Freiburg NEU Angeblich 15 (!) Täter! Martyrium ging über vier Stunden!


 

oder

Am 26.10.2018 veröffentlicht

Mein erstes Video zum Fall: https://www.youtube.com/watch?v=NEniI…
Der (aktualisierte) BILD-Artikel: https://www.bild.de/news/inland/news-…

Irakischer Messermörder von Chemnitz kündigte an: „Ich werde euch töten!“


Der syrische Freund des irakischen Messer-Mörders…der ebenfalls an der Bluttat beteiligt war. Das macht es jedoch nicht besser, sondern zeigt vielmehr die Radikalisierung der Migranten in unserem Land.

Wer immer noch an das Märchen des unschuldigen Migranten glaubt, der zum Chemnitzer Stadtfest wohl nur ein Messer dabei hatte, um sich sein Butterbrot schmieren zu können, der sollte nun eines Besseren belehrt werden. Der irakische Messerstecher verspürte nämlich bereits vor 2 Jahren Mordgelüste.

Auf Facebook kommentierte er eines seiner Fotos mit „Ich werde euch töten, meine Freunde.“ Wenn ihr auf das Foto klickt, kommt ihr direkt zum Originalbeitrag.

Der irakische Messermörder verspürte bereits 2016 Mordgelüste

Der Beitrag erzielte ganze 385 „gefällt mir“-Angaben von mutmaßlichen Sympathisanten dieser Mordfantasien. Ein Nutzer schreibt „Köpfe, Köpfe“ – ein wohl ziemlich eindeutiger Kommentar. Weitere Nutzer freuen sich darüber, dass der Iraker „aufgeklärt“ sei, was wohl ein Hinweis auf islamistische Radikalisierung ist. Der Dschihad in Europa hat bereits begonnen.

Angesichts dessen ist es geradezu lachhaft, dass im Haftbefehl gegen den Iraker nur von einem Totschlag die Rede ist. Die Behörden werden es angesichts dieser Beweislage schwer haben, den Migrationsbonus endgültig durchzudrücken. Der Fall hat bereits so viel Aufsehen erregt, dass die Menschen eine gerechte Strafe für den Messermörder verlangen.

Wenn ihr die freie Meinungsäußerung und unsere Arbeit unterstützen möchtet, danken wir euch für eine Spende, damit wir unsere monatlichen Kosten decken können. Gemeinsam sind wir stark!

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http://www.anonymousnews.ru/2018/08/30/irakischer-messermoerder-von-chemnitz-kuendigte-an-ich-werde-euch-toeten/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=bundespolizei_soll_proteste_niederknueppeln&utm_term=2018-08-30

Cottbus: Syrer und seine Frau schlagen nach „Merkel muss weg“ auf Journalisten ein


Nachdem die gleichgeschalteten Medien über einen Vorfall kurz nach der „Merkel muss weg“-Demo in Cottbus am 14. April 2018 mit Halbwahrheiten und Beschönigungen arbeiten, die das polizeiliche Vorgehen gegen einen Syrer in ein schlechtes Licht rücken sollen, hier nochmal eine erneute Klarstellung, die auf zahlreichen Augenzeugenberichten, u.a. auch von Mitgliedern der PP-Redaktion, beruht:

„Zukunft Heimat“, der Veranstalter der Demo schreibt: „Kurz nach dem Ende unserer Demonstration am 14. April 2018 kam es zu einem Angriff auf einen Journalisten der tschechischen Tageszeitung „Hospodářské noviny“.

Verschiedenen Augenzeugen nach wurde dem Journalisten von einer Kopftuch tragenden Frau die Kamera weggerissen und mehrfach ins Gesicht geschlagen. Als er sich abwenden wollte, kam ein junger Invasor hinzu und schlug ihn auf den Hinterkopf und auf den Rücken.

Die Polizei schritt ein und nahm beide Angreifer fest. Währenddessen sammelte sich eine weitere Gruppe junger Invasoren, die von den Einsatzkräften jedoch zurückgehalten werden konnte.

Erst in der vergangenen Woche berichteten mehrere Medien, die Lage in Cottbus habe sich beruhigt.“

Insgesamt bestätigt der Vorfall die Sorgen der Tschechen im Hinblick auf Invasoren, Islamisierung, Gewalt und Pressefreiheit in Deutschland. 

Tierschutz: noch Fragen in Punkt minderwertig?…Berlin: Kleines Pony fiel sexuellen Gelüsten eines 23-jährigen Syrers zum Opfer


Selbst unsere Tiere sind vor den sexuellen Gelüsten orientalischer Kulturbereicherer nicht sicher.

Selbst unsere Tiere sind vor den sexuellen Gelüsten orientalischer Kulturbereicherer nicht sicher. (Symbolfoto) Foto: Alexas_Fotos / Pixabay.com

Selbst unsere Tiere sind vor den sexuellen Gelüsten orientalischer Kulturbereicherer nicht sicher. 

Der Görlitzer Park in Berlin war Schauplatz einer abartigen Straftat. Ein 23-jähriger Syrer verging sich am dortigen Kinderbauernhof an einem Pony.

Tierschänder in flagranti fotografiert

Der kleine Bauernhof beheimatet zahlreiche Kleintiere, die von den Kindern gestreichelt und gefüttert werden können. Über eines der beiden Ponys des Streichelzoos fiel der Syrer her, um an ihm seine sexuellen Gelüste zu befriedigen.

Wie die Berliner Morgenpost berichtet, fand die Tat bereits am Nachmittag des 3. November statt. Eine Babysitterin hatte an diesem Nachmittag einen jungen Mann dabei beobachtet, wie er sich an dem Pony verging. Sie fotografierte die abartige Szene und verständigte sofort Mitarbeiter des Kinderbauernhofes von dem Vorfall. Als der Mann bemerkte, dass er bei seiner Tat beobachtet wurde, ließ er von seinem tierischen Opfer ab und ergriff die Flucht. Alarmierte Sicherheitsleute, sogenannte Parkläufer, konnten den Flüchtigen jedoch stellen und schließlich der Polizei übergeben.

Der Kulturbereicherer wurde wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen „Erregung öffentlichen Ärgernisses durch sexuelle Handlungen“ angezeigt. Die Zooverwaltung belegte ihn zudem mit einem Haus- und Hofverbot.

Kinderbauernhof bei jungen Familien beliebt

Der Streichelzoo beherbergt zwei Ponys, zwei Esel, ein halbes Dutzend Schafe und Ziegen und jeweils etwa zehn Hühner, Enten und Kaninchen. „Hier passieren das ganze Jahr über positive Dinge“, äußerte sich eine Zoo-Mitarbeiterin gegenüber der Zeitung. „Es ist schade, dass wir jetzt mit einem solchen Vorfall in Verbindung gebracht werden.“

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https://www.unzensuriert.at/content/0025527-Berlin-Kleines-Pony-fiel-sexuellen-Geluesten-eines-23-jaehrigen-Syrers-zum-Opfer

 

Unbedingt Familiennachzug stoppen: Syrer bald zweitgrößte Ausländergruppe in Deutschland


www.zivilekoalition.de     www.freiewelt.net

das Bundesland Thüringen gibt uns einen kleinen Vorgeschmack darauf, was bald ganz Deutschland bevorsteht, wenn wir nicht jetzt etwas dagegen unternehmen: In Thüringen können Flüchtlinge ihre Familien nachholen, wenn sich dafür ein Familienangehöriger oder ein Thüringer als Bürge findet.

Wenn im Frühjahr 2018 der Familiennachzug dann voll einsetzt, könnten bald mehr als 2 Millionen Syrer in Deutschland leben. Hinzu kommt die wieder florierende Route über das Mittelmeer.

Wen wir uns nach Deutschland geholt haben, zeigt der drastische Vorfall, der sich am 30.04. im beschaulichen Prien am Chiemsee zutrug, aber – wie so oft – überregional kaum berichtet wurde:  Ein 29-jähriger Afghane hat auf offener Straße am helllichten Tage eine 38-jährige Landsfrau im Beisein ihrer Kinder mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten.

Was vor drei Jahren noch in der Tagesschau um 20 Uhr berichtet worden wäre, findet heute so gut wie keine Beachtung mehr. Zeitungsberichten zufolge wurde sie Opfer, weil sie zum Christentum übergetreten war.

Es sind zu viele, die so ticken, wie der Täter von Prien.

Auch wenn ihr Anteil an den Migranten gering ist, so sind es in absoluten Zahlen zu viele. Wenn – wie angenommen – nur ein bis zwei Prozent aller Migranten Terroristen oder potentielle Messermörder sind, so reden wir bei 1,5 Millionen Migranten von 15.000 bis 30.000 Personen mit (Massen-)mord-potential.

Das würde durch den Familiennachzug weiter erheblich wachsen.

Wir müssen uns jetzt gemeinsam dafür einsetzen und stark machen, daß der Familiennachzug ab 2018 nicht bittere Realität wird.

Auf unserem Abgeordnetencheck „Familiennachzug stoppen!“ haben Sie schon über 304.400 Petitionen an verschiedene Volkszertreter verschickt. Das ist bereits ein großer Erfolg.

Aber wir machen weiter: In einem neuen Durchgang holen wir zusätzliche Abgeordnete ins Boot. Machen Sie bitte hier mit.

Mit den besten Grüßen Ihre

Beatrix von Storch

PS: Bitte helfen Sie uns mit Ihrer besten Spende von 5, 15, 25 oder … Euro hier, damit wir uns auch in Zukunft für die Belange der deutschen Bürger einsetzen können. Durch Sie wird unsere Arbeit erst möglich. Vielen herzlichen Dank.

 

 

Familiennachzug und kein Ende…sagt Ade zu Eurer Heimat….


www.zivilekoalition.de     www.freiewelt.net

Familiennachzug macht Syrer zur zweitgrößten Ausländergruppe in Deutschland

der Mikrozensus 2015 ergab, daß rund 172.000 Menschen mit syrischem Migrationshintergrund in Deutschland lebten. Doch dazu kommen 425.000 Syrer, oder präziser: Menschen mit syrischen Pässen, die 2015 und 2016 als Syrer Asyl erhalten haben. Wenn jetzt der Familiennachzug startet, leben in Kürze insgesamt rund 2 Millionen Syrer in Deutschland. Das sind mehr als Hamburg Einwohner hat. Die Syrer werden damit – nach den derzeit rund 3 Millionen Türken – aus dem Stand zur zweitgrößten Ausländergruppe in Deutschland.

Die Mehrzahl der Syrer sind abhängig vom deutschen Sozialstaat, ihnen fehlen Sprachkenntnisse und Jobaussichten. Ihr Aufenthaltsrecht entfällt, sobald der Konflikt in Syrien vorüber ist. Deshalb ist es besser, den Syrern schnell und umfassend in ihrer Heimat oder heimatnah zu helfen, weil so bei gleichen Kosten ein Vielfaches an Hilfe geleistet werden kann. Der von der Großen Koalition beschlossene und nur bis Frühjahr 2018 ausgesetzte bedingungslose Familiennachzug muß sofort gestoppt werden. Er ist politisch, wirtschaftlich und menschlich falsch.

Wenden Sie sich jetzt mit einer Petition an die Verantwortlichen gegen den Familiennachzug. Nehmen Sie mit einem Klick hier an unserem Abgeordnetencheck teil. Handeln Sie jetzt, anstatt zu zögern. Wenn wir jetzt keine sinnvolle Politik für Deutschland einfordern, ist es zu spät.

Mit den besten Grüßen aus Berlin bin ich Ihre

Beatrix von Storch 

PS: Mit Ihrer Spende mobilisieren wir gegen den Familiennachzug und bessere Politik für Deutschland. Ihre großzügige Spende von 5, 15, 25  oder … Euro hier hilft uns dabei sehr. Sorgen Sie für mehr Vernunft in der Migrationspolitik. Es ist allerhöchste Zeit.

 

eine Verhöhnung aller Deutschen: 30.000 Euro monatlich für Syrer mit seiner Großfamilie…


Es ist eine absolute Schande was man in diesem Zeitungsartikel zu lesen bekommt.
Wacht endlich auf und wählt die korrupten und verlogenen Herrschern mit ihren treuen Systemparteien ein für alle mal ab.

30000

NRW: Syrer scheitert bei Vergewaltigung


Besonders viel Glück hatte in den frühen Morgenstunden des 8. Januar eine 23-jährige in Kleve am linken Niederrhein, die sich auf dem Weg von einer Diskothek nach Hause befand.

Ein gleichaltriger Syrer versuchte, sie zu vergewaltigen, was in letzter Sekunde unterbunden werden konnte. Präventives Handeln des Opfers verhinderte Schlimmeres.

Gegen 5.30 Uhr war die junge Frau gezwungen, von einem Bahnhof aus zu Fuß den Heimweg fortzuführen, weil sie kein Taxi bekommen hatte. Sie bemerkte einen alkoholisierten jungen Mann, der sich verdächtig verhielt. Vorsorglich rief sie per Mobiltelefon ihren 57-jährigen Vater an, der sofort die Gefahr erkannte.

„Plötzlich ergriff der Mann die 23-Jährige, schlug sie ins Gesicht, zog sie vom Gehweg weg und legte sich auf sie“, heißt es im Polizeibericht vom 9. Januar. Unterdessen war der alarmierte Vater des Opfers bereits auf seinem Motorroller unterwegs. Noch bevor es zu einer Vergewaltigung kommen konnte, stellte er den Peiniger seiner Tochter und hielt ihn fest bis zum Eintreffen der Polizei.

Bis auf einen Schock und leichte Verletzungen ist der 23-jährigen nichts weiter zugestoßen. Der syrische Möchtegern-Vergewaltiger wurde am 9. Januar dem Haftrichter vorgeführt.

Viele gleichartige Fälle sexueller „Kulturbereicherung“ durch eingewanderte junge Männer aus dem islamischen Raum verlaufen nicht annähernd so glimpflich wie dieser.

So wurde beispielsweise am frühen Morgen des 16. Oktober 2016 die 19-jährige Medizinstudentin Maria Ladenburger in Freiburg im Breisgau höchstwahrscheinlich von einem afghanischen Asylbewerber vergewaltigt und anschließend ermordet.

Die „Willkommenskultur“ Angela Merkels (CDU) fordert ihre täglichen Opfer.

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http://www.pro-deutschland.de/2017/01/09/nrw-syrer-scheitert-bei-vergewaltigung/

Der Umstieg vom Esel aufs Auto ist doch etwas anspruchsvoller!


Zur Info

Der ist gut:

Moment mal eben. „Dennoch wagte der Syrer die Flucht weiter zu Fuß“ Diese schwammige Aussage kann leicht zu Missverständnissen führen. Dröseln wir das mal genauer auf. Also der Flüchtling befand sich morgens 8.15 Uhr, im sächsischen Wilthen, gerade auf der Flucht vor Krieg und Bomben. Während seiner Flucht stellte sich ihm ein Auto in den Weg. Voller Panik konnte er gerade noch zwei Frauen aus dem Auto werfen, um noch schneller zu fliehen. Denn nun waren neben den Bomben, auch noch zwei Frauen und die deutsche Polizei hinter ihm her. Das ist Pech. Und es ist eine Ungeheuerlichkeit, seitens der Behörden, dass noch kein einheitlicher Flüchtlingsleitfaden verfasst wurde. So hätten nämlich beide Damen gleich richtig reagiert. Sie hätten gewusst, da wo ein Syrer ist, sind auch Bomben und hätten gleich ihr Fahrzeug zur Verfügung gestellt. Sie hätten damit dem Mann eine traumatisierende Dreifachflucht erspart, so dass er sich ganz auf seine Flucht vor Krieg und Verfolgung hätte konzentrieren können.

syrerdieb

Aber zumindest ist dieser widerliche Abschaum im Sinne der deutschen Politik

integrationswillig!

 

Noch einige Kommentare, natürlich nicht aus der SZ-Lügenpresse,

welche keine Kommentare mehr zuläßt:

 

-Naja zu Hause fahren die Mitglieder der Pampa-High-Society hauptsächlich Automatik. Die gewöhnlichen Atomphysiker sind da meist nur mit 1 ES (Eselstärke) unterwegs. Das ganze rechts-links Herumgeschalte und Gekupple geht nur, wenn beide Gehirnhälften (zusammen)arbeiten und der richtige „Knüppel“ fest in der Hand liegt.
Andererseits wenn blöde deutsche Schlampen so ein ein Ding steuern können, ist das für jeden echten Musel“mann“ ein Klacks.

-Verurteilt nicht den dummen Syrer, verurteilt Merkel und die anderen Verräter

-Der Gast von Merkel brauchte das Auto um schnellst möglich zur nächsten Uni zu fahren um studieren zu können um später einmal hart für Deutschland arbeiten zu können.
Wer kann ihm das zu seinem Nachteil ankreiden?
Einziger Wehrmutstropen:
Ich fürchte, er hatte keine deutsche Fahrerlaubnis – aber egal:
Der gute selbstlose aufopfernde Wille des Syrers für das deutsche Volk sollte doch anerkannt werden!
Ein Glücksfall für Deutschland!

-Immer nur mit verschlossenen Türen unterwegs sein. Wenn einem jemand vor das Auto rennt: im Auto bleiben und per Handy die Polizei anrufen. Wenn jemand einem die Motorhaube zerkratzt: vor Schreck Gas- und Bremspedal verwechseln…
Und für den Fall, daß jemand Schmerzensgeld erstreiten will: eine Dashcam im Auto ist hier auch hilfreich.

Sie haben den Täter zwar gefaßt, aber die eine Frau hat einen gebrochenen Arm und die andere ein kaputtes Auto, vermutlich sogar einen Totalschaden. Wer ein älteres Fahrzeug fährt, der weiß, was man noch bekommt und dann geht die Lauferei los: neues Auto suchen, mit der Versicherung korrespondieren, etc.

So ein dreistes Ar…! Und neben dem Asylverfahren, was natürlich weiter läuft, kostet er jetzt vermutlich auch noch Krankenhauskosten, etc. Hoffentlich hat er richtig schön starke Schmerzen!
Aber halt, nee besser nicht, sonst verknackt ein Gutmenschenrichter die Halterin noch auf Schmerzensgeld, während der Dieb natürlich Bewährung bekommt. Er war ja erst 23 und muß zwingend nach Jugendstrafrecht abgeurteilt werden!

-Schade das dieses Drecksstück von Fickilant sich nicht den Hals gebrochne hat. Nun sitzt die Fahzeughalterin auch noch auf den Schadenskosten. Vielleicht werden sie sich noch rechtfertigen müssen, weil der traumatisierte Fickilant sich verletzt hat und müssen am Ende noch Schnerzensgeld zahlen.

-Hoffe, er hat sich aufgrund eines Schlagloches in der Straße überschlagen.
Schließlich haben Stadt und Land kein Geld mehr, um die Straßen auszubessern.
Schlimm ist besonders der gebrochene Arm einer der Frauen.
Jetzt kann sie den anderen Musels morgen früh um 3Uhr gar nicht Ramadangerecht ihren Halalfraß in den 5.Stock tragen.

-Echt lückenhafte Willkommenskultur, wenn sie das Auto nicht freiwillig überlassen haben. Am Schaden daher selbst schuld…

-Hätten die Gäste Merkels eine Haftpflichtversicherung, müßten diese auch noch wir bezahlen. Und bei Straftaten zahlt sie sowieso nicht…Einen schönen kulturell bereicherten Tag noch!

-Unsinn, er ist eher ein Held, denn Frauen gehören nicht ans Steuer, weil nur Männer PKW steuern können.

-85% der Wähler wollen das so, sonst hätten sie nicht rot/grün/schwarz gewählt.

-So sehe ich das auch. Am Tag haben wir Bundesweit z. Bsp. 1000 Fälle von Bereicherung, somit 850 Beglückte, die wollten es so.

-Natürlich war die Straße rassistisch, vermutlich weil ein PEGIDA-Anhänger schon einmal darauf gefahren ist.
In Hessen gibt es sogar rassistische Dorfteiche. Die haben seit Jahrhunderten noch kein deutsches Kind ertränkt, aber kaum gehen drei Nachwuchstalente dort hinein, werden sie von diesem islamophoben Gewässer ermordet!

-Seht ihr das? In Sachsen sind sogar die Autos rechts: Er kam nach r e c h t s von der Straße ab und dann überschlug sich das böse Auto, und er verletzte sich… Ich erhoffe eine Lichterkette.

-Der Syrer wird bestimmt Schadenersatz verlangen… bei so einem unsicheren überschlags-Auto !

-Für den Schaden am Auto kann die KFZ-Besitzerin auch noch aufkommen, denn der „Flüchtling“ (diesmal passt der Begriff sogar), wird mittellos sein und da dieser „Flüchtling“ erwischt worden ist, kommt auch KEINE Versicherung dafür auf.

-Das muss ein Irrtum sein. Syrer sind schließlich edle Kriegsflüchtlinge, die bei uns Schutz und Frieden suchen und sich nur ganz ganz selten mal nicht ganz so vorbildlich verhalten, wie man das von armen Schutzsuchenden erwarten würde. Außerdem brennen sie förmlich darauf, als hoch qualifizierte Akademiker unsere Renten zu sichern und uns vor der Inzucht zu bewahren.

-Syrische Fachkraft in Aktion: Ein syrischer Fachmann für Sicherheit im Straßenverkehr verhinderte im letzten Augenblick die gefährliche Weiterfahrt zweier mutmaßlich fremdenfeindlicher Frauen. Indem er todesmutig das gefährliche Fahrzeug zum Stehen brachte und die uneinsichtigen Frauen aus selbigem fachgerecht entfernte, verhinderte er das zu Schaden kommen der Beteiligten. Beim anschließenden fachgerechten Entfernen des offenbar sicherheitstechnisch mangelhaften Fahrzeugs aus dem Verkehrsbereich riskierte der hilfsbereite Migrant sein Leben als sich das Risikofahrzeug überschlug. Die offenbar rassistische und fremdenfeindliche Polizei führte den Helden des Tages unverständlicher Weise in Handschellen ab. Auf ein Dankeschön der so geretteten Frauen wartet unser Held leider noch.

-So endete der gewalttätige Ausflug einer syrischen Fachkraft, die bisher zwar unfallfrei einen Eselkarren lenken konnte aber mit den Gepflogenheiten moderner Technik überfordert war, im deutschen Straßengraben. Da stellt sich sofort die rot-grüne Frage: Wieso versperrt der Fachkraft ein verdammter Straßengraben den Weg? Folglich muss das Konzept Straßengraben überdacht werden, die GrünInnen fordern bereits die ersten Verbote.

Bezüglich der besseren Integration wird der Fachkraft jetzt kostenlos ein Führerschein spendiert, aber erst nachdem er drei Monate in der Karibik an einem social integration event teilnehmen musste, der ihn lehren wird, dass man in Zukunft nur noch den kastrierten Katerchen aka deutschen Männern das Auto abnehmen darf.

Den Schaden zahlt die Versichertengemeinschaft, wenn das KFz keine Vollkasko hatte, eben die dämliche Halterin.

-Man bedenke weiter, der Arme hat sich auch noch so schwer verletzt, das er in ein Krankenhaus musste.
„Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebraucht, die Ermittlungen aufgenommen.“

„Die Beifahrerin versuchte noch den Autoschlüssel abzuziehen, wobei sie sich den Arm brach…“
Das bedarf allerdings keiner weiteren Erwähnung ob eine medizinische Versorgung erfolgte.

Man muss ja Prioritäten setzen!!!

-Das Klauen klappt ja schon recht gut nur das Fahren müssen die Facharbeiter noch lernen.-

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Artikel-URL: http://www.sz-online.de/nachrichten/autoraub-mit-zwei-verletzten–3425352.html

Syrer will 12 Kinder und 2 Frauen nachholen


Er sei jedoch zu krank, um arbeiten zu gehen, oder um einen Sprachkurs zu machen…

verbrechen, islam, moslems, türken

Der 47-jährige Daham Al Hasan flüchtete im Jahr 2014 mit einer seiner Frauen und acht seiner Kinder aus Syrien nach Dänemark. Dorthin möchte er nun seine restlichen beiden Frauen und 12 Kinder nachholen. Erstaunlich: Es wurde gestattet.

Kritik
Al Hasan sei zu krank, um arbeiten zu gehen, oder auch nur einen Dänischkurs zu besuchen, erklärte er. Kritik über diese Entscheidung, dass er seine Familie nachholen dürfe, hagelte es von einem Sprecher für Integration: Da der Syrer nicht in der Lage sei, seine 20 Kinder zu versorgen, sei diese Entscheidung nicht richtig.

Begrenzung des Kindergelds
Der Integrationssprecher ist daher der Meinung, dass die Leistungen für Kindergeld in Dänemark generell gekürzt werden sollten. Die Erklärung, warum Al Hasan nicht arbeiten könne, ist erstaunlich: „Ich habe nicht nur psychische, sondern auch körperliche Probleme, ich habe Rückenschmerzen und meine Beine tun weh“, sagte er laut der britischen Zeitung „Express“.

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http://m.oe24.at/welt/Syrer-will-12-Kinder-und-2-Frauen-nachholen/237553418?app

Schüler wollte Mädchen vor sexuellen Angriffen schützen: 14-jähriger Invasor ersticht ihn


Mit einem Messer ging der syrische Flüchtling auf seinen Widersacher los und tötete ihn.
Messer Blut

Weder in der schwedischen, noch in der restlichen europäischen Presse werde Herkunft und Motiv des Täters genannt, einzig ein litauisches Medium berichtete wahrheitsgemäß darüber.
    Eigentlich wollte der 15-jährige Arminas Pileckas nur seinen Mitschülerinnen helfen und sie vor den Übergriffen durch einen 14-jährigen Zuwanderer
    schützen. Dafür musste er mit dem Leben bezahlen. Mit einem brutalen Messerstich attackierte ein ausländischer Schulkollege den jungen Schweden, welcher schließlich seinen Verletzungen erlag.

 Täter informierte sich

Regelmäßig habe der 14-jährige mutmaßliche Täter, ein syrischer Flüchtling, seine Klassenkolleginnen sexuell belästigt und sie angegriffen. Als sich der 15-jährige Schulkollege Arminas eines Tages vor den Weihnachtsferien für die Mädchen stark machen wollte, entbrannte ein heftiger Streit zwischen den beiden.

Arminas wies den arabischen Zuwanderer zu Recht, welcher daraufhin Rache schwor. Der jüngere Syrer informierte sich über die Feiertage im Internet, wie man mit einem Messer am besten zusticht, wie nun bei Ermittlungen bekannt wurde.

Kurze Zeit später, am 11. Jänner dieses Jahres, ging der ausländische Schüler auch tatsächlich mitten am Korridor der Schule im südlichen n auf seinen Widersacher los und verletzte ihn mit Messerstichen tödlich.

Die Hintergründe zum Tod des jungen Arminas wurden erst durch die litauische Presse bekannt, wo die Familie des Verstorbenen ursprünglich herstammt

Invasor: Syrer fordert Haus in guter Gegend und viel Geld


Dieser syrische Flüchtling glaubt, dass er in Deutschland ein Haus in einer guten Gegend bekommt. Foto: Screenshot von ZDF heute
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Dieser syrische Flüchtling glaubt, dass er in Deutschland ein Haus in einer guten Gegend bekommt.

Über die frechen Forderungen von Flüchtlingen gegenüber ihrem Gastland wurde ja schon mehrmals berichtet. Ein weiterer Fall dieser Unverfrorenheit wäre also nicht sonderlich berichtenswert, wäre eine Aussage eines Syrers in ZDF heute vom 4. November nicht so widerspruchslos hingenommen worden.

Auch der Mann forderte ein Haus – noch dazu in einer guten Gegend – und Einkommen. Er sagte das so selbstverständlich, als würde er nichts anderes akzeptieren.

Überrascht zeigten sich die Fernsehzuschauer vor allem über das ZDF, das dieser Forderung des Syrers gar nicht widersprach.

Flüchtlingskoordinator Altmaier mit Applaus empfangen

Der Syrer kam im Zuge eines Berichtes über das Flüchtlingscamp im niederbayrischen Wegscheid zu Wort, als der deutsche Flüchtlingskoordinator Peter Altmaier (CDU) – der Minister für besondere Aufgaben – sich vor Ort über die Situation ein Bild machte. Gezeigt wurde ein Zelt mit Füchtlingen, die Altmaier mit einem Riesenapplaus begrüßten.

Warum der deutsche Flüchtlingskoordinator bei den Zuwanderern so populär ist, war jeden klar, als die ZDF-Reporterin einen Syrer, der seine Frau und seine sechs Kinder nach Deutschland mitbrachte, interviewte. Der sagte dann wortwörtlich:

Wenn wir jetzt in Deutschland sind, geben sie uns ein Haus und ein Einkommen in einer guten Gegend. Und dann werde ich Arbeit suchen.

Dass viele Flüchlinge, ob Syrer, Afghanen oder Tschetschenen, mit dieser Vorstellung ins Land kommen, dass sie alle glauben, in Deutschland fließe Milch und Honig im Überfluss, ist nicht neu. Solche Aussagen gibt es immer wieder.

Schade nur, dass das ZDF diesem Märchen weiter Nahrung schenkte statt aufzuklären, was die Flüchtlinge und jene, die kein Recht auf Asyl haben, in Deutschland wirklich erwartet…

https://www.unzensuriert.at/content/0019290-Syrischer-Fluechtling-im-ZDF-Die-Deutschen-geben-uns-ein-Haus-und-ein-Einkommen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Laut Asyl- und Grundgesetz hat kein Asylant ein Bleiberecht oder das Recht auf sonstige Forderungen…alle, ohne Ausnahme, müssen nach einem

möglichst kurzen Aufenthalt das Land unverzüglich wieder verlassen.

Warum klärt das ZDF diese unverschämten, anscheinend sich als Herrenmenschen betrachtenden Moslems nicht vor laufender Kamera

auf…und informiert ganz im Namen und Sinne des gültigen Rechtes…

Entweder kennt das ZDF weder das Grundgesetz noch das Asylgesetz…oder/und das ZDF wurde von höchster Stelle zum Verschweigen

der Hintergründe der Asyl- und Flüchtlings-lüge, beauftragt.

Wiggerl

 

„Flüchtling“ ging mit Messer auf Polizist los


Die Polizei kann sich gegen rabiate Flüchtlinge oft nur mit Gewalt, in Bonn sogar nur mit der Waffe, wehren.

Die Polizei kann sich gegen rabiate Flüchtlinge oft nur mit Gewalt, in Bonn sogar nur mit der Waffe, wehren.

Vergewaltigungen, sexuelle Belästigungen von Minderjährigen, Massenschlägereien – die Situation in den Flüchtlingsheimen und rund um diese Unterkünfte eskaliert zusehends. Am Wochenende musste die Polizei in Bonn auf einen Flüchtling schießen, der auf die Einsatzkräfte mit zwei Messern zulief. Als der Angreifer mit Pfefferspray nicht zu stoppen war, griffen die Beamten zur Waffe und schossen auf Arme und Beine, um die Gefahr von ihnen abzuwenden. Sie müssen sich nun auch noch vor dem Staatsanwalt verantworten, denn dieser prüft, ob die Schüsse ein Körperverletzungsdelikt seien.

Mitbewohner attackiert

Wie die Tageszeitung Die Presse berichtet, hatte am Samstag ein 23-Jähriger aus Guinea einen Mitbewohner mit einem Messer attackiert und an Arm und Hand verletzt. Anschließend flüchtete der Mann in das Obergeschoss. Die Polizei sperrte daraufhin das ehemalige Seniorenheim ab, das als Flüchtlingsunterkunft rund 200 Menschen beherbergt. Die Situation eskalierte, als der Flüchtling aus dem Fenster sprang und mit zwei Messern bewaffnet die Einsatzkräfte bedrohte – er war schließlich nur mit Waffengewalt zu stoppen.

Dieser Fall in Bonn zeigt, wie problematisch, angespannt und unübersichtlich derzeit die Lage in den Flüchtlingsheimen ist. Die deutschen Kommunen suchen trotzdem weiterhin händeringend nach Unterkünften für die Zuwanderer.

In Dresden leben zum Beispiel rund 1.000 Menschen in einer Zeltstadt. Dort gerieten am Samstag jeweils etwa 50 Asylwerber aus Syrien und Afghanistan aneinander:

Sie bewarfen einander mit Pflastersteinen, Plastiksesseln und -tischen, Zeltstangen, Feldbetten und anderen Gegenständen. Acht Menschen wurden verletzt, darunter eine Frau. 80 Beamte trennten die Streitparteien und hielten sie über Stunden auf Abstand. In der Nacht beruhigte sich die Lage.

Massenschlägerei in Trier

In Suhl gerieten bis zu 80 Menschen in der Landesaufnahmestelle aneinander. Acht Menschen wurden leicht verletzt, darunter zwei Mitarbeiter des Wachdienstes, berichtete die Polizei in der Nacht auf Sonntag. Die Polizei nahm sieben Verdächtige vorübergehend in Gewahrsam. Erst vor rund einer Woche war es in einer Aufnahmestelle in Trier zu einer Massenschlägerei gekommen. Syrische und albanische Flüchtlinge waren während eines Fußballspiels in Streit geraten, ein Mensch war verletzt worden.

Der massive Zustrom von Flüchtlingen bringt immer mehr deutsche Städte und Kommunen an den Rand ihrer Aufnahmefähigkeit. Nach einem Bericht derWelt sind dieses Jahr mehr als 300.000 Asylsuchende in Deutschland registriert worden.

Die bisherige Prognose des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge muss daher deutlich erhöht werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018358-Situation-eskaliert-voellig-Fluechtling-ging-mit-Messer-auf-Polizist-los?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Ägypter schleust Syrer nach Deutschland…weil es hier so „leicht Geld gibt und kaum Kontrollen“


Auf dem Parkplatz Allgäuer Tor an der A7 Bild005nahm die Schleierfahndung Pfronten am 4.4.14 einen 34-jährigen Ägypter und vier Syrer im Alter von 19 bis 27 Jahren fest.

Der in Italien wohnende Ägypter hatte die Syrer, die alle keinen Aufenthaltstitel vorweisen konnten, nach Deutschland geschleust. Die Beamten führten den Schleuser beim Haftrichter vor. Dieser erließ einen Haftbefehl. Anschließend wurde der Schleuser in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die vier Syrer leiteten die Beamten weiter an eine Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber. (PStF Pfronten)

Weiterer Fall einen Tag zuvor bei Füssen
Am 3.4.14 hatte die Schleierfahndung Pfronten mit der Bayerischen Bereitschaftspolizei auf der A 7 bei Füssen eine Kontrollstelle eingerichtet. Um die Mittagszeit fuhr ein in Italien zugelassener Kombi in die Kontrollstelle. Der Fahrer des Kombis, ein in Italien wohnender 35-jähriger rumänischer Bauarbeiter, wollte fünf Eritreer im Alter von 17 bis 31 Jahren und einen 25-jährigen Syrer nach Deutschland schleusen. Der Syrer, der in Deutschland studieren will, hatte dafür extra in Syrien Deutsch gelernt. Sowohl die Eritreer als auch der Syrer hatten keine Ausweispapiere dabei. Gegen den rumänischen Schleuser ordnete der Ermittlungsrichter Untersuchungshaft an. Die vier Eritreer und der Syrer wurden an eine Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge weitergeleitet. Den minderjährigen Eritreer musste die Bereitschaftspolizei zu einer Unterkunft für Jugendliche nach Augsburg transportieren.

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http://www.allgaeuhit.de/Oberallgaeu-Dietmannsried-Festnahme-bei-Dietmannsried-AEgypter-schleust-Syrer-nach-Deutschland-article10004344.html

Flüchtlingsprotest Augsburg…und wieder läßt sich der deutsche Staat erpressen


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Flüchtlingsprotest: Selbst den Betreuern reicht es

Seit Wochen gibt es Probleme in der Unterkunft Ottostraße, weil Syrer ausziehen wollen. Einer spielt den Rädelsführer.

Die Demo der Flüchtlinge am vergangenen Montag.

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Mehrere syrische Flüchtlingsfamilien wollen aus der Gemeinschaftsunterkunft Ottostraße ausziehen. Seit Wochen sorgen einige Familienväter für Ärger: Verbalattacken gegen Sozialarbeiter, Gebrüll, Sachbeschädigung. Ihr Argument: Im Libanon, wo sie zuvor waren, hätten ihnen Mitarbeiter der Vereinten Nationen versprochen, dass sie in Deutschland sofort Wohnungen bekommen. Am Montag eskalierte die Situation; drei Familien drohten, vor dem Rathaus zu nächtigen (wir berichteten).

„Das Verhalten ist sehr befremdend“

Die Regierung von Schwaben versucht nun mithilfe der Stadt und der Landkreise, Wohnungen zu finden. Ihre Aufgabe ist das nicht, aber der Druck ist eben groß. Peter Roos, Abteilungsleiter Soziales, weiß aber: „Etwas zu finden, wird schwer.“ Die Familien haben bis zu acht Kinder, die Erwachsenen sprechen kein Deutsch oder Englisch. Und einige von ihnen sind ziemlich rabiat. Da reichte es sogar denjenigen, die von Berufs wegen viel Verständnis haben. So sagt Wolfgang D. Friedel, Referatsleiter Migration der Caritas: „Das Verhalten ist sehr befremdend.“ Berater hätten sich von Anfang an um Schule, Krankenkasse usw. gekümmert. Es sei sogar eine Mitarbeiterin vor Ort, die aus Syrien stammt. Trotzdem schalten Leute auf stur. Vor allem ein Mann spielt sich offenbar in „Clanführer-Manier“ als Rädelsführer auf.

Die Syrer sind Kontingentflüchtlinge. Aufgrund des Bürgerkriegs und der Not der 2,3 Millionen Flüchtlinge hat die Bundesrepublik sich bereit erklärt, 5000 aufzunehmen. Diese sind gegenüber Asylbewerbern privilegiert: Sie müssen kein Verfahren durchlaufen, bekommen höhere Sozialleistungen, dürfen sofort arbeiten und müssen nicht in Sammelunterkünften leben. Friedel, der oft im Nahen Osten war, vermutet, dass bei der „Auswahl“ Bestechungsgelder eine Rolle spielen, die sich nur eine bestimmte Schicht leisten kann: „Da kommen nicht die Armen aus den Flüchtlingslagern zu uns.“ Auch die Syrer in der Ottostraße sagen, im Libanon hätten sie Wohnung und Arbeit gehabt. Die Rückkehrberatung der Caritas ist bereits involviert.

Schwierigkeiten werden erklärt

Die Unterkunft in der Ottostraße gilt als beste in Augsburg. Das Haus, im November eröffnet, ist renoviert, gut ausgestattet, für ein Flüchtlingsheim großzügig. Es hat viele Mitarbeiter. Im oberen Stock sind Asylbewerber untergebracht. Die syrischen Familien wohnen im Erdgeschoss, etwa 40 Leute, Scharen von Kindern rennen den Gang entlang; die ordentlichen, aber kahlen Räume bieten keinen Schallschutz, es ist laut. Ahmed Safrani steht mittendrin und versucht zu erklären, wie schwierig es sei. Die Versorgung sei gut, die Berater hilfsbereit. Aber seine siebenköpfige Familie ist auf zwei Zimmer verteilt. Wenn ein Kind krank ist, stecke es andere an. „Die Großen können nicht in Ruhe Aufgaben machen.“

Als der Hausmeister den Hausaufgabenraum aufsperrt, sagen die Eltern, dort hätten die Kinder bislang nicht hineingedurft. Der Hausmeister betont, man habe erklärt, dass jeder nach dem Schlüssel fragen kann, aber keiner habe das getan. Die reguläre Hausaufgabenbetreuung der Organisation Tür an Tür startete gestern. Safrani will trotzdem weg. Eine Rückkehr in den Libanon kommt nicht infrage. Er hofft, dass er in ein anderes Bundesland ziehen darf, wo es mehr Wohnungen gibt. Denn in Augsburg hat er keine Chance. Tür an Tür hat für Flüchtlinge im April das Projekt „Move in“ ins Leben gerufen, das bei der Suche hilft. 100 Personen stehen auf der Liste, erst wenige wurden vermittelt.

nur mal so…als Idee…oder?

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http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Fluechtlingsprotest-Selbst-den-Betreuern-reicht-es-id28161292.html

 

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