Fremdenfeindlicher Überfall von negriden Ghanaer selbst erfunden


In Schwerin täuschte der afrikanischer Asylwerber eine Straftat vor.  Foto: Ввласенко/Wikimedia (CC BY 3.0)

In Schwerin täuschte der negride Asylwerber eine Straftat vor.

Erneut wären deutsche Strafbehörden fast einem Lügengebäude eines schwarzafrikanischen Asylwerbers aufgesessen. Ein Ghanaer, bisher aufhältig in Schwerin, hatte behauptet, drei Männer hätten ihn Ende Dezember zusammengeschlagen und mit Parolen wie „Ausländer raus“ beschimpft.

Intensive Ermittlungen der Staatsanwaltschaft brachten nun zu Tage, dass die Sache von A bis Z erstunken und erlogen war. Ein Notruf zur Polizei, den der Negroid negerkussaus Ghana behauptet hatte, war nicht erfolgt. Stattessen hatte der Afrikaner eine Frau angerufen.

Der Ghanaer hatte die Straftat offensichtlich nur vorgetäuscht, um einen Aufenthaltstitel in Deutschland zu erschleichen. Mittlerweile haben die deutschen Behörden den kriminellen Negroiden nach Italien abgeschoben.

Asylbewerber Khaled I. wurde von Landsmann ermordet

Erst kürzlich war der Fall des getöteten Asylwerbers Khaled I. in Dresden aufgeklärt worden. Linke Medien und Gutmenschen hatten behauptet, Personen aus dem Umfeld der PEGIDA-Bewegung wären am Tod des Afrikaners beteiligt gewesen. In weiterer Folge stellte sich heraus, dass der Mörder ein Landsmann des Aslywerbers war. Dieser sitzt in Untersuchungshaft und wartet auf weitere Ermittlungen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017066-Fremdenfeindlicher-Ueberfall-von-Ghanaer-selbst-erfunden

Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 20.09. bis 02.10.2013


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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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20.9.1863
Jakob Grimm †, Begründer der
Germanistik, nationalfreiheitlicher
Politiker

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21.9.1558
karl V. †; als deutscher könig, kaiser
und spanischer könig Herrscher
über ein gewaltiges Weltreich

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22.9.1158
Otto i. Bischof von Freising †,
bedeutendster Geschichts –
schreiber des Mittelalters

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23.9.1933
Erster Spatenstich
für die reichs autobahn
(Frankfurt a. M. – Heidelberg)

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24.9.1688
Beginn des dritten raubkrieges
des französischen „Sonnenkönigs“
gegen das schwer von den türken
bedrängte Deutsche reich

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25.9.1963
Generaloberst kurt Zeidler †,
Chef des Generalstabes des Heeres
ab 1942, Eichenlaubträger

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26.9.1963
Österreich bringt die
Südtirol-Frage vor die UNO

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27.9.1958
Rückkehr der restaurierten
Quadriga aufs Brandenburger tor

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28.9.1858
Gustaf Kossinna *,
genialer Vorgeschichtsforscher

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29.9.1938
Münchner Abkommen unterzeichnet;
Durchsetzung des Selbst –
bestimmungsrechtes für die
Sudetendeutschen

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30.9.1943
Johann Deisenhofer *, Biophysiker,
chemie-Nobelpreisträger

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1.10.1858
Alois Negrelli Ritter von Moldelbe †,
Erbauer der ersten Schweizer
Eisenbahn (Zürich – Baden), Planer
des Suezkanals

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2.10.1818
Konrad Wilheln Hase *, Architekt,
Erbauer von mehr als 100 Kirchen,
Restaurator der Marienburg
in Westpreußen

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3.10.1990
Vereinigung der Bundesrepublik
mit den Ländern der DDR
offiziell vollzogen
Aus Deutscher Kalender 2013

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 13.09. bis 19.09.2013


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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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13.9.1938
Luftschiff LZ 130 „Graf Zeppelin“
wird der Öffentlichkeit vorgestellt

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14.9.1958
Zum 10. Tag der Heimat betonen
alle Bonner Parteien: „Niemals
Verzicht auf ostgebiete!“

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15.9.1913
Johannes Steinhoff *, Jagdflieger-
Ass im Zweiten Weltkrieg,
Schwerter träger, Inspekteur der
Bundesluftwaffe

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16.9.1813
Sieg der Lützower im Gefecht an
der Göhrde; Heldenmädchen Eleonore
Prochaska tödlich verwundet

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17.9.1883
Käthe Kruse*, „Puppenmutter“

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18.9.1978
Rudolf Nebel †, Pionier der Raketentechnik
und Weltraumfahrt

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19.9.1993
Quedlinburger Domschatz, 1945
von US-Soldaten geplündert, in die
Stiftskirche der Stadt zurückgekehrt

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 06.09. bis 12.09.2013


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Deutsche Gedenktage

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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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6.9.1813
Die Preußen siegen über die
Franzosen in der Schlacht bei
Dennewitz

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7.9.1958
Als erster Mensch läuft Armin Hary
die 100 Meter in 10,00 Sekunden

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8.9.2003
Leni Riefenstahl †, Tänzerin, Schauspielerin,
Regisseurin, Fotografin

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9.9.1583
Fürstbischof Julius Echter von
Mespelbrunn gründet die Julius-
Maximilian-Universität in
Würzburg

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10.9.1898
Elisabeth („Sisi“), Kaiserin von
Österreich, wird in Genf von einem
italienischen Anarchisten ermordet

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11.9.1273
Wahl Rudolfs von Habsburg zum
deutschen König

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12.9.1683
Schlacht am Kahlenberg; Reichsheer
unter Herzog Karl von
Lothringen befreit Wien aus
türkischer Umklammerung

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 30.08. bis 05.09.2013


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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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30.8.1938
Fritz Opel †, Bahnbrecher moderner
Automobilfabrikation

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31.8.1928
Beginn der 5. Deutschen Funk –
ausstellung in Berlin mit der ersten
öffentlichen Fernseh-Vorstellung

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1.9.1938
Deutsche Lufthansa stellt Transozean-
Flugboot „Do 26“ in Dienst

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2.9.1873
Einweihung der Siegessäule
in Berlin zur Erinnerung an die
Einigungskriege

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3.9.1978
Sigmund Jähn aus der DDR,
Deutschlands erster Weltraum –
fahrer im All, landet nach erfolg –
reicher Mission

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4.9.1853
Hermann von Wissmann *, Pionier
der Afrikaforschung, Kämpfer
gegen die Sklaverei, Gouverneur
von Deutsch-Ostafrika

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5.9.1938
Feierliche Überführung der Reichskleinodien
von Wien nach Nürnberg,
an historisch rechte Statt

Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 23.08. bis 29.08.2013


Deutsche Gedenktage

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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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23.8.1958

Segelschulschiff der Bundesmarine
„Gorch Fock“ vom Stapel gelaufen

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24.8.1313

Heinrich VII. †, deutscher König und
Kaiser; er hatte die „kaiserlose,
schreckliche Zeit“ beendet

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25.8.1938

Als erste deutsche Frau
durchschwimmt die Ostpreußin
Anni Weynell den Ärmelkanal

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26.8.1813

Theodor Körner im Gefecht bei
Gadebusch nahe Schwerin gefallen

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27.8.1938

Peter Mitterhofer †, Erfinder
der Schreibmaschine

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28.8.1948

Wiedereröffnung des
Weimarer Nationaltheaters

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29.8.1868

Christian Friedrich Schönbein †, Begründer
der Geochemie, Entdecker
des Ozons

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Politik, Meldungen und Irrsinn in Kurzform…19.KW–JF


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Bischöfe kritisieren Proteste gegen Homoehe

BONN. Der Sekretär der deutschen Bischofskonferenz, P. Hans Langendörfer, hat die Proteste gegen die Homo-Ehe in Frankreich kritisiert. „Wir würden das nicht wollen“, sagte Langendörfer laut einem Bericht des katholischen Nachrichtenportals kath.net auf einer Diskussionsveranstaltung. Außerdem gebe es in Deutschland seitens der Kirchen „niemals eine vergleichbare Mobilisierung“. Dies sei auch nicht der Wunsch der Kirchen, sagte er. Ohnehin gebe es in Deutschland keine vergleichbare Protestkultur, was sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche „so in Ordnung“ fänden. In Frankreich hatte die Nationalversammlung vergangene Woche die Homo-Ehe endgültig beschlossen. Zuvor hatten mehrfach Hunderttausende für die Erhaltung der traditionellen Ehedefinition demonstriert. (tb)

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Razzia bei NPD-Fraktionschef

SCHWERIN. Der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hat vergangene Woche die Immunität des NPD-Fraktionsvorsitzenden Tino Müller aufgehoben. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg eine Durchsuchung der Büros des Abgeordneten beantragt. Ihm wird ein Verstoß gegen das Landespressegesetz vorgeworfen. Demnach dürfen nur Personen, die unbegrenzt strafrechtlich verfolgt werden können, für ein regelmäßig erscheinendes Presseerzeugnis verantwortlich sein und damit nicht Abgeordnete, die unter Immunität stehen. Müller sei laut Staatsanwaltschaft im Impressum des rechtsextremen Uecker-Randow Boten als Verantwortlicher im Sinne des Presserechts aufgeführt. Dies beweise eine PDF-Ausgabe der Publikation vom Januar 2011. Die NPD nannte die Aktion ein „theatralisches Eilverfahren“. Die Staatsanwaltschaft habe ein Exotengesetz ausgegraben, um Tino Müller zu verfolgen. (tb)

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Zentralrat der Muslime

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich zufrieden mit der Erklärung des Antirassismusausschusses der Vereinten Nationen gezeigt, in der Äußerungen von Thilo Sarrazin als rassistisch bezeichnet werden und die Einstellung eines Ermittlungsverfahrens gegen ihn gerügt wird. „Unter dem Schutzmantel der Meinungsfreiheit wird oft rassistisches Meinungsgut vermittelt und verbreitet. Wir müssen aufpassen, daß wir dort die Grenzen nicht verwischen lassen“, sagte ZMD-Generalsekretärin Nurhan Soykan. Gleichzeitig forderte sie die Bundesregierung auf, in der Sache aktiv zu werden: „Wir erwarten von der Bundesregierung, daß sie dahingehend Stellung nimmt, wonach das Ermittlungsverfahren wieder aufgenommen werden muß und hoffen, daß der Vorgang insgesamt unsere Rechtsprechung für die Antirassismusarbeit nun mehr sensibilisiert.“

www.zentralrat.de

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Zentralrat der Sinti und Roma

Der Zentralrat deutscher Sinti und Roma hat Bundespräsident Joachim Gauck für eine Rede vor dem Kieler Landtag gedankt, in der dieser die Gefahr von Diskriminierung der Sinti und Roma thematisiert hatte. Es gebe bereits aggressive Demonstrationen vor Häusern, in denen Roma-Familien leben, durch „rechtsextremistische“ Organisationen wie „Pro NRW“, sagte Zentralratspräsident Romani Rose. Hier würde erstmals in Deutschland die Methode der rechtsextremen „Jobbik“-Partei in Ungarn angewandt, die dort zu erheblichen Spannungen und Ausschreitungen gegen Roma geführt hat. Dies müsse vor allem auch den demokratischen Parteien für die bevorstehende heiße Phase des Wahlkampfes bewußt sein, erklärte Rose. Die Worte des Bundespräsidenten seien dazu ein notwendiger Anstoß. „Wir sind froh, daß Sie unser Bundespräsident sind“, schrieb Rose.

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Zivile Koalition

Die Zivile Koalition hat eine Kampagne für ein Referendum über den derzeitigen Kurs der EU gestartet. Vergangene Woche begann auf dem Portal abgeordnetencheck.de die Kampagne „EU-Referendum jetzt!“ „ESM, Fiskalunion, Bankenunion – alles das sind kleine oder große Schritte in dieselbe Richtung, an deren Ende der EU-Zentralstaat steht. Die Zeit ist reif, daß nun wir Bürger entscheiden, ob wir das wollen“, sagte die Vorsitzende Beatrix von Storch. Dazu bräuchte es ein Referendum. „Es geht um grundlegende Fragen der Souveränität unseres Landes und der Demokratie und stellt auch wirtschaftlich Weichen für die kommenden Generationen“, begründete von Storch die Notwendigkeit der Initiative.

www.zivilekoalition.de

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Friedrich fordert Kampf gegen Armutsmigration

Berlin. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat zusammen mit seinen Amtskollegen aus Österreich, den Niederlanden und Großbritannien ein energischeres Vorgehen der EU gegen Armutseinwanderung gefordert. „Alle notwendigen Maßnahmen müssen ergriffen werden, um den Folgen dieser Einwanderung zu begegnen und ihre Ursachen zu bekämpfen“, heißt es nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP in einem Schreiben an die EU-Kommission. Die dadurch entstehende Belastung der Sozialsysteme bezeichnete Friedrich als „Sprengsatz für die europäische Solidarität“. Konkret sprachen sich die Innenminister für die Einführung sogenannter „Wiedereinreisesperren“ aus, mit denen verhindert werden soll, daß EU-Bürger unmittelbar nach ihrer Ausweisung wieder einreisen können. Hintergrund ist die steigende Einwanderung von Zigeunern aus Rumänien und Bulgarien.

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EKD: Deutsche haben verzerrtes Islambild

BERLIN. Die Evangelische Kirche in Deutschland hat den Deutschen ein verzerrtes Bild vom Islam vorgeworfen. „Viele scheinen unsere moslemischen Bürgerinnen und Bürger mit Phänomenen des moslemischen Extremismus aus anderen Weltgegenden oder mit der kleinen Minderheit der Salafisten und ihren Sympathisanten zu identifizieren und nehmen sie dafür in Haftung“, sagte der Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider der Welt. Hintergrund ist eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, aus welcher die Welt am Sonntag berichtet hatte. Demnach ist jeder zweite Deutsche der Meinung, der Islam stelle eine Bedrohung für die Gesellschaft dar. 49 Prozent der West- und 57 Prozent der Ostdeutschen stimmten dieser Aussage zu. „Die Studie nährt den Eindruck, daß viele Menschen in Deutschland ein verzerrtes Bild vom Islam in unserem Land haben“, sagte Schneider. Als Reaktion forderte er „Werbung für Differenzierung und natürlich Ermutigung für die Muslime in Deutschland“. (FA)

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Bundeswehrsoldaten in Söldnerdiensten

BERLIN. Dutzende Bundeswehrsoldaten und Polizisten sollen nach Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung illegal bei privaten Sicherheitsunternehmen arbeiten. Sie würden unter anderem als Söldner auf Handelsschiffen eingesetzt, um diese vor Angriffen durch Piraten zu schützen. Auch ehemalige Soldaten würden demnach „in wachsender Zahl direkt nach ihrer Bundeswehrzeit bei Sicherheitsunternehmen anheuern“. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums verstießen aktive Soldaten damit gegen ihre Dienstpflicht. Gleichzeitig würde man aber Soldaten in ihrer Freizeit nicht überwachen. Es finde jedoch eine Belehrung über „Pflichten und Gesetze bei Aufenthalten im Ausland“ statt.

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BKA-Chef Ziercke warnt vor Islamisten

Berlin. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat vor deutschen Islamisten gewarnt, die in Syrien auf seiten der Aufständischen gegen Assad kämpfen. „Seit einigen Monaten beobachten wir, daß deutsche Islamisten nach Syrien reisen, um sich dort den Rebellen anzuschließen“, sagte BKA-Chef Jörg Ziercke in der vergangenen Woche in Berlin. Es handele sich um 40 bis 60 selbsternannte Gotteskrieger aus dem europäischen Raum, worunter auch etliche Deutsche seien. „Das stellt uns vor erhebliche Probleme, wenn sie zurückkehren“, warnte Ziercke. Aus einem internen Papier, das der Bild vorliegt, geht hervor, daß im vergangenen Jahr 50 deutsche Islamisten in ausländische Terror-Camps gereist sind, unter anderem nach Mali, Somalia und Syrien. Mehr als die Hälfte von ihnen sei mittlerweile wieder zurück in Deutschland.

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Belgische Städte gegen Islamismus

ANTWERPEN. Die Bürgermeister der belgischen Städte Antwerpen, Mechelen, Vilvoorde und Maaseik haben ein gemeinsames Maßnahmenpaket gegen radikalisierte Moslems beschlossen. So sollen Sozialarbeiter künftig einen Leitfaden zum Umgang mit radikalen Moslems erhalten. Imame sollen eine bessere Ausbildung bekommen. Aus den vier Städten und Gemeinden stammen die meisten jungen Moslems, die sich von Belgien aus nach Syrien absetzen, um dort an der Seite der Rebellen gegen Präsident Assad zu kämpfen. Unterdessen hat der europäische Polizeibehörde Europol in seinem jüngsten Bericht zur Terrorgefahr in der EU vor einer Ausdehnung extremistischer Moslemorganisationen wie Sharia4Belgium (siehe Seite 12) gewarnt. Diese hätten zu einer Radikalisierung junger Moslems in Belgien beigetragen. (tb)

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EU-Gegner gewinnen Wahl in Island

REYKJAVIK. Die oppositionelle konservative Unabhängigkeitspartei und die liberale Fortschrittspartei sind als Sieger aus den isländischen Parlamentswahlen hervorgegangen. Beide Parteien haben angekündigt, die von der sozialdemokratischen Regierung eingeleiteten EU-Beitrittsverhandlungen abzubrechen. Sozialdemokraten und Grüne mußten nach Auszählung der Stimmen herbe Verluste hinnehmen und kommen zusammen nur noch auf 16 der 63 Sitze. Zulegen konnten dagegen die proeuropäische Partei „Helle Zukunft“ (8,3 Prozent) und die Piratenpartei (5,1 Prozent), die zum ersten Mal in das isländische Parlament einziehen. Der designierte Ministerpräsident und Chef der konservativen Unabhängigkeitspartei, Bjarni Benediktsson, sagte nach der Wahl, seine Partei sei zwar nicht gegen eine Zusammenarbeit mit der EU, lehne einen Beitritt jedoch ab. (ho)

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EU kritisiert Schweizer Einwanderungsrecht

BRÜSSEL. Die vom Schweizer Bundesrat beschlossene Verschärfung des Einwanderungsrechts für EU-Bürger ist in Brüssel auf Unverständnis gestoßen. „Ich bedauere die heutige Entscheidung der Schweizer Regierung, die Beschränkungen des freien Personenverkehrs auf EU-Bürger anderer Mitgliedstaaten auszudehnen“, sagte die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. Hintergrund ist die Entscheidung der Schweiz, nicht nur die Einwanderung aus den seit 2004 in die EU eingetretenen Staaten zu drosseln, sondern auch aus den alten EU-Mitgliedsländern. Demnach wird die Zahl der Fünfjahresbewilligungen für Bürger der alten EU-17-Staaten zunächst für ein Jahr auf maximal 53.700 gedeckelt. Aus den nach 2004 der EU beigetretenen Ländern, wie etwa Polen, Rumänien und Bulgarien, dürfen maximal 2.180 Personen einwandern.

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ÖVP gewinnt Landtagswahl in Tirol

INNSBRUCK. Trotz mehrerer Abspaltungen ist es der ÖVP bei der Landtagswahl in Tirol gelungen, ihr Ergebnis im Vergleich zu den letzten Wahlen 2008 nahezu konstant zu halten. Mit fast 40 Prozent der Stimmen kann Günther Platter für weitere fünf Jahre regieren. Die SPÖ kam auf fast 14, die Grünen auf rund zwölf Prozent der Stimmen. Die „Liste Fritz“ mußte nach dem Rückzug von Parteichef Fritz Dinkhauser schwere Einbußen hinnehmen und kam nur noch knapp über die Fünfprozenthürde. Die Liste „Vorwärts Tirol“, ebenfalls eine Abspaltung der ÖVP, kam auf rund neun Prozent der Stimmen. Nachdem Parteichefin Anna Hosp ihre Ankündigung, Günther Platter nicht zum Landeshauptmann wählen zu wollen, erneut bestätigt hat, kommen für eine Koalition derzeit nur SPÖ, FPÖ und Grüne in Frage. „Wir werden uns mit der ÖVP zusammensetzen, und wenn es paßt, sind wir möglicherweise in einer Regierung“, sagte Grünen-Spitzenkandidatin Ingrid Felipe. Mit knapp unter zehn Prozent (- 2,8 Prozent) verzeichnete die FPÖ ein enttäuschendes Ergebnis. „Niederzufallen ist keine Schande. Liegen zu bleiben wäre eine“, erklärte Parteichef Heinz-Christian Strache und verbreitete Optimismus. Das Team Stronach scheiterte nach internen Querelen an der Fünfprozenthürde (3,4 Prozent

Kommt EU-Steuerrecht nach US-Vorbild Fatca?

BRÜSSEL. Der CSU-Politiker Markus Ferber hat angesichts der Steueraffäre des FC Bayern-Präsidenten Ulrich Hoeneß ein einheitliches EU-Steuerabkommen nach dem Vorbild des Foreign Account Tax Compliance Act (Fatca) in den USA gefordert. Das am Widerstand des SPD-dominierten Bundesrats gescheiterte Steuerabkommen mit der Schweiz hätte zwar Rechtssicherheit und „sprudelnde Einnahmen“ gebracht, aber „auf der anderen Seite darf man nicht verkennen, daß die Amerikaner mittlerweile Steuerabkommen verhandeln, die die bench mark sind, wenn es um internationale Steuerabkommen geht“, erklärte Ferber, der im EU-Parlament Mitglied im wichtigen Ausschuß für Wirtschaft und Währung ist. „Deswegen ist jetzt unser Bestreben, auch auf europäischer Ebene nach dem amerikanischen Vorbild ein Steuerabkommen mit einer Vielzahl von Ländern für alle EU-Staaten abzuschließen“, so der Chef der CSU-Europagruppe. Er rät dringend zu Steuerehrlichkeit: „Jeder, der irgendwo im Ausland Vermögen hat, sollte spätestens jetzt die Kurve kriegen. Die Luft ist sehr, sehr dünn geworden.“ Fatca sieht einen Quellensteuerabzug von 30 Prozent vor und hebt das Bankgeheimnis sowie Datenschutzbestimmungen gegenüber US-Behören selbst in Verdachtsfällen auf

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Sprachpranger

Happy Gassy Mobil

Name eines Hunde-Ausführ- und Transportunternehmens in Berlin-Rummelsburg

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Niederländischer Sender setzt „Derrick“ ab

HILVERSUM. Der niederländische Fernsehsender Max hat die Krimiserie „Derrick“ aus seinem Programm gestrichen. Begründet wurde dies mit den Berichten über die Vergangenheit von Derrick-Darsteller Horst Tappert, der während des Zweiten Weltkriegs Mitglied der Waffen-SS gewesen sein soll. „Wir werden keinen Schauspieler ehren, der so über seine Vergangenheit gelogen hat“, sagte der Direktor des Senders, Jan Slagter. Der 2008 verstorbene Tappert hatte zu Lebzeiten stets beteuert, einfacher Sanitäter gewesen zu sein. Nachdem bereits vergangene Woche die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet hatte, Tappert sei Mitglied der SS-Panzergrenadier-Division Totenkopf an der Ostfront gewesen, wurde dies inzwischen auch von der Wehrmachtsauskunfsstelle (WASt) bestätigt.

(damit steigt Tappert in unserer Achtung ein wenig, wenn er auch, vielleicht verständlich, zu feige war, sich zu seinen Kameraden zu bekennen. Die SS war eine Elite-Truppe, keine Mörder-Bande wie Gladio oder die US-Spezialeinheiten….)

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SPD: Alle Parteien Deutschlands lehnen auf menschenverachtende Weise den biologischen Fortbestand des Deutschen Volkes ab


Was meint ihr dazu?
Könnt ihr bitte euren Lieblingsabgeordneten fragen, ob nach seiner Partei die Deutschen als Kollektiv noch eine Existenzberechtigung haben oder nicht mehr?

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Stefanie Drese, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, nimmt Stellung zum Antrag der NPD, „den Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren“. Sie spricht im Namen aller sog. „demokratischen Fraktionen“ im Schweriner Landtag, also SPD, CDU, Linke und Grüne.

Gesehen und gehört am 16. November 2011 in Schwerin.

Gegen Dummheit ist wahrlich kein Kraut gewachsen. Schalom.

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=5F42j5gCUIQ#!

Internetseite von Frau Drese: http://www.stefanie-drese.de/

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http://www.kybeline.com/2012/02/08/spd-alle-parteien-deutschland-lehnen-auf-menschenverachtender-weise-den-biologischen-fortbestand-des-deutschen-volkes-ab/

Schweriner Fraktionen gemeinsam gegen NPD


So etwas nennt sich Demokratie. Weil es mehr als 5 % der Wähler trotz intensiver Massenmanipulation, Lügen und Des-Informationen, gewagt haben eine andere Partei zu wählen als

die linksextremen Restparteien, wird nun ein Boykott ausgerufen.

Egal wie vernünftig und bürgernah die Vorschläge der NPD-Ratsmitglieder sind…..sie werden boykottiert.

Mit andern Worten: wenn du nicht denkst wie wir allein, schlagen wir dir den Schädel ein!!!!!!!!!!!

SCHWERIN. Die Fraktionen
von SPD, CDU, Linkspartei und
Grünen im Landtag von Mecklenburg-
Vorpommern haben sich
auf einen gemeinsamen Umgang
mit den Abgeordneten der NPDFraktion
geeinigt. „Die demokratiefeindliche
Grundhaltung der
NPD ist für uns Anlaß genug, alle
parlamentarischen Möglichkeiten
gemeinsam zu nutzen, um die
Feinde unserer freiheitlich-demokratischen
Grundordnung in ihre
Schranken zu verweisen“, heißt
es in einer am Dienstag von den
Fraktionschefs unterzeichneten
Erklärung. Trotz unterschiedlicher
politischer Auff assungen sei man
sich einig, daß die Verteidigung
der Demokratie Vorrang vor Parteiinteressen
haben müsse. Dringlichste
Aufgabe sei es nun, „jene
von der Demokratie enttäuschten
Bürgerinnen und Bürger für die
demokratische Wertegemeinschaft
zurückzugewinnen“. Dafür bedürfe
es sowohl einer sachorientierten
und erfolgreichen Regierungsarbeit
als auch dem kritischen und
zugleich konstruktiven Wirken der
demokratischen Opposition.

aus: JF Online-Ausgabe Nr. 41-11