Sabatina James sagt beim ZDF Mittagsmagazin kritische Worte und wird rausgeschnitten


Die ex-Muslima Sabatina James, die zum Christentum konvertierte und deshalb verfolgt und bedroht wird, war Talkgast beim ZDF Mittagsmagazin am 04.09.2015.

Nach einer Frage zur Asylsituation in Deutschland fand sie sehr deutliche Worte, die sogar den Moderator schlucken ließen (u.a. gewaltbereite und gewalttätige Asylbewerber sofort abschieben).

Dies war für das ZDF anscheinend politisch unkorrekt und wenige Minuten später konnte man das Mittagsmagazin auf in der ZDF Mediathek ohne den Talk mit Sabatina James sehen.

Komplett rausgeschnitten. Man sieht nur noch, wie sie ausgeblendet wurde.

Zensur der Güteklasse 1

Islam! Video: Islam und Moslems sind unserer Feinde! Versteht das endlich! —Religionsfreiheit – welche Gefahren kommen da auf uns zu!? Sind sich die Regierungen dessen bewußt?!


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Extreme Gefahren die durch die Einführung des Islamunterrichtes drohen.

 

Sabatina Jones entlarvt sämtliche politische Äußerungen der Verantwortlichen

als schlichtweg „dummes, gefährliches Experiment““….

 

Deutschland ist in Bezug auf die Unterstützung des Islams das radikalste Land

Europas!!!

 

Sabatina Jones warnt dringend vor den Lügen der Islam-Verbände!

 

Laut Koran ist es den Moslems nicht nur erlaubt, sondern sogar Pflicht, zu lügen,

wenn es dem Islam nutzt.

So sagen die Islam-Führer zu allem „JA“ und wissen genau, dass sie sich niemals daran halten werden.

Der Islam und die Imane berufen sich immer auf den Koran!

Dort steht klipp und klar:

 

„Lügt und betrügt die Ungläubigen. Sagt ja zu allem, wenn es dem Islam nutzt.

Betrügt die Juden und Christen. Wiegt sie in Sicherheit.

Wenn ihr dann an der Macht seid, so vernichtet sie“

 

„Zerreißt die Verträge die ihr mit Ungläubigen gemacht habt“ Sie sind ungültig“

Nur Allahs Wort zählt!“

Hört die Worte von Sabatina Jones…….und dann pennt weiter!

 
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Sabatina James warnt vor der Einführung des Islamunterrichts an deutschen Schulen und zeichnet die Gefahren des Islam auf.

Die 15 Minuten sollte man sich nehmen, um das Video anzuschauen und unbedingt weiter verbreiten!!!

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Wo das Christentum blüht: Sabatina, die Konvertitin


English: Sabatina James Deutsch: Sabatina James
Sabatina James

Audio

Es war eines der ergreifendsten Bekenntnisse zum Christentum, das ich seit Jahrzehnten gehört habe. Es kam ausgerechnet von einer geborenen Pakistanin. Die Frau hat einzig durch das Lesen der Bibel den Weg vom Islam zur katholischen Kirche gefunden. Sie hat in ihrem alten Glauben wegen der Ablehnung einer Zwangsehe Misshandlungen, Freiheitsberaubung, familiären Terror und Todesdrohungen durchlitten – und ist heute eine fröhliche, junge und noch dazu attraktive junge Christin. Trotz der Notwendigkeit des Polizeischutzes gegen islamische Bedrohungen.

Papst und Bischöfe sollten, statt allzu angestrengt über eine Neuevangelisierung Europas nachzudenken, einfach nur eines tun: Sabatina James einladen und ihr zuhören. In dieser Frau findet sich all die Glaubenskraft, die die katholische Kirche so verzweifelt sucht. Und die die evangelische Kirche noch viel notwendiger hätte. Sabatina hat so viel Glaubenskraft, dass da auch noch für viele andere etwas bleibt.

Der Schilderung ihres Lebenslaufs zuzuhören, ist von den Fakten her eigentlich schmerzhaft. Aber die Frau macht das so strahlend und voll Humor, dass man trotz allem über die Exzesse einer atavistischen Religion lachen muss. Sie tut das noch dazu in fehlerfreiem Deutsch, in dem sie nach Belieben zwischen Hochsprache und oberösterreichischer Mundart wechseln kann.

Denn sie hat als Tochter eines pakistanischen Gastarbeiters und Kranführers im Anschluss an ihre pakistanische Kindheit die meisten Schuljahre bis zur Matura in Oberösterreich verbracht. In Linz begann die Enkelin eines Mullahs immer mehr unter ihrer alten Kultur und Religion zu leiden. Sie sah, wie gut alles in Österreich funktionierte. Sie sah, dass entgegen dem Koran auch eine Ehebrecherin noch durchaus gesund und lebendig war. Sie sah, wie entgegen dem Koran die „Ungläubigen“ das Leben viel erfolgreicher meisterten als die Muslime. Sie erlebte die Selbstverständlichkeit der Gleichberechtigung.

Ihre Zweifel und ihre Leiden an der ererbten Religion steigerten sich, als ihre Eltern sie im „Urlaub“ in Pakistan mit einem dort lebenden Cousin verheiraten wollten. Ohne sie jemals gefragt zu haben. Die Eltern bekämpften ihr Widerstreben mit Gewalt, sowie mit Verbannung in den Ganzkörperschleier und in ein pakistanisches Koraninternat (wo der männliche Lehrer der Mädchen nur hinter einem Vorhang sitzen durfte!).

Sabatina wurde dadurch aber nicht gebrochen. Statt dessen wurde ihr Kampfesmut erst recht geweckt. Es war ein Kampf um Freiheit – dem sich dann später ein zweiter um den Wechsel zum Christentum hinzufügte. Den entscheidenden Anstoß für diese Konversion gab nach ihrer mit List erschlichenen Rückkehr nach Oberösterreich ein Schulfreund. Er schenkte ihr eine Bibel, die sie versteckte und dann heimlich unter der Bettdecke studierte.

Solcherart kannte sie besser als die meisten anderen Erdenbürger beide heiligen Bücher der beiden größten Weltreligionen. Und dieser Vergleich hat sie von Tag zu Tag, von Lektüre zu Lektüre sicherer gemacht.

Es würde hier zu weit führen, alle Misshandlungen, Tricks und Lügen aufzuzählen, mit denen ihre Familie sie wieder auf den „richtigen“ Weg, wieder unter Kontrolle bringen wollte. Es würde auch zu weit führen, all ihre Schritte, alle Etappen ihrer Flucht anzuführen, die sie letztlich in die Freiheit führten.

Das wirklich Deprimierende ist, was sie dabei alles insbesondere in Österreich erlebte, nämlich bei all jenen, von denen sie sich eigentlich Schutz und Hilfe erhofft hatte: Sozialarbeiter, die sie wieder zu ihrer Familie zurückführten, weil sie Sabatina für eine pubertär Verirrte hielten und die Familie von psychologischen Problemen und Lügen sprach. Lehrer, die sie in ihren Nöten zum islamischen(!) Religionslehrer schickten. Polizisten, die meinten, sie solle halt wieder Muslim werden, dann müsste sie sich vor keinen Drohungen mehr fürchten. Die österreichische Botschaft in Pakistan, der gefälschte Unterschriften unter einem angeblichen Ehedokument trotz ihrer Hinweise egal waren. Die Ministerinnen Rauch und Ferrero, die sie später vor einem gemeinsamen Diskussionsauftritt bitten ließen, nicht über den Islam zu sprechen. Eine Schmuddelkampagne der Illustrierten „News“ gegen ihre Person. Ein Priester, der meinte, Mohammed wäre ja vielleicht auch ein Prophet, den man daher respektieren sollte.

Aber sie konnte und wollte ihn nicht mehr respektieren. Sie hatte verglichen: Jesus verzieh Sünderinnen und Ehebrecherinnen. Mohammed ließ solche hingegen steinigen; denn im Islam ist immer die Frau die Schuldige. Die Bibel darf man verstehen und intepretieren. Den Koran muss man ohne Verständnis und Denken auswendig lernen. Sabatina James: „Für mich war das Lesen der Bibel wie ein Flash Mob.“

All das gipfelte in vier Ereignissen: in der Konversion, der Flucht aus Familie und allen pakistanischen Freundschaften, der Annahme eines neuen Familiennamens  und der Auswanderung von Österreich nach Deutschland. Dort lebt sie seit ihrem Outing unter Polizeischutz im Untergrund.

Sie wollte in Hamburg eigentlich Musik studieren. Bis sie ihre wahre Berufung erkannte: Sie gründete eine Hilfsorganisation, die muslimischen Frauen bei der Flucht vor Zwangsehen hilft.

Sabatina e.V. ist inzwischen zu einer bewegenden hilfs- und Menschenrechtsorganisation geworden, die ganz gezielt und konkret muslimischen Frauen hilft: gegen Zwangsehen, vor Gericht, nach Vergewaltigungen, bei der Gefahr von „Ehren“-Morden durch männliche Familienangehörige, gegen häusliche Gewalt, und bei der Flucht in die Freiheit. Sie tut das alles ganz ohne Bekehrungsdruck – so sehr Sabatina James auch von ihrem neuen Glauben begeistert ist.

In Deutschland und Österreich sind es viele Tausende Muslim-Frauen, die alljährlich von jeder einzelnen dieser Bedrohungen getroffen werden. Unsere Gesellschaft, unsere Schulen, Behörden und Gutmenschen  schauen jedoch krampfhaft weg (Am intensivsten tun dies übrigens unsere Feministinnen. Was aber längst niemanden wundert – außer die verzweifelt hilfesuchenden Moslem-Frauen).

Der Link zu Sabatina e.V. führt auch zu einer empfehlenswerten Adresse für alle jene, die spenden wollen, ohne sich nachher Tausende Male zu ärgern. Und Ihre Bücher (Das jüngste: „Nur die Wahrheit macht uns frei“) schildern all das hier Skizzierte noch viel genauer. Und packender.

PS.: Der Bibel-schenkende Schulfreund war eigentlich evangelikal. Aber für Sabatina James war klar, dass sie in die katholische Kirche eintritt. Denn nur diese ist für sie die Verkörperung des wahren Christentums.

PPS.: Sabatina hat durch ihren Aufenthalt in Österreich und ihren Matura-Abschluss aber auch viel Glück gehabt. In Pakistan bekommen noch immer drei von vier Mädchen nicht einmal eine Grundschul-Ausbildung. In Pakistan gibt es auch noch Sklavinnen – es sind zu 90 Prozent Christinnen.

PPPS.:Eine zweite ähnlich eindrucksvolle Aktivistin – und Buchautorin – ist übrigens die aus der Türkei stammende Necla Kelek, die (ohne Konversion zum Christentum) ganz ähnlich mutige Hilfsaktionen im deutschen Sprachraum setzt. Beide wären übrigens auch für einen Integrationsstaatssekretär bessere Kooperationspartner als Demographen, für die Menschen nichts als substituierbare Zahlen sind. Aber immerhin ist Sebastian Kurz einer, der auch Bücher liest. Was Hoffnung lässt.

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andreas-unterberger.at/2012/12/wo-das-christentum-blueht-sabatina-die-konvertitin/

Sabatina James in Wien über islamische Christenverfolgung


Jedes Jahr zum 10. Dezember laden Organisationen, die sich solidarisch mit den verfolgten Christen in aller Welt erklären, zur Pressekonferenz. Dass diese Veranstaltung heuer bewacht und äußerst gut besucht war, lag an dem von Islamisten bedrohten Gast: Sabatina James.

james

Sabatina James wurde 1982 in Pakistan geboren und kam im Alter von 10 Jahren mit ihren Eltern nach Linz. Sie integrierte sich so schnell in die österreichische Gesellschaft, dass ihre Eltern sie nach Pakistan schickten, um sie mit ihrem Cousin zu verheiraten.

Nur um wieder nach Linz zu dürfen willigte sie zum Schein ein, verweigerte dann aber in Europa die Hochzeit. Das führte zum Bruch mit der Familie. 2003 ließ sich Sabatina taufen und nahm als Christin den Namen James an.

Seitdem engagiert sie sich als Buchautorin und als Projektinitiatorin, um vor allem weibliche Christen gegen islamische Gewalt zu unterstützen.

Da Sabatina James auf der Todesliste islamischer Fundamentalisten steht, wurde der genaue Ort ihres Auftrittes in Wien erst am Vortag telefonisch bekanntgegeben. Zur Pressekonferenz drängen diesmal wesentlich mehr Journalisten als sonst.

Moderator Elmar Kuhn, Generalsekretär von CSI Österreich (Christliche Solidarität International), beginnt energisch: „Heute ist der 64. Jahrestag der UN-Menschenrechtskonvention und die EU erhält den Friedensnobelpreis.

Umso mehr ist es eine Schande, dass diese Veranstaltung unter verstärkten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden muss und aus demselben Grund Kardinal Schönborn islamische Konvertiten nicht mehr im Stephansdom taufen kann!“ Dann gibt er dem prominenten Gast das Wort.

Blasphemie in Pakistan

„Serwas, Christen, ålle mitanånd!“, begrüßt die seit 2004 in Deutschland Lebende die Anwesenden in breitem oberösterreichischen Dialekt. Dann steigt sie augenblicklich in die brutale pakistanische Realität ein. Sie erzählt von Asia Bibi.

Asiia Bibi

Diese pakistanische Christin wurde am 19. Juni 2009 als Landarbeiterin von ihren muslimischen Kolleginnen zum Wasserholen geschickt und dann von diesen aufgefordert, zum Islam überzutreten, weil sie von einer Christin kein Wasser nehmen könnten. Bibi soll dann behauptet haben, dass Jesus Christus der wahre Prophet sei und nicht Mohammed, was sie aber vehement bestreitet.

Der Lynchung durch die muslimische Mehrheit im Dorf entging sie nur durch Eingreifen der von anderen Christen alarmierten Polizei, die sie allerdings inhaftierte. Nach dem ausgesprochen rigide-islamischen pakistanischen Blasphemie-Gesetz wurde am 14. Oktober 2009 der Prozess gegen Asia Bibi begonnen, der am 8. November 2010 mit einer Verurteilung zum Tode endete.

Seitdem wartet Bibi im Gefängnis auf die Vollstreckung. Im Zuge der daraus entstandenen Diskussion sprachen sich sowohl der Gouverneur von Punjab, Salman Taseer,

English: Salmaan Taseer, cropped/denoised from...
Salmaan Taseer

als auch der einzige Christ in der pakistanischen Regierung, der Minister für religiöse Minderheiten, Shahbaz Bhatti,

Shahbaz Bhatti
Shahbaz Bhatti

für die Abschaffung des Blasphemiegesetzes aus. Daraufhin wurde Taseer am 4. Jänner 2011 von einem seiner Leibwächter und Bhatti am 2. März 2011 von den Taliban erschossen.

Sabatina James hält fest, dass man sich in Pakistan an Vers 29 der Sure 9 orientiert, der besagt, dass Christen und andere Nichtmuslime zu unterjochen seien. In Pakistan darf kein Christ über einem Moslem stehen (z. B. als Richter) und alle fünf Minuten wird ein Christ getötet. Bei Abfall vom Islam sieht die Scharia bei Männern die Todesstrafe und bei Frauen lebenslange Haft vor.

Nach Sure 49 im Koran ist der ausschließliche Gesetzgeber Allah. Konvertiten gelten somit zusätzlich als Staatsverräter, denen sofort die Kinder weggenommen werden. Es gebe auch viele säkulare Muslime, aber das würde den von den Frommen Unterdrückten nichts helfen.

Elmar Kuhn erwähnt einen ihm persönlich bekannten pakistanischen Christen in Österreich, der seit fünf Jahren kein Asyl erhalte und überdies, dass der saudische Prinz Faisal bei der Eröffnung des König-Abdullah-Zentrums für den interreligiösen Dialog betont habe, dass die Religionsfreiheit kein Menschenrecht sei. Dann gibt er das Wort dem ÖVP-Staatssekretär im Außenministerium, Reinhold Lopatka.

Die Ansichten der ÖVP

Lopatka manifestiert, dass Menschenrechte unteilbar und für deren Umsetzung die Staatengemeinschaften zuständig seien. Aber auch die Beteiligung der Zivilgesellschaften wäre wichtig, daher danke er CSI. Papst Benedikt XVI. habe mit seiner Erklärung im Jänner 2011 Recht gehabt, wonach 70 bis 75 % der Christen weltweit verfolgt würden.

Er, Lopatka, fliege heute noch nach Brüssel, wo auf Initiative von Außenminister Michael Spindelegger

English: Michael Spindelegger, Austrian politician
Michael Spindelegger

ein Experten-Seminar stattfinde. Dann zählte er mehrere Gremien auf, in denen (meistens auf Initiative Spindeleggers, der auch an einer Tagung in Kairo teilgenommen habe) über das Thema Religionsfreiheit geredet werde. Ein ganz festes Ziel sei es, im österreichischen Außendienst ein „Frühwarnsystem“ einzurichten.

Da er zum nächsten Termin müsse, gibt Moderator Kuhn die Möglichkeit, Staatssekretär Lopatka Fragen zu stellen: Was unter dem „Frühwarnsystem“ zu verstehen sei, was der Außenminister in Ägypten bei Präsident Mursi erreicht habe und warum man bei Asylwerbern in Österreich nicht den Fokus auf verfolgte Christen richte.

Lopatka antwortet, dass durch das Frühwarnsystem Übergriffe gegen Christen auf europäischer Ebene bekannt gemacht würden, dass Spindelegger nicht mit Mursi zusammengetroffen sei und auch keine Forderungen stellen könne, weil das „eine Einmischung in innere Angelegenheit“ wäre und dass jeder Fluchtgrund im österreichischen Asylrecht völlig gleich sei, was er auch für sehr gut halte und nicht ändern möchte.

Wichtig sei der Dialog, daher halte er auch das saudische Zentrum für eine Chance, weil da Christen gleichberechtigt mit am Tisch sitzen und ihre Sorgen äußern könnten. Dann verabschiedet er sich.

Danach folgen einige Kurzreferate. Hans Marte von Pro Oriente und der Koptenvertreter Kamal Abd El Nour berichten, dass die vor 1.400 Jahren begonnene muslimische Marginalisierung der Christen in Ägypten weitergehe und die bereits unter Mubarak schlimme Unterdrückung mit dem „Arabischen Frühling“ noch schlimmer geworden sei.

Die Imame predigen den Hass in den Moscheen und die Salafisten sagen im Fernsehen ganz offen, dass die Millionen koptische Christen in Ägypten das Land zu verlassen haben. Sie seien sich da mit den regierenden Muslimbrüder einig, man unterscheide sich nur in der Taktik. Er, Marte, stehe dem König-Abdullah-Zentrum skeptisch gegenüber. Man müsse das beobachten und es brauche den Druck der UNO und des Westens.

Herbert Rechberger (Kirche in Not) beschränkt sich nach James ́ Ausführungen bezüglich Pakistans auf einige grundsätzliche Zahlen. Kurt Igler (Open Doors Österreich) berichtet, dass es in Nigeria durch „Boko Haram“ heuer bis September tausend tote Christen und 50 zerstörte Kirchen gab.

Martin Kugler beschäftigt sich mit der Diskriminierung von Christen in der EU und Moderator Kuhn fügt hinzu, dass es in Syrien keine klassische Christenverfolgung, aber eine Massenvertreibung durch die Oppositionsarmee gebe.

Sabatina James erwartet sich von Politikern nichts mehr

Ein Presse-Journalist will im Frageteil von Sabatina James wissen, ob Lopatkas lapidarer Zugang keine Kapitulation darstelle. „Sicher“, antwortet diese, „aber ich erwarte mir von Politikern nichts mehr. Ich spreche mit ihnen nur, damit sie nicht behaupten können, sie hätten nichts gewusst, man habe ihnen nichts gesagt. Ich mache statt dessen lieber meine Projekte!“

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http://www.unzensuriert.at/content/0011117-Sabatina-James-Wien-ber-islamische-Christenverfolgung

Islam: EuropeNews- Interview mit Sabatina James und Elisabeth Sabaditsch-Wolff


EuropeNews- Interview mit Sabatina James und Elisabeth Sabaditsch-Wolff 11.12.2012

James: Maischberger war Propaganda für Islam


Maischberger: eine Sendung voller Lächerlichkeit, Lügen, Falschaussagen und Islamverherrlichung……………..

Nach der Ausladung der zum Christentum konvertierten Ex-Muslimin Sabatina James von der Maischberger-Sendung vom 15. Mai (“Die Salafisten kommen: Gehört dieser Islam zu Deutschland?”), haben sich viele Zuschauer bei der Maischberger-Redaktion beschwert. Inzwischen haben sowohl der WDR als auch Sabatina James (per Video) Stellung zur Sendung genommen.

Hier zunächst die Email-Antwort des WDR an die Fernsehzuschauer:

Sehr geehrter Herr …,

vielen Dank für Ihren Brief vom 16.05.2012 an Intendantin Monika Piel, die mich gebeten hat, Ihnen zu antworten.

Ihre Kritik wird von der Redaktion ernst genommen. Die Ihren Worten zugrunde liegende Sorge war auch unsere Sorge, als wir die Sendung konzipierten.

Einerseits waren wir uns sicher, dass das Thema seit den jüngsten Ausschreitungen in Bonn von größtem Interesse sein würde, andererseits wollten wir auf keinen Fall, dass unsere Sendung gleichsam Verstärker oder Lautsprecher für Sätze wird, die besser ungehört verhallen.

Nach Vorgesprächen mit unterschiedlichen Islam-Experten und einer Nachfrage beim Verfassungsschutz waren wir uns dann allerdings sicher, dass eine Gesprächsrunde möglich ist: unter bestimmten Bedingungen. Bestimmte Personen mussten daran teilnehmen, bestimmte Positionen mussten klar vertreten werden, bestimmte Fragen mussten aufgeworfen und beantwortet werden.

Wenn Sie mir gestatten, würde ich gerne den Gesprächsverlauf in vier Absätzen zusammen fassen:

– Der Islamgelehrte Imam Scheich Hassan Dabbagh hat die Angriffe radikaler Salafisten gegen Polizisten verurteilt, gleichzeitig aber auch die deutsche Gesellschaft gescholten, Islam-Gläubige in ihrer Religionsausübung zu behindern. „Gewalt ist nicht zu rechtfertigen. Ich verabscheue sie und distanziere mich“, erklärte Dabbagh. Angriffe gegen Polizisten seien nicht zu rechtfertigen, so der Islamgelehrte weiter. Der Islam schreibe vor, dass die Gesetze in dem Land einzuhalten seien, in dem man lebe. Andererseits müssten viele Islam-Gläubige mit Benachteiligungen leben. „In Deutschland will man den Islam gar nicht verstehen. Wir werden diskriminiert, Rechte werden uns nicht gegeben, die Integration behindert und wir werden in eine bestimmte Ecke gedrängt“, kommentierte Dabbagh die Entscheidung des sächsischen Verfassungsschutzes, seine Gemeinde in Leipzig zu beobachten.

– Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman A. Mazyek, wies darauf hin, dass sich die überwältigende Mehrheit der Muslime in Deutschland nicht mit salafistischen Ideen identifiziere. „Die Salafisten spielen nur eine kleine Rolle und werden durch die Medien derzeit gehypt.“ Es gebe Muslime, die auf Ablehnung mit Hass reagierten. „Das aber ist die falsche Lesart des Islams“, so Mazyek.

– Der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Wolfgang Bosbach, warnte vor einer Verharmlosung der Salafisten. „Die allermeisten Terroristen hatten einen Kontakt zu salafistischen Strömungen und haben sich dort radikalisiert“, meinte Bosbach. Er könne nicht verstehen, dass heute in Deutschland Vorwürfe aufkämen, wonach der Islam benachteiligt werde. „Wenn ich sehe, welche Entfaltungsmöglichkeiten der Islam bei uns in Deutschland hat, ist es albern, so zu tun, als würde er diskriminiert und ausgegrenzt.“, war der CDU-Politiker überzeugt. „Selbstverständlich gehören die vier Millionen Muslime in Deutschland zu uns. Der Islam ist Realität in unserem Land, aber wir haben keine islamische Tradition in Deutschland“, so Bosbach weiter.

– Michel Friedman und Matthias Matussek formulierten zum Thema eine (jüdisch-christliche) Außenperspektive, Renan Demirkan (Muslima) und Kristiane Backer (Konvertitin) gleichsam eine Innenperspektive, was letztere definitiv nicht in die Nähe des Salafismus rücken soll.

Nach der Ausstrahlung nun sind wir der Meinung, dass wir jene Bedingungen grundsätzlich erfüllt haben – trotz der großen Emotionalität so mancher Beteiligter und der Gleichzeitigkeit einiger Wortbeiträge. Reaktionen von Dritten bestätigen uns dies.

Die persönliche Geschichte von Sabatina James wird noch zu erzählen sein. Ihr wäre Unrecht geschehen, hätte man sie in den obigen Kontext eingebunden.

Es würde uns freuen, wenn wir Ihre Bedenken ausräumen konnten und Sie der Sendung als kritischer Zuschauer erhalten bleiben.

Mit freundlichem Gruß

Klaus Michael Heinz
Leitung RG Talk, Kabarett & Comedy
Westdeutscher Rundfunk Köln
Appellhofplatz 1
50667 Köln
Fon 0221/220-2992
Fax 0221/220-3318
e-mail klausmichael.heinz@wdr.de

Die Betroffene selbst äußerte sich in einer Video-Stellungnahme sehr enttäuscht vom Sendungsverlauf. “Es war eine Propagandasendung für den Islam und gegen den christlichen Glauben”, so Sabatina James. „Man hatte den Eindruck, hier ging es in erster Linie darum, den Islam schön zu reden und ihn von jeglicher Intoleranz frei zu sprechen“. Ähnlich hatte sich vor ein paar Tagen der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, geäußert. Er sagte: “Dem eingeladenen Vertreter des Salafismus wurde eine Bühne für seine Propaganda geboten.”

James ging in ihrer Stellungnahme auch auf den Salafistenprediger Dabbagh ein, der die angebliche Friedlichkeit der Muslime betonte, vorausgesetzt, sie sind in der Minderheit. Sie entlarvte Ex-MTV-Moderatorin Kristiane Backer und deren „Patchwork-Islam“.

Auch stellte James klar, wer hier wen beleidige und wer vor wem geschützt werden müsse. Sie kritisierte die „chronische Opferstellung“ von Kristiane Backer und die Rechtfertigung des Morden im Koran durch sie, die behauptete, der barmherzige Prophet hätte nur Verräter getötet.

James verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass die Bekämpfung Andersgläubiger ein Befehl Allahs ist mit dem Ziel, den Islam über alle anderen Völker und Religionen zu stellen.

Sie fordert zudem von den islamischen Verbänden eine öffentliche Erklärung zu unterschreiben, dass das Grundgesetz höherwertig ist als der Koran.

Sabatina James kritisierte, dass Aiman Mazyek, ein Vorsitzender einer fundamentalistischen Organisation, die nicht einmal die im Grundgesetz verankerte Gleichberechtigung akzeptieren will, dazu eingeladen wurde, um über den Salafismus zu urteilen.

Hier das Video von Sabatina James zur Maischberger-Sendung:

TV-Skandal bei Maischberger: Missbrauchtes Islam-Opfer wird ausgeladen, gefährlicher Salafist durfte in der Talkshow auftreten


Eigentlich sollte auch Sabatina James (30, Foto) an der Talkshow teilnehmen. Als junges Mädchen wollte ihr Vater sie in Pakistan zwangsverheiraten. Sie flüchtete, trat vom Islam zum Christentum über. Seitdem lebt sie versteckt.

Sabatina: „Am 9. Mai bekam ich die Einladung. Zwei Tage später lud man mich wieder aus.“

Warum? Ein WDR-Sprecher: „Wir haben versucht, eine inhaltlich vertretbare Sendung zu komponieren. Deshalb haben wir die Einladung an Frau James auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.“

Die CDU-Politikerin Erika Steinbach ist empört: „Dies ist ein TV-Skandal erster Ordnung. Der WDR-Fernsehrat muss einschreiten!“

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