Schweden brennt: Banden von ausländischen Jugendlichen legen in mehreren Städten Feuer


Tyler Durden

Als Amerikas Präsident Donald Trump Anfang 2017 den Anstieg der Verbrechensraten in Schweden auf die Einwanderung zurückführte, waren viele Schweden entsetzt. Mittlerweile jedoch teilen immer mehr Bürger des Landes seine Einschätzung.

Die Verbrechensraten explodieren ebenso wie die Bandengewalt, die Beschwerden über das Bildungssystem und die Fälle von Frauen, die keinen Platz mehr in Entbindungsstationen bekommen. All das hat dazu geführt, dass in Schweden der Groll über den Zustrom an Migranten wächst. In den vergangenen fünf Jahren sind über 600.000 Migranten nach Schweden gekommen.

Und nun hat das Land auch noch eine seiner gewalttätigsten Nächte der jüngeren Vergangenheit erlebt. Am Montag meldete die Polizei mehrere Banden maskierter Jugendlicher, die in drei schwedischen Großstädten randalierten und Autos anzündeten. Alles deutet auf eine abgestimmte Aktion hin.

Die Daily Mail schreibt, die Polizei habe es mit zahlreichen Feuern zu tun bekommen. Dramatische Videoaufnahmen zeigten Jugendliche, die Fahrzeuge im Parkhaus eines Einkaufszentrums und Krankenhauses in Frölunda Torg bei Göteborg angriffen.

Zudem gab es Berichte über junge Menschen, die in Hjällbo, nördlich von Göteborg, und in Trollhättan Fahrzeuge anzündeten. Am Montagabend war die schwedische Polizei noch unsicher, inwieweit die verschiedenen Brandstiftungen zusammenhingen.

Auch aus dem südschwedischen Malmö und dem ebenfalls im Süden gelegenen Helsingborg kamen Berichte über Feuer. Die Polizei meldete, dass man die Situation im Griff habe und sie vor Ort bleibe, um für Ordnung zu sorgen. Ihre Zusammenfassung:

Frölunda: Eine Gruppe von sechs bis acht maskierten Jugendlichen legt Feuer und wirft mit Steinen. 31 Fahrzeuge sind ausgebrannt, weitere 35 wurden beschädigt. Verhaftet wurde niemand.

Nordost: Eine Gruppe von etwa acht bis zehn Jugendlichen wirft mit Steinen und Brandsätzen. 15 Autos brennen aus. Verhaftet wurde niemand.

Trollhättan: Eine größere Gruppe, etwa 30 bis 40 Jugendliche, wirft Steine und Brandsätze. Sechs Autos brennen aus, einige weitere nehmen Schaden. Die Jugendlichen haben Straßen blockiert und sogar Polizisten und deren Fahrzeuge mit Steinen beworfen. Die Identifizierung der Jugendlichen läuft derzeit noch.

Da die meisten Feuer innerhalb einer kurzen Zeitspanne begannen, lässt sich nicht ausschließen, dass es eine Verbindung zwischen den Fällen gibt. Die Polizei geht der Sache nach und wird in den betroffenen Regionen patrouillieren, solange dies für nötig erachtet wird.

Es überrascht nicht, dass in den jüngsten Umfragen extreme populistische Bewegungen in Schweden rasanten Zulauf verzeichnen, wie wir bereits berichteten.

Reuters berichtet, dass bei Angriffen in Stockholm und anderen großen Städten in den vergangenen zwei Jahren Dutzende Menschen getötet wurden. Dahinter steckten Banden, die vor allem aus überwiegend von Migranten bewohnten heruntergekommenen Stadtvierteln stammten.

Während in der Öffentlichkeit immer lauter nach einem härteren Durchgreifen von Polizei und Einwanderungsbehörden gerufen wird, nimmt der Zuspruch der »Schwedendemokraten« (»Sverigedemokraterna«) zu. Der Parteiname entbehrt nicht einer gewissen Ironie, denn die Partei hat ihre Wurzeln in der Neonazi-Szene, fordert ein Ende der Zuwanderung und will ein Referendum über die Mitgliedschaft des Landes in der EU durchführen.

Besorgt haben die Konkurrenzparteien aus dem Mainstream angefangen, sich bei Verbrechen und Einwanderung weiter nach rechts zu bewegen, um den Schwedendemokraten Wähler abzujagen. Am 9. September wählt Schweden und bislang scheint es, als würden die etablierten Parteien bloß der extremen Rechten in die Karten spielen.

»Bislang wetteifern sie [die Mainstream-Parteien] darum, wer die restriktivste Politik vorschlagen kann«, sagt die stellvertretende Ministerpräsidentin Isabella Lovin, die mit ihrer Grünen-Partei Teil einer Minderheitskoalition unter Führung der Sozialdemokraten ist. »Das kommt eindeutig den Schwedendemokraten zugute.«

 

In Meinungsumfragen liegen die Schwedendemokraten bei etwa 20 Prozent. Bei den Wahlen 2014 kamen sie auf 13 Prozent, 2010 zogen sie mit 5,7 Prozent erstmals ins Parlament ein. Schweden, Italien, Frankreich, Deutschland, Polen, Ungarn, Slowenien, Österreich … europaweit feiern rechtsgerichtete, populistische und Establishment-kritische Parteien Erfolge, weil immer mehr Menschen die Einwanderung kritisch sehen.

Noch liegen die Schwedendemokraten in den Umfragen hinter den Sozialdemokraten, aber in vielen Umfragen sind sie bereits an der gemäßigten Opposition vorbeigezogen. Alle Mainstream-Parteien lehnen eine Zusammenarbeit mit den Schwedendemokraten ab, dennoch könnten sie nach den Wahlen als Königsmacher fungieren und ein starkes Abschneiden könnte die nächste Regierung zwingen, die Ansichten der Schwedendemokraten mit in ihre Entscheidungen einfließen zu lassen.

Die Schwedendemokraten treten ein für einen vollständigen Aufnahmestopp von Asylanten, Flüchtlinge sollen künftig nur noch von Schwedens Nachbarstaaten aufgenommen werden. Verbrechen sollen härter bestraft werden und die Polizei soll mehr Befugnisse erhalten. Kürzungen im Haushalt für Migranten könnten für Steuersenkungen und höhere Sozialausgaben genutzt werden.

Die Lage sei »ziemlich fantastisch«, erklärte der Vorsitzende der Schwedendemokraten, Jimmie Akesson: »Keiner will mit uns reden, aber wir bestimmen die Debatten«, erklärte er gegenüber Parteimitgliedern.

Den Schwedendemokraten ist es gelungen, in den Köpfen vieler Wähler die Themen Verbrechen und Einwanderung miteinander zu verbinden, auch wenn offizielle Statistiken keinen Zusammenhang erkennen lassen. Die Regierung von Ministerpräsident Stefan Lofven bestreitet, dass man die Kontrolle verloren habe, sie schließt allerdings nicht aus, notfalls das Militär in Problemzonen zu entsenden.

»Schweden schlägt einen stärker rechtsgerichten Weg ein«, sagte Politikwissenschaftler Nick Aylott von der Universität Södertörn. »Es ist nahezu unmöglich, einer Partei mit etwa 20 Prozent der Wählerstimmen einen gewissen Einfluss zu verweigern.«

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https://kopp-report.de/schweden-brennt-banden-von-jugendlichen-legen-in-mehreren-staedten-feuer/

UNO-BERICHT ENTHÜLLT: Schock-Prognose: Schweden wird bis 2030 Entwicklungsland sein…D und Ö folgen bis 2035


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Laut jüngstem UNO-Bericht sackt Schweden seit 2010 immer rascher auf Entwicklungsland-Niveau ab und wird bis 2030 von Ländern wie Kuba, Mexiko, den baltischen Staaten oder Bulgarien überholt werden.

Ein Kommentar von Kornelia Kirchweger

So wird es wohl allen Ländern gehen, wo linke Gutmenschen im bunten Kulturrausch die über Generationen geschaffenen Errungenschaften ihrer Heimatländer zerstören.

 Nur mehr Sozialhilfeempfänger – schlechte Bildung

Ein Indikator für diese dramatische Vorhersage ist etwa die Abhängigkeit von staatlichen Sozialleistungen. In Schweden ist das vor allem bei Migrantenfamilien immer mehr der Fall. Das macht das Land international nicht mehr wettbewerbsfähig.
Auch das Bildungssystem Schwedens ist auf unterstem Niveau angekommen.  Die UNO bezieht sich bei ihrer Einschätzung auf den „Human Development Index“ (HDI).

Schwedens Feministenvorsitzende gegen Abschiebung krimineller Ausländer
In Schweden sorgen in den letzten Jahren viele migrantenfreundliche Aussagen hochrangiger Politiker und Funktionäre für Aufsehen: So setzte sich etwa die aus Uganda stammende Vorsitzende der schwedischenen Feministeninitiative (FI) gezielt gegen die Abschiebung krimineller Ausländer ein. „Wochenblick“-Redakteurin Kornelia Kirchweger (Foto im Kreis) berichtete über die schockierenden Aussagen.

Ex-Finanzminister: Schweden soll wie Afrika werden

Erschütternd ist auch, dass schwedische Politiker den Absturz ihres eigenen Landes bewusst vorantreiben. Nach dem Motto: wenn wir die dritte Welt importieren, werden wir zur dritten Welt. Der frühere schwedische Finanzminister, Anders Borg, findet großen Gefallen an dieser Logik.
Ein 57-jähriger Syrer bewohnt laut Medienberichten im beliebten Ferienort Saltsjöbaden kostenlos drei Häuser, jeweils ein Haus pro Frau. Sie haben insgesamt 16 Kinder. Die Häuser kosteten insgesamt umgerechnet etwa 1,75 Millionen Dollar.

Er hoffe, dass Schweden in 10 Jahren wie Afrika sei, sagte er während eines Besuchen in der nigerianischen Hauptstadt Lagos. Die Kleider der Frauen dort seien prachtvoll und bunt, war er begeistert. Die Schwedinnen hingegen kleiden sich langweilig und unauffällig. Der echte Durchbruch für Multi-Kulti in Schweden sei dann gelungen, wenn es afrikanische Fast-Food-Ketten in Stockholm gebe.

Ex-Premier: Schweden gehört den Migranten

Noch haarsträubendere Aussagen kamen vom früheren schwedischen Premierminister, Fredrik Reinfeld. U.a. sagte er, Schweden gehöre den Immigranten, nicht den Schweden. Das Schwedische sei reines Barbarentum.
Als ethnische Gruppe seien die Schweden uninteressant, und es sind die Immigranten, die ein neues Schweden schaffen.

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Schock-Prognose: Schweden wird bis 2030 Entwicklungsland sein

In Schweden tobt der Bürgerkrieg – und wann bei uns?


Foto: Durch Roman Mikhailiuk/Shutterstock

Dank des schwedischen Multikulti-Wahns und des Toleranzirrsinns, versinkt das Land im Norden immer mehr im Chaos

Schweden wird in Stücke gerissen, angesichts der Migrations- und Flüchtlingssituation.

Die Strafverfolgungsbehörden rufen mittlerweile offen um Hilfe und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis das Militär eingreift, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern.

 Von Marilla Slominski

Aus einem nun veröffentlichten Bericht geht hervor, dass die Zahl der sogenannten No-Go-Zonen innerhalb nur eines Jahres von 55 auf jetzt 61 angestiegen ist.

Schwedens oberster Polizeikommissar Dan Eliasson, flehte im Fernsehen offen um Hilfe und die Unterstützung seiner Männer: „Helft uns, helft uns“, so Eliasson. Er warnte, dass die Polizei nicht länger in der Lage sei, das Gesetz durchzusetzen.

Der Experte Johan Patrik Engellau, der schon mit Organisationen wie der UN zusammenarbeitete und Träger des Königlichen Seraphinenordens ist, sieht schwarz:

„Ich fürchte, dass ist das Ende des gutorganisierten, anständigen und egalitären Schweden, dass wir bis heute kennen. Mich persönlich würde es nicht überraschen, wenn wir in einer Art Bürgerkrieg enden. An manchen Orten findet dieser Bürgerkrieg bereits statt“,

so Engellau.

Die Tageszeitung Berlingske berichtete schon im vergangenen Jahr darüber, dass der schwedische Staat ganze Gebiete an islamistische Milizen verloren habe.

„Es gibt jetzt gesetzlose Gebiete in Stockholm. Das Rechtssystem, dass der Grundpfeiler jeder Demokratie ist, bricht in Schweden zusammen,“

so der Polizeichef Lars Alversjø. Und Per Magnus Ranstorp, Experte für Terrorismus und Radikalisierung geht noch weiter:

„In den schlimmsten Gegenden, haben die Extremisten bereits übernommen. Die ganze Justiz und der Frieden sind bedroht, angesichts der Tatsachen, dass die Polizei zusammenbricht. Und es wird schlimmer werden. Schweden befindet sich in einer desastösen Situation“,

fährt der Terrorexperte fort.

Laut schwedischen Sicherheitsbehörden befinden sich tausende Islamisten im Land. Ihr Vorbild: Der Islamische Staat. In vielen Gegenden ist es Behördenangestellten nur noch unter Polizeischutz möglich, ihrer Arbeit nachzugehen.

Das schwedische Wort, mit dem Medien und Politiker die No-Go-Zonen beschreiben, ist utenforskap, was übersetzt so viel heißt wie „ausgegliedertes“ Gebiet. In diesen Gebieten herrscht eine Mischung aus dem Recht des Stärkeren und der Scharia.

Bewaffnete muslimische Gangs und islamische Radikale beanspruchen Teile Schwedens für sich.

Der einzige Grund, dass sich bis jetzt noch kein großer bewaffneter Konflikt abspielt, ist, dass die links-feministische Regierung den Islamisten keinerlei Widerstand entgegensetzt.

Selbst wenn diese verantwortungslose linke Regierung beschließen sollte, zurückzuschlagen, hätte sie gar nicht mehr die Möglichkeiten, um die Situation umzudrehen. 80 Prozent der Polizei quittiert mittlerweile den Job oder sucht nach Karrieremöglichkeiten, bei denen sie nicht mehr auf die Straße müssen. Die Polizisten sind komplett demoralisiert. Und das Militär ist durch die permanenten Budget-Kürzungen der friedensverliebten Schweden quasi nicht mehr existent.

“Die Regierung hat immer noch nicht begriffen, dass sie die Kontrolle verloren hat. Es gibt einen Punkt, an dem man bestimmte Entwicklungen nicht mehr stoppen kann. Ich weiß nicht, ob Schweden diesen Punkt in Sachen Immigration bereits erreicht hat, aber ich befürchte, wir stehen ganz knapp davor. Wenn wir jetzt und heute klar und deutlich handeln, die Einwanderung sofort stoppen und aufhören den Multikulturalismus weiter zu fördern, können wir es noch schaffen, Schweden zu retten“

so Johan Patrik Engellau.

Doch angesichts der Tatsache, dass die schwedische politische Kaste keine Veranlassung zum Handeln sieht, ja noch nicht einmal bereit ist, die Probleme zu benennen, wird Schweden bald Hilfe von außerhalb brauchen, um nicht komplett unterzugehen.

Und Schweden ist nur einige Schritte näher am Abgrund als Deutschland. Auch hier geben sich die „Unverantwortlichen“ alle Mühe, dass dieses Land im Chaos und islamischer Anarchie versinkt.

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http://www.journalistenwatch.com/2017/06/26/in-schweden-tobt-der-buergerkrieg-und-wann-bei-uns/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Krawalle bis Bürgerkrieg ebenso in Schweden …


  1. 1:11

    Schweden: Krawalle und Gewalt im Promblemviertel Rinkeby – Geschäfte und Autos zersört

    Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ Im Stockholmer Problemviertel Rinkeby ist es am Montagabend zu schweren …
    • NEU
  2. 2:45

    Schweden: Trump hat Recht doch Moslem-Krawalle in Rinkeby

    20.2.2017 – In dem vorrangig von Migranten bewohnten Stadtviertel Rinkeby im Norden Stockholms ist es am Montagabend zu …
    • NEU
  3. 0:37

    Schweden: Krawalle und Plünderungen durch Migranten in Stockholmer Stadtteil Rinkeby

    Gerade eben noch wurde Donald Trump wegen seinem Schweden-Sager medial kritisiert und schon brechen in dem Land doch …
    • NEU

40 Jahre Multikulti in Schweden: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen und 1472 Prozent mehr Vergewaltigungen


Flüchtlingskrise in Europa. (Symbolbild) Foto: ALFREDO ESTRELLA/AFP/Getty Images

Flüchtlingskrise in Europa. (Symbolbild)

Seit 40 Jahren ist Schweden ein Multikulti-Land. Seit dem ist die Verbrechensrate exorbitant in die Höhe geschossen. Das Gatestone-Institut gibt an: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“

Letztes Wochenende ist in Uppsala eine Schwedin stundenlang von drei Männern mit Migrationshintergrund vergewaltigt worden.

Die Täter übertrugen die Tat live per Webcam in eine geschlossene Facebook-Gruppe. Das Verbrechen war stundenlang live im Internet zu sehen. Entsetzte User alarmierten die Polizei. Erst als diese am Tatort eintraf, endete das Martyrium der Frau und die Liveübertragung des Verbrechens. Die Männer wurden verhaftet.

„Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens“

Dieser brutale Vorfall war aber nur die Spitze des Eisbergs: Schweden hat tatsächlich schon ziemlich lange ein enormes und weiter wachsendes Vergewaltigungsproblem. Beobachter bringen es mit der dramatischen Zuwanderung aus nicht westlichen Ländern in Verbindung.

In 1975 entschied das Stockholmer Parlament, Schweden solle sich für multikulturelle Zuwanderung öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle, berichtete der „Bayern-Kurier“. Dieser Trend änderte sich auch in den Folgejahren nicht.

Nach Angaben des konservativen New Yorker Think Tank „Gatestone Institute“ haben „40 Jahre, nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, Gewaltverbrechen um 300 Prozent und Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“

 Dies errechnete das Institut in einer Studie mit der Überschrift: „Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens.“

US-Kolumnist David Goldman schrieb dazu in der Internetzeitung Asia Times, trotz der weitverbreiteten Gleichheit und Gleichberechtigung der Geschlechter ist Schweden „für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“

Gemeinderätin spricht über Entwicklung in Schweden

Nach der Gruppenvergewaltigung in Uppsala sprach die Linzer Gemeinderätin Mia Akerblom über die Zustände in Schweden. Sie ist in dem Land geboren und kennt die Lage genau. Im Gespräch mit der österreichischen Zeitung „Wochenblick“  berichtete Akerblom über Schwedens Entwicklung in den letzten Jahrzehnten und über ihre eigenen Erfahrungen.

Siehe auch:

Schweden erschüttert: Gruppenvergewaltigung stundenlang im Facebook-Livestream – Drei Verhaftete

Schweden: Facebook-Vergewaltiger bleiben in U-Haft – Alle drei leugnen Tat

UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

Syrische Invasoren entlarven sich selbst als Einwanderer… sie fordern neues Haus und sehr gut bezahlte Arbeit


„Flüchtlinge“ in Schweden machen ihr Gastland für ihre unerfüllten Erwartungen verantwortlich. Foto: unzensuriert.at

Invasoren in Schweden machen ihr Gastland für ihre unerfüllten Erwartungen verantwortlich.

Syrische „Flüchtlinge“ beschweren sich in schwedischen Medien über den gebotenen Lebensstandard. Ihr Anspruchsdenken hält zu ihrer Enttäuschung in der Realität nicht stand.

Gastland soll „erfülltes Leben“ gewährleisten

Echte Flüchtlinge wären dankbar, für ein Leben in Sicherheit, finanziert von den Steuerzahlern ihres Gastlandes. Gegenüber schwedischen Medien machen Pseudo-Flüchtlinge ihre Enttäuschung über das ihnen Gebotene allerdings Luft. „Sie (die Schweden) haben unser Leben elend gemacht“, beschwert sich der Syrer Mohammad Jumaa. Er sei bereits über ein Jahr in Schweden, ohne ein gutes Leben führen zu können, zitiert ihn der schwedischen Sender svt. Nur essen und schlafen sei zu wenig. Man zwinge ihn, unter schlechten Bedingungen in seiner Unterkunft zu warten. Und er stellt die Frage in den Raum, weshalb Schweden seine Türen geöffnet habe, wenn man den „Flüchtlingen“ nicht helfen könne, ein „würdiges und erfülltes“ Leben zu leben.

Invasoren verlangen Häuser und sexwillige Freundin

Jumaas 25-jähriger Landsmann Mahmoud macht Schweden gar dafür verantwortlich, keine Freundin finden zu können. Der aus Damaskus „geflüchtete“ Schutzsuchende beklagt sich in einem Radiobeitrag bitterlich über das ihm zugewiesene Appartement in einem neu errichteten Wohnhaus in Stockholm. Eine Küche mit den anderen Bewohnern des Gebäudes teilen zu müssen, wird als Zumutung empfunden.  Er hätte erwartet, dass man ihm ein Haus zur Verfügung stelle…seine Landsleute teilen alle seine Forderungen.

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Muselmanen-Übergriffe zu Silvester in Schweden: Raketen in Menschengruppen, Böller in Kinderwagen


Im schwedischen Malmö und anderen Städten sorgten Migranten zu Silvester für Chaos und Schrecken. Foto: Screenshot / Infowars.com

Im schwedischen Malmö und anderen Städten sorgten Migranten zu Silvester für Chaos und Schrecken

Insbesondere in der „Migrantenhochburg“ Malmö spielten sich ähnliche Szenen wie in Köln 2015 ab.

Raketen in Menschenmengen, Polizei sieht zu

Auf Videos, die momentan zu tausenden im Internet geteilt werden, ist der Stadtplatz von Malmö zu sehen. Auch dutzende ausländische Jugendliche sind zu sehen, wie sie Raketen und Böller bewusst in Menschenmengen schießen. Eine Frau wurde dabei anscheinend am Kopf getroffen und sucht hinter einem Auto Deckung. Aber auch die vorbeifahrenden Autos auf den Straßen wurden bewusst mit Feuerwerkskörpern beschossen.

Polizeistreifen, die offensichtlich an der Szenerie vorbeifahren, machen hingegen keinerlei Anstalten, dem „bunten“ Treiben Einhalt zu gebieten. In einige Viertel der Stadt fahren bereits keine Einsatzkräfte mehr, da sie zu mehr als 90 Prozent von Moslems bewohnt werden.

Böller mit Absicht in Kinderwagen mit Baby geworfen

Aber nicht nur in Malmö, auch in anderen schwedischen Städten ereigneten sich ähnliche Vorfälle, bei denen Passanten, Polizisten und auch Gebäude bewusst beschossen wurden.

Unfassbar auch eine Tat in der Stadt Gävle: Dort warf eine Jugendbande, mit Migrationshintergrund, einen Böller absichtlich in einen Kinderwagen. Der Vater des drei Monate alten (!) Säuglings konnte den Feuerwerkskörper knapp vor der Explosion noch aus dem Wagen werfen. Der lokale Polizeisprecher Mikael Hedström habe solche Ausschreitungen wie zu Silvester in seinen 30 Dienstjahren noch nie erlebt, wie die schwedische Zeitung Hela Hälsingland berichtete.

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Migrantengewalt: Schwedische Behörden raten Gemeinden zu Vorbereitung für (Bürger-)Kriegszustände


Masseneinwanderung und Migrantengewalt: Schweden bereitet sich bereits auf Kriegszustände vor. Foto: Håkan Dahlström / flickr (CC BY 2.0)

Masseneinwanderung und Migrantengewalt: Schweden bereitet sich bereits auf Kriegszustände vor.

Im bunten Schweden brodelt es gewaltig. Die Masseneinwanderung der letzten Jahrzehnte bringt das Land an den Rand eines Bürgerkrieges. Nun dürften dies auch die schwedische Zivilschutzbehörde indirekt eingestehen. Sie rieten vor kurzem sämtlichen Gemeinden, sich auf Kriegszustände vorzubereiten.

Vorbereitung für Krieg und „andere Krisen“

In einem offiziellen Brief, der an alle Sicherheitsverantwortlichen der diversen Gemeinden erging, wies die Behörde darauf hin, künftig bessere Vorbereitungen für „Krieg und andere Krisenszenarien“ zu treffen. Hintergrund ist eine Strategie der schwedischen Regierung, eine Art „kalter Krieg Verteidigungsstrategie“ wieder in dem Land zu installieren.

Das schwedische Militär wäre mit einem Krisenszenario, etwa vom Ausmaß eines Bürgerkrieges, ohnehin personell wie logistisch überfordert, weshalb nun auch die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert wird.

Zunehmende Migrantengewalt auf den Straßen

In dem Brief heißt es unter anderem, die Gemeinden müssten vor allem in den Bereichen „operatives Tempo, Entscheidungsfindung, Informationsaustausch, Krisenkommunikation, Flexibilität, Robustheit und Verwaltung geheimer Informationen“ Vorbereitungen treffen. Zwar rechne man nicht mit einem Krieg, dennoch gebe es ein Regierungsmandat für die Planung.

Offizielle fühlen sich durch die ungewöhnlichen und bedrohlichen Direktiven vor den Kopf gestoßen. Angesichts der zunehmenden Migrantengewalt – mittlerweile brennen in schwedischen Städten mehr Autos als in so manchen Pariser Vororten – dürfte die Regierung wohl bald mit einer landesweiten Eskalation der Spannungen rechnen.

unzensuriert.at/content/0022602-Migrantengewalt-Schwedische-Behoerden-raten-Gemeinden-zu-Vorbereitung-fuer-Buerger?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Behörden: in vielen Städten wurde die Weihnachtsbeleuchtung verboten…aus Angst vor Mohammedaner-Anschlägen und um Mohammedaner nicht zu beleidigen….


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Invasoren-Wellen Eins und Zwei: „Wird Weihnachten bald abgeschafft?“

SCHWEDEN: WEIHNACHTSBAUMBELEUCHTUNG VERBOTEN?!+++MANCHE GRÜNE SEHEN IN WEIHNACHTLICHEM SYMBOL EIN „UNZEITGEMÄSSES RITUAL“+++KITA LÄSST WEIHNACHTSFESTE AUSFALLEN WEIL MEHRHEIT DER KINDER Mohammedaner SIND+++


Nun schocken die Behörden die Bevölkerung: Denn in vielen Städten wurde die Weihnachtsbeleuchtung verboten.

Anscheinend aus Sicherheitsgründen!

Das jedenfalls berichtet Trafikverket, die Schwedische Transportbehörde. Sie erlaubt es den Gemeinden nicht, an den von ihr betriebenen Straßenlaternen Weihnachtsbeleuchtungen aufzuhängen. Das bedeutet, dass viele Städte keine festliche Beleuchtung auf ihren wichtigsten Strassen haben werden.

Eine Sprecherin erklärt, dass die Laternenpfähle nicht darauf ausgerichtet seien, diese Weihnachtsbeleuchtung zu tragen. Dabei hängen diese normalerweise nicht an einem Metallmasten, sondern an den Ästen von Bäumen. Sicherheitsprobleme damit gab es jahrzehntelang nicht.

Mit der Weihnachtsbeleuchtung sollen die Mohammedaner nicht beleidigt werden.

Eine schwedische Bischöfin soll dazu aufgerufen haben, die Kreuze von den christlichen Kirchen zu entfernen und sie durch mohammedanische Symbole zu ersetzen, um die Mohammedaner zufriedenzustellen.

kein Scherz

Ebenso soll an Weihnachten 2015 angekündigt worden sein, dass das Weihnachtssonderprogramm an Heiligabend im staatlichen Fernsehen von einer mohammedanischen Frau moderiert wird.

Das ist alles gar nicht so weit hergeholt. Schauen wir nach Deutschland.

Dort tobt in Düsseldorf ein heftiger Streit um die traditionelle Weihnachtstanne vor dem Rathaus. Bekanntlich sitzen dort auch die Grünen in einer Ampelkoalition in der Regierung.

Die Grünen sind es nun, die das weihnachtliche Symbol als „unzeitgemäßes Ritual“ verunglimpfen. Ihre Argumentation gegen den Weihnachtsbaum: Er würde schlecht behandelt!!!

…gleichzeitig fordern nicht nur Grünen-Anhänger und Mitglieder eine Förderung und Verbreitung islamischer Bräuche …u.a. die Schächtung und blutrünstige Opferung von Millionen Tieren an islamischen Feiertagen….

Im Oktober 2016 schlagen in Kassel die Wellen hoch!

Dort lassen die Erzieherinnen in der städtischen Kindertagesstätte Sara-Nussbaum-Haus regelmäßig das Weihnachtsfest ausfallen. Sprich: Kein Weihnachtsbaum, keine Weihnachtsgeschichten, keine Weihnachtsstimmung. 

Mit Verweis auf die unterschiedlichen Kulturen der Kinder würden die Erzieherinnen auf christliche Rituale verzichten.

Nachdem der Fall öffentlich geworden ist, weil viele Eltern sich über diese Praktiken beklagten, erklärte die Stadt, dass dort doch Weihnachtliches gebacken und auch gebastelt würde.

Aber:

„Es wird dort kein Weihnachtsfest im strengen Sinne gefeiert“, sagte ein Stadtsprecher. Deshalb werde etwa auf christliche Weihnachtslieder verzichtet. Weil dort die Mehrheit der Kinder nicht christlichen Glaubens sei, werde das Fest nicht so gefeiert wie in konfessionellen Kitas, sagte der Stadtsprecher (…) Zur Integration gehöre es, die neue Kultur kennenzulernen.

Wegen des hohen Anteils mohammedanischer Kinder sind die Erzieherinnen der Sara-Nussbaum-Kita zudem angehalten, darauf zu achten, dass die Kinder ihre mitgebrachten Brote nicht tauschen.

So soll verhindert werden, dass mohammedanische Kinder Schweinefleisch essen. Auch beim Mittagstisch wird kein Schweinefleisch angeboten.

u.v.m…..

Sie sehen also: Die Politiker erzählen Ihnen tagtäglich, dass sich aufgrund der Invasoren-Krise im Land nichts weiter verändern wird.

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speisa.com/modules/articles/index.php/item.3272/sweden-bans-christmas-lights-on-state-owned-poles.html

infowars.com/sweden-bans-christmas-street-lights-to-avoid-offending-muslim-migrants/

krone.at/welt/gruene-gegen-christbaum-unzeitgemaesses-ritual-debatte-vor-advent-story-538084

tagesspiegel.de/meinung/political-correctness-winterfest-statt-weihnachten/9259614.html

hna.de/kassel/mitte-kassel-ort248256/weihnachten-faellt-kindergarten-6817067.html

guidograndt.wordpress.com/2016/11/22/fluechtlingskrise-wird-weihnachten-bald-abgeschafft/

»Es gibt kein zurück. Schweden wird nie wieder so sein, wie es einmal war«…das Land wird den Moslems frei übergeben…mit Lügen über angebliche „Fluchtgründe“ wurde das Land überschwemmt…zu 90% mit…Moslems…


Ein mit Steuergeld finanzierter Fernseh-Spot fordert die Schweden auf, sich von ihrem Land zu verabschieden und endlich einzusehen, dass sich ihre Gesellschaft in eine multi-kulturelle verwandelt hat, in die sich die Schweden integrieren müssen. 

TV-Werbesport (Bild: Screenshot YouTube)

»Es gibt kein zurück. Schweden wird nie wieder so sein, wie es einmal war«. So die unmissverständliche Botschaft eines durch Steuergeld finanzierten  TV-Spots der Hilfsorganisation »Individuell Människohjälp« (IM),  einer Unterorganisation der staatlichen Behörde für internationale Entwicklungszusammenarbeit.

Die Botschaft der Kampagne: »Ein neues Land«. Das schwedische Volk solle den Widerstand gegen eine multi-kulturelle Gesellschaft und die Einwanderung aus der Dritten Welt aufgeben. Nicht nur die »neuen Schweden« müssen sich integrieren, auch die »etablierten Schweden« haben diese Aufgabe zu erfüllen. Denn die unausweichliche Zukunft Schwedens sei multi-kulturell und deshalb positiv.

»Ist das das neue Land?»

Die Reaktionen auf die TV-Kampagne seien durchgehend negativ gewesen, so die Internetseite Freie Zeiten. Im Kommentarbereich auf YouTube sei die Organisation des »Landesverrats« beschuldigt worden. » Das neue Land? Worauf wollt ihr hinaus? Meint ihr damit die Vororte, in denen Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst von Steinen beworfen werden, wenn sie in bestimmte Gegenden fahren. Ist das das neue Land?», so ein Kommentar, der sich mutmaßlich auf die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Vororten von Malmö oder Stockholm (metropolico berichtete) bezieht. Mittlerweile ist der Kommentarbereich von IM auf YouTube geschlossen.

Hier die Übersetzung des steuerfinanzierten Werbespots (Übersetzung übernommen von Berlin Journal)

»Es gibt keinen Weg zurück: Schweden wird nie mehr so sein, wie es einmal war. Dies ist eine Tatsache, und gerade Schweden wird gebraucht als ein sicherer Zufluchtsort für Menschen, die gezwungen sind, ihre Heimatländer zu verlassen. Ein Teil der Bevölkerung wünscht sich zurück. Es ist wichtig, diese Wünsche zu artikulieren und zu diskutieren, jedoch müssen wir auch vorwärtsgehen und gemeinsam einen Weg finden, zusammen zu leben. Denn Europa und Schweden sind vor allem einem ausgesetzt: der Veränderung.

weiter bei

metropolico.org/2016/09/21/es-gibt-kein-zurueck-schweden-wird-nie-wieder-so-sein-wie-es-einmal-war/

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der volle Beitrag dieses Werbespots ist so deprimierend und schockierend, dass mir schlecht wurde….mit aller Gewalt versuchen die neuen Machthaber diese gesellschaftliche Zwangsveränderung als etwas positives darzustellen.

Dabei steht es aufgrund Jahrhunderte-langer Erfahrung fest, das muslimische Länder keinerlei Beiträge zu einer fortschrittlichen und zumindest teilweisen freien Gesellschaft leistet….der IQ sinkt um 30 %…das Land verkommt…

das sind Aussagen und Lehrmeinungen die Gelehrte und hochrangige Persönlichkeiten schon seit Jahrhunderten zur Warnung melden.

Prominente Islamkritiker…

Darunter nicht nur große europäische Köpfe wie Schopenhauer, Kant …und eine lange Liste folgt….nein auch ein Türke selber: Atatürk…

Doch all diese bekannten Warnungen, all die bekannte Geschichte aus und über diese islamischen Länder,

hielt die Gutmenschen nicht davon ab ihr eigenes Volk in den Abgrund zu stoßen….

Schweden…ein schönes Land, nicht nur Landschaftlich sondern auch die Menschen dort. Eine nordische alt-germanische Rasse.

Lange blonde Haare, blauäugig…die schwedischen Frauen waren wahre Schönheiten und das Erkennungsmerkmal ihres Volkes und ein bewundertes Aushängeschild für Schweden….

Was wird nun daraus? ein Mischmasch…ein Chaos…keine Gemeinsamkeiten mehr…und ein „Zukunfts-Schwede“ der alles schwedische verloren hat…..ein sterbendes Land das nichts mehr mit West-Europa zu schaffen hat…

ein sterbendes Land…die Zukunft ist blutig, trostlos und der Weg führt steil bergab……..

Die schwedische Regierung, extrem links, hat kapituliert…sendet vom Geld seiner Bürger Werbe-Spots, damit das wahre schwedische Volk sich nicht wehrt, sondern kampflos ergibt.

So etwas ist Völkermord und nicht wie es in dem Werbespot heißt: eine neue positive Zukunft…….

wer für die Verbreitung dieses Spots verantwortlich ist, gehört vor einem internationalen Kriegstribunal… 

Wiggerl

 

+++ Schwedisches Gericht urteilt: Asylwerber konnte nicht wissen, dass Messerstiche töten +++


unfassbar…der totale Niedergang: schwedische Mädchen bekommen in einem neuen staatlichen Programm umgerechnet 7 Euro pro Stunde, wenn sie sich mit „Asylanten“ treffen und ihnen „die Zeit vertreiben“


+++ Moslem-Asylanten fordern, dass Kirchen in Schweden geschlossen werden, weil Kirchen ihren Glauben beleidigen +++ Islam ist Frieden…..+++ Moslem-Mob verwüstet größte christliche Kirche im schwedischen Malmö… +++


http://www.exponerat.net/muslim-slog-sonder-sankt-pau..

am Beispiel Schweden: Hilflosigkeit…absehbare Folgen einer Volksfeindlichen Politik…Verbrecher steuern Europa


Aufgrund der zunehmenden Sexattacken durch muslimische Migranten sollen schwedische Frauen zukünftig zuhause bleiben. (Symbolfoto) Foto:  David J / flickr (CC BY 2.0)

Aufgrund der zunehmenden Sexattacken durch muslimische Migranten sollen schwedische Frauen zukünftig zuhause bleiben. (Symbolfoto) 

Die schwedische Stadt Östersund wird aktuell zum Sinnbild der massenhaften sexuellen Übergriffe durch muslimische Einwanderer auf einheimische Frauen. Seit Februar wurden in der 44.000 Einwohner zählenden Stadt mindestens acht schwere Sexualattacken auf Frauen verübt. Nun rät die Polizei Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit zu Hause zu bleiben.

Versuchte Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens

Seit Februar wurden mindestens acht Übergriffe durch Migranten auf Frauen und Kinder in der Öffentlichkeit bekannt. In der Nähe der Stadt befindet sich ein Asyllager für 500 Pesonen, die meisten der Bewohner sind männliche Muslime aus dem Irak, Afghanistan und Nordafrika. Die Polizei spricht mittlerweile von einer Bande aus dem Umfeld des Lagers, die gezielt Jagd auf schwedische Frauen macht. Ende Februar ereignete sich der erste Vorfall, als die Migranten-Gruppe zwei zehnjährige Mädchen an einer Busstation umzingelte und versuchte, die Kinder zu vergewaltigen. Nur durch das Einschreiten von Passanten konnte Schlimmeres verhindert werden.

Diesem Vorfall folgten mindestens sieben weitere, bei welchen Frauen brutal zusammengeschlagen, sexuell belästigt und gedemütigt wurden. Die Frauen der Stadt Östersund trauen sich aufgrund der Vorfälle kaum noch aus dem Haus, wenn es dunkel wird. Die Stadt soll abends einer Geisterstadt ähneln. Offizielle und Polizei sprechen von einem noch nie dagewesenen Phänomen an sexuellen Übergriffen und Attacken.

Polizei empfiehlt: Frauen sollen zu Hause bleiben

Die politisch korrekte Polizei in Schweden hat bisher aber weder die Nationalität der Täter noch andere relevante Hintergründe veröffentlicht. Augfrund der Übergriffe empfahl sie jedoch den einheimischen Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit besser in ihrem Haus zu bleiben oder, wenn nötig, eine Begleitung mitzunehmen.

In dem zehn Kilometer entfernten Asylheim soll es ebenfalls immer wieder zu Gewalttaten gegen Frauen und Kinder kommen. Die schwedische Polizei könne angeblich kaum etwas unternehmen, da keine Kapazitäten vorhanden seien.

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Schwedischer Armee Chef warnt vor Weltkrieg 3 in Europa …Schweden bereitet sich vor


Schwedischer Armee-Chef warnt vor Weltkrieg 3 in Europa – In wenigen Jahren – „Schweden bereitet sich auf das Schlimmste vor“

Epoch Times,
Donnerstag, 28. Januar 2016 17:08
Der Chef der schwedischen Armee warnt vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs. Schon in wenigen Jahren könnte es in Europa zu einem großen Krieg kommen. Alle Zeichen sprechen dafür.
Dazu verfasste Brännström ein internes Militär-Dokument, das vor diesem Szenario warnt.

In Anbetracht der Situation in Schweden – die jüngsten politischen Beschlüsse im Land und die globale Instabilität – erklärte Brännström seinen Männern, sich auf einen kommenden Krieg vorzubereiten. Es wäre durchaus denkbar, dass Schweden „in wenigen Jahren“ in Europa gegen einen „erfahrenen Gegner“ in den Krieg ziehen werde.

Die Broschüre die er dazu anfertigte händigte er seinen Soldaten, Beamten, Politikern und den geladenen Gästen zum jährlichen schwedischen Militär-Manöver, das in circa einer Woche statt finden wird, aus.

Die Zeichen stehen auf Krieg
Über den Militärhaushalt der schwedischen Regierung, für die Jahre 2016-2020, sagte General Brännström: „Die Forderung unsere Fähigkeiten dahingehend zu stärken, einen bewaffneten Kampf gegen einen erfahrenen Gegner zu führen, ist klar. Darüber hinaus wird gefordert eine Frontlinie gegen einen militärischen Angriff zu erstellen um die Verteidigung Schwedens zu gewährleisten“.

„Durch das derzeitige globale Umfeld und die von Politikern getroffenen strategischen Entscheidungen kommen wir zu dem Schluss, dass wir in ein paar Jahren im Kriegszustand sein werden,“ so Brännström.

Der General sagte auch, dass sich die diesjährigen Manöver darauf ausrichten einen Winterkrieg zu führen. Auch die Sicherheitslage in Schweden insgesamt spiele eine Rolle.

Die sich verschlechternde Sicherheitslage in Europa bewegten den General, im Interview mit der schwedischen Zeitung „Aftonbladet“, diese Aussagen zu machen. Er befürchtet, die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ könnte in die marode Ukraine eindringen und von dort aus einen großen Konflikt starten. Brännström sagte sogar, dass der Dritte Weltkrieg nicht mehr weit entfernt sei.

„Man kann Parallelen zu den 1930er Jahren ziehen. Eine große Unsicherheit und [politische] Dynamik, die dann zu einem großen Krieg führte. Bis jetzt haben wir es geschafft dies zu umgehen, aber es ist keineswegs sicher, dass es so bleiben wird.“

Während im Zweiten Weltkrieg das Dritte Reich von England und Polen zum Krieg genötigt wurde, blieb Schweden politisch neutral.

Für einen hochrangigen Militär, geschweige denn die Spitze einer Armee, über solche politischen Angelegenheiten in Europa zu sprechen ist höchst ungewöhnlich. Doch mit dieser Einschätzung sei er nicht alleine, fügte Brännström hinzu. Alle seine älteren Kollegen hätten die gleichen Gedanken.

„Das ist eine ernsthafte Situation. Viele teilen diese Meinung. Es ist eine völlig andere Lage als vor zehn Jahren,“ sagte der General und fügte hinzu: „Wir konzentrieren uns jetzt viel stärker auf die nationale Verteidigung… es ist eine Vorbereitung auf das Schlimmste.“

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schw­edischer-armee-chef-warnt-vor-weltkrieg-­3-in-europa-in-wenigen-jahren-a1302397.h­tml

Schüler wollte Mädchen vor sexuellen Angriffen schützen: 14-jähriger Invasor ersticht ihn


Mit einem Messer ging der syrische Flüchtling auf seinen Widersacher los und tötete ihn.
Messer Blut

Weder in der schwedischen, noch in der restlichen europäischen Presse werde Herkunft und Motiv des Täters genannt, einzig ein litauisches Medium berichtete wahrheitsgemäß darüber.
    Eigentlich wollte der 15-jährige Arminas Pileckas nur seinen Mitschülerinnen helfen und sie vor den Übergriffen durch einen 14-jährigen Zuwanderer
    schützen. Dafür musste er mit dem Leben bezahlen. Mit einem brutalen Messerstich attackierte ein ausländischer Schulkollege den jungen Schweden, welcher schließlich seinen Verletzungen erlag.

 Täter informierte sich

Regelmäßig habe der 14-jährige mutmaßliche Täter, ein syrischer Flüchtling, seine Klassenkolleginnen sexuell belästigt und sie angegriffen. Als sich der 15-jährige Schulkollege Arminas eines Tages vor den Weihnachtsferien für die Mädchen stark machen wollte, entbrannte ein heftiger Streit zwischen den beiden.

Arminas wies den arabischen Zuwanderer zu Recht, welcher daraufhin Rache schwor. Der jüngere Syrer informierte sich über die Feiertage im Internet, wie man mit einem Messer am besten zusticht, wie nun bei Ermittlungen bekannt wurde.

Kurze Zeit später, am 11. Jänner dieses Jahres, ging der ausländische Schüler auch tatsächlich mitten am Korridor der Schule im südlichen n auf seinen Widersacher los und verletzte ihn mit Messerstichen tödlich.

Die Hintergründe zum Tod des jungen Arminas wurden erst durch die litauische Presse bekannt, wo die Familie des Verstorbenen ursprünglich herstammt

Warnung an alle in Norddeutschland


Ich habe gerade im Schweizer Radio gehört, dass sich die schwedische rot/grüne Regierung dem Druck aus Bevölkerung und Wirtschaft beugt und ab sofort gravierende Einschnitte bei den Refutschies vornimmt.
In deutschen Medien war noch nichts davon zu lesen.

Unterkünfte nur noch in Form von Zelten, für bestimmt Herkunftsländer nur freier Himmel, Zelte müssen selbst mitgebracht werden.
Alle anderen Leistungen ebenfalls auf Minimum reduziert.

Jeder wird an den Grenzen kontrolliert und im Fall ohne Einreiseberechtigung abgewiesen.

Man empfiehlt den Refutschies in die Nachbarländer auszureisen, wo sie bessere Leistungen erwarten können.

Also liebe Mitstreiter in Norddeutschland. Macht die Schotten dicht. In wenigen Tagen werden die ersten überfüllten Fähren aus Schweden bei Euch ankommen.

IM Erika hat sicher schon wieder ganz weiche Beine am Gedanken daran, dass bis Weihnachten nochmals so um die 100000 ihrer Lieblinge aus Norden zur Verstärkung anrücken.

Immigranten: Schweden versinkt in Anarchie


 

Englischer Originaltext: Sweden Descends into Anarchy

von Ingrid Carlqvist

  • „Man muss wissen, dass die Schweden wirklich Angst haben, wenn in ihrem Dorf ein Asylantenheim eröffnet wird; sie können sehen, was andernorts passiert ist“, erklärt ein Verkäufer von Alarmanlagen.
  • Seit das Parlament 1975 beschlossen hat, dass Schweden nicht mehr schwedisch, sondern multikulturell sein soll, ist die Kriminalität explodiert. Die Zahl der Gewaltverbrechen hat um über 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um unvorstellbare 1.472 Prozent.
  • Viele Schweden betrachten die Masseneinwanderung als Zwangsehe: Schweden wird gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie sich nicht ausgesucht hat, und trotzdem wird von Schweden erwartet, dass sie ihn liebt und ehrt, obwohl er sie schlägt und schlecht behandelt. Ihre Eltern (die Regierung) sagen ihr, dass sie liebevoll sein und Solidarität mit ihm zeigen soll.
  • „Stimmen der Staat und ich nun darin überein, dass unser gegenseitiger Vertrag gerade neu ausgehandelt wird?“, fragt Alexandra von Schwerin. In ihren Bauernhof wurde dreimal eingebrochen, die Polizei verweigerte ihr die Hilfe.

Es war einmal ein Land, das Schweden genannt wurde, und das ein sicherer Wohlfahrtsstaat war, wo kaum jemand seine Haustür abschloss.

Heute ist dieses Land ein Nachtwächterstaat – in dem jeder sein eigener Nachtwächter ist, ganz auf sich allein gestellt. Wenn der Justizminister, Morgan Johannson, offen dazu ermutigt,Gesetze zu missachten, bedeutet das, der Anarchie Tür und Tor zu öffnen. Herr und Frau Schweden haben allen Grund, sich Sorgen zu machen, angesichts eines Zustroms von 190.000 Migranten ohne Job und ohne Ausbildung, die dieses Jahr erwartet werden – das entspricht zwei Prozent von Schwedens derzeitiger Bevölkerung, eine Zahl, die, auf die USA hochgerechnet bedeuten würde, dass in einem einzigen Jahr 6,4 Millionen Migranten, die keinen Heller besitzen und kein Wort Englisch sprechen, in den Vereinigten Staaten ankämen, oder 1,3 Millionen in Großbritannien.

Wir Schweden treffen Vorsorge: Die Nachfrage nach Schusswaffen steigt. Immer mehr Schweden treten Schützenvereinen bei und gründen Bürgerwehren. Nach einem leichten Rückgang 2014 ist die Ausgabe von Waffenscheinen in diesem Jahr wieder deutlich gestiegen. Laut der polizeilichen Statistik gibt es in Schweden 1.901.325 registrierte Schusswaffen, die sich im Besitz von 567.733 Personen befinden. Hinzu kommt eine unbekannte Zahl illegaler Waffen. Um in Schweden einen Waffenschein zu bekommen, muss man mindestens 18 Jahre alt sein, gesetzestreu, und man muss einen Jagdschein haben oder Mitglied eines anerkannten Schützenvereins sein. 2014 erwarben 11.000 Bürger einen Jagdschein – zehn Prozent mehr als im Jahr davor. Ein Fünftel von ihnen waren Frauen.

„Es gibt derzeit auch eine große Nachfrage nach Alarmanlagen“, sagt ein bei einer Sicherheitsfirma beschäftigter Verkäufer gegenüber dem Gatestone Institute.

„Das hängt vor allem mit den Turbulenzen zusammen, die es überall im Land im Augenblick gibt.“ Die Leute hätten das Vertrauen in den Staat verloren, fügt er hinzu. „Die Polizei kommt nicht mehr. LKW-Fahrer sagen, dass sie, wenn sie sehen, dass ein Dieb den Tank ihres Trucks leert, mit einem Baseballschläger raus rennen. Es hat keinen Zweck, die Polizei zu rufen, doch wenn man den Dieb niederschlägt, kann man zumindest verhindern, dass er noch mehr Diesel stiehlt. Viele Hausbesitzer sagen dasselbe: Sie schlafen mit einem Baseballschläger unter dem Bett. Aber das ist riskant: Die Polizei kann dann sagen, man hätte sich auf die Anwendung von Gewalt vorbereitet, das kann gegen einen verwendet werden.“

Der Verkäufer, der anonym bleiben möchte, äußerte sich auch über die vielen schwedischen Facebookgruppen, in denen Leute aus verschiedenen Ortschaften offen darüber diskutieren, wie sie sich zu verteidigen gedenken: „Manchmal ist es sehr verstörend, was dort geschrieben wird. Doch man muss verstehen, dass die Schweden wirklich Angst haben, wenn in ihrem Dorf ein Asylantenheim eröffnet wird. Sie können sehen, was andernorts passiert ist.“

Ein Blog, der detailliert beschreibt, welche Folgen es für die örtliche Bevölkerung hat, wenn eine Asyleinrichtung eröffnet wird, trägt den passenden Namen Asylkaos („Asylchaos“). Dort findet sich eine Liste von Unternehmen, zu deren Boykott der Leser aufgerufen wird; diese Firmen würden die Transformation Schwedens zu einer multikulturellen Gesellschaft fördern, behauptet der Blog, und seien deshalb als „schwedenfeindlich“ einzustufen.

Der Händler einer anderen Sicherheitsfirma sagt: Jedes Mal, wenn die Einwanderungsbehörde eine neue Unterkunft kaufe oder anmiete, werde seine Firma mit Anrufen überhäuft. „Am nächsten Tag“, sagt er, „ruft das halbe Dorf an und will eine Alarmanlage kaufen.“

Ronny Fredriksson, der Pressesprecher des Sicherheitsunternehmens Securitas, sagt, die Nachfrage nach Alarmanlagen für Privathaushalte sei vor sechs Jahren zum ersten Mal in die Höhe geschnellt, als viele lokale Polizeistationen geschlossen wurden und die Polizeikräfte in die großen Städte verlagert wurden. Dies, erklärt er, habe dazu geführt, dass es manchmal Stunden dauert, bis die Polizei kommt. „Immer mehr Leute greifen heute auf die Dienste unserer Sicherheitskräfte zurück. In der Stadt tun sich Shoppingmalls und Einzelgeschäfte zusammen und heuern Wachleute an. Wir sind das, was früher der ,Schutzmann an der Ecke‘ war.“

Obwohl Securitas mit dem gestiegenen Bedürfnis nach Alarmanlagen und Wachleuten gutes Geld verdient, macht sich Fredriksson Sorgen über die Folgen für die Gesellschaft:

„Das Problem ist, dass auch wir die Polizei benötigen. Wenn unsere Wächter einen Einbrecher oder eine gewalttätige Person schnappen, rufen wir die Polizei – doch die Reaktionszeiten sind oft sehr lang. Manchmal wird die festgehaltene Person gewalttätig und rastet aus. In einigen Fällen hat die Polizei uns gesagt, dass wir die Person, die wir geschnappt haben, nach der Feststellung der Personalien gehen lassen sollen, weil kein Streifenwagen in der Nähe war.“

Auch vor dem massenhaften Zustrom von Migranten im Herbst 2015 spürten die Schweden schon das Bedürfnis, sich zu schützen – aus gutem Grund. Seit das Parlament 1975 beschlossen hat, dass Schweden nicht mehr schwedisch, sondern multikulturell sein soll, ist die Kriminalität explodiert. Die Zahl der Gewaltverbrechen hat um über 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um unvorstellbare 1.472 Prozent.

Die Politiker aber blenden die Sorgen der Bevölkerung völlig aus. Darüber wird nie gesprochen. Stattdessen werden diejenigen, die sich besorgt darüber äußern, was für eine Art Land Schweden geworden ist, der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus bezichtigt. Höchstwahrscheinlich ist dies der Grund, warum immer mehr Menschen die Dinge in die eigenen Hände nehmen und sich und ihre Familien so gut schützen, wie es ihnen möglich ist.

Doch manchen reicht das nicht. Es scheint, dass einige Leute versuchen, die Masseneinwanderung nach Schweden aufzuhalten. Fast täglich gibt es Berichte von Bränden, die in Asylunterkünften gelegt wurden. Wundersamerweise ist dabei bislang noch niemand zu Schaden gekommen.

Solche Brände werden nicht nur von Schweden gelegt. Am 13. Oktober wurde eine Frau, die in Skellefteå lebt, schuldig gesprochen, die Asylunterkunft angezündet zu haben, in der sie selbst wohnte. Die Frau behauptete, sie habe eine Kerze angezündet und sei dann eingeschlafen. Doch forensische Beweismittel zeigten, dass eine brennbare Flüssigkeit überall im Raum verschüttet wurde und das Gericht entschied, dass es zweifellos fest steht, dass die Frau das Feuer selbst entzündet hatte.

Links: Die verbrannten Überreste eines Heims für Asylbewerber in Munkedal, Schweden, nachdem es letzten Monat in Brand gesteckt wurde. Rechts: Die Ergebnisse von Krawallen in einem Stockholmer Vorort, Dezember 2014.

Die Zahl der Gewalttaten in Schwedens Immigranteneinrichtungen sprengt jeden Rahmen. 2013 war es laut Dispatch International mindestens ein Vorfall pro Tag. Als das Gatestone Institute kürzlich die offizielle Liste der Vorfälle erhielt, die sich zwischen dem 1. Januar 2014 und dem 29. Oktober 2015 ereignet hatten, war die Zahl auf 2.177 Fälle von Bedrohung, Gewalt und Massenschlägereien gestiegen – das sind im Durchschnitt drei Fälle pro Tag.

Die schwedische Regierung allerdings scheint darüber lieber nicht sprechen zu wollen. In einem Interview mit der Tageszeitung Dagens Nyheter, das weltweit Beachtung fand, gab Außenministerin Margot Wallström zu, dass Schweden vor dem Zusammenbruch steht:

„Die meisten Leute sind der Ansicht, dass wir kein System aufrechterhalten können, wo vielleicht jedes Jahr 190.000 Leute kommen. Langfristig wird unser System kollabieren. So eine Art von Willkommen wird keine breite Unterstützung haben. Wir wollen den Leuten, die hierhin kommen, einen würdigen Empfang bereiten.“

Wie es für schwedische Journalisten typisch ist, wurde diese Äußerung am Ende des Artikels versteckt. Die Schlagzeile handelte davon, dass die politische Partei, die die Einwanderung kritisiert – die Partei der Schwedendemokraten (Sverigedemokraterna) –, für die Brände in den Asylunterkünften verantwortlich sei. Es waren ausländische Medien wie The Daily Mail undRussia Today, die Wallströms Warnung über einen Kollaps des Systems aufgriffen und als jene wichtige Nachricht präsentierten, die sie wirklich ist.

Dessen ungeachtet ignoriert das offizielle Schweden den unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch. Stattdessen fokussieren sich Journalisten ausschließlich auf die von mutmaßlich „rassistischen“ Schweden verübten Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte. Um weitere Brände zu verhindern, hat die Einwanderungsbehörde am 28. Oktober entschieden, dass von nun an alle Asyleinrichtungen geheime Adressen haben sollen. Und die dürftigen Ressourcen der Polizei werden noch weiter überdehnt – um Asylbewerber zu schützen.

Über den Flüchtlingszentren sollen sogar Polizeihubschrauber patrouillieren. Zieht man allerdings in Betracht, dass nur fünf Hubschrauber verfügbar sind und Schweden eine Fläche von 407.340 km² hat, ist dies praktisch eine leere Geste.

Bei einem Treffen des Nordischen Rates in der isländischen Hauptstadt Reykjavik am 27. Oktober wurde Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven von seinen nordischen Kollegen über die Lage in Schweden befragt. Löfven hatte kurz zuvor gesagt: „Wir sollten die Option haben, Menschen, die in Schweden Asyl beantragen, in andere EU-Länder zu bringen. Auch unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Wir stehen vor einem Paradigmenwechsel.“ Dieser Kommentar veranlasste einen Vertreter von Finnlands Finnenpartei (Sannfinländarna), mit einem Anflug von Ironie zu fragen, wie es denn kommen konnte, dass die Masseneinwanderung nach Schweden, die jahrelang als so gewinnbringend gepriesen wurde, plötzlich zu einer Last geworden sei.

Simon Elo, ein anderer Vertreter der Finnenpartei, wies darauf hin, dass die Situation in Schweden außer Kontrolle ist: „Schweden hat große Fähigkeiten, doch nicht einmal die Fähigkeiten der Schweden sind derartig groß“, so Elo.

Als Löfven gefragt wurde, wie er mit den Sorgen und Forderungen der Bürger umgehe, antwortete er lakonisch: „Natürlich verstehe ich, dass es Sorgen gibt. Das ist nicht leicht. Aber gleichzeitig sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Hier geht es auch um diese unsere Mitmenschen, und ich hoffe, dass sich dieser Gesichtspunkt durchsetzen wird.“

Von der Boulevardzeitung Expressen auf die Angriffe auf Asylunterkünfte angesprochen, antwortete Löfven: „Unsere Gemeinden sollten nicht von Drohungen und Gewalt gekennzeichnet sein, sie sollten freundlich sein und Solidarität zeigen.“

Als wenn ein solches Verhalten erzwungen werden könnte.

Viele Schweden betrachten die Masseneinwanderung als Zwangsehe: Schweden wird gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie sich nicht ausgesucht hat, und trotzdem wird von Schweden erwartet, dass sie ihn liebt und ehrt, obwohl er sie schlägt und schlecht behandelt. Ihre Eltern (die Regierung) sagen ihr, dass sie liebevoll sein und Solidarität mit ihm zeigen soll.

Immer mehr schwedische Kommentatoren kommen zu demselben Ergebnis: Schweden taumelt dem Abgrund entgegen. Ivar Arpi, der Leitartikler der Tageszeitung Svenska Dagbladet, schriebam 26. Oktober einen bemerkenswerten Beitrag über eine Frau namens Alexandra von Schwerin und ihren Ehemann. Das Paar lebt auf dem Skarhults-Bauernhof in Skåne in Südschweden. Sie sind dreimal ausgeraubt worden. Das letzte Mal wurden ein Quadbike, ein Van und ein PKW gestohlen. Als die Polizei erschien, fragte von Schwerin, was sie tun solle. Die Polizisten sagten ihr, dass sie ihr nicht helfen könnten. „Alle unsere Kräfte wurden zu den Asylempfangszentren in Trelleborg und Malmö abgezogen“, sagten sie. „Wir sind derzeit überlastet. Ich empfehle Ihnen, dass sie sich mit der Bürgerwehr in Eslöv in Verbindung setzen.“

Was die Polizei „Bürgerwehr“ nannte, ist in Wirklichkeit eine Gruppe von Ladenbesitzern. Nachdem sie fast jede Nacht ausgeraubt worden waren, beschlossen sie 2013, sich zusammenzutun und die Gegend selbst zu patrouillieren. Derzeit bezahlen sie ein Sicherheitsunternehmen dafür, auf ihre Einrichtungen aufzupassen.

„Prinzipiell bin ich völlig dagegen“, sagt von Schwerin. „Was sollen die Leute machen, die sich keine private Sicherheit leisten können? Sie bleiben ungeschützt. Ich bin mir sicher, dass ich mich anschließen werde, aber nur sehr, sehr widerwillig. Zum ersten Mal habe ich Angst, hier zu leben. Stimmen der Staat und ich nun darin überein, dass unser gegenseitiger Vertrag gerade neu ausgehandelt wird?“

Mit Blick auf den Vorschlag der Polizei, sich Bürgerwehren anzuschließen, schreibt die Gesellschaftskolumnistin und frühere Flüchtlingsbeauftragte Merit Wager:

„Obwohl es bislang Teil des Gesellschaftsvertrags war – und wir dafür hohe Steuern zahlen –, dass wir darauf vertrauen können, dass die Polizei uns schützt und Kriminelle festnimmt, sollen die Schweden nun also selbst dafür sorgen und zahlen, dass ihre eigene Sicherheit, die ihrer Familien und der Schutz ihrer Bauernhöfe vor Einbruchsdiebstahl gewährleistet ist?! Wann ist der Gesellschaftsvertrag ausgelaufen? Im Oktober 2015? Ohne Benachrichtigung über seine Kündigung, da die Vertragspartei, die die Steuern kassiert, ihrem Teil der Abmachung nicht nachkommt? Heißt das, dass unser Teil des Vertrags – dass wir für öffentliche Dienstleistungen Steuern zahlen – ebenfalls hinfällig geworden ist? Wenn der Gesellschaftsvertrag gebrochen ist, ist er zerbrochen. Dann ist es von nun an wie beim Spiel ‚Reise nach Jerusalem‘, jeder ist auf sich selbst gestellt und sollte folglich auch weniger Steuern zahlen.“

Der Anwalt und Gesellschaftskommentator Ilan Sadé, schrieb am 27. Oktober auf dem Blog Det Goda Samhället mit Blick auf das Flüchtlingschaos am Hauptbahnhof von Malmö: „Die Behörden achten den Gesellschaftsvertrag nicht länger.“ Er erwähnt, dass es am Bahnhof vier große Schilder gibt, die in vier verschiedenen Sprachen sagen: „Flüchtling? Willkommen in Malmö!“

„Es ist unklar, wer der Absender der Botschaft ist und wer für die Ankunftseinrichtungen verantwortlich ist – einige Baracken am alten Postamt auf dem Hafengelände. Alles ist völlig verwirrend. Dahinter könnte die Stadt Malmö oder die Einwanderungsbehörde stecken, aber ebenso gut ein Verein namens ‚Refugees Welcome‘ oder irgendeine religiöse Gemeinschaft. Ich mag nicht glauben, dass eine staatliche Agentur vernünftigerweise so etwas schreiben könnte. Ein korrektes und sachdienliches Schild würde eher lauten: ‚Asylsuchende haben sich in den Baracken einzufinden, wo sie informiert und weitertransportiert werden.‘ Aber wahrscheinlich irre ich mich; die Stadt Malmö ist hauptverdächtig als der mutmaßliche Absender. … Die Schilder in und um den Hauptbahnhof sind Symptome einer sehr ernsten Sache: Rollenverwirrung und der Niedergang des Verfassungsstaats. Und so kommt es, dass unsere Behörden den Gesellschaftsvertrag nicht mehr achten.“

In einem Beitrag mit dem Titel „Anarchie“ schreibt der Blogger Johan Westerholm, ein Mitglied der Sozialdemokratischen Partei und Kritiker der Regierung, dass Morgan Johansson, der Justiz- und Migrationsminister, die Behörden nun drängt, „pragmatischer“ mit den Gesetzen und Vorschriften (über Flüchtlingsunterkünfte für sogenannte unbegleitete Flüchtlingskinder) umzugehen. Wie Westerholm feststellt, bedeutet das nichts anderes, als dass die Regierung „die Türen zur Anarchie öffnet“:

„Unser Land gründet auf dem Gesetz; das Parlament macht die Gesetze, die Gerichte wenden sie an. Die Äußerung von Morgan Johansson und seine auch ansonsten passive Herangehensweise sind Zeugnis davon, dass diese unsere Demokratie womöglich schon sehr bald nur noch in der Erinnerung existieren wird. Er hat den ersten Stein für ein Staatsgebäude gelegt, das auf anderen Prinzipien fußt. Anarchismus.“

Wenn die Anarchie wirklich ausbricht, dann sollte man daran denken, dass es in Schweden fast zwei Millionen lizenzierte Schusswaffen gibt. Schwedens Schützenvereine verzeichneten in der letzten Zeit stark wachsendes Interesse, viele haben zahlreiche Neumitglieder begrüßt.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Schwedischer Staat angesichts des Migrantenansturmes vor Zusammenbruch


Schweden droht angesichts des Migrantenansturms der staatliche Kollaps, warnt das Gatestone Institut. Foto: wikimedia: Ggia CC-BY-SA 3.0

Schweden droht angesichts des Migrantenansturms der staatliche Kollaps, warnt das Gatestone Institut.

Der schwedische Staat steht angesichts des Migrantenansturms vor einem kompletten Kollaps, warnt das Gatestone Institute: Hält die Masseneinwanderung in der momentanen Intensität an, kann die Regierung alltägliche Dienste für Bürger nicht mehr garantieren. Schätzungen zufolge dürfte die endemische schwedische Bevölkerung zudem in den nächsten zehn Jahren in der Minderheit sein.

Größte Krise in Schwedens Geschichte

Das Gatestone Institute versteht sich als internationaler, parteiunabhängiger und gemeinnütziger Expertenrat und Think Tank, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Öffentlichkeit über die Dinge zu informieren, über die Mainstream-Medien nicht berichten, und fasste jetzt einige Zukunftsszenarien für den skandinavischen Staat in Zusammenhang mit der Einwanderungswelle zusammen:

Wenn die Migrantenwelle weiter anhält, werden die Schweden in zehn bis fünfzehn Jahren eine Minderheit im eigenen Land sein.

Die durch die rot-grünen Regierungen der letzten Jahren massiv forcierte Einwanderung von hundertausenden Migranten falle der schwedischen Gesellschaft nun auf den Kopf. Der schwedische Ökonom Tino Sanandaji (iranisch-kurdischer Herkunft) schreibe auf seinem Blog, dass die Schweden bald die Minderheit im eigenen Land sein könnten, wenn der Zuzug weiter anhält – Schweden hat nur zehn Millionen Einwohner.

Die letzte Konsequenz der Zuwanderungspolitik des Westens und vor allem Schwedens besteht darin, dass die Wirtschaft kollabieren wird – denn wer wird das alles bezahlen? Und wirtschaftlicher Zusammenbruch, wenn er einmal geschieht, tritt immer sehr schnell ein. — Lars Hedegaard.

Die bereits 2014 getätigten Aussagen des der dänischen Historikers und Gesellschaftskommentators Lars Hedegaard dürften sich, so Gatestone, bewahrheiten: Bei einer Pressekonferenz des schwedischen Premierministers Stefan Löfven sprach dieser jüngst von einem der größten „Krisenzustände“ in der Geschichte seines Landes. Würden die Migranten im Winter nicht weiterziehen, so drohe der „komplette Zusammenbruch des schwedischen Systems“.

Den freiwilligen Helfern aus dem linken Lager dürfte jedenfalls die Lust am Helfen abhanden gekommen sein:

In den letzten Wochen ist der zentrale Busbahnhof der drittgrößten schwedischen Stadt, Malmö, von Migranten überrannt worden und die Freiwilligen, die während der ersten Tage mit Lebensmitteln, Wasser und Kleidung kamen, scheinen inzwischen das Interesse verloren zu haben.

Das einst reiche und wohlhabende Schweden droht nun sogar in ein paar Jahren zu einem „failed state“ zu werden, warnt das Gatestone Institute:

Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Schweden erkennen, dass der Staat sich nicht um sie kümmern wird. Das Land, das vor gerade einmal 20 Jahren als eines der sichersten und wohlhabendsten der Welt angesehen war, steht heute in der Gefahr ein gescheiterter Staat zu werden.

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https://www.unzensuriert.at/content/0019022-Schwedischer-Staat-angesichts-des-Migrantenansturmes-vor-Zusammenbruch?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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UNHCR-Chef: „Flüchtlinge bleiben dauerhaft in Österreich“


"Warum landen alle Flüchtlingsboote in Lampedusa?", fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

„Warum landen alle „Flüchtlings“boote in Lampedusa?“, fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

Es geht nicht mehr um Flüchtlinge, sondern nur noch um Zuwanderung. Das macht jetzt ein Interview mit dem Chef der UNO-Flüchtlingsorganisation (UNHCR) in Österreich, Christoph Pinter, in der Wiener Zeitung deutlich. Seine Aussagen sind wie ein Offenbarungseid, dass es schon lange nicht mehr um Schutz auf Zeit, sondern rein um Zuwanderung geht. Menschen, die es geschafft haben, nach Österreich zu kommen, würden auch dauerhaft hier bleiben, sagt Pinter, der bei einer Rekordarbeitslosigkeit und einer in der Zweiten Republik noch nie da gewesenen Armutsgefährdung von 1,6 Millionen Österreichern zur raschen Integration der Asylwerber im Land mahnt. Und trotz massivem Bildungsdefizit müsste man Afghanen und Syrer Arbeit verschaffen.

Bildung von afghanischen Flüchtlingen am Boden neger  218

Der UNO-Mann ist nicht der Einzige, der das sagt. Erst vor Kurzem sorgte Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) in einem Standard-Interview für Aufsehen: „Diese Menschen werden unser Land nicht mehr verlassen“, betonte Kurz, der immer noch glaubt, dass der durchschnittliche Zuwanderer von heute gebildeter sei als der durchschnittliche Österreicher. Dieser Analyse widerspricht Christoph Pinter vom UNHCR zumindest: „Klar ist, dass das Bildungssystem in Afghanistan am Boden liegt“, sagt Pinter gegenüber der Wiener Zeitung.

Asyl bleibt an Österreich und Deutschland hängen

Österreich kann sich in den nächsten Jahren also auf eine mit Ausländern überfluteten Gesellschaft einstellen. Allein 2015 wird mit 70.000 Asylanträgen gerechnet. Es gebe, so Pinter, keine Anzeichen, dass die Antragszahlen zurückgehen würden. „Deswegen appellieren wir an alle EU-Staaten, sich darauf einzustellen, dass mehr Menschen nach Europa kommen.“ Pinter gibt auch zu, dass Asyl in der EU an Ländern wie Österreich, Deutschland oder Schweden hängen bleibt: „Es stimmt, dass Länder mit einem gut entwickelten Asylsystem stärker damit konfrontiert sind.“ Das zeigt auch das Bild in Ungarn, wo dem Vernehmen nach dreitausend Asylwerber beherbergt sein sollen, aber ein Großteil der 60.0000 Antragsteller gleich weiterzieht.

Rettungsboote landen nur auf Lampedusa

Dem Chef der UNHCR in Österreich würde es gefallen, wenn die EU mehr Menschen direkt aus den Kriegsgebieten aufnehmen würde. Auch bei den Ankünften über das Meer könnte man nach Ansicht von Pinter Alternativen finden, der sich fragt: „Warum landen alle Menschen, die in Lampedusa aus dem Meer gerettet werden, in Italien?“ Die Rettungsboote könnten andere sichere Häfen in Europa ansteuern, schlägt der UNO-Mann vor. Ob das im Sinne der Zuwanderer ist? Die Einwanderung wird nämlich immer skurriler: Wie ein Marine-Kommandant der maltesischen Streitkräfte der Zeitung Times of Malta berichtete, haben Menschen auf einem Schlepperboot die „Rettung“ durch die maltesische Marine verweigert. Ein Schiff, das sie nach Sizilien bringt, wo sie dann ins „Weltsozialamt“ Deutschland oder Österreich weiterreisen können, war den Einwanderern lieber als die Endstation in Valletta.

Dass Pinter im Interview mit der Wiener Zeitung die Genfer Flüchtlingskonvention, die immer noch Grundpfeiler des Flüchtlingsschutzes sei, in den Mund nimmt, verwundert, wenn man gleichzeitig seine Aussage, Flüchtlinge würden auf Dauer bleiben, kennt. In der Genfer Flüchtlingskonvention wird nämlich klar definiert, wer als Flüchtling anerkannt wird und dass der Schutz für den Betroffenen nur solange gilt, bis er ohne Gefahr wieder in sein Heimatland zurückreisen kann. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0018078-UNHCR-Chef-Fluechtlinge-bleiben-dauerhaft-Oesterreich

Das „hohe“ Bildungsniveau der Journalisten heute…an Dummheit kaum zu überbieten..leider merken die meisten Leser das nicht einmal…


Kybeline fand diesen merkwürdigen „Artikel“…

Daraufhin beglückwünschten wir sie gleich zu ihren geographischen Kenntnissen und wollten gleich wissen, wie das Land heißen möge, dessen Hauptstadt Schweden sei.

schweden

http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/mediatechnologyandtelecoms/11689464/How-Sweden-became-the-startup-capital-of-Europe.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

http://tgr.ph/1BZNjvE

Schweden: Immigrationsminister von Immigrant attackiert


Ein Migrant attackierte Intergrationsminister Morgan Johansson mit einem Feuerlöscher.

Ein Migrant attackierte Intergrationsminister Morgan Johansson mit einem Feuerlöscher.

Bei einem Besuch in einem Asylheim wurde der schwedische Justiz- und Immigrationsminister Morgan Johansson von einem „Asylanten“ mit einem Feuerlöscher attackiert. Laut Berichten der Zeitung TheLocal.se hatte der sozialdemokratische Minister ein Asyllager besucht, das in einem ehemaligen südschwedischen Krankenhaus errichtet wurde.

Ernste Angelegenheit

Johansson berichtete gegenüber den Zeitungen, dass der Angriff ihn völlig überraschend traf, er aber unverletzt geblieben sei. Trotzdem drückte er seine Besorgnis aus: „Man sollte solche Dinge nicht zu leicht nehmen. Man kann nicht einfach weitermachen, denn natürlich ist die Angelegenheit ernst.“

Die Attacke hatte stattgefunden, nachdem der Premierminister Schwedens ein erneutes Bekenntnis abgelegt hatte, „Flüchtlingen“ zu helfen, und die anderen „EU“-Nationen zu Unterstützung aufgerufen hatte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017438-Schweden-Migrationsminister-von-Migrant-attackiert

Muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa


Eine muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa. Medien, Politik und Feministinnen schweigen konsequent.

Eine muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa. Medien, Politik und Feministinnen schweigen konsequent.

Europa wird momentan nicht nur von islamistischen Terrorzellen in Angst und Schrecken versetzt, sondern auch von einer regelrechtenVergewaltigungswelle durch muslimische Zuwanderer. Vor allem in skandinavischen Staaten explodieren die Zahlen.

Vergewaltigungen durch Muslime europaweit verschwiegen

Das wohl unrühmlichste Beispiel dieser Welle bildet dabei die britische Stadt Rotherham, wo mehr als 1.400 weiße Mädchen von muslimischen Banden über Jahre hinweg missbraucht, vergewaltigt und ermordet wurden. Weiße Mädchen galten unter den muslimischen Einwanderern als Menschen dritter Klasse. Die lokale Stadtregierung wusste über die Zustände Bescheid, verschwieg diese aber aus Angst vor möglichen Rassismusvorwürfen und zahlreichen Verstrickungen von lokalen Politikern in den systematischen Kindesmissbrauch.

In Schweden ist die muslimische Einwanderung mittlerweile so weit fortgeschritten, dass es an die 55 „No-Go Areas“ im ganzen Land gibt. Diese wurden gar von der Polizei selbst deklariert. Die muslimische Masseneinwanderung bringt auch ein ungeahntes Maß an Vergewaltigungen mit sich. Blonde Frauen sind unter den meist jungen Migranten besonders begehrt. Kommt es zu Anzeigen nach Vergewaltigungen, haben die Gerichte aus politischer Korrektheit meist Nachsicht mit den Tätern und nicht mit den Opfern, da die Täter einfach behaupten, die Frauen hätten dem Geschlechtsverkehr zugestimmt, selbst wenn es sich um Massenvergewaltigungen handelte.

Politiker wegen Denunziation verurteilt

Spricht ein lokaler Politiker die Missstände offen an, kann es sogar passieren, dass er wegen Denunziation ethnischer Gruppierungen verurteilt wird. Dies ist dem schwedischen Politiker Michael Hess von den Schwedendemokraten passiert. Schwedische Frauen müssen mittlerweile immer häufiger Keuschheitsgürtel wie im Mittelalter tragen, um möglichen Vergewaltigungen zu entgehen. Auch beginnen sie, sich ihre blonden Haare schwarz zu färben und nur mehr in Gruppen außer Haus zu gehen. Inoffiziell soll Schweden gar die höchste Vergewaltigungsrate in ganz Europa aufweisen.

Nicht besser sind die Zustände in Norwegen und Dänemark. In Dänemark werden mehr als die Hälfte aller Vergewaltigungen von Migranten begangen, inNorwegen gar unglaubliche 95 Prozent. Lars Hedegaard, Präsident der dänischen Free Press Society, wurde im Jahr 2006 ebenfalls verurteilt, weil er die hohe Zahl an Vergewaltigungen in muslimisch dominierten Wohngegenden angeprangert hatte.

Feministinnen schweigen zu muslimischen Vergewaltigungen

Während die Vergewaltigungswellen unaufhaltsam über Europa hereinbrechen – auch in Österreich kommt es vermehrt zu Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen durch Migranten -, schweigen Feministinnen weltweit dazu. Die Gründe dafür sind schnell gefunden. Feministinnen können hier nicht gegen das Patriachat des „weißen Mannes“ hetzen, wie das sonst gerne getan wird, etwa bei der Genderdebatte. Auch ist schon alleine die Thematisierung von Migrations- und Islamproblemen in der links dominierten (Feminismus)-Gesellschaft verpönt. Feministinnen kümmern sich heutzutage lieber um gendergerechte Sprache, antirassistische Kampagnen, Geburtenkontrolle und das Adoptionsrecht für Homosexuelle.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017214-Muslimische-Vergewaltigungswelle-schwappt-ueber-Europa

Linker und Grüner Wahnsinn: Penis und Vagina im Kinderfernsehen


Nahezu unaufhörlich propagieren vor allem linke Interessengruppen die sexuelle Freizügigkeit und fordern schon im frühkindlichen Alter sexuelle Aufklärung.

Ein Cartoon-Clip im schwedischen Kinderfernsehen sorgt nun für Aufregung:

Der öffentlich-rechtliche Sender SVT lässt animierte Geschlechsteile durchs Bild hüpfen Unbenannt_10und löste damit einen regelrechten Shitstorm in sozialen Netzen aus.

„Hier kommt der Penis in vollem Galopp“

Mit Hut, Sonnenbrille oder Gehstock  tanzen bunte Penisse und Vaginas über den Bildschirm  und singen schwedische Texte. Man hört Textzeilen wie „Hier kommt der Penis in vollem Galopp“ und „Die Scheide sitzt da so elegant“. Mit diesem Clip will der Sender Eltern helfen, die Aufklärung ihrer Kinder leichter zu gestalten.

Was sich für die einen als Youtube-Hit entpuppte, sorgt aber für Ärger bei den anderen – und so entbrannte in den sozialen Medien eine hitzige Debatte darüber, ob tanzende Vaginas und galoppierende Penisse denn wirklich die geeigneten Inhalte fürs Kinderpogramm sind. „Müssen kleine Kinder wirklich solche kranke Sachen sehen?“, fragte beispielsweise ein Facebook- Nutzer.

Kajsa Peters, die Projektleiterin des Programms erklärt indes, dass die Sendung auf das Interesse der jungen Zuseher hin entstanden sei und Eltern bei dieser Thematik helfen sollte. Der allgemeinen Aufregung zufolge, dürften die linken Forderungen zur Frühsexualisierung im Bürgertum noch nicht gänzlich angekommen sein.

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http://unzensuriert.at/content/0016936-Gro-e-Aufregung-um-tanzende-Vaginas-im-Kinderfernsehen

Moslem vergewaltigt in Schweden 21 Frauen und Kinder in einem Monat und hat Anrecht auf Asyl


Der 27-jährige Asylbewerber Mohammed aus Syrien wird vom Landesgericht Mora wegen Sex-Attacken auf mindestens 21 Frauen und Mädchen angeklagt, seit er im September dieses Jahr nach Schweden kam.

Sein jüngstes Opfer war ein 4-jähriges Mädchen in einem Bad in Rättvik.

Nun möchten sie Mohammed in Schweden Asyl gewähren – etwas, das er wahrscheinlich auch erhält, weil allen Syrern eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Schweden im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der vorherigen Regierung und der Grünen Partei gewährt wird. Mohammeds Qualifikation und Asylantrag zeigt, dass er den schwedischen Behörden nicht alle Ausweispapiere zeigen möchte.

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Mohammed kam im Spätsommer als „Flüchtling“ nach Schweden und reichte am 29. September seinen Asylantrag bei der Einwanderungsbehörde ein. Er sagt, er kommt aus Syrien und dass er eine Aufenthaltsgenehmigung in Schweden haben will, weil in seinem Heimatland “Raubüberfälle, Plünderei  und Krieg” herrschen. Er wurde in der Asylbewerber-Unterkunft Four horses in Rättvik einquartiert – ein Ort, der im vergangenen Winter trotz heftiger Proteste der Rechten Viksborna geöffnet wurde.

Hinter der Asyl-Unterkunft lebt die Hotelbesitzerin und erwartungsvolle Asylunternehmerin  Margareta Asplund, die die Industrie auf Asyl-Industrie veränderte und einen lukrativen Vertrag mit der schwedischen Einwanderungsbehörde unterzeichnete.

Mohammed hat anschließend im Laufe des Monats Oktober nicht weniger als 21 verschiedene Frauen und Mädchen in Rättvik sexuell belästigt – das jüngste Opfer war ein vier Jahre altes Mädchen. Er berührte sie sexuell und versuchte, das vierjährige -Mädchen zu küssen, während sie mit ihrem Vater spazieren ging, aber ihr  Vater griff ein und griff ihn tätlich an, kann man in der polizeilichen Vernehmung lesen. Bei einer anderen Gelegenheit folgte er einer jungen Mutter, die gerade ihre Tochter in den  Kindergarten begleitete. Mohammed hielt die Mutter an und fragte sie, ob er ihre Tochter kaufen könnte. Wissen Sie, was ein Mann braucht, sagte er zu der Mutter.

Bei einer dritten Gelegenheit hielt Mohammed zwei 13 Jahre alte Mädchen auf der Straße an und sprach sie an “Ich will dich ficken”. Die beiden Mädchen flüchteten und suchten in einem Treppenhaus Schutz. Mohammed hat im Herbst beobachtet, wie die Mutter  in der Nähe der Grundschule ihre Tochter verließ und war auf der Suche nach jungen Mädchen. Zusätzlich zu den fünf Mädchen und Frauen belästigte er weitere 16 andere Mädchen und Frauen verschiedenen Alters – die älteste war eine 69 Jahre alte Frau, die ihren Hund ausführte.

Am 28. Oktober wurde Mohammed von der Polizei verfolgt und wegen mehreren Fällen in Bezug auf Belästigung und sexuellen Übergriffen verhaftet. Nach seiner Verurteilung wird er wohl doch noch in Schweden bleiben, da die vorherige Regierung einen “migrationspolitische Lösung” mit den Grünen, dass alle Syrer, die nach Schweden kommen, auch ihren ständigen Wohnsitz in  Schweden haben, erarbeitet hat. Die Siedlung entstand, so der ehemalige Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt, um die Wähler, die für die Schwedendemokraten stimmten, zu bestrafen.

*Sollte Schweden den traumatisierten Mann ausweisen wollen, bleibt ihm immer noch Deutschland als Alternative. Hier findet er verständnisvolle Politiker aller Parteien, die ihm einen würdevollen Aufenthalt sichern werden!

Orginalartikel: christiandefenceleague

http://www.netzplanet.net/moslem-vergewaltigt-in-schweden-21-frauen-und-kinder-in-einem-monat-und-hat-anrecht-auf-asyl/17953?fb_ref=Default&fb_source=message

Blick in das islamisierte Schweden: schwedische Polizei: 55 No-Go Zonen von kriminellen muslimischen Banden


05 November 2014

Die schwedische Polizei hat die Kontrolle über 55 „No-Go Zonen“ an hauptsächlich muslimische kriminelle Banden verloren. Ein Bericht weist 55 Zonen aus, in denen das Strafgesetz nicht mehr durchgesetzt werden kann, die Kontrolle in den Händen krimineller Banden liege.

Die Beamten werden angegriffen, wenn sie versuchen in diese Gebiete vorzudringen, das bedeutet eine Verschlimmerung, weil zuvor Postboten, Feuerwehr, Krankenwagen und andere staatliche Dienstleister angegriffen wurden. Feuerwehrwagen und Krankenwagen mussten immer auf die Polizei warten, die sie dann in diese Gebiete eskortieren. Jetzt braucht selbst die Polizei Schutz.

Der Daily Caller schreibt, dass die No-Go Zonen mit den 168 Gebieten übereinstimmen, in denen hauptsächlich muslimische Migranten leben. Dort ist das Bildungsniveau niedrig, die Arbeitslosigkeit hoch, und die einzigen Geschäfte, die dort getätigt werden, sind Drogengeschäfte.

Da die staatliche Gewalt nicht mehr durchgreift, hat die organisierte Kriminalität deren Stelle eingenommen. In dem Polizeibericht heißt es, dass „eine breite Klientel sich immer mehr kriminellen Autoritäten zuwendet“ um Gerechtigkeit zu erlangen. Inoffizielle Gerichte und Strafen werden ausgeführt und orientieren sich an den Heimatkulturen der dominanten Banden.

Die schlechte Nachricht ist, dass die Polizei nichts dagegen unternimmt. Die Banden sichern ihre Bezirke gegenüber dem Strafvollzug und rivalisierenden Banden.

Kriminella nätverk med stor påverkan i lokalsamhället

En nationell översikt av kriminella nätverk med stor påverkan i lokalsamhället.

Kriminella nätverk med stor påverkan i lokalsamhället (.pdf, 6,3 megabyte)

Författare: Rikspolisstyrelsen/Rikskriminalpolisen
Utgivningsdatum: 2014-10-24

http://europenews.dk/de/node/86337

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Multi-Kulti: Der Tod Schwedens als Beispiel für die Zukunft Deutschlands…wenn die Bevölkerung nicht in Kürze erwacht…


Von Fjordman
Original vom 31. Juli 2007 in The Brussels Journal: The Death of Sweden

Übersetzung von Eisvogel

Ich werde immer noch gefragt, warum ich als Norweger mehr über Schweden schreibe als über mein eigenes Land. Zuerst einmal: Ich schreibe manchmal auch über Norwegen. Und zweitens: Wenn man sich nur die Hauptstädte ansieht, könnte Oslo durchaus die schlimmste Stadt in Skandinavien sein. In praktisch jeder anderen Hinsicht ist jedoch Schweden schlimmer. Und ja, es ist Wort für Wort so schlimm wie ich sage.

Der Hauptgrund, warum ich so viel über Schweden schreibe, ist, dass es das totalitärste Land in der westlichen Welt ist und daher anderen als Warnung dienen sollte. Der zweite Grund ist, dass Schweden wie auch mein eigenes Land heutzutage etwas “liebevolle Strenge” braucht. Zu viele Schweden klammern sich immer noch an den Mythos des “schwedischen Modells”, während ihr Land sich unter ihren Füßen auflöst. Wenn Schweden, die Nation, gerettet werden soll – wenn das überhaupt noch möglich ist, wessen ich mir nicht sicher bin – dann muss Schweden, der ideologische Leuchtturm für die Menschheit, zerschlagen werden, denn die Selbstgefälligkeit blockiert den gesunden Menschenverstand. europa fjord

Auf der Nachrichtenseite The Local wird berichtet, dass das Haus eines Richters, der sich mit Anhörungen von Einsprüchen seitens Migranten befasst, von Linksextremisten verwüstet wurde. Drohungen wurden an die Wände gesprüht, rote Farbe wurde über die Stufen ausgegossen und vor dem Haus wurde eine Axt zurückgelassen. “Wenn ein Richter an einem schwedischen Gericht derartigem Vandalismus an seinem Heim ausgesetzt ist, ist das natürlich sehr ernst zu nehmen” sagte Ingvar Paulsson, der Vorsitzende des Verwaltungsgerichts im Distrikt Gothenburg. Die Gruppe Antifascistisk Action (AFA) schreibt auf ihrer Homepage, dass die Lage irakischer Asylsuchender den Angriff motiviert habe. Die schwedische Migrationsbehörde hatte verfügt, dass sie abgeschoben werden sollten, wenn sie nicht nachweisen könnten, dass gegen sie persönlich eine Bedrohung vorliege.

Hier sollte festgehalten werden, dass Schweden allein im Jahr 2006 fast so viele Asylanträge von Irakern bewilligte wie alle anderen europäischen Länder zusammen. Einheimische Schweden, die in einem Land leben, das vor nur 30 Jahren eines der ethnisch homogensten Länder war, werden innerhalb weniger Jahrzehnte zur Minderheit im eigenen Land werden, wenn der derzeitige Trend anhält. Schweden zerstört sich mit einer in der Menschheitsgeschichte noch nie da gewesenen Geschwindigkeit selber, aber für die Linksextremisten ist das immer noch nicht schnell genug.

AFA brüstet sich offen zahlreicher Attacken gegen Personen, deren vollständige Namen und Adressen sie auf ihrer Website veröffentlichen. Ihren Angaben zufolge tun sie das, um gegen kapitalistische Ausbeutung und für eine globale klassenlose Gesellschaft zu kämpfen. Ihre Logik geht ungefähr so: Wenn man gegen die Einwanderung von Moslems protestiert, leidet man an Islamophobie, was fast das gleiche ist wie Fremdenfeindlichkeit, was wiederum fast das gleiche ist wie Rassismus. Und Rassisten sind fast Faschisten und Nazis, wie wir alle wissen, und sie sollten nicht das Recht haben, ihre Stimme in der Öffentlichkeit zu erheben. Wenn man also dagegen protestiert, von Moslems angegriffen oder vergewaltigt zu werden, ist man böse und muss zum Schweigen gebracht werden. Wenn ein einheimischer Schwede oder eine Schwedin richtig großes Glück hat, wird er oder sie zuerst von Moslems überfallen oder verprügelt und dann ein zweites Mal von den eigenen linksextremistischen Landsleuten geschlagen, weil er sich dagegen verwehrt hat, das erste Mal geschlagen zu werden. Der Staat tut natürlich so gut wie nichts, um das eine oder das andere davon zu verhindern. Einheimische Schweden, die sich gegen eine Masseneinwanderung aussprechen, die sie innerhalb von ein paar Generationen zu einer Minderheit im eigenen Land macht, sind bereits als “Rassisten” einsortiert, und Rassisten stehen in praktisch jeder Hinsicht außerhalb des Schutzes des Gesetzes.

Nach Ansicht mancher Beobachter ist islamophober Hass in Europa im Ansteigen begriffen. Schauen wir mal, was “rassistischer Hass” ist. Das Folgende wird als offizielles Beispiel dafür angeführt, was in Schweden als islamophobes Hassverbrechen gilt:

Eine moslemische Familie fragt bei einer schwedischen Nachbarschaftshilfe an, ob es möglich sei, etwas anderes als Schweinefleischwürstchen zu bekommen. Linda antwortet darauf: “Nein, wir leben in Schweden.” Die Familie fragt nach, was sie damit meine. Linda wiederholt: “Wir leben in Schweden und Sie müssen das respektieren.” Der Familienvater sagt darauf: “Wir respektieren Sie, aber können Sie uns nicht auch respektieren?” Linda erwidert dann “Nein, leider nicht.”, lacht und geht weg.

Vergleichen Sie das mit einem Beispiel aus dem Jahr 2006, als der Justizminister Göran Lambertz seine vorläufigen Ermittlungen bezüglich Antisemitismus in der großen Moschee in Stockholm einstellte. Er schrieb

“Die vorliegenden Aufzeichnungen enthalten massiv herabwürdigende Äußerungen über Juden, die unter anderem durchweg als Brüder von Affen und Schweinen bezeichnet werden.” Darüber hinaus wurde ein Fluch über Juden ausgesprochen und “ein Aufruf zum Dschihad, die Juden zu töten, wobei Selbstmordattentäter – die als Märtyrer gefeiert werden – die effektivste Waffe dafür seien.”

Lambertz war der Ansicht, dass

“die kürzlich erwähnten Äußerungen trotz ihres Inhalts nach schwedischem Recht nicht als Aufstachelung zum Hass gegen eine ethnische Gruppe betrachtet werden können.”

Er schlussfolgerte, dass die vorläufigen Ermittlungen eingestellt werden sollten, weil man die Hetze gegen Juden im Nahostkonflikt begründet sehen könne.

Dieser doppelte Standard beschränkt sich nicht nur auf Juden. Dahn Pettersson, ein Lokalpolitiker, wurde zu einer Geldstrafe von 18.000 Kronen [rund 1.940 Euro] verurteilt, weil er geschrieben hatte, dass 95 Prozent des Heroins von Albanern aus dem Kosovo ins Land gebracht werden.

“Es ist niemals eine ethnische Gruppe, die Verbrechen verübt. Es sind Individuen oder Gruppen von Individuen”

sagte der Ankläger Mats Svensson vor dem Gericht, das Pettersson wegen “Agitation gegen eine Minderheit” verurteilte. Svante Nycander, der frühere Herausgeber der Tageszeitung Dagens Nyheter, äußerte, dass

“das Urteil im Bezirksgericht von Malmö die Meinungsfreiheit beschädigt. Viele werden es als Beweis dafür ansehen, dass die Behörden vor unbequemen Wahrheiten Angst haben und dass sie, weil es ihnen an Gegenargumenten fehlt, diejenigen bestrafen, die offen sprechen.”

In Schweden ist es ein Verbrechen, zu sagen, dass hinter einem Großteil des europäischen Drogenhandels albanische Moslems stehen (was eine Tatsache ist). Über die einheimische Bevölkerung abfällige Bemerkungen zu machen, ist hingegen voll in Ordnung.

Bexhet Kelmeni ist kosovoalbanischer Herkunft und lebt in Malmö, der drittgrößten Stadt des Landes, die aller Voraussicht nach in wenigen Jahren zur ersten skandinavischen Stadt mit einer islamischen Bevölkerungsmehrheit werden wird. Er ist der Ansicht, dass es wichtig ist, dass jetzt festgelegt ist, dass Dahn Pettersons Äußerungen kriminell sind.

“Ich schäme mich, dass es solche Politiker gibt“, sagt Kelmeni, der den Anspruch erhebt, mit Hunderten von Albanern in Kontakt zu stehen, die sich alle dadurch beleidigt fühlen. “Er muss mehr über die albanische Kultur lernen” so Kelmeni.

Was er nicht sagt, ist, dass viele der verbleibenden Schweden in Malmö – Einheimische, die aufgrund von ungezügelter Gewalt und Schikane schon seit Jahren die Stadt verlassen oder vielmehr fliehen – tägliche Lektionen in albanischer Kultur erhalten.

Feriz and Pajtim, Mitglieder einer albanischen Gangsta-Schlägerbande in Malmö, erklären wie sie Leute in der Innenstadt überfallen.

“Wir kreisen ihn ein und schlagen und treten ihn so lange, bis er sich nicht mehr wehrt“, sagt Feriz.

Sie sind gegenüber den Opfern immer in der Überzahl. Ist das eigentlich nicht feige?

“Ich habe das auch schon von vielen gehört, aber ich finde das nicht. Es geht doch einfach nur darum, dass sie keine Chance haben sollen.”

Sie zeigen keinerlei Anteilnahme für ihre Opfer.

“Wenn sie verletzt werden, dann sind sie selber daran Schuld, weil sie schwach sind.” sagt Pajtim achselzuckend. – “Viele von uns waren in Banden, die im Kosovo gegen die Serben kämpften. Wir haben Gewalt im Blut.”

Sie geben die Schuld für ihre Überfälle, die sie angeblich begehen, weil sie gelangweilt sind, den Politikern. Wenn der Staat ihnen etwas zu tun bieten würde, würden sie vielleicht aufhören, Leute zu attackieren. Aber ist der Mangel an Freizeitaktivitäten wirklich der einzige Grund, aus dem sie Leute angreifen? “Nein, es macht auch Spaß.” sagt Feriz.

Kriminelle Albanerbanden geben also freimütig zu, dass sie Schweden tätlich angreifen, aber Schweden können nicht andeuten, dass es kriminelle Albanerbanden gibt. Das ist wirklich rassistisch.

Die Welle von Raubüberfällen, die Malmö erlebt, ist Teil “eines Krieges gegen die Schweden.” Das ist die Erklärung, die junge Räuber mit Migrationshintergrund dafür abgeben.

“Wenn wir in der Stadt sind und Leute ausrauben, führen wir einen Krieg, einen Krieg gegen die Schweden.” Diese Äußerung wurde mehrmals wiederholt. “Macht heißt für mich, dass die Schweden mich ansehen, dass sie auf dem Boden liegen und mir die Füße küssen. Wir rauben jeden Tag, so oft wir wollen und wann immer wir wollen.”

Die schwedischen Behörden haben praktisch nichts unternommen, das zu unterbinden.

Gibt es also keinen Rassismus in Malmö? Doch, es gibt einige hässliche Fälle von Islamophobie. Ein Busfahrer wurde wegen Diskriminierung und Hass vom Dienst suspendiert, nachdem er angeblich versucht hatte, eine Frau daran zu hindern, in den Bus einzusteigen, weil diese eine Burka trug. Nach dem Autor Mats Wahl verursacht Brandstiftung an Schulen Kosten in Höhe von mehr als 300 Millionen Kronen [rund 32,4 Mio. Euro] pro Jahr. Eine inoffizielle Umfrage in schwedischen Stadtverwaltungen ergab, dass im ersten Halbjahr 2006 mindestens 114 solcher Fälle von Brandstiftung registriert wurden, die exakten Zahlen waren schwer zu ermitteln. Allein im Jahr 2002 gab es an mindestens 139 Schulen Fälle versuchter Brandstiftung. Björn Vinberg von der Feuerwehr in Malmö sagt, es sei erniedrigend, wieder und wieder in den gleichen Einwanderervierteln Feuer löschen zu müssen, während Schulkinder einen auslachen und gleich danach das nächste anzünden. Zweifellos muss das ein Protest gegen die institutionalisierte und um sich greifende Islamophobie in der schwedischen Gesellschaft sein.

In einem Land, in dem die Steuerrate über 60% liegt und damit höher ist als in fast allen Ländern des Planeten außer vielleicht Nordkorea – wo es zufälligerweise fast genau so viel Redefreiheit gibt wie in Schweden – werden die Einheimischen tagtäglich von Migrantengangs angegriffen, der Staat jedoch scheint nicht gewillt sein, irgendetwas zu unternehmen, um das zu unterbinden. Obwohl Moslems offen damit prahlen, dass Juden und Christen Zielscheiben für sie sind, ist das kein Hassverbrechen. Aber es ist ein Hassverbrechen und Rassismus, wenn Moslems nicht immer Halal-Würstchen geboten bekommen oder wenn Muslimas nicht überall, wo sie wollen, eine Burka tragen dürfen.

Nach Professor Wilhelm Agrell hat Schweden heute eine Sicherheitspolitik, die auf der Annahme basiert, dass territoriale Verteidigung nicht mehr nötig ist. Militärische Ressourcen werden nur noch dafür als relevant erachtet, in weit entfernten Konflikten politisch Flagge zu zeigen, und das eigene Territorium ist zu nichts weiter als zu einem Trainingsgelände für Manöver geworden. Agrell schließt, dass

“nach Jahren der Existenzangst und schwarzen Löchern im Budget Schwedens Militär letztendlich die Flagge eingeholt und die Bestände aufgelöst hat und fahnenflüchtig wurde.”

Die wenigen Soldaten, die es noch gibt, sind an Orten wie Afghanistan und nicht in der Heimat. Jan Karlsen von der schwedischen Polizeigewerkschaft warnte 2007, dass die unterbezahlten Polizeikräfte nicht in der Lage sind, noch wesentlich länger mit dem organisierten Verbrechen und ethnischen Spannungen fertig zu werden. Währenddessen protestieren Polizeibeamte gegen eine neue Uniform, die entworfen wurde, um sie weniger aggressiv wirken zu lassen, indem Stiefel durch Halbschuhe ersetzt werden, die Waffen weniger sichtbar sind und die Hemden eine weichere, gefälligere Farbe bekommen.

Im Juni 2007 brachte Aftonbladet, die größte Tageszeitung Skandinaviens mit dem Titel “Sommerzeit – Vergewaltigungszeit” das Ansteigen von Vergewaltigungen während des Sommers mit dem warmen Wetter in Verbindung. Die offizielle Zahl von Anzeigen wegen Vergewaltigung hat sich während einer Generation mehr als vervierfacht, bei Mädchen unter 15 Jahren sogar noch mehr. Wenn das am warmen Wetter liegt, dann nehme ich an, dass die skandinavische Vergewaltigungswelle von der globalen Erwärmung verursacht ist. Die Tatsache, dass viele der Verdächtigen einen islamischen Hintergrund haben, was auch durch Statistiken im Nachbarland Norwegen bestätigt wird, ist zweifellos rein zufällig. Die Zahl der Vergewaltigungen pro Kopf sind in der norwegischen Hauptstadt Oslo inzwischen sechs mal so hoch wie in New York.

Wie die Journalistin Karen Jespersen berichtet, hat Helle Klein, die von 2001 bis 2007 politische Chefredakteurin von Aftonbladet war und ein ehemaliges Mitglied der sozialdemokratischen Jugendorganisation ist, gesagt:

“Wenn die Debatte darauf hinausläuft, dass die Probleme von Flüchtlingen und Einwanderern verursacht werden, dann wollen wir sie nicht.”

Meinungsumfragen haben ergeben, dass zwei von drei Schweden daran zweifeln, dass der Islam mit der schwedischen Gesellschaft vereinbart werden kann, aber nicht eine einzige im Parlament vertretene Partei steht der Einwanderungspolitik ernsthaft kritisch gegenüber, und es gibt praktisch keine wirkliche Debatte über Multikulturalismus und Islam.

Während einer Demonstration in Stockholm, die 2006 von islamischen und antirassistischen Organisationen veranstaltet wurde, stand Helle Klein vor einem Plakat mit der Aufschrift “Ein Schweden für alle – Stoppt die Nazi-Gewalt”, während sie eine Rede hielt, in der sie vor Islamophobie in den Medien warnte. “Schweden für alle” hört sich auf Schwedisch fast gleich an wie “Schweden für Allah”. Wenn führende Mitglieder der politischen und Medieneliten Islamophobie mit Nazismus assoziieren, während sie über die Gewalt von Moslem-Gangs in ihrem eigenen Land schweigen, liefern sie linksextremistischen Gruppierungen wie AntiFascistisk Aktion die verbale Munition für ihre Angriffe auf Kritiker der Masseneinwanderung.

Die Brüderschaft, eine Organisation der Christlichen Sozialdemokraten, pflegt freundschaftliche Beziehungen mit der Muslimbruderschaft gerade so wie Kleins schwedische Sozialdemokratische Partei sie vor dem Zweiten Weltkrieg zu faschistischen und Naziregimes pflegte. Helle Klein hat in ihren Leitartikeln zu Sympathie für die Terrororganisation Hamas, dem palästinensischen Ableger der Muslimbruderschaft, aufgerufen, während sie vor der Bedrohung für den Weltfrieden warnt, die von israelischer Aggression und der christlich zionistischen Rechten in den USA ausgeht. Hamas ist eine faschistische Organisation, die offen zum Massenmord an Juden aufruft. Die Ironie, die dahinter steckt, wenn man von “Nazi-Gewalt” spricht, während man Sympathie für eine Organisation zeigt, die zu Ende bringen möchte, was die Nazis begannen, fällt Frau Klein offenbar nicht auf. Sie studiert zurzeit, um Pfarrerin der Kirche von Schweden zu werden. Ihr Urgroßvater war ein Rabbi.

Die Kirche von Schweden hat ihre Bereitschaft angekündigt, gleichgeschlechtlichen Paaren die kirchliche Hochzeit zu gewähren, möchte aber, dass die Ehegesetze in “Lebensgemeinschaftsgesetze” umbenannt werden. Wie Klein sich vorstellt, die Unterstützung für gleichgeschlechtliche Eheschließung mit der Unterstützung für islamische Terrororganisationen, die Schwule töten wollen, zu vereinbaren, schafft mich. Aber ich bin sicher, sie wird sich etwas einfallen lassen.

Der britische Autor Paul Weston glaubt, dass das nationale Herz Großbritanniens aufgehört hat zu schlagen:

“Unsere nationale Seele schwebt unentschlossen über dem Operationstisch. Das Notfallteam wurde gerufen, aber die politisch orientierte Zentrale des Krankenhauses hat ihm mitgeteilt, dass es kein Problem gäbe, dass alles unter Kontrolle sei. Die Lebensretter haben etwas anderes gehört, sie eilen, um rechtzeitig anzukommen, aber andere Mitarbeiter des Krankenhauses haben die Wegweiser zum Operationssaal verdreht und die Lichter abgestellt. Es ist ein großes Krankenhaus, es bleiben nur noch Minuten, um an Ort und Stelle zu kommen, und die erbarmungslose Uhr tickt und tickt und tickt…”

Ich bin geneigt, das gleiche über Schweden zu sagen: Die schwedische Nation liegt zurzeit auf dem Totenbett. Wir können nur hoffen, dass es am Ende doch ein Leben nach dem Tod gibt.

(Quelle der Übersetzung:  hier)

Quelle der Übersetzung: Morgenwacht

Vielen Dank für die Mühe des Übersetzers! Leider sind es nicht gerade optimistische Worte. Brauchen wir sie? Ich denke ja! Die Sorglosigkeit und die Bereitschaft zur Toleranz wird unser Volk  in naher Zukunft entweder erwachen lassen, oder wir liegen ebenso auf dem Totenbett wie die Schweden. Und sollte das Volk weiter dahin vegetieren, nicht aufgewacht, sondern im Dämmerzustand, haben wir vielleicht noch das Glück, daß uns etwas sehr Schlechtes widerfährt, eine große Not ereilt, oder vielleicht ein paar Bomben wieder auf den Kopf fallen –  wie gesagt, das könnten bei allem Schmerz unser “Glück” sein. Dann begreifen die Leute vielleicht ihr/unser Unglück. Not, Gewalt, Hunger und Tod wäre zur Rettung unseres Volkes wahrscheinlich der einzige Ausweg – vielleicht haben wir das “Glück” in Kürze!

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https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/10/16/multi-kulti-der-tod-schwedens/

Skandinavische Bevölkerung will raus aus der „EU“


Ernüchternde Zahlen für die Brüssler Eurokraten gibt es dieser Tage aus Skandinavien. Knapp die Hälfte der Finnen, Schweden und Dänen möchten lieber früher als später raus aus der EU. So sind nach einer jüngsten Umfrage mehrerer seriöser finnischer und schwedischer Tageszeitungen, darunter Hufvudstadsbladet aus Helsinki, 50 Prozent der Befragten in Finnland, 49 Prozent der Schweden und 47 Prozent der Dänen für eine eigene Nordische Konföderation, die die bisherige EU-Mitgliedschaft ersetzen soll. Lediglich 31 Prozent der befragten Finnen, und jeweils 28 Prozent der Schweden und Dänen wollen bei der derzeitigen EU verbleiben.

Mit der EU, so das Meinungsbild, würde man dann nur mehr ein „maßgeschneidertes Handelsabkommen“ abschließen. Mit dieser Lösung möchten sich die Skandinavier von der aktuellen negativen Entwicklung innerhalb der EU abkoppeln und eigene Wege gehen. Man möchte vor allem heraus aus dem supranationalen Gebilde EU und zurück zu den transparenten Strukturen eines europäischen Freihandelsbündnisses wie der EFTA. Dieser Organisation gehören zur Zeit Norwegen, Island, die Schweiz und Liechtenstein an.

Nordische Konföderation möchte eigene Angelegenheiten bestimmen

Umfassen sollte diese Nordische Konföderation zukünftig Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden. Zuständig möchte man kompetenzrechtlich für die Belange der Justiz, Umwelt, Außen- und Wirtschaftspolitik sein, die für diese Staatengemeinschaft und ihre geographische Lage eine besondere Bedeutung haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015150-Skandinavische-Bev-lkerung-will-Nordb-ndnis-statt-EU

Serie: Rechtsparteien in der „EU“: Schwedendemokraten


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Den Etablierten die Stirn bieten

Beginn Serie „Rechtsparteien in der EU“: Schwedendemokraten steuern mit gemäßigtem Kurs auf die Überholspur

Schwedendemokraten

Unbegrenzter Zuzug von EU-Bürgern gilt im politischen Europa als selbstverständliche Bewegung, auch nach der Einbeziehung Südosteuropas. „Es ist allgemein eine interessante Tendenz, daß es Skepsis gegenüber dieser Bewegung gibt, und ich glaube, das ist gut so“, sagte der Vorsitzende der Schwedendemokraten (SD), Jimmie Åkesson zum Ausgang der jüngsten Volksabstimmung in der Schweiz.

Die Rechtskonservativen mit dem Motto: „Wir sind die schwedenfreundliche Partei“ fordern die etablierten Parteien in besonderem Maß heraus: mit Sachkritik. In Umfragen liegen die Schwedendemokraten teils bei zehn, bei 13, teils bei 16 Prozent und haben somit das Potential, sich als drittstärkste Kraft im nördlichen Königreich einzurichten und erstmals mit einigen Abgeordneten ins EU-Parlament einzuziehen.

Im Gespräch mit FPÖ und Front National

Die Ausgangslage zugunsten einer rechtskonservativen Renaissance in Straßburg verstört Politiker, Medien und Wirtschaftsvertreter. So stuft „Deutsche Bank Research“ in einer Studie mit dem Titel „EU-Skeptiker im Aufwind?“ die SD dem „Härtegrad“ nach als „gemäßigt rechts“ ein. Ein Blick in das Programm der SD selbst zeigt weniger „Härtegrade“ als „wichtigste Fragen“. Unter letzterem versteht die 1988 gegründete Partei den Dreiklang Einwanderung, Kriminalität und, typisch schwedisch, die Altenfürsorge.

„Um Integration zu meistern“, so die SD, müsse die Einwanderung „deutlich auf ein Maß reduziert werden, auf dem es Zuwanderern möglich“ sei, sich der schwedischen Gesellschaft „anzupassen“. Zusätzlich sollte Flüchtlingspolitik sich darauf konzentrieren, so vielen Menschen wie möglich zu helfen. Mehr Ressourcen für Polizei und Justiz und konsequentere Strafen zählen ebenfalls zu den SD-Hauptforderungen.

„Wir sind Schwedens EU-kritischste Partei“, erklärte Åkesson schweden-fiskalpaktauf dem Parteitag im November 2013 im Hinblick auf die SD-Europapolitik. 37 Parteimitglieder hatten sich für einen Austritt Schweden aus der EU stark gemacht. Sie verlangten ein schriftliches Parteidokument, das den Austritt festlegen solle. Doch dies wollte der Parteivorsitzende unter Verweis auf die abschreckende Wirkung auf die Wirtschaft nicht gewähren.

Ende Januar äußerte sich Schwedens Außenminister Carl Bildt in der Schweizer Zeitung Der Bund zur Rolle der Schwedendemokraten. Auf die Frage, ob diese bald drittgrößte Partei Schwedens sei, sagte Bildt: „Das sind sie noch nicht ganz, sie könnten es aber werden.“ Auch seien die Schwedendemokraten anders als Le Pens Front National (FN) und Geert Wilders Partei für die Freiheit (PVV), „darauf bedacht, sich als Partei mit einem breiteren Spektrum“ darzustellen.

Dies hindert die Partei jedoch nicht daran, mit dem Front National, der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), dem Vlaams Belang (VB) und der Lega Nord über eine Kooperation zu beraten. Der SD-Reichstagsabgeordnete Kent Ekeroth ist Vorstandsmitglied der im November 2010 auf europäischer Ebene gegründeten „patriotischen“, EU-kritischen Partei Europäische Allianz für Freiheit (EAF), bei der FPÖ, FN und VB zusammenarbeiten.

Dessen ungeachtet versuchte SD-Parteisprecher Martin Kinnunen im Oktober vergangenen Jahres im Gepräch mit Sveriges Radio, mögliche Kooperationen offenzulassen: „Ein Bündnis ist bisher nur Spekulation. Wir werden abwarten.“ Überhaupt, so Kinnunen weiter, sei es „immer kompliziert“, wenn man mit Parteien aus anderen Ländern zusammentreffe: „Das sind unterschiedliche Kulturen und Hintergründe.“

Kritik an Zuwanderung 

Innerhalb Schwedens wächst die Bedeutung der Rechtskonservativen seit Monaten. Allein im Süden (Schonen) steigerte die Partei nach eigenen Angaben ihre Mitgliederzahl 2013 um 36 Prozent.

Zwar sind die SD im Europarlament bisher nicht vertreten, doch der Umstand, daß sie 2010 erstmals mit 5,7 Prozent und 20 Abgeordneten den Einzug in den Reichstag schafften, verleiht der Partei ebenso Schubkraft wie die anhaltende Diskussion um die Zuwanderung in Schweden.

Allein 22.000 syrische Asylsuchende erreichen laut staatlicher Behörde „Migrationsverket“ dieses Jahr das Land, das unbegrenzt aufnimmt. Berichte über drastische Zunahmen bei einzelnen Verbrechen, insbesondere Vergewaltigung, fallen mit regelmäßigen Hilferufen aus sozialen Brennpunkten zusammen. Zur Situation in der Stadt Södertälje südwestlich Stockholm, die bei rund 83.000 Einwohnern eine 15.000köpfige syrische Gemeinde und zahlreiche Iraker zählt, sagte Tommy Hansson, lokaler Kopf der SD: „Die Zuwanderung gehört eingeschränkt.“ Und: „Das permanente Aufenthaltsrecht ist ein Fehler.“

Im Integrationsbrennpunkt Malmö kommen die SD teils auf 34 Prozent, während schwedische Blogger erregt diskutieren, daß die Partei sogar bei etablierten Einwanderern Zustimmung gewinnt.

Deutsche Grundrechte unter amerikanischem Bombardement


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„Die NSA leistet starke Lobbyarbeit für Führungskräfte in Schweden, den Niederlanden, Neuseeland und Deutschland, um ungehindert die Massenüberwachung der Bürger durchführen zu können“, so der ehemalige NSA Mitarbeiter Edward Snowden.

„Eine der wichtigsten Aktivitäten der NSA FDA, der Abteilung für Auswärtiges, ist es mit Druck oder Anreizen die Rechtsvorschriften oder Grundrechte zur Massenüberwachung in der EU zu verändern“, sagte Snowden.

„Die Anwälte der NSA, sowie der britischen GCHQ, arbeiten sehr hart, um Schlupflöcher in den Gesetzen und beim Verfassungsschutz zu finden, die sie verwenden können, um wahllos Rasterfahndung zu rechtfertigen.
Besonders starke Lobbyarbeit leistet die NSA an Führungskräften in Schweden, den Niederlanden, Neuseeland und Deutschland.

„Jedes dieser Länder erhielt Unterricht von der NSA, manchmal unter dem Deckmantel des VS-Verteidigungsministeriums und anderen Organen, wie man den gesetzlichen Schutz der Kommunikation ihrer Länder herabsetzen kann“, sagte er. „Darunter eine Instanz in Deutschland, wo Beamte von den VSA unter Druck gesetzt wurden, das G-10-Gesetz zu ändern, um die verfassunsgmässigen Rechte der Bundesbürger weiter einzuschränken.“

In Deutschland darf das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis durch ein Gesetz zum Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in der Weise beschränkt werden, dass dagegen kein Rechtsweg gegeben ist, sondern eine allein parlamentarische Kontrolle stattfindet (sog. G-10-Gesetz). Das G10-Gesetz regelt die Einschränkung des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses und beeinflusst damit wesentlich die Geheimdienstkompetenzen.

Waren die VSA in der Schweiz schon erfolgreich und haben ihren Willen durchgesetzt? Der Schweizer Nachrichtendienst möchte nämlich urplötzlich in manchen Fällen Telefone und Computer anzapfen und das Parlament soll darüber entscheiden. Dahinter stecken offenbar auch die Amerikaner.

Auch andere Gesetze sollen auf Druck der VSA geändert werden. Ihnen ist das liberale Urheberrecht der Schweiz seit längerem ein Dorn im Auge. Ihr Unterfangen ist nicht nur ein Eingriff in die Schweizer Souveränität, sondern ein direkter aggressiver Angriff auf die Freiheiten des Volkes.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/18515-Deutsche-Grundrechte-unter-amerikanischem-Bombardement.html

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Schweden: tunesische Moslems köpfen Katze und veröffentlichen die Fotos und Film auf Facebook!


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VORWORT:

WIR ERKLÄREN HIERMIT OFFEN UND ERNSTGEMEINT.

AUFRUF AN DIESE BESTIEN!!! SEID MUTIG:::SETZT EUCH MIT UNS IN VERBINDUNG!!!

TREFFT EUCH MIT UNS::::::

WIR GELOBEN UND SCHWÖREN BEI GOTT; DASS WIR EUCH AN DEN GEFÜHLEN DER KATZE TEILHABEN LASSEN:::::::DAS IST KEINE WARNUNG; KEINE DROHUNG

DAS IST EIN VERSPRECHEN!!!!

WIR WERDEN JEDEN GNADENLOS VERFOLGEN, DER TIERE QUÄLT AUF SO EINE BESTIALISCHE ART UND WEISE:::::

MOSLEMS:::GIBT ES NOCH DEN GERINGSTEN ZWEIFEL, WAS FÜR KREATUREN DAS SIND?

KENNT IHR MOSLEMS, DIE EIN HAUSTIER HABEN? EINE KATZE ODER HUND? NEIN; KEIN LAMM ZUM KEHLE DURCHSCHNEIDEN UND ZUM FRESSEN…..NEIN EIN HAUSTIER ZUM LIEBEN??????

damit diese Kreaturen auch lesen und verstehen können, was wir meinen!!!

deutschelobby in schwedisch

http://translate.google.com/translate?hl=de&sl=de&tl=sv&u=http%3A%2F%2Fdeutschelobby.wordpress.com%2F

deutschelobby in arabisch

http://translate.google.com/translate?hl=de&sl=de&tl=ar&u=http%3A%2F%2Fdeutschelobby.com%2F&sandbox=1

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Wir verzichten auf die Bilder! Das wären Schockmomente für alle Kinder die noch Gefühle haben!

Nichtsdestotrotz sollten auch alle Kinder aufgeklärt werden, dass sie Tiere schützen und solche Bestien mit allen Mitteln bekämpfen müssen.

Eine Anzeige wegen Tierquälerei reicht nicht……..es sei denn sie führt zu 30 Jahre schwerem Zuchthaus!!!!

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“
Maria Böhmer, CDU

QUELLE:

Wie das spanische Nachrichtenportal „Alertadigital“ berichtet, haben sich vier tunesisch-stämmige Immigranten einen Heidenspaß daraus gemacht, ein Kätzchen zu köpfen und anschließend zu häuten.

Über „Facebook“ konnten die Kulturbereicher schließlich ausgeforscht werden. Ihnen droht nun von der schwedischen Justiz ein Verfahren wegen Tierquälerei.

Daß aber dieser perverse Abschaum außer Landes gebracht wird, ist mehr als unwahrscheinlich. Schließlich gibt man sich in Schweden ja ähnlich liberal wie bei uns.

„Wer Tiere quält, ist unbeseelt und Gottes guter Geist ihm fehlt, mag noch so vornehm drein er schaun, man sollte niemals ihm vertraun.“….(und kräftig auf die Schnauze haun…..deutschelobby)
J.W. Goethe

ebenso bei:
http://www.eisenblatt.net/?p=25785
http://sommers-sonntag.de/?p=11820

Antifa über Schwedendemokraten: “Stecht sie nieder und vergewaltigt ihre Kinder!”


Schwedendemokraten immer häufiger Opfer von Gewalt

Die Situation für Islamkritiker wird in Schweden wird immer unerträglicher, die Zahl der Schießereien, Bombenanschläge und Vergewaltigungen steigt weiterhin an. Wer in Schweden behauptet er komme aus Syrien bekommt ein unbegrenztes Aufenthaltsrecht zugesichert und darf seine gesamte Familie nachholen.

Die Schwedendemokraten, welche über diese Probleme sprechen, werden bedroht oder angegriffen. Es wurden bereits Häuser und Autos von Mitgliedern der Schwedendemokraten angezündet, schreibt Nicolai Sennels auf jihadwatch.org.

Vor einigen Wochen gab es eine Demonstration gegen Rassismus und Nationalsozialismus, einige Schwedendemokraten wollten sich der Demonstration anschließen. Während der Demonstration hielten Mitglieder der AFA, welche Ähnlichkeit mit der deutschen Antifa hat, Plakate hoch auf denen stand: “Stecht einen Nazi nieder und vergewaltigt seine Kinder! Bleib zuhause Thoralf!”.

Gemeint war damit Thoralf Alfsson, ein Politiker der Schwedendemokraten, deswegen blieb Thoralf vorsichtshalber zuhause.

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Muslimischer Vergewaltigunsmord (einer von vielen) rüttelt Schweden wach


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warum halten die Weiber-Fanatiker eigentlich die Klappe? Gerade die Feministinnen in ihrem Frauen-Wahn müßten doch vehement gegen den Islam aufrühren?

Warum nicht? Der ganze Femi-Wahnsinn ist ein politisches Machwerk im Kampf gegen Ordnung und Familien und konservativem vernünftigem Denken.

Chrissie, Südtirol

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Die vergewaltigte Frau

Moslem Islam

 

Lange hat Schweden geschwiegen über die vergewaltigenden Muslimbanden, denn man fürchtete den Vorwurf des Rassismus seitens der verdorbenen Linken Meinungsdiktatoren mehr als den bestialischen Vergewaltiger.

Aber in den vergangen Tagen geschah das, was wir schon lange erwartet haben. Eine einzige Vergewaltigung – genau so bestialisch, wie all die anderen üblichen muslimischen Vergewaltigungen, brachte den Faß zum Überlaufen.

 

Eine Bestie aus Somalien hatte eine Schwedin in der Nachbarschaft einer Garage des Sheraton-Hotels so brutal vergewaltigt, dass sie noch während der Vergewaltigung starb. 

Er hörte jedoch nicht auf, die Leiche der Frau weiter zu schänden, bis die Polizei ihn von ihr herunter zog. So eine Kreatur nennt sich im Jargon der Rassistenjäger natürlich “Mensch” und hat Menschenrechte – ganz anders als die Opfer.

Nun dürfen natürlich die schwedische Frauen nur sehr zurückhaltend, nur unter Maulkorbzwang darüber reden. Es bedarf eines irakischen Migranten, damit die Sache offen angesprochen wird, weil es den verräterischen linken Rassismusjägern unmöglich ist, einen irakischen Muslim Rassismus gegen die eigenen Glaubensbrüder vorzuwerfen.

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  1. Andreas k schrieb am 5. Dezember 2013 um 09:22:

    so etwas ist kein Mensch und selbst Tiere kann man mit so einem Schwein nicht vergleichen.das was der Mann am ende sagt, fühle ich auch und leider wird es dann so sein,dass meinereiner zu alt ist…..

    100 Prozent der Vergewaltigungen gehen dort von Moslems aus-man mag sich dies gar-nicht vorstellen.

    ———————-

    1. Kammerjäger schrieb am 5. Dezember 2013 um 10:29:

      @ volksmagen …
      Genau D A S ist das Problem – übrigens auch HIER bei uns!
      Die (meist fetten u.unansehnlichen) Weiber, die schon feucht
      werden beim Anblick eines “glutäugigen,orientalischen
      Märchenprinzen (der sie in aller Regel halbtot-prügelt,
      nach der ersten “EinGLIEDerung) zeigt doch klar u.deutlich
      die Fixierung auf den Affen im Mann. Daß darunter eben
      DIE zu leiden (u.zu sterben!) haben, die solche Kreaturen
      NICHT wollen (also intelligente Frauen!) ist nun-mal ein trauriger
      Nebeneffekt.
      PS.
      JEDE europ.Frau welche mit solch einem kranken Tier in
      die Kiste hüpft, sorgt dafür daß der ganze Neger-Kral
      aus dem das kranke Tier kommt, felsenfest daran glaubt
      daß A L L E Europäerinnen nur auf S I E warten. Denn:
      Handys haben diese Halbaffen alle!

      ————————————————————————-

      http://www.kybeline.com/2013/12/05/muslimischer-vergewaltigunsmord-ruettelt-schweden-wach/

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Somali vergewaltigt Schwedin zu Tode. Richter: “Täter wird nicht abgeschoben”


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„EU“-weit……oft wird ob der brutalen Verhältnisse im eigenen Land übersehen, dass im „EU“-Ausland mindestens die gleichen Verhältnisse bestehen.

Insbesondere Norwegen und Schweden scheinen von den nahezu ausschließlich aus Moslems bestehenden Immigranten-Probleme hart betroffen.

Im Falle Schweden reagierte der Ministerpräsident auf die Ängste der eigenen Bevölkerung mit der Drohung, dass er noch wesentlich mehr Immigranten in’s Land

holt.

Norwegen scheint von Moslems regelrecht erobert zu werden……Es stellt sich doch die berechtigte Frage, warum diese doch souveränen Staaten sich solch eine Auflösung und Unterwanderung des eigenen Volkes zu-lassen…….die Politiker lassen „EU“-weit eine klipp und klar bewusst animierte Störung der „öffentlichen Ordnung“ zu.

Störung der „Öffentlichen Ordnung“…..dieser „Sachverhalt“ wird des Öfteren Personen vorgeworfen, die dem System konträr gegen-über-stehen. Widerständler, die auf Lügen und Mißstände aufmerksam machen. Diese Personen werden angeklagt wegen Störung der Öffentlichen Ordnung oder eben wegen des Schlachtrufes der Volksverhetzung.

Über Justiz und Öffentliche Ordnung brauchen wir in der „EU“ nicht mehr diskutieren. Auch nicht über „Volksverhetzung“. Denn genau dieser Verbrechen verschuldet sich die „EU“ tagtäglich gegen die eigenen Völker……

Die Frage stellt sich: warum?……….sind wir uns bei der möglichen Antwort „NWO“ einig oder habt ihr eine andere Mutmaßung?

Wiggerl

 

somali.

In der internationalen Vergewaltigungsstatistik (Bild) belegt das ehemals friedlichste Land der Welt hinter Südafrtika den Platz zwei. Was vor wenigen Jahrzehnten noch als un denkbar gegolten hätte, ist die Frucht der ununterbrochenen – überwiegend muslimischen –  Massenimmigration, die durch die Partei der  schwedischen Sozialdemokraten dem schwedischen Volk aufgenötigt wird. Der derzeit regierende Ministerpräsident John Fredrik Reinfeldt hat vor kurzem als Reaktion auf den angeblich zunehmenden Rassismus der Schweden eine weitere Verstärkung der Immigration angedroht und diese wahr werden lassen. An den Händen nicht nur der schwedischen Politiker klebt längst das Blut ihrer Völker, die sie zur Vernichtung preisgegeben haben.
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Somali vergewaltigt Schwedin zu Tode

Schwedin verstarb während der Vergewaltigung durch den Somali. Dieser vergewaltigte dann die Leiche anal

In Schweden ist es Ende September zu einem unfassbar brutalen Verbrechen gekommen. Ein somalischer Einwanderer hatte eine schwedische Frau in der Tiefgarage des Sheratonhotels von Stockholm (Foto) so brutal vergewaltigt, dass sie während der Tat verstarb. Selbst als die Frau schon tot war, ließ der Moslem nicht von seinem Opfer ab und schändete die Leiche anal.

Der Mann hatte sich ein wehrloses Opfer ausgesucht. Die Frau stand offenbar unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Schon Ende August vergewaltigte der selbe Täter eine Frau, die unter Alkohleinfluss stand. Das Vorstrafenregister des Somaliers, der seit 2007 in Schweden lebt, ist lang. Er wurde bisher aber kaum von den Behörden dafür zur Rechenschaft gezogen.

Das Bild dieser von vier Somalis vergewaltigten Schwedin, die dieses Verbrechen nur mit Glück überlebt hatte (da sie für tot gehalten wurde), ging um die Welt. Die schwedischen Medien haben diesen Fall so lange verschwiegen, bis sie es aufgrund des weltweiten Echos nicht länger geheim halten konnten (MM)

Täter darf bleiben

Der zuständige Staatsanwalt Daniel Johnson lehnt indes die Ausweisung des Täters nach Verbüßung der Strafe ab. Zur Begründung gab er an, der Somalier könnte auch in seinem Heimatland wieder kriminell werden, damit sei das Problem nur auf ein anderes Land übergegangen. Auch eine Anklage wegen Mordes wird es nicht geben. Es könne nicht eindeutig bewiesen werden, dass die Vergewaltigung die Todesursache war.

Die Vergewaltigung wurde von dem Mann gestanden, nachdem er zuvor von einvernehmlichem Sex gesprochen hatte. Er muss sich nun also nur wegen Vergewaltigung und Leichenschändung vor dem Gericht verantworten.

In Schweden kommt es seit der muslimischen Masseneinwanderung, vor allem aus Somalia, immer wieder zu extremen Vergewaltigungen. So wurde etwa der Fall Elin Krantz oder die Massenvergewaltigung an Jenny Lemon über die Grenzen Schwedens hinaus bekannt.

» Weitere Quelle: FriaTider.se (schwedisch)

Kommentar

 „Wie die schwedisch/europäische Presse wohl reagiert hätte, wenn eine Somalierin von einem blonden Schweden zu tode Vergewaltigt worden wäre, und dieser danach ihre Leiche anal geschändet hätte? Genau dieser Unterschied macht deutlich wie rassistisch die gutmenschlichen politisch/medialen Komplexe sind!  War ja bloß ne Blonde….. zum Brockenhusten diese sozialistischen Rassenhasser!“ (Ein PI-Kommentator)

Quelle:

http://michael-mannheimer.info/2013/12/03/somali-vergewaltigt-schwedin-zu-tode-richter-taeter-wird-nicht-abgeschoben/
http://www.pi-news.net/2013/12/somali-vergewaltigt-schwedin-zu-tode/

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Der verschwiegene Alltags-Rassismus des Islam. Beispiel Dänemark und Schweden


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islam 2

„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“ 

Hilaire Belloc, britischer Schriftsteller

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Von Michael Mannheimer

Palästinensische Asylbewerber feuern mit scharfen Waffen auf dänische Polizei

Seit Mitte August 2009 haben palästinensische Flüchtlinge immer wieder auf dänische Polizisten geschossen – mit scharfer Munition. Allein in einem einzigen Falle konnten die Hülsen von 50 abgefeuerten Patronen sichergestellt werden, die Palästinenser auf dänische Rettungssanitäter und Polizisten abfeuerten. Dieser „umgekehrte Rassismus“  wurde bis heute seitens der westlichen Jounaille totgeschwiegen.

Der abartige Palästineser-Hype der europäischen Linken und Medien

Die Linken des Westens scheinen nahezu alle mit dem Bazillus des „Palästinensianismus“ infiziert zu sein: in ihren Augen sind Palästinenser Freiheitskämpfer, die sich gegen die Willkür Israels und des Westens zur Wehr setzen.

Dass jene „Freiheitskämpfer“ Israel ausradieren und alle Juden töten wollen (so steht dies in der Präambel der Hamas), dass sie sich gegenseitig um ein Vielfaches mehr umgebracht haben als von Israelis insgesamt getötet wurden, dass sie ihren „Verrätern“ bei lebendigem Leibe in aller Öffentlichkeit die Gedärme aus dem Bauch herausschneiden (und auch Kinder diesen Bestrafungszeremonien beiwohnen), dass sie aus dichtbewohnten Gebieten des Gazastreifens ihre Raketen in ausschließlich zivile Gebiete Israels abfeuern und damit gleich zwei Kriegsverbrechen begehen, dass sie ihre eigene Zivilbevölkerung systematisch als Geiseln missbrauchen, ihren Kindern nichts als Hass gegen Israel und den Westen allgemein lehren, dass Palästinenser wie die meisten anderen Araber Hitlerfans sind, dass Hitlers „Mein Kampf“ in Palästina und den übrigen arabischen Ländern (sowie der Türkei) ein Dauer-Bestseller ist, dass Hamas-Kämpfer Hakenkreuzfahnen der Nationalsozialisten hissen und den Hitlergruß zelebrieren, dass ihr gottgleich verehrter Arafat in den 40er Jahren von der deutschen Waffen-SS im Bombenbau und Guerilla-Kampf gegen die Juden unterrichtet wurde, dass er Jahrzehnte später sein eigenes Volk um Milliarden an europäischen Geldern betrog, dass die Palästinenser keine Unterstützung durch die stinkreichen Saudis, die ihren Sekt mit Goldsplättchen vermischt trinken, dafür aber von der EU erhalten – dies und anderes Unfassbare wird durch jene Medien ebenfalls totgeschwiegen oder nur (wenn überhaupt) zwischen den Zeilen erwähnt.

 https://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

Dänische Ureinwohner müssen wegen rassistischer Moslems umgesiedelt werden

Die Insel Grönland gehört zum kleinen Staat Dänemark. Doch seit Jahren trauen sich die Ureinwohner Grönlands, die Kalaallit, nicht mehr auf die Straße. Denn sie werden von Muslimen mit Steinen beworfen und auch in anderer Form regelmäßig attackiert.

Der Grund ist unfassbar und surreal zugleich: viele Anhänger der „Friedensreligion“ sehen in den grönländischen Ureinwohnern „Ungläubige“, ja wilde Tiere, die keine Menschenrechte haben. Obwohl sich die dänische Regierung mit zahllosen Aktionen  – darunter einer eigens für diese Problematik geschaffenen Internetseite in arabischer Sprache, die sich mit der Situation der Kalaallit befasste (s.u.) – darum bemühte, die Muslime Grönlands darüber aufzuklären, dass es sich bei den Kalaallit tatsächlich um Menschen und nicht um Tiere handelt, hat sich die Lage nicht verbessert, sondern im Gegenteil weiter verschlimmert. Bereits 2007 konnte das traditionell jährlich stattfindende Volksfest der Kalaallit in Aarhus (am 21. Juni jeden Jahres) nur noch unter Polizeischutz stattfinden. Und 2008 fiel es infolge der zunehmenden muslimischen Gewalt gegen die grönländischen Ureinwohner bereits gänzlich aus.

Diese dänische Internet-Kampagne in arabischer Sprache hat den Kalaallit auch nicht geholfen – immer mehr Moslems greifen sie an

Auch auf ihre geliebten Fußballspiele müssen die grönländischen Ureinwohner mittlerweile verzichten. Denn die Muslime bewerfen sie mit Steinen, wenn die Kalaallit auf dem von ihnen selbst angelegten Fußballplatz trainieren. Die Angriffe haben ein derartiges Ausmaß angenommen, dass die Kalaallit inzwischen sogar ihre Fenster verbarrikadieren, um die Muslime davor abzuhalten, in ihre Wohnungen einzudringen.

Den Behörden ist dieses Problem längst bekannt, und sie reagieren, wie nur Behörden von gutmenschlich geführten Ländern reagieren können: Anstelle das Übel an der Wurzel zu packen, anstelle die Täter zu fassen, sie einzusperren oder außer Landes zu verweisen, finanziert die Aarhuser Stadtverwaltung allen Kalaallits, die aus Angst vor den Muslimen ihre Urheimat verlassen wollen, den Umzug auf das dänische Festland und unterstützt sie dort bei der Wohnungssuche außerhalb der dänischen Großstädte, die ja selbst einen hohen muslimischen Migrantenanteil aufweisen.  Eine Maßnahme, deren Ende angesichts der auch in Dänemark explodierenden Zahl der Muslime bereits in Sichtweite gerückt ist. Johanne Christiansen, eine der Frauen aus der Gruppe der Kalaallit, die die staatliche Hilfe gern angenommen hat, sagt:

„Ich konnte es nicht ertragen, weiterhin das ständige Ziel ihrer Übergriffe zu sein.“

Es seien ausschließlich Araber und Somalis gewesen, die sie angegriffen hätten. „Sie haben einfach keinen Respekt vor uns.“ Moslems sagen zu den Kalaallit, sie sollten sich

„verpissen, weil Dänemark ihr Land ist“.

Abgesehen von 1-2 unbedeutenden dänischen Lokalblättern wurde in den europäischen Medien darüber bis heute geschwiegen. Im Gegenteil: die Süddeutsche Zeitung etwa, führend in der politisch korrekten Verdrängung und Leugnung der „angeblich drohenden Islamisierung“ Europas, bezeichnet die wenigen Warner vor der Islamisierung Europas regelmäßig als Irre, Spinner oder Ausländerhasser und überschüttet sie anderweitig mit Spott und Häme.

Und auch die zahlreichen Menschenrechtsorganisationen, die ansonsten bei kleinsten Verfehlungen westlicher Regierungen regelmäßig zu weltweiten Aufklärungs- und Protestkampagnen blasen, blieben seltsam stumm und protestierten bis heute mit keinem Wort über jene Vorgänge in Dänemark.  Denn wie bei den meisten westlichen Journalisten, Künstlern und Intellektuellen auch endet der Mut der meisten westlichen Freiheits- und Menschenrechtsritter in aller Regel exakt da, wo der Islam beginnt – und mutiert angesichts der finsteren Entschlossenheit jenes theokratischen Totalitarismus, seine Kritiker und Gegner mit Morddrohungen einzuschüchtern und auch vor Mord nicht zurückzuschrecken, in plötzliche Feigheit und stammelnde Verlogenheit.

Jedenfalls hat eine demokratisch gewählte Regierung, die ihre eigenen Ureinwohner vor Angriffen durch Migranten nicht zu schützen vermag,  den Namen „Regierung“ nicht verdient. Die Politik der Umsiedlung der Kalaallit wird seitens der dänischen Muslime als genau das interpretiert, was sie realiter ist: als weiterer Akt der sukzessiven Unterwerfung Dänemarks vor dem Herrschaftsanspruchanspruch des Islam – und als indirekte Ermunterung, mit ihrem erfolgreichen Terror gegenüber dem Westen weiterzufahren wie bisher.

Die zuvor erwähnte internationale Kritik an Dänemark wegen dessen angeblich fehlenden Respekts vor seiner muslimischen Minderheit ist eine Farce angesichts des Hasses und der Respektlosigkeit dänischer Muslime gegenüber den eingeborenen Dänen. Und sie ist ein Skandal im Hinblick darauf, wie es um die Minderheitenrechte in islamischen Ländern de facto bestellt ist. Darüber hinaus wirft sie ein Schlaglicht auf die bis in höchste politische Ränge reichende Unkenntnis und Ignoranz des wahren Charakters des Islam,  der sich in nahezu all seinen Ländern einen Dreck um Minderheitenrechte schert, insbesondere dann, wenn es sich dabei um „ungläubige“ Minderheiten handelt.

Denn in Wahrheit ist keine Religion derart minderheitenfeindlich wie der Islam. So schreibt der SPIEGEL (eines der wenigen Blätter, die sich mitunter kritisch mit dem Islam befassen, wenngleich auch dieses Magazin immer noch an das Märchen vom gemäßigten Islam glaubt):

„…. Gewalt, Terror und wachsender Einfluss der Islamisten bedrohen die orientalische Christenheit. In manchen Ländern kämpft die ungeliebte Minderheit bereits ums Überleben – oder sucht ihr Heil in der Flucht“

Karl Marx, einer der einflussreichster Theoretiker Weltgeschichte, beschrieb den rassistischen Aspekt des Islam noch drastischer:

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.“

https://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/12/der-alltaegliche-rassismus-des-islam-beispiel-daenemark-und-schweden/

„Fast jedes Wochenende“…Einwanderer-Krawalle in Schweden: Der schwedische Politiker und Journalist Marc Abramsson


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In ganz Europa „EU“….Barack Kisuaheli Hussein Obama…..der Name lässt aufhorchen, Moslem, sieht seinen Plan aufgehen….seinen und den der NWO….

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Herr Abramsson, die Bilder, die uns dieser Tage aus Schweden erreichen, sind beunruhigend. Mehrere Nächte hindurch kam es zu extremen Zusammenstößen auf den Straßen schwedischer Städte. Was ist da passiert? Und warum gerade jetzt?

Abramsson: Ursächlich dafür, daß diese Ausschreitungen sich ereignen, scheint ein Vorfall mit einem männlichen Einwanderer zu sein: Der Mann widersetzte sich seiner Festnahme und attackierte die schwedischen Polizeibeamten mit einer großen Machete. Er wurde daraufhin erschossen. Wie auch immer, solche Ausschreitungen könnten auch ohne einen speziellen Anlaß stattfinden. Solche Vorgänge wiederholen sich jedes Wochenende in verschiedenen abgeschotteten Arealen überall in Schweden. Der einzige Unterschied zu den aktuellen Unruhen ist das Ausmaß der Krawalle – und natürlich das große und offene Medieninteresse.

Wir haben übrigens dasselbe Phänomen bereits in Frankreich, Großbritannien und auch in den USA gesehen.

„Eine deutliche Mehrheit der Einwanderer will sich überhaupt nicht in die schwedische Gesellschaft integrieren.“

Die Mainstream-Medien sprechen von Zusammenstößen von „Jugendlichen“ in Schweden. Was sind das für „Jugendliche“?

Abramsson: Diese „Jugendlichen“ gehören größtenteils zur zweiten Generation der Einwanderer. Viele von ihnen hassen die schwedische Gesellschaft und betrachten die Schweden als ver-weiblicht und schwach. Die Mehrheit dieser Einwanderer ist kaum gebildet und dementsprechend arbeitslos, die Heranwachsenden ziehen ein Leben in Kriminalität und auf Kosten des Sozialsystems der Teilnahme am schwedischen Bildungssystem vor.

Vor den aktuellen Unruhen hatte Schweden den Ruf so etwas wie das „In-tegrations-Paradies“ zu sein. Schweden ist europaweit das Land mit der meisten Unterstützung für Einwanderer. Warum funktioniert die Integration offensichtlich trotzdem nicht?

Abramsson: Nun, Schweden hat folgendes gemacht: Wir haben versucht, alles zu unternehmen, was moderne Wissenschaftler als für eine gelungene Integration notwendig bezeichnet haben. Wir haben versucht, die Wohlstandsschere zwischen den Einwanderern und den Schweden zu verringern – mit dem Ergebnis, daß eine Einwandererfamilie mit zwei Erwachsenen und drei Kindern heute eine vollmöblierte Wohnung und etwa 2.000 Euro steuerfrei im Monat erhält.

Berücksichtigt man dazu die nicht anfallende Wohnungsmiete über vielleicht 500 Euro, dann bleibt den Einwanderern am Ende mehr Geld als den meisten Schweden. Wenn Sie als 65jähriger Einwanderer nach Schweden kommen, beziehen Sie eine Pension von etwa 1.200 Euro monatlich – die meisten Schweden erhalten rund 900 Euro. Wir haben auch einige Gesetze aus den 1990er Jahren geändert, so daß Einwanderer heute in Schweden leben können, wo immer sie wollen.

Wir haben Millionen Schwedischer Kronen in die Instandsetzung und Modernisierung ärmerer Stadtgebiete investiert, verschiedene Infrastrukturmaßnahmen sollten eine Segregation der Einwanderer verhindern. Schulen, die bereits der Segregation anheimgefallen waren, wurden geschlossen. Aber nichts davon hat funktioniert, denn eine deutliche Mehrheit der Einwanderer will sich überhaupt nicht in die schwedische Gesellschaft integrieren. Viele Menschen aus Nordafrika, vom Horn von Afrika oder aus dem Nahen Osten wollen einfach ein besseres Leben führen in Europa. “ Sie wollen nicht zu Schweden werden? Abramsson: Diese Leute wollen ihre eigene Kultur beibehalten, sie wollen unter sich bleiben, und sie folgen ihren traditionellen Gesetzen.

Daß sie zu uns nach Schweden kommen, ändert daran nichts. Sie bilden eigene ethnische Gebiete in unserem Land. Wir haben hier in Schweden – genau wie andere europäische Länder auch – keine zahlenmäßige Begrenzung für die Einwanderung oder für Asylbewerber.

Wenn wir 50.000 Ausländern in diesem Jahr Asyl gewähren, dann stehen uns vielleicht nächstes Jahr schon 100.000 gegenüber – es gibt kein Limit. Angesichts der geringen Einwohnerzahl unseres Landes, es gibt nur etwa acht Millionen Schweden, werden durch die Einwanderung viele Gebiete zunehmend von der autochthonen Bevölkerung „gesäubert“. Nun liegen die Krawalle im Fokus der Medienberichterstattung. Sie haben erwähntdaß es solche Ausschreitungen auch zuvor schon gab…

Abramsson: Ja, dergleichen tritt regelmäßig auf – eigentlich immer, wenn die schwedische Polizei oder Feuerwehr ethnisch segregierte Areale betritt. Wir haben auch größere Zusammenstöße in Städten wie Rinkeby (Stockholm), Malmö, Göteborg und Södertälje bereits mehrfach erlebt in den letzten Jahren.

„In ethnisch übernommenen Gebieten ist mittlerweile alles in der Hand der Einwanderer.“

Die schwedischen Medien berichteten, daß „Gruppen ausgehend von lokalen Moscheen durch die Straßen von Husby patrouillieren und die Jugendlichen bitten, sich zu beruhigen“. Ist das die Lösung? Kann man das mit den sogenannten „Scharia-Patrouillen“ vergleichen, die wir in manchen Distrikten Londons
sehen? Wer sollte für die Sicherheit in Schweden verantwortlich sein? Abramsson: Ja, ich denke wir können das vergleichen.

kriminelle immigranten eu migranten schweden

In diesen Gebieten formieren sich neue Gruppen, die zukünftig für Recht und Ordnung verantwortlich werden könnten, wenn die Entwicklungen nicht gestoppt werden. In diesen ethnisch übernommenen Gebieten ist mittlerweile alles in der Hand der Einwanderer. Sie haben ihre eigenen Geschäfte, ihre Kulturvereine und ihre medizinische Versorgung.

Und viele schwedische Unternehmen und sogar Behörden haben sich dieser Entwicklung schnell angepaßt und ebenfalls Personal aus den Reihen der lokal dominierenden Einwanderergruppe angeheuert. Also wurden auch hier de facto die Verantwortlichkeiten an die Einwanderer übergeben. Die schwedische Post muß bereits versuchen, das Verteilen der Post in diesen Gebieten an lokale Strukturen zu übergeben, da Postbeamte angegriffen werden, wenn sie schwedisch sind. Das ist bisher keine funktionierende Lösung, aber wir sehen, wohin die Reise geht.

Herr Abramsson} vielen Dank für das Gespräch

Marc AbramssonMarc Abramsson, geboren 1978 in Tyresö bei Stockholm, ist Chefredakteur der schwedischen Wochenzeitung Nationeil Idag sowie Vorsitzender der schwedischen rechtskonservativen Nationaldemokraten. Auf europäischer Ebene kooperieren die schwedischen Nationaldemokraten unter anderem mit der norditalienischen Lega Nord. Marc Abramsson studierte nach seinem Wehrdienst zunächst Pädagogik und danach Politikwissenschaften und Mathematik an der Universität Stockholm.

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Ausländerproblem in Schwedenfahne

Allein im Jahr 2012 kamen 44.000 Asylbewerber nach Schweden. Der UN zufolge ist Schweden unter den Industrieländern das Land mit der zweitgrößten Menge an Asylbewerbern im Verhältnis zur eigenen Bevölkerung. Das Problem der Einwanderungspolitik zeigt sich vor allem in den Vororten. Hier kommen 80 Prozent der Anwohner nicht aus Schweden. Die Arbeitslosigkeit, vor allem unter den jugendlichen Migranten in den Vororten, ist groß. Insgesamt liegt die Jugendarbeitslosigkeit in Schweden bei immerhin 25,1 Prozent – und ist somit dreimal so hoch^wie die Arbeitslosigkeit insgesamt. Die Arbeitslosenquote bei Menschen, die in Schweden geboren sind, ist deutlich geringer (6 Prozent) als bei den Menschen, die im Ausland geboren sind (16 Prozent).

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nachzulesen bei ZUERST 07-13

Schweden: Sozialarbeit für sechs muslimische Vergewaltiger einer 15-Jährigen


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In einem weiteren „tragischen Einzelfall“ wurde in Schweden ein 15-Jähriges Mädchen von sechs Immigranten vergewaltigt. Die Täter fielen nach einer Feier über sie her. Wie in solchen Fällen üblich, fiel auch diesmal die Strafe milde aus:

Der Richterschweden

Im Gericht von Solna wurden die Täter geschont.

verurteilte Mehmet Acaralp, Jibril Adam Aden, Allah Eddin Ben Othman, Basier Ibrahim Hussein, Bassin Ben Lofti Mbarki und Akme Abu Ammer – keiner von ihnen ist älter als 18 – zu je 130 bis 150 Stunden sozialer Arbeit verurteilt. Zusätzlich müssen sie rund 5000 Euro Schadenersatz zahlen.

Als Grund für die milde Bestrafung wird genannt, dass die Familien Sozialhilfe empfangen und beispielsweise keine eigene Wohnung haben – eine Haft sei daher „ungeeignet“. Weiters argumentierte der Richter, dass die Vergewaltiger bereits dadurch gestraft wurden, dass ihre Namen und Fotos im Internet öffentlich gemacht wurden. 

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http://avpixlat.info/2013/06/15/invandrarkillar-domda-for-grov-valdtakt-av-15-arig-flicka/

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europaweit, diese Verschonung von muslimischen Schwerverbrechern……….

europaweit…….hat das was mit den USA zu schaffen?

Aber sicher! Obama ist Moslem. Bekennender! Seit seiner Amtsübernahme stiegen die Gewalttaten

von Moslems um ein Vielfaches……..

Recherchiert selber, ihr werdet staunen!

Bernie

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Update: Jugendliche Migranten randalieren in Stockholm


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Autos in Brand gesetzt

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Schon die dritte Nacht in Folge wüten Migranten-Jugendbanden in Einwanderer-Vororten der schwedischen Hauptstadt. Als Auslöser der Krawalle gilt der Tod eines Mannes, der im Stadtteil Husby von der Polizei erschossen wurde.

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Die Krawalle, die seit einigen Tagen in Stockholm toben, wurden auch durch einen Einwanderer ausgelöst, der mit der Machete herumfuchtelte. Als die Polizisten ihn daraufhin erschossen, ging die Bambule in dem zu 80 Prozent mit Migranten bewohnten Stadtteil los. Machetenkiller in Stockholm, Machetenkiller in London… Ekelhaft, wie die Politiker diese rassistische Gewaltwelle gegen die autochthone Bevölkerung klein reden.

https://deutschelobby.com/2013/05/24/woolwich-das-schlachten-geht-weiter/

 

Hunderte Jugendliche  Migranten haben in der Nacht zum Mittwoch in Einwanderer-Vororten von Stockholm Autos in Brand gesetzt sowie Polizisten und Rettungskräfte angegriffen. Rund 30 Fahrzeuge gingen nach Polizeiangaben in der dritten Krawallnacht in Folge in Flammen auf.

Ein Polizeisprecher machte Migranten- Jugendbanden und Kriminelle für die Gewalt verantwortlich. Acht Personen seien festgenommen worden.

Zu den Zielen der Angreifer gehörte eine Polizeiwache in Jakobsberg. Auch zwei Schulen wurden beschädigt. In einem Kulturzentrum wurde Feuer gelegt. Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt hatte am Dienstag zu Ruhe aufgerufen.

Die Krawalle haben eine Debatte über den Abbau des Sozialsystems und den Zuzug von Einwanderern ausgelöst. Schweden reduziert seit den 1990er Jahren die staatlichen Unterstützungsleistungen. Dadurch nahm das soziale Gefälle in Schweden so stark zu wie in keinem anderen OECD-Land.

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http://www.20min.ch/ausland/news/story/Jugendliche-randalieren-in-Stockholm-27819446

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Sobald das verlogene System seine Zahlungen an die Bereicherten kürzen muss, zwangsläufig, daran führt kein Weg vorbei, sieht es hier genauso aus.

Wohl dem der in einer Gegend wohnt, in der mehr als 90% ethnische Deutsche wohnen…………

Bernie, Schweiz, deutschelobby

„EU“: Begriff „Familie“ verboten—-Papa und Mama in Dänemark, Schweden bereits verboten……Gender-Wahn von Wahnsinnigen


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Die geisteskranken, wahnsinnigen und…….explizit kriminellen „EU“-Fanatiker in Brüssel,

genährt und gebildet aus den nationalen Parlamenten, gefördert von der NWO,

hat bereits den Begriff „Familie“ verboten, in ihren Gesetzen und Schriftstücken,

aber auch im allgemeinen öffentlichen Sprachgebrauch. So besonders abartig

in Kindergärten….

Achtung:

„EU“ definiert den Begriff „Familie“ ganz offiziell nun so:

„intergenerationeller Solidaritätszusammenhang“

Kein Witz“

Lediglich das Resultat des aktuellen menschenverachtenden Zeitgeistes.

Damit, angeblich, sich einige Kinder aus Waisenhäusern nicht zurück-gesetzt fühlen,

dürfen 99% der Menschen den Begriff Familie öffentlich nicht mehr nutzen.

Wie lange machen wir für diese „geistigen Zwerge“, diesen „EU“-Biomüll“,

noch die Äffchen und bleiben ruhig???

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