NSU-Prozeß: Polizist muß aussagen


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Stuttgart. Der Kollege der mutmaßlich vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) in Heilbronn ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter  muß vor Gericht aussagen. Laut Stuttgarter Zeitung sei der Beamte, der bei dem Mordanschlag 2007 schwer verletzt worden war, gegen die Bedenken des Innenministeriums von Baden-Württemberg vom Münchner Landgericht zum NSU-Prozeß vorgeladen worden. Ein Ministeriumssprecher habe auf die „Traumatisierung“ des Mannes hingewiesen.

Der NSU-Untersuchungsausschuß des Bundestages hatte darauf verzichtet, den Polizisten vorzuladen, der sich nur bruchstückhaft an die Tat erinnern kann.

Unter Hypnose hatte er 2008 Angaben zum Tathergang gemacht, nach denen ein Phantombild eines mutmaßlichen Täters angefertigt wurde.

Es hatte keine Ähnlichkeit mit Uwe Böhnhardt oder Uwe Mundlos, die für den Anschlag verantwortlich gemacht werden.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 37-2013

Die falsche Diplom des Vorzeigeimams Idriz


Spürnase: Augensand

Imam Idriz wurde von vielen deutschen islamfreundlichen Politikern des Ausverkaufs als der Vorzeigeimam der Integration hochgelobt. Diesen Imam kann man tatsächlich vorzeigen! Und seine Diplom erst:

München – Ohne ihn scheint nichts zu gehen, wenn Politiker und Theologen darüber grübeln, wie der Islam denn auch in der harten Wirklichkeit zu Deutschland gehören soll: Benjamin Idriz, 39 Jahre alt. Der Vorbeter der islamischen Gemeinde aus dem nahe München gelegenen Penzberg ist ein gern gesehener Gast in Kirchengemeinden, Gesprächskreisen und Konferenzen. Diesen Dienstagabend will in Nürtingen das Evangelische Bildungswerk Esslingen mit der „Symbolfigur für die geglückte Integration einer muslimischen Gemeinschaft“ über „christlich-islamische Ökumene“ nachdenken. (…)

Es ist nicht die einzige Ungereimtheit in Idriz’ Ausbildung. Ende Januar strahlte das ARD-Politmagazin „Report München“ einen Beitrag aus, in dem Idriz’ „Magister­abschluss“ an der Al-Imam- Al-Ouzai-Universität für Islamische Studien in Beirut angezweifelt wurde, den der Imam 2000 erworben haben soll. Seine Gemeinde reagierte schnell und stellte Dokumente ins Internet. Diese sollten belegen, dass Idriz lediglich noch eine letzte Arbeit vorlegen muss, um den Abschluss zu erlangen. Unserer Zeitung hingegen bestätigte der Beiratsvorsitzende der Beiruter Universität, Toufic Al-Houri, vergangene Woche: „Idriz hat sich zwar in unserer Fakultät eingeschrieben, hat aber nicht weiterstudiert.“ Gleiches hatte er auch gegenüber den Fernsehreportern gesagt.

Idriz kann mit den Fragen zu seiner Vergangenheit offenbar nur schwer umgehen. Sein Anwalt, der Ex-FDP-Politiker Hildebrecht Braun, versuchte gar, die geplante Berichterstattung­ über Idriz – seinen „Leuchtturm der Integration“ – mit Drohungen zu verhindern.

Über die propagandistische Kriminalität und den linken Gesinnungsjournalismus in Deutschland


Journalisten können mit dem Mikrophon töten!

Wer wüde euch mehr Angst machen? Der einzelne Mensch auf dem Bild, oder der Dschungel der Mikrophone? Wo steckt mehr Macht drin?

Die Information liegt überall im Internet, in glaubwürdigen Quellen aufgearbeitet. Aber manche sind immer noch zu bequem, sie zu lesen – oder sie stehen im dienste des Bösen?

Sicher gibt es auch anständige Journalisten:

Roger Köppel
Jyllands Posten
Dieter Stein

(unsere Ergänzung, denn sie müssen gleich im ersten Atemzug genannt werden, wenn man anfängt, die Branche zu relativieren)
Michael Stürzenberger
Henryk M. Broder
Udo Ulfkotte

Aber hat es nicht auch anständige Nazis gegeben? Man nehme nur Schindler. Es hatte auch anständige Stasi gegeben. Und natürlich auch anständige Muslime. Jedoch hätte man ihnen getraut, wäre man auf die Menschlichkeit des Einzelnen angewiesen – trotz des Systems, in dem sie gebunden waren.

Ich kannte so einen netten Kerl, er war bei einer Ostblockgeheimpolizei vor der Wende. Und er hatte einer Freundin von mir geholfen. Er war richtig nett und richtig menschlich. Aber wenn jedes Mal, wenn einer sich erlaubt hatte, die Stasi oder die KGB oder die anderen Geheimdienste zu kritisieren, und ein naiver Gutmensch gekommen wäre, um zu sagen: Es gibt auch anständige Geheimpolizisten, man darf sie nicht alle über einen Kam scheren! Wo wären wir dann gelandet?

Man muß ein System erkennen. Es geht um das System. Wenn wir relativieren wollen, kann man auch noch das böseste System relativieren. Sogar die Versinnbildlichung des Bösen. Dazu hatten die mittelalterlichen Katholiken damals den Begriff advocatus diaboli erfunden.

Aber es geht um die Branche der Journalisten selber, um diejenigen, die dieses Feld beherrschen und lenken.

Hier ist eine Sammlung von Fakten, Titel und Links, die schon allein reicht, um zu zeigen, dass bei Journalisten man unbedingt die muslimische Betrachtungsweise anwenden muss, statt der abendländischen: Ihnen erst dann trauen, wenn sie sich bewiesen haben. Bis dahin gilt der Generalverdacht. Im Gegensatz dazu ist die abendländische Sichtweise „vertrauen, denn sie gelten als Unschuldig, so lange nicht das Gegenteil bewiesen wurde“ – mit dem nüchternen Verstand auf eine Branche nicht anwendbar bei einer Gruppe, bei der die Mehrheit der Angehörigen politisch verdreht, verlogen sind. Egal, was für ethischen oder juristischen Unsinn man im Kopf hat – man hat die Vernunft, die naturwissenschaftliche Logik nicht auf seiner Seite. Die Wahrhscheilichkeitstheorie der Mathematik erlaubt das nicht. Wer so denkt, der muß seine Gesinnung prüfen, denn es ist wider die Naturwissenschaft, wider die Mathematik.

Und hier kommen die Links und Hinweise:

Journalisten wollen uns lieber mit linksgrünem Gedankengut indokrtrinieren, statt neutral zu informieren

Der „typische Politikjournalist“ in Deutschland ist rein statistisch betrachtet männlich (68 %), im Durchschnitt 46 Jahre alt, verheiratet (55,1 %) oder in einer festen Partnerschaft lebend (31,1 %) und hat Kinder (61,6 %). Er hat einen Hochschulabschluss (73,9 %), arbeitet seit ca. 19 Jahren als Redakteur bei einer Tageszeitung (33,2 %) oder beim Fernsehen (23,2 %), wahrscheinlich in Berlin (27,1 %), Bayern (15,7 %) oder Nordrhein?Westfalen (14,7 %). Dabei verdient er im Durchschnitt 2900 € Netto im Monat. Seine Aufstiegschancen im Betrieb stehen im Vergleich zu seinen Kollegen verhältnismäßig gut. Seine eigene politische Einstellung schätzt er leicht links von der Mitte ein und neigt am stärksten den Grünen zu.

Zitierte Quelle: Journalistische Studie der freien Universität berlin

Journalisten sind links: Zweidrittelmehrheit für die neue Bundeskanzlerin Claudia Roth mit der SPD als Juniorpartner

Studie beweist: Deutsche Journalisten stehen politisch links und wollen Politik und ihre Leser beeinflussen

Lobbyismus für Linksextremisten: Stuttgarter Zeitung beschäftigt Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz

Weltwoche: Können Journalisten auch nicht ganz so links sein?

Nun, dasselbe findet ihr auch in unseren Archiven. Nicht nur die Stuttgarter Zeitung, auch die Mannheimer Morgenpost – und eine Menge anderen deutschen Zeitungen schreiben direkt auf den Geheiß der Indymedia, der linksextremistischen Plattformen, die außerhalb der deutschen Legalität sind.

Sie benutzten ihren Presseausweis, um Information über geplante Aktionen von Andersdenkenden zu erhalten – egal ob es Islamkritiker, Christen, oder von mir aus wahrscheinlich auch die echten Nazis und echten Rechtsextremisten sind. Die Journalisten benutzen ihre Machtposition, um die Kontrolle im Staat auszuüben.

Denn wenn ein Linker Politiker etwas verwerfliches tut, sie runden es zu einem Kavaliersdelikt oder zu einer Bagatellhandlung herunter und kehren es anschließend unter den Teppich weg. Die Taten ihrer politischen Gegner aber schieben sie so lange in den Tagesnachrichten, bis das Volk hysterisch wird und Menschenjagd veranstaltet.

Linke Journallistenpropaganda gegen Andersdenkende: Alle Nazis:

Schafft das Wort Extremismus ab!

Die Regierung mag nicht ablassen von dem Dogma, Rechts- und Linksextreme seien das gleiche Problem unterschiedlicher Ausprägung. Das ist gefährlich. Kommentar

Egal ob Kirche, echte Nazis, Banken, Islamkritiker, Freidenker. Sie alle sind in den Augen der linken Journalisten einfach „Nazis“

Das schlimmste Übel: Die Vertreter dieser Branche haben die Schaltstellen des Informationsflusses besetzt und sie kontrollieren deswegen die Öffentliche Meinung. Es geht nicht mehr um den Journalist als Individuum, denn die Branche bedroht die Gesellschaft in ihrer Existenz.

Es ist genau so wichtig, die Journallistenbranche

als ein politisch mächtiges System zu betrachten

und nicht als Individuum,

 wie die Branche der Finanzleute (Banken!),

der Geheimpolizei

oder der Armee.

Denn heute hat  der Journalismus mehr über das Erfolg einer Revolution zu bestimmen, als Armee und Banken zusammen. Noch Caesar hatte die Prätorianer auf seiner Seite haben müssen, um zu siegen. Und Stalin die Geheimpolizei. Aber bereits Jelizin wußte es viel besser. Als Russlands Geschick auf der Kippe stand kämpfte er deswegen nicht um die Herrschaft über die Banken, sondern über den Fernsehturm!

Auch 1991 hatte Jelzin Russland verteidigt gegen den Versuch kommunistischer Hardliner, die Zeit zurückzudrehen – ironischerweise ebenfalls am Weißen Haus.

Am 3. Oktober 1993 befahl Gegenpräsident Ruzkoi seinen Anhängern, die Stadtverwaltung und das Fernsehzentrum Ostankino zu besetzen. Allein im Kampf am Fuß des Fernsehturms wurden 46 Menschen erschossen. Jelzin verhängte den Ausnahmezustand über Moskau und befahl den Sturm aufs Weiße Haus.

Nicht für  die Bank starben die 46 Menschen! Für den Fernsehturm starben sie!

Und dasselbe lief in Litauen:

14 Menschen sterben bei der Erstürmung des Fernsehturms in der litauischen Hauptstadt. Doch es gelingt nicht, Litauen zurück ins Sowjetreich zu holen.

Wenn ihr andere Quellen habt, die diesen Bündel ergänzen, setzt sie bitte in den Kommentarbereich hinzu.

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http://www.kybeline.com/2012/03/02/uber-die-propagandistische-kriminalitat-und-den-linken-gesinnungsjournalismus-in-deutschland/#more-32092

Studie belegt: Muslime sind ein unintegrierter Fremdkörper im Fleisch der Republik


Die Studie steht heute in allen Nachrichten – aber die Googleselektion schiebt wieder mal alle Indymedia-Freunde an erste Stelle: Die Zeit, die Stuttgarter Zeitung,  Berliner Morgenpost u. ä. Man muß die restlichen Artikel aufklicken, um so wichtige, aber nicht an der Indymedia-Zirkel beteiligten Nachrichtenportale zu finden, wie z. B. Welt Online. Zuerst hier ein Ausschnitt aus der Studie:

Auch der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU),

Deutsch: MdB Hans-Peter Uhl

warnte vor einem wachsenden Fanatismus junger Muslime in Deutschland.

Mit Blick auf die Studie „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ sagte Uhl der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Diese Integrationsverweigerung muss nicht, aber kann den Nährboden für religiösen Fanatismus und Terrorismus darstellen.“ Die hohe Zahl nicht integrierter und auch nicht integrationswilliger Muslime sei „erschreckend“.

Nach Angaben aus dem Ministerium geht aus der Studie hervor, dass ein Viertel der nichtdeutschen Muslime zwischen 14 und 32 Jahren eine Integration in die deutsche Gesellschaft ablehnt und „tendenziell gewaltbereit“ ist.

Welt Online

Jeder Muslim ist potentiell ein Mörder. Wie Uhl sagt: „muß nicht, aber kann“  – eine andere Umschreibung des Wortes „potentiell“. Wir haben lediglich von Mördern gesprochen. Uhl nimmt eine höhere Stufe der islamischen Mordlust: Terrorismus.

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Und dann noch einmal zurück zur Google-Selektion. Da Google nicht solche Beschreibungen liefert, wie Wikipedia, wurde die schlimme, linksautonome Propagandaselektion bei den Google-Nachrichten noch nicht so aufgearbeitet und thematisiert, wie z. B. die linksverdrehte Politik der Wikipedia. Aber ich würde sagen, dass Google noch viel unbeugsamer und konsequenter den Linksextremismus und den Islamismus bedient als Wikipedia.

Hier sind wieder mal die Nachrichtenportale, deren Meinung der Rote Google den Internetlesern ins Blickfeld schiebt:

Integration: Schwarz-Gelb streitet über Studie zu jungen Muslimen

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ZEIT ONLINE – vor 33 Minuten

Einer Studie des Innenministeriums zufolge will sich ein Viertel junger nichtdeutscher Muslime nicht integrieren. Die FDP bezweifelt die Aussagekraft der

Integration – Studie: Viele Muslime nicht integrationswillig? Frankfurter Rundschau
Studie: Ein Fünftel der Muslime lehnt Integration in Deutschland ab? Hamburger Abendblatt
Jeder vierte junge Muslime verweigert Integration? Berliner Morgenpost
Stuttgarter ZeitungBILD
Alle 161 Nachrichtenartikel »

Die Farben verdeutlichen den politischen Extremismus der ausgesuchten Nachrichtenportale: Rotgrün, Grünislamistisch.

Bitte macht eure Freunde  darauf aufmerksam, wenn immer Google irgendwo zur Sprache kommt. Und meidet systematisch diejenigen Zeitungen, die Google bevorzugt nach oben schiebt!

Lobbyismus für Linksextremisten: Stuttgarter Zeitung beschäftigt Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz


Udo Ulfkotte

Die Stuttgarter Zeitung ist eine Regionalzeitung. Überregional ist sie in der Vergangenheit eher durch Kuriositäten aufgefallen. Ende Januar 2012 veröffentlichte sie beispielsweise online den unwahren Text »Merkel tritt zurück«. Dafür hat sie sich inzwischen öffentlich entschuldigt. Die neuesten Kuriositäten fallen in eine ganz andere Kategorie. Denn die Stuttgarter Zeitung sekundierte jetzt ganz offen extremistischen Verfassungsfeinden. Zudem hat sie eine pogromähnliche Stimmung gegen Teilnehmer und Redner einer Großveranstaltung zur Euro-Krise geschürt. Nun gibt es Arbeit für die Staatsanwaltschaft. Und wohl auch für den Verfassungsschutz.

Wussten Sie, dass die Stuttgarter Zeitung jetzt auch ein Sprachrohr der linksextremistischen Antifa ist? Wir werden das gleich belegen. Doch zunächst schauen wir uns einmal in Ruhe jenes Umfeld an, für das die Stuttgarter Zeitung da Lobbyistenarbeit betreibt.

Das linksextremistische Internetportal Indymedia steht in den Vereinigten Staaten auf der FBI-Liste der Terrorunterstützer. Indymedia selbst berichtet darüber. Der deutsche Ableger dieser extremistischen Gruppe ruft zur Ermordung deutscher Polizisten auf. Und er bekannte

sich vor wenigen Monaten auf Indymedia zu den Brandanschlägen auf ICE-Strecken. Viele Bahnreisende litten unter dem Terror dieser Gruppe. Aus Sicht der Polizeigewerkschaft entsteht da gerade im Umfeld von Antifa und Indymedia eine neue gewaltbereite RAF in Deutschland.

Indymedia und die Antifa haben jüngst erst wieder in Berlin zur Gewalt gegen Polizisten aufgerufen. In einem aktuellen Berliner Bericht heißt es zu den Folgen dieser Aufrufe: »Sodann beginnt die Gewalt: Die Antifas plündern Geschäfte und greifen Verkehrspolizisten an. Bewohner eines ehemals besetzten und seit einem Jahr wieder vermieteten Wohngebäudes werden mit Steinschleudern beschossen, ihre Fenster eingeworfen und Mülltonnen werden in Brand gesetzt. Bilanz der Antifa-Gewalt: zahlreiche Sachschäden, 49 verletzte Polizisten. 31 Strafverfahren werden eingeleitet, unter anderem wegen Landfriedensbruchs, versuchter schwerer Brandstiftung und versuchten Totschlags.« Aufgerufen dazu hatte das Antifa-Portal Indymedia, das auch stolz über die eigenen Straftaten berichtete. Linksextremistische Gewalttäter, die Indymedia als ihr Portal benutzen, haben auch am 2. Oktober 2011 einen Anschlag auf die baden-württembergische Landesvertretung in Brüssel verübt. Vielleicht schauen Sie sich einfach einmal an, wie Personen aus diesem Umfeld ein deutsches Polizeifahrzeug angreifen. Sie selbst bezeichnen sich gern als »Lumpen« oder aber als »Antifa«. Und sie finden es offenkundig ehrenwert, »Lumpen« zu sein.

Das Portal der »Antifa-Lumpen« – also Indymedia – wird vom Bundesverfassungsschutz als ein »von Linksextremisten verstärkt genutztes Internetportal« bezeichnet. Die Antifa-Gruppen von Indymedia reagieren auf ihre eigene Art – sie besetzen den Verfassungsschutz und wollen dort Einblick in ihre Akten. Bundesweit fordern diese Extremisten immer wieder den Verfassungsschutz heraus. Und sie haben kein Verständnis dafür, wenn sie für Straftaten vor Gericht verurteilt werden. Sie lehnen nämlich Meinungsfreiheit für Andersdenkende ab und schüren eine Pogromstimmung in der Bevölkerung gegen jene, die nicht ihre Meinung teilen. Die werden dann von ihnen als »Rassisten«, »Faschisten« und »Nazis« gebrandmarkt. Im Internet veröffentlicht die »Antifa« dann »Steckbriefe« von Menschen, die nicht ihre Auffassung teilen. Ein fester Bestandteil der Antifa-Propaganda sind auch die »Antifa-Rechercheteams« (hier etwa in Baden-Württemberg).

Schauen wir uns jetzt einmal an, was der Verfassungsschutz über das undemokratische subtile Vorgehen der Antifa berichtet:

» Die Autonome Antifa hat sich dem Kampf gegen den Faschismus verschrieben. Der Faschismus-Begriff der Autonomen Antifa ist dabei sehr weit gespannt. Polizisten werden genauso als Faschisten bezeichnet, wie beispielsweise Lehrer, Selbstständige oder sonstige Bürger, die sich den reißerischen Parolen nicht anschließen wollen.«

Anti-Fa - Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe....................Anti-Fa – Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe………………..

Bürger, die sich den reißerischen Parolen der Antifa nicht anschließen wollen, sind aus der Sicht dieser Menschen also ebenso »Faschisten« oder »Nazis« wie Polizisten (von der Antifa werden sie »Bullen« genannt), die Andersdenkende beschützen. Niemals zuvor haben sich renommierte deutsche Verlage zum Sprachrohr dieser Gegner der Meinungsfreiheit machen lassen. Bis jetzt. Die Stuttgarter Zeitung trat im Lokalteil als Sprachrohr dieser Gruppen und ihres Umfeldes auf. Bislang stand die Publikation in der Tradition der liberalen Zeitung Stuttgarter Neues Tagblatt, die bis zur Gleichschaltung durch die Nazis alles, aber nur kein Propagandablatt sein wollte. Die alten ehernen Grundsätze werden in diesen Tagen aus der Sicht vieler Leser in der Redaktion über Bord geworfen. Denn man schloss sich nun bei der Berichterstattung der Sprache der linksextremistischen Antifa an.

Die Stuttgarter Zeitung hat jedenfalls ganz offen im Sinne der Antifa und unserer Verfassungsfeinde pogromähnliche Stimmung gegen eine rein wirtschaftspolitische Veranstaltung zum Euro geschürt. Der aus dem Russischen stammende Ausdruck »Pogrom« bedeutet Krawall. Und mit offenkundiger Rückendeckung des Ressortleiters Lokales für Stuttgart, Holger Gayer, haben Journalisten der Stuttgarter Zeitungsgruppe eben diese pogromähnliche Stimmung in Artikeln geschürt. Jedenfalls hat das Unternehmen bislang keine für die Öffentlichkeit erkennbaren Schritte gegen die Lobbyarbeit jener Journalisten unternommen, die sich für die verfassungsfeindliche Antifa prostituiert haben, indem sie deren Gedankengut unkritisch verbreitet haben. Da mutierte der Euro-Kläger Professor Karl Albrecht Schachtschneider in der Feder des Stuttgarter Journalisten Malte Klein jetzt allen Ernstes zum NPD-Mann. Da wurde nicht nur mit der Verbreitung des Antifa-Aufrufs »Let`s crash their party«, den dann nach Angaben des Journalisten der regionalen Filder-Zeitung auch die vom Verfassungsschutz beobachtete Partei Die Linke unterstützte, pogromähnliche Stimmung unter den Lesern gegen die Besucher einer Veranstaltung über die Risiken des Euro geschürt. Es waren Artikel mit Überschriften wie »Keine Tagung als Vorsichtsmaßnahme«, »Keine Polizei im Saal« oder »Linke wollen vor der Filderhalle Flagge zeigen«, in denen gegen 1.000 Kongressteilnehmer und die Referenten Stimmung gemacht wurde. Die Berichterstattung hatte Erfolg: Die Polizei musste trotz klirrender Kälte Hunde gegen den aufgeheizten Mob einsetzen, der versuchte, die Veranstaltung von Euro-Kritikern in der Leinfeldener Filderhalle zu stürmen.

Das Wirtschaftsblatt Focus Money hatte im November 2011 über den absehbaren Euro-Crash berichtet, einige Wirtschaftsprofessoren befragt und auch aufs Titelbild gehoben – unter ihnen etwa den oben schon erwähnten Professor Schachtschneider und den SPD-Mann Professor Hankel, der ebenfalls als Referent auf dem Kongress der Euro-Kritiker auftrat. Professor Hankel ist der ehemalige Leiter der Abteilung Geld und Kredit im Bundesfinanzministerium unter Karl Schiller (SPD) und ehemaliger Chefökonom der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Er wird in diesem Jahr 83 Jahre alt, gilt wie auch Professor Schachtschneider als Hoffnungsträger vieler Deutscher, die diese als Euro-Kläger vor dem Bundesverfassungsgericht unterstützten. Und nicht nur Professor Hankel wird nun nach einem Leben voller Einsatz für unser Gemeinwesen von Stuttgarter Redakteuren ins rechtsextreme Lager geschrieben und mit einem Kübel Gullidreck beworfen, den Journalisten der Stuttgarter Zeitung angerührt haben. Bei der Stuttgarter Zeitung mutierten nicht nur Schachtschneider und Hankel, sondern auch alle anderen Referenten und ein Publikum von 1.000 Teilnehmern einer Veranstaltung über die Zukunftsrisiken des Euro unter Berufung etwa auf Recherchen der Antifa zu Menschen aus dem extrem rechtslastigen Umfeld. Stuttgarter Redakteure fabulierten in einem Bericht sogar über mögliche »strafrechtlich relevante Äußerungen« der Referenten. Und sie sprachen von »Nazis«, die als Zuhörer kommen könnten. Vor allem: Die Stuttgarter Zeitung stempelte unter Berufung auf die Antifa 1.000 Besucher eines Euro-Kongresses einfach ab.

Malte Florian Klein, einer der Verfasser der Schmähartikel, hat von der Antifa und/oder vom oben beschriebenen Extremistenportal Indymedia, wo sich die Verfassungsfeinde zu Mordanschlägen auf Polizisten ebenso wie zu Anschlägen auf Bahnreisende bekennen und eben auch zum Hass auf die Euro-Kritiker um Professor Schachtschneider und Professor Hankel aufrufen, wohl einfach ohne weitere Recherche abgeschrieben. Und was in seinen Artikeln nicht passte, das wurde passend gemacht. Seine Texte zum Euro-Kongress hätten aus der Sicht der Referenten, die allesamt an renommierten Hochschulen lehren, genauso gut in Nordkorea, Kuba oder China erscheinen können. Ein vorgezeichnetes Feindbild wurde bestätigt. Der Vorgesetzte von Malte Florian Klein, Holger Gayer, findet das alles offenkundig bislang vollkommen in Ordnung. Immerhin wünscht er keine Kritik an der Berichterstattung seiner Schreiber, er forderte allen Ernstes, einen wahrheitsgetreuen Bericht über die Behandlung von Professor Schachtschneider durch seine Journalisten aus dem Internet zu entfernen – natürlich ohne Erfolg.

Ganz sicher werden Betroffene nun den Verfassungsschutz danach fragen, ob die beiden Journalisten und die Stuttgarter Zeitung künftig als weitere Propagandafront der Linksextremisten beobachtet werden. Immerhin wird der Verfassungsschutz, der unsere Demokratie schützen soll, von jenen, die der Stuttgarter Zeitung mit als Kronzeugen für ihre Hetze (so die Sicht von Teilnehmern und Referenten) dienten, beständig mit Gewalt angegriffen (siehe dazu die Ausführungen weiter oben). In privaten Gesprächen hat der Autor dieses Beitrags jedenfalls von Verfassungsschützern erfahren, dass die Berichterstattung der Stuttgarter Zeitung bei Verfassungsschützern mit blankem Entsetzen zur Kenntnis genommen wurde (es ist öffentlich bekannt, dass der Autor seit seiner Zeit bei der FAZ enge Kontakte zu verschiedenen Geheimdiensten unterhält und darüber auch mehrere Bücher verfasst hat).

Und Betroffene werden auch mit der Staatsanwaltschaft sprechen. Und dann werden sich neben den Strafrichtern auch noch Zivilrichter mit der Stuttgarter Zeitung befassen müssen. Dass Straftatbestände durch diese üble Art der Berichterstattung verwirklicht wurden, müsste auch den Juristen im Verlag der Stuttgarter Zeitung inzwischen klar geworden sein.

Nicht nur die 1.000 Teilnehmer des Wirtschaftskongresses und die oben genannten renommierten Referenten wurden von der Stuttgarter Zeitung wegen ihrer Zugehörigkeit zu dieser Personengruppe »böswillig verächtlich« gemacht oder »verleumdet«, sondern auch die mehr als 500.000 Kunden des Kopp-Verlags. Das dürfte nach dem Lesen der einschlägigen Artikel auch Juristen klar sein. Und zudem wurde Pogromstimmung gegen Menschen wie Professor Schachtschneider und Professor Hankel und ihre Zuhörer geschürt. Die Polizei musste gegen den Mob vorgehen. Für die Stuttgarter Zeitung, eine kleine Regionalzeitung mit gerade einmal (noch) 150.000 Lesern, wird das alles jedenfalls Folgen haben, die man dort offenkundig derzeit noch verdrängt.

Die Stuttgarter Zeitung ist – wie weiter oben schon angedeutet – das Nachfolgeblatt der liberalen und wahrheitsliebenden Zeitung Stuttgarter Neues Tagblatt. In den 1930er-Jahren sprach das Stuttgarter Neue Tagblatt mit dem späteren SPD-Vorsitzenden Kurt Schumacher. Und der hat ein auch heute noch nachdenkenswertes Urteil über kommunistische linksextremistische Gruppen abgegeben: »Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind. Beiden ist gemeinsam der Hass gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt.« Wie haben sich die Zeiten doch geändert. Heute sekundiert die Stuttgarter Zeitung dem Umfeld der neuen roten SA und verbreitet Verschwörungsparolen von Extremisten, als ob es das Selbstverständlichste der Welt wäre. Sie stempelt Menschen aus der Mitte der Gesellschaft brutal ab. Vielleicht aber gibt es im Verlagshaus noch Menschen, die den alten Werten verpflichtet sind. Man darf gespannt sein, wie die Stuttgarter Zeitung sich nun verhalten wird. Auf einen Offenen Brief von Wirtschaftsprofessoren hat sie nicht reagiert. Mit dem Verbreiten der Verschwörungstheorien von Extremisten wird die Stuttgarter Zeitung neben dem hier angedeuteten drohenden Ärger wohl weiter an Auflage verlieren.