Essay „Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen“


anbei sende ich Ihnen mein Essay „Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen“, das ich nach meinem heutigen Stadtbummel verfaßt habe. Denn ich erkenne mein Land immer weniger wieder.
Ich würde mich über eine Veröffentlichung freuen und beantworte gern jederzeit Ihre Fragen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und ein schönes Wochenende

Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen, oder:

Scharia statt Maria

 

Von Maria Schneider

Wie fast jeden Tag nehme ich in meinem gentrifizierten Dorf der glückseligen Pippimamis mangels Alternative mein Frühstück im überteuerten, veganen Café ein, wo die Deko auf den süßen Teilchen sorgfältig mit der Pinzette arrangiert wird. Bei den „schwarz“ geschreinerten, grobschlächtigen, harten Möbelstücken wurde leider nicht der gleiche Perfektionismus angewandt, so dass der typische, karge, sozialistische Touch mit Sammeltassen und Tellern aus Omas Vitrine, der so vielen Cafés in grünen Vierteln zu eigen ist, vorherrscht. Nichts darf wirklich edel, neu oder teuer wirken, wäre dies doch ein Verrat an der sozialistischen Internationalen.

Mein Stadtteil: debilisiert

Neben mir sitzt ein junger Duttmann mit Kleinkind und einer magerdiätierten, blondierten, älteren Frau in hipper Kleidung. Das Kind nennt die Frau „Omi“, was sofort mit einer Rüge quittiert wird: „Ich bin doch die Silvia.“ Ob dieser kranken Aussage (wer mit 60 immer noch glaubt, als eigenständige Persönlichkeit in der Familie mit Namen angesprochen werden zu müssen, wird genauso dumm sterben, wie er geboren wurde) beobachte ich, wie der Duttvater verstohlen einen resignierten Seufzer unterdrückt.

Danach mache ich meine Runde durch die Felder und begegne den üblichen, alleinstehenden Frauen mit ihren schlecht erzogenen Ersatzpartnern. 

Meine Haltestelle: schariasiert

Danach mache ich mich auf den Weg in die Stadt. Früher fuhr ich ganz gern mit der Straßenbahn, doch das vermeide ich nun, wann immer es geht. Denn seit 2015 sitzen darin mehr Araber und Afrikaner als Deutsche. Außerdem bin ich beim Warten an meiner Haltestelle stets der gleichen visuellen Folter ausgesetzt: Fast alle Geschäfte gehören einem Araber. Im siffigen Döner sieht man seine bekopftuchte Frau abhängen. Vor und in seinem Friseurladen lungern junge, schwarzhaarige Männer herum, die sich entspannt zwischen seinem Döner, seinem Zeitschriftenladen und seinem Handygeschäft hin und her bewegen. Es ist klar: Dieser Ort gehört ihnen. Genausogut könnte ich mich in einem arabischen Land befinden: Meine Haltestelle wurde schariasiert.

Mein Fahrradweg: schariasiert

Ich radele also in die Stadt und nehme dabei den Weg entlang einer stark frequentierten Straße. Vor 2 Jahren ertappte ich einen jungen Araber dabei, wie er meine Tasche aus meinem hinteren Fahrradkorb stehlen wollte, während ich meinen damals üblichen, ländlichen Schleichweg bergauf fuhr. Er überholte mich scharf links und verschwand rasend schnell um die nächste Ecke. Seitdem bin ich 60 Euro ärmer, weil ich mir vorne einen Fahrradkorb montieren ließ und frequentiere den Schleichweg nicht mehr. Mein Schleichweg ist nun: schariasiert.

Öffentliche Plätze: schariasiert

In der Stadt schließe ich mein Fahrrad auf dem zentralen Platz ab. Um mich herum wimmelt es vor Kopftüchern, Afrikanern und Arabern, die auf den nächsten Bus warten. Vor dem großen Kaufhaus steht seit 2015 ein Fahrzeug der Polizei im Dauereinsatz. Ich beiße die Zähne zusammen, mache mich auf den Weg in die Fußgängerzone, weiche den Kopftuchfrauen mit Bedacht nicht aus und schaue sie dabei böse an. Der öffentliche Bus- und Bahnumschlagsplatz: schariasiert.

Meine Stadt: Schwarzbraun wie die Haselnuss

Mein Bekannter und ich bummeln durch die Stadt. Sobald wir ein traditionelles, deutsches Geschäft betreten, hören und sehen wir nur Deutsche. Treten wir hinaus auf die Straße, muss man helle Haut und blonde Haare suchen. Schon mehrmals habe ich mich in letzter Zeit dabei ertappt, dass ich blonde, blauäugige Deutsche wie eine Kuriosität anstarre und ob ihres bunten Aussehens ungewollt an einen Clown denke. So sehr bin ich schon an die angebliche Buntheit der Fremden gewöhnt: Ein Einerlei an schwarzem Haar, braunen Augen und dunkler Haut. Meine Stadt ist nicht mehr bunt, sondern schwarzbraun wie die Haselnuss.

Meine Parke: belagert

Nach dem Stadtbummel geht mein Bekannter nach Hause. Früher stieg er an der Haltestelle des Stadtparks aus und lief durch den Park direkt nach Hause. Seit 4 Jahren wird der Park durch Afrikaner dauerbelagert, die dort offen mit Drogen dealen. Die benachbarten Ladeneigentümer wiesen die Polizei schon häufig darauf hin. Außer zwei Toilettenhäuschen als Belohnung für den lebhaften Handel und zur Eindämmung der menschlichen Fäkalien in den Büschen, geschah: Nichts. Mein Bekannter steigt nun immer eine Haltestelle später aus und läuft abends den Umweg über die gut beleuchtete Straße nach Hause.

Auch die schönen Spaziergänge im herrlichen Park der Lungenklinik gehören der Vergangenheit an. Seitdem Dutzende Afrikaner dort mit Mundschutz flanieren, machen wir einen großen Bogen um das Gelände.

Meine Sprache: auf Pidgindeutsch reduziert

Bevor ich nach Hause gehe, will ich noch einige Besorgungen in der Straße machen, die mit vielen Geschäften an die Fußgängerzone anschließt. Ich fahre vorbei an dem Café, das von einem Afghanen geführt wird und in dem alle Ganoven und Zuhälter der Stadt unbehelligt mit riesigen Autos vorfahren und verkehren.

Meine Straßen: arabisiert

Weiter geht es, vorbei an einem Barbier, in dem ausschließlich arabische Kunden sind. Danach eine Kosmetikerin, deren Preisschild komplett auf arabisch ist. Sodann ein Shisha-Laden, ein Gemüseladen, ein Friseur, ein Vermittler von Wohnungen für saudi-arabische Medizintouristen, ein Döner, ein Handyladen und so weiter, und so fort.

Alle Läden tragen arabische Schriftzüge. Arabische und afrikanische Männerrotten mit Undercut und dichten, schwarzen Schöpfen belagern den Gehweg und unterhalten sich lauthals in ihren Muttersprachen. Sie sind entspannt, ihnen geht es gut, sie fühlen sich pudelwohl. Der Friseurladen platzt schier vor arabischen Kopftuchfrauen und Testosteronmännern. So homogen arabisch, wie sie ist, könnte diese Straße genausogut in Kabul sein. Von Multikulti keine Spur.

Ich mache meine Besorgungen in einem der letzten, deutschen Läden der Straße und fahre durch gut beleuchtete, geschäftige Straßen nach Hause.

Meine Nachbarschaft: von Fremden aufgekauft

Vor meinem Haus sehe ich, wie eine der Wohnungen schwarz von einem Russlanddeutschen renoviert wird. Die Wohnung gehört einem Rumänen, der vor 10 Jahren mit Nichts nach Deutschland kam. Nun nennt der drei Wohnungen sein eigen.

Ich schließe mein Fahrrad ab und bemerke, dass einer der Mieter an mir vorbeiläuft. Er und seine Frau sind aus dem Iran und haben hoch dotierte Stellen an einem Forschungsinstitut.

Meine Miteigentümerin hat mit Bedacht an ihn und seine Frau vermietet, weil sie „gar so ein nettes Paar“ sind. Kürzlich bat mich diese Miteigentümerin – ihres Zeichens Gattin eines emeritierten Professors, in Klassik bewandert und in einer Villa im teuersten, grünifizierten Viertel der Stadt residierend – der Schwester des Iraners Deutschunterricht zu geben – natürlich umsonst. Ich verlangte einen Stundenlohn, was großes Entsetzen bei der professoralen Mäzenin auslöste, die bereits einen Flüchtling betreut hatte und für Obdachlose regelmäßig Wohltätigkeitskonzerte organisiert. Ohne Anwesenheit der Obdachlosen – versteht sich.

Nun läuft dieser Mieter an mir vorbei und ich gebe zu, dass ich es weiterhin so halte, wie schon seit seinem Einzug. Ich ignoriere ihn und lasse ihn spüren, dass er nicht willkommen ist.

Mein Land: Füllhorn für Fremde

Ich trete in meine Wohnung ein, atme auf und versuche die Schritte der Polin über mir zu ignorieren, deren Eltern vor 15 Jahren als Handwerker nach Deutschland kamen, ein eigenes Haus haben und vor kurzem ihrer Tochter die überteuerte Wohnung gekauft haben.

Ich setze meine Atemübungen fort und bemühe mich, ruhig zu bleiben. Ich versuche die Beklemmung abzuschütteln, die mich überkommt, sobald ich draußen in meinen Land bin, dass sich in Feindesland, eine Besatzungszone und ein Freiluftbordell verwandelt hat.

Mein Land ist ein Füllhorn für Fremde und eine Sklavenkolonie für indigene Deutsche geworden.

Herzliche Grüße
Ihre Maria Schneider
***
Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Europa gegen Scharia, Patrioten trotzen Antifa: Die Woche COMPACT


 

Ehrenmorde, Steinigungen, Hand abhacken – gegen diese Formen bunter Vielfalt haben Bundesregierung und Europäische Union bislang höchstens Lippenbekenntnisse zu bieten. Doch Europa sagte jetzt Nein zu einem Abendland unter der Scharia. Die Einzelheiten erfahren Sie in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT.

Das sind einige unserer Themen. Neues Jahr, neuer Kampf – Brandenburgs Patrioten sind wieder auf der Straße Schockierender Verdacht – Hetzten Migranten eine Elfjährige in den Tod? Schläge, Tritte, Vergewaltigung – Schaut Berlins Schulverwaltung weg? Die Plünderer warten schon – Was die Putschisten in Venezuela wirklich wollen. Scharia oder Menschenrechte – Europarat sagt Nein zur Islamisierung

BITTE NICHT VERGESSEN: Sie können unseren YouTube-Kanal kostenlos abonnieren – Button ist gleich rechts. Und bitte aktivieren Sie nach abgeschlossenem Abonnement das Glockensymbol rechts neben dem Abokästchen! Damit werden Sie nach Veröffentlichung eines Videos auf unserem Kanal automatisch benachrichtigt. Am 1. September wird in Brandenburg ein neuer Landtag gewählt.

Fünf Parteien schaffen nach aktuellen Umfragen sicher den Sprung ins Parlament, zwei weitere haben Chancen. Die Koalition aus SPD und Linken wird ihre Mehrheit wohl verlieren. Sowohl ein rot-rot-grünes, als auch ein rot-schwarz-gelbes Bündnis scheint gegenwärtig möglich.

In den Augen von Brandenburgs Patrioten sind das keine reizvollen Aussichten, wie sie dieses Wochenende deutlich machten. Berlin trauert um eine Elfjährige, die sich nach Mobbing an ihrer Berliner Grundschule das Leben genommen hat. Bereits kurz nach Bekanntwerden des Falles gab es Kritik, die Schule würde den Psychoterror in den Klassenzimmern dulden. Nun sind neue Vorwürfe aufgetaucht:

Das Kind wäre von Arabern in den Tod getrieben worden, weil es, Zitat, eine deutsche Nutte sei. Martin Müller-Mertens steht jetzt vor der Hausotter-Grundschule im Stadtteil Reinickendorf. Mobbing, Psychoterror, Übergriffe – an Berliner Schulen sind derartige Zustände zunehmend an der Tagesordnung.

Offenbar auch an der Wolfgang-Amadeus-Mozart-Grundschule in Hellersdorf. Dort hat ein zehnjähriger Asylant aus Afghanistan gemeinsam mit zwei Kumpanen einen Gleichaltrigen sexuell Missbraucht. Zugeschaltet ist mit jetzt Jessica Bießmann, die im Berliner Abgeordnetenhaus sitzt.

Das Kräftemessen um Venezuela spitzt sich weiter zu. Vor zwei Woche drohte US-Sicherheitsberater John Bolton indirekt mit einer Truppenverlegung nach Kolumbien. Ganz zufällig hielt der als Hardliner geltende Neokonservative eine entsprechende Notiz in Richtung mehrerer Fotografen.

Tatsächlich könnten erzwungene angebliche Hilfslieferungen von Kolumbien nach Venezuela nun als Kriegsgrund dienen. Offiziell wollen die USA dem Volk des südamerikanischen Landes helfen sich von einer grauenhaften Diktatur zu befreien. Doch welche Pläne hat Washington für die Zeit nach einem erfolgreichen Putsch? Einige Hinweise sind durchgesickert. Für Außenminister Heiko Maas ist Juan Guaido seit Montag der Präsident Venezuelas.

Doch wie sehen die Parteien im Bundestag die Lage? Darüber diskutierten die Abgeordneten am 30. Januar. 1990 unterzeichneten 45 mehrheitlich moslemische Staaten die Kairoer Erklärung für Menschenrechte im Islam. Europäische Länder waren damals nicht dabei. Durch die zunehmende Einwanderung werden Vorgaben der Scharia aber auch bei uns zunehmend dominant.

Doch ist die Kairoer Erklärung mit den europäischen Vorstellungen von Menschenrechten überhaupt vereinbar? Öffentlich wagt kaum jemand, diese Frage auch nur zu stellen. Die parlamentarische Versammlung des Europarates ließ sich von politisch-korrekten Redeverboten jetzt jedoch nicht abhalten.

Wer nach der Scharia leben möchte, kann Deutschland gerne verlassen


Berlin, den 05.05.2017

 

www.zivilekoalition.de  www.buergerrecht-direkte-demokratie.de   www.freiewelt.net

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die jüngste Kriminalstatistik hat allen Leugnungen zum Trotz zuletzt untermauert, was für jeden Normal-begabten lange wahrzunehmen war: Wir haben ein massives Problem mit (wachsender) Gewaltkriminalität von Migranten. Selbst Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte, dass Muslime die europäische Lebensweise und alle Grundwerte akzeptieren müssten. „Wenn es Ihnen nicht passt, (…) dann habt Ihr eine falsche Entscheidung getroffen…“ Nachzulesen hier.

Von den Migranten, die mehrheitlich muslimischen Glaubens sind, zu verlangen, sich unserer Art zu leben anzupassen, ist allerdings realitätsfern. Umfragen belegen:

Viele von ihnen wollen nach islamischen Recht (Scharia) leben. Die Scharia steht für sie über unseren Gesetzen.

Wir kämpfen aktiv gegen die Ausbreitung der Scharia in Deutschland.

Von unserem Faltblatt „Rechtsstaat, nicht Scharia!“ – zu bestellen hier – haben wir bereits 415.000 Exemplare bundesweit versandt.

Nehmen Sie bitte zusätzlich an unserem Abgeordneten-Check

„Für ein Verbot des Scharia-Rechts in Deutschland!“

teil und fordern Sie ausgewählte Abgeordnete auf, sich ganz klar gegen die Scharia zu stellen. Mitmachen können Sie hier.

Wenn wir jetzt nicht handeln, werden wir über die kommenden Jahre mit-ansehen müssen, wie sich Deutschland immer mehr in ein islamisches Land verwandeln wird.

Wir haben die Pflicht, dagegen zu kämpfen.

Mit den besten Grüßen aus Berlin bin ich Ihre

Beatrix von Storch

PS: Die zunehmende Islamisierung und die Scharia bedrohen Deutschland.

Wir leisten aktive Aufklärungsarbeit. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende von 5, 15, 25 oder … Euro hier, damit wir unsere Kampagnenarbeit stetig weiter ausbauen können. Sehr herzlichen Dank.

 

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Sprecherin der Initiative: Beatrix von Storch
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Sawsan Chebli (38), Kind einer palästinensischen Asylsuchergroßfamilie, wurde in der rot-rot-grünen Berliner Senatskanzlei Staatsekretärin für Bundes- und Europangelegenheiten.


Scharia in der Senatskanzlei

Anhängerin eines strengen Islam: Berliner SPD streitet über neue Staatssekretärin Chebli

01.01.17

Selbst in der eigenen Partei äußerst umstritten: Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) mit seiner neuen Staatssekretärin Sawsan Chebli am 16. Dezember in Berlin zu Beginn der Sitzung des Bundesrates

Sawsan Chebli (38), Kind einer palästinensischen Asylsuchergroßfamilie, wurde in der rot-rot-grünen Berliner Senatskanzlei Staatsekretärin für Bundes- und Europangelegenheiten. Die junge Bilderbuch-Immigrantin bekennt sich zu einem konservativen Islam und zur Scharia und fordert so die weniger gläubigen türkischstämmigen Genossen heraus. Einige fürchten gar, Chebli könnte die erste kopftuchtragende deutsche Ministerin werden.

Die Lebensgeschichte von Sawsan Chebli liest sich wie ein modernes Märchen. 1978 wurde sie als zwölftes von insgesamt 13 Kindern einer palästinensischen Großfamilie in Moabit geboren. Ihre Eltern waren aus dem Libanon eingereist. Der Asylantrag der Familie wurde abgelehnt, der Vater saß sogar in Abschiebehaft.
Auch Sawsan war bis zu ihrem 15. Lebensjahr in Deutschland von den Behörden nur geduldet, sie konnte aber wegen fehlender Staatsangehörigkeit nicht abgeschoben werden.

Schon in ihrer Studienzeit trat sie der SPD bei und wurde als Beispiel für gelungene Integration gefeiert. Altgenossen förderten und protegierten die ehrgeizige junge Muselmanin.

Chebli bezeichnet sich selbst als religiös-konservativ. Sie lebt streng religiös. Sie betet, fastet, hält sich an die islamischen Speisevorschriften und trinkt keinen Alkohol. Ein Kopftuch bezeichnet sie zwar als religiöse Pflicht, sie trägt es nur deshalb nicht, weil esheute kaum eine Möglichkeit gibt, in Deutschland Karriere damit zu machen“.
Das Bild von der hübschen, erfolgreichen Berliner Immigrantin hat jedoch Risse bekommen. Bereits als Sprecherin des Außenamts wirkte Chebli zuweilen unsicher, manchmal überfordert.

Auf Nachfragen bei Bundespressekonferenzen reagierte sie schon mal pampig und genervt.

So erhielt ein Journalist auf die Frage, für welche Fluchtursachen die Bundesregierung mitverantwortlich sei, die Antwort, dass dies eine „fast unverschämte“ Frage sei. Steinmeier hielt dennoch eisern an seiner Entdeckung fest.

Im August bezeichnete Chebli in einem gemeinsamen Interview mit ihrem neuen Chef Michael Müller das islamische Recht als „absolut kompatibel“ mit dem Grundgesetz, da es „zum größten Teil nur das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen regelt“.

Sie will den konservativen Islam in Deutschland hoffähig machen.

 

Bodo Bost…http://www.preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/scharia-in-der-senatskanzlei.html

„Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ gilt nur für männliche Moslems


Scharia steht über allem: Im Endeffekt gibt es nur die Unterwerfung unter den Islam - oder die Tachija, die "Verstellung". Foto: Wikimedia / seysd shahaboddin vajedi / CC BY 4.0

Scharia steht über allem: Im Endeffekt gibt es nur die Unterwerfung unter den Islam – oder die Takiya, die „Verstellung“.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nicht Scharia-konform

Allerdings tragen diese alle Menschen betreffenden, umfassenden Formulierungen den groben Denkfehler in sich, dass diese Menschenrechte nicht auf dem Boden der Scharia stehen, also dem religiösen Gesetz des Islam.

Und wo käme der gläubige Muselmane dahin, müsste er sich einer von ungläubigen Menschen ausgedachten Erklärung beugen, die seine von Allah persönlich begründeten Rechte der Überlegenheit über die „Kuffār“ (Ungläubigen) nicht berücksichtigt.

Gleichheit aller Menschen für Moslems nicht gegeben

So beschloss 1990 die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (derzeit 56 Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist) mit diesem schrecklichen Unfug der angeblichen Gleichheit aller Menschen aufzuräumen und definierte die Menschenrechte im islamischen Sinne neu. Diese, nun „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ genannte Erklärung fußt endlich auf jenen von Allah persönlich seinem Propheten eingeflüsterten Wahrheiten, die klar definieren, dass der Mensch nur ein Recht auf ein Menschenrecht besitzt, wenn er die Scharia vorbehaltlos akzeptiert. Kurz gesagt: wenn er ein Moslem ist.

Töten, wenn es die Scharia fordert

So darf man, wie etwa in Artikel 2 nachzulesen, niemanden töten, „es sei denn, aus einem von der Scharia vorgeschriebenen Grund.“ Natürlich ist nicht erlaubt, jemandem körperlich zu schaden (durch 1.000 Peitschenhiebe etwa), „und es ist verboten, es (dieses Gebot) ohne einen in der Scharia vorgeschriebenen Grund zu brechen.“

Und Artikel 6 beschäftigt sich mit der Frau, die dem Mann in ihrer Würde gleichgestellt ist, nicht jedoch in allen anderen Belangen (wie etwa rechtlichen oder politischen), womit die Überlegenheit des Mannes dezidiert ausgesprochen wird.

Weitere interessante Auszüge:

Aus Artikel 10:

Der Islam ist die Religion der unverdorbenen Natur.

Aus Artikel 22:

Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung in einer Weise, die nicht gegen die Prinzipien der Scharia verstößt.

Und schlussendlich Artikel 25:

Die islamische Scharia ist der einzige Bezugspunkt für die Erklärung oder Erläuterung eines jeden Artikels in dieser Erklärung.

Friedliches Nebeneinander unmöglich

Vielleicht sollten sich all jene, die den Islam vorn und hinten hofieren und ihn sogar als Bestandteil unserer europäischen Kultur sehen wollen, endlich einmal vor Augen halten, wie der Islam tatsächlich Menschen anderer Glaubens- oder Kulturvorstellungen sieht. Denn in der mohammedanischen Tradition ist das individuelle Selbstbestimmungsrecht in allen Fragen puncto Religion, Überzeugung oder Weltanschauung nicht im Ansatz vorhanden.

Und deswegen kann es nach mohammedanischer Auffassung einerseits natürlich keine allgemeinen Menschrechte geben, weil der Mensch per se nur als gläubiger Muselmane vollwertiger Mensch ist. Und andererseits wird es auch nie ein friedliches Zusammenleben zwischen Mohammedanern und „Kuffār“ geben können, solange letztere nicht bereit sind, sich ebenfalls der Scharia zu unterwerfen und somit Moslems werden.

Leider befindet sich Europa auf dem besten Weg dorthin.

Scharia in der Bundesliga angekommen: Bremer Abwehrspieler Papy Djilobodji (Moslem) drohte Mainzer Gegenspieler mit der islamischen „Kopf-ab“-Geste


Werder Bremen IS

Klare Morddrohung: Doch senegalesischem Bundesligaspieler wird vermutlich nichts passieren. Schließlich darf er das als Moslem….

Autofahrer wissen, dass sie das zeigen des „Stinkefingers“ Geld kostet. Wegen Beleidigung. Was also müsste einem Autofahrer an Strafe drohen, wenn er die „Kopf-ab“- Geste zeigt? Antwort: Wenn es ein deutscher Autofahrer wäre, würde er vermutlich wegen Morddrohung vor Gericht stehen. Wenn es ein moslemischer Autofahrer tut, droht ihm vermutlich nichts.

Wir werden – an einem ganz anderen Beispiel – sehr schnell sehen, wie unsere Justiz arbeitet: In der Schlussphase des letzten Spiels Werder Bremen gegen Mainz 05 zeigte der Bremer Abwehrspieler Papy Djilobodji dem Mainzer Pablo de Blasis eine Geste, die wir aus vielen Horror-Videos des IS kennen. Er strich sich mit dem Finger um den Hals, was so viel heißt „Ich werde Dir bei der nächsten günstigen Gelegenheit den Kopf abschneiden“. Er müsste von rechts wegen mindestens für den Rest dieser Saison gesperrt werden. doch vermutlich wird nichts passieren. Wetten dass …?

Michael Mannheimer, 21.3.2016

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https://dwdpress.wordpress.com/2016/03/22/scharia-in-der-bundesliga-angekommen-bremer-abwehrspieler-papy-djilobodji-moslem-drohte-mainzer-gegenspieler-mit-der-islamischen-kopf-ab-geste/

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Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung….. geschieht nicht zufällig, sondern folgt einem geheimen Plan.


Pechschwarze Scharia statt »buntem« Multi-Kulti

Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.

Mit Mekka Deutschland durchbricht Udo Ulfkotte dieses Kartell des Schweigens, Wegschauens und Wegduckens. Gewohnt faktenreich und sauber belegt fügt Ulfkotte eine Vielzahl von Einzelbildern zusammen, die einen schockierenden Gesamtbefund ergeben: Europa wird zum Morgenland, in dem die Europäer bald nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu zahlen haben.

Wissen Sie,

  • wie viele Journalisten unserer Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden?

  • dass eine islamische Paralleljustiz, die Scharia, unseren Rechtsstaat gefährdet und deutsche Richter seit Jahren davor warnen?

  • dass Vielweiberei in Deutschland zwar offiziell verboten ist, dies aber nicht für Muslime gilt und bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben?

  • dass in den Kantinen der Bundeswehr islamgerecht gekocht wird und die Speisen für Muslime getrennt vom Essen der »Ungläubigen« zubereitet werden?

  • dass Anhänger der »Religion des Friedens« pro Stunde durchschnittlich sieben Menschen unter Berufung auf Mohammed töten?

  • dass in Berlin-Neukölln im Jugendarrest 70 Prozent der Häftlinge Muslime sind?

  • dass der Aufruf zum Dschihad in Deutschland jetzt nicht mehr strafbar ist?

  • in wie vielen großen Museen Kunstwerke abgehängt werden, weil sie Muslime möglicherweise beleidigen könnten?

  • dass, laut MAD, Islamisten die Bundeswehr als »Ausbildungscamp« nutzen?

  • dass SPD und Grüne Mädchen und Jungen den Muslimen zuliebe in den Schulen wieder getrennt unterrichten möchten?

Mekka Deutschland beschreibt zudem ganz konkret, wie deutsche Politiker und Journalisten erpresst und mit Geld geschmiert werden, um die Islamisierung mit einer positiven Berichterstattung weiter voranzutreiben. Denn die stille Islamisierung geschieht nicht zufällig, sondern folgt einem geheimen Plan.

Invasoren: Blutrache, Scharia und Polygamie


Die meisten Asylsuchenden kommen aus einer völlig fremden Welt – Anpassen werden sie sich hier nie

Berlin-Schoenefeld

Fast alle der Hunderttausenden von Zuwanderern mögen das gelobte Deutschland in der Regel mit wenig Habseligkeiten erreichen. Den schweren Ballast haben sie dafür in ihren Köpfen. Viele sind durch archaische Kulturen geprägt, in denen Gewalt, Frauenfeindlichkeit und tiefverwurzelter Rassismus herrschen.

Für Gewaltforscher sind besonders diese Fragen wichtig: Ist ein Junge mit archaischen Männlichkeitsidealen aufgewachsen? Hat er zusammen mit Lesen und Schreiben auch kompromisslose Freund-Feind-Schemata gelernt? Sind ihm Blutrachefehden und Stammesdenken selbstverständlich? Ist er unter dem Einfluss einer totalitären Religion aufgewachsen? Die Antworten darauf entscheiden oft über Frieden oder Krieg, denn in den ersten 14 Lebensjahren erhält ein Mensch seine entscheidende Prägung. Sogar die Sprache, mit der jemand aufwächst, spielt eine Rolle. Arabischer Rassismus gründet auch in der Tatsache, dass Abid, das Wort für Sklave, gleichzeitig der umgangssprachliche Ausdruck für Afrikaner ist. 

Es ist töricht, derlei Erkenntnisse nicht zu berück-sichtigten. Vollkommen naiv ist es zu glauben, dass sich alle Menschen dieser Welt nur darin unterscheiden, dass sie unterschiedliche Sprachen sprechen und einen etwas anderen Geschmack in Bezug auf Musik, Kleidung und Essen pflegen. Ob ein Gemeinwesen eine Gruppe Amazonas-Indianer vom Stamme der Yanomami aufnimmt oder eine jainistische Glaubensgemeinschaft aus Indien ist ein fundamentaler Unterschied. Die Yanomami-Indianer gelten als kriegerischstes Volk der Welt. Schon ihre Kinder werden zu Härte und aggressiven Verhalten angespornt. Wer wehleidig erscheint, wird zur Strafe gezüchtigt. Der Jainismus dagegen gilt von allen Religionen als die friedlichste. Ihre Mönche fegen vor sich den Boden, wenn sie Spazierengehen, um auch versehentlich keine Lebewesen zu zertreten.

Wer auf die Asylbewerberheime in Deutschland blickt, möchte dort allerdings um Himmels Willen keine Jainisten untergebracht wissen. Es würde ihnen wohl schlecht ergehen. Die Menschen, die tatsächlich dort wohnen, scheinen sich eher an der Gewaltkultur der Yanomami-Indianer zu orientieren. Massenschlägereien, Vergewaltigungen, Machtkämpfe zwischen Ethnien und Nationaltäten sind an der Tagesordnung. Auch zu Mordtaten ist es schon gekommen.

Nur simple Gemüter können glauben, dass derlei Verhalten allein aus der Enge der Unterkünfte herrührt. „Wir importieren islamistischen Extremismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis“, heißt es in einem unterschriftslosen Papier, das unter hochrangigen Sicherheitsbeamten des Bundes kursiert. Die „Welt am Sonntag“ hat es jüngst veröffentlicht.

Die Albaner beispielsweise kommen aus einem Land, in dem es selbstverständlich ist, das Gesetz in die eigenen Hände zu nehmen. „Im Chaos des postkommunistischen Albaniens kam es zu einer Renaissance der Blutrache in einer brutalisierten Form. Mit der beginnenden Migration von Nordalbanern in andere Regionen des Landes haben sich die Formen und Regelungen der Blutrache weiter verbreitet“, heißt es in einer Studie des Bundesamtes für Immigration und Flüchtlinge.

Auch der Blick nach Syrien zeigt ein Land, das vom westlichen Europa nicht nur ein paar Tausend Kilometer sondern geradezu Lichtjahre entfernt scheint. Petra Becker von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin hat bis 2012 viele Jahre in der Deutschen Botschaft in Damaskus gearbeitet. Für die SWP hat sie in einen Aufsatz die Zustände im Vorkriegssyrien analysiert. Sie beschreibt eine archaische Gesellschaft: „Es wird vielfach fälschlich davon ausgegangen, dass es sich bei Syrien um einen säkularen Staat handelt. Dem ist nicht so. In der Verfassung steht festgeschrieben, dass die Scharia die Hauptquelle der Rechtsprechung ist.“

Zum Verhältnis zwischen Mann und Frau stellt sie fest, dass die Polygamie erlaubt ist, dass die Scheidung durch Verstoßen durch den Ehemann nicht ungewöhnlich und legal ist. Mädchen werden oft im Alter von 14 oder 15 Jahren verheiratet. 

Frank Horns paz2015-44

Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung….. geschieht nicht zufällig, sondern folgt einem geheimen Plan.


Pechschwarze Scharia statt »buntem« Multi-Kulti

Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.

Mit Mekka Deutschland durchbricht Udo Ulfkotte dieses Kartell des Schweigens, Wegschauens und Wegduckens. Gewohnt faktenreich und sauber belegt fügt Ulfkotte eine Vielzahl von Einzelbildern zusammen, die einen schockierenden Gesamtbefund ergeben: Europa wird zum Morgenland, in dem die Europäer bald nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu zahlen haben.

Wissen Sie,

  • wie viele Journalisten unserer Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden?

  • dass eine islamische Paralleljustiz, die Scharia, unseren Rechtsstaat gefährdet und deutsche Richter seit Jahren davor warnen?

  • dass Vielweiberei in Deutschland zwar offiziell verboten ist, dies aber nicht für Muslime gilt und bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben?

  • dass in den Kantinen der Bundeswehr islamgerecht gekocht wird und die Speisen für Muslime getrennt vom Essen der »Ungläubigen« zubereitet werden?

  • dass Anhänger der »Religion des Friedens« pro Stunde durchschnittlich sieben Menschen unter Berufung auf Mohammed töten?

  • dass in Berlin-Neukölln im Jugendarrest 70 Prozent der Häftlinge Muslime sind?

  • dass der Aufruf zum Dschihad in Deutschland jetzt nicht mehr strafbar ist?

  • in wie vielen großen Museen Kunstwerke abgehängt werden, weil sie Muslime möglicherweise beleidigen könnten?

  • dass, laut MAD, Islamisten die Bundeswehr als »Ausbildungscamp« nutzen?

  • dass SPD und Grüne Mädchen und Jungen den Muslimen zuliebe in den Schulen wieder getrennt unterrichten möchten?

Mekka Deutschland beschreibt zudem ganz konkret, wie deutsche Politiker und Journalisten erpresst und mit Geld geschmiert werden, um die Islamisierung mit einer positiven Berichterstattung weiter voranzutreiben. Denn die stille Islamisierung geschieht nicht zufällig, sondern folgt einem geheimen Plan.

Sozialbetrug: islamischer Hassprediger sorgt für Eklat im Gerichtssaal


Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Einer der prominentesten Salafisten in Deutschland, Ibrahim Abou-Nagie (51), muss sich derzeit vor dem Amtsgericht Köln wegen gewerbsmäßigem Sozialbetrug verantworten. Dem gebürtigen Palästinenser und führenden Kopf der salafistischen Koranverteilungsaktion „Lies!“ wird vorgeworfen, Einkünfte verschwiegen und sich so binnen zwei Jahren rund 54.000 Euro Sozialhilfe vom Staat erschlichen zu haben. Abou-Nagies Rechtsvertreter wiesen die Anschuldigungen als haltlose „Hetzjagd“ zurück.

Laut Angaben der Staatsanwaltschaft war der verheiratete Langzeitarbeitslose und Vater von drei Kindern im Tatzeitraum nicht mittellos, sondern hatte Zugriff auf ein Konto bei der Sparkasse Köln-Bonn, das wohl nur zum Schein auf den Namen seines ebenfalls angeklagten Vertrauten Masoud P. lief. Darüber wickelte Abou-Nagie Zahlungen in einer Höhe von etwa 272.000 Euro ab. Geld, welches offenbar von tausenden Privatpersonen gespendet worden war. Für rund 135.000 Euro wurden Bücher und Broschüren gedruckt, knapp 10.000 Euro kosteten die mehr als 40 Domains, die zur Verbreitung der Hassbotschaften im Internet eingerichtet wurden. Den Rest des Geldes, etwa 86.000 Euro, gab Abou-Nagie laut Anklage für private Zwecke aus. Er leaste einen schwarzen C-Klasse-Mercedes, aß in Restaurants, übernachtete in Hotels und ging einkaufen.

Eklat im Gerichtssaal

Der Betrugsprozess gegen den salafistischen Prediger vor dem Amtsgericht in Köln am Donnerstag begann mit einem Eklat. Rund zwei Dutzend Anhänger des radikalen Moslems folgten dem in einem YouTube-Video getätigten Auruf, Abou-Nagie Beistand im Gerichtssaal zu leisten. Sie weigerten sich zunächst, beim Eintritt des Schöffengerichts aufzustehen und ihre Kopfbedeckungen abzunehmen. Erst nach der Drohung, sonst des Saales verwiesen zu werden, folgten sie der Aufforderung des Justizbeamten. Unter den Zuschauern befand sich auch der selbsternannte „Scharia-Polizist“ Sven Lau.

„Wenn jemand Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden“

Abou-Nagie gilt als einer der einflussreichsten Prediger der salafistischen Szene in Deutschland. Seinem Netzwerk „Die wahre Religion“ warf der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz 2010 eine „Befürwortung des Märtyrertums und des ‚Jihad’-Begriffes im Sinne von Gewaltausübung zur ‚Verteidigung’ des islamischen Glaubens“ vor. Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelte gegen Abou-Nagie bereits 2011 wegen des Aufrufs zur Gewalt gegen „Ungläubige“.

Unter anderem zitierte ihn die Rheinische Post mit der Aussage: „Wenn jemand verheiratet ist und Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden. Das sind Allahs Gesetze.“ Das Verfahren wurde 2012 mangels Beweisen eingestellt.

Abou-Nagie, der nach eigenen Angaben seit 1982 in Deutschland lebt, war laut Berichten ein erfolgreicher Geschäftsmann, bevor er sein Leben ganz der islamischen Missionierung widmete. Er besitzt seit 1994 die deutsche Staatsbürgerschaft.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017561-Sozialbetrug-Salafistischer-Hassprediger-sorgt-fuer-Eklat-im-Gerichtssaal

Scharia: An deutschen Gerichten wird nach islamischem Recht geurteilt


In der vergangenen Woche war Jochen Hartloff Jochen Hartloffnoch einmal in aller Munde. Zum Ende des vergangenen Jahres war das Urgestein der rheinlandpfälzischen SPD als Justizminister ausgeschieden, doch unter dem Eindruck der Pariser Attentate muss sich der 60-Jährige wieder rechtfertigen. Schließlich ist der Jurist der erste deutsche Politiker, der die Einführung sogenannter Scharia-Gerichte in Deutschland erklärtermaßen befürwortet hat.

„Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren. Und das ist auch gut so“, erklärte Hilmar Krüger, Professor für ausländisches Privatrecht an der Universität Köln, gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“.

Das Faktum wird
nicht nur eingeräumt,
sondern sogar bejaht

Schon seit etlichen Jahren berufen sich deutsche Richter auf die Scharia. Das Bundessozialgericht in Kassel lehnte bereits 2000 die Klage einer Marokkanerin mit dem Verweis auf islamisches Recht ab. Die Witwe hatte sich geweigert, die Rente ihres Mannes mit der Zweitfrau zu teilen. Beiden Gattinnen stehe der gleiche Rentenanteil zu, befanden die Richter. In einem anderen Fall erkannte ein Gericht eine Ehe an, die in Tunesien durch zwei Stellvertreter per Handschlag geschlossen worden war.

Für Aufsehen sorgte auch eine Erbrechtsentscheidung im Jahr 2012. Das Amtsgericht in München entschied, dass einer Deutschen nach dem Tod ihres aus dem Iran stammenden Mannes anstelle des Alleinerbes nur ein Viertel des Erbes zustehe. Die übrigen drei Viertel gingen an Verwandte des Mannes in Teheran. Auch hier wurde ausländisches Recht angewandt. Stirbt ein Ehepartner, der keinen deutschen Pass besitzt, gilt das Erbrecht seines Herkunftslandes, in diesem Fall das iranisch-islamische Recht.

Krügers Erlanger Kollege Mathias Rohe:

Die deutsche Rechtsordnung billige grundsätzlich Eheverträge, in denen Ehefrauen nach islam-rechtlichen Vorstellungen eine Brautgabe versprochen wird, sagte er der Tageszeitung „Die Welt.“

Schon seit geraumer Zeit warnt der Jurist und Islamwissenschaftler vor der Gefahr, „dass in Deutschland eine Paralleljustiz entstehen könnte“.

Rohe beschäftigt sich beruflich mit den Gefahren des Islamismus und berät als Experte den Verfassungsschutz.

Peter Entinger Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

Wenn die religiöse die staatliche Gewalt überformt: Moslems wollen die Leitkultur des deutschen Alltags prägen


Das Gesetz der Halbstarken

scharia

Die Reaktion auf die von Salafisten veranstaltete Patrouille der „Scharia-Polizei“ in Wuppertal (JF 38/14) war zwiespältig. Einerseits reagierten die Behörden prompt und entschieden, allen voran Innenminister Thomas de Maizière (CDU), der erklärte, die Scharia werde in Deutschland nicht geduldet. In der Wortwahl des Ministers spiegelt sich auch die Nervosität wider, die die gerade verbotene Organisation „Islamischer Staat“ (IS) ausgelöst hat. Andererseits scheuen Politik und Medien davor zurück, das Problem klar zu benennen.

Furcht und das Fehlen einer Begrifflichkeit gehen dabei Hand in Hand. Es klingt nach Ausflucht, wenn Polizei und Staatsanwaltschaft erklären, keine juristische Handhabe gegen die Religionspolizisten zu haben. Der „Islamische Staat“ ist offen terroristisch, der Islam immerhin extremistisch bis totalitär. Es genügte vollauf, ein wenig vom behördlichen Verfolgungsdruck umzulenken, dem das provinziellste Skinhead-Konzert noch ausgesetzt wird.

Den Moslems
geht es darum,
die geltende
Rechtsordnung
außer
Kraft und eine
andere an
ihre Stelle
zu setzen.
Weiterlesen „Wenn die religiöse die staatliche Gewalt überformt: Moslems wollen die Leitkultur des deutschen Alltags prägen“

»Scharia-Polizei« in Deutschland: Salafisten patrouillieren »missionierend« durch Wuppertal


In der nordrhein-westfälischen Stadt Wuppertal zeigt sich der deutsche Rechtsstaat aktuell einmal mehr von seiner »besten« Seite. In diversen Städten Deutschlands wird ultrareligiösen Fanatikern – die zumeist der Salafisten-Szene zugerechnet werden – derzeit reihenweise der Ausweis entzogen, damit sie nicht in den »heiligen Krieg« zur Unterstützung der Terrororganisation IS nach Syrien oder in den Irak ausreisen. In Wuppertal hingegen patrouillieren Anhänger der »Salafisten-Szene«, teilweise uniformiert, durch die Stadt und sprechen junge Muslime an, um diese auf den »rechten Weg« des Islam zu führen.

koran moslems islam

Die »Scharia« ist das islamische Recht. Es enthält die Gesamtheit der Regeln, die in einer islamischen Gesellschaft von Muslimen kritiklos zu beachten und erfüllen sind. Die Regeln der Scharia leiten sich nicht wie in einem Rechtsstaat aus einem Regelwerk analog dem Strafgesetzbuch oder dem Bürgerlichen Gesetzbuch ab.

Basierend auf religiösen Schriften gibt es im islamischen Recht entsprechend deutlich kontroverse Rechtsauffassungen, welche in diversen Ländern unterschiedlich streng ausgelegt werden. Ohne an dieser Stelle all diese Kontroversen dieses »religiösen Rechtssystems« kontrovers anführen zu wollen, sprechen unzählige Wissenschaftler der Scharia die Verfassungskonformität in unserem Rechtsstaat eindeutig ab.

 Dschihad-Demonstration im Gazastreifen

Die Regeln, auf welche die »Scharia-Polizei« im Rahmen ihrer Patrouille in Wuppertal bevorzugt junge Muslime aufmerksam macht, sind auf deren Seite Shariah-Polizei-Germany bei Facebook oder deren veröffentlichen Videos zu finden. Demnach sind unter anderem jegliches Glücksspiel, Alkohol und Drogen, Pornografie oder Prostitution und sogar Musik und Konzerte absolut nicht erwünscht.

Die Salafisten, die teilweise mit orangefarbenen Warnwesten mit der Aufschrift »Shariah Police« in diversen Stadtteilen von Wuppertal vor Spielotheken und Diskotheken anzutreffen sind, nutzen die Kontaktaufnahme zu jungen Menschen insbesondere dazu, um diese zu gemeinsamen Predigten und Gebeten einzuladen und somit zum »Salafismus« zu rekrutieren.

Die Sprecherin der Polizei in Wuppertal teilte auf Anfrage von blu-news zunächst mit, dass sich bei den Streifengängen der Scharia-Polizei bislang keine Anhaltspunkte für Straftaten ergeben hätten. Mit Jugendlichen zu diskutieren, um sie von bestimmten Dingen zu überzeugen oder abzubringen, sei nicht strafbar.

 Kurz darauf reagierte die Polizei Wuppertal indes mit einer eigenen Pressemitteilung auf die Vorgänge:

»Mehrfach versuchten in Wuppertal-Elberfeld, insbesondere zur Nachtzeit, Angehörige der salafistischen Szene, junge Menschen zu beeinflussen und anzuwerben. Gestern Abend (03.09.2014) kontrollierte die Polizei in der Elberfelder Innenstadt eine Gruppe, die Westen mit dem Aufdruck ›Sharia Police‹ trug. Das stellt einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz dar; Strafverfahren wurden eingeleitet.

Wir beobachten die Salafisten im Bergischen Städtedreieck intensiv. Wir gehen konsequent gegen strafwürdiges Verhalten vor. Die polizeiliche Präsenz in den Innenstadtbereichen ist verstärkt. Wir bitten die Bevölkerung, verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit salafistischen Aktivitäten unter der Notrufnummer 110 zu melden.«

Den Salafisten sei an dieser Stelle empfohlen, ihre Aktivitäten zunächst in den Libanon zu verlagern, wo viele junge Muslime aktuell wohl den »rechten Weg« verlassen und ihrem Unmut über die Gräueltaten der islamistischen Terroristen des IS Luft machen. Die Jugendlichen haben in Anlehnung an die »Ice-Bucket-Challenge« im Westen gerade eine eigene Challenge gestartet: die »Burn-IS-Flag-Challenge«. Dabei wird die Fahne des IS öffentlichkeitswirksam angezündet und in Gänze verbrannt. Festgehalten in diversen Videos auf Youtube – nominiert ist die ganze Welt!

islam koran moslem türken.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/erste-scharia-polizei-in-deutschland-salafisten-patrouillieren-missionierend-durch-wuppertal.html

Islam: Muslimisches Malediven-Regime will Todesurteile an 7-jährigen Kindern vollstrecken


Die Malediven sind als Urlaubsparadies im Indischen Ozean in der westlichen Welt beliebt. Nun macht das muslimische Regime auf dem Inselstaat allerdings nicht als Urlaubsdestination von sich reden, sondern durch die Absicht, Todesurteile wieder zu vollstrecken. Das war zuletzt 1954 der Fall, in den Folgejahren wurden Todesurteile durch die Regierung immer in lebenslange Haft umgewandelt.

kinder Malediven_

Damit soll jetzt Schluss sein, die im März 2014 neu gewählte muslimische Regierung möchte nun wieder Todesurteile vollstrecken. Für noch mehr Bestürzung sorgt, dass sie damit bereits bei siebenjährigen Kindern beginnen möchte.

Bereits 13 Verurteilte warten auf die Vollstreckung

Aktuell warten bereits 13 Verurteilte auf die Vollstreckung ihrer Todesurteile. Sie wurden alle wegen vorsätzlichen Mordes zum Tode verurteilt. Laut Regierung soll dies aber nicht das einzige Delikt sein, für das eine Vollstreckung der Todesstrafe vorgesehen sein soll, wie Innenminister Umar Naseer verlautete.

Gedeckt sieht Naseer dieses Vorgehen durch das muslimische Strafrecht, die Scharia

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http://www.unzensuriert.at/content/0015315-Muslimisches-Malediven-Regime-will-Todesurteile-Kindern-vollstrecken

Islam – Scharia bei Dr. Sam: Hand ab


 

Beim ersten Diebstahldelikt ist ja klar, das Urteil im Islam heißt: Hand ab, und zwar die rechte Hand ab dem Gelenk. Bei den Schiiten werden nur die 4 Finger von ihrem Ansatz abgetrennt. Daumen und Handfläche bleiben.
Aber warum die rechte und nicht die Linke Hand?
Ganz einfach, weil der Muslim seine Linke für das obligatorische Waschen der Genitalbereich vor dem Gebet braucht.
„Der Prophet sagte: Wenn einer von euch seine Notdurft verrichten will, so soll er mit seiner rechten Hand weder seinen Glied berühren noch sich putzen“.
„Aischa sagte: Die Rechte des Propheten war für seine Reinheit und seines Essens bestimmt. Seine Linke war für seine Notdurft“.
Linke muss also bleiben, um waschen zu können, sonst wird das Gebet nicht angenommen.
Beim zweiten Diebstahldelikt erweist sich Allah als gnädiges Wesen. Er lässt nicht die zweite Hand abhacken, sondern …
den linken Fuß. Rechte Hand und linke Fuß um das Gleichgewicht zu balancieren.
Aber beim dritten Mal wird es wirklich schwierig, denn dieses Delikt fällt unter den Sünden im Islam, für die weder Strafurteil noch Opferbringung bestimmt sind.
In diesem Fall wendet der Islam der sogenannte Ta3zierتعزير an. D.h. dem Täter wird eine Strafe aufgelegt, die zwischen Peitschen, lebenslanger Haft oder Kopfabtrennung liegen kann.

Ja, Scharia sieht halt die Bestrafung des Täters vor, aber nicht seine Resozialisierung.

Aber nicht jedes Diebstahldelikt wird mit dem Abhacken von Gliedmaßen bestraft. Diese Bestrafung bleibt zum Beispiel in folgenden fällen aus:

– Wenn der Dieb einen Ungläubigen, Nichtmuslim beklaut
– Wenn der gestohlene Gegenstand zu den unreinen Gegenständen im Islam gehört. Wie Alkohol, Zigaretten, Musikinstrumenten, erotische Magazine, atheistische Bücher, archäologische Gegenstände der nicht-islamischen Kulturen usw.

Christenverfolgung in Europa: Es ist 1 vor 12!…Islam…Moslems…Christen


Die Verfolgung, Folterung und Ermordung von Christen wird in der „veröffentlichten Meinung“ kaum thematisiert. Das FPÖ-Bildungsinstitut widmete dieser Materie eine Veranstaltung mit dem Titel „Kirchenschändung und Christenverfolgung“ – nicht wissend, dass Tage zuvor ein trauriger Anlass in Wien, nämlich die Zerstörungswut eines Asylwerbers in mehreren Kirchen, offenbarte, dass es bereits „für uns 1 vor zwölf“ sei.

Jedes Jahr werden, nach Angaben des OSZE-Antidiskriminierungsbeauftragten Massimo Introvigne, weltweit mehr als 100.000 Christen wegen ihres religiösen Bekenntnisses ermordet. „Mehr als 90 Prozent der aus religiösen Gründen Verfolgten und Getöteten sind Christen“, berichtete FPÖ-Parteiobmann HC Strache bei der Veranstaltung. Er zeigte sich entsetzt darüber, dass furchtbare Entwicklungen schon längst in Österreich eingekehrt seien, und verurteilte die Verwüstung diverser Kirchen Wiens: „Und hier vermisse ich vor allem eines: nämlich den Aufschrei der sogenannten Zivilgesellschaft. Man stelle sich vor, jemand hätte eine Moschee verwüstet. Wahrscheinlich gäbe es bereits Sondersitzungen des Nationalrats und des Wiener Gemeinderats und fürs Wochenende wäre bereits das eine oder andere Lichtermeer organisiert!“ Kirchenschändungen würden offenbar als „Kavaliersdelikt“ behandelt, ärgerte sich Strache.

Europa muss umdenken

Aus seiner Sicht müssten die Europäer endlich lernen umzudenken. Das christlich-freiheitliche Europa müsse über die heutigen Grenzen der Europäischen Union hinaus den Erhalt und die Förderung seiner Grundwerte, die in der christlich-abendländischen Kultur und Identität verwurzelt seien, sicherstellen. Im Zuge der Veranstaltung erinnerten die Diskutanten nach einer berührenden Grußbotschaft von Metropolit Chrysostomos von Kyrenia auch an die Folgen der militärischen Besetzung Nord-Zyperns durch die Türkei im Jahr 1974. Christliche Klöster seien als Ställe, Kirchen als Toiletten und Friedhöfe als Mülldeponien verwendet worden.

Christen leben gefährlich

Emotional wurde die Diskutantin Katharina Grieb, sie ist Präsidentin der Österreich-Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. In Europa werde es immer dunkler. Das ursprünglich christliche Ägypten sei für Christen lebensgefährlich geworden. Man wolle Christen den Ramadan aufzwingen, indem man ihnen verbieten wolle, ihre Geschäfte an einem moslemischen Feiertag zu öffnen. „Probieren Sie das einmal bei uns, dass man sagt, Ihr dürft Eure Greißlerei am Sonntag nicht öffnen“, so Grieb in Anspielung an türkische Läden in Wien, welche vermehrt am Sonntag offen haben.

Kritik an Erdogan

Grieb kritisierte, dass immer mit zweierlei Maß gemessen werde. Sollte etwa neben dem Vatikan eine Moschee gebaut werden, müsste es in Mekka eine christliche Kirche geben, forderte sie. Scharf kritisierte Grieb auch den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip​ Erdogan. Dieser soll aufgefordert haben, den über 1.000 Jahre alten Klosterberg Tur Abdin zu räumen, weil dort eine Moschee gestanden sei. Grieb empfahl Erdogan, einmal rechnen zu lernen, zumal der Prophet Mohammed zur damaligen Zeit noch gar nicht gelebt habe als dort schon ein Kloster stand. Die Türkei wolle bis heute auch nicht den Völkermord an den Armeniern ansprechen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015154-Christenverfolgung-Europa-Es-ist-1-vor-12

Bücher zur Christenverfolgung

Im Zuge der Veranstaltung wurden auch zwei Bücher präsentiert, die über das FPÖ-Bildungsinstitut erworben werden können.

  • „Geplündert – Geschändet – Verwüstet: Religiöse Denkmäler im türkisch besetzten Zypern“. Autor: Charalampos G.Chotzakoglou
  • Christenverfolgung heute. Autorin: Katharina Grieb

Bestellung über bildungsinstitut@fpoe.at

Endlich richten die Femen ihre seltsamen Demonstrationen an die richtige Adresse…Dschihad…Islamwoche…Scharia…Islam


Moslems – Islam – Koran…alles dient der Land-Übernahme…Milli Görus ist als verfassungsfeindliche und West-feindliche kriminelle Gruppierung bekannt…warum wird ihnen immer noch eine Bühne gewährt? Sind die Offiziellen, die Verantwortlichen alle Hirn-Umprogrammiert? Oder gehören sie zu den Züchtlingen der 68er, die keine Moral und Ehre mehr haben?

Wahrscheinlich…wenn man zur Kenntnis nehmen muss, dass Jugendliche Hundewelpen in ein Lagerfeuer werfen…aus reiner Belustigung…dann wird die 68er- Entartung überdeutlich.

〈https://deutschelobby.com/2014/03/29/machtwechsel-die-polizei-kuscht-jetzt-vor-auslandischen-jugendbanden/〉

Solche Auswüchse hat es noch nie im Laufe der bekannten Menschheitsgeschichte gegeben! Aus Hunger…..ja, aber aus reiner Lust?

Das sind keine Wesen mehr, die mit dem Begriff „Mensch“ zu beschreiben sind….sie haben nichts mehr mit den Menschen zu schaffen, die noch vor den 60er-Jahren gelebt haben.

Zwei völlig unterschiedliche Menschen-Arten…….Beide Arten würden sich, sollte es durch eine Zeitverschiebung mal dazu kommen, rein theoretisch, gegenseitig bis aufs Blut bekämpfen…….

Es gibt nur ein Fazit: Die heutige Menschen-Art muß aussterben, um Platz zu schaffen, für eine Rückkehr des wahren Menschen…..

Das geht aber nicht durch reden und Bücher schreiben und lieb lächeln und zärtlich reden….das kann nur geschehen, wenn es eine weltweite Katastrophe geben wird, dem angeblichen Meteoriten vor 65.000.000 Jahren gleich…statt der Dinosaurier müßten die Menschen reduziert werden, vielleicht bis auf wenige tausend um eine neue Art zu schaffen…….mit der Hoffnung, dass es einen Knick im Gehirn gegeben hat, der Perversionen und Entartungen gänzlich ausschließt.—-sonst wäre es tatsächlcih besser, wenn die Menschen den Weg der Dinosaurier komplett gehen.

Diese Menschen-Art, die heutige, die aktuelle Menschen-Art, hat keine Basis für ein zukunftsfreudiges und lebenswertes Leben….dann lieber wie schon Schopenhauer feststellte: das Nichtsein ist dem Sein in jedem Falle vorzuziehen“……auf heute bezogen hat er 100% Recht…

Wiggerl

Drei „Sextremistinnen“ der Frauenrechtsorganisation Femen haben am Donnerstagabend die Bühne im Roten Rathaus in Berlin gestürmt. Dort findet gerade die „Islamwoche“ unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) statt. Die Veranstaltung soll offiziell „Muslime und Nicht-Muslime näher zusammenbringen“ und den „Austausch und Dialog besser gestalten“. Motto der diesjährigen Zusammenkunft: „Religion ist leicht!“

femenislamwoche

„Keine Angst vor Brüsten, keine Angst vor Freiheit“, skandierten die drei jungen Frauen in knallroten Hotpants auf der Bühne. Parolen wie „Fuck Sharia! Fuck your Moral!“ und „Trennung von Staat und Religion“ hatten sie sich auf ihre nackten Oberkörper gemalt. Bei den rund 200 Teilnehmern, darunter zahleiche verhüllte Moslem-Frauen, sorgte der freizügige Auftritt der Femen-Aktivistinnen für lange Gesichter. Die Polizei musste die Frauen von der Bühne und aus dem Saal zerren.

Gastredner mit Nähe zur Milli Görüs

Hintergrund des Femen-Protests war der Gastauftritt des umstrittenen Hamburger Arztes Mustafa Yoldas. Er ist Vorsitzender der Hamburger Schura und Mitglied der muslimischen Gemeinschaft Milli Görüs, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. In ihrem aktuellen Jahresbericht kommt die Behörde zu dem Schluss, dass die Organisation „in ihrer ideologischen Ausrichtung auch Ziele verfolgt, die mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar sind“. Außerdem ist Yoldas Vorsitzender der Internationalen Humanitären Hilfsorganisation IHH. Sie wurde 2010 verboten, weil sie rund sechs Millionen Euro an die radikalislamische Hamas gespendet haben soll.

„Femen ist empört darüber, dass die Stadt Berlin eine öffentliche Plattform und Unterstützung einer Vereinigung bietet, die direkt fürs Verbreiten menschenverachtender Ideologie verantwortlich ist, die zu Gewalt und Hetze aufruft, die öffentlich und ohne Scham predigt, dass ‚die westliche Gesellschaftsordnung, die Demokratie, die Menschenrechte, die Freiheits- und Gleichheitsrechte nichts wert sind’“, schrieben die Femen-Frauen dazu am Abend auf ihrer Facebook-Seite. „Nicht umsonst steht Milli Görüs unter Beobachtung des deutschen und europäischen Verfassungsschutzes.“

Zwielichtiger Veranstalter

Veranstalter der 14. Islamwoche ist die Initiative Berliner Muslime (IBMUS). Unter ihrem Dach versammeln sich die Islamische Gemeinschaft in Berlin, das Islamische Kultur- und Erziehungszentrum (IKEZ) und die Muslimische Jugend in Deutschland. Zur Islamischen Gemeinschaft in Berlin gehören die Al-Nur-Moschee in Neukölln und die As Sahaba-Moschee in Wedding. Sie sind Anlaufpunkte von radikalen Salafisten, Anhänger einer besonders rückwärtsgewandten Strömung im Islam. In Islamseminaren werden dort vor allem Jugendliche mit fehlendem Lebenssinn für den bewaffneten Dschihad geködert. Das IKEZ wird vom Verfassungsschutz wegen seiner engen Verbindung zur Hamas und zur fundamentalistischen Muslimbruderschaft beobachtet. Die Muslimische Jugend in Deutschland, die im Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz auftaucht, enthält enge Kontakte zur Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), der mitgliederstärksten Organisation von Muslimbrüdern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015081-Nackte-Br-ste-gegen-zwielichtige-Veranstalter-der-Berliner-Islamwoche

Christenverfolgung nimmt weltweit zu…gerne wird das Thema von den Behörden mit „Asylanten“ überlagert…..


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Zunehmender islamischer Extremismus lässt Christen
zur am stärksten verfolgten Glaubensgemeinschaft weltweit werden.

Die Verfolgung von Christen nimmt weltweit zu. Nach Erhebungen des überkonfessionellen Hilfswerk Open Doors wurden vergangenes Jahr fast 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens unterdrückt oder mit Gewalt zur Aufgabe ihrer Religion gezwungen. Die Zahl der getöteten Christen stieg im zwölfmonatigen Berichtszeitraum von 1.201 auf 2.123 an. Sie sind damit die am stärksten verfolgte Glaubensgemeinschaft.

An der Spitze des so genannten Weltverfolgungsindex steht zum 12. Mal in Folge das kommunistische Nordkorea. Dort wird den Angaben zufolge auch unter dem neuen Herrscher Kim Jong-un bereits der Besitz einer Bibel mit der Todesstrafe oder Arbeitslager für die gesamte Familie geahndet. Neueste Berichte schätzen die Zahl der Insassen in politischen Straflagern auf etwa 150.000 bis 200.000. Auf den folgenden neun Plätzen liegen Staaten, in denen der islamische Extremismus als Hauptquelle für die systematische Verfolgung von Christen erkennbar ist: Somalia, Syrien, Irak, Afghanistan, Saudi Arabien, Malediven, Pakistan, Iran und Jemen. Gleiches gilt für insgesamt 36 der 50 Länder auf dem Weltverfolgungsindex 2014.

Islamismus ist Hauptquelle der Verfolgung

Am stärksten von Gewalt betroffen sind die Länder der afrikanischen Sahelzone, in denen 20 Prozent aller Christen weltweit mit 14 Prozent aller Muslime in gefährlicher Nachbarschaft leben. „Extremistische muslimische Organisationen stehen bereit, dort die Macht zu ergreifen, wo sich durch die Revolutionen ein Machtvakuum aufgetan hat“, erklärt Markus Rode, deutschsprachiger Leiter von Open Doors. Er sieht derzeit kein Ende der länderübergreifenden Ausbreitung eines extremistischen Islam, der mit einer massiven Verfolgung und Vertreibung der christlichen Minderheit einhergeht.

Dschihadisten schufen Geisterstädte

Syrien ist in Folge des zweieinhalb Jahre andauernden Bürgerkriegs auf dem Weltverfolgungsindex gegenüber dem Vorjahr von Platz 11 auf Platz 3 vorgerückt. Seit Ausbruch der Kämpfe wird immer wieder von Gräueltaten gegen die christliche Gemeinde durch ausländische Dschihad-Gruppierungen berichtet. „Der syrische Bürgerkrieg hat sich zu einem Stellvertreterkrieg islamistischer Gruppen entwickelt, die ein christenfreies Syrien unter der Scharia erreichen wollen“, berichtet Rode. Zumeist von Christen bewohnten Städte wie Homs oder Aleppo hätten sich mittlerweile in Geisterstädte verwandelt. Außerdem gebe es Hinweise, dass die gleichen Kämpfer auch Nachbarstaaten wie den Irak gezielt destabilisieren.

Muslimische Warlords (Kriegstreiber) tyrannisieren Christen

Die mehrheitlich christlich geprägte Zentralafrikanische Republik (ZAR) landete erstmals auf Anhieb auf Rang 16 des Weltverfolgungsindex, nachdem die Allianz der muslimischen Séléka-Rebellen die Regierung im März 2013 gestürzt und anschließend das Land mit Gewalttaten überzogen hatte. Die meisten davon waren gegen Christen gerichtet. Nach Auflösung der Allianz im September wurde der Binnenstaat von Warlords und ausländischen Söldnern aus dem Tschad und Sudan terrorisiert, die mit Vergewaltigungen, Raubzügen und Morden insbesondere gegen Christen vorgehen. Christliche Kirchenleiter warnen seit einiger Zeit massiv vor einem „religiös motivierten Genozid“, sollten die Vereinten Nationen nicht einschreiten.

Verfolgte Christen zu wenig beachtet

Aufgrund einer sich weiter verschärfenden Christenverfolgung bittet Rode um ein größeres gesellschaftliches Engagement: „Leider finden die unfassbaren Gräueltaten an Christen in der Öffentlichkeit noch viel zu wenig Beachtung“, so Rode. „Wir appellieren deshalb an Kirchen, Medien und Politik, diesen millionenfachen Menschenrechtsverletzungen an Christen noch entschiedener als bisher entgegenzutreten.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0014664-Christenverfolgung-nimmt-weltweit-zu

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In Deutschland…kein Thema…wer findet in deutschen Zeitungen oder Magazinen (außer „ZUERST“ und „COMPACT“) Berichte über Christenverfolgung durch islamische Horden?

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Im islamischen Religionsunterricht werden Österreicher und Deutsche als „minderwertige Affen“ bezeichnet


 
 

Muslimische Lehrer radikalisieren Jugendliche in der Steiermark

 
 

Was der Kronen Zeitung letzte Woche von anonymen Insidern zugespielt wurde, schockiert momentan ganz Österreich und richtet wieder einmal den Fokus auf die fehlende Integration muslimischer Einwanderer. Wie bekannt wurde, dürften in der Steiermark, und hier speziell in Graz, radikale Islamisten als Islamlehrer an öffentlichen Schule lehren. Sie sollen radikales und fundamentalistisches Gedankengut an die jungen Schüler weitergegeben haben. Es ist nicht das erste Mal, dass das Land Steiermark Probleme mit radikalen Muslimen im öffentlichen Leben hat. Im Jahr 2007 wurden Fälle publik, in denen muslimische Taxilenker absichtlich das Kreuz im Wappen der Nummerntafel ihrer Autos weggekratzt haben. Da der Islam das christliche Kreuz als „Feindsymbol“ betrachtet, waren solche Aktionen nur mehr eine Frage der Zeit.

Kreuze landeten im Mistkübel

Die Islamlehrer sollen den Schülern etwa beigebracht haben, dass Frauen nach einem Ehebruch die Steinigung verdienen oder gar, dass vergewaltigte Frauen ausgepeitscht gehören, da dies die Scharia verlange. Auch die religiöse Einstellung der Eltern interessierte die Lehrer, denn stellte sich heraus, dass die Eltern nicht streng religiös leben, wurden die Kinder gemobbt. Es soll Schimpftiraden gegen die „minderwertigen und ungläubigen Österreicher“ geben und sogar Kreuze sollen von den Lehrkräften in Mistkübeln entsorgt worden sein. Auch eine „Pro-Mursi-Demonstration“ wurde unlängst in Graz abgehalten. Hierfür wurden muslimische Kinder zwangsrekrutiert und mussten Fahnen mit dem „Vier-Finger Symbol“ der Muslimbrüder schwenken.

Österreicher und Deutsche „Nachfahren von Affen und Schweinen“

Ein weiterer pikanter Aspekt dieser Geschichte sind ehemalige Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen einen Islamlehrer. Dieser soll vor einiger Zeit alle Österreicher als „Nachfahren von Affen und Schweinen“ bezeichnet haben, durfte aber bis jetzt weiter Kinder unterrichten. Die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ), welche die Religionslehrer bestellt, will von all dem nichts gewusst haben. Auf Anfrage der Kronen Zeitung sagte man lediglich anteilnahmslos: „Bei Beschwerden prüfen wir. Uns sind keine konkreten Beschwerden bekannt“. Der Unterricht würde ohnehin regelmäßig von Inspektoren der islamischen Religionsgemeinschaft geprüft. Dass dies die notwendige Objektivität vermissen lässt, liegt auf der Hand.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014550-Muslimische-Lehrer-radikalisieren-Jugendliche-der-Steiermark

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Skandalöses BGH-Urteil: Aufruf zum Dschihad (Völker-Massenmord) ist nicht mehr strafbar


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Gehen sie mal auf einen x-beliebigen Marktplatz und rufen sie zum Mord an einer beliebigen Bevölkerungsgruppe auf: “Tötet alle Dicken”, oder “Tötet alle Buddhisten”. Sie brauchen nicht zu brüllen, Sie können Ihren Aufruf ganz  freundlich und ruhig vortragen. Es wird nicht lange dauern, bis eine Polizeistreife auftaucht und sie an Ort und Stelle festnimmt. Nach Vorlage des Falls bei der Staatsanwaltschaft wird gegen Sie eine Anklage wegen (öffentlichen) Aufrufs zum Mord ergehen, und das Gericht, das sich mit Ihnen befasst,  wird Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einer jahrelangen Gefängnisstrafe verdonnern. Zu Recht. Denn wo kämen wir hin, wenn jedermann ungestraft die Ermordung bestimmter Personengruppen fordern dürfte.

 

Das StGB legt in § 26 fest, dass der Anstifter gleich einem Täter zu bestrafen ist. Eine gesetzliche Strafmilderung ist – im Gegensatz zur Beihilfe – nicht vorgesehen. (Die Strafe für den Anstifter kann allerdings in bestimmten Fällen höher oder niedriger sein als beim Haupttäter der konkreten Haupttat (vgl. § 28 und § 29 StGB).)

 

Doch für den Bundesgerichtshof gibt es eine Ausnahme: Wer Muslim ist, darf nun straflos zum Dschihad aufrufen – was nichts anderes ist als ein Aufruf zum Massenmord gegen “Ungläubige” (in den Augen des Mordkults Islam sind das ca. 5,6 Milliarden Menschen). Und ein Aufruf zum Krieg, in Deutschland ebenfalls unter Strafe gestellt.

 

Offensichtlich ist es längst so, dass deutsche Gesetze nicht mehr für alle gelten. Wie spitzfindig die juristische Begründung des BGH auch ausfallen mag: Mit diesem Urteil ist ein weiterer Stein aus dem immer brüchiger werdenden Fundament des Grundgesetzes herausgemeißelt worden – von denen, die das Grundrechts von Geestz wegen eigentlich stärken und schützen müssten: Politik und Justiz.

 

Lesen Sie dazu den Bericht zum BGH-Urteil auf Welt-Online…

 

25.05.2007

 

Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar

 

 http://www.welt.de/politik/deutschland/article897355/Aufruf-zum-Dschihad-ist-nicht-mehr-strafbar.html An Propaganda für den “Heiligen Krieg” darf man sich ab sofort beteiligen. Dies beschloss der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung. Rechtswidrig ist nur noch das Planen einer Terroraktion oder ein Werben um Mitglieder für eben diese.

Der Bundesgerichtshof hat den Straftatbestand der Unterstützung terroristischer Vereinigungen eingeschränkt. Nach einer in Karlsruhe veröffentlichten Entscheidung können Täter mit dem entsprechenden Paragrafen nicht verurteilt werden, wenn sie für Organisationen wie al-Qaida werben, ihre Ziele rechtfertigen oder ihre Taten verherrlichen. Solche Fälle könnten nur noch als Werben um Mitglieder oder Unterstützer solcher Vereinigungen bestraft werden, heißt es in dem Beschluss. Damit sinkt das maximale Strafmaß von zehn auf fünf Jahre. Das gelte unabhängig davon, wie menschenverachtend die Werbung sei.

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Zum Dschihad darf künftig aufgerufen werden, er darf nur nicht umgesetzt werden

 

Die neue Rechtsprechung sei „zwingende Folge“ von Änderungen der Strafvorschriften 2002 und 2003, erklärte der BGH. Ziel dieser Änderungen sei es mit Blick auf die Meinungsfreiheit gewesen, reine Sympathiebekundungen von der Strafbarkeit auszunehmen. Nach dem neuen Recht sei es nur noch strafbar, wenn gezielt Mitglieder oder Unterstützer für eine konkrete Organisation gewonnen werden sollen. Ein allgemeiner Aufruf, sich etwa am Dschihad, dem Heiliger Krieg, zu beteiligen, reiche dafür nicht aus. Früher war es dagegen schon strafbar, wenn terroristische Aktivitäten zustimmend dargestellt oder kommentiert wurden.

 

Konkret hatte der Dritte Strafsenat in einem vom Generalbundesanwalt betriebenen Ermittlungsverfahren über die Fortdauer der Untersuchungshaft gegen einen Beschuldigten zu befinden, der dringend verdächtig ist, Internetwerbung für die Al Kaida betrieben zu haben. Ihm wird vorgeworfen, in den Jahren 2005 und 2006 über das Internet in einem islamistisch ausgerichteten Chatroom in 40 Fällen Audio- und Videobotschaften verbreitet zu haben, in denen mehrere al-Qaida-Anführer – darunter Osama bin Laden – zur Teilnahme am Dschihad sowie zur Tötung von Gegnern aufriefen oder bereits begangene terroristische Anschläge rechtfertigten.

 

Auch wenn der beschuldigte Mann nicht wegen der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung belangt werden kann, bleibt er aber wegen des Werbens für eine terroristische Organisation weiter in Haft. Die beschränkte Strafbarkeit ist den Richtern zufolge zwingende Folge von Änderungen der Strafvorschriften in den Jahren 2002 und 2003.

 

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Kommentar von Thomas, der mich darauf aufmerksam machte:

 

“Die Justiz-& Politmischpoke setzt in immer schnelleren und größeren Schritten die ihnen gemachten Vorgaben um! In den Hochgradlogen müssen sie jetzt sogar Nachschichten eingeführt haben……. Das ist einfach nicht mehr fassbar, was hier durch vermeintliche Richtersprüche gedeckelt wird! Der islamische Dschihad besagt den totalen Kampf und die Vernichtung aller sog. Ungläubigen, wenn man nicht konvertiert! Das ist vollkommener Hochverrat an der eigenen Nation und am nichtmuslimischen Volk! Dieser Richterspruch ist ein unbeschreibliches Verbrechen! Auch wenn ich das ungern sage, denn ich bin ein friedfertiger Mensch, hier hilft nur noch Bewaffnung, sie führen uns in einen Vernichtungsbürgerkrieg! Diese Verbrecher in Roben müssen auch noch vom Steuerkuli bezahlt werden! Und immer noch lernen unsere Kinder in den Schweineschulen die durchgequirllte Scheiße einer vermeintlichen Demokratie in der sog. BRiD! Wer von den erkannten Logenkaspern den kommenden Bürgerkrieg überlebt, wird seinen eigenen Baum bekommen vom Volk, da kann man sicher sein!

 

Dem ist nix hinzuzufügen…

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http://michael-mannheimer.info/2012/03/17/skandaloses-bgh-urteil-aufruf-zum-dschihad-ist-nicht-mehr-strafbar/

http://sommers-sonntag.de/?p=10436

 

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Scharia in Deutschland…ein Moslem spricht zu euch…


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Die Scharia ist die islamische Gesetzgebung; aber alles, was ihr über sie zu wissen glaubt, ist falsch.

Eure ersten Assoziationen sind wahrscheinlich:scharia islam 2

Klauen > Hand ab

Mord > Kopf ab

Ehebruch > Steinigung

Dies zeigt, daß ihr das wichtigste bei der Scharia nicht verstanden habt.

Das Wichtigste ist:

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Die Scharia ist die Gesetzgebung für MOSLEMS!scharia islam

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Da ihr keine Moslems seid, ist sie für euch irrelevant. Ihr seid Ungläubige oder allenfalls “Dhimmis”, von denen man Schutzgeld erpressen kann.

Wenn ihr also glaubt, einem Moslem würde die Hand abgehackt, nur weil er einen Christen bestohlen hat, habt ihr nichts verstanden.

Ein Moslem kann euch nach Belieben bestehlen, das ist in der Scharia völlig irrelevant.

Allerdings dürft ihr keinen Moslem bestehlen und falls ihr es doch tut, kann euch der Moslem natürlich einfach so totschlagen.

Weil ihr eh keine Lebensberechtigung habt und weniger wert seid als Vieh!

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Dasselbe gilt bei Mord:

Wenn ihr glaubt, gegenüber einem Moslem wird die Todesstrafe verhängt, weil er einen Christen ermordet hat, muss ich lachen.

Natürlich kann der Moslem so viele Christen ermorden, wie er will; die Todesstrafe sieht die Scharia bloß beim Mord an einem Moslem vor!

Das wichtigste bei der Scharia ist also die Unterscheidung zwischen Moslem und Nichtmoslems; und Nichtmoslems haben in der Scharia KEINE Rechte.

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Mit diesem Hintergrundwissen im Kopf dürfte klar sein, daß ein Christ, Buddhist, Atheist, etc. kein Interesse an der Einführung der Scharia haben kann, weil er im selben Moment offiziell rechtlos wird und völlig der Willkür von Moslems ausgesetzt ist.

Man müsste also erwarten, daß die BRD als Rechtsstaat (ja, ich muss auch lachen) der Scharia keinen Fußbreit einräumt, weil ja dadurch die Deutschen völlig zu Menschen zweiter Klasse degradiert werden.

Doch die BRD ist ein Staat von Huren und Verrätern, wobei sich der schlimmste Abschaum IMMER in der Justiz ansammelt.

Natürlich ist die Scharia in der BRD bereits vollständig etabliert, bis jetzt allerdings nur bei Streitigkeiten von Moslems untereinander.

Doch wenn man erst-mal den Fuß in der Tür hat, braucht es nur 2 Schritte, bis sie vollständig rechtsgültig ist:

Zuerst freiwillig unter Moslems

Danach freiwillig für alle.

Danach zwingend für alle.

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Hier nun ein Bericht, wie schlimm es in Deutschland wirklich ist; und immer daran denken: Die letzten 8 Jahre hat die CDU regiert, zusammen mit “demokratischen” Parteien und niemals wurde von ihr der Versuch unternommen, die Etablierung einer Paralleljustiz zu unterbinden. Sie konnte sich im Gegenteil immer weiter ausbreiten!

Es handelt sich um Auszüge aus einem  Spiegel Artikel vom Oktober 2010, sie sind also mehr als 3 Jahre alt:

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“Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren. Und das ist auch gut so”, sagte Hilmar Krüger, Professor für ausländisches Privatrecht an der Universität Köln, dem SPIEGEL.

(Ja, lest ruhig nochmal! Bereits im Jahr 2010 sagte ein Professor, dass seit Jahren die Scharia Rechtsprechung Einzug gehalten hat und er findet das sogar gut! 

Ein Volk, das solche Juristen hat, braucht wahrlich keine Feinde mehr! Ich kann übrigens diese Schwulen-Formulierung “…und das ist auch gut so” nicht mehr hören!)

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Vor allem im Familien- und Erbrecht fänden Normen der Scharia Anwendung. So werden etwa Jordanier in Deutschland nach jordanischem Recht verheiratet – und geschieden.

(In diesem kurzen Abschnitt stecken mehrere heftige Knaller, die man leicht überliest: Zum einen ist von “in Deutschland” die Rede, wodurch zugegeben wird, dass die Scharia also nicht nur in einigen Bundesländern Einzug gehalten hat, sondern bereits bundesweit vorgedrungen ist. Ebenso bedeutet die Aussage “Vor allem im Familien und Erbrecht”, dass die Scharia zwar dort “vor allem” Einzug gehalten hat, aber offensichtlich auch auf anderen Gebieten angewandt wird!

Vielleicht kommt ab 2020 dann auch das Strafrecht hinzu? Wäre gut, dann könnte nämlich jeder Moslem jeden Christen einfach so totschlagen, ohne dafür vom Gericht belangt zu werden, weil der nicht-moslem in der Scharia ja eh weniger wert ist als das Vieh. Von daher würde man so das Laufenlassen von türkischen Vergewaltigern und Totschlägern endlich auf eine solide Grundlage stellen und die Richter müßten nicht dauernd irgendwelche an den Haaren herbeigezogenen Rechtfertigungen bemühen.)

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Und sogar Frauen, die in ihrem Herkunftsland rechtmäßig eine polygame Ehe eingehen, können in Deutschland Ansprüche geltend machen: Unterhaltszahlungen, vom Ehemann erworbene Anrechte auf Sozialleistungen und einen Teil des Erbes.

(Gut, das ist nur fair. Dafür läßt man halt deutsche Rentner Pfandflaschen sammeln; irgendwo muss der Staat ja einsparen. Und natürlich tut er das bei denjenigen, die sich am wenigsten wehren können: Rentner, Kranke, Arbeitslose)

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Immer wieder berufen sich deutsche Richter auf die Scharia: So lehnte das Bundessozialgericht in Kassel vor einigen Jahren die Klage einer Marokkanerin mit dem Verweis auf islamisches Recht ab.

(Interessant, dass sich deutsche Richter auf die Scharia berufen können und zwar nicht irgendein Popelgericht, sondern das BUNDES-Sozialgericht. Achtet auf auf die Formulierung “Immer wieder…”, wodurch zugegeben wird, daß es kein Einzelfall ist!)

.scharia islam burka

In einem anderen Verfahren gestand das Oberverwaltungsgericht in Koblenz auch der Zweitfrau eines Irakers eine Aufenthaltsbefugnis zu. Nach fünf Jahren Ehe in Deutschland sei es ihr nicht zuzumuten, allein in den Irak zurückzukehren. In Köln verpflichteten Richter einen Iraner, nach der Scheidung 600 Goldmünzen Morgengabe an seine Ex-Frau zu zahlen. Sie stützten sich dabei auf die in Iran geltende Scharia. Zu einem ähnlichen Urteil kam das Oberlandesgericht Düsseldorf, das einen Türken zu 30.000 Euro Morgengabe an seine ehemalige Schwiegertochter verurteilte.

(Achtet hier nur auf die Orte: Koblenz, Köln, Düsseldorf. Es ist also kein begrenztes Phänomen, sondern schon “metastasiert”, um mal einen medizinischen Begriff zu bemühen.)

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Das Nebeneinander verschiedener Rechtsvorstellungen sei “Ausdruck der Globalisierung”, sagt der Erlanger Jurist und Islamwissenschaftler Mathias Rohe, “wir wenden islamisches Recht genauso an wie französisches.”

(Der “Erlanger Jurist und Islamwissenschaftler”. Kneif mich mal wer, ich glaub ich träume…. Ach-ja, Erlangen ist übrigens eine Stadt im CSU-regierten Bayern, nur damit ihr nicht glaubt, es gäbe irgendwelche Rückzugsräume und die CSU würde das Grundgesetz verteidigen. Pustekuchen!)

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Ihr seht also, in Deutschland ist es objektiv gesehen NOCH SCHLIMMER als in England, mit seinen hundert Sharia-Gerichten! Denn dort weiß man wenigstens, daß an englischen Gerichten englisches Recht gesprochen wird, während an den Scharia-Gerichten Scharia-Recht gesprochen wird.

In Deutschland ist es hingegen schon so weit,

DASS DEUTSCHE RICHTER AN DEUTSCHEN GERICHTEN NACH SCHARIA-RECHT URTEILEN!!

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Ihr seid verraten und verkauft.

Aber weil es euch eh nicht interessiert und die Verräter sogar noch Stimmen bei den Wahlen dazugewinnen, statt abgestraft zu werden, gibt es von meiner Seite keinerlei Mitleid für euer selbst gewähltes Schicksal.

Es ist doch schön, wenn man das bekommt, was man sich wünscht.

Ich freue mich für euch.

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http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/11/11/sharia-in-deutschland/

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Bevorzugt weibliche Türken

Warum werden bevorzugt weibliche behinderte Türken eingestellt?
Damit hat man drei Quoten auf einmal eingestellt!

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Dänische Muslime wollen die Scharia einführen


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Dänische Muslime wollen die Scharia einführen

Sie kommen als Wirtschafts- oder Elendsflüchtlinge. Oft missbrauchen sie unsere Asylgesetze und werden dabei von Politik, Medien und Justiz unterstützt. Doch anstelle sich zu integrieren wie es die nicht-islamischen Immigranten tun, fordern muslimische Immigranten überall in den westlichen Ländern die Einführung der barbarischen Scharia und damit die Umgestaltung ihrer Aufnahmeländer in ein islamisches Land. Unsere Medien verschweigen oder beschönigen diese gefährlichen Forderungen und stellen jene an den Pranger, die davor warnen

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Von Michael Mannheimer

Auch in Dänemark wollen Muslime die Scharia errichten. Unsere linke Journaille schweigt es tot

Muslimführer Dänemarks erklären in aller Offenheit, dass sie in Dänemark die Scharia einführen wollen, sobald die Zahl dänischer Muslime groß genug geworden ist – ein Ziel, das angesichts des auch in Dänemark explodieren muslimischen Bevölkerungswachstums bereits in greifbare Nähe gerückt ist.

Systematische Integrationsverweigerung durch dänische Muslime

Man stelle sich vor, ein chinesischer oder russischer Parlamentsabgeordneter riefe die Taliban in Afghanistan öffentlich dazu auf, chinesische bzw. russische Soldaten zu töten, wo immer sich eine Gelegenheit dazu böte. Genau dies geschieht in Dänemark. Dort hat die dänisch-palästinensische Politikerin Asmaa Abdol-Hamid (Foto oben) alle ihre muslimischen Brüder im Irak dazu aufgerufen, Dänen zu töten, wo immer sie welchen begegnen würden. Abdol-Hamid kam 1986 zusammen mit ihrer gesamten Familie als palästinensischer Flüchtling nach Dänemark, wo ihr großzügig Asyl gewährt wurde – und wo sie eine erstklassige Schulausbildung genoss.

Was für ethnische Dänen Pflicht ist, gilt offenbar nicht für muslimische Dänen: wie in Schweden und Norwegen erscheinen seit jüngerer Zeit auch in Dänemark nicht mehr alle Schüler nach den Sommerferien pünktlich zum Unterricht. Denn 20 Prozent aller muslimischen Schüler befinden sich mit ihren Eltern weiterhin im Ausland, wie die renommierte Copenhagen Post berichtet. Auch in Dänemark weisen die muslimischen Schüler die mit Abstand schlechtesten Schulleistungen aller Einwandergruppen sowie die höchste Schulabbrecherquote auf. Ein kleines, aber dennoch nicht unwichtiges weiteres Indiz für die Missachtung dänischer Gesetze und gesellschaftlichen Spielregeln durch Muslime in Dänemark.

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2013/11/814af-weltkarte_scharia_2011.png

Weltkarte der Scharia

Ein weiteres interessantes Beispiel islamischer Integrationsverweigerung (und ein Beispiel für die raffinierten Methoden der schleichenden Unterwanderung Europas durch den Islam) ist die zunehmend häufiger zu beobachtende Tendenz männlicher Muslime, sich von ihren Frauen zwar nach säkularem Recht scheiden lassen, aber nach dem islamischen Gesetz der Scharia weiterhin mit ihnen verheiratet zu bleiben. Auf diese „elegante“ Art wird dänisches Recht systematisch unterwandert, sukzessive und de facto scharistisches Recht installiert.

Mit diesem Trick können sich muslimische Männer ihre vom Islam zugebilligten vier Frauen– als Gebärmaschinen quasi – auch im laizistischen Dänemark halten und sich damit mit einer im Vergleich zu den monogamen Dänen vierfach höheren Geschwindigkeit vermehren. Angesichts der Tatsache, dass auch in Dänemark die muslimische Geburtenrate deutlich über der einheimischen liegt, dürfte der tatsächliche Geschwindigkeitsvorsprung muslimischer Vermehrung innerhalb jener muslimischer De-Facto-Polygamisten jedoch noch um einiges höher liegen. Einige Wissenschaftler führen die Muslim-Unruhen von 2005 in Frankreich – vom kanadischen Journalisten Mark Steyn als

der erste mit Sozialhilfe finanzierte Dschihad der Geschichte“ (ebd.)

beschrieben, auf jene inoffizielle (und gesetzwidrige) Polygamie zurück, die auch in Frankreich von zahlreichen muslimischen Männern praktiziert und von den französischen Steuerzahlern finanziert wird – eine Praxis, die sich in immer mehr europäischen Ländern beobachten lässt.

Muslimische Immigration ist in Wahrheit die Kolonisation und Eroberung Dänemarks durch den Islam

Eine bloße Integrationsverweigerung einer ethnischen Minderheit kann ein Staat – vielleicht – noch verkraften. Wenn jene Gruppe ansonsten den Staat und dessen Gesetze nicht bedroht und Steuern zahlt, aber ansonsten gerne unter sich bleibt, ist dagegen nicht unbedingt etwas einzuwenden. So leben in zahlreichen westlichen Metropolen chinesische Einwanderer in China-Towns, arbeiten hart und leben dort in aller Regel friedlich miteinander. Größere Probleme wurden bislang nicht bekannt.

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2013/11/409c9-6a00d8341c60bf53ef0120a5ed8d8c970b-600wi.jpg

Überall fordern Muslime unverfroren die Scharia und verdeutlichen damit ihre Verachtung gegenüber den Gesetzen der Länder, die sie dereinst aufgenommen haben

Doch es ist etwas anderes, wenn eine Einwanderergruppe sich nicht nur abschottet, sondern den Staat, der sie aufgenommen hat, mittelfristig übernehmen will. So erklären auch in Dänemark muslimische Vertreter offen ihr Ziel, mittels ihres Bevölkerungszuwachses – die demografische Waffe des „Geburten-Dschihads“ ist die wohl effektivste Waffe islamischer Eroberung – den Staat eines Tages „friedlich“ zu übernehmen und dann die Scharia einzuführen (Vgl. hierzu: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002).

Doch angesichts der bereits heute herrschenden bürgerkriegsartigen Szenarien in zahlreichen dänischen Wohnbezirken mit einer mehrheitlich muslimischen Wohnbevölkerung, angesichts der Zunahme von „No-go-Aereas“ für Nicht-Muslime, angesichts einer fluchtartigen Abwanderung Tausender ethnischer Dänen aus ihren durch Muslime bedrohten Wohngebieten und einem darauffolgenden massiven Preiseinruch der Immobilien, angesichts der exorbitant hohen Kriminalitätsquote dänischer Muslime, die insbesondere ethnische Dänen an Leib und Leben bedroht , kann von einer „friedlichen“ Eroberung Dänemarks schon längst keine Rede mehr sein.

Dänischer Imam nennt Weihnachten “pervers”

Der dänische Imam Abu Laban hat nicht nur in Dänemark den “Karikaturen-Streit” erfolgreich entfacht. Nun wird er von einer dänischen Zeitung einen Tag vor dem Heiligen Abend im Interview mit den Worten zitiert, das christliche Weihnachtsfest sei “pervers”. (Quelle: Zeitung EkstraBladet, 23. Dezember 2006)

Derlei kennt man von keiner anderen Weltreligion, und es verwundert, dass Politik und Europa nicht schon längst aufgewacht sind. Vielleicht liegt es u.a. auch an der zeitlupenartigen Geschwindigkeit der Kolonisierung durch den Islam: sie geschieht so schleichend und langsam, dass sie unterhalb der normalen menschlichen Reaktionsgrenze liegt. Denn der Islam erobert Europa nicht blitzartig wie ein Adler einen Fuchs, sondern eher in Zeitlupe wie ein Chamäleon ein Insekt. Die muslimische Gemeinde Dänemarks verdoppelt sich etwa alle 10 Jahre, was demografisch eine exorbitante Bevölkerungsexplosion darstellt, aber innerhalb eines Menschenlebens so schleichend erfolgt, dass sie für den europäischen Normalbürger kaum wahrnehmbar ist.

Auch für Dänemark gilt daher:

Muslimische Immigration wird Dänemark seine Kultur, seine ethnische Dänen und am Ende Dänemark selbst kosten.

Wenn nicht in letzter Minute ein Wunder geschieht.

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/10/daenische-muslime-wollen-die-scharia-einfuehren/

Netzwerke der Islamisten in Wien: Die Hassprediger


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Flächendeckend verteilt….wohl organisiert….Moslems….nicht irre machen lassen…..Salafisten sind Moslems und nichts anderes….oder?

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Koranverteilung: Moslems in Aktion.

Im April des Vorjahres traten sie erstmals öffentlichkeitswirksam in Erscheinung. Letzte Woche erregten sie und ihre Hassprediger die Gemüter – die Salafisten. Doch wer sind diese bärtigen Männer mit meist nahezu bodenlanger Kluft und wo befinden sich ihre Zentren? Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter machte sich auf Spurensuche und wurde fündig.

Am Samstag sammelten Salafisten vorgeblich Geld für Opfer des Syrienkrieges. Staatsschützer vermuteten, dass die Erträge in Ausrüstung für die Rebellenmiliz fließen könnten. Der anfangs geheim gehaltene Ort des Treffens wurde schließlich in die Venediger Au verlegt. Fünf Hassprediger – die bekanntesten unter ihnen sind Abu Abdullah, Abu Dujana und Ebu Tejma – hielten sich wohl nicht zum ersten Mal in Österreich auf. Abu Dujana – der als enger Vertrauter des deutschen Konvertiten und radikalen Predigers Pierre Vogel gilt – und Ebu Tejma waren bereits in der Vergangenheit auf Tour durch die Alpenrepublik. Diese führte die beiden auch in die als Brennpunkt für extremistisch eingestellte Muslime eingeschätzte Altun-Alem-Moschee in der Venediger Au in Wien. Die Annahme, dass das gestrige Salafisten-Treffen auch in diesem Gebetshaus stattfand, scheint naheliegend.

Doch was macht diese Islamisten so gefährlich? Die Islamismus-Kritikerin Susanne Winter beschrieb das salafistische Gesellschaftsbild kurz und bündig:

Salafisten verbreiten die Ideologie eines rückwärtsgewandten Ur-Islam, der besonders Frauen auf die niedrigste Stufe der Gesellschaft herabstellt. Sie werden gezwungen, sich vollständig zu verschleiern, und müssen bei Ehebruch mit der Todesstrafe durch Steinigung rechnen. Die Anhänger des Salafismus lehnen aufgrund ihrer extremen Glaubensausrichtung auch gemäßigte Muslime ab und wollen einen islamischen Gottesstaat mit der Scharia als Rechtsordnung an Stelle der Demokratie etablieren. Einige Salafisten sind für den Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung dieser Ziele durchaus empfänglich.

Terror und Islamo-Imperialismus

Wohin diese Gewaltbereitschaft führen kann, zeigt das Beispiel eines Selbstmordattentats, wie Winter ausführt:

Salafismus war der Durchlauferhitzer für viele islamistische Terroristen der jüngsten Vergangenheit. Der Frankfurter Attentäter vom März 2011 pflegte im Internet Kontakte zu Salafisten, auch der Serienmörder von Toulouse wurde vom bosnischen Ableger einer mittlerweile aufgelösten deutschen Salafisten-Vereinigung indoktriniert. Angesichts dieser Fakten ist es einerseits verständlich, dass in Deutschland ein Verbot der radikalen Salafisten geprüft wird, andererseits unverständlich, dass Innenministerin Johanna Mikl-Leitner mit gutmenschlicher Zurückhaltung agiert und die potenziellen Gewalttäter ungehindert schalten und walten lässt. Religionsfreiheit ist ein hohes Gut, allerdings muss sie vor solchen geistigen Irrläufern bewahrt werden.

FPÖ für klaren Kurs

Diese extremistische Strömung innerhalb des Islam weckt Geister der Vergangenheit. So setzen sich manche salafistische Vereinigungen etwa die Schaffung eines „Groß-Syriens“ zum Ziel. Dieses solle unter anderem den Irak und Israel umfassen. Antisemitismus und militanter Antizionismus zählen zur Palette des Salafistenprogrammes. Der Klubobmann der Wiener Freiheitlichen, Johann Gudenus, fordert wie Susanne Winter einen strengen Umgang mit Hasspredigern und Islamisten:

In Wien gibt es mindestens vier Salafisten-Nester, die bisher vom Verfassungsschutz nur beobachtet werden. Dort wird gegen alle wesentlichen Werte gehetzt, die unseren Staat auszeichnen – etwa gegen Demokratie, gegen Meinungsfreiheit und gegen unser Rechtssystem. Sogar Mohammed M., der wegen Mitgliedschaft in einer Terror-Organisation vier Jahre lang hinter Gittern gesessen ist, konnte in Wien ungestört seine gefährlichen Botschaften verbreiten. Das muss ein Ende haben! Diese Zentren müssen endlich dicht gemacht werden, bevor noch mehr, vor allem junge Muslime den Extremisten auf den Leim gehen!

Über welche Strukturen verfügen die Salafisten in Österreich und gibt es Verbindungen zur Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich? Darüber berichtet Unzensuriert.at hier:

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http://www.unzensuriert.at/content/0014199-Netzwerke-der-Islamisten-Wien-Die-Hassprediger

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Endphase des Islam in Europa


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Der Krieg der Muslime gegen die Europäer hat nur zwei mögliche Ausgänge. Es gewinnen die Europäer, was sehr unwahrscheinlich ist, da die Europäer nicht geschlossen zusammen stehen, und der Islam wird verboten.
Der Schaden, der anschließend zu bewältigen ist wird sehr hoch sein, da die Muslime nicht das Land freiwillig verlassen werden.
Wenn die Muslime gewinnen, dann ersetzt zuerst die Scharia die demokratische Rechtsprechung und wird der Anfang eines neuen Europas.

Die erste Phase: die muslimische Bevölkerung ist noch klein, aber Muslime leben bereits in ihrem eigenen Tempo, es gibt keinen Versuch der Integration von ihnen. Es gibt Zwangsehen und Verbrechen aus Ehre. Die muslimische Bevölkerung wächst durch die höhere Geburtenrate und hinzu kommt die unkontrollierte Einwanderung, die von den europäischen Politikern und caritativen Verbände gefördert werden. Die indigene Bevölkerung beginnt diese Auswirkungen in Form von wachsender Kriminalität (Raubüberfälle, Morde, Vergewaltigungen) zu spüren.

Vorbereitungen für den Dschihad: Bereiche entstehen, in denen sich kaum noch ein Nicht-Muslim traut, von der Polizei ganz zu schweigen. Es gibt häufige Angriffe auf Polizisten, Drohungen gegen Islam-Gegner, Zerstörung von Eigentum etc. Sie fangen an private Scharia –Gerichte zu betreiben. Dies ist bereits in Großbritanien, Niederlanden und Schweden der Fall.

Der Dschihad beginnt: Die Ermordung von Polizisten und Islam-Gegnern beginnt. Es organisieren sich islamische Bewegungen, die sich zum Kampf rüsten und sich entsprechend bewaffnen.

Das öffentliche Recht nehmen die Islamisten in ihre eigenen Hände und treiben von Nicht-Muslimen Steuern ein und wer nicht bezahlt ist seines Lebens nicht mehr sicher. Die europäischen Bürger beginnen ins Ausland zu emigrieren.

Der erweitere Dschihad: es häufen sich Morde an Polizisten und andere Staatsbedienstete.

Es kommt immer öfter zu gewaltigen Straßenschlachten zwischen Muslime und Polizei. Islamische Terroristen zeigen zunehmend ihre Waffen in der Öffentlichkeit und benutzen sie, wenn sie Lust dazu haben.

Die Politiker geben den radikalen Forderungen und Gebärden der Islamisten nach, um sich selbst zu schützen.

Phase des deklarierten Dschihad: Es kommt immer öfter zu Morden an Politiker, da sie keine Muslime sind und auch nicht alle Forderungen umgehend erfüllen. Der Einsatz der Armee im Kampf gegen die radikalen Muslime steht an. Es kommt zu erbitterten Kämpfen der Soldaten gegen die Terroristen, welche auch muslimische Jugendliche bewaffnen und ins Feld führen.

Bürgerkrieg: Es kommt zu kontinuierlichen militärischen Auseinandersetzungen zwischen Armee und Islamisten. Mord, Terror, Grausamkeiten wie Vergewaltigungen, Folter und Hinrichtungen nehmen zu.

Auch werden ganze Stadtgebiete von den Muslimen zerstört, die Bevölkerung flieht, falls sie es nicht schon vorher tat.

So war es im Libanon in den 70er und 80er Jahren.

Und in welcher Phase befindet sich dein Land?

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/10/09/endphase-des-islam-in-europa/

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schaut in’s Land, in eure Umgebung, lest die Hintergrundberichte, sprecht mit Betroffenen, sehr selber in den immer wieder erwähnten Gebieten nach,

überzeugt euch wenn ihr zweifelt, organisiert eigenen Widerstand…..

Der Türke in der Nachbarschaft, der nach 40 Jahren oder 50 Jahren immer noch Türke ist und nach türkischer Art lebt einschl.. seines Islams, dieser Türke kann niemals dein Freund sein…..der Koran verbietet es ihm.

Nur der Zugewanderte, der dem Islam den Rücken kehrt und der die deutliche Bestrebung hat eingebürgert zu werden, nur diese Art der Zuwanderer kann in unsere aufgenommen werden.

Die anderen werden zu dem,  was im Bericht geschildert ist.

Glaubt ihr lieber den offiziellen Organen? Dann seid ihr Teil des Systems oder zu faul euch selber zu informieren abseits des Mainstream………oder schon verloren…gehirnverknotet…..wer kann diesen Knoten lösen?

Chrissie, Süd-Tirol, deutschelobby

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Höchste Gewaltbereitschaft bei Linksextremen und Islamisten


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in dieser Woche veröffentlichte das deutsche Innenministerium den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2012. Das Gewaltpotential des Linksextremismus und auch die islamistische Terrorgefahr steigen weiter an.

Dem Berichtbvg Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen ist zu entnehmen, dass in Deutschland zwar das Personenpotential des Linksextremismus gesunken, dafür jedoch das Gewaltpotential deutlich angestiegen ist. Die sinkende Hemmschwelle der Linksextremisten gegenüber Körperverletzung ist vor allem bei zahlreichen Ausschreitungen im Zuge von Demonstrationen festzustellen.

Außerdem hat sich die Zahl der versuchten Tötungsdelikte gegenüber 2012 verdreifacht. Das Aktionsfeld „Antifaschismus“ ist das zentrale Element gewaltbereiter Linksextremisten, die direkte körperliche Angriffe auf Andersdenkende ebenso als legitim und vertretbar erachten wie schwere, verdeckt vorbereitete Anschläge, die eine Signalwirkung erzeugen sollen.

Eine weitere bedeutende Rolle spielt auch das Internet, das den „linksextremistischen Gruppen sowohl als Kommunikationsplattform und offenes Medium als auch zur Mobilisierung und Rekrutierung“ dient.

Islamistische Terrorgefahr steigt weiter

Nach wie vor erachtet das Innenministerium den internationalen islamistischen Terrorismus als „eine der größten Gefahren“ für die innere Sicherheit Deutschlands, „die jederzeit in Form von Anschlägen unterschiedlicher Dimension und Intensität real werden können.“ Das bestätigten auch die Zahlen, denn das islamistische Personenpotential ist gegenüber dem Vorjahr um 11,7 Prozent angestiegen, wobei hier auch die Salafistenszene eingerechnet wird.

Das Gewaltpotential ist nach dem Bericht auch hier sehr hoch – vor allem dann, wenn islamkritische oder -feindliche Positionen in der Öffentlichkeit vertreten werden. Zur Kommunikation und Propaganda nutzen sowohl Islamisten als auch Salafisten vor allem das Internet, was zum Wachsen einer globalen Dschihad-Bewegung beitrage.

Daneben gibt es noch die „legalistischen“ islamistischen Gruppierungen, welche durch politische Einflussnahme versuchen, ihren Anhängern im Bundesgebiet ein scharia-konformes Leben zu erkämpfen. Die Scharia ist für sie ein „zu jeder Zeit gültiges, alles Lebensbereiche regelndes Gesetzessystem, dessen Anwendung langfristig unabdingbar sei“, schreiben die Verfassungsschützer.

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Urteile im Namen Allahs mitten in Deutschland


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Urteile im Namen Allahs mitten in Deutschland

Mitten in Deutschland: Dieser „Friedensrichter“ urteilt im Namen Allahs!

Bei dieser Schlagzeile fäl einem plölttzlich ein, dass zuweilen die deutschen Zeitungen viel schärfere Worte gegen der Islamisierung verwenden als wir selber. So betitelt die Bildzeitung einen Artikel über die mohammedanischen sogenannten “Friedensrichter”:
Mitten in Deutschland

Dieser „Friedensrichter“ urteilt im Namen Allahs!

Mitten in Deutschland Dieser „Friedensrichter“ urteilt im Namen Allahs!

Hassan Allouche schlichtet seit mehr als 20 Jahren in Berlin. Schon sein Urgroßvater im Libanon war Friedensrichter. Eine juristische Ausbildung hat er aber nicht

Wir haben die großformatige, knallrote Schlagzeile  ein wenig gemildert, um dem eigenen Stil anzupassen, aber das nimmt ihr nicht die Schärfe.

Und dazu wird berichtet:

Berlin – Es war eine hitzige TV-Debatte: Mehr als 4,5 Millionen TV-Zuschauer sahen Sonntagabend die Diskussionsrunde bei Günther Jauch.

Titel der Sendung: „Im Namen Allahs – Was tun gegen Deutschlands Gotteskrieger?“. Schnell ging es nicht mehr nur um radikale Salafisten, sondern auch um grundsätzliche islamische Parallelwelten in Deutschland.

(…)BILD begleitete in Berlin einen selbst ernannten arabischen „Friedensrichter“. Hassan Allouche ist um die 50 Jahre alt, trägt keine Robe. Auch Gerichtssaal, Anwälte, Protokollanten und Gesetzesbücher benötigt er für seine Arbeit nicht.„Meine Menschenkenntnis, meine kugelsichere Weste und Allah – das ist alles, worauf es ankommt“, sagt der gebürtige Palästinenser.

Vielleicht noch ein Ausschnitt:

Wenige Tage später versammelte Allouche die Clanführer in seinem Büro. Es gab eine Aussprache, die Täter wurden zu einer Geldstrafe verurteilt. Schließlich unterschrieben alle einen „Friedensvertrag“.„Araber, Türken, aber auch Kroaten oder Italiener vertrauen mir oft mehr als der Polizei“, sagt Allouche, der selbst Mitglied eines mächtigen Libanesen-Clans ist.

Und der Fazit der Bildzeitung dazu:

Rechtsexperten warnen vor Parallel-Justiz

Berlin – Stiften sie wirklich Frieden – oder unterwandern sie das deutsche Rechtssystem und fördern eine islamische Parallel-Justiz?

Bild

Zu den “selbsternannten Friedensrichter” – Man sehe sich den Film “Der Pate” an, dann hat man eine Vorstellung, wer in solchen Parallelgesellschaften den Friedensrichter spielen darf.  Die italienische Parallelgesellschaft in den USA der 20er Jahre verwendete ähnlich “ehrenwerte” Begriffe: “Pate” = “Friedensrichter”. Der Pate war nämlich ebenso wenig der wörtlich gemeinte Taufpate irgendwelcher Kinder wie der “Friedensrichter” in den islamischen Ghettos ein wörtlich gemeinte juristische Rechtssprecher ist.

Und zuletzt eine Bemerkung am Rande zu dieser Sendung des Günther Jauch.

Da fiel einem wieder der Imam HeiderImam Heider unangenehm auf. Die fanatischen Muslimsprecher haben so eine Art, immer anderen ins Wort zu fallen, sofort jeden Satz niederzubrüllen und das Wort mit Gewalt an sich zu reißen, andere nicht ausreden zu lassen, sondern nur lediglich ihre eigene Hetzpredigt gebetsmühlenartig abzuledern – egal ob es jemand erreicht, überzeugt oder anwidert.

Als der Imam nach mindestens einer halben Stunde Rede nach solcher orientalischen Marktschreierisch  jemandem gegenüber einwarf dass die Muslime in Deutschland auch andere Meinungen anhören, da wollte ich ihm automatisch einwerfen: Na dann soll er mal endlich anfangen und uns zeigen, wie er das macht.

Und diese Leute sprechen noch von Höflichkeit und Respekt.  Von höflichem Benehmen!

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dwdpress.wordpress.com/category/auslanderkriminalitat/

bild.de/news/inland/salafismus/dieser-friedensrichter-urteilt-im-namen-allahs-29563968.bild.html

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Ummah schlau – Deutsche doof!


Flag of the Nation of Islam. The design of the...
Flagge der islamischen „Nation“ = Gemeinschaft.

AUDIO

Salafismus ist Koran, ist Islam. Es gibt keinen Unterschied. Jeder Moslem ist auch ein Salafist.

Salafist ist lediglich ein anderes Wort. aber keine Trennung zum „üblichen “ Islam. Salafisten sind nichts anderes als praktizierende Moslems nach den Regeln des Korans.

Der öffentlich propagierte Unterschied ist lediglich ein Versuch, die aggressiven Moslems vom Islam zu trennen und sie als „Ausnahme“ zu bezeichnen, indem man sie

zu einer radikalen Abteilung schiebt. Das ist nichts weiteres als eine grobe und gefährliche Desinformation des deutschen Volkes.

Ummah= die religiöse Gemeinschaft aller Muslime

Die eilfertige Unterteilung der Korangläubigen in “viele gute” und “wenige böse” Moslems (Salafisten) sowie “moderate Salafisten” und “moderate Terroristen” bringt die Ummah zu Recht zum lachen. In Dawa-News, dem “ersten deutsch-muslimischen Nachrichtenblog gegen die Anti-Islamhetze – eure Stimme gegen die Medien-Lügen” wird klargestellt, dass alle Vertreter der wahren Religion selbstverständlich Salafisten sind – mehr oder weniger …

(Von Verena B., Bonn)

Wer es immer noch nicht glauben will, der lese bitte nachfolgenden Text. Er ist zwar schon am 1. Juli 2012 publiziert, aber noch nicht auf PI thematisiert worden:

Sollte der “Salafismus” verboten werden, weil er verfassungsfeindlich ist?

Um auf diese Frage antworten zu können, sollte zunächst einmal geklärt werden, was mit dem sogenannten “Salafismus” eigentlich gemeint ist.

Salafismus ist eine Umschreibung für “praktizierter Islam”, welches von Medien und Politiker dazu benutzt wird, um Muslime in Gruppen zu teilen (und somit den Zusammenhalt der Ummah – Gemeinschaft der Muslime zu schwächen) und um effizienter gegen Muslime vorgehen zu können. Würde man nämlich von Razzien bei MUSLIMEN, Vereinsverbote bei MUSLIMEN und Moscheeschließung bei MUSLIMEN reden, dann käme man ganz schnell in Konflikt mit der angeblichen Religions- und Meinungsfreiheit.

Also benutzt man eben einfach ein anderes Wort: Salafisten anstatt Muslime. Der normale deutsche Bürger, der durch Medienhetze und Lügen nichts anderes kennt, wird dann nur zustimmend mit dem Kopf nickend denken: “Sind ja nur die radikalen Salafisten, nicht die Muslime”. Ja, selbst viele unwissende Muslime sehen im Salafismus nur eine extreme “Randgruppe” des Islams.

Um es noch einmal zusammenzufassen: Der Salafismus ist nichts anderes als der praktizierte Islam nach Quran und dem Vorbild des Propheten, Muhammad, Frieden und Segen auf ihm, der Sunna. Auf diese beiden Quellen bezieht sich die Mehrheit der Muslime, die so genannten ‘Sunniten’.

Der eine oder andere könnte jetzt berechtigterweise fragen: “Ich bin ein praktizierender Muslim, warum werde ich nicht als Salafist bezeichnet?”.

Diese Frage ist leicht zu beantworten:

Ein wichtiger Aspekt, warum Salafisten Salafisten sind, spielt das ÖFFENTLICHE Praktizieren der Religion und die damit verbundene Dawah – die Aufklärung über den authentischen Islam. Es ist nämlich so, dass die “Privat-Salafisten” nicht allzu sehr stören, wenn sie den Islam still und heimlich leben. Sobald man aber den Menschen die Wahrheit vermittelt und öffentlich zum Islam einlädt oder dies in irgendeiner Weise unterstützt, wird man zum Ärgernis und spätestens ab diesem Zeitpunkt wird man zu einem Salafisten. Das bedeutet also, solange man schweigt, ist man noch der (relativ) friedliche Muslim. Daher könnte man überspitzt also festhalten: Dawah ist Salafismus!

Um auf die eigentliche Frage zurückzukommen: Ist der Salafismus, also der öffentlich praktizierte Islam, verfassungsfeindlich?

Vorab muss man anmerken, dass verfassungsfeindlich nicht gleich verfassungswidrig bedeutet, denn eine Person, Verein, Organisation kann zwar verfassungsfeindlich, muss dann aber trotzdem nicht verfassungswidrig sein. Und dies ist ein Unterschied:

Verfassungsfeindlichkeit ist die Ansicht einer Person oder einer Gruppe von Personen, wie Parteien oder Vereinen, die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland nicht anzuerkennen, sie abzulehnen oder ihr andere Prinzipien entgegenzuhalten.

Sofern eine Organisation nicht nur verfassungsfeindlich ist, sondern die Stufe zur Verfassungswidrigkeit überschritten hat, ihre Handlungen und Ziele folglich planvoll das Funktionieren dieser freiheitlichen demokratischen Grundordnung beeinträchtigen und im weiteren Verlauf diese Ordnung selbst beseitigen wollen, kann diese Organisation in Deutschland verboten werden. Für das Parteiverbot ist das Bundesverfassungsgericht zuständig, für Vereine und andere Organisationen der Bundesinnenminister oder (bei regionaler Verbreitung der Organisation) der Innenminister des jeweiligen Landes.

Ist man also gegen die sogenannte “freiheitliche demokratische Grundordnung” oder lehnt sie ab, handelt aber nicht, um diese zu beeinträchtigen oder zu beseitigen und ruft auch nicht dazu auf, bewegt man sich im Bereich des Legalen nach dem deutschen Grundgesetz.

Jetzt kommen wir wieder zurück zum so genannten Salafismus. In diesem Zusammenhang hört man meist die Begriffe Gottestaat, Scharia, Abschaffung der Demokratie, keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, Terrorismus, Steinigung…

Hier handelt es sich um Schlagworte, um Angst und Vorurteile zu schüren. Einige der unbewiesenen Vorwürfe sind schlicht und einfach absurd, wie z.B. die “Abschaffung der Demokratie”. – Wie sollte das vonstatten gehen? Ein paar tausend Muslime führen die Scharia in Deutschland ein – für eine achtzig Millionen Mehrheit von Nichtmuslimen? Wer so etwas ernsthaft behauptet und glaubt macht sich in der Tat lächerlich.

Wie sehen also die Fakten aus?

Sind Muslime für die Scharia und sehen sie sie als dem Grundgesetz überlegen an?

Ja! Und dieses Recht hat man durchaus in Deutschland, genauso wie auch jemand das amerikanische Gesetz befürworten und dem Grundgesetz überlegen ansehen kann.

Die so genannten Salafisten verfolgen hier in Deutschland keine politischen Ziele, sondern Aufklärung und Einladung zum Islam.

Wie sieht es mit den Strafen aus, die der Islam in einem islamischen Staat für manche Verbrechen vorsieht:

Sind Muslime für die im Quran und Sunnah genannten Strafen/Maßnahmen? Ja! Allerdings sind diese in jeden Fall an Bedingungen geknüpft und nur in einem islamischen Staat mit islamischem Richter durchzuführen. Und so ergibt sich also als Antwort auf die Frage, ob diese Strafen in Deutschland für Muslime relevant seien, ein Nein!

Zur oft zitierten Gleichberechtigung von Mann und Frau kann man sagen, dass der Islam Mann und Frau als gleichwertig ansieht aber nicht als gleich. Wie Muslime ihr Leben mit dieser Betrachtungsweise gestalten, dürfte wohl die Privatsache eines jeden Menschen sein.

Anhand dieser Beispiele zeigt sich, dass Muslime zwar duchaus ein anderes Weltbild besitzen und eine andere Gesetzesordnung bevorzugen würden, sie aber, aufgrund der Tatsache, dass sie in einem nichtmuslimischen Land leben, sich an die gegebenen Gesetze halten und befolgen und trotzdem ihre Religion ausüben können.

Doch diese Sichtweise will man nicht gelten lassen und so werden Muslime, die sich – wie oben erläutert – klar und deutlich zu ihrer Religion bekennen, stigmatisiert und kriminalisiert und die Definition der “Religionsfreiheit” sind da nur Worte:

“Die Religionsfreiheit ist ein Grund- und Menschenrecht. Sie besteht vor allem in der Freiheit eines Menschen, seine Glaubensüberzeugung oder ein weltanschauliches Bekenntnis frei zu bilden und seine Religion oder Weltanschauung ungestört auszuüben sowie ihren Gesetzmäßigkeiten entsprechend zu handeln, einschließlich dafür zu werben, einer Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft anzugehören.”

Religionsfreiheit, nur solange man kein praktizierender und bekennender Muslim ist!

Nun, es ist ja noch nicht aller Tage Abend in Deutschland. In Großbritannien gab es 2005 fünf Scharia-Gerichtshöfe, im Juni 2009 waren es bereits 85. Und auch in Deutschland können die Vorschriften der Scharia nach dem deutschen Internationalen Privatrecht (IPR) zur Anwendung kommen. Das geschieht bereits jeden Tag.

Sehr beliebt sind auch die so genannten „Friedensrichter“ wie Hassan Allouche, der in Berlin das parallele Schariarecht mitten in Deutschland praktiziert. So akzeptieren unter anderen die Angehörigen der kriminellen kurdisch-arabischen Großfamilien in Berlin nur die eigene „Gerichtsbarkeit“ – und der deutsche Staat spielt stillschweigend mit! – so wie auch der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff bereits Anfang des Jahres islamische Schiedsgerichte in Deutschland forderte. Doch wozu islamische Schiedsgerichte? Nach Ansicht einiger Politiker ist die Scharia durchaus kompatibel mit dem Grundgesetz – machen wir doch einfach ein Grundgesetz unter Scharia-Vorbehalt …

„Scharia für alle“ (jeder dritte türkische Jugendliche ist laut Alice Schwarzer für die Einführung der Scharia) ist unbestritten der größte Wunsch fanatischer Sektenanhänger. Möge dieser Wunsch nie in Erfüllung gehen – auch im Interesse derjenigen Mitbürger, die in unserem Land Schutz vor dieser Satansreligion suchen!

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Ummah schlau – Deutsche doof!

Jahresabschluss REP…….


Weihnachtsbaum2

Liebe Leser,dies ist die letzte Ausgabe unserer Zeitung im Jahr 2012. In den letzten
Ausgaben wurde eine Fülle von aktuellen Fragen angesprochen.Europa, Energiewende, Bildung, Sozialpolitik, Zuwanderung,

Islamismus, Nationalstaat, Identität – ein weit gefächerter Themenkreis.

Bei uns kann also keine Rede von einer „Ein-Themen-Partei“ sein.

Andererseits geht es aber auch nicht um Beliebiges. Unser Anliegen ist
es, die Interessen unseres Volkes zu Gehör zu bringen. Das ist heute
alles andere als selbstverständlich, nachdem die Altparteien das
Staatsvolk durch die Bevölkerung ausgewechselt haben.

Zwar heißt es im Grundgesetz, daß alle Staatsgewalt vom Volke
ausgehe, und der am Westportal des Reichstages im Jahr 1916

angebrachte Schriftzug lautet (immer noch): „Dem deutschen Volke“, tatsächlich fühlen sich die
Parteien im Bundestag aber inzwischen längst einer Bevölkerung im Sinne ihrer
Migrationsideologie verpflichtet. Damit stellt sich zwangsläufig die Frage, an welcher
Werteordnung sich unser Gemeinwesen in Zukunft orientieren wird und soll.

Der Nationalmasochismus der Linken und Grünen, der geradezu krankhafte Selbsthass dieser Leute beschwört ebenso wie der Multikulturalismus eine tiefgehende Identitätskrise herauf. Auch bei unseren europäischen Nachbarn gibt es dieses Problem. Im Unterschied zu Deutschland lehnt sich dort aber die Jugend gegen den Versuch, die nationale Identität zu beseitigen, aktiv auf. Die identitäre Bewegung wehrt sich gegen die schleichende Okkupation durch Migranten, gegen Multikulti und Globalismus. Die Generation Identitaire in Frankreich besetzte vor kurzem in Poitiers mit 100 Aktivisten für mehrere Stunden das Dach einer dort in Bau befindlichen Moschee. In Poitiers schlug Karl Martell im Oktober 732 die entscheidende Schlacht gegen die nach Mitteleuropa vordringenden Mauren und verhinderte dadurch die Islamisierung Europas.

Heute schlagen wir keine Schlachten mehr, aber wir befinden uns in einem politischen Abwehrkampf gegen islamische Parallelgesellschaften, die sich immer weiter ausbreiten. In Berlin wie in London lösen Muslime ihre Streitigkeiten nicht mehr mit Hilfe der deutschen oder britischen Justiz, sondern lassen Imame entscheiden. Die Scharia ist mitten in unserem Land Rechtswirklichkeit geworden. Alles Bagatellisieren und Schönreden nützt da nichts. Genauso wenig wie bei der Feststellung, daß es inzwischen einen zunehmenden antideutschen Rassismus von Migranten gibt, über dessen Opfer sich die Medien verbissen ausschweigen. Diese Fehlentwicklungen sind jeden Tag in den Großstädten zu besichtigen.

Umso wichtiger ist es daher, die Debatte über die nationale Identität zu eröffnen: Welche Werte gelten, wer ist der Souverän, wollen wir Demokratie oder Eurodiktatur, Recht oder Scharia?Die Freiheitsrechte im Grundgesetz setzen ein Werteverständnis voraus, das vom Islam abgelehnt wird. Das christliche Abendland ist eben nicht das Morgenland. Mag sein, daß im kommenden Jahr in den Wahlkämpfen vor allem um Renten und andere Sozialleistungen oder über Energiepreise öffentlichkeitswirksam gestritten wird. Entscheidend für unsere Zukunft sind diese Fragen nicht. In erster Linie geht es darum, ob sich die Migranten hier integrieren, also assimilieren, oder ob wir Fremde im eigenen Land werden.Deshalb eröffnen wir mit dieser Zeitung die Identitätsdebatte und suchen die gemeinsame Aktion mit der identitären Bewegung in Europa. Ein klares Ziel für 2013. Zweihundert Jahre nach dem Aufruf von Friedrich Wilhelm III. „An mein Volk“ müssen wir uns gemeinsam mit den Gleichgesinnten in Europa gegen Fremdbestimmung durch Multikulturalismus und Euromanie zur Wehr setzen. Für das deutsche Volk und Europa!Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen frohe und besinnliche Weihnachten. Schöpfen Sie in diesen Tagen Kraft und kommen Sie gut in das Neue Jahr!Die Republikaner- Münchner Str. 4 – 86438 Kissing

Bundesverband

Büro Kissing

Münchner Str. 4

86438 Kissing

Tel: 08233/795 08 71

Fax: 08233/795 11 38

e-mail: bgst@rep.de

http:// www.rep.de

 

Mit freundlichen Grüßen
 
Dr. Rolf Schlierer

 Magical Snap - 2012.12.08 14.04 - 001Neue_Republik_08-2012

 

Mursi = ISLAM


Mursi Mursi Ägypten

Der ägyptische Präsident treibt nunmehr TÄGLICH den ultralinken MSM den Schweiss auf die Stirn… müssen die ISLAM-Versteher doch den dt. Kartoffeln ebenso täglich neu verdrehte Wortkonstruktionen + Sachverhalte vermitteln.

 

Für mich ist Mursi ein echter GLÜCKSFALL!!! An ihm und seinem Heimatland lässt sich vortrefflich die ISLAMISIERUNG eines Landes darstellen. Dazu sollte man sich zunächst einmal BASISWISSEN aneignen http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gypten Unterpunkt Christen „…Vor der Islamischen Expansion im 7. Jahrhundert war in Ägypten das Christentum die dominierende Religion“. Der Islam des inzwischen nach seiner Verfassung islamischer Staat wurde erst 1980 zur Staatsreligion. Das ist also noch gar nicht so lange her…

 

* Nach der Facebook Revolution dem „arabischen Frühling“ kam die erste Klippe für die linken Journalisten Deutschlands… man musste den Biodeutschen verkaufen, warum die Moslems eben Moslems/den ISLAM wählen. Dazu bediente man sich desselben Konstruktes, welches man sich auch in Deutschland bedient und was den Kartoffeln daher schon bekannt ist… Thema: es gibt 99% gemäßigte „Muslime“ (klingt viel lieber als MOSLEM…) und 1% „böse Islamisten“.

 

* …aber die Wahl war ja gar nicht so schlimm… klar, die Kopten wurden massakriert, Kirchen angezündet aber der neue Präsident war ja „gemäßigt“. Dumm nur, das der dann ein Kopf und ein Arsch mit derselben Gruppe war und ist, die man in Deutschland gerne als die irregeleiteten „Salafisten“ bezeichnet. Dabei sind „Salafisten“  lediglich streng gläubige „Muslime“…

 

* Die aktuelle Situation: Mursi tut das was die ihn wählenden Moslems von ihm erwarten… er erhebt die SCHARIA (endlich) zu der nach dem KORAN vorgesehenen allein gültigen RECHT, PUNKT. Und was machen die linken Schmierenjournalisten im Schweisse ihres Angesichts? Sie tun so als wenn der ägyptische Präsident sich zum Pharao machen wolle mit einer nicht näher bezeichneten Machtfülle… zum TOTLACHEN. Jedem der 1+1 zusammenzählen kann dürfte es einleuchten, das man als Politiker NIEMALS über dem islamischen Recht (Scharia) stehen kann… er sieht sich als Erfüllungsgehilfe seines Propheten…

Fazit

 Der eiskalte arabische Winter hat erwartungsgemäß Ägypten erreicht und zeigt eindringlich, in welchen Schritten sich eine ISLAMISIERUNG vollzieht… Parallelen findet man in DEUTSCHLAND an JEDER Ecke… wenn man hinschaut…

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http://www.forumfuerdeutschland.de/articles.view.2538.html

Islam: Neue Sitten für Belgien


Belgische Islampartei will Geschlechter trennen

Eine andere islamische hochkulturelle Tradition soll in Belgien und dann in ganz Europa eingeführt werden, denn Allah der “Barmherzige” will es so und das wohl nicht ohne Grund, nur welcher mag das sein?
Eine neue muslimische Partei mit dem Namen “Islam” versucht sich derzeit in Belgien zu etablieren. Diese Islam-Partei setzt sich auf lokaler Ebene unter anderem für eine räumliche Trennung der Geschlechter in öffentlichen Einrichtungen wie Sporthallen, Bussen und Bahnen ein. Außerdem sollen Kinder zum Ende des Fastenmonats Ramadan schulfrei bekommen. Ziel der Partei sei es nicht, das islamische Scharia-Gesetz nach dem Vorbild einiger afrikanischer Staaten einzuführen, zitiert das belgische Nachrichtenportal Sudinfo.be den Islambeauftragten der Partei, Redouane Ahrouch. “Wir sind für Demokratie.”
Eine Demokratie, wie in Saudi Arabien, oder eine wie sie jetzt in Ägypten entstehen soll, in der sich selbst die Touristen den muslimischen Regeln zu unterwerfen haben.

Freuen wir uns also auf die zukünftigen Steinigungen
. Welche Regeln hat denn Mohammed dafür aufgestellt? Sind die Steine in Form und Größe klar definiert? Ist Sand in die Augen erlaubt?
Gibt es einen Mindestabstand?
Die VHS bietet demnächst bestimmt Steinigungskurse an, Männer dürfen dann ihre Frauen als Opfer benutzen.

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http://www.aachener-zeitung.de/lokales/euregio-detail-az/2872567?_link=&skip=&_g=Belgische-Islampartei-will-Geschlechter-trennen.html

Europa in 2029


 

http://www.alteundneuezeiten.de/49901.html?cc=0.5781398754330036&sort=byuploaddate&limit=9&offset=9&action=details&mediaId=123084302610c171877bfc94323eaead42a8#albumstart

Tausende Eheschließungen mit minderjährigen Mädchen in Großbritannien


Undercover-Journalisten deckten in Großbritannien die Scharia-Praktiken der Imame mit versteckter Kamera auf.

 Laut einer unlängst angestellten Untersuchung werden in Großbritannien bereits Ehen mit Mädchen im Alter von 12 Jahren  basierend auf dem islamischen Scharia-Recht geschlossen, berichtet das französische Nachrichtenportal Novopress. Zwei Imame wurden von Journalisten der Sunday Times mit versteckter Kamera interviewt. Auf die Frage, ob sie bereit wären, bei der Hochezeit eines minderjährigen Mädchens mit einem Mann in den Mittzwanzigern zu assistieren, äußerten beide ihre Zustimmung. Diese Enthüllungen veranlassten das britische Home Office (Innenministerium) zu der Stellungnahme, dass man solche Eheschließungen künftig unterbinden werden. Dies soll im Rahmen eines eben vorgelegten Gesetzesvorschlages erfolgen, der ein Verbot für Zwangsehen beinhalten soll.

English: Imam Hussain
Imam Hussain

Jährlich 8000 islamische Zwangsehen 

Unter den circa 8000 alljährlich in Großbritannien geschlossenen Zwangsehen sind etwa 1000,

die Mädchen im Alter von 15 Jahren oder weniger betreffen.

Im vergangenen Jahr gab es sogar einen Fall mit einem kleinen Mädchen von fünf Jahren.

Brisante Enthüllungen: Der Imam Mohammed Kassamali, der dem Husaini Islamic Centre in Peterborough angehört, erklärte gegenüber den Undercover-Journalisten der Sunday Times, dass die angefragte Hochzeit im Geheimen stattfinden müsse. Er sagte wörtlich:”Wenn diese Eheschließung nicht möglich wäre, hätte ich sie des Weges gewiesen, aber nach Scharia-Recht ist dies nicht der Fall und ich möchte es daher gerne ermöglichen, dass ihre Tochter so früh wie möglich in das Haus ihres künftigen Ehemannes kommt”. Der Imam Abu Haq, der einer Moschee in Shoreditch im Osten Londons angehört, äußerte gegenüber dem gleichen Wunsch ebenfalls eine Warnung: “Geben Sie besser nach außen hin vor, dass es sich um eine Verlobung handelt, nicht um eine Hochzeit. Im Islam ist Eheschließung ab der Pubertät erlaubt. Aber wir wollen das nicht so laut hinausposaunen. Wenn das Mädchen darüber in der Schule plaudert, nehmen sich vielleicht Sozialarbeiter des Falles an und es könnte Probleme geben”. Ein weiterer, ebenfalls gut integrierter Imam bestätigt: “Im islamischen Scharia-Recht ist es kein Problem, wenn ein Mädchen von 12 Jahren eine Ehe eingeht”. {Quelle: www.unzensuriert.at}

Zunahme an Eheschließungen

mit minderjährigen ägyptischen Mädchen

Bonn: Unter Berufung auf eine ägyptische Studie berichtet die arabische Zeitung http://www.alarabiya.net am 18. August 2009 über die zunehmende Zahl von Zeitehen [nur für eine bestimmte Zeit abgeschlossene Ehen, die eigentlich im sunnitischen Islam verpönt sind] unter ägyptischen Minderjährigen. Diese Mädchen stammen meistens aus mittellosen Familien, die auf diese Weise mit der Verheiratung ihrer minderjährigen Töchtern zu etwas Geld kommen. Da die ausländischen, arabischen, meist älteren ehewilligen Männer meistens wohlhabend sind, bezahlen sie den Familien der Mädchen ein entsprechend hohes Entgeld für die Heirat mit deren Töchtern. Viele dieser verheirateten Mädchen sollen noch unter 13 Jahre alt und einige bereits schwanger sein. Frau Dr. Isa al-Manschawi, Leiterin der Einheit für die Bekämpfung des Kinderhandels im Familien- und Bevölkerungsministerium Ägyptens, sagte, die Mädchen benachrichtigen sie heimlich über die Misshandlungen, die sie von den Familien und den [Kinder]Händlern erleiden müßten. {Quelle: www.alarabiya.netwww.katholisches.info}

 Islamische Ehen mit minderjährigen Mädchen

auch in Frankfurt?



Sex mit Minderjährigen ist nach bundesdeutschem Recht strafbar, nicht jedoch für Muslime. Nach islamischem Recht ist Ehe und Geschlechtsverkehr mit minderjährigen Frauen keineswegs verboten, sondern vielmehr gängige Praxis. Islamische Autoritäten berufen sich dabei nicht zuletzt auf das Vorbild des Propheten Mohammed, dessen dritte und jüngste Frau Aischa bint Abi Bakr den Religionsstifter koranischer Überlieferung zufolge mit sechs Jahren (!) heiraten und im Alter von neun Jahren die Ehe mit ihm vollziehen mußte. „Ehe“ und Geschlechtsverkehr mit minderjährigen Mädchen wird längst nicht mehr nur in der Türkei und im Orient praktiziert, sondern mittlerweile auch in Deutschland. Im Zuge der Massenzuwanderung ansässig gewordene Muslime schließen auch hierzulande – meist im Verborgenen – solche „Ehen“ zwischen Erwachsenen und kleinen Mädchen nach islamischem Ritus. Das Problem der sogenannten „Importbräute“ ist hinlänglich bekannt. Erst im Mai letzten Jahres sorgte das Landgericht Osnabrück für Fassungslosigkeit, als die Richter einen Moslem lediglich zu einer Bewährungsstrafe verurteilten, nachdem dieser eine 11-Jährige (!) entführt und brutal vergewaltigt hatte. Das Gericht zeigte im Urteilsspruch Verständnis für den Angeklagten, da solche „Ehen“ für Muslime zur „Tradition“ gehörten. – Es stellt sich die Frage nach der Situation in Frankfurt, nicht zuletzt deshalb, weil ein immer größer werdender Bevölkerungsanteil Frankfurts dem muslimischen Glauben anhängt.

Ich frage den Magistrat:

1. Wie viele Fälle von in Frankfurt nach islamischem Ritus geschlossenen „Ehen“ mit minderjährigen Frauen wurden seit 2005 aktenkundig? Wie entwickelten sich die Zahlen bis heute?

2. Wenn überhaupt, wie erlangt die Stadt bzw. städtische Stellen (ggf. Stadtjugendamt, Frauenberatungsstellen etc.) Kenntnis von bereits geschlossenen und/oder angekündigten islamischen Ehen mit Minderjährigen? Welche spezifischen Instrumentarien und Institutionen stehen der Stadt zur Verfügung, um islamische Eheschließungen mit Minderjährigen nötigenfalls zu unterbinden?

3. Welche Maßnahmen einer präventiven Aufklärung unter minderjährigen muslimischen Frauen in Frankfurt – Schülerinnen, Auszubildenden etc. – werden von der Stadt routinemäßig durchgeführt, um „Ehen“ mit Minderjährigen möglichst zu verhindern? Wie werden diese Maßnahmen von der muslimischen Gemeinschaft in Frankfurt ggf. angenommen, wo liegen spezifische Probleme und wie beurteilt die Stadt den Erfolg ihrer Maßnahmen?

http://koptisch.wordpress.com/2012/09/20/tausende-eheschliesungen-mit-minderjahrigen-madchen-in-grosbritannien/

Henry Kissinger: „Die Scharia macht Demokratie unmöglich“


Die Welt: Wie bewerten Sie die aktuellen Unruhen in vielen arabischen Ländern?

Kissinger: Es ist doch eine absurde Situation: Auslöser ist ein kleines Video, das keiner kennt, von dem die US-Regierung nichts wusste und auf das sie keinen Einfluss hatte, und das sie jetzt zensieren soll, obwohl das gar nicht in ihrer Macht steht.

Die Unruhen machen deutlich, wie langsam in jenen Ländern die Entwicklung zur Demokratie verläuft – sofern sie überhaupt stattfindet.

Wenn eine politische Partei das Recht der Scharia über alles stellt und dies für die alleinige Wahrheit hält, dann ist Demokratie fast unmöglich – da sollten wir uns nichts vormachen.

http://www.welt.de/politik/article109260697/Die-Scharia-macht-Demokratie-fast-unmoeglich.html?wtmc=nl.rstpolitik

Moslems steinigen Paar wegen Ehebruchs


Moslems haben im Norden Malis eigenen Angaben zufolge eine Frau und einen Mann wegen Ehebruchs gesteinigt. Die Hinrichtung sei gemäß der Scharia erfolgt.

Mali

Menschen auf der Straße in der nordmalischen Stadt Gao

In der von radikalen Moslems kontrollierten nördlichen Hälfte Malis ist am Wochenende ein Paar wegen Ehebruchs gesteinigt worden. Ein Sprecher der Gruppe Ansar Dine, Sanda Abou Mohammed, sagte, die Hinrichtung sei gemäß dem islamischen Recht, der Scharia, erfolgt.

Ein Einwohner der nordmalischen Stadt Kidal berichtete, Augenzeugen aus dem nahegelegenen Aguelhok zufolge seien der Mann und die Frau bis zum Hals eingegraben und dann bis zu ihrem Tod mit Steinen beworfen worden. Der Einwohner wollte aus Angst um seine Sicherheit seinen Namen nicht genannt wissen.

Die nördliche Hälfte des westafrikanischen Staates wurde im April nach einem Putsch in der Hauptstadt Bamako von Rebellen, darunter auch die Gruppe Ansar Dine, erobert.

http://www.welt.de/politik/ausland/article108413162/Islamisten-steinigen-Paar-wegen-Ehebruchs.html?wtmc=nl.rstpolitik

Historiker Flaig: Der Scharia-Islam ist der gefährlichste Rechtsextremismus der Welt


książka "Islam a terroryzm"
Islam a terroryzm

Der Althistoriker Egon Flaig hat sich gegen die Aussage muslimischer Verbandsfunktionäre gestellt, der Islam gehöre zur Geschichte Europas. In einem Kommentar für das Nachrichtenmagazin FOCUS widersprach Flaig unter anderem dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Verbände mit Sonderinteressen könnten ein kulturelles Gedächtnis pflegen, das ohne historische Wahrheit auskomme, so der an der Universität Rostock lehrende Professor. Diese Wahrheit bestünde darin, dass die „theokratische Durchdringung des Politischen“ in der islamischen Welt für republikanische Gemeinwesen, wie sie Europa prägten, nicht den mindesten Spielraum gelassen habe. „Wo hat es je unter islamischer Herrschaft sich selbst verwaltende Bürgerschaften gegeben, wo beschließende Volksversammlungen, wo Parlamente? Nirgendwo finden wir reguläre Wahlen, nirgendwo Abstimmungen, nirgendwo städtische Verfassungen, nirgendwo ein Rathaus“, schreibt Flaig in FOCUS.

Heute gebe es islamische Strömungen, die nicht der Scharia folgten, und den mächtigen Scharia-Islam. Der Unterschied sei fundamental für die Chancen von Demokratie und Menschenrechten: „Wie der Nationalsozialismus die Menschen in Herrenmenschen und Untermenschen auf rassischer Basis spaltete, so hat die Scharia eine religiöses Apartheid-System geschaffen. Ferner verlangt die Scharia, dieses System über die Welt auszudehnen. Der Scharia-Islam darf getrost als Islamofaschismus bezeichnet werden, als der momentan gefährlichste Rechtsradikalismus der Welt“, so Flaig. Niemals habe dieser Islam zu Europa gehört. Vielmehr habe sich die europäische Kultur nur deshalb zu bilden vermocht, weil sie sich mehr als 1000 Jahre lang gegen die ständigen Angriffe der islamischen Sultanate und Emirate behauptet habe. Nur ein Islam unter dem Dach des Grundgesetzes, folgert Flaig, könne Teil unseres Landes sein.

(Aus: Focus Online – da sind wir ja mal auf den morgigen Focus Print gespannt…)

Berlin: “Islamische Paralleljustiz ist etabliert”


Heinz Buschkowsky (SPD) sieht mitten in Deutschland das “Erstarken einer Paralleljustiz” durch islamische Friedensrichter.

“Es gibt dieses System”, ist er überzeugt. Am Mittwoch berichtete er im Neuköllner Theater “Heimathafen” von einer Schießerei in seinem Stadtteil. Während der Verhandlung seien alle Beteiligten plötzlich “in Amnesie verfallen”. Das Verfahren endete mit einem Freispruch. Der Grund: Die Parteien hätten sich schon lange, bevor die deutsche Justiz eingriff, geeinigt.

Islamische Friedensrichter, wie diese Mediatoren auch genannt werden, arbeiten teils offen, teils verdeckt, mitten in Berlin. Sie handeln einen meist finanziellen Ausgleich zwischen den Konfliktfamilien aus, bevor eine Tat überhaupt vor Gericht verhandelt wird. Der Journalist Joachim Wagner hat dem Phänomen der islamischen Friedensrichter ein ganzes Buch gewidmet. “Richter ohne Gesetz” ist 2011 erschienen. Wagners Recherchen haben eine deutschlandweite Debatte über islamische Paralleljustiz ausgelöst.

“Laienjustiz in Tradition der Scharia”

Vor Jahren habe man ihn noch ausgelacht, als er das erste mal über Friedensrichter gesprochen habe, erinnert sich etwa Buschkowsky. Heute beobachtet er auch den “Versuch, Psychoterror zu verbreiten”. Täter oder Opfer würden durch deren Großfamilien unter Druck gesetzt, so dass sie letztendlich vor Gericht schwiegen und ebenfalls kein Verfahren möglich sei.

Es handle sich bei den Schlichtungen um ein uraltes “System des Brauchtums und der Religion”, sagte Wagner am Mittwochabend.

Muslimische Migranten hätten es importiert.

Streitschlichter würden teilweise sogar aus der Türkei oder Schweden eingeflogen. Im Konfliktfall loteten sie aus, welche Kompromisse es geben könne. Meist folge eine Geldzahlung der einen Familie an die andere – eine “Laienjustiz” in Tradition der Scharia nennt Wagner das. Ziel der Friedensrichter sei es, die Polizei und die Gerichte völlig aus den Fällen herauszuhalten und Blutrache zu vermeiden. Um dem Phänomen entgegenzuwirken, forderte Wagner mehr politische Aufmerksamkeit, einen effektiver arbeitenden Justizapparat und einen öffentlichen Dialog über die Haltung der Muslime zur Rechtsordnung.

Neben Buschkowsky und Wagner waren allerhand Experten in den “Heimathafen” gekommen, um über “Richter ohne Gesetz” zu diskutieren. Ahmed Mery von der “Familien-Union” zum Beispiel. Die Union ist ein Zusammenschluss kurdisch-libanesischer Familien. Ihm seien nur “kleine Streitschlichtungen” bekannt, sagte er. Aus seinem Verbund wolle niemand die Justiz behindern. Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra berichtete aus der juristischen Praxis. Schon oft habe er erlebt, dass “Beweismittel massiv beeinflusst werden”. Doch er gab auch zu, dass die “Mühlen der Justiz” teilweise “zu langsam” mahlten, um die Friedensrichter an ihrer Arbeit zu hindern. Im Vorfeld eines Prozesses bliebe genug Zeit, die Beteiligten zu manipulieren.

“Die laufen hier mit Visitenkarten herum!”

Nader Khalil vom “Deutsch-Arabischen Zentrum für Bildung und Integration” warf der Justiz genau das vor: Die Glaubwürdigkeit des Systems sei gerade in arabischen Kreisen gefährdet, wenn Verfahren teilweise erst nach Jahren eröffnet würden. Friedensrichter, da ist auch er sich sicher, arbeiteten in Neukölln völlig offen: “Die laufen hier mit Visitenkarten herum!” Der Rechtsanwalt Erol Özkaraca sitzt für die SPD im Neuköllner Abgeordnetenhaus. Er berichtete davon, wie Großfamilien Anwälte unter Druck setzten, indem Dutzende Familienangehörige dessen Büro zugleich aufsuchten. “Die stehen bis in den Flur”, sagte er. Die Täter sind  alle Migranten

Zum Schluss appellierte Wagner noch einmal an die Politik: Von keiner Partei werde sein Buch so totgeschwiegen wie von der SPD. Immer wieder werde ihm Panikmache vorgeworfen. Ein Zuhörer mit Migrationshintergrund untermauerte den Ernst der Lage. Schon mit 12 Jahren habe er zum ersten Mal von Friedensrichtern gehört. “Erschreckend” sei es, dass Deutschland erst durch ein Buch darauf aufmerksam werde.

Quelle….

Scharia in Deutschland


Die schleichende Islamisierung Deutschlands ist viel gefährlicher als die offenen Angriffe der Salafisten. Wie ein Frosch, der im Wasserkessel langsam erhitzt wird und es gar nicht merkt, wie die Temperatur lebensbedrohlich wird, sitzt der deutsche Michel in seinen Wohnzimmer, wird von den Staatsfunkmedien eingelullt und merkt nicht, wie die Kraken des Islams auf allen Ebenen sein Wertesystem aushöhlen und die völlig konträre moslemische Lebensweise Stück für Stück implantieren. Unter dem Deckmantel der “Integration”, “Vielfalt”, “Buntheit” und “kultureller Aufgeschlossenheit” nimmt der Islam immer mehr Raum ein. Der FOCUS berichtete Ende April in seinem Artikel “Scharia in Deutschland– Koran kontra Grundgesetz” über diesen Unterwanderungsprozess.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Scharia findet bereits mitten unter uns Anwendung – Beispiel Berlin:

Die Polizeistreife kommt nur zufällig am Tatort in Berlin-Kreuzberg vorbei. Ein libanesischer Gebrauchtwagenhändler blutet aus einer tiefen Fleischwunde, die ihm mit einem Messer zugefügt worden ist. Ein Streit über die Rückzahlung von 17 000 Euro Schulden, erklärt der Mann den Beamten, sei der Anlass für die blutige Auseinandersetzung gewesen. Er wolle Strafanzeige stellen.

Wenige Tage später rudert der Anwalt des Autohändlers zurück: Man habe sich gütlich geeinigt, das Verfahren solle gestoppt werden.

Weil nach deutschem Recht bei gefährlicher Körperverletzung auch ohne Anzeige ermittelt wird, kommt es dennoch zur Hauptverhandlung. Auf wundersame Weise mutiert die Stichwunde in der Verhandlung zum „Kratzer“, haben Zeugen plötzlich nichts mehr gesehen.Und ein islamischer Friedensmakler verkündet, er habe die Sache längst geregelt. Das Verfahren wird eingestellt.

Berlin Teil II:

Buchautor Wagner ist dabei. Der Journalist kann viel erzählen – zum Beispiel die Geschichte eines Mannes, der Schulden über 40 000 Euro nicht begleichen konnte. Ein sechsköpfiges Kommando kidnappte ihn, folterte ihn in einer Berliner Wohnung. Schließlich hörten Nachbarn die lauten Schreie und alarmierten die Polizei. Das Opfer erklärte den verdutzten Beamten, die Herren in der Wohnung seien Retter, die wahren Täter seien geflohen.

Eine überraschende Wendung mit gleich zwei Gewinnern. Die Gewalttäter kamen nie vor Gericht, dem malträtierten Mann wurde als Lohn für seine „Kooperationsbereitschaft“ die Hälfte der Schulden erlassen. Verlierer: der deutsche Rechtsstaat.

Berlin Teil III:

Die wenigsten Friedensrichter agieren so offen wie der Libanese Hassan Allouche aus Berlin, der zur Begrüßung Visitenkarten verteilt und zu Verabredungen mit kugelsicherer Weste anreist. Zurzeit ist allerdings selbst Allouche nicht gut zu erreichen. Der angekündigte Rückruf bleibt aus. Für die meisten Friedensrichter sind Moscheen und Hinterzimmer die bevorzugten Aktionsräume.

Bremen:

In Bremen soll es beim Ausgleich nach Friedensrichter-Manier feste Sätze je nach Art der Verletzung geben. Eine Stichwunde kostet den Täter etwa 10 000 Euro. Für eine schwerere Verletzung können bis zu 40 000 Euro Schmerzensgeld fällig werden.

München:

Diese Erfahrung musste eine Seniorin aus München machen. Ihr iranischer Gatte, mit dem sie mehr als 30 Jahre verheiratet war, hatte sie als Alleinerbin eingesetzt. Nach dem Tod des Mannes forderte seine Familie einen Großteil des Nachlasses. Das Amtsgericht München gab den Angehörigen des Iraners Recht und verurteilte die 67-Jährige dazu, drei Viertel des Erbes abzutreten. Die bayerischen Richter belehrten die Witwe: In gemischt nationalen Ehen sei das Erbrecht im Heimatland des Verstorbenen maßgeblich.

Koblenz:

Das Oberverwaltungsgericht Koblenz gewährte 2004 der Zweitfrau eines Irakers eine Aufenthaltsbefugnis. Nach fünf Jahren Ehe in Deutschland sei es ihr nicht zuzumuten, allein in den Irak zurückzugehen.

Frankfurt:

Mit Hinweis auf den Koran gestand 2007 eine Frankfurter Familienrichterin gar einem prügelnden Marokkaner ein „Züchtigungsrecht“ zu – und lehnte die vorzeitige Scheidung ab.

Als “möglicher Grund” für diese Entwicklung wird – es darf gelacht werden – die NSU vorgeschoben:

Ein möglicher Grund: die Verbrechen der Zwickauer Zelle, die lange Zeit nicht aufgeklärt werden konnten. „Gerade angesichts der rechtsterroristischen Mordserie der letzten Jahre ist bei vielen Muslimen das Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat erschüttert“, weiß Unionsmann Sensburg.

Besser lässt sich die völlige Ahnungslosigkeit deutscher Politiker über den Islam und seine Prinzipien nicht darstellen. Immerhin gibt es punktuell noch Widerstandswillen in Deutschland. Aber auch der FOCUS fällt auf die Lügen moslemischer Verbände herein:

Trotz der aufgeheizten Stimmung lassen sich auch Erfolge vermelden. Gerade erteilten deutsche Muslime in einer Erklärung erstmals häuslicher Gewalt und Zwangsheirat eine klare Absage. Teilnehmer der Islamkonferenz betonten zwar, häusliche Gewalt sei kein muslimspezifisches Problem.

Laut Koran Sure 4 Vers 34 sollen moslemische Männer ihre Frauen schlagen, wenn sie “widerspenstig” sind. Also ist häusliche Gewalt selbstverständlich auf den Islam zurückzuführen.

Allzu forsche Vorstöße in Richtung “Scharia für alle” werden allerdings momentan (noch) abgeblockt, Beispiel Tübingen:

Als Anfang des Jahres aber der Tübinger Islamwissenschaftler Omar Hamdan und der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) erklärten, sie könnten sich Schiedsgerichte auf Basis islamischen Rechts in Deutschland vorstellen, brach ein Proteststurm los.

Wer so naiv ist, der Aussage “Der Islam gehört zu Deutschland” zuzustimmen, der muss eben auch damit leben, dass die Scharia ebenfalls zu Deutschland gehört. Immer mehr und immer öfter..

Der Islam dringt ins Baskenland ein


Location map of Pays Basque (Spain) Equirectan...

Moslemische Eltern üben nunmehr Druck auf die örtlichen Schulbehörden aus, an den öffentlichen Schulen den Arabischunterricht einzuführen. Der Islamische Rat des Baskenlandes forderte, dass die Basken die Ausbreitung des Islam in ihrer Region “nicht als Problem, sondern als Chance” ansehen wollten, denn “Vielfalt sei etwas Gutes.”

Die baskische Regionalregierung im Norden Spaniens hat einen umstrittenen Entwurf für ein neues Gesetz über religiöse Institutionen vorgelegt, wonach Moscheen und Gebetsräume, die eine Kapazität von weniger als 300 Menschen aufweisen, keiner vorherigen Genehmigung seitens der Lokalregierung mehr bedürfen.

Der Gesetzentwurf hat erhebliche Widerstände bei Delegierten aller politischen Richtungen ausgelöst, die befürchten, dass diese neue Maßnahme das ungehinderte Vordringen von Moscheen in das gesamte Baskenland auslösen kann.

Javier Maroto, der Bürgermeister der baskischen Hauptstadt Vitoria-Gasteiz

Vitoria-Gasteiz, Basque Country, Spain, Plaza ...
Vitoria-Gasteiz, Basque Country, Spain, Plaza de la Virgen Blanca

, erklärte in einem Interview, dass als praktische Auswirkung des neuen Gesetzes “jeder Obst- und Gemüseladen in eine Moschee umgewandelt werden könnte und die Behörde dagegen keinerlei Handhabe mehr hätte.” Er kündigte an, gegen das neue Gesetz anzukämpfen, da es seiner Meinung nach zur Folge haben werde, dass “Moscheen wie Pilze aus dem Boden sprießen.”

Im Baskenland leben derzeit mehr als 50.000 Moslems und es gibt zwei Dutzend offiziell zugelassene Moscheen sowie Hunderte von inoffiziellen islamischen Gebetsräume und Kulturzentren.

Die zumeist aus Algerien, Marokko, Pakistan und aus Afrika südlich der Sahara stammenden Mosleme, welche heute in der baskischen Region leben, treten in den letzten Jahren zunehmend selbstbewusster auf.

Im Mai 2011 versammelten sich etwa mehr als 2.500 radikale Moslems in der baskischen Stadt Trápaga zu ihrem dritten salafistischen Jahreskongress. Der Vorsitzende des Kongresses, ein Marokkaner namens Jamal Ennaciri, erklärte, dass es der Zweck des Treffens sei, Wege des Zusammenlebens mit den Spaniern zu finden. Er bezeichnete den Kongress als “interkulturellen Dialog”.

Im Oktober 2010 fanden die Bewohner der baskischen Stadt Bilbao

Bilbao infobox collage
Bilbao infobox collage

in ihren Postfächern eine auf Spanisch und Arabisch abgefasste Werbesendung der islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao vor, in der sie um Spenden für eine 650 Quadratmeter große Moschee gebeten wurden, deren Baukosten 550.000 Euro betragen sollten.

Bis vor kurzem fand sich auf der Website der Islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao die folgende Erklärung: “Wir wurden im Jahr 1609 [aus Spanien] vertrieben.

Das ist eigentlich gar nicht so lange her und das Echo von Al-Andalus schallt im Tal des Ebro [also in Spanien] noch überall wieder.

Wir sind jetzt zurückgekommen und werden hier bleiben, Insha’ Allah [wenn Allah es will].”

Al-Andalus war der arabische Name für diejenigen Teile Spaniens, welche von 711 bis 1492 von moslemischen Eroberern regiert wurden. Viele Moslems glauben daher, dass die Gebiete, die sie während der spanischen Reconquista verloren haben, immer noch ihnen gehören und dass sie ein Recht darauf haben, hierher zurückzukehren und hier ihre Herrschaft zu errichten – ein Glaube, der auf der islamischen Vorschrift beruht, dass Gebiete, die einmal von Moslems besetzt wurden, für immer unter moslemischer Vorherrschaft stehen sollen.

Im Dezember 2011 machte sich die islamische Scharia im Baskenland nachdrücklich bemerkbar, als ein tschetschenischer Immigrant seinen 24-jährigen Schwiegersohn, einen Christen, umbringen wollte, weil diese seine 19-jährige moslemische Tochter geehelicht hatte.

Das Opfer, der wegen des gegen ihn ausgesprochenen islamischen “Todesurteils” nur unter dem Pseudonym Julián Gómez auftritt, erklärte: “Mein Schwiegervater will mich umbringen, um seine Ehre zurückzugewinnen, da ich Christ bin und seine moslemische Tochter geheiratet habe. Nach seinem Willen hätte seine Tochter nur einen tschetschenischen Moslem heiraten dürfen.”

Im November 2011 erstach im Bezirk Santutxu der Stadt Bilbao ein Moslem einen 65-jährigen Mann und verletzte sechs weitere Menschen, bevor er von Anwohnern niedergerungen und anschließend von der örtlichen Polizei festgenommen werden konnte.

Im Oktober 2011 protestierten hunderte Einwohner Bilbaos gegen den Bau einer neuen Moschee im Stadtteil Basurto. Iñaki Azkuna, der  Bürgermeister von Bilbao, erklärte, dass es bereits “genug” Moscheen in der Stadt gebe und dass er sich dem Bau einer weiteren Moschee widersetzen werde. Redouan El Farah, ein Sprecher der örtlichen moslemischen Glaubensgemeinschaft, erklärte daraufhin den Kampf: “Wir werden nicht aufgeben. Wir werden weiter kämpfen, bis diese Moschee errichtet wird.”

Im Juni 2011 mussten die Bewohner der baskischen Stadt Vitoria sich gegen wütende Pakistaner zur Wehr setzen, die im Bezirk Zaramaga eine Moschee errichten wollen. Die Pakistaner veranstalteten einen Aufmarsch vor dem Rathaus zu verlangten dort “Achtung der Religionsfreiheit.”

Im Dezember 2010 hatten sich 24 islamische Vereinigungen zum Islamischen Rat des Baskenlandes zusammengeschlossen. Dieser Islamische Rat, der als Ansprechpartner zwischen den in der baskischen Region lebenden Moslems und der Regionalregierung auftreten will, setzt sich für die Einführung von speziellen moslemischen Speisen in den öffentlichen Schulen des Baskenlandes, für eigens für Mosleme reservierte Abteilungen auf städtischen Friedhöfen und für den Bau neuer Moscheen ein.

Im Juli 2010 stellte sich heraus, dass bereits 60% der 480 öffentlichen Schulen im Baskenland moslemischen Schülern spezielle Halal-Mahlzeiten anbieten. Moslemische Eltern üben nunmehr Druck auf die örtlichen Schulbehörden aus, an den öffentlichen Schulen den Arabischunterricht einzuführen.

In den letzten Jahren hat die baskische und spanische Anti-Terror-Polizei während einschlägiger Razzien bereits Dutzende Islamisten im gesamten Baskenland verhaftet. Einer der Verhafteten, ein marokkanischer Imam namens Samir Ben Abdellah, stand in direkter Verbindung mit den Madrider Zuganschlägen vom März 2004, bei denen 191 Menschen getötet und 1800 verletzt wurden. Vor seiner Verhaftung versuchte Abdellah, in Moscheen im ganzen Baskenland zukünftige Dschihadisten zu rekrutieren.

Der Islamische Rat des Baskenlandes forderte, dass die Basken die Ausbreitung des Islam in ihrer Region “nicht als Problem, sondern als Chance” ansehen wollten, denn “Vielfalt sei etwas Gutes.” Denjenigen, die eine skeptische Einstellung gegenüber dem Islam haben, empfiehlt der Islamische Rat, sich “umzupolen.”

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

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Der Moslem braucht Sex, darum kann er seine Frau, wenn sie sich weigert, schlagen so oft er will….


Mal abgesehen davon, dass die meisten moslemischen Frauen einen an der Klatsche haben, stammt dieses Urteil von europäischen Richtern…….Wahnsinn, gell?

Mit Vollbart und Gebetskappe steht Aziz Osmanoglu (36) vor dem Gerichtsgebäude. Der Sekretär der Muslimischen Gemeinde Basel lebt streng nach dem Koran, «dazu stehe ich voll und ganz. Ich bereue nicht, was ich damals gesagt habe.»

Mit «damals» meint Osmanoglu den ersten April 2010. Spätabends läuft der Dokumentarfilm «Hinter dem Schleier» auf SF1, der Basler ist einer der Hauptdarsteller. Er erklärt den Zuschauern: «Der Mann braucht Sex, darum kann er seine Frau, wenn sie sich weigert, im Extremfall schlagen.» Sonst gehe der Mann fremd, «das wird vom Islam nicht gewünscht.»

Peitschenhiebe oder das Abhacken der Hand findet der Basler ein sinnvolle Strafe für Diebe. «Ich wäre schon für die Scharia», sagt er im Interview.

Viele der Zuschauer schütteln ungläubig den Kopf. Und die Basler Staatsanwaltschaft handelt: Im September 2010 muss sich Osmanoglu wegen «öffentlicher Aufforderung zu Verbrechen und zur Gewalttätigkeit» verantworten. In erster Instanz wird der Moslem freigesprochen. Staatsanwältin Eva Eichenberger zieht den Fall weiter vor das Appellationsgericht.

Dort sagt sie an der gestrigen Verhandlung: «Die Aussagen des Angeklagten sind klare Aufforderungen zur Gewalt. Und als Sekretär eines muslimischen Vereins hat er ein grosses Potenzial, andere zu beeinflussen.»

Osmanoglu streitet die Vorwürfe ab: «Im Film wollte ich Vorurteile gegenüber Moslems abbauen, aber sicher nicht zur Gewalt auffordern.» Die Journalistin des Schweizer Fernsehens habe seine Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen, «ich habe immer angemerkt, dass ich mich an das Schweizer Gesetz halte. Aber das wurde im Film nicht gesendet.»

Gerichtspräsident Claudius Gelzer beurteilte Osmanoglus Erklärungen als verwerflich: «Gewalt gegen Frauen ist streng zu verurteilen, die Aussagen sind weder moralisch noch ethisch in Ordnung.» Dennoch sprach er den Angeklagten frei: «Man kann Ihnen nicht vorwerfen, dass Sie jemanden direkt zu diesen Taten aufgefordert haben», sagt Gelzer zu Osmanoglu.
Quelle…..

Vorurteil über die Moslems abbauen? Dieser bärtige Typ fördert ja mit seinen Aussagen die Massenkrankheit ISLAMOPHOBIE!

Mufti: Mädchen mit zehn Jahren heiratsfähig


Hurra, liebe Pädophile, euer Traum wird wahr, eine glorreiche Zukunft steht euch bevor – Ihr müsst nur zum Islam übertreten! Dieser Gentleman hier auf dem Bild sagte gestern in London, kleine Mädchen wären im Alter von zehn oder 12 Jahren bereit zur Heirat.

(Von Cedrick Winkleburger, PI-Berlin)

Kinder in diesem Alter sind bisweilen kleine Bestien, gehen ihren Eltern auf die Nerven und so weiter. Was ich aber mit Sicherheit weiß ist, dass kleine Mädchen in diesem Alter alles sind, aber nicht bereit für eine Heirat.

Des Weiteren sagte Sheikh Abdul-Aziz Al Sheikh: „Unsere Mütter und Großmütter wurden verheiratet, als sie gerade 12 Jahre alt waren. Gute Erziehung bringt ein Mädchen dazu, alle Pflichten einer Heirat zu erfüllen.“

Im Artikel heisst es dann weiter:

Das islamische Saudi-Arabien sieht sich einem starken Druck dahingehend ausgesetzt, das Mindestalter für eine Heirat heraufzusetzen, nachdem internationale Kritik an Fällen geübt wurde, bei denen Kinder mit alten Männern verheiratet wurden. Beispielsweise hat die „Saudi Human Rights Commission“ (eine staatliche Organisation) einen Anwalt konsultiert, um die Scheidung eines 12-jährigen Mädchens von ihrem 80 Jahre alten Mann voranzutreiben.

So weit, so gut. Aber, wo sind die Feministinnen? Wo bleibt der große Aufschrei? Lautes Schweigen im Lande. Frau Schwarzer, bitte übernehmen Sie!

(Spürnase: Daniel K.)

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http://www.pi-news.net/2012/05/mufti-madchen-mit-zehn-jahren-heiratsfahig/