Invasor verwüstet Bushaltestelle: Nach Anzeige auf freiem Fuß schlägt er erneut zu


Passanten riefen die Polizei, als der Asylwerber aus Aserbaidschan die Verglasungen bei der Bushaltestelle mit einem Stein demolierte. Foto: Manolo Gómez / flickr (CC BY 2.0)

Passanten riefen die Polizei, als der Invasor aus Aserbaidschan die Verglasungen bei der Bushaltestelle mit einem Stein demolierte. 

Mehrere tausend Euro Schaden soll ein 29-jähriger Invasor aus Aserbaidschan in St. Johann im Pongau angerichtet haben. Laut Salzburger Nachrichten (SN) schlug der Mann so lange mit einem Stein gegen die Verglasungen einer Bushaltestelle, bis diese zerbrachen.

Bei seiner Festnahme kündigte der Täter an, bis zu seiner Abschiebung weitere Sachbeschädigungen zu planen. Das hat man bei der Polizei wohl nicht ganz ernst genommen, weshalb man ihn auf freiem Fuß anzeigte.

Gleich darauf schlug der Invasor erneut zu: Am Bahnhof in St. Johann zertrümmerte er die Verglasung der Rauchernische am Bahnsteig.

Besoffener Flüchtling verursachte Unfall mit gestohlenem Fahrrad

Jetzt erst ordnete die Staatsanwaltschaft Salzburg die Einlieferung des Invasor in die Justizanstalt Puch-Ursein an, so die SN.

Eines ist aber jetzt schon amtlich:

Den beträchtlichen Sachschaden wird der Mann nicht bezahlen müssen.

Für solche Zwecke gibt es in Salzburg ein eigenes Budget, wie Unzensuriert.at seit dem Fall eines Asylwerbers, der betrunken mit einem gestohlenen Fahrrad fuhr und einen Autounfall mit erheblichem Blechschaden verursachte, weiß.

Steuerzahler übernehmen Kosten

Den dabei entstandenen Sachschaden von mehreren tausend Euro zahlte freundlicherweise das Land Salzburg. Für solche Fälle hat das Land die Möglichkeit geschaffen, Geschädigten auf dem Kulanz-weg den entstandenen Sachschaden aus den Mitteln der Grundversorgung zu ersetzen. Das bedeutet, dass die Steuerzahler wieder die Kosten übernehmen dürfen.

Auch bei dem Invasor aus Aserbaidschan, der eine Spur der Verwüstung hinterließ und finanziell nicht zur Verantwortung gezogen werden kann, wird das wohl so sein.

Es wird sich bei den Flüchtlingen schnell herumsprechen, dass sie in Österreich nicht nur mit einem Wohlfühlstaat rechnen können, sondern auch damit, dass sie hierzulande praktisch Narrenfreiheit genießen, wenn sie Unfälle verursachen oder Sachbeschädigungen anrichten.

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prallsackige Moslems belästigen Mädchen im Schulbus


Moslemische Schulbus-Chauffeure haben behinderte Volksschülerin sexuell belästigt

Schwere Vorwürfe  gegen Mitarbeiter des Salzburger Arbeiter-Samariterbundes (ASB) erhebt die Mutter eines neunjährigen, behinderten Mädchens: Die Moslems sollen Kinder beim Bus-Transport in die Schule mit sexistischen Fragen belästigen und weiters versuchen, den Kindern die Telefonnummer der allein stehenden Mutter zu entlocken, um diese anzubraten.

Nachdem ASB und Schule die Sache zu bagatellisieren versuchten, erstattete die Salzburgerin nun Anzeige bei der Polizei.

„Warst schon mit deinem Freund in der Kiste?“

Der Kleinbus des ASB mit Chauffeur und Beifahrer holt tagtäglich Kinder von daheim ab, um sie in die sozial/sonderpädagogische Volks- und Hauptschule Aribonenstraße zu bringen. „Meine Tochter wurde vom moslemischen Beifahrer gefragt, ob sie schon einen Freund hätte, ob sie schon mit ihm in der ‚Kiste‘ gewesen sei und was sie dort so alles gemacht hätten“, schildert Petra P. die Vorfälle vom 22. Jänner während des Schultransportes. „Trotz mehrfachen Ersuchens meiner Tochter, damit aufzuhören, setzte der Mann seine schlüpfrigen Befragungen fort. Als ein Mitschüler ihr beistehen wollte, bemerkte der Beifahrer, dass er wohl in sie verliebt sein müsse.“

„Juhuu, wir haben bald Krieg…!“

Damit nicht genug, soll der Beifahrer auch noch gewaltverherrlichende Musik aufgedreht haben – laut Petra P.s Tochter mit etwa dem Inhalt, „Juhuu, wir haben bald Krieg, dann bekommen wir das ganze Geld…“. Obwohl die Kinder sich die Ohren zuhielten und die beiden Begleiter aufforderten, das abzudrehen, gingen sie dieser Bitte auch hier nicht nach.

„Es ist eh nichts passiert, nichts dramatisches“..so der Schuldirektor

 

„Deine Mama ist aber hübsch, gib mir ihre Telefonnummer“

Zudem scheint das nicht der erste Vorfall dieser Art zu sein: Die neunjährige Tochter, die an Hyperaktivität leidet und starke Medikamente nehmen muss, wurde laut Petra P. wiederholt auch von anderen, moslemischen ASB-Fahrern belästigt. „Sie bedrängten sie mit Fragen wie etwa ’na, ist deine Mama vergeben, hat sie einen Freund, wie lange ist deine Mama schon Single, will deine Mama einen Freund, steht deine Mama auf Moslems, frag‘ deine Mama, ob sie mit mir auf einen Kaffee geht, gibst du mir die Telefonnummer von deiner Mama‘ und so weiter. Da meine Tochter darauf nicht einging, begleitete einer von denen mein Kind schließlich extra bis zur Haustür, um mich persönlich mustern zu können. Schon beim nächsten Transport meinte er zu ihr, ‚wow, deine Mama ist ja hübsch, gib‘ mir bitte unbedingt ihre Telefonnummer!’“ Ähnlich soll es einer Betreuerin der Nachmittagsschule ergangen sein, deren Namen, Facebook-Profil und andere Daten die Kinder verraten sollten.

Erst die Polizei nimmt die Sache ernst

Nachdem sich weder Schule noch ASB ernsthaft um diese Missstände kümmern und sich lieber gegenseitig den Schwarzen Peter zuschieben wollten, nahm Petra K. den Schuldirektor beim Wort („Privatsache)“ und erstattete eine Anzeige bei der Polizei. „Die waren sehr nett und einfühlsam, nahmen die Aussagen meiner Tochter auf und begannen zu recherchieren. Schon wenige Tage später kam eine Beamtin zu uns nach Hause und zeigte meiner Tochter Fotos mehrerer ASB-Mitarbeiter, unter denen sie sofort den Betreffenden erkannte“, sagt Petra P.  – ein Verfahren läuft.

Tochter muss Schule verlassen – Zufall oder Rache?

Petra P.s Tochter, die im Herbst in die Unterstufe wechselt und dies gerne in „ihrer“ Schule getan hätte, muss trotz entsprechender Bemühungen nun unerwartet doch die Schule wechseln und ab September quer durch die Stadt in eine andere Schule fahren – und ist so noch stärker auf den ASB angewiesen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt..

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Ausländer (Araber) reißt Mädchen vom Fahrrad und vergewaltigt es


Am hellichten Tag wurde eine 17-Jährige am Radweg vergewaltigt.

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Auch wenn es so manche linksgesonnene Gesellschaft noch immer nicht wahrhaben will, steigert sich die Problematik mit Ausländern in letzter Zeit immer schneller. Täglich ist von unglaublichen Zwischenfällen mit der Bevölkerung und Asylwerbern zu lesen. Solch eine traurige Schlagzeile schaffte es auch vor wenigen Tagen in Salzburg in die Medien. Dort wurde eine 17-Jährige am helllichten Tag von ihrem Fahrrad gerissen, verletzt und anschließend im Gebüsch vergewaltigt. Gesucht wird nun nach einem Südländer.

Polizei sucht dringend nach Hinweisen

Die Polizei erbittet nun dringende Hinweise auf den Täter und die Beschreibung lässt die meisten aufmerksamen Medienverfolger kaum noch staunen: Es handelt sich um einen Südländer, eventuell arabischer Herkunft, kurze schwarze Haare und eine große Hakennase mit Narbe. Zum Tatzeitpunkt um etwa 18 Uhr trug der Mann ein rotes Shirt und graue Schuhe. Neben wenigen Brocken Deutsch sprach er teilweise auch Englisch und Spanisch.

Jener Mann soll vor wenigen Tagen entlang des Salzachufers eine junge Frau aufgehalten haben, indem er sie mit dem Rad überholte und an den Schultern riss, bis sie zu Boden fiel und sich verletzte. Diese Gelegenheit nutzte der Mann, um die Minderjährige, welche gerade von Hallein auf dem Weg nach Salzburg Stadt war, ins Gebüsch zu zerren. Weil für eine längere Zeit keine weiteren Passanten zu sehen waren, vergewaltigte der Ausländer das Mädchen.

Die 17-jährige Verletzte konnte sich schließlich aus den Fängen des etwa 30 bis 40 Jahre alten Mannes befreien und einem Passanten in die Arme laufen, welcher die Polizei verständigte. Weitere hinzukommende Radfahrer sahen den mutmaßlichen Täter noch in Richtung Puch davonfahren und gaben ebenfalls eine übereinstimmende Personenbeschreibung an

http://salzburg.orf.at/news/stories/2725866/

Bad Gastein: Mehr „Asylanten“ um jeden Preis


Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Der salzburger Tourismus- und Kurort Bad Gastein bekommt 40 zusätzliche Asylwerber. Der Gastronom und NEOS-Politiker Sepp Schellhorn stellte dem Land Salzburg sein Personalhaus zur Verfügung, nachdem der Bund dies sogar ablehnte. ÖVP-Bürgermeister Gerhard Steinbauer ließ Sepp Schellhorn öffentlichkeitswirksam von Anfang an wissen, das Vorhaben mit allen zur Verfügung stehenden Mittel entschieden zu bekämpfen. Der Bürgermeister weiß, dass der Ort, der unter den bereits bestehenden Asylproblemen leidet, keine weiteren Flüchtlinge verträgt.

Rassismusvorwürfe

Natürlich konnte Steinbauer nichts an den Plänen ändern, bekanntlich sind Gemeinden in derartigen Belangen machtlos. Der Flüchtlingsstrom, von dem kein Ende in Sicht ist, so lange die Menschen in den Entwicklungsländern motiviert sind, ein besseres Leben im vermeintlichen Paradies Europa zu suchen, muss irgendwo untergebracht werden.
Forderungen nach anderen, eventuell besseren Lösungen, sind ohnehin ein Tabuthema.

Auf Armin Wolfs Twitterseite sorgten Steinbauers Worte so lange für Empörung, bis Steinbauer öffentlich verlautbarte, dass ihm als Bürgermeister der Gemeinde keine solchen Kampfmittel zur Verfügung stehen.

Aus dem Nachbarort Bad Hofgastein – der traditionell in einer, meist freundschaftlichen, Rivalität zu den Bad Gasteinern steht – verurteilen genau jene Hoteliers die behauptete Ausländerfeindlichkeit, die vor kurzer Zeit noch selbst gegen ein Asylantenheim im eigenen Ort protestierten.

Gewalt im Heim

Erst vergangene Woche fand im Heim wieder eine Messerstecherei statt. Das sei normal, in jedem Asylantenheim gäbe es diese Verfeindeten Gruppen, die auch mal mit dem Messer aufeinander losgehen, es ginge um Revierstreitigkeiten, Tschetschenen seien im Heim gefürchtet, Marokkaner umso mehr, erklärt eine ehemalige Bewohnerin. In Traiskirchen sei es aber schlimmer, setzt sie nach. Mittlerweile hat sie, wie die meisten jener, mit denen sie dort zusammenlebte, eine Wohnung gefunden, wie die wenigsten von ihnen, auch Arbeit. Den Besitzer des Heims, Josef P., scheint dies nicht zu stören. Er unterstützt seit jeher die Familien, die mittlerweile fast ausschließlich aus jungen Männern bestehen, bei der Wohnungssuche. Es kommen ohnehin neue Asylwerber nach.

Während Schellhorn jede wirtschaftliche Motivation bestreitet, zeigt Josef P. offen, wie lukrativ sein Asylantenheim mit den 70 Bewohnern ist. Für die Fahrten nach Gastein nützt P. gerne auch mal seinen Ferrari, zumindest an den Tagen, an denen er keine Essensspenden der Supermärkte ins Heim zu transportieren hat.

Asylanten bei La Familia

Die Bad Gasteiner kennen die kulturellen Probleme, die die Fremden mit sich bringen, bereits durch das bestehende Asylantenheim. Fahrrad- und Handydiebstähle und Drogendelikte sind die geringeren Übel, die mit dem Heim kamen. Nachdem Kosovoalbaner ihren positiven Asylbescheid erhielten, planten sie sehr zum Ärgernis der Bevölkerung die Eröffnung eines Bordells im früheren Gasthaus „Forellenhof“ im Ortsteil Böckstein.
Im Oktober 2008 setzte ein Unbekannter die Gaststätte in Brand. Auf Nachfrage erklären andere Asylwerber, dass der Albaner, der im Heim für seinen Handel mit Drogen und Frauen bekannt sein soll, versuchte, die polizeilichen Nachforschungen zu unterbinden. Es soll sich beim Brandstifter um jemanden aus seiner Familie gehandelt haben. Vor wenigen Tagen nahm die Kriminalpolizei mehrere Personen fest. Im Viertel, in dem die Familie verschiedene Häuser bewohnt, heißt es, dass der Zugriff im Zuge der La-Familia-Ermittlungen stattfand.

Falsche Zahlen

Auch wenn viele der Vorfälle von den Behörden verschwiegen werden, spricht sich im Ort meist herum, was zu den Polizeieinsätzen bei den Asylanten führte. Dass man sich gegen das neue Quartier, das sich in unmittelbarer Nähe zum Kindergarten Bad Bruck befindet, zur Wehr setzt, könnte angesichts der Vorfälle verständlich sein. Nicht aber für die schwarz-grüne Landesregierung, die sich darauf stützt, dass der Prozentsatz der Asylanten, gemessen an der Bevölkerung, sehr niedrig sei. Da jene bekanntlich aber nach kurzer Zeit in Wohnungen übersiedeln, ist die Dunkelziffer der im Ort lebenden Asylanten ein Vielfaches der kolportierten zwei bis drei Prozent. Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) versicherte seinem Parteikollegen Steinbauer aber, künftig keine zusätzlichen Quartiere in Bad Gastein zuzulassen.

Ein mäßiger Erfolg für die Gemeinde, denn auch der Bund kann etwaige Quartiere genehmigen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017909-Bad-Gastein-Mehr-Asylanten-um-jeden-Preis

wegen „Asylanten“: Salzburger Schützen beim Fest der Kulturen am Sonntag in der Stadt Salzburg nicht erwünscht


Die Salzburger Schützen fühlen sich beim Fest der Kulturen am Sonntag in der Stadt Salzburg nicht erwünscht. 27 Heimat- und Migrationsvereine sind geladen, darunter auch „Flüchtlinge“. Deshalb soll das Schießen auf dem Festgelände entfallen.

Salzburger Schützen mit Gewehren

Bei dieser Veranstaltung haben Schützen mit ihren Gewehren keinen leichten Stand

In ihrer Uniform und ganz traditionell wollten die Salzburger Schützen das Fest der Kulturen einschießen. Bezirkskommandant Gottfried Grömer hatte den Organisatoren seine Pläne vorgestellt. Doch seitdem fühlten sich die Schützen unerwünscht, sagte Grömer.

Rücksicht auf „Flüchtlinge“…obwohl mehr als 99% keinen Kriegsflucht-Grund nachweislich besitzen!

„Denn da hat es dann geheißen, das Schießen von den Schützen kommt sowieso nicht infrage, weil so viele „Asylanten“ mit einem ?Kriegstrauma? dabei sind. Und damit war das für mich erledigt, denn als Schaustücke, oder dass wir uns hinstellen und bestaunen lassen, wie wir aussehen, das ist nicht die Kultur der Schützen“, so der Schützenbezirkskommandant.

„Bin nicht glücklich mit der Situation“

Der Vorsitzende des Forums Salzburger Volkskultur, Simon Illmer, sieht das alles als Missverständnis. Bei einem Gespräch habe es nur geheißen, es sei unpassend, neben Kriegs“Flüchtlingen“ zu schießen. Auch sei im Petersbrunnhof im Salzburger Nonntal einfach zu wenig Platz. Aber Illmer schlug vor, das Fest der Kulturen sehr wohl einzuschießen, allerdings vom Krauthügel aus oder von der Festung Hohensalzburg.

„Ich bin nicht glücklich über diese Situation. Ich würde mich sehr freuen, wenn die Schützen mit im Boot sind, denn wir brauchen das. Wir feiern ein schönes Fest, es ist ein Integrationsfest und sollte somit ein Fest für alle sein“, sagte Illmer. Bezirkskommandant Grömer schloss dennoch aus, am Sonntag mit der Schützenkompanie aufzutreten. Wenn, dann komme er nur als Privatperson.

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http://salzburg.orf.at/news/stories/2705546/

Mädchen aus Österreich wollten wieder in Dschihad ziehen


In Salzburg und Oberösterreich wurden vergangenes Wochenende zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren festgenommen, weil sie sich der Terrormiliz Islamischer Staat anschließen wollten. Es ist nicht der erste Vorfall, bei dem minderjährige Mädchen aus Österreich als heiratswillige Bräute zu den Islamisten nach Syrien reisen wollen. Von den Wiener Dschihad-Mädchen, unzensuriert.at berichtete, fehlt immer noch jegliche Spur.

Mädchen wollten Dschihadisten heiraten koran moslems islam

Die beiden Mädchen, aus Tschetschenien und aus Bosnien stammend, radikalisierten sich über das Internet und freundeten sich so an. Dabei dürfte das Mädchen aus Tschetschenien auch direkten Kontakt mit den Islamisten in Syrien gehabt haben. Folgend haben sich die beiden als „Ehegattinnen für IS-Kämpfer“ angepriesen und diesen auch ein Heiratsversprechen abgegeben.

Bei Zugkontrolle in Rumänien aufgegriffen

Bei ihrer geplanten Reise Ende Dezember wurden sie schließlich bei einer Zugkontrolle in Rumänien aufgegriffen und wieder zurück nach Österreich geschickt, da sie seit 29. Dezember als abgängig galten. Die Mädchen wurden schließlich verhaftet und mittlerweile auch befragt. Sie befinden sich nun in der Justizanstalt Salzburg. Ermittelt wird wegen des Verdachts der Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung. Laut Staatsanwaltschaft wird höchstwahrscheinlich bei beiden ein Antrag auf Verhängung der Untersuchungshaft gestellt.

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http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4635932/Zwei-Maedchen-festgenommen?from=gl.home_politik

Mafiöse Bande: 24 ausländische muslimische Männer in Salzburg angeklagt


Es ist der 19. Dezember um 5 Uhr morgens, als rund 120 Beamte im Salzburger Pongau 18 Wohnungen stürmen und genaueste Durchsuchungen vornehmen. Neben beschlagnahmten verbotenen Waffen wurden aber auch zehn Jugendliche zwischen 18 und 20 Jahren in Untersuchungshaft gesteckt, da sie monatelang andere junge Männer terrorisiert haben sollen.

Opfer brutal verprügelt

Mittlerweile wurde beim Straflandesgericht auch Anklage gegen weitere 14 Männer erhoben, welche unter dem Decknamen „La Familia“ agierten. Alle 24 mutmaßlichen Täter Migrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justizhaben Migrationshintergrund und sind zwischen 16 und 36 Jahre alt. Terrorisiert haben sie vor allem Jugendliche und Männer. Zugeschlagen hat die Polizei mit der Befürchtung, dass es in nächster Zeit zu noch mehr Eskalationen kommen würde.

Die Anklageschriften reichen von schwerer Körperverletzung über Drohung bis hin zur Nötigung in 36 Fällen. Ihre Opfer haben sie teils schwer verprügelt oder zum Anschaffen genötigt und gepeinigt. Bei den zehn Männern in Untersuchungshaft besteht weiterhin Tatbegehungsgefahr und darum werden auch die jüngsten Angeklagten nicht freigelassen.

Gewaltbereite Parallelgesellschaft

Als Erkennungsmerkmal legte sich die Gruppierung Jacken zu, auf denen Krummsäbel und die Aufschrift „Ich bleib Ghetto“ zu sehen waren.

Alle zehn jungen Männer in U-Haft gaben gegenüber den Ermittlern an, dass sie sich als gewaltbereiter Teil einer Parallelgesellschaft fühlen würden. Bei den inhaftierten Männern handelt es sich um Burschen im Alter von 18 bis 20 Jahren. Sechs Beschuldigte sitzen in der Justizanstalt Salzburg, die übrigen in Linz, Wels und Ried schreiben die Salzburger Nachrichten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016878-Mafi-se-Bande-24-ausl-ndische-M-nner-Salzburg-angeklagt