“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 10


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Bild 39Heimat ist ein Paradies - 0027...Bild 41Bild 42 Bild 43Bild 44 Bild 45

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

 

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 9


Liest man „Rosen für Apoll“ des hervorragenden deutschen Historikers Joachim Fernau wird man feststellen, dass die glücklichste Zeit des griechischen Volkes, die Zeit der Tyrrannis war.

»Erst in Zeiten der vollendeten Demokratie schlugen sich die griechischen Volker vorzugsweise sogar untereinander die Köpfe ein. «

In den Zeiten der Tyrrannis wandelten die griechischen Tyrannen einfach gekleidet, ohne Personenschutz durch die Welt und unter ihrem Volk und genossen hohes Ansehen.

–♦-♦-♦-

Wenn in den „freiheitlichen“ Demokratien der sogenannten westlichen Wertegemeinschaften ein Stelldichein der sogenannten Volksvertreter stattfindet, dann beobachten wir Bannmeilen, Scharfschützen auf allen Dächern und zu geschweißte Gully-deckel.

Bild 32

»G8-Gipfels 2007 in Heiligendamm, 12 Kilometer langer Zaun, 2,5 bis 3 Meter hoch, 10—12 Mio. € teuer, für ein ungestörtes Arbeiten ohne Belästigung durch das Volk. «Bild 33

»Staatliche Verbarrikadierung Maßnahmen, anlässlich des Bush-Besuches in Stralsund und Mainz aus dem gleichen Jahr. «

♦ Heute ist man da viel effektiver und eleganter, denn das Ausschalten missliebiger Meinungen und Menschen erfolgt über die Medien via Polarisierung und Stigmatisierung, über Rechteverwertung und copyright (ACTA lässt grüßen), über Political Correctness und Selbstzensur via Manipulation und Konditionierung.

Weiter geht es mit einem Dokument aus der Nachkriegszeit:

Bild 34 Bild 35

Die „DDR“ hatte auch nur Personal, meinte aber eine „Staatsangehörigkeit DDR“ für sich zu reklamieren, was sie nicht haben konnte, denn in Ihrer 1. Verfassung von 1949 stand gleich im 1. Artikel (4):

„Es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit. …“

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in den Novellierungen gab es dazu keine Aussagen mehr.

♦ Die „DDR“ war genauso ein Besatzerkonstrukt, wie die „BRD“, hier sogar physisch deutlicher spürbarer, deswegen plumper.

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Bild 36 Bild 36a

Mit Anschluss Österreichs 1938 erfolgte auch dort die Gleichschaltung, indem unmittelbar danach die „deutsche Staatsangehörigkeit“ eingeführt wurde.

Der Anschluss erfolgte übrigens mit einem Votum der Bevölkerung von jenseits 90 %.

Bereits im Jahre 1945 wurde dieses Gesetz völkerrechtwidrig wieder novelliert und die Österreicher erhielten ihre Staatsangehörigkeit zurück, so dass bis zur Gleichschaltung in der EU dieser Ausweis so aussah:

Bild 37

»Kein Personal und echte Staatsangehörigkeit, denn die Österreicher wurden 1945 von der „deutschen Staatsangehörigkeit“ befreit, wir nicht! Interessant, oder?«

»Und nun zu unseren Ausweisen in der BRD heute:«

Schauen Sie bitte auf die Veränderungen bei der ausstellenden Behörde!

Wir sind mittlerweile so Gehirn gewaschen, dass die Verschwörung oder Privatisierung, von der Begrifflichkeit her, offen vorgetragen werden kann, ohne Reaktionen oder Reklamationen der Menschen zu befurchten, genauso wie aus Amtsgerichten schleichend Justizcenter und aus Arbeitsämtern Jobcenter werden.

Wir haben auch kein Gesetz gefunden, mit dem es verboten wäre, eine Firma „Finanzamt“ zu nennen.

Wenn Sie glauben, dass es ein Amt ist, dann ist es Ihr Problem, besser Ihre Konditionierung. Schauen Sie ins Impressum im Internet, dort ist immer alles korrekt angegeben, keine Amtsvorsteher, sondern nur Geschäftsführer, wie in jeder ordentlichen Firma.

zu den Ausweisen:

              Bild 38..

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 8


♦ 1945 wurde das deutsche Volk nicht von der Tyrannei befreit.

1949 Die BRD Staatsangehörigkeit DEUTSCH (von 1934)

StA-Ausweis …ist deutsche(r) Staatsangehörige(r) (von 1934)

Das BRD-Grundgesetz, die Verwaltung und die Rechtspflege sind Kolonie-Gewohnheit. Die Bewohner schlafen im tiefbraunen Sumpf, bzw. wachen dort gerade auf.

2005 / 2010 wurde R=StAG mit RuStAG von 1913 gleichgeschaltet und die Reichsangehörigkeit bereinigt. Jeder BRD Bewohner hat jetzt seine Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz StAG 1913 (in Wirklichkeit aber von 1934)

Wer die BRD als Heimat empfindet, wird auf den folgenden Seiten enttäuscht. Unsere Eltern, Großeltern und wir selbst wurden bis heute belogen, betrogen und getäuscht erzogen.

 

Dazu die entsprechenden Dokumentenbeispiele: Fortsetzung:

 

Bild 29Bild 30Bild 31

 

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“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 7


Der erste Weltkrieg diente zur Ausschaltung der Monarchien, der zweite zur Vorbereitung der Abschaffung der Nationalstaaten und schleichenden Entrechtung der Völker.

-♦—♦—♦-

Als Tatsachenbeweise allein für die BRD soll diese kleine Auflistung dienen:

  • – Vorenthaltung des Rechts auf Volksentscheide »gegen den Willen der deutschen Völker« (so

  • wäre die Bezeichnung staatsrechtlich korrekt, da Gleichschaltung auf deutsches Volk)

  • – Abschaffung der eigenen Wahrung »ohne Befragung« und wie aus Umfragen klar und eindeutig ersichtlich »gegen den Willen der deutschen Völker«

  • – Unterordnung der eigenen Streitkräfte unter fremden Oberbefehl ohne Befragung des Volkes und damit Übernahme des Risikos des indirekten Führens von Angriffskriegen

  • – Waffenlieferungen in Spannungsgebiete unter eindeutigem Verstoß gegen Artikel 26 GG und des Kriegswaffenkontrollgesetzes »ohne Befragung der deutschen Völker«

  • – Beteiligung am Afghanistankrieg »ohne Befragung und gegen den Willen der deutschen Völker«

  • – Abschließen der Verträge von Maastricht etc. »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Versuchte Einführung der „EU“-Verfassung »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Abschluss des Lissabonvertrages »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Einführung der Rechtschreibreform »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – »Abstimmung zum ESM Vertrag ohne Befragung und gegen den Willen der deutschen Völker und damit Öffnung der Tür zur vollständigen Ausplünderung. «

Dazu Dr. Schäuble Februar 2012 in Davos auf die Frage eines Journalisten, wie sich die BRD angesichts der Rettungsvorschläge der ändern Mitgliedsstaaten der „EU“ fühle:

+„Man fragt ja eine Gans auch nicht, was sie von Weihnachten hält. “ von Wolfgang Schäuble

Manchmal sind es diese kurzen Zitate von Tätern, die uns seitenweises Erklären ersparen.

Je übler und verkommener dieses Programm läuft, umso häufiger fällt das Wort Demokratie.

Die Liste ließe sich beliebig fortführen. Meinungsumfragen zu den Themen haben immer eindeutig ergeben, dass alle eben aufgeführten Dinge von einer überwältigen Mehrheit der deutschen Völker abgelehnt wurde und wird. Man schert sich einen Dreck darum. Das ist leider juristisch nicht rechtswidrig.

Das Gleiche droht nun den Völkern Europas und der Welt.

Warum ist das alles so und warum ist das für unser weiteres Leben eventuell von enormer Wichtigkeit?

Es gibt mittlerweile viele Bewegungen, viele Versuche, Neues zu wagen und durchzusetzen. Der Erfolg wird aber entscheidend davon abhän-gen, ob und wie ich meinen eigenen Status als

Mensch in diesem System richtig einschätze und dann verändere.

Deswegen sollte man sich seinen Status genau anschauen! Denn so wie er juristisch ist, werde ich auch juristisch behandelt!

Im Staatsangehörigkeits-Ausweis wurde ab 1934 folgendes eingetragen:

… besitzt die deutsche Reichsangehörigkeit …besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit)

Das ist Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“, „Deutsches Reich“ / Deutsch, deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit)

Das ist sie wirklich:

Eine Kolonial / Kolonie / Auslandszugehörigkeit

»Churchill und Roosevelt erklärten bereits 1941, dass es ihr Ziel sei, die Deutschen endgültig für alle Zeiten zu zerstören«

♦ 1945 wurde das deutsche Volk nicht von der Tyrannei befreit.

1949 Die BRD Staatsangehörigkeit DEUTSCH (von 1934)

StA-Ausweis …ist deutsche(r) Staatsangehörige(r) (von 1934)

Das BRD-Grundgesetz, die Verwaltung und die Rechtspflege sind Kolonie-Gewohnheit. Die Bewohner schlafen im tiefbraunen Sumpf, bzw. wachen dort gerade auf.

2005 / 2010 wurde R=StAG mit RuStAG von 1913 gleichgeschaltet und die Reichsangehörigkeit bereinigt. Jeder BRD Bewohner hat jetzt seine Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz StAG 1913 (in Wirklichkeit aber von 1934)

Wer die BRD als Heimat empfindet, wird auf den folgenden Seiten enttäuscht. Unsere Eltern, Großeltern und wir selbst wurden bis heute belogen, betrogen und getäuscht erzogen.

 

Dazu die entsprechenden Dokumentenbeispiele:

 

Bild 23Bild 23aBild 24Bild 24aBild 25Bild 25a

 

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Bild 26Bild 27Bild 28

 

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 6


Allgemein betrachtet war damit die Einschränkung oder der Verlust der individuellen Persönlichkeit beziehungsweise der Unabhängigkeit, Mündigkeit und Freiheit eines Menschen durch Regeln und Gesetze sowie sonstige Maßnahmen der Gleichsetzung und Vereinheitlichung der Massen verbunden.

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» Wichtige Schritte der Gleichschaltung«

Ausgangspunkt waren die zwei Gleichschaltungsgesetze vom 31. März 1933 und vom 7. April 1933, mit denen zuerst die Länder ihrer relativen Souveränität beraubt wurden und später die Entsendung von Reichsstatthaltern beschlossen wurde. Mit dem Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 wurde der Entzug der Hoheitsrechte der Länder vollendet. Die Regelung der Staatsangehörigkeit wurde jetzt Angelegenheit des Zentralstaats, so dass laut Verordnung vom

5. Februar 1934 [1] der Eintrag in den Standesregistern auf die deutsche Staatsangehörigkeit vereinheitlicht wurde.

♦ Bis dahin verliehen die Länder ihre jeweilige Staatsangehörigkeit, so dass es in Deutschland Bayern, Braunschweiger, Badener, Preußen, Sachsen usw. gab, aber trotz des seit 1871 bestehenden deutschen Nationalstaates noch keine als Deutsche ausge^desenen Staatsbürger.

Der Abschluss der „Gleichschaltung der Länder“ kann auf den 14. Februar 1934 mit der Auflösung des Reichsrates und der Übernahme der Landesjustizverwaltungen datiert werden.

Legalisiert wurde die „Gleichschaltung der Länder“ über § 2 der Reichstagsbrandverordnung, wonach die Reichsregierung in die Kompetenzen der Länder eingreifen konnte, sofern diese nicht für Ordnung und Sicherheit sorgen konnten.

»Artikel 2«

Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze können von der Reichsverfassung abweichen, soweit sie nicht die Einrichtung des Reichstags und des Reichsrats als solche zum Gegenstand haben. Die Rechte des Reichspräsidenten bleiben unberührt.
Die „Gleichschaltung von Partei und Staat“ erfolgte am 1. August 1934 mit der Auflösung aller Parteien und der Erklärung der NSDAP zur Körperschaft öffentlichen Rechts. Zudem wurde das Amt des Reichspräsidenten mit dem des Reichskanzlers verschmolzen.

Weitere bedeutende Maßnahmen der Gleichschaltung war die Beseitigung der pluralen Gesellschaft mit der Auflösung der Gewerkschaften in die Deutsche Arbeitsfront und der Zwangsvereinigung der Agrarverbände in den Reichsnährstand.

»Mit der Ernennung von Joseph Goebbels zum Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda am 13. März 1933 wurde zudem mit der Errichtung der Reichskulturkammer die Gleichschaltung des kulturellen Lebens begonnen. «

Die entscheidende Voraussetzung für die

Maßnahmen war das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933, das Hitler gesetzgeberische und vertragliche Vollmachten verschaffte, die er dann zur weiteren Beseitigung des Pluralismus und der Demokratie einsetzte. Auf die Gleichschaltung reagierten die betroffenen Vereine und Organisationen oftmals mit einer nachgiebigen Position, um einem Verbot und der Auflösung zu entgehen. Beispiele dafür sind z. B. der Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund oder die Organisationen der Arbeiterkultur.

Dokumentenbeweise:

Bild 21

Bild 22a Bild 22b

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 5


Es gab sozusagen eine doppelte Staatsangehörigkeit.

 

1913 Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz Reichsangehörigkeit bedeutet Ausland / Kolonie oder

Staatsangehörigkeit Inland / Heimat eigentlich RoStAG, denn im § 1 steht »oder«

Im Deutschen Kolonial-Lexikon (1920), Band III, S. 317 f. finden wir folgendes:

 

Bild 16

„Schutzgebietsgesetz. Die erste gesetzliche Grundlage für das Recht der deutschen Kolonien bildete das Gesetz, betr. die Rechtsverhältnisse der deutschen Schutzgebiete, vom 17. April 1886 (RGBl. S. 75). Nachdem zwei Novellen vom 7. Juli 1887 (RGBl. S. 307) und vom 15. März 1888 (RGBl. S. 71) hinzugekommen waren, wurde es mit den ergänzenden Bestimmungen dieser Novellen am 19. März 1888 in der sich daraus ergebenden anderweiten Fassung neu bekannt gemacht (RGBl. S. 75). Weitere Novellen folgten am 2. Juli 1899 (RGBl. S. 365) und am 25. Juli 1900 (RGBl. S. 809), die letztere als Folge der durch die Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuchs und seiner Nebengesetze bedingten Neugestaltung des Rechts.

Die neuen Bestimmungen wurden wiederum dem Gesetz eingefügt und dieses in der jetzigen Fassung unter der Überschrift „ Schutzgebietsgesetz “ mit dem Datum des 10. Sept. 1900 (RGBl. S. 812) publiziert. Am 1. Jan. 1901 ist es mit seinem neuen Inhalt in Kraft getreten (Art. 3 Ges. vom 25. Juli 1900 [RGBl. S. 809]; $ 1 Ksl. V, betr. die Rechtsverhältnisse in den deutschen Schutzgebieten, vom 9. Nov. 1900 [RGBl. S. 1005]). Seitdem hat es durch die Novellen vom 16. Juli 1912 (RGBl S. 443) und vom 22. Juli 1913 (RG. S. 599) sowie durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1912 (RGBl. S. 583) einige Abänderung erfahren. Das Schutzgebietsgesetz ist ein Reichsgesetz mit Geltung in sämtlichen deutschen

Schutzgebieten. Es ist das Grundgesetz für die Gesetzgebung, die Verwaltung und die Rechtspflege in den Kolonien. Nach ihm haben das Deutsche Reich, der Kaiser und der Reichskanzler die gesetzgebende Gewalt in den Kolonien.

§ 1 bestimmt: „Die Schutzgewalt in den deutschen Schutzgebieten übt der Kaiser im Namen des Reichs aus. “ Damit ist gesagt, daß das Deutsche Reich der Träger der Schutzgewalt und der deutsche Kaiser das mit der Ausübung er Schutzgewalt betraute Organ ist. „Schutzgewalt“ bedeutet im Sinne des Schutzgebietsgesetzes Staatsgewalt (s. Schutzgewalt). Als deren Träger hat in erster Reihe das Reich die Gesetzgebungsmacht. In zweiter Reihe steht sie dem Kaiser zu als demjenigen, der die Staatsgewalt ausübt. Daneben ist sie in beschränktem Umfange auch dem Reichskanzler verliehen.

Der § 15 SchGG. verordnet, daß der Reichskanzler die zur Ausführung des Schutzgebietsgesetzes erforderlichen Anordnungen zu erlassen hat, und gibt ihm die Befugnis, für die Schutzgebiete oder für einzelne Teile derselben polizeiliche und sonstige die Verwaltung betreffende Vorschriften zu erlassen und gegen deren Nichtbefolgung Strafen, ev. die Einziehung von Gegenständen anzudrohen. Die Ausübung dieser Befugnisse kann der Reichskanzler der mit einem Ksl. Schutzbriefe für das betreffende Schutzgebiet versehenen Kolonialgesellschaft sowie den Beamten des Schutzgebiets übertragen (§ 15 Abs. 3 SchGG.).

Aus diesen Bestimmungen folgt, daß die unbeschränkte Macht, den Kolonien Gesetze zu geben, nur das Reich hat; der Kaiser hat dieses Recht nur, soweit es das Reich nicht ausübt… “

Wie sah dies nun konkret aus oder wie ist dies zwingend zu verstehen?

Bild 17

Bild 18Bild 19Bild 20aBild 20b

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…