Unabhängigkeit – Südtirol zeigt seinen Willen zur Autonomie…das schönste deutsche Land wehrt sich seit Jahrzehnten


DerUnabhängigkeitstagvon Bruneckeine Nachbetrachtung

 

24. Mai 2016 (Von Reynke de Vos)

Das schönste deutsche Land liegt am Brennerhang. Uns genommen durch Kriegsrecht, uns geblieben durch Menschenrecht. Keiner kann es entfremden, keiner darf es enteignen. Dies deutsche Sprachland; dies deutsche Weinland; dies deutsche Blumenland; dies deutsche Lichtland. Der Ruf soll ergehn: ,Heraus damit!’ –  solange noch unsereins Worte hat; und eine Feder; und eine Sehnsucht; und einen Willen.“

Was der Schriftsteller Alfred Kerr Schriftsteller Alfred Kerr Ende 2  Schriftsteller Alfred Kerr EndeEnde der 1920er Jahre in Worte fasste, galt dem im schändlichen Friedensvertrag von Saint-Germain-en-Laye Italien zugesprochenen südlichen Teil Tirols.

Im Gegensatz zu heute wusste man damals noch, dass des Dichters Adjektiv „deutsch“ Sprache und Kulturgemeinschaft meinte, nicht national(staatlich)es Terrain. Zumal da es noch nicht allzulange her war, dass der österreichische Kaiser und ungarische König Franz Josef I. ganz selbstverständlich vor aller Welt bekannte: „Ich bin ein deutscher Fürst“. Und dass das Land unterm Brenner, als Teil des Habsburgerkronlandes Tirol, zu Österreich gehörte und Italien, das 1915 die Seiten gewechselt und es 1918 trotz Abschluss des Waffenstillstandes kurzerhand annektiert hatte, im Pariser Vorortvertrag vom 10. September 1919 als Kriegsbeute zugesprochen worden war.

Selbstbestimmung verweigert

In Bruneck (Tirol) demonstrierten mehrere tausend Menschen aus allen Teilen Europas fuer nationale Autonomie. / Foto: Reynke de Vos

Bruneck in Südtirol: Die Menschen lieben ihre Heimat und wollen ihr Leben und ihre Identität selbst bestimmen.

Dort verblieb es auch nach dem Zweiten Weltkrieg und firmiert seitdem als „Provincia Autonoma di Bolzano-Alto Adige“, wenngleich die gesamte Tiroler Bevölkerung in Unterschriftensammlungen Manifestationen des Zusammengehörigkeitswillens dokumentierte und jüngste demoskopische Befunde in Südtirol sowie in Österreich den Wunsch nach Abhaltung eines Referendums über die Zukunft untermauern. Nie wurde den zwischen Brenner und Salurner Klause, zwischen Reschen und Dolomiten lebenden Menschen die Möglichkeit zuteil, gemäß dem Selbstbestimmungsrecht über ihre territoriale Zugehörigkeit, mithin über die Eigenständigkeit ihrer Heimat, zu befinden.

Maßgeblichen politischen Verantwortungs- und Entscheidungsträgern kam der Begriff Selbstbestimmung seinerzeit inflationär über die Lippen, als es ihnen um die gesetzliche Regelung der fallweisen Unterbrechung weiblicher Fertilität zu tun gewesen ist. In unserem Sinne bemüh(t)en sie sich tunlichst darum, die Erwähnung des Selbstbestimmungsrechts zu vermeiden.

Für die österreichische Außenpolitik und die Mehrheit des Nationalrats gilt die Autonomie Südtirols ausweislich einer parlamentarischen Resolution vom Juli 2015 sozusagen als eine Art bereits vollzogener besonderer Form der Selbstbestimmung. Und als „Ewiggestrige“ – laut Außenminister Sebastian Kurz, dem sich SPÖ, ÖVP, Grüne, Neos und deren Pendants in Innsbruck und Bozen beflissen anschließen – ,wer diesem völkerrechtlich verkürzten geistig-politischen Tiefflug nicht zu folgen bereit ist.

„Los von Rom“

Das sind viele, wie sich stets erweist. Soeben legten in Bruneck mehrere tausend Menschen auf einer von der „Arbeitsgemeinschaft iatz!“ (iatz = jetzt) des Südtiroler Schützenbundes (SSB) organisierten, volksfestartigen Zusammenkunft ein Bekenntnis zum Beschreiten des Weges ab, der zur Unabhängigkeit ihrer Heimat führen soll. Wen wundert’s, dass sich unter der Parole „Los von Rom“ nicht nur Tiroler von diesseits und jenseits des Brenners, sondern auch Vertreter von Venezianern, Triestinern, Lombarden, Friulanern und Sizilianern im Pustertal einfanden, sondern auch Basken und Katalanen sowie Flamen und Schotten, deren „Los von …“ den Hauptstädten Madrid, Brüssel und London gilt.

Volksbewegungen

In Bruneck (Tirol) demonstrierten Tausende Menschen aus allen Teilen Europas fuer nationale Autonomie. / Foto: Reynke de Vos

Nicht nur Tiroler tragen ihren Protest gegen die Unterdrückung ihrer Identität in Bruneck auf die Straße: Delegationen aus allen Teilen Europas waren dabei und unterstützten diese Forderung. Der Moloch EU hat die Herzen der Völker nicht erobern können.

   Für Manu Gomez hat das Referendum von Arrankudiaga (November 2014) zwar nicht die Unabhängigkeit des Baskenlandes gebracht, zumal das spanische Verfassungsgericht bisher jede derartige Regung als verfassungswidrig verwarf. Dennoch sei damit ein Schneebrett losgetreten worden, welches zur Lawine anwachse.

Shona McAlpine von der 2012 gegründeten Bewegung „Frauen für die Unabhängigkeit“ aus Glasgow wies darauf hin, dass beim Referendum 2014 nur wenig fehlte, um aus Schottland einen unabhängigen Staat zu machen. Dennoch habe sich seitdem politisch einiges ereignet. So haben in der Wahl zum schottischen Regionalparlament unlängst die Unabhängigkeitsbefürworter abermals die Mehrheit der Sitze errungen. Die dominante Nationalpartei SNP will über das „Los von London“ sofort wieder eine neuerliche Volksabstimmung ansetzen, sollten sich die Briten am 23. Juni mehrheitlich gegen den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union (EU) aussprechen. In Edinburgh hingegen ist man klar gegen den „Brexit“.

Die Katalanin Anna Arqué, die schon auf dem ersten derartigen „Unabhängigkeitstag“ (Mai 2013) in Meran sowie anlässlich der dortigen Andreas-Hofer-Feier im Februar 2016 eine die politisch-korrekte Politik- und Medienwelt EUropas verstörende Rede gehalten hatte, bezeichnete jetzt in Bruneck all jene Verantwortungsträger, „die vor den Nationalstaaten auf die Knie fallen und das internationale Recht auf Selbstbestimmung verneinen“, als „Gefahr für die Demokratie“. Und Bart De Valck, Vorsitzender der Vlaamse Volksbeweging (VVB; Flämische Volksbewegung) stellte die volklich-nationale Eigenständigkeit über den (dieser meist entgegengehaltenen) Primat der Wirtschaft: „Ohne Eigenständigkeit gibt es keine Grundlage für Wohlstand und Wohlergehen“.

Hoffnung, Mut und Zuversicht

Unter dem Motto „Heimat in Bewegung – Los von Rom“ zogen dann Tausende durch Bruneck, wo sich dem Auge ein beeindruckendes Fahnenmeer zeigte. Immer wieder von Beifall unterbrochen indes die Abschlussrede Elmar Thalers. Der Landeskommandant der Südtiroler Schützen und Hauptorganisator des „Unabhängigkeitstags“ wies eindrücklich darauf hin, wie sehr Südtirol von Rom abhängig sei, das in den letzten Jahren die in ganz Europa wider besseres Wissen als „Modell“ angepriesene Autonomie sukzessive entwerte.

„Wir haben ein starkes Vaterland, und wir sind ja nach wie vor − zumindest kulturell − ein Teil Österreichs“, just da gelte es anzuknüpfen und weiterzudenken, denn „die fertige Lösung, das perfekte Rezept für die Unabhängigkeit für unser Land“ gebe es nicht. „Niemand weiß, was er kann, bevor er’s versucht, und niemand weiß, was er erreichen kann, wenn er nicht nach mehr strebt“, rief Thaler dem enthusiasmierten Publikum zu und forderte von seinen Landsleuten mehr Mut:

„Wer etwas schaffen will, der muss zuversichtlich sein, der muss anpacken wollen, der muss etwas wagen“. Unrechtsgrenzen könnten in Europa auf friedlichem Wege korrigiert werden, das habe die Geschichte bereits gelehrt. Auch Deutschland sei unerwartet und entgegen allen Voraussagen wieder teil-vereinigt worden (die deutschen Ostgebiete fehlen).

Die zentrale Kundgebung in Bruneck. / Foto: Reynke de Vos

Die zentrale Kundgebung auf dem Platz in Bruneck. Ein realitätsferner, schikanöser Zentral-Machtapparat kann Heimatliebe, kulturelle Identität und Zusamengehörigkeit nicht ersetzen.

 

 

Es braucht den Mut zum Bekenntnis, denn nichts ist für immer, und nichts ist für die Ewigkeit“, lautet(e) denn auch das Fazit des Veranstalters für den „Unabhängigkeitstag“, der trotz niedriger Temperaturen in hoffnungsfroher, ausgelassener Feierlaune verlief. Für Stimmung sorgten Volkstanz- und Schuhplattlergruppen, Alphornbläser, Schwegler, Trommler, Goaßlschnöller, Ziehorgel-Spieler und nicht zuletzt die Musikkgruppen „Volxrock“ sowie „Die Seer“.

Einen außergewöhnlichen Festbeitrag leistete der Südtiroler Heimatbund (SHB). Sein Heißluftballon trug den Schriftzug „Freiheit und Unabhängigkeit“ in die Lüfte. Der SHB wollte damit nach Aussage seines Obmanns (Vorsitzenden) Roland Lang „das Freiheitsstreben der Tiroler und aller anderen fremdbestimmten Volksgruppen unterstützen“.

Wenn sie, wie in Bruneck, ihren Weg mit Einsatz und Klugheit unerschrocken weiter beschreiten, dürfte sich ihre Hoffnung über das philosophische Prinzip des Ernst Bloch hinaus in ein erreichbares Ziel verwandeln lassen.

Ballon Südtirol

Frei und stolz fliegt er in der Luft, der südtiroler Adler auf dem Ballon mit der Forderung nach Freiheit und Unabhängigkeit.

 

Entlassen: Falsches Hemd bei Abschiebung von Asylwerbern getragen


Hemden der Marke Thor Steinar: Tragen nicht erwünscht Foto: picture alliance / dpa

Weil ein Busfahrer das falsche Hemd bei einer Abschiebung trug, wurde er entlassen.

Erst vor wenigen Tagen brach ein regelrechter Sturm gegen eine offene Diskriminierung von jungen Schülern in Südtirol los. Weil sie T-Shirts mit der Aufschrift „Dem Land Tirol die Treue“ trugen, wurden ihre Eltern zum Direktor bestellt und mit einer Suspendierung gedroht. Bei einer Drohung alleine blieb es allerdings in einem anderen Fall nicht. Weil ein Busfahrer aus Deutschland ein Hemd einer missliebigen Marke trug, welche angeblich als rechtsextrem eingestuft wird, wurde er fristlos entlassen. Dem Mann selber war der Hintergrund nicht klar, er wurde von der Asyllobby angeschwärzt.

Mann wegen falschem Hemd entlassen

Es sollte ein Tag wie jeder andere werden, an dem der Mann zum Flughafen Baden-Airpark fuhr um dort seine Kundschaft abzuladen. An jenem Tag aber sollte seine Kundschaft aus einer Reihe Asylwerbern bestehen, welche einen negativen Bescheid erhielten und darum abgeschoben werden sollten. Dies bestätigte auch das Busunternehmen Eberhart, für das der Mann tätig war, wie es aus der Pforzheimer Zeitung heißt.

Ausgerechnet an jenem Tag trug der Mann ein Hemd der Marke Thor Steinar, welches bei den Gegnern der Abschiebung für fast noch mehr Aufruhr sorgte als die Abschiebung selbst. Der Chauffeur wurde also kurzerhand wegen eines angeblich rechtsextremen Hintergrundes gekündigt. Der Chef, Wolfram Vögele, gab zwar an, dass der Angestellte noch nie in diese Richtung auffällig gewesen wäre oder sich dementsprechend geäußert hätte, setzte den Mann aber vor die Türe. „Das ist ein sensibles Thema, wir wollten ein Zeichen setzen“, heißt es nun auch von Seiten der Abschiebungsgegner.

Busfahrer wegen Thor-Steinar-Hemd entlassen

Heimatbewusstes T-Shirt: Direktor droht Schüler in Südtirol mit Suspendierung


Südtirol.2jpg Südtirol

Weil Schüler sich zur Tiroler Heimat bekannten, drohte ihnen der Direktor.

Südtirol ist immer wieder Brennpunkt einer sozialen Umerziehung, die von der ursprünglichen Tiroler Heimat wegführt. Ein solcher Fall ereignete sich auch an einer dortigen Mittelschule, wo mehrere junge Burschen mit ihren T-Shirts den Stein des Anstoßes für die Lehrkräfte darstellten. Weil dort die Aufschrift „Dem Land Tirol die Treue“ zu lesen war, landete der Fall prompt beim Direktor. Rückhalt bekommen die Jungs nun vor allem von ihren Familien aber auch konservativen politischen Parteien im Land.

Parteien solidarisieren sich

Weil der Spruch „Dem Land Tirol die Treue“ einen Lehrer an der Mittelschule Lana störte, meldete dieser einen Buben als rechtsextrem beim Rektorat. Dorthin wurden die Eltern vorgeladen und mit einer dreitätigen Suspendierung gedroht, sollte der Junge das Leiberl nochmals anziehen und sein Unrecht nicht einsehen. Ähnliche Fälle wurden daraufhin bei der Dolomiten-Zeitung bekannt, indem Eltern etwa von der Kunstlehrerin in die Sprechstunde zitiert wurden und über die vermeintlich gefährliche Gesinnung ihrer Kinder informiert wurden.

Ganz und gar nicht einsichtig zeigten sich aber die Eltern, welche eine schriftliche Bestätigung über Konsequenzen und die angeblichen Missetaten forderten. Jedoch vergeblich, eine schriftliche Ausfolgerung geschah bis heute nicht. Als politische Parteien im Land von der Sache Wind bekamen, erfuhr die Jugend eine erstaunliche Welle der Solidarität und Matteo Salvini von der Lega Nord ließ sich etwa mit dem gleichen Kleidungsstück bewusst fotografieren. Auch die deutschen rechtskonservativen Parteien in Südtirol liefen gegen die Aktion Sturm und sprachen von einem Beschneiden der Meinungsfreiheit.

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Süd-Tirol: Zeitzeugen der 1960er Jahre berichten: „Puschtra Bua“ Heinrich Oberleiter (Teil 1)


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Kriminelle Ne­g­ri­tude belagern weiterhin Innsbrucker Bahnhof


Der Innsburcker Hauptbahnhof ist ein krimineller Ausländer-Hotspot.

Der Innsburcker Hauptbahnhof ist ein krimineller Ausländer-Hotspot.

Die Benützer des Innsbrucker Bahnhofs werden immer mehr zu den Leidtragenden der kriminellen Nordafrikaner-Szene in der Landeshauptstadt. Durch eine völlig verfehlte Zuwanderungs- und Asylpolitik ist Innsbruck in den letzten Jahren durch

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regelrecht „geflutet“ worden. Diese kommen in der Regel über Italien und Südtirol nach Innsbruck, um sich dort durch das österreichische Asyl- und Sozialwesen durchfüttern zu lassen.

Als Dankeschön steigen viele von ihnen unmittelbar in die „Szene“ ein, das heißt sie schließen sich kriminellen Ausländerbanden an, die neben dem Drogenvertrieb auch mit Raub, Diebstahl, Nötigung und körperlicher Gewalt die Alpenstadt terrorisieren. Zentrum dieser Art der Ausländerkriminalität ist der Hauptbahnhof. Erst jüngst war ein Nachtbus der Innsbrucker Verkehrsbetriebe Schauplatz von gewalttätigen  Übergriffen durch Nordafrikaner gewesen. 

Innsbruck: 14-jährige Täter sind keine Seltenheit

Die kriminellen Ausländer werden immer jünger. 14-jährige Täter in der Nordafrikaner-Szene rund um den Hauptbahnhof sind keine Seltenheit. Diese werden von den Hintermännern der Nordafrikaner-Banden offensichtlich bewusst eingesetzt. Sind die Täter bei der Tatbegehung unter 14 Jahre, ist dem Strafrecht völlig der Zugriff verwehrt. Das Jugendstrafrecht greift erst wenn sich die Täter im „jugendlichen Alter“ von 14 bis 21 Jahren befinden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017611-Kriminelle-Nordafrikaner-belagern-weiterhin-Innsbrucker-Bahnhof

Eurabia: Die Islamisierung Südtirols 2.0 – Neues Islam-Zentrum entsteht in Bozen


ramadan-in-sc3bcdirol Im Bild, Salfisten beim Gebet vor der Pfarrkirche im Milland (Brixen)

Kaum hatte der grüne Antichrist Reinhold Messner plädiert christliche Symbole auf unseren Südtiroler Bergen zu entfernen, kommen die Muslime aus ihrer Deckung. Der Grüne Spinatkopf aus Villnöss, kann ja gerne die Patenschaft für das Islamzentrum in Bozen übernehmen. Den zwar die ganzen budhistischen Gebetsfahnen im Himmalaya nicht stören, aber sehr wohl unsere Kreuze auf unseren Bergen im heiligen Land Tirol. Und unsere linke SVP-Regierung scheint auch den Islam in den After zu kriechen, wie die Deutschen, sie sind auch der Meinung , je mehr man unseren Muslimen ,die genau aus den Ländern kommen, wo Christen massiv verfolgt -vertrieben und getötet werden, sich dort die Zustände zum positiven ändern würden. verbrechen, islam, moslems, türken

Es ist genau das Gegenteil zu sehen, je mehr man in Eurabia den Islam(isten) Religionsfreiheit gewährt, um so mehr werden in den Heimatländern wo die Muslime zu uns kommen, Christen verfolgt. Und die Lügenpresse behauptet, es findet keine islamisierung des Abendlandes statt, wobei die letzte katholische Bastion des Abendlandes durch den Islam errobert wired, dank unserer Volksverrat-Regierung (SVP) in Südtirol

(SüdtirolNews – News aus Südtirol)

 Neues Islam-Zentrum entsteht in Bozen  – Wie der Bozner Imam laut Alto Adige online während des Freitaggebets verkündete, habe die Islamische Gemeinde eine 700 Quadratmeter große, zweistöckige Halle in der Negrellistraße erworben, um dort das erste islamische Kulturzentrum der Landeshauptstadt eröffnen zu können. Das Zentrum solle nicht bloß eine religiöse Kultstätte sein, ISLAM

wie es sie bereits in mehreren Zonen der Stadt gebe, sondern als echtes Kulturzentrum auch Raum bieten für den Unterricht der arabischen Sprache und muslimischen Kulturals solche, das Feiern islamischer Feste sowie auch ein Treffpunkt für Jugendliche sein.Finanziert wurde der Ankauf durch ein Fundraising innerhalb der selbigen Gemeinschaft,welches vom italienischen Staatsschutz DIGOS monitoriert wurde.[Mehr]

Pöder: “Geldflüsse aus dem Ausland kontrollieren”

“Keine öffentlichen Gelder für islamisches Kulturzentrum” Der Vizeparteiobmann der Freiheitlichen Walter Frick hat sich am Donnerstag zu den Überlegungen, ein islamisches Kulturzentrum zu errichten, geäußert. [Mehr auf Stol.it]

FH: “SVP wird zur Ausländer-pro-Islam Partei”

Mair fordert Kopftuchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen

Bozen – Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair fordert in einer Presseaussendung ein Kopftuch- und Verschleierungsverbot in allen öffentlichen Einrichtungen in Südtirol. „Warum soll etwas, was zumindest zeitweise in relativ liberal geprägten muslimischen Staaten Gang und Gebe war, bei uns in Europa nicht auch gelten? Das Kopftuch ist ein offenes Zeichen der Islamisierung, der Unterdrückung der Frau unter einer mehr als fragwürdigen Gesellschaftsordnung, sowie ein Symbol, das kulturell und moralisch gesehen nichts in Europa verloren hat, weil es nicht mit unseren Werten und unserem Menschenbild vereinbar ist“, schreibt Mair. [Mehr ]

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https://dolomitengeistblog.wordpress.com/2015/04/12/eurabiadie-islamisierung-sudtirols-2-0-neues-islam-zentrum-entsteht-in-bozen/
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moslem-raus-hier-gros islam türken

Rom unterdrückt Süd-Tiroler Sezession


Die linksgerichtete Regierung des italienischen Ministerpräsidenten Mario Renzi versucht die Unabhängigkeits- und Selbstbestimmungsbewegungen in Italien zu unterdrücken. Die Sorge vor Unabhängigkeitsreferenden und dem Selbstbestimmungsverlangen der Süd-Tiroler wie auch der Venetier hat die italienische Regierung zu polizeistaatlichen Methoden greifen lassen.

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Wie blu-NEWS mehrfach berichtete, gibt es europaweit zunehmend Sezessionsbestrebungen. So in Schottland, Katalonien, dem Baskenland, Venetien, Flandern und auch in Süd-Tirol.

Die Regierung des Ministerpräsident Mario Renzi versuche offensichtlich, sich gegen die Sezessionsbewegungen in Italien zu wehren. Vor wenigen Tagen bekam die Süd-Tiroler Oppositionspartei Süd-Tiroler Freiheit Besuch von der Carabinieri-Spezialeinheit Raggruppamento Operativo Speziale (ROS). Die ROS wurde eigentlich gegen die „organisierte Kriminalität“ eingerichtet, nun, so die EU-Infothek jage sie Selbstbestimmungsbefürworter in Südtirol.

Konkret werfe man der Oppositionspartei Süd-Tiroler Freiheit vor, dass es im Zuge des von ihr 2013 mit großem Erfolg abgehaltenen Selbstbestimmungsreferendums zu „Manipulationen“ und zum Missbrauch eines vergünstigten Posttarifs gekommen sei. Dass sich die Südtiroler Patrioten bei ihrem Referendum rechtstreu an Vorschriften gehalten hätten, ignorierten die italienischen Behörden, offensichtlich auf Weisung von Rom, ausdrücklich.

Polizeibehörden gehen auch gegen Venetien-Referendum vor

Die Süd-Tiroler Freiheit ist aber nicht die einzige Selbstbestimmungsbewegung, auf die sich der Focus von Staatsanwaltschaft und obersten Polizeibehörden aus Rom richtet. Die Selbstbestimmungsbewegung in Venetien, blu-NEWS berichtete, erhielt ebenfalls vor einigen Wochen Besuch der italienischen Sicherheitsbehörden. Es kam zu Verhaftungen und Hausdurchsuchungen in der gesamten Region.

Bei dem rechtlich nicht bindenden Referendum Mitte März, in dem die Abstimmungsfrage: „Willst du, dass die Region Venetien eine unabhängige und souveräne Republik wird?” lautete, stimmten 89 Prozent der 2,36 Millionen wahlberechtigten Venetianer für die Selbstbestimmung.

In den deutschen Medien war und ist über die Unabhängigkeitsbestrebungen der Süd-Tiroler und Venetier kaum berichtet worden.

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http://www.blu-news.org/2014/06/23/rom-unterdrueckt-sued-tiroler-sezession/