Der ESM wird gefährlich — EU-Geheimplan: Deutsche Steuerzahler sollen Banken in Europa retten


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Nun geht es weiter.

Behaltet die Liste mit den Namen der Verräter,die für den ESM gestimmt hatten.

Einschließlich den Richtern des Bundesverfassungsgerichtes.

Die“EU“ will nun,da kein Geld mehr da ist, dass die Deutschen für die Misswirtschaften

ausländischer Banken haften soll und…..muss!!! Siehe ESM…….

Deutsches Volk: schön brav den Öffentlichen lauschen…..schön brav sein……nur nicht wehren…..ihr wisst doch:

die Feigen leben länger…..als Marionetten

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Die Euro-Gruppe plant, die europäischen Banken-Rettungen über den ESM abzuwickeln. Demnach soll der deutsche Steuerzahler für alle Banken-Rettungen in Europa haften. Die Euro-Zone will das Modell erstmals mit den griechischen Bank-Krediten ausprobieren. So werden die Defizite der Süd-Staaten künstlich gesenkt.

Das Risiko trägt der deutsche Steuerzahler.

Der Bundestag hat bei dem Plan keinerlei Mitsprache.

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Mit einem neuen Plan wollen die Euro-Retter den ESM still und leise als einen europäischen Banken-Rettungs-Fonds in Stellung bringen. Euro- Gruppenchef Jeoen Dijsselbloem spricht von einer sehr sensiblen Angelegenheit, über die die Öffentlichkeit besser nicht allzu viel erfahren soll. (Foto: consilium)

Mit einem neuen Plan wollen die Euro-Retter den ESM still und leise als einen europäischen Banken-Rettungs-Fonds in Stellung bringen. Euro- Gruppenchef Jeoen Dijsselbloem spricht von einer sehr sensiblen Angelegenheit, über die die Öffentlichkeit besser nicht allzu viel erfahren soll.

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EU-Geheimplan: Deutsche Steuerzahler sollen Banken in Europa retten

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„EU“- Aktuell 15.11.12: Heftige Straßenschlachten – Eskalation bei Protesten in Spanien und Portugal


Video anklicken:

Tausende Demonstranten haben sich in Spanien und Portugal heftige Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Zahlreiche Fensterschieben gingen zu Bruch. Die Polizei setzte Gummigeschosse ein.

Das Video im O-Ton:In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gab es in Madrid und Barcelona heftige Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Dabei setzte die Polizei auch Gummi-Geschosse ein. Hintergrund war der europaweite Streiktag mit Demonstrationen gegen die Sparpolitik der jeweiligen Regierung. Ähnliche Bilder auch aus Portugal. Vor dem Parlament in Lissabon tausende von Demonstranten. Über eine Stunde lang bewarfen einige von ihnen die Sicherheitskräfte mit Steinen und Molotov-Cocktails. Dann eskalierte die Situation. Es war das erste Mal, dass es auch in Portugal zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam. ORTE: BARCELONA (SPANIEN), LISSABON (PORTUGAL)“