Gesundheit: Albtraum Pflegeheim: Skandale, Pleiten und Abzocke


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Asylanten geht es oftmals besser als Senioren und Pflegebedürftigen, die immer noch keine Lobby haben. In der Altenpflege häufen sich die Skandale, Fälle von Misshandlung, Abzocke und Korruption.

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medien, audio

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Das Telefon klingelte freitags gegen 16.30 Uhr. Also zu einer Zeit, wo die meisten Bürger bereits in den Wochenendmodus umgeschaltet haben. Zunächst glaubte die Familie M. aus Nordhessen an einen makabren Scherz. Da teilte die Anruferin mit, der Sohn müàse umgehend seinen 82 Jahre alten Vater abholen, weil das Pflegeheim in Solms am kommenden Montag endgültig geschlossen werde. Und die Betreibergesellschaft habe einen Insolvenzantrag gestellt. Familie M. war fassungslos. Ihr blieb das Wochenende, um sich nach einem neuen Heim für den Pflegebedürftigen umzuschauen. Was dann Mitte August 2013 folgte, war für viele der Senioren der Höhepunkt eines Albtraums. Die 48 Heimbewohner wurden in andere Pflegeeinrichtungen verlegt und mussten strapaziöse Umzüge hinnehmen. Seit Jahren bestehende Freundschaften zwischen den Heimbewohnern wurden auseinandergerissen.

Wachsender Renditedruck

Dabei hatten die alten Menschen bereits in den Wochen zuvor geradezu unglaubliche Zustände ertragen müssen. Weil das Pleite-Pflegeheim mit dem viel versprechenden Namen »Haus Daheim« keine Gehälter mehr zahlen konnte, erschienen viele Pflegekräfte nicht mehr zum Dienst. Teilweise musste sogar Küchenpersonal in der Pflege aushelfen. Erst als sich das Regierungspräsidium Gießen einschaltete und einen Krisenstab einsetzte, konnte vorübergehend ein Notdienst sichergestellt und der Umzug der Heimbewohner eingeleitet werden. Im benachbarten Rheinland-Pfalz hatte schon im Juli 2013 ein Pflegeskandal für Aufsehen gesorgt. Betroffen war damals ein Heim der Casa-Reha-Gruppe im Mainzer Stadtteil Finthen. Bei einer Kontrolle hatten Vertreter der Aufsichtsbehörde 20 der etwa 180 Bewohner in einem besorgniserregenden Zustand angetroffen. Etwa jeder Zweite war nach Angaben des rheinland-pfälzischen Sozialministers Alexander Schweitzer dehydriert. Für den Wirtschaftsjuristen Professor Hans-Peter Schwintowski von der Berliner Humboldt-Universität kommt die Häufung solcher Skandale nicht von ungefähr. Die privaten Pflegeheime stehen unter einem wachsenden Renditedruck. Auf der einen Seite gebe es einen Investor, der eine hohe Renditeerwartung habe. Und auf der anderen Seite machte der Casa-Reha-Konzern in den vergangenen Jahren jährlich hohe Verluste im zweistelligen Millionenbereich. Um

dies zu finanzieren, musste man entweder beim Personal oder bei den Pflegeleistungen sparen. Dadurch seien Pflegeskandale programmiert, sagt Schwintowski. Die Anti-Korruptions-Organisation Transparency International beschreibt in einer jüngst vorgestellten Studie haarsträubende Missstände bei deutschen Pflegediensten und in Pflegeheimen. Korruption, Betrug und Geld-macherei auf Kosten der Schwächsten der Gesellschaft seien bei den Heimbetreibern an der Tagesordnung. Für die Pflegeexperten Claus Fussek und Gottlob Schober steht fest: Tieren in Deutschland geht es besser als hilfsbedürftigen Senioren. Für ihr Werk Es ist genug! Auch alte Menschen haben Rechte werteten sie Tausende von Briefen, E-Mails und telefonischen Beschwerden aus. Ihr Fazit: Es gibt in Deutschland allenfalls schlechte und weniger schlechte Einrichtungen. Selbst engagierte Heimleiter und verantwortungsbewusste Pflegekräfte gestehen jetzt ein, dass gute Heime heute kaum noch zu finden seien.

Viele Pflegebedürftige haben Durst

Von bedauernswerten Einzelfällen kann offenkundig schon lange keine Rede mehr sein. Fast 18 Prozent der Bewohner von deutschen Pflegeheimen bekommen nicht genügend zu trinken. Das stellt der Medizinische Dienst des Spitzenverbands Bund der Krankenkassen in seinem offiziellen Bericht für das Jahr 2^12 fest. Wenig deutet darauf hin, dass sich die Situation seither nennenswert verbessert haben könnte. Die Autoren Claus Fussek und Gottlob Schober formulieren ihre Anklage bewusst provokativ und emotional. Schließlich gehe es um eine Gruppe, die keine Lobby habe: alte, pflegebedürftige und sterbende Menschen. Die Pflegebranche boomt. Ein gigantischer Milliardenmarkt, der mit steigender Lebens-
erwartung größer und größer wird. Solche Summen ziehen naturgemäß »schwarze Schafe« an. Nach Einführung der Pflegeversicherung im Jahr 1994 kamen immer mehr private Pflegedienste und Pflegeheime auf den Betreuungsmarkt. Einige von ihnen bieten nach Ansicht von Experten durchaus akzeptable Leistungen und dürften nicht mit skrupellosen Geschäftemachern in einen Topf geworfen werden.

Betrügereien sind kaum nachzuweisen

Dennoch sieht Transparency International eine entscheidende Schwachstelle im System: Im Gegensatz zu gemeinnützigen Trägern und Kommunen dürften private Betreiber Gewinne erzielen. Offiziell werde der Gewinn aber künstlich verringert, indem die Betreibergesellschaften von Pflegeheimen Miete sowie den Aufwand für Reinigung, Küche und Putzdienst an Unternehmen zahlten, die demselben Konzern angehörten. Je höher die Preise für diese Dienstleistungen ausfallen, desto geringer der Gewinn, den der Betreiber reinvestieren könne. Welche Folgen das hat, zeigt der eingangs erwähnte Pleitefall des Pflegeheims »Haus Daheim« in Solms. Transparency International kritisiert das hohe Maß an Intransparenz, das zu Betrügereien und Korruption führen könne. Es sei zum Beispiel schwer oder gar nicht zu kontrollieren, ob abgerechnete Leistungen wie Zähneputzen, der Toilettengang oder die Reinigung der Wohnung tatsächlich erbracht worden seien. Denn eine Pflegedokumentation lasse sich einfach manipulieren. Ein Platz im Pflegeheim kostet in Deutschland zwischen 1800 und 4000 Euro pro Monat. Ein Pflegeheim in einer Großstadt und mit gehobener Ausstattung kann auch deutlich teurer sein. Da sollte man eigentlich eine menschenwürdige Qualität erwarten. Die
rund 10400 Pflegeheime und 12000 ambulanten Dienste in Deutschland werden zwar regelmäßig vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen unter die Lupe genommen und mit Schulnoten bewertet. Die dabei bisher angelegten Kriterien erscheinen Experten indessen mehr als fragwürdig. So flössen wichtige Aspekte, wie die Häufigkeit des Wundliegens sowie die Frage einer ausreichenden Flüssigkeitsversorgung oder freiheitseinschränkender Maßnahmen ebenso in den Bewertungskatalog ein wie die Qualität der Speisen und die Gestaltung jahreszeitlicher Feste. »Wenn ich in der Gesamtbeurteilung häufiges Wundliegen mit einem guten Schnitzel oder einem schönen Gartenfest ausgleichen kann, dann ist das Instrument gescheitert«, schimpft der Bundespatientenbeauftragte Wolfgang Zöller. Künftig sollen strengere Regeln für diesen Pflege-TÜV gelten. Drei Jahre (!) haben Pflegekassen und Heimbetreiber über dieses
neue Kontrollsystem diskutiert. Das schärfere Benotungssystem soll ab Anfang 2014 gelten. Doch schon jetzt sprechen viele von Flickschusterei. Beim Skandal freiheitsentziehender Maßnahmen oder dem Ruhigstellen mit Pillen fehle auch künftig Transparenz, kritisiert die Deutsche Stiftung Patientenschutz. Und so wird es »Waldi« auch künftig besser gehen als Opa.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 35-2013

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Die Bundestagswahl ist entschieden – Berliner Geheimplan geleakt


Gigantischer Skandal!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Extrem wichtig: genau ein solches Vorgehen haben unser Verband „Konservative“ schon seit langem vermutet!!!

Wahlfälschung des größten Ausmaßes.

Nur so ist auch nach-zu-empfinden, dass trotz hoher Umfrage-Ergebnisse zwischen den Wahlen, für rechte und konservative Parteien,

diese dann bei der Wahl aber unter 5% blieben und solchen Chaoten wie die PIRATEN von Null auf ca 8 % kamen (in Berlin)…….da wurden wir schon mehr als skeptisch, denn es war vorher klar, dass der Wähler keine Linke/Grünen mehr im gleichen Masse wählen wird. So schoben die Wahlfälscher diese Stimmen den Piraten zu, die in Wirklichkeit keine 0,5% erreicht hätten.

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Audio

In geheimer Sitzung beschloss der deutsche Bundestag letzte Nacht das Ergebnis der nächsten Bundestagswahl. Das ergibt ein Protokoll, das mir eine anonyme Niedriglohnschreibkraft des Bundestages gegen einen Becher Kaffee und eine warme Mahlzeit übergab.

In dem Papier werden nicht nur die genauen Prozentzahlen des Wahlergebnisses sondern auch die vorläufigen Ministerposten und Absprachen zum Verhalten der Abgeordneten untereinander genannt.

Die Parteienverteilung

Nehmen wir einmal das Absehbare vorweg, die FDP ist raus. Der Fachausschuss für dezente Wahlfälschung begründet das mit dem ungehörigen Verhalten der FDP während der aktuellen Legislaturperiode. So wird zum einen der permanente interne Machtkampf kritisiert, als auch der uferlose Personalwechsel mit ständig wechselnden Ansprechpartnern. Als besonders anstößig wird allerdings die Tatsache genannt, dass die FDP im Vorfeld der letzten Wahl den Steuer-Deal mit der Mövenpick-Hotelkette in trockene Tücher gebracht hat, dabei jedoch nur Vergünstigungen für die FDP-Fraktion, statt für den gesamten Bundestag herausgeschlagen hat. Das nehmen die Abgeordneten der anderen Parteien übel, weshalb das amtliche Endergebnis für die FDP im nächsten Jahr auf nur 4,8% festgesetzt wird. Für die FDP wurde es als disziplinarische Strafe vereinbart, dass sie die nächsten vier Jahre über ihr Verhalten nachdenken kann.

Als letzten Grund gaben die Abgeordneten eindeutig an, dass ein gewisser Wolfgang Kubicki im Bundesrat eventuell zu schwierig sein könnte. Die FDP erklärte sich zwar bereit, sich diesbezüglich auch zu einer Barschel-Lösung entschließen zu können, das wurde jedoch von den anderen Abgeordneten aufgrund der zu geringen, verstrichenen Zeit seit des „Barschel-Unfalls“ verworfen worden.

Die Linke bekommt 12.9%, was einen ganzen Prozentpunkt mehr bedeutet, als bei der letzten Bundestagswahl. Als Gegenleistung wurde vereinbart, dass Oskar Lafontaine sich auch während der nächsten Legislaturperiode aus der Bundespolitik heraus hält und Gregor Gysi seinem Auftrag als bundestagseigener Comedian etwas mehr Zeit entgegen bringt als in der aktuellen Legislaturperiode. Desweiteren hat Gysi sich – gegen den Willen Oskar Lafontaines – verpflichtet, seiner Fraktionskollegin Sarah Wagenknecht humoristische Nachhilfestunden zu geben, da ihre Reden nicht unterhaltsam genug rüberkommen und immer wieder Abgeordnete gelangweilt den Saal verlassen.

Die CDU/CSU kommt auf 28,6% und verliert damit etwas über 5% gegenüber der letzten Wahl. Die Abgeordneten legten sich einstimmig darauf fest, dass die Union für die diversen Skandale der letzten 3 Jahre abgestraft werden müsse. Außerdem wurde die schlampige Vertuschungsarbeit über den unionseigenen Geheimdienst kritisiert, der jetzt publik wurde. Solche Schlagzeilen schüren Misstrauen und würden dazu beitragen, dass immer mehr politisch interessierte „Blogger und andere Internetspinner“ hinter den Politikern herschnüffeln.

Die SPD gewinnt 4 Prozentpunkte dazu, in erster Linie, um den Grünen einen Warnschuss vor den Bug zu geben, weil sie sich in letzter Zeit zu wichtig nehmen. Außerdem musste die SPD-Spitze versprechen, dass sich weder Helmut Schmidt noch Gerhard Schröder während der kommenden Legislaturperiode zur Bundespolitik äußern. Frank-Walter Steinmeier konnte diesbezüglich beruhigen: Helmut Schmidt sei bereits darüber informiert worden, dass er versehentlich ins Hamburger Hafenbecken fallen könnte, sofern er sich nicht bedeckt halte, wegen Schröder habe man bereits mit Putin telefoniert, der für zwei brandneue Mercedes S-Klasse Limousinen dafür sorgen würde, dass Gerhard Schröder bei einem Fehlverhalten zukünftig bestenfalls noch als Straßenfeger in Prypjat arbeiten werde.

Die Grünen werden von 10,7% auf 11% aufgewertet. Zwar ergeben Umfragen in der Bevölkerung ein höheres Ergebnis, die Bundestagsabgeordneten waren sich allerdings einig, dass die Grünen in der aktuellen Legislaturperiode zu oft den Spielverderber gegeben haben und einige Verstöße gegen die Abmachungen der letzten Wahlkampfabsprache aufweisen. Daher kämen sie für eine Regierungsbeteiligung auch dieses Jahr nicht in Frage.

Mit den Piraten wird momentan noch verhandelt. Der Bundestag stellt gewisse Ansprüche an die Politneulinge, die Gespräche erweisen sich jedoch als schwierig. So würde der Bundestag auf Udo Vetter lieber verzichten da die Gefahr bestünde, er würde mit seinen fundierten Jura-Kenntnissen zu viel Unruhe in den Bundestag bringen. Stattdessen hätte man gerne Christopher Lauer als humoristische Ergänzung zu Gregor Gysi, um den Bundestag etwas unterhaltsamer in der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Auch die feministische Einstellung einer Anke Domscheit-Berg ist den Abgeordneten ein Dorn im Auge. Stattdessen hätten sie lieber Johannes Ponader, weil der, ich zitiere sinngemäß,

„…leichter zur Ruhe zu stellen wäre, wenn man ihm für den Winter ein paar warme Socken, dicke Stiefel und einen kuscheligen Mantel in Aussicht stellt“.

Sollte sich die Piratenpartei auf die Vereinbarungen einlassen, würde sie mit knapp 7% in den Bundestag einziehen, bei einer Weigerung, die Absprachen anzuerkennen würden sie gleichauf bei 4,8% mit der FDP dem Bundestag fernbleiben. Die übrigen Prozentpunkte würden dann zwischen Union, SPD und Sonstigen aufgeteilt.

Und so sieht die zukünftige Regierung aus:

Die künftige Regierung wird aus einer großen Koalition zwischen CDU/CSU und SPD bestehen, weil einige Entschlüsse durchgedrückt werden müssten, bei der die Grünen zu unberechenbar sind und eventuell quertreten könnten.

Das Postenkarussell dreht sich wie folgt:

Bundeskanzlerin bleibt Angela Merkel, in erster Linie um die Menschen im Osten Deutschlands weiterhin ruhig halten zu können, die immer noch der Meinung sind

„Ach, das ist ja eine von uns“.

Außenminister und Vizekanzler wird Peer Steinbrück. Steinbrück hätte sich zwar gern den Posten des Finanzministers gesichert, weil er so gern Geld in den Händen hält, die Abgeordneten waren sich aber darin einig, dass er – ähnlich wie Guido Westerwelle – im Ausland weniger Schaden anrichten würde. Als Entschädigung wurde Steinbrück jedoch die Erlaubnis erteilt, seine politischen Auslandsreisen mit hochdotierten Vorträgen bei ausländischen Unternehmen zu verbinden. Dieses Angebot besänftigte den SPD-Kanzlerkandidaten.

Neuer Finanzminister wird Thomas DeMaiziére, der seinen Verteidigungssessel zu Gunsten des wegen der NSU-Affäre in die Schlagzeilen geratenen Innenministers Hans-Peter Friedrich räumt. Da DeMaiziére während seiner Amtszeit als Innenminister ebenfalls von der Affäre betroffen war, kommt für ihn eine Rückkehr auf den Innenministerposten nicht in Frage.

Wolfgang Schäuble verlässt das Amt offiziell aus Altersgründen. Tatsächlich wollen die Abgeordneten aber einem Streik der Reinigungskräfte im Bundestag zuvorkommen, die sich weigern, jeden Abend weiter die Spuren der Gummiräder, die durch den Rollstuhl des Finanzministers entstehen, auf den Knien wegzuschrubben.

Neuer Verteidigungsminister wird, wie bereits beschrieben, Hans-Peter Friedrich. Allerdings knüpften die Abgeordneten die Bedingung daran, dass er sich ein neues Toupet zulegen müsse und den alten „Minipli-Dackel aus den 80er-Jahren“ endlich entsorgen müsse.

Einen Clou landen die Abgeordneten mit der neuen Besetzung des Innenministeriums. Als Überraschungsbesetzung fuhr Angela Merkel hier mit dem Zensurgeschütz Ursula von der Leyen auf, die glaubhaft versicherte, mit einer Wiederbelebung der Internetsperren-Diskussion die Öffentlichkeit von den Sauereien ablenken zu können, die für die nächste Regierungsperiode vorgesehen sein. Selbstverständlich würde sie aber auch ihre Vorgänger würdigen, indem sie traditionell weiter auf Vorratsdatenspeicherung und verstärkte Überwachung bestehen würde.

Im Gegenzug für dieses Amt musste Frau von der Leyen jedoch einen Eid darauf ablegen, sich zukünftig endgültig aus den Angelegenheiten des Familienministeriums heraus zu halten.

Neuer Arbeitsminister wird Frank-Walter Steinmeier. Steinmeier war schon unter Schröder maßgeblich an den Hartz-IV-Reformen beteiligt und versteht es, dem aufsässigen Arbeitslosenvolk notfalls sogar noch die pure Existenz sanktionieren zu lassen. Auch wenn er von der SPD ist, genießt er diesbezüglich Angela Merkels vollstes Vertrauen.

Ein Jungstar geht baden. Kristina Schröder wird aus dem Amt entlassen. Offiziell wird es heißen, sie wolle sich mehr ihrem Mann und ihrem kleinen Kind widmen. Inoffiziell war man sich allerdings einig, dass die Nachwuchspolitiker Bahr, Rösler und Schröder mit ihren wiederholten Ausfällen zu viel Aufmerksamkeit auf den Politbetrieb gezogen hätten. Das Problem mit den beiden Erstgenannten hat sich mit dem Ausscheiden der FDP erledigt, Kristina Schröder beugte sich unter Protest der Forderung des Parlaments und akzeptierte letztlich die Verbannung an den Herd. Als kleines Trostpflaster erkannten ihr die Abgeordneten allerdings das Betreuungsgeld zu, auf das sie dann ja Anspruch hätte.

Übrigens: Alle drei Nachwuchspolitiker dürfen sich nach ihrer politischen Pubertät, also in 10-15 Jahren, erneut um einen Platz im Parlament bewerben.

Neue Familienministerin wird Dagmar Ziegler von der SPD. Ihre herausragende Qualifikation: Sie ist ein nahezu unbeschriebenes Blatt. Damit haben Journalisten und politische Blogger für die nächsten zwei Jahre erst einmal genug damit zu tun, ihre Vergangenheit zu durchleuchten und sind vom aktuellen Geschehen im Familienministerium abgelenkt.

Der Posten der neuen Bildungsministerin/des neuen Bildungsministers ist momentan noch nicht vergeben. Derzeit lassen die in Frage kommenden Angeordneten beider Parteien ihre Dissertationen auf plagiatstechnische Wasserdichtheit prüfen. Den Posten bekommt, wer sich am wenigsten an den Arbeiten anderer bedient hat.

Das Justizministerium bekommt Brigitte Zypries, die das Amt bereits unter Gerhard Schröder innehatte. Als Begründung wurde zu Protokoll genommen, dass sie ja bereits weiß, wo ihr Büro ist.

Verbraucherschutz- und Landwirtschaftsministerin bleibt Ilse Aigner wegen ihrer großen Routine darin, drängende Fragen von Verbrauchern und Journalisten geschickt zu ignorieren und sich beim herannahen einer größeren Journalisten- oder Demonstrantenmeute ninjagleich unsichtbar zu machen.

Verkehrsminister bleibt vorerst Peter Ramsauer, der zunächst noch die Stuttgart 21-Pleite erleben und als Alibi-Strafe zurücktreten soll. Er bekommt gegen Mitte 2014 als Entschädigung einen Vorstandsposten bei der Deutschen Bahn.

Sein Nachfolger wird SPD-Mann Florian Pronold aus Bayern, der schon immer ein Quertreiber war und damit drohte,

„…die ganze Saubande auffliegen zu lassen“,

wenn er den Posten nicht bekommt.

Umweltminister bleibt Peter Altmaier. Zumindest vorläufig. Eventuell wird er im Verlauf des Asse-Skandals seinen Posten verlieren, was jedoch davon abhängig ist, ob die Inspektoren und Gutachter sich problemlos schmieren lassen oder nicht. Über eine eventuelle Nachfolge wird zu gegebenem Zeitpunkt diskutiert, um nicht die gesamte Spannung aus der kommenden Legislaturperiode zu nehmen.

Bei der Vergabe des Gesundheitsministeriums ist man sich noch nicht einig. Zum einen will niemand den Posten wirklich haben, zum anderen wollen alle verhindern, dass sich Ursula „Dicke Ulla“ Schmidt wieder des Postens bemächtigt. Da die ehemalige Gesundheitsministerin immer noch am liebsten in Spanien Urlaub mache sei die Gefahr zu groß, dass ihr dort weitere Dienstwagen gestohlen würden, wie in der Vergangenheit bereits passiert.

Ebenfalls noch unbesetzt bleibt vorübergehend noch der Posten des nächsten Entwicklungshilfeministers. Hier will man sich unter den Abgeordneten nach Möglichkeit einen sehr schlanken Kandidaten heraussuchen, statt wie gewohnt einen wohlgenährten. Grund dafür ist unter anderem, dass Deutschland die Entwicklungshilfe ins Ausland massiv reduzieren will und ein dünner Abgeordneter glaubhafter versichern könnte, dass auch in Deutschland mittlerweile Hunger herrscht, weil all die Entwicklungshilfe so teuer war.

Bundesminister für besondere Angelegenheiten und Chef des Kanzleramts bleibt Ronald Pofalla unter der Voraussetzung, dass seine Aggressionsbewältigungstherapie Erfolg zeigt und er sich weitere verbale Aussetzer bis zur Wahl verkneift.

Das waren die Infos der gestrigen Geheimsitzung. Weitere Informationen folgen, sobald meine Quelle wieder Hunger und Durst hat.

Quelle:

http://farlion.com/archives/327-Die-Bundestagswahl-ist-entschieden-Berliner-Geheimplan-geleakt.html

Video: Ausländische Jugendliche mit „Hass auf Christen“


Zerstörte Scheiben, Schmierereien, Sylvesterböller in den Gemeinderäumen – die Kirchen im Duisburger Norden sind in den letzten Wochen massiv angegriffen worden. Geistliche und Gemeindemitglieder sind ratlos.

„Es ist schon ganz schlimm, dass sie die Kirchenhäuser nicht in Ruhe lassen. Wir können es uns eigentlich gar nicht vorstellen, dass wir einen solchen Hass verdient haben“, sagte eine Frau den Reportern.

Gegenüber der „Aktuellen Stunde“ des WDR berichten die Pfarrer Heinz-Georg Aßmann (Ev. Kirchengemeinde Ruhrort-Beeck) und Andreas Rose (Pfarrei St. Michael) von „Haß auf Christen“. Sowohl evangelische als auch katholische Kirchen wurden in letzter Zeit angegriffen und selbst das Sicherheitsglas wurde zerstört.

Auf einer Kirche findet sich der Name „Mustafa“ geschmiert. Andreas Rose berichtet zudem von Beleidigungen und Einschüchterungen einer ausländischen Gruppe Jugendlicher zwischen 10 und 14 Jahren.

Sie hätten zu ihm „Fick deinen Gott“ gesagt. (…)

Islamisten leben von Sozialhilfe in Deutschland sehr gut


Islamisten leben von Sozialhilfe in Deutschland sehr gut

Gotteskrieger mit deutschem Pass, Ex-BKA

Mitarbeiter spricht Klartext!

Die Abrechnung

Ein ehemaliger BKA-Kommissar packt aus

 

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http://www.buecher.de/shop/buecher/die-abrechnung/wedel-michael-von-kremb-juergen/products_products/detail/prod_id/23820218/

 

Klappentext

Ein Insider-Report über Skandale, Fehlschläge und Vertuschungen beim BKA. Er jagt Drogenhändler und Terroristen, sein Leben als BKA-Ermittler ist wie ein Abenteuerroman. In Kolumbien ist Michael von Wedel den Kokain-Kartellen auf der Spur, in Jakarta soll er ein deutsches Al-Qaida-Mitglied überführen. Als er 2005 in Indonesien vom bevorstehenden Angriff durch islamistische Selbstmordattentäter erfährt, Wiesbaden jedoch die Nachricht unterschlägt und seinen V-Mann ans Messer liefert, kommt es zum Bruch mit seiner Behörde. Von Wedel erzählt dem „Spiegel“-Korrespondenten Jürgen Kremb unter anderem, wie das BKA in Pakistan Drogen schmuggelte, um seine Erfolgsstatistik aufzubessern, und über gefährliche Fehlschläge bei der Fahndung gegen das Terrornetzwerk Al-Qaida.

 

Die Vergangenheit aufarbeiten ist

für das BKA wichtiger, ein toller

Verein.

 

BKA will eigene NS-Vergangenheit aufarbeiten

Wo saßen ehemalige Nazis? In welchem Ausmaß waren bei der Polizei nach dem Krieg Seilschaften der NS-Zeit aktiv? Das Bundeskriminalamt will seine Vergangenheit von einem Forscherteam untersuchen lassen – BKA-Präsident Ziercke kündigt die Öffnung aller relevanten Akten an.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,514708,00.html

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