Wilders und Strache: Die vergebliche Suche nach dem moderaten Islam


Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Journalisten bei der gemeinsamen Pressekonferenz von HC Strache und Geert Wilders waren bemüht, Differenzen zwischen den Parteien der beiden Politiker herauszuarbeiten. Tatsächlich stimmen die FPÖ und die „Partei für die Freiheit“ (PVV) nicht in allen Politikfeldern überein. Auch in den Themenfeld, dem sich der gemeinsame Auftritt widmete, gibt es Unterschiede. Der Niederländer Geert Wilders kritisiert „den Islam“, der Österreicher HC Strache hingegen zieht gegen „den Islamismus“ zu Felde.

Dschihadisten sind für Moslems Helden

Doch blickt man auf Zahlen und Fakten, so stellt sich dieser Unterschied als nicht allzu groß heraus. Wilders zitierte in der Pressekonferenz und auch in der abendlichen Rede zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ eine Studie, wonach 73 Prozent der in Holland lebenden Muslime ihre Glaubensbrüder, die in Syrien den Dschihad kämpfen, für Helden halten. 80 Prozent der türkischen Jugendlichen in die Niederlande fänden an Gewalt gegen Nicht-Muslime nichts Anrüchiges. Fast zwei Drittel der Muslime in Österreich seien der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen könne. Und elf Prozent der Muslime in der Niederlanden seien nach einer Studie der Universität Amsterdam bereit, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das sind bei rund einer Million Muslime im Land immerhin mehr als 100.000 Menschen.

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Ähnliche Entwicklungen zeigte HC Strache auf. Allein in Wien gebe es 21 salafistische Kindergärten und Privatschulen, in denen schon die Kleinsten radikalisiert und Lehren wie im Mittelalter verbreitet würden. In einem Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht wurde der Märtyrertod verherrlicht und die Unterdrückung der Frauen und der Ungläubigen propagiert, wie die Freiheitlichen schon vor Jahren aufdeckten. Und eine salafistische Organisation verteile in Wien und anderen Städten Gratis-Korane. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den „Heiligen Krieg“ gezogen ist, wurde über diese Organisation rekrutiert.

Radikaler Islamismus reicht bis in offizielle Moslem-Vertretungen

Auch in Österreich reicht der radikale Islamismus weit in die offiziellen organisationen der Muslime hinein. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wird von einem Präsidenten (Fuat Sanac) geführt, der der Islamischen Föderation angehört, der Vertretung der fundamentalistischen Milli-Görüs-Bewegung. Und selbst der Präsident dieser IGGiÖ sah sich dazu veranlasst, die offizielle Jugendorganisation „Muslimische Jugend Österreich“ zu kritisieren, weil hinter ihr „alte Männer mit Bärten“ – gemeint ist die Muslimbruderschaft – stecken würden, wie HC Strache in der Hofburg berichtete. Der lange Arm dieser Muslimbruderschaft reiche sogar bis in die Ausbildung für islamische Religionslehrer, wie der Kurier berichtete. Damit werde die Steinzeitmentalität des radikalen Islam an eine junge Generation weitergegeben.

Wilders glaubt nicht an reformierten Islam

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung zwischen Islam und Islamismus. Geert Wilders‘ Antwort darauf:

Ich glaube nicht in einen reformierten Islam. Und denen die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt ein Problem.

Falsche Toleranz ebnet dem Islam den Weg

Ein Problem, das sich nur lösen lässt, wenn die eigene Gesellschaft Stärke zeigt, waren sich Strache und Wilders in der Hofburg einig. Es sei die falsche Toleranz der Gutmenschen gegenüber islamischer Intoleranz, die das Problem verschärfe. Gegen diese Toleranz gelte es anzukämpfen, so Strache:

Gegen eine angebliche „Toleranz“, die es zulässt, dass eine Moschee samt Minarett nach der anderen quer durch Österreich gebaut wird, obwohl die Österreicher das nicht wollen.

Gegen eine „Toleranz“, die es nicht für nötig hält, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt wird, damit man auch alles verstehen kann.

Gegen eine „Toleranz“, die nichts dabei findet, dass Frauenrechte durch Zwangsehen oder Kopftuchzwang mit Füßen getreten werden.

Gegen eine „Toleranz“, die gewaltbereite Dschihadisten als verführte Opfer betrachtet.

Und gegen eine „Toleranz“, die islamistische Hassprediger duldet, die unsere Verfassung ignorieren und die Scharia als einzig gültiges Gesetz ausrufen.

Politiker biedern sich nach Terroranschlägen an

Die meisten Politiker würden die Augen vor der Realität verschließen, beklagte Strache. Jeder noch so blutige Terrorakt verleite sie nur dazu, sich noch mehr anzbiedern:

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wer die westlichen Werte anerkennt, ist kein Moslem mehr

Zwischen Islam und Terrorismus besteht eine direkte Verbindung. Diese können Muslime in Europa nur kappen, wenn sie sich vorbehaltlos zu den Werten der Länder bekennen, in denen sie leben wollen. Wer das nicht tut und auf die Scharia, die Unterdrückung der Frau oder die Geringschätzung Andersgläubiger beharrt, der ist ein Islamist. Wer das aber tut, der ist in den Augen seiner Glaubensbrüder kein Moslem mehr. Wilders sieht das nicht nur so, sondern spricht es auch klar aus:

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.
Daher sagte ich ihnen: „Befreit euch! Verlasst den Islam!“

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Studie zeigt: Linksextremismus ist weit verbreitetes, aber ignoriertes Problem


Linksextremismus wird innerhalb der Gesellschaft immer salonfähiger, in Medien jedoch kaum thematisiert.

Linksextremismus wird innerhalb der Gesellschaft immer salonfähiger, in Medien jedoch kaum thematisiert.

Eine neue Studie der Freien Universität Berlin bestätigt gesellschaftliche Entwicklungen, welche die meisten Medien am liebsten verschweigen würden. Der Linksextremismus ist, zumindest in Deutschland, weiter verbreitet als bisher angenommen. In der 650 Seiten umfassenden Studie namens „Gegen Staat und Kapital – für die Revolution!“ wurde versucht, Gesellschafts- und Menschenbilder der linksextremen Szene herauszuarbeiten und zu untersuchen. Die Ergebnisse sind alarmierend, man geht von rund 17 Prozent linksextremistischen Personenpotenziales in der Bevölkerung aus.

„Kampf gegen Rechts“ rechtfertigt alles

Kritik wird vor allem an der von den Linksextremisten, aber auch Medien und Politik, immer wieder postulierten „moralischen Legitimität“ des Kampfes gegen Rechts geübt. Unter diesem Vorwand würden Straftaten von schwerer Sachbeschädigung bis hin zur Körperverletzung und Todesdrohungen akzeptiert. Auch das enorme Defizit einer eigenen Linksextremismusforschung wird in der Studie augenscheinlich. Während es zur Rechtsextremismusforschung Beiträge ohne Ende gibt, würden sich, meist linke, Sozialwissenschaftler oftmals weigern, eine solche Forschung zu betreiben. Staatliche Stellen fördern zudem Forschungen in diese Richtung kaum. Außerdem müßten Linksextremismusforscher mit unangenehmen Folgen ihrer Forschung rechnen.

Gewalt gegen alles und jeden

Die extrem linke Szene schließt nämlich laut Studie Gewalt gegen Sachen oder Personen grundsätzlich nicht aus. Dies zeigen vor allem die Statistiken, welche seit dem Beginn des neuen Jahrtausends stetig steigende Zahlen linksextremer Übergriffe verzeichnen. Alleine im Jahr 2013 soll es 50 Brand- und Sprengstoffdelikte von Seiten der linken Szene gegeben haben. Es verwundert nicht, dass neben normalen Bürgern auch als links geltende Politiker, wie die linksgrüne Berliner Bezirksbürgermeisterin Monika Herrman,ins Visier der Linksextremisten geraten. Sie mußte aufgrund von Attacken seitens der Antifa Polizeischutz beantragen. Ebenfalls in Berlin wurde zudem eine Apotheke von Linksextremisten massiv beschädigt, weil sie sich weigerte, die „Pille danach“ zu verkaufen.

Fazit der Studie ist ironischer weise, das sich der sogenannte „Antifaschismus“ immer totalitärer und faschistischer zeigt. Werte und Errungenschaften der Demokratie werden zusehends von Personen links der Mitte abgelehnt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017226-Studie-zeigt-Linksextremismus-ist-weit-verbreitetes-aber-ignoriertes-Problem

NASA-Studie: Die Welt steht am Abgrund


Eine von der NASA finanzierte Studie entwirft düstere Szenarien für die Zukunft des Menschen. Unsere Zivilisation steht demnach kurz vor dem Untergang. Es geht keineswegs um ein fernes katastrophales Finale in hundert oder tausend Jahren. Das Ende ist vielmehr nahe.

globus

Jedes Kind lernt in der Schule, dass Weltreiche untergegangen sind. Da waren die Römer, die Maya, die alten Ägypter und viele andere, die alle das gleiche Schicksal ereilte. Sie stiegen zu Mächtigen Imperien auf, ihre Reiche dominierten Völkerscharen über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg. Und dann brachen sie auseinander. Glanz und Herrlichkeit wichen der Hinfälligkeit. Was blieb, waren nur noch Trümmer und Fragmente. Erinnerungen, die erst moderne Archäologen aus dem Staub der Epochen ans Licht brachten. Am Ende hatten Selbstgefälligkeit und Dekadenz gestanden.

Wer garantiert uns die Zukunft?

Heute ist alles anders, heute wissen wir es ohnehin besser. Doch ist das wirklich so? Trotz aller Hiobsnachrichten hält die breite Öffentlichkeit an der Überzeugung fest, dass unsere Gesellschaft verlässlich weiter bestehen bleibt, so als hätte sie ewigen Bestand für sich gepachtet. Doch wer garantiert uns das? Eine ähnliche Denkweise führte auch die alten Reiche ins Desaster.

Dekadenz, Arroganz, Ausbeutung dekadenzund Wohlstand in völliger Gleichgültigkeit und buchstäblichen Ignoranz gegenüber denen, die nichts hatten, aber auch gegenüber der grundsätzlichen Möglichkeit einer vollständigen schicksalhaften Wendung – all diese Faktoren bedingten das Ende.

US-Forscher haben sich im Auftrag der NASA auf Basis wissenschaftlicher Methodik einige umfangreiche Gedanken über einen neuen, sogar relativ kurz bevorstehenden Kollaps gemacht. Sie werden als Studie im Fachmagazin Ecological Economics veröffentlicht. Die Wissenschaftlergruppe um Safa Motesharrei von der Universität Maryland spielten verschiedene Szenarien durch. Sie kamen dabei stets zu erschreckenden Einsichten.

Nun könnte man meinen, die USA wollten damit neue Ängste schüren, um damit vielleicht hintergründige Ziele zu verfolgen. Doch ganz so einfach gestaltet sich die Sachlage nicht. Die Studie ist ein Warnschuss. Wie Motesharrei und seine Kollegen erklären, sind vor allem fünf Faktoren für die bedenkliche Entwicklung verantwortlich und für ein Überleben unserer planetaren Kultur entscheidend: Bevölkerung, Klima, Wasser, Landwirtschaft und Energie. Schwindende Ressourcen und Verschwendung vor allem durch die Eliten seien wesentliche Triebfedern der Entwicklung zum finalen Ende. Die alles entscheidenden Eliten seien zu gleichgültig gegenüber den negativen Vorzeichen für die Zukunft. Denn das System funktioniere in ihrem Sinne und sei vor allem für diese Gruppe profitabel. Und deshalb bestehe für sie kein Interesse daran, den Status quo zu ändern.

Risikofaktoren für den Kollaps 

Die gegenwärtige Situation sei labil. Bereits ein einziges der erwähnten Kernprobleme könne ins absolute Aus führen. Die Studie will die Risikofaktoren für den möglichen Kollaps unserer Gesellschaft identifizieren und auch aufzeigen, dass sich eine weit entwickelte Kultur keineswegs auf ihren Lorbeeren ausruhen oder sich ihrer Beständigkeit sicher sein kann. Wenn man nur einmal die Schattenseiten der Technisierung bedenkt: Waffentechnologien sind heute so weit entwickelt, dass sie das Potenzial dazu haben, die Menschheit vielfach auszurotten. Nach allen Ergebnissen der Studie gleichen wir Lemmingen, die zielstrebig auf den Abgrund zusteuern. Treffen mehrere Probleme aufeinander, dann wächst die Gefahr logischerweise deutlich an. Im Ergebnis meinen die Forscher, dass »der Kollaps schwerlich zu vermeiden ist«.

Unvermeidlich allerdings sei der Kollaps nicht. Doch dazu müsste die wirtschaftliche Ungleichheit abgebaut werden, die Verteilung von Ressourcen gerechter organisiert werden und der Konsum eingeschränkt werden. Wer aber will schon verzichten?

Gesundheit: Hoffnung für Leukämiepatienten


Ein Onkologe des medizinischen Zentrums an der US-amerikanischen Loyola-Universität hat eine neue Methode vorgestellt, Stammzellen zur Unterstützung bei der Krebsheilung heranzuziehen.

Die Angst vor Krebs hat nach jüngsten Erhebungen in der Öffentlichkeit nachgelassen. Doch Krebs bleibt weiterhin eine der ge-fürchtetsten Geißeln der Menschheit. Nur wenige haben in ihrem Leben noch nicht über diese Krankheit und ihre Schrecken nachgedacht. leukaemie-blutkrebsDie Zahl der Krebserkrankungen ist besorgniserregend und zeigt weiterhin steigende Tendenz. Vor allem Betroffene und ihre Angehörigen geraten in die Mühlen sanktionierter Methoden und erbarmungsloser Bürokratie, während sie einen Wettlauf mit der Zeit führen.

Die Wissenschaft muss bei der Krebstherapie weiterhin vielfach resignieren. Andererseits beherrschen medizinische Standards das Bild, ohne durch beeindruckende Erfolgsquoten zu überzeugen. So greifen zahlreiche Patienten bei fortgeschrittener Krankheit zu Alternativen, was ihnen die herrschende Lehre selten verzeiht. Ganz bestimmt nicht zuletzt schuld an der Misere sind qualvolle therapeutische Ansätze, die keinerlei Garant für eine Genesung bieten. Die gefürchtete Triade Stahl, Strahl und Chemo, wie der Medizinkritiker Professor Julius Hackethal sie einst nannte, schwächt den Körper bis an die Grenzen des Erträglichen – oder sogar darüber hinaus. Denn dabei werden auch die gesunden Zellen stark in Mitleidenschaft gezogen.

Wie soll ein Organismus unter diesen Umständen gegen den Krebs gewinnen? Das etablierte Credo: Wer trotz des Standardprogramms stirbt, dem hätte nichts mehr helfen können. Wer sich Alternativen zuwendet und dann verstirbt, dem wäre bei Vertrauen auf Chemo & Co. natürlich noch zu helfen gewesen. So ist das nun einmal. Einen neuen wesentlichen Schritt hat nun offenbar Leukaemie_01der amerikanische Mediziner Dr. Patrick Stiff gemacht.

Seine Entdeckung dreht sich um Stammzellen. Gespendetes Blut aus Nabelschnüren enthält Stammzellen, die Patienten mit Blutkrebsformen wie Leukämie oder Lymphomen bereits das Leben gerettet haben. So viel war auch bisher bekannt. Die Stammzellentransplantate helfen dort, wo andere Therapien versagen. Auch beim Blutkrebs gilt, dass die hier vielfach angewendete Hochdosis-Chemotherapie und Hochdosis-Bestrahlung eben auch die gesunden Zellen abtöteten. Um die lebensbedrohlichen Folgen dieses Rundumschlags abzuwenden, erhalte# Patienten eine Infusion mit unreifen Stammzellen, die sich zu neuen Blutzellen ausdifferenzieren.

Erfolge bei der neuen In-vitro-Expansion

Bei Stammzellen aus dem Knochenmark sind die Spender häufig Familienmitglieder. Allerdings bleibt rund die Hälfte der Patienten ohne Hilfe, weil kein passender Knochenmarkspender zur Verfügung steht. Und genau hier kommen die Stammzellen aus dem Blut von Nabelschnüren ins Spiel. Ihr Vorzug: Bei ihnen ist keine perfekte Übereinstimmung mit den Zellen eines Patienten erforderlich. Die rettenden Proben werden tiefgekühlt in Blutbanken gelagert und von den Eltern Neugeborener zur Verfügung gestellt. Problematisch sind die sehr geringen Mengen, wie sie aus einer einzigen Spende zu erzielen sind. Um die dreißig Milliliter Blut werden hier gewonnen. Und das reicht gerade für ein Kind oder einen sehr kleinen Erwachsenen.
 Für einen normal ausgewachsenen Menschen ist die doppelte Menge erforderlich. Die von Dr. Stiff vorgelegte Studie befasst sich mit einer neuen Technologie, die Menge verfügbarer Nabelschnurstammzellen zu erhöhen. Vor einer Transplantation werden sie im Labor gezüchtet.
Mit der als StemEx® registrierten und als Zellexpansion charakterisierten Methode lässt sich nach einer Zeitspanne von drei Wochen eine 14-fache Steigerung der Zahl verfügbarer Zellen erreichen. Die Stammzellen werden aus einer einzigen Probe bezogen, um anschließend dann einer Expansion unterzogen zu werden. Transplantiert werden sie mit nicht-expandierten Zellen derselben Einheit. Die erfolgreiche In-vitro-Expansion wird durch die Fähigkeit jener Zellen bedingt, ihre grundsätzlichen Eigenschaften beizubehalten, während sie sich vermehren.

Es gibt hier in Zukunft durchaus auch viel zu verdienen, selbst wenn StemEx® derzeit in den USA noch nicht offiziell zugelassen ist und somit außerhalb klinischer Tests nicht für Patienten zur Verfügung steht. Die neue Studie arbeitet der Krebsindustrie in die Hände. Sofern dies auch einen tatsächlichen Gewinn für die Patienten mit sich bringt, ist daran gewiss kaum etwas auszusetzen. Leider sind schon etliche vielversprechende Konzepte wieder in der Versenkung verschwunden, weil sie nicht hielten, was sie ursprünglich versprachen.

Vielleicht auch, weil sie eher dem omnipotenten Profitfaktor im Wege standen. Im vorliegenden Fall gibt es aber bereits konkrete Zahlen, die zunächst doch hoffen lassen. StemEx® kam bei 101 Leukämie-und Lymphom-Patientenimg_leukaemie_1xl zur Anwendung, wobei sich die Kontrollgruppe aus 295 erwachsenen Patienten konstituierte, die ihrerseits alle in üblicher Manier mit einer Doppeldosis der Nabelschnurstammzellen behandelt wurden.
Nach 100 Tagen lag die Überlebensquote der StemEx®-Patienten bei 84,2 Prozent und somit deutlich höher als bei der Vergleichsgruppe, die lediglich 74,6 Prozent erreichte.

Dabei spielte wohl auch eine Rolle, dass die vermehrten Zellen durch die neue Methode schneller zur Verfügung standen. Die großangelegte Untersuchung erstreckte sich über 25 medizinische Zentren in den Vereinigten Staaten, Europa und Israel. Wie Jim Ritter von der Loyola-Universität feststellt, können gegenwärtig durch den Einsatz der neuartigen Verfahren dort 95 Prozent aller Patienten mit Stammzellen versorgt werden, während vor zwanzig Jahren lediglich 30 Prozent einen geeigneten Spender fanden. Das alles klingt wirklich bemerkenswert positiv.

Über der Euphorie sollte allerdings nicht vergessen werden, dass Leukämien und Lymphome ohnehin auch durch eine Chemotherapie bereits relativ gut in den Griff zu bekommen und somit in dieser Hinsicht therapiesensibel sind – sie bilden also eine seltene Ausnahme, die nicht repräsentativ für andere Krebsformen ist. In den meisten Fällen heilt Chemotherapie den Krebs eben nicht. Ihre Erfolge bei Blutkrebs sind zudem kaum dazu angetan, sie nun pauschal zu lobpreisen und von Alternativen abzusehen.

Die Rolle der Selbstheilungskräfte

Vielmehr demonstriert ihre spezifische Wirksamkeit offenbar, dass hier deutlich noch zu differenzieren ist. Auch die aktuellen Erfolge mit Zellexpansion dürften wohl noch zu relativieren sein. Insgesamt sind die betrachteten Überlebenszeiträume bei den Behandlungserfolgen leider eher bescheiden. In einigen Fällen erweisen sich »erfolgreicher« durchgeführte Krebstherapien lediglich als »Qualverlängerungen«. Und Sterbensqual anstelle von Lebensqualität, das kann kaum das erstrebenswerte Ziel sein.

Hier sind echte Alternativen dringend erforderlich. Die Einbahnstraße des Profits führt nicht weiter, während komplementäre Ansätze oft sogar bei scheinbar hoffnungslosen Fällen bereits den gewünschten Erfolg gebracht haben. Auf diesem Sektor betonen Fachleute insbesondere die Aktivierung der kaum zu unterschätzenden Selbstheilungskräfte, die gerade durch die gängige Praxis vollends zunichte gemacht werden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 52-2013

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Islam: »Ernsthafter Grund zur Besorgnis«


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Kein Randphänomen

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Studie belegt Ausbreitung des islamischem Fundamentalismus

Religiöser Fundamentalismus unter Muslimen ist in Westeuropa kein Randphänomen. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie des Soziologen und Migrationsforschers Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).

An der repräsentativen Befragung nahmen 9000 türkische und marokkanische Einwanderer in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Schweden sowie jeweils eine einheimische Vergleichsgruppe teil. Auf dieser Basis konnte erstmals die Frage nach Ausmaß und Auswirkungen des religiösen Fundamentalismus in Europa empirisch bearbeitet werden.

Demnach halten zwei Drittel der Muslime religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans.

Von den befragten Christen stellen dagegen lediglich 13 Prozent religiöse Regeln über staatliches Recht und nur knapp 20 Prozent bestreiten, dass die Bibel unterschiedlich ausgelegt werden könne. Koopmanns hält die starke Tendenz zu religiösem Fundamentalismus unter Europas Muslimen für alarmierend: „Fundamentalismus ist keine unschuldige Form strenger Religiosität.“

Die Untersuchung zeige auch, dass Menschen mit fundamentalistischer Haltung gleichzeitig Gruppen, die von ihrem Standard abweichen, feindselig gegenüberstünden.

Fast 60 Prozent der Muslime lehnten Homosexuelle als Freunde ab, 45 Prozent denken, dass man Juden nicht trauen könne, und ebenso viele glauben, dass der Westen den Islam zerstören wolle.

Die WZB-Studie kommt zu dem Schluss, dass das Ausmaß des islamischen Fundamentalismus wie auch seine Erscheinungsformen bei politischen Entscheidungsträgern „ernsthafter Grund zur Besorgnis“ sein sollten.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 51-2013

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Warum die Zwangsenteignung für alle kommen wird


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also keine Frage ob sie kommt, sondern klipp und klar, dass sie kommen wird…….

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Die westlichen Demokratien sind überschuldet wie nie – und können diese Mega-Defizite nicht aus eigener Kraft abbauen. Deshalb werden die USA, Japan und Europa kleine und große Sparer bald zwangsenteignen. Es wäre nicht das erste Mal.

 

Es war eine bewusste Provokation – damit wir uns schon mal an den Gedanken gewöhnen können. Im Oktober veröffentlichte eine kleine Abteilung des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine folgenschwere Studie.

Sie enthielt die Idee einer einmaligen? Zwangsabgabe auf alle Vermögen: Jeder Bürger zahlt eine zehnprozentige Steuer auf seinen „positiven Nettowert“ (Ersparnisse abzüglich Schulden).

Mit diesem Geld könnten beispielsweise die Euro-Länder ihre Staats-Verschuldung auf den Stand von 2007 drücken. Sie hätten dann weniger Miese als vor der Weltfinanzkrise.

Die Studie hatte den erwünschten Effekt: Die Sparer in aller Welt tobten vor Wut, doch nach ein paar Tagen war alles vergessen. Vor allem wir Deutschen ließen uns von der Politik einlullen. Doch Finanzinsider rechnen bereits mit einer globale Zwangsabgabe. Und zwar schon in absehbarer Zeit. Romain Hatchuel, Co-Chef der renommierten US-Vermögensverwaltungsfirma „Square Advisors“, sagt: „Die Haushalte in den USA, Europa und Japan werden schon bald einen fiskalischen Schock verpasst bekommen, der schlimmer ist als jeder Börsenkrach.“ Denn angesichts der katastrophalen Staatsverschuldung „reichen die bisherigen Methoden der Besteuerung nicht mehr aus“. Deshalb werden „Massen-Vernichtungswaffen für Vermögen, so wie die IWF-Zwangsabgabe, jeden Tag wahrscheinlicher“.

Zwangsabgabe per Überraschungs-Schock

Eine derartige Ruck-Zuck-Zwangsenteignung funktioniert  verblüffend einfach: Der Staat beschließt sie schockartig schnell, ohne langwierigen Gesetzesentwurf und ohne jede Debatte im Parlament. Denn sonst versuchen die kleinen und großen Sparer, ihr Geld abzuheben oder ins Ausland zu verschieben.

Solche einmaligen überraschenden Zwangssteuern gab es schon häufiger. Die „Wirtschaftswoche“ zitiert eine Studie des US-Wirtschaftswissenschaftlers Barry Eichengreen aus dem Jahr 1989 („Vermögensabgabe in Theorie und Praxis“). So schnitt sich der Staat beispielsweise in Polen (1920) und im Nachkriegsjapan (1946) von allen Vermögensarten ein Stück ab. Aber auch in Deutschland ereignete sich nach 1948 Vergleichbares: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde griff der Staat per „Lastenausgleich“ auf alle Vermögen oberhalb von 5000 Mark mit einer 1,67-prozentigen Abgabe zu.

Der perfide Zangenangriff des Staates

Das wäre auch jetzt jederzeit möglich. Theoretisch sowieso. Aber auch in der Praxis: Weil der Staat heute mehr über die Finanzen seiner Bürger weiß als früher, kann er die Ersparnisse auch gründlicher abgreifen als jemals zuvor. Der perfide Zangenangriff:

Der Fiskus forscht die Steuerzahler immer detaillierter aus. Das „Bundeszentralamt für Steuern“ – es heißt wirklich so – kennt durch die Freistellungsaufträge alle offiziellen Zinseinkünfte. Doch diese scheinbar großzügigen „Sparerfreibeträge“ kann die Politik jederzeit senken.

Ähnliches gilt für die Abgeltungssteuer von 25 Prozent auf Zinseinkünfte. Der Staat kann alle, die ihre Ersparnisse ehrlich deklarieren, jederzeit mit einer höheren Abgabe abkassieren. Also auch mit 30, 35 oder 45 Prozent.

Gleichzeitig erschwert der Staat den legalen Geldtransfer ins Ausland: Durch immer neue Abkommen mit Nachbarländern (Luxemburg, Schweiz etc.) sowie den halb-legalen Kauf von Steuer-CDs wird jeder Deutsche zum „gläsernen Steuerbürger“ – die Laien-Schnüffler der NSA erblassen vor Neid.

Die Schlussoffensive: Sobald der Fiskus weiß, wie viel Geld die Steuerzahler im In- und Ausland geparkt haben, kann er eine einmalige Zwangsabgabe erheben.

Wird es soweit kommen?

Man ahnt schon die Abwiegelungsversuche unserer Politiker: So etwas würde doch eine Angela Merkel, die Schutzpatronin aller Sparer („Ihre Einlagen sind sicher“), niemals tun! Wirklich nicht? Hat sich die Bundeskanzlerin im Oktober etwa gegen die Gedankenspiele des IWF gestemmt, oder sie wenigstens empört kritisiert? Nein, mit keinem Wort. Noch schlimmer: Merkel ließ sogar zu, dass sich das Finanzministerium positiv über den IWF-Plan äußerte – er sei „interessant“ für einige südeuropäische Staaten.

Nur für die? Sicherlich nicht. Also stellen wir uns lieber heute schon auf die Zwangsenteignung von morgen ein. Wie, das möge jeder für sich selbst entscheiden. Denn leider wird es nichts nützen, Angela Merkel, Sigmar Gabriel & Co offen zu fragen, ob sie tatsächlich eine solche finanzielle Massenvernichtungswaffe einsetzen. Sie würden nicht ehrlich antworten.

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http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/mega-defizite-der-euro-laender-warum-die-vermoegensabgabe-fuer-alle-kommen-wird_id_3468195.html

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riesige kristalline Unterwasser Pyramiden wurden im Zentrum des Bermuda Dreiecks gefunden.


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Mit Sonar, hat der Ozeanologe Dr. Meyer Verlag gigantische Glass Pyramiden in der Tiefe von 2000 Meter gefunden.  Die Nutzung des Gerätes hat den Wissenschaftlern erlaubt zu bestimmen dass diese Glas Giganten beide gemacht wurden aus kristall-ähnlichen Substanzen, und sie sind fast 3 mal grösser als die Pyramiden von Cheops in Ägypten.

 

 

Dr. Verlag glaubt dass weitere Investigationen der Geheimnisse im Zentrum der Pyramiden noch weitere Informationen ans Licht bringen könnte, die mit dem merkwürdigen Verschwinden innerhalb des Bermuda Dreiecks in Verbindung stehen. In einer Pressekonferenz die auf den Bahamas gemacht wurden, präsentiert der Wissenschaftler einen Bericht mit den exakten Koordinaten der Pyramiden, und machte Bemerkungen dass die Technologie die dort benutzt wurde unbekannt zur modernen Wissenschaft ist. Eine genauere Studie könnte Ergebnisse bringen die schwierig für uns vorzustellen sind. Wer weiss genau was dort entdeckt wird über diese architektonischen Unterwasser Anomalien – vielleicht etwas von schockierender Wichtigkeit.

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Gebaut auf Land – Verloren während der letzten Polumkehr ?

 

Es gibt verschiedene westliche Gelehrte die argumentieren, dass die Pyramiden auf dem Seeboden ursprünglicher weise auf Land gebaut wurden, nach einem zerstörerischen Erdbeben die Landschaft zerstört und für immer geändert hat. Andere Wissenschaftler argumentieren dass vor ein paar hundert Jahre die Wasser des Bermuda Dreiecks Gebiets als Zentrum für Aktivitäten der Menschen von Atlantis angesehen wurde, und die Pyramiden auf dem Seeboden als ein Versorgungs- Warenhaus für sie war.

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Ein detaillierte Studie über die Zeit wird Ergebnisse liefern die schwer vorzustellen sind.

 

Wissenschaftler haben alle Daten schon verarbeitet und fassen nun zusammen dass der Boden perfekter-weise  glatt war und wie Glas oder Eis aussieht. Die Pyramiden sind nahezu 3 mal so gross wie die Pyramiden von Cheops. Diese Nachrichten waren sensationell und wurden auf einer Konferenz in Florida diskutiert und sogar an lokale Blätter in Florida berichtet… Die Journalisten deren man dies präsentiert hat haben viele Bilder und hoch aufgelöste Computer Daten, in welchen sie 3D Pyramiden perfekt geglättet zeigten, ohne bedeckt zu sein mit einer Oberfläche voller Müll, Algen oder Rissen.

 

die entdeckte Pyramide fordert aktuelle archäologische Theorien heraus

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eine gigantische Struktur, ursprünglich identifiziert von einem Doktor in den 60er Jahren, wurde unabhängig verifiziert durch Taucher Teams von Frankreich und den USA.

 

Die Entdeckung hat Wissenschaftler der gesamten Welt erstaunt. Werden sie sich versammeln um dies zu erforschen ? Nein sie werden diese Entdeckung vehement ignorieren. Wenn sie unter Druck stehen, werden sie sich offiziell skeptisch äussern im Angesicht von potentiellen Verurteilungen.

 

Die Pyramide könnte auch den Streitpunkt der Wissenschaftler bestätigen dass die Pyramiden Original erschaffen wurde als massive Energie Quellen, und unterstützt damit die Behauptung dass der ehemalige Stadt Staat von Atlantis wirklich existiert hat, oder sogar Antworten über die merkwürdigen Vorgehen im Bermuda- Dreieck Aufschlüsse gibt.

 

 

die Eigenschaften von Kristall Pyramiden

 

Einige Theorien von Atlantis nehmen an dass die Inselstaat Energie Pyramiden aus Kristall gemacht worden sind, oder ihre Kappen aus kristallinen Substanzen gemacht wurden.

 

Könnte solch ein Ding Strom generieren, speichern oder nach Bedarf verteilen ? JA

 

 

Experimente die vor Jahrzehnten gemacht wurden tendieren in der Weise wir natürliche elektrische Kondensator der Strom sammelt und speichert die um Ihn herum sind. Desto grösser die Pyramide , desto grösser die Kapazität Strom zu sammeln und zu speichern. Der Aufbau der Pyramide ist ebenfalls wichtig. Indem man einen aus Kristall macht oder der Gipfel dessen aus Kristall kann die Stärke ebenfalls erhöhen.

 

Kristall ist schon seit langem bekannt als Strom Anzieher und weist natürliche Piezoelektrische Eigenschaften auf. Frühere Radios nutzen Germanium Kristalle um Radiowellen auzufangen und sie in elektrische Signale umzuwandeln, und wurden dann verarbeitet und ausgestrahlt in Lautsprechern.

 

Pyramiden Kräfte, sagen Ermittler sind eigenleitend zu der Pyramiden Form. Es ist eine Architektur die ihre Funktion beweist als Energie Aufsammler und Verstärker für elektrische Kräfte.

 

 

 

http://worldwen.vs120101.hl-users.com/?p=4584

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bewusst verhinderte Integration: ProSieben-Sat1-Gruppe will türkischen TV-Sender starten


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Künftig strahlt die ProSieben-Sat1-Gruppe auch auf Türkisch aus


Die deutsche TV-Sender Gruppe ProSiebenSat1 plant einen eigenen türkischsprachigen Fernsehsender in Deutschland. Grund dafür ist Profitdenken. Da die deutschsprachige Zuschauerzahl begrenzt ist, versucht man laut Geschäftsführerin Katja Hofem, die „enormen Chancen des nichtdeutschsprachigen Marktes“ gewinnbringend zu nutzen. Es eröffnet sich für die Sendergruppe eine völlig neue Zielgruppe, die der Migranten. „Nehmen Sie nur die türkischstämmige Bevölkerung. Die türkische Filmindustrie ist extrem stark. Es gibt also genügend Material, das wir senden könnten“, so die Geschäftsführerin weiter.

Türken lehnen deutsches/österreichisches Fernsehen vehement ab…..als Türke will man türkische Sender sehen…und deutsches/österreichisches Geld nutzen…Türkisierung/Umformung des Gastlandes wird das genannt…

Ein Auslöser für den Plan dürfte einen Studie unter Migranten in Deutschland sein. Mittlerweile leben in Deutschland bereits 16 Millionen. Die größte Gruppe bilden dabei Türken. Diese sehen im Vergleich zu den Deutschen doppelt so viel fern, davon aber 80 Prozent auf türkischen Sendern, die sie über Satellit empfangen. Dass der Sender mit diesen Plänen massiv gegen eine Integration der Türken in Deutschland arbeitet, wurde in Medien oder Politik bisher nicht thematisiert. Auch die Ablehnung deutscher Fernsehsendungen, die ja durchwegs auch die europäische Kultur vermitteln und transportieren, sollte zu denken geben.————————————————–

frei nach

http://www.unzensuriert.at/content/0014450-ProSieben-Sat1-Gruppe-will-t-rkischen-TV-Sender-starten

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zum Glück schauen wir Sender mit Unterbrechungs-Werbung grundsätzlich nicht……..wir haben einen DVD-Spieler und einen Leihvertrag…..das reicht für gelegentliche filmische Unterhaltung nach eigenen Vorstellungen…….oder?

Wiggerl

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Geheimdienst: Vorwärts in den Untergang: So werden unsere Arbeitsplätze vernichtet


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Nach allen Studien wird es in den nächsten Jahren in Europa und den USA kaum vorstellbare Massenentlassungen geben. Die Folge wird ein brutaler Kampf um jeden Arbeitsplatz. Doch noch härter wird der geheime Kampf um Vorherrschaft über Roboter und Computer.

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medien, audio

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In Europa und den Vereinigten Staaten werden innerhalb der nächsten zwanzig Jahre bis zu 50 Prozent der Bürger ihren Arbeitsplatz verlieren, weil dieser durch eine Maschine übernommen wird. Das ist eine kaum zu glaubende Zahl. Aber genau das prognostiziert eine geheime aktuelle Studie des deutschen Auslandsgeheimdienstes Bundesnachrichtendienst (BND). Diese brisante Studie weist darauf hin, dass beispielsweise alle Aufgaben von Kassierern von Touchscreens übernommen und Lagerarbeiter ebenso überflüssig werden wie Berufe aus dem Mittelstand (etwa Buchhalter, Anwälte und Dozenten), an deren Stelle Algorithmen treten werden.

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Automaten ersetzen Rechtsanwälte

In Berlin gibt es jetzt von der Firma Smart-law den ersten Anwaltsautomaten, der grundlegende Tätigkeiten von Rechtsanwälten durch einen Automaten ersetzt. Man beantwortet der Software einige typische Fragen und bekommt zumindest bei Standardverträgen anhand von sogenannten Entscheidungsbäumen eine juristisch versierte Antwort – und das für nur 69 Euro.

Nicht nur die derzeit 161000 deutschen Rechtsanwälte zittern vor solchen Automaten, die ihren Berufsstand teilweise überflüssig machen können. Wie das geht, sieht man schon in den USA: Dort entscheiden schon heute Maschinen mit ihrer Software darüber, welche Strafgefangenen vorzeitig aus der Haft entlassen werden, weil bei ihnen die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls gering ist. Die Folge solcher Massenentlassungen werden angeblich schwerste soziale Unruhen, Kriege und Bürgerkriege sein. Wer das für einen Scherz hält, der sollte wissen, dass die britische Denkfabrik Oxford Martin School am 17. September 2013 einen noch
drastischeren Arbeitsbericht (»The Future of Employment«) vorgelegt hat, in dem es heißt, 47 Prozent aller Amerikaner würden innerhalb der nächsten zehn Jahre ihren Arbeitsplatz an einen Roboter oder Computer verlieren. Man kann sich leicht vorstellen, welche Folgen das alles beidseits des Atlantiks für das Rentensystem, das Gesundheitssystem, den Sozialstaat und das friedliche Zusammenleben bedeuten wird. Denn wenn diese Prognosen auch nur annähernd tatsächlich so eintreten, dann wird nichts mehr von dem finanzierbar sein, was wir heute noch für selbstverständlich halten. Verheerender noch: Jene, welche daran glauben, dass eine jüngere Generation ihnen im Alter gewohnte Leistungen finanzieren wird (»Generationenvertrag«), werden sehr schnell vor dem Nichts stehen, weil keine finanziellen Rücklagen gebildet wurden. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite steht der Kampf um die verbleibenden Arbeitsplätze, der weltweit mit allen Mitteln geführt wird. Vor allem die Deutschen geraten dabei ins Visier der anderen Industriestaaten: Der Wert der deutschen Exporte hat den Wert der Importe im September 2013 um 20,4 Milliarden Euro übertroffen. Der Rekordwert heizt den Streit um Deutschlands Exportstärke an. Nicht nur die USA werfen den Deutschen vor, sie brächten die Weltwirtschaft aus dem Lot.

Eingriffe in die Produktionssteuerung

Im Hintergrund geht es um die Vernichtung dieser Exportstärke. Dabei helfen auch Geheimdienste anderer Länder, aber wie? An vorderster Stelle steht der geheime Kampf um die Vorherrschaft über jene Computer und Roboter, welche anstelle der Menschen die Arbeit erledigen. Kaum ein Mensch da draußen weiß, dass die Fernwartungszu-gänge in die automatisierten zentralen
Steuerungen der Produktionsmaschinen schon jetzt über die Zukunft von Ländern und den Wohlstand von Bevölkerungen entscheiden. Denn wer diese manipulieren kann, der ist mächtiger als jeder Herrscher. Ist auch Ihnen aufgefallen, dass es von Monat zu Monat mehr Produktrückrufe gibt? Das alles ist kein Zufall. Stellen Sie sich vor, eine von Robotern erstellte Schweißnaht an einem wichtigen Fahrzeugbauteil wird durch Hacker so verändert, dass sie um wenige Millimeter an der falschen Stelle sitzt. Oder in der automatisierten Produktion von wärmeempfindlichen Lebensmitteln (etwa Milchprodukten) wird die Temperatur um einige Grad höher eingestellt, was aber die digitale Temperaturanzeige nach einer aus der Ferne erfolgten Manipulation für die Mitarbeiter am Band nicht anzeigt.

In beiden Fällen sind große Rückrufaktionen erforderlich. Kommt das häufiger vor, dann ist der Ruf der Unternehmen ruiniert und die Kunden kaufen Produkte der Konkurrenz. Das alles sind jedoch Szenarien, die nicht in weiter Zukunft spielen, sondern schon heute und hier. Jede dritte Rückrufaktion ist heute schon auf eine solche Manipulation von zentralen Steuerungssystemen von außen zurückzuführen. Der Hintergrund: Die Steuerungssysteme für die automatisierte Produktion werden weltweit von relativ wenigen Anbietern vertrieben. Und sie werden in einer Konfiguration verkauft, die vom Nutzer nicht verändert werden darf, sonst verfällt die Herstellergarantie. Wer die Schwachstellen und Angriffsmöglichkeiten dieser Systeme kennt, der kann aus der Ferne ganze Produktionen wie von Geisterhand gesteuert zur Ausschussware machen. Große Unternehmen haben verschiedene Produktionsstandorte. Und bei diesen sind alle Maschinen zentral miteinander vernetzt. Je effizienter und vernetzter die Maschinen gesteuert werden, umso anfälliger sind sie für externe Sabotage. Noch verheerender ist es, wenn man bei den Zulieferern ansetzt. Wenn man dort die Steuerungssysteme über die Fernwartung so manipuliert, dass etwa einige wenige Schweißnähte fehlen oder nur sehr dünn aufgebracht sind, dann fällt das zunächst bei der Endmontage nicht auf, aber
die Ware wird später zum Sicherheitsrisiko. Nun muss man wissen, dass viele Geheimdienste der Welt im nationalen Interesse der Sicherung von Arbeitsplätzen zu solchen Mitteln greifen.

Es handelt sich bei jenen, die Produktionen aus der Ferne sabotieren, immer häufiger um Geheimdienste, die das in staatlichem Auftrag in einem anderen Land praktizieren. Das ist ungefährlich, denn sie müssen ja nur virtuell in jene Unternehmen ein-dringen, welche geschädigt werden sollen.
Nimmt man nun die eingangs erwähnte BND-Studie zum Abbau von Arbeitsplätzen und dem Ausbau der Automatisierung zusammen mit den geschilderten Angriffsmöglichkeiten auf die Steuerungssysteme, dann wird klar, wie brutal dieser Kampf über die vernetzten Datenleitungen im Hintergrund werden wird. Die Bürger werden derweilen abgelenkt mit Geschichten über Geheimdienste und Angela Merkels Mobiltelefon. Über die wirklich spannenden Vorgänge aber, mit denen unsere Arbeitsplätze vernichtet werden, erfahren sie nichts.

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Ein Türke im Waffenladen

Kommt ein Türke in einen Waffenladen. Fragt er: „Haben Messer?“
„Nee.“
„Haben Pistolen?“
„Nee.“
„Haben Handgranate?“
„Nee.“
Geht der Türke wieder raus, und sieht alle möglichen Waffen im Schaufenster. Da überlegt er, geht wieder rein und fragt: „Haben was gegen Türken?“
„Ja, Messer, Pistolen, Handgranaten…“

Gesundheit: »Bio« schützt nicht vor gefährlichen Keimen


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Nach jedem Lebensmittelskandal greifen die Verbraucher vermehrt zu Bio-Produkten. Sie glauben dann, diese seien sicherer als konventionelle Ware. Das aber ist ganz sicher ein Trugschluss.

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Fast alle lebensgefährlichen Infektionen mit antibiotikaresistenten Krankheitskeimen der jüngsten Zeit konnten auf Bio-Produkte zurückgeführt werden. Erinnert sei nur an die durch den Verzehr von ägyptischen Bio-Bockshorn kleesprossen hervorgerufene EHEC-Epidemie im Jahre 2011, der 53 Menschen zum Opfer fielen. Aber nicht nur roh verzehrte Sprossen, sondern auch für das Garen bestimmte Fleischprodukte mit Bio-Label können bedenkliche Mengen resistenter Krankheitskeime enthalten. Darauf machte erst unlängst auch das Magazin Ökotest aufmerksam. Die Zeitschrift veröffentlichte in ihrer Ausgabe Heft 11/2013 die Ergebnisse bakteriologischer Untersuchungen von herkömmlich und ökologisch erzeugtem Geflügelfleisch. In beiden fanden sich klassische Krankheitserreger wie vor allem Campylobacter und mitunter auch Salmonellen. Nur ein Bio-Produkt (Schroder’s Bio-Hähnchenkeule frisch) war frei von bedenklichen Mikroorganismen.

Gefährliche Keime

Der Durchfall- und Fiebererreger Campylobacter ist in der Bio-Produktion weit verbreitet. Er gelangt mit Mist oder Jauche in den Boden und wird von Kulturpflanzen über die Wasserleitgefäße aufgenommen, wo er längere Zeit überleben kann. Nach einer dänischen Studie fand sich Campylobacter in 60 Prozent der untersuchten Bio-Produkte, aber nur in 40 Prozent der konventionellen. Neben den genannten Keimen stieß die in Ökotest veröffentlichte Untersu-
chung auch auf den multiresistenten »Krankenhauskeim« MRSA und verschiedene Bakterien, die das Enzym ESBL (Extended Spectrum Beta-Lactamase) bilden. ESBL setzt Betalaktam-Antibiotika wie Penicillin außer Gefecht. Forscher der Universität Utrecht haben belegen können, dass die bei Menschen nachgewiesenen ESBL-Keime nicht mit denen auf Geflügelfleisch gefun-
denen identisch sind. Offenbar überleben die ESBL-Keime das Braten nicht. Die auch bei gesunden Menschen nachgewiesenen ESBL-Keime sind offenbar anderen Ursprungs. Im Verdacht stehen Kläranlagen, Krankenhäuser und Haustiere. Auch die Übertragung von Mensch zu Mensch könnte eine Rolle spielen. Der unkontrollierte Einsatz von Antibiotika in Veterinärpraxen scheint die Verbreitung resistenter Keime zu fördern. Geflügelfleisch sollte deshalb auf jeden Fall nur gut gegart verzehrt werden. Zu allem Überfluss veröffentlichte die Stanford-Universität eine Studie, der zufolge Bio-Lebensmittel nicht gesünder als konventionell hergestellte sind.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 46-2013

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Gesundheit: Karotten heilen Krebs


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Und wenn ich Ihnen sagte, Karotten heilen Krebs?

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Die Kinderbuchautorin Ann Cameron war an Krebs im fortgeschrittenen Stadium erkrankt und hat ihn allein mit Karottensaft geheilt. Sie betont: »Aus persönlicher Erfahrung glaube ich, dass Karotten Krebs heilen können, und zwar sehr schnell, ohne Chemotherapie, Bestrahlung oder sonstige Änderung der Ernährung.«

Am 26. Juni 2012 war Ann wegen eines Darmkrebstumors (Stadium 3) operiert worden. Sie hatte sich gegen eine Chemotherapie entschieden und es ging ihr schon besser – bis zum 6. November 2012. Dann wurde bei einer Nachsorge-Computertomografie Lungenkrebs entdeckt. Die Diagnose lautete Darmkrebs im vierten Stadium mit Lungenmetastasen. Ihr Arzt bezifferte ihre Lebenserwartung auf zwei bis drei Jahre. Die Ärzte teilten ihr mit, eine Bestrahlung sei sinnlos, und empfahlen eine Chemotherapie, doch die werde ihr Leben nicht verlängern.

 

Fünf Pfund entsaftete Karotten – jeden Tag

 

Auch Anns Ehemann war 2005 an Lungenkrebs gestorben. Vor seinem Tod waren bei ihm sechs Monate lang ungefähr 20 empfohlene »Substanzen« angewendet worden, ohne Erfolg. Jetzt machte Ann sich auf die Suche nach einer alternativen Behandlung, die sie heilen würde.

 

Dabei stieß sie auf einen Mann, der seine Krebserkrankung ausschließlich mit Karotten geheilt hatte. Sein Name war Ralph Cole, und er hatte einen kleinen Epithelkrebs (im Nacken) geheilt, indem er jeden Tag fünf Pfund Karotten entsaftet und getrunken hatte. Dieses Heilrezept teilte er bereitwillig jedem mit, der es hören wollte.

 

Am 17. November begann Ann mit ihrer Kur von täglich fünf Pfund entsafteten Karotten (ungefähr ein Liter Saft pro Tag). Ann entsaftete am Morgen, trank ein Glas und bewahrte den Rest im Kühlschrank auf. Verteilt über den Tag trank sie den Rest, diese Kur von fünf Pfund Karotten täglich hielt sie gewissenhaft ein.

 

Einmal pro Monat, wenn sie auf Reisen war, setzte sie den Karottensaft für drei oder vier Tage ab. Ann erhielt weder Chemotherapie noch Bestrahlung und änderte außer dem Karottensaft nichts an ihrer Ernährung. Sie aß weiterhin Fleisch und schlemmte manchmal auch ungesunde Leckereien, wie beispielsweise Eiscreme.

 

Ann: »Ich möchte betonen, dass der tägliche Karottensaft die einzige Veränderung in meinem Leben war – und natürlich war ich dankbar für die Gebete und die gute Energie von Freunden und die Bitte um Weisheit und Hilfe dessen, der im Jenseits wohnt.«

 

Eine PET-Untersuchung (Positronen-Emissions-Tomografie) am 27. November 2012 bestätigte das Ergebnis der früheren Computertomografie: »Vergrößerte Lymphknoten, zwei schnell wachsende Krebstumoren von 2,5 x 0,8 cm Größe zwischen den Lungen.«

 

Am 7. Januar 2013, nach acht Wochen täglicher entsafteter Karotten, ergab eine neue CT, dass die Krebstumoren nicht weiter gewachsen, sondern eher geschrumpft waren. Auch die Schwellung der Lymphknoten war zurückgegangen.

 

Computertomografien

 

März 2013: Der Krebs war nicht weiter gewachsen. Kein neuer Krebs, keine geschwollenen Lymphknoten, die Tumoren schrumpften weiter. 30. Juli 2013: Der Krebs war weg! Alle geschwollenen krebsbefallenen Lymphknoten zeigten wieder normale Größe.

Zusammenfassung:

  • Zwei Wochen täglich entsaftete Karotten: keine Besserung.
  • Acht Wochen Saft: Der Krebs wuchs nicht weiter, die Tumoren begannen zu schrumpfen.
  • Vier Monate Saft: Alle Lymphknoten in der Lunge waren normal.
  • Acht Monate Saft: Der Krebs war verschwunden!

 

Karotten und Krebsforschung

 

Das Antioxidans Falcarinol, das nachweislich krebshemmende Eigenschaften besitzt, findet sich in Karotten. Britische und dänische Forscher haben damit bei Ratten und Mäusen mit laborinduzierten Krebstumoren die Tumoren um ein Drittel reduziert.

 

Darüber hinaus ergab eine Studie am Menschen, dass der Verzehr von Karottensaft bei Brustkrebsüberlebenden den Blutspiegel von Karotinoiden erhöhte. Die Forscher vermuten, dass höhere Blutwerte von Karotinoiden krebshemmend wirken.

 

Quellen weiterer Informationen sind u.a.:

ChrisBeatCancer.com

ChrisBeatCancer.com

CancerIsOver.blogspot.com

Alive.com

CureCancerCells.com

CarrotMuseum.co.uk

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/paul-fassa/und-wenn-ich-ihnen-sagte-karotten-heilen-krebs-.html

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Tiere: Fledermäuse als Opfer der »Energiewende«….der Teufel Windrad…


.Graues Langohr

Graues Langohr

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Die Horrortruppe der GRÜNEN bedroht durch den massiven Ausbau der Windräder viele seltene Tierarten

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GRÜNE: Energiewende: Warum Strom künftig Blutstrom heißen muss

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Verendete Fledermaus in der Nähe einer Windkraftanlage

Zum Fledermaussterben Windenergieopfer Fledermausin der Nähe von Windrädern gibt es eine neue Studie. Doch die darf in Deutschland nicht veröffentlicht werden. Sie ist reichlich unschön für die Windindustrie.

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Wir gehörten zu den Ersten, die schon vor Jahren darauf hingewiesen haben, wie leicht große Windkraftanlagen (WKA) zu Todesfällen für nützliche Fledermäuse werden können. Zwar werden die Fledermäuse von den Flügeln der Ungetüme nicht wie Greifvögel geschreddert. Zum Verhängnis wird ihnen vielmehr der durch das schnelle Rotieren der Flügel erzeugte Unterdruck. Kommen die Fledermäuse, angezogen von den Insekten, den Flügeln zu nahe, dann erleiden sie ein sogenanntes Barotrauma: Infolge des plötzlichen Luftdruckabfalls bläht sich ihre sackartige Lunge auf, was zum Zerreißen der sie umschließenden Blutgefäße führt.

Die Tiere stürzen ab und gehen an innerer Verblutung zugrunde.

Das hat nun auch die kanadische Biologin Erin Baerwald von der University of Calgary mit ihren Mitarbeitern nachgewiesen. 90 Prozent der von ihnen obduzierten 188 Fledermäuse im Umkreis von Windrädern waren nicht an äußeren, sondern an inneren Verletzungen zu Tode gekommen. Da die fliegenden Säugetiere im Jahr nur ein bis zwei Junge großziehen, können sie die Verluste durch Barotraumata kaum ausgleichen. So wächst bei ohnehin schon gefährdeten Arten die Gefahr ihres Aussterbens. Das hätte Auswirkungen auf die Landwirtschaft und
das ganze Ökosystem, da eine einzige Fledermaus in einer Nacht um die 2500 Schadinsekten vertilgen kann. Flugaufnahme_Kleiner_Abendsegler_oFlugaufnahme_Kleiner_Abendsegler

Nach Angaben der Vogelschutzwarte des Landesumweltamtes von Brandenburg werden allein in diesem Bundesland Jahr für Jahr etwa 25000 Fledermäuse zu Opfern der von der Mehrheit der Deutschen herbeigesehnten »Energiewende«. Darunter sind von den 23 noch in Deutschland heimischen Fledermausarten fünf Arten besonders stark vertreten: der Große Abendsegler, die Zwergfledermaus, die Rauhautfledermaus, die Zweifarbfleder-maus und der Kleine Abendsegler.

250000 tote Fledermäuse pro Jahr

Bislang gab es allerdings nur sehr grobe Schätzungen über die Gesamtzahl der durch WKA in Deutschland getöteten Fledermäuse. Man rechnete bislang aufgrund von Stichprobenuntersuchungen mit jährlich neun bis zehn toten Fledermäusen je WKA

. Zweifarbfledermaus im Flug, Vespertilio murinus, Vespertilio discolor, parti-coloured bat in flight, serotine bicolorZweifarbfleder-maus

Eine kürzlich von Professor Michael Reich und Mitarbeitern von der Leibniz-Universität Hannover an 42 deutschen Windparks durchgeführte Erhebung kommt demgegenüber auf durchschnittlich zwölf getötete Fledermäuse je WKA. Hochgerechnet auf die Gesamtzahl von etwa 25000 inzwischen in Deutschland installierten
WKA wären das eine Viertelmillion tote Fledermäuse im Jahr.

Die Studie von Professor Reich fand auch heraus, dass die Zahlen getöteter Fledermäuse je nach Windpark erheblich voneinander abweichen. Daraus ließen sich im Prinzip Anhaltspunkte für eine fledermausfreundlichere Fahrweise der Windräder ableiten. Durch das Herunterfahren der WKA in kritischen Tages- beziehungsweise Nachtzeiten ließe sich die Zahl getöteter Fledermäuse von durchschnittlich zwölf auf zwei je WKA reduzieren, schätzt Reich. Dabei müssten die Betreiber von Windparks lediglich Ertragsverluste in der Größenordnung von einem Prozent hinnehmen. zwergfledermauszwergfledermaus

Rechtlich wäre es ohne Weiteres möglich, die Betriebsgenehmigung bestehender Windparks durch entsprechende Auflagen abzuändern. Doch Reich darf die Rohdaten seiner vom Bundesumweltministerium mit immerhin 1,1 Millionen Euro geförderten Untersuchung nicht an die Öffentlichkeit herausrücken, weil er sich gegenüber dem WKA-Marktführer Enercon (Aurich, Ostfriesland), der die Erhebung unterstützte, zum Stillschweigen verpflichten musste.

Und dafür wurden Steuergelder ausgegeben.

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Fledermäuse sind Säugetiere, die es schon seit über 50 Millionen Jahren gibt. Umweltveränderungen durch den Menschen haben in den letzten Jahrzehnten zu drastischen Bestandsrückgängen der fliegenden Insektenjäger geführt!

Alle einheimischen Fledermausarten stehen deshalb unter Naturschutz.

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Trotzdem sind die meisten Fledermausarten nach wie vor stark gefährdet. Der Fledermausschutz bleibt deshalb auch in Zukunft ein wichtiger Teil der Arbeit des Naturpark Bayerischer Wald e.V..

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sämtliche abgebildeten Fledermausarten sind in meiner Umgebung, bzw bei Chrissie in Südtirol und Winnie in Österreich sowie Bernie in der Schweiz, bekannt.

Bei uns hier im Allgäu gibt es mehrere Höhlen, streng bewacht und geschützt, für 3 dieser Arten. Weitere leben in Scheunen, die heimatliebende Bauern extra den Flieger-Mäusen zur Verfügung stellen

Es kam schon vor, dass eine Fledermaus durch ein offenes Fenster in der Nacht hineinflog und sich dann an der Lampe zum schlafen hin hängte……

Selbstverständlich achten wir die Tiere……das Zimmer bleibt geschlossen, Licht aus und Fenster offen…….nach Einbruch der Dunkelheit flog unser Freund dann wieder in die Bergwelt um einige Insekten zu verschmausen…….unser Dank an die Fledermäuse, sie schützen uns vor Insekten und sind so eine Art Wächter in der Nacht….genauso wie die von mir sehr geliebten Füchse…..einer davon ist so anhänglich geworden, dass er eines Nachts durch die offene Terrassentür kam und uns am Küchentisch besuchte. Er setzte sich hin wie ein Hund und schaute, ob nicht vielleicht ein Zipfel Wurst übrig sei……….

Keine Frage das wir jedwede Art von Jäger wie die Pest hassen und bekämpfen. Im Gegensatz zu Förstern, die eine nützliche Arbeit verrichten. Wie es dem System typisch ist, haben die Verrückten kein Geld für Förster und geben die Natur billiger (sie kassieren sogar noch Pachtgebühren) für schießwütige Waffennarren. Diese verstecken ihr blutiges, grausames Hobby dann hinter „Landschaftspflege“……..es sind Lügner…kein Jäger ist ein Idealist für die Natur…..wer ohne Not auf ein Tier schießt, ist ein Mörder und verdient unsere tiefste Verachtung….und ein paar Ohrwatschen sind das mindeste, oder?

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wenn man weiss, dass es Energie-Erzeugungs-Technik gibt, die ohne Nachteile für jeden und alles, Energie ohne Ende liefern kann……

Sie wird mit Gewalt zurückgehalten, bekämpft und gemordet, damit die konventionellen Energieerzeuger wie Öl und Gas, weiter ihre Billionen Gewinne scheffeln können.

Wiggerl

 

laut Spiegel eine Studie der Bertelsmann-Stiftung: Billionengrab Zuwanderung…ein Türke kostet demnach ~ 300.000 Euro…


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Regelmäßig verkünden Politiker, dass Zuwanderung eine Bereicherung für uns sei. Wir haben das einmal nachgeprüft.

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Bundes-Schauspielerin Angela Merkel (CDU) hat in den vergangenen Monaten mehrfach dazu aufgerufen, Zuwanderung in Deutschland als Bereicherung zu begreifen. Auch finanziell profitiere Deutschland unter dem Strich von Zuwanderern. Minister Wolfgang Schäuble (CDU) spricht parallel dazu beim Thema Zuwanderung stets von »Bereicherung und Gewinn« für die Menschen im deutschsprachigen Raum.
Für den Durchschnittsbürger heißt das alles angeblich im Klartext: Der Steuerzahler muss für den Großteil der Migranten nicht bezahlen.
Im Gegenteil, diese zahlen angeblich noch Geld in unsere Kassen ein. Dummerweise gibt es Spielverderber, welche solche Aussagen nachgerechnet haben und Fakten präsentieren. Diese sind für die erwähnten Politiker unschön und ergeben ein völlig anderes Bild. Da ist etwa der emeritierte Bremer Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn.

Er schrieb schon 2009 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

»Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können.«

Eine Billion Euro Schulden, welche die Deutschen machen mussten, weil sie die vielen schlecht ausgebildeten Migranten finanzieren müssen?

Warum nur hört man in den Medien nichts davon? Doch, darüber wird schon berichtet – aber ganz klein und politisch korrekt.

Schon 2009 zitierte der Spiegel eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, nach der Migranten die deutschen Steuerzahler pro Jahr 16 Milliarden Euro kosten. In dem Artikel hieß es: »Doch wenn die kinderreichen Migranten schlecht ausgebildet sind, wenn sie keine Jobs finden, dann kosten sie den Staat Geld, statt ihn zu stützen.

Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung von 2008 schätzt die Lasten (…) auf bis zu 16 Milliarden Euro, pro Jahr, jetzt schon.« Die Bertelsmann-Stiftung ist unverdächtig, rechts oder sonst wie politisch unkorrekt zu sein.

Sie hat schon vor fünf Jahren die Kosten der Zuwanderung unterm Strich allein für Bund und Länder mit jährlich 3,6 Milliarden angegeben, die weiteren Kosten für die Kommunen liegen bei 1,3 Milliarden Euro und die der Sozialversicherungen noch einmal bei 7,8 Milliarden Euro.

Hinzu kommen weitere Kosten wie die Folgekosten der Ausländerkriminalität. Zusammen sind es nach dieser vorsichtigen Schätzung also pro Jahr rund 16 Milliarden Euro.

Es geht um gewaltige Summen

Je nachdem, für welchen Zeitraum man die Kosten der Zuwanderung berechnet, kommen bei jeder Berechnung gewaltige Summen zusammen. Und zwar nicht an finanziellen Vorteilen für die Deutschen; sondern an Geld, welches diese für bestimmte Zuwanderergruppen bezahlen müssen. Auch Professor Herwig Birg von der Universität Bielefeld hat diese Kosten im Auftrag des bayerischen Innenministeriums zu berechnen versucht.

hier das ausführliche Gutachten……ein Augenöffner…es sei denn die angezüchteten Bleigewichte sind schon zu schwer!

Auswirkungen und Kosten der Zuwanderung

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In seinem Gutachten »Auswirkungen und Kosten der Zuwanderung nach Deutschland« heißt es auf Seite 20: »Bilanziert man die fiskalischen Auswirkungen der Zuwanderung auf die Einnahmen und Ausgaben des Staates, dann ist eine deutliche Umverteilung von den Einheimischen zugunsten der Zugewanderten festzustellen.« Umverteilung zugunsten von Migranten? Warum sagen uns das die Bundestagspolitiker nicht?

Ein Türke kostet 300 000 Euro

Wie viel ein einzelner Migrant den deutschen Steuerzahler kostet, das hängt von seinem Herkunftsland und von seiner Aufenthaltsdauer ab. Während beispielsweise hundert Prozent aller Kosovo-Albaner und neunzig Prozent aller Libanesen in Deutschland dauerhaft Hartz-IV-beziehen (und somit ganz sicher keine »Bereicherung« für Deutschland sind), sieht es bei Australiern oder Chinesen völlig anders aus.

Nimmt man aber alle Zuwanderungsgruppen zusammen, dann kostete ein Zuwanderer die deutschen Steuerzahler schon im Jahre 2001 pro Jahr 1419 Mark – also etwas mehr als 700 Euro.

Wer also behauptet, dass Zuwanderung eine »Bereicherung« sei, der lügt. Und eine Lüge bleibt eine Lüge, auch wenn es eine politisch korrekte Lüge ist. Der politisch ganz sicher unverdächtige Spiegel hatte 1973 eine Titelgeschichte »Die Türken kommen – rette sich, wer kann«.

Und darin wurden die Einwanderungskosten für jeden einzelnen Türken vom damaligen Berliner Finanzsenator auf rund 200000 Mark geschätzt. Das wären umgerechnet circa 100000 Euro.

Damals, also 1973, hat man noch ganz offen über diese Kosten gesprochen. Inflationsbereinigt entsprechen die damaligen 100000 Euro Kosten, welche ein einziger Türke hier verursacht, heute ganz sicher etwa 300000 Euro.
 Auch die Niederlande haben unlängst die Kosten der Zuwanderung berechnen lassen. Und dort kommt man auf ähnliche Zahlen. Das NYFER-Institut gibt an, dass Zuwanderung die Niederländer pro Jahr etwa 7,2 Milliarden Euro kostet. Ähnliche Zahlen liegen aus den skandinavischen Ländern vor.

In Dänemark beanspruchen vier Prozent Migranten mehr als vierzig Prozent der Sozialausgaben. Sie kosten die Steuerzahler jährlich etwa 6,7 Milliarden Euro. In Schweden und Norwegen sind die Zahlen ähnlich. Überall in Europa wandern Menschen aus fernen Kulturen in die Sozialsysteme ein. In Deutschland gibt es derzeit besonders extreme Beispiele:

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit bezogen im Januar 2013 insgesamt 12 326 Bulgaren und 15 808 Rumänen hier Kindergeld. Bei den bulgarischen Staatsangehörigen stieg die Rate im Vergleich zu 2010 um 138 Prozent.

Arm durch Zuwanderung

Die Zahl rumänischer Empfänger stieg demnach zwischen April 2012 und Januar 2013 von 11736 auf 15808 Personen. Dahinter steht der ungebremste Zuzug von Roma. Die Kosten, welche diese Bevölkerungsgruppe verursacht, lassen die Sozialausgaben explodieren. Allein ein einziger Alphabetisierungskurs kostet 10000 Euro.

Zählt man das alles zusammen, dann scheint der Bremer Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn mit seiner Aussage von den Billionenkosten durch Zuwanderung nicht falsch zu liegen. Man kann sicher über die genaue Höhe der enormen Kosten durch Zuwanderung streiten, klar ist jedenfalls, dass Zuwanderung alles andere als eine »Bereicherung« ist. Im Klartext: Wir werden arm durch Zuwanderung.

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Informationen aus Kopp-Exklusiv 38-2013

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die Studie stammt aus dem Jahr 2009…..heute, 2013, haben sich die Werte eher verdeutlicht…

Zeit für die Frage:

wer bekommt aufgrund der Studie und/oder eigener Erfahrung Angst vor der Zukunft?

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Politik: SPD legt Moskau eine Studie vor, wonach der Euro-Raum demnächst zusammenbrechen wird…öffentlich verschwiegen


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Deutschland vor der Wahl:

Was die SPD (noch) verschweigt

■ Die SPD will bei den Bürgern mit der Einführung einer Bürgerversicherung punkten. Und sie will den Euro retten. Dabei hat sie in Moskau eine SPD-Studie vorgelegt, wonach der Euro-Raum bald zusammenbrechen und hier bei uns das Chaos ausbrechen könnte.
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Die SPD tritt zur Bundestagswahl 2013 mit der Aussage an, das der Ausbau der EU ihr wichtigstes Ziel.

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Für einige Parteien gibt es derzeit viele unschöne Nachrichten, iifiit denen sie überall in die Schlagzeilen kommen: Die saarländische Piratenpartei (mit der Intelligenz einer morschen Schiffsplanke) wirbt im Wahlkampf mit eindeutigen erotischen Fotos und der Schlagzeile »Politik entfesselt« für Sado-Maso-Sex. Mit Jasmin Maurer Jasmin Maurerhat sie eine Kandidatin, die sich im Lackkorsett ans Bett gefesselt für die Plakataktion fotografieren ließ und sich nun darüber wundert, dass nicht jeder Bundesbürger danach lechzt, solche Kandidaten im Bundestag zu sehen.

Steuerhinterzieher Steinbrücksteinbruecks_milchmaedchenrechnu_1898925

Auch SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück versteht die Welt nicht mehr. Er hat früher eine Philippina, die sich illegal in Deutschland aufhielt, sechs Monate lang als Putzfrau schwarz in seinem Haushalt beschäftigt. Im Klartext: Steinbrück mimt im Wahlkampf jenen Macher, der für Steuergerechtigkeit eintritt und Steuerhinterziehung strenger bestrafen will. Und nun wird bekannt, dass er selbst ein Steuerhinterzieher ist. Das Bundeskriminalamt fahndete nach dem Bösewicht, der das alles enthüllte.

Das ist unschön für Steuerhinterzieher Steinbrück.

Auch die Grünen müssten eigentlich vor Scham im Boden versinken. Denn das Bundesarbeitsgericht hat ausgerechnet die angeblich politisch so korrekte Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen wegen unerlaubter Leiharbeit verurteilt. Das ist pikant, weil die Grünen im Wahlkampf schließlich gegen Leiharbeit sind.

Und die
Linkspartei, die im Wahlkampf auf fast allen Plakaten einen Mindestlohn von 10 Euro fordert (Slogan »Genug gelabert! 10 Euro Mindestlohn jetzt.«), zahlt im parteieigenen »Hotel am Wald« in Elgersburglinke (Thüringen) den eigenen Servicekräften erheblich weniger.

Damit ist klar, das ist peinlich. Vor der Wahl lügen Parteien, dass sich die Balken biegen. Jedenfalls stimmen die Realität da draußen und das, wofür die Politiker angeblich eintreten, ganz sicher nicht miteinander überein. Das gilt derzeit wohl auch vor allem für die SPD. Da kommen nämlich gerade einige unschöne Dinge ans Licht, die man im Wahlkampf lieber unterdrücken möchte.

Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat zum Euro und zur Euro-Krise immer wieder markige Worte gefunden, sagte etwa: »Der Euro ist für Deutschland eine Schicksalsfrage.« Und zur Finanzierung der südlichen Pleiteländer: »Mir ist vollkommen klar, dass man die Tür zum Kassenraum nicht geschlossen halten kann. Sonst wird sie in Panik von anderen eingetreten.«

Einig sind sich CDU und SPD darin, dass der Euro um jeden Preis gerettet werden muss und deutsche Rettungsgelder auch weiterhin in noch unbekannter Milliardenhöhe in südliche EU-Staaten fließen werden. Dann, so die Wahlaussagen, werde der Euro-Raum gerettet. Viele Wähler werden das glauben.

Doch die SPD glaubt inzwischen selbst nicht mehr daran, dass die EU und der Euro noch lange Bestand haben werden.

Denn sie hat entsprechende Aussagen jetzt schwarz auf weiß in einer Studie vorgelegt. Die allerdings wird den Wählern in Deutschland derzeit (noch) vorenthalten. Verfasst wurde die interessante Studie von der zur SPD gehörenden Friedrich-Ebert-Stiftung. Beteiligt waren auch die Ural-Universität im russischen Jekaterinburg und die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Der Titel der brisanten Studie lautet »Germany and Russia in 2030« (Deutschland und Russland im Jahr 2030)flag-russko-germanskij-175x150. Finanziert wurde sie vom Auswärtigen Amt.

Droht uns hier das totale Chaos?

In vier möglichen Szenarien wird dort aufgezeigt, auf welche Lage sich Berlin und Moskau nach der Bundestagswahl 2013 bis zum Jahr 2030 einstellen müssen. Wer die Studie liest, der versteht schnell, warum sie in Deutschland vor der Wahl nicht veröffentlicht wird: Denn demnach muss sich Russland darauf einstellen, dass die Euro-Zone nach 2013 auseinanderbrechen, es in Europa schwere Ausschreitungen und andauernde soziale Konflikte geben wird. Griechenland, Italien, Zypern und andere EU-Staaten werden, so die Friedrich-Ebert-Stiftung in diesem Szenario, schon bald aus der Euro-Zone austreten.

Und Deutschland wird dann nicht nur alle bereits gezahlten Gelder verlieren, sondern auch noch für die horrenden Schulden dieser Staaten bürgen müssen.

 Die herrschenden Eliten werden dann völlig geschockt sein (»Deeply shocked by these developments the political elites in Germany…«).


 Tritt dieses Szenario ein, dann werden Investitionen in Immobilien südlicher Pleitestaaten – etwa die eigene Finca auf Mallorca – die schlechteste aller Investitionen sein, denn allen Pleitestaaten werden lang anhaltende fortwährende Unruhen vorausgesagt.

Innere Sicherheit wird es dann dort nicht mehr geben. Die USA werden ihr Interesse an dem verarmenden Europa, das auch amerikanische Militäraktionen nicht mehr mitfinanzieren kann, schnell verlieren.

Einzelne EU-Staaten werden aus der NATO austreten.

Und Deutschland wird sich zwangsweise eng an Moskau anlehnen. Das Ziel ist demnach eine von Moskau gesteuerte Eurasische Union (»Russia succeeded in building a Eurasian Union based on both her economic and security interests in the region, while joining countries were attracted by Russia’s offer of stability in an increasingly uncertain and unpredictable global landscape.«)

(deutschelobby hofft dies, denn raus aus der „EU“, weg von der USA und hin zu Russland, kann und wird die Voraussetzung für die Wieder-Einigung des Deutschen Reiches sein)

Es geht jetzt nur noch bergabbergab_1403995

Deutschland wird nach diesem Szenario schon bald eine lang anhaltende Rezession erleben und die Arbeitslosigkeit wird schwindelerregende Höhen erreichen.

Dafür werden die Energiepreise sinken, weil in Europa weniger produziert werden wird. Weil den deutschen Unternehmen die europäischen Absatzmärkte in den südlichen EU-Pleiteländern weggebrochen sind, werden sie sich neue Absatzmärkte in Russland suchen müssen und dort auch immer mehr
produzieren lassen.

Vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen und finanziellen Niedergangs werden die Deutschen keine Verteidigungsmaßnahmen mehr finanzieren können. Berlin wird nach dem Zusammenbruch der Euro-Zone weder den finanziellen Beitrag zur NATO noch für die Vereinten Nationen aufbringen können.

Auch Auslandseinsätze der Bundeswehr wird es dann gemäß dieser Studie aus finanziellen Gründen nicht mehr geben. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hält es immerhin sogar für möglich, dass Länder wie Weißrussland, die Ukraine und Georgien in die neue Eurasische Union aufgenommen werden.

Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat einmal gesagt: »Diejenigen, die mit Blick auf die Finanzkrise voreilig von Licht am Ende des Tunnels gesprochen haben, müssen nun feststellen, dass das in Wirklichkeit der entgegenkommende Zug war.« Ob die Wähler wissen, was damit gemeint ist?

Jene, die bei der Wahl 2013 glauben, sie bekommen demnächst eine Lohngarantie, eine Bürgerversicherung und immer mehr »soziale Gerechtigkeit«, stehen nach Auffassung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung vor einem Szenario, welches den meisten SPD-Wählern wohl wie ein Horror-Szenario (für uns eher wie eine „aufgehende Sonne) erscheinen dürfte.

Doch nach Auffassung ihrer Denkfabrik, der Friedrich-Ebert-Stiftung, wird das eine Art EUdSSR.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 36-2013

bücher „Die Euro-Lügner. Unsinnige

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Gentechnisch modifizierter Mais von Monsanto hat Ratten im Versuchslabor getötet……….


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Ratten sind sehr widerstandsfähig………mehr als Menschen…….

Von der Widerlichkeit für Tierversuche im Allgemeinen und für solche rein auf Gewinnbasis

ausführte Versuche besonders, sprechen wir unsere Verachtung aus………….

Es gibt andere „Ratten“ die man benutzen könnte……Eingeweihte wissen welche das sein könnten, oder?

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: Genmais: Ratten getötet, Studie zurückgehalten

+ 03.09.2013 + Gentechnisch modifizierter Mais von Monsanto hat Ratten im Versuchslabor getötet.

Das geht aus einer Studie der Universität Caen hervor. Das Pikante daran: Die Erhebung wurde sofort nach ihrer Veröffentlichung kritisiert. Die Ergebnisse sind bis heute in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt.

 Ergebnisse bereits 2012 veröffentlicht

Die Forschungsergebnisse wurden bereits im September 2012 veröffentlicht. Laut Gilles-Eric Seralini von der Universität Caen, kann der Verzehr des gentechnisch veränderten Maises extreme Gesundheitsschäden hervorrufen. Organschäden, Tumore und letztendlich ein verfrühter Tod gehören dazu. Im Interview mit pressetext erklärt Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte von Greenpeace: „Langfristige Effekte können nicht kritisch genug betrachtet werden.“

Die Genmais-Lobby bezeichnet die Studie hingegen als „absurd“, „unangebracht“ und „Standards nicht erfüllend“. So auch Julian Little, Vorsitzender des Agricultural Biotechnology Council, das unter anderem Monsanto repräsentiert. Laut Little sind die Anschuldigungen, die Studienergebnisse wurden von Monsanto zurückgehalten, verrückt. Es handle sich um eine „Verschwörungstheorie, die nicht zündet. Mehr als drei Bio. Mahlzeiten mit gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln seien weltweit bereits verzehrt worden – ohne Gesundheitsprobleme.

  Multi-Milliarden-Dollar-Industrie unter Beschuss

Die Studie bedroht existenziell die Grundlage einer Multi-Milliarden-Dollar-Industrie“, beschreibt Claire Robinson, Mitglied der Umwelt-Gruppe GM Watch

 „Die Attacken auf Seralinis Forschungsmethoden sind besonders verdächtig, weil er einfach die gleiche Methode wie Monsanto selbst angewandt hat. Er hat den Versuch nur in die Länge gezogen.“

anklicken zwecks Vergrößerung

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http://sonnenseite.kjm4.de/r/9ce791219341ms389.html

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Gesundheit: Schockierendes Resultat: Frau ersetzt 40 Medikamente durch rohen Cannabis-Saft


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greensmoothie-300x202Obwohl dieses Resultat vielleicht nicht für alle schockierend ist, denn viele Menschen auf diesem Planeten  sind gerade dabei aufzuwachen in Bezug auf die enormen medizinischen Vorteile die Cannabis zu bieten hat. Eine aktuelle Studie, die vom Institut für molekulare Psychiatrie der Universität Bonn in Deutschland durchgeführt wurde, fand heraus, dass jenes cannabinoitsches System des Gehirns die Freisetzung von Antioxidanten auslöst, die als Reinigungsmechanismus aktiv werden. Dieser Prozess ist dafür bekannt, beschädigte Zellen zu entfernen und die Effizienz  von Mitochondrien zu verbessern. Mitochondrien sind die Quelle die Zellen mit Energie versorgen.  Die Studie wurde in The Phlosophical Transcations of The Royal Society publiziert. (1)

Es gibt auch eine große Anzahl von Beweisen, die die Tatasche unterstützen dass Cannabis  auch eine effektive Behandlung mit dem Potential zur Heilung bei Krebs bewirkt. Wir haben eine Liste herausgebracht, die 20 medizinische Studien enthält, die belegen das Cannabis Krebs heilen kann (2). Wir wissen bereits, dass verordnete Medikament jedes Jahr über 100.000 Menschen umbringen und das eine pflanzliche Diät den Tod durch über 60 % chronischer Krankheiten verhindern kann.  Es wird Zeit, dass die Stigmatisierung von CannabisCannabis_sativa_plant_ aufhört. Der einzige Grund warum es ein negatives Bild über Cannabis gibt, ist die Tatsache dass diese Pflanze multiple Industrien (darunter die Pharmaindustrie) bedroht.  Cannabis zusammen mit Hanf hat über 50.000 Anwendungsmöglichkeiten und kann helfen die Welt zu verändern.

Bei Cannabinoiden wurde der Nachweiß erbracht, das sie Krebszellen reduziert und auch einen großen Einfluss auf die Stärkung des Immunsystems haben (2).  Während nicht jede Sorte (Züchtung) von Cannabis die gleichen Wirkungen habe bemerken mehr und mehr Patienten innerhalb kurzer Zeit  einen Erfolg in der Reduzierung von Krebs, wenn sie Cannabis einsetzen.  Im Gegensatz zum gängigen Glauben und Denken  hat das Rauchen von Cannabis Cannabiskeine große unterstützende Wirkung bei der Behandlung von Krankheiten, da ein therapeutischer Level durch Rauchen nicht erreicht werden kann. Öl dieser Pflanze oder das Essen der Pflanze selbst  stellt die beste Methode dar um den Körper mit den notwendigen Cannabinoiden zu versorgen.

Ein weiterer Aspekt  des Rauchens von Cannabis  der betrachtet werden muss ist die Tatsache dass die Erhitzung und Verbrennung die chemische Struktur  und Säuregehalt des THC den therapeutischen Effekt verändert. Des Weiteren  schafft man jedes Mal wenn man etwas verbrennt und inhaliert eine Oxidation im Körper. Diese Oxidation ist nicht gesundheitsfördernd für den Körper und kann selbst zu Gesundheitsproblemen führen.  Das ist auch der Grund warum Antioxidantien ein wichtiger Teil einer Heildiät darstellt.

Quellnachweise:

(1)   http://rstb.royalsocietypublishing.org/content/367/1607/3326.abstract?sid=20cf2c23-e4fd-49e3-9398-ec8be2e00226

(2)   http://www.collective-evolution.com/2013/08/23/20-medical-studies-that-prove-cannabis-can-cure-cancer/

Hier noch ein Link zum Thema Hanf:

http://www.hanfmuseum.de/sonderausstellungen/hanf-als-heilmittel

Und noch eine sher interessante und Informative PDF zu diesem Thema:

http://www.hanfplantage.de/grow-4-13_franjo_grotenhermen_der_saft_von_rohem_cannabis.pdf

http://namabaronis.net/2013/09/05/schockierendes-resultat-frau-ersetzt-40-medikamente-mit-rohem-cannabis-saft/

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„EU“ plant Reiseverbot für Tierschutz-Aktivisten…….


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Die EU will künftig „Störern“, die bei Fußballspielen randalieren oder bei EU-Gipfeln protestieren, mit einem Reiseverbot in der EU belegen. Auch die Tierschützer sind ins Visier der Behörden geraten, weil sie Propaganda im Internet betreiben. Der Weg zum Reiseverbot gegen politisch Andersdenkende ist nicht mehr allzu weit.

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Die EU will den Informationsaustausch zu „reisenden Gewalttätern“ effektiver gestalten. Alle nationalen und europäischen Behörden müssten noch besser zusammenarbeiten, um der wachsenden Extremisten-Gefahr zu begegnen, so eine Studie.

Eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie hat die rechtliche Situation in Mitgliedsstaaten verglichen und verschiedene Möglichkeiten einer Zusammenarbeit imKampf gegen „reisende Gewalttäter“ geprüft. Dabei untersuchte man allerdings nicht nur Störungen durch linke und rechte „Extremisten“ und „Terroristen“ bei politischen Spitzentreffen oder anderen Großveranstaltungen.

Auch Tierschutz-Aktivistenlogo_tierschutz tierfoto-hunde-auf-wiese tierschutz1 tierschutz5 Tierschutz-für-Kinder-Kinder-für-Tierschutz-Logo-300x279 sind im Fokus und Personen, die Konzerte oder Partys besuchten.

Die Zahl der „reisenden Gewalttäter“ sei steigend, so die Studie. Dies werde durch die zunehmende Nutzung sozialer Medien verursacht. Zudem seien die „reisenden Gewalttäter“ zunehmende ein grenzüberschreitendes Problem. Allerdings seien nicht alle Mitgliedstaaten gleichermaßen davon betroffen, sondern vor allem Deutschland, Frankreich und Dänemark.

Einen eigenen Abschnitt widmet die Studie dem Thema der Tierschutz-Aktivisten. „Die Mitgliedsstaaten haben eine zunehmende Aktivität gewalttätiger Gruppen von Tierschutz-Extremisten festgestellt“, heißt es. Diese Aktivitäten hätten einen erheblichen Einfluss auf Unternehmen. Besonders beunruhigend sei die zunehmende Vernetzung der „gewalttätigen Extremisten-Gruppen“ über die Ländergrenzen hinweg.

In verschiedenen Ländern, darunter Deutschland, hätten die Tierschützer illegale Aktionen durchgeführt. Sie störten etwa die Forschung und Tierversuche, die Tierzucht, Zirkusse und die Jagd.Propaganda im Internet ist eines der wichtigsten Mittel gewalttätiger Tierschutz-Extremisten, so die Studie. Im Internet würden Aktionen publik gemacht und „Desinformations-Kampagnen“ gestartet. Aufgrund künftiger EU-Gesetze erwartet Europol, dass die Aktionen „gewalttätiger Tierschutz-Extremisten“ in den kommenden Jahren noch zunehmen.

Die Studie schlägt die europaweite einheitliche Verwendung des Begriffs des „reisenden Gewalttäters vor. Die entsprechende Definition solle in den Rang einer EU-Richtlinie erhoben werden, die in die nationalen Rechtsprechungen überführt werden müsste. Mitgliedstaaten könnten dann zur Sammlung und Verarbeitung von entsprechenden Daten verpflichtet werden.

Auch die Gegenmaßnahmen gegen „reisende Gewalttäter“ sollen in der EU vereinheitlicht werden, so die Studie. Genannt werden dabei etwa der gegenseitige Austausch im Vorfeld von Gefahren, gemeinsame Polizeieinheiten und Kommandozentren, die Entsendung von „szenekundigen Beamten“, die Überwachung von Transportmitteln, Grenzkontrollen, vorübergehende Festnahmen und Reisesperren.

Einige Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, führen bereits nationale Datenbanken über „Störer“. Für Gipfeltreffen oder Fußballspiele werden diese an ausländische Polizeibehörden ausgeliehen. Die Studie fordert, dass alle bestehenden Formen polizeilichen Zusammenarbeit miteinander verbunden werden müssten.

Dazu zählen neben den nationalen Stellen auch die existierenden Systeme bei EUROPOL und Interpol sowie das Europäische Strafregister. Erwähnt werden auch Pläne der EU zur Identifizierung von Nicht-EU-Bürgern an den Grenzen. Dabei sollen Fingerabdrücke von allen zehn Fingern genommen werden, um genaue Bewegungsprofile der Reisenden erstellen zu können (mehr hier).

Sind diese Kontrollmaßnahmen erst einmal in Kraft, dann soll schließlich die Einführung einer „europäischen Reisesperre“ folgen. Diese ist seit langem ein Ziel von Finanzminister Wolfgang Schäuble. Als Innenminister drängte er im Jahr 2007 im Anschluss an die Proteste beim G8-Gipfel in Heiligendamm auf die Einrichtung einer EU-weiten Datensammlung für Gipfel-Demonstranten.

Die Entwicklung ist äußert gefährlich. Mit schwammigen Begriffen wie Extremisten oder Störer kann im Grunde jeder gemeint sein, auf den die EU diese Definition angewendet wissen will.

Die kann Euro-Gegner, Friedensaktivisten, Bürgerrechtler und politisch Andersdenkende treffen.

Europa befindet sich mit dieser Entwicklung auf dem Weg zurück in die Vergangenheit: In den 40 Jahren des Ostblocks wurden von den Kommunisten Leute am Reisen gehindert, die aus ideologischen Gründen mit dem Staat in Konflikt geraten waren.

Ironie der Geschichte: Die DDR-Führung konnte eine Wandel der Systeme am längsten verhindern.

Am Ende war es jedoch genau die Forderung nach Reisefreiheit, die die Betonköpfe in Ost-Berlin zu Fall gebracht hat.

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Reiseverbot für „Störer“: Demonstranten dürfen nicht zu EU-Gipfeln

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austritt eu euro

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Wegen „EU“: Kommunen planen Gebühren-Hammer…Parken, Hunde, Schwimmbad– ALLES DRAMATISCH TEURER!


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Trotz boomender Wirtschaft – viele Kommunen in Deutschland sind klamm. Fast jede zweite Gemeinde wies 2012 ein Haushaltsdefizit auf. Und die Prognose für dieses Jahr sieht noch düsterer aus.

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Um die klammen Kassen zu füllen, wird im kommenden Jahr heftig der Gebührenhammer zuschlagen. Auch planen Kommunen, einzelne Leistungen zu reduzieren, wie eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young zeigt.

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Zwei von drei deutschen Gemeinden haben im Jahr 2012 Steuern oder Gebühren erhöht – und ein Ende sei nicht in Sicht, schreibt Ernst & Young. Am häufigsten im Visier der Behörden: die Grundsteuer und Gebühren für Kitas und Ganztagsschulen.

►Fast die Hälfte (43 Prozent) der befragten Kommunen wollen die Grundsteuer erhöhen oder haben es in diesem Jahr bereits getan.

►39 Prozent wollen Eltern mehr zur Kasse bitten, wenn sie ihre Kinder in einer Kita oder Ganztagsschule betreuen lassen.

►38 Prozent planen eine Erhöhung der Friedhofsgebühren.

►Steigen sollen zudem: Eintrittspreise für Bäder (das planen 37 Prozent der Kommunen), die Hundesteuer (31 Prozent), Parkgebühren (25 Prozent), Wasser (17 Prozent), Bücherei (17 Prozent), Müll (11 Prozent), Straßenreinigung (11 Prozent).

►12 Prozent der Kommunen planen die Einführung neuer Abgaben.

  Grafik: Welche Steuern oder Gebühren erhöht?

Damit nicht genug. Um die Kassen zu füllen, sollen auch Leistungen gekürzt werden.

►16 Prozent der befragten Kommunen wollen ihr Angebot in der Jugendbetreuung kürzen oder haben dies in diesem Jahr bereits getan. Ebenso viele wollen Seniorenarbeit reduzieren.

►14 Prozent werden an der Straßenbeleuchtung sparen.

►13 Prozent planen, Bäder zu schließen oder nur noch eingeschränkt zu betreiben.

► Weiterhin geplant bzw. schon 2012 umgesetzt: die Schließung von Veranstaltungshallen/Bürgerhäusern (bei 8 Prozent der befragten Kommunen), Reduzierung des ÖPNV-Angebots (5 Prozent), Schließung von Bibliotheken und sonstigen kulturellen Einrichtungen (4 Prozent), Schließung/Einschränkung von Kitas (2 Prozent), Schließung von Theater/Oper (1 Prozent).

  Grafik: Kommunen. Welche Leistungen gekürzt werden

Obwohl die Bürger für die Finanzmisere geschröpft werden, rechnet laut der Erhebung jede zweite Gemeinde damit, dass ihr Schuldenstand in den kommenden drei Jahren weiter anwachsen wird.

Die Negativliste führt Schleswig-Holstein an: 89 Prozent der befragten Gemeinden rechnen mit höheren Schulden. Die Finanzlage der sächsischen Kommunen scheint am stabilsten – hier meinen nur 22 Prozent, dass ihre Schulden wachsen werden.

Generell stehen die Gemeinden in der alten Bundesrepublik schlechter da als die ostdeutschen. 51 Prozent der West- und nur 36 Prozent der Ost-Gemeinden sehen eine Verschlechterung ihrer finanziellen Situation.

wegen Asylbetrüger:

Obwohl die Steuereinnahmen der Kommunen 2012 um fast 7 Prozent stiegen, liegen die Ausgaben vielfach noch höher.

Die höchsten Kosten entstehen durch Personal- und Sozialausgaben, am meisten Geld fließt durch die Gewerbe- und Einkommensteuer in die örtlichen Kassen. Insgesamt lagen die Steuereinnahmen der Kommunen im vergangenen Jahr bei 74,4 Milliarden Euro.

  Grafik: Kommunalfinanzen

Auch die Bertelsmann Stiftung schlägt Alarm!

Die Bertelsmann Stiftung hat erst am Dienstag eine Studie zu diesem Thema veröffentlicht.

Die Kernbotschaften: Die Kommunen weisen zwar insgesamt einen Etat-Überschuss aus, die Schuldenlast nimmt aber bedrohliche Ausmaße an. Armen Regionen droht der Absturz, der Investitionsstau ist immens.

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http://www.bild.de/geld/wirtschaft/finanzen/gebuehrenhammer-kommunen-erhoehen-kosten-senken-leistungen-31920418.bild.html

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Riesige Pyramiden wurden tief im Meer im Bermuda-Dreieck gefunden


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2 riesige kristalline Unterwasser Pyramiden wurden im Zentrum des Bermuda Dreiecks gefunden.

Mit Sonar, hat der Ozeanologe Dr. Meyer Verlag gigantische Glass Pyramiden in der Tiefe von 2000 Meter gefunden.  Die Nutzung des Gerätes hat den Wissenschaftlern erlaubt zu bestimmen dass diese Glas Giganten beide gemacht wurden aus kristall-ähnlichen Substanzen, und sie sind fast 3 mal grösser als die Pyramiden von Cheops in Ägypten.

Dr. Verlag glaubt dass weitere Investigationen der Geheimnisse im Zentrum der Pyramiden noch weitere Informationen ans Licht bringen könnte, die mit dem merkwürdigen Verschwinden innerhalb des Bermuda Dreiecks in Verbindung stehen. In einer Pressekonferenz die auf den Bahamas gemacht wurden, präsentiert der Wissenschaftler einen Bericht mit den exakten Koordinaten der Pyramiden, und machte Bemerkungen dass die Technologie die dort benutzt wurde unbekannt zur modernen Wissenschaft ist. Eine genauere Studie könnte Ergebnisse bringen die schwierig für uns vorzustellen sind. Wer weiss genau was dort entdeckt wird über diese architektonischen Unterwasser Anomalien – vielleicht etwas von schockierender Wichtigkeit.

Gebaut auf Land – Verloren während der letzten Polumkehr ?

Es gibt verschiedene westliche Gelehrte die argumentieren, dass die Pyramiden auf dem Seeboden ursprünglicherweise auf Land gebaut wurden, nach einem zerstörerischen Erdbeben die Landschaft zerstört und für immer geändert hat. Andere Wissenschaftler argumentieren dass vor ein paar hundert Jahre die Wasser des Bermuda Dreiecks Gebiets als Zentrum für Aktivitäten der Menschen von Atlantis angesehen wurde, und die Pyramiden auf dem Seeboden als ein Versorgungs Warenhaus für sie war.

Ein detaillierte Studie über die Zeit wird Ergebnisse lieferen die schwer vorzustellen sind.

Wissenschaftler haben alle Daten schon verarbeitet und fassen nun zusammen dass der Boden perfekterweise  glatt war und wie Glas oder Eis aussieht. Die Pyramiden sind nahezu 3 mal so gross wie die Pyramiden von Cheops. Diese Nachrichten waren sensationell und wurden auf einer Konferenz in Florida diskutiert und sogar an lokale Blätter in Florida berichtet… Die Journalisten deren man dies präsentiert hat haben viele Bilder und hoch aufgelöste Computer Daten, in welchen sie 3D Pyramiden perfekt geglättet zeigten, ohne bedeckt zu sein mit einer Oberfläche voller Müll, Algen oder Rissen.

die entdeckte Pyramide fordet aktuelle archologische Theorien heraus

eine gigantische Struktur, ursprünglich identifiziert von einem Doktor in den 60er Jahren, wurde unabhängig verifiziert durch Taucher Teams von Frankreich und den USA.

Die Entdeckung hat Wissenschaftler der gesamten Welt erstaunt. Werden sie sich versammeln um dies zu erforschen ? Nein sie werden diese Entdeckung vehement ignorieren. Wenn sie unter Druck stehen, werden sie sich offizell skeptisch äussern im Angesicht von potentiellen Verurteilungen.

Die Pyramide könnte auch den Streitpunkt der Wissenschafter bestätigen dass die Pyramiden Orginal erschaffen wurde als massive Energie Quellen, und unterstützt damit die Behauptung dass der ehemalige Stadt Staat von Atlantis wirklich existiert hat, oder sogar Antworten über die merkwürdigen Vorgehen im Bermuda Dreieck Aufschlüsse gibt.

die Eigenschaften von Kristall Pyramiden

Einige Theorien von Atlantis nehmen an dass die Inselstaat Energie Pyramiden aus Kristall gemacht worden sind, oder ihre Kappen aus kristallinen Substanzen gemacht wurden.

Könnte solch ein Ding Strom generieren, speichern oder nach Bedarf verteilen ? JA

Experiemente die vor Jahrzenten gemacht wurden tendieren in der Weise wir natürliche elektrische Kondensator der Strom sammelt und speichert die um Ihn herum sind. Desto grösser die Pyramide , desto grösser die Kapazität Strom zu sammeln und zu speichern. Der Aufbau der Pyramide ist ebenfalls wichtig. Indem man einen aus Kristall macht oder der Gipfel dessen aus Kristall kann die Stärke ebenfalls erhöhen.

Kristall ist schon seit langem bekannt als Strom Anzieher und weist natürliche Piezoelektrische Eigenschaften auf. Frühere Radios nutzen Germanium Kristalle um Radiowellen auzufangen und sie in elektrische Signale umzuwandeln, und wurden dann verarbeitet und ausgetrahlt in Lautsprechern.

Pyramiden Kräfte, sagen Ermittler sind eigenleitend zu der Pyramiden Form. Es ist eine Architektur die ihre Funktion beweist als Energie Aufsammler und Verstärker für elektrische Kräfte.

Quelle: http://www.endalldisease.com

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Pyramide aus Glas im Bermuda-Dreieck entdeckt…

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pyramide bermuda unter wasser

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Gesundheit: Hilft Diät gegen Diabetes und Krebs?


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Es gibt viele Diäten. Eine von ihnen soll sogar das Tumorwachstum aufhalten. Derzeit laufen die klinischen Studien.

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Als »ketogen« bezeichnet man Speisepläne, die weitgehend oder vollständig auf Zucker und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel wie Pasta, Kartoffeln und Reis verzichten. Zu diesen »Low-Carb«-Diäten gehören beispielsweise die Atkins- und die Paleo-Diät. Der Organismus schaltet dabei nach einer gewissen Übergangszeit auf den
Hungerstoffwechsel um. Das heißt, er deckt seinen Glukosebedarf durch den Abbau von Proteinen und Fetten. »Ketogen« heißt diese Art der Ernährung deshalb, weil dabei in der Leber Fettsäuren zu Ketonkörpern abgebaut werden. Das sind oxidierte Alkohole. Sie dienen dann vor allem dem Hirn als Ersatz für den Zucker als Energielieferant.
Ursprünglich wurde diese Diät vor fast hundert Jahren für die Therapie epilepsiekranker Kinder entwickelt. Später entdeckte man, dass die Keto-Diät auch für Leistungssportler, Diabetiker und Menschen, die Übergewicht entspannt und in Ruhe abbauen wollen, geeignet ist. Neurologen des Massachusetts General Hospital berichten nun über die Heilung von Autismus mithilfe der Keto-Diät.

Diese Aussage würde nebenbei auch bestätigen, dass es sich beim Autismus tatsächlich um ein Nervenleiden und nicht um ein sozialpsychologisches Problem handelt. Interessant ist, dass die amerikanischen Neurologen bei ihrem Experiment darauf achteten, dass die diäte-tische Nahrung nicht nur glutenfrei blieb (was der Verzicht auf Kohlenhydrate ohnehin mit sich bringt), sondern auch kaseinfrei.

Denn das Milcheiweiß fördert, wie wir heute wissen, den Autismus und die Suchtgefährdung. Kasein wird unter bestimmten Bedingungen (wenn das Enzym Casein-kinase-i-e fehlt) in Casomorphin und Gliadorphin umgewandelt. Gliadorphin wirkt bis zu 20 mal stärker als Morphin.

Gluten- und kaseinfreie Nahrung gehört nach der Auswertung einer norwegischen Studie inzwischen zur Standardbehandlung von Autisten. Neuerdings wird die Keto-Diät auch für die schulmedizinische Behandlung von Krebspatienten erwogen. In der alternativen Heilkunde wird sie schon länger dazu eingesetzt. Offenbar erfolgreich. Ausgangspunkt sind die Forschungen von
Dr. Johannes Coy am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Dr. Coy entdeckte die Bedeutung des Enzyms Transketolase-like 1 protein (TKTLi) für das schnelle Wachstum und die Resistenz von Krebszellen durch erhöhte Glukoseaufnahme. Das alles ist unstrittig.

Krebs und Ernährung

Im Unterschied zu normalen Zellen, welche den Zucker durch Veratmung in den Mito-chondrien über den Zitronensäurezyklus vollständig zu Wasser und Kohlenstoffdioxid abbauen, vergären die TKTLi-positiven Krebszellen die Glukose nur zu Milchsäure, was energetisch wenig effizient ist. Daher ihr außerordentlich hoher Zuckerbedarf.

Durch die Anhäufung von Milchsäure lösen sich dann die den Tumor begrenzenden
Zellverbände auf und es entstehen Metastasen. Schneidet man die Krebszellen durch eine geeignete Diät von der Zuckerzufuhr ab, dann können sie sich nicht weiter vermehren, vermutet Dr. Coy. Obwohl PET-Untersuchungen an Krebspatienten diese Vermutung bestätigen, ist die Hochschulmedizin noch skeptisch gegenüber dem von Dr. Coy vorgeschlagenen Einsatz der Keto-Diät in der Krebstherapie.

Man hat Angst vor Schäden infolge der einseitigen Ernährung. Aufschluss über die Berechtigung dieser Bedenken wird eine große klinische Studie in einer Rehaklinik in Bad Kissingen liefern, die in diesem Sommer durchgeführt wird. Vieles deutet darauf hin, dass die Ernährung beim Krebs eine Rolle spielt. Insofern wird man von dem Studienergebnis nicht sonderlich überrascht werden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 30-2013

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Gangster-Bankster: JPMorgan will Euro-Diktatur


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Die US-Bank verlangt in einer neuen Analyse ein autoritäres Regime für die Eurozone. Der Grund: Einige Staaten würden nicht die notwendigen Sparmaßnahmen durchsetzen. Bürger- und Arbeitnehmerrechte könnten zur Destabilisierung führen. Die Politik sei unfähig, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um den Euro zu retten.

Nichts geringeres als die Beseitigung der bürgerlich-demokratischen Verfassungen in einigen europäischen Ländern und die Errichtung autoritärer Regime fordert die US-Bank JPMorganJP Morgan in ihrer jüngsten Studie. Das Werk mit dem Titel “Die Korrektur der Euro-Zone – sie ist auf halbem Weg stecken geblieben” fordert indirekt eine Beseitigung der Regierungen besonders in den Südstaaten zugunsten autoritärer Regime, damit die notwendigen Sparmaßnahmen durchgesetzt werden können und um mögliche Unruhen einzudämmen.

Zwar hätte man auf der finanziellen Seite schon einiges erreicht, aber man sei eben auf halben Weg steckengeblieben. Deshalb müssten “politische Reformen” durchgedrückt werden, mit dem Ziel, den Widerstand gegen die zutiefst unpopulären Sparmaßnahmen, die auf Geheiß der Banken durchgeführt werden, zu unterdrücken.

Besondes mahnt JPMorgan an, dass man viel zu spät mit der Umsetzung autoritärer Maßnahmen begonnen hätte. Diese seien aber erforderlich, um die Sparmaßnahmen durchzusetzen. Der Prozess einer solchen “politischen Reform”, stellt die Studie fest, “hat noch nicht einmal begonnen”.NWO_Diktatur_sm

Die Autoren der Studie schreiben wörtlich:

“In den frühen Tagen der Krise dachte man, dass diese nationalen Altlasten weitgehend wirtschaftlicher Natur waren”, aber “es hat sich gezeigt, dass es tief sitzende politische Probleme in der Peripherie gibt, die sich aus unserer Sicht ändern müssen, wenn die Eurozone auf lange Sicht funktionieren soll”.

Also Grund für die Misere sieht die Studie, dass die Regierungen in den betroffenen Ländern zu sozialistisch seien. Dies sei eine direkte überschießende Folge der Tatsache, dass es sich zuvor um faschistische Diktaturen gehandelt habe:

“Die politischen Systeme in den Peripherieländern wurden unmittelbar nach der Diktatur etabliert und wurden durch diese Erfahrungen definiert. Die Verfassungen neigen dazu, einem starken sozialistischen Einfluss zu unterliegen, was die politische Kraft, die Linksparteien nach der Niederlage des Faschismus gewonnen haben, widerspiegelt.”

Ein besonderer Dorn im Auge sind den Bankern die Bürger- und Arbeitnehmerrechte in den Euro-Ländern. Diese würden dazu führen, dass die Menschen auf die Straße gingen und Politiker zu nachgiebig seien. Wörtlich heißt es in der Studie:

„Die politischen Systeme in den Peripherieländern weisen in der Regel mehrere der folgenden Merkmale auf: schwache Führungskräfte; eine schwache Zentralregierung gegenüber Regionen; verfassungsrechtlicher Schutz der Arbeitnehmerrechte; Systeme zur Konsenserreichung, die politischen Klientelismus fördern; und das Recht zu protestieren, wenn unliebsame Änderungen am politischen Status quo vorgenommen werden. Die Mängel dieses politischen Erbes sind durch die Krise offensichtlich geworden.”

JPMorgan plädiert für radikales Durchgreifen für den Fall, dass sich soziale Unruhen in Zukunft verstärken sollten. Um eine soziale Revolution in der nächsten Zeit zu verhindern, müssen Regierungen in ganz Europa so schnell wie möglich diktatorische Herrschaftsformen einführenGERMANY G8 DEMONSTRATION – so ist zwischen den Zeilen zu lesen. Falls nichts unternommen wird, droht in Zukunft jedenfalls Ungemach.

Die Autoren entwerfen am Ende der Studie eine Reihe von Szenarien, die ihrer Meinung nach eintreten, wenn die europäischen Regierungen es nicht schafften, strengere Regime einzuführen:

1) der Zusammenbruch mehrerer reformorientierter Regierungen im Süden Europas,

2) ein Zusammenbruch der Unterstützung für den Euro oder die EU,

3) ein Wahlsieg für radikale, anti-europäische Parteien irgendwo in der Region, oder

4) die tatsächliche Unregierbarkeit von einigen Mitgliedstaaten, wenn die sozialen Kosten (insbesondere Arbeitslosigkeit) einmal ein bestimmtes Niveau überschreiten.

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Hier gehts zur Original JPMorgan-Studie

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/13637-jpmorgan-will-euro-diktatur

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Geheimdienste: Warum sich Spione über UFOs freuen


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AUDIO

Die folgende – »wahre« – Geschichte wird jenen Lesern, die an UFOs glauben, wenig gefallen. Die CIA verbreitete sie in den 195oer-Jahren und vermag sie seitdem nicht mehr aus der Welt zu schaffen.

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Früher kamen sie als Elfen oder Gnome, heute mischen sie sich als kleine grüne Männchen mit großen Augen oder als ET unter die Menschen. Nach einer 1997 veröffentlichten CIA-Studie glauben 57 Prozent der Amerikaner daran, dass wir außerirdische Verwandte haben, die uns mit ihren fliegenden Untertassen besuchen. Dieser Glaube dürfte durcltdieselbe Studie indes einen Dämpfer erhalten, die in der Zeitschrift Studies of Intelligence erschien. Der Autor, der für das National Reconnaissance Office (NRO; Geheimdienst, der für das Spionagesatellitenprogramm verantwortlich ist) tätige Historiker Gerald K. Haines, hatte gar nicht mit brisanten Enthüllungen gerechnet, als er die CIA-Berichte über die angeblichen Besuche Außerirdischer aus den Jahren 1947 bis 1990 durchforstete. Doch dann fand er heraus, dass die CIA die Öffentlichkeit mit Meldungen über »unbekannte Flugobjekte« jahrzehntelang aus politischen und militärischen Gründen hinters Licht geführt hatte. Es war die Zeit des Kalten Krieges. Am 24. Juni 1947 beschrieb der Privatpilot Kenneth Arnold im Bundesstaat Washington zum ersten Mal ein Phänomen, das er in der Nähe des Mount Rainier beobachtet hatte: in der Sonne glänzende, scheibenförmige »Fliegende Untertassen«,
die sich rasend schnell bewegten. Dies war der Beginn der UFO-Ära, die sich schnell in eine Hysterie verwandelte, von der auch die Politiker in Washington erfasst wurden. Warum, fragte man sich, vermochte die CIA nicht einen einzigen Hinweis auf UFOs in der sowjetischen Presse zu entdecken, während immer öfter Artikel über Außerirdische in amerikanischen Zeitungen erschienen? Gab es im Kommunismus keine UFOs? Oder gehörte die UFO-Hysterie zur psychologischen Kriegsführung Moskaus?

Die geheimen Flüge der U-2

In Washington wähnte man das amerikanische Frühwarnsystem in Gefahr, denn wie sollte man noch wissen, wann ein sowjetischer Angriff und wann ein harmloser Besucher aus dem All zu erwarten sei? Ebendiese Hysterie machte sich die CIA zunutze. Denn die amerikanische Luftwaffe hatte ihrerseits zwar keine fliegende »Kampfuntertasse«, aber ein neues Flugzeugzu verbergen: die U-2. 1955 erprobten die USA den 35 Millionen Dollar teuren Prototyp des streng geheimen Aufklärungsflugzeugs erstmals in Testflügen. Die legendäre U-2 hatte eine silbern glänzende (später schwarze) Außenhaut und flog in 60000 Fuß (etwa 17000 Meter) Höhe, während
Passagierflugzeuge zu jener Zeit gewöhnlich nicht über 25000 Fuß (etwa 6600 Meter) hinauskamen. Weil die Öffentlichkeit nicht unterrichtet war, wuchs mit den Testflügen sprunghaft die Zahl vermeintlich gesichteter UFOs. Die silberne Außenhaut reflektierte die Sonnenstrahlen und erschien dann vielen Piloten der zivilen Luftfahrt fortwährend als ein unerklärlicher Feuerball hoch über ihrer Flugbahn. Nach Schätzungen der CIA waren mehr als die Hälfte aller beobachteten »UFOs« in den späten Fünfzigern und frühen Sechzigern in Wirklichkeit geheime Spionageflüge der U-2.

CIA als Meisterin der Desinformation

Aber die CIA tat nichts, um den Irrglauben zu entkräften. Im Gegenteil, so Haines in seiner Studie, sie schürte die Mär von der fliegenden Untertasse. Die Geschichten, die die CIA in den i95oer-Jahren über die UFOs verbreiten half, waren so gut, dass sie heute immer noch für wahr gehalten werden. Die Central Intelligence Agency, kurz CIA, die der amerikanische Präsident Harry S. Truman 1947 gründete, war eben von Anfang an eine Meisterin der Desinformation – und ist es bis heute geblieben.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 24-2013

 

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Zuwanderung als Kostenfalle


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Das Schweizer Bundesamt für Migration hält eine brisante Studie unter Verschluss, deren Inhalt aus Sicht der Politiker unerfreulich ist. Das Volk soll zunächst einmal nichts davon erfahren.

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Zuwanderung wird den Menschen überall in Europa als große »Bereicherung« verkauft. Angeblich brauchen Länder wie Deutschland, Österreich oder die Schweiz möglichst viele Zuwanderer, weil es sonst kein Wachstum gibt. Nicht jeder Bürger sieht das so wie viele Politiker. Mancher ist skeptisch, vor allem in Hinblick auf gescheiterte Integrationsbemühungen.

In der Diskussion über Vor- und Nachteile von Zuwanderung sorgt nun die durch eine Indiskretion bekannt gewordene Studie des Schweizer Bundesamtes für Migration für großes Aufsehen.

Der Schweizer Bundesrat hatte sie vertraulich in Auftrag gegeben. Er wollte wissen, ob die Aussage der Politik, nach der Zuwanderung eine Bereicherung sei, auch von Fakten gedeckt ist. Das Ergebnis ist niederschmetternd.

Jeder Zuwanderer produziert Kosten

Danach entwickelt sich die Fiskalbilanz, also die Differenz zwischen dem, was Ausländer in Staatskasse und Sozialversicherung einzahlen, und dem, was sie daraus beziehen, negativ. Unter Berücksichtigung der künftig eingebürgerten Ausländer sagen Schweizer Ökonomen dem Bundesrat einen Saldo von minus 400 Franken (317,50 Euro) pro Monat und Zuwanderer voraus.

Für jeden Migranten werden Schweizer demnach zukünftig statistisch gesehen monatlich diese Summe erarbeiten müssen. Der Grund dafür liegt in der unterschiedlichen Verweildauer der Zuwanderergrup-pen. je schlechter sie ausgebildet sind, um-
so länger bleiben sie in der Schweiz. Am längsten bleiben Ost- und Südeuropäer (aus Russland und vom Balkan) sowie Türken, am kürzesten bleiben Zuwanderer aus
Ländern wie Deutschland oder Nordeuropa. Weil weniger als ein Drittel der erstgenannten Zuwanderergruppen einên ernst zu nehmenden Bildungsabschluss haben und auch deren Kinder statistisch gesehen keine hohe Bildung oder Qualifikation erreichen, bricht die Fiskalbilanz ein.

Die Immigranten tragen demnach nicht dazu bei, dass die Schweiz ihren Wohlstand behalten kann, sondern sie leben von diesem und mindern ihn. Zusätzlich weist die staatliche Studie darauf hin, dass die große Zahl von Migranten nicht nur öffentliche Kassen belasten, sondern auch für jeden einzelnen Schweizer eine Bürde darsteüt. So steigen wegen der knapper werdenden Wohnungen beispielsweise die Mieten für die Schweizer.

Ähnliche Ergebnisse hatte für Deutschland auch der Wissenschaftler und Ökonom Professor Heinsohn errechnet. Er schrieb schon 2010 über die deutsche Entwicklung auf diesem Gebiet: »Hierzulande sorgen Sozial- und Einwanderungspolitik jedoch dafür, dass wir auf Dauer verarmen werden.« Heinsohn berichtete zudem:

»Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entneh-
men, als sie aufgrund schlechter Schulleitungen und anderer Handicaps in sie ein-zahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40000 Euro Schulden.

« Jeder deutsche Steuerzahler hatte demnach statistisch gesehen im Jahr 2010 schon 40000 Euro Schulden, die unmittelbar auf Zuwande

rung zurückzuführen sind.

Anders ausgedrückt: Rund die Hälfte unserer offiziell ausgewiesenen Staatsschulden verdanken wir der »Bereicherung« durch Zuwanderer. Man versteht, warum solche Studien weder in der Schweiz noch in Deutschland weit verbreitet werden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 22-2013

Sie entsprechen zwar der Realität, sind jedoch politisch nicht korrekt. Also besser nicht darüber sprechen.

Grüne Umweltferkel: Naturzerstörung als Geschäftsmodell


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GRÜNE PFEIFEN AUF DAS GRÜNE……..UM IHRE IDEOLOGIE DES WAHNSINNS VORANZUTREIBEN SCHRECKEN SIE AUCH VOR MASSIVER NATUR-ZERSTÖRUNG NICHT ZURÜCK

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AUDIO

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Die meisten jener Bürger, die heute gutgläubig Umweltschutz fördern, unterstützen in Wahrheit die Zerstörung der Natur wie keine andere Generation vor uns. Das kann man an vielen Beispielen belegen.

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Noch nie seit dem 19. Jahrhundert hat die deutsche Landschaft-«so rasch ihr Gesicht zum Hässlichen hin verändert wie zurzeit. Selbst die vom letzten Weltkrieg hinter-lassenen Narben waren unauffällig im Vergleich zur tendenziell flächendeckenden »Verspargelung« unseres Landes durch bis zu 200 Meter hohe WindräderWindräder nein vögel natur grüne (6). Dazu kommt noch die großflächige »Vermaisung« des Ackerlandes für die Erzeugung von Nachschub für überall wie Pilze aus dem Boden schießenden Biogasanlagen. Von »Natur« kann in Deutschland, wenn das so weitergeht, bald nicht mehr die Rede sein.

Über unseren Äckern herrscht inzwischen eine geradezu unheimliche Ruhe. Die sich ausbreitenden Maismonokulturen bieten Rebhühnern, Feldlerchen und Ammern keinen Lebensraum mehr. Auch die weiter oben fliegenden Greifvögel wie der Rotmilan werden immer seltener, weil sie von Windrädern, deren Spitzen sich mit über 300Windräder nein vögel natur grüne (8)
Stundenkilometern bewegen, geschreddert werden. Fledermäusen platzt die Lunge, wenn sie in den durch die Windräder erzeugten Unterdrück geraten. All das und noch viel mehr soll in Kauf genommen werden, um das Weltklima durch eine Senkung der C02-Emissionen zu retten. Das erfordert nach Ansicht der Grünen einen Totalumbau der Industriegesellschaften (»große Transformation«).

Werde der Klimawandel nicht aufgehalten, dann würden noch viel (erwiesenermassen gibt es keinen Klimawandel, den Menschen beeinflussen könnten, weder in der einen noch in der anderen Richtung. Co2 ist ein wichitger Bestandteil der Athmosphäre. Was die Grünen hier behaupten ist eine klare Lüge: Es gibt keine globale Klimaerwärmung, die aussergewöhnlich wäre. Die Grünen lügen.)

https://deutschelobby.com/2013/04/30/konservativen-de-kampf-gegen-grun-beweise-erderwarmung-glatter-wahnsinn-feuer-frei-auf-die-grunen/

https://deutschelobby.com/2013/01/14/schlus-mit-der-klimaluge/

https://deutschelobby.com/2012/08/12/die-klima-luge-dr-wolfgang-thune-hartmut-bachmann/
mehr Tier- und Pflanzenarten aussterben als die, die jetzt der »Energiewende« zum Opfer fallen, behaupten deren Befürworter. Dabei beziehen sich die Grünen und Naturschutzverbände wie der BUND auf den letzten Bericht des Klimarates IPCC. Dort ist von 20 bis 30 Prozent der Tier-und Pflanzenarten die Rede, die bei einer Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur um 1,2 bis zwei Grad Celsius verschwinden könnten. Der IPCC wiederum bezieht sich bei dieser Schätzung offenbar auf eine Studie von Chris Thomas und 18 Mitautoren.

Doch diese Studie war schon vor der Abfassung des IPCC-Berichts vom international führenden Ökologen Daniel Botkin widerlegt worden.

Die Artenvielfalt und das Klima

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Der gesunde Menschenverstand allein würde schon ausreichen, um die Studie von Chris Thomas und anderen als Hirngespinst zurückzuweisen. Denn die Artenvielfalt ist bekanntlich mit Abstand am größten in den feuchten Tropen und am geringsten in der arktischen Tundra. Wird es auf der Erde wärmer, dann werden die Bedingungen für eine große Artenvielfalt günstiger. Doch was verstehen die Grünen eigentlich unter »Weltklima«? Als ich vor vielen Jahren Ökologie studierte, da lernte ich, dass »Klima« das ist, wodurch sich das Wetter einer Region im langjährigen Durchschnitt von einer anderen Region unterscheidet. Die beiden wichtigsten Klimakennlinien sind der Jahresgang der Temperatur und der Niederschläge. Das in Deutschland vorherrschende gemäßigt ozeanische Klima ist gekennzeichnet durch ein Niederschlags-maximum im mäßig warmen Sommer und kühle, selten kalte Winter. Weiter im Osten finden wir das Kontinentalklima, gekennzeichnet durch heiße Sommer und kalte Winter. Rund ums Mittelmeer herrscht das mediterrane Klima, gekennzeichnet durch eine lange Sommertrockenheit und ein Regenmaximum im milden Winter. Von einem »Weltklima« zu sprechen, ergibt aus diesem Blickwinkel keinen Sinn. Allenfalls beim Vergleich der Erde mit ihrem Trabanten, dem Mond, oder mit ihren Nachbarplaneten Mars oder Venus, könnte man vom »Weltklima« sprechen.

Die Zusammensetzung der Lufthülle

Dass die Erde im Unterschied zum Mond und zu ihren Nachbarplaneten bewohnbar ist, hängt offenbar mit der Zusammensetzung ihrer Lufthülle zusammen. Diesen Satz würden auch die Grünen aller Parteien sofort unterschreiben. Allerdings sehen die Grünen die Ursache des lebensfreundlichen Klimas der Erde im sogenannten Treibhauseffekt. In der Hauptsache verantwortlich dafür seien dreiatomige, das heißt aus asymmetrischen Molekülen bestehende Spurengase in der Atmosphäre wie vor allem Wasserdampf und Kohlenstoffdioxid. Im Unterschied zu den zweiatomigen Hauptbestandteilen der Luft (Stickstoff und Sauerstoff) können die dreiatomigen Spurengase Infrarotstrahlen (Wärme) einfangen und auch wieder aussenden. Dadurch werde die vom Erdboden reflektierte Sonnenwärme in der Atmosphäre wie in einem Treibhaus aufgestaut. Steige der CO2-Gehalt der Luft infolge der Verbrennung von Kohle und Öl beträchtlich über das vorindustrielle Niveau von 0,028 Prozent, dann drohe eine Überhitzung der Erde. Zurzeit beträgt die C02-Konzentration in der Luft knapp 0,04 Prozent. Dabei verweisen die Verfechter dieser Hypothese gerne auf die Venus, deren Atmosphäre zu 96,5 Prozent aus CO2 besteht. Die Bodentemperatur der Venus liegt nach Angaben der US-Welt-raumbehörde NASA bei 462 Grad Celsius. Das zeige, dass so viel CO2 einen »galop-
pierenden Treibhauseffekt« verursache. Dem ist aber beileibe nicht so. Wegen ihrer größeren Nähe zur Sonne erhält die Venus im Vergleich zur Erde eine fast doppelt so starke Sonneneinstrahlung. Obendrein ist die Atmosphäre der Venus wegen ihrer anderen Zusammensetzung 90 Mal schwerer als die Erdatmosphäre. Am Boden ergibt sich dadurch ein 50 Mal höherer Druck als auf der Erde. Zusammen mit der stärkeren Sonneneinstrahlung erklärt dieser nach den Gesetzen der Schulphysik hinreichend die hohe Temperatur auf der Venus. Es ist völlig überflüssig, wenn nicht gar abwegig, dafür einen »Treibhauseffekt« zu bemühen.

Welche Rolle sogenannte Treibhausgase wie CO2 und H2O in der Atmosphäre tatsächlich spielen, zeigt der Vergleich der Erde mit dem Mond. Beide Himmelskörper erhalten auf ihrer Tagseite ungefähr die gleiche Sonneneinstrahlung. Doch auf dem Mond steigt die Temperatur auf plus 120 Grad, während sie auf der Erde höchstens auf 50 Grad steigen kann. Offensichtlich sorgt ihre Atmosphäre für Kühlung. Dafür verantwortlich sind ausgerechnet die fälschlich zu »Treibhausgasen« erklärten Spurengase Wasserdampf und Kohlenstoffdioxid. Denn die zweiatomigen Gase Stickstoff und Sauerstoff können nicht aktiv Wärme transportieren. Das können nur die dreiatomigen Gase, deren Flügelatome die Wärme in Schwingungen umsetzen. Es
ist fast schon überflüssig, darauf hinzuweisen, dass ohne Wasser und Kohlenstoffdioxid Leben auf der Erde gar nicht möglich wäre. Fazit: Das Weltbild der Grünen stellt die realen Zusammenhänge auf den Kopf. Die darauf aufbauenden Klimamodelle haben mit der Realität nichts zu tun. Das sieht man auch daran, dass einem Anstieg des C02-Gehalts der Luft in der Erdgeschichte
immer Warmzeiten folgten und nicht umgekehrt. Das kommt daher, dass der globale Kohlenstoffkreislauf vom viel mächtigeren Wasserkreislauf angetrieben wird. Wäre es umgekehrt, müsste der Schwanz mit dem Hund wedeln können. Dennoch hat sich in der Politik die Vorstellung durchgesetzt, wir könnten durch eine Drosselung unserer Verbrennungsabgase die globale Durchschnittstemperatur der Erde senken. Ich halte es für wenig wahrscheinlich, dass alle, die der C02-Hypothese anhängen, so verrückt sind wie die Grünen. Sie müssen andere Gründe haben. In Deutschland kam die erste Warnung vor einer nahenden »Klimakatastrophe« infolge eines übermäßigen CO2-AUS-stoßes im Jahre 1986 bekanntlich von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der hinter ihr stehenden Atomwirtschaft. Nach der Reaktorhavarie im ukrainischen Tschernobyl wollten sie dadurch die CO2-freie Kernenergie wieder hoffähig machen. Doch der Atomlobby erging es dabei wie Goethes Zauberlehrling. Denn bald wurde CO2 auch bei den Grünen aller Parteien verteufelt und der Kampf dagegen mithilfe der Subventionierung »erneuerbarer« Energien über den Strompreis zum Sinnbild des Guten schlechthin.

Keine Rücksicht auf seltene VögelWindräder nein vögel natur grüne

Nach dem Verhältnis zwischen den Kosten und dem (vermeintlichen) Nutzen des »Klimaschutzes« zu fragen, gilt als unschicklich.

So rechtfertigen die Verfechter der »Energiewende« ihr skrupelloses Vorgehen. Im Namen des »Klimaschutzes« begehen sie ruhigen Gewissens die größten Umweltfrevel seit der Erfindung des Ackerbaus.

So hat etwa das bayerische Umweltministerium vor Kurzem die für größere Investitionen vorgeschriebene artenschutzrechtliche Prüfung so weit reduziert, dass jetzt beinahe überall Windparks genehmigt werden können.

Statt 386 Vogel- und 24 Fledermausarten müssen jetzt nur noch 26 Vogel-und acht Fledermausarten berücksichtigt werden.

Statt aber ihrer Aufgabe gerecht zu werden, machen die etablierten Umweltverbände NABU, BUND und DUH gute Miene zum bösen Spiel, indem sie das ihnen von der rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder eingeräumte Verbandsklagerecht zur Erpressung von Schutzgeldern in Millionenhöhe nutzen.

nein danke grüne

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Politik, Meldungen und Irrsinn in Kurzform…21.KW–JF


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Sprachpranger

Let it grill!

Werbung der im nieder-bayerischen Moos ansässigen Firma Acrobräu Gräfliches Brauhaus GmbH & Co. KG

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Jeder vierte Verdächtige ist Ausländer

Berlin. Jeder vierte Tatverdächtige in Deutschland ist Ausländer. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2012 vor. Laut Welt ist die Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger gegenüber dem Vorjahr um 3,7 Prozent gestiegen und überspringt damit die Grenze von einer halben Million. Vor allem reisende Banden aus Südosteuropa bereiteten der Polizei Kopfzerbrechen. Die Zahl der Tatverdächtigen mit deutschem Paß sank dagegen im Vergleich zu 2011 um 2,2 Prozent auf nun 1,59 Millionen. Die Zahl ausländischstämmiger Straftäter mit deutschem Paß ist in der Statistik nicht extra ausgewiesen. 2007 hatten die Innenminister von Bund und Ländern empfohlen, auch den Migrationshintergrund von Tätern zu erfassen. Dies ist bislang nicht umgesetzt worden. (tb)

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Bremer Abgeordneter Korol bleibt straffrei

Bremen. Die Kritik des Bremer Bürgerschaftsabgeordneten Martin Korol (SPD) an der Zuwanderung von Zigeunern fällt unter die Meinungsfreiheit. Die Staatsanwaltschaft Bremen lehnte in der vergangenen Woche Ermittlungen gegen den Sozialdemokraten ab, da es kein „strafrechtlich relevantes Fehlverhalten“ gegeben habe. Korol war Anfang April aus der SPD-Fraktion ausgeschlossen worden, nachdem er auf seiner Internetseite über den Zuzug von Zigeunern geschrieben hatte, diese lebten „sozial und intellektuell noch im Mittelalter“. Kinder würden statt in die Schule zum Anschaffen geschickt, und Männer würden ihren Frauen mitunter „die Zähne ausschlagen“. Korol, gegen den ein Parteiausschlußverfahren läuft, hatte mit Unverständnis auf den Rauswurf reagiert: „Es gibt bestimmte Vorwürfe, mit denen man jemanden erledigen kann: Rassist, Frauenfeind, parteischädigendes Verhalten. Ich stelle für mich fest, daß ich weder ein Rassist bin noch ein Frauenfeind, noch meiner Partei geschadet habe“, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. (ho)

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Studie untersucht türkische Extremisten

Köln. Die Stadt Köln hat angekündigt, den Einfluß türkischer rechtsextremer Organisationen auf türkische Jugendliche zu untersuchen. Ein entsprechender Auftrag solle an die Kölner Universität vergeben werden. Zuvor hatte es eine heftige Kontroverse um die Studie gegeben, die unter anderem den Einfluß der nationalistischen Grauen Wölfe in Deutschland beleuchten soll. Der Vorsitzende des Integrationsrates, Tayfun Keltek (SPD) warnte im Kölner Stadt-Anzeiger davor, daß die Studie sich lediglich mit einem „Phantom“ beschäftigen würde. Vertreter ethnischer Minderheiten in der Türkei warnten vor einer Verharmlosung des türkischen Rechtsextremismus. „Feindbilder türkischer Nationalisten sind eine deutsche Realität“, heißt es in einem offenen Brief alevitischer, kurdischer, aramäischer und armenischer Vereine an den Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD). (FA)

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Parteien, Verbände, Personen

Deutsche Polizeigewerkschaft

Die Deutsche Polizeigewerkschaft lehnt das von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) geforderte neue Amt eines „Extremismusbeauftragten“, der alle staatlichen Initiativen gegen Rechtsextremismus bündeln und organisieren soll, ab. Stattdessen sollte vor allem auf Länderebene mehr für die Prävention in Schulen und bei der Polizei getan werden, forderte die Gewerkschaft. „Es ist schon traurig, wenn selbst die Bundesregierung die mittlerweile zahlreichen Programme gegen Rechtsextremismus als ‘verworren und unübersichtlich’ bezeichnet“, sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt. „Wir brauchen kluges Projektmanagement, Stärkung und Verstetigung der Programme und wirksame Qualitätskontrolle, keinen neuen Posten für einen Parteifunktionär.“ Statt eine neue Behörde zu schaffen, sollten Gelder eher in die Schulen und die vernünftige Ausstattung der Polizei gesteckt werden, denn dort könne am ehesten Extremismusprävention vor Ort praktiziert werden.

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Partei der Vernunft

Die Partei der Vernunft (PDV) hat eine Klage gegen den Anfang des Jahres eingeführten Rundfunkbeitrag eingereicht. Ziel der PDV sei es, den verfassungswidrigen Rundfunkbeitrag vor Gericht zu Fall zu bringen, heißt es in einer Mitteilung der Partei. Die ihrer Ansicht nach gegebene Verfassungswidrigkeit des neuen Rundfunkbeitrages betreffe vor allem die Beitragszahler, die schon seit Jahren die alte Rundfunkgebühr (GEZ) gezahlt und beispielsweise eine Einzugsermächtigung erteilt haben. Solange kein Beitragsbescheid für den neuen, ab 1. Januar 2013 geltenden Rundfunkbeitrag vorliegt, bestehe nach Auskunft der Anwälte der PDV keine Zahlungspflicht.

www.parteidervernunft.de

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Reservistenverband

Mit scharfer Kritik hat der Reservistenverband der Bundeswehr auf die Verleihung des Aachener Friedenspreises an Schulen reagiert, die sich gegen einen Besuch der Jugendoffiziere der Bundeswehr ausgesprochen haben. „In der Begründung der Auszeichnung heißt es, man wolle ‚Mut und Courage’ würdigen und ein Signal gegen den Mainstream der Militarisierung unserer Gesellschaft setzen. Mut und Courage benötigen aber immer ein Fundament aus Wissen und Verständnis“, sagte der Präsident des Reservistenverbandes, Roderich Kiesewetter. „Die Besuche leisten einen wichtigen Beitrag zur sicherheitspolitischen Bildung. Ziel der Unterrichtsbesuche ist es nicht, junge Menschen vom Krieg oder dem Dienst in der Bundeswehr zu überzeugen, sondern ihnen das Wissen und Verständnis zu vermitteln, um sich – auch kritisch – mit sicherheitspolitischen Themen auseinandersetzen zu können. Der Einschätzung der lokalen Bürgerinitiative, die den Preis verleiht, treten wir entschieden entgegen.“

www.reservistenverband.de

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Ring Christlich-Demokratischer Studenten

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) trauert um seinen ehemaligen Bundesvorsitzenden Gerd Langguth. Der Politikwissenschaftler und Merkel-Biograph war am vergangenen Sonntag im Alter von 66 Jahren nach langjähriger Krankheit gestorben. „Professor Langguth gelang es als RCDS-Bundesvorsitzender von 1970 bis 1974, den Verband in einer schwierigen Situation mit strategischer Weitsicht und taktischer Finesse zu konsolidieren“, heißt es in einer Stellungnahme der Organisation. Die Ära Langguth wirke bis heute prägend auf die Identität des RCDS. „Mit Professor Langguth verlieren wir einen aktiven Mitstreiter, Ideengeber und Freund. Sein kritischer Geist und sein Rat werden uns sehr fehlen.

www.rcds.de

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SPD

Der Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, hat die ersten drei Mitglieder seines sogenanntes Kompetenzteams berufen, das ihn im Wahlkampf unterstützen soll. Die Designforscherin Gesche Joost soll sich in dem Schattenkabinett um das Thema Vernetzte Gesellschaft kümmern, der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion,Thomas Oppermann, um die Innenpolitik und der Gewerkschaftsfunktionär Klaus Wiesehügel um die Themen Arbeit und Soziales.

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Max Stadler

Mit Betroffenheit haben die Parteien auf den Tod des parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesjustizministerium, Max Stadler (FDP), reagiert. „Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer habe ich von dem überraschenden Tod meines engen Freundes, langjährigen politischen Weggefährten und parlamentarischen Staatssekretärs erfahren“, sagte Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Auch die Union zollte Stadler Respekt. „Der Bundestag verliert mit ihm einen außerordentlich geschätzten Kollegen. Die Rechtspolitik verliert mit Max Stadler einen fachlich kompetenten und über die Parteigrenzen hinweg allseits anerkannten Rechtspolitiker“, sagte die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion, Andrea Voßhoff (CDU). Stadler, der dem Bundestag seit 1994 angehörte und 2009 zum Staatssekretär ernannt wurde, war am vergangenen Sonntag gestorben.

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Senioren Union

Besorgt über die drastische Zunahme von Wohnungseinbrüchen in Deutschland hat sich Senioren-Union der CDU geäußert. „Die Zunahme der Wohnungseinbrüche um 8,7 Prozent wie auch die der Raubüberfälle in Wohnungen um 3,9 Prozent sind ein Alarmzeichen. Immer öfter werden ältere Menschen nicht nur Opfer von Trickdieben, sondern auch von Einbrechern und Räubern“, sagte der Vorsitzende der Organisation, Otto Wulff. „Aus Angst vor Ganoven schließen sich viele Seniorinnen und Senioren in ihrer Wohnung ein und trauen sich kaum noch vor die Tür. Darunter leidet die Lebensqualität älterer Menschen ganz erheblich.“ Der CDU-Politiker warnte die Bundesländer in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor weiteren Stellenkürzungen bei der Polizei. Dies wäre angesichts der alarmierenden Zahlen der nun veröffentlichten Kriminalstatistik „unverantwortlich“.

www.seniorenunion.de

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AfD: Union ändert Wahlkampfstrategie

Leipzig. Die CDU will im Bundestagswahlkampf offenbar nicht mehr auf die Strategie der asymmetrischen Demobilisierung setzen. Darauf hat sich nach einem Bericht der Leipziger Volkszeitung die Parteiführung verständigt. Demnach habe CDU-Chefin Angela Merkel auf der Vorstandssitzung am Montag ausdrücklich der dort vorgetragenen Meinung zugestimmt, daß Wahlen derzeit nur gewonnen werden könnten, wenn erkennbare Gegenpositionen formuliert würden. Dies sei auch vor dem Hintergrund der Debatte um die Wahlaussichten der Euro-kritischen Partei AfD zu sehen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Sitzungsteilnehmer. Bei der Strategie der asymmetrischen Demobilisierung ist es das Ziel, kontroverse Themen im Wahlkampf zu vermeiden, um die Anhänger der gegnerischen Parteien nicht zu motivieren und sie so möglichst von der Stimmabgabe abzuhalten. Diese im Wahlkampf 2009 von der Union praktizierte Strategie, die in der eigenen Partei auf Kritik stieß, wird von Experten als ein Grund für den Wahlsieg Merkels gesehen. (ms)

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Drohnen-Projekt der Bundeswehr vor Absturz

BERLIN. Die drohende Nichtzulassung der Aufklärungsdrohne Euro Hawk wird den deutschen Steuerzahler teuer zu stehen kommen. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung soll die Bundeswehr bereits 1,3 Milliarden Euro in das amerikanische Modell investiert haben. (Kommentar Seite 2) Dabei sei den Behörden bereits seit Jahren bekannt gewesen, daß die Hindernisse für eine Zulassung nicht aus der Welt zu schaffen seien. Die Luftwaffe hatte den Kauf dennoch mit Nachdruck betrieben und auf eine Umrüstung durch den europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS verwiesen. Da ihr ein bestimmtes System fehlt, um Zusammenstößen in der Luft automatisch auszuweichen, hätte die Drohne 191 Staaten nicht überfliegen dürfen, darunter auch Deutschland. „Daß der Euro Hawk diese Standards nicht erfüllt, hätte dem Verteidigungsministerium seit Jahren klar sein müssen“, sagte ein Luftfahrtexperte der FAZ. Mitglieder des Verteidigungsausschusses halten einen Stopp des Projekts für nicht mehr ausgeschlossen. (tb)

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Parteien bekommen mehr Geld vom Staat

Berlin. Die Parteien werden im Bundestagswahljahr soviel Geld wie nie zuvor vom Staat erhalten. Mehr als 154 Millionen Euro werden laut Saarbrücker Zeitung 2013 in die Kassen von Union, SPD, FDP, Grünen, Linkspartei und kleinerer Parteien fließen. Das gehe aus einer Unterrichtung von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) an das Parlament hervor. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhe sich der staatliche Anteil an der Parteienfinanzierung um fast vier Millionen Euro.

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Deutschkenntnisse werden schlechter

Berlin. Immer mehr Kinder von Einwanderern verfügen nur über unzureichende Deutschkenntnisse. Diese reichten oft nicht einmal aus, um dem Schulunterricht zu folgen. Zu diesem Ergebnis kommt laut einem Bericht der Bild eine Studie von Bund und Ländern über die Sprachkenntnisse von Schülern mit Einwanderungshintergrund.„In einzelnen Ländern braucht fast jedes zweite Kind gezielte Sprachförderung. Das ist eine gewaltige Aufgabe. Sie muß überall oberste Priorität haben“, sagte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), der Zeitung. Nach Angaben Böhmers komme mittlerweile jedes dritte Kind unter fünf Jahren aus einer Einwandererfamilie. Hauptproblem sei, daß in den Familien oft kein Deutsch gesprochen werde. So sprächen beispielsweise in Hamburg 23 Prozent der Grundschüler zu Hause kaum oder gar kein Deutsch. (tb)

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DIHK fordert „Welcome-Center“

Düsseldorf. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat sich für einen verstärkten Zuzug von ausländischen Fachkräften ausgesprochen und gefordert, in deutschen Städten sogenannte „Welcome-Center“ einzurichten. Diese Einrichtungen sollten den Neuankömmlingen als einzige Anlaufstelle in Deutschland dienen, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der Rheinischen Post. Er forderte zugleich den Zuzug von 1,5 Millionen ausländischen Fachkräften bis zum Jahr 2025

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Wien: Neue Akzente in der „Gedenkkultur“

Wien. Erstmals seit Ende des Zweiten Weltkrieges stellte das österreichsiche Bundesheer anläßlich des 8. Mai auf dem Wiener Heldenplatz eine Mahnwache auf. Bereits im Vorfeld hatte Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) verlauten lassen, daß man am „Tag der Befreiung vom Nazi-Regime“ und zum „Gedenken an die Opfer des Faschismus“ einen „neuen Akzent in der österreichischen Gedenkkultur“ setzen wolle. „Für einschlägige Gruppen“ so Klug, dürfe es „keinen Platz geben, schon gar nicht auf dem Heldenplatz“. Am Abend gaben die Wiener Symphoniker, auf Initiative des Mauthausen-Komitees, bei einem „Fest der Freude“ ein Gedenkkonzert. Bis dato hatten die Waffenstudenten des Wiener Korporationsrings (WKR) ihr traditionelles Gedenken an alle Toten der beiden Weltkriege, unter lautstarkem Gejohle linker und linksextremer Gruppen, auf dem Heldenplatz abgehalten. Süffisant titelte der linksliberale Standard: „Wichs muß zu Hause bleiben“. (ctw)

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Renaissance für Stalin-Denkmale

JAKUTSK. In der ostsibirischen Großstadt Jakutsk ist ein Denkmal für Stalin aufgestellt worden. Die Bronzebüste wurde am 8. Mai in Gegenwart des kommunistischen Duma-Abgeordneten Kazbek Tajsajew, örtlicher Kommunisten und Weltkriegsveteranen auf einem Firmengelände eingeweiht. Anlaß war der am 9. Mai begangene Tag des Sieges über das Deutsche Reich 1945. Die Forderung der Kommunisten, das Denkmal im Zentrum zu errichten, lehnte die Stadt ab. Der Chef der Rohdiamanten fördernden Firma „Almazy Anabara“, die den Platz zur Verfügung stellte, ist aktives Mitglied der Kremlpartei „Einiges Rußland“. Das neue Denkmal ist bereits das dritte in der russischen Teilrepublik Jakutien, das in den letzten Jahren errichtet wurde. Unter Stalin erhielt Jakutien den Status einer Autonomen Sowjetrepublik. (ru)

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Dämpfer für Kataloniens Unabhängigkeitsstreben

MADRID. Spaniens Verfassungsgericht hat die im Januar vom katalalonischen Parlament verabschiedete „Erklärung der Souveränität“, die ein Referendum über die Trennung von Spanien zum Ziel hat, außer Kraft gesetzt. Explizit gestand das Gericht der Zentralregierung in Madrid das Recht zu, gegen die Souveränitätserklärung zu klagen. Madrid sieht durch sie die in der Verfassung garantierte Einheit Spaniens gefährdet. Innerhalb von fünf Monaten muß das Gericht nun über den Widersspruch entscheiden. Während Madrid den Entscheid begrüßte, beschrieb der Präsident der katalonischen Regionalregierung den Gerichtsentscheid als „sehr beunruhigend und zutiefst enttäuschend“. Dennoch, so Artur Mas, werde man an den Plänen festhalten.

„EU“– Schritt für Schritt dem Ende näher : In Dänemark platzt die Immobilienblase ..380 Milliarden Euro


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Die dänischen Immobilien-Preise fallen. Nun kritisiert der IWF die in Dänemark üblichen Nur-Zins-Kredite.

Diese machten den Markt instabil, da sie leichter zu Kredit-Ausfällen führten.

Über 380 Milliarden Euro beträgt das potentielle Volumen der Kredit-Ausfälle.

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Der Internationale Währungsfonds (IWF) drängt Dänemark, schrittweise die Abschaffung von Nur-Zins-Hypotheken durchzusetzen. Denn diese Hypotheken stellten eine Gefahr für die Stabilität des Immobilienmarktes dar. „In vielen Ländern ist diese Art von Kredit verboten“, zitiert Bloomberg den IWF-Ökonomen Yingbin Xiao.

Nur-Zins-Hypotheken verstärken Kredit-Ausfälle

Der IWF sagt, dass die Nur-Zins-Hypotheken schon jetzt den dänischen Hypotheken-Markt geschwächt hätten. Dieser hat ein Volumen von circa 380 Milliarden Euro. Zwar habe das Modell während einer Rezession die Hypotheken günstig gehalten. Doch hätten Kreditausfällen den Anstieg privater Schulden verstärkt. Diese liegen bei enormen 322 Prozent des verfügbaren Einkommens, zitiert Bloomberg eine Schätzung von S&P.

Seit 2003 bieten dänische Hypotheken-Banken den Schuldnern die Option, die Kapitalrückzahlung um Jahrzehnte aufzuschieben. Die Nur-Zins-Hypotheken machen 56 Prozent der offenen Hypotheken-Schulden aus, zitiert Bloomberg Schätzungen der Hypotheken-Branche. Mehr als 100.000 Hausbesitzer sind in Schwierigkeiten, so eine Studie der Universität von Süddänemark.

Die Nur-Zins-Hypotheken machen einen zu großen Teil der dänischen Wirtschaft aus, als dass man sie von einem Tag zum anderen abschaffen könne, so der IWF. Die Herausforderung bestehe darin, diese Kredite langsam zurückzufahren, ohne die enthaltenen Risiken anzufachen.

Zahl der Abschreibungen steigt

Die Hauspreise sind seit dem Platzen der Immobilienblase im Jahr 2008 um mehr als 20 Prozent zurückgegangen. Dabei wurde viel Kapital zerstört, sodass weniger Schuldner ihre Schulden in Nur-Zins-Hypotheken umwandeln konnten.

Dänemark ist eines der wenigen europäischen Länder, die noch ein Triple-A-Rating haben (mehr hier). Dadurch sind die Zinskosten bisher sehr niedrig geblieben. Dennoch stiegen die Abschreibungen der Hypotheken-Branche in nur sechs Monaten um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Kronen (250 Millionen Euro), zitiert die Bloomberg die Finanzaufsicht FSA. Dieser Stand mache jedoch lediglich 0,08 Prozent des gesamten Kreditvolumens aus und sei daher noch auf einem niedrigen Niveau, so die FSA.

Die Krise auf dem dänischen Immobilien-Markt verstärkt sich. Im vierten Quartal 2012 sanken die Immobilienpreise nach Angaben der Branche um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Für Haushalte, die schon verschuldet waren, stellten Nur-Zins-Kredite eine Möglichkeit dar, sich Kredite leisten zu können, die womöglich gar nicht erst hätten erhalten dürfen“, sagt Xiao.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/15/in-daenemark-platzt-die-immobilienblase/

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„EU“ – EURO: Deutsche pennen weiter und träumen von ihren verlorenen Ersparnissen………..


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Der potentielle Zugriff auf die Ersparnisse der zypriotischen Bevölkerung verunsichert auch die Deutschen.

Jeder zweite macht sich mittlerweile Sorgen um sein Geld.

Das spürt die Union auch in ihren Umfragewerten. Aber GRÜNE und SPD sind noch viel „EU“-verrückter……………

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Die Zustimmung zur Politik der Bundesregierung ist getrübt. Erstmals kostet Merkel bindoofdie Euro-Krise wichtige Punkte in den Umfragewerten (hier). Vor allem die Situation in Zypern und die damit verbundene mögliche Zwangsabgabe tragen dazu bei.

Mehr als zwei Drittel der Deutschen rechnet damit, dass sich die Krise in Europa noch weiter verschärft.

Wie aktuelle Befragungen zeigen, macht sich zudem jeder zweite Deutsche Sorgen um sein Geld, so das ZDF-Politikbarometer. 49 Prozent der Deutschen haben Angst um ihre Ersparnisse – zehn Prozent mehr als noch im Sommer 2012. 39 Prozent der Befragten geben an, keine Angst zu haben, 11 Prozent verfügen nach eigenen Angaben über kein Vermögen. Zugleich geht jedoch weiterhin die Mehrheit der vom Politbarometer Befragten davon aus, dass ihre Spareinlagen in Deutschland sicher sind.

-michel-

Ich-Bin-Doof

deutschelobby Wiggerl: wie dumm kann ein Deutscher sein? rechnen mit einer Verschärfung der Krise, um sie herum bricht ein Land nach dem anderen zusammen………aber die Mehrheit hält ihre Spareinlagen für sicher…….die Dummheit der heutigen Deutschen ist tatsächlich unendlich…….

Zuletzt kam eine Studie der Deutschen Bundesbank zu dem Schluss, dass ausgerechnet die Vermögen der Deutschen Bürger geringer sind als die in anderen europäischen Ländern. So liegt der Bundesbank zufolge beispielsweise das mittlere Nettovermögen eines deutschen Haushalts bei 51.400 Euro. Sowohl in Frankreich (113.500€), Italien (163.900€) als auch Spanien (178.300€) ist das mittlere Nettovermögen jedoch deutlich höher.

Deutlich mehr Deutsche als noch im Sommer vergangenen Jahres haben Angst um ihr Geld (Grafik: obs/ZDF).

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Deutsche wachen auf und fürchten um ihre Ersparnisse

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Türken ergötzen sich an Vergewaltigungs-Sendungen


Vergewaltigung - Türken - geil - Filme - Mohammed - Prophet - Innocence of Muslims - Türkei - pervers - Vielfalt - Bereicherung - Multikulti - Islam - Frieden

Die ganze Welt empört sich derzeit über einen absolut mies gemachten Film, in dem der Prophet Mohammed als Blödmann, Frauenheld, Kinderschänder, Homosexueller sowie als gieriger und blutdürstiger Gangster dargestellt wird. Allen voran echauffiert sich die Politik in Deutschland, die händeringend, mit allen zur Verfügung stehenden, rechtlichen Mitteln versucht, die Aufführung dieses Filmes zu verhindern. Es “könnte den öffentlichen Frieden stören” und die Muslime dieser Welt auf das tieftse beleidigen, so heißt es…

Doch was ist dran an der Sache? Warum regen sich die Muslime so über diesen Film auf? War Mohammed denn ein lieber, treusorgender, ehrlicher Mensch? Oder gilt es nicht, ihn “nachzuäffen” oder warum ergötzen sich z. B. die Türken so an Filmen, die brutale Vergewaltigungs-Szenen enthalten?

unzensuriert.at

Mit welch niedrigen Dingen viele Muslime glücklich gemacht werden können, zeigt derzeit eine Fernsehsendung im türksichen Abendprogramm. Drei Istanbuler vergewaltigen ein junges Mädchen namens Fatmagül. Ein anderer, der zu betrunken war, um die Frau in der Tatnacht zu vergewaltigen, zwingt sie schließlich zur Heirat. Ein Drittel aller Fernsehzuschauer in der Türkei verfolgte die bereits am 16. September ausgestrahlte Szene aus der Serie „Was ist Fatmagüls Verbrechen?“ begeistert vor dem Fernseher im Wohnzimmer.

Doch der Hype um Vergewaltigungs-Pornos reißt auch zu Weihnachten nicht ab. Türkische Fernsehsender zeigen landauf, landab nahezu rund um die Uhr Gewaltszenen, in denen Frauen von Männern geschlagen werden, gefesselt am Bett hängen oder vergewaltigt werden. Die Einschaltquoten steigen in den Himmel, der dahinter stehende Werbemarkt boomt. Unterwäsche der umstrittenen Fernsehserie wurde angefertigt, schließlich wird die Szene in den heimischen Schlafzimmern gerne nachgespielt. Für türkische Männer ohne willfährige Gespielin gibt es eigens Fatmagül-Sexpuppen, die detailgetreu dem Mädchen im Film nachempfunden wurden. Nur die Schreie und Schmerzen muss man sich dazu denken. Im Internet kann Fatmagül digital ausgezogen werden. Wer jedoch lieber in die Rolle des Opfers schlüpfen will, kauft sich das brandneue Computerspiel „Lauf, Fatmagül, lauf!“. Da muss man fünf Vergewaltigern entwischen. Um die Machomentalität der Türken zu befriedigen werden nahezu alle Register gezogen.

Laut einer Studie des türkischen Instituts für Sexualgesundheit wurden vierzig Prozent der türkischen Frauen schon einmal mit Gewalt konfrontiert, zwanzig Prozent mit sexueller. In zwei von drei Fällen sind dem Opfer die Täter bekannt. Es ist der Ehemann, der Liebhaber, der Vater oder ein Verwandter. In der Gesellschaft gilt das Rollenbild der unterwürfigen Frau. Wird sie vergewaltigt, muss sie provoziert haben. Auch die Rechtssprechung orientiert sich an diesem Muster: Wird eine Prostituierte vergewaltigt, dann kommt der Täter mit einem blauen Auge davon. Für die schreckliche Erfahrung eines kleinen Mädchens aus Mardin, das im Alter von zwölf Jahren von eine Horde aus 27 Männern vergewaltigt worden war, hatte die Justiz im September diesen Jahres kein Empfinden. Die Angeklagten verbrachten bis zum Urteil keinen Tag im Gefängnis und erhielten gleichzeitig noch milde Strafen.

Türkische Frauenorganisationen kritisieren jetzt, dass die Serie „Was ist Fatmagüls Verbrechen?“ die Vergewaltigung legitimiert, und wollen sie deshalb eingestellt wissen. Doch ihre Forderung verhallt ungehört. Stattdessen sieht die Fernsehaufsichtsbehörde an anderer Stelle Handlungsbedarf. Ein Fernsehsender wurde im Mai wegen einer obszönen Parfum-Werbung verwarnt, weil eine sich auf einer Yacht im Bikini sonnende Frau einen Mann in Badehose küsst. Die türkische Frauen- und Familienministerin Selma Aliye hat das Küssen in Fernsehserien als unmoralisch kritisiert. Das beeinträchtige die mentale Entwicklung von Minderjährigen. Vergewaltigung und häusliche Gewalt gegen Frauen fördern sie hingegen wohl. TV-Sendungen, in denen reale Missbrauchsfälle nachgestellt wurden und die Hilfe für betroffene Frauen über eine Notrufnummer vermittelten, wurden wegen zu geringer Einschaltquoten eingestellt. An ihre Stelle sollen jetzt neue Serie rücken – in denen es wieder Vergewaltigungen gibt.

Was würde der Vorsitzende des ZMD dazu sagen?

Politik - Zitate - Aiman Mazyek - Angela Merkel - Christian Wulff - Cem Özdemir - Maria Böhm - Claudia Roth - Grüne - SPD - CDU - Sprüche - Lügner - Zerstörer


Ja…schon klar!!!

http://www.zukunftskinder.org/?p=27315

Jeder zweite Jugendliche hängt nicht am Euro


Jugendstudie 2012 des Bankenverbandes

Auf den Euro könnten junge Leute gut verzichten

Donnerstag, 12.07.2012, 10:48

Bankenverband, Schuldenkrise, Staatsverschuldung

Die Schuldenkrise beschäftigt auch Jugendliche

Kaum einer fragt in der Euro-Krise Jugendliche nach ihrer Meinung. Dabei hängt ihre Zukunft von dem ab, was die Politiker zurzeit fabrizieren. Eine Studie fördert zu Tage, wie tief das Misstrauen bei der jungen Generation sitzt.

Die Schuldenkrise in Europa geht auch an jungen Menschen nicht vorbei. Nach einer Studie des Bankenverbandes ist die aktuelle Krise bei ihnen präsenter als die Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008 und 2009. Unter knapp 800 Befragten im Alter von 14 bis 24 Jahren gab nahezu jeder Dritte an, oft oder sehr oft mit Familie, Freunden oder im beruflichen oder schulischen Umfeld über den Euro zu diskutieren. Weit mehr als die Hälfte (57 Prozent) fühlt sich von der Krise allerdings nicht unmittelbar betroffen.

Trotzdem färbt die Krise auf die jungen Leute ab: Laut den Autoren der Studie sorgt sie dafür, dass ihr Interesse an Politik kontinuierlich sinkt. Während im Jahr 2003 noch 30 Prozent angegeben hatten, sich stark oder sehr stark für Politik zu interessieren, sind es 2012 nur noch 19 Prozent. Die Mehrheit (54 Prozent) hat schlicht kein Vertrauen mehr, dass die Politik die vielen Probleme lösen kann – im Jahr 2009 waren noch die Optimisten in der Überzahl gewesen.

Auf den Euro könnten junge Leute gut verzichten

Am Euro, der viele der Jugendlichen über die längste Zeit ihres Lebens begleitet hat, hängen die Befragten nicht besonders: 56 Prozent glauben nicht daran, dass der Euro langfristig erfolgreich sein wird. Jeder Zweite kann sich auch eine Zukunft ohne die Gemeinschaftswährung vorstellen.

Bankenverband, Schuldenkrise, Staatsverschuldung

Quelle: Jugendstudie 2012/Bankenverband Einstellung der jungen Leute zum Euro
……………………………………………………………………………
Jugendstudie 2012 des Bankenverbandes: Jeder zweite Jugendliche hängt nicht am Euro – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/jugendstudie-2012-des-bankenverbandes-jeder-zweite-jugendliche-haengt-nicht-am-euro_aid_780865.html

Leutheusser: Muslime leben ganz selbstverständlich in Deutschland


Die Schnatterberger muss natürlich ihren Senf auch dazu abgeben:

01.03.2012, 15:32 Uhr | dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH

Berlin (dpa) – Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat sich deutlich von einer Studie des Innenministeriums zur Integrationswilligkeit junger Muslime distanziert. Sie warne davor, aus einer wissenschaftlichen Studie nur Schlagzeilen zu produzieren, sagte die Ministerin. Bürger, die islamgläubig seien, lebten heute ganz selbstverständlich in Deutschland und seien hier zu Hause. Wenn man die Integrationsprobleme lösen wolle, dürfe man nicht von vornherein einer Gruppe Integrationschancen absprechen.

Dabei hat die Tante doch absolut keine Ahnung wo sie redet! Unsere Fakten, die hier Tag für Tag in den Blog offenbart werden, sprechen die richtige Sprache. Wenn man die Meinung der Muselköppe wissen will, braucht man nur hier das Manifest durch zu lesen und man weiß, wo man dran ist:

Unser Kommentar zu dieser Musel-Forderung, eine Frechheit ohne gleichen:

Manifest deutscher Muslimbrüder
1. Mohammed Massud
30. Januar 2011 um 23:49
Manifest deutscher Muslimbrüder

Wir wollen uns nicht integrieren lassen

Wir sind vor Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland und in die Republik Österreich gekommen, zum Teil sind wir hier geboren. Nicht erst seit Thilo Sarrazins Buch sehen wir uns mit der Forderung konfrontiert, uns zu integrieren. Wir sollen die Lebensweise der Mehrheitsbevölkerung übernehmen mitsamt ihrem „modernen“ Familien- und Frauenbild, ihrer „Enttabuisierung“ der Homosexualität und ihrer Freundschaft zum jüdischen Staat. Wir sollen uns in jeder Hinsicht anpassen. Einem „christlich-jüdischen Erbe“ Europas sollen wir uns verpflichtet fühlen, obwohl es offenkundig ist, dass die Religion für die Mehrheitsbevölkerung keine Rolle mehr spielt.

Wir wollen uns nicht integrieren lassen. Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Dass die deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich die Umgangssprache ist, erscheint uns als Selbstverständlichkeit, ebenso die Forderung der Mehrheitsgesellschaft, dass das Grundgesetz bzw. die Verfassung zu achten ist, und alle Gesetze strikt einzuhalten sind. Zu mehr sind wir nicht bereit.


Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio hat gesagt: „Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?“ So sehen wir das auch.

Wir streben keine „Islamisierung“ unserer neuen Heimat an, obwohl es ihr zu wünschen wäre. Aber wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine „historisch-kritischen“ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem „Euro-Islam“ führen könnten.

Wir wollen mit unseren Nachbarn in Frieden leben. Aber um unser Menschenrecht zu gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich

– die gesetzliche Gleichstellung des Islam mit christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften,
– entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus: Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit,
– das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben,
den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können,


– ebenso wie Christen und Juden Einfluss auf die Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks,
– und – so wie in Großbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können.
Unsere Sweety Schwesterwelle , Erfinderin des “moderaten Talibans” spricht jetzt auch von den moderaten Muslim-Brüdern

Ich habe heute dagegen im Internet ein „Manifest deutscher Muslimbrüder“ entdeckt. Darin steht genau das, was wir schon immer wussten, ohne es so richtig belegen zu können und es dem “Grüß Gott”-Iman Idriz und den Volldeppen-OB von München um die Ohren hauen zu können. Auszüge daraus:
Diesem unverschämten „Manifest“ ist weiteste Verbreitung zu wünschen. Selbst die dümmsten Kälber sollten nach der Lektüre kapieren, wer ihre Metzger sein werden. Also: kopieren und verteilen, wenn wieder mal ein gutmenschlicher Pfarrer eine „Dialog“-Veranstaltung anberaumt.

Der ganze Text ist nachzulesen bei
http://integrationsnet.de/?p=383&cpage=1#comment-259

Ansonsten kann man der Schnatterberger

Ente - Duck

und deren Kollegien empfehlen, insbesondere unser allseits beliebten Fatima Claudia, folgende Verpflichtungserklärung auszufüllen und an die Ausländerbehörde weiterreichen:

Verpflichtungserklärung:

Absender:
…………………………………………………………….
Name

……………………………………………………………
Straße

………………………………………………………….
PLZ/Ort

An die
Ausländerbehörde
………………………………………………………
………………………………………………………
………………………………………………………

Verpflichtungserklärung
Hiermit verpflichte ich, …………………………………………………………., mich
eine 5-köpfige Asylbewerberfamilie/Flüchtlingsfamilie oder
5 Einzelpersonen/Flüchtlinge
in meinem Haus/Haushalt aufzunehmen, für alle Kosten (Unterkunft/Verpflegung /Krankheitskosten/Bildungskurse/Ausbildung usw.) aufzukommen, solange diese in Deutschland leben wollen.
Sollte eine Rückreise ins Herkunftsland angestrebt werden, übernehme ich sämtliche Kosten.
Für die Abwicklung der Behördengänge werde ich ebenfalls Sorge tragen.
Hiermit spreche ich auch ausdrücklich einen Verzicht auf eine finanzielle Unterstützung seitens staatlicher Stellen für alle Zeit aus.

Umerziehungskurse für rückständige Europäer?


Eva Herman

Wir Europäer müssen jetzt möglicherweise umerzogen werden. Denn wir sträuben uns mehrheitlich gegen Islamisierung und den weiteren Zuzug von Migranten, wollen Arbeitsplätze in Krisenzeiten für Einheimische reserviert sehen und bevorzugen eine klassische Rolle der Frau. Das alles ist angeblich »menschenfeindlich«.

Werden die einheimischen Europäer künftig Integrationskurse besuchen müssen, damit sie sich besser den Vorstellungen von Zuwanderern anpassen können?

Oder bekommen Deutschland, Österreich und die Schweiz jetzt ganz schnell einen muslimischen Migranten als nächsten Staatspräsidenten, um der Welt endlich deutlich zu beweisen, dass wir Europäer nicht fremdenfeindlich sind?

Wird es demnächst sogar Umerziehungslager geben, in denen wir zwangsweise auf ein neues multikulturelles Zeitalter vorbereitet werden? Diese auf den ersten Blick absurd klingenden Fragen sind keineswegs so unreal, wie sie zunächst erscheinen und auch nicht nur rein theoretischer Natur.

Denn eine neue, europäische  Studie sorgt in diesem Zusammenhang schon mal für Aufsehen. Ihr Titel: Die Abwertung der Anderen, durchgeführt von der Universität Bielefeld. Die Ergebnisse dieser Untersuchung enthalten viel Zündstoff, denn sie fallen extrem deutlich aus.

Über alle Landesgrenzen hinweg haben Europäer demnach bestimmte Einstellungen. Und die passen den Autoren der Studie und Politikern offenkundig nicht. Auch das Ergebnis scheint den Autoren der Studie, die im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt wurde, nicht zu gefallen.

So sorgen die meisten Antworten denn auch für ernst gemeinte Gegenvorschläge von den Autoren der Studie, wie die Welt jetzt angeblich mit allen Mitteln geändert werden müsse, damit nicht etwa der Wille der Mehrheit des europäischen Volkes, sondern die Vorstellungen multikultureller Gender-Mainstreaming-Politiker  umgesetzt werden können.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/eva-herman/umerziehungskurse-fuer-rueckstaendige-europaeer-.html

Iran: Schülerherzen sollen von Hass erfüllt sein


Es ist noch schlimmer als unter Hitler. Überall in islamischen Ländern wird Hass auf “Ungläubige” gelehrt. In Saudi-Arabien etwa müssen Kinder Aufsätze schreiben zum Thema, warum “Ungläubige” keine Menschen sind und daher getötet werden dürfen. Nun liegt eine Untersuchung über 95 Schulbücher des Irans vor, deren Ergebnis folgendermaßen zusammengefasst werden kann: Jeder einzelne Schüler müsse die Furcht vor dem Tod überwinden und die Feinde des Islam angreifen. Endziel ist der „völlige Sieg über die Welt der Ungläubigkeit und die Einführung der Weltregierung des Islam

Iranische Schulbücher: Systematische Erziehung zu Hass auf alles Nicht-Islamische

In extremer Weise werden die Schüler im Iran zu Hass erzogen, auf den Dschihad eingestimmt und zum persönlichen Märtyrertod angestiftet. Das geht aus einer Studie über iranische Schulbücher hervor. Nach Meinung des Experten für Atomwaffen, Hans Rühle, hat das ideologisch-religiöse Denken, das hier sichtbar wird, vor dem Hintergrund der aktuellen Geschehnisse grosse Brisanz.

Der Experte für die Weitergabe von Atomtechnologie und –waffen und frühere Leiter des Planungsstabes im deutschen Verteidigungsministerium, Hans Rühle, berichtet in einem Beitrag für die Tageszeitung “Die Welt“ von dieser Studie. Das „Center for Monitoring the Impact of Peace“ hat 95 iranische Schulbücher aller Jahrgänge sowie 20 Lehrerhandbücher untersucht. Rühle bezeichnet die Ergebnisse in seinem Artikel als „erschreckend und zugleich ernüchternd“, weil die untersuchten Schulbücher alle in der Regierungszeit des „Reformers“ Chatami erarbeitet und eingeführt wurden.

Die Schüler werden mit der Vorstellung indoktriniert, der Iran habe die welthistorische Aufgabe – nachdem es mit der erfolgreichen islamischen Revolution gelungen sei, eine 1400jährige Fremdherrschaft zu beenden – die islamische Revolution zu globalisieren, den lokalen Sieg in einen universellen zu verwandeln. Dazu sei es notwendig, dass jeder Einzelne „die Furcht vor dem Tod überwinde“ und bereit sei, „die Feinde des Islam anzugreifen“.

Der Dschihad als “totaler Krieg” bis zur Weltherrschaft des Islam

Diesen globalen Dschihad lehren die Schulbücher als unvermeidlichen, aussichtsreichen und totalen Krieg. Es gehe um den „völligen Sieg über die Welt der Ungläubigkeit (…), das Erscheinen des Meisters der Zeit (des Verborgenen Imams) und die Einführung der Weltregierung des Islam“.

Die Schulbücher lehren, dass es auch ein Sieg sei, wenn dieser totale Krieg mit dem „Märtyrertum“ für die iranische Nation ende. Um diesen totalen Krieg bestehen zu können bedürfe es eines unbändigen Hasses auf die Gegner, lehren die iranischen Schulbücher. In einem Lehrerhandbuch heisst es:

„Die Herzen der Schüler sollen vom Hass gegenüber den Arroganten erfüllt sein“.

Bereits ab der 8. Klasse werden die Schulkinder in Iran militärisch gedrillt: „Militärisches Grundwissen wie Tarnen, Täuschen, Bewegung unter Gefechtsbedingungen, Waffenkunde und der Umgang mit Sprengmitteln“ sind Teil des Unterrichts. Politisch besonders brisant ist, dass die Schüler nicht nur zur Teilnahme am Dschihad erzogen werden, man bereitet sie auch auf das „Märtyrertum“ vor.

Schulbuch: Allah belohnt die Mörder von “Ungläubigen”

In einem Schulbuch der 8. Klasse heisst es:

„Der erhabene Gott befiehlt den Gläubigen in vielen Versen des Koran im Namen Allahs den Dschihad zu kämpfen und die Unterdrücker zu töten“.

Vergebung gewähre Allah „all denen, die im Namen Allahs zu Märtyrern werden“. Nicht nur den einzelnen Gläubigen betreffend, sondern auch das Schicksal des Iran als Nation betreffend, lehren die Schulbücher, dass sowohl der militärische Endsieg wie auch das Märtyrertum als ein Triumph über die Ungläubigen zu werten sei.

Hans Rühle, der ehemalige Leiter des Planungsstabes im Verteidigungsministerium, bewertet das mit Blick auf die aktuelle Atomrüstung des Iran so: „Das wirft die Frage auf, ob auf eine Gesellschaft, die in diesem Geist erzogen ist (…) die Logik der Abschreckung anwendbar ist. Wenn die Möglichkeit, eine Aggression mit der Vernichtung der eigenen nationalen Existenz bezahlen zu müssen, kein Risiko mehr ist, dann ist Abschreckung obsolet“.

Vor diesem Hintergrund erhalte die iranische Drohung, Israel von der Landkarte löschen zu wollen, „eine beispiellose Brisanz. Denn niemand kann sicher sein, dass eine religiös verblendete Clique nicht doch den kollektiven Märtyrertod sucht oder zumindest in Kauf nimmt“. (Quelle des Textes)

Betreff: Meldung Linksextremismus — WG: Deutsche Schweine!


Bitte alle Vorfälle an die Behörde gegen Linksextremismus melden

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/

oder hier

bei deutschelobby veröffentlichen…

zu einem der letzten Fälle erhielten wir nun folgende Antwort:

—————–

vielen Dank für Ihre Mitteilung. Der von Ihnen geschilderte Sachverhalt ist uns bekannt – wir haben bereits ähnlich gelagerte Hinweise erhalten und diese an die zuständige Fachabteilung des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz weitergeleitet. Darüber hinaus wurde, aufgrund des Anfangsverdachts einer Straftat, die Polizei zwecks strafrechtlicher Verfolgung in Kenntnis gesetzt.

Mit freundlichen Grüßen

Tobias Lehnerer

Bayer. Informationsstelle gegen Extremismus

im Landesamt für Verfassungsschutz

Knorrstr. 139 – 80937 München

Tel.  089  – 31201-368

Fax. 089  – 31201-380

E-Mail: gegen-extremismus@stmi.bayern.de

Internet: www.bayern-gegen-rechtsextremismus.bayern.de

www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de

————————–

Sehr geehrter Hinweisgeber,

vielen Dank für Ihre Mail. Es handelt sich dabei um eine Spam-Mail, die derzeit offenbar automatisiert verschickt wird. Ein Verursacher dieser Spam-Welle ist derzeit nicht bekannt.

Die von Ihnen weitergeleitete Spam-Mail beinhaltet Links zu einer Website, auf der gehackte Daten von anderen Websites zugänglich gemacht werden, sowie einen Link zu einem pornographischen Webangebot. Der Inhalt der Mails wird nach bisherigen Kenntnissen automatisiert erstellt. Absender- und Empfängeradressen sind bei Spammails meist gefälscht.

Aufgrund des Gewaltaufrufes in der Mail haben wir Ermittlungsbehörden vom Inhalt der Mail in Kenntnis gesetzt.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) informiert unter https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Publikationen/Studien/antispam/antispamstrategien.html über Spam und Strategien dagegen. Unter https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Studien/Antispam/antispam_pdf.pdf?__blob=publicationFile ist dort auch eine Studie über Spam abrufbar. Dort wird unter anderem eingegangen auf die „Nutzung“ von Spam für Werbung, Rufschädigung und Kettenbriefe. Informationen finden Sie dort auch zu Fragen, wie Spammer an Emailadressen kommen können.

—————————————————-

Wir bitten jeden darum, von diesen Angeboten gegen Linksextremismus Gebrauch zu machen.

Ebenfalls ist eine Meldung beim Blog-Anbieter, bzw Webseiten-Anbieter, nicht nur sinnvoll, sondern absolut vonnöten.

Fakten zur Ausplünderung Deutschlands: Bislang über 1 Billion Euro für Immigration


Bislang über 1 Billion Euro für Immigration

Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung

Die Kosten der Migration – Fakten zur Ausplünderung Deutschlands

Von Udo Ulfkotte

Politiker behaupten, Zuwanderung sei eine Bereicherung. Merkwürdigerweise sind überall dort, wo die meisten Zuwanderer geballt wohnen, die Probleme am größten. Kann es sein, dass wir dreist belogen werden?
Die Fakten sind erdrückend: Laut einer Studie, die kürzlich in der FAZ veröffentlicht wurde, haben Zuwanderer aus den deutschen Sozialsystemen schon über eine Billion (!) Euro mehr herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben. Das Geld fließt in die Taschen der Migrations- und Integrationsindustrie. Wir haben ein Betreuersystem für Migranten geschaffen, das den Sozialstaat nun in den Ruin führen wird.

http://www.kopp-online.com/video.html?videoid=181#

 

Diese unvorstellbaren Kosten werden uns aus Gründen der politischen Korrektheit verschwiegen. Doch jetzt legt Udo Ulfkotte in einem aufwühlenden Vortrag die Fakten auf den Tisch und belegt diese mit seriösen Quellen:

  • Wie kann es sein, dass wir heute Angehörige von Gastarbeitern, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos in unseren Krankenversicherungen mitfinanzieren?
  • Wie kann es sein, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen ausdrücklich (!) als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten?
  • Wie kann es sein, dass wir Illegale (also Gesetzesbrecher) bei der Hartz-IV-Versorgung inzwischen besser stellen als einheimische Hartz-IV-Empfänger?
  • Warum haben  junge Mitbürger, die wegen Straftaten im Jugendarrest landen, trotz der dort vom Staat übernommenen Vollversorgung Anspruch auf den Hartz-IV-Regelsatz, der Ihnen nach der Haft von den Behörden in bar ausbezahlt werden muss?
  • Wie kann es sein, dass wir trotz der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise seit Jahrzehnten gewalttätigen jungen Migranten aus unseren Steuergeldern Boxkurse bezahlen, in denen sie lernen, wie man Menschen zusammenschlägt?
  • Wieso zahlen wir Zuwanderern 2.000 Euro Prämie dafür, wenn sie einen Kurs besuchen, in dem sie die Landessprache ihres Gastlandes lernen können – und zwar bar auf die Hand neben den Kursgebühren?
  • Wie kann es sein, dass wir Hunderttausende von Menschen in der Migrationsindustrie dafür entlohnen, dass sie diese Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?
  • Und viele unglaubliche Fakten mehr …

Briten verarmen durch Migration


Großbritannien räumt mit dem Zuwanderungsmärchen auf. Außereuropäische Einwanderer haben einer Studie zufolge überwiegend negative Effekte auf die Gesellschaft. Vier Einwanderer kosten einen gebürtigen Briten seinen Arbeitsplatz. Zuwanderung saniert Europa nicht, sie gefährdet dessen Bestand.

Lohndumping am Arbeitsmarkt

Bild

Zuwanderung verschärft soziale Probleme.

Massenströme von Einwanderung sollen die Sozial- und Pensionssysteme des alternden Europas retten. Diese Politik wird seit mehreren Jahrzehnten verfolgt. Eine verfehlte Politik, deren Folgen eine Studie des „Migration Advisory Committee“ beschreibt. Durchschnittlich kosten vier zusätzliche Einwanderer aus Regionen außerhalb Europas einen Briten seinen Arbeitsplatz. Der Druck an den Arbeitsplätzen steigt durch Massenzuwanderung immer weiter an. Briten mit guter Ausbildung und fachlichen Kenntnissen sind teurere Angestellte als ihre Konkurrenten aus Pakistan. Das führt zur Verdrängung eingeborener Briten aus dem Arbeitsprozess.

Nutzen nur für wenige

Auch in Österreich verlautbart die Regierung immer wieder, wie vorteilhaft ausländische Arbeitskräfte für den Wohlstand unserer Gesellschaft seien. Volkswirtschaftliche Erhebungen scheinen diese Aussage auf den ersten Blick zu bestätigen. Dabei wird jedoch ein wesentlicher Aspekt – wohl bewusst – außer Acht gelassen. Für die Industrie und manche Dienstleistungsanbieter sind billige Arbeitskräfte tatsächlich von Vorteil. Nicht jedoch für die soziale Situation der autochthonen Bevölkerung. Deren Lage verschlechtert sich durch großangelegtes Lohndumping. Eine Umverteilung von unten nach oben ist die Folge, wie die Studie belegt.

Krause Gegenargumente

Gegenwind aus der linken Gesellschaft begann angesichts dieser Erkenntnisse sofort nach der Veröffentlichung zu wehen. Die Anzahl von Zuwanderern habe demnach keinen Effekt auf die Erwerbslosenquote. Bei diesem Argument handelt es sich um eine Nebelgranate. Menschen, die gar keine Arbeit suchen, zählen nämlich nicht zur Gruppe der Erwerbslosen. Ein statistischer Kunstgriff. Dass diese Gruppe eine Belastung für das britische Sozialsystem darstellt, liegt auf der Hand. Schließlich müssen auch Menschen, die keine Arbeit suchen, mit einer Grundversorgung ausgestattet werden. Die linken Argumente führen in die Irre.

Camerons Chance

Der konservative britische Premier David Cameron hat die Chance, seine Verbundenheit mit dem Inselreich unter Beweis zu stellen. Auf europäischer Ebene setzt er sich mit Entschlossenheit und Nachdruck für die Interessen seines Landes ein. Es wird sich zeigen, ob er dazu auch im Sektor der Innenpolitik bereit ist oder ob trotz fundierter Gegenargumente die Zuwanderungslobby die Oberhand behält. Wenn es Cameron ernst mit der Zukunft Großbritanniens ist, wird er der Zuwanderung Grenzen setzen. Fraglich ist freilich, ob unsere Regierung sich endlich von fundierten Expertisen leiten lässt oder weiterhin von multikultureller Ideologie.

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http://www.unzensuriert.at/content/006687-Briten-verarmen-durch-Migration

„Glaube nur einer Statistik, die du selber gefälscht hast!“


Diesen Satz kann man auch auf Umfragen anwenden. Denn hier ist das Ergebnis einer anderen Umfrage:

Eine Umfrage zum Thema „Wahrnehmung und Akzeptanz religiöser Vielfalt„, die vom Institut für Soziologie der Universität Münster in Zusammenarbeit mit dem renommierten politischen Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid durchgeführt wurde, ergab, dass die Mehrheit der Deutschen mit der Aussage des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff „der Islam gehört zu Deutschland“ nicht einverstanden ist, und zwar wegen der vier Millionen Moslems, die in Deutschland leben. Deutschland hat nach Frankreich den zweitgrößten islamischen Bevölkerungsanteil in Westeuropa, wobei die Türken die größte Minderheitengruppe darstellen.
Laut der Studie hätten nur 34% der Westdeutschen und 26% der Ostdeutschen eine positive Einschätzung von Moslems. Weniger als 5% der Deutschen halten den Islam für eine tolerante Religion und nur 30% sind für den Bau von Moscheen. Die Zahl der Deutschen, die für den Bau von Minaretten oder für die Einführung muslimischer Feiertage sind, ist noch niedriger. Weniger als 10% der Westdeutschen und 5% der Ostdeutschen halten den Islam eine friedliche Religion. Mehr als 40% der Deutschen meinen, dass die islamische Religionsausübung rigoros eingeschränkt werden sollte.
Nur 20% der Deutschen halten den Islam für geeignet für die westliche Welt. Bezeichnenderweise stimmen mehr als 80% der Deutschen der Aussage zu, „Moslems müssen sich unserer Kultur anpassen.“ Mehr als eine Million Einwanderer, die dauerhaft in Deutschland leben, können nicht deutsch sprechen.
Eine weitere Studie mit dem Titel „Globale Ansichten über Einwanderung„, welche vom Londoner Marktforschungsunternehmen Ipsos erstellt wurde, ergab, dass mehr als die Hälfte der Deutschen der Meinung sei, „es gibt zu viele Einwanderer in Deutschland“.
Auf die Frage „Würden Sie sagen, dass die Einwanderung im Allgemeinen positive oder negative Auswirkungen gehabt hat?“ sagten 54% der Deutschen, dass die Auswirkungen negativ seien. Fast 60% der Deutschen stimmen in der Umfrage hingegen der Aussage zu: „Die Einwanderung hat die öffentlichen Dienstleistungen [in Deutschland] zu stark unter Druck gesetzt“.
Eine vom Washingtoner Pew Research Center veröffentlichte Studie mit dem Titel „Spannungen zwischen Moslems und dem Westen dauern an„ belegt, dass 61% der Deutschen die Beziehungen zu den Moslems als schlecht einschätzen. Die Umfrage ergab ferner, dass 72% der Deutschen glauben, Mosleme wollen sich in Deutschland nicht integrieren, während 79% der Meinung sind, der Islam sei „eine gewalttätige Religion“. Mehr als zwei Drittel der Deutschen sind über islamische Extremisten in ihrem Land besorgt.
Eine gesonderte Umfrage im Rahmen des Pew Global Attitudes Project zeigt, dass 71% der Deutschen für ein Verbot des islamischen Schleiers in der Öffentlichkeit sind, so etwa in Schulen, Krankenhäusern und Regierungsgebäuden.
Eine weitere Umfrage, welche von der SPD – nahen Friedrich-Ebert-Stiftung in Auftrag gegeben worden war, ergab, dass 55% der Deutschen Araber als „unangenehm“ empfanden und über 33% der Meinung sind, ihr Land sei von Einwanderern „überlaufen“. Die Studie stellte auch fest, dass sog. „rechtsextreme Einstellungen“ keinesfalls nur in extremen Randbereichen der deutschen Gesellschaft zu finden seien, sondern zu einem großen Teil bereits „in deren Mitte.“
Die Umfragen zeigen klar und konsequent, dass die meisten Deutschen sich über die Auswirkungen der muslimischen Einwanderung auf ihr tägliches Leben Sorgen machen. In einem Land, das verbissen an der politischen Korrektheit hängt und einen lang andauernden Kampf gegen die Redefreiheit führt, ist es gerade ein Internetportal wie Politically Incorrect, das frustrierten Deutschen eine Stimme verleiht, die den durch den Kult des Multikulturalismus angerichteten Schaden sehen. Die öffentliche Meinung in Deutschland ist umgeschwenkt, und das politische Establishment in Deutschland wird diesen Schwenk wohl nicht mehr

Millionen Deutsche wollen aus der Kirche austreten


Die versoffene unmoralische „Priesterin

Margot Käßmann, die betrunkene Pfarrerin zeigt ihr Minirock in Talkshows. Ist es noch ein Wunder, dass die Christen in Deutschland solchen Kirchen den Rücken kehren?

Die Deutschen Wenden ihrer Krieche den Rücken. Und trotz Dauerangriffe auf die Katholische Kirche, sind es doch mehr Protestanten, die mit ihren Kirchenfunktionären und Kirchenpolitik unzufrieden sind. Das Witzigste an diesem Bericht ist vielleicht, dass man allerlei Zahlen vorlegt, außer die Gründe:

Den beiden großen Kirchen in Deutschland droht eine Austrittswelle. Rund eine Million Menschen sind einer Umfrage zufolge entschlossen, aus ihrer Religionsgemeinschaft auszutreten. Die Zahl derjenigen, die noch über einen Austritt nachdenken, ist noch höher.
Dies berichtet die „Zeit“-Beilage „Christ und Welt“ am Mittwoch unter Berufung auf eine Erhebung des Heidelberger Sinus-Instituts. Dies entspräche einem Anteil von 2,4 Prozent der Kirchenmitglieder ab 14 Jahren. Wenn diejenigen dazu gerechnet würden, die über einen Austritt nachdenken, ergebe sich sogar ein „Schwundpotenzial von mehr als fünfeinhalb Millionen“, wie es in der Studie heißt.

Mehr Protestanten als Katholiken
Den Befunden der Studie zufolge ist der Anteil der Austritts-entschlossenen bei den evangelischen Christen wesentlich höher als bei den Katholiken. Während bei den Protestanten 3,2 Prozent der Mitglieder ihrer Kirche den Rücken kehren wollen, sind es bei den Katholiken 1,6 Prozent. Bei den noch Unentschlossenen denken 12,1 Prozent bei den Protestanten und 9,9 Prozent bei den Katholiken über einen Austritt nach.

Vielleicht indirekt kommt man darauf, warum diese Menschen ihrer Kirche den Rücken kehren:

Von den rund 2000 repräsentativ ausgewählten Befragten bezeichneten sich 59 Prozent als religiös, 21 Prozent erklärten, regelmäßig den Gottesdienst zu besuchen und zehn Prozent gaben an, täglich zu beten.

Focus

Es sind also geradezu die religiösen Christen, die sich in den Verräterkirchen nicht mehr wohlfühlen? Weil die Kirchen sich zu viel um die fremden Religionen, um fremden Werten kümmern? Denn die religiösen Christen werden nicht Übernacht zu Atheisten. Sie sammeln sich bei den Freikirchen. Die haben wiederum Zulauf, und sie schießen wie die Pilze aus dem Boden. Aber darüber schreiben die Zeitungen nicht. Und vor allem die öffentlich-rechtlichen Fernsehen können aus ihren GEZ-Geldern nicht mal so viel abzwicken, um einmal über das Phänomen der Freikirchen in Deutschland zu berichten.

Die Christen flüchten nicht vor der Religion, sondern vor den Gottlosen Roten Pfarrern, die die Kirche unterwandert haben.

Die niederländische Journalie startet Frontalangriff auf die katholische Kirche


Pädophiler Journalist bei seiner Festnahme

es geht wieder mal um die Pädophilie, von wegen, dass die Katholiken allesamt Pädophile seien.

Journalist: 10.000-20.000 Opfer des Katholischen Sexskandals

Der Journalist Joep Dohmen von NRC Handelsblad sagte, dass 10.000 bis 20.000 Kinder zwischen 1945 und 1985 in den katholischen Einrichtungen missbraucht wurden. Diese Berechnung wurde von der Kommission Deetman in ihrer Untersuchung der Sexualmissbrauchs in der niederländischen Katholischen Kirche aufgestellt.

Bad News

Und dann noch:

Anwalt: Diozöse ist eine kriminelle Organisation

Der Anwalt Jan Boone sagte, dass die Rotterdamer Diozöse der Katholischen Kirche eine kriminelle Organisation sei. Er stelle Strafanzeige gegen den ehemaligen Bischof Philippe Bär und gegen die Leiter und Mitglieder der Diozöse. Boon sagte, dass die Diozöse hatte die Absicht, Sexualmissbrauch an Kinder zu unterstützen oder zumindest zu tolerieren.

Bad News

Gleichzeitig hier eine andere Studie, aus Amerika. Sie zeigt, dass etwa 5 Prozent der Männer pädophil verlanagt seien. Darunter bilden die Sportlehrer eine sehr gefährliche Branche. Derzeit findet sich in der USA eine massive Campagne gegen Pädophilie im Sport statt. Hundert von Trainer stehen plötzlich in der Schusslinie, viele von ihnen Berhühmtheiten bei beliebten Mannschaften. Und viele von ihnen werden Entlassen, manche landen für 33 Jahre hinter Gitter, wie z. B. hier:

Ein Sportlehrer wurde berreits 2008 zu 33 Jahre Haft verurteilt. Er hatte insgeheim Teenager gefilmt, als sie sich aus und anzogen, in den Umkleideräumen. Ein anderer wurde 2009 zu 40 Jahre Gefängnis verurteilt, weil er über 30 Jahre lang die Schwimmerinnen belästigte.

Im selben Artikel erfährt man auch, dass ein berühmter Coach 10-jährige Jungs vergewaltigte.

AFP, Reuters

Amerika ist tatsächlich schockiert, ist besorgt. Nicht wegen den katholischen Priestern, sondern wegen den vielen, vielen Sportleheren und wegen die horrenden Zahlen und monstruösen Taten.

Irgendwo stand das auch mit der Studie, mit den 5 Prozent. Ich finde den alten Artikel nicht mehr, aber die Angabe ist schon zu finden, z. B. hier:

Laut Psychologieprofessor Thomas Plante von der Universität Santa Clara, der Pädophile untersuchte und behandelte, darunter auch einige Priester, sind etwa 5 % aller Männer so veranlagt, dass sie von Kindern sexuell angezogen werden.

(New York Times)

Auch die Priester, aber auch die Lehrer, steht da. Die Sportlehrer. Wann aber habt ihr die deutsche, die niederländische oder die sonstige europäische Journaille erlebt, dass sie gegen der Pädophilie im Sport warnt?

Wir wollen keinesfalls die Täter unter den katholischen Priester in Schutz nehmen. Pädophile sind immer zu verurteilen. Aber genau so die Journalisten, die so zwischen den Tätergruppen diskriminieren. Diese Journalisten tun das zu Schaden der Kinder, der Opfer. Sie missbrauchen das Elend der Opfer, um ihre eigene Hetzkampgane gegen eine einzige Tätergruppe zu führen. Sie thematisieren die Pädophilie nicht deswegen, weil sie die Kinder schützen wollen. Nein! Sie schreiben einzig und allein, weil sie die katholische Kirche zerstören wollen. Dabei sind diese Journalisten selber Pädos!

Das ist keine Aufklärung zur Pädophilie, sondern ein Vorwand zu Katholikenbashing!

Harvard Universität Kündigt Hindu Professor wegen islamkritischen Artikel


Dr. Subramanian Swamy

Die Universität Harward hat Professor S. Swamy gekündigt, weil er einen Artikel über die Verfolgung der Hindus durch die Muslime in Indien geschrieben hatte.

Die Muslime haben zwischen 1000 und 1500 nach Chr. 80 Millionen Hindus ermordet.

Was ich geschrieben habe, ist die historische Wahrheit über den Rassismus in Islam, Sklaverei, Geschlechter-Apartheid und religiöser Apartheid. Ibn Waraq hat ein neues, sehr wichtiges Buch zu diesem Thema, das jetzt erscheint. Der Titel heißt: „Warum ist der Westen das Beste. Ein muslimischer Apostat verteidigt die liberale Demokratie.“

Amerikas große Universitäten sich bereits von der islamischen Zensur infiziert, genau wie Europa.

Im Sommer hat Yale Dr. Charles Small gekündigt, weil dieser eine interdisziplinäre Studie geschrieben hat, in der er wate, den islamischen Antisemitismus und Terrorismus anzusprechen.

Das machte die Steinzeitler (Palästinenser) wütend. Man sieht, dass die besten Unversitäten der Welt bereits von der Seuche des Islam unterwandert sind. Wie sonst könnten diese Horte des Wissens sich derart vom Unwissen beherrschen lassen?

Israel News

Übrigens, außer diese israelische Seite findet man den Vorfall nur in den Indischen Zeitungen. Hätte der Professor Adolf Hitler Souza Mendes geheißen, dann hätten wir ihn auch im Stern oder in der Süddeutschen Zeitung gelesen.

Das ganze Wissen der Menschheit wird mit den Füssen zertrampelt, wenn man in den Universitäten der Freien Welt sich von den Barbaren diktieren läßt, wer bleiben und wer gehen darf. Wenn sie wütend werden, lass sie wütend werden! Wenn sie Terror androhen, gibt ihnen den Terror zurück. Terroristen dürfen nicht in ihrem zerstörerischen, mörderischen Wut geschützt werden. Wer das tut, wird zu Mittäter.

Wie viele Muslime leben derzeit in Deutschland?


Glaubt man den offiziellen Statistiken, dann sind es gerade mal 4,3 Millionen. Davon leben wahrscheinlich allein die Hälfte in Stuttgart. Und die andere Hälfte in Berlin. Glaubt man aber denselben Statistiken, sind 983 von ihnen gefährliche Islamisten. Zuvor waren es 1000, aber bei der letzten Razzia hat man sechs festgenommen und einen erschossen.

Was kann man sonst noch über die 4,3 Millionen offiziellen Mitbürgern aus der Parallelgesellschaft sagen? Die Hälfte von ihnen, also 2,15 Millionen haben den deutschen Pass:

Zuwanderung 10,6 Millionen Migrantinnen und Migranten leben laut Statistischem Bundesamt in Deutschland, die meisten (1,5 Millionen Zuwanderer) kommen aus der Türkei (Polen 1,1 Millionen Menschen; Russische Föderation 1 Million). Fast die Hälfte hat die deutsche Staatsbürgerschaft.

Muslime Rund 4,3 Millionen Muslime leben laut der Studie „Muslimisches Leben in Deutschland“ hier. Doch nur etwa 20 Prozent der Muslime seien in religiösen Vereinen und Gemeinden organisiert. Die Studie wurde in Auftrag gegeben von der Deutschen Islamkonferenz, die 2006 von Wolfgang Schäuble eröffnet wurde.

Berliner Morgenpost

Wer kann erraten, was außer dem Pass an diesen 2,15 Muslimen sonst noch Deutsch ist? Etwas, was sie mit euch verbindet, was ihr mit ihnen teilt?

Der glückliche Gewinner kann von uns ein Lied wünschen.

Übrigens, die Morgenpost drückt auf die Tränendrüse: Die meisten [muslim?] Migranten, sind [trotz eifrigem Drogenhandel] vom Armut bedroht:

Anlässlich des Internationalen Tages der Migranten teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit, dass Zuwanderer in der Hauptstadt deutlich stärker von Armut betroffen sind als Menschen ohne Migrationshintergrund.

Wer spendet da was

Kommentare:

  1. Pecos Bill schrieb am 18. Dezember 2011 um 13:48:

    Wieso sind die Muselmanen in unserem Land arm? Ich höre doch allenthalben, dass wir die gerufen haben, damit sie bei uns ARBEITEN und GELD VERDIENEN! Könnte es an den schlechten Rechenkünsten dieser Leute liegen? Wissen die vielleicht nicht, dass es auch deutschen ungelerten Kräften schwer fällt, VIER oder FÜNF Kinder zu ernähren?
    Vielleicht sollte man den Roten Halbmond mal fragen, ob er sich um seine Glaubensbrüder in der Diaspora kümmern kann?