20 Asylwerber traten in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto Taschengeld


Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen.

Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen.

Die Flüchtlingskrise hat viele Gesichter. Ein besonders hässliches bekommen derzeit die Kärntner zu sehen. In St. Kanzian am Klopeinersee traten 20 Asylwerber in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto pro Monat Taschengeld und statt der Fremdenkarten, die ihnen als Asylwerber ausgehändigt werden, einen richtigen Reisepass, wie auch die Kronenzeitungberichtete. Dieser Vorfall am Mittwoch geht aus einem Polizeiprotokoll hervor. Der Obmann der Kärntner Freiheitlichen, Christian Ragger, bezeichnete diese Aktion als „unverschämte Forderung“, die zeige, dass manche damit spekulierten, den Sozialstaat ausbeuten zu können.

Pressekonferenz kam nicht zustande

„Das Ganze zeigt, dass man sich der Flüchtlingsfrage sehr differenziert nähern muss. Offensichtlich gibt es unter Flüchtlingen ganz falsche Vorstellungen, was sie in Österreich oder Deutschland erwartet. Asylrecht bringt Rechte und Pflichten. Über letztere wird kaum informiert“,  so Ragger. Um ihre Forderungen nach mehr Taschengeld durchzusetzen, traten die Asylwerber nicht nur in den Hungerstreik, sondern sie wollten – wie bekannt wurde – auch eine Pressekonferenz veranstalten, die dann aber nicht zustande kam. Mithilfe der Medien, die für dieses Thema sensibilisiert sind, erhoffte man offenbar noch mehr Unterstützung für den Wunsch nach mehr Taschengeld.

Sigis Pack:

B I T T E   K E I N E   Z W A N G S E R N Ä H R U N G
L A S S T  S I E  V E R H U N G E R N,  W E N N  S I E  ES W O L L E N
M E I N  H A S S  W Ä C H S T  V O N  T A G  Z U  T A G

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http://www.unzensuriert.at/content/0018779-20-Asylwerber-traten-Hungerstreik-Sie-fordern-2000-Euro-netto-Taschengeld

 

Nach Urteil in Kärnten: Kommt Türkisch als zweite Amtssprache für Favoriten?


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Österreich und/oder BRiD……was in dem einen Land passiert, spiegelt sich in dem anderen wieder…..

so war es immer……unter Verwandten…

Das Türken sich nicht integrieren wollen (und dürfen laut Koran) ist wohl weitgehend bekannt.

Das Türken das „neue“ Land, in dem sie sich festkrallen (Begriff von Türken geäußert: wo wir einmal sind, da krallen wir uns fest

und lassen nie wieder los) umformen in ein islamisches Land, in eine Kolonie der Türkei, ist schon eher als zielstrebig anzunehmen…

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Erheben Türken bald auch offiziell Anspruch auf zweisprachige Tafeln (Schilder)?


Ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH) hat nun einen Streit um die Amtssprache Slowenisch im Kärntner Ort St. Kanzian beendet. Der VwGH kam zum Schluss, dass Bescheide der Gemeinde auch in slowenischer Sprache verfasst werden müssen, wenn der Adressat in einem Gebiet mit zweisprachiger Ortstafel wohnt – und damit der Volksgruppenanteil bei zehn Prozent liegt. Das Kärntner Beispiel könnte auch in Wien Schule machen, etwa wenn türkische Bewohner in Favoriten Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof einbringen.

So unmöglich erscheint das gar nicht. Auch im Bezirk Völkermarkt in Kärnten begann der Rechtsstreit damit, dass 15 Bürger sich weigerten, Zahlungsbescheiden der Gemeinde in deutscher Sprache nachzukommen. Stattdessen zahlten sie die anfallenden Abgaben wie Wasser- und Kanalgebühren auf ein Treuhandkonto ein. Daraufhin leitete die Gemeinde ein Exekutionsverfahren ein und sicherte sich Pfandrechte auf die Häuser und Grundstücke. Die Verwaltungsrichter entschieden, dass die Abgaben nie wirksam festgesetzt wurden und somit nicht vollstreckbar waren und gaben den streitbaren Bürgern Recht, die auf die Amtssprache Slowenisch pochten.

Türkischsprachige Bezirkseinfahrten in Wien

Was nun, wenn die türkischsprachige Bevölkerung in Favoriten oder Ottakring auf die gleiche Idee kommt wie die slowenisch-sprachigen Bürger in Kärnten? Zehn Prozent Bevölkerungsanteil erreichen die Türken auch in anderen Bezirken Wiens locker. So weit weg, wie manche vielleicht glauben, ist die zweite Amtssprache in Wien gar nicht. Mit ihr könnten auch zweisprachige Ortstafeln Einzug halten und die Bezirkseinfahrten schmücken. Ein gewohntes Bild in Kärnten – bald schon Wirklichkeit in Wien?  

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http://www.unzensuriert.at/content/0014238-Nach-Urteil-K-rnten-Kommt-T-rkisch-als-zweite-Amtssprache-f-r-Favoriten

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