Russisches TV: Skandal in Deutschland – Familienkongress von LGBT-Aktivisten attackiert!


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Bericht der russischen politischen Sendung “Postscriptum”, moderiert von dem Abgeordeneten des russischen Parlaments und Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma Alexei Puschkow, über die internationale Souveränitätskonferenz 2013 von COMPACT-Magazin zum Thema “Für die Zukunft der Familie! Werden die Völker Europas abgeschafft?” in Leipzig, 23 November 2013, Deutschland.

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https://deutschelobby.com/2013/12/05/compact-konferenz-ein-augenzeugenbericht-uber-der-vom-land-sachsen-zugelassenen-gewalt-aktionen-der-linken-strassen-ratten/

https://deutschelobby.com/2013/12/05/weiter-compct-konferenz-jetzt-schaltet-sich-die-russsiche-regierung-ein-breaking-news-russische-regierung-legt-beschwerde-wegen-gewalt-gegen-compact-konferenz-ein/

https://deutschelobby.com/2013/11/30/compact-konferenz-linke-verbrecher-antifanten-rentnerin-mit-pfefferspray-schwer-verletzt/

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Russischer Forscher: Kometentrümmer werden die Erde treffen!


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Andreas von Rétyi

 

Wird es jetzt erst richtig dramatisch? Komet ISON wurde zwar bei seiner Sonnenpassage weitgehend zerstört. Alle bisherigen Beobachtungen und Berechnungen gaben Entwarnung hinsichtlich möglicher Meteoritenschauer. Nun sollen aktuelle Erkenntnisse genau auf dieses Szenario hindeuten: Ein russischer Experte scheint sogar davon überzeugt, dass wir zum Jahreswechsel einen Sternschnuppenregen oder gar einen gefährlichen Meteoritenhagel erleben könnten. Was stimmt an dieser Geschichte?

Meteor_falling_courtesy_NASA

Selbst der »Geist« von ISON hält die Welt noch auf Trab! Was niemand allen Ernstes in Erwägung gezogen hätte, deutet sich Presseberichten zufolge anscheinend für einen russischen Wissenschaftler als reale Möglichkeit an: Die Trümmer des Kometen könnten die Erde erreichen und als heftiger Meteoritenschauer niedergehen. Seit einigen Tagen schon kursiert diese Meldung

hartnäckig im Internet. Bestenfalls steht uns demnach ein faszinierendes Himmelsschauspiel ins Haus, gewissermaßen als Entschädigung für den verlorenen »Weihnachtsstern«, schlimmstenfalls aber auch ein Ereignis, bei dem die einen oder anderen ernsteren Schäden entstehen könnten. Sicher nicht gleich eine Weltkatastrophe, aber ein Vorfall mit lokalen Folgen, vielleicht ähnlich der Himmelsexplosion vom 15. Februar über Tscheljabinsk in Russland. Etwas in dieser Art lässt die Meldung vermuten.

 

Sind russische Wissenschaftler besonders sensibilisiert, was solche Ereignisse betrifft – oder vielleicht offener für ungewöhnliche Möglichkeiten? Immerhin gab es auf dem riesigen Territorium bereits wiederholt spektakuläre Feuerbälle mit deutlichen Folgen – sei es vor allem die berühmte und immer noch rätselhafte Tunguska-Katastrophe von 1908, sei es der dramatische Meteoritenhagel von Sikhote-Alin 1947 oder eben der Tscheljabinsk-Airburst von 2013. Das alles war und ist absolut real. So nimmt es beinahe schon kaum wunder, wenn ausgerechnet ein russischer Sternwartenmitarbeiter jetzt von potenziell bedrohlichen Nachwirkungen ISONs spricht.

 

Aber stimmt diese neue Enthüllung wirklich? Sergei Smirnow ist Pressesprecher am Observatorium Pulkow bei Sankt Petersburg. Das klingt nach einer glaubwürdigen Quelle. Smirnow informierte die Medien augenscheinlich über Berechnungen, denen zufolge eine Bahnänderung des Kometen dazu führe, dass Trümmer des Kometen mit einwöchiger Verspätung die Erdbahn kreuzen werden. Ursprünglich sei zu erwarten gewesen, dass der Komet die Erdumlaufbahn am 24. Dezember in etwa 65 Millionen Kilometer Distanz passiert. Die finale Katastrophe im Perihel habe aber zu einer Verlangsamung und Änderung der Bahn geführt, weshalb der Kometenschweif sowie Restbestandteile des Kometen in den Erdorbit einfliegen.

 

Doch diese Aussagen bleiben komplett unbestätigt. Die Bahn hat sich lediglich minimal geändert, wenn überhaupt. Jedenfalls zeigen auch die Aufnahmen von Raumsonden deutlich, dass sich der Komet nach seiner Perihelpassage ziemlich genau auf der erwarteten Bahn weiterbewegt. Ungeklärt ist noch, was und wie viel vom Kometen innerhalb der jetzt schon sehr dünnen Wolke noch übrig blieb. Viel Substanzielles kann es nicht mehr sein.

 

Smirnow vergleicht den Kometen mit der Märchenfigur Snegurotschka, dem russischen Schneeflöckchen als Begleiter von Väterchen Frost, und entweder gebe es ein liebenswertes »Abschiedslächeln« in Gestalt einer unvergesslich bezaubernden Sternschnuppennacht oder aber doch einen weniger freundlichen Meteoritenhagel. So in etwa der Tenor einiger Massenmedien. Da kometarische Materie in aller Regel aber recht lose strukturiert ist, worauf wohl auch die Zerstörung von ISON hindeutet, dürfte selbst bei einer Erdpassage durch die Wolke damit zu rechnen sein, dass die meisten Überreste in der Erdatmosphäre verglühten. Eine ernste Gefahr besteht kaum, doch gilt die altbekannte Tatsache: Kometen bieten oftmals gehörige Überraschungen. ISON hat das bereits mehrfach bewiesen.

 

Sergei Smirnow soll unter anderem erklärt haben: »Es könnte ernst werden.« Allerdings läuft die Erde eben nicht durch die kometarische Wolke. Unsinnig sind hier und dort geäußerte Behauptungen, man habe sich bisher massiv in allem geirrt. Denn immer wieder haben Fachleute unabhängig voneinander die vielfache Unsicherheit zum Schicksal ISONs betont und daher eine ganze Reihe an möglichen Szenarien erwogen. Panikmache genau wie Abwiegeln von Gefahren ist aber zur authentischen Dokumentation unangebracht. Hier zählen eben nur die reinen Fakten, wie sie nach bestem Wissen und Gewissen bekannt sind.

Was nun den prognostizierten Meteoritenschauer betrifft, wäre das eine tatsächlich völlig unerwartete Entwicklung. Doch steht noch längst nicht fest, ob wir überhaupt nur irgendetwas von ISON-Auflösungsprodukten mitbekommen werden. Weit mehr wurde in diesem Falle offenbar wieder einmal eine unbedachte Äußerung hochgespielt. Smirnow jedenfalls hat sich Kollegen gegenüber bereits dafür entschuldigt, vielleicht für Missverständnisse gesorgt zu haben. Wie er sich korrigiert, hält er einen leichten, völlig ungefährlichen Sternschnuppenschauer für möglich.

 

Wichtig ist in jedem Fall, auch die wichtigsten Belege in Form neuester Aufnahmen ISONs zu berücksichtigen. Sie zeigen, dass vom Kometen kaum mehr etwas übrig ist. Möglicherweise trug eine stärkere solare Plasmawolke zusätzlich dazu bei, den bereits defragmentierten Kometen beschleunigt aufzulösen. Zumindest geht mit ihrem Eintreffen eine deutliche Abschwächung seiner Leuchtkraft einher. Vielleicht eine rein zufällige Parallele, aber bemerkenswert.

 

ISON zeigt sich gegenwärtig als expandierende Wolke achter Größenklasse, die keinen weiteren Gehalt mehr zu besitzen scheint, sondern immer lichtschwächer wird. Eine persönliche Bemerkung zum Schluss: Man darf wohl die Prognose »wagen«, dass wir zum Jahreswechsel nicht viel von ISON am Himmel zu sehen bekommen und diesbezüglich auch nichts Außergewöhnliches geschehen wird. Dass kosmische Einschläge davon unabhängig und ganz allgemein gesagt eine real existierende Bedrohung darstellen, dürfte wohl kaum noch jemand bestreiten. Zu diesem Thema hatte ich bereits vor über 20 Jahren das erste deutschsprachige Buch veröffentlicht, um dafür dann gelegentlich wegen vermeintlichen Sensations-Journalismus angegriffen zu werden.

 

Noch einmal interessant wird es trotzdem in der Zeit zwischen dem 2. und 4. Januar 2014. Vielleicht ist dann ja wirklich mit einer vermehrten Meteoraktivität zu rechnen. In der Silvesternacht könnte es also laut Smirnow noch etwas spektakulärer als sonst werden, wenn nicht alle Feuerbälle auf die bunten Raketen und Böller zurückgehen, sondern noch ein himmlisches Feuerwerk dazu kommt. Gegen Monatsmitte soll das Hubble-Weltraumteleskop auf die ISON-Wolke angesetzt werden. Möglicherweise kann das leistungsfähige Orbitalobservatorium dann klären, was wirklich vom Kometen übrig blieb.

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/russischer-forscher-kometentruemmer-werden-die-erde-treffen-.html

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Die Zuwanderung – Zwei Präsidenten, ein Problem


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In Deutschland bezeichnet Bundespräsident Gauck die Zuwanderung als

„Bereicherung“.Der-Gauckler1

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 Für die steigende Kriminalität ist er blind. Zu den Zigeuner-
Problemen in Ballungsgebieten nimmt er nicht Stellung. Aggressive
„Asylanten“, die die Angabe ihres Herkunftslandes verweigern, werden mit
einer Nachsicht behandelt, die den Abstand zwischen Politik und Volk immer
weiter vergrößert …

Anders in Russland. Dort gibt es die Arbeitsmigration, es gibt die illegale
Einwanderung. Eine „Bereicherung“? Laut Michail Remisow, Präsident des
Instituts für nationale Strategie, besteht die Gefahr der Ausbreitung einer
radikal islamischen Stimmung unter den Einwanderern. Wörtlich: „Die
wichtigste Maßnahme ist die Unterbindung der massiven
Zuwanderung…“

Wladimir Putin, putinPräsident der Russischen Föderation, erklärte am 4. August
2013 in der Duma unmissverständlich:
„Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt,
sollte, wenn sie in Russland leben will, dort arbeiten und essen, russisch
sprechen und das russische Gesetz respektieren.

Wenn sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen
führen wollen, dann raten wir ihnen, dorthin zu gehen, wo dieses Gesetz
Staatsgesetz ist. Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die
Minderheiten brauchen Russland, und wir werden ihnen keine besonderen
Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um ihre
Wünsche zu erfüllen. Egal, wie laut sie „Diskriminierung“ rufen. Wir werden
keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden. Wir sollten besser aus
dem Selbstmord von Amerika, England, Holland und Frankreich eine Lehre
ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen…“

(Nach dieser Rede gab es für Putin eine fünf Minuten lange stehende Ovation)
Jedes Land muß seine eigenen Probleme mit der Zuwanderung lösen.
Deutschland? Hier gilt – unverändert, unbelehrbar – das von der Politik
ausgegebene Motto „Bereicherung“. Wie die aussieht, ist bekannt.

Duisburger Roma-Clans verübten 3 000 Straftaten im I. Halbjahr (und wie
viele andere sind gar nicht erst bekannt geworden?) – Hamburg: Afrikanische
Flüchtlinge drohen weiter mit Gewalt – Man muß nur mit einem falschen Paß
nach Deutschland kommen und konsequent Identität und Herkunftsland
verschweigen, schon kann man trotz eines abgelehnten Asylantrags zehn
Jahre – oder länger – auf Kosten der deutschen Steuerzahler leben und
prozessieren und muß für diesen vorsätzlichen Betrug nicht mal
Leistungskürzungen fürchten –

Der Mord an Johnny K. am Berlinerfuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_
Alexanderplatz vor einem Jahr, immer noch kein Urteil – Aus Gründen der
politischen Korrektheit dürfen Polizisten bestimmte Straftaten nicht mehr
aufnehmen, sie müssen wegschauen – Statistiken werden gefälscht: Nach
Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft gibt es beispielsweise 71 Mal
mehr Fälle von schwerer Körperverletzung, als es die Statistik ausweist – Im
Wuppertaler Gefängnis arbeiten 15 (!)

Daniel Seifertsiefert daniel

Kulturdolmetscher, deren einzige
Aufgabe es ist, zwischen den mehrheitlich zugewanderten Straftätern aus den
verschiedensten Regionen der Welt streitschlichtend zu vermitteln – Berliner
Polizei verschweigt, wer sie schlägt – Erschleichung von Kindergeld: Laut den
in zwei Stammbüchern (!) gemachten Angaben hätte eine Frau drei Kinder
innerhalb von fünf Monaten und drei weitere innerhalb von dreieinhalb
Monaten zur Welt gebracht haben müssen – Dortmund rechnet mit
Millionenkosten für Roma – Bild: Libanesische Verbrecher können trotzdem
nicht abgeschoben werden – Schwere Unruhen in überfülltem Chemnitzer
Asylbewerberheim…

Soweit die kleine Auswahl zum Thema „Deutschland heute“ – sie lässt sich
beliebig verlängern. Die deutsche Politik? Sie schweigt. Oder sie beschönigt.
Merkel findet kein Wort für die Blutspur von
Komaschlägerbanden und Tottretern zumeist muslimischer Abkunft, die sich
durch unser Land zieht und weit mehr Menschen das Leben kosten als bekannt wird.

Es gibt etwas , das mächtiger ist als die angeblich mächtigste Frau
Europas: die Feigheit, Dinge mein Namen zu nennen, statt sie mit
Ignoranz und freundlichem Bla-Bla zu übertünchen. Warum nur?

10. November 2013

 

Russland entfernt 200 korrupte Beamte aus dem Staatsdienst …. in der BRiD ist das umgekehrt


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Keine Sorge, in der BRD läuft's noch wie geschmiert..

Keine Sorge, in der BRiD läuft’s noch wie geschmiert..

Russland entfernt 200 korrupte Beamte aus den Staatsdienst. Unter ihnen befinden sich sogar 8 hohe Beamte, deren Namen allerdings nicht genannt wurden.

So eine “Diktatur” wäre in der Bananenrepublik Deutschland ebenfalls erstrebenswert.
Dort, in der BRiD, wo man die nicht korrupten Beamten aus dem Staatsdienst entfernt und die korrupten noch befördert. Beispiele hierfür lassen sich viele anfügen.

Zwei sollen aber reichen:

  • Hessen versetzte 30 Steuerbeamte zur Strafe, weil sie sich weigerten, Leute mit einem Jahreseinkommen über 100.000 €uro künftig nicht mehr zu überprüfen.
  • Der Staatsanwalt in Sachsen, der es wagte, in Sachen Sachsensumpf zu ermitteln, wurde strafversetzt. Sein ermittelnder Partner von der zuständigen Kripo hatte sich kurz nachdem mit seiner Dienstwaffe erschossen. Der Beamte, der damals als Staatssekretär im Bundeskanzleramt tätig war und von dort aus ein Medienverbot verhängte, um die Medien dazu zu bringen, nicht über den Sachsensumpf zu berichten, ist mittlerweile BRiD-Kriegsminister.

Wer wundert sich da noch, dass man hierzulande den bösenbösen Putin so gerne als Schreckgespenst darstellt…

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http://luzifer-lux.blogspot.com/2013/11/russland-entfernt-200-korrupte-beamte.html

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…26


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Stürzenberger…..wer Fragen hat was er denn machen könne…….nehmt euch ein Beispiel an diesem Mann….ein Held des Widerstandes!

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Islam Aufklärern werden in München Bankkonten gekündigt

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Europäische Politiker über Zuwanderung / Islamisierung ( Deutsche Untertitel )

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Putin: Polen und andere Staaten sollen ihre Mitschuld am 2. Weltkrieg rechtskräftig anerkennen


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Ein Beitrag des russischen Staatsfernsehens über Trauerfeier in Polens Westerlatte bei Danzig/Gdansk anlässlich des 70. Jahrestages des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges am 1 September 1939. Auch der damalige Russlands Premierminister Wladimir Putin nahm an dem Gedenkfeier teil. 1 September 2009. Der Beitrag mit zusätzlichen Materialien ergänzt.

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Wladimir Putin: Schuld am 2. Weltkrieg tragen die Siegermächte des 1. Weltkrieges!


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was nicht nur deutschelobby seit Jahren faktisch in Artikeln und Berichten nachweist, bestätigt jetzt Putin.

Er hat die Unterlagen, er hat die Macht, er hat das, was ein Ferkel Merkel nicht widerlegen, schon gar nicht widersprechen kann.

Würde sie Putin widersprechen, so würde sie Putin der Lüge bezichtigen, ausserdem müsste sie das Gegenteil beweisen, was sie unmöglich kann.

Der Versailler Vertrag ist ein nicht zu widerlegbarer Beweis.

Das die Feind-Alliierten auch die Schuld am 1. WK haben, auch das ist unwiderlegbar bewiesen, sollte jedem bewußt werden, der endlich die Lügen durch-schauen will.

Merkel unterstützt deutlich durch ihr Verhalten und ihre Reden, die Lügen der durch Feind-Mächte diktierten Geschichte.

Einfach etwas behaupten ohne historisch die geringste Ahnung, geschweige denn Nachforschungen betrieben zu haben, ist armselig.

Merkel ist ein Schädling. Ein Schädling des Deutschen Volkes………sie ist nicht das „kleinere Übel“……..sie ist das Übel……

Rot-Grün wäre lediglich eine verschärfte „Merkel-Ausgabe“………jedoch führt beides zum gleichen Ergebnis……..

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…und nicht das Reich!

Leute! Diese Aussage ist ein Brett! Zum ersten (mir bekannten) Mal läßt ein amtierender Staatschef die Wahrheit heraus.

Irgendwann werden die Geschichtsbücher korrigiert werden und den jetzigen “Geschichtslehrern” wird die Schamesröte in Gesicht steigen.

Wenigstens…!

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Ausschnitt der Rede von Russlands Präsident Wladimir Putin im Valdai-Forum, 19 September 2013.

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