviten seit vielen Jahrzehnten zur Assimilation an den sunnitischen Mehrheitsislam gedrängt werden, haben die Aleviten oft Angst davor, sich zu ihrem Alevitentum zu bekennen. Viele halten ihren Glauben geheim und folgen äußerlich den sunnitischen Regeln, in der Hoffnung, dass die Sunniten sie als „alevitische Muslime“ anerkennen. Oft versuchen sie, ihren Glauben durch Berufung auf den Koran und die Überlieferungen des Propheten zu rechtfertigen. Manche sind der Auffassung, dass das Alevitentum der „wahre“ Islam sei.

Vertreter dieser Gruppe fordern, dass die Aleviten im türkischen Amt für Religionswesen vertreten sein sollten. Damit wären sie offiziell als Teil des Türkischen Islam anerkannt.

Aleviten, die unter sich bleiben wollen
Eine kleine Gruppe von Aleviten, überwiegend Angehörige der älteren Generation, möchte unter sich bleiben und den Glauben so leben, wie er seit je her war. Nach Auffassung dieser Aleviten kann nur derjenige Alevit sein, der aus einer alevitischen Familie stammt und der seine Zugehörigkeit zum Alevitentum durch ein feierliches Versprechen bestätigt hat. Vertreter dieser Gruppe vertreten in der Regel die Ansicht, dass der „Alevitische Weg“ der Öffentlichkeit verborgen bleiben soll.

(nach: Ismail Kaplan, Glaubensgrundlagen und Identitätsfindung im Alevitentum, in:       F. Eißler [Hg.], Aleviten in Deutschland, 2010, 29–76).

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Alawiten

Alawiten (auch Alawiden oder Alauiten), marokkanische Herrscherdynastie. Ihre Herkunft leiten die alawitischen Scherifen über Hassan von dessen Vater Ali her, dem Schwiegersohn des Propheten Mohammed. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts ließen sie sich im Tafilelt, dem Südosten Marokkos, nieder und ernannten sich 1666 nach der Besetzung von Fès zu den Nachfolgern der Saaditen. Bis zu seinem Tod 1672 eroberte der erste alawitische Sultan, Mulai al-Rasid, fast das gesamte Gebiet des heutigen Marokko. Sein jüngerer Bruder und Nachfolger, Mulai Ismail (1672-1727), setzte die Befriedung des Landes fort, strukturierte die Armee neu und bildete eine Miliz aus 40 000 sudanesischen Soldaten, die die Erhebung feindlicher Stämme, vor allem der Berber, verhindern sollten. Nach Ismails Tod kam es zu Thronstreitigkeiten, doch stellte Muhammed ibn Abdallah (1757-1790) ab 1757 die Ordnung wieder her. Er forcierte den Handel mit Europa. Unter französischer Protektoratsverwaltung (1912-1955) wahrte der Sultan von Marokko lediglich formal die Souveränität. Bis heute entstammen die marokkanischen Monarchen dem Herrschergeschlecht der Alawiten.

Verfasst von:
Marion Pausch
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Deutschland – ein williges Opfer der Rassismuskeule


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Früher durfte ein Narr die Wahrheit sagen, ohne das er am Galgen baumeln musste….

Heute sorgen die Faschisten der „antifa=HSR“  für eine trostlose Gegenwart.

Deutschland, spätestens seit dem Jahr 2000 nur noch ein Land der Narren.

Politisch zu 100% und die Bevölkerung zu 90%…..

Wie es heutzutage einem, der sich politisch zum Narren machen lässt, am Ende ergeht,

das sehen wir hier.

Einspruch?

Toni

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narr-galgen

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AUDIO

Die Hexenjagd auf Thilo Sarrazin hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Der Anti-Rassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen (UN) hat Deutschland gerügt, weil es Sarrazin wegen Äußerungen in einem Interview in der Zeitschrift „Lettre International“ im Jahr 2009 nicht strafrechtlich verfolgte. Damit habe Deutschland die Antirassismus-Konvention der UN verletzt. Der Ausschuss nennt Aussagen Sarrazins über Türken und Araber rassistisch und fordert von Deutschland Maßnahmen, damit solche Äußerungen künftig bestraft werden können. Innerhalb von 90 Tagen muss Deutschland berichten, wie es die Forderungen des Ausschusses umzusetzen gedenkt.

Deutschland hat 1969 das „Internationale Abkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung“ (kurz: UN-Antirassismuskonvention) ratifiziert. Dies taten bis 2012 auch 174 weitere Staaten. Deutschland erklärte bei der Ratifikation keine Vorbehalte. Die Schweiz dagegen gab bei der Ratifizierung in weiser Voraussicht zu Protokoll: „Die Schweiz behält sich vor, die notwendigen gesetzgeberischen Maßnahmen zur Umsetzung von Artikel 4 in ge­bührender Berück­sichtigung der Meinungsäußerungs- und der Vereinsfreiheit zu ergreifen, welche unter anderem in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert sind.“ Die Eidgenossen hoben damit darauf ab, dass es darüber, was noch von der Meinungsfreiheit ge­deckt ist und dem, was strafrechtlich geahndet werden soll, unterschiedliche Ansichten und Auslegungen geben kann.

Auch Österreich, Großbritannien, Frankreich oder Monaco haben in Erklärungen bei der Ratifikation des Abkommens im Zusammenhang mit Maßnahmen gegen Rassismus zugleich das Recht auf Meinungsfreiheit betont. Die USA erklärten bei der Ratifikation in einem sehr ausführlichen Vorbehalt kategorisch, dass sie in keiner Weise eine Einschränkung des Rechts auf Redefreiheit gemäß der amerikanischen Verfassung durch die UN-Antirassismuskonvention beziehungsweise eine Interpretation derselben akzeptieren. Die USA, kurz gefasst, denken nicht im Traum daran, sich durch einen zumal mit Vertretern aus diversen Diktaturen zusammengesetzten UN-Ausschuss Vorschriften bezüglich amerikanischer Gesetze machen zu lassen.

Deutschland hat 2001 auch – wie nur 54 weitere Staaten – dem Individualbeschwerdeverfahren zugestimmt. Ein solches hatte der Türkische Bund Berlin-Brandenburg (TBB) angestrengt, nachdem die Berliner Staatsanwaltschaft keinen Anlass für eine strafrechtliche Verfolgung Sarrazins gesehen hatte. Das aus Steuermitteln finanzierte Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hat den TBB mit einem Amicus Curiae-Gutachten (Äußerung Dritter) vor dem UN-Ausschuss unterstützt. Über diesen heißt es in der Konvention: „Er besteht aus achtzehn in persönlicher Eigenschaft tätigen Sachverständigen von hohem sittlichem Rang und anerkannter Unparteilichkeit, die von den Vertragsstaaten unter ihren Staatsangehörigen ausgewählt werden.“

Von den 18 sogenannten Sachverständigen – ein Deutscher ist nicht darunter – stammen allein elf aus Staaten, die selbst nicht das Verfahren der Individualbeschwerde akzeptieren. Es sind dies Guatemala, Burkina Faso, Togo, China, Pakistan, die Türkei, Niger, USA, Großbritannien, Kolumbien und Indien. Ferner sind 17 der 18 Persönlichkeiten von angeblich „hohem sittlichem Rang“, die jetzt meinten, über deutsches Recht und Gesetze in dieser Weise urteilen zu können, nach den Angaben in ihren Lebensläufen der deutschen Sprache nicht mächtig. Sie können weder eine deutsche Tageszeitung lesen noch gar einen deutschen Strafrechtskommentar.

Es sind auch nicht alle Juristen: Patricia Nozipho January-Bardill aus Südafrika hat Linguistik studiert, der Türke Kun Gut und der Pakistaner Anwar Kemal sind Politologen; diese haben schon in Deutschland meistens keinen Schimmer von Rechtsfragen. Der Rumäne Ion Diaconu, Jahrgang 1938, hat schon in den 60er Jahren unter Ceausescu als Diplomat gedient, was ohne KP-Mitgliedschaft kaum möglich gewesen sein dürfte. Ein Experte in Fragen der Meinungsfreiheit gemäß Artikel 5 Grundgesetz, der Schrankensystematik der Grundrechte oder der Rechtsprechung zu den Paragraphen 130 StGB und 185 StGB (Volksverhetzung, Beleidigung) dürfte Diaconu ebenso wenig sein wie Noureddine Amir aus Algerien, Kokou Mawuena Ewomsan aus Togo oder Fatimata-Binta Victoire Dah aus Burkina Faso. Wie es um die Unabhängigkeit des Chinesen Yong´an Huang bestellt ist, sähe man bald, wenn er einmal statt an Deutschland öffentliche Kritik an der rassistischen und mörderischen Unterdrückung der Tibeter äußerte. Schnell wäre es vorbei mit der Diplomatenherrlichkeit.

Die Bundesregierung hatte sich im Januar – vor dem Votum des Ausschusses – in ihrem turnusmäßigen Bericht an denselben auch zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Sarrazin geäußert. Darin hieß es: „Die Bundesregierung betont noch einmal ausdrücklich, dass sie die Äußerungen Sarrazins ablehnt und sich ihres verletzenden Charakters bewusst ist. Dies hat die Bundesregierung auf vielfältige Weise, u. a. durch öffentliche Äußerungen von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, zum Ausdruck gebracht.“ Dennoch sei die Bundesregierung der Auffassung, dass sich aus der Konvention im konkreten Fall keine Verpflichtung ableiten lasse, „die Äußerungen Sarrazins mit den Mitteln des Strafrechts zu verfolgen – zumal dies nicht mit der Meinungsfreiheit vereinbar wäre.“

Diese Stellungnahme der Bundesregierung hat den UN-Ausschuss jedoch kein bisschen beeindruckt. In seiner Entscheidung führt er Zitate Sarrazins in englischer Übersetzung auf, teils aus dem Zusammenhang gerissen, und interpretiert sie stets nur gegen ihn. Dabei wurde dem UN-Ausschuss fleißig vom DIMR souffliert. Das Institut wurde im Jahr 2000 auf Beschluss des Bundestages unter Berufung auf die „Pariser Prinzipien“ der Vereinten Nationen gegründet, die den Staaten die Einrichtung einer nationalen Menschenrechtsinstitution empfahlen. Die rund 50 Mitarbeiter des DIMR werden aus dem Bundeshaushalt finanziert. In seinem Gutachten erklärt das DIMR, Äußerungen Sarrazins erfüllten die „Voraussetzungen der Volksverhetzung“, es beklagt ein „zu enges Verständnis von Rassismus“ deutscher Gerichte und dass rassistische Äußerungen hierzulande zu wenig bestraft würden. Zu selten sei in der Sarrazin-Debatte auch die Frage gestellt worden, welche Wirkungen und Konsequenzen die Debatte bei den Betroffenen und in ihrem Alltag ausgelöst habe – all diese Punkte finden sich später im Votum des UN-Ausschusses als Kritik an Deutschland wieder. Die Stellungnahme des DIMR gipfelte in der Anregung an den UN-Ausschuss, dieser möge in seine Entscheidung „Empfehlungen zur Schulung von Staatsanwaltschaft und Richterschaft“ in Deutschland aufnehmen, so dass diese besser erkennen könnten, was Rassismus sei.

Wie reagiert Berlin? Der Vorsitzende des Bundestags-Rechtsausschusses, Siegfried Kauder (CDU), erklärte gegenüber der „Frankfurter Rundschau“: „Die Äußerungen von Thilo Sarrazin über die türkische Bevölkerung halte ich für absolut unmöglich und inakzeptabel. Das dürfen wir auch nach deutschem Recht nicht zulassen.“ Wenn Gerichte das anders sähen, müssten die Gesetze verschärft werden. Dazu werde er einen Gesetzesvorschlag unterbreiten.

Widerlich: Hauptsache devot… Deutschland muß sich vor dem Uno-Menschenrechtsrat verantworten – und gibt sich unterwürfig und schleimig…..


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Politische Korrektheit: Der Rassismus der anderen

Deutschland ist vom Antirassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen gerügt worden, weil es Thilo Sarrazin für dessen umstrittene Äußerungen zu Türken und Arabern nicht bestraft hat.

Wussten Sie, wer in dem betreffenden Ausschuss der Vereinten Nationen sitzt?

Aufklärung bringt obiger LINK

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Vorab: was einige wohl nicht wissen, ist die Tatsache, dass die UN 1943 gegründet wurde, mit dem Ziel und Zweck, Deutschland zu vernichten.

Dies hatte nichts mit dem demokratisch gewählten Reichskanzler Hitler zu tun, sondern mit der deutschen Vorherrschaft in allen Bereichen.

Auch wollte sich das Deutsche Reich von dem durch Engländer und USA geführten Dollar-System, trennen.

Die UN oder auch UNO ist nichts anderes, als eine rein deutschfeindliche Organisation seit 1943.

Wiggerl, Geschichte, deutschelobby

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Zitate deutsch uno                 Deutschland muß sich vor dem Uno-Menschenrechtsrat

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Die Uno-Paläste in Genf, wo die Weltorganisation sich mit der globalen Menschenrechtslage befaßt, sind für Deutschland noch niemals gute Orte gewesen. Nach dem Ersten Weltkrieg tagte dort der Völkerbund, der die im Versailler Vertrag festgeschriebene Niederhaltung und Ausplünderung Deutschlands zu verstetigen suchte. Seine Mittel waren Heuchelei, Doppelstandards und Gewalt-androhung. In den fünfziger Jahren fanden in Genf mehrere Deutschland-Konferenzen der zerstrittenen Siegermächte des Zweiten Weltkriegs statt, die sich in einem Punkt allerdings einig waren: Deutschland sollte weiterhin geteilt bleiben!

Letzte Woche versammelte sich im „Palais des Nations“ der Uno-Menschenrechtsrat, um den Vertreter der Bundesrepublik ins Gebet zu nehmen. Die Veranstaltung geriet zum politischen Kabarett: Der Iran bemängelte die Islamophobie in Deutschland, Nordkorea die eingeschränkte Versammlungsfreiheit. Rußland, Weißrußland und Usbekistan kritisierten die Gewaltexzesse der Polizei. Nicaragua sorgte sich um die Straßenkinder, Kuba um die Armen und Bahrain um die Zigeuner in Deutschland.

Der türkische Vertreter nutzte seine Hypothesen zum mutmaßlichen Nationalsozialistischen Untergrund (NSU), um Maßnahmen gegen Fremdenfeindlichkeit zu verlangen und die Forderung nach der doppelten Staatsangehörigkeit zu bekräftigen. Auch die Verbündeten mochten sich einen Seitenhieb nicht verkneifen: Die Amerikaner forderten Maßnahmen gegen Neonazis, und der britische Diplomat sinnierte über einen „institutionellen Rassismus“, der die NSU-Morde begünstigt habe.

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Und der Vertreter der Bundesrepublik? Markus Löning, Beauftragter für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Fragen – kurz: Menschenrechtsbeauftragter –, statt Kontra zu geben, präsentierte sich reuig, lernbereit, unterwürfig. Klar, die Veranstaltung war lächerlich und doppelzüngig, der Menschenrechtsrat erwies sich als Witz, und Lönings Devotheit ist eine BRD-typische Eigenschaft. Doch darin erschöpfte die Farce sich nicht.

Da ist zunächst die fatale Kodifizierung und Funktionalisierung der „Menschenrechte“. Sicher, eine Welt, welche die „Menschenrechte“ glatt leugnete, wäre furchtbar. Die „Menschenrechte“ gehören zu den universellen Begriffen, die als Ideal, als Leitstern und regulative Idee unverzichtbar sind und im Konfliktfall eine letzte Schranke setzen. Sie jedoch innerhalb einer politisch, rechtlich, kulturell und religiös fragmentierten Welt in den Alltag zu holen, als einklagbares Recht womöglich, macht die Welt nicht besser, sondern entleert den Begriff und erniedrigt ihn zur politischen Waffe, mit der sich selbst Hungerblockaden, Kriege und Flächenbombardements rechtfertigen lassen.

Der Westen war damit lange erfolgreich. Nun haben sich Rußland und die Dritte-Welt-Staaten, der Belehrungen aus Deutschland, dem Musterschüler des Westens, müde, eine kleine Retourkutsche geleistet. Ein Sonderfall ist die Türkei, die gegenüber Deutschland eine klare Interessenpolitik betreibt. Sie hat den – aus ihrer Sicht begreiflichen – Wunsch, den Bevölkerungsexport fortzusetzen, ihn in Deutschland mit Sozialleistungen versehen zu lassen und politisch als fünfte Kolonne zu etablieren. Dafür nutzt sie auch die Vereinten Nationen.

Zu dieser Strategie gehört die Forderung des Antirassismus-Ausschusses der Uno an die deutschen Behörden, Thilo Sarrazin rechtlich zu belangen, was auf ein Gesinnungsstrafrecht hinausläuft. Hinter der Forderung steht der Türkische Bund in Berlin. Die amerikanische und britische Kritik an Deutschland ist als Hinweis zu verstehen, daß dieser Kurs auf der Linie angelsächsischer Eine-Welt-Konzepte liegt. Wenn die Teilnahme an einer derartigen Farce sich schon nicht vermeiden läßt, ist es die Pflicht eines Politikers, namens seines Staates die Würde zu wahren.

In seinem Nachruf auf Außenminister Walther Rathenau schildert Stefan Zweig, wie dieser 1922 vor den tribunalartig versammelten Vertretern der Siegermächte die vorbereiteten Fragen aus dem Stegreif parierte, und zwar über Stunden und in der jeweiligen Landessprache. „Als die Sitzung aufgehoben war, sahen alle im Saale auf, es war jener unwillkürliche Augenblick der Ehrfurcht, den der Gegner für den überlegenen Geist empfindet.“

Statt einen Rathenau bietet die Bundesrepublik Guido Westerwelle und Markus Löning auf: eine Größe aus der kleinen Berliner FDP, die 2009 ihr Bundestagsmandat verlor und einen Versorgungsposten benötigte. Das Amt des Menschenrechtsbeauftragten war 1998 von der rot-grünen Bundesregierung eingeführt worden, als Kompensation für den gleichzeitigen Beschluß, an der Bombardierung Serbiens teilzunehmen. Lönings Aufgabenbereich im Auswärtigen Amt ist unscharf definiert. Er kann nichts beschließen und trägt für nichts Verantwortung, darf aber überall seine Meinung beisteuern. Zu seinen Amtsvorgängern gehört typischerweise Claudia Roth. Die politische Negativauswahl ist eindeutig strukturell bedingt.

Teil des Bedingungsgefüges ist die grassierende Hypermoral, die aus Angst vor dem Politischen entstandene Neigung, Außenpolitik nicht als Interessenkampf konkurrierender Mächte, Kulturen, Religionen aufzufassen, sondern als die Pflicht zu solidarischer Familienmoral, ausgeweitet auf die „Menschheit“. Eingesperrt in diesem ideologischen Gefängnis – einem inneren Versailles – ist die deutsche Politik wehrlos gegenüber anderen Staaten, die damit rechnen können, daß jeder noch so absurde Vorwurf zu moralischer und in der Folge zu politischer und finanzieller Nachgiebigkeit führt.

Die Veranstaltung in Genf hat also bloß bestätigt, was alle relevanten Kräfte außerhalb Deutschlands wissen.

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anti deutsch uno feinde.

deutsche reich fahne

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Politische Korrektheit: Der Rassismus der anderen


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Deutschland ist vom Antirassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen gerügt worden, weil es Thilo Sarrazin für dessen umstrittene Äußerungen zu Türken und Arabern nicht bestraft hat.

Wussten Sie, wer in dem betreffenden Ausschuss der Vereinten Nationen sitzt?

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Vorab: was einige wohl nicht wissen, ist die Tatsache, dass die UN 1943 gegründet wurde, mit dem Ziel und Zweck, Deutschland zu vernichten.

Dies hatte nichts mit dem demokratisch gewählten Reichskanzler Hitler zu tun, sondern mit der deutschen Vorherrschaft in allen Bereichen.

Auch wollte sich das Deutsche Reich von dem durch Engländer und USA geführten Dollar-System, trennen.

Die UN oder auch UNO ist nichts anderes, als eine rein deutschfeindliche Organisation seit 1943.

Wiggerl, Geschichte, deutschelobby

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Es war der Türkische Bund Berlin-Brandenburg (TBB), auf dessen Initiative hin der UN-Ausschuss Thilo Sarrazin verurteilte.

Der TBB hatte zuvor Strafantrag gegen Sarrazin gestellt, doch die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein.

Eine Beschwerde des TBB wies die Generalstaatsanwaltschaft zurück. Daraufhin legte der TBB im Juli 2010 beim UN-Antirassismus-Ausschuss (CERD) Beschwerde ein.

Der veröffentlichte seine Entscheidung im April 2013. In Deutschland gelten Sarrazins Aussagen über kinderreiche und häufig nicht sonderlich arbeitsame Migranten als Meinungsäußerungen.

Doch die Vereinten Nationen werten sie nun als rassistisch. Sie setzen der Bundesregierung nun ein Ultimatum, solche freien Meinungsäußerungen zu unterbieten.

Doch wussten Sie, wer in dem CERD-Ausschuss sitzt?

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Wir Deutschen sollen schweigen…notfalls mit Gewalt, während global-weit rassistisch gefoltert und gemordet wird zu Millionen.

Die Vertreter von 18  Staaten bilden den CERD-Ausschuss. Dazu gehören etwa Herr Gün Kut aus der Türkei, der Deutschland reichlich rassistisch findet.

Herr Gün Kut hat der Bundesregierung 90 Tage Zeit gegeben, die Öffentlichkeit darüber zu unterrichten, wie man unliebsame Äußerungen vom Schlage eines Thilo Sarrazin in Deutschland künftig zu unterbinden gedenkt.

Der Rassismus der Deutschen soll so endgültig bekämpft werden. Während UN-Antirassist Gün Kut die Deutschen im Visier hat, spielen sich zeitgleich in seinem Heimatland Türkei merkwürdige Dinge ab: Da hat ein Umfrageinstitut die rassistischen Einstellungen der Türken begutachtet.

In der Türkei werden demnach Andersgläubige und Ausländer nach einer von der EU finanzierten Studie immer stärker diskriminiert. Jeder fünfte Türke will keinen Ausländer zum Nachbarn, so das Ergebnis der repräsentativen Umfrage. 57 Prozent der Türken
wollen nicht neben Atheisten wohnen, 42 Prozent lehnen Christen als Nachbarn ab.

Eine große Mehrheit der Türken will auch nicht, dass Christen oder Juden bei der Polizei und der Armee arbeiten oder sich in der Politik betätigen dürfen. Wenn Thilo Sarrazin diese Fakten in Deutschland öffentlich thematisieren würde, dann würde er dafür abermals vom UN-Ausschuss ins Visier genommen.

Denn allein schon die Aussage ist »rassistisch«. Die Fakten mögen zwar stimmen, aber nennen darf man sie nicht. Schließlich rügt der UN-Antirassimus-Aus-schuss nicht etwa die Türkei, weil Türken in ihrer Heimat lieber unter sich bleiben wollen, sondern er rügt jene, die wie die Deutschen für solche Rügen empfänglich sind.

In dem CERD-Ausschuss sitzt neben dem Türken ein Vertreter aus Nigeria, wo die Muslime im Norden des Landes sich einen erbitterten Bürgerkrieg gegen die dort noch ansässigen Christen liefern und regelmäßig »Ungläubige« öffentlich bei lebendigem Leib verbrennen oder mit Macheten abschlachten.

Natürlich hat der UN-Antirassimus-Ausschuss diesen Rassismus noch nie gebrandmarkt. Zugestimmt hat der Verurteilung Deutschlands auch Herr Ion Diconu.

Er ist der Vertreter Rumäniens. In seiner Heimat werden Angehörige der Volksgruppe der Roma diskriminiert und rassistisch ausgegrenzt.

Herr Ion Diaconu hat in der Vergangenheit verhindert, dass der Antirassismus-Aus-schuss sein Heimatland dafür rügte.

Auch Herr Koku Mawuena Ika Kana Ewomsan, der Vertreter des schwarzafrikanischen Togo, verurteilte Deutschland, weil man einen Menschen wie Thilo Sarrazin wegen dessen Äußerungen nicht abgeurteilt hat.

In seinem Heimatland Togo werden Menschen, die sich politisch unkorrekt äußern, schließ-
lich wöchentlich hingerichtet.

Und natürlich interessiert das im CERD-Ausschuss niemanden. Nicht anders ist es im Falle des chinesischen Vertreters Huang Yongan und des pakistanischen CERD-Vertreters Anwar Kemal.

Freie Meinungsäußerung gibt es in ihren Heimatländern nun einmal nicht. Der Vertreter Kolumbiens, Elias Murillo Martinez, der Vertreter Guatemalas, Jose Francisco Cali, und auch die CERD-Vertreterin Fatima Binta Dah aus dem afrikanischen Burkina Faso wissen, dass in ihren Heimatländern Menschen ermordet werden, wenn sie sich politisch unkorrekt äußern.

Der Vorsitzende des Antirassismus-Ausschusses ist der Russe Alexej Avtonomov, sein Stellvertreter der Algerier Noureddine Amir.

»Du bist Vollidiot«

Jene, welche mit dem Finger auf Deutschland zeigen, sollten unbedingt  in ihren Heimatländern nach Aufgaben suchen.  

Der Antirassimus-Ausschuss der UN fordert von Deutschland schnellstmöglich eine Art Migrations-Problem-Leugnungsgesetz.

Mit dem könnten dann Menschen wie Sarrazin ausnahmsweise auch mal rückwirkend abgeurteilt werden. Oder sie könnten in Sicherungsverwahrung genommen werden, wenn sie schon als Mehrfachtäter in dieser Hinsicht auffällig geworden sind.

Beim leisesten Räuspern im deutschen Volk zu einer möglicherweise verfehlten Integrationspolitik fordern die Vertreter aus undemokratischen Staaten die Neonazi-Keule zu schwingen und die Rädelsführer pauschal der Ausländerfeindlichkeit zu bezichtigten.
Nach der letzten großen bundesdeutschen Werbeaktion für die Migranten Du bist Deutschland könnte nun vielleicht für die deutschen Normalbürger die Plakataktion kommen: »Du bist Vollidiot«.

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Thilo Sarrazins Leserbrief an die FAZ vom 12.4.2013: “Seriöse Debatte wurde verweigert”


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Der bekannte Bestseller-Autor und Ex-Bundesbanker Dr. Thilo Sarrazin

Deutsch: Thilo Sarrazin am 3. Juli 2009

schrieb folgenden Leserbrief an die “Frankfurter Allgemeine Zeitung”, den die FAZ am Freitag, den 12. April 2013  unter dem Titel “Legitimität in Gefahr”  auf S. 37 veröffentlichte; wir dokumentieren den Text hier vollständig:

“Mit großem Interesse habe ich den Artikel von Klaus-Dieter Frankenberger “Versagt” (F.A.Z. vom 8. April) über die wachsende Bedeutung populistischer Parteien und Bewegungen in Europa gelesen.

Sein längeres Zitat aus der Studie des britischen Forschers Anthony Painter, bei welchen Themen sich die etablierten Parteien mehrheitlich den Fragen und Interessen der Wähler verweigern, liest sich wie eine Inhaltsangabe aus meinen beiden Büchern „Deutschland schafft sich ab” und „Europa braucht den Euro nicht’.

Eine seriöse Debatte dazu wurde in Deutschland von den etablierten Parteien im Wesentlichen verweigert. Nur der Erfolg bei den Lesern bremste weitergehende Attacken, die oft ins Persönliche gingen.

Nach aller historischen Erfahrung suchen sich ungelöste Probleme und verdrängte gesellschaftliche Fragen selbst ihre Paten, wenn die etablierte Politik von ihnen nichts wissen will. Wenn Union und SPD erst einmal gemerkt haben, dass sie ihre Legitimität bei breiten Wählerschichten in Gefahr bringen, kann es schon zu spät sein.”

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„EU“ und Euro: Sarrazin warnt heimische Sparer vor Zwangsabgaben auf Bankguthaben


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Der ehemalige deutsche Bundesbank-Vorstand und SPD-Politiker Thilo Sarrazin Sarrazinwarnt Österreichs- und BRiD- Sparer vor einer Ausweitung der Zwangsabgabe auf Bankguthaben. Ein Szenario wie in Zypern, wo die Bevölkerung nur haarscharf einer verpflichtenden Abgabe als Bedingung für europäische Hilfskredite entkam, sei auch in anderen Mitgliedsländern möglich.

Anlässlich eines vom Liberalen Klub organisierten Vortrags im Linzer Design Center sagte der profilierte Euro-Kritiker im Interview mit FPÖ-TV: „In einer wirklichen Krise steht alles auf dem Prüfstand, auch das Geld der Sparer.“

Die öffentliche Empörung der Bürger angesichts jüngster Euro-Wirren sei durchaus berechtigt, denn deutsche und österreichische Finanzminister seien jederzeit bereit, auch unser Geld für Zypern zu opfern.

Was Thilo Sarrazin noch über die europäische Währungs- und Demokratiekrise sagte, sehen Sie im aktuellen FPÖ-TV-Magazin vom 21. März 2012:

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Euro-Rettung ein Zwangskorsett“

Überhaupt stünde Europa durch die permanente Euro-Rettung am Scheideweg. Die fortschreitende Haftungsübernahme der Nordländer für Schulden der Südländer sei ein Zwangskorsett, wodurch „aus der Krise des Währungssystems eine Legitimitätskrise des politischen Systems“ entstehe. Eine längerfristige Chance für Europa bestehe nur in einem „Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht.“ „Europa braucht den Euro nicht“, resümierte Sarrazin in Anlehnung an den Titel seines zweiten Buchbestsellers nach „Deutschland schafft sich ab“ und widersprach damit klar der vorherrschenden Meinung des EU-hörigen Establishments, wonach ein Scheitern der gemeinsamen Währung auch ein Scheitern des Gemeinschaftsprojektes bedeute.

Ansturm auf Bankeinlagen befürchtet

Im aktuellen FPÖ-TV-Magazin kommt auch der renommierte Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater Günther Robol zu Wort. Er glaubt, dass die Erpressung Zyperns durch die Eurokraten weitreichende Folgen für die Gemeinschaftswährung hat. „Wenn eine Sanierung der spanischen Banken kommen wird, dann sicherlich auch mit Beitrag der Aktionäre und Anleger“, so Robol. Das Zypern-Fiasko könnte in anderen Staaten einen Ansturm auf die Bankeinlagen – einen sogenannten „Bank Run“ – auslösen und damit die Euro-Krise massiv verschärfen.

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Islamische Übernahme: SOS Abendland: Kreuze werden jetzt zu Halbmonden geschmiedet


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Wer gegen die Aufgabe unserer Werte ist, der wird schnell als »rechts« beschimpft.

Und aus Gründen der politischen Korrektheit bejubeln roth moscheenwir nun in Europa die schleichende Islamisierung.

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Es ist noch nicht wirklich lange her, dass Thilo Sarrazin für eine öffentliche Diskussion über die multikulturelle Politik sorgte. Politiker wie Angela Merkel erklärten Multikulti für gescheitert. Wie auch immer man zu der Thematik steht, klar wurde schnell, dass die überwältigende Mehrheit der Menschen die sich abzeichnende Entwicklung ganz sicher nicht begrüßt. Doch statt Dinge zu verändern, beschleunigen wir die Entwicklung nun auf allen Ebenen.

Aus Kirchen werden Moscheen

Das wohl deutlichste Zeichen für die Islamisierung ist die Umwidmung von Kirchen zu Moscheen. Im Jahr 1999 wurde die erste christliche Kirche in Berlin-Kreuzberg an einen islamischen Verein verkauft, der eine Moschee daraus machte.

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Was damals noch für Aufsehen sorgte, ist heute keine Schlagzeile mehr wert. Auch die Moschee in der Neuköllner Flughafenstraße 43Moschee XXXX war bis 2007 eine Kirche. Das Kirchenschiff ist leer. Wo die Bänke standen, liegen orientalische Teppiche. An der Stelle des Altars steht ein Treppchen für den Imam. Und draußen weisen Schilder darauf hin, dass Frauen und Männer getrennte Eingänge benutzen sollen. Nicht anders ist es in der Berliner Manteuffelstraße 4Bmoschee berlin manteuffelstrasse in Tempelhof. Hier ist der arabische Verein »Al Torath« (»Erbe«) eingezogen. Auch dort wurden die Kirchenbänke abtransportiert. Bundesweit gibt es überall das gleiche Bild: Aus der evangelisch-methodistischen Kirche in Mönchengladbach-Rheydt wurde nach 135 Jahren christlicher Tradition eine Moschee. Und die evangelische Johannes-Kirche in der Dortmunder Kielstraße ist jetzt die türkische »Merkez Camii«, eine Moschee des türkischen Staates, »Merkez Camii« dortmundgeworden, die nun von der kriminellen Organisation DITIB betreut wird. Wenn nun auch bald die ehemalige evangelische Kapernaum-Kirche im Hamburger Stadtteil
Horn in eine Moschee umgewandelt wird, dann setzt sich damit die Entwicklung fort: Der Halbmond tritt an die Stelle des Kreuzes, der Imam an die des Pastors, Allah ersetzt die heilige Dreieinigkeit – für viele
Bürger eine schwer erträgliche Vorstellung.

Doch es geht keinesfalls nur um Kirchen, die zu Moscheen umgewidmet werden. Es geht auch um Gebäude, die mit öffentlichen Geldern gebaut wurden und nun abermals mit Steuergeldern an islamische Gruppen vergeben werden sollen. Ein Beispiel ist das 1903 erbaute und denkmalgeschützte Solinger Hallenbad. Es ist seit Sommer 2011 geschlossen. Die kriminelle türkischmuslimische DITIB-Gemeinde will das alte Hallenbad übernehmen, um dort eine Moschee einzurichten. Weil sie auch ein islamisches »Kulturzentrum« einrichten will, soll es Fördermittel in Höhe von drei Millionen Euro geben. So wird die schleichende Islamisierung mit Steuergeldern gefördert. Die Duisburger DITIB-Moschee KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAhatte 3,2 Milli-

onen Euro Fördergelder vom Staat bekommen. In Hamburg gab es Fördermittel für den Bau einer radikalen Moschee, weil der Moscheeverein in St. Georg auch Wohnungen für Muslime auf dem Gelände baute. Dummerweise mussten die dortigen Bewohner dann wegen ihrer Radikalität vom Verfassungsschutz überwacht werden. Die Steuergelder gibt es nie für den Bau einer neuen Moschee, sondern stets für die angeschlossenen »Kultur«- oder »Begegnungszentren«.

In der Stadt Lage an der Lippe hat ein türkischer Verein im Januar 2013 für weniger als 200.000 Euro ein 9.000 Quadratmeter großes altes Industriegelände gekauft. Weil er dort neben einer Moschee auch ein »Kulturzentrum« eröffnen will, ist klar, dass es Millionen Fördergelder aus Steuermitteln geben wird. Um das Geld zu bekommen, reicht dann ein Raum, in dem in einer »Bibliothek« einige deutschsprachige Bücher stehen.

Bei der Berliner Sehitlik-MoscheeKONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA wurde ein Drittel der Baukosten vom Steuerzahler übernommen. Der Moscheebau in Berlin-Wilmersdorf wurde vom Amt für Stadtentwicklung mit mehr als 200.000 Euro unterstützt. Für christliche Kirchen sucht man solche finanziellen Zuwendungen vergeblich. Letztlich fördern wir also die schleichende Islamisierung mit unseren Steuergeldern.

Das Christentum in Europa zerfällt – GRÜNE massgeblich daran beteiligt

Eine Moschee ist aus islamischer Sicht vor allem ein strategischer islamischer Stützpunkt, von dem aus die Islamisierung einer Stadt weiter vorangetrieben wird.

Das Areal einer Moschee gilt nicht als geschenkt oder preisgünstig erworben, sondern als »erobert«.

Roman Silantjew, Islamforscher und Dozent an der staatlichen Moskauer Literaturuniversität, sagt dazu: »Das Wettrennen darum, den Werten der sich rasch nicht gerade zum Besseren wandelnden Welt zu entsprechen, hat den westlichen Christen einen bösen Streich gespielt.

Das ist eine Art symbolischer Zusammenbruch des westlichen Christentums, das einst als Ikone des Fortschritts gegolten, das einst die Weltherrschaft für sich beansprucht hat, jetzt aber seine Positionen kampflos aufgibt.

« Roman Silantjew behauptet, dass Europa seine christlichen Werte schleichend aufgebe. Und wider die Erwartungen der Atheisten würden sie jetzt nicht von säkularen oder atheistischen, sondern von islamischen Traditionen abgelöst. Wir verdrängen das. Und wir fühlen uns gut dabei.

Die Islamisierung vollzieht sich in kleinsten Schritten. Und nun kommt auch noch das islamische »Kafala«-System (übersetzt „Bürgschaft“) nach Europa. Nach Frankreich hat jetzt auch Spanien auf Druck aus islamischen Ländern die Gesetze so geändert, dass Adoptivkinder aus islamischen Ländern bis zum 18. Lebensjahr im islamischen Glauben erzogen und nach islamischen Sitten geprägt werden.

Das in islamischen Ländern »Kafala«kafala genannte System garantiert nichtislamischen Adoptiveltern (also beispielsweise Europäern oder Amerikanern) nur, dass sie für die von ihnen adoptierten Kinder über Jahre hin bezahlen dürfen.

Entsprechende Vereinbarungen wurden schon vor vielen Jahren zwischen der französischen und islamischen Regierungen geschlossen. Und jetzt hat auch die Regierung in Madrid ein entsprechendes Abkommen mit Marokko geschlossen. Auch in Deutschland wird darüber diskutiert, das Zivilrecht im Zuge einer »Harmonisierung« der multikulturellen Bedürfnisse abzuändern.

Im Klartext: Wir geben unsere Werte auf.

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nachzulesen bei JF 11-2013

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Kafala <aus akademischen universal-lexikon<

Kafala

Kafala oder al-Kafala (arabisch ‏كفالة‎, DMG Kafāla) bezeichnet ein spezielles System der Bürgschaft, das vor allem in den arabischen Golfstaaten für Arbeitnehmer und Investoren aus Drittländern von großer Bedeutung ist. Die Bezeichnung für den einheimischen Bürgen (engl. „sponsor“) ist kafīl / ‏كفيل‎. Daneben gibt es eine familienrechtliche Form der Kafala, die das in islamischen Staaten übliche Verfahren der legalen Kindesaufnahme definiert. Zu unterscheiden sind also die Formen der Kafala, die das Arbeitsrecht bzw. Geschäftsbeziehungen betreffen von der Kafala, die im familienrechtlichen Sinne die Übernahme einer Vormundschaft und Pflegschaft für ein Kind bezeichnet (siehe Kafala / legale Aufnahme eines Kindes).

Es gibt drei Formen der Kafala im ersteren Sinne, davon betreffen zwei das Arbeits- und Aufenthaltsrecht und die dritte Form eine Einschränkung von ausländischen Direktinvestitionen und Geschäftsaktivitäten.

Inhaltsverzeichnis

Arbeitsrecht

Die Abhängigkeit der arabischen Golfstaaten von ausländischen Arbeitskräften ist extrem hoch. Ausländer stellen in Saudi-Arabien etwa 30 Prozent der Gesamtbevölkerung, jedoch 70 Prozent der Erwerbstätigen. Der Ausländeranteil in Golfstaaten wie Katar oder Dubai ist teilweise höher als 90 Prozent. Die Überwachung von Fragen des Aufenthalts- und Arbeitsrechts können in diesem Umfang nicht von staatlichen Behörden gewährleistet werden und werden mittels des Kafala-Systems an die Bevölkerung delegiert. Dies bedeutet, dass jeder ausländische Arbeitnehmer einen einheimischen Bürgen benötigt – in der Regel handelt es sich dabei um den Arbeitgeber. Ebenso kann eine einheimische Institution (Ministerien, staatliche Unternehmen, Hochschulen, etc.) als Bürge auftreten, was vor allem bei hochqualifizierten Arbeitskräften der Fall ist.

Der Bürge oder Kafīl ist dazu verpflichtet, für die Einreiseformalitäten und die staatliche Registrierung Sorge zu tragen, sowie die Einhaltung der Vertragsformalitäten zu garantieren. Um dies garantieren zu können, wird der Pass der ausländischen Arbeitskraft in der Regel durch den Kafīl eingezogen und erst nach Vertragsende wieder ausgehändigt. Die Dauer eines solchen Vertrags beträgt meist zwei bis fünf Jahre. Nach Ablauf des Vertrags erfolgt entweder die Ausreise bzw. Abschiebung, oder die Vertragsverlängerung durch beide Seiten. Mit der Vertragsverlängerung kann widersinnigerweise eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen eintreten.

Siehe dazu auch den Abschnitt Migranten im Artikel Vereinigte Arabische Emirate, sowie den Artikel zu Demographie und Arbeitsmigration in Dubai.

Hier kann wiederum die Unterscheidung zwischen Tätigkeiten in Wirtschaft und Verwaltung im weitesten Sinne und Hausangestellten andererseits getroffen werden. Während erstere zumindest teilweise durch ein rudimentäres Arbeitnehmerrecht geschützt sind (was jedoch nicht überschätzt werden sollte, siehe unten „Probleme“), sind Hausangestellte ihren Bürgen fast gänzlich ausgeliefert und befinden sich in einem beinahe sklavenartigen Abhängigkeitsverhältnis. Im vergleichsweise fortschrittlichen Kuwait ist beispielsweise im Gegensatz zu „normalen“ Arbeitnehmern nicht das Arbeits- und Sozialministerium (welches Arbeitsmigranten rechtliche Hilfestellung anbietet), sondern das Innenministerium für sie zuständig.

Probleme

Das Kafala-System wurde erst gesetzlich fixiert, als es bereits übliche Praxis war. Dadurch entstehen erhebliche Unsicherheiten für die Arbeitnehmer, da durch die nachträgliche Angleichung der Gesetze an die Praxis lediglich ein vage umrissenes Gewohnheitsrecht legalisiert, jedoch keine kohärente Gesetzgebung geschaffen wurde. Zahlreiche wichtige Fragen sind nach wie vor ungeklärt, wie zum Beispiel eine rechtliche Festlegung des Verhältnisses zwischen Migrant und Kafīl.

Betroffen von den Nachteilen des kafala-Systems sind vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte. Westliche Arbeitnehmer sind in der Regel nicht oder nur geringfügig von den damit verbundenen Schwierigkeiten betroffen. Arbeitsmigranten aus arabischen (Nicht-Golf-)Staaten sind zwar vom kafala-System abhängig, haben jedoch vor allem bei höherer Qualifikation (z.B. im Bildungs- oder Gesundheitswesen) und aufgrund der gemeinsamen Sprache durchschnittlich weniger darunter zu leiden bzw. riskieren vergleichsweise öfter ein juristisches Vorgehen. Haushaltsangestellte aus nicht-arabischen und/oder nicht-muslimischen Ländern (vor allem aus Pakistan, Indien, Philippinen) werden am stärksten benachteiligt.

Problematisch ist bereits der Vertragsabschluss mit nicht-arabischen Arbeitnehmern, der meist in deren Heimatland erfolgt. Gültig sind nämlich allein die in arabisch verfassten Dokumente, welche von den Verträgen in Englisch oder der Muttersprache der Arbeitnehmer erheblich abweichen können. Eine staatliche Prüfung der fremdsprachigen Dokumente und die Verfolgung von Verstößen bleiben trotz bestehender Gesetze der Einzelfall.

Bei Streitigkeiten ist der Kafīl jederzeit stark im Vorteil, da er die Ausweisung der Arbeitskraft veranlassen kann. Vertragsverstöße (geringere Bezahlung, längere Arbeitszeiten, kein Urlaub) werden von daher seitens der Arbeitnehmer selten zur Anzeige gebracht, da sie um ihren Arbeitsplatz bangen. Ein juristisches Vorgehen ist in einigen Staaten zwar möglich und auch erfolgversprechend, kann aber trotzdem die Kündigung (und somit Abschiebung) nach sich ziehen, weshalb arbeitsrechtliche Verfahren erheblich seltener sind als Verstöße gegen das Arbeitsrecht. Ebenso ist es den Arbeitnehmern nicht gestattet, den Arbeitgeber ohne Zustimmung ihres Bürgen zu wechseln. Auch dies entzieht den ausländischen Arbeitskräften selbst bei vergleichsweise hoher Qualifikation einen wichtigen Teil ihrer Verhandlungsbasis.

Obwohl es den Einheimischen streng verboten ist, Kafīl für einen Migrant zu werden, den sie nicht beschäftigen und der dadurch „frei“ in den Arbeitsmarkt eintritt, gibt es einen schwunghaften Handel mit derartigen Lizenzen, was für beide Seiten von Vorteil ist: eine geringe Abhängigkeit auf Arbeitnehmerseite und ein Nebeneinkommen ohne Aufwand auf Seite des Einheimischen.

Zudem sind Fälle von „entlaufenen“ Hausangestellten oder anderen Beschäftigten keineswegs selten. Diese halten sich illegal im Land auf (die Ausreise ist ihnen wegen fehlender Dokumente nicht möglich) und suchen auf dem inoffiziellen Arbeitsmarkt nach einer Beschäftigung. Aufgrund der hohen Dunkelziffer dieser Personen, die sich illegal im Land aufhalten, werden von Zeit zu Zeit staatliche Amnestien erlassen. Diese sollen vor allem dazu dienen, diese Personen zu registrieren und vor allem, ihnen die Ausreise zu ermöglichen.

Kafala bei ausländischen Direktinvestitionen und Geschäftsaktivitäten

Die Gründung eines Unternehmens oder die Investition in die einheimische Wirtschaft ist in den arabischen Golfstaaten stark eingeschränkt. Das kafala-System dient hier als eine Sonderform des Wirtschaftsprotektionismus und betrifft kleine Geschäftsleute gleichermaßen wie multinationale Konzerne. Dies äußert sich darin, dass kein Unternehmen außerhalb von ausgewiesenen Freihandelszonen zu mehr als 49 Prozent ausländischen Anteilseignern gehören darf.

Für die Gründung eines Unternehmens ist somit immer ein einheimischer Kafīl erforderlich, welcher formal oder faktisch 51 Prozent der Firmenanteile in der Hand hält. Ersteres heißt praktisch, dass es sich um einen einheimischen „sleeping partner“ handelt, der zwar 51 Prozent der Anteile hält, sich jedoch nicht in die unternehmerischen Aktivitäten einmischt und keinen Gebrauch von seinem Stimmrecht macht; er stellt lediglich seinen Namen zur Verfügung und unterzeichnet die rechtskräftigen Verträge und Papiere. Im Gegenzug erhält er eine Gewinnbeteiligung.

Selbst große Konzerne und Handelsketten können ihre Produkte nicht nach eigenem Gutdünken absetzen, sondern dies nur mittels eines einheimischen Zwischenhändlers tun.

Probleme

Problematisch ist hier vor allem, wenn der einheimische Anteilseigner kein „sleeping partner“ mehr ist oder sein will. Dies kann zum Beispiel durch den Verkauf der Anteile an einen anderen Einheimischen, Tod des Anteilspartners (Erben übernehmen die Anteile) oder schlichtweg durch einen Meinungsumschwung des „sleeping partners“ eintreten. Die Einforderung einer höheren Gewinnbeteiligung oder des Mitspracherechts kann mitunter zu erheblichen Nachteilen bei der ökonomischen Entwicklung des Unternehmens führen. Durch die maximal 49-prozentigen Unternehmensanteile hat der ausländische Partner keinerlei rechtliche Handhabe gegen eine solche Änderung der Geschäftsbedingungen.

Standpunkt der Einheimischen

Wie bereits erwähnt war das kafala-System bereits vor der gesetzlichen Festschreibung Teil des Gewohnheitsrechts. Möglich, jedoch nicht verbürgt, ist die geschichtliche Ableitung dieses Gebarens aus dem beduinischen Brauchtum. In diesem Rahmen stellte es jedoch entweder Teil der Gastfreundschaft oder aber eines getroffenen Abkommens dar und sicherte zum Beispiel den gefahrlosen Aufenthalt bzw. Durchqueren eines Gebiets (Geleitbrief).

Gesichert hingegen ist die aktuelle Perspektive der Einheimischen auf diese Regelung, wie dies zum Beispiel eine Frau aus Kuwait zum Ausdruck bringt: “Look at it [kafala] as an expression of our fears and helplessness. We are few, they are many; we cannot afford to be trusting.” (deutsch: „Betrachten Sie es [kafala] als Ausdruck unserer Ängste und unserer Hilflosigkeit. Wir sind wenige, sie sind viele; wir können uns kein Vertrauen erlauben.“) Die Einheimischen der Golfstaaten sehen sich – ganz im Gegensatz dazu, wie die Gestaltung der kafala-Gesetzgebung anmuten könnte – keineswegs in einer außerordentlichen Machtposition. Vielmehr überwiegen Ängste vor Überfremdung, Verlust von Tradition, Gewohnheiten und Identität und ein Gefühl des Belagerungszustands. Die militärisch und zahlenmäßig vergleichsweise schwachen Golfstaaten mit ihren außergewöhnlichen Reichtümern drücken unter anderem durch extrem asymmetrische Gesetzgebung ihre Verunsicherung aus, die durch die schwunghafte Veränderung ihrer Umwelt und Gesellschaft wesentlich verstärkt wird.

Ein weiteres Argument ist, dass man als Einheimischer keine Möglichkeit habe, sich vor der Einreise zu überzeugen, ob die über eine Agentur angeworbene Arbeitskraft den eigenen Erwartungen entspricht – Prüfungen oder Einstellungsgespräche sind nicht möglich. Bei der Enttäuschung von Erwartungen, zumal wenn die Arbeitskraft wie im Fall der Hausangestellten unter dem eigenen Dach wohnt, ist die Gefahr von Frustration sehr hoch. Nicht zu unterschätzen sind darüber hinaus Missverständnisse, die aus unzureichenden Sprachkenntnissen und teilweise extrem großen kulturellen Unterschieden resultieren.

Literatur

  • Shamlan Y. Alessa: The manpower problem in Kuwait. Arab World Studies. Kegan Paul Int., London/Boston
  • Anh Nga Longva: Walls built on sand. Migration, exclusion, ans society in Kuwait. Westview Press, 1997 Boulder
  • Hans-Uwe Schwedler: Arbeitsmigration und urbaner Wandel. Eine Studie über Arbeitskräftewanderung und räumliche Segregation in orientalischen Städten am Beispiel Kuwaits. Reimer, Berlin 1985
  • Fred Scholz: Oman und die arabischen Scheichtümer am Golf. Herausforderungen an die zukünftige Landesentwicklung. In: Petermanns Geographische Mitteilungen. H. 2, Nr. 145, 2001 S. 58–67

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http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/732426

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deutschelobby meint:

Islam Muslime raus hier

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islam 2029

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es gibt sie, wahre Deutsche mit Ehre und Stolz …..“Mit freundlichen Grüßen“ … Heino schlägt zurück….


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Heino

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Spitze Musik, klasse Sound und……….Super-Text….den Linken auf’s Maul

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Ja, so ist es. Während all die linken Gruppen und Sängerlein, wie Marius-Müller Westernhagen,

der total verblödete Udo Lindenberg oder Die Ärzte, Die Fantastischen Vier, Nena….All diese Säulenheiligen stehen links und genießen daher bei Feuilletonisten, die etwas auf sich halten, den Status des Unantastbaren.

Trotz aller Unfähigkeit, reines Mitläufertum und Zeitgeist-Ja-Nicker, ohne überhaupt zu verstehen, um was es geht.

Eben all die Musikvergewaltiger ohne Ar…..eh Hintern in der Hose. Kleingeister und eifrige System-Nicker.

Sie alle und ihre medialen Förderer haben seit Jahrzehnten auf Heino herumgehackt. Ihn wegen seinem Zugeständnis

zu Deutschland verhöhnt und denunziert, verleumdet.

Gebracht hat es nichts. Heino ist der Top-Scorer. Er verkaufte mehr als 50 Millionen LPs und CDs.

Und jetzt…..ganz aktuell………..ist er die absolute Nummer eins aller Hitlisten.

Sei’s im Download-Bereich, sei’s im Verkauf von CDs……

Heino schlug sie alle, er kehrte den Spiess herum und liess all seine Gegner auflaufen.

Er schleuderte ihnen die Wahrheit in die anti-deutsche Visage und gab sie der Lächerlichkeit preis.

Was wir brauchen sind mehr Heinos……Menschen mit Liebe zum Vaterland und mit Herz, Mut

und Kraft…unbeugsam……

Dabei spielt es keine Rolle.ob man seine Musik mag oder nicht…..es kommt auf die Botschaft an,

die er vermittelt………

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„Junge – und wie du wieder aussiehst“

Musik-Titel aus Album

Mit freundlichen Grüßen: Heino zeigt seinen Verächtern die Faust und lacht sich ins Fäustchen

Musik-Titel aus Album

Da hat sich die schreibende Zunft einmal mehr selbst ins Knie geschossen. Mit seiner Skandalisierung fördert sie den Verkauf von Heinos neuem Album „Mit freundlichen Grüßen“. Große Teile des mehrheitlich linken Feuilletons versuchen aus dem Volksmusik-Sänger den neuen Thilo Sarrazin zu machen. Den wollten die Redakteure auch am liebsten ans Kreuz nageln und halfen mit ihrer Kampagne, aus seinem verhaßten „Deutschland schafft sich ab“ den absoluten Sachbuch-Bestseller der Nachkriegszeit zu machen.

So ähnlich ergeht es nun Heino. Der Mann, der den Schöngeistern in den Redaktionsstuben aufgrund seiner „völkischen“ Lieder ein Graus ist, profitiert von einer Debatte über sein neues Album „Mit freundlichen Grüßen“. Darin covert der 74jährige deutsche Popstars wie Die Ärzte, Die Fantastischen Vier, Nena und Marius Müller-Westernhagen. All diese Säulenheiligen stehen links und genießen daher bei Feuilletonisten, die etwas auf sich halten, den Status des Unantastbaren. Daß Heino auch die ach so jugendgefährdende Gruppe Rammstein nachsingt – geschenkt!

Kaum ein Journalist vergißt in seinem Bericht über das neue Heino-Album zu erwähnen, daß der Sänger das Deutschlandlied in allen drei Strophen vertont hat und durch Südafrika tourte, als dort noch die Apartheid herrschte. Nun erdreistet sich der Mann mit dem rollenden „R“, die gehypten Bands als das zu outen, was sie sind: Musiker, die oft über Schlagerniveau nicht hinaus gekommen sind. Das geht ja gar nicht!

50 Millionen verkaufte Tonträger

Der Weißblondschopf mit schwarzer Sonnenbrille hat es mit diesem Coup seinen Gegnern gezeigt. Der Mann, der wegen seiner nationalen Musik verfemt und wegen seines Äußeren verspottet wurde, hat die auf sich gerichtete Waffe einfach umgedreht. Diesmal läßt er sich nicht parodieren. Er parodiert selbst. Das ironisch gemeinte Ärzte-Lied „Junge“ stellt Heino durch seine Art der Interpretation vom Kopf auf die Füße. War es bei der früheren Punk-Band noch eine Anklage gegen die spießige Generation ihrer Eltern, so nimmt Heinz Georg Kramm – so sein bürgerlicher Name – dem Lied alle Ironie. Plötzlich steht der von Vater und Mutter wegen seiner – aus Sicht der Ärzte: kreativen – Null-Bock-Phase gescholtene Junge als das da, was er wirklich ist: ein Faulenzer und Schmarotzer.

Genau wissend, wie leicht in einem aufgeregten Land PR sein kann, spielte der Mann, der mit seinen 50 Millionen verkauften Tonträgern zu Deutschlands erfolgreichsten Interpreten gehört, geschickt mit der Bild-Zeitung, die prompt mit einem „Rockerkrieg gegen Heino“ aufmachte. An dieser Schlagzeile wollte nun kaum ein Medium mehr vorbei. Von taz bis Süddeutsche (Überschrift: „Fürrrrchtet euch!“) griff die sich als Elite fühlende Kulturpublizistik das Thema auf und schob das Album damit ungewollt schon vor dessen offiziellen Verkaufsstart am vergangenen Freitag bei Amazon auf Platz eins der Charts.

Wenn die Berichte auch nicht ganz so böse und infam waren wie einst über Sarrazin – so geschah doch das gleiche. Riesenerfolg für den Geächteten und massive Gegenreaktionen der Leser. Die Beiträge in den Foren äußern Sympathie, ja sogar Achtung vor Heino. Selbst beim Online-Auftritt der taz schlagen sich fast alle Leser auf die Seite des Sängers, und viele kündigten an, das Album zu kaufen. Ob das die Redaktion beabsichtigt hat? Wohl kaum.

Die Schmähkritik an Heino ist dabei nicht nur von Vorurteilen, sondern auch von Unkenntnis geprägt. „Oomph“-Sänger Dero sprach in Bild von „völkisch-verherrlichenden“ Liedern, die der Volksmusiker in seinem Repertoire habe: „Ganz besonders bei dieser Landser-Romantik, die Heino in Liedern wie ‘Es steht ein Soldat am Wolgastrand’ propagiert, hört bei mir der Spaß auf.“ Gut und politisch korrekt gebrüllt, Dero. Doch leider voll daneben. Heino konnte locker kontern: „Kinder, nehmt mal Musikunterricht! Das ist ein Lied aus der Operette ‘Der Zarewitsch’ von Franz Lehár. Und der Soldat war ein Russe.“

Und auch bei der Kritik an der Aufnahme „Wenn wir schreiten Seit an Seit … Heino singt Lieder der Heimat und das Deutschlandlied“ (1989) kennt offenbar niemand die Hintergründe. Die Platte, auf der der Sänger nicht nur „Deutschland, Deutschland über alles“ intoniert, sondern auch das Schlesier-, Ostpreußen-, Riesengebirgs- und Südwestlied vorträgt, war nicht seine Idee. Es wurde seinerzeit gefördert vom Land Baden-Württemberg.

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Totenkopf-Logo auf dem neuen Heino-T-Shirt: Die auf ihn gerichtete Waffe einfach umgedreht

Heino mit freundlichen Gruessennachzulesen bei JF 07-2013

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MEHR ALS EINE BILLION EURO gingen an IMmigranten..!


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kuffnucken

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Aktueller Migrationsbericht der Bundesregierung von Deutschland Einwanderungsland Nr. 1

Deutschland ist das beliebteste Einwanderungsland in der Europäischen Union. Zwar wandern über 600.000 Menschen jährlich aus Deutschland aus, aber es wandern noch mehr ein.

Auch die Zahl der illegalen Einwanderer hat zugenommen..!

Die Zahl der von der Polizei aufgegriffenen Menschen, die unerlaubt nach Deutschland einzureisen versuchen, hat sich 2011 und 2012 drastisch erhöht.
21 156 Ausländer aus Nicht-EU-Ländern wurden 2011 beim illegalen Grenzübertritt erwischt, heißt es im Migrationsbericht der Bundesregierung.

Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um 18,6 Prozent. In den ersten drei Quartalen 2012 erhöhte sich diese Zahl nochmals um 19,4 Prozent, wie eine Anfrage der Linken im Bundestag ergab. Europol meldete am Mittwoch die Verhaftung von 103 mutmaßlichen Menschenschmugglern in mehreren europäischen Ländern.

..WAS ZUR HÖLLE WOLLEN DIE ALLE IN “DEUTSCHLAND”..?!?

..Gefolgt von Großbritannien ist Deutschland EU-weit das beliebteste Einwanderungsland.. (?!?)

Während 680 000 fortzogen, kamen 2011 958 000 Menschen neu ins Land. Das waren 20 Prozent mehr als 2010 . Mehr als 62 Prozent der Einwanderer kamen aus der EU, rund 12,2 Prozent davon waren zurückkehrende Deutsche. Die mit Abstand meisten Zuwanderer stellte Polen, gefolgt von Rumänien und Bulgarien. Deutlich zugenommen haben Zuzüge aus den besonders von der Krise betroffenen EU-Ländern..

Aus Griechenland kamen 84 Prozent mehr Einwanderer, aus Spanien 31 Prozent mehr..
zitiert aus: http://www.tagesspiegel.de/politik/migrationsbericht-der-bundesregierung-deutschland-einwanderungsland-nr-1/7711692.html

..Und jetzt haltet Euch sehr gut fest – diese Fakten sind sehr deutlich:

In einem legendären Vortrag von Udo Ulfkotte berichtet er, dass Migranten seit dem Bestehen der Bundesrepublik  1 Billion Euro mehr aus den Sozialsystemen entnommen als eingezahlt haben..!

burka1

Besonders erstaunlich findet der langjährige Auslandskorrespondent, dass der Spiegel bereits vor 30 Jahren in seinem Artikel „Die Türken kommen — rette sich, wer kann” die Kosten für die Einbürgerung und Integration eines jeden Zuwanderers auf 200.000 Mark bezifferte.
Für München wurde damals ein jährlicher Integrationsbedarf von 2,5 Milliarden Mark errechnet.

..Es sei schon höchst erstaunlich, dass seitdem politisch nichts dagegen unternommen worden sei, dagegen aber eine immer gigantischere Integrationsindustrie aufgebaut wurde, in der mittlerweile hunderttausende Sozial-Arbeiter, – Pädagogen und – Wissenschaftler beschäftigt seien.. Obwohl immer mehr Ausgaben für dieses System bereitgestellt würden, beklage die linksgrüne Meinungsmafia in Politik und Medien absurderweise eine immer größer werdende „soziale Kälte” in Deutschland..

asylanten

Studien in anderen Ländern hätten ergeben, dass ein Migrant in Europa den Steuerzahler zurzeit zwischen 40.000 und 50.000 Euro koste..!
Dies sei allerdings nur ein Durchschnittswert. Wenn man sich auf die Problemgruppen fokussiere, dann schlügen bei einem türkischstämmigen Migranten beispielsweise durchschnittlich Kosten von 350.000 Euro zu Buche..!

Was bei uns ein absolutes Tabu sei, beispielsweise das Problem der Inzucht, werde in England durchaus thematisiert: Da Verwandtenheiraten bei Angehörigen des islamischen Kulturkreises häufig seien, könne man eine 11-fach gesteigerte Rate an Schizophrenie und weiteren Erbkrankheiten feststellen. So koste ein Kind aus einer Inzuchtverbindung den Steuerzahler 92.000 Euro. Des weiteren „erwirtschafte” ein „gut trainiertes Klaukind” einer Romafamilie durchschnittlich 12.000 Euro..!

Bilkay Öney

..Ulfkotte spricht auch das Sozialversicherungsabkommen von 1964 mit der Türkei, Marokko, Tunesien und den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens an, in dessen Zuge die Eltern jedes Zuwanderers, auch wenn sie in ihrem Heimatland leben, automatisch in dessen deutscher Krankenkasse mitversichert seien.

..Ulfkotte berichtet, dass sich in Deutschland etwa 100.000 illegale Türken aufhielten. Für sie gebe es doch tatsächlich Merkblätter, wie sie am einfachsten Kindergeld beantragen könnten. Politiker wie Edathy und Laschet würden fordern, dass diese Illegalen möglichst schnell deutsche Staatsbürger werden können. Ulfkotte spricht auch den Migrationsbonus bei Hartz IV an. So würden doch tatsächlich Kickboxkurse für Migranten erstattet werden, die zuvor kriminell auffällig geworden sind. Der Journalist nimmt kein Blatt vor den Mund: Integrationsunwillige sollten wir uns sparen. Daher sollte es in Zukunft statt Integrations- eher Rückführungsbeauftragte geben.

Deutschland dürfe nicht “das Weltsozialamt” werden, schon gar nicht für Muslime, die häufig bildungsunwillig seien. Dafür sei eben auch die Religion verantwortlich, die den Muslimen einrede, dass sie von Natur aus allen überlegen seien, wie beispielsweise in Sure 3 Vers 110 formuliert….

..machen wir hier eine Videopause, damit SIE nicht vor Wut kollabieren:

Vortrag von Dr. Udo Ulfkotte (2010) über die Kosten der Einwanderung..!

.So schafften 40% der türkischen Schüler nicht einmal den Hauptschulabschluss. Deutschland werde immer mehr zum Land der Hilfsarbeiter. Lediglich 5% der Einwanderer könnten eine gute Qualifikation vorweisen. 30.000 „Importbräute” sorgten dafür, dass sich jede Migrantengeneration immer wieder neu „anatolisiere”, wie es Thilo Sarrazin so treffend beschrieb.
In der Migrationsindustrie seien sage und schreibe 1 Million Menschen beschäftigt. Ulfkotte erwähnt auch, dass in der Islamkonferenz beschlossen wurde, eine 30%ige Quote für positive Islamberichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien einzuführen — ungeachtet der tatsächlichen Fakten. In dem Maße, wie ungelernte Menschen nach Deutschland strömten, verließen Hochqualifizierte das Land: Insgesamt 165.000 Deutsche wanderten jedes Jahr aus. Dabei sei zu beachten, dass die Ausbildung eines jeden Menschen zwischen 40.000 und 450.000 Euro koste.

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Wer in den USA seinen Arbeitsplatz verliere, habe 6 Wochen Zeit, das Land zu verlassen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten gar nur 4 Wochen. Und wer seine Schulden bei der Ausreise nicht bezahlt habe, wandere umgehend ins Gefängnis. In der Türkei denke Ministerpräsident Erdogan gerade darüber nach, 170.000 christliche Armenier zu deportieren.
Und so sollte man jetzt auch in Deutschland pragmatischer mit dem Thema umgehen. Wenn aus Gastarbeitern Gastarbeitslose würden, müsse man über eine Ausbürgerung reden. Zuwanderer aus islamischen Ländern holten jedes Jahr 25 Milliarden Euro aus den Sozialsystemen heraus. In der Schweiz bereite man sich bereits auf den Ernstfall vor: So habe Armeechef André Blattmann Pläne präsentiert, wie Migrationsstürme mit militärischen Mitteln abgewehrt werden könnten.. (zitiert aus dem Video-Begleittext)

Oberweiden türken türkisierung

….Wieso sind die Schweizer so viel schlauer als die “DEUTSCH”….?!

….Wieso stellen nicht 1oo.ooo Deutsche eine Strafanzeige gegen diese doch sehr dubiose “ReGIERung” – die bekanntlich keine ist.. demnach voll haftbar und wegen Meineid sofort straffällig..

Hier sind die Meineide – de jure sogar unter Vorsatz:
Vereidigung der Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag am 22.11.2005

….und wenn schon denn schon – der 2. Meineid vs das DEUTSCHE VOLK..
Vereidigung von Angela Merkel im Bundestag 28.10.2009

Aus der Sicht vieler Schweizer Eidgenossen, wäre diese “Person” schon für 25 Jahre im Zuchthaus mit anschließender Sicherheitsverwahrung..!

Mit freundlichen Grüßen aus der Schweiz…..

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derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/08/mehr-als-eine-billion-euro-gingen-an-migranten/

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Die türkische Bedrohung: Europa im Fadenkreuz des Islam


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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam

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Das Buch von Geert Wilders wurde wegen seines hohen Bekanntheitsgrades für eine Veröffentlichung in deutsch gestoppt.

Zwar erhalten alle anderen Bewohner  Europas und des Restes der Welt, die Möglichkeit das Buch zu lesen….aber nicht in deutsch…..

Ein wieder mal klares Zeichen für die Ausnahmestellung der BRiD, für den radikalen linken Zeitgeist im grünen Gewand……..

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Nichtsdestotrotz wurde bei der Zensierung und Beschlagnahmung ein Buch wohl übersehen, dessen Autor Christoph Henßinger

nicht den gleichen „Kennwert“ besitzt.

Sein Buch ist mit Nachdruck zu empfehlen und möglichst weiter zu verbreiten. Solange es noch nich auf dem Index steht, raten

wir es umgehend zu bestellen.

Der Autor stellt faktisch mit klarem Hintergrund und fundierten Feststellungen dar, was Leser u.a. von deutschelobby und Menschen mit einem „Freigeist“ schon lange wissen. Die ungeheure Gefahr für unsere Kultur, Gesellschaft, Lebensart und Freiheit so zu leben wie wir wollen, ohne gezwungen zu werden, nur noch ein Teil einer

 islamischen und türkischen Zweit-Türkei zu sein.

deutschelobby wird für alle die es aus finanziellen Gründen nicht können, aber auch um es online möglichst „Lawinenartig“ zu

verbreiten, als PDF-Datei online setzen.

Eine PDF-Version kann allein schon von der „Ausstrahlung“ her kein Buch ersetzen, deshalb ist ein Kauf die richtige Entscheidung.

Wiggerl

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Ein neues „Schlangenei“ wird heute in Deutschland und in ganz Europa ausgebrütet – Millionen von Türken und Moslems, die unter uns leben und sich sehr schnell vermehren. Sie wollen uns ihre Religion und ihre Kultur aufdrängen. Sie halten das für übertrieben? – Dann lesen Sie dieses Buch! Der Autor, ein in der Türkei geborener Deutscher, spricht perfekt türkisch. Er beobachtet seit Jahrzehnten mit analytischer Genauigkeit die türkische Presse. Er kennt die Untiefen der türkischen Politik, des einflußreichen Militärs, der Wirtschaft, der türkischen Mafia, der religiösen Orden voller Fanatiker. Und: er sieht seit einigen Jahren den immer stärker werdenden Einfluß islamistischer Kreise auf die offizielle Politik der Türkei, die auf Biegen und Brechen Mitglied der EU werden möchte. Eines Tages könnten wir naiven und gutgläubigen Deutschen aufwachen und neben unseren Häusern spitze Minarette erblicken, die in den deutschen Himmel und in unser alltägliches Leben „stechen“. Verschleierte Gestalten und Kopftücher werden auf den Straßen unserer Städte dominieren. Und unsere traditionellen Gebäude und selbst Kirchen werden in Zentren der islamischen Bildung und Propaganda verwandelt. Diese Zukunftsaussicht erscheint vielen unvorstellbar. Aber Politiker wie Nicolas Sarkozy, namhafte Intellektuelle wie Thilo Sarrazin und Udo Ulfkotte sowie die italienische Journalistin Oriana Fallaci haben bereits teils vor Jahren darauf hingewiesen. Unser Gedankengut und unsere Kultur dürfen dieser Invasion, die unter dem Deckmantel einer angeblichen „Verteidigung“ der Menschenrechte und der demokratischen Werte abläuft, nicht zum Opfer fallen. Die Demokratie und die Menschenrechte werden nicht dadurch geschützt, indem wir mit falsch verstandener „Toleranz“ der türkischen Mafia und dem islamischen Terrorismus erlauben, sich frei auf deutschem und europäischem Boden zu bewegen. Wenn wir uns dieser Gefahr nicht in allen Details bewußt werden – in diesem Buch stehen sie –, dann verdienen wir unser Schicksal, und die Halbmond-Flagge wird tatsächlich eines nicht mehr fernen Tages über unserem Parlament wehen.

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Wenn Polizisten Angst haben


Udo Ulfkotte

In Deutschland weicht das Recht immer öfter dem Unrecht. Das ist politisch offenkundig so gewollt. Polizisten und Mitarbeiter von Ordnungsämtern müssen bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten immer öfter wegschauen – aus Gründen der politischen Korrektheit.

Wenn in Berlin-Friedrichshain Jugendliche randalieren oder ganz offen auf den Straßen mit Rauschgift handeln, dann müssen die Sicherheitskräfte wegschauen. Da berichtet der Tagesspiegel: »Das bestätigten Ordnungsamtsmitarbeiter. Aus Angst vor Schlägen würden sie sich

auf die Parkraumbewirtschaftung beschränken. Es sei in Berlin politisch nicht gewollt, gegen kriminelle Jugendliche zu ermitteln.«

Das gleiche Bild gibt es im Ruhrgebiet. Überall dort, wo viele junge zugewanderte Migranten leben, geht die Polizei inzwischen »Streife im Angst-Raum«. Auch in Bremen leben die Bürger in Angst – etwa vor der kriminellen libanesischen Großfamilie Miri – und die Polizei muss wegschauen. In Bremen brauchen Polizisten und Sicherheitsbeamte jetzt sogar Polizeischutz, weil kriminelle Migranten sie sonst totschlagen würden. Bremen war ja auch die erste deutsche Stadt, in der Polizisten und Journalisten Schutzgeld an zugewanderte kriminelle Orientalen zahlen sollten. Die Bremer Polizei weigert sich nach Angaben von Journalisten inzwischen sogar, Strafanzeigen von Deutschen gegen zugewanderte Kriminelle aufzunehmen. Schließlich könnte das ja gefährlich für die deutschen Opfer werden. Und die Polizei dient doch der Gefahrenabwehr. Die Logik lautet: Wegschauen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über erschreckende Fälle.

Es ist völlig egal, ob es sich bei den zugewanderten Kriminellen etwa um Orientalen oder um Zigeuner handelt. Bei letzteren ist die Polizei nach eigenen Angaben häufig dort im Dauereinsatz, wo viele von ihnen zusammen wohnen. Die Stimmung ist dort angespannt. Ein Polizist sagt über die explodierende Ausländergewalt: »Irgendwann gibt man auf«.

Die Hemmschwelle bestimmter Migranten bei Straftaten liegt nun einmal tiefer als bei Menschen aus dem westlichen Kulturkreis. Das haben nicht nur die Studienergebnisse des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen ergeben. Die Gründe werden seit Thilo Sarrazin heute zumindest offener diskutiert. Mit dem Begriff der »kulturellen Besonderheit« wird begründet, warum zahlreiche zugewanderte Straftäter vorzeitig entlassen oder überhaupt nicht bestraft werden. Was wird denn wirklich unternommen, um die wachsenden, gesellschaftsgefährdenden Missstände in den Griff zu bekommen? Herzlich wenig.

Die Medien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie wagen es ja nicht einmal, die Herkunft vieler Täter zu nennen: es sind Ausländer. Und die Polizei hat seit Jahren schon Angst vor ihnen. Denn sie wird immer öfter angegriffen. Doch wen sollen die Polizisten anrufen, wenn sie selbst zu einem Noteinsatz herbeieilen und dann angegriffen werden? Polizisten müssen jetzt immer öfter flüchten.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/11-wenn-polizisten-angst-haben.html

Thilo Sarrazin im Interview: „Gefühlige Europa-Besoffenheit“


Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin spricht Klartext. Der profilierte Kritiker äußert sich im Interview über Euro-Schönredner, Europa-duselige Währungspolitik und gefährliche Inflationspotenziale.
FOCUS Online: Herr Sarrazin, Sie sind einer der profiliertesten Euro-Kritiker. Wie überzeugen Sie eigentlich einen eingefleischten Euro-Befürworter von den Risiken des Euro?Thilo Sarrazin:Einen eingefleischten Euro-Befürworter? Gar nicht. Das ist so, als wollte ich mit einem eingefleischten Katholiken über die unbefleckte Empfängnis reden. Das Thema Euro hat inzwischen quasireligiösen Charakter, zahlreiche Euro-Befürworter zeichnen sich ja durch weitgehende Unkenntnis der Zahlen und Fakten aus.FOCUS Online: Aber in den Medien gelten Sie trotz Ihrer Kenntnis der Zahlen und Fakten als Populist. „Cicero“ hat Sie mal den „Karl Dall des Politikbetriebs“ genannt . . .

Sarrazin:
Erst mal reagiere ich auf so was gar nicht. Ich achte darauf, ob eine Quelle seriös ist oder nicht und ob diejenigen, die sich dort äußern, mein Buch gelesen haben oder nicht. Dann stelle ich fest, dass die Rezensionen meiner Bücher durch kompetente Wissenschaftler durchweg sehr positiv waren und 98 Prozent derer, die meine Äußerungen kritisieren, das, was ich gesagt habe, entweder nicht kennen oder gezielt verfälschen. Verletzen könnte mich nur kompetente Kritik von jemandem, der Bescheid weiß – und dann ist sie meist nicht verletzend.

Vita
Thilo Sarrazin
► Geb. 1945, verh., zwei Söhne

1967 bis 1971 VWL-Studium in Bonn, 1973 Promotion
Ab 1975 Tätigkeit im öffentlichen Dienst, u. a. Bundesfinanz- und Bundesarbeitsministerium
2002 bis 2009 Finanzsenator in Berlin
2009 bis 2011 Mitglied im Vorstand der Deutschen Bundesbank Autor, Referent
FOCUS Online:Warum gibt es hierzulande eigentlich keine breite gesellschaftliche Diskussion über den Euro und die mit ihm verbundenen Risiken?Sarrazin: Das liegt daran, dass sich die meisten Menschen das Thema fachlich nicht zutrauen und daher dieses Feld der Politik überlassen. Dort haben die meisten von Währungsfragen aber auch keine Ahnung, sie machen Währungspolitik auf Basis einer gefühligen Europa-Duselei in der guten Tradition von Helmut Kohl. Aber in Währungsfragen sind Gefühlsduselei und Europa-Besoffenheit das Letzte, das wir brauchen können. Genau diese Mentalität ist dafür verantwortlich, dass Deutschland gegen den Rat aller Fachleute seit Anfang der 90er-Jahre diesen zunächst riskanten und am Ende falschen Weg gegangen ist.FOCUS Online:Wieso denn falscher Weg? Hat nicht gerade Deutschland als Exportnation enorm vom Euro profitiert?Sarrazin: Das müsste sich ja in Zahlen und Fakten niederschlagen. Aber betrachten Sie doch mal die Außenhandelszahlen: Von 1999 bis 2011 ist der Anteil des Außenhandels in den Euro-Raum von 45,2 auf 39,3 Prozent gesunken. Der deutsche Export in den Euro-Raum steigt am langsamsten, schneller steigt er in die EU-Staaten ohne Euro, vorwiegend Osteuropa, und am schnellsten in den Rest der Welt: exakt doppelt so schnell wie in den Euro-Raum. Das heißt also: Wachstumstreiber war nicht die Währungszone. Wenn man sich das deutsche Außenhandelswachstum anschaut, sieht man, dass der deutsche Export von 1970 bis 1980 um 180 Prozent wuchs, von 1980 bis 1990 um 80 Prozent, in den 90er-Jahren ebenso und von 2000 bis 2010 um 60 Prozent. Zwar war 2010 das Jahr des großen Einbruchs, gleichwohl: Das deutsche Exportwachstum hat sich durch den Euro jedenfalls nicht beschleunigt.

weiter als komplette PDF-Datei:

Thilo Sarrazin spricht Klartext

und als Audio-Datei

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Thilo Sarrazin im Interview: „Gefühlige Europa-Besoffenheit“ – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-28196/thilo-sarrazin-im-interview-gefuehlige-europa-duselei_aid_864472.html

Broder: „taz ist und bleibt der kleine Stürmer“


BERLIN. Der Tageszeitung (taz) wäre es offenbar am liebsten, wenn Thilo Sarrazin für immer verstummen würde. Anders kann eine aktuelle Kolumne des taz-Redakteurs Deniz Yücel kaum gedeutet werden.
In dem am Dienstag auf der Internetseite der taz erschienen Text schreibt der Türke Yücel in Anspielung auf die kurdischstämmige Journalistin Mely Kiak, man könne den „leider erfolgreichen Buchautors Thilo S.“ durchaus „eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen“, auch wenn man wisse, daß dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet worden sei.
Bereits im Mai hatte Kiyak Sarrazin in einer Kolumne für die Berliner Zeitung als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ verunglimpft. Der Deutsche Presserat hatte gegenüber der Zeitung deswegen im September eine Mißbilligung ausgesprochen. Auf eine Rüge verzichtete das Gremium aber offenbar, weil Kiyak und die Berliner Zeitung sich zuvor für die Beleidigung entschuldigt hatten.
Kolumne stößt auf geteiltes Echo
Der türkische Taz-Redakteur Yücel ließ sich von der Entscheidung des Presserats jedoch nicht beeindrucken. In seiner Kolumne schrieb er, man könne „Thilo S.“ nur wünschen, „der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“.
Bei den Lesern der Zeitung stieß die Kolumne auf ein geteiltes Echo: Während ein Kommentator auf der Internetseite schrieb: „Sehr schöner Kommentar“, äußerten andere ihre Mißbilligung über Yücels Text. Die Kolumne erinnere leider an die Verteufelung von Menschen.
Ähnlich äußerte sich auch der Publizist Henryk M. Broder. Die Kolumne Yücels sei „unfaßbar“, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. „Die taz ist und bleibt der kleine Stürmer“, kritisierte der Journalist.
Presserat liegen mehrere Beschwerden vor
Wie im Fall Kiyaks könnte Yücels Kolumne auch für die taz ein Nachspiel haben. Wie der Presserat auf Anfrage der JF bestätigte, liegen dem Gremium derzeit mehrere Beschwerden wegen des Textes vor.
Was den türkischen Journalisten zu seinen Äußerungen bewegte, ist unklar. Die taz äußerte sich gegenüber dieser Zeitung bislang nicht zu dem Vorgang. Allerdings kündigt das Blatt für den kommenden Sonnabend eine Veranstaltung Yücels mit Mely Kiyak in Berlin an. Unter dem Motto „Hate Poetry“ wollen die beiden Journalisten aus den „schlimmsten Drohmails“ und „krassesten Schimpfbriefen“ zitieren, die sie erreichten. Möglich, daß Yücel mit seiner Kolumne diesbezüglich für Nachschub sorgen wollte.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5cd2ff1e975.0.html

Im Angstsystem der gutmenschlichen Welt


No political correctness
No political correctness

Kritik mit der Handbremse: Matthias Dusinis
und Thomas Edlingers politisch korrekte Analyse
der Political Correctness

WOLFGANG KAUFMANN

Während uns die galoppierende
Inflation beim Euro erst noch
bevorsteht, hat die inflationäre
Verwendung von Anführungszeichen
bereits ein kaum mehr steigerungsfähiges
Maß erreicht. Dies liegt daran, daß die
Gänsefüßchen das Markenzeichen der
Politischen Korrektheit sind: Sie dienen
der Entschärfung all der semantischen
Tretminen, welche im Angstsystem der
gutmenschlichen Welt lauern; es wird zunehmend
riskanter, Dinge einfach beim
Namen zu nennen, also müssen sämtliche
potentiell gefährlichen Begriffe unter
interpunktionelle Quarantäne gestellt
werden. Nur dann hat der weiße Westler
aus dem Mittelstand, der schlimmstenfalls
auch noch männlich und heterosexuell
ist, eine Chance, sich ein stückweit
aus seiner Täterrolle herauszuwinden.
Insofern hat das politisch korrekte Geschwafel
etwas beschwörend Rituelles –
bloß daß hier kein Opfertier sein Leben
lassen muß, sondern nur die Sprache an
intendierter Blutarmut verendet.
Bloßstellung hyperkorrekter
Sprachverhunzung
Verantwortlich für diesen tödlichen
Unsinn ist eine Gesellschaft, in der jedes
noch so kleine und unbedeutende
Grüppchen seinen ganz eigenen Narzißmus
ausleben darf. Was das konkret
bedeutet, schildern die Wiener Journalisten
Dusini und Edlinger in ihrem Essay
über „Glanz und Elend der Political
Correctness“: „Je aufmerksamer die
Antidiskriminierungswächter agieren,

desto lauter wird der Chor der Viktimisierten.“
Dies nicht zuletzt deshalb, weil
„die Reklamierung des Opferstatus zu
einem einträglichen Geschäft geworden“
sei und sich zudem auch immer neue
„weiße Flecken der Betroffenheit“ auftun:
„Das spezifische Leid des transgender
Sinto im Nationalsozialismus etwa ist
noch unerinnert.“ Andererseits freilich
schütten Dusini und Edlinger aber das
Kind mit dem Bade aus, wenn sie eine
Person wie Thilo Sarrazin zum larmoyanten
„Tugendterroropfer im Nadelstreifen“
erklären das keinen Deut weniger
pathologisch reagiere als die Bevölkerungsgruppen,
welche er kritisiert habe.
Ebenso versuchen die beiden Wiener,
Anhänger und Gegner der „politisch korrekten“
Sprache auf eine Stufe der moralischen
Empfindlichkeit beziehungsweise
Verlogenheit zu heben. Und sie
unterstellen den „angeblich tabubrecherischen,
dandyesken Anti-PC-Heroen“,
„im Urteil über die Aussagen anderer sich
über die Definition des eigenen Standortes
hinwegzuschwindeln“. Das freilich
gilt auch für die Verfasser selbst, die ihre
streckenweise sehr gelungene Bloßstellung
der hyperkorrekten Sprachverhunzung
immer wieder relativieren, indem
sie zum Beispiel lobend anmerken, daß
diese „das Augenmerk auf bislang unterbelichtete
Sprach- und Wirklichkeitsverhältnisse
richtet“.

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aus JF 45-2012

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In Anführungszeichen: Glanz und Elend der Political Correctness

Ein „schwuler“ Außenminister in Deutschland und ein „schwarzer“ US-Präsident repräsentieren nicht nur Staatsmacht, sondern zugleich einen Etappensieg der „Gutmenschen“. Die qualmenden und hinternklopfenden Mad Men von einst werden in Gender-Ausschüssen in die Mangel genommen, während es für muslimische Frauen Bikini-Burka-Kreuzungen zu kaufen gibt. Das gesellschaftliche Leben scheint weder länger ohne „politisch korrekte“ Nachjustierungen noch ohne die selbstheroisierenden Entrüstungen über angeblichen Tugendterror auszukommen. Anhand zahlreicher Fallbeispieler aus Politik, Kunst und Kultur analysieren die Autoren die aktuellen Ambivalenzen, alten und neuen Gegner und teils unvermuteten Komplizenschaften dieser Kulturrevolution – einer Revolution, die ganz leise und ohne Anführer die Mitte der Gesellschaft erobert und eine/n allgegenwärtige/n Zeitgenossen/In zum Subjekt hat: das Opfer.

Multikultureller Niedergang auch nach Sarrazin: Neukölln ist überall


Udo Ulfkotte

Nach Kirsten Heisig und Thilo Sarrazin hat auch der Bürgermeister des Berliner Stadtteils Neukölln ein Buch vorgelegt, das an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Es beschreibt die Bruchlandung von Multikulti. Wird die Politik wieder einmal einfach so weitermachen?

 

Das multikulturelle Berlin-Neukölln, wo islamische Orientalen und osteuropäische Roma sinnbildlich für gescheiterte Multikulti-Ideologie stehen, ist in den wohlhabenden europäischen Ballungsgebieten inzwischen überall. Thilo Sarrazin hat das in einem Bestseller, Deutschland schafft sich ab, gut beschrieben. Und jetzt folgt Heinz Buschkowsky mit Neukölln ist überall. Es sind rund 400 Seiten Klartext. Im Gegensatz zu seinem Vorläufer Thilo Sarrazin wurde in den Medien zumindest in den ersten Tagen nach dem Erscheinen des Buches von Buschkowsky trotz seiner deutlichen Worte darauf verzichtet, den SPD-Mann und Bürgermeister von Berlin-Neukölln in die rechte Ecke zu

drängen. Die einzige Kritik an Buschkowsky lautete zunächst, dass er in seiner langjährigen Dienstzeit als Bürgermeister nichts gegen die Missstände in Neukölln unternahm. Doch seitdem das Buch in Massen von Menschen gekauft wird, holen auch die Medien die Rassismuskeule gegen Autor Buschkowsky hervor. Schließlich schreibt dieser politisch unkorrekte Sätze wie: »Mit den Afrikanern ist noch mehr Brutalität, Drogen- und Alkoholmissbrauch eingezogen. Türkische und arabische Männer sitzen in den Cafés. Afrikanische Männer sitzen zu Hause, sehen fern, spielen, telefonieren und trinken. Afrikaner lassen sich noch schwerer in die Karten schauen als die anderen Ethnien.« Die linkische Berliner Zeitung taz nennt Buschkowsky wegen solcher Sätze einen »Populisten«. Man kennt das schon von Sarrazin. Aber was steht wirklich in dem Buch Neukölln ist überall?

 

Buschkowsky beurteilt die Menschen nicht danach, woher sie kommen, sondern wie gut sie in eine Gemeinschaft passen. Die Grundvoraussetzung für das Zusammenleben ist aus Sicht des 1948 geborenen Bürgermeisters der Wille zur Anpassung. Wo dieser fehlt, da könne es keine funktionierende Gemeinschaft geben. Und man müsse bestimmte Regeln einhalten. Wie auch Sarrazin und Kirsten Heisig spricht Buschkowsky immer wieder von unserem Wertesystem als »Voraussetzung zum Überleben unserer Gesellschaft nach heutigen Maßstäben«. In multikulturellen Wohngebieten dürfen sich Deutsche demnach inzwischen nicht mehr darüber beschweren, wenn dort in zweiter Reihe geparkt wird oder wenn ein Rauchverbot im Bus nicht eingehalten wird. Die Deutschen würden dann von den ausländischen Mitbürgern schnell »Scheißdeutsche« genannt. Buschkowsky ist wahrscheinlich der erste deutsche Bürgermeister, der das so offen eingesteht. Er beschreibt in langen Kapiteln die Überfremdungsängste der Deutschen, die Respektlosigkeit vieler Migranten gegenüber den Deutschen und die sich immer schneller aufstauenden Probleme der Masseneinwanderung.

 

Buschkowsky ist seit 2001 Bürgermeister. Und im nächsten Jahr wird er pensioniert. Der SPD-Mann muss also kein Blatt mehr vor den Mund nehmen, kann ganz offen darüber schreiben, was bei Multikulti alles schief gelaufen ist. Und er kann Forderungen aufstellen. Forderungen wie jene, dass die Stimmen jener Bürger, welche die Entwicklung schrecklich finden, endlich gehört werden müssen. Jede Stimme, so Buschkowsky, müsse beim Thema Migration gehört werden – nicht nur jene der Einwanderer.

 

Während Bundeskanzlerin Angela Merkel ständig mehr Toleranz von den Deutschen gegenüber dem Islam und Muslimen fordert, fordert Buschkowsky mehr Integrationsbereitschaft von Migranten gegenüber den Deutschen. Wenn Ahmet C. im Jobcenter einfach so eine deutsche Sachbearbeiterin ersticht, dann ist das für deutsche Politiker stets ein »Einzelfall«, den die Deutschen möglichst nicht beachten sollen. Buschkowsky sieht die vielen solchen »Einzelfälle« im Zusammenhang und als Warnzeichen an uns alle. Dort, wo Buschkowsky Bürgermeister ist, gibt es auch viele Roma, die seit der Grenzöffnung in Scharen zugezogen sind. Während andere Politiker die Probleme schönreden, spricht Buschkowsky ganz offen darüber.

 

Man muss die Zusammenhänge kennen: Der sozialistische französische Ministerpräsident Hollande lässt gerade 15.000 Roma aus Frankreich vertreiben. Und die Roma suchen jetzt in Scharen Asyl (beispielsweise in Nordrhein-Westfalen, auch in Berlin). In den betroffenen Städten fordern die Deutschen inzwischen ganz offen die Umsiedlung der Roma. Warum? In Deutschland spricht man aus Gründen der politischen Korrektheit nicht darüber. Ganz anders in Frankreich: Das französische Innenministerium nennt Roma durchweg kriminell. In Deutschland nennt man solche Aussagen politisch korrekt Vorurteile und behauptet sogar, es gebe gar kein Volk der Roma. Und in Berlin-Neukölln, wo Buschkowsky Bürgermeister ist, da baut man den Roma neue Wohnsiedlungen. In den EU-Fördertöpfen liegen immerhin 26,5 Milliarden Euro nur für Integrationsaufgaben (!) – das ist also ein heiß umkämpfter Milliardenmarkt. Man muss solche Zusammenhänge kennen, wenn man über Migration und die damit verbundenen Probleme spricht.

 

Das Sachbuch Neukölln ist überall ist ein hochpolitischer Zustandsbericht aus der mittleren Großstadt Berlin-Neukölln. Bürgermeister Buschkowsky berichtet über die rapide voranschreitende Verwahrlosung in seiner Stadt, über die Gewalt und den Verlust der Menschlichkeit, über Misserfolge der Integration und über Menschen ohne jegliche Perspektive.

 

Buschkowsky regt sich auf über fremdsprachige Plakate, Wahlplakate – türkische etwa, dazu sagt er: »Ich halte davon nicht viel. Ich finde, im öffentlichen Raum sollte man sich in der Landessprache Deutsch präsentieren«. Er beschreibt im Buch Fall für Fall die gescheiterte Integration in einem Tempo, dass einem beim Lesen schwindlig werden kann. Autor Buschkowsky beschreibt die überall in Deutschland entstandenen (und von der Politik lange geleugneten) geschlossenen Migrantengesellschaften, die alles Deutsche ablehnen. Es gibt jetzt unsichtbare Mauern, hinter denen unser Transfersystem des Wohlfahrtsstaates jeden Aufstiegswillen von Migranten erstickt. Und das alles ist unumkehrbar. Es sei denn, wir pumpen unvorstellbare weitere Summen in unsere Migranten. Wenn wir das nicht tun, so Buschkowsky, wird der Preis nicht nur eine zerrissene Gesellschaft sein. Die Lebenslüge der gescheiterten Integrationspolitik werde dann auch zum Erstarken des politischen Extremismus in Deutschland führen.

 

Buschkowsky ist Bürgermeister einer Stadt, in der Eltern ihren Kindern beibringen, dass Hartz-IV-Leistungen der einzige Sinn des Lebens seien. Das Herumlungern und sich auf den Staat verlassen wird in bestimmten Bevölkerungsgruppen auf die Kinder weitervererbt. Die Gesellschaft müsse endlich handeln, so der Autor, sonst drohe irgendwann die Explosion.

 

Heinz Buschkowsky weiß, wovon er spricht. Er wurde selbst in Berlin-Neukölln geboren. Der Mann wuchs in einfachsten Verhältnissen auf. Nur dank öffentlicher Schulen und staatlicher Unterstützung hat er es nach eigenen Angaben zu etwas gebracht. Und diese Erfahrung habe ihn stark geprägt, sagt er heute. Armut – worüber viele Migranten klagen – ist für ihn kein Schicksal, sondern allenfalls eine schwere Ausgangslage, die man selbst durch Bildung verändern könne. Aber wer beispielsweise in Hinblick auf Bildung gefördert werden wolle, der müsse sich auch an bestimmte Regeln halten. Buschkowsky ist der Politik ganz sicher unbequem. Er ist politisch nicht korrekt. Sein Buch ist erfrischend in einer Welt, in der politische Korrektheit weithin die Richtschnur ist.

 

Thilo Sarrazin hat sich inzwischen anerkennend über den neuen Bestseller Neukölln ist überall geäußert. Das Buch sei »authentisch« und eine »Bereicherung des Buchmarkts und der Debatte«. In dem Buch geht es übrigens auch um das Verhältnis der beiden SPD-Politiker zueinander. Buschkowsky widmet Thilo Sarrazin, einem ehemaligen Senator und Autor des Buches Deutschland schafft sich ab, ein ganzes Kapitel. Man darf gespannt sein, ob es Buschkowsky ergehen wird wie Sarrazin: Medien und Politik beachten das Thema Integration ein paar Wochen – und dann geht es munter weiter bergab.

 

Man kann sich gewiss über viele Passagen in dem neuen Sachbuch streiten. Eine aber hat mich stutzig und nachdenklich zugleich gemacht. Auf Seite 379 schreibt Buschkowsky: »Eine zwischen den gesellschaftlichen Schichten ausgewogene Geburtenrate ist langfristig von immenser Bedeutung. Aus diesem Grund dürfen familienpolitische Stimulanzien nicht ausschließlich auf die Unterschicht ausgelegt sein.« Im Klartext: Ein SPD-Mann fordert, auch die Mittel- und Oberschicht zu fördern. Und er fordert, dass entweder die Unterschicht weniger, oder aber die anderen Schichten mehr Kinder bekommen. Das konnte man mit anderen Worten auch schon im Bestseller Albtraum Zuwanderung oder bei Thilo Sarrazin lesen. Die Tatsache, dass es nun auch in Neukölln ist überall steht, belegt, dass bei der Politik gegenüber der zugewanderten Unterschicht wohl noch einige ziemlich einschneidende Entscheidungen getroffen werden müssen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/multikultureller-niedergang-auch-nach-sarrazin-neukoelln-ist-ueberall.html

Die Abrechnung: Ursula Sarrazin schlägt zurück


Udo Ulfkotte

Es gibt gute Bücher, die kaum einer kauft. Und es gibt schlechte Bücher, die zu Bestsellern werden. Die Frau des Ex-Bundesbankers Thilo Sarrazin hat ein gutes Buch geschrieben, das sich gut verkauft. Sie tritt damit in die Fußstapfen ihres Mannes.

Das Sachbuch Hexenjagd ist ein aufrüttelnder Tatsachenbericht. Schließlich unterrichtete Ursula Sarrazin viele Jahre als Grundschullehrerin in Berlin und anderen Städten, bevor sie (wie viele andere Menschen auch) Opfer einer Mobbing-Kampagne wurde. Inzwischen ist sie im vorzeitigen Ruhestand.

Im September 2011 begann sie damit, ihre Erfahrungen aufzuschreiben. Herausgekommen ist eine Abrechnung mit ehemaligen »Kollegen«, Vorgesetzten, Eltern und auch mit Schülern. Vor allem aber mit jenen Medien, die sie fertiggemacht haben. Beim Lesen wird schnell klar: Hier schlägt eine Frau zurück. Und vorsorglich beschreibt sie schon auf den ersten Seiten die aktuelle Rechtsprechung. Sie darf demnach weit gehen, wenn sie zurückschlägt. Jene, die gegen sie ausgeholt haben, müssen das – so die Rechtsprechung – jetzt hinnehmen.

Das Buch ist gut lesbar geschrieben. Doch man kommt sich durch die Fülle der Namen und Fakten an vielen Stellen vor wie ein Rechtsanwalt, der die Akten seiner Mandantin studieren muss. Wäre das Buch aber nicht so faktenreich geschrieben worden, dann wäre in den Medien wohl sofort der Vorwurf erhoben worden, dass sie ihre Erlebnisse und Vorwürfe nicht belegen könne. Die von Frau Sarrazin abgeschossene Breitseite ist also gut vorbereitet, sie ist ein Volltreffer.

Die Vorwürfe: Vor mehr als einem Jahrzehnt unterrichtete Frau Sarrazin mit einer Blockflöte Musik in einer Klasse. Plötzlich warfen sich vier Schüler auf den Boden und alberten herum. Es sind halt Kinder. Die Lehrerin konnte sie dazu bewegen, sich wieder hinzusetzen. Der vierte blieb am Boden und machte Witze. Sie hat dem Kind – mit der Blockflöte in der Hand – aufgeholfen und es dann hingesetzt. Das Kind behauptete sofort, es sei geschlagen worden. Aber das wurde nicht mal von den anderen Klassenkameraden bestätigt. Das alles war nach einem Gespräch mit der Mutter des Kindes erledigt. Erst ein Jahrzehnt später behauptete dann der Vater des Jungen (der nie mit Frau Sarrazin gesprochen hatte) öffentlich am 16. Januar 2011 in mehreren Berliner Zeitungen, dass Frau Sarrazin ihren Sohn, der damals elf Jahre alt war (und inzwischen Anfang 20) mit einer Flöte im Musikunterricht geschlagen habe. Frau Sarrazin schreibt dazu in ihrem Buch Hexenjagd: »Die Ironie in meiner Antwort, meine Flöte wäre mir dafür zu schade – es war in der Tat eine recht wertvolle Flöte –, hat offenbar keiner bemerkt. Die Schulverwaltung schon gar nicht, denn sie hielt mir die absurde, ein Jahrzehnt später geäußerte Behauptung des Vaters und meine Antwort im Januar 2011 (!) vor«. In Wahrheit ging es darum, die Frau von Thilo Sarrazin, der Erfolg hatte, empfindlich zu treffen. Man wollte sie fertigmachen.

Ursula Sarrazin prangert die Gleichgültigkeit der Kollegen und Schulbehörden an. Und sie beschreibt, wer als Lehrer weiterkommt: Duckmäuser. Menschen ohne Rückgrat. Ein Beispiel: Sie berichtet über eine Klassenarbeit, die in einer Klasse, die nicht von ihr unterrichtet wurde, geschrieben wurde. Die Arbeit wurde zweimal geschrieben. Nach dem ersten Mal wurden in aller Ruhe die Fehler besprochen. Und erst beim zweiten Mal wurden Noten vergeben. Natürlich kamen dann nur sehr gute Noten heraus. Zwar ist damit keinem wirklich gedient, aber am Ende sind alle zufrieden: die Schulleitung wegen des guten Notendurchschnitts und die Eltern, die stolz auf ihre Sprösslinge sind. Die Schüler selbst glauben, sie seien unschlagbar gut. Und die Lehrer ersparen sich Ärger, Beschwerden und Rechtfertigungen.

Wer als Lehrer anders ist, der wird gemobbt. Wer wie Frau Sarrazin als Lehrer Leistung fordert, wer Kindern Grenzen aufzeigt, der wird ausgegrenzt und fertiggemacht. Das kann man in diesem Buch gut nachempfinden. Frau Sarrazin wurde, wie sie schreibt, keineswegs nur wegen des Erfolgsbuches (Deutschland schafft sich ab) ihres Mannes Thilo Sarrazin von ihren Vorgesetzten und auch einigen Eltern gemobbt. Sie weist darauf hin, dass viele Lehrer die Leistungs- und Lernfeindlichkeit der Schüler unterstützen, weil sie selbst nur noch Mitläufer des Systems sind. Wer wundert sich bei den in diesem Buch akribisch geschilderten unglaublichen Zuständen an deutschen Schulen noch darüber, dass deutsche Universitäten über immer dümmere Studenten klagen? Wer wundert sich noch, wenn Unternehmen beklagen, sie müssten Auszubildenden erstmal die Grundrechenarten mühsam beibringen? Deutschlands Ruf als Land der Erfinder und der Spitzentechnologie ist den Bach runtergegangen. Thilo Sarrazin hat einige der Gründe dafür aufgeschrieben. Und seine Frau Ursula hat dann eine Hexenjagd ertragen müssen. Kluge, mutige und engagierte Lehrer wie Ursula Sarrazin duldet das System nicht.

Es bestätigt damit Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab.

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Deutschland ist Verlierer des Euro….Schweizer Studie widerspricht Politpropaganda


MERKEL UND IHRE VOM GROSSKAPITAL UNTERSTÜTZTE „EU“-PROPAGANDA, OHNE BEGRÜNDUNG, NUR MIT SCHLAGWÖRTERN, WIRD VON NEUTRALEN SCHWEIZER FACH–WISSENSCHAFTLERN DEUTLICH WIDERSPROCHEN UND ALS LÜGEN ENTTARNT:::::::::::::::::

BIW - Bürger in Wut

lesen statt hören

Eine neue Studie der Schweizer Großbank UBS räumt endgültig mit dem Märchen auf, Deutschland habe vom Euro profitiert. In Wahrheit sind die real verfügbaren Haushaltseinkommen in den Mitgliedstaaten Nord- und Mitteleuropas seit Einführung der Gemeinschaftswährung teilweise deutlich gesunken. Größter Verlierer ist Österrreich. Aber auch in Irland, Italien nicht zuletzt in Deutschland hat die breite Bevölkerung empfindliche Wohlstandseinbußen hinnehmen müssen. Die wahren Gewinner des Euro sind die Peripheriestaten Südeuropas mit Griechenland an der Spitze, gefolgt von Portugal und Spanien. Hier ist das Einkommen der Privathaushalte am stärksten gestiegen.

Was der Bericht verschweigt: Der Wohlstandszuwachs im Süden der Währungszone resultiert nicht aus der Leistung der dortigen Volkswirtschaften, sondern ist mit Krediten finanziert worden. Das hat zu einem massiven Anstieg der Verschuldung sowohl der öffentlichen als auch der privaten Haushalte in diesen Staaten geführt hat. Auslöser dieser Entwicklung waren die infolge der Euro-Einführung stark gesunkenen Zinsen in den früheren Weichwährungsländern Europas. Das hat die Kreditaufnahme deutlich verbilligt und schließlich dazu geführt, dass Griechenland, Portugal und Co. in den letzten 10 Jahren deutlich über ihre Verhältnisse gelebt haben. Die aufgehäuften Schulden können nicht mehr zurückbezahlt werden, die betroffenen Nationen stehen vor dem Bankrott. Deshalb sollen nun die reichen Staaten des Nordens und allen voran Deutschland einspringen, um die Pleiteländer „herauszuhauen“. Ein klarer Verstoß gegen das Bail-out-Verbot des Maastricht-Vertrages, das die wichtgste Bedingung für die Bundesrepublik war, um die D-Mark zugunsten des Euro aufzugeben. Klar ist: Mit der Haftungs- und Transferunion, auf die Europa jetzt zusteuert, werden Deutschlands Steuerzahler nach den Einkommensverlusten infolge der Euro-Einführung ein weiteres Mal finanziell bluten müssen.

Die Ergebnisse der neuen Schweizer Studie decken sich mit den Erkenntnissen anderer Ökonomen wie dem Präsidenten des Münchener ifo-Instituts Hans-Werner Sinn und dem früherenBerliner Finanzsenator und Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin. Man sollte aber nicht verschweigen, dass es auch in Deutschland Profiteure des Euro gibt: Neben den Gutverdienern und den großen Exportunternehmen ist das vor allem die Finanzindustrie, also Banken und Versicherungen. Sie haben an der Gemeinschaftswährung klotzig verdient und wollen das auch in Zukunft tun. Deshalb propagieren ihre Vertreter öffentlich das unbedingte Festhalten am Euro und setzen sich für eine gemeinsame Schuldenhaftung ein. Dann nämlich garantieren die Steuerzahler der reichen Volkswirtschaften für die Staatsanleihen der südeuropäischen Pleiteländer, die sich in den Tresoren der Geldhäuser und den Portefolios von Investmentfonds und Versicherungskonzernen befinden. Diese Schuldverschreibungen müssten bei einer Insolvenz der europäischen Peripheriestaten ganz oder teilweise abgeschrieben werden, was den Gläubigern empfindliche Verluste bescheren und ihre Gewinne schmälern würde. Darum geht es aus Sicht der Banken. Man sollte diesen Zusammenhang im Hinterkopf haben, wenn sich demnächst der nächste „Experte“ aus dem Finanzsektor aufschwingt, um dem Publikum die „alternativlose“ Rettung des Euro schmackthaft zu machen.

Ein nachhaltige Lösung des Problems böte allein die Abwicklung der Euro-Zone und die Rückkehr der Mitgliedstaaten zu ihren nationalen Währungen. Dann wäre jedes Land für seine Geldpolitik wieder selbst verantwortlich und könnte die selbstverschuldeten Haushaltsprobleme über Transfermechanismen wie EFSF und ESM nicht mehr auf andere Nationen abwälzen. Dieser Konsequenz sind sich natürlich auch die Verantwortlichen der Schweizer UBS bewusst. Deshalb kann man sich die Warnung nicht verkneifen, das die Ergebnisse der eigenen Studie „unglücklicherweise“ nationalistischen Strömungen in die Hände spielen könnten. Damit sind dann wohl pauschal alle Bürger und politischen Initiativen gemeint, die sich gegen den Euro-Rettungswahnsinn stellen und – wie wir BÜRGER IN WUT – die Wiedereinführung der nationalen Währungen fordern. Das Finanzkapital weiß eben, wo seine wahren Gegner stehen!

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http://www.buerger-in-wut.de/blog,182,deutschland-ist-verlierer-

Wie die Öffentlich-Rechtlichen GEZ-Diktatur die Mustafas, Mohammeds und Osamas als deutsche Thomas oder Hans den Zuschauern andrehen


Wie kommt es, dass weder Junge Freiheit, noch der Kopp-Verlag oder der Spiegel  – alle drei von uns verlinkten Nachrichtenseiten – dieses Detail aus dem Leben des auf deutsch getünchten Radio-Journalisten erwähnen?

Vorhin haben wir die Geschichte zum Rausschmiss des RBB-Journalisten Ken Jebsen gebloggt, der zwanzig Jahre lang als Radiomoderator die Zuhörer beglückte. Die meisten wußten sicher nicht, dass sie in der Wahrheit einem Muslim Namens Mustafa zuhörten, mit einer Volkszugehörigkeit, das ein ganz anderes Weltbild, ganz andere Freunde, Feinde und Ideale bedient, vermarktet und natürlich auch ganz andere politische Interessen vertritt als die große Masse der urdeutschen Bevölkerung.

Sein richtiger Name ist nämlich keineswegs Ken Jebsen, sondern Mustafa Kashefi. Und seine kulturelle Herkunft ist genau so nicht die deutsche, sondern die iranische Kultur.

Ken Jebsen (* 29. September 1966 an Bord eines Verkehrsflugzeuges im iranischen Luftraum[1], bürgerlicher Name Moustafa Kashefi[1]) ist ein deutsch-iranischer Reporter, Moderator, Produzent und Schauspieler. Seine Markenzeichen sind sein schnelles Sprechtempo und seine Sprachspiele und -assoziationen.

Sein Familienname erschien Kashefi für deutsche Radiohörer zu schwer verständlich, so dass er sich für den Künstlernamen Ken Jebsen entschied. Der Vorname war dabei frei gewählt, der Nachname nach unterschiedlichen Darstellungen der Geburtsname seiner Mutter[2] bzw. der Firmenname einer Reederei…

Wikipedia

Weiter erfährt man bei Wikipedia, dass der Perser seine journalistischen Anfänge in Reutlingen absolviert hat.

Wie kommt es, dass weder Junge Freiheit, noch der Kopp-Verlag oder der Spiegel  – alle drei von uns verlinkten Nachrichtenseiten – dieses Detail aus dem Leben des auf deutsch getünchten Radio-Journalisten erwähnen?

Im Kopp-Verlag wurde der Artikel von Eva Hermann selber geschrieben, die aus unserem Mustafa sogar einen zweiten Eva Hermann oder einen zweiten Sarrazin macht:

Haben Sie nicht die Hetzjagd auf Thilo Sarrazin erlebt? Der Mann lebt doch, wie auch Sie, in Berlin. Oder den Fall Eva Herman?

 

Es geht nicht allein um den Mustafa und um die RBB. An diesem Punkt ist die allgemeine Frage berechtigt, wie viele Journalisten da in den Redaktionen und in den Sendern noch tatsächlich Deutsche sind und tatsächlich das Weltbild des Durchschnitts deutschen vertreten, wie weit ihre politischen Interessen sich mit den Interessen der Deutschen  vereinbaren lassen.

Das ist ein Betrug im großen Stil. Es ist ein viel größerer Vertrauensmissbrauch als wenn sie irgendwelchen Intensivtäter mit dem Vornahmen Mustafa auf Alexander oder Hans umtaufen.

Es gibt vielleicht bei den Medien schon über 50 % Muslime mit dem wahren Namen Osama oder Mustafa, Aisha oder Bilkay, und die betrogenen deutschen Zuschauer, Zuhörer und Leser merken das gar nicht.

Es ist was anderes, wenn jemand mit einem anderen Namen schauspielert. Aber sobald man ein eigenes Weltbild in einer multikulturalistischen Welt, die schon längst in teils feindselige Parallelghettos zerfallen ist, darstellen kann, ist es ein gemeiner Betrug. Man stelle sich nur vor, wenn der Mustafa Kashemi alias Jebsen vorgemacht hätte, er sei ein praktizierender, orthodoxer Jude. Oder wenn ein Jude (z. B. Broder selber) sich in einen Mustafa-Schafspelz verkleidet hätte und den Muslimen etwas erzählen würde, was sie ihm zuerst glauben, und erst dann als Betrug entlarven, wenn sie seine wahre Identität erfahren.

Wer von den angeblich „deutschen“ Journalisten ist noch echt? Hat die deutsche Öffentlichkeit ein Anrecht darauf, von den öffentlich-rechtlichen Medien nicht so betrogen und hinters Licht geführt zu werden?

Es geht nicht um den einzelnen. Aber es wäre gut, wenn man jetzt noch schnell rechtzeitig die Quote für die Urdeutschen einführen würde, in allen wichtigen Branchen, Behörden und Ämtern, bevor es zu spät ist. Sie können ruhig alle Friseurläden übernehmen und dort alle Mustafas in Ken Jebsen umtaufen. Aber wenn sie die Journalistenbranche übernehmen, ohne das jemand genau hinsieht, das ist etwas ganz anderes.

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http://www.kybeline.com/2012/08/09/wie-die-offentlich-rechtlichen-gez-diktatur-die-mustafas-mohammeds-und-osamas-als-deutsche-thomas-oder-hans-den-zuschauern-andrehen/