RUSSLANDDEUTSCHE VERLASSEN I R R E N H A U S DEUTSCHLAND


Das russische Fernsehen hat auch einen Bericht darüber gesendet:

Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=R9hOI… 

(ca. 2 Minuten weiztere Videos: https://www.youtube.com/watch?v=Q1XOB…

https://www.youtube.com/watch?v=5t7xA…

https://www.youtube.com/watch?v=hNpJ7… usw., usw., ….

In Täuschland herrscht der pure Wahnsinn, wo jede Vernunft abhanden gekommen ist.

Es wird offensichtlich nur noch von Landesverrätern regiert, die eine Umvolkung und eine Zerstörung der Traditionen und Kultur wollen.

Alles Schall und Rauch 18. Januar 2018 / Von Manfred Petritsch http://alles-schallundrauch.blogspot….

 Russlanddeutsche verlassen Deutschland nach Russland Russlanddeutsche verlassen Deutschland nach Russland Könnt ihr euch erinnern? Am 14. Oktober 2015 fand in Lohfelden bei Kassel eine Bürgerversammlung zur dortigen Erstaufnahmeunterkunft für „Flüchtlinge“ des Landes Hessen statt.

Dabei hielt der Regierungs präsident von Kassel Walter Lübcke (CDU) einen Vortrag und reagierte auf die Proteste der Bürger mit der Aussage:

„Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“

Lübcke für die Fastnacht kostümiert, aber so sollten er und alle anderen Landesverräter enden AM PRANGER! Die Bürger reagierten mit empörten Buhrufen und Pfiffen auf diese unverschämte Aussage von Lübcke, quasi die Deutschen sollen gehen wenn ihnen die Politik der ungezügelten Masseneinwanderung nicht passt, um Platz für die Ausländer zu schaffen.

Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=z4xjH… (ca. 1 Minute) In Täuschland herrscht der pure Wahnsinn, wo jede Vernunft abhanden gekommen ist.

Es wird offensichtlich nur noch von Landesverrätern regiert, die eine Umvolkung und eine Zerstörung der Traditionen und Kultur wollen. Eine deutsch-russische Familie, die von Aussiedlern stammt, hat genau aus diesem Grund das Land verlassen und ist zurück nach Russland gezogen. Die Martens-Familie sagt dazu, sie wurde massiv verfolgt in diesem „geschlechtslosen und unfruchtbaren Westen“.

Als christliche Familie könnte sie nicht mehr in Europa leben. Ursprünglich kam die Familie in den 1980-Jahren aus Russland und meinte in Deutschland ihre Heimat gefunden zu haben.

Aber es hat sich mit der Zeit alles zum Negativen verändert, wie wenn ein kollektiver Wahnsinn Deutschland befallen hätte. So hat sich die Familie Martens entschieden in die Region Stawropol zu ziehen. Die Familie Martens, die viele Kinder hat, konnte sich aufgrund der unterschiedlichen Traditionen in ihrer Heimat nicht niederlassen.

Die Kinder verweigerten die Teilnahme an Sexualkundeunterricht. Der Vater wurde verhaftet, mit einer Geldstrafe belegt und ihm wurde von den deutschen Behörden geraten, das Land zu verlassen. Ursprünglich kamen Louisa und Evgeniy Martens durch ihre Eltern nach Deutschland. Die jungen Leute fühlten sich mit europäischen Werten und den gottlosen Konsum und Materialismus unbehaglich, als sie eine Familie wurden und anfingen, ihre eigenen Kinder aufzuziehen. Evgeniy Martens:

„Unsere Tochter sagte zu uns, dass ihre Lehrerin ihnen sagte, dass sie mit einer anderen Frau zusammenlebe. Verstehst du? Und sie gibt den Kindern so eine Lebensweise vor.“

Das Haus, an dem Evgeniy vergangenen Sommer mitgeholfen hatte zu renovieren, wurde der deutschen Familie von einem Bewohner von Stawropol angeboten. Der Hausbesitzer Vladimir Poluboyarenko sagte:

„Ich bin Christ, die Familie hat uns um Hilfe gebeten. Sie haben schwere Zeiten hinter sich und sie hatten schlechte Erfahrungen in der Region Nowosibirsk gemacht. Deshalb denke ich, dass wir hier im Kaukasus etwas Gastfreundschaft zeigen sollten. Sie können hier so lange leben wie notwendig.“

Was die europäischen Gäste nicht erwartet haben, ist, Beamte der lokalen Regierung kamen und begrüssten die Familie. Sie versprachen Hilfe. Die Familie hofft, dass sie zum letzten Mal umgezogen sind und dass der südliche Teil Russlands ihr zweites Zuhause wird.

Das ZDF hat dazu die Reportage „Russlanddeutsche verlassen Deutschland“ gemacht.

Russlanddeutsche entdecken sich als politische Macht…eine keimende Hoffnung für unsere Existenz?


 Der Auslöser entpuppte sich als Falschmeldung: Die Vergewaltigung einer 13-jährigen Russlanddeutschen durch Asylbewerber. Auf den empörten Demonstrationen, die der vermeintlichen Untat folgten, machten zahllose Russlanddeutsche jedoch eine Erfahrung, die ihnen bislang fremd war. Sie nahmen sich erstmals als politische Kraft wahr.

Russlanddeutsche

Viele Medien registrieren das politische Erwachen der Gruppe, die rund 2,5 Millionen Bundesbürger umfasst, mit Unbehagen. Linke Kreise begegneten den Deutschen aus der ehemaligen UdSSR seit jeher mit Miss­trauen.

Es waren die „falschen“ Zuwanderer, weil das Deutschsein ihr gemeinschaftsstiftendes Kennzeichen darstellt. Viele hatten daran festgehalten, auch als dies Vertreibung nach Sibirien, massenhaften Tod und für die Überlebenden jahrzehntelange Diskriminierung bedeutete.

Neues, altes Feindbild der Linken…

Vor einem Vierteljahrhundert titelte das (längst untergegangene) linke Trendmagazin „Tempo“ mit der Parole „Aussiedler raus!“ und fasste damit die Stimmung unter deutschen Linken gegenüber den Landsleuten aus dem Osten polemisch zusammen.

Später wurde es still um die Volksgruppe. Die Russlanddeutschen integrierten sich still und unauffällig, bevorzugte Partei war die CDU, weil sie Kanzler Kohl dankbar waren dafür, dass er ihnen einst die Tür geöffnet habe.

Verglichen mit manchen nichtdeutschen Zuwanderergruppen etwa waren sie nahezu unsichtbar, wiesen ein geringes „Störpotenzial“ auf, wie es der grüne Publizist Sergey Lagodinsky gegen­über „Focus online“ ausdrückt.

Die Asylflut aber hat der Stille und Angepasstheit bei vielen Deutschen aus Russland ein jähes Ende gesetzt.

„Wir Russlanddeutsche haben unser Recht entdeckt, uns zu Wort zu melden. Wir sind jetzt aufgewacht, und die Regierung soll uns hören. Wir werden uns weiter einmischen“, so eine Rednerin in Berlin laut RBB.

Viele Mitglieder der Volksgruppe fürchten, dass ihre neue, alte Heimat Deutschland vom Asylzustrom überrollt wird und sich daher in ernster Gefahr befindet.

Das treibt sie auf die Straße und in Opposition zu etablierten Parteien, auch zur bislang bevorzugten CDU. Stattdessen sehen Kenner der Szene bei vielen Russlanddeutschen eine Annäherung an die AfD.

Jene Annäherung wird dadurch beflügelt, dass führende AfD-Politiker wie vor allem Alexander Gauland für eine Verständigung mit Russland eintreten und die Sanktionspolitik kritisieren.

Russland fühlen sich viele Russlanddeutsche nach wie vor verbunden. Da sie sich ebenso als deutsche Patrioten sehen, leiden sie unter dem politischen Zerwürfnis zwischen Berlin und Moskau besonders.

Der Zwist geht ihnen wie ein Schnitt durchs eigene Herz.

Diese Kombination – deutscher Patriotismus, Verbundenheit mit Russland, Kritik an der Asylpolitik und nun auch noch eine gewisse Affinität zur AfD – lässt Russlanddeutsche (erneut) zum idealen Feindbild weiter Kreise von Politik und veröffentlichter Meinung avancieren.

Gleichwohl lässt die aufkeimende Lust vieler Russlanddeutscher, sich politisch einzumischen, erwarten, dass man künftig mit ihnen wird rechnen müssen bei den anstehenden Diskussionen um die Zukunft Deutschlands.

paz2016-06