Gewalt durch Migrantenkinder an Schulen in Schleswig-Holstein: Stimmung am Kippen


Schwarzenbek

In Schleswig Holstein ist es zu gewalttätigem Verhalten von Schülern mit Migrationshintergrund gekommen. Besorgt äußerten sich Eltern von betroffenen Kindern auf Facebook. In der Kleinstadt Schwarzenbek ist die Stimmung am Kippen. Der Willkommens-Verein ist ratlos.

Zu gewalttätigem Verhalten von Kindern aus Asylbewerberfamilien ist es in der Kleinstadt Schwarzenbek in Schleswig-Holstein gekommen. Von insgesamt 78 Schülern mit Migrationshintergrund fallen dort 10 bis 15 Schüler durch gewalttätiges Verhalten auf, so die „Bergedorfer Zeitung“.

Auf Facebook berichtet ein Vater: seine Tochter sei geschlagen worden, als sie einer Freundin helfen wollte. Dabei habe das Mädchen Platzwunden und schmerzhafte Prellungen erlitten.

Darauf berichteten zahlreiche Eltern von ähnlichen Erfahrungen ihrer Kinder mit dieser gewaltigen Gruppe auf dem Schulhof- und dem Weg zur Schule.

„Kinder dürfen nicht angstbelastet zur Schule gehen“, so der Schulleiter. Das Schulgesetz und dessen Konsequenz, auch der Schulverweis, gelte ebenfalls für Kinder von Asylbewerber. Wenn gar nichts ginge, würde er klären, ob man Einfluss auf die Aufenthaltsgenehmigung nehmen könne, verspricht Hartung.

Positive Stimmung am Kippen

Nun sei die positive Stimmung in der Stadt am Kippen, wie der ehemalige Sprecher des „Runden Tisch Willkommenskultur“, Christoph Ziehm berichtet. „Syrische Familien hinken uns 50 Jahre hinterher, afghanische sogar 80 Jahre, was das Verständnis für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen angeht“, so der ehemalige Willkommenskultur-Sprecher.

Gewalt gegen Schüler in Dresden

Nur wenige Tage zuvor wurde eine ähnliche Situation an der 107. Oberschule in Dresden-Gruna geschildert, wie die „Sächsische Zeitung“ (SZ) berichtet. Am 19. Mai wurde dort ein Sechstklässler von einem Mitschüler mit einem Messer bedroht. Offenbar handele es sich um einen Konflikt zwischen Einheimischen- und Migranten-Kindern.

Ähnliches habe sich am 23. Mai ereignet, als Schüler der sechsten Klasse „mit Rasierklingen bedroht und zum Teil verletzt wurden“, so die SZ.

Die Polizei habe am Montag beide Vorfälle gegenüber der Zeitung bestätigt. Detaillierte Informationen wurden nicht herausgegeben, weil Kinder und Jugendliche involviert seien, sagte eine Sprecherin. Eltern haben demnach Anzeige erstattet und die Sächsische Bildungsagentur informiert. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen.

Die 107. Oberschule in Dresden-Gruna war in letzter Zeit wegen Lehrermangel in den Schlagzeilen.

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gewalt-durch-migrantenkinder-an-schule-in-schleswig-holstein-stimmung-am-kippen-a1333964.html

Deutsche Schulen werden zu „Asyl“heimen…Invasoren auf dem Vormarsch…massive Verstöße gegen das Grund-Gesetz und gegen das Asyl-Gesetz


Rund 150 Schüler mussten ihre Schule aufgrund von „Flüchtlingen“ überraschend räumen.

schulen

Wie nun bekannt wurde, mussten aufgrund des Asylwerberansturms, der zu einem großen Teil aus Wirtschaftsflüchtlingen besteht, sogar schon deutsche Familien aus ihren Wohnungen ausziehen. Die Bürger wurden mehr oder weniger enteignet, um den sogenannten „Flüchtlingen“, die ohnehin meist aus sicheren Drittstaaten nach Deutschland reisen, ein besseres zu Hause bieten zu können.

Schule wird zu Asylheim

Dieser Wahnsinn, der gerade völlig auszuarten droht, geht weiter.

Vergangene Woche wurde die Jahn-Realschule in Lübbecke (Nordrhein-Westfalen) zu einem Asylheim für rund 300 Asylwerber umstrukturiert.

Der Unterricht wurde mit sofortiger Wirkung eingestellt. Den Schülerinnen und Schülern der Schule wurde einfach ein Zettel in die Hand gedrückt auf dem stand, dass die Schule aufgrund der Unterbringung von Flüchtlingen ab der 5. Stunde zu räumen ist.

Seit diesem Montag sind die Schüler in der Pestalozzi-Schule untergebracht und sollen in dieser weiter unterrichtet werden. Wie lange die Schule als Unterkunft für die Asylwerber dienen soll, wissen die Verantwortlichen noch nicht.

Auch anderes Schulgebäude betroffen

Wie die Neue Westfälische berichtete, sollen auch im leerstehenden Grundschulgebäude in Pr. Oldendorf-Börninghausen ab kommenden Jahr Asylwerber untergebracht werden. Genaueres wird erst besprochen.

http://www.nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/pr_oldendorf/pr_oldendorf/20571412_Schule-soll-Fluechtlingsunterkunft-werden.html

Islamisierung: Wien: In christlicher Schule wird auch „Islam“ unterrrichtet


Die christliche Neue Mittelschule in Wien-Strebersdorf bietet auch Islamunterricht an.
Neue Mittelschule in Wien-Strebersdorf

Die Kirche schafft sich schön langsam selbst ab. Zu diesem Eindruck kommt man, wenn man manche Vertreter der Katholiken zum Thema „muslimische Zuwanderung“ sprechen hört. Jetzt wurde auch bekannt, dass es an einer christlichen Schule, die der Erzdiözese Wien mit ihrem Kardinal Christoph Schönborn gehört, auch einen Islamunterricht gibt. Den Unterricht gibt es nur, weil sechs muslimische Kinder die Neue Mittelschule in der Mayerweckstraße in Wien-Strebersdorf besuchen.

Eltern überrascht

Aufgefallen ist dieser Religionsunterricht Eltern, als sie den Stundenplan ihres Kindes studierten. Der Direktor der Schule, die zur „Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems“ gehört, bestätigte auf Nachfrage den Islamunterricht.

Die Eltern sind überrascht, dass es in einer christlichen Schule Islamunterricht gibt.

Umgekehrt – meinen sie – wäre dies undenkbar:

Keine Islam-Schule würde in ihrem Stundenplan eine christliche Religionsstunde anbieten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018749-Wien-christlicher-Schule-wird-auch-Islam-unterrrichtet?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Entlassen: Falsches Hemd bei Abschiebung von Asylwerbern getragen


Hemden der Marke Thor Steinar: Tragen nicht erwünscht Foto: picture alliance / dpa

Weil ein Busfahrer das falsche Hemd bei einer Abschiebung trug, wurde er entlassen.

Erst vor wenigen Tagen brach ein regelrechter Sturm gegen eine offene Diskriminierung von jungen Schülern in Südtirol los. Weil sie T-Shirts mit der Aufschrift „Dem Land Tirol die Treue“ trugen, wurden ihre Eltern zum Direktor bestellt und mit einer Suspendierung gedroht. Bei einer Drohung alleine blieb es allerdings in einem anderen Fall nicht. Weil ein Busfahrer aus Deutschland ein Hemd einer missliebigen Marke trug, welche angeblich als rechtsextrem eingestuft wird, wurde er fristlos entlassen. Dem Mann selber war der Hintergrund nicht klar, er wurde von der Asyllobby angeschwärzt.

Mann wegen falschem Hemd entlassen

Es sollte ein Tag wie jeder andere werden, an dem der Mann zum Flughafen Baden-Airpark fuhr um dort seine Kundschaft abzuladen. An jenem Tag aber sollte seine Kundschaft aus einer Reihe Asylwerbern bestehen, welche einen negativen Bescheid erhielten und darum abgeschoben werden sollten. Dies bestätigte auch das Busunternehmen Eberhart, für das der Mann tätig war, wie es aus der Pforzheimer Zeitung heißt.

Ausgerechnet an jenem Tag trug der Mann ein Hemd der Marke Thor Steinar, welches bei den Gegnern der Abschiebung für fast noch mehr Aufruhr sorgte als die Abschiebung selbst. Der Chauffeur wurde also kurzerhand wegen eines angeblich rechtsextremen Hintergrundes gekündigt. Der Chef, Wolfram Vögele, gab zwar an, dass der Angestellte noch nie in diese Richtung auffällig gewesen wäre oder sich dementsprechend geäußert hätte, setzte den Mann aber vor die Türe. „Das ist ein sensibles Thema, wir wollten ein Zeichen setzen“, heißt es nun auch von Seiten der Abschiebungsgegner.

Busfahrer wegen Thor-Steinar-Hemd entlassen

Gender-Wahn und LINKS-GRÜNER Pädophilien-Traum: Sex und Pornografie in der Schule


Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Am geplanten neuen Sexualkunde-Erlass für den Schulunterricht wurde zuletzt Kritik laut. „Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse. Und weiter:

Während Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek die Strafbestimmungen für sexuelle Belästigung unter Erwachsenen verschärft haben wollte, will sie mit ihrem neuen Erlass zur Sexualerziehung Kinder dazu verpflichten, sich derartigen Dingen in der Schule auszusetzen. […]Dass so dem Missbrauch an Kindern nicht vorgebeugt, sondern durch Gewöhnung an derlei Praktiken sogar der Weg geebnet wird, erscheint logisch.

Walterskirchen warnt vor Zuständen wie in manchen deutschen Bundesländern, wo neunjährige Mädchen gezwungen wurden, ein Kondom über eine Banane zu ziehen oder Kindergartenkinder zur Masturbation in „Kuschelhöhlen“ ermuntert werden.

„Hintergrundgespräch“ mit Experten und Journalisten

Heinisch-Hosek, die als stärkste Fürsprecherin linker Gesellschafts-Experimente in der Regierung gilt, lässt sich davon – wenig überraschend – nicht beeindrucken und bleibt auf Kurs. „Da haben sich Mythen gebildet“, wischte sie Kritik in einem „Hintergrundgespräch“ mit ausgesuchten Journalisten vom Tisch. Experten assistieren ihr. Schüler müssten auch lernen, mit den neuen Medien umzugehen, begründet Wolfgang Kostenwein vom Institut für Sexualpädagogik die Notwendigkeit eines neuen Erlasses. „Sexting“ – also das Verschicken von Nacktfotos – oder eben Pornos seien eine neue Herausforderung und gehörten zur Realität.

Kraus an Eltern: „Lasst euch das nicht gefallen!“

Und da müsse es Chancengleichheit für alle Kinder geben, liefert Heinisch-Hosek in der Presse ein Argument, das sich offenbar sogar auf die Kenntnisse und Erfahrungen von Kindern mit Sex und Pornos heranziehen lässt. Ob es für die Kinder umfassende Informationen gibt, dürfe nicht von der Kompetenz der Eltern abhängig sein. Die Eltern werden – das ist die einzige Reaktion auf die Kritik – in dem Erlass nun zweimal öfter erwähnt als im ursprünglichen Entwurf. Weiters soll der Begriff der Werte „verdichtet“ werden. Ursprünglich kam Sex nur in Zusammenhang mit Lust und Genuss, nicht jedoch mit Liebe oder Familie vor, was vom Präsidenten des Deutschen Lehrerverbands, Josef Kraus, im Interview mit Unzensuriert-TV heftig kritisiert wurde.

 „Letztendlich will man über solche Pädagogik Gesellschaft verändern“, analysiert Kraus und ruft betroffene Eltern zum Widerstand auf: „Lasst euch das nicht gefallen! Gerade Sexualerziehung ist das vornehmste Recht der Eltern. Da hat sich der Staat nur sehr begrenzt einzumischen.“ Eltern müssen dagegen angehen, indem sie eine bürgerliche Revolte machen, erklärt Kraus im ausführlichen Interview in der Unzensuriert-TV-Sendung „Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn“. In Hamburg habe eine solche Revolte gegen ein Schulgesetz eine ganze Regierung weggefegt, Ähnliches wünsche er sich für Österreich auch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017853-Wegen-Chancengleichheit-Sex-und-Pornografie-der-Schule

Riesiges Pädophilen-Netzwerk bei den Grünen


Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Das wahrscheinlich abscheulichste Verbrechen der Welt, der sexuelle Missbrauch von Kindern, hat eine politische Heimat: Die Grünen. In der Berliner Vorläuferorganisation der Partei gab es in den 1980er und 1990er Jahren ein riesiges Pädophilen-Netzwerk mit massiver sexueller Gewalt gegen Minderjährige. Die Vertreter dieser Strömung waren zumeist im Schwulenbereich der Partei aktiv, der von den pädophilen Aktivisten teils sogar dominiert wurde.

Im unscheinbaren Freizeitladen „Falckenstein-Keller“ im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurden von pädophilen Mitgliedern der „Alternativen Liste“ (AL) – so nannte sich der Berliner Landesverband der Grünen in seinen ersten Jahren – zahlreiche Buben missbraucht. Sie wurden zuvor in Grundschulen angesprochen und stammten überwiegend aus „sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen“. So beschreibt es der Politologe Franz Walter, der im Auftrag der Partei eine Studie über den Einfluss von Pädophilen in der Gründungsphase der Grünen verfasste. Am Mittwoch hat die Partei selbst einen 90-seitigen Bericht veröffentlicht, der die schrecklichen Vorkommnisse bestätigt. „In unserem Landesverband gab es damals nicht nur Agitatoren, sondern es gab auch pädosexuelle Täter, die unsere Parteistrukturen gezielt genutzt haben und das viel zu lange auch ungehindert tun konnten“, heißt es darin.

Toleranz für „Minderheitenmeinungen“

Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Namentlich genannt werden Fred Karst und Dieter F. Ullmann. Die bekennenden Pädophilen traten offensiv für die Legalisierung von „einvernehmlichem Sex“ mit Kindern ein. In mehreren Wahlprogrammen und Beschlüssen finden sich diese Forderungen. Aktiv waren die beiden Straftäter in der grünen „Schwulen AG“ der Partei – „bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“. Noch 1992 gründete Karst innerhalb der Schwulen-Gruppe die Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“, deren Aktivitäten auch nach den jetzt vorliegenden Recherchen aus der Parteigeschichte noch weitgehend im Dunkeln liegen. Ullmann war lange Jahre Koordinator der grünen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP).

Beide belegen eindrucksvoll, wie salonfähig Pädophilie in den Reihen der Berliner Grünen damals war. Ullmann saß wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis und kandidierte aus diesem heraus für das Berliner Abgeordnetenhaus. Bis 1989 durfte er in der Partei weiter seine sexualpolitischen Themen vertreten. Auch gegen den Parteiausschluss Karsts, der von zwölf Parteimitgliedsjahren sechs im Gefängnis verbrachte, gab es lange Widerstand – man verwies auf die Toleranz, die auch für „Minderheitenmeinungen“ gelten müsse. Beide sind inzwischen verstorben.

Tausende Missbrauchsopfer

Wie viele Täter und vor allem wie viele Missbrauchsopfer es tatsächlich waren, ist nicht bekannt. Bei der Anlaufstelle der Bundespartei meldeten sich bislang sieben Pädophilie-Opfer – in zwei Fällen könnte ein Zusammenhang zu den Grünen in Berlin bestehen. Frühere Berichte, nach denen es bis zu zehn Täter mit Parteibuch und bis zu 1.000 Missbrauchte gegeben habe, dementiert der Landesverband aber nunmehr. „Wir werden nicht über Dinge spekulieren, die wir nicht belegen können. Deswegen verzichten wir auf die Nennung von Opferzahlen. Wir können ja auch nicht mal genau sagen, wie viele Täter es gab“, sagt die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch.

Dass diese Zahlen dennoch der Realität entsprochen haben könnten, lassen im Bericht zitierte Zeitzeugeninterviews mit Sozialarbeiterinnen und Grünen-Frauen vermuten. Die Frauen machten bereits Mitte der Achtziger im Parteiblatt „Kreuzberger Stachel“ auf den Kindesmissbrauch in alternativen Kreuzberger Freizeiteinrichtungen aufmerksam . Dafür wurde man von den Parteigremien öffentlich gemaßregelt.

Klare Handlungsempfehlungen

Für die Berliner Grünen und die Bundespartei hat mit der Veröffentlichung des eigenen Kommissionberichts die Aufarbeitung dieses sensiblen Themas erst jetzt so richtig begonnen. Das „völlige Versagen“ im Umgang mit pädophilen Tätern und Einstellungen in den eigenen Reihen, wie selbst kritisiert wird, muss Anlass zum Abschied von der Vergangenheit sein. Für die Missbrauchsopfer soll es Entschädigungszahlungen geben, auch für jene, die nicht im unmittelbaren Parteigefüge Opfer geworden sind. Und die Grünen geben sich selbst auch klare Handlungsempfehlungen mit auf den Weg: „Der Landesverband soll konkret überprüfen, ob bei seinen eigenen Aktivitäten, Veranstaltungen usw. ein größtmöglicher Schutz gegen sexuelle Übergriffe gewährleistet ist. Insbesondere bei der Kinderbetreuung bei Veranstaltungen, Parteitagen usw. sind hohe Standards einzuhalten.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017832-Riesiges-Paedo-Netzwerk-bei-den-Gruenen

Wilders und Strache: Die vergebliche Suche nach dem moderaten Islam


Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Journalisten bei der gemeinsamen Pressekonferenz von HC Strache und Geert Wilders waren bemüht, Differenzen zwischen den Parteien der beiden Politiker herauszuarbeiten. Tatsächlich stimmen die FPÖ und die „Partei für die Freiheit“ (PVV) nicht in allen Politikfeldern überein. Auch in den Themenfeld, dem sich der gemeinsame Auftritt widmete, gibt es Unterschiede. Der Niederländer Geert Wilders kritisiert „den Islam“, der Österreicher HC Strache hingegen zieht gegen „den Islamismus“ zu Felde.

Dschihadisten sind für Moslems Helden

Doch blickt man auf Zahlen und Fakten, so stellt sich dieser Unterschied als nicht allzu groß heraus. Wilders zitierte in der Pressekonferenz und auch in der abendlichen Rede zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ eine Studie, wonach 73 Prozent der in Holland lebenden Muslime ihre Glaubensbrüder, die in Syrien den Dschihad kämpfen, für Helden halten. 80 Prozent der türkischen Jugendlichen in die Niederlande fänden an Gewalt gegen Nicht-Muslime nichts Anrüchiges. Fast zwei Drittel der Muslime in Österreich seien der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen könne. Und elf Prozent der Muslime in der Niederlanden seien nach einer Studie der Universität Amsterdam bereit, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das sind bei rund einer Million Muslime im Land immerhin mehr als 100.000 Menschen.

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Ähnliche Entwicklungen zeigte HC Strache auf. Allein in Wien gebe es 21 salafistische Kindergärten und Privatschulen, in denen schon die Kleinsten radikalisiert und Lehren wie im Mittelalter verbreitet würden. In einem Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht wurde der Märtyrertod verherrlicht und die Unterdrückung der Frauen und der Ungläubigen propagiert, wie die Freiheitlichen schon vor Jahren aufdeckten. Und eine salafistische Organisation verteile in Wien und anderen Städten Gratis-Korane. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den „Heiligen Krieg“ gezogen ist, wurde über diese Organisation rekrutiert.

Radikaler Islamismus reicht bis in offizielle Moslem-Vertretungen

Auch in Österreich reicht der radikale Islamismus weit in die offiziellen organisationen der Muslime hinein. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wird von einem Präsidenten (Fuat Sanac) geführt, der der Islamischen Föderation angehört, der Vertretung der fundamentalistischen Milli-Görüs-Bewegung. Und selbst der Präsident dieser IGGiÖ sah sich dazu veranlasst, die offizielle Jugendorganisation „Muslimische Jugend Österreich“ zu kritisieren, weil hinter ihr „alte Männer mit Bärten“ – gemeint ist die Muslimbruderschaft – stecken würden, wie HC Strache in der Hofburg berichtete. Der lange Arm dieser Muslimbruderschaft reiche sogar bis in die Ausbildung für islamische Religionslehrer, wie der Kurier berichtete. Damit werde die Steinzeitmentalität des radikalen Islam an eine junge Generation weitergegeben.

Wilders glaubt nicht an reformierten Islam

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung zwischen Islam und Islamismus. Geert Wilders‘ Antwort darauf:

Ich glaube nicht in einen reformierten Islam. Und denen die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt ein Problem.

Falsche Toleranz ebnet dem Islam den Weg

Ein Problem, das sich nur lösen lässt, wenn die eigene Gesellschaft Stärke zeigt, waren sich Strache und Wilders in der Hofburg einig. Es sei die falsche Toleranz der Gutmenschen gegenüber islamischer Intoleranz, die das Problem verschärfe. Gegen diese Toleranz gelte es anzukämpfen, so Strache:

Gegen eine angebliche „Toleranz“, die es zulässt, dass eine Moschee samt Minarett nach der anderen quer durch Österreich gebaut wird, obwohl die Österreicher das nicht wollen.

Gegen eine „Toleranz“, die es nicht für nötig hält, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt wird, damit man auch alles verstehen kann.

Gegen eine „Toleranz“, die nichts dabei findet, dass Frauenrechte durch Zwangsehen oder Kopftuchzwang mit Füßen getreten werden.

Gegen eine „Toleranz“, die gewaltbereite Dschihadisten als verführte Opfer betrachtet.

Und gegen eine „Toleranz“, die islamistische Hassprediger duldet, die unsere Verfassung ignorieren und die Scharia als einzig gültiges Gesetz ausrufen.

Politiker biedern sich nach Terroranschlägen an

Die meisten Politiker würden die Augen vor der Realität verschließen, beklagte Strache. Jeder noch so blutige Terrorakt verleite sie nur dazu, sich noch mehr anzbiedern:

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wer die westlichen Werte anerkennt, ist kein Moslem mehr

Zwischen Islam und Terrorismus besteht eine direkte Verbindung. Diese können Muslime in Europa nur kappen, wenn sie sich vorbehaltlos zu den Werten der Länder bekennen, in denen sie leben wollen. Wer das nicht tut und auf die Scharia, die Unterdrückung der Frau oder die Geringschätzung Andersgläubiger beharrt, der ist ein Islamist. Wer das aber tut, der ist in den Augen seiner Glaubensbrüder kein Moslem mehr. Wilders sieht das nicht nur so, sondern spricht es auch klar aus:

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.
Daher sagte ich ihnen: „Befreit euch! Verlasst den Islam!“

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Schwarze urinieren neben Kindern im Park


Am helllichten Tag urinieren Ausländer neben Kindern im Park.

Am helllichten Tag urinieren negroide Ausländer neben Kindern im Park.

Auch wenn es manche politische Amtsträger im vermeintlich idyllischen 8. Wiener Gemeindebezirk nicht wahrhaben wollen, so verkommt die Josefstadt doch immer mehr. Durch die sozialen Brennpunkte bei der U-Bahn-Station Josefstädter Straße, welche zu einem Drogenhotspot mutiert ist, verwahrlost der Bezirk zusehends. Im größten Grüngebiet mit ausgedehnter Spielmöglichkeit für Dutzende Kinder und angrenzenden Schulen sowie Kindergärten, dem Hamerlingpark, mehren sich die Vorfälle mit der sozialen Unterschicht. Eltern fotografieren die Vorfälle bereits empört mit der Handykamera – doch die Verantwortlichen sehen weg.

Schwarze urinieren im Park

Es ist kein Einzelfall, dass Personen in schlechter Kleidung am Zaun des Hamerlingparks stehen und ungestört mitten am helllichten Tag dorthin urinieren. Selbst wenn ausländische Männer mitten am Spielplatz neben Kleinkindern ihre Notdurft verrichten, wird nur angeekelt weggesehen. Die Männer auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen, haben einige Eltern schon aufgegeben, da sie von den Herren nur mit wilden Gesten und keinem deutschen Wort vertrieben werden. Zwar befindet sich mitten im Park eine öffentliche Toilettenanlage und auch mehrere Schilder weisen darauf hin, doch dürften diese für die ausländischen Störenfriede wohl zu eng sein.

Eine Leserin besucht regelmäßig den Hamerlingpark und passiert diesen auch auf ihrem täglichen Weg zur Arbeit. Dort, wo sich morgens die Schüler vor der Vienna Business School tummeln, sind schon Stunden später zur Mittagszeit meist dunkelhäutige Personen auf Parkbänken zu sehen.

Auch aggressive negroide Jugendliche, welche die dort ansässigen Kindergartenkinder den Park meiden lassen, sind keine Seltenheit.

Drogen- und Bettlerszene

Doch nicht nur der Hamerlingpark, welcher eine Grünoase im kleinsten Bezirk von Wien darstellen sollte, wird immer mehr zum sozialen und kulturellen Brennpunkt. Die Drogen- und Bettlerszene von der U-Bahn-Station Josefstädterstraße erobert immer mehr Platz auch in den umliegenden Straßenbahnhaltestellen und Plätzen. Anstatt sich um diese durchaus ernste Problematik und die Anliegen der dort wohnhaften Bürger zu kümmern, sucht die Bezirksvertretung jedoch aktuell nach der „Josefstädterin des Jahres“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017399-Problemzone-8-Bezirk-Schwarze-urinieren-neben-Kindern-im-Park

Bürger protestieren gegen riesiges „Asylanten“heim am Semmering…500 „Fremd-Unterwanderer“ gegen 600 Einwohner


Vorwort

Die Schuld liegt bei der „EU“….in den deutschsprachigen Ländern gibt es genügend Vasallen von Brüssel.

Das diese in jeder Weise von der „EU“ unter Druck gesetzt werden, beweisen die hohen Mordraten……

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Weil der „Flüchtlings“strom nach Österreich nicht abreißt und geeignete Unterkünfte für „Asyl“werber fehlen, hat das Innenministerium Anfang September ein 250-Betten-Hotel in der accd0b9a95c5f9d1Ortschaft Steinhaus (Gemeinde Spital am Semmering) angemietet. Insgesamt 400 „Flüchtlinge“ könnten dort bei Vollauslastung in den kommenden Wochen beherbergt werden. Sie stehen dann den 640 Einwohnern des kleinen Tourismusdorfs gegenüber. Jetzt gehen die Wogen hoch, da weder die Gemeinde noch das Land Steiermark in das Vorhaben eingebunden wurden.

Am Montag fand in Spital eine Bürgerversammlung in der örtlichen Volksschule statt, bei der 500 Bürger ihrem Unmut freien Lauf ließen. „Meine Tochter ist zwölf. Die muss jeden Tag um sechs in der Früh bei der Bushaltestelle stehen. Aber da stehen jetzt 30 Fremde herum und sie traut sich nicht mehr allein in die Schule“, schilderte ein besorgter Mann. „Es geht nicht um die Frauen und Kinder, sondern die Männer, die rudelweise auftreten. Da hat man Angst“, sagte eine Bewohnerin. Bürgermeister Reinhard Reisinger (SPÖ) pflichtete bei: „Das ist Tatsache.“ Er forderte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) auf, den Vertrag mit der Hoteleigentümerin sofort aufzulösen. „Rechtlich haben wir keinerlei Möglichkeiten, hier etwas anzufechten, aber die Bevölkerung verlangt es von der Gemeinde, hier zu reagieren, weil das Verhältnis einfach nicht stimmt“, so Reisinger. Dem pflichteten auch die Vertreter der beiden anderen Parteien im Gemeinderat, ÖVP und FPÖ, bei. Sollte das Innenministerium nicht bis 6. Oktober einlenken, will man eine weitere Bürgerversammlung beschließen oder gar die Gemeinderatssitzung auf die Semmering-Schnellstraße verlegen.

Dass die Innenministerin ihre Pläne zurücknimmt, ist unwahrscheinlich. „Für mich war es alternativlos, hier ein Quartier zu schaffen, es war das einzige Quartier in ganz Österreich, das auf schnellem Wege zur Verfügung war. Ich habe mich dafür entschieden, die „Flüchtlinge“ unterzubringen, um sie vor Obdachlosigkeit zu schützen“, verteidigte Mikl-Leitner die Maßnahme nach dem Ministerrat in Wien am Dienstag.

Touristen wohnen neben „Asylanten“

Besonders pikant: Im 3-Sterne-Hotel „Haus am Semmering“, in dem bereits in einer ersten Welle 140 „Flüchtlinge“ aus 16 Nationen untergebracht wurden, verbringen noch einige Touristen ihren Urlaub, weil sie schon gebucht hatten. „Die verlassen teilweise wutentbrannt das Hotel“, ärgerte sich das Gemeindeoberhaupt und erntete dafür entgeistertes Gemurmel aus dem Publikum.

„Dieses Haus hat 25.000 Nächtigungen pro Jahr gebracht. Der Wegfall dieser Nächtigungseinnahmen würde den Tourismusverband und den Ort schwer treffen“, ergänzte Tourismusreferent Hans Hirschegger.

Wachstube wurde im Mai zugesperrt

Aus der Bevölkerung wurden im Zuge der Bürgerversammlung auch massive Sicherheitsbedenken laut, weil erst im Mai dieses Jahres der Polizeiposten im Ort geschlossen wurde. Der stellvertretende Landespolizeidirektor Manfred Komericky versuchte zwar, die Ängste zu nehmen, und erklärte, dass man den nächstgelegenen Polizeiposten um zwei weitere Beamte sowie einen zusätzlichen Streifenwagen aufgestockt habe, doch so richtig beruhigen konnte er die aufgebrachte Menge nicht: „Wir brauchen sie aber trotzdem nicht da“, hieß es postwendend aus dem Publikum.

FPÖ-Dringliche im Landtag

Die Freiheitlichen haben das „Asyl“-Großquartier in Steinhaus am Dienstagnachmittag auch zum Gegenstand im steirischen Landtag gemacht. Dazu brachte man eine Dringliche Anfrage sowie eine Anfragenserie im Rahmen der Fragestunde an den für Asylfragen zuständigen Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser (SPÖ) ein. Eine kleine Gemeinde werde mit Fremden zugeschüttet, zitierten die Freiheitlichen Aussagen aus der Bevölkerung. Für FPÖ-Klubobmann Hannes Amesbauer wörtlich „eine Sauerei“. Er forderte Schrittwieser auf, die beiden vom Land betriebenen Flüchtlingsheime, die sich ebenfalls am Semmering befinden, aufzulassen, um die Gemeinde damit etwas zu entlasten. „Es kann ja nicht sein, dass diese Gemeinde jetzt mit 280 bis 300 „Flüchtlingen“ belastet ist“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016205-B-rger-protestieren-gegen-gro-es-Asylantenheim-am-Semmering

Berlin: ROT-GRÜNER-WAHNSINN: „Asyl“…Surreale Szenen in Kreuzberg…illegale „Flüchtlinge“ besetzen Schule


Einwanderung: Die Besetzung der Berliner Gerhart-Hauptmann-Schule durch illegale Flüchtlinge wird zum Geduldsspiel für die Anwohner

 

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Die Lage rund um das besetzte Gebäude mitten im Berliner Stadtteil Kreuzberg war zu Beginn der Woche surreal, unwirklich. Der gesamte Häuserblock war abgeriegelt. Starke Polizeipräsenz, absolut ungewöhnlich für diese Gegend. Bis zu 1.720 Polizisten waren während des Auszugs der Masse der Bewohner vor einer Woche anwesend. Hunderte waren in mehreren Schichten täglich im Einsatz. Mehrfach wurde die Polizei von der linksextremen Sympathisantenszene attackiert, aber der ganz große Straßenkrieg bleib aus.

Journalisten durften zeitweise nicht durch. Anwohner mußten ihren Personalausweis vorzeigen, wenn sie heimkamen, Firmen Kunden am Gitter abholen. Die Polizei führte Einwohnerlisten.

Mehrere Läden haben zugemacht oder waren kurz davor, weil ihre Umsätze auf Null gesunken waren.

Der Senat und der Bezirk streiten über die Schule

Innensenator Frank Henkel (CDU) hatte für diesen Großeinsatz Beamte aus mehreren Bundesländern angefordert. Polizisten aus Thüringen erschienen mit Maschinenpistolen. Die angesichts der Geschichte der Straßenkämpfe in Kreuzberg nicht ungewöhnliche Bewaffnung hat in der linken Szene Schnappatmung ausgelöst.

Eine entschlossen handelnde Regierung hätte das besetzte Gebäude längst geräumt. Aber dazu konnte sich bis Redaktionsschluß weder der Berliner Senat aus SPD und CDU noch die Bezirksregierung von Friedrichshain-Kreuzberg (Grüne) durchringen. Beide Seiten schoben sich den Schwarzen Peter zu. Es sind die Nachbarn und die Steuerzahler, die dieses jüngste Kapitel aus der Geschichte der gescheiterten Einwanderungspolitik bezahlen müssen.

Diese Kosten belaufen sich auf mehrere Millionen Euro alleine für den Polizeieinsatz und die neue Unterkunft der ehemaligen Besetzer.

Die Geschichte der Gerhart-Hauptmann-Schule begann 2012, als sich eine Handvoll Ausländer Zugang zu dem leerstehenden Gebäude verschaffte. Sie suchten ein Dach über dem Kopf. Ihre Anwesenheit wurde vom Besitzer, dem Bezirk, geduldet. Er übernahm sogar die Kosten für Strom und Wasser. Das Unheil nahm seinen Lauf. Schnell machte die Nachricht die Runde. Es kamen immer mehr Leute – vor allem Neger, aber auch Osteuropäer, Zigeuner und Junkies, die alle eines gemeinsam wollten: eine kostenfreie Herberge, eine Matratze auf zwei mal zwei Metern. Am Ende lebten über 200 Personen dort.

Die Schule, in einem Problemgebiet gelegen, war schon vorher eine schlechte Adresse. Nun ging es richtig bergab. Sie entwickelte sich zum Kriminalitätsschwerpunkt.

Es gab Körperverletzungen und Vergewaltigungen. Im April erstach ein Einwohner einen anderen.

Die Neger betreiben im nahegelegenen Görlitzer Park einen regen Drogenhandel.

Die Klagen der Anwohner blieben ungehört. Die Berliner Behörden unternahmen monatelang nichts. Weder der Bezirk noch der Senat. Diese Untätigkeit macht Ulrich Gospodar sprachlos. Der Pensionär war der letzte Leiter der Schule. Als er die Bilder aus der verwahrlosten Schule sah und von den Kosten für die Steuerzahler las, platzte ihm der Kragen. „Das kann doch nicht sein“, sagte er und zeigte den damaligen grünen Bezirksbürgermeister Franz Schulz an – wegen der Veruntreuung von Steuergeldern.

Herrmann unterbreitete ein unschlagbares Angebot

Vor einer Woche nun unterbreitete die Schulz-Nachfolgerin Monika Herrmann (Grüne) den Besetzern ein unschlagbares Angebot: Sie erhalten eine vom Land bezahlte Unterkunft. 200 Personen, darunter mehrere Zigeunerfamilien, nahmen das Angebot an und zogen ab. Zeitgleich verschanzte sich aber der harte Kern, angeblich abgelehnte „Asylbewerber“, auf dem Dach. Die Männer fordern ein Bleiberecht.

Seitdem bekommt Herrmann Feuer von linksaußen: Sie habe den Polizeieinsatz befohlen. Ihretwegen herrsche „polizeistaatlicher Ausnahmezustand“ in Kreuzberg. Linksextreme Aktivisten mußten von der Polizei aus der öffentlichen Sitzung entfernt werden.

Informationen zur aktuellen Entwicklung: www.jungefreiheit.de

Islamisierung: Türkische Prediger bekommen eigene Schule


Jetzt ist es amtlich: Deutsch wird zur Fremdsprache in einer Schule auf österreichischem Staatsgebiet.

Aufreger vor dem Erdogan-Besuch in Wien: Der Plan, eine vom türkischen Staat initiierte Imam-Schule in Österreich aufzusperren, sorgt für Unmut.

 

An einem gerade im Bau befindlichen islamischen Bildungszentrum in Wien-Simmering sollen ab Herbst rund 80 Imame und Prediger346759430_b2ddc4e473_n in türkischer Sprache ausgebildet werden. Deutsch wird nur mehr als Fremdsprache angeboten. Die sogenannten „Imam Hatip“-Schulen sind private Berufsfachgymnasien des türkischen Staates. Ihre Zeugnisse erhalten die Schüler von der Schulbehörde in Ankara.

Vorangetrieben wird der Schulbau von der „Islamischen Föderation Wien“ (IFW). Die Islamische Föderation koordiniert Vereine der nationalistischen Milli-Görüs-Bewegung in Österreich. In Deutschland steht Milli-Görüs wegen antidemokratischer und islamistischer Tendenzen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Funktionäre dürfen gemäß einem Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim wegen Demokratiegefährdung nicht nach Deutschland eingebürgert werden.

Wirbel um Finanzierung

Woher das Geld für die Predigerschule stammt, ist unklar. Vermutlich finanziert die türkische Regierungspartei AKP von Premier Recep Tayip Erdogan den größten Teil. tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-41-53294677Zwar sagt der Sprecher der Islamischen Föderation Wien, Yakup Gecgel, dass die Finanzierung der Schule über den Verein erfolgen soll und die Schüler ein Schulgeld bezahlen müssen, doch so richtig glaubwürdig ist das nicht.

Erstens ist die Islamische Föderation Wien eine reine Dependance der Türkei und wird auch von dort aus gelenkt. Zweitens wurde die Islamschule bereits in einem Bericht des Religionsamtes der Türkei aus dem vergangenen Jahr erwähnt: Auf Seite 49 steht, dass im Ausland drei türkische Priester- und Predigerschulen errichtet werden sollen. Eine in Straßburg (Frankreich), eine in New Jersey (USA) und eine in Wien.

Und drittens schrieb die der türkischen Regierungspartei AKP nahestehende Zeitung Yeni Hareket am 7. Juni auf Facebook, dass sich der Kölner Milli-Görüs-Vorstand bei Erdogan für die Unterstützung zum Bau der Imam- und Priesterschule in Wien bedankt. Mittlerweile wurde der Eintrag gelöscht.

Kurz und Strache dagegen

Im auch für Integration zuständigen Außenministerium schrillen ob der schon sehr weit gediehenen Baupläne die Alarmglocken. „Das ist der völlig falsche Weg“, äußert sich Minister Sebastian Kurz (ÖVP). Motto der österreichischen Politik sei eine Imam-Ausbildung, die österreichisch, öffentlich und transparent sei.

Schärfere Worte findet FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.

Er zeigt sich empört, „dass den türkischen Extremisten bei uns der rote Teppich ausgerollt wird“ und will die Schule verhindern.

Die Absolventen dieser Extremisten-Schule würden später als Multiplikatoren fungieren, mit ihrem hetzerischen Gedankengut jegliche Integrationsbestrebung torpedieren und junge Türken systematisch radikalisieren, so Strache.

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http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-110751/

http://www.unzensuriert.at/content/0015617-T-rkische-Prediger-bekommen-eigene-Schule

Multikulturalismus: Islamisten übernehmen klammheimlich das Erziehungswesen in England


Sogar der Standard zeigte sich dieser Tage geschockt über das Ausmaß der Unterwanderung britischer Schulen in Birmingham durch muslimische Kulturkämpfer, die nun auch von staatlicher Seite bestätigt wurde. Die inzwischen zur Staatsaffäre ausgewachsene Geschichte begann im November 2013, als die Stadtverwaltung von Birmingham einen anonymen Brief in die Hände bekam, der eine großangelegte Unterwanderungsoperation namens „Trojanisches Pferd“ skizzierte: britische Schulen mit einen hohen Anteil von muslimischen Schülern sollten allmählich unter islamistische Kontrolle gebracht werden. (Ausführliche Berichte und Kommentare gab es unter anderem im Spiegel, in der Welt und der FAZ).

schweinchen_0Auf Druck „besorgter“ islamistischer Eltern: Schweinchen verschwinden
in Englands Schulen aus Buffets und Büchern.

Das angebliche Dokument aus dem Nähkästchen der Verschwörer ist zwar höchstwahrscheinlich fingiert (schon der Name dieser „Operation“ ist nicht gerade subtil gewählt); nichtsdestoweniger hat der unbekannte Provokateur sein Ziel erreicht und in ein wahres Wespennest gestochen – denn wie sich herausgestellt hat, treffen die Anklagen in der Tat weitgehend zu. Untersuchungen, die von der Schulaufsichtsbehörde Ofsted eingeleitet wurden, zeigten tatsächlich einen erschreckenden Grad an islamistischem Einfluss in mehreren Schulen Birminghams; befriedigende Zustände waren in nur drei der 21 untersuchten Schulen anzutreffen, dreizehn wurden abgemahnt, während in fünf Fällen hart durchgegriffen und der bisherige Lehrkörper zum Teil entmachtet und einer scharfen Kontrolle unterworfen werden musste.

Kolumne von Martin Lichtmesz

Der Direktor von Ofsted, Sir Michael Wilshore, bestätigte am 9. Juni offiziell, dass seitens muslimischer Radikaler „eine organisierte Kampagne existiert, die es auf bestimmte Schulen abgesehen hat“. Man habe „Beweise von großer Besorgnis gefunden, einige davon tief beunruhigend und in manchen Fällen geradezu schockierend“. Insbesondere an der privaten Grundschule Oldknow Academy, deren Schüler zu 99 Prozent muslimisch sind, scheint die Übernahme so gut wie vollendet zu sein. Ostern und Weihnachten werden nicht mehr gefeiert, es herrschen strenge Geschlechtertrennung und Kopftuchzwang, Arabisch ist Pflichtfach und Musik hören verboten, mittags hallt der Ruf des Muezzins über den Schulhof, und seit drei Jahren werden „Bildungsreisen“ nach Mekka und Medina angeboten. Moderate oder nicht-muslimische Erzieher werden durch „Angst und Einschüchterung“ verjagt oder gefügig gemacht. Gleichzeitig wird ein polarisierender Kulturkampf geführt: eine scharf antichristliche Stimmung gegen die „Kuffar“, die „Ungläubigen“, wird angeheizt, wobei etwa weiße Frauen als „Prostituierte“ verunglimpft werden, denen das „Höllenfeuer“ droht. All das wird wohlgemerkt bereits sechsjährigen Kindern eingetrichtert.

Der Telegraph berichtete außerdem, wie sich islamistische Lehrer aus Birmingham auf der WhatsApp-Diskussionsgruppe „Educational Activists“ vernetzt haben, wo Parolen wie diese ausgegeben werden: „Seht zu, dass der Widerstand der Kinderbetreuer, des Ministeriums für Erziehung und Ofsteds gegen die Bemühungen im Sinne des Propheten, unsere jungen Menschen zu erziehen, nur eine Episode bleiben werden.“ Einzelne Personen aus diesem Netzwerk pflegen Kontakte zu extremistischen Kreisen. Nicht gerade überraschend kommen die Vorwürfe des „Rassismus“ und der „Hetze“ gegen Bildungsminister Michael Gove seitens der kritisierten Lehrkräfte – wie immer mit kräftiger Schützenhilfe linksliberaler Blätter, die mithin wieder einmal eine religiöse Ideologie stützen, die ihren eigenen Wertvorstellungen krass entgegengesetzt ist.

Dass Bevölkerungswachstum ein politischer Machtfaktor ist, wissen Muslime längst

Der Fall Birmingham sollte auch noch dem letzten Zweifler in aller Deutlichkeit zeigen, dass die Gefahr der Islamisierung europäischer Länder und Institutionen eine reale und ernste Sache ist. An diesem Punkt (und nicht nur an diesem) sägt die liberale Gesellschaft an dem Ast, auf dem sie selber sitzt. Diese Entwicklungen sind eng verbunden mit demographischer Dynamik. Der Anteil der Muslime in Birmingham – der zweitgrößten Stadt Englands – beträgt bereits über 20 Prozent; das Straßenbild zeigt über weite Strecken eine vollständige Orientalisierung. In manchen Schulen werden bis zu 30 verschiedene Sprachen gesprochen, wobei die europäischstämmigen Schüler in vielen Klassen nur mehr kleine Minderheiten bilden.

Damit ist auch ein soziales Pulverfass gestopft worden: im Jahr 2011 war Birmingham eines der Zentren der landesweiten Unruhen, die von London ausgehend Liverpool, Manchester oder Bristol ergriffen hatten. Auch in diesen Städten ist die Ausländerquote sehr hoch. Die Hauptstadt London selbst hat bereits einen Migrantenanteil von über 50 Prozent mit steigender Tendenz. Dass Demographie ein Machtfaktor ist, wissen die muslimischen Kulturkämpfer sehr gut, und sie ziehen einen erheblichen Teil ihrer Siegesgewissheit daraus. Exemplarisch dafür ist eine Nachricht im Forum der „Educational Activists“, die vom Mobiltelefon des Leiters der Carlton Bolling Schule in Bradford, Akhmed Hussain, geschickt wurde: „Al-Islam wird eines Tages über alle anderen Lebensbereiche herrschen. Seht nur, wie die muslimische Bevölkerung in Großbritannien anwächst.“

Multikulturalismus: das ist die mittelfristige Verdrängung des Stammvolks

Was tut die britische Regierung, um mit dieser Krise fertig zu werden, die noch lange nicht ausgestanden ist und so viele peinliche Fragen aufwirft? Sie befindet sich nun gehörig in der Zwickmühle, denn die Exzesse von Birmingham sind eine Frucht ihrer eigenen Politik, die Großbritannien endgültig in ein „multikulturelles“ Utopia zu verwandeln versucht, in der die „Diversity“ (was man im deutschen Sprachraum unter Slogans wie „Vielfalt“ oder „bunte Republik“ kennt), sowohl einen gesellschaftlichen Ist-Zustand als auch ein ideales Endziel beschreiben soll. De facto handelt es sich dabei um nichts anderes als um die ethnische und kulturelle Relativierung, Marginalisierung und Verdrängung des Stammvolkes.

Mit dem Anwachsen des Islams, dessen Vorkämpfern die „diversity“ als praktisches Schlagwort dient, um sich die Bahn für die eigene Machterweiterung freizuräumen, werden diese Werte und Vorstellungen auf geradezu ironische Weise ad absurdum geführt. Minister Gove beklagte etwa, die muslimischen Schüler in Birmingham würden durch die fundamentalistische Erziehung „nicht ordentlich auf ein Leben in einer diversen Gesellschaft“ vorbereitet und seien von einer „kulturellen Isolierung“ gefährdet.

Wer eine diverse Gesellschaft haben will, darf sich nicht wundern, wenn sie entsteht

Nun, wenn man eine „diverse“ Gesellschaft haben will, dann darf man sich auch nicht über die „Diversität“ wundern, die in ihr entsteht, und die daraus resultierenden selbst gewählten Abschottungen. So gesehen wird sich kaum ein realistisch denkender Mensch über die Entwicklungen in Birmingham wundern. Inzwischen beschwört Premierminister Cameron die Durchsetzung „britischer Werte“ , die er so definiert: „Freiheit, Toleranz, Achtung vor dem Gesetz, Glaube an die persönliche und soziale Verantwortung und Achtung vor britischen Institutionen.“  Diese Grundsätze sollen in allen Schulen Großbritanniens, ob unter privater oder staatlicher Führung, Gültigkeit haben. Auch das Erziehungsministerium forderte von den Schulleitungen die Verpflichtung zu den „britischen Werten von Demokratie, Achtung vor dem Gesetz, individueller Freiheit“ und zum „gegenseitigen Respekt und zur Toleranz gegenüber denen, die einen anderen Glauben und andere Überzeugungen haben“.

Demographie: Je stärker die Muslime werden, desto kompromissloser werden sie sein

Das Dilemma tritt deutlich hervor: „Werte“ wie die genannten dienen vor allem der Regelung des zwischenmenschlichen Verkehrs und dem Ausgleich der Interessensgruppen. Sie können aber nicht zum alleinigen Inhalt oder gar zum alleinigen Zweck eines Gemeinwesens gemacht werden, denn sie können auf die Dauer nicht ohne das Fundament einer ethnisch-kulturellen Substanz, Sitte, Überlieferung und Identität bestehen. Ebensowenig kann man eine Gesellschaft um die abstrakte Idee der „Diversität“ hin gruppieren oder vereinigen. Allenfalls ist „Diversität“ oder Pluralismus nur innerhalb einer Gesellschaft möglich, die ein gewisses einigendes Fundament besitzt. Aber man kann nicht den Pluralismus selbst zum einigenden Fundament machen, also die Einheit über die gemeinsame Anbetung der Vielheit erzeugen.

Diversity oder Vielfalt sind neutrale Begriffe: für Muslime keine Werte an sich

Die mit der Islamisierung auftauchenden Probleme machen diese Widersprüche und fatalen, tautologischen Konstruktionsschwächen eines ungeerdeten Liberalismus deutlich. Die Muslime beten nämlich zu einem anderen Gott als den der „diversity“, und sie besitzen im Gegensatz zu vielen Europäern noch eine Substanz und Identität, derer sie sich hochgradig bewusst sind. Sie haben es daher nicht nötig, an ihre Stelle den Glauben an weitgehend sinnentleerte Begriffe wie „Toleranz“, „Respekt“, „Vielfalt“ und so weiter zu setzen. Auf den Hedonismus und Ultraliberalismus des Westens reagieren sie mit Ekel und Verachtung – und das zum Teil mit Recht. Und je mehr ihre Zahl wächst, umso weniger werden sie bereit sein, ihre Substanz, Identität und Sinnstiftungen zugunsten bloßer Relationsbestimmungen oder pseudohumanistischem Dampfgeplauder aufzugeben.

Wenn Einheimische zu schwach sind, Regeln zu bestimmen, werden es Zuwanderer tun

An diesem grundlegenden Rechenfehler gegen die liberalen Gesellschaften Europas zugrunde; sie werden sich weiter und weiter babylonisch spalten und in unvereinbare, ja antagonistische Einzelteile zerfallen. Wenn die ansässigen Völker dem nichts entgegenzusetzen haben, werden sie durch eine Art Siedlungskolonialismus verdrängt werden. Großbritannien, das vermutlich nicht mehr zu retten ist, sollte als abschreckendes Beispiel für diese Entwicklung dienen.


Martin Lichtmesz, Jahrgang 1976, ist freier Journalist und Buchautor. Publizistische Tätigkeit unter anderem für Sezession, Junge Freiheit, Neue Ordnung und eigentümlich frei. Er ist Autor der Bücher: Besetztes Gelände (2010), Die Verteidigung des Eigenen (2011), Kann nur ein Gott uns retten? (2014).

Kopftuchverbot an einer Schweizer Schule wurde bestätigt.


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wieder einmal bestätigt die Schweiz ihre Ausnahme-Rolle im negativ-diktatorisch gesteuerten Rest der Welt…

Ein Kopftuchverbot an einer Schweizer Schule wurde bestätigt.

Im Schweizer Kanton St. Gallen sorgt an einer Schule ein Kopftuchverbot für Wirbel. In der Schule St. Margrethen gibt es seit vergangenem Sommer eine Regelung dahingehend, dass das Bedecken des Kopfes nicht gestattet ist. Die muslimischen Eltern einer Schülerin wollten das nicht zur Kenntnis nehmen und hatten anfangs geplant, ihre Tochter nicht mehr in die Schule zu schicken, bis es eine Entscheidung der Schulbehörde gebe. Auch legte sie im Namen der Religionsfreiheit Einspruch gegen die Regelung ein. Die Schülerin ging zwar dennoch in die Schule – mit Kopftuch -, allerdings dürften die Eltern über die nunmehrige Entscheidung der Schulbehörde nicht erfreut sein. Der Schule stehe das Recht zu, eigenhändig Regeln über das Tragen eine Kopfbedeckung zu erlassen.

Droht Weg zum Verwaltungsgericht?

Die Schulbehörde erklärte auch, es gebe Anzeichen, dass die Eltern einer „fundamentalistischen“ Auslegung des Islam folgten und ihre Tochter nicht völlig freiwillig das Kopftuch trage.

Die Eltern können gegen die Entscheidung vor dem Verwaltungsgericht Beschwerde einlegen. Die Causa dürfte somit noch nicht zu Ende sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015026-Wirbel-um-Kopftuchverbot-Schweizer-Schule

Politiker bereiten durch Feig- und Dummheit die blutige Vertreibung der ethnischen Bevölkerung vor…es gibt nur Moslems, egal wie sie sich nennen, es gibt nur einen Koran…


Salafisten haben Hamburger Schulen für Mitgliederwerbung entdeckt.

Die norddeutsche Stadt Hamburg verkommt zusehends zu einer politisch geduldeten Spielwiese radikalislamischer und linksradikaler Kräfte. So wurde nun ein behördeninternes Papier veröffentlicht, das die Befürchtungen vieler Menschen bestätigt. Salafisten und andere radikalislamische Organisationen werben an vielen Hamburger Schulen intensiv um neue Mitglieder und verbreiten so ihre hasserfüllte Ideologie unter den jungen Menschen. Konkret ist durch die Werbemaßnahmen die Zahl der Salafisten in Hamburg bereits auf über 240 angewachsen. Auch die verbotene Hizb ut-Tahrir Bewegung (HuT) tritt vermehrt in Erscheinung, eine gewaltorientierte Organisation, die die Errichtung eines weltweiten Kalifats auf der Grundlage der Scharia anstrebt. Obwohl verboten, hat sie in der Hansestadt auch schon über 80 Anhänger und wirbt an Schulen um Mitglieder. Die jungen Schüler sind für die radikalen Islamisten ein gefundenes Fressen, wie die Zahl der in Syrien kämpfenden Deutschen zeigt.

Schulen sehen sich Druck der Islamisten ausgesetzt

An die Öffentlichkeit kamen diese ungeheuerlichen Zustände erst durch eine Anfrage der FDP an den Stadtsenat. Der Verfassungsschutz berichtet von einer Schule, in der ein HuT-Mitglied sogar in den Elternrat gewählt wurde, um gezielt Einfluss auf den Unterricht der Kinder nehmen zu können. Auch berichten viele Lehrer über Mädchen, welche unter Druck gesetzt würden, Kopftücher zu tragen oder dem Schwimmunterricht fern zu bleiben. Auch tanzen dürften viele Mädchen nicht mehr und in ihren Freundschaftsbüchern findet sich salafistische Propaganda anstatt dem Liebelingsfilm. Auch drohen viele radikale Eltern den Schulleitungen und Lehrkräften mit religiös motivierter Gewalt, sollten etwa keine Gebetsmöglichkeiten für die Kinder geschaffen werden.

Behörden setzen weiter auf Multi-Kulti und Verharmlosung

Dass das von linker Seite immer wieder propagierte multikulturelle und friedliche Zusammenleben mit einem Teil der islamischen Bevölkerung nicht möglich ist, wollen die Behörden laut dem internen Papier nicht wahrhaben.

Stattdessen versucht das Landesinstitut, die Schulen beratend zu unterstützen – mit Vorträgen unter dem Motto: „Die missbrauchte Religion. Islamisten in Deutschland“. Die Leiterin der Beratungsstelle „Hayat“ in Berlin, finanziert vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Claudia Dantschke, unterscheidet sogar zwischen „gemäßigten“ und „radikalen“ Salafisten. So würden nur „einige“ Salafisten politisch für einen Gottesstaat werben. „Nur wenige sehen Gewalt tatsächlich als legitimes Mittel für ihre Ideologie an“, so die verharmlosende Erklärung.

Islamvertreter versucht man dagegen erst gar nicht zu drängen, sich klar und deutlich von Salafisten und ähnlichen Radikalen abzugrenzen.

Auch das jahrelange Nachgeben auf Forderungen der islamischen Gemeinde dürfte schließlich zu diesen Entwicklungen geführt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014901-vielen-Hamburger-Schulen-wird-intensiv-f-r-radikale-Islamorganisationen-geworben

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Einige Medien haben Angst um ihre Abonnenten und berichten ausnahmsweise neutral: “Bildungsplan”-Widerstand erreicht Titelseiten!


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Der Widerstand gegen die Zerstörung der Kindheit durch Pornographie und Abarten wächst…..Grüne sind verärgert, keiner will Phallusogie und Mösologie….

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Der Widerstand gegen die grün-roten Bildungspläne nimmt Dimensionen an, mit denen keiner wirklich gerechnet hatte. Seit einer Woche jagt ein Tages-Rekord den nächsten. Insgesamt haben bis heute bereits über 62.000 Menschen ihr Veto eingelegt. Durch die immer mehr in den Vordergrund tretende Medienberichterstattung erfahren jetzt auch weniger politisch interessierte Bürger von den Vorhaben der baden-württembergischen Landesregierung unter dem grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann.

So titelten heute die Stuttgarter Nachrichten im Herzen des grün-roten Machtzentrums “Grün-Rot setzt Homosexualität auf den Stundenplan”. Auf Seite 1 wird aufgeführt, dass

Grün-Rot im Koalitionsvertrag 2011 vereinbart hat, die Schulen anzuhalten, dass in den Bildungsstandards sowie in der Lehrerbildung die Vermittlung unterschiedlicher sexueller Identitäten verankert wird.

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Die CDU-Bildungsexpertin Sabine Kurtz äußert sich zu dem Thema politisch korrekt und sagt: “Ich könnte mir ein Leitprinzip Toleranz vorstellen, bei dem es nicht nur um Homosexualität geht, sondern beispielsweise auch um Behinderung oder Geschlecht.” Frau Kurtz greift hier nicht nur zu “kurz”, sie täuscht Opposition vor, wo keine ist. Um sich nicht für die Petition aussprechen zu müssen, aber dennoch den Eindruck einer “Kontraposition” zu Grün-Rot zu erwecken, fordert die “Bildungsexpertin” einfach noch etwas mehr und hofft so, unter der konservativen Wählerschicht zu punkten. Ob das aufgeht, darf bezweifelt werden. Außerdem ist Frau Kurtz das Thema “zu prominent” platziert. Angesichts der großen Bürgerbeteiligung an der Petition zeigt dies, wie weit weg vom Bürgerwillen sich große Teile der CDU mittlerweile befinden. Frau Kurtz ist da nur ein Beispiel von vielen.

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Der Initiator der Petition und Realschullehrer, Gabriel Stängle, spricht hingegen Klartext zu den “Bildungsplänen”: “Akzeptanz bedeutet, dass ich etwas gutheiße”. “Da ist die Stufe überschritten von Freiheit zur Unfreiheit.” “Warum muss man eine Gruppe so hervorheben?” Die Lehrergewerkschaft GEW reagiert wie nicht anders zu erwarten: “Schule ist kein Ort von Fundamentalisten”, so die Landesvorsitzende Doro Moritz. “Wir sind Empört über die Petition.”

Auf Politically Incorrect angesprochen meint Stängle: “Ich kann niemandem verbieten, meine Meinung zu teilen.” Unterdessen ist beim Regierungspräsidium Karlsruhe eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Stängle eingegangen. Wer diese eingereicht hat, will das Ministerium nicht mitteilen. “Ich habe von meinen Grundrechten Gebrauch gemacht und meine Meinung geäußert”, betont der Lehrer, der seinen Kampf gegen den Bildungsplan fortsetzen möchte. “Wenn die Zeichnungsfrist abgelaufen ist, werde ich die Petition dem Petitionsausschuss des Landtags überreichen.”

Die Inhalte des “Bildungsplans 2015″ sollen von der ersten Klasse bis zum Abitur fächerübergreifend thematisiert werden – in Zukunft auch die “Akzeptanz sexueller Vielfalt”. Der Bildungsplan greift auch bei staatlich anerkannten privaten und christlich organisierten Schulen.

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Hier besteht die Möglichkeit die Petition gegen den “Bildungsplan 2015″ aus allen Teilen Deutschlands zu unterstützen:

+++ Hier gehts zur Petition! +++

 

 

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Pornografie als Schulfach


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Der Berliner Bildungssenator, Jürgen Zöllner (SPD), startete eine Kampagne, wonach ab diesem Sommer Schüler ab der 1. Klasse Gender-Unterricht erhalten. Entwickelt wurde das Unterrichtsmaterial von zwei Vereinen für „lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Lebensweisen”. Ziel ist die Gleichstellung all dieser Lebensformen durch die Negierung der biologisch begründeten Geschlechter. Dadurch sollen die Kinder sexuelle Vielfalt lernen. Entsprechendes Material für Kindergärten soll auch schon in Planung sein. Für ältere Schüler gibt es bereits seit längerem eine Broschüre, in der die Schüler zu obszönen und menschenverachtenden Rollenspielen aufgefordert werden. Zöllner und Sascha Steuer (CDU) bezeichnen das Material als „praxiserprobt und kindgerecht”. Da drängt sich die Frage auf, welcher Art die Beziehung der Herren Zöllner und Steuer zu Kindern ist. (Geltende Bestimmung in Berlin für das Schuljahr September 2011– August 2012)

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Roth

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http://blutundfleisch.org/2014/01/06/pornografie-als-schulfach/#comment-119

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Journalisten vor Asyl-Schule bedroht


Proteste gegen den Polizeieinsatz in der besetzten Asyl-Schule Foto: picture alliance/Geisler-Fotopress

Proteste gegen den Polizeieinsatz in der besetzten Asyl-Schule

BERLIN. Die Situation in der von Asylbewerbern und Linksextremisten besetzen ehemaligen Schule in Berlin-Kreuzberg bleibt angespannt. Ein Kamerateam des rbb, das am Dienstag Aufnahmen vor dem Gebäude machen wollte, mußte die Dreharbeiten einstellen, nachdem es von Besetzern der Schule bedroht worden war. Mehrere Personen seien sofort auf die Journalisten zugestürmt, heißt es in einem Beitrag des Senders. „Das Verhalten war derart aggressiv, daß das Kamerateam die Dreharbeiten abbrechen mußte.“ Ob es sich bei den aggressiven Besetzern um Asylanten oder deren linksextreme Unterstützer handelte, ließ der rbb offen.

Hintergrund der aktuellen Spannungen ist ein Polizeieinsatz in der Nacht zu Dienstag in dem Flüchtlingsquartier wegen einer Messerstecherei zwischen zwei Asylbewerbern. Beide Beteiligten sind der Polizei laut Berliner Zeitung bereits bekannt. Sie seien mehrfach wegen Drogenhandels festgenommen worden. Es war nicht die erste Messerstecherei in der besetzen Schule.

CDU will Räumung beantragen

Linke Unterstützer der Asylanten gingen jedoch fälschlicherweise davon aus, die Polizei wolle das Gebäude räumen und riefen im Internet und per Kurzmitteilungen zum Widerstand auf. Die Polizei mußte daher etwa 200 Beamte, darunter auch ein Sondereinsatzkommando, einsetzen. Es kam zu Rangeleien und Beschimpfungen seitens der linken Szene.

Die frühere Gerhart-Hauptmann-Schule ist seit über einem Jahr besetzt. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg mit der grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Hermann duldet dies.

Die CDU will am Mittwoch in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) die Räumung der Schule beantragen. Daß sie hierfür eine Mehrheit erhält, ist jedoch nicht wahrscheinlich. Schon Ende November hatte die CDU die Räumung beantragen wollen. Die BVV-Sitzung war jedoch von Linksextremisten und Asylbewerbern gestört worden.

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Journalisten vor Asyl-Schule bedroht

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Wiener Stadtschulratspräsidentin fördert Multi-Kulti statt Deutsch


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Susanne Brandsteidl fördert lieber Dari als Deutsch.

Eigentlich sollte der Wiener Stadtschulrat von Amts wegen die deutsche Sprache fördern, da bei den Schulkindern mit Immigrationshintergrund bei Deutsch in Wort und Schrift einiges im Argen liegt. Dies berührt die amtsführende Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl (SPÖ) aber wenig. Sie unterstützt den mehrsprachigen Redewettbewerb „Sag’s Multi!“, der im Schuljahr 2013/2014 stattfindet. Die Linksextreme Brandsteidl kommt ins Schwärmen, wenn sie ihre Multi-Kulti-Projekte lobt:

Unsere Schüler können auf diesem Weg ihre sprachliche Begabung unter Beweis stellen. Wien braucht diese jungen Menschen, denn sie verstehen es, sprachliche und kulturelle Vielfalt konstruktiv und zum Wohle unserer Stadt zu nutzen.

Dass Brandsteidl damit eigentlich den gesetzlichen Auftrag der Schulverwaltung, den Schülerinnen und Schülern Deutsch beizubringen, untergräbt, ist nicht auf ihrem Radarschirm.

Türkisch und Rumänisch ist für Brandsteidl Trumpf

Offensichtlich sind Türkisch und Rumänisch für die rote Stadtschulratspräsidentin Trumpf. Insgesamt 29 Schülerinnen aus 14 Wiener Schulen durften an diesem Multi-Kulti-Projekt teilnehmen. So wurden unter anderem die „sprachlichen und rhetorischen Fähigkeiten“ der Teilnehmer in Türkisch, Mazedonisch oder Rumänisch abgeprüft. Sogar „Dari“, eine spezielle Variante des Neupersischen in Afghanistan wurde als Prüfungsfach in diesem Redewettbewerb propagiert.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014555-Wiener-Stadtschulratspr-sidentin-f-rdert-Multi-Kulti-statt-Deutsch

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Amsterdam: Muslimische Jugendbande verbreitet Horror an weiterführender Schule


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Acht Monate lang hat eine Gruppe kriminelle Jugendlicher im Alter von 15-18 Jahren Schüler einer weiterführenden Schule in Amsterdam ausgeraubt. Fünf der elf Verdächtigen wurden nun festgenommen. Die Täter waren marokkanischen und surinamesischen Ursprungs oder stammen von den Antillen. Einige gehen noch zur Schule andere haben die Schule abgebrochen

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amsterdam moslem islam

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Amsterdam: Räuberische Erpressung durch Muslimbande

26 November 2013

Acht Monate lang hat eine Gruppe kriminelle Jugendlicher im Alter von 15-18 Jahren Schüler einer weiterführenden Schule in Amsterdam ausgeraubt. Fünf der elf Verdächtigen wurden nun festgenommen.

Islam versus Europe berichtet, dass die Opfer der Bande ihre iPhones, Kopfhörer, Geld, Ausweise und Kleidung aushändigen mussten, ansonsten wurde ihnen Gewalt angedroht. Die Opfer waren sorgfältig ausgesucht und manche waren mehrfach erpresst und beraubt worden.

Die Täter waren marokkanischen und surinamesischen Ursprungs oder stammen von den Antillen. Einige gehen noch zur Schule andere haben die Schule abgebrochen. Nach Angaben der Polizei wendeten sie verschiedene Methoden an, den Opfern wurde beispielsweise über Twitter angekündigt, Geld mit in die Schule zu bringen.

„Ein klassisches Beispiel für eine räuberische Erpressung,“ sagte Paul Bos, Leiter der Ermittlungsgruppe im District Zuid. „Die Täter erzeugten Angst bei den Opfern, die dann wiederholt ausgeraubt wurden.“

Posted November 26th, 2013 by hd
http://michael-mannheimer.info/2013/11/28/amsterdam-muslimische-jugendbande-verbreitet-horror-an-weiterfuehrender-schule/

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Chaos und Gewalt an Berliner Asylanten-Schule


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Besetze Schule in Berlin: Messerstecherei und SEK-Einsatz

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Berlin: rot-grüner Deutschenhass ausser Kontrolle

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BERLIN. In einer seit Monaten von Asylanten besetzten Schule in Berlin-Kreuzberg herrschen offenbar chaotische Zustände. „Als selbstverwaltetes Zentrum ist die Schule gescheitert“, sagte Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) dem Tagesspiegel. Sie beklagte zudem, daß „keine festen Ansprechpartner“ vorhanden seien und es im Gebäude immer wieder zu Sachbeschädigungen komme.

Wie viele Personen in dem Gebäude leben, ist unklar. In der vergangenen Woche mußte ein Sondereinsatzkommando der Polizei die Schule stürmen, nachdem sich die Asylbewerber gegenseitig mit Messern attackiert hatten. Ein 20jähriger Mann von der Elfenbeinküste, der in Drogengeschäfte verwickelt sein soll, wurde dabei schwer verletzt. Die Täter sind flüchtig.

Grünen-Politikerin Herrmann sieht die Bundesregierung in der Pflicht, zu handeln. Wenn massenhaft Afrikaner nach Berlin kämen, sei dies keine Angelegenheit für die Bezirke. Innensenator Frank Henkel (CDU) wies die Kritik zurück. „Es erfordert schon einiges an Dreistigkeit, daß diejenige, die die Mißstände in Kreuzberg zu verantworten hat, sich jetzt zurücklehnt und mit dem Finger auf andere zeigt.“

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5dfa6bc08fd.0.html

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türkischer? Schüler sticht 12-Jährigem ins Herz!


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Essen – Ein Blutfleck auf dem Schulhof, daneben eine blutverschmierte Jacke. Wenig entfernt sitzt auf der Schulmauer ein weinender Junge, bewacht von Polizisten. Der Junge ist erst 12 Jahre alt. Er soll einem Gleichaltrigen ein Messer in die Brust gestoßen haben. Das Opfer schwebt in Lebensgefahr.

Eine große Schüler-Gruppe war am Feiertag über den Zaun aufs Gelände der Neuessener Schule geklettert. Ein Augenzeuge (14) zu BILD: „Es ging um einen Streit zwischen zwei Türken?-Banden. Die wollten da was klären.“

Als sich die gegnerischen Grüppchen gegenüber stehen, zieht der 12-jährige Musa plötzlich ein Küchenmesser. Später beteuert der Schüler: „Ich habe nicht zugestochen, der andere Junge ist in das Messer geschubst worden.“ Angeblich von einem weiteren Jungen, gerade mal 13 Jahre alt.

Zeuge Steven Graf (34) wohnt neben der Schule. „Ich habe Geschrei gehört, sah dann den Jungen zu Boden sacken. Ich habe gesehen, dass er eine Stichverletzung am Herzen hatte. Auf einmal lief das Kind blau an, atmete nicht mehr.“

Das Opfer wird mit dem Rettungshubschrauber ins Uniklinikum geflogen. Am Abend schwebte der Junge weiter in Lebensgefahr.

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http://www.bild.de/news/inland/messer/stecherei-auf-schulhof-in-essen-32662456.bild.html

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ich habe mich mal auf dem Weg nach Essen gemacht. Ist ja nicht weit weg. Die besten Nachrichten erfährt man

vor Ort von Nachbarn………danach wurde bekannt, dass es sich um einen Immigranten handelt, der schon öfters wegen grober Gewalt

aufgefallen war…..das Messer hatte er stets dabei…..die Leute die diesen Musa kennen, sagen aus,  dass er Türke ist und mit seiner Bande die ganze Gegend schikaniert….

Kurt aus dem Ruhrpott

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Zu viele Migranten, Schüler verklagen Schule


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was sich die ethnischen Deutschen aufgrund der grün-roten Hetz- und Existenzvernichtungs-Szenerie nicht trauen,

das trauen sich türkisch-stämmige……..

Ein schon seltsamer Vorfall…….da verklagen türkisch-stämmige Schüler die Schule, weil in ihrer Klasse zuviel

Türken sitzen………

Irgendwie scheinen das wohl die assimilierten 5% zu sein……..wollen wir hoffen, dass sie sehr schnell zum

Normalen gehören, oder?

Die Eltern von zwei türkisch- und einem arabischstämmigen Schüler haben gegen die Senatsbildungsverwaltung geklagt. Ihr Vorwurf: Der hohe Migrantenanteil in der Klasse 7.5 des Leondardo-da-Vinci-Gymnasiums in Buckow habe dazu geführt, dass die drei Schüler im vergangenen Schuljahr dort das Probejahr nicht bestanden haben. Die ungewöhnliche Klage wird am kommenden Donnerstag vor dem Berliner Verwaltungsgericht behandelt.

Die Eltern stören sich daran, dass ihre Kinder in eine Klasse mit einem besonders hohen Anteil türkischstämmiger Kinder kamen, die zudem zumeist von einer Nord-Neuköllner Grundschule mit schwieriger Schülerschaft kamen. „Aus unserer Sicht führte die Klasseneinteilung zu einer ethnischen Diskriminierung für die Kläger, sagte Rechtsanwalt Carsten Ilius, der die drei Schüler vertritt.

Na wenn das mal kein Rassismus von Türken und Arabern gegen Türken und Arabern ist, oder nennt man das kulturelle Abneigung? Doch was passiert, wenn das Gericht den Antrag der klagenden Eltern zustimmt, oder schlimmer noch, ablehnt?
Was für ein Rassismus herrscht da im Gericht? Egal wie sich die Richter entscheiden, sie sitzen in einer Zwickmühle, aus der sie nicht ohne Rassismus Vorwürfe heraus kommen.
Ja so kann es gehen, wenn man als Deutscher zwischen 2 Migranten-Stühle gerückt wird.

Da können die Richter aber im Endeffekt noch froh sein, dass sie nicht die Klagen deutscher Eltern in einem ähnlich gelagerten Fall beurteilen müssen, dass könnte ganz schlimme Folgen haben, für die Richter und die Eltern, sollte das Urteil nicht entsprechend ausfallen.
Manchmal muss man eben Schwein haben, auch als Moslem.

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http://www.berliner-zeitung.de/berlin/probejahr-nicht-bestanden-schueler-verklagen-schule,10809148,24386768.html

http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/09/24/zu-viele-migranten-schuler-verklagen-schule/

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/09/24/zu-viele-migranten-schuler-verklagen-schule/

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Gehirnwäsche Bildungssystem


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wir raten allen Eltern, ihre Kinder nicht in einen Kindergarten zu stecken!

Schon gar nicht in eine Kita = Kindertagesstätte…….

es sei denn, eure Kinder sind euch wurscht, Hauptsache viel Freizeit für euch……

die Kinder ……..darum kümmert sich der Staat……..ohja! Der Staat kümmert sich!

Das ist sicher!

Hier bei uns geht kein Kind in einen Kindergarten. Kita gibt es gar nicht……

Dafür sind unsere Kinder glücklich, frei, behalten ihren eigenen Willen.

Sehr gute Noten und die Voraussetzung, sich nicht von dem Lehrkörper einseitig

beeinflussen zu lassen…..

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Das Schulsystem ist ein System der staatlich geregelten, mentalen Massenvergewaltigung, dem sich kein Kind entziehen kann. Wer mindestens 10 Pflichtjahre hinter sich gebracht hat, ist in der Regel nicht mehr fähig das perverse System unvoreingenommen durchschauen zu können.

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Konservative Kommentare September ´13


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Deutsches-Reich-1871-1918zu1937 zu xxx

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von Peter Helmes

Liebe Leser,

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Unsere Soldaten –Teil der Gesellschaft und keine Parias

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Wie eine demokratische Gesellschaft mit ihren Soldaten umgeht, zeigt ihre politische Reife und ihr Verantwortungsbewußtsein. Soldaten dienen dieser Gesellschaft, ja sie haben zu dienen und sie notfalls mit dem Einsatz ihres Lebens zu verteidigen. Auch in Deutschland gilt das Primat der Politik, weshalb der jeweilige Verteidigungsminister oberster Befehlshaber der Bundeswehr ist.

Es stimmt schon nachdenklich, daß man diese Vorbemerkung einer Debatte über unsere Bundeswehr voranstellen muß – in einer Gesellschaft (jedenfalls einem bedeutenden Teil davon), die ungestraft behaupten darf: „Soldaten sind Mörder.“ Die Väter der Bundeswehr haben bei deren Gründung die richtige Grundentscheidung getroffen: Eine Armee benötigt eine breite Verankerung in der Gesellschaft – und damit auch in ihrer ganzen Geschichte des eigenen Volkes. Soldat und Vaterland sind eine Einheit. Ohne diese Bindung hätten wir eine Söldner-Armee.

Wachbataillon

Soweit die Gründer der Bundeswehr. Sie hegten die Erwartung, daß die Soldaten von eben dieser Gesellschaft als Teil ihrer selbst anerkannt und respektiert werden. Ihre besondere Aufgabe sollte es sein, die demokratische Ordnung der Bundesrepublik Deutschland zu sichern, was dann auf den Rahmen der NATO ausgedehnt wurde. Nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes mußte die Bundeswehr (wie die NATO) aufgrund politischer Entscheidungen – pikanterweise einer rot/grünen Regierung – zunehmend auch Auslandseinsätze übernehmen. Von Anfang an als Verteidigungsarmee in einem Verteidigungsbündnis verankert, verbietet sich somit jeder Verbalradikalismus wie „Mörder“ oder „Aggressoren“. Der „Dienst an der Waffe“ ist kein krimineller Akt, sondern notabene den Einsatzbefehlen der Politik geschuldet.

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Nun werden wir Zeugen einer Entwicklung, die sich auch schon beim Umgang mit unseren Polizisten zeigt: Soldaten werden geächtet und mit Haß überzogen. Mir erklärte kürzlich ein hochrangiger Offizier: „Welcher Soldat traut sich heute noch, in Uniform auf die Straße zu gehen? Er muß mindestens mit Pöbeleien rechnen.“ Der Mob rast, wenn er das Wort Soldat hört. Und reagiert mit Anschlägen, wie in einem (zivilen) Krieg. Kasernen werden verunstaltet, es wird von militanten Anschlägen gesprochen. „Bomber Harris, do it again!“, „Deutschland verrecke“ usw. – Vokabeln aus dem Wortschatz der Bundeswehrgegnerratte-piri, von denen sich auch viele weigern, unsere Nationalhymne mitzusingen.

Die Reaktion aus den politischen Lagern ist, höflich ausgedrückt, verhalten. Der Bundesverteidigungs-Minister spricht von „unerhört und skandalös“ – und geht zur Tagesordnung über. Die Opposition schweigt gänzlich. Niemand ist wirklich betroffen, was sich auch an folgender Meldung beweist:

Friedenspreis „gegen Werbung der Bundeswehr an Schulen“

Eine offene Verhöhnung der Bundeswehr ist die Verleihung des Aachener Friedenspreises an drei Schulen (in Offenbach, Düsseldorf und Berlin), die Bundeswehr-Aufklärungsveranstaltungen in der Schule verbieten und die Teilnahme am Unterricht untersagen. Einer der Schulleiter freute sich mit den Worten, es sei „besonderes Anliegen der Schule, das Motto ´nie wieder Krieg` zu leben…“ In einem Beschluß der Schulkonferenz der Käthe-Kollwitz-Schule in Offenbach heißt es: „Wir wollen nicht, dass unsere Schülerinnen und Schüler für einen Krieg gegen andere Völker rekrutiert werden. Und wir wollen auch nicht, dass sich die Bundeswehr als friedensschaffende Kraft anpreisen kann.“ Zusätzlich teilte der Aachener Verein mit, „offiziell (würden) die Auftritte legitimiert als Unterrichtsbeitrag zur Sicherheitspolitik“, tatsächlich seien das aber oft „getarnte Werbeveranstaltungen mit Jugendoffizieren, die das Soldatenhandwerk als Abenteuerurlaub präsentierten“.

Mutiger Deutsch-Türke Tipi

Was (jedenfalls für so alte Hasen wie mich) ungeheuerlich klingt, stößt den wenigsten auf. Schon ´was von Protesten aus der Politik gehört? Von der Union? Von der FDP? Von der SPD? Nichts! Aber halt: Eine einzige, aber kräftige Stimme aus der CDU gegen diese abenteuerliche Preisverleihung war zu vernehmen: Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (bekannt u.a. durch seinen Beitrag „Sarrazin hat im Kern Recht“) protestierte laut und deutlich gegen die Preisverleihung und forderte die Lehrer des Landes auf, die Bundeswehr in ihren Unterricht einzuladen. „Einen Ausschluß der Bundeswehr von den Schulen auch noch mit einem Preis auszuzeichnen, halte ich für höchst schädlich für unsere Demokratie (…) Was wir brauchen, ist eine Solidarisierung mit unseren Soldaten. Dafür werde ich auch weiter werben.“ Danke, Herr Tipi, und viel Erfolg. Fangen Sie ruhig bei Ihrer eigenen Partei an; denn sie hat ihre Wurzeln vergessen!

Rot-Grünes Desaster: „Weinfest ohne Wein“smiley4429

Wer besichtige will, wie Rot-Grün (nicht) funktioniert, dem empfehle ich wieder ´mal einen Blick nach Rheinland-Pfalz, in dem eine Horrormeldung die nächste jagt und die Handschrift der zweifarbigen Koalition trägt. Die sozialistischen Flops haben diesem Land inzwischen ein kaum zu reparierendes Image-Problem beschert – was in diesem strukturschwachen Land den Niedergang beschleunigt. Der Nürburgring ist pleite (330 Mio. €), der Flughafen Hahn im Hunsrück rast mit hoher Geschwindigkeit in tiefrote Zahlen, es werden keine Straßen mehr gebaut („Sparzwang“), aber Windräder schießen sonderzahl aller Orten aus dem Boden, auch da, wo sie dem ohnehin spärlichen Tourismus das Lebenslicht ausblasen; der Mainzer Hauptbahnhof stellt ausgerechnet in der wichtigsten Reisezeit des Jahres weitgehend seinen Betrieb ein – eine europaweite Posse, die nur noch dadurch übertroffen wird, daß das Agrar- und Weinland Rheinland-Pfalz nicht mehr auf der Grünen Woche in Berlin vertreten sein wird („Sparzwang“). Verbittert kommentiert dies Oppositionsführerin Klöckner mit den Worten: „Grüne Woche ohne Rheinland-Pfalz ist wie Weinfest ohne Wein.“

Den Stil der zuständigen grünen Ministerinnen (Wirtschaftsministerin Lemke, Agrarministerin Höfken) kennzeichnet, daß die Agrarministerin in einem Landtagsausschuß die Teilnehmer ohne jede Vorwarnung überrumpelte und unter „Verschiedenes“ den Abschied von der Grünen Woche verkündete. Den gleichen Stil pflegt Wirtschaftsministerin Eveline Lemke, wie immer wieder hochrangige Vertreter von Unternehmen beklagen.

Im Agrarbereich wird die Strategie der Grünen besonders deutlich: Die grünen Landwirtschafts-Minister der Bundesländer fordern gemeinsam einen „Paradigmenwechsel“. Kern ihres Konzeptes, in Hinkunft 15 Prozent der Direktzahlungen, die die Landwirte je Hektar über die EU erhalten, umzuwidmen in „Fördermittel für besondere Umweltleistungen“ – eine verdächtige grüne Formulierung. Das wäre nach der EU-Reform möglich, wird aber von Opposition, Bundesministerin Aigner und Bauernverband abgelehnt – mit Ausnahme der Grünen. Nach dem grünen Willen sollen nämlich auf „ökologischen Vorrangflächen“ weder Dünger noch Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. Diese Pläne sind nach Angaben von Fachleuten „weltfremd“, weil sie eine „bewußte Drosselung der Produktion“ bedeuteten, während weltweit Erzeugerflächen und Nahrungsmittel knapp seien. So zynisch kann grüne Agrarpolitik sein!

Aber die Grünen haben alle Früchte vom Baum der Erkenntnis verfrühstückt. Sie wissen, daß Kleinkinder nur in der Krippe glücklich werden. Sie wissen, was man wann und wo oder überhaupt essen oder trinken darf. Sie wissen, daß wir uns am besten nicht vor Kriminellen, sondern vor Polizisten schützen sollten – weshalb diese besonders gekennzeichnet werden. Sie wissen, daß die Energiewende nur funktioniert, wenn die schönsten Landschaften des Landes mit Windmühlen zugespargelt und verlärmt werden. Die Spitzenkandidatin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, läßt sich entsprechend vernehmen: „Wenn ich aus dem Urlaub komme und die Windräder am Horizont sehe, sage ich: Da bin ich zu Hause.“

Die unwissende Grüne smiley 2

Zum Entsetzen der Landwirte äußerte sich die Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestages völlig ungefragt zu einem Thema, von dem sie offensichtlich nichts versteht. Das Problem „Massenställe und Antibiotika“ treibt sie um. Es klingt ja so schön populistisch, wenn sie die „Subventionen für Massenställe und die Verabreichung von Antibiotika an Schweine“ kritisiert. Da kann doch jeder mitreden! Doch wer etwas von Landwirtschaft versteht, sieht sich auf eine Zeitreise ins Mittelalter versetzt: In diesem Bereich gelten längst die Regeln des Naturschutzes, Antibiotika sind seit vielen Jahren verboten (außer in Krankheitsfällen).

Hier wird nicht nur grüne Dummheit, sondern auch fehlende Bildung bei der Grünen deutlich. Katrin Göring Eckardt hat keinen Berufs- und schon gar keinen Universitäts-Abschluß. Als es um die Einführung von Hartz IV und die Absenkung der Rentenleistungen ging, stimmte sie zu, bedauert dies aber jetzt und will sie revidieren. Hübsch konsequent, die Dame. Und gewiß auch sehr kompetent. So wird man EKD-Ratsvorsitzende, Bundestagsvizepräsidentin und Spitzenkandidatin der Grünen! Noch Fragen?

Die wissenden Grünensmiley03

Daß manche Grünen wenig wissen, kann man täglich feststellen. Dabei darf man aber nicht die Cleverle übersehen, die immer wieder beweisen, daß auch Grüne nur Menschen sind – mit Stärken und Schwächen, welch letztere zuweilen bei ihnen eine sehr ausgeprägte Eigenschaft sein dürften. Ich hätt´s auch nicht so kompliziert, sondern einfacher anfangen können: Grüne sind auch nur Menschen und lieben Wein mehr als Wasser:

Fall 1: Ungeniert genehmigt sich Staatssekretär Paschedag aus dieser Gutmensch-Kaste einen besonders dicken Dienstwagen, den Einbau einer Extra-Klimaanlage in seinem Büro und einen satten Gehaltszuschlag. Das war dann schließlich dem niedersächsischen MP Weil zuviel, und er entließ seinen Staatssekretär, der allerdings ein hübsches Übergangsgeld mitnehmen darf.

Fall 2: Regierungssprecherin Anke Pörksen, ebenfalls Niedersachsen, soll zur Staatssekretärin befördert werden und würde einen Gehaltssprung um drei Tarifstufen machen, jeden Monat 2.000 € mehr, was FDP-Fraktionsvize Jörg Bode trocken kommentiert: „Die rot-grüne Regierung in Niedersachsen betreibt reine Scheckheft-Politik. Jeder bekommt einen gut bezahlten Posten.“ Vielleicht darf ja Frau Pörksen nun den Dienstwagen von Paschedag übernehmen. Verdient hätte sie´s ja; denn sie konnte bei der Weilschen Kabinettsbildung nicht Ministerin werden. Wie schade.

Sozialdemokratische Medien-Bande…smiley 4

Es ist immer wieder erhellend festzustellen, wie manche Meldungen entweder verschwiegen oder „ganz hinten“ platziert werden. Eine solche Nachricht ist die über Andrea Nahles´s Versuche, ein neues SPD-Netzwerk bei den Funkmedien zu knüpfen. Als gäbe es der grünen und linkslastigen Medienmenschen noch nicht genügend, sollte deren Einfluß – meinte Nahles – durch ein solches Absprache-Organ gestärkt werden. Eine pfiffige Idee, wenn denn alle mitmachten. Es kam anders.

Die SPD hatte vor Beginn des heißen Wahlkampfs, im Juni d. J., die „lieben Mitglieder von Rundfunkräten und des ZDF-Fernsehrates“ zu einer Telefon-Schaltkonferenz „eingeladen“. Die Absicht war gar nicht zu übersehen, stieß aber wohl einigen „lieben Räten“ auf: „Noch vor der heißen Phase der Bundestagswahl“, so das Rundmail aus der SPD-Zentrale, wolle man darüber reden, wie man „die Kommunikation verbessern“ könne.

Das war an Deutlichkeit nicht zu übertreffen. Ein neues Netzwerk der SPD aus Rundfunkräten – das hat ´was! Die Zahl der SPD-nahen Rundfunkräte dürfte bei knapp 100 liegen. An der ersten Schaltkonferenz nahmen aber nur knapp 20 Interessierte teil. Die Teilnehmerzahl der folgenden Zusammenschaltungen wurden nicht mehr bekannt. Da bleibt Frau Nahles noch viel Arbeit. Und überdenken sollte sie zumindest die immer wieder heruntergebetete Leier, daß die SPD „keinen Einfluß auf die Arbeit in den Redaktionen“ nähme. Geschenkt!

und Medien-Verlustesmiley 2

SPD und Medien, das ist eine ziemlich zwiespältige Geschichte. Auf der einen Seite der nicht zu übersehende Einfluß SPD-angehauchter Journalisten und der SPD-Medienholdung DDVG (einer der größten Verlage des Landes), der fast 10 Prozent medialer Einrichtungen (Zeitungen, Rundfunkbeteiligungen etc.) gehören. Auf der anderen Seite immer wieder horrende kaufmännische Verluste, die den SPD-Vorstand zur Verzweiflung bringen. Wie im ganz gemeinen politischen Alltag: Die SPD kann nicht mit Geld umgehen.

Allein im vergangenen Jahr hat die DDVG einen Verlust von 14 Millionen Euro produziert. Dieses Geld geht nun dem SPD-Vorstand ab; denn der kriegt gemeinhin den Löwenanteil eines DDVG-Gewinnes. (Zum Trost der Genossen sei aber vermeldet, daß die noble DDVG den SPD-Vorstand nicht ganz leer ausgehen läßt: Sie schüttet eine Dividende von 1,8 Millionen € aus, die sie aus der Substanz nimmt.) Hohe Beteiligungsverluste u. a. bei der Frankfurter Rundschau und aus einem abstrusen Kreuzfahrtgeschäft sprechen eine klare Sprache. Nicht nur wegen erwiesener Unfähigkeit, sondern auch der politischen Hygiene wegen sollte sich die SPD vom Medienmarkt zurückziehen. Sie ist die einzige Partei, die dort so engagiert ist – eine bedenkliche Vermischung von Partei und Geschäft.

Liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, einen sonnigen Herbst, ein befriedigendes Bundestagswahl-Ergebnis und damit uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Peter Helmes

7. September 2013

Und, wie immer, ein kleines P. S.:

Es ist ja schon ein Gassenhauer, darauf hinzuweisen, daß die SPD mit ihrem Kanzlerkandidaten mehr Probleme und weniger Freude im Wahlkampf hat(te). Deshalb stellte t-online ihren Nutzern (am 6.9.13) eine nicht uninteressante Frage: „Was/Wer ist Ihrer Meinung nach das größte Hindernis für einen Sieg der SPD?“ Auf die zum Anklicken vorgegebenen Antworten entfielen u. a. (nicht repräsentativ): („Das größte Hindernis ist…“)

  • die SPD : 28,2 %

  • der Kandidat selbst : 44,3 %

Fast dreiviertel aller Befragten sehen also die Gründe für das Tief der SPD im eigenen Lager. Gut so!

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Moscheebesuch und Islamisierung für österreichische-, Schweizer- und deutsche Kinder….


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Moschee

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Vor einiger Zeit machten etliche islamische Eltern, deren Kinder einen Caritas-Kindergarten im Bezirk Vöcklabruck besuchen, mächtig Druck auf die Leitung des Kindergartens: ALLE Kinder sollten unbedingt einmal gemeinsam eine Moschee in der Nähe besuchen gehen.

Offensichtlich war man von einheimischer Seite nicht sehr angetan davon, doch war die political correctness derart groß, dass es beinahe dazu kam.

Der Herr Pfarrer entschärfte sehr elegant die Lage und sagte den muslimischen Eltern, daß er gerne dazu bereit wäre, aber nur unter der Bedingung, dass dann auch ALLE muslimischen Kinder gleich darauf die katholische Kirche im Ort besuchen dürfen.

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Der Vorschlag der muslimischen Eltern war daraufhin sofort vom Tisch.

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islamische Indoktrination im katholischen Religionsunterricht in Bayern:kirche integriert

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sowas mußte/ sollte meine 10 jährige Tochter in Bayern im Religionsunterricht der 4. Klasse lernen:

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– Wie nennt man die Grundpflichten des Islams noch?

– Nenne die vierte Säule des Islams!

– Wie wird der Vorbeter in der Moschee genannt?

– Wer ruft die Gläubigen zum Gebet?

– Wie oft am Tag beten die Muslime?

– Wann wurde Muhammad geboren?

– Wie wird der Turm einer Moschee genannt?

– Wie nennen Muslime ihr Gebetshaus?

Eine ekelhafte Indoktrination von Kindern!

Man glaubt, das wäre Islamunterricht.
a) mit der gesamten Familie aus einer solchen Kirche austreten
b) das Kind vom Religionsunterricht abbmelden
c) sich mit den anderen Eltern solidarisieren und einen richtigen Wirbel in Schule und Medien starten

wenn Sie es schaffen, sich mit einigen Eltern zu solidarisieren,

dann können Sie gemeinsam ihre Kinder dazu überreden, daß man diesmal total falsche oder gar keine Antworten bei der Arbeit geben und eine Sechs nach Hause bringen darf.
Der Lehrer muß eine Arbeit, die unter einem gewissen Schnitt liegt, nämlich absegnen lassen, möglicherweise sogar wiederholen.
Liegt er öfter komplett unter Schnitt mit seinen Arbeiten, gibt Abzüge in der B-Note. Also die, für die Beförderung.
Das, in Verbindung mit Medien bringt die Schule auf Kurs, erzeugt mindestens enormen Streß für die politisch korrekten Grün-Spinntisierer.
Und was gibt es schöneres, als Herzkasper für Grünfaschisten und Kohlrabiapostel.

Das Beste ist, sich mit den anderen Eltern solidarisieren und dann einen riesigen Wirbel machen.

 

Ich kann das bestätigen, war bei uns auch so. Außerdem wurde ein Moscheebesuch anberaumt. ZUR NACHAHMUNG EMPFEHLE ICH FOLGENDES: Ich setzte mich mit der Lehrkraft in Verbindung und erklärte, daß mein Kind nicht an dem Besuch teilnehmen würde. Es stellte sich heraus, daß die Lehrkraft weniger aus Überzeugung sondern eher mehr nach Vorgabe handelte. Das Ende vom Lied war, daß der Moscheebesuch insgesamt abgeblasen wurde. Ich empfehle, sich notfalls mit anderen Eltern zusammenzutun. Sie können z. B. darauf verweisen, daß, wenn Kruzifixe in bayerischen Schulen abgehängt werden müssen, daß wir dann auch keinen Moscheebesuch nötig haben etc. Sie werden auf mehr Sympathie stoßen, als Sie jetzt vielleicht denken!

Man sieht, ganz kleiner Widerstand reicht schon.widerstand

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Duisburg, Neukölln, Berlin… ist überall

.Ich möchte Ihnen eine der vielen Multikulti-Drangsale erzählen, die ich erleben mußte: Im Neubau, wo ich wohnte, feierten Afrikaner im Erdgeschoss täglich Drogenparties. Es fing am frühen Abend (da war man gerade aufgestanden) an. Zuerst „nur“ brutal-höllisches Gangsta-Rap-Gegröle, dann sogenannte Musik, die nichts anderes als Lärm war. Dann kamen die afrikanischen Partykollegen zu Besuch (darunter Familienväter, vom Sozialamt lebend). Der ohrenbetäubende Krach ging bis zum nächsten Mittag, 11 bis 12 Uhr, denn dann ging man wieder zu Bett. Das fand mindestens drei Mal die Woche statt, dabei stets am Wochenende. Über Beschwerden lachte man. Alle deutschen (!) Nachbarn verteidigten den Randalo, mich bedrohte er, keiner half mir. Nachdem ich einmal die Polizei holte (und leider keine Anzeige gemacht hatte!), kam die Rache: Ein SEK rammte nachts um ein Uhr bei Minusgraden meine Wohnungstür ein, während der Typ lachend zuschaute. Er hatte zusammen mit den deutschen Nachbarn die Polizei gegen mich aufgehetzt mit den Worten: „Da drin wird jemand erschlagen. Sie müssen da helfen!“ Auch die Deutschen machten sich über mich lustig und freuten sich. Dem einzigen Mitbewohner, der nicht über mich lachte, wurde vom muslimischen Hausmeister ein frei erfundener Rassismus-Prozess angehängt, er wurde ruiniert. Die deutsche Verwaltung, deren Leitung einen deutschlandweit bekannten Skandal am Hacken hat und seltsamerweise nicht ins Gefängnis wanderte, hatte für alle Hausarbeiten, vom Putzen über Gartenpflege, Fenstereinbau bis zum Renovieren, muslimische Firmen angestellt. Die Nebenkostenrechnungen, darunter für Dinge, die man nie in Auftrag gegeben hatte, waren gigantisch. Alle zahlten fleißig. Der muslimische Hausmeister belästigte die deutschen Frauen so massiv, dass sie wieder auszogen. Deutsche Männer wurden, wo es nur ging, schikaniert. Keiner muckte auf. Die Randalo-Parties aber gingen weiter, keine Polizei nahm denen zum Beispiel die Lautsprecher weg, wie es sonst praktiziert wird. Das Sozialamt überwies zuverlässig regelmäßig die Miete und daher war er in Sicherheit. ich dagegen war der unerwünschte Ruhestörer, der ausziehen mußte. Die Kaution wurde mir von der Verwaltung gestohlen, bei Klagen blitzte man mysteriöserweise ab. Nun wissen Sie, warum es in Deutschland so aussieht: weil die eigenen Leute das alles mitmachen und einen verraten.

Eine ähnliche Situation hat mein in London lebender Sohn erlebt.Warnschild_ISlam_Ubahn_Messerstich

In der Strasse, das typische Bild der englischen Reihenhäuser aus viktorianischer Zeit, leben auch eine ganze Menge vom Sozialamt lebende Kulturbereicherer mit muslimischem Hintergrund, die mehrmals wöchentlich bis in den frühen Morgen Parties feiern, eine Menge Lärm machen, die Musik auf Discolautstärke aufdrehen. Beschwerden laufen ins Leere oder man wird bedroht. Die Polizei sagt, sie kann nichts machen. Man muss aber wissen, dass ein Großteil der Polizei ebenso Kulturbereicherer sind, in London mehr als irgendwo sonst. Und gegen die eigenen Leute geht man natürlich nicht vor!

Volkswut wachse….überall! Bald wird der Schalter umgelegt…

Duisburg ist auch in Bayreuth

Als ich heute mit meinem Fahrrad über den Marktplatz der Wagnerstadt Bayreuth zur Änderungsschneiderei fuhr ist mir die Verhältnismäßig hohe Anzahl von Moslems unter den Passanten aufgefallen. Als ich dann vor der Schneiderei mein Fahrrad absperrte unterhielten sich 3 junge Moslems an der anderen Hauswand….. ich habe einen Gesprächsausschnitt so nebenbei zusammenhangslos mitgehört wobei der eine sagte … „wieso soll ich arbeiten……“. Anschließend mußte ich nochmal kurz zur Bank und nach 20 min. kam ich zurück und sie chillten immer noch dort. Als ich danach weg fuhr dachte ich mir … ich darf heute zur Nachtschicht und die machen sich auf meine Kosten ein lockeres leben. Irgendetwas mache ich falsch.
Bewaffnete Migranten werden zur Bedrohung für Europas BürgerWeihnachtsFriedenPolitik

In einwanderungsreichen Städten Europas nimmt die Gewalt überhand: Die berüchtigten Orte Marseille in Frankreich und Gothenburg in Schweden sind dafür Beispiele. Der massive Anstieg von Schießereien und Morden geht von den in Drogenhandel verwickelten Banden aus. Die Polizei hat längst die Kontrolle über die Situation verloren.

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Serben contra Türken

Einer meiner serbischen Freunde hat mir heute wieder ein wenig von der Baustelle berichtet. Türken (obwohl einfache Arbeiter) kommandieren wild umher, spielen sich wie die Chefs auf, und werden für das Beschädigen von Material und Gerät noch bezahlt, während die ANDEREN Ethnien die Arbeit für sie mit verrichten!?!

Der HASS auf die ARROGANTEN Türken bzw. Moslems ist enorm – es kocht schon gewaltig. Immer öfter drohen Schreiduelle zu eskalieren – die Fleißigen wollen sich das nicht mehr bieten lassen! (Keiner versteht, warum Firmen überhaupt Moslems einstellen – die halten die anderen nur auf! Vermutlich der STAATLICH SUBVENTIONIERTE „liebe Frieden“ oder vielleicht das MANIPULATIVE Korrigieren der Arbeitslosenstatistik, damit nicht 90% der Moslems als Sozialhilfeempfänger aufscheinen….?)

Die Serben werden sich m.E. schützend vor die Österreicher stellen – vermutlich hängt das noch mit der k.u.k-Prägung zusammen? (Die FPÖ hatte zumindest in dieser Richtung mal einen guten Riecher….!)

Ich kann jedem Ostösterreicher nur den GUTEN Kontakt zu Serben empfehlen – denn da funktioniert die Großfamilie noch – und die HILFT dann auch, wenn es dereinst „hart auf hart“ gehen wird!!!

Ja, Türken und Serben hassen sich massiv, das hat sicher mit der langen türkischen Besetzung Serbiens zu tun. Es heisst auch in Wien: wenn Serben in einem Haus wohnen. zieht kein Türke mehr ein.

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http://213.145.233.31/multikulti.html

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167 Eltern der Lukas-Schule beschweren sich bei der “Süddeutschen Zeitung”


Die als linksextrem bekannte SZ versuchte schon des Öfteren christliche Schulen, u.a. auch die vorbildliche Schulführung der Pius-Bruderschaft, öffentlich mit Lügen und Hetze zu diffamieren.

“Die SZ zeichnete ein völliges Zerrbild der Schule”

In der “Süddeutschen Zeitung” (SZ) vom heutigen Donnerstag, den 25. Oktober, wurde ein aufschlußreicher Protestbrief von 167 Eltern der Müncher Lukasschule veröffentlicht, die sich über die unfaire SZ-Berichterstattung beschweren.

 

Hier der volle Wortlaut des Schreibens:

“Wir kennen die Lukas-Schule als Eltern zum Teil seit vielen Jahren. Den SZ-Artikel empfinden wir als diffamierend.Wenn wir den Beitrag mit unseren Erfahrungen vergleichen, zeigt sich, dass hier ein völliges Zerrbild der Schule gezeichnet wird.

Uns ist kein Fall bekannt, in dem einem Schüler „mit dem Teufel gedroht“ oder seitens der Lehrer verboten wurde, irgendwelche Bücher zu lesen.

Unsere Erfahrung ist vielmehr, dass unsere Kinder in der Lukas- Schule höchst engagierte, idealistische und auf den Einzelfall eingehende Lehrer hatten beziehungsweise haben.

Als Eltern erleben wir in der Lukas-Schule vor allem, dass den Kindern vermittelt wird, dass sie  –  unabhängig von ihrer Leistung  –  wertvoll und angenommen sind.

Diese Form der Wertevermittlung stärkt das Selbstwertgefühl der Kinder, insbesondere der Schwachen. Sicher ist die Lukas-Schule auch aus diesem Grund eine in der Stadtpolitik und bei Beratungsdiensten hochangesehene Schule.

Nicht von ungefähr gibt es auch seit Jahren mehr Bewerber als Plätze.

Wir bedauern sehr, dass die Autorin des Beitrags offenbar nicht mit Eltern gesprochen hat, deren Kinder gerne an die Lukas-Schule gehen. Andere Journalisten haben sich schon die Zeit genommen, am Unterrichtsgeschehen teilzunehmen und beispielsweise Andachten zu besuchen, um sich auf diese Weise persönlich ein Bild von den christlichen Wertvorstellungen der Schule zu machen.”

Ariane Bloching, München
Leonhard von Habsburg-Lothringen, Germering
Martin Krause, München
Kirsten H. Eibl-Lindner, München
und weitere 163 unterzeichnende Eltern der Lukas-Schule

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http://charismatismus.wordpress.com/2012/10/25/167-eltern-der-lukas-schule-beschweren-sich-bei-der-suddeutschen-zeitung/

Die Kultur der „Familiendramas“ mit muslimischen Frauenmorden.


Paderborn: Afghanischer Asylant killt Ehefrau

In der Nacht zu Montag ist eine 19-jährige Deutsch-Afghanin am Kaukenberg in Paderborn von ihrem 20-jährigen Ehemann nach tagelangem Streit ermordet worden. Der aus Afghanistan stammende Asylant, der nur gebrochen Deutsch spricht und noch zur Schule geht, hatte selber die Polizei benachrichtigt und wird von der Mordkommission gerade vernommen. Wir berichten das nur, weil nirgends eine Lichterkette angekündigt worden ist. Innerhalb von sechs Wochen zählt man hierzulande mehr Morde durch Ausländer als durch die “NSU” an Ausländern in sechs Jahren.

einen Afghanen in Paderborn, der seine, nach islamischen Recht bezahlte Ehefrau kulturberechtigt abschlachtete. Nun, wir waren noch nicht so weit, denn wir wollten zuerst vom Türken im Zürich berichten, der seine Ehefrau im Friseursalon ermordet hatte – auch nur ein paar Tage her:

In einem Coiffeurgeschäft im aargauischen Wettingen ist es am Mittwoch zu einem Ehedrama gekommen. Ein 51- jähriger Türke erschoss seine 40-jährige Ehefrau. Danach richtete er die Waffe gegen sich selbst. Noch am selben Tag erlag auch er seinen Verletzungen.

Der Mann betrat um 10.30 Uhr den Coiffeursalon, der von seiner Ehefrau geführt wurde, wie die Aargauer Kantonspolizei mitteilte. Danach schoss er ohne Vorwarnung mehrmals auf die Frau, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtete und abdrückte.

Tagesanzeiger

Wenn wir aber schon dabei sind, dann verweisen wir neben dem PI-Artikel auch noch auf einen Fall bei Robert Spencer – kaum 1-2 Wochen ist es her. Hier war es die Tochter, die die Ehre der Familie ignorierte, und nicht bereit war,  ihre Beinchen für einen zahlenden Ehemann breit zu machen, um ihm gegen Cash (bei den Muslimen nennt sich „Ehe“) ihm die Ehre zu geben…

Die weinerlich aussehende Frau auf dem Bild ist eigentlich die „liebende“ Muslim-Mama (ana), die ihre kleine Tochter (T. mit dem Baby-Gesicht), zusammen mit dem liebenden Muslim-Baba  einsperrte und mit diversen Methoden folterte:
Die angewandte Scharia in Azrizona: Muslim-Familie verbrennt und schlägt ihre Tochter und bindet sie fest auf den Bett, weil sie sich weigert, den ausgesuchten Eheman zwangszuheiraten
Sharia in action in Arizona: Muslim family burns and beats daughter, padlocks her to bed for refusing arranged marriage

Jihad Watch

Fein, fein. Das ist nun die viel gepriesene Muslimehre und Muslimliebe. So schön, dass man Gedichte darüber schreiben kann.

Für die Opfer weint niemand. Ihre Leidensgenossinnen, ihre Schwestern im Glauben, tun es am allerwenigsten. Die GumenschInnen in den Chefetagen der Moral-Päpsten haben auch kaum Zeit für sie. Sie haben meistens was besseres zu tun.

Ganz unter uns: Wenn wir uns das kleine Flittchen vorstellen, die vorhin im Modegeschäft so unverschämt provokativ und verachtend dreinschaute, die uns mit allen Mitteln zu verstehen gab, dass sie sich für was besseres hält, weil sie ein kitschiges Doppeltuch  auf ihrem Kopf hatte,  fällt uns auch schwer, uns auf unsere Menschlichkeit zu besinnen und  Mitgefühle für die Opfer zu entwickeln.

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http://www.jihadwatch.org/2012/10/sharia-in-action-in-arizona-muslim-family-burns-and-beats-daughter-padlocks-her-to-bed-for-refusing.html

http://koptisch.wordpress.com/2012/10/09/die-kultur-des-ehefrauenmordens/

Der Bevölkerungsaustausch Deutschlands am Beispiel von Schulklassen 1979 und 2011


 

WEITERE WORTE ERÜBRIGEN SICH…

Deutsche Schulklasse von 1970

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Deutsche Schulklasse von 2011

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http://michael-mannheimer.info/2012/08/07/der-bevolkerungsausstausch-deutschlands-am-beispiel-von-schulklassen-1979-und-2011/

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Epilog

Eines ist sicher:

Unsere Kinder kämen nicht auf so eine Schule. Wie verhindern?

Das kann jeder! Sagen wir fast jeder.

Umziehen in andere Ortsteile, in ländliche Gebiete oder aber auswandern in Staaten ausserhalb der „EU“, z.B Norwegen oder Schweiz.

Große Worte, aber nicht durchführbar? Falsch!

Es sind unverantwortliche Eltern, die sich einen Dreck um ihren Nachwuchs scheren. Wahre Eltern würden sich solche Zustände nicht gefallen lassen.

Und sei es durch passiven Widerstand, durch Umzug.

Und die Arbeit? Die Berufstätigen? Ja…hier macht Arbeit leider nicht frei.

Aber lieber einige Kilometer mehr fahren und dafür die Kinder in einer Schule wissen, die mindestens 90% Bio-Deutsch-Kinder hat.

Aber das ist ja unbequem!!!!!Was sollen denn die LINKEN denken???

So ist das! Faul und bequem. Geld für vieles…..aber nicht für eine sichere Erziehung und schulische Bildung ihrer Kinder………….

Vorarlberg – Türken meckern weil sie nur türkisch reden wollen


Ein Informationsschreiben der Vorarlberger Mittelschule (VMS) Lochau sorgt derzeit unter den Eltern türkischstämmiger Schüler für Aufregung.

Laut der Österreich-Ausgabe der türkischen Regierungspartei AKP nahestehenden Zeitung “Zaman” (der Zaman-Verlag steht der Fethulla Gülen-Bewegung sehr nahe!!!)  wurde in dem Schreiben festgehalten, dass die Unterrichtssprache deutsch ist, und die Kinder auch am Pausenhof deutsch sprechen sollten. Eltern wandten sich in der Folge mit Verweis auf die Rechtswidrigkeit einer solchen Regelung an den Landesschulrat. Es könne kein Verbot geben, türkisch zu sprechen, stellte Bezirksschulinspektor Christian Kompatscher am Mittwoch  klar. Er will nun das Gespräch mit den Beteiligten suchen.

In der Schule um deutsch zu lernen

In dem Schreiben argumentierte die VMS Lochau, die Schüler seien auch in der Schule, um deutsch zu lernen. Je häufiger sie die deutsche Sprache anwendeten, umso besser lernten sie diese. Unter Schülern unterschiedlicher Muttersprachen aber auch zwischen Schülern und Lehrern könne es leicht zu Missverständnissen kommen, wenn Schüler eine andere Sprache als die deutsche verwendeten. So könnten Lehrer etwa nicht bei sich anbahnenden Konflikten eingreifen, wenn die Unterhaltung in einer Sprache geführt werde, die die Lehrperson nicht verstehe. Von einem Verbot oder Strafen sei in dem Brief nicht die Rede, “es ist aber die Frage, was da in der Kommunikation angekommen ist”, ortete Kompatscher Missverständnisse. Eine Strafe für Türkischsprechen auf dem Pausenhof habe die Schule nie vorgesehen.

23.05.2012

Spaltung unter Schülern

Türkischverbot an Schule lässt Wogen hochgehen

Türkische Schule in Köln

das ist keine Schule in unserem Kulturkreis…das sind die Vorboten des Islams und der Ausbreitung der politischen Türkei – das trojanische Pferd…..

Die Regelung habe zu einer Spaltung unter den Schülern geführt, so hätten etwa Kinder anders sprechende Schüler bei den Lehrern angeschwärzt. Schüler, die sich durch das Verbot gedemütigt fühlten, begegneten diesem mit Trotzreaktionen, so eine Mutter gegenüber ZAMAN Österreich.

Laut Kompatscher gab es nach einem Vorfall auf dem Pausenhof, bei dem sich ein Schüler störend verhielt, sich laut auf türkisch äußerte und in der Folge bestraft wurde, ein Treffen von Eltern türkischstämmiger Schüler mit Direktor Willi Schneider und einem Vertreter des Landesschulrats, um die Sache zu klären. Dabei sei klargemacht worden, dass es keine Strafen für das Sprechen der Muttersprache geben könne, sagte der Bezirksschulinspektor, der betonte, dass ungebührliches Verhalten, egal ob auf Deutsch oder Türkisch, geahndet gehöre. Die Anwendung der deutschen Sprache sei eine wichtige Kompetenz, im Unterricht werde deutsch gesprochen.

Die Verunsicherung und Verärgerung der Eltern sei aber nachvollziehbar. “Die Muttersprache hat mit Identität zu tun”, zeigte Kompatscher Verständnis.

Kommentar: ab in die Türkei. Dort können sie türkisch labern. Aber nicht bei uns.

das ist alles zum kotzen……statt nach-zugeben: verbietet öffentlich türkisch!!!!!

Nun gehe es in erster Linie darum, wieder zu einem guten Miteinander zu kommen. Ein von einer türkischen Schulpsychologin begleitetes Gespräch zwischen Bezirksschulinspektor, Direktor und Elternvertretern am Freitag soll dabei helfen. Dass es weitere Schulen mit einer ähnlichen Regelung gibt, wie von einer Mutter laut “Zaman” angegeben, konnte Kompatscher nicht bestätigen. Die Frau habe ihm auf Nachfrage keine Schulen nennen können, man werde das Thema aber bei der nächsten Schulleitertagung ansprechen.

Quelle….

+++update+++

Das Gratisblatt HEUTE führt zu diesem Thema eine Umfrage durch – aktueller Zwischenstand:

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Im Kommentarbereich auf Vol.at wird natürlich bei diesem Thema wie üblich heiß diskutiert. Unter den ca. 120 Kommentaren hatte diese Meinung den größten Zuspruch (+ 112):

Die deutsche Sprache nicht lernen wollen

in Österreich/Deutschland ist nicht nur dumm, sondern provoziert automatisch alle deutsch-sprechenden Bürger, da dadurch auch unsere schönen und leider zu toleranten Länder beleidigt werden. Dies heisst im Umkehrschluss: Man benutzt nur unser Sozialsystem und lacht über die fleißigen in Österreich /Deutschland lebenden Menschen und wird auch nie bereit sein, selbst etwas zur Weiterentwicklung dieses Landes beizutragen.
Diese Einstellung lässt nur einen Schluss zu: Dorthin zurück wo man hergekommen ist, es steht ja jedem frei wo er leben will.

Tirol: 500 Kinder verstehen im Unterricht KEIN Wort!


Der Satz an der Tafel; die Frage des Lehrers; die Worte der Mitschüler: Rund 500 Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache an Tiroler Schulen verstehen sie nicht. Sie sprechen so schlecht Deutsch, dass sie von ihren Lehrern gar nicht erst benotet werden können. Damit sich das verbessert, soll künftig noch früher mit der Sprachförderung von Kindern mit Migrationshintergrund begonnen werden.

Genau 5040 Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache besuchen derzeit in Tirol eine Volks-, Haupt-, Sonder- oder Polytechnische Schule. 497 davon können heuer wegen ihrer mangelnden Sprachkenntnisse nicht beurteilt werden. Zum Vergleich: 2008 konnten, bei einer ähnlich hohen Gesamtschülerzahl, 480 Kinder nicht benotet werden. Bildungslandesrätin Beate Palfrader (VP) will deshalb künftig mit der Sprachförderung noch früher ansetzen. So werden ab September bereits Kinder ab dem vollendeten dritten Lebensjahr (bisher ab dem vierten) getestet, um herauszufinden, ob ein Förderbedarf besteht. „Das Budget wurde hierzu auf 800.000 Euro verdoppelt“, erklärt Palfrader.

31 mobile Pädagoginnen kümmern sich dann im Falle einer Einstufung um diese Kinder. Eine Sondersituation ergibt sich bei Kindern nichtdeutscher Muttersprache, die nicht in Österreich geboren sind, sondern erst im schulpflichtigen Alter (z.B. als Flüchtlinge) nach Österreich kommen. Auch sie werden zuerst nicht benotet, bis sie dem Unterricht folgen können. Das kann im Einzelfall durchaus lange dauern.  Quelle….

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Verständlich, dass Unterrichtsministerin Schmied (SPÖ) im Eilverfahren ihre “Misch-Schule” durchzieht und Gymnasien zu Grabe trägt. Die Mittel für diesen linken Kurs sind allerdings mehr als bedenklich:

Mathe-Tests für Schulreform manipuliert?

In einem Brief an “Heute” schlägt eine Gruppe AHS-Lehrer aus Niederösterreich Alarm: Die heute stattfindenden Schul-Tests seien manipuliert. Haupt- (HS) und Neue Mittelschulen (NMS) würden bei Aufgabenstellung und Benotung bevorzugt. Gymnasien sollen als “unnötig” dargestellt werden.

“Manipulierte Ergebnisse sollen eine wissenschaftliche Begründung zur Einführung der Gesamtschule liefern”, fürchtet  die Lehrer-Gruppe (Namen der Redaktion bekannt). Wie? Indem Hauptschule und Neue Mittelschule einfachere Aufgaben als AHS erhalten. Und indem Ergebnisse unterschiedlich beurteilt werden sollen. Letzteres bestätigt das zuständige “bifie”: Sozioökonomische Faktoren werden miteinberechnet, je nach Schulstandort gibt es für die gleiche Antwort unterschiedlich viele Punkte.

Diese Meldung über die seltsamen Praktiken der roten Unterrichtsministerin ist allerdings kein Einzelfall:

Welser Gymnasien protestieren gegen Aushungern durch die Bundespolitik

Lehrer-Gehälter: AHS-Lehrer sind die Verlierer

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/23/tirol-500-kinder-verstehen-im-unterricht-kein-wort/

Dialog zwischen Dummschwätzer-Moslem und wissenschaftliche Erklärung……..


das ungebildete Menschen auf solchen absurd-schwachmatischen Humbug, wie ihn der Islamfasler da zusammenschwätzt, reinfallen, ist durchaus nachvollzieh- und entschuldbar. Sie wissen es nicht besser – und sie können es wohl auch nicht besser wissen.

seht das Video, hört erst den kaum zu ertragenen Schwachsinn des Mohammedaners und danach dann die fachliche Erklärung……

Mein Gott….wie bekloppt sind Moslems!!!!!!!!!!!!!!

http://vitzliputzlisresterampe.wordpress.com/2012/04/26/der-koranverteiler-dem-wir-100-000-zahlen-verkauft-uns-echt-fur-blode-loooooool/

Schul-Schwimmen: Muslimische Eltern zu Recht gebüsst


Ein muslimisches Elternpaar aus Basel ist zu Recht mit 1400 Franken gebüsst worden, weil es seine zwei Töchter nicht in den gemischten obligatorischen Schwimmunterricht für Primarschüler geschickt hat. Das Bundesgericht hat ihre Beschwerde abgewiesen.

Die beiden sieben- und neunjährigen Mädchen waren 2008 dem obligatorischen gemischtgeschlechtlichen Schwimmunterricht auf Primarschulstufe ferngeblieben. Die Erziehungsdirektion des Kantons Basel-Stadt büsste die Eltern dafür mit je 700 Franken. Das Bundesgericht hat diesen Entscheid nun bestätigt.
In ihrer erfolglosen Beschwerde hatten die Eltern geltend gemacht, dass sie einem strengen muslimischen Glauben angehören würden. Dieser verbiete gemeinsamen Schwimmunterricht für Knaben und Mädchen. Der Koran verlange vom Wortlaut her zwar die Bedeckung des weiblichen Körpers erst ab Eintritt der Geschlechtsreife.

Eine islamische orientierte Schamerziehung untersage gemischten Schwimmunterricht aber schon vor Beginn der Pubertät, um die Kinder auf die späteren Regeln vorzubereiten. Die Busse sei ein unzulässiger Eingriff in ihre Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Richter in Lausanne verweisen auf ihr Grundsatzurteil von 2008.

Das Gericht war damals zum Schluss gekommen, dass die Pflicht zum Besuch des Schwimmunterrichts den Kernbereich der Religionsfreiheit nicht verletzt. Die Erfüllung der schulischen Pflichten und das Interesse an der Integration der muslimischen Bevölkerungsgruppe würden der Beachtung religiöser Gebote grundsätzlich vorgehen.

Für eine Änderung dieser Rechtsprechung besteht laut Gericht kein Grund. Weiter hatten die Eltern argumentiert, dass für die Pflicht ihrer Töchter zum Besuch des Schwimmunterrichts gar keine ausreichende gesetzliche Grundlage bestehe. Gemäss Bundesgericht braucht es indessen nur für die Schulpflicht als solche ein Gesetz.
Quelle…..

Der Präsident der IGGiÖ Fuat Sanac meinte im Gespräch mit Sebastian Kurz (ÖVP), dass die Islamfeindlichkeit in Österreich “krankhaft” sei.
Da allerdings immer wieder von ein und der selben Einwanderungsgruppe irgendwelche “Extrawürste” (wie z.B. kein Schwimmunterricht in der Schule) gefordert wird, meinen wir:  sie selbst sind der Auslöser für diese “Krankheit”.
Muslime begreifen scheinbar nicht, dass Religion eine Privatsache ist – tagtägliche Meldungen rund um diese EINE Religion kann eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung schon nicht mehr hören und lesen. Verständlich, oder nicht?

Zum Abschluss noch einen Leserkommentar aus derselben Quelle:

J. Meyer am 26.03.2012 17:23

Wem’s nicht passt, kann ja…

Wenn diese Eltern so strenggläubig sind und sie damit argumentieren mit der Religion, dann frage ich mich, warum leben sie überhaupt in einem christlich orientiertem Kulturkreis? In ihren Heimatländern haben sie solche Probleme nicht, weil diese isl. Kultur entsprechen, wo sich diese Fragen gar nicht erst stellen.  Ich habe mit dieser Art von ungleicher Toleranzfrage Mühe. Von uns viel verlangen, sich selbst aber nicht anpassen wollen, das geht einfach nicht.

Lehrbuch der Geschlechtertrennung


Dr. Thomas Tartsch über ein nahezu verfassungsfeindliches Islamlehrbuch

Im Rahmen meiner Arbeit wurde ich auf das offensichtlich für den Islamunterricht in NRW ausgelegte Buch Lernstraße Islam – 15 Stationen für den Unterricht in der Sekundarstufe I von Friederun Rupp-Holmes aufmerksam gemacht. Nach Durchsicht des Inhaltes ergeben sich zahlreiche Anhaltspunkte für die Propagandierung von islamisch-fundamentalistischen bzw. islamistischen Positionen:

  1. Durch den Einsatz des Islamlehrbuchs im Rahmen des Schul- bzw. Islamunterrichts an einer staatlichen Schule wird eine Form der Da’wah unterstützt, die der Propagandierung eines als sakrosankt vermittelten Verhüllungsgebots der Frau und der Förderung einer strikten Geschlechtertrennung und geschlechterspezifischen Erziehung als Ausdruck einer „islamischen Lebenshaltung“ dient, die sich insbesondere an „glaubensschwache“ islamische Schülerinnen und Schüler richtet.
  2. Diese sollen sich durch die Nachahmung der genannten Verhaltensweisen bruchlos in eine in den Texten explizit überhöhte und als Gegenentwurf zur säkularisierten und wertepluralistisch verfassten Gesellschaft beworbene „islamische Gesellschaft“ einfügen, deren Zusammenleben durch den rechtlichen Teil der Scharia – in diesem Fall wird der zur al-muʿāmalāt gehörende Bereich der Moral und Sittlichkeit (Achlaq) durch die Propagierung eines Verhüllungsgebots und rigider Geschlechtertrennung ausdrücklich behandelt – geregelt und bei Fehlverhalten gemaßregelt wird.
  3. Damit wurde sich durch die Zulassung dieses Lehrbuchs in Widerspruch zum verfassungsrechtlich geschützten Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit nach Art. 2I GG gesetzt, das vom BVerfG schon 1952 in der Urteilsbegründung zum SRPD-Verbot als eines der die freiheitlich-demokratischen Grundordnung definierenden Prinzipien genannt wurde, das seinen Ausdruck auch im selbstbestimmten, zur Kritik und zur freien Entscheidungsfindung fähigen Individuum findet, zu dessen Ausbildung die „westlich geprägte Pädagogik“ beitragen soll.
  4. Es wurde sich durch Zulassung dieser Art von Da’wah ebenso in Widerspruch zum Gebot der Neutralität in religiös-weltanschaulichen Belangen dieser freiheitlich-demokratisch verfassten Grundordnung gesetzt, was eine dauerhafte Entfremdung muslimischer Schülerinnen und Schüler von eben dieser Grundordnung zumindest fördern kann, wenn eine weitergehende Sozialisation außerhalb der Schule in islamisch-fundamentalistischen  Strukturen erfolgt, die mit deckungsgleichen Argumentationsmustern „Bildungsarbeit“ betreiben.

Gerade vor der aktuellen Frage der Einführung eines bekenntnisorientierten Islamunterrichtes an staatlichen Schulen muss geprüft werden, was in Zukunft für Lernmaterialen eingesetzt werden, weil man ansonsten ein Nebeneinander von muslimischen und nichtmuslimischen Schülern fördert und die Einführung von Geschlechtertrennung vorantreibt , die die Basis der islamischen sozialen Grundordnung bildet. Ein Ziel, welches Traditionalisten/Fundamentalisten und Islamisten verbindet. Wobei im Weiteren eine vertiefende Kategorisierung und Einteilung der einzelnen Gruppierungen notwendig ist, da sich beide Obergruppen in der Regel in Endziel und Mittelanwendung unterscheiden.

Das Islamlehrbuch steht für eine Entwicklung, die schon 2008 begonnen hat, als während der CDU/FDP Regierung in Nordrhein-Westfalen eine Handreichung für den Umgang mit muslimischen Schülern und Islam im Schulunterricht unter Mittarbeit der Religionspädagogin und Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor erstellt wurde, die etwa in der Frage der Verhüllung der Muslima dieselben Positionen vertritt wie das Islamlehrbuch.

Der Kritik der Islamwissenschaftlerin Dr. Rita Breuer muss man nichts hinzufügen:

Ein trauriges Beispiel dafür ist die ‚Handreichung‘ von 2008 des nordrheinwestfälischen Integrationsministeriums, die den Umgang mit Islam und MuslimInnen in den Schulen lösungsorientiert unterstützen soll. Denn leider geht es darin wieder einmal nicht um die Vermittlung und Vertretung hierzulande gültiger unveräußerlicher Werte und Normen für alle SchülerInnen, sondern um die Sonderbehandlung und einseitige Privilegierung der MuslimInnen, deren religiös begründeten Sonderwünschen im Schulalltag so weit wie möglich Rechnung getragen werden soll. So verhindert man Integration und verfestigt Parallelgesellschaften – zum einseitigen Nachteil der muslimischen Mädchen.

Im Kapitel über die Kleidungsvorschriften wird der Eiertanz geradezu grotesk. “Von Unterdrückung keine Spur!”, so lautet das grundlegende Credo der Broschüre zum Kopftuch. Dass es auch das erzwungene Kopftuch gibt, wird eingeräumt. Die LehrerInnen hätten in solch einer Situation allerdings besondere Sensibilität aufzuweisen für die Zerrissenheit zwischen zwei Welten und sollten das Gespräch mit den Eltern, gerne auch bei einem Hausbesuch (!) suchen, um die Folgen für die Jugendlichen zu mildern. Dabei werden gerade diese Eltern einem solchen Gespräch wohl kaum aufgeschlossen sein und dem Lehrer oder der Lehrerin eher die kalte Schulter zeigen.

In jedem Fall, so die NRW-Handreichung weiter, sei die religiöse Bekleidung von Musliminnen zu akzeptieren und nicht-muslimischen MitschülerInnen zu vermitteln – mit Ausnahme der Ganzkörperverhüllung (mit Handschuhen, Gesichtsschleiern oder gar Burkas).

Hier und da schlagen inzwischen Grundschulen und sogar Kindergärten Alarm, die in Ermangelung einer rechtlichen Handhabe der Verhüllung und Sexualisierung der kleinen Mädchen hilflos zusehen müssen. Unsere Broschüre aus NRW beruhigt diesbezüglich mit der Feststellung, es handele sich hier von Elternseite keinesfalls um den Versuch das Kind zu unterdrücken, im Gegenteil: Die Verschleierung der kleinen Mädchen sei Ausdruck besonderer Liebe und Fürsorge.”

Friederun Rupp-Holmes (2003): Lernstraße Islam – 15 Stationen für den Unterricht in der Sekundarstufe I. Calwer, Seiten.
Quelle…. 

Man ist da nur mehr sprachlos!
Wie linke Feministinnen und Frauenrechtlerinnen (die ja in allen deutschen Bundestags-Parteien stark vertreten sind) diese Entwicklungen an deutschen Schulen mit ihrem Weltbild vereinbaren können, bleibt ein Rätsel!

Frankreich steht kurz vor der sozialen Explosion


Frankreich steht am Rande einer massiven sozialen Explosion. Grund dafür: Die Integrationsunfähigkeit der rund 6 Millionen französischen Muslime. Dies ergab eine einjährige Studie, die in den Pariser Vororten Clichy-sous-Bois und Montfermeil, in denen die Straßenschlachten 2005 ihren Höhepunkt fanden, im Rahmen der Debatte um die französischen Nationalidentität durchgeführt wurde.

Bild

Die Muslime lehnen sich gegen die französische Gesellschaft auf.

Das Ergebnis ist vernichtend: Immer mehr Muslime verneinen die französischen Werte und deren Identität, um sich voll und ganz dem Islam zu widmen. Die Scharia ersetzt immer öfter das französische Recht, die Vorstädte werden vom Staat abgeschnittene „separate islamische Gesellschaften„. Dieses Problem wird durch radikale islamische Anführer verstärkt, die eine soziale Absonderung der eingewanderten Muslime nicht nur tolerieren, sondern sogar fördern, um eine muslimische Parallelgesellschaft unter Schariarecht zu erschaffen.

Explosion

Die französische Republik konnte ihre Werte, allen voran den Grundsatz auf „Gleichheit“, nicht durchsetzen. Deshalb stellt der Islam die neuen Werte für die Muslime bereit. Dies führt auch dazu, dass die Einwohner der Vorstädte sich zunehmend nicht mehr als Franzosen betrachten. Doch nicht nur das Versagen der Regierung ist schuld daran – viele Einwanderer wollen überhaupt nicht zur französischen Gesellschaft gehören. Obwohl die Ablehnung auch sozial verankert ist (hauptsächlich durch Arbeitslosigkeit), trägt die Botschaft der Randalierer hauptsächlich das Bekenntnis zum Islam in sich.

Ohne Schulabschluss und ohne Arbeit

Mehr als ein Fünftel der Kinder dieser Vorstädte verlassen die Schule ohne Abschluss. Die muslimische Jugend ist größtenteils „arbeitsunfähig“, die Arbeitslosigkeit liegt bei 43%. Viele Jugendliche werden dadurch in eine Spirale der sozialen Aussonderung gezogen und gehen illegalen Aktivitäten nach – der Drogenhandel ist am verbreitetsten.

Der Islam in Clichy-Montfermeil ist in zwei Lager geteilt: Zum einen gibt es die „Tabligh“-Bewegung, die arbeitslose und drogenabhängige Jugendliche auffängt und sie durch rigorose Befolgung des Koran „moralisch regeneriert“ und „resozialisiert“. Andererseits gibt es die „Union islamischer Organisationen in Frankreich“, die den Großteil der registrierten Moscheen besitzt. Sie ist eng mit der Muslimbruderschaft verbunden, die islamisches Recht über ganz Frankreich verbreiten will.

Mein Kommentar:

Mit der französischen Parole: liberté, égalité, fraternité (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) habe die Moslems so wie nichts am Hut. Für sie gilt nur der Koran und die Scharia!
Und das es irgendwann einmal so richtig knallt, ist vorprogrammiert! Man ist geneigt zu vergleichen. von 1789 bis 1799 fand die farnzösische Revolution statt mit dem Ziel: Die Verkündung der Menschen- und Bürgerrechte vom 26. August 1789! Und warum soll sich so eine Revolution nicht wiederholen können? Die Vorzeichen sind da. Nicht nur in Frankreich. Wenn es irgendwo knallt, wird dieser Funken ganz schnell auch auf die anderen Europäischen Länder übergreifen!
Dazu kann ich nur sagen: Gnade Gott den Regierugen und den Moslems!

Katholischer Schulleiter hetzt in der eigenen Schule anonym gegen den Papst




Der Papst. Ihn hasst der „Katholik“, der Schulleiter so sehr, dass er auch zu Straftaten bereit ist.

Man muß sich nur diese Meldung ansehen, um zu erkennen, was für verlogene Satansleute die kirchen und die kirchlichen Institutionen unterwandert haben. Der Schulleiter eines katholischen Gymnasiums bedrohte anonym sein eigenes Gymnasium, weil man hier Plakate für den Papst ausgehängt hatte:

Fürstenwalde/Spree

Fürstenwalde (kath.net) Eine Schule hatte Drohungen wegen Papstwillkommensplakaten erhalten. Jetzt ermittelte die Polizei, dass der Schulleiter den Erhalt eines Drohanrufs vorgetäuscht hatte. Dies berichtete die „Welt“. Der zunächst vermisste Schulleiter wurde nach einer Fahndung aufgefunden.

Der 49-jährige Schulleiter war bereits frühzeitig unter Verdacht geraten. Denn bald nachdem der angebliche Drohanruf bekannt geworden war, wusste seine Ehefrau nicht mehr, wo sich der Schulleiter aufhielt, auch erschien er nicht mehr in der Schule. Es wurde intensiv nach ihm gefahndet, da die Polizei nach ihren Ermittlungen Selbstmordgefahr nicht ausschließen wollte. Der Mann wurde, körperlich unversehrt aber psychisch labil, am Samstagvormittag aufgefunden und in ein Krankenhaus eingewiesen. Durch die Polizei wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht auf Vortäuschung einer Straftat eingeleitet, berichtete die „Welt“ weiter.

Kath.net

Dieser verlogene Satansbraten steht mit seiner Aktion genau auf dem Niveau des muslimischen Imams Al-Hilaly, der ja einen Einbruch in seine eigene Moschee vorgetäuscht hatte.

 Man sieht damit, was für Kanalratten die Gegner der abendländischen, christlichen Kultur sind. Sie kommen aus der untersten Schulblade der Moralwerte, dort, wo es nach Kröten, Schlangen und anderen Schleimtieren stinkt.

Das Traurige ist aber, dass in sehr vielen Kirchen in Deutschland und Österreich solche „Geistliche“ sich hineingenistet haben und dort die vielen, einfach denkenden Menschen direkt ins Verderben führen. Wir kennen mehr als genug Marxisten, Terroristen, Multikulturalisten und andere Christenfeinde auch in der Evangelischen Kirche. Sie haben diese Ämter einfach besetzt. Sie haben sich in die Kirche hineingeschlichen, um sie vom Innen heraus zu zerstören. Pfuj Deibel!

Video ,Islam Unterricht in Deutschland


Video ,Islam Unterricht in Deutschland

Your Standard Islamic Religious Instruction in Germany:

This is a German Muslim religious class taught by a Muslim teacher. Walid and all our former Muslim contacts confirm that this lesson would be the more moderate teaching on Islam compared to what they all encountered. You would never know by watching the main Stream media

http://www.youtube.com/watch?v=DtzMDxjUt_0&feature=player_embedded

 Dieses Video ist nicht mehr verfügbar, weil das mit diesem Video verknüpfte YouTube-Konto aufgrund mehrerer Benachrichtigungen von Drittparteien über eine Urheberrechtsverletzung gekündigt wurde.

 

Die deutsche Kartoffel soll ja nicht

alles wissen

 

Hier ist es aber noch vorhanden

http://shoebat.com/videos/islamGermany.php

ISLAM NEIN DANKE

Ab dem Schuljahr 2012/13 Islamunterricht in NRW- Schulen


Ab dem Schuljahr 2012/13 Islamunterricht in NRW- Schulen

Islam : Massaker vom Moslems an

Christen an der Elfenbeinküste

.

Essen. Mathe, Deutsch, Islam. Bald steht der Religionsunterricht für Muslime auf den Stundenplänen in NRW. Ab dem Schuljahr 2012/13 soll das Fach zunächst an jenen 130 Schulen eingeführt werden, an denen bereits der Sachunterricht „Islamkunde“ angeboten wird.

Als „Meilenstein zur Verwirklichung von Grundrechten und für mehr Integration“ bezeichnete Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) das gestern bei einer Tagung über Inhalte und Zielrichtung des Faches an der Uni Münster, wo die passenden Lehrkräfte künftig ausgebildet werden sollen.

06.05.2011

Zitat

http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Scharfe-Kritik-an-Islamunterricht-in-NRW-Schulen-id4618894.html

 

 

 

Das Volk in NRW hat gewählt. Das

Volk möchte den Islam .

Der Wähler hat es so gewollt,

die rot-grüne Landesregierung

und die Muslime feiern den

Durchbruch.


 

„Dank eurer Gesetze werden wir

euch beherrschen“

(Der Imam von Izmir)

http://www.moschee-schluechtern.de/texte/raddatz/rezensionszitate.htm

.

„Christen von Mosul“, hallte es durch die Straßen der drittgrößten Stadt Iraks, „ihr habt drei Möglichkeiten:

entweder ihr werdet Muslime oder

ihr verlasst die Stadt oder wir

bringen euch um!“

http://www.morgenpost.de/politik/article956242/Imame_rufen_zur_Verfolgung_von_Christen_auf.html

Islam die Friedensreligion