NATO hat ihre Truppen vor Königsberg verstärkt


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Die NATO hat ihre Truppen vor Königsberg verstärkt.

Mehr als 1.100 Soldaten, davon 900 Amerikaner, sowie 150 Briten und 120 Rumänen, sollen im „polnischen“ Orzysz eingesetzt werden, etwa 57 km südlich von der russischen Ostsee-Enklave Königsberg entfernt, wo Moskau das nuklear-fähige S-400 Raketenabwehrsystem installiert hat.

Drei weitere Formationen soll bis Juni in der Region operieren.

„Der Einsatz dieser Truppen nach „Polen“ ist ein deutlicher Beweis für die entschlossene Einheit der NATO und sendet eine klare Botschaft an jeden möglichen Aggressor“, sagte der NATO-Oberbefehlshaber Europas, der amerikanische General Curtis Scaparrotti, bei der Begrüssungszeremonie.

 

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/29721-NATO-rckt-auf-Koenigsberg-vor.html

Ukraine +++ Die Situation wird brenzlig +++ Panzer im Stadtzentrum von Kiew! +++ Russisches Militär marschiert auf


Soeben bekommen wir die Nachricht, daß im Stadtzentrum von Kiew etwa 30 schwere Panzerhaubitzen aufgefahren wurden. Niemand weiß, was das zu bedeuten hat. Die Kiewer ahnen Schlimmes und wissen noch nicht, ob sie sich in ihren Häusern verschanzen sollen oder auf die Straße gehen. Es liegt große Anspannung über der Stadt, die Nachricht hat sich blitzartig verbreitet. Noch gibt es keine Nachrichten in den Medien darüber. Im restlichen Land weiß man auch noch nichts davon.

Außerdem haben wir Bilder von der Krim bekommen, aus Simforopol und Sewastopol. Russisches Militär marschiert auf:

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Diesmal ist es Rußland, was massenhaft Militärtechnik auf die Krim verlagert. Auch das Hubschraubergeschwader aus Kaliningrad/Königsberg ist auf der Krim. Die Bewohner der Krim und des ukrainischen Grenzlandes haben den Eindruck, daß Rußland sich die Angriffe, das Militäraufgebot und die Provokationen Kiews nicht mehr länger geduldig mitansieht. Man ist dort der Meinung, daß Rußland den Kampf nicht anfangen, aber bei der nächsten Provokation gnadenlos durchziehen wird. Moskau hat auch offiziell erklärt, daß beim nächsten Anlaß nicht mehr auszuschließen ist, daß die russische Luftwaffe eingreift.

Die ukrainische Bevölkerung weiß zum allergrößten Teil, daß diese gefährliche Situation auf das Konto der USA und der EU geht.

Die deutlichen Worten Putins, daß Kiew die Ukraine zu einem Terrorstaat umbaue, sind natürlich auch den Ukrainern bekannt geworden, die über Satellit russisches Fernsehen und Radio empfangen.

Noch einmal: In der Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung herrscht die Meinung vor, daß der Sabotageakt von den USA und der EU angeordnet wurde.

http://quer-denken.tv/breaking-news-ukraine-die-situation-wird-brenzlig-panzer-im-stadtzentrum-von-kiew/

Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Madame Sylvia (1934)


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»Lehnt ab, was ihr gelernt von euren Vätern. Es ist vorbei! Rußland, der Osten triumphiert!«

»Mit goldenen und roten Fahnen wird der Osten gegen den Westen aufbrechen und ihn überschwemmen.«

»Und die Erde bebt und kracht in allen Fugen, und die Zeit wird kommen, wo die Menschen stöhnen in Drangsal, Qual und Pein. Die Tiere fliehen und wollen sich verbergen, und die Berge wanken und die Wälder stürzen. Die Fluten, sie ergießen sich und die Ewigkeit bricht an.«

Folgender zusammengefaßter Auszug stammt aus dem Buch: »Sylvia, Trance und Gesichte« von Dr. F. Liesche: »Nichts wie Tod und Zerstörung. Unsere lichten Käfte reichen nicht aus im Kampf mit den dunklen Mächten. Das werdende Erhabene liegt im Staub, denn die Menschen, taub und blind in ihren Betten, wollen nicht hören, ehe nicht ein Schrei zum Himmel dröhnt. Raserei, Wahn! Ich sehe den Vatikan brennen. Er lodert, ein Flammenmeer.

Zwei Tote sehe ich am Wege. — Zwei Kolosse am Boden, furchbares Ringen, Klagen und Trümmer und Rauch. Wo ist die Sonne? Wo ist der Tag? Wo ist Gott und die Hilfe? Es ist so finster auf Erden. Die Hölle ist aufgetan, die Hölle der Gedanken. Die Welt ist ohne Stützen. Das Herz der Welt, es bricht entzwei, und doch ersteht es neu (Deutsche Reich) — ich kann’s nicht fassen! — Die Erde atmet, wälzt sich um, und es werden Erdteile und Inseln vergrößert wieder erscheinen, unter furchtbaren Katastrophen andere Teile in sich zusammenfallen oder weggeschwemmt werden.«

»In Europa wird viel geschrieben, bürokratischer Wust, Berge von Akten. Kleine Schreiber sitzen darauf. Alles rast schneller und schneller, als wenn man durch Geschwindigkeit dem Bazillus der Dummheit Herr werden könnte. Das Jahr des Bebens ist gekommen, alles zittert in der Welt. Ihr armen Massen, ihr könnt nicht lieben, könnt nur hassen in euren elend kleinen Seelen. In ganz Europa wird die Verständigung eintreten und sogar England an die Seite Deutschlands treten, sobald man allgemein erkennen wird, daß der Deutsche als Siegfried gegen den Drachen mit dem Schwert in der Hand, gegen den Bolschewismus zu Felde ziehen soll.«

»Europa wird der Einheitsstaat genannt, ein Volk nicht Völker mehr, es sind Menschen, Seelen, keine Nationen. Ich sehe eine Flagge — weiß. In der Mitte Europas — Ein Turm. Die Landkarte ist weiß, die ich einst blutüberzogen sah.«

»Nur einer steht ganz groß und herrlich: Er kommt aus den Bergen, von einem Volk, das einst verschwand, vor langen, langen Zeiten.

»Der Süden schlägt unheimlich um sich, weit über Europa hinaus. Der Osten, der sich selbst verkehrt, wetzt nach drei Richtungen hin das Schwert, Rußland in der Agonie im Wiederaufstieg in sich selbst. Im Norden vereint zwei Staaten in Treue.

»Ihr müßt begreifen: in den fernen Bergen des Ostens steht die geheimnisvolle Macht. Sie erstreckt sich unerbittlich um die ganze Erde, hoch zum Himmel ragend. Alles wird zusammenbrechen, was an die früheren Zeiten erinnert. Wie bald werdet ihr einer neuen Welt in die Augen blicken, einer neuen Weltauffassung, neuen Organisationen und neuen Gesetzen.«

»Das Land, in dem die Swastika mit dem Hakenkreuz in einem Zeichen vereinigt ist, ist bestimmt, einst die Führung in Europa zu übernehmen. Ein Name mit N erscheint am Horizont.«

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Prophezeiungen über den Verlauf der Weltwende


vorab:

sehr zu empfehlen ist das Buch von Eva Hermann…ich habe es genossen und vieles daraus gelernt…

Weltenwende Die Gefahren der letzten Tage und der Weg ins Licht

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Als Quelle dienten unzählige Seheraussagen, die teilweise interessante Übereinstimmungen aufweisen. Für Interessierte seien einige Namen genannt: Alois Irlmaier, Waldviertler/Kremser Bauer, Feldpostbriefe des Andreas Rill, Mühlhiasl, Lied der Linde. Bei jeder Aussage sind einige Seher als Beispiel angeführt. Da die Reihenfolge der angegebenen Ereignisse nicht sicher ist, wurden einige Ereignisse bereits unter Vorzeichen der Weltwende erwähnt. (Stand: Januar 2006)

Zur weiteren Recherche empfehlen wir das “Lexikon der Prophezeiungen” von Karl L. von Lichtenfels, sowie “Visionen und Prophezeiungen” von Sven Loerzer.

Trotz des scheinbar kongruenten Bildes, das uns die Prophezeiungen liefern, heißt das noch lange nicht, dass sich die Zukunft in dieser Weise gestalten muss. Außerdem sollte bedacht werden, dass man nicht alle Schauungen gleich gewichten kann. Nicht alle Quellen sind ausreichend auf Authentizität geprüft. Aussagen die aufgrund der Quellenlage als besonders wichtig angesehen werden müssen sind daher in Fettschrift hervorgehoben. Die Aussagen in Normalschrift müssen als unsicher gelten, sollen der Vollständigkeit halber jedoch nicht ausgeklammert werden. Zugegebenermaßen kann diese Einteilung nicht vollkommen objektiv erfolgen.

Verlauf der Weltwende

  • Die USA werden im Nahen/Mittleren Osten einen Krieg beginnen oder zumindest in einen Krieg verwickelt. Wahrscheinlich wird ein Frieden geschlossen, der Krieg bricht kurz danach aber von neuem aus. (z.B. Irlamier, Waldviertler, Teresa Musco)

  • Es gibt große Vulkanausbrüche und ein fürchterliches Erdbeben, durch das Kalifornien und Japan im Meer versinken. (z.B. Joe Brandt, Künstler aus Hamburg, Seher aus Hessen, van Rensburg, Veronika Lueken)

  • Manhattan wird durch Sprengköpfe (möglicherweise Atombomben) schwer zerstört. In den Medien wird ein Racheakt islamischer Terroristen dafür verantwortlich gemacht. [1] (Waldviertler, Maud Kristen)

  • Wirtschaftszusammenbruch. (z.B. Pierre Frobert)

  • Es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen in mehreren Ländern, die höchstwahrscheinlich von linksradikalen Gruppen verursacht werden. Vor allem Frankreich und Italien werden schwer betroffen sein. (z.B. La Salette, Irlmaier, Don Bosco, Kugelbeer, Marie Mesmin, Sri Babaji)

  • In Italien werden Priester verfolgt. Der Papst flieht mit zwei Kardinälen in einem alten Wagen aus Rom nach Genua und dann in die Schweiz. Später erreicht er Köln. (z.B. Waldviertler, Lied der Linde, Irlmaier, Don Bosco, Pfarrer von Baden, Bruder Adam)

  • In Russland kehrt der Kommunismus zurück. (z.B. van Rensburg)

  • Russland besetzt erst Afghanistan/Iran/Irak/Türkei, dann Jugoslawien/Griechenland und schließlich Skandinavien. (z.B. Erna Stieglitz, Anton Johansson, Bruder Adam, Birker Claesson)

  • Zwischen Russland und dem Westen entwickelt sich eine gespannte Lage. Im Mittelmeer stehen sich die Flotten der beiden Großmächte gegenüber. (Irlmaier)

  • Neuer Konflikt auf dem Balkan (z.B. Bruder Adam, Waldviertler)

  • Friedensverhandlungen (auf dem Balkan). Bei der Tagung wird eine wichtige (russische?) Person von zwei anderen ermordet. (z.B. Alte Flüchtlingsfrau aus Böhmen, Irlmaier, van Rensburg, Papst Johannes XXIII.)

  • Unerwarteter, blitzartiger Angriff der Russen auf Mittel- und Westeuropa.[2] (z.B. Waldviertler, Feldpostbriefe, van Rensburg, Mühlhiasl, Irlmaier, Giorgio Maria da Terni, Jan Cornelius van der Heise)

  • Der Angriff wird mit drei Stoßkeilen gegen Mitteleuropa geführt. Die erste Linie geht über Berlin und Hamburg nach Holland, die zweite über Sachsen ins Ruhrgebiet und der dritte Keil aus Tschechien, nördlich der Donau entlang (nach anderen Quellen an den Alpen entlang), zum Oberrhein. Die Russen stoßen nahezu ungehindert, blitzschnell bis an den Rhein und die Kanalküste vor (nach anderen Aussagen bis an die Pyrenäen oder nach Gibraltar). Erst hier können sie vorerst gestoppt werden. Ein weiterer Vorstoß geht über Jugoslawien nach Italien und Südfrankreich.[3] (z.B. Irlmaier, Josef Albrecht, Bruder Adam, Josef Stockert, Pater Mattay, Erna Stieglitz)

  • Auf Seite der westlichen Streitkräfte werden neuartige, unbemannte Fluggeräte eingesetzt. (Schwäbischer Unteroffizier der Panzertruppe, Waldviertler)

  • In den besetzten Gebieten finden Zwangsrekrutierungen statt. Auch Freiwillige schließen sich der russischen Truppe an. (z.B. Josef Stockert)

  • Es herrscht Chaos und Hunger in den überrannten Gebieten. Zahlreiche Menschen, vor allem die Soldaten der Angreifer, morden, plündern und vergewaltigen. (z.B. Katharina aus dem Ötztal, Josef Stockert, Korkowski, Mühlhiasl)

  • Auch im Nahen Osten kommt es zu einem Zusammenprall der Westmächte und Russlands. Die USA besetzen die Ölgebiete Saudi-Arabiens. Es folgt eine gewaltige Schlacht, bei der Israel vernichtet wird. (z.B. Waldviertler, van Rensburg)

  • Die USA werden in Europa vorerst nicht eingreifen, sondern sind mit sich selbst beschäftigt. (z.B. Waldviertler, Buchela)

  • Russland (oder China?) startet über Alaska eine Offensive gegen Kanada und die USA. (z.B. Anton Johansson, Irlmaier, Erna Stieglitz)

  • China tritt in den Kampf gegen die Russen ein. (z.B. Waldviertler, Lucia von Fatima, Parravinci, Marina Kisin, Dumitru Duduman)

  • Es kommt speziell in Tschechien zu vernichtenden Schlachten zwischen Russen und Chinesen. Das Land wird vollkommen zerstört. (z.B. blinder Jüngling von Prag)

  • Die Chinesen sind im Besitz von kleinen, wendigen Panzern, die den russischen haushoch überlegen sind. (Waldviertler)

  • Von beiden Seiten werden (zumindest in Tschechien) massiv Nuklearwaffen eingesetzt. Als erstes machen jedoch die Chinesen Gebrauch von ihrem Atomarsenal. (Waldviertler, Onit, Erna Stieglitz, Parravinci)

  • Ein „gelber Strich“(chemische/biologische Kampfmittel) wird von (amerikanischen) Flugzeugen zwischen Prag und der Ostsee niedergelassen. Das Gebiet wird unpassierbar, der russische Nachschub ist abgeschnitten. (z.B. Irlmaier, Erna Stieglitz)

  • Am Rhein schließen sich Muslime/Türken zusammen und stehen dem Westen (und/oder den Russen) gegenüber. (z.B. Irlmaier)

  • Eine Atombombe wird von den Russen in die Nordsee geworfen und ruft verheerende Überflutungen in Dänemark, Holland, Belgien, Norddeutschland und vor allem England hervor. Am schwersten betroffen sind die Städte London, Hamburg und Antwerpen. (z.B. Irlmaier, Waldviertler, Stockert, Onit, Künstler aus Hamburg, Karmohaksis)

  • Polen kämpft zuerst auf Seiten der Russen, stellt sich dann aber gegen sie. (Waldviertler, Bauer Jasper)

  • Naturkatastrophen bringen den russischen Angriff endgültig zum Erliegen. Die Reste der russischen Streitkräfte ziehen nach Norden (siehe auch dreitägige Finsteris/Platzen der Erdrinde weiter unten). (z.B. Feldpostbriefe, Irlmaier)

  • In Mitteleuropa sammelt sich eine Freiwilligenheer aus Deutschen, Österreichern und Schweizern und zieht gegen die versprengten Rest der russischen Truppen. Angeführt werden sie von einem starken Heerführer (“Großer Monarch”). (z.B. Düsseldorfer Kapuzinerpater, Pfarrer von Baden, van Rensburg)

  • Die neue deutsche Armee ist mit hochmodernen Waffen gerüstet, die sonst kein Staat besitzt.[4] (van Rensburg, Bruder Adam)

  • Auch die Franzosen gehen zum Gegenangriff über. (z.B. Waldviertler)

  • Vernichtende Schlachten zwischen dem westlichen Bündnis und den Russen finden bei Lyon und Ulm statt. Eine andere wichtige Schlacht wird „an einem Birkenbaum“ ausgetragen. (z.B. Spielbähn, Bauer Jasper, Mönch aus Werl, Erna Stieglitz)

  • Die entscheidende Schlacht findet in Westfalen statt. Das westliche Bündnis schlägt die Angreifer endgültig. (z.B. Pfarrr von Baden, Irlmaier)

  • Die Bevölkerung ist voller Mordlust gegenüber den versprengten Resten der russischen Angreifer. (Waldviertler)

  • Große Krankheiten und Seuchen. (z.B. Spielbähn, Kugelbeer)

  • Der Höhepunkt des Geschehens findet wahrscheinlich zwischen Oktober und Dezember statt. Das Ereignis wird in fast jeder Schauung erwähnt und kann daher als absolut sicher gelten: Es zieht (von Westen) eine dunkle, Blitze speiende Wolke auf, die den gesamten Erdball für ca. drei Tage stockfinster macht, Stromausfall, nur Kerzen brennen. Mit der dreitägigen Finsternis geht eine Verpestung der Luft einher, durch die alle Wesen unter freiem Himmel ersticken. Das Ereignis trägt deutlich paranormalen Charakter, da speziell die Menschen von finsterer Wesensart dahingerafft werden sollen. [5] (z.B. Lied der Linde, Irlmaier, Kugelbeer, Anna Maria Taigi, Seher von Vorarlberg, Johannes Friede, Elena Aiello, Marie Julie Jahenny de la Faudais)

  • Vor der Finsternis wird ein helles Licht bzw. ein Himmelskörper am (nördlichen) Firmament erscheinen. (z.B. Sepp Wudy, Fatima, Sajaha, Ilu-Tani, Hopi)

  • In Tschechien reißt die Erdkruste und Schwefeldämpfe treten in großem Maße aus. Wahrscheinlicher Auslöser ist die Sprengung eines russischen Atomwaffenlagers. (z.B. Waldviertler, Lied der Linde, Seher aus Hessen, Pater Johannides, Leon Theunis)

  • Der erste Auswurf fliegt 100km weit. Ein großer herausgeschleuderter Brocken ähnelt “dem Gekreuzigten mit den Wundmalen”, die Wolke einem Birkenbaum. Das daraus entstehende Erdbeben beginnt am Abend und dauert bis zum nächsten Tag. Zumindest in Österreich reißt es vieles nieder.[6] (Waldviertler)

  • Während der Finsternis kommt es zu einem Polsprung/Polwende (auch “Kippen der Erdachse”, die “Erde wird vorübergehend aus der Bahn geworfen”, “Sonne geht im Westen auf”, “Menschen können ihr Gleichgewicht nicht halten”). (z.B. Waldviertler, Josef Stockert, Lied der Linde, Nostradamus, Edgar Cayce, De la Vega, Leon Theunis)

  • Impakt eines Himmelskörpers. (z.B. Veronika Lueken)

  • Die Finsternis, das Platzen der Erdrinde und allgemeine Naturkatastrophen fordern weit mehr Opfer als die eigentlichen Kriegseinwirkungen.[7] (z.B. Johannes Friede, Josef Stockert)

  • Die giftige Wolke treibt nach Osten ab. (z.B. Waldviertler, Irlmaier)

  • Ein Kreuz am Himmel erscheint (gegen Ende der Finsternis).[8] (z.B. Irlmaier, Waldviertler, Kugelbeer, Stockert, Parusiereden Christi, Madeleine Aumont)

  • Die Erde ist bedeckt mit schwefelfarbener Asche, die nach wenigen Tagen verschwindet und eine fruchtbare Erde hinterlässt. (z.B. Frau aus Ostbayern, Johannes Friede)

  • Enorme Hitze, die Flüsse führen nur noch wenig Wasser, allgemeiner Wassermangel. (z.B Garabandal, Veronika Lueken)

  • Die russische Bevölkerung entmachtet ihre kriegslüsterne Regierung. (z.B. Irlmaier, Feldpostbriefe, Onit)

  • Die russische Offensive – möglicherweise das ganze Geschehen – dauert sehr kurz, ca. drei Monate. (z.B. Irlmaier, Mühlhiasl, Jasper, Sepp Wudy, Andreas Rill, Ilu-Tani)

Folgen der Weltwende

  • Zahlreiche Städte sind vernichtet oder schwer zerstört, unter anderem Prag, Paris, Marseille, Antwerpen, Hamburg und London. (z.B. Blinder Jüngling von Prag, Sibylle von Prag, La Salette, Anton Johansson)

  • Norddeutschland, England, Belgien und die Niederlande sind durch Überflutungen schwer zerstört. Über das Gebiet der Überflutung gibt es unterschiedliche Angaben, die von Lüneburg über Hannover bis Köln reichen. (z.B. Anton Johansson)

  • Im Gebiet nördlich und östlich der Donau ist das Ausmaß der Vernichtung besonders groß, während Südbayern größtenteils verschont bleibt. (z.B. Irlmaier)

  • Ein Großteil der Weltbevölkerung (je nach Aussage 30-90%) hat durch die Ereignisse ihr Leben verloren. (z.B. Josef Stockert, Mühlhiasl, Lied der Linde, Irlmaier)

  • Russland und England werden unbedeutend. Die USA zerfallen in vier bis fünf Einzelstaaten. (z.B. Anton Johansson, van Rensburg, Sybillen)

  • Frankreich bekommt einen König.[9] (z.B. Jeanne-Louise Ramonet)

  • Polen und Ungarn erhalten einen König.[9] (z.B. Bauer Jasper, Irlmaier, Waldviertler)

  • Die skandinavischen Länder schließen sich zusammen.

  • Portugal und Spanien werden zu einer Nation.

  • Afrika wird christlich. (van Rensburg, Lied der Linde)

  • Deutschland wird nach dem Krieg das führende Land in Europa und der Welt. (z.B. van Rensburg, Nostradamus, Templeroffenbarungen, Sajaha, Sybillische Bücher)

  • Deutschland wird wieder zum Kaiserreich. [9] (zur Kaiserkrönung s.u.)

  • Die ehemals deutschen Gebiete in Europa (Schlesien, Ostpreußen…) werden an Deutschland zurückgegeben.[10] (z.B. van Rensburg, Waldviertler)

  • Die deutschsprachigen Länder schließen sich an Deutschland an. (z.B. Feldpostbriefe, Lied der Linde, Sybillische Bücher)

  • Auch Holland, Belgien und Italien treten dem neuen Kaiserreich bei. (z.B. Sybillische Bücher, Lied der Linde)

  • Am Rhein wird der neue deutsche Kaiser vom geflohenen Papst gekrönt (möglicherweise im Kölner Dom). Als großer Monarch bringt er Ruhe und Ordnung.[11] (z.B. Waldviertler, Lied der Linde, Irlmaier, Kugelbeer)

  • Nach der Kaiserkrönung endet das Papsttum. (Waldviertler, Malachias)

  • Das Klima hat sich verändert. In Mitteleuropa wachsen nun auch Südfrüchte. (z.B. Irlmaier, Waldviertler, Anna Henle)

  • Im Atlantik taucht ein neuer Kontinent (oder Insel) auf. (z.B. Pierre Frobert)

  • In Süddeutschland findet ein außerordentliches Ereignis statt, zu dem zahlreiche (auserwählte/wichtige) Menschen reisen werden. Dort wird anscheinend der Grundstein für das neue Reich und die neue Religion gelegt. Wundersame Dinge geschehen, möglicherweise sogar eine Neuoffenbarung. (2. Templeroffenbarung, Feldpostbriefe, Bauer Jasper)

  • Das Christentum hält einen Siegeszug und wird beinahe von der ganzen Welt angenommen. Es handelt sich dabei allerdings um ein neues, einheitliches und ursprüngliches/gereinigtes Christentum. (z.B. Waldviertler, Feldpostbriefe, Mühlhiasl, Bauer Jasper, Kugelbeer, Maria Bianchini)

  • Die Abtreibung wird abgeschafft. (z.B. Waldviertler, Irlmaier)

  • Konventionelle Rohstoffe werden durch die “freie Energie” ersetzt. (z.B. Waldviertler)

  • Auf der Erde bricht das “1000-jährige Friedensreich” (das “Goldene Zeitalter”) an.[12] (z.B. Mühlhiasl, Blinder Jüngling von Prag, Lied der Linde, Sajaha, 2. Templeroffenbarung, Ilu-Tani)

Vergleich: Gänge Prophezeiungen – Ilu-Lehre

Wir hatten bereits unter Zukunft darauf hingewiesen, dass zwischen den Texten aus dem Kreise der Ilu-Lehre und den „herkömmlichen“ Schauungen beträchtliche inhaltliche Übereinstimmungen bestehen. Dies wollen wir hier noch einmal verdeutlichen.

Gemeinsamkeiten:

  • Vor der Weltwende findet eine Globalisierung statt, multinationale Vereinigungen übernehmen das Szepter

  • Vor der Weltwende herrscht Sittenverfall und Gottlosigkeit, „das Oben ist unten und das Unten ist oben“

  • Vor der Weltwende betritt der Satan in Menschengestalt die Erde (Antichrist)

  • Der große Krieg bricht dann aus, wenn die Finsternis am größten ist/wenn es keiner erwartet

  • Der Krieg/die Weltwende dauert verhältnismäßig kurz, um die drei Monate

  • Die Weltwende wird außerordentlich verheerend und schrecklich sein

  • Vor dem Höhepunkt der Ereignisse gibt es ein „Aufleuchten am nördlichen Himmel“

  • Den Höhepunkt der Weltwende stellt eine besondere „Reinigung“ dar. Es werden zahlreiche Menschen getötet – in erster Linie jene von schlechter Wesensart.

  • Nach/während des Krieges betritt eine besonders bedeutende Person die Bühne („Dritter Sargon“, „Rächer“, „Retter“, „Großer Monarch“) und schafft Frieden und Ordnung

  • Nach der Weltwende wird Deutschland das bedeutendste Land der Erde

  • Es folgt ein „Tausendjähriges Friedensreich“

  • Das Christentum geht als Sieger hervor

  • Nur noch wenige Menschen bevölkern die Erde; diese sind aber von sehr reiner Geistesart

Es sei auch erwähnt, dass besonders viele Prophezeiungen aus dem süddeutsch-österreichischen Raum stammen – interessanterweise genau das Gebiet in dem die Herren vom Schwarzen Stein, die Geheimwissenschaftliche Templersektion, der Ordo Bucintoro und die Vril-Gesellschaft aktiv waren.

Widersprüche

Als einzig nennenswerter Widerspruch erscheint die Aussage der Schauungen, „die katholische Kirche trage den Sieg davon“. Nun ist aber nirgends die Rede davon, dass es nach der Wende noch einen Papst gibt. Es wird zwar die Krönung des Kaisers durch den Papst hervorgehoben, aber danach scheint er zu verschwinden. Einige Schauungen nennen den Endzeit-Papst direkt als den letzten Papst. Darüber hinaus berichten einige Seher davon, dass es ein neues Christentum geben werde, das wesentlich ursprünglicher sei als die Lehre der Kirche. Die Aussage „die katholische Kirche trage den Sieg davon“ scheint daher eine Interpretation katholischer Seher zu sein, die den Sieg der christlichen Lehre sahen. Wir erkennen in dem ursprünglichen Christentum aber viel mehr den Sieg des marcionitschen Urchristentums bzw. der Urreligion – genau wie es die Zukunftsberichte der Ilu-Lehre vorhersagen.

Fazit

Über die Jahrhunderte wurde die Weltenwende in ähnlicher Weise von Sehern geschaut, ja Gott selbst soll sie angekündigt haben – und in seinem Allwissen würde sich keine Lüge finden. Wer dem also Glauben schenkt, für den steht dieser Zukunftsstrang im Wesentlichen bereits fest.

Es wird dies wohl ein schreckliches Ereignis sein, aber die Menschheit selbst hat diesen Weg gewählt, um zur Erkenntnis des Guten und des Bösen zu gelangen. Die Macht der Finsternis wird sich daher auch noch vollends ausbreiten, ehe die Wahrheit schließlich ihren Siegeszug antreten kann. Dann wird die Urreligion wiedergefunden werden und die Menschheit wird sich in den Dienst der Liebe stellen.

„Auf dem Hochpunkt des Siegens, aus den Händen des Retters und der Mächtigen, aus dem Volke der Bestimmten, von den Strahlen der Gottheit, Licht durch die Finsternis, welche zerschlagen durch Licht, Hohelied der Treue, der Wahrheit, des kraftvollen Tuns, Aufgang des Neuen, des da bestimmten heiligen Reiches, Siedepunkt der Gerechtigkeit, Gedenken der Helden im Streit, Gedenken der Weisen, Gedenken der Märtyrer, Sonnenaufgang über der Welt. Aus dem Blute der Feinde, aus dem Jammern der Argen, aus der Asche verbrannter Feste des Bösen; aus zerbrochener Zeit, aus verlassenen Gründen, aus dem Staub der Zerstampften, aus dem Wehklagen der Verlorenen, aus dem niedergeworfenen Dunkel, über alles hinweg leuchtet auf, was da kommt.“ 2. Templeroffenbarung 1, 1-2

Wir wissen nicht wann es genau stattfinden wird. Seien wir also gewarnt – doch ohne Furcht, sondern voller Hoffnung.

Eines ist gewiss:

Am Ende siegt das Licht der Gottheit!

Anmerkungen

[1] Es wäre nicht ganz auszuschließen, dass es sich bei der Schauung um den 11. September 2001 gehandelt hat.

[2] Der russische Angriff ist ein zentrales Element der meisten Schauungen. Dies mag nach dem Zusammenbruch des Ostblocks auf den ersten Blick sicherlich unglaubwürdig erscheinen. Die Auflösung der Sowjetunion ist aller Wahrscheinlichkeit nach jedoch Teil einer kommunistischen Langzeitstrategie von der mehrere hochrangige Überläufer berichten. Von einem sowjetischen Überläufer wurde der Plan eines gestellten Zusammbruchs inklusive Mauerfall und Wiedervereinigung bereits 1984(!) veröffentlicht. Wir empfehlen dazu die Lektüre der aufschlussreichen Bücher “Weltoktober” von Torsten Mann sowie “Wer plant den 3. Weltkrieg” von Leo H. DeGard.

[3] In den Schauungen geschilderte Angriffskeile stimmen erstaunlicherweise mit strategischen Planspielen des ehemaligen Warschauer Paktes überein.

[4] In dem Text heißt es, dass sie gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in Geheimverstecken eingelagert wurden.

[5] Die Ursache der dreitägigen Finsternis und der Vergiftung der Luft liegt im Dunkeln. Die Wolke soll sehr schnell heraufziehen und wird auch als rot-bläulich geschildert. Da es mehrfach heißt die Wolke ziehe von Westen herauf, müsste das Platzen der Erdrinde in der Tschechei als Verursacher ausgeschlossen werden. Möglich wäre auch, dass die dreitägige Finsternis künstlich hervorgerufen wird, etwa von jenseitigen Mächten.

[6] Das Platzen der Erdrinde könnte demnach eine Erklärung für das Kreuz am Himmel, den gelben Strich, die Schlacht am Birkenbaum und das Beben der Erde sein.

[7] Es gibt Schauungen die zwar die dreitägige Finsternis, nicht aber den russischen Feldzug erwähnen. Die Kriegsereignisse scheinen demnach nur Kleinigkeiten gegenüber den Naturkatastrophen zu sein.

[8] Statt Kreuz auch “der Gekreuzigte mit den Wundmalen”. Eventuell ein Himmelskörper oder der erwähnte Auswurf. Ein rein natürliches Ereignis scheint es unterdessen nicht zu sein, der Waldviertler gibt z.B. klar an, dass es sich um ein Wunder handelt und die Menschen aufschreien “es gibt einen Gott“.

[9] Die Wiedereinführung der Monarchie in der zerstörten Nachkriegswelt scheint nicht unglaubwürdig. Durch die fehlende Infrastruktur wäre eine Demokratie nicht durchführbar.

[10] Es sei darauf hingewiesen, dass dies freiwillig geschieht.

[11] Es gibt Aussagen, die darauf hindeuten, dass direkt nach dem Krieg ein sehr alter Bauer aus Österreich zum deutschen Kaiser ernannt wird, jedoch nur ein Jahr herrscht. Darauf soll ein besonders bedeutender Herrscher folgen, ein deutsch-römischer Kaiser (z.B. bei Spielbähn). Nach anderen Quellen ist von nur einem Kaiser die Rede, der um die vierzig Jahre sein soll. Es ist unklar, ob der “Große Monarch”, der so oft geschildert wird, bereits während der Weltwende als Heerführer auftritt, oder ob er erst der zweite Kaiser ist. Eine böhmische Flüchtlingsfrau (ca. 1945) sagt der neue Kaiser stamme aus dem Geschlecht der Habsburger (vgl. die verborgene Blutslinie. Laut Spielbähn und Lied der Linde kommt der Kaiser “aus dem Osten”, was möglicherweise nur auf Österreich hindeutet. Das neue Kaiserreich erscheint übrigens eher europäisch als rein deutsch.

[12] Es ist äußerst unklar, ob das “Goldene Zeitalter” direkt nach der Weltwende beginnt. Es scheint viel mehr so, als sei vorerst nur in Europa Friede und Ordnung gesichert. Nicht nur die 2. Templeroffenbarung deutet ganz klar darauf hin, dass das neu erstandene deutsch-europäische Reich sich äußerer Feinde erwehren muss, jedoch siegreich bleibt. Erst dann herrsche Frieden auf der ganzen Welt.

Siehe auch

Vorzeichen der Weltwende

Zukunft

Quellen

  • Causa Nostra
  • Karl L. von Lichtenfels: Lexikon der Prophezeiungen. Herbig, München 2001, ISBN 3-7766-2147-8
  • Sven Lörzer: Visionen und Prophezeiungen. Die berühmtesten Weissagungen der Weltgeschichte. Pattloch Verlag, München 1989. 2. Aufl., ISBN 3-6299-1366-0
  • Torsten Mann: Weltoktober. Wer plant die sozialistische Weltregierung?. Kopp, Rottenburg 2007, ISBN 3-9385-1640-2
  • Leo DeGard: Wer plant den 3. Weltkrieg?. Kopp, Rottenburg 2002, ISBN 3-9302-1946-8

DS-TV 3-15: Die NPD zu Gast in Rußland


Im März fanden sich auf Einladung der russischen Rechtspartei „Rodina“ Vertreter von rund zwei Dutzend patriotischen Parteien und Bewegungen zu einem Kongress in St. Petersburg ein. Unter den Teilnehmern befanden sich auch die beiden Europaabgeordneten der griechischen „Goldenen Morgenröte“ und der deutsche NPD-Abgeordnete Udo Voigt. DS-TV war vor Ort und zeigt in diesem Bericht exklusive Bilder aus St. Petersburg.

Merkel im Schulterschluß mit Neocons – „Wahrscheinlichkeit für Atomkrieg 70%!“


Von Helga Zepp-LaRouche

Die Welt befindet sich gefährlich nahe am Rande eines thermonuklearen Weltkrieges. Wenn wir jetzt nicht sofort den Kurs ändern, den die Obama-Administration, die britische Regierung, die NATO und die EU gegenüber Rußland und China eingeschlagen haben, droht eine unkontrollierte Eskalation, die die Existenz der Menschheit auslöschen könnte. Leider hat sich Bundeskanzlerin Merkel seit ihrer unseligen Rede in Sydney zu einer der Hauptsprecherinnen dieser Konfrontationspolitik gemacht.

Präsident Putin reagierte bei seiner diesjährigen Rede zur Lage der Nation auf diese strategische Situation mit einer ungewöhnlich nüchternen Analyse; und die Menschen wären gut beraten, sich den Text dieser Rede genau anzusehen und darüber nachzudenken, anstatt auf den Chor der gleichgeschalteten Medien und darin schreibenden NATO-Angestellten zu hören. 

In einer unverhohlenen Anspielung auf die Situation in der EU fügte Putin hinzu: „Auch wenn für einige europäische Länder Nationalstolz eine längst vergessene Vorstellung und Souveränität ein überflüssiger Luxus ist, für Rußland ist wahre Souveränität absolut lebensnotwendig… Ich möchte dies betonen: Entweder wir bleiben eine souveräne Nation, oder wir lösen uns spurlos auf und verlieren unsere Identität. Natürlich müssen andere Staaten dies auch verstehen. Alle Teilnehmer des öffentlichen Lebens müssen das verstehen.“

Es ist wichtig, daß sich jetzt wenigstens einige Stimmen gegen die Konfrontationspolitik Merkels als Marionette der Kriegsfraktion zu Worte melden.

Damit ist deutlich impliziert, in welcher Tradition die Vertreter der Konfrontation gegenüber Rußland angesiedelt werden. Angesichts der Gefahr, daß es bei jedem Krieg in Europa zum Einsatz von Atomwaffen kommen wird, ist dieser Vergleich noch mild. Der slowakische Premierminister Robert Fico warnte kürzlich bei einem von der Tagszeitung Hospodářské noviny veranstalteten Forum, es bestehe eine große Gefahr, daß der Konflikt zwischen der Ukraine und Rußland sich zu einem großen Konflikt ausweiten werde, an dem mehr als nur diese beiden Länder beteiligt wären. „Die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Konflikts ist 70%. Ich rede jetzt von einem großen militärischen Konflikt; ich spreche nicht von einem Konflikt zwischen Rußland und der Ukraine“, sagte Fico.

Die Schlüsselfigur für die Koordination der Ukraine-Krise und der Konfrontation mit Rußland ist die Staatssekretärin im US-Außenministerium für Europa und Eurasien, Victoria Nuland, die sich mit ihrem abgehörten Telefonat mit dem US-Botschafter in Kiew, Geoffrey Pyatt, einen Namen in der Geschichte gemacht hat. In diesem Gespräch informierte sie Pyatt, daß der von der Konrad-Adenauer-Stiftung geförderte Klitschko als nächster Präsident der Ukraine unerwünscht sei und statt dessen „unser Mann Yats“ (Jazenjuk) den Posten erhalten müsse. Ihre zusätzliche Anweisung „F…k the EU“ offenbarte sowohl ihre seltsamen sexuellen Präferenzen als auch das Niveau ihrer Umgangsformen. Soviel zum Zustand der Demokratie, bei der die Wahlen nur die Schaufensterdekoration für die Operation des „finsteren Geldes“ sind – in der Ukraine ebenso wie in den USA.

Nuland ist eine der Personen in der Obama-Administration, deren Profil erklärt, warum sich von der imperialen Orientierung der Bush-Cheney-Administration bis zu Obama nichts zum Positiven geändert hat, sondern im Gegenteil dieselbe Politik verschärft fortgesetzt wird. Sie ist verheiratet mit dem Neocon Robert Kagan, einem der Autoren der Doktrin des „New American Century“, mit der die Neocons auf den Kollaps der Sowjetunion reagierten, nämlich der Idee, ein anglo-amerikanisches Weltreich nach dem Vorbild des Britischen Empires zu errichten.

Nuland arbeitete 2004 zur Zeit der ersten „Orangenen Revolution“ gegen die Ukraine – über die sie sich im Dezember 2013 brüstete, man habe dafür seit dem Kalten Krieg fünf Milliarden Dollar ausgegeben – als stellvertretende außenpolitische Beraterin in Vizepräsident Cheneys Büro. 2005 wurde sie von George W. Bush für drei Jahre zur US-Botschafterin bei der NATO ernannt. Als Staatssekretärin für Europa und Eurasien war und ist sie in der Obama-Administration federführend für die Politik gegenüber der Ukraine und Rußland. Und ebensowenig, wie es Frau Merkel nachhaltig zu stören schien, daß ihr Handy von der NSA abgehört wurde, sowenig schien sie darüber aufgebracht, daß der von deutscher Seite protegierte Klitschko durch Nulands „Yats“ abserviert wurde.

Einen zeitlichen Zusammenhang gibt es allerdings zwischen der Konfrontationsrede Merkels in Sydney, die von den anglo-amerikanischen Medien als „Ende der deutschen Ostpolitik“ gefeiert wurde, und den diversen Reisen Nulands nach Kiew, Berlin und ins Baltikum. Im Oktober reiste Nuland nach Berlin, wo sie anläßlich des 40jährigen Jubiläums des Aspen- Instituts eine blutrünstige Rede hielt, in der sie nicht nur Putins Aktionen auf der Krim mit den Greueltaten der ISIS in Mossul und der Ausbreitung von Ebola in Afrika verglich, sondern sich auch voller theatralischem Pathos an das Publikum wandte, in dem sie Berliner ausmachte, die noch die Zeit der europäischen Teilung in Erinnerung hätten: „Und das ist genau der Grund, warum wir zusammenarbeiten können und müssen, zu Lande, zur See und in der Luft, und sicherstellen müssen, daß sich jedes Mitglied unserer NATO-Familie sicher fühlt. Sich so sicher fühlt wie Sie hier in Berlin.

Diese Ausrüstung global einzusetzen, heißt im Klartext, einen thermonuklearen Krieg zu führen.

Einen Tag nach Putins Rede an die Nation machte das chinesische Außenministerium bekannt, es werde seine Beziehungen zu Rußland intensivieren und seine strategische Partnerschaft ausbauen. China respektiere den Weg, den Rußland eingeschlagen habe, einschließlich seiner Innen- und Außenpolitik. Man habe die Rede des russischen Präsidenten sehr aufmerksam verfolgt. Das Niveau des Vertrauens und der Kooperation zwischen beiden Staaten sei sehr hoch. Einen Tag später erklärte Präsident Xi Jinping bei einer zweitägigen Konferenz der Volksbefreiungsarmee, die Produktion der hochentwickelten militärischen Ausrüstung müsse beschleunigt werden.

Lyndon LaRouche hat in den USA gefordert, Nuland aus dem Amt zu entfernen, weil durch die Eliminierung dieser maßgeblichen Verbindungsperson die Eskalation zum Krieg zumindest aufgehalten werden könne.

An Frau Merkel ist die Forderung zu richten, entweder sofort die Sanktionen gegen Rußland einzustellen und zu einer friedlichen Kooperation zurückzukehren, gleichzeitig auf das Angebot von Präsident Xi Jinping einzugehen, gemeinsam mit anderen europäischen Nationen und den USA beim Ausbau der Neuen Seidenstraße zu kooperieren – oder vorzeitig in den Ruhestand zu treten.

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http://www.bueso.de/node/7801

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Prophezeiungen über den Verlauf der Weltwende


vorab:

sehr zu empfehlen ist das Buch von Eva Hermann…ich habe es genossen und vieles daraus gelernt…

Weltenwende Die Gefahren der letzten Tage und der Weg ins Licht

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Als Quelle dienten unzählige Seheraussagen, die teilweise interessante Übereinstimmungen aufweisen. Für Interessierte seien einige Namen genannt: Alois Irlmaier, Waldviertler/Kremser Bauer, Feldpostbriefe des Andreas Rill, Mühlhiasl, Lied der Linde. Bei jeder Aussage sind einige Seher als Beispiel angeführt. Da die Reihenfolge der angegebenen Ereignisse nicht sicher ist, wurden einige Ereignisse bereits unter Vorzeichen der Weltwende erwähnt. (Stand: Januar 2006)

Zur weiteren Recherche empfehlen wir das “Lexikon der Prophezeiungen” von Karl L. von Lichtenfels, sowie “Visionen und Prophezeiungen” von Sven Loerzer.

Trotz des scheinbar kongruenten Bildes, das uns die Prophezeiungen liefern, heißt das noch lange nicht, dass sich die Zukunft in dieser Weise gestalten muss. Außerdem sollte bedacht werden, dass man nicht alle Schauungen gleich gewichten kann. Nicht alle Quellen sind ausreichend auf Authentizität geprüft. Aussagen die aufgrund der Quellenlage als besonders wichtig angesehen werden müssen sind daher in Fettschrift hervorgehoben. Die Aussagen in Normalschrift müssen als unsicher gelten, sollen der Vollständigkeit halber jedoch nicht ausgeklammert werden. Zugegebenermaßen kann diese Einteilung nicht vollkommen objektiv erfolgen.

Verlauf der Weltwende

  • Die USA werden im Nahen/Mittleren Osten einen Krieg beginnen oder zumindest in einen Krieg verwickelt. Wahrscheinlich wird ein Frieden geschlossen, der Krieg bricht kurz danach aber von neuem aus. (z.B. Irlamier, Waldviertler, Teresa Musco)
  • Es gibt große Vulkanausbrüche und ein fürchterliches Erdbeben, durch das Kalifornien und Japan im Meer versinken. (z.B. Joe Brandt, Künstler aus Hamburg, Seher aus Hessen, van Rensburg, Veronika Lueken)
  • Manhattan wird durch Sprengköpfe (möglicherweise Atombomben) schwer zerstört. In den Medien wird ein Racheakt islamischer Terroristen dafür verantwortlich gemacht. [1] (Waldviertler, Maud Kristen)
  • Wirtschaftszusammenbruch. (z.B. Pierre Frobert)
  • Es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen in mehreren Ländern, die höchstwahrscheinlich von linksradikalen Gruppen verursacht werden. Vor allem Frankreich und Italien werden schwer betroffen sein. (z.B. La Salette, Irlmaier, Don Bosco, Kugelbeer, Marie Mesmin, Sri Babaji)
  • In Italien werden Priester verfolgt. Der Papst flieht mit zwei Kardinälen in einem alten Wagen aus Rom nach Genua und dann in die Schweiz. Später erreicht er Köln. (z.B. Waldviertler, Lied der Linde, Irlmaier, Don Bosco, Pfarrer von Baden, Bruder Adam)
  • In Russland kehrt der Kommunismus zurück. (z.B. van Rensburg)
  • Russland besetzt erst Afghanistan/Iran/Irak/Türkei, dann Jugoslawien/Griechenland und schließlich Skandinavien. (z.B. Erna Stieglitz, Anton Johansson, Bruder Adam, Birker Claesson)
  • Zwischen Russland und dem Westen entwickelt sich eine gespannte Lage. Im Mittelmeer stehen sich die Flotten der beiden Großmächte gegenüber. (Irlmaier)
  • Neuer Konflikt auf dem Balkan (z.B. Bruder Adam, Waldviertler)
  • Friedensverhandlungen (auf dem Balkan). Bei der Tagung wird eine wichtige (russische?) Person von zwei anderen ermordet. (z.B. Alte Flüchtlingsfrau aus Böhmen, Irlmaier, van Rensburg, Papst Johannes XXIII.)
  • Unerwarteter, blitzartiger Angriff der Russen auf Mittel- und Westeuropa.[2] (z.B. Waldviertler, Feldpostbriefe, van Rensburg, Mühlhiasl, Irlmaier, Giorgio Maria da Terni, Jan Cornelius van der Heise)
  • Der Angriff wird mit drei Stoßkeilen gegen Mitteleuropa geführt. Die erste Linie geht über Berlin und Hamburg nach Holland, die zweite über Sachsen ins Ruhrgebiet und der dritte Keil aus Tschechien, nördlich der Donau entlang (nach anderen Quellen an den Alpen entlang), zum Oberrhein. Die Russen stoßen nahezu ungehindert, blitzschnell bis an den Rhein und die Kanalküste vor (nach anderen Aussagen bis an die Pyrenäen oder nach Gibraltar). Erst hier können sie vorerst gestoppt werden. Ein weiterer Vorstoß geht über Jugoslawien nach Italien und Südfrankreich.[3] (z.B. Irlmaier, Josef Albrecht, Bruder Adam, Josef Stockert, Pater Mattay, Erna Stieglitz)
  • Auf Seite der westlichen Streitkräfte werden neuartige, unbemannte Fluggeräte eingesetzt. (Schwäbischer Unteroffizier der Panzertruppe, Waldviertler)
  • In den besetzten Gebieten finden Zwangsrekrutierungen statt. Auch Freiwillige schließen sich der russischen Truppe an. (z.B. Josef Stockert)
  • Es herrscht Chaos und Hunger in den überrannten Gebieten. Zahlreiche Menschen, vor allem die Soldaten der Angreifer, morden, plündern und vergewaltigen. (z.B. Katharina aus dem Ötztal, Josef Stockert, Korkowski, Mühlhiasl)
  • Auch im Nahen Osten kommt es zu einem Zusammenprall der Westmächte und Russlands. Die USA besetzen die Ölgebiete Saudi-Arabiens. Es folgt eine gewaltige Schlacht, bei der Israel vernichtet wird. (z.B. Waldviertler, van Rensburg)
  • Die USA werden in Europa vorerst nicht eingreifen, sondern sind mit sich selbst beschäftigt. (z.B. Waldviertler, Buchela)
  • Russland (oder China?) startet über Alaska eine Offensive gegen Kanada und die USA. (z.B. Anton Johansson, Irlmaier, Erna Stieglitz)
  • China tritt in den Kampf gegen die Russen ein. (z.B. Waldviertler, Lucia von Fatima, Parravinci, Marina Kisin, Dumitru Duduman)
  • Es kommt speziell in Tschechien zu vernichtenden Schlachten zwischen Russen und Chinesen. Das Land wird vollkommen zerstört. (z.B. blinder Jüngling von Prag)
  • Die Chinesen sind im Besitz von kleinen, wendigen Panzern, die den russischen haushoch überlegen sind. (Waldviertler)
  • Von beiden Seiten werden (zumindest in Tschechien) massiv Nuklearwaffen eingesetzt. Als erstes machen jedoch die Chinesen Gebrauch von ihrem Atomarsenal. (Waldviertler, Onit, Erna Stieglitz, Parravinci)
  • Ein „gelber Strich“(chemische/biologische Kampfmittel) wird von (amerikanischen) Flugzeugen zwischen Prag und der Ostsee niedergelassen. Das Gebiet wird unpassierbar, der russische Nachschub ist abgeschnitten. (z.B. Irlmaier, Erna Stieglitz)
  • Am Rhein schließen sich Muslime/Türken zusammen und stehen dem Westen (und/oder den Russen) gegenüber. (z.B. Irlmaier)
  • Eine Atombombe wird von den Russen in die Nordsee geworfen und ruft verheerende Überflutungen in Dänemark, Holland, Belgien, Norddeutschland und vor allem England hervor. Am schwersten betroffen sind die Städte London, Hamburg und Antwerpen. (z.B. Irlmaier, Waldviertler, Stockert, Onit, Künstler aus Hamburg, Karmohaksis)
  • Polen kämpft zuerst auf Seiten der Russen, stellt sich dann aber gegen sie. (Waldviertler, Bauer Jasper)
  • Naturkatastrophen bringen den russischen Angriff endgültig zum Erliegen. Die Reste der russischen Streitkräfte ziehen nach Norden (siehe auch dreitägige Finsteris/Platzen der Erdrinde weiter unten). (z.B. Feldpostbriefe, Irlmaier)
  • In Mitteleuropa sammelt sich eine Freiwilligenheer aus Deutschen, Österreichern und Schweizern und zieht gegen die versprengten Rest der russischen Truppen. Angeführt werden sie von einem starken Heerführer (“Großer Monarch”). (z.B. Düsseldorfer Kapuzinerpater, Pfarrer von Baden, van Rensburg)
  • Die neue deutsche Armee ist mit hochmodernen Waffen gerüstet, die sonst kein Staat besitzt.[4] (van Rensburg, Bruder Adam)
  • Auch die Franzosen gehen zum Gegenangriff über. (z.B. Waldviertler)
  • Vernichtende Schlachten zwischen dem westlichen Bündnis und den Russen finden bei Lyon und Ulm statt. Eine andere wichtige Schlacht wird „an einem Birkenbaum“ ausgetragen. (z.B. Spielbähn, Bauer Jasper, Mönch aus Werl, Erna Stieglitz)
  • Die entscheidende Schlacht findet in Westfalen statt. Das westliche Bündnis schlägt die Angreifer endgültig. (z.B. Pfarrr von Baden, Irlmaier)
  • Die Bevölkerung ist voller Mordlust gegenüber den versprengten Resten der russischen Angreifer. (Waldviertler)
  • Große Krankheiten und Seuchen. (z.B. Spielbähn, Kugelbeer)
  • Der Höhepunkt des Geschehens findet wahrscheinlich zwischen Oktober und Dezember statt. Das Ereignis wird in fast jeder Schauung erwähnt und kann daher als absolut sicher gelten: Es zieht (von Westen) eine dunkle, Blitze speiende Wolke auf, die den gesamten Erdball für ca. drei Tage stockfinster macht, Stromausfall, nur Kerzen brennen. Mit der dreitägigen Finsternis geht eine Verpestung der Luft einher, durch die alle Wesen unter freiem Himmel ersticken. Das Ereignis trägt deutlich paranormalen Charakter, da speziell die Menschen von finsterer Wesensart dahingerafft werden sollen. [5] (z.B. Lied der Linde, Irlmaier, Kugelbeer, Anna Maria Taigi, Seher von Vorarlberg, Johannes Friede, Elena Aiello, Marie Julie Jahenny de la Faudais)
  • Vor der Finsternis wird ein helles Licht bzw. ein Himmelskörper am (nördlichen) Firmament erscheinen. (z.B. Sepp Wudy, Fatima, Sajaha, Ilu-Tani, Hopi)
  • In Tschechien reißt die Erdkruste und Schwefeldämpfe treten in großem Maße aus. Wahrscheinlicher Auslöser ist die Sprengung eines russischen Atomwaffenlagers. (z.B. Waldviertler, Lied der Linde, Seher aus Hessen, Pater Johannides, Leon Theunis)
  • Der erste Auswurf fliegt 100km weit. Ein großer herausgeschleuderter Brocken ähnelt “dem Gekreuzigten mit den Wundmalen”, die Wolke einem Birkenbaum. Das daraus entstehende Erdbeben beginnt am Abend und dauert bis zum nächsten Tag. Zumindest in Österreich reißt es vieles nieder.[6] (Waldviertler)
  • Während der Finsternis kommt es zu einem Polsprung/Polwende (auch “Kippen der Erdachse”, die “Erde wird vorübergehend aus der Bahn geworfen”, “Sonne geht im Westen auf”, “Menschen können ihr Gleichgewicht nicht halten”). (z.B. Waldviertler, Josef Stockert, Lied der Linde, Nostradamus, Edgar Cayce, De la Vega, Leon Theunis)
  • Impakt eines Himmelskörpers. (z.B. Veronika Lueken)
  • Die Finsternis, das Platzen der Erdrinde und allgemeine Naturkatastrophen fordern weit mehr Opfer als die eigentlichen Kriegseinwirkungen.[7] (z.B. Johannes Friede, Josef Stockert)
  • Die giftige Wolke treibt nach Osten ab. (z.B. Waldviertler, Irlmaier)
  • Ein Kreuz am Himmel erscheint (gegen Ende der Finsternis).[8] (z.B. Irlmaier, Waldviertler, Kugelbeer, Stockert, Parusiereden Christi, Madeleine Aumont)
  • Die Erde ist bedeckt mit schwefelfarbener Asche, die nach wenigen Tagen verschwindet und eine fruchtbare Erde hinterlässt. (z.B. Frau aus Ostbayern, Johannes Friede)
  • Enorme Hitze, die Flüsse führen nur noch wenig Wasser, allgemeiner Wassermangel. (z.B Garabandal, Veronika Lueken)
  • Die russische Bevölkerung entmachtet ihre kriegslüsterne Regierung. (z.B. Irlmaier, Feldpostbriefe, Onit)
  • Die russische Offensive – möglicherweise das ganze Geschehen – dauert sehr kurz, ca. drei Monate. (z.B. Irlmaier, Mühlhiasl, Jasper, Sepp Wudy, Andreas Rill, Ilu-Tani)

Folgen der Weltwende

  • Zahlreiche Städte sind vernichtet oder schwer zerstört, unter anderem Prag, Paris, Marseille, Antwerpen, Hamburg und London. (z.B. Blinder Jüngling von Prag, Sibylle von Prag, La Salette, Anton Johansson)
  • Norddeutschland, England, Belgien und die Niederlande sind durch Überflutungen schwer zerstört. Über das Gebiet der Überflutung gibt es unterschiedliche Angaben, die von Lüneburg über Hannover bis Köln reichen. (z.B. Anton Johansson)
  • Im Gebiet nördlich und östlich der Donau ist das Ausmaß der Vernichtung besonders groß, während Südbayern größtenteils verschont bleibt. (z.B. Irlmaier)
  • Ein Großteil der Weltbevölkerung (je nach Aussage 30-90%) hat durch die Ereignisse ihr Leben verloren. (z.B. Josef Stockert, Mühlhiasl, Lied der Linde, Irlmaier)
  • Russland und England werden unbedeutend. Die USA zerfallen in vier bis fünf Einzelstaaten. (z.B. Anton Johansson, van Rensburg, Sybillen)
  • Frankreich bekommt einen König.[9] (z.B. Jeanne-Louise Ramonet)
  • Polen und Ungarn erhalten einen König.[9] (z.B. Bauer Jasper, Irlmaier, Waldviertler)
  • Die skandinavischen Länder schließen sich zusammen.
  • Portugal und Spanien werden zu einer Nation.
  • Afrika wird christlich. (van Rensburg, Lied der Linde)
  • Deutschland wird nach dem Krieg das führende Land in Europa und der Welt. (z.B. van Rensburg, Nostradamus, Templeroffenbarungen, Sajaha, Sybillische Bücher)
  • Deutschland wird wieder zum Kaiserreich. [9] (zur Kaiserkrönung s.u.)
  • Die ehemals deutschen Gebiete in Europa (Schlesien, Ostpreußen…) werden an Deutschland zurückgegeben.[10] (z.B. van Rensburg, Waldviertler)
  • Die deutschsprachigen Länder schließen sich an Deutschland an. (z.B. Feldpostbriefe, Lied der Linde, Sybillische Bücher)
  • Auch Holland, Belgien und Italien treten dem neuen Kaiserreich bei. (z.B. Sybillische Bücher, Lied der Linde)
  • Am Rhein wird der neue deutsche Kaiser vom geflohenen Papst gekrönt (möglicherweise im Kölner Dom). Als großer Monarch bringt er Ruhe und Ordnung.[11] (z.B. Waldviertler, Lied der Linde, Irlmaier, Kugelbeer)
  • Nach der Kaiserkrönung endet das Papsttum. (Waldviertler, Malachias)
  • Das Klima hat sich verändert. In Mitteleuropa wachsen nun auch Südfrüchte. (z.B. Irlmaier, Waldviertler, Anna Henle)
  • Im Atlantik taucht ein neuer Kontinent (oder Insel) auf. (z.B. Pierre Frobert)
  • In Süddeutschland findet ein außerordentliches Ereignis statt, zu dem zahlreiche (auserwählte/wichtige) Menschen reisen werden. Dort wird anscheinend der Grundstein für das neue Reich und die neue Religion gelegt. Wundersame Dinge geschehen, möglicherweise sogar eine Neuoffenbarung. (2. Templeroffenbarung, Feldpostbriefe, Bauer Jasper)
  • Das Christentum hält einen Siegeszug und wird beinahe von der ganzen Welt angenommen. Es handelt sich dabei allerdings um ein neues, einheitliches und ursprüngliches/gereinigtes Christentum. (z.B. Waldviertler, Feldpostbriefe, Mühlhiasl, Bauer Jasper, Kugelbeer, Maria Bianchini)
  • Die Abtreibung wird abgeschafft. (z.B. Waldviertler, Irlmaier)
  • Konventionelle Rohstoffe werden durch die “freie Energie” ersetzt. (z.B. Waldviertler)
  • Auf der Erde bricht das “1000-jährige Friedensreich” (das “Goldene Zeitalter”) an.[12] (z.B. Mühlhiasl, Blinder Jüngling von Prag, Lied der Linde, Sajaha, 2. Templeroffenbarung, Ilu-Tani)

Vergleich: Gänge Prophezeiungen – Ilu-Lehre

Wir hatten bereits unter Zukunft darauf hingewiesen, dass zwischen den Texten aus dem Kreise der Ilu-Lehre und den „herkömmlichen“ Schauungen beträchtliche inhaltliche Übereinstimmungen bestehen. Dies wollen wir hier noch einmal verdeutlichen.

Gemeinsamkeiten:

  • Vor der Weltwende findet eine Globalisierung statt, multinationale Vereinigungen übernehmen das Szepter
  • Vor der Weltwende herrscht Sittenverfall und Gottlosigkeit, „das Oben ist unten und das Unten ist oben“
  • Vor der Weltwende betritt der Satan in Menschengestalt die Erde (Antichrist)
  • Der große Krieg bricht dann aus, wenn die Finsternis am größten ist/wenn es keiner erwartet
  • Der Krieg/die Weltwende dauert verhältnismäßig kurz, um die drei Monate
  • Die Weltwende wird außerordentlich verheerend und schrecklich sein
  • Vor dem Höhepunkt der Ereignisse gibt es ein „Aufleuchten am nördlichen Himmel“
  • Den Höhepunkt der Weltwende stellt eine besondere „Reinigung“ dar. Es werden zahlreiche Menschen getötet – in erster Linie jene von schlechter Wesensart.
  • Nach/während des Krieges betritt eine besonders bedeutende Person die Bühne („Dritter Sargon“, „Rächer“, „Retter“, „Großer Monarch“) und schafft Frieden und Ordnung
  • Nach der Weltwende wird Deutschland das bedeutendste Land der Erde
  • Es folgt ein „Tausendjähriges Friedensreich“
  • Das Christentum geht als Sieger hervor
  • Nur noch wenige Menschen bevölkern die Erde; diese sind aber von sehr reiner Geistesart

Es sei auch erwähnt, dass besonders viele Prophezeiungen aus dem süddeutsch-österreichischen Raum stammen – interessanterweise genau das Gebiet in dem die Herren vom Schwarzen Stein, die Geheimwissenschaftliche Templersektion, der Ordo Bucintoro und die Vril-Gesellschaft aktiv waren.

Widersprüche

Als einzig nennenswerter Widerspruch erscheint die Aussage der Schauungen, „die katholische Kirche trage den Sieg davon“. Nun ist aber nirgends die Rede davon, dass es nach der Wende noch einen Papst gibt. Es wird zwar die Krönung des Kaisers durch den Papst hervorgehoben, aber danach scheint er zu verschwinden. Einige Schauungen nennen den Endzeit-Papst direkt als den letzten Papst. Darüber hinaus berichten einige Seher davon, dass es ein neues Christentum geben werde, das wesentlich ursprünglicher sei als die Lehre der Kirche. Die Aussage „die katholische Kirche trage den Sieg davon“ scheint daher eine Interpretation katholischer Seher zu sein, die den Sieg der christlichen Lehre sahen. Wir erkennen in dem ursprünglichen Christentum aber viel mehr den Sieg des marcionitschen Urchristentums bzw. der Urreligion – genau wie es die Zukunftsberichte der Ilu-Lehre vorhersagen.

Fazit

Über die Jahrhunderte wurde die Weltenwende in ähnlicher Weise von Sehern geschaut, ja Gott selbst soll sie angekündigt haben – und in seinem Allwissen würde sich keine Lüge finden. Wer dem also Glauben schenkt, für den steht dieser Zukunftsstrang im Wesentlichen bereits fest.

Es wird dies wohl ein schreckliches Ereignis sein, aber die Menschheit selbst hat diesen Weg gewählt, um zur Erkenntnis des Guten und des Bösen zu gelangen. Die Macht der Finsternis wird sich daher auch noch vollends ausbreiten, ehe die Wahrheit schließlich ihren Siegeszug antreten kann. Dann wird die Urreligion wiedergefunden werden und die Menschheit wird sich in den Dienst der Liebe stellen.

„Auf dem Hochpunkt des Siegens, aus den Händen des Retters und der Mächtigen, aus dem Volke der Bestimmten, von den Strahlen der Gottheit, Licht durch die Finsternis, welche zerschlagen durch Licht, Hohelied der Treue, der Wahrheit, des kraftvollen Tuns, Aufgang des Neuen, des da bestimmten heiligen Reiches, Siedepunkt der Gerechtigkeit, Gedenken der Helden im Streit, Gedenken der Weisen, Gedenken der Märtyrer, Sonnenaufgang über der Welt. Aus dem Blute der Feinde, aus dem Jammern der Argen, aus der Asche verbrannter Feste des Bösen; aus zerbrochener Zeit, aus verlassenen Gründen, aus dem Staub der Zerstampften, aus dem Wehklagen der Verlorenen, aus dem niedergeworfenen Dunkel, über alles hinweg leuchtet auf, was da kommt.“ 2. Templeroffenbarung 1, 1-2

Wir wissen nicht wann es genau stattfinden wird. Seien wir also gewarnt – doch ohne Furcht, sondern voller Hoffnung.

Eines ist gewiss:

Am Ende siegt das Licht der Gottheit!

Anmerkungen

[1] Es wäre nicht ganz auszuschließen, dass es sich bei der Schauung um den 11. September 2001 gehandelt hat.

[2] Der russische Angriff ist ein zentrales Element der meisten Schauungen. Dies mag nach dem Zusammenbruch des Ostblocks auf den ersten Blick sicherlich unglaubwürdig erscheinen. Die Auflösung der Sowjetunion ist aller Wahrscheinlichkeit nach jedoch Teil einer kommunistischen Langzeitstrategie von der mehrere hochrangige Überläufer berichten. Von einem sowjetischen Überläufer wurde der Plan eines gestellten Zusammbruchs inklusive Mauerfall und Wiedervereinigung bereits 1984(!) veröffentlicht. Wir empfehlen dazu die Lektüre der aufschlussreichen Bücher “Weltoktober” von Torsten Mann sowie “Wer plant den 3. Weltkrieg” von Leo H. DeGard.

[3] In den Schauungen geschilderte Angriffskeile stimmen erstaunlicherweise mit strategischen Planspielen des ehemaligen Warschauer Paktes überein.

[4] In dem Text heißt es, dass sie gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in Geheimverstecken eingelagert wurden.

[5] Die Ursache der dreitägigen Finsternis und der Vergiftung der Luft liegt im Dunkeln. Die Wolke soll sehr schnell heraufziehen und wird auch als rot-bläulich geschildert. Da es mehrfach heißt die Wolke ziehe von Westen herauf, müsste das Platzen der Erdrinde in der Tschechei als Verursacher ausgeschlossen werden. Möglich wäre auch, dass die dreitägige Finsternis künstlich hervorgerufen wird, etwa von jenseitigen Mächten.

[6] Das Platzen der Erdrinde könnte demnach eine Erklärung für das Kreuz am Himmel, den gelben Strich, die Schlacht am Birkenbaum und das Beben der Erde sein.

[7] Es gibt Schauungen die zwar die dreitägige Finsternis, nicht aber den russischen Feldzug erwähnen. Die Kriegsereignisse scheinen demnach nur Kleinigkeiten gegenüber den Naturkatastrophen zu sein.

[8] Statt Kreuz auch “der Gekreuzigte mit den Wundmalen”. Eventuell ein Himmelskörper oder der erwähnte Auswurf. Ein rein natürliches Ereignis scheint es unterdessen nicht zu sein, der Waldviertler gibt z.B. klar an, dass es sich um ein Wunder handelt und die Menschen aufschreien “es gibt einen Gott“.

[9] Die Wiedereinführung der Monarchie in der zerstörten Nachkriegswelt scheint nicht unglaubwürdig. Durch die fehlende Infrastruktur wäre eine Demokratie nicht durchführbar.

[10] Es sei darauf hingewiesen, dass dies freiwillig geschieht.

[11] Es gibt Aussagen, die darauf hindeuten, dass direkt nach dem Krieg ein sehr alter Bauer aus Österreich zum deutschen Kaiser ernannt wird, jedoch nur ein Jahr herrscht. Darauf soll ein besonders bedeutender Herrscher folgen, ein deutsch-römischer Kaiser (z.B. bei Spielbähn). Nach anderen Quellen ist von nur einem Kaiser die Rede, der um die vierzig Jahre sein soll. Es ist unklar, ob der “Große Monarch”, der so oft geschildert wird, bereits während der Weltwende als Heerführer auftritt, oder ob er erst der zweite Kaiser ist. Eine böhmische Flüchtlingsfrau (ca. 1945) sagt der neue Kaiser stamme aus dem Geschlecht der Habsburger (vgl. die verborgene Blutslinie. Laut Spielbähn und Lied der Linde kommt der Kaiser “aus dem Osten”, was möglicherweise nur auf Österreich hindeutet. Das neue Kaiserreich erscheint übrigens eher europäisch als rein deutsch.

[12] Es ist äußerst unklar, ob das “Goldene Zeitalter” direkt nach der Weltwende beginnt. Es scheint viel mehr so, als sei vorerst nur in Europa Friede und Ordnung gesichert. Nicht nur die 2. Templeroffenbarung deutet ganz klar darauf hin, dass das neu erstandene deutsch-europäische Reich sich äußerer Feinde erwehren muss, jedoch siegreich bleibt. Erst dann herrsche Frieden auf der ganzen Welt.

Siehe auch

Vorzeichen der Weltwende

Zukunft

Quellen

  • Causa Nostra
  • Karl L. von Lichtenfels: Lexikon der Prophezeiungen. Herbig, München 2001, ISBN 3-7766-2147-8
  • Sven Lörzer: Visionen und Prophezeiungen. Die berühmtesten Weissagungen der Weltgeschichte. Pattloch Verlag, München 1989. 2. Aufl., ISBN 3-6299-1366-0
  • Torsten Mann: Weltoktober. Wer plant die sozialistische Weltregierung?. Kopp, Rottenburg 2007, ISBN 3-9385-1640-2
  • Leo DeGard: Wer plant den 3. Weltkrieg?. Kopp, Rottenburg 2002, ISBN 3-9302-1946-8

Die konkreten Kriegsvorbereitungen für WK III laufen


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04. August 2014  (Niki Vogt) Wir alle zusammen, die alternativen Medien und die Zigtausenden von Lesern und Kommentarschreibern, Protestierenden, Leserbriefschreiber und Friedensmahnwachendemonstranten haben es geschafft, das neue MH17/9-11, was die Amerikaner als Eskalationsgrund inszeniert haben, abzuwürgen. Doch, wie wir sehen, gibt es keine Entschuldigungen für die falschen Anschuldigungen gegenüber Rußland oder öffentlichen Rückzieher. Ganz im Gegenteil, es wird weiter gehetzt und es werden konkrete Vorbereitungen getroffen, die Situation auf den Explosionspunkt zu treiben und einen Krieg vom Zaun zu brechen. Die Uhr tickt. Wir können die einzelnen „Ticks und Tacks“ in den Meldungen der willfährigen Mainstrampresse hören. Hier die wichtigsten Informationen.

Die NATO ist nach vielen, sogar offiziell bestätigten Informationen dabei, in Polen Kräfte und Waffen für einen Blitzkrieg gegen Rußland zusammenzuziehen. Es gibt Berichte, daß das auch an der polnisch-deutschen Grenze geschieht. Truppen aus ganz Europa und den USA sollen dort unter der Führung der USA aufgestellt werden. Daß in kleinen Peripherieländern um Rußland herum schon amerikanische „Militärberater“ Truppen aufstellen und trainieren, haben wir bereits berichtet.

Die Europe Times berichtet, daß General Philip Breedlove auf der NATO-Gipfelkonferenz im September den „Vorschlag“ machen wird, daß die Mitgliedsländer des NATO-Bündnisses in den östlichen Ländern Europas – insbesondere Polen – schnellstmöglich die Basen errichtet und mit Waffen und Munition ausstattet, damit dort ein sofortiges Zusammenziehen von Truppen und schnellste Einsatzbereitschaft möglich ist. Diese Truppe soll als „Multinationales Corps Nordost“ sofort einsatzbereit gemacht werden. Es sind mehrere Standorte bereits konzipiert.  Insbesondere Stettin ist als Schwerpunkt der Waffen- und Munitionseinlagerung vorgesehen. Ein Blick auf die Landkarte zeigt, daß Stettin nur einen Steinwurf weit von der deutschen Grenze entfernt ist. Etwa 30 Kilometer weiter liegen die Städtchen Pasewalk un Gramzow. Man braucht nicht allzuviel Phantasie, um sich vorzustellen, was geschieht, wenn Rußland diese Waffen und Munitionslager mit Raketen vernichtet, um den Aufbau der Angriffsfront gegen sich zu stören.

Die NATO hat bereits ihre Präsenz in der Ostsee und dem Schwarzen Meer enorm gestärkt und entsendete zusätzliche Militärflugzeuge nach Osteuropa.

General Breedlove hat bereits im Juli in Neapel klar gemacht, daß die NATO die oben beschriebenen , also im Voraus schon positionierte Ausrüstung, Nachschub, Einsatzmöglichkeiten und Leistungsfähigkeiten und Areale für Basen einrichten muß, damit nachfolgende Streitkräfte schnellstens aufgenommen werden können. Dies müssen Hauptquartiere in voller Funktion sein, 7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag, schreibt die Times. Sie führt weiterhin aus, daß diese massive Bevorratung und Lagerung die Vorstufe zu einer großangelegten Verlegung von NATO-Truppen nach Polen ist. Das Verteidigungbündnis NATO sei der Meinung, diese Massierung von Waffen und Streitkräften sei nötig, um sich gegen einen feindlichen russischen Einfall zu verteidigen. Man sei sich bewußt, daß die russische Generalität darin möglicherweise die Vorbereitung für einen Blitzkrieg gegen Rußland sehen könnten.

Weiterhin berichtet die Times, Moskau beurteile den Aufbau von NATO-Truppen in Europa als Teil einer feindlichen Politk, die darauf abziele, die Militärischen Ressourcen der Allianz näher an seine Grenzen zu verlegen. Rußlands gegenwärtige Militärdoktrin erlaubt den Einsatz aller Waffen, die es besitzt, einschließlich taktischer nuklearer Waffen, um einen Angriff konventioneller Streitkräfte auf Rußland zu beantworten, heißt es in der Times.

Die konkreten Vorbereitungen für einen Krieg laufen schon eine Weile. Reuters berichtete (Reuters / Kacper Pempel): Die 6. Polnische Luftlandebrigade führte bereits eine komplette Überprüfung der Waffen durch und nahm bereits im Mai  im Trainingszentrum der Landstreitkräfte in Oleszno bei Drawsko Pomorskie im Nordwesten Polens an einer Trainingsübung zusammen mit den Fallschirmspringern der Kampfgruppe der 173sten Infanteriebrigade teil.

Großbritanniens Defense Secretary Michael Fallon verkündet öffentlich auf der Regierungswebseite www.gov.uk :

„Wir haben eine starke Gelegenheit (sehr wichtige Möglichkeit), auf dem NATO-Gipfel zu diskutieren, welche Antwort wir weiterhin auf Rußlands illegale Annexion der Krim und seine Destabilisierung der Ostukraine geben wollen. Das United Kingdom spielt dabei eine zentrale Rolle und wir schließen weitere Steigerung ncht aus.“

Was eine „weitere Steigerung“ bedeutet, braucht  wohl nicht erklärt zu werden. Die Kriegsvorbereitungen laufen auf vollen Touren. Für eine weitere Verschärfung wird natürlich gesorgt. So gibt es Berichte, daß die reguläre Armee der Ukraine ballistische Raketen, die atomare Sprengköpfe tragen können, von der Grenze nach Rußland hinein geschossen haben. Gezielt wurde wohl auf die Rebellengebiete, wobei die Tausend Pfund schweren Sprengköpfe unter der Zivilbevölkerung schreckliche Massaker anrichten.

Nun sollen von diesen Raketen auch einige auf die russische Grenze zugeflogen sein. Sie sollen im letzten Moment noch über ukrainischem Terrirorium durch die russische Abwehr vernichtet worden sein. Im letzten Moment haben die Russen angeblich den automatischen, atomaren Vergeltungs-Gegenschlag abstellen können. Da nicht davon auszugehen ist, daß so ein Beschuß der ukrainische Armee auf Rußland ein unabgesprochener Dummejungenstreich ist, kann man daraus nur schlußfolgern, daß hier die nächste Eskalationsstufe mit der Brechstange gezündet werden sollte. Das mit der abgeschossenen malaysischen Boeing hatte ja wohl nicht so recht geklappt.

ogar die US-amerikanische Korrespondentin sagt etwas verwundert, die ukrainische Armee seien doch die „good guys“ – aber daß mit solchen Raketen um sich geschossen werde, das sei doch sicher nicht in Ordnung. Generalmajor Spider Marks nimmt dazu – naja, nennen wir es „Stellung“, schwurbelt aber nur herum, daß das ukrainische Militär doch das Recht auf Selbstverteidigung habe und überhaupt, das seien doch sehr unpräzise Waffen und die Geheimdienste der USA wüßten sicherlich, wohin die Raketen eigentlich gezielt hätten, und die Ukrainische Regierung habe das Gefühl, sie dürfe sich doch verteidigen. Was die Kollateralschäden betrifft, so seien wir doch alle besorgt wegen der Bevölkerung in diesem Teil der Ukraine. Geht’s noch windelweicher?
Nach einem Bericht von vor Ort stellt die erste Korrespondentin eine sehr nachvollziehbare Frage. Man habe nun Satellitenbilder der US-Aufklärung gesehen, die belegen sollen, daß von russischer Seite in ukrainisches Gebeit geschossen worden sein soll, aber dieselben Satelliten müßten doch auch Bilder haben, wo und wohin denn die regulären ukrainischen Kräfte eigentlich ihre ballistischen Raketen hinschießen. Das sei aber nicht der Fall. „Werden wir immer nur die Bilder der einen Seite zu sehen bekommen?“ fragt sie und meint vorstichtig, das sei eben eine „very tricky“ politische Angelegenheit.

Dementsprechend reagierte ein Vertrauter aus der engen Umgebung Putins. Er sagte (laut Financial Times) zu dem „Yukos-Urteil“ gegen Rußland  „daß das Yukos-Urteil im Lichte der viel größeren geopolitischen Auseinandersetzung um die Ukraine unerheblich sei, denn „Es wird einen Krieg in Europa geben.“, sagte er. Glauben Sie wirklich, daß das dann noch eine Rolle spielt?

Es gibt auch einige unbestätigte Meldungen aus der Bevölkerung. In Skype kam folgende Information (via Kosmische Tagesschau): „Also ich habe einen guten Freund, der arbeitet bei der deutschen Flugsicherung in Berlin. Der berichtete schon vor Wochen, das er sieht, wie die US Army einfliegt und massiv aufrüstet. Dann ein anderer Freund arbeitet jetzt auf Baustellen an der Ostsee zur polnischen Grenze. Dort hat er noch von anderen Baustellen mitbekommen, dass alle bis Ende September beendet werden sein sollen mit der Bauzeit. Darüber hinaus hat er mitbekommen, dass Krankenhäuser da oben zusätzlich ausgestattet werden mit Medikamenten und Notliegen … sowie das zusätzlicher Raum für eine höhere Aufnahme von Patienten möglich sein wird. So ein Zufall. Aber ist bestimmt ganz normal ohne bestimmten Anlass, dass das gemacht wird …. Ich sage nur: beängstigend!

Keiner will es war haben … aber ab Oktober wird es hier anders aussehen …“

Quellen:

http://news.sky.com/story/1308960/full-uk-battle-group-to-join-poland-exercise

http://www.davidicke.com/forum/showthread.php?p=1062178275

https://www.gov.uk/government/news/nato-exercise-to-reassure-allies

http://rt.com/news/175292-nato-poland-supply-base/

http://www.thetimes.co.uk/tto/news/world/europe/article4156155.ece

http://www.schildverlag.de/blog/um-ein-haar-die-atomare-katastrophe

Arikel Financial Times (leider nur mit Zugang, den kann man sich aber für 30 Tage kostenlos holen):
http://www.ft.com/intl/cms/s/0/b01cfb72-1669-11e4-8210-00144feabdc0.html?siteedition=intl#axzz38hqYLf1o

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/29/putin-vertrauer-es-wird-krieg-in-europa-geben/
http://quer-denken.tv/index.php/719-die-konkreten-kriegsvorbereitungen-fuer-wk-iii-laufen-schon

Bombenstimmung mit Panzer-Ursel und Bomben-Julia Timoschenko…Ukraine…


Es sieht nicht gut aus für die Ukraine: Russland hat mit dem Anschluss der Krim Fakten geschaffen, und wenn man das Programm der Präsidentschaftskandidatin der Regierungspartei, “Gasprinzessin” Julia Timoschenko, hört – “Verdammte russische Hunde erschießen!” und unsere forsche Panzer-Ursel tönt dass “die NATO nicht nur auf dem Papier besteht” und zur Mobilmachung an den “Außengrenzen” aufruft, scheint doch alles auf weitere Konfrontationen hinauszulaufen.

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Da die Ukraine pleite ist werden ihr jetzt – bevor irgendwelche Gelder aus dem Westen fliessen – die bitteren Pillen des IWF verabreicht, Proteste gegen diese Strangulierung wird es nicht geben – und wenn doch, ist der “Rechte Sektor” auf den Straßen, um sie abzustellen. Und was ist mit den  8 Millionen in der Ukraine lebenden Russen ? Madame Timoschenko hat da eine Idee: “Die muß man mit Atombomben vernichten.”

 

Flinten-Uschi und Bomben-Julia passen doch wunderbar in den Zeitgeist. Mehr Frauen in Führungspositionen – das ist politisch absolut korrekt. Und die beiden Furien führen, man könnte sie glatt als Führerinnen bezeichnen (das passt in jeder Hinsicht). Wohin sie führen, scheint ja egal zu sein. Die beiden sind quasi die Fortsetzung von Pussy Riot mit anderen Mitteln. Das ist die Camarilla, mit denen sich unsere FDJ-Bundesführerin Angela M. so umgibt. Bitte mehr davon! Wenn schon in den Untergang, dann aber richtig – schließlich soll später niemand diskriminierend behaupten können, Frauen wären nicht in der Lage, Zivilisationen in die Katastrophe zu führen

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http://www.broeckers.com/2014/03/25/bombenstimmung-mit-panzer-ursel-und-bomben-julia/

 

Hier sind Kriegstreiber am Werk!


 

Ewald Stadler, österreichischer Abgeordneter zum Europäischen Parlament, allgemein als höchst integer anerkannt und Wahlbeobachter des Referendums auf der Krim berichtet in einer Pressekonferenz von seinen Beobachtungen. Die Abstimmung und ihre Abwicklung bezeichnete er als völkerrechtlich legal. Er zeigt sich höchst besorgt über die offensichtlich gewollte Kriegshetze in den westlichen Mainstreammedien und das bewußte Lügen.

Er warnt eindringlich davor, was hier angerichtet wird – und welche Rolle Merkel spielt.

Unbedingt anschauen!

Was Ewald Stadler im Einzelnen von der Krim berichtet macht deutlich, in welchem Ausmaß die Bevölkerung in der EU belogen und aufgehetzt wird. So betont er mehrfach, er habe dort nirgends Militärkolonnen gesehen, wie es die westlichen Mainstreammedien gebetsmühlenartig berichteten. Er habe überhaupt keine Militärfahrzeuge gesehen. Die bewußte Täuschung der Medien geht sogar noch weiter: Die überall abgedruckten Bilder von Absperrungen auf der Krim gab es nicht. Die Fotos stammen aus der Ukraine, es sind ukrainische Kräfte und Sperren auf Anordnung der neuen Regierung. Die wurden vor der Krim aufgebaut, um zu verhindern, daß die Menschen dorthinein können. Z. B. daß keine unabhängigen Berichterstatter sich dort selbst ein Bild machen können.
Stadler wiederholt immer wieder, daß er dort keinerlei Repression erlebt hat, keine Polizeikräfte außer als Ordnungskäfte vor den Wahllokalen, falls es zu Tumulten kommen sollte, was abernicht der Fall war. Der Ansturm der Wähler auf die Wahllokale war riesig, und die (unbewaffnete!!!) Bürgerwehrwar damit beschäftigt, einen ordnungsgemäßen und vorschriftsmäßigen Ablauf der Wahl zu gewährleisten, weil Leute oft nicht die Geduld hatten, an den Wahlkabinen anzustehen und stattdessen auf den Fenstersimsen ihre Wahlzettel ausfüllen wollten. Die gesamte Atmosphäre war überall sehr entspannt, erzählt Stadler. Es wurden auch durchaus sichtbar Stimmen für die andere Lösung abgegeben, nämlich ggen den Anschluß an Rußland, ohne daß das zu irgendwelchen Aggressionen gegen diese Wähler geführt habe.

Er habe alles genau angeschaut und konnte auch keinerlei Manipulationen feststellen.
Was die Behauptungen in den Medien betrifft, die Abstimmung auf der Krim für den Anschluß an Rußland sei völkerrechtswidrig, bezieht Stadler auch klare Position: Nach geltendem Völkerrecht, nämlich Artikel 1 Absatz 1 der UN-Charta gelte das Selbstbestimmungsrecht der Völker – nicht der Staaten!
Und dann nennt Stadler das, was hier im Westen vorgeht, und was die Medien hier betreiben beim Namen. Als Katholik, als Patriot, als Vertreter eines neutralen Landes – wie er vorausschickt, sagt er „klipp und klar: Hier sind Kriegstreiber am Werk!“ Kriegstreiber, die es kaum erwarten können … Rußland in die Knie zu zwingen. Es werde aus den USA schon über eine Aufteilung Rußlands gesprochen. „Und wer das macht, der treibt diesen Kontinent in den Krieg!“

Menzel_Taube_FalkeAdolph von Menzel, ein Falke stürzt auf eine Taube, 1844, Öl auf Leinwand

Stadler geht auch mit Merkel/ Berlin scharf ins Gericht, sowie mit der österreichischen Außenpolitik. Er sagt deutlich, daß Merkel die Politik der USA betreibt und deren Machtpolitik auch um den Preis eines Krieges dient – und was wirklich inder Ukraine geschieht, während in den Medien Demokratie und Solidarität mit den armen Ukrainern geheuchelt wird: „Die Figuren, die Frau Merkel, Steinbrück und Co, in Kiew an die Macht haben putschen lassen, die gehen jetzt bereits gegen Minderheiten vor. Ich empfehle jedem nur, das israelische Fernsehen zu beachten, [das berichtet,] was dort den jüdischen Minderheiten widerfährt!“
Bitte! Hört das genau an! In Europa gibt es wieder Progrome gegen Juden, und die gewählte deutsche Regierung unterstützt diese Täter!
Dann erinnert Stadler noch daran, wie der Krieg gegen den Irak herbeigelogen wurde, wie Colin Powell den eilfertigen Medien etwas von Massenvernichtungswaffen vorlog – Andreas von Bülow sagte in einem Interview einmal, das sei damals eine gespenstische Szene gewesen: Alle in demRaumhätten gewußt, daß es eine Propagandalüge war und ein vorgeschobener Grund, um einen entsetzlichen Krieg anzuzetteln. Und keiner habe gewagt, dagegen aufzustehen. Colin Powell mußtespäter öffentlich zugeben, daß es eine Lüge war. Auch die angeblichen Zeugen, die vor dem US-Senatsausschuß über Greueltaten vonirakischen Militärs und Sicherheitskräften berichteten, waren gut inszenierte Schauspieler – allen voran eine kuweitische Prinzessin,die sich als Krankenschwester ausgab und tränenreich über Babies berichtete, die von irakischen Soldaten aus den Brutkästen geworfen und getötet worden sein sollen. Alles Lügenpropaganda. Wir wissen es doch!
Wir müssen unsere Stimme erheben. Dieser Bericht von Ewald Stadler muß verbreitet werden. Wie er selbst anmerkte, saßen nur wenige Journalisten in seiner Pressekonferenz. Und das sicher nicht deshalb, weil er nichts Interessantes zu sagen hatte. Sondern weil sein Bericht totgeschwiegen werden muß:
„Jemand, der mal was für Rußland sagt, wird bereits von den Medien geschnitten! Das ist die Medienfreiheit, die man den Russen unterstellt, die aber in Wirklichkeit hier stattfindet!“
Durchbrechen wir die Nachrichtensperre der Mainstreammedien. Verbreitet dieses Youtube-Video, verbreitet diesen Artikel. Gebt der Wahheit eine Stimme gegen die Kriegshetze.

Dazu noch einige Zitate von Stadler bei anderen Gelegenheiten:

„Was die Bevölkerung auf der Krim gemacht hat, ist die Ausübung des international garantierten Selbstbestimmungsrechts der Völker. Die Wiedervereinigung mit Russland ist die Tatsache, und sie ist Gott sei Dank rasch erfolgt.

Es ist nirgendwo festgesetzt, dass man ein Referendum von der Zustimmung der Nachbarn abhängig machen soll. Das ist Unsinn.

Die Wiedervereinigung wird in Russland eine neue Patriotismuswelle auslösen. Damit wird es Russland schneller zu seinen historischen Wurzeln zurückfinden.

Für Europa ist es eine Lektion, die lautet, dass man sich nicht einmischen und die Länder wie Russland nicht aufhetzen soll. Das geht schief. Ich hoffe, dass die Leute um Ashton und Merkel es kapiert haben. Es gibt welche, die diese Krise nutzen wollen, um die Russenfeindlichkeit anzuheizen.

EU unterzeichnet ein Assoziierungsabkommen nicht mit der Ukraine, sondern mit einer Putschisten-Regierung, die von Rassisten, von Swoboda gestützt wird.

Die Isolierung Russlands wird nicht funktionieren. Wir zahlen selbst einen großen Preis dafür. Jeder muss das Ergebnis der Krim zur Kenntnis nehmen. Die europäische Öffentlichkeit, die Bürger sind nicht dumm, dass sie sich von den führenden Oligarchen, von Bankchefs hineinreden lassen.

Deutschland ist in so einem hohen Maße auf die Kooperation mit Russland angewiesen, dass Frau Merkel es sich drei Mal überlegen soll, bevor sie Sanktionen gegen Russland verhängt. Es ist wie in einem Ehestreit, wenn einer der Ehepartner mit Selbstmord droht.

Putin soll unbeirrt den eingeschlagenen Weg weiter gehen und die russischen Sicherheitsinteressen nicht mehr zur Disposition stellen. Man hat es zu lange zugelassen, dass man die russischen Interessen ignorieren konnte. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo man wieder auf russische Interessen Rücksicht nehmen muss.

Es gibt nur das Erfordernis, wieder auf die diplomatische Ebene zurückzukommen. Russland war immer ein guter Gesprächspartner, aber unter den Prämissen der Fairness und nicht der Demütigung. Russland darf nicht als Bananenrepublik, sondern soll als großer und bedeutender Staat dieser Erde behandelt werden, dessen Sicherheitsinteressen zu respektieren sind. Wenn wir das machen, werden wir Russland als einen guten Gesprächspartner gewinnen.“

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 http://quer-denken.tv/index.php/347-hier-sind-kriegstreiber-am-werk

 http://german.ruvr.ru/2014_03_21/Ewald-Stadler-uber-die-Wiedervereinigung-der-Schwarzmeer-Halbinsel-Krim-mit-Russland-1370/

Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Madame Sylvia (1934)


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»Lehnt ab, was ihr gelernt von euren Vätern. Es ist vorbei! Rußland, der Osten triumphiert!«

»Mit goldenen und roten Fahnen wird der Osten gegen den Westen aufbrechen und ihn überschwemmen.«

»Und die Erde bebt und kracht in allen Fugen, und die Zeit wird kommen, wo die Menschen stöhnen in Drangsal, Qual und Pein. Die Tiere fliehen und wollen sich verbergen, und die Berge wanken und die Wälder stürzen. Die Fluten, sie ergießen sich und die Ewigkeit bricht an.«

Folgender zusammengefaßter Auszug stammt aus dem Buch: »Sylvia, Trance und Gesichte« von Dr. F. Liesche: »Nichts wie Tod und Zerstörung. Unsere lichten Käfte reichen nicht aus im Kampf mit den dunklen Mächten. Das werdende Erhabene liegt im Staub, denn die Menschen, taub und blind in ihren Betten, wollen nicht hören, ehe nicht ein Schrei zum Himmel dröhnt. Raserei, Wahn! Ich sehe den Vatikan brennen. Er lodert, ein Flammenmeer.

Zwei Tote sehe ich am Wege. — Zwei Kolosse am Boden, furchbares Ringen, Klagen und Trümmer und Rauch. Wo ist die Sonne? Wo ist der Tag? Wo ist Gott und die Hilfe? Es ist so finster auf Erden. Die Hölle ist aufgetan, die Hölle der Gedanken. Die Welt ist ohne Stützen. Das Herz der Welt, es bricht entzwei, und doch ersteht es neu (Deutsche Reich) — ich kann’s nicht fassen! — Die Erde atmet, wälzt sich um, und es werden Erdteile und Inseln vergrößert wieder erscheinen, unter furchtbaren Katastrophen andere Teile in sich zusammenfallen oder weggeschwemmt werden.«

»In Europa wird viel geschrieben, bürokratischer Wust, Berge von Akten. Kleine Schreiber sitzen darauf. Alles rast schneller und schneller, als wenn man durch Geschwindigkeit dem Bazillus der Dummheit Herr werden könnte. Das Jahr des Bebens ist gekommen, alles zittert in der Welt. Ihr armen Massen, ihr könnt nicht lieben, könnt nur hassen in euren elend kleinen Seelen. In ganz Europa wird die Verständigung eintreten und sogar England an die Seite Deutschlands treten, sobald man allgemein erkennen wird, daß der Deutsche als Siegfried gegen den Drachen mit dem Schwert in der Hand, gegen den Bolschewismus zu Felde ziehen soll.«

»Europa wird der Einheitsstaat genannt, ein Volk nicht Völker mehr, es sind Menschen, Seelen, keine Nationen. Ich sehe eine Flagge — weiß. In der Mitte Europas — Ein Turm. Die Landkarte ist weiß, die ich einst blutüberzogen sah.«

»Nur einer steht ganz groß und herrlich: Er kommt aus den Bergen, von einem Volk, das einst verschwand, vor langen, langen Zeiten.

»Der Süden schlägt unheimlich um sich, weit über Europa hinaus. Der Osten, der sich selbst verkehrt, wetzt nach drei Richtungen hin das Schwert, Rußland in der Agonie im Wiederaufstieg in sich selbst. Im Norden vereint zwei Staaten in Treue.

»Ihr müßt begreifen: in den fernen Bergen des Ostens steht die geheimnisvolle Macht. Sie erstreckt sich unerbittlich um die ganze Erde, hoch zum Himmel ragend. Alles wird zusammenbrechen, was an die früheren Zeiten erinnert. Wie bald werdet ihr einer neuen Welt in die Augen blicken, einer neuen Weltauffassung, neuen Organisationen und neuen Gesetzen.«

»Das Land, in dem die Swastika mit dem Hakenkreuz in einem Zeichen vereinigt ist, ist bestimmt, einst die Führung in Europa zu übernehmen. Ein Name mit N erscheint am Horizont.«

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Gorbatschow: Die USA sind für die Teilung Deutschlands nach dem 2. WK verantwortlich


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Immer schon gesagt: der wahre Feind ist die USA……immer schon…in Verbund mit England…

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Ehem. UdSSR-Präsident und jetziger Russlands Politiker Michail Gorbatschow erklärte in seiner Rede in Berlin, die USA hätten noch während des 2 WK die UdSSR darauf bedrängt, Deutschland in 2 oder 3 Staaten zu zerschlagen. 1 März 1998, Berlin, Deutschland.

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Vollversion des Videos hier:

Deutschlanddebatte- Souveränität contra Mackinder- Theorie


Der Militärhistoriker, Peter Feist, favorisiert ein Bündnis mit Rußland. Er bezieht sich auf die geschichtlichen Erkenntnisse, wonach immer Ruhe und Prosperität herrschte, wenn Deutschland mit Rußland verbündet waren. Die Mackinder Theorie, Heartland Theorie, sollte heute aber bei solchen Gedanken berücksichtigt werden.

Mackinder, Sir Halford John

Mackinder, Sir Halford John (1861-1947), britischer Politiker und Geograph. Mackinder kam in Gainsborough (County Lincolnshire, England) zur Welt. Er studierte an der Oxford University, wo er 1887 zum ersten außerordentlichen Professor für Geographie ernannt wurde (bis 1905). Mackinder war maßgeblich daran beteiligt, die Geographie als akademisches Fach in Großbritannien zu etablieren. Von 1904 bis 1908 war er Direktor der London School of Economics und von 1909 bis 1922 Unterhausmitglied.

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vereinigte Staaten von Amerika: Die Präsidentschaft von George W. Bush (Es war ein Sieg des »heartland of America«, )
 
 Zu gern hätten die Republikaner die Amtszeit des ungeliebten Bill Clinton in einem Debakel enden sehen. Dass stattdessen die von George W. Bush mit einem solchen beginnen würde, lag weder in ihrem Sinne, noch war es vorhersehbar. Für die Präsidentenwahlen des Jahres 2000 schickten die Demokraten den Vizepräsidenten Al Gore ins Rennen, während sich bei den Republikanern der Gouverneur von Texas George W. Bush, Sohn jenes George  H. W. Bush durchsetzte, dem Clinton seinerzeit die zweite Amtsperiode streitig gemacht hatte.
 
 Am Abend des 7. November 2000 wusste niemand, wer der neue Präsident sein würde. Zwar lag Gore in der Wählergunst mit über 800 000 Stimmen vorn, doch alles hing davon ab, wie die Wahl in Florida ausgegangen war, dessen Gouverneur Jeff Bush, der Bruder von George W. war. Die Auszählungen in mehreren Wahlkreisen offenbarten Dissonanzen im amerikanischen Wahlsystem und beschäftigten in den folgenden Tagen und Wochen mehrfach die Gerichte Floridas.
 
 Die Entscheidung kam, nicht unumstritten, als der Supreme Court der Vereinigten Staaten das Verfahren an sich zog und am 11. Dezember mit fünf zu vier Stimmen George W. Bush zum Sieger erklärte. Das Land war froh, endlich eine Entscheidung gefunden zu haben, aber zurück blieb der fade Geschmack, dass letztlich die Formalien des juristischen Prozesses wichtiger als der Wählerwille gewesen waren. Erinnerungen an 1824, als schon einmal der Sohn eines vormaligen Präsidenten unter Missachtung des Wählerwillens zum neuen Präsidenten gewählt worden war, drängten sich auf.
 
 Bush hatte die Wahlen nicht nur dank der Gerichte, sondern auch dank der religiösen Rechten gewonnen, die eine zunehmend gewichtigere Rolle im öffentlichen Leben und der Politik des Landes einnimmt und es mit ihrem christlichen Fundamentalismus und konservativen Wertvorstellungen überzieht. Der neue Präsident bedient diese Klientel und verfolgt nach innen wie nach außen einen Regierungsstil, der eher polarisiert als eint. Schon das erste Jahr der neuen Administration ließ die Konturen eines selbstbewussten Konservatismus mit deutlichen Anklängen an die religiöse Rechte schärfer in Erscheinung treten.
 
 So machte die Bush-Regierung von Anbeginn deutlich, dass sie nicht bereit ist, sich an durch Vorgängerregierungen eingegangene internationale Verpflichtungen zu halten, darunter die unter Clinton getroffenen Klimaschutzvereinbarungen (»Kyoto-Protokoll«), die Vereinbarung über die Errichtung eines Internationalen Strafgerichtshofes und fast dreißig Jahre alte Rüstungsbegrenzungen im Bereich der Raketenabwehr (ABM-Vertrag), wenn diese den eigenen, innenpolitisch motivierten Zielen entgegenstehen.  Die innenpolitischen Folgen des 11. September 2001
 
 Indirekt unterstützt, ja legitimiert, erscheint diese Politik des Unilateralismus durch den beispiellosen Terrorangriff auf die Vereinigten Staaten vom 11. September 2001, bei dem etwa zwanzig dem islamistischen Fundamentalismus zugerechnete Terroristen zeitgleich vier amerikanische Passagierflugzeuge entführten und diese in die Twintowers des World Trade Centers in New York sowie das Pentagon in Washington, die Symbole amerikanischer Macht, lenkten, wobei annähernd 3 000 Menschen den Tod fanden. Mit einem Mal schienen nicht nur die Vereinigten Staaten, sondern die gesamte westliche Welt im Fadenkreuz von al-Qaida und Osama Bin Laden als Versinnbildlichung eines weltumspannenden islamistischen Terrornetzes zu stehen.
 
 Nach einer kurzen Phase der Orientierungslosigkeit nutzte Bush die Gelegenheit entschlossen und erklärte, dass sich das Land im Krieg befände, um in der Folge umfassend auf seine verfassungsmäßigen Befugnisse als Oberbefehlshaber der Streitkräfte zurückgreifen und durch Verordnungen und Dekrete eine rigorose Politik der Terrorismusbekämpfung durchsetzen zu können, die immer wieder weit über ihre eigentlichen Ziele hinausschießt und zu einer grundsätzlichen Belastung für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit in den Vereinigten Staaten wird. Insbesondere zwei hastig verabschiedete Gesetze, der »USA Patriot Act« von 2001 und der »Homeland Security Act« von 2002, wurden zum Sinnbild einer Politik, die unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung mit willkürlichen Verhaftungen, Durchsuchungen und Einschüchterungen und mit Internierungen ohne Gerichtsurteil und Rechtsbeistand einen massiven Angriff auf von der Verfassung garantierte amerikanische Bürgerrechte unternimmt, und die, von einer Welle des Patriotismus getragen und massiv gestützt von konservativer Seite und der religiösen Rechten, bislang nur eher verhaltene Proteste an den geografischen Rändern des Landes hervorruft und nach einiger Verzögerung inzwischen zunehmend die Gerichte beschäftigt.
 
 Diese Politik der vermeintlichen oder tatsächlichen Terroristenverfolgung beschränkt sich keineswegs auf die Vereinigten Staaten, sondern nimmt zunehmend globale Züge an, zu der die außenpolitischen und militärischen Reaktionen der Vereinigten Staaten auf die Terroranschläge vom 11. September wesentlich beigetragen haben. Indem die Spuren der Attentäter sich zu al-Qaida zurückverfolgen ließen, geriet die Talibanherrschaft in Afghanistan, das Ausbildungszentrum al-Qaidas, ins Zentrum der amerikanischen Politik. Im Oktober 2001 nahmen die USA das Recht für sich in Anspruch, sich gegen von dort ausgehende feindliche Aktionen verteidigen zu dürfen und griffen Afghanistan an. Mit Hilfe interner Widerstandskämpfer konnte Kabul nach wenigen Wochen eingenommen und das Regime der Taliban gestürzt werden. Zwar wurden die Ausbildungslager zerstört und ein prowestliches Regime eingesetzt, das in späteren Wahlen eine demokratische Legitimation erlangte. Doch gelang es bislang weder, das ganze Land unter Kontrolle zu bringen, noch der Anführer des Terrorismus, allen voran Bin Laden, habhaft zu werden. Immer mehr scheint sich die Brutstätte dieses fanatischen, antiwestlichen Terrorismus in unzugängliche Gebirgsregionen und in pakistanische Moscheen und Koranschulen zu verlagern, wobei die prowestliche Regierung Pakistans offensichtlich weder willens noch in der Lage ist, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten.

 Der Krieg gegen Irak
 
 Zu den anhaltenden Bedrohungsszenarien mit den menschenverachtenden Anschlägen in Madrid 2004, London 2005 und internationalen Tourismushochburgen von Bali bis Ägypten hat ursächlich eine amerikanische Politik beigetragen, die nach Afghanistan ganz auf den Irak als vermeintlichen Produzenten von Massenvernichtungswaffen und Drehscheibe des internationalen Terrorismus fixiert war. Der skrupellose Despot Saddam Husain, der bereits den Golfkrieg zu Beginn der Neunzigerjahre überstanden hatte, wurde zur Personifizierung des Bösen. Nachdem es nicht gelungen war, die Vereinten Nationen zu einer Militäraktion gegen ihn zu bewegen, griffen die Vereinigten Staaten mit einer Europa zutiefst spaltenden »Koalition der Willigen« unter Verletzung des Völkerrechts und mit dubiosen politischen Begründungen am 20. März 2003 den Irak an. Offiziell war der Krieg nach wenigen Wochen zu Ende, und am 13. Dezember 2003 wurde auch Saddam Husain gefasst; doch weder wurden die vermeintlichen Massenvernichtungswaffen noch geheime Verbindungen zu al-Qaida und Osama Bin Laden gefunden. In perfider Weise scheint der Krieg jenen Terror, den er bekämpfen wollte, im Irak und von dort ausgehend erst produziert zu haben.
 
 Seither verkündet die Regierung Bush, dass es ihre Politik sei, der Welt Freiheit und Demokratie zu bringen. Doch die dafür notwendige Politik des Dialogs bleibt einseitig und amerikazentrisch, ja in einem klassischen Sinne imperial. Auch dem letzten Zweifler machte der Irakkrieg deutlich, dass die USA in der Lage sind, der Welt militärisch ihren Willen aufzuzwingen. Aber die Zeit danach machte ebenso offenbar, dass sie weder in der Lage noch fähig sind, die Welt auch politisch zu beherrschen. Dieser Mangel an politischer Gestaltungskraft lässt jenem Terror, aber auch anderen antagonistischen Kräften in der Welt, ob im Iran oder in Nord-Korea, genau jenen politischen Aktionsraum, den die Bush-Regierung eigentlich unterbinden will. Dennoch hat der international höchst umstrittene Irakkrieg den gesamten Nahen und Mittleren Osten nachhaltig verändert, ohne dass die Ergebnisse, nicht zuletzt angesichts einer weltweit als bedrohlich empfundenen iranischen Atompolitik, bereits absehbar sind.

 Die zweite Amtszeit
 
 Noch weiß sich Bush von der Woge des unkritischen amerikanischen Patriotismus getragen, der keine Fragen stellt, sondern selbstaffirmativ ist. Auf sie gestützt ist er 2004 in den Wahlkampf gezogen, den er gegen einen mäßigen demokratischen Gegenkandidaten, den Senator John Kerry aus Massachusetts, zu bestehen hatte. Das Ergebnis war in vieler Hinsicht aufschlussreich. Obwohl die Wahlbeteilung um sensationelle elf Prozentpunkte stieg und mit 62 Prozent den höchsten Prozentsatz seit der Kennedy-Wahl 1960 erreichte, vermochte Bush diese nicht in einen überzeugenden Sieg umzumünzen. Zwar konnte er seinen Stimmenanteil um gute drei Prozentpunkte verbessern, doch ob dies ausreichen würde, eine Mehrheit im alles entscheidenden Wahlmännerkollegium zu erreichen, blieb zunächst offen. Erst als Kerry auf eine Neuauszählung in Ohio verzichtete, war Bush der Sieg sicher. Es war ein Sieg des »heartland of America«, des »eigentlichen« Amerika gegen seine weltoffeneren, zum Teil liberaleren Ränder an der Atlantik- und Pazifikküste und in Teilen des Gebietes der Großen Seen.
 
 Noch ist nicht erkennbar, was dies alles für George W. Bushs zweite Amtszeit bedeuten wird. Wie es scheint, ist das Bestreben, die durch den Irakkrieg aufgeworfenen Gräben zu Europa wieder zu überwinden, in der Sache wohl eher als Aufforderung an die europäische Politik, sich zu ändern, zu verstehen, ohne eine Abkehr von der unilateralen Politik der USA in der Substanz erkennbar werden zu lassen.
 
 Im Innern bereiten die ständigen dramatischen Haushaltsdefizite, die die Republikaner noch in den Neunzigerjahren mit einem Verfassungsverbot belegen wollten, nicht nur Ökonomen wachsende Sorgen. Auch dürfte der Angriff auf Bürgerrechte weitergehen – bis hin zum offenen Versuch, sich über geltendes Recht und Gerichte hinwegzusetzen mit dem in der amerikanischen Geschichte oftmals vernommenen Anspruch, das moralische Gewissen des Landes zu verkörpern. Nicht nur Liberale betrachten daher die innenpolitische Entwicklung des Landes mit zunehmender Betroffenheit.
 
 Dennoch könnte sich ein Wandel anbahnen, durch den sich die amerikanische Geschichte auch in der Vergangenheit immer wieder ausgezeichnet hat. Der Wahlsieg von 2004 hat Bush auch im Kongress nicht mit jenem robusten Mandat ausgestattet, das von vornherein jede Opposition lähmt. Manches scheint nun eher schwerer erreichbar zu sein als in seiner ersten Amtszeit. Aber mehr denn je könnten der Terror und die labile außenpolitische Situation den Ausschlag geben. Das Land ist so mächtig geworden, dass es inzwischen verwundbar ist.
 
 Horst Dippel

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Westerwelle gedenkt Eroberern Königsberg


Westerwelle gedenkt Eroberern Königsberg

KÖNIGSBERG. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat gemeinsam mit seinen Amtskollegen aus Rußland und Polen der bei der Einnahme Königsbergs gefallenen sowjetischen Soldaten gedacht. Gemeinsam mit Sergej Lawrow (Rußland) und Radek Sikorski (Polen) legte er in der vergangenen Woche in Königsberg am „Mahnmal der 1.200 Gardisten“ einen Kranz nieder. 

 

Zitat

Montag, 23.05.2011

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M597e7f687dd.0.html

 

An der Gedenkstaette der 1200 Sowjetsoldaten

Guido Westerwelle ( BRD ),  Radoslaw Sikorski (Polen) und Sergei Lawrow (Russland) und der Gouverneur der Oblast Kaliningrad, Nikolai Zukanow.

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Deutsche Stadt Königsberg

Westerwelle Partei „Sonstiges“

Gut das dieser Verräter bald weg ist

vom Fenster , samt seinem Club

„Sonstige“

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