Gewalt durch Migrantenkinder an Schulen in Schleswig-Holstein: Stimmung am Kippen


Schwarzenbek

In Schleswig Holstein ist es zu gewalttätigem Verhalten von Schülern mit Migrationshintergrund gekommen. Besorgt äußerten sich Eltern von betroffenen Kindern auf Facebook. In der Kleinstadt Schwarzenbek ist die Stimmung am Kippen. Der Willkommens-Verein ist ratlos.

Zu gewalttätigem Verhalten von Kindern aus Asylbewerberfamilien ist es in der Kleinstadt Schwarzenbek in Schleswig-Holstein gekommen. Von insgesamt 78 Schülern mit Migrationshintergrund fallen dort 10 bis 15 Schüler durch gewalttätiges Verhalten auf, so die „Bergedorfer Zeitung“.

Auf Facebook berichtet ein Vater: seine Tochter sei geschlagen worden, als sie einer Freundin helfen wollte. Dabei habe das Mädchen Platzwunden und schmerzhafte Prellungen erlitten.

Darauf berichteten zahlreiche Eltern von ähnlichen Erfahrungen ihrer Kinder mit dieser gewaltigen Gruppe auf dem Schulhof- und dem Weg zur Schule.

„Kinder dürfen nicht angstbelastet zur Schule gehen“, so der Schulleiter. Das Schulgesetz und dessen Konsequenz, auch der Schulverweis, gelte ebenfalls für Kinder von Asylbewerber. Wenn gar nichts ginge, würde er klären, ob man Einfluss auf die Aufenthaltsgenehmigung nehmen könne, verspricht Hartung.

Positive Stimmung am Kippen

Nun sei die positive Stimmung in der Stadt am Kippen, wie der ehemalige Sprecher des „Runden Tisch Willkommenskultur“, Christoph Ziehm berichtet. „Syrische Familien hinken uns 50 Jahre hinterher, afghanische sogar 80 Jahre, was das Verständnis für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen angeht“, so der ehemalige Willkommenskultur-Sprecher.

Gewalt gegen Schüler in Dresden

Nur wenige Tage zuvor wurde eine ähnliche Situation an der 107. Oberschule in Dresden-Gruna geschildert, wie die „Sächsische Zeitung“ (SZ) berichtet. Am 19. Mai wurde dort ein Sechstklässler von einem Mitschüler mit einem Messer bedroht. Offenbar handele es sich um einen Konflikt zwischen Einheimischen- und Migranten-Kindern.

Ähnliches habe sich am 23. Mai ereignet, als Schüler der sechsten Klasse „mit Rasierklingen bedroht und zum Teil verletzt wurden“, so die SZ.

Die Polizei habe am Montag beide Vorfälle gegenüber der Zeitung bestätigt. Detaillierte Informationen wurden nicht herausgegeben, weil Kinder und Jugendliche involviert seien, sagte eine Sprecherin. Eltern haben demnach Anzeige erstattet und die Sächsische Bildungsagentur informiert. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen.

Die 107. Oberschule in Dresden-Gruna war in letzter Zeit wegen Lehrermangel in den Schlagzeilen.

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gewalt-durch-migrantenkinder-an-schule-in-schleswig-holstein-stimmung-am-kippen-a1333964.html

Deutsche Schulen werden zu „Asyl“heimen…Invasoren auf dem Vormarsch…massive Verstöße gegen das Grund-Gesetz und gegen das Asyl-Gesetz


Rund 150 Schüler mussten ihre Schule aufgrund von „Flüchtlingen“ überraschend räumen.

schulen

Wie nun bekannt wurde, mussten aufgrund des Asylwerberansturms, der zu einem großen Teil aus Wirtschaftsflüchtlingen besteht, sogar schon deutsche Familien aus ihren Wohnungen ausziehen. Die Bürger wurden mehr oder weniger enteignet, um den sogenannten „Flüchtlingen“, die ohnehin meist aus sicheren Drittstaaten nach Deutschland reisen, ein besseres zu Hause bieten zu können.

Schule wird zu Asylheim

Dieser Wahnsinn, der gerade völlig auszuarten droht, geht weiter.

Vergangene Woche wurde die Jahn-Realschule in Lübbecke (Nordrhein-Westfalen) zu einem Asylheim für rund 300 Asylwerber umstrukturiert.

Der Unterricht wurde mit sofortiger Wirkung eingestellt. Den Schülerinnen und Schülern der Schule wurde einfach ein Zettel in die Hand gedrückt auf dem stand, dass die Schule aufgrund der Unterbringung von Flüchtlingen ab der 5. Stunde zu räumen ist.

Seit diesem Montag sind die Schüler in der Pestalozzi-Schule untergebracht und sollen in dieser weiter unterrichtet werden. Wie lange die Schule als Unterkunft für die Asylwerber dienen soll, wissen die Verantwortlichen noch nicht.

Auch anderes Schulgebäude betroffen

Wie die Neue Westfälische berichtete, sollen auch im leerstehenden Grundschulgebäude in Pr. Oldendorf-Börninghausen ab kommenden Jahr Asylwerber untergebracht werden. Genaueres wird erst besprochen.

http://www.nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/pr_oldendorf/pr_oldendorf/20571412_Schule-soll-Fluechtlingsunterkunft-werden.html

Islamisierung: Wien: In christlicher Schule wird auch „Islam“ unterrrichtet


Die christliche Neue Mittelschule in Wien-Strebersdorf bietet auch Islamunterricht an.
Neue Mittelschule in Wien-Strebersdorf

Die Kirche schafft sich schön langsam selbst ab. Zu diesem Eindruck kommt man, wenn man manche Vertreter der Katholiken zum Thema „muslimische Zuwanderung“ sprechen hört. Jetzt wurde auch bekannt, dass es an einer christlichen Schule, die der Erzdiözese Wien mit ihrem Kardinal Christoph Schönborn gehört, auch einen Islamunterricht gibt. Den Unterricht gibt es nur, weil sechs muslimische Kinder die Neue Mittelschule in der Mayerweckstraße in Wien-Strebersdorf besuchen.

Eltern überrascht

Aufgefallen ist dieser Religionsunterricht Eltern, als sie den Stundenplan ihres Kindes studierten. Der Direktor der Schule, die zur „Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems“ gehört, bestätigte auf Nachfrage den Islamunterricht.

Die Eltern sind überrascht, dass es in einer christlichen Schule Islamunterricht gibt.

Umgekehrt – meinen sie – wäre dies undenkbar:

Keine Islam-Schule würde in ihrem Stundenplan eine christliche Religionsstunde anbieten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018749-Wien-christlicher-Schule-wird-auch-Islam-unterrrichtet?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Entlassen: Falsches Hemd bei Abschiebung von Asylwerbern getragen


Hemden der Marke Thor Steinar: Tragen nicht erwünscht Foto: picture alliance / dpa

Weil ein Busfahrer das falsche Hemd bei einer Abschiebung trug, wurde er entlassen.

Erst vor wenigen Tagen brach ein regelrechter Sturm gegen eine offene Diskriminierung von jungen Schülern in Südtirol los. Weil sie T-Shirts mit der Aufschrift „Dem Land Tirol die Treue“ trugen, wurden ihre Eltern zum Direktor bestellt und mit einer Suspendierung gedroht. Bei einer Drohung alleine blieb es allerdings in einem anderen Fall nicht. Weil ein Busfahrer aus Deutschland ein Hemd einer missliebigen Marke trug, welche angeblich als rechtsextrem eingestuft wird, wurde er fristlos entlassen. Dem Mann selber war der Hintergrund nicht klar, er wurde von der Asyllobby angeschwärzt.

Mann wegen falschem Hemd entlassen

Es sollte ein Tag wie jeder andere werden, an dem der Mann zum Flughafen Baden-Airpark fuhr um dort seine Kundschaft abzuladen. An jenem Tag aber sollte seine Kundschaft aus einer Reihe Asylwerbern bestehen, welche einen negativen Bescheid erhielten und darum abgeschoben werden sollten. Dies bestätigte auch das Busunternehmen Eberhart, für das der Mann tätig war, wie es aus der Pforzheimer Zeitung heißt.

Ausgerechnet an jenem Tag trug der Mann ein Hemd der Marke Thor Steinar, welches bei den Gegnern der Abschiebung für fast noch mehr Aufruhr sorgte als die Abschiebung selbst. Der Chauffeur wurde also kurzerhand wegen eines angeblich rechtsextremen Hintergrundes gekündigt. Der Chef, Wolfram Vögele, gab zwar an, dass der Angestellte noch nie in diese Richtung auffällig gewesen wäre oder sich dementsprechend geäußert hätte, setzte den Mann aber vor die Türe. „Das ist ein sensibles Thema, wir wollten ein Zeichen setzen“, heißt es nun auch von Seiten der Abschiebungsgegner.

Busfahrer wegen Thor-Steinar-Hemd entlassen

Gender-Wahn und LINKS-GRÜNER Pädophilien-Traum: Sex und Pornografie in der Schule


Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Am geplanten neuen Sexualkunde-Erlass für den Schulunterricht wurde zuletzt Kritik laut. „Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse. Und weiter:

Während Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek die Strafbestimmungen für sexuelle Belästigung unter Erwachsenen verschärft haben wollte, will sie mit ihrem neuen Erlass zur Sexualerziehung Kinder dazu verpflichten, sich derartigen Dingen in der Schule auszusetzen. […]Dass so dem Missbrauch an Kindern nicht vorgebeugt, sondern durch Gewöhnung an derlei Praktiken sogar der Weg geebnet wird, erscheint logisch.

Walterskirchen warnt vor Zuständen wie in manchen deutschen Bundesländern, wo neunjährige Mädchen gezwungen wurden, ein Kondom über eine Banane zu ziehen oder Kindergartenkinder zur Masturbation in „Kuschelhöhlen“ ermuntert werden.

„Hintergrundgespräch“ mit Experten und Journalisten

Heinisch-Hosek, die als stärkste Fürsprecherin linker Gesellschafts-Experimente in der Regierung gilt, lässt sich davon – wenig überraschend – nicht beeindrucken und bleibt auf Kurs. „Da haben sich Mythen gebildet“, wischte sie Kritik in einem „Hintergrundgespräch“ mit ausgesuchten Journalisten vom Tisch. Experten assistieren ihr. Schüler müssten auch lernen, mit den neuen Medien umzugehen, begründet Wolfgang Kostenwein vom Institut für Sexualpädagogik die Notwendigkeit eines neuen Erlasses. „Sexting“ – also das Verschicken von Nacktfotos – oder eben Pornos seien eine neue Herausforderung und gehörten zur Realität.

Kraus an Eltern: „Lasst euch das nicht gefallen!“

Und da müsse es Chancengleichheit für alle Kinder geben, liefert Heinisch-Hosek in der Presse ein Argument, das sich offenbar sogar auf die Kenntnisse und Erfahrungen von Kindern mit Sex und Pornos heranziehen lässt. Ob es für die Kinder umfassende Informationen gibt, dürfe nicht von der Kompetenz der Eltern abhängig sein. Die Eltern werden – das ist die einzige Reaktion auf die Kritik – in dem Erlass nun zweimal öfter erwähnt als im ursprünglichen Entwurf. Weiters soll der Begriff der Werte „verdichtet“ werden. Ursprünglich kam Sex nur in Zusammenhang mit Lust und Genuss, nicht jedoch mit Liebe oder Familie vor, was vom Präsidenten des Deutschen Lehrerverbands, Josef Kraus, im Interview mit Unzensuriert-TV heftig kritisiert wurde.

 „Letztendlich will man über solche Pädagogik Gesellschaft verändern“, analysiert Kraus und ruft betroffene Eltern zum Widerstand auf: „Lasst euch das nicht gefallen! Gerade Sexualerziehung ist das vornehmste Recht der Eltern. Da hat sich der Staat nur sehr begrenzt einzumischen.“ Eltern müssen dagegen angehen, indem sie eine bürgerliche Revolte machen, erklärt Kraus im ausführlichen Interview in der Unzensuriert-TV-Sendung „Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn“. In Hamburg habe eine solche Revolte gegen ein Schulgesetz eine ganze Regierung weggefegt, Ähnliches wünsche er sich für Österreich auch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017853-Wegen-Chancengleichheit-Sex-und-Pornografie-der-Schule

Riesiges Pädophilen-Netzwerk bei den Grünen


Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Das wahrscheinlich abscheulichste Verbrechen der Welt, der sexuelle Missbrauch von Kindern, hat eine politische Heimat: Die Grünen. In der Berliner Vorläuferorganisation der Partei gab es in den 1980er und 1990er Jahren ein riesiges Pädophilen-Netzwerk mit massiver sexueller Gewalt gegen Minderjährige. Die Vertreter dieser Strömung waren zumeist im Schwulenbereich der Partei aktiv, der von den pädophilen Aktivisten teils sogar dominiert wurde.

Im unscheinbaren Freizeitladen „Falckenstein-Keller“ im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurden von pädophilen Mitgliedern der „Alternativen Liste“ (AL) – so nannte sich der Berliner Landesverband der Grünen in seinen ersten Jahren – zahlreiche Buben missbraucht. Sie wurden zuvor in Grundschulen angesprochen und stammten überwiegend aus „sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen“. So beschreibt es der Politologe Franz Walter, der im Auftrag der Partei eine Studie über den Einfluss von Pädophilen in der Gründungsphase der Grünen verfasste. Am Mittwoch hat die Partei selbst einen 90-seitigen Bericht veröffentlicht, der die schrecklichen Vorkommnisse bestätigt. „In unserem Landesverband gab es damals nicht nur Agitatoren, sondern es gab auch pädosexuelle Täter, die unsere Parteistrukturen gezielt genutzt haben und das viel zu lange auch ungehindert tun konnten“, heißt es darin.

Toleranz für „Minderheitenmeinungen“

Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Namentlich genannt werden Fred Karst und Dieter F. Ullmann. Die bekennenden Pädophilen traten offensiv für die Legalisierung von „einvernehmlichem Sex“ mit Kindern ein. In mehreren Wahlprogrammen und Beschlüssen finden sich diese Forderungen. Aktiv waren die beiden Straftäter in der grünen „Schwulen AG“ der Partei – „bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“. Noch 1992 gründete Karst innerhalb der Schwulen-Gruppe die Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“, deren Aktivitäten auch nach den jetzt vorliegenden Recherchen aus der Parteigeschichte noch weitgehend im Dunkeln liegen. Ullmann war lange Jahre Koordinator der grünen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP).

Beide belegen eindrucksvoll, wie salonfähig Pädophilie in den Reihen der Berliner Grünen damals war. Ullmann saß wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis und kandidierte aus diesem heraus für das Berliner Abgeordnetenhaus. Bis 1989 durfte er in der Partei weiter seine sexualpolitischen Themen vertreten. Auch gegen den Parteiausschluss Karsts, der von zwölf Parteimitgliedsjahren sechs im Gefängnis verbrachte, gab es lange Widerstand – man verwies auf die Toleranz, die auch für „Minderheitenmeinungen“ gelten müsse. Beide sind inzwischen verstorben.

Tausende Missbrauchsopfer

Wie viele Täter und vor allem wie viele Missbrauchsopfer es tatsächlich waren, ist nicht bekannt. Bei der Anlaufstelle der Bundespartei meldeten sich bislang sieben Pädophilie-Opfer – in zwei Fällen könnte ein Zusammenhang zu den Grünen in Berlin bestehen. Frühere Berichte, nach denen es bis zu zehn Täter mit Parteibuch und bis zu 1.000 Missbrauchte gegeben habe, dementiert der Landesverband aber nunmehr. „Wir werden nicht über Dinge spekulieren, die wir nicht belegen können. Deswegen verzichten wir auf die Nennung von Opferzahlen. Wir können ja auch nicht mal genau sagen, wie viele Täter es gab“, sagt die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch.

Dass diese Zahlen dennoch der Realität entsprochen haben könnten, lassen im Bericht zitierte Zeitzeugeninterviews mit Sozialarbeiterinnen und Grünen-Frauen vermuten. Die Frauen machten bereits Mitte der Achtziger im Parteiblatt „Kreuzberger Stachel“ auf den Kindesmissbrauch in alternativen Kreuzberger Freizeiteinrichtungen aufmerksam . Dafür wurde man von den Parteigremien öffentlich gemaßregelt.

Klare Handlungsempfehlungen

Für die Berliner Grünen und die Bundespartei hat mit der Veröffentlichung des eigenen Kommissionberichts die Aufarbeitung dieses sensiblen Themas erst jetzt so richtig begonnen. Das „völlige Versagen“ im Umgang mit pädophilen Tätern und Einstellungen in den eigenen Reihen, wie selbst kritisiert wird, muss Anlass zum Abschied von der Vergangenheit sein. Für die Missbrauchsopfer soll es Entschädigungszahlungen geben, auch für jene, die nicht im unmittelbaren Parteigefüge Opfer geworden sind. Und die Grünen geben sich selbst auch klare Handlungsempfehlungen mit auf den Weg: „Der Landesverband soll konkret überprüfen, ob bei seinen eigenen Aktivitäten, Veranstaltungen usw. ein größtmöglicher Schutz gegen sexuelle Übergriffe gewährleistet ist. Insbesondere bei der Kinderbetreuung bei Veranstaltungen, Parteitagen usw. sind hohe Standards einzuhalten.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017832-Riesiges-Paedo-Netzwerk-bei-den-Gruenen

Wilders und Strache: Die vergebliche Suche nach dem moderaten Islam


Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Journalisten bei der gemeinsamen Pressekonferenz von HC Strache und Geert Wilders waren bemüht, Differenzen zwischen den Parteien der beiden Politiker herauszuarbeiten. Tatsächlich stimmen die FPÖ und die „Partei für die Freiheit“ (PVV) nicht in allen Politikfeldern überein. Auch in den Themenfeld, dem sich der gemeinsame Auftritt widmete, gibt es Unterschiede. Der Niederländer Geert Wilders kritisiert „den Islam“, der Österreicher HC Strache hingegen zieht gegen „den Islamismus“ zu Felde.

Dschihadisten sind für Moslems Helden

Doch blickt man auf Zahlen und Fakten, so stellt sich dieser Unterschied als nicht allzu groß heraus. Wilders zitierte in der Pressekonferenz und auch in der abendlichen Rede zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ eine Studie, wonach 73 Prozent der in Holland lebenden Muslime ihre Glaubensbrüder, die in Syrien den Dschihad kämpfen, für Helden halten. 80 Prozent der türkischen Jugendlichen in die Niederlande fänden an Gewalt gegen Nicht-Muslime nichts Anrüchiges. Fast zwei Drittel der Muslime in Österreich seien der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen könne. Und elf Prozent der Muslime in der Niederlanden seien nach einer Studie der Universität Amsterdam bereit, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das sind bei rund einer Million Muslime im Land immerhin mehr als 100.000 Menschen.

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Ähnliche Entwicklungen zeigte HC Strache auf. Allein in Wien gebe es 21 salafistische Kindergärten und Privatschulen, in denen schon die Kleinsten radikalisiert und Lehren wie im Mittelalter verbreitet würden. In einem Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht wurde der Märtyrertod verherrlicht und die Unterdrückung der Frauen und der Ungläubigen propagiert, wie die Freiheitlichen schon vor Jahren aufdeckten. Und eine salafistische Organisation verteile in Wien und anderen Städten Gratis-Korane. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den „Heiligen Krieg“ gezogen ist, wurde über diese Organisation rekrutiert.

Radikaler Islamismus reicht bis in offizielle Moslem-Vertretungen

Auch in Österreich reicht der radikale Islamismus weit in die offiziellen organisationen der Muslime hinein. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wird von einem Präsidenten (Fuat Sanac) geführt, der der Islamischen Föderation angehört, der Vertretung der fundamentalistischen Milli-Görüs-Bewegung. Und selbst der Präsident dieser IGGiÖ sah sich dazu veranlasst, die offizielle Jugendorganisation „Muslimische Jugend Österreich“ zu kritisieren, weil hinter ihr „alte Männer mit Bärten“ – gemeint ist die Muslimbruderschaft – stecken würden, wie HC Strache in der Hofburg berichtete. Der lange Arm dieser Muslimbruderschaft reiche sogar bis in die Ausbildung für islamische Religionslehrer, wie der Kurier berichtete. Damit werde die Steinzeitmentalität des radikalen Islam an eine junge Generation weitergegeben.

Wilders glaubt nicht an reformierten Islam

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung zwischen Islam und Islamismus. Geert Wilders‘ Antwort darauf:

Ich glaube nicht in einen reformierten Islam. Und denen die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt ein Problem.

Falsche Toleranz ebnet dem Islam den Weg

Ein Problem, das sich nur lösen lässt, wenn die eigene Gesellschaft Stärke zeigt, waren sich Strache und Wilders in der Hofburg einig. Es sei die falsche Toleranz der Gutmenschen gegenüber islamischer Intoleranz, die das Problem verschärfe. Gegen diese Toleranz gelte es anzukämpfen, so Strache:

Gegen eine angebliche „Toleranz“, die es zulässt, dass eine Moschee samt Minarett nach der anderen quer durch Österreich gebaut wird, obwohl die Österreicher das nicht wollen.

Gegen eine „Toleranz“, die es nicht für nötig hält, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt wird, damit man auch alles verstehen kann.

Gegen eine „Toleranz“, die nichts dabei findet, dass Frauenrechte durch Zwangsehen oder Kopftuchzwang mit Füßen getreten werden.

Gegen eine „Toleranz“, die gewaltbereite Dschihadisten als verführte Opfer betrachtet.

Und gegen eine „Toleranz“, die islamistische Hassprediger duldet, die unsere Verfassung ignorieren und die Scharia als einzig gültiges Gesetz ausrufen.

Politiker biedern sich nach Terroranschlägen an

Die meisten Politiker würden die Augen vor der Realität verschließen, beklagte Strache. Jeder noch so blutige Terrorakt verleite sie nur dazu, sich noch mehr anzbiedern:

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wer die westlichen Werte anerkennt, ist kein Moslem mehr

Zwischen Islam und Terrorismus besteht eine direkte Verbindung. Diese können Muslime in Europa nur kappen, wenn sie sich vorbehaltlos zu den Werten der Länder bekennen, in denen sie leben wollen. Wer das nicht tut und auf die Scharia, die Unterdrückung der Frau oder die Geringschätzung Andersgläubiger beharrt, der ist ein Islamist. Wer das aber tut, der ist in den Augen seiner Glaubensbrüder kein Moslem mehr. Wilders sieht das nicht nur so, sondern spricht es auch klar aus:

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.
Daher sagte ich ihnen: „Befreit euch! Verlasst den Islam!“

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