Die Schweizer Armee erwartet Krieg


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vorab:

nachdem was die Verbrecher-Riege der „EU“ beständig plant, zum Beispiel dieses Vorhaben zur vollständigen Auflösung der Menschenrechte….mehr in einem separaten Beitrag…….muss die Hoffnung stark sein, dass dieses Regime „EU“ zusammen-bricht…..das es dann zu Unruhen kommen kann, ist möglich, aber ein akzeptabler Preis

für die Auflösung der Brüsseler „EU“-Zentrale……..

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medien, audio

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Angeblich ist die schwere Finanz- und Wirtschaftskrise ausgestanden. Das verkünden jedenfalls EU-Politiker. Die Schweizer Armee lässt sich davon aber nicht beirren. Sie bereitet sich auf den Ernstfall vor.

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schweiz

Die Schweiz bereitet sich in aller Ruhe und mit militärischer Präzision auf einen erwarteten Krieg gegen Flüchtlinge aus Europa -vor allem aus Frankreich – vor. Wer das verstehen will, der muss viele Hintergründe kennen, die in unseren Medien schlicht unterdrückt wurden. Schon im Oktober 2012 warnte der Schweizer Verteidigungsminister Ueli Maurer vor dem möglichen Zerfall der staatlichen Ordnung in Europa, vor Flüchtlingsströmen und Bürgerkriegen.

Genau 31 Monate zuvor hatte auch der Schweizer Armeechef André Blattmann vor dem Hintergrund der Euro-Krise über den möglichen Einsatz der Schweizer Armee gegen Flüchtlingsströme in Europa gesprochen. Er zeichnete ein Bild der künftigen Bürgerkriege. Man lachte ihn damals aus. Das war im März 2010. Blattmann sprach davon, man müsse möglicherweise künftige Flüchtlingsströme an Schweizer Grenzen mit militärischer Gewalt abwehren.

Unruhen und FlüchtlingstrecksPz_87_Leopard_-

Wir berichteten schon damals im Informationsdienst Kopp Exklusiv im Frühjahr 2010 (Heft 11) über die Ausführungen von Blattmann mit den Worten: »In der ruhigen Schweiz herrschte damals innenpolitische Unruhe. Die Sicherheitspolitische Kommission (SiK) des in Bern ansässigen Schweizer Nationalrats war damals von der Schweizer Armeeführung über erwartete mögliche innere Unruhen und Flüchtlingstrecks in der Europäischen Union unterrichtet worden.

Die Zukunft der EU sah demnach völlig anders aus, als es Politiker behaupten.

Auch in Europa können Situationen entstehen, die wir uns heute gar nicht vorstellen können

Denn entstehende Flüchtlingsströme könnten zur Abwehr auch einen Schweizer Armeeeinsatz notwendig werden lassen. Bürger aus Ländern mit einer schwierigen finanziellen Lage könnten massenhaft in die Schweiz einwandern.

Armeechef Blattmann sagt wörtlich: >Auch große Migrationsströme könnten einen Einsatz nötig machen.

Wer über die möglichen Gefahren von Bürgerkriegen in Europa spricht, der darf offenbar nicht ernst genommen werden. Es ist doch alles so schön, sagen jedenfalls unsere Politiker. Dann blies im Spätherbst 2012 auch noch der Schweizer Verteidigungsminister Ueli Maurer in dasselbe Horn. Er schloss nicht mehr aus, dass die Schweizer Armee in den nächsten Jahren zum Einsatz kommen könnte, und zwar gegen europäische Nachbarstaaten. Das erstaunte viele.

Der Euro führt zum Gewaltausbruch

Das Schweizer Verteidigungsdepartement VBS teilt Maurers Ansichten. Die Kernaussagen lauten: Die Euro-Krise verschärft das Gewaltpotenzial. In Ländern wie Spanien, Griechenland und Italien drohten immer größere Massenarbeitslosigkeit und die weitere Radikalisierung der Bevölkerung. Die Schweiz muss ein Übergreifen der Unruhen auf ihr Gebiet fürchten – und deshalb aufrüsten. Sie braucht 100000 Soldaten, fünf Milliarden Franken im Verteidigungshaushalt und den Kampfjet Gripen zur Verteidigung.

Es geht um potenzielle Unruhen, Massendemonstrationen und um Flüchtlingsströme aus den umliegenden europäischen Nachbarländern – also aus Staaten wie Frankreich, Deutschland und Österreich. Die Abwehr solcher Flüchtlingsströme haben die 2000 höchsten Offiziere mit dem Manöver Stabilo Due schon einmal geprobt. Die Schweizer Armee will vier neue Militärpolizei-Bataillone, die mit insgesamt 1600 Soldaten strategisch wichtige Punkte in allen vier Landesteilen bewachen und schützen sollen. Das Motto lautet: Vorsicht Bürgerkrieg!

In Ländern wie Deutschland und Österreich hat man den Bürgern derartige Entwicklungen bislang schlicht verschwiegen. Es war (und ist) politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen.

Selbst die meisten deutschen Abgeordneten waren diesbezüglich in der Vergangenheit blauäugig und völlig ahnungslos. Und jetzt wurde Ende September 2013 auch noch bekannt, dass die Schweizer Vorbereitungen für den innereuropäischen Krieg weiter auf Hochtouren weiterlaufen. Die Zeitung Le Matin Dimanche enthüllte, dass Schweizer Panzerverbände das Kriegsszenario »Duplex Barbara« durchspielen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 41-2013

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Von deutscher Seite erwartet die Schweiz keinerlei Gefahren (ausser politisch verfolgte und echte Asyl-Flüchtlinge) weil die Deutschen kein einsatzfähiges Militär haben.

Nicht nur das Schweizer Militär ist der Meinung, dass selbst Klein-Länder wie eben Schweiz oder Holland und weitere, in der Lage wären, die gesamte BRiD innerhalb weniger Tage zu besetzen sprich zu erobern. Die hier stationierten Feind-Alliierten aus VSA usw betrachten wir jetzt einmal als neutral.

Die Deutschen sind komplett wehrlos………..

Ein tolles Gefühl……..jeder der dieses Land verlässt, diesen Kontinent verlässt, hat die richtige Wahl getroffen……….Wobei nur eine Flucht nach Südamerika eine Alternative darstellt……

Wir werden versuchen zu unserem Kollegen Bernie zu ziehen und Antrag auf Schweizer Staatsangehörigkeit stellen……..ernsthaft, darüber wird immer öfter nachgedacht und Bernie drängt uns regelrecht, da er in der Schweiz lebt und vieles „interne“ mitbekommt……

Es ist mehr als nur heiss……viele werden verbrennen….das ist nicht nur unsere „Vorausschau“, sondern auch die von Alois Irlmaier u.v.a………..

https://deutschelobby.com/2012/12/07/die-prophezeiungen-des-alois-irlmaier-voraussagung-des-3-weltkriegs/

ehrlich gesagt: vielleicht ist der eine oder andere etwas geschockt, wenn wir sagen, dass uns alles lieber ist…..wenn nur diese „EU“ endlich stirbt….

Übrigens:

mit dieser Meinung stehen wir nicht alleine: so große Persönlichkeiten wie Professor Doktor Schachtschneider haben nur einen großen Wunsch:

ENDLICH ZU ERLEBEN; DASS KEINE „EU“-FAHNE MEHR BEI UNS IM LANDE WEHT!!!!!!!

WILL EINER WIDERSPRECHEN?

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Eurabia: Immer mehr muslimische Hass-Anschläge auf deutsche Kirchen


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Pfuerti,

ja sie werden verschwiegen, sogar in lokalen Blättern….bis auf wenige Ausnahmen….

Es ist überall, nicht nur im deutschsprachigen Raum, das gleiche….ob Schweiz, Österreich, Bayern oder Süd-Tirol, sprich das ursprüngliche Deutsche Reich.

Stets stecken die Linken und ihre Züchtlinge dahinter, denen es einen perversen Spaß macht, ihre Landesgenossen zu belügen und in den Abgrund zu führen……

Die meisten Leser/Hörer/Seher irgendeines Medium werden nicht oder nur oberflächlich, meistens sogar bewusst irreführend, „informiert“.

Das ist nun aber wirklich nichts neues…denken jetzt viele…..das wissen wir „Aufgewachte“ doch hinreichend…….

Schon…aber ist auch bekannt, dass die Haß-Anschläge ein vielfaches an Anzahl haben, als selbst wir oder andere !Aufklärer“ berichten…?

Das diese Anschläge gegen die ethnische Bevölkerung, symbolhaft gegen deren Manifeste…eben Kirchen und ähnlichem…..gelten….?

Aber: das muslimische Terror-Anschläge quer durch ganz Europa gehen? Bis hin in das eher beschauliche, „abseits“ gelegene Süd-Tirol?

Bedenkt dabei immer: die Schuldigen sind die Sozialisten, die Linken und die Grünen…..womit aber die Aggressionen der Moslems nicht entschuldigt werden…oder?

Chrissie, Süd-Tirol

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Und bei unserer linksversifften Presse in Südtirol keine einzige Silbe
in den Onlinenachrichten , besonders der linksextreme Medienfuzzi Arnold Tribus von der TZ
hat damals , als in Aufhofen bei Bruneck christliche Symbole von seinen muslimischen Lieblings- Albanerbanden
geschändet wurden , keine einzige Zeile berichtet.

Aber wehe ,wenn seine albanischen Lieblinge
besonders durch Migrantengewalt auffällig werden, dann kommt seine linke Medienpropaganda ins Rollen ,
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seine grünen Gutmenschfreunde und die linken Anarchos vom Antifa-Blog in Meran, in seinen Kommentarbereich die dort moderiert und unzensiert oberhoferim Gegensatz zu den Kritikern Meinungsfreiheit haben.Moderiert vom grössten linken Mediendrecksfuzzi (Artur Oberhofer -Bild  Facebook-Profil) den es in Südtirol gibt.

 

 

Antifa
Die auf ihren Blog Beiträge verlinken zu linken Antifa, u.a. Blogs die zum Kirchenverbrennen aufrufen, kein
Wunder, daß dieser Aufruf gerichtlich keine Konsequenzen hatte, und direkt eine Ermutigung für die
Muslime ist ,solches in die Tat umzusetzen.

 

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Michaelskirche_Muenchen

Im abgelaufenen Jahr sind die Kirchenschändungen in Deutschland geradezu explodiert. Neben der Verwüstung christlicher Gotteshäuser werden auch immer häufiger sakrale Gegenstände zerstört, entwendet oder einfach entweiht. Dabei machen die Zerstörer auch vor christlichen Statuten, Kunstwerken und kleinen Gebetsstätten nicht halt. Neben dem Christenhaß, der sich aus linksextremistischen Motiven speist, kommt es auch immer öfter zu Schändungen durch islamistische Fanatiker, die aus dem Salafistenmilieu stammen.

So sprühte jüngst ein 30-jähriger Asylwerber mit einem weißen Hochglanzsprühlack auf Arabisch „Allahu akbar“ an die Kirche St. Michael in der Münchener Altstadt. Bei der Festnahme durch die Polizei randalierte der Araber und verletzte einen Landsmann, der ihn beruhigen wollte. Wenige Tage zuvor war es zu einer Kirchenschändung in Augsburg gekommen.

Von Brandstiftung bis Raub von Kirchengut [Mehr>>]

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Anscheinend ist Arnold Tribus , (Chefredakteur und Besitzer der TZ) zu faul oder nicht gewillt, im Meraner Antifa-Bezirk mal die Außenmauer
der jüdischen Synagoge zu photographieren (Allah ist Groß und vernichtet alle Juden )
in arabischer Schrift zu lesen,und darüber zu berichten , aber dafür hat er in seinen linken  Online-Portal  sehr viel Platz  um seinen geistigen linken Dünnschiß zu verbreiten, denn diese islamischen Schmierereien sind schon seit einen Jahr zu lesen, ohne daß die Stadtgemeinde Meran sich
genötigt fühlt solche zu entfernen, oder daß der Tribus sich zu diesen antisemitischen und judenhassenden Parolen sich äußern würde.

Er ist eben ein richtiger Medien-NaZi, wie es die Linken Medien (TAZ-Spiegel) auch in Deutschland sind!

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/12/10/eurabiaimmer-mehr-muslimische-hass-anschlage-auf-deutsche-kirchen/

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NaZi = Nationale Zionisten…….bzw. Bibel Prophet AMOS Vers 2 .11

https://deutschelobby.com/2013/11/04/nazi-der-ursprung-des-begriffes-ein-hohes-christliches-lob-und-gottes-vertrauter/

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Schweiz will Zuwanderung stoppen, „EU“ und Barroso droht mit schweren Sanktionen….


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Kommissionspräsident Barroso macht sich mit seiner Drohung
gegen die Schweiz bei den Eidgenossen zum Kasperl.

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a1

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Die Schweiz steht heute viel besser da als Österreich. Warum eigentlich? Weil die Eidgenossen cleverer sind als unsere Politiker und, statt der Europäischen Union beizutreten und den Euro einzuführen, lieber einen selbständigen Weg beschritten haben. Beim Verbot von Minaretten – nach einem demokratischen Volksentscheid – zeigten die Schweizer Mut gegenüber dem linken EU-Establishment. Jetzt neuerlich: Das Volk soll nach einer Initiative der Schweizer Volkspartei (SVP) „gegen die Masseneinwanderung“ entscheiden.

Dem EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso schmeckt das gar nicht. Im Interview mit der Neuen Züricher Zeitung am Sonntag mahnte er mit ungewöhnlich scharfen Worten die Regierung in Bern vor einer Aufgabe der Personenfreizügigkeit. Die Schweiz genieße in der EU heute Privilegien, die keinem anderen Drittstaat jemals zugestanden worden seien. Diesen Zugang zum Binnenmarkt gebe es nicht ohne Personenfreizügigkeit, so Barroso in diesem Interview. Ein Nein dazu wäre deshalb „ein Unfall“.

Drei Volksentscheide in der Schweiz

Die Schweizer dürften von dieser Drohung unbeeindruckt bleiben. Denn Anfang 2014 steht mit der Initiative der Schweizer Volkspartei (SVP) „gegen die Masseneinwanderung“ der erste von drei Volksentscheiden an. Dann folgen Abstimmungen über die Ecopop-Initiative zur Begrenzung der Einwanderung von Ausländern sowie über die Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien.

Schon im Mai dieses Jahres hatte die Schweiz die Ventilklausel in Kraft gesetzt, die es der Regierung erlaubt, wieder Kontingente für Personen aus EU-Staaten einzuführen. Bedingung hierfür ist, dass die Anzahl der ausgestellten Aufenthaltsbewilligungen an Erwerbstätige aus den EU-Staaten in einem Jahr mindestens zehn Prozent über dem Durchschnitt der drei vergangenen Jahre liegt.  

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http://www.unzensuriert.at/content/0014369-Schweiz-will-Zuwanderung-stoppen-Barroso-droht

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Die Schweiz bald eine Kolonie? Die „EU“ und vor allem der Trottel Barroso erpressen und drohen massiv die Schweiz….


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Pit Tromi

ich hoffe und bete, dass die Schweizer Bürger, Die kämpferischen Eid-Genossen,

sich auf die Strasse begeben und solange Druck ausüben, bis die „EU“ keinerlei Rolle mehr in der Schweiz spielt…..Nein zur „EU“…das ist der Slogan der Zeit….des Widerstandes….Bitte liebe Schweizer: wehrt euch mit aller Kraft gegen den Dämon, das unendlich Böse…gegen die „EU“….
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Basler Muslime (Türken) rufen offen zum heiligen Krieg auf


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Muslime verteilen Hetzschriften in Baselschliessen

Muslime verteilen in Basel regelmässig Hetzschriften mit expliziten Aufrufen, Juden und Christen zu töten und ihnen ihr Geld wegzunehmendie Basler Religionsbeauftragte schaut feige weg…

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1Saudischer Herkunft
Woher die arabischen Bücher stammen, die in Basel verteilt werden, verheimlicht der IZRS.

.Buch.Am Claraplatz erhältlich
Das «Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft» postuliert die Scharia – ohne Autor- angabe und nur auf Arabisch.

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3Kriegsaufruf auf Marktplatz
Nach Annahme der Minarett-Initiative wehte vor dem Rathaus die schwarze Flagge – der Aufruf zum Dschihad.

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4Hing in Basler Moschee
Schweizer werden in der König-Faisal-Moschee in Frage-Antwort-Manier als «Kuffar» (abschätzig für Ungläubige) bezeichnet.

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Vier bis fünf Männer im Kaftan und langen Bärten, deren Frauen in der Öffentlichkeit stets unsichtbar bleiben, stehen jeweils am ersten Samstag im Monat am Claraplatz und verteilen ­gratis Bücher für Allah und das Paradies. Es sind zum Beispiel Wegweiser zum Islam, eine Koranübersetzung ins Deutsche oder schöne Prosa über den Propheten «Muhammad», der soziale Gleichheit gepredigt haben soll, und deshalb in seinem Leben angefeindet worden ist. Alles deutschsprachige Schriftstücke und Papiere, die Lilo Roost-Vischer, Koordinationsverantwortliche für Religionsfragen und Leiterin des «Runden Tisches der Religionen», auf ihren Rundgängen erhalten konnte. Es handelt sich letztlich um Schriften, die «für lauter» befunden wurden und ins Bild des friedlichen ­Islam passen, das die Fachstelle für Integration und Diversität seit Jahren von den Basler Muslimen zeichnet.

Finsterstes Mittelalter

Was der «Islamische Zentralrat Schweiz» (IZRS) am Claraplatz in arabischer Sprache verteilt, zeigt das andere Gesicht hinter der friedlichen Maske des Islams – ein Wort, das Friede wie auch Unterwerfung bedeutet. Im arabischen Programm propagieren die Männer das finsterste Spätmittelalter zur Blütezeit der Inquisition. Doch das erwähnt bis heute kein Bericht aus dem Präsidialdepartement von Guy Morin.

Die Basler Zeitung hat sich die Schriften, die am 2. November am Claraplatz an die Bevölkerung abgegeben wurden, besorgt und sie von Experten übersetzen lassen. Aufgefallen ist vor allem «Das Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft». Ein paar Kostproben aus der modernen Auslegung und Interpretation des Korans und der Scharia: Auf Seite 365 steht, dass unverheiratete Personen, die Sex miteinander haben, mit 100 Peitschenhieben bestraft werden sollen und für ein Jahr aus ihrem aktuellen Lebensumfeld verbannt werden müssen. Stiehlt eine Person, gehört die Hand abgehackt in Übereinstimmung mit der Sure 5 Vers 38 aus dem Koran. Für bewaffnete Raubüberfalle sind die Strafen etwas härter. Abgestuft nach Schweregrad ist «Tod» bis «Tod durch Kreuzigung» vorgesehen. Seite 373 handelt dann von der Bestrafung von Personen, die Alkohol trinken. Sie müssen mindestens 40 Peitschenhiebe erdulden. Je nach Entscheid des Imams sind aber bis zu 80 Schläge vorgesehen.

Konvertiten haben es schwer

Möglicherweise kennen die Basler Muslime, die das Buch unter der arabisch sprechenden Bevölkerung verteilen, den Inhalt nicht. Alle am Claraplatz Anwesenden sagten gegenüber der BaZ, sie verstünden kein Arabisch. Allerdings sei es ein gutes Buch, sonst würde man es am Stand nicht verteilen.

Starker Tobak, was die Menschenrechte angeht, sind die Sanktionen, die sogenannten Abtrünnigen und Zweiflern drohen. Sie sind im Teilkapitel «Strafen bei Apostasie» zusammengefasst. Es erklärt auch die Feststellung, die die Boulevard-Zeitung «Blick» in den letzten Tagen über Konvertiten machte: «Es konvertieren kaum Muslime zum Christentum.» Der Text im Buch sagt schlicht: Ändert einer seinen Glauben (weg vom Islam), dann töte ihn. Ein Abtrünniger habe drei Tage Zeit zu bereuen und erhalte die Möglichkeit, zum Islam zurückzukehren. Andernfalls muss er oder sie getötet werden. Die Sanktion zu verhängen ist dem Imam oder seinem Stellvertreter vorbehalten. In der strengen Auslegung des Islams, wie sie in Iran, in Teilen Pakistans oder in Saudiarabien praktiziert wird, gerät man schnell als Abtrünniger in Verdacht. Laut einer Liste, die auf Seite 384 gefunden wird, ist bereits abtrünnig, wer das Gesetz eines anderen Landes akzeptiert, wer seinen Zweifeln am Koran Ausdruck verleiht und wer sich nicht an das Gesetz Mohammeds, die Scharia, hält.

Inwiefern leben die bärtigen Männer vom Claraplatz hier in der Schweiz nach ihren Strafgesetzen? Würden sie ihre Kinder oder Frauen umbringen? Auf die Frage, was passiere, wenn eine seiner Töchter zum Christentum konvertieren würde, sagte ein dort anwesender Vater von fünf Töchtern: «Dann ist sie nicht mehr meine Tochter.»

Jedenfalls tun sich diese Muslime schwer, in der Schweiz nach dem «Willen Allahs» zu leben, ohne entweder mit ihrem oder dem Schweizerischen Gesetz in Konflikt zu geraten. Das zeigen Fotos von Aushängen, die in der König- Faisal-Moschee an der Friedensgasse 18 bei einer öffentlichen Moscheeführung gemacht wurden. Die an die Wand gepinnten Plakate in arabischer Sprache, die aus Saudiarabien stammen dürften, wurden im Stil von Frequently Asked Questions (FAQ) – Antworten auf häufige Fragen – abgefasst.

Hin und her gerissen

Auffallend ist, in welcher Selbstverständlichkeit despektierlich über die Schweizer geschrieben wird: «Ist es Muslimen erlaubt, mit Kuffar (abschätziges Wort für Ungläubige) Freundschaft zu pflegen oder ihnen zu helfen? Die Antwort: «Nein, es ist ihnen nicht erlaubt.» Belegt wird es aus Hadithen wie dem folgenden: «Alle Angehörigen von so und so sind nicht meine Freunde, weil sie zu den Kuffar gehören», sowie aus dem Koran: «O ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht Juden und Christen zu Freunden» (Al Ma’ida Sure 5 Vers 51).

Die Gläubigen, die zum Freitagsgebet in die Moschee an der Friedensgasse gehen, beschäftigt auch, ob es erlaubt sei, die Bürger in nichtislamischen Ländern zu bestehlen, «weil sie Kuffar sind?» Die Antwort auf dem Plakat an der Friedensgasse 18: Es gibt das «Haus des Unglaubens» (Dar Al-Kufr). Dort gelten die Gesetze der Ungläubigen. In denjenigen Ländern, die in Verhandlung mit Muslimen stehen oder neutral sind, sei es nicht erlaubt zu stehlen und die Bürger zu töten. In Ländern, die im Kriegszustand mit den Muslimen sind und daher als «Haus des Kriegs» (Dar Al-Harb) bezeichnet werden, sei es erlaubt zu töten oder zu stehlen. In vielen Internetforen wurde die Schweiz wegen der Minarett-Initiative als «Dar Al-Harb» angesehen.

Juden und Christen töten

Man mag «Das Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft» für einen «Ausrutscher» des IZRS halten. Es ist aber nicht das einzige, das am Claraplatz zur Intoleranz im Umgang mit dem westlichen «Kuffar» aufruft. Auch das Buch «Der vereinfachte Kommentar» enthält zahlreiche Anregungen zu extremer Gewalt und religiösem Hass und explizite Aufrufe, Juden und Christen zu töten (Seite 191) und ihnen ihr Geld wegzunehmen – basierend auf der Interpretation gewisser Verse aus dem Koran.

Die Herkunft der am Claraplatz verteilten Bücher wird in Basel systematisch vertuscht. Weder die Autoren noch der verantwortliche Verlag ist in der in Basel verteilten Version der «Rechtswissenschaft» aufgeführt. Sämtliche Hinweise auf saudische religiöse Organisationen sind vom IZRS konsequent entfernt worden. Es prangt dafür ein grüner Stempel des muslimischen Vereins. Wer aber die arabische Version im Internet zu suchen imstande ist, findet heraus, dass für die Publikation der «King Fahd Glorious Quran Printing Complex» verantwortlich zeichnet und das Buch unter der Aufsicht des saudischen Ministeriums für islamische Stiftungen und Angelegenheiten der Rechtsleitung steht.

Ist das alles Lilo Roost-Vischer, die angeblich engen Kontakt mit den Muslimen pflegt, entgangen? Die BaZ hat ihr dazu am Montag schriftlich vier Fragen gestellt. Das Mail bliebt unbeantwortet. Auf Nachfrage stellte die Sprecherin des Präsidialdepartements die Beantwortung der Fragen für später in Aussicht.

Als die Muslime am 4. Dezember 2009 vor dem Rathaus gegen das Minarettverbot demonstrierten, organisiert durch Cem Karatekin, Präsident der Basler Muslim Kommission, wehte die schwarze Flagge über dem Marktplatz mit der Inschrift «Es gibt keinen Gott ausser Allah, und Mohammed ist sein Prophet». Wichtiger als das religiöse Bekenntnis auf der Fahne war die Farbe des Stofftuchs: Während die weisse oder grüne Fahne ein Staatsterritorium markiert, ist die schwarze Flagge der Aufruf zum Jihad – zum heiligen Krieg gegen die Schweiz. Sie wehte in Basel. (Basler Zeitung)

Erstellt: 13.11.2013, 09:33 Uhr

http://bazonline.ch/basel/stadt/Basler-Muslime-rufen-zum-heiligen-Krieg-auf/story/18444809

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Eine türkische Zwillingsgeburt

Eine türkische Frau erwartet Zwillinge. Als es soweit ist und die Wehen einsetzen, ruft sie im Krankenhaus an. Die Zentrale erklärt ihr aber, dass sie zur Zeit keinen freien Krankenwagen hätten, ihnen aber die Polizei vorbei schicken würden, die in solchen Fällen geübt wäre.
Gesagt, getan. Wenige Stunden später, kurz vor der Geburt, ruft der angekommene Polizist: „Pressen, pressen…“
Auf einmal sieht man einen kleinen Kopf hervorschauen, der aber schnell wieder zurückweicht und sagt: „Ey Murrat, wir müssen hinten raus, vorne stehen die Bullen!“

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Bericht der “Basler Zeitung” über geheime Forderungen Schweizer Moslems löst Sturm der Empörung aus


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a islam.

Während die Vertreter des IZRS in ihren öffentlichen Stellungnahmen stets von der absoluten Demokratie-Kompatibilität des Islam reden, während sie in europa-sprachigen Broschüren die scheinbar friedlichen Passagen des Koran – allesamt aus der bedeutungslosen mekkanischen Zeit stammend, da durch spätere Suren der medinensichen Ära Mohemmds abrogiert – offenbaren dieselben Vertreter ihre wahren Absichten dann, wenn sie für Schweizer bzw. Europäer nicht erkennbar sind: Denn die eingangs erwähnten Schriften und Flugblätter mit den auch in der Schweiz zu fordernden barbarischen Körperstrafen waren allesamt auf arabisch verfasst.

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Von Michael Mannheimer

Veröffentlichung über den barbarischen Inhalt von schweizweit verteilten islamischen Flugblättern und Schriften löst Welle der Empörung und Wut unter Schweizern aus

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Was ist passiert? An Ihren Info-Ständen verteilten Vertreter des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS) Flugblätter und Schriften, in denen Sex zwischen Unverheirateten mit 100 Peitschenhieben, Alkoholgenuss mit 40 Peitschenhieben, Diebstahl mit dem Abhacken der Hände und der Abfall vom Islam (Apostasie) mit der Todesstrafe zu bestrafen seien.

Eine Selbstverständlichkeit im Islam, die allerdings von unserem politischen Establishment stets ignoriert oder dem „Islamismus“ zugeschoben wird, den es nur in den Köpfen westlicher Unverbesserlicher gibt. Denn so stehst im Koran. Und was im Koran steht, setzt der Islam seit 1400 Jahren mit ungebrochener Zielstrebigkeit und Brutalität durch. Komme, was da wolle.

Als die Basler Zeitung über den brisanten Inhalt dieser Schriften berichtete, entlud sich im Online-Forum ein Sturm der Entrüstung. Über 300 Kommentare kamen binnen Stunden zustande – ein Rekord für die kleine Schweiz. Aber auch in „rechtsextremen Kreisen“ – so die Basler Zeitung – habe sich der Artikel in Windeseile verbreitet. Dies behauptet Samuel Althof von der „Fachstelle für Extremismus und Gewaltprävention“. einer der Kommentatoren etwa schrieb: «Man sollte einmal mit einer Äxten und Baseballschlägern an so einem Stand aufkreuzen und aus allen Brennholz machen»,  – und erntete zahlreiche zustimmende Kommentare.

Islamvertreter spricht von gezielter Provokation

Nun befürchtet Althof, dass diesen Worten auch Taten folgen könnten. «Es scheint mir wahrscheinlich, dass gewaltbereite Rechtsextreme in nächster Zeit tatsächlich einen IZRS-Infostand als Ziel auswählen könnten», so der Extremismusexperte. (Quelle)

Ferah Ulucay, ein Funktionär vom IZRS, beschwerte sich daraufhin über die  «islamophobe» Berichterstattung der «Basler Zeitung» . Durch diese seien die Drohungen „provoziert“ worden.

Auf der Website des IZRS wird zur Frage des außerehelichen Geschlechtsverkehrs folgende euphemistische Passage verbreitet:

„Der Islam lehnt aussereheliche intime Beziehungen zwischen den Geschlechtern ab. Er fördert die Ehe, die als Schutz vor solchen Versuchungen und als Mittel zur gegenseitigen Liebe, Barmherzigkeit und Frieden dient.“

Lehnt ab“ – „Barmherzigkeit und Frieden“: So werden Neulinge geködert, so werden westliche Medien getäuscht. Fakt ist: Auf außerehelichen Sex steht laut Scharia, dem Gesetz des Islam, der Tod.  Das wird unter ablehnen und Liebe und Barmherzigkeit im Islam verstanden. Nicht mehr. Nicht weniger.

Auch zur Konversion zum Islam säuselt die Website in aufgeklärtem Piano:

„Personen, die den islamischen Glauben annehmen wollen, brauchen dazu keine religiöse Instanz anzurufen. Sie können dies alleine und im Privaten durch die aufrichtige Aussprache des Glaubensbekenntnisses tun. Dennoch empfiehlt es sich, den Weg des Übergangs ins islamische Leben nicht ohne erfahrene Begleitung zu beschreiten.“

Dass die Konversion zum Islam eine tödliche Einbahnstraße ist, wird auch auf der IZRS-Webiste verschwiegen. denn wer vom Islam abfällt, muss getötet werden.

Die „provokanten“ Passagen stammen aus dem Koran – und wurden vor den Blicken der Schweizer in arabischer Schrift versteckt

Nun muss zur Verbesserung des Verständnisses dieser Angelegenheit jedoch  erwähnt werden, dass die zitierten Passagen direkt aus dem Koran entnommen wurden – dem heiligen Buch der Moslems, die über ihre Religion behaupten, sie sei eine friedliche. Und brisant wird ein kleines Detail, das den eigentlichen Skandal erst richtig offenbart: Während die Vertreter des IZRS in ihren öffentlichen Stellungnahmen stets von der absoluten Demokratie-Kompatibilität des Islam reden, während sie in europa-sprachigen Broschüren die scheinbar friedlichen Passagen des Koran – allesamt aus der bedeutungslosen mekkanischen Zeit stammend, da durch spätere Suren der medinensichen Ära Mohemmds abrogiert – offenbaren dieselben Vertreter ihre wahren Absichten dann, wenn sie für Schweizer bzw. Europäer nicht erkennbar sind: Denn die eingangs erwähnten Schriften und Flugblätter mit den auch in der Schweiz zu fordernden barbarischen Körperstrafen waren allesamt auf arabisch verfasst.

Der Islam ist nur so lange friedlich, wie er sich in der Minderheit befindet

Und damit zeigt sich zum erneuten Mal: Solange der Islam noch in der Minderheit ist, täuscht er die „Ungläubigen“ über seine wahren Absichten nach allen Regeln der Kunst. Das tut er nicht nur in der Schweiz. Das tut er in allen westlichen Ländern, auch hier in Deutschland. Und das tat er zuvor in allen Ländern, die zu erobern er sich anschickte.

Der Islam ist damit die einzige Religion, die die Lüge zu einer heiligen Pflicht erkoren hat. Und die als Vorbild der Lüge – die man im Islam Taqiyya nennt – Allah höchstselbst empfiehlt. Denn der Gott der Muslime sei fürwahr der größte aller Listenschmiede, wie man die „Gläubigen“ lehrt:

Koran – Sure 3, Vers 54:
„Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“

Koran – Sure 13, Vers 42:
„Und Listen schmiedeten schon die Früheren; Allahs aber ist die List allzumal. Er weiß, was jede Seele tut, und wahrlich, die Ungläubigen werden schon sehen, wem der Lohn der Wohnung sein wird.“

Wir werden sehen, ob der Westen aus der Geschichte der islamischen Eroberungen lernen – oder untergehen wird wie alle jene Reiche, die den Friedens-Beteuerungen des Islam auf den Leim gingen.

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/17/bericht-der-basler-zeitung-ueber-geheime-forderungen-schweizer-moslems-ruft-sturm-der-empoerung-aus/

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Ein Türke im Anzug

Was sagt man zu einem Türken im Anzug?
Der Angeklagte möge sich bitte erheben

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gute Nachricht: junge Rechte auf dem Vormarsch…nicht nur in Frankreich..


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der Beitrag im ARD-Weltspiegel ist typisch ein „oh Gott….Weltuntergang…Warnung…so nett, so lieb. so intelligent…aber rechtsextrem…..also Böse….warum Rechte gleich extrem sind und warum das dann „Böse“ ist….ja, darauf fällt ihnen nichts ein…ausser „das sagen sie doch in der Schule…und überhaupt…..“……ja, die geistig armen….

also den Video-Beitrag könnt ihr euch sparen……..allein die Botschaft ist interessiert:

Sie verehren ihre Vorsitzende Marie Le Pen wie einen Star und kämpfen für ihre Partei. Mehr als 20.000 junge Franzosen unter 30 Jahren sind für den Front National (FN) aktiv. Sie sind smart, gebildet – und rechtsextrem.(super…..rechtsextrem in der ARD bedeutet: es sind keine Linken……na hoffentlich, oder?)

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Junge Rechte auf dem Vormarsch genau so muss es sein,auch in der Schweiz kommen immer mehr ist auf dem Vormarsch

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Züricher Polizei wird “dunkelhäutig” und “verständnisvoller”…


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 Rassismus pur in der Schweiz…..Rassismus gegen Weiße

«Dunkelhäutige Polizisten sind verständnisvoller»

Nein, das ist kein Rassismus, denn die  weiße Rasse darf man auf jedweder Weise verunglimpfen, ohne dass jemand deswegen irgendwo “Rassismus” wittert. So beshcolss das Polizeipräsidium Zürich, dass weiße Polizisten nicht “verständnisvoll” genug seien und will aus diesem Grunde bei der Polizei auf dickhäutige Migrantenrassen (pardon: dunkelhäutige) setzen:

«Dunkelhäutige Polizisten sind verständnisvoller»polizei neger schweiz
Die Stadt Zürich will gezielt Personen mit Migrationshintergrund rekrutieren. Laut Polizeivorsteher Richard Wolff sollte das Korps möglichst ein Abbild der Gesellschaft sein.

Das Polizeikorps soll in seiner Zusammensetzung möglichst ein Abbild der Gesellschaft sein. Die Stadt Zürich lanciert deshalb unter dem Titel «Diversity Management» eine breite, auf mehreren Kanälen laufende Rektutierungskampagne, die Anfang nächsten Jahres startet.

Damit sollen Frauen, Personen mit Migrationshintergrund und Einwohner von Zürich angesprochen werden. Laut Polizeivorsteher Richard Wolff (AL) geht es auch darum, dass die Gesetzeshüter eine grössere Akzeptanz bei der Bevölkerung haben. «Das Ziel besteht darin, dass man an der Langstrasse beispielsweise auch dunkelhäutige Polizeiangehörige antrifft, die Kontrollen durchführen. Diese haben vielleicht auch etwas mehr Verständnis dafür, wie es ist, anders auszusehen», argumentiert er im Interview mit der «SonntagsZeitung».

20min

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http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/-Dunkelhaeutige-Polizisten-sind-verstaendnisvoller–19614188

Genf legt Ort von Mahnmal für Massenmord von Türken an Armeniern fest


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Türken regen sich auf….

Die Stadt Genf will ein umstrittenes Mahnmal, das an den Völkermord an den Armeniern erinnern soll, im Park des Museums Ariana nahe der UNO aufstellen. Die Baubewilligung steht noch aus. Das Projekt stiess bei türkischen Organisationen in der Schweiz bereits auf Empörung und Unverständnis.

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Charles Aznavour wirbt als gebürtiger Armenier für Genfer Denkmal

Charles-Aznavour-wirbt-als-gebuertiger-Armenier-fuer-Genfer-Denkmal

Die Türkei sieht die tragischen Ereignisse während des Ersten Weltkriegs bis heute nicht als Völkermord an. Das Genfer Stadtparlament anerkannte jedoch den Massenmord an Armeniern 1915 durch die Türken als Völkermord.

Das Parlament stimmte dem Projekt 2008 zu. Als Mahnmal sollen neun Laternen im Stil 1920er-Jahre aufgestellt werden. Anstatt einer Glühbirne hängen Tränen aus Stahl herunter. Ursprünglich sollten die Laternen auf der Bastion Saint-Antoine aufgestellt werden.

Ungefähr 15 Orte seien in Erwägung gezogen worden, doch die Wahl sei schliesslich auf den Park des Museums Ariana gefallen, sagte am Montag ein Mediensprecher der Stadt Genf der Nachrichtenagentur sda. Er bestätigte damit einen Bericht der «Neuen Zürcher Zeitung» vom Samstag. Der Ball liegt nun beim Kanton Genf, der über die Baubewilligung entscheiden muss

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http://www.blick.ch/news/schweiz/genf-legt-ort-von-mahnmal-fuer-massenmord-an-armeniern-fest-id2492732.html

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Schweiz — Wachstum oder Lebensqualität — Wälder sollen Autobahnen weichen


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Vorwort

Ich bin Schweizer.

Wir brauchen keinen Wachstum….für unser Land ist das Maximum erreicht.

Alles andere zerstört den größten Reichtum, den wir haben: unsere weltweit berühmte

Schweizer- Bergwelt/Wälder…

Allein der Gedanke, Wälder für Autobahnen, die keiner braucht, oder Wohnungen für reiche

Zweitwohnungsbesitzer, abzuholzen, ist ein Verbrechen am ganzen Schweizer Volk……

Bernie

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In Kanton Bern soll ein Teil des Waldes für Wohnungen gerodet werden. Die Wirtschaft fordert mehr Straßen, weil die Infrastruktur der extremen Mobilität nicht standhält. Doch die Gegner machen mobil: In der Schweiz stellt sich die Frage, ob das Land Wachstum oder Lebensqualität braucht.

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Ganz anders sehen das die Vertreter alternativer Verkehrskonzepte, die im Richtungsstreit um die Entwicklung des Landes für den Erhalt Schweizer Waldflächen plädieren.

Wie etwa ETH-Professor und Verkehrsexperte Anton Gunzinger. Mobilität soll verteuert werden, um das Verkehrsvolumen zu reduzieren: In diesem System (Mobility Pricing) zahlen die Verkehrsteilnehmer die vollen Kosten oder einen größeren Anteil als bisher. Eine Reduzierung des Betrages von 3.000 auf 800 Franken, die Pendler von den Steuern abziehen können, ist jedoch im Parlament gescheitert.

„Die Mobilität macht inzwischen 40 Prozent des Energieverbrauchs in der Schweiz aus“ sagte Günzinger dem Tagesanzeiger. „Wir müssen das System umkehren, also jene belohnen, welche die Ressourcen schonen. „Die Automobilität ist der größte Landverbraucher der Schweiz.“

Die Fläche für Infrastruktur beanspruche drei Mal so viel Platz wie die Wohnfläche der Schweiz. Der öffentliche Verkehr wächst überdurchschnittlich, der motorisierte Individualverkehr behält aber seine dominante Stellung. Die Staus in der Schweiz kosten jährlich 1,2 Milliarden Franken. Im Kanton Zürich werden sich die Kosten bis 2025 mehr als verdoppeln. Pro Jahr fließen 4,5 Milliarden Franken in neue Infrastrukturprojekte, die Unterhaltungskosten betragen 3 Milliarden Franken. Das ist deutlich zu viel für Gunzinger.

Wie die Schweiz in Zukunft aussehen soll, ist unklar. Die Debatte um die Entwicklung des Landes ist aber im vollen Gange.

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Schweizer Dilemma: Wälder sollen Autobahnen weichen

Schweiz probt Angriffskrieg durch Frankreich wegen Eurokrise


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Die Schweiz macht mobil: in einem Manöver wird davon ausgegangen, dass die Franzosen die Schweiz angreifen. Hintergrund des Angriffs: Die Finanzkrise hat Europa ins Chaos gestürzt.  Eine Panzerbrigade der Schweizer Armee übt jetzt den Ernstfall. Franzosen beleidigt.

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Ein Manöver der Schweizer Armee sorgt bei den Franzosen für Aufregung. Helvetia probte nämlich den Agriff durch Frankreich, welches durch die Euro-Krise in Anarchie zerfallen ist. Ist dieses Szenario eigentlich so unrealistisch? Paris jedenfalls ist empört.

Die Zeitung „Le Matin Dimanche“ berichtet, wie eine  schweizer Panzerbrigade zwischen dem 26. und 28. August gegen die fiktive Bedrohung französischer Paramilitärs kämpfte. 

Das Szenario der Übung „Duplex Barbara“ sah folgendermassen aus: Die anhaltende Wirtschaftskrise hat Europa an den Rand des Chaos gebracht. Frankreich ist in mehrere Kleinstaaten zerbrochen. Einer davon, das fiktive Saonia auf dem Gebiet des französischen Juras, macht die Schweiz für seine prekäre finanzielle Situation verantwortlich. Die paramilitärische „Brigade de Dijon“ will mit Attentaten in der Schweiz den Schuldenerlass erzwingen. 

Frankreich reagiert derweil verstimmt und hat wenig Verständnis für eines solches Szenarios. Antoine Vielliard, Generalrat von Hoch-Savoyen, sagte zu „Le Matin Dimanche“: „Es wäre besser für die Glaubwürdigkeit der Schweizer Armee, wenn sie sich mit Bedrohungen des 21. Jahrhunderts beschäftigen würde.“

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http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/15146-schweiz-probt-angriffskrieg-durch-frankreich-wg-eurokrise

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Die Schweiz macht es richtig. Gerade in der heutigen völlig unsicheren Zeit verursacht

durch „EU“, Euro und völlig grundlose „Flüchtlings“-Tourismus-Ströme sowie die unschätzbare Gefahr

durch die türkische Islamisierung, sollte jeder Staat die Kontrolle für den Ernstfall üben.

Nur eine sehr gut ausgebildete und gerüstete Armee ist dazu in der Lage.

Die Schweiz ist Vorbild. Auch in militärischen Fragen:

Bedenke eines: Die Schweiz hat keine Armee—die Schweiz ist eine Armee…….

Bernie, Schweiz, deutschelobby

Geert Wilders….“Marked for death“….“zum Abschuss freigegeben“… ausführliches Vorwort in deutsch übersetzt…weiteres folgt…


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sicherlich hätten die meisten gerne dieses Buch gelesen…….zumal es in den USA für ~ 15 Euro und weniger

angeboten wird, also durchaus preisgünstig..

Die ganze Welt, Ausnahme die islamischen Länder, kann das Buch frei und unzensiert kaufen.

Das einzige System das sich den Islam-Ländern anpasst ist……die BRiD…..

jetzt stellt sich schon die Frage, warum deutschsprachige Länder wie die Schweiz und Österreich, die keine

politische Zensur haben, dass Buch nicht auf deutsch veröffentlichen….

Schließlich ist nicht einzusehen warum der deutschsprachige Schweizer das Buch nicht lesen darf, nur weil in

der BRiD eine politische System-Zensur besteht…..

Gut, der italienische und/oder französischsprachige Teil der Schweiz kann das Buch problemlos in „ihrer“ Sprache“

konsumieren………

Wie erklärt die Schweiz das ihrem deutschsprachigen Teil, der ja der bei weitem größte ist, das ihnen dieses vorenthalten wird…………

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Naja, wie auch immer.

deutschelobby hat sich nun entschlossen, in Zusammenarbeit mit unserer US-Zentrale des Widerstandes, das Buch zu besorgen

und in deutsch zu übersetzen……

in der nächsten Zeit wird es hier bei deutschelobby veröffentlicht…….

wir hoffen, damit vielen entgegen zu kommen.

Bis dahin lohnt es sich auf jeden Fall, das Vorwort des Buches zu lesen, es offenbart bereits vieles……

Ebenfalls sollte sich jeder das Buch: „von einem der auszog Geert Wilders zu verlegen“, lesen,…….was dem Verlag, der das Buch

drucken wollte, alles im Vorfeld passierte, ist nicht zu glauben, da es so was laut Schlaf-Masse in der BRiD nicht gibt……..

Versuch Geert Wilders zu verlegen – ausf. Überblick

Leider irrt die Masse, wie fast immer…….

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geert wilders.

Das Original-Vorwort des Buches als PDF-Datei und als AUDIO

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Vorwort des Buchs

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Vorwort des Buchs 2

 

Kurznachrichten 33. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Wunder-Honig kann Krebs heilen:

Ein neu entwickelter Honig sorgt unter führenden Medizinern der Welt für Aufsehen. Nach einem Bericht der Londoner Zeitung Daily Mail wurde der noch nicht im Handel erhältliche SurgiHoney mehr als ein Jahr lang in britischen Krankenhäusern als neue Geheimwaffe gegen multiresistente Keime, Akne, Geschwüre und Krebserkrankungen getestet; mit beeindruckenden Resultaten. Entwickelt hat ihn der Geschäftsmann lan Staples, der in Chile einen Bio-Landwirt-schaftsbetrieb betreibt und dort die heilenden Eigenschaften von Honig gezielt erforscht und verbessert hat. Dr. Matthew Dryden vom Hampshire Hospital behauptet, dass er mit dem Honig auch erfolgreich Tumorerkrankungen geheilt habe.

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■    Förderskandal:

Klaas Hübner, bislang stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bun-destagsfraktion und Mitglied des SPD-Wirtschaftsrats, den SPD-Parteichef Sigmar Gabriel leitet, hat 40 Millionen Euro Fördergelder für Firmen bekommen, welche ihm selbst gehören. Hübner verweigert hierzu bislang jede Stellungnahme.

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■    Schweizer Bankguthaben nicht mehr sicher:

Die Schweiz hat als erstes Land in Europa Regeln festgelegt, wie Banken die Sparer bei einer Pleite enteignen dürfen. Danach können Einlagen über 100000 Franken (81300 Euro) im Fall der Insolvenzgefahr einer Bank enteignet und zur Rettung einer Bank herangezogen werden. Im Crash-Fall wird es bei UBS und Credit Suisse Zwangsabgaben auf Guthaben geben. Eine ähnliche Regelung wird auch für alle EU-Staaten vorbereitet.
Schon jetzt gilt in der EU: Für den Fall der finanziellen Schieflage ihrer Hausbank werden auch jene Kunden große Probleme bekommen, deren Guthaben theoretisch durch die Einlagensicherung garantiert sind. Eine neue EU-Regelung sieht jedenfalls vor, dass alle Kunden dann täglich europaweit nur noch höchstens 100 Euro abheben dürfen. Dieser Zustand kann dann in einem ersten Schritt bis zu drei Wochen dauern.

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■    Windkraft als schlechtes Geschäft: Von

175 deutschen Windparks erwirtschaftet nur die Hälfte einen Gewinn. Bei einem Drittel müssen die privaten Geldgeber, welche auf die Werbung und hohe Renditeversprechen reingefallen sind, inzwischen sogar befürchten, Verluste zu erleiden. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, die der Vorsitzende des Anlegerbeirates des Verbandes Windenergie vorgelegt hat. Windkraft ist demnach für Anleger ein erstaunlich schlechtes Geschäft.

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■    Apothekenberatung bald kostenpflichtig?

Weil im deutschsprachigen Raum immer mehr Apotheken unter Kostendruck stehen und von der Schließung bedroht sind, suchen Apotheker nach neuen Einnahmen. Auf dem Deutschen Apothekertag Ende September 2013 in Düsseldorf wird über den Vorschlag abgestimmt, für Beratungen von Kunden etwa über Nebenwirkungen von Medikamenten zusätzliche Gebühren zu verlangen.

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■    Noch mehr Elektrosmog:

Ab Oktober 2013 sollen in Deutschland 2,5 Millionen weitere WLAN-Hot-Spots für den mobilen Internetempfang errichtet werden. Die EU weist zugleich darauf hin, dass die Frequenzen solcher Hot-Spots zu Zellschädigungen führen können. Noch im vierten Mobilfunkbericht der deutschen Bundesregierung 2011 wurde vor Gesundheitsrisiken durch WLAN gewarnt; im neuen fünften Bericht vom Januar 2013 ist diese Warnung offenbar mit Rücksicht auf den Betreiber Telekom nicht mehr zu finden.

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■    Kriminelle Migranten:

in Duisburg hat die Polizei gegen kriminelle Armutszuwan-derer aufgegeben. Nach dem jetzt veröffentlichten Polizeibericht der Stadt für das erste Halbjahr 2013 leben in den Stadttei-
len Rheinhausen und Hochfeld 2974 rumänische und bulgarische Mitbürger, welche als Diebe oder Betrüger aktiv sind. Im Polizeibericht werden auch die Wohnadressen krimineller Zigeuner genannt, da heißt es etwa: »Für das erste Halbjahr 2013 sind für die Anschrift »In den Peschen 3-5« 302 Einsätze und für die Anschrift »Begumenstraße 1, 3,14,14a« 147 Einsätze der Polizei verzeichnet. Im Vergleich dazu wurden im 1. Halbjahr 2012 136 Einsätze für die Anschrift »In den Peschen« und 56 für die »Beguinenstraße« erfasst. Das heißt: Allein am »Problemhaus« in Rheinhausen hat sich die Zahl der Roma-Polizeieinsätze von 2012 zu 2013 mehr als verdoppelt.

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■    Kirche greift in den Wahlkampf ein: Der

Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hat verkündet, dass die Zukunft Deutschlands in Europa liegt, nicht in der »Rückkehr in die Nationalstaaten«. Der Euro sei alternativlos, weil er die Europäer »zwinge, weiter zusammenzukommen«. Eine Rückkehr zur D-Mark dürfe es nicht geben. Und der eurokritischen Partei Alternative für Deutschland wünscht der Erzbischof ausdrücklich, dass »die nicht in den Bundestag einziehen werden«.

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■    Neues BGH-Urteil:

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich hinter erwachsene Kinder gestellt, deren Eltern die Kosten für den Aufenthalt in einem Altenheim nicht aus eigener Tasche bezahlen können. Bei der Berechnung des Vermögens der Kinder zur Festsetzung des Elternunterhalts muss ein Eigenheim der Kinder demnach »grundsätzlich unberücksichtigt bleiben«, weil es für deren eigene Altersvorsorge dient (Aktenzeichen XII ZR 269/12).

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 33-2013

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Würde die Wahrheit zu berichten ein stehendes Recht sein, wäre das Deutsche Reich längst rehabilitiert und die wahren Aggressoren als die eigentlichen Bösen verurteilt……


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Prof. Dr. Michael Vogt / Die instrumentalisierte Zeitgeschichte

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Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held und was damals wirklich geschah

Meine Hochachtung an Sie, Herr Prof. Dr. Vogt. Sie haben den Hörsaal, den andere Kopfnickhistoriker gerne hätten, ganz ohne Uni, in der doch nur gelehrt wird, was wir wissen dürfen. Ich bin ständiger Student in Ihrem Hörsaal und freue mich, daß es in der Schweiz möglich ist solche Vorträge zu halten. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Fangemeinde, daß dieses und andere „Verschlußsachen“ endlich an die Öffentlichkeit gelangen. Dazu brauchen wir mutige Menschen, wie Sie.

Liebe Grüße

Indira Inka

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Geheimakte Hess – Die Wahrheit

Geheimakte Hess ist eine deutsche Filmproduktion von Olaf Rose und Michael Vogt aus dem Jahr 2004, die sich auf die umstrittenen Thesen des britischen Publizisten Martin Allen vom „Friedensflieger Hess” stützt.

Darin werden die Behauptungen aufgestellt, Winston Churchill trage die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und Hess sei ermordet worden. Der 70 Minuten lange Film im Stil einer Dokumentation befasst sich mit dem Schottlandflug des Hitlerstellvertreters Rudolf Heß im Jahr 1941.

Dem Film zufolge ist Heß unter Umständen im Auftrag, aber zumindest mit Wissen von Adolf Hitler nach Großbritannien geflogen, um Friedensverhandlungen mit der in England vorhandenen kriegsmüden Opposition zu führen. Diese Pläne seien jedoch von Winston Churchill mit Hilfe des britischen Geheimdienstes verhindert worden, die Heß in eine Falle gelockt haben sollen.

Churchill hätte auf Zeit gespielt, um die USA und die Sowjetunion in den Krieg zu ziehen und damit den europäischen Krieg zwischen England und Deutschland in einen Weltkrieg münden zu lassen, den Deutschland nicht hätte gewinnen können.

Das britische Empire sah sich demnach durch die „Groß-Deutsche Reichsidee” und einem damit verbundenem übermächtigen Deutschland auf dem europäischen Kontinent bedroht.

In dem Film wird von diversen deutschen Friedensvorschlägen an England berichtet, in denen Deutschland angeblich bereit gewesen wäre, ua alle besetzten Länder zu räumen, Reparationszahlungen für entstandene Schäden an diese Länder …

deutsche reich fahne

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„EU“ – Euro: Vorbereitungen zur Enteignung der Bank-Kunden haben begonnen!


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Achtung! Erhöhte Wachsamkeit ist angebracht!

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Verbrecher Finma Eu euro

Diese Dame und Herren muss man sich merken: Der Verwaltungsrat der Eidgenössischen Finanzaufsicht Finma geht voran und zwingt die UBS und die Credit Suisse, sich selbst mit Hilfe ihrer Kunden zu retten.

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Die Schweiz hat als erstes Land in Europa Regeln festgelegt, wie die Banken die Sparer bei einer Pleite zu enteignen haben. Gleichzeitig laufen Bestrebungen, die Flucht ins Bargeld zu stoppen.

Deutschland wird ebenfalls bald bekanntgeben, wie hoch die Zwangsabgabe für Bank-Kunden ausfällt. 

Nach der Wahl beginnt die Erkenntnis, wie dumm doch die Wahl-Schafe sind—in der BRiD…….

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Die Kunden der Schweizer Großbanken UBS und Credit Suisse haben seit Mittwoch die Gewissheit: Einlagen über 100.000 Franken sind bei diesen Banken nicht mehr sicher, sondern werden im Fall der Insolvenz-Gefahr einer der beiden Banken massiv zur Rettung des Instituts herangezogen.

Das Positionspapier der Schweizer Bankenaufsicht Finma folgt ziemlich genau der „Blaupause“, die der Euro-Gruppenführer Jeroen Dijsselbloem vor einigen Monaten verkündet hatte (hier).

Der Plan folgt im Wesentlichen den Vorgaben von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der von den Bank-Kunden einen Soli erwartet, damit der Euro und mit ihm das Weltfinanz-System gerettet werden können (Details – hier). Im Hinblick auf die vielen wohlhabenden Kunden der UBS und der Credit Suisse zeigt die Nachricht:

Es dürfte viel schlechter um die europäischen Banken stehen als man den Bürgern bisher erzählt hat.

Erstmals hat damit eine wichtige europäische Bankenaufsicht einen Plan vorgelegt, was im Crash-Fall mit den Großbanken des Landes geschehen wird: Die Schweizer Finanzmarktaufsicht hat verfügt, dass es für Guthaben über 100.000 CHF eine Zwangsabgabe geben muss. Die Finma hat weiters offiziell bekanntgegeben, dass die Großbanken UBS und Credit Suisse nicht mehr vom Steuerzahler gerettet werden, wenn sie vor der Pleite stehen.

Die Finma wird, sobald es Probleme bei einer der beiden Banken gibt, das Kommando übernehmen – und Sparer, Gläubiger und Inhaber von Anleihen zur Kasse bitten. Die Behörde kann jeweils 300 Milliarden Franken von den Banken konfiszieren und in Aktien der Banken umwandeln, wenn die Eigenkapitalsituation in dem Unternehmen als kritisch eingeschätzt wird.

Die Entscheidung der Finma ist von großer Bedeutung: Erstmals nach der Zwangsabgabe von Zypern und den Beschlüssen der EU zur Zwangsabgabe bei Banken-Rettungen hat eine Aufsichtsbehörde einen konkreten Ablaufplan für den Crash von systemrelevanten Banken in ihrem Land bekanntgegeben.

Die Schweiz möchte auch nicht, dass erneut die Steuerzahler gerade stehen müssen. Daher hat die Finma nun einen „Bail-In“ angeordnet: Die Großbanken müssen nach dem Modell gerettet werden, dass die EU-Finanzminister und die EZB für die Europäischen Banken beschlossen haben.

Drittbanken, Gläubiger, Aktionäre, Inhaber von Anleihen und Sparer müssen bezahlen.

Bank-Kunden müssen daher nun höchst wachsam sein: Die Schweizer Entscheidung ist der erste Schritt, die Enteignung der Bank-Kunden in die Praxis umzusetzen. Die Banken sind nach wie vor extrem riskant, weshalb ein Crash jederzeit eintreten kann.

Einen Rückweg wollen die Schweizer ihren Sparern auf jeden Fall abschneiden: die Flucht in das Bargeld.

Der Züricher Tagesanzeiger berichtet, dass der 1.000-Franken-Schein in ungewöhnlich großem Ausmaß im Umlauf ist, weil die Sparer den Banken nicht mehr trauen und ihr Erspartes lieber unter der Matratze als auf der Bank aufbewahren wollen (hier).

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Europa: Vorbereitungen zur Enteignung der Bank-Kunden haben begonnen

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Nachtrag:

die Anzeichen sind deutlich.

Deutlich ist aber auch die Dummheit der Menschen.

Geht man nach Umfragen, trotz aller Aufklärungen zumindest im Internet und bei konservativen Zeitungen und Magazinen, aber auch in diversen Beiträgen bei ARD und ZDF (das gibt es noch, liegen die Anti-„EU“-Euro“ Parteien zusammen bei rund 8 %.

Womit wieder einmal sichtbar wird, was es bringt, wenn ständig neue Parteien entstehen, als sich endlich auf eine konzentrierte Kraft zu einigen.

Aber: selbst wenn es eine geeinte Kraft wäre…..was sind 8% ?????

So leicht lassen sich die Massen das Maul stopfen……übrigens nicht nur in der BRiD, sondern in der ganzen „EU“…….

Welche Macht hat da ihre manipulativen Kräften im Hintergrund aktiv?

Hat das was mit den Chemtrails zu schaffen………wer weiss denn, was wir alles einatmen, berühren oder über Fleisch in unseren Körper gelangt und das Denken beeinflußt?

Wenn von „oben“ Unmengen Nano-Partikel abgeworfen werden und auf die Wiesen fallen, werden sie vom Vieh gefressen. Lagern sich im Fleisch ab.

Wir essen das Fleisch. Braten und kochen haben da keinen EInfluss.

Ziel erreicht.

Nur ein Gedankengang…..aber wie sonst lässt sich dieses Lemminge-Verhalten ansonsten erklären?

Abgrund Menschen

Wiggerl
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Ausländerkriminalität im Tagesgeschehen


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Das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität bleibt den meisten Deutschen verborgen, weil er erstens nur von den Fällen erfährt, über die die Regionalzeitungen berichten; zweitens, weil einige nördliche Bundesländer über die Nationalität der Täter nichts mehr verlautbaren. Ein unvollständiger Überblick über Nachrichten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zeigt bereits die erschreckende Realität.

Hier eine kleine Sammlung aus nur drei Märztagen:

Mittwoch, 24. März 2010

–    Mörderin nach 10 Monaten schon frei, (kurier.at)

–    Das Kettenphantom ist gefaßt, (kurier.at)

–    Wiener Polizei von Frauen bestohlen, (kurier.at)

–    Gewaltexzesse in Hürm: absoluter Horror, (kurier.at)

–    Mehr Raubüberfälle, Drohungen und Gewalt gegen Beamte, (bazonline.ch)

–    Mehr Einbrüche und Taxiräuber im Landkreis Lörrach, (bazonline.ch)

–    Kosovarin tötete – und darf in die Schweiz zurück, (bazonline.ch)

–    Aktuelle Warnung vor Betrügern (Badische-Zeitung) Unglaubliches.

–    Kirche, Juden, Schwule: Topolanek in Fahrt, (kurier.at)

Dienstag; der 23. März 2010

–    Pärchen schlug in der S-Bahn zu. (presseportal.de)

–    17jährige sexuell belästigt, (presseportal.de)

–    Jugendliche schlagen und berauben zwei Männer, (presseportal.de)

–    Kioskeinbrecher aus Bremen nach Geständnis wieder auf freiem Fuß. (presseportal.de)

–    Straßenraub in Höntrop, (presseportal.de)

–    Bundespolizei nimmt 25jährigen Mann fest, (presseportal.de)

–    Festnahmen wegen unerlaubten Aufenthaltes, (presseportal.de)

–    Zeugenaufruf. Spielhalle ausgeraubt, (presseportal.de)

–    Tatverdächtiges Trio verschwand in weißem Honda Civic. (presseportal.de)

–    Schwarzafrikaner (von drei Südländern) niedergeschlagen und beraubt, (preseportal.de)

–    Wieder falsche Schmuckverkäufer gefaßt, (presseportal.de)

–    Zwei maskierte und bewaffnete Täter (türk. Akzent) überfallen Einkaufstand (presseportal.de)

–    Vier Tatverdächtige nach Raubüberfall festgenommen. (presseportal.de)

–    Bundespolizei deckt sechs Fälle unerlaubter Migration auf. (presseportal.de)

–    Mädchen an Bushaltestelle Handy entrissen, (presseportal.de)

–    Bundespolizei findet Kokain in Kosmetikflaschen, (presseportal.de)

–    Körperverletzung nach Streit auf Bahnhofsvorplatz.

(presseportal.de)

–    Massenschlägerei bei Hochzeit im Aargau. (bazonline.ch)

–    Mann zu Tode geprügelt, (bazonline.ch)

–    Kriminalstatistik: 666 Vergewaltigungen, (bazonline.ch)

–    Düsseldorfs gemeinster Räuber, (bild.de)

–    Türsteher prügelt Gast ins Koma. (20min.ch)

–    Schwalmstadt-Treysa: Orientalbande überfällt und verletzt 26jähri-gen Einheimischen, (radio-freiheit.info)

–    Zwei Drogenhändler afrikanischer Herkunft, (polizeibericht.ch)

–    Sieben Mitglieder einer Einbrecherbande festgenommen, (polizeibericht.ch)

–    Raub in Tankstellengeschäft, (polizeibericht.ch)

–    Aktuell! Warnung vor Betrügern. (Badische-Zeitung)

–    Poker-Räuber gibt 4.000 Euro zurück, (bild.de)

–    Berliner Poker-Räuber gibt Beute zurück, (morgenpost.de)

–    Im Treppenhaus begrapscht: 24jährige überfallen, (abendzeitung.de)

–    Taschendiebbande vom Balkan im Ruhr gebiet zerschlagen. (derwesten.de)

–    Pokerräuber mit Taschengeld abgespeist, (tagesspiegel.de)

–    Poker-Raub: Hier gabs den Kassensturz, (bz-berlin.de)

Montag; 22. März 2010

–    Poker-Raub: Drathzieher geschnappt? (bz-berlin.de)

–    Albaner! Drogen-Schmuggel: 232 Kilogramm Mariuana aus Verkehr gezogen, (abendzeitung.de)

–    Todes-Vater Shala B. wollte neben ihm beerdigt werden, (bild.de)

–    Zöllner beschlagnahmen Dopingmittel, (bild.de)

–    Sie schlugen Löcher ins Parkett. (20min. ch)

–    Wegen 20 Franken zu Tode geprügelt. (20min.ch)

–    Drogendealer festgenommen, (berlin.de)

–    Opfer noch nicht vernehmungsfähig, (b2b-deutschland.de)

–    Mit Molotow-Cocktails Moschee angegriffen, (derwesten.de)

–    Brutale Attacke auf 27jährigen in der Lenzsiedlung, (abendblatt.de)

–    Altreifen entwendet – Festnahme, (presseportal.de)

  • Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Lokstedt. (presseportal.de)
  • Räuberisches Wochenende, (presseportal.de)
  • Mutmaßlicher Mörder gefaßt, (welt.de)
  • Jugendliche überfallen, (rp-online.de)
  • Heroinländer aus Libanon und Vietnam gefaßt, (morgenpost.de) Fall Saracuz: War der Mörder sein Freund? (abendzeitung.de) Fünf Jahre Haft für versuchten Mord, (derwesten.de)
  • Späte Erfolge gegen kriminelle (Ausländer-) Banden, (kurier.at)

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ein kleiner Auszug von nur drei Tagen des Monates März im Jahre 2010…………

Die gesamte Liste, nur von Januar 2010 an (all die Jahre davor lassen wir mal der Übersicht-halber ausser acht) , wäre, bei nachgewiesen steigender Quote der Migranten-Verbrechen, so groß, dass spätestens nach 10 Seiten jeder den Hals voll hätte und die Liste hätte …….

Die Anzahl liegt bei rund 2000 Immigranten/Asylanten-Verbrechen pro Monat…….

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Allein ~ 24.000 im Jahre 2010……

~  30.000 im Jahre 2011

~  36.000 im Jahre 2012

~  24.000 bis Juni 2013

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Tendenz rapide steigend.

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Die besondere Aggressivität im Bereich von schwerer, schwerster und tödlicher Körperverletzung ist insbesondere seit 2011 extrem gestiegen.

Die Mordrate schließt sich dem Trend an.

Insbesondere bei Türken und Arabern, sowie allgemein bei muslimischen Immigranten/Asylanten, steigt die Entwicklung zur Körperverletzung mit Todesfolge rapide.

Türkische Jugendliche bilden Banden und schikanieren ganze Ortsteile und Schulen.

Brandanschläge auf Einkaufszentren, öffentliche Einrichtungen…..insbesondere stark steigende Tendenz auf Brandanschläge gegen christliche Kirchen )

Etliche Fälle von brutalster, grausamster Tötung allein im Jahre 2013….Daniel Siefert, Johnny K. …..u.v.a.

Gleichzeitig werden immer Polizisten entlassen aus Kostengründen, da das Geld in die „EU“ fließt (laut ESM-Vertrag).

Staatsanwälte werden reduziert. Kein Geld mehr für Gefängnisse.

Folge: Freispruch oder „auf Bewährung“, was dem gleich kommt…….

In der Aufführung sind Verbrechen durch rumänische Zigeuner nicht enthalten.

Ab dem Jahre 2014 haben Rumänen laut „EU“ freie Wohnwahl in der „EU“………es werden ~ 2.000.000 Zigeuner erwartet…………………….

Gesundheit: Gehirntumor: Italienisches Urteil gegen Handy und DECT Telefone!


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  • Italienisches Urteil gegen Handy und DECT Telefone!

  • Mobilfunk erstickt das Leben im Keim!

  • Offener Brief

  • Mobilfunk erstickt das Leben im Keim!

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Italienisches Urteil gegen Handy und DECT Telefone!

Das Oberlandesgericht in Norditalien hat durch ein endgültig rechtskräftiges Urteil einen ursächlichen Zusammenhang bestätigt: Der Gehirntumor eines Angestellten der INAIL (öffentlicher Träger der Pflichtversicherung) ist auf sein geschäftlich bedingtes stundenlanges Telefonieren mit einem Schnurlostelefon (DECT) bzw. Handy zurückzuführen. Das Urteil ist auch deshalb bahnbrechend, weil die Richter industriefinanzierte Gutachten als nicht glaubwürdig ausschlossen und sich nur auf industrieunabhängige stützten. Dem Kläger wurde aufgrund seines „Handy-Schadens” eine 80-prozentige Invaliditätsrente ausbezahlt; des weiteren musste der Arbeitgeber INAIL die Gerichtskosten aller Instanzen tragen. Das Urteil ermöglicht nun den Beschäftigten in Italien, am Arbeitsplatz schnurgebundene Telefone zu verlangen, bzw. den Arbeitgeber darauf hinzuweisen, dass er bei angeordneter Nutzung von Schnurlostelefonen voll haftbar für Folgeschäden ist.

Mobilfunk erstickt das Leben im Keim!

Noch immer gibt es Menschen, die bezweifeln, dass Mobilfunkstrahlung negative gesundheitliche Auswirkungen hervorruft. Ein einfaches Experiment dänischer Schülerinnen sollte nun auch den letzten Skeptiker überzeugen, dass diese Technologie gegen das Leben gerichtet ist: In ihrem Versuch platzierten sie Trägerschalen mit Gartenkressesamen in einem strahlungsfreien Raum bzw. in einen Raum, der mit zwei WLAN-Routern ausgestattet war. In den zwölf folgenden Tagen dokumentierten die Schülerinnen das Wachstum der Kresse. Die bestrahlten Kressesamen, zeigten im Vergleich zu den unbestrahlten Samen absolut keine Keimung und auch kein Wachstum, sodass ein gravierender Unterschied unverkennbar war. Mit diesem Experiment, das weltweit für Aufsehen sorgte, gewannen die Nachwuchsforscherinnen den 1. Preis eines Jugend- Wissenschaftswettbewerbs. Die Zeit ist gekommen, in der durch einfachste Experimente die Lügen der Mobilfunklobby bloßgestellt werden und wie ein Kartenhaus zusammenfallen. (s. auch Dokumentarfilm „Mobilfunk — die verschwiegene Gefahr”, www.klagemauer.tv)

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Offener Brief

Am 25.02.2013 berichtete Klagemauer-TV von einem geschädigten Schweizer Bürger aus Walzenhausen, der sich gegen die Swisscom zur Wehr setzte: ER machte die Erfahrung, dass die in seinem Heimatort betriebenen Mobilfunk-Anlagen der Swisscom ihn nachhaltig schädigten: Unwohlsein, Konzentrationsmangel, bis hin zu extremer Schlaflosigkeit waren die Folgen.

Als deutlich wurde, was die Ursachen für diese unerwarteten gesundheitliche Belastung waren, tat er, was wohl jeder von uns in seiner Situation getan hätte: Er schirmte sein Haus gegen die Mobilfunk-Strahlung ab. Dann nahm er mit der Swisscom Kontakt auf, um seinen Fall zu besprechen. Hier der Abschließende offene Brief an die Swisscom AG —————————————————–

Offener Brief

Swisscom AG, Herr Lehmann, Walzenhausen, 27. Februar 2013)

Sehr geehrter Herr Lehmann!

Nachdem nun also unsere Gespräche und Verhandlungen abgeschlossen sind, fasse ich hier das Resultat aus meiner Sicht zusammen: Die Swisscom erstellt Antennen, die, Strahlwaffen gleich, Tier- und Menschenleben (wie in meinem eigenen Ihnen dargelegten Fall) bis aufs Äußerste schädigen.

Die Swisscom weiß um zahllose weitere Leidende meiner Art. Obgleich beständig Klagen bei ihr eingehen, Schädigung der körperlichen und geistigen Unversehrtheit zu begehen, ignoriert die Swisscom jeden Antrag, Verantwortung dafür zu übernehmen.

Wer sein Leben vor ihrer „Strahlwaffe” in Sicherheit bringen muss, hat dies selber und auf eigene Kosten zu tun. Die Swisscom will damit nichts zutun haben und lehnt jedes Eingeständnis einer Verursacherschuld kategorisch ab.

Die Swisscom spekuliert gelassen darauf, später allfällig nachweisbare Milliardenschäden auf das steuerzahlende Volk abwälzen zu können: „Dies wäre dann ein rein sozialpolitisches Problem.” Fazit: Weil die Swisscom sich vom Gesetzgeber geschützt weiß, missachtet sie weiterhin jeden Vorwurf von leichter bis hin zu schwerer Körperverletzung.

Mit gnadenlosen Gesetzeshütern im Bunde können Sie Ihr Unrecht noch behaupten — doch nicht ewig vor der Gerechtigkeit Gottes. Ich erinnere zum Schluss an das karmische Gesetz, dem keiner von uns entfliehen wird. Mich und zahllose andere konnten Sie schädigen und ohne einen Cent Schadenersatz herzlos im Regen stehen lassen.

Doch die Gerechtigkeit wird alle Swisscom-Verantwortlichen mit Sicherheit noch dafür zur Verantwortung ziehen. Mit freundlichen Grüßen —————————————-­————

– Auch beim Thema Mobilfunk bleibt KTV weiter dran.

Tun Sie es auch und sagen Sie es auch ihren Freunden und Bekannten weiter.

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Italienisches Urteil gegen Handy und DECT Telefone!

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Mobilfunk erstickt das Leben im Keim!

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http://terraherz.at/2013/08/07/thema-mobiltelefone-07-08-2013-klagemauer-tv/#more-28771

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„Zum Schutz der Bevölkerung“………..Im Schweizer Freibad haben Asylbewerber Hausverbot


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Freibad-Breitrutschbahn

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In Bremgarten in der Schweiz dürfen Asylbewerber nicht ohne Begleitung ins Freibad. Diese Maßnahme soll dem Schutz der Bevölkerung dienen, betroffen sind auch weitere „sensible Zonen“ wie Sportanlagen und Schulgebäude. Menschenrechtler sind entrüstet.

Asylbewerbern im schweizerischen Ort Bremgarten dürfen nicht in öffentliche Badeanstalten, umgangssprachlich auch Badi genannt. Um die Toleranz der Bevölkerung vor Ort für das Zentrum zu erhöhen, sollten Asylbewerber „sensible Zonen“ meiden, darunter Freibäder und öffentliche Sportanlagen, wie die „Aargauer Zeitung“ berichtet.

Kein Zutritt zu Badeanstalten für Asylbewerber

Das Bundesamt für Migration und das Verteidigungsdepartement der Schweiz sollen sich in einer Vereinbarung mit der Stadt Bremgarten auf diese Regeln für Asylbewerber geeinigt haben. So solle die Toleranz für die Einquartierung der Asylsuchenden in der Stadt erhöht werden. Die Regierungsrätin Susanne Hochuli verteidigte die Maßnahme gegenüber der Zeitung „Sonntags-Blick“: „Diese Regeln sind ein Kompromiss, damit die Bevölkerung in Bremgarten den Entscheid mitträgt. Schliesslich muss man sich in vielen Bereichen des Lebens an Regeln halten. Man darf am Wochenende nicht Rasenmähen oder den Hund überall frei laufen lassen.“

Die Menschenrechtsorganisation „augenauf“ protestierte laut „Aargauer Zeitung“ gegen das Verbot. In einem öffentlichen Brief an eine Bundesrätin wiesen sie darauf hin, dass so genannten Rayonverbote nicht rechtmäßig seien. Rayonverbote richten sich gegen Menschen, die keine Kurzaufenthalts-, Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung in der Schweiz besitzen. Ihnen kann der Zutritt zu einem bestimmten Gebiet verwehrt werden.

Eine politisch umstrittene Maßnahme

Die Politiker in der Schweiz sind sich nicht einig, was die Maßnahme anbelangt. Nationalrat Balthasar Glättli von den schweizerischen Grünen äußerte sich „blick.ch“ gegenüber besorgt: „Es ist sehr problematisch, wenn man einer Kategorie von Leuten grundsätzlich den Eintritt verbietet.“ Dennoch sei für ihn klar, dass sich Asylsuchende an die Vorschriften einer öffentlichen Badeanstalt zu halten hätten. Dass für Asylsuchenden aber auch Sportplätze tabu sein sollten, sei für ihn unverständlich. „Irgendwie müssen sich die Leute ja die Zeit vertreiben. Und da ist Sport sicher eine sinnvolle Beschäftigung.“

Hans Fehr, Nationalrat für die Schweizer Volkspartei, die SVP, spricht sich laut „blick.ch“ dafür aus, dass Gemeinden ein Mitspracherecht bekommen und Bedingungen für die Aufnahme stellen können. Er sei besorgt über Berichte, dass es im Umkreis von Asylzentren zu „Anmache von Frauen, Diebstahl und Drogenhandel“ komme. Fehr wolle zudem die Attraktivität der Schweiz als Asylland senken: „Das mit der Badi ist noch eine Attraktivitätssenkung auf kleinem Feuer.“

Hintergründe des Verbots

Das Asylzentrum Bremgarten ist Berichten der „Aargauer Zeitung“ zufolge erst diesen Montag von Asylbewerbern aus Eritrea, Sudan, Sri Lanka und Tibet bezogen worden. Es handle sich dabei um Personen, deren Gesuche kaum Chancen auf Erfolg haben. Diese Asylbewerber blieben in der Regel nur vier bis acht Wochen im Ort Bremgarten.

Auf Wunsch der städtischen Behörde seien Schulgelände, Bade- und Sportanlagen zu sensiblen Zonen erklärt worden, die die Asylbewerber zum Schutz der Stadtbewohner meiden sollten. Asylbewerber seien ausdrücklich darauf hingewiesen, diese Zonen nicht ohne Betreuungspersonal zu betreten, in Begleitung sei dies aber möglich.
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Ja, es hat schon grosse Vorteile ein Schweizer zu sein.
Wir wohnen nur wenige Kilometer von der Grenze entfernt. Also Wiggerl und Toni. WIr haben Bekannte und Verwandte in der Schweiz.
So sind wir des Öfteren drüben.
Es passt schon. Die Bevölkerung, damit bezeichnen die Schweizer rechtmäßig korrekt, nur Schweizer, leben wesentlich stressfreier.
In Bezug auf Asylbetrüger und Co.
In einem schweizer Freibad zu gehen ist für Urlauber und Reisende ein schon lange vergessenes Erlebnis. So erzählen uns besonders
Personen aus Berlin und dem Ruhrgebiet. Aber auch aus allen anderen grossstädtischen Gebieten.
In der Nähe der schweizer Grenze, in Baden-Württemberg, gibt es schlimme Asyllager mit……….keine feine Manieren.
Die Deutschen dort, besonders auch junge Leute, fahren in das 40 km entfernte herrlich gelegene Freibad in die SChweiz.
Nicht nur wegen den tollen Angeboten dort, sondern……dort gibt es keine Asylanten und keine gewalttägigen Immigranten/Türken.
Toni

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Euro-Kläger Hankel


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Der Euro-Kläger und Ökonom Wilhelm Hankel rechnet damit, dass die deutschen Steuerzahler nach der Bundestagswahl für die Euro-Rettung kräftig zur Kasse gebeten werden.

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„Sobald die Bundestagswahl in Deutschland gelaufen ist, droht ein politischer Dammbruch“, sagte Hankel im Gespräch. „Wahrscheinlich kommt es zu drastischen Schuldenschnitten – zunächst in Griechenland, dann in anderen Staaten. Irgendwann werden die Bürger der Zahlerländer das nicht mehr mitmachen.“

Bundesverfassungsgericht Das sind die Kläger gegen den Fiskalpakt

Zwar wurden die Zustimmungsgesetze zu Fiskalpakt und ESM von Bundestag und -rat verabschiedet, doch beim Bundesverfassungsgericht gingen daraufhin sechs Klagen ein. Am 10. Juli wird über die Eilanträge verhandelt. Wer Klage eingereicht hat – ein Überblick.

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Hankel schlägt vor, parallel zum Euro nationale Währungen einzuführen. „Wir führen die nationalen Währungen wieder ein, behalten den Euro aber als Verrechnungseinheit und Referenzwert“, schlägt Hankel vor, der 1988 gegen die Einführung des Euro und die Abschaffung der D-Mark geklagt hatte. „So entsteht ein europäisches Dach über den re-nationalisierten Währungen. Das Modell gleicht dem Europäischen Währungssystem der Vor-Euro-Zeit. Damals gab es die Einheit ECU. Der neue Euro würde zum ECU 2, wenn Sie so wollen.“ Der Euro bleibe parallel zu den nationalen Währungen gesetzliches Zahlungsmittel, mit dem man auch einkaufen kann. Einem solchen Währungssystem könnten sich sogar Länder wie Großbritannien, Schweden und die Schweiz anschließen.

Zudem hätten die Krisenländer in Südeuropa die Möglichkeit, ihre nationalen Währungen abzuwerten und wettbewerbsfähiger zu werden. „Dass die Preise und Zinsen dort steigen, ist richtig, aber dies erhöht den Reformdruck.“ Völlig unangemessen sei die Angst vor einer Aufwertung der wiedereingeführten D-Mark. „Eine Aufwertung ist eine Sozialdividende, weil sie zu höheren Einkommen im Inland führt und die Bürger über sinkende Preise für Energie und Importgüter entlastet. Und dass Daimler & Co. dann nichts mehr ins Ausland verkaufen, ist ein Hirngespinst.“

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http://www.wiwo.de/politik/europa/euro-klaeger-hankel-nach-der-bundestagswahl-droht-dammbruch/8520026.html

 

Basel…ein Mann als schweizer Patriot spricht die Wahrheit….Immigranten, Moslems, Islam terrorisieren die Bevölkerung und werden bevorteilt…


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Es sollte mehr Männer geben wie ihn, welche aussprechen was fakt ist.

In Basel häufen sich die Probleme in ein krasses Extrem und jeder der dies nicht wahr nimmt, für den wünsche ich nie, dass seine Tochter von einem Kanacken vergewaltigt wird!

Öffnet die Augen und handelt!!!!

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Hmm, der Mann tut mir leid. Ich höre zum ersten Mal von ihm. Ich hab keine Ahnung vom Background aber irgendwie wirkt er wie ein Mann, der Basel liebt und dafür gekämpft und verloren hat.

Und ihn als Rassist zu betiteln ist schlechtweg falsch. Das hätten zwar die Rassisten gerne aber Rassismus hat mit Patriotismus nichts zu tun. Und dieser Mann scheint ein Patriot vom ganzen Herzen zu sein. Ganz ehrlich, ich find ihn ein wenig verrückt, respektiere ihn aber auch.

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Zuwanderung als Kostenfalle


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Das Schweizer Bundesamt für Migration hält eine brisante Studie unter Verschluss, deren Inhalt aus Sicht der Politiker unerfreulich ist. Das Volk soll zunächst einmal nichts davon erfahren.

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schweiz, migranten,asylanten,kosten

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Zuwanderung wird den Menschen überall in Europa als große »Bereicherung« verkauft. Angeblich brauchen Länder wie Deutschland, Österreich oder die Schweiz möglichst viele Zuwanderer, weil es sonst kein Wachstum gibt. Nicht jeder Bürger sieht das so wie viele Politiker. Mancher ist skeptisch, vor allem in Hinblick auf gescheiterte Integrationsbemühungen.

In der Diskussion über Vor- und Nachteile von Zuwanderung sorgt nun die durch eine Indiskretion bekannt gewordene Studie des Schweizer Bundesamtes für Migration für großes Aufsehen.

Der Schweizer Bundesrat hatte sie vertraulich in Auftrag gegeben. Er wollte wissen, ob die Aussage der Politik, nach der Zuwanderung eine Bereicherung sei, auch von Fakten gedeckt ist. Das Ergebnis ist niederschmetternd.

Jeder Zuwanderer produziert Kosten

Danach entwickelt sich die Fiskalbilanz, also die Differenz zwischen dem, was Ausländer in Staatskasse und Sozialversicherung einzahlen, und dem, was sie daraus beziehen, negativ. Unter Berücksichtigung der künftig eingebürgerten Ausländer sagen Schweizer Ökonomen dem Bundesrat einen Saldo von minus 400 Franken (317,50 Euro) pro Monat und Zuwanderer voraus.

Für jeden Migranten werden Schweizer demnach zukünftig statistisch gesehen monatlich diese Summe erarbeiten müssen. Der Grund dafür liegt in der unterschiedlichen Verweildauer der Zuwanderergrup-pen. je schlechter sie ausgebildet sind, um-
so länger bleiben sie in der Schweiz. Am längsten bleiben Ost- und Südeuropäer (aus Russland und vom Balkan) sowie Türken, am kürzesten bleiben Zuwanderer aus
Ländern wie Deutschland oder Nordeuropa. Weil weniger als ein Drittel der erstgenannten Zuwanderergruppen einên ernst zu nehmenden Bildungsabschluss haben und auch deren Kinder statistisch gesehen keine hohe Bildung oder Qualifikation erreichen, bricht die Fiskalbilanz ein.

Die Immigranten tragen demnach nicht dazu bei, dass die Schweiz ihren Wohlstand behalten kann, sondern sie leben von diesem und mindern ihn. Zusätzlich weist die staatliche Studie darauf hin, dass die große Zahl von Migranten nicht nur öffentliche Kassen belasten, sondern auch für jeden einzelnen Schweizer eine Bürde darsteüt. So steigen wegen der knapper werdenden Wohnungen beispielsweise die Mieten für die Schweizer.

Ähnliche Ergebnisse hatte für Deutschland auch der Wissenschaftler und Ökonom Professor Heinsohn errechnet. Er schrieb schon 2010 über die deutsche Entwicklung auf diesem Gebiet: »Hierzulande sorgen Sozial- und Einwanderungspolitik jedoch dafür, dass wir auf Dauer verarmen werden.« Heinsohn berichtete zudem:

»Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entneh-
men, als sie aufgrund schlechter Schulleitungen und anderer Handicaps in sie ein-zahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40000 Euro Schulden.

« Jeder deutsche Steuerzahler hatte demnach statistisch gesehen im Jahr 2010 schon 40000 Euro Schulden, die unmittelbar auf Zuwande

rung zurückzuführen sind.

Anders ausgedrückt: Rund die Hälfte unserer offiziell ausgewiesenen Staatsschulden verdanken wir der »Bereicherung« durch Zuwanderer. Man versteht, warum solche Studien weder in der Schweiz noch in Deutschland weit verbreitet werden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 22-2013

Sie entsprechen zwar der Realität, sind jedoch politisch nicht korrekt. Also besser nicht darüber sprechen.

Pfefferspray-Schutz für Moslems ….. weil ein Moslem einen Engländer zerstückelte….der Wahnsinn breitet sich aus…


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Der Islamische Zentralrat der Schweiz warnt Muslime vor Übergriffen nach dem Attentat von London. Wer traditionelle muslimische Kleidung trage, solle sich mit einem Pfefferspray schützen.

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Die Warnung des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS) ging am frühen Donnerstagmorgen per SMS und E-Mail an 3000 Personen: Darin ruft der IZRS Muslime in der Schweiz zu «erhöhter Wachsamkeit» auf: Wegen der offenbar von Islamisten verübten Bluttat von London, bei der ein Soldat auf offener Strasse geköpft worden ist, sei auch in der Schweiz mit einer Zunahme von Übergriffen zu rechnen. Solche hat es in England schon kurz nach dem Bekanntwerden des Attentats gegeben.

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Umfrage

Finden Sie es richtig, dass Musliminnen sich mit Pfeffersprays vor Übergriffen schützen sollen?
25 %
Ja, denn die Gefahr, dass sie wegen des islamistischen Attentats von London angegriffen werden, besteht tatsächlich.
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75 %

Nein, das ist reine Hysterie. Es kommt doch niemand auf die Idee, Schweizer Muslime für die Geschehnisse in London verantwortlich zu machen.

 

Insgesamt 7164 Teilnehmer

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Der IZRS gibt Muslimen auch eine Empfehlung, wie sie sich schützen können: Verschleierte muslimische Frauen, traditionell gekleidete Männer und Imame würden mit Vorteil einen Pfefferspray auf sich tragen. Dies sei ein legales Mittel zur Selbstverteidigung. «Denn die Erfahrung zeigt, dass Passanten bei antiislamischen Übergriffen selten helfend eingreifen, und gerade Musliminnen, die oft mit Kindern und Kinderwagen unterwegs sind, haben Mühe, sich zu wehren», sagt IZRS-Sprecher Qaasim Illi3 zu 20 Minuten.

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http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Moslems-sollen-sich-mit-Pfefferspray-schuetzen-27650049

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Nachtrag

sollte einer dieser Eindringlinge Pfefferspray gegen Bekannte , Freunde oder gar Familie einsetzen,

dann gibt es Krieg………das gilt besonders gegen Muslimas, die als extrem aggressiv einzuschätzen sind.

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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Armenier-Völkermord …..Türkei will Gedenkstätte in Genf verhindern


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Tränen aus Stahl erinnern an 1,5 Millionen Tote: Das in Genf geplante Mahnmal «Laternen der Erinnerung».Tränen aus Stahl erinnern an 6 Millionen Tote: Das in Genf geplante Mahnmal «Laternen der Erinnerung

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Die Pläne der Stadt Genf, eine Gedenkstätte für den Genozid an den Armeniern zu errichten, stossen auf harsche Reaktionen. Türkische Kreise haben sogar bei der Uno interveniert.

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Der vielleicht berühmteste Armenier überhaupt, der weit über 80-jährige Chansonnier Charles Aznavour, war persönlich präsent, als die Stadt Genf vor zwei Jahren ihre Pläne für eine Gedenkstätte präsentierte. Das Mahnmal soll an den Völkermord erinnern, dem im Ersten Weltkrieg bis zu 1,5 Millionen Armenier zum Opfer fielen.

Die Reaktion der Türkei liess nicht lange auf sich warten: Sie protestierte beim Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Dann wurde es ruhig um das Projekt. Kurzzeitig zu reden gab nur das Veto der kantonalen Denkmalkommission gegen den vorgesehenen Standort in der Genfer Altstadt.

Doch jetzt haben die Behörden einen neuen Platz gefunden für die «Laternen der Erinnerung», die – anstelle von Lampen – Tränen aus Stahl tragen sollen. Neu soll das Mahnmal im Parc de l’Ariana errichtet werden, gleich neben dem Uno-Sitz, wie die Zeitung «Le Matin» publik machte. Der Standort sei zwar noch nicht ganz definitiv, aber «eine seriöse Option», bestätigt der zuständige Stadtrat Sami Kanaan (sp.).

«Ausdruck von Hass»

Gegen diese Pläne gehen türkische Kreise nun erst recht auf die Barrikaden.

In den letzten Wochen haben sie nicht nur bei den Genfer Behörden interveniert, sondern versuchen, auch die Direktion des Uno-Sitzes gegen das Projekt zu mobilisieren. Celâl Bayar, der Präsident des Verbandes der türkischen Vereine der Romandie, bestätigt, dass es von türkischer Seite eine Intervention bei der Uno gegeben habe.

Die Türkei akzeptiert die «Ereignisse von 1915» – so lautet die offizielle Sprachregelung – nicht als Völkermord. Seit je reagiert die Regierung scharf gegen jedes Land, das offiziell von einem Genozid spricht.

Das hat auch die Schweiz erfahren, etwa als der Nationalrat 2003 den Armenier-Völkermord als solchen anerkannte.

Mit dem neuen Standort für die Gedenkstätte wird nach Ansicht von Bayar nun eine neue Eskalationsstufe erreicht. Wenn das Mahnmal so nahe an die Uno verlegt werde, werde «der Konflikt internationalisiert», sagt Bayar. Auch die türkische Botschaft bringt indirekt die Erwartung zum Ausdruck, dass der Bundesrat oder die Uno die Stadt Genf stoppen werden: «Wir gehen davon aus, dass die Bundesbehörden und die Uno durch ein solches Vorhaben tief beunruhigt sind.»

Das EDA äussert sich nicht zur Frage, ob und wie die Türkei interveniert hat. Ein Sprecher hält lediglich fest, bei dem Mahnmal handle es sich «um eine Initiative der Stadt Genf, auf die der Bund keinerlei Einfluss hat».

Das Genfer Stadtparlament hatte die Errichtung des Mahnmals 2008 beschlossen. Die Stadt finanzierte einen Wettbewerb, den der Künstler Melik Ohanian mit seinen tränenden Laternen gewann. Die armenische Gemeinschaft will die Kosten von rund einer halben Million Franken für den Bau tragen.

Ein Akt der Versöhnung?

Stefan Kristensen, Projektkoordinator sowie SP-Stadtparlamentarier, ist über den türkischen Druck nicht überrascht.

«Persönlich halte ich es aber für unerträglich, dass die Behörden in Ankara Polizei über die Erinnerung der Armenier in der Schweiz spielen wollen», sagt Kristensen, der selber armenische Wurzeln hat. Kristensen geht davon aus, dass das Mahnmal im Laufe des Jahres 2014 eingeweiht wird – wenn möglich am 24. April, dem 99. Jahrestag des Genozids. «Die armenische Gemeinschaft steht wie ein Mann hinter diesem Projekt», sagt Sarkis Shahinian, Ehrenpräsident der Gesellschaft Schweiz-Armenien. «Wir werden es bis zum Schluss verteidigen und zum Erfolg bringen.» Die Botschaft des Mahnmals reiche über die Armenier-Frage hinaus, sagt er

. «Denn der Armenier-Völkermord ist nur der erste systematische Völkermord einer ganzen Reihe von türkischen Genoziden in den letzten Jahrhunderten gewesen.»

Die Stadtregierung ist sich bewusst, dass es sich um ein delikates Projekt handelt. Man sei «offen zum Dialog» und werde einen türkischen Diplomaten empfangen, sagt Stadtrat Kanaan. Er wehrt sich jedoch gegen den Vorwurf, das Mahnmal sei ein polemischer Akt gegen die Türkei. Vielmehr will Kanaan es als Beitrag zur Versöhnung verstanden haben: «Man kann die Zukunft nicht auf gesunde Art und Weise gestalten, wenn man die Vergangenheit nicht anerkennt.» Zu möglichem Druck aus Bern äussert Kanaan sich nicht. Gut informierte Personen bestätigen jedoch, dass das EDA seine «Besorgnis» über das Projekt ausgedrückt habe. Denn die Türkei ist ein wichtiger Partner der Schweiz, vor allem wirtschaftlich.

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nzz.ch/aktuell/schweiz/tuerkei-will-gedenkstaette-in-genf-verhindern-1.18077908#

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Kurznachrichten 14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Sachsen sollen nicht mehr sächsisch sprechen:

Weil angeblich dringend benötigte ausländische Fachkräfte den sächsischen Dialekt nur schwer verstehen, sollen Sachsen möglichst nur noch Hochdeutsch sprechen. Die Ausländerbeauftragten fordern von den Sachsen jetzt »mehr Offenheit« und weniger »rückständigen Nationalismus«. Vor allem die Behörden im Freistaat müssten weiter an Integrationsfreundlichkeit zulegen und Zuwanderern die Verständigung ermöglichen.

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■    Ein Pirat will pokern:

Erich Romann, 38 Jahre altes berühmtes Mitglied der niedersächsischen Piratenpartei, will sein Geld künftig als Pokerspieler statt in der Kommunalpolitik verdienen. Dort bekomme er an einem Abend so viel Geld wie in der Kommunalpolitik in einem Monat. Romann fiel in der Kreispolitik bei Sitzungen in der Vergangenheit durch Bierflaschen auf und erschien vor Gericht als Zeuge mit Messern und Schlagstock bewaffnet.

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■    Aus Kirchen werden Folterkammern:

In Ägypten lässt die herrschende radikalisla-mistische Muslimbruderschaft überall, wo einheimische koptische Christen gegen die Beschneidung ihrer Rechte demonstrieren, Kirchen zu Folterkammern umfunktionieren. Die Demonstranten werden dann in die nächstgelegene Kirche getrieben und dort von Sicherheitskräften gequält.

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■   „EU“ –  Italien hebt Bankgeheimnis auf:

Rückwirkend ab 2011 müssen Banken, Fondsgesellschaften und Lebensversicherungen in Italien den Finanzämtern alle Kontobewegungen und Guthaben melden. Das Bankgeheimnis wird damit rückwirkend ausgehebelt, eine mögliche rückwirkende Teilenteignung vorbereitet. Offiziell dienen die Maßnahmen dem Kampf gegen Steuerhinterziehung.

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■    EURO_RETTUNG : Zwei Euro fürs Benzin?

Nach Angaben der Energieforscher von Energy Watch Group wird der Benzin- und Dieselpreis angeblich schon in wenigen Monaten die Grenze von zwei Euro je Liter dauerhaft übersteigen. Die Förderkapazitäten für Rohöl können demnach dann nicht mehr mit der boomenden Wirtschaft in Asien und anderen Schwellenländern mithalten.

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■    Hundefleisch:

Nach dem europaweiten Pferdefleischskandal, der ursprünglich in Großbritannien enthüllt wurde, gibt es dort jetzt einen Hundefleischskandal. Bei der
Suche nach Pferdefleisch wird in britischen Tiefkühlprodukten jetzt immer öfter Hundefleisch gefunden. Woher dieses kommt, ist allerdings noch nicht klar.

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Hunde, gefühlsbetonte Wesen. Treu und selbst-aufopfernd……..wer auch nur auf den Gedanken kommt, ohne tödliche Not, steht auf einer Stufe mit Menschenfressern……Wiggerl

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■    Mangelnde Hygiene:

Im bankrotten Bundesland Berlin fehlt das Geld, um die Schul-toiletten zu reinigen. Dort wurden nun die Eltern der Schüler dazu aufgerufen, einen Freiwilligendienst für die Reinigung der Schultoiletten ins Leben zu rufen

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■    Islam-Muslime,Moslems: Moderne Hinrichtungen:

Nach Angaben einer saudischen Zeitung hat die Regierung beschlossen, zum Tode Verurteilte künftig auch erschießen statt traditionell köpfen zu lassen. Der Grund: Es gibt zu wenig Scharfrichter, die das Urteil mit dem Schwert vollstrecken. Dadurch kommt es bei den Hinrichtungen immer wieder zu Verzögerungen. In dem islamischen Land wird die Todesstrafe unter anderem wegen Abfalls vom Islam und Zauberei verhängt.

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Kurznachrichten 13. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Linker Politiker zockt mit Brandenburger Renten:

Die sich abzeichnende Staatspleite Zyperns hat extreme finanzielle Folgen für das Land Brandenburg. Die Gelder aus dem Pensionsfonds für Beamte wurden auf Weisung des Finanzministers Helmuth Markov (Linke) auch in Staatsanleihen aus Zypern angelegt. Grund war seine Vorgabe, Renditen von mindestens zwei Prozent über der Inflationsrate zu erwirtschaften. 98 Prozent von 260 Millionen Euro des brandenburgischen Pensionsfonds für Beamte wurden in Krisenstaaten im Ausland angelegt, neben Zypern auch in Portugal und Spanien.

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■    Keine rechtsverbindliche Garantie:

Christian Ströbele, ein Abgeordneter der Grünen, hat die Bundesregierung zur Rechtslage der »Garantieerklärung von Kanzlerin Merkel zu deutschen Sparguthaben befragt. In der Drucksache 16/10519, Frage 35, wurde in einer Fragestunde im Bundestag, sein Anliegen dokumentiert. Für die Bundesregierung antwortete Staatssekretärin Nicolette Kressl. Die Erklärung zur Garantie der privaten Spareinlagen sei eine rein politische Erklärung. Zitat: »Hieraus lässt sich für die Bürger keine rechtsverbindliche und damit selbstständig einklagbare Garantieerklärung ableiten.«

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■    Abgeordnete boykottieren den Umweltschutz:

Während deutsche Abgeordnete von den Bürgern den Kauf schadstoffarmer Fahrzeuge und Offenheit gegenüber Elektroautos fordern, lehnen sie selbst diese ab. Von den 140 Fahrzeugen des Bundestages ist nicht eines schadstoffarm. Und in der Fahrzeugflotte gibt es nicht ein Elektrofahrzeug. Der Bundestag hatte in der
Vergangenheit immer wieder seine eigene Vorreiterrolle beim Klimaschutz bekräftigt. Der Ältestenrat hatte 2009 einen Beschluss gefasst, ab 2012 nur noch Fahrzeuge mit einem C02-Ausstoß von maximal 120 Gramm je Kilometer einzusetzen. Der wurde dann vor wenigen Monaten heimlich in eine Soll-Vorschrift umgewandelt.

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■    Pfand bei Einreise:

Wer aus einem »Problemland« nach Großbritannien einreist, der soll künftig an der britischen Grenze 1000 Pfund (etwa 1175 Euro) als Pfand hinterlegen, die er erst bei der Ausreise zurückbekommt. London will so die Einreise von Armutsflüchtlingen abwehren.

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■    Wissenschaftliche Niete:

»Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben«, sagte der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie. Und zwar wegen der »Erderwärmung«. Die zitierte Aussage des Mannes ist zwölf Jahre alt. Und trotz seiner wiederholten Fehlprognosen darf der »Wissenschaftler« immer noch im Fernsehen Falscheinschätzungen verkünden.

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■    „EU“-Euro-Wahnsinns-Folgen Rost:

Am städtischen Klinikum Braunschweig mussten unlängst alle Operationen abgesagt werden, nachdem auf den Operationsbestecken im OP-Saal Rostfraß entdeckt wurde. Im Sterilisationsprozess kann sich der Rost auf andere OP-lnstrumente übertragen. Die finanziellen Einsparungen zwingen immer mehr Kliniken, Qualitätskontrollen zu verschieben oder ganz zu unterlassen. Jedes zweite deutsche Krankenhaus steht am Rand der Pleite.

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Kurznachrichten 12. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Brüssel verbietet antieuropäische Demonstrationen:

In der Europäischen Hauptstadt darf ab sofort nicht mehr gegen die EU demonstriert werden.

Eine EU-kritische Organisation hatte für den 14. März 2013
eine Demonstration gegen den Euro und »für den Europäischen Frühling« (in Anspielung auf arabische Revolutionen) angemeldet.

Die Kundgebung wurde von der Brüsseler Polizei untersagt, weil sie von der EU nicht gewünscht werde. Auch alle Folgedemonstrationen wurden verboten.

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UNFASSBARER WAHNSINN……LEUTE; JETZT ERST RECHT::::::SPRECHT DIALEKT; WENN IHR ES BEHERRSCHT::::NEHMT KEINE RÜCKSICHTEN MEHR:::::ES SOLL EURE HEIMATKULTUR- SPRACHE GEOPFERT WERDEN FÜR NICHT-DEUTSCHE, DIE WIRTSCHAFTLICH NACHWEISBAR NICHT GEBRAUCHT WERDEN::::::::WEHRT EUCH!!!!!!

wegen Ausländerbeschwerden

■    Sachsen sollen nicht mehr sächsisch sprechen:

angeblich dringend benötigte ausländische Fachkräfte den sächsischen Dialekt nur schwer verstehen, sollen die Sachsen künftig möglichst nur noch Hochdeutsch sprechen. Die Ausländerbeauftragten fordern von den Sachsen jetzt »mehr Offenheit« und weniger »rückständigen Nationalismus«. Vor allem die Behörden im Freistaat müssten weiter an Integrätionsfreundlichkeit zulegen und Zuwanderern die Verständigung ermöglichen.

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    Klimaschwindel:

Die staatliche britische Meteorologiebehörde MET Office hat mitgeteilt, dass es keine Erderwärmung gibt. Alle prognostizierten horrenden Klimawerte seien »bis zu 95 Prozent nicht eingetroffen«, in
den letzten 15 Jahren gebe es nicht den geringsten messbaren Temperaturanstieg. Die Debatte über den Klimawandel, die jeden Bürger viel Geld koste, sei auf der Basis »falscher oder gefälschter Daten geführt« worden. Statt einer Erderwärmung gebe es vielmehr eine leichte Abkühlung der Durchschnittstemperaturen auf der Erde.

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Pkw-Maut:

Die Bundesregierung plant für die Zeit nach der Bundestagswahl die Einführung einer Pkw-Maut in Höhe von jährlich 100 Euro pro Fahrzeug. Unionsfraktionsvize Arnold Vaatz sagte, allein für die
Instandhaltung von Brücken seien in den nächsten Jahren »Milliarden erforderlich«. Mit der Maut sollen jährlich zusätzlich zur hohen Mineralöl- und Kfz-Steuer weitere 3,6 Milliarden Euro in die Kassen des Bundesverkehrsministers fließen.

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■    EU zieht EU-Wahl 2014 aus Angst vor Bürgern vor:

Der Brüsseler EU-Rat hat beschlossen, das Datum der EU-Wahl im kommenden Jahr (bislang 5. bis 8. Juni) auf den Zeitraum von 22. bis 25. Mai vorzuziehen. Mit jeder Woche, die früher gewählt werde, wolle man neu gegründeten Gruppen von EU-Gegnern weniger Zeit lassen, sich zu formieren, heißt es. Man hat Angst davor, dass die Europäer in Massen antieuropäische Parteien ins Brüsseler Parlament wählen.

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■    Mehr Kindergeld für Ausländer:

Nach dem jüngsten Urteil des Finanzgerichts Köln hat ein EU-Bürger in Deutschland Anrecht auf deutsches Kindergeld, auch wenn er schon in seinem Heimatland vergleichbare Leistungen erhält. Mit den aktuellen Urteilen (AZ.: 15 K 47/09,15 K 930/09 und AZ.: 15 K 2058/09) präzisierte das Gericht ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes. Der EuGH stellte im Juli 2012 fest, dass ausländische Arbeiter nicht vom deutschen Kindergeld ausgeschlossen werden dürfen, das verstoße gegen Freizügigkeitsrechte der EU. Familien aus anderen EU-Staaten können demnach ab sofort in Deutschland Kindergeld beantragen.

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■    Tütenpfand:

Zehn Jahre nach Einführung des Pfands auf Einwegflaschen planen die Grünen für den Fall eines Wahlsieges im September 2013 auch ein Pfand auf Plastiktüten. Pro Tüte wird nach den Plänen der Grünen künftig eine Abgabe von 22 Cent erhoben. Damit solle einerseits die Verwendung erdölbasierter Kunststoffe eingeschränkt werden. Andererseits gebe die neue Abgabe vielen Geringverdienern die Möglichkeit, einen Zusatzverdienst durch das Sammeln und Zurückbringen von benutzten Tüten zu erzielen.

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■    Manipulierter Goldpreis?

Nach den weltweiten Manipulationen der Zinssätze bei Banken hat die US-Regierung nun auch Hinweise auf ein Fehlverhalten bei der Goldpreisfindung. In London legen Banken zweimal täglich den Preis für eine Unze physischen Goldes fest. Vieles deutet darauf hin, dass die Banken ihre Kunden beim Goldpreis ebenso wie bei den Zinssätzen systematisch betrogen haben.

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Kurznachrichten 11. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■   Türken:  Vorsicht Rattengift:

Das Bundesamt für Verbraucherschutz warnt vor Romana-Salat des türkischen Importeurs Özdemir Obst & Gemüsegroßhandel. Dessen in Bayern und Hessen in Umlauf gebrachte Ware ist demnach mit Rattengift versetzt. In der Warnmeldung heißt es: »Bei dem zum Einsatz gelangten Produkt handelt es sich um das Rattengift Raticid. Sollte der verunreinigte Salat verzehrt worden sein, sollte dringend einen Arzt aufgesucht werden.«

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■    Peinlich:

Die SPD fordert in Deutschland einen Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro. Bei Veranstaltungen der SPD verdienen Kellner jedoch nur 6,62 Euro pro Stunde. Das hat die Ostsee-Zeitung aufgedeckt.

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■    Bundesbank unterdrückt Bericht:

Eine Umfrage der europäischen Notenbanken soll nach Angaben der FAZ ergeben haben, dass Südeuropäer im Durchschnitt inzwischen über weit mehr private Vermögen verfügen als die Deutschen. Die Bundesbank hält den Bericht nach Angaben der FAZ unter Verschluss, aus Angst vor negativen Wirkungen. Demnach liegt der Mittelwert bei Vermögen in Italien bei 164.000 Euro. Deutsche kommen nur noch auf 76.000 Euro Durchschnittsvermögen. Sie haben seit der Euro-Einführung statistisch gesehen von Jahr zu Jahr Vermögen verloren.

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■    EU-Ausstieg:

Nachdem in den Niederlanden 40.000 Menschen schriftlich ein Referendum über den EU-Ausstieg gefordert haben, musste sich das Parlament mit dem Thema befassen. Derzeit sammeln die EU-Gegner weitere Unterschriften. Wenn sie

300.000    zusammenhaben, dann muss es eine Volksabstimmung über den Verbleib in der EU auch gegen den Willen der Abgeordneten geben. Nach derzeitigem Stand wird es das Referendum 2017 geben.

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■    Deutsche Studenten nicht mehr willkommen:

Immer mehr Staaten verweigern deutschen Studenten die Einreise, weil das Bildungsniveau in Deutschland seit Jahren schon rasant sinkt. Wer beispielsweise als deutscher Student nur Absolvent einer Fachhochschule ist, der bekommt in Singapur nicht einmal mehr ein Visum für ein Praktikum bei einer dortigen Firma. Eingelassen werden nur noch deutsche Studen-
ten, welche an einer deutschen Universität studiert haben, die weltweit auf den ersten 200 Plätzen liegt. Doch davon gibt es nur noch sechs – allein die kleine Schweiz hat sieben solcher Universitäten.

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■    Islamisierung:

Die Bochumer Studentenzeitung bsz berichtete am 20. Februar 2013, dass bei Lehrveranstaltungen zur Orientalistik auf Wunsch mehrerer islamischer Studenten Frauen und Männer in Vorlesungen getrennt sitzen mussten.

Zudem werden Islamveranstaltungen offenbar von radikalen Muslimen unterwandert.

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■    „EU“ Abgehoben:

Das Brüsseler EU-Parlament lässt derzeit E-Mails von Bürgern, welche an EU-Abgeordnete gerichtet werden, blockieren. Die Nachrichten erreichen die Empfänger nicht mehr. Immer mehr Parlamentarier hatten sich zuvor darüber beschwert, dass sie sich durch Anfragen von gewöhnlichen Bürgern »gestört« fühlten.

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■    Korrupte SPD-Politiker:

Ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl hat die SPD vom BMW-Konzern die kostenlose Überlassung von Luxuslimousinen für den Wahlkampf gefordert. Nach Daimler-Benz ist es der zweite Autokonzern, der Fahrzeuge für Politiker stellen muss, damit diese standesgemäß zum Nulltarif reisen können.

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■    „EU“: Verbrauchertäuschung:

In Zusammenhang mit den Pferdefleischkontrollen ist in Europa »Fleischpastete« aus dem Handel genommen worden, die nicht einmal minimale Spuren von Fleisch enthielt. Wie jetzt bekannt wurde, stimmte bei keinem der in Europa untersuchten Fleischprodukte Warendeklaration und Inhalt vollständig überein. Die Verbraucher werden demnach auch weiterhin getäuscht

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■    „EU“: Lebenslauf fälschen:

Die EU-Kommission rät ab sofort allen EU-Mitarbeitern, die nach Griechenland reisen, ihren Lebenslauf zu fälschen. Man erwarte bei neuen Protesten in Athen und anderen Städten viele Tote. Vor allem gegen EU-Angestellte werde sich der Hass der Griechen richten. In der Reisewarnung heißt es: »Der Taxifahrer, der Sie zum Hotel bringt, und der Ladenbesitzer an der Ecke müssen nicht wissen, dass Sie für eine europäische Institution arbeiten. Wenn man Sie fragt, was Sie machen, sprechen Sie über Ihren früheren Job oder den Beruf Ihres besten Freundes.« Die EU-Mitarbeiter sollten eine »uninteressante Lebensgeschichte erfinden«.

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Kurznachrichten 10. KW –—– der allgemeine GRÜNE-Globale-“EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Angst vor Unruhen:

Schweizer Bürger haben 2012 Waffen im Wert von 89 Millionen Franken (72,4 Millionen Euro) für den privaten Gebrauch angeschafft. Vor Kurzem hatte ein Schweizer Militärfachmann davor gewarnt, dass es im Zuge der Euro-Krise zu gewaltsamen Unruhen kommen könne, die auf die Schweiz übergreifen.

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■    Hartz-IV-Empfänger sollen Organe verkaufen:

Peter Oberender, in Bayreuth lehrender Professor für Volkswirtschaft, sorgt in Deutschland für großes Aufsehen mit seiner Forderung: »Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit zu einem geregelten Verkauf von Organen haben.«

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■    Vielen deutschen Unternehmen droht bald der Exportstopp:

Am 25. April 2013 tritt die europäische Luftsicherheitsver-ordnung in Kraft. Unternehmen benötigen dann (nicht nur im Exportgeschäft) eine Zulassung für Luftfracht. Grund für die Änderung sind Paketbomben, die 2010 im Jemen aufgegeben wurden. Von den rund 40.000 deutschen Unternehmen, die ihre Waren per Flugzeug in alle Welt verschicken, verfügen derzeit nur 429 über die
künftig notwendige Zulassung. Und die Zeit bis zum Stichtag reicht für den Großteil der Unternehmen nicht mehr aus, um die neuen Voraussetzungen zu erfüllen.

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■    Getürkte Statistik:

Die Bundesregierung hat unlängst medienwirksam behauptet, die Zahl der Angriffe in Afghanistan sei im vergangenen Jahr um sieben Prozent zurückgegangen, das Land werde weiter »befriedet«. Jetzt kommt heraus, dass die Statistik manipuliert wurde. Die Zahl der Angriffe hat demnach im Vergleich zum Vorjahr sogar noch zugenommen.

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■    Bürger im Visier:

»Social Monitoring« nennt das Bundesinnenministerium ein Projekt, bei dem ab sofort 16 Beamte die Internetdienste Facebook und Twitter nach Aufrufen durchsuchen, wo zu Demonstrationen oder Aktionen gegen die großen politischen Parteien aufgerufen wird. Entsprechende Aufrufe sollen im Umfeld der Bundestagswahl 2013 als potenzielle »rechtsextremistische Aktivitäten« verfolgt werden.

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■    Zwangsumsiedlung:

Die Stadt London wirft 761 sozial schwache Familien aus ihren Wohnungen und siedelt sie 200 Kilometer weiter nördlich an, um die hohen Londoner Mietkosten zu sparen. In einem ersten Schritt sind 2.816 Erwachsene betroffen. Wenn die Zwangsumsiedlung nicht zu sozialen Unruhen führt, soll das Programm fortgesetzt werden.

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■    Fahrverbote für Rechtspopulisten?

Nachdem das Gelsenkirchener Verwaltungsgericht es für rechtens erklärt hat, dass einem Rechtsextremisten auch ohne auffälliges Verhalten im Straßenverkehr der Führerschein abgenommen werden darf, fordern Politiker aller Parteien nun, auch Rechtspopulisten vorbeugend die Führerscheine abzunehmen. Von diesen gehe ein »erhöhtes Gefahrenpotenzial« aus.

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■    „EU“: Krebserregende Milch?

Die EU will es zulassen, dass Milch der künstliche Süßstoff Aspartam zugesetzt werden darf. Vor allem Kinder sollen so daran gewöhnt werden, mehr Milch zu trinken, ohne fettleibig zu werden. Doch Aspartam steht seit Langem in Verdacht, Krebs zu verursachen.

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Mieter raus, Asylanten rein ….Raus aus dem ehrenwerten Haus


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Es ist ein „EU“, Europa-weites Projekt. Auch die Schweiz ist nicht davor gewahrt.

Was insgesamt auf diesen Kontinent abläuft, ist unfaßbar und war noch niemals

in der Geschichte Europas passiert.

In BRiD werden  Rentner aus ihrem Lebensumfeld und Wohnheimen verjagt,

damit die Eigentümer mehr Geld mit Asylanten machen können.

Alles unterstützt und gefördert von GRÜNEN. Diese sind auch in der Schweiz aktiv.

Toni

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Wenn Schweizer ihre Wohnungen für Asylanten räumen sollen,

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Im Mehrfamilienhaus an der Birkenstrasse in Brüttisellen ZH leben junge Familien und Rentner, Ausländer und Schweizer. Die Mieten der 18 Wohnungen sind tief, der Garten ist gross, abgesehen von der Autobahn hinter den Schallschutzwänden ist die Gegend ruhig und friedlich.

Doch die Mieter haben Angst. Angst um ihre Wohnung, Angst um ihre Heimat. Sie befürchten, dass sie Asylbewerbern Platz machen müssen.

Der Kanton Zürich, dem die Liegenschaft gehört, will im Mehrfamilienhaus ein Durchgangszentrum einrichten. Erfahren haben die Bewohner davon durch die Medien.

«Diese Ungewissheit macht uns fertig»

«Wir waren total platt. Wir haben unsere Miete immer pünktlich bezahlt. Jetzt will man uns einfach auf die Strasse werfen. Das ist doch eine bodenlose Frechheit», sagt Max Jaeger (75).

Der Rentner und seine Frau Erika (74) waren die ersten Mieter im Block, als dieser vor 48 Jahren fertiggestellt wurde.

Die Jaegers möchten ihren Lebensabend an der Birkenstrasse verbringen. Nun ist der Plan in Gefahr. «Diese Ungewissheit macht uns fertig. Wir haben schlaflose Nächte», sagt auch Verkäuferin Lilian Brander (60).

Im Notfall auf die Barrikaden

Die Kantag Liegenschaften AG, Verwalterin des Mehrfamilienhauses, versucht die Bewohner zu beschwichtigen. «Alle Mietverträge behalten weiterhin ihre Gültigkeit», schreibt sie in einem Brief an die Bewohner.

Gleichzeitig fügt sie an: «Die Zuweisung dieser Liegenschaft an das Kantonale Sozialamt entspricht der Strategie, mittel- bis langfristig genügend Unterbringungsplätze für Asylsuchende bereitstellen zu können.»

«Was soll das heissen?», fragt sich Max Jaeger. «Wir wollen für immer hier bleiben», sagt Lilian Brander. Sie und ihre Mitstreiter sind bereit zu kämpfen. Jaeger: «Im Notfall gehen wir auf die Barrikaden.»

19 000 Asylsuchenden für 2012

Was wie eine unglaubliche Geschichte tönt, ist kein Einzelfall.

Die Empfangszentren des Bundes sind voll, der Druck auf Kantone und Gemeinden steigt. Wegen der politischen Umwälzungen in Nordafrika haben 2011 schon 8000 Personen Asyl beantragt.

Für 2012 rechnet der Bund mit 19 000 Asylsuchenden. Diese Leute brauchen Platz. Zu spüren bekamen dies auch zwei Familien an der Frohwiesstrasse in Pfäffikon ZH. Ihnen wurde gekündigt, um Platz zu schaffen für Asylbewerber.

Familienvater Michael Chiller (36) versteht die Welt nicht mehr: «Es kann doch nicht sein, dass man Familien auf die Strasse stellt, um neue darin zu platzieren.» Chiller hat mit Glück eine neue Bleibe für seine vierköpfige Familie gefunden.

«Weniger Glück haben meine kosovarischen Nachbarn. Sie haben noch keine neue Wohnung in Aussicht.» Wenigstens hat die Nachbarsfamilie vom Sozialamt eine Gnadenfrist bis September erhalten.

Statt Handwerkern Asylbewerber

Keinen Aufschub erhielten die Bewohner am Wydäckerring im Zürcher Triemli-Quartier. Auf Ende März mussten alle Mieter raus. Wegen Renovation, wie es hiess.

Doch statt Handwerkern kamen Asylbewerber, letzte Woche zogen die ersten ein. Am Schluss sollen es 100 Asylbewerber sein. Von offizieller Seite wird das Vorgehen als «Zwischennutzung» bezeichnet. Wie lange diese dauert, weiss niemand.

«Hätten wir das gewusst, hätten wir uns geweigert auszuziehen», sagt Silvia Läderach (60). Die Kosmetikerin führte in der Liegenschaft ein Nailstudio mit einem schönen Garten voller Blumen. Nun muss sie die Kunden bei sich zu Hause empfangen. «Wenn man leere Wohnungen hat, soll man Asylanten dort unterbringen. Aber doch nicht, wenn Mieter drin wohnen.»

Immer wieder dieselbe Frage

Ob Brüttisellen, Pfäffikon oder Zürich – die Betroffenen stellen sich immer dieselbe Frage: «Gibt es keine andere Möglichkeit, diese Leute unterzubringen? Es kann doch nicht sein, dass Schweizer Asylbewerbern weichen müssen.»

Ruedi Hofstetter, Chef des Sozialamts des Kantons Zürich: «Es ist extrem schwierig, Unterkünfte zu finden. Es herrscht Wohnungsnot und Vermieter wollen selten Asylbewerber aufnehmen.»

Container seien eine Möglichkeit, führten aber auch zu Problemen. «In Eglisau wollten wir Container aufstellen, doch die Gemeinde legte ihr Veto ein – aus ästhetischen Gründen.»

Falsche Planung der Kantone

St. Gallen vorbildlich Allerdings drängt sich auch die Frage auf, ob einzelne Kantone falsch geplant haben. Im Kanton St. Gallen zum Beispiel müssen Mieter Asylbewerbern nicht weichen.

«Wir haben in den Gemeinden genug Platz für Asylsuchende. Wir fuhren unsere Bettenkapazität auch nicht herunter, als es weniger Asylbewerber gab. Im Notfall belegen wir die Zimmer mit mehreren Personen», sagt Beat Tinner, Präsident der Vereinigung der St. Galler Gemeindepräsidenten.

Doch das beruhigt Mieter wie Max Jaeger oder Lilian Brander nur bedingt. Sie zittern um ihre Wohnung – und ihren gemütlichen Lebensabend.

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http://www.blick.ch/news/schweiz/raus-aus-dem-ehrenwerten-haus-id79717.html

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Referendum-Umfrage: Nur ein Drittel der Briten will in der EU bleiben


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Was wäre wohl bei einer Umfrage in der BRiD?

Eine ganz spontane und, fast unmöglich, freie unabhängige Befragung……

Nun, eine solche Umfrage wird in der BRiD nicht veröffentlicht. Nicht in den

Massenmedien.

Was tun? Wir haben da eine eigene Umfrage vorgenommen. In Bayern, in Tirol

und in der deutschsprachigen Schweiz.

Vier Wochen fragten wir bei alltäglichen Gelegenheiten wie einkaufen, wandern,

Hund-ausführen, Urlauber die es in unseren Gegenden reichlich gibt und nahezu

aus ganz Europa kommen.

Insgesamt wurden in Bayern 689 Personen zwischen 15 und 90 Jahren befragt.

76 % wollen raus aus „dieser“ „EU“ ganz, oder würden eine rein wirtschaftliche abgeschwächte Version

der „EWG“ vorziehen.

12% meinten, Merkel sagt doch alles wäre super…………

12% antworteten, dass Politik sie überhaupt nicht interessiert

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In Tirol, Nord-Tirol, Österreich, wurden 445 Personen befragt.

85% wollen nichts mehr mit der „EU“ zu schaffen haben.

10% meinten, lass die mal machen……….

5 % verstanden die Fragen gar nicht……….

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in der Schweiz „durften“ 335 Personen ihre Meinung sagen.

90 % sagten ohne zu überlegen: „wir danken jeden Tag das wir nicht in der „EU“ sind!!!

5 % war es wurscht

5 % meinten: warum nicht?

Wiggerl

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Das ist das Stimmen-Barometer hier in den Alpen. Wobei noch ergänzt werden muss, dass

nur Menschen in Klein-Gemeinden unter 10.000 EW gefragt wurden………

Warum, meint ihr, wollen Merkel und ihre österreichischen Mitspieler eine Volksabstimmung

um jeden Preis verhindern?

Wer kennt die Antwort? Ist schwer, gell?

Wiggerl

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Ein niederschmetterndes Ergebnis muss die EU bei einer ersten Umfrage zum Referendum Großbritanniens hinnehmen:

Ganze 33 Prozent wollen einen Verbleib des Vereinigten Königreichs in der EU.

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cameron-barroso-

Dies dürfte die britische Politik in den kommenden Monaten entscheidend beeinflussen.

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David Cameron hatte bereits mit der Ankündigung, ein Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der EU abzuhalten, für größte Nervosität in Brüssel gesorgt. Eine aktuelle Umfrage von Harris Interactive für die FT wird Van Rompuy und Barroso noch mehr beunruhigen: Nur 33 Prozent der Briten sagten, sie werden für einen Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Union stimmen. 50 Prozent wollen für einen Austritt stimmen, 17 Prozent haben sich noch nicht festgelegt.

Dieses Ergebnis ist wesentlich deutlicher als erwartet. Bisher waren Beobachter davon ausgegangen, dass die Briten die EU zwar verändern wollen, aber im Grunde nicht aus der Union ausscheiden wollen.

Damit dürfte sich ein harter Kurs der britischen Regierung gegenüber Brüssel in den kommenden Monaten abzeichnen. Cameron hatte seine EU-Kritik bisher eher taktisch eingesetzt, nicht zuletzt auf Rücksicht auf seinen liberalen Koalitionspartner. Die Liberalen sind entschiedene EU-Befürworter.

Alle Parteien sind jedoch durch den deutlichen Zuspruch verunsichert, den die UKIP von Nigel Farage in den vergangenen Monaten verzeichnen konnte.

English: Nigel Farage.
Nigel Farage

Cameron wird künftig auch ernsthaft prüfen, welche politischen Entscheidungen er trifft, um die Euro-Skeptiker nicht noch weiter in das Lager von Farage zu treiben. Die Umfrage wird auch den konservativen Euro-Skeptikern Auftrieb verleihen. Sie hatten innerhalb der Tories, ähnlich wie Farage, in den vergangenen Monaten mehr Unterstützung gewonnen als zuvor.

Der nächste Test wird die Frage sein, ob Großbritannien seine Grenzen für Rumänien und Bulgarien öffnen wird. Farage hatte angekündigt, dies verhindern zu wollen und diese Frage zum zentralen Thema in diesem Jahr zu machen.

Auch in Deutschland sind erste Stimmen zu hören, die vor einer zunehmenden Einwanderung aus diesen Staaten warnen. Es wird befürchtet, dass es zu einer „Armuts-Migration“ kommen könnte, mit unabsehbaren Folgen für den deutschen Sozialstaat (hier).

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/18/referendum-umfrage-nur-ein-drittel-der-briten-will-in-der-eu-bleiben/

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Merkel und offizielle Angaben zu Finanzen und Eurokrise falsch: Industrie der Euro-Zone bleibt auf rasanten Rezessionskurs


euro-tot-gut

Der Euro stirbt jeden Tag ein Stück  mehr……..die Finanzexperten die nicht am Tropf der „EU“-Propaganda hängen.

wissen, dass der Euro schon lange tot ist.

Was hier stirbt, ist der Verschleierungsvorhang der Verantwortlichen.

Ohne radikale Verstöße gegen Grundgesetz und Verfassungen, ohne gewaltsame Erpressung der Völker, die eine Abstimmujng

im Gesetz haben. Siehe allein nur die Iren…….sie stimmten zweimal mit „NEIN“…….die Diktatoren der „EU“ ließen solange

unter erhöhtem Druck abstimmen, bis sie das gewünschte Ergebnis hatten.

Das gleiche in Frankreich und Holland. Auch hier wurde klar mit „NEIN“ gestimmt. Die Wahl wurde wiederholt…….

Lediglich die Schweiz hielt die Demokratie in Ehren. Ihr „Nein“ gilt noch immer.

Das sind die Unterschiede zwischen einer „Sehein-Demokratie“, wie in BRiD und den anderen „EU“-Ländern und

einer wahren Demokratie im Sinne des Wortes…die Schweiz.

switzerland

Es muss einem bewusst sein, dass auf der ganzen Welt!!!!!….nur eine wahre Demokratie besteht……die Schweiz.

Rund 5 Millionen Menschen haben dieses Glück……….im Vergleich zu 7 Milliarden…….

Trauriger Planet……

.eu tot euro tot

Die europäische Industrie kommt nicht aus der Rezession heraus.

Einer Firmenumfrage zufolge dürfte die Produktion zum Jahresende erneut geschrumpft sein.

Auch für Deutschland spitzt sich die Lage zu.

Die Euro-Zone ist zum Jahresende  noch tiefer in die Rezession gerutscht. Darauf deutet der erneute Rückgang des Einkaufsmanagerindex für die Industrie hin, einem der wichtigsten Konjunkturbarometer für die Währungsunion.

Rückgang des BIP erwartet

„Der Industriesektor steckte auch im Dezember tief in der Rezession“, sagte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson. Die Produktion dürfte im vierten Quartal um etwa ein Prozent geschrumpft sein. „Folglich könne sich auch der Rückgang der Wirtschaftsleistung beschleunigt haben – wahrscheinlich sogar erheblich.“

Lediglich Irland meldete am Jahresende ein Wachstum. In Deutschland, Spanien, Österreich und Griechenland beschleunigte sich die Talfahrt dagegen, während sie sich in Frankreich, Italien und den Niederlanden verlangsamte.

Stellenabbau geht weiter

Die Exportaufträge schrumpften in der Euro-Zone bereits den 18. Monat in Folge.

Die Unternehmen bauten bereits den elften Monat in Folge Arbeitsplätze ab. Lagerbestände und Einkaufsmengen wurden erneut stark reduziert. Die Auftragsbestände wurden hingegen so zügig abgebaut wie seit einem halben Jahr nicht mehr.

Lage spitzt sich zu

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welt.de/wirtschaft/article112343972/Industrie-der-Euro-Zone-bleibt-auf-Rezessionskurs.html

Eurabia-Schweiz: Muslimische Bande zwingt Jugendliche zum Islam


NEUENBURG – Sie terrorisierten ihre Opfer, zwangen ihre Kunden Drogen zu verticken und Handy-Abos abzuschliessen.

Seit mehreren Jahren betreibt eine Gruppe junger Ausländer einen Handel mit Marihuana, vor allem in Le Locle und in La Chaux-de-Fonds. Indem sie Leute psychisch und physisch misshandelten, habe die Bande im Laufe der Jahre ein Vertriebsmonopol für Marihuana errichten können, schrieb die Neuenburger Staatsanwaltschaft.

Die Bande gab sich selbst den Namen «Jamahat». Deren Mitglieder stammen vorwiegend aus Tschetschenien, Afghanistan und Ex-Jugoslawien. Leute in der Entourage der Bande wurden gemäss Staatsanwaltschaft teilweise so stark eingeschüchtert, dass sie wie die Bandenmitglieder zum Islam konvertierten.
Handys erpresst und auf Schwarzmarkt verkauft

Ausserdem erpresste die Bande von ihren Opfern Handys und zwangen diese, auf ihren Namen Handy-Abos abzuschliessen, um so an Smartphone zu kommen. Einige junge Leute mussten bis zu sieben Abos abschliessen. Die Handys wurden dann auf dem Schwarzmarkt verkauft. Dadurch verschuldeten sich die Opfer stark – auf insgesamt mehrere zehntausend Franken.

Die Opfer hätten unter starker Repressionen zu leiden gehabt, so dass sie sich nicht getraut hätten, ihre Peiniger anzuzeigen.[Mehr]

Sogar italienische Medien haben auch diese Meldung verbreitet, nur beim gleichgeschalteten linken Mainstream
in D/Ö/ Südtirol werden solche Meldungen verschwiegen.

Gli islamisti prenderanno il potere in Svizzera?
CH: Kind aus der Schule gemobbt weil es nicht zum Islam konvertieren wollte

Blogarchiv:
Schweiz:Die Eidgenoßen werden mit Muslim-TV bereichert.
Islam-Eurabia:Die Islamisierung der Schweiz

Gewalt an Schweizer Schulen

Brutale Bahnschläger in der Schweiz

«In der Scharia haben wir die perfekten Menschenrechte»

Sie möchten, dass Ägyptens neue Verfassung allein auf der Scharia, dem Gesetz Gottes, fusst. Der westlich säkulare Weg ist für Sie nicht möglich?
Niemals. Ich bin stolz darauf, dass der Prophet zu uns sagte: «Die wahre Religion ist euer Fleisch und Blut. Sie durchdringt alles.» In dieser Beziehung ist der Islam anders. Im christlichen und jüdischen Westen hat man die komplette Trennung zwischen Religion und dem täglichen Leben. Man geht vielleicht noch zur Kirche, ist religiös auf die eine oder andere Art. Der Islam hingegen ist ein alles umfassender Lebensweg. Der Islam ist mit dir, wenn du aufwachst am Morgen, und begleitet dich, bis du zu Bett gehst. Die Scharia gibt einen kompletten Kodex von islamischen Gesetzen, die unser Leben durchdringen bis ins letzte Detail und angewendet werden müssen.

Bis jetzt wird in Ägypten die Scharia nur beim Familienrecht angewandt. Warum nicht auch beim Strafrecht?
In fast allen arabischen Ländern ist nur das Familienrecht in Kraft, das Dinge wie Erbschaft oder Scheidung regelt. Das Strafrecht wird nur in Saudiarabien angewandt. Meines Erachtens sollte auch in Ägypten das Strafrecht als solches angewandt werden. Schliesslich braucht man keine Angst zu haben vor Scharia-Strafen. Wir wünschten, dass die Leute im Westen verstehen, dass die Strafen vor allem abschreckende Wirkung haben. Sie lassen die Menschen nachdenken, bevor sie zur Tat schreiten. Und sie können nur unter ganz bestimmten Bedingungen vollzogen werden.

Zum Beispiel?[Mehr]

Update:Weitere Multikulti-Meldungen.

Eurabia, das christliche Abendland verkommt immer mehr
zu einer kriminellen islamischen Enklave, das beweisen Meldungen außerhalb Deutschlands.
Schusswechsel in Bozen

[Zwischen drei Albanern war ein Streit ausgebrochen, der damit endete, dass einer von ihnen zur Pistole griff.
 Einem der drei Männer wurde ins Bein geschossen. ]
Unsere Multikultizuwanderer dürfen alles, wenn ein Südtiroler mit einer unangemeldeten Waffe erwischt wird,
dann geht er garantiert mal für einige Wochen in den Knast.

Clandestino 50enne stupra bambina di 11 anni
novembre 29, 2012
50 Jähriger Bosnier (Obren Mededovic) der sich Illegal in Italien aufhielt vergewaltigte und schwängerte
11 Jähriges italienisches Kind!

Deutschland:
Die drei Vergewaltiger vom Hermannsplatz

Österreich: Kein Asylant kommt ohne Schlepper!

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/11/30/eurabia-schweizmuslimische-bande-zwingt-jugendliche-zum-islam/

Kampf gegen Grün: Schweizer „Weltwoche“ wirft Roth Heuchelei vor


BERLIN. Der stellvertretende Chefredakteur der Schweizer Weltwoche, Philipp Gut, hat Grünen-Chefin Claudia Roth Heuchelei vorgeworfen. Hintergrund ist Roths Kritik an der Berichterstattung der Weltwoche über die wachsende Einwanderung von Zigeunern und den damit verbundenen Kriminalitätsanstieg in der ARD-Sendung „Menschen bei Maischberger“.

An der Diskussionsrunde hatte auch Gut teilgenommen. Im Verlauf der Sendung hatte die Grünen-Politikerin den Journalisten mehrfach angegriffen und ihm vorgeworfen, Vorurteile gegen Zigeuner zu schüren. Dies sei ein in hohem Maße unethischer Journalismus, empörte sich Roth.

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT wies Gut die Vorwürfe „mit aller Entschiedenheit zurück“. Diese entbehrten jeglicher Grundlage. „Die Empörung von Frau Roth ist heuchlerisch und grenzt an Zynismus: Wo sind ihre mahnenden Appelle an die Adresse der Familienclans, die ihre Kinder zum Betteln und Einbrechen abrichten? Statt diesen Mißbrauch anzuprangern, empört sie sich lieber über diejenigen, die die Mißstände beschreiben. Der Überbringer der schlechten Botschaft wird bestraft“, kritisierte Gut.

Gut: „Unsere Fakten werden von niemandem bestritten“

Probleme könnten nicht gelöst werden, indem man sie negiere und verdränge. Die Weltwoche setze auf Aufklärung durch Fakten und schreibe, was wirklich ist.

Nach Ansicht des Journalisten sei es bezeichnend für die Diskussion, daß die von seiner Zeitung geschilderten Fakten von niemandem bestritten würden – weder von Roth noch von den Roma-Verbänden. „Unsere Berichte über den wachsenden Kriminaltourismus osteuropäischer Roma-Banden, über organisierte Bettelei, Trickbetrug und Prostitution basieren ausschließlich auf Zahlen und Fakten der Polizei, der Justizbehörden und von Menschenrechtsorganisationen, die sich gegen Kinder- und Frauenhandel engagieren“, betonte Gut.

In der Sendung hatte Roth zudem gesagt, eine solche Berichterstattung, wie die der Weltwoche, könnte in Deutschland auch in der Jungen Welt stehen. Dies sei „genau der Sound“. Am Mittwoch entschuldigte sich Roth dann für den Vergleich bei dem ehemaligen FDJ-Blatt. Statt die Weltwoche mit der JUNGEN FREIHEIT zu vergleichen, was ihre eigentliche Absicht gewesen sei, habe sie „Junge“ und „Welt“ zusammengeworfen und fälschlicherweise von der Jungen Welt gesprochen. Dies bedaure sie sehr und entschuldige sich ausdrücklich dafür.

Roth lobt „Junge Welt“ – das linksradikale Blatt, dass vom Verfassungsschutz als Zentrum der linksextremistischen Szene einstuft = Grundgesetzfeindlich = Deutschfeindlich 

„Es tut mir angesichts des Engagements der Jungen Welt gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in besonderer Weise leid, daß mir dieser Versprecher unterlaufen ist“, sagte Roth. Die Junge Welt wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „das bedeutendste Printmedium in der linksextremistischen kriminellen Szene“ eingeschätzt.

Der Grund für Roths eigentlich beabsichtigen Vergleich zwischen Weltwoche und JUNGER FREIHEIT, dürfte darin liegen, daß die JF in der Vergangenheit mehrfach kritisch über die auch in Deutschland bestehenden Probleme im Zusammenhang mit der steigenden Einwanderung von Zigeunern berichtet hatte.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56d27f71e09.0.html

Wolkengitter: Kondensstreifen oder »Chemtrails«?


Gerhard Wisnewski

Es gibt keine »Chemtrails«? Also keine künstlichen Sprühaktionen am Himmel? Und ob, sagen die zahlreichen Chemtrail-Forscher. Alles Blödsinn, meinen Luftfahrtexperten und Meteorologen. Allerdings beschert einem der Alltag durchaus die eine oder andere unheimliche Begegnung der wolkigen Art, wie zum Beispiel kürzlich am bayerischen Ammersee. Wurden die geheimen Sprüher hier auf frischer Tat ertappt?

Samstagnachmittag, 3. November 2012. Im bayerischen Fünfseenland herrscht starker Fön, Sonnenschein und um die 18 Grad Lufttemperatur. Es könnte noch viel wärmer sein, wenn sich da nicht geheimnisvolle Wolkenschleier über die Landschaft gelegt hätten, hinter denen die intensive Sonne zu einem fahlen Gebilde verblasst. Die Wolkendecke hat eine seltsam geometrische Form,

mit klar gezogenen Grenzen,  und scheint aus einem dichten Gitter aus Kondensstreifen zu bestehen.

Also aus jenen weißen Abgasschleiern, die Düsenflugzeuge in großen Höhen am Himmel hinterlassen, weil hier der Wasserdampf im Abgas zu Eiskristallen gefriert. So weit, so normal. Was aber würden Sie sagen, wenn ein Kondensstreifen plötzlich abrupt abreißen würde? Triebwerksausfall? Absturz? Denn normalerweise kann der Kondensstreifen nicht abrupt enden. Wenn das Flugzeug tiefer sinkt, dünnt er über viele Kilometer langsam aus.  Und wenn viele nebeneinander liegende »Kondensstreifen« abrupt abreißen würden, und zwar exakt auf derselben Linie? Völlig unmöglich? Und dennoch ist es passiert, und zwar am 3. November 2012 nördlich des Ammersees.

Abrupt endende Kondensstreifen am Ammersee Foto: Wisnewski

Zunächst bildeten die »Kondensstreifen« ein dichtes Gitter oder einen Teppich aus exakt parallel gezogenen Linien, woran erst mal nichts Geheimnisvolles ist. Da die so genannten »Luftstraßen« in der Regel 18,5 Kilometer (zehn Seemeilen) breit sind, kann es gut sein, dass viele Flieger in derselben Richtung parallel fliegen. Vor allem in Richtung eines großen Flughafens, und nicht weit von hier liegt der Flughafen München II. Sieht man sich das folgende Bild einmal an, hat man eine Vorstellung davon, welcher Verkehr hier herrscht. Das Bild zeigt die Flugbewegungen an einem beliebigen Tag rund um den Flughafen München II anhand von Radardaten:

Flugbewegungen rund um den Flughafen München II

Auf dieser interessanten Seite kann man ein solches Bild für verschiedene Tage abrufen (Option »Flugspuren« auswählen). Besonders, wenn man Bildausschnitte der angezeigten Karten betrachtet, kann man hier bereits sehr unschwer die typischen Muster von »Chemtrails« erkennen. Sehr gut kann man sich auch auf dieser Seite informieren. Hier zeigt eine weitere Anti-Fluglärmorganisation (diese Seiten haben mit der »Chemtrail-Forschung« nichts zu tun) die Flugspuren rund um den Flughafen Frankfurt. Besonders beeindruckend sind Bilder wie dieses:

Flugspuren rund um den Flughafen Frankfurt

Wie man aber sieht, lassen sich die bloßen Muster relativ leicht erklären. Dabei kann es sich um die ganz normalen Flugspuren bzw. -bewegungen der Flugzeuge handeln. Und natürlich liegt auch der Ammersee im Einzugsbereich des Flughafens München II. Nicht erklärt ist damit allerdings, warum auf den anfangs gezeigten Fotos alle Streifen auf exakt derselben Linie enden. Auf dieser Linie waren etwas abgesetzt noch kleinere quer liegende Wolken zu erkennen, quasi als Anfangs- oder Endpunkt des jeweiligen Streifens.

Anfangs- bzw. Endpunkte von Kondensstreifen und Abgasschleppe Foto: Wisnewski

Natürlich könnte das auf ein geografisch definiertes Ein- oder Ausschalten irgendeiner Sprühapparatur hinweisen, wobei die kleine Querwolke entstanden sein könnte – wie so eine Art »Plop«. Zum Beispiel dadurch, dass beim Einschalten noch in der Sprühdüse vorhandene Rückstände hinaus geblasen werden.

Und noch etwas fiel auf: Einer der weißen Streifen ging exakt an der Endlinie des Gittermusters in eine schmutzige Abgasschleppe über. Oder sieht das nur so aus, weil hier in Richtung der Streifen nur ein tiefer fliegendes Flugzeug entlang geflogen ist? Ein einzelner Streifen, der plötzlich in eine Abgasschleppe übergeht, wäre nämlich nicht so einfach erklärbar. Abgasschleppen und Kondensstreifen schließen sich weitgehend aus. Entweder fliegt das Flugzeug in großer Höhe (bzw. kalten Luftschichten), dann gibt es einen Kondensstreifen. Oder es fliegt niedrig (in warmen Luftschichten), dann kann man unter Umständen den dunklen Abgasstrahl erkennen. Wenn aber ein und dasselbe Flugzeug statt eines Kondensstreifens ab einem klar definierten Punkt nur noch einen Abgasstrahl zeigt (oder umgekehrt, je nach Flugrichtung), dann ist das immerhin ein interessantes Phänomen. Es könnte darauf hindeuten, dass hier eine Sprühvorrichtung ein- oder ausgeschaltet wurde.  Auf dem folgenden Video sieht man, wie eine Sprühvorrichtung einen »Kondensstreifen« produziert, während das Düsentriebwerk keinen Streifen erzeugt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/wolkengitter-kondensstreifen-oder-chemtrails-.html

Wer oder was ist die BRD? Andreas Clauss (compact live November 2012)


BRD ist seit 1990 nicht mehr existent“

Laut internationalem Recht und alliierter Erklärung, gilt ab 1990 wieder die Bezeichnung „DEUTSCHES REICH“, gegründet 1871……………………………

Deutsche Politiker weigern sich die rechtmäßige Bezeichnung zu übernehmen

BRD gibt es nicht mehr.

Siehe auch Video

http://videos.videopress.com/b8hdGtV5/weigel-deutsche-reich-existiert_fmt1.ogv

  • pittromi Vor einer Sekunde

    Aufdeckung und Weiterverbreitung, verteilt auf viele Schultern um es dem Gegner schwerer zu machen, ihre widerlichen Verfolgungen aufzunehmen………..

    ·
  • unendlicheWeisheit

    unendlicheWeisheit vor 5 Stunden

    wir sind auch das einzige volk was soetwas mit sich machen lässt

    ·11
  • genauHingeschaut

    genauHingeschaut vor 9 Stunden

    zusammenfassend kann man sagen, und wir alle erleben es jeden tag: ein rechtsstaat hat nichts mit gerechtigkeit zu tun.

    Wie lange wollen wir uns noch verarschen lassen?

Islam: Muslime demonstrieren in Bern


Rund 200 Personen haben auf dem Helvetiaplatz in Bern für einen besseren Schutz der muslemischen Gefühle in der Schweiz demonstriert.

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lslam: Schweizer Muslime fordern neues Gesetz


Lasst Euch nicht von der Schweizer Aussprache dieses Mannes täuschen. Er ist ein Türke durch und durch und ein Moslem.

Personen wie er gehören bekämpft, aber man schafft ihnen keine öffentliche Bühne,

Nur verantwortungslose „Gutmenschen“ hören sich dieses Geschwafel überhaupt an.


Der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) fordert jetzt ein neues Gesetz, welches die religiösen Gefühle der Moslems besser schützen solle.

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http://www.20min.ch/videotv/?vid=270710&cid=128

Rot-Grüner Wahnsinn: Baden-Württemberg verpflichtet sich zu „kultursensibler Altenpflege“


GRÜNE IDEOLOGIE

Wie in Vorberichten erkennbar,

https://deutschelobby.com/2012/11/08/deutschland-massenarmut-im-alter-hunderttausende-konnen-sich-keine-altenpflege-leisten/

ist kein Geld mehr für die Altenpflege vorhanden. Deutsche Rentner, Bio-Deutsche, 50 Jahre malocht,

haben nicht genug Geld, um sich einen Platz im Altersheim zu sichern.

Aber diese verfluchten anti-deutschen rot-grünen Wahnsinnigen, denken nur an „besonders für Moslems ausgerichtete“ Altenpflege………….

Wie blöd müssen die Wähler in BW sein, um diese Brut zu wählen…?

STUTTGART.

Die mangelhafte Altenpflege von Ausländern ist für die grün-rote Landesregierung Baden-Württembergs eines der drängendsten Probleme der Zukunft.

„Gleichbehandlung heißt in diesem Fall weder Gleichheit noch Gleichberechtigung. Denn um in der Altenpflege Gleichberechtigung zu erreichen, brauchen wir eine Ausrichtung an den speziellen Bedürfnissen von Migranten“, sagte der Ministerialdirektor des Integrationsministeriums, Manfred Stehle (SPD).

Laut einer Studie des Sozialministeriums wird die Zahl der über 65 jährigen Baden-Württemberger mit ausländischen Wurzeln bis zum Jahr 2020 auf über 300.000 ansteigen. Im Jahr 1995 waren es noch 47.000.

Pflegedienste sollen sich „interkulturell“ ausrichten

Aus diesem Grund müßten sich Pflegedienste „interkulturell“ ausrichten. Konkret prüft die Landesregierung eine Ausweitung der Ausbildungsgänge in der „islamischen Krankenhaus- und Notfallseelsorge“.

Neben der Verwaltung und den Kommunen sollen sich deswegen auch Vereine und Verbände künftig stärker für Einwanderer öffnen. Das Integrationsministerium bemängelte, deren Anteil an Schulen für Altenpflege liege derzeit bei lediglich 15 Prozent.

Eine Möglichkeit die Zahl der Zuwanderer dort zu stärken, sei die Integration eines Deutschunterrichts in die Pflegeausbildung.

In dem süddeutschen Bundesland haben derzeit knapp 27 Prozent der Einwohner einen sogenannten „Migrationshintergrund“.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M54c755c75a4.0.html

Zusatz: diese Angabe ist falsch. Wie immer bei ANgaben des Anteils von „Migrationshintergrund“ an der Bevölkerung.

Sämtliche ex-Miganten, die nicht aus islamischen Ländern kommen, sind längst angepasst und benötigen keine „Sonderbehandlung“. Sie sind assimiliert.

Alle Zuwanderer aus POlen und Russland, zumindest 80% davon, haben einen deutschen Hintergrund. SInd Deutsche schon immer. WUrden nur durch Gewalt

und Raub der deutschen Gebiete zu Polen oder Russen und ähnlich.

Nein!!! Nur die Türken, nur die moslemischen EInwanderer, ungewünscht, bilden eine Gruppe, bei denen man von „Migrationshintergrund sprechen kann und muss.

Das aber sind „nur“ 5%!!!!!!! Wegen dieser 5% machen die Rot-GRünen-Anti-Deutschen slch ein Spektakel?

Zumal diese moslemischen Zuwanderer erst dann rebellische wurden, nachdem sie von rot-grünen, vom Steuerzahler bezahlten, EInrichtungen regelrecht aufgehetzt wurden.

Die wahren Feinde sind und bleiben die GRÜNEN und die SPD.

Das darf nie vergessen werden!!!!

„Aussichtsloses Unterfangen“—-Wirtschaftsweise zerpflücken Schäubles Euro-Pläne


Im Kampf gegen die Euro-Krise fordert Finanzminister Schäuble einen starken Währungskommissar. Die fünf Wirtschaftsweisen halten das für utopisch. Auch für die deutsche Konjunktur sagen sie kaum Positives voraus.
Die Wirtschaftsweisen lehnen den Vorstoß von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) für einen starken EU-Währungskommissar mit weitreichenden Kompetenzenals illusorisch ab. Dies erfordere glaubwürdige Durchgriffsrechte. „Diese stehen nicht zur Verfügung“, heißt es in dem am Mittwoch vorgelegten Jahresgutachten des Sachverständigenrates. Es sei auch höchst unwahrscheinlich, dass sie verbindlich verankert werden können.

Glaubwürdig wären solche Durchgriffsrechte ohnehin nur, wenn ein europäischer Finanzminister oder ein mit weitreichenden Kompetenzen ausgestatteter Währungskommissar den nationalen Parlamenten verbindliche Vorgaben machen und auf Finanz- und Steuerverwaltungen der Staaten zugreifen könnte, schreiben die Ökonomen. „Dies stellt sich schon auf nationaler Ebene als höchst schwieriges, wenn nicht sogar aussichtsloses Unterfangen dar, nicht zuletzt in Deutschland.“

Neue Regeln gefordert

Die Regierungsberater bescheinigen der Politik bei der Stabilisierung der Euro-Zone Fortschritte. Um solide Staatsfinanzen zu erreichen, müsse aber die Architektur der Währungsunion stabiler werden. Die Wirtschaftsweisen schlagen eine Reform des Maastricht-Vertrages vor. Nach diesem „Maastricht 2.0“-Konzept würde die Fiskal- und Wirtschaftspolitik weitgehend in nationaler Souveränität bleiben: „Maastricht 2.0 setzt (…) auf eine nationale Haftung und die Disziplinierungsfunktion der Märkte, allerdings erweitert um eine Insolvenzordnung für Mitgliedstaaten.“

Laue Konjunktur

Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland beurteilen die Wirtschaftsweisen zurückhaltend. Das Wachstum habe sich wegen der Euro-Krise in diesem Jahr „zusehends“ verlangsamt, werde 2013 aber wieder etwas Fahrt aufnehmen. Im laufenden Quartal werde die wirtschaftliche Dynamik jedoch voraussichtlich zunächst ihren Tiefpunkt erreichen, heißt es in dem Jahresgutachten.

Im Jahresdurchschnitt werde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sowohl 2012 als auch 2013 um 0,8 Prozent ansteigen.

Neben all den Anstrengungen zur Überwindung der Euro-Krise gebe es „weiterhin wirtschaftspolitischen Handlungsbedarf im Inland“, erklärten die fünf Mitglieder des Sachverständigenrats. So müsse die Energiewende effektiv und effizient gestaltet werden. Im Gesundheitswesen und im Steuersystem müssten Reformen vorangetrieben werden. Am Arbeitsmarkt und in der Alterssicherung dürften schon umgesetzte oder eingeleitete Reformen nicht wieder zurückgenommen werden, forderten die Wirtschaftsweisen.

Umstrittene Politik

Die jüngsten Beschlüsse der schwarz-gelben Koalitionkritisierten die Wirtschaftsweisen scharf. Die Regierungsberater verlangen deutlich mehr Ehrgeiz bei der Haushaltskonsolidierung.

„In die falsche Richtung gehen strukturelle Mehrausgaben, wie etwa das Betreuungsgeld, die Zuschussrente oder die Abschaffung der Praxisgebühr“, heißt es in dem Bericht der Regierungsberater. Für erforderlich halten sie dagegen eine „spürbare Beitragssatzsenkung“ in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung.
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„Aussichtsloses Unterfangen“: Wirtschaftsweise zerpflücken Schäubles Euro-Pläne – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/aussichtsloses-unterfangen-wirtschaftsweise-zerpfluecken-schaeules-euro-plaene_aid_855201.html

Fast 100 Millionen Menschen in der EU sprechen Deutsch als Muttersprache


“Die Sprache ist der Schlüssel zum Weltverständnis”

Die Bundesregierung hat in Zusammenarbeit mit der Kultusministerkonferenz und der Jugend- und Familienkonferenz ein Programm zur Förderung der Sprache ins Leben gerufen.

Dazu erklärt der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen:

„Die CDU/CSU-Fraktion begrüßt die Initiative der Bundesregierung zur Förderung der deutschen Sprache bei Kindern und Jugendlichen in unserem Land, weil das Beherrschen der deutschen Sprache nach wie vor der Schlüssel für soziale, berufliche und kulturelle Teilhabe in unserer Gesellschaft ist.

Die deutsche Sprache ist laut des Schlussberichts der Enquetekommission `Kultur in Deutschland` das prägende Element der deutschen Identität und Kultur.

Fast 100 Millionen EU-Bürger sprechen Deutsch als Muttersprache. Circa 78 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass mehr für die deutsche Sprache getan werden sollte und sehen dort besonders die Schulen (mit 73 Prozent), an zweiter Stelle aber die Politik (mit 39 Prozent) in der Verantwortung.

Eine Online-Petition mit der Forderung nach Aufnahme der deutschen Sprache in das Grundgesetz hat im Juni 2012 über 75.000 Mitunterzeichner gefunden.(…)

Die deutsche Sprache ist ein zentrales Binde- und Integrationsmittel unserer Gesellschaft; sie ist Voraussetzung für das Funktionieren unserer Demokratie und Grundelement unserer kulturellen Identität. Sie zu pflegen und zu erhalten, ist uns deshalb eine Verpflichtung. Das Bewusstsein für die Bedeutung unserer Sprache und für die Notwendigkeit ihres Schutzes muss weiter geschärft werden.“

Hintergrund:

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat sich in dieser Wahlperiode intensiv mit der deutschen Sprache befasst. Es fanden ein Expertengespräch `Sprache schafft Identität` im Juni 2009 und ein Fraktionskongress `Sprache ist Heimat` im Februar 2011 mit Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller statt. Auch in Zukunft werden sich CDU und CSU diesem nicht nur politisch wichtigen Themengebiet verstärkt widmen.

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de

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http://charismatismus.wordpress.com/2012/10/29/fast-100-millionen-menschen-in-der-eu-sprechen-deutsch-als-muttersprache/