Union und SPD planen mehr Rechte für Asyl-Touristen


.

Vorab

„Willkommens-Kultur“……was sich die Asylanten-Lobby von der „EU“ und ihren deutschen Polit-Vasallen so alles ausdenken………

Das seit erst seit einigen Wochen durch die Gegend schleimende Wort „Willkommenskultur“….gibt es nicht!!!!

Dieser „Begriff“ ist wie fast alles, was die seit rund zwei Jahrzehnten quer durch die BRiD zum Nachteil des Deutschen Volkes wütenden Politiker,

frei erfunden. Wie immer wissen sie nicht wie sie die selbstverursachten Probleme lösen können. Also erst-einmal wieder die Verantwortung auf die

Schulter des Volkes legen……dafür braucht es natürlich einen Begriff…..nur dafür gibt es weltweit keinen Begriff, weil es in sich schon der blanke Wahnsinn ist.

Eine freundliche Art des Willkommen, z.B. in Urlaubsländern, ist schon rein geschäftlich normal. Aber selbst diese von den Erholungssuchenden profitierenden

Länder würden niemals so ein Unsinnswort wie „Willkommens-Kultur“ prägen………sie müßten es ja erfinden……da lachen nicht nur die Hühner.

Die Bezeichnung Willkommens-Freundlichkeit ist eine Wort-Zusammensetzung, die durchaus einen Sinn ergibt und auch laut Sprachregeln gültig ist.

Doch auf etwas Vernünftiges oder gar den Regeln entsprechendes, sind die Rot-Grünen, seit 1990 auch Schwarz-Gelben, hirnverknoteten US-Angestellten im

deutschen Politwesen,  nicht mehr gekommen.

„Willkommens-Kultur“……..Obelix würde sagen: „die spinnen, die Deutschen“……recht hat er….zumindest bei den Arsch Po-litikern, oder?

Wiggerl

.

immigranten migranten asyl

BERLIN. Union und SPD haben sich in den Koalitionsgesprächen darauf verständigt, die rechtliche Situation von Asylbewerbern zu verbessern. So soll beispielsweise das Arbeitsverbot von Asylsuchenden von neun auf sechs Monate gesenkt werden, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Für geduldete Asylbewerber wollen Union und SPD eine stichtagsunabhängige Bleiberechtsregelung einführen. Bislang galt diese nur für Jugendliche. Diese soll aber an bestimmte Bedingungen geknüpft sein, beispielsweise, ob ein Geduldeter seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten könne oder ob er seine Kinder auf eine Schule schicke.

Dadurch würden geduldete Asylbewerber nicht mehr automatisch abgeschoben, wenn sie bis zu einem von den Behörden festgelegten Stichtag die Voraussetzungen für ein Bleiberecht nicht erfüllen. Es gehe darum, „positive Integrationsleistungen anzuerkennen“, sagte die Staatsministerin für Integration, Maria Böhmer, hirnverknotet,  (CDU) dem Blatt.

„Willkommenskultur“ in Deutschland stärken

Auch sollen die Asylverfahren nach dem Willen von Union und SPD beschleunigt werden. Ein erster Bescheid soll bereits nach drei Monaten vorliegen. Derzeit liegt die durchschnittliche Bearbeitungszeit bei neun Monaten. Um dies zu erreichen, brauche das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge jedoch mehr Personal. Böhmer sprach in diesem Zusammenhang von einer „dreistelligen Zahl zusätzlicher Stellen“.

Aber auch um die übrigen Einwanderer will sich eine mögliche Große Koalition laut Böhmer intensiver bemühen und die „Willkommenskultur“ in Deutschland stärken“. So solle der „Servicecharakter“ der Ausländerbehörden verbessert werden. Schließlich seien diese für Ausländer die erste Anlaufstation.

Zudem solle der Anteil von Beschäftigten aus Einwandererfamilien im Öffentlichen Dienst erhöht werden, unter anderem durch eine verstärkte Auswahl junger Einwanderer bei der Auswahl der Auszubildenden.

———————————————————————-

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5066263cf77.0.html

//

//

Merkel setzt weiter auf Diktatur


.

imagewas für eine kommunistische Fr….

Kanzlerin Merkel ist strikt gegen eine Beteiligung des Souveräns an der Macht. Sie und ihre Partei , die CDU, sprechen sich weiter für die Bevormundung des Volkes aus und wehren sich gegen Volksabstimmungen.

Die neuen und alten Machthaber Deutschlands sind strikt gegen jede Beteiligung des Bürgers und stellten bei den Koalitionsverhandlungen klar: mit uns wird es das nicht geben. „Wir sind gegen solche bundesweiten Volksabstimmungen“, so der Unionsfraktionsvize Günter Krings (CDU), laut dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ .

Das vom Chef-Unterhändler der SPD, Friedrich und Oppermann, vorgelegte Papier sieht Volksabstimmungen vor, wenn es um EU-Beitritte, finanzielle Leistungen Deutschlands oder Kompetenzübertragungen auf die EU-Ebene geht. Demnach solle das Volk „bei europapolitischen Entscheidungen von besonderer Tragweite direkt befragt werden“, zitierte die „Süddeutsche Zeitung“ aus dem Papier.

Die CDU und Merkel wissen was ihnen blüht, sollte die Volksabstimmung in Deutschland eingeführt werden. Sollte dem deutschen Souverän nach jahrzehntelanger Unterdrückung endlich das Recht zugestanden werden die Politik seines Landes mitzubestimmen, wäre Schluss mit Veruntreuung des Volksvermögens und Ende der Willkürherrschaft der Parteien.

Für die Politiker Deutschlands hat in diesen Tagen ein berühmter Satz des ehemaligen russischen Staatschefs Gorbatschow eine ganz besondere Bedeutung: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“ Das Volk steht bereit sich die Macht zu holen, die ihm durch das Grundgesetz zusteht.

.

Bitte unterstützen auch Sie unsere europaweite Petition:
Wir Europäer fordern den Austritt aus der EU!
https://www.openpetition.de/petition/online/wir-europaeer-fordern-die-geordnete-aufloesung-der-eu-und-des-euro            

—————————————————————–

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/deutschland/17180-Merkel-setzt-weiter-auf-Diktatur.html

 

Zitate des Monats Oktober


.

Feindbild Mutter

«Frau Ministerin, geht’s jetzt endlich heim an den Herd?» (Erste Interviewfrage an Kristina Schröder, Spiegel, 7.10.2013)

SChröder, Kristina

.

«Mit einem barbusigen Protest haben Aktivistinnen der Frauenrechtsgruppe Femen eine Debatte im spanischen Parlament unterbrochen. Drei Frauen entblößten am Mittwoch auf der Zuschauertribüne ihre Oberkörper und riefen in das Plenum: „Abtreibung ist heilig!“» [Bild, 9.10.2013)

.

Kriegstreiber frustriert (I)

«Die Gas-toten Kindëf [in Syrien]. Lieber Barack Obama, Sie sind der mächtigste Mann der Welt. Warum machen Sie nicht ruckzuck all dem ein Ende? Ein Knopfdruck. Drohnen. (…) Sie sind ein Weichei. (…) Barack Obama ist ein schwacher Polizist. Er ist zu nett. (…) Sein Problem ist, dass er nicht den Baseballschläger rausnimmt.» [Bild, 11.9.2013)

.

Euro-Teuro

«Spätestens im Laufe des Jahres 2014 werden wir Deutschen – vor allem wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Griechenland, Portugal und anderen Ländern Sücjeuropas – von allen Seiten zur Kasse gebeten.» (Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, welt.de, 18.9.2013)

.

Kriegstreiber frustriert (II)

«Warum hat es in Deutschland keine einzige große Demonstration zu Syrien gegeben? Ich
meine damit ganz schlicht: eine Demonstration gegen Assad, gegen das Abschlachten der Zivilbevölkerung (…).» (Tageszeitung, 25.9.2013)

.

Asterix macht ernst

«Ich muss Ihnen sagen, ich habe derzeit wirklich Mordgelüste. Mir geht es wie den meisten Bürgern, ich ertrage Hollande und seine Bande nicht mehr. Ich habe eine Liste von Leuten, auf die man schießen muss.» (Der französische Abgeordnete Éric Doligé am 24. September in der Nationalversammlung, WDR 5, 26.9.2013)

.

Multi gegen Kulti (I)

«Drei Schüler mit arabischen und türkischen Eltern sind vor Gericht gezogen, weil sie sich vom hohen Migranten-Anteil in ihrer Klasse diskriminiert fühlten. Sie hätten deshalb schlechter abgeschnitten. (…) Trotz mangelhafter Noten hätten sie deswegen versetzt werden müssen.» (faz.net, 26.9.2013)

 

Familia & Pasta

«Wir werden keine Werbung mit Homosexuellen schalten, weil wir die traditionelle Familie unterstützen. Wenn Homosexuellen das nicht gefällt, können sie Pasta eines anderen Herstellers essen.» (Guido Barilla, Chef des gleichnamigen Nudel-Giganten, fo-cus.de, 27.9.2013)

.

Grünes Eigentor

«“Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“ (…). Heute gilt der Begriff als Ausdruck von Diskriminierung und Alltagsrassismus. Kinder spielen nun „Wer hat Angst vorm grünen Mann.“» (Süddeutsche Zeitung, 28./29.9.2013)

.

Europas Zukunft?

«Das Szenario der Übung [der Schweizer Armee] Duplex Barbara sah folgendermaßen aus: Die anhaltende Wirtschaftskrise hat Europa an den Rand des Chaos gebracht. Frankreich ist in mehrere Kleinstaaten zerbrochen. Einer davon, das fiktive Saonia auf dem Gebiet des französischen Juras, macht die Schweiz für seine prekäre finanzielle Situation verantwortlich. Die paramilitärische „Brigade de Dijon“ will mit Attentaten in der Schweiz den Schuldenerlass erzwingen.» (Tagesanzeiger, 30.9.2013)

.
Freedom & Democracy

«War es nur ein schlechter Scherz oder ein erschreckender Einblick in die Praxis von US-Geheimdiensten? Auf einer Veranstaltung zur IT-Sicherheit ließ der ehemalige NSA-und CIA-Chef Michael Hayden am Donnerstag den Eindruck entstehen, er hätte Whistleblower Snowden gezielt töten lassen.» (Neues Deutschland, 4.10.2013)

.

Multi gegen Kulti (II)

«Der Täter ist erst zwölf Jahre alt, sein Opfer nicht älter: In Essen hat ein Junge einen anderen mit einem Küchenmesser niedergestochen und schwer verletzt. Die Ermittlungen führen wohl hinein in die Parallelgesellschaft zugewanderter Großfamilien.» (spiegel.de, 4.10.2013)

.

Offene Grenzen

«Jede Regierung muss sich auf die Möglichkeit von Terroranschlägen durch Syrien-Rückkehrer einstellen, die im Krieg den Umgang mit Waffen und Sprengstoff erlernt haben». (EU-Antiterrorbeauftragter Gilles de Kerchove, Tagesspiegel, 12.10.2013)

 

Mit dem Zweiten sieht man linker……………


.
Neues aus der Anstalt: Die linke ZDF-Satiresendung wechselt die Pferde, aber die Richtung bleibt die gleiche

Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“, sagten die Protagonisten der ZDF-Show „Neues aus der Anstalt“ und läuteten ihren Abschied ein. Frank-Markus Barwasser und Urban Priol verlassen die Politsatire, die zuletzt mit einem Marktanteil von 16,5 Prozent beachtliche Zuschauerquoten erreichte.

Im Herbst soll Schluß sein, derweil basteln die Macher an einer Neuauflage unter dem Namen „Die Anstalt“.

An der inhaltlichen Ausrichtung dürfte sich wenig ändern. Satire im Sinne des gebührenfinanzierten ZDF steht ohne Zweifel weit links.

Eine Kostprobe dessen, was den Zuschauer künftig erwarten dürfte, lieferte in der vergangenen Woche der Kabarettist Max Uthoff bei einem Gastauftritt ab. Er erging sich in Zoten über Staat und Gesellschaft, machte schlüpfrige Anspielungen über Beate Zschäpe und versuchte den Eindruck zu erwecken, in der Bundesrepublik Deutschland sei eine große Verschwörung von Staat und Neonazis im Gange.

Uthoff gilt als Top-Kandidat für die Besetzung der Hauptrolle der neuen Sendung. Den Hang zu linkslastiger Polemik hat Uthoff übrigens schon in die Wiege gelegt bekommen. Sein Vater Reiner gründete in den siebziger Jahren das Münchner Rationaltheater, das schnell zum beliebten Treffpunkt des linksalternativen Milieus Bayern wurde. Politisch am äußersten Rand agierend, handelte man sich in der Anfangszeit 61 Strafverfahren wegen Gotteslästerung und Beschimpfung des Staatsoberhauptes ein. Abgesehen von den familiären Vorbelastungen befindet sich der designierte „Anstaltsleiter“ Uthoff in feiner Gesellschaft.

Urban Priol und Barwasser-Vorgänger Georg Schramm waren in der Vergangenheit gerngesehen Gäste auf Demos, wie bei Aufmärschen für die Anti-Atom-Bewegung oder gegen Stuttgart 21. Priol ergriff dabei schon mal das Wort und vergriff sich dermaßen im Ton, daß die linksliberale Süddeutsche Zeitung ihm attestierte, er sei ein Vertreter der „Vulgärsatire“.

http://www.anstalt.zdf.de

————————————-

nachzulesen bei JF 28-2013

Wahlgeschenk an Türken……..


.

SPD verspricht Sprachunterricht für Gymnasiasten, CDU überbietet

.

AUDIO

.

Die SPD in Baden-Württemberg fordert, Türkisch mittelfristig als dritte Fremdsprache an Schulen einzuführen und will 2015 in Mannheim und Stuttgart einen Schulversuch starten. Ziel des Vorstoßes in Wahlkampfzeiten sind mehr türkischstämmige Gymnasiasten.

Doch wer hat eigentlich ein Interesse an diesem Unterricht? Rund vier Prozent aller Schüler an allgemeinbildenden Schulen hatten 2010 die türkische Staatsangehörigkeit. Da laut Baden-Württembergs Statistikamt aufgrund von Einbürgerung die Zahl der türkischen Schüler „innerhalb der letzten zehn Jahre um nahezu ein Drittel gesunken“ ist, kommen diese Kinder für eine Rückwanderung in die Heimat ihrer Eltern eher nicht mehr infrage, bedürfen also auch nicht der türkischen Sprache. Und auch wenn man die Zahl derer, die sich bewusst für den deutschen Pass entscheiden, einbezieht, ist das Interesse für Türkischunterricht überschaubar. Schon seit einiger Zeit steht es Gymnasien frei, Türkisch als „spät beginnende Fremdsprache“ nach der 10. Klasse anzubieten. Schüler fragen jedoch nicht häufig danach und auch die Landesstatistiker wissen: Türkischstämmige Schüler sind „seltener an Gymnasien“. Dennoch will die grün-rote Landesregierung an allgemeinbildenden Gymnasien mittelfristig Türkisch als dritte Fremdsprache einführen. Urheber der Initiative ist die SPD, deren Landtagsfraktion nun den Schulversuch beschlossen hat. Die Partei dümpelt in aktuellen Umfragen bei 20 Prozent, Grund genug, mögliche Wählerschichten gezielt anzusprechen. Doch selbst der grüne Partner hat Bedenken und verlangt „ein Konzept“ für Türkisch und andere Fremdsprachen.

Baden-Württemberg ist nach Nordrhein-Westfalen unter den Flächenstaaten das Bundesland mit dem größten Zuwandereranteil. Aber auch den Genossen im Norden fehlt ein Konzept: Wegen von der Türkei geschenkten und ungeprüft übernommenen Schulbüchern erntete die rot-grüne Landesregierung Nordrhein-Westfalens Kritik. Laut Lehrergewerkschaft GEW glorifizieren die Bücher nicht nur einseitig die Geschichte des Bosporusstaates, über den Türkischunterricht maßten sich türkische Verbände zudem an, als „parallele Schulaufsichtbehörden“ zu handeln. Eine Gefahr der Einflussnahme der Türkei auf den Schulunterricht im Ländle im Falle der Einführung eines Türkischunterrichts ist somit nicht ausgeschlossen.

Die CDU-Opposition kritisiert den Plan der SPD als „Mogel- packung“, denn sie will zusammen mit den Grünen muttersprachlichen Türkischunterricht bereits von der Grundschule an im Bildungsplan festschreiben. Ein Blick auf die Stadtstaaten zeigt indes, dass Türkisch als dritte Fremdsprache wohl vor allem der Kommunikation türkischstämmiger Schüler innerhalb ihrer Familien dient. Die dem Projekt aufgeschlossene „Süddeutsche Zeitung“ befragte bereits 2010 eine Hamburger Lehrerin, die möglichst frühen Türkischunterricht für die „Identitätsbildung“ begrüßte: „Denn wenn Eltern schlecht Deutsch und die Kinder schlecht Türkisch sprechen, fehlt die gemeinsame Basis.“ Als Beitrag zur Integration fiel der Unterricht somit aus und war mehr aus der Not geborene Grundlagenvermittlung in der Herkunftssprache. „Wer die Sprache nicht so gut beherrscht, wählt sie als dritte Fremdsprache“, lautete das Fazit der Lehrerin.

——————————–

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 27-2013

Enthüllungen von Edward Snowden: Hör auf zu träumen, Europa!


.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

.

AUDIO

.

Europa, hör auf zu träumen! Die Vertreter der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika sind so wenig unsere Freunde wie es die der britischen Regierung sind. Sie handeln in ihrem ureigensten politischen und wirtschaftlichen Interesse und zwar ausschließlich. In dieser Hinsicht stehen sie uns nicht näher als andere Länder, die keine Demokratien sind und sich auch sonst sehr stark von uns unterscheiden, wie z.B. China.

Zur Durchsetzung ihrer Interessen sind sie die USA und Großbritannien selbstverständlich und unzweifelhaft jederzeit bereit, ihre geheimdienstlichen Ressourcen und Möglichkeiten einzusetzen, um andere zu übervorteilen. Alle versuchen das.

Die vom ehemaligen amerikanischen Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden an die Presse weitergegebenen Dokumente über die Abhörprogramme und –aktivitäten der amerikanischen National Security Agency (NSA) und ihres britischen Pendants Government Communication Headquarters (GCHQ) zeigen jedoch die Extraklasse, die gerade diese beiden Dienste in dieser Disziplin erreicht haben und in welch atemberaubenden Umfang sie von ihren Fähigkeiten Gebrauch machen.

So hat die britische Regierung etwa bei in Großbritannien abgehaltenen Gipfeltreffen der führenden Industrienationen Politiker und Diplomaten aus den Teilnehmerländern abhören lassen, um ihre Verhandlungsziele erreichen zu können. (1) (2) Erst gestern wurde – ebenfalls auf der Grundlage der Auswertung der von Edward Snowden an die Presse weitergegebenen Dokumente – bekannt, dass die NSA auch die Vertretungen der Europäischen Union in Washington und bei den Vereinten Nationen ausspioniert. Ferner attackierte sie in Europa, und zwar von Räumlichkeiten der Nato aus, die Einrichtungen des Ministerrates und des Europäischen Rates in Brüssel, das heißt, die beiden nach wie vor wichtigsten politischen Entscheidungsinstanzen auf europäischer Ebene. (3)

Heute wurde bekannt, dass Deutschland ein zentrales Ziel der Abhöraktivitäten der NSA in Europa ist (4) und “dass die US-Geheimdienste mit Billigung des Weißen Hauses gezielt auch die Bundesregierung ausforschen, wohl bis hinauf zur Kanzlerin (5).

Edward Snowden verfügt Berichten zufolge noch über weit mehr Dokumente, die er nach eigener Aussage sukzessive sichten und zumindest zum Teil auch an die Öffentlichkeit geben will. Mehr noch hat er offenbar sogar sichergestellt, dass alle Informationen gewissenhaft ausgewertet und die vollständige Wahrheit über die Abhöraktivitäten auch dann ans Licht kommt, wenn ihm selbst etwas zustoßen sollte. (6) (7)

Sollte es uns überraschen, was die amerikanischen und britischen Geheimdienste tun?

Nein, eigentlich nicht. Die Empörung über die angeblich unzureichende Kontrolle von deren Aktivitäten ist nichts weiter als Heuchelei. Die jeweiligen Regierungen wissen gemäß der veröffentlichten Informationen nicht nur darüber Bescheid, sie sie sind auch Aufraggeber und Nutzer.

Als die Süddeutsche Zeitung jetzt publik machte, wie der britische Geheimdienst GCHQ Deutschland mit Hilfe seines Internet-Überwachungsprogramms Tempora ausspäht (8) (9), schickte Bundesinnenminister Friedrich einen dreizehn Punkte umfassenden Fragenkatalog zum Abhörprogramm an die britische Regierung. Die Antwort aus London umfasste lediglich drei kurze Sätze, in denen zum Ausdruck gebracht wurde, dass man sich, wie bekannt, grundsätzlich nicht zu nachrichtendienstlichen Angelegenheiten äußere und darauf hinwies, dass bilaterale Gespräche zwischen den deutschen und britischen Geheimdiensten wohl die geeignete Ebene für die Kommunikation seien. (10)

Nur für den Fall, dass dies nicht evident sein sollte: Das war keine Antwort, es war eine Demütigung.

Apropos Demütigung – in dieser Woche erregten auch Telefonmitschnitte von Gesprächen zwischen Bankern der nach der Lehman-Pleite mit Milliardenhilfen gestützten Pleite-Bank Anglo Irish Aufsehen. (11) Darin verhöhnten die Banker ihr Umfeld und insbesondere auch die Deutschen, weil ihnen völlig klar war, dass die Rettungsmilliarden nicht ausreichen und die Bank nicht mehr zu retten war.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte auf dem EU-Gipfeltreffen gegenüber Presse und Medien, dafür habe sie „nur Verachtung“ übrig. (12) Bundesfinanzminister Schäuble äußerte sich in der FAZ ähnlich: „Diese Banker gefielen sich offensichtlich in der Rolle von abgehobenen Übermenschen, die nur Verachtung für ihre Mitmenschen haben. Dabei waren sie es, denen unsere Verachtung zuteil kommen sollte und denen wir das Handwerk legen müssen.“ Zudem, so Minister Schäuble weiter, belegten die Aufnahmen, „dass es unverändert wichtig ist, nicht zu meinen, dass alles jetzt gut sei, sondern vorsichtig und aufmerksam zu bleiben, um solchen Machenschaften zu begegnen. (13)

Das sind bemerkenswert wahre Worte der Bundeskanzlerin und ihres Bundesfinanzminister, aber sie werfen zweifellos Fragen auf:

  • Warum finden sie solche Worte nicht auch für die umfassenden Abhöraktivitäten der amerikanischen und britischen Geheimdienste und die dreiste Antwort aus London auf Fragen zum britischen Abhörprogramm?
  • Ist es nicht verachtenswert, wenn Staaten, die sich als faire, freiheitlich-demokratische Partner gerieren so etwas tun, um ihre Partner – nicht nur, aber auch – zu übervorteilen?
  • Muss diesem Treiben nicht ebenfalls unbedingt und rasch ein Riegel vorgeschoben werden?

Angela Merkel hatte vor dem EU-Gipfel klar zum Ausdruck gebracht, sie wolle dieses Treffen nicht dazu nutzen, um die Abhöraktivitäten der Briten zu thematisieren.

  • Sind diese Abhöraktivitäten und die demütigende Antwort aus London zu den diesbezüglich formulierten Fragen aus deutscher (und europäischer) Sicht nicht skandalös und alarmierend genug, um prompt und nachdrücklich darauf zu reagieren?
  • Werden aus den Enthüllungen keine Konsequenzen gezogen?

Die Europäische Kommission wurde Ende vergangener Woche von den Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union offizielle dazu autorisiert, mit den USA Verhandlungen über eine europäisch-amerikanische Freihandelszone aufzunehmen.

  • Wer zweifelt daran, dass die USA dabei alleine ihre Interessen im Auge haben und alle Mittel ausschöpfen werden, um die Europäer zu übervorteilen?

Man kann es drehen und wenden wie man will, aber es ist der Eindruck entstanden, die Bundeskanzlerin reagiere zwar scharf auf die Übervorteilung Deutschlands und der europäischen Gemeinschaft durch Banker, akzeptiere jedoch stumm die Übervorteilung durch die „befreundeten“ Regierungen der USA und Großbritanniens und das nur wieder wirft neue Fragen auf.

Eines ist klar: Die US-Regierung hätte gänzlich anders reagiert, wenn publik geworden wäre, dass sie durch deutsche Geheimdienste in dieser Weise ausgespäht wird.

Im September wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Jeder sollte sich vor dieser Wahl auch Gedanken darüber machen, wie er künftig deutsche und europäische Interessen vertreten und verteidigt sehen will.

Wer sich übervorteilen lässt und anschließend nur mit Wattebäuschen wirft, der darf sich nicht wundern, wenn er verhöhnt wird. Das gilt für Deutschland und ganz besonders für Europa. Wenn Europa als starke Weltregion ernstgenommen werden will, wird es seine Gangart wohl ändern müssen. Es wäre zugleich auch ein notwendiger wichtiger Schritt in Richtung Krisenbewältigung.

von Stefan L. Eichner
Kontakt: eichner@web.de

querschuesse.de/enthullungen-von-edward-snowden-hor-auf-zu-traumen-europa/

//

Zitate….18. KW—JF


.

zitate 2

.

„Probleme habe ich mit dem Spießertum, das aus Selbstgerechtigkeit entsteht und dazu führt, daß Grüne bisweilen intolerant werden. Diese überzogene Political Correctness, dieses Mit-dem-Finger-Zeigen, wenn etwas nicht in den grünen Mainstream paßt, ist ein Stil, der mir nicht gefällt. (…) Es gibt eine schleichende Entwicklung, die – um es mal zu überzeichnen – dazu führt, daß man in die Mülleimer guckt, ob der Nachbar auch richtig Müll trennt. Also, ich habe nie Müll getrennt.“

Rezzo Schlauch, ehemaliger Grünen-Politiker, im „Playboy“, Ausgabe 5/2013

.

Die größte Steueroase liegt nicht auf den Cayman Islands, sie liegt auf den Dächern mit Solarzellen. Die einen sparen Steuern, die Rechnung dafür zahlen alle Stromkunden.“

Gero Hocker, umweltpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, im niedersächsischen Landtag am 18. April 2013

.

„Warum schreiben Frauen ihre Machtgeschichte als Ohnmachtslegende? Vielerorts steht die Welt in Flammen, und den Frauen in Deutschland fällt nichts Besseres ein, als ihre Privilegien in eine Tragödie umzuschreiben. Sexismus, weiblich, sieht so aus: Männer diskriminieren, weil sie ein Umerziehungskonzept der Frauen nicht verstehen. Die Frauen wissen, wie mächtig sie sind. Ihr Spielfeld: immer mehr Freizügigkeit bei immer schärferer Sittenzensur gegen Männer. Wer den hohen Testosteronspiegel der Aufsteiger, den die Wissenschaft nachweist, auch nur als Joke zitieren möchte, riskiert die nächste Kampagne. Wer fragen möchte, warum Frauen nicht zu ihrer Macht stehen, beginnt zu begreifen: Sie wollen alles. Opfermythen ausbeuten, informelle Macht erweitern und das Männerghetto zum Hochsicherheitstrakt ausbauen.“

Gertrud Höhler, Publizistin und Wirtschaftsberaterin, bei „Cicero Online“ am 19. April 2013

.

„Der Dissens in der Unions-Fraktion im Bundestag zwischen Befürwortern und Gegnern einer strikten Frauenquote an deutschen Konzernspitzen ist nicht ausdiskutiert (…) worden. Die Kanzlerin hat ihn nur verschoben. Einmal mehr weiß man nicht, wofür die Union der Ära Merkel eigentlich steht.“

Armin Maus, Chefredakteur, in der „Braunschweiger Zeitung“ vom 20. April 2013

.

„Der Konservative findet es gut, wenn zwei Menschen sich dauerhaft binden und für ein ganzes Leben Verantwortung übernehmen. Dadurch wird unsere Welt stabiler und sicherer. Da kann es keine Rolle spielen, ob das ein Mann und eine Frau, zwei Frauen oder zwei Männer sind.“

Thomas Strobl, CDU-Landesvorsitzender in Baden-Württemberg, in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ vom 21. April 2013

.

„‘Rechts’ ist heute, wer nicht explizit links ist und nicht vollständig bereit steht, um ‘eine Welt ohne Grenzen und Regeln’ zu akzeptieren. Es geht demnach in Wirklichkeit beim ‘Kampf gegen Rechts’ um die Bekämpfung bürgerlicher Prinzipien.“

Tanja Krienen, Autorin, auf der Internetseite des Magazins „eigentümlich frei“ am 22. April 2013

.

//

Merkel in der Defensive: Europa vor grenzenloser Schulden-Flut


.

Die Schulden-Praxis wird Generationen belasten.

Angela Merkel ist, entgegen dem Klischee, nicht mehr Herrin der Lage.

Sie scheint zu resignieren – zumindest bis zur Bundestags-Wahl.

.

Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski Die Woge, 1889. Öl auf Leinwand, 304 x 505 cm. Staatliches Russisches Museum, Sankt Petersburg. (Foto: Flickr/Kunstforum Wien)

Der Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt. EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso möchte in den südlichen Schuldenländern die Zügel lockern und verkündet, es sei nun genug gespart worden. Schluss mit der Schuldenbremse, Schluss mit Fiskalpakt und Defizitgrenzen. Auch Olli Rehn, bisheriger Verfechter und – neben Angela Merkel und Wolfgang Schäuble – Chefideologe des rigorosen Sparkurses, weicht vom Pfad der Tugend ab.

Die EU-Kommission will nun also neue Pflöcke in der Schuldenpolitik einschlagen. Der IWF verfolgt dasselbe Ziel und hat bereits angekündigt, es sei nun an der Zeit, den strengen Sparkurs aufzugeben, um mehr Wachstum in der Euro-Zone und in Europa zu generieren.

Grund für die 180-Grad-Wende sind die neu erhobenen Daten. Zwar wurden in der Eurozone – vor allem in den hoch verschuldeten Südländern – Staatsausgaben massiv gekürzt und Steuern erhöht, dennoch verzeichnet beispielsweise Spanien einen Anstieg des Defizits von 9,4 auf 10,6 Prozent, der höchste Einzelwert in der Euro-Zone. Griechenland landet auf Platz zwei im Ranking und verbucht 10 Prozent Haushaltsdefizit. In Slowenien erhöhte sich das Defizit von 4,0 auf 6,4 Prozent. Das Land steht praktisch vor der Pleite, die Euroländer stecken in der Rezession fest.

Was als Schlussfolgerung bedeutet: Trotz Einsparungen wurde der gegenteilige Effekt erzielt. Was wie ein irrwitziger Widerspruch klingt, ist es nicht. Jedenfalls nicht in der Wahrnehmung der EU-Kommission.

Der willkommene Rechenfehler (lächerlich)

Angeblich hat (wieder einmal!) ein Rechenfehler in einer Excel-Tabelle der renommierten Ökonomen Reinhart und Rogoff mit der bisherigen Wirtschaftsphilosophie aufgeräumt, und offenbar radikal aufgeräumt. Diese besagte bisher nämlich folgendes: Das Wirtschaftswachstum einer Nation sinke rasant ab, wenn die Staatsverschuldung 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts übersteige.

Im Umkehrschluss: Deshalb müsse Staatsverschuldung konsequent gedrosselt werden, um neues Wachstum zu generieren, womit dann der jeweilige Schuldenstand eines Landes langsam, aber kontinuierlich wieder abgebaut werden kann. Ein Student aus den USA habe den Rechenfehler entdeckt. Und die beiden „Starökonomen“ gaben inzwischen ihre Rechenfehler zu. Und siehe da: durch die dummerweise gemachten „Rechenfehler“ ist die jahrelang gültige  Theorie vom Sparen und Wachsen nun vom Tisch.

Schuldenberge und Eurobonds

Deshalb muss eine neue Strategie her, denn die Sparpolitik mitsamt ihrer Verfechter, Unterstützer und Beschwörer ist am Ende. Und die bedeutet: Lasst uns neue Schulden machen! Für aufmerksame Beobachter dürfte allerdings klar sein: mehr Ausgaben führen nicht zu mehr Wachstum oder einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft. Wohin es führt, zeigt der Fall Griechenland: Der bisherige Schuldenstand von 175% Schuldenstand des Bruttoinlandsprodukts wird sich rasant vergrößern.

Danach hilft nur ein Schuldenschnitt (worauf die Regierung in Griechenland bereits sehnsüchtig nach der Bundestagswahl am 22.9. hofft) oder ein gemeinsamer Schuldentilgungsfonds für die Schuldenländer in der Eurozone, die alle abzahlen dürfen, einschließlich Deutschland. Der Zweijahresaufschub für Griechenland zum Abbau der Schulden kostet jetzt schon insgesamt 32 Milliarden Euro.

Italien will nicht sparen

Höhere Schuldenberge führen jedoch logischerweise nicht zum Abbau von Schuldenbergen. Und es ist der Wegbereiter für Eurobonds. Einen halbe Insel wie Zypern kann man in die Knie zwingen, Frankreich dagegen und die Niederlande nicht. Merkel und Schäuble geraten jetzt in die Defensive. Sie müssen von der Sparpolitik, die sie wie ein Mantra vor sich her getragen haben, abrücken. Der Druck, nicht nur von der EU-Kommission, sondern auch von den hochverschuldeten Euroländern ist zu massiv. Auch Enrico Letta, der neue italienische Regierungschef hält den bisherigen Weg zur Bekämpfung der Schuldenkrise in Europa für nicht geeignet. Die europäischen Politiker hätten sich zu sehr auf das Sparen konzentriert, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Interessant sind die am Montag von der Statistikbehörde Eurostat veröffentlichen Zahlen, wonach die 27 EU-Staaten allein im Jahr 2012 rund 576 Milliarden Euro neue Schulden aufnahmen.

Wer soll die Neuverschuldungen bezahlen? Wenn die hoch verschuldeten Länder weniger sparen sollen, müssen folgerichtig die Länder mit der größten Zahlungsfähigkeit für weitere Schuldenaufnahmen bluten.

Und über welchen Weg sollen die Neuverschuldungen realisiert werden? Bisher waren es die EZB und die Banken. Letztere haben – zum allergrößten Teil – die eigenen Staatsanleihen aufgekauft und deren faule Assets werden in Bad-Banks ausgelagert.

Bleibt also nur das Anzapfen des ESM oder, als wahrscheinlichere Option, Eurobonds. Nicht nur Griechenland, auch Frankreich macht sich seit langem dafür stark.

Sollten sich die Pläne der EU-Kommission zu weiteren Schuldenaufnahmen also durchsetzen, bleibt als „Rettungsanker“ nur noch die Einführung von Eurobonds. Selbstverständlich erst nach dem 22. September.

Die anti-deutschen SPD und Grüne reagierten euphorisch. Barroso sei nun quasi auf dem richtigen Weg. Sie waren ja schon immer der Meinung, dass die Sparapostel auf dem Holzweg seien. Der Gedanke, dass die Abkehr von der Sparpolitik lediglich eine neue Schuldenflut verursacht, bleibt ihnen offenbar verschlossen.

Wie reagieren nun Finanzminister Schäuble und die Kanzlerin? Sie bleiben beide in der Defensive. Einspruch gegen die Pläne von Barroso und Rehn? Fehlanzeige. Doch Schweigen bedeutet in der Politik immer noch heimliche Zustimmung.

Fazit: Europa steht vor einer katastrophalen Schuldenflut. Schon bis dato stehen für die Schuldenrettungen der südlichen Länder nach einer Berechnung des Ifo-Instituts knapp 1.500 Milliarden Euro im Feuer.

• Spanien über ESM – 100 Milliarden Euro für die Bankenrettung (davon bisher abgerufen 41,4 Milliarden Euro).
• Portugal über EFSM, EFSF und IWF – 78 Milliarden Euro.
• Irland über EFSM, EFSF und IWF – 63 Milliarden Euro.
• Griechenland über Euroländer (1.“Rettungspaket“), ESFS und      IWF – 246 Milliarden Euro.
• Zypern über ESM – 10 Milliarden Euro.
• Staatsanleihenkäufe der EZB: 211,5 Milliarden Euro.
• Target-Verbindlichkeiten: ca.700 Milliarden Euro.

Um diese Schulden abzutragen, müssen die Europäer lange arbeiten.

.

OD-Raus-aus-EU

.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/25/merkel-in-der-defensive-europa-vor-grenzenloser-schulden-flut/

//

//

Zitate des Monates April 2013….


.

Allein unter Wölfen beate zschäpe 3x

«Unterdessen geht die Münchner Polizei Gerüchten über ein angeblich geplantes Attentat während des Prozesses nach. Ein Rechtsanwalt aus Hessen, der nicht am NSU-Verfahren beteiligt ist, hatte das Oberlandesgericht (…) alarmiert. Demnach wolle ein türkischer Staatsbürger eine Schusswaffe ins Gericht schmuggeln, um „Gerechtigkeit” zu ermöglichen, „welche von der deutschen Justiz in Sachen NSU nicht erwartet werde“.» (Focus, 7.4.2013)
.

«Gehörte zum „Plan B“ vielleicht sogar das Szenario, dass Zschäpe bei der Explosion selbst sterben sollte?» (dpa-Bericht „nach einem Gespräch mit dem Zwickauer Feuerwehr-Chef Heinrich Günnel, Mannheimer Morgen, 2.11.2012)

.

«Man muss sich der nationalen Kräfte bedienen, auch wenn sie noch so reaktionär sind. Hinterher ist es immer möglich, sie elegant abzuservieren. Denn mit Hilfstruppen darf man nicht zimperlich sein.» (Franz-Josef Strauß, damaliger CSU-Ministerprä-sident und CSU-Vorsitzender, am 16.11.1970, Spiegel 12/1970).

Männer-Abschaffung (I)

«Das Tauziehen um die Verfassung der Leipziger Uni soll bald ein Ende haben. (…) Im Senat kam es zum Schlagabtausch um eine geschlechtergerechte Sprache in der Verfassung. (…) Als kleinster gemeinsamer Nenner wurde schließlich das gene-
rische Femininum beschlossen (…). Studenten gibt es nicht mehr, nur noch Studentinnen.» (Leipziger Volkszeitung, 13.3.2013)

Euro-Rettungsschwindel(I)

«Welchen Sinn macht es, Geld anzulegen, wenn dann zehn Prozent der Einlagen weggenommen werden können, um fremde Probleme zu lösen?» (Rossijskaja GasetaRossijskaja Gaseta, Moskau, zur sogenannten Zypern-Rettung,
18.3.2013)

Rossijskaja Gaseta war einer, der versucht hat auf feige Art und Weise, ohne Rücksicht auf Unbeteiligte und Unschuldige, den legitimen Führer des Deutschen Reiches, Herrn Adolf Hitler, zu ermorden)

Sozial-Imperialismus

«Nach dem forschen Eingreifen in Mali will der Sozialist auch im Syrien-Konflikt eine Lösung mit Waffengewalt erzwingen.» (Über den französischen Präsidenten Francois Hollande, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.3.2013)

..

Euro-RettungsSchwindel(II)

«Spanier im Schnitt viel reicher als Deutsche / / (…) Demnach beträgt das Netto vermögen (…) im Durchschnitt 195.000 Euro. In Spanien liegt dieser Wert bei 285.000 Euro. (…) Die Masse der Deutschen kann von solchen Werten ohnehin nur träumen.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung,
22.3.2013)

Männer-Abschaffung (II)

«Den Autofahrer gibt es nicht mehr. Er wird am 1. April aus der Straßenverkehrsordnung verschwinden, genauso wie der Radfahrer und der Fußgänger. Ersetzt werden die Worte durch geschlechtsneutrale Formulierungen. (…) Die neue StVO kennt ab Montag daher den ein Auto Fahrenden, den ein Motorrad Fahrenden, den zu Fuß Gehenden und so weiter.» (Badische Zeitung, 28.3.2013)

Euro-Rettungsschwindel(III)

«Mehr Selbsttötungen, mehr HIV-Infektionen, mehr Depressionen und sogar Malaria-Ausbrüche: Der strikte Sparkurs, den einige EU-Länder wegen der Finanzkrise fahren müssen, hat laut einer Studie dramatische Folgen für die Gesundheit der Bürger.»(sueddeutsche.de, 27.3.2013)

.

Euro-Rettungsschwindel(IV)

«Wir werden in den Geschichtsbüchern lesen, dass diese Krise Europa noch stärker zusammengebracht hat.» (Bundesfinanzminister Wolfgang Schäubleschaeuble1 zur sogenannten Zypern-Rettung, zeit.de, 30.3.2013)

.

470 Milliarden Verlust

«Besonders dürften sich [deutsche] Hausbesitzer über eine aktuelle Studie zur energetischen Gebäudesanierung ärgern, die das Schweizer Forschungsinstitut Prognos im Auftrag der staatlichen KfW-Bankengruppe erstellt hat. (…) Denn um die Klimaziele der Regierung zu erreichen (…) sind laut Prognos Investitionen von rund 840 Milliarden Euro nötig. Im Gegenzug lassen sich mit den von der KfW besonders stark geförderten Dämmmaßnahmen „über den gesamten Wirkungszeitraum bis 2080“ hinweg aber nur Energiekosten von 370 Milliarden Euro einsparen.» (focus.de, 5.4.2013)

.

«Die Kampagne „Gesicht zeigen“

will ein Zeichen gegen Rassismus in Deutschland setzen. Prominente outen sich als Türken, Schwarze, Muslime, Schwule, Juden. Die Verkleidung „Deutscher“ ist nicht dabei.» Henryk M. Broder, welt.de, 27.3.2013

.

abgrund

//

//

Zitate….17. KW—JF


.

17.kw

.

Die Währungsunion hat total versagt. Der Euro hat sich als Schlaftablette erwiesen, die Europa dösen ließ, anstatt über unsere Wettbewerbsfähigkeit nachzudenken.“

Frits Bolkestein,Frits Bolkestein ehemaliger EU-Binnenmarktkommissar, im „Algemeen Dagblad“ vom 11. April 2013

.

Die Avantgarde der progressiven Gesinnung braucht keine Kritik, denn sie ist ja die Kritik in Person, auf die sie ein lebenslanges Abo hat. Wer sich also kritisch gegenüber den notorischen Gesellschaftskritikern äußert, stellt sich selbst ins Abseits. Und so triumphiert ein vermeintlich fortschrittlicher Mainstream ganz entspannt im Hier und Jetzt, gleichsam en passant. Auf echte Diskussionen kann er locker verzichten.“

Reinhard MohrReinhard-Mohr, Publizist und Buchautor, im Monatsmagazin „Cicero“, April 2013

.

„Die zynische Instrumentalisierung bestimmter Opfergruppen bei gleichzeitigem Verschweigen der Existenz anderer muß bewußt gemacht und so durchbrochen werden. Rücken die Millionen Opfer des Kommunismus wieder ins öffentliche Bewußtsein, entsteht von selbst ein ausgewogeneres Bild des grauenvollen Weltbürgerkriegs im 20. Jahrhundert. In diesem müssen auch die deutschen Opfer ohne falsche Relativierungen ihren gleichberechtigten Platz haben. Für dieses Ziel werden wir Verständnis und Unterstützung nur dann finden, wenn wir den Opfern deutscher Verbrechen, die weltweit im Bewußtsein der Menschen bereits tief verankert sind, den Respekt und die Empathie, das Mitgefühl nicht verweigern – und zwar nicht nur aus politischer Klugheit, sondern auch aus einem ehrlichen, zu Ende gedachten nationalen Weltbild heraus.“

Wolfgang Dvorak-StockerWolfgang-Dvorak-Stocker, Herausgeber und Verleger, in „Neue Ordnung“, Ausgabe 1/13

.

„Die Grünen, eine Truppe aus gescheiterten Sektenfritzen und gutgläubigen Strickliesen jederlei Geschlechts, die ihre Eigenbematschtheit als ein Indiz dafür nahmen, die besseren Menschen zu sein; daran halten die Grünen bis zum von ihnen erträumten Endsieg des Guten und Blöden fest.“

Wiglaf DrosteWiglaf Droste, Satiriker, in der „Jungen Welt“ vom 12. April 2013

.

„Es ist erschreckend, wie sich die einstige Protestjugend, die sich gegen Ordnung und Gesetz wehrte, immer neue Gesetze und Verordnungen ausdenkt, um die Jugend zu erziehen. Als ob die Jugendbewegten von einst zu feige wären, dies selber zu tun, und nun alle erzieherischen Maßnahmen dem Staat überbürden wollten.“

Beda M. StadlerBeda M. Stadler, Biologe, im Internetblog „Achse des Guten“ am 13. April 2013

.

„Familie ist für mich so etwas wie das gallische Dorf bei Asterix. Das ist Widerstand, das ist Eigensinn, das ist freies Bürgertum. Die läßt sich nicht vorschreiben, wie sie zu leben hat und hält stand gegen die römische, wahlweise die Berliner Republik. (…) Man muß ja heutzutage schon liberal sein, um noch konservativ sein zu dürfen.“

Birgit KelleBirgit Kelle, Publizistin, in „eigentümlich frei“, Nr. 131, April 2013

.

//

//

Zitate des Monates März 2013….


.

2

.

Grillo gegen Euro

CHIUSURA CAMPAGNA ELETTORALE MOVIMENTO CINQUE STELLE A SOSTEGNO DEL CANDIDATO A SINDACO PER IL COMUNE DI PARMA
##«Alles, was wir in Europa über Israel und Palästina wissen, wird von einer internationalen Agentur gefiltert, hinter der ein ehemaliger Mossad-Agent steht.» (Grillo in Corriere della Sera, 25.6.2012)

Beppe Grillo erreichte bei den italienischen Wahlen am 24./25.2. auf Anhieb knapp 25 °/o.

##«Tausende Roma, die nach Italien kommen, sind ein Vulkan, eine Zeitbombe. Einst waren die Grenzen unseres Staates heilig, aber unsere Politiker haben sie geschändet.» (Grillo auf seinem Blog, 2007)

##«Italien ist voll mit amerikanischen Atomwaffen. Zu unserem Schutz sagen sie. (…) Ich sage: Raus aus der NATO, die Cowboys sollen nach Hause gehen.» (Grillo auf seinem Blog, 2006)

##«Ich gebe den alten Parteien noch sechs Monate – und dann ist hier Schluss. (…) Dann können sie die Renten nicht mehr zahlen und auch die öffentlichen Gehälter nicht mehr.» (Focus, 4.3.2013)

.

Bella Roma

Asylpfarrer fordert bei Strafmaß für Zigeuner “Tradition des Diebstahls” zu berücksichtigen


«Wir als Mehrheitsgesellschaft sollten diese speziellen Traditionen schon etwas mehr respektieren und nicht gleich kriminalisieren.» (Der evangelische Asylpfarrer Werner Baumgarten baumgartenüber Diebstahl und Betteln von Roma, Stuttgarter Nachrichten, 12.2.2013)

asyl_baumgarten

.

Peanuts


«Die Energiewende könnte bis zu einer Billion Euro kosten.» (Bundesumweltminister Peter AltmaierPeter Altmaier, FAZ, 20.02.2013)

.

Beitrittsersuchen

«Auf Knien [wird] ein deutscher Kanzler oder Kanzlerin mit dem Kollegen aus Paris nach Ankara robben, um die Türkei zu bitten, Freunde, kommt zu uns.» (Günther Oettingerguenther_oettinger, spiegel.de, 20.2.2013)

.

Regierungsgespräche

«Goldman Sachs geht bei deutscher Regierung ein und aus (…) An Regierungsbeschlüssen sei die Bank aber nicht beteiligt gewesen. Die US-Investmentbank (…) hat einer Aufstellung des deutschen Finanzministeriums zufolge in dieser Wahlperiode so viele Gesprächskontakte mit der Berliner Regierung gehabt wie kein anderes Geldinstitut.» (die-presse.com, 21.2.2013)

.

Wunderwaffe


«Mithilfe des leistungsstarken HAARP-Transmitters in Gakona, Alaska,HAARP-Transmitters in Gakona, Alaska erzeugte das Labor (…) eine dauerhafte hochdichte Plasmawolke in der oberen Erdatmosphäre. (…) Diese und andere Forschung wird finanziert von DARPA [einer Forschungsbehörde des US-Verteidigungsministeriums] (…). Ein beunruhigender Nachweis der Macht und Fähigkeiten von HAARP.» (redi-cecreations.com, 28.2.2013)

.

Libert(in)är

«Vermutlich kann ich mich vor lauter Heiratsanträgen gar nicht retten. Frauen, die unfassbar schön und unglaublich intelligent sind, mögen mich rechtzeitig anschreiben. Bei gleicher Eignung entscheide ich nach Eingangsdatum.» (Oliver JanichOliver Janich, Vorsitzender der Partei der Vernunft, eigentümlich frei, März 2013

.

Blindes Huhn

«Aber eine besonders gravierende, flächendeckende Fehlhaltung von Männern gegenüber Frauen kann ich hierzulande nicht erkennen.» (Bundespräsident Joachim Gauck gauck-ich-kriege-euch-allezur Sexis-mus-Debatte, spiegel.de, 3.3.2013)

.

Krieg ist geil

«Playboy und Israel teilen dieselben Werte.« (Playboy-Chef Hugh Hefner, Jerusalem Post, 5.3.2013)

.

bild zitate des monatesWerbefoto aus dem aktuellen Otto-Katalog; nach Protesten Anfang März 2013 aus dem Netz genommen.

//

//

//

//

CDU/CSU geschockt: Angela Merkel ist Polin—–falsch, Merkel stammt aus von Polen geraubtes ostdeutsche Gebiet !!!!!!!!!!


.

deutschelobby widerspricht der „süddeutschen Schmierzeitung“ auf das energischste.

Merkel stammt aus Posen. Das war deutschelobby schon lange bekannt.

Doch Posen gehört zu  international anerkanntenRecht schon immer deutsches Gebiet.

Das Deutsche Reich von 1937 ist weiterhin existent und es gibt keine Möglichkeit dieses zu ändern.

Polen müsste schon lange, spätestens nach 30 Jahren laut internationalem Kriegsrecht, die Gebiete an das Deutsche Reich

zurück-geben. So wie es die Russen mit Mitteldeutschland auch gemacht haben.

Das haben diese polnischen Lügen-Popel nicht getan.

Ostdeutsches Gebiet als „Polen“ zu bezeichnen ist ein Skandal.

Posen ist und war schon immer deutsch!

Merkel ist keine Polin, sondern Ostdeutsche!!

Ein Skandal auch, dass selbst die Honigmann-Nachrichten nicht darauf hinweisen!

Ostdeutschland, Ostpreussen, Danzig, Königsberg….alles Ur-deutsche Gebiete und Städte!!!!!

Wer daraus kommt ist zwangsweise „eingepolt“ oder „eingerusst“ (lustige Ausdrücke, trauriger Hintergrund)

Wir werden diese Gebiete niemals als „ausländisch“ anerkennen.

Da die Offiziellen dies aber so handhaben, kommen sie auch auf den Wahnsinn, dass 15 bis 20 Prozent

der Bevölkerung immigrantische Hintergründe hätten. Dies ist falsch.

——————-

Zahlreiche CU- und CSU-Mitglieder sind geschockt, seit die „Süddeutsche Zeitung“ heute die polnische Abstimmung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)

English: Angela Merkel Deutsch: Angela Merkel

enthüllte. Einer neuen Merkel-Biografie zufolge, aus der die „Süddeutsche Zeitung“ zitiert, wurde Merkels Vater als Horst Kazmierczak geboren. Erst später habe seine Familie den Namen in Kasner eingedeutscht. 

Merkels Großvater, Ludwig Kazmierczak, stammte aus Posen (heute: Poznan), wo er 1896 als uneheliches Kind von Anna Kazmierczak und Ludwig Wojciechowski geboren wurde. Posen war zu jener Zeit noch deutsch und fiel erst am Ende des Ersten Weltkriegs nach Polen zurück.

Ludwig Kazmierczak zog zu jener Zeit nach Berlin, wo er seine spätere Ehefrau Margarethe kennenlernte. Merkels Vater wurde 1926 als Horst Kazmierczak geboren, da die Familie erst 1930 germanisieren liess.
————————-
rentnernews.de/content/CDUCSU-geschockt-Angela-Merkel-ist-Polin
.

//

//

Zitate des Monates Februar…..


.

9.1.zitatderwochebertoxxtn

.

Zu früh gefreut (I)

»Dieser Bürgerkrieg kann sich also noch lange hinziehen. (…) weil die Rebellen nicht in der Lage sind, eroberte Gebiete dauerhaft zu halten.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.1.2013)

.

Zu früh gefreut (II)

«Nach zwei Jahren Bürgerkrieg in Syrien zeigt sich: Es war ein Fehler, sich so früh gegen Assad zu stellen.» (Jakob Augstein auf spiegel.de, 4.2.2013)

.

Presstituierte

«Ich sage, Deutschland ist das Land der Mediennutten und Direktionshuren, also wenn man hier nach oben kommen will, dann hält man die Fresse und folgt dem Mainstream.» (Kay Ray bei Markus Lanz, 23.1.2013)

.

Das beschauliche KZ

«Die US-Militärbasis Guantanamo auf
Kuba ist zum Synonym für Gefangenenlager geworden. Dabei leben die 6.000 Menschen dort – nur ein Drittel sind Soldaten – ein fast beschauliches Leben.» (Die Welt, 3.2.2013)

.

Der lustige Grüne

«Cem Özdemir bedankte sich mit einer Rede von zotiger Peinlichkeit. Bei der Beschneidungsdebatte zuletzt habe er sich fast schon als Krimineller gefühlt. Tusch. „Oder um es fußballerisch zu sagen: Mit hängender Spitze kann ich nicht mehr spielen.Tuschtuschtusch. Der Saal tobt. Grüne können sich hervorragend anpassen.» (Die Tageszeitung bei der Verleihung eines Karnevalsordens an Cem Özdemir, 3.2.2013)

.

Django Unchained (ohne Ketten) – zu Hause

«Die US-Regierung hält die gezielte Tötung von mutmaßlichen Terroristen für legal – selbst wenn diese amerikanische Staatsbürger sind und keinen unmittelbaren Anschlag planen. Das geht aus einem vertraulichen Dokument des Justizministeriums hervor.» (spiegel.de, 5.2.2013)

.

Django Unchained (ohne Ketten) – bei uns

«Washington behält sich schließlich auch das Recht vor, in Staaten gezielt Menschen zu töten, die nicht dazu fähig oder in der Lage sind, die mutmaßlichen Terroristen selbst zu verfolgen oder ihr Einverständnis zu einer Vollstreckung durch die Amerikaner zu geben. Dann wären theoretisch gezielte Drohnenangriffe auch in verbündeten Staaten wie Deutschland möglich.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.2.2013)

.

Grüner Mindestlohn

«Bärbel Höhn sucht für die nächste Bundestagswahl einen Mitarbeiter für den Oberhausener Wahlkreis. Diese Praktikantenstelle wird mit nur vier Euro die Stunde entlohnt, obwohl sich die Grünen in ihrem Parteiprogramm für „einen Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro die Stunde“ einsetzen.» (der-westen.de, 5.2.2013)

//

//

Zitate des Monates Januar…..


.

1

.

Nicht strafbar

«Keine Ermittlungen wird die Staats­anwaltschaft Graz gegen jenen Mu­sikpsychologen der Grazer Universi­tät auf nehmen, der (…) durch einen (…) Artikel über die Angemessenheit der Todesstrafe für Leugner des Kli­mawandels und den Papst als Kon­trazeptionsgegner Proteste ausgelöst hatte. (…) „Nicht jede misslungene Formulierung ist strafbar“, erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft (…).» (Kleine Zeitung, 31.12.2012)

.

Sauberes Schwaben (I)

«Junge Schwaben kommen auch deshalb nach Berlin und besonders gerne nach Prenzlauer Berg, weil es quirlig ist und manchmal (…) ein bisschen schmutzig. (…). So proper wie in Schwaben wird es in Berlin nie werden.» (Wolfgang Thierse, spie- gel.de, 3.1.2012)

Sauberes Schwaben (II)

«Berlin: Die Straßen sind voller Scherben, Vorgärten werden verwüstet und voll­gekotzt, die Nachtruhe wird gestört, es kommt zu Schlägereien mit schwe­ren Körperverletzungen, manche An­getrunkene torkeln vor fahrende Au­tos – Tübingens Oberbürgermeister (…) ist angesichts der Lage rund um einzelne Clubs, Bars und Diskotheken (…) am Ende seiner Geduld ange­langt.» (welt.de, 3.1.2012)

.

Die Reichsten

«Das Vermögen der 100 reichsten Mil­liardäre der Welt ist im Verlauf des Jah­res 2012 weiter deutlich gewachsen. Insgesamt (…) um 241 Milliarden Dol­lar (…) Telekommagnat Carlos Slim (…) blieb über den Verlauf des ganzen Jah­res die reichste Person der Welt. Der 72-Jährige vergrößerte sein Vermögen um 13,4 Milliarden Dollar (…).» (spie- gel.de, 3.1.2012)

...und die Allerreichsten

«Die Dynastie kommt auf ein Ver­-

mögen von 350 Milliarden Dollar.» (Über den aktuellen Vermögensstand der Bankiersfamilie Rothschild; Ran­king auf celebritynetworth.com laut spiegel.de, 3.1.2012)

.

Obelix spricht

«Und ich sagte ihm, dass Russland eine große Demokratie sei und kein Land, wo ein Premierminister einen Bürger so armselig behandelt.» (Gerard De­pardieu in einem Brief an seine neuen russischen Mitbürger, 4.1.2012)

.

Bye bye, USA

«Politiker und Meinungsmacher in den Vereinigten Staaten diskutieren zu Jah­resbeginn ernsthaft über die Idee, eine Eine-Billion-Dollar-Münze zu prägen

– ein irrsinniger Wert, der an Klepto- kratien wie Simbabwe erinnert, wo 2009 Scheine mit einem Wert von 100 Billionen Simbabwe-Dollar ausgege­ben wurden.» (Süddeutsche Zeitung, 4.1.2012)

.

Ich bin auch Antisemit!

«Dem Simon-Wiesenthal-Zentrum ge­bührt das traurige Verdienst, das The­ma zu einer Kabarettnummer gemacht zu haben. Von Jakob Augsteins Antise­mitismus lässt sich sagen, dass er aus Kritik an der Siedlungs- und Besat­zungspolitik der israelischen Regie­rung besteht. (…) Ich will auch auf die Liste.» (Harald Martenstein im Tages­spiegel, 6.1.2012)

.

Unrechtsstaat

«Es wird geringe Strafen geben, und das nicht einmal für alle Beteiligten.» (Ein ungenannter «Kriminalbeamter» zum Verfahrensstand bei der Tötung des Vietnamesen Jonny K. durch Tür­ken am Berliner Alexanderplatz im Ok­tober 2012, welt.de, 7.1.2012)

.

NSU? NPD? Fans!

«Was unter Fußball-Fans seit langem vermutet wird, ist nun offiziell. Ralf Jä­ger, Innenminister von Nordrhein- Westfalen, bestätigte (…), dass die Po­lizei in Nordrhein-Westfalen in der Fußballszene seit Jahren V-Leute (…) einsetzt.» (kicker, 8.1.2012)

.

//

//

Unfaire Schlammschlacht linker Medien gegen zwei katholische Kirchenmusiker


Süddeutsche-Luegen xxxxx

Seit Monaten läuft eine unfaire Schlammschlacht gegen zwei Kirchenmusiker 

Von Felizitas Küble

Im Zusammenhang mit dem  –  seit Wochen abgeschalteten  –  Radauportal „kreuz.net“  nehmen unbegründete Unterstellungen und halbanonyme Bezichtigungen gegen angeblich „verdächtige“ Hintermänner zu. Von journalistischer Sorgfaltspflicht kann hier nicht einmal entfernt die Rede sein.

Mitunter gibt es auch namentliches Anprangern ohne Beweisgrundlage wie etwa im Falle von Pfarrer Dr. Guido Rodheudt aus Herzogenrath, wobei der Priester inzwischen gegen Kampagnen-Wortführer Dr. David Berger Anzeige erstattete.

Dabei ist argumentative Kritik an der schein-katholischen, anonymen Internetpräsenz „kreuz.net“ völlig berechtigt, auch scharfe Sachkritik gehört dazu.

Wenn aber der Einsatz gegen das unseriöse Schmuddelportal und die bislang erfolglose Suche nach den Betreibern nun  –  im Sinne einer Ersatzhandlung?  –  zur Verfolgungs-Sucht entartet, wenn dabei Unschuldige ins Visier einer unersättlichen Medienmeute geraten, wenn sich eine öffentliche Schlammschlacht jenseits von Fairneß und Sachlichkeit abspielt, dann nähern sich diese kreuz.net-Jäger hinsichtlich ihres Niveaus und ihrer Methoden immer mehr jenem Radauportal an, das sie doch zu bekämpfen vorgeben.

Selbst solide Kirchenmusikanten, die weder Hinter- noch Vordermänner von kreuz.net sind, die weder zu den „Machern“ noch „Betreibern“ gehören, geraten ins Schußfeld eines vielfach hysterisch erscheinenden Kesseltreibens.

Hierzu folgt ein typisches Beispiel aus der Webseite „Politblogger“ (http://www.politblogger.eu/kreuz-net-bald-kreuz-weg/ )

Dort heißt es mit unverhohlenem Jagdeifer:

 „Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat in ihrer Internetausgabe am Donnerstag weitere potentielle Autoren des Hetzportals geoutet. In diesem Zusammenhang ist auch von einem Künstler die Rede, der als selbstständiger Kirchenmusiker im Bistum Aachen tätig sein soll.

 Die in dem SZ-Artikel enthaltenen Hinweise deuten darauf hin, dass es sich dabei möglicherweise um den Vorsitzenden des Kirchenmusikvereins Sinfonia Sacra handelt. Der bestreitet zwar jede Verbindung zu kreuz.net, Zweifel an diesem Dementi sind aber durchaus angebracht, lassen sich über die Suchfunktion von kreuz.net immer noch mindestens sieben namentlich gekennzeichnete Artikel finden, die eine aktive Autorenschaft des Musikers schließen lassen“.

Inzwischen dürfte doch wohl bis hin zum letzten Lokalreporter die Kunde gedrungen sein, daß das unseriöse „kreuz.net“ ständig bereits vorhandene Internet-Artikel ungefragt übernommen hat (darunter  zB. auch Beiträge von mir, obgleich ich „kreuz.net“ bereits seit vielen Jahren öffentlich hart kritisiere).

Folglich ist allein dadurch, daß dort ein bestimmter Name als vermeintlicher „Autor“ aufkreuzt, zunächst rein gar nichts bewiesen, erst recht keine „aktive Autorenschaft“, wie der „Politblogger“ unsinnig kurzschlußfolgert.

Dazu kommt, daß die vom „Politblogger“ selber aufgelisteten sechs Artikel, die den Namen des betreffenden Kirchenmusikers enthalten, im Jahre 2004 beginnen und schon zwei Jahre später wieder enden.

Im Jahre 2006 war das „kreuz.net“-Portal freilich bei weitem noch nicht so abgedreht wie in den vergangenen Jahren, nachdem auf der Internetplattform eine verstärkte Radikalisierung eingesetzt hatte.

Diese Masche ist auch deshalb besonders hinterhältig, weil sie  – wie in diesem Falle  – zwar keinen Namen nennen, aber den Betreffenden relativ genau umschreiben, so daß seine Identität für viele klar ist, derjenige sich aber juristisch nicht wehren kann, da sein Name ja unerwähnt geblieben ist.

Somit können sich die neuen „Hexenjäger“ einerseits rechtlich unangreifbar machen, andererseits durchaus ihre gezielten Verunglimpfungen vom Stapel lassen.

Als ähnlich unfair und infam erweist sich ein Artikel unter dem Titel  „kreuz.net und die Folgen“ vom 20.12.2012 auf dem Homosexuellen-Portal „Queer.de“.

Auch dort wird ungeniert drauflosspekuliert, zunächst namentlich über Pfarrer Dr. Guido Rodheudt aus Herzogenrath, über den es heißt:

„Rodheudt war Teilnehmer und mit seiner Gemeinde auch Mitveranstalter der “Kölner Liturgischen Tagungen”, die als Treffpunkt und Schnittstelle vieler kreuz.net-Autoren gelten.“

Für diese Behauptung wird kein einziger Beleg aufgeführt. Sodann geht es im nächsten Satz munter weiter:

„Er hat über diese Treffen sowie unter anderem über Kirchenmusikvereinigungen Kontakte zu Gabriel Steinschulte, der von Spiegel TV bereits als möglicher “Drahtzieher” des Portals befragt wurde und verschiedenen Initiativen als einer der bekannten Hauptverdächtigen gilt, sowie zu einem weiteren Kirchenmusiker aus Aachen, der laut Insidern unter dem Pseudonym “Sulpicius” homophobe Kommentare bei kreuz.net geschrieben haben könnte.“

Man beachte in diesem einzigen Satz jene typischen,  sich juristisch absichernden Begriffe wie „möglicher“, er „gilt“ als „Hauptverdächtiger“ und „haben könnte“.

Schließlich heißt es lapidar: „Beide Personen streiten eine Mitarbeit bei dem Portal ab.“

Eben  –  und da die selbsternannte Anklägerseite keinen einzigen Beweis für das Gegenteil bieten kann, handelt es sich bei der Erklärung der „beiden Personen“ um den exakten Stand der Dinge.

Felizitas Küble ist Leiterin des Christoferuswerks und des KOMM-MIT-Verlags in Münster

———————————————-

http://journalistenwatch.com/cms/2012/12/30/medien-hexenjagd-heute-verdachtigungen-statt-fakten/

Die linksradikale “Süddeutsche Zeitung” agitiert mit der Fundi-Keule gegen katholische Konservative


Magical Snap - 2012.12.30 23.46 - 004

Die als linkslastig seit Jahrzehnten bekannte “Süddeutsche Zeitung” veröffentlichte am gestrigen Mittwochabend (26.12.) in ihrer online-Ausgabe wieder einen typisch faktenschwachen Rundumschlag.
Unter dem Titel “Folgen der kreuz.net-Abschaltung   –   Die Fundamentalisten-Meute zieht weiter” werden reihenweise lächerliche Anschuldigungen und unbewiesene Unterstellungen dargeboten:
Rudolf Neumaier schreibt in dieser Tageszeitung aus München gleich eingangs: “Das Internetportal kreuz.net ist Geschichte”  –  schön wäre es, doch woher will der Journalist das wissen? Verfügt er über höhere Erleuchtungen oder gar hellseherische Talente?
Selbst der kirchenfeindlich geprägte Wortführer der Anti-kreuz.net-Kampagne, Dr. David Berger, äußerte mehrfach in Interviews, er halte es für wahrscheinlich, daß die Hintermänner des anonymen Schmuddelportals sich in einem anderen Gewand bzw. Webtitel neu präsentieren werden.

Gloria-TV und kath.net im Visier der SZ-Gesinnungsjäger

Sodann kommt der SZ-Autor gleich zur Sache mit seiner Verunglimpfung katholischer Konservativer:Diesmal werden die privat von Katholiken betriebenen Webseiten “kath.net” und “Gloria-TV” attackiert.  Man muß sicherlich nicht allem zustimmen, was in den beiden Internetpräsenzen veröffentlicht wird, doch vom Radauportal “kreuz.net” sind sie gleichwohl um Lichtjahre entfernt.
Dennoch poltert die SZ munter drauflos: “Homophobe Hetzer haben längst andere Plattformen gefunden: Weil Webmaster keine klaren Grenzen setzen und die Kirche wieder nur zusieht, rütteln Extremisten weiter an den Normen.”
Nun wüßte man gerne, welche fürchterlich “homophoben” und “extremistischen” Hetz-Artikel denn auf den beiden attackierten Nachrichtenseiten bislang erschienen sind? Haben wir da vielleicht etwas Schlimmes übersehen?
Glatte Fehlanzeige: Der Herr Verfasser kann schlicht keinen einzigen Artikel vorweisen. Er präsentiert stattdessen für kath.net und Gloria-TV jeweils einen Leserkommentar (!)  als “Beleg” –  vermutlich hat er lange danach suchen müssen.
Neumaier zeigt sich empört und schreibt: “Und auf kath.net, einem Portal, das sich betont seriös gibt, finden Katholiken mit solchen Meinungen Platz: “Die Homo-Gesetzgebung in Europa schadet zuerst den Homosexuellen selbst, weil sie sie in ihrer Verirrung noch einzementiert.”
Nicht auszudenken, daß solch eine schröckliche Lesermeinung bei kath.net das Licht der online-Welt erblicken durfte!

Sogar eine fromme Grußformel erregt den Argwohn der SZ

Betreff Gloria-TV macht sich der Autor gar noch lächerlicher: 
“Ihre Klientel, die in den täglichen Nachrichten mit dem Traditionalisten-Gruß “Laudetur Iesus Christus” empfangen wird, hält sich für sehr katholisch, und von kirchlicher Seite gibt es dagegen noch keinen Widerspruch.”
Wogegen sollte denn die “kirchliche Seite” protestieren? Etwa gegen den sogenannten “Traditionalisten-Gruß”, der keiner ist und der  lautet: “Laudetor Iesus Christus” (= Gelobt sei Jesus Christus).Dies ist ein seit Jahrhunderten bekannter katholischer Gruß, wie man sogar in “Wikipedia” nachlesen kann (“Gruß unter katholischen Christen”). Zudem handelt es sich seit jeher um den Wahlspruch von Radio Vatikan.   –  Was soll nun an diesem Gruß “traditionalistisch” sein?  Die Lösung dieses Rätsels verrät uns die SZ leider nicht.Nach dieser mehr als dünnen Faktenlage gibt sich der SZ-Redakteur freilich umso rabiater: “Der katholische Spuk geht weiter, und die Kirche schaut wieder zu, wie Extremisten an den Normen rütteln.”An welchen “Normen”  –  denen der “political correctness” bzw. jenen der “Süddeutschen Zeitung”? 

Gelten diese nicht näher definierten “Normen” linker Gesinnungspolizisten jetzt als neues Superdogma von Zeitgeistes Gnaden bzw. Ungnaden?!  – Wer daran “rüttelt”, betreibt also “katholischen Spuk”?    – Sieht so etwa die vielgepriesene Toleranz aus, der gern zitierte “herrschaftsfreie Diskurs”?

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster
DIESER ARTIKEL wurde zudem veröffentlicht in den beiden medienkritischenWebseiten SÜDWATCH und JOURNALISTENWATCH:  http://www.suedwatch.de/blog/?p=9800
http://journalistenwatch.com/cms/2012/12/28/die-suddeutsche-zeitung-agitiert-mit-der-fundi-keule-gegen-katholische-konservative/
Zudem in Gloria-TV: http://de.gloria.tv/?media=377442

Europa: Immer mehr Ausländerkrawalle


Udo Ulfkotte

Marseille, London, Essen, Dortmund, Mannheim – immer öfter missbrauchen Migranten unsere Gastfreundschaft und verbreiten Hass und Gewalt. Warum schweigt die Politik zu den vielen von Kurden in Mannheim verletzten Polizisten?

Es ist kaum zwei Wochen her, dass der Essener Oberbürgermeister die Ausländerunruhen durch orientalische Migranten in seiner Stadt verurteilt hat. Medien und Politik haben krampfhaft weggeschaut und allenfalls am Rand darüber berichtet. Zeitgleich waren die Kämpfe nordafrikanischer Ausländer in der französischen Hafenstadt Marseille, wo von den Migranten auf

den Straßen selbst Maschinenpistolen eingesetzt wurden, so schwer, dass man erwog, die Armee in die Stadt zu schicken. Auch darüber gab es kein Wort in deutschen Medien.

In Bruchsal wurden fünf Polizisten bei Auseinandersetzungen zwischen Orientalen verletzt, es war eine kleine Meldung in deutschen Lokalzeitungen. Was sind schon fünf durch Migranten verletzte Polizisten? Eine Zeitung berichtet darüber sogar mit den Worten, es habe keine »nennenswerten Vorkommnisse« gegeben. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über diese Entwicklung.

Und jetzt sind in Mannheim Hunderte – wenn nicht Tausende – von Kurden auf Polizisten losgegangen und haben sie angegriffen. Mindestens 80 Polizisten wurden von den orientalischen Migranten verletzt. Die schweren Ausländerunruhen von Mannheim sollten uns nachdenklich machen. Denn seit 1994 haben die Kurden uns den Krieg erklärt. Das jedenfalls sagte der frühere deutsche Außenminister Klaus Kinkel (FDP) vor einigen Jahren. Was war geschehen? Tausende von Kurden demonstrieren im März 1994 trotz Verbots und blockieren deutsche Autobahnen. Einige Frauen und Männer übergießen sich mit Benzin und zünden sich an. Andere liefern sich gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei. Bei den damaligen Kurdenkrawallen wurden mehrere Hundert Menschen verletzt – vor allem Polizisten. Die Kurden wollten so die Genehmigung für eine Großdemonstration für den PKK-Terrorführer Öcalan erzwingen.

Der damalige Innenminister Kanther (CDU) und Außenminister Kinkel (FDP) haben im März 1994 die Gewalttaten der Kurden verurteilt und gefordert, Rädelsführer und Gewalttäter sofort auszuweisen. Kinkel und Kanther forderten, die Straftäter und Rädelsführer schnellstmöglich in die Türkei abzuschieben. Die Gewaltakte zeigten, wie falsch es gewesen sei, die Umtriebe der PKK mit vermeintlich politischen Argumenten zu beschönigen und nach Entschuldigungen für ihre kriminellen Tätigkeiten zu suchen. Außenminister Kinkel sagte, das Verhalten der kurdischen Gewalttäter und ihrer Rädelsführer komme einer Kriegserklärung an den Rechtsstaat gleich. Die Rädelsführer müssten umgehend in die Türkei abgeschoben werden.

Und was ist seither geschehen? 18 Jahre sind vergangen, in denen man in Deutschland immer mehr Verständnis für kurdische Terrorgruppen wie die PKK aufgebracht hat. Abgeschoben wurde nicht einer der damaligen Straftäter. Heute wird es nach den Migrantenunruhen von Mannheim nicht anders sein. Es sind eben nicht einige wenige Orientalen, die Unruhe in unser Land bringen. Sie haben vielmehr eine völlig andere Kultur, die mit der unseren nicht vereinbar ist. Sie haben keinen Respekt vor uns und schon gar nicht vor der Polizei.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/europa-immer-mehr-auslaenderkrawalle.html

Euro: unveröffentlichter Leserbrief an Süddeutsche Zeitung……


von Prof. Dr. Ekkehard Wenger, Lehrstuhl für Bank- und Kreditwirtschaft der Universität Würzburg

hören statt lesen

Sehr geehrte Damen und Herren,

es wird Sie nicht überraschen, wenn ich als Euro-Gegner der ersten Stunde feststelle, dass Ihre Berichterstattung zur Euro-Krise trotz vereinzelter Differenzierungen in ihrem Gesamtbild als gewaltiges Ärgernis daherkommt. Die Ausgaben vom 30. und 31. August haben bei mir das Fass zum Überlaufen gebracht, so dass ich mich veranlasste sehe, Ihnen diese Zeilen zu schreiben.
Wenn Herr Fuest unwidersprochen feststellen darf, der Euro sei eine gute Idee gewesen, sie sei nur schlecht umgesetzt worden, denke ich an die Anhänger des Sozialismus, denen für ihre Wahnideen auch keine bessere Verteidigung eingefallen ist. Der Euro ist einer Staatengruppe übergestülpt worden, in der die kulturellen und wirtschaftlichen Ausgangsbedingungen von Anfang an so verschieden waren, dass es genau zu den massiven Verwerfungen kommen musste, die wir heute beobachten. Da helfen kein Schuldenpakt und keine gemeinsame Finanzpolitik, weil es die dafür erforderlichen Gemeinsamkeiten eben nicht gibt. Angesichts der bekannten Neigung der Afrika-Anrainer, Funktionsdefiziten von Staat und Wirtschaft mit Schuldenmachen und der Notenpresse zu begegnen statt mit Strukturreformen, war der Euro von vornherein nur als das denkbar, was jetzt jeder sieht: Als Umverteilungsmechanismus zu Lasten des Nordens und zugunsten der para-afrikanischen Staaten. Wer diesen Umverteilungsmechanismus am Laufen halten will, muss den Euro natürlich retten.

Die nächsten Schritte hat Herr Fuest ja sehr treffend beschrieben. Er will die unheilige „Verquickung“ zwischen Bankschulden und Staatsschulden auflösen und weiß sich zumindest insoweit mit dem französischen EU-Kommissar Barnier einig, der in diesem Zusammenhang davon spricht, man müsse einen „Teufelskreis durchbrechen.“ Dafür braucht man dann eine einheitliche europäische Bankenaufsicht, und zwar auch noch für die letzte Genossenschaftsbank, die in einen einheitlichen europäischen Einlagensicherungsfonds einzahlen soll, damit Banken in Spanien mit Geldern aus dem Norden gerettet werden können. So kommt dann der arme spanische Staat aus dem „Teufelskreis“ heraus und wird nicht mit der Rettung seines Bankensystems überfordert.

Die Forderung nach „Durchbrechung des Teufelskreises“, die ja so schön überzeugend klingt, ist in Wahrheit also nichts anderes als die Forderung, die in Südeuropa gedrehten Luftnummern mit Spareinlagen, aus denen die Banken Staatsanleihen und Bauruinen finanziert haben, mit Geld aus dem Norden zu unterfüttern, damit im Süden noch einmal verkonsumiert werden kann, was bereits verfrühstückt worden ist. Kommissar Barnier und Merkel-Berater Fuest unterscheiden sich in diesem Punkt offenbar nur dadurch, dass der Franzose es natürlich gerne sehen würde, wenn schon die para-afrikanischen Altlasten nach Norden entsorgt würden, während man bei Herrn Fuest vermuten muss, dass er den Teufelskreis „nur“ mit Wirkung für die Zukunft außer Kraft setzen will.
Bei Herrn Barnier braucht man über seine Motivation nicht lange zu rätseln: Frankreich wird angesichts seiner verfehlten Wirtschaftspolitik wohl bald in die Lage kommen, auch aus dem Teufelskreis ausbrechen zu wollen.

Bei Herrn Fuest ist die Lage etwas weniger durchsichtig. Er fordert, die Europäer sollten sich ein Beispiel an den US-Amerikanern nehmen, die angeblich ein zentralisiertes Bankensystem haben. Da kommt man nun doch sehr ins Staunen. Ohne mich hier über Einzelheiten des amerikanischen Bankensystems verbreiten zu wollen, sei für Anfänger nur das zitiert, was Wikipedia über „Bank Regulation in the US“ schreibt:

„Bank regulation in the US is highly fragmented compared with other G10 countries, where most have only one bank regulator. In the US banking is regulated at both the federal and the state level.“

Hinzugefügt sei dann nur noch, dass die mit dem hiesigen Volksbankensektor vergleichbaren „credit unions“ nicht nur eine eigene Aufsichtsbehörde haben, sondern auch einen eigenen Einlagensicherungsfonds. Wenn Herr Barnier sich von den deutschen Volksbanken etwas abschneiden will und Herr Fuest dieses Ansinnen mit seiner Forderung nach einer Bankenunion letztlich unterstützt, lässt sich das jedenfalls nicht mit Verweis auf die Verhältnisse in den USA rechtfertigen. Solche Forderungen haben immerhin ein Gutes: Wenigstens wachen hierzulande jetzt die Volksbanken auf und erkennen, was die von der Nomenklatura angestrebte „Vertiefung“ der Wirtschafts- und Währungsunion für sie bedeuten würde.

Bevor wir uns darauf einlassen, sollen die Spanier und auch die anderen Südeuropäer ihre Bankensysteme selbst sanieren – gegebenenfalls, indem Bankkunden, die Einlagen abziehen wollen, eben keine Euros mehr bekommen, sondern ein Anrecht auf Staatsanleihen, die sie dann zum aktuellen Marktwert gegen Euro verkaufen können. Dann muss wenigstens nicht der deutsche Bankkunde in jene Solidarhaftung genommen werden, von der Herr Barnier so dreist und offenherzig träumt. Ob die Euro-Zone dann daran zerbricht oder nicht, sei dahingestellt. „Ein schwerer Schlag für die Finanzmärkte“, wie Herr Fuest vermutet, ist schon deshalb nicht zu erwarten, weil die Finanzmärkte die Möglichkeit eines Euro-Austritts Spaniens ja eingepreist haben. Wer vier oder fünf Prozentpunkte mehr Zinsen will, als sie Deutschland zahlt, der muss damit rechnen, dass er nicht zu einhundert Prozent in Hartwährung bedient wird, sondern mit abgewerteten Neu-Peseten abgespeist wird.
Bleibt noch die Frage, ob ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone „eine Katastrophe für die Jugend“ wäre, wie Ihre Überschrift über einen Bericht zu einer ILO-Studie lautet. Es wäre für Ihre Leser vielleicht ganz hilfreich gewesen, wenn Sie den Hintergrund ein wenig aufbereitet hätten, vor dem die ILO agiert. Die ILO ist ein Sprachrohr von Gewerkschaftsinteressen, und es sind gerade die Gewerkschaften, die mit ihrem Widerstand gegen Arbeitsmarktreformen – namentlich in Italien und Spanien – die dortige Jugendarbeitslosigkeit maßgeblich zu verantworten haben. Da braucht man sich nicht zu wundern, dass von dieser Seite nach einer raschen Lösung für die Euro-Krise gerufen wird, damit es den Gewerkschaften in Spanien und Italien erspart bleibt, ihren Mitgliedern lieb gewordene „Errungenschaften“ notwendigen Arbeitsmarktreformen opfern zu müssen.

Ja Herr Wenger!

Die Süddeutsche ist als linksextremes Schmierblatt bekannt.

Selbstverständlich werden dem Zeitgeist widrige Artikel nicht veröffentlicht.
Der Süddeutschen geht es nicht um Information, sondern um Manipulation im zur Zeit gültigen linken Zeitgeistes…………….

————————————–

Pro-Life-Krankenkasse im Visier linker Medien


Die Wiesbadener Betriebskrankenkasse für Industrie, Handel und Versicherungen (BKK IHV) belohnt Frauen für die Geburt eines Kindes. Zudem gibt sie allen Frauen, die Abtreibungen ablehnen, die Möglichkeit, der Krankenkasse über die Agentur „Verwaltungsstelle ProLife“ beizutreten. Mitglieder von ProLife (Für das Leben) verpflichten sich, keine Abtreibungen vorzunehmen. Im Gegenzug bekommen sie bei jeder Geburt 300 Euro.

Es war klar, dass diese Krankenkasse die Wut linker Medien an sich ziehen würde.

So berichtet der „Spiegel“ in gewohnt tendenziöser Manier, die Krankenkasse sei ein „Sammelbecken fundamentalistischer Christen“. Die „Süddeutsche Zeitung“ versucht im Artikel „300 Euro Prämie für ein Baby“ die BKK IHV zwanghaft in die Nähe von Sekten, Rechtsradikalen und Fundamentalisten zu stellen.

Man fragt sich: Warum erzeugt der Versuch, das Leben von ungeborenen Menschen zu retten, so viel Hass?

Es gibt keine Fundamentalisten im Christentum. Ein Wort das von linksversifften Typen sehr negativ besetzt ist. Von einem Sammelbecken Fundamentalistischen Christen die man dazu noch in die rechte Ecke stellen möchte, zu sprechen, die in linksversifften Medien mit tiefen Hass gegen alles Heilige und Schöne verwendet werden, spricht der blanke Hass. Der Diabolo, der Lügner, er wird sein Ende finden durch die Immaculata.

—————-

Wenn es heute möglich wäre, dass alle Menschen in der BRD die freie Wahl hätten eine eigene Krankenkasse zu gründen, die KEINE Abtreibung finanziert – dann hätten wir DEMOKRATIE in unserem Land.
Doch die Politik unter Helmut Kohl und Hans-Dietrich Genscher haben dies verhindert. Diese beiden Machtgierigen Politker tragen die Hauptverantwortung für alle gesetzlich abgesegneten Abtreibungen in unserem Land. WEHE wenn sie einmal sich vor GOTT verantworten müssen und alle die sie gewählt haben!
ÜBRIGENS:
Das Ziel der aller politisch Links oder auch Rechts motivierten Politiker ist die Zerstörung der Familie!
Eine funktionierende Familie in der Respekt – Wertschätzung – Achtung des Lebens vorhanden sind, ist die Grundlage eines funktionierenden Staates.
Linke und rechte Politik haben nichts anderes im Sinn als die Zerstörung des Staates.
Deshalb tragen viele Politiker in Deutschland eine Maske: Das derzeitig beste Beispiel ist, Frau Dr. Angela Merkel. Sie verkörpert den linken Sozialismus und hat als oberstes ZIEL:
Zerstörung des deutschen Staates namens Bundesrepublik Deutschland.
Wer es nicht glauben will – der warte noch ein wenig ab. Die Saat wird aufgehen!

—————-

Die ‘Süddeutsche’ ist die Latrine des Urin-Duschers


in Harn-Hymnus

Sensation: Wird der Homo-Schwindler David Berger, der sich trotz Kirchenaustritt „katholischer Theologe“ nennt, nach Hollywood wechseln?

Berger stellt ungeschützt und für jeden der knapp 1,3 Millionen Nutzer von 'gayromeo' ein Nacktphoto online.

Berger stellt ungeschützt und für jeden der knapp 1,3 Millionen Nutzer von ‘gayromeo’ ein Nacktphoto online.

(kreuz.net) David Berger (43) ist ein früh gealterter Internet-Homostricher, der auf Urin steht.

Jahrelang täuschte er die Öffentlichkeit mit seinem Homo-Doppelleben.

Bei der neokonservativen Webseite ‘kath.net’ stand er in höchstem Ansehen.

Rudolf Neumaier, ein altliberaler Propagandist der kirchenfeindlichen ‘Süddeutschen Zeitung’, errichtete dem Harn-Helden am 14. Januar ein Soldaten-Denkmal.

weiter unter

http://www.kreuz.net/article.14537-id.12993.html

Unser lieber Bundespräsident und seine Geld- und Urlaubsgeschenke


Christian Mohammed Wulff, Deutschlands Bundespräsident diese Tage bei  seinen anderen  Freunden in Katar
Manche müssen ihr Urlaub selber buchen, manche werden von der Geerkens eingeladen.
Manche müssen ihr Häusle selber bauen, und Abertausende an Zinsen zahlen. Manchen schenkt man die Zinsen.

Übrigens, der Herr Bundespräsident hat am Anfang des Monats eine Reise durch die Golfstaaten gemacht. Es wäre gut zu wissen, wer ihn dorthin eingeladen, und wer die Kosten für solche Reisen trägt. Denn wer davon profitiert, das wissen wir bereits aus seinem berühmten Spruch: „Der Islam ist in Deutschland angekommen“. Kein Wunder, bei solche Freundschaftsdienste.

Doha (dpa) – Bundespräsident Christian Wulff hat Muslime und Christen ungeachtet aller religiösen und kulturellen Unterschiede zum gemeinsamen Einsatz für mehr Frieden und Gerechtigkeit aufgerufen.

«Jeder von uns möge sich fragen, ob er Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems darstellen möchte», sagte Wulff am Sonntag auf der Konferenz «Allianz der Zivilisationen» in Doha im Golfemirat Katar. «Ich zähle dabei (…) auf Kooperation statt Konfrontation.»

Süddeutsche Muslimische Zeitung

Und:

Aus einem sandigen Fleck Erde machten der Emir und seine Frau innerhalb weniger Jahre eine angesehene Wirtschaftsmacht. Spektakulärstes Projekt der vergangenen Wochen: der Einstieg von Katar bei Hochtief. Die Scheichs überraschten mit ihrer Aktienbeteiligung bei Deutschlands größtem Baukonzern.

Bild

Mannheimer erneuert seinen Aufruf zum allgemeinen Widerstand!


WICHTIG!!!!!!UNBEDINGT LESEN UND BEACHTEN!!!WEITERVERBREITEN!!!!

In der Folge lesen Sie einen Auszug aus Mannheimers neuestem Artikel CSU: „Wir müssen uns noch in diesem  Jahrhundert  auf 50% Muslime in unserem Land einstellen.“ , in dem er klare Beweise für die aktive Umgestaltung Deutschlands durch die politischen Eliten aufführt – und in diesem Zusammenhang seinen dramatischen und berühmt gewordenen Appell zum allgemeinen Widerstand des deutschen Volkes (gemäß Art20Abs4 GG) vom April diesen Jahres wiederholt:

„Sie ziehen über uns Islamkritiker her wie über das Böse an sich. Sie verleumden uns, bezichtigen uns der Ausländerhasses, des Rassismus. Doch selbst arbeiten sie längst an einem Umbau unserer deutschen in eine islamische Gesellschaft. Gegen den Willen der Deutschen. Und gegen klare Urteile des Bundesverfassungsgerichts. Die bürgerlichen Parteien sind damit längst selbst zu Feinden der Verfassung und der deutschen Bevölkerung geworden. Sie arbeiten Hand in Hand mit den Medien, die es als ihre Hauptaufgabe betrachten, diesen gigantischen Umbau gegenüber den Deutschen verheimlichen. Die uns Islamkritiker im besten Fall als „politische Spinner“, im schlechtesten Fall als rechtsextremistische Rassisten denunzieren, die von einer „angeblichen Islamisierung“ faseln (Süddeutsche Zeitung), die in Wirklichkeit jedoch nicht existiere...

Ihnen allen ist gemein, dass sie am Verrat Deutschlands arbeiten, dass sie an der Abschaffung unseres Landes arbeiten. Da sie an der Macht sind, werden sie dies natürlich abstreiten. Aber sie können nicht abstreiten, was sie just dazu sagen und tun: Nich mehr und nicht weniger als die Abschaffung der ethnischen Identität Deutschlands. Dazu vermerkte bereits 1998 (!) ein Staatsrechtler folgendes:

„Die Artikel 16 und 116 GG garantieren die Institution der Staatsangehörigkeit in ihren hergebrachten Strukturen. Sie verwehren eine solche Maßnahme. Daher ist eine autoritative Umdefinition des deutschen Volkes so etwas wie ein Staatsstreich durch das Parlament.“
Dr. Josef Isensee, Professor für Staatsrecht, zit. aus: Die Welt vom 6. Januar 1998

Darum habe ich im April diesen Jahres meinen Aufruf  zum allgemeinen Widerstand gemäß Art.20Abs.4 GG an das deutsche Volk gestartet.

Wegen dieses Aufrufs bin ich zum Hauptfeind der Linken und der Medien geworden, die in unerhörter Form gegen meine Person hetzen („Rassist“, „Breivik-Double“(!), „Ausländerfeind“), falsche Behauptungen über mich in die Welt setzen („Chefideologe der deutschen Islamhasser-Szene“, „PI-Chefdenker“, „Christlicher Fundamentalist“) und mich bei den Verlagen und Herausgebern diverser Buchveröffentlichungen meiner Essays mit dem Hinweis auf genau diese erlogenen Behauptungen in schlimmster Form denunzieren – mit Erfolg, wie bemerkt werden muss. Verlage haben sich von mir distanziert, auch Kardinal Lehmann, der das Vorwort zur vor kurzem erschienen Antologie „Christenverfolgung in islamischen Ländern“ verfasste, bei der ich der Hauptautor bin, hat sich aufgrund übelster Diffamierungen seitens linksextremistischer Blogs gegen mich von mir als Autor distanziert. Ebenso der Sekretär der Katholischen Universität Eichstätt, der aufgrund eines einzigen Schreibens (!) durch einen bekannten linksextremistischen  Blogger und Denunzianten antwortete, dass ich heute an dieser Universität „keine Gelegenheit zu einer Rede“ mehr erhalten würde. In Eichstätt fand 2007 eine internationale Konferenz am Collegium Orientale statt, an der ich vor über 100 ausländischen Bischöfen und sonstigen kirchlichen Würdenträgern als Hauptreferent zum Thema „Weltweite Christenverfolgung durch den Islam“ (s.hier) referierte – mit großer Resonanz unter den Beteiligten.

Ich erzähle dies nicht, um hier zu lamentieren, sondern um die perfiden Methoden zu veranschaulichen, mit denen alle Islamkritiker sowie all jene zu tun bekommen, die sich gegen die Diktatur der political correctness auflehnen. Diese beherrscht das Denken und Handeln heutiger Menschen bereits so stark, wie es nur noch die Kirche während der Inquisition vermochte.

Da unser Land sowie die Fundamente unserer Verfassung von eben dieser political correctness sowie dem Islam, dessen massiver Einzug in Deutschland und Europa von den politischen Eliten massiv gefördert wird, in existentieller Weise bedroht sind, erneuere ich diesen Aufruf  an dieser Stelle und mit allem Nachdruck. Wenn wir als deutsches Volk nicht gegen unsere Feinde mobil machen, ist Deutschland verloren.

Die öffentliche Demontage der Kristina S.


Die SZ liefert mit ihrem aktuellen Artikel “Familienministerin in der Kritik – Wissenschaftler attackieren Schröder für islamophobe Untertöne” ein Paradebeispiel, wie die linksgrüne Meinungsguerilla in der deutschen Presselandschaft eine Politikerin zu zerlegen versucht, die es wagt, sich auch nur ansatzweise politisch inkorrekt gegen die rote Gesinnungsdiktatur zu verhalten. Kristina Schröder hat doch tatsächlich ihren gesunden Menschenverstand angewendet und aus einer aktuellen Studie zu Zwangsehen in Deutschland die Tatsache herausgelesen, dass jene hauptsächlich religiös motiviert sind. Aber eine solche Annahme könnte ja “antiislamische Ressentiments schüren”, und so fahren die dunkelroten Zensurwächter der SZ alle Geschütze auf, um die Familienministerin zu demontieren.

(Von Michael Stürzenberger)

Zu den Fakten: In der Studie wurde dargelegt, dass im Jahr 2008 Beratungsstellen in Deutschland 3443 Fälle von Zwangsverheiratungen registrierten. 60 Prozent davon seien angedroht und 40 Prozent vollzogen worden. Der Befragung zufolge seien nahezu alle Betroffene Einwanderer oder Nachkommen von Einwanderern, 44 Prozent hatten türkische Wurzeln. 83,4% der Eltern seien Muslime.

Kristina Schröder hat nun die Unverfrorenheit besessen, in ihrem Gastartikel für die FAZ “Ein Fluchtweg aus der Zwangsverheiratung” aus den nackten Zahlen das Richtige zu folgern:

„Aus gutem Grund warnen viele Wissenschaftler vor zu kurzen und zu einfachen Kausalketten. Trotzdem darf uns der religiöse Aspekt nicht kaltlassen. Der Zusammenhang zwischen kulturellem Hintergrund und menschlichem Handeln ist eine soziologische Selbstverständlichkeit. Trotzdem wird dieser Zusammenhang in Hinblick auf den Islam oft verleugnet oder wegdefiniert. Angesichts des Streites, ob der Islam Teil des Problems ist oder nicht, wird leider völlig ausgeblendet, dass er auf jeden Fall Teil einer Lösung sein muss. Wir müssen erreichen, dass islamische Autoritäten in Deutschland es noch stärker als ihre Aufgabe begreifen, Zwangsverheiratungen zu verweigern.“

Kaum hat die Familienministerin das böse “I”-Wort ausgesprochen, schon wittert die linksgrüne Medienmafia eine pauschalisierende Stimmungsmache gegen Moslems. Die SZ bringt umgehend ihren Berliner Redakteur Thorsten Denkler in Stellung, der bisher nicht unbedingt für eine islamkritische Haltung aufgefallen ist, und lässt ihn eine volle Breitseite gegen Kristina Köhler abfeuern:

Wie man eine Studie ganz falsch auslegt: Familienministerin Schröder hat mächtig Ärger mit ihrem wissenschaftlichen Beirat. In einem Gastbeitrag habe sie Ergebnisse einer Studie zu Zwangsehen komplett umgedeutet – die Forscher toben. Es wäre nicht das erste Mal, dass Schröder wissenschaftliche Studien eigenwillig interpretiert.

Kristina Schröder und die Wissenschaft – das ist eine Geschichte mit vielen Stolperfallen. Meist solche, die sie sich selbst gestellt hat. Jetzt ist sie wieder in solch eine Falle hineingetappt. Und das auf eine Art und Weise, dass man langsam ernsthaft die Frage nach der Befähigung der jungen Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellen muss.

Man fragt sich ernsthaft, in welch geistigem Irrenhaus wir eigentlich leben in Deutschland. Wir sehen uns mit einer “Religion” konfrontiert, deren Begründer die Zwangsehe eindrucksvoll vorführte, indem er als 53-jähriger eine sechsjährige ehelichte und den Geschlechtsakt vollzog, als sie neun war. Er gilt im Islam als der “vollkommene Mensch” und das “perfekte Vorbild” für alle Moslems. In islamischen Kernländern ist daher das Mindestalter für die Ehe auf neun Jahre definiert. Zwangsehen sind eine typisch islamische Erscheinung – aber aussprechen darf man es nicht, es könnten ja “antiislamische Ressentiments” geschürt werden. Und so hätten auch die an der Studie beteiligten Wissenschaftler ihre “Empörung” ausgedrückt und ein tiefes “Befremden” gespürt. Eine Steilvorlage für den SZ-Meinungswächter:

Die Kritik der Forscher kann vernichtender kaum sein. Manches, was Schröder aus der Studie gezogen hätte, sei “schlichtweg falsch” und habe die Beiratsmitglieder “befremdet”. (..)

Was die Autoren aber besonders aufbringt, ist der islamophobe Unterton, den Schröder sich ihrem Eindruck zufolge in dem Aufsatz leistet. Und das angeblich auch noch untermauert von ihrer Studie.

Genau diesen Zungenschlag wollten die Wissenschaftler vermeiden, wie aus der Stellungnahme hervorgeht. Es sei von Beginn an Thema gewesen, “dass eine Erhebung der Religionszugehörigkeit Anlass für Missverständnisse, Fehldeutungen oder problematische Zuschreibungen werden könnte”, heißt es darin. Darum hätten die Beiratsmitglieder gerne auf solche Daten verzichtet. Das Familienministerium soll jedoch darauf bestanden haben, die Religionszugehörigkeit zu thematisieren, um “für mögliche Nachfragen aus dem parlamentarischen Raum gewappnet zu sein”.

Hier die Namen der Beiratsmitglieder: Heiner Bielefeldt, Yildiz Demirer, Nivedita Prasad und Monika Schröttle. Offensichtlich wurde die Auswahl mit hoher interkultureller Kompetenz vorgenommen.

Man sieht sich bei diesem geradezu inqusitorischen Vorgehen unweigerlich in unselige Zeiten zurückversetzt, als Kirchenvertreter die wissenschaftliche Erkenntnis verweigerten, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt. Und daraufhin auch den Blick durch das Galileische Fernrohr verweigerten. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf. Und heutzutage darf es nicht sein, dass der Islam für Zwangsverheiratungen, Ehrenmorde, Gewalt, Mord und Terror verantwortlich ist.

Den absurden Höhepunkt in dieser geistesgestörten Diskussion liefert nun das “Migazin”. Coskun Canan glaubt in seinem Artikel “Familienministerin Schröder stellt ihre eigene Studie auf den Kopf” doch tatsächlich feststellen zu können:

Einer aktuellen Studie zufolge können Zwangsverheiratungen nicht auf bestimmte religiöse Traditionen zurückgeführt werden. Dennoch diskreditiert Familienministerin Schröder Muslime mit dieser Thematik, kritisiert Coskun Canan in seiner neuesten MiGAZIN Kolumne “HEYMAT”.

Der Türckenkopp ist sogar zu dämlich nach 40 Jahren richtig deutsch zu schreiben. Nicht einmal dieses sensible einfache Wort, mit enormen Inhalt…

Es ist ja schon eine Unverschämtheit an sich, dass die deutsche Sprache von Menschen mit ausländischen Wurzeln regelrecht vergewaltigt wird, dazu noch ein so wertbehaftetes Wort wie “Heimat”. Dadurch wird die künftige Landnahme der türkischen Kolonisten schon in der Sprachverhunzung vorweggenommen. Eigentlich müsste man sich dies als Beleidigung des deutschen Sprachschatzes verbieten lassen. Wie ist das in der Türkei doch gleich nochmal mit der “Beleidigung des Türkentums”? Dort ist sogar Atheismus ein Straftatbestand. Aber bei uns darf die deutsche Sprache schon unwidersprochen türkisiert werden. Unfassbar. Und dann stellt dieser Autor auch noch die Fakten auf den Kopf, um den Islam aus der Kritik nehmen zu können. Um uns dann glauben machen zu wollen, wie kritisch man auch in der Türkei mit dem Thema Zwangsverheiratung umgehe:

In der Türkei wird sogar bald eine Serie, die auch in Deutschland zu sehen sein wird, das Thema der Zwangshochzeit aufgreifen. Auch deutsch-türkische Zeitungen befassen sich regelmäßig mit dem Thema und leisten dadurch Aufklärungsarbeit. Das ist auch gut so!

Dennoch darf ein solch sensibles Thema nicht dazu dienen, um Bevölkerungsgruppen mit Scheinzusammenhängen zu diskreditieren.

Hier tritt ein Moslem an, um der deutschen Bevölkerung ganz bewusst Sand in die Augen zu streuen. “Scheinzusammenhänge”, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Merke: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Aber es kommt noch besser:

Vor dem Hintergrund dieser gravierenden methodischen Schwierigkeiten und der daraus resultierenden Probleme der Interpretation stellt nun die Familienministerin einen islamisch-kulturellen Zusammenhang zwischen Religionszugehörigkeit und Zwangsverheiratung her. Obwohl in der gesamten 53-seitigen Kurzfassung der Studie das Wort Islam nur dreimal vorkommt und die Verfasser vor solch einem Zusammenhang warnen, schafft es die Familienministerin in einem kurzen Beitrag für die FAZ die Ergebnisse ihrer „eigenen“ Studie auf den Kopf zu stellen.

Vielleicht sollte sich die Familienministerin einmal die besagte türkische Serie anschauen, was natürlich türkische Sprachkenntnisse voraussetzt.

Jetzt wird einer deutschen Ministerin schon vorgeworfen, keine türkischen Sprachkenntnisse zu besitzen. Wenn diese türkischstämmigen Personen in Zukunft immer stärker in unsere Gesellschaft einsickern und dort ihre nationalistisch-islamischen Vorstellungen penetrieren, sekundiert von linksgrünen Kräften, denen die Abschaffung des deutschen Nationalbewusstseins gar nicht schnell genug voranschreiten kann, dann stehen uns dunkle Zeiten bevor.

Als Kristina noch Köhler hieß und Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Islam, Integration und Extremismus war, hatte sie auf ihrer Seite mindestens von Mai 2007 bis April 2008 einen Link zu PI plaziert, wie damals der SPIEGEL empört berichtete. Den musste sie dann aber schnell entfernen, als ihr die Hüter der Political Correctness auf die Schliche kamen. Im Geiste ist sie aber wohl PI geblieben, und sie lässt sich ihre Islamkritik auch nicht so schnell nehmen, wie die SZ mit erkennbarem Zähneknirschen feststellen muss:

Schröder schreibt dennoch über einen Zusammenhang zwischen der Religionszugehörigkeit und Zwangsverheiratungen. Der “religiöse Aspekt” dürfe “uns nicht kaltlassen”, erklärt sie mit Pathos. Der Zusammenhang zwischen kulturellem Hintergrund und menschlichem Handeln sei eine soziologische Selbstverständlichkeit. Trotzdem werde dieser Zusammenhang “in Hinblick auf den Islam oft verleugnet oder wegdefiniert”.

Islamkritik geht gar nicht. Auch nicht Kritik an kriminellen Ausländern. Den Migrationshintergrund bei Straftätern zu benennen schon gar nicht. Und von heldenhaften “Kämpfern gegen Rechts” ein Bekenntnis zum Grundgesetz zu verlangen, wie es Kristina Schröder in ihrer Extremismusklausel formuliert, bedeutet in kranken Hirnwindungen doch tatsächlich, einen “Generalverdacht auf Linksextremismus” auszusprechen und wird folgerichtig empört zurückgewiesen. Wir leben in einem Land, in dem seit den 68ern linksgrüne Meinungsterroristen ihren Marsch durch die Institutionen erfolgreich vollendet haben und ein ideologisch motiviertes Zwangsdenken installiert haben, das nichts, aber auch gar nichts mehr mit gesundem Menschenverstand zu tun hat. Und solange sich Politiker diesem irren “Zeitgeist” unterwerfen, haben sie es nicht mehr verdient, dieses Land zu führen. Jeder, der sich diesem Gesinnungsterror in der Vergangenheit widersetzte, wie vor einigen Jahren Roland Koch, wurde zwischen den Mühlsteinen der Political Correctness zermürbt. Und jetzt ist Kristina Köhler dran:

Im hessischen Landtagwahlkampf 2008 behauptete Schröder, es gebe eine Zunahme “deutschenfeindlicher Gewalt” von Ausländern. Auch damals fehlinterpretierte sie dafür wissenschaftliche Befunde, in diesem Fall jene des angesehenen Hannoveraner Kriminologen Christian Pfeiffer. Der bewertete Schröders Deutungen als Missbrauch seiner Arbeit. Es gebe keine Untersuchung, die belege, dass eine durch Hass auf Deutsche motivierte Gewalt zunehme.

So sehr sich die SZ-Propagandisten auch anstrengen, die Wahrheit zu vertuschen, Kritik am Islam als “Islamophobie” zu diffamieren und die letzten Politiker mit gesundem Menschenverstand zu demontieren, sie werden am Ende nicht die Oberhand behalten. Denn das Volk ist nicht so bescheuert, wie diese Gesinnungswächter der Politischen Korrektheit glauben.

» redaktion@sueddeutsche.de

PI hat erst vor wenigen Tagen darüber berichtet, wie Schröder auch die Dönertaten angehängt werden sollen!

Solidaritätsbekundungen für Kristina Schröder können hier abgegeben werden:
» kristina.schroeder@bundestag.de

http://www.pi-news.net/2011/12/die-offentliche-demontage-der-kristina-s/

Leutheuser Schnatterberger. Will sie doch den Opfern, von denen doch die Böhmer vor Mitleid ausläuft, auch noch eine Entschädigung zahlen.


Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, German pol...

E-Mail: sabine.leutheusser-schnarrenberger@bundestag.de

E-Mail: sabine.leutheusser-schnarrenberger@wk.bundestag.de

E-Mail: sls@fdp-bayern.de

Firma

Deutscher Bundestag

Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Wahlkreiskreisbüro Tutzing

Hauptstraße 23
82327 Tutzing

Frau

Leutheusser-Schnarrenberger,

sie können sich mit Frau Böhmer und Frau Merkel zusammenschließen! Denn Sie alle drei, sind die verlogensten und heuchlerichsten Weibsbilder, die ich kenne.

 

Ich habe am 18.11.2011 Frau Böhmer folgenden Brief geschickt, den ich hier ansatzweise einstelle:

»Frau Böhmer,

wenn ich diese Pressemitteilung der Bundesregierung sehe, könnte ich Ihnen so in Kandare fahren, dass Sie nicht mehr wissen, ob Sie Gender 1 oder Gender 2 oder sogar Gender Neutrum sind!

Sie tönen hier unüberhörbar:

»“Die abscheulichen Morde der rechtsextremistischen Terrorgruppe haben mich entsetzt. Die Verbrechen sind an Kaltblütigkeit und Menschenverachtung kaum zu überbieten. Den Opfern- eine Polizistin, acht Männer mit türkischen und einer mit griechischen Wurzeln- sowie ihren Familien gilt mein tiefes Mitgefühl. Das habe ich heute bei meinem Treffen mit Mitgliedern des Integrationsbeirates deutlich zum Ausdruck gebracht“« 

Es ist jedem Menschen klar, dass ein Mord ein abscheuliches Verbrechen ist! So, so. Frau Böhmer. Die Morde der „rechtsextremistischen Terrorgruppe“ haben sie entsetzt!

Nur frage ich mich, wie so ein verlogenes und heuchlerisches Weibsbild wie sie sind nur bei Morden an Türken und anderen Migranten so entsetzt sind! Wo ist Ihre Entsetztheit bei den verbrecherichen Taten Ihrer ach so geliebten Facharbeiter, Talenten und Bereicherer? Sie und die Oberheuchlerin Merkel tönen doch gleichzeitig: Das müssen wir aushalten! Das sind alles Einzelfälle! Das ist die Kultur der Zugereisten!«

(weiter lesen auf: https://deutschelobby.wordpress.com/2011/11/20/cajus-pupus-platzt-vor-wut/) oder natürlich das Original von Frau Böhmer!

Nun muss ich auf der Video-Text Tafel 110, vom 20.11.2011 der ARD folgendes lesen:

»Entschädigung für Opfer-Familien Bundesjustizministerin Leutheusser- Schnarrenberger will den Angehörigen der Neonazi-Mordopfer eine finanzielle Entschädigung anbieten. „Den Familien der Opfer gehört jetzt unsere Anteilnahme“, sagte sie der „Welt am Sonn- tag“. Bei den Ermittlungen gegen die rechts- extremistische Terrorgruppe war gestern in deren abgebrannter Zwickauer Wohnung eine weitere Tatwaffe gefunden worden. Der Gruppe werden mindestens zehn Morde an Migranten und einer Polizistin zur Last gelegt.«

Oder das Selbe in der FAZ ausführlicher:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsextremismus/rechtsterrorismus-leutheusser-schnarrenberger-will-familien-der-mordopfer-entschaedigen-11535106.html

Ich habe Ihnen hier einmal eine Liste zusammengestellt, nur für den Zeitraum vom 18.11.2011 – 22.09.2011:

‚Intensivtäter, schwere Fälle‘

Ich habe nur diesen kleinen Zeitraum genommen, weil sonst der Platz nicht ausreichen würde, wenn ich alle Taten der Ausländer – Täter an Deutsche – Opfer auflisten würde!

Das sind natürlich nur alles Einzelfälle und vollkommen deren Kultur entsprechend!

Frau Leutheusser-Schnarrenberger,

was geht eigentlich in Ihrem Kopf vor, wenn Sie von diesen schrecklichen Taten lesen, sehen oder hören? Ich vermute mal ganz stark, dass Sie insgeheim die Hände reiben und sich sagen: „Gott sei Dank! Schon wieder ein Deutscher weniger!“

 

Haben Sie schon einmal an ein Mitgefühl der deutschen Opfer gedacht?

Haben Sie schon mal an eine Entschädigung der deutschen Opfer gedacht?

Haben Sie schon mal daran gedacht, die ausländischen Täter härter zu bestrafen?

Wenn ich jetzt an die Malergesellen denke, die grundlos zusammengeschlagen wurden und höchst wahrscheinlich nicht mehr gesund werden, könnte ich heulen! Wenn ich dann im Gegenzug lese, wie die Kuschelurteile der Richter ausfallen, wünsche ich mir nichts sehnlicher, dass Sie, Frau Böhmer, Frau Merkel, Frau Roth, Herr Wulff und wie Ihr Gutmenschen alle heißen mögt, einmal selbst von solchen „talentierten Facharbeiter“ bereichert werdet!

Hier ist z. B. ein Kuschelurteil:

»Im Sommer letzten Jahres (Juni oder Juli) schlagen acht Jugendliche (17-19) aus der Türkei, Tadschikistan, Portugal und dem Iran acht Passanten zusammen. Nun wurden sie dafür verurteilt. Richter Hans Neidinger sagte, die Taten seien an Aggressivität und Brutalität kaum zu überbieten gewesen. Es blieb dennoch unklar, wer wann zugetreten habe. Ein Opfer wäre durch Tritte gegen den Kopf fast gestorben. Der Mann (25) leidet bis heute an den Verletzungen. Das Gericht verurteilte drei der Täter nur zu Bewährungsstrafen. Die fünf Haupttäter erhielten Jugendstrafen von bis zu vier Jahren.«

Ist das die Härte des Gesetzes? Wenn man hier in Deutschland etwas gegen den Islam sagt, wird man härter bestraft als solche Täter, die billigend den Tod des Opfers in Kauf nehmen!

Man hört nur ein Wort des Entsetzens und des Bedauerns, wenn z. B. ein Türke ermordet wird!  Ich habe aber noch nie ein Wort des Bedauerns oder Mitgefühl von Ihnen gehört, wenn es um deutsche Opfer geht!

Nein lieber wird gezahlt bis zum Sankt Nimmerleinstag! Denn unser Ruf als Nazi-Deutschland eilt uns voraus und wir sind somit der Zahlmeister Europas geworden. Wenn irgendetwas nicht passt, wird die Nazi Keule ausgepackt und dann passt es!

Die gesamt Regierung schreit nach mehr Überwachung der Rechts – Radikalen! Meines Erachtens nach müssen aber die Links – Radikalen viel mehr beobachtet werden wie die Rechten! Doch das geht Sie ja nicht an!

Sie als Justizministerin müssten dafür sorgen, dass der ganze Kriminelle Abschaum der sich hier aufhält, unverzüglich entsorgt wird, das heißt zurück geführt wird! Ohne wenn und aber!

Denn dass diese sich hier nicht intregieren wollen, besagt schon das:

Manifest deutscher Muslimbrüder 

  1. Mohammed Massud
    30. Januar 2011 um 23:49

Manifest deutscher Muslimbrüder

Wir wollen uns nicht integrieren lassen

Wir sind vor Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland und in die Republik Österreich gekommen, zum Teil sind wir hier geboren. Nicht erst seit Thilo Sarrazins Buch sehen wir uns mit der Forderung konfrontiert, uns zu integrieren. Wir sollen die Lebensweise der Mehrheitsbevölkerung übernehmen mitsamt ihrem „modernen“ Familien- und Frauenbild, ihrer „Enttabuisierung“ der Homosexualität und ihrer Freundschaft zum jüdischen Staat. Wir sollen uns in jeder Hinsicht anpassen. Einem „christlich-jüdischen Erbe“ Europas sollen wir uns verpflichtet fühlen, obwohl es offenkundig ist, dass die Religion für die Mehrheitsbevölkerung keine Rolle mehr spielt.

Wir wollen uns nicht integrieren lassen. Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Dass die deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich die Umgangssprache ist, erscheint uns als Selbstverständlichkeit, ebenso die Forderung der Mehrheitsgesellschaft, dass das Grundgesetz bzw. die Verfassung zu achten ist, und alle Gesetze strikt einzuhalten sind. Zu mehr sind wir nicht bereit.

Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio hat gesagt: „Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?“ So sehen wir das auch.

Wir streben keine „Islamisierung“ unserer neuen Heimat an, obwohl es ihr zu wünschen wäre. Aber wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine „historisch-kritischen“ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem „Euro-Islam“ führen könnten.

Wir wollen mit unseren Nachbarn in Frieden leben. Aber um unser Menschenrecht zu gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich

– die gesetzliche Geleichstellung des Islam mit christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften,

– entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus: Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit,

– das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben,

– den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können,

– ebenso wie Christen und Juden Einfluss auf die Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks,

– und – so wie in Großbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können.

Der ganze Text ist nachzulesen bei

http://integrationsnet.de/?p=383&cpage=1#comment-259

Frau Leutheusser-Schnarrenberger,

Sie kennen das doch alles und tun nichts! Sie sind studiert und Justizministerin und tun nichts! Sie hätten durch Einflussnahme auf Ihre KollegenInnen die Möglichkeit, die Weichen um zu stellen! Doch Sie unternehmen nichts!

Ich sage jetzt auch nichts mehr, sonst bekomme ich noch das große Kotzen!

Mit erbosten Grüßen

Ein wütender Bürger