Der Stratfor Chef George Friedman hat gesagt … „Wie wird Deutschland sich verhalten ?“


http://www.gemeinde-neuhaus.de:

Die Lage in der Welt (2016)

oder die Notwendigkeit des

Friedensvertrages für die Welt

Der Stratfor(1) Chef George Friedman hat gesagt … „Wie wird Deutschland sich verhalten ?“https://www.youtube.com/watch?v=vln_ApfoFgw (ab Minute 8:50)

Wir sind militärisch besetztes Gebiet und können uns nach der Haager Landkriegsordnung (HLKO – Staatsverträge) von 1907 – 1910 und dem SHAEF(2)-Vertrag (Handelsvertrag) von 1944 durch einen Friedensvertrag zum WK I (durch Staaten geführt) selbst befreien und souverän werden.

Der sogenannte Weltkrieg 2 (durch Firmen geführt), ein Waffenstillstandsbruch zum WK 1, ist 1990 mit dem 2+4-Vertrag beendet worden. Der WK I war nur mit Russland 1918 durch einen Friedensvertrag beendet worden, nicht aber mit den drei westliche Alliierten. Beim 2+4-Vertrag kam es nur darauf an, daß die vier Alliierten richtig unterschrieben haben. Die Vertreter des militärisch besetzten Gebietes (wir Deutschen) haben im Grunde nichts zu sagen !!!

Der Friedensvertrag würde bedeuten, daß sich die UNO (eins der obersten Gremien der Familien) auflösen muß. Der SHAEF-Vertrag wäre obsolet. Nach dem SHAEF-Vertrag wird die Ukraine, Libyen usw. besetzt. Da Syrien nicht dem SHAEF unterliegt können die Russen dort anders operieren.

Nach 99 Jahren wird in diesem Jahr die russische Zentralbank, die von Lenin an die Warburg- Gruppe gegen Unterstützung abgetreten wurde, wieder frei. Die Russen brauchen dann keinen Dollar mehr um Rubel zu generieren.

Es ist derzeit sehr viel im Umbruch. Die Deutschen (jedenfalls die Mehrheit) haben davon keine Ahnung. Die Presse, die für 99 Jahre in der Hand der Alliierten (USA, Frankreich, GB) ist, sorgt dafür. Alle werden beschäftigt, z.B. durch Wahlen.

Schauen wir einmal in das Buch ‘‘Die deutsche Karte” von Gerd-Helmut Komossa (ehemaliger Amtschef des MAD – zwei Sterne General), auf Seite 21 / 22. Dort wird die Kanzlerakte, 99 Jahre Presse in alliierter Hand, die Beschlagnahme der Goldreserven usw. bestätigt.

Die meisten Länder der Erde sind mittlerweile im Handelsrecht. Die es nicht waren werden mit Krieg überzogen … die sogenannte Achse des Bösen.

Wir können uns in den Gemeinden und Städten selbst verwalten – wenn wir es nur wollen.

Es wäre für alle wichtig sich als erstes mit diesem Thema zu beschäftigen ! Wenn wir es nicht machen, werden wir untergehen.

Das heißt auch Klartext reden über das oben Gesagte ! Was sie (im Prinzip die Hochfinanz der Familien) vorhaben können wir verhindern ! Was haben die denn vor ?

Informieren ist das erste Gebot !

Sehen wir uns den Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn im Jahr 2012 bei der IHK an. Dann wissen wir was geplant ist (Geplanter Euro Crash 2017 ! Die Medien schweigen):

https://www.youtube.com/watch?v=vbk_T5140ho

Das heißt Enteignung von Geld und Immobilienvermögen ! Professor Sinn spricht 2012 von über 9 Billionen Euro Verpflichtungen über den ESM. Eine gigantische Summe. Zum Vergleich: Wir besitzen im ersten Quartal 2016 an Geldvermögen und Immobilienvermögen (abzüglich Schulden) gerade etwas über 10 Billionen Euro. Anmerkung: Dieses darf Professor Sinn, der Präsident des ifo Instituts (eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute Deutschlands) und Ordinarius an der Ludwig-Maximilians-Universität in München ist, mittlerweile nicht mehr äußern.

In diesem Zusammenhang siehe auch https://www.youtube.com/watch?v=A-hkQn5eXKM Ein weiterer sehr gut aufklärender Beitrag ist das Interview mit Matthias Weidner:

http://quer-denken.tv/freiheit-fuer-die-deutschen-wem-gehoert-deutschland/

Was wird kommen, wenn wir nichts unternehmen ?

Der nächste Schritt nach dem “Abernten“- so wird es in Kreisen der Hochfinanz bezeichnet – wird sein “Palästina 2.0“. Zur Erinnerung, Palästina im Jahre 1948: Das Bodenrecht lag bei den Bürgern. Dann wurden Millionen ins Land geschoben. Bodenrecht weg … Gettos … wer dem entgegen steht bekommt seither einfach eine Bombe auf den Kopf.

Die Deutschen sind staatenlos in der BRD, ohne Bodenrecht! Unsere “Gäste“ bekommen dann unsere Häuser. Wir werden in Gettos deportiert. Viele unserer Eltern und Großeltern wurden nach dem 2.Weltkrieg aus unseren östlichen Gebieten wie Schlesien etc. deportiert.

Wir dürfen und müssen hinschauen und erkennen: So ganz neu ist das nicht !

Die Planung der Kabalen (NWO = Neue Weltordnung), die schon seit langer, langer Zeit besteht, bedeutet schlicht: Das Deutsche Volk soll vernichtet werden, damit es nicht zum Friedensvertrag kommt !

Aber noch ist es nicht zu spät, wenn wir den Ernst der Lage endlich erkennen !!!

Oberste Pflicht:

Laßt uns, mit allem Einsatz eines jeden Deutschen, auf unsere Befreiung durch den Friedensvertrag zum WK 1 konzentrieren !!!

Zum Beispiel diese Informationen möglichst vielen Menschen in unserem Land zukommen lassen. Darüber berichten, Vorträge halten.

Gemeinden aktivieren (aus dem Vertrag nehmen). • Vernetzen.

Staatsangehörigkeit („Gelben Schein“) beantragen. Dadurch kommen wir aus der Staatenlosigkeit ohne Rechte heraus und erhalten somit wieder das Recht auf Recht.

Nur mit der Staatsangehörigkeitsbestätigung kann man den Friedensvertrag erreichen und dazu auch abstimmen.

Zum letzten aufgeführten Punkt: Die uns zustehende Ausstellung des Staatsangehörigkeits- ausweises, der uns vom staatenlosen PERSONAL-Ausweisbesitzer (ohne Rechte) zu einem Menschen mit einem Staat (mit Rechten) macht, wird derzeit massiv behindert in den “BRiD- Behörden“… weshalb wohl ??

Wir können als einzige friedlich in die staatliche Souveränität kommen, durch den Friedensvertrag zum WK 1 !

Der Friedensvertrag (für die Welt) … unsere wahrscheinlich letzte Chance !!!

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zu 1):Stratfor bedeutet: Strategic Forecasting, Inc. und ist ein US-amerik. Informationsdienst, der Analysen, Berichte und Zukunftsprojektionen zur Geopolitik, zu Sicherheitsfragen und Konflikten anbietet.

zu 2): SHAEF bedeutet: Supreme Headquarters, Allied Expeditionary Force (Oberstes Hauptquartier der verbündeten Streitkräfte). Erster Oberbefehlshaber 1944 war der US-General Dwight D.Eisenhower.

AfD zum Thema Staatsangehörigkeit – ENDLICH !! Wir wissen jetzt Bescheid!


Liebe Freunde,

nun dürfte es jeder kapiert haben.

Die Alternative für Deutschland ist ein System-U-Boot vom Feinsten! 

Lesen Sie bitte die unten stehende Nachricht, die ich soeben von der Facebook-Original-Seite der AfD abgezogen habe!

Die AfD empfiehlt nicht den Staatsangehörigkeitsausweis für jeden Deutschen, der über seine Abstammung nach RuStAG 1913 seine echte Staatsangehörigkeit in Deutschland nachweisen kann.

Nein, nein! Hört, hört:

Die AfD empfiehlt Türken mit Doppelpass nicht den Verbleib in der einen türkischen Staatsangehörigkeit, sondern die AfD will, daß die Türken ihren türkischen Pass abgeben(!) und die als „deutsche Staatsangehörigkeit“ bezeichnete Verwaltungsangehörigkeit der BRD annehmen. Und gleichzeitig wettert man gegen die Ausbreitung des Islam in der BRD. Ist das nicht schön (blöd)?

Die AfD, will also mehr (alle?) Türken mit Wahlrecht nach Artikel 116 Absatz 1 Grundgesetz, anstatt mehr Deutsche und weniger Türken!

Bitte liebe Freunde, verbreitet diese Nachricht! Das ist eine Wahnsinn, was hier propagiert wird!

Meine staatsangehörigkeitsrechtlichen Anträge sind zum Bundesparteitag aussortiert worden, sie waren für uns Deutsche gedacht!

Der BPT wollte sich leider damit nicht befasse. Das war unbeeinflusst demokratisch, was ich auch akzeptiere. Klar.

Die AfD stellt sich damit jedoch gegen deutsche Interessen und erhöht damit tendenziell den türkischen Wähleranteil in der BRD!

Bitte protestiert, bis sich die Balken biegen!

Viele Grüße!

Rainer

P.S.:

Noch eine Täuschung, in diesem Posting:

Die AfD faselt genau so von „Integration“ wie jede beliebige Altpartei auch und versteigt sich zu der irren Annahme, daß sich Türken, die nur den deutschen Pass in der Hand hätten und nicht eben zwei Pässe, dann zu unserer Kultur und unseren Gepflogenheiten bekennen würden. Ein Wahnsinn ist das doch!

Bitte machen Sie diese kapitale Wählertäuschung sprechen Sie darüber!

afd

Klar, wenn man diesen Leuten nur den deutschen Pass gibt, dann sind ganz, ganz, ganz bestimmt loyal zur deutschen Verwaltung.

afd2

Lieber AfD-Bundesvorstand,

Eure Bundesparteitagsregie ist bekannt.

Eure geschäftsordnungswidrigen Eingriffe in die Debatte (Gender (von Storch)), NATO (Gauland) sind bekannt.

Man wird Euch auf die Schliche kommen.

Ihr beteiligt Euch an einer kapitalen Mitglieder- und Wählertäuschung.

Abwahl!

 

Mit freundlichen Grüßen

Rainer a.d.F. R ö s l 

D e u t s c h e r
gemäß § 4 Abs. 1 RuStAG (1913) 
auf Grund von Artikel 116 Abs. 1 GG (1949) 

D e u t s c h e r  S t a a t s a n g e h ö r i g e r

gemäß Artikel 116 Abs. 2 GG (1949)
auf Grund nachgewiesener Staatsangehörigkeit

in dem deutschen Bundesstaat Königreich Bayern 
im Staatenbund Deutsches Reich (gegründet 1871);

eingebürgert am 04.02.2015 und registriert bei dem
Bundesverwaltungsamt Köln unter EStA-Nr. 3847415

„…haben alle Deutsche das Recht zum Widerstand.“ (nicht irgendjemand!)


Dieser Thematik sollten – nein: müssen! – wir Patrioten einfach mehr Aufmerksamkeit schenken.
Es geht damit um nicht weniger als unser Vaterland, um unsere Identität als Deutsche und den Frieden mit unseren Nachbarn.

Der erste Schritt, den ein jeder von uns beitragen kann, ist, seine Identität als Deutscher nachzuweisen.
Wir erinnern uns: „…haben alle Deutsche das Recht zum Widerstand.“ (nicht irgendjemand!);
„…an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“… (nicht von irgendeiner „Bevölkerung“ oder eingebürgerten); usw.
Begrifflichkeiten sind im Recht präzise definiert. Auch und besonders, wer Deutscher ist.
Wer meint, seine Staatsangehörigkeit kann er doch mit seinem Personalausweis oder Reisepaß nachweisen, dem empfehle ich, einmal hier einen Blick drauf zu werfen:

staat

Wer den Friedensvertrag will, wer die Einheit des Vaterlands will, wem die Souveränität der Deutschen heilig ist, der kommt hieran nicht vorbei.
Nicht Frau Merkel oder irgendeine Regierung kümmert sich darum, sondern einjeder selbst muß sich sein Recht als Deutscher holen. Es kommt leider nicht von sich aus zu uns.
Wer also sagt „Wir wollen einen Friedensvertrag“, der muß erst einmal nachweisen, daß er zu „Uns“ gehört!
So vieles ist abhängig davon, daß jeder Deutsche selbst aktiv wird, und der wichtigste Schritt dabei, ohne den alles weitere nicht geht, ist der Nachweis der Staatsangehörigkeit.

Als Lektüre empfehle ich http://gelberschein.info/ .

Viele Grüße

Andreas

Türkische Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz denkt wie immer nur an ihre Landsleute zwecks schnelle Türkisierung des neuen Verbreitungsgebietes: Kommunalwahlrecht für alle Ausländer


da die Türkei nicht zu diesem Verein „EU“ gehört, dürfen ihre türkischen Gastarbeiter auch nicht kommunal wählen.

das passt ihr freilich gar nicht.

so versteckt sie ihre Forderung unter „alle Ausländer“…wohl wissend das 90% davon Türken und 95% genau wie sie Moslems sind…

wer die Kommunen regiert, beherrscht die kleinste Zelle eines Landes…türke2der Krebs fängt immer in einer kleinen Zelle an…

irgendwie hat diese Aydan Özi Ähnlichkeit mit einem Krebs…oder? genau wie ihre Landsleute…seltsam….oder brauche ich eine neue Brille? 

 

Die türkische  Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz hat das Kommunalwahlrecht für alle Ausländer in Deutschland gefordert.   türke türke2irgendwie erweckt sie den Eindruck eines Krebses…

„Integration∗ heißt eben auch politische Teilhabe“, sagte die Türkin Özoguz der „Welt am Sonntag“. Für die Demokratie sei es wichtig, dass jeder in seinem Lebensumfeld ein Mitbestimmungsrecht habe. Türkin Özoguz’ Anliegen würde eine Grundgesetzänderung erfordern. Bisher dürfen nur „EU“-Bürger (die „EU“ ist kein Land, kann demnach auch keine Bürger haben!) in den Kommunen wählen und gewählt werden, auf Landes- und Bundesebene ist dies deutschen Staatsbürgern vorbehalten.

 Sie spricht geschickt von Integration…dabei vergisst sie das Wichtigste: ihre Türken dürfen nicht wählen weil sie auch nach 40 Jahren immer noch Türken sind…sowieso und für immer…aber eben auch dem Pass nach. Selbst deren Ableger in der 3. und 4. Generation werden als Türken geboren…klar…aber eben auch auf dem Ausweis. Sie wollen noch nicht einmal Pass-bzw Schein-Deutsche werden.

Mit welchem Recht fordert diese Abstrusität dann das Wahlrecht? Nur weil sie, widerrechtlich, das Gastrecht missbrauchend, sich hier niedergelassen haben, anstatt vertragsgemäß bereits in den 70er- und 60er-Jahren nach 3-jährigem Arbeitsvertrag, wieder zurück-zukehren. Nein!

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

Sie brachen den Vertrag, logen und betrogen, vergewaltigten das Gastrecht…und krallten sich in unserer nur für uns existierenden deutschen Heimaterde fest. Auch ein Misthaufen vergiftet langsam den Boden auf dem er liegt, wenn er nicht rechtzeitig entsorgt wird.

Niemand hält sie…niemand will sie…aber sie wollen: den islamischen Befehl ausführen, sich zu verbreiten und die Welt zu islamisieren..mit allen Mitteln…und Lügen und Betrügen liegt ihnen im Blut, denn ihr Koran befiehlt es…Takiya – die Heilige Lüge!

Als Beispiel nannte die Türkin Özoguz die in Berlin geplante Abstimmung über die Bebauung des ehemaligen Flughafens Tempelhof: „Hier wohnen etliche direkt betroffene Zuwanderer aus Drittstaaten. Obwohl sie unmittelbare Anwohner sind, dürfen sie da nicht mit abstimmen. Das halte ich für falsch.“

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), entgegnete in der „Welt“ (Montag), es gebe einen unauflösbaren Zusammenhang zwischen der Staatsangehörigkeit und der Ausübung von staatsbürgerlichen Rechten.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte: „Das Verramschen unseres Wahl- und Abstimmungsrechts hat nichts mehr mit Integration zu tun.“ Wer auf Dauer hier leben und politischen Einfluss ausüben wolle, könne die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben.

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http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.integrationsbeauftragte-fordert-kommunalwahlrecht-fuer-alle-auslaender.a098e7b1-bc06-4e25-a61d-8f91989172ed.html

Türkei zahlt Kinder-Prämie an Auslandstürken zwecks späterer Übernahme…sie wollen das Osmanische Reich neu errichten


Prämie für Auslandstürken

Berlin – Ahmet Davutoglu, Ministerpräsident der Türkei, hat im Rahmen seines ersten Deutschlandbesuchs seit der Amtsübernahme im vergangenen Jahr in einer mit Spannung erwarteten Rede vor 3000 Landsleuten im Berliner Temodrom angekündigt, dass sein Land bis zum Jahr 2023 wie einst das Osmanische Reich eine Weltmacht sein werde.

Als Überraschung für die aus allen Teilen Deutschlands angereisten Zuhörer gab der AKP-Politiker zudem bekannt, dass auch im Ausland lebende Türken in den Genuss eines geplanten Programmes zur Steigerung der Geburtenraten kommen sollen.

Gemäß dem vor Kurzem vorgestellten Programm will der türkische Staat für das erstes Kind 300 türkische Lira (umgerechnet rund 110 Euro), für das zweite 400 Lira und für das dritte Baby 600 Lira auszahlen.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

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noch Zweifel an den wahren Absichten der Türken….warum wohl verweigert die Masse der Türken in

unserem Land auch nach der 3. Generation die Anahme der deutschen Staatsangehörigkeit?

Warum plädieren nahezu ausschließlich Türken dafür, dass es eine „doppelte Staatsangehörigkeit“ geben soll?

Die Türken…sie waren und sie sind die ewige Gefahr für die Menschen im Westen…und alle die sich

dem Islam verweigern…..

Takiya…die Heilige Lüge….

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WENN DAS DIE DEUTSCHEN WÜSSTEN…


WENN DAS DIE DEUTSCHEN WÜSSTEN…

Wenn das die Deutschen wüssten...

„Warum die meisten Deutschen nach dem Gesetz keine Deutschen sind, keine Staatsangehörigkeit besitzen und welche Tragweite dies (auch international) hat“. Das Konzept ist die „Bedienungsanleitung“ zur Wiedererlangung der Deutschen Staatsangehörigkeit nach RuStAG von 1913, welches den BRD- Deutschen, welcher jetzt als Apolid (Staatenloser) gilt, in eine bessere Rechtstellung versetzt. (Deshalb bekommt der „BRD- Deutsche- Apolid die Staatsangehörigkeits- Urkunde ja auch im sog. „Ausländeramt“ des sog. „Ordnungsamtes“ ) Das glauben Sie nicht? Dann fragen Sie mal beim „Ordnungsamt“ nach, wo Sie die Staatsangehörigkeits- Urkunde bekommen können!

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Weitere interessante Informationen (+ FLYER; AUFKLEBER, SONDERDRUCKE, BÜCHER IM SHOP) finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

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Wenn das die Deutschen wüssten…: …dann hätten wir morgen eine (R)evolution


Wenn das die Deutschen wüssten...

Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Es gibt tatsächlich ein Dokument, welches die rechtmäßige Staatsangehörigkeit bescheinigt, aber es ist keines der beiden zuvor genannten. Nur wenige Deutsche sind im Besitz dieser speziellen Urkunde, z.B. viele Staatsanwälte, Notare, Bundespolizisten oder Politiker. Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen geläufig, dass wir bald in die „Vereinigten Staaten von Europa“ übergehen und die Menschen in „handelbare Waren” umfunktioniert werden? Haben Sie sich nicht auch schon gewundert, wieso aus dem Arbeitsamt eine „Agentur für Arbeit“ geworden ist oder warum Sie vor Gericht als „Sache“ behandelt werden und nicht als Mann oder Frau? Und Sie werden wahrscheinlich auch überrascht sein, wenn Daniel Prinz Ihnen die Rolle des Vatikans und der katholischen Kirche darlegt, die darin genauso verwickelt sind wie die City of London. War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? Der Autor beantwortet nicht nur diese Fragen ausführlich, sondern zeigt zudem auf, welche höchst raffinierten und hinterhältigen Mechanismen eingesetzt werden, die uns alle versklavt haben und dafür sorgen sollen, dass wir aus dem gegenwärtigen, riesigen Hamsterrad nie ausbrechen. Im Buch kommt dabei auch ein Insider zu Wort, der mit weiteren brisanten Fakten aus dem Nähkästchen plaudert, z.B. auch, auf wie viele Menschen die Weltbevölkerung von der Elite reduziert werden soll. Wie ein roter Faden wird das gesamte Konstrukt offenbart, auf dem dieses Kontroll- und Machtsystem aufgebaut ist. Sie glauben, Sie wüssten als aufgewachter „Bürger“ tatsächlich bereits über alles Bescheid? Dann werden Sie spätestens hier eines Besseren belehrt. Daniel Prinz bleibt jedoch bei all diesen Informationen nicht stehen. Er präsentiert im zweiten Teil des Buches auch tiefgreifende und fundierte Ideen und Lösungsansätze, die aufzeigen, wie wir uns aus diesem Sklavensystem wieder befreien und eine wirklich gerechte Welt in Frieden und Harmonie erschaffen können. Und bei dem Ganzen spielt Deutschland die Schlüsselrolle…

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die “Definition des Begriffes Volk und Nation”…


ein Gast-Kommentar von „Konservativer“

das Thema “Definition des Begriffes Volk und Nation” ist hier m. W. noch nie so richtig erörtert worden. Ich dachte, es könnte Sie interessieren.
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@ faustusgeo 26.07.14

Faustus’ Märchenstunde:

“Juden weltweit sind Bürger ihrer jeweiligen Nationen”
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Was Sie nicht sagen… “Bürger einer Nation”? Was ist das denn für einen Schwachsinn?? So was gibt es gar nicht, weil es so was gar nicht geben kann. Eine Staatsbürgerschft alias Staatsangehörigkeit gibt es schon, aber eine “Nations- / Volksbürgerschaft”?? – Anscheinend kommen Sie mit den Begriffen Nation, Volk, (Staats-)Bürgerschaft/Statsangehörigkeit und Volkszugehörigkeit nicht zurecht. Kein Wunder, alles Nationale / Völkische ist von dem neudeutschen Kommunistengesindel, von dem Sie wahrscheinlich abgeschrieben haben, in der Tat abgeschaft worden – nach dessen Auffassung gehören zur selben “Nation” Alle, die auf dem Gebiet eines Staates wohnen, seien es z.B. in Europa auch Chinesen, Hottentotten oder Tamilen usw. Sie wiederholen lediglich das, was die spdcdulinksrotgrüne BRD-Doktrin im Einklang mit Vorstellungen der NWO-Globalisierungsverbrecher vorschreibt zu glauben. Danach hat aber niemand gefragt, das ist allgemein bekannt.

Der offizielle Standpunkt der BRD zur Frage der Nationalitäten / Völker, Rassen etc. ist uninteressant, weil debil. Es gibt auch keinen Grund, die Vokszugehörigkeit in die Anführungszeichen zu verbannen, wie Sie es getan haben.

Was unter der Definition des Begriffs “Volk” zu verstehen ist, gibt der Duden (“Seit über 130 Jahren die maßgebliche Instanz für alle Fragen zur deutschen Sprache” – http://www.duden.de/ueber_duden) vor: “durch GEMEINSAME KULTUR und GESCHICHTE [und SPRACHE] verbundene große Gemeinschaft von Menschen”.
Das schreibt nicht das Meyers-Lexikon von 1905, auch nicht “Mein Kampf” von 1925, sondern Duden-online von 2014.
(Allein deshalb kann ein Turk oder ein Zulukaffer niemals per Einbürgerung dem deutschen Volk angehören, auch wenn Gauck und Konsorten es anders sehen.)

Sie können halt nicht zwischen de jure und de facto unterscheiden, vielleicht wollen Sie es auch gar nicht, wahrscheinlich ist Ihnen nur das heilig, was von oben vorgegeben wird, auch wenn es ein völliger Unsinn ist.

Unter dem Begriff “Nation” versteht Duden eine “große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen mit GLEICHER ABSTAMMUNG, GESCHICHTE, SPRACHE, KULTUR, die ein politisches Staatswesen bilden”. (Aber eben nur “meist” geschlossen siedelnd, es ist also keine Bedingung. Und die Diaspora-Juden müssen nicht unbedingt ein gemeinsames “politisches Staatswesen bilden”, um Juden zu bleiben – wie viele China-Towns mit Abermillionen Chinesen gibt es weltweit schon einige Jahrhunderte, ohne dass die Chinesen dadurch aufhörten, biologisch Chinesen zu sein…)

Das Freenet-Lexikon ist noch deutlicher: “Nation (vor dem 14. Jahrhundert ins Deutsche übernommen, von lat. natio, „Geburt, Herkunft, Volk“) bezeichnet größere Gruppen oder Kollektive von Menschen, denen GEMEINSAME KULTURELLE Merkmale wie SPRACHE, TRADITION, SITTEN, GEBRÄUCHE oder ABSTAMMUNG zugeschrieben werden. Diese sprachlichen und kulturellen Eigenschaften und Merkmale werden dann als der nationale Charakter eines Volkes oder einer Volksgemeinschaft ausgemacht. Grundlegend entspricht dies der Nation als anthropologischem Konzept, das sich in den Begriffen der Kulturnation oder ethnischen Nation widerspiegelt.”
http://lexikon.freenet.de/Nation

Jetzt muss ich mich wiederholen: Allein deshalb kann ein Turk oder ein Hottentotte niemals per Einbürgerung dem deutschen (wie auch keinem anderen europäischen) Volk angehören!! Seine Volkszugehörigkeit bleibt Turk oder Hottentotte!! Die sog. “Passdeutschen” besitzen zwar die Deutsche Staatsangehörigkeit, aber die Volkszugehörigkeit grundsätzlich jenes Volkes, dem sie abstammen. Die Abstammung des Negers ist auf die Heuschreckenfresser in der Kalahari-Wüste zurück zu führen und die des Turks auf die Nomadenstämme im Altai-Gebirge zwischen der Mongolei und Kasachstan.

Nur am Rande sei erwähnt, dass es aus den obigen Gründen z. B. auch keine “amerikanische Nation” geben kann: Was jenseits des Atlantiks lebt, kann allenfalls nur als Bevölkerung bezeichnet werden, aber niemals als Volk (auch wenn die US-Unabhängigkeitserklärung von einer “Nation” faselt – genauso wie der Terrorist Mandela von einer südafrikanischen “Regenbogen-NATION” faselte… – wo sind die “gemeinsamen kulturellen Merkmale wie Sprache, Tradition, Sitten, Gebräuche oder Abstammung” der Weißen europäischer Herkunft, der Inder und der Hottentotten und Zulukaffer??). – An Afrika sieht man auch am besten, was für einen Unfug und Missbrauch man heute mit der Bezeichnung “Volk” und “Nation” treibt: Die Grenzen der heutigen dortigen “Staaten” entstanden in der Kolonialzeit auf den Reißbrettern in London und Paris und nicht vor Ort entsprechend den ethnographischen Gegebenheiten – so wurden Stämme in einem und demselben Verwaltungsgebiet zusammengefasst, die ethnisch die obigen Kriterien für Entstehung eines Volkes nie erfüllen konnten (das beste Beispiel: Hutu und Tutsi in Ruanda). In keinem Land Subsahara-Afrikas kann man von einem gemeinsamen Volk oder einer Nation sprechen – es sind idR nur zufällig zusammengewürfelte Anhäufungen von ethnisch völlig unterschiedlichen Stämmen, die außer der dunklen Gosche biologisch / genetisch wie auch “kulturell” miteinander sonst nichts gemeinsam haben und oft, wenn nicht meistens, sogar verfeindet sind. Dennoch schwafeln die Neger aller afrikanischen postkolonialen “Staaten” heute selbst von einem “Volk” oder einer “Nation”, in diesem Irrglauben massiv unterstützt v. a. von den europäischen Gleichmacherei-Spezialisten – der “Grünen” und Linken (in D einschl. des ehem. Kommunistengespanns Merkel-Gauck).

In diesem Zusammenhang weise ich auch auf einen anderen Blog hin (dessen Betreiber mir zwar nicht besonders sympathisch ist, doch speziell in diesem Artikel ist die Beschreibung der Juden durchaus zutreffend):
http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/01/31/den-deutschen-verstehen/

Obendrein bestätigt diese Beschreibung auch die Frage der Gene – auch ohne Sarrazin und Friedman (und ohne Sie): Mit dem Erbgut ist jedes Lebewesen einschl. der Pflanzen ausgestattet, und zwar vom Beginn des Lebens auf dieser Erde an. Also auch die Juden, die sich – im Gegensatz zu den rotgrünen Gleichmacherei-Trends, die Sie kritiklos übernehmen – ihre biologische wie auch sozialkulturelle Identität in den meisten Fällen auch noch nach Jahrtausenden bewahrt haben.

Natürlich auch oder sogar v. a. durch ihre Religion einschl. aller spezifischen Traditionen und Bräuche etc., die ja ein Teil des Kulturgutes sind und damit ein wesentliches Kriterium für die Existenz eines Volks erfüllen, s. o. Somit ist ihre Religion / Religionsgemeinschaft lediglich ein Mittel zum Zweck, nämlich zur Erhaltung ihrer nationalen / völkischen Identität.

Anthropologisch / enthnographisch sind die Gene aber noch heute für die typischen, v. a. biologischen Merkmale der Juden wie die hakenförmig gekrümmte Nase, vorstehende Augen, dicke hängende oder wenigstens umgestülpte Unterlippe, straffes, schmächtiger Brustkasten, Plattfüße u. a. verantwortlich. Natürlich veränderte sich das Erbgut z. T. auch durch Vermischungen (Mischehen) und sonstige Einflüsse der Umgebung, in der sie viele Jh. in der Diaspora lebten / leben, die Grundgene sind jedoch idR geblieben. Die Aschkenasen und Sepharden sind z. B. KEINE RELIGIÖSEN, sondern rein VÖLKERKUNDLICHEN Begriffe.

Wie es mit den jüdischen Genen funktioniert, steht hier:

Genetische Abstammung – Abrahams Kinder
http://www.tagesspiegel.de/wissen/abrahams-kinder/1860976.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Harry_Ostrer
http://forward.com/articles/155742/jews-are-a-race-genes-reveal/?p=all
http://gbe.oxfordjournals.org/cgi/crossref-forward-links/5/1/61

Das Erbgut / die Gene bestimmen auch die Biologie aller menschlichen Rassen: Bei den Ostasiaten die Schlitzaugen, Kleinwüchsigkeit und krumme Beine etc. etc., so auch bei den Negern nicht nur die Hautfarbe, sondern auch den gesamten Körperbau einschl. der Schädelform, der Krümmung der Wirbelsäule, Bauform des Brustkorbs, der Kopfbehaarung, der Gorilla-ähnlichen Nase und geschwollenen Lippen usw. usw. bis hin zu nergerspezifischen moschusähnlichen Absonderungen des Hautsekrets u. v. m. (Wenn also die “antidiskriminierungs-“§§ nur von der Hautfarbe labern, zeugt es nur von schweren Wissensdefiziten unserer Gesetzgeber: Die Ablehnung eines Negers nicht wegen seiner schwarzen Konterfei, sondern nur wegen seiner Schädelform, der Affennase und des Gestanks seiner Hautsekretdrüsen ist also weder verwerflich, noch ungesetzlich. 🙂 )

Noch eine Anmerkung zum Begriff Volkszugehörigkeit, die Sie ablehnen: Die eleganteste (wohl amtliche) Regelung der Volkszugehörigkeit neben bzw. innerhalb der Staatsangehörigkeit praktizierten die einstigen kommunistischen Ostblockländer. Der Jugoslawe hatte in seinem Pass gleich auf der ersten Seite eingetragen: “Staatsangehörigkeit: Jugoslawien. Volkszugehörigkeit: xxx (Slowenisch, Serbisch, Kroatisch, Mazedonisch, Griechisch, Albanisch…)”. Tito kann man gewiss keinen “Rassismus” und keine “Volksverhetzung” unterstellen, im Gegenteil – dieser hat es geschafft wie kein anderer, die unterschiedlichsten Nationalitäten und sogar Religionen über viele Generationen und im dauerhaften Frieden in einem funktionierenden Vielvölkerstaat zu verreinen. Dito auch dieTschechoslowakei (Tschechen, Slowaken u. a.), Ungarn (Ungarn, Slowaken, Rumänen etc., und nicht zuletzt Zigeuner) und last but not least die Sowjetunion / Russland – auch heute noch.

Ob die Juden also ein Volk oder “nur” eine Religionsgemeinschaft sind, das müssen Sie ihnen selbst überlassen. Klar, wenn die einstigen APO-Zöglinge oder die ehem. kommunistischen Karrierehengste heute ein Gesetz erlassen oder ein Urteil fällen, dass z. B. das Wasser ab sofort nicht nass sondern trocken ist, dann muss man das leider akzeptieren und wenigstens vortäuschen, dass es so ist – de jure, aber nicht de facto.

Wieviele solche gleichermaßen falsche, unlogische, sinnfreie und paradoxe Verordnungen etc. haben diese Leute schon erlassen und Urteile gefällt, die mit Recht rein gar nichts zu tun haben… – Genauso ist es auch mit deren Handhabung der ganzen Ausländer- und Nationalitätenmaterie einschl. der Zuordnung der Juden. Sie selbst behaupten, ethnisch seien Juden kein eigenständiges Volk und rufen die “Wissenschaft” als Kronzeugen an: Die Königreiche Israel und Juda waren somit – Ihrer Theorie zufolge – nicht von den Juden bevölkert, sondern von irgendwelchen wildfremden Ausländern undefinierbarer Herkunft? Von welchen denn?

Auch die Moabiten, Edomiten, Babylonier u. a. Völker in der Levante waren eigenständige Ethnien, genauso wie die Juden (Hebräer, Israeliten oder wie auch immer) und die Araber, jedenfalls Asiaten; alle gehörten schon in der Antike zu den semitischen Völkern, waren somit miteinander ETHNISCH verwandt, aber eben nur verwandt. Also – Europärer oder Chinesen oder Indianer waren sie gewiss nicht und sind es noch heute immer noch nicht. – Nach Ihrer Theorie hörten sie dann irgenwann auf, biologisch Ethnien zu sein… – 🙂

Das mag vielleicht z. B. für die Ägypter zutreffen, auch wenn die dortigen arabischen Besatzer heute die Pyramiden etc. gerne für ihr eigenes historisches Erbe ausgeben, aber nicht für Juden. An den anthropologisch-ethnischen Verhälnissen der Juden lässt sich nichts ändern, solange von ihnen weltweit noch genügend leben, die die Gene dieser Ethnie in sich tragen. Wenn das AT Ihnen nicht “wissenschaftlich” genug erscheint:

“…außerbiblische Quellen geben Hinweise auf die Herkunft der Israeliten: Der früheste Beleg für eine ETHNIE (!) „Israel“ ist die auf 1208 v. Chr. datierte Merenptah-Stele[1], auf welcher der Pharao Merenptah einen Stamm oder ein VOLK in Kanaan namens Ysrjr erwähnt.”
(Das schreibt nicht die “unwissenschaftliche” Bibel, sondern das – Ihnen sicherlich genehmere – linksrotgrüne Machwerk Wikipedia.)
http://de.wikipedia.org/wiki/Israeliten

Der Pharao hat sich also geirrt, aber Herr Oberlehrer “Faustus” hat recht: Es gäbe keine jüdische ETHNIE…
Wenn Sie die Araber als Ethnie akzeptieren (und das sind sie ja auch), müssen Sie auch die Juden als Ethnie akzeptieren. Schließlich haben Juden und Araber gemeinsame Wurzeln.

Die “Pass-Juden” (“Pass-Deutsche”, “Pass-Amerikaner” usw.) sind nicht maßgebend, dass ist genauso wie mit den Hottentotten mit dem deutschen Pass.

Übrigens: Marokarner (Tunesier, Lybier usw.) sind keine Ethnien und keine “Nationen” oder “Völker” – das alles sind Araber, die lediglich fremde Gebiete besetzen.

Aber das ist für Sie anscheinend schon zu hoch.

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Gefunden hier:
http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/08/11/spd-will-steinzeit-in-deutschland-einfuhren/

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 10


https://deutschelobby.com/2014/06/09/paradies-oder-eu-unsere-heimat-ist-das-reich-mehrteiler-nr-1/

https://deutschelobby.com/2014/06/10/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-2/

https://deutschelobby.com/2014/06/11/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-3/

https://deutschelobby.com/2014/06/13/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-4/

https://deutschelobby.com/2014/06/16/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-5/

https://deutschelobby.com/2014/06/20/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-6/

https://deutschelobby.com/2014/06/23/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-7/

https://deutschelobby.com/2014/06/25/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-8/

https://deutschelobby.com/2014/06/28/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-9/

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Bild 39Heimat ist ein Paradies - 0027...Bild 41Bild 42 Bild 43Bild 44 Bild 45

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

 

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 9


Liest man „Rosen für Apoll“ des hervorragenden deutschen Historikers Joachim Fernau wird man feststellen, dass die glücklichste Zeit des griechischen Volkes, die Zeit der Tyrrannis war.

»Erst in Zeiten der vollendeten Demokratie schlugen sich die griechischen Volker vorzugsweise sogar untereinander die Köpfe ein. «

In den Zeiten der Tyrrannis wandelten die griechischen Tyrannen einfach gekleidet, ohne Personenschutz durch die Welt und unter ihrem Volk und genossen hohes Ansehen.

–♦-♦-♦-

Wenn in den „freiheitlichen“ Demokratien der sogenannten westlichen Wertegemeinschaften ein Stelldichein der sogenannten Volksvertreter stattfindet, dann beobachten wir Bannmeilen, Scharfschützen auf allen Dächern und zu geschweißte Gully-deckel.

Bild 32

»G8-Gipfels 2007 in Heiligendamm, 12 Kilometer langer Zaun, 2,5 bis 3 Meter hoch, 10—12 Mio. € teuer, für ein ungestörtes Arbeiten ohne Belästigung durch das Volk. «Bild 33

»Staatliche Verbarrikadierung Maßnahmen, anlässlich des Bush-Besuches in Stralsund und Mainz aus dem gleichen Jahr. «

♦ Heute ist man da viel effektiver und eleganter, denn das Ausschalten missliebiger Meinungen und Menschen erfolgt über die Medien via Polarisierung und Stigmatisierung, über Rechteverwertung und copyright (ACTA lässt grüßen), über Political Correctness und Selbstzensur via Manipulation und Konditionierung.

Weiter geht es mit einem Dokument aus der Nachkriegszeit:

Bild 34 Bild 35

Die „DDR“ hatte auch nur Personal, meinte aber eine „Staatsangehörigkeit DDR“ für sich zu reklamieren, was sie nicht haben konnte, denn in Ihrer 1. Verfassung von 1949 stand gleich im 1. Artikel (4):

„Es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit. …“

+++++++++++++++++

in den Novellierungen gab es dazu keine Aussagen mehr.

♦ Die „DDR“ war genauso ein Besatzerkonstrukt, wie die „BRD“, hier sogar physisch deutlicher spürbarer, deswegen plumper.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Bild 36 Bild 36a

Mit Anschluss Österreichs 1938 erfolgte auch dort die Gleichschaltung, indem unmittelbar danach die „deutsche Staatsangehörigkeit“ eingeführt wurde.

Der Anschluss erfolgte übrigens mit einem Votum der Bevölkerung von jenseits 90 %.

Bereits im Jahre 1945 wurde dieses Gesetz völkerrechtwidrig wieder novelliert und die Österreicher erhielten ihre Staatsangehörigkeit zurück, so dass bis zur Gleichschaltung in der EU dieser Ausweis so aussah:

Bild 37

»Kein Personal und echte Staatsangehörigkeit, denn die Österreicher wurden 1945 von der „deutschen Staatsangehörigkeit“ befreit, wir nicht! Interessant, oder?«

»Und nun zu unseren Ausweisen in der BRD heute:«

Schauen Sie bitte auf die Veränderungen bei der ausstellenden Behörde!

Wir sind mittlerweile so Gehirn gewaschen, dass die Verschwörung oder Privatisierung, von der Begrifflichkeit her, offen vorgetragen werden kann, ohne Reaktionen oder Reklamationen der Menschen zu befurchten, genauso wie aus Amtsgerichten schleichend Justizcenter und aus Arbeitsämtern Jobcenter werden.

Wir haben auch kein Gesetz gefunden, mit dem es verboten wäre, eine Firma „Finanzamt“ zu nennen.

Wenn Sie glauben, dass es ein Amt ist, dann ist es Ihr Problem, besser Ihre Konditionierung. Schauen Sie ins Impressum im Internet, dort ist immer alles korrekt angegeben, keine Amtsvorsteher, sondern nur Geschäftsführer, wie in jeder ordentlichen Firma.

zu den Ausweisen:

              Bild 38..

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 8


♦ 1945 wurde das deutsche Volk nicht von der Tyrannei befreit.

1949 Die BRD Staatsangehörigkeit DEUTSCH (von 1934)

StA-Ausweis …ist deutsche(r) Staatsangehörige(r) (von 1934)

Das BRD-Grundgesetz, die Verwaltung und die Rechtspflege sind Kolonie-Gewohnheit. Die Bewohner schlafen im tiefbraunen Sumpf, bzw. wachen dort gerade auf.

2005 / 2010 wurde R=StAG mit RuStAG von 1913 gleichgeschaltet und die Reichsangehörigkeit bereinigt. Jeder BRD Bewohner hat jetzt seine Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz StAG 1913 (in Wirklichkeit aber von 1934)

Wer die BRD als Heimat empfindet, wird auf den folgenden Seiten enttäuscht. Unsere Eltern, Großeltern und wir selbst wurden bis heute belogen, betrogen und getäuscht erzogen.

 

Dazu die entsprechenden Dokumentenbeispiele: Fortsetzung:

 

Bild 29Bild 30Bild 31

 

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 7


Der erste Weltkrieg diente zur Ausschaltung der Monarchien, der zweite zur Vorbereitung der Abschaffung der Nationalstaaten und schleichenden Entrechtung der Völker.

-♦—♦—♦-

Als Tatsachenbeweise allein für die BRD soll diese kleine Auflistung dienen:

  • – Vorenthaltung des Rechts auf Volksentscheide »gegen den Willen der deutschen Völker« (so

  • wäre die Bezeichnung staatsrechtlich korrekt, da Gleichschaltung auf deutsches Volk)

  • – Abschaffung der eigenen Wahrung »ohne Befragung« und wie aus Umfragen klar und eindeutig ersichtlich »gegen den Willen der deutschen Völker«

  • – Unterordnung der eigenen Streitkräfte unter fremden Oberbefehl ohne Befragung des Volkes und damit Übernahme des Risikos des indirekten Führens von Angriffskriegen

  • – Waffenlieferungen in Spannungsgebiete unter eindeutigem Verstoß gegen Artikel 26 GG und des Kriegswaffenkontrollgesetzes »ohne Befragung der deutschen Völker«

  • – Beteiligung am Afghanistankrieg »ohne Befragung und gegen den Willen der deutschen Völker«

  • – Abschließen der Verträge von Maastricht etc. »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Versuchte Einführung der „EU“-Verfassung »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Abschluss des Lissabonvertrages »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Einführung der Rechtschreibreform »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – »Abstimmung zum ESM Vertrag ohne Befragung und gegen den Willen der deutschen Völker und damit Öffnung der Tür zur vollständigen Ausplünderung. «

Dazu Dr. Schäuble Februar 2012 in Davos auf die Frage eines Journalisten, wie sich die BRD angesichts der Rettungsvorschläge der ändern Mitgliedsstaaten der „EU“ fühle:

+„Man fragt ja eine Gans auch nicht, was sie von Weihnachten hält. “ von Wolfgang Schäuble

Manchmal sind es diese kurzen Zitate von Tätern, die uns seitenweises Erklären ersparen.

Je übler und verkommener dieses Programm läuft, umso häufiger fällt das Wort Demokratie.

Die Liste ließe sich beliebig fortführen. Meinungsumfragen zu den Themen haben immer eindeutig ergeben, dass alle eben aufgeführten Dinge von einer überwältigen Mehrheit der deutschen Völker abgelehnt wurde und wird. Man schert sich einen Dreck darum. Das ist leider juristisch nicht rechtswidrig.

Das Gleiche droht nun den Völkern Europas und der Welt.

Warum ist das alles so und warum ist das für unser weiteres Leben eventuell von enormer Wichtigkeit?

Es gibt mittlerweile viele Bewegungen, viele Versuche, Neues zu wagen und durchzusetzen. Der Erfolg wird aber entscheidend davon abhän-gen, ob und wie ich meinen eigenen Status als

Mensch in diesem System richtig einschätze und dann verändere.

Deswegen sollte man sich seinen Status genau anschauen! Denn so wie er juristisch ist, werde ich auch juristisch behandelt!

Im Staatsangehörigkeits-Ausweis wurde ab 1934 folgendes eingetragen:

… besitzt die deutsche Reichsangehörigkeit …besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit)

Das ist Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“, „Deutsches Reich“ / Deutsch, deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit)

Das ist sie wirklich:

Eine Kolonial / Kolonie / Auslandszugehörigkeit

»Churchill und Roosevelt erklärten bereits 1941, dass es ihr Ziel sei, die Deutschen endgültig für alle Zeiten zu zerstören«

♦ 1945 wurde das deutsche Volk nicht von der Tyrannei befreit.

1949 Die BRD Staatsangehörigkeit DEUTSCH (von 1934)

StA-Ausweis …ist deutsche(r) Staatsangehörige(r) (von 1934)

Das BRD-Grundgesetz, die Verwaltung und die Rechtspflege sind Kolonie-Gewohnheit. Die Bewohner schlafen im tiefbraunen Sumpf, bzw. wachen dort gerade auf.

2005 / 2010 wurde R=StAG mit RuStAG von 1913 gleichgeschaltet und die Reichsangehörigkeit bereinigt. Jeder BRD Bewohner hat jetzt seine Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz StAG 1913 (in Wirklichkeit aber von 1934)

Wer die BRD als Heimat empfindet, wird auf den folgenden Seiten enttäuscht. Unsere Eltern, Großeltern und wir selbst wurden bis heute belogen, betrogen und getäuscht erzogen.

 

Dazu die entsprechenden Dokumentenbeispiele:

 

Bild 23Bild 23aBild 24Bild 24aBild 25Bild 25a

 

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Bild 26Bild 27Bild 28

 

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 6


Allgemein betrachtet war damit die Einschränkung oder der Verlust der individuellen Persönlichkeit beziehungsweise der Unabhängigkeit, Mündigkeit und Freiheit eines Menschen durch Regeln und Gesetze sowie sonstige Maßnahmen der Gleichsetzung und Vereinheitlichung der Massen verbunden.

-♦—♦—♦-—-

» Wichtige Schritte der Gleichschaltung«

Ausgangspunkt waren die zwei Gleichschaltungsgesetze vom 31. März 1933 und vom 7. April 1933, mit denen zuerst die Länder ihrer relativen Souveränität beraubt wurden und später die Entsendung von Reichsstatthaltern beschlossen wurde. Mit dem Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 wurde der Entzug der Hoheitsrechte der Länder vollendet. Die Regelung der Staatsangehörigkeit wurde jetzt Angelegenheit des Zentralstaats, so dass laut Verordnung vom

5. Februar 1934 [1] der Eintrag in den Standesregistern auf die deutsche Staatsangehörigkeit vereinheitlicht wurde.

♦ Bis dahin verliehen die Länder ihre jeweilige Staatsangehörigkeit, so dass es in Deutschland Bayern, Braunschweiger, Badener, Preußen, Sachsen usw. gab, aber trotz des seit 1871 bestehenden deutschen Nationalstaates noch keine als Deutsche ausge^desenen Staatsbürger.

Der Abschluss der „Gleichschaltung der Länder“ kann auf den 14. Februar 1934 mit der Auflösung des Reichsrates und der Übernahme der Landesjustizverwaltungen datiert werden.

Legalisiert wurde die „Gleichschaltung der Länder“ über § 2 der Reichstagsbrandverordnung, wonach die Reichsregierung in die Kompetenzen der Länder eingreifen konnte, sofern diese nicht für Ordnung und Sicherheit sorgen konnten.

»Artikel 2«

Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze können von der Reichsverfassung abweichen, soweit sie nicht die Einrichtung des Reichstags und des Reichsrats als solche zum Gegenstand haben. Die Rechte des Reichspräsidenten bleiben unberührt.
Die „Gleichschaltung von Partei und Staat“ erfolgte am 1. August 1934 mit der Auflösung aller Parteien und der Erklärung der NSDAP zur Körperschaft öffentlichen Rechts. Zudem wurde das Amt des Reichspräsidenten mit dem des Reichskanzlers verschmolzen.

Weitere bedeutende Maßnahmen der Gleichschaltung war die Beseitigung der pluralen Gesellschaft mit der Auflösung der Gewerkschaften in die Deutsche Arbeitsfront und der Zwangsvereinigung der Agrarverbände in den Reichsnährstand.

»Mit der Ernennung von Joseph Goebbels zum Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda am 13. März 1933 wurde zudem mit der Errichtung der Reichskulturkammer die Gleichschaltung des kulturellen Lebens begonnen. «

Die entscheidende Voraussetzung für die

Maßnahmen war das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933, das Hitler gesetzgeberische und vertragliche Vollmachten verschaffte, die er dann zur weiteren Beseitigung des Pluralismus und der Demokratie einsetzte. Auf die Gleichschaltung reagierten die betroffenen Vereine und Organisationen oftmals mit einer nachgiebigen Position, um einem Verbot und der Auflösung zu entgehen. Beispiele dafür sind z. B. der Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund oder die Organisationen der Arbeiterkultur.

Dokumentenbeweise:

Bild 21

Bild 22a Bild 22b

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

Konservative Kommentare Juni ´14


von Peter HelmesHelmes, Peter

 

Liebe Leser,
an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

Staatsbürgerschaft – das wichtigste und elementarste Kulturgut einer Nation

„Gauck oder Gauckler?“ – das ist hier die Frage. Der (nicht mein) Bundespräsident verteidigt die doppelte Staatsbürgerschaft. Der Präsident eines Staates, unserer Nation, ist also der Ansicht, man brauche sich als Bürger seines Landes nicht zu diesem Land zu bekennen! „Im Zweifel für den Wechsel“ also: heute z. B. Deutscher, morgen Türke oder umgekehrt. „Staatsangehörigkeit“ nach dem Prinzip „Bäumchen wechsle Dich!“ oder: das doppelte Lottchen!

Völlig irre wird dieser Gedanke, wenn man Gaucks selbst vorgeschobene Erklärung dazu liest: „Wer seine eigenen kulturellen Werte geringschätzt, wird kaum von anderen Respekt dafür erhalten…“ Brav gesprochen, kann ich sofort unterschreiben! Aber das Gesagte ist das Gegenteil von dem, was Gauck befürwortet: doppelte Staatsbürgerschaft. Wenn ich, um mit Gaucks Worten zu argumentieren, meine „eigenen kulturellen Werte“ hochschätze (und eben nicht „gering“), muß ich mich doch wohl zu eben diesen Werten bekennen (denn sonst zürnt mir der Herr Bundespräsident). Aber wenn ich mich „zu meinen eigenen kulturellen Werte“ bekenne, erkläre ich doch wohl gleichzeitig und unmißverständlich, daß eben diese Werte unteilbar sind und nicht zugleich zwei Nationen angehören können – ganz abgesehen von der Tatsache, daß zum Beispiel zwischen Deutschland und der Türkei selbst beim besten Willen nicht von gleichen kulturellen Werten ausgegangen werden kann – eine Annahme, deren Ausnahme ich allenfalls dem Fräulein Roth zugestehe.

Die Staatsangehörigkeit ist sozusagen der „Berechtigungsausweis“, diese kulturellen Werte mit meinen Mitbürgern teilen zu dürfen, was mit fremden Kulturen selbstverständlich nicht geht. Unser Staatswesen, mag man ihm auch kritisch gegenüberstehen oder nicht, garantiert jedem einzelnen Bürger Schutz und Freiheit sowie die Achtung seiner politischen, religiösen und persönlichen Überzeugungen. Dies ist ein hohes und für uns unverzichtbares Kulturgut, garantiert durch unser Grundgesetz. Um dieses Recht und diesen Schutz zu genießen, muß man sich zu diesem Gemeinwesen bekennen. Tut man dies nicht, stellt man sich außerhalb der verfassungsmäßigen Ordnung.

Im Klartext: Ich kann nicht „heute ein bißchen deutsch“ und „morgen ein bißchen türkisch“ sein, entweder ich bin das Eine oder das Andere.

Ist das so schwer zu verstehen? Wer also hier „Bürger“ sein will, muß sich den Pflichten eines Staatsbürgers unterordnen und genießt dann die Rechte eines Staatsbürgers. Die Staatsbürgerschaft ist also eo ipso unteilbar. Und auch das sei deutlich nachgeschoben: Das schließt eine zweite Staatsangehörigkeit erst recht aus, wenn dieser fremde Staat mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nichts gemein hat.

Ein solches (!) Bekenntnis hätte ich vom Präsidenten unseres Landes, des Repräsentanten aller deutschen Staatsbürger, erwartet. Er sagt das Gegenteil – und deshalb kann er nicht mein Präsident sein!

Wallraff, Stasi und die Frage: Was ist links?

Daß die Leute dem Wallraff auf den Leim gehen, stellt unserer Kritik- und Literatur-Fähigkeit ein Armutszeugnis aus. Günter Wallraff war bis zur Wende ein hochbezahlter und vom DDR-Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) geförderter Autor.

Der Chef der Hauptverwaltung Aufklärung der Stasi für Desinformation besuchte ihn „im Westen“ und übernachtete persönlich bei ihm. Andere Leute, auch Stasi Helfer, nahmen ihm viele Arbeiten des mühseligen Schreibens und Recherchierens ab. Sie sorgten dafür, daß seine „Werke“ auch in der DDR verlegt wurden. Er ist heute „ein gemachter Mann“ sowie Honorar-gefütterter und hochangesehener (und noch einmal bezahlter) „Gast“ vieler ARD-Sendungen, die von Journalisten geliefert werden, die der SPD oder den Grünen zuneigen.

Niemand aus dieser Einheitsparteien-Gesellschaft hat daran etwas auszusetzen. Denn es heißt von ihm, er sei „links“ – ein Gütesiegel, das über alle Vorwürfe und Verdächtigungen hinweghilft. Das wiederum führt zu der gar nicht naseweisen Frage: War also die Stasi „links“?

Um die Frage zu verstehen, sollte man ´mal nachdenken und mit „westlichen Standards“ vergleichen:

In der DDR war z. B. Folgendes verboten:

  • 1. Schwulenverherrlichung

  • 2. Massenimmigration

  • 3. Multikulti

  • 4. Dauerndes Bleiberecht für Gastarbeiter (inklusive des Rechts für Gastarbeiter, dort Kinder

  • zu bekommen und Familien zu gründen. Vietnamesinnen, die als Gastarbeiterinnen

  • Kinder bekamen, wurden umgehend zurückgeschickt.)

  • 5. Bildung von Interessenvertretungen von Gastarbeitern

  • 6. Einführung der Islamischen Religion als Glaubensgemeinschaft und anderer bisher nicht

  • in der DDR existierender Glaubensgemeinschaften und Kulte

  • 7. Freimaurerei

  • 8. Organisierter Feminismus

  • 9. „Frankfurter Schule“

  • 10. Gender Mainstreaming

  • 11. Frühsexualisierung der Jugendlichen

  • 12. Kindesmißbrauch

  • 13. Freies Publizieren (ein Autor dufte nur veröffentlichen, wenn er Mitglied des DDR-

  • Schriftstellerverbandes war, und Journalist sein, wenn er Mitglied des DDR-

  • Journalistenverbandes war).

  • 14. Freies Reisen in demokratische Länder für alle Bürger, die keine staatliche

  • Reisekadererlaubnis bekamen (diese erhielten nur besonders staatshörige Personen wie

  • z. B. Frau Merkel oder Herr Gauck).

  • 15. Nichtstaatliche Kindergärten

  • 16. „Linke Gruppierungen“ außerhalb der staatlich kontrollierten und zugelassenen wie FDJ,

  • Junge Pioniere und so weiter..

Das also war (und ist) „links“??? Und wer sich an dieser „linken“ DDR versündigte, war demzufolge „rechts“?

Tatsächlich übte sich (und übt sich) die gesamte „Frankfurter Schulen–Neusprech–Linke“ der „BRD“ (Linke-Nachfolge-SED´ler, GRÜNE, SPD) unentwegt bis heute im Orwell´schen „Doppeldenk“ und Newspeak“. Es lohnt sich wirklich, die Herkunft dieser Sprachscharlatane und Doppeldenkler genauer zu untersuchen.

Die einst aus Stasi Haft freigekauften Autoren dagegen sitzen alle wieder (sofern sie noch am Leben sind) längst – wie vor der Wende – im bundesdeutschen Keller und können von öffentlichen Veranstaltungen, Filmen oder gar Honoraren wie z. B bei der ARD nur träumen. Und in diesem Keller sitzen sie gemeinsam mit den über 200.000 ehemaligen „Zonenflüchtlingen“, die hier in unserem freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaat um ihre Rentenansprüche betrogen werden, während ihre SED-Bonzen und Quälgeister von einst dicke Pensionen kassieren und in ausgesuchten Villen (bevorzugt in Bayern) wohnen können.

Betreuungsgeld erschwert Integration

Das hätte Seehofer nie gedacht! Ein echter CSU-Knaller! Das familienpolitisch nicht gerade unumstrittene Betreuungsgeld unterstützt besonders bei „Migrantenfamilien“ die Neigung, ihre Kinder zuhause großzuziehen. Da leben dann die lieben Kleinen bei Mama und Oma – Papa geht ja meist arbeiten oder auf Hartz IV – und sprechen deren Sprache, aber eben nicht die Sprache ihres Gastlandes.

So sehr das Betreuungsgeld grundsätzlich zu begrüßen ist – Kinder sind allemal zuhause besser aufgehoben: Aber bei nicht integrierten Eltern schlägt das Betreuungsgeld gerade ins Gegenteil um: Ihre Kinder bleiben „unter sich“, unter gleicher Kultur, gleicher Religion und gleicher Sprache. Infolgedessen erreichen „ausländische“ Eltern einen in viel höherem Maße unproportionalen Anteil an der Gesamtsumme des Betreuungsgeldes. Auf „Ausländerkinder“ (unter drei Jahren) entfällt fast dreimal soviel Betreuungsgeld (14 Prozent), als es ihrem Anteil an der Gesamtzahl der zwei Millionen Kleinkinder (5 %) entspricht. Monatlich stehen den Kleinen 100 Euro zu, ab August sogar 150 €, bei zwei Kleinkindern also 300 Euro monatlich (bis zu 22 Monaten).

Die Idee dazu stammt aus der CSU und war – wie stets unter den Seehofers – gut gemeint, aber das Gegenteil von gutgemacht. „Gut gemeint“ war, daß die Kinder bei ihren Eltern, und nicht in einer Kita, aufwachsen sollen – gerade in den ersten drei Jahren, die ein Kleinkind besonders prägen. Nicht „gut gemacht“ war, daß Seehofer alle Warnungen von Fachleuten, auch aus der Union, in den Sand blies. Warnungen, die vor allem auf die Gefahr mangelnder Integration bei Ausländerkindern hinwiesen. Lieber mit dem Kopf durch die Wand, denn Respekt vor Sachverstand! Gell, Horsti?

„Grüne“ Flughäfen, Windräder, Waldsterben und Energiewende

Man reibt sich die höchst verwunderten Äuglein. Die Grünen beschäftigen sich mal positiv mit einem Flughafen. Positiv? Geht doch! Allerdings ganz anders, als der verdutzte Zeitgenosse meinen könnte. „Wir sind nicht gegen einen Flughafen! Er muß nur klein und grün und ruhig sein“, lautet wohl die neue Devise der Ökozottels.

Der BIO-BER

Gemeinsam haben die Grünen-Fraktionen des Bundestages, des Berliner Abgeordnetenhauses und des Landtages Brandenburg ein „Gutachten“ zum Neubau des Berliner „Großflughafens“ (BER) vorgelegt. Das Papier umfaßt allerlei Modellrechnungen unter den unterschiedlichsten ökonomischen, ökologischen sowie betriebs- und volkswirtschaftlichen Annahmen. Fundamentale Erkenntnis z. B.: Es würden sich nicht alle finanziellen und politischen Investitionen auszahlen, wenn die Einnahmen am BER nicht höher lägen als gegenwärtig in Tegel und Schönefeld. Oder: Höhere Betriebskosten gefährdeten Ertrag und Liquidität beträchtlich, höheres Wachstum bei den Passagierzahlen dagegen wirke nicht mehr positiv, weil es weitere Investitionen erfordere. Potzblitz, da zeigt sich ein enormer betriebswirtschaftlicher Sachverstand (1. Semester BWL: Kosten und Ertrag).

Die erwartete und eigentliche Botschaft folgt diesen und anderen Grunderkenntnissen auf dem Fuße: Die Region Berlin sei „ideal geeignet für ein Nachtflugverbot“, weil man dort schließlich nicht auf andere, nahe Flughäfen ausweichen könnte und somit „keine Einbrüche im Verkehrsaufkommen“ produziert würden.

Ausgestattet mit natürlichem Sachver- und Gottes Bei-stand, sieht sich Axel Vogel (Fraktionsvorsitzender Landtag Brandenburg) bemüßigt, das Gutachten auf seine Art zu interpretieren. Der BER müsse „als mittelgroßer Flughafen für die Region“ aufgestellt werden, piepst der muntere Vogel. Darf man ihn so interpretieren: „Internationaler Hauptstadt-Flughafen für die nähere Provinz und nur tagsüber“ – sozusagen der „BIO-BER“. Das wird der weltweiten Anbindung und Erreichbarkeit der deutschen Hauptstadt gewiß Flügel verleihen!

Siegesdenkmal-Flughafen Erdogan

Derweil starren wir wie die Schlange aufs Kaninchen nach Istanbul, allwo sich Pascha Recep Tayyip Erdogan gerade ein Riesenflughafen-Denkmal setzt, das dreimal so groß werden soll wie Frankfurt derzeit. In seiner bekannt bescheidenen Art nennt Erdogan den neuen Flughafen ein „Siegesdenkmal“. Ein Sieg? Über wen? „Dieses Projekt zeigt, wie weit wir es in der Türkei gebracht haben und wo wir in der Welt stehen…“ (Erdogan). Es soll 2018 eröffnet werden – als „größtes Drehkreuz zwischen Asien und Europa“ (mit sechs Start- und Landebahnen und ohne Nachtflugverbot). “Ein historischer Tag“ für die Türkei, rief Erdogan.

Derweil blockieren wir einen der (noch!) bedeutendsten Flughäfen Europas und der Welt, Frankfurt. Jeden Montag rennt ein Häufchen Verwirrter unter starker Anteilnahme der Grünen Männlein und Frauchen durchs Frankfurter Terminal 1 und demonstriert gegen Tod und Teufel – gegen die neue Landebahn Nordwest, gegen den geplanten Bau eines dringend notwendigen Terminals 3 und gegen Nachtflüge. „Unsere Region will Ruhe haben!“, skandieren sie unter Tuten, Blasen und Trommeln. Sie werden bald ihre Ruhe bekommen – spätestens wenn Istanbul fertiggestellt ist. Und dann werden sie sich wundern, warum in der Region nichts mehr geht.

Waldsterben durch Windräder – Gottes Natur satanisch vernichtet

Verblendet, wie sie nun ´mal sind, sehen die Grünen auch nicht, wie sie der Natur schaden, die sie mit Hunderttausenden von Windrädern zubetonieren wollen. Was haben sie gezetert und geschrien, als weiland 200 Hektar Wald der Startbahn West geopfert wurden! (Die Kapelle ihres damals errichteten „Hüttendorfes“ steht übrigens immer noch – damit die ewig Gestrigen ab und zu ´mal ´was zu pilgern hätten.)

Ich warte immer noch auf die Antwort der Grünen auf die Frage, wie viel Hektar Wald und wie viele Bäume den schon errichteten oder noch geplanten Mordswindrädern zum Opfer fallen. Auch die Frage, wie viele Tonnen von Windmühlen zerschredderter Tierkadaver anfallen, ist noch nicht beantwortet. Letztlich noch die Frage, wie viel Beton muß in den Boden gegossen werden, damit die Mordsmühlen festen Halt haben?

Fazit: Die Grünen verantworten ein gigantisches Waldsterben und das beispielloseste Vernichten von Fauna und Flora unter der zynischen Begründung, die „Energiewende“ verlange eben Opfer. Schöne Landschaften werden von Betonpisten zerschnitten und anmutige Höhen „verziert“ mit Tausenden von bis zu 200 Meter hohen Stahlspargeln. Gottes Natur – satanisch vernichtet!

Ach ja, eine kleine, absolut nebensächliche Frage bleibt noch: Wo sind eigentlich die Demonstranten gegen die Startbahn West geblieben? Damals wollten sie jeden Baum retten, ketteten sich an oder „besetzten“ die Baumkronen. Heute dagegen: Grüner Verrat an ihren grünen Wurzeln!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine frohe, sonnige Frühsommerzeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S.: Typisch öffentl.-rechtlich – hart und unfair

Wenn man sich die Ergebnisse des Wahlkampfes – europaweit – ansieht und mit der Sendung „hart aber fair“ vom 26.05.2014 vergleicht, kommt man zur Feststellung, daß Victor Hugo Recht gehabt hat, als er sagte:
„Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist“.
Diese Erkenntnis ist auch schon bei der „Wende“ deutlich geworden. Im Unterschied zu damals versucht „das System“ (Politik und Medien) aber heute, das – verbal und durch Handlungen – zu bestreiten, um die bisherige (fehlgeschlagene) Politik fortzusetzen.

Die Methoden, die bei „hart aber fair“ angewendet wurden, haben gezeigt, daß

  • * aus der Luft gegriffene Behauptungen in der Diskussion als Tatsachen präsentiert

  • werden,

  • * Argumente durch Lautstärke ersetzt werden,

  • * der Angegriffene durch undiszipliniertes Dazwischenquatschen daran gehindert

  • wird, seine Gegen-Argumente vorzutragen,

  • * das Zerstören/Beschädigen von Wahlplakaten und tätliche Angriffe gegen AfD-

  • Angehörige ignoriert werden (Argument sinngemäß: „Die sind selbst daran schuld“)

Damit soll die bisherige Politik des Verleumdens Andersdenkender und des Ignorierens geschichtlicher Tatsachen sowie des Vortragens von Platituden zur Verdummung des Volkes fortgesetzt werden. In Europa jedoch geht der Trend nach rechts. Die aufgeblasenen Backen der SPD (und der kleinen grünen Männ-/Frauchen) ändern nichts daran, sondern sind nur Ausdruck der Fassungslosigkeit gegenüber diesem „Rechtsruck“.

Peter Helmes, 14. Juni 2014

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“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 5


Es gab sozusagen eine doppelte Staatsangehörigkeit.

 

1913 Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz Reichsangehörigkeit bedeutet Ausland / Kolonie oder

Staatsangehörigkeit Inland / Heimat eigentlich RoStAG, denn im § 1 steht »oder«

Im Deutschen Kolonial-Lexikon (1920), Band III, S. 317 f. finden wir folgendes:

 

Bild 16

„Schutzgebietsgesetz. Die erste gesetzliche Grundlage für das Recht der deutschen Kolonien bildete das Gesetz, betr. die Rechtsverhältnisse der deutschen Schutzgebiete, vom 17. April 1886 (RGBl. S. 75). Nachdem zwei Novellen vom 7. Juli 1887 (RGBl. S. 307) und vom 15. März 1888 (RGBl. S. 71) hinzugekommen waren, wurde es mit den ergänzenden Bestimmungen dieser Novellen am 19. März 1888 in der sich daraus ergebenden anderweiten Fassung neu bekannt gemacht (RGBl. S. 75). Weitere Novellen folgten am 2. Juli 1899 (RGBl. S. 365) und am 25. Juli 1900 (RGBl. S. 809), die letztere als Folge der durch die Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuchs und seiner Nebengesetze bedingten Neugestaltung des Rechts.

Die neuen Bestimmungen wurden wiederum dem Gesetz eingefügt und dieses in der jetzigen Fassung unter der Überschrift „ Schutzgebietsgesetz “ mit dem Datum des 10. Sept. 1900 (RGBl. S. 812) publiziert. Am 1. Jan. 1901 ist es mit seinem neuen Inhalt in Kraft getreten (Art. 3 Ges. vom 25. Juli 1900 [RGBl. S. 809]; $ 1 Ksl. V, betr. die Rechtsverhältnisse in den deutschen Schutzgebieten, vom 9. Nov. 1900 [RGBl. S. 1005]). Seitdem hat es durch die Novellen vom 16. Juli 1912 (RGBl S. 443) und vom 22. Juli 1913 (RG. S. 599) sowie durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1912 (RGBl. S. 583) einige Abänderung erfahren. Das Schutzgebietsgesetz ist ein Reichsgesetz mit Geltung in sämtlichen deutschen

Schutzgebieten. Es ist das Grundgesetz für die Gesetzgebung, die Verwaltung und die Rechtspflege in den Kolonien. Nach ihm haben das Deutsche Reich, der Kaiser und der Reichskanzler die gesetzgebende Gewalt in den Kolonien.

§ 1 bestimmt: „Die Schutzgewalt in den deutschen Schutzgebieten übt der Kaiser im Namen des Reichs aus. “ Damit ist gesagt, daß das Deutsche Reich der Träger der Schutzgewalt und der deutsche Kaiser das mit der Ausübung er Schutzgewalt betraute Organ ist. „Schutzgewalt“ bedeutet im Sinne des Schutzgebietsgesetzes Staatsgewalt (s. Schutzgewalt). Als deren Träger hat in erster Reihe das Reich die Gesetzgebungsmacht. In zweiter Reihe steht sie dem Kaiser zu als demjenigen, der die Staatsgewalt ausübt. Daneben ist sie in beschränktem Umfange auch dem Reichskanzler verliehen.

Der § 15 SchGG. verordnet, daß der Reichskanzler die zur Ausführung des Schutzgebietsgesetzes erforderlichen Anordnungen zu erlassen hat, und gibt ihm die Befugnis, für die Schutzgebiete oder für einzelne Teile derselben polizeiliche und sonstige die Verwaltung betreffende Vorschriften zu erlassen und gegen deren Nichtbefolgung Strafen, ev. die Einziehung von Gegenständen anzudrohen. Die Ausübung dieser Befugnisse kann der Reichskanzler der mit einem Ksl. Schutzbriefe für das betreffende Schutzgebiet versehenen Kolonialgesellschaft sowie den Beamten des Schutzgebiets übertragen (§ 15 Abs. 3 SchGG.).

Aus diesen Bestimmungen folgt, daß die unbeschränkte Macht, den Kolonien Gesetze zu geben, nur das Reich hat; der Kaiser hat dieses Recht nur, soweit es das Reich nicht ausübt… “

Wie sah dies nun konkret aus oder wie ist dies zwingend zu verstehen?

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…..

Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 4


 

Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration

des Landes Schleswig-Holstein | Postfach 71 45 | 24171 Kiel

Herrn Ihr Zeichen: I

Ihre Nachricht vom: 16.09.2011 Mein Zeichen: II 446 MeineNachricht vom: / Frau LL.M. (oec.)

staatsangehoerigkeit@jumi.landsh.de Telefon: 0431 988-3272 Telefax: 0431 988-612-3286

Ihr Schreiben vom 16. September 2011

Sehr geehrter

ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 16. September 2011, welches mir von der Staatskanzlei zugeleitet wurde. Hinsichtlich der von Ihnen aufgeworfenen allgemeinen Frage nach der Existenz der Bundesrepublik Deutschland besteht hier keine Zuständigkeit. Ich stelle anheim, hierzu eigene Recherchen anzustellen oder ein privates Rechtsgutachten in Auftrag zu geben.

Mit freundlichen Grüßen

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****

»Fällt Ihnen etwas auf?«

Kein Brief beantwortet die Frage, wie denn nun der Staat genau heißt, in dem wir leben.

Diese Frage war aber immer ausdrücklich gestellt.

Ein (natürlich im Auftrag) Schreibender des Innenministeriums, seinerzeit unter Führung von Dr. Schäuble, verstieg sich sogar zu dem Satz:

„ Generell wird die Staatsangehörigkeit in Reisepässen und Personalausweisen zutreffend mit dem einschlägigen und grammatikalisch richtigen Adjektiv „deutsch“ beschrieben. “

Das Maximale von allen Briefen kommt dann in genau diesem, nämlich dass die „Bundesrepublik Deutschland“, aber nur im Sprachgebrauch, der Staat sei.

Das Innenministerium selbst bietet auf seiner Internetpräsenz folgende richtige Definition:

Staatsangehörigkeit:      Die Staatsangehörigkeit bezeichnet die Zuordnung eines Menschen zu einem bestimmten Staat, mit allen Rechten und Pflichten, Entsprechend wird als Staatsangehörigem jemand bezeichnet, der einem bestimmten Staat angehört.

Das ist dann folgerichtig immer ein Substantiv. Damit man juristisch nicht festgenagelt und womöglich für seine Aussagen nach § 823 BGB auch noch in Haftung genommen wird, schiebt man gern die Verantwortung im Kreis und unterschreibt in der Regel: „Im Auftrag“.

In wessen Auftrag steht natürlich nie da und wenn man nach einer Freizeichnung fragt, erhält man diese natürlich nicht. Immerhin waren fast alle Briefe unterschrieben.

Gut — es ging ja auch nicht um Raub, Erpressung, Diebstahl und Nötigung. In diesem Falle sind die Briefe nie unterschrieben. Oder kennt jemand einen unterschriebenen Steuerbescheid?

»Auch das funktioniert, weil wir es mangels Kenntnis zulassen!«

Am köstlichsten ist die Antwort aus dem Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration des Landes Schleswig-Holstein vom Nov. 2011.

Da antwortet doch jemand der im Briefkopf die E-Mail-Adresse staatsangehoerigkeit@jumi. landsh.de angibt, dass bei Ihnen keine Zuständigkeit bestünde und empfiehlt, ein privates Rechtsgutachten in Auftrag zu geben.

-♦—♦—♦-

Nun — wir haben uns lieber selbst der Sache angenommen und überlassen dieses wichtige Thema (Heimat und Staatsangehörigkeit) keinem dieser bezahlten und vom System abhängigen Berufsjuristen und Professoren.

♦ Sie werden erkennen, dass es eher eine mit Fleißarbeit versehene Hartnäckigkeit ist, denn kompliziert zu sein, da es jeder verstehen kann.

Als erstes fällt in der Analyse dieser Briefe auf, dass immer wieder der Begriff „Deutsche Staatsangehörigkeit“ oder dieses ominöse: „DEUTSCH“ nur als Adjektiv in der Staatsangehörigkeitsbezeichnung auftaucht.

So finden wir im Grundgesetz Artikel 116 auch folgende Formulierung:

„(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt… “

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Was genau ist die Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“

 

Was genau hat es nun damit auf sich. Um es vorweg zu nehmen. Es geht nun um nichts Geringeres als den Verlust unserer Heimat, Ihre völlige Entrechtung, wie es gemacht wurde und wie es von der BRD weitergeführt wird.

Schalten wir also noch einmal zurück, was das RuStAG (Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz) von 1913 in seiner ursprünglichen Version zu bieten hatte.

Es beginnt übrigens mit der Präambel:

„Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen etc. verordnen im Namen des Deutschen Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrates und des Reichstags, was folgt: “

 

§1 „Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 3 bis 35) besitzt. “

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

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“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 3


Brief – Aussagen

 

Sehr geehrter Herr!

Ihr Schreiben vom 13.07,2009. das im Bezirksamt Lichtenberg am 16.07 2009 eingegangen ist wurde mir von der Leiterin des Amtes für Bürgerdienste und Wohnen zur Beantwortung ubergeben.

Ihrem Schreiben »st zu entnehmen, dass Sie die Staatsangehörigkeit der „Bundesrepublik Deutschland“ beantragen woHen.

Von der Begrifflichkeit her gibt es keine .Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland“, sondern nur die deutsche Staatsangehörigkeit“

Zur Regelung der deutschen Staatsangehörigkeit wurde 1913 das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) erlassen. Danach war Deutscher (im Sinne von „Reichsangehöriger), wer die Staatsangehörigkeit eines (deutschen) Bundesstaates (das Deutsche Kaiserreich ab 1871 war verfassungsrechtlich ein Bundesstaat) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit besaß.

Erst im Jahre 1934 wurde die Unterscheidung zwischen Staats- und Reichsangehörigkeit aufgegeben; es gab danach nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit

Das RuStAG galt nach dem 2. Weltkrieg unverändert weiter, soweit seine Bestimmungen nicht dem Grundgesetz widersprachen

Auch die DDR hielt zunächst am RuStAG fest bis 1967 ein eigenes Staatsburgerschaftsgesetz erlassen wurde Staatsbürger der DDR wurden weiterhin als deutsche Staatsangehörige im Sinne des Grundgesetzes betrachtet.  Durch den Beitritt der DDR zw BRD galt auch für die (ehemaligen) Staatsbürger der DDR das RuStAG wieder unmittelbar.

zum Vergrößern bitte anklicken:

Antrag auf Einbürgerung in die deutsche Staatsangehörigkeit Ihr Schreiben vom 22. Juli 2009

Sehr geehrter Herr,

ich nehme Bezug auf ihr oben genanntes Schreiben. In Ihren Schreiben beantragten Sie die Deutsche Staatsangehörigkeit.  Laut meiner Datenbank werden Sie jedoch schon als Deutscher geführt, sodass eine Einbürgerung nicht möglich ist.

Aus diesen Grunde möchte ich Sie zur Klärung der Sachlage zu einem persönlichen Gespräch eintaden. Bitte rufen Sie mich zur Vereinbarung eines Termins an.

Mit freundlichen Grüßen

…..

Sehr geehrter Herr,

sofern Sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, können Sie selbstverständlich bei uns einen Antrag auf Ausstellung eines Staatsangehörigkeitsausweises stellen.

Sollten Sie ein ausländischer Mitbürger sein, besteht für Sie die Möglichkeit der Einbürgerung in den deutschen Staatsverband.

Wenden Sie sich hierzu bitte an die zuständigen Sachbearbejterinnen Frau Drisang und Frau Jung, Zimmer 211 im 2. Obergeschoss der Kreisverwaltung; Tel.: 0671-803269

….

Sehr geehrter Herr,

wie ich anhand Ihres sonst unverständlichen Schreibens feststelle, beantragen Sie den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung.

Diesen Anfrag können nach § 3 Nr. 5 Staatsangshörigkeitsgesetz (StAG) nur Ausländer stellen. Ausländer sind Sie allerdings nicht, weil Sie die deutsche Staatsangehörigkeit bereits besitzen. Ich nehme an, dass Sie dies nicht in Frage stellen wollen.

Oie sehr unverständlichen Formiierungen und der von Ihnen gewählte SW Ihres Schreibens vom 24.01.2008 veranlassen mich allerdings, darauf nicht näher einzugehen.

….

Sehr geehrter Herr,

im Auftrag das Herrn Landrat darf ich Ihr oben genanntes Schreiben beantworten.

Sie besitzen die Rechtsstellung aines Staatsangehörigen der Bundesrepublik Deutschland. Síe sind im Besitz eines bundesdeutschen Personalausweises, der nur einem deutschen Staatsangehörigen erteilt werden darf (§ 1 des Gesetzes über Personalausweise} Als deutscher Staatsangehöriger sind Sie der in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Rechtslage und der deutschen Rechtsprechung ebenso wie dem Verwaltungshandeln der in der Bundesrepublik Deutschland und ihren Bundesländern eingerichteten Verwaltungen unterworfen.

Mit freundlichen Grüßen

…..

Sehr geehrter Herr,

da Sie die deutsche Staatsangehörigkeit bereits besitzen, ist ein Erwerb dieser Staatsangehörigkeit weder möglich noch erforderlich.

Mit freundlichen Grüßen

….

Einbürgerung In den deutschen Staatsverband

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Sehr geehrter Herrl

vielen Dank für Ihr o.a. an Bundesminister Dr. Schäuble, der mich beauftragt hat, Ihnen zu antworten.

Zu Ihrer Anfrage kann ich Ihnen folgende Informationen geben:

Generell wird die Staatsangehörigkeit in Reisepässen und Personalausweisen zutreffend mit den» einschlägigen und grammatikalisch richtigen Adjektiv „deutsch“ beschrieben. Der Name des Staates, in dem Sie leben (ich lege hier die von Ihnen angegebene Adresse zugrunde) wird im amtlichen Sprachgebrauch mit Bundesrepublik Deutschland (Vollform), Deutschland (Kurzform) bezeichnet (s.a. Verzeichnis der Staatennamen Iur den amtlichen Gebrauch in der Bundesrepublik Deutschland, Grundgesetz Art. 20).

Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag

…..

Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

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“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 2


 

Die Dinge sind komplex, nie kompliziert. Wenn Sie kompliziert sind

ODER SO ERSCHEINEN, STECKT IMMER DIE

Absicht da hinter, es plausibel, aber

SCHWER ERSCHEINEN ZU LASSEN. DAS

TRIFFT ÜBRIGENS ALLE BEREICHE DES

Lebens.

 

Dieses Thema am Beispiel unserer Staatsangehörigkeit aufzulösen, ist unsere Absicht.

Sie können zusätzlich, wenn Sie diese hier dargestellte Thematik überzeugt hat, etwas Neues und für das System völlig Unerwartetes unternehmen und Ihre Unterschrift auf einer Urkunde in Ihrem Einwohnermeldeamt (Ordnungsamt) oder dem eventuell zuständigen kommunalen Bürgerservice beglaubigen lassen, von der Sie ein Muster am Ende dieses Heftes finden, deren Inhaber Sie selbst werden. Wir versprechen Ihnen hier nichts, wir bringen Ihnen auch nicht Ihre Freiheit, Staatsangehörigkeit, Unabhängigkeit vom Finanzamt etc., was wir Ihnen geben, sind Ideen, Anregungen, Urkundsmuster, Briefe, mit deren Anwendungen Sie unter BRD-Bedingungen besser leben können. Dafür stellen wir aber keinen Antrag mehr, sondern geben eine Erklärung ab.

♦ Zu einem echten Souverän können Sie sich nur selbst ermächtigen, dass wird Ihnen von niemanden gegeben. Was wir Ihnen hier aufzeigen, ist die Tatsache, dass Sie im Moment völlig entrechtet, entmachtet, heimatlos und Personal sind, ja eigentlich Sklavenstatus haben. Die Dinge sind so, wie Sie sind und auch nicht schlimm, da veränderbar und umkehrbar, wenn man es erkannt hat.

Bedenklich wird es erst, wenn sich, wider besseres Wissen, Menschen weiter als Sklaven oder Personal verhalten, oder aber den Kopf in den Sand steckend, weiter im Sinne der Neuen Weltordnung, als deren Vollstrecker tätig sein werden. Genau am Verhalten zu diesen hier aufgeworfenen Fragen, wird man Menschen, die sich gern als die Retter der Welt aufspielen möchten, künftig unterscheiden können. Wir geben dies nur als einen Hinweis, möchten in keiner Weise missionieren, denn jeder Mensch hat für sein Handeln, entsprechend seines Charakters, seines Weltbildes, seiner

Veranlagung auch eine entsprechende Prioritätenliste und das ist völlig o.k. so.

Dieses Heft richtet sich vornehmlich an Menschen, bei denen der Begriff Freiheit ganz oben auf der Prioritätenliste steht. Wir sind überzeugt, dass allein durch diese Handlungsweise, die NWO (Neue Weltordnung) richtig Sand ins Getriebe bekommt, wenn nicht gar gestoppt wird. Es geht also um nichts Geringeres. Aber das ist unsere Meinung — nun zu den Fakten.

-♦—♦—♦-

Da in den nachfolgenden Rechtstexten von uns nun schonungslos offenbart werden wird, was die BPD wirklich ist, sei an dieser Stelle ausdrücklich schon vorab festgehalten: Die BRD ist eine NGO, sie ist eine Verwaltungs- und Betreuungsorganisation. Von den diversen Betreuungsorganisationen dieser Welt im Vergleich, ist die BPD im materiellen Bereich nicht die Schlechteste. Goethe stellte einmal fest:

♦ „ Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene, die fälschlicherweise glauben, frei zu sein. “

von Johann Wolfgang von Goethe Bild 6

 

Deswegen haben wir keine echte Freiheit. NOCH NICHT! Denn wie es durchdringt, sind viele Sklaven nicht mehr so glücklich.

Wir haben nichts gegen glückliche Sklaven. Wir wollen erst recht kein Feindbild und damit eine Polarisierung bedienen. Nur sollten Sie sich bitte in Zukunft, wenn Sie sich als Sklave und Personal verhalten, bitte darüber klar sein, dass Sie einen Weg zur Verbesserung bereits in der Hand hielten. Denn Menschen und Personen werden gefragt, Personal und Sklaven werden angewiesen. Das ist überall auf der Welt so und völlig in Ordnung.

Wenn Sie die am

Ende des Heftes schon erprobten Handlungsschritte für sich annehmen wollen, versprechen wir Ihnen, vor allem dann, wenn es viele tun, für sich, ihre Familie, Ihre Freunde und Ihre Heimat mehr zu erreichen, als mit jeder Petition und Demonstration.

Niemand gibt Ihnen Ihre Freiheit. Diese können Sie sich immer nur

SELBST NEHMEN. UND ZWAR JEDER FÜR SICH, AUCH WENN MAN IN EINER GRUPPE AUFTRITT.

 

Steigen wir also ein in die„Geheimnisse*

um die Staatsangehörigkeit

„DEUTSCH“.

Auf vielen Seminaren, Diskussionsrunden zum Thema Rechtslage und BRD bekamen wir immer wieder zu hören:

„Ich weiß nicht, was ich glauben soll, der eine sagt so, der andere so und in den Nachrichten kommt gleich gar nichts zu diesem Thema oder die berühmten Stigmatisierungen: Die, die das sagen, sind Linke oder Rechte oder Nazis oder Anarchos, das ist eine Sekte oder das ist antisemitisch. “

Wenn Sie sich auf dieses Spielart einlassen, haben Sie immer sofort verloren.

Dieses Spiel beherrschen die Macher des Systems perfekt. These, dann Antithese und weiter zur Synthese. Zu einem Problem hat man nach einer Zeit immer einen Lösungsvorschlag, der von der Masse mangels Alternativen, eigenen Denkens etc. in der Regel immer angenommen wird. Sollte irgendwo unerwartet etwas Wahres hoch kommen, werden die Personen stigmatisiert, das bringt die Menschen ins Gefühl, also nicht in die Mitte, dabei geht es um alles Mögliche, nur nicht mehr um die Sache. Damit sind Menschen besser zu manipulieren und aufeinander zu hetzen.

»Das Ergebnis nennt man dann Geschichte.«

Nur wird diese auch schon wieder in Ihrer Darstellung von den gleichen Leuten interpretiert. Wer hinterfragt eigentlich die angeblichen Fakten?

Wie heißt der Staat, in dem wir leben? Was sagen die, die es wissen sollten?

Wir empfehlen als Methode, um vom Glauben zum Wissen zu gelangen, erst einmal diejenigen zu fragen, von denen man annehmen sollte, dass sie es wissen müssen.

Zur Frage Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ fallen uns als erstes die „Beamten“ oder Mitarbeiter des „Einwohnermeldeamtes / Ordnungsamtes“ ein, da diese, unsere Ausweise herausgeben.

♦ Das setzt somit die Bereitschaft voraus, selbst die aktive Rolle zu übernehmen und ins Handeln zu kommen. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

-♦—♦—♦-

Deswegen veröffentlichen wir zunächst ein paar Antworten dieser Anfragen von Menschen, die diesen Schritt gegangen sind, dies, mit den oberen schon empfohlenen oder in ähnlicher Weise, formulierten Fragen an das Einwohnermeldeamt, den Landrat oder das Innenministerium:

(Wie heißt der Staat?, Ihre Legitimation fiir diesen verbunden mit der Bitte auf einen neuen Ausweis — ganz einfach, sollte man meinen.)

Den ersten Brief geben wir hier einmal vollständig hinein, bei allen weiteren, nur die Textantworten. Die Kernaussage als Zitat aus dem ersten Brief lautet:

„Die Bundesrepublik Deutschland hatte am Fortbestand einer für alle Deutschen geltenden gemeinsamen deutschen Staatsangehörigkeit im Sinne des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes (RuStAG jetzt StAG) stets festgehalten. Aus dem Grundgesetz der Fortbestandes des deutschen Staatsvolkes folgt, dass es eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland, deren Erwerb Sie anstreben, nicht gibt. “

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Dies wiederholt sich auf unterschiedliche Art und Weise in diesen Aussagen:

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

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Die Bundesregierung beabsichtigt alle Deutschen durch arglistige Täuschung zu EU-Bürgern wider Willen zu machen


ACHTUNG – es läuft hier eine Betrugsmasche mit der Wahlbenachrichtigung!

BEEILT EUCH !!!! Achtung sehr wichtig !!! – es laufen gerade wieder mal massive Betrügereien in den Melderegistern bei den Gemeinden mittels falscher Wahlbenachrichtungen wegen der falschen Bestätigung der erforderlichen Staatsanhörigkeit nach Artikel 116(1) GG und StAG §30 sowie EuWG §6a und Gemeindeordnungen wie in Sachsen §15(1) zur Kommunalwahl – Beschwerde geht am 3.4.2014 11:00 Uhr zum Bundestag.

Hier noch mal die aktuelle Ergänzung der bundesweiten Wahlanfechtung.

ACHTUNG – bisher waren alle Bestätigungen die bei uns im Fax eingingen alle reine Fakes einer Staatsangehörigkeit, auch der gelbe Schein ist so ein Fake und zwar wegen Wahlfehler am 23.3.1933!

Es muss die deutsche Staatsangehörigkeit nach StAG vom 28.8.2013 sein – das ist die richtige, denn diese verweist auf das Ausfertigungsdatum des Jahres 2013, also letztlich auf das RuStAG von 1913!

Der Wahlbetrug läuft mit arglistiger Täuschung über die Wahlbenachrichtigung, da diese das rechtswidrige  Zugeständnis der deutschen Staatsangehörigkeit nur für den Wahltag ist und zwar für Bewohner, die die deutsche Staatsangehörigkeit nicht besitzen – nur damit die Wahl nicht offensichtlich ungültig wird und keiner diesen Betrug sofort bemerkt.

Die Bundesregierung beabsichtigt alle Deutschen durch arglistige Täuschung zu EU-Bürgern wider Willen zu machen.

Wenn sich das bestätigt ist auch mit Verhaftungen der Verantwortlichen wegen StGB 107a zu rechnen. Ein Anzeige wird es auf jeden Fall beim BKA noch geben, falls nicht der Bundeswahlleiter die Wahl anhält, sonst zeihen wir die Anzeige und Strafantrag durch. Es gab bereits 2009 solchen Betrug durch die nahezu gleiche Besetzung!

Das wird am 3.4.2014 eine heisse Nummer.

Grund: Man will jetzt alle Deutschen heimlich zu EU-Bürgern degradieren und so entrechten und für die Kredite der EZB haften lassen.

Bis 31.3.2014 20:09 Uhr ist kein einziges Fax korrekt gewesen!

Warum ist das illegal?: Die EU ist bekanntlich nur ein parlamentarisches Verwaltungskonstrukt der EZB-Bank und kein Staat, hat keine staatliche Legitimation und darf keine deutsche Staatsangehörigkeit ausstellen. “Bürge(r)n” braucht in Deutschland auch niemand, da die EZB auch für nichts bürgt, nicht mal für den Euro.

Der Rest vom Beitrag findet man hier: DPFW

Türken…Nicht jeder denkt deutsch…~80% wollen ihre türkische Wiedereingliederung zurück oder behalten…


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Doppelte Staatsbürgerschaft: Seit Jahrzehnten stehen sich Union und SPD unversöhnlich gegenüber / Optionsmodell schob Probleme auf die lange Bank
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Foto: Die türkische Studentin Merve Gül präsentiert beide Pässe: Ausnahmen entwerten das Optionsmodell

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medien, audio

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Seit Jahren sorgt die Diskussion um die doppelte Staatsbürgerschaft für politischen Zündstoff. Die Fronten sind verhärtet. Immer wieder scheiterten die Anträge der Oppositionsparteien SPD, Grüne und Linke zur Änderung des Staatsangehörigkeitsrechts und zur Abschaffung des Optionsmodells – also der Pflicht von Einwandererkindern, sich nach der Volljährigkeit für eine Staatsangehörigkeit zu entscheiden – an der Regierungsmehrheit von CDU/CSU und FDP.

Auch in ihren Programmen stehen sich Union und Sozialdemokraten in ihren Positionen unversöhnlich gegenüber. Die Union lehnt die „generelle Hinnahme“ doppelter Staatsbürgerschaften ab. Sie verweist nicht nur darauf, daß die Mehrstaatigkeit „oft mit Problemen bei der Rechtsdurchsetzung auch in zivilen Auseinandersetzungen“ verbunden sei. Vor allem, so die Union weiter, sei die Annahme „unserer Staatsangehörigkeit – verbunden mit der Aufgabe der bisherigen Staatsangehörigkeit“ – ein „starkes Zeichen der Zugehörigkeit“. Der Wille zur Einbürgerung zudem als „Bekenntnis zu unserem Land und den Werten unseres Grundgesetzes“ zu werten.

Dagegen will die SPD das Staatsangehörigkeitsrecht „modernisieren“, die Optionspflicht abschaffen“ und „insgesamt“ die doppelte Staatsbürgerschaft akzeptieren. Vor allem die Optionspflicht sei ein „integrationspolitischer Mißgriff“ und ein „bürokratisches Monstrum“, das den Kommunen „enorme Verwaltungskosten“ aufbürde.

Bei den Koalitionsgesprächen geht es scheinbar ums Ganze. Dabei war das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht bereits in den vergangenen zwei Jahrzehnten grundlegenden Veränderungen unterworfen. Innerhalb weniger Jahre wurde das bis dahin über lange Zeit in seinem wesentlichen Regelungsgehalt unveränderte Gesetz neu konzipiert. Stichworte hierzu sind: Einbürgerungsanspruch, Hinnahme von Mehrstaatigkeit, Optionsmodell für in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern. Hintergrund all dieser Maßnahmen war die Annahme der verantwortlichen Politiker, daß Deutschland ein Einwanderungsland sei und ein hoher Anteil von Ausländern an der Bevölkerung für jede Gesellschaft ein Problem darstelle.

Das deutsche Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) von 1913 basiert auf dem Abstammungsprinzip (ius sanguinis, „Blutrecht“), also dem Grundsatz, daß die Staatsangehörigkeit der Eltern durch die Geburt auf die Kinder übertragen wird. Das Gegenmodell stellt das Geburtsortprinzip (ius soli, „Bodenrecht“) dar, dem zufolge die Staatsangehörigkeit eines Kindes unabhängig von der seiner Eltern durch die Geburt auf einem bestimmten Staatsgebiet erworben wird. Entgegen einer weitverbreiteten Ansicht handelt es sich bei dem Abstammungsrecht keineswegs um ein Relikt aus vormodernen Zeiten oder um eine Ausprägung völkischer Ideologie.

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Vielmehr war es gerade die Französische Revolution, die das als feudalistisch empfundene ius soli, das die Menschen an den Herrn band, der das Land besaß, durch das ius sanguinis ersetzte; und Preußen übernahm es 1842 aus dem französischen Recht ohne irgend-eine ethnische Komponente, so daß etwa jüdische oder polnische Preußen mitumfaßt wurden, nichtpeußische Deutsche aber nicht. Das RuStAG stellt auch keineswegs einen Sonderfall dar: Zahlreiche Staaten der Erde legen ihrem Staatsangehörigkeitsrecht das Abstammungsprinzip zugrunde; in Europa beispielsweise die skandinavischen Länder und – für die aktuelle Debatte um die doppelte Staatsangehörigkeit nicht ganz unwichtig – auch das nicht EU-Land Türkei.

Zu den tragenden Grundsätzen des deutschen Staatsangehörigkeitsrechts gehörten bis zum Ende der achtziger Jahre das Prinzip der Ermessenseinbürgerung – die Einbürgerungsrichtlinien aus dem Jahr 1977 sahen für jeden Einzelfall den Nachweis eines „öffentlichen Interesses“ vor – und das der Vermeidung von Mehrstaatigkeit.

Als 1990 mit der deutschen Einigung ein zwingender Grund dafür wegfiel, bei einseitigen Veränderungen der Zusammensetzung des gesamtdeutschen Staatsvolkes Zurückhaltung zu üben, und gleichzeitig der Handlungsdruck aufgrund der hohen Zahl dauerhaft rechtmäßig in Deutschland lebender Ausländer massiv anstieg, wurden in mehreren Etappen beide Prinzipien teils aufgegeben, teils erheblich aufgeweicht.

Den ersten und bereits entscheidenden Schritt stellte die 1990 im Zuge der Einschränkung des Asylgrundrechtes – für die die damalige schwarz-gelbe Koalition auf die Zustimmung des SPD-dominierten Bundesrates angewiesen war – erfolgende Neufassung des Ausländergesetzes dar. In diesem Gesetz enthalten waren Vorschriften zur erleichterten Einbürgerung junger Ausländer zwischen 16 und 23 Jahren und von Ausländern, die sich seit mindestens 15 Jahren rechtmäßig in Deutschland aufhielten.

In beiden Fällen sollte einem Einbürgerungsantrag bei Vorliegen bestimmter Bedingungen (unter anderem keine strafrechtlichen Verurteilungen) „in der Regel“ stattgegeben werden. 1993 wurde diese Regeleinbürgerung dann zu einer Anspruchseinbürgerung fortentwickelt. Deren Anteil an der Gesamtzahl aller Einbürgerungen ist seitdem stetig angestiegen.

Ebenfalls 1990 wurde das bis dahin zwingende Erfordernis der Aufgabe oder des Verlustes der bisherigen Staatsangehörigkeit für die Fälle eingeschränkt, in denen dies „nicht oder nur unter besonders schwierigen Bedingungen“ möglich ist. Dies betrifft nicht nur Fälle von Staaten, die eine Entlassung aus der Staatsangehörigkeit grundsätzlich verweigern, sondern auch Konstellationen, in denen dem Antragsteller „erhebliche Nachteile insbesondere wirtschaftlicher oder vermögensrechtlicher Art“ – Verlust des Erbrechts – drohen. Bei Antragstellern aus einem EU-Staat oder aus der Schweiz wird die Mehrstaatigkeit grundsätzlich hingenommen.

Am 1. Januar 2000 trat das Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts in Kraft, das das RuStAG in „Staatsangehörigkeitsgesetz“ (StAG) umbenannte und weitere Erleichterungen der Einbürgerung brachte; so wurde die Frist für den Einbürgerungsanspruch von 15 auf acht Jahre verkürzt.

Die Neuerung durch dieses Gesetz bestand jedoch darin, daß neben dem Abstammungsprinzip erstmals auch das Geburtsortprinzip zur Anwendung kam: Kinder ausländischer Eltern, von denen mindestens ein Teil seit mindestens acht Jahren rechtmäßig in Deutschland lebt, erhalten mit der Geburt in Deutschland die deutsche Staatsangehörigkeit, unabhängig davon, ob sie zugleich die Staatsangehörigkeit ihrer Eltern bekommen. Für die Geburtsjahrgänge 1990 bis1999 enthält das Gesetz eine Sonderregelung: Sie erhielten einen befristeten Einbürgerungsanspruch, sofern bei ihrer Geburt die genannte Voraussetzung erfüllt war.

Damit verbunden ist eine Optionspflicht: Wer aufgrund dieser Regelung die deutsche Staatsangehörigkeit erworben hat und zugleich eine andere Staatsangehörigkeit besitzt, muß sich nach Erreichen der Volljährigkeit, spätestens bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres entscheiden. Wählt er die ausländische oder gibt er innerhalb der fünf Jahre keine Erklärung ab, geht ihm die deutsche Staatsangehörigkeit verloren.

78 Prozent wollen türkische
Staatsbürgerschaft zurück

Wenngleich die ersten Optionsverfahren erst Ende 2013 abgeschlossen sein werden, zog das Bundesinnenministerium auf der Grundlage von Forschungsergebnissen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge im Juni 2012 eine erste Bilanz des von der Opposition kritisierten Optionsmodells: Demnach zeigte die Entscheidung der Optionspflichtigen eine „klare Tendenz“ für die deutsche Staatsangehörigkeit. Weniger als zwei Prozent hätten sich für die ausländische Staatsangehörigkeit entschieden.

Zu denjenigen, die es unterlassen, für eine ihrer beiden Staatsangehörigkeiten zu optieren, äußerte sich das Ministerium nicht. Dem Gesetz zufolge verlieren sie die deutsche Staatsangehörigkeit.

Doch Skeptiker wie der Bremer Politologe Stefan Luft erwarten nicht, daß es dem deutschen Staat gelingen wird, die Regelung durchzusetzen. Voraussichtlich würden viele Betroffene den Rechtsweg gegen den Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit beschreiten; die bisherigen Erfahrungen mit dem Ausländerrecht ließen Klagen als nicht aussichtslos erscheinen. Auch sei die öffentliche Empörung vorauszusehen, wenn einem hier geborenen und aufgewachsenen jungen Menschen die deutsche Staatsangehörigkeit entzogen werde.

Parallel dazu weist Martin Jungnickel vom Regierungspräsidium Darmstadt darauf hin, daß man es nach dem Jahr 2018 mit bis zu 50.000 Optionsverfahren zu tun haben werde. Dies bedeute, daß das derzeit mit Einbürgerungen beschäftigte Personal im ganzen Bundesgebiet um etwa 30 bis 40 Prozent aufgestockt werden müßte: „Man muß sich die Frage stellen, ob dieser immense Aufwand zur Aufrechterhaltung eines Prinzips, das nach wie vor schon viele Löcher aufweist, wirklich noch angemessen ist.“ Hinsichtlich der „Löcher“ wird von Kritikern wie dem FDP-Politiker Serkan Tören auf den Umstand hingewiesen, daß 51 Prozent der 2011 erfolgten rund 107.000 Einbürgerungen „unter Inkaufnahme der doppelten Staatsbürgerschaft“ umgesetzt wurden.

Diese Kritik aufnehmend, stellte der rot-grün beherrschte Bundesrat im Juli in einer Entschließung nicht nur fest, daß das Staatsangehörigkeitsgesetz „allgemein dringend reformbedürftig“ sowie weitere Reformschritte erforderlich seien, um ein „modernes, praktikables und einbürgerungsfreundliches Staatsangehörigkeitsrecht zu gewährleisten“, sondern plädierte zudem für die „Zulassung der Mehrstaatigkeit in Deutschland“. Doch nicht nur Rot und Grün machen keinen Hehl aus ihrer Interessenlage. Auch die türkischstämmige „Community“ ist sich ihrer Sache sicher.

Denn eine Umfrage des Zentrums für Türkeistudien über das Einbürgerungsverhalten türkeistämmiger Migranten in Nordrhein-Westfalen offenbarte, daß knapp 80 Prozent der Befragten beabsichtigen, einen Antrag auf Wiedereinbürgerung in der Türkei zu stellen, falls die doppelte Staatsangehörigkeit in Deutschland zugelassen wird.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 46-2013

Alliierte Bestimmung: Bürger der Freien Stadt Danzig sind Deutsche…Bestätigung Deutsche Reich Grenzen von 1937


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Militärverordnung zur Staatsangehörigkeit 1946

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