Terrorgefahr: Und wie lange leben wir noch mit einer unbekannten Höhe von „Gefährdern“?


Und wie lange leben wir noch mit 297 "Gefährdern"? (Bild: REUTERS/Christian Hartmann)

Leichen auf einem Gehsteig einer europäischen Metropole, Sondereinsatzkommandos mit Maschinenpistolen, Helikopter im Tiefflug, Politiker mit Trauermiene und dem üblichen

„Wir sind trotzdem stark“ Blabla, dann folgen in den Online- Medien die ersten Fotos der Täter, Bilder von Karim C., Anis Amri, Abdelhamid Abaaoud, Ahmad Almohammad oder Khalid Masood etc., etc., etc.

Die Grausamkeit dieser allesamt muslimischen Terroristen wiederholt sich auf unserem Kontinent nun mittlerweile von Woche zu Woche. „Ja, ja alles Einzelfälle“, liefern dazu Zyniker auf Facebook und Twitter die Begleitmusik zum offensichtlichen Versagen der Staatsgewalt, uns Europäern eines garantieren zu können: die Sicherheit.

Ermittler im Bundesamt für Verfassungschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) sagen dazu inoffiziell: Es sei „nur eine Frage der Zeit“, bis auch eine Stadt in Österreich wieder zum Tatort eines islamistischen Mörders wird. Über die offiziell genannte Zahl von 297 „Gefährdern“ können die Terrorfahnder nur den Kopf schütteln: „Es sind längst viel mehr.“ Und nur die gefährlichsten Tschetschenen, Konvertiten oder Kriegsheimkehrer werden tatsächlich überwacht.

 Auch Karim C., der in der Nacht auf Freitag zwischen den Luxusläden der Champs- Elysees vermutlich ein noch schrecklicheres Blutbad anrichten wollte , war unter Beobachtung des Staatsschutzes: Trotz seines versuchten Mordes an drei Polizisten im Jahr 2001 und einer Verurteilung zu 20 Jahren Haft konnte sich der Islamist jetzt ein AK- 47- Sturmgewehr organisieren und erneut töten.

Wer glaubt noch, dass dies bei uns in Österreich nicht möglich wäre? Und wir wissen jetzt, was ein einziger dieser Mörder etwa in Berlin, London oder in Nizza an Leid verursachen konnte. Wir sahen, was zwei, drei Terroristen im November 2015 im Pariser Bataclan anrichteten.

Wir haben mindestens 297 Menschen in unserem Land, die ebenfalls derartige Grausamkeiten planen und ausführen könnten.

Es gibt jetzt nur zwei Möglichkeiten:

Entweder, die tatsächlich als gefährlich amtsbekannten Terrornetzwerker und diverse IS- Veteranen werden in einem Akt staatlicher Notwehr sofort verhaftet und aus unserem Land abgeschoben.

Oder, Plan B, wir riskieren einfach weiterhin das Zusammenleben mit 297 menschlichen Zeitbomben.

Dazu sollte allerdings die Frage erlaubt sein: Haben Sie, Herr Innenminister, tatsächlich diese „Gefährder“ unter Kontrolle?

Das Team Stronach bringt dazu jetzt eine Parlamentarische Anfrage ein. Es sei hinterfragenswert, ob angesichts der „Terrorgefahr durch potenzielle Gefährder die innere Sicherheit noch umfassend gewährleistet ist“.

Plan?..alle Demos gegen das Regime Pegida usw werden mit Begründung der Terrorgefahr nicht mehr zugelassen


 guenterX meldet:

David Bendels besucht die Grenze in Wegscheid – Interview 1200 Personen an dieser Grenze pro Tag

ich habe dazu gepostet :
Der erste Polizist hat sich Regime Konform ausgedrückt .
Der zweite Polizist hat wenn die Aussagen in die für Ihn falschen Hände geraten ,
seine Karriere versaut : seine wie ich glaube wahren Aussagen , könnten ein Disziplinarverfahren nach sich ziehen .
Die Unkontrollierte und nicht Registrierte Masseneinwanderung ist also wenn man den Aussagen des zweiten Polizisten glauben schenkt politisch gewollt !
Ich mutmaße : alle Demos gegen das Regime , Montags , Friedens , Pegida , Liegida
usw usw usw werden mit Begründung der Terrorgefahr nicht mehr zugelassen :.
Kontrollen werden Verschärft und die einheimische Bevölkerung wird stärker drangsaliert und schikaniert wie je zuvor .

Unzensuriert-TV 4: Heiliger Krieg gegen Europa…die Gefahren durch den islamischen Terror in Europa


Ausgabe 4: Nahost-Expertin Karin Kneissl: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate.“

 

Zu Tausenden machen sich Muslime von Europa aus auf den Weg nach Syrien oder in den Irak, um dort für die Terrororganisation „Islamischer Staat“ in den Dschihad zu ziehen. Doch der „Heilige Krieg“ rückt auch immer näher an Europa heran und bedroht zunehmend die Werte von Demokratie und Freiheit. Nicht nur, dass von Dschihad-Heimkehrern und anderen Muslimen eine beständige Terrorgefahr ausgeht, finden sich mittlerweile auch IS-Ausbildungszentren auf europäischem Boden, konkret in den berüchtigten „Wahhabiten-Dörfern“ in Bosnien. Und auch die tschetschenischen Islamisten, die gegen Russland für ein „Emirat Kaukasus“ kämpfen, haben dem IS ihre Treue geschworen. Unter den Islam-Anhängern in Österreich stellen die Tschetschenen die klare Mehrheit.

Sie sind überwiegend als Asylwerber ins Land gekommen. Die aktuelle Ausgabe von Unzensuriert-TV stellt die beiden Islamisten-Hotspots Bosnien und Tschetschenien vor und zeigt ihre Verknüpfungen nach Österreich auf.

Die renommierte Nahost-Expertin Dr. Karin Kneissl nimmt im Interview zur Bedrohung in Europa Stellung.

Anspruch des Islam sei es, dass sich „rechtgläubige Muslime nur dann richtig entfalten können, wenn auch das gesellschaftliche Umfeld ein muslimisches ist“.

Der Traum von einem „europäischen Islam“ stehe damit an der Kippe.

Kneissl wies auch darauf hin, dass bereits zahlreiche Attentate in Europa in letzter Minute vereitelt werden konnten. Dennoch sieht sie Politik und Behörden massiv gefordert, denn: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate, nicht nur in Österreich. Und sie haben auch oftmals keine politischen, keinen finanziellen und sonstigen Rückhalt.

Gesamtes Interview mit Karin Kneissl:
https://www.youtube.com/watch?v=6Eln4…

Der Islam äußert sich nicht nur in Form von Gewalt und Terror, sondern auch durch fundamentalistische Einstellungen, die mit den gesellschaftlichen Normen in westlichen Demokratien nicht kompatibel sind.

Die Ankündigung einer eigenen Liste türkisch-stämmiger Kandidaten bei der Wien-Wahl im Oktober zeigt den absoluten Willen zur Machtübernahme. Für Unzensuriert-TV analysiert der Integrationsreferent der FPÖ Wien, Martin Hobek, die Entwicklungen. Durch die eigenständige Kandidatur würden „ideologische Widersprüche in diesem Bündnis jetzt aufbrechen“. 

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Islamisierung: Polizei sagt Braunschweiger Karnevals-Umzug ab…angebliche Terrorwarnung ala Dresden…


Innnenministerium teilte kurz vor der Absage mit: Keine erhöhte Terrorgefahr

Braunschweiger Karnevalszug

der Islam bestimmt das Leben in Deutschland: Als Funkenmariechen kostümierte Teilnehmerinnen des Braunschweiger Karnevalszuges 2014. In diesem Jahr wurde der Umzug wegen Terrorgefahr abgesagt.

Es ist schon lange bekannt, dass Moslems den Karneval als „Beleidigung für Mohammed“ ansehen und sich selber gestört durch die Maskerade fühlen. 

Der Braunschweiger Karnevals-Umzug muss wegen einer „konkreten“ Gefährdung durch einen Anschlag mit islamistischem Hintergrund“ abgesagt werden. Die Polizei bittet alle Besucher, „die Umzugsstrecke nicht aufzusuchen beziehungsweise gar nicht erst die Reise nach Braunschweig anzutreten“.

Das teilte die Braunschweiger Polizei mit. Wörtlich schrieb sie: „Aus zuverlässigen Staatsschutzquellen war bekanntgeworden, dass eine konkrete Gefährdung durch einen Anschlag mit islamistischem Hintergrund vorliege.“ Die Informationen seien in der Nacht und am Morgen eingegangen und bewertet worden, sagte ein Polizeisprecher.

Der Umzug sollte um 12.20 Uhr an der Theodor-Heuss-Straße beginnen. Es wurden bis zu 300.000 Menschen erwartet. Per Lautsprecher werden die Menschen derzeit aufgefordert, nach Hause zu gehen, berichtet die „Braunschweiger Zeitung“.

Wie der „NDR“ schreibt, soll der Schwerpunkt der Gefährdung rund um den Altstadt-Markt liegen. Dort sollen viele Polizisten sein, die den Bereich geräumt haben

Zugmarschall „sehr betroffen“

Die Absage des Umzugs Schoduvel geschah in Absprache mit dem Oberbürgermeister und dem Zugmarschall. Dieser äußerte sich nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) „sehr betroffen“ über die Absage.

Oberbürgermeister Ulrich Markurth sagte der „Braunschweiger Zeitung“: Angesichts der Gefahreneinschätzung durch den Staasschutz „gibt es für uns keine Alternativen“. Jetzt gehe es darum, dass viele Menschen, die sich den Weg in die Braunschweiger Innenstadt vorgenommen hätten, informiert werden müssten. Wer bereits da sei, den könne man aber nicht vom Feiern abhalten, sagte der Oberbürgermeister der Zeitung.

Das Komitee Braunschweiger Karneval bezeichnet den Schoduvel auf seiner Homepage als größten Umzug Norddeutschlands. Er soll der viertgrößte Deutschlands sein.  In diesem Jahr sollten 4500 Teilnehmer aktiv dabei sein. Rund 100 Motivwagen waren geplant.

Innnenministerium teilte kurz vor der Absage mit: Keine erhöhte Terrorgefahr

Unmittelbar vor der Absage hatte das Bundesinnenministerium mitgeteilt, man sehe nach den Anschlägen von Kopenhagen derzeit keine erhöhte Terrorgefahr in Deutschland.

Eine Sprecherin des Ministeriums in Berlin. „Wir haben aber keine konkreten Hinweise auf Anschlagsplanungen in Deutschland“, betonte sie. „Die Lage ist unverändert.“  

Ja was denn jetzt? Widersprüche ohne Ende….wenn in Dänemark was passiert, dann wird in Deutschland das öffentliche Leben eingestellt…..

Was für ein Unsinn!

Feige bis zum schämen!!!

Unterdessen läuft der personelle Abbau der Polizei in verschärftem Tempo weiter.

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http://www.focus.de/politik/deutschland/terror-gefahr-polizei-sagt-braunschweiger-karnevals-umzug-ab_id_4477581.html