Identitäre Bewegung : „Spielt nicht mit unserer Zukunft !“


Früher konnten wir uns, ohne uns weitere Gedanken machen zu müssen, auf
den nächtlichen Heimweg machen oder auf leeren Straßen spazieren gehen.

Tagtäglich werden wir nun mit der wachsenden Kriminalität und dem
Verlust des Sicherheitsgefühls konfrontiert, was eine unmittelbare
Folge der unverantwortlichen Politik Merkels ist.

Auf kurzfristiger Sicht wird sich daran nichts ändern und der
Politzirkus wird ab September wie gehabt weitergehen. Es sei denn,
Du wirst aktiv und setzt Dich für die politische Wende ein!

Es ist auch Dein Land und Deine Zukunft. Eine verantwortungsbewusste
Politik wird man nur erreichen können, wenn man allen Stimmen dieses
Landes Gehör verschafft. Deshalb machen wir von der Identitären Bewegung
mit kreativen Aktionen auf uns aufmerksam und brauchen dazu auch
Deine Hilfe und Mitwirkung!

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https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/05/26/identitaere-bewegung-spielt-nicht-mit-unserer-zukunft/

In Deutschland und Österreich stürzen die Roten-Anti-Heimischen ab: AfD nur noch fünf Prozent unter SPD


Wenn das so weitergeht, kann SPD-Parteichef Sigmar Gabriel gemeinsam mit seinem Genossen Werner Faymann von der SPÖ das „Lied vom Tod“ singen. Denn die Roten in Deutschland stürzen genauso ab wie in Österreich. Nur noch fünf Prozent trennen die Alternative für Deutschland (AfD) von der SPD, die laut ARD-Deutschlandtrend auf ein Rekordtief von 20 Prozent abgesunken ist.

Unzufriedenheit mit der Koalitions-Politik

Die Unzufriedenheit der Menschen mit der Politik der Koalitionsparteien von CDU, CSU und SPD ist groß. Über Regierungsinhalte befragt, votierte in der von der ARD-publizierten Umfrage die Mehrheit jeweils gegen TTIP, gegen Merkels Flüchtlingspakt mit Recep Tayyip Erdoğan und gegen die geplante Visum-Freiheit für Menschen aus der Türkei. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, müsste auch die CDU herbe Einbußen in Kauf nehmen. Sie käme lediglich auf 33 Prozent.

Ablöse scheitert mangels Alternative

Die Parallelen zu Österreich sind augenscheinlich. Während hierzulande gerade am Abgang von Werner Faymann gebastelt wird, steht auch Sigmar Gabriel schwer unter Druck. Ihm wird im Wahljahr 2017 ein weiteres Absinken der SPD unter 20 Prozent vorausgesagt. Seine Ablöse scheitert – wie bisher bei Werner Faymann auch – dem Vernehmen nach daran, dass es derzeit keine Alternative, sprich: keine Personalreserven, gibt.

Ausgrenzung nicht mehr zeitgemäß

Kein Wunder, schreibt compact-online, dass SPD-Generalsekretärin Katarina Barley sich jetzt plötzlich den AfD-Wählern öffnet, die sie – nach Versorgung mit „objektiven Information“ – in SPD-Genossen umwandeln will. Das kennen wir aus Österreich. Auch hier gibt es bei der SPÖ Überlegungen, die Freiheitlichen nicht mehr ausgrenzen zu wollen. Sogar Alt-Kanzler Franz Vranitzky (SPÖ) meldete sich diesbezüglich zu Wort. Der Erfinder der FPÖ-Ausgrenzung meint plötzlich, dass dies heute nicht mehr zeitgemäß wäre.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020695-Deutschland-stuerzen-die-Roten-genauso-ab-wie-bei-uns-AfD-nur-noch-fuenf-Prozent?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

„Illegalen-Invasion“ in Nickelsdorf: Hilfeschrei der Gemeinde


In einem Brief schlagen die Bürgermeister von Nickelsdorf und der Nachbargemeinde Zurndorf wegen des Flüchtlingsstroms Alarm. Foto: SchmicklM / Wikimedia (CC BY-SA 3.0); nickelsdorf.at

In einem Brief schlagen die Bürgermeister von Nickelsdorf und der Nachbargemeinde Zurndorf wegen des Flüchtlingsstroms Alarm.

Nickelsdorfs Bürgermeister Gerhard Zapfl (SPÖ) und der Bürgermeister der Nachbargemeinde Zurndorf, SPÖ-Landtagsabgeordneter Werner Friedl, haben am Freitag in einem offenen Brief an Bundeskanzler Werner Faymann und Innenministerin Johanna Mikl- Leitner von einer „Eskalation des Flüchtlingsstromes“ in dem burgenländischen Grenzort gewarnt.

„Die Entwicklung des Flüchtlingsstromes nimmt immer dramatischere Formen an“, heißt es zu Beginn des Schreibens.

„Heute ab 7 Uhr begann eine wahre Völkerwanderung von mehreren Tausend Flüchtlingen (in den letzten 24 Stunden kamen ca. 10.000 nach Nickelsdorf), erst zum Bahnhof und als bekannt wurde, dass nun doch keine Züge verkehren, in den Ort hinein, was bei unsere Einwohnern zu großer Sorge und Angst führt“, schreiben die beiden Ortschefs. Nickelsdorf mit seinen 1.770 Einwohnern sei „mit dieser Menscheninvasion restlos überfordert“.

Sozialer Frieden in Gefahr

Diese Entwicklung sei absehbar gewesen, die politischen Entscheidungsträger auf Bundesebene hätten dieser aber „leider nichts in der nötigen Form entgegengesetzt“, kritisieren die beiden Bürgermeister. Sie fordern den Bundeskanzler und die Innenministerin nun „dringend auf, rasch entsprechende Maßnahmen zu setzen, um die Lage zu entschärfen und den sozialen Frieden in Österreich nicht zu gefährden“.

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Neues Asylgesetz: Regierung entmündigt Gemeinden gibt noch mehr Geld für „99%-Asyl-Betrüger“ aus und spart drastisch bei Einheimischen


Obwohl viele Asylwerber gar nicht schutzbedürftig sind, müssen sie bis zur Zustellung des Asylbescheids in Österreich untergebracht und versorgt werden – zu enormen Kosten. 

eu asyl wake

SPÖ, ÖVP und Grüne präsentierten gestern ein Verfassungsgesetz, das ein Durchgriffsrecht des Bundes für die Errichtung von Asylquartieren in den Ländern vorsieht. Es soll am 1. Oktober in Kraft treten. Damit kann dann Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) Asylwerber auf Grundstücken des Bundes unterbringen, ohne die Zustimmung der Gemeinden einholen zu müssen. SPÖ, ÖVP und Grüne wollen auch eine Quote für die Gemeinden, wie viele Asylwerber sie in Relation zur Wohnbevölkerung aufzunehmen haben.

Was die Quote betrifft, ist im Entwurf zu diesem Gesetz folgendes zu lesen:

Jede Gemeinde hat im Bedarfsfall die erforderliche Anzahl von Plätzen für die Unterbringung von hilfs- und schutzbedürftigen Fremden bereitzuhalten. Die Zahl soll jedenfalls 1,5 Prozent der Wohnbevölkerung betragen (Gemeinderichtwert).

Fass ohne Boden

Damit nicht genug: Die Bundesregierung kann diesen Richtwert kann auch erhöhen, wenn sie es für nötig erachtet. Das ist angesichts der Flut von insgesamt mindestens 80.000 Asylwerber, die 2015 auf Österreich zukommen, durchaus realistisch. Es hat zwar nur eine Minderheit der Asylwerber tatsächlich das Recht auf Asyl, – wie Zahlen aus der Vergangenheit belegen, sind die Mehrheit Wirtschaftsflüchtlinge –, aber bis der Asylbescheid ergeht, müssen alle, auch die illegalen Einwanderer untergebracht und versorgt werden. Ein Fass ohne Boden.

Entmündigung der Gemeinden

Wenn ein Bundesland seine Aufnahmequote nicht erfüllt, greift in Zukunft das „Durchgriffsrecht“ – so wollen es SPÖ, ÖVP und Grüne. Will heißen: Der Bund kann auf Grundstücken, die ihm gehören oder ihm zur Verfügung stehen, Asylwerber unterbringen. Das Ganze per Bescheid, ohne die üblichen Bewilligungen und ohne, dass die Gemeinde dagegen etwas tun kann. Ein völlige Entmündigung der Gemeinde und ihrer Vertreter.

Auf einem solchen Grundstück dürfen maximal 450 Asylwerber untergebracht werden. Dabei geht es laut Entwurf um Grundstücke in Gemeinden, die den Gemeinderichtwert – der ja per Verordnung auch schnell hinaufgesetzt werden kann – nicht erfüllen. Gibt es mehrere Optionen, kommen vor allem Gemeinden mit mehr als 2.000 Einwohnern zum Handkuss.

Mehr Geld für Asylwerber

Mehr Geld soll es für Asylwerber auch geben: Wer einen Asylwerber unterbringt, bekommt pro Tag zukünftig einen Kostenersatz von 20,5 Euro, ab Jänner 2016 21 Euro.

Manche verdienen sich jetzt schon eine goldene Nase: Die private Betrreuungsfirma ORS etwa, die ein Naheverhältnis zu Amnesty International pflegt, kassierte im Vorjahr satte 21 Millionen Euro für die Betreuung der Asylwerber. Insgesamt beschäftigt ORS 175 Sozialbetreuer.

FPÖ will Volksabstimmung

Während die Grünen der Regierung für Durchgriffsrecht, Quoten und Co. den Steigbügelhalter machen und die NEOS das Ganze freudigst bejubeln, kam von der FPÖ dazu scharfe Kritik: Mit Brachialgewalt versuche man jetzt, den Gemeinden und Bezirken gegen ihren Willen Zwangsquoten zu verordnen, sagte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.

Das sei eine Politik der Entmündigung der Bürgermeister und der Bevölkerung. Es sei ungeheuerlich, diese bevölkerungsfeindliche Maßnahme einfach im Parlament durchpeitschen zu wollen. Und Strache kündigte an: „Wir werden auf jeden Fall einen Antrag auf eine Volksabstimmung zu diesem Thema einbringen.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0018491-Neues-Asylgesetz-Regierung-entmuendigt-Gemeinden-und-gibt-noch-mehr-Geld-fuer?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Zusatz

inhaltlich gilt das Gleiche für den restlichen deutschsprachigen Raum…auch die Schweiz ist davon nicht frei

Wiggerl

Asyl: Regierung will Zwangsquartiere in den Gemeinden durchsetzen


Weil die Aufnahmezentren für Asylwerber heillos überfüllt sind, will die Regierung nun mit Zwangsquartieren in den Bezirken und Gemeinden Abhilfe schaffen.

Weil die Aufnahmezentren für Asylwerber heillos überfüllt sind, will die Regierung nun mit Zwangsquartieren in den Bezirken und Gemeinden Abhilfe schaffen.

Heillos überfüllte Asylquartiere und bei weitem kein Ende des Asylwerberansturms in Sicht. Mit einem Fünf-Punkte-Programm will die rot-schwarze Bundesregierung das aktuell vorherrschende Asylchaos in Österreich jetzt in den Griff bekommen. Darin enthalten ist auch ein umstrittenes Vorhaben: In Bezirken und Gemeinden, wo die Asylquote nicht erfüllt wird, soll der Bund künftig ein Durchgriffsrecht bekommen und selbst Quartiere errichten können. Eine Verfassungsänderung soll es dem Innenministerium ermöglichen, „Widmungen und baubehördliche Verfahren“, für die derzeit Gemeinde oder Bundesland zuständig sind, selbst durchzuführen, um so Asylquartiere zu schaffen, betonten Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) am Freitag anlässlich einer Pressekonferenz.

Diese Maßnahme soll mit einer verpflichtenden Unterbringungsquote von ein bis zwei Prozent der Einwohnerzahl einhergehen. Zwangsquartiere wolle man aber nur in Gemeinden „ab 2.000 Einwohner“ und „zeitlich befristet“ durchsetzen, sagte die Regierungsspitze. Und man werde die „Ersatzvornahme“ ausschließlich dort zum Einsatz bringen, wo die Quote nicht erfüllt werde – niemand müsse sich fürchten, dass der Bund zusätzliche Quartiere installieren werde, wenn das Soll erbracht wurde, versicherten Faymann und Mitterlehner.

Das Gesetz wird derzeit von den Regierungskoordinatoren von SPÖ und ÖVP ausgearbeitet. In Kraft treten soll es so bald wie möglich. Es braucht allerdings die Stimmen von FPÖ oder Grünen für die nötige Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die Freiheitlichen kündigten bereits an, nicht bei der geplanten Verfassungsänderung mitzugehen. Für eine „Entmündigung“ von Ländern und Gemeinden stehe man „sicher nicht zur Verfügung“, teilte Bundesparteiobmann HC Strache mit. Ein solches Gesetz würde nur bedeuten, dass die Bundesregierung in den Ländern und Gemeinden bei Asylangelegenheiten willkürlich schalten und walten könne, wie es ihr beliebe.

Ungleitete Minderjährige bekomm mehr Geld

Als weitere Maßnahme hat die Regierung mit 1. August den Tagessatz für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge von 77 auf 95 Euro erhöht. Ein Flüchtlingskind ist dem Staat somit 2.850 Euro pro Monat wert, diverse Zusatzkosten nicht eingerechnet. Die jährlichen Mehrkosten belaufen sich auf 32 Millionen Euro. Zum Vergleich: Für ein österreichisches Kind gibt es Familienbeihilfe von 110 bis 159 Euro im Monat. Die zugrundeliegende Familienbeihilfe wurde im Jahr 2014 um 4,30 bis 5,20 Euro erhöht.

Die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, auch „Ankerkinder“ genannt, sind in vielen Fällen allerdings gar nicht mehr minderjährig. Sie schummeln bei der Angabe ihres Alters, um leichter Asyl oder vorübergehenden Schutz zu bekommen. Und es gibt noch eine Reihe weiterer Vorteile, wenn man unter 18 ist. Welche, schildert der Wiener Asylrechts-Experte Thomas Gruber

Mehr Wohncontainer

Die weiteren Punkte des Plans der Bundesregierung betreffen die Entlastung des Erstaufnahmezentrums Traiskirchen, die Einrichtung einer Taskforce der Bundesregierung zur Asyl- und Flüchtlingsfrage sowie das Drängen auf eine „gemeinsame europäische Lösung“, darunter gemeinsamer Grenzschutz und die Schaffung einer europäischen Flüchtlingsquote. Außerdem hat das Innenministerium in mehreren Gemeinden Anträge auf Baubewilligungen gestellt, um dort Wohncontainer zu errichten.

Mehr zum Thema Asyl im Unzensuriert-TV „Asylchaos: Sturm auf Europa“:

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http://www.unzensuriert.at/content/0018349-Regierung-will-Zwangsquartiere-den-Gemeinden-durchsetzen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Offiziell 9.000 Asylwerber pro Monat: Seuchengefahr in Traiskirchen


Das Asyl-Chaos in Traiskirchen setzt Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) unter Druck.

Das Asyl-Chaos in Traiskirchen setzt Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) unter Druck.

Derzeit kommen mindestens  300 Flüchtlinge täglich nach Österreich. Hält dieser Trend an – und davon kann man mit Sicherheit ausgehen – wären das an die 9.000 Asylwerber im Monat. Der Flüchtlingsstrom Richtung Sozialtopf Österreich geht also, ungeachtet der von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) angekündigten verschärften Maßnahmen gegen Schlepper, weiter. Für alle diese Menschen muss ein Quartier her. Doch die Bundesländer wollen nicht mehr Caritas spielen und fordern eine Obergrenze bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Dies lehnt Mikl-Leitner aber entschieden ab – im Gegenteil sogar: Sie stellt den Ländern ein Ultimatum bei der Schaffung von Unterkünften.

 

Gesundheitspolitische Untersuchung

Der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) hat sich am Dienstag ebenfalls eingeschaltet und in der „ZiB 2“ eine gesundheitspolitische Untersuchung in Traiskirchen angeordnet.

Es bestehe die Gefahr der Verbreitung von Seuchen.

Für Pröll hätte eine Verringerung der Flüchtlingszahl in Traiskirchen aber auch negative Folgen: Die Erstaufnahmestelle wird auf die Quote Niederösterreichs angerechnet, das Bundesland müsste anderswo Betreuungsplätze schaffen. Sollte es in Traiskirchen nur noch, wie eigentlich geplant, 1800 Flüchtlinge geben, müsste das Land 2700 Plätze schaffen.

Eklat beim Donauinselfest: muslimischer Rapper Nazar beschimpft Österreicher als „Fotzen“


Wieder einmal wirft Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Wieder einmal wirft der Moslem-Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Der iranischstämmige Rapper Nazar ist für seine primitiven Verbalattacken – besonders gegen die FPÖ und HC Strache – bestens bekannt und wurde dafür auch schon von einem Gericht verurteilt. Bei dem von der Wiener SPÖ veranstalteten Donauinselfest vergangenes Wochenende holte der Musiker erneut zu einem verbalen Rundumschlag aus. Er beschimpfte die Österreicher angesichts der aktuellen Flüchtlingsdebatte als „Fotzen“.

„Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Bei seinem Auftritt musste der Rapper aus Wien auch seinen Senf zur aktuellen Flüchtlingsdebatte abgeben. Er kritisierte die ablehende Haltung des österreichischen Volkes gegenüber den Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und Nahost:

„Guckt mal, was in Österreich jetzt gerade passiert. Guckt euch die Welt an. Was ist in Europa los? Führen wir jetzt ernsthaft Gespräche darüber, ob es richtig ist, wie viele Menschen man nach Österreich reinkommen lassen darf? [..] Ob die in einem Zelt schlafen dürfen, ob die überhaupt hier schlafen dürfen, ob die in einem Zelt schlafen müssen. Ob wir sie ficken sollen ob wir sie nicht ficken sollen. Was ist los? Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Nazars Respekt gegenüber dem Land, das ihn als Flüchtling mit drei Jahren aufgenommen hat, dürfte sich angesichts solcher Verbalausritte massiv in Grenzen halten. Der Musiker ließ nämlich nicht locker und setzte nach:

„Damals haben die Menschen gesagt: Ihr seid in einer scheiß Situation, kommt zu uns. Nazar ist krank, hier ist ein Krankenhaus, wir müssen ihn behandeln. Digger, ich kann das noch 1.000 Mal erwähnen. Mit solchen Armen habt ihr mich aufgenommen. Heute habt ihr plötzlich ein Problem damit? Was ist los? Was ist los mit uns? Ist das wirklich unser Problem? Haben wir zu wenig zu fressen?“

Kaum einem einheimischen Medium war diese verbale Verunglimpfung des österreichen Volkes eine Meldung wert. Kam doch ein Bericht darüber, wurde über eine „berührende Rede“ des Musikers geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018099-Eklat-beim-Donauinselfest-Rapper-Nazar-beschimpft-Oesterreicher-als-Fotzen

Gender-Wahn und LINKS-GRÜNER Pädophilien-Traum: Sex und Pornografie in der Schule


Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Am geplanten neuen Sexualkunde-Erlass für den Schulunterricht wurde zuletzt Kritik laut. „Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse. Und weiter:

Während Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek die Strafbestimmungen für sexuelle Belästigung unter Erwachsenen verschärft haben wollte, will sie mit ihrem neuen Erlass zur Sexualerziehung Kinder dazu verpflichten, sich derartigen Dingen in der Schule auszusetzen. […]Dass so dem Missbrauch an Kindern nicht vorgebeugt, sondern durch Gewöhnung an derlei Praktiken sogar der Weg geebnet wird, erscheint logisch.

Walterskirchen warnt vor Zuständen wie in manchen deutschen Bundesländern, wo neunjährige Mädchen gezwungen wurden, ein Kondom über eine Banane zu ziehen oder Kindergartenkinder zur Masturbation in „Kuschelhöhlen“ ermuntert werden.

„Hintergrundgespräch“ mit Experten und Journalisten

Heinisch-Hosek, die als stärkste Fürsprecherin linker Gesellschafts-Experimente in der Regierung gilt, lässt sich davon – wenig überraschend – nicht beeindrucken und bleibt auf Kurs. „Da haben sich Mythen gebildet“, wischte sie Kritik in einem „Hintergrundgespräch“ mit ausgesuchten Journalisten vom Tisch. Experten assistieren ihr. Schüler müssten auch lernen, mit den neuen Medien umzugehen, begründet Wolfgang Kostenwein vom Institut für Sexualpädagogik die Notwendigkeit eines neuen Erlasses. „Sexting“ – also das Verschicken von Nacktfotos – oder eben Pornos seien eine neue Herausforderung und gehörten zur Realität.

Kraus an Eltern: „Lasst euch das nicht gefallen!“

Und da müsse es Chancengleichheit für alle Kinder geben, liefert Heinisch-Hosek in der Presse ein Argument, das sich offenbar sogar auf die Kenntnisse und Erfahrungen von Kindern mit Sex und Pornos heranziehen lässt. Ob es für die Kinder umfassende Informationen gibt, dürfe nicht von der Kompetenz der Eltern abhängig sein. Die Eltern werden – das ist die einzige Reaktion auf die Kritik – in dem Erlass nun zweimal öfter erwähnt als im ursprünglichen Entwurf. Weiters soll der Begriff der Werte „verdichtet“ werden. Ursprünglich kam Sex nur in Zusammenhang mit Lust und Genuss, nicht jedoch mit Liebe oder Familie vor, was vom Präsidenten des Deutschen Lehrerverbands, Josef Kraus, im Interview mit Unzensuriert-TV heftig kritisiert wurde.

 „Letztendlich will man über solche Pädagogik Gesellschaft verändern“, analysiert Kraus und ruft betroffene Eltern zum Widerstand auf: „Lasst euch das nicht gefallen! Gerade Sexualerziehung ist das vornehmste Recht der Eltern. Da hat sich der Staat nur sehr begrenzt einzumischen.“ Eltern müssen dagegen angehen, indem sie eine bürgerliche Revolte machen, erklärt Kraus im ausführlichen Interview in der Unzensuriert-TV-Sendung „Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn“. In Hamburg habe eine solche Revolte gegen ein Schulgesetz eine ganze Regierung weggefegt, Ähnliches wünsche er sich für Österreich auch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017853-Wegen-Chancengleichheit-Sex-und-Pornografie-der-Schule

Minister verschafft „Asylanten“ Basis-Bankkonto


Afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge erhalten künftig ein günstiges Basiskonto. Foto: Julien Harneis / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge erhalten künftig ein günstiges Basiskonto.

Völlig auf dem „Asylantentrip“ befindet sich offensichtlich Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ). In seiner Ressortverantwortlichkeit für den Konsumentenschutz schafft der rote Minister nun ein Basis-Bankkonto für Asylwerber und unterstandslose Bettler. Dafür ließ Hundstorfer von seinem Ministerium folgende Eckpunkte formulieren:

(…) Voraussetzung: Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der Union, unabhängig vom Wohnort, Verbraucher ohne festen Wohnsitz, Asylwerber, sowie Verbraucher ohne Aufenthaltsrecht, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht abschiebbar sind.(…)

Das bedeutet, dass Angehörige jener Randgruppen, die ins österreichische Sozialsystem einwandern, wie Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und unterstandslose Angehörige der Bettelmafia, mit einem „günstigen“ Basis-Bankkonto versorgt werden.

Kritik der Freiheitlichen

Kein Verständnis für Hundstorfers Sozialromantik hat FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm: Am Ende des Tages unterstütze eine solche Initiative lediglich den Transfer von Sozialleistungen, die diese Gruppen in Österreich zum Teil widerrechtlich kassiere, in deren Herkunftsländer. Bezahlen müsse das wieder einmal der österreichische Steuerzahler, so der freiheitliche Nationalratsabgeordnete.

Angesichts dieser verfehlten Politik müssten, so Wurm, endlich einmal  personelle Konsequenzen gezogen werden:

Hundstorfer muss seine Kompetenzen als Konsumentenschutzminister rasch abgeben, denn er ist eine absolute Fehlbesetzung in diesem Amt. Wer nur das hohe internationalistische Lied der Zuwanderung singt, die eigenen Landsleute aber konsumentenschutzpolitisch im Stich lässt, gehört aus dem Ressort gejagt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017792-SPOe-Minister-verschafft-Asylanten-und-Bettlern-Basis-Bankkonto

Heimische Bevölkerung wird bewusst belogen: Steirisches „Asylanten“heim auf 15 Jahre fixiert…


Trotz anderslautender Versprechungen von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP): Die Asylwerber im Quartier in Spital am Semmering müssen nicht ihre Koffer packen, sondern dürfen bleiben.

Trotz anderslautender Versprechungen von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP): Die Asylwerber im Quartier in Spital am Semmering müssen nicht ihre Koffer packen, sondern dürfen bleiben.

Versprochen und gebrochen! Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) wird das „Asylanten“heim in Spital am Semmering (Bezirk Mürzzuschlag, Steiermark) entgegen ihrem Versprechen doch nicht schließen. Noch im Herbst ließ Mikl-Leitner vor laufender Kamera ausrichten, das Quartier sofort wieder stillzulegen, wenn die Steirer die vom Bund vorgegebene Asylquote erfüllen. Seit Ende Dezember kommt man in der grünen Mark dieser Vorgabe nun nach, doch das „Asylanten“heim existiert nach wie vor. Und daran wird sich auch so schnell nichts ändern, denn der Bund hat erst kürzlich den bestehenden Pachtvertrag mit der slowakischen Besitzerin auf 15 Jahre unterzeichnet.

Bis zuletzt vertraute der Bürgermeister von Spital am Semmering, Reinhard Reisinger (SPÖ), auf die Handschlagqualität der Ministerin. Mittlerweile hat auch er die Nase voll. In der Kronen Zeitung macht er jetzt seinem Ärger Luft, ärgert sich besonders über die Dreistigkeit Mikl-Leitners: „Von uns wird jetzt seitens des Ministeriums eine weitere Bedingung gefordert, nämlich dass wir einen Nachmieter bringen.“ Angesichts des erst kürzlich unterzeichneten Pachtvertrags auf 15 Jahre „wird also sicher kein passender Nachmieter zu finden sein“, weiß Reisinger. Schließlich habe die slowakische Vermieterin 15 Jahre eine sichere Einnahmequelle.

Die in Windeseile erfolgte Umwandlung des 3-Sterne-Hotels „Haus am Semmering“ in ein Asylquartier für bis zu 400 Menschen hatte im vergangenen Herbst für massiven Unmut in der Bevölkerung gesorgt.

Trotz Bürgerversammlungen und parteiübergreifenden Allianzen konnte die Umsetzung jedoch nicht verhindert werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017524-Versprochen-und-gebrochen-Steirisches-Asylantenheim-auf-15-Jahre-fixiert

Nordafrikaner terrorisieren Busfahrer


Kriminelle Nordafrikaner-Drogenszene in Innsbruck eskaliert

Fahrgäste und Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe werden von kriminellen Nordafrikanern terrorisiert.

Fahrgäste und Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe werden von kriminellen Nordafrikanern terrorisiert.

Vor drei Jahren wurde die Innsbrucker FPÖ noch gescholten und ihr Gemeinderatsspitzenkandidat sogar vor Gericht gezerrt, als die wachsende Kriminalität im Zusammenhang mit der „Nordafrikanerszene“ angesprochen wurde. Seitdem ist die Sicherheitslage in Innsbruck, bedingt durch diese „Asylantenszene“, keinesfalls besser geworden. Aktuell wurde ein Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) Ziel eines tätlichen Angriffs durch einen offensichtlich drogenabhängigen Nordafrikaner. Dieser hatte zuvor einen alten Mann und ein Mädchen im IVB-Nightliner attackiert. Als der Busfahrer dazwischen ging, lenkte sich die Aggression des „Asylanten“ auf diesen.

Nach der Auseinandersetzung musste der Busfahrer seinen Dienst aussetzen, da eine Horde von Nordafrikanern auf dem Innsbrucker Hauptbahnhof quasi als „Empfangskomitee“ bereits auf diesen warteten, um ihn neuerlich zu attackieren.

Selbst für SPÖ-Gemeinderat ist das Maß voll

Diese Vorgänge sind nun offensichtlich sogar der sonst gegenüber ausländischen Straftätern und „Asylanten“ betont „toleranten“ SPÖ ein Dorn im Auge. Für den SPÖ-Gemeinderat und IVB-Betriebsratsvorsitzenden Helmut Buchacher ist das Maß voll. Wie Buchacher gegenüber dem Innsbrucker Stadtblatt mitteilt, sei es bereits „normal“, „dass diese asoziale Gruppe in den Nachtstunden unsere Fahrzeuge unentgeltlich benützt und dabei rauchend und trinkend unsere Kunden und FahrerInnen belästigt, ja terrorisiert“.

Nun soll ein eigener Sicherheitsdienst in der Nacht Wache schieben, um Fahrgäste und Personal vor kriminellen Nordafrikanern zu schützen.

Bezahlen werden diese Maßnahme wohl wieder einmal die Innsbrucker Steuerzahler müssen.

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Multi-Kulti droht der Zusammenbruch


Die Überfremdung durch Moslems nimmt zu. Dass "Multi-Kulti" funktionieren kann, ist illusiorisch. Foto: unzensuriert.at

Die Überfremdung durch Moslems nimmt zu. Dass „Multi-Kulti“ funktionieren kann, ist illusiorisch.

„Angst vor dem Terror – das Ende von Multi-Kulti?“, lautete der Titel des jüngsten ORF-Bürgerforums, der eine Frage beinhaltete. Und diese Frage muss man eindeutig mit Ja beantworten. Regelrecht unzensuriert musste der ORF die Unzufriedenheit der überwiegenden Mehrheit der Bürger ausstrahlen. Dass Multi-Kulti gescheitert ist, oder – wie es ein Moslem ausdrückte – vor dem Zusammenbruch steht, wurde anhand der Wortmeldungen sowohl von Österreichern als auch jener der Muslimen – also beiden Seiten – mehr als offensichtlich.

Auf der einen Seite stehen die Österreicher, die sich belästigt fühlen und Angst haben. Die Liste ist lang: Sie beschweren sich über das provokante aggressive Verhalten, Frauen werden von jugendlichen Moslems bespuckt, als Huren beschimpft oder anderwärtig respektlos behandelt. Lehrerinnen verzweifeln, weil männliche Eltern es ablehnen, mit Frauen zu sprechen. Türken halten die Nachtruhe nicht ein, was manche Einheimische dazu bewegt, wegzuziehen. Es wird Toleranz gegenüber den Moslems eingefordert, im Umkehrschluss kennen Moslems dieselbe Toleranz nicht. Sie fordern das Abhängen von Kreuzen, das Aus für den Nikolaus oder das Sparschwein – Schweinefleisch darf sowieso nicht auf den Speiseplan diverser öffentlicher Einrichtungen. „Sie fordern immer mehr und wir müssen immer nachgeben“, lautete der Tenor der Österreicher im Zuge der Sendung. Nicht jeder will sich das noch weiter gefallen lassen. Terroristen wie die des  Islamischen Staats gießen da weiter Öl ins Feuer. Sie berufen sich freilich auf den Islam. Attentate werden von einheimischen Moslems in sozialen Netzwerken sogar begrüßt.

OGM-Umfrage offenbart Kritik am Islam

Da ist es wenig verwunderlich, dass es vorkommen kann, dass auch Moslems sich belästigt fühlen und angeblich angegriffen oder bespuckt werden. Und man spricht von „Islam-Feindlichkeit“. Die „Opfer-Keule“ scheint aber keineswegs zu wirken, zumal eine OGM-Umfrage offenbart, dass mehrheitlich eine Radikalisierung der Muslime wahrgenommen, während ein friedliches Zusammenleben bezweifelt wird. Und die Politik habe diese Probleme mit Muslimen zu spät erkannt. Die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, mehr Polizeipräsenz und der Entzug der österreichischen Staatsbürgerschaft für IS-Terroristen werden deutlich gefordert. Und dennoch glänzten politische Diskutanten wie die Grüne Glawischnig, aber auch Ministerin Mikl-Leitner oder Minister Ostermayer mit Placebo-Wortmeldungen. Da heißt es, man müsse respektvoll miteinander umgehen, Vorurteile abbauen, gegenseitig kennenlernen etc. „Wenn dich einer auf die linke Backe schlägt, dann halt ihm auch die andere hin“, soll es offenbar heißen. Das wird es aber nicht mehr spielen. Die Geduld der Österreicher ist am Ende.

Der Islam gehört nicht zu Österreich

„Der Islam gehört aus meiner Sicht nicht zu Österreich, er ist kein Teil unserer Geschichte und Kultur“, sagte FPÖ-Obmann HC Strache. Und er hat Recht. Moslems leben Sitten und Gebräuche, die einfach inkompatibel mit der christlichen Kultur sind. Wie Strache erinnerte, wurden selbst schon muslimischen Kindern in Wien mit einem umstrittenen Schulbuch beigebracht, dass der Islam den Weltanspruch stelle und Praktiken wie Steinigungen erlaubt seien. Moslems wird quasi schon von klein auf erklärt, dass sie etwas Besseres sind und darauf stolz sein dürfen. Und in Moscheen wird weiter instrumentalisiert. Es gebe Hetze in Moscheen, kritisierte Reimund Fastenbauer von der Israelitischen Kultusgemeinde.

Überfremdung nahm zu

Die vielen Verbote, die jedenfalls über den Islam kommuniziert werden, machen ein Zusammenleben ohnehin zunichte. Dennoch gaukelte der Muslimen-Vertreter Tarafa Baghajati vor laufender ORF-Kamera vor, dass der Islam selbstverständlich ein Teil Österreichs sei. Eine Aussage, die man auf das Schärfste zurückweisen muss. Der Islam ist selbst auch dann kein Teil Österreichs, wenn die Zahlen über die Bevölkerungsentwicklung stimmen, laut denen es eine Zunahme um 23.000 Moslems auf 500.000 gegeben hat. Es findet offen eine Überfremdung statt. Es sind einfach schon viel zu viele und sie passen aufgrund ihrer Werte, die darauf abzielen, dass die Österreicher alles tolerieren müssen bzw. verdrängt werden, nicht dazu. Und selbst Baghajatis Distanzierungen vom Terror sind viel zu wenig, es muss auch Konsequenzen geben. Nicht ungehört blieb die Kritik an Baghajati, dass wenn antisemitische Aussagen in einer Moschee getätigt werden, die Ausrede kommt, dass dies falsch übersetzt worden sei oder man sich nicht aufregen sollte, weil der Iman ohnehin liberal sei. Da muss man sich fragen, wie gegen extreme Muslime vorgegangen wird.

Moslems haben eine Bringschuld

Die zahlreichen Stimmen im ORF-Bürgerforum haben gezeigt, dass sich Moslems eben aufgrund ihrer Einstellung selbst ausgrenzen. Will der Islam ein Teil von Österreich sein, so hat eindeutig er die Bringschuld – nicht die anderen. Zwar offenbarten Mikl-Leitner, Glawischnig und Co., dass die Integration gescheitert sei. Zur Verteidigung muss man sagen, dass nicht nur die politischen Verantwortlichen allein dafür die Schuld tragen. Es lag auch an den Moslems, sich stärker einzubringen. Ob sie das auch wollen, ist angesichts ihrer religiösen Vorstellungen wie eben Schweinfleischverbot etc. geradezu illusorisch. Multi-Kulti droht der Zusammenbruch – eine Tatsache an der die Moslems und linke Politiker die volle Schuld tragen, zum Schaden der Österreicher, die letztendlich wegen dieser Überfremdung die Leidtragenden sind.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017240-Multi-Kulti-droht-der-Zusammenbruch

Wels bekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum


30.254 Asylwerber sind in diesem Jahr bisher nach Österreich gekommen. Bis zum Jahresende wird sich diese Zahl allerdings noch deutlich erhöhen, denn derzeit werden wöchentlich rund tausend neue Asylanträge gestellt.

Angesichts des massiven Zustroms droht wenige Tage vor Weihnachten ein asylpolitischer Super-GAU.

Die beiden Erstaufnahmezentren Traiskirchen (NÖ) und Thalham (OÖ) sind heillos überfüllt, und die Länder stocken nur langsam ihre Betten auf. Laut Berechnungen des Innenministeriums werden bis spätestens 6. Jänner zusätzlich 2.500 Betten benötigt, um Zeltstädte, wie es sie in Deutschland bereits gibt, zu vermeiden. Bis Ende Jänner 2015 wollen die Länder dennoch die mit dem Bund vereinbarte Asylquote voll erfüllen. Davon sind manche Länder allerdings noch weit entfernt, am säumigsten ist Vorarlberg (83 Prozent), gefolgt von Oberösterreich und Tirol (85 Prozent). Und das, obwohl die Länder eigentlich laufend neue Quartiere schaffen.

Wels welsbekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum

Im oberösterreichischen Wels wird die alte Frauenklinik in der Linzer Straße ab dem kommenden Jahr so gut wie sicher als Unterkunft für rund 60 Flüchtlinge dienen. Soziallandesrätin Gertraud Jahn (SPÖ) wäre angesichts des derzeitigen starken Zustroms froh über diese Lösung. Um die Asylquote bis Ende Jänner 2015 zu erreichen, muss Oberösterreich 668 Plätze (Stand: 5. Dezember) finden. „Ich finde den Vorschlag gut“, so Jahn in den Oberösterreichischen Nachrichten. Sie lässt derzeit von Bürgermeister Peter Koits (SPÖ) und Vizebürgermeister Peter Lehner (ÖVP) entsprechende Möglichkeiten prüfen, das 23.000 Quadratmeter große Areal als Übergangsquartier für Asylwerber aus Syrien, Afghanistan und der Ukraine bereitzustellen. Mit der Betreuung soll die Caritas beauftragt werden.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. Wels betreue bereits 180 Asylwerber, so der freiheitliche Vizebürgermeister Andreas Rabl.

„Eine zusätzliche Belastung der Bevölkerung ist in Anbetracht des aktuellen Ausländeranteils von über 23 Prozent nicht zumutbar.“ Die Freiheitlichen haben jetzt eine Unterschriftenaktion gestartet, um die Umwidmung der alten Frauenklinik im Gemeinderat zu Oberösterreichs größtem Asylzentrum mit 23.000 Quadratmetern zu verhindern. Auf Basis der derzeitigen Widmung sei die Unterbringung von Flüchtlingen nämlich gesetzwidrig, kritisieren die Freiheitlichen. „In diesem Gebäude mit der Sonderwidmung Krankenhausanstalt dürfen lediglich kranke Personen für die Dauer ihrer Krankheit untergebracht werden“, zeigt FPÖ-Vizebürgermeister Rabl auf.

Rabl glaubt auch nicht, dass die Unterbringung der Asylwerber tatsächlich auf sechs Monate befristet sein wird, wie SPÖ und ÖVP beteuern. Eine zeitliche Befristung der Sonderwidmung „Asylzentrum“ sei nämlich gar nicht möglich, erklärt Rabl. Außerdem könnten ohne Zustimmung der Stadt beliebig viele Asylanten aufgenommen werden.

Die Unterschriftenaktion kann hier online unterstützt werden: http://www.fpoe-ooe.at/?p=3283.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016672-Wels-bekommt-Ober-sterreichs-gr-tes-Asylzentrum

Islam: „Kurier“-Redakteurin Salomon kritisiert die Beschwichtigungshofräte in Österreich


Anschläge auf westliches Denken

 

Es reicht jetzt offenbar auch der stellvertretenden Kurier-Chefredakteurin Martina Salomon.'Die Presse' Mitarbeiter / Martina Salomon  Photo: Michaela Seidler In ihrem samstägigen Leitartikel mit dem Titel „Anschläge auf westliches Denken“ fragt sie sich: „Waren wir zu naiv, indem wir den Islam als Teil Europas akzeptierten?“ Während die Parteien im Parlament Gefahren des Islam gerne herunterspielen, zuletzt am 22. Oktober, als die FPÖ in einer Aktuellen Stunde vor Islamisierung warnte und Asylchaos ortete, wachen einige Journalisten schön langsam auf.

Salomons Artikel überrascht, weil sie deutlich anspricht, worüber hierzulande gerne geschwiegen wird. Das geht in Österreich mittlerweile sogar so weit, dass man selbst bei grauslichsten Verbrechen die Nationalitäten der Täter verschweigt, um nicht mit dem Verhetzungsparagraphen in Konflikt zu kommen. Was aber hat Frau Salomon zum Umdenken bewegt?

Sie schreibt, dass kaum ein Tag ohne neue Zwischenfälle mit radikal-islamistischem Hintergrund zu vergehen scheint. Am Mittwoch ein Anschlag im kanadischen Parlament, am Freitag ein Axt-Überfall in New York. Das stimme nachdenklich – und wütend. Fanatiker hätten es auf unsere Freiheit abgesehen – sie würden das liberale Gesellschaftsmodell untergraben. Sätze, die einem bekannt vorkommen. Sie könnten aus einer Presseaussendung der Freiheitlichen stammen.

Keine Bluttat in Österreich?

Interessant, dass Martina Salomon in ihrem Artikel nur die Schandtaten im Ausland aufzählt. Kein Wort von dem Blutbad, das Tschetschenen vor wenigen Tagen in Wien-Floridsdorf anrichteten.

Kein Wort von den vielen Messerattacken, die tagtäglich in Österreich passieren – am Freitag wieder auf dem Yppenplatz in Wien-Ottakring.

Wer die ORF-Sendungen „heute mittag“ und „heute österreich“ ansieht, glaubt, in einem Land zu leben, wo es nur noch Mord- und Totschlag gibt.

Die jüngsten Attentate in Kanada und in New York haben Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) und Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) veranlasst, Soldaten und Polizisten in einem Brief zu warnen: Darin werden Uniform-Träger aufgefordert, „äußerste Wachsamkeit und Eigensicherung“ vorzunehmen, da Anhänger der Terrorgruppe IS sichtlich „wahllos“ auf Polizisten und Soldaten losgehen könnten.

Sparen bei der Sicherheit

Die radikalen Ideologien lauern also bereits auf unseren Straßen. Mit dem Brief an die Polizisten und Soldaten geben es die Politiker auch zu, trotzdem will man die Gefahr nicht erkennen und rüstet sowohl bei der Exekutive als auch beim Bundesheer dramatisch ab. Geld für Sicherheit gibt es nicht, dafür sollen sich die Uniformierten selbst verteidigen, „äußerste Wachsamkeit und Eigensicherung vornehmen“.

Die Kurier-Redakteurin ist draufgekommen, dass da was nicht stimmt. In ihrem Leitartikel schreibt Martina Salomon:

Während man an unseren Unis verpflichtende Gender-Kurse abhält, vor lauter Binnen-I und politisch korrekter Sprache kaum noch klare Sätze schreiben darf und Kreuze im Klassenzimmer als Problem betrachtet, laufen plötzlich junge Menschen, die im Westen aufgewachsen sind, einer konträren Ideologie nach: Machismo als Kompensation von Minderwertigkeitsgefühlen, paramilitärischer Drill, totale Unterwerfung der Frau, Verbot von Homosexualität, Ermordung Andersdenkender.

Und Salomon fragt sich auch, warum einem System, in dem andere Religionen verboten sind und Frauen kein Auto lenken dürfen, der rote Teppich ausgerollt wird. Sie meint damit das interreligiöse Abdullah-Kulturzentrum der Saudis in Wien, wo die frühere Justizministerin Claudia Bandion-Ortner tätig ist und mit ihren unsäglichen Aussagen für Empörung sorgte.

Salomon kommt im Kurier zu einem Schluss, der sich mit der Problemanalyse der FPÖ deckt:

Die Sprecher der österreichischen Muslime beschwören stets den friedlichen Islam – doch ihre radikalisierten Glaubensbrüder predigen genau das Gegenteil. Und die Beschwichtigungshofräte im Land leugnen die Probleme, aber es ist falsch und feig, davor die Augen zu verschließen.

http://www.unzensuriert.at/content/0016396-Islam-Kurier-Redakteurin-Salomon-kritisiert-die-Beschwichtigungshofr-te-sterreich

Dr. Martina Salomon

Chefredaktion

Dr. Martina Salomon

Stellvertretende Chefredakteurin und Ressortleiterin Wirtschaft, seit 2010 beim KURIER. Berufliche Stationen davor: ORF-Landesstudio Oberösterreich, OÖN, Tiroler Tageszeitung, 15 Jahre Innenpolitik-Redakteurin des „Standard“ (mit Schwerpunkt Bildungs- und Gesundheitspolitik) und knapp sieben Jahre Ressortleiterin Innenpolitik für „Die Presse“. Moderatorin zahlreicher Veranstaltungen. Scheut sich nicht, gegen den medialen Strom zu schwimmen.
Wöchentliche Kolumne im Samstags-KURIER: „Salomonisch“
Seit 2014 Vizepräsidentin des Journalistenclubs Concordia
Buchveröffentlichung: „Iss oder stirb (nicht)“, Leykam-Streitschriften, November 2014
Auszeichnungen: Leopold Kunschak Preis, Kardinal-Innitzer Preis, Staatspreis für Journalismus im Interesse der Familien, Heinrich Treichl-Preis.

Wahlbetrug, wohin man schaut: Das höchste Gut der Demokratie wird mit Füßen getreten


Österreich, ein schönes Land für Wahlbetrüger? Schon wieder ist ein Skandal bekannt geworden: Das Team Stronach hätte 2013 bei der Salzburger Landtagswahl gar nicht antreten dürfen, weil die notwendigen Unterstützungserklärungen fehlten – diese wurden laut einem Bericht des Magazins NEWS, das sich auf einen Bericht der Staatsanwaltschaft beruft, manipuliert.

Eine Mitarbeiterin habe die Unterstützungserklärungen einfach mit einem Stempel versehen, um sich eine zweite Unterschrift, die aber gesetzlich vorgesehen ist, zu ersparen.

Diese Fälschung von Unterstützungserklärungen würde laut Bericht auf immerhin 618 von 665 Stück zutreffen. Demnach habe sich das Team Stronach das Antreten bei der Salzburger Landtagswahl mit unlauteren Mitteln erschlichen und müsste eigentlich nachträglich „suspendiert“ werden.

Das Team Stronach bekam bei der Wahl 8,34 Prozent der Stimmen und sitzt seitdem mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) und den Grünen in einer Dreierkoalition.

Unter dem Motto „Hauptsache wir sind an der Macht” zeigen sich die Schwarzen und die Grünen gar nicht schockiert von den offensichtlichen Malversationen. Im Kurier betont ÖVP-Geschäftsführer Wolfgang Mayer: „Die Wähler haben der Partei letztendlich das Vertrauen ausgesprochen. Am Wahlergebnis gib es nichts zu rütteln.” Und der Geschäftsführer der Grünen, Rudi Hemetsberger, schlägt – ebenfalls im Kurier – in die gleiche Kerbe: „Die Koalition steht.”

Mitarbeiterin als Bauernopfer

Im Land Salzburg bleibt also auch nach diesem aufgedeckten Skandal alles beim Alten, Wilfried Haslauer (ÖVP). Astrid Rössler (Grüne) und Hans Mayr (Team Stronach) ketten sich weiter an die Macht und machen die ehemalige Mitarbeiterin Alexandra M., die die Unterstützungserklärungen gefälscht haben soll, allein für die Manipulation verantwortlich und zum Bauernopfer.

Wahlkarten für demente Menschen

Massiven Wahlbetrug orteten die Wiener Grünen bei der vergangenen Landtagswahl 2010: Sie warfen den Sozialdemokraten vor, Migrantenvereine mit Geldversprechen beeinflussen zu wollen und Wahlkarten für schwer demente Menschen geordert zu haben.

Nicht nur das: Der Grüne Bundesrat, der Türke Efgani Dönmez, präsentierte ein ihm zugespieltes Foto, das beweisen sollte, dass in einer Wiener Moschee Wahlkarten vorausgefüllt wurden, um SPÖ-Kandidaten mehr Vorzugsstimmen zu beschaffen. In Moscheen Wahlkarten manipuliert haben sollen bei der Nationalratswahl 2013 sowohl die Schwarzen als auch die Roten. Bei der vergangenen Wirtschaftskammerwahl in Wien entbrannte zwischen dem ÖVP-Wirtschaftsbund und dem Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband (SWV) ein Streit um Wahlbetrug. Konkret warfen sich die Fraktionen Manipulationen beim Abholen der Wahlkarten, vor allem in Gastronomiebetrieben, vor.

Die Liste solcher Vergehen ist nicht vollständig, vieles, was da passiert, gelangt auch nie an die Öffentlichkeit. Und leider verlaufen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in diesen Causen meistens im Sand.

Gibt es einmal eine konkrete Anzeige, vergehen Jahre und schließlich erfährt die Öffentlichkeit in einer Kurzmeldung, dass das Verfahren nun eingestellt wurde.

Das alles schadet der Demokratie und dem Vertrauen der Wähler in die Rechtsordnung.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016354-Wahlbetrug-wohin-man-schaut-Das-h-chste-Gut-der-Demokratie-wird-mit-F-en-getreten

Dschihad-Kindergärten


Der islamische Fundamentalismus versetzt weite Erdteile in Angst und Schrecken. Der Arabische Frühling wurde zum islamistischen Schneeregen. Doch der Orient ist nicht allein mit seinen Sorgen. Die Integration von muslimischen Zuwanderern in westliche Gesellschaftssysteme ist offenkundig gescheitert. Die Bundesregierung und allen voran Integrationsminister Sebastian Kurz sowie Kulturminister Josef Ostermayer freuen sich über das neue Islamgesetz. Doch die Realität dürfte die angekündigten Verschärfungen im Kampf gegen den Fundamentalismus längst nicht nur eingeholt, sondern überholt haben.

Salafisten kontrollieren Kindergärten Kindergärten

Der renommierte türkische Islamwissenschaftler Ednan Aslan erklärte in einem Interview mit der Tageszeitung Die Presse, dass von 150 islamischen Kindergärten in Wien nahezu alle unter dem Einfluss von Salafisten und Muslimbrüdern stünden. Demnach werden bereits kleine Kinder von Extremisten und Fundamentalisten ideologisch missbraucht. Die FPÖ fordert in diesem Zusammenhang entschlossene Maßnahmen. Der FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Johann Gudenus und die freiheitliche Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller wollen Dschihad-Kindergärten geschlossen wissen. Beide sehen lokal Wiens Bürgermeister Michael Häupl und bundespolitisch auch Familienministerin Sophie Karmasin in der Pflicht. „Wenn wir zusehen, wie Extremisten unsere Kinder erziehen, dann steht uns eine gesellschaftliche Katastrophe ins Haus“, warnt Kitzmüller vor der bisher über weite Strecken praktizierten Vogel-Strauß-Politik der Regierungsparteien.

IGGiÖ machtlos

Im Namen Allahs werden Jesiden ermordet. In Syrien tobt seit Jahren ein grausamer Bürgerkrieg unter dem Banner des Islamismus. Bisher haben sich mindestens 140 Menschen von Österreich aus auf den Weg in den Heiligen Krieg gemacht, um sich der Al-Kaida nahestehenden Gruppen oder dem Islamischen Staat anzuschließen. Es stellt sich also kaum mehr die Frage, welche Saat Muslimbrüder und Salafisten in kleinen Kindern säen. Doch die Alarmglocken schrillen leiser als anzunehmen wäre. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich und ihr Integrationsbeauftrager Omar Al-Rawi etwa verharren zumindest vordergründig weitgehend in Lethargie. Der Präsident der IGGiÖ, Fuat Sanac, wurde nicht müde, in Interviews seine Machtlosigkeit im Kampf gegen die Radikalisierung Jugendlicher zu betonen. „Hier würde eine verantwortungsvolle Islamische Glaubensgemeinschaft mit Nachdruck reagieren. Etwa in Gestalt von Omar Al-Rawi – wenn er seine Rolle als Integrationsbeauftragter ernst nehmen würde“, kritisiert Johann Gudenus die augenscheinliche Zurückhaltung. Die FPÖ werde es jedenfalls nicht hinnehmen, dass unsere Kinder und unsere Gesellschaft nicht vor „Dschihad-Pädagogen“ geschützt werden, kündigte Kitzmüller parlamentarische Initiativen an.

http://www.unzensuriert.at/content/0016262-FP-gegen-Dschihad-Kinderg-rten

Bürger protestieren gegen riesiges „Asylanten“heim am Semmering…500 „Fremd-Unterwanderer“ gegen 600 Einwohner


Vorwort

Die Schuld liegt bei der „EU“….in den deutschsprachigen Ländern gibt es genügend Vasallen von Brüssel.

Das diese in jeder Weise von der „EU“ unter Druck gesetzt werden, beweisen die hohen Mordraten……

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Weil der „Flüchtlings“strom nach Österreich nicht abreißt und geeignete Unterkünfte für „Asyl“werber fehlen, hat das Innenministerium Anfang September ein 250-Betten-Hotel in der accd0b9a95c5f9d1Ortschaft Steinhaus (Gemeinde Spital am Semmering) angemietet. Insgesamt 400 „Flüchtlinge“ könnten dort bei Vollauslastung in den kommenden Wochen beherbergt werden. Sie stehen dann den 640 Einwohnern des kleinen Tourismusdorfs gegenüber. Jetzt gehen die Wogen hoch, da weder die Gemeinde noch das Land Steiermark in das Vorhaben eingebunden wurden.

Am Montag fand in Spital eine Bürgerversammlung in der örtlichen Volksschule statt, bei der 500 Bürger ihrem Unmut freien Lauf ließen. „Meine Tochter ist zwölf. Die muss jeden Tag um sechs in der Früh bei der Bushaltestelle stehen. Aber da stehen jetzt 30 Fremde herum und sie traut sich nicht mehr allein in die Schule“, schilderte ein besorgter Mann. „Es geht nicht um die Frauen und Kinder, sondern die Männer, die rudelweise auftreten. Da hat man Angst“, sagte eine Bewohnerin. Bürgermeister Reinhard Reisinger (SPÖ) pflichtete bei: „Das ist Tatsache.“ Er forderte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) auf, den Vertrag mit der Hoteleigentümerin sofort aufzulösen. „Rechtlich haben wir keinerlei Möglichkeiten, hier etwas anzufechten, aber die Bevölkerung verlangt es von der Gemeinde, hier zu reagieren, weil das Verhältnis einfach nicht stimmt“, so Reisinger. Dem pflichteten auch die Vertreter der beiden anderen Parteien im Gemeinderat, ÖVP und FPÖ, bei. Sollte das Innenministerium nicht bis 6. Oktober einlenken, will man eine weitere Bürgerversammlung beschließen oder gar die Gemeinderatssitzung auf die Semmering-Schnellstraße verlegen.

Dass die Innenministerin ihre Pläne zurücknimmt, ist unwahrscheinlich. „Für mich war es alternativlos, hier ein Quartier zu schaffen, es war das einzige Quartier in ganz Österreich, das auf schnellem Wege zur Verfügung war. Ich habe mich dafür entschieden, die „Flüchtlinge“ unterzubringen, um sie vor Obdachlosigkeit zu schützen“, verteidigte Mikl-Leitner die Maßnahme nach dem Ministerrat in Wien am Dienstag.

Touristen wohnen neben „Asylanten“

Besonders pikant: Im 3-Sterne-Hotel „Haus am Semmering“, in dem bereits in einer ersten Welle 140 „Flüchtlinge“ aus 16 Nationen untergebracht wurden, verbringen noch einige Touristen ihren Urlaub, weil sie schon gebucht hatten. „Die verlassen teilweise wutentbrannt das Hotel“, ärgerte sich das Gemeindeoberhaupt und erntete dafür entgeistertes Gemurmel aus dem Publikum.

„Dieses Haus hat 25.000 Nächtigungen pro Jahr gebracht. Der Wegfall dieser Nächtigungseinnahmen würde den Tourismusverband und den Ort schwer treffen“, ergänzte Tourismusreferent Hans Hirschegger.

Wachstube wurde im Mai zugesperrt

Aus der Bevölkerung wurden im Zuge der Bürgerversammlung auch massive Sicherheitsbedenken laut, weil erst im Mai dieses Jahres der Polizeiposten im Ort geschlossen wurde. Der stellvertretende Landespolizeidirektor Manfred Komericky versuchte zwar, die Ängste zu nehmen, und erklärte, dass man den nächstgelegenen Polizeiposten um zwei weitere Beamte sowie einen zusätzlichen Streifenwagen aufgestockt habe, doch so richtig beruhigen konnte er die aufgebrachte Menge nicht: „Wir brauchen sie aber trotzdem nicht da“, hieß es postwendend aus dem Publikum.

FPÖ-Dringliche im Landtag

Die Freiheitlichen haben das „Asyl“-Großquartier in Steinhaus am Dienstagnachmittag auch zum Gegenstand im steirischen Landtag gemacht. Dazu brachte man eine Dringliche Anfrage sowie eine Anfragenserie im Rahmen der Fragestunde an den für Asylfragen zuständigen Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser (SPÖ) ein. Eine kleine Gemeinde werde mit Fremden zugeschüttet, zitierten die Freiheitlichen Aussagen aus der Bevölkerung. Für FPÖ-Klubobmann Hannes Amesbauer wörtlich „eine Sauerei“. Er forderte Schrittwieser auf, die beiden vom Land betriebenen Flüchtlingsheime, die sich ebenfalls am Semmering befinden, aufzulassen, um die Gemeinde damit etwas zu entlasten. „Es kann ja nicht sein, dass diese Gemeinde jetzt mit 280 bis 300 „Flüchtlingen“ belastet ist“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016205-B-rger-protestieren-gegen-gro-es-Asylantenheim-am-Semmering

Sozialbau AG – Leere Sandkisten für Wiener Kinder und Wellness für Immigranten


Alles für Ausländer aus kulturfremden Bereichen…..nichts für Einheimische….Wien zerfällt wie Berlin, Paris und London…..auch andere Hauptstädte tragen ähnliche Schicksale….welches Konzept steckt dahinter, gerade Hauptstädte umzupolen und zu kulturfeindlichen-fremden Bereichen mit Milliarden-Aufwand einzurichten………

Europaweit…..doch: wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt……ein alter Spruch mit ewiger Gültigkeit….doch die Bevölkerung Europas, des wahren Europas, womit nur die westlichen Nationen gemeint sind. Polen bildet die Grenze zum Osten…..dahinter ist nichts mehr europäisch.

Von Gefilden südlicher als Spanien wollen wir gar nicht erst reden, oder?

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Die Sozialbau AG bestätigt den Zusammenhang zwischen Form und Inhalt. Das Management ist sozialdemokratisch, die SPÖ Wien ein großer Anteilseigner und die Linie der Wohnbaugenossenschaft ist mehr als multikulturell. Es wurde eigens ein Wohnkomplex für die Bedürfnisse von Migranten maßgeschneidert – Wellnessbereich und Dachterrasse inklusive. In anderen Bauten der roten Genossenschaft soll es in der Vergangenheit gerade für einen Hof mit Sandkisten ohne Sand, Wippen und Mülltonnen gereicht haben.

Dampfbäder und Wellness im Globalen Hof…nur für kulturfremde Ausländer

Unter maßgeblicher Beteiligung des Generaldirektors der Sozialbau AG, Dr. Herbert Ludl, wurde in Wien-Liesing von der Urbanbau – einer Tochter der Sozialbau – das „Wohnmodell inter-ethnische Nachbarschaft“ – kurz WIEN – verwirklicht.

Das Gebäude mit dem Namen „Globaler Hof“ hat Luxus aufzuwarten, von dem die wenigsten Wiener zu träumen wagen. Es umfasst unter anderem vier Gemeinschaftspenthäuser und  einen Kinderspielraum. Hinzukommt ein Wellnessbereich zudem ein Dampfbad, eine Sauna, ein Sitzbecken und ein Ruhebereich zählen – 209 Quadratmeter Entspannung.

Der Architekt war Peter Scheifinger, der sich als Gegner freiheitlicher Forderungen hervortat. Ziele, die er mit dem prononcierten Sozialdemokraten Ludl vermutlich teilt. Die Antwort auf die zunehmende Bildung von islamischen Parallelgesellschaften war eine anzupeilende Ausländerquote von 50 Prozent im Globalen Hof, der 140 geförderte Wohnungen umfasst und im Jahr 2000 fertiggestellt wurde. Ein Schlaraffenland sollte offenkundig die Integration befördern:

„Die Absicht von Bauträger und Architekt war, ein Stadterweiterungsgebiet für Zuwanderer attraktiv zu machen und den Zuzug aus überlasteten Stadtteilen zu provozieren.“

Im Jahr 2003 bekannte sich der heutige Bundeskanzler und damalige Wohnbaustadtrat Werner Faymann zum Konzept. Er präsentierte gemeinsam mit Herbert Ludl eine Studie zum genannten Projekt WIEN. In der Rathauskorrespondenz wurden die integrativen Leistungen Faymanns im Wiener Wohnbau geschildert:

„Dadurch ist es gelungen, den Anteil an ausländischen Mietern bei neuen Genossenschaftswohnungen in den letzten Jahren auf 20 Prozent zu erhöhen. Drittens fließt die Förderung der Wohnhaussanierung und von Neubauprojekten vor allem in „abgewohnte“ Stadt- und Bezirksteile, in denen überdurchschnittlich viele ausländische Staatsbürger wohnen. Eine weitere Integrationsmaßnahme stellt die Allgemeine Wohnbeihilfe dar, durch die es seit 2001 auch für ausländische Staatsbürger, die in privaten Mietshäusern wohnen, möglich ist, Wohnbeihilfe zu erhalten. 13.000 Familien nehmen diese Hilfe bereits in Anspruch. Die Studie beweist, dass Integrations-Konzepte nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Realität funktionieren. Deshalb setzt die Stadt dieses Instrument der Integration auch weiter fort. 9 Projekte mit rund 600 Wohnungen sind bereits realisiert, sechs weitere Projekte mit zusätzlich rund 500 Wohnungen werden derzeit umgesetzt“, erklärte Wohnbaustadtrat Werner Faymann, der darauf hinwies, dass diese Instrumente auch ein wichtiger Beitrag der Stadt gegen Spekulation darstellen.“

 

Preise und Ehrenzeichen

Der Globale Hof erhielt im Jahr 2009 den ersten Wiener Wohnbaupreis. Im Jahr 2011 wurde Herbert Ludl mit dem „Großen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien“ geehrt. Architekt Peter Schleifer wurde mit dem „Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien“ ausgezeichnet. In der zugehörigen Korrespondenz wurde speziell auf das Wohnmodell inter-ethnische Nachbarschaft verwiesen.

Abseits der Multikultitempel

Die allermeisten Wiener Familien und ihre Kinder mussten sich – abseits von multikulturellen Vorzeigeprojekten – mit weitaus weniger Komfort begnügen.

Auch innerhalb der Sozialbau. Eine Wohnhausanlage des Unternehmens in der Hütteldorferstraße 130 hatte augenscheinlich unter anderem Kinderspielplätze mit Sandkiste ohne Sand, einer Wippe, einer Bank und einem in der Nähe befindlichen Mülleimer zu bieten.

Ludl hatte zuvor in einem Schreiben an engagierte Bürger von „Kinderspielplätzen“ sowie „Kleinkinderspielplätzen“ berichtet, wie Wolfgang Krisch schreibt. Dieser Sparte nicht mit Kritik: „Zwischen engen Wohnblöcken ließen sich tatsächlich gerade vier Sandkisten neben jeweils einer Bank realisieren, als „Freifläche“ des Kindertagesheimes erwies sich ein Betonband neben einer Rasenfläche, aus der neben dornigem Gestrüpp die Lichtschächte eines darunter liegenden Supermarktes ragen!“

wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt…..

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http://www.unzensuriert.at/content/0016032-Sozialbau-AG-Leere-Sandkisten-f-r-Wiener-Kinder-und-Wellness-f-r-Migranten

rot-faschistische Unwesen – Verhetzungsanzeige!


„Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“ – Verhetzungsanzeige!

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 Verhetzungsanzeige wegen Pro-Abtreibung-Plakats

Während man hierzulande kaum Kritik am wachsenden Islamismus und seinen Gefahren üben darf, da sonst ein politisches und gesellschaftliches Donnerwetter selbsternannter Gutmenschen nicht lange auf sich warten lassen würde, darf man Christen und deren Glauben ungehindert beleidigen und diskreditieren. So setzt sich nun Der Standard für mutmaßlich kriminelle Abtreibungsbefürworter in Salzburg ein.

„Hätte Maria abgetrieben wärt ihr uns erspart geblieben“

Konkret geht es um die Festnahme und ein polizeiliches Verhör von rund acht Personen, welche auf einer von der SPÖ-Vorfeldorganisation „Aktion Kritischer Schüler“ mitorganisierten Demonstration gegen den „1000 Kreuze für das Leben“-Gebetszug protestierten. Dabei haben sie durch Plakate mit Aufschriften wie: „Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“ Hetze gegen christliche Abtreibungsgegner betrieben und die Daseinsberechtigung gläubiger Christen infrage gestellt. Darauf ist von der Polizei sowie der Staatsanwaltschaft der Verhetzungs-Paragraf 283/2 anzuwenden, der demjenigen gilt, der „für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar gegen eine in Abs. 1 bezeichnete Gruppe hetzt oder sie in einer die Menschenwürde verletzenden Weise beschimpft und dadurch verächtlich zu machen sucht“. Die Definition der Gruppe umfasst etwa auch Menschen, die sich durch Religion oder Weltanschauung definieren.

Anders sieht diese Causa im Standard ein verhaftetes Studentenpärchen. Sie sprechen von „freier Meinungsäußerung“, schließlich würde der Slogan ja von vielen Abtreibungsbefürwortern verwendet. Verfassungsrechtler Bernd-Christian Funk dazu: „Nur weil etwas seit Jahrzehnten üblich ist, ist es noch lange nicht legal“.

Faymann organisierte Anti-Papst-Demo

Dass Studenten und Schülerverbände hierzulande immer wieder gegen Christen und deren religiösen Lehren ins Feld ziehen, ist nichts Neues. Schon 2010 unterstützte Unzensuriert.at die Staatsanwaltschaft bei Ermittlungen wegen „religiöser Herabwürdigung“ seitens der roten Studentenvertretung VSStÖ anlässlich des Papstbesuches. Aber auch Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) ist hier kein unbeschriebenes Blatt. Als Vorsitzender der Sozialistischen Jugend organisierte er nämlich 1983 anlässlich des Besuches von Papst Johannes Paul II in Wien eine Gegenveranstaltung mit dem sinnigen Arbeitstitel „Party gegen den Papst“. Das von der Mutterpartei genehmigte Motto lautete letztlich „Alternativen zum Papst-Besuch“. In diesem Rahmen soll es dann zu dermaßen religionsverachtenden Kundgebungen gekommen sein, dass sich sogar die Staatsanwaltschaft veranlasst sah, gegen den Organisator wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ Erhebungen einzuleiten. Weil die Genossen so tolerant und weltoffen sind, wurden auch Kirchenaustrittsberatungsstellen eingerichtet und neben anderen hetzerischen Artikeln „Papst raus“-T-Shirts zum Kauf angeboten.

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http://derstandard.at/2000003685845/Verhetzungsanzeige-wegen-Pro-Abtreibung-Plakats

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Nachtrag

wir haben in Österreich ebenfalls diese Rot-Faschisten angezeigt……..

Winnie

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Rote Tierquäler: Rote AZ-Redaktion will Brieftauben verhungern haben lassen


Tauben_Paar_Liebegross_taubenRedaktions-Historiker Hans-Werner Scheidl deckte in der Tageszeitung Die Presse eine wahre Schauergeschichte in Sachen Tierquälerei auf. Laut Scheidl soll sich die Redaktion des mittlerweile eingestellten SPÖ-Zentralorgans Arbeiterzeitung (AZ) in den sechziger Jahren zum Transport von Fotofilmrollen eines eigenen Brieftaubenschlages bedient haben. Foto-Redakteure schickten die Brieftauben mit befestigten Filmrollen in Richtung AZ-Redaktionsgebäude in der Rechten Wienzeile. Dort hatte die AZ im Uhrtürmchen des Verlagsgebäudes einen Taubenschlag eingerichtet.

Die Redaktioninnovation nahm aber nach einiger Zeit ein jähes Ende. Die AZ-Redaktion hatte vergessen, die Brieftauben regelmäßig zu füttern, und diese verendeten laut Scheidl deshalb qualvoll in ihrem Taubenschlag hoch oben über der Redaktion. Damit hatten sich die AZ-Redakteure offensichtlich als Tierquäler entpuppt.

Chefredakteur während Taubentod war Tierschutzminister Franz Kreuzer

Chefredakteur in dieser Zeit soll kein anderer als Franz Kreuzer gewesen sein. Der Sozialist wurde „proporzmäßig“ im Jahr 1967 in den ORF gehievt und werkte dort bis in die achtziger Jahre. Dann holte ihn SPÖ-Bundeskanzler Fred Sinowatz in der rot-blauen Koalition als Gesundheits- und Umweltminister in die österreichische Bundesregierung. Dort war Kreuzer sinnigerweise unter anderem auch für den Tierschutz zuständig.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015861-Rote-AZ-Redaktion-soll-Brieftauben-verhungern-haben-lassen

Immigranten (fast nur Türken) verschandeln immer öfter die deutsche Sprache


Die deutsche Sprache gehört zum westlichen Zweig der germanischen Sprachen und ist die meistgesprochene Muttersprache in der Europäischen Union. Seit Anfang der neunziger Jahre wird die Anzahl der deutschen Muttersprachler weltweit mit 98 Millionen angegeben. Doch nicht immer wird Deutsch so gesprochen, wie man es sich erwarten würde.

Brüssel türken migranten.2

Die Berliner Soziolinguistin Diana Marossek war ein Jahr lang in 30 Berliner Schulen zu Gast, um sich die neuen, sehr gewöhnungsbedürftigen Sprachtrends der Jugendlichen anzuhören und zu protokollieren. Überall fielen Sätze wie „Kommst du mit Klo?“ oder „Ich war Fußball“. Hauptsächlich wurde der neue Sprachtrend von türkischen Schülerinnen und Schüler angewandt. „Ich komm mit Fahrradmahrrad“ oder „Ich bring Colamola“ sind Sätze die in Deutschland, ganz besonders in der Hauptstadt Berlin, leider keine Seltenheit mehr sind. Aber auch in Österreich kommt es immer öfter zur Verunstaltung unserer Sprache.

Kiezdeutsch könnte neue Umgangssprache werden

Die Meinungen über das „Kiezdeutsch” (Kieze nennt man in Berlin einzelne Stadtviertel) sind geteilt. Traurig, aber wahr: Diana Marossek geht davon aus, dass Sätze wie „Gehst du Bus oder bist du mit Auto?” in Zukunft zur Hauptstadtsprache gehören werden und sich künftig jeder diesen neuen Sprachstil aneignen wird.

Kiezdeutsch bald auch in Österreich?

Doch nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland verbreitet sich dieser Trend der Verschandelung, sondern auch in Österreich kommt es immer mehr zur Veränderung der deutschen Sprache. Ein Grund dafür: der immer größer werdende Migrantenanteil unter Jugendlichen. Zum Beispiel kann man in vielen Bezirken Wiens bereits Sätze hören, die Kiezdeutsch sehr ähnlich sind.

Anstatt sich dafür einzusetzen, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache beherrschen, fördern  SPÖ und ÖVP lieber weiter die Integrationsunwilligkeit mancher Zuwanderergruppen. Aktuelles Bespiel: Nach einem Appell der linken Gutmenschen-Organisation SOS Mitmensch an Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) soll nun Türkisch als Maturafach eingeführt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015692-Jugendliche-mit-Migrationshintergrund-verschandeln-immer-fter-die-deutsche-Sprache

GRÜNE: der Irrsinn kennt keine Grenzen: Millionensubventionen für Vagina-Museum, „Antifa“ und Multikulti-Wahn…


Der Förderbericht des Landes Steiermark für das Jahr 2013 wurde am Donnerstag von der Landesregierung abgesegnet. Knapp eine Milliarde Euro, das entspricht mehr als 20 Prozent des jährlichen Landesbudgets, hat das Land für 339 Förderprogramme ausgegeben. Dass die Summe an Förderungen leicht rückläufig war, ist für die Freiheitlichen ein „Schritt in die richtige Richtung“.

Unverständlich ist jedoch, dass diverse Ausländer- und Integrationsvereine um bis zu 193 Prozent mehr an Förderungen erhielten als im letzten Jahr.

„Viele dieser Vereine können sich über pralle Kassen freuen, während die steirische Bevölkerung unter dem rot-schwarzen Belastungspaket zu leiden hat.

SPÖ und ÖVP in der Steiermark fördern „Vagina-Museum“ logo

Die Steiermark leistet sich ein Ausländervereinswesen, das einem ‚sozial-industriellen Komplex‘ gleichkommt. Integration ist eine Bringschuld jener Menschen, die zu uns kommen und nicht eine Zahlungsverpflichtung des steirischen Steuerzahlers“, kritisierte der bisherige freiheitliche Klubchef und künftige „EU“-Abgeordnete Georg Mayer die Höhe der Förderungen.

Nachsatz Mayers: „Dass das Land Steiermark die Errichtung eines „Vaginamuseums“ mit 7.000 Euro förderte, zeigt, dass SPÖ und ÖVP das Augenmaß völlig verloren haben.“

Exakt 956.174.239,34 Euro gab das Land im Jahr 2013 für Förderungen unterschiedlichster Art aus. „Dabei handelt es sich zweifelsohne um zahlreiche Projekte, die sinnvoll und dringend notwendig sind, die enorme Steigerung von Förderungen für Vereine im Integrationsbereich ist jedoch in keiner Weise nachvollziehbar“, so Mayer.

Multikulti-Projekte werden mit Millionen gefördert

Der Freiheitliche verweist dabei darauf, dass etwa das „Afro-Asiatische-Institut“ um 21.790 Euro (+15%), die ARGE Jugend um 212.837 Euro (+94%) und der Integrationsverein „ISOP“ um 537.000 Euro (+52%) mehr Förderungen als im letzten Jahr erhielten. Das größte Förderplus verzeichnete aber der Asylwerber-Verein „ZEBRA“, den Beobachter in der „Antifa“-Szene verorten.

Dieser erhielt um 350.000 Euro (+193%) mehr an Landesförderungen als im Vorjahr. Zusätzlich gab SPÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter Siegfried Schrittwieser für den Budgetansatz „Flüchtlingshilfe“ exakt 1.575.926,52 Euro aus, was einer Steigerung von 26 Prozent entspricht.

FPÖ-Klubchef Georg Mayer: „Hier wird nach dem Gießkannenprinzip vorgegangen, anstatt echte Bedarfslücken zu decken.

Wir beantragen in der nächsten Landtagssitzung diese Förderungen auf ihre tatsächliche Notwendigkeit überprüfen zu lassen“, so der Freiheitliche abschließend.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015487-Steiermark-Millionensubventionen-f-r-Multikulti-und-Antifa-Projekte

Wohnungsnot in Salzburg: Asylanten werden bevorzugt behandelt…nicht nur in der Ostmark…auch in der Schweiz und BRiD…


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Renate Pleininger kritisiert die Wohnungs-Vergaberichtlinien.

Geht es um die Vergabe von Gemeindewohnungen innerhalb der Stadt Salzburg, haben es Asylanten wesentlich leichter. Diese würden in der Regel vorgereiht, weil sie die Voraussetzungen eher erfüllen als Einheimische, weiß die Salzburger FPÖ-Gemeinderätin und Sozialsprecherin Renate Pleininger zu berichten. Sie kämpft für strengere Vergabekriterien, doch die SPÖ sieht keine Veranlassung.

In der Stadt Salzburg herrscht Wohnungsknappheit. Nur jeder zehnte Suchende bekommt auch eine Wohnung, so Pleininger. Im Jahr 2012 standen den 3.600 Wohnungsuchenden etwa 334 Wohnungsvergaben gegenüber. Wieviele Wohnungen im Jahr 2013 vergeben wurden, ist noch nicht bekannt. Doch mittlerweile suchen bereits 4.000 Menschen eine Wohnung. Für Asylanten hat die Stadt Salzburg 470 sogenannte Mandatswohnungen zur Verfügung.

Die Einweisung erfolgt seit September 2012 durch die Diakonie und die Caritas. Der Verbleib in diesen Wohnungen beschränkt sich auf exakt drei Jahre, dann müssen die Asylanten ausziehen. „Die Caritas sorgt tatsächlich dafür, dass Asylanten nach drei Jahren die Mandatswohnungen verlassen. Doch sie hilft bei der Wohnungssuche danach auch gerne mit“, so Pleininger.

Recht auf Gemeindewohnung

Das Kuriose an der Sache ist, dass Asylanten nach drei Jahren dieselben Rechte haben, was den Bezug einer Gemeindewohnung betrifft. Da sie allerdings über wenig oder kein Einkommen verfügen und oft kinderreich sind, erfüllen sie die Vergaberichtlinien eher als jene Wohnungssuchenden, die vielleicht schon jahrelang auf eine Wohnung warten. Folglich erhalten Asylanten weitaus schneller eine Gemeindewohnung.

Pleiniger, die aufgrund ihrer Funktion im Wohnungs- und im Sozialausschuss sitzt, kann ein Lied davon singen, wie forsch Asylanten eine Wohnung einfordern: „Mit welcher Präpotenz der Großteil dieser sogenannten ,Wohnungssuchenden‘ vorstellig wird, ist unbeschreiblich.

Es werden große Wohnungen mit den unmöglichsten Argumenten abgelehnt!“ Beschwerden reichen über zu kleine Kinderzimmer, Türen und Fenster, die nicht ausgetauscht worden seien, bis hin zum fehlenden Lift. Lehnen Asylanten das Wohnungsangebot ab, verstünden sie auch nicht, dass sie laut Gesetz kein weiteres Angebot erhalten, folglich gesperrt werden.

Drohungen mit Presse und Klage

„Sie verstehen unsere Sprache nicht, betonen aber im gleichen Atemzug, wir wären laut Gesetz und Gleichbehandlung verpflichtet, ihnen zu helfen. Tun wir das nicht, wird mit Presse und Klage gedroht“,  so Pleininger. Besonders aggressiv seien Tschetschenen.

„Ich kann es nicht mehr hören, wenn es dann heißt, ihr seid schuld, wenn wir mit unseren Kindern auf der Straße stehen. Die Situation am Wohnungsmarkt wird immer prekärer und die Aggressionen der Wohnungssuchenden immer größer“, kritisiert Pleininger. Sie hat sich mehrmals für schärfere Vergabekriterien ausgesprochen. Doch die SPÖ sieht keinen Grund zum Handeln, da sie die derzeitige Praxis als bewährt ansieht.

„Wenn nicht bald Gegenmaßnahmen wie neue Vergabekriterien und Änderungen im Mietgesetz eingeführt werden, werden wir die Situation nicht mehr in den Griff bekommen und für unsere Familien wird es keine Möglichkeit mehr geben, eine leistbare Sozialwohnung zu erhalten“, warnt Pleininger.

Der FPÖ würden auch wichtige Unterlagen vorenthalten, weshalb es notwendig sei, bei der bevorstehenden Gemeinderatswahl den Stadtsenat zu erobern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014803-Wohnungsnot-Salzburg-Asylanten-werden-bevorzugt-behandelt

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Mölzer: „Wir haben den Türkei-Beitritt verhindert!“


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Andreas Mölzer und Harald Vilimsky im Interview mit Lisa Ullmann

Nach Einschätzung des FPÖ-EU-Abgeordneten Andreas Mölzer war es vor allem der Druck der Freiheitlichen, der dazu geführt hat, dass ein Beitritt der Türkei zur EU bislang verhindert werden konnte. Mittlerweile seien sowohl die SPÖ als auch die ÖVP skeptisch, während zahlreiche Türken selbst bis hin zu ihrem Premier Erdogan an der EU kaum mehr Gefallen finden. „Es waren Parteien wie wir, die diese Stimmung erzeugt haben“, betonte der FPÖ-EU-Abgeordnete Andreas Mölzer gemeinsam mit FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky im Zuge eines Interviews beim freiheitlichen Neujahrstreffen.Und Mölzer zeigt sich optimistisch, dass die patriotischen Kräfte in der EU nach der Wahl am 25. Mai als gemeinsame Fraktion noch mehr Kraft entfalten können.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014757-M-lzer-Wir-haben-den-T-rkei-Beitritt-verhindert
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Wiener Stadtschulratspräsidentin fördert Multi-Kulti statt Deutsch


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Susanne Brandsteidl fördert lieber Dari als Deutsch.

Eigentlich sollte der Wiener Stadtschulrat von Amts wegen die deutsche Sprache fördern, da bei den Schulkindern mit Immigrationshintergrund bei Deutsch in Wort und Schrift einiges im Argen liegt. Dies berührt die amtsführende Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl (SPÖ) aber wenig. Sie unterstützt den mehrsprachigen Redewettbewerb „Sag’s Multi!“, der im Schuljahr 2013/2014 stattfindet. Die Linksextreme Brandsteidl kommt ins Schwärmen, wenn sie ihre Multi-Kulti-Projekte lobt:

Unsere Schüler können auf diesem Weg ihre sprachliche Begabung unter Beweis stellen. Wien braucht diese jungen Menschen, denn sie verstehen es, sprachliche und kulturelle Vielfalt konstruktiv und zum Wohle unserer Stadt zu nutzen.

Dass Brandsteidl damit eigentlich den gesetzlichen Auftrag der Schulverwaltung, den Schülerinnen und Schülern Deutsch beizubringen, untergräbt, ist nicht auf ihrem Radarschirm.

Türkisch und Rumänisch ist für Brandsteidl Trumpf

Offensichtlich sind Türkisch und Rumänisch für die rote Stadtschulratspräsidentin Trumpf. Insgesamt 29 Schülerinnen aus 14 Wiener Schulen durften an diesem Multi-Kulti-Projekt teilnehmen. So wurden unter anderem die „sprachlichen und rhetorischen Fähigkeiten“ der Teilnehmer in Türkisch, Mazedonisch oder Rumänisch abgeprüft. Sogar „Dari“, eine spezielle Variante des Neupersischen in Afghanistan wurde als Prüfungsfach in diesem Redewettbewerb propagiert.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014555-Wiener-Stadtschulratspr-sidentin-f-rdert-Multi-Kulti-statt-Deutsch

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Linke Arbeiterwohlfahrt streicht Weihnachtsbasar…wegen Moslems


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Adventkränze müssen im Saarland der Multi-Kulti-Vielfalt weichen.

Die linke Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Saarland stellt sich an die Spitze der „Multikulturalität.“ Im saarländischen Homburg wurde nun sogar der Weihnachtsbasar abgeschafft. Um die religiösen Gefühle muslimischer Kinder und deren Eltern in den AWO-Kindergärten nicht „zu verletzten“ ersetzte man ihn durch einen „Markt der Vielfalt“.

Für das Jahr 2013 hatte man sich zur Unterstützung einer „Willkommenskultur“ Aktionen wie die Abschaffung des Weihnachtsbasars zum Ziel gesetzt. Beim Vielfaltsmarkt soll die Reichung von „Fingerfood aus verschiedenen Ländern“ im Vordergrund stehen.

Arbeiterwohlfahrt ist Schwesterorganisation der SPÖ-Volkshilfe

Die Arbeiterwohlfahrt ist eine Vorfeldorganisation der SPD und eine Schwesterorganisation der österreichischen SPÖ-Volkshilfe. Mit 145.000 Mitarbeitern ist sie Platzhirsch in der deutschen „freien“ Wohlfahrtspflege und betreibt Kindergärten, Ganztagsschulen, Asylheime und Altenheime in allen deutschen Bundesländern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014419-Linke-Arbeiterwohlfahrt-streicht-Weihnachtsbasar

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Wo rot-grün regiert, wird diskriminiert! Mehrere Fälle sind bekannt:


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eine Visage zum liebhaben….oder?

Ministerin Doris Bures (SPÖ) muss dem diskriminierten Mann nach dem
VwGH-Urteil wohl eine Entschädigungszahlung leisten.

Wo rot regiert, wird diskriminiert! Mehrere Fälle sind bekannt: Abgesehen von der rechtswidrigen Absetzung des Generalstabschefs Edmund Entacher durch den früheren Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) hat der jetzige Parteimanager der Roten auch noch einen Postenschacher zu verantworten, der den Steuerzahlern Strafzahlungen aufbürdete. Eine solche Entschädigungszahlung muss vermutlich bald auch das Infrastrukturministerium leisten, weil Ministerin Doris Bures (SPÖ) einen Mann diskriminierte.

Das Prozedere geht auf das Jahr 2011 zurück. Damals wurde ein Posten für die Leitung der „Supersektion“ gesucht, weil aus zwei Sektionen, „Straße und Luftfahrt“ sowie „Schiene und Wasserstraße“, eine Sektion „Verkehr“ geschaffen wurde. Für diesen Chefposten bewarb sich auch Peter Franzmayr, der bisherige Leiter der Sektion „Straße und Luftverkehr“, doch er bekam die Stelle nicht. Sondern die Zweitgereihte Ursula Zechner. Bures hat in ihrem politisch motivieren Wahn, praktisch ausschließlich Frauen in Chefposten zu hieven, jedoch eine bittere Niederlage einstecken müssen: Ausgerechnet die nur von Frauen besetzte Gleichbehandlungskommission hat der Ministerin daraufhin Diskriminierung vorgeworfen. Sie hatte bei der Besetzung einer Sektionsleitung nicht den Bestgereihten, sondern die Zweitgereihte – weil sie eine Frau ist – für den Job genommen.

Ministerin setzte sich über Kommissions-Entscheidung hinweg

Das Ministerium setzte sich aber über ein entsprechendes Gutachten der Kommission hinweg und verweigerte dem Mann eine Entschädigung. Das Diskriminierungs-Opfer wandte sich daraufhin an den Verwaltungsgerichtshof (VwGH) und erzielte jetzt einen ersten Etappensieg: Das Ministerium habe sich einer „nicht nachvollziehbaren Argumentation“ befleißigt und grundlegende Fehler im Verfahren begangen, entschied der VwGH laut Bericht der Tageszeitung Die Presse. Das Ministerium muss jetzt binnen sechs Monaten erneut entscheiden, ob der Mann diskriminiert wurde und eine Entschädigung erhält. Sollte es ihn in den ersten Monaten des nächsten Jahres noch einmal abblitzen lassen, könnte er sich an das Bundesverwaltungsgericht und – falls nötig – nochmals an den VwGH wenden

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http://www.unzensuriert.at/content/0014361-Gericht-r-gt-Bures-weil-sie-Bewerberin-vorzog

Flucht vor Gender-Multi-Gewalt-öffentlicher Schulen——-Privatschulen-Boom: Volksschüler müssen vor Geburt angemeldet werden


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Wenn irgend möglich, zieht entweder auf das Land in Gebieten, an der der deutsche Anteil bei mehr als 90% liegt

oder bringt eure Kinder in Privatschulen unter……..oder verzichtet auf Kinder….

Es ist keinem Kind mehr zuzumuten, auf eine von diesen dem Wahnsinn verfallenen „Frankfurter-Modell-Schulen linksradikaler Ideologisierten zu senden……..

Wiggerl

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 3. November 2013 – 9:48

Die Privat-Volksschule Theresianum bis 2019/2020 ausgebucht.

Immer mehr Wiener Eltern flüchten vor der staatlichen Gleichmacherei und geben ihre Kinder in eine Privatschule. Die Eltern wollen ihrem Nachwuchs optimale Bildung bieten, die nicht von der gesellschafts- und kulturpolitischen Problematik durch Ghettoschulen mit 90 Prozent Ausländeranteil, linken Bildungsexperimenten und Gewalt überfrachtet ist.

Jüngst veröffentlichte die Privat-Volksschule des Theresianums die Mitteilung, dass Anmeldungen erst wieder für das Schuljahr 2019/2020 entgegen genommen werden können. Eltern müssen bei dieser Bildungsanstalt somit bereits vor der Geburt des Kindes eine Anmeldung abgeben, um bei Schuleintritt in sechs Jahren überhaupt berücksichtigt werden zu können. Obwohl erst vor drei Jahren gegründet, kann sich diese noch junge Privat-Volksschule vor Anmeldungen kaum erwehren. Gut ausgelastet sind auch die in Wien-Wieden gelegenen Privatvolksschulen Karlsplatz und St. Thekla.

Dabei kommen die Eltern, die ihre Kinder in die Privatvolksschulen des 4. Bezirks schicken, keineswegs nur aus dem „bürgerlichen Bezirk“ Wieden, sondern aus dem gesamten Wiener Stadtgebiet und oft sogar aus den Wiener Umlandgemeinden.

5.200 Euro Schulgeld pro Kind können sich wenige Eltern leisten

Die Ausbildung von Volksschülern in der Privat-Volksschule hat allerdings auch ihren Preis. Dieser führt in eine bildungspolitische „Zweiklassen-Gesellschaft“, da die Kosten viele Schüler von dieser besseren Ausbildung von vornherein ausschließen. So müssen Eltern, die ihr Kind in die Theresianum-Volksschule schicken, aktuell 5200 Euro Schulgeld jährlich bezahlen. Im kommenden Jahr steigen diese sogar auf 5.450 Euro. Dazu kommen für Schulveranstaltungen, Ausflüge und Exkursionen noch zahlreiche finanzielle „Nebengeräusche“. Gleichzeitig finanzieren diese Eltern jedoch durch ihre Steuern und Abgaben auch das öffentliche Schulwesen. Nach 43 Jahren sozialistisch dominierter Bildungspolitik ist dies ein mehr als ernüchterndes Ergebnis.

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http://unzensuriert.at/content/0014303-Privatschul-Boom-Volkssch-ler-m-ssen-vor-Geburt-angemeldet-werden

Asyl-Touristen…Extra-Wünsche!…24 Flüchtlinge wollen nur gemeinsam in ein Heim


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Mit Hungerstreik wollten die Flüchtlinge ein Bleiberecht erzwingen.

da der Streik rechtswidrige Forderungen erzwingen will….empfehlen wir, „lass sie freiwillig so lange hungern, wie sie wollen…“ nach ein paar Tagen vergessen sie alles und fressen was ihnen vor die Nase kommt….bloss nicht nachgeben…niemals sich erpressen lassen…solche Kriminelle sofort ohne Zeitverlust ausweisen…..wer eine Diät machen will…gerne….aber in ihrem Land….oder?

Die Forderungen der Asylwerber werden immer frecher. Jetzt wollen die 24 Personen, die nach der Votivkirchenbesetzung im Servitenkloster untergebracht wurden, nur dann in ein Heim übersiedeln, wenn alle zusammen bleiben können. Ein gemeinsames Quartier gibt es bis dato nicht – doch sie müssen raus, denn das Klostergebäude soll ab 30. Oktober saniert werden. Der nächste Ärger mit den Pakistani, Afghanen und Paschtunen bahnt sich also an.

Wenn die Asylwerber das Haus nicht verlassen, kann das Gebäude nicht saniert werden. Und das könnte wieder ein Druckmittel sein, mit dem die Flüchtlinge ein Bleiberecht in Österreich erzwingen wollen könnten. Reaktion der verantwortlichen Politiker gibt es keine, obwohl sich die Caritas an sie und Vertreter der Wirtschaft gewandt hat, um Räume zu bekommen, die von den Flüchtlingen günstig gemietet werden können, sagte Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner gegenüber den Medien.

Flüchtlinge der Schlepperei verdächtigt

Die Serviten-Flüchtlinge leben seit mehr als sieben Monaten im Klosterkeller. Am Anfang des Protestes waren es noch etwa 70 Asylwerber, die nach einem Protestmarsch vom Erstaufnahmezentrum Traiskirchen im Sigmund-Freud-Park ein Zeltlager aufschlugen. Dann kam die Räumung durch die Polizei, die Asylwerber flüchteten in die Votivkirche und weigerten sich, sie zu verlassen. Das ist fast ein Jahr her. Im März nahmen rund 60 Personen das Angebot der Kirche an und übersiedelten ins Servitenkloster. Doch ihre Forderung, nämlich Asyl in Österreich zu erhalten, ist bis heute unerfüllt geblieben.

Im Gegenteil sogar, zuletzt wurden einige der Schlepperei verdächtigt, einige inhaftiert und einige abgeschoben. Zu hinterfragen wäre jedenfalls, wie diese Menschen, die zuerst in Griechenland gelandet sind, nach Österreich kamen. Kurz vor der Nationalratswahl am 29. September passierte Interessantes: Wieder besetzten einige Asylwerber die Votivkirche, doch diesmal räumte die Polizei das Gebäude umgehend. Manche vermuten, dass dieses rasche Einschreiten der Exekutive wohl auf politischen Druck erfolgte. So kurz vor der Wahl wollten sich SPÖ und ÖVP eine neuerliche Diskussion über Flüchtlinge nicht leisten. Diese könnte aber jetzt im Servitenkloster drohen – denn die nächsten Nationalratswahlen sind erst wieder in fünf Jahren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014258-24-Fl-chtlinge-wollen-nur-gemeinsam-ein-Heim

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Wahlbetrug: Verdacht erhärtet sich: Wahlkarten für SPÖ in Moscheen von Türken zentral ausgefüllt


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Die Wahlbehörde will die Justiz einschalten, um herauszufinden,
was hinter den Moscheen-Mauern tatsächlich passierte.

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Der SPÖ laufen nicht nur Wähler, sondern auch die Funktionäre weg. Nach dem Wechsel eines Salzburger SPÖ-Gemeinderates zur FPÖ hat nun auch der Salzburger Bürgermeister Heinz Schaden alle Parteifunktionen niedergelegt. Es sei „Sand im Getriebe der SPÖ“ gab Schaden als Grund seines Handelns an.  Was also tun, wenn die eigenen Leute das sinkende rote Schiff verlassen? Bei Wahlen tricksen, um die Mehrheit zu behalten! So hat sich der Verdacht erhärtet, dass in Wiens Moscheen kollektiv Wahlkarten ausgefüllt wurden, um Vorzugsstimmen zu keilen.

Die Vorwürfe sind derart stark, dass die Wahlbehörde laut Kurier die Justiz einschalten will. Man ortet den Tatbestand der Wahlfälschung und der Verletzung des Wahlgeheimnisses. „Es gibt massive Indizien für organisierten Wahlbetrug zu Gunsten der SPÖ“, sagt der türkisch-stämmige Grünen-Bundesrat Efgani Dönmez im Kurier, wo er seinen türkischen Landsmann Resul Ekrem Gönültas, der für die SPÖ kandidierte, anpatzt: Türkisch-stämmige Wahlhelfer hätten kollektiv Wahlkarten in Moscheen vorausgefüllt. Das würden Fotos belegen, die ihm aus einer Wiener Moschee zugespielt worden seien. Aus diesem Grund wäre der SPÖ-Türke zu 12.715 Vorzugsstimmen gekommen, der Grünen-Türke aber nur auf 1052.

SPÖ: Vorwürfe erfolgen zu Unrecht

In der Tageszeitung Die Presse wollte Gönültas zu den Vorwürfen nicht Stellung nehmen: Er habe nicht vor, sich für mehr als 12.000 Vorzugsstimmen zu rechtfertigen. SPÖ-Sprecher Stefan Hirsch meint dazu: „Wir gehen davon aus, dass die Vorwürfe zu Unrecht erhoben werden und alles rechtens abgelaufen ist.“ Schließlich habe der Wahlkampf von Gönültaş auch darauf abgezielt, Wähler mit Migrationshintergrund, die sonst eher nicht zur Wahl gingen, zur Wahl zu bewegen.

Gönultaş – das war jener Kandidat, dessen türkischsprachiges Plakat FPÖ-Chef HCStrache SPÖ-Kanzler Werner Faymann in der TV-Debatte vorhielt – ist Mitglied der Islamischen Föderation, eines Ablegers der in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachteten Milli Görüs, die als tendenziell islamistisch eingestuft wird.

Genützt hat der große Zuspruch übrigens nur der SPÖ, aber nicht Gönültas selbst – er erlangte trotzdem kein Mandat im Nationalrat.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014243-Verdacht-erh-rtet-sich-Wahlkarten-f-r-SP-Moscheen-zentral-ausgef-llt

Rüt-Grünes Vokabular: SPÖ-Mandatar schimpft Journalist „Nazisau“


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Petr „Peko“ Baxant entblößt seinen Charakter.

Es ist eine wohl einmalige Entgleisung eines gewählten Abgeordneten gegenüber einem Journalisten. Der Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete Petr Baxant bezeichnete den Herausgeber der Online-Magazins Erstaunlich.at, Erich Reder, öffentlich als „Nazisau“. Reder ist überdies jüdischer Abstammung. Obwohl der Skandal bereits von mehreren Seiten bekannt gemacht wurde, lassen sowohl eine Entschuldigung des Täters als auch empörte Reaktionen in anderen Medien auf sich warten.

Der Beleidigung vorausgegangen war ein kritischer Beitrag auf Erstaunlich.at, der sich mit einer recht bemüht wirkenden Huldigung des roten Bürgermeisters Häupl durch Baxant auseinander gesetzt hatte („Einer der ganz wenigen großen Denker und Redner dieser Republik“).

Der Autor insinuierte, die politisch zuletzt aufs Abstellgleis geratene einstige Nachwuchshoffnung der SPÖ wolle sich so wieder für höhere Aufgaben in Stellung bringen. Diese Kritik dürfte Baxant derart erzürnt haben, dass er völlig die Fassung verlor. „halt die Fresse Nazisau und schreib mich nicht an“ wetterte er via Twitter in Richtung Erstaunlich.at.

Wiens Rote können mit Kritik nicht umgehen

Wiener Sozialdemokraten können mit Kritik schon deshalb schlecht umgehen, weil der „Presse- und Informationsdienst“ (PID) der Stadt Wien mit millionenschweren Inseratenaufträgen dafür sorgt, dass in den Medien keine SPÖ-kritischen Artikel erscheinen. Die paar verbliebenen unabhängigen Medien sind der Wiener SPÖ – Baxant zeigt es deutlich – ein Gräuel.

Die Kumpanei der Journalisten mit den Wiener Roten geht so weit, dass sich nicht einmal ein leises Wort der Kritik an Baxants ungeheurlichem Jargon erhob. Dabei tat der Abgeordnete seine Schmähung via Twitter kund, wo tagsüber ganze Kohorten von Journalisten ihre Dienstzeit totschlagen. Dass sie alle den Vorfall nicht bemerkt haben, scheint wenig glaubwürdig. Unter den mehr als 1400 „Followern“ Baxants sind zahlreiche Medienschaffende.

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky war da aufmerksamer und machte die Entgleisung via Twitter weiter bekannt.

Und FPÖ-Obmann HC Strache empörte sich auf seiner Facebook-Seite.

Baxant zum Rücktritt aufzufordern, ist wohl vergebene

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unzensuriert.at/content/0013776-SP-Mandatar-schimpft-Journalist-Nazisau

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Rot-Grün will in Wien Gedenktafel für Antisemitin errichten


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Im aktuellen FPÖ-TV-Magazin wird über den Umbenennungswahn der rot-grünen Wiener Stadtregierung berichtet. Als umstritten galt nicht nur der Dr.-Karl-Lueger-Ring, der mittlerweile in Universitätsring umbenannt wurde. Auch der nach Herbert von Karajan benannte Platz oder die Straße zu Ehren von Ferdinand Porsche könnten beide umbenannt werden, während Denkmäler der Massenmörder Josef Stalin oder Che Guevara weiter ihren Platz in Wien haben sollen.

„Ehrlich antisemitisch“ war die Frauenrechtlerin Eugenie Schwarzwald.
Trotzdem errichten ihr SPÖ und Grüne im Jahr 2013 eine Gedenktafel.

Angesichts der eben abgeschlossenen akribischen Suche nach historische bedenklichen Persönlichkeiten im Wiener Stadtbild verwundert es umso mehr, dass nur kurz davor die Vertreter von SPÖ und Grünen im 1. Bezirk beschlossen, einer Antisemitin eine Gedenktafel zu errichten. Eugenie Schwarzwald war zwar eine linke Frauenrechtlerin, in deren Schule in den 1920er Jahren Mädchen als erste in Wien maturieren durften. Doch sie hat auch einen umstrittenen Brief im Jahr 1932 verfasst, in dem es wörtlich heißt:

Was mich, die ich ehrlich antisemitisch bin, am meisten ärgert, ist die Tatsache, dass ein Jude, auch wenn er kein Talent und keinen Charakter hätte, wohl aber die Fehler und Schwierigkeit seiner Rasse, unbedingt zum Ziel gelangt. Die Judenfrage ist deshalb unlösbar, weil die Gastvölker nur schlechte Juden haben wollen.

Linke kämpfen um Ehrung einer Antisemitin

Für Georg Fürnkranz, FPÖ-Bezirksklubobmann der Inneren Stadt, war der Beschluss einer Gedenktafel für Frau Schwarzwald blanker Hohn, dem ein Theater im Bezirksparlament vorangegangen war. Anfangs stellten die Bezirks-Grünen einen Antrag auf eine Gedenktafel, der jedoch zurückgezogen wurde, nachdem Fürnkranz die Grünen auf die umstrittene Vergangenheit Eugenie Schwarzwalds hinwies. Doch in der nächsten Sitzung stellten die Grünen den Antrag erneut, allerdings ergänzt um Zitate aus einem Standard-Artikel. Darin zählt Robert Streibel – ein weit links stehender Historiker und Direktor der Volkshochschule Hietzing – alle Verdienste von Frau Schwarzwald auf und zeigt sich brüskiert, weil es für diese „Pionierin“ keinen Platz gebe, da sie des Antisemitismus „überführt“ worden sei. Die Grünen meinten demnach, man solle wegen der antisemitischen Äußerung nicht so kleinlich sein.

Während man bei Karl Lueger durchaus kleinlich war, gelten für Eugenie Schwarzwald offenbar andere Maßstäbe. Fürnkranz verweigerte die Zustimmung mit dem Hinweis, dass er erst zustimmen werde, wenn der Universitätsring wieder Dr.-Karl-Lueger-Ring heißen würde.

Israelitische Kultusgemeinde klar gegen Ehrung

Der Antrag wurde in der Kulturkommission behandelt, wobei die Vorsitzende Graff (ÖVP) zwei Stellungnahmen einholte. Eine war vom Präsidenten der Israelischen Kultusgemeinde (IKG), der sich definitiv aufgrund der Äußerung gegen die Tafel aussprach. Daraufhin wurde der Antrag in der Kommission mit den Stimmen von FPÖ, ÖVP und einem SPÖ-Mandatar abgelehnt. „Allerdings musste jener SPÖ-Mandatar nachher erklären, dass sein Abstimmungsverhalten ein Irrtum gewesen wäre. Letztlich hat Rot-Grün den Antrag auf die Tafel doch beschlossen, die Mehrheit kam zustande, weil zahlreiche ÖVP-Mandatare den Saal verließen“, erinnert sich Fürnkranz.

Fazit: Rot-Grün beschloss wenige Tage vor dem 75-Jahre Anschluss-Gedenktag eine Gedenktafel für eine Genossin, die sich 1932 selbst als „ehrliche Antisemitin“ bezeichnet hatte. Dieser Beschluss geschah nicht etwa „versehentlich“, sondern trotz ausdrücklichen Protests der IKG und gegen die Stimmen der FPÖ. Man darf gespannt sein, wann die Gedenktafel angebracht wird.

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unzensuriert.at/content/0013564-Rot-Gr-n-will-Wien-Gedenktafel-f-r-Antisemitin-errichten

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Wiener SPÖ schickt linksextreme Türkin in den Nationalrat


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Die Linkssozialistin Yilmaz soll die Wiener im Nationalrat vertreten.

Wiener Landtag / http://www.wien.gv.at

Von den „echten Wienern“, den Arbeitern, Angestellten, Beamten und Gewerbetreibenden erwartet sich die Wiener SPÖ offensichtlich nicht mehr viel bei den kommenden Nationalratswahlen im Herbst 2013. Da kümmert sie sich viel lieber um die von ihr nach Wien geholten Türken. Belegbeispiel für diese Strategie der Wiener Roten ist, dass sie im Wahlkreis Wien-Nordwest (16., 17., 18. und 19. Bezirk) die türkische Linkssozialistin Nurten Yilmaz als Spitzenkandidatin aufgestellt haben.

Die 56-jährige Yilmaz ist schon seit ihrer Jugend in der Wiener SPÖ und hat dort den Marsch durch die Institutionen gemacht. Sie ist unter anderem in der „Fraueninitiative Bikulturelle Ehen und Lebensgemeinschaften“, im Verein „Österreichisch-Türkische Freundschaft“ und gleichzeitig auch Kuratoriumsmitglied im Wiener Integrationsfonds.

Linksextreme Politikerin Yilmaz ist engste Verbündete von Stadträtin Frauenberger

Nachdem Yilmaz bis 2011 in der Ottakringer Bezirksvertretung als SPÖ-Mandatarin gesessen war, wechselte sie in den Wiener Landtag und Gemeinderat. Dort ist sie Ausschussvorsitzende für „Integration, Frauenfragen, Konsumentenschutz und Personal“.

Gemeinsam mit ihrer Parteigenossin Stadträtin Sandra Frauenberger ist sie hauptverantwortlich für die verfehlte Zuwanderungspolitik in Wien, die zu Auswüchsen wie dem Marsch von 10.000 bis 15.000 Erdogan-Anhängern am 23. Juni führt. Die Anhänger des autoritären türkischen Ministerpräsidenten danken es der Wiener SPÖ und unterstützen Bürgermeister Michael Häupl und seine Genossen. Für die Interessen der „echten Wiener“ wird eine Stimme für Yilmaz und die SPÖ wohl nichts bewirken.

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unzensuriert.at/content/0013241-Wiener-SP-schickt-linke-T-rkin-den-Nationalrat

 

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Und nach der Wahl in Griechenland?


Trotz des Siegs der Euro-Befürworter hält die Schuldenkrise die EU gefangen: Griechenland kommt beim Sparen nicht voran.


Die EU will einer möglichen Unsicherheit in der Euro-Zone nach der Wahl in Griechenland nach Informationen von „Welt Online“ mit neuem Geld begegnen. Der Euro-Rettungsschirm könnte im Zuge der Hilfsaktion für Spanien aufgestockt werden. Entsprechende Überlegungen würden in EU-Hauptstädten und europäischen Institutionen angestellt, wie EU-Diplomaten mehrerer Länder „Welt Online“ bestätigten.

Demnach sollen die bis zu 100 Milliarden Euro für die spanischen Banken aus dem provisorischen Rettungsfonds EFSF gezahlt werden. Das Nachfolgeinstrument, der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM), der ab 1. Juli bereitstehen soll, bliebe so unangetastet.

Das wäre die zweite Erhöhung binnen kurzer Zeit. Ursprünglich war vorgesehen, dass alle EFSF-Hilfen auf den ESM angerechnet werden.

Bisher hat die EFSF rund 200 Milliarden Euro für Griechenland, Irland und Portugal verplant. Im März vereinbarten die EU-Finanzminister, dass diese EFSF-Hilfen nicht vom ESM abgezogen werden, sondern dazugerechnet. Der Beschluss sieht also eine kombinierte Gesamtkapazität von 700 Milliarden Euro vor. Nun wird über eine weitere Aufstockung diskutiert.

Für Deutschland und Österreich bedeutet der gestrige Tag: weiterhin zahlen bis der aufgeschobene Crash doch noch kommt!

Nächste Woche ratifizieren SPÖ, ÖVP und ihre neuen Freunde, Die Grünen, den ESM-Vertrag im Nationalrat! So wie in Bälde die gleichen Verräter in Deutschland!


Gute Nacht ihr Brüder und Schwestern aus Deutschland und Österreich!

“ESM-Putsch durch rot-schwarz-grünen Gleichschritt”


DER TEXT IST AUF DEUTSCHLAND SPIEGEL-GLEICH ZU ÜBERTRAGEN:::::

SELTSAM WIE SICH DIE PARTEIEN GLEICHEN:::::HIER WIE DA SIND SCHWARZ; GRÜN UND ROT DIEJENIGEN, DIE GEGEN IHR EIGENES VOLK OPPONIEREN:::

OHNE FRAGE: DA GIBT ES ABSPRACHEN…..WEN WUNDERT ES??????

ORF-Radio-Nachrichten 20.00 Uhr:

“EM Spiel Kroatien gegen Italien – ÖBB erhöht mit 1. Juli die Tarife – Abwahl des 3. Nationalratswahlpräsidenten gescheitert – Wetter – Staumeldungen”

Bezeichnend – kein Wort über die zutiefst undemokratische Vorgehensweise der SPÖ, ÖVP und den Grünen bei ihrem heutigen ESM-Putsch im Parlament!

Aber Gott sei Dank werden wenigstens die kritischen Stimmen über das Internet verbreitet:

Die Meinung der Bevölkerung über diesen heutigen rot-schwarz-grünen Clou liest man in unzähligen Foren vom linken bis rechten Politspektrum! Selbst auf diversen grünen Facebook-Seiten oder Werner Faymanns FB-Pinnwand liest man hauptsächlich Kritik und Unverständnis von deren Sympathisanten!

Eines hat der heutige Tag offen gelegt – egal wie die nächsten Nationalratswahlen auch ausgehen, egal ob eine FPÖ auch mit über 30 % den ersten Platz schaffen würde, mit dem heutigen Tag ist die nächste österreichische Regierung bereits besiegelt!

Es folgt eine Ampelkoalition der Verlierer!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/14/esm-putsch-durch-rot-schwarz-grunen-gleichschritt/

Deutsche aufgepasst..so geht das: Wien: FPÖ verhindert Groß-Moschee!


Ihr wollt Moscheen verhindern?

Ihr wollt die Islamisierung stoppen?

Warum kämpft dann PRO Deutschland alleine?

Zu feige? Andere Ausreden? Vielleicht könnt ihr ja Rat bei den Österreichern holen…..

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Am 1. Juni 2012 sollte es eröffnet werden, das islamische Veranstaltungszentrum in der Mariengasse 8.

Das Redemptoristenkonvent Hernals in der Marie...
Das Redemptoristenkonvent Hernals in der Mariengasse 30 in Wien-Hernals.

Auf einer bebauten Fläche von 1.400 m2 sollten eine Männer-Moschee und eine Frauen-Moschee, Seminarräume, Klassenzimmer für Unterricht, ein Speisesaal, ein Auditorium und eine Bibilothek sowie EDV-Räume errichtet werden. Dazu kommen Zimmer, eine Sporthalle, eine Teestube und ein Lokal. Und das alles im dicht verbauten Hernals!

Deutsch: Bezirksamt Hernals in Wien.
Deutsch: Bezirksamt Hernals in Wien.

Ab Herbst 2011 wurde in der Mariengasse fleißig gebaut, wie sich herausstellte ohne jegliche baubehördliche Genehmigung, ohne sich an die Wiener Bauordnung zu halten, ohne jegliche baubetriebliche Sicherheitsmaßnahmen und ohne statische Berechnungen.

Am 3. Dezember brachten die Freiheitlichen Anträge gegen die Groß-Moschee in der Bezirksvertretungssitzung ein. Tags darauf, am 4. Dezember, erfolgte eine Anzeige der Baubehörde gegen den türkischen Betreiber der Mariengasse. Weitere Aktivitäten der Freiheitlichen führten zur Aufdeckung schwerer statischer und baulicher Mängel. Bauordnung? Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen? Ein Fremdwort für die Bauherren aus der Fremde.

Nachdem wir Freiheitlichen das Moschee-Projekt in jeder Hinsicht ablehnten, gelang es uns die Behörden soweit zu drängen, dass ein Baustopp verhängt wurde.

Damit haben wir erreicht, dass die Ideologie des Islams nicht weiter verbreitet wird. Wir haben für die Hernalserinnen und Hernalser erreicht, dass kein Muezzin-Ruf, kein zusätzlicher Lärm, Verkehr und Abgase die Wohnqualität verringern.

Deutsch: Bezirksamt Hernals in Wien.
Deutsch: Bezirksamt Hernals in Wien.

Seltsam, dass wir bis gestern  über dieses Projekt “Mega-Islam-Zentrum” in Wien Hernals nie etwas gehört oder gelesen haben!

Hier finden sie die Anfrage der FPÖ Hernals an die SPÖ-Bezirksvorsteherin:

Anfrage_Moscheebau

  1. Wien dürfte wirklich anders sein – stellen Sie sich vor, sie würden in ihrer Gemeinde beginnen ein Haus zu bauen ohne einer behördlichen Genehmigung. Der Dorfkaiser würde Sie wohl in einer Klappsmühle einliefern lassen!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/15/wien-fpo-verhindert-gros-moschee/

Eklat im österreichischen Parlament wegen ESM


DIESER ARTIKEL IST EXAKT DAS SPIEGELBILD VOM DEUTSCHEN BUNDESTAG:

AUCH HIER ARBEITEN ROT; GRÜN UND SCHWARZ ZUSAMMEN; UM DEN VOLKSFEINDLICHEN UND GG-WIDRIGEN; KRIMINELLEN; UNRECHTMÄSSIGEN ESM-VERTRAG GEGEN DEN VOLKSSOUVERÄN; ABER AUF SEINE KOSTEN ÜBER X-GENERATIONEN KNEBELT: NUR KRIEGE UND AUFSTÄNDE UND REVOLUTIONEN KÖNNTEN EIN LAND DANN WIEDER BEFREIEN::::::::::::::::::::

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“Heute ist einer der schwärzesten Tage des österreichischen Parlamentarismus. Rot, Schwarz und Grün haben in einer Nacht- und Nebelaktion den ESM auf die Tagesordnung gesetzt, um der Öffentlichkeit die Auswirkungen des Europäischen Stabilitätsmechanismus zu verschweigen. Mit dem ESM wird ein Gesetzeswerk beschlossen, das schlimme Folgen selbst für unsere Enkelkinder haben wird. Und SPÖ, ÖVP und Grünen fällt nichts Besseres ein, als dieses Teufelswerk klammheimlich zu beschließen”
(BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher – Siehe…..)

Die Sitzung des Nationalrats ist heute von einem Eklat überschattet worden. FPÖ und BZÖ verließen das Plenum wegen eines Streits über den Europäischen Rettungsschirm.

Den Ausgang genommen hatte der Wirbel mit einer Einigung von Koalition und Grünen, wie das Parlament in die Entscheidungen des ESM einbezogen wird. Der entsprechende Antrag wurde kurzfristig heute auf die Tagesordnung genommen und wird gegen Ende der Sitzung als letzter Tagesordnungspunkt in so genannter “Erster Lesung” diskutiert, dann in den Verfassungsausschuss wandern und entweder bei der geplanten Sondersitzung zum Transparenzpaket Ende Juni oder in der Juli-Plenarwoche beschlossen werden.

BZÖ: “Skandalöse Vorgehensweise”

BZÖ-Klubchef Josef Bucher sprach von einer “skandalösen Vorgehensweise”, die nicht zu tolerieren sei – noch dazu, wo einzelne Punkte in den Ausschusssitzungen unter Geheimhaltung fallen sollen. Auch die FPÖ sprach von einer “Nacht&Nebelaktion”. Die Koalition und die Grünen argumentierten dagegen, es sei noch genug Zeit zur Debatte bis zum Beschluss, unter anderem eben heute Abend, und dazu gehe es um eine Materie, die eine Stärkung der parlamentarischen Mitsprache bringe.

BZÖ und Freiheitliche beeindruckte das nicht. Nachdem diverse Anträge, unter anderem auf Vorziehen der Materie in der Tagesordnung, abgelehnt worden waren, marschierten die beiden Fraktionen geschlossen aus dem Plenarsaal. Das BZÖ strich im Anschluss alle Mandatare von der Rednerliste. Bei den Freiheitlichen kehrte zunächst Bildungssprecher Walter Rosenkranz wieder, der Rest der Fraktion folgte kurz darauf.

“Schwärzester Tag des Parlamentarismus”

Das BZÖ will dagegen nicht nachgeben. Die Bündnis-Abgeordneten wollen erst beim letzten Tagesordnungspunkt, jenem zum Zankapfel ESM, wieder erscheinen und dort ihre gesamte Redezeit von 63 Minuten verbrauchen. Klubchef Josef Bucher sprach in einer eilig einberufenen Pressekonferenz sogar “vom wahrscheinlich schwärzesten Tag des österreichischen Parlamentarismus”.

Weiters vermutete Bucher, dass es der Regierung darum gehe, die Materie im Schatten der Fußball-EM möglichst unauffällig durchzupeitschen. Dabei gehe es hier “um die größte Finanztransaktion der Zweiten Republik”, ergänzte der stellvertretende Klubobmann Herbert Scheibner. Bucher sprach vom “Gesetzeswerk, das uns am meisten Geld kosten wird”.

Besonders merkwürdig fanden die BZÖ-Spitzen, dass die Grünen als Oppositionspartei dem Antrag der Koalition beitreten. Denn die parlamentarische Mitbestimmung sehe so aus, dass die ESM-Entscheidungen nur in einem kleinen Ausschuss ohne Öffentlichkeit mit Geheimhaltungspflichten getroffen würden – und das noch dazu mit einfacher Mehrheit, ärgerte sich Bucher, der Bundespräsident Heinz Fischer aufrief, Koalition und Grüne “zur Räson zu rufen”. Denn wenn bei solch einer großen Materie nicht einmal die Volksvertreter eingebunden würden, sei das ein Skandal, fand Scheibner.

Quelle…..

Man ist da als kleiner Bürger über das Vorgehen von SPÖ, ÖVP und den GRÜNEN nur mehr sprachlos! Wir alle hier auf diesen Blog wissen inzwischen über den ESM-Knebelvertrag bestens Bescheid, und dann so ein Vorgehen bei der größten Finanztransaktion der 2. Republik! Selbst ein ORF spricht von “FPÖ und BZÖ ÜBERRUMPELT”! Weiters berichtet auch ein ORF, “dass seit Wochen die Regierung mit der Opposition über eine Zustimmung zum Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) verhandelt habe”.
Hand aufs Herz – haben Sie, lieber Leser, nur einmal etwas seitens dieser drei Parteien über die Hintergründe und deren Auswirkungen des ESM je gehört oder gelesen?

FP-Chef Strache postete vor einer Stunde auf seiner Facebook-Seite folgendes:

Alle österreichischen Online-Medien berichten über diesen Eklat rund um den ESM – und egal in welchen Foren man liest, der Unmut hunderter Kommentare (von links bis rechts) ist diesmal ident!
(Im linkspopulistischen Standard herrscht wilde Aufregung, besonders unter vielen Grün-Wählern – siehe…. – die Piraten werden sich darüber freuen!)
Nichts desto trotz, die Bundesregierung hält inzwischen an folgender Devise fest:

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/14/eklat-im-parlament-wegen-esm/

Österreicher / Deutsche integriert euch endlich……


Der rot-grüne Wind mit Unterstützung von Steuergeldern macht es möglich – im Rahmen der Wiener Westwochen wurde das Projekt “Österreicher / Deutsche integriert euch” gestartet! SOS und die Kronen-Zeitung haben darüber gestern ausführlich berichtet, siehe…..

Wir lassen die Projektbetreiber der neuen Integrationsoffensive zu Wort kommen:

Integration ist das neue Zauberwort der gesellschaftlichen Mitte, politische Mehrzweckwaffe und Allheilmittel – doch der Begriff ist irreführend. God’s Entertainment stellt die Integrationsdebatte vom Kopf auf die interkulturellen Füße und demokratisiert sie radikal:
Denn anstatt zu glauben, dass durch die entsprechende Anpassung und Eingliederung derer „von draußen“ ein imaginierter Zustand von idyllenhaftem Früher wiederhergestellt werden könne, sollten sich besser alle Angehörigen eines heterogenen Gemeinwesens mit- und ineinander integrieren, um die Gesellschaft zukunftsfähig zu machen. Deshalb, nach all der Leitkultur, den Integrationskursen und Sprachprüfungen, die unsere zugewanderten Mitbürger absolviert haben, fordert God’s Entertainment nunmehr die Hiergebliebenen auf, es den Hergekommenen gleichzutun: Österreicher / Deutsche integriert Euch! rufen sie den Schluchtenbrunzern* und anderen Landsleuten zu und laden sie ein, endlich auch dazuzugehören zum großen und ganzen, vollkommenen Österreich/Deutschland.
Wie aber kann der individuelle Integrationsbedarf eines jeden einzelnen Einheimischen ermittelt werden, wie lange muss er in God’s Entertainment’s Integrationslager bleiben, um etwa einen integrierten Türken, Zigeuner, Schwarzen nicht mehr als solchen wahrzunehmen? Und wie überhaupt wird ermittelt, welche Migranten bzw.  Minderheiten den integrationswilligen Österreicher / Deutsche vor die größte Herausforderung und am Härtesten auf die Probe stellen?

Ab Mitte Mai informieren wir in einigen U-Bahn-Stationen an Info-Integrationsständen die Passanten über das neue Integrationsmodell in Österreich für Österreicher und testet sie vor Ort auf die eigene Integrationsfähigkeit.  Im Integrationslager geht es um das Aushalten und Auskosten des Eigenen und des Anderen. Wer der/die/ das „Andere“ für den jeweiligen Integrationsteilnehmer ist und wie abschreckend oder vereinnahmend dieser ihm/ihr begegnet, und wie der jeweilige Österreicher / Deutsche das Eigene definiert, lobpreist oder verachtet, wird bei Aufnahme ins Integrationslager per Einstufungstest ermittelt – als erster Schritt, um das passende Integrationspaket zu bestimmen:
Paket A: kleiner Integrationsbedarf, für fortgeschrittene Österreicher in Integration (2–4 Stunden)
Paket B: mittlerer Integrationsbedarf, für Beginner mit leichten Vorerfahrungen in Integration (1 Tag)
Paket C: großer Integrationsbedarf, absolute Anfänger in Integration (2–3 Tage)

Die Integranten beschäftigen sich zunächst spielerisch mit Bewältigungsstrategien. Vorurteilsschleifen gegenüber „Anderen“ werden immer wieder durch die Lagerleitung überprüft. Je nach Bedarf werden Kopftuchtraining, Ethnolektkurse, Zwangsverheiratung und Heimschächtungen angeboten. God’s Entertainment kooperiert dabei mit zahlreichen Integrationshelfern wie Serben, Kroaten, Bosniern, farbigen Afrikanern, Türken, Kurden, Roma (bekannt als Zigeuner) und deutschen Studenten.

In Koproduktion mit Wiener Festwochen | gefördert durch Mittel der MA7 Wien

Bildergalerie aus der Facebook-Gruppe:

Integrationslager für die Österreicher / Deutscher

  

Während in den vergangenen Monaten eine Lawine an Gebührenerhöhung für die Wiener losgetreten wurde, wird hier endlich einmal dieses Geld sinnvoll eingesetzt!
Die Möglichkeit seinen Dank zu erweisen, bieten die nächsten Wahlen!

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Liebe Schluchtenbrunzer von der Donau bis zum Inn –

eine Axt dient nicht nur, wie üblich in Österreich,  zum Holzfällen, nein, sie kann auch im Straßenverkehr als Streitschlichter eingesetzt werden:

Der 33- jährige Durica Z. überholte das Fahrzeug des anderen ein weiteres Mal und nötigte den Lenker zum Anhalten.

Als die beiden Männer  über Vorrangregeln stritten, holte Z. plötzlich eine Axt aus seinem Auto und attackierte die Insassen des anderen Fahrzeuges mit der Waffe. Danach stieg Z. in sein Auto und fuhr davon. Im Zuge einer Sofortfahndung konnte er aber festgenommen werden.
Mehrere Personen wurden bei der Axt- Attacke verletzt. Sie wurden nach ambulanter Behandlung in häusliche Pflege entlassen. Quelle….

FPÖ tobt: “Ungeheuerlichkeit”

Die FPÖ kann dem satirischen Projekt erwartungsgemäß nichts abgewinnen: “Das ist eine Ungeheuerlichkeit der Sonderklasse”, tobt die kulturpolitische Sprecherin Heidemarie Unterreiner. Sie versteht nicht, “warum von den üppigen Fördergeldern für die Festwochen auch solcher Unfug unterstützt wird. Im Gegensatz dazu stehen die Salzburger Festspiele, die einen Kulturbegriff leben, der sich am Publikum orientiert, und somit Jahr für Jahr die Gäste aus aller Welt begeistern”, so die FPÖ- Frau.

Vor kurzem wurde ein weitere Integrationskurs für Wiener gestartet – die Wiener Charta:


Der Blog erstaunlich.at beschreibt in seiner Art näher dieses neue Programm aus dem rot-grünen Wien – siehe……

Der Blog erstaunlich.at beschreibt in seiner Art näher dieses neue Programm aus dem rot-grünen Wien – siehe……

+++update+++

Vor kurzem hat uns ein SOS-Leser folgende screenshots aus dem Kommentarbereich von Krone.Online gesendet, bevor dieser gesperrt wurde – politisch inkorrekte Meinungen von Österreichern auf die ROt-Grün etwas “pfeifen”:

Kurzmeldungen


Haben Sie gewusst, dass die Türkei heute am 9. Mai den “Europatag” feiert? Nein? Wir auch nicht!

Die Staatsführung hat ihre Entschlossenheit im EU-Vollmitgliedschaftsprozess bekräftigt.
Staatspräsident Abdullah Gül wies in seiner Botschaft anlässlich des Europa-Tages zum 9. Mai auf die der Türkei aufgestellten künstlichen Hindernisse hin.

In seiner Botschaft vermerkte Staatspräsident Abdullah Gül ferner, ihre rechtmäßige Erwartung liege darin, dass die europäischen Völker ohne sich von unbegründeten Bedenken beeinträchtigen zu lassen gemeinsam mit der Türkei auf ihrem Weg zur EU-Mitgliedschaft fortschreiten und ihre Unterstützungen als eine Notwendigkeit der Gerechtigkeit stärken.

Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hingegen sagte, die Europäische Union werde, wenn sie den Vereinigungsprozess zusammen mit der Türkei ganz abschließt, viel stärker und einflussreicher sein als heute.

Erdogan vermerkte ferner, die tief greifende Vergangenheit der Beziehungen zwischen der Türkei und der Europäischen Union würde eine EU-Mitgliedschaft der Türkei als unerlässlich erklären. Aus diesem Grund sei er davon überzeugt, dass die Türkei ihren verdienten Platz innerhalb der Europäischen Union einnehmen wird.

Außenminister Ahmet Davutoglu betonte seinerseits, die EU-Mitgliedschaft der Türkei sei ein Resultat und eine Notwendigkeit des natürlichen Verlaufs der Geschichte. Quelle….

Der natürliche Verlauf der Geschichte wird die Europäische Union in die Geschichtsbücher verbannen! Früher oder später – und garantiert ohne eine Türkei!

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27 Festnahmen bei Operation “Algerien Connection“

Kriminalisten aus Graz und Wien haben in den vergangenen Monaten einen groß angelegten Drogenring ausgehoben und 27 Verdächtige festgenommen. Ein Dealer, der die Polizei auf die Spur der “Algerien-Connection” gebracht hatte, ist noch auf der Flucht. Beamte stellten Suchtgift im Straßenverkaufswert von 263.000 Euro sicher, teilte die Sicherheitsdirektion Steiermark  mit.

Weitere Erhebungen rückten sieben Algerier im Alter von 19 bis 32 Jahren ins Visier der Polizei. Die Verdächtigen, die teilweise illegal oder als Asylwerber in Wien und Linz wohnhaft waren, wurden im Jänner festgenommen. Ihnen konnte der Verkauf von 32 Kilogramm Haschisch, knapp vier Kilogramm Kokain und 800 Gramm Heroin im Straßenverkaufswert von 600.000 Euro nachgewiesen werden. In ihren Unterkünften fanden die Beamten sechs Kilogramm Haschisch und 55 Gramm Heroin sowie 4.500 Euro Drogengeld.

Die Kriminalisten ermittelten weiter und kamen so zu 20 weiteren Subdealern aus Wien, von denen zwei auch zu den größeren Fischen gehörten. Bei Hausdurchsuchungen fanden die Polizisten schließlich weitere 16 Kilogramm Haschisch, vier Kilogramm Marihuana und 30.000 Euro Drogengeld. Den Verdächtigen konnte der Verkauf von 60 Kilogramm Haschisch nachgewiesen werden. Viele der Männer aus Nordafrika hätten gefälschte Reisedokumente gehabt, berichtete Jud. Quelle…

Wieviele dieser Nordafrikaner genießen zusätzlich  die Rund-um-Versorgung des Asylstatus?

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Ein TV-Tipp für den 10. Mai:

ARD 22.30 Uhr:

Hilflos gegen Judenhetze – Behörden dulden weiter Islamistenschule

“Die Muslime müssen die Juden bekriegen und töten” – so steht es in einem Schulbuch der Mittelstufe an der Bonner König Fahd Akademie. In einem Lesebuch der 5. Klasse wird sogar der “Dschihad”, der heilige Krieg gegen die Ungläubigen, als “edelste Tätigkeit” eines jeden Muslims verherrlicht. Und das alles, obwohl die Bezirksregierung Köln als oberste Schulaufsicht schon vor über einem Jahr angekündigt hatte, dass die Schulbücher an der Akademie ausgetauscht und islamistischer Unterricht unterbunden werde. Die Behörden aber scheinen hilflos gegen diese Judenhetze und dulden weiter die Saudi-Schule, an der noch immer über 240 Kinder unterrichtet werden – davon 130 mit deutscher Staatsangehörigkeit.
Quelle…

Apropos TV-Programm:

Eine interessante Statistik über den Österreichischen Rot Funk und seiner ausgewogenen Berichterstattung:

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Der rot-schwarze Einbürgerungsrekord geht weiter:

Die Zahl der Einbürgerungen ist – nach einem leichten Rückgang im zweiten Halbjahr 2011 – im ersten Quartal 2012 wieder gestiegen. Aber die Zuwachsrate fiel mit plus 13,9 Prozent deutlich geringer aus als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, wo sie 44,1 Prozent ausmachte. Insgesamt erhielten von Jänner bis Ende März 2012 1.881 Menschen die österreichische Staatsbürgerschaft, gab die Statistik Austria am Mittwoch bekannt.

Nach diesen Kurzmeldungen ist es höchste Zeit für einen Schluck …….!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/09/kurzmeldungen-3/

Multikulti-Massenschlägerei auf der Donauinsel


Optimales gesellschaftliches Miteinander

Dass  immer mehr Wiener(innen) die Donauinsel meiden ist ein offenes Geheimnis.  Grund dafür ist, dass dieses Freizeitparadies immer mehr von Zuwander(innen) bevölkert wird, welche dort ihre heimischen Sitten und Bräuche ausleben. Laut Umweltstadträtin Ulli Sima (SPÖ) sorgen elf muttersprachliche Grillplatzmeister für einen reibungslosen Ablauf.  Allerdings lässt Sima offen, welche Muttersprache sie meint.

Die SPÖ-Politikerin  ist  tatsächlich der Meinung, dass durch öffentliches  Grillen allen Wiener(innen)  ein Stück mehr Lebensqualität ermöglicht wird.  „Denn dadurch können Natur und gesellschaftliches Miteinander optimal genossen werden“,  so die SPÖ-Stadträtin.

Lebensqualität durch Massenschlägerei

Wie  ein derart gesellschaftliches Miteinander optimal genossen wird,  wird durch nachfolgenden  Beitrag  in  der  heutigen Kronen Zeitung demonstriert. Offenbar waren die elf muttersprachliche Grillplatzmeister nicht in der Lage, für Ruhe und Ordnung zwischen den verschiedenen Kulturen zu sorgen.  Erst die Polizei konnte dem blutigen Spuk ein Ende setzen.

Tja, wenn so Lebensqualität und ein optimales Miteinander aussieht darf es nicht verwundern. wenn immer mehr Wiener(innen) die Donauinsel meiden.  Offenbar scheint sich das alte Sprichwort „Andere Länder, andere Sitten“ immer wieder zu bewahrheiten.

Jedenfalls  dürfte  feststehen,  dass „Multikulti“ nicht einmal unter Ausländern funktioniert.
Dafür bekommen aber die Wiener(innen) tagtäglich den Multikulti-Wahn gepredigt und wer es wagt sich dazu kritisch zu äußern, wird sofort als Ausländerfeind oder Nazi abgestempelt.

Ein Dankeschön an die Spürnase erstaunlich.at!

Zur Einstimmung für die neue Grillsaison auf der Dönerinsel ein Video vom letzen Jahr:

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/30/multikulti-massenschlagerei-auf-der-donauinsel/