NSU-Prozeß: Polizist muß aussagen


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Stuttgart. Der Kollege der mutmaßlich vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) in Heilbronn ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter  muß vor Gericht aussagen. Laut Stuttgarter Zeitung sei der Beamte, der bei dem Mordanschlag 2007 schwer verletzt worden war, gegen die Bedenken des Innenministeriums von Baden-Württemberg vom Münchner Landgericht zum NSU-Prozeß vorgeladen worden. Ein Ministeriumssprecher habe auf die „Traumatisierung“ des Mannes hingewiesen.

Der NSU-Untersuchungsausschuß des Bundestages hatte darauf verzichtet, den Polizisten vorzuladen, der sich nur bruchstückhaft an die Tat erinnern kann.

Unter Hypnose hatte er 2008 Angaben zum Tathergang gemacht, nach denen ein Phantombild eines mutmaßlichen Täters angefertigt wurde.

Es hatte keine Ähnlichkeit mit Uwe Böhnhardt oder Uwe Mundlos, die für den Anschlag verantwortlich gemacht werden.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 37-2013

NSU-Prozeß: Mit ihrer Berichterstattung bauen die Medien unablässig Druck auf das Gericht aus…Wenn Journalisten versagen…das Verbrechen an Beate Zschäpe..


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Die Angeklagte Beate Zschäpe soll unbedingt verurteilt werden, völlig egal ob schuldig oder nicht……..was B.Zschäpe auch macht, wie sie sich auch verhält…die Shit-Medien propagandieren jedes Zucken als Provokation……..

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Wie verkommen müssen solche Menschen sein………aber wie dumm und gleichgültig müssen auch die Medien-Verbraucher sein, wenn sie sich nicht in Massen über die Art und Weise der „Berichterstattung“ beschweren…………

Ein sterbendes Land………ein juristisch totes Land……..wer will widersprechen?

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beate zschäpe7

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medien, audio

es ist momentan völlig egal ob Beate Zschäpe schuldig ist oder nicht…..das was ihr bis dato von den Shit-Medien und den Links- Grünen

angetan wurde, reicht um ihre Zukunft zu zerstören…

Nicht Beate Z. sondern die Verantwortlichen der Medien gehören auf die Anklagebank.

Höchstes Gesetz vor Gericht ist immer die Unschuldsvermutung. Das gilt insbesondere auch für die mediale Berichterstattung.

Vermerke wie „mutmasslich“ gehören vor einer rechtmäßigen Verurteilung stets in den Bericht über den Vorgang.

Das was die Medien, mit  Ausnahme der Magazine „Compact“ sowie „Eigentümliche frei“ und „Zuerst“, in ihren Machwerken der

bisher in keinem Punkt belasteten, geschweige denn überführten Angeklagten, antun, ist menschenverachtend und verstößt gegen Internationales Menschenrecht.

Dabei spielt es, ich wiederhole, keinen Fakt , ob sie wahrscheinlich schuldig ist oder nicht.

Selbst wenn, so sind sogenannte „rechte Verbrecher“ in keinster Weise schlimmer als linke- oder türkische Mörder.

Doch bei allen Mördern ausserhalb des „rechten Verdachtes“ überstürzen sich die Medien mit „mutmasslich“, „vielleicht“ oder sogar

„wahrscheinlich unschuldig“………passendes Beispiel ist hier die Brandstiftung an der Kirche in Garbsen, wo eindeutig die Türkenbande als Täter

feststehen. Trotzdem verhalten sich Medien, Bürgermeister, Politiker und sogar die Polizei mittlerweile so, dass sie stark daran zweifeln, dass

es Türken waren…….unfassbar und völlig unglaubwürdig, da bereits eine vielseitige Kriminalakte, einschließlich Brandstiftung, über diese Banditenbande vorliegt.

Doch die Öffentlichkeit wartet die Zeit ab. Taktisch. Nach einigen Tagen interessiert sich die Masse der Bevölkerung nicht mehr über den Fall.

Die Anwohner werden schlichtweg medial ignoriert.

Die Zeit vergeht und der Spiess wird umgedreht……jetzt „tauchen“ Zweifel auf, ohne jedoch den geringsten entlastenden Beweis.

Es wird immer häufiger die Manipulation verbreitet, dass es, wie es „aussieht“ nicht die Türken waren……..

Bei einer kritikfähigen Bevölkerung würde hier schon einwandfrei eine Verleumdung mehr als nur vermutet.

Aber die medialen und politischen Betrüger, dazu gehört auch die Polizei, sofern sie sich indoktrinieren lässt, kennen ihre „Pappenheimer“ und

wiederholen diese grausamen Spielchen immer wieder…….wie es aussieht mit Erfolg, was nun die Argumente stärkt, die verlauten lassen, dass die Bevölkerung

keinen Freiraum zum eigenständigen Denken mehr besitzt……….nur in Deutschland, in anderen Ländern verhält es sich zumindest  teilweise noch anders……….

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Der NSU-Prozeß befindet sich in der Sommerpause. Belastbare Erkenntnisse über die Morde an den türkischen und griechischen Kleinhändlern und an der Polizistin Michèle Kiesewetter hat er bisher nicht erbracht. Erst recht bleibt die Tatbeteiligung der Hauptangeklagten Beate Zschäpe unbewiesen.

Für die Medien entsteht daraus eine Verlegenheit. Sie hatten die NSU-Hypothese von Anfang an als eine unzweifelhafte Tatsache dargestellt und sich damit festgelegt. Da sie nichts Substantielles berichten konnten, analysierten sie Zschäpes Styling und Make-up, ihre Körpersprache und Mimik. In voyeuristischer Manier zitierten sie aus der privaten Korrespondenz, die von den Behörden beschlagnahmt worden war. Die „Nazi-Braut“ wird als rechtliche Person und Individuum sukzessive ausgelöscht.

Unisono werfen die Journalisten ihr vor, daß sie sich nicht reumütig gibt, daß sie vor Gericht entspannt wirkt und sogar lacht. Nur, die Angeklagte äußert sich bislang überhaupt nicht zu den Taten, und bis zum Beweis des Gegenteils gilt für sie die Unschuldsvermutung. Warum soll sie Reue zeigen für etwas, zu dem sie bisher hartnäckig schweigt? Sie würde sich in einen Selbstwiderspruch begeben, der ihre Verteidigung untergraben und eine Verurteilung sicher machen würde. Man sieht: In der NSU-Berichterstattung ist jede Logik außer Kraft gesetzt.

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Welt-Autorin Hannelore Crolly weiß über Zschäpe und ihr Verhältnis zu Böhnhardt und Mundlos zu berichten: „Ihr (Zschäpes – Th.H.) Google-Suchverzeichnis listet viel Buntes auf, etwa über den Pornostar Sexy Cora, Disneyland Paris, Musik, Gesundheit, Sex. Politik oder gar Nazi-Propaganda fanden sich nicht. Da ist sie also, die Bravo-Leserinnenseite der banal-normalen Beate Zschäpe, die rosa Puschen zu Hause trug. Diese Seite würden die Verteidiger gern im Vordergrund sehen: Zschäpe als eine Art urdeutsche Frau, die die Kohlen im Herd schürt, während die Männer draußen an der Front irgend etwas trieben.“ Frau Crolly aber läßt sich nicht täuschen und zieht eine Verbindung zum Judenmörder Adolf Eichmann und Hannah Arendts „Banalität des Bösen“. Die Überschrift lautet: „Ein böses, banales Leben“.

Halten wir fest: Zschäpes private Harmlosigkeit wird als Indiz für ihre Täterschaft ausgelegt. Hätte sie nach Eva Braun statt nach Sexy Cora gegoogelt, wäre das erst recht der Fall gewesen. In jedem Fall gilt ihre Schuld als sicher: Ein Muster, das sich bereits in den Moskauer Schauprozessen 1936/38 bewährt hat.

Der Begriff Schauprozeß verlangt einen vorsichtigen Umgang, doch unübersehbar ist der Drang der Medien, das NSU-Verfahren in einen solchen zu verwandeln. Die Angeklagte wird zum Nicht-Menschen, zum Dämon gestempelt, der auf jeden Fall weggesperrt gehört. So wird Druck auf das Gericht aufgebaut, während die Angeklagte und ihre Verteidigung einem steten Zermürbungsprozeß ausgesetzt sind. Erste Folgen sind sichtbar. So hat Verteidigerin Anja Sturm aufgrund von Mobbing ihre Berliner Kanzlei verlassen (JF berichtete).

Die psychologische Zersetzung ist indes nur das sekundäre Motiv der Kampagne. Das primäre reicht tiefer. In der August-Nummer des Monatsjournals Eigentümlich frei kommt ein anonymisierter Insider und Kenner der NSU-Akten zu Wort. Ihm zufolge soll Zschäpe unbedingt verurteilt werden. Weil die Indizien dafür nicht ausreichen, will die Bundesanwaltschaft ihre Schuld über eine behauptete Gruppendynamik innerhalb des NSU herstellen, deren Zentrum sie gewesen sei. Zschäpe habe „die Belastungssituation“ einer jahrelangen Existenz im Untergrund „durch Hausarbeit und emotionalen Ausgleich kompensiert“ und sei das „Über-Ich“ der Gruppe gewesen. Daraus ergebe sich ihre Mitverantwortung für die Morde. Zschäpe muß „als Hirn der Gruppe bestätigt werden, damit die Theorie glaubwürdig bleiben kann. Das ist der Grund für ihre Dämonisierung.“

Die viel wahrscheinlichere Variante, daß die Normsetzung für das Trio von außen – zum Beispiel über geheimdienstliche Kanäle – erfolgt sei, würde von der Bundesanwaltschaft überhaupt nicht erwogen. Und die Journalisten? Sie spielen in der Strategie den ihnen zugewiesenen Part.

Die Mordserie, hieß es zu Beginn der Affäre in der JUNGEN FREIHEIT (47/11), sei so „unheimlich und furchteinflößend, daß man sich wünscht, es möge tatsächlich nur eine autonome, neonazistische Terrorzelle verantwortlich sein und niemand sonst. Es verdichtet sich das Gefühl, vor einem Abgrund, vor einem Arkan-Bereich der Politik zu stehen. Die Medien, die im Einheitstakt das Lied von der ‘Braunen Armee Fraktion’ skandieren, verstärken die Schwindelgefühle noch.“

Die Publizität im anbrechenden bürgerlichen Zeitalter mußte gegen die „Arkanpolitik des Monarchen durchgesetzt werden“. So steht es im „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ von Jürgen Habermas. Personen und Sachfragen wurden zum Gegenstand der öffentlichen Erörterung und politische Entscheidungen damit „revisionsfähig“. „Heute wird Publizität umgekehrt mit Hilfe einer Arkanpolitik der Interessenten durchgesetzt“ und Personen oder politische Maßnahmen der manipulierten Öffentlichkeit mittels „Öffentlichkeitsarbeit“ untergeschoben. Er nannte das „Refeudalisierung“.

Die Sätze bleiben auch fünfzig Jahre später bedenkenswert. Doch wie harmlos und idyllisch, unpolitisch – bundesrepublikanisch eben –, erscheint ihre Begründung. Bei Habermas wird die Arkan-Praxis durch die Abhängigkeit der Medien vom Anzeigengeschäft und den verstaatlichten Presseagenturen, durch die Netzwerke aus Privatinteressen, Verbänden, Parteien, Verwaltungen konstituiert. Die Harmlosigkeit erlaubte es ihm, innerhalb des Systems am normativen Anspruch auf Öffentlichkeit festzuhalten.

In der Tat haben Journalisten immer wieder Machtmißbräuche, Parteispenden- und Korruptionsskandale aufgedeckt, zuletzt den Skandal um Gustl Mollath. Doch das waren und sind Vorgänge, die sich in den Kulissen abspielen. Die wirklichen Arkan-Bereiche werden von ihnen bedient, vernebelt, tabuisiert, ohne daß sie sie überhaupt identifizieren, geschweige denn durchschauen.

Der Kenner der NSU-Akten endet in Eigentümlich frei mit der Aussage, die „gestaffelte Maschinerie des Nato-Sicherheitsapparates und des deutschen Staates“ sei im Begriff, eine Wahrheit zu installieren, „an der man nicht mehr wird rütteln können“. In diesem Sinne hatte die JUNGE FREIHEIT schon vor Monaten konstatiert, die „Opfer der Mordserie (würden) faktisch als Blutzeugen und Stifter eines neuen Gründungsmythos geheiligt“ (JF 46/12).

Das wäre nicht nur eine Refeudalisierung, sondern vollendetes Mittelalter.

Foto: Beate Zschäpe kommt in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München (17. Juli 2013): Die Angeklagte soll unbedingt verurteilt werden

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nachzulesen bei Junge Freiheit 35-2013

 

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Neue NSU-Prozess-Farce: Gehörte das gesprengte Haus in Zwickau dem Geheimdienst?


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Zwickau Haus NSU.

In einer privaten Runde nach einem NSU-Prozesstag sagte der Journalist eines Prestige-Magazins seinem Gegenüber im Flüsterton: „Es geht doch bei diesem KGB-ähnlichen Spektakel nur darum, dass man ein gewisses Denken kriminalisieren möchte. Jeder in Deutschland, der frei zu denken anfängt, auf die fundamentalen Lügen des Systems stößt, wird als sogenannter Neonazi geächtet. Um einer solchen Ächtung Gewicht zu verleihen, werden Prozesse wie der NSU-Prozess zur Abschreckung aufgeführt. Wer frei denkt, ist ein Neonazi, und ein Neonazi wird dank dieser Prozesse mit dem Typus Massenmörder gleichgesetzt. Das ist der Sinn und Zweck dieses Prozesses.“

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http://globalfire.tv/nj/13de/verfolgungen/nsu_haus_vom_geheimdienst_gestellt.htm

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voller Artikel als PDF

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NSU-Prozess-Farce –Gehörte das gesprengte Haus in Zwickau dem Geheimdienst

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NSU-Schein-Prozess: Zschäpe weiter entlastet


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Münchner Prozess mit Eigentoren der Anklage.

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Der Münchner Prozess gegen Beate Zschäpebeate zschäpe 4x und andere ist gekennzeichnet von Eigentoren der Anklagevertreter. Gestern die Aussage einer Augenzeugin vom Mord an Habil Kilic in München 2001, die zwei Fahrradfahrer gesehen haben will. Mundlos und Böhnhardt im Auftrag von “Diddl-Maus” Zschäpe? Spiegel-online berichtet:

(Zitat Spiegel Anfang) Das entspricht dem wohl typischen Verhalten von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt bei anderen Verbrechen: mit Fahrrädern zum Tatort, töten oder rauben, wegfahren.

Doch die Fahndungsfotos der mutmaßlichen Rechtsterroristen und die Bilder, die Anna S. von den beiden Männern vor ihrem Fenster abgespeichert hat, sind nicht miteinander vereinbar.

“Gerade der mit den abstehenden Ohren, das wäre mir hundertprozentig aufgefallen”, beteuert Anna S. Sie sei gelernte Schneiderin und sehe, “was passt und was nicht”. Vielmehr habe sie die Männer für Osteuropäer gehalten, betont sie mehrfach. Woran sie das erkannt haben wolle, will der Nebenklage-Vertreter Yavuz Narin wissen.

Sie sei Objektleiterin gewesen in einer Reinigungsfirma, in der viele Osteuropäer gearbeitet hätten. Sie kenne “die”. Die Männer vor ihrem Fenster damals seien “keine Deutschen, keine Österreicher gewesen. Die waren ein anderer Schlag.” (Zitat Spiegel Ende)

Da nicht sein kann, was nicht sein darf, versucht z.B. die linke Tageszeitung junge Welt in ihrer heutigen Ausgabe, die Augenzeugin als vertrottelt und rassistisch darzustellen. Kein Kommentar.

Ebenfalls gestern: Die Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen gegen Zschäpe wegen Schüssen am Erfurter Hbf 1996 ein. Die Sache war durch die Aussage eines linken Filmemachers losgetreten worden, der sich knapp 17 Jahre später plötzlich erinnerte… Die Staatsanwaltschaft fand keine Anhaltspunkte. Ebenfalls kein Kommentar.

Das kann spannend werden: Jürgen Elsässerstellt auf einer Veranstaltung in Eisenach die Sonderausgabe COMPACT-Spezial “Operation NSU: Neonazis, V-Männer und Agenten” vor. Ist zwar erst am 21. September, aber es empfiehlt sich, schon jetzt Plätze zu reservieren. Aus dem Ankündigungstext der Bücherstube Eisenach:

Es begann in Eisenach: Als am 4. November 2011 ein Wohnwagen in Stregda in Flammen aufging, fand die Polizei die Leichen zweier gesuchter Neonazis – und Spuren, die zu unaufgeklärten Morden an neun Einwanderern und einer Polizistin führten. Seither ist der “Nationalsozialistische Untergrund” in aller Munde.

Doch die größte Mordserie in der Geschichte der Bundesrepublik ist nicht aufgeklärt. Die Verwicklung deutscher und ausländischer Geheimdienste wird verschleiert.

Auch die türkische Mafia und türkische Agenten haben mitgemischt.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/08/01/zschape-weiter-entlastet/

 

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Weiter gehts im verharmlosten Spiel des Abstechens – Hamburg: Südländer ersticht 27-Jährigen


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ein Südländer und ein 27-Jähriger geraten in Streit. Es kommt zu Tätlichkeiten. Während der 27-Jährige den Südländer mit einer Glasflasche bedroht haben soll, sticht dieser mit einem Messer auf den 27-Jährigen ein. Das Opfer wird noch am Tatort notärztlich behandelt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert, wo er jedoch seinen Verletzungen erliegt. Der Täter befindet sich auf der Flucht.

POL-HH: 130613-4. Tötungsdelikt in Hmb.-Wilhelmsburg – Täter flüchtig

Hamburg (ots) – Tatzeit: 13.06.2013, 01:07 Uhr Tatort: Hamburg-Wilhelmsburg, Veringstraße

Hamburg-Wilhelmsburg, Veringstraße

Die Hamburger Polizei fahndet nach einem unbekannten Mann, der in der vergangenen Nacht

einen 27-Jährigen niedergestochen und dabei tödlich verletzt hat. Die Mordkommission hat

die Ermittlungen übernommen.

Zeugen hatten beobachtet, wie die beiden Männer in einen Streit gerieten, in dessen Verlauf

es zu Tätlichkeiten kam. Während der Geschädigte den Unbekannten mit einer Glasflasche bedroht

haben soll, stach dieser mit einem Messer auf den 27-Jährigen ein.

Der 27-Jährige wurde noch am Tatort notärztlich behandelt und anschließend in ein Krankenhaus

transportiert, wo er jedoch seinen Verletzungen erlag.

Der Täter konnte sich unerkannt vom Tatort entfernen. Er kann nur vage beschrieben werden:

Südländer – 175 bis 185 cm groß – kurze, schwarze Haare – blauer Kapuzenpullover

Die Ermittler der Mordkommission bitten Zeugen, die im Zusammenhang mit der Tat verdächtige

Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu dem gesuchten Täter geben können, sich unter

der Rufnummer 4286-56789 bei der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt zu melden.

Sy.

Rückfragen bitte an:Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de 
 

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Zwei Dönerläden angezündet: Türke festgenommen


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Mannheim (mb). Während der Vorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan KolatTuerken_Kolat_Rassismus_NSU, nach der Brandkatastrophe von Backnang verlangte, dass bei Wohnungsbränden mit türkischen Opfern künftig pauschal von einem „rechtsradikalen“ Motiv auszugehen sei, ergaben die Ermittlungen nun auch im Falle der Brandstiftung auf zwei Döner-Imbisse in Mannheim einen offenbar alles andere als „fremdenfeindlichen“ oder politischen Hintergrund.

Es war am frühen Morgen des 12. März, als ein Feuer an mehreren Stellen in zwei nebeneinanderliegenden Dönerläden und im Keller gleichzeitig ausbrach. Die Feuerwehr konnte die Ausbreitung der Flammen in dem sechsstöckigen Wohnhaus durch schnelles Eingreifen verhindern.

Es entstand jedoch ein Schaden von 200.000 Euro, der Inhaber eines der DönerlädenTürken Döner wurde leicht verletzt. Schnell war Brandstiftung als Ursache geklärt. Daraufhin wurde eine 20-köpfige Sonderkommission eingerichtet; der türkische Generalkonsul Serhat Aksen Affen034besuchte den Tatort, ein „rechtsradikaler“ Hintergrund stand im Raum.

Dann aber wurde am 10. April ausgerechnet ein Türke festgenommen. Er gilt als dringend tatverdächtig und hat laut Polizei einen „unmittelbaren Bezug“ zu der Immobilie. Am Tatort wurde unter anderem seine DNS-Spur sichergestellt, wie lokale Medien meldeten.

Der 39-Jährige wurde in Untersuchungshaft genommen, ihm wird schwere Brandstiftung vorgeworfen. Bislang schweigt er zu den Vorwürfen.

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muslime raus

 

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Lauffen: Moslem schlachtet Ex-Freundin ab


  • Ich freue mich jeden Tag über diese “Bereicherer”!

  • Diese herrlichen Menschen mit ihrer Lebensfreude..

  • Wieder mal eine Fachkraft bei der Arbeit.

mutmaßlichen “Ehrenmord” in der baden-württembergischen Kleinstadt Lauffen ist heute eine 28-jährige Frau durch einen türkischstämmigen Moslem brutal getötet worden. Der Täter war der Frau, bei der es sich um seine Ex-Freundin handelt, morgens in das “Oriental Cafe” (Foto) gefolgt.

Bild anklicken:

“T-Online” berichtet:

In Lauffen in Baden-Württemberg ist eine Frau von ihrem Ex-Mann in einem Café erstochen worden. Der Mann türkischer Herkunft betrat gegen 11 Uhr am Vormittag ein Café in der Bahnhofsstraße von Lauffen, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft mit. Er stach mehrfach auf seine 28-jährige Ex-Frau ein.

Trotz des sofort verständigten Rettungsdienstes und zeitnah erfolgter Reanimation verstarb die Frau portugiesischer Herkunft wenig später am Tatort.

Der Täter war aus dem Café zunächst geflüchtet und hatte das Messer am Tatort zurückgelassen. Gegen 15.30 Uhr wurde er dann von einer Polizeistreife im Nebengebäude eines Hauses der am Neckar gelegenen Kleinstadt entdeckt und festgenommen. Er leistete demnach keinen Widerstand. Die Polizei hatte mit etwa 50 Einsatzkräften und einem Hubschrauber nach dem Mann gefahndet.

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Leben und Sterben in der multikriminellen Gesellschaft…

http://nachrichten.t-online.de/heilbronn-frau-in-cafe-erstochen/id_57897156/index?news

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Allerdings. Hat z.B. die lokale Presse so gemacht, siehe

http://www.stimme.de/heilbronn/hn/Mutmasslicher-Taeter-in-Lauffen-gefasst;art31502,2506872

Auf Grund des extrem hohen Anteils von Bereicherern an der örtlichen Kriminalität allerdings kein Zufall, sondern entweder “Befehl von oben” oder Pflichtbewusstsein eines links-redaktionellen Sich-die-Welt-Zurechtbiegers.

PI Heilbronn verfolgt die lokale Berichterstattung weiter.

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#19 Bayernstolz  (12. Jul 2012 22:20)

Muselmanen-Mord, der 5744376ste.

Aber Ba-Wü wollte ja Grün-Rot. Mal sehen was Integrationsministern Üzübüz Üzgürüz (oder so) dazu sagt…

Übrigens: Ist euch schon aufgefallen, daß alle Integrationsminister und -ministerinnen in Deutschland AUSSCHLIEßLICH von Türkischstämmigen besetzt sind!?

Als ob es keine Vietnamesen, Russen, Südamerikaner, Skandinavier oder Schwarzafrikaner in Deutschland geben würde! In Wahrheit sind es also keine Integrationsministerien, sondern Türkenministerien. Und genauso handeln diese Leute!

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getupstandup  (12. Jul 2012 22:50)

@7.
Hat man schon etwas von der Kegelrobbe Roth zum Thema gehört?
So Entrüstung und so?
Lampionumzüge geplant?

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hallodeutschland  (12. Jul 2012 21:48)

Warum frag ich mich immer muss das religiös geduldete Gemetzel bei uns immer stattfinden. Hatten wir früher nie. Ist das wertvoll für die Jugend?

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brettener | 12.07.2012 | 15:43

es ist wirklich ein einzigartiger Zufall in der Menschheitsgeschichte, dass in den aller meisten Fällen, die Täter von diesen und ähnlichen Taten Anhänger der Muslimischen Religion sind… Woran das nur liegt? Islam ist doch Frieden? mehr…

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Marcel | 12.07.2012 | 15:54

[QUOTE=brettener;129040]es ist wirklich ein einzigartiger Zufall in der Menschheitsgeschichte, dass in den aller meisten Fällen, die Täter von diesen und ähnlichen Taten Anhänger der Muslimischen Religion sind… Woran das nur liegt? Islam ist doch Frieden?[/QUOTE] Witzig, seit wann stehen Religion und Staatsangehörigkeit in Verbindung? mehr…

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Enzkreisbewohner | 12.07.2012 | 18:29

Nach offiziellen Statistiken sind beinahe [B]99 % [/B]der türkischen Bevölkerung[U][/U] Muslime

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Türke…..Hausfriedensbruch und Beleidigung


Tatort: 61462

the city of Königstein with Festung Königstein...
Königstein with Festung Königstein

, Klosterstr., Stadtgalerie, Rewe-Markt Tatzeit: Freitag, 15.06.2012, 20:45 Uhr

Ein in Kronberg lebender 25-jähriger türkischer Staatsangehöriger pöbelte vor dem Eingang des Rewe-Marktes. Ein zuständiger Sicherheitsbediensteter sprach dem Mann ein Hausverbot für diesen Bereich aus. Diesem Hausverbot kam er jedoch nicht nach. Stattdessen beleidigte er den Security-Mitarbeiter. Die herbeigerufene Polizei setzte das Hausrecht durch und erteilte dem polizeibekannten Türken einen Platzverweis. Eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch und Beleidigung folgte.

Kaulfuß, PHK’in

ots Originaltext: Polizeipräsidium Westhessen

Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=50152
Rückfragen bitte an:Polizeipräsidium Westhessen
Polizeidirektion Hochtaunus
Saalburgstrasse 116
61350 Bad Homburg v.d. Höhe
Kommissar vom DienstTelefon: (06172) 120-0
E-Mail: KvD.Bad.Homburg.ppwh@polizei.hessen.de

Furcht vor Rache


Küchenmesser: Weil ein Deutscher sich gegen einen Lynchmob verteidigte, muß er nun um sein Leben fürchten

Es war eine Hetzjagd. Mindestens 20 Türken und Araber,wahrscheinlich sogar mehr, jagten vorvergangenen Sonntag zwei deutsche Männer quer durch den Berliner Bezirk Neukölln.

English: The entrance building to the U-Bahn a...

Am Ende dieser Hatz war ein 18jähriger Araber tot – niedergestochen vom Gejagten. Der 34 Jahre alte Sven N., der Yussef El-A. ins Herz gestochen hatte, bleibt jedoch auf freiem Fuß. Die Polizei erkannte nach intensiven Befragungen auf Notwehr. Sven N. war während des Verhörs zusammengebrochen – er hatte vor dem von ihm ausgeteilten tödlichen Messerstich einen Schädelbasisbruch erlitten.

Nun sinnt die multikulturelle Neuköllner Szene auf Rache. Im sozialen Netzwerk Facebook wurde massiv zur Gewalt gegen Sven N. aufgerufen. Auch gegenüber Journalisten nahmen Yussefs vermeintliche Freunde kein Blatt vor den Mund. „Da kommt auf jeden Fall noch was“, sagte ein Araber dem Tagesspiegel: „Wenn es mein Bruder wäre, den man abgestochen hat, würde ich den Kerl auch fertigmachen.“

Und ein anderer ergänzt: „Ich kann zu hundert Prozent garantieren, daß das ein Nachspiel haben wird. Das hier ist ein eigener Kosmos mit eigenen Gesetzen.“  Droht in Berlin-Neukölln also Selbstjustiz?

Polizeischutz für die Deutschen

Die Polizei ist jedenfalls nun mit psychologisch geschulten Kräften im Einsatz, Mitarbeitern des Arbeitsgebiets Integration und Migration. Man will der aufgebrachten „Community“ die deutsche Rechtslage erklären.

Dennoch macht der aufkommende Ruf nach „Rache“ den Beamten ernsthafte Sorgen. Vor Sven N.s Krankenhaustür schieben Beamte Wache. Und auch dessen 39 Jahre alter Freund Oliver H. braucht Polizeischutz.

Was war passiert? Auf einem Bolzplatz kickten N. und H. mit Jugendlichen und jungen Männern, bis es wegen eines über den Zaun geschossenen Balles zur Schlägerei kam. Die beiden Älteren wollten, so die Polizei, schlichten. Doch plötzlich vereinigten sich die anderen gegen sie. Die Männer flüchteten – gehetzt von den wütenden und bewaffneten Freizeitfußballern – in Oliver H.s Wohnung.

Das Mietshaus wurde daraufhin belagert, die Männer drohend aufgefordert, auf die Straße zu kommen. Sven N. gab nach, nahm sich zur Sicherheit ein Küchenmesser mit und wollte offenbar – so die Polizei – beruhigend auf den Mob einwirken. Dies scheiterte. Die jungen Männer warfen ihn zu Boden und sich dann auf ihn. Offenbar, so liest sich die offizielle Darstellung, sollte N. gelyncht werden.

In Todesangst stach er um sich und traf dabei Yussef ins Herz. Der 18jährige starb kurz darauf.

Ein islamischer Märtyrer

Für viele im Kiez ist er nun so etwas wie ein Märtyrer, dessen Tod gerächt gehört. Ein Blumenmeer ziert den Tatort, zur Beerdigung auf dem islamischen Friedhof kamen am vergangenen Freitag rund dreitausend Menschen. Der Imam Ferid Heider rief den Trauernden dabei mitten in Berlin zu: „Yussef ist ein Märtyrer!“

Vielmehr scheinen die meisten auf ein Fanal gewartet zu haben, um sich zu solidarisieren und anzuklagen. Der Imam bestätigte sie in ihrem Gefühl.

Obwohl nun viele Yussefs soziales Engagement im Jugendbeirat loben, scheint er nicht nur der nette Junge von nebenan gewesen zu sein. Wegen schweren Diebstahls war er vorbestraft.

Es ist eine schwierige Gemengelage.

Ethnischer Hobby-Bürgerkrieg in Neukölln

So bleiben Fragen. Wie zum Beispiel kam Yussef El-A., der bei der Auseinandersetzung auf dem Bolzplatz nicht dabei war, auf den Körper des am Boden liegenden Sven N.? Deeskalierend soll er nach Zeugenaussagen nicht auf die Meute eingewirkt haben. Es heißt, der später Erstochene sei – wie andere auch und wie es bei arabischen und türkischen Cliquen üblich ist – angerufen worden, um die Angreifer zu verstärken.

Dies sei üblich, sagt ein arabischer Jugendlicher, der das Wildwest-Prinzip gutheißt. Wenn einer der Kumpels Streit habe, würden die anderen bedingungslos hinter ihm stehen. Es gehe nicht darum, ob er recht oder unrecht habe. Auch der Anlaß für die Auseinandersetzung spiele keine Rolle. Entscheidend sei die Gruppe. Und die bestehe meist aus einer Nationalität. Im multikulturellen Neukölln, das ist nicht neu, kämpfen kleine Hobby-Armeen einzelner Ethnien gegeneinander. Manchmal reicht ein Foul auf dem Fußballplatz aus. Und manchmal liegt am Ende irgend jemand tot auf der Straße.

JF 12/12

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5bdcfa35c5e.0.html

Velbert: WAZ unterschlägt Täter-Herkunft


Deutsch: Das WDL-Luftschiff D-LDFR bei einer W...

auf die Schnauze………………

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Wie dem Polizeibericht Mettmann (NRW) zu entnehmen ist, wurden am Montag Abend in Velbert zwei Männer von einer Gruppe vermutlich türkischer Jugendlicher grundlos zusammengeschlagen. Obwohl man den sechs bis acht Personen bereitwillig Platz gemacht habe, sei man von einem der Jugendlichen angerempelt und gestoßen worden.

Mit der gleichzeitigen Bemerkung eines der Täter: “Ey, die machen Ärger!”, hätten sofort alle Gruppenmitglieder die körperliche Auseinandersetzung gesucht und gemeinsam auf die beiden Geschädigten eingeschlagen, bis diese sich den Schlägern durch Flucht entziehen und in ausreichender Entfernung vom Tatort, den Rettungswagen alarmieren konnten.

Auch “Der Westen”, das Portal der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), berichtet über den Fall. Leider hat man dabei aber den Polizeibericht nicht vollständig zur Kenntnis genommen. Obwohl man auf die laufenden Ermittlungen der Polizei hinweist, und für eventuelle Zeugen eine Telefon-Nummer angibt, scheint der vermutlich türkische Migrationshintergrund der Schläger für die Zeitung keine Rolle zu spielen, so dass man diesen den Lesern vorenthält. Warum die WAZ nicht zur Buntheit und Vielfalt unserer Gesellschaft im Jahre 2012 steht, ist für uns nicht nachvollziehbar.

Ganz vorbildlich hingegen die Kollegen von der Münchner TZ. Am Wochenende kam es in München zu zwei brutalen Schlägereien. Jeweils waren Jugendliche mit Migrationshintergrund auf Deutsche losgegangen. Die TZ berichtet schnörkelos und korrekt:

Aus bislang ungeklärten Gründen gingen ein ein 17-Jähriger aus Somalia, ein 17-Jähriger aus Aghanistan und ein 18-Jähriger aus dem Irak am Samstag gegen 23.50 Uhr auf einen 30-Jährigen am Ostbahnhof los. Dabei gingen sie sehr brutal vor: Die drei jungen Männer schlugen dem Hallbergmooser mit den Fäusten ins Gesicht. Laut Zeugen sollen der Iraker und der Somalier zudem mit Gürteln auf den Mann eingeschlagen und ihn mit Füßen getreten haben, als er schon am Boden lag.

Der zweite Übergriff passierte rund 15 Minuten später. Ein 17-jähriger aus Somalia stammender Deutscher und ein 15-jähriger Portugiese griffen einen 19-jährigen Deutschen an. Der 17-Jährige hatte den Mann als jemanden erkannt, mit dem er in der Vergangenheit bereits Streit hatte.

Die beiden Angreifer ließen sich davon nicht zurückhalten, dass der Deutsche in einer Gruppe von sieben weiteren Personen im Alter von 17 bis 21 Jahren stand. Gemeinsam schlugen sie unvermittelt auf den jungen Mann ein, der eine blutende Lippe und eine Platzwunde am Kopf erlitt. Als die Umstehenden schlichten wollten, soll der 17-Jährige ein Messer gezogen und damit herumgeschwenkt haben. Die Stichbewegungen seien allerdings nicht gezielt gegen Menschen gerichtet gewesen.

Die alarmierte Bundespolizei griff die beiden Verdächtigen in der Nähe des Tatortes auf. Ein Messer fanden die Beamten bei ihnen nicht. Die Angreifer (0,98 und 0,50 Promille) sowie der Geschädigte (0,44 Promille) waren ebenso wie fünf der sieben Zeugen (0,10 – 0,58 Promille) alkoholisiert.

türkischer Vandalismus gegen Kirchen in Duisburg


Polizei feige…….Sender umschreibt Täter, lässt aber deutliche Hinweise erkennen.

Zeugen aus Duisburg bezeugen türkische Täterschaft!!!!!!!

Vorfälle immer schlimmer, regelrechte Christenverfolgung mit schwerster Körperverletzung und Morddrohungen.

Presse verschweigt Taten.

Polizei ohne Courage, handelt nach linksradikalen rot-grünen Vorgaben des Türken-Schutzes!!!!

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WDR Aktuell Bericht 5.2.2012
Zerstörte Scheiben, Schmierereien, Sylvesterböller in Gemeinderäumen – die Kirchen im Duisburger Norden sind in den letzten Wochen massiv angegriffen worden. Geistliche und Gemeindemitglieder sind ratlos.

Tatort-Begehung mit der Polizei: Auch am Sonntagmorgen (05.02.2012) musste Pfarrer Heinz-Georg Aßmann wieder Zerstörungen an seiner Kirche zur Anzeige bringen. Diesmal wurde das Fallrohr der Dachrinne abgerissen. Erst vor Tagen wurden hier fünf Fensterscheiben eingeworfen. Auch Schmierereien gibt es regelmäßig an dem hundertfünfzig Jahre alten Gotteshaus.

Die katholische St. Ewaldi-Kirche, die sich nur einen Kilometer entfernt befindet, ist ebenfalls Angriffen dieser Art ausgesetzt.

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Von wegen Multi-Kulti – eine Schülerin klagt an


Wenn man mit 18 einen Freund hat, wird man schon als Schlampe beschimpft

Von wegen Multi-Kulti: Wenn man mit 18 einen Freund hat, wird man schon als Schlampe beschimpft.Viviane Cismak (20) hat ihr Abitur in Berlin-Kreuzberg gemacht. Sie sagt: Die Lehrer haben aufgegeben, Grundwerte zu vermittelnVon VIVIANE CISMAK

Von anderen Kulturen lernen, Gleichberechtigung, Toleranz? Von wegen! Viviane Cismak (20) hat ganz andere Erinnerungen an ihre Schulzeit in Berlin-Kreuzberg. In „Schulfrust“* zeigt sie, wie es wirklich zugeht, wenn 80 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund haben und die Deutschen in der Minderheit sind. BILD druckt Auszüge.

„Du Jude!“, war ein gängiges Schimpfwort auf dem Schulhof. Die Mädchen unternahmen ihr Möglichstes, um bloß nicht als „Schlampe“ dazustehen, was gar nicht so einfach war.

Denn um als „Schlampe“ zu gelten, reichte es schon, als 18-Jährige einen Freund zu haben. Wohingegen ein Junge zum König wurde, wenn er eine nach der anderen abschleppte.

Die meisten Lehrer sahen tatenlos dabei zu, wenn sich entsprechende Szenen auf dem Schulhof abspielten. Und auch bei Kontroversen, die sehr oft im Unterricht entstanden, bezogen nur wenige Stellung.

Die Plädoyers für Menschenrechte und Gleichberechtigung überließen viele ihren Schülern – obwohl es eigentlich Auftrag der Schule ist, Kinder zu Persönlichkeiten zu erziehen, die sich an den Grundfesten der westlichen Kultur orientieren.

„Schulfrust“ von Viviane Cismak„Schulfrust“ von Viviane Cismak, Schwarz- kopf & Schwarzkopf, 9,95 Euro

Wortwörtlich heißt es dazu im Berliner Schulgesetz: „Diese Persönlichkeiten müssen sich der Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit bewusst sein, und ihre Haltung muss bestimmt werden von der Anerkennung der Gleichberechtigung aller Menschen, von der Achtung vor jeder ehrlichen Überzeugung und von der Anerkennung der Notwendigkeit einer fortschrittlichen Gestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse sowie einer friedlichen Verständigung der Völker.
Dabei sollen die Antike, das Christentum und die für die Entwicklung zum Humanismus, zur Freiheit und zur Demokratie wesentlichen gesellschaftlichen Bewegungen ihren Platz finden.“

Lehrer sind also eigentlich dazu verpflichtet, sich in die Diskussionen einzumischen. An meiner Schule taten sie dies jedoch nie. Man merkte deutlich, dass sie Angst hatten, die religiösen Gefühle ihrer Schüler zu verletzen. Immer wieder erklärten sie sexistische Ansichten damit, dass es eben „so üblich sei in dieser Kultur“.

In meiner Kreuzberger Schule herrschte die unausgesprochene Übereinkunft, dass für Jungen und Mädchen unterschiedliche Verhaltensregeln gelten. Die Jungen feierten Partys, betranken sich, gingen in Clubs und versuchten, Mädchen flach-zulegen. Die meisten Mädchen, oder besser gesagt die, die keine „Schlampen“ waren, verhielten sich gegenteilig:

Feiern fiel bei ihnen komplett aus. Sie tranken keinen Alkohol und hatten das Ziel, wie es Derya so treffend formulierte, „eine gute Frau für ihren späteren Mann zu sein“. Das war stets die oberste Priorität. Selbstvertrauen hatten diese Mädchen nicht.

„Wie sieht es denn bei euch aus, denkt ihr auch, dass man es mit harter Arbeit bis ganz nach oben schaffen kann?“, hatte eine amerikanische Austauschlehrerin mal im Englischunterricht gefragt. „Nein, die einzige Möglichkeit, die man als Frau hat, um an Geld zu kommen, ist, einen reichen Mann zu heiraten“, hatte ihr Hilal damals völlig überzeugt erklärt.

Dies war die Einstellung der meisten Mädchen. Obwohl sie kurz vor dem Abitur standen, war ihr einziges Ziel für die Zukunft: den richtigen Mann heiraten.

Und viele meiner Klassenkameradinnen waren schon froh, wenn sie sich ihren Gatten selbst aussuchen durften.

Während die amerikanische Austauschlehrerin sichtlich schockiert war, zeigte meine eigentliche Englischlehrerin keine Regung. Es sah so aus, als sei es für sie das Normalste der Welt, das weibliche Abiturienten nichts Besseres im Sinn hatten, als sich auf ihre Tätigkeit als Hausfrau vorzubereiten.

Den Lehrern war es anscheinend egal, was für Vorstellungen an ihrer Schule dominierten – oder sie hatten sich einfach damit abgefunden, dass sie nichts an ihnen ändern konnten.