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Veröffentlicht am 21.07.2016

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Kampf der Kulturen


Mönchengladbach, 14. Juni 2015: Manfred Rouhs von der Bürgerbewegung Pro Deutschland diskutiert mit Sven Lau, einem der führenden deutschen Salafisten. Ungekürzt.

Nation SpartaNation Sparta  

 

 

Koran-Flut in offenen Bücherschränken


Immer mehr Islamisten betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda. Foto: Tariq Babur/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Immer mehr Moslems betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda.

Neuerlich versuchen Muslime, die in Wien in vielen Bezirken betriebenen offenen Bücherschränke für ihre Propaganda zu missbrauchen. Jüngst tauchte wiederum eine ganze Koran-Flut im „Offenen Bücherschrank“ auf dem Margartentplatz im fünften Wiener Gemeindebezirk auf. Bereits in der Osterwoche 2014 war diese Einrichtung von den Moslems für die Verbreitung ihrer Kampfschriften missbraucht worden.

Neben den Koran-Ausgaben wird in einer der sonstigen Propagandabroschüren auch eine Internetseite des Salafistenpredigers Pierre Vogel immer wieder beworben. Ebenso findet sich dort die Streitschrift „Muhammad – Die faszinierende Lebensgeschichte des letzten Propheten“.

Moslems nützen öffentlichen Raum

Moslems nützen den öffentlichen Raum immer stärker. So findet nicht nur die Bestückung von offenen Bücherschränken mit Koran-Ausgaben und anderem Propagandamaterial statt, sondern es werden auch immer wieder Bücherstände zur Koranverteilung in einzelnen Wiener Bezirken aufgestellt. Dort versuchen Muslime Nachwuchs zu werben indem sie islamisches Propagandamaterial verteilen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017068-Koran-Flut-offenen-Buecherschraenken

Koran-Verteilung auf der Mariahilfer Straße


Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Die „Begegnunszone“ auf der Wiener Mariahilfer Straße lockte am Freitag, 24. April, einmal mehr eine ganz besondere Gruppe kontaktfreudiger Menschen an. Erneut verteilten Salafisten Gratis-Exemplare des Koran. Die als besonders fundamentalistisch geltenden Muslime versuchen auf diesem Weg, Nachwuchs zu rekrutieren. In den salafistisch orientierten Moscheen treten immer wieder Hassprediger auf. Aus ihrem Umfeld ziehen immer wieder fanatische junge Menschen in den „Dschihad“ nach Syrien.

Vier junge und zwei ältere Salafisten verteilten am Freitagabend auf Höhe Neubaugasse Korane der Aktion „LIES!“. Der Gründer dieser Initiative, der gebürtige Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie, muss sich derzeit in Köln vor Gericht verantworten – allerdings nicht wegen seiner Hasspredigten, sondern weil rund 54.000 Euro Sozialhilfe erschlichen haben soll.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017647-Koran-Verteilung-auf-der-Mariahilfer-Strasse

Wilders und Strache: Die vergebliche Suche nach dem moderaten Islam


Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Journalisten bei der gemeinsamen Pressekonferenz von HC Strache und Geert Wilders waren bemüht, Differenzen zwischen den Parteien der beiden Politiker herauszuarbeiten. Tatsächlich stimmen die FPÖ und die „Partei für die Freiheit“ (PVV) nicht in allen Politikfeldern überein. Auch in den Themenfeld, dem sich der gemeinsame Auftritt widmete, gibt es Unterschiede. Der Niederländer Geert Wilders kritisiert „den Islam“, der Österreicher HC Strache hingegen zieht gegen „den Islamismus“ zu Felde.

Dschihadisten sind für Moslems Helden

Doch blickt man auf Zahlen und Fakten, so stellt sich dieser Unterschied als nicht allzu groß heraus. Wilders zitierte in der Pressekonferenz und auch in der abendlichen Rede zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ eine Studie, wonach 73 Prozent der in Holland lebenden Muslime ihre Glaubensbrüder, die in Syrien den Dschihad kämpfen, für Helden halten. 80 Prozent der türkischen Jugendlichen in die Niederlande fänden an Gewalt gegen Nicht-Muslime nichts Anrüchiges. Fast zwei Drittel der Muslime in Österreich seien der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen könne. Und elf Prozent der Muslime in der Niederlanden seien nach einer Studie der Universität Amsterdam bereit, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das sind bei rund einer Million Muslime im Land immerhin mehr als 100.000 Menschen.

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Ähnliche Entwicklungen zeigte HC Strache auf. Allein in Wien gebe es 21 salafistische Kindergärten und Privatschulen, in denen schon die Kleinsten radikalisiert und Lehren wie im Mittelalter verbreitet würden. In einem Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht wurde der Märtyrertod verherrlicht und die Unterdrückung der Frauen und der Ungläubigen propagiert, wie die Freiheitlichen schon vor Jahren aufdeckten. Und eine salafistische Organisation verteile in Wien und anderen Städten Gratis-Korane. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den „Heiligen Krieg“ gezogen ist, wurde über diese Organisation rekrutiert.

Radikaler Islamismus reicht bis in offizielle Moslem-Vertretungen

Auch in Österreich reicht der radikale Islamismus weit in die offiziellen organisationen der Muslime hinein. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wird von einem Präsidenten (Fuat Sanac) geführt, der der Islamischen Föderation angehört, der Vertretung der fundamentalistischen Milli-Görüs-Bewegung. Und selbst der Präsident dieser IGGiÖ sah sich dazu veranlasst, die offizielle Jugendorganisation „Muslimische Jugend Österreich“ zu kritisieren, weil hinter ihr „alte Männer mit Bärten“ – gemeint ist die Muslimbruderschaft – stecken würden, wie HC Strache in der Hofburg berichtete. Der lange Arm dieser Muslimbruderschaft reiche sogar bis in die Ausbildung für islamische Religionslehrer, wie der Kurier berichtete. Damit werde die Steinzeitmentalität des radikalen Islam an eine junge Generation weitergegeben.

Wilders glaubt nicht an reformierten Islam

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung zwischen Islam und Islamismus. Geert Wilders‘ Antwort darauf:

Ich glaube nicht in einen reformierten Islam. Und denen die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt ein Problem.

Falsche Toleranz ebnet dem Islam den Weg

Ein Problem, das sich nur lösen lässt, wenn die eigene Gesellschaft Stärke zeigt, waren sich Strache und Wilders in der Hofburg einig. Es sei die falsche Toleranz der Gutmenschen gegenüber islamischer Intoleranz, die das Problem verschärfe. Gegen diese Toleranz gelte es anzukämpfen, so Strache:

Gegen eine angebliche „Toleranz“, die es zulässt, dass eine Moschee samt Minarett nach der anderen quer durch Österreich gebaut wird, obwohl die Österreicher das nicht wollen.

Gegen eine „Toleranz“, die es nicht für nötig hält, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt wird, damit man auch alles verstehen kann.

Gegen eine „Toleranz“, die nichts dabei findet, dass Frauenrechte durch Zwangsehen oder Kopftuchzwang mit Füßen getreten werden.

Gegen eine „Toleranz“, die gewaltbereite Dschihadisten als verführte Opfer betrachtet.

Und gegen eine „Toleranz“, die islamistische Hassprediger duldet, die unsere Verfassung ignorieren und die Scharia als einzig gültiges Gesetz ausrufen.

Politiker biedern sich nach Terroranschlägen an

Die meisten Politiker würden die Augen vor der Realität verschließen, beklagte Strache. Jeder noch so blutige Terrorakt verleite sie nur dazu, sich noch mehr anzbiedern:

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wer die westlichen Werte anerkennt, ist kein Moslem mehr

Zwischen Islam und Terrorismus besteht eine direkte Verbindung. Diese können Muslime in Europa nur kappen, wenn sie sich vorbehaltlos zu den Werten der Länder bekennen, in denen sie leben wollen. Wer das nicht tut und auf die Scharia, die Unterdrückung der Frau oder die Geringschätzung Andersgläubiger beharrt, der ist ein Islamist. Wer das aber tut, der ist in den Augen seiner Glaubensbrüder kein Moslem mehr. Wilders sieht das nicht nur so, sondern spricht es auch klar aus:

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.
Daher sagte ich ihnen: „Befreit euch! Verlasst den Islam!“

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Koran-Flut in offenen Bücherschränken


Immer mehr Islamisten betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda. Foto: Tariq Babur/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Immer mehr Moslems betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda.

Neuerlich versuchen Muslime, die in Wien in vielen Bezirken betriebenen offenen Bücherschränke für ihre Propaganda zu missbrauchen. Jüngst tauchte wiederum eine ganze Koran-Flut im „Offenen Bücherschrank“ auf dem Margartentplatz im fünften Wiener Gemeindebezirk auf. Bereits in der Osterwoche 2014 war diese Einrichtung von den Moslems für die Verbreitung ihrer Kampfschriften missbraucht worden.

Neben den Koran-Ausgaben wird in einer der sonstigen Propagandabroschüren auch eine Internetseite des Salafistenpredigers Pierre Vogel immer wieder beworben. Ebenso findet sich dort die Streitschrift „Muhammad – Die faszinierende Lebensgeschichte des letzten Propheten“.

Moslems nützen öffentlichen Raum

Moslems nützen den öffentlichen Raum immer stärker. So findet nicht nur die Bestückung von offenen Bücherschränken mit Koran-Ausgaben und anderem Propagandamaterial statt, sondern es werden auch immer wieder Bücherstände zur Koranverteilung in einzelnen Wiener Bezirken aufgestellt. Dort versuchen Muslime Nachwuchs zu werben indem sie islamisches Propagandamaterial verteilen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017068-Koran-Flut-offenen-Buecherschraenken

Köln: Massenproteste gegen Salafisten…Widerstand von unzähligen tausenden Menschen…HoGeSa wächst und wächst…Zehntausende werden sich zukünftig anschließen…Mainstreammedien (Bild und Co, TV, Radio) greifen deutsch-kurdische Teilnehmer an…


An der Demonstration gegen Salafisten rund um den Kölner Dom nahmen am Sonntag unzählige tausend Menschen teil. Formiert wurde der Widerstand von der seit vielen Monaten stark wachsenden Gruppe »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten). Was sich in der Domstadt zusammengebraut und teilweise entladen hat, war das Produkt einer langjährigen politischen Fehlleistung, bestehend aus falsch verstandener Toleranz und linksideologisch verblendeter Ignoranz.

 

Nicht nur Fußballfans strömten am Sonntag zu Tausenden in die Kölner Innenstadt, um sich der rasant ansteigenden Anzahl an Salafisten und der damit einhergehenden Terrorgefahr sowie Islamisierung Deutschlands entgegenzustellen.

Die linksdominierte Presselandschaft schäumt vor Angst und Wut und versucht, den Massenprotest in der Hauptsache als einen Aufmarsch rechtsgerichteter Hooligans und rechtsextremer Ausländerfeinde abzuqualifizieren. Auch die vielen Deutschlandfahnen sind den linksgerichteten Schreiberlingen ein Dorn im Auge. Die Berichterstattung folgt den bestens bekannten Schemata − auch den Hitlergruß wollen einige Berichterstatter entsprechend gesehen haben.

Die Polizei berichtet hingegen über die Demonstration etwas sachlicher:

»Mehrere tausend Anhänger der Vereinigung ›Hooligans gegen Salafisten‹ (HoGeSa) haben heute (26. Oktober) in der Kölner Innenstadt gegen Salafisten demonstriert. Während der Versammlung kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen mit mehreren Verletzten.

Gegen 15 Uhr versammelten sich mehrere tausend Teilnehmer zunächst friedlich auf dem Breslauer Platz, um dort lautstark ihre Parolen zu skandieren. Unmittelbar nach Beginn des Aufmarsches der HoGeSa um 15:33 Uhr kam es im Bereich der Turiner Straße zum Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen.

Die zum Großteil stark alkoholisierten und aggressiven Demonstranten griffen anschließend Einsatzkräfte mit Gegenständen und Feuerwerkskörpern an. Die Polizei ging in der Turiner Straße und später am Breslauer Platz mit Schlagstock, Pfefferspray und Wasserwerfer gegen Gewalttäter vor. Mit Beginn der Ausschreitungen erklärten die Organisatoren die Versammlung für beendet.«

Bilanz des Einsatzes: 44 verletzte Polizisten und 17 Ingewahrsamnahmen sowie Sachschäden an mehreren Einsatzfahrzeugen der Polizei. Ähnliches vermelden Polizeibehörden teilweise auch nach sogenannten »Hochrisikospielen« in der Bundesliga.

Auch im Verhältnis zu den gewaltsamen Mai-Demonstrationen der letzten Jahre eher ein Routineeinsatz für die leiderprobten Polizeibeamten.

Dennoch ist auch dieser gewaltvolle Nachmittag äußerst bedauernswert und zu verurteilen – spiegelt allerdings auch einmal mehr die Wut wider, die sich bei einigen Protestlern über Monate und Jahre zu dieser Thematik angestaut hat.

Was uns der Mainstream dazu mehrheitlich verschweigt, ist die Vorgeschichte zu diesem Massenprotest – ein gefährlicher Gärungsprozess, den die Politik über viele Jahre aus falsch verstandener Toleranz und linksideologisch verblendeter Ignoranz schlicht ignoriert hat.

Das alternative Medienportal blu-News berichtet zum mutmaßlichen Hintergrund ausführlich:

»Als sich radikal-islamische Salafisten um Sven Lau und Pierre Vogel im August 2010 im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken aggressiv breitgemacht und die Menschen in Angst und Schrecken versetzt hatten, verhielt sich der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) völlig passiv; er räumte zwar ein, dass die Salafisten gefährlich seien, sagte aber zu den Vorgängen in Mönchengladbach kein Wort und mied die Stadt ängstlich.

Die Gefahrenabwehr überließ er zwei Bürgerinitiativen, die sich ein ganzes Jahr lang unermüdlich engagierten und damit zumindest die Anführer der Salafisten wieder aus ihrer Stadt vertreiben konnten. Unterstützung aber bekamen die Bürgerinitiativen von ihm nicht, im Gegensatz zu anderen Politikern redete er nicht einmal mit deren Vertretern. (…)

Als Pierre Vogel und Sven Lau am 8. Februar Mönchengladbach mit Hilfe einer großen Kundgebung »zurückerobern« wollten, provozierten sie die Menschen am Niederrhein damit, dass sie diese am Alten Markt, einem Wahrzeichen der Stadt, abhalten wollten. Gegen den Protest der CDU erfüllte die Verwaltung der damals noch von einem SPD-Oberbürgermeister regierten Stadt den beiden Salafisten diesen Wunsch.

Der bereits damals unter Terror-Verdacht stehende Sven Lau trieb es jedoch zu weit: Als er mitten auf dem Alten Markt Sprüche wie: »Früher standen hier Günter Netzer und andere Borussia-Spieler, heute stehen wir hier« losließ, flogen plötzlich Flaschen in seine Richtung. Lau, der, wie blu-News berichtete, von der Mönchengladbacher Justiz nie etwas zu befürchten hatte, erbleichte sichtlich.

Die Flaschen kamen von aufgebrachten Borussia-Fans, die daraufhin sofort von der Polizei abgedrängt und eingekesselt worden sind. Hunderte Mönchengladbacher konnten jedoch für einen kurzen Moment deutlich sehen, dass ein als gefährlich eingestufter Salafist, der sich bis dato in ihrer Stadt faktisch alles erlauben konnte, zum ersten Mal Angst gezeigt hatte.«

Der Ursprung der Bewegung könnte indes zeitlich noch etwas weiter zurückreichen, wie blu-News weiter berichtet:

»Aber der Wunsch nach Selbstjustiz dürfte bei einigen Mönchengladbacher Fußball-Fans bereits Jahre früher entstanden sein: Nachdem der radikale Muslim Arid Uka am 2. März 2011 am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten erschossen und einen schwer verletzt hatte, wurde nur einen Tag später öffentlich, dass er virtuelle Kontakte zu den Mönchengladbacher Salafisten hatte, unter anderem zu Lau.

Obwohl die Rheinische Post sich entschieden hatte, das ihren Lesern zu verschweigen, sprach es sich in Mönchengladbach sofort herum, womit die Salafisten in einer propagandistischen Defensive waren.

Die ›Rettung‹ für die radikalen Jünger Allahs kam aber vier Tage später in Form einer Gruppe von Borussia-Fans, die, stark alkoholisiert, mit lautstarken Sprüchen wie ›Salafisten raus‹ und ›Deutschland den Deutschen‹ am Karnevalssonntag an der Salafisten-Moschee vorbeizog. Nur wenig später schlugen rund 15 Salafisten auf einen am Boden liegenden und somit wehrlosen Borussia-Fan brutal ein, ein Salafist sogar mit einer Eisenstange.

Sven Lau aber veröffentlichte noch am gleichen Tag im Internet ein Video, in dem er von einem ›Mordanschlag durch Neo-Nazis‹ auf sich gesprochen hat. Damit war Ukas Anschlag wieder vergessen, die Zeitungen der Stadt folgten Laus Darstellung und gewährten den Salafisten damit eilfertig die Rolle der Opfer.«

Es steht selbstredend außer Frage, dass unangebrachte Parolen wie »Wir wollen keine Salafistenschweine« Wasser auf die Mühlen der politisch linksverorteten Gegner der Protestteilnehmer sind.

Auch war zu erwarten, dass sich vereinzelte Gruppen rechtsgerichteter Parteien und Verbände unter die Protestler mischen, um die Bewegung für ihre politischen Ziele zu instrumentalisieren.

Aus der Kundgebung eine bürgerkriegsähnliche Straßenschlacht von 4.500 gewaltbereiten Rechtsextremen gegen 1.300 Polizisten herbeizuschreiben, wie es einige Maistream-Medien gerade tun, ist sicherlich genauso unangebracht wie das gefährliche Potential der Demonstrationsteilnehmer zu unterschätzen.

Sollte die Gruppe künftig weiter in der Stärke der letzten Wochen und Monate anwachsen, dann könnte an dem nächsten Massenprotest dieser Gruppe bereits eine fünfstellige Anzahl an Demonstranten teilnehmen. Die Politik wäre sicherlich gut beraten, die Sorgen, Nöte und Ängste auch dieser Menschen ernst zu nehmen. Zu erwarten ist dies allerdings nicht.

Die mächtige »Vereinigte Linke« in Deutschland wird diese Menschen vermutlich nach dem Muster mit dem Umgang der britischen Verantwortlichen mit der English Defence League weiter kriminalisieren und in die tiefrechte Ecke drängen, um ungehindert mit der »Nazikeule« schwingen zu können.

Die ersten Ausläufer sind aktuell in der Berichterstattung der willfährigen Medien sowie aus den Stellungsnahmen linker Gewerkschaftler und Politiker bereits erkennbar. Das wiederum dürfte der Gruppe um die Initiatoren der »HoGeSa« weiteren Zulauf bescheren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/koeln-massenproteste-gegen-salafisten.html

Hooligans gegen Salafisten – Demozug – Köln 26.10.2014….da hat keine „antifa“ die geringste Chance…


Aber vor allem wieder physische Präsenz, die allen Feinden Deutschlands eines deutlich macht: Die deutschen Männer sind noch da. Sie wollen keine Salafista!

 

rund 10.000 Widerständler gegen 300 bezahlte von Links/Grün und deren Untergruppen…..

 

https://www.facebook.com/GmeinsamSind…

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Dschihad-Kindergärten


Der islamische Fundamentalismus versetzt weite Erdteile in Angst und Schrecken. Der Arabische Frühling wurde zum islamistischen Schneeregen. Doch der Orient ist nicht allein mit seinen Sorgen. Die Integration von muslimischen Zuwanderern in westliche Gesellschaftssysteme ist offenkundig gescheitert. Die Bundesregierung und allen voran Integrationsminister Sebastian Kurz sowie Kulturminister Josef Ostermayer freuen sich über das neue Islamgesetz. Doch die Realität dürfte die angekündigten Verschärfungen im Kampf gegen den Fundamentalismus längst nicht nur eingeholt, sondern überholt haben.

Salafisten kontrollieren Kindergärten Kindergärten

Der renommierte türkische Islamwissenschaftler Ednan Aslan erklärte in einem Interview mit der Tageszeitung Die Presse, dass von 150 islamischen Kindergärten in Wien nahezu alle unter dem Einfluss von Salafisten und Muslimbrüdern stünden. Demnach werden bereits kleine Kinder von Extremisten und Fundamentalisten ideologisch missbraucht. Die FPÖ fordert in diesem Zusammenhang entschlossene Maßnahmen. Der FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Johann Gudenus und die freiheitliche Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller wollen Dschihad-Kindergärten geschlossen wissen. Beide sehen lokal Wiens Bürgermeister Michael Häupl und bundespolitisch auch Familienministerin Sophie Karmasin in der Pflicht. „Wenn wir zusehen, wie Extremisten unsere Kinder erziehen, dann steht uns eine gesellschaftliche Katastrophe ins Haus“, warnt Kitzmüller vor der bisher über weite Strecken praktizierten Vogel-Strauß-Politik der Regierungsparteien.

IGGiÖ machtlos

Im Namen Allahs werden Jesiden ermordet. In Syrien tobt seit Jahren ein grausamer Bürgerkrieg unter dem Banner des Islamismus. Bisher haben sich mindestens 140 Menschen von Österreich aus auf den Weg in den Heiligen Krieg gemacht, um sich der Al-Kaida nahestehenden Gruppen oder dem Islamischen Staat anzuschließen. Es stellt sich also kaum mehr die Frage, welche Saat Muslimbrüder und Salafisten in kleinen Kindern säen. Doch die Alarmglocken schrillen leiser als anzunehmen wäre. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich und ihr Integrationsbeauftrager Omar Al-Rawi etwa verharren zumindest vordergründig weitgehend in Lethargie. Der Präsident der IGGiÖ, Fuat Sanac, wurde nicht müde, in Interviews seine Machtlosigkeit im Kampf gegen die Radikalisierung Jugendlicher zu betonen. „Hier würde eine verantwortungsvolle Islamische Glaubensgemeinschaft mit Nachdruck reagieren. Etwa in Gestalt von Omar Al-Rawi – wenn er seine Rolle als Integrationsbeauftragter ernst nehmen würde“, kritisiert Johann Gudenus die augenscheinliche Zurückhaltung. Die FPÖ werde es jedenfalls nicht hinnehmen, dass unsere Kinder und unsere Gesellschaft nicht vor „Dschihad-Pädagogen“ geschützt werden, kündigte Kitzmüller parlamentarische Initiativen an.

http://www.unzensuriert.at/content/0016262-FP-gegen-Dschihad-Kinderg-rten

Sein Name war Abou Tamima…


Er wollte Spanien erobern, er wollte die Christen und Juden in Spanien köpfen. Er ging nach Syrien um das Schlachten zu erlernen, doch die syrische Armee machte seine Pläne zunichte.

Nun schmort er in der Hölle und bekommt 72 homosexuelle Jungmänner, die ihn bis in alle Ewigkeit das Rektum penetrieren.

Sein Name war Abou Tamima, obwohl er sich in seinem Facebook-Profil als Abou Abda-llah Guitone ausgab und sich in Spanien Salaheddine Guitone nannte.acrUtyU7hYCT

So sollte es allen ergehen, die der Meinung sind, dass sie das Recht haben andere Menschen zu schlachten, und das im Namen Allahs und seines Propheten Mohammed.

Ihre Helfer aus der Politik sollten sich ebenso zu ihnen gesellen, denn Gleich und Gleich gesellt sich nun mal gern.

Wehret den Anfängen- so hiess es mal in Deutschland, doch davon ist nichts mehr übrig – da man in Deutschland und in Resteuropa den Islam als “seltene spezie” betrachtet.  In Europa hat die Hardcore-Islamisierung bereits begonnen, Syrien und Irak sind mitten drin.

Und wenn die Europäer nun sich nicht langsam aufrüsten und empören, dann werden sie in naher Zukunft das selbe Schicksal erleiden wie ihre christlichen Brüder in muslimischen Ländern.

Lasst jene, die nach Syrien gingen, nicht wieder in euer Land – auch wenn sie einen Pass eures Landes haben. Werft alle Sympathisanten der ISIS und die Salafisten aus euren Ländern raus!

Wenn sie nicht gehen wollen, dann pfählt sie und stellt sie zur Warnung an den Grenzen auf, damit diejenigen, die Nachkommen, wissen, dass ihr es ernst meint.

Denn eine andere Sprache verstehen sie nicht!

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/09/02/vom-paradies-in-die-holle/

Politiker bereiten durch Feig- und Dummheit die blutige Vertreibung der ethnischen Bevölkerung vor…es gibt nur Moslems, egal wie sie sich nennen, es gibt nur einen Koran…


Salafisten haben Hamburger Schulen für Mitgliederwerbung entdeckt.

Die norddeutsche Stadt Hamburg verkommt zusehends zu einer politisch geduldeten Spielwiese radikalislamischer und linksradikaler Kräfte. So wurde nun ein behördeninternes Papier veröffentlicht, das die Befürchtungen vieler Menschen bestätigt. Salafisten und andere radikalislamische Organisationen werben an vielen Hamburger Schulen intensiv um neue Mitglieder und verbreiten so ihre hasserfüllte Ideologie unter den jungen Menschen. Konkret ist durch die Werbemaßnahmen die Zahl der Salafisten in Hamburg bereits auf über 240 angewachsen. Auch die verbotene Hizb ut-Tahrir Bewegung (HuT) tritt vermehrt in Erscheinung, eine gewaltorientierte Organisation, die die Errichtung eines weltweiten Kalifats auf der Grundlage der Scharia anstrebt. Obwohl verboten, hat sie in der Hansestadt auch schon über 80 Anhänger und wirbt an Schulen um Mitglieder. Die jungen Schüler sind für die radikalen Islamisten ein gefundenes Fressen, wie die Zahl der in Syrien kämpfenden Deutschen zeigt.

Schulen sehen sich Druck der Islamisten ausgesetzt

An die Öffentlichkeit kamen diese ungeheuerlichen Zustände erst durch eine Anfrage der FDP an den Stadtsenat. Der Verfassungsschutz berichtet von einer Schule, in der ein HuT-Mitglied sogar in den Elternrat gewählt wurde, um gezielt Einfluss auf den Unterricht der Kinder nehmen zu können. Auch berichten viele Lehrer über Mädchen, welche unter Druck gesetzt würden, Kopftücher zu tragen oder dem Schwimmunterricht fern zu bleiben. Auch tanzen dürften viele Mädchen nicht mehr und in ihren Freundschaftsbüchern findet sich salafistische Propaganda anstatt dem Liebelingsfilm. Auch drohen viele radikale Eltern den Schulleitungen und Lehrkräften mit religiös motivierter Gewalt, sollten etwa keine Gebetsmöglichkeiten für die Kinder geschaffen werden.

Behörden setzen weiter auf Multi-Kulti und Verharmlosung

Dass das von linker Seite immer wieder propagierte multikulturelle und friedliche Zusammenleben mit einem Teil der islamischen Bevölkerung nicht möglich ist, wollen die Behörden laut dem internen Papier nicht wahrhaben.

Stattdessen versucht das Landesinstitut, die Schulen beratend zu unterstützen – mit Vorträgen unter dem Motto: „Die missbrauchte Religion. Islamisten in Deutschland“. Die Leiterin der Beratungsstelle „Hayat“ in Berlin, finanziert vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Claudia Dantschke, unterscheidet sogar zwischen „gemäßigten“ und „radikalen“ Salafisten. So würden nur „einige“ Salafisten politisch für einen Gottesstaat werben. „Nur wenige sehen Gewalt tatsächlich als legitimes Mittel für ihre Ideologie an“, so die verharmlosende Erklärung.

Islamvertreter versucht man dagegen erst gar nicht zu drängen, sich klar und deutlich von Salafisten und ähnlichen Radikalen abzugrenzen.

Auch das jahrelange Nachgeben auf Forderungen der islamischen Gemeinde dürfte schließlich zu diesen Entwicklungen geführt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014901-vielen-Hamburger-Schulen-wird-intensiv-f-r-radikale-Islamorganisationen-geworben

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Moslems verteilen Koran auf Kirchengelände


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stand320

Ein SPD-Bürgermeister lässt Koranverteilung vor Kirche zu.

Einen besonderen Schildbürgerstreich hat die oberbayrische Stadtgemeinde Schongau im Zusammenhang mit der Verteilung von Koran-Exemplaren durch Moslems zustande gebracht. Den Salafisten, die ihren Koran unter die Bürger von Schongau bringen wollten, wurde von der Stadtverwaltung einfach ein Platz direkt vor der Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt zugewiesen. Stadtpfarrer Norbert Marxer zeigte sich verwundert, als langbärtige Muslime ihren Büchertisch vor den Toren der katholischen Pfarrkirche aufstellten und vorbeigehende Passanten anagitierten.

Bürgermeister Karl-Heinz Gerbl (SPD) duldet offensichtlich die islamistische Agitation vor seinen Augen und findet nichts dabei, dass seine Stadtbeamten einem Salafisten eine Genehmigung für die „Sondernutzung auf öffentlichem Grund“ erteilte haben.(abwählen..in Kürze ist Kommunalwahl…wer in Bayern immer noch SPD oder Grüne wählt, gehört als Verräter gebrandmarkt…)

Koran-Verteiler in den Medien als Hassprediger bezeichnet

Bei dem Anmelder dieser Koran-Verteilaktion soll es sich aber laut Medienberichten nicht um irgendeinen braven Bürger der Stadt handeln, sondern um den bekannten „Hassprediger“ Ibrahim Abu-Nagie. Die Aktionen von Abu-Nagie sollen unter der ständigen Beobachtung des deutschen Verfassungsschutzes stehen. Viele Bürger von Schongau sind nun beunruhigt und freuen sich bereits auf die Kommunalwahlen in einigen Wochen, wo auch über die Person des Bürgermeisters entschieden wird.

SPD-Mann Gerbl hat aktuell nur 8 von insgesamt 24 Sitzen im Schongauer Stadtparlament, CSU und Unabhängige Wählervereinigung kommen demgegenüber auf 14 Sitze. Diese Mehrheitsverhältnisse und die Person des Bürgermeisters könnten sich nach dieser „Koran-Aktion“ nun weiter zu seinen Ungunsten verschieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014761-Radikale-Islamisten-verteilen-Koran-auf-Kirchengel-nde

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Historikerin Bat Ye’or diagnostiziert schleichende Islamisierung Europas


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Immer mehr eingeweihte, ausländische und erfahrene Islam-Kenner beobachten die europäische Szene und speziell auch in der BRiD.

Die Stimmen sind mittlerweile so zahlreich, dass jeder der sie nicht mehr ernst nimmt und weiter der Übergabe an den Islam/Türken einfältig zusieht, sich eines Verbrechens größter Tragweite mit wohl zig-Millionen Toten, mit schuldig macht.

Sabatina Jones

Prof.Dr. K. A. Schachtschneider

Kemal Atatürk

Geert Wilders

alhayattv net

Zahid Khan

Prof. Tilman Nagel

Necla Kelek

um nur einige aufzuzählen…….was soll man denn noch alles machen, damit die Blöd-Schafe kapieren, in welcher Gefahr sie sich befinden?

Eine jüdische Historikerin diagnostiziert die Islamisierung Europas.

Mahnende Worte kommen von der in der Schweiz lebenden jüdischen Historikerin Bat Ye’or (Tochter des Nils) zur fortgesetzten Islamisierung Europas. In ihrem neuen Werk: „Europa und das kommende Kalifat“ deckt sie schonungslos auf, dass das Konzept des europäischen „Multikulturalismus“ gescheitert ist. Ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben von Christen, Juden und Muslimen hält Bat Ye’or wegen des islamistischen Hegemonialanspruchs für illusorisch.

Jetzt drohe vielmehr der Niedergang der alteuropäischen Kulturnationen, denn die zugewanderten Muslimen streben nach der religiösen, kulturellen und politischen Hegemonie in Europa. Muslimbrüder, Salafisten und Wahabiten würden am liebsten aus Europa ein einziges Kalifat machen wollen.

EU begünstigt die schleichende Islamisierung

Die Europäische Union hat seit vielen Jahren die schleichende Islamisierung begünstigt. Die Durchsetzung des Multikulturalismus und der Diversität, um die europäischen Nationalstaaten zu überwinden, ist geradezu eine Doktrin in Brüssel. Diese Doktrin garantiert den muslimischen Zuwanderern die Bewahrung ihrer kulturellen und religiösen Identität, während das alte christliche Europa verschwinden soll.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014671-Historikerin-Bat-Ye-or-diagnostiziert-schleichende-Islamisierung-Europas

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Immer mehr Kirchenschändungen in Deutschland


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Ein Moslem beschmierte die Münchner Altstadtkírche mit Parolen.

Im abgelaufenen Jahr sind die Kirchenschändungen in Deutschland geradezu explodiert. Neben der Verwüstung christlicher Gotteshäuser werden auch immer häufiger sakrale Gegenstände zerstört, entwendet oder einfach entweiht. Dabei machen die Zerstörer auch vor christlichen Statuten, Kunstwerken und kleinen Gebetsstätten nicht halt.

Neben dem Christenhass, der sich aus linksextremistischen Motiven speist, kommt es auch immer öfter zu Schändungen durch islamistische Fanatiker, die aus dem Islammilieu stammen.

So sprühte jüngst ein 30-jähriger Asylwerber mit einem weißen Hochglanzsprühlack auf Arabisch „Allahu akbar“ an die Kirche St. Michael in der Münchener Altstadt.

Bei der Festnahme durch die Polizei randalierte der Araber und verletzte einen Landsmann, der ihn beruhigen wollte. Wenige Tage zuvor war es zu einer Kirchenschändung in Augsburg gekommen.

Von Brandstiftung bis Raub von Kirchengut

Im letzten Jahr wurde die Willehadi-Kirche in Garbsen bei Hannover durch Brandstiftung sogar völlig zerstört, im November wurde in die Peterskirche in Vest (Nordrhein-Westfalen) eingebrochen und das gesamte Kircheninnere verwüstet.

In Haan (NRW) wurde in der Kirche St. Chrysanthus und Daria die Jesusfigur geköpft, weitere sakrale Gegenstände zerstört. Im August wurde in der Pfarrkirche Niederelbert im Altarraum die Notdurft verrichtet und ebenfalls Gegenstände zerstört.

Dazu kommt in unzähligen anderen Kirchen das Entwenden von Opferkerzen und Kerzenständern sowie die Zerstörung von Heiligenbildern.

Viele Kirchengemeinden gehen nun daran, Kameras zu installieren bzw. die Tore der Kirchen außerhalb der Gottesdienstzeiten versperrt zu halten.

Den Christen wird damit allerdings der Zutritt zu ihren eigenen Gotteshäusern verwehrt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014508-Immer-mehr-Kirchensch-ndungen-Deutschland

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Netzwerke des Islam in Wien: Moscheen und Mudschaheddin


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Wurden Muschaheddin via Wien finanziert?

In Österreich befindet sich seit dem Jugoslawienkrieg eine zahlenmäßig starke bosnische Minderheit. Die zweite und dritte Generation gilt unter radikalen Islamisten seit geraumer Zeit als Ziel für Rekrutierungsmaßnahmen. Das Netzwerk bosnischer Salafisten hat in Österreich zwei Zentren: Wien und Graz. Doch es reicht weit über die Grenzen unserer Republik hinaus in den Balkan und nach Deutschland. Terror, Waffenschmuggel und Hetze können als Eckpunkte der Agenda festgemacht werden.

Mehrheitlich sind die in Österreich lebenden Menschen bosnischer Herkunft gut integriert. Doch die Politik hat es verschlafen, auf islamistische Netzwerke und deren Protagonisten innerhalb der Community zu reagieren. Radikale Strömungen aus dem Balkan versuchen – vermutlich finanziell mit Mitteln aus der Golfregion unterstützt – von außerhalb Einfluss auf unsere Gesellschaft zu gewinnen. Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter lüftete in einer Serie parlamentarischer Anfragen einige Hintergründe.

Die islamische Reconquista

Im Zuge des jugoslawischen Zerfallskrieges fanden zwischen 1.200 und 3.000 Mudschaheddin-Kämpfer ihren Weg nach Bosnien-Herzegowina. Diese bilden gemeinsam mit einheimischen Extremisten die Basis für die Rückkehr des Salafismus nach Bosnien. 1993 soll sogar der Terrorpate Osama Bin Laden nach Sarajevo gereist sein, um sich mit Vertretern der Politik zu besprechen.

Das schreibt jedenfalls Oliver Dengg in seiner Studie „Salafistischer Extremismus“, die in der Schriftenreihe der Landesverteidigungsakademie erschienen ist. Eine führende Figur dieser islamischen Reconquista ist Jusuf Barcic. Er studierte im saudischen Medina und kehrte 1999 in seine Heimat zurück. Das islamische Gedankengut scheint auf verhältnismäßig fruchtbaren Boden zu fallen. Eine Umfrage aus dem Jahr 2006 ergab, dass mehr als 60.000 Bosnier der besonders strengen wahhabitischen Auslegungsweise des Korans anhängen. Weitere zehn Prozent der Bevölkerung hegen immerhin Sympathien für diese Ideenwelt.

Österreich als Keimzelle?

Gemeinsam mit Barcic studierte Mohammed Fadil Porca. Porca stand der als extremistisch geltenden Tawhed-Moschee in Wien-Meidling vor und fungierte als Vertreter der „Saudi High Commission for Aid to Bosnia“. Seit ihrer Gründung im Jahr 1993 sollen mehr als 600 Millionen Euro nach Bosnien geflossen sein. Koordiniert wurden diese Geldflüsse offenbar von Wien aus. Der Leiter der bosnischen Parlamentskommission zur Kontrolle von Nachrichtendiensten, Mirko Okolic, attestiert, dass Porca maßgeblich am Aufbau islamischer Strukturen in Bosnien beteiligt gewesen sei.

Auch illegaler Waffenhandel und Terrororganisationen spielen eine Rolle im bosnischen Islam-Netzwerk. Was das mit Wien zu tun hat, wird ein weiterer Artikel klären.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014209-Netzwerke-der-Islamisten-Wien-Moscheen-und-Mudschaheddin

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Netzwerke der Islamisten in Wien: Die Hassprediger


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Flächendeckend verteilt….wohl organisiert….Moslems….nicht irre machen lassen…..Salafisten sind Moslems und nichts anderes….oder?

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Koranverteilung: Moslems in Aktion.

Im April des Vorjahres traten sie erstmals öffentlichkeitswirksam in Erscheinung. Letzte Woche erregten sie und ihre Hassprediger die Gemüter – die Salafisten. Doch wer sind diese bärtigen Männer mit meist nahezu bodenlanger Kluft und wo befinden sich ihre Zentren? Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter machte sich auf Spurensuche und wurde fündig.

Am Samstag sammelten Salafisten vorgeblich Geld für Opfer des Syrienkrieges. Staatsschützer vermuteten, dass die Erträge in Ausrüstung für die Rebellenmiliz fließen könnten. Der anfangs geheim gehaltene Ort des Treffens wurde schließlich in die Venediger Au verlegt. Fünf Hassprediger – die bekanntesten unter ihnen sind Abu Abdullah, Abu Dujana und Ebu Tejma – hielten sich wohl nicht zum ersten Mal in Österreich auf. Abu Dujana – der als enger Vertrauter des deutschen Konvertiten und radikalen Predigers Pierre Vogel gilt – und Ebu Tejma waren bereits in der Vergangenheit auf Tour durch die Alpenrepublik. Diese führte die beiden auch in die als Brennpunkt für extremistisch eingestellte Muslime eingeschätzte Altun-Alem-Moschee in der Venediger Au in Wien. Die Annahme, dass das gestrige Salafisten-Treffen auch in diesem Gebetshaus stattfand, scheint naheliegend.

Doch was macht diese Islamisten so gefährlich? Die Islamismus-Kritikerin Susanne Winter beschrieb das salafistische Gesellschaftsbild kurz und bündig:

Salafisten verbreiten die Ideologie eines rückwärtsgewandten Ur-Islam, der besonders Frauen auf die niedrigste Stufe der Gesellschaft herabstellt. Sie werden gezwungen, sich vollständig zu verschleiern, und müssen bei Ehebruch mit der Todesstrafe durch Steinigung rechnen. Die Anhänger des Salafismus lehnen aufgrund ihrer extremen Glaubensausrichtung auch gemäßigte Muslime ab und wollen einen islamischen Gottesstaat mit der Scharia als Rechtsordnung an Stelle der Demokratie etablieren. Einige Salafisten sind für den Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung dieser Ziele durchaus empfänglich.

Terror und Islamo-Imperialismus

Wohin diese Gewaltbereitschaft führen kann, zeigt das Beispiel eines Selbstmordattentats, wie Winter ausführt:

Salafismus war der Durchlauferhitzer für viele islamistische Terroristen der jüngsten Vergangenheit. Der Frankfurter Attentäter vom März 2011 pflegte im Internet Kontakte zu Salafisten, auch der Serienmörder von Toulouse wurde vom bosnischen Ableger einer mittlerweile aufgelösten deutschen Salafisten-Vereinigung indoktriniert. Angesichts dieser Fakten ist es einerseits verständlich, dass in Deutschland ein Verbot der radikalen Salafisten geprüft wird, andererseits unverständlich, dass Innenministerin Johanna Mikl-Leitner mit gutmenschlicher Zurückhaltung agiert und die potenziellen Gewalttäter ungehindert schalten und walten lässt. Religionsfreiheit ist ein hohes Gut, allerdings muss sie vor solchen geistigen Irrläufern bewahrt werden.

FPÖ für klaren Kurs

Diese extremistische Strömung innerhalb des Islam weckt Geister der Vergangenheit. So setzen sich manche salafistische Vereinigungen etwa die Schaffung eines „Groß-Syriens“ zum Ziel. Dieses solle unter anderem den Irak und Israel umfassen. Antisemitismus und militanter Antizionismus zählen zur Palette des Salafistenprogrammes. Der Klubobmann der Wiener Freiheitlichen, Johann Gudenus, fordert wie Susanne Winter einen strengen Umgang mit Hasspredigern und Islamisten:

In Wien gibt es mindestens vier Salafisten-Nester, die bisher vom Verfassungsschutz nur beobachtet werden. Dort wird gegen alle wesentlichen Werte gehetzt, die unseren Staat auszeichnen – etwa gegen Demokratie, gegen Meinungsfreiheit und gegen unser Rechtssystem. Sogar Mohammed M., der wegen Mitgliedschaft in einer Terror-Organisation vier Jahre lang hinter Gittern gesessen ist, konnte in Wien ungestört seine gefährlichen Botschaften verbreiten. Das muss ein Ende haben! Diese Zentren müssen endlich dicht gemacht werden, bevor noch mehr, vor allem junge Muslime den Extremisten auf den Leim gehen!

Über welche Strukturen verfügen die Salafisten in Österreich und gibt es Verbindungen zur Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich? Darüber berichtet Unzensuriert.at hier:

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http://www.unzensuriert.at/content/0014199-Netzwerke-der-Islamisten-Wien-Die-Hassprediger

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Hochburg der Immigranten


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Pforzheim – In der beschaulichen, 115000 Einwohner zählenden Schwarzwaldstadt Pforzheim zeigt sich, was der Republik blüht, wenn die gegenwärtige Entwicklung der Zuwanderung anhält. Hier liegt der Anteil der Einwohner mit Immigrationshintergrund mittlerweile bei rund 50 Prozent, bei den unter Dreijährigen sogar bei 72 Prozent.

Bei den Neugeborenen des Jahres 2012 kommt die amtliche Statistik auf 80 Prozent, von denen die meisten in muslimischen Familien leben.

Die Konsequenz der Überfremdung: Das Auftreten muslimischer Jugendlicher wird zunehmend dreister und macht selbst vor christlichen Gotteshäusern nicht mehr halt.

Im Juli drangen drei Moslems während der Heiligen Messe in die BarfüßerkircheBarfüßerkirche_Pforzheim kirche islam moslems ein. Sie stellten sich vor den Altar, predigten über den Islam und lasen aus dem Koran vor.

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[…] Neuerdings werden Pforzheims Kirchen von zwei Seiten bedrängt: von deutschen Linksextremisten und von Islamisten. Zuletzt am 18. August drangen Linksextreme in die Pforzheimer Antoniuskirche ein, provozierten die Gottesdienstbesucher und pöbelten die Gläubigen an. Die drei Männer „Anfang, Mitte 30“ wie die Pforzheimer Zeitung (PZ) berichtete, marschierten samt ihrem Hund bis zur ersten Kirchenbank. Die hinzugerufene Polizei erteilte einen Platzverweis. Ähnliche Vorfälle hatten sich „in den vergangenen Wochen“, so die PZ auch in der Franziskuskirche und der Herz-Jesu-Kirche zugetragen.

Wie die Pforzheimer Zeitung berichtete, waren bereits im Juli drei Islamisten während der Heiligen Messe in die Barfüßerkirche eingedrungen. Die mit Koffern ausgestatteten Männer traten bis vor den Altar und begannen aus dem Koran vorzulesen und über den Islam zu predigen. Der Staatsschutz hat, laut Medienbericht, Ermittlungen aufgenommen. In den Koffern werden Exemplare des Koran vermutet, wie sie seit einiger Zeit bei Werbeaktionen von Salafisten auf den Straßen deutscher Städte verteilt werden.

Alle Zwischenfälle ereigneten sich in katholischen Kirchen und während der Zelebration des heiligen Meßopfers. In Pforzheim halten sich Protestanten und Katholiken in etwa die Waage. Die Barfüßerkirche und das Franziskanerkloster wurden bereits 1270 bald nach dem Tod des Heiligen Franz von Assisi erbaut, im 16. Jahrhundert aber durch die Reformation aufgelassen, das Kloster später zerstört. Seit bald 200 Jahren ist die Kirche wieder katholisch.

Die Frage aber ist: Handelt es sich bei dem Pforzheimer Vorfall, um eine neue islamistische Methode für den Islam zu werben? Oder um eine neue Stufe salafistischer Provokation? In der Öffentlichkeit herrscht Schweigen zu den Vorfällen, sowohl im rotregierten Rathaus als auch in der katholischen Kirche vor Ort.

http://www.zukunftskinder.org/?p=43290

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Pforzheim: Muslime und Linksextremisten überfallen Kirche während dem Gottesdienst

Vollbild anzeigen

Spürnase: Maria gegen Scharia

Pforzheim gehört zu den verlorenen Städten Deutschlands. Hier herrschen schon längst die Muslime, Yesiden und Linksautonomen. Hier ist das Epizentum der Rockerbanden Süddeutschlands, der organisierten Kriminalität, „ein Staat im Staat, von der sich teilw. sogar der Staatsschutz fürchtet.

Wer sich leisten kann, zieht aus Pforzheim weg. Die notorischen Gutmenschen sind natürlich unverbesserlich. Mal machte ein CDU-Politiker von sich reden, da er allen Schwimmbadrabauken mit Migrationshintergrund als „Bestrafung“ Freikarten für den Schwimmbad spendieren wollte. Andersmal wurde uns von benebelte Pfarrer berichtet, die mit den Muslimen gemeinsam beten wollten, oder fanatische Integrationskonferenzen veranstalteten, wo sie bereit waren, jeden sofort anzuspringen, der auch nur ein kritisches Wort über den Islam gewagt hat.

Nun können die besagten Gutmenschenpfarrer diese wunderbare Religion hautnah erleben – und sie werden sicherlich schnell ernüchtern:aggressiv moslems islam

Sie pöbelten Gottesdienstbesucher an, setzten sich provozierend in die erste Reihe, ließen ihren Hund in Richtung Altar springen – und erhielten einen Platzverweis, als die Polizei mit zwei Streifenwagen eintraf. Besucher hatten die Kirche verlassen und die Polizei informiert. Ähnliche Vorfälle ereigneten sich in den vergangenen Wochen in St.Franziskus und Herz-Jesu. Der Staatsschutz ermittelt in einem Fall ganz anderer Dimension und sucht weitere Zeugen, die gleichlautende PZ-Informationen bestätigen können, wonach im Juli drei Moslems während eines Gottesdienstes in der Barfüßerkirche mit Koffern nach vorne traten und aus dem Koran predigten.

Pforzheimer Zeitung

Wie sagt das deutsche Sprichwort? Wer nicht hören will, der muß fühlen.

Hoffen wir, dass jetzt die Pforzheimer Pfarrer und Priester aller Couleur die Lektion mächtig fühlen. Und dass sie dabei ein wenig schlottrige Knie bekommen. Verdient haben sie es, denn sie haben es jahrelang kommen sehen, und sie haben gar alles menschenmögliche getan, um es zu fördern. Jetzt haben sie ihr Gemeinsambeten aus dem Koran.

Gut gemacht!

http://www.kybeline.com/2013/08/19/pforzheim-muslime-und-linksextremisten-uberfallen-kirche-wahrend-dem-gottesdienst/

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Mulmiges Gefühl während des Gottesdienstes

Pforzheim. Drei Moslems, Anfang, Mitte 30, haben am Sonntag den Abendgottesdienst in der Antoniuskirche in der Pforzheimer Weststadt massiv gestört.

Sie pöbelten Gottesdienstbesucher an, setzten sich provozierend in die erste Reihe, ließen ihren Hund in Richtung Altar springen – und erhielten einen Platzverweis, als die Polizei mit zwei Streifenwagen eintraf.

Besucher hatten die Kirche verlassen und die Polizei informiert. Ähnliche Vorfälle ereigneten sich in den vergangenen Wochen in St.Franziskus und Herz-Jesu. Der Staatsschutz ermittelt in einem Fall ganz anderer Dimension und sucht weitere Zeugen, die gleichlautende PZ-Informationen bestätigen können, wonach im Juli drei Moslems während eines Gottesdienstes in der Barfüßerkirche mit Koffern nach vorne traten und aus dem Koran predigten

 http://www.katholisches.info/2013/08/20/prototyp-pforzheim-islamisten-mission-in-katholischer-kirche/

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ARD – Allah Ruft Dich ……………Eurabia-Deutscher Migrantenstadel: Migrant an Migrant Rutsch mir den Buckel..


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Genauso ist es.

über 800 Protest-Briefe erreichten die ARD wegen ihrer deutschfeindlichen „Botschaft“ in

den über Zwangsgebühr ergaunerten Sendungen (aufgrund der letzten Beschwerde)

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Nu geht es weiter………………..

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Vorab:

1 Dr. Mabuse   (30. Mai 2013 11:06)

  1. Wenn die Oppermänner mit ihren Forderungen durchkommen, wer wird dannn verhindern, dass Anne Will demnächst ihren Platz räumt und eine “bunte” Gesellschaft von vollverschleierten Damen im Fernsehen über den “Rassismus der Deutschen” befindet?

  2. #2 Heimat   (30. Mai 2013 11:09)

    Nach genau 55 Sekunden habe ich abgeschaltet.

  3. #3 schmibrn   (30. Mai 2013 11:10)

    Der Islam wird auch in unsere Sicherheitsbehörden eindringen.

    Unter massiver Mithilfe wie Oppermann & Co.

  4. #4 Nuernberger   (30. Mai 2013 11:13)

    Die Sendung war einfach unerträglich , ein Paradebeispiel an Beschwichtigung und Islam Propaganda .
    Wenn das daß Produkt der Demokratieabgabe sein soll dann Mahlzeit und Gute Nacht .
    Soll der Bürger durch derartige Ergüsse von den realen Vorgängen in unserem Land abgelenkt werden ?
    Wäre Frau Illi konsequent würde sie im Iran oder Saudi Arabien leben .

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    Wer hat die Sendung gesehen:

    Eurabia-Deutscher Migrantenstadel: Migrant an Migrant Rutsch mir den Buckel..

    annewill1

    Am deutschen TV-Thalk soll wieder mal ganz Europa genesen.
    Was gestern unter der Moderation von obersten Propaganda-Lesbe beim

    Allah Ruf  Dich

    Sender (Ard )

    Oppermann (SPD) hatte die Frechheit schon mit einer Lüge zu beginnen, er behauptete
    daß Deutschland noch vor größeren Attentaten verschont blieb, hatte er München 72 aus dem
    Gedächtniss gestrichen?

    Oder wie ihn Fazazi in den „Hamburger Lektionen“ explizit
     formuliert: „Die islamische Religion ist umfassend, vollständig, widerstandsfähig,
    komplett und vollkommen.
    Und sie mischt sich ausnahmslos in alle Bereiche des Lebens ein.

    Wem haben wir in den letzten 30 Jahren die schikanierenden
    Leibesvisiten auf den Flughäfen zu verdanken?, sicher nicht wegen “Bibelterroristen”!
    Den ganzen Überwachungspolizeistaat (siehe am 5. September nehmen palästinensische
    Terroristen im Olympischen Dorf
    israelische Sportler als Geiseln. Es ist weltweit der erste Anschlag …

    haben wir in der EU  und weltweit euch politischen Eliten zu verdanken, die uns die islamische Massenzuwanderung
    beschert hat, wobei die wirtschaftliche Rendite daraus gegen Null tendiert!
    Als den berühmtesten Dhihadist kann man wohl den  türkischen Ministerpräsident

    arsch-mit-ohren
     Recep Tayyip Erdogan  und Holocostleugner an die Armenier bezeichnen.

    1997 hatte er bei einer Wahlveranstaltung im südostanatolischen Siirt aus einem Gedicht des 1924 verstarb.
    Gökalp zitiert:

    [ „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“]

    Und genau diesen “Islamisten ” hofieren die Islamspeichellecker-Eliten im Bundestag ,
    tiefer kann man wohl kaum einen Moslem in den Arsch kriechen, wie es Merkel und Co. bisher
    praktiziert haben!!

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weiteres zu dem Thema unter

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/05/30/eurabia-deutscher-migrantenstadelmigrant-an-migrant-rutsch-mir-den-buckel/

TV-Kritik „Anne Will“: Muslime in der Opferrolle

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schreibt Briefe mit eurer Meinung über solchen Sendungen, hier besonders A. Will:

info@daserste.de

 

Gebt den Inhalt von eurem Brief doch im Kommentarbereich an. Das kann für viele eine Hilfe sein und ein Anreiz, ebenfalls zu schreiben.

werdet aktiv!

schreibt, es bringt auf jeden Fall was. Ihr werdet eine Antwort bekommen. Die wird selbstnatürlich abwehrend sein und die Sendung

und ähnliches als korrekt hinstellen.

Darauf antwortet ihr wieder, wenn ihr es komplett ausführen wollt, und schreibt:

„wollen Sie uns für dumm verkaufen……“

und gebt die Suren aus dem Koran an, die so herzerfrischend „friedlich“ sind.

Macht es.

So fängt Widerstand an. Von unten. Briefe mit Marke wirken mehr als ePost. Beides wäre das Beste.

Toni

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200 von 850 NRW-Moscheen ‘auffällig salafistisch’


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Nach Erkenntnissen der Polizeibehörden hat sich die Zahl der Salafisten unter den 10.000 Islamisten im letzten Jahr auf 1000 verdoppelt. NRW-Verfassungsschutzchef Burkhard Freier (Foto) zählt zehn Prozent der Salafisten zu den gewaltbereiten Dschihadisten, die häufig aus dem Ausland gesteuert werden. Radikale Einzelpersonen verbreiten im Internet sogar Anleitungen zum Bombenbau.

(Von Verena B., Bonn)

Regionale Schwerpunkte der Salafisten sehen die Polizeibehörden im Rhein-Ruhr-Gebiet und in den Städten Aachen, Bochum, Bonn, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal. Nach Beobachtungen des Verfassungsschutzes sind 200 der 850 Moscheen in NRW „auffällig salafistisch“. Im Innenausschuss des Landtags stellte Freier klar, dass die Behörden ein besonderes Augenmerk auf Ausreisen in ausländische Ausbildungscamps legen. Bisher seien in NRW 20 Fälle bekannt, Rückkehrer gelten als besonders gefährlich.

Freier warnte vor einer Radikalisierung und Ausweitung der Salafisten-Szene. Dabei seien erst in zweiter Linie religiöse Motive für den Zulauf Jugendlicher verantwortlich. Häufiger gehe es um mangelnde Anerkennung, wenn sich Jugendliche auf die „Missionierungsarbeit“ einließen.

Der NRW-Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Erich Rettinghaus, rechnete vor, dass mindestens 100 Salafisten in NRW als besonders extrem einzustufen seien. Angesichts der Bedrohungen sei es nur vernünftig, wenn der Ermittlungsdruck auf diesen Personenkreis erhöht werde. Deshalb sei es „schwer erträglich, dass die Überwachungsdichte von McDonalds größer ist als alle öffentlichen Videoüberwachungen in NRW.“

Da fragt sich der ratlose Bürger: Was machen wir nur falsch? Wir sollten vielleicht diesen um Anerkennung buhlenden Jugendlichen schnellstmöglich Spitzenpositionen in Wirtschaft und Politik anbieten. Die Einstellungsquote für „gefährdete Personen“ im öffentlichen Dienst zwecks Sozialisierung kommt ja sicher auch demnächst.

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(Quelle: Bonner General-Anzeiger vom 11. Januar 2013, Landespolitik, Seite 5)

pi-news.net/2013/01/200-von-850-nrw-moscheen-auffallig-salafistisch/#_tab

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deutschelobby weist darauf hin:

die offiziellen Behörden und Massenmedien haben den Auftrag, den kriminellen und gewalttätigen Islam

den Salafisten zuzuschieben.

Sie wollen damit vom Islam ablenken und verbreiten die Meinung, dass nur Salafisten gefährlich sind….

Erklärung:

Salafisten sind der Islam. Salafisten sind keine Zweit-Religion.

Salafisten sind Moslems.

Es gibt weder Islamisten noch Salafisten als Tätergruppe……..alle bilden den Islam.

Nur der Islam ist der Täter.

Ummah schlau – Deutsche doof!


Flag of the Nation of Islam. The design of the...
Flagge der islamischen „Nation“ = Gemeinschaft.

AUDIO

Salafismus ist Koran, ist Islam. Es gibt keinen Unterschied. Jeder Moslem ist auch ein Salafist.

Salafist ist lediglich ein anderes Wort. aber keine Trennung zum „üblichen “ Islam. Salafisten sind nichts anderes als praktizierende Moslems nach den Regeln des Korans.

Der öffentlich propagierte Unterschied ist lediglich ein Versuch, die aggressiven Moslems vom Islam zu trennen und sie als „Ausnahme“ zu bezeichnen, indem man sie

zu einer radikalen Abteilung schiebt. Das ist nichts weiteres als eine grobe und gefährliche Desinformation des deutschen Volkes.

Ummah= die religiöse Gemeinschaft aller Muslime

Die eilfertige Unterteilung der Korangläubigen in “viele gute” und “wenige böse” Moslems (Salafisten) sowie “moderate Salafisten” und “moderate Terroristen” bringt die Ummah zu Recht zum lachen. In Dawa-News, dem “ersten deutsch-muslimischen Nachrichtenblog gegen die Anti-Islamhetze – eure Stimme gegen die Medien-Lügen” wird klargestellt, dass alle Vertreter der wahren Religion selbstverständlich Salafisten sind – mehr oder weniger …

(Von Verena B., Bonn)

Wer es immer noch nicht glauben will, der lese bitte nachfolgenden Text. Er ist zwar schon am 1. Juli 2012 publiziert, aber noch nicht auf PI thematisiert worden:

Sollte der “Salafismus” verboten werden, weil er verfassungsfeindlich ist?

Um auf diese Frage antworten zu können, sollte zunächst einmal geklärt werden, was mit dem sogenannten “Salafismus” eigentlich gemeint ist.

Salafismus ist eine Umschreibung für “praktizierter Islam”, welches von Medien und Politiker dazu benutzt wird, um Muslime in Gruppen zu teilen (und somit den Zusammenhalt der Ummah – Gemeinschaft der Muslime zu schwächen) und um effizienter gegen Muslime vorgehen zu können. Würde man nämlich von Razzien bei MUSLIMEN, Vereinsverbote bei MUSLIMEN und Moscheeschließung bei MUSLIMEN reden, dann käme man ganz schnell in Konflikt mit der angeblichen Religions- und Meinungsfreiheit.

Also benutzt man eben einfach ein anderes Wort: Salafisten anstatt Muslime. Der normale deutsche Bürger, der durch Medienhetze und Lügen nichts anderes kennt, wird dann nur zustimmend mit dem Kopf nickend denken: “Sind ja nur die radikalen Salafisten, nicht die Muslime”. Ja, selbst viele unwissende Muslime sehen im Salafismus nur eine extreme “Randgruppe” des Islams.

Um es noch einmal zusammenzufassen: Der Salafismus ist nichts anderes als der praktizierte Islam nach Quran und dem Vorbild des Propheten, Muhammad, Frieden und Segen auf ihm, der Sunna. Auf diese beiden Quellen bezieht sich die Mehrheit der Muslime, die so genannten ‘Sunniten’.

Der eine oder andere könnte jetzt berechtigterweise fragen: “Ich bin ein praktizierender Muslim, warum werde ich nicht als Salafist bezeichnet?”.

Diese Frage ist leicht zu beantworten:

Ein wichtiger Aspekt, warum Salafisten Salafisten sind, spielt das ÖFFENTLICHE Praktizieren der Religion und die damit verbundene Dawah – die Aufklärung über den authentischen Islam. Es ist nämlich so, dass die “Privat-Salafisten” nicht allzu sehr stören, wenn sie den Islam still und heimlich leben. Sobald man aber den Menschen die Wahrheit vermittelt und öffentlich zum Islam einlädt oder dies in irgendeiner Weise unterstützt, wird man zum Ärgernis und spätestens ab diesem Zeitpunkt wird man zu einem Salafisten. Das bedeutet also, solange man schweigt, ist man noch der (relativ) friedliche Muslim. Daher könnte man überspitzt also festhalten: Dawah ist Salafismus!

Um auf die eigentliche Frage zurückzukommen: Ist der Salafismus, also der öffentlich praktizierte Islam, verfassungsfeindlich?

Vorab muss man anmerken, dass verfassungsfeindlich nicht gleich verfassungswidrig bedeutet, denn eine Person, Verein, Organisation kann zwar verfassungsfeindlich, muss dann aber trotzdem nicht verfassungswidrig sein. Und dies ist ein Unterschied:

Verfassungsfeindlichkeit ist die Ansicht einer Person oder einer Gruppe von Personen, wie Parteien oder Vereinen, die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland nicht anzuerkennen, sie abzulehnen oder ihr andere Prinzipien entgegenzuhalten.

Sofern eine Organisation nicht nur verfassungsfeindlich ist, sondern die Stufe zur Verfassungswidrigkeit überschritten hat, ihre Handlungen und Ziele folglich planvoll das Funktionieren dieser freiheitlichen demokratischen Grundordnung beeinträchtigen und im weiteren Verlauf diese Ordnung selbst beseitigen wollen, kann diese Organisation in Deutschland verboten werden. Für das Parteiverbot ist das Bundesverfassungsgericht zuständig, für Vereine und andere Organisationen der Bundesinnenminister oder (bei regionaler Verbreitung der Organisation) der Innenminister des jeweiligen Landes.

Ist man also gegen die sogenannte “freiheitliche demokratische Grundordnung” oder lehnt sie ab, handelt aber nicht, um diese zu beeinträchtigen oder zu beseitigen und ruft auch nicht dazu auf, bewegt man sich im Bereich des Legalen nach dem deutschen Grundgesetz.

Jetzt kommen wir wieder zurück zum so genannten Salafismus. In diesem Zusammenhang hört man meist die Begriffe Gottestaat, Scharia, Abschaffung der Demokratie, keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, Terrorismus, Steinigung…

Hier handelt es sich um Schlagworte, um Angst und Vorurteile zu schüren. Einige der unbewiesenen Vorwürfe sind schlicht und einfach absurd, wie z.B. die “Abschaffung der Demokratie”. – Wie sollte das vonstatten gehen? Ein paar tausend Muslime führen die Scharia in Deutschland ein – für eine achtzig Millionen Mehrheit von Nichtmuslimen? Wer so etwas ernsthaft behauptet und glaubt macht sich in der Tat lächerlich.

Wie sehen also die Fakten aus?

Sind Muslime für die Scharia und sehen sie sie als dem Grundgesetz überlegen an?

Ja! Und dieses Recht hat man durchaus in Deutschland, genauso wie auch jemand das amerikanische Gesetz befürworten und dem Grundgesetz überlegen ansehen kann.

Die so genannten Salafisten verfolgen hier in Deutschland keine politischen Ziele, sondern Aufklärung und Einladung zum Islam.

Wie sieht es mit den Strafen aus, die der Islam in einem islamischen Staat für manche Verbrechen vorsieht:

Sind Muslime für die im Quran und Sunnah genannten Strafen/Maßnahmen? Ja! Allerdings sind diese in jeden Fall an Bedingungen geknüpft und nur in einem islamischen Staat mit islamischem Richter durchzuführen. Und so ergibt sich also als Antwort auf die Frage, ob diese Strafen in Deutschland für Muslime relevant seien, ein Nein!

Zur oft zitierten Gleichberechtigung von Mann und Frau kann man sagen, dass der Islam Mann und Frau als gleichwertig ansieht aber nicht als gleich. Wie Muslime ihr Leben mit dieser Betrachtungsweise gestalten, dürfte wohl die Privatsache eines jeden Menschen sein.

Anhand dieser Beispiele zeigt sich, dass Muslime zwar duchaus ein anderes Weltbild besitzen und eine andere Gesetzesordnung bevorzugen würden, sie aber, aufgrund der Tatsache, dass sie in einem nichtmuslimischen Land leben, sich an die gegebenen Gesetze halten und befolgen und trotzdem ihre Religion ausüben können.

Doch diese Sichtweise will man nicht gelten lassen und so werden Muslime, die sich – wie oben erläutert – klar und deutlich zu ihrer Religion bekennen, stigmatisiert und kriminalisiert und die Definition der “Religionsfreiheit” sind da nur Worte:

“Die Religionsfreiheit ist ein Grund- und Menschenrecht. Sie besteht vor allem in der Freiheit eines Menschen, seine Glaubensüberzeugung oder ein weltanschauliches Bekenntnis frei zu bilden und seine Religion oder Weltanschauung ungestört auszuüben sowie ihren Gesetzmäßigkeiten entsprechend zu handeln, einschließlich dafür zu werben, einer Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft anzugehören.”

Religionsfreiheit, nur solange man kein praktizierender und bekennender Muslim ist!

Nun, es ist ja noch nicht aller Tage Abend in Deutschland. In Großbritannien gab es 2005 fünf Scharia-Gerichtshöfe, im Juni 2009 waren es bereits 85. Und auch in Deutschland können die Vorschriften der Scharia nach dem deutschen Internationalen Privatrecht (IPR) zur Anwendung kommen. Das geschieht bereits jeden Tag.

Sehr beliebt sind auch die so genannten „Friedensrichter“ wie Hassan Allouche, der in Berlin das parallele Schariarecht mitten in Deutschland praktiziert. So akzeptieren unter anderen die Angehörigen der kriminellen kurdisch-arabischen Großfamilien in Berlin nur die eigene „Gerichtsbarkeit“ – und der deutsche Staat spielt stillschweigend mit! – so wie auch der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff bereits Anfang des Jahres islamische Schiedsgerichte in Deutschland forderte. Doch wozu islamische Schiedsgerichte? Nach Ansicht einiger Politiker ist die Scharia durchaus kompatibel mit dem Grundgesetz – machen wir doch einfach ein Grundgesetz unter Scharia-Vorbehalt …

„Scharia für alle“ (jeder dritte türkische Jugendliche ist laut Alice Schwarzer für die Einführung der Scharia) ist unbestritten der größte Wunsch fanatischer Sektenanhänger. Möge dieser Wunsch nie in Erfüllung gehen – auch im Interesse derjenigen Mitbürger, die in unserem Land Schutz vor dieser Satansreligion suchen!

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Ummah schlau – Deutsche doof!

Verfassungsschutz warnt vor neuer Salafisten-Offensive


Laut Verfassungsschutzpräsident Maaßen suchen Salafisten aus dem Nahen Osten gezielt Kontakt zu Islamisten in Deutschland.

Es drohe neue islamistische Propaganda.

Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat vor einer neuen Propagandaoffensive von Salafisten gegen Deutschland gewarnt. Der Inlandsgeheimdienst müsse erkennen, dass nach dem Verbot der salafistischen Organisation Millatu Ibrahim im Juni “eine der Schlüsselfiguren aus Deutschland jetzt ganz offensichtlich damit beschäftigt ist, im Nahen Osten eine Art deutschsprachiges Medienzentrum aufzubauen”, sagte Maaßen der Rheinischen Post. Ziel sei es, “Einfluss auf Islamisten in Deutschland zu nehmen”. Darauf deute auch ein Drohschreiben hin, in dem zum Mord an deutschen Politikern aufgerufen werde. Der Salafismus gilt nach Angaben von Sicherheitsbehörden als die derzeit dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland und in anderen Ländern. Die Vereinigungen werden seit Längerem aufmerksam beobachtet, weil sie zum Kampf gegen andere Religionen aufrufen, demokratische und rechtsstaatliche Ordnungen ablehnen und teils bei der Radikalisierung von Attentätern eine Rolle spielen sollen. Salafisten waren zuletzt auch durch gewaltsame Ausschreitungen bei Demonstrationen aufgefallen. Im Mai dieses Jahres kam es etwa in Bonn zum Zusammenstoß mit Pro-NRW-Demonstranten, nachdem diese islamfeindliche Karikaturen gezeigt hatten. Im April warnte der Verfassungsschutz vor radikal-islamischen Salafisten, die mit der Gratis-Verteilung von Koran-Exemplaren Anhänger rekrutierten.

{Quelle: www.zeit.de}

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http://koptisch.wordpress.com/2012/10/08/verfassungsschutz-warnt-vor-neuer-salafisten-offensive/

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Salafija

die, -, deutsch auch Salafismus; im 19. Jahrhundert entstandene islamische Reformbewegung mit dem Ziel, den Islam aus der Erstarrung einer mittelalterlichen Gesetzesreligion und von abergläubischen Auswüchsen zu befreien; verbreitet u. a. in Ägypten, Syrien und Marokko. Die Salafija ist der Auffassung, der Islam könne durch die Rückkehr zu den Quellen (Koran und Sunna) sowie der Orientierung an den ersten Generationen der islamischen Gemeinde (den »redlichen Altvorderen«, arabisch salaf) wieder zu einer ursprünglichen Vitalität gelangen. Dabei wurden zunächst westliche Erkenntnisse und Anschauungen mit dem Ziel der Modernisierung islamisch geprägter Gesellschaften integriert. – Seit dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts verliert die klassische Salafija zunehmend an Bedeutung, mit ihrer Forderung nach Rückbesinnung auf einen ursprünglichen Islam wurde sie jedoch Bezugspunkt für unterschiedliche konservative und fundamentalistische Strömungen und Gruppierungen vor allem in Indonesien, Indien, Nordafrika und den Staaten des Nahen Ostens (von dort ausgehend neuerdings auch in Europa).  

(c) wissenmedia GmbH, 2010

“Die fette Schwuchtel ist verreckt, alhandulilah”: Moslems feiern den Tod von Dirk Bach…….


Anstand ist einem echten Voglianer fremd, kann der sich zwar für einen Schmuddelfilm kleinkindhaft am Boden wälzen und von verletzten Gefühlen flennen, hat aber andererseits für einen echten Menschen nur Hohn und Spott zu verschenken und freut sich laut über dessen Dahinscheiden – wenn das der „wahre“ und „einzige“ Islam ist, dann ist er mit einer verfaulenden Müllkippe zu vergleichen, welche zum Himmel stinkt.

PS.: Da man jetzt wieder schnell löschen wird, möchte ich noch schnell einen Extra-Rotzlöffel verleihen und zwar an Muhammad Akif, Maurice Amani, Samir Abu Bilal Abdullah und Islamische Audios III – möge dieser Kommentar nun auf Ewigkeiten durchs Internet geistern.

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http://boxvogel.blogspot.de/2012/10/dirk-bach-und-die-freude-der-salafisten.html

Ausnahmezustand in Nürnberg – wo bleibt der Rechtstaat?


The Republicans (Germany)

Schulterschluß der politisch Verantwortlichen, Gewerkschaften und evangelischen Kirche mit

Antifa und Salafisten – also den Feinden der Demokratie!

Ist Deutschland auf dem Weg in die Anarchie?

Immer öfter ist festzustellen, daß legal angemeldete Kundgebungen von einem brüllenden Mob der linken Szene niedergebrüllt werden. So auch am letzten Samstag in Nürnberg. Dort wurde wieder einmal der Beweis geliefert, daß man für „Extreme“ besonders empfänglich ist. Oder wie anders ist zu erklären, dass die Polizeileitung es zuließ, dass militante Gruppen und zum Teil vermummte Linke und islamische Fundamentalisten/Salafisten eine enge Einkesselung der Veranstalter  (Die Freiheit) vornehmen und bis auf ganz kurze Distanz heranrücken konnten.

Meinungsfreiheit!
Meinungsfreiheit!

Die Republikaner hatten zur Teilnahme und Unterstützung der Kundgebung “Der Islam und die Demokratie” bei der Nürnberger-Lorenzkirche

aufgerufen und der Bezirksvorsitzende Alexander van Drage hat mit Mitgliedern aus dem Großraum Nürnberg an der Kundgebung teilgenommen. Unterstützer waren auch Mitglieder der PI (Politically Incorrect)-Verbände.

Van Drage berichtete von einem Versagen des Rechtsstaates bei der Veranstaltung. Weil die Polizei es zuließ, daß die Gegner bis auf einige Meter an die Kundgebung aufrücken konnten, war es interessierten Bürgern kaum möglich, direkten Kontakt mit den Aktivisten und Rednern aufzunehmen und sich zu informieren.. Bei Gesprächen am Rand der Veranstaltung mit interessierten Bürgern war das Thema Angst vor Anschlägen wegen der internationalen moslemischen Ausschreitungen nach dem Zeigen der Mohammed-Videos klar zu erkennen. Besonders beschämend ist die Haltung von evangelischen Christen. Die evangelische Pfarrerin unterstützte die Feinde der Meinungsfreiheit maßgeblich. Zufällig vorbeikommende Nürnberger fühlten sich nach Beschimpfungen und Gewaltandrohungen in höchsten Maßen schockiert, aber auch körperlich durch Schubsen und andere Berührungen bedrängt und bedroht.

Zu den bekannten Linksextremisten der Antifa und Anhängern der Linken – deren Stadtrat dieses rote- Nazi-Szenario mit organisierte – gesellten sich in treuer Verbundenheit auch Abordnungen der Gewerkschaft und der Piratenpartei, welche – mit Fahnen bestückt – zeigten, was sie selbst von der immer von ihnen eingeforderten Meinungsfreiheit halten.

Bei der Frage an einen Piraten, der seine Parteifahne schwenkte, wie sich sein Verhalten mit der Forderung nach mehr Bürgerfreiheit verhielte, kam die alles über diese Menschen aussagende Antwort: Für Nazis gibt es keine Meinungsfreiheit, nur ein kollektives Totschlagen, um die Gesellschaft von diesen braunen Geschwüren zu befreien.

Fast mit den gleichen Worten drohen die sich zum Salafismus bekennenden Männer mit der Ankündigung: Es kommt die Zeit, in welcher alle Ungläubigen für die Verleugnung des Propheten mit Blut  bezahlen werden.

Bezeichnend für diesen extremistischen Mob war (dabei sind alle gemeint, die an diesem Tag Recht und Demokratie mit Füßen traten), dass der bekannte katholische Theologe Wilfried Puhl-Schmidt

vor der Kirche von der keifenden „Extremisten-Front“ niedergebrüllt wurde und mit „Nazi raus“ bedacht wurde. Es war ihm nicht möglich, über die brutalen Übergriffe auf Christen im arabisch, muslimischen Raum (Ägypten, Syrien usw.) zu berichten. Zum Beispiel, dass Christen, die in Ländern leben, in welchen eine islamische Machtübernahme (Arabischer Frühling) stattfand, sich dort in höchster Lebensgefahr befinden. Aber das darf in Deutschland – einem von  Links manipulierten und unterdrückten Land – auch wenn es die Realität und Wahrheit ist – nicht angesprochen werden. Wir müssen uns frei nach Merkel “politisch korrekt” verhalten, um nicht die Gefühle bei uns lebender Muslime zu verletzen. Nach unseren Gefühlen und wie sehr die Muslime auf denen herumtrampeln, fragt keiner.

Die Republikaner rufen alle der Demokratie und der Meinungsfreiheit verbundenen Patrioten  auf: Unterstützen sie alle Menschen, die für Freiheit und unser Land stehen!

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:

 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

Update 2: München: Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit


Anführer der muslimischen Horde schrie:

»Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«“

Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit

Am Freitag, dem 10. August, herrschte am Münchner Stachus der Ausnahmezustand.

Polizeikette musste die Meinungsfreiheit und die körperliche Unversehrtheit der Unterschriftensammler gegen linke Chaoten und Islamisten schützen.

 Bericht Aufgriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit – 13 8

Sieben Republikaner, darunter der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende Johann Gärtner und der Münchner Bezirksvorsitzende Reinhard Hornberger, unterstützten am Stachus die Kundgebung für ein Bürgerbegehren mit Unterschriftensammlung gegen den Bau des »Zentrums für Islam in Europa« mit Standort München. 

 

„Sprichwörtlich »mit Schaum vor dem Mund« attackierte mich ein Salafist, als ich mich schützend vor einen afrikanischen Christen und dessen Frau stellte. Der Mann hatte den Mut, spontan über Mikro seine schlimmen Erfahrungen mit Islamisten und deren Umgang mit Christen in seinem Heimatland zu schildern. In meinem Beisein wurde er von einem Araber als »dummes schwarzes Schwein« beschimpft und mit der Faust bedroht. Bei meinem Eingreifen bekam ich von geifernden Fanatikern einen Schlag in die linke Niere.

Ein aufgeputschter Haufen skandierte »Tot den Ungläubigen«.

Auf meine Frage nach dem Wie und Wann schrie der Anführer: »Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«“, berichtet Gärtner.

 

Linksextreme, Salafisten und fanatische Muslime steigerten sich in einen unbeschreiblichen Hass gegen die Werber und Unterschriftensammler gegen das – wie schon berichtet – vom Emir aus Katar (Förderer des Terrorismus) mit Finanzierungszusage geplante Europäische Islamzentrum in München. Kurze Zeit nach Eröffnung der Unterschriftenaktion zum Bürgerbegehren mussten die Polizeikräfte verstärkt werden, um die Aktivisten des Bürgerbegehrens zu schützen. Dabei waren die Störattacken der zum Teil mit Gewerkschaftsemblemen versehenen Linksextremisten an Dummheit nicht zu überbieten. Sie forderten das »Recht der Islamisten auf Einführung der Scharia«.

 

Johann Gärtner, der eine Fotodokumentation vor Ort machte, nannte die Vorfälle und Gegebenheiten bei dieser Veranstaltung ein Schreckensszenario.

„Mein Bericht ist nur ein kleiner Auszug aus den Lehrstunden des – O-Ton  Bürgermeister Ude – friedlichen und toleranten Islam“, so Gärtner.

Leider haben diese Extremisten erreicht, dass normale Münchner Bürger – bedingt durch die notwendige Absperrung der Polizei – den Unterschriftenstand nicht mehr erreichen konnten. Interessenten kamen nicht einmal bis zur Absperrung. Diese wurde in vorderster Front von Fanatikern und Extremisten – die Ude als Bereicherung für München bezeichnete – blockiert.

 

Der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner ruft alle demokratischen Menschen in München dazu auf, das Bürgerbegehren mit ihrer Unterschrift zu unterstützen. Helfen sie mit, unser Grundgesetz und die Demokratie gegen Scharia und islamische Unterdrückung zu schützen.

Neben Kommunismus ist der fanatische Islamismus eine Geisel. Wehrt Euch dagegen, ehe es zu spät ist.

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

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DIE FREIHEIT: Kundgebung gegen „Zentrum für Islam in Europa München“ am 10.8.2012

In München soll ein riesiges europäisches Islamzentrum gebaut werden, finanzeirt vom arabischen Staat Katar, der hinter den Kulissen islamische Terror-Organisationen wie Al-Qaida, Taliban, Hamas und Muslimbrüder unterstützt. Der Bauherr, Imam Bajrambejamin Idriz, stand jahrelang im Bayerischen Verfassungsschutzbericht wegen Kontakten zu verfassungsfeindlichen moslemischen Organisationen wie Milli Görüs. Er soll laut Informationen aus Verfassungsschutzkreisen sogar Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben. Daher hat DEI FREIHEIT ein Bürgerbegehren gestartet, um dieses „ZIEM“ zu verhindern. Dieses Video zeigt, wie die Kundgebung am 10. August 2012 von Moslems regelrecht eingekesselt wurde.

Eine ägyptische Koptin versucht über die Verfolgung in ihrem Heimatland zu berichten, wird aber von Moslems niedergebrüllt.

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München: Moslems kesseln DF-Kundgebung ein

Am vergangenen Freitag veranstaltete die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT eine weitere Kundgebung zu ihrem Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau des “Zentrums für Islam in Europa”. Bereits eine knappe halbe Stunde, nachdem wir die Münchner Bürger am Stachus über die Hintergründe dieses skandalösen Projektes – beispielsweise den vermutlichen Finanzier dieser Riesenmoschee, den terrorunterstützenden Staat Katar und den verfassungsschutzbekannten Bauherrn Imam Idriz – informiert hatten, kesselten uns etwa 50 Moslems regelrecht ein. Sie belagerten den Stand, schrieen “Allahu Akbar”, bedrohten und beleidigten uns. Eine jordanische Moslemin versuchte mir den Koran aus der Hand zu reißen. Bei der Zerrerei wurden einige Seiten beschädigt, eine herausgerissen. Ein offensichtlich afrikanischstämmiger Moslem herrschte mich an, ich dürfte den Koran als Kuffar gar nicht in der Hand halten. Eine koptische Christin aus Ägypten, die zufällig vorbeikam und spontan von der Verfolgung, Diskriminierung und Tötung von Christen in ihrer Heimat berichtete, wurde von den Moslems aggressiv niedergebrüllt.

Bei der Schreierei gegen die Koptin waren auch einige bekannte Münchner Linksextremisten beteiligt. Hier zeigte sich wieder einmal, wie weit deren “internationale Solidarität” und “Ausländerfreundlichkeit” geht: Sobald jemand eine andere Meinung hat, wird er oder sie sofort gnadenlos bekämpft, und da sind das Herkunftsland und die Hautfarbe völlig egal. Eine Mitstreiterin hielt den Moslems das Grundgesetz entgegen und rief ihnen zu, dies sei das geltende Gesetz in unserem Land, nach dem sie sich zu richten hätten. Einige schrieen: “Wir scheißen auf Euer Grundgesetz! Wir spucken darauf!” Ein Mitstreiter wurde als “Scheißchrist” angepöbelt. Die Polizei hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Sperr-Riegel gebildet, da unsere Sicherheit sonst wohl nicht mehr garantiert gewesen wäre. Ein Christ von der Elfenbeinküste und ein weiterer Kopte aus Ägypten bestätigten am Mikrofon unsere Aussagen über die Gefährlichkeit, Gewaltbereitschaft und Intoleranz des Islams. Sieben Mitglieder der Republikaner waren ebenfalls vor Ort, um unsere Kundgebung zu unterstützen.

Aus dem Pressebericht des Bayerischen Landesvorsitzenden und stellvertretenden Bundesvorsitzenden Johann Gärtner:

„Sprichwörtlich »mit Schaum vor dem Mund« attackierte mich ein Salafist, als ich mich schützend vor einen afrikanischen Christen und dessen Frau stellte. Der Mann hatte den Mut, spontan über Mikro seine schlimmen Erfahrungen mit Islamisten und deren Umgang mit Christen in seinem Heimatland zu schildern. In meinem Beisein wurde er von einem Araber als »dummes schwarzes Schwein« beschimpft und mit der Faust bedroht. Bei meinem Eingreifen bekam ich von geifernden Fanatikern einen Schlag in die linke Niere. Ein aufgeputschter Haufen skandierte »Tod den Ungläubigen«. Auf meine Frage nach dem Wie und Wann schrie der Anführer: »Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«“. Linksextreme, Salafisten und fanatische Muslime steigerten sich in einen unbeschreiblichen Hass gegen die Werber und Unterschriftensammler gegen das – wie schon berichtet – vom Emir aus Katar (Förderer des Terrorismus) mit Finanzierungszusage geplante Europäische Islamzentrum in München. Kurze Zeit nach Eröffnung der Unterschriftenaktion zum Bürgerbegehren mussten die Polizeikräfte verstärkt werden, um die Aktivisten des Bürgerbegehrens zu schützen. Dabei waren die Störattacken der zum Teil mit Gewerkschaftsemblemen versehenen Linksextremisten an Dummheit nicht zu überbieten. Sie forderten das »Recht der Islamisten auf Einführung der Scharia«.

Im Polizeibericht liest sich der Bericht über die Veranstaltung so:

1429. Verlauf einer stationären Versammlung am Stachus, 10.08.2012

Am Freitag, 10.08.2012, im Zeitraum von 15.00 bis 19.45 Uhr, fand am Stachus eine angemeldete stationäre Versammlung der Partei „Die Freiheit“ statt. An dieser Veranstaltung nahmen insgesamt 15 Personen teil. Zudem fanden sich am Stachus insgesamt auch 45 Gegner dieser Versammlung ein. Seitens der Bevölkerung bestand reges Interesse und es wurde angeregt diskutiert. Insgesamt herrschte jedoch eine aggressive Grundstimmung. Gegen 15.40 Uhr und gegen 17.05 Uhr kam es jeweils zu einer wechselseitigen Beleidigung. Gegen 18.40 Uhr musste die Polizei eine 22-jährige jordanische Studentin wegen einer Sachbeschädigung festnehmen. Kurz darauf wurde ein 17-jähriger Münchner angezeigt, da er einen Polizeibeamten beleidigt hatte. Der 17-jährige “Münchner” hatte einen vermutlich schwarzafrikanischen Migrationshintergrund. In der Abendzeitung wurde das Geschehen kurzerhand vom Freitag auf den Samstag verlegt. Außerdem ist herauszulesen, dass die Handgreiflichkeiten auf beiden Seiten erfolgten, was definitiv nicht den Tatsachen entspricht:

Zwei Festnahmen nach Demo: Bei einer Protestveranstaltung gegen ein Islamzentrum ist es am Samstag am Stachus zu Handgreiflichkeiten zwischen Befürwortern und Gegnern gekommen. Eine 22-jährige Studentin aus Jordanien wurde wegen Sachbeschädigung festgenommen. Sie hatte im Streit mit einem Gegner des Islamzentrum einen Koran demoliert. Ein weiterer Gegendemonstrant (17) wurde wegen Beamtenbeleidigung festgenommen. Gegen die Jordanierin wurde mittlerweile Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Ein ausführlicher Bericht mit weiteren Fotos und Videos vom Moslemkessel am Stachus folgt zeitnah. {Von Michael Stürzenberger}

Salafisten auf ihrem brutalen Dschihad in Pforzheim


Eine Dokumentation der ARD zeigt, wie erfolgreich und aggressiv Salafisten in Deutschland junge Menschen umwerben. Die radikalen Missionare wollen einen Glauben wie zu Zeiten Mohammeds. Von Tim Slagman

„Im Netz der Salafisten“ lautet der Titel einer ARD-Doku. Sie versucht, die radikalen Muslime zu entlarven.

Pierre Vogel aus Köln gehört zu den aggressivsten Salafisten. Er rechtfertigt die Scharia und Steinigungen. Seine Lieblingsbeschäftigung: Junge Leute auf offener Bühne zum Islam zu konvertieren

Beatrix Reinders (l.) und ihre Tochter Svenja aus Berlin trauern um Sohn und Bruder: Danny konvertierte zum Islam und rutschte in die salafistische Szene ab. Er ging nach Waziristan, ins Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan. Dort wurde er zum Gotteskrieger und starb in einem Feuergefecht.

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als AUDIO:

Immer wieder das Paradies. Immer wieder die Hölle. „Wenn einem ein Unfall passiert, dann kommt man ins Paradies. Die anderen kommen in die Hölle“, sagt die Schwester einer jungen Frau, die Katharina genannt wird und mit 20 bei ihren Eltern auszog, um sich fortan ganz dem Islam in der Interpretation der Salafisten hinzugeben.

In Frankfurt am Main, bei einer der umstrittenen Koranverteilungen der jüngeren Vergangenheit, steht ein blutjunger Bursche am Stand, er sagt in die Kamera, immer wieder: „Wenn Sie den Islam kennen und ihn ablehnen, dann kommen Sie in die Hölle“, bis ihn ein älterer Funktionär zur Seite nimmt: „Das reicht.“

Wenn Abu Abdullah, einer der führenden Köpfe des Netzwerks „Die wahre Religion“, in einem Internetvideo vom Paradies spricht, dann kommen ihm die Tränen. So schön sei es dort, so wunderbar, dass die Menschen es sich gar nicht vorstellen können, das habe Allah versprochen.

Es sind archaische Gegensätze, die aufeinanderprallen in der Dokumentation „Im Netz von Salafisten“, die Eric Beres und Fritz Schmaldienst für den SWR gedreht haben, auch auf Basis von Recherchen für das Politmagazin „Report Mainz“.

Es sind aber auch Glaubenselemente, die vielen Religionen in ihren fundamentalistischen Strömungen eigen sind. Für die spezielle Auslegung der Salafisten, für deren Geschichte und Entstehung, für deren Verhältnis zu den anderen Richtungen des Islams interessieren die Autoren sich nicht.

„Einen Glauben wie zu Zeiten Mohammeds“ wollten die Salafisten, heißt es einmal. Das weckt schauderhafte Vorstellungen von einem jahrtausendealten Gesellschaftsbild. Aber es erklärt wenig.

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Im Krieg der Bilderproduktion

Beres und Schmaldienst haben einen Warnfilm gemacht, eine Materialsammlung zusammen getragen, die zeigen soll, welche Gefahr diese Gruppierung für die westliche Gesellschaft bedeutet. Und zweifelsohne: Eigenes von dem, das sie gefunden haben, ist zum Gruseln: „Mitten in der islamischen Umma ein paar verfluchte Juden, und 1500 Millionen Muslime um sie herum. Wenn die alle einmal spucken, dann ertrinken die“, hört man Abu Abdullah geifern.

Und Pierre Vogel, wie Abdullah aus dem Rheinland und so etwas wie der Popstar der Salafisten, tönt: „Wie werden in zwei Jahren die Stadteile so entasozialisieren, wie sie noch nie gewesen sind.“ Entasozialisieren – das klingt nach einer der Säuberungsphantasien, die gerne einmal im Massenmord enden.

Es ist ein Propagandakrieg, in den die Autoren sich werfen, und es ist ein Krieg der Bilderproduktion. Wo die Filmemacher auftreten, wird zurückgefilmt, mit Camcordern oder Handykameras, eine beliebte Einschüchterungsstrategie radikaler Islamisten.

Durch ihre Dokumentation geistern immer wieder Videos von einschlägigen Webseiten, in denen Prediger und Konvertiten die in der Öffentlichkeit sorgsam zurechtgerückten Masken fallen lassen.

„Wenn Allah uns eine Sache verbietet, dann rechtfertigen wir das nicht vor den anderen Leuten“, stellt der Berliner Salafist Ahmad Abul Baraa hier etwa klar. Vielleicht ist es ein Glück, vielleicht auch ein Fluch, dass im Netz nun Dinge zu finden sind, die man einander früher höchstens hinter verschlossenen Türen zuraunte.

Manchmal wirkt der SWR-Film wie ein besonders dickes Ausrufungszeichen, das aus der Flut der Bilder heraus entschlossen den Zeigefinger heben will, ein Gegenschlag der alten Medien, der mit aller Kraft geführt wird gegen die Kakophonie der neuen Kommunikationswege.

Kinder ziehen in den Dschihad

Es ist aber auch ein Film über Abwesende, über Menschen, von denen es höchstens noch alte Fotos gibt. Über Katharina etwa, die gar nicht Katharina heißt und der in einer Pforzheimer Moschee ein Vormund bestellt wurde.

Ihre Eltern sind fassungslos, die Dokumentation auch. „Sie wurde dort offen und freundlich aufgenommen“, sagt ihr Vater, es ist, neben dem Versprechen eines jenseitigen Paradieses und der Drohung ewiger Höllenqual, einer der wenigen Erklärungsversuche für das scheinbar Unerklärliche.

Beatrix Reinders verlor ihren Sohn Danny ebenfalls an die Salafisten, er hielt sich ab 2007 immer öfter im Dunstkreis der Al Nur Moschee in Neukölln auf, irgendwann brach er die Schule ab, weil ihm dort kein Gebetsraum zur Verfügung gestellt wurde. Ende September zog er in ein Camp nach Waziristan, ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet, im Frühjahr 2010 kommt er bei einem Gefecht mit der Armee ums Leben.

Es ist wichtig, diese Geschichten zu erzählen. Aber Beres und Schmaldienst scheinen von all dem nicht nur genauso erschüttert wie die Angehörigen selbst, sie bedienen sich auch der Guerilla-Methoden eines Michael Moore: Dem Gegner auflauern und dann hoffen, dass er sich selbst entlarvt.

So fahren sie mehrfach zur Pforzheimer Moschee, wo man nicht mit ihnen reden will. Sie fahren zum islamischen Kulturzentrum Mesdschid Sahabe, wo man nicht mit ihnen reden will. Sie lauern den deutschsprachigen Hasspredigern aus dem Internet auf, die nicht mit ihnen reden wollen.

Irgendwann wird all dies so vorhersehbar und redundant, dass man nicht nur den Salafisten, sondern auch den Autoren eine gewisse Sturheit vorwerfen muss. Dem Phänomen des religiösen Fanatismus ist so jedenfalls nicht beizukommen: Anders als die Gegenseite predigen Beres und Schmaldienst nur zu den Bekehrten.

http://www.welt.de/fernsehen/article108284713/Salafisten-auf-ihrem-brutalen-Dschihad-in-Pforzheim.html

Salafisten und Islam: Gehen den Öffentlichen langsam die Augen auf?


Das war einer der kritischsten Filme der ARD über den Islam. Wir rieben uns die Augen und fragten uns, was da plötzlich geschehen sein mag. Einer der Gründe der ARD-Reportage über die Gefahr der Salafisten für unser Land mag darin zu suchen sein, dass die beiden Macher dieser Reportage, Beres und Schmaldiens, just dort wohnen, wo der Salafismus eine seiner Hochburgen hat: Im schwäbischen Pforzheim. Was einem geografisch so sehr auf den Pelz gerückt ist, das macht Angst. Vielleicht haben sie auch einfach nur Angst um ihre Kinder. Dass diese ebenso in die Fänge der Salafisten geraten wie die, über die sie in der Reportage berichten. Nichts dagegen einzuwenden: Ist ein ehrenvolles Motiv, sich aus Angst um seine Kinder näher mit dem Islam zu befassen.

Was diese Reportage ebenfalls möglich machte ist der Umstand, dass man bei den Salafisten so schön zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren meinen glaubt. Dort die Bösen. Hier die Guten. Was aber ein ausgemachter Unsinn ist und – wenn unsere Islamversteher davon nicht abrücken – unser aller Ende bedeuten wird.

Denn es gibt definitiv keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, zwischen Islam und Salafismus und und und. Der erste Islamist war Mohammed himself. Diesem nachzueifern in allen seinen Taten und Untaten ist das Ziel von Milliarden Muslimen. Über die westliche Unterschiedung zwischen Islam und Islamismus lachen kluge Muslime, und einfache fühlen sich davon schlicht beleidigt. (Mehr dazu hier)

„Im Netz von Salafisten – Wie radikale Muslime junge Menschen verführen“

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weiter im folgenden Artikel

Salafisten: Der SWR verschweigt die wahren Opfer


 

Solingen: Salafisten greifen Polizei an.
Politik: „Islam ist eine friedliche Religion“

 
 

Dienstag, 17. Juli 2012 (Quelle)

 
 

Der SWR verschweigt die wahren Opfer

Ein Salafist, der eine Konvertitin heiratet, bekommt also „Extrapunkte“ fürs Paradies. Ein Salafisten-Chef redet davon, dass die „verfluchten Juden“ sowieso ertrinken, wenn 1,5 Milliarden Muslime erst einmal auf sie spucken. Und Pierre Vogel will Deutschland „ent-asozialisieren“, meint damit aber leider etwas anderes als seine Ausreise nach Ägypten – scheinbar lernt man nie aus, wenn es um die deutschen Salafisten geht. Aber mal im Ernst: Insgesamt war die SWR-Dokumentation „Im Netz von Salafisten“ eine bedrückende, aber zweifelsfrei gut gemachte und sehenswerte Dokumentation.

Leider jedoch hatte sie einen großen „Strickfehler“. Diese Doku suggeriert, dass die Gefährlichkeit der Salafisten ausschließlich daraus resultiere, dass junge Menschen in ihre Fänge geraten. Und sie tut so, als ob diese jungen Menschen, die sich dann den Salafisten anschließen und damit ihr Leben wegwerfen sowie ihre ratlosen Angehörigen die einzigen Opfer der Salafisten seien.
Bei allem Mitgefühl für Eltern, die damit fertig werden müssen, dass ihr Kind Nazi oder Salafist geworden ist – wenn uns deutsche „Gotteskrieger“ als „Opfer“ präsentiert werden, dann bekommt der Betreiber dieses Blogs starke Magenschmerzen. Denn fanatische Salafisten, die irgendwo im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet Raketen auf Kufar abfeuern, sind keine Opfer – sondern ein Fall für amerikanische Drohnen. Und, nein, deren Einsatz verursacht dem Betreiber dieses Blogs keinerlei Mitleid.

Und wenn eine junge Frau ihr Leben dadurch wegwirft, dass sie von nun an fünfmal täglich beten und mit einem „Ehemann“, den sie vor ihrer Heirat gerade zweimal in Anwesenheit anderer getroffen hat, „Extrapunkte“ fürs Paradies sammeln möchte, dann ist das ihre Entscheidung. Da mögen einem die Eltern leid tun, denn als gute Eltern haben sie sich sicherlich Besseres für ihre Tochter gewünscht. Aber es ist ihre Entscheidung, denn in unserer Kultur hat sie auch ein Recht darauf, ihr Leben wegzuwerfen.Die wahren Opfer der Salafisten jedoch sind andere; Die wahren Opfer der Salafisten sind jene unschuldigen Menschen, die sich nie dafür entschieden haben, durch salafistische Attentäter ermordet zu werden – und natürlich ihre trauernden Hinterbliebenen.

Beispielsweise die Hinterbliebenen eines Nicholas J. Alden, der am 02.03.11 durch den feigen Attentäter Arid Uka hinterrücks ermordet wurde – und die jetzt ohne ihren Ehemann, ihren Vater, ihren Sohn und ihren Bruder weiterleben müssen. Oder eine Eva Sandler, die erst vor wenigen Monaten durch das Attentat Mohamed Merahsihre zwei Kinder und ihren Ehemann verloren hat – nur um einmal zwei von vielen Beispielen zu nennen.Diese Menschen sind die wahren Opfer der Salafisten, diese Menschen sind einer der wichtigsten Gründe, weshalb es richtig und wichtig ist, gegen Salafisten zu protestieren – damit unsere Politiker, ganz besonders nordrhein-westfälische SPD-Politiker, endlich mal Druck bekommen, etwas gegen die Herren Salafisten zu unternehmen.Aber auf das Leid dieser Menschen geht unser öffentlich-rechtliches Erziehungsfernsehen erst gar nicht ein, die Familie von Nicholas J. Alden wird genausowenig erwähnt, wie jenes salafistische Attentat, bei welchem er ermordet wurde. Auch das schreckliche Leid einer Eva Sandlerwird erst gar nicht erwähnt, stattdessen verfährt die SWR-Doku nach dem Motto „Kein Terrorismus, nirgends“. Salafistische Terror-Anschläge werden einfach ausgeblendet, man tut so, als hätte es diese Anschläge und ihre Opfer nie gegeben. Damit wird suggeriert, die Salafisten seien nur deshalb gefährlich, weil junge Menschen in ihre Fänge geraten könnten und damit ihr Leben wegwerfen.Bei allem Mitgefühl für die Eltern, die ihr Kind an die Salafisten verloren haben: Solange das öffentlich-rechtliche Fernsehen salafistische Terror-Anschläge und deren Opfer verschweigt, betreibt es die Verharmlosung der Salafisten.

http://michael-mannheimer.info/2012/07/25/salafisten-der-swr-verschweigt-die-wahren-opfer/

Nachrichten, über die sich kein Mensch wundert


Deutsch: Solinger Stadtwappen - Burger Landstraße
Solinger Stadtwappen – Burger Landstraße

In Solingen sind weiterhin Salafisten aktiv. Es macht aber kein Salafist Sozialstunden, um zu lernen, wie man sich in Deutschland benimmt.

Sie verteilen Propaganda. Mehr braucht man eigentlich gar nicht zu schreiben, weil das alles schon vorher klar war. Oder dachte jemand, Salafisten lösen sich in Luft auf, wenn man ihren Verein verbietet?

Was machen die bunten Solinger Gutmenschen jetzt? Im Solinger Tageblatt kann man nachlesen, wie sie sich im Februar 2012 zu einem “Bündnis Bunt statt Braun” organisierten:

(…) Beeindruckend viele Mitglieder der Vereine und Gemeinden werden bei der Demonstration anwesend sein, die sich dem Bündnis angeschlossen haben. Da macht es wenig, dass nicht alle wissen, was Salafisten sind. Aber was Extremismus ist, wissen hier alle ganz genau. Einige wollen es erst dabei belassen, gegen Republikaner zu demonstrieren. „Und die Salafisten?“, fragen die anderen. Jene radikal-islamistische Gruppierung, die sich einen ultrakonservativen Gottesstaat bauen will, in dem die Scharia herrscht? (…)

Es waren junge Solinger Salafisten, die Bombenbauanleitungen dabei hatten, als sie an der britischen Grenze verhaftet wurden. Ungeheuerlich, so finden sie hier, ist, dass sich gerade die Republikaner perfide zum Ziel setzen, gegen Salafisten aufzuklären. Enver Perviz vom Jugendstadtrat meint: „Die Reps wollen den Tag nutzen, das politische Klima nach rechts zu rücken.“ Und Hans-Werner Bertl, ehemals für die SPD im Deutschen Bundestag, formuliert es so: „Wir werden erleben, dass die Menschen schnell darauf reinfallen, wenn Falsche Richtiges sagen.“

Republikaner, die zu urdeutschen Gutmenschen werden, in dem sie gegen Salafismus aufrufen. „Dabei sind Salafisten wie Republikaner zwei rechte Bewegungen“, gibt Grünen-Ratsmitglied Frank Knoche zu bedenken. (…)

Ein Video des Solinger Tagesblatts zeigt den bunten Haufen in Aktion. Zur Rückkehr des bekannten Terrorhelfers Robert Baum (am 23. März 2012) veranstalteten die Bunten ein  Willkommensfest ( am 24. März 2012)! Nachdem sie nun alle Anti-Salafisten-Demonstranten verprellt haben, ist keiner mehr da, der gegen die immer noch aktiven Salafisten protestiert.

Und so sieht es im bunten Solingen heute aus –  Solinger Tageblatt:

Auch wenn der Solinger Moscheeverein „Millatu Ibrahim“ seit Anfang Juni vom Bundesinnenminister verboten ist: Ruhiger ist es um die Salafisten-Szene und ihre Hassprediger allenfalls nur auf den ersten Blick geworden. Zwar besteht der Moscheeverein offiziell nicht mehr, und es existiert damit auch der Treffpunkt im Hinterhof an der Konrad-Adenauer-Straße nicht mehr. Doch scheint das eingetreten zu sein, was viele befürchtet haben: Das Verbot hat die Salafisten um den Millatu-Ibrahim-Verein in den Untergrund abgedrängt. In Solingen treffen sie sich inzwischen ausschließlich in Privatwohnungen – und sie sind weiterhin aktiv.

Solange sich aber das “Bündnis Bunt statt Braun” weiterhin zum Luftballon-Aufpumpen trifft, ist Solingen in Sicherheit!

So berichten Anwohner der Schellingstraße in Wald, dass dort Bewohner offen bekunden, der Salafistenszene anzugehören. Erst am vergangenen Wochenende seien erneut schwarze Fahnen aus Fenstern des Mehrfamilienhauses gehängt worden.

Hauptsache, man sieht neben Al-Qaida-Beflaggung auch genügend Luftballons in den Straßen.

Sieh an, ein nicht verbotener Salafistenverein übernimmt sofort das Revier von Millatu Ibrahim. Nun sollte “Bunt statt Braun” kontern und der Bevölkerung bunte Flyer für mehr Toleranz in die Briefkästen stecken!

Die Freitagsgebete der Solinger Salafisten finden nach ST-Informationen nunmehr meist in Räumen von Moscheen in umliegenden Städten statt: in Düsseldorf, Kaarst, Wegberg, Wuppertal und Essen.

Hoffentlich gibt es dort auch überall ein “Bündnis Bunt statt Braun”! Möglicherweise würden Bürger sonst anfangen, gegen die Salafisten zu demonstrieren. Womöglich sogar vor deren Moscheen!

Und sie reisen derzeit viel: Am vergangenen Wochenende sind einige mit Privatwagen nach Berlin und Bonn gefahren, um dort an Seminaren teilzunehmen.

Es gibt im gesamten Bundesgebiet keine zweite Gruppe Menschen, die so bildungshungrig wie die Salafisten ist und an so vielen Seminaren teilnimmt. Es erstaunt immer wieder, dass sie trotz ihrer Bildungswut große Probleme am Arbeitsmarkt haben und auf Hartz IV angewiesen sind. Und das, obwohl ausgewiesene Computer-Fachkräfte unter den Salafisten sind! Man müsste die Arbeitgeber stärker für dieses Problem sensibilisieren. Und die Vermieter gleich dazu:

Nach ST-Informationen suchen derzeit Mitglieder des verbotenen Moschee-Vereins in Wald eine „größere“ Wohnung, um dort eine Wohngemeinschaft zu bilden. Darunter befinden sich auch Christian E. (29) und Robert B. (26). Beide waren vor einem Jahr bei der Einreise nach England unter Terrorverdacht festgenommen und im Frühjahr in London zu Haftstrafen verurteilt worden. (…)

Wir hätten da ein paar Adressen! Schließlich ist die Moschee ja von mehreren polizeilichen Durchsuchungen verwüstet worden (die Polizei zog nicht die Schuhe aus und hatte Hunde dabei!). Die unter Bewährungsauflagen stehende “Dschihad-Ikone” Filiz Gelowicz (Kampfname Umm Sayfillah Al-Ansariyya) hat schließlich auch eine Wohnung in Solingen bekommen. Auf der Konrad-Adenauer-Straße vermietet ein bunter Bürger an schwarzverschleierte Terrorbräute. Also liebe Gutmenschen von Solingen, ziert euch nicht so – gebt Obdach!

Abu Usama al-Gharib, der Kopf des salafistischen Vereins „Millatu Ibrahim“ und ehemalige Prediger der Moschee, soll sich laut Sicherheitskreisen inzwischen ebenfalls nach Ägypten abgesetzt haben. Aber jüngst tauchte er in einem Internet-Blog auf und bezeichnete Verfassungsschützer, Polizisten, Politiker und Journalisten als „minderwertige Geschöpfe“, die bekämpft werden müssten.

Hauptsache das “Bündnis Bunt statt Braun” steht nicht in der Kritik der Salafisten…

Links:

» Das eitle “Bündnis Bunt statt Braun” hat fleißig Presseartikel über sich selbst gesammelt und kann auf eine außerordentlich lange Gutmenschenliste verweisen.
» Jörg Uckermann über die Pro NRW Demo in Solingen, bei der die Salafisten ausrasteten

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  1. Kaiserschmarrn  (21. Jul 2012 13:16)

    Bunt statt braun?

    Strunzblöd statt Deutsch – würde es eher treffen.

  2. #2 wolaufensie  (21. Jul 2012 13:21)

    Warum soll Solingen nicht einfach untergehen ?
    Wenn man sich die dumpfe Masse an Buntluftballon-Hirnenansieht, dann sehe ich in den Salafisten genau die Medizin, die sich solche Lernresistenz verdient hat.
    Tja, … Erwachsenenbildung , wozu die erlebten Konsequenzen eigener Wahlen gehören, kann sehr weh tun.

  3. #3 Powerboy  (21. Jul 2012 13:25)

    Solingen will mehr “Bündnis Bunt statt Braun”?

    Ich denke mal die rotgrünen Realitätsverweigerer in Solingen haben noch zu wenig Islam! Man sollte alle Salafisten bitten alle nach Solingen zu ziehen um ihr islamisches Weltbild auszuleben. Das Straßenbild in Solingen sollte durch langbärtige Salafisten und ihre Burka-Sklaven-Frauen ganz in schwarz dominiert werden.

    Und dann setzen die moslemischen Herrenmenschen endlich ihre Fatwas um, die besagen dass minderwertige und unreine Ungläubige den salafistischen Herrenmenschen auf der Straße Platz machen müssen.

    Wie schön ist doch die rotgrüne bunte Welt!

  4. #4 Drohnenpilot  (21. Jul 2012 13:25)

    „Wir werden erleben, dass die Menschen schnell darauf reinfallen, wenn Falsche Richtiges sagen.“

    Unfassbar: Also haben rot/grüne Toleranzträumer die Wahrheit und das Richtige gepachtet. Sie sind also die Erlöser!
    Alle anderen die eine andere Meinung haben und vor dem Islam warnen sind räächts. So einfach ist die Welt von Rotz/Kotzgrün.

    Aber sie bedenken dabei nicht wenn der Islam herrscht gibt es sie auch nicht mehr und sie dürfen auch nicht mehr demonstrieren. Kurzfristiges Denken ist nicht immer von Vorteil.

    Gutmenschen sind ziemlich naive Menschen.

  5. #5 Powerboy  (21. Jul 2012 13:33)

    Eine Salafisten-Hochburg in Süddeutschland ist Pforzheim! Alle bunten Ballonhochfliegenlasser sollten mal den Bericht in der Pforzheimer Zeitung und die Kommentare der Bevölkerung und der Salafisten dazu lesen und die Dokumentation der ARD anschauen.

    http://www.youtube.com/watch?v=f5j6DnYrKdY

    Vielleicht geht den bunten Naivmenschen mal ein Licht auf!

    Mutter verliert Tochter an Salafisten!

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Mutter-verliert-Tochter-an-Salafisten-_arid,357204.html

  6. #6 Thomas d. U.  (21. Jul 2012 13:35)Ich bin für “Bündnis Bunt statt Grün!”

    (Nicht-Moslems statt Islamisten)

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    http://www.pi-news.net/2012/07/nachrichten-uber-die-sich-kein-mensch-wundert/

Hasta la vista, Salafista!: Erfolgreicher Auftakt in Frankfurt am Main!


Am vergangenen Samstag fand in Frankfurt am Main die Auftaktkundgebung der Kampagne „Hasta la vista, Salafista!“ statt. Die Kampagne unter Federführung der Jugend der PRO-Bewegung soll bundesweit auf die Umtriebe und die Gefährdung durch Salafisten aufmerksam machen.

Die Kampagne wird gemeinsam mit der German Defence League (GDL) und der Republikanischen Jugend durchgeführt. Frankfurt wurde deswegen als Auftaktort für die Kundgebung ausgewählt, weil sich das Rhein-Main-Gebiet mittlerweile zum Zentrum des Salafismus in Deutschland entwickelt hat. In der hessischen Bankenmetropole hat sich zudem mit „DawaFFM“ eine sehr einflussreiche und große Salafistengemeinde gebildet. Diese unterhalten eine eigene Moschee, ihr gegenüber fand die Kundgebung statt. Gegen DawaFFM läuft aktuell ein Verbotsverfahren.

Mit etwa 50 Teilnehmern war die Kundgebung gut besucht. Als Redner waren Tony-Xaver Fiedler (Jugend der PRO-Bewegung), Lars Seidensticker („Freiheit statt Islam“-Tourleiter), Matthias Ottmar (REP-Jugend), Sebastian Nobile (German Defence League) und Stefan Werner (PRO-Bewegung in München). Die Kundgebung verlief gut, es konnten wegen der Lage an einer viel befahrenen Straße und einem angrenzenden Wohngebiet viele Leute erreicht werden.

Leider hatte die Kundgebung eine große Schattenseite. Dazu äußerte sich Tony-Xaver Fiedler wie folgt:

„Dass die Polizei nicht in der Lage oder willens war, uns Schutz zu gewährleisten, war skandalös. Nachdem ein erstes Fahrzeug in Sichtweite der Polizei heimtückisch angegriffen wurde, verhielt sich der Einsatzleiter, Stefan Kaaden, uns gegenüber sehr abweisend. Weder wurde Polizeischutz für uns bereit gestellt, noch wurde sich ernsthaft mit dem Angriff befasst. Und durch dieses Verhalten kam es, wie es kommen musste. Unser zweiter Bus wurde angegriffen und zwar an der gleichen Stelle und vor den Augen der Polizei. Doch statt irgendwie einzugreifen, blieben die Polizisten stehen und unternahmen nichts.

Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, gegen den Einsatzleiter eine Dienstaufsichtsbeschwerde einzureichen. Er kann von Glück reden, dass bis auf zwei beschädigte Scheiben niemand zu Schaden gekommen ist. Hätte es wegen des Angriffes einen Unfall gegeben oder wären die Steine durch die Scheiben geschlagen und hätten die Insassen getroffen, hätten Kaaden dies zu verantworten!

Ansonsten verlief der gesamte Tag sehr vielversprechend. Ein erfolgreicher Auftakt für unsere Kampagne hat stattgefunden und es wird während der Kampagne weitere Überraschungen geben. Wir werden solange gegen die Salafisten protestieren, bis sämtliche Vereinigungen verboten und alle Salafisten in ihre Herkunftsländer abgeschoben worden sind! Hasta la vista, Salafista!“

Salafisten-Verein trotz Verfassungsschutzberichts gemeinnützig


Bundesfinanzhof in München
Bundesfinanzhof in München

München (AFP) Ein islamisch-salafistischer Verein verliert nicht schon deshalb seine Gemeinnützigkeit, weil er in einem Verfassungsschutzbericht erwähnt wird. Voraussetzung ist, dass der Verein dort „ausdrücklich als extremistisch eingestuft wird“, wie der Bundesfinanzhof (BFH) in München in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil entschied. Er bestätigte damit die Gemeinnützigkeit eines Vereins in Sachsen für 2008.

http://www.zeit.de/news/2012-06/20/deutschland-salafisten-verein-trotz-verfassungsschutzberichts-gemeinnuetzig-20145606

LIES! – Salafisten in Schwanenstadt


BIS IN DAS KLEINSTE DORF:::::::::::::::

Die österreichische Presse berichtete erst vor zwei Tagen:

…Deutscher Innenminister Friedrich gab bekannt, dass Ermittlungsverfahren gegen zwei weitere Organisationen eingeleitet wurden. Dabei handle es sich um das Netzwerk “Die wahre Religion” und die Gruppe “Dawa FFM” in Frankfurt am Main. “Die wahre Religion” ist die Gruppe um den radikalen Prediger Ibrahim Abou Nagie, der mit kostenlosen Koran-Verteilungsaktionen in mehreren deutschen Städten für Aufsehen gesorgt.

Heute vormittag bei einem Einkaufsbummel in Schwanenstadt (OÖ) entdeckt ein Leser in seiner Heimatgemeinde erstmals einen “LIES”-Infostand mit drei jungen Salafisten:

Als unser Leser die beiden Fotos mit seinem Handy machte, verfinsterte sich der Blick bei einem Salafisten, worauf dieser sogleich die Autonummer unseres Lesers fotografierte.
Man glaubt es kaum – dass bereits in einer 4.200 Seelen-Stadt, im oberösterreichischen Hausruckviertel, Anhänger oder zumindest Symphatisanten dieser radikalen Salafisten-Gruppe versuchen, die Bürger mit ihrem Gratis-Koran zu missionieren!
Unser Leser teilte uns auch mit, dass es heute nicht nur einen LIES-Stand am Stadtplatz gab, sondern auch einen zweiten in der Gmundnerstraße. Da einem treuen Leser natürlich die jüngsten Berichte aus Deutschland über die Verbote und Razzien rund um diese radikalen Muslime bekannt waren, informierte er noch heute den FPÖ-Gemeinderat Helmut Dutzler über diese Infostände.
Herr Dutzler versprach sofort, dass er bei der nächsten Gemeinderatssitzung (Ende Juni) dieses Thema “Salafisten in Schwanenstadt” ansprechen werde – zumindest sollte man den Gemeinderat darüber aufklären, wer und welches Gedankengut hinter dieser, nach außen hin, harmlos wirkenden “Gratis-Koran-Aktion” steckt!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/16/lies-salafisten-in-schwanenstadt/

Salafisten / Wahhabiten werden von Nato gesteuert


So ist es……die Falschheit des Westens und der LINKEN……..

Wahhabiten,
 
 Selbstbezeichnung Muwahhidun (arabisch »Bekenner der Einheit Gottes« [»Monotheisten«]), die Anhänger der auf den in Ujaina [Nedjd] geborenen sunnitischen Religionsgelehrten Mohammed Ibn Abd al-Wahhab (* 1720,  1792) zurückgehenden islamischen Reformbewegung. Die Wahhabiten knüpfen an die hanbalitische Rechtsschule an (besonders an die Lehrpositionen Ibn Taimijas) und folgen in dieser Tradition einer strengen – buchstäblichen – Auslegung der islamischen Hauptquellen (Koran, Sunna) und lehnen die Praktiken des islamischen Volksglaubens (Volksislam) ab. Grundlegend für ihre Lehre und Frömmigkeitspraxis ist das Ideal eines ursprünglichen, von allen nachkoranischen Neuerungen »gereinigten Islams«. In ihrer Geschichte wandten sie sich gegen Muslime, die sich ihren Auffassungen nicht anschlossen, insbesondere gegen die Schiiten. Die Auffassungen der Wahhabiten sind unter der Mehrheit der Muslime bis heute umstritten; ungeachtet dessen haben sie über die Arabische Halbinsel hinaus von Nordafrika bis Indien in die islamische Welt ausgestrahlt und sind in unterschiedlicher Weise wirksam geworden. Heute bemühen sich wahhabitische Gelehrte (u. a. über die »König-Fahad-Akademien«) auch um Einfluss in den muslimischen Gemeinschaften Europas und Nordamerikas. –

Geschichte:
 
 Um 1740 gewann Ibn Abd al-Wahhab in Darija (Stadtstaat bei Riad) den Stammesscheich Mohammed Ibn Saud ( 1765) für seine Auffassungen; dessen Nachfolger breiteten sie über ganz Zentralarabien aus, eroberten 1804 Medina, 1806 Mekka und bedrohten die osmanische Herrschaft über Arabien (Dynastie der Sauditen). 1883 wurde die Dynastie aus Riad vertrieben; 1902 gelang es Abd al-Asis III. Ibn Abd ar-Rahman (Ibn Saud, ) zurückzukehren und die Machtposition seiner Dynastie wiederherzustellen. Die Lehren der Wahhabiten wurden zur herrschenden religiösen Doktrin in dem von ihm begründeten Königreich Saudi-Arabien.   

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Deutschland sucht den Superstar………


Deutschland sucht den Superstar? Wir haben ihn längst gefunden. Es ist das unappetitliche, verfilzte Monster oben im Bild, das aussieht wie der Teufel aus der Puppenkiste und angeblich nunmehr zu mir gehört.

Würg…

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In der FAZ vom 11. Mai hatte der Terrorismusexperte F.W. Horst, der am Interdisciplinary Center Herzliya (IDC) studierte und über Salafismus am International Institute for Counterterrorism (ICT) in Israel forscht, einen Überblick über die deutsche SA-lafistenszene gegeben (1).

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Gewalttätige Gegenkultur

(…) Mitte der neunziger Jahre hatte der in Bonn ansässige Prediger Mohamed Benhsain gemeinsam mit dem Leipziger Imam Hassan Dabbagh begonnen, überregionale Islam-Seminare zu organisieren. Es waren die ersten Versuche in Deutschland, mit der „Dawa-Arbeit“, also der Werbung für einen Islam salafistischer Prägung, ein größeres Publikum zu erreichen. Von 2002 an (9/11 hatte den Boden beackert, nun sollte die Saat ausgebracht werden. T.) intensivierte sich die Arbeit einiger Prediger, die überwiegend aus Marokko, Ägypten und Syrien stammten und von dem Gelehrtennetzwerk zweier Schüler al-Albanis dominiert waren. Neue, salafistisch geprägte Moscheegemeinden entstanden, einige bestehende Gemeinden wurde „salafistisiert“. Die wachsende Zahl auch jüngerer Prediger fand vor allem unter Jugendlichen großen Zuspruch. Manch ein Moscheevorstand war froh über die Veranstaltungen mit den publikumswirksamen Predigern, welche die Sprache der jüngeren Generation zu sprechen schienen. Einer von ihnen war Pierre Vogel, zweifellos das bekannteste Gesicht des Salafismus in Deutschland.

2001 war er konvertiert, hatte seine mäßig erfolgreiche Boxkarriere beendet, ein paar Semester in Mekka studiert und war dann ins heimatliche Bonn zurückgekehrt. 2005 traf er den palästinensischen Geschäftsmann Ibrahim Abou Nagie (der Kloranverteiler, T.). Sie beschlossen, in die Debatte über das Kopftuchverbot für Lehrerinnen einzugreifen, produzierten und verteilten eine Video-CD, auf der sie das Kopftuch zur Pflicht erklärten. Bestärkt von der Resonanz, erstellten sie eine Website, auf der fortan eine wachsende Zahl salafistischer Vorträge dokumentiert wurde. Das war der Anfang der Gruppe „Die Wahre Religion“ (DWR), die fortan in Moscheen und Veranstaltungsorten in ganz Deutschland auftrat. (…)

Trotz der Querelen wuchs die Szene weiter. Heute ist es schwer, eine größere Stadt ohne salafistischen Treffpunkt zu finden. Unterstützung erhielt der Salafismus vor allem vom Golf, unter anderem durch die zahlreichen kostenlosen Publikationen saudischer Geistlicher, die zumeist von deutschen Salafisten übersetzt und dann verteilt wurden. Es floss aber auch Geld, zum Beispiel zur Errichtung der Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln, aus deren Anhängerschaft ganze Freundeskreise ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet zum Dschihad aufgebrochen sind.

Es wäre jedoch zu einfach, die Ausbreitung des Salafismus als Ergebnis eines Propagandafeldzugs der Golf-Staaten zu betrachten. Sein Erfolg ist ebenso ein Ergebnis der Globalisierung. Der Salafismus spricht den Einzelnen unabhängig von Herkunft, Sprache oder Kultur an und bezieht sich auf kein bestimmtes Territorium. Das macht ihn attraktiv in einer Zeit, in der weltweite Migration und nie dagewesene Mobilität traditionelle Identitäten in Frage stellen. Zugleich etabliert der Salafismus eine Gegenkultur mit festen Regeln und Rollenbildern. Diese verspricht Halt in einer Welt, in der man sich im Zweifelsfall allein durchbeißen muss.

Während die meisten muslimischen Gemeinden in Deutschland nach Herkunft der Einwanderer getrennt organisiert sind, bieten salafistische Gruppen eine neue, vereinende Identität. Mehr noch – innerhalb kürzester Zeit dürfen sich die Anhänger berufen fühlen, gegen eine moralisch korrumpierte Welt zu kämpfen und der verirrten muslimischen Gemeinschaft den rechten Weg zu weisen. (…)

Wer allerdings von sich glaubt, unmittelbar das Gebot Gottes zu vertreten, und menschliche Vernunft als Teufelswerk ablehnt, mit dem ist schwer zu argumentieren – und doch geben sich die jungen Salafisten in den Fußgängerzonen betont offen und diskussionsfreudig. In Online-Vorträgen und Moschee-Seminaren können sie ihr Überzeugungshandwerk von den Großen der Szene lernen. In Kursen wie „Dawa für Muslime“ und „Dawa für Atheisten“ können sie gezielt die richtigen Argumente einstudieren. In der Tat ähneln sich Verkäufer und Salafist in einem Punkt: Es kommt ihnen weniger auf Vernunft und Stichhaltigkeit als auf das Ergebnis an – Konversion als Verkaufsabschluss. (…)

Solch pragmatisches Verhältnis zu Rationalität zeichnet das Vorgehen der Salafisten generell aus. Der Ruf zum Islam wird mit modernster Technik ins Werk gesetzt. Blumenwiesen, Wasserfälle, Weltraumaufnahmen dienen als Hintergrundbilder für Live-Bekehrungen per Internet. Auf der Facebook-Seite einer der Moderatoren des gewaltaffinen Ahlu-Sunna-Forums aus Hamburg sieht man die Bilder von grünen Kanarienvögeln, denn laut Koran werden die Märtyrer im Paradies um den Thron Gottes flattern. Die Profilbilder der Forum-User zeigen neben schwarzen Fahnen auch schwertschwingende, islamische Helden auf sich aufbäumenden Pferden. User-Namen gleichen oft den sagenumwobenen Gefährten Mohammeds. In ihrer Phantasie leben die Salafisten die Urgeschichte des Islam fort und träumen sich in eine goldene Vergangenheit, die zugleich auch Zukunft sein soll.

Salafismus ist neben allem auch Weltflucht. Das passt zur radikalen Abkehr von der Idee, der Einzelne an sich könne einen Wert haben. Dem Salafismus gilt menschliches Handeln und Denken als solches für nichtig oder gar Blasphemie. Nicht nur ist Allah der alleinige, allmächtige und allwissende Herr der Welt, der samt seinen Namen und Eigenschaften mit nichts verglichen werden kann, sondern auch alle Anbetung darf nur ihm gelten. Hierbei wird „Anbetung“ recht umfassend ausgelegt. Je nach Gelehrtem können auch Demokratie oder Gewinnstreben als Götzendienst darunter fallen. Abou Nagie: „Wenn Du einen Präsidenten anbetest, hast Du Allahu Akbar nicht verstanden. Wenn Du Deine Frau anbetest, hast Du Allahu Akbar nicht verstanden. Wenn Du das Geld anbetest, dann hast Du Allahu Akbar nicht verstanden.“ Mit ähnlichen Argumenten haben die Ideologen Al Qaidas ganze muslimische Regime zu Ungläubigen und damit legitimen Zielen des Dschihad erklärt.

Viel wurde in den vergangenen Jahren in der Bekämpfung der dschihadistischen Strömung des Salafismus erreicht. Mehrere zu Gewalt aufrufende Internetseiten wurden geschlossen, die Unterstützer militanter Gruppen im In- und Ausland verhaftet. Fast alle Anschläge konnten vereitelt werden. Doch kann die Aktivität der Sicherheitsbehörden weder Angriffe ausschließen, noch ist der salafistischen Bewegung durch Verbote allein beizukommen. Denn auch die Kreise, die strafrechtlich nicht belangt werden können, spielen bei der Radikalisierung späterer Dschihadisten eine wichtige Rolle. Von der Abwertung des Lebens und der angeblichen Bedrohung des reinen Islam ist es kein weiter Schritt, Andersgläubige zu Feinden zu erklären, für deren Vernichtung das eigene, an sich ohnehin wertlose Leben billiges Opfer ist.

So waren auch die von Dabbagh und Benhsain organisierten Islam-Seminare ein Schritt auf dem Weg der Radikalisierung einiger Militanter. Bekkay Harrach (erledigt, T.), ein späterer Al-Qaida-Kämpfer, der vor der Bundestagswahl 2009 Deutschland mit Attentaten drohte, hielt auf den Seminaren Vorträge. Auch Eric Breininger (erledigt, T.), der sich innerhalb weniger Monate radikalisierte und der „Islamischen Dschihad Union“ anschloss, war als Besucher dort. In einigen Fällen wurden juristische Mittel überstrapaziert, die politische Isolation des Salafismus aber vernachlässigt. 2008 etwa ermittelte die Polizei gegen Hassan Dabbagh und andere Prediger wegen Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung. Ende 2010 durchsuchte sie die Einrichtungen von EZP. Straf- und Verbotsverfahren mussten („mussten“? T.) jedoch eingestellt werden.

Auf der anderen Seite wurden Vogel und Dabbagh in Talk-Shows wie Maischberger und Sabine Christiansen Podien geboten, in denen sie sich als moderate Vertreter des wahren Islam darstellen konnten. Noch gravierender scheint allerdings die Zusammenarbeit mit salafistischen Gruppen auf lokaler Ebene, insbesondere dort, wo sie die muslimische Gemeinde weitestgehend dominieren. Im Bonner „Rat der Muslime“, aber auch in einigen ostdeutschen Städten dominieren Prediger, die dem Salafismus verbunden sind. Der salafistische Imam des Dabbagh nahestehenden Erfurter Moscheevereins arbeitet als Seelsorger in der größten Thüringer Justizvollzugsanstalt. Die Stadt Rostock stiftete 2010 gar einen Architekturwettbewerb für den örtlichen Islamverein, dessen Türen in der Vergangenheit immer wieder salafistischen Predigern offenstanden und für dessen Moscheebauprojekt nach Angaben des Vereinsvorstands die „Muslimische Weltliga“ aus Saudi-Arabien 75 Prozent der Mittel bereitstellen will. Die konsequente, politische Isolation des Salafismus und seiner Ideologen steht noch am Anfang.

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Leider muss man feststellen, dass Typen, die der Bildung krimineller Vereinigungen verdächtigt wurden und an gewalttätigen Unruhen beteiligt sind, nicht nur „Podien geboten wurden“, sondern ganz aktuell geboten werden, nämlich heute um 22:45 Uhr im Ersten („Menschen bei Maischberger“), wie ich gestern bei Fred Alan Medforth erfuhr (2).

Sturmbannführer Dabbagh wird für den Mohammedanismus hetzen, schön verpackt in süßen Worten, unterstützt von der Orka Renan Demirkan („Natürlich gehört der Islam zu Deutsch­land“), dem jüdischen Dimmie Michael Friedmann („Dass die Gruppe radikalisierter Muslime wächst, liegt nicht im Islam an sich begründet“) sowie der Konvertitin Kristiane Backer („Vom Islam geht keine Gefahr aus, er bedeutet Frieden und Gottesunterwerfung“).

Counterparts sind Matthias Matussek („Der Islam gehöre nicht zu Deutschland“) und Wolfgang Bosbach („Das Recht muss konsequent angewendet werden. Dazu müssen auch Verbote salafistischer Vereine gehören“).

Damit besteht ein Verhältnis von 5:2 (Maischberger zähle ich schon mal zu den Orks), und wir verstehen, wie das in Zukunft für uns aussehen wird. Die Frauenrechte werden nebenbei bemerkt von zwei älteren, katholischen Herren gegen eine Front aus Karriereweibern, Dimmie-Schleimern und Orkkommissaren verteidigt.

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/salafismus-gewalttaetige-gegenkultur-11746897.html
2) http://medforth.wordpress.com/2012/05/14/salafist-spricht-bei-maischberger/

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160512, Nachtrag: Bericht von der TV-Sendung unter
http://www.welt.de/fernsehen/article106320086/Chaotischer-Salafisten-Talk-mit-aggressivem-Katholiken.html

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/15/deutschland-sucht-den-superstar/

Salafisten greifen Demonstranten an


Bei Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Salafisten in Berlin sind am Sonntag drei Beamte und Salafist verletzt worden. Eine Gruppe von etwa 50 Salafisten hatte sich auf dem Potsdamer Platz versammelt, um kostenlose Exemplare des Koran zu verteilen.

Als diese eine Gruppe von etwa 20 Gegendemonstranten der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Deutschland angriffen, setzte die Polizei körperliche Gewalt und Pfefferspray ein. Vier Männer wurden festgenommen.

Der Verfassungsschutz rechnet unterdessen damit, dass es in Deutschland weiterhin zu „politisch motivierter Straßengewalt“ kommen könne. „Wir gehen davon aus, dass es weitere Auseinandersetzungen der Salafisten mit dem politischen Gegner und der Polizei geben wird“, sagte ein Sprecher des Verfassungsschutzes der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

„Eine neue Dimension“

Bislang seien salafistische Gruppen vor allem deshalb gefährlich gewesen, weil sie eine Rolle als Durchlauferhitzer für islamistische Terroristen spielten. „Nun kommt die politisch motivierte Straßengewalt hinzu, die es bei diesen Gruppen in Deutschland bisher nicht gegeben hat. Das ist die neue Dimension“.

Zu den Gewalttätern der vergangenen Wochen hätten Personen gehört, die der Verfassungsschutz bislang nicht zum harten Kern der gewaltbereiten Salafisten, sondern zum politischen Umfeld gezählt habe.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/berlin-salafisten-greifen-demonstranten-an-11750023.html

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Aus dem Bericht des RadioKöln:

Rund 20 Anhänger der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Deutschland demonstrierten diesen Samstag unter den Mottos „Islamisten stoppen“ und „Unsere Frauen bleiben frei“ gegen eine geplante Koranverteilung von Salafisten auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Die Salafisten versuchten teilweise vermummt, die Absperrungen zur Kundgebung von Pro Deutschland zu überwinden, wie eine Polizeisprecherin sagte. Nur mit Gewalt und dem Einsatz von Pfefferspray hätten Beamten Übergriffe zwischen den beiden Gruppen verhindert.
Bei dem Gerangel wurden drei Polizisten und ein Demonstrant verletzt. Einer der Beamten musste mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Anhänger der Salafisten erlitt den Angaben zufolge eine Platzwunde am Kopf und wurde vor Ort behandelt. Vier Männer im Alter von 19 bis 33 Jahren wurden festgenommen. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.

Da ist man schon richtig gespannt, wie die Türken und die Indymediajournalisten bei der TAZ berichten werden: Ob sie „die Ungerechtigkeit gegen die Muslime“ beklagen, oder lieber die ganze Affäre verschweigen, oder einen telegraphischen Zweizeiler daraus machen?

Impressionen Pro NRW Demo Köln 8.5.2012_Antifa und Salafisten – Irrenhaus und Absurdistan


seht euch diese Bilder an. Nehmt euch die knapp 5 Minuten Zeit….

Zum lachen oder/und zum weinen……….wie dumm können Menschen sein?

Hat Einstein recht? Die Dummheit der Menschen ist unendlich……wahrscheinlich…

auf die verfaulten Kölner trifft es zu, wenn PRO NRW trotz dieser Fakten nicht über 5 % kommt………………

Karikaturen-Krawalle in Deutschland – eine Analyse!


Karikaturen-Krawalle in Deutschland: Schlagstöcke, Flaschen und Steine. Von Soeren Kern

Statt hart gegen die muslimischen Extremisten durchzugreifen, haben die deutschen Behörden es vorgezogen, friedliche Kritiker der deutschen Multikulti-Politik zum Schweigen zu bringen, um es dadurch den Salafisten zu ermöglichen, völlig offen Gewalt und Hass zu predigen.

In einer Explosion von Gewalt, die das wachsende Selbstbewusstsein des Salafisten in Deutschland widerspiegelt, griffen am 5. Mai in Bonn mehr als 500 radikale Muslime die deutsche Polizei mit Flaschen, Schlagstöcken, Steinen und anderen Waffen an, um damit gegen Karikaturen zu protestieren, die ihrer Meinung nach “beleidigend” wären.

Statt hart gegen die muslimischen Extremisten durchzugreifen, haben die deutschen Behörden es vorgezogen, friedliche Kritiker der deutschen Multikulti-Politik zum Schweigen zu bringen, um es dadurch den Salafisten – die unverblümt ihre Entschlossenheit bekräftigen, ganz Europa unter die Herrschaft der islamischen Scharia zu stellen – zu ermöglichen, völlig offen Gewalt und Hass zu predigen.

Zu den Ausschreitungen war es gekommen, als rund 30 Anhänger der konservativen Partei PRO NRW, welche die weitere Ausbreitung des Islam in Deutschland ablehnt, sich an einer Wahlkampfveranstaltung vor der Landtagswahl im westlichen Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) beteiligten. Einige der Teilnehmer an der Veranstaltung, die in der Nähe der unter saudiarabischer Leitung stehenden King Fahd Academy im Bonner Stadtteil Mehlem stattfand, hatten Fahnen mit einer Darstellung des islamischen Propheten Mohammed (siehe Foto hier) geschwenkt, um auf diese Weise gegen die Islamisierung Deutschlands zu protestieren.

Die Veranstaltung artete rasch in eine Gewaltorgie aus (Fotos hier und hier), als Hunderte von wütenden Salafisten, die sich jeder Darstellung ihres Propheten widersetzen, mit einem Angriff auf die Polizei begannen, deren Aufgabe es war, die beiden Gruppen auseinander zu halten.

In der Folge der direkten Auseinandersetzungen im Nahkampf wurden laut Angaben der Polizei 29 Polizisten verletzt, davon zwei mit schweren Stichwunden (siehe Exklusiv-Foto von theAnti2007), und mehr als 100 Salafisten verhaftet, von denen die meisten jedoch später wieder freigelassen wurden. Ein 25-jähriger türkischstämmiger Deutscher, der auf die beiden Polizisten eingestochen haben soll, blieb wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag in Untersuchungshaft.

Nach Angaben der Bonner Polizeichefin Ursula Brohl-Sowa handelte es sich um “eine Explosion von Gewalt, wie wir sie schon seit langer Zeit nicht mehr erlebt haben.”

Von Seiten der deutschen Geheimdienste und Sicherheitsbehörden hieß es, dass man die Aktivitäten der Salafisten aufmerksam verfolge, da diese zunehmend als eine Bedrohung der deutschen Sicherheit betrachtet werden.

Der Salafismus, ein in Saudi-Arabien praktizierter Zweig des radikalen Islam, will ein islamisches Reich (Kalifat) im gesamten Nahen Osten, Nordafrika und Europa etablieren – und letztendlich auf der ganzen Welt. Das Kalifat soll ausschließlich vom islamischen Scharia-Recht regiert werden, das sowohl für Muslime wie auch für Nicht-Muslime Geltung beansprucht. Zu den weiteren befremdlichen Doktrinen der Salafisten gehört aber auch die Auffassung, dass Demokratien – also von Menschen regierte Staatsformen im Gegensatz zur salafistischen Auffassung eines von Allah regierten Staates – von Recht wegen zerstört werden müssten.

Laut dem deutschen Innenminister Hans-Peter Friedrich sei der “Salafismus derzeit die dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland wie auch international. Seine fanatische Anhänger stellen eine besondere Gefahr für die Sicherheit Deutschlands dar. Die Salafisten liefern die ideologische Grundlage für diejenigen, die dann Gewalttaten begehen.”

Der Innenminister des deutschen Bundeslandes Niedersachsen Uwe Schünemann erklärte: “Die Gewalt der Salafisten in Bonn hat wieder einmal gezeigt, was sich hinter der Maske des vermeintlichen Religiosität verbirgt: nichts als rohe Gewalt.” Er sagte auch, dass die Gewalt “eine direkte Herausforderung für die liberale Demokratie als Ganzes” darstelle.

Der Bayrische Innenminister Joachim Hermann erklärte: “Wir werden gewalttätige Vergeltung und Rache nicht dulden. Bei uns gilt Rechtsstaatlichkeit, nicht islamische Selbstjustiz.” Er fügte hinzu, dass die Salafisten “vor Gericht gestellt und hart bestraft” werden sollten und dass “die salafistische Szene noch genauer beobachtet werden und Hass und Gewalt mit noch größerer Entschlossenheit niedergeschlagen werden muss. Wir können nicht zulassen, dass Terroristen und gewalttätige Verbrecher vor unserer Nase frei operieren. Wir müssen gegen den Salafismus und seine intolerante, fanatische Ideologie mit allen Mitteln des Gesetzes vorgehen.”

Trotz dieser und vieler anderer Erklärungen haben die Salafisten immer noch freies Spiel in Deutschland: es ist bekannt, dass salafistische Prediger in den im ganzen Land hervorsprießenden Moscheen und Gebetshäusern regelmäßig zum Hass gegen den Westen aufrufen.

In den letzten Wochen haben die Salafisten eine bisher beispiellose Kampagne in ganz Deutschland gestartet, um 25 Millionen Exemplare des Koran in einer deutschen Übersetzung kostenlos zu verteilen, wodurch jedem Haushalt in Deutschland ein Koran zur Verfügung gestellt werden soll.

Diese Massen-Missionierungskampagne – genannt Projekt “LIES!” – wird von Dutzenden islamischen salafistischen Gruppen in Städten und Gemeinden in ganz Deutschland sowie in Österreich und der Schweiz organisiert.

Laut der deutschen Tageszeitung Die Welt wollen die Salafisten einen “Frontalangriff” gegen Menschen anderer Religionen und gegen “Ungläubige” führen. Die Welt berichtet, dass die deutsche Behörden dieses Koran-Projekt, das den Fundamentalisten als Vehikel zur Rekrutierung dienen soll, als eine “äußerst bedenkliche” Kampagne für den radikalen Islam ansehen. Beobachter meinen, dass die Kampagne auch als ein PR-Gag gedacht sei, um die Deutschen davon zu überzeugen, dass die Salafisten transparent und “bürgerfreundlich” seien.

Ein Sprecher der Berliner Filiale des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) erklärte gegenüber Die Welt, dass es “das Ziel dieser Kampagne sei, Kontakte mit Menschen herzustellen, die an der salafistischen Szene interessiert sind, um sie danach durch extremistische politische Ideologien beeinflussen zu können.”

Als Antwort auf das Projekt “LIES!” startete PRO-NRW einen Karikaturenwettbewerb unter dem Motto “Freiheit statt Islam“. Der Wettbewerb, der am 25. April endete, hatte Dutzende von Einsendungen zur Folge. Der Gewinner war eine Karikatur, die eine von sechs Minaretten (muslimischen Gebetstürmen) eingekreiste christliche Kirche zeigte und dazu den text: “ich denke, die Kirche hat sich in Deutschland sehr gut integriert.” Einige der anderen Einreichungen können auf der deutschen islamkritischen Website “Politically Incorrect” eingesehen werden.

Da von muslimischer Seite geäußert wurde, man fühle sich beleidigt, und da Europa bekanntlich stolz darauf ist, multikulturell zu sein, gingen linke Politiker daran, den Karikaturenwettbewerb “Freiheit statt Islam” in einen Protest gegen die Redefreiheit umzukehren. Nach der Freilassung aller Salafisten (bis auf zwei), die für die Schlägerei am 5. Mai verantwortlich waren, wies der Innenminister von Nordrhein-Westfalen Ralf Jäger der demokratischen – und friedlichen – Gruppe PRO NRW die Schuld zu. Er befahl der Polizei, ein Zeigen der antiislamischen Karikaturen durch PRO NRW in der Endphase des Wahlkampfes für die am 13. Mai stattfindenden Landtagswahlen nicht mehr zuzulassen.

Jäger, ein Mitglied der SPD*, bezeichnete die PRO NRW als “rechtsextremistischen Gruppe” und erklärte, die von ihnen gezeigten Karikaturen seien ein “bewusste Provokation”, welche die Angriffe der Salafisten erst ausgelöst hätte.

Die Hüter des deutschen Multikulturalismus, gestützt von den deutschen Mainstream-Medien, versehen die PRO NRW regelmäßig mit dem Etikett “rechtsextrem” – und versuchen damit, deren Ansichten pauschal vom Tisch zu fegen, anstatt sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Ironischerweise stammen die meisten PRO NRW-Mitglieder einschließlich ihrer Führungsmitglieder aus der CDU/CSU und würden normalerweise niemals – selbst bei bösartigster Auslegung – in den Verdacht des Extremismus geraten.

Die PRO NRW-Mitglieder sind offensichtlich davon frustriert, dass sich die traditionellen Mitte-Rechts-Parteien weigerten, etwas gegen die stetig voranschreitende Islamisierung Deutschland zu unetrnehmen; sie beschreiben sich selber als eine Bürgerbewegung ähnlich der Tea-Party-Bewegung in den Vereinigten Staaten. Die Mitglieder der Gruppe erklären, dass sie ihr Land liebten und verärgert seien über die Richtung, in welche die Politiker es führten.

Am 6. Mai entschieden die Verwaltungsgerichte in den Städten Arnsberg und Minden, dass Jägers Verbot der Redefreiheit gegenüber PRO NRW verfassungswidrig sei und gestatteten es der Gruppe, ihre Kampagne fortzuführen.

PRO NRW erklärte daraufhin in einer Aussendung, dass diese für sie positiven Gerichtsentscheidungen “leicht vorhersehbar gewesen seien, da sich die Gesetze und unsere Verfassung ja nicht über Nacht geändert haben. Das einzig Erstaunliche dabei sei, dass ein Innenminister, der geschworen habe, die Verfassung zu verteidigen, rechtswidrige Bescheide erlasse.”

PRO NRW erinnerte weiters die Politiker daran, dass sie “die Verantwortung dafür tragen, die Polizei mit ausreichenden personellen, finanziellen und materiellen Mitteln auszustatten”, damit diese ihre Aufgabe erfüllen könnten. Ein Sprecher der Gruppe sagte: “Es ist inakzeptabel, dass, wie es in Bonn der Fall war, so wenige Polizisten einem aggressiven Mob ausgesetzt wurden. Wo waren die Wasserwerfer oder die Hunde? Leider mussten die 29 verletzten Polizisten einen hohen Preis dafür bezahlen. Ihnen gilt unser aufrichtiges Mitleid. Herrn Jäger und anderen verantwortlichen Politiker haben wir nur eines zu sagen: sofortiger Rücktritt!”

Noch lebt die Redefreiheit in Deutschland … vorerst noch.

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

* Wenn dieser Herr Innenminister nur einen Funken Anstand und Ehre besitzen täte, müsste er nach diesem Desaster in den vergangenen Tagen, freiwillig seinen Stuhl räumen!
Eine Stimme für die SPD, ist eine Stimme für diesen Minister!

Gibt es in Deutschland nur “Schweinejournalisten”?


 

Im ganzen linken Blätterwald von Spiegel, FAZ bis ZEIT ist es dasselbe. Die bösen Rechtsextremisten von PRO NRW provozieren die Salafisten, und darum ist es verständlich, daß die mit Eisenstangen zurückschlagen. In sämtlichen Artikeln der letzten Tage wurde versucht, PRO NRW und die gewalttätigen Moslems in dieselbe Kiste zu stecken, wie wenn PRO NRW auch mit Messern angereist wäre.

PRO NRW kam aber nur mit bemaltem Papier und Fotokopien: Moslem-Karikaturen. PRO NRW hat keine Gebäude besetzt, keine Schaufensterscheiben eingeschlagen, keine Polizisten verprügelt, keine Rohrbomben vorbereitet, keine Polenböller geworfen, keine Barrikaden angezündet, keine Gleise herausgerissen, wie das die linken Lumpen unter den wohlwollenden Blicken der gleichgeschalteten Journaille seit Jahrzehnten praktizieren.

PRO NRW hat auch keine Polizisten lebensgefährlich verletzt, wie das eben die mohammedanischen Salafisten getan haben. Aber bei der Journaille wird alle Schuld PRO NRW untergeschoben, und die Artikel suggerieren, PRO NRW habe Gewalt angewendet und die Salafisten seien die armen Opfer.

Tut mir leid, das ist Schweinejournalismus. Beispiel hier! Vera Lengsfeld

hat es in der Achse vornehmer ausgedrückt!

Aber das Faktum bleibt! Bitte posten Sie den Link, falls Sie irgendwo das Gegenteil finden!

(Foto oben: Screenshots zweier Spiegel-Online-Artikel vom 5.5. und 7.5.)

FREIHEIT vs. SCHARIA Demos in Europa


Früher hörten wir diese Allahu Akbar-Rufe nur aus dem TV, wenn Medien aus der muslimischen Welt berichteten. Heute hören viele Bürger Europas diese Rufe bereits vor ihrer Haustüre.
Ein Video von der gestrigen Salafisten-Demo in Bonn.
Kurz bevor die Gewaltexzesse gegen Polizisten ihren Lauf nahmen und über 30 Polizisten verletzt wurden …..

+++update+++

Deutschelobby, SOS-Österreich und der Blog freiheitlich.org waren die einzigen Quellen, die gestern von SCHÜSSEN während den Islamisten-Krawallen in Bonn berichtet haben.
Keine Polizei bzw. Presseaussendung hat diese Meldung übernohmen – WARUM? Haben sich die Pro-Kundgebungsteilnehmer geirrt, die die Schüsse gehört hatten? Nein – auch die Polizei hat die Schüsse vernommen wie folgendes Video, das uns vor kurzem zugespielt wurde, es beweist:

Am gestrigen Samstag wurde auch wieder im englischen Luton gegen Scharia und Islamisierung demonstriert.

Europenews.dk berichtet:

Gestern führte die English Defence League, deren Grundsatzprogramm aussagt, dass England Englisch bleiben soll, eine Demonstration in Luton durch. Gegendemonstrationen wurden  britischen Politikern, den Gewerkschaften und den sogenannten „Antifaschisten“ von Unite Against Fascism, Antifaund anderen organisiert. Die britische Polizei ist mit starken Kräften vor Ort, um für Recht und Ordnung zu sorgen.

EDL und British Freedom

English Defence League

Luton hat für die English Defence League eine ganz besondere Bedeutung. In Luton wurde eine Parade, die die heimkehrenden britischen Soldaten feiern sollte, von örtlichen Islamisten ungestraft lächerlich gemacht, was zur Bildung der EDL führte. Seitdem wurden an verschiedenen Orten in Großbritannien Demonstrationen abgehalten und manchmal auch in Ausland, aber Luton hat immer noch einen ganz speziellen symbolischen Wert für die EDL.

Gewaltübergriffe in Luton gab es auf dem Protest der links-muslimischen Allianz gegen den EDL-Marsch. (Europenews berichtete darüber – hier finden Sie einen britischen Videobeitrag dazu……)
Die EDL-Demo zählte 3000 Teilnehmer  – 2 Verhaftungen!!! (Siehe…..)
Wie üblich geht zu 99% niemals die Gewalt von Islamkritikern aus – auch wenn die meisten europäischen Medien diese Tatsache nicht wahr haben wollen. Sie verzerren die Berichterstattung vollkommen mit Schlagzeilen “Krawalle bei Pro NRW, Ausschreitungen bei EDL-Demo,…..”
Auf ewig lässt sich die Wahrheit allerdings nicht verschweigen!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/06/freiheit-vs-scharia-demos-in-europa/

Pro NRW in Köln – Wasserwerfer vor der Moschee


Salafisten protestieren in Solingen gegen eine Veranstaltung von Pro NRW.

Salafisten (Moslems, Islam) bedrohen unsere Gesellschaft

Nach der Messer-Attacke eines Salafisten auf zwei Polizeibeamte und der weiter eskalierenden Gewalt von Salafisten gegen die deutschen Polizeibeamten schließt sich der türkische Abgeordnete Ismail Tipi (Türk-CDU) den Forderungen der Innenminister aus Bayern und Niedersachsen nach härteren Strafen gegen Salafisten an. “Das Ausmaß der Gewalt dieser Extremisten ist für mich nicht neu. Ich warne bereits seit Jahren vor den Gefahren von Hasspredigern und ihren gewaltbereiten Unterstützern. Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit versuchen diese Extremisten unsere Gesellschaft zu unterwandern, unser Rechtssystem auszuhöhlen und unsere Demokratie abzuschaffen,” warnte Ismail Tipi in Wiesbaden.

Die gewalttätigen Ausschreitungen der letzten Tage seien ein Schlag ins Gesicht für alle friedlichen Muslime in Deutschland. Diese müssten noch deutlicher und konsequenter gegen extremistische Salafisten in ihren Reihen vorgehen. “Wir müssen unsere Gesellschaft vor diesen faulen Äpfeln schützen, damit sie nicht weiterhin die Gedanken unserer Kinder und Jugendlichen vergiften können,” so Tipi weiter.

Nachdem gestern über die Gewaltaufrufe der Salafisten (“Endschlacht”) für die heutige Demo in Köln berichtet hatte (mit 31.000 Besuchern!!!), war es nur eine Frage der Zeit, bis Behörden und Medien ebenfalls davon Wind bekamen!

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete heute morgen:

Wasserwerfer vor der Moschee

Bereits Stunden vor Beginn der Pro NRW-Kundgebung haben Wasserwerfer und gepanzerte Fahrzeuge nahe der Moschee Stellung bezogen. Die Polizei hat Hinweise, dass Salafisten auf dem Weg nach Köln sind. Das Verwaltungsgericht Aachen hob unterdessen das Karikaturenverbot auf.

In diesen Minuten sollte die FREIHEIT statt ISLAM-Kundgebung beginnen! Aus Österreich ist tatsächlich Dr. Susanne Winter  für diese Kundgebung angereist.

Liveticker:

Nachdem die deutsche Nationalhymne gesungen worden ist, wurde die Veranstaltung jetzt in Köln beendet. Die Stimmung sei blendend gewesen, äußerte der PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht gegenüber freiheitlich.me: “Die friedliche Veranstaltung hat gezeigt, dass das Anliegen von PRO NRW von Innenminister Jäger zu unrecht kriminalisiert worden ist. Jäger hat sich, wenn das überhaupt noch geht, bis auf die Knochen blamiert.” Neben zahlreichen Interviews, auch mit arabischen Fernsehanstalten, diskutierte Beisicht auch mit einem Salafisten. Der Dialog, so Beisicht, sei seiner Partei wichtig: “Aber die etablierten Medien unterbinden durch ihre Tendenzberichterstattung jede Form von politischem Dialog.” Seine Partei werde in den verbleibenden Tage noch einmal alle Kräfte mobilisieren: “Wir haben mit unserer Veranstaltungsreihe die Sollbruchstelle der multikulturellen Gesellschaft sichtbar gemacht.

Die deutschen Medien zieren ihre Pro-Kundgebung-Berichte mit Floskeln a la “rechter Mob”, “Hassparolen”, “Rechtsradikale”,  “Hetzer”, “Rechtsextreme”,…… auf so einen Journalismus kann man nur mehr spucken!

 

Aus dem Kölner Stadt-Anzeiger ein Foto:

die hohe Intelligenz spricht aus diesen Worten…..

wie auch, abpassen will sich keiner, aber für Kindergeld und Co reicht das peinliche Vermögen an Deutschkenntnissen…..immerhin: nach 30 Jahren kann niemand erwarten,

dass ein so kompliziertes Wort richtig geschrieben wird. Und einen deutschen Duden hat sicherlich kein echter Türke in seiner Wohnung…………………….aber 10 verschiedene Koran-Ausgaben, nein nicht zum lesen, sondern um im Anverwandten-Kreis damit anzugeben!!!

+++ 14.45 Uhr: Die Veranstaltung von PRO NRW in Köln findet praktisch im Hochsicherheitstrakt statt. So groß ist die berechtigte Angst des Staates vor gewalttätigen Islamisten. Diese scheinen sich überhaupt nicht in Köln zu befinden, jedenfalls hört man vom Veranstaltungsort aus nichts von ihnen. Zu den Autonomen hat die Polizei schwärz Geschütz aufgefahren: Panzerräumfahrzeuge und Wasserwerfer. Ein Sieg des Rechtsstaates: Die Karikaturen wurden trotz aller Gewaltandrohungen der Muslime gezeigt. Das ist ein Sieg des freiheitlichen Rechtsstaates gegen das Mittelalter. In Deutschland herrscht (noch) nicht die Scharia. Für die etwa 70 Pressevertreter wird wieder einmal deutlich, dass von PRO NRW keine Gewalt ausgeht. Fragt sich nur, ob das dann auch berichtet wird. LEIDER NEIN!!!

+++ 15 Uhr: In diesen Minuten spricht Susanne Winter von der FPÖ. Die Solidarität der Freiheitlichen ist ein großer Vertrauensbeweis für die PRO BEWEGUNG.
Eine kleine Anekdote am Rande: Vor der Veranstaltung gab es ein herzerfrischendes Wortgefecht zwischen dem PRO-NRW-Aktivisten Michael Gabel und dem schwulen Volker Beck vor laufenden Kameras. Leider läuft im Fernsehen nur öde Wiederholung. Ansonsten wäre dieses Wortgefecht mal ein echter “Aufwecker”. Quelle…

“In Deutschland herrscht das Grundgesetz, nicht die Scharia” (Markus Beisicht)  – diese Aussage betitelt ein Kölner-Express als HETZE!!! Gute Nacht Deutschland!

14.30 Uhr – Zurzeit spricht Markus Beisicht von Pro NRW/ Pro Köln – Wie die Polizei soeben mitteilte, wurden einige Salafisten verhaftet. Im Großen und Ganzen läuft aber alles friedlich ab. Die deutsche Medien die aus Köln berichten, können es nicht lassen und stellen in jeder 2. Meldung die Pro-Teilnehmer ins sogenannte Rechtsradikale-Eck!
Man darf gespannt sein, ob es noch genügend Deutsche gibt, die am kommenden Sonntag in der Wahlzelle die richtige Antwort geben!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/08/pro-nrw-in-koln-wasserwerfer-vor-der-moschee/

Schwere Panne bei Pro-NRW-Kundgebung: Mutmaßlicher Hintermann der Bali-Anschläge trickst Polizei aus


Währenddessen halten Beisichts Anhänger dem bärtigen Journalisten, der angeblich für den arabischen Sender al-Dschasira arbeitet, die Mohammed-Karikaturen direkt vor die Nase. Hätten sie gewusst, wer der vermeintlich so harmlos wirkende Araber ist, wären sie sicherlich vorsichtiger geworden.

Schlüsselfigur unter den islamistischen Hardlinern

Es handelt sich um keinen anderen als Reda Seyam. Der gebürtige Ägypter mit deutschem Pass galt als einer der Hintermänner des Attentats in Bali 2002, bei dem 202 Menschen, darunter auch zahlreiche Deutsche, ums Leben kamen. Seyam, Kriegsveteran im Bosnien-Krieg, soll in den 90er-Jahren seine Frau dazu gezwungen haben, den Hinrichtungen von Ungläubigen in Terrorlagern auf dem Balkan beizuwohnen.
Noch heute zählt er den Verfassungsschützern zufolge als Schlüsselfigur unter den islamistischen Hardlinern. In der Radikalenszene ist er gut vernetzt. Immer wieder wurde gegen ihn wegen Volksverhetzung oder anderer Staatsschutzdelikte ermittelt. Doch bis heute konnte man dem achtfachen Vater, der inzwischen für die Szene als Kameramann arbeitet, nichts Gravierendes nachweisen.
Seyam gelingt an diesem Nachmittag, was seinen salafistischen Mitstreitern verwehrt bleibt: Er überwindet durch einen einfachen Trick die schwer bewachte großflächige Sperrzone. Mit Hilfe eines Presseausweises kann er schließlich in Begleitung zweier Pressesprecher der Kölner Polizei über die Absperrgitter steigen und zum eigentlichen Demonstrationsort der rechtsnationalen Pro NRW vordringen. Weder Polizeisprecher noch die Einsatzkräfte wissen in dem Moment, wen sie da vor sich haben. Sein Presseausweis und sein deutscher Pass genügen.

Ob er auch zur Gewalt greifen würde? „Kommt darauf an“

Der Kriegsveteran, der schon im Bosnien-Krieg eine Sprengstoffausbildung erhalten haben soll, wird auch nicht gefilzt. Die Polizei – nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger (SPD) sind ungefähr 1000 Polizisten vor Ort – hält den übergewichtigen Mann mit dem finsteren Blick und dessen jungen Helfer für harmlose TV-Reporter von al-Dschasira. Der Wolf im Schafspelz gelangte dorthin, wo er eigentlich nie hätte hinkommen dürfen: zu den erklärten Feinden seines Glaubens. Eine Sicherheitspanne sondergleichen.
Erst als ein FOCUS-Online-Reporter den Polizeisprecher darauf aufmerksam macht, dass der ominöse Fernsehjournalist ein bekannter Islamist ist, der seinen Sohn Dschihad (Heiliger Krieg) taufte, wird der Beamte ein wenig hellhörig. Eine Viertelstunde später erkundigt er sich nach dem Namen: Reda Seyam. Aber es klingelt noch immer nicht bei ihm.

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