Gesundheit: Neue Pestizide vergiften uns schleichend


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Wenn man sich die Vorgehensweise der Agrarindustrie anschaut, den Einsatz von Pestiziden, Dünger und Chemikalien, den Anbau von genmanipulierten Samen und Pflanzen, und wie heute Lebensmittel industriell hergestellt werden, dann kann man nur noch laut ausrufen: „Seid ihr alle wahnsinnig und wollt ihr uns umbringen?“ Noch mehr Grund genau zu prüfen, was man isst und zu überlegen, Lebensmittel selber zu produzieren.

Gemüse.

Wenn man sich die Vorgehensweise der Agrarindustrie anschaut, den Einsatz von Pestiziden, Dünger und Chemikalien, den Anbau von genmanipulierten Samen und Pflanzen, und wie heute Lebensmittel industriell hergestellt werden, dann kann man nur noch laut ausrufen: „Seid ihr alle wahnsinnig und wollt ihr uns umbringen?“ Noch mehr Grund genau zu prüfen, was man isst und zu überlegen, Lebensmittel selber zu produzieren.

Früher wurden die Pestizide oberflächlich aufgetragen und man konnte das Gemüse abwaschen, um den giftigen Dreck nicht essen zu müssen. Heute werden die Pestizide in die Pflanzen eingebaut, ein Abwaschen nutzt gar nichts. Denn die modernen Pflanzenschutzmittel, sogenannte Neonikotinoide, gelangen via Wurzel, Stiel und Blätter direkt ins Gemüse, zirkulieren im Kreislauf der Pflanze und bleiben dort. Wir essen das Gift, zwar in kleinen Dosen – aber dafür regelmässig. Die Insektizide können in allen in der Landwirtschaft angebauten Produkten stecken.

Was kaum ein Konsument weiss: Agro-Chemie-Firmen behandeln bereits das Saatgut mit Neonicotinoide und tränken die Samen mit dem jeweils gewünschten Gift. Während des Wachstums nimmt die Pflanze das Mittel auf. Es sind stabile, chemische Verbindungen, die sich kaum abbauen. Die Industrie liefert dieses Saatgut vor allem für Raps, Sonnenblumen und für Mais. Was gegen die „bösen“ Insekten wirken soll, ist aber auch für die nützlichen tödlich, wie für Bienen.

Welche gesundheitliche Auswirkungen die Neonicotinoide auf den Menschen haben ist gar nicht erforscht. Kritiker meinen, das Zeug wird von der Industrie und von den Gesundheitsbehörden so beurteilt wie damals DDT. Auch über dieses Insektizid sagte man, es wäre für Menschen unbedenklich, bis man die Gefährlichkeit im Nachhinein entdeckte und den Stoff verboten hat. In der Zwischenzeit waren aber viele Menschen geschädigt, speziell Babys.

Das Schweizer Fernsehen hat in ihrer Sendung „Kassensturz“ darüber berichtet:

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Aber es geht weiter. Laut einem Bericht von Associated Press (AP) über den Einsatz von Chemikalien in der Landwirtschaft in Argentinien, sollen Pestizide die Monsanto verkauft, erhebliche Gesundheitsprobleme verursachen, von Geburtsschäden zu hohe Fälle von Krebs in Argentinien. AP zeigte eine eindeutige Verbindung zwischen der Anwendung von Pestizide die Monsanto anbietet und Krankheiten in der Landbevölkerung. Angeblich durch den falschen Einsatz der Chemikalien in der Nähe von Wohngebieten. AP hat zahlreiche Fälle aufgezeigt, wie die giftigen Pestizide die Wasserversorgung kontaminiert hatte und dadurch der Stoff in den menschlichen Organismus gelangte. In der Provinz Santa Fe, wo die meisten Cerealien produziert werden, ist die Verwendung von Pestizide weniger als 500 Meter von Wohngebieten verboten. Aber wie AP aufzeigt, werden die toxischen Stoffe viel näher an den Häusern auf die Böden und Pflanzen verteilt. Studien zeigen, die Krebsrate ist in der Provinz zwei bis vier Mal höher als im Rest des Landes. In der Nachbarprovinz Chaco haben sich die Geburtsschäden vervierfacht seit der Einführung von „Biotechnologie“ in der Agrarindustrie vor 10 Jahren.

Argentinien war einer der ersten Länder, die Monsanto-Biotechnologie und diese unnatürliche Technik in der Landwirtschaft eingesetzte, um die Ernte und den Ertrag zu steigern. Die Produkte dieses Konzernmultis verwandelte Argentinien in den drittgrössten Produzenten von Soja der Welt. Mittlerweile ist die gesamte Soja-Ernte genmanipuliert, wie der meiste Mais und die Baumwolle. Gen-Pflanzen benötigen aber wiederum die „passenden“ Monsanto-Pestizide, was den Profit garantiert. AP fand heraus, argentinische Bauern verteilen 4,5 Kilo an Pestizide pro Hektar, doppelt soviel wie in den USA, wo sowieso schon sehr viel verwendet wird.

Eins muss uns alle klar sein, die Agro-Chemie-Konzerne wie Syngenta und Monsanto sind nur an steigenden Profit interessiert, sicher nicht an unserer Gesundheit. Ihr scheinheiliges mit PR verkündete Motiv, die Lebensmittelversorgung für die hungernde Welt zu steigern, die nur durch genmanipulierte Pflanzen und den Einsatz von Chemikalien und Pestizide garantiert wäre, ist eine riesen Heuchelei.

Tatsächlich wollen diese kriminellen Organisationen das totale Monopol über unsere Nahrung und die Bauern völlig von ihren Produkten abhängig machen. Wer Samen züchtet, woraus Pflanzen entstehen, die sich nicht vermehren können, Terminator-Samen, mit denen die Bauern nicht eine neue Saat für die nächste Saison bekommen, sondern jedes Jahr bei den Konzernen kaufen müssen, hat ganz klar nur Profitmaximierung als Motiv, egal welchen Schaden an Mensch und Natur damit verursacht wird.

Genaugenommen gehören diese Konzerne verboten, so wie die Grossbanken, die auch völlig pervertiert operieren. Sie sind beide die Feinde der Menschheit. Deshalb gibt es nur eines, der völlige Boykott ihrer Produkte und Dienstleistungen. Wir können sie nur dort treffen wo es ihnen am meisten wehtut … im Geldbeutel. Ohne uns als Kunden gibt es sie nicht. Wir müssen die unterstützen, die uns eine gesunde Alternative anbieten, Bio-Bauern und Food-Coops. Oder wer kann, selber Lebensmittel anpflanzen, ernten und in der Küche verwenden.

Selber Lebensmittel zu produzieren ist das gefährlichste was man tun kann, denn es besteht die Gefahr die eigene Freiheit zu erlangen!

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Hier kann man eine Petition für den Beibehalt der Vielfalt der Samen unterzeichnen „Gefahr für Saatgut durch neue Gesetze„.

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Mitten in Europa dürfen Imame ungestraft verkünden, dass Nichtmuslime niedriger seien als Tiere


. nun…das zeigt nicht nur das Moslems einen kompletten Dachschaden haben, sondern offenbart auch ihre Einstellung zu den Tieren……was ja auch durch ihren Halal-Frass und Schächten betont wird. Selbstverständlich hat der Imane recht…….wenn er das „Nicht“ vor Muslime weglässt…..oder? Winnie, Österreich,deutschelobby . weltsozialamt

Der Islam ist gegenüber westlicher Strafverfolgung mitterweile offenbar sakrosankt: Was jedem Bio-Europäer ein Strafverfahren und anschließenede Verurteilung wegen Volksverhetzung und Verstoßes gegen das Anti-Diskriminierungsgesetz eingebrach hätte, darf aus muslimischem Mund ungeahndet verkündet werden: Seine mehrfache Äußerung gegenüber Muslimene, Ungläubige seien niedriger als Tiere, blieb für einen Imam in Basel folgenlos…

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. Am 01.04.2010 wurde im Schweizer Fernsehen die Doku-Sendung „Hinter dem Schleier“ ausgestrahlt. In diesem Film wurde ein Imam der Ar-Rahman-Moschee Basel wie folgt zitiert:

…„ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die Menschheit auf dem Irrweg. Sie ist niedriger als ein Tier. Ja doch, meine Glaubensbrüder: Niedriger als ein Tier. Weil: Ein Tier anerkennt Allah und dient ihm. Aber der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das gläubige Tier“…

Man kann dem Imam persönlich wegen dieser rassistischen und diskriminierenden Aussage jedoch keinen Vorwurf machen ohne darauf hinzuweisen, dass er sich direkt auf den Koran – das islamische Buch des Schreckens und Grauens – bezieht. Denn er paraphrasiert bei diesem Interview lediglich Sure 8:55, wo es wörtlich heißt:

“Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.”

Dennoch wollen die westlichen Eliten den bösartigen, ja genozidalen Charakter der Pseudoreligion Islam immer noch nicht wahrhaben und verschließen ihre Augen vor einem Totalitarismus, der schlimmer ist als Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus zusammengenommen und aus heutigem Wissen als die größte Bedrohung in der Geschichte menschlicher Ziviliation gelten darf.

In der Folge geht es zu den Hintergründen dieser Ausage des Imam von Zürich – und darum, weshalb das auf diese Aussage erfolgte „Verfahren wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährlicher Propaganda“  eingestellt wurde. Beides liest sich wie ein Horrormärchen – und doch es ist traurige Realität im Herzen Europas zu Beginn des 21. Jahrhunderts. 18.04.2010 Basel: „Alle Menschen, die nicht an Allah glauben, sind niedriger als ein Tier“ – Erlaubte Iman-Äußerung, kein Straftatbestand gemäß Antirassimusgesetz und kein Verstoß gegen irgendwelche CH-Gesetze Am 06.04.2010 wurde deswegen bei der Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährdender Propaganda erstattet.

Das Verfahrens wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährlicher Propaganda wurde jedoch eingestellt. Gemäß Art. 261bis Abs. 4 StGB wird wegen Rassendiskriminierung unter anderem bestraft, wer öffentlich durch Wort eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstoßenden Weise herabsetzt oder diskriminiert. Damit dieser Tatbestand erfüllt ist, muß sich die Herabsetzung oder die Diskriminierung gegen eine bestimmte oder zumindest bestimmbare Rasse, Ethnie oder Religion richten.

Diejenigen Menschen, die Allah nicht anerkennen, stellen indessen keine eigene – vom Schutzbereich der Strafnorm erfaßte – Rasse, Ethnie oder Religionsgemeinschaft dar; vielmehr handelt es sich um die unbestimmte Gesamtheit aller Anders- und Nichtgläubigen. Damit fehlt es am objektiven Tatbestand von Art. 261bis Abs. 4 StGB. Ebenso liegen keine konkreten Anhaltspunkte für eine Gefährdung der verfassungsmäßigen Ordnung bzw. für eine staatsgefährliche Propaganda gemäß Art. 275 StGB bzw. 275 bis vor.

Die Kapo Basel bzw. die Staatsanwaltschaft Basel berichtet weiter: Im übrigen besteht auch kein hinreichender Verdacht auf eine strafbare Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit im Sinne von Art. 261 StGB, da die allfällige Verletzung der religiösen Überzeugung von Andersgläubigen nicht derart grob erscheint, daß von einer schwerwiegenden Störung des Religionsfriedens ausgegangen werden müßte. Die im Beitrag gemachten Aussagen des beschuldigten Imam werden daher als nicht strafbar qualifiziert und das Verfahren wegen Fehlens eines strafrechtlich relevanten Tatbestandes eingestellt. (Quelle:  Polizeibericht Schweiz)

Anmerkung von Michael Mannheimer:

Antirassismusgesetz paradox: Man stelle sich einmal vor, ein Priester würde öffentlich behaupten, alle Nicht-Christen seien niedriger als Tiere. Oder ein Nazifunktionär, dass alle Nichtarier niedriger als Tiere seien. Nicht nur Andersgläubige und Atheisten, die politisch Korrekten und die Linkspresse wären sofort völlig aus dem Häuschen. Auch Bürgerliche würden sich sofort massiv öffentlich empören. Es gäbe einen europaweiten Aufschrei der politisch Korrekten, auch ohne Antirassismus-Gesetz. Die Aussage des Imams ist ohne Frage rassistisch, in höchstem Maße diskriminierend und für drei Viertel aller Menschen dieses Planeten eine ungeheure Provokation und Beleidigung. Wenn Richter dies so nicht sehen, sind entweder sie – oder die Gesetze, auf denen deren Richterspruch beruht – nichts wert. Eine Verfassung, die ihre Bürger vor Vernichtung nicht zu schützen vermag, ist nicht das Papier wert, auf der sie gedruckt ist. Sie muss verworfen oder neu definiert werden. ————————————————- http://michael-mannheimer.info/2013/09/29/mitten-in-europa-durfen-imame-ungestraft-verkunden-dass-nichtmuslime-niedriger-seien-als-tiere/

Irrsinnige Kuschelpädagogik…Schweiz: Fall eines ausländischen jugendlichen Intensivtäters sorgt für Unmut


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Vorwort:

wie verrückt, wie wahnsinnig muss diese Polit-Gesellschaft sein, dass so ein Fall überhaupt existiert……..und bei weitem nicht als einziger

Anständig sein, Moral zeigen, arbeiten und Steuern zahlen, lernen und Zivilcourage zeigen……..für was? Warum?

Lesen sie diesen leider wahren, nennen wir es mal: Fall aus der „Anstalt“……..

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Dass die sogenannte „Kuscheljustiz“ kein ausschließlich deutsches Phänomen ist, beweist ein Skandal, den das Schweizer Fernsehen ungewollt mit einem Bericht über die Luxusbetreuung für einen 18-jährigen Messerstecher losgetreten hat. Carlos,CARLOS-Kopie so der Name des Jugendlichen, war schon seit seinem neunten Lebensjahr immer wieder durch Gewalttätigkeiten aufgefallen, im Alter von 15 verübte er eine Messerattacke, die einen anderen Jugendlichen fast das Leben gekostet hat.

Vor Gericht erhielt Carlos statt einer Haftstrafe eine „Offene Unterbringung“. Diese ohnehin absurd milde „Strafe“ erwies sich für den Messerstecher als regelrechter Sechser im Lotto.

Er wurde in einer Viereinhalb-Zimmer-Wohnung untergebracht und erhielt durch ein zehnköpfiges Team eine Luxusbetreuung. Zu Carlos’ „Hofstaat“ auf Steuerzahlerkosten gehörte ebenso ein Wasch-, Koch- und Putzdienst durch eine Ersatzmutter wie ein Privatlehrer und ein Anwalt. Kostenpunkt der Rund-um-Betreuung: umgerechnet rund 23000 Euro im Monat.

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Welche Summen geflossen sind, um Carlos bei Laune zu halten, hat selbst in Sozialarbeiterkreisen für Entsetzen gesorgt. „Er ist ein Luxusgeschöpf. Nur mit Geld kann man ihn unter Kontrolle halten. So komme beispielsweise nur Rindfleisch oder Fisch auf seinen Teller. Und er wolle sich bevorzugt mit Markenartikeln kleiden“, so eine ehemalige Betreuerin von Carlos.

Endresultat war, dass Carlos seinen Betreuern sprichwörtlich auf der Nase herumtanzte, immer neue Forderungen stellte und so lange

diskutierte, bis er sein Ziel erreicht hatte. Mal ging es um mehr Taschengeld oder eine neue Hose, ein anderes Mal gar um die Beschaffung von Marihuana, wie inzwischen aus einem Therapiebericht bekannt wurde. Der Gipfel der Absurdität: Von der Jugendstaatsanwaltschaft wurde einerseits behauptet, Carlos sei weder im Gefängnis noch in der geschlossenen Psychiatrie tragbar, andererseits sollte der ohnehin gewalttätige Jugendliche aber mit Steuergeldern sogar noch zu einer Kampfmaschine herangezüchtet werden. Da er den Wunsch hatte, Thai-Box-Weltmeister zu werden, erhielt Carlos fünf Tage die Woche je morgens und abends ein Training bei einem zehnfachen Thai-Box-Weltmeister finanziert. Wie inzwischen bekannt wurde, war der angeheuerte Trainer ebenfalls wegen Körperverletzung vorbestraft.

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An dem extremen Schweizer Fall wird deutlich, dass hinter dem Phänomen „Kuscheljustiz“ durchaus materielle Motive stehen. Jeder Intensivtäter, der auf freiem Fuß bleibt, gibt Bewährungshelfern, Sozialarbeitern, Psychologen und Wohnprojektbetreibern auf Kosten der Steuerzahler ein Auskommen. Im Laufe der Zeit entsteht so ein sozialindustrieller Komplex, der immer mehr an Bodenhaftung verliert und an der Lösung von Problemen kein Interesse haben kann, sondern bestrebt ist, noch mehr „Kundschaft“ zu bekommen.

Zumindest im Fall der Luxusbehandlung für Carlos scheint der Bogen aber überspannt worden zu sein. Beim Gang zur Sozialbehörde in Zürich ist Carlos inzwischen von einem achtköpfigen Einsatzkommando verhaftet worden. „Zu seinem Schutz und zur Sicherung der Maßnahme“, so die Oberjugendanwaltschaft Zürich. Die Medienaufmerksamkeit habe zur Folge gehabt, dass Wohn- und Aufenthaltsorte von Carlos bekannt geworden seien.

Bekannt geworden ist inzwischen auch der neue Aufenthaltsort von Carlos: ein Gefängnis in Dietikon.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 37-2013

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Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit….Der Kinderschänder


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EU-Nase Cohn über seine Vorliebe.
Der um ihn herum hockende Mitabschaum findet es auch noch lustig.
Aufnahme von 1982.
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„~Dreifaches Tabu~

Hätten wir eine faire Justiz, (…) dann wäre schon vor vielen Jahren durch ein Gericht zu prüfen gewesen, ob hier der Tatbestand des §176 Strafgesetzbuch (StGB) vorliegt, also der sexuelle Mißbrauch von Kindern, und wäre das Gericht zu dieser Auffassung gekommen, hätte es Cohn-Bendit zu bis zu fünf Jahren Haft oder einer Geldstrafe verurteilen müssen. (…)
Cohn-Bendit scheint über solche Unbill aber erhaben zu sein, unterliegt er doch als Jude, als Europaabgeordneter mit entsprechender Immunität und als Mitglied der herrschenden politischen Kaste der „68er“ einem dreifachen Tabu, das ihn offensichtlich nicht nur vor den gemilderten Härten der Strafverfolgung, sondern auch der gänzlich ungemilderten moralischen Ächtung, die Kinderschändern in unserer Gesellschaft zuteil wird, wirksam schützt.“

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Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit

Der Kinderschänder

Daniel Cohn-Bendit
Daniel Cohn-Bendit (Photo credit: Wikipedia)

Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

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http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

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Snoopys* Wort zum Sonntag. Heute: Kriegspropaganda


Es riecht an jeder Strassenecke nach Krieg. Seit Tagen pinkeln es Hunde an die Hausmauern. Damit sind nicht Journalisten gemeint, die glauben, etwas Gutes zu tun, in dem sie Terroristen in Syrien unterstützen und damit sehr Schlimmes anrichten. Den 3. Weltkrieg provozieren? Ich mache mir ernsthaft Sorgen, denn im Bombenhagel leiden nicht die Kinder am meisten, sondern Hunde – wir hören zigmal besser als ihr Menschen.

Die Prinzipien der Kriegspropaganda sind zum ersten Mal vom 1871 geborenen britischen Diplomaten Lord Ponsonby systematisch dargestellt worden. Danach gelten folgende Regeln:

– Wir haben den Krieg nicht gewollt!

– Personifizierung des Feindes.

– Unsere Zielsetzungen sind humanitärer Art. Man muss die Tatsache verschweigen, dass es wirtschaftliche Ziele des Krieges gibt. Man stellt nur humanitäre Motive in den Vordergrund.

– Berichte über die Grausamkeit des Gegners.

Praktisch alle Medien beziehen ihre Nachrichten aus denselben Quellen. Das ist auch der Grund, warum wir das Gefühl haben, in jedem Medium dasselbe zu lesen. Denn die meisten grossen Zeitungen drucken vom Auslandszeugs nur das, was von den Nachrichtenagenturen wie Reuters, DPA, etc. reinkommt. Doch dabei handelt es sich keineswegs um neutrale Nachrichtenagenturen, sondern um gewinnorientierte Unternehmen. Wem diese Nachrichtenagenturen gehören, überlasse ich Ihnen zum rausfinden, schliesslich habe ich Pfoten und kann kein Zehnfinger-System.

Was wir täglich sehen, hören lesen und posten sind vor allem Agentur-Meldungen, die ungeprüft gepostet, gedruckt und verbreitet werden. Niemand macht sich beim Blick, Tagi, NZZ oder Schweizer Fernsehen die Mühe, die Nachricht, die sie verbreiten, auch zu prüfen – das wird schon stimmen. Und wenn nicht?

Eigentlich weiss kein einziger Chefredaktor, ob seine Agentur-Meldungen wahr, manipuliert, erlogen, falsch oder richtig waren. Er vertraut auf das, was über den Ticker kommt. Wer sagt, dass die Nachrichtenagenturen nicht vor den Kriegskarren gespannt wurden? Schliesslich handelt es sich bei Nachrichtenagenturen um private Unternehmen, die Gewinne und Geschäfte machen müssen. Dafür gehen sie Kompromisse ein und geben als „eingebettete Journalisten“ nur das weiter, was zusammen mit dem Informationsgeber wie zum Beispiel der Armee abgesprochen wurde.

Wer glaubt, dass man halt einfach nicht mehr von diesen Nachrichtenagenturen Meldungen übernehmen sollte, weil sie korrupt sind, dem sei gesagt: Es gibt keine alternative Nachrichtenagenturen. Reuters, etc. bestimmen monopolistisch die Informationen und damit das Handeln, das politische Denken. In diesem Fall machen sie vor allem Stimmung für einen militärischen Schlag gegen Syrien. Wie 2003 im Irak, wo zuerst die Medien die Kriegsstimmung aufgepeitscht haben und damit den Weg frei machten für den Irak-Krieg. Heute ist Saddam tot, ohne Waffenvernichtungswaffen gefunden zu haben. Glaubt man aktuellen Zahlen von Hilfswerken gibt es im Irak seit 2003 fast 5 Millionen Waisenkinder, aber gemäss Nachrichtenagenturen nur etwa 89’000 tote Iraker. Ein Rechnungsfehler?

*Snoopy ist unser Redaktionshund, der wie sein grosses Vorbild, Frank A. Meyer, auch jeden Sonntag kolumniert. Allerdings glaubt er seit geraumer Zeit, „dass Frank A. Meyer vielleicht einfach ein alter Rüde ohne Biss ist, der im Rudel untergeordnet gehört – so wie alle alten Hunde, die nichts mehr taugen“.