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Veröffentlicht am 21.07.2016

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Kampf der Kulturen


Mönchengladbach, 14. Juni 2015: Manfred Rouhs von der Bürgerbewegung Pro Deutschland diskutiert mit Sven Lau, einem der führenden deutschen Salafisten. Ungekürzt.

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Koran-Flut in offenen Bücherschränken


Immer mehr Islamisten betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda. Foto: Tariq Babur/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Immer mehr Moslems betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda.

Neuerlich versuchen Muslime, die in Wien in vielen Bezirken betriebenen offenen Bücherschränke für ihre Propaganda zu missbrauchen. Jüngst tauchte wiederum eine ganze Koran-Flut im „Offenen Bücherschrank“ auf dem Margartentplatz im fünften Wiener Gemeindebezirk auf. Bereits in der Osterwoche 2014 war diese Einrichtung von den Moslems für die Verbreitung ihrer Kampfschriften missbraucht worden.

Neben den Koran-Ausgaben wird in einer der sonstigen Propagandabroschüren auch eine Internetseite des Salafistenpredigers Pierre Vogel immer wieder beworben. Ebenso findet sich dort die Streitschrift „Muhammad – Die faszinierende Lebensgeschichte des letzten Propheten“.

Moslems nützen öffentlichen Raum

Moslems nützen den öffentlichen Raum immer stärker. So findet nicht nur die Bestückung von offenen Bücherschränken mit Koran-Ausgaben und anderem Propagandamaterial statt, sondern es werden auch immer wieder Bücherstände zur Koranverteilung in einzelnen Wiener Bezirken aufgestellt. Dort versuchen Muslime Nachwuchs zu werben indem sie islamisches Propagandamaterial verteilen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017068-Koran-Flut-offenen-Buecherschraenken

Koran-Verteilung auf der Mariahilfer Straße


Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Die „Begegnunszone“ auf der Wiener Mariahilfer Straße lockte am Freitag, 24. April, einmal mehr eine ganz besondere Gruppe kontaktfreudiger Menschen an. Erneut verteilten Salafisten Gratis-Exemplare des Koran. Die als besonders fundamentalistisch geltenden Muslime versuchen auf diesem Weg, Nachwuchs zu rekrutieren. In den salafistisch orientierten Moscheen treten immer wieder Hassprediger auf. Aus ihrem Umfeld ziehen immer wieder fanatische junge Menschen in den „Dschihad“ nach Syrien.

Vier junge und zwei ältere Salafisten verteilten am Freitagabend auf Höhe Neubaugasse Korane der Aktion „LIES!“. Der Gründer dieser Initiative, der gebürtige Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie, muss sich derzeit in Köln vor Gericht verantworten – allerdings nicht wegen seiner Hasspredigten, sondern weil rund 54.000 Euro Sozialhilfe erschlichen haben soll.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017647-Koran-Verteilung-auf-der-Mariahilfer-Strasse

Wilders und Strache: Die vergebliche Suche nach dem moderaten Islam


Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Journalisten bei der gemeinsamen Pressekonferenz von HC Strache und Geert Wilders waren bemüht, Differenzen zwischen den Parteien der beiden Politiker herauszuarbeiten. Tatsächlich stimmen die FPÖ und die „Partei für die Freiheit“ (PVV) nicht in allen Politikfeldern überein. Auch in den Themenfeld, dem sich der gemeinsame Auftritt widmete, gibt es Unterschiede. Der Niederländer Geert Wilders kritisiert „den Islam“, der Österreicher HC Strache hingegen zieht gegen „den Islamismus“ zu Felde.

Dschihadisten sind für Moslems Helden

Doch blickt man auf Zahlen und Fakten, so stellt sich dieser Unterschied als nicht allzu groß heraus. Wilders zitierte in der Pressekonferenz und auch in der abendlichen Rede zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ eine Studie, wonach 73 Prozent der in Holland lebenden Muslime ihre Glaubensbrüder, die in Syrien den Dschihad kämpfen, für Helden halten. 80 Prozent der türkischen Jugendlichen in die Niederlande fänden an Gewalt gegen Nicht-Muslime nichts Anrüchiges. Fast zwei Drittel der Muslime in Österreich seien der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen könne. Und elf Prozent der Muslime in der Niederlanden seien nach einer Studie der Universität Amsterdam bereit, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das sind bei rund einer Million Muslime im Land immerhin mehr als 100.000 Menschen.

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Ähnliche Entwicklungen zeigte HC Strache auf. Allein in Wien gebe es 21 salafistische Kindergärten und Privatschulen, in denen schon die Kleinsten radikalisiert und Lehren wie im Mittelalter verbreitet würden. In einem Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht wurde der Märtyrertod verherrlicht und die Unterdrückung der Frauen und der Ungläubigen propagiert, wie die Freiheitlichen schon vor Jahren aufdeckten. Und eine salafistische Organisation verteile in Wien und anderen Städten Gratis-Korane. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den „Heiligen Krieg“ gezogen ist, wurde über diese Organisation rekrutiert.

Radikaler Islamismus reicht bis in offizielle Moslem-Vertretungen

Auch in Österreich reicht der radikale Islamismus weit in die offiziellen organisationen der Muslime hinein. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wird von einem Präsidenten (Fuat Sanac) geführt, der der Islamischen Föderation angehört, der Vertretung der fundamentalistischen Milli-Görüs-Bewegung. Und selbst der Präsident dieser IGGiÖ sah sich dazu veranlasst, die offizielle Jugendorganisation „Muslimische Jugend Österreich“ zu kritisieren, weil hinter ihr „alte Männer mit Bärten“ – gemeint ist die Muslimbruderschaft – stecken würden, wie HC Strache in der Hofburg berichtete. Der lange Arm dieser Muslimbruderschaft reiche sogar bis in die Ausbildung für islamische Religionslehrer, wie der Kurier berichtete. Damit werde die Steinzeitmentalität des radikalen Islam an eine junge Generation weitergegeben.

Wilders glaubt nicht an reformierten Islam

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung zwischen Islam und Islamismus. Geert Wilders‘ Antwort darauf:

Ich glaube nicht in einen reformierten Islam. Und denen die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt ein Problem.

Falsche Toleranz ebnet dem Islam den Weg

Ein Problem, das sich nur lösen lässt, wenn die eigene Gesellschaft Stärke zeigt, waren sich Strache und Wilders in der Hofburg einig. Es sei die falsche Toleranz der Gutmenschen gegenüber islamischer Intoleranz, die das Problem verschärfe. Gegen diese Toleranz gelte es anzukämpfen, so Strache:

Gegen eine angebliche „Toleranz“, die es zulässt, dass eine Moschee samt Minarett nach der anderen quer durch Österreich gebaut wird, obwohl die Österreicher das nicht wollen.

Gegen eine „Toleranz“, die es nicht für nötig hält, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt wird, damit man auch alles verstehen kann.

Gegen eine „Toleranz“, die nichts dabei findet, dass Frauenrechte durch Zwangsehen oder Kopftuchzwang mit Füßen getreten werden.

Gegen eine „Toleranz“, die gewaltbereite Dschihadisten als verführte Opfer betrachtet.

Und gegen eine „Toleranz“, die islamistische Hassprediger duldet, die unsere Verfassung ignorieren und die Scharia als einzig gültiges Gesetz ausrufen.

Politiker biedern sich nach Terroranschlägen an

Die meisten Politiker würden die Augen vor der Realität verschließen, beklagte Strache. Jeder noch so blutige Terrorakt verleite sie nur dazu, sich noch mehr anzbiedern:

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wer die westlichen Werte anerkennt, ist kein Moslem mehr

Zwischen Islam und Terrorismus besteht eine direkte Verbindung. Diese können Muslime in Europa nur kappen, wenn sie sich vorbehaltlos zu den Werten der Länder bekennen, in denen sie leben wollen. Wer das nicht tut und auf die Scharia, die Unterdrückung der Frau oder die Geringschätzung Andersgläubiger beharrt, der ist ein Islamist. Wer das aber tut, der ist in den Augen seiner Glaubensbrüder kein Moslem mehr. Wilders sieht das nicht nur so, sondern spricht es auch klar aus:

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.
Daher sagte ich ihnen: „Befreit euch! Verlasst den Islam!“

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Koran-Flut in offenen Bücherschränken


Immer mehr Islamisten betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda. Foto: Tariq Babur/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Immer mehr Moslems betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda.

Neuerlich versuchen Muslime, die in Wien in vielen Bezirken betriebenen offenen Bücherschränke für ihre Propaganda zu missbrauchen. Jüngst tauchte wiederum eine ganze Koran-Flut im „Offenen Bücherschrank“ auf dem Margartentplatz im fünften Wiener Gemeindebezirk auf. Bereits in der Osterwoche 2014 war diese Einrichtung von den Moslems für die Verbreitung ihrer Kampfschriften missbraucht worden.

Neben den Koran-Ausgaben wird in einer der sonstigen Propagandabroschüren auch eine Internetseite des Salafistenpredigers Pierre Vogel immer wieder beworben. Ebenso findet sich dort die Streitschrift „Muhammad – Die faszinierende Lebensgeschichte des letzten Propheten“.

Moslems nützen öffentlichen Raum

Moslems nützen den öffentlichen Raum immer stärker. So findet nicht nur die Bestückung von offenen Bücherschränken mit Koran-Ausgaben und anderem Propagandamaterial statt, sondern es werden auch immer wieder Bücherstände zur Koranverteilung in einzelnen Wiener Bezirken aufgestellt. Dort versuchen Muslime Nachwuchs zu werben indem sie islamisches Propagandamaterial verteilen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017068-Koran-Flut-offenen-Buecherschraenken

Köln: Massenproteste gegen Salafisten…Widerstand von unzähligen tausenden Menschen…HoGeSa wächst und wächst…Zehntausende werden sich zukünftig anschließen…Mainstreammedien (Bild und Co, TV, Radio) greifen deutsch-kurdische Teilnehmer an…


An der Demonstration gegen Salafisten rund um den Kölner Dom nahmen am Sonntag unzählige tausend Menschen teil. Formiert wurde der Widerstand von der seit vielen Monaten stark wachsenden Gruppe »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten). Was sich in der Domstadt zusammengebraut und teilweise entladen hat, war das Produkt einer langjährigen politischen Fehlleistung, bestehend aus falsch verstandener Toleranz und linksideologisch verblendeter Ignoranz.

 

Nicht nur Fußballfans strömten am Sonntag zu Tausenden in die Kölner Innenstadt, um sich der rasant ansteigenden Anzahl an Salafisten und der damit einhergehenden Terrorgefahr sowie Islamisierung Deutschlands entgegenzustellen.

Die linksdominierte Presselandschaft schäumt vor Angst und Wut und versucht, den Massenprotest in der Hauptsache als einen Aufmarsch rechtsgerichteter Hooligans und rechtsextremer Ausländerfeinde abzuqualifizieren. Auch die vielen Deutschlandfahnen sind den linksgerichteten Schreiberlingen ein Dorn im Auge. Die Berichterstattung folgt den bestens bekannten Schemata − auch den Hitlergruß wollen einige Berichterstatter entsprechend gesehen haben.

Die Polizei berichtet hingegen über die Demonstration etwas sachlicher:

»Mehrere tausend Anhänger der Vereinigung ›Hooligans gegen Salafisten‹ (HoGeSa) haben heute (26. Oktober) in der Kölner Innenstadt gegen Salafisten demonstriert. Während der Versammlung kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen mit mehreren Verletzten.

Gegen 15 Uhr versammelten sich mehrere tausend Teilnehmer zunächst friedlich auf dem Breslauer Platz, um dort lautstark ihre Parolen zu skandieren. Unmittelbar nach Beginn des Aufmarsches der HoGeSa um 15:33 Uhr kam es im Bereich der Turiner Straße zum Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen.

Die zum Großteil stark alkoholisierten und aggressiven Demonstranten griffen anschließend Einsatzkräfte mit Gegenständen und Feuerwerkskörpern an. Die Polizei ging in der Turiner Straße und später am Breslauer Platz mit Schlagstock, Pfefferspray und Wasserwerfer gegen Gewalttäter vor. Mit Beginn der Ausschreitungen erklärten die Organisatoren die Versammlung für beendet.«

Bilanz des Einsatzes: 44 verletzte Polizisten und 17 Ingewahrsamnahmen sowie Sachschäden an mehreren Einsatzfahrzeugen der Polizei. Ähnliches vermelden Polizeibehörden teilweise auch nach sogenannten »Hochrisikospielen« in der Bundesliga.

Auch im Verhältnis zu den gewaltsamen Mai-Demonstrationen der letzten Jahre eher ein Routineeinsatz für die leiderprobten Polizeibeamten.

Dennoch ist auch dieser gewaltvolle Nachmittag äußerst bedauernswert und zu verurteilen – spiegelt allerdings auch einmal mehr die Wut wider, die sich bei einigen Protestlern über Monate und Jahre zu dieser Thematik angestaut hat.

Was uns der Mainstream dazu mehrheitlich verschweigt, ist die Vorgeschichte zu diesem Massenprotest – ein gefährlicher Gärungsprozess, den die Politik über viele Jahre aus falsch verstandener Toleranz und linksideologisch verblendeter Ignoranz schlicht ignoriert hat.

Das alternative Medienportal blu-News berichtet zum mutmaßlichen Hintergrund ausführlich:

»Als sich radikal-islamische Salafisten um Sven Lau und Pierre Vogel im August 2010 im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken aggressiv breitgemacht und die Menschen in Angst und Schrecken versetzt hatten, verhielt sich der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) völlig passiv; er räumte zwar ein, dass die Salafisten gefährlich seien, sagte aber zu den Vorgängen in Mönchengladbach kein Wort und mied die Stadt ängstlich.

Die Gefahrenabwehr überließ er zwei Bürgerinitiativen, die sich ein ganzes Jahr lang unermüdlich engagierten und damit zumindest die Anführer der Salafisten wieder aus ihrer Stadt vertreiben konnten. Unterstützung aber bekamen die Bürgerinitiativen von ihm nicht, im Gegensatz zu anderen Politikern redete er nicht einmal mit deren Vertretern. (…)

Als Pierre Vogel und Sven Lau am 8. Februar Mönchengladbach mit Hilfe einer großen Kundgebung »zurückerobern« wollten, provozierten sie die Menschen am Niederrhein damit, dass sie diese am Alten Markt, einem Wahrzeichen der Stadt, abhalten wollten. Gegen den Protest der CDU erfüllte die Verwaltung der damals noch von einem SPD-Oberbürgermeister regierten Stadt den beiden Salafisten diesen Wunsch.

Der bereits damals unter Terror-Verdacht stehende Sven Lau trieb es jedoch zu weit: Als er mitten auf dem Alten Markt Sprüche wie: »Früher standen hier Günter Netzer und andere Borussia-Spieler, heute stehen wir hier« losließ, flogen plötzlich Flaschen in seine Richtung. Lau, der, wie blu-News berichtete, von der Mönchengladbacher Justiz nie etwas zu befürchten hatte, erbleichte sichtlich.

Die Flaschen kamen von aufgebrachten Borussia-Fans, die daraufhin sofort von der Polizei abgedrängt und eingekesselt worden sind. Hunderte Mönchengladbacher konnten jedoch für einen kurzen Moment deutlich sehen, dass ein als gefährlich eingestufter Salafist, der sich bis dato in ihrer Stadt faktisch alles erlauben konnte, zum ersten Mal Angst gezeigt hatte.«

Der Ursprung der Bewegung könnte indes zeitlich noch etwas weiter zurückreichen, wie blu-News weiter berichtet:

»Aber der Wunsch nach Selbstjustiz dürfte bei einigen Mönchengladbacher Fußball-Fans bereits Jahre früher entstanden sein: Nachdem der radikale Muslim Arid Uka am 2. März 2011 am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten erschossen und einen schwer verletzt hatte, wurde nur einen Tag später öffentlich, dass er virtuelle Kontakte zu den Mönchengladbacher Salafisten hatte, unter anderem zu Lau.

Obwohl die Rheinische Post sich entschieden hatte, das ihren Lesern zu verschweigen, sprach es sich in Mönchengladbach sofort herum, womit die Salafisten in einer propagandistischen Defensive waren.

Die ›Rettung‹ für die radikalen Jünger Allahs kam aber vier Tage später in Form einer Gruppe von Borussia-Fans, die, stark alkoholisiert, mit lautstarken Sprüchen wie ›Salafisten raus‹ und ›Deutschland den Deutschen‹ am Karnevalssonntag an der Salafisten-Moschee vorbeizog. Nur wenig später schlugen rund 15 Salafisten auf einen am Boden liegenden und somit wehrlosen Borussia-Fan brutal ein, ein Salafist sogar mit einer Eisenstange.

Sven Lau aber veröffentlichte noch am gleichen Tag im Internet ein Video, in dem er von einem ›Mordanschlag durch Neo-Nazis‹ auf sich gesprochen hat. Damit war Ukas Anschlag wieder vergessen, die Zeitungen der Stadt folgten Laus Darstellung und gewährten den Salafisten damit eilfertig die Rolle der Opfer.«

Es steht selbstredend außer Frage, dass unangebrachte Parolen wie »Wir wollen keine Salafistenschweine« Wasser auf die Mühlen der politisch linksverorteten Gegner der Protestteilnehmer sind.

Auch war zu erwarten, dass sich vereinzelte Gruppen rechtsgerichteter Parteien und Verbände unter die Protestler mischen, um die Bewegung für ihre politischen Ziele zu instrumentalisieren.

Aus der Kundgebung eine bürgerkriegsähnliche Straßenschlacht von 4.500 gewaltbereiten Rechtsextremen gegen 1.300 Polizisten herbeizuschreiben, wie es einige Maistream-Medien gerade tun, ist sicherlich genauso unangebracht wie das gefährliche Potential der Demonstrationsteilnehmer zu unterschätzen.

Sollte die Gruppe künftig weiter in der Stärke der letzten Wochen und Monate anwachsen, dann könnte an dem nächsten Massenprotest dieser Gruppe bereits eine fünfstellige Anzahl an Demonstranten teilnehmen. Die Politik wäre sicherlich gut beraten, die Sorgen, Nöte und Ängste auch dieser Menschen ernst zu nehmen. Zu erwarten ist dies allerdings nicht.

Die mächtige »Vereinigte Linke« in Deutschland wird diese Menschen vermutlich nach dem Muster mit dem Umgang der britischen Verantwortlichen mit der English Defence League weiter kriminalisieren und in die tiefrechte Ecke drängen, um ungehindert mit der »Nazikeule« schwingen zu können.

Die ersten Ausläufer sind aktuell in der Berichterstattung der willfährigen Medien sowie aus den Stellungsnahmen linker Gewerkschaftler und Politiker bereits erkennbar. Das wiederum dürfte der Gruppe um die Initiatoren der »HoGeSa« weiteren Zulauf bescheren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/koeln-massenproteste-gegen-salafisten.html