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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘Syrien’

Der Dritte Weltkrieg steht bevor! – USA drängen auf weitere Angriffe gegen Syrien

Posted by deutschelobby - 23/04/2018


In einer ruhigen und sachlichen Diskussion verlangten die Einwohner von der Stadt eine offenere Informationspolitik. Sie kritisierten, zu spät und zumeist aus der Zeitung über die Pläne zur Aufnahme von Asylbewerbern erfahren zu haben. Oberbürgermeisterin Helma Orosz räumte Versäumnisse ein. Weil die Asylbewerberzahlen so plötzlich angestiegen seien, habe die Stadtverwaltung viele Dinge gleichzeitig regeln müssen. Orosz zufolge käme man nun mit den Bürgern besser ins Gespräch. Auch würden Vorschläge der Anwohner aufgegriffen und geprüft.

<h2 class="ctElement">Orosz stellt Lösungen in Aussicht</h2>

Die Bürger mahnten an, dass Ehrenamtliche der Gemeinde nicht Lückenbüßer sein dürften für einen zu hohen Betreuungsschlüssel bei Asylbewerbern. Die Oberbürgermeisterin versprach auch hier bessere Bedingungen. Dafür stünde jetzt mehr Geld von Bund und Land zur Verfügung. Noch in dieser Woche solle das Geld verteilt werden, so Orosz.

Stadt ist in der Bredouille

Die Oberbürgermeisterin wies in dem Gespräch auf die schwierige Lage in Dresden hin. Durch die gute Entwicklung der Stadt in den letzten Jahren seien nur wenige freie Grundstücke oder leer stehende Häuser vorhanden. Deswegen suche man mit Hochdruck nach geeigneten Standorten für Asylbewerberheime.
Die Sorge einiger Anwohner, dass zu viele Asylbewerber kämen und die Stadt damit überfordert würde, räumte Orosz aus. Der Ausländeranteil in Dresden betrage nur 4,8 Prozent. Darin seien auch Europäer enthalten, die schon viele Jahre in Dresden lebten und arbeiteten. Orosz zufolge sollen Asylbewerberanträge künftig schneller bearbeitet werden. Ziel sei es, in drei Monaten zu einem Ergebnis zu kommen. Bisher dauern die Verfahren laut Orosz bis zu 15 Monate.
Am Donnerstag will der Dresdner Stadtrat über das Asylkonzept für den Stadtteil entscheiden. Der Leubener Ortsbeirat hat dem Konzept nur mit Änderungen zugestimmt – dazu gehört auch der Verzicht auf den Umbau des Hotels „Prinz Eugen“.
Quelle: http://www.mdr.de/nachrichten/einwohnerversammlung-asylbewerberheim-dresden-leuben100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html
Danke an Denise
Gruß an die Dresdener
TA KI

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Der amerikanische Militärgeheimdienst hat den Mainstreammedien einen Bericht zugespielt, laut dem die syrische Regierung trotz der Raketenangriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs am 14. April weiterhin über Chemiewaffen verfügt. Er fordert damit unterschwellig umfangreichere und tödlichere Angriffe, die eine Konfrontation mit der Atommacht Russland auslösen könnte. Letztere hat Truppen in Syrien stationiert, die auf Seiten der Streitkräfte von Präsident Baschar al-Assad kämpfen.

Die New York Times berichtete unter der Schlagzeile „Pentagon: Raketenangriffe werden Syriens Chemiewaffenangriffe nicht aufhalten“, und auch Reuters widmete dem Bericht viel Raum. Er erschien vor dem Hintergrund neuer Meldungen vom Schauplatz des angeblichen Chemiewaffenangriffs, der als Vorwand für die Raketenangriffe am 14. April diente.Augenzeugenberichte entlarven den Vorfall als Inszenierung.

Der russische Fernsehsender WGTRK führte ein Interview mit einem syrischen Jungen, der im Video einer „Rebellen“-Gruppe hervorgehoben worden war. Dieses Video wurde von Washington, London und Paris als wichtigster „Beweis“ bezeichnet, dass es in Duma in Ost-Ghuta am 7. April einen Chemiewaffenangriff gegeben habe, der wiederum als Rechtfertigung für eine durch nichts provozierte militärische Aggression unter völliger Missachtung des Völkerrechts diente.

Das Video wurde von der angeblichen „NGO“ „Weißhelme“ produziert, die von Großbritannien und den USA finanziert werden und Al-Qaida nahestehen. Darin ist der Junge in einer chaotischen Szene zu sehen, in der schreiende Erwachsene und panische Kinder mit Wasser abgespritzt werden, angeblich um die Auswirkungen des Chemiewaffenangriffs zu verringern.

 

Der elfjährige Hassan Diab bestätigte in einem Interview mit dem russischen Fernsehteam, dass er der Junge aus dem Video ist. Er erklärte weiter: „Jemand rief, wir müssten ins Krankenhaus, deshalb gingen wir dort hin. Als ich ankam, wurde ich von irgendwelchen Leuten gepackt, und man goss mir Wasser über den Kopf.“

Sein Vater, der wie andere Einwohner Dumas erklärte, er habe nicht von einem Chemiewaffenangriff an diesem Tag mitbekommen, sagte gegenüber dem russischen Sender: „Ich ging ins Krankenhaus, und in einem Obergeschoss fand ich meine Frau und meine Kinder. Ich fragte, was passiert sei, und sie sagten, Leute von draußen hätten etwas über einen Geruch geschrien und ihnen gesagt, sie sollen ins Krankenhaus. Dort haben sie den Kindern Datteln und Kekse gegeben.“

Das Fernsehteam befragte auch medizinisches Personal in der Klinik, in der das Video aufgenommen worden war. Ein Klinikmitarbeiter erklärte, es seien zwar Menschen mit Atemproblemen gekommen, die jedoch auf Staub infolge von Bombenangriffen zurückzuführen waren. Weiter erklärte er, der plötzliche Strom von Patienten, der zusammen mit dem Filmteam der Weißhelme eintraf, habe ihn überrascht.

Er schilderte die Lage so:

„Plötzlich kamen Leute herein und fingen an, die anderen abzuspülen. Dabei erzählten sie etwas von einem Chemiewaffenangriff, aber wir haben bei niemandem Symptome für einen Chemiewaffenangriff entdeckt.“

Eine gänzlich andere Quelle lieferte eine ganz ähnliche Schilderung: der rechte Trump-freundliche US-Kabelsender USNN, der ebenfalls ein Fernsehteam nach Duma schickte. Der Korrespondent berichtete nach Interviews mit etwa 40 Einwohnern:

„Keiner aus dem Viertel [in dem sich der Angriff ereignet haben soll], mit dem ich gesprochen haben, will irgendetwas über einen Chemiewaffenangriff an diesem Tag gesehen oder gehört haben.“

USNN sprach zudem mit medizinischem Personal aus der Klinik, in der die „Rebellen“ ihr Video gedreht hatten. Einer von ihnen erklärte dem Kabelsender, es sei ein ganz normaler Tag gewesen, bis

„plötzlich und ohne Ankündigung… ein Haufen Fremde in den Raum stürzten und herumschrien, es habe einen Chemiewaffenangriff gegeben. Sie brachten angebliche Opfer mit und begannen, sie mit Wasserschläuchen abzuspritzen.“

Die „Fremden“ hätten alles auf Video aufgezeichnet. „

Nachdem sie alle abgespült hatten, packten sie ihre Sachen zusammen und verschwanden.“

Die Ärzte berichteten, sie hätten „keine Anzeichen für einen Chemiewaffenangriff“ gesehen. Die Patienten, die hereingebracht wurden, hätten „völlig normal“ ausgesehen und keine der Symptome gezeigt, die bei Opfern von chemischen Kampfstoffen wie Chlorgas oder Sarin üblich sind. Der Oberarzt der Klinik erklärte auch, es habe am Tag des angeblichen Angriffs keinen einzigen Todesfall gegeben.

Die USA, Großbritannien und Frankreich behaupteten, sie hätten Beweise, dass die syrische Regierung am 7. April Chemiewaffen eingesetzt hat. Allerdings haben sie noch keinen einzigen dieser Beweise veröffentlicht.

Ebenso wenig haben sie erklärt, welches Motiv die Assad-Regierung so kurz vor dem erfolgreichen Ende ihrer Offensive für einen Chemiewaffeneinsatz haben sollte. Die syrische Regierung hat die Al-Qaida-nahen „Rebellen“ in dem Damaszener Vorort Ost-Ghuta bereits besiegt, und die Bevölkerung steht den vom Westen unterstützten Kräften größtenteils ablehnend gegenüber.

Andererseits ist es offensichtlich, aus welchem Motiv man einen solchen Angriff inszenieren sollte. Er diente als Vorwand für eine koordinierte Kampagne der USA und ihrer europäischen Verbündeten, die bereits lange vor dem 7. April geplant und organisiert wurde.

Die jüngsten Berichte aus Duma unterstreichen die kriminelle und korrupte Rolle der amerikanischen und westlichen Mainstreammedien. Sie haben als treue Propagandaorgane den Kriegskurs der USA unterstützt und gleichzeitig die immer zahlreicheren Berichte vom Schauplatz, die den Chemiewaffenangriff als Schwindel entlarven, als „Verschwörungstheorien“ abgetan.

Die imperialistischen Mächte USA, Großbritannien und Frankreich haben den inszenierten Chemiewaffenvorfall benutzt, um einen Akt imperialistischer Aggression als Kampf für „Menschenrechte“ darzustellen. 

Der Raketenangriff am 14. April war Teil eines verzweifelten Versuchs, die strategische Niederlage der islamistischen Milizen auszugleichen, die von den USA, den Westmächten sowie den Saudis und anderen Ölmonarchien am Golf mit Milliarden Dollar und Waffen unterstützt wurden, seit die CIA im Jahr 2011 den Krieg zum Regimewechsel angezettelt hat.

Die letzten „Rebellen“ hatten sich nur wenige Stunden nach den Raketenangriffen aus Ost-Ghuta zurückgezogen. Verbliebene Zivilisten verurteilten die vom Westen unterstützten Milizen als „Terroristen“, die ihnen Nahrung und Medizin vorenthalten und jeden Widerstand durch standrechtliche Hinrichtungen unterdrückt hatten.

Die letzten Wochen schossen die Mainstream-Medien aus vollen Rohren gegen Russland und Syrien. Dass ihre Vorwürfe weder logischen noch empirischen Überprüfungen standhalten, stört sie dabei nicht. Ihr Ziel ist es Kriege moralisch zu legitimieren. 

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https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2018/04/22/der-dritte-weltkrieg-steht-bevor-usa-draengen-auf-weitere-angriffe-gegen-syrien/

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Damaskus: Syrische Flugabwehr holt Raketen des US-geführten Angriffs vom Himmel

Posted by deutschelobby - 15/04/2018


Die USA, Großbritannien und Frankreich haben am frühen Samstagmorgen in Damaskus Luftangriffe gegen mehrere Regierungsziele gestartet. Es soll sich um angebliche Chemiewaffenstandorte gehandelt haben. Rauch steigt aus einer wissenschaftlichen Forschungseinrichtung in Barzeh auf, die nach Angaben der US-Koalition wegen ihrer angeblichen Beteiligung an der Herstellung chemischer und biologischer Waffen ins Visier genommen wurde. Die Aufnahmen zeigen syrische Boden-Luft-Raketen, die auf den Angriff reagieren.

Sie sollen einen Großteil der über 100 feindlichen Raketen abgeschossen haben.

Das russische Verteidigungsministerium hatte erklärt, dass die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Frankreich mehr als 100 Marschflugkörper und Boden-Luft-Raketen auf militärische und zivile Objekte in der Arabischen Republik abgeschossen haben. An der Abwehroperation seien aber keine russischen Truppen beteiligt gewesen. Allerdings konnten nicht alle feindlichen Objekte abgefangen werden.

Ein ziviler Wohnkomplex in Barzeh soll getroffen worden sein. 

Der Angriff ist eine Reaktion auf einen angeblichen Chemiewaffenangriff in Duma letzte Woche. Syrien und Russland haben die Vorwürfe bestritten und sie als „inszeniert“ und „erfunden“ bezeichnet.

Ein OPCW-Team ist gestern vor Ort eingetroffen und soll untersuchen, ob ein solcher Angriff tatsächlich stattgefunden hat.

Bislang basieren die Vorwürfe lediglich auf Aufnahmen, der regierungsfeindlichen Weißhelme. Eine Gruppe, die vorgibt, Zivilisten in Kriegsgebieten zu retten, dies aber ausschließlich in Extremisten-Gebieten tut, und bereits durch gefälschte Aufnahmen in Verruf geraten ist.

Syrien hat alle seine Chemiewaffen-Anlagen bereits vor Jahren zerstört, was auch die OPCW bestätigte.

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USA starten Militäranschlag auf Syrien

Posted by deutschelobby - 14/04/2018


Donald Trump erklärt in einer Rede an die Nation, warum er Syrien angreifen musste

(David Berger) Nun haben Donald Trump und seine Verbündeten die Drohungen doch wahr gemacht. Zusammen mit Großbritannien und Frankreich haben die USA vergangene Nacht Syrien angegriffen. 

In einer Rede an die Nation hat US-Präsident Donald Trump kurz nach Beginn der Militärschläge den Angriff bestätigt. Die Westmächte sehen den Angriff durch den angeblichen Einsatz chemischer Waffen durch die syrische Regierung unter Präsident Baschar al-Assad gerechtfertigt.

„Dies sind nicht die Taten eines Menschen … Es sind die Verbrechen eines Monsters“,

so Trump in seiner Rede an die Nation.

Die Vergeltungsschläge fielen, wie bereits beim letzten mal, sehr begrenzt aus; auch weil Trump offensichtlich eine Eskalation der Differenzen mit Moskau in dem Syrien-Konflikt verhindern will.

Dennoch drohte Russland über seinen Botschafter in Washington bereits mit „Konsequenzen“. 

Angegriffen wurde u.a. ein Forschungslabor in der Nähe von Damaskus, in dem früher chemische Waffen hergestellt worden sein wollen. Der Militärschlag sei ein Schlag gegen die Infrastruktur der chemischen Waffenproduktion gewesen, so ein hoher Militär der USA.

Syrien dazu:

„Einmal mehr bestätigen die USA und die Achse zur Unterstützung des Terrors, dass sie gegen internationales Recht verstoßen, über das sie bei den Vereinten Nationen prahlerisch reden“.

 

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Fliegender Atombunker der US-Regierung steigt in die Luft

Posted by deutschelobby - 11/04/2018


Boeing 747 E-4B Nightwatch, auch als „Doomsday“-Flugzeug bekannt

Kurz nach der Androhung eines Militärangriffs auf Syrien ist in den USA die E-4B Boeing 747 Nightwatch offenbar in die Luft gestiegen. Die auch als „Doomsday“-Flugzeug bekannte Maschine soll im Falle eines Atomkriegs dem US-Präsidenten und Regierungsmitgliedern als Unterschlupf dienen.

Nach Angaben des Onlineportals CivMilAir, das die Position von Flugzeugen anzeigt, befindet sich die E-4B Boeing 747 Nightwatch aktuell über dem US-Bundesstaat Indiana. Wer an Bord ist, ist unklar.

​Die US-Luftwaffe verfügt über mindestens vier Boeing 747 E-4B, die gegen elektromagnetische Impulse, Hitze und Strahlenbelastung einer Atombomenexplosion geschützt sind.

US-Präsident Donald Trump hatte am Mittwoch angekündigt, in allernächten Zeit Syrien mit „intelligenten“ Raketen angreifen zu wollen. „Mach dich gefasst Russland“, schrieb er auf Twitter. Aus Moskau hieß es, Russland behalte sich das Recht vor, die US-Raketen abzuschießen.

Formeller Anlass für den angedrohten US-Militärschlag ist die angebliche neue Giftgasattacke bei Damaskus, die die USA und ihre europäischen Alliierten der syrischen Regierung um Präsident Baschar al-Assad in die Schuhe schieben.

Beweise gibt es bislang keine. Nach russischen Angaben hat es keinen Giftgasangriff gegeben. Die Information über die angebliche Attacke tauchte vor dem Hintergrund der Erfolge der syrischen Armee in der Rebellenenklave Ost-Ghuta bei Damaskus auf. Mit der Flucht der Militanten aus dieser Region schwindet die Hoffnung der USA, dass Präsident Assad gestürzt wird.

>> „Intelligente“ Raketen gegen Assad Moskau antwortet Trump >>

Der russische Generalstab hatte bereits am 13. März gewarnt, dass Militante in Ost-Ghuta die Inszenierung eines Chemiewaffen-Einsatzes vorbereiten würden, um den USA einen formellen Anlass für den Angriff auf Assad zu liefern.

Experten warnen unterdessen vor einem militärischen Konflikt zwischen den Atommächten USA und Russland.

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https://de.sputniknews.com/politik/20180411320287370-atombunker-der-us-regierung-steigt-in-die-luft/

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Schamanow: Russland wird im Falle eines US-Angriffs auf Syrien alle Vergeltungsmaßnahmen ergreifen

Posted by deutschelobby - 11/04/2018


Schamanow: Russland wird im Falle eines US-Angriffs auf Syrien alle Vergeltungsmaßnahmen ergreifen

Russland wird im Falle eines US-Angriffs auf Syrien alle politischen, diplomatischen und erforderlichenfalls militärischen Maßnahmen ergreifen. Dies wurde am Dienstag vom Leiter des Verteidigungsausschusses der Staatsduma, Wladimir Schamanow, auf der Plenarsitzung der Fraktion „Einiges Russland“ angekündigt.

„Die Politik der Doppelmoral ist zu Ende, und hier erklärt die Partei Einiges Russland verantwortungsvoll, dass alle politischen, diplomatischen und erforderlichenfalls militärischen Maßnahmen ergriffen werden und keine illegalen Aktionen unbeantwortet bleiben“

betonte er.

Schamanow war empört, dass US-Präsident Donald Trump erklärte, dass „er denken wird … und in 36 Stunden können sie zuschlagen.

“ „Sie sollen nicht auf ihre Schiffe und auf Fälschungen hoffen, wir sind ein souveränes Land, wir haben Verbündete und Mitstreiter für die Ereignisse, die in Syrien stattfinden. Wir werden nicht zulassen, dass Amerikaner ‚Nägel auf einem ausländischen Amboss vernieten‘“.

Schamanow betonte, dass es notwendig sei,

„ausgewogen und verantwortungsvoll zu reagieren“.

Es habe auf Initiative von neun Mitgliedern des Sicherheitsrates eine Anhörung gegeben zu dem angeblichen Chemieangriff. Heute sei von Militärchemikern in Anwesenheit von Vertretern der syrischen Verwaltung zuverlässig bestätigt worden, dass in den genannten Krankenhäusern keine Spuren von chemischen Kampfstoffen und keine Verletzten gefunden wurden. Das ist die reinste ‚Wasserprovokation‘!“ – so Schamanow.

Schamanow stellte außerdem fest, dass sich die Zahl der am Konflikt in Syrien beteiligten Länder nach dem Raketenangriff auf den Militärflugplatz T-4 in der Provinz Homs erhöht hat.

„Unter absoluter Verletzung internationalen Regeln sind zwei israelische Flugzeuge in den Luftraum des Libanon eingedrungen und haben ein benachbartes souveränes Land attackiert … direkt auf dem Flugfeld der syrischen Streitkräfte … und haben so die Anzahl der am Konflikt beteiligten Länder erhöht“,

sagte er.

Schamanow betonte, dass Israel weder „den Generalstab der Russischen Föderation noch durch das Außenministerium“ benachrichtigt habe.

[hmw/russland.NEWS]

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Wie der Untergang Deutschlands herbeigeführt wird

Posted by deutschelobby - 12/01/2018


In Medien und sozialen Medien werden vor allem Symptome und Resultate diskutiert, kaum aber Ursachen und wahre Hintergründe, wenn es um die Folgen illegaler Masseinwanderung geht.

Begonnen hat es im Grunde mit der Destabilisierung Afghanistans, das 1979 von den Sowjets besetzt wurde, da diese ihre mehrheitlich muslimischen angrenzenden Republiken vor islamistischen Kämpfern schützen wollten.

Die Mujaheddin waren ein Projekt der Amerikaner (Operation Cyclone), später auch bekannt als Al Qaida und in den letzten Jahren als Islamischer Staat. Wie James Risen, der seit 1995 über Geheimdienstthemen schreibt, in einem Interview betont, spielten diese Strategien auch bei der Destabilisierung des Balkan eine Rolle, wo die USA nach dem Zweiten Weltkrieg keine Basis errichteten.

Die „weiße Al Qaida“ sind bosnische Muslime bzw. nach Bosnien eingewanderte Kämpfer aus anderen Gebieten, die einheimische Frauen heiraten. Ali Hamad, der eine Einheit in Bosnien anführte, sprach in einem Interview 2006 davon, dass dieses Land als Stützpunkt diente und es in Europa nicht diese Terrorgefahr gäbe, wenn dies unterbunden worden wäre.

Al Qaida war nie eine Terrororganisation, sondern schlicht eine Liste von Kämpfern, die wie Osama Bin Laden dort eingesetzt wurden, wo man sie zur Destabilisierung brauchte. Man kann sich vorstellen, was passiert, wenn trainierte Männer reguläre Truppen oder Zivilisten attackieren – in Kürze hat man das Bürgerkriegsszenario, das man braucht, um am Ende die Kontrolle über ein Land und dessen Ressourcen zu erringen.

Als US-Präsident Bill Clinton mit Al Qaida zusammenarbeitete, um die Bundesrepublik Jugoslawien zu zerschlagen, halfen transatlantische Medien und Politiker an amerikanischer Leine wie der Ex-„Grüne“ Peter Pilz, indem sie militärisches Eingreifen der USA forderten.

Nach dem Kosovokrieg 1999, an dem auch die CIA mitwirkte, den u.a. der „grüne“ deutsche Außenminister Joschka Fischer mit ermöglichte, konnten die USA mit Camp Bondsteel im Kosovo ihre größte Basis in Europa errichten. Wo bisher Menschen unterschiedlicher Ethnien und Religionen friedlich zusammenlebten, gab es hunderttausende Tote, Chaos, Vertreibung, Vernichtung, Flüchtlinge und geschürten Haß.

Die Kämpfer-Karawanen ziehendorthin weiter, wo sie gebraucht werden, wie man an der Meldung vom Tod eines Qaida-Kommandanten in Syrien letztes Jahr erkennen kann.

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http://uncut-news.ch/2018/01/12/wie-der-untergang-deutschlands-herbeigefuehrt-wird/

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Russland warnt die USA vor Aktionen in Nordkorea wie in Syrien

Posted by deutschelobby - 18/04/2017


Russland warnt die USA vor Aktionen in Nordkorea wie in Syrien

Angesichts der neuen politischen Leitlinie der US-Regierung gegenüber Nordkorea, die keine Geduld mehr mit der Halbinsel haben will, warnte Russland die USA vor einem ähnlichen Verhalten wie in Syrien. Trotz der erneuten Raketentests sollten die USA die internationalen Gesetze wahren.

Der russische Außenminister Sergei Lawrow sagte, dass die Aussagen des US-Vizepräsidenten Mike Pence gegenüber Pjöngjang die Krise nicht überwinden würden. Gleichzeitig äußerte er seinen Wunsch, dass sich der US-Anschlag auf Syrien nicht in Nordkorea wiederhole:

Ich hoffe, dass es keine unilateralen Aktionen wie kürzlich in Syrien geben wird.

Der amerikanische Vizepräsident landete am Ostersonntag im südkoreanischen Seoul. Seine Ankunft wurde von einem erneuten, aber scheinbar gescheiterten Raketentest Pjöngjangs begleitet. Mike Pence gab darauf das Ende der „Ära der Geduld“ der Amerikaner gegenüber Nordkorea bekannt. Pence machte öffentlich, dass Trump mit seinem Schlag gegen die syrische Militärbasis die Stärke und Schlagkraft der Amerikaner bewiesen habe.

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https://deutsch.rt.com/international/49325-russland-warnen-usa-gegenueber-aktionen-wie-in-syrien/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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Posted by deutschelobby - 08/04/2017


Ja ja…der Angriff auf Syrien….Merkel jubelt und Schulz hat schon 3 Kilo abgespeckt vor lauter Jubeltänzen…schließlich ist jeder der flüchten muss ja mehr wert als Gold, so unser verehrter Schulz.

Dann mal zu…ihr Bushs, Obamas und Trumps der Welt…sorgt für reichlich Medienpropaganda, damit diese die Einfuhr erleichtern können.

Es geht ja um höchste Werte…..zwar kosten die Importe Billionen!!! aber wenn sie doch mehr wert sind als Gold…?!

Irgendwie scheint Schulz vom IQ her noch einige Klassen unter Merkel zu stehen…. 

Jetzt, endlich, gibt es wieder reichlich Propaganda-Material für die Medien um Millionen illegal einreisen zu lassen…

Illegal? Auch wenn da irgendwie doch ein Asylgrund vorliegen sollte?

Auf jeden Fall! Denn der Asylsuchende muss mehrere Länder durchlaufen und keinen Asyl-Antrag stellen,

damit er nach Deutschland kommen kann….laut Asylgesetz darf dann kein Asyl mehr gestellt werden, da es sich einwandfrei

nicht um Schutzsuchende handelt, sondern um Personen die vom Sozialsystem anderer Länder profitieren möchten.

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Nun zu den Fragen:

kam dieser vom US-Senat und der UN nicht genehmigte Angriff auf Syrien überraschend?

wer hält Trump weiter für den Befreier Deutschlands?

gibt es einen Weltkrieg oder nur Schaumschlägerei?

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Dreijährige auf Spielplatz einer Asylunterkunft von Illegalem Syrier brutal sexuell missbraucht

Posted by deutschelobby - 05/11/2015


Ein Asylwerber soll sich auf einem Spielplatz an einem dreijährigen Mädchen vergangen haben. Die Polizei ermittelt. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Ein syrischer Invasor hat sich auf einem Spielplatz an einem dreijährigen Mädchen vergangen haben. Die Polizei ermittelt.

In der nordrhein-westfälischen Stadt Olpe soll in der Nacht von Sonntag auf Montag ein dreijähriges Mädchen von einem Asylwerber sexuell missbraucht worden sein. Der Vorfall soll sich auf einem Spielplatz der zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge ereignet haben. Das berichtet dasNachrichtenportal wirSiegen.de.

Nach den bisherigen Ermittlungen soll ein erwachsener Bewohner der Unterkunft in den Abendstunden sexuelle Handlungen an einem dreijährigen Mädchen vorgenommen haben. Das Kind wurde mit seiner Mutter zur Untersuchung in einem Kinderkrankenhaus untergebracht. Die Ermittlungen der örtlichen Polizei dauern an.

Wiederholungsfall

Bereits am Freitag wurde im Bereich der Unterbringungseinrichtung ein Sexualdelikt verübt. Eine 46-jährige Joggerin lief an der Unterkunft vorbei und wurde dort von einem etwa 15-jährigen Jugendlichen angesprochen, der dann ein Stück mitlief. Dabei kam es zu einem Gespräch in englischer Sprache mit allgemeinem Inhalt, in dem er angab, aus Syrien zu stammen. Plötzlich griff der Jugendliche der Frau von hinten zwischen die Oberschenkel. Als die Frau ihn daraufhin anschrie, flüchtete der Jugendliche in ein nahes Waldstück. Die verdächtige Person konnte trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen noch nicht ergriffen werden.

…soviel zu den “NETTEN” Kulturbereicherern (Schwanz ab !) und an das “Gesamt-Rote”-Politiker-Gesochse, die immer noch versuchen alles schön zu reden ! Denen einen “herzl. Dank”.

https://www.unzensuriert.at/content/0019145-Dreijaehrige-auf-Spielplatz-einer-Asylunterkunft-sexuell-missbraucht

Gruß an die Verzweifelten

Der Honigmann und Wiggerl


dieses Wesen bloss nicht als „Tier“ bezeichnen…auch nicht als Teufel…der Engel des Lichtes würde eine solche Tat nicht begehen und Tiere schützen ihren Nachwuchs…auch denen von anderen Herdentieren.

nein, dieses Wesen stellt das Unendlich Böse dar…nur es zu töten, auszurotten ist die Aufgabe im Namen der göttlichen Gerechtigkeit.

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Gefälschte syrische Pässe, um schneller Asyl zu bekommen

Posted by deutschelobby - 05/09/2015


Um schneller Asyl zu bekommen, benutzen Flüchtlinge gefälschte syrische Pässe Foto: Marnzjpm / wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Um schneller Asyl zu bekommen, benutzen Flüchtlinge gefälschte syrische Pässe

Der Sommer ist fast vorüber, doch die Welle an Flüchtlingen hält weiter an. Nicht nur Österreich hat ein immenses Problem mit der Unterbringung von Asylwerbern, sondern auch das Nachbarland Ungarn. Tausende Menschen halten sich derzeit vor dem dortigen Ostbahnhof auf und hoffen auf eine Weiterreise nach Ungarn. Ohne gültige Papiere ist dies jedoch ein schwieriges Unterfangen, weswegen der Schwarzmarkt für gefälschte Pässe blüht.

Kein Schutz vor Terror

Asyl bekommen am aller Wahrscheinlichsten derzeit Menschen, die aus dem Krisengebiet Syrien geflohen sind. Diese Tatsache hat sich auch unter denwandernden Völkermassen aus Afrika, dem Nahen Osten sowie im Süden von Europa herumgesprochen. Weil aber offenbar nur die wenigsten Reisenden auch tatsächlich aus Syrien kommen, werden oftmals hohe Summen für gefälschte Pässe aus dem Krisengebiet bezahlt. Der Schwarzmarkt in der Türkei blüht bereits.

„Viele Menschen besorgen sich in der Türkei gefälschte syrische Papiere, weil sie wissen, dass sie dann leichter Asyl in der EU bekommen“, sagte Frontex-Chef Fabrice Leggeri am Dienstag im französischen Radiosender Europe 1. „Leute, die diese gefälschten Pässe benutzen, sprechen meistens Arabisch. Sie kommen aus Nordafrika, dem Nahen Osten, sind aber Wirtschaftsflüchtlinge“, so Leggeri weiter.

In den Hauptankunftsgebieten wie Griechenland stehen die Behörden vor einer unbewältigbaren Aufgabe angesichts der großen Massen an Flüchtlingen und so kann auch der Schutz vor Terroristen, die mit gefälschten Papieren unterwegs sind, nicht gesichert werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018620-Gefaelschte-syrische-Paesse-um-schneller-Asyl-zu-bekommen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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„Asyl-shopper“ veranstalten Gewaltorgie in deutschem „Flüchtlingsheim“

Posted by deutschelobby - 08/07/2015


Messer sw

Schon wieder gab es eine Gewaltorgie in einem deutschen Flüchtlingsheim. Ort des Geschehens: Ein „Asyl-shopper“quartier in Schneeberg im Erzgebirge (Sachsen). Dort gingen Albaner und Eritreer mit Eisenstangen, Stichmessern und Möbelstücken aufeinander los. An den blutigen Auseinandersetzungen beteiligten sich mehr als 80 außer Rand und Band geratene Asylanten. Bei Fehde wurden 13 Personen zum Teil schwer verletzt. Erst ein Großaufgebot von Polizisten konnte die gewaltbereite Meute auseinandertreiben.

Schneeberger „Asyl-shopper“heim ist Hochburg der Gewalt

Das Schneeberger „Asylanten“heim ist in ganz Deutschland als Hochburg der Gewalt bekannt. Erst vor vierzehn Tagen kam es dort zu einer Massenkeilerei zwischen 50 Irakern und Syrern. Und im Oktober des Vorjahres gingen 20 Albaner auf einen Mitbewohner aus Eritrea los und verletzten diesen schwer. Aktuell sind in diesem Heim 838 Asylanten gemeldet, die unter anderem aus Albanien, Syrien, dem Kosovo, Afghanistan, Serbien, Kosovo,dem  Irak und Mazedonien stammen

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http://www.unzensuriert.at/content/0018121-Asylanten-veranstalten-Gewaltorgie-deutschem-Fluechtlingsheim?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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UNHCR-Chef: „Flüchtlinge bleiben dauerhaft in Österreich“

Posted by deutschelobby - 02/07/2015


"Warum landen alle Flüchtlingsboote in Lampedusa?", fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

„Warum landen alle „Flüchtlings“boote in Lampedusa?“, fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

Es geht nicht mehr um Flüchtlinge, sondern nur noch um Zuwanderung. Das macht jetzt ein Interview mit dem Chef der UNO-Flüchtlingsorganisation (UNHCR) in Österreich, Christoph Pinter, in der Wiener Zeitung deutlich. Seine Aussagen sind wie ein Offenbarungseid, dass es schon lange nicht mehr um Schutz auf Zeit, sondern rein um Zuwanderung geht. Menschen, die es geschafft haben, nach Österreich zu kommen, würden auch dauerhaft hier bleiben, sagt Pinter, der bei einer Rekordarbeitslosigkeit und einer in der Zweiten Republik noch nie da gewesenen Armutsgefährdung von 1,6 Millionen Österreichern zur raschen Integration der Asylwerber im Land mahnt. Und trotz massivem Bildungsdefizit müsste man Afghanen und Syrer Arbeit verschaffen.

Bildung von afghanischen Flüchtlingen am Boden neger  218

Der UNO-Mann ist nicht der Einzige, der das sagt. Erst vor Kurzem sorgte Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) in einem Standard-Interview für Aufsehen: „Diese Menschen werden unser Land nicht mehr verlassen“, betonte Kurz, der immer noch glaubt, dass der durchschnittliche Zuwanderer von heute gebildeter sei als der durchschnittliche Österreicher. Dieser Analyse widerspricht Christoph Pinter vom UNHCR zumindest: „Klar ist, dass das Bildungssystem in Afghanistan am Boden liegt“, sagt Pinter gegenüber der Wiener Zeitung.

Asyl bleibt an Österreich und Deutschland hängen

Österreich kann sich in den nächsten Jahren also auf eine mit Ausländern überfluteten Gesellschaft einstellen. Allein 2015 wird mit 70.000 Asylanträgen gerechnet. Es gebe, so Pinter, keine Anzeichen, dass die Antragszahlen zurückgehen würden. „Deswegen appellieren wir an alle EU-Staaten, sich darauf einzustellen, dass mehr Menschen nach Europa kommen.“ Pinter gibt auch zu, dass Asyl in der EU an Ländern wie Österreich, Deutschland oder Schweden hängen bleibt: „Es stimmt, dass Länder mit einem gut entwickelten Asylsystem stärker damit konfrontiert sind.“ Das zeigt auch das Bild in Ungarn, wo dem Vernehmen nach dreitausend Asylwerber beherbergt sein sollen, aber ein Großteil der 60.0000 Antragsteller gleich weiterzieht.

Rettungsboote landen nur auf Lampedusa

Dem Chef der UNHCR in Österreich würde es gefallen, wenn die EU mehr Menschen direkt aus den Kriegsgebieten aufnehmen würde. Auch bei den Ankünften über das Meer könnte man nach Ansicht von Pinter Alternativen finden, der sich fragt: „Warum landen alle Menschen, die in Lampedusa aus dem Meer gerettet werden, in Italien?“ Die Rettungsboote könnten andere sichere Häfen in Europa ansteuern, schlägt der UNO-Mann vor. Ob das im Sinne der Zuwanderer ist? Die Einwanderung wird nämlich immer skurriler: Wie ein Marine-Kommandant der maltesischen Streitkräfte der Zeitung Times of Malta berichtete, haben Menschen auf einem Schlepperboot die „Rettung“ durch die maltesische Marine verweigert. Ein Schiff, das sie nach Sizilien bringt, wo sie dann ins „Weltsozialamt“ Deutschland oder Österreich weiterreisen können, war den Einwanderern lieber als die Endstation in Valletta.

Dass Pinter im Interview mit der Wiener Zeitung die Genfer Flüchtlingskonvention, die immer noch Grundpfeiler des Flüchtlingsschutzes sei, in den Mund nimmt, verwundert, wenn man gleichzeitig seine Aussage, Flüchtlinge würden auf Dauer bleiben, kennt. In der Genfer Flüchtlingskonvention wird nämlich klar definiert, wer als Flüchtling anerkannt wird und dass der Schutz für den Betroffenen nur solange gilt, bis er ohne Gefahr wieder in sein Heimatland zurückreisen kann. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0018078-UNHCR-Chef-Fluechtlinge-bleiben-dauerhaft-Oesterreich

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Eilmeldung: Dritter Weltkrieg droht aus Richtung Naher Osten

Posted by deutschelobby - 29/06/2015


Nachdem es um die Ukraine-Krise als Konfliktherd etwas ruhiger geworden ist, droht die Kriegsgefahr eines Dritten Weltkrieges aus einer ganz anderen Richtung.

Die Türkei wird von den Kämpfen in Syrien im syrisch-türkischen Grenzgebiet immer stärker bedroht und plant sich zur Wehr zu setzen und in Syrien einzumarschieren. Man hat 18.000 Soldaten zusammengezogen.

Der Iran hat mitgeteilt dies nicht zu akzeptieren. Die Aktion der Türkei würde den Bündnisfall nach Artikel 5+6 des Nato-Vertrages auslösen!

Artikel 5. Die vertragschließenden Staaten sind darüber einig, daß ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle betrachtet werden wird, und infolgedessen kommen sie überein, daß im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jeder von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts zur persönlichen oder gemeinsamen Selbstverteidigung den Vertragsstaat oder die Vertragsstaaten, die angegriffen werden, unterstützen wird, indem jeder von ihnen für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Vertragsstaaten diejenigen Maßnahmen unter Einschluß der Verwendung bewaffneter Kräfte ergreift, die er für notwendig erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebietes wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten.

Jeder derartige bewaffnete Angriff und alle als dessen Ergebnis ergriffenen Maßnahmen sollen dem Sicherheitsrat unverzüglich gemeldet werden. Diese Maßnahmen sind zu beenden, sobald der Sicherheitsrat die zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Völkerfriedens und der internationalen Sicherheit notwendigen Maßnahmen getroffen hat.

Artikel 6. Als ein bewaffneter Angriff auf einen oder mehrere der vertragschließenden Staaten im Sinne des Artikels 5 gilt ein bewaffneter Angriff auf das Gebiet irgendeines dieser Staaten in Europa oder Nordamerika, auf die algerischen Departements Frankreichs, auf die Besatzungen, die irgendein Vertragsstaat in Europa unterhält, auf die der Gebietshoheit eines Vertragsstaates unterliegenden Inseln im nordatlantischen Gebiet nördlich des Wendekreises des Krebses oder auf die Schiffe und Flugzeuge irgendeines Vertragsstaates innerhalb dieses Gebietes.

Durch das Auslösen des Natovertrages kann es passieren, dass die engsten Verbündeten Syriens der Iran und Russland in den Konflikt mithineingezogen werden. Russland hat jüngst erst ein gemeinsames Abkommen mit Syrien geschlossen. Und bereits in 2013 ein militärisches Bündnisabkommen mit dem Iran.

Außerdem besteht seit 2006 ein militärisches Abkommen zwischen Syrien und Russlandüber den militärischen Stützpunkt der russischen Armee im syrischen Hafen Tartus.

Und China wird in einem Konflikt mit dem Westen Russland beistehen. Man beachte das Abkommen über militärische Zusammenarbeit zwischen China und Russland.

Und schon wäre ein 3. Weltkrieg ausgelöst und die Amerikaner am Ziel Russland und alle europäischen Staaten in einen militärischen Konflikt hineinzubringen.

Somit ist die Türkei mit der Aktion Terrorismusbekämpfung nichts anderes als das Trojanische Pferd der Nato.

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https://staseve.wordpress.com/2015/06/29/eilmeldung-dritter-weltkrieg-droht-aus-richtung-naher-osten/

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Die „Flüchtlings-Anbetung“ der politischen „Eliten“

Posted by deutschelobby - 02/06/2015


Die Bundesregierung (Michael Spindelegger nahm bereits den Hut) müsse nur mehr Zeitungen lesen, um den eklatanten Missbrauch des Asylwesens zu erkennen, sagt Dr. Harald W. Kotschy, ehemaliger österreichischer Botschafter in Mazedonien.

Die Bundesregierung (Michael Spindelegger nahm bereits den Hut) müsse nur mehr Zeitungen lesen, um den eklatanten Missbrauch des Asylwesens zu erkennen, sagt Dr. Harald W. Kotschy, ehemaliger österreichischer Botschafter in Mazedonien.

Wirklich dankbar muss man den Medien sein, dass sie dem bedauerlichen Schicksal von „Flüchtlingen“, mit denen unsere Gesellschaft geflutet wird, so viel Platz widmen. Denn in keinem Fall erwies sich, dass die heimatlichen Schergen diese armen Menschen über tausende Kilometer bis an die Küsten des Mittelmeers verfolgt hätten, so dass nur ein rettender Sprung in eine lecke Nussschale vor dem unmittelbaren Zugriff und blanken Tod rettete.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy

Das ganze Ausmaß des Asylbetruges, dem wir dank der Untätigkeit der Regierung gegenüberstehen, zeigt ein typischer Artikel in denOberösterreichischen Nachrichten vom 23. Mai. Darin wird in epischer Breite garniert mit mehreren Photos („Arigona schau oba“) vom herzzerreißenden Schicksal von drei Geschwistern aus Syrien (die junge Frau abgebildet in ihrer islamistischen Verkleidung) berichtet. Da ihr Haus in Damaskus durch Kriegseinwirkungen zerstört wurde, sei die ganze Familie nach Ägypten gereist. Fast zwei Jahre hätten sie unbehelligt in Ägypten gelebt. Als der Reisepass des einen Bruders ablief, habe man beschlossen nach Europa zu gehen. In Italien hätte man sich bei den Behörden registriert und dann bei Bekannten gewohnt. Dort habe man von Österreich als „gutem Land“ gehört (im Klartext: wo die soziale Hängematte am besten gepolstert ist) und sei daher weitergereist.

Politisch ganz korrekt verkniff sich der Reporter die ihm angesichts der gebotenen journalistischen Ausgewogenheit wohl auf der Zunge gelegene Frage, warum sich  die Bedauernswerten – anstatt die Mühen und Gefahren einer zwölftägigen Bootsfahrt auf sich zu nehmen – nicht in das viel näher gelegene Saudi-Arabien oder Quatar begeben haben. Dort wären sie der gleichen Klimazone und im vertrauten islamischen Umfeld geblieben anstelle fortan unter all den „kuffär“ (Ungläubigen) leben zu müssen.

Klares „Asylhopping“

Viel klarer kann sich „Asylshopping“ nicht darstellen: Personen, die in der Heimat nicht verfolgt werden (die Zerstörung des trauten Heimes durch Kriegswirren ist zwar bedauerlich, aber kein Asylgrund) suchen sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfe und die angenehmsten Verbleibemöglichkeiten aus. Und unsere Behörden führen ein langmächtiges Asylverfahren durch, statt diese Asylbetrüger sofort abzuschieben. Und wenn der Antrag mit Recht in der x-ten Instanz endlich rechtsgültig abgelehnt wird, kommt der Ruf nach „humanitärem Bleiberecht“. Auf Grundlage der Lüge.

Eklatanten Missbrauch des Asylwesens

Dem Fass den Boden ausgeschlagen hat aber ein ORF-Interview zwei Tage zuvor (ZiB1) mit einem jungen Syrer und einem Afghanen. Beide sprachen bestes Deutsch. Nun ist bekannt, dass weder in Syrien noch in Afghanistan Deutsch als Amtssprache gesprochen oder in der Schule als erste Fremdsprache gelehrt wird. Auch die Goethe-Institute dürften ihre Sprachkurse seit langem eingestellt haben. Bleibt nur ein logischer Schluss – die beiden Herrschaften haben früher schon über längeren Zeitraum im deutschsprachigen Raum gelebt. Als Schwarzarbeiter oder Scheinasylanten. Und wurden abgeschoben. Jetzt der neuerliche Versuch, als „Bootsflüchtlinge“ wieder ins gelobte Land zu kommen.

Beide Beispiele zeigen den eklatanten Missbrauch des Asylwesens. Abgesehen davon, dass wieder ein kleiner Beitrag zur Islamisierung unseres Landes geleistet wird. Und unsere politischen Eliten leisten Vorschub dabei.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017866-Die-Fluechtlings-Anbetung-der-politischen-Eliten

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Koran-Verteilung auf der Mariahilfer Straße

Posted by deutschelobby - 25/04/2015


Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Die „Begegnunszone“ auf der Wiener Mariahilfer Straße lockte am Freitag, 24. April, einmal mehr eine ganz besondere Gruppe kontaktfreudiger Menschen an. Erneut verteilten Salafisten Gratis-Exemplare des Koran. Die als besonders fundamentalistisch geltenden Muslime versuchen auf diesem Weg, Nachwuchs zu rekrutieren. In den salafistisch orientierten Moscheen treten immer wieder Hassprediger auf. Aus ihrem Umfeld ziehen immer wieder fanatische junge Menschen in den „Dschihad“ nach Syrien.

Vier junge und zwei ältere Salafisten verteilten am Freitagabend auf Höhe Neubaugasse Korane der Aktion „LIES!“. Der Gründer dieser Initiative, der gebürtige Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie, muss sich derzeit in Köln vor Gericht verantworten – allerdings nicht wegen seiner Hasspredigten, sondern weil rund 54.000 Euro Sozialhilfe erschlichen haben soll.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017647-Koran-Verteilung-auf-der-Mariahilfer-Strasse

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Wilders und Strache: Die vergebliche Suche nach dem moderaten Islam

Posted by deutschelobby - 31/03/2015


Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Journalisten bei der gemeinsamen Pressekonferenz von HC Strache und Geert Wilders waren bemüht, Differenzen zwischen den Parteien der beiden Politiker herauszuarbeiten. Tatsächlich stimmen die FPÖ und die „Partei für die Freiheit“ (PVV) nicht in allen Politikfeldern überein. Auch in den Themenfeld, dem sich der gemeinsame Auftritt widmete, gibt es Unterschiede. Der Niederländer Geert Wilders kritisiert „den Islam“, der Österreicher HC Strache hingegen zieht gegen „den Islamismus“ zu Felde.

Dschihadisten sind für Moslems Helden

Doch blickt man auf Zahlen und Fakten, so stellt sich dieser Unterschied als nicht allzu groß heraus. Wilders zitierte in der Pressekonferenz und auch in der abendlichen Rede zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ eine Studie, wonach 73 Prozent der in Holland lebenden Muslime ihre Glaubensbrüder, die in Syrien den Dschihad kämpfen, für Helden halten. 80 Prozent der türkischen Jugendlichen in die Niederlande fänden an Gewalt gegen Nicht-Muslime nichts Anrüchiges. Fast zwei Drittel der Muslime in Österreich seien der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen könne. Und elf Prozent der Muslime in der Niederlanden seien nach einer Studie der Universität Amsterdam bereit, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das sind bei rund einer Million Muslime im Land immerhin mehr als 100.000 Menschen.

islam... 16_rise_of_islam_in_europe moslem-raus-hier-gros islam türken

Ähnliche Entwicklungen zeigte HC Strache auf. Allein in Wien gebe es 21 salafistische Kindergärten und Privatschulen, in denen schon die Kleinsten radikalisiert und Lehren wie im Mittelalter verbreitet würden. In einem Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht wurde der Märtyrertod verherrlicht und die Unterdrückung der Frauen und der Ungläubigen propagiert, wie die Freiheitlichen schon vor Jahren aufdeckten. Und eine salafistische Organisation verteile in Wien und anderen Städten Gratis-Korane. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den „Heiligen Krieg“ gezogen ist, wurde über diese Organisation rekrutiert.

Radikaler Islamismus reicht bis in offizielle Moslem-Vertretungen

Auch in Österreich reicht der radikale Islamismus weit in die offiziellen organisationen der Muslime hinein. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wird von einem Präsidenten (Fuat Sanac) geführt, der der Islamischen Föderation angehört, der Vertretung der fundamentalistischen Milli-Görüs-Bewegung. Und selbst der Präsident dieser IGGiÖ sah sich dazu veranlasst, die offizielle Jugendorganisation „Muslimische Jugend Österreich“ zu kritisieren, weil hinter ihr „alte Männer mit Bärten“ – gemeint ist die Muslimbruderschaft – stecken würden, wie HC Strache in der Hofburg berichtete. Der lange Arm dieser Muslimbruderschaft reiche sogar bis in die Ausbildung für islamische Religionslehrer, wie der Kurier berichtete. Damit werde die Steinzeitmentalität des radikalen Islam an eine junge Generation weitergegeben.

Wilders glaubt nicht an reformierten Islam

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung zwischen Islam und Islamismus. Geert Wilders‘ Antwort darauf:

Ich glaube nicht in einen reformierten Islam. Und denen die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt ein Problem.

Falsche Toleranz ebnet dem Islam den Weg

Ein Problem, das sich nur lösen lässt, wenn die eigene Gesellschaft Stärke zeigt, waren sich Strache und Wilders in der Hofburg einig. Es sei die falsche Toleranz der Gutmenschen gegenüber islamischer Intoleranz, die das Problem verschärfe. Gegen diese Toleranz gelte es anzukämpfen, so Strache:

Gegen eine angebliche „Toleranz“, die es zulässt, dass eine Moschee samt Minarett nach der anderen quer durch Österreich gebaut wird, obwohl die Österreicher das nicht wollen.

Gegen eine „Toleranz“, die es nicht für nötig hält, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt wird, damit man auch alles verstehen kann.

Gegen eine „Toleranz“, die nichts dabei findet, dass Frauenrechte durch Zwangsehen oder Kopftuchzwang mit Füßen getreten werden.

Gegen eine „Toleranz“, die gewaltbereite Dschihadisten als verführte Opfer betrachtet.

Und gegen eine „Toleranz“, die islamistische Hassprediger duldet, die unsere Verfassung ignorieren und die Scharia als einzig gültiges Gesetz ausrufen.

Politiker biedern sich nach Terroranschlägen an

Die meisten Politiker würden die Augen vor der Realität verschließen, beklagte Strache. Jeder noch so blutige Terrorakt verleite sie nur dazu, sich noch mehr anzbiedern:

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wer die westlichen Werte anerkennt, ist kein Moslem mehr

Zwischen Islam und Terrorismus besteht eine direkte Verbindung. Diese können Muslime in Europa nur kappen, wenn sie sich vorbehaltlos zu den Werten der Länder bekennen, in denen sie leben wollen. Wer das nicht tut und auf die Scharia, die Unterdrückung der Frau oder die Geringschätzung Andersgläubiger beharrt, der ist ein Islamist. Wer das aber tut, der ist in den Augen seiner Glaubensbrüder kein Moslem mehr. Wilders sieht das nicht nur so, sondern spricht es auch klar aus:

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.
Daher sagte ich ihnen: „Befreit euch! Verlasst den Islam!“

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Wels bekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum

Posted by deutschelobby - 19/12/2014


30.254 Asylwerber sind in diesem Jahr bisher nach Österreich gekommen. Bis zum Jahresende wird sich diese Zahl allerdings noch deutlich erhöhen, denn derzeit werden wöchentlich rund tausend neue Asylanträge gestellt.

Angesichts des massiven Zustroms droht wenige Tage vor Weihnachten ein asylpolitischer Super-GAU.

Die beiden Erstaufnahmezentren Traiskirchen (NÖ) und Thalham (OÖ) sind heillos überfüllt, und die Länder stocken nur langsam ihre Betten auf. Laut Berechnungen des Innenministeriums werden bis spätestens 6. Jänner zusätzlich 2.500 Betten benötigt, um Zeltstädte, wie es sie in Deutschland bereits gibt, zu vermeiden. Bis Ende Jänner 2015 wollen die Länder dennoch die mit dem Bund vereinbarte Asylquote voll erfüllen. Davon sind manche Länder allerdings noch weit entfernt, am säumigsten ist Vorarlberg (83 Prozent), gefolgt von Oberösterreich und Tirol (85 Prozent). Und das, obwohl die Länder eigentlich laufend neue Quartiere schaffen.

Wels welsbekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum

Im oberösterreichischen Wels wird die alte Frauenklinik in der Linzer Straße ab dem kommenden Jahr so gut wie sicher als Unterkunft für rund 60 Flüchtlinge dienen. Soziallandesrätin Gertraud Jahn (SPÖ) wäre angesichts des derzeitigen starken Zustroms froh über diese Lösung. Um die Asylquote bis Ende Jänner 2015 zu erreichen, muss Oberösterreich 668 Plätze (Stand: 5. Dezember) finden. „Ich finde den Vorschlag gut“, so Jahn in den Oberösterreichischen Nachrichten. Sie lässt derzeit von Bürgermeister Peter Koits (SPÖ) und Vizebürgermeister Peter Lehner (ÖVP) entsprechende Möglichkeiten prüfen, das 23.000 Quadratmeter große Areal als Übergangsquartier für Asylwerber aus Syrien, Afghanistan und der Ukraine bereitzustellen. Mit der Betreuung soll die Caritas beauftragt werden.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. Wels betreue bereits 180 Asylwerber, so der freiheitliche Vizebürgermeister Andreas Rabl.

„Eine zusätzliche Belastung der Bevölkerung ist in Anbetracht des aktuellen Ausländeranteils von über 23 Prozent nicht zumutbar.“ Die Freiheitlichen haben jetzt eine Unterschriftenaktion gestartet, um die Umwidmung der alten Frauenklinik im Gemeinderat zu Oberösterreichs größtem Asylzentrum mit 23.000 Quadratmetern zu verhindern. Auf Basis der derzeitigen Widmung sei die Unterbringung von Flüchtlingen nämlich gesetzwidrig, kritisieren die Freiheitlichen. „In diesem Gebäude mit der Sonderwidmung Krankenhausanstalt dürfen lediglich kranke Personen für die Dauer ihrer Krankheit untergebracht werden“, zeigt FPÖ-Vizebürgermeister Rabl auf.

Rabl glaubt auch nicht, dass die Unterbringung der Asylwerber tatsächlich auf sechs Monate befristet sein wird, wie SPÖ und ÖVP beteuern. Eine zeitliche Befristung der Sonderwidmung „Asylzentrum“ sei nämlich gar nicht möglich, erklärt Rabl. Außerdem könnten ohne Zustimmung der Stadt beliebig viele Asylanten aufgenommen werden.

Die Unterschriftenaktion kann hier online unterstützt werden: http://www.fpoe-ooe.at/?p=3283.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016672-Wels-bekommt-Ober-sterreichs-gr-tes-Asylzentrum

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Asylanträge stiegen um 150 Prozent – Dschihadisten sind überwiegend Asylanten

Posted by deutschelobby - 29/10/2014


Die aktuellen Zahlen der Asylanträge in Österreich geben Anlass zur Sorge. Alleine im vergangenen Monat September stieg die Zahl der Antragssteller im Vergleich zum Vorjahr um ca. 150 Prozent. Um 3.500 Anträge gab es mehr als im Vergleichszeitraum 2013. Dies verschärft die Situation rund um die Unterbringung aller Asylwerber umso mehr.

IS-Kämpfer aus Österreich durchwegs Asylanten3,w=985,c=0.bild

Sieht man sich die Herkunftsländer der meisten Asylwerber an, wird rasch klar, dass es sich durchwegs um Muslime handelt. Vor allem aus Syrien, Afghanistan und Tschetschenien strömen die Flüchtlinge ins Land. Laut Informationen der Kronen Zeitung soll es sich bei über der Hälfte der knapp 60 aus Österreich kommenden IS-Kämpfer, um hierzulande anerkannte Asylwerber handeln. Die meisten kommen ursprünglich aus Tschetschenien oder der Türkei, aber auch die Zahl der konvertierten Österreicher, welche in den Dschihad ziehen, sei sehr hoch.

Heimische muslimische Vertreter wie Saime Öztürk von der Muslimischen Jugend Österreichs sehen sich hingegen wieder einmal in der Opferrolle. So geschehe die Diskriminierung muslimischer Jugendlicher oft schon in der Schule, was wiederum den Nährboden für Extremismus bilden würde. Der Salzburger Politikwissenschaftler Farid Hafez meint gar, die „Islamophobie“ sei Teil des globalen Diskurses rund um die muslimischen Extremisten. Nach der harschen Kritik am geplanten neuen Islamgesetz zeigt die Muslimische Jugend in Österreich wieder einmal keinerlei Schuldbewusstsein in Bezug auf die Radikalisierung muslimischer Jugendlicher. Ansätze der kritischen Selbstreflexion sind ein Fremdwort.

11.000 ausländische Kämpfer für Islamischen Staat

Laut einem aktuellen Individual Case Safety Report sind momentan über 11.000 ausländische Kämpfer für die Terroristen des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak im Einsatz, Tendenz steigend. Die größten Gruppen bilden dabei Europäer und Araber, danach kommen Dschihadisten aus Südostasien, Nordamerika, Australien und Afrika. Alleine aus Europa sollen laut offiziellen Zahlen über 2.000 Kämpfer den Weg in den Nahen Osten gefunden haben, gemessen an der Bevölkerungsgröße befindet sich Österreich im Spitzenfeld. Aber auch aus China, den USA und Australien wurde in letzter Zeit ein großer Zustrom verzeichnet. Auf lange Sicht erwarten die Macher der Studie einen anhaltend hohen Zustrom ausländischer Kämpfer in den Nahen Osten, auch wenn der kommende Winter diesen ein wenig reduzieren könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016392-Asylantr-ge-stiegen-um-150-Prozent-Dschihadisten-sind-berwiegend-Asylanten

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Dschihad-Kindergärten

Posted by deutschelobby - 08/10/2014


Der islamische Fundamentalismus versetzt weite Erdteile in Angst und Schrecken. Der Arabische Frühling wurde zum islamistischen Schneeregen. Doch der Orient ist nicht allein mit seinen Sorgen. Die Integration von muslimischen Zuwanderern in westliche Gesellschaftssysteme ist offenkundig gescheitert. Die Bundesregierung und allen voran Integrationsminister Sebastian Kurz sowie Kulturminister Josef Ostermayer freuen sich über das neue Islamgesetz. Doch die Realität dürfte die angekündigten Verschärfungen im Kampf gegen den Fundamentalismus längst nicht nur eingeholt, sondern überholt haben.

Salafisten kontrollieren Kindergärten Kindergärten

Der renommierte türkische Islamwissenschaftler Ednan Aslan erklärte in einem Interview mit der Tageszeitung Die Presse, dass von 150 islamischen Kindergärten in Wien nahezu alle unter dem Einfluss von Salafisten und Muslimbrüdern stünden. Demnach werden bereits kleine Kinder von Extremisten und Fundamentalisten ideologisch missbraucht. Die FPÖ fordert in diesem Zusammenhang entschlossene Maßnahmen. Der FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Johann Gudenus und die freiheitliche Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller wollen Dschihad-Kindergärten geschlossen wissen. Beide sehen lokal Wiens Bürgermeister Michael Häupl und bundespolitisch auch Familienministerin Sophie Karmasin in der Pflicht. „Wenn wir zusehen, wie Extremisten unsere Kinder erziehen, dann steht uns eine gesellschaftliche Katastrophe ins Haus“, warnt Kitzmüller vor der bisher über weite Strecken praktizierten Vogel-Strauß-Politik der Regierungsparteien.

IGGiÖ machtlos

Im Namen Allahs werden Jesiden ermordet. In Syrien tobt seit Jahren ein grausamer Bürgerkrieg unter dem Banner des Islamismus. Bisher haben sich mindestens 140 Menschen von Österreich aus auf den Weg in den Heiligen Krieg gemacht, um sich der Al-Kaida nahestehenden Gruppen oder dem Islamischen Staat anzuschließen. Es stellt sich also kaum mehr die Frage, welche Saat Muslimbrüder und Salafisten in kleinen Kindern säen. Doch die Alarmglocken schrillen leiser als anzunehmen wäre. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich und ihr Integrationsbeauftrager Omar Al-Rawi etwa verharren zumindest vordergründig weitgehend in Lethargie. Der Präsident der IGGiÖ, Fuat Sanac, wurde nicht müde, in Interviews seine Machtlosigkeit im Kampf gegen die Radikalisierung Jugendlicher zu betonen. „Hier würde eine verantwortungsvolle Islamische Glaubensgemeinschaft mit Nachdruck reagieren. Etwa in Gestalt von Omar Al-Rawi – wenn er seine Rolle als Integrationsbeauftragter ernst nehmen würde“, kritisiert Johann Gudenus die augenscheinliche Zurückhaltung. Die FPÖ werde es jedenfalls nicht hinnehmen, dass unsere Kinder und unsere Gesellschaft nicht vor „Dschihad-Pädagogen“ geschützt werden, kündigte Kitzmüller parlamentarische Initiativen an.

http://www.unzensuriert.at/content/0016262-FP-gegen-Dschihad-Kinderg-rten

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850-Menschen-Dorf wird von 200 „Flüchtlingen“ überrascht…Kulturfremde-Moslems-politisch bevorzugt…

Posted by deutschelobby - 03/10/2014


Belogen: keine medial erwähnten Syrier, sondern allesamt Neger aus Eritra, ohne Asyl-Grund, gut ausgestattet, keinerlei Verfolgungs-Hintergrund

modernen Koffern und gut gekleidet; 17- bis 20-jährige Neger ohne jedwede Asyl-Begründung…

Bevölkerung vorher nicht informiert…..in einer überfallartigen nächtlichen Aktion…..inoffizielle Begründung: rücksichtslose Schaffung von Tatsachen

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Das „Asyl“theater nimmt ungeahnte und noch nie dagewesene Formen an.

Anstatt Studentenwohnheime zu bauen, jungen Familien ein Eigenheim zu gewähren oder sich um die heimische Versorgung zu kümmern, dreht sich alles um „Flüchtlings“quartiere.

Doch nicht nur den Bürgern in Wien und Umgebung reicht es. Unmut regt sich auch an der Grenze zum benachbarten Bayern, wo eine Nacht und Nebel Aktion für Aufsehen sorgt. kellberg-440x269

Keine Verständigung mit Bevölkerung

Im beschaulichen bayrischen Örtchen Kellberg, in der Nähe von Passau, wohnen etwa 850 Menschen. Vor wenigen Wochen wurde der hiesige Bürgermeister Alexander SagbergerMaxhöhe-Frühling-2014- vom Landratsamt Passau aufgefordert, die leerstehenden Gebäude in seiner Ortschaft zu melden, was er auch pflichtbewusst und nichtsahnend tat.

Unter anderem fiel darunter auch das „Ferienidyll Maxhöhe“, ein 3-Sterne-Hotel mit 90 Zimmern am Rande des bayrischen Waldes. Schwimmbad, Whirlpool, Ferienidyll MaxhöheSauna, Solarium, Trimmgeräten und Dampfgrotte inklusive.

Nur wenige Tage später wurde in der Passauer Neuen Presse von armen syrischen Flüchtlingen berichtet, die in den kommenden Tagen Schutz und Zuflucht in dem niederbayrischen Örtchen suchen werden.

Ohne Vorwarnung 100 „Flüchtlinge“ einquartiert

Während der Artikel jedoch noch geschrieben wurde, sind schon zwei Omnibusse vor dem Ferienhaus vorgefahren und rund 100 dunkelhäutige, so garnicht syrisch aussehende „Flüchtlinge“ stiegen mit modernen Koffern und gut gekleidet aus dem Fahrzeug. Bei den „Asylsuchenden“ handelt es sich größtenteils um junge Männer aus Eritrea zwischen 17 und 20 Jahren.

In den darauffolgenden Stunden konnten die wenigen Dorfbewohner schon ihre neuen Mitbürger mit Staunen erblicken. Ausgestattet mit den neuesten Fahrrädern des Hotels und moderner Kleidung, flanierten sie durch die Ortschaft. Weitere 20 Personen wurden in Kellerbach in der idyllischen Gaststätte “Pfälzer Weinstube“ Alte AK Kellberg, Pfälzer Weinstubeeinquartiert.

Etwa 120 „Asylanten“ sollten in den nächsten Tagen aber noch folgen.

Damit wäre in Kellerbach jeder Dritte Einwohner ein Asylant.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016246-850-Menschen-Dorf-wird-von-200-Fl-chtlingen-berrascht

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Drohung eines fanatischen Moslems-Kriegers an Österreich

Posted by deutschelobby - 09/09/2014


Über Firas H. Firas H. moslemwurde in letzter Zeit so einiges Aufsehen gemacht. Der 19-jährige Tunesier mit österreichischem Pass ist in den „Heiligen Krieg“ gezogen und wird von den Medien zu einem „Superkiller“ stilisiert. Während er täglich grausame Details seines neuen Lebens in Syrien mit seinen rund 1.000 Facebook-Freunden teilt, bleibt die Frage, welche Rolle Wien und Österreich im Gesamten an diesen Prozessen spielen.

Netzwerk mitten in Wien

Per Online-Interview mit der Gratiszeitung Österreich sprach der fanatische Islamist nun erstmals auch Drohungen gegen Wien aus. Ein Redakteur des Mediums nahm zu dem jungen Krieger Kontakt auf und fragte ihn, was ihn dazu bewog, in diesen wahnsinnigen Krieg zu ziehen. Die Antwort an das Magazin und seine Leserschaft war mehrdeutig: „Das IS-Netzwerk ist groß und reicht von Alaska bis nach Ozeanien. Du weißt nicht, was wir in Wien treiben“

Positive Umtriebe dürften dies wohl nicht sein, schließen sich doch immer mehr junge Kämpfer der Armee in Syrien an. Recht haben dürfte der ehemalige Wiener aus Floridsdorf allerdings. Wenig bis keine Ahnung scheinen die heimische Regierung und Polizei von den Entwicklungen wie etwa im Islamischen Zentrum in Wien zu haben – oder sie ignorieren diese geflissentlich.

Hort der Gewalt

In eben jenem Zentrum wurde auch Firas H., dessen Eltern aus Tunesien stammen von fanatischen Muslimen indoktriniert. Letztendlich zog er über die Türkei in den Krieg und motiviert nun über soziale Netzwerke wie Facebook auch andere Pass-Österreicher, es ihm gleichzutun.

„Wie schön ist das Gefühl beim Einschlafen, wenn du weißt, dass unter dir im Keller 45 gefangene Soldaten des Assad-Regimes sind, die nur darauf warten, dass ihnen ein Messer an den Hals gedrückt wird… Nach dem Verhör wird geschlachtet.“, heißt es etwa auf der Facebook-Seite von Firas, wofür er satte 98 „Gefällt-mir“ erhielt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016061-Drohung-eines-fanatischen-Kriegers-sterreich

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Sein Name war Abou Tamima…

Posted by deutschelobby - 03/09/2014


Er wollte Spanien erobern, er wollte die Christen und Juden in Spanien köpfen. Er ging nach Syrien um das Schlachten zu erlernen, doch die syrische Armee machte seine Pläne zunichte.

Nun schmort er in der Hölle und bekommt 72 homosexuelle Jungmänner, die ihn bis in alle Ewigkeit das Rektum penetrieren.

Sein Name war Abou Tamima, obwohl er sich in seinem Facebook-Profil als Abou Abda-llah Guitone ausgab und sich in Spanien Salaheddine Guitone nannte.acrUtyU7hYCT

So sollte es allen ergehen, die der Meinung sind, dass sie das Recht haben andere Menschen zu schlachten, und das im Namen Allahs und seines Propheten Mohammed.

Ihre Helfer aus der Politik sollten sich ebenso zu ihnen gesellen, denn Gleich und Gleich gesellt sich nun mal gern.

Wehret den Anfängen- so hiess es mal in Deutschland, doch davon ist nichts mehr übrig – da man in Deutschland und in Resteuropa den Islam als “seltene spezie” betrachtet.  In Europa hat die Hardcore-Islamisierung bereits begonnen, Syrien und Irak sind mitten drin.

Und wenn die Europäer nun sich nicht langsam aufrüsten und empören, dann werden sie in naher Zukunft das selbe Schicksal erleiden wie ihre christlichen Brüder in muslimischen Ländern.

Lasst jene, die nach Syrien gingen, nicht wieder in euer Land – auch wenn sie einen Pass eures Landes haben. Werft alle Sympathisanten der ISIS und die Salafisten aus euren Ländern raus!

Wenn sie nicht gehen wollen, dann pfählt sie und stellt sie zur Warnung an den Grenzen auf, damit diejenigen, die Nachkommen, wissen, dass ihr es ernst meint.

Denn eine andere Sprache verstehen sie nicht!

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/09/02/vom-paradies-in-die-holle/

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Isis ruft islamisches Kalifat für Deutschland/Österreich aus

Posted by deutschelobby - 01/07/2014


Deutschland/Österreich wird von Islamisten als offizielles islamisches Kalifat bezeichnet.

Großteil der angeblich „ruhigen und friedlichen“ Moslems unterstützen und wünschen sich ein baldiges Kalifat in ihrem neu-eroberten Lebenstraum…..

 

 

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Nachdem Al-Dawla Al-Islamiyya (Ex ISIS) in Syrien und Iraq 90 Jahre nach Abschaffung des Chalifates 1924 durch Atatürk dieses neu gegründet hat, muss mit verstärkten Aktivitäten deutsch-österreichischer salafistischer Dschihadisten gerechnet werden, um in Europa ein Chalifat zu errichten, was im Zeitablauf auch die Anwendung von Gewalt zur Zielerreichung umfassen kann.

Ebenso kann von einer verstärkten Sogwirkung für Mudschahidun aus Deutschland/Österreich zur Hidschra nach Syrien/Iraq ausgegangen werden, um dort dem gewaltsamen Dschihad von Al-Dawla Al-Islamiyya (dem islamischen Staat) zu unterstützen.

 

Die Kämpfe im Irak sind Teil einer globalen Offensive

 

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http://www.welt.de/politik/ausland/article129599288/Terrorgruppe-Isis-ruft-islamisches-Kalifat-aus.html#

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Wiener Lehrer nahm Karenz und kämpft in Syrien für einen Gottesstaat…Islam…Terror

Posted by deutschelobby - 10/04/2014


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Der syrische Bürgerkrieg reicht in seinen Auswirkungen längst in die österreichische Gesellschaft hinein. So sind den Behörden an die hundert Fälle bekannt, in denen Personen aus Österreich weggegangen sind, um in Syrien in den heiligen Krieg zu ziehen. Wie die Tiroler Tageszeitung (TT) meldet, ist auch ein islamischer Religionslehrer aus Wien dabei. Dieser soll sich für seinen Einsatz in Syrien unbezahlte Karenz genommen haben, um – angeblich unbewaffnet – gegen das Regime von Baschar al-Assad vorzugehen.

Der Wiener Stadtschulrat bestätigte, dass der Betroffene, Hisham A., im Schuljahr 2013/14 unbezahlte Karenz in Anspruch nahm. Sollte der Religionslehrer zurückkehren wollen, drohen ihm laut Stadtschulrat disziplinäre Maßnahmen. Hisham A. tritt als „Mediensprecher“ der „Hisb-ut-Tahrir“ in Syrien auf. Diese Gruppierung setzt sich für die Wiedererrichtung des „Kalifats“, also eines islamischen Gottesstaates, ein. In zahlreichen muslimischen Staaten und in Deutschland ist die Partei verboten.

„Bruder im Islam! Sag mir, wann wirst du zornig?“

Die TT berichtet von Videos, die von Hisham A. stammen und in denen Bilder von Opfern des Bürgerkriegs zu sehen sind, Frauen, Kinder, Buben, die um ihre Väter weinen – und dazu die Aufforderung, verpackt in eine Frage: „Bruder im Islam! Sag mir, wann wirst du zornig?“ Auch wenn sich die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) in einer schriftlichen Stellungnahme von derartigen Aktionen distanziert, stellt sich schon die Frage, wie es dazu kommen kann, dass solche Lehrer in österreichischen Schulen unterrichten dürfen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015182-Wiener-Lehrer-nahm-Karenz-und-k-mpft-Syrien-f-r-einen-Gottesstaat

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BRD-Medien vertuschen türkische Verschwörung gegen Syrien

Posted by deutschelobby - 09/04/2014


Wie berichten deutsche Medien über das abgehörte Gespräch türkischer Regierungsbeamter, in dessen Verlauf diese planen, durch eine Attacke unter falscher Flagge auf die Türkei einen Vorwand zu schaffen, in Syrien einmarschieren zu können?

Zu der eigentlichen Aufnahme existieren fast keine Berichte. Stattdessen konzentrieren sich die Medien auf die Youtube-Sperre, die Erdogan veranlasst hat. Als Grund für die Sperrung werden entweder die gleichen fadenscheinigen Ausreden angegeben, welche die türkische Regierung selbst angibt – oder aber, wenn doch auf das abgehörte Gespräch verwiesen wird, wird auf dessen Inhalt nicht weiter eingegangen.

Im Gegenteil: Der Inhalt des Gesprächs wird gezielt vertuscht und zwar in sämtlichen Zeitungen, flächendeckend.

Mehr noch: Die Texte sind zumindest im Inhalt, teilweise sogar im Wortlaut, so gut wie identisch.

Das erschreckende Resultat der totalen medialen Gleichschaltung in Deutschland.

Das abgehörte Gespräch:

 

Die vier gefundenen Artikel zum abgehörten Gespräch:
www.faz.net/aktuell/politik/yo…
www.zeit.de/politik/ausland/20…
www.spiegel.de/politik/ausland…
www.heise.de/tp/artikel/41/413…

Links zu den gleichgeschalteten Artikeln:
www.spiegel.de/netzwelt/netzpo…
www.tagesschau.de/ausland/twit…
www.faz.net/aktuell/politik/au…
www.zeit.de/politik/ausland/20…

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Christenverfolgung nimmt weltweit zu…gerne wird das Thema von den Behörden mit „Asylanten“ überlagert…..

Posted by deutschelobby - 11/01/2014


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Zunehmender islamischer Extremismus lässt Christen
zur am stärksten verfolgten Glaubensgemeinschaft weltweit werden.

Die Verfolgung von Christen nimmt weltweit zu. Nach Erhebungen des überkonfessionellen Hilfswerk Open Doors wurden vergangenes Jahr fast 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens unterdrückt oder mit Gewalt zur Aufgabe ihrer Religion gezwungen. Die Zahl der getöteten Christen stieg im zwölfmonatigen Berichtszeitraum von 1.201 auf 2.123 an. Sie sind damit die am stärksten verfolgte Glaubensgemeinschaft.

An der Spitze des so genannten Weltverfolgungsindex steht zum 12. Mal in Folge das kommunistische Nordkorea. Dort wird den Angaben zufolge auch unter dem neuen Herrscher Kim Jong-un bereits der Besitz einer Bibel mit der Todesstrafe oder Arbeitslager für die gesamte Familie geahndet. Neueste Berichte schätzen die Zahl der Insassen in politischen Straflagern auf etwa 150.000 bis 200.000. Auf den folgenden neun Plätzen liegen Staaten, in denen der islamische Extremismus als Hauptquelle für die systematische Verfolgung von Christen erkennbar ist: Somalia, Syrien, Irak, Afghanistan, Saudi Arabien, Malediven, Pakistan, Iran und Jemen. Gleiches gilt für insgesamt 36 der 50 Länder auf dem Weltverfolgungsindex 2014.

Islamismus ist Hauptquelle der Verfolgung

Am stärksten von Gewalt betroffen sind die Länder der afrikanischen Sahelzone, in denen 20 Prozent aller Christen weltweit mit 14 Prozent aller Muslime in gefährlicher Nachbarschaft leben. „Extremistische muslimische Organisationen stehen bereit, dort die Macht zu ergreifen, wo sich durch die Revolutionen ein Machtvakuum aufgetan hat“, erklärt Markus Rode, deutschsprachiger Leiter von Open Doors. Er sieht derzeit kein Ende der länderübergreifenden Ausbreitung eines extremistischen Islam, der mit einer massiven Verfolgung und Vertreibung der christlichen Minderheit einhergeht.

Dschihadisten schufen Geisterstädte

Syrien ist in Folge des zweieinhalb Jahre andauernden Bürgerkriegs auf dem Weltverfolgungsindex gegenüber dem Vorjahr von Platz 11 auf Platz 3 vorgerückt. Seit Ausbruch der Kämpfe wird immer wieder von Gräueltaten gegen die christliche Gemeinde durch ausländische Dschihad-Gruppierungen berichtet. „Der syrische Bürgerkrieg hat sich zu einem Stellvertreterkrieg islamistischer Gruppen entwickelt, die ein christenfreies Syrien unter der Scharia erreichen wollen“, berichtet Rode. Zumeist von Christen bewohnten Städte wie Homs oder Aleppo hätten sich mittlerweile in Geisterstädte verwandelt. Außerdem gebe es Hinweise, dass die gleichen Kämpfer auch Nachbarstaaten wie den Irak gezielt destabilisieren.

Muslimische Warlords (Kriegstreiber) tyrannisieren Christen

Die mehrheitlich christlich geprägte Zentralafrikanische Republik (ZAR) landete erstmals auf Anhieb auf Rang 16 des Weltverfolgungsindex, nachdem die Allianz der muslimischen Séléka-Rebellen die Regierung im März 2013 gestürzt und anschließend das Land mit Gewalttaten überzogen hatte. Die meisten davon waren gegen Christen gerichtet. Nach Auflösung der Allianz im September wurde der Binnenstaat von Warlords und ausländischen Söldnern aus dem Tschad und Sudan terrorisiert, die mit Vergewaltigungen, Raubzügen und Morden insbesondere gegen Christen vorgehen. Christliche Kirchenleiter warnen seit einiger Zeit massiv vor einem „religiös motivierten Genozid“, sollten die Vereinten Nationen nicht einschreiten.

Verfolgte Christen zu wenig beachtet

Aufgrund einer sich weiter verschärfenden Christenverfolgung bittet Rode um ein größeres gesellschaftliches Engagement: „Leider finden die unfassbaren Gräueltaten an Christen in der Öffentlichkeit noch viel zu wenig Beachtung“, so Rode. „Wir appellieren deshalb an Kirchen, Medien und Politik, diesen millionenfachen Menschenrechtsverletzungen an Christen noch entschiedener als bisher entgegenzutreten.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0014664-Christenverfolgung-nimmt-weltweit-zu

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In Deutschland…kein Thema…wer findet in deutschen Zeitungen oder Magazinen (außer „ZUERST“ und „COMPACT“) Berichte über Christenverfolgung durch islamische Horden?

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Zitate des Monats Oktober

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


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Feindbild Mutter

«Frau Ministerin, geht’s jetzt endlich heim an den Herd?» (Erste Interviewfrage an Kristina Schröder, Spiegel, 7.10.2013)

SChröder, Kristina

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«Mit einem barbusigen Protest haben Aktivistinnen der Frauenrechtsgruppe Femen eine Debatte im spanischen Parlament unterbrochen. Drei Frauen entblößten am Mittwoch auf der Zuschauertribüne ihre Oberkörper und riefen in das Plenum: „Abtreibung ist heilig!“» [Bild, 9.10.2013)

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Kriegstreiber frustriert (I)

«Die Gas-toten Kindëf [in Syrien]. Lieber Barack Obama, Sie sind der mächtigste Mann der Welt. Warum machen Sie nicht ruckzuck all dem ein Ende? Ein Knopfdruck. Drohnen. (…) Sie sind ein Weichei. (…) Barack Obama ist ein schwacher Polizist. Er ist zu nett. (…) Sein Problem ist, dass er nicht den Baseballschläger rausnimmt.» [Bild, 11.9.2013)

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Euro-Teuro

«Spätestens im Laufe des Jahres 2014 werden wir Deutschen – vor allem wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Griechenland, Portugal und anderen Ländern Sücjeuropas – von allen Seiten zur Kasse gebeten.» (Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, welt.de, 18.9.2013)

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Kriegstreiber frustriert (II)

«Warum hat es in Deutschland keine einzige große Demonstration zu Syrien gegeben? Ich
meine damit ganz schlicht: eine Demonstration gegen Assad, gegen das Abschlachten der Zivilbevölkerung (…).» (Tageszeitung, 25.9.2013)

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Asterix macht ernst

«Ich muss Ihnen sagen, ich habe derzeit wirklich Mordgelüste. Mir geht es wie den meisten Bürgern, ich ertrage Hollande und seine Bande nicht mehr. Ich habe eine Liste von Leuten, auf die man schießen muss.» (Der französische Abgeordnete Éric Doligé am 24. September in der Nationalversammlung, WDR 5, 26.9.2013)

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Multi gegen Kulti (I)

«Drei Schüler mit arabischen und türkischen Eltern sind vor Gericht gezogen, weil sie sich vom hohen Migranten-Anteil in ihrer Klasse diskriminiert fühlten. Sie hätten deshalb schlechter abgeschnitten. (…) Trotz mangelhafter Noten hätten sie deswegen versetzt werden müssen.» (faz.net, 26.9.2013)

 

Familia & Pasta

«Wir werden keine Werbung mit Homosexuellen schalten, weil wir die traditionelle Familie unterstützen. Wenn Homosexuellen das nicht gefällt, können sie Pasta eines anderen Herstellers essen.» (Guido Barilla, Chef des gleichnamigen Nudel-Giganten, fo-cus.de, 27.9.2013)

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Grünes Eigentor

«“Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“ (…). Heute gilt der Begriff als Ausdruck von Diskriminierung und Alltagsrassismus. Kinder spielen nun „Wer hat Angst vorm grünen Mann.“» (Süddeutsche Zeitung, 28./29.9.2013)

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Europas Zukunft?

«Das Szenario der Übung [der Schweizer Armee] Duplex Barbara sah folgendermaßen aus: Die anhaltende Wirtschaftskrise hat Europa an den Rand des Chaos gebracht. Frankreich ist in mehrere Kleinstaaten zerbrochen. Einer davon, das fiktive Saonia auf dem Gebiet des französischen Juras, macht die Schweiz für seine prekäre finanzielle Situation verantwortlich. Die paramilitärische „Brigade de Dijon“ will mit Attentaten in der Schweiz den Schuldenerlass erzwingen.» (Tagesanzeiger, 30.9.2013)

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Freedom & Democracy

«War es nur ein schlechter Scherz oder ein erschreckender Einblick in die Praxis von US-Geheimdiensten? Auf einer Veranstaltung zur IT-Sicherheit ließ der ehemalige NSA-und CIA-Chef Michael Hayden am Donnerstag den Eindruck entstehen, er hätte Whistleblower Snowden gezielt töten lassen.» (Neues Deutschland, 4.10.2013)

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Multi gegen Kulti (II)

«Der Täter ist erst zwölf Jahre alt, sein Opfer nicht älter: In Essen hat ein Junge einen anderen mit einem Küchenmesser niedergestochen und schwer verletzt. Die Ermittlungen führen wohl hinein in die Parallelgesellschaft zugewanderter Großfamilien.» (spiegel.de, 4.10.2013)

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Offene Grenzen

«Jede Regierung muss sich auf die Möglichkeit von Terroranschlägen durch Syrien-Rückkehrer einstellen, die im Krieg den Umgang mit Waffen und Sprengstoff erlernt haben». (EU-Antiterrorbeauftragter Gilles de Kerchove, Tagesspiegel, 12.10.2013)

 

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Netzwerke der Islamisten in Wien: Die Hassprediger

Posted by deutschelobby - 15/10/2013


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Flächendeckend verteilt….wohl organisiert….Moslems….nicht irre machen lassen…..Salafisten sind Moslems und nichts anderes….oder?

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Koranverteilung: Moslems in Aktion.

Im April des Vorjahres traten sie erstmals öffentlichkeitswirksam in Erscheinung. Letzte Woche erregten sie und ihre Hassprediger die Gemüter – die Salafisten. Doch wer sind diese bärtigen Männer mit meist nahezu bodenlanger Kluft und wo befinden sich ihre Zentren? Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter machte sich auf Spurensuche und wurde fündig.

Am Samstag sammelten Salafisten vorgeblich Geld für Opfer des Syrienkrieges. Staatsschützer vermuteten, dass die Erträge in Ausrüstung für die Rebellenmiliz fließen könnten. Der anfangs geheim gehaltene Ort des Treffens wurde schließlich in die Venediger Au verlegt. Fünf Hassprediger – die bekanntesten unter ihnen sind Abu Abdullah, Abu Dujana und Ebu Tejma – hielten sich wohl nicht zum ersten Mal in Österreich auf. Abu Dujana – der als enger Vertrauter des deutschen Konvertiten und radikalen Predigers Pierre Vogel gilt – und Ebu Tejma waren bereits in der Vergangenheit auf Tour durch die Alpenrepublik. Diese führte die beiden auch in die als Brennpunkt für extremistisch eingestellte Muslime eingeschätzte Altun-Alem-Moschee in der Venediger Au in Wien. Die Annahme, dass das gestrige Salafisten-Treffen auch in diesem Gebetshaus stattfand, scheint naheliegend.

Doch was macht diese Islamisten so gefährlich? Die Islamismus-Kritikerin Susanne Winter beschrieb das salafistische Gesellschaftsbild kurz und bündig:

Salafisten verbreiten die Ideologie eines rückwärtsgewandten Ur-Islam, der besonders Frauen auf die niedrigste Stufe der Gesellschaft herabstellt. Sie werden gezwungen, sich vollständig zu verschleiern, und müssen bei Ehebruch mit der Todesstrafe durch Steinigung rechnen. Die Anhänger des Salafismus lehnen aufgrund ihrer extremen Glaubensausrichtung auch gemäßigte Muslime ab und wollen einen islamischen Gottesstaat mit der Scharia als Rechtsordnung an Stelle der Demokratie etablieren. Einige Salafisten sind für den Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung dieser Ziele durchaus empfänglich.

Terror und Islamo-Imperialismus

Wohin diese Gewaltbereitschaft führen kann, zeigt das Beispiel eines Selbstmordattentats, wie Winter ausführt:

Salafismus war der Durchlauferhitzer für viele islamistische Terroristen der jüngsten Vergangenheit. Der Frankfurter Attentäter vom März 2011 pflegte im Internet Kontakte zu Salafisten, auch der Serienmörder von Toulouse wurde vom bosnischen Ableger einer mittlerweile aufgelösten deutschen Salafisten-Vereinigung indoktriniert. Angesichts dieser Fakten ist es einerseits verständlich, dass in Deutschland ein Verbot der radikalen Salafisten geprüft wird, andererseits unverständlich, dass Innenministerin Johanna Mikl-Leitner mit gutmenschlicher Zurückhaltung agiert und die potenziellen Gewalttäter ungehindert schalten und walten lässt. Religionsfreiheit ist ein hohes Gut, allerdings muss sie vor solchen geistigen Irrläufern bewahrt werden.

FPÖ für klaren Kurs

Diese extremistische Strömung innerhalb des Islam weckt Geister der Vergangenheit. So setzen sich manche salafistische Vereinigungen etwa die Schaffung eines „Groß-Syriens“ zum Ziel. Dieses solle unter anderem den Irak und Israel umfassen. Antisemitismus und militanter Antizionismus zählen zur Palette des Salafistenprogrammes. Der Klubobmann der Wiener Freiheitlichen, Johann Gudenus, fordert wie Susanne Winter einen strengen Umgang mit Hasspredigern und Islamisten:

In Wien gibt es mindestens vier Salafisten-Nester, die bisher vom Verfassungsschutz nur beobachtet werden. Dort wird gegen alle wesentlichen Werte gehetzt, die unseren Staat auszeichnen – etwa gegen Demokratie, gegen Meinungsfreiheit und gegen unser Rechtssystem. Sogar Mohammed M., der wegen Mitgliedschaft in einer Terror-Organisation vier Jahre lang hinter Gittern gesessen ist, konnte in Wien ungestört seine gefährlichen Botschaften verbreiten. Das muss ein Ende haben! Diese Zentren müssen endlich dicht gemacht werden, bevor noch mehr, vor allem junge Muslime den Extremisten auf den Leim gehen!

Über welche Strukturen verfügen die Salafisten in Österreich und gibt es Verbindungen zur Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich? Darüber berichtet Unzensuriert.at hier:

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http://www.unzensuriert.at/content/0014199-Netzwerke-der-Islamisten-Wien-Die-Hassprediger

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Islam – Moslems in Syrien: „Ich habe 32 Menschen getötet, na und?.. ich bin das gewöhnt“

Posted by deutschelobby - 10/10/2013


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Kinderscharfschütze

13jährige Junge erzählt, 32 Menschen in Syrien für die islamistischen Rebellen getötet zu haben(Damaskus) Er heißt Shaaban Abdallah Hamedah und ist gerade einmal 13 Jahre alt. In der syrischen Stadt Aleppo tötete er 32 Menschen, nachdem ihn die islamistischen Rebellen zum Scharfschützen ausgebildet hatten. Der Junge selbst erzählte seine Erlebnisse einem arabischen Fernsehsender. Der Internetkanal Eretz Zen übersetzte das Interview ins Englische.

Angeworben wurde Shaaban von seinem Onkel. Der 13-Jährige sagt heute: „Töten ist für mich kein Problem“.

Gute Entlohnung und eine Pistole

Shabaan arbeitete in einer Plastikfabrik. In Europa nennt man das Kinderarbeit. Eines Tages kam sein Onkel Yahya Aziz Aziz und warb ihn für die islamistische Rebellenbewegung an: „Er bot mir an, mich ihm und seiner Kampfgruppe namens Verzeih mir Vater anzuschließen. Die Gruppe gehört zum Kampfverband der Neffen des Propheten. Er sagte mir, daß er mir eine gute Entlohnung und eine Pistole geben wird, die ich dann meinen Freunden zeigen kann. Und ich habe für drei Monate mit ihnen gearbeitet“.

Der Rebellenverband Afhad al-Rasoul (Neffen des Propheten) ist eine Brigade von etwa 15.000 Angehörigen zwischen Kämpfern und Unterstützern, die vom Golfemirat Katar finanziert wird. Angeführt wird der Verband von Ziad Haj Obaid, der zum Oberkommando der Freien Syrischen Armee (FSA) gehört, die von den USA, Frankreich und Großbritannien indirekt über Saudi-Arabien und Katar mit Waffen versorgt werden. Zu direkten Waffenlieferungen dieser Länder an die Rebellenarmee, wie im vergangenen Sommer beabsichtigt, kam es wegen des russischen und innenpolitischen Widerstands nicht. Großbritannien war das erste Land, das von einer so offenen Parteinahme wieder abrückte.

Shaaban, mit 13 Jahren Todesschütze der Rebellen

Shaaban wurde einen Monat lang im Umgang mit Waffen ausgebildet. Ausgebildet wurde der Junge zum Scharfschützen. „Auf alle schießen“, habe die Anweisung gelautet, so der Junge. „Als ich ausreichend gut schießen konnte, fixierte mein Onkel ein Scharfschützengewehr auf dem Dach eines Gebäudes, von dem aus man die Shaar-Brücke sah. Als wir Zivilisten und Soldaten sahen, sagte er mir, sie zu treffen.“ Shabaan „arbeitete“ von sieben Uhr morgens bis vier Uhr nachmittags. „Dann wurde ich abgelöst“, so der Junge. „Mir wurde gesagt, jeden abzuschießen, der die Brücke überquerte, jeden Menschen und jedes Fahrzeug, zivil oder militärisch. Auch wenn es eine Mutter war, hatte ich dennoch zu schießen. Wenn jemand von unserer Gruppe passieren mußte, ließen sie es mich wissen.“

„Der erste Mensch, den ich getötet habe“

Der Junge erzählt in dem Interview vom ersten Menschen, den er tötete: „Den erste Menschen, den ich getötet habe, habe ich schon von weitem gesehen und als er auf die Brücke kam, sagte mir Yahya auf ihn zu schießen. Ich war blockiert und begann zu zittern. Es war der erste Mensch, den ich getötet habe. Ich verspürte einen Schauer. Er sagte mir: ‚Schieß ihn nieder, hab keine Angst.‘ Er nahm meine Hand und ich habe geschossen. Drei Tage lang konnte ich nicht schlafen. Ich sah im Schlaf immer diesen Mann. Dann habe ich mich daran gewöhnt und hatte keine Albträume mehr. Als ich dann gut schoß, tötete ich drei am Tag.“

Tödliche Schüsse auch auf andere Rebellen

Shaaban erinnert sich, auch andere Rebellenkämpfer getötet zu haben. Als ihn der Interviewer fragt, warum er das getan hat, antworte er: „Ich habe auch auf Rebellen geschossen, weil es Zwistigkeiten zwischen ihnen und der Gruppe meines Onkels gab. Das ganze Töten von Menschen schien wie ein Spiel für sie“.

Natürlich tötete er auch Soldaten der Regierungsarmee von Assad. „Wenn Soldaten die Brücke betraten, hatte ich sie abzuschießen. Sie rückten zu 15 Mann gleichzeitig vor und ich schaffte es einen oder zwei von 15 zu erschießen. Da verstanden sie, daß ein Scharfschütze lauerte und ich rief Yahya. Ich meldete ihm, wohin sich die Soldaten bewegten, ich hatte Angst, daß sie mich entdecken und zu mir kommen würden. Er kam dann mit drei oder vier Kämpfern, die unten im Gebäude warteten, und mir und den anderen Scharfschützen bei der Flucht halfen.“

Gewöhnt zu töten

Insgesamt, so Shaaban, habe er „etwa 10 Soldaten, 13 Zivilisten und neun Rebellen getötet, wie Yahya es von mir wollte“. Am Ende des Interview stellt er mit einer unmenschlichen Ruhe und Kälte fest: „Von einem Dach aus kann ich jeden töten. Es bereitet mir kein Problem, Menschen umzubringen. Inzwischen bin ich es gewöhnt.“

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http://katholisches.info/2013/10/08/kinderscharfschuetze-der-islamisten-in-syrien-ich-habe-32-menschen-getoetet-ich-bin-das-gewoehnt/

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Syrien–Land der radikalen Moslems…bald bei uns als „Asyltouristen“…?

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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mord moslem syrien

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medien, audio

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Immer mehr Islamisten kämpfen in Syrien um die Macht – Scharia-Gericht in Aleppo eingeführt

Geht es nach Syriens Präsident Baschar al-Assad, dann gehören bis zu 90 Prozent derjenigen, die gegen ihn kämpfen, der Terrororganisation Al-Kaida an. US-Außenminister John Kerry wiederum behauptet, maximal ein Viertel der „Rebellen“ in Syrien würden zu extremistischen Gruppen gehören. Doch offenbar liegt keiner von beiden richtig.

Gleichwohl scheint es im Falle Syriens mittlerweile angebracht, statt von „Rebellen“ von Terroristen zu reden. Fundiert wie bisher noch niemand zuvor hat sich der britischen Militärfachdienst „IHS Jane’s Terrorism and Insurgency Center“ nun mit der bewaffneten syrischen Opposition beschäftigt. Von den rund 100000 Kämpfern gegen Assad sind die Hälfte Dschihadkrieger oder extreme Islamisten, so „IHS

Jane’s“ nach Recherchen vor Ort und der Auswertung von Geheimdienstinformationen. Etwa 10000 der Kämpfer können der Terrororganisation Al-Kaida zugeordnet werden, dazu kommen noch einmal 30000 bis 35000 übrige Dschihadisten. Weitere 30000 „moderate“ Kämpfer werden zu Gruppen gezählt, die ebenfalls islamischen Charakter haben. Kräfte, die man mit viel gutem Willen als säkular und pro-westlich bezeichnen kann, machen bestenfalls nur noch ein Drittel der syrischen Opposition aus.

„Dominiert wird der Aufstand stattdessen von Gruppen, die einen islamistischen Standpunkt vertreten“, so der Autor der Studie, Charles Lister vom „IHS Jane’s“. Die reinen Zahlen der Kämpfer machen allerdings nur das halbe Bild aus, denn die bewaffnete Opposition in Syrien umfasst etwa 1000 Gruppen. Angesichts dieser Zersplitterung fallen große Gruppierungen wie die islamistische Al-Nusra-Front oder die Gruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (Isis), die beide als Al-Kaida-Ableger gelten, umso mehr ins Gewicht. Die Al-Nusra-Front ist nicht nur zahlenmäßig stark, sie wird auch von den reichen Golfstaaten Saudi-Arabien, Katar und Kuwait finanziert.

Banden reißen sich
ganze Landstriche
unter den Nagel

Als für die Zukunft Syriens verhängnisvoll erweisen könnte sich die Al-Nusra-Front gleich in zweierlei Hinsicht. In der Auseinandersetzung mit den Assad-Truppen gilt sie zum einen als kampfstark, in den eroberten Gebieten übernimmt sie obendrein immer erfolgreicher eine Ordnungsfunktion. Planmäßig legt sie so die Grundlagen für einen künftigen syrischen Staat unter den Vorzeichen eines fundamentalistischen Islams. Absehbar ist dies in Syriens bevölkerungsreichster Stadt, in Aleppo. Dort hat die Nusra-Front nicht nur plündernde Banden vertrieben, sondern auch erfolgreich die Lebensmittelversorgung wieder aufgebaut. Beim kostengünstigen Brot für die Bewohner ist es freilich nicht geblieben. Mit den Funktionären der Al-Nusra-Front hat auch ein Scharia-Gericht Einzug in die Stadt gehalten. In der mehrheitlich von moderaten Muslimen bewohnten Stadt mussten sich inzwischen erste Bewohner wegen „Fraternisierung mit Frauen“ oder dem „Trinken von Alkohol“ verantworten. Zumindest für die Dauer des Krieges sollen Strafen wie das Abhacken von Händen für Diebe nicht vollstreckt werden, so eine Vor-Ort-Reportage des britischen „Telegraph“.

Sehr viel weniger Zurückhaltung zeigt da die Gruppe Isis im Umfeld Aleppos. Die „Rebellen“-Gruppe, die als Ansammlung vor allem ausländischer Dschihadisten gilt, sorgte unlängst mit beispiellosen Grausamkeiten für Schlagzeilen. Fotos im französischen Magazin „Paris Match“ zeigten, wie Gefangene im Beisein von Kindern enthauptet worden sind. Ein anderer Vorwurf gegen die Gruppe lautet, sie habe in Syrien sogar mit dem Aufbau von Ausbildungslagern für Kindersoldaten begonnen. Besser ausgerüstet als andere Gruppen setzt Isis zunehmend auch Taktiken wie Selbstmordattentate ein, deren fatalen Folgen bereits aus dem Irak und Afghanistan bekannt sind.

Einen Einblick, wie weit der Umsturzversuch in Syrien nicht nur von Islamisten, sondern auch anderen Kräften gekapert worden ist, liefern die Aussagen freigekommener Geiseln. Aufschlussreich etwa die Einschätzung des italienischen Journalisten Domenico Quirico, der sich fünf Monate in den Händen islamischer Gruppen in Syrien befunden hat. Innerhalb der „Rebellen“-Gruppen sieht Quirico ein völlig neues Phänomen wachsen: „… die Entstehung von Banden von Ganoven. Sie profitieren von einer islamistischen Fassade und dem Revolutionskontext, um sich ganze Landstriche unter den Nagel zu reißen, die Bevölkerung zu erpressen, Menschen zu entführen und sich die Taschen zu füllen“, so der erfahrene Kriegsreporter gegenüber dem „Spiegel“.

Kaum verwundern kann angesichts dieser Entwick-lung, welche Skepsis im US-Militär beim Thema Syrien herrscht. Bei einer Umfrage der Zeitschrift „Military Times“ lehnten 75 Prozent der befragten US-Soldaten einen Einsatz der USA in Syrien ab, obwohl die Fragestellung implizierte, dass es Beweise für einen Giftgaseinsatz durch die Assad-Truppen gebe. Tatsächlich ist es schwierig zu erklären, warum die Al-Kaida-Kämpfer, die in Afghanistan oder im Irak am Tod hunderter US-Soldaten schuld sind, im Falle Syriens unterstützt werden sollen. Mit ihrer Zurückhaltung dürften die US-Militärangehörigen den richtigen Riecher haben. Bei einem militärischen Eingreifen droht nichts anderes als eine Wiederholung des Irak-Szenarios: die vermeintlichen Befreier als Zielscheibe diverser Bürgerkriegsgruppen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 39-2013

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Kein Recht auf Asyl, Richterin spricht von »Asyltouristen«…für 2 Milliarden E jährlich….

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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eu , migranten , asyl 2.

medien, audio

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Vom Ansturm überfordert

Erstaufnahmestellen sind für derart viele Asylbewerber nicht gerüstet – Sicherheitsbehörden fürchten Islamisten

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In den ersten sechs Monaten dieses Jahres zählte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bereits über 50000 Asylanträge. Doch die meisten der Menschen stammen nicht aus Krisengebieten wie Syrien oder Afghanistan. Den ersten Rang in der deutschen Asylstatistik nimmt die Russische Föderation, genauer Tschetschenien, ein.

Der neue brandenburgische Innenminister Ralf Holzschuher (SPD) höchstselbst hat nach seinem Besuch Mitte September bei der Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt Investitionen in Höhe von gut zwölf Millionen Euro bis 2017 zugesagt. Einige Gebäude werden saniert, andere abgerissen und durch lichtdurchflutete Neubauten ersetzt. Vor fünf Jahren noch sollte eigentlich das ganze Areal abgerissen werden, doch seit gut einem Jahr platzt das Erstaufnahmelager plötzlich aus allen Nähten. Offiziell gibt es Plätze für 500 Personen, doch derzeit sind 670 Asylsuchende dort untergebracht. Container machen es möglich. Auch zusätzliches Personal wurde bereits eingestellt. Sozialbetreuer, zwei Verwaltungsmitarbeiter und Ende dieses Monats soll noch ein Psychologe hinzukommen.

Dabei wären Sicherheitskräfte angebrachter. So kam es bereits mehrfach zu Schlägereien unter den Bewohnern des Lagers. Ein Vorfall Ende Juli erreichte überregionale Aufmerksamkeit, weil ein tschetschenisches Paar von den eigenen Landsleuten derart verprügelt wurde, dass es danach ins Krankenhaus musste. Es hieß sogar, die 23-jährige Frau habe durch die Schläge eine Fehlgeburt erlitten, doch das brandenburgische Innenministerium wollte dies nicht bestätigen. Grund für die Strafaktion der Schläger sei der Umstand gewesen, dass sich das Paar zu unislamisch benommen habe, die Frau sogar Jeans trug.

Dieser Vorfall in Eisenhüttenstadt ist laut Medienberichten kein Einzelfall. Immer wieder kommt den Mitarbeitern von Asylheimen zu Ohren, dass Bewohner wegen unislamischen Verhaltens wie zum Beispiel der Verzicht auf ein Kopftuch oder der Nichteinhaltung von Gebetszeiten von den eigenen Leuten gemaßregelt würden. Bei Klägern wie Angeklagten handelt es sich um Tschetschenen. Deutsche Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass es sich bei 90 Prozent der Asylbewerber aus der Russischen Föderation (Tschetschenien ist ein Teil der Russischen Föderation) um Tschetschenen handelt. Da Schleuserbanden dort das Gerücht verbreitet haben, dass es in Deutschland Begrüßungsgeld oder ein Stück Land gebe, haben sie sich eine reisewillige Kundschaft geschaffen. Zudem ist das Leben in Tschetschenien unter der Führung des Despoten Ramsan Kadyrow von Willkür geprägt. Besonders hart geht der vom Kreml gestützte für seinen Sadismus bekannte Provinzfürst gegen Separatisten und Islamisten vor und genau letztere scheint es offenbar verstärkt nach Deutschland zu ziehen, sofern man den Aussagen deutscher Inlandsgeheimdienstler glauben will. „Terroristen suchen Asyl in Deutschland“ titelte bereits die „Welt“ und zitierte einen Verfassungsschützer, nachdem führende Köpfe des „Kaukasischen Emirats“ in Deutschland als Asylbewerber ins Land gekommen seien. Die Terrorgruppe verkündete bereits, Anschläge auf die Olympischen Spiele in Sotchi 2014 ausüben zu wollen. Zudem waren die beiden Attentäter vom Bostoner Marathon Anhänger der Extremistenvereinigung. Allerdings wissen die deutschen Inlandsgeheimdiensten wenige Details. Schon die Frage, wie genau die Asylsuchenden ins Land kommen, kann nur bruchstückhaft beantwortet werden. Anfangs kamen viele Tschetschenen über Weißrussland und die polnische Grenze in die EU. Somit sind sie nach EU-Recht eigentlich auch sofort dort als Asylsuchende registriert, doch – und das darf man nicht vergessen – viele Tschetschenen kommen in der Hoffnung auf ein besseres Leben in den Westen, und da hat Deutschland definitiv mehr zu bieten als Polen. Es fängt schon mit dem Anreiz an, dass es in Deutschland für Erwachsene rund 300 und Kinder rund 200 Euro Taschengeld pro Monat gibt. Und so entwischt, wer kann, den polnischen Behörden, deren Interesse, die Kostempfänger einzufangen, auch gering ist, Richtung Deutschland. Theoretisch könnte Deutschland die Asylsuchenden dann wieder nach Polen abschieben, doch laut „FAZ“ sind von 7000 tschetschenischen Flüchtlingen, die nach Polen überstellt werden könnten, nur 1250 dorthin gebracht worden. „Wir wollen Familien nicht auseinanderreißen“, heißt es hierzu aus Eisenhüttenstadt. Und wer länger als sechs Monate in Deutschland ohne Abschiebung verbleibt, hat danach ein Recht auf ein Asylverfahren in Deutschland. Dann hören die für die Anerkennung zuständigen Beamten laut „Spiegel“ zahlreiche grauenhafte Berichte über Folter durch Kadyrow-Männer, Unterdrückung und Verfolgung. Inzwischen wurde aber bekannt, dass die mit gut entlohnten Schleuser die Kandidaten bereits vorab auf das Asyl-Verfahren und die damit verbundenen Fragen vorbereiten und ihnen besagte Folter-Geschichten vorgeben, da es ohne Verfolgung kein Anrecht auf Asyl gibt.

Daher dürfte es nicht zufällig sein, dass eine Eisenhütter Amtsrichterin Asylsuchende bereits mehrfach als „Asyltouristen“ bezeichnet und sie zu Freiheitsstrafen verurteilt hat, um so der Zunahme des „Heeres von Illegalen“ in Deutschland zu begegnen. Das wiederum ärgerte einige Anwälte der Asylsuchenden und den Flüchtlingsrat Brandenburg, der die Aussagen der Richterin als „rassistisch“ bezeichnete. Auch gingen bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder Anzeigen wegen Rechtsbeugung nach Paragraf 339 Strafgesetzbuch ein. Doch diese sieht den Begriff „Asyltouristen“ in diesem Zusammenhang nicht als Beleidigung an, vielmehr handele es sich um eine Feststellung der Richterin, basierend auf ihren beruflichen Erfahrungen.

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Christ in Al-Tawarah zu Tode geprügelt – Drohung an alle Christen: „Wir schneiden Euch die Köpfe ab und stellen sie in den Moscheen aus“

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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Christ in Al-Thawarah von Islamisten auf offener Straße zu Tode geoprügelt. Drohung an alle Christen: "Wir schneiden euch den Kopf ab und stellen ihn in der Moschee aus"(Damaskus) In Syrien wurde ein Christ ermordet, weil er Christ ist. Islamisten drohen den Christen: „Wir schneiden Euch die Köpfe ab und stellen sie in den Moscheen aus.“ Der brutale Mord an einem Christen ereignete sich am vergangenen Samstag in der Stadt Al-Thawrah, die bereits seit einem Jahr von den Al-Qaida nahestehenden Dschihadisten von al-Nusra kontrolliert wird. Die Islamisten haben den gesamten Besitz der Christen beschlagnahmt und die Kirche zerstört.

Der 26 Jahre alte Christ Ninar Odisho wurde am 21. September von den al-Nusra-Terroristen ermordet, wie die Nachrichtenagentur Aina berichtete. Ninar hielt sich noch in Al-Thawrah auf, um nach Möglichkeit zu verhindern, daß die Islamisten das Haus seiner Familie plündern und zerstören. Die Familie war, wie die meisten anderen Christen nach der Eroberung der Stadt durch die Dschihadisten geflohen. Am Samstag nachmittag näherten sich Ninar einige Islamisten. Ninar befand sich in Begleitung von zwei moslemischen Freunden. Die Islamisten fragten nach der Religion. Die beiden Moslems ließen sie weitergehen. Den Christen prügelten sie zu Tode.

Die Stadt Al-Thawrah liegt mehr als 300 Kilometer von Damaskus entfernt. Sie wurde 2012 von den Rebellen eingenommen und von den al-Nusra-Terroristen unter ihre Kontrolle gebracht. Dieselben Terroristen eroberten erst vor zwei Wochen die christliche Siedlung Maalula. Die Sergiuskirche von Al-Thawarah wurde von den Islamisten geschändet, geplündet und dann niedergebrannt.

Die brutale Gewalt der Islamisten in Al-Thawrah wurde von einem anderen Christen bestätigt, dem die Flucht gelang. „Mir ist die Flucht gelungen, aber die Islamisten schreiben mir dauernd SMS, mit denen sie mit mitteilen, daß sie mir den Kopf abschneiden, wenn ich nach Al-Thawrah zurückkehre“, so der Christ. Die Drohung an die Christen wurde von Dschihadisten auch im Internet veröffentlicht: „Wir schneiden Euch den Kopf ab und stellen sie in der Moschee aus, damit alle Moslems sie sehen und stolz sind.“ In den meisten von Dschihadisten eroberten Orten werden die Christen, die nicht rechtzeitig geflohen sind und von den Islamisten ermordet wurden, gezwungen, zum Islam zu konvertieren. Die Devise lautet dann: entweder Islam oder Arbeitsplatzverlust oder sogar Tod.

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http://katholisches.info/2013/09/23/christ-in-al-tabqah-zu-tode-gepruegelt-drohung-an-alle-christen-wir-schneiden-euch-die-koepfe-ab-und-stellen-sie-in-den-moscheen-aus/

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Türkei fordert Krieg, bis Assad gestürzt ist

Posted by deutschelobby - 25/09/2013


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Ein „begrenzter“ US-Militärschlag reicht der Türkei nicht aus. Ministerpräsident Erdogan verlangt den Sturz Assads. Greift die Türkei in den Krieg ein? Das Land hätte insgesamt drei konkrete Ziele.

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<br /> Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan bei einem Parteitag der AKP. Sind seine Worte – wie so oft – nur Säbelrasseln?<br /> Nur Minuten nachdem US-Außenminister John Kerry am 30. August einen „begrenzten“ Militärschlag der USA gegen Syrien in Aussicht stellte, erklärte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, dass das auf keinen Fall genug sei. „So etwas wird uns nicht zufriedenstellen“ sagte er. Die Türkei fordere eine ausgedehnte Militäraktion, bis Assad gestürzt sei.
Die Türkei will viel mehr, und das kann bedeuten, dass die Intervention gegen Syrien am Ende überhaupt nicht „begrenzt“ sein wird, weil Erdogan möglicherweise mit eigenen Mitteln eigene Ziele verfolgen wird. Eines dieser Ziele hat Erdogan benannt: Assad muss von der Macht getrennt werden.
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Für die Türkei gibt es drei Hauptziele

Für die Türkei gibt es drei Hauptziele in Syrien – einen unabhängigen de-facto-Kurdenstaat verhindern, islamisch-fundamentalistische Milizen eindämmen und/oder unter türkische Kontrolle bringen, und eine neue Regierung in Damaskus herbeiführen, die unter größeren türkischen Einfluss stünde als die bisherige.

Aus den Wikileaks-Depeschen zum Irak geht hervor, dass die Türkei in der Vergangenheit versucht hat, die USA dazu zu bewegen, die irakischen Wahlen zu „lenken“, um eine der Türkei genehmere Regierung in Bagdad zu installieren. Es ist zu erwarten, das auch in Syrien die Türkei als, dem Anspruch nach, regionale Hegemonialmacht bemüht sein wird, die künftigen Machtstrukturen in ihrem Interesse zu prägen.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article119579196/Tuerkei-fordert-Krieg-bis-Assad-gestuerzt-ist.html

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Wimbern: 500 Asylbewerber für 860 Einwohner

Posted by deutschelobby - 19/09/2013


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Wimbern

Wimbern ist ein kleines beschauliches Dörfchen in Nordrhein-Westfalen und zählt gerade einmal 860 Einwohner. Erst Ende letzten Jahres musste das Marienkrankenhaus wegen hoher Verluste der vergangenen Jahre schließen, nun steht den Einwohnern von Wimbern ein neues Unheil bevor. Die Landesregierung hat ohne Beteiligung der betroffenen Kommunen entschieden, in dem leerstehenden Krankenhaus rund 500 Asylbewerber unterzubringen!

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Der Westen:

Dass die Landesregierung im Komplex des geschlossenen Marien-Krankenhauses Wimbern

eine zentrale Unterkunft für bis zu 500 Asylbewerber einrichten will, hat sie offenbar ohne Beteiligung betroffener Kommunen entschieden. Die Pläne waren bis Freitag im Mendener Rathaus nicht bekannt, wie Bürgermeister Volker Fleige bestätigte, und die Gemeinde Wickede hegt sogar Bedenken gegen die neue Nutzung des Hospitals.

So stehen dem Asylbewerberheim mit bis zu 500 Bewohnern nur etwa 1 000 [es sind nur 860!] einheimische Bürger im Ortsteil Wimbern gegenüber – zu dem der Gebäudekomplex rund um das ehemalige Krankenhaus gehört. Viele Wimberner und auch Wickeder hätten Angst vor einer solchen Konzentration von Flüchtlingen im ländlichen Raum, erklärte Wimberns Ortsvorsteher Edmund Schmidt gestern im Gespräch mit unserer Zeitung. Vor allem, weil es negative Berichte von ähnlichen Einrichtungen mit solch konzentrierten Menschenmengen mit Migrationshintergrund gebe. Die erneute Verschleierungstaktik der Hospital-Holding als Eigentümerin, die schon für ihre Öffentlichkeitsarbeit im Zuge der Schließung des Marien-Krankenhauses kritisiert worden war, sorge dafür, dass Bürger aufgebracht sind.

Verwunderung herrsche bei vielen Bürgern auch darüber, dass die Hospital-Holding das mit Steuermitteln geförderte Haus nun eventuell für eine beträchtliche Geldsumme an den Staat vermieten könnte, um erneut Mittel der öffentlichen Hand abzukassieren.

Damit diese Ängste nicht von rechten Gruppen genutzt werden können und keine Neo-Nazis auf den Protestzug aufspringen können, plant der vor Kurzem gegründete Verein „Dorf Wimbern“ bereits für den kommenden Mittwoch ab 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung in der Wimberner Schützenhalle. Dazu hat der Verein auch Verantwortliche der Bezirksregierung Arnsberg eingeladen, die die Landespläne als ausführende Behörde umsetzen soll und nun aus erster Hand über den Stand der Dinge und mögliche Planungen berichten soll.

Bereits jetzt ist durchgedrungen, dass vermutlich Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan in das ehemalige Krankenhaus einquartiert werden sollen, nachdem dieses zum Jahresende 2011 geschlossen wurde. Aus diesen beiden Ländern kommen derzeit vergleichsweise viele Menschen nach Nordrhein-Westfalen.

Wann der Hospitalkomplex zur Flüchtlingsunterkunft werden wird, und ob er dazu umgebaut werden muss, werden auch die nun anstehenden Vertragsverhandlungen zwischen Land und Hospital-Holding ergeben. Im Gespräch ist derzeit eine Nutzungsdauer von vorerst fünf Jahren.

Mendens Bürgermeister Volker Fleige sah sich gestern noch nicht in der Lage, die Landespläne umfassend zu kommentieren. Dafür sei die Nachricht noch zu frisch gewesen. Das Für und Wider müsse nun mit den Fachleuten im Hause erörtert werden. „Ich persönlich habe meine Probleme mit dieser Art von Ghettoisierung“, räumte Fleige ein, „zumal in einer Gegend, die derlei Probleme nicht kennt und darauf nicht vorbereitet ist“.

Diplomatischer drückt sich Landtagsabgeordneter Eckhard Uhlenberg (CDU) aus, der ebenfalls erst am Freitag von den Plänen der Landesregierung erfahren hatte und dann selbst Wickedes Bürgermeister Hermann Arndt informiert hatte. Man könne nicht generell „Nein“ zu diesem Plan sagen, wobei die Entscheidung der Landesregierung seiner Ansicht nach ohnehin unumstößlich für Wimbern als Standort gefallen sei: „Es geht jetzt darum, dass alle Beteiligten ein gutes Konzept erarbeiten. Und dass die Kommunen besser informiert werden als bisher“.

Auf dem betreffenden Gelände befinden sich auch ein Kindergarten und ein Altenheim. Wer jetzt aus Wimbern wegziehen will, muss mit stark sinkenden Immobilienpreisen rechnen…

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http://www.zukunftskinder.org/?p=29578

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Erdogans Freunde, unsere NATO-Milizen haben einen Piloten enthauptet #Syrien #Syria update

Posted by deutschelobby - 18/09/2013


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Unsere Medien haben zwar über den Abschuss des Helikopters über syrischem Gebiet nach einer türkischen  Luftraumverletzung durch das türkische NATO-Regime berichtet.

Nicht berichtet haben die Medien über den Tod des Piloten und über die anschließende Leichenschändung, unsere Terroristen-Freunde haben dem Piloten den Kopf abgeschnitten unter lautem Gejohle. Sie haben auch nicht berichtet über die vermutliche Beteiligung von deutschen “Dschihadisten”, eingebunden bei Al-Qaeda-Falken-Brigaden..

http://www.liveleak.com/view?i=654_1379354378

http://www.liveleak.com/view?i=f21_1379366433

Dies sind die Mördermilizen, ihre Methoden barbarisch. Sie werden direkt durch das türkische Regime unterstützt.

Türken enthaupteten den Piloten des abgeschossenen Hubschraubers……..

weiteres einschließlich Filme bei

http://urs1798.wordpress.com/2013/09/17/edrdogans-freunde-unsere-nato-proxy-milizen-haben-einen-piloten-enthauptet-syrien-syria/

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Countdown für einen von den USA angeführten Militärschlag gegen Syrien läuft

Posted by deutschelobby - 18/09/2013


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Zwölf Jahre nach der Gräueltat unter falscher Flagge vom 11. September 2001 werden wir Zeuge, wie das anglo-amerikanische Empire wieder einmal Lügen verbreitet und mit Irreführung und Täuschung versucht, eine weitere Militäraktion und die Zerstörung eines weiteren Landes zu rechtfertigen. Der Anschlag vom 11. September 2001, die »Große Lüge«, hat den immer wieder erneuerten Vorwand für einen endlosen »weltweiten Krieg gegen Terrorismus« geliefert, in dem die Eroberung Afghanistans nur den ersten Schritt darstellt.

Dieser »weltweite Krieg gegen Terror« und Lügen über angeblich vorhandene Massenvernichtungswaffen (WMD) im Irak führten zur Invasion und Besetzung des Landes und später zu anhaltenden militärischen Provokationen und den von der CIA angeführten

Regimewechseln in Libyen und Ägypten. Syrien und der Iran werden systematisch destabilisiert.

 

Aber auch wenn die Umsetzung dieser mörderischen Pläne scheinbar unausweichlich voranschreitet, ist sie dabei, zu scheitern.

 

Zentralasien und die Nahmittelostregion wurden ins Chaos gestürzt, ein Land nach dem anderen wurde zu »verbrannter Erde«. Aber dennoch kam das Empire seinem Ziel einer petro-wirtschaftlichen Rettung oder einer langanhaltenden geostrategischen Kontrolle nicht näher.

 

Trotz militärischer Überlegenheit und des Einsatzes brutaler Gewalt ändert sich nichts an der Tatsache, dass die Tage leicht zu fördernden und vermarktenden Erdöls und Erdgases – und damit auch die Tage des Kapitalismus in seiner jetzigen Form – gezählt sind. Die Weltwirtschaft zeigt keine Anzeichen eines anhaltenden Wirtschaftsaufschwungs, sondern eher deutliche Zeichen interner Spannungen und Belastungen. Die amerikanische Regierung steht vor dem finanziellen und auch moralischen Bankrott, während sich in der amerikanischen Bevölkerung immer mehr Ernüchterung breitmacht.

Das Empire zappelt in der Falle der Gewalt, die es selbst aufgebaut hat. Der »Krieg gegen den Terror« fällt auseinander, und seine Schöpfer haben die Kontrolle über die Propaganda, aber auch vor Ort an Einfluss verloren.

 

Der amerikanische Geheimdienst CIA kämpft gegen seine eigenen Al-Qaida-Geschöpfe. Al-Qaida wiederum kämpft gegen andere Al-Qaida-Gruppen. Die von Anfang an offensichtliche Lüge wird auf absurde Weise offenbart, wenn das sich anglo-amerikanische Empire nun offen auf die Seite seiner militärischen und geheimdienstlichen Al-Qaida-Aktivposten stellt, die es seit dem Kalten Krieg eingesetzt hat, die gleichen Aktivposten und Propagandainstrumente übrigens, die bei den Anschlägen vom 11. September 2001 benutzt wurden. Selbst amerikanische Soldaten weigern sich nun, auf »der Seite von al-Qaida zu kämpfen« – das Spiel ist aus.

 

Die Präsidentschaft Obamas zeigt nun ihr wahres Gesicht. Dass er seit Jahren an dem militärischen Terror festhielt, lässt keinen Zweifel daran, dass seine Regierung praktisch eine Fortsetzung der Regierung Bush/Cheney ist – vielleicht sogar noch schlimmer.

In den USA hat es allmählich sogar die ansonsten unstete und manipulierbare Bevölkerung satt. Die Öffentlichkeit unterstützt zwar weiterhin voll und ganz die »Terrorismus«-Lüge, ist aber kriegsmüde. Wie das Unbehagen zeigt, das den Vietnamkrieg zum Misserfolg machte, lässt sich die Bevölkerung einer Nation nur bis zu einer bestimmten Grenze zum Kanonenfutter machen.

Die Masse der Menschen ist erschöpft und ausgeblutet, auch wenn die zermürbte Bevölkerung sich über die Gründe nicht immer im Klaren ist. Korrupte Demokraten aus dem Parteiapparat im Kongress halten noch an der Parteilinie fest und unterstützen Obama, womit sie den erklärten Willen ihrer Wähler ignorieren. Diese Politiker setzen sich für einen neuen Krieg ein, von dem sie ohne Zweifel wissen, dass er ein Verbrechen wäre. Aber diese Heuchelei und Korruption haben ihren Preis.

 

Der Großteil der Welt außerhalb der USA weiß dies seit Langem

 

Die Lage in Syrien bleibt extrem angespannt. Syrien wird angegriffen werden. Das Empire ist seit Jahren wild entschlossen, die Regierung Assad zu stürzen, und extrem darüber verärgert, dass die von der CIA und al-Qaida angeführten Versuche, einen Regimewechsel herbeizuführen, bisher gescheitert sind.

 

Es geht jetzt nur noch darum, wann und wie der Sturz Assads und die Zerstörung des Landes herbeigeführt werden. Die falsche offizielle Darstellung behauptet, es habe dort Chemiewaffen gegeben, die tatsächlich vom syrischen Regime gegen Zivilisten eingesetzt worden seien. Alles Lügen. Das ganze Szenario war eine CIA-Inszenierung.

 

Bei den von Russland vermittelten »Verhandlungen« handelt es sich um eine Verzögerungstaktik, die das Unvermeidliche komplizierter macht. Im Hinterzimmer hat das Feilschen zwischen den Supermächten über die syrische Beute begonnen. Man hat fast den Eindruck einer Komödie. Berücksichtigt man, dass Russland (zusammen mit China) seit Langem der wichtigste Gegenspieler des anglo-amerikanischen Empire ist, belegt die russische Beteiligung, dass das anglo-amerikanische Empire derzeit nicht nur geschwächt ist, sondern dass es sich auch Widerständen bei der langfristigen Umsetzung seiner Pläne gegenübersieht, die es vor zehn Jahren noch nicht gab. Einfach gesagt, das Empire schwächelt und wirkt gehetzt.

 

Die jüngste Einigung (oder Scharade), die es dem syrischen Regime auferlegt, seine Chemiewaffen zu zerstören, behauptet immer noch die Schuld des Regimes, während die eigentlichen Täter die »Untersuchung« leiten und sich als die »Guten« aufspielen. Die verabscheuenswürdige Kriminalität des gesamten Vorgehens der USA und der CIA in Syrien – die von den USA gelenkten Al-Qaida-Rebellen, der Einsatz von Chemiewaffen etc. – ist der sprichwörtliche Elefant im Wohnzimmer, den niemand sehen will.

 

Wird es dem Empire noch gelingen, seinen nächsten sinnlosen und tragischen Krieg durchzusetzen? Oder wird es sich gezwungen sehen, einen Rückzieher zu machen, und dabei sein Gesicht verlieren?

 

Ein entwaffnetes und politisch geschwächtes Syrien wird weiterhin Ziel von Versuchen sein, es – mit russischer Komplizenschaft – zu zerschlagen und aufzuteilen. Aber wenn die Bomben dieses Mal vom Himmel herabregnen und wenn die Zahl der Opfer weiter und schneller ansteigt, wird zumindest ein Großteil der Welt diesmal genauer wissen – genauer, als sie es im Zusammenhang mit den Anschlägen des 11. September 2001 weiß –, was wirklich geschieht.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/larry-chin/countdown-fuer-einen-von-den-usa-angefuehrten-militaerschlag-gegen-syrien-laeuft.html

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Krieg in Syrien aufgeschoben? Ja!….Verhindert? Nein!

Posted by deutschelobby - 11/09/2013


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Weltweit wird der Vorschlag Russlands begrüßt, Syrien solle seine Chemiewaffen unter internationale Aufsicht stellen und vernichten lassen. Auch in Syrien scheint man bereit zu diesem Schritt, um einen möglichen Militärschlag seitens der USA zu verhindern.

Christoph Hörstel schätzt im Gespräch mit Frank Höfer die aktuellen Lage ganz anders ein. Ein russischer Präsident vertritt mit dieser Initiative keine russischen Interessen und ein zukünftig chemiewaffenfreies Syrien ist gerade zu eine Eintrittskarte für die USA, denn der Preis eines Krieges gegen ein geschwächtes Syrien wird damit erheblich reduziert.

Auch die immer sanftmütig abwiegelnden Worte deutscher Spitzenpolitiker, die sich in Sachen Kriegsrhetorik stark zurückhalten – sind derzeit wohl eher dem Wahlkampf geschuldet. Christoph Hörstel prophezeiht, dass sich Frau Merkel nach dem 22. September in der Syrien-Frage schnell umentscheiden wird.

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Skrupellos und verlogen: die USA und Giftgaseinsätze

Posted by deutschelobby - 08/09/2013


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US-Präsident Obama hat wegen eines Giftgaseinsatzes in Syrien einen Angriff auf Stellungen der syrischen Armee erwogen. Und das, als noch nicht einmal klar war, wer das Giftgas eingesetzt hatte. Dabei haben die USA in anderen Ländern Giftgaseinsätze unterstützt und gefördert.

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medien, audio

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von 1986 bis 2003 habe ich für die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet. Der Politischen Redaktion diente ich in dieser Zeit vor allem als Kriegsberichterstatter für Afrika und den Nahen Osten. In den Archiven der FAZ lagern auch heute noch Tausende grauenvolle Aufnahmen, welche ich auf früheren Schlachtfeldern der Welt gemacht habe. Immer wieder zeigen sie auch Opfer von Giftgasangriffen.
Szenen wie in einem Horrorfilm
Meinen ersten Giftgasangriff erlebte ich im Sommer 1988 im Irak. Seit 1980, also ein Jahr nach dem Sturz des Schahs im Iran, führten der irakische Diktator Saddam Hussein und der neue iranische Machthaber Khomeini damals Krieg gegeneinander. Saddam Hussein war aus westlicher Sicht der Gute, Mullah Khomeini der Böse. Am Mittelabschnitt der Front ging ich nahe des Madschnun-Ölfeldes impuni 1988 über ein Leichenfeld, wo Hunderte iranische Soldaten lagen, die wenige Stunden zuvor vergast worden waren. Die Iraker hatten zur Zeit des Morgengebets aus Hubschraubern Kanister mit Senfgas über den iranischen Stellungen abgeworfen. Verzweifelt versuchten die Iraner, sich mit Gasmasken zu retten, aber es war zu spät.

Wenige Stunden später hatte die brutale Wüstenhitze eine Szenerie wie im Horrorfilm geschaffen. Den frisch Vergasten lief das Gehirn aus Mund, Nase und Augen. Wie Zombies lagen sie da im Wüstensand. Und es stank bestialisch. Schritt für Schritt musste ich den Würgereiz bekämpfen. Nach meiner Rückkehr in Frankfurt erfuhr ich, woher das Giftgas stammte. Und ich erfuhr noch wesentlich mehr, was aber damals nicht öffentlich bekannt werden sollte. Die Komponenten für die Herstellung des iraki-
schen Giftgases hatten Mitgliedsfirmen des Bundesverbandes der Chemischen Industrie geliefert. Doch das durfte ich damals nicht schreiben. Auch die grausamsten Fotos wurden nicht veröffentlicht. Und die Leser haben auch bis heute nicht erfahren, wer die Giftgaseinsätze vorbereitet und geleitet hat. Doch jetzt kann man das mit Originaldokumenten aus den Geheimdienstarchiven bestätigen. Wenn man weiß, was damals hinter den Kulissen passiert ist, dann bekommt man auch ein Bild davon, was sich wohl gerade in Syrien abspielt. Die Vereinigten Staaten haben Saddam Hussein in den i98oer-Jahren über Deutschland Komponenten für die Herstellung von Giftgas zukommen lassen. Und sie haben ihn ausdrücklich dazu angeregt und ermuntert, dieses dann auch gegen Iraner einzusetzen.
Die CIA lobte das Giftgas
Das belegen Originaldokumente der CIA aus dem Jahre 1984, die jetzt freigegeben worden sind. Danach hat die Regierung von
Ronald Reagan Saddam Hussein dabei geholfen, in Samarra eine Fabrik für die Produktion von Giftgas zu bauen. Dort konnten täglich 40 Bomben hergestellt werden, welche jeweils 250 Liter Giftgas enthielten. Die CIA lobte ausdrücklich die große Wirksamkeit (»effectiveness«) der irakischen
Massenvernichtungswaffen, von denen ein winziger Tropfen genüge, um einen Gegner zu töten. Washington ermunterte Bagdad damals nach den vorliegenden Unterlagen ausdrücklich, Giftgas auch gegen iranische Städte wie Ghom einzusetzen, um die verhassten Iraner des Mullah-Regimes psychologisch zu zermürben. Ausdrücklich werden in dem CIA-Schreiben auch jene Madschnun-Ölfelder erwähnt, auf denen ich im Sommer 1988 die mit Giftgas getöteten Soldaten sah. In einem zuvor verfassten und lange Zeit geheimen CIA-Schreiben hieß es, die Iraker könnten jenes Gebiet gefahrlos erobern, wenn sie eine Stunde vor dem Einmarsch Giftgas einsetzten.

Die Menschen wurden vergast

Die CIA hat Saddam Hussein dann alle aktuellen Satellitenbilder zukommen lassen, auf denen die Iraker sahen, wo sich in der Region welche iranischen Stellungen befanden. Und dann hat man die gegnerischen Soldaten einfach mit den Kampfgasen Lost und Sarin vergast. Wenige Stunden später schickte man einige wenige internationale Kriegsreporter wie mich mit Kameras auf das Schlachtfeld. Unsere Aufgabe war es, an Teheran das Signal zu senden, dass Saddam Hussein in einem nächsten Schritt nicht zögern würde, auch iranische Städte mit Giftgas anzugreifen. Wenige Tage später lenkten die Iraner ein. Es gab einen Waffenstillstand. Bis heute hat über die Hintergründe kaum jemand berichtet. Was also spielte sich in den letzten Tagen hinter den Kulissen in Syrien ab? Haben die Amerikaner auch dort mit dem Giftgas skrupellos ein falsches Spiel gespielt, um ihre Machtinteressen durchzusetzen?

Eines ist jedenfalls sicher und belegbar: Die syrischen Rebellen haben den amerikanischen Präsidenten Obama seit mehr als sechs Monaten öffentlich immer wieder darum gebeten, ihnen zum Schutz der Zivilbevölkerung Gasmasken zu schicken. Obama hat das mit der Begründung abgelehnt, diese könnten »in falsche Hände geraten«. Stattdessen schickte Washington dann Lebensmittel, deren Ankunft von US-Fernsehteams live übertragen wurde. Und dann stellte sich heraus, dass das Haltbarkeitsdatum abgelaufen war.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 36-2013

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Werden wir Syrien helfen? Ja, wir werden“, sagte Wladimir Putin um kurz vor vier Uhr deutscher Zeit St. Petersburg

Posted by deutschelobby - 07/09/2013


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Putin-Aussagen schicken Börsen weltweit in den Keller

„Werden wir Syrien helfen? Ja, wir werden“, sagte Wladimir Putin um kurz vor vier Uhr deutscher Zeit St. Petersburg – und entfachte damit neue Kriegsängste. Minuten später brachen die Aktienkurse weltweit ein.

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Wir liefern ihnen Waffen und wir kooperieren wirtschaftlich“, sagte Wladimir Putin nach Abschluss des G20-Gipfels in St. Petersburg. Auf die Frage, ob Russland dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad auch im Falle eines amerikanischen Angriffs beistehen werde, sagte Putin, Russland werde seine derzeitige Unterstützung beibehalten.

Der deutsche Leitindex Dax und der Dow Jones in New York verloren binnen weniger Minuten mehr als hundert Punkte und gaben ihre gesamten Tagesgewinne wieder ab.
Beide Indizes notieren nun ein Prozent im Minus – und fallen weiter.

Mehr zur aktuellen Entwicklung Live-Ticker zu Syrien von FOCUS Online

 

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Putin: USA lügen uns alle über Syrien an, und sie wissen, dass sie lügen!

Posted by deutschelobby - 06/09/2013


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Russlands Präsident Wladimir Putin erzählte im Interview für Associated Press, was er von der ganzen Kriegstreiberei der USA gegen Syrien hält. 4 September 2013.

Wunderbar!

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