CSU-Hans-Peter Friedrich zum Stinkefinger-Gabriel: „Mir geht es bei dem ganzen linken Pack genauso“


Hans-Peter Friedrich: SPringt Gabriel zur Seite Foto: picture alliance/dpa

Hans-Peter Friedrich

BERLIN. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Friedrich hat Verständnis dafür gezeigt, daß SPD-Chef-Sigmar Gabriel einigen rechten Demonstranten den Mittelfinger zeigte.

„Ich kann ihn verstehen“, schrieb der frühere Bundesinnenminister auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

Und: „Mir geht es bei dem ganzen linken Pack genauso.“

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/mir-geht-es-bei-dem-ganzen-linken-pack-genauso/

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Übrigens:

der Vater von Gabriel war auf der richtigen Seite…wenn er wüßte wie absolut verkommen sein Spross ist…

Asyl: Von wegen »Pack«: Heidenau steht auf!…


Die ostsächsische Kleinstadt Heidenau ist seit den Protesten gegen ein kurzerhand eingerichtetes Asylbewerberheim in einem ehemaligen Baumarkt in aller Munde. SPD-Chef Sigmar Gabriel nannte die Asylkritiker „Pack“, Kanzlerin Merkel war zu Besuch, die NPD wird für gewalttätige Ausschreitungen verantwortlich gemacht, die sich vor der Unterkunft ereigneten. DS-TV ist der Sache auf den Grund gegangen, hat mit Augenzeugen gesprochen und die Vorgänge rekonstruiert. Dabei ergibt sich ein ganz anderes Bild, als es von Politik und Medien dargestellt wird. Eine Stellungnahme des Heidenauer NPD-Stadtrates Rico Rentzsch und eine politische Bewertung durch den NPD-Parteivorsitzenden Frank Franz runden die erhellende Dokumentation der Ereignisse ab.

Deutsche Bundesregierung genehmigt Schiefergas-Fracking


Fracking hat fatale Umweltauswirkungen zur Folge.

Fracking hat fatale Umweltauswirkungen zur Folge.

Still und heimlich hat die Große Koalition in Berlin ein eigenes „Fracking-Gesetz“ auf den Weg gebracht. Ziel dieser von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) abgesegneten Gesetzesinitiative ist, die umstrittene Schiefergas-Förderung (Fracking) auf deutschem Bundesgebiet zu erlauben.

Ein erster Vorstoß, Fracking in Deutschland möglich zu machen, war in der alten schwarz-gelben Koalition im Jahr 2013 noch gescheitert. Umweltschützer laufen jetzt Sturm gegen diese Initiative. Experten sind sich aber sicher, dass Merkel und Co. Fracking durchsetzen werden.

US-Energiekonzerne jubeln wegen Fracking-Erlaubnis

In den Chefetagen der US-Energiekonzerne jubelt man bereits aufgrund dieser energiepolitischen Entscheidung Berlins. Dort wertet man die Fracking-Gesetzesvorlage als ersten Schritt in Richtung Freihandelsabkommen TTIP,von dem sich die US-amerikanischen Energiegiganten den Eintritt in den europäischen Markt erhoffen, wie jüngst das FPÖ-TV-Magazin aufgedeckt hat:

Makropolitisch wird die Entscheidung wieder einmal mit dem Ukraine-Konflikt erklärt: Die „EU“ und insbesondere Deutschland wollen von russischen Erdgas-Lieferungen unabhängig werden. Deshalb sei Fracking ein energiepolitisches Gebot der Stunde. Dass in den USA Fracking zu schweren Umweltschäden geführt hat und es dort deshalb immer umstrittener wird, kümmert die Entscheidungsträger in Berlin offensichtlich nicht. So soll Anfang des Jahres im US-Bundesstaat Ohio sogar ein Erdbeben durch Fracking ausgelöst worden sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017493-Deutsche-Bundesregierung-genehmigt-Schiefergas-Fracking

Gabriel fordert eine Milliarde Euro Bundeshilfen für „Asylbewerber“


SPD-Chef Sigmar Gabriel will eine Millarde Euro Bundesgelder für Asylbewerber Foto: picture alliance/dpa

SPD-Chef Sigmar Gabriel will eine Millarde Euro Bundesgelder für „Asylbewerber

BERLIN. SPD-Chef Sigmar Gabriel hat gefordert, die Kommunen bei der Bewältigung des „Asylbewerberansturms“ mit einer Milliarde Euro zu unterstützen.

Sozialleistungen für Deutsche sollen drastisch gekürzt werden um „Asylbewerber“ auf modernem großzügigem Niveau zu finanzieren…

Dabei wird absichtlich mißachtet und dem Bürger vorenthalten, dass bis zu 95% der Antragsteller keinerlei Asyl- oder Flüchtlingsgrund besitzen.

Ebenso wird dem Bürger vorenthalten, dass mittlerweile über 300.000 höchstgerichtlich abgelehnte illegal in der BRiD kassierende Asyl-Betrüger, aus fadenscheinigen Gründen seit Monaten nicht ausgewisen werden. Die Politik missachtet auf hohem Niveau die letztinstandlichen Entscheidungen der Gerichte.

Angesichts der steigenden „Asyl“zahlen seien die Kommunen überfordert und müßten teilweise soziale Leistungen für die Bürger einschränken, sagte Gabriel laut der Nachrichtenagentur Reuters am Montagabend nach einer Sitzung des SPD-Vorstandes.

Dies würde die Bürgerproteste in die Hände spielen, weshalb der Bund die Kommunen unterstützen müsse. „Wer diese brisante Mischung verhindern will, muß die Städte, Landkreise und Gemeinden von den Kosten der „Flüchtlings“hilfe befreien“, warnte der Wirtschaftsminister und Vize-Kanzler.

Wenn die Kommunen wegen der Kosten für die Unterbringung und Versorgung der „Asyl“bewerber kein Geld mehr für Museen und Freibäder hätten, könnte die Zustimmung in der Bevölkerung für die Aufnahme von weiteren „Asyl“bewerbern kippen.

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Gabriel fordert eine Milliarde Euro Bundeshilfen für Asylbewerber

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Weltkriegsgefahr wächst rasant dank Medienkriegshetze


Ein Déjà-vu sondergleichen zeichnet sich ab: Die Welt steht am Rand eines 3. Weltkrieges, doch die Masse schläft weiterhin, verfällt suggerierten Systemmeldungen, während indes Schweigen herrscht bezüglich wahrer Beweggründe des durch Obama genehmigten Irak-Luftangriffs. Dabei scheint jene Ohnmachtshaltung vieler Bürger keineswegs verwunderlich, schließlich glaubten sie guten Gewissens jahrzehntelang an friedliche, humanitäre alliierte Mächte, obgleich eigentlich unlängst gegenteiliges deutlich wurde. Am Vorabend des Dritten Weltkriegs Was Hellseher für unsere nahe Zukunft prophezeien und was politische Fakten bestätigen

Natürlich fällt es etlichen Völkern nunmehr schwer, loszulassen vom Irrglauben, denn wer seit seiner Kindheit samt indoktriniertem, staatlichen Wissen aufgewachsen, hegt innerliche Befreiungsängste, da Aufwachprozesse anfangs meist seelische Schmerzen, gar Depressionen auslösen. Seit jeher unterliegt die Menschheit dieser Angst, weshalb Kriege fortlaufend einander gleichen. Bisweilen lebten Menschen stets unter Führung. Ob Demokratie, Diktatur oder Monarchie, immer benötigten Bürger gewissermaßen Fremdbestimmungsorgane.

Ukraine, Irak und Syrien – explosiver Sprengstoff

Und was treiben derweilen Systemmedien, die 4. Macht inmitten verschiedener Machtstrukturen? Sie gießen Öl ins Feuer, unterstützen Kriegsmechanismen, wie jüngst Welt Online, welches zum Thema Irak einen Artikel mit dem Titel „Ohne Amerika öffnen sich die Tore der Hölle“ veröffentlichte. Offensichtlicher kann man Leser mitnichten auf US-Kriegsgelüste einstellen. Gleich zu Beginn des Artikels schürt Welt Online massive Angstgefühle, spricht über gefährliche, modern bewaffnete, fanatische Islamisten.

Retrospektiv steht allerdings fest, daß die USA entsprechende Methoden selber einsetzten. Dank Wikileaks erreichten geheime Irak-Kriegstagebücher Millionen Menschen, wonach Söldner der einstigen Privatarmee „Blackwater“, heute agierend unter dem Namen „Academi“, Gefangene unverhältnismäßig folterten, via US-Auftrag gewissenlos Menschen töteten. Demnach wäre wohl eher folgender Titel zutreffend: „Was passiert, wenn man US-Söldner mit modernen Waffen zu trügerischen Friedensstiftern degradiert?“ Generell förderten geheime, privatisierte US-Militärmächte stets Gewalt, von diversen Waffengeschäften wollen wir erst gar nicht sprechen. Aufbauen, zerstören, Profit einkassieren und wieder von vorne. Der Zweite Weltkrieg verlief getreu ähnlichem Schema. Umso merkwürdiger erscheinen ignorante Verhaltensmuster etlicher Industriestaatenbürger.

Handelsblatt Online liefert hingegen Ukraine-Sprengstoff. Dort heißt es, Sigmar Gabriel hätte „Angst, dass sich die Krise weiterentwickelt“, und „Energie dürfe in Europa nicht als Mittel der politischen Auseinandersetzung genutzt werden.“ Ihre Märchenerzählungen werden keinesfalls besser, da kontinuierlich Rohstoffe als politisches Druckmittel missbraucht wurden. Sigmar Gabriel plötzlich der vorausschauende, umsichtige Politiker, Herr Saubermann? Manipulation fehlgeschlagen, liebes Handelsblatt, denn mittlerweile kennen zumindest wache Bürger genau vorgegebene Rollenverteilungen. Selbstverständlich birgt Sigmar Gabriel Ängste: Sofern Russland ernst macht, entsteht für Deutschland ein großer, wirtschaftlicher Schaden. Das Handelsblatt schreibt jedoch, daß von Russland ausgehende Sanktionen (Importauflagen) Deutschland kaum belasten dürften.

Verantwortliche merken wohl inzwischen, welch „Büchse der Pandora“ sie öffneten hinsichtlich inszenierter Ukraine-Krise, unterschätzen boshaft Russlands Stärke. Obwohl weiterhin bestimmte Kräfte gegen Wladimir Putin hetzen, muss sogar Spiegel Online einräumen, daß seit Jahresanfang 730.000 Ukrainer nach Russland flüchteten, gleichwohl genannte Flüchtlingszahl mittlerweile vermutlich drastisch angestiegen. Und weil Wladimir Putin dermaßen „böse“ ist, laut medialer, westlicher Kriegshetze, versorgen seine Einheiten ukrainische Soldaten.

De facto werden lügnerische Medienhetzjagden gegen Russland just entlarvt; ergo halten diverse Meldungen keinem kritischen Bürgerverstand stand, demzufolge bekommen die USA Angst, genehmigten jetzt Luftangriffe im Irak, damit vielleicht ebenso Syrien erneut ins Visier gelangt. Passiert letzteres, startet unmittelbar der 3. Weltkrieg. Jeder heuchlerische, Lügen verbreitende Journalist muss endlich erkennen, was er tatsächlich anrichtet. Darüberhinaus müssen Bürger ganzheitlich aufwachen, eigene Wege beschreiten, jedwede Fremdbestimmung ablehnen.

Ihr

Joachim Sondern

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http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-08/weltkriegsgefahr-waechst-rasant-dank-medienkriegshetze/

Warum die Zwangsenteignung für alle kommen wird


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also keine Frage ob sie kommt, sondern klipp und klar, dass sie kommen wird…….

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Die westlichen Demokratien sind überschuldet wie nie – und können diese Mega-Defizite nicht aus eigener Kraft abbauen. Deshalb werden die USA, Japan und Europa kleine und große Sparer bald zwangsenteignen. Es wäre nicht das erste Mal.

 

Es war eine bewusste Provokation – damit wir uns schon mal an den Gedanken gewöhnen können. Im Oktober veröffentlichte eine kleine Abteilung des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine folgenschwere Studie.

Sie enthielt die Idee einer einmaligen? Zwangsabgabe auf alle Vermögen: Jeder Bürger zahlt eine zehnprozentige Steuer auf seinen „positiven Nettowert“ (Ersparnisse abzüglich Schulden).

Mit diesem Geld könnten beispielsweise die Euro-Länder ihre Staats-Verschuldung auf den Stand von 2007 drücken. Sie hätten dann weniger Miese als vor der Weltfinanzkrise.

Die Studie hatte den erwünschten Effekt: Die Sparer in aller Welt tobten vor Wut, doch nach ein paar Tagen war alles vergessen. Vor allem wir Deutschen ließen uns von der Politik einlullen. Doch Finanzinsider rechnen bereits mit einer globale Zwangsabgabe. Und zwar schon in absehbarer Zeit. Romain Hatchuel, Co-Chef der renommierten US-Vermögensverwaltungsfirma „Square Advisors“, sagt: „Die Haushalte in den USA, Europa und Japan werden schon bald einen fiskalischen Schock verpasst bekommen, der schlimmer ist als jeder Börsenkrach.“ Denn angesichts der katastrophalen Staatsverschuldung „reichen die bisherigen Methoden der Besteuerung nicht mehr aus“. Deshalb werden „Massen-Vernichtungswaffen für Vermögen, so wie die IWF-Zwangsabgabe, jeden Tag wahrscheinlicher“.

Zwangsabgabe per Überraschungs-Schock

Eine derartige Ruck-Zuck-Zwangsenteignung funktioniert  verblüffend einfach: Der Staat beschließt sie schockartig schnell, ohne langwierigen Gesetzesentwurf und ohne jede Debatte im Parlament. Denn sonst versuchen die kleinen und großen Sparer, ihr Geld abzuheben oder ins Ausland zu verschieben.

Solche einmaligen überraschenden Zwangssteuern gab es schon häufiger. Die „Wirtschaftswoche“ zitiert eine Studie des US-Wirtschaftswissenschaftlers Barry Eichengreen aus dem Jahr 1989 („Vermögensabgabe in Theorie und Praxis“). So schnitt sich der Staat beispielsweise in Polen (1920) und im Nachkriegsjapan (1946) von allen Vermögensarten ein Stück ab. Aber auch in Deutschland ereignete sich nach 1948 Vergleichbares: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde griff der Staat per „Lastenausgleich“ auf alle Vermögen oberhalb von 5000 Mark mit einer 1,67-prozentigen Abgabe zu.

Der perfide Zangenangriff des Staates

Das wäre auch jetzt jederzeit möglich. Theoretisch sowieso. Aber auch in der Praxis: Weil der Staat heute mehr über die Finanzen seiner Bürger weiß als früher, kann er die Ersparnisse auch gründlicher abgreifen als jemals zuvor. Der perfide Zangenangriff:

Der Fiskus forscht die Steuerzahler immer detaillierter aus. Das „Bundeszentralamt für Steuern“ – es heißt wirklich so – kennt durch die Freistellungsaufträge alle offiziellen Zinseinkünfte. Doch diese scheinbar großzügigen „Sparerfreibeträge“ kann die Politik jederzeit senken.

Ähnliches gilt für die Abgeltungssteuer von 25 Prozent auf Zinseinkünfte. Der Staat kann alle, die ihre Ersparnisse ehrlich deklarieren, jederzeit mit einer höheren Abgabe abkassieren. Also auch mit 30, 35 oder 45 Prozent.

Gleichzeitig erschwert der Staat den legalen Geldtransfer ins Ausland: Durch immer neue Abkommen mit Nachbarländern (Luxemburg, Schweiz etc.) sowie den halb-legalen Kauf von Steuer-CDs wird jeder Deutsche zum „gläsernen Steuerbürger“ – die Laien-Schnüffler der NSA erblassen vor Neid.

Die Schlussoffensive: Sobald der Fiskus weiß, wie viel Geld die Steuerzahler im In- und Ausland geparkt haben, kann er eine einmalige Zwangsabgabe erheben.

Wird es soweit kommen?

Man ahnt schon die Abwiegelungsversuche unserer Politiker: So etwas würde doch eine Angela Merkel, die Schutzpatronin aller Sparer („Ihre Einlagen sind sicher“), niemals tun! Wirklich nicht? Hat sich die Bundeskanzlerin im Oktober etwa gegen die Gedankenspiele des IWF gestemmt, oder sie wenigstens empört kritisiert? Nein, mit keinem Wort. Noch schlimmer: Merkel ließ sogar zu, dass sich das Finanzministerium positiv über den IWF-Plan äußerte – er sei „interessant“ für einige südeuropäische Staaten.

Nur für die? Sicherlich nicht. Also stellen wir uns lieber heute schon auf die Zwangsenteignung von morgen ein. Wie, das möge jeder für sich selbst entscheiden. Denn leider wird es nichts nützen, Angela Merkel, Sigmar Gabriel & Co offen zu fragen, ob sie tatsächlich eine solche finanzielle Massenvernichtungswaffe einsetzen. Sie würden nicht ehrlich antworten.

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http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/mega-defizite-der-euro-laender-warum-die-vermoegensabgabe-fuer-alle-kommen-wird_id_3468195.html

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Koalitionsvertrag: Deutsche Existenzfragen auf erschreckende Weise ignoriert


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Taub und stumm

Schulden, Demographie, Zuwanderung, Integration, Entdemokratisierung oder Euro-Krise: Wozu Schwarz-Rot nichts zu sagen hat.

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Die Verwunderung über den Koalitionsvertrag von Union und SPD hat mittlerweile europäische Ausmaße erreicht. Der Chefredakteur der „Basler Zeitung“, Markus Somm, bringt es auf den Punkt: CDU und CSU „haben keinen Koalitionsvertrag unterzeichnet, sondern sind der SPD beigetreten“.

Durch und durch sozialdemokratisch im heutigen, zeitgeistigen Sinne sind die Beschlüsse. Bezeichnend dafür ist, dass sie auf Sand gebaut wurden. Sogar Finanzminister Wolfgang Schäuble gibt zu, dass alles nur „bis 2017 kalkuliert“ sei. Doch was Schwarz und Rot vereinbart haben, etwa bei Rente und Pflege, sind Versprechen, die weit in die Zukunft über 2017 hinaus reichen. Und selbst bis zu diesem Datum hält das Beschlossene nur, wenn die Konjunktur ungebrochen gut läuft, die Einnahmen weiter sprudeln. Wer will das garantieren?

Noch beunruhigender aber ist, was an gravierenden Problemen alles ausgeblendet wurde: die gesamte Euro- und Schuldenkrise etwa oder, damit in engem Zusammenhang, die Zerstörung der privaten Altersvorsorge durch Euro-bedingt negative Realzinsen. Dazu finden Union und SPD nur laue Worte, politisch dagegen unternehmen wollen sie nichts. Daraus spricht regelrechte Kaltschnäuzigkeit: Vor Jahren waren es gerade diese Parteien, die den Deutschen eingeredet haben, sie müssten unbedingt privat mehr für die Rente tun. Nun sehen die guten Ratgeber von eben gelassen zu, wie die, die ihnen folgten, enteignet werden.


Zur existenziellen Frage der Demographie schrauben die mutmaßlichen Koalitionäre bloß an bisherigen Programmen herum, die nachweislich wenig brachten. Taub und stumm stehen sie dem drängenden Problem der nahezu unkontrollierten Zuwanderung gegenüber, das immer mehr Kommunen akut um die Ohren fliegt.

Und was ist mit der existenziellen Frage der Integration und Assimilierung von Einwanderern? Hier fällt der „schwarz gerahmten SPD“ nichts anderes ein, als die deutsche Staatsbürgerschaft selbst jenen hinterherzuwerfen, die erwiesenermaßen gar keine Deutschen sein oder werden wollen. Wäre es anders, hielten diese Menschen ja nicht fest an der Nationalität ihrer Vorfahren und forderten die „doppelte“ Staatsbürgerschaft auf Dauer.

Die Übernahme von Schulden fremder Länder, die kommende Generationen massiv belasten werden, wurde ebenfalls ausgeklammert. Auch ignorieren SPD und Union den schleichende Verlust demokratischer Rechte der Deutschen dadurch, dass immer mehr Macht an ein undemokratisches, undurchschaubares Gebilde in Brüssel verlagert wird.

Verblüffend ist, dass die Deutschen all das mit gleichbleibend guten Umfragewerten besonders für die Union belohnen. Realitätsverweigerung scheint keineswegs nur ein Problem von „denen da oben“ zu sein.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 49-2013

 

 

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