Schlachtfeld Europa – Wie die nächste globale Katastrophe unseren Kontinent und damit auch Deutschland treffen wird


Peter Orzechowski legt seit mehr als 35 Jahren Sachbücher und Fachartikel über historische, politische und metaphysische Themen vor. Das vorliegende Buch über den »Dritten Weltkrieg« dürfte eine herausragende Stellung einnehmen. Um uns herum eröffnen sich immer mehr Schlachtfelder. Der Nahe Osten, der Mittlere Osten, die Ukraine, Nordafrika, südlichere afrikanische Zonen … überall drohen Hungerkatastrophen, Bürgerkriege, eskalierende Konflikte und unlösbar scheinende Probleme. Worum aber geht es tatsächlich?

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Der Autor öffnet seinen Lesern im wahrsten Sinne des Wortes die Augen. Hier stehen sich die großen Machtblöcke gegenüber, die USA/NATO, dazu Russland mit seinen befreundeten Staaten wie Iran oder Syrien sowie China, die kommende Großmacht.

Es geht um Eurasien, die größte Wirtschaftszone der ganzen Welt. Von Europa bis nach Ost- und Südasien. Es geht um den Krimi auf den Weltmeeren: Orzechowski beschreibt einfühlsam und einleuchtend, dass

»derzeit drei Viertel des weltweiten Güterverkehrs über die Meere abgewickelt (werden). Davon gehen zwei Drittel durch das Südchinesische Meer.«

Es geht um Rohstoffe wie Erdöl und um lang geplante Landverbindungen zwischen China über russisches Gebiet bis an die Westküsten Europas.

Der Kampf um unsere Zukunft ist eröffnet

Peter Orzechowski schwenkt in seinem beeindruckenden und fesselnden Buch auf 200 Seiten sozusagen die Kamera zwischen den verschiedenen Lagern hin und her. Bevor er schließlich mögliche Kriegsszenarien entwickelt, von denen wir in Deutschland unmittelbar betroffen sein werden, ermöglicht er uns als Lesern einen klaren, analytischen Blick auf die Situation.

»Der große Plan« beschreibt die verschiedenen Interessen der USA und Russlands mit dem Großreich Eurasien. Brisante Fakten erhärten seine spektakulären Thesen: Wussten Sie, dass die USA …

»in mehr als 200 Jahren, bis 2004, … 220 Kriege, militärische Interventionen und CIA-Operationen gegen ausländische Staaten« geführt haben?

Kennen Sie den Plan des US-Verteidigungsministeriums, wonach es

»unser erstes Ziel (ist), den (Wieder-)Aufstieg eines neuen Rivalen zu verhindern«?

Zahlreiche Belege wie dieser weisen zitierfähig nach, dass unser aller Bauchgefühl richtig ist: Bei zahlreichen Auslandseinsätzen ging es niemals um Frieden, sondern stets um Macht. Um den Sieg im globalen Schachspiel.

Hier erfahren Sie schnell, warum und wie die USA die »Vorherrschaft über Eurasien« suchen und dass die Krisenländer heutiger Tage wie die Ukraine zum Dreh- und Angelpunkt zählen. Auch wer in den vergangenen Jahren den Werdegang dieser Konflikte verfolgte, wird über die Weltsicht der USA und speziell des »Pentagon« staunen: So gibt es sogenannte Kernländer wie auch Russland oder China, die sich unter den militärischen Schutzschild der USA »begeben« sollen – was wohl lange auf sich warten lassen dürfte.

Lückenstaaten hingegen seien Brutstätten dessen, was die USA als derzeitigen und künftigen Terrorismus bezeichnen. Solche Lückenstaaten wie den Irak, Libanon, Somalia oder Sudan werden die USA deshalb immer als Gegner identifizieren und schlicht zerstören. Warum?

Orzechowski beschreibt den Kampf ums Öl oder das unglaubliche Schuldenimperium mit Fakten, die seinen Lesern den Atem rauben werden.

Auf der anderen Seite steht Russland. Das russische Großreich Eurasien, das aus russischem Selbstverständnis jetzt wieder entstehen sollte. Immerhin hatte Russland nach dem Ende der Sowjetunion 22 Prozent Land und 49 Prozent seiner Einwohner verloren. Nur mit Blick auf diese und zahlreiche weitere Fakten lässt sich der Ukraine-Konflikt, wie er vor unseren Augen abläuft, fassen. Das (kommende) Weltreich wird weitgehend gesichert. So erfahren Sie von einem Abkommen zwischen China, Russland, Kasachstan, Kirgisien und Tadschikistan (SCO), das in unseren Medien keine Rolle spielt.

So verstehen Leser das Zusammenspiel zwischen Russland und China im geopolitischen Schachspiel. So lässt sich auch die Reihe der sogenannten »bunten Revolutionen« in Kirgistan, Georgien oder der Ukraine einordnen. Es geht um den Zugang zu Ressourcen und zum (Welt-)meer, ebenso wie zu den USA.

Währungskrieg läuft

Und in diesem Zusammenhang wird plötzlich offensichtlich, wie die russische Kooperation mit dem Iran einzuordnen ist: nicht nur als Beziehung zwischen Käufer und Verkäufer von Öl, sondern es geht auch um strategische Zugriffe gegen die USA. Öl gegen Lebensmittel und wahrscheinlich Waffen, lautet die Gleichung, die uns jetzt auf die Füße fällt.

Nebenher inszeniert Russland damit einen ganzen Währungskrieg und erklärte die »Eurasische Wirtschaftsunion mit 170 Millionen Einwohnern« flugs zum Gegenstück der „EU“. Es geht also um viel mehr ….

Und ganz nebenher zeigt der Autor in einer beeindruckenden Bestandsaufnahme, wie auch Afrika wegen seines Ölreichtums in den Fokus rückt. Die USA möchten ihre Öl- und Gasimporte aus diesem Kontinent nachweisbar von 20 Prozent auf 25 Prozent steigern – sodass auch das Geschehen weit im Süden endlich in einem vernünftigen Zusammenhang erscheint. Ruanda, Mosambik oder Angola und sicher auch der Sudan sind die Orte heftigster Auseinandersetzungen, meist mit Kleinwaffen statt mächtigem, schwerem Gerät, wie wir es typischerweise für einen Krieg erwarten würden.

Wer noch einmal in der Geschichte zurückblättern möchte, findet zahlreiche Blaupausen für das aktuelle Geschehen. Ruanda wurde vor nunmehr 20 Jahren zum dramatischen Vorbild für die heutigen Kämpfe, an denen amerikanische und europäische bis hin zu deutschen Lieferanten von Kleinwaffen bestens verdienten. Auch dort geht es jedoch um mehr: Selbst das Auswärtige Amt räumt ein, dass Rohstoffe wie Gold, Kupfer, Diamanten, Zink oder seltene Erden lagern, um die zur weltweiten Vorherrschaft inzwischen gerungen wird.

Der Sudan, aktuell von einer gewaltigen Hungerkatastrophe »heimgesucht«, wenn es nach unseren Leitmedien geht, beschert alleine der deutschen Wirtschaft laut Orzechowski regelrechte »Goldgräberstimmung«.

Das Schlachtfeld

Vor dem Hintergrund dieser Konstellationen und Interessen skizziert der erfahrene Historiker und Politologe schließlich das aktuelle Schlachtfeld noch einmal genauer. Raketenschilder der USA, russische Gegenmaßnahmen, Militärausgaben, Truppenstärken – hier erfahren Sie alle Details und Einschätzungen zur militärischen Ausgangslage.

Zentrum der Auseinandersetzung ist dabei die Ukraine. Von hier aus geht der Schwenk direkt zum Schwarzen Meer und zum Kaukasus. Auf wenigen Seiten finden Sie die entscheidenden Fakten zur laufenden Ukraine-Auseinandersetzung, die den Auftakt für viel weitergehende regionale Konflikte bilden wird.

Orzechowski beschreibt den »Krieg um Öl, Gas und Pipelines«. Einen wahren Krimi, bei dem wirtschaftliche Verflechtungen vom Sohn des US-amerikanischen Vizepräsidenten bis zum Landwirtschaftskonzern Cargill und sogar zu Monsanto gehen. Monsanto ist das Unternehmen, das weltweit versucht, die landwirtschaftliche Produktion in den Griff zu bekommen – mittels Freihandelsabkommen.

In diesem – praktischen – Abschnitt des Buches erfahren Sie auch, was die NATO in Moldawien, Armenien oder Aserbaidschan machte und wie sich dies auswirken wird. Zentrales Motiv ist die Kontrolle einer »künftigen transeuropäischen Ölleitung, die vom Schwarzen Meer zur Adria führen soll«.

Das Schlachtfeld II

Das nächste Schlachtfeld findet sich im Nahen und Mittleren Osten. Irak, Syrien und der Iran stehen im Zentrum der Kämpfe. Der Vormarsch der ISIS-Brigaden, der die westlichen Medien jeden Tag neu erzürnt und erschreckt, war nicht vollkommen überraschend, wie zu lesen war. Schon im März 2014 war die ISIS dafür bereit, wie Orzechowski unzweifelhaft belegen kann.

Wer sich ein Bild von der tatsächlichen Entstehungsgeschichte der ISIS oder der kurdischen Armee Peschmerga machen möchte, wird hier auf wenigen Seiten alles Wichtige über Geldgeber, Schutzmächte und den Zusammenhang zum syrischen Bürgerkrieg erfahren.

Auch hier geht es unter anderem schlicht um Öl. Doch der Autor zieht noch einmal weiter: Israel und die NATO stellen einen ebenso wichtigen Pflock in der Gesamtstrategie dar, über den wir alle dieser Tage Bescheid wissen sollten. Denn Russland und die USA führen einen ganz einfachen Stellvertreterkrieg, der sich jederzeit zu einem Flächenbrand ausdehnen kann.

Die Zukunft: fünf Kriegsszenarien

Nach der Beschreibung und Analyse aller wichtigen Konflikte, die sich in Asien, im Nahen und Mittleren Osten oder in Afrika und den ehemaligen Sowjetrepubliken abspielen, entwirft Orzechowski schließlich die wahrscheinlich kommenden Kriegsszenarien. Der Kampf zwischen USA/NATO und Russland/China um Eurasien hat begonnen:

  1. Szenario: Krieg in Osteuropa
  2. Szenario: Krieg im Südkaukasus
  3. Szenario: Krieg im Mittleren Osten inklusive der Türkei
  4. Szenario: Krieg in Fernost

Alle vier Szenarien ergeben sich aus den Analysen – und so schließt der Historiker sein Buch mit wertvollen Ratschlägen:

  • Was Sie tun können.

  • Welche Regionen sicher sind.

  • Sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen.

Und schließlich:

  • Der Krisenrucksack.

Dieses rundum gelungene Buch zum Weltgeschehen bündelt die ganze Erfahrung aus mehr als 35 Jahren Auseinandersetzung mit der großen Zeitgeschichte und zeigt alle wesentlichen Konfliktlinien auf.

Wer einmal fassungslos auf die Ereignisse rund um den Irak oder die Ukraine, um Israel oder den Sudan starrte, wird hier einen sehr plausiblen, interessanten Rahmen für die Vorfälle finden.

Ein Buch, das jede Fernsehsendung zum Thema ersetzt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/janne-joerg-kipp/schlachtfeld-europa-wie-die-naechste-globale-katastrophe-unseren-kontinent-und-damit-auch-deutschl.html

Ältere Menschen als Staatsfeinde: Wann kommt die brutale Entwicklung auch zu uns?


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Nach den Religionskriegen, dem Zeitalter der kolonialen Eroberungen und weltanschaulichen Kreuzzügen wird das Alter das neue grausame Schlachtfeld in unserem Kulturkreis werden. In den USA ist es schon Realität, in Deutschland gerade in Vorbereitung.

Der Rentnerverband (AARP) mit seinen 37 Millionen Mitgliedern ist eine der führenden Interessengruppen der USA. Die mächtige Organisation gibt die größte Zeitschrift der Welt heraus. In dem Heft -AARP The Magazine – wird derzeit nach Kräften die wirtschaftliche Bedeutung der älteren Generation über 50 gelobt. Menschen in diesem Alter seien der Treibriemen der US-Konjunktur. »Stellen Sie sich die drittgrößte Wirtschaft der Welt nach den USA und China vor«, heißt es in dem Magazin, »mit mehr als 100 Millionen Konsumenten und sieben Billionen Dollar (5,1 Billionen Euro) Wirtschaftsleistung, das sind die Amerikaner über 50 Jahre.«

Rentner sind die neuen Melkkühe rentner_

Mehr noch: »Die über 50-Jährigen bestreiten die Hälfte des Konsums, besitzen 80 Prozent des Volksvermögens und zahlen jedes Jahr 420 Milliarden Dollar (308 Milliarden Euro) Steuern.« Im Klartext: Hier ist der wirtschaftliche Maschinenraum des Supertankers USA. Das Problem aber ist:
Aus dem Maschinenraum wird derzeit in Windeseile eine Melkkuh.

Dem Kraftpaket geht es ordentlich an den Kragen. Wer so viel gespart hat und so viel ausgeben kann, der ist in Zeiten dümpelnder Konjunktur und eskalierender Schulden ein willkommenes Ziel für Kassenwarte, die nur noch klaffende Defizite vor sich sehen und wegen der Aussicht auf steigende Zinsen neue Finanzquellen suchen. Vor allem natürlich, wenn große Banken die Verluste aus ihren Finanzgeschäften mit den Pleitekommunen minimieren wollen. Resultat:

Vor allem die 78 Millionen Babyboomer, die von 1946 bis 1964 geboren wurden, werden zunehmend zur überfälligen Reparatur der Staatsfinanzen herangezogen. Diese Attacke löst den längst vorhergesagten Generationenkonflikt jetzt endgültig aus. Die Alten sind zum neuen Konfliktstoff geworden, nach Jahrhunderten mit Religionskriegen, kolonialen Eroberungen und weltanschaulichen Kreuzzügen wird dies das neue Schlachtfeld sein. Die Klagen kommen nicht von ungefähr. Im Streit um die Rettung der Pleitestadt Detroit hat der zuständige Konkursrichter jetzt sogar die Kürzung der Pensionen von städtischen Beamten erlaubt. Und das, obwohl
die lokalen Gesetze dies verbieten.

Viele in den USA befürchten als Folge eine flächendeckende Attacke gegen die Pensionen der Babyboomer. Mehr noch: Weil Washington sich mit dem Sparen schwertut, wird zum Beispiel der Anstieg der Pensionen für ehemalige Soldaten gebremst. Zudem müssen Staatsbedienstete künftig mehr in die Pensionskassen einzahlen. Und im Rahmen der Gesundheitsreform von Barack Obama wird die Schere bei Medicare angesetzt, das vor allem die Arzt- und Krankenhausrechnungen vieler älterer Amerikaner übernimmt oder subventioniert.

Der Feldzug gegen Pensionäre

»Ältere Amerikaner sind zum öffentlichen Feindbild Nr. 1 aufgestiegen«, klagt daher die Huffington Post. »Wie sollen wir uns um all die alten Leute kümmern?«, fragt der »Economic Collapse«-Blog ratlos. Und noch ein vielsagendes Zitat: »Wir sind auf den Feind gestoßen, er sieht alt aus«, lästert Richard Eskow. Er ist Senior Fellow bei der Campaign for America’s Future. Eskow findet, dass sich das Land kollektiv gegen die Älteren zusammenrottet. Er hat auch gleich einen Grund für diesen Feldzug gegen die Rentner parat. In den etablierten Parteien, die den Kongress beherrschen – Republikaner und Obamas Demokraten, habe intern die Vorauswahl für die Kandidaten zur nächsten Präsidentenwahl begonnen.

In beiden Lagern halte man es für wenig hilfreich, die Wall Street sechs Jahre nach der Finanzkrise weiterhin ständig zu attackieren. Kein Wunder: Die Kampagnen für das Weiße Haus sind längst Milliardenprojekte geworden. Und die lassen sich nur stemmen, wenn Banken und Versicherer kräftig in die Spendenkassen einzahlen.

Ein neues Feindbild wird aufgebaut

Aber Eskow fragt, wenn man der Finanzwirtschaft nicht die Schuld für hohe Arbeitslosigkeit, galoppierende Schulden und mäßiges Wachstum geben dürfe, wem dann? Die simple Antwort: »Den Alten natürlich.«
Wie aber bringt man den Rest der Gesellschaft gegen die Alten auf? Indem man den verunsicherten Amerikanern vorgaukelt, dass ihre Probleme nicht von Finanzhaien an der Wall Street verursacht wurden, sondern von Busfahrern, Lehrern und Polizisten mit großzügigen Pensionsansprüchen. Hintergrund dieser «skalierenden Auseinandersetzung ist der größte demographische Tsunami, den es in der Geschichte der Menschheit gegeben hat.

Rund 10000 Babyboomer gehen allein in den USA jeden Tag in Rente. Und die haben in den meisten Fällen nicht genügend gespart, um im Ruhestand ihren Lebensstandard zu verteidigen. Bei Weitem nicht.
Die Babyboomer haben schlecht vorgesorgt. Zu Beginn der 1990er-jahre wollte jeder zweite Amerikaner vor Erreichen des 65. Lebensjahres in Rente gehen.

Heute träumen nur noch 23 Prozent davon. Ein halbierter Traum also. Kein Wunder, dass den älteren Amerikanern nun ständig vorgehalten wird, sie seien zu einem Problem für die ganze Gesellschaft geworden. So sagt das Congressional Budget Office vorher, dass die Vergreisung der USA das Wirtschaftswachstum für lange Zeit unter den Schnitt der vergangenen Jahrzehnte drücken wird. Mehr noch: Den Alten wird vorgeworfen, das Gesundheitssystem zu sprengen. Die USA geben für Gesundheit mehr aus als China, Japan, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, Spanien und Australien zusammen.

Die Zahl der älteren Amerikaner, die Hilfe von Medicare bekommen, soll bis Mitte des kommenden Jahrzehnts um 50 Prozent auf 73 Millionen steigen. Die ungedeckten Finanzzusagen an die explodierende Zahl von älteren Patienten werden bis auf 38 Billionen Dollar (27,9 Billionen Euro) an-steigen, 328000 Dollar (279000 Euro) für jeden einzelnen privaten Haushalt.

Was beim Kampf der Generationen auf dem Spiel steht, macht der Ökonom Laurence Kotlikoff an der Boston University deutlich: Um die Haushaltslöcher nachhaltig zu stopfen, müsste die Regierung die Steuern generell um 64 Prozent anheben und damit die Konjunktur abwürgen oder alle sozialen Leistungen und andere staatliche Transferzahlungen um 40 Prozent kürzen.
Letzteres wäre das sicherste Rezept für einen Bürgerkrieg. Die Menschen im deutschsprachigen Raum erleben in den USA eine Entwicklung, die ihnen auf den ersten Blick fern erscheint. Doch sie wird genauso auch ganz sicher ganz schnell nach Europa kommen. Man tut gut daran, sich schon jetzt darauf vorzubereiten. Denn die Realität da draußen lautet schon jetzt: Menschen, die älter als 70 Jahre sind, bekommen in Deutschland keine Bankkredite mehr. Private Zusatz-Pflegeversicherungen werden nur noch für Menschen bis 65 angeboten.

Bei Auslandskrankenversicherungen findet man ab 65 Jahren keinen Anbieter mehr. Senioren bekommen keine Rehabehandlungen mehr verschrieben und bei ihren Herz- oder Kreislauferkrankungen gibt es keine kostenintensiven Maßnahmen mehr. In immer mehr Stellenanzeigen werden Menschen, die älter als 40 sind, dazu aufgefordert, sich erst gar nicht zu bewerben.

Dabei heißt es im Grundgesetz, dass niemand wegen seines Alters benachteiligt werden darf. Trotzdem fordern deutsche Politiker, für Menschen ab 65 Jahren einen obligatorischen jährlichen Fahreignungstest einzuführen und sie am Steuer so schrittweise zu entmündigen. Das ist vorsätzlich diskriminierend und hat nichts mit Unfallverhütung zu tun.

Denn nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gehört nur jeder zehnte Hauptverursacher eines Pkw-Unfalls der Altersgruppe 65 bis 75 Jahre an. Dagegen ist der Anteil der 18- bis 24-Jährigen mit 22,7 Prozent mehr als doppelt so hoch.

Senioren sollen also in Zukunft gegenüber Jüngeren vorsätzlich benachteiligt werden.

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Deutsche Sklaven auf dem Übungs-Schlachtfeld der USA in Bayern


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Dass Deutsche sich für so etwas hergeben, ist eine Schande!

Deutsche? Aber nein, beruhigt euch, wer so etwas macht, für einen Feind (wir haben keinen Friedensvertrag und gelten offiziell als Feindstaat) ist kein

Deutscher, sondern ein…….richtig, ein System-Züchtling….namenlos…..entehrt…..kurz: ein Nullkommanix….oder?

Gehören aber 90% zu…….ja,ja…..immer rin ins Hirn…..die glauben ja alles, sogar das sie selber nur Stiefellecker sind…..beschuldigen die Guten und küssen die Bösen……sind das die neuen Tugenden der Nachfahren von aufrichtigen Deutschen vor 1946?

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Vor ihrer Verlegung ins Kriegsgebiet proben die US-Streitkräfte mitten in Bayern den Ernstfall. Sie trainieren zum Beispiel, wie mit einer widerspenstigen Bevölkerung umzugehen ist. Solche Statisten bei Militärübungen heißen Civilians on the Battlefield (COB’s). Die so genannten Zivilisten auf dem Schlachtfeld sind vorwiegend hiesige Arbeitnehmer.

Eigentlich dürfen sie über ihre Erlebnisse nichts berichten, alles unterliegt einer strengen Geheimhaltung. Doch Missstände im Rahmen ihrer Tätigkeit sind offenbar so groß, dass jetzt erstmals einige von ihnen vor der REPORT MAINZ-Kamera reden. Ein angesehener Arbeitsrechtler spricht sogar von “Ausbeutung pur”.

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http://brd-schwindel.org/deutsche-sklaven-auf-dem-uebungs-schlachtfeld-der-usa-in-bayern/

Österreichischer Polizeipräsident: “Europa wird Schlachtfeld für einen großen Kampf werden”


Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger
Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger

Der Mann weiß, wovon er spricht. Alfred Ellinger, Präsident der im Mai 2003 gegründeten “Vereinigung österreichischer Kriminalisten“, ist Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt. Als lebenslang mit Schwer- und Schwerstdelikten Befasster kennt er sich mit Kriminalstatistiken naturgemäß bestens aus. Und da er in seiner Analyse und Interpretation dieser Statistiken – anders als die meisten Politiker – sich berufsbedingt keine ideologischen Scheuklappen anlegen kann, ist ihm die auffallend hohe Teilhabe muslimischer Immigranten an Schwer- und Schwerstkriminalität in Österreich geradezu ins Auge geschossen.

Ausführlicher Artikel als PDF-Datei: Österreichischer Polizeipräsident_ “Europa wird Schlachtfeld für einen großen Kampf werden”

Ausführlicher Artikel als World-Datei: Oesterreichischer Polizeipraesident Europa wird Schlachtfeld für einen großen Kampf werden

Mein Kommentar:

Es kann nicht mehr lange dauern. Die Lunte brennt bereits. Die Bürger werden langsam wach. Der deutsche Bürger ist im Grunde genommen ein Schaf. Doch wehe er explodiert! Dann wird er zur reißenden Bestie! Dann kann Mohammed mit seinen Jügern nur die Beine in Hand nehmen und verduften!

Fördernd wirkt dazu auch noch die Euro Krise, wo der Deutsche sieht, wie ihr Geld mit beiden Händen aus dem Fenster hinausgeworfen wird! Dazu die vielen Milliarden an Sozialhilfekosten die diesem islamischen Verbrecher Volk von vorne bis hinten in den @rsch geschoben wird, ohne eine Gegenleistung zu erhalten! Im Gegenteil! Die Forderungen der Muselköppe werden immer unverschämter.