was ist los mit der AfD?…die linksradikalen Gewaltaktionen und Medien-Propaganda zeigen erneut Wirkung: der bundesdeutsche Wähler ist zu 80% voll-indoktriniert…


Ende letzten Jahres hätte die AfD in jedem Bundesland einen Besenstiel auf den Wahlzettel setzen können, dieser wäre mit zweistelligen Ergebnissen ins jeweilige Parlament gewählt worden

pro Deutschland

Aus schwer nachvollziehbaren Gründen ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Lage, rot-grüne Gesellschaftspolitik mit etwas besseren Wirtschaftsdaten als bei den Sozialisten als das deutsche Idealbild politischen Massengeschmacks zu verkaufen, wovon ihre innerparteilichen Landesfürsten aktuell stark profitieren, während SPD und Bündnis 90/Die Grünen keine Mehrheiten mehr bekommen. Die Nominierung des ehemaligen EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz zum Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten erzeugte eine massenmediale Seifenblase, die den Namen „Schulz-Effekt“ verpasst bekam. Diese ist nach den beiden roten Niederlagen im Saarland und in Schleswig-Holstein so gut wie endgültig geplatzt. Sollte es an Rhein und Ruhr in wenigen Tagen ähnlich aussehen, könnte nur noch ein Wunder den Mann aus Würselen bei Aachen in das Amt des faktisch mächtigsten Politikers Deutschlands katapultieren.

Ende letzten Jahres hätte die AfD in jedem Bundesland einen Besenstiel auf den Wahlzettel setzen können, dieser wäre mit zweistelligen Ergebnissen ins jeweilige Parlament gewählt worden. Aber die Zeiten des politischen Selbstläufers und der durch die Decke schießenden Prozente sind bei den „Alternativen“ bis auf weiteres auf Eis gelegt. Den explizit patriotischen AfDlern in Nordrhein-Westfalen fällt nun die undankbare Aufgabe zu, binnen der nächsten Tage für ihre Partei die Kastanien aus dem Feuer zu holen, denn nur eine größere Negativ-Meldung in allen wesentlichen deutschen Massenmedien könnte in der momentanen Konstellation ausreichen, um den vom Ex-FDP-Mann Marcus Pretzell geführten Landesverband unter die Fünf-Prozent-Hürde zu drücken, was insbesondere im Jahr der Bundestagswahl fatal wäre.

Ähnlich wie 2005 wird das Ergebnis der NRW-Landtagswahl in hohem Maße den Urnengang für den Bundestag im September beeinflussen. Ohne über besondere seherische Fähigkeiten zu verfügen, lässt sich bereits jetzt sagen: Gewinnt die CDU am 14. Mai im nördlichen Rheinland und Westfalen-Lippe, werden Angela „Mutti“ Merkel und ihr „Kanzlerwahlverein“ mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch auf nationaler Ebene das vierte Mal in Folge den ersten Platz belegen. Wird es eine AfD-Parlamentsfraktion in Düsseldorf geben, sollte eine solche auch im Reichstagsgebäude in Berlin kein Zauberwerk sein. Genau genommen bräuchte Deutschland eine ganz rasante Entwicklung hin zu mehr Patriotismus, doch wie so oft im Leben wachsen die Bäume eben nicht schlagartig in den Himmel, egal, wie sehr es herbeigesehnt wird.

http://www.pro-deutschland.de/2017/05/08/die-schulz-blase-ist-geplatzt/

Kiel und Paris: Sieg der Heuchler. Elsässer zum Wahlausgang


Jürgen Elsässer

Kiel und Paris: Sieg der Heuchler. Elsässers Kommentar zum Wahlausgang in Schleswig-Holstein und bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich. Wenn Sie meine Arbeit unterstützen wollen – 

„Junge Freiheit“ – ein Blatt des Medienkartells?


Da werden die Beschlüsse eines AfD-LPT’s in Schleswig Holstein vor einem Gericht angefochten und der Landesvorstand ist gesetzlich gezwungen, einen Verteidiger zu bestellen. Dabei hat der LV es verabsäumt zu überprüfen, ob der Rechtsanwalt zuvor besondere Erfahrungen mit der Verteidigung von kriminellen Afrikanern, Pädophilen, Vergewaltigern, RAF-Terroristen oder Mördern hatte, sondern darauf vertraut, daß der beauftragte Rechtsanwalt, Dr. Clemens, ein erfahrenes und prozessual erfolgreiches Organ der Rechtspflege, mit Spezialisierung auf Parteienrecht ist. Soweit sollte der Vorgang keine prominente Pressenotiz wert gewesen sein.

Doch nun kommt Dieter Stein ins Spiel. In geradezu vorbildlicher Weise für die Propagandamedien des Merkel-Putsches gegen Volk, Recht und Gesetz macht Stein in der „Junge Freiheit“ ein Faß gegen den AfD-LV und RA Clemens auf und scheint bemüht, die Kampagne gegen ein Organ der Rechtspflege in unqualifizierten Angriffen zu übertreffen.

„Was hat den AfD-Landesvorstand in Schleswig-Holstein eigentlich geritten, diesen politisch durchgeknallten Anwalt zu engagieren? Wenn schon denn schon, dann sollte man gleich Udo Voigt als Medienberater dazubuchen…“

Spätestens mit dieser Hetz-Attacke gegen die AfD sollte jedem Parteimitglied und Förderer deutlich geworden sein, wes Geistes (und Geldes-)Kind Stein ist. Hier scheint der Politlump Lucke die Feder geführt zu haben. Mit diesem Artikel hat sich Stein endgültig selbst demaskiert. Für jeden AfD Nahestehenden sollte sich ein Abonnement der Stein-Schmiererei „Junge Freiheit“ damit erledigt haben.

Zur Erinnerung: Otto Schily, einst RAF-Terroristenverteidiger schaffte es als GRÜNEN-Mitglied und nach Übertritt zur SPD zum Innenminister der BRD, das MdB Ströbele wurde gar rechtskräftig als Komplize der RAF verurteilt und ersitzt sich seine Luxus-Rente als Abgeordneter der GRÜNINNEN. Was sind wir doch für ein toller „Rechtsstaat“ – sogar schon vor dem Merkel-Putsch.

Und hier die neueste Posse aus dem AfD-BuVo, in dem Petry immer deutlicher macht, was sie unter Parteiführung versteht: Petry+Pretzell führen, der restliche Haufen wird vor vollendete Tatsachen gestellt und jubelt gefälligst auf Anforderung. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/vor-treffen-mit-le-pen-gauland-und-pazderski-kritisieren-petry-14613251.html

zugesandt von 

Der FurorLogo 4.pngTeutonicus

Gewalt durch Migrantenkinder an Schulen in Schleswig-Holstein: Stimmung am Kippen


Schwarzenbek

In Schleswig Holstein ist es zu gewalttätigem Verhalten von Schülern mit Migrationshintergrund gekommen. Besorgt äußerten sich Eltern von betroffenen Kindern auf Facebook. In der Kleinstadt Schwarzenbek ist die Stimmung am Kippen. Der Willkommens-Verein ist ratlos.

Zu gewalttätigem Verhalten von Kindern aus Asylbewerberfamilien ist es in der Kleinstadt Schwarzenbek in Schleswig-Holstein gekommen. Von insgesamt 78 Schülern mit Migrationshintergrund fallen dort 10 bis 15 Schüler durch gewalttätiges Verhalten auf, so die „Bergedorfer Zeitung“.

Auf Facebook berichtet ein Vater: seine Tochter sei geschlagen worden, als sie einer Freundin helfen wollte. Dabei habe das Mädchen Platzwunden und schmerzhafte Prellungen erlitten.

Darauf berichteten zahlreiche Eltern von ähnlichen Erfahrungen ihrer Kinder mit dieser gewaltigen Gruppe auf dem Schulhof- und dem Weg zur Schule.

„Kinder dürfen nicht angstbelastet zur Schule gehen“, so der Schulleiter. Das Schulgesetz und dessen Konsequenz, auch der Schulverweis, gelte ebenfalls für Kinder von Asylbewerber. Wenn gar nichts ginge, würde er klären, ob man Einfluss auf die Aufenthaltsgenehmigung nehmen könne, verspricht Hartung.

Positive Stimmung am Kippen

Nun sei die positive Stimmung in der Stadt am Kippen, wie der ehemalige Sprecher des „Runden Tisch Willkommenskultur“, Christoph Ziehm berichtet. „Syrische Familien hinken uns 50 Jahre hinterher, afghanische sogar 80 Jahre, was das Verständnis für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen angeht“, so der ehemalige Willkommenskultur-Sprecher.

Gewalt gegen Schüler in Dresden

Nur wenige Tage zuvor wurde eine ähnliche Situation an der 107. Oberschule in Dresden-Gruna geschildert, wie die „Sächsische Zeitung“ (SZ) berichtet. Am 19. Mai wurde dort ein Sechstklässler von einem Mitschüler mit einem Messer bedroht. Offenbar handele es sich um einen Konflikt zwischen Einheimischen- und Migranten-Kindern.

Ähnliches habe sich am 23. Mai ereignet, als Schüler der sechsten Klasse „mit Rasierklingen bedroht und zum Teil verletzt wurden“, so die SZ.

Die Polizei habe am Montag beide Vorfälle gegenüber der Zeitung bestätigt. Detaillierte Informationen wurden nicht herausgegeben, weil Kinder und Jugendliche involviert seien, sagte eine Sprecherin. Eltern haben demnach Anzeige erstattet und die Sächsische Bildungsagentur informiert. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen.

Die 107. Oberschule in Dresden-Gruna war in letzter Zeit wegen Lehrermangel in den Schlagzeilen.

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gewalt-durch-migrantenkinder-an-schule-in-schleswig-holstein-stimmung-am-kippen-a1333964.html

Schleswig-Holstein: Innenminister ruft Bürger zur Aufnahme von „Flüchtlingen“ in privaten Wohnungen auf…Zwangsaufnahme nur noch eine Frage der Zeit…


Nach dem Bundestagsabgeordneten Martin Patzelt (CDU) und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ruft jetzt schleswig-holsteins frischgebackener Innenminister Stefan Studt (SPD) Bürger dazu auf, bei der Unterbringung von „Flüchtlingen“ zu helfen. Im Norden Deutschlands möchte man „Flüchtlinge“ bevorzugt in leer stehenden Privatwohnungen unterbringen, weil man verhindern möchte, dass diese sonst als »Hilfskräfte« ausgenutzt werden.

Auch eine Zwangsaufnahme wird erstmalig befürchtet.

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Im nördlichsten Bundesland Schleswig-Holstein regiert die SPD in einer gemeinsamen Koalition mit den Grünen und dem Südschleswigschen Wählerverband (SSW). Dort hat die mit rund 30 Prozent des Wählervotums dominierende SPD − freundlich ausgedrückt − derzeit mit einigen Turbulenzen zu kämpfen.

Nachdem die parteilose Bildungsministerin Waltraud Wende vor wenigen Wochen wegen eines Bestechungsverdachts zurücktreten musste – ihren Posten übernahm übrigens die Sozialdemokratin Britta Ernst, »Ehefrau« des Hamburger Bürgermeisters Olaf Scholz (SPD) – trat kurz darauf auch der Innenminister Andreas Breitner (SPD) überraschend zurück.

Dieser wurde zum Direktor des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen »bestellt«, also in einen Verband derselben Wohnungswirtschaft, für die er als Minister zuständig war.

Dessen Nachfolger wurde der bisherige Chef der Staatskanzlei Stefan Studt (SPD) – weil er »toll« ist.

Dieser neue, tolle Innenminister hat sich jetzt mit einem Appell an seine Bevölkerung gewandt: Die Bürger in Schleswig-Holstein sollen dem Staat bei der Unterbringung von Flüchtlingen helfen. Die Menschen dürfen ihre freien Wohnungen den Gemeinden melden.

Damit dem tollen Minister vermutlich nicht der Zungenschlag eines linksgrünextremistischen Deutschenhassers angelastet werden kann,

durfte den Hintergrund dafür dann Martin Link vom „Flüchtlingsrat“ Schleswig-Holstein erläutern:

»Es sei eine tolle Sache, wenn Bürger ihre freien Wohnkapazitäten zur Verfügung stellten. Die gemeinsame Unterbringung von „Flüchtlingen“ und Bürgern in ein und derselben Wohnung hält Link jedoch für hochproblematisch. Er befürchtet, dass „Flüchtlinge“ dann als Hilfskraft ausgenutzt werden könnten.«

In Norddeutschland muss sich damit aber niemand ernsthaft Sorgen machen, dass man als Bürger keine „Flüchtlinge“ in seinen eigenen vier Wänden aufnehmen darf – die Grünen sind schließlich auch noch da:

»Die grüne Landtagsfraktion hält es dagegen für eine sympathische Idee, dass Bürger „Flüchtlinge“ sogar direkt in ihrer eigenen Wohnung aufnehmen. ›In der Regel sind das sehr freundliche, aufgeschlossene und intelligente Menschen aus dem Mittelstand, die zu uns kommen‹, sagt der Grüne Burckhard Peters. Mit dem persönlichen Kontakt sei der „Flüchtling“ oftmals kein Ausländer mehr.«

 Die linkspolitischen Verantwortlichen im Bundesland Schleswig-Holstein rechnen insgesamt mit einer großen Hilfsbereitschaft der Bevölkerung bei der Unterbringung von „Flüchtlingen“.

 Die allermeisten Kommentare der Bürger unter den Presseberichten zur Thematik hinterlassen diesbezüglich allerdings berechtigte Zweifel.

Auch Politiker der CDU spielten bei der parteiübergreifenden „Flüchtlingsparty“ den Miesepeter:

Für sie ist wichtig, dass es zu keiner Zwangsaufnahme kommt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/innenminister-ruft-buerger-zur-aufnahme-von-fluechtlingen-in-privaten-wohnungen-auf.html

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 10


https://deutschelobby.com/2014/06/09/paradies-oder-eu-unsere-heimat-ist-das-reich-mehrteiler-nr-1/

https://deutschelobby.com/2014/06/10/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-2/

https://deutschelobby.com/2014/06/11/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-3/

https://deutschelobby.com/2014/06/13/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-4/

https://deutschelobby.com/2014/06/16/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-5/

https://deutschelobby.com/2014/06/20/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-6/

https://deutschelobby.com/2014/06/23/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-7/

https://deutschelobby.com/2014/06/25/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-8/

https://deutschelobby.com/2014/06/28/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-9/

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Bild 39Heimat ist ein Paradies - 0027...Bild 41Bild 42 Bild 43Bild 44 Bild 45

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

 

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 9


Liest man „Rosen für Apoll“ des hervorragenden deutschen Historikers Joachim Fernau wird man feststellen, dass die glücklichste Zeit des griechischen Volkes, die Zeit der Tyrrannis war.

»Erst in Zeiten der vollendeten Demokratie schlugen sich die griechischen Volker vorzugsweise sogar untereinander die Köpfe ein. «

In den Zeiten der Tyrrannis wandelten die griechischen Tyrannen einfach gekleidet, ohne Personenschutz durch die Welt und unter ihrem Volk und genossen hohes Ansehen.

–♦-♦-♦-

Wenn in den „freiheitlichen“ Demokratien der sogenannten westlichen Wertegemeinschaften ein Stelldichein der sogenannten Volksvertreter stattfindet, dann beobachten wir Bannmeilen, Scharfschützen auf allen Dächern und zu geschweißte Gully-deckel.

Bild 32

»G8-Gipfels 2007 in Heiligendamm, 12 Kilometer langer Zaun, 2,5 bis 3 Meter hoch, 10—12 Mio. € teuer, für ein ungestörtes Arbeiten ohne Belästigung durch das Volk. «Bild 33

»Staatliche Verbarrikadierung Maßnahmen, anlässlich des Bush-Besuches in Stralsund und Mainz aus dem gleichen Jahr. «

♦ Heute ist man da viel effektiver und eleganter, denn das Ausschalten missliebiger Meinungen und Menschen erfolgt über die Medien via Polarisierung und Stigmatisierung, über Rechteverwertung und copyright (ACTA lässt grüßen), über Political Correctness und Selbstzensur via Manipulation und Konditionierung.

Weiter geht es mit einem Dokument aus der Nachkriegszeit:

Bild 34 Bild 35

Die „DDR“ hatte auch nur Personal, meinte aber eine „Staatsangehörigkeit DDR“ für sich zu reklamieren, was sie nicht haben konnte, denn in Ihrer 1. Verfassung von 1949 stand gleich im 1. Artikel (4):

„Es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit. …“

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in den Novellierungen gab es dazu keine Aussagen mehr.

♦ Die „DDR“ war genauso ein Besatzerkonstrukt, wie die „BRD“, hier sogar physisch deutlicher spürbarer, deswegen plumper.

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Bild 36 Bild 36a

Mit Anschluss Österreichs 1938 erfolgte auch dort die Gleichschaltung, indem unmittelbar danach die „deutsche Staatsangehörigkeit“ eingeführt wurde.

Der Anschluss erfolgte übrigens mit einem Votum der Bevölkerung von jenseits 90 %.

Bereits im Jahre 1945 wurde dieses Gesetz völkerrechtwidrig wieder novelliert und die Österreicher erhielten ihre Staatsangehörigkeit zurück, so dass bis zur Gleichschaltung in der EU dieser Ausweis so aussah:

Bild 37

»Kein Personal und echte Staatsangehörigkeit, denn die Österreicher wurden 1945 von der „deutschen Staatsangehörigkeit“ befreit, wir nicht! Interessant, oder?«

»Und nun zu unseren Ausweisen in der BRD heute:«

Schauen Sie bitte auf die Veränderungen bei der ausstellenden Behörde!

Wir sind mittlerweile so Gehirn gewaschen, dass die Verschwörung oder Privatisierung, von der Begrifflichkeit her, offen vorgetragen werden kann, ohne Reaktionen oder Reklamationen der Menschen zu befurchten, genauso wie aus Amtsgerichten schleichend Justizcenter und aus Arbeitsämtern Jobcenter werden.

Wir haben auch kein Gesetz gefunden, mit dem es verboten wäre, eine Firma „Finanzamt“ zu nennen.

Wenn Sie glauben, dass es ein Amt ist, dann ist es Ihr Problem, besser Ihre Konditionierung. Schauen Sie ins Impressum im Internet, dort ist immer alles korrekt angegeben, keine Amtsvorsteher, sondern nur Geschäftsführer, wie in jeder ordentlichen Firma.

zu den Ausweisen:

              Bild 38..

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 8


♦ 1945 wurde das deutsche Volk nicht von der Tyrannei befreit.

1949 Die BRD Staatsangehörigkeit DEUTSCH (von 1934)

StA-Ausweis …ist deutsche(r) Staatsangehörige(r) (von 1934)

Das BRD-Grundgesetz, die Verwaltung und die Rechtspflege sind Kolonie-Gewohnheit. Die Bewohner schlafen im tiefbraunen Sumpf, bzw. wachen dort gerade auf.

2005 / 2010 wurde R=StAG mit RuStAG von 1913 gleichgeschaltet und die Reichsangehörigkeit bereinigt. Jeder BRD Bewohner hat jetzt seine Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz StAG 1913 (in Wirklichkeit aber von 1934)

Wer die BRD als Heimat empfindet, wird auf den folgenden Seiten enttäuscht. Unsere Eltern, Großeltern und wir selbst wurden bis heute belogen, betrogen und getäuscht erzogen.

 

Dazu die entsprechenden Dokumentenbeispiele: Fortsetzung:

 

Bild 29Bild 30Bild 31

 

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 7


Der erste Weltkrieg diente zur Ausschaltung der Monarchien, der zweite zur Vorbereitung der Abschaffung der Nationalstaaten und schleichenden Entrechtung der Völker.

-♦—♦—♦-

Als Tatsachenbeweise allein für die BRD soll diese kleine Auflistung dienen:

  • – Vorenthaltung des Rechts auf Volksentscheide »gegen den Willen der deutschen Völker« (so

  • wäre die Bezeichnung staatsrechtlich korrekt, da Gleichschaltung auf deutsches Volk)

  • – Abschaffung der eigenen Wahrung »ohne Befragung« und wie aus Umfragen klar und eindeutig ersichtlich »gegen den Willen der deutschen Völker«

  • – Unterordnung der eigenen Streitkräfte unter fremden Oberbefehl ohne Befragung des Volkes und damit Übernahme des Risikos des indirekten Führens von Angriffskriegen

  • – Waffenlieferungen in Spannungsgebiete unter eindeutigem Verstoß gegen Artikel 26 GG und des Kriegswaffenkontrollgesetzes »ohne Befragung der deutschen Völker«

  • – Beteiligung am Afghanistankrieg »ohne Befragung und gegen den Willen der deutschen Völker«

  • – Abschließen der Verträge von Maastricht etc. »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Versuchte Einführung der „EU“-Verfassung »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Abschluss des Lissabonvertrages »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Einführung der Rechtschreibreform »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – »Abstimmung zum ESM Vertrag ohne Befragung und gegen den Willen der deutschen Völker und damit Öffnung der Tür zur vollständigen Ausplünderung. «

Dazu Dr. Schäuble Februar 2012 in Davos auf die Frage eines Journalisten, wie sich die BRD angesichts der Rettungsvorschläge der ändern Mitgliedsstaaten der „EU“ fühle:

+„Man fragt ja eine Gans auch nicht, was sie von Weihnachten hält. “ von Wolfgang Schäuble

Manchmal sind es diese kurzen Zitate von Tätern, die uns seitenweises Erklären ersparen.

Je übler und verkommener dieses Programm läuft, umso häufiger fällt das Wort Demokratie.

Die Liste ließe sich beliebig fortführen. Meinungsumfragen zu den Themen haben immer eindeutig ergeben, dass alle eben aufgeführten Dinge von einer überwältigen Mehrheit der deutschen Völker abgelehnt wurde und wird. Man schert sich einen Dreck darum. Das ist leider juristisch nicht rechtswidrig.

Das Gleiche droht nun den Völkern Europas und der Welt.

Warum ist das alles so und warum ist das für unser weiteres Leben eventuell von enormer Wichtigkeit?

Es gibt mittlerweile viele Bewegungen, viele Versuche, Neues zu wagen und durchzusetzen. Der Erfolg wird aber entscheidend davon abhän-gen, ob und wie ich meinen eigenen Status als

Mensch in diesem System richtig einschätze und dann verändere.

Deswegen sollte man sich seinen Status genau anschauen! Denn so wie er juristisch ist, werde ich auch juristisch behandelt!

Im Staatsangehörigkeits-Ausweis wurde ab 1934 folgendes eingetragen:

… besitzt die deutsche Reichsangehörigkeit …besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit)

Das ist Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“, „Deutsches Reich“ / Deutsch, deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit)

Das ist sie wirklich:

Eine Kolonial / Kolonie / Auslandszugehörigkeit

»Churchill und Roosevelt erklärten bereits 1941, dass es ihr Ziel sei, die Deutschen endgültig für alle Zeiten zu zerstören«

♦ 1945 wurde das deutsche Volk nicht von der Tyrannei befreit.

1949 Die BRD Staatsangehörigkeit DEUTSCH (von 1934)

StA-Ausweis …ist deutsche(r) Staatsangehörige(r) (von 1934)

Das BRD-Grundgesetz, die Verwaltung und die Rechtspflege sind Kolonie-Gewohnheit. Die Bewohner schlafen im tiefbraunen Sumpf, bzw. wachen dort gerade auf.

2005 / 2010 wurde R=StAG mit RuStAG von 1913 gleichgeschaltet und die Reichsangehörigkeit bereinigt. Jeder BRD Bewohner hat jetzt seine Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz StAG 1913 (in Wirklichkeit aber von 1934)

Wer die BRD als Heimat empfindet, wird auf den folgenden Seiten enttäuscht. Unsere Eltern, Großeltern und wir selbst wurden bis heute belogen, betrogen und getäuscht erzogen.

 

Dazu die entsprechenden Dokumentenbeispiele:

 

Bild 23Bild 23aBild 24Bild 24aBild 25Bild 25a

 

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Bild 26Bild 27Bild 28

 

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 6


Allgemein betrachtet war damit die Einschränkung oder der Verlust der individuellen Persönlichkeit beziehungsweise der Unabhängigkeit, Mündigkeit und Freiheit eines Menschen durch Regeln und Gesetze sowie sonstige Maßnahmen der Gleichsetzung und Vereinheitlichung der Massen verbunden.

-♦—♦—♦-—-

» Wichtige Schritte der Gleichschaltung«

Ausgangspunkt waren die zwei Gleichschaltungsgesetze vom 31. März 1933 und vom 7. April 1933, mit denen zuerst die Länder ihrer relativen Souveränität beraubt wurden und später die Entsendung von Reichsstatthaltern beschlossen wurde. Mit dem Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 wurde der Entzug der Hoheitsrechte der Länder vollendet. Die Regelung der Staatsangehörigkeit wurde jetzt Angelegenheit des Zentralstaats, so dass laut Verordnung vom

5. Februar 1934 [1] der Eintrag in den Standesregistern auf die deutsche Staatsangehörigkeit vereinheitlicht wurde.

♦ Bis dahin verliehen die Länder ihre jeweilige Staatsangehörigkeit, so dass es in Deutschland Bayern, Braunschweiger, Badener, Preußen, Sachsen usw. gab, aber trotz des seit 1871 bestehenden deutschen Nationalstaates noch keine als Deutsche ausge^desenen Staatsbürger.

Der Abschluss der „Gleichschaltung der Länder“ kann auf den 14. Februar 1934 mit der Auflösung des Reichsrates und der Übernahme der Landesjustizverwaltungen datiert werden.

Legalisiert wurde die „Gleichschaltung der Länder“ über § 2 der Reichstagsbrandverordnung, wonach die Reichsregierung in die Kompetenzen der Länder eingreifen konnte, sofern diese nicht für Ordnung und Sicherheit sorgen konnten.

»Artikel 2«

Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze können von der Reichsverfassung abweichen, soweit sie nicht die Einrichtung des Reichstags und des Reichsrats als solche zum Gegenstand haben. Die Rechte des Reichspräsidenten bleiben unberührt.
Die „Gleichschaltung von Partei und Staat“ erfolgte am 1. August 1934 mit der Auflösung aller Parteien und der Erklärung der NSDAP zur Körperschaft öffentlichen Rechts. Zudem wurde das Amt des Reichspräsidenten mit dem des Reichskanzlers verschmolzen.

Weitere bedeutende Maßnahmen der Gleichschaltung war die Beseitigung der pluralen Gesellschaft mit der Auflösung der Gewerkschaften in die Deutsche Arbeitsfront und der Zwangsvereinigung der Agrarverbände in den Reichsnährstand.

»Mit der Ernennung von Joseph Goebbels zum Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda am 13. März 1933 wurde zudem mit der Errichtung der Reichskulturkammer die Gleichschaltung des kulturellen Lebens begonnen. «

Die entscheidende Voraussetzung für die

Maßnahmen war das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933, das Hitler gesetzgeberische und vertragliche Vollmachten verschaffte, die er dann zur weiteren Beseitigung des Pluralismus und der Demokratie einsetzte. Auf die Gleichschaltung reagierten die betroffenen Vereine und Organisationen oftmals mit einer nachgiebigen Position, um einem Verbot und der Auflösung zu entgehen. Beispiele dafür sind z. B. der Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund oder die Organisationen der Arbeiterkultur.

Dokumentenbeweise:

Bild 21

Bild 22a Bild 22b

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 5


Es gab sozusagen eine doppelte Staatsangehörigkeit.

 

1913 Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz Reichsangehörigkeit bedeutet Ausland / Kolonie oder

Staatsangehörigkeit Inland / Heimat eigentlich RoStAG, denn im § 1 steht »oder«

Im Deutschen Kolonial-Lexikon (1920), Band III, S. 317 f. finden wir folgendes:

 

Bild 16

„Schutzgebietsgesetz. Die erste gesetzliche Grundlage für das Recht der deutschen Kolonien bildete das Gesetz, betr. die Rechtsverhältnisse der deutschen Schutzgebiete, vom 17. April 1886 (RGBl. S. 75). Nachdem zwei Novellen vom 7. Juli 1887 (RGBl. S. 307) und vom 15. März 1888 (RGBl. S. 71) hinzugekommen waren, wurde es mit den ergänzenden Bestimmungen dieser Novellen am 19. März 1888 in der sich daraus ergebenden anderweiten Fassung neu bekannt gemacht (RGBl. S. 75). Weitere Novellen folgten am 2. Juli 1899 (RGBl. S. 365) und am 25. Juli 1900 (RGBl. S. 809), die letztere als Folge der durch die Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuchs und seiner Nebengesetze bedingten Neugestaltung des Rechts.

Die neuen Bestimmungen wurden wiederum dem Gesetz eingefügt und dieses in der jetzigen Fassung unter der Überschrift „ Schutzgebietsgesetz “ mit dem Datum des 10. Sept. 1900 (RGBl. S. 812) publiziert. Am 1. Jan. 1901 ist es mit seinem neuen Inhalt in Kraft getreten (Art. 3 Ges. vom 25. Juli 1900 [RGBl. S. 809]; $ 1 Ksl. V, betr. die Rechtsverhältnisse in den deutschen Schutzgebieten, vom 9. Nov. 1900 [RGBl. S. 1005]). Seitdem hat es durch die Novellen vom 16. Juli 1912 (RGBl S. 443) und vom 22. Juli 1913 (RG. S. 599) sowie durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1912 (RGBl. S. 583) einige Abänderung erfahren. Das Schutzgebietsgesetz ist ein Reichsgesetz mit Geltung in sämtlichen deutschen

Schutzgebieten. Es ist das Grundgesetz für die Gesetzgebung, die Verwaltung und die Rechtspflege in den Kolonien. Nach ihm haben das Deutsche Reich, der Kaiser und der Reichskanzler die gesetzgebende Gewalt in den Kolonien.

§ 1 bestimmt: „Die Schutzgewalt in den deutschen Schutzgebieten übt der Kaiser im Namen des Reichs aus. “ Damit ist gesagt, daß das Deutsche Reich der Träger der Schutzgewalt und der deutsche Kaiser das mit der Ausübung er Schutzgewalt betraute Organ ist. „Schutzgewalt“ bedeutet im Sinne des Schutzgebietsgesetzes Staatsgewalt (s. Schutzgewalt). Als deren Träger hat in erster Reihe das Reich die Gesetzgebungsmacht. In zweiter Reihe steht sie dem Kaiser zu als demjenigen, der die Staatsgewalt ausübt. Daneben ist sie in beschränktem Umfange auch dem Reichskanzler verliehen.

Der § 15 SchGG. verordnet, daß der Reichskanzler die zur Ausführung des Schutzgebietsgesetzes erforderlichen Anordnungen zu erlassen hat, und gibt ihm die Befugnis, für die Schutzgebiete oder für einzelne Teile derselben polizeiliche und sonstige die Verwaltung betreffende Vorschriften zu erlassen und gegen deren Nichtbefolgung Strafen, ev. die Einziehung von Gegenständen anzudrohen. Die Ausübung dieser Befugnisse kann der Reichskanzler der mit einem Ksl. Schutzbriefe für das betreffende Schutzgebiet versehenen Kolonialgesellschaft sowie den Beamten des Schutzgebiets übertragen (§ 15 Abs. 3 SchGG.).

Aus diesen Bestimmungen folgt, daß die unbeschränkte Macht, den Kolonien Gesetze zu geben, nur das Reich hat; der Kaiser hat dieses Recht nur, soweit es das Reich nicht ausübt… “

Wie sah dies nun konkret aus oder wie ist dies zwingend zu verstehen?

Bild 17

Bild 18Bild 19Bild 20aBild 20b

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 4


 

Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration

des Landes Schleswig-Holstein | Postfach 71 45 | 24171 Kiel

Herrn Ihr Zeichen: I

Ihre Nachricht vom: 16.09.2011 Mein Zeichen: II 446 MeineNachricht vom: / Frau LL.M. (oec.)

staatsangehoerigkeit@jumi.landsh.de Telefon: 0431 988-3272 Telefax: 0431 988-612-3286

Ihr Schreiben vom 16. September 2011

Sehr geehrter

ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 16. September 2011, welches mir von der Staatskanzlei zugeleitet wurde. Hinsichtlich der von Ihnen aufgeworfenen allgemeinen Frage nach der Existenz der Bundesrepublik Deutschland besteht hier keine Zuständigkeit. Ich stelle anheim, hierzu eigene Recherchen anzustellen oder ein privates Rechtsgutachten in Auftrag zu geben.

Mit freundlichen Grüßen

Bild 15

 

 

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»Fällt Ihnen etwas auf?«

Kein Brief beantwortet die Frage, wie denn nun der Staat genau heißt, in dem wir leben.

Diese Frage war aber immer ausdrücklich gestellt.

Ein (natürlich im Auftrag) Schreibender des Innenministeriums, seinerzeit unter Führung von Dr. Schäuble, verstieg sich sogar zu dem Satz:

„ Generell wird die Staatsangehörigkeit in Reisepässen und Personalausweisen zutreffend mit dem einschlägigen und grammatikalisch richtigen Adjektiv „deutsch“ beschrieben. “

Das Maximale von allen Briefen kommt dann in genau diesem, nämlich dass die „Bundesrepublik Deutschland“, aber nur im Sprachgebrauch, der Staat sei.

Das Innenministerium selbst bietet auf seiner Internetpräsenz folgende richtige Definition:

Staatsangehörigkeit:      Die Staatsangehörigkeit bezeichnet die Zuordnung eines Menschen zu einem bestimmten Staat, mit allen Rechten und Pflichten, Entsprechend wird als Staatsangehörigem jemand bezeichnet, der einem bestimmten Staat angehört.

Das ist dann folgerichtig immer ein Substantiv. Damit man juristisch nicht festgenagelt und womöglich für seine Aussagen nach § 823 BGB auch noch in Haftung genommen wird, schiebt man gern die Verantwortung im Kreis und unterschreibt in der Regel: „Im Auftrag“.

In wessen Auftrag steht natürlich nie da und wenn man nach einer Freizeichnung fragt, erhält man diese natürlich nicht. Immerhin waren fast alle Briefe unterschrieben.

Gut — es ging ja auch nicht um Raub, Erpressung, Diebstahl und Nötigung. In diesem Falle sind die Briefe nie unterschrieben. Oder kennt jemand einen unterschriebenen Steuerbescheid?

»Auch das funktioniert, weil wir es mangels Kenntnis zulassen!«

Am köstlichsten ist die Antwort aus dem Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration des Landes Schleswig-Holstein vom Nov. 2011.

Da antwortet doch jemand der im Briefkopf die E-Mail-Adresse staatsangehoerigkeit@jumi. landsh.de angibt, dass bei Ihnen keine Zuständigkeit bestünde und empfiehlt, ein privates Rechtsgutachten in Auftrag zu geben.

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Nun — wir haben uns lieber selbst der Sache angenommen und überlassen dieses wichtige Thema (Heimat und Staatsangehörigkeit) keinem dieser bezahlten und vom System abhängigen Berufsjuristen und Professoren.

♦ Sie werden erkennen, dass es eher eine mit Fleißarbeit versehene Hartnäckigkeit ist, denn kompliziert zu sein, da es jeder verstehen kann.

Als erstes fällt in der Analyse dieser Briefe auf, dass immer wieder der Begriff „Deutsche Staatsangehörigkeit“ oder dieses ominöse: „DEUTSCH“ nur als Adjektiv in der Staatsangehörigkeitsbezeichnung auftaucht.

So finden wir im Grundgesetz Artikel 116 auch folgende Formulierung:

„(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt… “

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Was genau ist die Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“

 

Was genau hat es nun damit auf sich. Um es vorweg zu nehmen. Es geht nun um nichts Geringeres als den Verlust unserer Heimat, Ihre völlige Entrechtung, wie es gemacht wurde und wie es von der BRD weitergeführt wird.

Schalten wir also noch einmal zurück, was das RuStAG (Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz) von 1913 in seiner ursprünglichen Version zu bieten hatte.

Es beginnt übrigens mit der Präambel:

„Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen etc. verordnen im Namen des Deutschen Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrates und des Reichstags, was folgt: “

 

§1 „Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 3 bis 35) besitzt. “

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

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Zeitung „Die Zeit“ hetzt gegen Andersdenkende und konservative Eltern…..


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zugesandt von „Sam von Braun“

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die seit langem als linksextrem bekannte und verpönte Shit-Medie „Die Zeit“ bezeichnet jeden Andersdenkenden und konservativ lebenden Menschen als „extrem“ oder „radikal“……was „DIE ZEIT“ hier propagiert ist Menschenhetze und Verstoß gegen das Grundgesetz in verschärfter Form.

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Das Matrix-Medium ‘Die Zeit’ hat berichtet, dass Kitas und Kindergarten immer häufiger vor Problemen gestellt werden durch Kinder von rechtsradikalen Eltern. Dort heißt es, es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen aus ihren Familien herausnehmen müsseDa müssen doch alle Alarmglocken schrillen. Da schreiben die Matrix-Medien ganz offen, dass darüber von politisch Verantwortlichen diskutiert wurde, ob Kinder von politisch nicht korrekten Eltern vom Staat vereinnahmt werden müssten… Wegen Kindesgefährdung?

Hier der Originalartikel aus ‘Der Zeit’:

Rechtsextreme Eltern werden zum Problem für Kitas

Nicht mit Dunkelhäutigen spielen, gut spuren und wenig von zu Hause erzählen: Kinder aus Familien mit rechtsextremer Einstellung machen den Kitas zu schaffen.

Rechtsextreme Ideologie dringt inzwischen auch in Einrichtungen für die frühkindliche Erziehung vor, berichten Fachkräfte aus Kitas und der Familienhilfe. Viele junge Eltern mit rechtsextremer Einstellung hätten Kinder, die derzeit in die Kita gingen, sagte Heike Radvan von der Amadeu Antonio Stiftung. “Einige dieser Kinder versuchen, in der Kita offensiv die Ideologie zu verbreiten, die sie zu Hause lernen”, berichtete Radvan. Dies kommt nach Erkenntnissen der Antirassismus-Organisation nicht allein in ostdeutschen Bundesländern vor, sondern auch in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg.

Rechtsextreme Eltern versuchten, besonders im ländlichen Raum möglichst in die gleichen Orte oder Ortsteile zu ziehen, sagte Radvan; in den dortigen Kitas gebe es dann viele Kinder aus solchen Familien. Diese Jungen und Mädchen wollten zum Beispiel nicht mit Dunkelhäutigen spielen: “Ein Zeichen kann aber auch sein, dass sie sehr zurückhaltend sind und wenig von zu Hause erzählen.” Manchen merke man eine autoritäre Erziehung an: “Das sind Kinder, die besonders gut spuren und deshalb meist kaum auffallen.

Es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen wegen Kindswohlgefährdung aus ihren Familien herausnehmen müsse: “Das kann aber keine Antwort sein”, sagte Radvan. Eine Trennung könne Schaden anrichten, die deutlich bessere Lösung seien Ganztagsschulen und Tagesstätten, in denen die Kinder früh demokratischen Alltag kennenlernten.

“Kinder können nichts dafür”

Kindergärten könnten das Problem angehen, indem sie gezielt Kinder von Zuwanderern oder mit Behinderungen aufnähmen und so Vielfalt vorlebten, sagte Radvan, die die Fachstelle Gender und Rechtsextremismus bei der Amadeu Antonio Stiftung leitet.

Sie warnte davor, Kinder rechtsextremer Eltern auszugrenzen. Viele Eltern hätten beispielsweise Bedenken, ihren Nachwuchs zu Geburtstagsfeiern von rechtsextremen Familien zu schicken, aber: “Die Kinder können ja nichts dafür.”

Am 25. November findet in Berlin eine Fachtagung zum Thema Rechtsextrem orientierte Eltern als Herausforderung in der Jugendhilfe und in Kitas statt.

Original: http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2013-11/rechtsextreme-kita-rassismus

Dänische-Ministerin will deutsche Kinder ins KZ schicken


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Manch ein Kamerad hat sicherlich den Eindruck, daß Demokratie, die Herrschaft der Minderwertigen ist, in Schleswig-Holstein ist sie zumindest die Herrschaft der Minderheiten.
Anke Spoorendonk ist Angehörige der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein (SSW) und bisher nur durch ihre miserable Arbeit als Finanzministerin aufgefallen. Jetzt besitzt sie die Frechheit und erdreistet sich, einen KZ-Zwangsbesuch für alle Schüler aus Schleswig Holstein zu fordern.

Ebenso will sie die staatliche Unterstützung für die 10 “Gedenkorte” erheblich erhöhen, und dieses, obwohl der Etat von 60.000 Euro in diesem Jahr bereits verdoppelt wurde. Anke Spoorendonk plant die Umerziehungsarbeit bis 2017 zu professionalisieren und rechnet ab 2025 mit Personalkosten in Höhe von jährlich 300.000 Euro.

Ein weiteres Projekt der Ministerin ist der Aufbau eines Geld verschlingenden wie unnötigen Gedenkorts. In Dieksanderkoog will sie die 1935, als Propaganda-Einrichtung, erbaute Neulandhalle für 4 Millionen Euro zu einem weiteren Ort für die Geschichtsmanipulation von Schülern umbauen. Niemals vergessen, niemals verzeihen!

Ok, dann wollen auch wir niemals vergessen und niemals verzeihen

Dänische Verbrechen an Deutschen

…………..Nicht nur in der Sowjetunion, in Jugoslawien oder in Frankreich waren kriegsgefangene Deutsche nach dem 8. Mai 1945 vielfach schlimmsten Unterdrückungen ausgesetzt, sondern auch bei den angeblich “liberalen” Dänen. Systematisch, konnte vor einigen Jahren ein dänischer Zeithistoriker enthüllen, wurden deutsche Gefangene nach Kriegsende von ihren dänischen Bewachern beim Minenräumen verheizt. 1)

Das Kriegsverbrechen, das der Jurist und Historiker Helge HAGEMANN in seinem Buch Under Tvang (“Unter Zwang”) enthüllte, wurde von der sogenannten “dänischen Brigade” begangen, einer Einheit dänischer Freiwilliger, die während des Krieges in Schweden ausgebildet worden waren.

Nach Kriegsende griff sie auf die noch im Lande befindlichen gefangenen Wehrmachtsoldaten zurück und ließ sie – übrigens mit ausdrücklicher Billigung des britischen Militärs, das auch deutsche Gefangene beim Minenräumen in der Nordsee einsetzte – entlang der gesamten dänischen Küste Minen räumen.

Von 1942 an hatte die Wehrmacht Dänemark in die Planungen für den “Atlantikwall” einbezogen. Im Zuge der Arbeiten waren zum Schutz gegen eine etwaige alliierte Landung rund 1,5 Millionen Landminen verlegt worden. Ansonsten gehörte das kleine Königreich zu jenen Ländern in Europa, die vom Krieg so gut wie verschont blieben – keine alliierten Bombardements, kein Hunger. Die Bevölkerung stellte sich mit den Deutschen gut.

Nach dem 8. Mai 1945 mußten die in Dänemark gefangenen deutschen Landser für die stillschweigende Kollaboration der Dänen büßen. Die “dänische Legion” kannte kein Erbarmen: Ungenügend instruiert, ließ sie Wehrmachtangehörige teils mit bloßen Händen nach Minen graben oder trieb sie in Kettenformation durch minenverseuchtes Gelände. Fast täglich gab es tödliche Detonationen.

»Die Deutschen«, erinnert sich ein ehemaliger Bewacher, »sammelten danach herumliegende Arme und Beine ein. Die Leichen steckten sie in Säcke und brachten sie zum nächsten Friedhof.«

Organisiert wurden die verbrecherischen Räumeinsätze von Poul Christian Florian-Larsen HAGEMANN, einem Major der “dänischen Brigade”. Er war der Vater von Buchautor HAGEMANN. Dieser gesteht heute:

»Mein Vater ein Kriegsverbrecher. Ich schäme mich für ihn.«

HAGEMANN sieht sich seit der Veröffentlichung seiner Studie dem Haß vieler Landsleute gegenüber, die ihn für einen “Nestbeschmutzer” halten. HAGEMANN bleibt dabei:

»Wir müssen uns zu diesem schrecklichen Abschnitt unserer Geschichte bekennen.«

Das Lazarettschiff “Pretoria”, wenn auch durch drei Bombenangriffe beschädigt, brachte 35000 Flüchtlinge nach Dänemark.

Dem damaligen Haß einiger Dänen auf Deutsche fielen im übrigen nicht nur gefangene Wehrmachtsoldaten beim Minenräumen zum Opfer, sondern auch Tausende deutscher Flüchtlinge, die es in den Wirren des Kriegsendes – meist auf der Flucht aus dem Osten — nach Dänemark geschafft hatten. Als die Waffen endlich schwiegen, mußten sie schnell erkennen, daß sie auch in Dänemark nicht etwa “befreit”, sondern auf schlimmste Weise drangsaliert wurden.

In Zahlen: Rund 250000 deutsche Flüchtlinge wurden nach dem 8. Mai 1945 in dem kleinen skandinavischen Land unter meist menschenunwürdigen Umständen interniert. Unter ihnen befanden sich mindestens 10000 Kinder. Rund 7000 von ihnen starben in den folgenden Jahren, weil ihnen von den dänischen Behörden systematisch Nahrung und medizinische Versorgung vorenthalten wurden. 2)

Die Kinderärztin Kirsten LYLLOFF, die seit den neunziger Jahren das Schicksal deutscher Flüchtlingskinder in Dänemark untersuchte, ist sich ganz sicher:

Die Kinder der deutschen Vertriebenen wurden »nicht als Opfer, sondern als Feinde« behandelt. Die dänischen Behörden hätten »kalt, herzlos und rachsüchtig« gehandelt, um die Deutschen und ihre Kinder möglichst schnell wieder loszuwerden, sie von der eigenen Bevölkerung zu isolieren — und sicherzustellen, daß sie »um jeden Preis« weniger Essen bekämen und schlechter medizinisch versorgt würden als die am schlechtesten lebenden Dänen.

Zentrales Motiv:

»ethnischer Haß der Bevölkerung gegen alles Deutsche«.

Das Drama der deutschen Flüchtlingskinder ist für Kirsten LYLLOFF eine »humanitäre Katastrophe«. Allein 3000 Kinder im Alter von bis zu einem Jahr verhungerten.

»Den Müttern war die Milch versiegt. Für jedes Kind war von den dänischen Behörden (trotz genügend im Lande vorhandener Lebensmittel, K. R.) nur ein halber Liter Kuhmilch pro Tag vorgesehen. Weil die Dänen die Verteilung den Deutschen in den Lagern überließen, war es vor allem für die Schwächsten ein täglicher Kampf ums Überleben.«

Die Gefangenen durften die Lager bis zur Erlaubnis der Rückkehr nach Deutschland, meist 1947, nicht verlassen. Deshalb starben nicht nur Tausende der Jüngsten an Milchmangel, sondern auch mindestens 4000 Kinder im Alter zwischen einem und fünf Jahren. Kirsten LYLLOFF über die Ergebnisse ihrer Studie (die sie unter dem Titel Kind oder Feind? veröffentlichte):

»Sie kamen zumeist an Krankheiten wie Keuchhusten, Masern oder Durchfall ums Leben – also Krankheiten, die bei gewöhnlicher Versorgung nicht tödlich enden.«

Und:

»Die allgemeinen Lebensumstände nach dem Krieg reichen als Erklärung nicht aus.«

Denn unter den rund 30.000 polnischen, ukrainischen und baltischen Flüchtlingen, die ebenfalls vor der Roten Armee nach Dänemark geflohen waren, habe es kaum Tote gegeben. Sie seien gut versorgt worden. Die Kinderrationen in den Lagern der Deutschen betrugen dagegen nur die Hälfte der benötigten Kalorien. In den ersten Monaten nach dem Krieg gab es ausschließlich Schwarzbrot als Nahrung.

Sechzig Jahre lang kündeten von der Tragödie hinter dänischen Stacheldrahtzäunen nur die vielen Kindergräber auf den Friedhöfen. Dank Forschern wie Kirsten LYLLOFF und Helge HAGEMANN weiß man inzwischen, daß auch die Dänen, die sich traditionell viel auf ihre Toleranz zugute halten, nicht nur eine, sondern Tausende Leichen im Keller haben – deutsche.

– Karl Richter

Dänen lebten im Zweiten Weltkrieg besser als Deutsche

»Von verschiedenen Seiten wurde immer wieder beanstandet, daß die Dänen beträchtlich höhere Rationen hatten als die Deutschen, und gefordert, daß durch die Herabsetzung der dänischen Rationen weitere Lebensmittel für Deutschland frei gemacht würden. Immer wieder wehrte der Reichsbevollmächtigte diese Forderungen ab, indem er darauf hinwies, daß die Produktionsfreudigkeit der dänischen Landwirtschaft durch Kürzung der eigenen Rationen der Bauern und der Rationen ihrer Verwandten in den Städten katastrophal beeinträchtigt werden und daß ein Teil der verringerten Produktion auch noch im Schwarzhandel verschwinden würde, den es bisher angesichts der ausreichenden Versorgung der Bevölkerung fast nicht gab. Infolge der Abwehr aller Herabsetzungsforderungen blieben die dänischen Rationen bis zum Kriegsende ungekürzt. Das bedeutet, daß die Dänen nicht nur besser lebten als die Deutschen, sondern sogar besser als die Bewohner des nicht besetzten und scheinbar vom Kriege unberührten Schweden
Aus: Siegfried MATLOK (Hg.), Dänemark in Hitlers Hand, Husum, Husum 1988, S. 79.

1) Siehe Beitrag: »Minensuchen mit bloßen Händen in Dänemark«.
2) Siehe Beitrag: »Über 7000 Flüchtlingskinder starben in Dänemark«.

Original und Kommentare unter:

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Fiskal-Irrsinn: Bescheuert besteuert


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Um den „EU“-Wahnsinn und Asyl-Touristen zahlen zu können wird es noch wesentlich schlimmer….wenn ihr es zuläßt….sich wehren heisst auch…abwehren!

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Kommunen und Länder drehen kräftig an der Steuerschraube. Allein die Grunderwerbssteuer hat sich in manchen Bundesländern in wenigen Jahren fast verdoppelt. Nichts ist absurd genug.

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Zuletzt flackerte sie im zurückliegenden Bundestagswahlkampf kurz auf – die Forderung nach einer schrittweisen Abschaffung des im jahr 1995 eingeführten Solidaritätszuschlags. Doch der »Soli«, wie er fast schon liebevoll genannt wird, bleibt uns noch lange erhalten. Auch über das Jahr 2019 hinaus sollen die Bürger im Namen der angeblichen Solidarität geschröpft werden, ließ Kanzlerin Merkel durchblicken. Eher kommt noch ein »Euro-Soli« hinzu, bevor der »Einheits-Soli« abgeschafft wird. Das ist ärgerlich, doch eigentlich keine Überraschung. Denn einmal eingeführte Steuern und Abgaben führen ein langes und äußerst zähes Dasein – mitunter über Jahrhunderte hinweg. Ein bizarres Beispiel hierfür ist die Hundesteuer.Hundesteuer-in-Herne-

Sie wurde ab 1810 in Preußen als reine Luxussteuer eingeführt. Hunde geben keine Milch, legen keine Eier und werden nur selten geschlachtet. Der Besitz eines Vierbeiners sei daher absoluter Luxus, befanden damals die preußischen Steureintreiber und zockten fortan Hundesteuer ab. Von Luxus kann heute keine Rede mehr sein, schließlich müssen sogar Hartz-IV-Empfänger Hundesteuer zahlen, entschied schon vor einigen Jahren das Oberverwaltungsgericht Münster. Die Begründung lautete: Man könne die Steuer vermeiden, indem man den Vierbeiner zum Beispiel ins Tierheim bringe.

Das Abzockpotenzial ist groß

Die Schaumweinsteuer wurde im Jahr 1902 eingeführt, um die kaiserliche Kriegsflotte zu finanzieren. Heute gibt es zwar keinen Kaiser mehr, wohl aber die Schaumweinsteuer. Wer eine Flasche Sekt kauft, der zahlt 1,02 Euro in die Staatskasse – zusätzlich zur Mehrwertsteuer. Die Gemeinde Überlingen am Bodensee führte im Jahr 1972 die Zweitwohnungssteuer ein.

Viele Kommunen erkannten schnell das Abzockpotenzial einer solchen Steuer.
Vor allem Großstädte mit Universitäten folgten bald dem Überlinger Modell. Bis 2004 war die Zweitwohnungssteuer nur in Bayern verboten. Als sie auf Druck der Kommunen schließlich zugelassen wurde, da schlugen auch die bayerischen Kämmerer ordentlich zu. Und die Richter nickten diese verkappte Vermögenssteuer ab.
Apropos Abzocke: Bis vor einigen Jahren betrug in der gesamten Bundesrepublik die Grunderwerbsteuer noch 3,5 Prozent des Objektpreises. Seit 1. September 2006 aber können die Bundesländer die Höhe dieser Steuer selbst festlegen.

Und siehe da: Innerhalb weniger Jahre hat sich die Steuer in manchen Bundesländern und Stadtstaaten beinahe verdoppelt. In Schleswig-Holstein etwa kletterte der Steuersatz von 3,5 auf sage und schreibe 6,5 Prozent (ab 1. Januar 2014). In Berlin werden zu Beginn des neuen Jahres sechs Prozent fällig, und in Bremen müssen bald fünf Prozent des Objektpreises an Grunderwerbsteuer abgeführt werden. Für die Länder ist dies angesichts der in vielen Regionen stark gestiegenen Immobilienpreise ein gutes Geschäft. Nicht nur dieses Beispiel zeigt: Die Höhe der staatlichen Abzocke hängt in Deutschland davon ab, wo man wohnt oder Immobilien kauft. »Wir beobachten erhebliche regionale Unterschiede bei einer Vielzahl von Steuern«, stellt Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, fest.

Viele Bundesländer und Kommunen hätten an den Stellschrauben von Steuern gedreht, deren Höhe sie selbst festlegen können. So erhöhten viele Gemeinden im vergangenen Jahr die Gewerbesteuer. In Baden-Württemberg, Niedersachsen, dem Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen wurden die Sätze zum Teil kräftig angehoben. Höhere Hebesätze bedeuten: Das Unternehmen muss mehr zahlen, selbst wenn der Gewerbeertrag nicht steigt. Das Gewerbesteueraufkommen machte im vergangenen Jahr rund 43 Milliarden Euro aus und dürfte 2013 weiter steigen.

Wenn es um die Abzocke der Bürger geht, dann erweisen sich viele Kommunen als ausgesprochen kreativ. Der Oscar für besonders verrückte Steuerideen gebührt der Narrenhochburg Köln. Allen Ernstes wurde dort eine »Schlangensteuer« erwogen. Damit sollten nicht etwa die Besitzer von exotischen Haustieren zur Kasse gebeten werden. Tatsächlich plante die Stadt, eine Art Strafsteuer für Gastronomen zu erheben, wenn sich vor deren Restaurants oder Diskotheken Menschenschlangen bilden. Das war aber dann selbst den duldsamen Kölnern zuviel.

Nach einem Proteststurm in der Bevölkerung wurde dieser Steuerschwachsinn wieder kassiert. Geblieben ist den Bürgern in der Domstadt aber eine Sexsteuer für das Rotlichtmilieu und eine Bettensteuer für private Übernachtungen. Dafür wird in einigen hessischen Gemeinden eine Pferdesteuer erhoben – 200 Euro pro Pferd und Jahr.

Schwarzfahrten werden unmöglich

Spätestens ab November 2016 werden Fahrgäste mit einem ganz neuen Gefühl in Taxen steigen. Sobald sie dann im Wagen Platz nehmen, wird automatisch ein Kontakt ausgelöst, um alle Fahrdaten auf einer Chipkarte zu speichern. So lässt sich mühelos nachvollziehen, welche Strecke der Fahrgast zu welcher Zeit gefahren ist und was er an seinen Chauffeur bezahlt hat. Dadurch sollen nach offizieller Lesart unversteuerte »Schwarzfahrten« nicht mehr möglich sein. Die Installation dieses sogenannten Fiskaltaxameters wurde von Brüssel vorgeschrieben. Schätzungen zufolge müssen in den nächsten Jahren mehr als 53000 deutsche Taxen umgerüstet werden. Die Kosten dafür zahlen wir.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 47-2013

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Ergebnis der Steuererklärung

Stürzt ein Mann ins Finanzamt: „Ich möchte sofort denjenigen sprechen, der meine Steuererklärung bearbeitet hat!“
„Sind Sie denn geladen?“
„Und wie!“

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Ausländerwahlrecht: SPD bringt verfassungswidrigen Antrag ein


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Obwohl das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 31.10.1990 das ein Jahr zuvor von der SPD in Schleswig-Holstein und Hamburg eingeführte kommunale Ausländerwahlrecht für verfassungswidrig erklärt hatte, brachte die SPD-Fraktion heute einen Antrag ein, mit dem sie genau dies für Sachsen forderte.

„Die Karlsruher Richter stellten damals fest, daß sich der Volksbegriff des Art. 20 Abs. 2 GG auf das deutsche Volk beschränkt. Aber wenn es um die Auflösung ihres eigenen Volkes geht, kann man einen solchen offenkundig verfassungswidrigen Unsinn offensichtlich nicht oft genug wiederholen“, so der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel in seiner Erwiderung.

Apfel stellte das Ansinnen der Sozialdemokraten dabei in eine lange Reihe von linken Umvolkungsversuchen, die aktuell in einer „Willkommenskultur“ für Millionen von Armutsflüchtlingen vom Balkan und aus Afrika mündet.

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http://www.blickpunkt-sachsen.de/?p=5642

Wahlfälschung? es hört nicht auf..quer durch das Land…26 Säcke mit Stimmzetteln in Fahrstuhl entdeckt


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was muss noch vorliegen, damit eine Neuwahl angesetzt werden muss?

Das System entblösst seine Existenz aus Lug und Betrug…

eine Panne darf nicht, aber kann passieren…….aber landesweit ist es keine Panne mehr, sondern Absicht!

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Nachdem in Essen bereits ein kompletter Wahlbezirk neu ausgezählt wird, kommen nun weitere Wahlpannen ans Licht. In einem Fahrstuhl auf dem Universitätscampus wurden am frühen Montagmorgen 26 Säcke mit Stimmzetteln gefunden.

Bundestagswahl 2013: So hat die Region gewählt

Wie die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ berichtet, wurden im Uni-Gebäude am Sonntag Briefwahl-Stimmen ausgezählt. Anschließend wurden die Stimmzettel in Stoffbeuteln verpackt und ins Wahlamt gebracht. Warum die 26 Säcke nicht wie vorgeschrieben abgeliefert wurden, ist unklar. Nach Angaben der Stadt Essen soll es aber keine Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bei Auszählung geben.

Auch die Verwaltung der Stadt Ratzeburg in Schleswig-Holstein steht wegen einer Wahlpanne im Fokus.

Dort hat die Post 200 ausgefüllte Briefwahl-Zettel erst am Montag nach der Bundestagswahl zugestellt. Der Grund für die Panne ist unklar, Post und Stadtverwaltung schieben sich gegenseitig den Schwarzen Peter zu.

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bundestagswahl/26-saecke-mit-stimmzetteln-in-fahrstuhl-entdeckt-1.3708007

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Pannen über Pannen bei der Bundestagswahl

Essen-Stimmzettel

Essen. Schon wieder Pannen bei der Bundestagswahl: Am Montag wurden die Briefwahl-Unterlagen entdeckt und von der Polizei sichergestellt, andernorts wurde ein Ehepaar an der Wahl gehindert.

Die Serie von Pleiten, Pech und Pannen rund um die Bundestagswahl in Essen reißt nicht ab: In einem Fahrstuhl des Universitäts-Campus Essen wurden am frühen Montagmorgen 26 Säcke mit Stimmzetteln entdeckt. Der Finder alarmierte umgehend die Polizei, die die Säcke sicherstellte und zur Wache brachte. Dort wurden sie am Vormittag von einem Mitarbeiter des Wahlamtes abgeholt. Nach Angaben der Stadt wurden am Sonntag im Uni-Gebäude die Briefwahl-Stimmen ausgezählt: „Im Anschluss an die Auszählung sind die Stimmzettel in Briefumschläge verpackt und versiegelt worden. Dann wurden sie getrennt nach Briefwahlbezirken in Stoffbeutel fest verschlossen eingepackt“, erklärte gestern auf NRZ-Anfrage Stadtsprecherin Nicole Mause. Warum dann 26 der Stoffbeutel am Sonntagabend nicht im Wahlamt abgeliefert wurden, dafür hat die Stadt keine Erklärung. An den Säcken seien jedenfalls keinerlei „Unregelmäßigkeit“ festgestellt worden, auch die Polizei sieht keinen Verdacht für eine strafbare Handlung, eine Einschätzung, die die Staatsanwaltschaft bisher so teilt. Als einzige Konsequenz gab es eine Meldung an die Landeswahlleiterin.

Weitere Pannen im Südwahlkreis

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Wegen „EU“: Kommunen planen Gebühren-Hammer…Parken, Hunde, Schwimmbad– ALLES DRAMATISCH TEURER!


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Trotz boomender Wirtschaft – viele Kommunen in Deutschland sind klamm. Fast jede zweite Gemeinde wies 2012 ein Haushaltsdefizit auf. Und die Prognose für dieses Jahr sieht noch düsterer aus.

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Um die klammen Kassen zu füllen, wird im kommenden Jahr heftig der Gebührenhammer zuschlagen. Auch planen Kommunen, einzelne Leistungen zu reduzieren, wie eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young zeigt.

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Zwei von drei deutschen Gemeinden haben im Jahr 2012 Steuern oder Gebühren erhöht – und ein Ende sei nicht in Sicht, schreibt Ernst & Young. Am häufigsten im Visier der Behörden: die Grundsteuer und Gebühren für Kitas und Ganztagsschulen.

►Fast die Hälfte (43 Prozent) der befragten Kommunen wollen die Grundsteuer erhöhen oder haben es in diesem Jahr bereits getan.

►39 Prozent wollen Eltern mehr zur Kasse bitten, wenn sie ihre Kinder in einer Kita oder Ganztagsschule betreuen lassen.

►38 Prozent planen eine Erhöhung der Friedhofsgebühren.

►Steigen sollen zudem: Eintrittspreise für Bäder (das planen 37 Prozent der Kommunen), die Hundesteuer (31 Prozent), Parkgebühren (25 Prozent), Wasser (17 Prozent), Bücherei (17 Prozent), Müll (11 Prozent), Straßenreinigung (11 Prozent).

►12 Prozent der Kommunen planen die Einführung neuer Abgaben.

  Grafik: Welche Steuern oder Gebühren erhöht?

Damit nicht genug. Um die Kassen zu füllen, sollen auch Leistungen gekürzt werden.

►16 Prozent der befragten Kommunen wollen ihr Angebot in der Jugendbetreuung kürzen oder haben dies in diesem Jahr bereits getan. Ebenso viele wollen Seniorenarbeit reduzieren.

►14 Prozent werden an der Straßenbeleuchtung sparen.

►13 Prozent planen, Bäder zu schließen oder nur noch eingeschränkt zu betreiben.

► Weiterhin geplant bzw. schon 2012 umgesetzt: die Schließung von Veranstaltungshallen/Bürgerhäusern (bei 8 Prozent der befragten Kommunen), Reduzierung des ÖPNV-Angebots (5 Prozent), Schließung von Bibliotheken und sonstigen kulturellen Einrichtungen (4 Prozent), Schließung/Einschränkung von Kitas (2 Prozent), Schließung von Theater/Oper (1 Prozent).

  Grafik: Kommunen. Welche Leistungen gekürzt werden

Obwohl die Bürger für die Finanzmisere geschröpft werden, rechnet laut der Erhebung jede zweite Gemeinde damit, dass ihr Schuldenstand in den kommenden drei Jahren weiter anwachsen wird.

Die Negativliste führt Schleswig-Holstein an: 89 Prozent der befragten Gemeinden rechnen mit höheren Schulden. Die Finanzlage der sächsischen Kommunen scheint am stabilsten – hier meinen nur 22 Prozent, dass ihre Schulden wachsen werden.

Generell stehen die Gemeinden in der alten Bundesrepublik schlechter da als die ostdeutschen. 51 Prozent der West- und nur 36 Prozent der Ost-Gemeinden sehen eine Verschlechterung ihrer finanziellen Situation.

wegen Asylbetrüger:

Obwohl die Steuereinnahmen der Kommunen 2012 um fast 7 Prozent stiegen, liegen die Ausgaben vielfach noch höher.

Die höchsten Kosten entstehen durch Personal- und Sozialausgaben, am meisten Geld fließt durch die Gewerbe- und Einkommensteuer in die örtlichen Kassen. Insgesamt lagen die Steuereinnahmen der Kommunen im vergangenen Jahr bei 74,4 Milliarden Euro.

  Grafik: Kommunalfinanzen

Auch die Bertelsmann Stiftung schlägt Alarm!

Die Bertelsmann Stiftung hat erst am Dienstag eine Studie zu diesem Thema veröffentlicht.

Die Kernbotschaften: Die Kommunen weisen zwar insgesamt einen Etat-Überschuss aus, die Schuldenlast nimmt aber bedrohliche Ausmaße an. Armen Regionen droht der Absturz, der Investitionsstau ist immens.

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http://www.bild.de/geld/wirtschaft/finanzen/gebuehrenhammer-kommunen-erhoehen-kosten-senken-leistungen-31920418.bild.html

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Der Wochenrückblick…..paz34


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Überall Diskriminierung / Wie wir uns in der Merkelwolke verlieren, wie ein Bürgermeister ungewollt zum Rassisten wird, und was die GEW entschieden hat

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medien, audio

Wann geht sie nun eigentlich los, die „heiße Phase des Wahlkampfs“? Es sind nur noch vier Wochen, trotzdem ist das Gähnen immer noch lauter als das Gebrüll. Das liegt an der geschickten Taktik der Kanzlerin, sagen schlaue Leute. Merkel schläfert die Konkurrenzparteien ein und taucht das Land in eine Wolke aus nichtsagenden Wohlfühlfloskeln.

Da ist was dran, die SPD hat in der Merkelwolke vollkommen die Orientierung verloren. Nun auf einmal stottert Peer Steinbrück von „Steuererleichterungen“, als hätten die Sozialdemokraten nicht monatelang vom Gegenteil, von Steuererhöhungen schwadroniert. Wer so herum hopst, der muss wirklich verzweifelt sein.

Zur Verzweiflung treiben einen auch die staatlichen Medien: Da wurde ein Interview angekündigt, in dem sich die Kanzlerin den „kritischen Fragen von Journalisten stellen“ müsse. Starr vor Spannung fieberte ich dem Termin entgegen. Tatsächlich wurde es dann so „kritisch“ wie ein Gespräch des „Neuen Deutschland“ mit dem Genossen Generalsekretär des ZK der SED.

Wie einst in der DDR erleben auch Sprachregelungen und Erwähnungsverbote eine strahlende Wiedergeburt. Nachdem fanatische Moslems in Ägypten Dutzende Kirchen angezündet hatten, meldeten die „heute“-Nachrichten des ZDF: In Ägypten würden „Gotteshäuser“ angegriffen, in Kairo brenne gar ein „Gotteshaus“. Auch der Reporter vor Ort hielt sich strikt an die Formulierung „Gotteshäuser“, die offenbar diktiert worden war. Nicht einmal sagte er „Kirche“. Auch dass die Täter radikale Moslems waren, wurde weggelassen – bestimmt, um keine „Vorurteile“ zu schüren.

Wir kennen das ja schon aus Meldungen über Straftaten hierzulande. Früher wurden genaue Täterbeschreibungen veröffentlicht, damit man die Verbrecher auch findet. Dann aber stieß auf , dass die Beschreibungen „südländisches Aussehen“, „vermutlich türkischer Akzent“ oder „möglicherweise osteuropäischer Herkunft“ ziemlich vorherrschend waren. Das aber, Sie ahnen es, „schüre „Vorurteile“. Also lasen wir in den vorurteilsfreien Zeitungen keine solchen Täterbeschreibungen mehr.

Dann kam das nächste Problem: Wurde der mutmaßliche Täter gefasst, stand in der Zeitung auffällig oft etwas von „Erkan X“, „Mehmet Y.“ oder „Igor Z.“, und leider ist selbst ungebildeten Lesern geläufig, dass Erkan, Mehmet oder Igor ihre familiären Wurzeln kaum im Odenwald oder zwischen den Masurischen Seen suchen würden, wenn sie Ahnenforschung betrieben.

Deshalb lässt man heute auch die Namen weg. Bald schon werden die Rassismusbekämpfer indes den Skandal aufdecken, dass bestimmte Gruppen von Immigranten mit bestimmten Delikten besonders häufig „in Zusammenhang gebracht“ werden, worauf sie fordern dürften, dass auch das Delikt nicht mehr genannt werden solle. Zudem könnten sie monieren, dass sogar die Nennung des Tatorts „diskriminierend“ sei, wenn dabei herauskommt, dass Raub, Diebstahl und „Rohheitsdelikte“ außergewöhnlich oft dort passieren, wo „bestimmte Migrantengruppen“ vorherrschen. Ergo müsste wegen des Diskriminierungsverbots auch der Tatort unter den Tisch fallen.

Wenn wir aufgeräumt haben mit all der grässlich rassistischen Diskriminierung, sieht eine Meldung über, sagen wir mal, einen Handydiebstahl in Berlin-Neukölln, bei dem ein 20-jähriger Deutscher von drei „südländischen“ Tätern auf die Intensivstation geprügelt wurde, folgendermaßen aus: „Irgendwo in der deutschen Hauptstadt kam es gestern gegen 23.30 Uhr zu irgendeinem mutmaßlichen Gesetzesverstoß, in den mutmaßlich Täter und Opfer verwickelt waren. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen aus der Bevölkerung.“

Selbst die eifrigsten Antidiskriminierer können sich der Diskriminierung schuldig machen, ohne es zu merken. Der Bürgermeister von Garbsen müht sich dieser Tage mit aller Macht, die beiden türkischen Jugendbanden seiner Stadt vor dem rassistischen Verdacht zu schützen, sie könnten etwas mit der Niederbrennung der Willehadi-Kirche zu tun haben. Gleichzeitig hat er angekündigt, vier zusätzliche Sozialarbeiter einzustellen, die „gezielt“ auf die etwa 20 Jugendlichen „zugehen“ sollen. Ganz abgesehen davon, dass ein Sozialarbeiter für vier Jungmannen ein ganz schöner Aufwand ist: Wieso schickt der Bürgermeister die Betreuer gerade jetzt zu den 20 jungen Türken, wenn er angeblich keinerlei Verdacht gegen sie hegt? Hm? Ja, so ein Mist auch – wie man’s macht, macht man’s falsch, oder anders gesagt: Die Wahrheit ist ein tückisches Gebräu, das selbst noch durch die schmalsten Ritzen tropft.

Der Rassismus ist halt allgegenwärtig: Wir waren entsetzt, als wir hören mussten, dass Besatzungsmitglieder der „Gorch Fock“ beim Saubermachen rassistische Musik einer „Rechtsrock-Gruppe“ gehört haben sollen. Schon ist uns ein neuer Bundeswehrskandal geboren, und ganz Gutdeutschland sitzt über diese schreckliche Verfehlung zu Gericht.

Fast gleichzeitig kam die Meldung durch, dass immer weniger junge Leute zum Bund wollten, weshalb in der CDU-Spitze darüber nachgedacht werde, die Wehrpflicht zu reaktivieren. Wie unverständlich, dass immer weniger Menschen zu einer Truppe gehen, bei der sie selbst beim Latrinenschrubben von einem aufmerksamen Stubenwart daraufhin überwacht werden, ob „bedenkliche“ Musik zu hören ist. Um dann, wenn’s was zu petzen gibt, am Pranger der Nation zu landen.

Aber wieso nur die Soldaten? An den Pranger gehört ganz Deutschland. Die Lage ist weitaus dramatischer als wir ahnten. Jeder vierte Schüler oder Student mit ausländischen Wurzeln fühlt sich wegen seiner Herkunft diskriminiert! Das ergab eine beklemmende Studie der „Antidiskriminierungsstelle“ (ADS) des Bundes. Der „Spiegel“ weckt uns mit der alarmierenden Überschrift: „Ausgegrenzt im Alltag: Studie offenbart Diskriminierung an Schulen und Unis“.

Ein Lob der Verkürzung, ohne die solche tollen Überschriften gar nicht möglich wären. Denn was „offenbart“ die Studie in Wahrheit? Dass jeder Vierte schon mal das „Gefühl“ hatte, diskriminiert zu werden. Das könnte auch so aussehen: Dass meine Noten schlecht sind, hat nichts damit zu tun, dass ich oft schwänze, den Unterricht störe und mir Hausaufgaben wurscht sind, sondern damit, dass die Lehrer mich wegen meiner ausländischen Herkunft diskriminieren.

Diskriminierung hat eben unendlich viele Spielarten. Vor einigen Jahren konnte ich selbst eine davon beobachten. In einem Hamburger Kneipenviertel schrie ein junger Mann, dessen Aussehen hier gar keine Rolle spielt, laut: „Nazis! Nazis! Ich werden von Nazis überfallen!“

Zu meinem Entsetzen eilte dem Bedrängten niemand zu Hilfe. Als ich näher kam, sah ich, wie ihn ein halbes Dutzend junger Leute an der Wand fixierte und wunderte mich: Vom Typ her waren das eher brave Jurastudenten oder Büroangestellte als türkenfressende Skinheads. Lösung des Rätsels: Die vermeintlichen „Nazis“ durchsuchten den Mann bloß nach der Brieftasche, um die er sie soeben erleichtert hatte.

ADS-Chefin Christine Lüders fühlt sich jedenfalls aufgerufen, der gefühlten Diskriminierung mit aller gefühlten Entschiedenheit entgegenzutreten, sprich: Es sollen mehr Anlaufstellen mit mehr Personal eingerichtet werden. Dort könnten sich auch deutsche Schüler, die sich von Immigranten rassistisch diskriminiert fühlen, beschweren, so Lüders.

Aber Vorsicht: Die linke Lehrergewerkschaft GEW hat entschieden, dass es antideutschen Rassismus gar nicht gibt, sondern dass das eine Erfindung, ja ein „Kampfbegriff“ der „Rechten“ sei. Ein deutscher Schüler also, der sich als Opfer von Deutschenhass beim Vertrauenslehrer meldet, dürfte schnell auf der Anklagebank landen, weil er rechte Kampfbegriffe benutzt und damit selbst der Diskriminierer ist.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

Der Wochenrückblick…..paz33


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panorama33-13.

Perfekt abgerichtet / Warum manche Meldung nicht in die Medien gehört, was die Grünen unter »Anregung« verstehen, und warum wir lieber kiffen sollen

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medien, audio

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Das Journalistenhandwerk ist nicht einfach. Dauernd muss man Nachrichten danach auswählen, ob sie berichtenswert sind oder nicht. Wenn der Redakteur bei einem großen „Leitmedium“ oder gar beim Regierungsfunk beschäftigt ist, soll er obendrein entscheiden, ob eine Meldung „hilfreich“ ist oder nicht. „Hilfreich“ sind Meldungen, die der guten Gesinnung Bestätigung liefern, „nicht hilfreich“ sind solche, die nicht ins Bild der weltanschaulichen Leitlinien passen.

Beispiel gefällig? Wie es der Zufall will, kamen dieser Tage gerade welche vorbei: In Garbsen bei Hannover zündeten mutmaßlich andersgläubige Leute eine Kirche an, das Gotteshaus brannte komplett nieder. Haben Sie davon gehört? Nein? Wie auch: Kein großes Medium hat das weitergemeldet. Nur Regionalfunk und Lokalzeitungen brachten das. Die mussten das tun, weil unter ihren Lesern und Hörern auch jene sind, denen der Brandgeruch selbst in die Nase gekrochen war. Wenn die nichts zu dem Brand in den Medien sehen, könnten sie ja auf den Verdacht kommen, sie würden nicht „umfassend informiert“.

Wenige Tage später belagerten Buddhisten eine Moschee, es gab Verletzte. Da das Gotteshaus heil blieb, dürfte das doch wohl gar keine Meldung in deutschen Medien wert sein, zumal sich der hässliche Zwischenfall im weit entfernten Sri Lanka und nicht bei Hannover oder so zugetragen hat. Richtig?

Falsch: Alle großen, überregionalen deutschen Medien breiteten die Geschichte aus, ja sie schaffte es sogar in die Hauptabendnachrichten des Staatsfernsehens, wo über Garbsen keine Silbe verloren worden war.

Da sehen Sie, wie gewissenhaft deutsche Journalisten auswählen, was sie uns zumuten und was nicht. Die Garbsen-Meldung könnte schließlich „Vorurteile schüren“, da der Ort seit Jahren von einer orientalischen Jugendbande terrorisiert wird, welche rassistisch verwirrte Garbsener nun auch im Verdacht der Kirchen-Brandstiftung haben. Die Sri-Lanka-Sache hingegen ist volkspädagogisch wirklich wertvoll.

Die Kirche in
Garbsen interessiert
nicht, die Moschee
auf Sri Lanka
dafür umso mehr

Die Gewissenhaftigkeit unserer Medienmacher hat erfreulicherweise längst auf uns Bürger abgefärbt. Die Zivilgesellschaft von Garbsen hat entschlossen auf den Kirchenbrand reagiert: mit einer Demonstration gegen Rassismus und „gegen Rechts“. Da fragen wir uns, warum sich Menschen immer noch damit abmühen, irgendwelche Tiere zu dressieren. Holen Sie sich doch einfach einen Bundesbürger! Der ist schon perfekt abgerichtet und folgsam bis zur Selbstverleugnung.

Allerdings weiß jeder Dompteur, dass eine gute Dressur täglich aufgefrischt werden muss. Sonst machen sich die Biester schleichend selbstständig, entwickeln am Ende gar so etwas wie einen „freien Willen“. Also immer ordentlich die Peitsche schwingen!

Allerdings sollte man mit dem dummen Vieh verständnisvoll umgehen, damit es nicht zu sehr bockt. Am effektivsten ist die Dressur, wenn der Hund das Empfinden hat, dass er freiwillig Männchen macht, nicht um Ihrem Befehl zu gehorchen, sondern zum eigenen Spaß.

Die tier- und menschenfreundlichste Partei, die es überhaupt gibt, weiß sehr genau um das Geheimnis der „sanften Dressur“. Die Grünen wollen mit dem Pflicht-Vegetariertag in öffentlichen Kantinen die Deutschen nicht etwa auf Fleischverzicht dressieren, flöten sie uns im kuscheligen Therapeuten-Singsang zu. Nein, sie möchten, wie sie sagen, uns damit nur dazu „anregen“, weniger Fleisch zu essen. Ist das nicht entzückend? Sie fordern die autoritäre Weisung zum Fleischverzicht und nennen das dann traubenzuckersüß „Anregung“.

Strauchdiebe sollten sich diese wunderbare Formulierung merken und sie vor Gericht nutzen: „Nein Herr Vorsitzender, ich wollte Herrn X nicht berauben. Ich wollte ihn mit der Pistole vor der Brust nur dazu anregen, die Kohle rauszurücken.“ Das gibt bestimmt Strafminderung.

Stolze 36 Prozent der Deutschen finden es laut Umfrage ganz super, sich von den Grünen das Fleischessen verbieten zu lassen und befürworten den „Veggie Day“. Brav! Dafür gibt’s ein Tofuwürstchen extra.

Im Zuge der „sanften Dressur“ ist es allerdings erforderlich, dass man seine Anordnungen irgendwie begründet. Man muss nämlich so tun, als diskutiere man sie erst mal, damit die Leute das Gefühl haben, sie dürften mitreden. Dürfen sie natürlich nicht, oder hat man Sie je nach der „Energiewende“ oder der „Frauenquote“ befragt? Eben.

Trotzdem sollte es so aussehen, als hätte man, wir leben schließlich in einer Demokratie. Daher müssen sich leider auch die Grünen immer wieder Begründungen einfallen lassen fürs nächste Verbot.

Das war früher recht umständlich, ist es aber nicht mehr, seit wir das „Klima“ gefunden haben. Damit geht alles: Zum Vegetariertag heißt es, die Tiere auf der Weide furzten Methan aus, ein „Klimagas“. Das mit dem Klima ist eine richtige Allzweckwaffe. Irgendwelche „Klimagase“ fallen nämlich bei allem an, was wir tun: beim Fliegen und Fahren, beim Essen und Trinken, beim Schlafen und Laufen, beim (von der stromfressenden Hausanlage) Musikhören und beim Musikmachen, beim Tanzen und beim Sport, kurzum, beim ganzen Leben, Lieben und sogar beim Sterben. Selbst das Denken ist nicht „klimaneutral“, weil der Prozess Sauerstoff benötigt, und bei jedem unserer Atemzüge stoßen wir „Klimagas“ aus.

Mit dem „Klima“ und der „Weltrettung“ auf der Fahne können wir den Leuten also alles verbieten, was uns gerade einfällt. Allerdings dürfte das auf die Dauer langweilig werden, und Langeweile mögen wir nicht. Daher lassen sich die Gesellschaftsdompteure hin und wieder eine andere Begründung fürs Verbieten einfallen. Gern genommen wird beispielsweise die „soziale Gerechtigkeit“. So wollen die „Jungen Grünen“ von Schleswig-Holstein die Erste Klasse in der Bahn verbieten, weil sie ein Relikt der Klassengesellschaft sei. Auch mit dem Argument der „Humanität“ kann man Verbote züchten: Die grüne Bundestagsfraktion will die Affenhaltung in Zoos verbieten, weil die Tiere da so litten.

Wollen die denn alles verbieten? Nein, das zu behaupten wäre ungerecht. In alter Tradition kämpfen die Grünen immer noch für die Legalisierung von Marihuana. Allerdings ziehen sie gleichzeitg verbissen gegen den Konsum von Tabak zu Felde.

Wie so etwas im Erfolgsfalle ausgehen kann, konnten wir bei unseren niederländischen Freunden studieren: Dort gibt es seit langem die sogenannten „Coffee­shops“. Der Name führt in die Irre: Das sind nicht etwa die Lust­höhlen koffeinsüchtiger Bohnen-Junkies; das sind Lokale, in denen man legal Marihuana kaufen und konsumieren darf. Da sich die Wirkstoffdichte im Marihuana über die Jahre per Züchtung drastisch erhöht hat, verdünnten die Kiffer das „Gras“ mit immer mehr normalem Zigarettentabak.

Dann kam das Rauchverbot, das für den Tabak, nicht aber für Marihuana galt – ganz so, wie die Grünen es auch bei uns wünschen. Ergo mussten die „Coffee­shop“-Besucher das Kraut künftig pur qualmen. Der Erfolg war durchschlagend. Schon nach wenigen Minuten vollkommen dicht, fielen sie reihenweise um wie nasse Säcke. Es war wirklich peinlich, weshalb es darüber in den verantwortungsbewussten Medien unseres Landes auch nicht viel zu lesen gab.

Warum aber Marihuana erlauben und normalen Tabak verbieten? Nun ja, im Qualm einer Zigarette kann jeder noch klar denken. Wer klar denkt, stellt öfters etwas in Frage. Der interessiert sich am Ende gar auch dafür, wer in niedersächsischen Kleinstädten Kirchen abfackelt – und warum. Zugekifft ist uns das alles schnurzpiepe. In dem Zustand machen wir alles, was man von uns verlangt. Daher ist Marihuana dem Dressurerfolg bei Menschen weitaus zuträglicher als normaler Tabak.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

Während die halbe Welt im von Moslems vergossenen Blut der „Ungläubigen“ ertrinkt—–Alle freuen sich und grüßen, keiner trauert


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iftarEs ist schon unglaublich, wie ignorant unsere Volksvertreter sind, wenn es um die „Friedensreligion“ geht. Während die halbe Welt im von Moslems vergossenen Blut der „Ungläubigen“ ertrinkt, freuen sich unsere Politiker und christlichen Kirchenvertreter über das „friedliche Miteinander“ und übermitteln Grüße und beste Wünsche zum Ende des Terrormonats.

(Von L.S.Gabriel)

Im Ramadan 2013 gab es 310 moslemische Terrorattacken, davon waren 28 Selbstmordanschläge, es gab 1651 Tote und 3048 lebensgefährlich Verletzte.  In Syrien  gab es etwa 4500 Tote in dieser Zeit, die in der Gewaltideologie Islam begründet sind.

Man sollte glauben, dass all das Anlass für Kritik und Entsetzen wäre. Aber weit gefehlt, hierzulande grüßt man freundlich und schlägt sich dabei die Bäuche voll.

Am Mittwoch lud der Zentralrat der Muslime zum Ramadan-Iftar, dem Fest des Fastenbrechens zum Ende des Ramadans. Der Einladung folgte unter anderem die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Sie beglückwünschte den Zentralrat zur Ausrichtung des Iftars und übermittelte auch gleich die Grüße der Bundeskanzlerin Angela Merkel, und erklärte:

„Ramadan gehört in der Tat zur Kultur in Deutschland Gegenseitiges Kennen- und Wertschätzen der Traditionen sei entscheidend für ein verständnisvolles und friedliches Zusammenleben. (..) Der Staat darf in Bezug auf die Religionsausübung nichts vorschreiben.“

Ob sie weiß, dass das Töten von Christen und Juden auch Teil der im Koran vorgeschriebenen Art und Weise der Religionsausübung ist?

Auch NRW-Integrationsminister Guntram Schneider war geladen und sagte: „Sie sind mit ihrer Religion in diesem Land herzlich willkommen.“ Er freute sich über den angestrebten „bekenntnisorientierten Religionsunterricht“ für muslimische Schüler in NRW und forderte gleich auch noch einen Rechtsstatus für die Moslems, sowie die Einrichtung muslimischer Wohlfahrtsverbände und ein kommunales Wahlrecht für Einwanderer.

Helmut Wiesmann von der Deutschen Bischofskonferenz und Pastor Dr. Detlef Görrig von der Evangelischen Kirche in Deutschland priesen „die Gemeinsamkeiten in den Ursprüngen des Fastens“ und überbrachten Grüße ihrer Kirchenoberhäupter. 100.000 getötete Christen weltweit waren hier keiner Erwähnung wert.

An die gemeinsamen Traditionen im Islam und Judentum erinnerte Abraham Lehrer, Vorsitzender der Synagogen-Gemeinde in Köln und Mitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland. Auch der Direktor des Landeskriminalamtes in NRW, Wolfgang Gatzke, durfte dabei sein, als anschließend an die freudige Grüß- und Glückwunschorgie aus dem Koran gelesen wurde.

Bundespräsident Gauck war zwar dort nicht anwesend, aber auch er versäumte es nicht, seine Freude über die Bräuche der Moslems in Deutschland mittels Grußbotschaft ins Land zu rufen (PI berichtete).

Außenminister Guido Westerwelle brachte es zumindest zu einem Anflug von Bedauern für die Opfer des Islams weltweit. Doch auch er musste zum “Fest der Freude, der Gemeinschaft und der Zuwendung zu anderen” die “besten Wünsche” übermitteln.

Heiko Schulz, Bundestagskandidat der Piraten in Schleswig Holstein, ist zwar nicht von politischer Gewichtigkeit, beglückt uns aber zur Gelegenheit  auch mit einer Wortspende, als er einem Iftar-Fest in Kiel beiwohnte:

„Es war beeindruckend, an einem dieser Fastenbrechen zusammen mit Freunden, Familien und Anwohnern in Kiel teilzunehmen und ein Stück gelebte Integration zu erfahren”, (..) ich habe großen Respekt davor, wie muslimische Gläubige trotz dieser erschwerten Bedingungen ihre religiösen Gebote befolgten.”

Welcher Art die ”erschwerten Bedingungen” für die Religionsausübung sind, kann man nur vermuten. Möglicherweise ja, dass es hierzulande nicht erlaubt ist, seine Ehefrau für Ungehorsam zu schlagen oder Kinder zu heiraten.

Auch Ralf Meister, dem hannoverschen Landesbischof, war es offenbar ein Bedürfnis, zum Ende des Fastenmonats Ramadan eine Grußbotschaft an die Mohammedtreuen zu senden. Er bedauert zwar das Blutvergießen im Nahen Osten, sieht aber das Fastenbrechen als ”ein Zeichen der Verbundenheit und des Vertrauens, das wir als evangelische Christen sehr zu schätzen wissen”.

Sie alle sind offenbar voll der Freude, während in Deutschland Moslemclans die Bevölkerung tyrannisieren, deutsche Kinder wie Daniel Siefert und Jonny K. von Islamgläubigen totgeschlagen werden, und weltweit das Blut aller Nichtmoslems, allen voran der Christen, in Strömen fließt.

Wir sehen keinen Grund zur Freude….im Gegenteil, der Hass steigt……..

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Alle freuen sich und grüßen, keiner trauert

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Ramadan Bombathon
2013 Scorecard

Because, if you think all religions are the same,
then you haven’t been paying attention

2013

In the name of
The Religion
of Peace

In the name of
ANY Other
Religion

By
‚Islamo-
Phobes‘

Terror Attacks

310

0

1*

Suicide Bombings

28

0

0

Dead Bodies

1651

0

0

Wounded

3048

0

0

 

islamic islam terror

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Abtreibung-Mord-Wahnsinn: DREI-JÄHRIGE Kinder sollen (können) abgetrieben werden…..kein böser Scherz


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auch in Deutschland wollen LINKE die Abtreibung eines gesunden Kindes bis zum dritten Lebensjahr erlauben

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https://deutschelobby.com/2009/08/25/linkesed-schleswig-holstein-ein-embryofotus-ist-vergleichbar-mit-einer-pflanze-oder-kaulquappe/

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http://www.katholisches.info/wp-content/uploads/die-linke-zu-spaetabtreibungsgesetzes.pdf

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http://www.katholisches.info/2009/09/10/linke-politikerin-spricht-sich-indirekt-fur-die-ermordung-von-dreijahrigen-aus-weil-sie-keine-menschen-sondern-kaulquappen-sind/#more-4839

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Es ist schwer, rational zu begründen, warum die Abtreibung eines Babys in der 20., 25. oder gar 30. Schwangerschaftswoche keinen Mord an einem Menschen darstellen sollte.

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Bei solchen Abtreibungen wird ein fast ausgewachsenes Baby getötet – ein Baby, das Augen, Ohren und Hände hat, dessen Herz schlägt und das Schmerz empfindet.

Die Idee, solche menschlichen Wesen dürften kurz vor der Geburt nicht willkürlich umgebracht werden, treibt die Abtreibungsaktivisten auf die Palme – und bringt endlich ans Licht, was ihren Wunsch, Babys zu töten, wirklich antreibt.

 

Gerade ist ein seltsames, fast »unheimliches« Video aufgetaucht, auf dem Abtreibungsaktivisten vor dem Regierungsgebäude der Hauptstadt von Texas unisono »Heil Satan!« skandieren. Wie Sie auf dem untenstehendem Video selbst hören können, stimmen Leute im Hintergrund »Heil Satan!«-Gesänge an, während eine Frau eine Rede gegen Spätabtreibungen hält. Die Szene finden Sie bei der Markierung 5:12 auf dem Video, der Gesang dauert mehrere Sekunden an.

 

Die Frau im Vordergrund sagt gerade: »In Houston gibt es Ärzte, die Frauen abschlachten, Kinder abschlachten…«. Währenddessen melden sich die Abtreibungsbefürworter mit ihren Gesängen zu Wort: »Heil Satan! Heil Satan!«, immer und immer wieder.

 

Später stimmten dann Abtreibungsgegner das Kirchenlied Amazing Grace an und brachten damit den Kontrast zwischen Gegnern und Befürwortern der Abtreibung (die buchstäblich Satan anbeten) auf den Punkt.

Sogar die Church of Satan fühlte sich beleidigt

Die britische Church of Satan wurde auf die »Heil Satan«-Gesänge aufmerksam und fühlte sich dadurch beleidigt. In einer Twitter-Meldung schrieb sie: »Es ist bedenklich, Satans Namen auf so diabolische Weise verwendet zu sehen.«

 

Das Abschlachten 20 Wochen alter Kinder ist offenbar sogar für Satan zu teuflisch! Aber Abtreibungsbefürworter in den USA betrachten es als »Recht«.

Natürlich sind nicht alle Abtreibungsaktivisten Satansanbeter, aber vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, dass niemand von ihnen die Satanisten verurteilt hat. Und dadurch begrüßen sie Satan de facto als Teil ihres Anliegens.

 

Sie sollten wissen, dass in Texas nicht versucht wird, Abtreibungen prinzipiell zu verbieten. Verboten sind nur Abtreibungen nach der 20. Schwangerschaftswoche. Man muss sich doch fragen, welche Frau ihr Baby 20 Wochen lang behält, es sich dann anders überlegt und beschließt, es zu töten. Das ist keine Abtreibung, das ist Mord an einem lebensfähigen Menschen, der bereits mehr als die Hälfte des Wegs bis zur Geburt hinter sich hat (Babys werden normalerweise nach 38 Wochen geboren).

Nachgeburtliche Abtreibung: Töte dein Kind, bevor es drei Jahre alt ist

Doch diesen Satansanbetern reicht es noch nicht, Babys kurz vor der Geburt zu töten. Wie bereits bekannt geworden ist, wollen Abtreibungsaktivisten, dass Babys sogar noch nach der Geburt getötet werden. Diese Praxis heißt »nachgeburtliche Abtreibung« (oder einfach »Kindstötung«) und Abtreibungsgegner verlangen für Frauen das »Recht«, ihre Kinder bis zum Alter von drei Jahren töten zu dürfen!

 

Zur Unterstützung der Praxis, Kleinkinder zu töten, haben die Bioethiker Alberto Giubilini und Francesca Minerva kürzlich einen Aufsatz verfasst, der in der Zeitschrift Journal of Medical Ethics veröffentlicht wurde. Der Titel: »Nachgeburtliche Abtreibung: Warum sollte das Baby leben?«

 

In diesem »wissenschaftlichen« Aufsatz wird folgendermaßen für die Tötung von Babys argumentiert:

Wenn sich nach der Geburt Umstände ergeben, die eine Abtreibung gerechtfertigt hätten, dann sollte eine – wie wir sie nennen – nachgeburtliche Abtreibung erlaubt sein. … Wir schlagen für diese Praxis den Ausdruck »nachgeburtliche Abtreibung« anstelle von »Kindstötung« vor, um zu betonen, dass das getötete Wesen moralisch gesehen einem Fötus… und nicht einem Kind vergleichbar ist. Deshalb behaupten wir, dass die Tötung eines Neugeborenen unter Umständen, bei denen eine Abtreibung ethisch erlaubt gewesen wäre, ebenfalls erlaubt sein soll.

 

Weiter heißt es in dem Aufsatz: »Neugeborene sind ethisch betrachtet nicht als wirkliche Personen zu betrachten«, und: »dass beide potenzielle Personen sind, ist moralisch irrelevant«.

 

Die Schlussfolgerung des Artikels lautet: »… wenn eine Krankheit während der Schwangerschaft nicht entdeckt wurde, wenn bei der Geburt etwas schiefgelaufen ist, oder wenn sich die wirtschaftlichen, sozialen oder psychologischen Umstände verändern, so dass es nicht zumutbar ist, für den Nachwuchs zu sorgen, dann ist die Tötung des Kindes moralisch gerechtfertigt.«

 

Mit anderen Worten: Wenn die Eltern einfach entscheiden, dass sie das Kind nicht mehr wollen, nachdem es geboren wurde, ist es vollkommen gerechtfertigt, es zu töten. Das ist die wahre Position dieser Abtreibungsbefürworter.

 

Um das besser verständlich zu machen, hätte der Aufsatz einfach mit dem Satz enden sollen: »Heil Satan!«

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Update:….Abtreibungsbefürworter: Neugeborene sollten getötet werden dürfen

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Tagebuch eines ungeborenen Babys

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auch in Deutschland wollen LINKE die Abtreibung eines gesunden Kindes bis zum dritten Lebensjahr erlauben

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/mit-der-kamera-erwischt-abtreibungsaktivisten-in-texanischer-hauptstadt-skandieren-heil-satan-.html;jsessionid=140440A76820EDCD81B6B953024314BD

Satandrawing

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Kurznachrichten 25. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    30 Grad: Die EU

will aus Gründen des Klimaschützes, dass Wäsche nur noch maximal bei 30 Grad gewaschen wird. EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard hob in Brüssel hervor, alle müssten sich am Kampf gegen den Klimawandel beteiligen. Wenn jeder Einzelne nur kleine Änderungen herbeiführe, könne das große Auswirkungen haben, so die Kommissarin. Sie unterstützt damit eine Initiative der europäischen Vereinigung für Seifen, Reinigungsmittel und Instandhaltungsprodukte (AISE). Die Seifenindustrie behauptet, dass durch eine erhebliche Reduzierung der Waschtemperatur genügend Energie gespart werden könne, um eine Kleinstadt wie Parma ein Jahr lang mit Strom zu versorgen.

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■    Heimatkunde gestrichen:

Weil Deutschland multikulturell werden soll und deutsche Kultur und Identität nun als »nationalistisch« und »rechts« gelten, wurde jetzt in Schleswig-Holstein der Heimatkundeunterricht an den Schulen gestrichen. Das Bildungsministerium teilte mit, es solle künftig die »Sicht auf die eigene Heimat durch die Perspektive des Fremden ermöglicht werden, um identitätsstiftende Sicherheit und Offenheit gegenüber Fremden und Andersartigen auszubilden«. Das Gefühl für die nationale Identität und eine eigene Kultur soll so in der künftigen Generation der Bundesbürger abgeschafft werden.

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■    Obama fälschte Lebenslauf:

Der amerikanische Präsident Obama hat offenbar entgegen seinem offiziellen Lebenslauf nie an der Columbia University studiert. Sein angeblicher früherer Professor Henry Graff sagte jetzt über Obama: »Ich bin äußerst erschüttert von der ganzen Geschichte. Ich bin verärgert, wenn ich höre, dass Obama der erste Präsident der Vereinigten Staaten von der Columbia University genannt wird. Ich erachte ihn nicht als einen Columbia-Studenten. Ich habe keine Ahnung, was er auf dem Columbia-Campus gemacht hat. Niemand kennt ihn.«

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■    Steuererhöhung:

Zum 1. Januar 2014 steigt der Mehrwertsteuersatz auf Silber von derzeit noch sieben auf dann 19 Prozent. Die österreichische Münze »Philharmoniker« (eine Feinunze Silber, rund 31 Gramm) kostet beim aktuellen Silberpreis etwa 19,60 Euro inklusive sieben Prozent Mehrwertsteuer. Bei gleichem Silberkurs würde die Münze ab Neujahr 2014 schon 21,80 Euro kosten. Wer Silbermünzen kaufen will, sollte sich also jetzt eindecken.

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■    Inszenierte Propaganda:

Mitte Juni 2013 berichteten weltweit alle Medien, dass die syrische Armee Giftgas eingesetzt habe und die amerikanische Regierung aus diesem Grund nun den Aufständischen schwere Waffen liefern werde. Doch dann wurde bekannt, dass die US-Regierung schon Wochen zuvor den Entschluss gefasst hatte, Waffen an die Aufständischen zu liefern. Es fehlte nur noch eine Propagandamaßnahme, das auch öffentlich rechtfertigen zu können, berichtete die Washington Post unter Berufung auf Regierungsmitarbeiter. Man erfand deshalb die Geschichte vom angeblichen Giftgaseinsatz.

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■    Spionage in Wien:

Der technische amerikanische Geheimdienst NSA unterhält beim österreichischen Heeresnachrichtenamt eine »Kontaktstelle« für die Auslandsaufklärung. Das wurde jetzt in Zusammenhang mit den Enthüllungen über die Ausspähung ausländischer Datensätze bekannt.

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■    Rentner als leichte Beute:

Im deutschsprachigen Raum hat sich die Zahl der Raubüberfälle auf ältere Menschen in den letzten Jahren nach Polizeiangeben dramatisch erhöht. Allein 2012 wurden 37 Prozent mehr Fälle registriert als im Vorjahr. Neun von zehn Tätern werden nicht ermittelt. Und wenn sie identifiziert werden, dann bekommen sie zu mehr als 90 Prozent eine Bewährungsstrafe. Darauf wurde jetzt bei einer Tagung im Bundeskriminalamt in Meckenheim hingewiesen.

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■    Klimaverpflichtungen führen zum Abholzen der Wälder:

Der angeblich »lokale und nachhaltige« Brennstoff Holzpellets stammt in Deutschland inzwischen zu mehr als vierzig Prozent aus tropischem Holz, für das Wälder abgeholzt werden müssen. So wollte das Berliner Kohlekraftwerk Klingenberg sogar Tropenholz aus Liberia importieren und verbrennen, um sich ein »ökologisches« Image zu geben. Und das deutsche Unternehmen German Pellets lässt jährlich 500 ooo Tonnen Holzpellets vom amerikanischen Kontinent importieren

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■    Potemkinsche Dörfer:

Als vor wenigen Tagen Politiker aus aller Welt zum zwei Tage währenden G-8-Gipfel nach Nordirland reisten, musste sich das krisengeschüttelte EU-Land von der besten Seite zeigen. Und deshalb wurden für den G-8-Gipfel vom 17. und 18. Juni 2013 auf Kosten der EU-Steuerzahler leerstehende Ladenlokale mit Fototapeten überklebt, die Wohlstand suggerieren sollten. Für die Attrappen wurden 2,4 Millionen Euro ausgegeben.

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■    BND erwartet Diktatur:

Der Auslandsgeheimdienst Bundesnachrichtendienst prognostiziert, dass in Athen innerhalb von 36 Monaten eine Militärjunta die Macht übernehmen und die Demokratie beenden wird. Die überraschende Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sei nur eines von vielen Zeichen dafür, dass alle politischen Parteien in Griechenland völlig ratlos seien, heißt es in dem nur für das Kanzleramt bestimmten Bericht.

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■    Deutsche Bank verlagert Goldgeschäft:

Die Deutsche Bank baut in Singapur einen Tresor für 200 Tonnen Gold im derzeitigen Marktwert von rund sieben Milliarden Euro. Während die Anleger in Deutschland immer weniger Gold kaufen und den Versprechen der Politiker von der angeblichen Stabilisierung des Euro offenkundig Glauben schenken, verlagert sich das Goldgeschäft nach Asien, wo die Anleger das Edelmetall jetzt verstärkt kaufen.

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■    Enteignungen geplant:

In Ungarn soll Abgeordneten, die keine ihnen genehme Wohnung finden, mit einem neuen Gesetz geholfen werden, welches Änderungen am Eigentumsrecht beinhaltet. Danach soll »der Bedarf an Wohn- oder Büroraum für Abgeordnete und vom Parlament bestätigte Offizielle« bei Privatleuten künftig jederzeit enteignet werden können. Es muss dafür kein öffentliches Interesse vorliegen. Eigentümer haben dann kein Widerspruchsrecht und sollen auch nur noch eine geringe Entschädigung bekommen.

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■    Deutsche Rentner immer ärmer:

Jeder zweite Rentner in Deutschland bekommt monatlich weniger als 700 Euro. 812000 Rentner müssen auch im Alter von mehr als 65 Jahren noch arbeiten, weil sie weniger als den Hartz-IV-Satz an Alterseinkünften haben. Und 128000 aus finanziellen Gründen arbeitende Rentner sind älter als 74 Jahre. In Staaten wie Spanien, Griechenland oder Portugal arbeiten weniger als zehn Prozent der Rentner nach dem Erreichen des Pensionsalters weiter.

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■    Vorsicht bei Frankreich-Reisen:

Unlängst haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass der Generalstaatsanwalt in Israel genehmigt hat, die Telefone und Laptops einreisender Touristen verdachtsunabhängig zu kontrollieren. Eine entsprechende Regelung gilt jetzt auch für den Zoll in Frankreich und für alle mitgeführten elektronischen Geräte. Und zwar auch für Bürger aus der Europäischen Union.

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■    Knöllchen für abgefackelte Autos:

Nach den schweren Unruhen in der schwedischen Stadt Stockholm, bei denen mehr als tausend Fahrzeuge in Brand gesetzt wurden, hat die Polizei Knöllchen für falsch abgestellte Fahrzeuge verteilt. Die Brandstifter, die von der Polizei nicht an ihrem Vorgehen gehindert worden waren, hatten auch viele Fahrzeuge auf die Straße geworfen. Die Halter müssen dafür nun auch noch Verwarnungsgelder bezahlen.

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■    Weiße Europäer als ethnische Minderheit:

In Großbritannien gibt es schon 84 Schulen, an denen es nicht ein einziges weißes Kind mehr gibt. Die Zahl hat sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt. In der Stadt Birmingham gibt es jetzt 22 Schulen ohne weiße Kinder, die dort inzwischen als ethnische Minderheit gelten. An vielen Schulen sprechen die Kinder auch nicht mehr Britisch als Muttersprache, verstehen im Schulunterricht die Landessprache oftmals nicht einmal mehr.

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Heimatkunde: Wende rudert aus wahltechnischen Gründen zurück….Lernstoff bleibt aber Heimatfern…..


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Beruhigungspille:

nachdem die linke Zecke Wende merkte, dass es noch viele heimatbewuste Deutsche gibt, zog sie

aus wahltechnischen Gründen ihre Änderung teilweise zurück.

Nicht aber das Wesentliche! Der Lernstoff“ Er bleibt weiterhin „weg von Deutschland und der Heimat“

und hin zu „fremdländische  Bereiche“.

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Waltraud Wende rückt nach massiver Kritik von der Absicht ab, das Schulfach Heimat- und Sachkunde nur noch Sachkunde zu nennen und den Begriff Heimat zu streichen. Foto: Staudt

Waltraud Wende rückt nach massiver Kritik von der Absicht ab, das Schulfach Heimat- und Sachkunde nur noch Sachkunde zu nennen und den Begriff Heimat zu streichen.

Erst vergangene Woche hatte Waltraud Wende verkündet, beim Schulfach Heimat- und Sachunterricht den Begriff Heimat zu streichen. Nach viel Kritik nimmt die Bildungsministerin die Umbenennung nun zurück.

Kiel. Was früher Heimat- und Sachunterricht war, sollte eigentlich zum Sachkundeunterricht werden. Die Begründung des Bildungsministeriums vergangene Woche: „Der Unterricht in diesem Fach geht längst über das hinaus, was der Begriff Heimat meint. Mit der Umbenennung machen wir mit dieser Verengung Schluss“.

Letztlich handele es sich um eine Anpassung an die „Unterrichtswirklichkeit“, die ihren Fokus auf Europa und „die eine Welt“ richte“, faselte Wende

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http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/artikel/heimatkunde-wende-rudert-zurueck.html

 

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Bundesländer (grün-rot) schaffen das Wort “Heimat” aus dem Unterricht….wegen Immigranten und Deutschhass


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rot-grünen anti-deutschen US-Züchtlinge entdecken den nächsten Bereich zur Vernichtung eines Lebenswertgefühls.

Auch der Norden muss sich endlich von seinen linken Vorstellungen aus früheren Jahrzehnten trennen. Die SPD ist

radikal geworden und haben aus lauter Machtgier die GG-feindlichen Grünen Deutschhasser den Eintritt ermöglicht.

Also…ran an den Feind und werft sie wieder hinaus…..für immer…

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Schleswig-Holstein liegt allerdings im Trend. Nur in den unionsregierten Ländern Bayern und Thüringen wird offiziell noch Heimat- und Sachkunde unterrichtet.

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Heimat21

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Heimatraub in Schleswig-Holstein durch das Kultusministerium: Heimat wird im Schulunterricht abgeschaft.

Migration und Nomadentum herrscht. Die Migranten aus alle Herren länder haben die Kulturherrschaft in Deutschland übernommen. Die nächste Generation der Deutschen hat keine Heimat mehr. Darauf sollen sie jetzt schon im Unterricht vorbereitet werden, dass sie keine „Heimat“ mehr haben.

Ist es etwa ein Remake der alten Sachsen-Vertreibung unter der Herrschaft des Multikulti-Kaisers Karl des Großen, der  im Monopolhandel sie als Sklaven nach Kordoba und von dort aus ins Orient verkaufen ließ, nur weil er eigene  Träume hatte und dafür das Land der Sachsen wie ein selbstgerechter Ober-Demokrat beanspruchte? Wir wissen nicht. Nun sollen die Nachfahren auch entheimatet werden:

Auf der Homepage der Flensburger Universität ist das Wort „Heimat“ schon gelöscht. Aus dem Institut für Heimat- und Sachunterricht wurde das „Institut für Sachunterricht“. Gleiches widerfährt jetzt auch den Schulen. Die parteilose Bildungsministerin Waltraud Wende ist anderen SPD-geführten Landesregierungen gefolgt und hat das Schulfach für die Grundschüler umbenannt. In deren Stundenplan wird das Fach HUS (wahlweise auch HSU oder HSK) jetzt gestrichen und durch Sachkundeunterricht ersetzt.

Begründung des Ministeriums: „Der Unterricht in diesem Fach geht längst über das hinaus, was der Begriff Heimat meint. Mit der Umbenennung machen wir mit dieser Verengung Schluss“, erklärte am Donnerstag Ministeriums-Sprecher Thomas Schunck. Letztlich handele es sich nur um eine Anpassung an die Unterrichtswirklichkeit, die ihren Fokus auf Europa und „die eine Welt“ richte.

„Unlogisch und tendenziell irreführend“

In der Tat ist dieser Blick über den heimischen Tellerrand seit Langem in den Lehrplänen der Grundschulen fest verankert. Allerdings wurde darin explizit die Auseinandersetzung mit dem Begriff Heimat genutzt, um Zusammenhänge, Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit anderen Kulturräumen heraus zu arbeiten. Wörtlich heißt es bislang im Lehrplan: „So steht der Begriff ,Fremde‘ im engen Zusammenhang mit dem Begriff ,Heimat‘.“ Gelinge es, Kindern den Blick aus der Perspektive des Fremden zu öffnen, so bedeutet die subjektive Seite von Heimat zweierlei: identitätsstiftende Sicherheit und Offenheit gegenüber Fremden, Andersartigen. Die fundamentale Leitidee des Faches sei die „erkundende und gestaltende Auseinandersetzung mit der eigenen Um- und Mitwelt“, so der Lehrplan.

Von ideologischer Überfrachtung, geographischer Enge, zu wenig Wissenschaftlichkeit und zu starker Orientierung am Land-Idyll könne also keine Rede sein, kritisieren die Liberalen. Insofern sei die Reduzierung auf den Begriff „Sachunterricht“ unlogisch und tendenziell irreführend.

Offenbar habe das Ministerium „ein verquastes und vorurteilsbeladenes Verständnis von Heimat“, sagte FDP-Sprecherin Susann Wilke.

Bitte den gesamten Artikel lesen und verbreiten. Und man soll alle aufrufen, die Verbände wie den Heimatbund in ihren Protestaktionen zu unterstützen. Auch Protestschriften zum SH-Kultusministerium sind empfehlenswert.

Massive Kritik kommt auch vom Heimatbund: „Ich bin fassungslos“, empörte sich deren Chefin Jutta Kürtz. Heimatkunde-Unterricht bedeute „eine Bewusstmachung der eigenen Identität, der historischen und kulturellen, auch naturlandschaftlichen Besonderheiten der eigenen Lebenswelt und Region“.

Schleswig-Holsteinischer Zeitung

Hier kann man  helfen:

Schleswig-Holsteinischer Heimatbund

Schleswig-Holsteinischer

Heimatbund e.V.
Hamburger Landstr. 101,
D-24113 Molfsee
Tel.: +49 431-98384-0
Fax: +49 431-98384-23

eMail: info@heimatbund.de

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http://www.kybeline.com/2013/06/11/bundeslander-schaffen-das-wort-heimat-und-heimatkunde-aus-dem-unterricht/

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Meldungen….19-13 paz


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ZDF will billigen Journalismus

Mainz – Dass die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten längst nicht mehr für Qualitätsjournalismus stehen, beweist erneut das ZDF. Zur kommenden Bundestagswahl im September will der Sender einen „Fakten­check“ präsentieren, in dem die Wahlkampfaussagen von Politikern unter die Lupe genommen werden. Die Inhalte des „Faktenchecks“ sollen Autoren des wegen seiner politischen Einseitigkeit umstrittenen Internetlexikons „Wikipedia“ liefern. Das ZDF will die Ergebnisse multimedial in verschiedenen Formaten in die Berichterstattung einbringen. Viele der unentgeltlich arbeitenden Laien-Journalisten wollen sich jedoch nicht für das Projekt missbrauchen lassen. Sie kritisieren, der Sender suche billige Arbeitskräfte, die an Stelle der nicht mehr vorhandenen regulären Journalisten Inhalte erstellen sollten.

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»Islam muss man nicht mögen«

Köln – Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, sieht derzeit keine Anhaltspunkte für eine Beobachtung des islamkritischen Internetblogs „PI News“. Im Gegensatz dazu wird „PI News“ seit Ende März 2013 vom bayerischen Landesverfassungsschutzamt beobachtet, weil es mit seiner deutlichen Islamkritik die Menschenwürde von Muslimen verletze, pauschale Ängste vor ihnen schüre und das friedliche Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion bedrohe. Maaßen zeigt sich in dieser Frage wesentlich toleranter. Er sagt: „In Deutschland darf man sagen, dass man den Islam nicht mag, genauso wie man sagen darf, dass man das Christentum nicht mag.“

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EU-Kritiker erfolgreich

London – Bei den Regionalwahlen in Großbritannien hat die United Kingdom Independence Party (Ukip) von Nigel Farage einen Überraschungserfolg erzielt. Die Euro-skeptische Partei erreichte durchschnittlich 23 Prozent. Drei von vier Stimmen für die Ukip sind dabei zulasten der Konservativen gegangen, die große Einbußen hinnehmen mussten. Die Ukip setzt sich neben dem EU-Austritt für eine Erhöhung der Militärausgaben sowie Investitionen in die Kernenergie ein, lehnt die staatliche Finanzierung von Klimaschutz ab und wendet sich gegen Überfremdung. Das gute Abschneiden der Ukip könnte für künftige Europawahlen richtungweisend sein. Bereits 2009 erzielte sie 16,5 Prozent der Wählerstimmen und damit 13 Sitze im Europäischen Parlament.

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Überfallopfer supendiert

Brüssel – Der Fernsehsender RTL Belgien hat seinen Wettermoderator Luc Trullemans wegen ausländerfeindlicher Äußerungen vom Dienst suspendiert. Trullemanns war vor einer Woche von vier Arabern angegriffen worden. Nach eigenen Angaben war er langsam durch die Stadt gefahren, als er von hinten bedrängt wurde. Das andere Auto habe ihn dann überholt und ausgebremst. Die Insassen seien ausgestiegen, hätten ihn beschimpft und gegen die Autotür getreten. Anschließend hätten sie ihn bis zum Parkplatz des Senders verfolgt. Trullemans rechtfertigt sich: „Sie haben geschrien, sie wären hier bei sich zu Hause und ich sei nur ein kleiner Belgier.“ Der Angriff habe ihn so schockiert, dass er seine Wut auf Facebook herausgelassen habe. Inzwischen haben sich tausende Facebook-Nutzer mit ihm solidarisiert.

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Stehpinkeln verbieten?

Stockholm – Das Parlament der schwedischen Region Södermanland (Stockholm) überlegt, Männern das Urinieren im Stehen zu verbieten. Dies berichtet die französische Zeitung „Le Figaro“. Manche Politiker bringen für das geforderte Verbot „hygienische Gründe“ vor. Für den linken Abgeordneten Viggo Hansen ist es ein ideologisches Ansinnen: So solle Diskriminierung verringert werden, weil Frauen auch nicht im Stehen pinkeln könnten.

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»Wir sind das Volk« geschützt

Norderstedt – Eine patriotische Miniaturpartei aus Schleswig-Holstein hat sich die Markenrechte an der Losung „Wir sind das Volk“ beim Deutschen Patent- und Markenamt in München gesichert. Die Partei, die sich die Losung als Namen gegeben hat, umfasst nur wenige Mitglieder. Bei Bürgerrechtlern der DDR-Revolution hat die Münchener Entscheidung Medienberichten zufolge „Wut und Unverständnis“ ausgelöst.

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EAK-Faktencheck hält den Grünen eine antikirchliche Haltung vor


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Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU/CSU wirft den Grünen eine antikirchliche Haltung vor. Das geht aus einem „Faktencheck“ hervor, den der Zusammenschluss der Protestanten in der Union am 6. Mai zur Bundestagswahl am 22. September veröffentlichte.

Darin geht der EAK in fünf Punkten auf die Positionen der Grünen zum christlichen Feiertagsschutz, zu den christlichen Symbolen, zum

Foto: Bischöfl. Presseamt Regensburg

Religionsunterricht, der Kirchensteuer und der Partnerschaft von Kirche und Staat einOsternacht 2013 DOM

Mit Blick auf den Feiertagsschutz heißt es, die Grünen stünden für „die Relativierung und Aushöhlung der christlichen Feiertagskultur“. Bereits 2004 habe der damalige stellv. Fraktionsvorsitzende der Grünen, Hans-Christian Ströbele, für die Streichung eines traditionellen christlichen Feiertages zugunsten der Einführung eines islamischen plädiert.

Auch das Eintreten der Grünen in Bremen für eine Aufweichung des Tanzverbotes an „stillen“ Feiertagen wie Karfreitag sei irritierend: „Die Grünen gefährden mit dieser Beliebigkeit und Indifferenz gegenüber dem Geist der christlich geprägten Feiertage nicht zuletzt auch die gemeinschaftliche Grundlage unseres gesetzlichen religiösen Feiertagsschutzes selbst.“

Ebenfalls habe die Partei immer wieder gefordert, Kreuze oder Kruzifixe aus öffentlichen Räumen zu entfernen. Dabei entwickelten sie einen „fast missionarisch zu bezeichnenden Eifer“.

Ähnlich wie bei der Frage des christlich geprägten gesetzlichen Feiertagsschutzes versuchten die Grünen, nicht nur die besondere Prägekraft des Christentums für die Kultur in diesem Land zu leugnen oder herunterzuspielen. Sie offenbarten „entgegen ihrem stetig vorgetragenen multikulturellen Toleranzappell eine tiefsitzende Haltung der Intoleranz gegenüber den eigenen historisch-kulturellen Traditionen und religiös-ethischen (d. h. jüdisch-christlichen) Wertequellen“.

Ablehnend stehe die Partei auch dem konfessionellen Religionsunterricht gegenüber, während sie gleichzeitig die Einführung eines ordentlichen, bekenntnisorientierten Religionsunterrichts für muslimische Schüler fordere.

2009 habe der Berliner Landesverband der Grünen etwa massiv gegen das Volksbegehren „ProReli“ votiert und damit zu einem Scheitern beigetragen. Der freiwillige bekenntnisorientierte Religionsunterricht wandere seitdem in Berlin noch stärker in die Bedeutungslosigkeit.

Auch die Grünen in Niedersachsen hätten in ihrem Wahlprogramm die Abschaffung des konfessionsgebundenen Religionsunterrichtes als Pflichtfach gefordert und die Einführung eines neuen Pflichtfaches „Religionen und Weltanschauungen“ bzw. wie in Bremen und Schleswig-Holstein einen konfessionsübergreifenden „Religionsunterricht für alle“.

Quelle: http://www.idea.de /

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reihe

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Messerattacken und andere unschöne Dinge auf Deutschlands Straßen


bisher in 2013: Stand 04.01.2013

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Fahndung: Lage – 17-Jähriger von brutalem Südländer beraubt

Januar 4, 2013

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Ort: Lage, Fußgängerunterführung zwischen der Lemgoer Straße und der Hindenburgstraße Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Südländer. Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17), wohnhaft in Lage Tat: vom Fahrrad gerissen, in den Bauch getreten, beraubt

Polizei warnt vor rumänischen Trickbetrügern und Bettlerinnen

Januar 4, 2013

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Hochsauerlandkreis (ots) – Auf Grund mehrerer Vorfälle im Zusammenhang mit angeblichen Spendensammlern, zuletzt im Bereich Arnsberg-Neheim, wo es bei einem Versuch blieb, warnt die Polizei noch einmal eindringlich vor dieser Art der Kriminalität:

Fahndung: Oberhausen – 2 osteuropäische Straßenräuber

Januar 4, 2013

0

Ort: Oberhausen, Friedensstraße, Höhe Nr. 4 Datum: 04.01.2013 um 05.45 Uhr Täter: 2 Osteuropäer (18-20). Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17) Tat: Bedrohung, Raub

Kevealer – Trickdiebstahl – 2 Rumäninnen gefasst

Januar 4, 2013

0

Ort: Kevelaer Datum: 04.01.2013 um 13.35 Uhr Täter: 2 bettelnde Rumäninnen Opfer: Mann (63), wohnhaft in Goch Tat: Trickdiebstahl

Sprockhövel – Messerattacke in Mehrfamilienhaus

Januar 4, 2013

0

Ort: Sprockhövel, Gevelsberger Straße, Mehrfamilienhaus Datum: 04.01.2013 um 5.50 Uhr Täter: Hausbewohner (20), in Gewahrsam Opfer: Hausbewohner (35) Tat: Messerattacke

Bad Schussenried – Messerstecherei unter Asylbewerbern – Festnahmen

Januar 4, 2013

0

Ort: Bad Schussenried (Kreis Biberach), Asylbewerberunterkunft Datum: 04.01.2013 um 05.00 Uhr Täter: 2 Asylbewerber (32, 41), vorläufig festgenommen Opfer: 1 Asylbewerber (34) schwer verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stiche in Gesäß

Duisburg – Messerattacke und Attacke gegen Polizei – Festnahme

Januar 4, 2013

0

Ort: Duisburg-Hochfeld, Saarbrücker Straße, Marktplatz Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Mann (42) Opfer: Mann (22) und Polizeibeamte Tat: Messerattacke auf 22-Jährigen, Tritte gegen Polizisten

Detmold – Ehrenmord Kurdin – BGH bestätigt Urteile der Brüder

Januar 4, 2013

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Ort: Detmold Datum: 01.11.2011 (Mord), Mai 2012 (Urteil), Januar 2013 (Bestätigung BGH) Täter: Osman (22) und Kirer Ö., kurdische Brüder Opfer: Arzu Ö. (18), Kurdin Tat: Entführung und Ehrenmord durch 2 gezielte Kopfschüsse Urteil: lebenslängliche Haft und 10 Jahre Haft. Bundesgerichtshof bestätigt jetzt die Urteile

Passau – Afghane sticht Frau in Hals – Festnahme

Januar 3, 2013

0

Ort: Passau Datum: 03.01.2013 Täter: Afghane (39) Opfer: Afghanin (25), schwer verletzt Tat: Messerattacke mit großem Küchenmesser, Stich in den Hals

Bad Breisig: Mann bei Streit im Bahnhof vom Zug erfasst

Januar 3, 2013

0

Ort: Bad Breisig, Bahnhof Datum: 03.01.2013 Täter: 2 Männer Opfer: 1 Mann, tot Tat: Streit im Bahnhof, Opfer wird vom Zug erfasst und bis auf den Bahnhofsparkplatz geschleudert

Fahndung: Rösrath – brutale osteuropäische Bande attackiert 19-Jährigen

Januar 3, 2013

0

Ort: Rösrath, Hans-Böckler-Straße, unter der Autobahnbrücke Datum: 03.01.2013 um 15.30 Uhr Täter: 4 Osteuropäer (20-25) Opfer: Baumarkt-Detektiv (19), wohnhaft in Köln Tat: aufgelauert, verfolgt, Faustschlag ins Gesicht, Schläge und Tritte am Boden liegend

Fahndung: Bensheim – 18-Jähriger von Bande bedroht, geschlagen, beraubt

Januar 3, 2013

0

Ort: Bensheim, Riedstraße Datum: 03.01.2013 um 17.30 Uhr Täter: 5 jungen Männer Opfer: Radfahrer (18) Tat: Opfer wurde gestoppt, Bedrohung mit Messer, Schläge, Raub

Darmstadt – Diebesbande – Verstoß gegen Residenzpflicht – 3 Asylbewerber

Januar 3, 2013

0

Ort: Darmstadt, Ludwigsplatz, Sportgeschäft, 2. Tatort in Weiterstadt Datum: 03.01.2013 um15.00 Uhr Täter: 3 Asylbewerber (21, 23, 26), polizeibekannt Tat: mehrfacher Diebstahl, Verstoß gegen Residenzpflicht

Fahndung: Welver – 2 osteuropäische Trickbetrügerinnen

Januar 3, 2013

0

Ort: Welver, Ladestraße, Parkplatz Edeka-Markt Datum: 03.01.2013 um 12.20 Uhr Täter: 2 osteuropäische Bettlerinnen Opfer: Seniorin (71) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Warstein – 2 junge osteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

0

Ort: Warstein-Sutropp, Alte Kreisstraße, Lidl-Markt Datum: 03.01.2013 um 13.45 Uhr Täter: 2 osteuropäische Mädchen (12- 15) Opfer: Seniorin (79) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Herten – südosteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

0

Ort: Herten, Vitusstraße Datum: 03.01.2013 um 11.00 Uhr Täter:  2 Südosteuropäerinnen (16-17). Beschreibung s.u. Opfer: Senior (90) Tat: Trickdiebstahl

Nürnberg – osteuropäische Diebesbande festgenommen

Januar 3, 2013

0

Ort: Nürnberg, Innenstadt Datum: 03.01.2013 Täter: 3 Osteueropäer (19, 19, 24), festgenommen Tat: mehrfacher Ladendiebstahl, Taschendiebstahl

Fahndung: Braunschweig – 3 Straßenräuber überfallen 19-Jährigen

Januar 3, 2013

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Ort: Braunschweig, Innenstadt, Celler Straße, kurz vor Okerbrücke Datum: 03.01.2013 um 03.30 Uhr Täter: 3 Männer ca. 20 Jahre Opfer: Mann (19) Tat: Schubsen, Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hamburg – Tankstellenüberfall – Araber mit Messer

Januar 3, 2013

0

Ort: Hamburg-Hausbruch, Neuwiedenthaler Straße, Tankstelle Datum: 02.01.2013, 18:23 Uhr Täter: Araber (23-29), Beschreibung s.u. Opfer: Verkäuferin (26) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hildesheim – 2 Südosteuropäer überfallen Frau

Januar 3, 2013

0

Ort: Hildesheim, kurz vor der Unterführung Langer Garten / Kennedydamm Datum: 03.01.2013 um 5.25 Uhr Täter: 2 Südosteuropäer, fremdsprachig (Beschreibung s.u.) Opfer: Frau (20) Tat: Verfolgung der Frau vom Bahnhof an, Festhalten, Bedrohung mit Messer, Raub

Werneuchen – Angriff auf Polizeibeamten

Januar 3, 2013

0

Ort: Werneuchen Datum: 03.01.2013 Täter: Radfahrer (28) Opfer: Polizeibeamter Tat: Versuch, einen Polizisten mit einer Rohrzange zu schlagen

Fahndung: Bremen – Messerattacke – 2 Osteuropäer

Januar 3, 2013

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Ort: Bremen-Findorff, Falkenstraße Datum: 03.01.2013, nachts Täter: 2 Osteuropäer (20 – 27) Mann (28), wohnhaft in Bremen, schwer verletzt Tat: Raubüberfall, 3 Messerstiche in Rücken

Fahndung: Jülich – Überfall auf Studentin

Januar 3, 2013

0

Ort: Jülich, Brunnenstraße Datum: 03.01.2013 um 10.00 Uhr Täter: 2 Männer (ca. 20). Beschreibung s.u. Opfer: Studentin (22) Tat: mit Messer bedroht, Raubüberfall

Fahndung: Essen – Trickbetrüger

Januar 3, 2013

0

Ort: Essen-Kray Datum: 03.01.2013 um 13.00 Uhr Täter: Südländer (20-30), Mann (ca. 40), blonde Frau mit brauner Mercedes-Limousine, Bonner Kennzeichen Opfer: Mann (61), Mutter (87) Tat: Trickdiebstahl

Göppingen – lebensgefährliche Messerattacke auf Party – U-Haft

Januar 3, 2013

0

Ort: Landkreis Göppingen Datum: 03.01.2013, morgens Täter: Gastgeber (24), in U-Haft Opfer: Gast (21), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stichverletzungen in Oberkörper mit Tötungsabsicht

Fahndung: Bielefeld – Überfall – Opfer verteidigt sich erfolgreich gegen 3 Südländer

Januar 2, 2013

0

Ort: Bielefeld-Mitte, Jöllenbecker Straße, Meierteich Datum: 02.01.2013 um 00.10 Uhr Täter: 3 Südländer (20-25). Beschreibung s.u. Opfer: Mann (31), wohnhaft in Bielefeld Tat: plötzlich von hinten gewürgt und mit Faust ins Gesicht geschlagen, Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Salzgitter – Messerattacke – 17-Jähriger verletzt

Januar 2, 2013

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Ort: Salzgitter-Lebenstedt, Chemnitzer Straße Datum: 02.01.2013 Täter: Mann (19) Opfer: Jugendlicher (17), Verfahren eingeleitet Tat: Messerattacke, Verletzung am Oberschenkel

Fahndung: Overath – Bedrohung mit Messer

Januar 2, 2013

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Ort: Overath, vor Imbissbude Datum: 02.01.2013 um 22.30 Uhr Täter: 2 Männer, einer ca. 20 Jahre (Beschreibung s.u.) Opfer: Imbiss-Verkäufer (40) Tat: Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Fahndung: Beelen – Bedrohung eines Juweliers mit Langmesser

Januar 2, 2013

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Ort: Beelen, Warendorfer Straße, Juweliergeschäft Datum: 02.01.2013 Täter: mit einem schwarz-weißen Tuch vermummter Mann Opfer: Verkäufer (71) Tat: Bedrohung mit einer auffälligen, überlangen Hieb- oder Stoßwaffe. Der einem Messer ähnelnde Gegenstand war 50 bis 60 Zentimeter lang und hatte eine über fünf Zentimeter breite Klinge.

Fahndung: Berlin – Handtaschenraub – schwerverletzte Frau

Januar 2, 2013

0

Ort: Berlin-Pankow, Hans-Otto-Straße Datum: 02.01.2013 um 22.50 Uhr Täter: Mann Opfer: Frau (65) Tat: Handtaschenraub mit schwerer Körperverletzung

Bad Gottleuba – illegaler Aufenthalt ausländischer Drogenhändler

Januar 2, 2013

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Ort: Bad Gottleuba, Autobahn A17 Datum: 31.12.2012 und 02.01.2013 Täter: Türke (22), Bosnier (22) Tat: illegaler Aufenthalt, Drogenhandel

Fahndung: Hattersheim – Handtaschenraub – Bande

Januar 2, 2013

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Ort: Hattersheim, Untertorstraße (Unterführung Hessendamm) Datum: 02.01.13 um 18:15 Uhr Täter: Band aus 5 Türken / Marokkanern (ca. 16) Opfer: Frau (57) Tat: Handtaschenraub

Dörpen – islamischer Ehrenmord – Prozess

Januar 2, 2013

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Ort: Dörpen Datum: Täter: Ehemann und Vater der Getöteten, Sunniten Opfer: Frau (22) Tat: erwürgt, Ehrenmord Urteil: Verhandlung derzeit beim Landgericht Osnabrück

Fahndung: Meppen – gefährliche Schlägerbande – 2 Schwerverletzte – dringend Zeugen gesucht

Januar 1, 2013

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Ort: Meppen, Herzog-Arenberg-Straße Datum: 01.01.2013 um 06.05 Uhr Täter: russische Spätaussiedler? Opfer: Mann (24) und Helfer (23), beide schwer verletzt Tat: Streit mit einer mehrköpfigen Personengruppe, zu Boden geschlagen, getreten, schwere Kopfverletzungen. Helfer ebenfalls attackiert und schwer verletzt.

Sinsheim – Messerattacke – Fahrzeugattacke – Türsteher

Januar 1, 2013

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Ort: Sinsheim, Werderstraße, vor einer Bordell-Sauna Datum: 01.01.2013 um 1.30 Uhr Täter: 2 Männer (23), Türsteher + Freund, in U-Haft Opfer: Mann (36) Gast Tat: Messerstich in den Rücken und Tötungsversuch mit Fahrzeug Urteil:

Fahndung: Horst – Messerattacke – Südländer

Januar 1, 2013

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Ort: Horst, Horster Viereck, Bereich Elbmarschenhalle Datum: 01.01.2013 um 3.45 Uhr Täter: Südländer (ca. 25) Beschreibung s.u. Opfer: Mann Tat: Messerattacke mit mehreren Stichwunden

Köln – Messerattacke mit Todesfolge – russische Jugendliche

Januar 1, 2013

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Ort: Köln-Bickendorf, Ossendorfer Weg, auf offener Straße Datum: 01.01.2013 um 0.45 Uhr Täter: mehrere Jugendliche, 2 polizeibekannte Jugendliche stellten sich (16, 17), vermutlich Russen, in U-Haft Opfer: Aziz G. (39), tot (arabischer Männername), Opfer soll Täter gekannt haben Tat: Messerattacke mit Todesfolge

Fahndung: Oberhausen – Schläger – Kopftreter – aus Südeuropa / Osteuropa

Januar 1, 2013

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Ort: Oberhausen, Essener Straße, Höhe Nr. 55 Datum: 01.01.2013 um 01.25 Uhr Täter: 1 Südeuropäer und 1 Osteuropäer Opfer: Pärchen (w 18, m 21) Tat: Beleidigung, Provokation, gegen Mann: Schlagattacke, gegen Kopf getreten, Frau: geschlagen

Fahndung: Leonberg – Gast mit Messer bedroht

Januar 1, 2013

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Ort: Leonberg, Gaststätte am gläsernen Eck Datum: 01.01.2013, morgens Täter: Gast in der Wirtschaft Opfer: Gast (27) Tat: Bedrohung mit Messer

Freudenstadt – Messerattacke auf Nachbarn – U-Haft

Januar 1, 2013

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Ort: Freudenstadt-Christophstal Datum: 01.01.2013, kurz nach Mitternacht Täter: Mann (64), in U-Haft Opfer: Nachbar (52), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke

Hamburg – Bedrohung mit Messer – Polizei lässt Iraker laufen

Januar 1, 2013

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Ort: Hamburg, Hauptbahnhof Datum: 01.01.2013 um 01.30 Uhr Täter: Iraker (22) mit deutschem Pass, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Personengruppe am Bahnhof Tat: Beleidigung und Bedrohung mit Messer

Fahndung: Brandenburg – Raubüberfall – Jugendbande

Januar 1, 2013

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Ort: Stadt Brandenburg an der Havel, Hauptstraße, Bereich der Jahrtausendbrücke Datum: 01.01.2013 um 04.30 Uhr Täter: 4 männliche Jugendliche Opfer: Mann (22) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Ratzeburg – Polizei lässt Messerstecher laufen

Januar 1, 2013

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Ort: Ratzeburg, Tarnowweg Datum: 01.01.2013 um 00.20 Uhr Täter: Mann (22), polizeibekannt, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Frau (19), Jugendlicher (16) mit Stichwunden Tat: plötzliche Messerattacke

Fahndung: Osnabrück – südländische Räuber mit Schusswaffe

Januar 1, 2013

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Ort: Osnabrück, Meller Straße, Ecke Wörthstraße Datum: 01.01.2012 um 06.45 Uhr Täter: 2 Südländer, einer mit Schusswaffe. Personenbeschreibung s.u. Opfer: Mann (28) Tat: versuchter Raubüberfall

Fahndung: Hamburg – Schussattacke – toter Türke

Januar 1, 2013

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Ort: Hamburg-Harburg, Zur Seehafenbrücke Datum: 01.01.2012 um 0.04 Uhr Täter: vermutlich jemand aus dem 30-köpfigen Bekanntenkreis, mit dem der Getötete Sylvester feierte Opfer: Cetin Y. (32), wohnhaft Offenbach Tat: Schuss ins Herz mit einer kleinkalibrigen Waffe Urteil:

Rheine – Messerstecherei – streitende Gruppen

Januar 1, 2013

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Ort: Rheine-Mesum, Rheiner Straße/Bahnhofstraße Datum: 01.01.2013 um 6.00 Uhr Täter: 2 streitende Gruppen (15-20 Jahre) Opfer: 3 Verletzte Tat: Messerstecherei

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messerattacke.wordpress.com/page/6/

Gewalttätige Jugendliche im Feriencamp schlagen und setzen 15-Jährige in Brand


Es geschah im obigen Feriencamp am Camminer See, bei Neubrandenburg. Drei „Jugendliche“ aus Schleswig-Holstein haben ein Mädchen geschlagen und getreten, sie haben ihre Haare angezündet. Die Berichte sind in den meisten Nachrichten gleichgeschaltet und voll zensiert. Man riecht förmlich zwischen den Zeilen, dass sehr viel politisch Inkorrektes politisch korrekt wegzensiert wurde. So in etwa die gleichgeschalteten Berichte:

Locator map of District of Nordfriesland in Sc...
Nordfriesland in Schleswig-Holstein

Cammin/Neubrandenburg. Bei einer Auseinandersetzung unter Jugendlichen aus Schleswig-Holstein ist in einem Feriencamp an der Mecklenburgischen Seenplatte eine 15-Jährige schwer verletzt worden.

Wie ein Polizeisprecher in Neubrandenburg am Freitag sagte, wurden als Tatverdächtige zwei junge Frauen und ein junger Mann aus der gleichen Gruppe ermittelt, die in Cammin bei Burg Stargard Ferien macht. Das Trio soll in der Nacht zu Freitag nach Streit im Camp die 15-Jährige unter anderem mit Fäusten ins Gesicht geschlagen und ihr die Haare versengt haben. Das Opfer kam in eine Klinik.

Hamburger Abendblatt

Bei ein wenig hartnäckiger Suche findet man in manchen Berichten auch den Zusatz, dass die Jugendlichen aus Schleswig kommen und mit einer Gruppe angereist kamen, die von 2 Betreuern begleitet wurde.

Alle Beteiligten gehören zu einer größeren Gruppe von 13 bis 15 Jahre alten Jugendlichen, die aus dem Kreis Nordfriesland kommen und dort wegen Erziehungsproblemen ebenfalls von Sozialpädagogen betreut würden. Die Gruppe war mit zwei Betreuern angereist und soll noch im Feriencamp sein.

SHZ

Bei noch mehr Hartnäckigkeit findet man dann endlich den Camp selber – und zwar dank eines Fotos im Nordkurier, den wir oben eingefügt haben:

Freizeitcamp Cammin am See, Birkenweg 4 – 17094 Cammin

Nach Auskunft des Ansprechpartners für das Lager, Burghardt Heller,  war die Gruppe  aus Nordfriesland in den Vorjahren bereits dreimal in den Sommermonaten im Camp. Nie sei bislang etwas vorgekommen.

Die Schlägerei passierte nach Auskunft der Polizei gegen Mitternacht in der Nähe eines schlecht einsehbaren Parkplatzes mitten im Dorf. Ein fünfter Jugendlicher, der mit der Truppe unterwegs war, versuchte, die Schläger aufzuhalten, schaffte es aber nicht. Er rief jedoch von einer sich in unmittelbarer Nähe befindlichen Telefonsäule  den Rettungswagen.(…)

Die Tatverdächtigen werden nun durch Kriminalbeamte im Beisein ihrer Betreuer vernommen.  Der 13-jährige Junge sei strafunmündig, informierte die Polizei. Die 14-jährigen Mädchen wurden vorläufig festgenommen. DieErmittlungen dauern an.

Nordkurier

Das ist der kleine Wink, was die Journalisten heute nur noch unter großen Risiken tun – solche Hinweise zu veröffentlichen. Daraus kann man gleich herausfinden, wem der Camp gehört – eine Medien und Marketing GmbH in Neubrandenburg.  Um welche Art Medien sich dabei handelt, ist auf der Webseite ziemlich undeutlich. Lediglich ein paar nichtsagende Bücher sind aufgelistet – zu wenig um relevant zu sein.

Für den Rest benutzt ihr  bitte eure Vorurteile und Generalverdacht. Solltet ihr weitere Information finden, sind wir euch dankbar.

Nach Körperverletzung folgt Krankenhausaufenthalt (Südländer)


05.06.2012 | 14:37 Uhr

POL-HL: HL-St. Jürgen-Hüxwiese /

Lübeck (ots) – Am letzten Freitag, 01. Juni 2012, schlugen und traten fünf Männer auf einen 18-jährigen ein. Er suchte später einen Arzt auf und es folgte eine stationäre Einweisung ins Krankenhaus.

Drei junge Männer (19, 18, 17 Jahre aus Lübeck und Bad Schwartau) hielten sich gegen 23:50 Uhr im Bereich der Hüxwiese/Falkenstraße auf. Plötzlich erschienen fünf Südländer. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung in deren Folge der 19 sowie 17-jährige Schläge mit der flachen Hand ins Gesicht bekamen. Der 18-jährige wurde von drei Tätern zu Boden geschlagen und gemeinschaftlich trat man auf Kopf und Rücken ein. Anschließend entfernte sich die Fünfergruppe in Richtung Burgfeld.

Den herbeigerufenen Polizeibeamten schilderte die drei Männer, dass sie aufgrund der Dunkelheit die Täter nicht näher beschreiben können. Der 18-jährige wollte keine sofortige ärztliche Behandlung. Äußerlich war eine Notwendigkeit auch nicht erkennbar. Am 04. Juni 2012 teilte dann der Vater des 18-jährigen mit, dass es doch zu einer stationären Aufnahme in der Lübecker Uniklinik gekommen war.

Die Polizeistation Hüxtertor ermittelt in dieser gefährlichen Körperverletzung und sucht Zeugen. Hinweise werden unter der Rufnummer 0451-1310 erbeten.

Rückfragen bitte an:Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Stefan Muhtz
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

Es häuft sich – Deutschlands 4. türkische Ministerin


Nach Niedersachsen, Baden-Württemberg und Berlin soll nun auch Schleswig-Holstein eine türkische Integrationsministerin bekommen. Der designierte Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) will die Genossin Aydan Özoguz, 1967 als Tochter türkischer Gemüsehändler in Hamburg geboren, ins Kabinett holen.

Die Politikerin hat ein interessantes familiäres Umfeld. Zum einen ist sie mit dem Hamburger Innensenator Michael Neumann (SPD) verheiratet, der Multikulti zum Leidwesen seiner Frau bereits vor acht Jahren für „gescheitert“ erklärt hat. Andererseits werden ihre Brüder Gürhan und Yavuz Özoguz vom Verfassungsschutz beobachtet.

Bruder wegen Volksverhetzung verurteilt

Sie sind Betreiber des Online-Portals „Muslim-Markt“ und betitelten ihr Buch provokant mit „Wir sind fundamentalistische Islamisten in Deutschland“, später fügten sie bei der Neuauflage das Wörtchen „keine“ ein.

Selbstmordattentäter nennen sie allerdings „besonders mutige Kämpfer“ und „Widerstandskämpfer, die bereit sind, ihr eigenes Leben aufzuopfern, damit andere leben können“.

Das Amtsgericht Delmenhorst verurteilte Yavuz Özoguz im Zusammenhang mit der Internetseite wegen Volksverhetzung zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten auf Bewährung. Später stellte das Landgericht Oldenburg das Verfahren gegen Geldbuße ein. Öffentlich hat sich die angehende Ministerin von ihren Brüdern distanziert. Ihrem Mann mag sie mit der Behauptung von der gescheiterten multikulturellen Gesellschaft allerdings nicht folgen: Das sei „platt“.

Keine Bringschuld der Moslems in Deutschland

Und so ergreift die wohl künftige Integrationsministerin denn auch eher die Position der Moslems als die der deutschen Sicherheitsbehörden. Vor einem Jahr forderte sie ihre Glaubensbrüder auf, die von Innenminister Hans-Peter Friedrich einberufene Deutsche Islamkonferenz zu boykottieren, weil der CSU-Politiker diese für eine „Sicherheits-Partnerschaft“ gegen militante Islamisten gewinnen wollte.

Eine Bringschuld der Moslems in Deutschland sieht sie nicht.

Forderungen nach Integration tut sie als unverschämt ab: „Schon diese Forderung ‘Integriert euch endlich!’ hat etwas Diskriminierendes und Beleidigendes“, stellte sie unzweideutig fest.

Mit dieser These unterscheidet sie sich nicht sonderlich von den türkischen Politikerinnen, die bereits in anderen Bundesländern diesen Posten übernommen haben. Sie alle machen diese Politik nur aus Sicht der Interessen der türkischen Gesellschaft.

Quelle: Junge Freiheit

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Während also Migranten Karriere machen, werden Einheimische verfolgt:

Der Aachener Polizeipräsident Klaus Oelze hat den Polizeihauptkommissar Wolfgang Palm vom Dienst suspendiert, weil dieser Funktionär der Bürgerbewegung Pro NRW ist. Palm stehe im Verdacht, „in seiner Eigenschaft und im Auftreten als Kreis- und stellvertretender Landesvorsitzender der Partei Pro NRW gegen das Beamtenstatusgesetz verstoßen zu haben“, hieß es in einer Mitteilung der Aachener Polizei. Pro NRW gelte als rechtsextrem und sei laut Verfassungsschutzbericht verfassungsfeindlich, begründete die Polizei die Maßnahme.
Quelle…..

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Jemand wie diese Tussi gehört sofort aus dem Land geworfen! Wer behauptet Migranten hätten keine Bringschuld, hat auf diesem Posten nichts verloren! Sollen wir vielleicht türkisch lernen für diese Sozialschmarotzer! Verpiss dich Aydan Özoguz!

„Geistiger“ Diebstahl – das Chaotenprogramm der Pipi-raten


Parteiprogramm der Piraten – ein großer Plagiat!

Manche sehen im Plagiat einen geistigen Diebstahl. Andere wiederum, deren Vorkämpfer die Piraten sind, betrachten das Recht der Menschen, etwas, was ihnen gefällt, nachzuahmen, als ein natürliches Recht.

Schließlich hat der Affe, unser Vorfahren, damals auch so gelehrt, wie man zu Mensch werden kann: Er hat abgekupfert, wenn sein Affenkollege etwas innovatives entdeckt hatte. Hätte damals bereits den „Schutz des geistigen Eigentums“ gegeben, würden wir heute noch auf die Bäume sitzen.

Oder die Modetrends! Man stelle sich nur vor, ein Sternchen macht sich eine Frisur, und sie verbietet allen anderen, dieselbe Frisur zu tragen.So gesehen kann man das Anliegen der Piraten verstehen.

Sie haben das Recht, andere frei nachzumachen. Und wenn es so weit ist, warum nicht auch ernsthafte Sachen, wo man sonst mit harter Arbeit was eigenes zustanden bringen müßte – so was wie ein Parteiprogramm:

Ein Blogger hat die Schleswig-Holsteiner Piraten damit bloßgestellt. Ihr Wahlprogramm entstand größtenteils durch „Copy&Paste“.
(…)
„Die Piraten Schleswig-Holstein kommen – jetzt mit mehr Inhalt“, so wirbt der Landesverband der Piraten in seinem neuen Wahlkampfspot. Das Problem: Viele der Inhalte sind nicht so neu, wie man es eigentlich erwarten könnte. Das hat Swen Wacker im Schleswig-Holsteiner Blog „landesblog.de“ aufgedeckt.

Er hat die Wahlprogramme aller Parteien daraufhin untersucht, wie sehr sie sich durch eigene, regionalspezifische Inhalte auszeichnen – und dafür ein typisches Pirateninstrument genutzt: eine Plagiatssoftware.
(…)
Insgesamt listet Wacker elf Kategorien eher unrühmlicher Übernahmen der Schleswig-Holsteiner Piraten aus den Wahlprogrammen anderer Verbände auf – darunter auch falsche Behauptungen, längst eingelöste Forderungen und Probleme, die im eigenen Bundesland eigentlich gar keine Rolle spielen.

Welt Online

Das Problem, das dabei entsteht: Warum sollte man die Kopie wählen, wenn bereits das Original nichts taugt?

Und noch etwas: Damit beweisen die Piraten automatisch, dass Parteiprogramme etwas für den Papierkorb sind. Dass die Parteien ihre Programmen nur als eine Art Wahlwerbung betrachten, denen sie selber keine größere Bedeutung beimessen. Aber wenn der Programm nicht die Grundausrichtung der Partei bestimmt, was ist dann das wahre Kernstück, wonach die Wähler, die Basismitglieder und auch die Außenwelt die Partei definieren und beurteilen kann?

  1. exgutischrieb am15. April 2012 um 08:15:

    Man hat das Gefühlt, daß der ganze Piraten-Kinderquatsch nur aufgezogen wird, um die Stimmen, die bösen Parteien gegeben werden, anderen zuzuschlagen. Ganz abgesehen von den Deppen, die sie tatsächlich „Protest(!)“-Wählen.

  2. NEINzumIslamschrieb am15. April 2012 um 09:20:

    Eine „Partei“ nur um etwas hinaus zu zögern und wieder ein paar mehr die für Blödsinn abkassieren.

  3. Glaubsoderglaubsnichtschrieb am 16. April 2012 um 09:04:

    Geistiger Diebstahl?
    Wie soll das gehen?
    So ohne eigenem Geist!?