Immer mehr luxuriöse Asylbewerberunterkünfte …..aber über 500.000 Deutsche obdachlos oder aus der Not in viel zu kleinen und teuren Wohnungen, bei ständig steigend Nebenkosten


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GRÜNE und ROTE……explizite anti-deutsche Politik und radikale Pro-Asyl-Lobby

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Kein Geld mehr vorhanden, Soldaten warten seit Monaten auf Gehälter, Renten „steigen“ inflationistisch seit Jahren in den Minus-Bereich, kein Geld für Schulen und öffentlichen Einrichtungen, kein Geld für Straßenreparaturen, kein Geld für eine ausreichende Schutz-Armee, über 10 Millionen Deutsche an der Armutsgrenze,

kein Geld für für Infrastruktur, kein Geld für notwendige Forschung und Technik, ständige Kürzungen im Sozialbereich, hunderte von Milliarden permanent in die „EU“ oder geringste Gegenleistung………………..

aber zig Milliarden für luxuriöse Wohnungen für Asyl- und Sozialbetrüger. Deren eigenen Länder froh sind, das sie die „Kosten- und Unruhefaktoren“ los werden……

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obdachloser_31313327Flüchtlingsheime hier, Asylbewerberunterkünfte dort. Ständig hört und liest man von immer neu benötigten Unterkünften für Flüchtlinge aus aller Welt. Kein Wunder, denn der Strom derer, die es trotz Drittstaatenregelung nach Deutschland schaffen wird immer größer. Allein bis zum Jahresende 2013 rechnet das Bundesamt für Migration mit 100.000 Menschen die nach Deutschland kommen.

 

Damit man all denen die bereits hier sind und denen, die in den nächsten Jahren noch kommen werden ein menschenwürdiges Dasein ermöglichen kann, mühen sich die Länder, Städte und Gemeinden mehr und mehr ständig neue Unterkünfte zur Verfügung zu stellen.

Da Not nun mal erfinderisch macht, werden Asylbewerber schon mal in Hotels einquartiert, Schulen und Pflegeheime umfunktioniert, ja sogar Zwangsenteignungen rücken angesichts der Zuwanderermassen in den Bereich des Notwendigen. Dabei gehen die verantwortlichen Befürworter der zügellosen Immigration nicht mal besonders sparsam mit den bereitzustellenden Geldern um. In manchen Fällen ist das Beste gerade gut genug. So wird z.B. in Hannover extra für 50 Asylbewerber eine Wiese auf dem teuersten Boden der Stadt gekauft um hier Wohnungen für Flüchtlinge zu errichten. In einem anderen Fall werden im Kreis Darmstadt, Asylbewerberheime mit neuen Küchen aus Edelstahl ausgerüstet, weil normale Holzküchen dort nicht länger als ein Jahr überleben würden.

ASYLBEWERBERHEIM_PAU

Asylbewerberheim in Schwerte – dpa

Wie man also unschwer erkennen kann, wird im wahnhaften Rausch der ständig eingetrichterten Willkommenskultur nichts unversucht gelassen, den zu uns kommenden Neubürgern, das Einleben so angenehm wie möglich zu machen.

Was ist aber mit denen, die schon da sind bzw. die, die schon immer da waren? In Deutschland haben nach Angaben des Hilfsverbandes BAGW hundertausende Menschen keine Wohnung – die Tendenz ist sogar steigend. Nach 284.000 Wohnungslosen im vergangenen Jahr sei bis zum Jahr 2016 eine Zunahme auf 380.000 Menschen zu erwarten, teilte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) in Berlin mit.

Obdachlos in Berlin

Mieten für viele Deutsche zu hoch

Ursachen sind nach Ansicht des Verbandes “extrem” gestiegene Mietpreise, eine zunehmende Verarmung unterer Einkommensgruppen, ein unzureichendes Angebot an preiswertem Wohnraum sowie Fehlentscheidungen bei Hartz-IV-Fällen.

Die Zahl der Kinder und minderjährigen Jugendlichen, die mit ihren Eltern nicht in einer eigenen Wohnung leben, schätzt die BAG W auf rund 32.000. Demnach haben zudem viele Hartz-IV-Empfänger unter 25 Jahren ihre Wohnung verloren, weil ihnen als Sanktionierungsmaßnahme die Kostenerstattung für ihre Wohnung gestrichen wurde.

kinderarmut

Stehen irgendwo in Deutschland Flüchtlinge auf der Matte und sagen „Asyl“, finden sich umgehend Sozialarbeiter, Streetworker, Migrantenvertreter und sonstige Asyllobbyisten ein, die Lichterketten schwingen und schnellstmöglich sämtlichen Schnick-Schnack fordern um den Flüchtlingen einen angemessenen Einstand zu ermöglichen. Auf dem Weg zu ihren Demos oder Protestcamps gehen diese scheinheiligen Schmierlappen allerdings achtlos, wenn nicht sogar verächtlich an Rentnern vorbei, welche aus Not in den Mülleimern nach Pfandflaschen suchen. Der Obdachlose interessiert diese „Menschenrechtler“ doch nur dann, wenn er einen Migrationshintergrund hat.

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Vielleicht sollten deutsche Obdachlose ihre Papiere entsorgen, sich unter Flüchtlinge mischen und lauthals „Asyl“ brüllen. Der Rest kommt von allein.

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http://www.zukunftskinder.org/?p=42978

reihe

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Prof. Dr. Michael Vogt im Interview mit der TRUTH Hip-Hopperin Dee Ex (AZK) –


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Die patriotische Musikerin und Freiheitskämpferin Dee Ex (alias Mia Herm) ist für die Rechten zu links, für die Linken zu rechts und für die Mitte zu extrem. Die Künstlerin sieht sich trotz aller Anfeindungen als unparteiische Diplomatin in der Mitte eines zerstrittenen, resp. gespaltenen Volkes und reimt seit 2008 für gesunden Patriotismus und über ihr Bekenntnis zur deutschen Identität.

Sie spricht in ihren Liedern Klartext und somit auch die Gewalt durch inszenierten Hass und explizit politisch geförderte Deutsch- und Völkerfeindlichkeit an. Die Musikerin (und Publizistin) nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Richtigstellung von Vorurteilen und Verleumdungen gegenüber Deutschen geht, die — nicht anders als freidenkende Internationale — gegen die „divide et impera“ Methoden kriegslüsterner Oligarchen Widerstand leisten.

Dee Ex vertritt die Auffassung, die von der Hochfinanz geforderte Globalisierung und rücksichtslose Schaffung einer „Neuen Weltordnung“ sei der Untergang von über Jahrhunderte und teils über Jahrtausende gewachsene Völker, Kulturen und Traditionen. Dem Einhalt zu gebieten sei die Aufgabe der Völker, da Politiker nicht dazu in der Lage seien. Menschen mit ihrem Weltbild würden zu Unrecht an den Pranger gestellt und „politisch verfolgt“.

Jedes Volk und jedes Land habe ein Existenzrecht und nicht nur „dieses eine“, zu dem sich die „Volksvertreter“ aller „demokratisierten“ Länder bekennen, um ihren gut bezahlten Posten in „diesem globalen Psychokrieg“ halten zu können. Diäten seien aus der Sicht der philosophischen Künstlerin keine Gehälter für geleistete Dienste im Sinne von „Volk und Vaterland“, sondern Verkaufsprovisionen und Schweigegelder für jene, die sich gegen ihre Völker und Vaterländer positioniert hätten.

Mit Heuchlern und Verrätern geht Dee Ex hart ins Gericht. Neben rockigen Tönen und Hip Hop ähnlicher „Sangspruchdichtung zu neuzeitlichen Klangstücken“, beweist sie auch zu sanften Gitarrenklängen mit klaren Aussagen, wie wichtig ihr unser aller Zukunft ist. Neun Musikvideos geben uns einen Einblick in ihre Gefühlswelt und sagen aus, was Patrioten aller Länder bereits wissen: Deutsch sein ist kein Verbrechen!

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Prof. Dr. Michael Vogt im Interview mit der TRUTH Hip-Hopperin Dee Ex (AZK) – Teil 2/5

Prof. Dr. Michael Vogt im Interview mit der TRUTH Hip-Hopperin Dee Ex (AZK) – Teil 3/5

Prof. Dr. Michael Vogt im Interview mit der TRUTH Hip-Hopperin Dee Ex (AZK) – Teil 4/5

Prof. Dr. Michael Vogt im Interview mit der TRUTH Hip-Hopperin Dee Ex (AZK) – Teil 5/5

Der Wochenrückblick…..paz35


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Schöner lügen / Wie Rösler in die »Aktuelle Kamera« kam, warum Merkel es mal wieder besser kann, und wo unser ganzes Geld hin ist

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panorama35-13

 

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medien, audio

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Es gibt verschiedene Arten von Lügnern. Manchen macht das Flunkern richtig Spaß, sie mogeln voller Freude und Zuversicht, was man ihnen auch ansieht. Anderen hingegen ist es eine Qual. Sie sind traurig, weil sie wissen, dass ihnen der Belogene ohnehin nicht glaubt. Mit steinerner Miene faseln sie daher den Blödsinn runter und hoffen, dass es schnell vorbeigeht.

Solche lustlosen Schwindelaufführungen kennen Ältere aus der „Aktuellen Kamera“ (AK) des DDR-Fernsehens: Da stand der arme Mitarbeiter irgendeines maroden Betriebes herum und leierte die vorformulierte Liste der Triumphmeldungen „zur Übererfüllung der Beschlüsse des x-ten Parteitages der SED“ ins Mikro. Das eingefrorene Gesicht, der monotone Singsang zeigten unübersehbar, dass er den Kram weder selbst glaubte noch hoffen mochte, dass es die Zuschauer tun.

Trotzdem – oder gerade deswegen? – verströmten diese AK-Sendungen eine morbide Art von Komik. Man trauert ihnen fast ein wenig nach, weil in heutigen Nachrichtensendungen viel professioneller betrogen wird als damals. Dieses geleckte Lügen zeitgenössischer Propaganda-Routiniers deprimiert im Grunde viel mehr als die herrlich hölzernen DDR-Aufführungen.

Manchmal aber gibt es Lichtblicke: Wer ein wenig Nostalgie genießen wollte, der kam vorige Woche spät abends beim Sender „Phoenix“ auf seine Kosten. Da saß Philipp Rösler und erklärte, dass Griechenland auf einem guten Weg und kein weiterer Schuldenschnitt in Sicht sei. Seine Mimik, sein leiernder Tonfall verrieten dabei überdeutlich, dass der FDP-Minister wusste: Das glaubt mir kein Mensch, aber ich muss es eben sagen, also bringen wir’s hinter uns. Auf kritische, fast energische Rückfragen eines Journalisten („Der IWF legt aber ganz andere Zahlen vor!“) wiederholte Rösler einfach Wort für Wort das, was er schon gesagt hatte. Mit beinahe regungslosem Gesicht und einstudiertem Tonfall, ganz wie der Mann im DDR-Fernsehen. Es war wirklich eine wundervolle Aufführung, herzlich gelacht!

Da ist die Kanzlerin aus ganz anderem Holz! Noch nie, so ruft Angela Merkel ihren begeisterten Anhängern auf Wahlveranstaltungen zu, hätten Länder gegeneinander Krieg geführt, die eine gemeinsame Währung besaßen. Bewundernswert ist, mit welcher Überzeugungskraft sie diese steile These hinausposaunt. Eher verblüffend dagegen, dass die Zuhörer ihr zu dem Quatsch auch noch applaudieren, zumal es sich bei ihnen überwiegend um ältere Semester handelt.

Nur Leuten, die unter 30 sind, könnte man verzeihen, dass sie das nicht mitbekommen haben: In den 1990er Jahren tobte auf dem Balkan eine ganze Reihe grausiger Kriege, die alle eines gemeinsam hatten: Bei Ausbruch der Kämpfe bezahlten beide Seiten mit dem jugoslawischen Dinar.

Schlimmer noch: Die Kriege sind überhaupt nur ausgebrochen, weil man die Völker zuvor gegen ihren Willen in eine viel zu enge Union gepresst hatte. Heute versuchen die Führer der Euro-Zone, Volksabstimmungen so gut es geht zu vermeiden oder nachträglich zu entwerten. Stattdessen sollen die Völker per Verordnung vor die vollendete Tatsache von „mehr Europa“ gestellt werden. Wir wissen nicht, wie das diesmal ausgeht, doch das Schnittmuster kommt uns einigermaßen „jugoslawisch“ vor.

Daher der gute Rat an Frau Merkel: Das mit den historischen Verweisen sollten Sie lieber sein lassen. Auch Jugoslawien war „alternativlos“, wenn es nach seinen Führern ging.

Peer Steinbrück meidet die Fallstricke historischer Einzelheiten und dreht lieber das ganz große Rad deutscher Schuld und Verantwortung. Deutschland müsse für die „Rettung Europas“ zahlen. Wer hier wirklich „gerettet“ wird, weiß der Ex-Finanzminister seit seiner Teilnahme an der „Bilderberg“-Konferenz der Weltfinanzmagnaten zwar sehr wohl. Doch welcher Nationalschuld-bewusste Deutsche mag nach dem Fanfarenstoß „Rettung Europas!“ noch nachfragen?

Mit dem historischen Mammutwerk dieser „Rettung“ kann man nicht bloß fade Wahlkampfreden aufpeppen. Damit lassen sich auch geheimnisvolle Rätsel erklären, auf die wir uns bislang keinen Reim machen konnten. Es ist doch merkwürdig: Seit wer weiß wie lange schon feiern Deutschlands öffentliche Hände Einnahmerekorde. Doch nun hören wir, dass ein beträchtlicher Teil unserer Kommunen finanziell völlig im Eimer ist, die Bundesländer auch keinen Cent für die klammen Städte übrig haben und der Bund „keinerlei Spielraum für steuerliche Erleichterungen“ sieht.

Balkankriege hatten
eines gemeinsam: Am
Anfang zahlten
beide Seiten mit
derselben Währung

Wohnt in den Schreibtischschubladen der Kämmerer und Finanzminister ein struppiges Krümelmonster, das unentwegt hereinkommende Geldscheine vertilgt? Nein? Ja, wo ist der ganze Zaster dann hin?

Raten Sie mal! Richtig: Ganz nebenbei erfahren wir in kleinen Artikeln auf Seite sowieso, dass die deutschen Überweisungen nach Brüssel im Juni 2013 gegenüber Juni 2012 um knapp 76 Prozent gestiegen sind. Nein, kein Tippfehler, es waren nicht 7,6 Prozent sondern sechsundsiebzig! Fast verdoppelt.

Genau deshalb, so ist aus Berlin zu hören, hat der Bund trotz saftig gestiegener Steuereinnahmen nicht mehr, sondern weniger Geld als ein Jahr zuvor. Daher kann er auch den notleidenden Kommunen nicht unter die Arme greifen. Tja, das nennt man dann „Sach­zwänge“. „Sachzwänge“ sind Folgen früherer Fehlentscheidungen, für welche die verantwortlichen Politiker heute nicht mehr verantwortlich gemacht werden wollen.

Und jetzt? Wie lösen wir das nun? Aber meine Damen und Herren, da kann es doch wohl keinen Zweifel geben: Etliche Länder und Gemeinden schrauben zum 1. Januar massiv Steuern und Abgaben hoch. Denn schließlich stünden doch auch wir Bürger in der Pflicht, wenn es gelte sicherzustellen, dass die öffentliche Hand ihre „dringend notwendigen Aufgaben erfüllen kann“. Trotzdem wird es nicht reichen. Überall im Land sollen Schwimmbäder, Jugendzentren, Bücherhallen und was nicht alles geschlossen werden, weil wir uns diesen „Luxus“ wegen der „schwierigen Haushaltslage“ nicht mehr leisten können.

Natürlich ist es ein Trost, dass dafür vielleicht irgendwo am anderen Ende Europas ein brandneues Spaßbad eröffnet wird, „gefördert mit Mitteln der Europäischen Union“. Solche Projekte stärken schließlich den Zusammenhalt zwischen den Völkern und sichern den Frieden. Und unsere Freude wird natürlich auch nicht durch Berichte getrübt über EU-geförderte Projekte, die vor Ort gar keiner gebrauchen kann wie so manchen spanischen Flughafen, von dem noch nie irgendwer gestartet ist.

Dennoch treibt es uns Tränchen in die Augen, wenn wir vor den toten Fenstern der wegen „unumgänglicher Sparmaßnahmen“ geschlossenen Bücherhalle stehen. Tränen, die sich schnell in Wutgeheul verwandeln, sobald sich die Zahl 76 aus dem Hinterkopf wieder nach vorne gearbeitet hat.

Da kommt einem schon die böse Frage: Wo verläuft eigentlich die Grenze zwischen falscher Politik und richtiger Kriminalität? Müsste man die Verantwortlichen nicht mal belangen können? Vor Gericht?

Das haben sich die Betreffenden auch schon überlegt und bauen vor. Niedersachens grüne Justizministerin Antje Niewisch-Len­nartz will, dass Richter künftig von Wahlausschüssen bestellt werden, in denen auch „gesellschaftliche Gruppen“ wie Gewerkschaften oder Religionsgemeinschaften Sitz und Stimme haben. Wie das in der Praxis läuft, kennen wir aus den Rundfunkräten, wo die Vertreter der „Gesellschaft“ durchweg irgendwelchen Parteien zuneigen und entsprechend abstimmen. Mit dem Vorschlag aus Hannover wäre sichergestellt, dass die Justiz endgültig zum Arm der Politik wird. Gustl Mollath säße dann vermutlich heute noch. Doch die Politiker hätten nichts mehr zu befürchten.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 35-2013


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Berenbergs Märchen…Euro-Krise: Eine Privatbank blamiert sich mit dem Versuch, der Regierung Wahlkampfargumente zu liefern


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Wilhelm Hankel

Wer derzeit auf Wahlkämpfer aus dem Regierungslager trifft und dabei die Euro-Krise anspricht, dürfte mit Argumenten aus dem Hause Berenberg konfrontiert werden. Die Hamburger Privatbank, zu deren Gesellschaftern der edle Stifter Jan Philipp Reemtsma und die Brüsseler Compagnie du Bois Sauvage zählen, hat in einer „Aufklärungs“-Broschüre Fragen zum Euro gestellt und sie auch selbst beantwortet.

Nur: Die von Chefvolkswirt Holger Schmieding verfaßte Handreichung paßt schlecht zu Berenbergs Werbeversprechen, dem Leser eine Anleitung zu langfristigem Denken und Erfolg zu geben.

Denn ihm werden statt dessen Märchen erzählt, die vom Euro-Risiko ablenken sollen.

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Märchen 1. Der Euro ist stabiler als D-Mark? Das war er nie. Der griechische Euro ist heute um etwa 45 Prozent inflationierter als der deutsche. Der Euro stürzte nach seiner Einführung die deutsche Wirtschaft in eine Schocklähmung: die Wachstumsrate sank, die Investitionsquote sank um ein Drittel, zwei Drittel der Ersparnisse flossen ins Ausland ab, die Arbeitslosigkeit nahm zu. Erst die Euro-Krise brachte Besserung. Seitdem „sanieren“ die Fluchtgelder aus den Krisenstaaten unser Land.

Märchen 2. Der Euro kann nicht „geordnet abgewickelt“ werden? Er kann es. In einem „Zwei-Stufen-Verfahren“ (abgesichert durch Bank-Feiertage) erhält jeder Euro-Besitzer die Möglichkeit, seine Euro (Bargeld, Konten, Kreditverträge) zum Umrechnungskurs vom 1. Januar 1999 in die alte Währung zurückzurechnen. Nach Ablauf der Sperrfrist werden diese Kurse an den neu entstehenden Währungs- und Devisenmärkten freigegeben. Die einen werten ihre neue D-Mark auf, die anderen ihre Lira oder Peseta ab. Der Markt ersetzt die „politischen“ Wechselkurse durch seine nach Nennwert (nominal) und Kaufkraftgehalt (real) richtigen. Der Ausverkauf der stabilen Euro-Länder durch die instabilen hörte auf.

Märchen 3. Die neuen „Parallelwährungen“ funktionieren nicht? Sie funktionieren, solange es Währungs- und Devisenmärkte gibt – sowohl zwischen wie innerhalb der Euro-Zone. Der Euro könnte wie früher das Gold als Verrechnungseinheit weiter bestehen bleiben. Letzteres funktionierte bereits zur Gründungszeit der Berenberg-Bank vor über 400 Jahren. Als sich die Nationalstaaten ab dem 18. Jahrhundert ein staatliches Einheitsgeld zulegten, ging es ihnen um die „geräuschlose“ Finanzierung ihrer Fürsten, Höfe und Kriege. Heute geht es im Euro um die „geräuschlose“ Finanzierung des „besseren Lebens“ in den schwächeren Euro-Ländern. Das erklärte Ziel der EU-Verträge ist es, überall „gleiche Lebensverhältnisse“ herzustellen. Im weniger entwickelten Süden soll dies trotz geringerer Arbeitsleistung, Produktivität und Steuerbelastung geschehen! Der Euro bringt Europa nicht „mehr Marktwirtschaft“, sondern den „monetären Sozialismus“.

Märchen 4. Mit dem Austritt von Euro-Sündern wie Griechenland wird Europa erpreßbar? Berenbergs Begründung ist kurios: Sollte ein Land gezwungen werden, den Euro zu verlassen, müßte die EZB „alle anderen Länder gegen Ansteckungsgefahren abschirmen, indem sie notfalls deren Anleihen ohne vorab festgelegte Grenze kauft“. Nicht der Rausschmiß eines Krisenlandes löst diesen Fall aus, sondern sein Drinnenhalten! Die EZB versucht mit Geldschöpfung und Ankauf von Staatsanleihen die Kapitalflucht aus den Krisenländern zu neutralisieren – ein hoffnungsloses Unterfangen und eklatanter Widerspruch zu ihrem Stabilitätsauftrag.

Märchen 5. Die Schäden wären unbezahlbar, wenn der Euro platzt – und es läge mal wieder ein „deutscher Sonderweg“ vor? Beides trifft nicht zu. Weder löst die geordnete Auflösung der Euro-Zone einen finanziellen Tsunami noch eine zweite Lehman-Krise aus. Sie wäre wie die Währungsreform 1948 der Startschuß in ein Wirtschaftswunder – diesmal für ganz Europa. Die Krisenländer könnten mit richtigen Wechselkursen ihre alte Wettbewerbsstärke zurückgewinnen. Deutschland könnte nach einer Aufwertung seinen Bürgern – dank verbilligter Importe und Vorleistungen – ein höheres Realeinkommen, nach Karl Schiller eine „Sozialdividende“ ausschütten.

Märchen 6. Die interne Nichtabwertbarkeit des Euro ist sein größter Vorteil. Im Gegenteil, erst die Währungsabwertung macht Strukturreformen möglich. Mit marktgerechten Wechselkursen läßt der ruinöse Konkurrenzdruck des Auslandes nach. Die Exporterlöse steigen wieder. Das eigentliche Problem einer Abwertung ist die verteuerte Rückzahlung der aufgelaufenen Auslandsschulden. Doch ohne Moratorium und Schuldenschnitt gelingt der Abschied vom Euro-Abenteuer nicht. Fürchtet Berenberg vielleicht die Abwertung seiner „ungewöhnlich konservativ“ angelegten Euro-Einlagen? Oder ist wegen der Euro-Naivität der „langfristige Erfolg an der Seite ihrer Kunden“ in Gefahr?

Märchen 7. Der Ausstieg aus dem Euro ist volkswirtschaftlicher Selbstmord? Seit wann ist die Rückkehr zu demokratischer Selbstverantwortung „Selbstmord“. Nicht einmal die EU-Verträge gehen so weit, diese aufzuheben.

Märchen 8. Die EZB bleibt mit ihrer Politik gegen die Krise im Rahmen ihres Mandats. Genau das sollen die seit 15 Jahren geführten Prozesse vor dem Bundesverfassungsgericht klären. Die Europaverträge erlauben weder eine Verletzung der deutschen Souveränität und der Rechte des Bundestages noch eine Vermischung europäischer Geldpolitik mit nationalstaatlicher Finanz- und Haushaltspolitik (Artikel 125 des Vertrags über die Arbeitsweise der EU).

Märchen 9. Die Hilfe für Euro-Krisenländer begründet keine Haftung? Das hat nie gestimmt, erst recht nicht, seit es die Rettungsfonds EFSF und ESM gibt. Deutschland ist mit jeweils 27 Prozent beteiligt. Selbst Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) beziffert den deutschen Haftungsbetrag mit 310 Milliarden Euro. Realistisch kommt mehr als das Doppelte zusammen.

Märchen 10. Die Hilfsgelder werden weder verschwendet, noch geben sie Anreiz zum Schlendrian? Hilfe zur Selbsthilfe ist gut – Eigenanstrengung besser! Nach fünf Dekaden internationaler Entwicklungshilfe bzw. europäischen Hilfsprogrammen stehen vor allem jene Länder besser da, die kaum je gefördert wurden: etwa China oder Südkorea.

Punkt 11 ist kein Märchen: Ja, die angeschlagenen Randländer des Euro-Systems können ihre Krise aus eigener Kraft überwinden. Aber warum tischt Berenberg erst zehn Märchen auf, um zu dieser richtigen Einsicht zu gelangen?

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Prof. Dr. Wilhelm Hankel ist Währungsexperte. In seinem neuen Buch „Die Euro Bombe wird entschärft“ (Universitas 2013) schildert er die Einführung von Parallelwährungen.

Die Handreichung über „Die Denkfehler der Euro-Gegner“ ist bei Berenberg erschienen: www.berenberg.de

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Immer mehr luxuriöse Asylbewerberunterkünfte …..aber über 300.000 Deutsche obdachlos oder aus der Not in viel zu kleinen und teuren Wohnungen, bei ständig steigend Nebenkosten


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GRÜNE und ROTE……explizite anti-deutsche Politik und radikale Pro-Asyl-Lobby

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Kein Geld mehr vorhanden, Soldaten warten seit Monaten auf Gehälter, Renten „steigen“ inflationistisch seit Jahren in den Minus-Bereich, kein Geld für Schulen und öffentlichen Einrichtungen, kein Geld für Straßenreparaturen, kein Geld für eine ausreichende Schutz-Armee, über 10 Millionen Deutsche an der Armutsgrenze,

kein Geld für für Infrastruktur, kein Geld für notwendige Forschung und Technik, ständige Kürzungen im Sozialbereich, hunderte von Milliarden permanent in die „EU“ oder geringste Gegenleistung………………..

aber zig Milliarden für luxuriöse Wohnungen für Asyl- und Sozialbetrüger. Deren eigenen Länder froh sind, das sie die „Kosten- und Unruhefaktoren“ los werden……

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obdachloser_31313327Flüchtlingsheime hier, Asylbewerberunterkünfte dort. Ständig hört und liest man von immer neu benötigten Unterkünften für Flüchtlinge aus aller Welt. Kein Wunder, denn der Strom derer, die es trotz Drittstaatenregelung nach Deutschland schaffen wird immer größer. Allein bis zum Jahresende 2013 rechnet das Bundesamt für Migration mit 100.000 Menschen die nach Deutschland kommen.

 

Damit man all denen die bereits hier sind und denen, die in den nächsten Jahren noch kommen werden ein menschenwürdiges Dasein ermöglichen kann, mühen sich die Länder, Städte und Gemeinden mehr und mehr ständig neue Unterkünfte zur Verfügung zu stellen.

Da Not nun mal erfinderisch macht, werden Asylbewerber schon mal in Hotels einquartiert, Schulen und Pflegeheime umfunktioniert, ja sogar Zwangsenteignungen rücken angesichts der Zuwanderermassen in den Bereich des Notwendigen. Dabei gehen die verantwortlichen Befürworter der zügellosen Immigration nicht mal besonders sparsam mit den bereitzustellenden Geldern um. In manchen Fällen ist das Beste gerade gut genug. So wird z.B. in Hannover extra für 50 Asylbewerber eine Wiese auf dem teuersten Boden der Stadt gekauft um hier Wohnungen für Flüchtlinge zu errichten. In einem anderen Fall werden im Kreis Darmstadt, Asylbewerberheime mit neuen Küchen aus Edelstahl ausgerüstet, weil normale Holzküchen dort nicht länger als ein Jahr überleben würden.

ASYLBEWERBERHEIM_PAU

Asylbewerberheim in Schwerte – dpa

Wie man also unschwer erkennen kann, wird im wahnhaften Rausch der ständig eingetrichterten Willkommenskultur nichts unversucht gelassen, den zu uns kommenden Neubürgern, das Einleben so angenehm wie möglich zu machen.

Was ist aber mit denen, die schon da sind bzw. die, die schon immer da waren? In Deutschland haben nach Angaben des Hilfsverbandes BAGW hundertausende Menschen keine Wohnung – die Tendenz ist sogar steigend. Nach 284.000 Wohnungslosen im vergangenen Jahr sei bis zum Jahr 2016 eine Zunahme auf 380.000 Menschen zu erwarten, teilte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) in Berlin mit.

Obdachlos in Berlin

Mieten für viele Deutsche zu hoch

Ursachen sind nach Ansicht des Verbandes “extrem” gestiegene Mietpreise, eine zunehmende Verarmung unterer Einkommensgruppen, ein unzureichendes Angebot an preiswertem Wohnraum sowie Fehlentscheidungen bei Hartz-IV-Fällen.

Die Zahl der Kinder und minderjährigen Jugendlichen, die mit ihren Eltern nicht in einer eigenen Wohnung leben, schätzt die BAG W auf rund 32.000. Demnach haben zudem viele Hartz-IV-Empfänger unter 25 Jahren ihre Wohnung verloren, weil ihnen als Sanktionierungsmaßnahme die Kostenerstattung für ihre Wohnung gestrichen wurde.

kinderarmut

Stehen irgendwo in Deutschland Flüchtlinge auf der Matte und sagen „Asyl“, finden sich umgehend Sozialarbeiter, Streetworker, Migrantenvertreter und sonstige Asyllobbyisten ein, die Lichterketten schwingen und schnellstmöglich sämtlichen Schnick-Schnack fordern um den Flüchtlingen einen angemessenen Einstand zu ermöglichen. Auf dem Weg zu ihren Demos oder Protestcamps gehen diese scheinheiligen Schmierlappen allerdings achtlos, wenn nicht sogar verächtlich an Rentnern vorbei, welche aus Not in den Mülleimern nach Pfandflaschen suchen. Der Obdachlose interessiert diese „Menschenrechtler“ doch nur dann, wenn er einen Migrationshintergrund hat.

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Vielleicht sollten deutsche Obdachlose ihre Papiere entsorgen, sich unter Flüchtlinge mischen und lauthals „Asyl“ brüllen. Der Rest kommt von allein.

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http://www.zukunftskinder.org/?p=42978

reihe

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Das deutsche Jahrhundert (II)


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medien, audio

„Der erste Weltkrieg wurde nicht vermieden, weshalb die Frage, ob er hätte vermieden werden können, rein akademisch ist. Wenn ich sage, seine Verluste seien unerträglich hoch gewesen (worin die meisten Beobachter übereinstimmen), oder daß das deutsche Europa, das nach einem Sieg des Kaisers entstanden wäre, möglicherweise eine bessere Lösung gewesen wäre als die Welt von Versailles (meine persönliche Meinung), dann will ich damit nicht behaupten, es hätte auch anders kommen können.“

Mit solchen Sätzen verabschiedete sich mit Eric Hobsbawm der wohl prominenteste Kommunist unter den westlichen Historikern aus seiner vor zehn Jahren erschienenen Autobiographie. Man konnte daraus die leise Sehnsucht des jüdischstämmigen und in Wien aufgewachsenen Hobsbawm nach der Alten Welt von 1914 lesen, die nur ein Sieg der Mittelmächte hätte fortschreiben können. Was immer die deutsch-österreichische Hegemonie in Osteuropa bewirkt hätte, die „Bloodlands“ der totalitären Ära sicher nicht. Auch als jahrzehntelanger Lehrstuhlinhaber in London und New York und trotz seiner marxistischen Grundhaltung legte Hobsbawm diese Perspektive nie ganz ab.

Natürlich hätte es aber in der Tat „anders kommen können“. Die Neigung von Historikern, über alternative Geschichtsläufe zu spekulieren, konkurriert jedoch stets mit ihrer Furcht davor, in diesem Fall unseriös zu wirken. Den Anteil des Zufalls im Geschichtsverlauf hat noch niemand sicher bestimmen können.

Es rumorte in der Armee: Dafür hatte man nicht gekämpft

Immerhin lassen sich Zusammenhänge aufzeigen. Wie neulich bereits beschrieben, stand die Option für ein deutsches Jahrhundert im Frühjahr 1918 im Prinzip offen. Noch standen allerdings die USA im Weg – und Deutschland sich wohl zum Teil auch selbst. Unter den innerdeutschen Entwicklungen, die den Erfolg schließlich verhinderten, nahm die mäandernde Debatte über eine mögliche Nachkriegsordnung sicher einen vorderen Platz ein. Einerseits entstand damals unter deutschem Druck erstmals in Grundzügen die heutige Staatenwelt Osteuropas. Andererseits brachte die Auseinandersetzung darüber den Zusammenhalt des Staates ins Wanken. Da war zum Beispiel die Absicht des Militärs, aus dem selbst proklamierten Königreich Polen heraus einen „Grenzstreifen“ zu annektieren, auf den man ethnisch oder historisch kaum den leisesten Anspruch erheben konnte. Im preußischen Herrenhaus wurden Stimmen laut, die neuen Staaten seien in Personalunion an Preußen (wohlgemerkt: nicht an Deutschland) anzuschließen. Es meldeten sich andere deutsche Dynastien mit dem Anliegen, in Osteuropa den einen oder anderen Fürstenthron besteigen zu wollen.

Angesichts dieser Entwicklungen rumorte es in den Streitkräften erheblich, und das nicht nur unter den Mannschaftsdienstgraden. Auch der eine oder andere General vertraute seinem Tagebuch Sätze an, aus denen Verachtung für ein System sprach, das solches zuließ. Dafür hatte man nicht gekämpft. Hier traf sich der Eindruck des Soldaten mit der Stimmung im Volk; Deutschland hatte einen Verteidigungskrieg mitgetragen, keinen Eroberungsfeldzug. Adlige oder ethnisch nicht gerechtfertigte Ansprüche erschütterten dieses Selbstbild und wiesen in Richtung Umsturz.

Auch die militärischen Planungen und die Gedankengänge für Grenzziehungen im Westen waren kaum geeignet, zur Stabilität beizutragen. Man hatte 1914 Frankreich auf dem Weg über Belgien angegriffen und dies als einmaligen Fall von „Notwehr“ bezeichnet. Nun wollte man Belgien dauerhaft behalten. Statt einer politischen Initiative zur Beendigung des Krieges fiel den führenden Militärs nichts anderes ein, als noch eine Offensive anzuordnen, die – siegreich oder nicht – der angeschlagenen Substanz noch einmal mehrere hunderttausend Tote und Verwundete entziehen mußte.

Hätte es anders kommen können?

Die Fragwürdigkeit dieses Befehls stand auch hier bereits den Zeitgenossen vor Augen. Es gab einfach keinen plausiblen Grund, warum ein weiterer Angriff nun jene Entscheidung bringen sollte, die vier Jahre lang keine Kriegspartei hatte erzielen können. Er wirkte wie ein Verzweiflungsschritt, um der drohenden amerikanischen Übermacht noch rechtzeitig zu entkommen.

Dieser Blick auf die USA als eigentlichem Gegner erklärt denn auch so manche Entwicklung, die nach außen kaum vermittelbar war. Der deutsch-amerikanische Gegensatz aus wechselseitiger Abneigung datierte bereits aus der Zeit vor 1914. Bis hinauf zum Kaiser war schließlich der Eindruck verbreitet, der laufende Krieg sei ohnehin nur die erste Runde im Kampf gegen den anglo-amerikanischen „Welttrust“ (Tirpitz). Um hier bestehen zu können, schien der Sprung von der Verteidigungs- zur Weltmachtstrategie angemessen zu sein, eben jener Sprung, den das Volk nicht mitmachte.

Hätte es nun also anders kommen können? Natürlich ist es rein spekulativ, sich Gedanken über die erholsamen Folgen einer ausgebliebenen Westoffensive im Jahr 1918 oder über die innenpolitische Wirkung eines „Status quo 1914“-Angebots für die Westgrenze zu machen. Beides konnte sowohl innenpolitisch als auch in London und vor allem in Washington genauso gut als Schwäche ausgelegt werden und das Gegenteil des Gewünschten bewirken. Einen sicheren Weg, um die Welteroberungslust der Westmächte zu dämpfen, gab es nicht. Ein Blick nach Washington kann das zeigen.

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nachzulesen bei JF 2013

deutsche reich fahne

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Das deutsche Jahrhundert (I)


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Deutsches-Reich-1871-1918zu1937

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medien, audio

Wer im Frühjahr des Jahres 1918 in Deutschland für einen Augenblick Zeit zum Durchatmen und zum Analysieren der Gesamtsituation hatte, für den konnten sich erstaunliche Perspektiven auftun. Im vierten Kriegsjahr hatte sich das Deutsche Reich gegen die Kriegsgegner mehr als nur behauptet.

Die ursprünglich französisch-russische Koalition „zur Eroberung Deutschlands und zu seiner Aufteilung in Kleinstaaten“, (wie sich der russische Zar bei Vertragsunterzeichnung ausgedrückt hatte) war gesprengt. Rußlands Zaren hatte man seinerseits abgesetzt und sein Reich war sowohl revolutioniert wie zerteilt worden. In Mittel- und Osteuropa hatte Deutschland dafür gesorgt, daß die Umrisse der im Jahr 2013 existierenden Staatenwelt zum ersten Mal erkennbar wurden. Staaten wie Polen, die baltischen Länder, die Ukraine oder auch Georgien entstanden zum ersten Mal seit langem oder überhaupt zum ersten Mal.

England und Frankreich auf Amerikas Unterstützung angewiesen

Im Westen konnten die deutschen Kriegsgegner – zu Frankreich hatte sich zu Kriegsbeginn damals einigermaßen überraschend auch noch Großbritannien gesellt – den Krieg aus eigener Kraft schon lange keinen einzigen Tag mehr länger führen. Was sie aufrecht erhielt, das waren amerikanische Waffen, amerikanischer Kredit und zunehmend auch amerikanische Soldaten.

So konnte es aussehen, als sei das ursprünglich ausgegebene deutsche Kriegsziel, sicher vor weiteren russisch-französischen Aggressionen zu sein, tatsächlich erreicht worden. Die neu entstandene Staatenwelt in Mittelosteuropa konnte sogar eine Zukunft aufzeigen, in der Deutschland und Österreich-Ungarn in der neuen strategischen Sicherheit und bei einigermaßen beibehaltenem Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum eine der ersten Stellungen in der Weltpolitik zufallen würde. Das 20. Jahrhundert konnte vielleicht ein deutsches Jahrhundert werden.

Solchen Aussichten stand nun allerdings ein Imperium aus Übersee entgegen. In Washington gedachte man die Maßstäbe der Weltpolitik künftig selbst festzusetzen und eine gleichberechtigte deutsche Stellung war dabei nicht vorgesehen. Insofern spitzte sich die Situation im Jahr 1918 zunehmend auf eine Frage zu: Wie weit wollten die Vereinigten Staaten den Konflikt mit Deutschland treiben?

Das Jahrhundert wurde ein amerikanisches

Die Antwort wurde bekanntlich gegeben. Hinter der Proklamation des amerikanischen Präsidenten Wilson, in der neuen Weltordnung dürfe kein Staat dem anderen seine innere Ordnung vorschreiben, stand die amerikanische Absicht, genau dies umfassend zu tun. Mit Blick auf Deutschland lief das auf eine Unterwerfung unter amerikanische Maßstäbe hinaus, die nicht ohne vollkommene Niederlage und Revolution des Kaiserreichs befriedigt werden konnten.

Letztlich sollte das 20. Jahrhundert dann ein amerikanisches und kein deutsches werden. Die Entscheidung darüber war im Jahr 1918 für einige Monate tatsächlich offen und hing sowohl von Entwicklungen in Berlin wie in Washington ab. Daß es diese Situation gegeben hat, ist in der Folgezeit aus nachvollziehbaren Gründen in Vergessenheit geraten – was doch als Versäumnis gesehen werden muß.

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nachzulesen bei Junge Freiheit

deutsche reich fahne

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Das Deutsche Volk ist weder Mitglied der EU noch der UNO – das Deutsche Volk hat keinen Anspruch auf Schutz durch die EU / EU-Recht


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Gemeinde der Menschen.

Jedes Komplott gegen Amerika oder jeder „Act“ richtet sich auch gegen die besiegten Länder wie
Deutschland, Japan, … – welche unter ihre Knute gezwungen wurden – siehe BRD „Treuhänder

Edward_Mandell_House-Mary_Croft_Who_You_Are

odin.

Es jährt sich am Sonntag das Märchen von der Wiedervereinigung und der
Herstellung eines ´souveränen Staates´.
Dazu ein paar (für Finanz?beamte?)vergnügliche Gedanken

Staat-Steuer-Steuerpflichtiger (Müller+Clauss)

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GVO-alt-neu-AUSZUG

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Wahlgeschenk an Türken……..


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SPD verspricht Sprachunterricht für Gymnasiasten, CDU überbietet

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AUDIO

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Die SPD in Baden-Württemberg fordert, Türkisch mittelfristig als dritte Fremdsprache an Schulen einzuführen und will 2015 in Mannheim und Stuttgart einen Schulversuch starten. Ziel des Vorstoßes in Wahlkampfzeiten sind mehr türkischstämmige Gymnasiasten.

Doch wer hat eigentlich ein Interesse an diesem Unterricht? Rund vier Prozent aller Schüler an allgemeinbildenden Schulen hatten 2010 die türkische Staatsangehörigkeit. Da laut Baden-Württembergs Statistikamt aufgrund von Einbürgerung die Zahl der türkischen Schüler „innerhalb der letzten zehn Jahre um nahezu ein Drittel gesunken“ ist, kommen diese Kinder für eine Rückwanderung in die Heimat ihrer Eltern eher nicht mehr infrage, bedürfen also auch nicht der türkischen Sprache. Und auch wenn man die Zahl derer, die sich bewusst für den deutschen Pass entscheiden, einbezieht, ist das Interesse für Türkischunterricht überschaubar. Schon seit einiger Zeit steht es Gymnasien frei, Türkisch als „spät beginnende Fremdsprache“ nach der 10. Klasse anzubieten. Schüler fragen jedoch nicht häufig danach und auch die Landesstatistiker wissen: Türkischstämmige Schüler sind „seltener an Gymnasien“. Dennoch will die grün-rote Landesregierung an allgemeinbildenden Gymnasien mittelfristig Türkisch als dritte Fremdsprache einführen. Urheber der Initiative ist die SPD, deren Landtagsfraktion nun den Schulversuch beschlossen hat. Die Partei dümpelt in aktuellen Umfragen bei 20 Prozent, Grund genug, mögliche Wählerschichten gezielt anzusprechen. Doch selbst der grüne Partner hat Bedenken und verlangt „ein Konzept“ für Türkisch und andere Fremdsprachen.

Baden-Württemberg ist nach Nordrhein-Westfalen unter den Flächenstaaten das Bundesland mit dem größten Zuwandereranteil. Aber auch den Genossen im Norden fehlt ein Konzept: Wegen von der Türkei geschenkten und ungeprüft übernommenen Schulbüchern erntete die rot-grüne Landesregierung Nordrhein-Westfalens Kritik. Laut Lehrergewerkschaft GEW glorifizieren die Bücher nicht nur einseitig die Geschichte des Bosporusstaates, über den Türkischunterricht maßten sich türkische Verbände zudem an, als „parallele Schulaufsichtbehörden“ zu handeln. Eine Gefahr der Einflussnahme der Türkei auf den Schulunterricht im Ländle im Falle der Einführung eines Türkischunterrichts ist somit nicht ausgeschlossen.

Die CDU-Opposition kritisiert den Plan der SPD als „Mogel- packung“, denn sie will zusammen mit den Grünen muttersprachlichen Türkischunterricht bereits von der Grundschule an im Bildungsplan festschreiben. Ein Blick auf die Stadtstaaten zeigt indes, dass Türkisch als dritte Fremdsprache wohl vor allem der Kommunikation türkischstämmiger Schüler innerhalb ihrer Familien dient. Die dem Projekt aufgeschlossene „Süddeutsche Zeitung“ befragte bereits 2010 eine Hamburger Lehrerin, die möglichst frühen Türkischunterricht für die „Identitätsbildung“ begrüßte: „Denn wenn Eltern schlecht Deutsch und die Kinder schlecht Türkisch sprechen, fehlt die gemeinsame Basis.“ Als Beitrag zur Integration fiel der Unterricht somit aus und war mehr aus der Not geborene Grundlagenvermittlung in der Herkunftssprache. „Wer die Sprache nicht so gut beherrscht, wählt sie als dritte Fremdsprache“, lautete das Fazit der Lehrerin.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 27-2013

Zuwanderung als Kostenfalle


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Das Schweizer Bundesamt für Migration hält eine brisante Studie unter Verschluss, deren Inhalt aus Sicht der Politiker unerfreulich ist. Das Volk soll zunächst einmal nichts davon erfahren.

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Zuwanderung wird den Menschen überall in Europa als große »Bereicherung« verkauft. Angeblich brauchen Länder wie Deutschland, Österreich oder die Schweiz möglichst viele Zuwanderer, weil es sonst kein Wachstum gibt. Nicht jeder Bürger sieht das so wie viele Politiker. Mancher ist skeptisch, vor allem in Hinblick auf gescheiterte Integrationsbemühungen.

In der Diskussion über Vor- und Nachteile von Zuwanderung sorgt nun die durch eine Indiskretion bekannt gewordene Studie des Schweizer Bundesamtes für Migration für großes Aufsehen.

Der Schweizer Bundesrat hatte sie vertraulich in Auftrag gegeben. Er wollte wissen, ob die Aussage der Politik, nach der Zuwanderung eine Bereicherung sei, auch von Fakten gedeckt ist. Das Ergebnis ist niederschmetternd.

Jeder Zuwanderer produziert Kosten

Danach entwickelt sich die Fiskalbilanz, also die Differenz zwischen dem, was Ausländer in Staatskasse und Sozialversicherung einzahlen, und dem, was sie daraus beziehen, negativ. Unter Berücksichtigung der künftig eingebürgerten Ausländer sagen Schweizer Ökonomen dem Bundesrat einen Saldo von minus 400 Franken (317,50 Euro) pro Monat und Zuwanderer voraus.

Für jeden Migranten werden Schweizer demnach zukünftig statistisch gesehen monatlich diese Summe erarbeiten müssen. Der Grund dafür liegt in der unterschiedlichen Verweildauer der Zuwanderergrup-pen. je schlechter sie ausgebildet sind, um-
so länger bleiben sie in der Schweiz. Am längsten bleiben Ost- und Südeuropäer (aus Russland und vom Balkan) sowie Türken, am kürzesten bleiben Zuwanderer aus
Ländern wie Deutschland oder Nordeuropa. Weil weniger als ein Drittel der erstgenannten Zuwanderergruppen einên ernst zu nehmenden Bildungsabschluss haben und auch deren Kinder statistisch gesehen keine hohe Bildung oder Qualifikation erreichen, bricht die Fiskalbilanz ein.

Die Immigranten tragen demnach nicht dazu bei, dass die Schweiz ihren Wohlstand behalten kann, sondern sie leben von diesem und mindern ihn. Zusätzlich weist die staatliche Studie darauf hin, dass die große Zahl von Migranten nicht nur öffentliche Kassen belasten, sondern auch für jeden einzelnen Schweizer eine Bürde darsteüt. So steigen wegen der knapper werdenden Wohnungen beispielsweise die Mieten für die Schweizer.

Ähnliche Ergebnisse hatte für Deutschland auch der Wissenschaftler und Ökonom Professor Heinsohn errechnet. Er schrieb schon 2010 über die deutsche Entwicklung auf diesem Gebiet: »Hierzulande sorgen Sozial- und Einwanderungspolitik jedoch dafür, dass wir auf Dauer verarmen werden.« Heinsohn berichtete zudem:

»Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entneh-
men, als sie aufgrund schlechter Schulleitungen und anderer Handicaps in sie ein-zahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40000 Euro Schulden.

« Jeder deutsche Steuerzahler hatte demnach statistisch gesehen im Jahr 2010 schon 40000 Euro Schulden, die unmittelbar auf Zuwande

rung zurückzuführen sind.

Anders ausgedrückt: Rund die Hälfte unserer offiziell ausgewiesenen Staatsschulden verdanken wir der »Bereicherung« durch Zuwanderer. Man versteht, warum solche Studien weder in der Schweiz noch in Deutschland weit verbreitet werden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 22-2013

Sie entsprechen zwar der Realität, sind jedoch politisch nicht korrekt. Also besser nicht darüber sprechen.

„EU“: Prof. Schachtschneiders Prognose für die nahe Zukunft hat hohe Wahrscheinlichkeit real zu werden


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Hört Euch den Professor an. Auch zum wiederholten Male!

Hier spricht ein Experte der Wirtschafts– und Polit-Szene.

Er prognostiziert eine Zukunft, die er für 100% real einstuft.

Dies von einem sachlich und fachlich orientierten Mann.

Wer kein Geld und Haus und Grundstück hat, verliert trotzdem, da es einen

kompletten Zusammenbruch der Sozialsysteme gibt.

Keine Frage das all die, die Ersparnisse besitzen um für Ihr Alter vorzusorgen,

dieses komplett oder zumindest zum größten Teil verlieren werden.

Wer in Gold und Silber investiert hat, muss mit Beschlagnahme rechnen und

wenn er vorsichtig war, so kann er seine Bestände in der Not nicht veräußern, weil

die „EU“-Verbrecher eine Goldhandel-Sperre bestimmen werden.

Das ist die Zukunft…..unweigerlich!

Und wir alle tragen die Schuld, weil wir alle nicht in der Lage waren (mit welchen Ausreden auch immer)

die Verbrecher rechtzeitig zu stoppen.

Wiggerl

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Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider ist in Karlsruhe kein Unbekannter. SHC im Gespräch mit dem Staatsrechler und Euro-Kläger Schachtschneider (Video-Interview vom September 2012), Themen u.a.: Europa, ESM, die aktuelle Euro-„Rettungs“-Politik und deren mögliche Folgen für Europa und die Bürger.

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Hört zu bis ihr es auswendig kennt…..verbreitet es….die Majorität der Bevölkerung sind zu dumm, um sich ausreichend zu informieren.

Zu faul, zu gutgläubig, zu lahmarschig, zu sehr nur mit sich selber beschäftigt……..

Was hilft? Was kann man machen?

Nun, das Beste wäre zu Millionen Tag für Tag auf die Strassen zu gehen.

Die andere ist, alles was er hat in Waren, in Gebrauchswaren, zu investieren.

Darüber-hinaus gibt es nur noch auswandern.

Wohin?

Raus aus Europa! Das muss klar sein. Doch wohin?

Da gibt es nicht viele Alternativen. So ziemlich unbeeindruckt werden

nach meiner Meinung, Länder wie Kanada und Australien sein.

Doch kann nicht jeder dorthin gehen und beliebig lange bleiben…….

Schon gar nicht, wenn Millionen flüchten wollen.

Wer denn fliehen will, der muss jetzt mit den Vorbereitungen beginnen.

Wer aber bleibt, der muss wissen, dass er kämpfen muss und das nicht nur

am PC……………

Wiggerl

NPD: Das Verbotsverfahren soll von echten politischen Problemen ablenken


NPD-Logo-

Audio

Das angestrengte Verbotsverfahren gegen
die NPD ist ein Paradebeispiel
politischen Scheinhandelns und magischer
Politik. Während die wirklichen
Probleme sich unerledigt stapeln, sucht
die politisch-mediale Klasse den Eindruck zu
erwecken, die kleine rechtsextreme Partei stünde
vor den Toren der Macht.

In Wahrheit tendieren die Aussichten der
NPD, politisch Erfolg zu haben, gegen Null.
Das liegt zum einen an ihren strukturellen Defiziten
und taktischen Fehlern.

Wer sich einen
Spitzenmann leistet wie den langjährigen Parteichef
Udo Voigt, der Adolf Hitler historische Größe
zuerkennt – als sei die ohne ein moralisches
Minimum möglich – und auf Wahlplakaten ein
anzüglich-augenzwinkerndes „Gas geben“ verspricht,
hat sich als Alternative zum herrschenden
Parteiensystem erledigt.

Gerechterweise muß man hinzufügen, daß der
NPD keine Atempause gegönnt wurde, um sich
inhaltlich und personell zu konsolidieren und
als ebenso radikale wie solide politische Kraft in
Stellung zu bringen.

Für das, was der Staat und
die sogenannte Zivilgesellschaft gegen die Mitglieder
und das Führungspersonal dieser Partei
in Gang setzen, taugt der Begriff „Ausgrenzung“
nicht mehr.

Es handelt sich um Psycho-, mitunter
auch physischen Terror inklusive Sippenhaft.
Schwer wiegt zudem die Unterwanderung durch

V-Leute, die jede konstruktive Arbeit unterminiert.
Noch der selbstloseste Idealist resigniert
schließlich, wenn er stets einkalkulieren muß,
daß falsche Parteifreunde sein Handeln durch
Denunziation, Vertauensbruch und Sabotage
untergraben und damit sinnlos machen.

Zurück
bleibt eine Versammlung spinnerter Sektierer.
Wenn die Politik jetzt Zeit und Energie darauf
verwendet, dem kollabierenden Zwerg eine riesenhafte
Gefährlichkeit nachzuweisen, schlägt
sie den Popanz, den sie selber erschaffen hat.

Das angestrebte NPD-Verbot ist eine Ersatzhandlung:
Dieselben Politiker, die der Gesetzlosigkeit
in von Ausländergruppen dominierten
Ballungsräumen hilflos zuschauen, wollen an
einem Scheinproblem ihre ungebrochene Handlungskompetenz
demonstrieren.

Der Vorgang besitzt zudem einen magischen
Impuls: Statt die argumentative Auseinandersetzung
mit der NPD zu suchen, wird sie mit
zivilreligiösem Furor dämonisiert, um hinterher
den Dämon als Verkörperung des Bösen auszutreiben.
Die Partei fungiert als Sündenbock,
auf den die etablierte Politik die Schande ihres
Versagens ablädt.

Bundestagspräsident Norbert Lammert
(CDU) ahnt wohl den Zusammenhang, wenn
er eine Beteiligung des Parlaments am Verfahren
ablehnt und meint, der Beschluß der Länder sei
„nicht durchdacht“ und lediglich ein „Reflex“ auf
die mutmaßlich vom „Nationalsozialistischen
Untergrund“ begangenen Morde.

Bei denen sind
freilich längst nicht alle Details unbezweifelbare
Tatsache. Ungewollt enthüllt Lammert hier

ein zusätzliches Motiv für den Theaterdonner
um die NPD: Er soll präventiv von einer möglichen
Pleite des geplanten Prozesses gegen die
mutmaßliche Zwickauer Terrorzelle ablenken.
Die Rationalität, welche die vordergründige
Irrationalität der Anti-NPD-Kampagne durchwirkt,
erschließt sich erst vollständig, wenn man
sie im Zusammenhang mit der Euro-Schulden-
Krise betrachtet.

Allmählich werden die ersten
Milliarden-Rechnungen fällig. Das Vabanquespiel
mit der Gemeinschaftswährung,
in das die Deutschen von ihren
Politikern getrieben wurden, geht
verloren. Ihr Vermögen wird sukzessive
verschleudert, die künftigen
Generationen befinden sich längst
in Schuldhaftung für andere Länder.

Unsere Politiker sind schon keine
Akteure mehr in dem Billionenspiel,
sondern Getriebene. Zwar hat
das amerikanische Wirtschaftsmagazin
Forbes die Kanzlerin erneut zur
mächtigsten Frau der Welt erklärt, übertroffen
nur vom Präsidenten der Vereinigten Staaten,
doch klingt das eher wie eine Drohung an Merkel,
vom Tugendpfad der teuren Euro-Rettung
keinesfalls abzuweichen.

Die Kanzlerin verfügt in
Wahrheit ja nicht einmal über genügend Macht,
um die deutschen Goldbestände in Augenschein
zu nehmen, die – wahrscheinlich bloß noch virtuell
– unter dem Straßenpflaster von New York
lagern.

Was bedeutet da der Vorwurf, die NPD sei
„verfassungswidrig“? Das Grundgesetz ist zigmal

„Mehr als die
NPD bedroht
der Euro-Rettungsschirm
Demokratie
und Freiheit in
Deutschland.“

abgeändert worden und wird jeden Tag von der
Bundesregierung, von Brüssel und der internationalen
Finanzindustrie aufs neue durchlöchert,
zerdehnt, verhöhnt.

Der permanente Rettungsschirm ESM bedroht
Demokratie, Freiheit und Eigentum in
Deutschland viel mehr, als die NPD das beim
schlechtesten Willen jemals könnte. Die Volkssouveränität
wird an sinistre Instanzen verhökert
unter der treuherzigen Versicherung, der
Kompetenztransfer sei durch das
Grundgesetz geradezu geboten.

Die
das behaupten, geben unwissentlich
der Befürchtung des SPD-Politikers
Carlo Schmid (1896–1979) recht,
ein unter Fremdaufsicht verabschiedetes
Grundgesetz könne lediglich eine
„Modalität der Fremdherrschaft“
formulieren.

Verfassungstreue hieße demnach
für den deutschen Michel, mit den
Händen an der Hosennaht seiner
Ausplünderung und politischen Verwesung freudig
zuzustimmen. Die politisch-mediale Klasse
stört sich nicht daran. Entweder durchschaut sie
die Sachlage nicht oder sie unterwirft sich ihr,
weil das die Voraussetzung für persönliche Karrieren
ist.

Bei allen Defiziten ist die NPD bisher
die – leider – einzige parlamentarische Kraft,
die dagegen prinzipiellen Widerspruch erhebt.
Der würde mit dem Parteiverbot gleich mit
unter das Verdikt der politischen Kriminalität fallen.
Nur aus diesem volkspädagogischen Grund
soll die Partei verschwinden.

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nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 51-2012

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Fazit:

Das Programm der NPD ist seit Jahrzehnten bekannt und war bisher kein Grund für das BVG ein Verbot auszusprechen. Auch ist das öffentliche Verhalten der NPD bisher verfassungs- sprich GG-gemäß´.

Beweise, ungefäschlte Nachweise, auf GG-feindliche Kontakte sind nicht vorhanden.

Darüber-hinaus müssten die GRÜNEN und die LINKEN, sowie auch die CDU verboten werden, weil sie nachweislich massiv gegen das GG mehrfach verstoßen haben.

Allein die Aussagen von GRÜNEN, alles gegen Deutschland, ist bereits ein Grund diese „Partei“ zu verbieten, weil sie auch tatsächlich danach handelt und deutschfeindliche Äußerungen immer wieder bekannt gibt.

Die LINKEN stehen dem in nichts nach!

Auch die CDU hat unter Merkel das GG ad absurdum geführt.

Alles das das die NPD nie getan.

Die NPD hat sich stets GG-konform bewegt.

Es sind lediglich die linksradikalen Tendenzen in allen Bereichen, beginnend vom Schulbuch bis hin zur Religion, die ein Verbot wollen. Aus rein machtpolitischen Gründen:

„Seht her, wenn ihr euch nicht so verhaltet wie wir das für richtig halten, dann wandert der Einzelne in den Knast und eine Partei wird verboten…….

Eine Partei, die seit -jahrzehnten existiert, nun verbieten zu lassen, beweist mehr als deutlich die ungeheure Gefahr, die von diesem GRÜNEN Zeitgeist ausgeht.

Wir alle müssen mich aller Macht gegen die GRÜNEN arbeiten und handeln.

Das ist Pflicht für jeden, der seine Familie, seine Kinder und nkel, sich selber und seinem Land vor einer menschenverachtende SED-Zukunft zu bewahren.

Türkische Politikerin in NRW bereichert sich und ihre Sippe mit Schwarzgelder


Aufgewacht ihr NRW-ler! Die Roten planen die nächste Aktion zur türkisierung………

Kraft holt Deutsch-Türkin ins SPD-Wahlkampfteam: SPD-Landeschefin Hannelore Kraft hat die Deutsch-Türkin Zülfiye Kaykin als Integrationsexpertin in ihr sogenanntes Zukunftsteam zur Landtagswahl am 9. Mai geholt. Kaykin sagte am Donnerstag in Düsseldorf, sie werde Kraft im Wahlkampf unterstützen und sehe NRW als «Schmelztiegel und Einwanderungsland». - zum Verkleinern klicken

Kraft holt Deutsch-Türkin ins SPD-Wahlkampfteam: SPD-Landeschefin Hannelore Kraft hat die Deutsch-Türkin Zülfiye Kaykin als Integrationsexpertin in ihr sogenanntes Zukunftsteam zur Landtagswahl am 9. Mai geholt. Kaykin sagte am Donnerstag in Düsseldorf, sie werde Kraft im Wahlkampf unterstützen und sehe NRW als «Einwanderungsland».

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Bereicherung nennt unsere Integrationsministerin Maria Böhmer solche Sachen, die unter dem Fittichen ihres Ministeriums ablaufen. Natürlich kann man das eine Bereicherung nenenn, und auch das Wort Integration passt hier. Türkische Integration und Türkische Bereicherung. Es wäre nur noch die Frage zu klären, wer hier bereichert wird. Aber die guten Biodeutschen müssen verstehen, wenn die hingebungsvollen türkischen PolitikerInnen ab und zu mal sich selbst bereichern. Und ihre Moscheen. So wie die Frau Zülfye Kaykin, die Quotentürkin auf dem Posten einer deutschen Staatsekretärin in NRW:
In der Affäre um eine schwarze Kasse in der Begegnungsstätte der Moschee in Duisburg Marxloh gerät NRW-Staatssekretärin Zülfiye Kaykin (SPD) weiter unter Druck. Wie aus einem Vermerk der Kriminalpolizei Duisburg hervorgeht, haben die Ermittler bereits im März festgestellt, dass unter der Verantwortung von Kaykin „unzweifelhaft“ eine schwarze Kasse existiert hat. Bei ihrer Bewertung stützen sich die Kriminalisten auf die in „zahlreichen Vernehmungen gewonnenen Erkenntnissen.“ Kaykin war vor ihrer Berufung zur Staatssekretärin für Arbeit und Soziales Geschäftsführerin der Begegnungsstätte der Moschee. Bislang hatte sie immer öffentlich die Existenz von schwarzen Kassen unter ihrer Verantwortung abgestritten.
Der Westen
Dieser Fall ist doppelt im Zuständigkeitsbereich der G.ossin Hannelore Kraft: einmal als Parteikollegin beim SPD und einmal als Staatsekretärin aus  Hannelores Gnaden. Und wir sollten hoffen, dass nur doppelt, nicht dreifach, dass die Hannelore nicht gar mehr drin steckt:
Den Ermittlern liegen allerdings belastende Aussagen der ehemaligen Buchhalterin von Kaykin, sowie der damaligen Vorstandschefin des Trägervereins der Begegnungsstätte vor, die beide die Existenz der schwarzen Kasse einräumen. Den Aussagen zufolge wurden aus der schwarzen Kasse Aushilfskräfte und Mitarbeiter der Begegungsstätte an der Steuer vorbei bezahlt. Ein Mitarbeiter habe zudem Sozialhilfe nach Hartz IV bezogen
Bislang hatte Kaykin schwarze Kassen immer bestritten
Zülfiye Kaykin war von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) in die Landesregierung geholt worden. Schon im Wahlkampf 2010 hatte Kraft Kaykin als Mitglied ihres Kompetenzteams persönlich präsentiert. Kraft hatte die Duisburgerin als ausgemachte Integrationsexpertin vorgestellt, als Macherin, als Garantin des Wunders von Marxloh. Anderen galt Kaykin (SPD) schon damals vor allem als eine Frau, die sich gut verkaufen kann. Selbst Mitglieder der eigenen Partei warnten Kraft vor der Berufung von Kaykin – sogar schriftlich.

Jetzt wisssen wir, warum das Bundesland der Frau Hannelore K. so schnell verarmt, warum die anderen Beamten nicht  mal mehr Radio hören können, weil kein Geld dafür da ist.

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http://dwdpress.wordpress.com/2012/12/08/turkische-politikerin-in-nrw-bereichert-sich-und-ihre-sippe-mit-schwarzgelder/

http://www.trading-house.net/news/kraft-holt-deutsch-tuerkin-ins-spd-wahlkampfteam-21213696.html

Arabischer Frühling in Ägypten: “5 Jahre Unterricht, dann hacken wir auch Hände ab. “


Al- Qaradawi:  „5 Jahre Unterricht, dann hacken wir auch Hände ab.

Der Horror hat begonnen. Was wir Islamkritiker schon vor einem Jahr vorausgesagt haben, nimmt jetzt Gestalt an: Der einzige Sieger des „arabischen Frühlings“ wird der Islam sein.

Die Verlierer sind diejenigen Menschen, die vor einem Jahr gegen die Despotie ihrer Herrscher auf die Barrikaden gegangen sind und sich mehr Freiheit und Menschenrechte erhofften in einem der wenigen islamischen Länder, die bislang von der Scharia verschont wurden. Doch nach dem Erlahmen des ersten Schwungs der Demonstranten sind – wie wir befürchtet hatten – die Muslimbrüder die wahren Sieger des arabischen Frühlings. Die perfekte Organisation und Vernetzung dieser Fundamental-Muslime hat sich – nach jahrzehntelangem Schattendasein in der Opposition – letzten Endes bezahlt gemacht.

In Libyen wird bereits heute schon die Scharia angewandt, und das nächste Land, das folgen wird, wird  Syrien sein. Dank westlicher Hilfe wird dort das Assad-Regime genauso gestürzt werden wie Gadaffi in Lybien.

Die westlichen Eliten glauben immer noch an die Mär vom guten Islam und bösen Islamismus. Im Glauben, wenn sie den „Islam“ stärken, würden sie den „Islamismus“ zurückdrängen, haben sie dem einen, dem wahren Islam – der diese Unterscheidung nicht kennt – zur Macht verholfen. Dieser Irrtum kann sich sehr bald als verhängnisvoll erweisen. Denn so schlimm die bisherigen Herrscherdynastien wie Mubarak und Assad auch gewesen sein mögen: Sie waren die letzten Garanten gegen das barbarische Gesetz dieser steinzeitlichen Wüstenreligion –  die Scharia.

Michael Mannheimer

In der Folge finden Sie Auszüge des Interviews mit Scheich Al-Quaradawi:

Al- Qaradawi:  „5 Jahre Unterricht, dann hacken wir auch Hände ab.

Der sunnitische Gelehrte Scheich Yusuf Al-Qaradawi: Islamisches Recht soll graduell in Ägypten eingeführt werden; In den ersten fünf Jahren, sollte es kein Händeabhacken geben. Es folgen Auszüge aus einem Interview mit dem sunnitischen Gelehrten Scheich Yousuf Al- Qaradawi, das am 26. Januar 2012, auf Al-Nahar TV ausgestrahlt wurde:

Yousuf Al-Qaradawi:

Ich denke, [die Scharia] sollte graduell eingeführt werden. Das ist das Gesetz der Scharia und das Gesetz der Natur […].

Wir sollten die Dinge graduelle (schrittweise tun. Wir sollten die Menschen vorbereiten, sie lehren. Menschen haben zu lernen. Wir müssen uns anstrengen, die Menschen die Wahrheit über den Islam zu lehren. […]

Die Menschen verstehen die Scharia nicht richtig. Wir müssen die Menschen in den  Gesetzen der Scharia unterrichten und erklären, vor allem anderen.

Ich  denke dass in den ersten fünf Jahren, kein Händeabhacken stattfinden sollte.

Hände Hands

Diese Periode sollte dem Unterrichten der Dinge gewidmet sein.

Eine Übergangsphase.. Das sollte eine Periode sein, in der wir die Menschen die wahren Gesetze der Scharia lehren.

Wenn wir Nahrung für die Hungrigen finden, Schulen für die Schüler, Krankenhäuser für all die Kranken, Wohnungen für alle die sie wollen, Ehefrauen für all die Junggesellen – dann können wir die Strafe für Diebstahl diskutieren, […]

Alle Präsidentschaftskandidaten sind gut, aber ich unterstütze die Kandidatur unseres Bruders Abd Al Muim Abu Al-Futuh.“

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  1. Heimat
  2. Oriana Fallaci (ital.Journ.u.Schriftst.)

    „Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. UNTERWÜRFIGKEIT HAT DIE DEMOKRATIE VERGIFTET, MIT OFFENSICHTLICHEN KONSEQUENZEN FÜR DIE GEDANKENFREIHEIT, UND FÜR DAS KONZEPT DER FREIHEIT SELBST:“
    Solange der Islam noch in der Minderheit ist, predigt er Toleranz, damit die „Elitäre Einfalt“ beruhigt ist und mit gefalteten Händen den Heimatverlust ignorieren kann.

  3. Heimat

    07.08.2007 Der Koran ist verfassungskonform

    http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=2611
    Religiöse Handlungsvorschriften des Korans werden legitimiert durch Staatsdiener. Diskriminierung Ungläubiger, religiös verordnet, staatlich gefördert und nicht zu beanstanden.
    Wer treibt uns in diesen Wahnsinn?

  4. http://www.youtube.com/watch?v=NDB4lvzWQEM
  5. ERZIEHUNGS- und GEWÖHNUNGS-PHASE – die moderne Art Islam und Scharia einzuführenDamit die Leute sich an den (richtigen) Islam gewöhnen, eine Übergangszeit – nicht gleich mit der Tür, äh dem Schwert ins Haus fallen, gell – jedoch keinesfalls den Islam für immer modifizieren, sondern langsam einführen in einer Erziehungsphase – ob in Ägypten(der radikale Yousuf Al-Qaradawi, s.o. M.M.-Artikel) oder Deutschland(der moderate Burhan Kesici, Generalsekretär d. Islamrates f. d. BRD)!!!Der, 1972 in Berlin geborene, Burhan Kesici schreibt:

    „“Eine Möglichkeit hierfür wäre, daß man die vorhanden Staatstrukturen mit der Zeit so modifiziert, daß sie einen islamischen Charakter bekommen…

    Ich möchte hier deutlich klarmachen, daß ich nicht die Meinung vertrete daß man den Islam modifizieren sollte, so daß er von den Menschen als Staatsideologie akzeptiert wird oder so daß er in die vorhanden Staatsstruktur einfach integriert werden könnte, wie es heute in vielen islamischen Ländern der Fall ist. (Der Islam hat feste Gesetze die keinesfalls verändert werden dürfen. Das würde auch dem Islam widersprechen.)…

    Es wird nichts nützen, wenn man von heute auf morgen ein System einführt mit sich die Menschen nicht identifizieren…

    Da der Islam keine bestimmte Staatsstruktur vorsieht kann durch eine islamische Erziehung, Moral, Wirtschaft und Politik eine islamische Gesellschaft entstehen.

    …ist gegenwärtige Staatsform irrelevant, da man nicht eine bestimmte Staatsstruktur, sondern eine neue Gesellschaft etablieren will…

    Der Islam sieht eine Einheit zwischen Staat und Religion vor. Sie sind von einander nicht zu trennen…

    Es müssen Personen vorhanden sein die eine islamische Ordnung haben wollen und daraufhin arbeiten…““
    http://www.enfal.de/staat.htm

    (Über Wikipedia bin ich zu o.g. Link am 05. Febr. 2012, vor 04:24 Uhr gekommen. Heute dünkt mir, als sei die eigentl. Seite „Burhan Kesici“ bei Wikipedia, seit daher auf weniger als die Hälfte gekürzt worden, obwohl dort das letzte Änderungsdatum Dez. 2010 angibt. Wäre das möglich?)

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http://michael-mannheimer.info/2012/02/27/arabischer-fruhling-in-agypten-5-jahre-unterricht-dann-hacken-wir-auch-hande-ab/#more-8284

Fundstelle des Tages: “Moscheen sind Terrornetzwerke”


Wer Moscheen sät, wird Terror ernten

Die erste Moschee des Islam errichtete Mohammed in Medina. Sie ist für Muslime das Vorbild bis heute: In dieser ersten Moschee plante der Prophet seine Raubzüge, seine Überfälle auf Karawanen, seine Kriege gegen alles, was sich (noch) nicht zu seiner Religion bekehrt hatte und erließ Mordbefehle gegen seine Kritiker. Damals wie heute sind Moscheen die logistischen Zentralen des ewigen Dschihads gegenüber Nichtmuslimen. Damals wie heute wurde in Moscheen Waffen gehortet und Mordpläne gegenüber Kritikern des Islam geschmiedet.

In den Moscheen aller Welt werden bis zum heutigen Tag Terror- und gezielte Mordaktionen geplant und gesteuert

Im Rahmen der westlichen Religionsfreiheit eignen sich Moscheen im „Haus des Kriegs“ (wie der Islam die noch nicht eroberten Gebiete nennt) geradezu vorzüglich für die Planung und Vorbereitung von Terroraktionen im Herzen der Städte und Gemeinden „Ungläubigen“: als heilige Stätten des Islam werden Moscheen von Antiterroreinheiten erst dann durchsucht, wenn es keine Zweifel mehr gibt, dass man in ihnen Waffen, Sprengstoff oder gewaltverherrlichende Videos finden wird.

Die Hauptaufgabe der Moscheen besteht nicht im Predigen von friedlichem Miteinander der verschiedenen Religionen dieser Welt, sondern im Gegenteil im Schüren von Hass auf alle nicht-islamischen Religionen, der Destabilisierung der „ungläubigen“ Aufnahmeländer und der Vorbereitung ihrer Gläubigen auf die mittelfristige Übernahme der Länder der „Ungläubigen“.(siehe u.a. hier und hier und hier)

Und wo eine Moschee steht, da ist bereits islamisches Hoheitsgebiet, das unter keinen Umständen mehr an die „Ungläubige“ abgegeben wird. Von Moscheen aus wird die sukzessive Übernahme des Landes der „Ungläubigen“ geplant und gesteuert.

Moscheen sind die logistischen und geistigen Schaltzentralen des Dschihad gegen den Westen. In ihren Räumen fanden italienische, französische, deutsche und Antiterrorbehörden zahlreicher anderer westlicher Länder nicht nur Gebetsbücher, sondern auch Waffen, Munition, Sprengstoff, Videos mit Anleitungen für Terrorakte und Selbstmordattentate sowie ganze Todeslisten von Westlern, die als Feinde Allahs ausgemacht und zum Abschuss freigegeben wurden.

Zu Recht bezeichnet der italienische Islamkritiker und Konvertit Magdi Allam

English: Magdi Cristiano Allam

die Moscheen als „Terrornetzwerke“ [Quelle: Der Tagesspiegel, 16. 08. 2007] und warnt die Italiener davor, dass sie mit jedem Bau einer neuen Moschee ihrem eigenen Untergang näher-kämen.

Bereits 1994 verkauften Mitglieder des „Islamischen Kulturinstituts Mailand“ in der Mailänder Viale Jenner Videokassetten mit Reden des Imam Abu Talal, auf der u.a. folgendes zu hören war (O-Ton des Imam):

„Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist eine Religion der Gewalt!“

[Quelle: Minority Report, S. 347]

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2012/02/minority_report.pdf

Mehr über das italienische Moscheen-Terrornetzwerk hier

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http://michael-mannheimer.info/2012/02/20/fundstelle-des-tages-moscheen-sind-terrornetzwerke/#more-7224

Asylanten kosten uns Ca 34 Milliarden Euro, dafür haben Deutsche nun Hartz 4 und weniger Rente.


34.000.000.000 Euro.

Migranten - Zahlen -Fakten - Einwanderung - Sozialsystem - HartzIV - Bildung - Integration - Euro - Inflation - Pleite - Kosten - Geld - Multikulti - Muslime - Islam - Jugendliche - Wirtschaft - Politik - Grüne - Linke - Gutmenschen

34 Mrd. Euro, das ist die Summe, die Deutschland jährlich für die Integration von muslimischen Zuwanderern ausgibt. Die Sozialisation fremder Kultur in der Moderne erfordert erhebliche Aufwände an Sozialhilfe, Sprachförderung, zusätzliche Lehrer und ein Heer von Übersetzern und Pädagogen, Schönrednern und Verschlechtern, die alle fürstlich entlohnt werden wollen.

34 Mrd. Euro fließen jedes Jahr aus den Staats- und Versicherungseinnahmen in ein Faß ohne Boden. Die Kosten dafür tragen in der Hauptsache die 27 Millionen Beschäftigten in Deutschland, die wirklich Steuern und Abgaben einzahlen. Sozusagen die „Leistungsträger“. Sie fragen sich sicher, „Moment mal, wir haben doch 40 Millionen Beschäftigte in Deutschland, erzählt uns die Bundesregierung“, und damit haben Sie Recht! Doch von den 40 Millionen sind nur 27 Millionen effektiv Beitrags- und Steuerzahler. Der Rest der Beschäftigten erhält ein geringes Einkommen, arbeitet in Teilzeit, auf 400 Euro Basis oder verdient in Vollzeitarbeit so wenig, dass er Aufstocken muss, sprich Sozialleistung in Anspruch nimmt.

 

Das bedeutet nichts weniger, als das Sie, sofern Sie zu den 27 Millionen Steuer- und Sozialbeiträge einzahlenden gehören, die nicht zusätzlich alimentiert werden müssen, im Jahr gut 1.259,- Euro allein für die Migrationsindustrie dahinblättern! Ja, Kultur kostet eben. Und nun haben Sie einmal die Rechnung und können lesen, wie viel Sie Multikulturelle Bereicherung im Jahr kostet. Natürlich ist das nur ein statistischer Durchschnittswert und man wird ihn nirgendwo offiziell finden. Jedenfalls nicht so ohne weiteres. Man muss sich durch die Statistiken durchforschen und fleißig rechnen.

Es sind ja in diesem Jahr eine Menge Landtags- und Bürgerschaftswahlen. Fragen Sie sich doch mal bei den Parteien durch, warum Sie diesen Betrag für fremde Völker in Deutschland aufbringen müssen. Fragen Sie doch Ihren Landtagsabgeordneten, wie es angehen kann, dass diese Kosten nirgendwo offen genannt werden, und fragen Sie besonders die CDU und FDP Abgeordneten, warum Sie nicht steuerlich entlastet werden! Die Antwort liegt auf der Hand: Der Bund und die Länder brauchen im Jahr etwa 34 Milliarden Euro als Hilfeleistungen für die Integration von Ausländern. Von Ausländern? Nun, nicht von allen Ausländern. In der Regel sind mit den Worten „Migranten“, „Menschen mit Migrationshintergrund“ oder Zuwanderer nur ganz bestimmte Leute gemeint. Nämlich Muslime.

Suchen Sie doch einmal nach anderen Ausländern die zum Beispiel Gebetsräume in Schulen „fordern“, die sich verschleiern um sich abzugrenzen, die 80% der Intensivstraftäter stellen, oder 40% der Hartz IV Empfänger bei einem Bevölkerungsanteil von etwa 5 Prozent. Suchen Sie nach anderen Bevölkerungsgruppen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie bis zu 80% der Gefängnisinsassen stellen, Mancherorts sogar 90%, wie in Berlin, wo der Zentralrat der Muslime in Form von Imamen 2009 forderte, dass mehr auf die religiösen Gegebenheiten der Muslime im Gefängnis eingegangen werden muss, da 90% der Insassen Muslime sind. Suchen Sie nach anderen Zuwanderern, deren Heiratsverhalten, eines der Hauptmerkmale für gelungene Integration, sich dadurch auszeichnet, das sie zu 93% nur die eigenen Landsleute heiraten, bzw. diese sogar extra aus ihrem Heimatland ins Gastland importieren!

Sie werden nicht fündig werden. Und aus diesen Gründen müssen Sie persönlich 1.259 Euro im Jahr für die Integration von Menschen zahlen, die mit Ihnen nichts am Hut haben und auch nicht haben wollen. Für Menschen, die auch nach 30 oder 40 Jahren noch nicht die Landessprache annähernd beherrschen und dies auch nie wollten und wollen. Ja, sie müssen es ja auch nicht. Denn von den 1.259 Euro, die Sie persönlich im Jahr dazugeben, wird auf dem Sozialamt ein Formular in der Landessprache des „Zuwanderers“ ausgelegt, notfalls ein Dolmetscher bestellt und ein Arbeitsfreies muslimisches Leben ermöglicht.

Und ja, es ist richtig, dass einige Muslime wirklich hart und viel arbeiten. Nur decken diese nicht im Ansatz die Kosten, die durch den Rest verursacht werden. Auch diese sind gelackmeiert.

Daher unsere stetige Forderung:

  • Kündigung aller Sozialabkommen mit der Türkei und den Balkanstaaten
  • Neuverhandlung der Abkommen mit gleichen Mindeststandards
  • Heiratsimport nur noch für Ausländer, die mindestens 3 Jahre am Stück Transferfrei ihren Lebensunterhalt selbst erstritten haben
  • Für importierte Ehepartner und andere Zuwanderer in den ersten 10 Jahren keine Sozialleistungen wie Kindergeld, Sozialhilfe, Arbeitslosenhilfe

Mit der Umsetzung der Forderungen sparen Sie bares Geld. Sie können dieses Geld sinnvoll verwenden, anstatt es weiter sinnlos in den Migrationstopf mit dem Multikulti Loch zu schmeißen.  Denn wenn Sie weiterhin 1.259 Euro im Jahr für Multikulti ausgeben, wird sich diese Summe demnächst stetig steigern. Oder glauben Sie im Ernst die Märchen, das aus anatolischen Analphabeten mit viel Geduld und Spucke, sowie Ihren 1.259 Euro jährlich, zivilisierte, hart arbeitende und gut gebildete Mitteleuropäer werden?

Zur Erläuterung der Zahlen!

Laut Bundesanstalt für Arbeit kostet ein Hartz IV Empfänger mit allen anfallenden Versicherungen, Miete, Heizung und Hilfe zum Lebensunterhalt 1.003 Euro (Stand 2007) monatlich. (statistischer Durchschnitt)
Im letzten Sommer gab die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, zusammen mit der BfA bekannt, das 40% der 6,7 Millionen Hartz IV Empfänger Migranten oder “Menschen mit Migrationshintergrund” sind. Das sind 2,68 Millionen.
12 Monate hat das Jahr.

Rechenformel:
2.680.000 x 1003 x 12 = 32.256.480.000

Kurz: 32,26 Mrd. Euro sind allein die Hartz IV Kosten.
Hinzu addieren muss man nun noch die Kosten für die anderen Besonderheiten, besonders für Muslime, die viel Geld kosten die jedoch nichts einbringen. Das wären: Sonderschulanstrengungen, Lehrmittelfreiheit, Dolmetscher, Formulare in deren Muttersprache, Kriminalitätskosten sowie ein Heer von Migrationspädagogen und vieles mehr.

Wir haben diesen Betrag einmal für die Migranten günstig geschätzt mit etwa 1,7 Mrd. Euro.

So kommen wir auf etwa 34 Mrd. Euro.

http://www.zukunftskinder.org/?p=10149

 

 

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http://akivoegwerner.wordpress.com/2011/09/03/asylanten-kosten-uns-ca-34-milliarden-euro-dafur-haben-deutsche-nun-hartz-4-und-weniger-rente/

Geheimakte Hess – Die Wahrheit


Geheimakte Hess ist eine deutsche Filmproduktion von Olaf Rose und Michael Vogt aus dem Jahr 2004, die sich auf die umstrittenen Thesen des britischen Publizisten Martin Allen vom „Friedensflieger Hess“ stützt.

Darin werden die Behauptungen aufgestellt, Winston Churchill trage die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und Hess sei ermordet worden. Der 70 Minuten lange Film im Stil einer Dokumentation befasst sich mit dem Schottlandflug des Hitlerstellvertreters Rudolf Heß im Jahr 1941.

Dem Film zufolge ist Heß unter Umständen im Auftrag, aber zumindest mit Wissen von Adolf Hitler nach Großbritannien geflogen, um Friedensverhandlungen mit der in England vorhandenen kriegsmüden Opposition zu führen. Diese Pläne seien jedoch von Winston Churchill mit Hilfe des britischen Geheimdienstes verhindert worden, die Heß in eine Falle gelockt haben sollen.

Churchill hätte auf Zeit gespielt, um die USA und die Sowjetunion in den Krieg zu ziehen und damit den europäischen Krieg zwischen England und Deutschland in einen Weltkrieg münden zu lassen, den Deutschland nicht hätte gewinnen können.

Das britische Empire sah sich demnach durch die „Groß-Deutsche Reichsidee“ und einem damit verbundenem übermächtigen Deutschland auf dem europäischen Kontinent bedroht.

In dem Film wird von diversen deutschen Friedensvorschlägen an England berichtet, in denen Deutschland angeblich bereit gewesen wäre, ua alle besetzten Länder zu räumen, Reparationszahlungen für entstandene Schäden an diese Länder …

 

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EU empört: Wilders öffnet Website für Probleme mit Osteuropäern


Die Partei des Islamkritikers Geert Wilders sorgt erneut für Unruhe in Brüssel: Die rechtspopulistische Partei für die Freiheit (PVV) hat eine Website freigeschaltet, auf der Niederländer Probleme mit Mitbürgern aus Osteuropa melden können.

Die sozialistische Fraktion des Europaparlaments verurteilte die Internetseite als „Stigmatisierung“. Der Sprecher von EU-Grundrechtekommissarin Viviane Reding lehnte am Freitag einen Kommentar dazu ab. Die Kommission werde die Sache prüfen.

Der Vorsitzende der sozialdemokratischen Fraktion im Europaparlament, Hannes Swoboda,

Hannes Swoboda, MdEP

kritisierte den Webauftritt: „Solch eine Website und die Freischaltung (…) sind nicht akzeptabel in der Europäischen Union, in der wir leben und für die wir stehen.“

Auf der Seite „Hotline Mittel- und Osteuropäer“ heißt es, die Öffnung des Arbeitsmarktes für die Länder Osteuropas habe zu vielen Problemen in den Niederlanden geführt: „Belästigung, Verschmutzung, Verdrängung am Arbeitsmarkt und Integrations- und Wohnungsprobleme.“

Bürger werden aufgerufen, den Verlust ihres Arbeitsplatzes an einen Einwanderer oder andere soziale Probleme zu melden. „Haben Sie Probleme mit Mittel- und Osteuropäern? Oder haben Sie Ihre Arbeit verloren an einen Polen, Bulgaren, Rumänen oder anderen Mittel- und Osteuropäer? Wir wollen das gerne hören.“
Auf der Seite werden auch Zeitungsmeldungen der letzten Monate zitiert, in denen Rumänen, Bulgaren und Polen als “Kriminelle” bezeichnet und für den Anstieg der Kriminalität in den Niederlanden verantwortlich gemacht werden.

Auf der Seite heißt es, die Betreiber wollten solche Problemfälle melden und an den niederländischen Minister für Soziales und Arbeit weiterleiten. Die Website ging am Mittwoch online.  Quelle….

Schengen Streit

Der rumänische Außenminister Cristian Diaconescu

Romanian Foreign Minister Cristian Diaconescu ...

hat in einem Interview zudem von den Niederlanden eine klare Antwort bezüglich des Schengenbeitritts Rumäniens gefordert. Seit März 2011 bemühen sich Rumänien und Bulgarien vergeblich, in den Schengener Raum aufgenommen zu werden.

Zuletzt scheiterte dies an dem Widerstand der Niederlande, die auf EU-Ebene ihr Veto einsetzten. Obwohl die EU den beiden osteuropäischen Ländern mehrmals die Erfüllung aller technischer Vorgaben bestätigt hatte, fordern die Niederlande als Bedingung für ihre Zustimmung zwei positive Berichte der EU-Kommission über die Fortschritte der beiden Länder bei Korruptionsbekämpfung und Justizreform.

Natürlich scheuen unsere linkspopulistischen Medien einen Link zu dieser politisch inkorrekten und bösen Seite zu veröffentlichen – SOS holt die hiermit nach:

Allen Kritikern, die nun versuchen Geert Wilders als ausländerfeindlich hinstellen zu wollen, sei gesagt: Geert Wilders ist mit einer Ungarin glücklich verheiratet!

Muslime verlangen von zahlenden Touristen, sie sollten sich benehmen


Zwei unappetitliche islamische Gummipuppen – ein Anblick, das einem zukünftig in den islamisch verseuchten Ländern nicht erspart bleiben wird.

Sie kommen hierher und zahlen nichts, sondern gehen schnurstracks auf die Sozialkassen los. Dennoch benehmen sie sich wie die Wilden. Aber sie verlangen von den zahlenden Urlaubern, sie sollten sich „besser benehmen“:

Kritik an Gästen muslimischer LänderUrlauber sollen sich anpassen
Einige deutsche Touristen benehmen sich überall auf der Welt gerne so wie auf Mallorca. Ihnen erscheint das selbstverständlich. In manchen muslimischen Ländern ist es das aber nicht. Dort werden die Diskussionen darüber lauter, was touristisch erlaubt ist.

Bikiniverbot am Strand und an der Hotelbar nur alkoholfreie Cocktails? Für viele europäische Touristen ist das eine bizarre Vorstellung. In einigen muslimischen Ländern aber hat die Diskussion darüber, was im Tourismus erlaubt ist und was die jeweiligen Traditionen und religiösen Vorschriften verbieten, neuen Auftrieb bekommen. Welche Folgen das haben wird, sei noch schwer einzuschätzen, sagte Heinz Fuchs von der Arbeitsstelle Tourism Watch beim Evangelischen Entwicklungsdienst.

Die Lösung, die im streng wirtschaftlich orientierten N-TV ist unerwartet nüchtern:

Wenn sich für den Konflikt keine Lösung findet, könnten Touristen solche Länder komplett meiden

N-TV

Ja, das sagt alles. Was braucht man noch darüber zu diskutieren. Zusätzliche Vorstellungen, dass man in einer geschlossenen Hotelenklave bleiben könnte, sind idiotisch. Dann kann man doch ebenso gut in einem schönen Land der freien Welt Urlaub machen, anstatt sich zu den Mohammedanern zu begeben, dort eingesperrt zu leben und noch dazu zu riskieren, angepöbelt, entführt oder getötet zu werden.
Europa hat mehr als genug schöne Ecken zu bieten. Auch Deutschland. Da lernt man wenigstens die eigene Kultur wieder kennen.

Alice aus dem Genderland: Zickenzoff um einen alten Turm


Eva Herman

Ja, das Leben kann manchmal hart sein. Da kämpft Deutschlands bekannteste Feministin Alice Schwarzer jahrelang für den FMT (wer das noch nie gehört hat: Frauen-Medien-Turm), und nun machen ihr ausgerechnet die roten und grünen NRW-Regierungsdamen einen Strich durch die hohe Rechnung und streichen ihr fast alle Unterstützungsgelder. Wie bitte? Zoffen sich jetzt auch schon die Feministinnen untereinander? Sieht ganz so aus. Sieht auch so aus, dass Schwarzer die Geister, die sie einst rief, nicht mehr los wird: Starke Frauen. Alice aus dem Genderland will sich das natürlich nicht gefallen lassen, deswegen krakeelt die Siebzigjährige nun ganz öffentlich, ganz strikt und ganz bestimmt gegen die rot-grünen Politikerinnen. Denn der Turm ist offenbar die letzte Hoffnung ihres restlichen Lebenswerks.

210.000 Euro jährliche Förderung hatte der damalige nordrhein-westfälische Ministerpräsident Rüttgers (übrigens ein Mann) der Frauenrechtlerin 2008 für ihren Turm versprochen, die Zuwendungen sollten fürs Erste bis zum Jahr 2017 dauern. Ganz schön viel Geld für ein gebeuteltes

Bundesland, das immer leerere Kassen und immer vollere Arbeitsämter hat und ganz schön viel Geld für ein Fast-Privat-Prestigeprojekt einer einzelnen alternden Gender-Madame. Dass mit diesen hohen Zahlen, eventuell sogar mit noch höheren Summen  etwas nicht  stimmen könnte, wurde inzwischen auch schon von anderen Stellen untersucht, unangenehmes Nachspiel nicht ausgeschlossen.

Die rot-grüne NRW-Regierung unter Hannelore Kraft soll die Mittel also nun auf 70.000 Euro zusammengestrichen haben. Vor allem auf die grüne Frauenministerin Steffens ist Schwarzer inzwischen stinksauer und nennt Begriffe wie »Ignoranz« und »Existenzgefährdung«. Na, na, na, wo bleibt denn die gemeinsame Frauenpower, die doch auch nur Frauen innewohnt? Wo sind plötzlich die weichen Fertigkeiten und Qualitäten geblieben, die doch nur Frauen zu eigen sind, um Konflikte so reibungslos wie möglich zu lösen? Wegen dieser Fähigkeiten werden sie doch gerade per Quote überall hingehievt, Hauptsache nach oben…

Aber zunächst sollte einmal die Frage geklärt werden, was Alice aus dem Wunderturm mit selbigem eigentlich will? Vielleicht haben sich ihre politischen Gegnerinnen das auch schon gefragt, als sie den nächstfälligen Scheck unterschreiben mussten für den FTM. Was kann er, dieser Turm, was andere Türme nicht können? Was will er uns geben, und warum sollte er eigentlich so großzügig unterstützt werden? Wieso betreibt Schwarzer im selbigen öffentlich finanzierten Turm ihre kommerzielle »EMMA-Redaktion«?

Ganz ehrlich? Kein Mensch braucht diesen  Kram in heute schwieriger Überlebenszeit, außer vielleicht das Ego der Emanzen. Denn auf der eigenen, wahrscheinlich durch Steuergelder finanzierten Homepage des Turmbaus heißt es: »Der FrauenMediaTurm (FMT) ist ein Informationszentrum zur Geschichte der Emanzipation, ein Hort des lebendigen Gedächtnisses von Frauen. … Der FMT ist im deutschsprachigen Raum die thematisch umfassendste, modern erschlossene Spezialbibliothek zu Geschlechtergerechtigkeit und Genderforschung.«

Ah ja, hier wird also für unsere Kinder und Kindeskinder dokumentiert, welchen Weg die Feministinnen einst genommen haben, um die Geschlechter zu zerstören und die gesamte Menschheit umzuerziehen. Denn Gender Mainstreaming will nichts anderes, als das männliche und das weibliche Geschlecht komplett abschaffen und durch eine ganze Palette buntschillernder sexueller Orientierungen ersetzen. Welche zum Teil klebrigen Maßnahmen dafür ergriffen werden, lesen Sie hier oder hier oder hier oder hier oder hier oder hier.

Alice Schwarzer selbst scheint offenbar immer noch erkenntnisresistent, wenn sie sehr stolz über den FMT, der in Wirklichkeit ein Ort des Grauens ist, spricht. Er soll einzigartig sein, ein »Juwel an einem stolzen Ort«. Ein »Schatz«. Ein »Vermögen«, sagt sie, was das Portal Der Westen wiederholt. Doch nun versuche die Landesregierung, »einem weltweit renommierten Pilotprojekt den Todesstoß zu versetzen«, jault die fast immer schwarzgewandete Anti-Männer-Frau.

Vonseiten der Landesregierung hieß es dagegen nur lapidar: »Trotz aller Wertschätzung für die großen Verdienste von Alice Schwarzer muss die Landesregierung aufgrund der schwierigen Haushaltslage sparen und auch die Verhältnismäßigkeit der Fördermittel für den FMT zu anderen Frauenkulturprojekten wahren«. Die Erklärung der Verhältnismäßigkeit klingt dann folgendermaßen: »Im Gegensatz zu anderen Archiven ist der FMT nur sehr eingeschränkt öffentlich zugänglich«.

Die langjährige Frauenrechtlerin ist offenbar mehr als eingeschnappt. Ähnliches scheint ihr noch nie passiert zu sein, oder warum kommen sonst Sätze wie dieser von ihr? »Also, für alle Ministerpräsidenten war es selbstverständlich, mir, wenn ich sie in relevanter Angelegenheit sprechen wollte, ihr Ohr zu leihen.« Hannelore Kraft jedoch antworte über Monate auf insgesamt sechs Briefe mit keinem einzigen Wort. Die arme Königin.

Aber: Ist das der Umgang unter Führungsfrauen? Beobachter schließen übrigens nicht aus, dass sich Alice Schwarzer mit dem FMT endlich selbst mal ein Denkmal setzen wollte, nachdem nach so vielen Jahrzehnten Femokampf immer noch niemand  auf diese Idee gekommen war. Schwarzer soll, wie es heißt, vor allem deswegen so stolz auf das Archiv sein, weil die Bücherregale »an den meterdicken Mauern des Bayenturms, der bis zur offiziellen Fertigstellung des Kölner Doms im Jahr 1880 das Wahrzeichen der Stadt war«, lehnen. Ach so, na denn…

Die bekennende Lesbe vermutet jetzt übrigens eine Kampagne gegen sie, weil keiner mehr für den Gender-Turm Geld bezahlen will. Wen wundert‘s noch? Wer sein Leben lang selbst Kampagnen gegen andere Mitbürger losgetreten hat, wird wohl schon in jeder ausgehängten Gartentüre einen organisierten Angriff gegen sich selbst erkennen wollen. Das nennt man Wechselwirkung oder Resonanzgesetz.

Lustige Randerscheinung des Geschehens: Die Frauen-Union der Kölner CDU hat die von Rot-Grün geplanten Gender-Turm-Einschnitte kritisiert. Die Vorsitzende der Frauen-Union, Gisela Manderla, sagte vor wenigen Tagen: »Wir wollen, dass Alice Schwarzer weiterhin ökonomisch und politisch unabhängig arbeiten kann«. Es habe großen Wert, wenn alle von Schwarzer ausgetragenen Kämpfe für Frauenrechte archiviert und aufbewahrt würden. Verkehrte Welt? Offensichtlich. Schon lange ist nicht mehr grün, was einst grün war, oder konservativ, was von der CDU kam.

Warum ich darüber überhaupt einen Artikel geschrieben habe? Nun, weil hier erstens wieder einmal klar wird, für welchen Mist wir Steuergelder zum Fenster rauswerfen. Zweitens, weil es mit diesem Gender-Turm merkwürdig läuft, vor allem, was die Steuerbücher angeht. Und weil drittens endlich langsam auch bei den Roten und Grünen durchzusickern scheint, was wir uns mit diesem Gender-Wahnsinn aufgeladen haben, und dass damit Leute wie Alice Schwarzer zu so genannten Auslaufmodellen geworden sind.

Außerdem wird viertens durch diesen Fall ein wichtiges Naturgesetz deutlich: Wenn Frauen unter Druck geraten, dann können sie schon mal unkalkulierbar werden. Führungs- beziehungsweise Nervenstärke, Frau Schwarzer? Dann verstoßen die verzweifelten Damen auch schon mal gegen ihre eigenen Regeln und reißen das, was sie jahrelang mühselig aufbauten, mit einer kurzen Bewegung mit dem Allerwertesten wieder ein. Nach der Kachelmann-Berichterstattung für Bild ist dies der nächste Schuss für die arme Alice, der jetzt ordentlich nach hinten losgeht. Na, ja, ein Trost bleibt bei all dem Elend: Frauen sind eben auch nur Menschen.

wieder einmal wurde eine linksradikale Seite als Vermitter für Aufrufe zum Mord und Totschlag identifiziert.


Da wurde uns heute von einer Bekannten aus Bocholt folgende

Mail geschickt mit Bitte um Hilfe, da sie sich bedroht fühlt, obwohl sie freilich nicht angesprochen werden konnte….oder doch???

Sie ist 82!

Bitte wenn möglich auch uns melden, damit wir Warnungen und Informationen weitergeben können. Natürlich diskret und anonym.

Wir haben den Vorgang sofort an die Behörde gegen Linksextremisms gesandt und werden morgen den Fall an Polizei- und Gerichtsbehörden, sowie im Bereich unseres Verbandes und befreundeter Webseiten/Blogs weiterleiten.

Wenn Ihr ähnliche Fälle kennt oder gar erhaltet, bitte umgehend melden an

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/

    E-Mail: gegen-extremismus@stmi.bayern.de

E-Mail: hotline@jugendschutz.net

  • Beratung zu Fragen rund um das Thema Extremismus im Internet bietet die Bayer. Informationsstelle gegen Extremismus:

E-Mail: gegen-extremismus@stmi.bayern.de

Bürgertelefon: 089 / 21 92 – 21 92

  • Bei Verstößen gegen die sogenannten „Terms of Service“ sind Betreiber von sozialen Netzwerken und ihre Selbstkontrolleinrichtungen auf die Mithilfe der User angewiesen. Informieren Sie den Betreiber einer Internet-Community über extremistische Inhalte auf seinen Seiten und bitten Sie um deren Löschung sowie die Sperrung der dafür verantwortlichen User. Viele digitale Netzwerke verfügen über entsprechende Meldebuttons.
  • jugendschutz.net“ ist die Zentralstelle der Länder für den Jugendschutz im Internet. Jugendschutz.net überprüft das Internet auf Verstöße gegen den Jugendschutz und setzt im In- und Ausland auf Kommunikation mit Betreibern, um entsprechende Angebote schnell beseitigen zu lassen. Extremistische Inhalte im Netz können Sie melden an:

www.jugendschutz.net/hotline

E-Mail: hotline@jugendschutz.net

  • Hinweise auf konkrete Straftaten im Internet mit linksextremistischem Bezug können Sie Ihrer örtlich zuständigen Polizeidienststelle mitteilen. Wo sich Ihre örtliche Polizeidienststelle befindet und wie Sie ggf. per E-Mail Kontakt aufnehmen können, finden Sie hier:

www.polizei.bayern.de/wir/organisation/dienststellen/index.html/2141

Details zum Herausgeber:

Bayer. Informationsstelle gegen Extremismus
im Landesamt für Verfassungsschutz
Knorrstr. 139 – 80937 München
Tel.  089  – 21 92 21 92
Fax. 089  – 31201-380

… Sie Zeuge einer linksextremistischen Straftat wurden?

Sie haben beobachtet, wie fremdes Eigentum z.B. durch Spray-Aktionen beschädigt wurde und überlegen nun, was Sie tun können? Hier finden Sie Tipps und Ansprechpartner.

Mehr…

... Sie im Internet auf linksextremistische Seiten stoßen?

… Sie im Internet auf linksextremistische Seiten stoßen?

Auch Linksextremisten nutzen das Internet als Plattform, um Ideologien zu verbreiten und für Aktionen zu mobilisieren. Hier finden Sie kompetente Ansprechpartner, wenn Sie gegen linksextremistische Inhalte im Internet vorgehen wollen.

Mehr…

Ansprechpartner

Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus
im Landesamt für Verfassungsschutz
Knorrstr. 139
80937 München
Tel. 089 – 21 92 21 92
Fax. 089 – 31201-380
E-Mail: gegen-extremismus@stmi.bayern.de

Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit
im Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Tel. 089 – 21 86 21 85
Fax. 089 – 21 86 21 80
E-Mail: landeszentrale@stmuk.bayern.de

Die Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus und die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit arbeiten bei der Extremismusprävention mit den Regionalbeauftragten für Demokratie und Toleranz zusammen.

Hier finden Sie weitere Ansprechpartner

Die 4 Gebote der Globalisierer


Die Kriegserklärung der Globalisten

Thomas Barnett offenbart in einem Buch die 4 Gebote der Globalisierer!

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Aus diesen lässt sich sehr gut das Endziel der Globalisierer und ihr Weg dorthin erkennen.
Getarnt als „Militärdienstleistungen im Interesse des Friedens“ wird so genannten Schurkenstaaten, die sich den Globalisierungsplänen widersetzen, der Krieg erklärt und die Regierung gestürzt.

Auch werde man nicht zögern, neue Kriege zu erzwingen, einen „neuen 9/11″ zu inszenieren oder gar kritische Politiker zu liquidieren, wenn es den Zielen der Globalisierung diene. Darüber hinaus werden alle, die sich diesen Plänen widersetzen, also auch du oder ich, als Terroristen bezeichnet und dürfen gemäß neuen Gesetzen ohne Anhörung enteignet und inhaftiert werden. Denn solche stören die „schöpferische Zerstörung der Welt“, wie sie ihre Interaktionen nennen. Widerstand ist also zwecklos!

Die Ausbreitung dieser „Militärdienstleistungen“ werden mit verschiedensten logisch und sinnvoll erscheinenden Vorwänden rationalisiert: Die Welt müsse vor dem »islamischen Terrorismus« geschützt werden (Beispiel Afghanistan); man müsse die Welt vor »Massenvernichtungswaffen« bewahren (wie im Falle des Iraks unter Saddam Hussein und gegenwärtig im Fall Iran); es gehe um die Verteidigung der Menschenrechte (wie in Libyen)

oder um »Einsätze aus humanitären Erwägungen« (siehe Somalia) oder dem Schutz kleinerer Staaten vor den bösen großen Staaten (wie etwa die südostasiatischen Länder vor China geschützt werden müssten). In Wahrheit sind sie aber als abscheuliche Verletzungen des Völkerrechts und der menschlichen Beziehungen und darüber hinaus auch noch als Ausbeutung der Rohstoffe anderer Länder zu werten. Doch das genügt freilich auch noch nicht, denn noch weiter darüber hinaus haben ja alle diese Aktionen das Ziel Chaos und Verwüstung zu schaffen, damit man dann als Friedenbringer glänzen kann, indem man eine neue globale Weltordnung anbietet.

Noch gibt es aber Staaten, die diesem Treiben der geheimen Allianz von Pentagon und Wall Street – also von Militär und Wirtschaft – zur Eroberung der Welt etwas entgegensetzen. Das sind vor allem China, Indien und Russland, sowie Usbekistan, der Iran und weitere islamische Länder. Diese haben sich sogar in einer Organisation vereinigt, die sich SCO nennt und wollen sich gegen diese „Militärdienstleistungen im Dienste des Friedens“ zu Wehr setzen, denn wer lässt sich schon gerne ausbeuten.

Basisartikel Globalisierung ent-wickeln

Leider wird es wahrscheinlich genau aus diesem Grund zum 3.Weltkrieg kommen, denn der Iran ist Mitglied dieser Vereinigung! Und bei einem Angriff der USA oder Israel werden sich die anderen Mitglieder der SCO einmischen und ihren Bündnispartner verteidigen.


(Nach EURO-med könnte es in diesem aktuellen Fall aber auch noch einmal anders ablaufen!) Doch sollten wir dabei als gerechtigkeitsliebende Christen nicht übersehen, dass auch dieses Widerstehen der „Widerspenstigen“ ja Teil des geheimen Verschörungs-Planes ist! Diese Verteidigungsaktionen sind also auch nicht als Gutmenschentum zu bewerten.

Aus dem Chaos, das die Globalisierer aller Länder mit diesem Heraufbeschwören von Kriegen selbst veranstalten, werden sie auch selbst als Befreier aufsteigen. Wir dürfen allerdings sicher sein, dass zuvor der wahre Weltherrscher, Jesus Christus, die Weltbühne betreten wird.

Alle Völker, die vereint gegen Jerusalem ziehen werden, haben keine Chance – Er wird sie in der Schlacht von Harmagedon vernichten! Sacharja 12:9; 14:2-5, Joel 4:2, Offbg.16:14-19; 19:11-21, Jes.52:10

Sieh zu, dass du auf der richtigen Seite kämpfst! Gott sagt: „Mein ist die Rache – ich will vergelten!“ Lass dich also nicht vor einen falschen Karren spannen, sondern bleibe unter einem Joch mit Jesus und kämpfe den guten Kampf des Glaubens. Bereite dich auf Notstand vor und auf den Malzeichenzwang!
Beurteile die Zeit, indem du unkontrollierte Nachrichten hörst und die Bibel liest! Luk.12:56 und handle weise in diesen letzten bösen Tagen! Eph.5:15
Die einzige Lebensversicherung, die künftig wahrhaftige Renditen hat, ist das richtige Bekenntnis!

Wenn dich die Offenbarungen von Barnett interessieren, dann empfehle ich dir den Videobeitrag auf dem YT-Channel  (s.u.) oder unter AKTUELLES in Ruhe anzuhören.

Hier interviewt Michael Vogt den wiener Historiker und Publizist Richard Melisch, der die Aussagen Barnetts analysierte und in Deutsch verbreitet. Barnett beschreibt die weltweite Kriegstreiberei der Globalisierer Amerikas als realen und gut geplanten Weg zu einer Weltregierung. Es werden ausnahmslos alle Völker, Konfessionen und Kulturen gleichgeschaltet werden!

Ein weiteres Mal erweist sich eine Verschwörungstheorie als eine tatsächliche und bereits weit fortgeschrittene Verschwörung!

Aus Liebe zur Wahrheit!

JedidaMD

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/01/31/die-4-gebote-der-globalisierer/

Israel bereitet sich auf Zerfall der Euro-Zone vor


Der Vertrauensschwund in die EU-Währung breitet sich nicht nur in den Finanz- und Wirtschaftsmärkten aus, sondern auch in der Politik. Die Regierung in der israelischen Hauptstadt Jerusalem bereitet sich auf den möglichen Zusammenbruch der Euro-Zone vor, wohin immerhin rund 30 Prozent der israelischen Exporte gehen. Dies berichten verschiedene Nachrichtenagenturen, unter anderem RIA.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet unter Berufung auf den israelischen Finanzminister Yuval Steinitz, dass die israelischen Behörden planen, die Exporteure zu unterstützen und den Industrieunternehmen im Falle einer solchen Entwicklung Garantien zu gewähren.

In Bezug auf die noch offene Frage der griechischen Verschuldung hat das israelische Finanzministerium die Prognose für das Wirtschaftswachstum Europas im Jahr 2012 von vier Prozent auf 3,2 Prozent herunterkorrigiert.

„Wir können nicht ausschließen, dass eines oder mehrere EU-Länder aus dem (Euro-)Bündnis aussteigen können. Wenn die Eurozone desintegriert wird, kommt es zu einer neuen Krise. Aber wir haben für den Fall des schrecklichsten Szenarios einen Plan parat“, so Steinitz. Näheres wollte der Minister nicht mitteilen.

Die Situation in Israel ist besser zu sein als in Europa. Das Wirtschaftswachstum hat im vorigen Jahr 4,8 Prozent betragen. Die inneren und äußeren Realinvestitionen in die Wirtschaft sind im Jahr 2011 gestiegen, was es ermöglichte, mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Israel wurde erst vor wenigen Wochen von den Raitingagenturen auf A+ besser gestuft, während mehrere Euro-Länder abgestuft werden und weitere Abstufen möglich sind. Auch in den USA und in den asiatischen Ländern soll es bereits erste Planspiele geben für den Fall des Zusammenbruchs der Euro-Zone.
haolam.de

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http://medforth.wordpress.com/2012/01/28/israel-bereitet-sich-auf-zerfall-der-euro-zone-vor/

Der finale ESM-Vertrag –


English: Logo of ESM

Achtung!!!

Bitte aufmerksam lesen, vor allem den Link zum vollen

ESM-Vertrag beachten!!!

Kein Witz oder „was wissen wir“ Propaganda, sondern

Sie alle werden hiermit zu Sklaven der „EU“!!!

Bitte sehr ernst nehmen und aktiv werden. Weiterverbreiten

und aufklärende Gespräche führen.

Aufklärungsbroschüren verteilen usw.

Ende von Demokratie und Parlamentsvorbehalt

Nun ist es drei Tage her, dass in Brüssel die neue Fassung des ESM-Vertrages besiegelt wurde (wir haben darüber berichtet) – und nach wie vor verlieren Österreichs Medien und Parteien kein Sterbenswörtchen darüber. Man versorgt die Bevölkerung mit Schlagzeilen a la „Schiffskapitän“, „peinlicher U-Ausschuss“, „Schuldenbremse einmal hin und einmal her“, „Dschungelcamp und WKR-Ball-Demo“ oder über eine „Liste der Schande“ (Steuersünder). Schande ist es, dass nach wie vor Österreichs Bevölkerung BEWUSST nicht über den mit 1. Juli 2012 in Kraft tretenden ESM-Vertrag aufgeklärt wird – keine Diskussionen darüber geführt werden und wir alle vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

Liebe Leser – suchen Sie über Google nach ESM-Vertrag-News! Sie werde aus jüngsten Tagen keine Neuigkeiten aus österreichischen Quellen finden.  Sehr wohl aus Deutschland, allerdings auch nur aus einem Grund, weil man sich in unserem Nachbarland nicht über die Höhe dieses Euro-Rettungsschirmes einig ist – „nur“ 500 Milliarden oder doch wie vorgesehen 700 Milliarden?

Ein Gastkommentar warum DIESER Knebel/ESM-Vertrag niemals kommen darf:

Dieser ESM-Vertrag (s.u.  im Anhang in seiner  Fassung vom 23.1.2012 in voller Länge) darf nicht kommen. Wir werden in den nächsten Wochen von allen Euro-„Rettern“ hören, daß der ESM sinnvoll und alternativlos ist, daß das wirtschaftliche Risiko überschaubar ist und vor allem, daß  jeder Euro, den wir zusätzlich bezahlen sollen, vorher natüüüürlich vom Bundestag abgesegnet werden muß.

Das Königsrecht des Parlamentes, die Hoheit über den Haushalt, bleibe selbstverständlich unangetastet.  Diese Selbstverständlichkeit mußte der Abgeordnete Peter Gauweiler (CSU) und wenige andere vor dem Bundesverfassungsgericht aber auch erst erstreiten und der Regierung abtrotzen. Aber vor allem: auch der jetzt amtliche ESM-Vertrag sieht diesen Parlamentsvorbehalt nicht vor. Ich gliedere diesen Beitrag in

Teil I : Zusammenfassung und Entschleierung  des Vertrages zum besseren Verständnis gegen die landläufigen Falschinformationen und Verwässerungen,

Teil II: Die wichtigste Lüge im Detail: Aus den 167- Milliarden-Bürgschaften werden unmittelbare Milliarden-Bargeldtransfers und das ohne Zustimmung des Bundestages  und

Teil III: Weitere wichtige Fakten, die Sie wissen sollten.

Teil I: Zusammenfassung und Entschleierung  des Vertrages zum besseren Verständnis gegen die landläufigen Falschinformationen und Verwässerungen

Der ESM-Vertrag soll zeitlich unbefristet den Euro „retten“. Dazu schließen sich alle Euro-Länder zum ESM zusammen. Den ESM regieren tut das Direktorium, das aus Personen mit „großem Sachverstand im Bereich Wirtschaft und Finanzen“  (Art. 6) besteht.

Das müssen also keine gewählten Volksvertreter oder Regierungsmitglieder sein. Daneben besteht der Gouverneursrat, quasi der Aufsichtsrat, der sich aus den Finanzministern der Euro-Länder und je einem Vertreter zusammensetzt (Art. 5).
Das anfängliche Volumen des ESM beträgt 700 Mrd. Euro (Art. 8), von denen aber „nur“ 80 Mrd. in bar eingezahlt werden müssen (22 Mrd. von Deutschland), der Rest sind „nur“ Bürgschaften (167 Mrd. von Deutschland).

Davon zu unterscheiden, ist das „Ausleihvolumen“ von „nur“  500 Mrd. Euro. Das ist die Summe, die der ESM dann tatsächlich an Krediten vergibt.  Sie werden also jetzt landauf landab immer von „ESM = 500 Mrd.“ hören und davon, daß Deutschland ja „nur“ 22 Mrd. (= das doppelte aller Ausgaben für Bildung und Forschung in 2012) tatsächlich einzahlen muß.

Und davon, daß wenn Deutschland mehr einzahlen muß, immer der Bundestag wird zustimmen müssen. (Achtung- nicht wahr! Siehe  Teil II). Daß das  Ausleihevolumen „nur“ 500 Mrd. Euro sind, ist im Vertrag übrigens gar nicht geregelt. Das steht nur in der unverbindlichen Präambel (Ziffer 5). Eine Kreditobergrenze bei 500 Mrd.- muß man so einer Kleinigkeit einen eigenen Paragraphen widmen im Vertragstext selbst? Nein, meinen die Verfasser.
Der ESM tritt immer dann auf den Plan, wenn ein Pleitestaat Hilfe ersucht und dann – Achtung – die „Europäische Kommission, im Benehmen mit der EZB“ (so Art. 13) feststellt, daß Gefahr im Verzuge ist.

Den Ernstfall ruft – nach gewissenhafter Prüfung versteht sich – also nicht der Gouverneursrat des ESM aus, sondern die EU-Kommission zusammen mit der Europäischen Zentralbank. Man fragt sich dreierlei:  Ist die EU-Kommission nicht eigentlich das Organ der EU aller 27 Mitglieder oder doch  das Sondereinsatzkommando der nur 17 Euro-Länder? Was hat die EZB da zu suchen, deren Aufgabe es ist, durch kluge Zinspolitik unsere Geldwertstabilität zu wahren?

Und ist der ganze ESM und die gesamte angelaufene Euro-„Rettungs“-Orgie nicht  gerade wegen des bereits eingetretenen Ernstfalles überhaupt nur geschaffen bzw. veranstaltet worden, Gefahr im Verzug also nicht schon per se gegeben?  Lassen wir die Frage offen. Wenn also EU-Kommission und EZB Gefahr im Verzug festgestellt haben, dann  „kann der Gouverneursrat beschließen, dem betreffenden ESM-Mitglied … grundsätzlich Stabilitätshilfe gewähren“ (Art. 13).

Ich möchte Herrn Schäuble sehen, der als Mitglied des hohen Gouverneursrates ein Hilfeersuchen ablehnt, wenn die EU-Kommission und EZB den Bündnisfall ausgerufen haben.  Der Gouverneursrat hat auch ein eigenes Hilfegewährungsrecht ohne EU-Kommission und EZB, aber wohl nur, wenn kein Hilfeersuchen eines Pleitestaates eingegangen ist (Art. 5 Abs. 6 e)), also nur, wenn Hilfe aufgedrängt werden soll?

Teil II:Die wichtigste Lüge im Detail: Aus den 167- Milliarden-Bürgschaften werden unmittelbare Milliarden-Bargeldtransfers und das ohne Zustimmung des Bundestages

Deutschland muß „nur“ 22 Mrd. sofort einzahlen. Der Rest der deutschen Anteile besteht „nur“ in Bürgschaften (von 167 Mrd. = mehr als die Hälfte des gesamten Bundeshaushaltes 2012.) Bürgschaften sind gänzlich ungefährlich, denn darauf muß man ja nur zahlen, wenn der Bürgschaftsnehmer, also Griechenland z.B., nicht mehr zahlen kann.

Ganz undenkbar also (für das Heer unserer hochbezahlten Euro-Retter zumindest). Und deswegen werden die Zahllasten von 167 Mrd. Euro im Haushalt auch erst gar nicht berücksichtigt. Bei jedem Maurerbetrieb käme das einer Bilanzmanipulation gleich…

Nun werden Sie immer hören, daß wir nur 22 Mrd. einzahlen müssen und wenn wir mehr bezahlen sollen,wird der Bundestag zustimmen müssen. (In Österreich hört man von nur 2,2 Milliarden!!!)
Dem ist nicht so:

Wenn die EU-Kommission und die EZB feststellen, daß die Euro-Krise nun ganz, ganz doll schlimm ist und es besonders eilig ist, einem Staat Hilfe zu gewähren, dann tritt das Eilverfahren in Kraft (Art. 4 Absatz 4 Satz 1 u. Satz 2).

Und weil es gar so eilig ist, kann erstens die Gewährung von Hilfe ohne Einstimmigkeit des abstimmenden Gouverneursrates beschlossen werden, es reichen 85 % Zustimmung (von 2/3 der Stimmrechte im ESM, die für dessen Beschlußfähigkeit nur anwesend sein müssen und also  theoretisch immer auch ohne deutsche Beteiligung gegeben ist! Art. 4 Absatz 2 Satz 2). Aber zweitens – und hier kommt jetzt der wichtigste Punkt:

Wenn Kommission und EZB meinen es brennt, dann kann – anders als sonst – Hilfe direkt aus den bar eingezahlten 80 Mrd. geleistet werden. Es wird dann also nicht „nur“ gebürgt, sondern gezahlt, cash (Art. 4 Absatz 4 Satz 3).

Und dann greift Artikel 9 Absatz 2:  „Das Direktorium des ESM“ (und nicht der Gouverneursrat, in dem ja Herr Schäuble mit aller Macht die deutschen Steuerzahlerinteressen verteidigen würde…) „kann das genehmigte, aber eben bar noch nicht eingezahlte Kapital (= 167 Mrd. für Deutschland) durch Beschluß mit einfacher Mehrheit abrufen, um die Höhe des eingezahlten Kapitals ( = 22 Mrd. für Deutschland) wiederherzustellen“ (Art. 9 Abs. 2). Peng.

Dann zahlen wir nach den 22 Mrd. Begrüßungsgeld auch unsere „nur“ Bürgschaftssumme- in bar. Wir überweisen nach und nach die 167 Mrd., die im Haushalt nicht berücksichtigt sind. Wie sollten sie auch? 167 Mrd.! Die Schließung der Hälfte aller Schulen und Unis und die Halbierung der Renten und Sozialhilfe und das kurz vor der Bundestagswahl? Äußerst unpopulär. Und keinesfalls friedensstiftend.

Weil es so wichtig ist nochmal: Sollte der ESM, wie schon zuvor der EFSF-„Rettungs“-Schirm auch schon, Probleme am Markt haben und es nicht schaffen, Kredite aufzunehmen, für die wir ja „nur“ bürgen (über 167 Mrd.) und ein Land (oder eine Bank in einem Land (!!!) = Art.15) fürchterliche Geldnot haben, dann wird eben bar bezahlt und dann werden aus unseren „nur“ Bürgschaften sofort  unmittelbare Bargeldtransfers.

Der Bundestag muß dem nicht mehr zustimmen, denn er hat ja das „Kapital genehmigt“, also Deutschlands Haftsumme von 22 Mrd. in bar und 167 Mrd. als Bürgschaften grundsätzlich schon abgenickt.  Ob wir 167 Mrd. zahlen, entscheidet das Direktorium des ESM, eine Gruppe international  erfahrener Wirtschafts- und Finanzexperten. Hurra.


(Österreich haftet für 22 Milliarden!!! Nach einem CDU-Politiker sollte dieser Anteil aber höher sein!)

Womit uns die Regierung und ihre Helfer beruhigen wollen und was man Ihnen in den nächsten Wochen immer vorhalten wird ist Art. 5 Absatz 6 b) und c): Der Gouverneursrat, in dem Herr Schäuble als Finanzminister die deutschen Steuerzahlerinteressen verteidigt, beschließt über eine Erhöhung des Stammkapitals (=700 Mrd. insgesamt;  Deutschland davon: 189 Mrd.).

Wenn Herr Schäuble das also ablehnt, kann Deutschlands Haftung nicht steigen und also ist die Demokratie gerettet. Vorausgesetzt,  man versteht Demokratie so, daß nicht das gewählte Parlamentgestaltet und beschließt, sondern die Haushaltsgewalt des Parlamentes allein durch den Finanzminister ausgeübt wird und wenn man das Haushaltsrecht degradiert in ein Abwehrrecht in Form eines Vetorechtes gegen fremde Zahlungsbefehle an Deutschland.

(Nur in Klammern und hier wiederholt: Der ESM ist auch ohne Deutschland beschlußfähig. Wenn also die nächste Vulkanaschewolke dem Minister den Anreiseflug vermasselt- kein „Vetorecht“.)

Teil III: Weitere wichtige Fakten, die Sie wissen sollten.

Nur wenn Sie nicht schon genug haben:
Ob die 500 Mrd. Ausleihekapazität ausreicht, wird noch vor Inkrafttreten geprüft und bei  Inkrafttreten erhöht. Das steht so bereits im Vertrag. Anders gesagt: Die Parlamente nicken erstmal nur  500 Mrd. ab, aber es ist bereits schriftlich fixiert, daß unmittelbar danach die Summe erhöht wird, damit gleich am allerersten Tag des inganggesetzten ESM dieser mehr „Handlungsspielraum“ hat. Hätte ich das nicht selbst gelesen- ich hätt´ es nicht geglaubt. (s.u. im Vertrag, Präambel Ziffer 6)

Angeblich müssen sich alle Länder, die ESM-Hilfe bekommen, den  strengen Richtlinien der Fiskalunion unterwerfen, sich also auf striktes Sparen usw. schon vorher festlegen. Das steht aber nicht als verbindliche Regelung im Vertrag, sondern nur in der Präambel– ist also eine reine Absichtserklärung.

Der ESM tritt mit seinen Rechten ausdrücklich hinter den IWF zurück. Wenn also ein Pleitestaat  Geld sowohl vom ESM als auch vom IWF bekommen hat und die Rückzahlung nur  zum Teil leisten kann, dann kriegt der IWF das Geld und nicht der ESM (Präambel Ziffer 13). Außerdem wird überall angestrebt, die Beteiligung des IWF möglichst auszuweiten. Der IWF regiert also in der Euro-EU mit.

Der ESM und alle Beteiligten genießen natürlich umfassende gerichtliche Immunität. Die Archive des ESM und sämtliche Unterlagen sind unverletzlich (also geheim). Die Geschäftsräume sind unverletzlich (also kein Zutritt). Das gesamte Eigentum des ESM ist von allen Beschränkungen, Verwaltungsvorschriften, Kontrollen und Moratorien jeder Art befreit.

Der ESM ist von jeglicher Zulassungs- oder Lizensierungspflicht, die sonst für Kreditinstitute oder sonstige Unternehmen gelten, befreit (alles in Artikel  32 und 35). Der ESM ist von allen Steuern befreit. Die Bediensteten des ESM sind von der Zahlung nationaler Einkommensteuer befreit (Art. 36).

Und hier finden Sie den ESM-Vertrag im Volltext.

oder hier als PDF-Datei:

-esm-vertragstext 23. Januar 2012

Traurig aber wahr – unser kleiner Blog SOS-Österreich ist die erste österreichische Quelle, die die Neufassung des ESM veröffentlicht!

Traurig aber wahr, wir schließen uns an, bedanken uns bei den Partnerseiten in Österreich und finden in Deutschland auch keine offizielle Version zu diesem grundgesetzbrechenden

Hochverrat.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/27/der-finale-esm-vertrag/

Hamburg will Vertrag mit Muslimverbänden schließen


der-pakt-mit-dem-teufel
der-pakt-mit-dem-teufel

HAMBURG. Hamburg will als erstes Bundesland einen staatlichen Vertrag mit drei muslimischen Dachverbänden schließen. Geregelt würden darin etwa Fragen zum Moscheebau, zu Bestattungen, zum islamischen Religionsunterricht und der Trägerschaft von Kindertagesstätten, sagte Hamburgs stellvertretender Senatssprecher Jörg Schmoll gestern. Der Vertrag werde zum Teil Regelungen festschreiben, die sich in der Praxis bereits bewährt hätten. Ziel sei es, den Vertrag noch vor der Sommerpause in Kraft treten zu lassen.

Bereits im Oktober 2006 hatte der damalige Bürgermeister Ole von Beust (CDU) einen Staatsvertrag mit den Muslimen angeregt, wie ihn der Senat bereits mit den beiden großen Kirchen und der Jüdischen Gemeinde geschlossen hat. Schwierigkeiten gibt es vor allem in rechtlichen Fragen. Anders als Christen und Juden sind Muslime nicht in einer Körperschaft öffentlichen Rechts organisiert. Damit gibt es für den Senat keinen Vertragspartner, der für alle Muslime sprechen kann.

teufel
teufel

Die Fraktionen der Hamburgischen Bürgerschaft können jetzt erstmals einen konkreten Vertragsentwurf diskutieren, der mit den drei größten muslimischen Verbänden verhandelt wurde. Schura (Rat der islamischen Gemeinschaften), Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion und der Verband der Islamischen Kulturzentren sind als Vereine organisiert und vertreten mehr als 90 Prozent der Muslime in Hamburg.

Ihre Zahl wird auf mehr als 100 000 geschätzt. Die Zahl der Aleviten liegt in Hamburg bei schätzungsweise 30 000. Einige Aleviten sehen sich als Muslime, andere hingegen nicht. Sie beten nicht in Moscheen und leben nicht nach den „fünf Säulen“ des Islam.

Welche rechtliche Form der Vertrag am Ende haben werde, sei noch offen, sagte Schmoll. Davon werde auch abhängen, ob er von der Bürgerschaft beraten und beschlossen werden muss.
Mein Kommentar:

Ob Vertrag von vertragen kommt, ist zweifelhaft! Hier ist aber wieder einmal ein Stadt-Staat dabei, mit dem Teufel einen Vertrag abzuschließen. Getreu dem Motto: Das dumme Schaf sucht sich den Schlächter selber aus!

http://www.wedel-schulauer-tageblatt.de/nachrichten/norddeutschland/artikeldetail/article/1751/hamburg-will-vertrag-mit-muslimverbaenden-schliessen.html?no_cache=1&cHash=d3989bc5e10f339060da84116f335145

Schock für EU-Bürger: Brüsseler Geheimgespräche über die Einführung von Devisenkontrollen


Die Freiheit des Geldflusses über alle Grenzen hinweg gehörte über viele Jahrzehnte zu den Grundzügen der Weltwirtschaft. Massive Kapitalzuflüsse oder Geldabflüsse können für Staaten jedoch bedrohlich werden. Nicht nur die EU diskutiert derzeit über das bislang Undenkbare: Devisenkontrollen. Zugleich werden Enteignungen vorbereitet.

Als die Schweizer Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf (sie ist seit Januar 2012 Bundespräsidentin) im Dezember 2011 geheime Planungen der Schweiz für die weitere Verschärfung der Euro-Krise bestätigte, da ging das in der medialen Berichterstattung der Vorweihnachtszeit einfach unter. Das Schweizer Finanzministerium, die Schweizer Nationalbank (SNB) und die Finanzaufsicht Finma bereiten nach Angaben von Frau Widmer-Schlumpf die

mögliche Einführung von Kapitalverkehrskontrollen vor. Zudem könnten in der Schweiz angelegte Vermögen von Ausländern in Franken mit einer Strafsteuer belegt werden. Es gibt noch eine Fülle weiterer Pläne der geheim tagenden Schweizer Arbeitsgruppe. Es ist erstaunlich, dass die jetzt in vielen europäischen Ländern zu beobachtenden Arbeitsgruppen, die Kapitalverkehrskontrollen vorbereiten sollen, im deutschsprachigen Raum (noch) keine Beachtung finden.

Schon seit April 2011 spricht sich der Internationale Währungsfonds (IWF) vor dem Hintergrund der schweren Wirtschaftskrise dafür aus, die Zu- und Abflüsse von Geldern in bestimmte Regionen der Welt zu beschränken oder ganz zu verhindern. Das alles hat die meisten Bürger in Europa bislang kaum interessiert. Schließlich betraf es sie da (noch) nicht. Doch inzwischen geht es auch in Brüssel hinter verschlossenen Türen um die Beschränkung des Geldflusses der Bürger. Und zwar für Europäer in Europa. Erst im Dezember 2011 wurde bekannt, dass Großbritannien an einem Notfallplan arbeitet, um im Falle des Auseinanderbrechens der Euro-Zone die Folgen für die britische Wirtschaft abzufedern. Zu den von der Londoner Zentralbank vorgeschlagenen Maßnahmen zählen vor allem Kapitalverkehrskontrollen, um den Geldfluss aus dem Land und in das Land zu begrenzen. Und nun wird in EU-Kreisen über die Ausdehnung dieser Pläne auch auf andere EU-Staaten gesprochen. Die juristischen Grundlagen dafür wurden schon Ende 2009 in der EU geschaffen. Wir haben die Texte vorliegen und zitieren aus diesen. Kein anderer Journalist hat bislang darüber berichtet. Bei einer Zuspitzung der Finanzkrise (dem Staatsbankrott eines angeschlagenen Euro-Landes) sollen die Einschränkungen der Kapitalverkehrsfreiheit zunächst für sechs Monate in Kraft treten. Wir haben alle Details.

Doch es kommt noch schlimmer: In den ersten EU-Ländern werden Enteignungen von Bürgern vorbereitet, die als Staatsangehörige anderer EU-Länder dort Immobilienbesitz erworben haben. Ebenso wie bei den Kapitalverkehrskontrollen klingt das zunächst völlig unglaubwürdig und absurd. Doch weit mehr als 100.000 Deutschen, Österreichern und Schweizern droht ein finanzielles Desaster, weil sie als Immobilieneigentümer in südlichen EU-Staaten derzeit noch nicht die geringste Ahnung von diesen (mit einigen fiesen juristischen Tricks abgesicherten) Plänen haben. Wir klären Sie mit allen Fakten auf.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/schock-fuer-eu-buerger-bruesseler-geheimgespraeche-ueber-die-einfuehrung-von-devisenkontrollen.html

Erinnerung an die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte…


Deutsch: Die Länder des Deutschen Reiches und ...

Rund 14 Millionen Deutsche verloren nach 1945 ihre Heimat in Ostdeutschland oder deutschen Siedlungsgebieten im Osten Europas.

Hier eine Aufführung der Vertreibungsopfer aller deutschen Länder von Schlesien über Pommern bis hin nach Ostbrandenburg und zu den deutschen Siedlungsgebieten in Ungarn, Serbien oder der Ukraine.

Die Deutschen dürfen niemals die Opfer der größten ethnischen Säuberung in der Geschichte der Menschheit vergessen.

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/01/23/erinnerung-an-die-groste-ethnische-sauberung-in-der-menschheitsgeschichte/

Amtsgericht Köln: Skandalöse Bewährungsstrafe für drei muslimische Totschläger


Richterwillkür 3
Richterwillkür 3

Von Michael Mannheimer

Deutschenfeindliche Richterwillkür

Ich habe schon mehrfach über Richterwillkür in unserem Land berichtet – darüber, wie (meist linke) Richter sich über das Grundgesetz stellen und nach eigenem Ermessen Urteile fällen. Solche Richter machen sich der willentlichen Rechtsbeugung – und in einigen Fällen auch des Hochverrats – schuldig und sind aus staatsrechtlicher Sicht durchaus mit Terroristen (in schwarzen Roben) vergleichbar. Denn wie jeder Terrorismus zielt auch die Richterwillkür ab auf die Zerstörung zentraler Säulen der bürgerlichen Gesellschaft. Und welche Säule könnte zentraler sein für eine Gemeinschaft als ihre Rechtsordnung?

English: Stamp from Deutsche Post AG from 1999...

Zentrales Indiz einer solchen Richterwillkür ist die regelmäßige Bestrafung am oberen Limit der Strafbemessung dann, wenn es sich um Bio-Deutsche handelt – und umgekehrt eine regelmäßige und auffällige Milde gegenüber Straftätern, wenn diese aus dem Migrantenmilieu stammen. Diese “Milde” artet aus zu einer perversen aber vor allem verfassungsfeindlichen Inländerdiskriminierung, wenn es sich um besonders hinterhältige, tödliche oder beinahe tödlich ausgehende Attacken durch Migranten (meist) islamischen Glaubens handelt. Ich gehe sogar soweit und behaupte, dass diese linken und oft deutschenhassenden Richter

Richter

bereits heute Urteile im Sinne der Scharia fällen– ob bewusst oder unbewusst spielt dabei keine Rolle.

Denn laut islamischem Recht ist das Leben eines “Ungläubigen” (und darum handelt es sich bei Bio-Deutschen zumeist) weniger wert als das Leben eines Muslimen – ja sogar weniger wert als das Leben von Tieren. […]

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http://michael-mannheimer.info/2012/01/19/amtsgericht-koln-skandalose-bewahrungsstrafe-fur-drei-muslimische-totschlager/

„Viele der hier lebenden Ausländer wollen sich doch gar nicht anpassen. „


„Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.“

Viele der hier lebenden Ausländer wollen sich doch gar nicht anpassen. Stattdessen aggressives Fordern nach immer mehr Rechte und Einführung fremder Sitten

Ich hatte beruflich sehr viel mit moslemischen Einwander zu tun.  Alles miteinander reden und verständigen bringt nichts, weil die teilweise nichtmal verstehen oder verstehen wollen, warum gewisse Regeln im Umgang miteinander erforderlich sind. Und das sind nun mal nicht ihre Regeln, und meine ganz persönliche Erfahrung ist: sie versuchten es jedesmal aufs Neue mir ihre Regeln beizubringen.
Soll ich als Einheimischer in meinem Land mich etwa den Regeln der hier lebenden Ausländer anpassen? Ich bin nicht bereit, deren Regeln für mich anzunehmen und nach deren Gewohnheiten zu verfahren, damit fühle ich mich nicht wohl. Ich habe selber mehrere Jahre im Ausland gelebt und war auch erstaunt über manche mir fremden Gepflogenheiten dort. Aber dort musste ich mich halt arrangieren und anpassen. Hätte ich mich dagegen aufgelehnt, hätte ich in vielen Fällen nicht das erreicht, was ich erreichen wollte oder auch manchmal sollte. Dort haben die Einheimischen gesagt: das ist bei uns eben so und entweder machst du es nach unseren Regeln oder du lässt es. Und genau das ist hierzulande, in Österreich, Deutschland, der Schweiz,…, viel zu liberal.

Es gibt kein anderes Land, das einwanderungswilligen Ausländern so liberal gegenüber steht. Ich kenne beispielsweise kein Land, wo behördliche Meldebogen in einer anderen als der Landessprache zur Verfügung stehen. Bei uns  gibt es jedes Formular mittlerweile auch in türkisch oder arabisch. Damit wird es den Ausländern natürlich leicht gemacht, sich nicht zu integrieren. Ich bin sehr froh, das jetzt tatsächlich einige Politiker anfangen, sich mal ernsthaft mit der Integration zu befassen. Und ich sage, das miteinander reden nichts nützen wird. Missionieren hat immer nur Minderheiten kurzfristig überzeugt und nur dann wenn es mit Vorteilen verbunden war. Vorteile des deutschen Sozialsystems nutzen eine Menge unserer ausländischen Mitbürger…nur zum Handeln und zur Integration bewegt es sie nicht.
Also müssen Gesetzesgrundlagen geschaffen werden. ZB. darf man in viele Länder nur dauerhaft einreisen, wenn man einen Arbeitsplatz hat oder man muss eine gewisse Summe an Vermögen nachweisen. In vielen Ländern werden straffällig gewordene Ausländer ohne viel Federlesen ausgewiesen und mit Einreiseverbot belegt. Getreu dem altgedienten Motto „Solange Du die Füsse unter meinen Tisch hältst“…und das fände ich wirklich angebracht.
Und es muss auch kurzfristigst etwas passieren, denn die Stimmung im Land wird immer gereizter…

Diese Kommentar, der die Meinung der Mehrheitsbevölkerung wiedergibt,  haben wir auf diesen Blog gefunden

Der Kampf der Ratingsagenturen gegen den Euro – Liste der Länder und die Herabstufungen


S&P-Ratingliste der Staaten. So – jetzt wissen wir wenigstens, wovon wir reden. Es ist zu blöd von all den deutschen Zeitungen, gegen diese Herabstufungen zu hetzen, ohne uns zu zeigen, wovon die Rede ist.

Die Ratingsagenturen haben zu einem neuen Schlag gegen den Euro ausgeholt.  Es sind die US-Ratings, die 9 Euro-Länder herabgestuft haben, darunter Österreich und Frankreich:

Ratingagentur Standard & Poor’s in der Kritik Herabstufungen stoßen in der EU auf Unverständnis

Währungskommissar Rehn hat die Abwertung der Kreditwürdigkeit Frankreichs und anderer EU-Länder durch die Ratingagentur Standard & Poor’s als „inkonsistent“ kritisiert. Unterstützung erhält er von Euro-Gruppenchef Juncker. Jetzt geht es vor allem darum, das Top-Rating des Rettungsfonds EFSF zu halten – der ist nach der Herabstufung Frankreichs geschwächt.

Wir haben diesmal die Schlagzeile aus der Süddeutschen Osmanischen Zeitung genommen, nur damit ihr diese dampfende Rot-Türkische Propaganda des Grün-Turkophilen-Roten Lagers erkennen könnt.

gestrichen, da nur Mist

und:

gestrichen da wertlos

Süddeutsche Zeitung

Und noch mehr solches, dampfendes, leeres Geschwätz, die einen auf die Idee bringt, die Süddeutsche möge endlich ihre Nachrichten auf Klopapier drucken, damit sie wenigstens zu etwas zu gebrauchen sind.

Den in diesem langen Haufen Mist werdet ihr kaum etwas finden, was brauchbare Information ist. Ob ihr nur die Schlagzeile, oder den ganzen Artikel liest, das einzige was ihr behaltet, ist dies: Die bösen US-Finanzagenturen haben die EU-Staaten abgestuft, nur um uns noch ärmer zu machen, um uns den letzten Stoß zu geben.

______________
Fangen wir unsererseits an:

Es ist aber klar, dass die amerikanischen Ratingsagenturen auch objektiv gesehen, kein Interesse haben, die missratene EU-Finanzpolitik mit kleinen Kindergartengeschenken aus ihrer eigenen Tasche auszuhelfen. In Finanzgeschäften tun uns oft nicht mal unsere eigenen Familienangehörigen verschonen. Warum sollen das die fremden Rating-Agenturen? Und zweitens: Wie viele europäischen Finanzkräften spielen unter der Hand den US-Agenturen in die Hände? Schon beim Durchfliegen des Artikels müsste der kritische Leser, der nicht die rote Brille darauf hat, sehen, dass es sich um einen Wahlkampfzug gegen Sarkozy handelt. Und darüber hinaus weiß man auch von der sogenannten Rivalität zwischen dem Euro und dem Dollar. Ältere Menschen werden sich noch gut daran erinnern, wie viel Geld mit Währungsspekulationen zu verdienen ist. Ein guter Spieler konnte früher, als noch all die EU-Staaten ihre eigene Währung hatten, allein mit den Währungsspekulationen seine Existenz bestreiten. Jetzt gibt es kaum noch solche Spielräume, und der Hauptschauplatz ist im Grunde der zwischen dem Dollar und dem Euro. Deswegen müssen die Finanzgiganten dafür sorgen, dass dieser Hauptschauplatz ständig in Bewegung bleibt, denn anders können sie kein Geld aus diesem Spiel heraus holen.

Und jetzt die wichtigen Sachfragen: Das sind die neun abgewerteten Länder, mit den jeweiligen Abwertungen:

Entity Local Currency Rating
Austria AA+ (von AAA heruntergestuft)
Frankreich France to AA+ (eigentlich hat S&P auch die US-Krediten in August zum selben Level gestellt)
Italien, Spanien fielen mit zwei Punkte,

Portugal wurde zu Junk erklärt; Malta, Zypern, die Slowakei und Slowenien wurden auch abgestuft.

S&P verschonte die EU, indem es die mächtigste Wirtschaft der EU, die entwürdigende Herbstufung erließ. Deutschland blieb auf AAA

So zuerst mal die amerikanische Interpretation in Washington Post.

Und es heißt in manchen Medien, dass wegen dieser Herabstufung jetzt Sarkozy mächtig in die Kritik kommt. Und da sind wir schon wieder, beim Wahlkampf. Die S&P wollen gern ein wenig mitmischen.

Rede von Michael Stürzenberger zur Islamisierung Deutschland


Er spricht uns aus dem Herzen ! Ein großartiger Mann

Wir leben JETZT. Der Islam ist eine Lehre des Stillstands. Islamische Länder beziehen ihren Fortschritt nur noch von außen. Der Islam steckt nicht nur geistig in einer grausamen und dunklen Zeit fest, sondern lässt sich auch keinen Spielraum zur Reform. Und wir leben nicht im Mittelalter. Was der Islam will, ist NOCH schlimmer, als unser Mittelalter. Willst Du das hier?

Manchmal fragen wir uns, wie blöd viele Deutsche eigentlich sein müssen, die angesichts der Geschehnisse in ihrem Land noch immer so tun, als ob es kein Problem mit all diesem Orientalentum gibt. Dabei müssten sich diese linken Gutmenschen doch nur in Städten wie Bremen, Köln, Berlin oder Duisburg umsehen. Aber die linke Gehirnwäsche scheint wohl so erfolgreich zu sein, dass ein Großteil der Bevölkerung immer noch all die orientalischen Märchenstunden glaubt.

Hier werden Christen am schlimmsten verfolgt


Christen leben in vielen Ländern gefährlich. Laut Weltverfolgungsindex ist die Situation in Nordkorea am schlimmsten – gefolgt von neun islamisch geprägten Ländern.

Protest gegen christliche Hilfsgruppen in Afghanistan
 Afghanen bei einer anti-christlichen Demonstration in der Stadt Herat
Herat, Afghanistan
Christen werden in Nordkorea, in Afghanistan und Saudi-Arabien weltweit am stärksten verfolgt. Das geht aus dem Weltverfolgungsindex 2012 hervor, den das christliche Hilfswerk Open Doors in Kelkheim im Taunus veröffentlicht hat. Neun der zehn vorderen Plätze belegen islamisch geprägte Staaten. „Die Situation für Christen hat sich zunehmend dort verschlechtert, wo auch der islamische Extremismus zugenommen hat“, bilanziert Open Doors.

Bereits zum zehnten Mal in Folge führt das abgeschottete Nordkorea die Rangliste der 50 Länder an, in denen Christen laut Open Doors am stärksten verfolgt werden. Afghanistan löst den Iran im Vergleich zum Vorjahr auf dem zweiten Platz ab, Saudi-Arabien ist vor Somalia Dritter in der unrühmlichen Rangliste.

Die jüngsten Umwälzungen in Nordafrika sieht die Organisation skeptisch. Auch in den Ländern des „Arabischen Frühlings“ werde sich aller Voraussicht nach das Leben für Christen nicht verbessern, heißt es in der Mitteilung des Hilfswerks. So habe sich die Lage in Ägypten nach dem Ende der Herrschaft des langjährigen Machthabers Husni Mubarak sogar verschlechtert. Mehrere Kirchen seien angegriffen worden, Islamisten machten Stimmung gegen Christen.

Nach Schätzungen von Open Doors werden weltweit rund 100 Millionen Menschen wegen ihres christlichen Glaubens verfolgt. Alljährlich bewertet das Hilfswerk die Religionsfreiheit für Christen in 50 Ländern anhand eigener Befragungen vor Ort, von Berichten über Übergriffe und Experteneinschätzungen.

http://www.welt.de/politik/ausland/article13796939/Hier-werden-Christen-am-schlimmsten-verfolgt.html?wtmc=Newsletter.NL_RessortPolitik

Der Tag, an dem es zu viele Menschen gibt


Der Film lief während den Feiertagen als eine Wiederholung aus dem Sommer auf N24. Er ist unbedingt sehenswert. Der Sender hat die Einbettenfunktion ausgeschaltet,  aber ihr könnt die Filme auf Youtube ansehen. Bitte tut euch diesen Film an:

Schickt bitte diesen Film auch euren Freunden, denn er ist über die schlimmsten Übel unserer Zeit. Man muß nur diese Karte beifügen, damit die Leute erkennen, wer die Völker sind, die sich auf Kosten anderer Völker so schlimm vermehren. Und wenn ihr wollt, könnt ihr auch noch die Liste mit der Verdoppelungsrate der Islamischen Länder beifügen. Während der Film den Kollaps aufzeigt, wenn die Weltbevölkerung sich einmal verdoppelt (Teil 1, ca. Minute 7.00), verdoppeln sich die islamischen Völker bereits jetzt alle 20-30 Jahre.

Ich würde sagen, der Film meidet bewußt jeden Bezug auf die Muslime. Man will so die Menschen auf das Problem der Übervölkerung sensibilisieren. Und die Macher kennen die hysterische Überreaktion der Muslime und ihrer Linken Freunde, deswegen sprechen sie eher von China und Indien, die ja inzwischen ihre demographische Wachstumsrate sehr stark reduziert haben.

Es ist soweit – es wird eine neues Video-Nachrichten-Portal geben


Deutsch: Wappen des Landkreises Emsland. Engli...

Nachdem einige Portale rückläufig geworden, bzw. nicht mehr auf  Sendung sind, versuche iCH / wir, alleine geht das von der Zeit her schon gar nicht, eine Nachrichtensendung der anderen Art zu gestalten.

Bis tief in die Nacht hinein haben wir noch an diesem „Probelauf“ gearbeitet und doch hinbekommen.

Perfektionismus kann es nicht sein, dafür bin iCH nicht lange genug im „Geschäft“ und so habe iCH noch gestern meinen Freund Peter H. angerufen und um Hilfe gebeten – die er sofort zusagte.

Es wurde aus 3 Länder, über die Grenzen hinaus, daran gearbeitet und zwar  aus dem Ammerland, Emsland und Friesland. (Ja, ja, die Friesen !)

Fahrgastschiff MS Ammerland der Weißen Flotte ...

Was daraus geworden ist könnt ihr selbst beurteilen.

Schaut es euch einfach mal an:

Wie schon gesagt, wir benötigen natürlich Hilfe und Unterstützung „von allen Seiten“, soll das Projekt Bestand haben.

iCH persönlich bin davon überzeugt, daß das klappt und vielleicht sogar vom Erfolg gekrönt sein wird.

Mögen auch die Geiste der Altvorderen und Ahnen uns unterstützen und helfen um uns wieder auf „den rechten Weg“ bringen.

BITTE, helft mit !

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/

Starbatty: „Wenn die EZB eingreift, wird es eine starke Inflation geben“


Der Tübinger Wirtschaftsprofessor Joachim Starbatty ist skeptisch, dass die Euro-Rettung gelingen kann: Entweder geraten die starken Staaten Europas durch Eurobonds in Gefahr. Oder die EZB wirft die Druckerpresse an – und eine starke Inflation ist die Folge.

Bei der abgewiesenen Klage über die Griechenland-Hilfe und den EU-Rettungsschirm war der Tübinger Wirtschaftsprofessor Dr. Joachim Starbatty einer der Kläger vor dem Bundesverfassungsgericht. Die Klage war dennoch von großer Bedeutung, weil Karlsruhe die Budgethoheit des Deutschen Bundestags noch einmal zementiert hat. Die Deutschen Mittelstands Nachrichten haben mit Prof. Starbatty über den neuen Fiskal-Pakt, die zukünftigen Eingriffe in das nationale Budgetrecht, die FDP nach dem Scheitern des Mitgliederentscheids und eine zweite Klage in Karlsruhe gesprochen.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Herr Starbatty, beim EU-Gipfel hatten sich zunächst alle Länder bis auf Großbritannien bereit erklärt, strengere Haushaltsmaßnahmen etc. einzuführen. Nun wird daraus ein zwischenstaatlicher Vertrag. Wie bewerten Sie den geplanten Vertrag?

Joachim Starbatty: Das ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der EU-Recht nicht brechen kann. Für die einzelnen Länder sind die Lissabon-Verträge immer noch maßgeblich. Und wenn ein Staat aufgrund des völkerrechtlichen Vertrages verklagt wird, kann sich der Beklagte auf den Lissabon-Vertrag stützen und wird wahrscheinlich auch vom Europäischen Gerichtshof Recht bekommen, denn wesentlich ist der Lissabon-Vertrag und das ganze europäische Vertragswerk.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Also ist der zukünftige Vertrag nicht wirklich viel wert…

Joachim Starbatty: Ja, so ist es. So sieht es ja auch die Kommission, die sagte, es war keine glückliche Lösung, dass man einen zwischenstaatlichen Vertrag gemacht hat.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Es soll eine größere Haushaltsüberwachung geben und möglicher Weise könnte der Europäische Gerichtshof für die Einhaltung der Regeln sorgen. Ist das ein verfassungsrechtliches Versteckspiel?

Für den Preis einer Zugfahrkarte hätte man vor der Inflation vermutlich die ganze Reichsbahn kaufen können. (Foto: river)Für den Preis einer Zugfahrkarte hätte man vor der Inflation vermutlich die ganze Reichsbahn kaufen können. (Foto: river)

Joachim Starbatty: Es ist ja jetzt vorgesehen, dass ein Land, das auf der Anklagebank sitzt, selbst eine Mehrheit organisieren muss, um das abzuwenden. Aber, ob das so tatsächlich nach den bisherigen Erfahrungen geschieht, ist höchst fraglich. Der Stabilitäts- und Wachstumspakt hatte ja Ähnliches vorgesehen und ist nie aktiviert worden und die No-Bailout-Klausel ist mit einem Federstrich beiseite gefegt worden. Also mir fehlt der Glaube, der kindliche Glaube, dass das Beschreiben von Papier politisches Verhalten ändert.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Ist die Haushaltsüberwachung, auch wenn die Länder ihre Budgetpläne nur vorlegen müssen, nicht wieder ein Eingriff in die Souveränität, also beispielsweise in die Deutschlands verfassungsrechtlich gesehen?

Joachim Starbatty. (Foto: Universität Tübingen)Joachim Starbatty. (Foto: Universität Tübingen)

Joachim Starbatty: Ja, natürlich ist das ganz kritisch und Bundestagspräsident Norbert Lammert hat auch gesagt, dass das noch geprüft werden muss. Das Verfassungsgericht wird sich bestimmt dieser Sache annehmen. Aber es hängt davon ab, wie ernst dieser völkerrechtliche Vertrag genommen wird. Auf jeden Fall versucht man, über Eingriffe in die Haushaltsautonomie gewissermaßen Disziplin zu erzwingen, die man sonst nicht hätte erreichen können. Aber die entscheidende Frage ist natürlich, wenn das in ein oder zwei Jahren wirklich spruchreif sein sollte, ob die Eurozone bis dahin überhaupt noch überleben kann, ohne dass es zu massiven Eingriffen über andere Instrumente kommt.

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http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/12/13166/

Zerfällt die Euro-Zone wie die UdSSR?


Eine inkompetente politische Klasse, viele Länder aus unterschiedlichen Kulturen, politische Machtüberdehnung – die Euro-Zone ähnelt der UdSSR vor ihrem Zerfall.

Weißrussische Soldaten marschieren mit einer Flagge mit dem Symbol der früheren Sowjetunion während einer Übung zu einer Militärparade aus Anlass des Sieges der Roten Armee über die Nazis.  Quelle: REUTERS
Für politische Machtansprüche hatte sich Russland ökonomisch überdehnt

Vor wenigen Monaten war das Ende des Euro noch unvorstellbar, inzwischen gehört dieses Szenario zu den Planspielen jeder besseren Investmentbank. Wagen wir ein auf den ersten Blick absurdes Gedankenspiel: Die Situation in Europa ähnelt jener der UdSSR vor ihrem Zerfall. Auch dort wurden schließlich Länder unterschiedlicher Kulturen zusammengehalten vom politischen Willen einer inkompetenten politischen Klasse. Sicher, die bedingungslosen Euro-Verteidiger in den nationalen europäischen Regierungen sind demokratisch gewählt, während in der UdSSR die kommunistische Partei mit einem diktatorischen Herrschaftsanspruch regierte.

Ökonomisch aber gibt es gewisse Parallelen: Die UdSSR finanzierte sich vor allem aus dem Rohstoffreichtum Russlands, die Euro-Zone aus den Exportüberschüssen Deutschlands. Das ging in der Sowjetunion so lange gut, bis Russland die maroden Teilrepubliken der UdSSR – in der Euro-Zone sind das die PIIGS – wegen zunehmender eigener Schwäche nicht mehr finanzieren konnte. Für politische Machtansprüche hatte sich Russland ökonomisch überdehnt. Auf der Strecke blieben Investitionen zur Sicherung der eigenen Zukunft.

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Heute könnte der politische Ehrgeiz der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy die eigenen ökonomischen Möglichkeiten übersteigen. Ökonomisch (nicht politisch!) fiele Frankreich nach dieser Lesart die Rolle der DDR zu – vergleichsweise gute Position, aber wirtschaftlich weit überschätzt.

Deutschland subventioniert Frankreich und den Rest der Euro-Zone indirekt über die gemeinsame Währung und direkt, etwa über Griechenland-Kredite – bis es nicht mehr geht. Das könnte schon bald so weit sein, vielleicht schon im ersten Halbjahr 2012. Sollten die Volkswirtschaften der Schwellenländer, ausgehend von China, an Traktion verlieren und Europa und die USA in die Rezession abgleiten, dann würde der deutsche Export zusammenbrechen. Deutschland und Europa aber leben und sterben mit der deutschen Exportwirtschaft.

Deutsches Kapital wurde in den vergangenen Jahren wegen der Euro-Fehlkonstruktion lieber exportiert zur Finanzierung von Staatshaushalten und Immobilienblasen am Mittelmeer.

Dieses Kapital ist zum größten Teil unwiederbringlich verloren – auch für die deutsche Industrie.

Zerfall

Die von der Bundeskanzlerin jetzt angestrebte Wirtschafts- und Fiskalunion mit zentraler Steuerung aus Brüssel machte dieses System zu einer Dauereinrichtung.

Franzosen und Italiener würden sich in diesem System vermutlich recht wohl fühlen, hätte man doch Zugriff auf das deutsche Steueraufkommen.

Man muss sich deshalb ernsthaft die Frage stellen, was besser wäre – ein Schrecken ohne Ende oder ein Ende mit Schrecken. Und, liebe Populisten – das ist keine Frage von Krieg und Frieden

Niederlande: Gescheiterte Integration von Regierung anerkannt


Deutsch: Herkunft von Intensivtätern in Berlin...

In vielen niederländischen Städten bereiten Marokkaner dem Staat größte Probleme: Über 40 Prozent der jungen marokkanischen Männer gerieten dort in den letzten fünf Jahren ein- oder mehrmals in Konflikt mit dem Gesetz. Spitzenreiter ist die Stadt Den Bosch mit 47,7 Prozent. Dies hat ein Forschungsinstitut der Erasmus-Universität im Auftrag des Innenministeriums ermittelt.

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Mancherorts ist die Hälfte der jungen Marokkaner polizeibekannt.

Seit mehreren Jahren steigt der Prozentsatz der polizeibekannten jungen Marokkaner stetig. Es besteht eine enorme Diskrepanz zu den einheimischen jungen Männern, von denen nur 13 % in Konflikt mit dem Gesetz geraten waren. Ebenso verhält es sich unter weiblichen Jugendlichen: 10 % der Marokkanerinnen (in der Stadt Groningen ist es jede Vierte) und 3 % der Inländerinnen wurden bisher kriminell.

Der Großteil der kriminellen Marokkaner wurde in Holland geboren. Es kann also nicht von einer Integration die Rede sein, die nach mehreren Generationen zunehmen würde, womit auch der Ansatz der Multikulturalität als gescheitert erklärt werden kann. Laut der holländischen Journalistin Fleur Jurgens, die das Buch „Das Marokkanerdrama“ verfasste, sind zwei Gruppen an diesem Desaster schuld: Einerseits die Marokkaner selbst, welche behaupten, die Holländer seien für deren Hintergründe verantwortlich; andererseits die linken Multikulturalisten, die die Marokkaner als hilflose Opfer einer ungerechten Gesellschaft darstellten.

Millionen verpulvert, Kriminalität steigt weiter

Anfang 2009 beschloss die holländische Regierung, 22 sogenannte „Marokkanische Gemeinden“ mit der höchsten Anzahl jugendlicher Krimineller durch das Programm „Marokkanische Jugend in Gefahr“ über vier Jahre hinweg mit insgesamt 32 Millionen Euro zu fördern. In dieser Zeit ist die Kriminalitätsrate der dort wohnenden Jugendlichen jedoch noch weiter angestiegen. Es wurden unter anderem „Familiencoaches“ und „Street Coaches“ angeheutert, die Jugendliche und ihre Familien beraten sollten – es stellte sich jedoch heraus, dass diese Betreuer am Multikulturalismus festhielten, anstatt Verbrechen zu verhindern und beispielsweise die marokkanischen Jugendlichen beim Vermeiden von Strafzahlungen unterstützten.

Eine andere Studie mit dem Titel „Kriminalität, Migration und ethnische Zugehörigkeit“ stellt eine direkte Verbindung zwischen Kriminalität in den Niederlanden und islamischer Immigration her. Die holländische Regierung reagiert: Ein Brief des Innenministers kündigt einen neuen Integrationsplan an, der mehr Anforderungen (zum Beispiel das verpflichtende Erlernen der holländischen Sprache) an die Einwanderer stellt und härtere Maßnahmen gegen Gesetzesverstöße vorsieht: „Die Regierung teilt die soziale Unzufriedenheit mit dem multikulturellen Gesellschaftsmodell. Im neuen Integrationssystem spielen die holländischen Werte eine zentrale Rolle. Mit diesem Wandel entfernt sich die Regierung vom Modell einer multikulturellen Gesellschaft“.

Immer mehr Holländer wandern aus

Wurden diese richtigen Maßnahmen zu spät getroffen? Viele Holländer siedeln sich in der Hoffnung auf ein besseres Leben in anderen Ländern an. Alleine in der ersten Hälfte des Jahres 2011 haben 58.000 Menschen Holland verlassen – die meisten von ihnen waren Einheimische.

Mein Kommentar:

So langsam werden nun auch die Politiker wach. Selbst die Merkel hat verkündet, dass Multikulti gescheitert ist! Nun bläst Holland in das Gleiche Horn.

Da muss ich mich aber wiederum fragen, warum werden keine Konsequenzen aus dieser Lage gezogen? Alle Kriminellen Ausländer, auch wenn sie in Holland oder in Deutschland oder sonst wo geboren sind, RAUS aus unserem Land! Ohne wenn und aber.

Ich schätze mal, dass die Flucht der autochthonen Einwohner überall gleich stark ist und dementsprechen das Land, bzw. die Länder verdünnt werden, wie der Fischer das schon mal gesagt hat!

Merkel freut sich über „Fiskalunion“


„Warum“, werden die Kinder einst fragen, „warum habt ihr Merkel nicht verhindert???“

Angela Merkel: „Jeder, der vor Kurzem noch von einer Fiskalunion in der EU geredet hätte, wäre für verrückt gehalten worden. Nun haben wir den Weg unwiderruflich eingeschlagen.“

Kanzlerin Angela Merkel trat am Mittwoch vor den Bundestag, um erstmals den Abgeordneten die Ergebnisse eines Euro-Rettungsgipfels extra zu erläutern

– und die nun noch höheren Kosten für Deutschland als Haupt-Retter.

Ihre Stimmung war heiter, jedenfalls aber noch gelassener als sonst, ihr heller Hosenanzug ein deutlicher Kontrast zum schwarzen bei ihrer Erklärung am Vortag des schwierigen Gipfels.

Sie ist heiter, wir zahlen und verlieren unser Land.

Fiskal-Union bedeutet nichts weiter als Ausverkauf von Deutschland.

Eine Auforderung an alle europäischen Länder viele Schulden zu machen, weil Deutschland für alles haftet.

Länderausgleich……wie bei den Bundesländern. Doch das ist innerhalb Deutschlands.

Nun arbeitet ihr alle für diejenigen in Europa, die erkannt haben, dass wenig Arbeit trotzdem viel Geld bedeutet.

Nein….nicht für Deutsche, Gott bewahre.

Nur für den Rest von Europa.

Merkel………Hochverrat…..Vertragsbrecherin…..Massive Verstöße gegn das Grundgesetz.

SED-Funktionaörin und ALT-(Neu)-Kommunistin.

Anti-Deutsch und machtlüstern.

„Warum“, werden die Kinder einst fragen, „warum habt ihr Merkel nicht verhindert???“

Nigel Farage: Jetzt hilft nur noch die Flucht aus dem Euro-Gefängnis!


Wenn es um den Humor von Politikern (im positiven Sinne) geht, steht Nigel Farage ganz oben auf der Liste.

Schon sein erster Satz ließ mich laut auflachen.

Nigel Farage: Jetzt hilft nur noch die Flucht aus dem Euro-Gefängnis

Es folgt ein Auszug aus dem Interview des Fernsehsenders Russia Today mit dem Europa-Abgeordneten und EU-Kritiker Nigel Farage, das Sie über diesen Link in voller Länge in englischer Sprache sehen können.

Großbritannien hat striktere Kontrollen abgelehnt und überlässt es damit den Euro-Ländern, die Dinge unter sich zu regeln. Damit wird Großbritannien weiter an den Rand gedrängt.

Farage: Das wollen wir doch hoffen… Cameron hatte einige kleinere Konzessionen gefordert und von Sarkozy eine rüde Abfuhr erhalten. Eigentlich sollte ich wohl David Cameron loben und sagen, es sei wunderbar, dass der britische Premierminister endlich einmal aufgestanden ist und etwas gesagt hat… Aber wir sind immer noch Mitglied der Europäischen Union, wir sind immer noch an ihre Gesetze gebunden, und jetzt ist absolut klar geworden, dass wir künftig keinerlei Einfluss mehr haben werden. Und tatsächlich höre ich von Journalisten aus ganz Europa, dass Großbritannien nun verachtet und verschmäht werde. Meiner Ansicht nach ist jetzt damit zu rechnen, dass in Großbritannien nun eine große und intensive Diskussion darüber beginnen wird, ob wir überhaupt noch weiter Mitglied dieser Europäischen Union bleiben sollten.

Wenn diese Länder [diese Entwicklung] weiter vorantreiben, sind die 17 Euro-Länder in der Lage, diese Krise selbst zu lösen?

Farage: Das Wort »Lösung« deutet an, dass es eine leichte Lösung gibt. Die gibt es nicht. Der Euro ist eine Fehlkonstruktion. Länder wie Griechenland und Portugal hätten sich von vornherein niemals der Eurozone anschließen sollen.

Könnte dies Ihrer Ansicht nach zur Spaltung der Europäischen Union führen?

Farage: Was wir heute Morgen erlebt haben, war meiner Ansicht nach die größte Spaltung in der EU seit 50 Jahren. Das Vereinigte Königreich ist seit 1973 Mitglied, und wir sind eine starke Volkswirtschaft, wir sind ein wichtiges Land, und ob sich David Cameron dessen bewusst war oder nicht, seine Entscheidung in der vergangenen Nacht ist der erste Schritt in Richtung Austritt.

Wird es diesen Ländern leichtfallen, ihre Bevölkerung davon zu überzeugen, dass jetzt striktere Kontrollen eingeführt werden müssen? Was denken die Menschen über all das?

Farage: Wenn wir dieses Bündel an Maßnahmen zur Euro-Rettung den Wählern in Griechenland, Portugal, Irland, Italien und Spanien zur Abstimmung vorlegten, bin ich sicher, dass sie es alle ablehnen würden… Die Wähler haben den Eindruck, dass sie alle in eine wirtschaftliche Zwangsjacke eingezwängt wurden, die »der Euro« genannt wird. Sie haben demokratische Rechte und Mitwirkungsmöglichkeiten verloren. Ich fürchte, dass sich die Art zivilen Ungehorsams und gesellschaftlichen Durcheinanders, das man bereits auf den Straßen in Griechenland beobachten konnte, massiv ausbreiten und verstärken wird… Wenn man in einer schlechten Ehe gefangen ist, sollte man diese Ehe am besten beenden. Ich sehe für die griechische Wirtschaft keine Hoffnung, weil sie in diese wirtschaftliche Zwangsjacke des Euro-Systems gesteckt wurde.

Farage hat absolut Recht. Wenn  Großbritannien an den Rand der EU gedrängt wird (und das ist der Fall) sollte es Cameron begrüßen, beiseitegeschoben zu werden und es Merkozy überlassen, den Karren aus dem Dreck zu ziehen.

Cameron sollte deshalb einen Volksentscheid zum Verbleib in der Europäischen Union durchführen und so Sarkozy den Ball hart zurückspielen.

Euro(pa) brennt – die Sanierer formieren sich


In diesen Tagen werden in Deutschland und Europa wichtige Weichen gestellt: Griechenlands konservativer Parteichef Samaras hat sich gestern erst in letzter Sekunde schriftlich verpflichtet, den ruinösen Sparkurs mitzutragen, den die Euro-Länder zur Vorbedingung für weitere Hilfszahlungen machen. Bereits jetzt macht der enorme Wirtschaftseinbruch des sonnigen Mittelmeeranrainers sämtliche Planungen obsolet. Frankreich droht in Kürze der Verlust des berühmten »AAA«-Ratings, die Anleihe-Zinsen sind jetzt schon doppelt so hoch wie für Deutschland, Tendenz steigend, nicht fallend. Sollte das passieren, ist jeder Euro-Rettungsplan kaputt. Doch bei einer zerstörten Eurozone macht das unerbittliche Mühlrad der Geschichte nicht halt: Auch Deutschlands Papiere sind schon betroffen.

Die letzte Auktion verlief so schlecht wie noch nie, meldet Marc Oswald von der Investmentfirma Monument Securities. Der schlechte Trend betrifft ganz Europa. Der weitere Weg ist vorgezeichnet: Wenn Auktionen schlecht laufen, steigen die Zinsen, jetzt schon auf zwei Prozent. Wenn auch unsere Zinsen weiter steigen, ist auch unser AAA-Rating weg. Für Deutschland bedeutet dies,

wenn nichts Einschneidendes geschieht: Ankündigungen im Dezember/Januar, Durchführung im Januar/Februar.

Die renommierten Münchner Gelddrucker Giesecke und Devrient haben in den vergangenen Jahren schon einmal einen Druckauftrag für Euros abgelehnt, haben auch jüngst nur geringe Druckkapazitäten dafür freigeräumt.

Diese Krise möchten Währungskommissar Olli Rehn und seine Kollegen für ihre Machterweiterung nutzen. Ihr Ziel: Kontrolle über nationale Haushaltsplanungen. Nur zur Erinnerung: Der Haushalt ist fast das Allerheiligste eines jeden Staates, hier finden alle wichtigen inhaltlichen Debatten statt, hier wird politisch gekämpft und mit dem Geld der Steuerzahler das Ergebnis zementiert, in die politische Realität getragen. Wenn die EU-Kommissare sich hier handstreichartig und, wie sie planen, ohne Änderungen bei den EU-Verträgen, das Recht vorbehalten, in Krisenstaaten halbjährlich Budgetrechte auszuüben, dann haben diese Staaten und ihre Menschen ihr verbrieftes Selbstbestimmungsrecht an ein entrücktes EU-Gremium übertragen. Daran wäre ja zunächst nichts Schlechtes, schließlich wollen wir Europäer ja immer weiter zusammenwachsen. Aber: Die Mitglieder der EU-Kommission werden von den EU-Regierungen benannt und vom EU-Parlament nur »bestätigt«. Wer das interne Geschacher hinter den Kulissen kennt, das jedes Mal entbrennt, wenn EU-Kommissare bestimmt werden müssen, weiß, dass das mit Demokratie nur sehr eingeschränkt zu tun hat. Für die Abwahl ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit im EU-Parlament notwendig, das ist praktisch unmöglich. Hier werden bereits Präzedenzen gesetzt, um später im bereits fest geplanten ESM-System rechtlich nicht mehr angreifbare Fakten zu schaffen – ohne jede Kontrollmöglichkeit wie auch immer.

Damit ist der Weg in das Scheitern des ESFS-Systems vorgezeichnet, schon sind die elenden  Eurobonds und der verheerende, inzwischen schon 254 Milliarden (!) teure, Ankauf weiterer Junk-Anleihen durch die neue Euro-Bad Bank EZB wieder in der Diskussion. Kanzlerin Merkel und ihre bröckelnde Koalition zögern noch. Aber bald werden sie wie gewohnt gegen die Interessen der Steuerzahler und eines soliden Europas handeln – wie eh und je, denn erstmals spricht man in London von einem »Krieg«, der da um die künftige Euro-Politik ausgetragen werde.

Gleichzeitig werden EU-Beamte seit Jahren unter genau den Stress gesetzt, den wir schon aus den Redaktionen unserer Mainstream-Medien kennen: Nichts kann mehr überprüft oder überdacht werden, geschweige denn zu Ende recherchiert. Ihre gewohnten Privilegien werden soeben zusammengestrichen, jetzt streiken sie! Und der Europäische Rechnungshof meldet: 4,4 Milliarden sind durch Fehler verlorengegangen. Diesem Apparat sollen nun die Staaten ihre Haushalte anvertrauen!

Das ist noch nicht alles: Nun droht EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso,[x] ohne mehr Zentralmacht werde der Euro scheitern. Das ist deshalb der reine Hohn, weil der Euro bereits gescheitert ist – und der, der da droht, trägt mit allen europäischen Regierungen die Hauptlast der Verantwortung!

In dieser Lage wird für jeden verantwortlich denkenden Deutschen klar: Entweder formiert sich jetzt die Gruppe namhafter und kompetenter Europa-Sanierer wie die Professoren Hankel, Nölling, Schachtschneider, Spethmann und Starbatty zusammen mit (Familien-)Unternehmen und anderen gesellschaftlichen Kräften, dazu Kompetenzträger wie Dirk Müller (»Mr. Dax«) und kämpferische Bundestagsabgeordnete wie Frank Schäffler (FDP) – oder es erwächst aus dieser großen Kompetenz und Tatkraft kein nennenswerter politisch wirksamer Widerstand. Doch genau das ist jetzt offenbar zu erwarten: Alle hochkarätigen Wortführer wollen erstmals hauptsächlich über die notwendige künftige Politik sprechen – sowie die nächsten Schritte in diese neue Politik. Erster öffentlicher Termin für dieses Rettungsunternehmen wird der 2. Dezember sein, wenn fast alle genannten Akteure zusammenkommen. Namhafte Großmedien haben sich ebenfalls angesagt. Selten gibt es in der Politik Gelegenheit, Geschichte mitzuerleben. Wer dabei sein will: In Berlin wird es spannend.