Die „Flüchtlings-Anbetung“ der politischen „Eliten“


Die Bundesregierung (Michael Spindelegger nahm bereits den Hut) müsse nur mehr Zeitungen lesen, um den eklatanten Missbrauch des Asylwesens zu erkennen, sagt Dr. Harald W. Kotschy, ehemaliger österreichischer Botschafter in Mazedonien.

Die Bundesregierung (Michael Spindelegger nahm bereits den Hut) müsse nur mehr Zeitungen lesen, um den eklatanten Missbrauch des Asylwesens zu erkennen, sagt Dr. Harald W. Kotschy, ehemaliger österreichischer Botschafter in Mazedonien.

Wirklich dankbar muss man den Medien sein, dass sie dem bedauerlichen Schicksal von „Flüchtlingen“, mit denen unsere Gesellschaft geflutet wird, so viel Platz widmen. Denn in keinem Fall erwies sich, dass die heimatlichen Schergen diese armen Menschen über tausende Kilometer bis an die Küsten des Mittelmeers verfolgt hätten, so dass nur ein rettender Sprung in eine lecke Nussschale vor dem unmittelbaren Zugriff und blanken Tod rettete.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy

Das ganze Ausmaß des Asylbetruges, dem wir dank der Untätigkeit der Regierung gegenüberstehen, zeigt ein typischer Artikel in denOberösterreichischen Nachrichten vom 23. Mai. Darin wird in epischer Breite garniert mit mehreren Photos („Arigona schau oba“) vom herzzerreißenden Schicksal von drei Geschwistern aus Syrien (die junge Frau abgebildet in ihrer islamistischen Verkleidung) berichtet. Da ihr Haus in Damaskus durch Kriegseinwirkungen zerstört wurde, sei die ganze Familie nach Ägypten gereist. Fast zwei Jahre hätten sie unbehelligt in Ägypten gelebt. Als der Reisepass des einen Bruders ablief, habe man beschlossen nach Europa zu gehen. In Italien hätte man sich bei den Behörden registriert und dann bei Bekannten gewohnt. Dort habe man von Österreich als „gutem Land“ gehört (im Klartext: wo die soziale Hängematte am besten gepolstert ist) und sei daher weitergereist.

Politisch ganz korrekt verkniff sich der Reporter die ihm angesichts der gebotenen journalistischen Ausgewogenheit wohl auf der Zunge gelegene Frage, warum sich  die Bedauernswerten – anstatt die Mühen und Gefahren einer zwölftägigen Bootsfahrt auf sich zu nehmen – nicht in das viel näher gelegene Saudi-Arabien oder Quatar begeben haben. Dort wären sie der gleichen Klimazone und im vertrauten islamischen Umfeld geblieben anstelle fortan unter all den „kuffär“ (Ungläubigen) leben zu müssen.

Klares „Asylhopping“

Viel klarer kann sich „Asylshopping“ nicht darstellen: Personen, die in der Heimat nicht verfolgt werden (die Zerstörung des trauten Heimes durch Kriegswirren ist zwar bedauerlich, aber kein Asylgrund) suchen sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfe und die angenehmsten Verbleibemöglichkeiten aus. Und unsere Behörden führen ein langmächtiges Asylverfahren durch, statt diese Asylbetrüger sofort abzuschieben. Und wenn der Antrag mit Recht in der x-ten Instanz endlich rechtsgültig abgelehnt wird, kommt der Ruf nach „humanitärem Bleiberecht“. Auf Grundlage der Lüge.

Eklatanten Missbrauch des Asylwesens

Dem Fass den Boden ausgeschlagen hat aber ein ORF-Interview zwei Tage zuvor (ZiB1) mit einem jungen Syrer und einem Afghanen. Beide sprachen bestes Deutsch. Nun ist bekannt, dass weder in Syrien noch in Afghanistan Deutsch als Amtssprache gesprochen oder in der Schule als erste Fremdsprache gelehrt wird. Auch die Goethe-Institute dürften ihre Sprachkurse seit langem eingestellt haben. Bleibt nur ein logischer Schluss – die beiden Herrschaften haben früher schon über längeren Zeitraum im deutschsprachigen Raum gelebt. Als Schwarzarbeiter oder Scheinasylanten. Und wurden abgeschoben. Jetzt der neuerliche Versuch, als „Bootsflüchtlinge“ wieder ins gelobte Land zu kommen.

Beide Beispiele zeigen den eklatanten Missbrauch des Asylwesens. Abgesehen davon, dass wieder ein kleiner Beitrag zur Islamisierung unseres Landes geleistet wird. Und unsere politischen Eliten leisten Vorschub dabei.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017866-Die-Fluechtlings-Anbetung-der-politischen-Eliten

Islam: „Kurier“-Redakteurin Salomon kritisiert die Beschwichtigungshofräte in Österreich


Anschläge auf westliches Denken

 

Es reicht jetzt offenbar auch der stellvertretenden Kurier-Chefredakteurin Martina Salomon.'Die Presse' Mitarbeiter / Martina Salomon  Photo: Michaela Seidler In ihrem samstägigen Leitartikel mit dem Titel „Anschläge auf westliches Denken“ fragt sie sich: „Waren wir zu naiv, indem wir den Islam als Teil Europas akzeptierten?“ Während die Parteien im Parlament Gefahren des Islam gerne herunterspielen, zuletzt am 22. Oktober, als die FPÖ in einer Aktuellen Stunde vor Islamisierung warnte und Asylchaos ortete, wachen einige Journalisten schön langsam auf.

Salomons Artikel überrascht, weil sie deutlich anspricht, worüber hierzulande gerne geschwiegen wird. Das geht in Österreich mittlerweile sogar so weit, dass man selbst bei grauslichsten Verbrechen die Nationalitäten der Täter verschweigt, um nicht mit dem Verhetzungsparagraphen in Konflikt zu kommen. Was aber hat Frau Salomon zum Umdenken bewegt?

Sie schreibt, dass kaum ein Tag ohne neue Zwischenfälle mit radikal-islamistischem Hintergrund zu vergehen scheint. Am Mittwoch ein Anschlag im kanadischen Parlament, am Freitag ein Axt-Überfall in New York. Das stimme nachdenklich – und wütend. Fanatiker hätten es auf unsere Freiheit abgesehen – sie würden das liberale Gesellschaftsmodell untergraben. Sätze, die einem bekannt vorkommen. Sie könnten aus einer Presseaussendung der Freiheitlichen stammen.

Keine Bluttat in Österreich?

Interessant, dass Martina Salomon in ihrem Artikel nur die Schandtaten im Ausland aufzählt. Kein Wort von dem Blutbad, das Tschetschenen vor wenigen Tagen in Wien-Floridsdorf anrichteten.

Kein Wort von den vielen Messerattacken, die tagtäglich in Österreich passieren – am Freitag wieder auf dem Yppenplatz in Wien-Ottakring.

Wer die ORF-Sendungen „heute mittag“ und „heute österreich“ ansieht, glaubt, in einem Land zu leben, wo es nur noch Mord- und Totschlag gibt.

Die jüngsten Attentate in Kanada und in New York haben Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) und Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) veranlasst, Soldaten und Polizisten in einem Brief zu warnen: Darin werden Uniform-Träger aufgefordert, „äußerste Wachsamkeit und Eigensicherung“ vorzunehmen, da Anhänger der Terrorgruppe IS sichtlich „wahllos“ auf Polizisten und Soldaten losgehen könnten.

Sparen bei der Sicherheit

Die radikalen Ideologien lauern also bereits auf unseren Straßen. Mit dem Brief an die Polizisten und Soldaten geben es die Politiker auch zu, trotzdem will man die Gefahr nicht erkennen und rüstet sowohl bei der Exekutive als auch beim Bundesheer dramatisch ab. Geld für Sicherheit gibt es nicht, dafür sollen sich die Uniformierten selbst verteidigen, „äußerste Wachsamkeit und Eigensicherung vornehmen“.

Die Kurier-Redakteurin ist draufgekommen, dass da was nicht stimmt. In ihrem Leitartikel schreibt Martina Salomon:

Während man an unseren Unis verpflichtende Gender-Kurse abhält, vor lauter Binnen-I und politisch korrekter Sprache kaum noch klare Sätze schreiben darf und Kreuze im Klassenzimmer als Problem betrachtet, laufen plötzlich junge Menschen, die im Westen aufgewachsen sind, einer konträren Ideologie nach: Machismo als Kompensation von Minderwertigkeitsgefühlen, paramilitärischer Drill, totale Unterwerfung der Frau, Verbot von Homosexualität, Ermordung Andersdenkender.

Und Salomon fragt sich auch, warum einem System, in dem andere Religionen verboten sind und Frauen kein Auto lenken dürfen, der rote Teppich ausgerollt wird. Sie meint damit das interreligiöse Abdullah-Kulturzentrum der Saudis in Wien, wo die frühere Justizministerin Claudia Bandion-Ortner tätig ist und mit ihren unsäglichen Aussagen für Empörung sorgte.

Salomon kommt im Kurier zu einem Schluss, der sich mit der Problemanalyse der FPÖ deckt:

Die Sprecher der österreichischen Muslime beschwören stets den friedlichen Islam – doch ihre radikalisierten Glaubensbrüder predigen genau das Gegenteil. Und die Beschwichtigungshofräte im Land leugnen die Probleme, aber es ist falsch und feig, davor die Augen zu verschließen.

http://www.unzensuriert.at/content/0016396-Islam-Kurier-Redakteurin-Salomon-kritisiert-die-Beschwichtigungshofr-te-sterreich

Dr. Martina Salomon

Chefredaktion

Dr. Martina Salomon

Stellvertretende Chefredakteurin und Ressortleiterin Wirtschaft, seit 2010 beim KURIER. Berufliche Stationen davor: ORF-Landesstudio Oberösterreich, OÖN, Tiroler Tageszeitung, 15 Jahre Innenpolitik-Redakteurin des „Standard“ (mit Schwerpunkt Bildungs- und Gesundheitspolitik) und knapp sieben Jahre Ressortleiterin Innenpolitik für „Die Presse“. Moderatorin zahlreicher Veranstaltungen. Scheut sich nicht, gegen den medialen Strom zu schwimmen.
Wöchentliche Kolumne im Samstags-KURIER: „Salomonisch“
Seit 2014 Vizepräsidentin des Journalistenclubs Concordia
Buchveröffentlichung: „Iss oder stirb (nicht)“, Leykam-Streitschriften, November 2014
Auszeichnungen: Leopold Kunschak Preis, Kardinal-Innitzer Preis, Staatspreis für Journalismus im Interesse der Familien, Heinrich Treichl-Preis.

Charakterlos, käuflich, feige: deutsche und österreichische Politiker: Propaganda für Kopfabschneider


Man ist als Bürger von Politikern schon so einiges gewohnt.

Und man denkt, noch verheerender kann es wirklich nicht werden.

Doch die Realität übertrifft immer wieder die kühnsten Erwartungen.

 

Können Sie sich vorstellen, dass renommierte deutschsprachige Politiker um Verständnis für islamische Kopfabschneider werben?

Sie halten das jetzt wahrscheinlich für einen üblen Scherz? Schließlich suggerieren unsere Medien uns doch täglich, dass die grausamen öffentlichen Hinrichtungen etwa von der islamischen Gruppe »Islamischer Staat« nichts mit dem Islam zu tun haben.

Das aber ist nur die verborgene Seite der staatlichen Propaganda.

»Sie köpfen doch nicht jeden Freitag«

60 Menschen hat Saudi-Arabien seit Jahresbeginn öffentlich den Kopf abgeschnitten, den meisten von ihnen freitags um 16 Uhr auf dem mit hellem Marmor ausgekleideten großen Platz vor der Abdullah-Moschee in Riad Abdullah-Moschee in Riad. Im vergangenen Jahr hat sich dort 79 Mal eine große Menschenmenge versammelt, um dabei zuzuschauen, wie einem oder mehreren Menschen der Kopf abgeschnitten wurete.

Diese brutale Praxis wird so auf der Welt nur noch vom »Islamischen Staat« praktiziert. Saudi-Arabien verstößt damit unzweifelhaft gegen alle internationalen Rechtsstandards. Doch Saudi-Arabien buhlt bei uns um öffentliches Wohlwollen. Dafür gibt es das »König-Abdullah-Dialog-Zentrum«.

Stellvertretende Generalsekretärin dieser obskuren Einrichtung ist die österreichische ÖVP-Politikerin und ehemalige Justizministerin Claudia Bandion-Ortner. 220px-Claudia_Bandion-Ortner_(Gala-Nacht_des_Sports_2009)

Die ÖVP-Politikerin hat jetzt rund zwei Jahre Erfahrungen als Frau in Saudi-Arabien für das »König-Abdullah-Dialog-Zentrum« sammeln können und verharmlost nicht nur das Kopfabschneiden dort mit den Worten: »Das ist nicht jeden Freitag.« Mit diesen Worten zitiert sie jedenfalls das österreichische Magazin Profil zu den brutalen Hinrichtungen in Riad.

Eigentlich sei sie gegen die Todesstrafe und eigentlich sei sie für Frauenrechte, aber ihr Leben als verschleierte Frau in Riad scheint ihr sogar gefallen zu haben, sagt sie doch: »Ich war angenehm überrascht. Als Frau dort zu leben, ist sicher nicht einfach.« Als emanzipierte Frau »hätte ich sicher meine Schwierigkeiten dort. Aber ich bin sehr gut und nett behandelt worden.« Bandion-Ortner musste sich – wie alle Frauen in Saudi-Arabien – mit einer schwarzen Abaya verhüllen. Sie befindet: »Aber ich muss sagen: Die ist praktisch.

Ein angenehmes Kleidungsstück. Sie hat mich ein bisschen an den Talar erinnert.« Was man zu solchen Aussagen wissen muss: Saudi-Arabien ist für Österreich der wichtigste Handelspartner in der arabischen Welt. Die Exporte dorthin steigen Jahr für Jahr um fast 20 Prozent. Und dafür redet die Politikerin Claudia Bandi-on-Ortner die Scharia in Saudi-Arabien schön.

Am »König-Abdullah-Dialog-Zentrum« sind neben Saudi-Arabien, dem Geldgeber, auch Österreich und Spanien beteiligt.

Letztere waren aus Sicht der Saudis schon einmal Bestandteile des islamischen Weltreiches (das Kalifat von Kordoba in Andalusien und die Türken vor Wien) und sollen nun behutsam wieder reislamisiert werden.

Das »König-Abdullah-Dialog-Zentrum« hat die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass dieser Prozess friedlich verläuft.

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„EU“, Nationalstaaten und Identitätsproblem…


Gastbeitrag von „Konservativer“:

 

die Frage der „EU“ und der Nationalstaaten ist klar. Die Grenzpatrouillen gab es früher schon immer, nicht nur an der Grenze zum damaligen Ostblock, sondern – Zoll – verstärkt auch an der Grenze zur Schweiz, auch an so kleinen Übergängen wie Konstanz-Kreuzlingen u.ä. – warum sollte man den Eisernen Vorhang nicht wieder errichten, diesmal in Südeuropa und an der griechisch-türkischen Grenze? Man labert ewig von der “hervorragenden” Zusammenarbeit mit den polnischen Grenzern an der östl. „EU“-Grenze zu Ukraine (die werden wir vielleicht in den nächsten Jahren brauchen), niemand WILL aber die Notwendigkeit ähnlicher Maßnahmen in Spanien/Melilla/Ceuta und Italien/Lampedusa/Sizilien sehen.

Dass Spanien und Italien eines Tages aus den Nähten platzen werden, versteht sich von selbst. Dann wird versucht, all die angeschwemmten Neger in ganz Europa zu verteilen und es bleibt die Aufgabe der lokalen Politiker der Nationalstaaten, mit diesem Problem fertig zu werden. Wie sie es tun, sehen wir täglich auf unseren Straßen. Ich meine, dass es nicht nur an der „EU“ liegt – die nationalen Politiker haben doch ein wenig Spielraum, um diese Dinge im eigenen Ermessen zu Hause selbst zu regeln.

Ich denke dabei z. B. nur an die ungarische Jobbik-Partei und ihre offene Jagd auf Juden und Zigeuner, oder an die Tschechei und Slowakei, wo die ursprüngliche Bio-Bevölkerung, die sich selbst – heute noch – “Weiße” nennt, bereits vor Jahren und mancherorts sogar mit Unterstützung der Behörden mitten durch die Straßen und quer durch die Städte Mauern gegen Zigeuner hochgezogen hat. Alle diese Länder – und das ist das Bemerkenswerteste daran – sind bereits seit Jahren EU-Mitglieder! Also es muss irgendwie gehen, auch innerhalb der „EU“, wenn nur die örtliche Politik mitmacht!

Und das ist in Deutschland eben das größte Problem:

1.) Erstens ist den meisten Deutschen völlig egal, ob sie Weißer oder Mulatten sind – frag nur einen x-beliebigen Passanten auf der Straße, ob er sich als Weißer fühlt/sieht oder lieber ein Mischling wäre. Mit etwas Glück für Dich wird er Dich “nur” als Rassisten beschimpfen (ohne die Polizei zu rufen) – die Glotze (= das Heimaltar) hat bereits die ganze Arebit geleistet… – Den heutigen Deutschen fehlt eben die Mentalität der Ungarn oder auch der Slawen. Die Mentalitätsunterschiede sieht man heute am besten an den Russen. Deren gesunde Einstellung und Einsatz für das Wohl des eigenen Volkes und dessen Bestand (und damit folglich z.B. auch die Ablehnung der Verschwuchtelung der Gesellschaft) kommt erstrangig vom Volk aus und nicht “von oben”, und die Politik richtet sich auch danach. Für einen Deutschen die reine Science-Fiction!

2.) Zweitens ist die deutsche Politik und damit das ganze Behördenwesen einschl. der Polizei und Justiz einfach eine einzige Katastrophe! S. unter 1.), letzter Satz, und vgl. die FN in F.

Es nutzt nichts, wenn man seiner Wut freien Lauf lässt und auf der Straße einen Neger verprügelt – er kann eigentlich nicht dafür, dass er hier ist – die Gier nach einem vermeintlich besseren Leben ist jedem Lebewesen eigen – gilt auch für die Tierwelt, fragt Darwin; die Neger nehmen ledglich das in Anspruch, was ANGEBOTEN wird!

Und wenn es sich oberhalb und unterhalb der Sahara rumspricht, dass sie von der „EU“ aus dem Mittelmeer mit Sorgfalt herausgefischt und liebevoll abgetrocknet und neu angekleidet und gefüttert und mit Schulterklopfen gleich zum Postbankschalter geführt werden, und WENN ES AUCH TATSÄCHLICH SO IST, dann wird hier diese ganze Fürsorge für ganz Afrika auch tatsächlich ANGEBOTEN! Dann kommen sie auch Alle!

Dieses ANGEBOT müsste erstrangig von der jew. NATIONALEN POLITIK sofort abgeschaft werden! Also nicht den Neger auf der Straße verprügeln, sondern unsere Volksvertreter, die für die Missstände verantwortlich sind! Wenn Gauckler und Konsorten öffentlich in die ganze Welt von “unserer Willkommennskultur” faseln und gleich weitere Zehn- bis Hunderttausende weitere – vornehmlich mohammedanische – Schmarotzer aus den Hungerländern in unserem Namen herzlichst einladen, dann darf man sich nicht wundern, wenn dieses Angebot auch angenommen wird.

Bei uns ist an diesen Missständen also prinzipiell unsere höchste nationale Vertretung schuld, mit massiver Beihilfe von Seiten der einschlägigen politischen Kreise wie der Grünen, Linken u. ä. Neuerdings machen bei dieser Hinrichtung des eigenen Volkes auch Kirchen, Gewerkschaften und andere Verbände mit.

Da muss man also anfangen – bei der eigenen „Volksvertretung“!

Veprügeln ist zu wenig – die müssen unwiderruflich beseitigt weren. Dann hat man auch die Chance, den befürchteten Bürgerkrieg zu vermeiden.

Hier habe ich was Drolliges gefunden: Na also.. – geht doch, auch ohne Bürgerkrieg und Millionen Toter! Sie selbst liefern die Anleitung dazu:

https://deutschelobby.com/2013/10/23/kuweit-einreiseverbot-fur-westerwelle-beck-alle-anderen-schwulen-also-die-halbe-bundesregierung/

“Kuweit: Einreiseverbot für Westerwelle, Beck & alle anderen Schwulen…ALSO DIE HALBE BUNDESREGIERUNG?”

Und:

“SAUDI-ARABIEN bestraft gleichgeschlechtliche Liebe gar mit der Todesstrafe.”

Schritt 1:
Die o. g. HALBE BUNDESREGIERUNG von irgendeiner dortigen Firma nach SAUDI-ARABIEN einladen lassen (“Sie haben gewonnen! Alles auf unsere Kosten…” o. ä.) und diese dann sofort nach deren Ankunft vor Ort bei den dortigen Strafverfolgungsbehörden als Schwuchteln anzeigen (mit Beweisen).

Schritt 2:
Für die zweite Hälfte der Regierung den Schrit 1 wiederholen, auch wenn diese nicht so ganz schwul sein sollte (wer weiß es überhaupt genau, in unseren heutigen allgemein regenbogenkonformen Zeit?). Es reicht schon, die Anzeige nur wegen Verdacht auf Homosexualität zu erstatten, um diese Bazillen für mehrere Jahre von der Bühne zu entfernen (in irgendeinem Wüstengulag verschwinden zu lassen).
Dann sind wir auch den Rest der Regierung los, ohne Blut vergossen zu haben (zumindest nicht unseres…)

Schritt 3:
Die Schritte 1 + 2 so lange wiederholen, bis die jew. Neuwahlen endlich ein akzeptables Resultat bewirken.

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Nachtrag allgemein für Äußerungen in den Medien und Politik

 da die „EU“ kein Land, Staat, Nation oder festes Gebilde ist, sondern lediglich ein von unbekannten Hintermännern geleiteter Verein, kann sie auch keine Landes-Grenzen haben.

Wir sollten auf solche, in den Nachrichten oder wo auch immer, erwähnten Unsinnigkeiten, bewußt und abwehrend reagieren. Ansonsten werden auch wir von der beständigen Bombardierung mit falschen Bezeichnungen und faktisch unhaltbaren Doktrinen beeinflußt, so das wir selber dazu beitragen, diese Suggestition zu verbreiten.

Wiggerl

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Islam–Religion der Barmherzigkeit: Saudi-Arabien: Mädchen sagt “Jesus ist mein Beschützer” – Strafe: Mund und Auge zugenäht


Saudi-Barbarien, Mutterland des Islams, im April 2014 – nicht 714: Ein junges Mädchen, das in Palmelkh vermutlich als Gastarbeiterin tätig ist, sagte an ihrem Arbeitsplatz: “Jesus – Frieden sei auf ihm – ist mein persönlicher Beschützer”.

Dies erzürnte einige Vorgesetzte an ihrem Arbeitsplatz, und schnell wurde das Strafmaß für diese “islambeleidigende” Formulierung gefunden: Zunähen von Mund und Auge.

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Damit aber nicht genug: Der dabei verwendete Kunststoffzwirn enthielt Chemikalien, womit absichtlich Entzündungen hervorgerufen werden sollen. Einige Menschenrechtsorganisationen bestätigten diese schauerliche Nachricht und fügten hinzu, dass dies zum tödlichen “Menschenrechtssystem” in Saudi-Arabien passe.

Veröffentlicht wurde der Moslem-Horror gestern auf Bare Naked Islam.

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http://www.pi-news.net/2014/04/saudi-arabien-maedchen-sagt-jesus-ist-mein-beschuetzer-strafe-auge-und-mund-zugenaeht/

Es geht doch: Saudi-Arabien weist 4 Millionen Zuwanderer aus


Wenn uns die Politik erzählen will, dass Immigranten wie Türken, egal wie lange sie hier leben, oder Asylanten, eben alle Zugewanderten, könnten nicht ausgewiesen werden………eine reine Lüge! Jeder Staat kann jeder Zeit Nicht-Angehörige ausweisen. Kann auch Ausländern die deutsche Staatsangehörigkeit wieder entziehen. Auch das sogenannte „Geburtsrecht“, wer hier geboren wird bla, bla…ist nur eine Farce.

Es liegt einzig und allein am Volk, dem Souverän und am Staat. Kein Ausländer hat in einem fremden Land irgendwelche Rechte. Da kann die „EU“, als ein künstlicher Verein sowieso ohne jede „Anweisungsauthorität, sagen was sie will.

Ägypten, als Beispiel, macht es uns vor. Australien ist schon dabei und Frankreich läßt sich auch nicht lumpen. Nur einige Beispiele.

Lediglich die deutsche Polit-Szene lügt ohne mit den Augen zu zwinkern…..schließlich passiert ja alles in ihrem Sinne, bzw. im Auftrag der Zionisten-Verbände…..immer als Hauptziel das bereits vor 134 Jahren beschlossene Ziel: die endgültige Vernichtung des deutschen Volkes und des deutschen Reiches……..kann jeder nachlesen…auch hier im Block.

Und es geht doch. Niemand soll sagen, Deutschland und die anderen europäischen Länder könnten sich der Millionen Illegalen, der Millionen abgelehnter “Asysl”-Suchender und Millionen Wirtschaftsflüchtlinge nicht wieder entledigen. Auf ganz zivile Art. Einfach per staatlichem Ausweisungsbeschluss. Dazu haben wir, dazu hat jedes Land der Welt das Recht. “Hausrecht” nennen das Juristen. Und siehe da: Wenn eine solche Massenausweisung – wie unlängst in Saudi Arabien geschehen – erfolgt, hört man seltsamerweise keinen Aufschrei unserer Immigrationsmafia, die doch ansonsten bei jeder Gelegneheit vermelden lässt, wer hier angekommen sei, dürfe aus “humanitären” Gründen nicht wieder ausgewiesen werden. “Kein Mensch ist illegal” ist deren Slogan. Doch seltsamerweise mussten wir im Fall der Massenausweisung durch Saudi-Arabien feststellen: “Pro Asyl” schwiegt, die Grünen schwiegen, die SPD sowieso, selbst der völlig linksversiffte DGB hielt sein Maul. Kann es sein, dass deren Empörung gegen angebliche Mneschenrechtsverstöße nur dann gilt, wenn diese ihren eigen Interessen entgegenstehen? Etwa dem der Abschaffung Deutschlands durch Massenimmigration kultur- und zivilisationsferner Zuwanderer? Kann es sein, dass der Einsatz für Menschenrechte durch unsere Linken geheuchelt, weil selektiv ist? Wie auch immer: Was Saudi-Arabien kann, kann Europa, kann Deutschland auch. Der Tag wird kommen, wo Millionen Illegale ihre Koffer packen müssen. Dafür kämpfen wir. MM

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Voltaire Netzwerk |

Saudi Arabien weist 4 Millionen Zuwanderer aus

 

Nachdem das Königreich Saudi Arabien den 8 Millionen Gastarbeitern sechs Monate gegeben hatte, um ihre Situation zu regeln, hat es beschlossen alle jene zu vertreiben, die nicht Zeit hatten um die administrativen Bedingungen zu erfüllen, d.h. 4 Millionen Leute, vor allem Neger, Inder und Jemeniten.

In einer Woche haben mehrere Hunderttausende Wanderarbeitnehmer das Land verlassen. Es gab Aufstände in einem armen Vorort von Riyad, die mindestens 2 Tote und 68 Verletzte verursachten. Die Polizei hat 561 Ausländer verhaftet, während mit Baseball Schlägern bewaffnete Saudis Äthiopier lynchten. Sonntagmorgen zogen Hunderte von Gastarbeitern vor, zur Polizei zu gehen, als das Risiko einzugehen, ermordet zu werden.

Abgesehen von einer großen Geldstrafe, drohen Arbeitnehmern in regelwidriger Lage zwei Jahre Gefängnis.

Um die Spannung abzubauen, verkündigte der Arbeits-Minister, dass seine Regierung verspätete Dateien akzeptieren würde, aber es ist für die meisten dieser Einwanderer unmöglich, die benötigten Dokumente zu bekommen.

Die saudische Wirtschaft ist durch diese Massenvertreibung vollständig gelähmt. Die Regierung glaubt jedoch, dass diese Maßnahme am Ende Arbeitsplätze für die Saudis bringen würde, obwohl es unwahrscheinlich ist, dass die Untertanen des Königs Abdallah akzeptieren werden, Müll abzuführen oder Straßen zu bauen.

Da Äthiopien für ihre Sicherheit besorgt ist, hat es seine Absicht angekündigt, die Rückkehr von 200.000 Haushälterinnen zu erleichtern.

Der bereits sehr instabile Jemen wird die Rückkehr von 400.000 Personen nicht absorbieren können, haben die Vereinten Nationen gesagt.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article181004.html

http://michael-mannheimer.info/2014/04/09/saudi-arabien-weist-4-millionen-zuwanderer-aus/
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Raus, wer hier nicht hingehört…..eine starke Politik schafft das ohne Probleme….wenn das Volk dahinter steht….
oder ist das deutsche Volk schon unheilbar Wahrheitsresistent?

die Welt rüstet auf wie noch nie…ausser BRiD, die kaufen Tampons


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Im Mittleren Osten und in China rüsten die Militärs wieder hoch.

Die weltweite Rüstungsindustrie hat volle Auftragsbücher. Im laufenden Jahr 2014 sollen mehr als 1,5 Billionen Dollar für Militärausrüstung ausgegeben werden. Damit kommt es erstmals seit 2009 wieder zu deutlichen Steigerungen in den Beschaffungsetats. Hauptabsatzgebiete für die internationalen Waffenschmieden sind der Mittlere Osten, Russland und Asien. Die größten Ausgabenzuwächse gab es im Mittleren Osten.

Die islamischen Staaten Oman und Saudi-Arabien haben ihre Militärhaushalte in den letzten beiden Jahren um mehr als 30 Prozent in die Höhe geschraubt. In einem Zehn-Jahres-Vergleich hat sich das Militärbudget Saudi-Arabiens sogar verdreifacht.

Auch China rüstet kräftig auf

Aber nicht nur der potentielle Krisenherd im muslimisch dominierten Mittleren Osten füllt seine Waffenkammern mit modernster Militärausrüstung. Auch in Asien rüstet man wieder hoch. Hier wird vor allem die kommunistische Großmacht China als Nachbarstaat des instabilen „Bruderstaates“ Nordkorea in den nächsten beiden Jahren sehr viel Geld in moderne Waffensysteme investieren. Die Chinesen wollen bis 2015 mehr Geld für Rüstung ausgeben als Großbritannien, Frankreich und Deutschland zusammen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014808-15-Billionen-Dollar-flie-en-heuer-R-stungsausgaben

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Wie Politik und Medien uns belügen: Die verheimlichte islamische Expansion


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islam expansion.

Die stärkste Expansion der islamischen Geschichte geschieht in der Gegenwart. Allein binnen 50 Jahren sind 55 Millionen Muslime nach Europa – und weitere Zigmillionen in die übrigen Regionen der westlichen Welt (.s.rote Pfeile) eingeströmt. Es handelt sich dabei um einen aus Kairo (Muslimbrüder) und Saudi-Arabien (Wahabismus) gesteuerten demografischen Dschihad, der nur ein Ziel kennt: Die mittelfristige Übernahme der gesamten Welt durch den Islam und von Allah geforderte islamische Weltherrschaft (dar Al-Islam). Westliche Politiker und Medien vertuschen diese tödliche Gefahr und verfolgen jene wenigen, die davor warnen (MM)

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http://michael-mannheimer.info/2013/12/10/wie-medien-uns-beluegen-die-verheimlichte-islamische-expansion/

 

Marionetten der Mächtigen: So funktioniert die Politik wirklich…Katar, die Brutstätte des absolut Bösen…WM 2022, Ziem-Moschee gigantisch in München…und der intern. Zionismus


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Mit allen Mitteln versuchen bestimmte Kräfte, weltweit andere Regierungen zum Wohlverhalten zu zwingen. Doch was bislang als obskure Verschwörungstheorie galt, kann jetzt belegt werden.

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Vor wenigen Tagen gab es großes Aufsehen um die Iran-Gespräche in Genf. Die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm wurden dann trotz der Teilnahme der Außenminister der fünf Vetomächte des UN-Sicherheitsrates und Deutschlands ohne die zuvor angekündigte Einigung vertagt. Ziel der Verhandlungen ist eine Übergangsvereinbarung, nach der Iran für sechs Monate alle Aktivitäten seines Atomprogramms unterbricht, welche ja bekanntlich der Entwicklung von Atomwaffen dienen. Im Gegenzug sollen die USA und die EU dann ihre gegen Iran verhängten Sanktionen aufheben und einen Teil der eingefrorenen iranischen Auslandsguthaben freigeben. Doch die groß angekündigte Vereinbarung scheiterte zunächst. Was aber war passiert?
An den Hintergründen kann man gut erkennen, wie Politik funktioniert und warum unsere Politiker nur noch Marionetten sind. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte höchstpersönlich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, den französischen Staatschef François Hollande,
den Londoner Regierungschef David Cameron und US-Präsident Barack Obama angerufen und verlangt, dass es keine Einigung mit dem Erzfeid Israels geben werde. In Hinblick auf Frankreich ist gut dokumentiert, wie die Israelis bei diesem Gespräch und den Begleitmaßnahmen vorgingen.

Vor allem, wie sie direkt im Umfeld anderer Regierungen vernetzt sind und Druck ausüben können. Im französischen Parlament sitzt beispielsweise als Abgeordneter der Jude Meyer Habib. Er ist ein persönlicher Freund des israelischen Ministerpräsidenten und Sprecher der israelischen Likud-Partei in Frankreich. Der französische Abgeordnete hat zugleich einen israelischen Pass. Und er ist der Vizepräsident der jüdischen Lobby-Organisation Conseil Représentatif des Institutions juives de France (CRIF)–(Vertreter des Rates jüdische Institutionen Frankreichs).

Die Einflussagentin IsraelsVertreter des Rates jüdische Institutionen Frankreichs

Sie ist das Gegenstück zur mächtigen amerikanischen AIPAC, welche in den USA im Regierungsviertel den jüdischen Einfluss verkörpert. Doch nicht nur Meyer Habib übte mit seinem Gefolge Druck auf die französische Regierung aus. Die Einflussagenten Israels sitzen in Paris überall, selbst der persönliche Redenschreiber des französischen Präsidenten Hollande ist »zufällig« Mitglied der CRIF. Doch der israelische Druck ist keineswegs der einzige, den Präsident Hollande zu spüren bekam. Er ist inzwischen nur noch eine Marionette jener Staatsführer, die über Billionen Euro Barvermögen verfügen.

Dazu zählen etwa die Golfmonarchien Katar und Saudi-Arabien. In der französischen Hauptstadt Paris gibt es zwischen der Pfarrkirche La Madeleine und der Oper kaum noch einen Quadratmeter, der nicht von Katar aufgekauft wurde. Katar gehört der französische Fußballverein Paris St. Germain. Katar gehören weite Teile des früher französischen Ölkonzerns Total.

Katar gehört das französische Medienimperium Lagardère, der Baukonzern VINCI und der Trinkwasserhersteller Veolia.
Katar hat gerade erst angekündigt, weitere 15 Milliarden Euro in Frankreich investieren zu wollen. Präsident Hollande, dessen Land vor dem Staatsbankrott steht, macht vor diesem Hintergrund genau das, was die Geldgeber aus Ländern wie Katar fordern.

Geld regiert die Welt

Israel, Katar und Saudi-Arabien entscheiden darüber, ob und wo Länder wie Frankreich neue Großaufträge bekommen. Das gilt auch für Deutschland. Man sieht das in München. Katar baut dort eine Großmoschee und ein islamisches Zentrum.

Die Geldgeber sind die gleichen Herrscher, welche die Terrorgruppe Hizbullah und Hamas finanzieren und einen radikalen Islam unterstützen. Die Münchner Politiker umwerben sie, denn es sind Geldgeber. Katar hat in den letzten Monaten 23 Milliarden Euro in Deutschland investiert.

Politiker wie Angela Merkel lobpreisen das Land dafür und werden nichts unternehmen, was die Geldgeber verärgert. Nicht anders ist es im Falle Saudi-Arabiens. Dessen Geheimdienstchef Prinz Bandar bin Sultan hat Deutschland und Frankreich gerade erst Rüstungsaufträge im Wert von fast hundert Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Dazu gehört auch der Bau von Atomkraftwerken.

Wenn man das alles weiß, dann sieht man die Politiker als das, was sie sind: Marionetten.flora_marionetten

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 47-2013

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keine Araber in StarTrek

Der UN-Botschafter von Saudi Arabien hat gerade eine Rede beendet und
geht nach draußen in die Lobby, wo er Präsident Bush trifft. Sie schütteln
sich die Hände und als sie zusammen weitergehen, fragt der Saudi:
„Wissen Sie, ich habe eine Frage wegen etwas, das mir in Amerika aufgefallen ist.“
Präsident Bush sagt: „Nun, eure Eminenz, was immer ich für Sie tun kann, will
ich gerne tun.“ Der Saudi flüstert: „Mein Sohn hat diese ‚Star Trek‘ Serie gesehen,
und darin gibt es Russen, Schwarze und Asiaten, aber keine Araber. Er ist darüber
sehr aufgebracht. Er versteht nicht, warum es in Star Trek keine Araber gibt.“
Präsident Bush lacht, lehnt sich näher an den Saudi heran und flüstert zurück:
„Das kommt daher, weil es in der Zukunft spielt.“

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Elfenbein: Muslime schlachten massenweise Wildelefanten auf Befehl von Katar (WM 2022) und Saudi-Arabien


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islam elefanten

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon warnt vor afrikanischen Wilderern und deren Verbindungen zu kriminellen und sogar islam-terroristischen Organisationen. Nach  Ban Ki-moon  wird dadurch der nachhaltige Frieden und die Sicherheit in ganz Zentralafrika massiv bedroht. Staaten wie Katar und Saudi-Arabien stacheln Muslime auf der ganzen Welt zur letzten entscheidenden Schlacht gegen die „Ungläubigen“ an. 

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Von Michael Mannheimer

Wildhüter und Soldaten kämpfen in Zentralafrika einen aussichtslosen Kampf gegen schwer bewaffnete Islamrebellen

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Ich musste schon etwas recherchieren um meinen Verdacht zu erhärten, den ich von Anfang an hatte: Die Rebellengruppe Seleka, die massiv Jagd auf Elefanten macht, um mit deren Stoßzähnen Geld für Waffenkäufe zu finanzieren, ist tasächlich eine muslimische Terrorbande. Selbst bei Wikipedia fand ich keinen Hinweis dazu – ausgerechnet in der taz wurde ich fündig.

17 Männer drangen in den Dzanga-Sangha-Nationalpark in der Zentralafrikanischen Republik ein, nahmen die Aussichtsplattform für Touristen ein und schossen mit automatischen Waffen auf die Elefantenherde. Die anwesenden Parkranger flüchteten, als sie erkannten, dass es sich bei den Eindrinlingen um Mitglieder der gefürchteten Seleka handelte. Denn diese Islamrebellen richten ihre Waffen auf alles, was sich bewegt – auch und besonders auf Ranger, denen sie waffentechnisch haushoch überlegen sind.

Mit dem Verkauf des Efenbeins und Elefantenfleischs finanziert die Seleka den Kauf von Waffen und Munition. Pro Kilogramm des weißen Golds werden bis zu 500 Euro bezahlt. Und ein Elefantenstoßzahn kann schon mal 20-30 kg Gewicht haben. 10-15.000 Euro pro Zahn: Das ist unfassbar viel Geld in Afrika.

Alle Errungenschaften der letzten Jahrzehnte, was den Schutz gefährdeter Tierarten wie besonders die Elefanten anbelangt, werden zunichte gemacht durch den Machthunger einer Religion, die sich über alle anderen Religionen erhoben hat und die Ausmerzung alles Nichtislamischen zur heiligen Pflicht erkor. Über 2.000 Stellen in Koran und sunna (den Überlieferungen des Propheten) fordern von Muslimen den Kampf gegen „Ungläubige“ so lange, bis diese sich entweder zum Islam bekannt haben oder bis sie alle getötet worden sind.

Seleka

Laut WWF-Mitarbeitern, die im zentralafrikanischen Dzanga-Sangha-Nationalpark tätig sind, wird mittlerweile rund um das Areal ganz offen Elefantenfleisch auf den Märkten angeboten. Die Tierschutzorganisation warnt davor, dass in den kommenden 50 Jahren die Elefanten in der Region ausgestorben sein könnten.

Sogar die UN warnt mittlerweile vor der Extinktion gefährdeter afrikanischer Tierarten durch Wilderer

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon warnt vor Wilderern und deren Verbindungen zu kriminellen und sogar terroristischen Organisationen. Nach  Ban Ki-moon  wird dadurch der nachhaltige Frieden und die Sicherheit in ganz Zentralafrika massiv bedroht.

Außerdem verweist Ban darauf, dass die Wilderer immer schwerer bewaffnet sind und unter anderem Gewehre aus dem Krieg in Libyen verwenden. Deshalb fordert der UN-Generalsekretär die Regierungen der Region auf, gemeinsam gegen diese Verbrechen vorzugehen.

Quellen (u.a.):

http://derstandard.at/1369362704116/Rebellengruppen-finanzieren-Waffen-durch-abgeschlachtete-Elefanten

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/zentralafrikanische-republik-rebellen-ruecken-auf-hauptstadt-vor-12125554.html

http://de.radiovaticana.va/news/2013/10/21/zentralafrikanische_republik:_seleka_greift_christen_an/ted-739136

http://www.spiegel.de/politik/ausland/in-zentralafrika-ernennt-sich-rebellenfuehrer-djotodia-zum-praesidenten-a-890890.html

http://www.taz.de/Zentralafrikanische-Republik/!122112/

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/21/elfenbein-muslim-rebellen-schlachten-massenweise-wildelefanten/

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OpenDoors: “Land für Land zerstört der islamische Terror Afrika”


islam x.

Land für Land wird Afrika derzeit von islamischen Terrorgruppen zerstört. Im besten Fall schweigt der Westen dazu. Im schlimmsten Fall unterstützt der westen direkt oder indirekt die Mutterorganisationen der Terrorristen: Sei es die Muslimbrüder, seien es terrorunterstützende Ölsttaaten wie Katar oder Saudi-Arabien. Besonders Saudi-Arabien, Geburts- und Wirkungsstätte des Propheten, ist weltweit führend bei der Islamisierung der Welt, wie Mohammed es befahl. Dank seines sagenhaften Öl-Reichtums überrollt Saudi-Arabien Afrika, Asien, Europa und den amerikanischen Kontinent mit einer geschichtlich beispiellosen Welle an Moscheenbauten und islamischen Polit- und Kultur-Organisationen. Deren einziges Ziel ist die Ausrottung nichtislamischer Religionen und Schaffung des „Dar-al-Islam“ – des islamischen Weltkalifats (MM)

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Akute Gefahr eines Genozids von Christen durch islamische Rebellen

11. November 2013: Verantwortliche Christen fordern internationale Unterstützung gegen islamische Rebellen

Open Doors: Die Rebellengruppe Seleka sorgt in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) weiter für große Unruhe. Seit die Rebellen im März den Präsidenten gestürzt und aus dem Land vertrieben haben, kommt die Republik nicht mehr zur Ruhe. Den Rebellen werden zahlreiche Übergriffe auf Christen angelastet. So wurden Pastoren getötet, Frauen vergewaltigt, Kirchen zerstört, Häuser geplündert und niedergebrannt. “Es vergeht kein Tag ohne Gewalt. Nach sechs Uhr abends ist niemand mehr auf der Straße, aber dann werden wir in unseren Häusern überfallen”, schildert eine besorgte Kontaktperson von Open Doors aus der Hauptstadt Bangui die Lage. 200.000 Menschen sind auf der Flucht. Allein im Oktober wurden während gewalttätiger Angriffe im Nordwesten des Landes etwa 30.000 Personen zu Binnenflüchtlingen.

Pastoren senden Hilferuf an die Vereinten Nationen

Das christliche Hilfswerk Open Doors lud angesichts der eskalierenden Situation Anfang Oktober Vertreter der verschiedenen christlichen Konfessionen zu einer Konferenz ein, um ein gemeinsames Vorgehen der Christen zu fördern. Diese erarbeiteten bei der Zusammenkunft eine Erklärung zur Zukunft des Landes. Die sogenannte “Bangui-Erklärung” ist eine dringende Bitte an die internationale Gemeinschaft um schnelle Hilfe. “Sonst wird das Land in die Hände von religiösen Fanatikern und Extremisten fallen”, heißt es dort in der Begründung. Die Kirchenleiter Franco Mbaye-Bondoi, Generalsekretär der Evangelischen Allianz, Nicolas Geurekoyame-Gbangou, Vorsitzender der Allianz, Dieudonne Nzapalaiga, katholischer Erzbischof und Abbot Cyriaque Gbate-Doumal, Generalsekretär der anglikanischen Kirche, verlangen mit ihrer Unterschrift die schnelle Entsendung einer internationalen Streitmacht unter Führung der Vereinten Nationen “mit dem Auftrag, die Rebellen zu entwaffnen und die Zivilbevölkerung zu schützen”. Zudem sollen die gestürzten staatlichen Streitkräfte wieder eingesetzt werden. Eine Übergangsregierung solle dann helfen, den Frieden im Land wieder zu ermöglichen.

islam global-terrorism-deaths

Die obige Grafik (von MM eingefügt) verdeutlicht, dass bereits vor 9/11 der internationale Terrorismus durch den Islam gravierend war – und zwischen 9/11 is 2007/2008 seinen Höhepunkt erreichte. Auch gegenwärtig steht die islamische Terrorgefahr immer noch auf einem hohen Allzeit-Level. Quelle

Christen benötigen humanitäre Hilfe und Schutz vor Übergriffen

Viele Christen haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren und sind nun mittellos. Darum baten die Kirchenleiter die internationale Gemeinschaft auch um humanitäre Hilfe. “Im Norden und Nordwesten des Landes haben Christen begonnen, sich mit eigenen Bürgerwehren vor weiteren Anschlägen zu schützen”, heißt es in der Erklärung. Das führte jedoch nur zu neuen Auseinandersetzungen und beschleunigte die Spirale der Gewalt. So kommt es dadurch immer wieder auch zu Kämpfen zwischen Muslimen und Christen. Die Rebellen beantworten diese dann mit Tötungen.  Open Doors teilt die Einschätzung der Christen vor Ort, die sich in wachsendem Maß als Zielscheibe extremistischer Gewalt empfinden. Das christliche Hilfswerk ist seit einigen Jahren in der ZAR tätig. Die Arbeit konzentriert sich dabei vor allem auf Schulungen zum Umgang mit Verfolgung und Aufklärungskurse zum Islam. Außerdem leistet Open Doors auch humanitäre Hilfe.

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Quelle: http://www.opendoors.de/verfolgung/news/2013/10/25102013cf/

http://michael-mannheimer.info/2013/11/12/opendoors-land-fuer-land-zerstoert-der-islamische-terror-afrika/

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Kuweit: Einreiseverbot für Westerwelle, Beck & alle anderen Schwulen…also die halbe Bundesregierung?


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„Schwulentest“:  Kuwait will Homosexuelle an Einreise hindern

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Ein kuwaitischer Politiker will mit medizinischen Tests Schwule entlarven – und sie an der Einreise nach Kuwait und andere Golfstaaten hindern. Wie der Test aussehen soll, verriet der Politiker nicht – doch ein kritisches Youtube-Video skizziert makabre Ideen.

„Wir müssen strengere Maßnahmen ergreifen“, sagte Mindkar, „die uns helfen, Schwule zu entlarven, die wir dann an der Einreise nach Kuwait oder andere GGC-Staaten hindern können.“

Schwulenkontrolle auch in Katar zur WM?

Im Golf-Kooperationsrat (GCC) sitzen neben Kuwait auch Bahrain, Katar, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. In allen Staaten ist Homosexualität verboten, die meisten ahnden ein Vergehen mit langjährigen Haftstrafen – Saudi-Arabien bestraft gleichgeschlechtliche Liebe gar mit der Todesstrafe. Mindkar will seinen Vorschlag für härtere Tests bei einem GCC-Treffen am 11. November offiziell vorstellen. Sollte der Vorschlag durchkommen, könnte die Schwulen-Grenzkontrolle auch im WM-Austragungsland Katar eingeführt werden. Homosexuellenrechtler fordern bereits die Fifa auf, die WM in Katar zu stoppen.

Katar könnte so ähnlich in die Schusslinie geraten wie derzeit Russland.

Zum ganzen Artikel gehts hier:

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http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/schwulentest-kuwait-will-homosexuelle-an-einreise-hindern/8921014.html

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Politisch korrektes Tabuthema: islamisch legitimierte Vergewaltigungen


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medien, audio

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ln vielen Teilen der islamischen Welt gibt es jetzt religiöse Gutachten, nach denen christliche Frauen vergewaltigt und Nichtmuslime vertrieben werden dürfen. Warum schweigen unsere Medien dazu?

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Etwa 60000 Christen sind bislang in Syrien von den syrischen Rebellen vertrieben worden. Nicht etwa von den Truppen des Herrschers Assad, sondern von den vom Westen unterstützten Rebellen. Niemand protestiert dagegen. Wir finden das anscheinend »normal«.

Schließlich stellen wir nicht etwa die Unterstützung für die Rebellen ein, sondern nehmen die aus ihrer Heimat vertriebenen Christen bei uns auf. Diese Sichtweise ist politisch korrekt. Und es ist offenkundig ein Tabu, über das zu sprechen, was die vom Westen unterstützten Kräfte derzeit überall in der islamischen Welt anrichten.

Frauen als »Sexsklavinnen«

Da ist etwa der bekannte jordanische Islamgelehrte Salafi Scheich Yasir al-Ajlawni. Der Mann hat vor einigen Monaten eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) erstellt, nach der es Muslimen gestattet ist, christliche Frauen in islamischen Staaten zu vergewaltigen.

Das sei so vom Koran gedeckt, befand der von den syrischen Rebellen als geistiger Führer akzeptierte jordanische Scheich. Man könnte das nun für einen isolierten Einzelfall halten. Dummerweise kommen solche Aufrufe zur Vergewaltigung von Christinnen derzeit aus allen Teilen der islamischen Welt.

In Saudi-Arabien verkündete der Fernsehprediger Muhammad al-Arifi eine Fatwa, in welcher er alle syrischen Rebellen dazu ermunterte, nichtmuslimische syrische Frauen als Gefangene zu nehmen und in Gruppen zu vergewaltigen.

Jeder Kämpfer müsse so »zu seinem Recht kommen«, sagte der Islamgelehrte. Zeitgleich fordert der ägyptische Islamgelehrte Scheich Ishaq Huwaini sogar, dass nichtmuslimische Frauen wieder wie zur Blütezeit des Islam auf orientalischen Märkten ganz offen als »Sexsklavinnen« verkauft werden sollten.
Diese Auffassung wird auch von der kuwaitischen Politikerin Salwa al-Mutairi – einer islamischen Frauenrechtlerin – ganz offen unterstützt.

Und die muslimischen Gelehrten in der saudischen Stadt Mekka haben diese Auffassung nicht nur öffentlich bestätigt, sondern unlängst sogar hervorgehoben, es sei die Pflicht aller Muslime, nichtislamische Frauen zu vergewaltigen und sie wie Sexsklavinnen zu behandeln.

In Syrien hat der Führer des vom Westen unterstützten Rebellenbataillons Jabhat al-Nusra nun im Ort Qusair die 15 Jahre alte Christin Miriam verschleppt und sie einen Tag lang vergewaltigt. An den nächsten 14 Tagen wurde das Mädchen jeden Tag an einen anderen Rebellen weitergereicht – bis es nach den unentwegten Vergewaltigungen den Verstand verlor.

Der Fall ist gut dokumentiert. Und die Rebellen sind stolz darauf, weil sie sich ja an die oben zitierten religiösen Fatwen halten. Erstaunlicherweise hört man in westlichen Medien nichts davon.

Wir sollen nicht darüber sprechen

Vor allem in Ägypten werden jeden Tag junge koptische Ägypterinnen von Muslimen verschleppt und vergewaltigt.

Anne Patterson, die amerikanische Botschaftern in der ägyptischen Hauptstadt Kairo, unterstützte nicht etwa die Opfer. Nein, sie forderte die Führer der koptischen Christen dazu auf, nicht länger gegen die muslimischen Hintermänner der Vergewaltigungsserie zu protestieren, weil das amerikanischen Interessen in der Region schade.

Besonders grotesk: Anne Patterson sagte zu Kopten, welche sie um ihre Unterstützung baten, da der Islam eine »friedliche Religion« sei, könne es die Vergewaltigungen gar nicht gegeben haben. Zumindest sei es besser, nicht darüber zu sprechen. Klar ist: Christen in der islamischen Welt haben keine Lobby.

Beispiel Irak: Dort wurden seit dem amerikanischen Einmarsch 73 christliche Kirchen niedergebrannt und schon die Hälfte der christlichen Bevölkerung vertrieben. Die USA unternehmen nichts dagegen, im Gegenteil. Nie zuvor haben sie den Irakern so viele Waffen verkauft.

Beispiel Nigeria: Durchschnittlich vier christliche Kirchen werden pro Woche im Norden des Landes von Muslimen niedergebrannt. Zeitgleich werden die christlichen Bewohner ermordet oder vertrieben.

Proteste in der westlichen Welt dagegen sucht man vergebens. Beispiel Indonesien: In dem größten islamischen Land Asiens wurde eine Fatwa erlassen, nach der alle christlichen Schulen zu schließen seien.

Proteste dagegen in der westlichen Welt – gibt es nicht. Beispiel Usbekistan: In dem mehrheitlich muslimischen Land gibt es jetzt regelmäßig Hausdurchsuchungen bei Christen, deren religiöse Schriften (etwa Bibeln) beschlagnahmt werden. Die Regierung will so erreichen, dass Christen das Land verlassen.

Christen haben keine Lobby

Man könnte die Auflistung solcher Fälle noch endlos fortsetzen. Klar wird dabei, dass wir die Feinde der Christen in aller Welt unterstützen. Warum das so ist, werden wir eines Tages unseren Kindern erklären müssen.

Die Folgen von alledem spüren wir in Europa zunehmend vor unseren eigenen Haustüren: Nicht nur in Großbritannien stehen ganze Gruppen von Muslimen vor Gericht, welche nicht verstehen, warum sie in Europa dafür bestraft werden sollen, dass sie viele junge christliche Mädchen als Sexsklavinnen gehalten und regelmäßig vergewaltigt haben.

In Großbritannien sorgen solche Fälle derzeit für großes Aufsehen.

In Ländern wie Deutschland schaut man politisch korrekt einfach weg.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 39-2013

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Der Wochenrückblick…..paz27


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panorama27-13.

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Verräter / Warum dieser Grieche unbedingt petzen musste, wie die FDP ganz rot wurde, und was dem Großeuropäischen Reich im Wege ist Machen die das mit Absicht?

Immer, wenn’s ohnehin übel steht, biegt so ein Grieche um die Ecke und macht alles noch schlimmer. Als hätten die Parteien des Bundestages nicht genug Ärger wegen dieses schwatzhaften Amis in Mos­kau, der fröhlich Geheimnisse ausplaudert, kommt ausgerechnet jetzt Athens Wirtschaftsminister daher und redet vom nächsten Schuldenschnitt.

Ärgerlicher noch: Kostis Hatzidakis petzt den Deutschen sogar die abgefeimte Art, wie ihnen der völlige Verzicht auf schätzungsweise 45 Milliarden Euro unter die Weste gejubelt werden soll. Sie machen es nach der Bundestagswahl, wenn die Wähler nichts mehr dagegen tun können.

Eigentlich ziemlich gerissen. Aber eben nur, wenn vorher nichts durchsickert. Da hat der Herr Hatzidakis seinen Freunden an der Spree wirklich einen Bärendienst erwiesen. Wolfgang Schäuble bezeichnete die Debatte über einen weiteren Schuldenerlass für Griechenland denn auch als „verfehlt“ und zischte was von „Missverständnis“. Junge, muss der sauer sein.

Oder nicht? Im Grunde kann die Politik darauf bauen, dass die Deutschen derart abgestumpft sind von den vielen Krisenmeldungen, dass sie längst den Überblick verloren haben und damit die Lust, sich über ihre Plünderung aufzuregen. Das Gute ist ja, dass der Normalgermane bis jetzt noch gar nichts gemerkt hat von dem Beutezug gegen ihn. Das kommt erst viel später. Die Zeit bis dahin sollte man also nutzen.

Bleiben wir also optimistisch, zumal es weit schlimmer hätte kommen können: Was, wenn der Grieche gesagt hätte, er benötige den Schuldenerlass schon im August? Ein paar Wochen vor der Wahl? Dann hätte Schäuble aber dagestanden! Stattdessen nimmt Hatzidakis durchaus Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Deutschen und sagt freundlich: nach der Wahl! Man plündert uns mit Takt und Einfühlungsvermögen.

Das gibt dem Bundesfinanzminister Raum, um Nebelkerzen aufzustellen: Nach dem letzten Schuldenerlass habe man schließlich vereinbart, dass es keinen weiteren geben werden, so Schäuble im Glanze seiner Grundsatztreue.

Ja? Hat man das vereinbart? Wie schön: Die Vereinbarung können wir nach dem Wahltag zu den anderen gebrochenen Verträgen, Zusagen, Versprechen et cetera packen, die im Archiv des Kanzleramts vermodern. Da wird sich das Papier gut machen.

Bis zum Urnengang am 22. September droht indes noch von anderen Seiten Gefahr: Italien steht mal wieder am Abgrund, könnte jederzeit aus dem Latschen kippen. Auch Frankreich sieht erschreckend blass aus. Hoffentlich halten die alle noch bis Ende September durch.

In jedem Falle müssen alle Verbündeten mobilisiert werden, um die Euro-Opposition bis September kleinzuhalten. Vergangene Woche ritten unsere Freunde daher eine neue Attacke gegen die „Alternative für Deutschland“. Es ging mal wieder darum, die AfD als bösen Rechtsaußen-Trupp zu entlarven.

„Handelsblatt online“ hat, flankiert von FDP und Grünen, schreckliche Vorwürfe gegen die „Alternative“ zusammengekramt. Ergebnis: Die Partei des Wirtschaftsprofessors Bernd Lucke ist „rechtspopulistisch“.

Hauptsächlich ging es gegen Beatrix von Storch, die Vorsitzende des Vereins „Zivile Koalition“, die in Berlin für die AfD zum Bundestag kandidiert. Storch, so erregt sich „Handelsblatt online“, sei in den 90er Jahren „für die Rückgabe von Ländereien … zu Felde“ gezogen, die von 1945 bis 1949 durch die Kommunisten in der Sowjetischen Besatzungszone enteignet worden waren. Für den Vize-Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion, Volker Wissing, ist das Urteil über die AfD damit gesprochen. Als Reaktion auf die Storch-Enthüllung sagte er „Handelsblatt online“: „Die Art und Weise, wie Herr Lucke den Rechtspopulismus innerhalb seiner Partei verharmlost, zeugt von wenig Geschichts- und Verantwortungsbewusstsein. Herr Lucke muss sich fragen, ob er und seine AfD Teil unseres demokratischen Gemeinwesens sein oder am rechten Rand im Trüben fischen wollen.“

Bumm, das sitzt! Ja, das Geschichtsbewusstsein: Damals in den 90ern war Beatrix von Storch gar nicht mal allein. Da polemisierten etliche finstere, rechtspopulistische Gestalten gegen die Enteignungen der großen Stalinzeit. Wie weit der rechte Ungeist ging, belegt ein Zitat von 1997: „Es ist doch völlig unstreitig, dass die Enteignungen in der Sache damals Unrecht waren!“

Das sagte nicht Beatrix von Storch, sondern ein gewisser Edzard Schmidt-Jortzig, damals übrigens Bun­desjustizminister und (noch immer!) Mitglied in Volker Wissings FDP. Weiß der Fraktionsvize eigentlich, mit welch zweifelhaftem Volk er da in einer Partei sitzt?

Gut, das kann man jetzt nicht ganz vergleichen. Die Zeiten ändern sich und die FDP ist eine zukunftsorientierte Partei, die alte Zöpfe abschneidet. 1997 galt bei den Liberalen noch das sogenannte Recht auf den Schutz des Eigentums. Mittlerweile hat man sich offenbar der Haltung der KPD angenähert, wonach Höfe von mehr als 100 Hektar Instrumente der kapitalistischen Ausbeutung sind und daher enteignet gehören. Wer dagegen „zu Felde zieht“, ist ein rechtspopulistischer Feind der neuen Ordnung. Und wer solche Leute nicht rausschmeißt, dem fehlt es an „Verantwortungsbewusstsein“.

Hoffentlich haben das in der FDP auch alle begriffen, manche Altliberalen wie Schmidt-Jortzig könnten sich durch Volker Wissings scharfe Linkswende überfordert fühlen. Da handelt die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) schon geschickter: Das von Beatrix von Storch und ihrem Mann Sven unterhaltene Internetportal „FreieWelt.net“ werde, so ein Papier der KAS, das wir hier schon behandelt hatten, „vielfach als rechts eingestuft“. Sehen Sie, Herr Wissing, so geht kluge Denunziation! „Vielfach als rechts eingestuft“ – hervorragend, eine glatte Eins! Damit haben die KAS-Experten nämlich nicht gesagt, dass sie selbst „FreieWelt.net“ irgendwie einstufen, sondern nur, dass jemand, den sie nicht nennen, das Portal so etikettiert. Damit haben sie dem Gegner den gewünschten Stempel verpasst, ohne dies erklären oder gar dafür die Verantwortung übernehmen zu müssen.

So geht Diffamierung heute, Herr Wissing! Gehen Sie mal zur CDU und lassen sich Nachhilfe geben. Oder gleich zu jenen Experten, bei denen die KAS-Leute diese Kunst gelernt haben. Dabei dürfte es sich, dem Duktus zufolge, um gut geschulte Antifa-Kollektive am äußersten linken Rand handeln.

Dort dürfte auch „Handelsblatt online“ dazugelernt haben. Dem Schatzmeister des AfD-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Klaus-Peter Last, halten die Journalisten vor, er habe auf seiner „Facebook“-Seite einen Gitarristen gelobt, den auch die NPD gut leiden könne. Und? Was sagt das denn über den AfD-Mann? Last war früher bei den Grünen! Egal: Mit dem Gitarristen insinuiert „Handelsblatt online“: Last ist Nazi-verdächtig. In ähnlicher Manier fertigt das Medium noch einige weitere AfD-Politiker ab.

Wirklich geschickt, indes: Man stelle sich vor, Vertreter von Grünen und SPD würden mal so durchgewalkt. In welcher kommunistischen Umstürzlergruppe hat Jürgen Trittin sein Handwerk gelernt? Oder Joschka Fischer? Haben die Jusos nicht seit Jahrzehnten mit allen erdenklichen linksextremen Demokratie-Feinden gemeinsame Sache gemacht?

Wer so fragt, ist verantwortungslos, ja, er ist ein Verräter: Es ist an der Zeit einzusehen, dass „Bürgerrechte“, „Demokratie“ oder gar „Recht auf Eigentum“ und dieser ganze Kram dem Großeuropäischen Reich nur noch im Wege stehen. Bei der Beseitigung solcher Rechte aber war die radikale Linke immer sehr hilfreich, während die demokratische Rechte dabei traditionell hinderlich ist. Da ist doch logisch, wo der Feind steht.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 27-2013

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Der Wochenrückblick…..paz26


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panorama26-13.

Das machen wir schon / Wie wir den »Krieg gegen den Terror« am Leben halten, warum die »Freunde Syriens« eine neue Parole haben, und was man nur blau erträgt

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Wir sollen uns mal nicht so haben: Unsere britischen Freunde horchen uns also noch frecher aus als unsere amerikanischen. Na und? Bei dem aufgeregten Gekreische über den „Abhörskandal“ wird völlig unterschlagen, dass dies schließlich zu unserer Sicherheit geschieht und nicht zum Spaß. Es geht um Terrorabwehr. Ist nicht gerade erst wieder ein junger Tunesier aufgeflogen, der mit einem Modellflugzeug Anschläge verüben wollte?

Aber das verdrängen unsere Schönwetterheinis von der Datenschutzfront natürlich. Und wenn’s dann knallt, ist das Geschrei groß.

Und wenn es nicht knallt? Wenn die Terrorgefahr sogar ganz gebannt wird, eines Tages? Dann würde es allerdings schwierig, die Abhörerei zu rechtfertigen. Das Schlimme: Damit gingen auch die Nebenprofite des Horchens auf dem Felde der Industriespionage verloren, was für die auftraggebenden Länder sehr schade wäre.

Doch keine Sorge. Obwohl es ohnehin unwahrscheinlich ist, dass wir den „Krieg gegen den Terror“ jemals wegen Mangels an Terroristen einstellen müssen, gehen die Horchstaaten und ihre Verbündeten auf Nummer Sicher und sorgen für Nachschub: Die großen Terrornester entstanden nahezu alle in Regionen und Ländern, in denen die „internationale Gemeinschaft“ zuvor befriedend und demokratisierend eingegriffen hatte, offen oder verdeckt. Und das Geld für die Terroristen stammt von unseren engen Freunden und Verbündeten am Golf: vornehmlich Saudi-Arabien und Katar.

Mit den beiden Ländern haben die USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, die Türkei, Ägypten, Jordanien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Deutschland die Gruppe der „Freunde Syriens“ gebildet, die erste Erfolge vorweisen kann: Aus dem „Bürgerkriegsland“ sind bereits 20 gewaltbereite Islamisten nach Deutschland zurückgekommen, berichtet der Verfassungsschutz. Die seien da unten so fanatisiert worden, dass die Gefahr bestehe, dass sie hierzulande Anschläge verüben könnten. „Schlimmstenfalls kommen sie mit einem direkten Kampfauftrag zurück“, fürchtet Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen.

Mit einem „Kampfauftrag“ – von wem? Von den syrischen „Rebellen“, von wem sonst? Die werden in Jordanien seit Monaten heimlich von der CIA im Kampf ausgebildet, etwa im Umgang mit panzerbrechenden Waffen und Flugabwehrraketen. Nun haben die „Freunde Syriens“ auf ihrer Konferenz in Katar zudem beschlossen, den „Rebellen“ auch offen militärische Hilfe zukommen zu lassen. Natürlich nur den richtigen, den guten. Um das sicherzustellen, sitzt als „Freund Syriens“ ja auch Saudi-Arabien mit am Tisch, das Land, wo der Salafismus, der radikale Islamismus also, Staatsdoktrin ist.

Laut Maaßen sind noch weitere 40 junge Männer, die zuvor in Deutschland gelebt hatten, zu den syrischen „Rebellen“ gestoßen, um sich dort terroristisch auf Touren bringen zu lassen. Er hält es für möglich, dass auch sie mit „Kampfauftrag“ im Kopf in die Bundesrepublik zurückkehren. Dann können wir sie ja mal fragen, ob sie auch gut waren, die Waffen, die wir ihnen geschickt haben.

Spätestens, wenn eine unserer über die Türkei nach Syrien geschmuggelten Flugabwehrraketen in einer Lufthansa-Maschine gelandet ist, wird es kein Halten mehr geben. Insbesondere unsere amerikanischen Freunde werden uns dann nicht im Stich lassen und ihre Späh-Aktionen im Krieg gegen den Terror deutlich ausbauen als „Antwort auf die Bedrohung“. Mindestens so weit, bis auch die letzte Bauzeichnung von Airbus bei Boeing auf dem Tisch liegt.

In der Syrien-Debatte muss man übrigens sehr flexibel und, wenn’s drauf ankommt, blitzschnell die Argumentation wechseln. Viele, viele Monate lang forderten die „Freunde Syriens“ in Berlin und anderswo vor allem eines: „Ein Ende des Blutvergießens!“

Dummerweise kam ein solches Ende tatsächlich in Reichweite. Assads Regierungstruppen nahmen eine „Rebellen“-Stellung nach der anderen und es sah so aus, als ob sie die Freunde der „Freunde Syriens“ bald besiegen und den despotischen, aber friedlichen Zustand von vor dem Krieg wiederherstellen könnten – Ende des Blutvergießens!

Von dieser Aussicht aufgeschreckt hat sich die Koalition der „Freunde“ in Katar versammelt und eine neue Losung ausgetüftelt. Nun heißt es, man müsse unbedingt das „Kräftegleichgewicht“ wiederherstellen, anders gesagt: dafür sorgen, dass der Krieg auf jeden Fall weitergeht. Daher jetzt die offenen Waffenlieferungen.

Die Lage ist mittlerweile derart verzwickt, dass die „Freunde“ sogar die eine Losung ausgeben, um gleichzeitg das genaue Gegenteil zu sagen oder gar zu tun. So ließ Frankreichs Außenminister Laurent Fabius verlauten: „Wir lehnen die Internationalisierung des (Syrien-)Konflikts kategorisch ab.“ Das sagte er unmittelbar nach jenem Katar-Gipfel, auf dem die „Freunde Syriens“ genau das, nämlich eine „Internationalisierung des Konflikts“ per ausländische Waffenhilfe für die Assad-Gegner, beschlossen hatten. Wenn Heuchelei eine Kunstform ist, gehört diese Pirouette auf die Liste des Unesco-Weltkulturerbes.

Nicht jede „Internationalisierung“ ist nämlich gleich: Die „Freunde“-Koalition will nur nicht, dass ihnen der Iran und Russland dazwischenfunken, nur das lehnen Fabius und seine Verbündeten ab. Schließlich will man freie Hand in Damaskus.

Allerdings dürfte auch in der Reihe jener „Freunde“ nicht jeder das Gleiche wollen. Der Türke Erdogan träumt von einem neuen Osmanischen Reich und sieht es daher gern, wenn die ehemaligen Kolonien auf der Arabischen Halbinsel in Fetzen gehen. Da kann man sich dann nach Belieben was rausschneiden. Die Saudis wollen den Alawiten und ganz und gar weltlichen Präsidenten Assad weghaben, um einen weiteren Gottesstaat errichten zu können, der im „Heiligen Krieg“ die christliche Minderheit Syriens austilgt. Die USA, England und Frankreich haben sich offenbar darauf spezialisiert, alle halbwegs stabilen arabischen Regime in Nordafrika und dem Nahen Osten zu Klump zu hauen. Vielleicht, weil ihre Ölgesellschaften mit den darauf folgenden wackligen Staatsruinen, die wir heute in Tunesien, Libyen oder Ägypten bestaunen dürfen, leichteres Spiel haben? Man weiß es nicht.

Aber was, zum Teufel, hat eigentlich Deutschland mit all diesen schrägen Projekten am Hut? Wir wollen keine islamistischen Gottesstaaten (hoffe ich doch), kein Osmanisches Reich (hm?) und nennenswerte Ölgesellschaften haben wir auch nicht. Jedenfalls keine, für deren Interessen Berlin Krieg führen möchte.

Also, was wollen wir da? Ach richtig, ich hatte es fast vergessen: Wir sind ja auch „Teil der internationalen Gemeinschaft“ und „stehen zu unseren Verpflichtungen“. Auf Deutsch: Wenn es eine gewisse Riege von Regierungen verlangt, steigen wir in jedes Jauchefass. Das mit den „Verpflichtungen“ wiederholen Merkel und Westerwelle bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Allerdings kommt das beim Außenminister viel eindrucksvoller rüber als bei der Kanzlerin. Merkel fehlt diese Aura des etwas vertrottelten, aber stets eilfertigen Klassenprimus, die Westerwelle umgibt, wenn er von „unseren Verpflichtungen“ salbadert.

In Afghanistan hocken unsere Soldaten nun schon seit über einem Jahrzehnt wegen der „Verpflichtungen“. Wenigstens erfreuen sich die Uniformierten der regen Aufmerksamkeit ihrer Heimatfront. Das heißt, interessieren tun wir uns eigentlich nur dafür, wenn unsere Soldaten angeblich etwas falsch gemacht haben. Dieser Tage erregt sich die Journaille darüber, dass der eine oder andere deutsche Soldat in Masar-i-Scharif ein Glas zu viel getrunken haben könnte. Ach ja? Sie sollen sich doch der Umgebung anpassen! Beim Bewachen von Rauschgiftplantagen ist Nüchternheit doch wohl kaum die angemessene Haltung.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 26-2013

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Mufti: Mädchen mit zehn Jahren heiratsfähig


Hurra, liebe Pädophile, euer Traum wird wahr, eine glorreiche Zukunft steht euch bevor – Ihr müsst nur zum Islam übertreten! Dieser Gentleman hier auf dem Bild sagte gestern in London, kleine Mädchen wären im Alter von zehn oder 12 Jahren bereit zur Heirat.

(Von Cedrick Winkleburger, PI-Berlin)

Kinder in diesem Alter sind bisweilen kleine Bestien, gehen ihren Eltern auf die Nerven und so weiter. Was ich aber mit Sicherheit weiß ist, dass kleine Mädchen in diesem Alter alles sind, aber nicht bereit für eine Heirat.

Des Weiteren sagte Sheikh Abdul-Aziz Al Sheikh: „Unsere Mütter und Großmütter wurden verheiratet, als sie gerade 12 Jahre alt waren. Gute Erziehung bringt ein Mädchen dazu, alle Pflichten einer Heirat zu erfüllen.“

Im Artikel heisst es dann weiter:

Das islamische Saudi-Arabien sieht sich einem starken Druck dahingehend ausgesetzt, das Mindestalter für eine Heirat heraufzusetzen, nachdem internationale Kritik an Fällen geübt wurde, bei denen Kinder mit alten Männern verheiratet wurden. Beispielsweise hat die „Saudi Human Rights Commission“ (eine staatliche Organisation) einen Anwalt konsultiert, um die Scheidung eines 12-jährigen Mädchens von ihrem 80 Jahre alten Mann voranzutreiben.

So weit, so gut. Aber, wo sind die Feministinnen? Wo bleibt der große Aufschrei? Lautes Schweigen im Lande. Frau Schwarzer, bitte übernehmen Sie!

(Spürnase: Daniel K.)

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http://www.pi-news.net/2012/05/mufti-madchen-mit-zehn-jahren-heiratsfahig/

Nicht konform mit dem Islam: Schlümpfe verboten


Riad (DE) – Die Schlümpfe sind unislamisch und müssen daher verboten werden. Blüht uns das in der Bundesrepublik auch noch?

Im Islamstaat Saudi Arabien hat die Religionspolizei die Schlümpfe verboten.  Diese seien unislamisch und dürften daher nicht weiter verbreitet werden. Die Behörde zur Förderung der Tugend und Vermeidung des Lasters hatte die Religionspolizei angewiesen eine Veranstaltung in der Grundschulkinder als Schlümpfe auftraten zu verbieten. Auf der Veranstaltung sei  zudem „unerlaubte Musik“ gespielt worden.

Die Schlümpfe sind 1958 in Belgien erfundene Kinderfiguren. Dabei handelt es sich um kleine Figuren mit blauen Köpern, weißen Hosen und weißen Mützen. Lediglich Papa Schlumpf trägt rote Kleidung. Später kamen noch weitere Schlümpfe hinzu. Sogar weibliche Figuren tauchten dann im mittelalterlichen und gut versteckten Schlumpfdorf auf.

Gestört dürfte womöglich haben, dass die wenigen weiblichen Schlümpfe mit einer Vielzahl von männlichen Schlümpfen zusammenleben. Dabei dürfen sie recht frei herumlaufen und werden sogar in Entscheidungsprozesse eingebunden. Auch tragen die weiblichen Schlümpfe keine Burka oder Ähnliches. Für einen islamischen Staat undenkbar.

Die auch in der Bundesrepublik beliebte Kinderserie könnte irgendwann auch hier ihr Ende erleben. Die Islamisierung schreitet voran und die Muslime vermehren sich über Einwanderung und guter Geburtenrate nach und nach. Sie könnten schon in wenigen Jahren die Mehrheit stellen. Dann dürfte es endgültig aus sein mit der Toleranz und auch mit den lustigen Bläulingen.

für Schlümpfe verboten…..

Tomb of Muhammad in Madinah, Saudi Arabia

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http://deutschlandecho.org/index.php/2012/04/30/nicht-konform-mit-dem-islam-schlumpfe-verboten/#comment-36012

Video: Islam und Diskriminierung “Ich war 50 Schafe wert”