Münster und Berlin – Erfundene Nazis und reale Terroristen


 

Am 08.04.2018 veröffentlicht

Meine Gedanken zum verhinderten Terror in Berlin und zum erfundenen Nazi-Terror in Münster.
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USA stuft linksradikale Antifa als Terrororganisation ein – Antifanten erwartet in den USA lebenslange Haft


Die linksfaschistische Antifa, die auch in Deutschland agiert, wurde in den USA als Terrororganisation eingestuft. Die Organisation setze sich hauptsächlich aus Terroristen zusammen, heißt es.

Antifa-Protest in Deutschland. (Symbolbild) Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

Das Ministerium für innere Sicherheit in New Jersey hat die linksfaschistische Antifa als internationale Terrororganisation eingestuft.

Das US-amerikanische Bundeskriminalamt bezeichnet die Antifa als „gefährliche Gruppe“. Die Organisation setze sich hauptsächlich aus Terroristen zusammen. (Siehe: USA listet Antifa als Terrororganisation aufDie Antifa ist auch in Deutschland aktiv.

Die Antifanten und ihre Unterstützer müssen ab sofort und jederzeit – außerhalb Europas – mit ihrer Verhaftung und Aburteilung vor einem US-Gericht rechnen.

Die Unterstützer oder Mitglieder einer terroristischen Vereinigung erwartet in den USA lebenslange Haft.

Die Antifa wird vom amerikanischen Bundeskriminalamt zudem als international agierende linksradikale Terrororganisation bezeichnet.

Die Antifa, die auch oft als „Aktivisten aus der autonomen Szene“ bezeichnet werde, wende in bewusster Absicht Gewalt und Terror an, um Angst zu stiften um so ein politisches Ziel zu erreichen.

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http://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-stuft-linksradikale-antifa-als-terrororganisation-ein-antifanten-erwartet-in-den-usa-lebenslange-haft-a2161988.html

Die menschenrechtspolitische Sprecherin Erika Steinbach verläßt die CDU…und hofft auf AfD-Erfolg


Führende CDU-Politikerin hofft auf AfD-Erfolg

Aus Protest gegen die umstrittene Asylpolitik von CDU-Chefin Angela Merkel tritt Erika Steinbach (siehe Foto) aus der Partei aus. Die frühere Präsidentin des „Bundes der Vertriebenen“ und CDU-Bundestagsabgeordnete ist zugleich menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und gehört zum Fraktionsvorstand der Union.

SteinbachDie Frankfurter Christdemokratin ist seit 1974 Mitglied der CDU; sie begründet ihren aufsehenerregenden Schritt im Interview mit der „Welt am Sonntag“ folgendermaßen:

„Würde ich aktuell CDU wählen? Nein. Würde ich heutzutage gar in die CDU eintreten? Nein. Daraus kann ich nur die ehrliche Schlussfolgerung ziehen, die CDU zu verlassen.“

Ihr Bundestagsmandat kann und will Steinbach behalten, zumal sie zuletzt bereits zum siebten Mal direkt vom Bürger ins Parlament gewählt worden war:

„Ein erheblicher Teil der Bürgerinnen und Bürger, die mir ihre Stimme anvertraut haben, hadern zutiefst mit der praktisch über Nacht eingeleiteten Migrationspolitik. Diese Wähler werde ich bis zum Ende der Legislaturperiode im Bundestag vertreten.“

Steinbach kritisiert, die Kanzlerin habe mit der Grenzöffnung im Herbst 2015 gegen geltendes Recht verstoßen:

„Dass monatelang Menschen unidentifiziert mit Bussen und Zügen über die Grenze geschafft wurden, war keine Ausnahme, sondern eine gewollte Maßnahme entgegen unserer gesetzlichen Regelungen und entgegen EU-Verträgen.“

Die Politikerin beklagt, es seien absichtlich illegale Einwanderungen ermöglicht worden:

„Beim Bundesamt für Migration sind tausende von Pässen als gefälscht identifiziert worden, ohne dass die rechtlich vorgesehenen Konsequenzen für die jeweiligen Migranten gezogen worden wären. Ein solches Ignorieren unseres Rechts wagt keine Bundesbehörde auf eigene Verantwortung. Da steht ein politischer Wille dahinter. Am Recht vorbei.“

Das Asylrecht sei missbraucht worden:

„Ein erheblicher Teil der Menschen, die kamen, sind keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.“ 

Steinbach verweist darauf, daß mit den Flüchtlingen zugleich auch Terroristen in unser Land eingedrungen seien.

Zur AfD erklärt die langjährige CDU-Politikerin, ihre Partei habe sich dem linken Zeitgeist angepaßt, weshalb die AfD entstanden sei. Diese neue Partei greife Themen auf, welche die CDU vernachlässigt habe; zudem sei die AfD „Fleisch vom Fleisch der CDU“.

Derzeit will Steinbach nicht in die AfD eintreten, hofft aber, daß diese Partei in den nächsten Bundestag einzieht, um die Demokratie in Deutschland lebendig zu erhalten.

WEITERER Bericht hierzu von Dr. Berger: http://philosophia-perennis.com/2017/01/14/erika-steinbach-austritt/

HINWEIS:

Frau Steinbach hat bereits im vergangenen Frühjahr deutliche Kritik an Merkels undemokratischem Kurs geübt: https://charismatismus.wordpress.com/2016/05/08/erika-steinbach-kritisiert-missachtung-der-unionsfraktion-und-des-parlamentes/

Selbstmörder, Terroristen und Sittenstrolche – Der tägliche Wahn 14.09.2016


Nachrichten

München

161 minderjährige weibliche Flüchtlinge in Bayern sind verheiratet. Einige der Mädchen sind sogar jünger als 14 Jahre. Die SPD und CSU-Justizminister Bausback wollen eine Gesetzesänderung…

http://www.merkur.de/politik/fluechtlinge-161-kinderbraeute-in-bayern-6745358.html

Duisburg 

In einem Schwimmbad in Duisburg sollen Montag zwei Mädchen von zehn Männern im Becken bedrängt und betatscht worden sein. Tatverdächtige ermittelt…Zwei junge Mädchen sollen Montag Nachmittag in einem Becken des Rhein-Ruhr-Bads in Duisburg Hamborn  von zehn jungen Männern umringt und bedrängt worden sein. Die Mädchen seien an Brust und Gesäß von den 14 bis 22-Jährigen betatscht worden, berichtet die Polizei.

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/gruppe-soll-zwei-15-jaehrige-im-schwimmbad-bedraengt-haben-id12190272.html#plx1825347926

Freising

Ein Alptraum wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag für eine Freisingerin (29) zur bitteren Realität: Ein Mann zog die junge Frau vom Rad und fiel im Gebüsch über sie her. Wenig später wurde ein Asylbewerber (39) festgenommen…Die Kripo Erding ermittelt wegen „des Verdachts auf Vergewaltigung“. Ersten Ermittlungen zufolge hat der Täter am Samstagabend bereits versucht, sich in der Weinhalle des Volksfestes Frauen körperlich zu nähern. Wer kann in diesem Zusammenhang Aussagen machen? Der dunkelhäutige Täter ist etwa 1,85 Meter groß und athletisch gebaut…

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/freising/regionales/Vergewaltigung-Polizei-nimmt-Asylbewerber-fest;art1178,391155

Ludwigsburg 

Auf ihrem Nachhauseweg traf eine 33 Jahre alte Frau am Montagnachmittag in der Friedrich-Naumann-Straße in Bietigheim-Bissingen auf einen bislang unbekannten Täter, der sie unsittlich berührte und sich anschließend aus dem Staub machte. Gegen 17.50 war die 33-Jährige zu Fuß unterwegs, als der Unbekannte im Vorbeilaufen unter ihren Rock griff und ihr in das Gesäß kniff…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/3428972

Tuttlingen 

Bereits am vergangenen Freitag, gegen 22.30 Uhr, hat ein bisher unbekannter Täter eine 36-jährige Fußgängerin im Umläufle unsittlich berührt. Die Frau war auf dem Weg in Richtung Burger-King. Kurz vor der Unterführung der B 14 traf sie auf einen unbekannten Mann, der ihr unvermittelt in den Schritt und an die Brüste fasste. Die 36-Jährige setzte sich beherzt zur Wehr. Der Grapscher ließ deshalb von ihr ab und flüchtete in Richtung Burger King. Er war zirka 35 Jahre alt, 165-170 cm groß, schlank und hatte lockiges Haar…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3428901

München

…Der Gärtner war am Sendlinger-Tor-Platz mit einem Traktor samt Wasserkran unterwegs, um Blumentröge zu gießen. Dabei hat er offenbar Schlafsäcke von Flüchtlingen erwischt. Ob das absichtlich oder unabsichtlich geschehen ist, darauf will sich die Polizei nicht festlegen. Ein Bericht der SZ stellt die Sache n icht wirklich als Versehen dar.

Die Polizeibeamten mussten schließlich einschreiten, weil die Situation zwischen einem Schlafsackbesitzer und dem Gärtner zu eskalieren drohte. Zunächst hat der Flüchtling es auf der einen Seite des Traktors versucht, die war aber verschlossen. Als er dann auf die andere Seite gelangte, ist er laut Polizei sofort auf den Mann losgegangen…

http://www.merkur.de/lokales/muenchen/zentrum/fluechtlinge-sendlinger-tor-platz-muenchen-gaertner-camp-unter-wasser-6743790.html

Leipzig 

Die Polizei sucht nach Omar Sharif Qudbi. Der 21-Jährige ist seit Donnerstagmorgen spurlos verschwunden. Es besteht Selbstmordgefahr!

Nach Aussagen der Angehörigen findet der Gesuchte allein nicht den Weg in die derzeitige Wohnung. Er führt keinerlei Ausweisdokumente bei sich und besitzt auch kein Geld. Zudem spricht er nur Arabisch.

Laut Polizei besteht erhöhte Gefahr für Leib und Leben des 21-jährigen und er könnte sich in einem psychischen Ausnahmezustand befinden…

https://mopo24.de/nachrichten/leipzig-vermisst-wer-hat-omar-sharif-gesehen-selbstmord-gefahr-161839

Zwickau 

In der Nacht zu Dienstag ist es in der Zwickauer Asylbewerberunterkunft an der Kopernikusstraße zu einem heftigen Streit gekommen.

Zunächst stritten sich drei Personen, als dann die Polizei vor Ort war, befanden sich etwa 40 weitere Bewohner im Außenbereich. Der Polizei gelang es nach kurzer Zeit die Lage zu beruhigen.

Laut Polizei wollte der Sicherheitsdienst eingreifen, als der Streit begann, doch plötzlich wurden sie selbst zum  Ziel der Angreifer. Die Mitarbeiter zogen sich in ihr Wachhaus zurück. Zwei Bewohner folgten ihnen und warfen Fahrräder gegen die Fensterscheiben. Dabei wurden zwei Scheiben beschädigt…

https://mopo24.de/nachrichten/zwickau-asyl-unterkunft-streit-verletzte-161634

Chemnitz 

Für Mohamad A. (16) wurde es am Montag ernst. Der junge Syrer stand wegen versuchten Totschlags vorm Chemnitzer Landgericht.

Verhandelt wurde im Sitzungssaal 231 hinter verschlossenen Türen – weil der Angeklagte noch minderjährig ist.

Er soll im Mai 2016 einen Libyer (20) am Rande des Chemnitzer Stadthallenparks mit einem spitzen Gegenstand attackiert haben.

Das Opfer verlor viel Blut, schwebte zweitweise in Lebensgefahr…

https://mopo24.de/nachrichten/chemnitz-prozess-messerstecher-mohamad-a-u-haft-gericht-verschlossene-tueren-161574

Essen

Der Asylbewerber (23), der in Essen mehrfach randaliert, Anwohner und städtische Bedienstete verängstigt hat, sitzt seit Dienstag in Abschiebehaft…Wie berichtet hatte der Ghanaer, der seit 2014 in Deutschland ist, mehrfach heftig in der Öffentlichkeit gewütet und im August und September jeweils zahlreiche Autos demoliert. Mit einer Eisenstange bewaffnet, hatte er auch Anwohner und Passanten verängstigt…Und so wurde der 23-Jährige am Dienstagmorgen um sechs Uhr aus seiner Unterkunft abgeholt und in die Abschiebehaft gebracht, in der er maximal vier Wochen verbleiben darf. Auch einen Abschiebetermin gebe es bereits, so Dezernent Kromberg, aber nun habe man schon einen „ersten Erfolg“ erzielt.

http://www.derwesten.de/staedte/essen/randalierender-asylbewerber-aus-essen-sitzt-in-abschiebehaft-id12190831.html#plx647346044

München

Die Friedenstraße kommt auch neun Tage nach der Schlägerei bei der AfD-Wahlparty nicht zur Ruhe. Die Antifa provoziert mit “Glasbruch”-Graffitis, die Polizei ist alarmiert…

http://www.merkur.de/lokales/muenchen/ost/antifa-provoziert-muenchen-wirt-fordert-polizeischutz-6744059.html

von: http://journalistenwatch.com/cms/selbstmoerder-terroristen-und-sittenstrolche-der-taegliche-wahn-ausgabe-14-09-2016/

Lohn der Angstmacher…von Klaus Rainer Röhl


Moment mal!

KLAUS RAINER RÖHL

von Klaus Rainer Röhl

Am 18. Januar wurde eine Pegida-Kundgebung in Dresden verboten, weil „die Gefahr“ eines „Anschlags auf die Anmelderin“ bestand. Von wem die Drohung ausging, wurde nicht verschwiegen: von islamischen Terroristen. Es gibt sie also, und die Staatsschutzbehörden haben sie im Visier. Die Hauptbeschäftigung dieser Islamisten besteht darin, Geld, Waffen und Menschen für den Kampf für den „Islamischen Staat“ in Syrien und im Irak zu rekrutieren. Aber ganz nebenbei könnten sie ihre in Ausbildungslagern und, soweit möglich, auf realen Kriegsschauplätzen im Nahen Osten erworbenen Fähigkeiten zu schießen und Sprengstoff-Attentate zu verüben, auch mal gegen Kritiker in Europa anwenden.

Wie die Ermordung fast einer ganzen Redaktion von Satirikern in Paris gezeigt hat. Begründung: Die Zeichner hätten den Propheten Mohammed beleidigt. Sie wurden zum Tode verurteilt und das Urteil wurde ohne Federlesen sofort vollstreckt. Mit 1000 Peitschenhieben einen Ketzer schrittweise zu Tode foltern wie ihre Glaubensbrüder in Saudi-Arabien, damit halten sich die Schnellrichter des Terrors in Europa nicht auf. Tod ist Tod, und der soll abschrecken, Angst machen und die Europäer reif zur Unterwerfung.

Chinas oberster Kommunisten-Chef Mao-Tsetung, der auch für seine Massenmorde noch lehrreiche Begründungen suchte, fand den passenden Spruch dafür: „Bestrafe einen, erziehe hundert.“ Als „terreur“ und schließlich „grande terreur“ von der Französischen Revolution erprobt.

Angst als Herrschaftsmittel.

Mehr Angst als Vaterslandsliebe zeigte in dieser Woche das Kölner Faschingskomitee, indem es freiwillig einen der sogenannten „Motivwagen“ von dem geplanten Karnevalszug ausschloss.

Einen Wagen mit diesen traditionell groben, aus Pappmaché zusammengebastelten und in grellen Farben bemalten Figurengruppen, wie sie zum großen Karnevalsumzug durch Köln fahren. Bei diesem Karnevalszug, der in ähnlicher Form auch in Mainz und in Düsseldorf stattfindet und durch pausenlose Direktübertragungen alljährlich in allen deutschen, Schweizer und österreichischen Wohnzimmern über den Fernsehschirm flimmert, werden die vielen Witzfiguren, die meist nicht sonderlich originell sind, vor allem mit Beifall bedacht, wenn sie besonders grobe erotische oder fäkal-derbe Anspielungen auf Prominente zeigen. Beispiel: Angela Merkel als säugende Muttersau mit vielen Zitzen, nichts ist da tabu – es ist ja alles „jeck“, das heißt verrückt, aber eben auch nur zur Karnevalszeit. Das war immer so.

Bis heute….

Auf einem dieser Wagen sollte nun, der aktuellen Situation nachempfunden, ein schwarz vermummter, blöde grinsender, mit Sprengkapseln umgürteter und seine Kalaschnikow schwenkender Terrorist zusammenstoßen mit einem blonden, rotnasigen Karnevalisten. Der steht vor einem Motiv-Wagen, auf dem vorne eine Friedenstaube mit einem Bleistift im Schnabel zu sehen ist und hinten ein Kasten mit der Aufschrift „Meinungsfreiheit!“ und „Pressefreiheit“. Der blonde Kölner rammt dem Schwarzvermummten einen armdicken Buntstift direkt in die Mündung seiner Kalaschnikow. Und unten auf dem Wagen steht auch die millionenfach verbreitete Solidaritäts-Bekundung „Ich bin Charlie“.

Dieser Entwurf für einen Motivwagen, der im Vergleich mit den vor Jahren in Dänemark und den kürzlich in „Charlie Hebdo“ veröffentlichten Karikaturen sehr gemäßigt daherkam, hatte sich bei einer Abstimmung unter den Karnevalsvereinen auf Facebook mit großer Mehrheit durchgesetzt.

Das Kölner Karnevals-Komitee entfernte den Wagen trotzdem aus dem Programm. Man nehme die Sorgen der „BürgerInnen“ ernst, so die Begründung.

„Wo fängt sie an“, fragte die linke „taz“, „wann geben wir uns geschlagen, vor der stärksten Waffe, die die Terroristen haben, der Angst?“ Gut, was die „taz“, für Geld, da schreibt.

Was sie, umsonst, verschweigt, ist, dass es sich hierbei nicht um „die Terroristen“ und irgendwelche Drohungen, sondern ganz konkret um islamische Gewalt handelt, vor der die Kölner Narren eingeknickt sind.

Die Narren werden zu Angsthasen, und das ist gar nicht mehr zum Lachen. Und wenn wir aus Angst und im vorauseilenden Gehorsam vor dem Terror der Gotteskrieger bereit sind, die Meinungsfreiheit aufzugeben, werden die Terroristen das als Schwäche auslegen und in der Folge – bei immer geringeren Anlässen – mit brutaler Gewalt reagieren.

Merke: Der Terror geht immer nur so weit, wie man es zulässt.

Während der islamische Terror in Syrien und im Irak bereits einen eigenen Staat mit einer eigenen Killertruppe unterhält, öffentlich Todesurteile vollstreckt und der gleiche Irrwahn in Nigeria unter dem Namen Boko Haram täglich hunderte Mitmenschen ermordet, gibt es bei uns in Deutschland Leute, die Islamisten-Kritiker diffamieren, ob es sich nun um die Pegida-Demonstranten handelte oder um eine Partei wie die AfD, der bei ihrem Parteitag ein breites Bündnis von ungezieltem Hass entgegenschlug.

Ein Hass, der manchmal auch in den seriösen Zeitungen wie der „Frankfurter Allgemeinen“ unkontrolliert ausbricht. Stets richtet er sich gegen „die da“. Ja, sogar dem SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel wird von seiner Generalsekretärin, deren Vater einst vor dem Terrorregime der Mullahs im Iran geflohen ist, vorgeworfen, wie er sich nur mit denen da, mit „solchen Leuten“ treffen könne.

In den ersten Wochen der Dresdner Demonstrationen versuchte man zu streuen, die Anführer oder Organisatoren von Pegida seien ganz einfach Nazis.  Rechtsextreme? Da man leicht erkennen konnte, aber auch nicht gern wahrhaben wollte, dass bei den Pegida-Demonstrationen nicht 20000 „Nazis“ auf die Straße gegangen waren, erfand man eine neue anonyme Feindgruppe: Die da. Bei „denen da“ hieß es, dürfe man nicht „mitlaufen“, obwohl man die Sorgen und Ängste der Teilnehmer ja verstehen wolle. Ängste um den Arbeitsplatz womöglich.

Die Demonstranten aber waren, ausweislich hunderter missglückter Versuche linker Fernsehteams, das Gegenteil zu beweisen, normale Bürger, die einem ordentlichen Beruf nachgingen, der ihnen auch keineswegs gefährdet erschien.

Gefährdet erschien ihnen jedoch unsere schöne und liebenswerte Heimat. Deutschland.

Deshalb nannten sie sich Patrioten. Patriotismus, Liebe zu seinem Land, ist heute überall in Europa eine Selbstverständlichkeit, von England bis Spanien, wie im neuen Griechenland des Alexis Tsipras. In den Augen deutscher Autonomer und Linker aber sind Patrioten ganz einfach „Nazis“.

Vor denen man mehr Angst haben müsse als vor dem Terror der Dschihadisten. Auch hier Angst als Waffe. Aber die Waffe Stumpfsinn bockt. Es ist eine neue Generation herangewachsen, die sie mit den alten Phrasen nicht mehr erreichen.

Trotz fast schon obligatorischer Fernseh-Präsenz des ewig grinsenden DDR-Anwalts Gregor Gysi.

Den holen die 68er Fernsehmacher immer noch in fast jede zweite Politsendung.

Aber die Jungen haben den Kasten längst abgeschaltet und surfen im Netz. Und Gysi grinst weiter in die Kameras. Aber er grinst ins Leere.

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  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 06/15 vom 07.02.2015

Große Koalition erleichtert Linken-Terroristen, Andersdenkende zu attackieren


Der Staat als Komplize

 

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Der 1. Mai ist in diesem Jahr nur der Auftakt für weitere linksterroristische Aktionen. Der Fokus der Gewaltbereiten liegt auf der „Alternative für Deutschland“ (AfD).

Zum Endspurt des EU-Wahlkampfs blasen die „Antifa“ und andere linke und linksextremistische Gruppen zur Attacke gegen Wahlkämpfer und Mitglieder der AfD. Ab dem 15. Mai sollen die Angriffe mit sogenannten „Aktionstagen“ noch verstärkt werden.

Der Verfassungsschutz warnt, dass nicht allein Aktionen gegen Einrichtungen der AfD, Wahlkampfstände und Plakate zu erwarten sind, sondern auch vor privaten Wohnsitzen von Vertretern der Partei.

Schon in den vergangenen Wochen häuften sich die Übergriffe. Die teils äußerst gewaltsamen Angriffe haben die AfD Niedersachsen sogar dazu bewogen, die Aussetzung ihres Wahlkampfes zu überlegen. In Wolfsburg überfielen beispielsweise zwei Linksextremisten in der Nacht zwei Plakataufsteller der Partei.

Mit Rufen wie „Ich schlag dich tot“ griffen sie laut Aussage der AfDler mit Schlagringen (63 und 38 Jahre alt, Vater und Sohn) an. Die Attackierten waren jedoch gut trainiert, überwältigten die Täter und übergaben sie der Polizei.

antifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

In der Regel aber stehen AfD-Wahlkämpfer der von blankem Hass gespeisten Gewalt und der kriminellen Hemmungslosigkeit der Linken beinahe wehrlos gegenüber, was den niedersächsischen Landesverband zu seinen Überlegungen getrieben haben dürfte – es geht um den Schutz der eigenen Mitglieder.

Für den wäre eigentlich der Staat, sprich: die Regierung zuständig. Doch von dort kommen ausgerechnet jetzt irritierende Signale. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will Gewaltkriminalität künftiger härter bestraft wissen, wenn das Motiv Hass sei, ausdrücklich steht dabei politisch motivierter Hass im Fokus. Wer indes meint, dass dies eine Antwort auf den bedrohlich anwachsenden linken Straßenterror sei, sieht sich mehr als getäuscht.

Der rechtspolitische Sprecher der SPD, Burkhard Lischka, behauptet im Parteiorgan „Vorwärts“, dass ihm nicht bekannt sei, dass „die Antifa gezielt Nazis verprügelt“. Als „Nazis“ bezeichnet die „Antifa“ nahezu alles, was ihr gegen den Strich geht. Sich selbst an den Rand der Komplizenschaft manövrierend bezeichnet Lascke „Anitfa“-Attacken sogar pauschal als „Gegenwehr“, auf die das „Gesetz jedenfalls nicht zielt“.

Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) will verstärkt dafür sorgen, dass auch solche „Anti-Rechts“-Gruppen mit Steuergeldern bezahlt werden, die sich weigern, ein Bekenntnis zum Grundgesetz abzugeben.

Die linksterroristische „Antifa“ jammert bereits, dass immer mehr ihrer Genossen in staatlich bezahlte, hauptamtliche Stellen wechseln, so dass für das „ehrenamtliche“ Engagement immer weniger zu gewinnen seien (die PAZ berichtete).

So züchtet der Staat aus Steuermitteln eine gewaltbereite, demokratie- und menschenverachtende Szene, welcher die Bürger nahezu schutzlos ausgeliefert sind.

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paz 18-14

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wie oben erwähnt, wo zwei AfD-Mitglieder gut trainiert waren, Kampfsport betrieben und so mit Leichtigkeit die linken Terroristen, die mit Mord drohten, überwältigen konnten.

Wir haben schon des Öfteren darauf hingewiesen, daß mit diesen Terroristen Reden und Diskutieren nicht möglich ist. Sie sind voll mit anerzogenen Hass -und Geschichtsfälschungen. Sie wissen überhaupt nicht, warum und weshalb. Ihnen fehlt der freie Wille zur umfassenden Information und sie wurden durch die ursprünglich alliierte Anti-deutsche Prpaganda, so fehlgeschaltet, dass sie nicht mehr als „heilbar“ einzustufen sind. Zumindest gilt das für einen großen Teil.

Daher: wer nicht zu ängstlichen Wegrennern gezüchtet werden will, muß sich wehren. Er braucht dazu Waffen und muß sich damit beschäftigen, wie man diese einsetzt.

Mit Waffen sind Abwehr-Waffen gemeint zum Schutz der eigenen Person und Familie.

https://deutschelobby.com/2013/09/28/erste-burgerwehr-in-koln-nimmt-ihren-dienst-auf/

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Meinungsfreiheit für Familienfreunde massiv von Linken Strassen-Ratten (HSR) körperlich bedroht…Polizei schaut teilnahmslos zu….


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Rosagrüne Krawallanten sorgen für Abbruch der Familiendemonstration in Stuttgart! Polizei greift nicht ein und lässt den Terroristen freie Bahn!

 

Ich weiß, ich bin ein bisschen spät dran, aber das darf auf keinen Fall vergessen werden: Am Sonnabend 1. Februar versammelten sich in Stuttgart etwa 1000 Menschen, vor allem Eltern und auch Kinder, aus Protest gegen den Bildungsplan 2015. Dieser wirbt in den Schulen fächerübergreifend für “sexuelle Vielfalt” und stellt die perversen Sexualpraktikanten von Minderheiten gleichberechtigt neben den Schutz von Ehe und Familie im Grundgesetz und in der Landesverfassung. Junge Menschen dürfen nicht sexuell manipuliert werden!

Was dann kam, kennen Besucher der COMPACT-Konferenz “Für die Zukunft der Familie!” am 23.11.2013 in Leipzig: Eine kleine Minderheit, etwa 200

Terroristen

aus dem rosa-grünen Spektrum, begann mit Randale. Eigentlich kein Problem für die Polizei – aber sie lässt die

Terroristen

gewähren!

Die Veranstaltung muss schließlich abgebrochen werden, weil die Polizei die Meinungsfreiheit für die Familienfreunde nicht verteidigt! (damit haben die linken Ratten erreicht, was sie wollten: die Veranstaltung wurde beendet! So darf es nicht weiter-gehen. Wir wissen, dass die Polizei Anweisung von der linken Polit-Riege bekommt, nicht gegen Linke vorzugehen….also müssen wir selber für unseren Schutz sorgen…jeder Veranstaltungsteilnehmer muss Verteidigungswaffen mit sich führen und bei bedarf auch bedingungslos einsetzen! Wer dazu nicht fähig ist, sollte lieber Zuhause bleiben. Die Zeit für aktiven Widerstand ist erreicht….die Polizei läßt uns allein und verstößt gegen ihren vom Grundgesetz befohlenen Auftrag…Bürgerwehren sind Widerstand…für „friedlich und weglaufen“ ist die Zeit vorbei…das muss in jeden Kopf hinein…)

Grün-Rot will die neuen Bildungsziele durchsetzen, koste es, was es wolle!

Leute wurden bedroht und geschobst, ein Transparent gegen Frühsexualisierung verbrannt, mindestens eine Person an der Hand verletzt – sie musste operiert werden!! Wo soll das enden, Herr Kretschmann?

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bearbeitet von deutschelobby

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/02/06/meinungsfreiheit-fur-familienfreunde-bedroht/

links-grüne Politik: BRiD nimmt Terroristen der berüchtigten MEK (Munafeghin) auf


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Aschraf-Camp islam iran MEK Munafeghin

Es dürfte nicht viele Länder geben, welche die Mitglieder einer der berüchtigsten Terrororganisationen aufzunehmen bereit sind. Die Irakis dringen seit Jahren darauf, das von den Amis gehätschelte Mordgesellen der iranischen Mujahedin-e-Khalq (MEK) oder Volksmudschahedin – auch Munafeghin (Heuchler) genanntaus ihrem Land verschwinden. Obwohl die ehemals linksradikale Organisation noch lange auf der offiziellen US-Terrorliste stand, weil sie einen US-Diplomaten umgebracht hatte, steht die MEK seit der US-Invasion des Irak unter dem Schutz der CIA, die sie als Faustpfand gegen Teheran ausbildet und finanziert.

“Seit Jahren gibt es Berichte, dass die Volksmudschahedin den Westen mit Informationen über das iranische Atomprogramm versorgen. Im Gegenzug, so hat der New Yorker in diesem Jahr enthüllt, sind MKO-Soldaten bis mindestens 2007 von amerikanischen Spezialeinheiten ausgebildet worden. Sie sollen mit dem israelischen Geheimdienst Mossad auch an der gezielten Tötung von Atomforschern im Iran beteiligt gewesen sein. Die Mudschahedin sind eine Waffe im verdeckten Kampf gegen das iranische Atomprogramm.” http://www.zeit.de/2012/41/Volksmudschahedin-Terrorliste-USA

Mittlerweile haben die USA  die MEK von der Terroristenliste gestrichen, ebenso wie die EUdSSR und das perfide Albion.

“Am 23. Juni 2008 wurde die MEK auf Grund eines höchstrichterlichen Beschlusses von der britischen Liste terroristischer Organisationen entfernt. Die Europäische Union hat die Volksmudschahedin am 26. Januar 2009 bei einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel von ihrer Liste der Terror-Organisationen gestrichen. Danach musste die EU auch das eingefrorene Vermögen der Organisation freigeben. Die USA haben dieser Tage die MEK von der Terroristenliste gestrichen. http://www.worldbulletin.net/?aType=haber&ArticleID=95915″

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Ashraf Camp

Anstatt die MEK vor den rothschildschen Internationalen Pseudo-Gerichtshof in Den Haag zu bringen, um wenigstens den Anschein von Gerechtigkeit zu wahren, sorgt die korrupte UNO dafür, dass sie komfortabel in den westlichen Kolonien des anglo-amerikanischen Terrorimperiums untergebracht werden.

Die irakische Regierung und die Vereinten Nationen unterzeichneten bereits im Dezember 2011 eine Vereinbarung zur Überstellung aller Volksmudschahedin-Mitglieder aus dem Camp Ashraf, wo sie jahrzehntelang unter dem Schutz des Regimes von Saddam Hussein ihre terroristischen Aktivitäten hatten ausüben können, ins Camp Liberty in der Nähe des Flughafens von Bagdad. Dies sollte eine Übergangslösung zu ihrer Ausweisung in andere Länder sein, doch bisher hat sich kein aufnahmebereites Land gefunden und insbesondere die USA sträuben sich dagegen, politischen Aktivisten, die angeblich keine Terroristen mehr sind und deren Spionage- und Sabotagedienste von ihnen in vielfacher Weise genutzt werden, im eigenen Land Asyl zu gewähren.

März 2013: Albanien nimmt 210 Terroristen der MEKauf

Albanien hatte sich im März dieses Jahres sich unter dem Druck der US-Regierung bereit erklärt, 210 der Terroristen aufzunehmen.

“Laut der französischen Nachrichtenagentur AFP hat der albanische Premierminister, Sali Berisha die Bereitschaft seines Landes zur Aufnahme von 210 Mitgliedern der “Monafeghin” erklärt. Dies geschehe auf  Bitten der USA und der UNO. Zur Zeit befinden sich diese Personen noch im irakischen Camp Liberty.”

 Aktuell: BRD nimmt 100 Mitglieder der MEK auf

Das gab eine informierte Quelle im irakischen Außenministerium bekannt, wie Farsnews heute (Montag) unter Berufung auf das Nachrichtenportal “Aschraf-News” meldete. Demnach seien die Munafeghin-Mitglieder am vergangenen Samstag in Deutschland eingetroffen.

Zuvor hatte die Bundesregierung die Aufnahme von 100 Mitgliedern der vorübergehend im Lager Ashraf im Irak untergebrachten Munafeghin zugesagt.

“Wir hoffen, dass sehr bald alle Bewohner des Lagers im Irak in einem Drittland untergebracht werden können”, sagte die informierte Quelle.

Einem deutschen Zeitungsbericht zufolge sollen 77 Munafegin-Mitglieder in Köln untergebracht werden. Allerdings hatte sich der Bürgermeister von Köln gegen die Entscheidung des Bundesinnenministeriums ausgesprochen, den Munafeghin Asyl zu gewähren.

Quellen:

http://german.irib.ir/nachrichten/item/229796-deutschland-hat-33-mitglieder-der-terroristischen-munafeghin-aufgenommen

http://www.politaia.org/terror/usa-verfrachten-ihre-mek-terroristen-nach-albanien/

http://www.politaia.org/iran/terroristencamp-im-irak-wird-geschlossen/

„EU“ plant Reiseverbot für Tierschutz-Aktivisten…….


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Die EU will künftig „Störern“, die bei Fußballspielen randalieren oder bei EU-Gipfeln protestieren, mit einem Reiseverbot in der EU belegen. Auch die Tierschützer sind ins Visier der Behörden geraten, weil sie Propaganda im Internet betreiben. Der Weg zum Reiseverbot gegen politisch Andersdenkende ist nicht mehr allzu weit.

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Die EU will den Informationsaustausch zu „reisenden Gewalttätern“ effektiver gestalten. Alle nationalen und europäischen Behörden müssten noch besser zusammenarbeiten, um der wachsenden Extremisten-Gefahr zu begegnen, so eine Studie.

Eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie hat die rechtliche Situation in Mitgliedsstaaten verglichen und verschiedene Möglichkeiten einer Zusammenarbeit imKampf gegen „reisende Gewalttäter“ geprüft. Dabei untersuchte man allerdings nicht nur Störungen durch linke und rechte „Extremisten“ und „Terroristen“ bei politischen Spitzentreffen oder anderen Großveranstaltungen.

Auch Tierschutz-Aktivistenlogo_tierschutz tierfoto-hunde-auf-wiese tierschutz1 tierschutz5 Tierschutz-für-Kinder-Kinder-für-Tierschutz-Logo-300x279 sind im Fokus und Personen, die Konzerte oder Partys besuchten.

Die Zahl der „reisenden Gewalttäter“ sei steigend, so die Studie. Dies werde durch die zunehmende Nutzung sozialer Medien verursacht. Zudem seien die „reisenden Gewalttäter“ zunehmende ein grenzüberschreitendes Problem. Allerdings seien nicht alle Mitgliedstaaten gleichermaßen davon betroffen, sondern vor allem Deutschland, Frankreich und Dänemark.

Einen eigenen Abschnitt widmet die Studie dem Thema der Tierschutz-Aktivisten. „Die Mitgliedsstaaten haben eine zunehmende Aktivität gewalttätiger Gruppen von Tierschutz-Extremisten festgestellt“, heißt es. Diese Aktivitäten hätten einen erheblichen Einfluss auf Unternehmen. Besonders beunruhigend sei die zunehmende Vernetzung der „gewalttätigen Extremisten-Gruppen“ über die Ländergrenzen hinweg.

In verschiedenen Ländern, darunter Deutschland, hätten die Tierschützer illegale Aktionen durchgeführt. Sie störten etwa die Forschung und Tierversuche, die Tierzucht, Zirkusse und die Jagd.Propaganda im Internet ist eines der wichtigsten Mittel gewalttätiger Tierschutz-Extremisten, so die Studie. Im Internet würden Aktionen publik gemacht und „Desinformations-Kampagnen“ gestartet. Aufgrund künftiger EU-Gesetze erwartet Europol, dass die Aktionen „gewalttätiger Tierschutz-Extremisten“ in den kommenden Jahren noch zunehmen.

Die Studie schlägt die europaweite einheitliche Verwendung des Begriffs des „reisenden Gewalttäters vor. Die entsprechende Definition solle in den Rang einer EU-Richtlinie erhoben werden, die in die nationalen Rechtsprechungen überführt werden müsste. Mitgliedstaaten könnten dann zur Sammlung und Verarbeitung von entsprechenden Daten verpflichtet werden.

Auch die Gegenmaßnahmen gegen „reisende Gewalttäter“ sollen in der EU vereinheitlicht werden, so die Studie. Genannt werden dabei etwa der gegenseitige Austausch im Vorfeld von Gefahren, gemeinsame Polizeieinheiten und Kommandozentren, die Entsendung von „szenekundigen Beamten“, die Überwachung von Transportmitteln, Grenzkontrollen, vorübergehende Festnahmen und Reisesperren.

Einige Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, führen bereits nationale Datenbanken über „Störer“. Für Gipfeltreffen oder Fußballspiele werden diese an ausländische Polizeibehörden ausgeliehen. Die Studie fordert, dass alle bestehenden Formen polizeilichen Zusammenarbeit miteinander verbunden werden müssten.

Dazu zählen neben den nationalen Stellen auch die existierenden Systeme bei EUROPOL und Interpol sowie das Europäische Strafregister. Erwähnt werden auch Pläne der EU zur Identifizierung von Nicht-EU-Bürgern an den Grenzen. Dabei sollen Fingerabdrücke von allen zehn Fingern genommen werden, um genaue Bewegungsprofile der Reisenden erstellen zu können (mehr hier).

Sind diese Kontrollmaßnahmen erst einmal in Kraft, dann soll schließlich die Einführung einer „europäischen Reisesperre“ folgen. Diese ist seit langem ein Ziel von Finanzminister Wolfgang Schäuble. Als Innenminister drängte er im Jahr 2007 im Anschluss an die Proteste beim G8-Gipfel in Heiligendamm auf die Einrichtung einer EU-weiten Datensammlung für Gipfel-Demonstranten.

Die Entwicklung ist äußert gefährlich. Mit schwammigen Begriffen wie Extremisten oder Störer kann im Grunde jeder gemeint sein, auf den die EU diese Definition angewendet wissen will.

Die kann Euro-Gegner, Friedensaktivisten, Bürgerrechtler und politisch Andersdenkende treffen.

Europa befindet sich mit dieser Entwicklung auf dem Weg zurück in die Vergangenheit: In den 40 Jahren des Ostblocks wurden von den Kommunisten Leute am Reisen gehindert, die aus ideologischen Gründen mit dem Staat in Konflikt geraten waren.

Ironie der Geschichte: Die DDR-Führung konnte eine Wandel der Systeme am längsten verhindern.

Am Ende war es jedoch genau die Forderung nach Reisefreiheit, die die Betonköpfe in Ost-Berlin zu Fall gebracht hat.

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Reiseverbot für „Störer“: Demonstranten dürfen nicht zu EU-Gipfeln

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austritt eu euro

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Die Orion Verschwörung


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“Die Orion Verschwörung ist ein Kurzfilm über die Möglichkeit, Angriffe von Aliens vorzutäuschen um die Bevölkerung in Angst zu versetzen.
Aliens sollen herhalten, wenn es Terroristen nicht mehr tun können.
Wenn die Menschheit erkennt, dass die einzigen Terroristen die Westmächte, unter der Führung der USA sind, wird man einen anderen Feind benötigen.

Wer könnte es sein?”

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Die Terroristen und ihre Beschützer –


Die Journalisten sind unsere schlimmsten Feinde

Als ich es vor einiger Zeit genau so sagte, sind einige in die Luft gesprungen, andere wiederum sagten: Knallhart, aber richtig. Nun, jetzt, nach dem fürchterlichen Anschlag von Toulouse kommt auch die israelische Zeitung dazu. Natürlich wissen wir, dass die Zeitung deswegen beschlossen hat, die Augen auf-zumachen und die Wahrheit zu schreiben, weil es jüdische Kinder getroffen hat. Aber würde eine Deutsche Zeitung das auch schreiben, wenn die Opfer Deutsche Kinder wären?

Egal. Wichtig ist, dass endlich einmal ein Journalist sagt: „die Journalisten sind die schlimmsten…“ :

Die Terroristen zielen auf unsere Gesinnung.

Ihr Ziel ist, unsere Denkweise zu erobern, nicht ein Gebiet. Die Terroristen wollen in unseren Kopf hinein, während wir, um zu überleben, in ihren Kopf hinein müssen.

Der Durchschnittsbürger hat keine Zeit, arabisch oder persisch zu studieren und muss sich auf die Türsteher unserer Gesinnung verlassen: auf unsere Medien, Akademiker, Regierung/Geheimdienste.

Diese Eliten sind grundsätzlich die Intellektuellen (Meinungsbilder). Sie sollten unsere besten und brillantesten Köpfe sein, die Beschützer der abendländischen demokratischen Gesellschaft. Stattdessen sind sie zu den schlimmsten und dunkelsten Quellen einer politisch korrekten und faktisch falschen Ideologie und Idiotie, einer Doktrin von beabsichtigten Ignoranz.

Jerusalem Post

Nur wenige Journalisten sind es wert, dass jemand ihnen Achtung schenkt. Die meisten werden in einigen Jahren von ihren eigenen Kindern verachtet und gemieden, sofern sie Kinder haben.

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http://www.kybeline.com/2012/03/26/die-terroristen-und-ihre-beschutzer-die-journalisten-sind-unsere-schlimmsten-feinde/#more-32903

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  1. Paul Schaschlik schrieb am 26. März 2012 um 11:11:

    Das nassforsche Auftreten deutscher Journalisten, die Selbstverständlichkeit, mit der sie den Islam als GUT und alle jene, die ihn auf den Blocksberg wünschen, als „rechtspoplistisch“ oder „Nazi“ darstellen, haben mich dazu gebracht, mich unwiderruflich aus dem „linken“ Spektrum zu verabschieden. Diese Leute sind mehrheitlich feige Opportunisten, die sich alle gegenseitig belauern und sich einfach nur nicht trauen, das zu sagen, was sie wirklich denken. Aber fragt sie doch mal, auf welchen Schulen sie waren, wie hoch der Muselmanenanteil da war und in welche Bildungseirichtungen sie ihre Kinder schicken…

Christenschlachten in Mogadischu – Al Shabaab weiterhin aktiv


Christenschlachten in Mogadischu – Al Shabaab weiterhin aktiv

Auch wenn im letzten Monat großspurig verkündet wurde, dass die Islamisten der Al Shabaab Miliz aus Mogadischu vertrieben wurden, so ist das bei weiten noch nicht die Realität. Weit über 60 Soldaten der Afrikanischen Union in Somalia (AMISOM), fielen vor wenigen Tagen den Terroristen in die Hände. Obwohl sich gleichzeitig Truppen der Afrikanischen Union (AU) in der Hauptstadt befanden, konnten die Kämpfer des Islam ein „Volksfest“ der besonderen Art zelebrieren. Weit über 500 Schaulustige ließen sich das Spektakel nicht entgehen, bei dem u.a. Schwerverletzten noch die Gnade des Islams zu Teil wurde, als man ihn aus nächster Nähe in den Kopf schoss. Auch mit Macheten und Messern wurden die zum Teil noch Lebenden „bearbeitet“, alles im Namen des Islam. Sollte es nicht gelingen diese Steinzeitmenschen auf lange Sicht in die Zivilisation zurück zu bomben, dürfte der Staat Somalia in Zukunft als erster Staat im Kalifat der Al Kaida in die Geschichte eingehen.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir die Fotos zum Teil unkenntlich machen mussten. Allahs Schlächter hatten nämlich ganze Arbeit geleistet:

Bilder anklicken zum vergrößern

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http://prozionnrw.wordpress.com/2011/11/16/christenschlachten-in-mogadischu-al-shabaab-weiterhin-aktiv/

Islamischer Physiker plant Terroranschlag gegen Ungläubige


A medalion showing the name 'Allah' in Hagia S...

US-Bürger als „Feinde Allahs“

Der 26-jährige Rezwan F. ist nach Angaben des FBI diplomierter Physiker und soll im Jahr 2010 damit begonnen haben, seinen eigenen Dschihad gegen die USA zu planen. Die US-Bürger betrachtete er demnach als „Feinde Allahs“. Von dem Angriff auf das Verteidigungsministerium der USA, das er „Kopf und Herz der Schlange“ nannte, versprach er sich einen starken psychologischen Effekt.

 Für Allah:Die US-Bundespolizei FBI hat in einer ausgeklügelten Undercover-Aktion einen mutmaßlichen Terroristen festgenommen. Der Mann wollte offenbar mit Sprengstoff beladene Modellflugzeuge ins Penta und ins Kapitol steuern. Nun droht ihm eine jahrzehntelange Haftstrafe…

Mehr dazu im Spiegel.

Schon wieder will einer viele seiner Mitbürger, diesmal mit ferngesteuerten und sprengstoffbeladenen Kleinflugzeugen, umbringen.

Die Gesellschaftssysteme Islam und freiheitliche westliche Demokratie sind wie Feuer und Wasser und werden sich immer bekämpfen, denn sie schließen sich gegenseitig aus. Es wird niemals Ruhe geben.

Leider bestätigen solche Meldungen das immer häufiger.

Man muss den Islam als das entlarven, was er ist. Eine Hassideologie.


http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/10/01/islamischer-physiker-plant-terroranschlag-gegen-unglaubige/

Europol: Terroristen könnten Flüchtlingsstrom nutzen


Europol: Terroristen tarnen sich als Flüchtlinge

Mit den Flüchtlingsströmen aus Nordafrika können auch leicht gewaltbereite Islamisten nach Europa gelangen. Davor warnt die Polizeibehörde Europol.

 

Nach Zahlen der Polizeibehörde wurden im vergangenen Jahr 179 verdächtige islamistische Terroristen in der EU festgenommen, das waren 50 Prozent mehr als 2009. Knapp die Hälfte der Verdächtigen seien in die Vorbereitung von Anschlägen in Europa verwickelt gewesen – ein Jahr zuvor habe dieser Anteil erst zehn Prozent betragen.

 

Zitat

Dienstag, 19. April 2011 17:51

http://www.morgenpost.de/politik/article1614398/Terroristen-tarnen-sich-als-Fluechtlinge.html


 


Europol: Terroristen könnten Flüchtlingsstrom nutzen

Brüssel/Den Haag (dpa) – Die europäische Polizeibehörde Europol schlägt Alarm: Mit dem Flüchtlingsstrom aus Nordafrika könnten Terroristen leicht nach Europa gelangen.

Heute, um 15:55 Uhr


weiter lesen:

 http://www.gmx.net/themen/nachrichten/ausland/847ik40-terroralarm-in-deutschland#.A1000146

 


Afrika schaise, Deutschäland

supär! Deutschär zahlen, sonst

Nazi!