Kurzgeschichte „Die letzte Fahrt“


 

Die letzte Fahrt

 Gewidmet allen Busfahrern, die mir ihre Geschichten erzählt haben

Von Maria Schneider

Krauses letzte Fahrt begann in aller Herrgottsfrüh’ an einem klirrend kalten Wintertag. Er hatte die Frühschicht zugeteilt bekommen, die um 04.30 Uhr begann und sich – wie man sich denken konnte – keiner besonderen Beliebtheit erfreute. Krause war müde – vom Arbeiten, vom Leben und einem ständigen Gefühl irgendwie festzusitzen – und zwar nicht nur in seiner Fahrerkabine.

Und so hatte es ihm gerade noch gefehlt, dass eine 10-köpfige, lärmende Gruppe Afrikaner in seinen Bus einstieg. Krauses Rücken versteifte sich, denn ihm schwante nichts Gutes.

Dennoch versuchte er sich, trotz der lauthals auf Arabisch und Afrikanisch geführten Handytelefonate, weiterhin auf das Fahren zu konzentrieren und dachte an die gestrige Teamsitzung.

Wieder einmal hatte der Chef, Herr Bange, alle Busfahrer einberufen, um sie auf Linie zu bringen. Zum xten Mal hatte ihnen eingetrichtert, dass man sich bei Afrikanern und Arabern in Toleranz üben und sich jede Art von Beschimpfung gefallen lassen müsse.

Kollege Maier – immer etwas stürmisch, doch letztlich ein nachgiebiger Trottel – wandte ein, ob man denn warten solle, bis man ein Messer im Bauch habe. Bange zuckte nur müde mit den Achseln und fuhr ungerührt mit seinen Instruktionen fort. Kollege Schulz brummte, „Ich sage mal nichts dazu“, und Kollege Kowalski, der sowieso nur solange in Deutschland arbeiten würde, bis es kein Kindergeld mehr für seine drei Kinder gab, hatte nur verächtlich geschnaubt. Alle anderen Kollegen waren stumm geblieben wie Fische auf dem Kutter.

Eindringlich schärfte ihnen Bange ein, dass alle Flüchtlinge weiterhin umsonst fahren dürften und mitzunehmen seien. All das wußten sie schon.

Doch dann kam etwas Neues: Jedem Fahrer wurde ein Vertrag zur Unterschrift vorgelegt. Darin stand nochmals schwarz auf weiß, dass jegliche Übergriffe, Beschimpfungen und sonstige Vorfälle mit Flüchtlingen in den Bussen hinzunehmen seien und Stillschweigen darüber zu bewahren sei – ansonsten würde eine Konventionalstrafe von 20.000,00 € drohen.

Angesichts der langen Bandwurmsätze gaben die meisten Busfahrer das Lesen schon nach den ersten Worten auf. Die Osteuropäer versuchten es gleich gar nicht. Eines hatten aber alle Fahrer verstanden: Diese Verträge verhießen nichts Gutes. Daher verweigerten sie in seltener Einigkeit die Unterschrift – allen voran die Osteuropäer. Und so biß Chef Bange diesmal ausnahmsweise trotz alle seiner Überredungskünste und Drohungen auf Granit.

Krause fuhr die nächste Haltestelle an und ließ sich seine persönliche Situation durch den Kopf gehen. Das Geld war einfach zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Lange genug hatten sich seine Frau Helga und er den Kopf darüber zerbrochen, wie sie noch Geld einsparen könnten. Lange genug wohnten sie schon in einer winzigen Wohnung, damit er es nah genug zur Arbeit hatte. Lange genug ertrug er es schon, dass Helga ihm die Haare schnitt und er dabei aussah, als hätte sie ihm den Milchtopf über den Kopf gestülpt und die Haare einfach mit einem Messer abgesäbelt – wahrscheinlich, weil sie eben genau das tat.

Nun wurde er jäh aus seinen Gedanken gerissen, weil es hinten schon wieder Tumult gab.

Drei neu zugestiegene Afrikaner regten sich auf, weil er die Tür eine Zehntelsekunde zu spät geöffnet hatte. Anlass genug, Krause besonders unflätig zu beschimpfen – als hätten sie gewittert, dass er heute besonders empfänglich für Provokationen war:

Begriffe wie „Hurensohn“, „Nazi“, „Schwein“ etc. fielen und belegten wieder einmal die hervorragenden Deutschkenntnisse der Wüstensöhne.

Nun sollte diese Fahrt jedoch die letzte Fahrt sein, die Busfahrer Krause inmitten unflätiger Schimpfkanonaden absolvieren würde. Jeder Fluch, jeder Begriff traf ihn auf ihn wie ein Nadelstich. Monatelang hatte er sich verlachen, beschimpfen, anschreien, beleidigen und bedrohen lassen.

Stoisch hatte er das Bremspedal und die Schaltung traktiert, leise vor sich hingeflucht und an ganz besonders schlimmen Tagen in der Pause gegen die Wände des Toilettenhäuschens der Busfahrer getreten. Ungezählt die Zigaretten – sein letzter Luxus – die er vor Wut angesichts der ständigen Demütigungen fast aufgegessen hätte.

Immer wieder hatte er sich ermuntert, für seine Kinder und für Helga weiterzumachen. An jedem Monatsersten hatte er die Monatskarten für die Busfahrten seiner Kinder bezahlt – die er trotz seiner Anstellung beim Busbetrieb zahlen mußte – immerhin reduziert, aber immer noch hoch genug, um ein Loch in das geringe Haushaltsbudget zu reißen.

Doch heute war der Tag der Tage. Der Tag, an dem der letzte Tropfen im Faß zum Überlaufen bringt. Der Tag, an dem Busfahrer Krause einfach nicht mehr konnte. Als wieder das Wort „Nazi“ fiel und ihm der Stinkefinger mit geckerndem Lachen gezeigt wurde, fixierte er den Afrikaner im Rückspiegel.

Da brate ihm doch einer einen Storch – das war doch der Handymann! Höchstens 19 Jahre, immer top gestylt mit knallroten Markenturnschuhen und – am allerwichtigsten – stets mit dem allerneuesten Smartphone und dem größten Wortschatz an deutschen Schmähreden ausgerüstet, der je an Krauses behaarte Ohren gelangt war.

Krause zog auf freier Strecke die Bremse, stemmte sich hoch, richtete seinen Gürtel und marschierte nach hinten. Dort packte er den Handymann, schüttelte ihn durch wie einen Cocktail an der Bar, bohrte seine himmelblauen Augen in die aufgerissenen braunen Augen des Afrikaners und ermahnte ihn eindrücklich, die Kraftausdrücke zu lassen.

Schlagartig verstummte sämtliches Geschnatter seiner Flüchtlingskumpel.

Oh, welch’ himmlische Ruhe im Bus! Krause löste seinen Griff, der Handymann plumpste wie ein Sack Mehl auf seinen Sitz und verfiel in eine kleine Schockstarre. Ganz die Ruhe selbst schritt Krause 2 Zentimeter größer wieder nach vorne und setzte seine Fahrt leise pfeifend fort.

Nur wenige Minuten später hielt ein Polizeiwagen den Bus an und befragte Krause, was passiert sei. Denn zum einen hatte die Polizei über die Videoüberwachung die Auseinandersetzung verfolgt, zum anderen hatte ein deutscher Untertan unverzüglich die Polizei ob Krauses Ausscherens aus dem verordneten Gleichschritt informiert.

Krause hatte schon erwartet, dass die Polizei ziemlich schnell auftauchen würde. Auf seine Landsleute war beim Denunzieren einfach Verlaß. Aber dass gleich 4 Wagen angerast kamen und man sich fast darum riß, ihn zu belehren, hatte ihn schon etwas überrascht.

Obwohl … irgendwie konnte er die Beamten auch verstehen. Denn wie oft kommt die Polizei heute noch in den Genuß, ohne Gefährdung des eigenen Lebens bei einem aufmüpfigen, 50-jährigen, korpulenten, männlichen, weißen Deutschen – eine Spezies, inzwischen fast rarer als ein Einhorn – endlich wieder einmal so richtig die Autoritätssau rauszulassen? Krause, geläutert durch seine eigenen Erfahrungen und für seine bis an die Selbstaufgabe grenzende Gutmütigkeit bekannt, gönnte ihnen dieses kleine, kurze Gefühl der Macht von Herzen.

Vermutlich war diese Großmütigkeit auch der Grund dafür, dass er seine Schicht in Würde zu beenden durfte, bevor er bei Herrn Bange zum Rapport antreten mußte, der ihm sogleich eine Standpauke hielt: Sowas ginge ja gar nicht! Wo kämen wir denn da hin! Asylbewerber seien immer mit Respekt und Höflichkeit zu behandeln.

IMMER! Denn wer wüßte schon, was sie durchgemacht hätten und unter welch schrecklichen Traumas sie litten. Ja, „Traumas“, denn Sprachen waren noch nie Banges Stärke gewesen. Deswegen hatte er genau den Posten, den er eben hatte und führte brav sämtliche Befehle von oben aus. Denn gerade einem Herrn Bange war klar, dass für ihn Endstation war, wenn seine Mitarbeiter nicht, wie gewünscht, spurten.

Und so schloß Herr Bange nach geschlagenen 10 Minuten seine Auslassungen mit der fristlosen Entlassung von Krause ab und bekräftigte sein Verdikt mit einem Faustschlag auf den Tisch, der einer Maus alle Ehre gemacht hätte.

Und Krause? Krause schwieg während der gesamten Tirade, denn was bliebe noch zu sagen, was nicht schon längst gesagt worden wäre? Was soll man noch tun, wenn wahre Größe so selten geworden ist wie Schnee im Sommer? Wenn Menschen sich selbst und andere für Konsum und Status verraten? Was tun, wenn so viele aus Angst vor Ächtung vor anderen kuschen, obwohl doch so viele darauf warten, dass irgendjemand den ersten Schritt tut, um aus diesem Alptraum zu erwachen?

Man erkennt, dass man auf sich zurückgeworfen ist. Dass man allein sich und seinem Gewissen verantwortlich ist. Dass man seinen Weg gehen muss, um sich, seiner Familie und seinen Freunden in die Augen sehen zu können. Dass manchmal der Worte genug gewechselt wurden. Dass man sich einfach umdrehen und gehen muss. Und das tat Krause. Er nahm seine Papiere, drehte sich um und ging.

Ohne Arbeit, ohne Lohn, aber inzwischen 4 Zentimeter größer und mit einer Frau, die zu Hause auf ihn wartete und ihn für seinen Mut liebte.

zum speichern und verteilen als PDF

neu eingetroffen…am Bahnhof: endloser Zustrom von Schwarzen Wesen..


Da wird einem doch ganz warm ums Herz!

weiter geht’s in der Geschichte vom schwarzen Wesen….Hamburg – Negroider schlägt deutsches Mädchen…


Hamburg…da kommt Hass auf, oder?

Warum……das verfluchte „EU“-System mit Zitteraal Merkel und Grüne Deutschhasser….

Doch der Bürger/in….guck mal der Neger macht mein Auto kaputt….egal, der geht auch wieder..

Guck mal der Neger schlägt ein deutsches Mädchen….egal, das machen die Neger so in Afrika…also überall wo sie sind…bis auf einige Asnahmen….soll’s ja geben…

Bürgerkrieg im Bad: Es waren hunderte Nordafrikaner, die über einen türkischen Familienvater herfielen


Düsseldorf – Nach und nach nennt die gleichgeschaltete Mainstreampresse Ross und Reiter. Urheber der Krawalle in einem Düsseldorfer Schwimmbad waren demnach hunderte Nordafrikaner,  die einen gut integrierten türkischen Familienvater bedrängten. Bereits gestern, kurz nach Erscheinen des Artikels, kommentierten mehrere Leser der WELT die bürgerkriegsähnlichen Szenen im Schwimmbad mit folgenden Worten:

„Laut der türkischen Zeitung Hürriyet, waren es eine 3-stellige Zahl Personen nordafrikanischen Ursprungs, die mit einem assimilierten türkischen Familienvater und dessen Familie in Streit gerieten“

Stunden später heißt es in einem ähnlich lautenden Kommentar:

„Inzwischen ist es ja sogar so weit gekommen, dass Menschen mit Migrationshintergrund, die hier schon länger leben und hier auch arbeiten und Steuern zahlen, die Nase voll haben und sich beschweren, weil sie die Toleranz gegenüber aggressiven und dreisten Einwanderern unfair finden. In diesem Fall war es sogar eine türkische Familie, die von den Rüpeln im Freibad erst belästigt und dann bedroht wurde.“

In vielen der insgesamt vierstelligen Kommentare drücken die Leser ihre Verwunderung darüber aus, warum die WELT nicht die ganze Wahrheit schreibt:

„In anderen Medien steht die Information, dass es sich um einen türkischen Familienvater handelt, der von hunderten südländisch aussehenden Männern bedroht wurde, nachdem er sie als Nafris bezeichnet hat. Wieso lässt die Welt diese Informationen weg?“

Bürgerkrieg im Bad: Es waren hunderte Nordafrikaner, die über einen türkischen Familienvater herfielen

ein Rückblick: Frankreich im Vergleich…erschreckend…oder?


Frankreich bei der WM 1966

Frankreich bei der WM 2018

ist das nicht arg übertrieben…ist das Rassismus gegenüber Weiße…?

 

Video

Lauren Southern über Morde an Weißen in Südafrika: „Es ist so grausam, ich habe noch nie so viel geweint!“


In Südafrika findet ein Völkermord gegen weiße Farmer statt (jouwatch berichtete). Trotz der akuten Gefahr sind die YouTuber Lauren Southern und Caolan Robertson jetzt in Südafrika, um endlich darüber international zu berichten.

von Collin McMahon

 

Lauren Southern wurde mit ihrer Berichterstattung von der Aktion „Defend Europe“ und der G20-Menschenjagd auch in Deutschland bekannt. Seit dieser Woche berichtet sie mit ihrem ex-„Rebel Media“ Kollegen Caolan Robertson aus Südafrika.

Die Gewalt dort trotzt jeder Beschreibung: „Heute haben wir eine Dame interviewt, die Farmmorde untersucht. Vor kurzem wurde ein 12-jähriger Junge in einer Badewanne voll kochend heißen Wasser ertränkt. Sie musste seine geschmolzene Haut vom Badewannenrand kratzen. Eine Welle extremer Brutalität erfasst dieses Land, und die westlichen Medien schweigen es tot“, schrieb Robertson am 13.1. auf Twitter.

„Es bricht mir das Herz. Ich habe den ganzen Tag Familien interviewt, deren Liebsten ermordert wurden, die selber angeschossen oder gefoltert wurden, und die alles verloren haben, weil die südafrikanische Regierung nichts für sie tut. Ich habe soviel geweint wie schon lange nicht mehr. Ich werde dafür sorgen, dass ihre Geschichten endlich Gehör finden“, schrieb Southern am 11.1. auf Twitter.

Southern stellte am 15.1.2018 das erste Video in einer Serie von Interviews online. Sie sprach mit einer Farmerin namens Janine, deren Vater mit 6 Schüssen in den Bauch und den Hinterkopf hingerichtet wurde, während er versuchte, mit seinem Sohn zu telefonieren. „Sie haben etwa 1300 € erbeutet. Etwas Essen aus der Küche. Dann sind sie abgehauen. Ich frage mich warum. Warum musste mein Vater sterben? …  Sie nehmen sich die Schwächsten vor, die 65 Jahre und älter sind. Bald werden wir hier nicht mehr bleiben können“, sagt Janine. „Ich habe von keinem einzigen Regierungsbeamten gehört. Niemand hat sich darum gekümmert.“

In Südafrika findet jeden Tag ein Farm-Angriff statt. Weiße Mitbürger werden – im Land mit der 8-höchsten Mordrate der Welt – dreimal so oft ermordet wie der Durchschnittsbürger, weiße Farmer sechsmal so oft, oft nach stundenlanger Folter und Misshandlung. Seit dem Ende der Apartheid 1994 wurden bis zu 4000 weiße Farmer ermordet. Die Polizei verfolgt diese Straftaten nur halbherzig.

Genocide Watch spricht von einem drohenden Völkermord. Im November protestierten 1500 Demonstranten in Pretoria und übergaben der Regierung eine Peitition. „Farmmorde sind eine landesweite Krise und müssen als solche behandelt werden“, sagte Ernst Roets von AfriForum.

Die Gewalt in Südafrika hat mittlerweile auch das „sichere“ Kapstadt erreicht. Am berühmten Tafelberg wurden am Wochenende Wanderer und sogar eine Gruppe Rennradfahrer angegriffen. Am 3.12. wurde ein österreichisches Paar am Strand bei Kapstadt niedergestochen. Im September wurde eine Reisegruppe von 36 teils über 70-jährigen Touristen aus den Niederlanden direkt nach der Ankunft in Johannesburg ausgeraubt.

Die deutsche Bundesregierung hat 2016-2017 314,25 Millionen Euro für „Entwicklungshilfe“ an das korrupte Regime von Jacob Zuma in Südafrika bezahlt. In dieser Zeit ist das Wachstum vom ehemaligen Wirtschaftsmotor Südafrika auf ein historisches Tief von +0,5% gesunken. Zum Völkermord an Weißen in Südafrika schweigt die Bundesregierung immer noch.

Sturm auf Europa…die Situation eskaliert


wem diese Bilder nicht bis an das Herz treffen, ist entweder jemand der weit weg von Europa lebt oder bereits todkrank ist und keine Familie hinterlässt…Leuten denen das eigene Volk und Land völlig egal ist…und selber planen diesen Kontinent umgehend zu verlassen.

Wer aber hier bleibt, der muss kämpfen! Nicht nur mit Worten! Gewöhnt Euch endlich daran!

 

 

Invasoren müssen gestoppt werden…Exodus biblischen Ausmaßes…Europa soll schwarz werden…kein Licht am Ende des Tunnels, sondern eine Armee Schwarze..nur Männer im besten Alter…wer will wen noch verarschen…


die Masseninvasion über das Mittelmeer hält unvermindert an.

Mittlerweile warnt sogar der EU-Parlamentspräsident davor, das Ausmaß der Invasion aus Afrika zu unterschätzen („Antonio Tajani warnt vor einem Exodus biblischen Ausmaßes“).

Auch das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen spricht von einer deutlichen Zunahme der Invasion von Libyen über das Mittelmeer nach Italien („UNHCR erwartet Zunahme der Migration über das Mittelmeer“).

Doch die Hilfsorganisationen und NGOs befeuern die Invasion:

Die „Internationale Organisation für Migration“ (IOM) bezeichnet die Invasion sogar als „unvermeidlich“, „notwendig“ und „wünschenswert“

(„UN-Partner-Organisation macht Werbung für Massenmigration“).

Hier muss eine Kehrtwende der Politik her.

Wir dürfen nicht das Handwerk der Schlepper unterstützen.

Europa kann nicht unbegrenzt Invasoren aus Afrika aufnehmen.

Weitere wichtige Themen der Woche:

Sorge vor islamistischen Terror in Deutschland wächst
Mehr als jeder zweite Deutsche fühlt sich unsicherer

Wahlkampf für die AFD
Erika Steinbach unterstützt nun die AfD

Migrations-Schätzungen für 2017
180.000 neue Asylbewerber sowie 300.000 per Familiennachzug

Wir laden Sie herzlich ein, an der aktuellen Umfrage teilzunehmen: „Linker Terror in Hamburg: Sollten Antifa & Autonome offiziell zu terroristischen Vereinigungen erklärt werden?“ Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung.

Wir möchten Sie auch gerne auf unseren aktuellen Themen-Fokus hinweisen: „Gewalt in Hamburg: Wie Linksextremismus zum linken Terror wird“.

Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr

Sven von Storch
Herausgeber Freie Welt
http://www.freiewelt.net

 

ich sehe nur noch schwarz…


sicherlich ist es vielen schon aufgefallen, dass immer mehr schwarze Darsteller in Filmen und Serien

die Rollen besetzen.

Nun, wenn es von der Geschichte her passt, warum nicht.

Die Musketiere…immer wieder gerne neu-verfilmt.

Da gibt es seit 2014 von der BBC eine 30-teilige Musketier-Serie….

vorab gesagt: die mit Abstand schlechteste Verfilmung…..und wo es auch nur irgendwie ging, tauchten Schwarze als Akteure auf.

Sogar Portos wurde als Halb-Negroider dargestellt! …und die Freundin und große Liebe von Athos? Klar, eine Pechschwarze…

Da ja Dumas als Autor genannt wird und der „Vater“ der Musketiere ist, dürften er nicht so beleidigt werden! Im ganzen Buch tauchen keine Schwarzen auf!

In ganz Europa im 17. Jahrhundert spielten Schwarze auch nicht die kleinste Rolle…sie gehörten und gehören nach Afrika…

Nebenbei gesagt, wurde die Geschichte der damaligen Zeit regelrecht bis zur Lächerlichkeit geändert….

Die 2013 entstandene russische Version von Musketiere, ist die einwandfreie bessere Wahl…geschichtlich korrekt, gute Darsteller

und…keine Schwarzen!

Aber nun genug davon…..jeder kennt wohl Harry Potter…

Jeder kennt auch seine Freundin Hermine.

Jetzt soll es eine Art Fortsetzung geben, nicht als Film sondern lediglich ein Theaterstück.

Egal…..doch ratet mal wer jetzt die Rolle der Hermine spielt?…..eine pechschwarze Negerin!

Da Neger keinerlei Rolle in den Büchern von Rowling spielten und Hermine einwandfrei als Weisse charakterisiert ist,

dürfte dieses Theaterstück nicht als „Harry Potter“ laufen, sondern als völlig unabhängige Verfilmung…..eines nicht vorhandenen Buches!

Bereits in den Filmen über HP tauchten Schwarze als Nebendarsteller auf…..obwohl nie in den Werken erwähnt.

Doch das konnte wohl akzeptiert werden…warum nicht, schließlich handelt es sich um „weltweite Zauberer“..

Aber eine Hauptrolle dermaßen zu verunstalten……das hat mit künstlerischer Freiheit nichts mehr zu schaffen…oder liege ich falsch?

Ich wollte dies zum Jahresende nur erwähnen, um die zunehmende Negroidisierung in Europa als ernsthaft zu nehmendes Gefahren-Potenzial zu begreifen…und:

das alles bereits seit Jahrzehnten geplant ist….und Merkel nur eine Befehls-empfangende Figur ist….was wohl schon lange klar ist.

Neger…..Schwarze….unsere Zukunft ist Schwarz!!!!

Wer hat ähnliche Beobachtung gemacht….wo Weisse gegen Schwarze ausgetauscht werden.

Übrigens, auf die Frage ob ich etwas gegen Schwarze habe…antworte ich:

wenn sie in Afrika bleiben…nein!!! 

 

 

Tuerkin feiert feigen Terroranschlag von Muenchen…!!! Herr Staatsanwalt: Bitte uebernehmen sie…!!!


tuerkin-feiert-anschlag-von-muenchen

 

Turkish woman say´s :The Attack from MUNICH is good!!!
Türkin feiert Anschlag in München!!!

DFB-Fussball: EM…“Deutsche“-National-Mannschaft…ich sehe nur noch schwarz


Der DFB…schon immer Skandal-umwittert und peinlich in seiner Führungsriege….

Kinderschokolade — Nationalmannschaft? Dieses minderwertige Produkt kann ja kaufen

wer keinen Respekt vor seiner Herkunft und seinen Ahnen hat…gemeint sind natürlich nur Deutsche…der Rest kann machen was es will…

Nationalmannschaft—oder Polit-Propaganda? Jedenfalls habe ich keinerlei Bezug zu diesen Spielern, die eigene Länder haben, für die

sie spielen könnten…aber gelockt von Antideutscher Propaganda, einer Menge Geld und schon steckt man sich den Deutsch-Ausweis

grinsend in die  am Hintern befindliche Hosentasche…regelrecht da, wo auch ihre Herz für Deutschland ist: am Arsch…oder?

  Jérôme Boateng-Ghana–in Berlin geboren, na und? wird eine Ziege zur Kuh, nur weil sie im Kuhstall geboren ist?

 Emre Can -als Türke geboren…nur türkische Vorfahren…bis zum 11. Lj Türke…Moslem und laut eigener Aussage mit der Türkei im Herzen

 Shkodran Mustafi-als Albaner geboren…keinerlei deutsche Beziehung

 Antonio Rüdiger—Sierra Leone…sein Vater angeblich Deutscher? Bio-Deutscher? oder lediglich Papier-Deutscher?

wie kann ein angeblicher „Mischling“ nicht nur schwarz, sondern pechschwarz sein, wenn ein Elternteil angeblich ein Weißer ist…

So wird es uns in den Lügenmedien verkauft…..versucht mal mehr über seinen Vater zu erfahren…ein Bild wäre nicht schlecht…

Das aus schwarz gemischt mit weiß genetisch pechschwarz wird…..nach meinen Recherchen mit Hilfe von Genforscher wäre eine

solche Vermischung der Arten mit einem Ergebnis wie bei Antonio zu 99,9 % nicht möglich….

 Sami Khedira-als Tunesier geboren…besitzt die tunesische Staatsangehörigkeit!!!Moslem

 Mesut Özil–als Türke geboren, erst im Jugendalter auf Druck des DFB Papierdeutscher (gegen den Willen des Vaters!) Vater mit ansprechender Geldsumme und zahlreichen Zugeständnissen überzeugt…Moslem…warum überhaupt Stammspieler? Özil ist bestenfalls Durchschnitt.

  Leroy Sané…beide Staatsangehörigkeiten: deutsch und französisch. Vater Senegalese.

Ein gutes Beispiel im Vergleich mit Antonio Leone. Bei Sane ist die Mutter eine Deutsche. Vater ist schwarz—Mutter weiss…Leroy ist???Richtig, ein hübscher Brauner. Ein typischer Mischling…wie die fette grüne Roth es will: ein Braunie!

So will es auch die Genetik!

Es müßte jedem klar sein mit welchen verlogenen Mitteln die Medien arbeiten. Im Fall Antonio ist es gut skizziert: der Vater war niemals ein geborener Deutscher, sein Vater war schwarz…vermutlich sogar pechschwarz.

Eindeutschung…Ausweis-Deutscher

Wird ein Kamel zum Rassepferd nur weil einige Systemlinge ihm ein Schild umhängen mit der Bezeichnung „Pferd“…wird es ein Pferd wenn

die Papiertiger in den Herkunfts-unterlagen vom Kamel nun unter Rasse: „Pferd“ schreiben?

Kann ein Pferd gleichzeitig eine Ziege sein, nur weil es im Ausweis steht? Das gleiche Szenario findet bei der im Grunde nicht möglichen

doppelten Staatsbürgerschaft statt….

 

Gerne sah ich früher Fußball. Freute mich auf EM und WM.

Freute mich auf die deutschen Spitzenfussballer. Uwe Seeler, Beckenbauer, Gerd Müller, Sepp Maier und so weiter.

Deutsche Vornamen, deutsche Nachnamen, deutsche Ahnen. Alles wie ich…nur das sie besser Fussball spielen konnten.

Es waren Deutsche. Wahre Deutsche. Als Deutsche geboren wie schon ihre Ahnen seit Jahrhunderten…zumindest ihre

Eltern waren schon als Deutsche geboren….oder sie kamen aus den deutschen Ostgebieten, die Polen besetzt….

Heute werde ich mir kein Fussballspiele mehr ansehen. Die letzte WM war schon am Rande der Akzeptanz.

Jetzt aber besteht die Mannschaft nahezu nur noch aus gestrickten Papierkätzchen….reine Politpropaganda.

Hoffentlich fliegen sie ganz schnell raus…bevor die Schlafschafe auch diese antideutsche Systempropaganda

verinnerlichen…..

 

 

 

 

Update: „Gelungene“ Integration in Frankreich


aus familiären und beruflichen Gründen bin ich öfter in unserem westlichen Nachbarland.

a) Paris Die nördlichen Stadtviertel sind weitgehend kulturell aufgewertet. Weiße Franzosen finden sich hier höchstens noch bei Tageslicht kurz zum Einkaufstrip ein.

Die Eroberung folgt diesem Schema:

Die afrikanischen Fachkräfte nehmen sich die nächsten Straße vor. Zuerst werden die Straßenlaternen zerschossen. Die Einwohnerinnen trauen sich im Dunkeln nicht mehr aus dem Haus, kommen zu spät zur Arbeit etc. und überzeugen ihre Männer, dass man schleunigst woandershin ziehen sollte. Die nun leerstehenden und nicht mehr vermietbaren Wohnungen werden von der Stadtverwaltung beschlagnahmt und an kolorierte Neubürger vergeben – je schwärzer, desto bedürftiger.

Die Traumatisierten fordern mit Erfolg Wohnraum in der Innenstadt, denn die von Nordafrikanern besetzten Außenbezirke sind für sie nicht zumutbar. In den bürgerlichen (60% weiß) Vierteln sind alle Hauseingänge verrammelt, Vorgärten durch übermannshohe Stahlgitterzäune versperrt, die Einfahrten in oft sehr hübsche Hinterhöfe mehrstufig abgesperrt.

Um in ein normales Mehrfamilienhaus zu gelangen, muss man oft 3 Sicherheitsschleusen überwinden. An den Wohnungstüren befinden sich Klingeln ohne Namen und innen mindestens 2 massive Riegel, wie bei uns an mittelalterlichen Burgtoren oder Gefängnistüren aus dem 19. Jahrhundert. Praktisch jede Wohnung hat eine Alarmanlage.

Ein Bekannter von mir hat neulich in der U-Bahn etwas Nettes erlebt: Der Wagen war brechend voll und er offenbar der einzige Weiße darin. Aber da schlängelte sich ein zweiter „Rassist“ durch die Menge zu ihm hin und gab ihm die Hand, mit den Worten „Mr. Livingstone, I presume?“ ***

b) Provinz Die Versorgung der Supra-Legalen Neubürger ist in Frankreich Sache der Kommunen.

Die Großstadt Le Mans (100 km westlich von Paris) z.B. nimmt niemand mehr auf, verweist die Migrationshintergründler statt dessen auf die nächste Kleinstadt Sablé.

Dort gibt es seit Jahrzehnten einen kommunistischen Bürgermeister und eine entsprechend gutmenschliche Stadtverwaltung, die jeden Zulu mit kostenloser Wohnung, Gutscheinen und Taschengeld verwöhnt. Ganze Stadtviertel sind auf diese Art entstanden.

Arbeit gibt es in der Gegend genug: Großflächige Landwirtschaft und verarbeitende Industrie. Als das wortlose Knurren der Einheimischen lauter wurde, hat der Bürgermeister Arbeitspflicht für die Wohltätigkeitsempfänger angeordnet, danach aber gleich wieder den Schwanz eingezogen. Die Afris erklärten, ihre Religion verbiete es ihnen, derartige Arbeiten anzunehmen.

Da war der Volksvertreter natürlich machtlos. Und so geht es Tag für Tag: Die Einheimischen kommen um 6 Uhr blass und abgekämpft von der Arbeit an den Cafés vorbei, wo sie von den gut gelaunten Kulturträgern ausgelacht werden.

c) Medizin Jeder 20. Afrizose hat einen Gesundheitsausweis.

Das reicht für alle Freunde und Verwandte, weil kein Weißer sie auseinanderhalten kann. Kostenlose Gesundheitsversorgung ist aber nur der Anfang. Einheimische Anwälte haben schon einen neuen Geschäftszweig eröffnet:

Dunkelhäutige Frauen gehen nach der Behandlung zur Polizei und zeigen den Gynäkologen wegen „sexueller Belästigung“ an. Gegen einefreiwillige Buße sehen sie dann netterweise von weiteren Schritten ab. *** :

Anspielung auf eine sagenhafte Szene, die sich 1870 oder so in Zentralafrika abgespielt haben soll, als die beiden britischen Afrikaforscher Stanley und Livingstone zufällig aufeinander getroffen sein sollen.

Der Horrorfilm ist auch in manchen deutschen Kinos schon angelaufen.

Balthasar

Schwarze „ILLEGALE“ brüllen in Berlin: „Wir werden euch Deutsche alle töten!“ Ein Bericht über den autorassistischen Asylantenwahn


Das nachfolgende Schreiben erreichte mich per Email und zeigt einfach unfassbare Szenen zur Einwanderung, die man bei unseren Medien niemals sehen oder lesen könnte. Da schreien inmitten Berlin schwarze Asylanten, dass sie uns Deutsche “töten” werden. Ob sie dazu von deutschen Autorassisten (die diesen Zug begleiteten) wie der antifa oder diese unterstützende Gewerkschaften aufgestachelt worden waren oder nicht, ist sekundär. Es verbietet sich für jeden Gast, gleich ob er ein privater oder ein Staatsgast ist, solches auch nur zu denken, geschweige denn öffentlich herauszuschreien. Es wird immer klarer: Solche Asylanten braucht kein Land, sie gehören sofort dahin abgeschoben, woher sie kamen. Und jene Deutschen, die sie zu solchen Dingen aufstacheln, gehört der Prozess wegen Hochverrats gemacht. Die Zeiten werden kommen, an denen wir diese autorassistischen Linksfaschisten ihrer verdienten Strafe zuführen werden. MM

***

asyl neger berlin

Afrika-Immigranten schreien: ” Wir werden euch alle umbringen!”

Sehr geehrter Herr Mannheimer,

heute Nachmittag waren wir in Berlin-Steglitz, um einige Einkäufe zu tätigen. Steglitz ist ein großer Bezirk mit vielen Einkaufsmöglichkeiten.

Während wir so dahinschlenderten hörten wir plötzlich von der gegenüberliegenden Seite ein fürchterliches Geblöke und erblickten eine riesige marschierende Negergruppe, aus Ghana (an den hochschwenkenden Fahnen und deren Farben erkenntlich!) ….sie stellten eine Demonstration dar und schrien

“we will kill you!”  “tu veux tuer nous, mais nous voulons tuer vous!”

(wir werden euch töten!” – einmal auf Englisch, einmal auf Französisch) wobei sie ihre Fahnen schwenkten. Hinter dieser riesigen Truppe ihre linken Unterstützer und etwas Polizei! Ein weißer Wagen begleitete die Gruppe und ließ die “Asylanten” durch den Lautsprecher ihre Drohparolen brüllen!

Die Bürger alt und jung standen rechts und links beider Bürgersteige mit starren ausdruckslosen  Gesichtern,  so dass man ihre innere Haltung nicht einmal spüren konnte.  Zwei junge Passanten gaben ihrer Empörung Ausdruck wurden daraufhin von anderen ebenfalls zuschauenden  mittelalterlichen deutschen  “Weibern” angebrüllt, niedergeschrien und bedroht.

Das war unser nachmittägliches Erlebnis! Ich hätte so gern wenigstens am Gesichtsausdruck mindestens von einigen eine Emotion, in Form von  Wut, Empörung, Traurigkeit, Entsetzen gesehen….jedoch nichts…als tote Seelen…

Sie glauben nicht, wie traurig mich das macht…ist denn kein wirkliches Interesse da?…besteht alles nur noch aus Geschwätz? Geht es den Menschen denn noch immer so gut, dass ihnen so vieles (und wesentliches) egal und gleichgültig  ist? Es war für uns ein trauriger Nachmittag. Wir hatten keine Lust mehr zum Einkaufen und sind dann mit der Bahn nach Hause gefahren.

Und heute morgen noch vor diesem Erlebnis ist mir noch einiges eingefallen. nämlich,  was für einen Grund mag es wohl haben, dass dieses Brüssel Frankreich und Italien noch eine längere Frist für die angesetzte Strafzahlung, für den nicht erfüllten Jahresplan (ich nenne das einfach so) setzt!

Ich denke, man fürchtet den Austritt dieser Länder aus dieser “Fehlgemeinschaft!), der EU,  der zwangsweise zusammengepferchten EU, die dann womöglich  zusammen mit Amerika den Krieg gegen Russland führen muss unter dem Kommando von Amerika,! Steht uns das alles noch bevor?? Das sind so meine Gedanken, während ich das Maffia-Lied “Parla piu pano” gerade aus dem Radio  höre.

Es sind zu viele Gedanken und da man ja hier mit keinem sprechen kann, teile ich Ihnen…einem eigentlich Fremden..meine Gedanken mit.

Mit freundlichen Grüßen

———————————————-

https://deutschelobby.com/2014/12/03/neger-brullen-in-berlin-wir-werden-euch-deutsche-alle-toten-ein-aktueller-bericht-uber-den-autorassistischen-asylantenwahn/

Schwarze Asylanten brüllen in Berlin: “Wir werden euch Deutsche alle töten!” Ein aktueller Bericht über den autorassistischen Asylantenwahn


https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/05/schwarze-asylanten-bruellen-in-berlin-wir-werden-euch-deutsche-alle-toeten-ein-aktueller-bericht-ueber-den-autorassistischen-asylantenwahn/