DB-Schwulen-Verehrung – Natur und Tiere stöhnen: wären doch die Menschen von Anfang an verrückt und schwul …dann gebe es heute keine Menschen mehr…wie toll wäre das???


Tolle Sache….denn Schwule können sich nicht vermehren…folglich sterben sie aus…..wenn normal-sexuell doch so schlimm ist..?

Ich weiss nicht….bin heilfroh normal zu sein…ein sexy Weibchen bietet so ziemlich alles…Schwule erwecken nur ekel bei mir..wer ehrlich ist gibt das zu! 

Doch zum Glück wird West-Europa islamisch, nicht mehr lange bis die Gewalten von der Scharia abgelöst werden…und dann?….auf Wiedersehen ihr Schwulen…ich weiss nicht…Lesben mögen die Imane auch nicht, oder?

Ihr seht also: das Problem löst sich von ganz alleine….!

Sig og Sal

Wiggerl

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schwule db 2

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https://t.me/Der_Volkslehrer/48

https://t.me/Der_Volkslehrer/49

https://vk.com/video356447565_456240949

https://vk.com/video356447565_456240950

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Bloßstellung der Perversen und Abartigen!


Das Abstimmungsergebnis, wie zu erwarten war, fiel klar zugunsten der Perversion und Abartigkeit aus. Doch die Folgen könnten das Freudejauchzen der perversen Sozis, Linken und Grünen noch jäh ersticken.

Auffallend war, dass bei den Lobby-Hetzmedien einen Tag vor der angesetzten Abstimmung von den etwas klügeren Kommentatoren Merkels Abstimmung negativ dargestellt wurde, obwohl diese Elite-Protagonisten zur Durchsetzung von Perversion und Abartigkeit für die Ehe-für-alle trommelten.

Dann die Bombe. Merkel,die Initiatorin der Abstimmung erklärte bei ihrer Stimmabgabe vor der versammelten Medien-Meute: „Für mich ist die Ehe im Grundgesetz die Ehe von Mann und Frau!“

Und so stimmte sie auch ab, gegen „die Ehe für alle“. Was hatte sie wirklich vor?

Ersteinmal bleibt festzuhalten: Mit der Abstimmung stellte Merkel  die Perversen und Abartigen bloß.

Jetzt sind sie namentlich bekannt, und da sie die Abstimmung auch noch als „Gewissensentscheidung“ ausrief, haben sich die Ehe-für-alle-JA-Abstimmer auch noch als „gewissenlos“ ausgegrenzt, während Merkel sich mit ihrem klaren NEIN – mit dem niemand rechnete, sozusagen als Gewissensanker Gottes empfahl.

Jetzt hat sich gezeigt, die Perversen und Abartigen stimmten zu 100 Prozent für die Durchsetzung des Todesprogramms durch staatlich verordnete Perversionen.

  • Alle 192 SPD-Abgeordneten stimmten für die Ehe-Perversion.

  • Alle 63 Grünen-Abgeordneten stimmten für die Ehe-Perversion.

  • Alle 63 LINKEN stimmten für die Ehe-Perversion.

  • Und die Kranken von CDU/CSU sind jetzt bekannt: 75 stimmten für die Ehe-Perversion, während 225 von ihnen noch menschlich gesund sind.

(hier Namensliste der Abstimmung anfordern – unter Mitteilung NAMENSLISTE eingeben)

Das entspricht 25 Prozent Kranken und 75 Prozent Gesunden in der CDU/CSU. Merkels Coup dürfte darauf fußen, dass sie weiß, dass in der Bevölkerung ebenfalls 75 Prozent noch gesund sind.

Merkel weiß, dass sie nicht mehr mit den Kranken von SPD und Grünen regieren kann, ohne selbst mit Pauken und Trompeten unterzugehen, allein wegen ihrer GG-widrigen Politik „Flüchtlingshilfe“.

Sie brauchte ein Thema, das durchschlägt, das ebenso polarisiert wie mobilisiert. Der Kampf gegen die Perversion geht bei mindestens 75 Prozent des Stimmviehs unter die Haut.

Vor allem kann sie jetzt bequem ihre Schuld am Bevölkerungsaustausch diesen Kranken in die Schuhe schieben, da der Bürger jetzt sieht: Diejenigen, die für die Ehe-Perversion stimmten sind dieselben, die für die Flut und unseren grausamen Untergang Propaganda und Politik machen.

Gestern erschien in der FAZ unter dem Pseudonym Johannes Gabriel (dahinter soll der homosexuelle Theologe und Publizist David Berger stehen) ein Beitrag, der eine mediale Explosion verursachte. Die übrige Lügenpresse kreischte: („Der neueste FAZ-Artikel zur Ehe für alle ist so schlimm – kaum zu glauben, dass er tatsächlich erschienen ist“).

Die anschließende Entschuldigung der FAZ dürfte nur Taktik gewesen sein, denn das, was Berger in diesem Beitrag schrieb, ist einzigartig, wie folgende Passagen beweisen:

„Schwule und Lesben aller Länder: Besinnt euch! Was? – Ihr wollt nun auch noch Kinder? Ich fass es nicht, ich glaub es nicht! Wollt ihr das Kind zur Ware narzisstischer Selbstbefriedigung machen? Kinder kriegen, wie denn? Mit der Post aus der Gebär- und Besamungsmaschine? Ein bloßes ‚Ding‘, ein ‚Bio-Ding‘, wie eine Plastikpuppe, um daran Hetero-Papa-Mama zu spielen? Habt ihr noch Anstand, Charakter und Ethos im Leib? Das ist Unrecht an den Kindern. Ich auf jeden Fall wäre ungern mit zwei Vätern oder zwei Müttern aufgewachsen. … Wollt ihr unschuldiges Kindesleben missbrauchen?“

Damit stellt Berger klar: Die Schwulen-Ehe ist eine grauenhafte Perversion.

Indem die Abartigen so sein wollen wie die Gesunden, also Kinder haben wollen, beweisen sie ihre Abartigkeit, da nur die Normalen dazu fähig sind und von der Schöpfung dafür gemacht wurden.

Berger erklärt, in diesen Perversions-Ehen seien Kinderschändungen populär.

Die Schöpfungsordnung liegt in der Reproduktion, das ist das Leben.

Die Schwulenehe ist das Gegenteil davon.

Diese Kranken müssen ausgesondert werden, wie man Ebola-Infizierte von den Gesunden aussondert, sonst sterben wir.

Merkel hat vielleicht mit ihrer gestrigen Abstimmung den Weg – ungewollt – mitbereitet.

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http://concept-veritas.com/nj/deutsch.htm

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„Der Islam muss Europa erobern“


Schonungsloser Kommentar in der Presse über die Islamisierung Europas

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

In der Tageszeitung DiePresse wurde kürzlich ein treffender Kommentar zur voranschreitenden Islamisierung Europas, unter dem Titel „Islamisierung Europas: Nein ich habe keine Visionen“, veröffentlicht. Inhaltlich handelt es sich um eine schonungslose Abrechnung des Autors Michael Ley mit der europäischen Politik aber auch der Zivilgesellschaft. Ley selbst sieht für Europa zukünftig nur mehr ein Szenario: Bürgerkrieg.

Islam nicht mit westlichen Werten vereinbar Allahs Narren Wie der Islamismus die Welt erobert

Der Islam habe sich seit seiner Ausbreitung im Nahen Osten im zehnten Jahrhundert jeglicher Reformation oder theologischer Diskurse verwehrt, so der Autor. Darin liege auch das Hauptproblem der Religion. Es konnte sich, anders als beim Christentum durch Reformation, Humanismus und Aufklärung, kein moderner Islam herausbilden. Eine „spirituelle und intellektuelle Entwicklung“ blieb der monotheistischen Religion damit bis heute verwehrt. Da der Islam seit jeher aber einen gesamtgesellschaftlichen Anspruch erhebt, der das tägliche Leben komplett regelt, kann er nicht mit einer westlichen Lebensweise koexistieren.

Ley sieht durch den massenhaften Zuzug islamischer Einwanderer und deren Vermehrung, Europa an der Schwelle zu einem neuen Dreißigjährigen Krieg. Die Schuld daran sieht er als einer der wenigen Publizisten nicht im Agieren des Westens, sondern in der Selbstzerstörung der arabischen Welt.

Harte Kritik an linken Gutmenschen Islam_Kopftuch_Schweinefleisch

Hart ins Gericht geht der Autor auch mit unseren, mehr oder weniger, intellektuellen Zeitgenossen. „Die Islamisierung Europas ist die sichtbarste Veränderung der meisten europäischen Gesellschaften“, dennoch verschließen Politiker und Kirchenvertreter immer noch die Augen vor dem drohenden Untergang. Es sei für sie schlicht und ergreifend zu spät, ihre Fehler öffentlich einzugestehen. Deshalb wird mit allen erdenklichen Mitteln die Islamisierung als „kulturelle Bereicherung und Überwindung eines obsolet gewordenen Nationalstaates“ propagiert. Im Gegenzug wird den autochthonen Europäern jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowie letztlich auch eine traditionelle sexuelle Identität verwehrt. Man buckelt lieber reumütig vor dem Islam und seiner angeblichen Bereicherung, anstatt Probleme offen anzusprechen. Gerade Linke klammern für sie unangenehme Themen wie den offenen Juden- und Schwulenhass oder den Machismus muslimischer Einwanderer gekonnt aus. Viel lieber versteift man sich auf das neue Modethema „Islamophobie und anti-islamischer Rassismus“. Ley dazu treffend:

„Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben.“

Europas Zukunft: Bürgerkrieg koran moslems islam

Die Selbstzerstörung der islamischen Welt sieht der Autor ebenfalls nicht in antiken Kreuzzügen oder neokolonialen Politiken des Westens begründet, sondern in der islamischen Zivilisation selbst. Die politische Perspektivlosigkeit der Region, herbeigeführt durch Staaten wie die Türkei, Iran oder Saudi-Arabien, ist der größte Motor des radikalen Islams. Dieser wiederum kann politisch und vor allem ökonomisch nur überleben wenn er sich das „alte Europa“ einverleibt. „Der drohende zivilisatorische Untergang zwingt zur Eroberung der Ungläubigen“. Ley sieht dadurch ein Szenario auf Europa zukommen: Geteilte Regionen im Staat mit homogenen muslimischen und nicht-muslimischen Teilen, etwa Italien, Deutschland aber auch Österreich. Dort wird auch die islamische Rechtsprechung der Scharia Eingang in die Verfassungen finden. Dadurch kommt es zu einer „Balkanisierung“ des gesamten Kontinents und zunehmenden Spannungen, welche letztlich in fragilen Regierungen und dauerhaften Bürgerkriegen münden werden. Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Die kulturelle Utopie der Linken wird sich dadurch rasch in Luft auflösen. „Homo- und Transsexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen“. Was für den Autor Michael Ley bleibt, ist eine Rückbesinnung auf die Grundlagen der europäischen Kulturen und eine Rückeroberung dieser.

islam

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http://www.unzensuriert.at/content/0018042-Schonungsloser-Kommentar-der-Presse-ueber-die-Islamisierung-Europas

Meldungen von Kybeline: grüne Schwulenpolitik…Gender-Ideologie…Illegale…“Flüchtlinge“


http://www.welt.de/politik/deutschland/article142893078/Im-Suedwesten-kocht-die-Wut-auf-Gender-Ideologie.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter

Im Südwesten kocht die Wut auf „Gender-Ideologie“

Gender-Ideologie

Ob sexuelle Vielfalt als Unterrichtsthema oder Homo-Ehe: Nirgends tobt der Kampf gegen Gleichstellung sexueller Minderheiten heftiger als in Baden-Württemberg. Grün-Rot kann das im Wahlkampf schaden.  (…)

Das Thema sexuelle Vielfalt ist explosiv; es droht die Landesregierung im gerade beginnenden Wahlkampf in eine außerordentlich schwierige Ecke zu manövrieren. Am Montag unterschrieb die Regierung eine Zielvereinbarung mit Vertretern sexueller Minderheiten: Das Sozialministerium sicherte deren Vertretern zu, dass die Zusammenarbeit und der regelmäßige Dialog über die laufende Legislaturperiode hinaus gehen sollen. Ziel sei es, die Diskriminierung sexueller Minderheiten weiter abzubauen, hieß es in der Mitteilung.

Im Südwesten verhärten sich zunehmend die Fronten zwischen Unterstützern und Gegnern solcher Bemühungen. In sozialen Netzwerken wird mobilgemacht gegen eine – wie viele Eltern es empfinden – Bevormundung durch die Politik und Einschränkung ihrer Erziehungsrechte. Bei den „Demos für alle“ gibt es sogar regelmäßig Rangeleien mit Gegendemonstranten, die den Protestierenden Homophobie und sogar rechtes Gedankengut vorwerfen. Auch am Wochenende hatte die Polizei alle Mühe, die beiden Züge auseinander zu halten. (…)

Verlogener geht es kaum noch. Nicht umsonst heißen die Medien  inzwischen „Lügenpresse“.

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2. Eine italienische Politikerin (Daniela Faggion), in Ventimiglia wurde entlassen, weil sie 15 illegale „Einwanderer“ (Afrikaner) in ihrer Wohnung beherbergte:

‘They are good guys’: Italian politician loses her job for sheltering African migrants

Faggion war Politikerin in der rechtspopulistischen Partei Lega del Nord. Dort wurde sie suspendiert. Ebenfalls suspendiert wurde sie von Selvazzano Dentro.

http://rt.com/news/268579-italy-polititian-suspended-migrants/

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3. Ungarn baut Zaun entlang der Grenze nach Serbien, um den Strom der illegalen „Flüchtlinge“ einzugrenzen. Der „Flüchtlings“strom aus Asien (Afghanistan, Pakistan, Irak, Türkei etc.) verläuft zu einem überwältigenden Teil durch Serbien nach Ungarn und von hier aus weiter nach Westeuropa.

〈“Flüchtlinge“ stoppen“〉 175-Kilometer-Zaun: Ungarn schließt Grenze zu Serbien

http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlinge-stoppen-175-kilometer-zaun-ungarn-schliesst-grenze-zu-serbien_id_4757472.html

Auch Frankreich will die Grenze nach Italien sperren. Am Wochenende eskalierte auch hier das Konflikt über die einströmenden Afrikaner. Man verlangt von Italien, diese Afrikaner zu retten und zu unterbringen, man schickt selber Rettungssschiffe, um diese Menschenmassen nach Italien zu bringen, aber dann weigert man sich und man läßt Italien mit diesem Problem alein.

Rettungsschiffe sollten die Afrikanische „Flüchtinge“ nicht in Sizilien, sondern in Liberia aussetzen, im afrikanischen Land mit dem schönen, symbolischen Namen „Freiheit“!

http://www.france24.com/en/20150621-italy-france-play-down-migrant-border-drama?ns_campaign=reseaux_sociaux&ns_source=twitter&ns_mchannel=social&ns_linkname=editorial&aef_campaign_ref=partage_aef&aef_campaign_date=2015-06-21&dlvrit=65413

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gefunden und gemeldet von Kybeline….vielen Dank!

Riesiges Pädophilen-Netzwerk bei den Grünen


Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Das wahrscheinlich abscheulichste Verbrechen der Welt, der sexuelle Missbrauch von Kindern, hat eine politische Heimat: Die Grünen. In der Berliner Vorläuferorganisation der Partei gab es in den 1980er und 1990er Jahren ein riesiges Pädophilen-Netzwerk mit massiver sexueller Gewalt gegen Minderjährige. Die Vertreter dieser Strömung waren zumeist im Schwulenbereich der Partei aktiv, der von den pädophilen Aktivisten teils sogar dominiert wurde.

Im unscheinbaren Freizeitladen „Falckenstein-Keller“ im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurden von pädophilen Mitgliedern der „Alternativen Liste“ (AL) – so nannte sich der Berliner Landesverband der Grünen in seinen ersten Jahren – zahlreiche Buben missbraucht. Sie wurden zuvor in Grundschulen angesprochen und stammten überwiegend aus „sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen“. So beschreibt es der Politologe Franz Walter, der im Auftrag der Partei eine Studie über den Einfluss von Pädophilen in der Gründungsphase der Grünen verfasste. Am Mittwoch hat die Partei selbst einen 90-seitigen Bericht veröffentlicht, der die schrecklichen Vorkommnisse bestätigt. „In unserem Landesverband gab es damals nicht nur Agitatoren, sondern es gab auch pädosexuelle Täter, die unsere Parteistrukturen gezielt genutzt haben und das viel zu lange auch ungehindert tun konnten“, heißt es darin.

Toleranz für „Minderheitenmeinungen“

Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Namentlich genannt werden Fred Karst und Dieter F. Ullmann. Die bekennenden Pädophilen traten offensiv für die Legalisierung von „einvernehmlichem Sex“ mit Kindern ein. In mehreren Wahlprogrammen und Beschlüssen finden sich diese Forderungen. Aktiv waren die beiden Straftäter in der grünen „Schwulen AG“ der Partei – „bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“. Noch 1992 gründete Karst innerhalb der Schwulen-Gruppe die Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“, deren Aktivitäten auch nach den jetzt vorliegenden Recherchen aus der Parteigeschichte noch weitgehend im Dunkeln liegen. Ullmann war lange Jahre Koordinator der grünen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP).

Beide belegen eindrucksvoll, wie salonfähig Pädophilie in den Reihen der Berliner Grünen damals war. Ullmann saß wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis und kandidierte aus diesem heraus für das Berliner Abgeordnetenhaus. Bis 1989 durfte er in der Partei weiter seine sexualpolitischen Themen vertreten. Auch gegen den Parteiausschluss Karsts, der von zwölf Parteimitgliedsjahren sechs im Gefängnis verbrachte, gab es lange Widerstand – man verwies auf die Toleranz, die auch für „Minderheitenmeinungen“ gelten müsse. Beide sind inzwischen verstorben.

Tausende Missbrauchsopfer

Wie viele Täter und vor allem wie viele Missbrauchsopfer es tatsächlich waren, ist nicht bekannt. Bei der Anlaufstelle der Bundespartei meldeten sich bislang sieben Pädophilie-Opfer – in zwei Fällen könnte ein Zusammenhang zu den Grünen in Berlin bestehen. Frühere Berichte, nach denen es bis zu zehn Täter mit Parteibuch und bis zu 1.000 Missbrauchte gegeben habe, dementiert der Landesverband aber nunmehr. „Wir werden nicht über Dinge spekulieren, die wir nicht belegen können. Deswegen verzichten wir auf die Nennung von Opferzahlen. Wir können ja auch nicht mal genau sagen, wie viele Täter es gab“, sagt die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch.

Dass diese Zahlen dennoch der Realität entsprochen haben könnten, lassen im Bericht zitierte Zeitzeugeninterviews mit Sozialarbeiterinnen und Grünen-Frauen vermuten. Die Frauen machten bereits Mitte der Achtziger im Parteiblatt „Kreuzberger Stachel“ auf den Kindesmissbrauch in alternativen Kreuzberger Freizeiteinrichtungen aufmerksam . Dafür wurde man von den Parteigremien öffentlich gemaßregelt.

Klare Handlungsempfehlungen

Für die Berliner Grünen und die Bundespartei hat mit der Veröffentlichung des eigenen Kommissionberichts die Aufarbeitung dieses sensiblen Themas erst jetzt so richtig begonnen. Das „völlige Versagen“ im Umgang mit pädophilen Tätern und Einstellungen in den eigenen Reihen, wie selbst kritisiert wird, muss Anlass zum Abschied von der Vergangenheit sein. Für die Missbrauchsopfer soll es Entschädigungszahlungen geben, auch für jene, die nicht im unmittelbaren Parteigefüge Opfer geworden sind. Und die Grünen geben sich selbst auch klare Handlungsempfehlungen mit auf den Weg: „Der Landesverband soll konkret überprüfen, ob bei seinen eigenen Aktivitäten, Veranstaltungen usw. ein größtmöglicher Schutz gegen sexuelle Übergriffe gewährleistet ist. Insbesondere bei der Kinderbetreuung bei Veranstaltungen, Parteitagen usw. sind hohe Standards einzuhalten.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017832-Riesiges-Paedo-Netzwerk-bei-den-Gruenen

Deutscher Fußballbund: Chefsache Analverkehr…Karriere? nur als Anal-lytiker


was ist am Hintern eines Mannes eigentlich besser als der Po einer Frau?

Wobei die Frau sogar noch weitere Möglichkeiten hat…..

Schwul ist krank…das muss  in die Köpfe rein. Ärzte bescheinigen, dass Homos eine gestörte Hirnfunktion besitzen. Eine Fehlschaltung der natürlichen Entwicklung…..Schwule und Lesben müssen nicht anerkannt werden, sondern geholfen, sich in ärztlicher Behandlung zu begeben, so früh wie möglich.

Schwule und Lesben haben keine Lebensziele…..denn ihr Wert für die Menschheit ist gleich null, da sie sich freiwillig der Vermehrung widersetzen und nur aus Lüsternheit ihren abartigen Trieb nachgehen……für meine Kinder sind Schwule nur eines: Pfui, die gehen nicht einmal zum Arzt um sich behandeln zu lassen….ekelhaft! Schwule und Lesben die freiwillig diese Störung ausleben werden von uns nicht nur gemieden, sondern ganz offen ausgegrenzt…mit dem freundlichen Hinweis das wir ihm/ihr gerne helfen einen passenden Arzt zu finden…..

 

 

Gott sei Dank – nun wissen wir endlich, wo ein gewisser Thomas Hitzlsperger sein bestes Teil hin steckt.

Haben wir darüber nicht schon immer gerätselt? Und ob: Unser Autor Gerhard Wisnewski verbrachte so manche schlaflose Nacht mit dieser bangen Frage. Aber zum Glück hat das Rätseln nun ein Ende – Hitzlsperger bringt sein bestes Stück im Analloch von anderen Männern unter! Na, bitte. Aber nun mal im Ernst: Schwule Fußballer sind Chefsache und stehen ganz oben auf der politisch korrekten Agenda.

Die letzte Männergesellschaft soll aufgebrochen und die letzten männlichen Vorbilder für unsere Jugendlichen vernichtet werden.

Was jetzt passiert, hatte Wisnewski schon 2011 vorhergesagt – in seinem Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen.

 

 

Mein Gott – der Hitzi! Was haben wir uns nicht schon Gedanken um sein Liebesleben gemacht! Wer erinnert sich beispielsweise nicht an 2007, als noch alles im Lot und die Welt noch in Ordnung schien! Just in jenem Jahr wollte der damalige Spieler des VfB Stuttgart angeblich noch heiraten – und zwar eine Frau! Ekelhaft. Das Fachblatt für alle Sexualfragen, die Bild-Zeitung,

 

weiß noch genau, wie das damals war. »Im Jahr 2007 schien das Liebesglück von Thomas Hitzlsperger (damals 25) und seiner Freundin Inga (damals 28) perfekt. Am 7. Juli wollte der Stuttgarter Profi seine Jugendliebe am Starnberger See heiraten. Verwandte und Freunde waren längst eingeladen.«

Ja, und dann? Was ist dann passiert? »In den letzten Wochen haben wir uns beide nicht mehr gut gefühlt bei dem Gedanken, dass wir bald heiraten werden«, wird der damalige Hitzlsperger zitiert. »Nicht nur seine Fans fragen sich nun« nach Hitzlspergers Coming out, »was tatsächlich an seiner langjährigen Beziehung zu Ex-Freundin Inga dran war, die er sogar heiraten wollte«, schrieb auch die Website Promiflash: »Damals bedauerte Thomas die plötzliche Trennung sehr…« Und nun stehe die deutsche Fußballwelt nach dem Coming-out von Thomas Hitzlsperger Kopf.

 

 Der Fußballer – das letzte »Mannsbild«

 

 »Was haben wir nicht schon alles für schwule Männer gesehen«, schrieb ich noch 2011 in verheimlicht – vertuscht – vergessen: »Sogar schwule Boxer haben wir schon erlebt und schwule Priester sowieso. Alle machen mit beim fröhlichen Outing, nur die Fußballer wollen unbedingt noch richtige Männer sein.« Die Fußball-WM 2010 zum Beispiel sei »eines der weltweit größten Festivals der Männlichkeit« gewesen, zitierte ich damals aus einem Medienbericht. »Der Profifußball ist eines der letzten heterosexuellen Milieus in unserer Gesellschaft«, erkannte auch die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (17. 2. 2008). Und das geht nun mal gar nicht.

 

 »Der heterosexuelle Männerfußball muss unbedingt weg, weil die kernigen Fußballer das letzte männliche Vorbild für unsere männlichen Kinder sind«, hieß es in verheimlicht – vertuscht – vergessen 2011: »Wo, wenn nicht auf dem Fußballplatz, kann man noch die letzten Männer besichtigen: Hier wird gerannt, gejagt, gerangelt, gekämpft und auch mal gefoult. Hier tobt man(n) sich aus und setzt sich durch.

Denn Fußball ist ein ritualisiertes Jagd- und Kriegsspiel. Und das Jagd- und Kriegsrudel war immer schon männlich.« Und natürlich kennen auch die politisch korrekten Eliten die prägende Macht der Fußball-Bilder: »Daher muss damit Schluss sein; das letzte ›Mannsbild‹ – der Fußballer – muss stürzen.

Ein schwuler Fußballprofi muss her, koste es, was es wolle: ›Der DFB signalisiert, dass er das Coming-out mit allen Mitteln begleitet und, soweit es nötig ist, unterstützen wird‹, zitierte die SZ-Website [den damaligen DFB-Chef] Theo Zwanziger (26.1.2010).«

 

 Chefsache Analverkehr

 

 »Kein Zweifel, der heterosexuelle Fußball steht auf der Abschussliste«, stand weiter in verheimlicht – vertuscht … 2011: »Die Zahl der Fundstellen für die Wortkombination ›schwule Fußballer‹ steigt bei Google News seit 2004 kontinuierlich an. 2010, im Jahr der WM, erreichte das Thema einen vorläufigen Höhepunkt.

Es lag in der Luft. Und das war politisch gewollt. Denn ›das Festival der Männlichkeit‹ passt nicht mehr in die Landschaft von Christopher Street Day, Loveparade und ›Gender Mainstreaming‹. Je mehr Menschen sich in der restlichen Gesellschaft als schwul, bi, lesbisch, transsexuell oder ›metrosexuell‹ ›outen‹, desto mehr erscheint der Männerfußball als Provokation, als Festung, die gestürmt werden muss.

 

 Wer wird also der erste sein – und wann?« Niemand geringerer als Theo Zwanziger wolle Geburtshilfe leisten, »wenn der erste Profifußballer sich öffentlich zu seiner Homosexualität bekennt. Analverkehr im Fußball ist nämlich Chefsache. ›Jetzt bietet DFB-Präsident Theo Zwanziger schwulen Profis Hilfe an‹, meldete die Website der Süddeutschen Zeitung am 26. Januar 2010.

Ja, mehr noch: ›DFB-Chef Zwanziger hofft auf ein Coming-out eines aktiven Profis – und die davon ausgehende Signalwirkung.‹« Ja, der Mann schien regelrecht »schwanzbesessen« zu sein. Deshalb freut er sich nach dem »Coming out« von Hitzlsperger jetzt auch so: »Endlich hat ein Fußballer den Mut, seine Homosexualität öffentlich zu machen«, sagte Zwanziger Zeit Online und fügte hinzu: »… zumindest in engem Zeitabstand zu seiner Karriere.«

 

 Neue Existenz als schwuler Vorzeige-Fußballer?

 

 Denn Zwanzigers Wunschkandidat ist Hitzlsperger noch nicht; schließlich ist er nicht mehr aktiv. Nach seinem Karriereende im September 2013 war Hitzlsperger vielmehr als Fußballprofi arbeits- und bedeutungslos. Nicht alle kämen »mit dem Bedeutungsverlust zurecht, wenn man nicht mehr im Rampenlicht steht und seine Gruppe verlässt«, sagte er selbst noch im März 2013 in einem Interview mit Zeit Online. War Hitzlsperger vielleicht auch deshalb für dieses »medial vorbereitete« (Deutschlandfunk) Coming out zu haben?

Denn wie ein politischer Strichjunge macht der Mann ohnehin alles mit, was politisch erwünscht ist: Gegen Diskriminierung engagiert er sich genauso wie gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtsradikalismus, Antisemitismus, Rassismus und rechtsextreme Gewalt. Außerdem kümmert er sich um kranke und HIV-positive Kinder in Südafrika.

 

 2011 erhielt er von Theo Zwanziger den Julius-Hirsch-Ehrenpreis des Deutschen Fußballbundes »für besonderes persönliches Engagement im Fußball«. 2012 legte sich Hitzlsperger einen Schnurrbart zu – und zwar für »ein Fundraising zur Vorbeugung von Prostatakrebs«. Mit anderen Worten war Hitzlsperger schon immer ein politisch korrekter Aktivposten und ließ sich vor viele Karren spannen.

Sein Coming out beginnt nicht erst im Januar 2014, sondern dauert schon seit Jahren an – und zwar in Form seiner politisch korrekten Propaganda.

 

 Was fehlte da noch? Logisch: die Schwulen. Der erste Gewinn: Nun ist er wieder wer. Der zweite könnte (!) in Geld bestehen. Zumindest könnte in Zukunft welches fließen, nämlich durch Zeitschrifteninterviews und lukrative Buchverträge.

Die politisch korrekten Massenmedien werden die Werke bestimmt in die Bestsellerlisten katapultieren. Einem großen nationalen Vorbild winken auch gut bezahlte Werbeverträge. Dafür spricht, dass sich Hitzlsperger von einer professionellen Kommunikationsagentur beraten lässt.

So könnte es sein, dass wir dem schwulen Thomas schon bald in der Joghurt- und Gummibärchenwerbung begegnen, wo er die ihm zugedachte Vorbildrolle erfüllen kann. Wie sagte er doch selbst so schön: »Als Fußballer sind wir Vorbilder, gerade auch für Kinder und Jugendliche.«

Mit anderen Worten hat Hitzlsperger mit seinem Bekenntnis möglicherweise ausgesorgt und nach seinem Karriereende als Fußballprofi eine neue Existenz als schwules Vorbild gefunden. Vorerst sind das zwar nur Spekulationen; aber eine entsprechende Anfrage bei Hitzlsperger läuft.

 

 80 000 Pfund für ein »Coming out«

 

 Nicht jeder wird übrigens mit seinem Gewinn aus einem Coming out glücklich: »Einmal schon ging so ein Coming-out schief«, schrieb ich 2011: »Im Jahr 1990 outete sich ›als erster und bislang einziger homosexueller Fußballprofi‹ (SZ) der farbige britische Balltreter Justin Fashanu. Das britische Mainstream-Blatt The Sun versüßte ihm sein öffentliches Bekenntnis mit 80 000 Pfund.

im Oktober 1990 zitierte es Fashanu auf der Titelseite mit den Worten ›Ich bin schwul!‹. Sein herbeigesehntes Coming-out kostete ihn allerdings das Leben: ›Acht Jahre später erhängte er sich in einer Londoner Garage. Er ertrug die Anfeindungen nicht mehr‹, so sueddeutsche.de (26.1.2010). … Daher erklärte Zwanziger es zu seiner ›Pflicht … ein Bewusstsein zu schaffen, damit das Ganze nicht zu einem Spießrutenlauf wird‹.

 

  Darf man eigentlich noch Mann sein?

 

 Der erklärte Feind des Männerfußballs hat nun ein wichtiges Etappenziel erreicht.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/deutscher-fussballbund-chefsache-analverkehr.html

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Homosexualität als Asylgrund anerkannt…!!!


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Hallo…..alle die Asyl wollen….einfach sagen: ich bin sexuell „nicht-normal“….schon kriegste Hartz4!!!!!!

Verfolgt? Ja sicher….verfolgt, was denkste denn? Meine Mami hat mich mit 32 Jahre rausgeworfen…sie konnte es nicht mehr ertragen,

dass ich mit einem Mann die 88-Stellung in der Küche machte……unglaublich was? Ist doch ganz nooormaaal, oder?

Fast in jedem Land, in Weissrussland, nahezu alle Afrika-Länder, Moslemsländer usw. werden Schwuchteln verständlicherweise nicht gerne gesehen.

Klare Sache, wer möchte schon dazu beitragen, dass die Geburten-Rate, sieh Deutschland, ständig weiter zurück-geht…oder?

Prima pervers-Sex, aber keine Verantwortung….klasse watt die Grünen so wollen, watt?

Na ejal, wenn sich dat so rumspricht, dann wird es in der BRid nur so von echten und falschen Schwules-Musel nur so wimmeln.

Außerdem: wer nich politisch verfolgt ist (laut GG der einzige Asyl-Grund) also 98% !!!!!, brauch jetzt bloß sagen:

Bin schwul….schon kllappert dat Money inne Hose….schicke renovierte Apartment-Wohnung…und Bevorzugung bei Jobsuche…

Jobsuche…..igittigitt, dann könnt ich ja auch zuhause bleiben….watt denken die eigentlich…..ne, ne…Hatz4 reicht mich völlig….

bin ja bescheiden……aber rappeln muss es inner Hose….sonst rappeln wir auffe Strasse…..denk an Hamburg….immer druff….

dann zahlen die neudeutschen Weicheier auch….Eier….ein herrlicher Gedanke….jetzt zwei Eier……kann ja mal träumen, oder?

Kurt

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aaaaaa homo asylmach die Hose auf……Geld heraus…..Hatz4……aber dalli….

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CSD in Südafrika: Homosexualität wird Asylgrund 

LUXEMBURG. Homosexualität gilt in der EU künftig als Asylgrund. Dies geht aus einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil des Europäischen Gerichtshofes hervor. Die sexuelle Ausrichtung einer Person sei so bedeutsam für die Identität eines Menschen, daß von Asylsuchenden nicht erwartet werden könne, diese in ihrer Heimat zu verheimlichen, argumentierten die Richter.

Sie gaben damit drei Asylbewerbern aus Sierra Leone, Uganda und dem Senegal recht, die in den Niederlanden angegeben hatten, in ihrer Heimat wegen ihrer Homosexualität verfolgt worden zu sein. Die niederländischen Behörden hatten ihren Antrag mit der Begründung abgelehnt, es sei Ausländern zuzumuten, sich „beim öffentlichen Ausleben ihrer Homosexualität“ in den Herkunftsländern zurückzuhalten. Der Gerichtshof erklärte dieses Vorgehen für rechtswidrig, schränkte jedoch ein, Strafen gegen Homosexuelle in den betreffenden Ländern müßten auch tatsächlich verhängt werden.

Lob für das Urteil kam von den Grünen. „Der heutige Tag ist historisch für den Schutz, der wegen ihrer Homosexualität verfolgter Flüchtlinge“, schrieb der Bundestagsabgeordnete Volker Beck auf seiner Facebook-Seite. „Allen homosexuellen Flüchtlingen aus Ländern, in denen Freiheitsstrafen für homosexuelle Handlungen verhängt werden, muß Asyl gewährt werden.“ Unklar ist bisher allerdings, wie die Behörden die angebliche Homosexualität eines Asylbewerbers überprüfen wollen.

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also dann….tschüssken, bis bald….bei euch zuhause…..vielleicht werden wir ja Nachbarn……wat ne Freude, oder?

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Kuweit: Einreiseverbot für Westerwelle, Beck & alle anderen Schwulen…also die halbe Bundesregierung?


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„Schwulentest“:  Kuwait will Homosexuelle an Einreise hindern

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kuwait

 

Ein kuwaitischer Politiker will mit medizinischen Tests Schwule entlarven – und sie an der Einreise nach Kuwait und andere Golfstaaten hindern. Wie der Test aussehen soll, verriet der Politiker nicht – doch ein kritisches Youtube-Video skizziert makabre Ideen.

„Wir müssen strengere Maßnahmen ergreifen“, sagte Mindkar, „die uns helfen, Schwule zu entlarven, die wir dann an der Einreise nach Kuwait oder andere GGC-Staaten hindern können.“

Schwulenkontrolle auch in Katar zur WM?

Im Golf-Kooperationsrat (GCC) sitzen neben Kuwait auch Bahrain, Katar, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. In allen Staaten ist Homosexualität verboten, die meisten ahnden ein Vergehen mit langjährigen Haftstrafen – Saudi-Arabien bestraft gleichgeschlechtliche Liebe gar mit der Todesstrafe. Mindkar will seinen Vorschlag für härtere Tests bei einem GCC-Treffen am 11. November offiziell vorstellen. Sollte der Vorschlag durchkommen, könnte die Schwulen-Grenzkontrolle auch im WM-Austragungsland Katar eingeführt werden. Homosexuellenrechtler fordern bereits die Fifa auf, die WM in Katar zu stoppen.

Katar könnte so ähnlich in die Schusslinie geraten wie derzeit Russland.

Zum ganzen Artikel gehts hier:

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http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/schwulentest-kuwait-will-homosexuelle-an-einreise-hindern/8921014.html

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Sarrazin zu Gender, Schwule, Tunten, Akademiker, Geburtenrate…


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ln Frankreich führte die sozialdemokratische Regierung vor kurzem die Schwulenehe ein, dagegen gab es Massenproteste. Wo steht der Sozialdemokrat Thilo Sarrazin in dieser Auseinandersetzung?

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Sarrazin zu Gender, Schwule, Tunten, Akademiker, Geburtenrate...

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Man muss staatliche Familienpolitik und private Lebensführung unterscheiden. Die Schwulenehe gehört zu letzterer. In Frankreich gibt es von beiden Seiten eine künstliche Aufheizung der Debatte. Wichtig ist festzuhalten: Homosexualität ist seit langem straffrei. Schwul-lesbische Lebenspartnerschaften sind vom Gesetzgeber ausdrücklich als ebenso legitim zugelassen wie die klassische Ehe. Allerdings ist es fraglich, ob man dafür auch den Begriff «Ehe» verwenden sollte, der ja traditionell der Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau Vorbehalten ist. Das ist ungefähr so, als würde man ein Faultier als «Löwe» bezeichnen. Das kann
man selbstverständlich machen, aber es ändert nichts daran, dass beide unterschiedliche Eigenschaften haben. Staatliche Familienpolitik muss sich darauf konzentrieren, für die Geburt und die Erziehung von Kindern möglichst gute Voraussetzungen zu schaffen.

Zu diesen «möglichst guten Voraussetzungen» gehört für Sie die flächendeckende Bereitstellung ganztägiger Betreuungsangebote. Mehr Kitas gleich mehr Kinder – ist das nicht etwas mechanisch gedacht?

Ich muss von der Lebenswirklichkeit ausgehen. Dazu gehört, dass sehr viele Frauen heutzutage berufstätig sind und sie gar nicht in der Lage wären, Kinder zu bekommen und großzuziehen, wenn es die staatlichen Betreuungsangebote nicht gäbe.

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kompletter Artikel als PDF-Datei

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Sarrazin zu Gender, Schwule, Tunten, Akademiker, Geburtenrate…

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GRÜNES DENUNZIANTENTUM IN HOLLAND: Unbequeme werden an den Rand von Amsterdam verlegt……..


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der_denunziant_x grün

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Die Amsterdamer Stadtregierung hat beschlossen, missliebige Bürger an den Stadtrand zu verbannen. Bei Bekanntwerden des Projekts war kolportiert worden, dass damit asoziales Verhalten im Allgemeinen bestraft werden solle. Nun zeigt sich, dass es primär um die Sanktionierung von Verstößen gegen die Political Correctness geht. In die „Abschaum-Dörfer“ muss, wer sich gegen Migranten, Schwule oder Lesben äußert. Die Stadt wolle so ihre liberalen Werte verteidigen und da sind auch unkonventionelle Mittel recht. Wer diese Ideale nicht teilt, kommt ins Resozialisierungslager.

Der sozialdemokratische Bürgermeister Eberhard van der Laan will die unliebsamen Bürger mit seinem „Treiteraanpak“ (Schikane-Ansatz) ab 2013 in Schiffscontainer am Stadtrand verbannen. Während des maximal sechsmonatigen Aufenthaltes werden die „Verbannten“ von Sozialarbeitern und von Polizisten kontrolliert.

Ab Jänner 2013 können „Opfer“ ihre Nachbarn bei einer Telefonhotline und auf der Website der Stadt denunzieren. Die Informationen über die Streitfälle werden von Polizei sowie den Wohnbaugesellschaften registriert und anschließend in einer stadtweiten Datenbank zusammengeführt. Im Jahr 2012 wurden mehr als 13.000 Nachbarschaftsstreitigkeiten von der Polizei in Amsterdam registriert, wobei auch harmlose Streitfälle wie Lärmbelästigung hinzugerechnet wurden.

Eine Million Euro für „Treiteraanpak“

Insgesamt steckt die linke Stadtregierung, bestehend aus Sozialdemokraten, Grünen und Liberalen, eine Million Euro in das Programm „Treiteraanpak“ allein für das Jahr 2013. Indes werden auch kritische Stimmen vor allem in der englischsprachigen Presse laut, die darin ein intolerantes Projekt zur Slumbildung erahnen. Dem entgegnete die Sprecherin des Bürgermeisters, Tahira Limon gegenüber Spiegel Online: “Dieses Programm konzentriert sich natürlich auf die Wiedereingliederung der Täter. Es geht nicht darum, sie aus der Gesellschaft auszuschließen.“ Die Container würden nur deshalb am Stadtrand aufgestellt werden, da dort die Kontrolle einfacher sei als in der Stadt.

Ähnliches Projekt bereits gescheitert

Schon vor einigen Jahren startete man in Amsterdam unter dem sozialdemokratischen Bürgermeister Job Cohan ein Pilotprojekt mit Wohncontainern für Störenfriede, Verhaltensauffällige und psychisch Kranke. Als jedoch das Geld knapp wurde und Anrainer sich beschwerten, wurde dieses Projekt aufgegeben.

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unzensuriert.at/content/0011191-Amsterdam-Wer-Schwule-und-Ausl-nder-mobbt-kommt-ins-Lager?destination=node/11191

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Wahnsinn: rot-grüne Familienpläne


aus „ZUERST“ Ausgabe 11-2012

Grüne wollen lesbischen Paaren künstliche Befruchtung ermöglichen


Der grüne Ober-Chaot und Christenhasser Beck hat schwere Sorgen:

Eine Fresse zum reinhaun………….

Volker Beck: Der Grünen-Politiker will lesbischen Paaren zu eigenen Kindern verhelfen 

pdf-Datei über die GRÜNEN Verbrecher
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BERLIN. Die Grünen haben die rechtliche Gleichstellung von lesbischen Paaren mit Eheleuten beim Abstammungsrecht gefordert. In einem Antrag im Bundestag sprach sich die Grünen-Fraktion dafür aus, „die Frau, die zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter eines Kindes verpartnert ist“, rechtlich als zweiten Elternteil anzuerkennen.

Gleichzeitig forderten die Grünen, auch lesbischen Paaren die Methode der künstlichen Befruchtung zu gestatten. Bislang wird diesen aufgrund einer Richtlinie der Bundesärztekammer der Zugang zu einer Samenbank verweigert

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5133f5d24ea.0.html